Zom Wa(h)ltach

Schon gewußt?

Gefunden bei DANISCH.

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Und die magischen Regenbögen werden weiter an den Himmeln und über den Wassern strahlen, wenn es im Weltnetz zappenduster wird. Grade mal so nebenbei in den Framingnews-Portalen gelesen, daß D-Land dabei ist, tatsächlich im Zuge der Energiewende in Stromausfälle größeren Ausmaßes hineinzuschlittern, falls sich nicht Entscheidendes ändere. Das „Entscheidende“ bestand aber, wie zu erwarten war, mitnichten darin, ebenjene Morgenthau-Wende der Deindustrialisierung und des Ausstiegs aus der gesicherten Energieversorgung rückgängig zu machen. Nein, irgendeiner dieser zeitgenössischen Wissenschafts-Inder mahnte, daß D-Land gut daran täte, die bürokratischen Hürden abzubauen, welche den konsequenten Vollzug der Energiewende, insbesondere den Ausbau der Windkraft, blockierten. Zumindest, wenn es von Blackouts „VERSCHONT“ bleiben wolle. Und zu diesen bürokratischen Hürden gehörten nun mal Gesetze und Verordnungen in Sachen Umwelt- und Gesundheitsschutz. Wie Winnie Kretschmann,

– welcher sich ja kaum noch Mühe gibt, den gütigen Ländlespappi wenigstens zu mimen, sondern vielmehr den blutrünstigen Maoisten und Pol-Pot-„Foll-Lover“ (FRANKSTEIN) immer unverhohlener hervorblitzen läßt, der am liebsten schon lange die Killing-Fields umpflügen würde-

vorgelegt hat, kann es nicht sein, „daß der Rotmilan über die Energiewende entscheidet.“ Dasselbe gilt für quengelnde Anwohner. Was mit einiger Berechtigung zu folgenden Schlüssen verleitet:

Weiterlesen „Zom Wa(h)ltach“

„Kläusi-Mäusi“ – so lieb war das Nazireich!

Verohrrschen, verohrrschen und nur verohrrschen -1a-Destruktionspropaganda! Bild: Hotlink

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Das Schaffen des großen und großartigen VITZI-BUTZI hatte sich keineswegs in der Niederschrift des unterschätztesten Welterklärwerks schlechthin, dem fabelhaften ABOUT, in dem ein für alle mal der Nachweis erbracht wurde, daß zwei von vierzig schwerreichen Geldsäcken „mosaischen Glaubens“ die Geschicke der Welt (im Westen!) lenken würden, erschöpft. Ein weiterer Forschungsgegenstand eines der größten noch lebenden Selbstdenker war ja der Holocaust. Und damit ist nicht etwa die US-Fernsehserie gemeint, sondern jener großmächtigste und singulärste Zivilisationsbruch aller Zeiten, dessen Leugnen/Bestreiten/Bezweifeln in der Öffentlichkeit strafbewehrt ist und dem besagte Serie den aktuellen Namen verliehen hatte. Hitler-Fan und NS-Anhänger Vitzi war dieses andauernde Leugnen/Bestreiten/Zweifeln leid und so hatte er sich aufgemacht, nach „Beweisen FÜR den Holocaust“ zu suchen, welchen er mit niedlichen Verballhornungen wie „Kläusi“, „Mäusi“ oder „Kläusi-Mäusi“ ver-klaus-ulierte. Und obwohl Vitzi so unermüdlich wie unvoreingenommen mit Google und sogar unter Zuhilfenahme des seriösen „Metapedia“ das Weltnetz durchpflügte, konnte er zu seinem großen Bedauern keinerlei positive Resultate verzeichnen! „Außer fragwürdigen Listen des Greuels mit Schlumpfkröpfen, Lampenhirnen und feinem Mädchenbrustschinken komplette Fehlanzeige!“ so der sichtlich betroffene Basisdemokrat und Judenfreund Vitzi, als er resigniert seinen Vorgängerblog mitsamt den brisanten Forschungsergebnissen für die Öffentlichkeit schloß.

Ähnlich sah es mit den als „Euthanasie“ bezeichneten Krankenmorden unter Hitler aus, nur hatte sich da die „Forschung“ noch schneller erledigt: Ein im Jahr 2016 gelesener Welt-Artikel aus dem Jahr 2004 über die Euthanasie in Holland und die Angabe, daß man beim Adolf angeblich Menschen unter anderem mittels Fehlernährung mit nahezu fettfreier Kost umbrachte, hatten den extrem gebildeten und hochintelligenten Welterklärbären Vitzi schnell überzeugt: „Das ist alles Blödsinn, was da erzählt wird! Wenn überhaupt wurden im NS-Wohlfühlparadies allenfalls schwerstbehinderte arme Kreaturen sanft erlöst, trotzdem schimpft alles über den armen Volksfreund Adolf und keiner sagt was über den Massenmord an Behinderten in Holland! Buhuhuhu!“ Und: „Das ist nur, weil die die Deutschen ausrotten wollen! Wir werden nur verrohrscht!“

Nun, der wackere Vitzi-Butzi hätte sich die ganze Forschungsarbeit sparen können, wenn FRANKSTEIN schon früher mit seiner Anekdote rausgerückt wäre, die ein für allemal klarstellt, wie lieb das Nazireich tatsächlich war:

Frankstein sagt:

Ja Danisch entwickelt sich gerade zum Pausenclown. Neugebauer, Baerbock und Greta als Nazi-Nachfolger zu bezeichnen, ist mehr als komisch. Oder gar Merkel, Altmaier, Spahn und Söder.
Also= Merkel wäre allenfalls Lager-KalfaktorIN und Baerbock Lager-InsassIN.

