Die Frei-Willigkeit der „Opfer“

Hexenjäger trifft auf unbequeme Wahrheit

Auszug aus Leonard Forneus‘: Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (II), verfasst am 16. Februar 2017 auf KETZERSCHRIFTEN. Fehler im Original. Der Mann tippt immer etwas arg schnell und hastig, was aber nichts an Brisanz und Relevanz des Inhalts ändert.

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Durch die stetige Weitergabe der Gehirnwäsche von Generation zu Generation hat sich der Missbrauchmythos von der kindlichen- und inzwischen auch jugendlichen Unfähigkeit zur sexuellen Selbststimmung fest in den Hirnen einer breiten Bevölkerung eingebrannt und wird durch ständige Propaganda durch die Systemmedien geistig präsent gehalten. So ergibt sich jene oben erwähnte “Mauer”, welche den Blick auf die Realität unmöglich macht. Selbst wenn jemand erkennt, dass es hier einen unüberbrückbaren Widerspruch zwischen dogmatischer Ideolgie und realen Welt gibt kann es passieren, dass dies nicht zu einem Erkennen der Wahrheit führt sondern durch das Festhalten am Dgman zu einer vollständigen Verzerrung von Realität und Mythos bzw. Glauben. Erst Recht scheint dass der Fall zu sein wenn ein staatlicher Hexenjäger, der im Laufe seiner Tätigkeit in Hinsicht auf begangene schwere Menschenrechtsverletzungen schwerste Schuld auf sich geladen hat als Teil eines Systems, welches die menschenrechtswidrigen oben erwähnten politischen Ziel brachial umsetzt.  Hierzu begeben wir uns in USA, quasi das Mutterland des Missbrauchsmythos mit allen menschenrechtsverletzenden Folgen. Die Verhälnisse in den USA sind bekanntermaßen hinsichtlich der dortigen Strafgesetzgebung und der Folgen für die Justizopfer noch weitaus extremer als in der deutschen Bananenrepublik.  Der pensionierte US-Hexenjäger und FBI-Mann Kenneth V. Lanning hat sich mit diesem Widerspruch zwischen Mythos/Gesetz/Ideologie und Realität/Fakten in einem Text aus Sicht eines “Ermittlers” in sogenannten Missbrauchsfällen befasst. Hier schildert er durchaus die Realität, die im Widerspruch zu jenen Dogmen stehen auf denen auch die US-Strafgesetze beruhen ohne dabei jedoch die Realität akzeptieren zu wollen. Dies führt mintunter zu einer Wortwahl, die in ihrer Verzerrung nahe an eine sprachliche Behinderung herannkommt. Allerdings was seine Pensionierung sicher die Vorraussetzung selbst ungestraft diesen Text veröffentlichen zu dürfen. Nachfolgend einige zusammengfasste Auszüge aus der deutschen Übersetzung der schriftlichen Überlegungen des Herrn Lanning:

Kinder als willige Opfer: Gibt es das? – Konfrontation mit einer unbequemen Realität. (Kenneth V. Lanning – ehemals FBI)

Kinder und Jugendliche sind genauso wie Erwachsene soziale und sexuelle Wesen – Fallstricke beim Verstehen des Kindes als williges Opfer

In dieser Diskussion wird der Ausdruck „willig“ (compliant) gebraucht, um jene Kinder zu beschreiben, die bei ihrer sexuellen Viktimisierung kooperieren und ihr „zustimmen“. Weil Kinder nicht legal dem Sex mit Erwachsenen zustimmen können, sollte diese compliance in keiner Weise etwas an der Tatsache ändern, dass sie Opfer schwerer Verbrechen sind. Einige haben Ausdrücke wie statutorisch, konsensual, willentlich, kooperierend, oder partizipativ vorgeschlagen, um sich auf solche Opfer zu beziehen. Jeder dieser Begriffe mag vor- und nachteilige Wahrnehmungen nach sich ziehen. Ich wähle den Begriff compliant, [hier übersetzt mit „willig“, in Frage kämen auch: gefällig, konform, folgsam, fügsam, gefügig, nachgiebig, verträglich, willfährig; monteb.] weil ich mir keinen besseren vorstellen kann. Welchen Begriff man wählt ist jedoch nicht so wichtig, wie die Realität der Verhaltensdynamik zu erkennen und zu verstehen, um die es geht. Im Interesse der kindlichen Opfer und der professionellen Intervenierenden ist es wichtig, die möglichen Gründe und die Komplexität und Bedeutung dieser Compliance aufzuzeigen. (…) verwirrt es uns, die Opfer in kinderpornografischen Aufnahmen kichern oder lachen zu sehen.

(…)

Die Gesellschaft scheint ein Problem zu haben, mit irgend einem Missbrauchsfall umzugehen, bei dem der erwachsene Täter nicht komplett „böse“ oder das Kind nicht total „gut“ ist. Die Idee scheint verwirrend, dass kindliche Opfer sich ganz einfach wie menschliche Wesen verhalten und auf die Aufmerksamkeit und Zuwendung des Täters reagieren könnten, indem sie freiwillig und wiederholt zum Haus des Täters zurückkehren. Zum Beispiel verwirrt es uns, die Opfer in kinderpornografischen Aufnahmen kichern oder lachen zu sehen. (…) Ebenso wichtig ist es, zu verstehen, dass die kindlichen Opfer menschliche Wesen mit Bedürfnissen, Wünschen und Begehrlichkeiten sind. Kindliche Opfer können nicht auf einem idealistischen und übermenschlichen Verhaltensniveau gesehen werden. Ihre häufige Kooperation bei ihrer Viktimisierung muss als verständliche menschliche Eigenschaft gesehen werden, welche geringe oder keine juristische Bedeutung haben sollte.

In der Theorie erkennt das Gesetz die entwicklungsbedingten Grenzen des Kindes und gewährt ihm speziellen Schutz. Jedoch der immer wiederkehrende Gebrauch von Ausdrücken wie Vergewaltigung, sexuelle Gewalt, Überfall, Angriff, Sexualverbrecher und ungewollte sexuelle Aktivität, wenn über die sexuelle Ausbeutung von Kinder diskutiert oder nachgeforscht wird, lässt in vielen Köpfen die Meinung entstehen, dass alle kindlichen Opfer sexuellen Avancen durch Erwachsene widerstehen würden und dann übermannt würden durch Zwang, Tricks, Bedrohungen, Waffen oder körperliche Gewalt. Obwohl Fälle, die solche Elemente enthalten, vorkommen, kann das Fehlen von Konsens schlicht darin bestehen, dass das Kind ihn nicht legal geben kann. Ob das Kind Widerstand leistete oder nicht, nein sagte, und übermannt wurde, sind deshalb keine nötigen Elemente, wenn es darum geht, zu bestimmen, ob ein Verbrechen vorliegt. Dies zu verstehen ist vor allem für die Öffentlichkeit schwierig, sowie auch für Professionelle (z.B. Ärzte, Therapeuten), die kein spezielles Training in Strafgesetz haben und sich nicht auf strickte legale Analyse abstützen. Die traurige Realität ist jedoch trotzdem, dass dieses Opferverhalten Bedeutung hat in der Wahrnehmung der Gesellschaft und in der „realen Welt“ des Kriminal-Justizsystems.

Der gesellschaftliche Mangel an Verständnis und Akzeptanz der Realität des willigen Kindes resultiert oft im Folgenden:

  1.  Opfer, die sich nicht mitteilen und sogar ihre sexuelle Viktimisierung leugnen.
  2. Unvollständige, inakkurate, verzerrte, sogar widersprüchliche Enthüllung durch das Opfer, wenn es dazu kommt.
  3. Lebenslange Scham des Opfers, Verlegenheit und Schuld [-gefühle; mont.].
  4. Täter, die mehrere Opfer über eine längere Periode nebeneinander haben können.
  5. Ineffektive Präventionsprogramme, welche nicht nur keine Opfer verhindern, sondern die ersten vier Probleme noch schlimmer machen.

Die Frage des Zustimmungsalters

(…)

Fälle, in denen das kindliche Opfer nicht gezwungen wird und kooperiert oder „zustimmt“, sind verwirrender und schwieriger für die Gesellschaft und die Ermittler. Wenn solche Opfer Erwachsene wären, läge da gar kein Verbrechen vor. (…) Am wenigsten akzeptabel sind Fälle, wo das Kind willentlich Sex gegen materielle Belohnung (z.B. Kleider, Schuhe, Ausflüge) oder Geld (das heisst: Prostitution) handelte. Fast total inakzeptabel sind Fälle, in denen das Kind sich in sexuellen Aktivitäten engagierte, weil es den Sex genoss. Tatsächlich ist es schon fast ein Sakrileg, eine solche Möglichkeit überhaupt zu erwähnen. (…) Manche Opfer sind sehr besorgt wegen einer Aufdeckung und verneinen deshalb eher, dass sie sich in Sex gegen Geld, in homosexuelle Akte, in denen sie der aktive Teilnehmer waren, oder in Sex mit anderen Kindern engagiert haben.

(…)

Die meisten Fälle von Ausbeutung durch Bekannte, inklusive solcher über Computer, beinhalten diese verführten oder willigen Opfer. Auch wenn die [im jeweiligen Fall] anzuwendenden Gesetze und die Prioritäten variieren können, müssen Personen, die sexuelle Ausbeutungsfälle untersuchen, von der Prämisse ausgehen, dass die sexuelle Aktivität nicht der Fehler des Opfers ist, auch wenn das Kind:

  • nicht „nein“ gesagt hat.
  • nicht gekämpft hat,
  • aktiv kooperiert hat,
  • den Kontakt eingeleitet hat,
  • nichts mitgeteilt hat,
  • Geschenke oder Geld akzeptiert hat,
  • die sexuelle Aktivität genoss.

(…)All das bedeutet nicht, dass das Kind kein Opfer ist. Was es bedeutet ist, dass Kinder menschliche Wesen mit menschlichen Bedürfnissen sind. Die Gesellschaft scheint jedoch lieber zu glauben, dass Kinder rein und unschuldig seien. Konferenzen zum Kindesmissbrauch haben oft Untertitel wie „Verrat an der Unschuld.“… Die nationale Initiative des FBI über Ausbeutung von Kindern durch Computer nennt sich „Innocent Images.“ Diese Vorliebe für das Unschuldsideal dauert trotz des Tatsache an, dass jeder, der Zeit mit Kindern verbracht hat, (…) weiss, dass sie schnell und notwendigerweise lernen, ihre Umwelt zu manipulieren, um zu bekommen, was sie wollen. (…) Sogar wenn sie anscheinend verstehen, so muss das Gesetz sie dennoch vor erwachsenen Sexualpartnern schützen. Dieser Schutz basiert auf der Unreife von Kindern, nicht auf ihrer „Unschuld.“ Konsens sollte keine Angelegenheit mit Kindern sein. Sympathie für Opfer ist jedoch umgekehrt proporzional zu ihrem Alter und ihrem sexuellen Entwicklungsstand.

