DROSTENs Deltakrönung

Brennt dem Schmuddel-Doktor spermanent der Kittel? Ach, das wäre noch geschönt. Der Demagoge in Weiß scheint schon zu wissen, was er tut. Bild

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Drosten sagt das! DROSTEN!!!

Im wilden Reigen der Corona-Pandämonie gibt Hofvirologe Drosten gerne mal die Stimme der Mäßigung, den Good-Cop in Gestalt einer Wissenschaftskoryphäe, mit der Hoffnungskarotte für das gemeine Plebejer-Muli an der ganz langen Leine.

Er ist da genau der Typ dafür.

Als lässig nerdiger Wollpudel wußte er schon mit seinem „Podcast“ komplizierteste Sachverhalte so „rüberzubringen“, daß sich die wohl überwiegend weibliche Klientel der üblich Verstrahlten, also all der Plunder, der heute als „Bildungsbürgertum“ durchgeht, in dem wohligen Gefühl suhlen durfte, „es“ gerade noch so verstanden zu haben.

„ASMR“ für die plichtbewußten Bürger*innen sozusagen.

Ihren Teil dazu beigetragen hat mit Sicherheit die lässige, immer leicht übermüdet wirkende, nuschelige Schnodderstimme, so eine Mischung aus angerauhter Kehle und dick mit Speichel oder Sperma gefüllten Backentaschen.

Allerdings, wenn Mann es sich recht bedenkt, war Drosten, zeitlich versetzt, doch immer auch Good- und Bad Cop in einer Person. Proklamierte er zunächst ganz lässig und schnodderig und quasi so nebenbei, daß Kinder Seuchenüberträger par excellence seien und Schulschließungen das einzige alternativlose Mittel, „aber dann wären wir damit auch durch“, so wollte er das wenige Wochen später nie gesagt haben obwohl es genauso dokumentiert vorliegt. Und was ein echtes Drosten-Groupie ist, mit dem Spermaspeichel des Meisters im Brägen, das geht diese Schlenker locker mit, wie sicher nicht nur euer Erzähler bezeugen kann.

In den ersten Wochen des neuen Seuchenjahres erhöhte sich mit einem Male wieder die Frequenz der Schnodder-Eruptionen. So tönte es verhalten-hoffnungsfroh aus des Pudels Maulwerk, daß „wir“ es bald geschafft haben könnten, von wegen „Endemie“ und so:

Der Virologe Christian Drosten sieht ein baldiges Ende der Pandemie. „Den endemischen Zustand werden wir bis Ende des Jahres erreicht haben, wir sind praktisch da“, erklärte er in einer Pressekonferenz am Freitag.

https://www.mdr.de/wissen/mensch-alltag/corona-ende-pandemie-in-sicht-drosten-100.html

Das geht aber natürlich nicht ohne Doppelsprech, äh, Doppeldenk, äääh, Doublebind, ääähhh, Doppelbotschaften:

Nichtsdestotrotz sei die Lage aber noch komplex, er könne nur Doppelbotschaften senden. Denn auch wenn ein Ende der Pandemie in Sicht ist, sei es bis dorthin noch ein langer Weg.

ebd.

„Wir“ sind also praktisch da, dennoch ist noch ein weiter Weg. Können wir das Virus laufen lassen?

Können wir das Virus laufen lassen?

„Wir werden nicht auf Dauer die gesamte Bevölkerung nachimpfen können, um damit den Gemeinschaftsschutz zu erhalten“, erklärte Drosten. „Irgendwann muss das Virus in der Bevölkerung Infektionen setzen. Das Virus selbst muss die Immunität der Menschen immer wieder updaten.“ Das sei eine generelle Weisheit, daran könne niemand etwas ändern.

ebd.

Irgendwie, irgendwo irgendwann also „Lass laufen Kumpel!“ auf daß „das Virus“ „uns“ „updatet“ – „wir“ sind praktisch schon da. Also zumindest am Bahnhof, wo „wir“ drauf warten, auf den Omikron-Zug aufzuspringen:

Die abgeschwächte Infektion auf dem Boden der Impfung, das ist so etwas wie ein fahrender Zug, auf den man aufspringt. Irgendwann müsse man da aber auch mal drauf springen, sonst komme man nicht weiter. Die gute Nachricht sei: Im Moment fahre der Zug angenehm langsam, denn Omikron habe eine verringerte Krankheitsschwere.

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-drosten-omikron-pandemie-100.html

Nein nein, es ist „keine Pandemie der Ungeimpften“ (DROSTEN) aber die Dreifachimpfung bereite den Boden für das Trainspotting:

Drosten sagte, die Bevölkerungsimmunität bei Erwachsenen entwickele sich in eine klare Richtung: „Die Bevölkerung baut Immunität auf und behält die auch.“ Deutschland sei jetzt „in dem Prozess“, bald die Pandemie für beendet erklären und die endemische Phase ausrufen zu können.

„Aber wegen des hohen Anteils Älterer in der Bevölkerung müssen wir das in Deutschland über Impfungen machen. Über natürliche Infektionen würden viel zu viele Menschen sterben“, sagte Drosten der Zeitung. Deutschland habe schon „ein ganzes Stück dieses Weges geschafft über Impfungen“, müsse ihn jetzt aber „zu Ende gehen, damit wir im Laufe des Jahres 2022 in die endemische Phase kommen und den pandemischen Zustand für beendet erklären können“.

Ebd.

Dem Erzähler war tatsächlich noch vor dem Jahreswechsel, wenn er sich richtig zerrinnert im Kommentarbereich des SPIEGEL, so ein Drosten-Jünger begegnet, der derartige drostensche Frohbotschaften euphorisch wiederkäute und dazu allen Ernstes hoffnungsfroh in die Tasten schmetterte:

Drosten sagt das! DROSTEN!!!

Und das gegen Ende 2021. Hat schon was von Life Of Brian oder so. Aber jedem seine Blase.

Nun aber, wo es angesichts von sich anbahnender Zwangsimpfung im Zusammenspiel mit den immer offener zu Tage tretenden Unzulänglichkeiten der „Impfstoffe“ und des „Corona-Managements“ mit seinen leeren Versprechungen einigermaßen heftig in der Kiste rappelt, paßt sich auch der schmierige Inhalt der drosteschen Sabbeltaschen zusehends den Drohbotschaften des „Bad-Cop“ in der Mißgestalt des hemmungslosen Panik-Psychopathen und schmutzigsten Pharmalobbyisten (Un-)Lauterbach an. Dieser drängt ja auf einen Beginn der Zwangsimpfpflicht Anfang Mai, damit nach dem zu erwartenden Abflauen der „milden“ Omikron-Woge im Frühling und Sommer der Bevölkerungskörper für den Herbst ausreichend gepimpft sei. Schließlich könne ja niemand sagen, ob dann nicht wieder eine neue, fiese Mutante anklopfe. Zwar meinen Kätzer, daß Corona eben jenes für Pandemien nicht ganz untypische Bild zeige, wonach sich die Mutanten zusehends ansteckender, dafür aber schwächer gestalteten. Das ficht aber Kaliber wie Lauterbach natürlich nicht im geringsten an, der in eine Stellung katapultiert wurde, wo er seine wildesten Phantasien ausleben kann und ihm folglich nun täglich hunderttausendfach einer abgeht beim wilden Delirieren über Inzidenzen, Mutanten und Impfzwang, während die panikfetischistischen Groupies im wohligen Schockzustand an seinen salzlosen Lippen hängen.

Und schau, schau, schau, SHOW! Doppelbotschafter Drosten ist da auf einmal nicht mehr einer von den Experten, die da mutmaßten, ob Corona mit Omikron bald endemisch und damit das Ende der Pandemie einläuten würde! Und nein, es kann natürlich keine Rede davon sein, daß gerade ER sich am weitesten damit aus dem Fenster gelehnt hätte:

Omikron – als der Name der neuen Virusvariante erstmals im November aufpoppte, herrschte Verunsicherung. Doch je mehr Menschen sich infizieren, desto mehr Erkenntnisse gibt es über Omikron, seit einiger Zeit ist sie auch in Deutschland die dominante Variante. Einige Experten mutmaßen gar, ob sie der Anfang vom Ende der Pandemie sein könnte. Wird Corona mit Omikron bald endemisch, stellt also keine größere Bedrohung mehr für das Gesundheitssystem dar?

Virologe Christian Drosten jedenfalls ist da skeptischer und warnt in einem Interview: Es sei keinesfalls sicher, dass Omikron in diesem abgemilderten Zustand bleiben wird. 

https://www.msn.com/de-de/gesundheit/medizinisch/virologe-drosten-warnt-vor-deltakron-alles-andere-als-sicher/ar-AAT2soe?ocid=msedgdhp&pc=U531

Ende der Pandemie? „Wir sind praktisch schon da“? Nene: „TRUGSCHLUSS“:

Drosten warnte eindringlich vor der Strategie, dass sich alle mit der milderen Omikron-Variante infizieren und danach sind alle womöglich immun. „Das ist ein Trugschluss“, macht Drosten klar. „Es könnte sein, dass diejenigen, die noch gar keine Immunität haben, sich zwar mit diesem Omikron-Virus, wie es jetzt im Moment ist, infizieren könnten, ohne einen sehr schweren Verlauf zu kriegen, aber es könnte auch sein, dass innerhalb von wenigen Wochen plötzlich eine Omikron-Virusvariante da ist, die wieder eine höhere Virulenz, eine höhere krankmachende Wirkung mitbringt.“

Sollte solch eine „Deltakron“- oder sonstige Omikron-Virusvariante auftreten, hätten diejenigen, die gar nicht geimpft sind, gar keinen Immunschutz, so Drosten. „Es ist alles andere als sicher, dass das Omikron-Virus so, wie es jetzt ist, in diesem etwas abgemilderten Zustand bleiben wird. Das ist im Moment eine sehr wackelige Situation.“

Drosten hält es zudem keinesfalls für sicher, dass die Delta-Variante komplett verdrängt wird. „Und wenn Omikron jetzt dort nicht Delta-Virus verdrängt, das muss es nicht zwangsläufig, dann könnte im nächsten Winter auch das Delta-Virus wieder zurückkommen.“ Dann würden zwei Varianten zirkulieren und man müsste aufpassen, dass die Impfung beide Arten abdeckt. 

Ebd.

Das ist ja das praktische an den Doppelbotschaften, man kann an dem was man so raushaut, immer mal wieder das eine oder das andere betonen. So hat Drosten ja bei seinen Frohbotschaften zunächst die erfreulichen Perspektiven hervorgehoben: „Wir sind praktisch schon am Ende der Pandemie“, „Omikron könnte der Zug sein, auf den wir aufspringen müssen“, „Virus wird endemisch“ uswusf. Das aber natürlich auch mit Relativierungen versehen, von wegen ganz sicher wäre es nicht, „der Zug könnte auch wieder schneller fahren“ – wogegen ja auch an sich nichts zu sagen wäre. Es ist nur die Art und Weise der Betonung, mit welchem Tenor die Botschaften unters Volk gestreut werden um gewünschte Stimmungen zu verstärken oder zu dämpfen. Deshalb ist es für den DE ziemlich unerheblich, was einer wie Drosten tatsächlich an wissenschaftlicher Information transportiert. Denn darum geht es bei seinen Statements offensichtlich nicht, sondern um ebenjene Stimmungsmache. Er verteilt erst „Hopium“ an die Schäfchen, lehnt sich als DIE „Stimme der Wissenschaft“ dabei am weitesten aus dem Fenster, um sich dann so zu positionieren, als habe er es nie getan und dazu vor „Trugschlüssen“ zu warnen. Nicht zu vergessen: Drosten war der, der behauptete, Masken böten keinen Schutz. Aber zu der Zeit wurde vor der 180-Grad Wende bzw. „Corona-Rochade“ (DANISCH) auch noch verkündet, Corona wäre harmlos und nur Rechtsradikale und Rassisten delirierten von einer Gefahr.

Und die „Pandemie der Ungeimpften“? Es gibt sie nicht? (Drosten) Oder doch? (auch Drosten):

Virologe Christian Drosten: Anteil von Ungeimpften „ein wirkliches Problem“

Drosten geht davon aus, dass auf längere Sicht, wenn alle eine Grundimmunisierung und darauf aufgesattelt weitere Infektionen durchlaufen hätten, es indiskutabel sei, dass wir noch einmal eine schwere Variante bekämen. „Der Krankheit, nicht vom Virus.“ Da müsse  unterschieden werden: „Die Krankheit wird milder werden. Beim Virus ist im Moment noch sehr viel Spiel an evolutionsbiologischem Zufall. Und es gibt Möglichkeiten in beide Richtungen, dass es noch mal wieder schwerer wird oder dass es sich sogar noch weiter abmildert.“

Drosten erklärte noch einmal, dass es „ein wirkliches Problem“ sei, dass einige Menschen in Deutschland eine Impfung ablehnen. Dadurch würde Deutschland zumindest mit verhindern, dass sich die Weltbevölkerung mehr oder weniger zeitgleich immunisiere, erklärt der Virologe. Eine Bevölkerungsimmunität könne zwar auch ohne Impfungen aufgebaut werden – das allerdings habe seinen Preis. „Die Frage ist nur, was das kostet – in Form von Todesfällen in Bevölkerungen, die relativ alt sind.“

Ebd.

Ääääähhh, ja, die „Krankheit“ ist nicht das Virus. Muß man unterscheiden, das. Die „Krankheit“ wird auf jeden Fall milder, aber das „Virus“ spielt rum, mal heavy und dann wieder ganz sanft und verschmust, aber, ääähhh, ist das nicht egal, wenn die „Krankheit“ trotzdem immer milder und nicht wilder wird? Ach herrjeh, der DE spürt ja, was der Pudel hier im Kern sagen will, aber darauf kommt es eh nicht an. Das ist nur Wortgeklingel und Verblendung.

Hauptsache, die „Ungeimpften“, konkret: die DEUTSCHEN „Ungeimpften“, sind eine wahre Pest, und das im Weltmaßstab!

Eine WELTPEST im „wahrsten“ „Sinne“ des „Wortes“!

DAS ist die eigentliche Botschaft.

„Pandemie der Ungeimpften“ – Drosten like.

Mach was draus, Klabautermännchen.

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„Es wird knallen“

Hiesige Türken- und Homotürkenhasser müssen jetzt stark sein. Der DE läßt hier die Unmutsäußerung bezüglich der Corona-Politik einer bislang mehr oder weniger typischen migrantischen Schranze folgen, die er als Zeitzeichen durchaus für bemerkenswert erachtet (Fehler im Original).