Also es war so = ich wurde in einer Lebenseinrichtung geboren ( Lebensborn war SS- und SA-Offizieren vorbehalten). Da mein Vater als ausgezeichneter Frontkämpfer nur auf Urlaub war, stand selbstverständlich das Reich für den Unterhalt ein. Meine Mutter wurde von allen Diensten freigestellt;
dafür mußte ihre jüngere Schwester zum Ernteeinsatz nach Polen. Dies wiederum wurde vergolten, durch erhöhte Lebensmittel-Zuweisungen für die ganze Familie und mit Vorrechten beim Bezug von Wohnraum und Ausstattungen. Auch das zwei Onkel ausgezeichnete Frontkämpfer waren, fand entsprechende Berücksichtigung. Eine Großmutter in der Familie war mit knapp 50 Jahren von allen Arbeiten und Gemeinschaftsverpflichtungen befreit; das Mutterkreuz berechtigte zu besonderer staatlichen Fürsorge und auch Aufmerksamkeit. Eine kriegsverletzte Tante wurde regelmäßig zusätzlich von der medizinischen Aufsicht und von einer Gemeindeschwester betreut und mit Nötigem versorgt.
Ich weiß nicht, woher all die Gruselgeschichten über Nazi-Deutschland stammen. Es war in Wahrheit so, dass unter Nachbarn niemand Leid beschwor, im Gegenteil war gegenseitige Hilfe alltäglich.
Selbst die Mäuse in den zahlreichen beschädigten Wohnräumen wurden nicht gejagt, sondern mit
Essenresten zur Erbauung der Kinder gefüttert.

Wenn also nicht mal die Mäusis trotz ihrer erwiesenen Schädlichkeit gejagt wurden, wer soll denn dann gejagt, verfolgt, umgebracht worden sein? So sah er aus, der reale KLÄUSI-MÄUSI – noch die kleinste, unnützeste, ja schädliche Kreatur wurde im Nazireich, wo es zudem üblich war, beim Gehen den Weg vor sich mit einem weichen Püschel zu fegen, um ja kein Insekt zu zertreten, stets durch einen Filter zu atmen, um nur nicht etwa eine kleine, unschuldige Mücke einzusaugen, mit Liebe bedacht! Nicht so wie etwa in der „BRD“, die vom Feind allen Lebens regiert wird:

Vorkommen und Bedeutung:

Die Hausmaus stammt ursprünglich aus den Steppen Zentralasiens. Mit der zunehmenden Lagerung von Getreide durch den Menschen entwickelte sie sich zu einem Schädling und wurde durch uns weltweit verbreitet. Haben sich Mäuse in einem Gebäude angesiedelt, so beschränken sie sich nicht auf einen Bereich. Mäuse können immer das gesamte Gebäude besiedeln. Befälle können sich in allen Gebäudebereichen etablieren. Eine problemlose Ausbreitung ist über Kabelkanäle, Versorgungsschächte und Kellergänge ist jederzeit möglich. Sie bauen ihre Nester in Hohlwänden, Kabelkanälen sowie Maschinen und anderen Orten, an denen sie sich vor unseren Zugriffen geschützt fühlen. Es ist allgemein bekannt, dass Mäuse Nahrungsmittel, Gebrauchs- und Einrichtungsgegenstände durch Nageschäden sowie durch Kot und Urin ungenießbar machen. Durch das Nagen an Kunststoffummantelungen oder elektrischen Leitungen (PVC) können Brände entstehen, EDV-vernetzte Betriebsbereiche lahm gelegt werden und Flugzeuge abstürzen. Lebensmittel werden verunreinigt und sind nicht mehr für den menschlichen Verzehr geeignet. Es ist wissenschaftlich belegt, dass Mäuse auch akute Krankheitsüberträger sind. So sind sie z. B. Überträger von Salmonellen, Typhus und der Weilschen Gelbsucht.

Schädlinge Online – Hausmaus (schaedlinge-online.de)

Wir halten fest: Selbst in Kriegszeiten, in „beschädigten Häusern“, bei der in diesen Zeiten üblichen verknappten Nahrungsversorgung, wurde ein ursprünglich aus Zentralasien(!) eingeschleppter(!!) Schädling(!!!) nicht nur „nicht gejagt“, sondern mit „Essensresten“ förmlich gepäppelt und gemästet! Ein Schädling, der sich explosiv vermehrt und ein zigfaches von dem, was er an Lebensmitteln frißt, durch Kot und Urin verunreinigt und dabei gefährliche Krankheiten wie Typhus verbreitet, dem damals in den schweren Kriegszeiten viele zum Opfer fielen! Oder war FRANKSTEINs Sippe gar so was wie eine zigeunerartige, verlauste Schieberbande, die wie die Maden im Speck lebte und es sich leisten konnte, in ihren Unterschlüpfen die Mäuse zu füttern, deren Dreck ihnen egal war? Gab es daneben noch Flohzirkus und Filzlausballett zur Erbauung des Nachwuchses? Na, so oder so: Da habt ihr euren „Kläusi-Mäusi“!

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Nachtrag: Das ist überhaupt nicht so abwegig, „Neugebauer, Baerbock und Greta als Nazi-Nachfolger zu bezeichnen“!

See:

Greta Thunberg hat viele Menschen mit ihrem Kampf gegen den Klimawandel für sich eingenommen. Jetzt missbraucht die Klima-Aktivistin ihre Prominenz, um Israel-Hass zu verbreiten. Wer auf Fridays-Demonstrationen künftig Thunberg und ihren deutschen Statthaltern zujubelt, muss wissen: Er unterstützt damit zugleich das Bestreben terroristischer Palästinenser, Israel und seine Bevölkerung auszulöschen.

Fridays for Future: Greta missbraucht ihre Prominenz, um Israel-Hass zu schüren – FOCUS Online

Hat der DE schon mal erwähnt, wie endgeil ihn das kleine Wechselbalg mittlerweile macht? Unmittelbar nach seiner GEMAECHTERGREIFUNG wird er jedenfalls mit den drei Genannten einen neuen LEBENSPORN begründen! Ansonsten sieht es ganz so aus, als würde die von DANISCH prognostizierte ANNUDASHOAH grade anlaufen, in der die Linken die feuchten Träume des Mufti von Jerusalem erfüllen, eine Aufgabe, an der ja bekanntermaßen Vitzlis Idol, der Braunaukrüppel, jämmerlichst scheiterte! Tja, da wird man noch sehen, wer hier der (größere) Pausenklon ist – DANISCH oder FRANKSTEIN!