Die Täter-Opfer-Bindung

Die erfolgreiche Ermittlung und Verfolgung von Fällen sexueller Ausbeutung von Kindern hängt oft von der Fähigkeit ab, zwei Fragen zu beantworten:

Warum hat sich das Opfer niemandem anvertraut (voll oder teilweise), als es geschah?
Warum öffnet sich das Opfer jetzt (voll oder teilweise)?

(…)

In meiner Erfahrung sind einige der häufigeren Gründe, warum willige Opfer sich nicht offenbaren:

  • Das Stigma der Homosexualität,
  • Mangel an gesellschaftlichen Verständnis
  • Unterlassung es zu sagen, als sie es hätten sagen sollen
  • Vorhandensein positiver Gefühle für den Täter,
  • Verlegenheit oder Furcht wegen ihrer Viktimisierung,
  • Der Glaube, dass sie nicht wirklich Opfer seien.

Weil die meisten Täter männlich sind, ist das Stigma der Homosexualität ein ernsthaftes Problem für männliche Opfer, vor allem wenn keine Drohungen oder Gewalt dem Sex voraus gingen. Obwohl es aus einem Jungen nicht unbedingt einen Homosexuellen macht, wenn er von einem männlichen Kindesmissbraucher verführt wurde, verstehen die Opfer dies nicht. Wenn ein Opfer sich öffnet, riskiert es bedeutenden Spott von den Gleichaltrigen und mangelnde Anerkennung durch die Familie. Diese verführten oder willigen Kinderopfer offenbaren sich manchmal, oft weil die sexuelle Aktivität aufgedeckt wurde (z.B. durch Überführung des Täters, gefundene Kinderpornografie, mitgehörte Konversation, lokalisierte Computeraufzeichnungen), oder weil der Verdacht bestand (z.B. durch Aussagen anderer Opfer, Verbindung zu bekanntem Sexualtäter, proaktiver Ermittlung), worauf ein Intervenierender sie konfrontiert. (…) Willige Opfer melden sich manchmal als Zeuge und berichten, weil sie über den Täter zornig sind, da er sie fallen gelassen hat. Manchmal vertrauen sie sich deswegen an, weil der Missbrauch aufgehört hat, und nicht, damit er aufhört. Manche willige Opfer offenbaren sich gelegentlich wegen bedeutender Veränderungen später in ihrem Leben, wie zum Beispiel Heirat oder die Geburt eines Kindes. Kommt dazu, dass einige willige Opfer nicht wollen, dass der Täter rechtlich verfolgt oder ins Gefängnis geschickt wird. Wenn es um den Urteilsspruch geht, mögen sie sogar einen Brief an den Richter schreiben, worin sie ihren „Konsens“ zu den sexuellen Aktivitäten anzeigen, und ihre Liebe zum Angeklagten ausdrücken. Sollte ein solcher Brief dieselbe Beachtung finden wie der Brief eines Opfers, welches eine harte Strafe verlangt? (…) Verführte Opfer lügen manchmal, um ihre Viktimisierung sozial akzeptabler zu machen, oder um einem Erwachsenen-Konzept von Viktimisierung zu entsprechen. (…) Traurigerweise lügen einige Kinder auch über sexuelle Viktimisierung, weil sie Aufmerksamkeit gewinnen wollen oder Verzeihung. Einige Kinder mögen sogar lügen, um Geld zu bekommen oder als Teil einer [Zivil-?]Rechtsklage [lawsuit]. Dies kann manchmal durch Druck der Eltern beeinflusst sein. (…)Gelegentlich lügen Kinder, weil sie zornig sind und sich an jemandem rächen wollen. (…) In meiner Erfahrung werden verzerrte Berichte von Opfern häufig ausgelöst oder beeinflusst durch verschiedene Intervenierende (Therapeuten, Ärzte, Eltern, Rechtsverfolger), die nicht bereit sind, die wirkliche Natur des tatsächlichen Missbrauchs von Kindern zu akzeptieren. Statt dessen beeinflussen, drücken oder führen sie die Kinder, die Viktimisierung auf eine Art zu beschreiben, welche in ihre Agenda passt oder welche im Prozess die Konsistenz und das Potenzial eines gültigen Falles zerstören muss.

Können wir zu Schlüssen kommen?

Der typische Adoleszente, vor allem ein Junge, ist leicht sexuell erregt, sexuell neugierig, sexuell unerfahren, und ein bisschen rebellisch. All die Eigenschaften machen zusammen den Adoleszenten zu einem der leichtesten Opfer für sexuelle Verführung. Es braucht fast nichts, einen adoleszenten Jungen sexuell erregt werden zu lassen. Ein adoleszenter Junge mit emotionalen und sexuellen Bedürfnissen ist schlicht kein Gegner für einen erfahrenen 50 Jährigen mit einem organisierten Plan. (…) Das Resultat ist ein Opfer, welches sich verantwortlich fühlt für das, was geschah und verlegen ist über diese Handlungen. Wenn ein Opfer einmal verführt ist, wird jeder weitere sexuelle Vorfall leichter und schneller geschehen. Mit der Zeit mag das Opfer sogar die Initiative ergreifen in der Verführung. Einige Opfer kommen soweit zu realisieren, dass der Täter ein grösseres Bedürfnis nach Sex hat als sie, und das gibt ihnen den grösseren Hebel gegen den Täter. Das Opfer kann Sex einsetzen, um den Täter zu manipulieren, oder vorübergehend Sex zurückhalten, bis es bekommt, was es will. Einige Opfer erpressen den Täter, (…) Ich glaube jedoch, dass Opfer auch beträchtliche Problem und Herausforderungen für Therapeuten, Ärzte, Sozialarbeiter und andere Professionelle bedeuten. Problembewusstsein und Vorbeugeprogramme, welche auf das Erkennen von bösen „Sexualverbrechern“ (predators) und „Pädophile“ fokussieren, und den Opfern den Rat geben wollen, „sag nein, schreie und rede,“ sind zwar nicht unwirksam in der Prävention von williger Viktimisierung, aber sie machen das Problem schlimmer. Solche Programme lassen es unwahrscheinlich werden, dass Opfer sich anvertrauen, und sie erhöhen die Scham und die Schuldgefühle solcher Opfer. In fast jedem Fall, in den ein williges Kind involviert war, mussten wirkliche Opfer verschiedene Aspekte ihrer Viktimisierung in Äusserungen gegenüber Eltern, Ermittlern, Therapeuten, Ärzten, Rechtsanwälten und dem Gericht verzerrt darstellen. Jedes weitere Statement verlangt dann oft noch stärkere Verzerrungen, um die vorangegangenen zu verteidigen. Was sind die emotionalen und psychologischen Langzeitwirkungen für Kindesopfer, die Präventions- und Bewusstmachungsprogrammen ausgesetzt werden, welche die Realität ihrer Viktimisierung zu leugnen scheinen oder sie verzerren und falsch darstellen – so dass die Kinder über das lügen müssen, was ihnen wirklich geschah, damit es als „wirkliche“ Viktimisierung anerkannt wird?

(…)

Kinder lernen auf frühem Alter ihre Umwelt zu manipulieren, um zu bekommen, was sie wollen. Fast alle Kinder suchen Aufmerksamkeit und Zuwendung. Kinder, vor allem Adoleszente, sind oft interessiert an und neugierig auf Sexualität und sexuell explizites Material. In der heutigen Welt werden sie manchmal ihren Computer und Online Zugang benutzen, um aktiv nach solchem Material zu suchen. Im typischen Fall finden sie Pornografie online, weil sie danach suchen, nicht weil ihnen ein Fehler unterlaufen ist. Sie bewegen sich von der totalen Kontrolle der Eltern fort und versuchen neue Beziehungen ausserhalb der Familie aufzubauen. (…) Die Eltern wollen jedoch glauben, dass ihre Kinder asexuell seien, und Kinder, vermute ich, wollen glauben, dass ihre Eltern asexuell seien. Präventionsratschläge, die das nicht zur Kenntnis nehmen, sind dazu verurteilt, fehl zu schlagen. (…) In den meisten Fällen, wo ein Adoleszenter das Haus verliess, um sich persönlich mit einem Erwachsenen zu treffen, dem sie zuerst online begegnet waren, taten sie das willentlich, in der Hoffnung, Sex zu haben (und nicht, um Hilfe bei den Hausaufgaben zu finden). (…) Unrealistische Ratschläge, den Computer in der Mitte des Wohnzimmers aufzustellen oder blockierende Software zu benutzen, wird wenig Effekt auf Kinder haben, die entschlossen sind, die Anstrengungen ihrer Eltern zu überwinden. Wie wollen Sie etwas verhindern, das Eltern und Gesellschaft nicht wollen, aber das Kind will es? (…) Zusätzlich zu geeigneten Reaktionen bei der Ermittlung sind innovative und sensible Strategien der Prävention und therapeutische Herangehensweisen zu entwickeln und einzuführen, welche die Realitäten der willigen Kindesopfer zur Kenntnis nehmen. [leicht gekürzt, übersetzt durch montebasso]

Quelle/vollständiger Text: Montebasso’s Blog: Kinder als willige Opfer: Gibt es das? – Konfrontation mit einer unbequemen Realität.  

Es fällt schon sehr auf, dass Herr Lanning als Vertreter des Systems und aktiver Hexenjäger nicht nur in der Vergangenheit, wie im Verlauf dieses Artikels noch deutlich werden wird, sich ideologisch und politisch offensichtlich an die “Sichtweise” der Strafgesetze gebunden fühlt obwohl seine sämtlichen Erkenntisse ein nur zu deutlicher Hinweis darauf sind, dass hier etwas völlig an der Realität vorbeiläuft und es bei freiwilligen sexuellen Handlungen weder Täter noch Opfer gibt. Aber der FBi-Mann klammert sich geradezu verzweifelt an einen abstrusen Opferbegriff, dass man den Eindruck gewinnt, dass er selbst die Warheit nicht wahrhaben will. So sucht er verkrampft nach scheinlogischen Begriffen um bei einverständlicher und sogar eingeforderter Sexualität von minderjährigen Kindern bzw. Jungen weiter von Viktimisierung sprechen zu können. Das Wort “zustimmen”  setzt er in Anführungszeichen, und setzt damit voraus ohne es zu begründen bzw. begründen zu können, dass “Kinder” im US-amerikanischen UnRecht Personen unter 18 Jahren (bzw. in einigen Bundesstaaten evtl. auch unter 21 Jahren), sexuellen Handlungen egal mit wem (also auch mit sich selbst) nicht zustimmen können.  Finkelhor, ick hör dir trapsen, denn bei diesem US- Pseudowissenschafler liegt der Ursprung des Dogmas, dass Menschen unterhalb einer mehr oder minder willkürlichen Altersgrenze sexuellen Handlungen und seien sie auch nur andeutungsweise vorhanden nicht zustimmen können. Ich komme später aud diesen berühmten Zirkelschluss, der die Schädlichkeit von Sexualität als gegeben vorraussetzt um darauf aufbauend scheinlogisch argumentieren zu können zurück.  Um trotz gegenteiliger Fakten, diese abseitige Tautologie aufrecht erhalten zu können kämpft Kenneth V. Lanning im Vorfeld seiner Ausführungen um die “richtigen Worte” und bleibt dann bei “willig” hängen und meint eigentlich freiwillig.  Es ist auch bezeichnend, dass er die Zustimmungsunfähigkeit von Menschen unter mindestens 18 Jahren zu Handlungen die etwas mit Sexualität zu tun haben könnten allein damit “begründet”, dass sie es legal nicht können. Es muss alo nur etwas im Gesetz stehen und damit entspricht es der Realität; hier zeigt sich doch eine recht merkwürdige “Rechtsaufassung”, denn diese sagt aus, dass sich Recht bzw. Strafrecht nicht an der Realität zu orientieren braucht sondern eigene “Realitäten” schafft und seinen sie auch noch so weit wie denkbar von derselben entfernt. Lanning spricht also durchgängig von “kindlichen Opfern” und gibt gleichzeitig richtige realtätsbezogene Erkenntisse zum besten, die dazu diametral im Widerspruch stehen. Dies passiert auch mit anderen missbrauchideologisch geprägten Formulierungen, wie “sexuelle Ausbeutungsfälle  ” und andere. Herr Lanning erweckt daher mitunter den Eindruck einer sprachlichen bzw. sprachlogischen Behinderung aber es ist wohl eher eine geistige Einschränkung die hier offensichtlich wird. Die Erkenntnisse (leider ohne die folgerichtigen Einsichten) sprechen aber für sich und zeigen mit aller Deutlichkeit das etwas mit Gesetzen und der  hier zugrundeliegenden Tautologie des David Finkelhor etwas ganz gewaltig nicht stimmt.