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Serdar Somuncu: „Das ist genau die Argumentation der Schwurbler und Querdenker, und sie ist zu Teilen leider richtig“

»+++Diese Regierung hat jetzt schon versagt!+++

Ich weiß, dass ich mit diesem Text Unmut erregen werde. Ich werde zum Schwurbler erklärt, zu einem, der jetzt auch abgedriftet ist. Mittlerweile ein unerträglicher Schwätzer, auf halbem Weg einer von denen zu sein, die er früher bekämpft hat und obwohl manch einer bisher noch mein Fan war, bleibt nichts anderes übrig, als sich angewidert von mir abzuwenden.

Ok. Ich ignoriere das und es ist mir trotzdem nicht egal. Ich könnte argumentieren und schreiben, dass ich gerade, weil ich mich seit geraumer Zeit damit beschäftige, ein besonderes Gespür für ungesunde Entwicklungen habe, aber das wäre müßig und angeberisch. Es gibt so viele Meinungen auf der Welt, dass man dagegen nicht ankommt. Sinnlos. Und trotzdem möchte ich mich äußern. Also bitte jetzt weglesen, falls Sie es, so wie ich, nicht ertragen können, dass es andere Meinungen gibt! Vorsorglich aber sperre ich, als reine Vorsichtsmaßnahme, die Kommentarfunktion, weil ich keine Lust darauf habe und auch nicht dazu verpflichtet bin, mir den geistigen Müll durchzulesen, den manche dann in solchen Debatten ablassen, so wie jeder andere auch freiwillig entscheiden kann, ob er meinen Worten Aufmerksamkeit schenkt. (Das habe ich mir übrigens von prominenter Stelle abgeguckt.)

Aber langsam reicht es mir. Nein, eigentlich reicht es mir schon von Anfang an. Die Infektionszahlen steigen und steigen. Die Inzidenz pendelt hin und her, die Krankenhausbelegungen sind stabil niedrig und alles was unserer Regierung seit Wochen einfällt ist, die Maßnahmenschraube weiterzudrehen und so einen immer größer werdenden Teil der Bevölkerung faktisch unter Hausarrest zu stellen und vom öffentlichen Leben auszuschließen und mit immer abstruser werdenden Regeln dafür zu sorgen, dass weder gilt, was noch vor einigen Wochen Richtlinie sein sollte (3/6/9), noch kann man sich auf die Aussage derer verlassen, die meinen das Richtige zur richtigen Zeit zu tun. Flankiert von einem Heer von Meinungsmachern und im Boosterrausch sich sicher wähnenden Latentpanikern, ergibt sich eine hochtoxische Mischung aus beidseitig radikalisierten Richtig- und Wichtigtuern. Der deutsche Michel hat sein Thema gefunden. Corona wird zur Gewissensfrage, Zweifel zum Verrat und Gehorsam zur Vernunft.

Während in anderen Ländern mit weniger strengen Maßnahmen die Zahlen wieder sinken, verharren bzw. steigen die Zahlen gerade in den Ländern, welche die höchsten Impfquoten haben. Das ist auch nicht mit pseudowissenschaftlichen Erklärungen abzutun. Es liegt einfach auf der Hand, dass die Zweifel an der Vorgehensweise der Politik berechtigt sind und die bisherigen Strategien, trotz aller nachträglichen Erkenntnisse uneffektiv gewesen sein müssen.

Und ja, ich weiß, das ist genau die Argumentation der Schwurbler und Querdenker und sie ist zu Teilen leider richtig. Hätte man mich z.B. noch vor einem Jahr gefragt, ob es in Deutschland eine Impfpflicht geben kann, hätte ich lachend abgewunken. Niemals! Heute ist es Realität und sie wird gerade von denen gefordert, die meinen, Solidarität definiere sich durch bedingungslose Zustimmung und Vertrauen, in wen oder was auch immer und nicht durch Verständnis für Andersdenkende.

Das, was wir gerade erleben, ist nichts anderes als der hilflose Umgang der Politik mit einer Pandemie, deren Ende so lange nicht abzusehen ist, wie wir immer wieder auf angebliche ultimative Lösungen setzen, statt auf eine stetige Anpassung der Maßnahmen, gemessen an den Zielen, die wir haben und den Gefahren, die wir vermeiden wollen.

Zahlen scheinen dabei nur noch eine untergeordnete Rolle zu spielen und die Macht, die man den immer gleichen Kommentatoren und Sendern gibt, ist so übergroß, dass eine weitere Verschärfung und Zuspitzung der Situation kaum zu vermeiden ist. Denn auch die mantrahaft wiederholten Narrative funktionieren nicht mehr. Anfangs war es noch die „Pandemie der Ungeimpften“, dann sprach man von einer „verschwindend geringen Minderheit rechtsradikaler Esotheriker im Osten“, die auf die Straße gehen, weil sie stur und sowieso unzufrieden mit dem System sind, jetzt verschweigt man einfach, dass es von Tag zu Tag immer mehr werden, die ihren Protest auf die Straße tragen, während die Methoden sie zum Schweigen zu bringen immer autoritärer werden.

Die Politik hat schon längst die Zügel aus der Hand gegeben und schwingt stattdessen die Peitsche, während ein Teil des Volks die Faust in der Tasche ballt. Sie hat die Ausführung ihrer Maßnahmen an Stellvertreter übergeben. Polizisten, Schaffner, Veranstalter und Gastronomen stehen an vorderster Front. Und es wird noch unüberschaubarer und absurder. Während wir auf der einen Seite merken, dass die bisherigen Maßnahmen, wofür sie auch immer sein sollen, nicht funktionieren, fordern wir auf der anderen Seite Konsequenzen, die wir nicht durchsetzen können. Eine Impfpflicht ohne ein Impfregister macht keinen Sinn. Ein Impfregister wird sich ohne enorme verfassungsrechtliche Bedenken nicht einführen und durchsetzen lassen. Und an wen delegiert man diese Pflicht? Die Kassenärzte weigern sich jetzt schon. Wer soll das überwachen? Die Polizei, das Militär, die sowieso schon hoffnungslos überforderten Ordnungsämter? Oder zahlt man Prämien für Denunziation? Dabei ist das Ganze jetzt schon eine nationale Anstrengung ungekannten Ausmaßes. Und sie überfordert. Apotheker sollen impfen, Einzelhändler sollen Impfnachweise prüfen, Beamte sollen sich gegen Bürger stellen und währenddessen werden die Richtlinien, Fristen und Gültigkeiten willkürlich verkürzt und geändert, ohne dass man darüber die Öffentlichkeit informiert oder den Menschen die Möglichkeit gibt, darauf zu reagieren.

Ungesundheitsminister Karl Lauterbach ist in einem entfesselten Forderungsrausch gefangen, er erlebt mit einer aggressiven Unterstützung einer ihn zur Kultfigur stilisierenden Glaubensgemeinde, einen Drohorgasmus nach dem anderen und hat die größte Zeit seines Lebens, das zuvor aus seinem Hinterbänklerdasein in Ausschüssen bestand. Als Alleinherrscher über Sanktionen und Verbote, wird er dabei flankiert von einem orientierungslosen Robert Koch Institut, das regelmäßig seine eigenen Berechnungen korrigiert und in Frage stellt, um anschließend Rückschlüsse daraus zu ziehen, deren Haltbarkeit sich offensichtlich aus der trotzigen Rechthaberei ihrer eigenen Fehlinterpretationen errechnet. Niemand weiß mehr was gilt und was nicht. Und schon gar nicht erinnert man sich daran, was gestern war und ahnt was morgen kommt. Und was macht eigentlich der „Expertenrat“ der Bundesregierung, außer Podcasts aufzunehmen und Interviews zu geben und abwechselnd sphynxhaft zu beschwichtigen und anschließend wieder irrationale Angst zu befeuern. Und wo ist eigentlich gerade Grinsekanzler Olaf Scholz? Der Kapitän ist von Bord. Scholz wirkt mittlerweile in seiner selbstgefälligen Schweigsamkeit, fast schon wie Franceso Schettino und seine Aura wirkt auf sein Kabinett, wie das Bild der havarierten Costa Concordia auf die Einwohner der Insel Giglio.

Darf man sich dann wundern, wenn am Ende die Extremen am rechten und linken Rand die Profiteure dieser heillos verirrten Katastrophenpolitik werden, oder wollen wir uns dann wieder auf eine zutiefst lädierte Demokratie verlassen, in der nichts mehr, was noch vor wenigen Monaten versprochen wurde, gehalten wird und nichts mehr, was zu den unerschütterlichen Grundlagen unserer Verfassung zählt, zu gelten scheint?

Wir steuern mit hoher Geschwindigkeit auf eine multiple Katastrophe zu, wenn wir weiter das Boostern zum Masterplan ernennen und die Zahl der Ungeimpften durch immer weitere Einschränkungen zur Immunitätsgültigkeit vergrößern. Dabei ist nicht mehr zu übersehen, dass der Impfstoff gegen die neuen Varianten nicht wirkt, wie er verspricht und selbst die Anzahl der schweren Fälle nicht ausschließlich auf Ungeimpfte zurückzuführen sind. Abgesehen davon brauchen wir eine mutige Debatte über die Hintergründe dieser Strategie und ihrer Folgen. Nicht nur die Maßnahmen, sondern auch das bedingungslose Vertrauen in die Aussagen der Verantwortlichen, muss in Frage gestellt werden dürfen.

Wenn wir nicht noch mehr Unheil riskieren wollen, brauchen wir dringend eine kluge Linie, die Schaden und Nutzen abwägt, Zahlen realistisch einordnet und Regeln aufstellt, die für alle nachvollziehbar sind. Eine Mischung aus sofortiger Wiederherstellung der Grundrechte und Freiheiten und vernünftiger Einschränkungen und Maßnahmen, die für alle gelten. Mehr Konsens, statt Konflikt. Mehr griffige Argumente, statt vager Ankündigungen. Mehr Logik, statt Erpressung und Sanktion. Weniger Selbstgefälligkeit und mehr zielorientierte Diskursoffenheit.

Was bringt es, wenn man in ein und demselben Zug in einem Abteil eine Maske tragen muss und auf der anderen Seite nur einen Kaffee zu bestellen braucht, wenn man dann die ganze Fahrt die Maske abziehen darf. Was bringen 3G und 2G plus, wenn doch alle getestet sein sollten, Schulen in denen dreimal wöchentlich Tests gemacht werden und immer noch keine Strategie einer Staffelung der Unterrichtszeiten in Erwägung gezogen wird? Was können unsere Kinder dafür, dass sie seit zwei Jahren um ihre Kindheit beraubt werden, obwohl die Verläufe unter Kindern bisher bei weitem nicht so schwer waren? Was können Ungeimpfte für ihre Ängste und Zweifel und warum werden sie in eine Ecke gestellt mit Staatsfeinden, wo doch sonst jeder jetzt so staatskonforme dreifach Gepimpte sich um jede Verpackung und jedes Stück Fleisch mehr Sorgen macht, als um die Bedürfnisse seiner Mitmenschen. Wenn wir all diese Fragen nicht bald klären, wird es knallen, das verspreche ich. Und es wird nicht dabei bleiben, sondern diese misslungene Bändigung unserer gesellschaftlichen Kritik- und Konsensfähigkeit wird zu schwerwiegenden und dauerhaften Folgen führen. Ob diejenigen, die sich jetzt in der Pflicht sehen, etwas dagegen zu tun, diese erkennen, bleibt ungewiss. Am Ende werden wir alle die Leidtragenden sein.«
facebook.com (19.1.)

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Ja, der Erzähler weiß schon Bescheid: PÖSE Extremisten, muh „Politikversagen“, muh „mutige Debatten“, muh „Konsens“, muh „Democracy“ uswusf. Dennoch spricht der kleine „Rant“ Bände und umreißt ziemlich treffend die momentane Situation und Stimmung. Natürlich könnte man einiges ergänzen. Etwa daß es dem Volke bzw. „der Bevölkerung“ auf Dauer nicht verborgen bleibt, daß man mit dem Klabautermann einen erwiesenen Pharmalobbyisten der schmutzigsten Sorte zum Pandemie-Manager erkoren hat, der nun Druck für eine Impfpflicht macht, wobei sich zunehmend herauskristallisiert, daß die verwendeten Impfstoffe genauso zweifelhaft und unsauber sind wie die Daten zur Pandemie und die Begründung für die Maßnahmen. Man kann es zwar mit dem seligen Schwanz-Josef halten, von wegen „Vox Populi – Vox Rindvieh“, indes ist das Rindvieh anscheinend nicht durch die Bank zu blöde dafür, gewisse Offensichtlichkeiten miteinander zu verknüpfen. Und da steht eben nun „Die Wissenschaft“ bzw. das quasi religiöse Wissenschafts-Surrogat ( „Wir GLAUBEN an die Wissenschaft“) mit heruntergelassenen Hosen da. Böse Zungen bringen es auf einen noch einfacheren Nenner, der da wäre, daß es „die Wissenschaft“ in Gestalt der Virologie eigentlich schon verschissen gehabt hätte, als die Maskenpflicht eingeführt wurde nachdem es zunächst geheißen hatte, daß Masken nichts brächten: Erst abwinken, dann empfehlen, dann aufzwingen.

Der Herr Haldenwang vom Verfassungsschmutz sieht jedenfalls noch um einiges klarer als Somuncu, wenn er konstatiert, daß die „Spaziergänger“ und „Corona-Leugner“ „Staatsfeinde“ seien, deren Unmut sich ohne weiteres an anderen Dingen, wie Immigration oder Klimapolitik entzünden könnte, da es ihnen im Kern überhaupt nicht um, bzw. zumindest nicht ausschließlich um Corona ginge, sondern gegen „unseren demokratischen Rechtsstaat“. Er hat, von seiner Warte aus, vollkommen recht: All die „Spaziergänger“, selbst wenn sie noch so friedlich gestimmt mit ihren laternentragenden Kindern im Familienverband unterm Herzchen-Banner daher spazieren, sind dem, was sich mit Etiketten wie „demokratischer Rechtsstaat“, „Zivilgesellschaft“ oder, schon vielsagender, „Offene Gesellschaft“ verblendet, feindlich gesonnen, auch wenn ihnen das selbst nicht bewußt sein mag, sie es so nicht zu artikulieren vermögen und überhaupt der Ansicht sind, ebenjenen „Rechtsstaat“ zu verteidigen, der aber sein tatsächliches Gesicht, das einer postdemokratisch-autoritären Oligarchie, immer offener und unverhohlener zur Schau stellt.

Somuncu gebührt dennoch das Verdienst, als Eisbrecher zu fungieren der den Versuch durchkreuzt, „Spaziergänger“, „Ungeimpfte“, überhaupt jede Opposition wider die herrschende Doktrin und deren Profiteure als „kleine, laute Minderheit“ abzukanzeln, zu entmenschlichen und zum Freiwild zu erklären. Statt dessen taugt sein Reden durchaus dazu, dem Widerstand neue Energie und Dynamik einzuhauchen und frische Mitstreiter zuzuführen. Und er haut dabei, vor allem, all jenen Systemgeiferern rhetorisch in die Fresse, die da eben noch meinten, die Gesellschaft breche an „genau der richtigen Stelle“ oder sie müsse sich der „Ungeimpften“ entledigen wie eines entzündeten Blinddarms. Vielleicht gar ein weiterer Babystep zur Schädelpyramide?