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HOW DARE YOU! – Knallharte Zeiten

Könnte man schon für 120 Tage mit auf sein Schlösschen nehmen…

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Sowas wird einem mittlerweile entgegengeknallt, wenn Mann in die Suchfunktion bei X-Hamster „Greta Thunberg“ eintippt:

Warning The content that you are looking for may be improper, illegal and/or abusive. Such content is in violation of our Terms of Use, and is never permitted on our platform.

If you were, in fact, seeking out illegal or other non-consensually produced material, we recommend you consult with a licensed therapist or psychologist.

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Mann, das kleine Miststück ist doch endlich 18 geworden! War jetzt das bloße Eintippen trotzdem schon ein „Vergehen“ oder gar „Verbrechen“ im juristisch-sexualhöllisch-inquisitorischen Sinne? Schüchtert jedenfalls gehörig ein, sowas. Gut, dann eben weiter SO, auch wenn die Auswahl etwas „mager“ ist!

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Endlich 18!

Ach wie schön, soeben schaute und lauschte ich eine Stunde Aufnahmen von Gretas Geburtstag, und zwar von ruhmreichen Anbeginn bis zur erotischen Gegenwart.

Staatsmänner wie Fritz Erik Hoevels und Dichter und Schöngeister wie Gabriel Matzneff halten geistreiche Ansprachen, das Volk jubelt in grenzenloser Freude und wartet mit Blumenschmuck und Herzensgaben auf, da ihm von der kleinen aber resoluten und gnadenlosen Tyrannin seine Ehre – und somit seine Freiheit – genommen und es dafür auch noch nach Kräften verhöhnt wurde…aber der deutsche Doofmichel ist halt nun mal eine degenerierte Köterrasse….

(„Fühl es! – Gedanken über Deutschland“ von Tante „Letzter Versuch“ Lisa und Nuada „Scherzas“ Osimandia, LOFTPUST-Verlag)

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Schon sehr speziell aber gar nicht so „ohne“, hnhnhnnnnnn…. Bild: Drittgrößter Greta Fanclub nach Chaosfragment und imgsrc.ru

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Weiterlesen „Endlich 18!“

Nachhaltigkeit

Hard and painful to watch at the beginning, oddly satisfying at the end:

-Wildlife Stories: Komodo Dragon Swallow Baby Deer Ripped From Mother Womb & Eat Mom Alive❗️NOT For Sensitive Viewers❗️-

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Leider zu kurz. Als nämlich gegen Ende der mächtige Oberdrache Kopf und Hals der nunmehr toten und schon halb gefressenen Hirschkuh am Stück runterschlingt aber beim Erreichen des Rumpfes, den Kopf der Beute gemeinsam mit dem zuvor zur Gänze verschlungenen ungeborenen Kälbchen schon in seinen Magensäften badend, gezwungen wird, wieder zum Beißen und Reißen überzugehen und die Echsengenossen am anderen Ende des völlig entleerten und schon fast aufgezehrten Rumpfes dem Echsenkönig gierschlündigst beißend, reißend und schlingend entgegenarbeiten, so daß der Moment schon absehbar ist, wenn der Rest des Kadavers auseinander gerissen wird und der Hals der Hirschkuh, zusammen mit Fetzen des Rumpfes und vielleicht den Vorderbeinen, vollständig und unter wenigen kurzen, kraftvollen Schlingern dem Kopf in das Säurebad des Drachenmagens hinterherrutscht, ist dann plötzlich Schluß. Gerade als sich beim DE ein merkelwürdig wohliges, zufriedenes Gefühl angesichts der Gewißheit einstellte, daß nichts, wirklich nichts übrigbleibt von dem geborenen und dem ungeborenen Beutetier: Kein Fell, keine Knochen, keine Hufe, nichts, nihil. Und natürlich auch nichts von dem Schmerz und dem Leid, das dieser vollständigen Auslöschung voranging, in GOD’s BEAUTIFUL CREATION, WHERE LIFE THRIVES ON PAIN AND DEATH. Alles aufgelöst als wäre hier nie was gewesen. Ausgelöscht. Nichts bleibt zurück. DAS nenne ich mal NACHHALTIGKEIT, die ihren Namen verdient hat! Nicht wahr, ihr saftigen kleinen Wonneproppen? Guckt mal nicht so geil, sonst trieft dem DE noch in langen Fäden der Drachensabber in die Tastatur!

Fun Fact: Komodowarane fressen ihre wegen des durch Bisse injizierten Giftspeichels lethargischen und gleichsam lebendig faulenden Beutetiere am liebsten noch lebend, bzw. halbtot, da deren Körper dann noch voll Blut und Lymphe ist. Da die Echsen auf den über lange Zeiträume recht trockenen Inseln selten trinken, stillen sie einen Großteil ihres Flüssigkeitsbedarfes auf diese Weise.

Spackosphärenquerfront zwingt Hofjournallie zu Doppeldenk-Kapriolen

Es sind nicht die Maßstäbe, die mich ankotzen. Es sind die doppelten Maßstäbe.

Hadmut Danisch

-Shisha Soll Auf Sein (Autotune Trap Remix) [Produced by Serveny]-
Volkes Stimme!

Die Sturmgeschütze der Klimahüpfer und Ausrottungs-Rebellen beweinen nun Spaltung und Extremismus!

Der Erzähler kann nun wirklich nicht behaupten, dass die aufgeschreckte Mischung, die sich gerade, vorzugsweise an den Wochenenden, auf Deutschlands Straßen und Plätzen sammelt, eine für ihn sonderlich appetitliche darstellt. Es scheint ganz so, als trete da die Spackosphäre aus dem miefigen Schatten ihrer Grüfte um lagerübergreifend gegen die Unbill der Corona-Restriktionen und die Weltverschwörung anzuprotestieren, die hinter diesen oder gar der gesamten Pandämonie steckt.

