Casanova

CASANOVA – ahl Schtescher und MAP! Bild

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Giacomo Casanova (1725 – 1798) gilt als einer der größten Frauenhelden der Geschichte und wurde durch die Schilderungen der sehr zahlreichen Liebschaften in seinen Memoiren weltberühmt. Die Memoiren wurden nach seinem Tod veröffentlicht und waren ein Welterfolg. Allein bis 1956 gab es 104 deutsche und 91 französische Editionen des Werkes. Das Buch wurde in 20 Sprachen übersetzt und gehört zum Weltkulturerbe. Die Memoiren sind glaubwürdig und überwiegend zutreffend, auch wenn Casanova es an einigen Stellen mit der Wahrheit nicht so genau nahm.

Anfangs wurden die Memoiren ohne „anrüchige“ Stellen etwa über Homosexualität oder Sex mit Kindern veröffentlicht. Diese Passagen glaubte man der damaligen Bevölkerung nicht zumuten zu können. Erst 1960 kam es zur Veröffentlichung des Originaltextes. In den Memoiren kritisierte Casanova die damalige Verfolgung und Verurteilung homosexueller Menschen in einigen Ländern als bigott und barbarisch. Er kritisierte Homosexualität nicht und scheint sie für etwas Natürliches gehalten zu haben.

Er selbst war bisexuell und hatte mindestens vier Affären mit Männern. Aber auch von jungen Mädchen fühlte sich Casanova angezogen. Gemäß der Biografin Judith Summer würde Casanova nach heutigen Maßstäben eindeutig als pädophil eingestuft werden. 22 seiner in den Memoiren beschriebenen sexuellen Kontakte betrafen Mädchen zwischen 11 und 15 Jahren. Casanova beschreibt in den Memoiren, wie er ein 12-jähriges Mädchen in einem Kloster verführte und bei der vorgetäuschten medizinischen Behandlung so erregte, dass das Mädchen ihn daraufhin oral verwöhnte. Auch schläft er an aufeinanderfolgenden Tagen mit zwei Schwestern, die eine ist 11, die andere 12 Jahre alt. Weder er noch die Mutter der Mädchen, die von den Geschehnissen wusste, haben sich an dem jungen Alter der Mädchen gestört. Casanova scheint keinen Unterschied gemacht zu haben zwischen einem 11-jährigen Mädchen und einer 21-jährigen Frau, sofern sexuelles Interesse bei der anderen Person sichtbar wurde. Damals gab es noch nicht die heutige Trennung zwischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Ältere „Kinder“ waren ein Teil des Alltagslebens der Erwachsenen. Und da die beschriebenen Mädchen an Sex interessiert waren, spielte ihr geringes Alter für Casanova keine besondere Rolle. An Transvestismus hatte Casanova ebenfalls ein lebenslanges Interesse, und auch inzestuöse Beziehungen faszinierten ihn stark. Er schreibt: „Ich habe nie verstehen können, wie ein Vater seine charmante Tochter zärtlich lieben kann, ohne mit ihr zumindest ein Mal geschlafen zu haben.“ Seine mit der Opernsängerin Teresa Cornelys gezeugte Tochter Sophia Williams versuchte er als Zehnjährige zum Sex zu verführen.

Schuster, „Lexikon der Pädophilie Irrtümer“, 2014

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ECKELHAFT! ECKELHAFT und WIDDERLISCH! Der Erzähler könnt‘ grad IM STRAHL…ääh, ja…KOTZEN latürnich, was denn sonst?!! Aaah, so sehr errecht mich das! Vor allem das mit der VORGETÄUSCHTEN medizinischen Behandlong, mmmhhh, ABGRUNDTIEF VERKOMMMEN, eine KINDLICHE OHNSCHOLD so zu VERFÖHREN mmmmhhhh, IN EINEM KLOSTER! Und dann noch MÖTTER als MITTÄTERINNEN, mmmmmhhh, überhaupt alles, A-L-L-E-S – bis auf das HOMO- und TRANSvestiten-Dings OFF COURSE, denn euer Erzählsklave ist ja wach, äh, woke und geht voll mit dem queeren Zeitgeist! Was war die Welt doch fröher nur für ein abortiger PORNO, GOTTSEIDANK wird nicht alles, aber vieles besser!

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So geht Widerstand!! -NICHT!

Die Methoden von Stahl sind umstritten. So äußerten Schulpsychologen der Stadt Düsseldorf die Bedenken, dass er die Betroffenen lediglich emotionalisiere, ihnen aber keine nachhaltigen Konzepte oder Strategien zum dauerhaften Umgang mit den Problemen anbiete. Wegen der fehlenden Nachhaltigkeit seines Konzepts sowie der zu vermutenden Belastungsrisiken für die Betroffenen werde das „Camp Stahl“ weder gefördert noch den Schulen in Düsseldorf empfohlen. Der Neuköllner Jugendhilfe-Ausschuss entschied im März 2019, nicht mit Stahls Anti-Mobbing-Projekt zusammenzuarbeiten.

(Wikipedia)

Die in uns VITZLIs Tänkchen zusammengedrängten erbarmungswürdigen restdeutschen Judenopfer verehren genau die fadenscheinigen Helden, die zu ihnen passen. SO geht also in den Blindfischaugen des schleimig-bigotten, dabei ständig latent-aggressiven und rechthaberisch-hinterhältigen Evangelikalen Aggro-„Nemo“ aka „Scrolli“ aka „M0D“ aka „Klaus und Klaus und Klaus und Klaus“ der „Widerstand“:

Der Klaus sagt:

SO geht Widerstand!!

Hört auf zu Verharmlosen! #Carsten #Stahl in Rastatt am Bahnhof

Den Verlosen seine starke Hand zur Hilfe anbieten. 🫲🏻

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In der Tat ist da nichts zu verharmlosen! Da gibt also ein bullig-gedrungener „Best-Ager“ den Brüllaffen-Silberrücken-Wutgorillaschimpansen und zelebriert schamlos und in aller Öffentlichkeit ein Gebaren, das an die Paarungsrituale von Primitiv-Primaten aus abgestorbenen Seitenästen am Stammbaum der Hominiden-Evolution erinnert. Bei jenen zeichneten sich, wie bei Herrentieren allgemein, kräftig-dominante Männchen ebenfalls durch die entsprechenden Fettansätze an Bauch und Steiß aus. Dazu das charakteristische Balzverhalten, Weibchen von der Gruppe abzusondern um diese durch spermanent-ohrenbetäubendes Gebrüll, infernalisch stinkendes Gefurze und brachiales Imponiergehabe gleichzeitig einzuschüchtern und „in Stimmung“ zu bringen, letztlich seine starken Pratzen in die ausladenden weißen, weiblich-weichen Hinterbacken zu krallen, diese auseinanderzuziehen, so daß der stahlhart-pralle, dick geäderte Dingsbums ohne jeden WIDERSTAND… vor, zuück, zurück und vor… IYKWIM … gleiten kann, um solcherart die EIGENEN Gene weiterzugeben und die Art, auf die der Chefprimat aber scheiszt, denn der S*XSÜCHTIGE hat ja nur FCKN im Sinn, zu erhalten! Ja, so ist sie, „die Natur“, da guckt ihr blöd.

Nein, wir wollen diesem stählernen EHRENMANN und SYMPATHEN natürlich nichts unterstellen, nein, nein. Und uns erst recht nicht in „Projektion“ üben, egal was ihr wieder denkt, ihr Schlingel! Es geht nur um den äußeren Eindruck dieses bizarren Naturschauspiels – UGA!UGA!UGA!- auf Bahnsteig Eins im schönen RASTATT, wo vor kurzem ein vierzehnjähriges Mädchen von zwei dreizehnjährigen Terror-Gören zusammengeschlagen und -getreten worden war und sich niemand bemüßigt fühlte, einzuschreiten. Statt dessen wurde lieber mit dem Handy draufgehalten, ein unschönes, mittlerweile aber nicht mehr gänzlich unvertrautes Spiel im Shithole Täuschland. Der Stählerne hat nun ebenjenes Opfer und dessen Mutter zum Tatort auf dem Bahnhof gelockt, um dort vorgeblich mit seinem Affentanz um das sich wortlos mit erstarrter Mine aneinander-klammernde Gespann ein Zeichen für ZIVILCOURAGE zu setzen und den Opfern seine „Scheißstimme“ (Vergl. HELGE SCHNEIDER, „Der Nachbar“) zu leihen. Man könnte auch sagen, daß die Figur sich auf deren Kosten selbst inszeniert, denn letztlich brüllt er ihnen spermanent ins gramvolle Antlitz, was sie doch für arme, schwache Opfer sind die zudem das Riesenpech hatten, daß er, der Stählerne, eben nicht zur Stelle war. Denn der könnte zwar sicherlich das eine oder andere „Telefonbuch“, sollte es sowas noch geben, zerreißen, aber nicht sich selbst um überall gleichzeitig zu sein, wo Gefahr im Verzug ist. Zumal er ja mehrere Eisen im Feuer hat. Der Schöngeist ist nämlich nicht nur „Anti-Mobbing-“ sondern auch „KINDERBESCHMUTZ-„, äääähh, „KINDERSCHUTZ-Aktivist“, und da wird es dann wirklich kriminell, denn „Kinderschützer:innen“, das sind in aller Regel so Perverse, daskannstedirnichausdenken! Oder eben Aggro-Wutprimaten mit Gewaltproblem, die einfach gern mal jemand hängen sehen würden. Oder Grenzdebile. Oder alles zusammen, ein einziger Riesenhaufen Scheiße.