Hofft zumindest: euer DE.

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Von Wölfen und Menschen XI

New Wolf Order

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-Wolf läuft durch Dorf – kurze Zeit später ist er tot!-
Während sich die Wölfe langsam die Eskalationsstufen hinaufarbeiten, bleibt hinsichtlich der Populationsdichte der Straßenverkehr der bislang bedeutendste limitierende Faktor.

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Weitere zwei Wochen vor diesem Fall hatte es schon ein Opfer gegeben, und zwar im nahegelegenen Ort Usviatyda. Dort hatte ein neunjähriges Mädchen in der Schule nachsitzen müssen, so daß es sich erst im Dunkeln allein auf den Heimweg machen konnte. Da das Mädchen zu Hause nicht ankam, machte sich ihr Vater auf die Suche. Im blutbespritzten und von Wolfsspuren übersäten Schnee fand er schließlich noch den Kopf seiner Tochter.

(…)

So liegt der Schluss nahe, dass in den Weiten Osteuropas und Rußlands vergleichbare Fälle immer wieder vorkommen, ohne daß sie offiziell registriert werden. Bestenfalls tauchen sie in Zeitungsnotizen auf. So bestätigte Sidorovich gegenüber Kruuk denn auch, dass Wolfsangriffe alles andere als ungewöhnlich seien und die Menschen verblüfft darüber seien, wie jemand im Westen bezweifeln könne, dass Wölfe Menschen töten.

-Frank N. Möller, „Zur Hölle mit den Wölfen“

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Wie bereits erörtert, ist es beschlossene Sache, daß Täuschland Wolfs- bzw. Wolfserwartungsland darstellt und jenes dereinst nach Osten verdrängte Großraubtier sich hier als strengstens geschützte Art ungehindert ausbreiten darf und soll. Als mißverstandenes Geschöpf, das man ungerechtfertigterweise als blutrünstige Bestie, Kinderfresser und Bedrohung für Leben und Existenz des Landvolkes verunglimpft und ausgerottet hätte, habe er jedes Recht dazu. Tatsächlich, so wurde bereits von der Naturschutzlobby verkündet, ehe sich das erste Pärchen in den 90ern des letzten Jahrhunderts auf einem sächsischen Truppenübungsplatz niederließ, sei er ein scheues Wildtier, das den Menschen meide und das Wild jederzeit dem Weidevieh vorziehe. Und an Wild bestünde ja wahrlich kein Mangel hierzulande. Ausnahmen bestätigten die Regel und da gäbe es dann eben Entschädigung und ohnehin finanzielle Unterstützung für die Anschaffung der elektrisch geladenen Krötenzäune, die zur Abwehr vollkommen ausreichten. „Der Wolf“ hole sich überhaupt höchstens ab und an mal ein Lämmchen, Großvieh wie Rinder und Pferde rühre er nicht an, da viel zu wehrhaft, alles andere wären Schauermärchen. Von Angriffen auf Menschen gar nicht zu reden, für diese infamste aller Verleumdungen seien nur die grimmigen Brüder und ihre kleine rotbekappte Schlampe verantwortlich! Im Gegenteil gäben neben anatolischen Terror-Tölen auch Esel oder Lamas aufgrund ihres resoluten Auftretens probate Bodyguards mit Öko-Zertifikat für die Schäfchen ab, und als Hominider müsse man allerhöchstens mal mit dem Ärmchen wedeln oder laut husten, damit der Wolf das Hasenpanier ergreife.

Nun, da die Kernzonen der Wolfsbesiedlung in Täuschland, also etwa Brandenburg und Niedersachsen, eine weltweit einzigartige Wolfsdichte aufweisen, schon im Ruhrgebiet Ponys auf der Weide lebendig gefressen werden, die Zäunerei ihre weitestgehende Nutzlosigkeit bewiesen hat, die Wölfe blutige Schneisen durch den Weideviehbestand schlagen, neben den Schafen längst auch Großvieh reißen oder zumindest anfressen, und das in unmittelbarer Nähe von Siedlungen, sich auch lässig weiter die geistsche Habituationsleiter in Richtung Mensch als Beutetier emporarbeiten, dem gegenüber sie verbreitet ebensowenig Scheu entgegenbringen wie ein Stadtfuchs, gibt der Youtube Kanal wolfsinfo.aktuell einen guten Überblick, was den momentanen Stand dieser New Wolf Order betrifft. Vor allem auch detaillierte Einblicke in die jeweiligen „Einzelfälle“, die eindringlich vor Augen führen, inwieweit die Aussagen der Wolfsbefürworter von Anfang den reinen Hohn darstellten. Da erübrigt sich eventueller Spott ob der Macher wegen bescheidener Machart usw., erscheint das Ganze hier doch von unmittelbar Betroffenen auf den Boden gestellt. Es folgt der Fall einer Pferdebesitzerin, die unter wahrhaft alptraumhaften Umständen den Wölfen das Feld räumen mußte.

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-Wolfinfo Aktuell 73 (Wölfe: Pferdebesitzerin flüchtet auf Anraten des Wolfsberaters.)-
Das Wölfe nicht nur Schafe und Ziegen töten, ist unter anderem in Niedersachsen schon lange Realität. Immer öfter werden Pferde und Rinder angegriffen. Unsere Reporterin Birgit Rhode hat ein Interview mit einer Pferdehalterin geführt, welches die Absurdität der aktuellen Wolfspolitik schonungslos aufzeigt. Wenn Wolfsberater schon zur Flucht raten.

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Zunächst war nur auffällig, daß die Pferde mit einem Male starke Streß-Symptomatik zeigten und man über die Ursache rätselte. Dann sah sich die Besitzerin, nachdem man Spuren ausfindig gemacht hatte, am Zaun plötzlich einem großen, ausgewachsenen Wolf gegenüber und kontaktierte den zuständigen Wolfsberater. Videokameras dokumentierten, daß Wölfe nächtens direkt am Zaun entlangstrichen und die Pferde in Panik versetzten. Der Zaun wurde unter Strom gesetzt und mit Lappen und Flatterbändern zu Abschreckung durchflochten und die Frau verbrachte die Nacht in ihrem Auto auf der Koppel, um die Pferde zu beruhigen, die ohne ihre Anwesenheit noch nicht einmal mehr fraßen. Der Wolfsberater hatte ihr geraten, dabei stets im Wagen zu bleiben und nicht auszusteigen. Es half alles nichts. Die Wölfe wurden immer dreister, die Pferde immer verstörter. Ein bemerkenswertes, durch die Videoaufzeichnungen belegtes Detail, das den Grad der Habituierung verdeutlicht, ist, daß die Wölfe bevorzugt aus der Richtung des ca. anderthalb Kilometer entfernten Ortes kamen, in dessen unmittelbarer Nähe sie wiederholt gesichtet worden waren, unter anderem auf dem Sportplatz. Letztlich blieb nur die Gewißheit, daß es nichts bringt, weiter die Stellung zu halten. Auch der Wolfsberater empfahl die Flucht. Dies ging natürlich nicht von heute auf morgen von statten, da erst nach einem alternativen Standort gesucht werden mußte. Und vor allem nach jemandem, der sich auf den Transport von schwer verstörten, traumatisierten Pferden versteht und die nötige Ausrüstung dafür mitbringt, etwa einen Spezialanhänger mit besonderem Verletzungsschutz. Als es dann soweit war, näherten sich die Wölfe, gezeigtem Bildmaterial zu folge, bei Tageslicht dem Gelände, auf dem gerade die Pferde verladen wurden. Der Wolfsberater zog den Schluß, daß es keinen Tag länger gut gegangen wäre. Die Wölfe hätten sich entweder, dem elektrischen Zaun zum Trotze, Zugang zu der Koppel verschafft oder, wahrscheinlicher, die Pferde durch Hetzen von außen derart scheu gemacht, daß diese aus der Koppel ausgebrochen wären. Da sei es in den ganzen Tagen öfter schon mal nahe dran gewesen und das habe auch das größte Schreckenszenario überhaupt dargestellt, da unweit der Koppel eine ziemlich stark befahrene Straße verlaufe. Es sei nicht nur um die Pferde gegangen, so die betroffene Frau, da habe noch mehr auf dem Spiel gestanden und ein schwerer Verkehrsunfall mit den panischen Tieren – nicht auszudenken!

Wir halten fest: Selbst der Wolfsberater empfiehlt die Flucht. Flucht vor was? Etwa vor dem harmlos-schüchternen Wildtier, das sich allenfalls mal „ein Lämmchen holt“? Wolfsberater? Sind das nicht die, deren Tschopp und Existenzgrundlage es ist, die ganzen Märchen vom harmlosen Wolf zu verbreiten und daß immer der Mensch daran schuld ist, wenn es im Morgengrauen so aussieht, als habe eine Bombe in die Bio-Schaferde eingeschlagen?

Schauplatzwechsel nach Tirol. Bzw. zum Bayernsender BR24, der zum Stand der NWO aus dem Alpenlande auf die übliche Art und Weise wolfspropagandistisch-tendenziös berichtet. Hier, also beim BR, nicht unbedingt in Tirol, wo man immerhin härter gegen die Wölfe vorzugehen beabsichtigt, hat die NWO noch nicht vollends die Maske fallen lassen. Hier ist, zumindest vordergründig, noch Märchenland und Komödienstadl.

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-Angst vorm Wolf? Wanderhirte schützt seine Herde mit Lamas und Hunden | Abendschau | BR24-

Das Zusammenleben von Wolf und Mensch ist schwierig. Tirol will nun härter gegen das geschützte Tier vorgehen. Wir fragen bei einem Tiroler Wanderschäfer nach, welche Alternativen er für den Umgang mit dem Wolf sieht.

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Das tendenziös-haltungsjournalistische kommt schon im Titel zum Ausdruck: „Angst vorm Wolf? Wanderhirte schützt seine Herde mit Lamas und Hunden“. Heißt: Der Mann macht alles richtig, braucht deshalb auch keine Angst vorm pösen Wolf zu haben – SO EINFACH IST DAS! Dabei wird impliziert, das zwei Kangals und ein paar Lamas auch tatsächlich ausreichenden Schutz für die Herden von WANDERschäfern in ALPINEM GELÄNDE bieten. Es ist hinreichend belegt, daß Herdenschutzhunde in unübersichtlichem Gelände wenig gegen Wolfsangriffe auszurichten vermögen, nicht selten zur Beute werden. Zudem wird in der Heimat der Kangals und in anderen Regionen, wo sich diese Tradition ungebrochen gehalten hat, gemeinhin so verfahren, daß man zu der Herde zehn-zwölf dieser Hunde gesellt, also immer mindestens ein- bis zwei Hunde mehr, als ein durchschnittliches Wolfsrudel an Tieren umfaßt. Erst das mache diese Methode erfolgversprechend, sagt man. Denn mit einem Rudel habe man es ja in der Regel zu tun, auch wenn die Rede von DEM EINEN WOLF und was dieser so tun und lassen würde seitens der Wolfslobby zur Verschleierung sehr beliebt ist. Und was die Lamas betrifft, so hat sich längst herausgestellt, daß das genau der selbe Betrug wie mit den Herdenschutzeseln und zudem aus Tierschutzgründen fragwürdig ist. Lamas ließen die Wölfe entweder gewähren oder fielen den Raubtieren selbst zum Opfer, was nicht zu verwundern braucht, schließlich sind mittelgroße bis große Huftiere genau deren Kragenweite.

Im BR-Report geht der Hirte sein Terrain ab, knuddelt die Kangals (fälschlicherweise als „Hütehunde“ und nicht „Herdenschutzhunde“ bezeichnet) und Lamas und erklärt, daß das Lama, wenn DER WOLF am mobilen elektrischen Krötenzaun (Höhe: einmeterzehn, Sprunghöhe Wolf aus dem Stand: an die zwei Meter) auftauche, nicht flüchte sondern sich „aufbäume“, was DEM WOLF so dermaßen Respekt einflöße, daß er sich von dannen trolle. Irgendwie wird man aber bei dem ganzen den Eindruck nicht los, als daß der Mann da nur nachplappere, was ihm irgendein Wolfsberater souffliert hat, ohne dabei von der Sache überzeugt zu sein. Nein, er macht ganz und gar nicht den Eindruck, als wäre ihm sowas wie den Wolf durch „Aufbäumen“ vergrämende Lamas von alleine eingefallen. Wer, außer Wolfs-Werbe-Beauftragte, kommt denn schon auf sowas? Überhaupt wirkt der Hirt ziemlich angespannt. So, als fühle er sich nicht so richtig wohl bei alledem. Entspricht überhaupt in Haltung, Gestus, Mimik nicht so ganz dem glücklichen Bild vom mellow NWO-Alm-Öhi, das man hier zu zeichnen versucht. Aber das braucht ebenfalls nicht zu verwundern, schließlich hat auch Tirol genauso Internet wie der „abgehängte Osten“ und somit auch Älpler die Gelegenheit, sich abseits der NWO-Wolf-Kangal-Lama-Herdenschutzesel-Propaganda zu informieren.

„Nein, er wäre nicht begeistert vom Wolf gewesen“, stellt er auch von Anfang an klar. Aber er sei eben auch Realist und als solcher sei es ihm klar geworden, daß mit einem wolfsfreien Alpenraum in absehbarer Zeit nicht zu rechnen wäre und man sich darauf einstellen müsse. Und irgendwie gäbe es da auch noch viel Widerstand unter den Weidetierhaltern, weshalb er da mit positivem Beispiel vorangehen wolle, auf daß die ökologisch wertvolle Weidewirtschaft trotz Wolf sogar noch ausgedehnt werden könne – mit Kangals, Lamas und Zäunen, die schon in der platten Lüneburger Heide aus naheliegenden Gründen versagen. Exercises in futility.

Und in einem Kommentar wird bemerkt:

Ulrich Gaiser

vor 1 Jahr

Habe schon im Dez. bei einem Vortrag in Tschengels bemerkt dass Schranz sich verkauft hat.

Ja, genau danach riecht es. Schließlich bedarf es für wahrhaft Interessierte nur etwas Recherche um hinter die fadenscheinige Maske der NWO zu blicken. Und es ist davon auszugehen, daß Menschen, die direkt von der Wolfsbesiedlung tangiert werden, das auch tun. Es gibt genug im Internet wie auch Literatur außerhalb davon, aus der klar hervorgeht, wie ruinös Wölfe wirklich für die Weidewirtschaft sind und die Zustände in Brandenburg, Schleswig Holstein, Niedersachsen dürften bei Tiroler Schäfern und Bergbauern nicht gänzlich unbemerkt geblieben sein. Wenn da HEUTE noch einer mit Lamas und Ein-Meter-Zäunchen ankommt, legt das gewisse Schlüsse ziemlich nahe.