Lanning erkennt zunächst durchaus richtig, dass viele, wenn nicht die erhebliche Mehrheit der Fälle, die als “sexueller Missbrauch von Kindern/Jugendlichen” (in der BRD entsprechend §§ 174, 176176a182,StGB)  menschenrechtswidrig abgeurteilt werden nichts mit gewaltsamen Übergriffen, Vergewaltigung, Bedrohung oder irgendeine andere Art von Zwang oder Manipulation durch einen Täter zu haben, sondern dass hier freiwillig und aus eigener Entscheidung agiert wird. Dies widerspricht tatsächlich der öffentlichen Wahrnehmung, die bei den oftmals schwammigen Berichten der Systemmedien  meist von gewaltsamen bzw, manipulativen Übergrifen ausgeht. Tatsächlich besteht in den allernmeisten Fällen Einvernehmlichkeit, wobei Prostition selbstverständlich auch eine Form der Einvernhmlichkeit darstellt.  Leider beweisen dies unzählige Gerichtsakten in denen Menschen zu langen Haftstrafen verurteilt wurden, obwohl sie nichts gegen den Willen einer andeen Person getan haben sondern im Gegenteil nur deren sexuellen Wünsche erfüllt haben.  Ebenso stellt Herr Lanning völlig richtig fest, dass die gleichen Verhaltensweisen unter “Erwachsenen”  keine Straftat darstellen würden. Der FBI-Mann windet sich dann wieder verliert die Logik und hält verbissen daran fest, dass es sich  trotz selbstbestimmerter Einvernehmlichkeit zu Recht um Verbrechen handelt, erkennt zwar, dass das schwer zu verstehen sei aber eine vernünftige  Bgründung für seine Auffassung  kann er nicht liefern, woher auch.  Er schreit dann lieber nach “Präventionsprogrammen” (vermutlich nach der Gehirnwäsche von “Kein Täter werden“), damit diese dem vernüftig denkenden Indivium auch den letzten Rest von Humanität und Vernunft aus dem Hirn pustet. Dabei erbit sich nnur eine einzige logische Schlussfolgerung (ähnlich 1+1=2), welche besagt, dass hier die Strafgesetze da alleinige Verbrechen und einen schweren Verstoss gegen die Menschenrechten darstellen. Es gibt defacto weder “Opfer” noch “Täter” und somit auch keine “Tat”, die diese strafrechtliche Bezeichnung verdient. Trotzdem wundert sich Mister Lanning, dass  vermeintliche “Opfer” eine “sexuelle Viktimisierung” leugnen, nicht oder nur unter Druck bereit sind ihre intimen Erlebnisse einem Staatsorgan offenzulegen, welche dann erkennen lassen, dass das “Opfer” sich nicht nur nicht gewehrt bzw. “nein” gesagt hat sondern selbstbestimmt mitgemacht haben bzw. den sexuellen Kontakt selbst aktiv eingleitet und die sexuelle Aktivität einschließlich der damit verbundenen persönlichen von gesellschaftlichen verheuchlten Zwangsrollen  losgelösten Freiheit genossen haben. Genau dieser Aspekt einer frühen lustbetonten individuellen Emanzipation wird dem Gesetzgeber in den USA und hierzulande angesichts ihrer politschen Absichten ein Dorn im Auge sein oder anders ausgedrückt die herrschende politische Klasse hat Angst vor einer solchen Emanzipation des Individuums in den prägenden Jahren der Kindheit und Jugend.  Menschen die frühzeitig eine solche Erfahrung gemacht haben könnten eventuell nicht zu dem leicht manipulierbaren, (staats)gläubigen, frustrierten Duckmäusern werden, die der kapitalistische Staat als Ausbeutungsmaterial benötigt. Warum sollte solche Kinder und Jugendliche glauben, dass sie “Opfer” seien? Die verottete Gesellschaft verlangt dies aber und nur deshalb lassen sich Kinder und Jugendliche erpressen eine falsche “Opferrolle” einzunehmen und werden erst hierdurch tatsächlich zu Opfern indem sie schmerzhaft lernen, dass man ihnen Privatsphäre, Intimleben und letztlich die Menschenwürde nicht zugesteht und sie zudem zwingt einen geliebten ans Messer einer kriminellen Staatsgewalt zu liefern. So zeigt sich abermals das in diesem Bereich allen der Staat und seine ausführenden Organe die einzigen Gewalttäter sind und das gleichsam in allen möglichen Richtungen. So entsteht dann auch die von Staat und Gesellschaft erwartete (“lebenslange”) Scham des “Opfers”, welches ja aktiv gegen eine Norm, ein politische Dogma verstossen hat, welches sich rational nicht erklären lässt, jedenfalls nicht ohne vertieftes historisch-politisches Hintergrundwissen und welches Kind hat das schon. Die Stigmatisierung eines Jungen als Schwuler ist dann nur eine weitere Folge einer gesellschaftlichen Normverletzung für dies es ebenfalls keinerlei vernünftige Erklärung gibt.

Kenneth V. Lanning lamentiert trotzdem unverdrossen weiter als Vertreter einer verbrecherischen staatstragenden Ideologie  und schreibt von “Fällen sexueller Ausbeutung von Kindern” einen Tatbestand den er in diesem Kontext gar nicht gibt, da es sich um eine ideolgische Wortschöpfung handelt, geht es doch wirklich um die zukünfigen ausbeuterischen Interessen des Systems an dem jungen Menschen, den es gilt mit allen Mitteln passend fürs System zu formen. Wie “gut”, dass es hier die angepasst und gut gehinrgewaschene Familie (als Keimzelle der verotteten Gesellschaft) gibt die das verirrte “Lämmchen” wieder auf den Pfad der “Tugend” zwingt und auch dafür sorgt, dass das “Opfer” seine Aussagen den gesellschaftlichen Normen anpasst, denn sonst gibts Prügel oder ähnliche familieninternen Strafen, sprich eine Form der Gewalt, die der herrschenden Klasse und ihren ausführenden Organen natürlich gefällt und politisch einkalkuliert ist. Auch schwadroniert der FBI-Hexenjäger gern über “Opfer sexueller Verführung” und meint vor allem Jungen seien leicht zu “verführen”, das sie leicht erregbar und neugierig seien. Nun ersteres hat seine Ursache in  der Humanbiologie, denn ist nun einmal eine Tatsache, dass beim männlichen Menschen der sexuelle Drang einschließlich der körperlichen Fähigkeit diesem nachzukommen nie größer ist als so ca. zwischen dem 12. und 18. Lebensjahr.  Lannig stellt auch fest, dass Kinder/Jugendliche andere Menschen leicht manipulieren können um zu bekommen, was sie wollen. Fasst man diese beiden Tatsachen zusammen bleibt nur die Schlussfolgerung, dass es ein völlig natürlicher Vorgang ist, dass Kinder/Jungen ab einen etwa zweistelligen Lebensalter nicht mehr nur Süßigkeiten und Spielzeug manipulativ überzeugend einfordern können sondern auch sexuelle Befriedigung. Herr Lanning glaubt trotzdem krampfhaft an das alte Märchen der Verführung des Jüngeren durch den Älteren, dabei ist seit ca.  der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts  erwiesen, dass es so etwas wie “Verführung” nicht gibt, denn es läßt sich  nur”verführen”, wer verführt werden will.  Vermutlich steht auch hinter dem unglücklichen Begriff der “Verführung” eigentlich das Zulassen eines sakrosankten gesellschaftlichen Normbruchs bezogen auf eine Norm, die wie bereits ausgeführt rational nicht begründet werden kann und die mit hoher Wahrscheinlichkeit tatsächlich wider die menschliche Natur ist. Eine Natur, die sich trotz aller strafbewehrter Verbote und pseudowissenschaftlicher Pathlogisierung immer wieder durchbricht und praktiziert wird, ohne dass irgendjemand zu Schaden kommt solange die Hexenjäger einer verbrecherischen Justiz keinen Schaden anrichten. Der Nachweis hierfür kann leider nicht “empirisch” geführt werden, denn dafür hat der Gesetzgeber schließlich gesorgt und nicht nur durch die Kriminaliserung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung (“Kinder– und Jugendpornographie“). Auch ich  beziehe mein sicheres Wissen zu dieser Frage nicht nur aus “schlauen Büchern” sondern auch aus der Realität, die obenstehende Aussagen erst zu sicheren Tatsachen werden lassen. Nun kann aber niemand heutzutae ohne unschuldige Menschen schwerstens zu gefährden dieses Faktenwissen öffentlich benennen. Somit verbleiben nur Gerichtskten, die schwerste Menschenrechtsverletzungen infolge der genannten Strafbestimmungen durch die Strafjustiz dokumentieren . Davon habe ich auch genug sehen dürfen, aber auch diese bleiben in der Regel unter Verschluss. Tatsächlich würde eine methodisch korekte empirische Auswertung der Fakten auf allen der genannten Ebenen zu einem Ergebnis führen welches (staats)politisch im höchsten Maßen unerwünscht wäre und daher verhindert man diese Möglichkeiten bewusst und gezielt.