Als „Kinderschützer“ und Z-Promi hat der feinsinnige Gemütsmensch natürlich auch einen entsprechenden Verein, ein „Bündnis für Kinderschutz“, ins Leben gerufen, wie es sich gehört stilecht mit traurigem Teddy auf der Heimseite, dem außer ihm noch paar weitere Denktitanen von ähnlichem Kaliber zugehörig sind – AXEL SCHULZ sag ich nur….! „GEMEINSAM ZUM SCHUTZ UNSERER KINDER!“ tönt es da und allein dafür, für „unsere“, sollte man den Haß-Mobstern gleich eine mit dem Ochsenziemer auf die Fummelgriffel geben. Denn in seiner Rolle als „Kinderschützer“ betreibt auch der Stählerne jene sattsam bekannte Brutalhetze gegen sexuelle „Minderheiten“ ohne Lobby; brüstet sich in seinen Youtube-Auftritten gar damit, daß die mit der Hochstufung des „Kindesmißbrauchs“ vom „Vergehen“ zum „Verbrechen“ vorläufig letzte Stufe der seit Dekaden schrittweise durchgezogenen Verschärfung und Enthumanisierung des Sexualstrafrechts letztlich dem Druck seiner Haßmeute zu verdanken gewesen sei. Daß gerade die Jugendlichen, denen sich der Stählerne als Vorbild andient, nun seit dem 01. Juli 2021 selbst wegen einvernehmlichem „Sextings“ im Internet als „Verbrecher“ ebenso mit Mördern und Totschlägern auf eine Stufe gestellt werden, wie der 14 Jährige, der etwas mit einer Dreizehnjährigen anfängt, scheint ihm nicht zu stören, vorausgesetzt natürlich, das Resthirn ist überhaupt in der Lage, die Tragweite von alledem zu erfassen, was durchaus zu bezweifeln ist. Daß derartige „Verbrecher“ nun lebenslang in der Sexualtäterdatei registriert sind, mit allen Konsequenzen für Praktika- und Berufswahl, ist jedenfalls kein Thema, wenn er in seinen Videos als Botschaft an die „Pädophilen“ erbricht: „NIEEE WIEDER DÜRFT IHR IN EINER KITA ODER IN EINER SCHULE ARBEITEN, LEBENSLANG STEHEN EURE TATEN JETZT IM FÜHRUNGSZEUGNIS!!!“

Dabei wären Kinder besser beraten, einem ganz normalen „Pädophilen“ zu begegnen als so einem Haß-Mobster. Denn diese Leute, mit ihrer ultrararen, allein auf vorpubertäre Kinder ausgerichteten Sexualpräferenz („Kernpädophilie“), haben eine unterdurchschnittliche Gewaltneigung, tendieren vielmehr dazu, Kinder abgöttisch zu verehren, sind ihnen zärtlich zugetan und vermeiden alles, was ihnen Leid bereiten könnte. Täter, die Kindern durch sexuell motivierte Gewalt tatsächlich physische und psychische Traumata zufügen sind meist Heterosexuelle ohne eine Kernpräferenz für Kinder. Wobei je nach Studie mindestens 20-30% der Männer auch eine Attraktion für vor- und frühpubertäre Mädchen zu eigen ist, bei vermutlich hoher Dunkelziffer. Das ist um Welten höher als etwa homosexuelle Attraktion, welche mittlerweile als normal gelabelt und regelrecht gehyped wird. Jetzt nach Art der Haß-Mobster „Kernpädophile“ mit sadistischen Triebtätern gleichzusetzen, ist übelste Hetze gegen eine sexuelle Minderheit, die sich eben nicht durch Gewaltneigung auszeichnet. Und auch bei den mindestens 20-30 % von fluiden Heterosexuellen verhält es sich damit so, als würde man alle Homosexuellen mit Jeffrey Dahmer und alle Heteros mit einem Frauenserienmörder oder -vergewaltiger nach Wahl gleichsetzen und selbstverständlich dabei noch davon ausgehen, daß jeder Homo- und Heterosexuelle grundsätzlich das Objekt seiner Begierde im Falle einer Ablehnung zu vergewaltigen trachtet. Wobei es ja nicht so ist, als ob die Femanzen nicht versucht hätten, eine solche Sichtweise bezüglich der Hetero-Männer allgemein durchzusetzen!

Aber was interessiert das alles in Zeiten, in denen sich die „gesellschaftliche Normalparanoia“ (Katharina Rutschky) längst im Zuge all dieser Lügenhetze zu einer Pogrom- und Lynchmordseligkeit ausgewachsen hat, wann immer es um „Pädophile“ geht? Wo schon staatsnahe, sexualhöllisch-repressive Initiativen wie „Kein Täter werden“, die mit ihrer Sichtweise, der „Pädophile“ sei unheilbar krank und müsse sich als tickende Zeitbombe so früh wie möglich bei ihnen zu Kontrolle, Hirnwäsche und chemischer Kastration melden, das Äußerste darstellen, was an Toleranz und Humanität gegenüber „Pädophilen“ noch gesellschaftlich akzeptabel ist, als PÄDPHILENLOBBY tituliert werden?

Die Stimme des Stählernen ist die Stimme aus dem geblähten Gaskotbauch des verhetzten Kollektivs, und die Nummer auf dem Bahnsteig ist in mehrfacher Hinsicht sehr aussagekräftig. GOTTSEIDANK geriet unser Herzchen bei all dem Gebrülle und Gefurze nicht ins Visier eines „Gleisschubsers“ oder „Messermanns“, man muß ja heutzutage mit allem rechnen! Die (alleinerziehende?) Mutter und ihre junge Tochter mit dem schönen, wuschliget Haar sollten sich jedenfalls lieber ein paar stille Tage auf dem Lustschloß eures demütigen Erzählherzogs genehmigen und sich ganz seinen kräftigen Händen und denen unseres qualifizierten Fachpersonals anvertrauen, wir haben keine Berührungsängste mit stämmigem Weibsvolk aus den niederen Ständen. Nach den Terror-Prügel-Gören werde ich jedenfalls noch Häscher:innen aussenden – gut, bis zur Strafmündigkeit ist noch alles fun and games, aber dann … ja dann eigentlich auch, nur anders … hnhnhn … verdammt, wo hab ich denn schon wieder den OCHSENZIEMER hingeschlampt, und, ah, ja, die BULLENPEITSCHE … … .

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ProPorno I – Der UNICEF-Bericht zur Pornographie und die zynische Maske des Kinderschutzes

„NO GOD CAN TELL HIM WHAT HE CAN’T DO!“ – Der Sex-Krieg ist noch nicht entschieden, auch nicht an der Meme-Front! Der DE jedenfalls ist nach eingehendem Studium des Frontverlaufs weitgehend durch mit „Rechts“.

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Folgender Artikel übernommen aus dem brasilianischen Regenbogen-Blog Pedra, Papel e Tesoura, dort erschienen am 06. Juni 2021. Mit Hilfe der Mikrosoft-Sprachprothese demütig aus dem Portugiesischen übersetzt von B-Mashina. Dank an MH für den Link!


Zum UNICEF-Bericht über Pornographie.

Dank meiner treuen Verwandten habe ich vor einigen Tagen erfahren, daß ein UNICEF-Bericht über Pornographie veröffentlicht wurde, der sich mit der Frage der Exposition von Kindern gegenüber Pornographie befaßt. Der Bericht besagt, daß es keine schlüssigen Belege für Schäden an Kindern, die Pornographie konsumieren gibt. Er besagt, daß Kinder im Allgemeinen durch die Exposition gegenüber Pornographie nicht geschädigt oder traumatisiert werden und daß die Anforderung, daß Menschen „über 18“ sein müssen, um Pornographie zu konsumieren, eine Verletzung der Menschenrechte von Kindern darstellen kann. Natürlich können Sie sich vorstellen, was als nächstes passiert ist. Während UNICEF eine Studie zeigt, die mit mehreren Kindern in Europa durchgeführt wurde, die ihre Behauptungen mit Fakten und Zahlen untermauert, einschließlich der Zahl von 39% der spanischen Kinder, die sich nach dem Konsum von Pornographie „glücklich“ fühlten, verwendeten Hasser herabwürdigende Behauptungen wie „Pornographie ist schädlich für Erwachsene, viel mehr für Kinder!“, um den Bericht zu disqualifizieren. Das ist die Art von Argumentation, die man von den Verbänden erwarten würde, die Pornhub vor ein paar Monaten angegriffen haben. Sie argumentieren nicht mit Fakten, sondern mit Emotionen und nehmen den Schaden als selbstverständlich an.

Auf jeden Fall hat UNICEF nachgegeben, den Text ein wenig geändert und in einen Entwurf umgewandelt, aber es hat seine Hauptbehauptungen nicht geändert: Es gibt keine schlüssigen Belege dafür, daß Pornographie für Kinder schädlich ist. Ich möchte drei Dinge zu diesem Bericht sagen, den ich sehr interessant finde.

Definition von „Kind“.

In Brasilien gibt es eine sehr sinnvolle Unterscheidung zwischen Kind (0 bis 11 Jahre) und Jugendlichen (12 bis 17 Jahre). Es scheint jedoch, dass UNICEF eine solche Unterscheidung nicht macht. Für sie bist du ein Kind, solange du unter 18 bist. Das ist wichtig, denn wenn diese Anti-Pornographie-Gruppen solche Angriffe durchführen, betonen sie die erste Kategorie, 0 bis 11. Aber wenn man bedenkt, dass es Personen in der Stichprobe gibt, die 17 Jahre alt sind, beginnen alle Behauptungen im Bericht Sinn zu machen. Vielleicht, wenn Sie das Alter kontrollieren, würden Sie erkennen, dass Pornografie für eine Altersgruppe schädlich sein kann und nicht für die andere. Denken Sie darüber nach: Würde sich ein 17-jähriger Junge, der ein Jahr davon entfernt ist, ein erwachsener Mann zu sein, wirklich „traurig“ oder „traumatisiert“ fühlen, wenn er Pornos sieht?

Dies ist eine der großen Konsequenzen der Verwendung von „Kind“ als allgemeine Definition für Personen unter 18 Jahren. Sie gruppieren Menschen, die 7 und 17 Jahre alt sind, als wären sie gleich. Ich denke nicht, dass es problematisch ist, Teenagern (wieder 12 bis 17 Jahre alt) zu erlauben, zuzusehen. Ich kann nicht direkt sagen, dass ich es tun soll, aber es wäre schön, Gesetze in diesem Sinne zu haben, nicht um zu verbieten, sondern um ihnen zu erlauben, solche Medien zu konsumieren. Ich trolle nicht. Sei ehrlich zu mir und dir selbst. Wie viele Teenager vermuten Sie, die gerade zuschauen? Aber sind diese Teenager allgemein krank oder fühlen sie sich schrecklich?

Menschenrechte.

Der beste Teil des Berichts ist, daß sie zugeben, daß es eine Verletzung ihrer Menschenrechte sein kann, „Kinder“ (die durchaus Teenager sein können) daran zu hindern, auf Pornographie zuzugreifen. Wenn das stimmt, kann nicht viel getan werden: Länder, die die Idee der Menschenrechte umsetzen, müssen die Beschränkungen für Pornographie schrittweise lockern. Das, oder die Menschenrechte aufgeben. Dies ermöglicht es Kindern oder Jugendlichen, im Bereich der Menschenrechte jede Art von Einschränkung in dieser Hinsicht rechtlich anzufechten. Wir müssen den Bericht überprüfen, zur Kenntnis nehmen, welche Rechte verletzt werden, und uns darauf vorbereiten, die Einschränkungen in Frage zu stellen. Wenn UNICEF unter Druck gesetzt wird, wird es uns eine Antwort geben müssen. Als Teil der Vereinten Nationen wird von ihnen erwartet, daß sie ihre eigenen Standards respektieren.