Und da sind sie nun, die St.-Putin-Anbeter aus dem Lage des compacten Parvenüs und Rosstäuschers Elsässer, die Rittergut-Russennüttchen, diejenigen, für die Viren ein ebenso nichtexistenter Fake sind wie die Evolution und die Dinosaurier, einträchtig neben denen, die Viren für unsere Freunde und Verbündeten halten. Diejenigen, die überzeugt davon sind, dass es überhaupt keine Pandämonie gebe, neben jenen, die die feste Ansicht vertreten, dass Bill Gates, oder, als echter Bescheidwisser, „der Jutt“ das Virus designed und absichtlich freigesetzt habe, welche sich wiederum nicht an denen stören, die da meinen, dass jetzt der „Faschismus“ und/oder „1933 reloaded“ anstünden und, ohne Scheisz!, verlautbaren, dass Anne Frank auf ihrer Seite mitmarschieren würde. Daneben und drumherum wohl ein recht erheblicher Teil von Normalos, ja sogar regelrecht „Linksgrünrotversifften“, wie das ein echter „Patriot“ ausdrücken würde, von der Klientel her mit den Stuttgart21-Protestlern vergleichbar, teilweise durchaus gehobenen Schichten des Bürgertums zugehörig.

Sehr prominent scheint die Fraktion des verschwörungstheoretischen Mainstreams zu sein, der sich Gallionsfiguren wie Ken Jebsen, Xavier Naidoo oder die Bahnersche auserkoren hat. Hier scheint sich überhaupt eine beachtliche Schnittmenge gebildet zu haben, und dieser Umstand ist dem Erzähler, der ja selbst Gedanken an Verstörungstheorie und Verschwörungspraxis keineswegs abgeneigt ist, der unappetitlichste, da gerade diese Kategorie von Q-Anon Inspirierten eine zu ein scheint, die auch bei Lynchmorden und Hexenverbrennungen die Show genießt.

Dass nun auch „Arschfickmann“ Sido zu diesen Gesinnungskreisen hinzugestoßen ist oder zumindest meint, dass „Xavier zu tief in diesen Dingen drinsteckt“ und diesen dadurch bestätigt, macht es nicht besser, passt aber wie Arsch auf Eimer.

Genausowenig wie der Umstand, dass hier der sattsam bekannte Volksleerling Nikolai Nerling auf Bodo Schiffmann von der „Schwindelambulanz Sinsheim“ trifft, der nicht nur das verbreitete Hinterlader-Gleichnis von Jesus im Flüchtlingsboot wiedergekäut, sondern ungerührt behauptet hat, dass man die gesamte Bevölkerung Afrikas (ca. 1,3 Mrd. btw.) in einem beliebigen deutschen Bundesland unterbringen könnte und es danach noch mehr als genug Platz für alle gäbe.

Ja, es scheint wahrlich so, als habe in dieser neuartigen „Volksbewegung“ nicht unbedingt die Intelligenz zusammengefunden, wobei sich gerade hinsichtlich hochschulgebildeter Menschen echte Abgründe auftun, selbst wenn man berücksichtigt, dass vor allem unter Ärzten schon immer außerhalb ihrer Profession gravierende Bildungsdefizite zu verzeichnen waren, die Mediziner von jeher als die Ungebildetsten unter den Akademikern gelten. Allerdings ist gerade diese Paarung willkommensbesoffener Schwindelambulanzler/Volksleerling in den demütigen Augen des Erzählers ein wahres Sinnbild für die übel dünstende Melange, mit der man es hier zu tun hat.

Und so greift auch naheliegender- und deshalb unvermeidlicherweise die Propagandajournallie gerade mit Vorliebe das intellektuelle Minderleistertum und die inhaltlichen Widersprüche der Akteure dieser Bewegung auf, mahnt unentwegt gemeinsam mit der politischen Klasse, mit der man sich ja angesichts des Ernstes der Situation offen darauf geeinigt hat, am selben Strang zu ziehen, jaja, ganz was Neues, schmunzel , dass es nicht anginge, dass hier normale Bürger neben Rechtsradikalen, Verschwörungstheoretikern, Extremisten jeglicher Couleur herlaufen und Rattenfängern auf den Leim gehen würden.

Dabei ist es die Propagandajournallie, die es hier gerade nötig hat und, so entfährt es einem angesichts deren Chuzpe, besser daran täte, das Maulwerk zu halten und ihren Corona-Agit-Prop auf den bunten Maskenball („Wer hat den schönsten Rotzlappen von Kalergi-City?“) zu beschränken. Allein, täte sie dies, hätten die verantwortlichen Damen und Herren die Berufung verfehlt, denn zur Propaganda gehört nun mal das beständige Rumhacken auf Quertreibern und der Bau von Popanzen und Strohmännern jeglicher Art und kein DOPPELDENK ist zu abgeschmackt dabei.

Wir erinnern uns: Es ist noch kein Jahr her, da war ebenjene Journallie, die nun zu Ratio und Besonnenheit mahnt (nicht ohne dabei subtil weiter Panik und Doublebind zu säen), die tatsächlichen oder vermeintlichen Unzulänglichkeiten und Widersprüche der Querfront-Protestler schonungslos aufzeigt und vor Sektierern, Extremisten und Rattenfängern warnt, täglich darum bemüht, eine kleine, verkümmerte, allem Anschein nach alkoholgeschädigte Göre, die ohne Manuskript keinen geraden Satz hervorzubrigen im Stande war, aber mit einer milliardenschweren Lobby im Rücken ungerührt verkündete, sie wolle im Namen einer überaus zweifelhaften Klimareligion Panik verbreiten, zur geistigen Führerin einer größtenteils rein imaginierten internationalen Jugendbewegung hochzuschreiben, und dabei dreist und unter Einsatz aller suggestiven Mittel zu behaupten, dass hier die Jugend selbst sich erhoben habe, und allen, die sich dagegen wandten und den sehr naheliegenden Standpunkt vertraten, dass hier eine gewaltige und offensichtliche Täuschung inszeniert und der Jugend etwas aufgepfropft und übergestülpt werde, was am Reissbrett entworfen und keinesfalls organisch entstanden war, eben das unterstellten, was sie selbst veranstalteten: Irrationalismus predigen und Fakten verdrehen.