Die von den Wolfsknuddlern und Artverwandten gerne bemühten Quellen, wie etwa die NINA-Studie, mit denen sie ihr Märchen vom harmlosen Wolf üblicherweise herbei rationalisieren, geben bei genauerer Betrachtung und Analyse eben genau das nicht her sondern besagen eher das Gegenteil: Der Wolf ist ein Kinderfresser und Rotkäppchen lügt nicht. Und das, obwohl die Studie vom norwegischen Umweltministerium in Auftrag gegeben worden war, den Menschen die Angst vor Wölfen zu nehmen. So stammt die von Wolfsfetischisten gedankenlos rezipierte Floskel, es habe in den „letzten 50 Jahren“ nur grade mal eine Handvoll von tödlichen Angriffen auf Menschen in Europa gegeben (insgesamt vier in ganz Europa ohne Rußland) aus dieser Studie, der an anderer Stelle aber auch zu entnehmen ist, daß in ebenjenem Referenzzeitraum die Wolfsvorkommen in Europa weitgehend ausgerottet oder aber auf winzige Restpopulationen zusammengeschmolzen waren. Und wo es keine Wölfe gibt, können diese auch keine Menschen fressen. Selbiges gilt für die USA.

Dagegen bestätigt die Studie sehr wohl, daß sowohl tollwütige wie gesunde Wölfe Menschen angreifen, wobei Tollwutwölfe bei den Angriffen wahllos alles und jeden anfielen, hingegen gesunde Wölfe selektiv vorgingen und zu 90% Kinder rissen. Derartiges Verhalten sei zwar an sich selten, wenn es aber eintrete, erfolgten die Vorfälle gehäuft. Wölfe, die mit der Menschenfresserei anfingen, blieben dabei bis sie selbst getötet würden. Gewöhnung an den Menschen erhöhe das Risiko, Wölfe müßten also unbedingt wild und scheu gehalten werden, auch durch „streng reglementierte“ Bejagung. Wie es um die Scheu der Wölfe hier bestellt ist, dafür ist der obig dargestellte Fall der Pferdebesitzerin nur eines von mittlerweile unzähligen eindringlichen Beispielen. Es gibt viele andere, auch scheinbar harmlosere Vorfälle, in denen die Wölfe sich nicht aggressiv verhalten, aber eben auch nicht mehr Scheu zeigen als ein Stadtfuchs. Der Mensch ist noch nicht Beute, wird aber schon lange als eher harmlos eingestuft. Und ein Wildtier haushaltet mit seiner Energie. Warum vor so einer Gestalt flüchten, die da nur sinnlos rumbrüllt und mit den Armen wedelt, wie von NABU und Wolfsberatern empfohlen?

Wenn dann irgendwo, irgendwie und irgendwann die ersten Wölfe die letzten Sprossen von Valerius Geists Habituationsleiter erklimmen werden, kann man zumindest nicht behaupten, die dafür Verantwortlichen hätten davon nichts gewußt. So wird in der 1982(!) in Kraft getretenen Berner Konvention (Übereinkommen über die Erhaltung der europäischen wildlebenden Pflanzen und Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume) des Europarates ziemlich unverblümt konstatiert, daß große Beutegreifer als natürlicher Teil der Landschaft und deshalb als natürlicher Risikofaktor anzusehen seien, auch wenn die Konflikte und der Schaden in einigen Fällen erwartungsgemäß schwerwiegend und die Kosten und der Nutzen ungleich verteilt sein dürften. Es sollte nur so sozial wie möglich gestaltet und die lokale Bevölkerung dabei eingebunden werden. Oder eben eingewickelt, mit Geschichten vom lieben und schüchtern-scheuen Kuschelwolf, elektrischen Krötenzäunen und Herdenschutzlamas.

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In Europa kam der Großteil solcher Berichte aus der Zeit vor dem 20. Jahrhundert aus Frankreich, Estland und Norditalien, wo Historiker systematisch nach entsprechenden Niederschriften suchten. Das wohl bekannteste Ereignis fand in der Gegend von Gévaudan in Frankreich statt. Historischen Dokumenten zufolge kamen im Zeitraum von 1764 bis 1767 über 100 Menschen ums Leben. Man glaubt, dass die verantwortlichen Wölfe Hybriden aus wilden Wölfen und großen Hirtenhunden waren. Es scheint, dass in diesen drei Regionen zwischen 1750 und 1900 mehrere hundert Personen getötet wurden.

Dokumentation Deutscher Bundestag: Wolfsangriffe in Europa, Russland, Asien und Nordamerika

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Oooooch….

„Einfach nur traurig“ – Unbekannte werfen Scheibe an Lauterbachs Büro ein

„Psycho Lauterbach“: Vandalismus am Büro

„Leider ist es ja schon fast traurige Normalität“, sagte Tobias Jacquemain, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Mülheim/Buchforst dem „Express“. Bereits am 10. Dezember war das Büro mit Parolen wie „Krankheitsminister“, „Mörder“ und „Psycho Lauterbach“ beschmiert worden.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/einfach-nur-traurig-unbekannte-werfen-scheibe-an-lauterbachs-b%C3%BCro-ein/ar-AASl7ab?ocid=msedgntp

…und dann ist auch noch iwo nen Müllsack umgefallen:

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Ja, immer wieder unfaßbar, zu was Möhnntschenn so fähig sind. Wir erinnern uns:

Am Abend des 30. August 2016 lauern vier Männer dem Vorsitzenden der AfD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, Uwe Junge, auf und attackieren ihn und verletzten ihn gefährlich am Kopf. Hinterhältig, feige, aber organisiert.

Bei einer Wahlkampfveranstaltung im niedersächsischen Harburg wird AfD-Sprecher Jörg Meuthen aus kurzer Distanz mit einer steinhartgefrorenen Torte beworfen. Das Wurfgeschoss trifft ihn nicht voll. Er kommt mit einer leichten Verletzung am Hinterkopf davon.

In Mecklenburg-Vorpommern wurde das Haus von Landtagskandidat Matthias Manthei mit Steinen beworfen. Ein Stein flog auch durch die Scheibe direkt neben dem Kinderzimmer.

Die Liste von brutalen Anschlägen gegen die AfD ist noch viel länger und es trifft gleichwohl die Spitzenpolitiker, wie auch Sympathisanten und vor allem die Wahlkämpfer an der Basis. Wie sehen die Reaktionen aus Politik und Medien aus? Bestürzung, Aufruf an die Zivilgesellschaft, sich einem solch antidemokratischen und verbrecherischen Treiben entgegenzustellen? Fehlanzeige. Nicht mal Worte der Distanzierung sind zu hören. Über den Anschlag auf Jörg Meuthen berichtete anfänglich nur die Wochenzeitung Junge Freiheit.

Es ist erschreckend, wie weit die linksextremistische Gewalt gegen die AfD in Deutschland mittlerweile eskaliert. Selbst schlimmste Folgen werden billigend in Kauf genommen. Ein noch viel größeres Armutszeugnis ist das Verhalten von Politikern und Teilen der Medien. Mit unsachlichen Diffamierungen, schüren sie den Hass und die Gewalt gegen die AfD. Wir bewegen uns auf Verhältnisse zu, wie man sie aus der Zeit der Weimarer Republik kennt. Das ist eine Schande für Deutschland.

https://www.presseportal.de/pm/110332/3418387

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Linksextreme prügeln 17-Jährige ins Spital

Besonders erschütternd: Bereits nach einer AfD-Abschlusskundgebung im niedersächsischen Northeim wurde laut Berichten deutscher Regionalmedien eine 17-jährige Teilnehmerin von Linksextremen brutal zusammengeschlagen, musste wegen eines Schädelhirntraumas ins Spital gebracht werden.

Einer der rund 30 Linksextremisten soll dem jungen Mädchen brutal in den Rücken getreten haben, anschließend wurde die AfD-Unterstützerin auf eine stark befahrene Straße geschubst. „Dem Opfer wurde ins Gesicht geschlagen, sowie brutale Tritte auf die Wirbelsäule zugefügt”, erklärte die AfD.

https://www.wochenblick.at/politik/nach-wahlparty-linksextreme-attackieren-kinder-von-afd-politikern/

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Mit was man es zu tun hat:

Mit was man es zu tun hat? Na mit was wohl? Mit NAZISCHWEINen, die sich in ihrer Opferrolle suhlen, was denn sonst! Dabei wollen sie alle guten Buntdemokraten eigenhändig ver…verga…, äh, vergackeiern, jawohl!

SO EINFACH IST DAS!

Nun, des einen „Mimimi“ ist dem anderen „erfreuliches Zeichen der Polarisierung“.

Auch ganz interessant:

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-Sucharid Bhakdi rastet aus!!! – „Sie töten unsere Kinder!!“ – Der Beweis ist da: Impfung zerstört das Immunsystem-
Bewegender Appell von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Doctors for Covid Ethics, zur dringenden Notwendigkeit der Beendigung des Impfprogramms gegen Covid. Pathologische Befunde zeigen, so Bhakdi, dass in allen Menschen, die eine Covid-Impfung erhalten, die Immunzellen beginnen, sich selbst zu zerstören.

https://odysee.com/@ritterdermeinungsfreiheit:a/Impfung-zerst%C3%B6rt:c

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Jetzt echt so?! SCARY SHIT! Und „man“ hat es auf die Thai und die Inder abgesehen? Hmmmmm.

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Guten Flug!

Zum Jahreswechsel noch ein amüsantes Schubse-Video aus der Reihe „Väter der Klamotte“:

Naja, ist ja nicht so, daß ihr mit eurem Geschranze nicht nur dem DE nichts zumuten würdet. Dazu hoffnungsfrohe Worte von uns NV:

Ist noch kein gurgel gurgel ISIS Video, doch was nicht ist kann ja noch werden und Saskia Weishaupt bringt uns da hin, Millimeter um Millimeter.

#DefundthePolice

Schlagstockfetisch

CUTE! Da hoffen wir mal das Beste! Geht es etwa schon los? Babysteps?

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Heute, 29.12.2021 | 15:59 | Stefan Wessel

Ich bin es leid
Um es gleich vorweg zu nehmen, ich bin weder Impfverweigerer noch Querdenker. Bin 3 mal geimpft und habe mich bis heute an alle Regeln gehalten. Jetzt reicht es mir. Ich werde mich Sylvester mit mehr als 10 Bekannten treffen, ich werde Essen und Trinken gehen. Ich werde mich nicht weiter einschränken. Ich werde auch Böllern, weil ich es schön finde. Wünsche allen ein gutes und gesundes neues Jahr ohne ständig mit irgendwelchen Hiobsbotschaften unser Politiker belästigt zu werden.

Focus/Kommentarbereich

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Heute, 29.12.2021 | 15:54 | Mike Stöhr

„Zahlen
Ich verstehe überhaupt nicht warum Karl so eine Panik macht. Selbst wenn die Zahlen um das Dreifache höher sein sollten. Na und . Was ist denn nun passiert? Daran erkennt man doch ganz deutlich, dass Omikron wesentlich milder ist als die Vorgänger. Wenn das anders wäre müssten sich auch die Krankenhäuser schneller füllen. Das passiert aber nicht. Also schön ruhig und geschmeidig bleiben.“

Ebd.

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Die Nerven liegen offensichtlich blank. Da fehlt wohl wirklich nicht mehr viel zum Griff zu Machete, Autoreifen, Benzinkanister, STREICHELholz!

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Überhaupt „Weishaupt“? War da nicht „was“?

Egal, der DE wünscht guten Flug, see you on the other side!

✨🎆🎇🎶🚀🌞🌈🦄

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-DJ VAL – Taking it to the top ( Eurodance Remaster 2021)-

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Originally tweeted by Apollo (@aaronhuynh77) on 29. Dezember 2021.

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Post-Collapse: Läuft, aber Kannibalismus vielleicht doch nicht so lecker

Vom Sinn und Zweck des Baer-Bocks zum angemessenen Umgang mit Journallie und Furry-Fetischisten

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In Zohkonft nur OHNE Hunde-Features! #Entartet #Gemachtergreifung #schöngutwahr

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Uns Post-Collapse-NV zur Causa Anal-Lena:

Ich bin mir immer noch nicht sicher von welcher Art von Schule sie kommt, wahrscheinlich weiß sie es selbst nicht ob Sport oder Völkerrecht, doch sicher kommt sie nicht von den Power Brokern der Atlantikbrücke oder des CFR mit derartig miserablen Englischkenntnissen.

https://post-collapse.blogspot.com/2021/12/baerbaiting-ii.html

Soll das etwa heiszen, daß Dummheit, Hochstapelei und mieses Englisch Ausschlußkriterien für die überaus nahe liegende Vermutung darstellen, daß das Dummlenchen von ebenjenen transatlantischen Strategen gefördert und in ihre gegenwärtige Position gehievt worden wäre? Und daß sie exakt MORGENTHAU- und Eskalationspolitik in deren Sinne betreibt sei also nur Zufall und dem Unvermögen und der Tollpatschigkeit geschuldet, so wie auch das Schönschreiben durch die Propagandapresse ausschließlich dem „Voyeurismus“ der Journallie entspringe und tatsächlich gar hinterfotzigen Schmäh darstelle? Und das alles dann ein erfreuliches Zeichen für den erhofften Systemkollaps, so ganz aus sich heraus und im spenglerschen Sinne?

Also der langsam vergreisende kindsköpfige Ageist und Millennial NV kann sich eine transatlantische Werkzeugratte nur als abgefeimte, mit allen Wassern abgebrühte und natürlich polyglotte Drachenlady vorstellen, indes doch Schnatterinchen täglich zeigt, daß sie genau die richtige Sockenpuppe für den gegenwärtigen Kurs ist! Als ob eine Sockenpuppe unbedingt überragende Intelligenz und Fertigkeiten mit sich bringen müßte und sowas nicht in dieser Funktion sogar eher hinderlich wäre! Und als ob es nicht genug Belege dafür gäbe, daß geeignete Junggrüne schon lange von der Uni weg von den entsprechenden Lobbys und Diensten umworben und geschmiert würden, die Grünen die US-hörigste Lobbypartei überhaupt darstellten.

Wie auch immer, für NV läufts prächtig, denn nur die Schädel für den Schädelthron zählen und genau dafür hat er ja grün gewählt:

Das wäre meine Idealvorstellung. Kein Strom, keine Wärme, kriegerische Auseinandersetzungen zwischen versprengten Fraktionen mit ständig wechselnden Allianzen, eine Bevölkerung die ständig durch die härteren Anforderungen des täglichen Lebens und der epidemischen Seuchenlage um ihre Ballastexistenzen erleichtert wird, ein Durchschnittsalter von vielleicht 20 Jahren und eine maximale Lebenserwartung von 50, Kannibalismus der nur so lange cool klingt bis du die fette, diabetische Herde fressen musst. Ein permanenter 30 Jähriger Krieg Zustand für die Bundesrepublik in deren Ruinen alle dummen Phantasien von grünen Politikern genau so zertrümmert wurden wie die Vorstellung von Heiko Maas von einer afghanischen Zivilgemeinschaft. Ist mir auch völlig egal auf welcher Seite ich dann stehen werden, was zählt sind Schädel für den Schädelthron.