Kenneth V. Lanning erkennt in seinen Ausführungen zwar eine Reihe von richtigen Zusammenhängen und entdeckte vermutlich im Laufe seiner Tätigkeit als Hexenjäger plötzlich die Realität und Fakten in einer “postfaktischen” Welt wieder, die in einem kompletten Widerspruch zu der von ihm verinnerlichten Missbrauchideolgie und damit der Grundlage der Strafgesetzgebung stehen. Diesen Widerspruch will er aber nicht wahrhaben und verteidigt weiterhin diese irrationale systemimanente Ideolgie und damit auch die entsprechenden Teile der Sexualstrafgesetzgebung und letztlich seine eigenen Verbrechen im Sinne von schwersten Menschenrechtsverletzungen.  Auch heute ist er noch hochmotiviert als virtueller Hexenjäger unterwegs, wie man hier nachlesen kann:

Abusewatch.net – Kenneth V. Lanning

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Take Your Chance

Jean Schmitt. Sie hat nur euer Bestes im Sinn, Girls. Bild

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Die erzkonservative Abgeordnete Jean Schmidt fordert ein fast vollständiges Abtreibungsverbot in Ohio. In einem Ausschuss für die Erarbeitung eines entsprechenden Gesetzentwurfs sorgte sie nun mit einer Aussage für Aufsehen, über die unter anderem die »Washington Post« berichtet. Ihr wurde von Richard Brown, einem Abgeordneten der Demokraten, ein hypothetischer Fall vorgelegt: Würde der Gesetzentwurf auch eine Teenagerin zwingen, das Kind ihres Vergewaltigers zu bekommen? Schmidts Antwort war ein Ja. Und das Kind, das aus der Vergewaltigung entstehe, sei doch eine »Chance« für das Mädchen, behauptete sie.

»Es ist eine Schande, dass das passiert, aber es ist eine Chance für diese Frau, egal wie jung oder alt sie ist, eine Entscheidung darüber zu treffen, was sie tun wird, um diesem Leben zu helfen, ein produktives menschliches Wesen zu werden«, sagte die 70-Jährige demnach.

Spiegel.de/Republikanerin nennt Schwangerschaft nach Vergewaltigung »Chance« für Frauen

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Wobei, nur zur Erinnerung, hinzuzufügen wäre, daß eine Teenagerin unter 18 in den USA immer noch als Kind, das heißt sexuell unmündig, gilt, und daher in sexuelle Handlungen grundsätzlich nicht einwilligen kann. Sexuelle Handlungen unter Minderjährigen laufen also de jure hier immer als „gegenseitige Vergewaltigung“ bzw. „Vergewaltigung nach dem Gesetz“ – „Statutory Rape“. Alle Beteiligten können daher als „Sexual Predators“ abgeurteilt und unter Jugendarrest gestellt werden. Bei Interaktionen mit Erwachsenen gilt folgerichtig das Gleiche, nur ist der erwachsene Part dann der „Predator“, der minderjährige das unschuldige Opfer, auch wenn das „Kind“ 17 ist und der Erwachsene seinen 18ten Geburtstag gerade hinter sich hatte. Konsequenz dann für Letzteren, wenn es zur Anklage kommt: Gefängnis, Eintrag ins Sexualtäterregister, Ausschluß aus der Gesellschaft, praktische Vogelfreiheit. Dies gilt es hier zu berücksichtigen, wenn von „Vergewaltigung“ die Rede ist.

Aber selbst wenn anzunehmen ist, daß mit dem Beispiel tatsächlich eine Vergewaltigung, wie sie zivilisierte und kultivierte Menschen definieren, also gewaltsam erzwungener Geschlechtsverkehr, gemeint war, bleibt uns nur zu konstatieren, daß dies bestens in die real existierende islamoide US-Sexualhölle passen würde. Die bestehende Gesetzeslage, an der scheinbar kein „Liberal“, Wokie oder Pride-Marschierer grundsätzlich was auszusetzen hat und die pädohysterisch komplett verblödete und verhetzte Aufwach- und Anti-NWO-Szene erst recht nicht, erführe nur eine Ergänzung und Abrundung, während weiße Rednecks und Trailer-Trash ebenso weiter ihre minderjährigen Nichten und Töchter vögeln und schwängern wie die negriden Hybriden und das bunte Ethno-Mistery-Meat in da Hood. Nicht zu reden von den „Eliten“, wie etwa dem perversen, korrupten und kriminellen Filius der noch nicht mal mehr creepy Mumie, die einem momentan als der mächtigste Mann der Welt und Kriegspräsident verkauft wird. Nur, daß es eher die Erstgenannten sind, welche für die hypermodernen Supermax-Knaststädte abgeschöpft werden, um der florierenden Gefängnisindustrie zu Lohn und Brot zu verhelfen. Aber jeder hat seine Chance im Land der Freiheit. Gefickt, nicht?

Ach ja, es ist in der Natur weit verbreitet, daß unter widrigen Lebensbedingungen Embryonen resorbiert werden. Das selbe gilt für Infantizid. Das nur für jene, die da meinen, Abtreibung wäre grundsätzlich „gegen die natürliche Ordnung“ oder so.

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Pornographie für Bücherverbrenner, Knast für Ficktiefes

-TIMELINE: 10 CREEPY Things that were „Normal“ in the 80s-

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Oh wie es den Erzähler angesichts des obigen Vortrags an der „History“-Abteilung der Youtube-University gruselt! Unfaßbar, dieses Grauen selbst er- und überlebt zu haben, als man nichts dabei fand, schwanger Kette zu quarzen und einen Sicherheitsgurt im Automobil (ob jetzt mit Aufkleber „Atomkraft? Nein danke!“ oder „Mein Auto fährt auch ohne Wald!“) als Einschnürung der persönlichen Freiheit empfand, schließlich hatte Mann doch den „Siebten Sinn“ im Straßenverkehr!

Was soll aber an der tragischen Adoleszenz-Romanze von CUTE Brooke Shields und Cristopher Atkins in „Die blaue Lagune“ „creepy“gewesen sein, mit welcher der Dozent hier clickbaitet? Auch moviepilot.de vermag da keinen Horror zu entdecken:

Handlung von Die blauen Lagune
Im Jahre 1900 sind die beiden Kinder Emmeline (Brooke Shields) und Richard (Christopher Atkins) an Bord eines Schiffes unterwegs. Nach einem Tropensturm verschlägt es sie und den erfahrenen Seemann Paddy (Leo McKern) als fast einzige Überlebende auf eine einsame Insel. Paddy tut sein Bestes, um den Kindern zu helfen, sich an die neue Situation zu gewöhnen, vermittelt ihnen sein Wissen und wird ein Ersatzvater. Als er stirbt, sind Cousin und Cousine auf sich alleine gestellt, kommen bald in die Pubertät und sind mit neuen Gefühlen und Herausforderungen konfrontiert. Schon bald erwächst eine unschuldige Liebe zwischen den beiden. Doch das ungestörte Glück währt auch im Paradies nicht ewig.

Hintergrund & Infos zu Die blaue Lagune
Eine Besonderheit von Die blaue Lagune ist, dass der gesamte Film nicht auf Studioaufnahmen zurückgreift. Er wurde in Gänze außerhalb gedreht, was in den 1970er Jahren noch kaum auf die Beine gestellt worden war. Mit den Produktionskosten von 4,5 Millionen Dollar und Einnahmen von ca. 59 Millionen Dollar war der Film ein großer Erfolg.

Für die beiden Protagonisten Richard und Emmeline waren zunächst Matt Dillon und Helen Hunt vorgesehen, die das Angebot aber ablehnten, aufgrund der Vielzahl freizügiger Szenen. 1991 wurde mit Rückkehr zur blauen Lagune eine Neuverfilmung mit Milla Jovovich und Brian Krause gedreht.

https://www.moviepilot.de/movies/die-blaue-lagune

Gut, das tragische Ende ließ damals auch den präbubertierenden Erzähler im LICHTSPIELTHEATER nicht gänzlich unberührt. Nachdem sich CUTE and BEAUTIFUL Brooke Shields mit Christopher Atkins verpaart hatte und beide eine kleine Kernfamilie a la Papa, Mama, Kind gründeten, zeigte sich nämlich, daß jedes Paradies seine vergifteten Früchte trägt. Das Verhängnis nahm in einer Verkettung verhängnisvoller Umstände seinen Lauf, angesichts derer, zugegebenermaßen, der mittlerweile tattrig-vergreiste Erzähler seinen chaotisch-fragmentarischen Zerinnerungen mit dem vorzüglichen Wikipedia auf die Sprünge helfen mußte:

Eines Tages wollen Richard und Emmeline mit ihrem Sohn Paddy an die Stelle zurückkehren, an der sie mit Button die ersten Monate gelebt haben. Mit ihrem Rettungsboot fahren sie um die Insel an den alten Strand. Während Richard Bananenstauden besorgt, lassen sich Emmeline und Paddy unbewusst aufs Meer treiben. Sie verlieren ein Ruder. Richard schwimmt ihnen hinterher, verfolgt von einem Hai. Emmeline wirft mit dem zweiten Ruder nach dem Hai, um Richard vor dem Angriff des Hais zu schützen. Doch nun fehlen ihnen beide Ruder. Die Strömung treibt das Boot immer weiter hinaus aufs offene Meer. Sie versuchen mit ihren Händen zurückzurudern und geben schließlich auf, sie können nicht mehr zurück. Emmeline findet Zweige im Boot, die Paddy zuvor gesammelt hat. Richard und Emmeline bemerken, dass Paddy einige „Beeren des ewigen Schlafes“ bereits verschluckt hat. Richard pflückt die restlichen Beeren, die sie niemals essen sollten. Aufgrund der scheinbaren Ausweglosigkeit ihrer Lage und des vermeintlichen Verlusts ihres Sohnes essen auch Richard und Emmeline davon. Die kleine Familie legt sich zum Sterben ins Boot.

Später werden sie von einem Schiff gesichtet, wieder ist es das Schiff von Richards Vater. Mit einem Beiboot fährt er mit einigen Matrosen zu dem aufgefundenen Boot hinüber. Ein Matrose stellt fest, dass die drei nicht tot sind, sondern nur schlafen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_blaue_Lagune_(1980)

Oh, ja. Es verhielt sich so, daß einer der Seeleute fragte, ob sie tot seien und ein anderer antwortete „Nein, sie schlafen nur!“

Natürlich klar, daß die kleine Familie mitsamt der schönen Brooke tot und der Satz metaphorisch gemeint war! Dem Erzähler fehlen auch heute noch adäquate Worte, um seinen Gefühlen dazu Ausdruck zu verleihen, gottseidank kann Mann auch hier auf die hilfreiche moderne Technik zurückgreifen, also: 😟😢😭😱

Aber Tragik an sich ist nicht „Creepy“!

Wikipedia hat dem Eintrag zu dem Streifen ein kurzes Potpourri zeitgenössischer Kritiken beigefügt:

Roger Ebert bezeichnete den Film in der Chicago Sun-Times vom 3. Juli 1980 als „dümmste[n] Film des Jahres“ („the dumbest movie of the year“).[3] Rob Vaux bezeichnete ihn in Flipside Movie Emporium als „Pornographie für Menschen, die zu Bücherverbrennungen gehen; eine Sexfantasie so züchtig wie Ihr Klavierlehrer aus der dritten Klasse.“[4] Das Lexikon des internationalen Films urteilte: „Der harmlose und sentimentale Film kommt über einen gefälligen Naturbilderbogen kaum hinaus. Sein Thema der sexuellen Initiation gerät oft in die Nähe vorsichtig-betulicher Aufklärungsattitüden. Viel Weichzeichnererotik mit puritanischen Untertönen.“[5]

Ebd.