Ebenjene Journallie war sich nicht zu schade, die gesellschaftliche Spaltung und Hetze, vor allem, aber nicht nur, gegen Ältere, die Abqualifizierung letzterer als Klimaschädlinge zu verharmlosen und dabei selbst kräftig weiter zu schüren, was im fröhlichen WDR-Kinderchor mit der Oma als alter Umweltsau zum Jahreswechsel 19/20 gipfelte. Die inneren Widersprüche der über die Sprechpuppe Greta beworbenen Heilslehren des IPCC, dessen Empfehlungen in eine Richtung weisen, die sich bereits als ökologisch ruinös wie aus humanitärer Sicht überaus fragwürdig erwiesen hatte, wurden dabei allenfalls am Rande erwähnt:

Für Diskussionen dürfte der Vorschlag des IPCC sorgen, die Flächen für Bioenergie zu erhöhen. Denn der großräumige Anbau von Energiepflanzenmonokulturen schadet der Artenvielfalt und steht in direkter Konkurrenz zum Anbau von Nahrungsmittelpflanzen. Helmut Haberl vom Institut für Soziale Ökologie in Wien sagt: „Die meisten Szenarien, in denen die Erderhitzung auf 1,5 bis zwei Grad Erwärmung begrenzt wird, benötigen erhebliche Landflächen – bis zu sieben Millionen Quadratkilometer – für Bioenergieproduktion, gekoppelt mit Kohlenstoffabscheidung und -Speicherung. Zum Vergleich: Das wäre fast die Hälfte der globalen Ackerfläche im Jahr 2000.

https://chaosfragment.wordpress.com/2019/08/16/armee-der-funsternus/

Allein DAS wäre doch schon Anlass genug gewesen, diese ganze offensichtlich inszenierte und, ganz nach maoistisch-totalitärer Vorgabe, von oben implementierte Greta-FFF-Ding aufs Schärfste in Frage zustellen, aber das liefe allein ja schon wider die Funktion der Journallie als Sprachrohr der herrschenden Machtstruktur, das als solches nicht nur Fridays-For-No-Future sondern die noch um einiges extremere „Extinction Rebellion“ bewarb, bei der das „Extreme“ aber letztlich auch nur darin bestand, das was bei FFF noch schwamming daherkam, konsequent zu bündeln, egal, hier gab es jedenfalls keine Extremistenwarnung seitens der Lügenpresse, weil dieser Extremismus eben auf der Agenda stand und die Lügenpresse das Agit-Prop dazu zu liefern hatte. Gesellschaftliche Spaltung und Hetze, offensichtliche Fake-News und die Funktion der alkoholgeschädigten Göre als reine Sprechpuppe für Ghost-Writer in den asozialen Netzwerken, also der Missbrauch von Behinderten und allgemeine Massenindokrination von Jugendlichen waren jedenfalls ebensowenig ein Thema wie der unverhohlen Umwelt- wie menschenfeindliche Kurs der dahinterstehenden Lobby, während man jetzt täglich wegen „Extremismus“, „Spaltung“ „Hetze“ und „Gefahr für die Demokratie“ die Schmierblätter scheinheiligst vollheult, buhu, auch der Erzähler ersäuft angesichts dessen seine Tastatur vor Rührung und erspart sich deshalb im Zusammenhang mit den aus dem Blätterwald hallenden Klagen das Thema Islampäppelung und bedingungslose Massenimmigration, das wäre grade nämlich endgültig zu viel für seine soften Nerven.

Stutenbiss?

Guckt hier die Hutzel-Gretl so giftig, weil die Luisa so hübsch, drall und saftig ist?

Man könnts grad meinen, tatsächlich aber liegt die Ursache für den Groll des Klimakrüppels darin, dass die wohl chronisch untervögelte Luisa sich grob verplappert hat, indem sie behauptete, man habe nur noch ein Jahr Zeit, um Eisbärchenschmelze und Klimakollypse zu verhindern! Das Gretl demütigt die Luisa regelrecht, faucht, dass man natürlich noch mehr Zeit habe (denn sonst könnte man sich ja denken, dass nach einem Jahr eh alles wurscht wäre, man sich z.B. einfach nackig machen und dem Ende entgegenstöpseln könne und, VOR ALLEM, keine Shekels mehr zur Klimarettung und Hominidendressur loszueisen wären!). Und die Luisa fügt sich kleinlaut und demütig und bittet die anwesende Journallie, ihren Blödsinn rauszuschneiden bzw. nicht zu veröffentlichen!

Das sind also die Gestalten, die, von taz bis FAZ, dem Pöbel als charismatische FührerInnen einer neuen Jugendbewegung (tatsächlich eine der Jugend von oben übergestülpte Bewegung, gegen die jede Farbenrevolution ein Musterbeispiel für organisch gewachsene Authentizität ist) vorgeführt werden, man fasst es immer wieder nicht.

Ah, apropos Dingens, so langsam überkommen den Erzähler, der nicht nur „ABOUT“, sondern auch seine „120 Tage“ gelesen und VERSTANDEN hat, bei aller Demut hinsichtlich des miesen Gretls zwar noch keine erotischen, aber immerhin schon durchaus pornographische Anwandlungen und Phantasien! Wie z.B. dass drei, vier kräftige, gut bestückte WÜSTLINGE ihre langen, dicken, brettharten, äääh, Argumente…. dem kleinen fiesen Wechselbalg … ins Gesicht klatschen… um es dann abwechselnd hart und kompromisslos, öhmm, auszuschimpfen, während daneben die Luisa tief und leidenschaftlich… über Rhetorik und Öffentlichkeitsarbeit belehrt wird…ääääh, ja so irgendwie. Ahhh, scheißdochrein, so wirkt also auch beim an sich so keuschen wie demütigen Erzähler des perverse Gift des ewigen Unsichtbaren! Ja, a little sumthin‘ for everyone, es gibt einfach kein Entkommen. Außer vielleicht ernsthaftes Dopaminfasten. Oder einen Adultblog aufmachen.