Ob die Vorstellung in der Realität für einen Möchtegern-Barbarenkrieger immer noch so ideal wäre, kann getrost bezweifelt werden, wenn man sich daran erinnert, daß es jüngst anläßlich von Friday-Aufläufen von Seiten NVs und seiner Crew gerade mal dazu gereicht hat, als „Spaßguerilla“ mehr oder weniger unbeachtet maue Witzchen zu reißen um letztlich getreu den Anweisungen der Polizei zu folgen und sich vom Platz verweisen zu lassen. Das kackt ja sogar gegen die „Babysteps“ (NV, gönnerhaft) der die Polizeiketten und -kessel durchbrechenden Corona-Wutboomer aufs erbärmlichste ab, für die man als ewig junger Barbarenkrieger ansonsten nur Verachtung übrig hat. Denn schließlich will ebenjener ja wegen Gründung einer TERRORISTISCHEN Vereinigung geraume Zeit im Café Viereck meditiert haben, und wer dazu nicht bereit sei, der wäre eh nur nichtswürdiger Abschaum.

Und dazu noch das:

Ich würde das vielleicht anders formulieren wenn Journalisten nicht genau so eine Sorte von abartigen Subhumanoiden wären die eine Gesellschaft besser so behandelt wie Furry Fetischisten und Lolita Enthusiasten und an den Rand der Gesellschaft drängt, denn dann würde uns vielleicht die Vulgarität anderer Grausamkeiten wie das Kopfabschneiden erspart bleiben.

Als Lolita-Enthusiast fällt dem DE dazu nur ein, daß die ganzen von NV verherrlichten Barbarenkulturen ebenfalls ausgesprochen „Lolita-enthusiastisch“ sind, wobei man die Art und Weise als (immer noch) halbwegs zivilisierter und kultivierter Mitteleuropäer nicht unbedingt gutheißen muß. Und „Furry-Fetischisten“ sind in unserer Regenbogenspießergesellschaft keineswegs an den Rand gestellt sondern schon Teil des bunten Mainstreams. Bei Gott, der DE als Connaisseur verschiedenster Richtungen der erotischen Kunst und Literatur könnte jedesmal ins Essen kotzen, wenn er in der Welt zeitgenössischer Comic-Art und Hentai auf dorten mittlerweile ubiquitäre Werke mit durchaus ansprechend dargestellten weiblichen Formen trifft, die aber allesamt tierischen Mischwesen mit Pelz, Klauen, Schwanz („Hinten-Schwanz“ nicht „Fick-Schwanz“), Schnauze, Schlappohren usw. zugehörig sind! Das gleiche gilt für Darstellungen herrlich üppiger BBW-Weiber, allerdings mit langen und fetten Cocks versehen. Keine Ahnung grade, wie man diesen Scheisz nennt, aber auf jeden Fall UFFHENGE! Schädel für den Schädelthron. Und Klein-NV soll erst mal seine Hausaufgaben machen.

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SALTLESS SKELETON! Es greift nach den Kindern!

Der DE konnte es nicht fassen und muszte sofort eine COPY-TEXTCOLLAGE dazu zusammenstoppeln. Doch leset und sehet selbst! Danke, KNR!

Saltless Skeleton Bild

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„Ezz guck doch nich so bedröppelt! Bist doch in den besten fauligen Klauen and all eyez on you!“ Bild

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„Also machma Daumen hoch, Kleine!“ – „Lauterbach impft eine Zehnjährige im Zoo von Hannover“ Bild

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Lauterbach bei erstem Auswärtstermin

„Die Kinder sind mir besonders wichtig“, erklärt Lauterbach, der wenige Minuten später in der Impfkabine vor Frida und Fritz steht. Die beiden Kinder wollen sich von ihm impfen lassen und habe schon länger einen Termin für diesen Tag. Frida war zuerst dran. „Hey, das tat gar nicht weh“, freut sich das Mädchen, nachdem Lauterbach sie geimpft hat. „Ihr seid ein Beispiel für die Erwachsenen“, sagt Lauterbach nach der Impfung von Fritz mit Anspielung auf die vielen Ungeimpften über 18 Jahren.

Es ist Lauterbachs erster Auswärtstermin als Bundesgesundheitsminister und der SPD-Politiker macht keinen Hehl daraus, dass er diesen Ort bewusst ausgewählt hat. Der Besuch bei der Impfstelle am Zoo Hannover habe auch einen „symbolische Bedeutung“. Die Gesellschaft müsse wieder stärker zusammenrücken. Kinder seien in der Pandemie oft die Leidtragenden der Corona-Maßnahmen gewesen. Nun müsse man ihnen etwas zurückgeben – Sicherheit vor dem Virus durch die Impfung.

„Massive“ fünfte Welle: Lauterbach warnt vor Omikron und impft Kinder in Hannover

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Klinische Studien im Auftrag der Pharmaindustrie

Mit der Autorität eines Lehrstuhls samt Professorentitel nutzte Lauterbach das Institut anschließend vor allem, um klinische Studien im Auftrag der Pharmaindustrie durchzuführen. Schnell war er involviert in die Skandale um den Cholesterinsenker „Lipobay“ und den Appetitzügler „Reductil“ (Inhaltstoff Sibutramin). Beides Medikamente mit schwerwiegenden und tödlichen Nebenwirkungen. Die Gefahren wurden lange von der Pharmaindustrie heruntergespielt. 

Im Falle des Sibutramin missbrauchte Lauterbach 1998 sogar seinen Vorsitz im Rahmen einer Behandlungsleitlinie, um dieses Medikament mit Bestnoten zu versehen und damit maßgeblich zu dessen Zulassung beizutragen. Finanziert und personell unterstützt wurden diese Leitlinien vom damaligen Hersteller Knoll AG. Doch schon zu dieser Zeit waren Studien bekannt, die dieses Medikament als herzschädigend einstuften. Als Leitlinienautor muss man sich explizit um die gesamte bekannte Literatur kümmern, was Lauterbach entweder nicht tat oder diese Gefahren bewusst ignorierte. Als nach der Zulassung schließlich Todesfälle bekannt wurden, wurde das Medikament dann international verboten und nach 12 Jahren endlich vom deutschen Markt genommen. Ich sprach Lauterbach persönlich auf dieses Fehlverhalten in einer Maischberger Sendung an, er druckste sich um eine Antwort herum und redete sich mit Erinnerungslücken heraus. Keiner der Zeitungskommentatoren der nächsten Tage ging auf diesen handfesten Skandal des inzwischen zum „SPD-Gesundheitsexperten“ und Ministerkandidaten aufgestiegenen Karl Lauterbach ein.

2003 lobte Lauterbach (mittels einer haltlose Modellrechnung seines Kölner Instituts) überschwänglich eine neue cholesterinsenkende Margarine, angereichert mit Phytosterinen, alles finanziert vom Hersteller Unilever Bestfoods GmbH. 117.000 Fälle der koronaren Herzerkrankung könnten dadurch vermieden werden mit einer Einsparung für das Gesundheitssystem von 1,3 Milliarden Euro. Nicht nur im Deutschen Ärzteblatt (Heft 37, 2003) hinterließ dies einen „ranzigen Nachgeschmack“. Fast schon selbstredend zeigte sich, dass Phytosterine überhaupt nicht vor Herzinfarkt oder Schlaganfall schützen, dafür aber in einem erheblichen Maß Herz und Gefäße schädigen können. Dieses Muster findet sich in Karl Lauterbachs wissenschaftlicher Arbeit immer wieder: Minderwertige Studien werden dazu benutzt, um maximal positive Aussagen zu neuen medizinischen Produkten großer Konzerne in die Öffentlichkeit zu befördern. Die möglichen Gefahren für die Patienten werden indes ausgeblendet.

Bericht zur Coronalage 16.6.2020: Der seltsame Professor

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Das Ausbluten der Pflege

Um steigende Krankenhauskosten zu drosseln, argumentierten Gesundheitspolitiker bereits früh in der Geschichte der Bundesrepublik für einen Abbau von Krankenhausbetten. Allein zwischen 1990 und 1998 sind etwa 100.000 der ursprünglich rund 680.000 Betten gestrichen worden. Ab 1993 wurde für einen kleinen Teil der Krankenhausbehandlungen ein sogenanntes Fallpauschalensystem eingeführt. Statt die tatsächlichen Kosten einer Behandlung zu decken, die stark von der Verweildauer der Kranken in den Hospitälern abhingen, wurden nun Festbeträge an die Krankenhäuser gezahlt. Dies sollte die Kliniken dazu veranlassen, Patientinnen und Patienten möglichst kurz zu behandeln, um Kosten einzusparen.

Karl Lauterbach machte sich bereits seit dem Jahr 2000 für die generelle Einführung des Fallpauschalensystems stark. Mithilfe von Diagnosegruppen (Diagnose Related Groups), bekannt als DRG-System, sollten künftig sämtliche Behandlungen zum Festpreis vergütet werden. Die damalige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) versprach sich davon nicht nur eine Senkung der Kosten, sondern auch »mehr Wettbewerb zwischen den Krankenhäusern«. Lauterbach war in dieser Zeit einer ihrer engsten Berater, was den Spiegel dazu veranlasste, Lauterbach als den »Einflüsterer« Ulla Schmidts zu bezeichnen.

Die Aussicht auf mehr Wettbewerb zwischen den Krankenhäusern dürfte in den 2000er Jahren, in denen der Neoliberalismus seinen Siegeszug antrat, gerade private Krankenhauskonzerne elektrisiert haben. Der Bettenabbau ging schließlich jahrelang mit der Reduzierung des Personals einher, dem größten Kostenfaktor im Gesundheitswesen.

Das DRG- und Fallpauschalensystem führte etwa dazu, dass in zahlreichen Kliniken Verträge mit Chefärzten und Oberärztinnen geschlossen wurden, die eine Erhöhung der Zahl profitabler Operationen bei immer geringerer Verweildauer im Krankenhaus vorsahen. Das Ärzteblatt sprach in diesem Zusammenhang von »organisierter Körperverletzung im großen Stil«, zahlreiche Ärztinnen und Ärzte warnten vor »blutigen Entlassungen«.

Der Handlungsdruck auf den Staat wurde offenbar so groß, dass der Gesetzgeber sich 2012 zur Beauftragung einer großen Studie veranlasst sah. Die Bilanz fiel eindeutig aus: »Krankenhäuser steigern vor allem die Anzahl jener Operationen, die sich finanziell lohnen«, hieß es darin.

Die Probleme des Fallpauschalen-Systems waren Lauterbach bereits vor dessen Einführung bekannt. So schrieb er bereits im Jahr 2000:

»Eine DRG-basierte Vergütung könnte einen Anreiz bedeuten, den Patienten mit möglichst geringem Aufwand zu behandeln und dann frühzeitig zu entlassen. […] Die amerikanischen Erfahrungen haben gezeigt, dass ein Anstieg der Mortalität nicht eingetreten ist. Die Verweildauer sank im Rahmen eines langfristigen Trends weiter ab, wobei Entlassungen mit instabilem Zustand des Patienten leicht zunahmen«.

Karl Lauterbach: Der Privatisierer

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14. 12. 2021 | Unter anderem Pfizer und Microsoft durften den jüngsten Parteitag der SPD sponsern. Noch Fragen? Dann lesen sie die Begründung der SPD für diese Form der institutionalisierten Korruption.

Pfizer stellt zusammen mit Biontech einen Impfstoff her, dessen unbeschränkten Patentschutz auch in einer weltweiten Pandemie die SPD schon in der Regierung mit der Union rigoros verteidigt hat. Durch eine Impflicht für Gesundheitspersonal und bald vielleicht eine allgemeine Impfpflicht hofft Pfizer auf eine staatliche Abnahmeverpflichtung seines Impfstoffes durch alle Bürger, womöglich gar alle sechs Monate neu.

Microsoft, Google und Apple sollten unter der alten schwarz-roten Regierung alle Gesundheitsdaten der Deutschen auf dem Silbertablett und zwangsweise von der Regierung serviert bekommen. Sie hoffen darauf, dass das unter der SPD-geführten Ampel fortgeführt wird.

Wenn man dann auf der Parteitagsseite der SPD liest, dass sich die Partei für das Parteitagssponsoring von Pfizer und Microsoft bedankt, dann drängen sich einem Fragen auf.

Fragen wie die, ob das nicht vielleicht korrupt sei. Immerhin stellt die SPD ja sogar den Gesundheitsminister, den altbewährten Pharmalobbyisten Karl Lauterbach.

Doch zum Glück hat die SPD eine Antwort, in Form der „Richtlinie des SPD-Parteivorstands zur Zusammenarbeit mit Ausstellern und Sponsoren.“

Dort erfährt man:

Sponsoring ist eine zulässige Form der Parteienfinanzierung. Vor dem Hintergrund sinkender Einnahmen und steigender Ausgaben ist Sponsoring für uns unerlässlich. Unter Sponsoring verstehen wir das Angebot eines werbewirksamen Auftritts an Unternehmen und Verbände. Als Gegenleistung erhalten wir eine finanzielle Leistung oder eine Sach- oder Dienstleistung. Leistung und Gegenleistung müssen in einem angemessenen Verhältnis zueinander stehen. (..) Die Präsentation als Aussteller ist die häufigste Form des Sponsorings bei der SPD. Insbesondere zum Gesamtbild eines Bundesparteitags gehört der Ausstellerbereich. Dort stellen sich die Gliederungen der Partei, parteinahe Organisationen und Nichtregierungsorganisationen sowie Verbände und Wirtschaftsunternehmen vor. (…) Die Mietzahlungen der Aussteller aus dem Bereich der Wirtschaft und deren Verbände tragen dazu bei, den Bundesparteitag finanzieren zu können. (…) Wir stellen uns als Partei gerne der Diskussion. Sinn und Zweck des Ausstellerbereiches ist der Austausch von Informationen und von Argumenten im persönlichen Gespräch.“

Mit anderen Worten. Weil sie nur noch von so wenigen Bürgern gewählt wird und nur noch so wenige Mitglieder hat (sinkende Einnahmen), muss sich die SPD von Unternehmenslobbyisten dafür bezahlen lassen, diesen Zugang zu den SPD-Delegierten zu gewähren, damit die Lobbyisten bei den Delegierten ihre Lobbyarbeit betreiben können.

Keine Fragen mehr. Danke.