Antigruppen und ihre Rhetorik.

Es sollte bedacht werden, daß diese Angriffe auf den UNICEF-Bericht von derselben Art von Gruppe kommen, die seit dem letzten Jahrhundert daran arbeitet, die Welt zu einem puritanischeren Ort zu machen. Diese Leute haben einen Plan, wahrscheinlich christlich motiviert. Nichts gegen das Christentum, aber in Wirklichkeit ist es wirklich dumm, daß andere in unsere Freiheit eingreifen. Glaube ist wirklich etwas von innen. Ich glaube, du mußt dich um deine eigene Erlösung kümmern, nicht um die Rettung anderer. Darüber hinaus sind die Argumente nicht stichhaltig. UNICEF verwendete mathematische Statistiken, keine Meinungen. Man kann nicht gegen Fakten argumentieren. Vielleicht ist es an der Zeit, die Art und Weise zu ändern, wie wir dieses Problem bewerten. Was wäre das Problem damit?

Nutzung der Sache des Kindes zur Förderung des Konservatismus.

Um diesem Text zu unterfüttern, werde ich etwas aus dem Internet zitieren. Es ist nur ein wenig mit diesem Thema verbunden, aber ich habe das Bedürfnis, den Leser an die Gefahren zu erinnern, sich auf Anti-Porno-Gruppen zu verlassen.

Zu Beginn dieses Abschnitts haben wir uns den Fall des Anti-Pornographie-Gesetzes angesehen, das von religiösen Politikern vorgeschlagen wurde. Begründet wurde dieser Gesetzentwurf mit dem Diskurs über den Schutz der jugendlichen Sexualität (Förderung gesunder Beziehungen). Aber es könnte sehr wohl ein Versuch sein, die erwachsene Sexualität zu christianisieren. Wenn dies wahr ist und wenn „Jugendschutz“ als Vorwand benutzt wird, um der erwachsenen Sexualität Hindernisse in den Weg zu legen, wäre Robinsons Behauptung bewiesen: Der Schutz von Kindern und Jugendlichen ist ein Mittel, das verwendet wird, um Angst vor einem bestimmten Diskurs zu erzeugen, um aus dieser Angst für politischen Gewinn Kapital zu schlagen. 615 Mit anderen Worten, eine Entschuldigung. Diese Strategie kommt zum Einsatz, wenn die Denk- und Handlungsweise einer Gesellschaft durch äußere (z.B. Globalisierung) oder interne (politische Veränderungen) Kräfte herausgefordert wird. Um die Art und Weise, wie eine Gesellschaft existiert, zu erhalten, ist es manchmal notwendig, die Angst vor Veränderungen zu schüren. So nähern sich moralistische und protektionistische Diskurse an: Das Transgender-Phänomen wird angegriffen, weil es ein Risiko für Kinder darstellt, Homosexualität wird angegriffen, weil es ein Risiko für Kinder darstellt, Pornographie wird angegriffen, weil sie ein Risiko für Kinder darstellt, tolerierbare sexuelle Praktiken werden angegriffen, weil sie ein Risiko für Kinder darstellen, unter anderem. 616 Es geht nicht darum, Kinder zu schützen, sondern eine bestimmte Agenda zu fördern, die ohne diese Rhetorik auf Widerstand stoßen würde.

Diese Agenda ist konservativ und zielt darauf ab, die vorherrschende Denk- und Handlungsweise, auch „gute Moral“ genannt, beizubehalten. 617 Angst vor dem Andersartigen zu schüren, ist eine Taktik der sozialen Ordination. 618 Der Kinderschutz ist nur ein Instrument, das »Gesicht« der Bewegung, nicht ihr Ziel. So sehr, daß solche Maßnahmen auf lange Sicht schädlich für Kinder sein können. 619 Darüber hinaus lenken sie Erwachsene von anderen ernsten Problemen ab, die Kinder betreffen: Dieselben Leute, die eine „moralische Schutz“-Agenda für Kinder vorantreiben, sind dieselben, die Kürzungen in Bildung und Gesundheit befürworten, die Kinder mehr betreffen als sexuelle Ausdrucksformen. 620 Die Betonung des moralischen Problems der Jugendlichen lenkt uns von den materiellen Bedürfnissen der Jugendlichen ab: Soziale Ungleichheit, Armut, Umweltzerstörung, schlechte Schulbildung, schlechte Gesundheit und Gewalt, all diese Dinge betreffen Minderjährige. Es ist also Kindesmißbrauch, obwohl es kein sexueller Mißbrauch ist. 621 […]

Dieser Gesetzentwurf zeigt mit dieser Berechtigung, daß Pornographie sowohl wegen ihres Wertes als Instrument zur Erleichterung der Masturbation als auch zur Befriedigung der natürlichen sexuellen Neugier junger Menschen, die regelmäßig Pornographie für beide Zwecke suchen, finden und konsumieren, attraktiv ist. 623 Es zeigt auch, daß sexuelle Regulierung zur Blockierung des sexuellen Ausdrucks von Erwachsenen wie Schutzvorschriften erscheinen mag. Mit Kinderschutzrhetorik als Rechtfertigung ist die sexuelle Regulierung weniger kritisch. Daher kann der Eingriff in die sexuelle Freiheit von Erwachsenen akzeptabel sein, wenn wir den Kinderschutz als Entschuldigung dafür verwenden. Darüber hinaus reicht die Tatsache, daß Jugendliche und vielleicht Kinder Pornographie konsumieren, nicht aus, um sicherzustellen, daß dieses Phänomen angegriffen wird, da es an sich nicht garantiert, daß Kinder und Jugendliche unter der Exposition gegenüber Pornographie leiden. Denn wenn sie litten, würden sie nicht nach diesem Material suchen und es nicht so freudig miteinander diskutieren. 624

Wie wir gesehen haben, können sich Gesetze, die ursprünglich zum Schutz unserer Minderjährigen entwickelt wurden, in Form einer wachsenden Inzidenz von Sexualverbrechen, die sie sogar zu Opfern machen können, gegen sie wenden. Darüber hinaus kann der schützende Diskurs als zynische Maske für die Umsetzung von Politiken verwendet werden, die Zensur und Angriffe auf andere Freiheiten fördern. 625 Wir haben dies in der Debatte über das Anti-Pornographie-Gesetz gesehen, aber wir haben dieses Phänomen auch in dem Versuch der Vereinten Nationen gesehen, den Begriff „Kinderpornografie“ zugunsten des Begriffs „Material über sexuellen Missbrauch von Kindern“ aufzugeben und darüber hinaus in diese Kategorie Zeichnungen aufzunehmen, die nicht einmal echte Kinder darstellen. Wieder Zensur, wieder keine Opfer in Sicht. Studien deuten darauf hin, dass das Vorhandensein von Pornografie die Raten von Sexualverbrechen nicht erhöht, sondern mit einer Verringerung der Häufigkeit von Sexualverbrechen korreliert: Zumindest im Fall von Japan und der Tschechischen Republik sanken die Sexualkriminalitätsraten in der Zeit nach der Legalisierung mehrerer pornografischer Werke, die zuvor als zu obszön galten, um verbreitet zu werden, einschließlich erotischer Zeichnungen und Karikaturen. 626

Dieses Beispiel veranschaulicht perfekt die drei Punkte, die in diesem Abschnitt behandelt werden: die Anwendung von Zensur, die zynische Verwendung der Kinderschutzursache und der langfristige Schaden, der sich aus einer solchen Entscheidung ergeben könnte. Das Schlimmste ist, dass diese Taktik von den Vereinten Nationen selbst angewandt wird. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass unsere Gesellschaft, die diese Art von Bild nicht toleriert, dieselbe Gesellschaft ist, die die Medien bevorzugt, die Gewalt zeigen: Eine niederländische evangelikale Zeitung plädierte dafür, leere Fernsehprogramme mit gewalttätigen Filmen zu füllen, um die Möglichkeit zu vermeiden, erotische Filme zu zeigen. 627 Anstatt junge Menschen vor Pornographie zu schützen, sollten wir sie vor der Überreaktion der Erwachsenen und ihren Bemühungen schützen, Jugendliche daran zu hindern, mit Sexualität in Berührung zu kommen, auch in Form von Sexualerziehung, selbst wenn diese Erwachsenen ihre eigenen Eltern sind. 628

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Anmerkungen DE:

selbst wenn diese Erwachsenen ihre eigenen Eltern sind

…vor allem, wenn das „Kind“ erwachsen ist. Ja, auch du mein Sohn STONETOSS! Man kann sich hier nämlich mit einiger Berechtigung fragen, was tatsächlich „krank“ ist – das obere oder oder das untere Bild. Der Meinung des DE nach ist der Herr mit der Zigarette nämlich ABSOLUT im Recht, da ändert es auch nichts dran, daß sein Bettgenosse der Sohn von irgend jemandem ist. STONETOSS‘ Botschaft war natürlich genau, ähh, „ANDERSRUM“ gemeint.

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In Brasilien gibt es eine sehr sinnvolle Unterscheidung zwischen Kind (0 bis 11 Jahre) und Jugendlichen (12 bis 17 Jahre). Es scheint jedoch, dass UNICEF eine solche Unterscheidung nicht macht. Für sie bist du ein Kind, solange du unter 18 bist. Das ist wichtig, denn wenn diese Anti-Pornographie-Gruppen solche Angriffe durchführen, betonen sie die erste Kategorie, 0 bis 11. Aber wenn man bedenkt, dass es Personen in der Stichprobe gibt, die 17 Jahre alt sind, beginnen alle Behauptungen im Bericht Sinn zu machen. Vielleicht, wenn Sie das Alter kontrollieren, würden Sie erkennen, dass Pornografie für eine Altersgruppe schädlich sein kann und nicht für die andere. Denken Sie darüber nach: Würde sich ein 17-jähriger Junge, der ein Jahr davon entfernt ist, ein erwachsener Mann zu sein, wirklich „traurig“ oder „traumatisiert“ fühlen, wenn er Pornos sieht?