Das ganze Elend:

-Digitaler Chronist: Stutenbeißen im Klimaparadies, #Langstreckenluisa macht das Geschäftsmodell kaputt“-

Nachtrag: Das perverseste ist, dass so ein augenscheinlich gesundes und fruchtbares Weib wie die Luisa, ein idealtypisches Samennistsubstrat bzw. „Wife-Material“, wie der Lateiner sagt, das zudem nicht gerade durch geistige Brillanz besticht und offensichtlich eine konsequente, führende Hand nötig hat, als genozidales Vehikel für eine Propaganda benutzt wird, die Schwangerschaften, Geburten und Kinder als „klimaschädlich“ verteufelt – gemeint sind latürnich in allererster Linie weiße Schwangerschaften, Geburten und Kinder. Perverser geht es nicht mehr. Ist wie mit Mücken oder sonstigen Schadinsekten, die zur Vernichtung der eigenen Art genetisch umprogrammiert wurden. Nur hier eben auf mentaler Ebene.

Buhuhu – Negerle geschnitten!

Wieso dieses Bild junger Klima-Aktivistinnen für Empörung sorgt:

Luisa Neubauer, Greta Thunberg, Isabelle Axelsson und Loukina Tille posieren in Davos für ein Foto. Ihre Mitstreiterin aus Uganda ist nicht zu sehen
Quelle: Screenshot MSN

Ist von welt.de auf MSN schnell erklärt:

Ein auf den ersten Blick unspektakuläres Foto junger Klima-Aktivistinnen sorgt für hitzige Debatten in den sozialen Medien. Darauf zu sehen: Luisa Neubauer, Greta Thunberg, Isabelle Axelsson und Loukina Tille vor dem Bergpanorama von Davos.

Anstoß nehmen zahlreiche Internetnutzer an dem, was nicht auf dem Bild zu sehen ist: Vanessa Nakate, 23 Jahre alt, aus Uganda. Nakate, ebenfalls Umweltschützerinnen, hatte neben ihren Mitstreiterinnen für das Bild posiert und war offenbar von der Nachrichtenagentur AP aus dem später tausendfach verbreiteten Foto geschnitten worden.

Nakate sagte gegenüber der US-Nachrichtenseite „Buzzfeed“:  „Ich habe geweint, weil es so traurig war, nicht nur, weil es rassistisch war, sondern auch wegen der Menschen aus Afrika. Es zeigte, wie wir wertgeschätzt werden. Das hat mir sehr wehgetan. Es ist das Schlimmste, was ich je in meinem Leben erlebt habe.

(Hervorhebung durch den kopierenden Zitierer)

Na, wenn dass das Schlimmste ist, was das negride aber trotzdem gott-weiß-wie-privilegierte Balg je erlebt hat, dann kann es in Afrika, Klimawandel inklusive, doch nicht sooo schlimm sein, zumindest für Nakates und ihresgleichen! Und siehe da, die goldene Mitte wäre dem verwöhnten und kopfgewaschenen Negerlein natürlich auch nicht recht, ob da die „Liebe und Unterstützung“ von Greta höchstselbst und den ganzen anderen unnützen Fressern und Fresserinnen noch was rausreißen kann?

Später schrieb sie bei Twitter: „Alle, die sagen, ich solle mich in die Mitte stellen, sind falsch! Muss ein afrikanischer Aktivist in der Mitte stehen, nur weil er Angst hat, herausgeschnitten zu werden? So sollte es nicht sein!

“Auch Greta Thunberg meldete sich zu Wort. Sie schrieb bei Twitter an Nakete gerichtet: „Es tut mir so leid, dass sie dir das angetan haben… du bist die Letzte, die das verdient! Wir sind alle so dankbar für das, was du tust, und wir alle senden dir Liebe und Unterstützung!“ Bei Twitter erhielt die Aktivistin hunderte Nachrichten der Solidarität. Viele werten den Vorfall als Beispiel für Rassismus in der Klimadebatte.

Associated Press ist sich indessen keiner Schuld bewusst:

AP beteuert, die Uganderin nicht aus böser Absicht aus dem Bild geschnitten zu haben. Kurz nach der Veröffentlichung verbreitete die Agentur eine weitere Version des Fotos – dieses Mal mit Nakate. „AP veröffentlicht routinemäßig Fotos, sobald sie eintreffen, und als wir zusätzliche Bilder erhalten haben, haben wir die Geschichte aktualisiert. AP hat eine Reihe von Bildern von Vanessa Nakate veröffentlicht“, hieß es in einer Stellungnahme. Das ursprüngliche Foto sei laut Aussage des zuständigen Fotoredakteurs nur aus Gründen der Bildkomposition beschnitten worden, berichtet der „Guardian“.

Die Beteuerungen sind durchaus glaubhaft, besieht man sich beispielsweise diese Aufnahme der vollständigen aktivistischen Frischfleisch-Gruppe:

All Dat Azz – Bildquelle: MSN-Screenshot

Gut, abgesehen davon, dass es sich bei Nakate wohl nicht um das schönste Negerweib handelt, ist in der linken Ecke der Hintergrund mit der grellen Gebäudefassade und der kamerabewehrten Journallie wirklich nicht besonders ansprechend. Es erscheint also nachvollziehbar, dass man zugunsten von mehr malerischem Bergpanorama im Hintergrund die Mohrin über die Klinge springen ließ. Wobei es sich hier, wie leicht zu erkennen, ist, nicht um dieselbe, sondern um zwei verschiedene Aufnahmen aus einer Serie handelt. Denn um die selbe Wirkung wie in Aufnahme eins zu erreichen, hätte man hier auch noch Luisa und die halbe Kröta mit rausschneiden müssen, was aber MSN nicht daran hindert, diese Aufnahme als das Orijinnaahl zu präsentieren. Nun ein bisschen Wahheit steckt wohl durchaus in dem ganzen Empörium: Im Gegensatz zu einer Nakate hätte man eine Luisa oder gar die heilige Kröta wohl kaum aus dem Bild geschnitten, Hintergrundpanorama hin oder her. Allerdings läge dem eher kein Rassismusch zugrunde, sondern das schlichte Kalkül, dass irgendwelche Nakates eh keiner kennen oder gar vermissen würde.