Wenn Pfizer und Microsoft den Parteitag der Regierungspartei von Gesundheitsminister Lauterbach sponsern

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Nun liebe Kinder, gebt fein Acht
Ich bin die Stimme aus dem Kissen
Ich hab‘ euch etwas mitgebracht
Hab‘ es aus meiner Brust gerissen

Mit diesem Herz hab‘ ich die Macht
Die Augenlider zu erpressen
Ich singe bis der Tag erwacht
Ein heller Schein am Firmament

Mein Herz brennt

Sie kommen zu euch in der Nacht
Dämonen, Geister, schwarze Feen
Sie kriechen aus dem Kellerschacht
Und werden unter euer Bettzeug sehen

Nun liebe Kinder, gebt fein Acht
Ich bin die Stimme aus dem Kissen
Ich hab‘ euch etwas mitgebracht
Ein heller Schein am Firmament

Mein Herz brennt
Mein Herz brennt

Sie kommen zu euch in der Nacht
Und stehlen eure kleinen heißen Tränen
Sie warten bis der Mond erwacht
Und drücken sie in meine kalten Venen

Nun liebe Kinder, gebt fein Acht
Ich bin die Stimme aus dem Kissen
Ich singe bis der Tag erwacht
Ein heller Schein am Firmament

Mein Herz brennt
Mein Herz brennt
Mein Herz brennt
Mein Herz brennt

Mein Herz brennt
Mein Herz brennt
Mein Herz brennt (mein Herz)
Mein Herz brennt

Songwriter: Till Lindemann, Richard Z. Kruspe, Doktor Christian Lorenz, Paul Landers, Christoph Doom Schneider, Oliver Riedel

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Mein Herz brennt“ (German for „My heart burns“) is a song by German Neue Deutsche Härte band Rammstein. The song first appeared as the opening track to the band’s third studio album, Mutter (2001), and was used as the opening track for concerts during that era. It also appeared on the band’s greatest hits album Made in Germany 1995–2011 (2011), being the only song on the album that, at the time of release, had not been released as a single or had a music video. The song was released as a single in 2012 to promote the then-upcoming video collection Videos 1995–2012.[2][3][4] A piano version of the song was released as a single on 7 December 2012.

The song’s lyrics involve a narrator describing the terrors of nightmares. The opening line of the song’s intro and chorus (Nun, liebe Kinder, gebt fein Acht. Ich habe euch etwas mitgebracht, meaning „Now, dear children, pay attention. I have brought something for you“) is taken from the German children’s TV show Sandmännchen („Mr Sandman“), which provided children with a bedtime story. The song’s narrator appears as a darker version of the character.

Mein Herz brennt

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X-tinktion rebelliert in der Freßgass‘ im Quadrat

Mannheimer Schema (vereinfacht): Quadratisch-praktisch durchnummeriert – dennoch können sich Unübersichtlichkeiten einstellen. Bild

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Ein kleines Update zum Artikel über erfreuliche Polarisierungstendenzen auf dem Weg zur Schädelpyramide in der kurpfälzer Inzuchtmetropole. Klimaaktivierende hätten dort am vergangenen Samstagnachmittag den die „Quadrate“ durchteilenden städtischen Pöbelhighway „Freßgasse“ stundenlang blockiert, einem ungeduldigen Bräutigam auf dem Weg zur Hochzeit ging die polizeiliche Räumung nicht zügig genug von statten, weshalb er die Ärmel hochkrempelte und mit anpackte, was ihm als Dank ein Verfahren wegen Körperverletzung einbrachte usw. Zumindest konnte man das alles so dem Provinzblatt „Mannheimer Morgen“ vom 13. 12. 21 entnehmen.

Dieses brachte nun, am 14. 12., einen weiteren Artikel mit ein paar Details mehr. So habe es sich bei den Aktivierenden um Angehörige von „Extinction Rebellion“ gehandelt, also den noch krasseren, konsequenteren und kompromißloseren Brüdern und Schwestern der hüpfend die Krüppelgreta anbetenden Fridays. Um dort dazuzugehören, muß man im Beitrittsformular ankreuzen, daß man grundsätzlich dazu bereit ist, für das hehre Ziel in den Bau einzufahren! Krasser als Arschgeweih, Mann! Der MM leiert:

Zu der Blockade hat sich inzwischen die Gruppierung Extinction Rebellion (XR) bekannt. Die „Klimagerechtigkeitsbewegung“ wollte mit der Straßenblockade Druck für eine autofreie Innenstadt machen, heißt es in einer Mitteilung von XR.

Was heißt hier „inzwischen bekannt“? Die jämmerlich zusammengeschusterte Auto-Atrappe, an welcher sich die Ausrottungsrebellen mit Bügelschlössern festgemacht hatten um solcherart den Verkehrsweg zu blockieren, trug doch bereits das Sanduhr-Zeichen jener „Bewegung“, wie auf dem Bild zum Artikel unschwer zu erkennen. Und gegenüber der Bullerei wird man somit vor Ort wohl kaum mit der Zugehörigkeit rumgedruckst haben. Eher scheint es so, als wäre das Schmierblatt gestern noch auf die Angaben der Polizei angewiesen gewesen, während sich nun ein Kontakt zwischen dem MM und den führenden Köpfen der Klimaktiker ergeben hat.:

Die Stadt plant zwar im Februar 2022 einen Feldversuch, wir finden aber, dass das viel zu lange dauert, sagte eine XR-Aktivistin, die sich gegenüber dem „MM“ am Telefon als Pia Engel vorstellte. „Der zivile Ungehorsam ist auch historisch betrachtet die erfolgreichste Protestform.“

Aber ist es wirklich „ziviler Ungehorsam“, die Staatsmacht und ihre Büttel nicht direkt anzugehen, sondern erstmal andere Zivilisten zu gängeln und ihnen zum Beispiel den Weg zur Hochzeit zu versperren? Jaja, es eilt:

Die Stadt müsse schnell handeln: Die Klimakatastrophe bedroht unsere absoluten Lebensgrundlagen, und damit wir es noch schaffen, müssen wir dringend die Verkehrswende starten“, begründete sie.

Höhö, „Verkehrswende“. Dazu fällt dem DE spontan ebenjener in sein Resthirn gebrannte Borno aus seiner unschuldigen Kindheit und Jogend im VHS-Zeitalter ein, in welchem eine „Darstellerin“ in ihren finalen orgasmischen Zuckungen schrillte: „Steck mir den Finger in den Asch! SCHNEEELL!!!“

Ähm, gut, also global denken, lokal handeln:

Daß der Beitrag einer autofreien Mannheimer Innenstadt im Kampf gegen die globale Erwärmung eher unbedeutend ist, läßt die Aktivistin nicht gelten. Jede kleine Veränderung trage zu einer Verbesserung bei. Wenn eine Stadt damit anfange, würden andere nachziehen, meint sie. Deshalb kündigt Extiction Rebellion weitere Aktionen an, „solange Mannheim nicht seine Stadtplanung konsequent am 1.5-Grad-Limit ausrichtet“. Die Gruppe hat bereits öfter wichtige Strecken blockiert. „Straßenblockaden gehören zu unserem Repertoire“, sagte Engel.

Also das übliche moralerpresserische Geleier jener tatsächlich keinesfalls un- sondern vielmehr übergehorsamen Werkzeugratten, deren Aufgabe darin liegt, genau das einzufordern, was sowieso ganz offizielle Agenda des Großkapitals ist. Nur eben noch totaler und radikaler und mit mehr Blechmusik als allgemein üblich, so daß der Eindruck vermittelt wird, die Ausrottungsrebellen stünden wider das System und wären nicht etwa dabei, diesem zu helfen, seine Claims abzustecken und seine tatsächlichen Zumutungen als vernünftig und angemessen erscheinen zu lassen. Daß niemand weiß, was überhaupt der Ausgangspunkt, also die Welt-Durchschnittstemperatur ist, von der es allerhöchstens noch 1.5 Grad und nicht weiter hoch gehen darf, interessiert dabei niemanden und das Provinzblatt, das hier die hohle Propaganda bereitwillig weiterträgt, am allerwenigsten.

Aber jede kleine Veränderung kann zu einer Verbesserung beitragen. Wenn ein Bräutigam damit anfängt, den Ausrottungsschranzen gehörig einzuschenken, könnten die Car-Poser nachziehen. Der Einzelhandel sehe auch bereits rot. Zudem sei eine IMPFAKTION blockiert worden! Wäre jedenfalls zu begrüßen, wenn „XR“ bei Gelegenheit das volle Repertoire der Blockierten kennenlernen sollte. Vielleicht ist es wirklich nicht mehr so weit bis zu den ersten Schädelpyramiden?

Die Titelseite dieser Ausgabe des MM war allerdings Gewichtigerem vorbehalten: Am Montagabend seien an die 2000 weitgehend maskenlose „Gegner der Corona-Politik“ „trotz Verbot“ durch die „Quadrate“ getrottet, wo man nur mit 600 bis 800 gerechnet habe. Diese Orks und Oger hätten sich der Polizei widersetzt, weshalb diese „leichte körperliche Gewalt“ habe anwenden müssen nachdem Platzverweisen nicht Folge geleistet worden wäre. Im Verlauf wäre es zu „phasenweise unübersichtlichen Situationen“ gekommen, in welchen sich die Demonstranten durch die „Quadrate“ bewegt hätten, und zwar an mehreren Orten gleichzeitig. Über etwaige Festnahmen und Verletzte sei bis Redaktionsschluß nichts bekannt gewesen.

Wird das noch was?

Post-Collapse-Erwartungsland? Mannheim von Südwesten nach Nordosten, mit Schloß, Innenstadt mit Quadraten, Neckar und Neckarstadt. Bild: Kickuth/Wikimedia

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Dududu Ungeimpfter!

Auf was sich „Ungeimpfte“ so einstellen müssen. Bild

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„Die Rettung naht und ist doch fern“, so titelte die FAZ am zweiten Dezember ihren wie immer hintersinnig gedachten Foto-Aufmacher auf der Frontseite. Dieser zeigt eine Aufnahme zweier Sanitäter, die in seuchenhygienischer Verhüllung vor trister, düsterrosa-krebsgrauer Wohnblockkulisse (Platte?) ihrem Zielort entgegenschreiten. Darunter ist zu lesen:

Am Limit – Wenn jemand außerhalb der Kliniken weiß, wie es ist, wenn die Intensivstationen überlastet sind, dann sind es die Sanitäter. Sie können sich nicht „abmelden“, wie es die Krankenhäuser notgedrungen mangels freier Betten tun; schon gar nicht, wenn sie einen Herzinfarkt- oder Covid-Patienten im Wagen haben. Die Wege werden immer weiter, die Dienste immer länger und die Angst vor dem Virus fährt bei jedem Einsatz mit. Ungeimpfte können sich auf einen kleinen Vortrag einstellen – und auf bestmögliche Versorgung.

Aha, „Dududu Ungeimpfter!“, dafür reichts dann angeblich noch. Zumindest in der Welt der augenzwinkernd dahingehend leermeisternden FAZ, daß das bißchen Dududu auch das einzige Ungemach wäre, auf das sich der asoziale Volksschädling einzustellen habe. Hat der das überhaupt verdient?

Dagegen wartete das Provinzkäsblatt „Mannheimer Morgen“ am selben Tag mit knallhartem Tatsachenreport auf, indem es den Lokalmatador Stefan Mack auf die Covid-Intensivstation des Universitätsklinikums schickte, wo der Anteil der Ungeimpften seit längerem zwischen 80 bis 90 Prozent pendele.

„Bei uns stirbt etwa jeder zweite Patient“ – so gibt der WARN-REPORT die Aussage der Stationsleitung groß im Titel wieder. Gibt es hier auch Dududu für Ungeimpfte?

Sprechen sie mit ungeimpften Personen, ob die ihre Entscheidung bereuen? Sunas Blick zeigt, dass sie wohl selten eine dämlichere Frage gehört hat. „Wie soll das gehen? Die hängen doch an ihren Schläuchen?“

Zudem seien die meisten in ein künstliches Koma versetzt und wenn Neuankömmlinge überhaupt bei Bewußtsein wären, litten sie unter schwerster Atemnot und Todesangst, und später könne man mit ihnen schon rein deswegen schlecht diskutieren, weil etwa jeder Zweite die Intensivstation nicht lebend verlasse. Die anderen Patienten müßten oft erst Monate lang in eine Reha-Klinik, um von der künstlichen Beatmung entwöhnt zu werden, viele hätten zudem massive Erinnerungslücken wie etwa ein Patient aus Frankreich, der völlig überrascht gewesen sei, als man ihn darüber aufgeklärt habe, daß er sich in Deutschland befände. Etwas ähnliches drohe nun noch mehr Menschen auf Intensivstationen, da man sich auf immer mehr Patienten-Transfers aus besonders betroffenen Regionen und Ländern einzustellen habe.

Darüber hinaus habe sich auch die Demographie der schweren Fälle entscheidend gewandelt. Von Welle zu Welle seien die Patienten jünger geworden, laut Stationsleiterin Simone Britsch stellten aktuell die größte Altersgruppe die Mitte-40 bis Mitte-60-Jährigen, der Anteil der Geimpften pendele zwischen zehn und zwanzig Prozent, da gäbe es trotz der steigenden Zahl von Impfdurchbrüchen kaum Veränderung. Die Impfstoffe würden also ziemlich gut davor schützen, auf die Intensivstation zu kommen. Wobei es für das Intensivteam keinen Unterschied mache, ob jemand geimpft sei oder nicht, alle würden gleich behandelt, wie Intensivpflegerin Havva Suna betone. Sie schaue zwar schon, ob jemand geimpft sei oder nicht, aber nur, weil sie wissen wolle, ob der Anteil der Geimpften nicht doch irgendwann ansteige.

Zwischen den Zeilen von Interesse ist die Aussage der Stationsleitung, daß der Impfstatus auch für Gespräche mit den Angehörigen wichtig sei, „meistens ist die ganze Familie nicht geimpft“, weshalb sie sich da dann um Aufklärungsarbeit bemühe. Der Hinweis auf ungeimpfte Familien läßt mit einiger Berechtigung vermuten, daß es sich dabei zum Großteil um Großfamilien aus dem migrantischen Milieu handelt. Wozu dem Erzähler einfällt, daß sich momentan die ganze Ungeimpftenhatz in den Medien auf weißdeutsche Querdenk-Esos sowie pack- und dunkeldeutschen Rechtsdreh-Pöbel als Pandemietreiber fokussiert. Während also der schwäbelnde Tscherkesse Cem Özdemir die Impfpflicht mit dem Statement einfordert, daß man nicht zulassen werde, daß diejenigen, die sich diszipliniert verhielten, die an die Wissenschaft glaubten und nicht daran, daß die Erde eine Scheibe sei, unter denen zu leiden hätten, die für sich Sonderrechte einforderten, wird ebenjenen Wissenschafts-Gläubigen eine Korrelation zwischen Stimmen für die AfD und Inzidenzzahlen verkauft.