Die UNICEF hat hier einfach die US-amerikanische Definition von „Kind“ als sexuell unmündiger Person, unabhängig von der tatsächlichen körperlichen und geistigen Reife, übernommen, welche rein religiös-ideologisch, ohne tatsächlich wissenschaftlich-biologisch-medizinische Fundierung daherkommt. Davon abgesehen erachte ich, auch aufgrund eigner Erinnerungen, das Anschauen von Pornographie, trotz der großteils grottig-stereotypen Produkte der Mainstream-Pornographie, auch für Kinder als weitgehend harmlos. Dazu in Folge noch mehr.

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Let us not underestimate the impact

Natürlich ist das gewaltige Gemaecht des kleinen Paul „Parental Advisory“!

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An der der Sexualhöllenfront auch im Westen nichts Neues. Das transatlantische Sudel- und Hetzblatt FAZ triumphiert am 14. Januar unter „Sturz eines Stars“ anläßlich der Hatz auf den französischen Comic-Zeichner Bastien Vivès, sieht ihn schon genüßlich „im freien Fall“. Dieser gerät wegen des Verdachts der „Kinderpornographie“ nun auch in das Visier der Justiz, wobei natürlich wieder einmal sogenannte „Kinderschützer“, tatsächlich ein Synonym für perverse Sexualhysteriker und Kinderquäler, kurz, menschlichen Abschaum, maßgeblich beteiligt sind. Hier in Gestalt der Froschfresser-Metastase des sexualhöllischen, sich „international“ gebenden US-Geschwürs „Innocence In Danger“ und „Fondation pour l‘ enfance“, eine noch verzweigtere, vernetztere Organisation vorgeblich französischer Genese. Die Zuständigkeiten und Aufgabenfelder sind hier wohl vielfältiger als beim rein sexualhöllischen Hetz- und Denunziationsverein „Innocence In Danger“, in Sachen Sexualität und „Pädokriminalität“ dürften sie aber vollkommen auf der weltweit metastasierenden US-Linie liegen.

Beide Haß-Sekten haben nun Anzeige sowohl gegen Vivès als auch zwei Comicverlage, die seine Werke veröffentlichten, erstattet. Die FAZ erinnert zunächst an die vorläufige Eskalation der Hetze gegen den populären Zeichner: Die Ausstellung „In den Augen von Bastien Vivès“ als geplantes „Glanzlicht“ der fünfzigsten Ausgabe des Festivals von Angoulême wurde durch eine glorreiche Online-Petition verhindert, die von 100 000 verhetzten Schäfchen gezeichnet worden war. „Die Veranstalter bekamen Drohungen und kalte Füße“ berichtet die FAZ erfreut, worauf man das Ganze abgeblasen hatte, auch wenn nicht alle damit einverstanden waren, so wie etwa Olivier Delcroix, der in der Tageszeitung „Le Figaro“ fragte: „Wer will das Fell des turbulenten und provokanten Bastien Vivès?“ Auch Zeichner-Kollege Jean-Marc Rochette habe die Absage bedauert.

Der FAZ erscheinen die nun eingeleiteten Ermittlungen einerseits konsequent, überraschten andererseits jedoch insofern, als daß die drei Comics als deren Gegenstand schon lange auf dem Markt seien: „Les Melons de la colère“ („Die Melonen der Wut“, 2011), Petit Paul (2018) und „La Décharge mentale“ („Die mentale Erleichterung“, 2018).

Im Gegensatz zu den FAZkes überrascht dies jedoch euren extrem gebildeten Erzählkuli zunächst mal nicht im Geringsten. Die Geschichte des „Kinderschutzes“ zeichnet sich dadurch aus, daß es immer wieder Werke getroffen hat, die schon lange „auf dem Markt waren“; so wie etwa der Klassiker „Josephine Mutzenbacher – Die Geschichte einer wienerischen Dirne“. Dieses Werk wurde 1997 auf Betreiben der miefigen Adenauer-Reliktinstitution „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften“ indiziert, was erst 2017, mitten in der real existierenden Sexualhölle, als auch schon Comics, Mangas, Texte als „Kinderpornographie“ strafbewehrt waren, wieder aufgehoben wurde. Dabei enthält das Werk, im Gegensatz zu den unzähligen Sexfilmchen aus den 70ern und 80ern, die sich des Namens und der Motive bedienen, über lange Strecken durchaus „Kinderpornographie“ in dem Sinne, als daß hier Kinder untereinander und mit Erwachsenen sexuell überaus aktiv unterwegs sind. Die Darstellung wirkt insgesamt zwar übertrieben, in einzelnen Abschnitten und Szenen aber durchaus realistisch und im Rahmen des psychisch und physisch Möglichen. Verwiesen sei dabei etwa auf die Weinkeller-Szene mit der drallen Frau Reinthaler, dem strammen „Bierversilberer“ Herrn Horak und der jungen, neugierig-ralligen Peperl Mutzenbacher – ja, so könnte man sich das durchaus vorstellen, Details erspart sich der Erzähler, wenn auch das Werk momentan weder indiziert noch zensiert ist, obwohl es alle Kriterien des seit dem 01. Juli 2021 verschärften Sexualstrafrechts für „Kinderpornographie“ und damit ein Jahr Knast (Minimum) für Verbreitung, Erwerb und Besitz erfüllt. Die FAZ kommentierte die Freigabe der Mutzenbacher damals insgesamt durchaus wohlwollend, schloß sich dem Gerichtsurteil an, wonach das Werk schließlich grotesk überzeichnete Satire darstelle, vergaß aber nicht, mit erigiertem Zeigefinger zu betonen, daß das jetzt keinesfalls als Freibrief für kinderpornographische Schmierfinken zu verstehen sei und man es glatt vergessen könne, in diese Richtung zu argumentieren.

Tatsächlich ist dieses Tauziehen um die Gefährdung von Minderjährigen durch angeblich unmoralische Kunst und Literatur nichts neues und Marjorie Heins führt in „Not In Front Of the Children“ (2001) zahlreiche Beispiele dafür an, wie auch Klassiker, etwa von Joyce oder Dickens, zum Gegenstand solcher Debatten wurden. Und das auch schon in Zeiten, als Kinder noch in Bergwerken verschlissen wurden, was allerdings für den „Kinderschutz“ damals genauso als weniger relevant erachtet wurde wie der heutige Kinderverschleiß in Drittwelt-„Sweatshops“ oder Rohstoff-Minen in Zeiten des implementierten Kinderschänder-Wahns.

Bastien Vivès‘ „Petit Paul“ ist als Zehnjähriger mit einem gewaltigen Gemaecht „gesegnet“, ein Umstand, der ihn immer wieder in peinliche und unmögliche Situationen bringt. Etwa dazu, mit seiner großen Schwester zu kopulieren, die ein paar überdimensionierter Brüste ihr Eigen nennt und darob oftmals zum Opfer der geifernden Gier der Männer aus ihrem Umfeld wird. So zumindest sinngemäß die Inhaltsangabe der FAZ. Dem sexualhöllisch-transatlantischen GERONTO-SCHMIERBLATT zufolge würden der Künstler und sein Anwalt im laufenden Verfahren darauf bestehen, daß es sich bei „Petit Paul“ eben nicht um „Kinderpornographie“ handele, schließlich zeichneten sich die Comics (so wie die „Mutzenbacher“) durch einen unrealistischen und grotesken Charakter aus und seien somit als derbe Groteske ohne Bezug zur Realität zu verstehen. Diese Argumentationslinie hinterlasse aber laut den FAZ-Sittenwächtern schon allein deshalb „einen schalen Beigeschmack“, weil Vivès anderweitig geäußert hätte, sich zu „10-12 jährigen Mädchen hingezogen“ zu fühlen – einer laut diverser Studien unter heterosexuellen Männern weit verbreiteten und somit als normal zu bezeichnenden Eigenschaft, die aber unter der herrschenden sexualfeindlichen Ideologie eine vollständige Pathologisierung und Kriminalisierung erfahren hat. Da wird schon klar, wer hier tatsächlich den schalen Beigeschmack hinterläßt.

Bei ECPAT, einem weiteren sexualhöllischen US-Satelliten im Gewand einer „internationalen“ Kinderschutz-NGO, läßt man sich auf solche Feinheiten wie „Groteske“ und „Realitätsferne“ erst gar nicht ein. ECPAT hatte schon 2018, dem Erscheinungsjahr von „Petit Paul“, zu ebenjener Hatz geblasen, die nun vor ihrer Vollendung steht. PETITE PAUL, A WELL FOUNDED POLEMIC? fragte man sich damals schon auf dem Blog der belgischen ECPAT-Metastase, um mit der zu erwartenden Antwort nicht lange hinterm Berg zu halten: Vivès‘ „Petit Paul“ sei ganz klar ein illegales Werk, das sexuellen Mißbrauch glorifiziere und letztlich normalisiere, indem darin Kinder bei sexuellen Aktivitäten mit Erwachsenen dargestellt würden:

Is it an illegal work?

Yes ! the Optional Protocol to the Convention on the Rights of the Child, ratified by France, prohibits the sale and access to materials representing the sexual abuse of children*, defined as “any representation, by any means whatsoever, of a child engaged in explicit sexual activities”.

Who would dare claim that Little Paul comics escapes this category? She who shows, among other things, the child forced to cunnilingus to his teacher or a position “69” with his judo teacher?

Faced with the accusations, Glénat, the book’s publisher, defends itself: “This work of fiction was never intended to de-dramatize, promote or legitimize the abuse of minors in any way whatsoever. It is a caricature whose drawing, deliberately grotesque and outrageous in its proportions, leaves no doubt as to the totally unrealistic nature of the character and his environment.

Is it not cynical or naive to judge that the “grotesque” nature of the comic book or the “totally unrealistic” nature of the character does not “de-dramatize” or “legitimize” child sexual abuse?

And hypocritical to be surprised by the controversy when the prefect and collection director of Petit Paul is none other than Céline Tran, alias Katsuni, a former pornographic actress.

https://anonym.to/?https://ecpat.be/en/petit-paul-a-well-founded-polemic/

Weshalb man die Auswirkungen eines solchen Unflats auch nicht unterschätzen dürfe: Niemals wäre es eine unbedeutende Nebensächlichkeit, ein Kind in sexuellen Handlungen mit einem Erwachsenen darzustellen! NIEMALS!

Let us not underestimate the impact

Apart from the illegal nature of the book, depicting a child in sexual acts with an adult is never insignificant. This helps to normalize the fact that a minor may be an adult’s sexual partner.