Also „Pornographie mit puritanischen Untertönen für Bücherverbrenner“ mag sich ja für mache/n durchaus creepy anhören, für den Youtube-Dozenten wären derartige Rezensionen eher ein weiterer Beleg dafür, „how CREEPY the Eighties REALLY were“, da hier die für ihn völlig offenkundige Grusel-Sauerei nicht mal erwähnt wird: MINDERJÄHRIGE, also KINDER, noch dazu BLUTSVERWANDT, haben SEX, treiben also INZEST, pflanzen sich dabei auch noch fort, haben also KINDER und das als KINDER! Und als ob das noch nicht abscheulich genug wäre, Brooke Shields und Christopher Atkins waren selbst noch TEENAGER, also KINDER, als man sie für den Film gecastet hat! Und als solche, also KINDER, hatten sie da eine SEX-SZENE, und zwar „IN REAL LIFE, AND NO ONE IN HOLLYWOOD FOUND IT AT LEAST A LITTLE BIT CREEPY!“

😨😱

Ja, was sagt das aus über die 80er, wenn derartige Abartigkeiten, offen vor aller Augen ausgebreitet, von der Kritik allenfalls als „dumm“, ja gar als „ZÜCHTIG“, „HARMLOS“, „SENTIMENTAL“, „GEFÄLLIGER NATURBILDERBOGEN“, „VORSICHTIG-BETULICH“, „WEICHZEICHNER-EROTIK“, noch dazu durchdrungen von „PURITANISCHEN UNTERTÖNEN“, empfunden werden? Da kann man schon mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, daß die „sauberen“ Herren Rezensenten während der Vorführungen Gemaecht und Finger in ihren Lustknaben und Lolitas stecken hatten, um bei all der prüden Ödnis überhaupt noch bei der Stange bleiben zu können! Pfui!

Immerhin haben sich die Zeiten zum Besseren gewendet. So kann Mann nicht nur in Uncle Sams Sexualhölle heutzutage schon aufgrund entsprechender Reformen der putzigen Gesetze wegen der Lektüre von Incest-COMICs für drei Jahre in den Bau einfahren:

This week U.S. District Judge Dean Whipple sentenced Christjan Bee of Monett, Missouri, to three years in prison for „possessing an obscene image of the sexual abuse of children.“ The U.S. Attorney’s Office for the Western District of Missouri describes the material at issue as „a collection of electronic comics, entitled ‚incest comics,'“ that „contained multiple images of minors engaging in graphic sexual intercourse with adults and other minors.“ According to federal prosecutors, „The depictions clearly lack any literary, artistic, political or scientific value.“ Local police found the drawings on Bee’s computer in August 2011 while executing a search warrant they obtained based on a tip from his wife. 

https://reason.com/2013/01/31/missouri-man-gets-three-years-for-posses/

Tja nichts geht eben über ein Eheweib, das nur das Beste für einen im Sinn hat. Wir halten fest: Drei Jahre Knast wegen des Besitzes von graphischen Darstellungen Minderjähriger, die diese bei sexuellen Aktivitäten untereinander und mit Erwachsenen zeigen. Nichts reales, nur Zeichnungen und Graphiken. Deren Besitz ist strafbar, wenn sie nach dem Gesetz als „obszön“ eingestuft werden, also in den Augen des Inquisitors keinen „literarischen, künstlerischen, politischen oder wissenschaftlichen Wert“ aufweisen, was immer man darunter verstehen mag. Lustigerweise wird bei Uncle Sam zwischen solchen Darstellungen und „Kinderpornographie“ unterschieden. Erstere laufen unter „Obscenity“ nicht unter „Child Pornography“:

Congress enacted the law criminalizing obscene depictions of sex acts involving minors after the Supreme Court ruled in 2002 that a federal ban on „virtual“ child pornography, production of which does not involve any real children, violated the First Amendment. In contrast with child pornography, which is illegal even if it is not judged obscene, the material covered by the new law has to meet the obscenity test that the Supreme Court established in the 1973 case Miller v. California, which among other things involves a lack of „serious literary, artistic, political, or scientific value.“ That is why prosecutors made a point of saying there was none of that in the drawings on Bee’s computer. But while the Court has upheld bans on possession (as opposed to production or distribution) of child pornography, it has rejected bans on possession of obscenity. In the latter case, decided in 1969, the Court unanimously ruled that the power to regulate obscenity „does not extend to mere possession by the individual in the privacy of his own home.“ Hence it is hard to see how Bee can be sent to prison for mere possession of those „incest comics.“

Ebd.

Verwirrend! Die US-Willkürrechtslage ist also im gegebenen Fall betreffend der „Inzest-Comics“ nicht so eindeutig und die Haftstrafe für den Mann juristisch fragwürdig, man hat es aber dennoch getan, schließlich ist man im Willkürrechtsland.

Klar ist dagegen die Unterscheidung zwischen „Obscenity“ wie den Inzest-Comics und „Child Pornography“.

Für ersteres bedarf es keiner echten Kinder, es reichen Zeichnungen/Grafiken, wohl auch Texte, also fiktives. Dieses muss allerdings einem „Obscenity Test “ unterworfen werden, um festzustellen, ob kein „ernsthafter literarischer, künstlerischer, politischer oder wissenschaftlicher Wert“ vorhanden ist. Fällt der Test positiv aus, droht die Strafe, etwa drei Jahre Knast für ein paar Comics, auch wenn die Rechtslage umstritten ist.

„Child Pornography“ verlangt nach US-Definition dagegen das Vorliegen von Bild- oder Filmmaterial mit echten „Kindern von 0-17 Jahren“, dieses muss aber putzigerweise nicht mal „obszön“ sein („child pornography, which is illegal even if it is not judged obscene“)! Das entspricht vollkommen der US-sexualhöllischen Logik, wonach jederzeit Bilder von bekleideten „Kindern“ je nach Kontext als Kinderpornographie bewertet werden können: Zunge raus, bauchfrei oder alles, was irgendwie als erotisches „Posing“ gedeutet werden könnte, reichen schon aus.

Das Beispiel zeigt zudem, wie irre und erpresserisch die US-Rechtslage ist. Gegen den Mann lief zeitgleich ein weiteres Verfahren wegen des Besitzes von „Kinderpornographie“ aufgrund von anderem Material. Dieses Verfahren wurde fallen gelassen, nachdem sich der Beschuldigte auf einen „Plea Deal“ mit dem Gericht einließ, eine in den USA übliche Praxis. Er bekannte sich wegen des Besitzes von „Obscenity“ (also den Comics) für schuldig, dafür wurde das Verfahren wegen „Kinderpornographie“ eingestellt.

Für „Obscenity“ gilt ein unbestimmtes Strafmaß („indeterminate Sentence“), das bis zu zehn Jahre Haft reichen kann(!), für „Kinderpornographie“ liegt aber das Minimum(!) bei fünf Jahren Haft („mandatory minimum sentence“ ).

Der „Plea Deal“ ersparte also dem Angeklagten mindestens zwei Jahre Haft. Dafür aber verzichtete dieser auf jede Möglichkeit, gegen das durchaus anfechtbare Urteil wegen „Obscenity“ vorzugehen, so sind die Bedingungen. Die Quelle des DE hierzu verweist auf einen weiteren Fall, wo sich jemand wegen des Besitzes von SIMPSON-PORNO-CARTOONS für schuldig bekannte und dafür „nur“ fünfzehn Monate in den Knast ging, um sich dadurch die mindestens fünf Jahre Gefängnis wegen tatsächlicher „Kinderpornographie“, deren Besitz ihm ebenso vorgeworfen wurde, zu ersparen.

Solche Sperenzchen gibt es in Kanada, das ja im Vergleich mit den USA gerne als modern, aufgeklärt, liberal dargestellt wird, nicht. Hier ist alles GINDERPORNO, vom Manga über „Posing“ und „Sexting“ realer „Kinder“ bis hin zum Gangang mit narkotisierten Dreijährigen, weshalb sich auch hier regelmäßig die wahre Liberalität und Toleranz unterm Regenbogen der westlichen Wertegemeinschaft in ihrer ganzen Pracht offenbart:

Last week the Canadian government dropped all criminal charges against Ryan Matheson, a 27-year-old American computer programmer who was arrested two years ago on his way to see a friend in Ottawa and charged with various child pornography offenses because he had Japanese comic book images on his laptop. Matheson was jailed for five days, during which police treated him as if he were child molester, and released with bail conditions that severely restricted his Internet use and his employment. He says the case against him „ultimately came down to two images: one was drawings depicting hand-drawn, manga-style fictional characters and the other was an image of an actual page from a manga.“ Rather than risk a mandatory minimum sentence and registration as a sex offender, Matheson accepted a plea deal shortly before his trial was scheduled to begin last month, under which he admitted to „a non-criminal regulatory offense that is part of the Customs Act of Canada, which was also subsequently discharged by the judge.“

https://reason.com/2012/03/22/going-to-canada-leave-your-comic-books-a/

Puuh, ist ja nochmal glimpflich ausgegangen. Aber schon eigenartig, was hier im Regenbogen-Einhornland so verhandelt wird.

The Common Book Legal Defense Fund, which helped cover Matheson’s legal expenses (kicking in $20,000 toward the $70,000 total), warns travelers that Canada has „an extremely broad definition of ‚child pornography.'“ It includes, for example, any „visual representation“ that „shows a person who is or is depicted as being under the age of eighteen years and is engaged in or is depicted as engaged in explicit sexual activity“ or „the dominant characteristic of which is the depiction, for a sexual purpose, of a sexual organ or the anal region of a person under the age of eighteen years.“ As illustrated by Matheson’s case, there need be no real children involved.

https://reason.com/2012/03/22/going-to-canada-leave-your-comic-books-a/

Und dem multibunten Toleranz- und Vielfaltsland BRD steht es sehr gut zu Gesicht, daß es mittlerweile dieses anglo-amerikanische Repressionssystem fast zur Gänze übernommen hat um darin nach allen Regeln der Willkür zu schalten und zu walten. Alles heimlich still und leise durch die Hintertür, mit falschen Etiketten und unter falscher Flagge. Begrüßenswert, daß man sich dabei aber gleich für die übersichtliche Breitband-Klassifizierung nach kanadischem Vorbild entschieden hat. Keine Ahnung, was für Pornos sich die Bücherverbrenner heute ansehen, aber es muß härterer Stoff sein als „Die blaue Lagune“. Wer hätte das gedacht in den creepy 80ern?

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Bei DANISCH drallt und spannt es

I have a crisis. It’s in my pants! Uhuhuhuh

(Beavis & Butt-Head)

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Der DANISCH brilliert MAL WIEDER mit einem Schwank aus seinem bewegten Touristenerleben. Diesmal wartet der selbst nicht gänzlich undralle Südpolarforscher mit einem satten Stück saftiger, lebensprall geschriebener BBW-EROTIK auf, das sich sehen lassen kann und hinten raus sogar eine MORAL hat (Fettungen der Dramaturgie wegen vom demütigen Kopisten hinzugefügt):

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Hadmut 13.10.2021 15:02

An wen mich die Reiseabenteuer gerade erinnerten.