Derweil fallen Kulturfremde als Pandemietreiber völlig untern Tisch. Das war zur ersten Welle auch noch anders, wie sich der Erzähler zerinnert. Natürlich wurden Migranten und Kulturfremde auch damals nicht als „Pandemietreiber“ bezeichnet, das kam alles auf der weißenfeindlichen Schiene daher. Migranten und Minorities seien eben anfällig für Corona, weil sie von Big Bad Whitey in prekäre Wohnverhältnisse gedrängt und in prekären Jobs mit hohem Ansteckungsrisiko ausgebeutet würden, nachdem Whitey durch Regenwaldabholzung und Climate-Change erst das Teufelsvirus freigesetzt habe, das somit eine Rache der Natur darstelle, wie nicht nur von der kleinen geilen Gretaschnitte verkündet! Damit ist jetzt aber erstmal Schluß. Der Ungeimpfte an sich ist weiß, räächts, bildungsfern, geringverdienend, asozial und abgehängt. Was zeigt, daß hier auch immer ein Schuß Wahrheit mitschwingt, denn der Großteil der islamischen Migranten zeichnet sich ja durchaus durch eine gewisse „Bildungsferne“ und Verachtung der traditionellen sozialen und gesellschaftlichen Normen ihrer Wirtsländer aus. Wenn dann doch mal was vom Migrantenanteil an den Ungeimpften und derem allgemein sorglosen Treiben nach außen dringt, dann ist nicht deren freier Wille dafür verantwortlich, sondern wieder die Ausgrenzung und das Abschneiden vom Informationstransfers durch Big Bad Whitey, da brauche es eben „Aufklärungsarbeit“, während bei weißdeutschen „Impfgegnern“ ja Hopfen und Malz verloren sei.

Dabei haben die Gerüchte um die Potenz wie Fertilität beeinträchtigende Wirkung der „Impfstoffe“ bei Negern, Musels und Negermusels offenbar voll gezündet, denn „sowas“ können diese naturgemäß überhaupt nicht gebrauchen. So sind ja auch in den USA nicht weiße Trump-Hinterwäldler die impfkritischste Gruppe, sondern die Schwarzen, die deshalb nur zu gerne Big Sista Nicki folgen und denen dabei völlig egal ist, ob der Freund ihrer Cousine mit seinen in Folge der „Impfung“ pathologisch geschwollenen Eiern tatsächlich existiert oder nicht.

Jaja, die Negriden eben, mit ihrer Impulsivität und ihrer Verehrung für breitbearschte Göttinnen. Aber in Zeiten, in denen der grüne Tscherkesse aus Bad Urach die Disziplin und den GLAUBEN an die Wissenschaft beschwört, was heutzutage unter anderem auch den GLAUBEN daran beinhaltet, daß sich sowas wie Krüppelgreta „mit Wissenschaftlern auf Augenhöhe“ auszutauschen vermag, daß Dummschnäbelchen und Handpüppchen Annalena eine promovierte Völkerrechtlerin und das Geschlecht Wunschsache ist, wäre es da nicht besser, ein bißchen mehr wie die Neger zu sein? So ganz „New Primitive“ und „White Askari“ („Askari“? Für wen?) oder wie man das auch immer in gewissen coolen Postcollabierendenblogs unterm Schädelthron munkelt?

Na, der Erzähler hat es zumindest ein Stück weit versucht, ist aber doch einfach zu sehr kühl-rationaler Whitey, um sich von Geschichten über Eier und Würmer im Blut und sonstigem Impf-„Ju-Ju“ sonderlich mitreißen zu lassen. Würmer im Impfstoff und im Blut? So ein Lötzinn! Die werden doch durch die Graphenhydroxid-Nano-Rasiermesser filetiert! Und dann immer diese Krankenschwestern kranken Schwestern, die der „Widerstand“ so als Kronzeugen*innen auffährt. Dieses Exemplar hier etwa meint, es habe Corona gehabt (ohne seinen Mann anzustecken), könne immer noch nichts riechen und fragt sich dann, warum es denn nun ansteckender sein soll als ein Geimpfter oder GENESENER. Äääh, HALLO? Ist da oben wer zu Hause? Na, irgendwie ist der irrationale Furor bei den Negern sexier, die haben halt einfach den Rythmus im Blut. Fraglich, ob der Widerstand damit etwas gegen das Trommelfeuer der Medien und den Umstand ausrichten kann, daß das Durchschnittsalter von an Covid Verröchelnden auf den Intensivstationen hie und da schon auf um die fuffzsch gesunken ist. Eher dürfte das Gegenteil der Fall sein. Angesichts dessen könnte auch der ungeimpfte Erzähler in seiner Demut auf dem Weg zum täglichen Zäpfchenstreicheln glatt zum Deserteur werden. Wenn ihm nur die Impf-Einpeitscher, ihr Geschmeiß aus Politik und Medien und die zugehörige Propaganda nicht so zutiefst verabscheuungswürdig daherkämen. Wenn das alles nur nicht diesen merkwürdig vertrauten Geruch verströmte.

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Bild

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Lukaschenkos Kulleraugen-Truppen

Da kann man mal sehen, wie verlogen diese Politiker-Ratten sind. Erst schreien die jahrelang nach all diesen Messerfachkräften. Wenn diese aber durch das „falsche“ Land anreisen, ist es plötzlich bäh. Außer, mann könnte selbst das sogar auch noch instrumentalisieren, gegen den, wogegen man sogar noch den letzten noch so stinkenden Kotzbrocken zu instrumentalisieren sucht. Diese Rotzlöffel sind einfach nur noch dermaßen was von widerlich.

-„Packdeutscher“, PI-News-Kommentator am 10. Novermber 2021

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Wir sind alle gleich auf Erden, Fremde können Freunde werden.

-„Barbara“, preisgekrönte anonymöse Street-ArtistIn

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Das transatlantische Sprachrohr FAZ, Lukaschenko und die „Migrationswaffe“

Es ist in der Tat „ekelhaft und widderlisch“ (Oskar Lafontaine) was euer demütiger Erzähler, als das linksgrünPÄDOhumanistisch versiffte WHITE-FLOWER-POWER-NAZISCHWEIN, das er, ganz eklektischerweise, nun mal darstellt, die letzten Tage an verbaler Verrohung seitens der Politik und deren Ausscheidungsorganen im mit ihr verbundenen Presstitutionswesen mitzuerleben gezwungen war! Eigentlich hatte er es als Langstreckenschreiber zu müßig befunden, über diese neue Variante der ewigen „Flüchtlingskrise“(tm), von wegen Lukaschenko vs Polen vs „EU“ usw., auch nur einen seiner berühmten, die Kondition des Lesers herausfordernden Schachtelhalmsätze zu verlieren, da die „Vorlage“ doch als allzu platt gestaltet erschien. Als reifer, abgeklärter Herr wichst Mann schließlich auch nicht gleich auf jedes fadenscheinig sich spreizende tätowierte Silikongebirge, bei dem ein von Hormonschauern gefluteter Pubertärer kaum an sich halten kann!

Da sich die gruppenbezogene Möhnntschenfeindlichkeit jedoch in immer eisigere Höhen hinaufgipfelte, fühlte er sich dann aber doch dazu genötigt, während er gleichzeitig überlegte, an wen er nun die Anzeige wegen Nötigung zu richten habe. Letzteres hat er jedoch verworfen, schließlich ist angesichts des BRD-Unrechtsstaats und der N(J)WO hiervon genausoviel zu erwarten wie von den ganzen Anzeigen gegen Frau Dr. Merkel, wegen „Volksverrat“ oder so, nämlich NIXXX! Umso größer seine ohnmächtig in ihm tobende Wut über die Perfidie des Regimes!

Ja, der Erzähler wurde weiland angesichts des „Flüchtlingsmärchens2015“ von Ressentiments und Vorurteilen überwältigt, da das Ganze doch ein bestes Stück weit tu matsch für ihn war. Aber er hat seine Lektion aus diesem „Rendezvous mit der Globalisierung“ (Heiner Geißler, JESUIT) gelernt und sich die weisen Ratschlüsse der von dumpfe Biertischnazis als „Rautenratte“ verunglimpften Frau Dr. Merkel, die als Füsikerin ja immer vom Dickdarm, ääh, vom dicken Ende her denkt, zu Herzen genommen: Angst war noch nie ein guter Ratgeber, sondern „essen Seele auf!“ (R.W. Fassbinder). Statt dessen lernte er, einfach auf „Flüchtlinge“ zuzugehen, zumal als er hörte, daß z.B. bei Kochevents in Einrichtungen der öffentlichen Jugendhilfe, schüchterne, aber wohl geile Flüchtlingsmädchen von schon länger hier lebenden Jungböcken galant zur geräumigen, behindertengerechten Toilette geleitet wurden, wo man dann unverzüglich zur „Sache“ kam. Und auch wenn dies von den betreuenden, sozial arbeitenden Sport-Chads, Praktikums- und FSJ-Maiden sowie milfig-reifen Sozpäd.-Kühen entdeckt und in sexualhöllischer Hysterie abgebrochen wurde, anstatt sich zu einem bonoboesk-orgiastischen Almost-All-Age-Reigen zu entfalten – dem Erzähler wurde deutlich, daß die bunte Völkerverquirlung durchaus neue Chancen für das Schöne, Gute und Wahre mit sich bringt, auch wenn es im Detail mitunter noch etwas wüst und blutig ausfallen mag. Aber das bringen Geburten nun mal mit sich und wir befinden uns bereits mitten in der Niederkunft einer neuen Zeit, vor deren Geburtswehen uns schon die selige Barbara Spectre warnte: „Das wird nicht leicht für die Europäer!“.

Und genau deshalb ist es ja so wichtig, nicht auf Popolismus und kackbraune Rattenfänger hereinzufallen, die was von „Umvolkung“, „Ersatzmigration“ und „Großem Austausch“ verzapfen. Oder gar von „Genozid an den weißen Mitteleuropäern“ – schließlich ist schon allein die Behauptung, es gäbe so etwas wie „Weiße“ überhaupt, ein bösartiges Konstrukt alter weißer Männer und NAZISCHWEINE, die damit die unterdrückerische und ausbeuterische Weltherrschaft der Weißen zu Lasten der Schwarzbunten für alle Ewigkeit, also mindestens 1000 Jahre, festzementieren wollen!

Um so geschockter war euer devoter Erzählknecht, als er im Zuge ebenjener aktuell sich im weißrussisch-polnischen Grenzgebiet zusammenköchelnden „Flüchtlingskrise“ jenes eisig-scharfen Lufthauchs gewahr wurde, der mit einem Male durch den Blätterwald strich. Nur weil Weißrußlands Lukaschenko seine menschliche Seite entdeckt und sich den nach Kerneuropa, insbesondere Deutschland, drängenden Überschuß aus dem Islamgürtel und Afrika als Trittstein anbot, schöpfte mit einem Male fast die gesamte politische Klasse samt propagandajournalistischem Hurenhaus aus dem rhetorischen Gift- und Güllefaß des Un- und Untermenschen! So wurde die so böse wie haltlose Verstörungstheorie von der „Migrationswaffe“, wie sie seit 2015 vermehrt in rechten Kreisen die Runde machte, nahezu 1:1 von Politchargen wie Qualitätsmedien übernommen. Von einem „hybriden Krieg gegen die EU“ wurde da mit einem Male deliriert, in welchem Migranten als Waffen eingesetzt würden. Lukaschenko habe sozusagen die „Migrationswaffe“ gegen Europa gerichtet und feuere aus vollen Rohren! Das rechtsversiffte „Cuckold-Fetisch-Blatt“ (Post-Collapse-NV) „Die Welt“ vermeinte sogar, daß die EU seit Jahren mit so etwas gerechnet habe, während die transatlantische FAZ in Sachen Militarisierung der Sprache sämtliche Register zieht und fette Titelzeilen wie „Migranten marschieren auf Polens Grenze“ (09. 11. 21) oder „Lukaschenkos Truppen“ (10. 11. 21) er- und verbricht. Da fehlt nur noch so ein gestelltes Foto mit abgebrochenem Grenzadler. Wohlgemerkelt: „MIGRANTEN“ „MARSCHIEREN“ hier „AUF DIE GRENZE“ als SARUMANS URUK-HAI „LUKASCHENKOS TRUPPEN“ – das könnte ja glatt von einem HARDCORE-NAZI wie dem idiotären Langzeitstudenten MARTIN SELLNER kommen, und das ist immerhin der neuntgefährlichste Extremist der Welt! Keine Rede von „Flüchtlingen“, „Geflüchteten“, „Schutzsuchenden“, von „Menschen“ nur im Zusammenhang mit Waffen-Metaphern!

Und „sowas“ gerade bei der FAZ, die 2015 die alternativlose merkelsche Sichtweise auf die „Grenzöffnung“ weitestgehend teilte und propagierte. Die keinen Widerspruch im Hype um den IS als das ultimative Böse und der bedingungslosen Öffnung der Grenze für den ungefilterten Zustrom von letztlich, mit allem Drum und Drin, um die zwei Millionen Hominider, gerade auch aus den IS-Regionen, erkennen wollte, bzw. darin überhaupt kein Thema sah. So wie die übrige Journallie und die Politik. Auch nicht, nachdem die Grenzgänger diverse terroristische Abschlachtungen, wie etwa im Bataclan unternahmen, was sich jedoch angesichts der schieren Masse von Neozoen ziemlich bescheiden ausnahm. Überhaupt wurde ja die Grenze gar nicht geöffnet, man hatte die ohnehin offene Grenze nur nicht aufgrund der sich formierenden Flutung geschlossen! Da konnten dann Räächtspöbel und Wutboomer noch so sehr mit den Füßchen stampfen und wie die Duracell-Häschen bei PEGIDA auf der Stelle marschieren, es half alles nichts. Unerbittlich sendete der Televisor Bilder von den bedrohlichen braunen Heerwürmern des Männertsunamis, der auf seinem Zug so mache bemühte Helferin kreuzlahm fickte*, abwechselnd mit Kulleraugenkindern. Das braune PACK konnte da heulend und zähneknirschend über die Zivilisationsferne derer klagen, die man da hereinwinke, all die Roheit und Gewalt in langen Listen dokumentieren, nachrechnen, daß die „Invasoren“ das Gemeinwesen ein Vielfaches von dem kosteten, was sie je wieder hereinbrächten, nämlich mindestens 41 Milliarden Euro im Jahr „NETTO“ – all das wurde vom Mainstream und politischer Klasse geflissentlich ignoriert und in die braune Schmuddelecke geschoben, während man einen bunten medialen Baldachin der Flüchtlingseuphorie über alles spannte und Weltökonomen wie Stiglitz zu dem Glück gratulierten, das sich Deutschland mit seinen jung-dynamischen Neubürgern doch ins Land geschaufelt habe.