What if the child doesn’t resist, like Little Paul? To assume a child’s consent, because he or she does not resist, is to ignore years of research in trauma. The latter show that a victim of sexual abuse’s lack of reaction may result from the state of paralysis in which he or she finds himself or herself. This “apparent consent” is in fact a survival reflex!

By depicting sexual relationships between a child and an adult, Petit Paul normalizes these relationships that should not be, sweeping away the fact that a child his age is legally considered incapable of giving his consent to these acts. This is extremely misleading and dangerous.

Moreover, by endowing his 10-year-old hero with a disproportionate sex, the author endorses and reinforces the hypersexualization of our society, by which minors are potential sexual objects. From there to think that the child is seeking, or even provoking the sexual act, there is only one step that some people take happily. It is therefore important not to underestimate the impact that works of fiction with an apparently “grotesque” and “unrealistic” character of the Petit Paul type can have.

*ECPAT Belgium avoids using the term “child pornography”, which could suggest that acts are consented to by trivializing them. We prefer the term “materials representing child sexual abuse”, in accordance with the Luxembourg Guidelines.

Ebd.

Und dieses „NIEMALS!“ ist aus der Sicht von ECPAT und Artverwandten vollkommen verständlich. Gerade, wenn wir diese FAKE-NGOs nicht als „Kinderschützer“ sondern als die sexualfeindlichen Repressionsorgane begreifen, die sie tatsächlich sind und die als solche das US-Sexualstrafrecht, samt dahinter stehender sexualfeindlich-repressiver Ideologie, weltweit in größtmöglichem Umfang durchsetzen wollen. „Kinderschutz“ ist nur ein Vorwand, um das Wohl der Kinder geht es dabei am allerwenigsten. Nach der hinter NCMEC, „Innocence In Danger“, „ECPAT“ stehenden Ideologie ist man bis mindestens 16, 18 Jahren „Kind“ – völlig ungeachtet der tatsächlichen körperlichen und psychischen Reife. „Kind“ bezeichnet hier schlichtweg eine sexuell unmündige Person, der man das Recht und die Fähigkeit abspricht, in sexuelle Handlungen einzuwilligen. Geschenkt, daß die „Kindheit“ ebenso eine ziemlich neuzeitliche Erfindung ist wie das Ideal der „kindlichen Unschuld“ und daß „Kinder“ schon vor der Pubertät sexuelle Wesen sind und währenddessen erst recht. Nach dem Verständnis dieser „Kinderschützer“ ist allerdings jegliche sexuelle Betätigung von „Kindern“ unnatürlich und pervers – mit Erwachsenen (auch als 17-Jährige mit einem 18-Jährigen!) ist es „Mißbrauch“ seitens des Volljährigen, unter Gleichaltrigen dann „Gegenseitige Vergewaltigung“ (Logisch! Es können ja beide nach dem Gesetz nicht zustimmen! Haha!). Das kann dann, wenn Kläger und Richter vorhanden, im ersten Fall zu Gefängnisstrafe mit anschließendem öffentlichem Pranger und Vogelfreiheit unter Ausschluß aus der menschlichen Gemeinschaft führen, im zweiten Fall gibt’s Jugendarrest für beide „Vergewaltiger“ und ebenfalls Listung in der Sexualtäterdatei. Darüber hinaus gibt es in den USA, als Herd dieses NGO-Tentakelpornos, „THERAPIEZENTREN FÜR FÜNF- BIS DREIZEHNJÄHRIGE SEXUALSTRAFTÄTER“ – also „Kinder“ nach juristischer Definition – in denen diese mit an MK-Ultra und Clockwork-Orange angelehnten Methoden „therapiert“, d.h. GEFOLTERT werden, ohne daß das je auch nur einen dieser „Kinderschutz“-Tentakel auf den Plan gerufen hätte. Dies läßt nur einen Schluß zu, nämlich daß sie EINVERSTANDEN und Teil davon sind. Die Unschuldsvermutung, daß man in den Steuerzentralen jener Mafia eben nichts davon wüßte, kann man getrost vergessen. Und damit wäre auch schon alles über den Charakter dieser Organisationen gesagt.

Wobei es allgemein in den täuschländischen Medien recht stille um diese doch eigentlich unfaßbaren Praktiken und deren Export war und ist. Lediglich wenn mal ein Kind aus dem noch zivilisierteren Europa in die Fänge und Mühlen dieses US-„Kinderschutz“systems gerät, so wie im Fall von Raoul Wüthrich aus der Schweiz, öffnet sich vorübergehend ein Guckloch auf diesen zutiefst verstörenden HORROR: Suggestivbefragungen von Kleinkindern aufgrund von Gerüchten und Denunziation, das nächtliche Abführen eines Elfjährigen in Handschellen und Fußeisen wegen des Verdachts der „schweren Blutschande“, die Alternativen Knast und „Therapeutisches Heim“, das in realiter ein Folter- und Hirnwäschezentrum ist, in dem schwerste Menschenrechtsverletzungen begangen werden. Aber nur schnell weitergehen, hier gibt’s nichts zu sehen. Und während die Informationen hierzu unten gehalten wurden, wurden gleichzeitig unter Umgehung jeder öffentlichen Debatte jene Reformen in Deutschland und Europa heimtückisch und hinterrücks Schritt für Schritt durchgesetzt, denen wir nun unterm bunten Regenbogen der Scheintoleranz das strikteste Sexualstrafrecht seit MINDESTENS dem Zweiten Weltkrieg zu verdanken haben.

Die „Kinderschützer“ von NCMEC etwa, dem „National Center for Missing and Exploited Children“, schnüffeln unter jenem irreführenden Tarnnamen sexuell aktiven Kindern und Jugendlichen in Europa im Internet hinterher und sorgen dafür, daß diesen der Prozeß gemacht wird. Mit der Folge, daß in Raoul Wüthrichs schweizer Heimat schon Zehnjährige, die sich im Internet exhibitioniert und Bildchen getauscht haben, ins Gefängnis kommen. In Deutschland besteht erst ab 14 Jahren Strafmündigkeit, dann ist aber auch hier Gerichtsverfahren und Eintrag ins Führungszeugnis und Sexualtäterregister fällig – mit allen Konsequenzen für die Praktikums- und Berufswahl. Wir haben es nämlich mit der Herstellung, der Verbreitung und dem Erwerb von „Kinderpornographie“ zu tun, und das sind alles seit dem 01. Juli 2021 VERBRECHEN und als solche gleichgestellt mit Mord- und Totschlag. Es gibt keine Geldstrafen und „minderschweren Fälle“ mehr, das Strafminimum ist ein Jahr Haft. Bestenfalls kann der Richter aus Ermessensgründen das Verfahren abbrechen. Man fragt sich, was mit den ganzen Jugendlichen passiert, die jetzt abgegriffen werden. Schwer vorstellbar, daß man die jetzt alle wegen ihres „Sextings“ für mindestens ein Jahr in den Jugendarrest steckt. Gedroht wird allerdings in den speichelleckerischen, staatsnahen oder staatsidentischen Medien, in denen regelmäßig in verleumderischen Meldungen die Ergebnisse der letzten „Razzien wegen Kinderpornos“ ausgehangen werden wie Jagdstrecken oder Schlachthofauftriebe, ganz offen und unverhohlen damit. So auch in der FAZ, von der man aber auch wirklich nichts anderes erwartet. Allerdings ist der Tenor überall annähernd der selbe.

Den Erzähler durchhaucht nur ab und an zart die Erinnerung daran, wie das vor gar nicht allzulanger Zeit noch anders war. Noch in den Nullerjahren war in den Medien ein eher wohlwollender und milder Ton zur Sexualität unter Jugendlichen, das „Sexting“ im Internet inbegriffen, zu vernehmen. Ja, Zeiten änderten sich und somit auch die Kulturtechniken. „Sexting“ im Internet sei unter Jugendlichen weit verbreitet, es hätte sicher auch Risiken, aber man solle es nicht verteufeln usw. usf. Ja, im Internet gäbe es viel Pornographie, Pornographie wäre leichter zugänglich als je zuvor, auch für Kinder, aber das sei auch nicht so schlimm wie viele denken. Eine Zwölfjährige, die im Internet auf die übliche Pornographie stoße, würde schnell die Künstlichkeit erkennen und gelangweilt wegklicken, hieß es damals noch.* Ja, der Erzähler weiß nicht mehr genau, welcher Gazette, welchem Journal er desgleichen entnehmen durfte, aber es stand so geschrieben. Jetzt ist es de jure ein VERBRECHEN und mit Mord und Totschlag gleichgestellt, Kindern Zugang zu Pornographie zu gewähren, und das ist schon der Fall, wenn Eltern das Internet nicht entsprechend sichern. Die Eltern, die in unserer Kindheit ihre Schlafzimmer und Nachtkästchen nicht abschlossen und uns Jungens damit Zugang zu jenen COLOR-MAGAZINEN gewährten, die in uns eine Mischung aus leichter Übelkeit und GEILHEIT hervorriefen, und das auch schon mit zehn, elf Jahren, hätten sich also heute eines VERBRECHENs schuldig gemacht. Und das ist auch die leitende Intention jener repressiv-sexualhöllischen „Kinderschutz“-Tarnorganisationen unter US-Federführung: Jedes sexuell aktive Kind, jede/r im Internet sexelnde Minderjährige führt die Behauptung ad absurdum, Kinder, und noch absurder: Jugendliche, seien von Grund auf unschuldig-asexuell und nicht empfänglich für sexuelle Reize, würden darauf nur mit Ekel, Schockstarre und lebenslangen Traumata reagieren. Deshalb muß dergleichen schärfstens sanktioniert, jegliche „Normalisierung“ im Keim erstickt werden!