Aber hätte man sich den #Aufschrei der üblichen Verdächtigen nicht schon denken können? Ja, sicher kann man anmerken, dass AP hier etwas instinktlos gehandelt hat. Andererseits werden ja immer wieder bei solchen internationalen Treffen irgendwelche Drittwelt-Klima-Lolitas präsentiert, um die sich dann hinterher kein Schwanz mehr juckt. So etwa neulich beim letzten Klimaxgipfel in Madrid, wo unter anderem eine ACHTJÄHRIGE Inderin auftrat, die in Indien für das Klima und gegen die dort wirklich stellenweise unbeschreibliche Luftverschmutzung kämpfe in dem sie mit einem transparentem Rucksack, in welchem sich eine sauerstoffspendende Pflanze befinde, durch die stauberstickten Staßen Dehlis wandele und den Passanten einen Schluck „sauberer Luft“ anböte, den diese über Plastikschläuche aus dem Rucksack saugen könnten. Niedlich! Berichtet übrigens in der FAZ, der man zudem entnehmen konnte, dass die Luftverschmutzung in Indien, durch welche etwa das bloße Atmen in Neu Dehli dem Äquivalent von 60 Zigaretten am Tage entspreche, keineswegs durch Staßenverkehr, Diesel, Industrie verursacht würde sondern überwiegend durch das Verbrennen von Müll sowie das traditionelle Abrennen der Stoppelfelder durch die Bauern im ländlichen Umland. Ob Letztere aber auch brennend daran interessiert sind, ob Täuschland bis in the year 2525 oder sonstwann „klimaneutral“ wird um in Folge ihr weiteres Handeln an diesem moralischen Vorbild auszurichten?

Übrigens werde diese indische „Greta“, obgleich erst grade mal halb so alt wie Orijinaahl-Grätl, in Indien und darüber hinaus voll als Föhrerin und Authorität respektiert! Muss man sich mal vorstellen. Ausgerechnet Indien, wo es, dank der Segnungen moderner Schwangerschaftsdiagnostik, Dörfer geben soll, in denen seit vierzig Jahren kein Mädchen mehr das Licht der Welt erblickt hat und Kaputtficken im Rudel immer noch verbreitet als probates Mittel gilt, aufmüpfigen oder unzüchtigen Weibern jeden Alters zu zeigen, wo ihr Platz ist!

Aber war die Kleine jetzt auch in Davos? Wer lädt da „sowas“ überhaupt ein? Zumindest beginnt ja nach NABOKOV bzw. dessem Protagonisten Humbert Humbert mit ACHT das Nymphettenalter (bis etwa 12, dann würden sich die „Nymphen“ zu „Teenagern“, „Schoolgirls“ und ähnlich Grauenhaftem und Abstoßendem wandeln). Der Erzähler kann dies in seinen Grundzügen durchaus bestätigen, beginnt doch mit Acht die Phase der Pre-Teens, in der die Mädchen durchaus schon „weiblicher“ werden, sowohl körperlich als auch geistig, wobei er natürlich hier ein kritischer Theoretiker ist, der das Gesetz achtet, und, darüberhinaus, das strenge nabokovsche Urteil über die folgenden Entwicklungsstadien nicht teilt, wohl aber die Erkenntnis der bestehenden Unterschiede. Ääääh, ah, immer diese Ab-, Um- und Ausschweifungen! Wo waren wir jetzt nochmal stecken-, äh, stehengeblieben? Ahh, wohl dabei, dass ein bisschen Rayyyycissm-Empörium bei der Kliiima-Klimax nicht nur nix schaden kann, sondern bestens dazupasst! Denn letztlich ist Big-Bad-Whitey, die FFF-Blagen mit eingeschlossen, die allergrößte globale Umweltsau, die baldmöglichst geschlachtet werden soll, und ja, die AfrikanerInnen können für nix was dafür, noch nicht mal für ihre eigene exponentielle Horror-Karnickelquote, und gerade Letzteres meint der Erzähler bei aller Demut wirklich ernst!

Alles hinternfragen!

Hat die „Travel und Lifestyle-Youtuberin“ Anna Marisax nicht nur auf schon fast besorgniserregende Weise abgenommen, sondern zudem eine Breast-Reduction mit Straffung und Plaste-Einbau hinter sich?

Man vergleiche then…

Anna Marisax (l) – Interview mit Piper Blush

…and now:

Anna Marisax at tha Bahamas

Der Erzähler ist noch zu keinem abschließenden Urteil gelangt, die Hinweise sind jedoch überaus beunruhigend!

John L1 week ago I thought they were real but at 14:28 I then realized they are fake bolt on’s Thanks for sharing

Sollte sich dies bestätigen, kann man man „sowas“ einfach nicht mehr so „stehenlassen“, fraglich, ob dann überhaupt noch vom „Stehen“ die Rede sein kann:

D R2 days ago She could tire out 10 men in a row. That body is built for 1 thing only.

Ob nun Löwe oder Tiger jeweils den Titel „King Of The Beasts“ verdienen, muss ebenfalls noch bis zur bitteren Neige ausgefochten werden:

Löwe besiegt 40 (!) männliche Tiger

Aber lassen wir diese pennälerhaften Sphären hinter uns und begeben uns in die Gefilde des wahren Horrors, dorthin, wo nicht nur das Blut gefriert:

Greta Thunberg – Transvestigation

Und es ist noch viel, viel schlimmer:

„Luisa Neubauer“ ihre Mentorin ist für ganz klar auch männlich geboren.
Wir sehen hier 2 Jungs !


https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/greta-thunberg-gastbeitrag-der-initiatoren-der-f ridays-for-future-16090055.html


Und auch sie macht DASSELBE, wie Greta Thunberg in der Öffentlichkeit!