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Deutsche Dokumente: „Five 4 Refugees – Sie suchen nach dem Morgen“

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Und gerade die FAZ konstatierte dann zur „Kölner Silversternacht“ lediglich, daß eine Grenzschließung darauf keine Antwort darstelle, da sich ansonsten auf dem Grund des östlichen Mittelmeeres wahre Gebirge aus den Gebeinen Ertrunkener aufschichten würden, das kölsche Gefummel also nur, wörtlich, als „ein kleiner Horror in einem ganz Großen“ zu verstehen sei. Überhaupt, so die FAZ an anderer Stelle, sei Grenzsicherung illusorisch, da die Ströme Hominider dann eben die großen Übergänge meiden und die grüne Grenze über das Netz von Wirtschafts- und Wanderwegen passieren würden, wogegen niemand was tun könne. Ebensowenig, so die FAZ wiederum in einem jener auf humorig getrimmten Kommentare zu humorigen Bildchen auf der Titelseite, sei irgendwem zur „Flüchtlingskrise“ überhaupt je etwas gescheites eingefallen – Grenzsicherung also inbegriffen.

Und ebenjene FAZ rüstet nun mit Verbalmilitarismus gegen Menschen, nur weil diese nicht über die „Balkanroute“ hereingewunken oder von den Helden und Heldinnen der „Seenotrettung“ übers Mitteleer geschleppt wurden? Lukaschenko wird gleichsam als Moralerpresser geprangert, der Migranten nach Weißrußland locke und an die Grenze nach Polen verfrachte, wo ihnen das Militär den Weg zu deren Überschreitung bahne, sie aber gnadenlos immer wieder zurückprügele, wenn der polnische Grenzschutz interveniere und das bunte Volk seinerseits zurück nach „Belarus“ dränge. Dessen ungeachtet müsse die EU hier hart bleiben und dürfe nicht nachgeben, eine wahrlich sehr gescheite Idee angesichts der anderweitig nach wie vor bedingungslosen Massenimmigration nach Europa und vor allem Deutschland im Besonderen, bei gleichzeitig weiterhin auf ein Minimum zusammengedampfter Abschiebung:

Lukaschenkos übles Spiel mit den Migranten darf nicht Schule machen. Die EU muss hart bleiben.

Michael Busse in der FAZ vom 10.11.2021

Aha, alles muß, nichts kann? Was hat die Stunde geschlagen?

Tags darauf, am 11. 11. (!) dann ein Silberstreif am Horizont? Jedenfalls präsentiert die FAZ im Ressort „Politik“ eine eingemummelt zusammenkuschelnde kurdische Sippschaft samt Kulleraugen-Mädchen mit Schnuller im kahlen, irgendwie frostig-flirrenden spätherbstlichen Walde: „Eine kurdische Familie hat es geschafft“, besagt der Begleittext – „angeblich beim achten Versuch.“ Im zugehörigen Artikel weiß ein Gerhard Gnauck aus Bialystock von weiteren Dramen und Erfolgsgeschichten zu künden, etwa der eines Syrers, der es ebenfalls „geschafft“ hatte und von den brutalen Rückknüppelungsaktionen der weißrussischen Soldateska gegen vom polnischen Grenzschutz zurückgedrängte Migranten erzählte. Was nen Scheißspiel, so auch der Leiter irgendeiner Schleuserstiftung:

Michael Gewalt, der Chef der Stiftung sagt, von Januar bis September seien 101 Ausländer in dieser Unterkunft gewesen, allein im Oktober seien dann schon mehr als 100 hier durchrotiert. Alle wollten nach Deutschland.

Gegen Ende des Artikels dann vollste Humanitäts- und Kulleraugen-Breitseite. Dem Erzähler wird es ganz warm um sein verderbtes Herz, 2015-Septembermärchen pur:

Hinter dem Zaun lief eine Fernsehkamera mit. Die Bilder haben Millionen Polen erschüttert. Michalowo wurde zum symbolischen Ort dieser Tragödie.

Maria Ancipiuk, Vorsitzende des dortigen Stadtrats, hat die hässliche Szene erlebt. Sie erzählte von einem hübschen kleinen Mädchen mit dunklen Locken. „Ich gab ihr einen Schokoriegel. Da kamen fünf weitere Kinder. Ich gab jedem einen Schokoriegel. Sie schmiegten sich an mich. Das war der schlimmste Augenblick in meinem Leben.“ Maria Ancipiuk ist Landwirtin und Mutter von drei erwachsenen Kindern. Sie will nicht, dass diese Krise die polnische Gesellschaft tiefer als bisher spaltet. „Die Grenzschützer haben Befehle. Aber sie sind auch Menschen. Ja, Grenzschutz muss sein, aber wir appellieren: wer zu uns durchgekommen ist, der sollte auf zivilisierte Art aufgenommen werden.“

Genau, das ist der SPIRIT, Mann! Mit niedlichen armen Mädchen wird gerechtfertigt, daß jeder, der es über die Grenze geschafft hat und „Asyl!“ krächzen kann, auf zivilisierte Art AUFGENOMMEN werden soll! Egal ob Kulleraugenmädchen oder Kinderkopfabschneider! Puuuh, also alles wie gehabt. Wie könnte es denn anders sein in Zeiten des MIGRATIONSPAKTES, den auch Deutschland unterzeichnet hat und der besagt, daß jeder das Recht haben soll, zu siedeln wo er will. Also tatsächlich illegale Migration legal macht, so wie es Frau Dr. Merkel angesichts des braunen Tsunamis von 2015 verkündete! Von wegen daß „die alle lügen“! Aber wenn das Ding an sich hier tatsächlich nicht die Migration Kulturfremder und deren potentiell destruktives Potential ist, sondern daß diese von Unsympathen wie Lukaschenko, gedeckt von St. Putin, „benutzt“ werden, warum läßt man diese in Kooperation mit den Polen nicht einfach durch, zeigt wieder mal ein freundliches Gesicht und läßt Lukaschenko einfach schaufeln? Wo doch nach Migrationspakt die Migration so frei wie irgend möglich gestaltet sein soll, Abschottung 2015 schon keine Lösung war und Deutschland ohnehin laut Bertelsmännern und „der Wirtschaft“ Zuwanderung von mindestens der Stärke einer kleineren Großstadt im Jahr braucht, was der freundliche Herr Lukaschenko auch sinngemäß genauso formuliert hat („Deutschland braucht Arbeitskräfte“)?

Eine Antwort könnte darin zu finden sein, daß der Feldversuch von 2015 zeigte, daß der Massenandrang mit Kontrollverlust für einiges Unbehagen und kognitive Dissonanz im Kollektivbewußtsein sorgte, auch bei den vermeintlich Angepaßten und „Gutmenschen“, die das nicht offen artikulierten und sich eben auf ihre Art bei der „Bewältigung“ der „Krise“ einbrachten. Weshalb man derartiges nun nicht mehr durchzieht, aber den Kollektivschock von 2015 dazu nutzt, das damit immer noch im kollektiven Unbewußten verbundene Unbehagen, insbesondere die Angst vor „Kontrollverlust“, in eine gewisse Richtung, etwa gegen eine „Bedrohung aus dem Osten“ in Gestalt von Lukaschenko und St. Putin, zu lenken, während gleichzeitig die Grenzen in alle Richtungen offen bleiben und de fakto weiter bedingungslose Massenimmigration, nur mehr tröpfchenweise und unterm Erregungsradar des Dummviehs, erfolgt. Ein Artikel von Friedrich Schmitt, gleich nebenan auf der selben Seite, spricht eine deutliche Sprache und verknüpft weiter „Migrationswaffe“ mit feindlicher militärischer Aktion: „Moskau hilft Minsk -Russische Bomber üben über Belarus“.

Und während Frau Dr. Merkel, „kackfrech“ wie manch ein Ewiggestriger vermeint, zu 2015 verlautbart: „Ja, wir haben es geschafft!“ und auch wenn nicht alles optimal gelaufen sei, wie die „Kölner Silvesternacht“, die sie ausdrücklich erwähnt, erfülle sie doch der Blick auf all die „Abiturienten“ mit Befriedigung und Zuversicht, so stellt Reinhard Müller in seinem FAZ-Kommentar vom 13. November 2021 die kecke Frage „Was haben wir geschafft?“, was in dem Resümee gipfelt: „Für die Flüchtlingspolitik Merkels gab es keinen Grund. Falsche Offenheit ist weiterhin gefährlich“.

Wie bitte? Es gab mindestens „tausend gute Gründe“ (Campino, tote Hose und Hofschranze), nämlich unter anderem ökonomischer, demographischer und humanitärer Natur, „warum fällt uns denn auf einmal kein einziger mehr ein?“ (Ebd.) Den Erzähler fröstelt es wieder, fast so, als stünde er NACKT IM WIND!

Denn da steht:

Die Aufnahme ist eben nur das eine, die langfristige Integration das andere. Sicher ist nur, daß das Asylrecht nicht als Einwanderungsrecht gemeint ist. Nirgends.

Oh, der Erzähler dachte, so was wie ein Recht auf Asyl gäbe es nur in Deutschland, wegen der historischen Schuld.

Das schließt natürlich nicht aus, dass Flüchtlinge ein Bleiberecht, letztlich auch das Staatsangehörigkeitsrecht erwerben können. Aber die Vorstellung, die in Deutschland Wirklichkeit wurde, dass Zehntausende jeden Tag die Grenze überschreiten und dann schon wegen des Jahre dauernden Verfahrens hierbleiben und auch nicht abgeschoben werden, wenn sie kein Recht mehr haben, hier zu sein, führt das Asylrecht ad absurdum. Das geht an die Grundlagen des Staates.

Tja, unverbesserliche NAZISCHWEINE meinen, das wäre ja auch Sinn der Sache, also das mit der Unterminierung der Grundlagen des Gemeinwesens, und daß sich so ein transatlantischer FAZ-Knecht da nicht so dumm zu stellen bräuchte! Unglaublich was rechte Hetze im Internet alles anzurichten vermag. Schließlich schaffen „Signale“ von ganz alleine eine „eigenständige Politik“ getreu des Sinnspruches, daß der Weg zur Hölle mit guten Absichten gepflastert ist:

Auch wenn man das europäische Asylrecht für Schönwetterrecht hält: Auf das Recht konnte sich die Bundeskanzlerin (und nicht nur sie) 2015 jedenfalls nicht in dem Sinn berufen, dass ihr keine andere Möglichkeit blieb. Natürlich war überhaupt nichts gegen die humanitäre Geste zu sagen, die gleichsam in Ungarn gestrandeten Flüchtlinge aufzunehmen. Aber die Signale danach, inklusive des Satzes „es gibt keine Obergrenze“, schufen eine eigenständige Politik, für die Angela Merkel in einer Welt berühmt wurde, die das nicht ausbaden mußte.

Und alles grundlos:

Für dieses Einladungspolitik gab es keinen Grund. Flüchtlinge, die über den EU-Nachbarn Österreich kommen, konnten und können direkt an der Grenze abgewiesen werden. Dagegen sprechen auch keine humanitären Gründe.

Können vor Lachen. GANZ ANDERS dagegen ist das in der Causa Lukaschenko gelagert:

Anders dagegen ist das im Fall der Krise in Belarus. Hier handelt es sich um eine Art hybrider Kriegführung durch den Gewaltherrscher. Lukaschenko, der von Putin gestützt wird. Er missbraucht herangekarrte Menschen in Not wie Schilde und Speere. Diesen Menschen muß geholfen werden. Man kann sie weder im Niemandsland erfrieren lassen noch in die Arme eines vor nichts zurückschreckenden Diktators zurücktreiben. Der Mensch darf nicht zum Objekt gemacht werden, das sollte europäischer Konsens sein.

Richtig, der Mensch darf nicht zum Objekt gemacht werden, allenfalls zum Lustobjekt. Dem Konsens kann sich der Erzähler nur anschließen. Diese FAZ-Töne lassen wieder hoffen, zumal die Verbuntung an allen anderen Fronten kein Thema ist. Nur ewig gestrige NAZISCHWEINE können auf die absurde Idee kommen, Frau Dr. Merkel wäre hier Agit-Prop-Sekretärin und Gallionsfigur eines hybriden Krieges (und großangelegten Feldversuchs) gegen die europäischen Völker und insbesondere Deutschland gewesen, der sich wie ein Puzzleteil in eine breit angelegte Destruktionspolitik einfügt, von der Morgenthau-Energiewende bis zur Deindustrialisierung, in dem Hominide als Biowaffen und Abrißbirnen mißbraucht wurden und werden. Selbiges könnte auch für die Aggressionen und den Spannungsaufbau gegenüber Weißrußland und Rußland gelten (Lukaschenkos „hybrider Krieg“ kann durchaus als eine Antwort auf die Möhnntschenrechts-Sanktionen des Werte-Westens gesehen werden), wo abzuwarten ist, wie sich das Ganze auf die Energieversorgung, insbesondere natürlich auch Nordstream niederschlägt. Lukaschenko drohte ja schonmal mit der Kappung der Energiezufuhr und die FAZ als transatlantisches Sprachrohr und Saurons Maulwerk, in dieser Eigenschaft gar nicht zu überschätzen, ließ nie auch nur ein gutes Haar an dem Projekt, gab dazu unter anderem den grünen Marionetten Baerbock und Bütikofer Raum für Agitation gegen „Putins Pipeline“. Für Gas gibt es schließlich einen Weltmarkt und das gute, öko- und möhnntschenrechtskompatible Frackinggas von Uncle Sam ist dem bösen Russengas allemal vorzuziehen. Und wer hat angesichts von „Global Warming“ noch Angst vor Blackouts?

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*Unter anderem wäre hier der Fall einer Österreicherin zu nennen, die in der nähe des Grenzübergang Spielfeld, Steiermark, dem eine zentrale Rolle bei der großen Flüchtlingsshow zukam, da sich über ihn die kompletten Heerwürmer wälzten, die über die Balkanroute heranzogen, von zwei jugendlichen Afghanen brutalst vergewaltigt wurde. Dabei hätten ihr die Burschen zunächst noch geholfen, als sie, eine Dame im reiferen Alter von 70+ , zusammen mit ihrem Hund einen kleinen Bach überqueren wollte, um dann brutal über sie herzufallen. Diese Frau wurde dabei schwer verletzt, konnte danach nicht mehr gehen und benötigte zudem, wenn sich der Erzähler richtig zerrinnert, einen künstlichen Darmausgang. Leider hat sich der Erzähler bei der Suche nach eben diesem Fall, der einigermaßen publik war, ein gelindes Wölfchen gegoogelt, gebingt, geyandext und gematagert, ohne noch was dazu zu finden! Unglaublich! Sicher ist, daß das den Erzähler damals schwer mitgenommen hat, vor allem, als er dann, als es in Österreich zum Prozeß gegen die Täter kam, erfuhr, daß die alte Dame sehr engagiert in der Flüchtlingshilfe war. Da konnte er sich vor Mitleid und Trauer kaum noch einkriegen.

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