Und so müssen nicht nur tatsächliche sexuelle Kontakte zwischen Kindern sanktioniert und als Verbrechen mit Mord und Totschlag gleichgestellt werden, sondern jede Darstellung, die auch nur entfernt dazu angetan sein könnte, sexuelle Handlungen von Kindern oder gar von Kindern und Erwachsenen als normal erscheinen zu lassen bzw. an ganz simple biologische Tatsachen zu erinnern und den alles erstickenden Mißbrauchspopanz platzen zu lassen. Und deshalb hat man, ganz nach US-Vorbild, jede DARSTELLUNG von sexuellen Handlungen unter oder mit MINDERJÄHRIGEN unter Achtzehn zum VERBRECHEN erklärt, ob in Bild oder Schrift: Ob reale Videos oder Photos oder Zeichentrick oder Comics oder Zeichnungen oder Texte – alles „Mißbrauch“ alles „VERBRECHEN“. Bei der Kriminalisierung der Sexualität mit und unter Jugendlichen im „Real Life“ ist man noch nicht ganz so weit, aber man arbeitet dran. Jedenfalls hat man sie so auch wegen ihres „Sextings“ gleich mit am Sack. Ein Krimineller, äääh, Kriminaler und „Experte“ in Sachen „KiPo“ rülpst in die FAZ, daß man da verschiedenste Tüpen unter den Delinquenten habe, „SEIT NEUEREM vermehrt Jugendliche“ – eine infame Lüge und Verzerrung! Die repressiv-heimtückische Sexualgesetzgebung schafft sich ihre „Täter“ selbst! Überhaupt: Sexuelle Selbstbestimmung? Informationsfreiheit? Meinungsfreiheit? Kunstfreiheit? Freie Entfaltung der Persönlichkeit? Drauf geschissen. Nichts darf daran erinnern, daß auch Kinder sexuelle Wesen sind und der Körper für die Extase gemacht ist. Und genau darum sind Leute wie Bastien Vivès und ihr Werk auch so wichtig und verdienen jede Unterstützung. Wie ECPAT sagt:

Let us not underestimate the impact

In diesem Sinne: Wohlan!

Bastien Vivès. Bild: Link Wikimedia

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* „Eine Zwölfjährige, die im Internet auf die übliche Pornographie stoße, würde schnell die Künstlichkeit erkennen und gelangweilt wegklicken“ – Den Erzähler kommt dies nicht nur in der Rückschau angesichts der zu jener Zeit schon fortschreitenden Repression seltsam vor, er erinnert sich auch, daß ihn das damals schon etwas befremdete. Und solche Aussagen bezüglich der Harmlosigkeit der „Pornoflut“ im Internet waren in den Nullern allgemein in der Presse verbreitet. Möglich, daß man da noch aus Imagegründen Zugeständnisse an die Internet- und IT-Industrie machte (Pornographie als bedeutender Wirtschaftsfaktor in der Netzökonomie) und jetzt, wo ohne Netz wirklich nichts mehr läuft, die Schotten dicht macht, es eventuell also auch für die Erwachsenen-Pornographie nun zunehmend, äh, „eng“ wird.

Ugandische Verhältnisse? Oder gar AMERIKANISCHE?!!

-Pastor Ssempa full interview ft. Poo Poo and Elton John-
Pastor Ssempa (Pasta Senpai) talks about Elton John and eating da poo poo in this funny ugandan full interview. Same pasta from the Why are you Gae interview. NOTE: This video was not uploaded to promote homophobia, but rather to expose the ignorance and absurd nature of those who promote it. This channel makes fun of homophobes. HILARIOUS Edited Highlights are here: https://youtu.be/VrM1YI7mj8M

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Ja, HILARIOUS diese potzigen homophoben Negerlein, Clowns of Nature! Was sind wir doch denen über in unserer wertewestlichen-multipel-multitoleranten Woke-Welt unterm Regenbogen. Wirklich? Folgender Text aus Schuster, „Lexikon der Pädophilie-Irrümer“ ist von 2014, und seitdem ist es nicht besser geworden. Juden? Nazis? Ja, der DE weiß. Aber HIER paßt der Vergleich tatsächlich einigermaßen. Statt der Juden hätte man z.B. auch Hutus oder Tutsis nehmen können, ENTMENSCHLICHUNG ist ja an sich nichts singuläres, wenn sie sich auch beim JUTT doch umfassender gestaltete als bei unseren impulsiven Coloured Cousins, ihr NAZISCHWEINE! Und deshalb ist es auch in Ordnung so, schon allein damit ihr euch erst recht aufregen könnt!

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Irrtum 50: „Es gibt keine Parallelen zwischen der Judenverfolgung und der Ausgrenzung der pädophilen Menschen.“


Richtig: Es gibt beängstigende Parallelen zwischen der Verfolgung der jüdischen und der pädophilen Menschen.

Viele Menschen sehen keinen Zusammenhang zwischen der Judenverfolgung im Nationalsozialismus und der heutigen Pädophilen-Verfolgung. Aber auch im Nationalsozialismus sahen weite Teile der Bevölkerung aufgehetzt durch die Massenmedien die Verfolgung der jüdischen Menschen als sachlich gerechtfertigt an und hatten kein schlechtes Gewissen. Weite Teile der Kirchen, der Wissenschaft, der Lehrersschaft, der Politiker, der Journalisten und der Justiz haben die Verfolgung der jüdischen Menschen im Nationalsozialismus mitgetragen. Aus dem fehlenden schlechten Gewissen der Bevölkerungsmehrheit und der gegenwärtigen „Eliten“ kann man daher nicht schließen, dass kein barbarisches Verbrechen an den pädophilen Menschen begangen wird. Bei genauem Hinsehen zeigen sich bei allen hier nicht natürlich bestrittenen Unterschieden auch verblüffende Parallelen zwischen der Verfolgung der jüdischen und der pädophilen Menschen.David Thorstad sagte 1998: „Heute ein aktiver Päderast in den USA zu sein, ist wie ein Jude im Nazi-Deutschland zu sein.

So wie im Nationalsozialismus die jüdischen Menschen gehasst wurden, so werden heute die pädophilen Menschen gehasst. Ein pädophiler Mensch, dessen einziges „Verbrechen“ darin besteht, Kinder zu lieben, wird von der Gesellschaft ausgegrenzt, geächtet, als triebgesteuerte und hinterhältige Bestie angesehen und dadurch häufig in die Sucht und in den Tod getrieben. Ein pädophiler Mensch kann heutzutage in Deutschland allein aufgrund seiner sexuellen Orientierung seine Wohnung verlieren. In Hessen wurde einem pädophilen Menschen die Wohnung gekündigt. Er verlor dann den anschließenden Zivilprozess zur Wohnungskündigung. Das Gericht begründete seine Entscheidung tatsächlich mit diesem Argument: Die Tatsache, dass in einer Wohnung ein Pädophiler wohne, käme einer empfindlichen Beeinträchtigung der Wohnqualität gleich. Schon bei völlig harmlosen und einvernehmlichen Zärtlichkeiten drohen pädophilen Menschen langjährige Haftstrafen und lebenslange Sicherungsverwahrung, Vergewaltigungen und Misshandlungen im Gefängnis, in manchen Ländern sogar Gehirnoperationen und Kastrationen (wie in Polen). Rückhalt und Unterstützung durch andere pädophile Menschen gibt es wegen fehlender Selbsthilfegruppen häufig nicht. Die Ursache für die fehlenden Selbsthilfegruppen besteht in der Angst der Betroffenen, selbst in den Fokus von Ermittlungen zu geraten. Von den vermutlich hunderttausenden kern-pädophilen Menschen in Deutschland kann fast niemand zu seiner sexuellen Orientierung stehen, da Ehrlichkeit mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Zerstörung der bürgerlichen Existenz führt. Pädophile Menschen sind tagtäglichen Erniedrigungen ausgesetzt, gegen die sie sich kaum wehren können. So wurde in einer deutschen TV-Sendung die folgende Definition für Pädophilie gegeben: Pädophile „laben sich an den Schmerzensschreien der Kinder, während sie sie vergewaltigen, weil sie sie für Lustschreie halten.“ Warum wurde der hierfür verantwortliche Journalist nicht wegen Volksverhetzung verurteilt? Die Einsamkeit und die psychische Belastung dürften für viele pädophile Menschen ähnlich schlimm sein wie die psychische Belastung für viele jüdische Menschen in den Anfangsjahren des Nationalsozialismus. Jüdische Menschen konnten sich gegenseitig aufbauen und helfen bei der Verarbeitung der permanenten Herabwürdigung, pädophile Menschen müssen damit meistens alleine fertig werden.

Der Psychologe Griesemer beschreibt weitere Bespiele für die Hetze gegen pädophile Menschen: „Der bayerische Politiker Edmund Stoiber fällt nacheinander mit Teufelszitaten gegen Homosexuelle und Vorstößen im Bundesrat zur Zwangskastration Pädophiler auf; oder: Das ZDF (CSU-dominierter Senderrat) machte kürzlich Werbung für ein minderwertiges Theaterspektakel in Erfurt „Hänsel und Gretel“: Ein Pädophiler ist eine Hexe. Die Kinder – „Hänsel und Gretel“ knien nackt und wie kleine Hunde gefesselt am Boden und harren ihres unvermeidlichen Missbrauchs. Am Ende wird die Hexe grimmgerecht von den Kindern hingerichtet, und alles freut sich. Jud Süss über pädophile Menschen eigentlich – fratzenhafte Überzeichnung. Genauso desinformativ. Genauso kriminell. Und wie „Jud Süss“ auch deklariert: Als „Aufklärung der Bevölkerung“ – zum guten Zweck. Niemandem scheint dergleichen zur Zeit auch nur aufzufallen.“

In dem Buch „Freiwild“ über die Vorgänge an der Odenwaldschule, das 2011 von dem zu Bertelsmann gehörenden Gütersloher Verlagshaus herausgegeben wurde, nannte der Journalist Tilman Jens einen Lehrer, der angetrunken einer Abiturientin an den Busen gefasst haben soll, das „Schwein S.“841 und schrieb hierzu auch: „(…) ich verachte diesen Mann, von dem es heißt, dass nun auch er viel trinke. Möge der weißbärtige Greis in seinem Bordeaux ersaufen. Einen leichten Tod wünsche ich ihm nicht (…)“2. Diese Passage haben vermutlich vor der Drucklegung der Schriftsteller, der Lektor und weitere Personen häufig gelesen. Dennoch wurde die Passage gedruckt. Bei den Themen Pädophilie und sexueller Missbrauch ist Mobbing salonfähig.