Ich war vor vielen Jahren auf einer harten, beschwerlichen, sehr schönen Reise durch Westaustralien, nur verdorben von den blöden, egoistischen, feministischen Weibern, die in der Gruppe waren. Von der belgischen Bekloppten, die alle wie ihr Puppenhaus behandelte, hatte ich schon erzählt.

Ein besonders Exemplar und eine Ausnahme davon war „Outdoor Barbie“. Den Spitznamen hatte sie sich eingefangen, weil sie von den anderen, besonders jenen Weibern, übelst gemobbt wurde.

Das hing einmal mit ihrem Aussehen zusammen.

Italienerin, lange blonde Haare, dralle Formen und Rundungen, sehr stark auf ihr Äußeres bedacht, ständig am Schminken und Nagellack und weiß der Kuckuck was nicht alles.

Und: Sie war irgendwie gestaucht. Stellt Euch vor, Ihr habt ein Top-Model, mit einer Top-Figur, die einfach super aussieht, und skaliert sie in der z-Achse mit 0,7. Ich habe als Kind mal in einem Cafe gesehen, wie eine Sahnetorte im Lieferkarton aus Hüfthöhe jemandem auf den Boden fiel. Aber: Exakt gerade. Die Torte war völlig exakt rund durch den Aufprall gestaucht, nur noch 2/3 so hoch, dafür etwas in die Breite. So sah die aus. So ein 1,90-Prachtweib auf 1,60 gestaucht. Dass die Nähte es gerade noch so halten.

Dazu kam, dass sie sich halt sehr attraktiv kleidete. So ein bisschen wie Dschungel-Jane, halt in so Outdoor-klamotten wie Daktari (sowas hatte ich ja auch, aber ich wurde von Fremden nicht für Ken, sondern für den Reiseleiter oder den Wildhüter gehalten), und natürlich alles eine Nummer zu klein, damit es überall so spannt und drallt. Also dass sie ihr – überaus pralles – Dekollete weit offen ausstellen konnte, weil die Bluse so gewählt war, dass sie oben einfach nicht zuging. Und natürlich Hot Pants der ganz kurzen Sorte bei üppig gerundetem Arsch. Und sich immer wieder mal selbst fotografierte oder fotografieren ließ.

Alles so prall drall.

Bisschen komisch, alles irgendwie eine Nummer zu dick aufgetragen und zu drall, aber für Männer ein Hingucker. Für die feministischen Weiber ein totales Hassobjekt.

Dann hatte sie sich unbeliebt gemacht, weil sie gar zu oft an irgendwelchen Reiseunterlagen was zu moppern hatte. Da fehle eine Ticketnummer. Das ist zu hoch berechnet. Das ist doppelt gebucht. Da fehle dies, da fehle jenes. Das konnten die schon alle gleich gar nicht ausstehen. Dann ging das Getratsche los, wieso die dumme Kuh sich einbilde, sich mit Reisen besser auszukennen als andere, wieso sie glaube, wo da eine Ticketnummer hingehöre oder warum was falsch gebucht sei und so weiter und so fort. Die wolle sich doch nur wichtig machen mit ihrem Geschwätz.

Dann passierte noch ein Unfall, weil sie sich in ihren Barbie-Sandalen an einem Felsen den Zeh aufgerissen hatte und wir umdrehen mussten um zurück in die nächste Ortschaft mit Krankenhaus zu fahren, und dann noch einen Tag in der Gegend verbringen mussten, bis die ihr dort den Zeh wieder zusammengeflickt hatten.

Dann war sie völlig unten durch, und sie hackten fast alle nur noch auf Outdoor-Barbie herum.

Ich fand sie aber eigentlich ganz nett. Zumal ihr typisches Aussehen und ihre exponierten Rundungen bei mir auf positive Bewertung stießen. Und soviel war klar: Dumm war sie nicht. Im Gegenteil wirkte die sehr viel erwachsener als die anderen, obwohl nicht älter.

Irgendeines Abends war ich zufällig mit der mal im Camp unterwegs, weil wir beide irgendwas suchten, ich glaube, das war der Abend mit dem Waschsalon, und mit der da rumlief und vor der Waschmaschine saß, weil man ja ab und zu mal Klamotten waschen musste. Und bei der Gelegenheit auch ihr Sortiment an Stringtangas begutachten konnte.

Ich habe mich prima mit der unterhalten. Sehr nett, sehr angenehm. Irgendwann kamen wir auf die Sache mit den ganzen Tickets und den Buchungsfehlern, die sie angemoppert hatte und dass die anderen sie für blöd hielten, weil sie das nicht nachvollziehen könnten, woher sie glaubt, das zu wissen.

Sagte sie mir (aber nur mir, den anderen hatte sie das gar nicht gesagt, und ich sollte es denen auch nicht sagen):

Sie hat das Reisegewerbe nicht nur an der Uni studiert, sondern ist auch 50%-Inhaberin und Geschäftsführerin eines Reisebüros in Italien und gerade auf Testreise. Es ist ihr Beruf. Und sie sei dabei, einen Bericht über dieses Reiseangebot zu fertigen, es gehe darum, ob das in einen Katalog aufgenommen werde. Sie wisse, wovon sie rede. Deshalb auch so aufgedonnert für die Fotos. Die seien nicht nur privat.

Outdoor-Barbie

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Also der sexuell hetero-fluide Erzähler (Devise: #auchschonwiedergeil) ist hier ganz beim sich im Drallen und Prallen geradezu verlierenden DANISCH. Fast hätte er angemerkt, daß so eine Erscheinung, wie von DANISCH hier in aller Lebensprallheit beschrieben, bei ihm in der Pubertät, also spätestens ab Dreizehn, zu SPONTANEJAKULATIONEN RIGHT ON THE SPOT geführt hätte, war sich aber nicht mehr sicher, ob das dann in diesen jetzigen dumpf-dumm-dunklen Gaga-Zeiten schon Jugendpornographie und damit Kinderpornographie dargestellt hätte! Puuuh, ist ihm also grade noch rechtzeitig eingefallen das.

Btw.: Kleines Halb-Spässeken am Rande. Der DANISCH weist ja seine Lechzer*innen gerne darauf hin, daß er ein Blogger zum Anfassen bzw. Antelefonieren wäre, den man also nicht nur per Mail kontaktieren, sondern einfach anrufen könne, so man denn Fragen haben solle oder Critique loswerden wolle. Gleichzeitig erwähnt er stets sein Singledasein und daß er kein Kostverächter sei, überall in den Clubs gerne die Ü-30 „Untervögeldinnen“ massenhaft abgeräumt habe, wovon auf einen DANISCH pro Abend ein gutes Dutzend gekommen wäre. Ist dieser saftige Artikel also auch so was wie Brunstschrei des Informatikers, bei dem nicht zuletzt in der Hose drallt und spannt? Gar ein spekulativ-suggestiver Appell an seine mehrheitlich wohl auch etwas reiferen, eventuell unter Body-Shaming leidenden LeserINNEN, sich einen Schubs zu geben und den Informatiker für gewisse Stunden zu daten? Bei Gott, möglich wär’s! Aber wer möchte es ihm denn schon ernsthaft verdenken?

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Verstehen, daß man Opfer ist

„Steig ein Baby, ich bring dich groß raus! Echt!“ – Na, unsere BELOVED 80er Lolita-Katja hatte es ja in der jüngeren Vergangenheit auch nicht so ganz leicht, zeigt aber, daß es auch ohne therapeutisch implementiertes Mißbrauchs-Psychodrama geht. Allerdings hatte sie in realiter nach eigener Aussage ihren ersten Freund mit 17 und davor die Männer, außerhalb der Dreharbeiten, keines Blickes gewürdigt. Braves Mädchen. Tja, die nette Katti, das gute Katjes yes, yes , yes.
Bild: Screenshot Ebay.

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Auf MSN kündet der EXPRESS von der leidvollen Passion einer grausigen Heulboje, die ihr Gutteil dazu beigetragen hat, dem Erzähler die 90er zu versauen:

Alanis Morissette spricht erstmals über Vergewaltigungen

Die schrecklichen Erlebnisse liegen offenbar schon weit in der Vergangenheit. Als 15-Jährige sei sie mehrfach sexuell missbraucht worden, offenbart Alanis Morissette in der Dokumentation „Jagged“. Der Film unter der preisgekrönten Journalistin Alison Klayman porträtiert das Leben der international gefeierten Sängerin aus Kanada.

Erst nach jahrelanger Therapie habe sie verstanden, dass sie ein Opfer sexueller Gewalt ist. Zwar habe sie zuvor schon versucht, sich zu offenbaren, sei jedoch auf taube Ohren gestoßen. Daraufhin habe sie sich selbst die Schuld gegeben.

Vergewaltigung: Alanis Morissette brauchte Jahre, um sich als Opfer zu begreifen

„Ich habe Jahre in der Therapie gebraucht, um überhaupt zuzugeben, dass ich in irgendeiner Form zum Opfer geworden bin“, sagt Morissette einem Bericht der „Washington Post“ zufolge in dem Film. „Ich habe immer gesagt, dass ich zugestimmt hatte, und dann wurde ich daran erinnert: Hey, du warst 15, mit 15 kannst du nicht zustimmen. Jetzt denke ich: Oh ja, das sind alles Pädophile. Das ist alles sexueller Missbrauch von Jugendlichen.“

Alles Mißbrauch

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Also da braucht es schon Jahre intensiver Hirnbeharkung, um zu begreifen, daß sie „IN IRGENDEINER FORM zum Opfer geworden“ ist. Zum mehrfachen Vergewaltigungsopfer, das sich die ganze Zeit nur eingebildet hat, freiwillig und einvernehmlich gehandelt zu haben. Böse, lüsterne ältere Männer aus der Musikindustrie hätten sie als 15 Jährige „mißbraucht“. Zwar liest sich hier alles zwischen und sogar in den Zeilen ganz danach, als habe sie damals normalen, ja lustvollen Sex genossen, was aber nicht mehr in ihr rezentes femanzipatorisches Weltbild mit dem Mee-Too-Frame paßt. Zudem muß wohl für bestimmte Frustrationen eine Ursache in der Vergangenheit gefunden werden, und was böte sich in diesen sexualhöllischen Zeiten der Neo-Prüderie besser an als der Mißbrauchs-Mythos? Und allein das erlösende Mantra „es war in jedem Fall eine Vergewaltigung weil du als Minderjährige mit fünfzehn überhaupt nicht zugestimmt haben kannst!“ zeigt, mit was für einer Art von Hominidendressur wir es bei dieser „Therapie“ wie auch der Berichterstattung darüber zu tun haben. Genau genommen ist ja letzteres nichts anderes als „Therapie“ für uns alle.