Sie verdeckt ihren Baumstammhals mit langen Haaren und vor allem krümmt sie ständig ihre Finger oder versteckt sie anderweitig. Es gibt kaum Pressefotos von den zahlreichen, die ihre Hände korrekt abbilden in einer Art und Weise, dass man es den überlangen Ringfinger sehen könnte. Wenn man lange sucht, wird man fündig. Es ist schon auffallend, diese geballten Fäuste, verkrampften Finger. Die beiden wurden sehr gut geschult, ihr Hände nicht offen zu zeigen !
Beides Jungs. Ich würde jede Wette eingehen. Und es passt auch zur Agenda.

https://www.wakenews.tv/watch.php?vid=295e3e167

Krasser Shit, Mann – der Erzähler ist jetzt ganz schön TRIGGERED, wie ihr es euch sicher denken könnt! Deshalb denkt dran: Hinternfragen, Hinternfragen und noch mal Hinternfragen!

Piper Blush – Count How Many Men Stare At Our Butts!

Luisa macht Druck im Ofen

Keep your swords still wet, like a young girl in her prime, hold your hammers high!

(Man-O-war, „Hail and Kill!“)

Obwohl schon bald wieder Weihnachten kein Bommelmützenbild, sondern eines aus dem Fickmonat Mai des laufenden Jahres, dass das bächtige „Gaining“ der Holden dokumentiert. Und dass die Art, wie sie immer in ihren Mädchen- , äh, Jungfrauen-, ääääh, Junge-Frauen-Speck hineinlächelt, „Druck“ auslöst, ist wohl OFENsichtlich!
Bildquelle: Wikimedia

Im der FAZ vom gestrigen Samstag wird die holde und aufs appetitlichste zunehmende Klimax-Päpstin LUISA NEUBAUER unter „Zeitgeschehen“ in einem kurzen Randartikel, betitelt mit „Druck aufbauen“, gewürdigt. Unter einem der üblichen veralteten Bommelmützenbilder mit schönem Haar und Gesicht, letzeres nur eben noch schmaler als das aktuelle der mittlerweile deutlich fraulicher Gereiften, ist zu lesen, dass der 1996 in Hamburg geborene DRALL-BATZEN durch die Medienaufmerksamkeit zur „zornigen Klassensprecherin des Schülerstreiks“ avancierte, sie selbst sei für Geographie in Göttingen eingeschrieben, lebe in Berlin, würde neben Krüppelgreta verehrt und gehasst, sei sowohl in der FFF-Organisation ob ihrer „leading role“ (B. Spectre) nicht unumstritten (Versuche, auf der deutschen Bühne andere Föhrungsfiguren neben ihr zu installieren, wären weitgehend im Sande verlaufen) vor allem aber bekomme sie den Hass der Gegner zu spüren:

Laut Screenshots stand neben vielen andren Beleidigungen in der Facebook-Gruppe „Fridays for Hubraum“ über Neubauer, sie solle „in den Ofen schauen“.

IN DEN OFEN? OY VEY!

Aber Gemach, der Hubraumproll wird „das“ schon nicht „so“ „gemeint“ haben, vielmehr ist das wohl eher als eine Art freudscher Versprecher zu werten, als Stimme des triebhaften Unbewussten! Sicher wollte der Atze nicht die blühende Fruchtbarkeitsgöttin in den Ofen, sondern vielmehr ihr selbst einen ordentlichen BRATEN in die dampfende, schmatzende RÖHRE schieben – wer will das nicht, das Weib dünstet schließlich förmlich danach, sagt ja selbst, dass es „Druck aufbauen“ will, wurde auch nicht eben erst der KlimaxNOTSTAND in der EU erklärt?!!

Gut, auch das Gretl hat seine Verehrer, aber das ist doch eher „Minderheitenprogramm“, wie uns im Laufe unserer investigativen Recherchen in St. Putins sauberem Riesenreich bekannt wurde, wo sich auf einem beliebten Fotoportal Anhänger von, öhm, „unkonventioneller“ bzw. „generationenübergreifender“ Sexualität in aller Öffentlichkeit ihre Nische eingerichtet haben, und das auch noch in der „Kids“ Abteilung! Wissen da einklich Uncle Sam, seine sexualhöllischen Schergen und die „40“ davon? Leider musste der Erzähler demütigenderweise gerade feststellen, dass das komprimittierende Material samt erhitzter Kommentare schon wieder entfernt wurde, stattdessen findet man da dann solche „Gretas“, die in Sachen Perversion natürlich nicht gegen das sattsam bekannte Wechselbalg im karierten Hemdchen anstinken können:

http://imgsrc.ru/beautynyouth/64197405.html#bp

Wobei fairererweise demütig angemerkt werden muss, dass auch die Meinungen der dortigen „Kenner“ eher gespalten waren, die Spannweite von „HOT!“, „So CUTE!“ und „Sofort nackig machen!“ bis zu „Hatred and stupidity!“ und „Disgusting!“ reichte.

Hach, wir werden hier immer kecker und ball’n die Faust wie Becker, höhö!

Dem Erzähler ist latürnich demütiger Weise vollkommen klar, dass er sich nur seinen typisch männlichen Wunsch- und Wahnbildern hingibt, denn besagte „Röhre“ ist, wie uns die begnadete Alice gelehrt hat, überaus sparsam mit Nervenenden ausgestattet, stumpf und gefühllos also, das Weib an sich von der Mechanik und Verdrahtung her allerhöchstens für Lesbensex eingerichtet, WENN ÜBERHAUPT! Und der natürliche Weg der Fortpflanzung ist eh die Parthenogenese, dt.: JUNGFERNZEUGUNG, wie bei der Blattlaus und bestimmten Echsen und Schlangen, zumindest wäre das laut femanzipatorischer Mythen- und Legendenbildung während der Regentschaft der Muttergöttin lange so gewesen, ehe wilde arische Reiterhorden (HEIL ihnen!) aus Zentralasien diesen goldenen Zeiten ein Ende gesetzt haben sollen.

Paläo-Natziehs und Matriarchatszertrümmerer in ihrer Sturm-und-Drang-Phase
Bildquelle: Youtube-Kanal „Survive The Jive“

Btw.: Sind anstelle der ewigen Bommelmützenbilder wirklich nirgendwo Bilder von Luisa im knappen BH oder irgendwas Geleckt.., äh, Geleaktes, Gehacktes oder GekNACKTes aufgetaucht?