In den USA werden pädophile Haftentlassene oft durch die Bloßstellung auf dem Internet-Pranger lebenslang stigmatisiert. Die für jedermann öffentlich einsehbaren Einträge in den Sexualstrafregistern führen oft zu Ausgrenzung, Bedrohungen, körperlichen Angriffen und dem Verlust des Arbeitsplatzes, der Wohnung und von Freunden. Studien zeigen, dass ein erheblicher Anteil der registrierten „Sexualstraftäter“ von diesen schrecklichen Zuständen betroffen ist. Mindestens sechs Menschen wurden aufgrund dieser Einträge bereits ermordet. In einem Fall wurde ein 24-jähriger Mann ermordet, weil er ein „Sexualstraftäter“ war – sein Verbrechen bestand darin, dass er als 20-jähriger einvernehmlichen Sex mit seiner Freundin hatte, die zwei Wochen später 16 Jahre alt wurde. Ein Teenager aus Michigan hatte einvernehmlichen Sex mit einer 14-jährigen und tötete sich selbst, nachdem er in ein öffentliches „Sexualstraftäter“-Register eingetragen wurde, obwohl der Richter, der ihn verurteilt hatte, diesen Eintrag verhindern wollte. Zunehmend wird ehemaligen „Sexualstraftätern“ in den USA auch der Zutritt zu bestimmten Regionen verwehrt, so dass sie beispielsweise nur noch in Wohnwagen außerhalb der Stadt und unter Brücken schlafen können. In Miami können registrierte „Sexualstraftäter“ nur noch unter einer zugigen Brücke schlafen. Die Restriktionen sind so hart, dass registrierte „Sexualstraftäter“ nicht mehr nach San Francisco oder Los Angeles ziehen können.

Von der Hexenjagd auf die pädophilen Menschen sind auch viele Kinder und Jugendliche betroffen. Zehntausende Kindern und Jugendliche waren oder sind in den USA von Maßnahmen gegen „Sexualstraftäter“ betroffen, obwohl die sexuellen Handlungen oft einvernehmlich und mit Gleichaltrigen abliefen. Selbst zehnjährige Jungen wurden an PenisMessgeräte angeschlossen und mit einer Aversionstherapie „behandelt“, obwohl diese „Therapie“ für Homosexuelle schon seit langem als unethisch und gefährlich abgelehnt wird. Bei anderen „Therapien“, denen junge Teenager gegenwärtig ausgesetzt sind, werden diese Teenager gezwungen, jeden Tag diesen Text vorzulesen: „Ich bin ein Pädophiler und bin nicht fähig, in der menschlichen Gesellschaft zu leben … Mir wird man nie vertrauen können … Alles was ich sage ist eine Lüge … Ich kann nie geheilt werden.“

In vielen Ländern gibt es immer wieder Bestrebungen, pädophilen Menschen das Recht auf Meinungsfreiheit zu entziehen. Der Internet-Buchhändler Amazon entfernte mehrere kompetent und professionell geschriebene Sachbücher zum Thema Pädophilie aus dem Programm, weil die Bücher Pädophilie nicht verurteilten, sondern differenziert darstellten. In Belgien wurde pädophilen Menschen das politische und massenmediale Eintreten für ihre Sichtweisen durch die Politik untersagt. In Holland hat am 26.6.2012 ein Gericht die Pädophilen-Vereinigung „Martijn“ verboten, die gesellschaftliche Akzeptanz für sexuelle Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen gefordert hatte. Das holländische Gericht begründete die Auflösung des 60-köpfigen Verbandes mit dem „Argument“, dass die Organisation gegen die allgemein akzeptierten moralischen Werte des Landes verstoße. Der Verein „Martijn“ sei eine Bedrohung der öffentlichen Ordnung, weil er sexuelle Kontakte zwischen Kindern und Erwachsenen „verherrliche“ und als etwas Normales hinstelle. Am 2.4.2013 wurde das Verbot von Martijn von einem anderen Gericht wieder aufgehoben.

Weitere Zusammenhänge (wenn auch nicht mit der gleichen Rücksichtslosigkeit) zeigen sich bei der Unterdrückung unerwünschter Meinungen in den Massenmedien. Ein Journalist riskiert sofort seine berufliche Stellung und seine Karriere, wenn er auch nur einen Hauch von Zweifel an dem vorherrschenden Pädophilen-Bild äußert. Die Beschäftigung mit den Thema Kindersexualität und Pädophilie führt zu Verdächtigungen. Auch nicht-pädophile Wissenschaftler müssen mit Ausgrenzung rechnen, wenn sie die gegenwärtige undifferenzierte Verdammung der pädophilen Menschen nicht mitmachen und kritische Fragen stellen. Der Psychologe Griesemer zieht diesbezüglich eine historische Parallele zur Französischen Revolution:

„Die Rollkommandos der Jakobiner hin zur Guillotine nannten sich selbst damals „Wohlfahrtsausschuss“. Die Bevölkerung merkte seinerzeit zu spät, was es mit der humanitären Namensgebung auf sich hatte. Der Begriff ließ unmöglich solche Assoziationen zu. Der Wohlfahrtsausschuss war die Polizeizentrale des jakobinischen Überwachungsstaates. Von hier aus wurden die Blutgerichte organisiert, die in einer paranoiden Wahnspirale am Ende jeden Bürger auf die Guillotine brachten – karrenweise – der anderer als der politisch opportunen Meinung war. Am Ende genügte die bloße Verleumdung, das nicht zu sein. Ganz am Ende aber: Das Fehlen eines Mitgliedsausweises, wenn man angesprochen wurde. Nicht gesichert Mitglied der jakobinischen Partei zu sein. Paranoid anmutende Ausspähung kritischer Geister mit Suspekterklärung sind auf diesem Sektor nun jedem geläufig, der auf diesem thematischen Gebiet (Pädophilie, der Verfasser) noch so seine eigene Meinung hat als Fachmensch.“

Es ist in der Geschichte kein Sonderfall, dass es zu kollektiven Wahnvorstellungen in Bevölkerungen kommt und die Mehrheit über eine Minderheit herfällt. Zu denken ist u.a. an die Verfolgung der „Hexen“ und der Ketzer, an die Verfolgung der Juden, Zigeuner und Homosexuellen und an den Antikommunismus in den USA unter McCarthy. Derzeit sind es die pädophilen Menschen, die auch von den sich für gebildet und humanistisch haltenden Schichten ausgegrenzt und verfolgt werden. Es scheint leider in der Natur des Menschen angelegt zu sein, wechselnde Bevölkerungsruppen zu unterdrücken. Die Verfolgung von Minderheiten ist mit dem Zusammenbruch des Nationalsozialismus nicht beendet, sondern ein dauerhaftes Problem in der Geschichte der Menschheit.

*

Unmittelbar nach meiner GEMAECHTERGREIFUNG wird meine bis an die Zähne bewaffnete L*LI-ARMY hier so gründlich aufräumen, daß der Jakobinerterror ein Gindergebordstag dagegen war. Anschließend tragen sie zu jenen süßen Klängen die verschrumpelten Köpfe des Feindes auf Stangen durch diesen Wachtraum voller Musik und Blumen… CUTE!

-Acrion ~ Why So Mad?-

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Kläusi Schwab: mit PAEDOPHILIE die MENSCHHEIT retten?!!

Da wär‘ der DE als unermüdlicher Kämpfer für eine bessere, menschlichere Welt (ohne Scheisz jetzt!) natürlich dabei, aber der Reihe nach. Auf der Youtube-University wurde ihm gerade eben dieses Video ans gute Herz gelegt:

Update: Das Unkulturstudio hat offensichtlich die üble Scheisze aus seinem Youtube-Kanal rausgenommen. War es ihnen vielleicht zu mühselig, die ständigen MORDAUFRUFE aus dem Kommentarbereich zu kehren? Tja, die Ungeister, die man ruft… hier jedenfalls das Originalvideo mit dem überaus lostigen und zum Inhalt passenden Startbild. FOR EDUCATIONAL PURPOSES ONLY!

*

Allein Titel und Startbild verraten dem Kundigen, daß wir es hier mit übelster Gülle aus den Truth-Sumpf zu tun haben, und eigentlich sollte man so etwas nicht zu Klicks verhelfen. Andererseits wollte der DE mal schauen, ab die Gülleschleudern vom Hurenstudio nicht etwa mit irgendwelchen Bildchen und zweifelhaften Kunstwerken mit gefesselten, gefolterten, halbnackten Kindern aufwarteten, so wie der debile KNECHTel. Dessen sexualhöllisches Kotloch „Trau keinem Promi“ hatte ja der DE unter ebenjenem Vorwand wegen „sexualisierter Darstellung Minderjähriger“ erfolgreich „geflagged“, worauf schließlich der komplette Anal-Kanal aus der Tube gefegt worden war. Leider bot sich hier kein derartiges Ziel an. Stattdessen kündet ein schmieriger US-Hetzer davon, daß der Superschurke KLÄUSI SCHWAB, gegen den GOLDFINGER und DR. NO wie Clowns oder verhuschte, von Papa Ratzi persönlich grün und blau geprügelte Domspatzen aussehen, allen Ernstes plant, die PAEDOPHILIE zu normalisieren und zu legalisieren. Wer sich also je gefragt habe, woher die ganze Flut van PAEDOPHILIE komme und wem man das zu verdanken habe, hier ist die Antwort: KLÄUSI SCHWAB und seine DAVOS-KLICKE, wie ALPHA-AUSKENNER zu sagen pflegen. Und zwar aus dem Grund der, TÄTÄTÄ, „Bevölkerungsreduktion“, wer hätte das gedacht! Wär nämlich logisch: Wer nur Sex mit Kindern hat, der pflanze sich eben eher weniger fort als jemand, der nur mit geschlechtsreifen Erwachsenen des anderen Geschlechts verkehre! Da passe also die PAEDOPHILIE ganz prima in den Köcher mit den übrigen Plagen: Great Reset, Giftspritzen, 5G usw. usf. Und genau deshalb werde nun vermehrt üble DESINFO unters Volk gestreut, wie etwa daß auch „Pädophile“ Menschen seien und keine Monster, die man einfach totschlagen dürfe, ja müsse! Daß „Pädophilie“ eine Störung, eine Krankheit sei und kein Verbrechen! Daß viele „Pädophile“ unter ihrer Störung litten und ernsthaft um Hilfe ersuchen würden, daß es daher falsch sei, einfach zum nächstbesten gelisteten „Predator“ zu marschieren und ihm mit der Pumpgun BLANK ins Gesicht zu feuern! Dies alles nur, um das OVERTON-FENSTER zugunsten der Pädophilie und KLÄUSIS satanischer Agenda zu verschieben. Wie weit es schon verschoben ist, könne man unter anderem daran sehen, daß die PAEDOS immer dreister würden. Manche würden sogar öffentlich behaupten, daß KINDER unter 16 Jahren in der Lage wären, in sexuelle Handlungen einzuwilligen! Ein besonders frecher PEADO habe gar vor Gericht behauptet, von einer ZWÖLFJÄHRIGEN verführt worden zu sein, die mit EINDEUTIGEN ABSICHTEN auf ihn zugekommen wäre! ZWÖLF! Das ist ja schon NEWBORN-PORN, aber wissen ja, die Opfer werden immer jünger, die Täter immer brutaler und das nicht erst seit gestern.