Diese Definition von „Vergewaltigung“ und „Pädophilie“, die Verquickung der Begriffe, stammt direkt aus Uncle Sams weltweit expandierender Sexualhölle. Was im Artikel unterschlagen wird und was wir uns vor Augen halten müssen ist, daß diese Definition nach US-Sexualstrafrecht nicht nur für Sex von Jugendlichen mit Erwachsenen gilt, sondern auch für Jugendliche untereinander. Es handelte sich dann um „Vergewaltigung nach dem Gesetz“/ „Statutory Rape“. Hätte Morisette als Fünfzehnjährige mit einem Gleichaltrigen Sex gehabt, wäre es nach diesem perfiden Rechtsverständnis ebenfalls Vergewaltigung gewesen, allerdings eine gegenseitige! Jugendliche können demnach ja de jure nicht in sexuelle Handlungen eiwilligen, auch nicht unter Gleichaltrigen. Wohl aber vergewaltigen. Hier also sich gegenseitig. Wir hätten es also mit zwei Sexualstraftätern zu tun, da jede sexuelle Handlung von Jugendlichen untereinander nichts anderes als eine Vergewaltigung darstellt. Mit dem achtzehnten Geburtstag sind sie dann *PLOPP* einwilligungsfähig und können Sex mit anderen Volljährigen haben ohne eine Straftat zu begehen. Toll was? Allerdings griffe das Gesetz auch, wenn es sich im gegebenen Fall nicht um irgendwelche Böcke aus der Musikindustrie gehandelt hätte, sondern um den netten „boy next door“, der gerade seinen achtzehnten Geburtstag feierte! ALLES Vergewaltigung, alles PÄDOPHIL! Den Umweg über den Kunstbegriff der „Hebephilie“, also die sexuelle Zuneigung Erwachsener zu sexuell reifen Jugendlichen, erspart Frau sich also. PÄDO ist hinsichtlich von auf Dämonisierung beruhender Schockwirkung einfach unerreichbar, Hebe… äh…watt?!! Dennoch ist auch in diesem Zusammenhang zu erwähnen, daß die „Hebephilie“ (sexualwissenschaftlich, nicht im Rechtsverständnis nach US-Prägung!) noch unter normalem Sexualverhalten läuft, die entsprechenden sexualhöllischen Ideologen aber vehement darauf hinarbeiten, das unter „Pathologie“ einzusortieren. Also so wie bei der „Pädophilie“, die auf vorpubertäre Kinder ausgerichtet ist. Und so lange das noch nicht geschafft ist, wird eben alles mit Minderjährigen gleich unter „Pädo“ abgeheftet.

Nun ist aber eine sexuelle Anziehung durch, wie in diesem Fall, fünzehnjährige Mädchen, schon deshalb Ausdruck normalen Sexualverhaltens, weil diese in der Regel bereits über deutlich ausgebildete primäre wie sekundäre Geschlechtsmerkmale verfügen und zudem geschlechtsreif sind. Gar nicht davon zu reden, daß sie natürlich in der Lage sind, sexuelle Lust zu empfinden, was sie allerdings mit vorpubertären Kindern teilen. Deshalb ist es zumindest fragwürdig, auch im Zusammenhang mit diesen alles Sexuelle als widernatürlich und pathologisch zu brandmarken. Insgesamt war man hier schon weiter, gerade im „Werte Westen“.

Und ganz offensichtlich machen sich derartige Therapeuten wie im Falle Morisette bestimmte Eigenheiten der weiblichen Psyche zu Nutze, wie es für den sexualfeindlichen Feminismus ganz typisch ist. Etwa den Umstand, daß dem Weib oft seine Wünsche und Begierden nicht voll bewußt sind und es den erobernden Mann braucht, der dieses durch eine Grenzüberschreitung „wachküßt“! Dies ist der Anlaß dafür, daß der Femanzenmob das Märchen von Dornröschen unbedingt ins Gedächtnisloch kicken will, weil dessen Kern eben diese Wahrheit ist! Und diese spezielle weibliche Verfaßtheit ist auch der Türöffner für ideologische Bewußtseinsmanipulatoren:

Noch schlimmer ist das, was in der Vorstellung mancher Frauen „Vergewaltigung“ ist. Wie es in der Manosphere weithin diskutiert worden ist, werden junge Frauen zu glauben angeregt, daß, wenn sie es bereuen, Sex mit einem Mann gehabt zu haben, sie es dann nicht wirklich gewollt haben müssen; und wenn sie es nicht wirklich wollten, dann war es nicht wirklich einvernehmlich, und wenn es nicht wirklich einvernehmlich war, dann war es „Vergewaltigung.“ Daher besteht, selbst wenn eine Frau zu einem Mann ausdrücklich „ja“ sagt, die Möglichkeit, daß sie es nicht so meint – oder später vielleicht denkt, daß sie es nicht so meinte -, in welchem Fall sie es bereuen könnte, in welchem Fall sie sagen könnte, daß sie „vergewaltigt“ wurde, in welchem Fall sein Leben ruiniert sein wird.

Dornröschen und der ewige Schlaf des Feminismus

Der Erzähler als unverbesserliches Nazi- und Sexistenschwein unterstellt hier zudem, nicht zuletzt aus dem Schatzkästlein eigener Zerinnerungen, daß eine Fünfzehnjährige von ganz alleine auf erfolgreiche Typen mit Geld und Status abzufahren im Stande ist. Insbesondere wenn die ihr versichern, sie groß rauszubringen und dieses Versprechen auch einhalten. Daß nicht wenige Teenager allein bei dem Gedanken daran schon feucht werden. Daß der Frau Morisette jahrelang therapeutisch das Hirn gewaschen werden mußte, bis sie endlich „verstanden“ hat, daß das ALLES PÄDOPHIL und VERGEWALTIGUNG darstellte, weil sie nun mal per Definition minderjährig und unmündig war, egal ob jetzt fünfzehn oder fünf, ganz egal was sie getan hat, wie feucht sie war und wie laut sie stöhnte, spricht zumindest dafür.

Sexualhöllengesetze als feministisches Deus Ex Machina. Erinnert nicht zufällig an „der Schleier schützt mich“.

Isn’t it ironic?

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Horny Dark Dinolein der Herzen

Lostige FOTO-HATE-STORY mit einem frischgevögelten grünen Jungeichelhörnchen

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Köstlich. Bitte mehr davon. Bilder und ausführlicher Kommentar hier bei Jürgen Fritz:

Grüner Nachwuchs: der Fall Danilo „Dino“ Zoschnik

Man soll jedoch bloß nicht glauben, daß das liberal-kackservative Lager von dem grassierenden moralischen wie geistigen Verfall, der hier zum Ausdruck kommt, ausgenommen wäre.

Lostig, wie die kleine Nerdfresse meinte, sich als so eine Art Mini-Mimimi-Caligula alles erlauben zu können und typisch, daß sie mit allem durchkam, bis ihr die Dick-Pics zum Verhängnis wurden und die glitschig-verkommene Wendehalspartei ihren jungen Hoffnungsträger dem Rachen der Sexualhölle überantwortete und kräftig hinterhertrat! Tja, hat er wohl ebensowenig kommen sehen wie die Dinos den Meteoriten. Und vom drakonisch reformierten neuen Sexualstrafrecht, das so auch von den Grünen durchgewunken wurde, hat der Dino wohl ebensowenig Ahnung wie der Kevin aus der Baracke:

„Buhuhu! Unsolidarsche Wixxer! Euch hau ich!“

Es hat wahrlich nicht den Falschen erwischt. Überhaupt ein Volltreffer in mehrfacher Hinsicht, der die ganze Erbärmlichkeit solcher Kaliber offenbart.

Aber ist dieses geile Dinolein nicht einer jener „Millennials“, auf die Post-Collapse-NV so große Hoffnungen setzt? Mann, wie die schon reden! Echt voll behindert! Da hofft der DE lieber noch auf die neuen Barbaren, von denen in der nächsten Zeit wieder etliche aus dem Hindukusch herbeiströmen dürften. Die sollten schon wissen, wie mit solchen Dinoleins umzugehen ist. Obwohl, vielleicht findet es ja Gefallen dran, sich zum „Tanzjungen“ abrichten zu lassen, das Miststück. Daher: Aussterben! Sofort!

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Schlag auf Schlag – „Grundrechtevernichtung im Eiltempo“

Die GÖTTLICHE Katja Bienert 1980 mit gerade mal 13 NACKIG in Derrick „Dem Mörder eine Kerze“ und so immer noch auf Youtube zu finden. War nun das ZDF, dem ja lange eine gewisse Unionsnähe nachgesagt wurde, tatsächlich schon immer eine „linksgrünpädoversiffte“ Einrichtung? Ist jetzt „Derrick“ nicht mehr nur „Nazi“ sondern „Nazi-Pädo“? Besagte Episode war jedenfalls nicht nur ausgesprochen dämlich, sondern atmete bereits den reaktionären Mief der in Folge eines forcierten gesellschaftlichen Wandels verjüngt emporsteigenden Sexualhölle. Natürlich nicht ohne sich so genüßlich wie schleimheilig zu den Mißtönen eines FRANK „Angel Of Mine“ DUVAL an Katjas adoleszenter Schönheit zu weiden. Dabei ist es wohl der Art und Weise der Durchsetzung der islamoid-repressiven Sexualrechtsreformen, hinterrücks und heimtückisch, zu verdanken, daß solche Dokumente immer noch auf diversen Kanälen zu finden sind. Es handelt sich hierbei um VERBRECHEN, Leute!

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Der Erzähler war ja als eifriger Mitlechzer bei den ausgezeichneten KETZERSCHRIFTEN des „LEONARD FORNEUS“ schon darüber im Bilde, daß lange bevor die jüngsten und bis dato schärfsten Sexualstrafrechtsreformen am 1. Julei des laufenden Seuchenjahres in Kraft traten, bereits auf Druck der Unionsparteien ein saftiger Nachschlag geplant war. Daß dieser dann aber bereits einen Tag darauf ohne Gegenstimme von CDU/CSU, SPD, Die Grünen, Die Linke und mit Enthaltung der FDP durch durch Bundestag UND Bundesrat gewunken wurde, hat eurem aller demütigsten Erzählknecht dann doch gelinde die Sprache verschlagen. Nachdem nun „sexueller Mißbrauch“ als weitest ausgedehnter Gummibegriff vom „Vergehen“ zum „Verbrechen“ hochgestuft wurde, gab es prompt den Nachschlag, mutmaßliche „Anleitungen zum Mißbrauch“ mit diesem rechtlich auf eine Stufe zu stellen. So ist nun nicht nur der Vierzehnjährige, der mit einer Dreizehnjährigen Zungenküsse austauscht, ein Verbrecher, sondern jeder, der eine „Anleitung“ zu solch verderblichem Tun liefert. Was wiederum derart schwammig formuliert ist, daß jegliche Kommunikation über die Sexualität von Kindern und Jugendlichen darunter fallen kann. Insbesondere auch jede Kritik an den sexualhöllischen Willkürgesetzen selbst, was FORNEUS wieder sehr treffend und umfassend ausformuliert hat, deshalb auch hier Volltext mit Anhang, Links, Kommentaren. Der Erzähler möchte nur darauf hinweisen, daß er nicht homosexuell und kein Jungensliebhaber ist und deshalb in Folge seiner „Heteronormativität“ einiges nicht so recht nachvollziehen kann. Jedoch ist in diesen Zeiten, im Sinne des Guten, Schönen und Wahren, Solidarität angesagt!

Weiterlesen „Schlag auf Schlag – „Grundrechtevernichtung im Eiltempo““

Ein großer Tag für den Kinderschutz!

Angesichts der Dokumente von VERBRECHEN aus der jüngsten deutschen Vergangenheit packt einen heute noch das NACKTE Entsetzen! Und damals gab es noch nicht mal Internet! Die GÖTTLICHE Katja Bienert in Schulmädchenreport, Teil 13, 1980 – NOCH halbNACKT (nach heutigen Maßstäben!)
Bild: Screenshot Ebay

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Heißa, heute, am ersten Julei des laufenden Seuchenjahres tritt nun endlich die jüngste und schärfste Sexualstrafrechtsreform in Kraft, die das deutsche Sexualstrafrecht repressiver Willkürjustiz nach US-Vorbild einen entscheidenden Schritt näher gebracht hat. Hierzu noch einmal „LEONARD FORNEUS“ der in seinen „Ketzerschriften“ aufs neue pointiert zusammengefaßt hat, mit welch perfiden Methoden dies durchgesetzt und immer weiter befeuert wird. Wobei auch noch dem Letzten aufgehen sollte, warum gerade das deutsche Regenbogenspießertum gegenüber z.B. Ungarn besser das verheuchelte, unqualifizierte Maulwerk halten sollte. Diesmal einschließlich komplettem Anhang mit Links und Kommentaren.

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Lügenpropaganda: Kriminalstatistik – “Missbrauchs- und Pornoflut” – wie jedes Jahr

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 24 Juni 2021 ]

Als passende “Begleitmusik” zu kommenden und geplanten massiven menschenrechtswidrigen Gesetzesverschärfungen und Ausweitungen im sogenannten “Sexualstrafrecht” (bisher §§174176176a182184b184c ,184d und 184e StGB präsntiert man wie jedes Jahr kreischend und lügend eine zweifelhafte “Kriminalstatistik”. Die “Gewalt” an Kindern steigt natürlich kontinuierlich weiter. Gemeint ist hier, wie üblich der “sexuelle Missbrauch von Kindern” und Herstellung, Besitz und Weitergabe von “Kinder– und Jugendpornographie” entsprechend der oben genannten Gesetze. Tatsächlich meinen diese Begriffe eben vor allem ein generationsübergreifendes emanzipiertes Sozial- und Sexualverhalten und deren Dokumentation. Unter Verwendung eines ideologischen,irrationalen und irreführenden Gewaltbegriff stachelt man gezielt über mediale Propagandaplattformen Hysterie und Moralpanik an um letztich den Polizei- und Überwachungsstaat immer weiter auszubauen. Mehr dazu in diesem Bericht.

Weiterlesen „Ein großer Tag für den Kinderschutz!“

Verabscheuungswürdige Orcas, vereintes Regenbogenspießertum

Der Gesetzestext enthält verschiedene Bestimmungen, auch operativer Art, die genau darauf abzielen, das verabscheuungswürdige Phänomen der Orcas (Schwertwal) einzudämmen und zu bekämpfen, Bestimmungen, die nicht nur absolut akzeptabel erscheinen, sondern auch in unserer Rechtsordnung erlassen werden sollten. Es wäre wirklich surreal, wenn Kritiker des ungarischen Gesetzes, die darin vorgesehenen Maßnahmen gegen Pädophilie in Frage stellen würden.

-Leitartikel der italienischen Online-Zeitung „La Bussola“ von Gianfranco Amato trifft auf PIPI-News und Google-Übersetzer-

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Dem Erzähler in seiner Demut war es nichts neues, daß es moderne Drohnentechnik den Killerwalen zusehends verunmöglicht, ihr schändliches Treiben weiterhin vor den Augen der Welt zu verbergen:

-WILD KILLER WHALES SEXUAL BEHAVIOUR-
Amazing drone videos of the unusual sexual behaviour of an adult and a calf killer whale at Sea Lion Island, Falkland Islands. In November 2018 orca adult males OVO and PINNONE met a group of females and calves very close to the shore. OVO started following the group and after a while focused on the younger calves, while the females remained farther apart. After a little while OVO started to follow a specific (male) calf, apparently trying to mate. Shortly after, the calf also showed sexual behaviour towards OVO. The same kind of behaviours went on for more than an hour, while females where apparently not interested at all, and the other adult male, PINNONE, was just resting still on the sea floor (he can be seen midway in the video). This is the first time that we have been able to get drone footages of sexual behaviour by Sea Lion Island killer whales. To our best knowledge, the sexual behaviour of wild southern hemisphere killer whales has been rarely observed.

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Weshalb er bei der Lektüre eines durch den Google-Übersetzungshäcksler gejagten Textes aus einer italienischen Online-Postille zur Verteidigung der ungarischen Anti-Pädo-Gesetze sofort im Bilde war, warum da die Orcas als „verabscheuungswürdiges Phänomen“ hineingeraten sind. Ein PIPI-Kommentator hat das Texgehackte in den dortigen Kommentarbereich eingestellt, und auch hier sei es Gaudiums wie des Bildungsauftrags wegen in seiner ganzen unfreiwilligen Komik wiedergegeben. Denn so ganz nebenbei vermittelt es trotz allem einen recht passablen Überblick darüber, um was es bei diesen „Anti-Pädophilie-Kinderschutzgesetzen“ geht, die momentan das Empörium des „Werte-Westens“ auf den Plan gerufen haben. Hervorhebungen der Schwertwal-Passage und der die Inhalte und Zielsetzung der Gesetze betreffenden Stellen stammen natürlich von eurem aller demütigsten Erzählknecht.

Weiterlesen „Verabscheuungswürdige Orcas, vereintes Regenbogenspießertum“

Over The Rainbow: „Hetze, Lügen, Lesbenterror“

„Leonard Forneus“ zeigt in seinen „Ketzerschriften“ eindeutig, was er – als „hebephiler“ Homosexueller wohlgemerkt – von den Insignien des neuen Buntspießertums und dessen wohlfeiler Heuchelei so hält. Wir üben uns hier in Solidarität mit ihm, ganz im Namen des Guten, Schönen, Wahren. Bild

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„Leonard Forneus“ in seinen „Ketzerschriften“ über die aktuelle sexualhöllische Lage und die ideologische Übernahme und Gleichschaltung der Schwulenbewegung

Eigentlich sind dem DE ja „Boylover“ nicht ganz geheuer. Dies liegt wohl daran, daß er es als ausgesprochene „Hete“ einfach nicht komplett nachvollziehen kann, warum jetzt angeblich minderjährige Jungens so scharf drauf sein sollen, was mit erwachsenen Männern oder gar alten Säcken anzufangen. In Forneus‘ „Ketzerschriften“ und vergleichbaren Verlautbarungen dieser Szene wurde und wird ja davon ausgegangen, daß das beiderseitige Begehren so immens sei, daß der generationenübergreifende Verkehr innerhalb des männlichen Geschlechtes ein Menschenrecht darstelle. Der Erzähler hingegen erlebte Annäherungsversuche seitens erwachsener Männer als ausgesprochen unangenehm und suchte stets das Weite, und das trotz kurzer Phasen einer gewissen pubertären „Indifferenz“ unter „Gleichaltrigen“. Gegenüber Frauen sah das aber ganz anders aus, da war der DE schon in der Vorpubertät ganz „Straight Shota“.

Dementsprechend steht er, ganz entgegen dem Zeitgeist, zwar generationenüberschreitender Sexualität offen bejahend gegenüber, kann sich aber von einer Skepsis gegenüber den homosexuellen Jungsliebhabern nicht gänzlich befreien. Dies betrifft auch deren im allgemeinen etwas zu sehr idealisierte Sicht der „besseren Zeit“ eines leidlich reformierten Sexualstrafrechts in den 60ern, 70ern, 80ern, in der jedoch laut Einschätzung des Erzählers durchaus einiges an Auswüchsen zu verzeichnen ist. So kann dem DE niemand erzählen, daß etwa an der Odenwaldschule alles in Ordnung gewesen sein soll und es jeder adoleszente Boi zu schätzen weiß, wenn er nachts im Zimmer Besuch vom Direx erhält, der ihm fröhlich den Finger in den Po steckt. Allerdings war sicher auch dorten nicht alles schlecht, und manch ein Schöler soll ja auch munter die Lehrerin geknallt haben, ohne daß es großartig zu Beschwerden und Verdruß kam – da mag die sexualhöllische Journallie ruhig was von „Dunkelziffer“ und „Mißbrauch auch durch weibliche Lehrkräfte“ schwadronieren. Ebenso gibt es Belege für Einvernehmliches zwischen Schülerinnen und männlichen Lehrkörpern, und da kann man als Freund des Guten, Schönen und Wahren ja schlecht was gegen sagen. Selbst unser fideles rotgrünschnäbeliges Medien-Kultursternchen Amelie Fried hatte dort, nach eigener Aussage, eine recht sonnige Zeit verbracht. Ob jetzt „trotz“ oder gerade „auch wegen“ regelmäßiger Strip-Poker-Runden und gemeinsamem Duschen mit den Lehrkörpern, bleibt der Imagination des Mitlechzers überlassen.

Ungeachtet aller Skepsis und der generell etwas distanzierteren und kritischeren Sichtweise auf die Details ist der DE angesichts der atemberaubenden Umkehr der einstigen Liberalisierung, hin zur sexualrechtlichen Repression der Gegenwart, in der Sache insgesamt absolut solidarisch mit Herrn Forneus. Diesem ist vor allem auch für seine umfassende Aufklärungsarbeit zu danken. Die kurze Standortbestimmung des DE sollte nur unkundigen Mitlechzern angesichts des folgenden Textes von Forneus verdeutlichen, daß er dessen Position weitgehend, aber eben nicht zu 100% teilt. Zumal er kein Jungsliebhaber ist. „Pädophil“ übrigens auch nicht. Zwar sind seine Präferenzen in diesen hysterisierten Zeiten wohl in ihrer Gesamtheit nicht mehrheitsfähig, dabei aber eben nicht in der Art und Weise auf vorpubertäre Kinder beschränkt, wie es echten Pädophilen nachgesagt wird. Allerdings sind die ohnehin schon fragwürdigen Begrifflichkeiten durch die fortwährende Indoktrination derart aufgeweicht, daß alles unter Achtzehn mittlerweile eh als „Pädo“ gilt. Sicherheitshalber wurde dazu noch der Begriff der „Hebephilie“ etabliert, um die Jugendsexualität zu kriminalisieren und zu pathologisieren.

Darüber hinaus ist der folgende Artikel von Forneus interessant, weil er veranschaulicht, wie die Homosexuellenbewegung durch gewisse im Kern sexualfeindliche, repressive, spalterische Kräfte unter einer falschen Flagge von „Toleranz“ und „sexueller Freiheit“ unterwandert und ideologisiert wurde. Bestimmt könnte hier auch manch NAZISCHWEIN noch was lernen, das da meint, AUSGERECHNET mit den wendehälsigen Grünen und ANNALENA ginge es wieder zurück in die Zukunft. Allein, wir haben es aufgegeben.

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