Ach, eigentlich hat eines der MINIONS eures devoten Erzählssklaven alles Wesentliche zu der Hetzgülle für den Truth-Pöbel schon in den Kommentarbereich des Videos gepinselt. Nur verhält es sich damit so wie fast immer bei kritischen Wortmeldungen auf der Youtube-University: Der Schreiber wurde prompt geblockt, der Kommentar bleibt nur für den eingeloggten Erzähler sichtbar, ausgeloggt ist nur das einfältige Gegrunze und übelriechende Gefurze der grenzdebil-verhetzten Wahrheitsärsche zu vernehmen. So geht das überall und ganz besonders im Lager der aufgewachten Infokrieger. Nun, seinen werten Mitlechzern will der stets der WAHRHEIT verpflichtete Erzähler den Kommentar nicht vorenthalten, es geht schließlich um nichts geringeres als das SCHÖNE, GUTE, WAHRE und EDLE:

Was für ein durch und durch verlogenes Hetzvideo! Es läuft gerade, ausgehend von den USA, die schärfste Sexualrepression weltweit, der immer mehr Kinder und Jugendliche selbst zum Opfer fallen. In den USA gibt es „Therapiezentren“ für „SEXUALSTRAFTÄTER VON 5-13 JAHREN“, wo Hirnwäsche und regelrechte Folter angewandt wird, sexuell aktive Kinder und Jugendliche werden wie Schwerverbrecher behandelt. In Deutschland herrscht das schärfste Sexualstrafrecht seit mindestens dem 2. Weltkrieg und selbst der Besitz von entsprechenden Zeichnungen gilt als Verbrechen (ohne Opfer!) mit einem Jahr Gefängnis als Strafminimum. Daß die Legalisierung von „Pädophilie“ zum Bevölkerungsschwund führt, ist unglaublicher Schwachsinn, da die meisten „Pädophilen“ tatsächlich Heterosexuelle sind, die auch auf Erwachsene stehen. Die überwältigende Mehrheit von ihnen will Kindern genausowenig schaden, wie Hetero- oder Homosexuelle ihren erwachsenen Partnern. Natürlich sind „Pädophile“ grundsätzlich keine Monster und es ist auch keine Krankheit. Sexuelle Begegnungen mit Erwachsenen sind für Kinder auch nicht zwangsläufig schädlich, im Gegenteil. Über Jahrtausende war Sex zwischen Kindern und Erwachsenen in den verschiedensten Kulturen normal, bis in die jüngere Vergangenheit auch in Europa und den USA! Die gegenwärtige Hysterie ist neuartig! Wie bei vielen hochsozialen Tieren, wie unseren nächsten Verwandten, ist auch beim Menschen Sex unabhängig von der Fortpflanzung ein Element des sozialen Umgangs, und das generationenübergreifend! Man könnte also Kläusi Schwab und dem WEF mit einiger Berechtigung viel Erfolg bei seinem Unterfangen zur „Normalisierung der Pädophilie“ wüschen, wenn, ja wenn wir es hier nicht mit einem reinen Lügen- und Hetzvideo aus der untersten evangelikalen Hardlinerschublade zu tun hätten. Aber gut, fahrt ruhig in eure selbstgeschaffene Hölle!

Nuff said. Was für ein erbärmliches Pack.

Nur noch zu KLÄUSI SCHWAB. Irgendwie sonderbar. Vor Corona hatte der DE so gut wie nichts über ihn vernommen und vom WEF allenfalls mal am Rande was, etwa daß es nach der „Flüchtlingskrise“ Täuschland im Sicherheitsranking drastisch herabgestuft hatte, hinter diverse afrikanische Staaten sogar. Und dann war eben noch der Weltwirtschaftsgipfel. Und seit 2020 werden KLÄUSI und sein WEF quasi als satanische WELT-KRAKE mit den Zügen von Dr. Mabuse und James-Bond-Schurken hochgejubelt. Und JUDE soll er natürlich auch noch sein. Ach ja, verstehen Sie, die ROTHSCHILDS und der KLÄUSI und die DAVOS-KLICKE, damit kann man alles erklären, jaja, „sie werden nichts besitzen und glücklich sein“ – uaahhh, da geht der AVERAGE-WAHRHEITSARSCH latürnich auf Grundeis. Dem Erzähler erscheint der KLÄUSI bei aller Demut jedoch als nichts anderes als ein aufgeblasener Wichtigtuer mit grauslicher englischer Aussprache. Der exzellente, stets der WAHRHEIT verpflichtete THOMAS RÖPER weist ihn in einem längeren, ausführlichen Artikel als CIA-Zögling und Laufburschen des „US-Imperiums“ aus. Damit dürfte er der WAHRHEIT ein bestes Stück weit nahekommen.

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Rohe Weihnacht: ARE WE BEING HUMAN?

Nicht vergessen: Der Weihnachts-Scheiß steht in Zusammenhang mit den römischen SATURNalien und ging bis in die jüngere Historie hinein zeitweise so derbe mit allerlei Ausschweifung einher, daß er verboten werden muszte! Vielleicht ist ja der eine oder die andere gewillt, an den alten Weihnachts-Spirit anzuknüpfen?

https://www.wallpaperup.com/28078/Girls_Art_Anime_New_Year_christmas_Gifts_Snowman_Bear.html

Zum Chillout noch was fürs Herz und die ganze „Familie“:

58.510.298 Aufrufe 23.01.2015 #Lakshmi#PenMovies

SYNOPSIS: Based on true events, Lakshmi is a story of heroism and untold courage. Lakshmi, a 13 year old girl is kidnapped and sold into prostitution. Thrown into this horrific, inhuman world where she is raped and brutally beaten she barely survives with the help of the other girls and her own will to never give in. Finally she is rescued in a police raid. Against all odds, Lakshmi shows courage where everybody else fails. Resisting all pressure – violent threats, coercion and bribes, she stands up in court and in a landmark case in India, succeeds in putting the traffickers behind bars.

https://www.youtube.com/watch?v=IeSbSGWJxEQ&t=17s&ab_channel=PenMovies

Tja, darf leider nur auf der YOUTUBE UNIVERSITY gezeigt werden, ist aber JUGENDFREI (bzw. „Jugendfreie Inhalte“), keine Altersbeschränkung!


Humann 67

vor 3 Jahren (bearbeitet)

U will be shaken after watching this film. It will haunt you for days. Such a powerful film. Can’t even imagine such a world also exists! The fact that it is a true story will send shivers down your spine and question the essence of being a human!!!


Nisha bhagat

vor 1 Jahr

I couldn’t stop my tears in this entire movie.. this movie should be nominated for Oscars..😭

pearl

vor 3 Jahren

I’m a law student and aspire to become a criminal lawyer. This movie serves as an inspiration to me ..thank you for presenting this movie. I am crying while watching this movie..hats off to monali thakur and co actors for such a good acting. We need more films like this to be showcased in cinema halls.

Oooh, gegen Schluß war der DE dann doch etwas mitgenommen von dem Stoff. Insbesondere bei der Szene, als der Schurke, bei dem es zudem fraglich war, warum der überhaupt noch frei rumlaufen durfte… aber man kennt ja die indischen Verhältnisse aus den DJ-BOMBAY-Videos zur Genüge, also als der Schurke der verräterischen Obernutte das Mumu mit einer glühenden Zigarette traktierte, da fragte sich der DE schon, ob DAS noch dem Status „JUGENDFREI“ gerecht wird! Immerhin wurde aber bei jeder Einstellung, die den schlimmen Finger mit dem Krebsspargel rumgestikulierend zeigte, die WARN-Schrift „SMOKING CAN CAUSE CANCER!“ am Bildrand eingeblendet, puuuuh! Man sieht: Hier waren KNR mit Blick für das Wesentliche am Werk! Wobei der DE dann, als sich das Weib rächte, indem es dem Pösewicht den PENIS abschnitt und diesen auch deutlich sichtbar in der blutüberströmten Hand hielt, eine ebensolche WARN-SCHRIFT von wegen „Messer, Gabel, Schere, Licht…“ vermißte, aber Mann kann schließlich nicht alles haben. Bei RRR war jedenfalls mehr Fun und Lametta…MERRY X-MAS und SEASONS GREETINGS ihr eurabischen PAEDONAZISCHWEINE!

-Jr. NTR’s Palace Entry Scene | RRR | Netflix India
*BROTHER?!*
*MAALLIII!!!
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https://www.newgon.net/wiki/images/Psychs.png

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Ursula von der Leyen erklärte vor über 13 Jahren, dass kinderpornografische Abbildungen immer brutaler werden. Es fänden sich inzwischen auch Vergewaltigungen von Babys. Vergewaltigung ist kein Porno sondern die Abbilddung einer brutalen Straftat. Seit dieser Zeit wird die Behauptung „es wird immer schlimmer“ regelmäßig wiederholt. Mir fehlt die Fantasie, wie das noch möglich sein soll. In Deutschland lässt sich nicht überprüfen, was tatsächlich angesehen wird. 1993 wurde Kinderpornografie verboten. In Russland ist der Besitz von Kinderpornografie straffrei. Hier wurden pädophile Nutzer von Kinderpornografie befragt. Das Ergebnis: Sie legen Wert auf Abbildungen, die ohne Zwang oder Gewalt angefertigt wurden und glückliche Kinder zeigen. Pädophile sind also nicht die, die sich Vergewaltigungen ansehen. Und doch wirft man Kinderpornografie und Missbrauchsabbildungen in einen Topf und nennt Nutzer „Pädokriminelle“. Ein Begriff, von dem immer wieder gern behauptet wird, er meine ja nicht exklusiv Pädophile. Dabei weiß jeder der Akteure, dass genau das bei den Menschen ankommt. Die von v. d. Leyen angesprochenen brutalen Abbildungen sehen sich Menschen mit einem Gewaltproblem an. Überwiegend Heterosexuelle

https://ketzerschriften.org/textsammlung/aufsatz-zur-situation-paedophiler-in-deutschland/

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In der real existierenden Sexualhölle nach US-Prägung ist demnach ein ganz normaler Pädophiler sicher ein besserer Umgang für ein Kind als ein „Kinderschützer“. Denn „Kinderschützer“, das sind so Perverse, das kannste dir nicht ausdenken:

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