Pandämonie der Ungeimpften

Auf PIPI-News gefunden und mal ins Notizblog geheftet:

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Nachteule 

Ich möchte Sie über den genauen Wortlaut der „Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 (COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung – SchAusnahmV)“


https://www.gesetze-im-internet.de/schausnahmv/BJNR612800021.html


informieren. Daraus geht nämlich in „§ 2 Begriffsbestimmungen“ hervor, dass als doppelt oder gar dreifach Geimpftem oder Genesenen oder mit dem Einmalwirkstoff geimpft nur derjenige zählt, der keine Symptome zeigt.§2 Nr. 2 – SchAusnahmV:

„Im Sinne dieser Verordnung ist eine geimpfte Person eine asymptomatische Person, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Impfnachweises ist,“

Das bedeutet:


Geimpfte Personen mit Symptomen sind per Definition ungeimpfte Personen. Deshalb können Geimpfte auch nicht als krank gemeldet werden. Es können in Deutschland auch keine Geimpften wegen Corona ins Krankenhaus kommen. Erkrankte Geimpfte zählen laut Verordnung nämlich als Ungeimpfte.

Als Symptome werden in der Verordnung genannt: Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.

In der Verordnung wird nicht berücksichtigt, dass es bei nicht geimpften, bei vollständig geimpften und bei genesenen Menschen Infektion geben kann, die sich nicht in Symptomen bemerkbar machen. Es sind nämlich alle drei unerkannt und unerkrankt zur Virusverbreitung fähig.

Es gibt nämlich bei Corona keine sog. „sterile Immunität“.

https://correctiv.org/faktencheck/2021/08/30/nein-corona-ist-nicht-die-erste-krankheit-die-man-an-geimpfte-uebertragen-kann/

Und zwar im selben Maße, denn Symptome zeigen sich -wenn überhaupt erst ab der Aktivität der Abwehr körpereigener Schutzsysteme.

Die Infektion ohne Aktivität der körpereigenen Schutzsysteme zu erkennen gilt ja gerade das Bemühen durch die Massentests mit Mund-, Rachen-, Nasenabstrich.

Die durch Papier oder App als vollständig geimpft oder genesen dokumentierten Personen können gleichwohl weiterhin Überträger sein, können also andere Personen infizieren. Aber sie sind als real mögliche, erneute Überträger unerkannt, weil sie keine Symptome haben und deswegen auch nicht erneut getestet werden, denn sie belegen ihren vermeintlichen Austritt aus der „Pandemie“ ja durch eine Appeintragung oder einen papiernen Impfausweis.

Symptomlos Infizierte zu erkennen ist ja genau einer der Gründe für die Tests, die aber auf die vermeintlich Coronafreien garnicht mehr angewendet werden. Sie sind zu < 100% durch Aktivität körpereigener Systeme vor eigener Erkrankung geschützt, können aber trotzdem Viren weitergeben, die sie kurz zuvor aufgenommen hatten, die vom körpereigenen Bekämpfungssystem aber noch nicht vernichtet wurden.

Nur sofern sie sich extra testen lassen und – unter Berücksichtigung der Unwägbarkeit von falsch negativ- oder falsch positiv Ergebnisfehlerquote des jeweiligen Testkits und der Art der Testdurchführung – können sie dann als symptomlos und trotzdem infiziert erkannt werden.

Der jetzige Testbedarf richtet sich aber nur noch auf die ungeimpften oder einmalig von zwei vorgesehenen geimpften.

Weil die Symptome mit denen des grippalen Infekts gleich oder ähnlich sind, oder eben auch gar keine Symptome auftreten und der Betreffende trotzdem Coronavirusträger ist und andere anstecken kann, ist bezüglich der Ansteckungsgefahr die Unterscheidung in x mal geimpft oder genesen bezüglich der Virusübertragung sinnlos, auch wenn uns das von Medien und Regierung falsch dargestellt wird.

https://www.pi-news.net/2021/10/warum-die-impflobby-jetzt-wieder-dringend-die-grippe-braucht/

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Äääh, ein echter Kaugummi fürs Resthirn, das. Pfffttt.

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Helfende rechte Händchen und Schlammschlachten mit dem THW

Lieber Schamlippen küßen als Schlamm schippen müßen!

-Unbekannter Wortakrobat-

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-Gravy Wrestling Zito and Garrett’s 6th Annual Gravy Wrestling-
Bratensoße statt Schlamm: Catchen von seiner erfreulicheren Seite. Favoritin des DE ist latürnich die schöne Fette mit dem dem Prachtgesäuge, die ihre Gegnerinnen OWNED daß es nur so seine Art hat. Allerdings sollten bei ihr KEINE Ausnahmen vom SEKSI Dresscode gemacht werden! SAUEREI!

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Während es bei den Absonderungen des plessmannschen Maulwerks neulich in den Tagesthemen noch nicht so ganz klar war, ob er den Flutopfern tatsächlich unterstellte, in nennenswertem Ausmaß Hilfe durch „BRD-Organisationen“ abzulehnen, geht man nun diesbezüglich schon deutlicher in die Vollen. So FAZ-Frau Johanna Christner am 23. Juli 2021. Natürlich setze sich das Groß derer, die es THW, Polizei, Feuerwehr schwer machten, aus BRD-Gegnern wie Querdenkern, Reichsbürgern, Rechtsradikalen zusammen, die die Flutgebiete überfluteten um staatsfeindliche Desinfo- und Zersetzungspropaganda zu verbreiten. Gleichzeitig wird hervorgehoben, daß die Flutopfer selbst aufgrund der Situation sehr, sehr anfällig für Verstörungstheorien seien, die in den neu geschaffenen Schlammbiotopen fruchtbarsten Boden vorfänden:

Weiterlesen „Helfende rechte Händchen und Schlammschlachten mit dem THW“

…do it againandagainandagain

Did you see the frightened ones? Did you hear the falling bombs? Did you ever wonder? Why we had to run for shelter? When the promise of a brave new world Unfurled beneath a clear blue sky

Oooooooo ooo ooooo oooh

Did you see the frightened ones? Did you hear the falling bombs? The flames are all long gone But the pain lingers on

Goodbye blue sky Goodbye blue sky Goodbye Goodbye

-Pink Floyd, Good bye Blue Sky-

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Es ist mal wieder soweit:

Weiterlesen „…do it againandagainandagain“

In anderen Umständen

Eine gefallene Schildmaid des virtuellen Mobtums wird wahlweise auf den Schild gehoben oder als Verkörperung des verblendeten Fanatismus durchs mediale Fegefeuer getrieben, trotz dessen sie doch noch nicht mal einen einzigen Nazgul, geschweige denn den Witch-King-Of-Pedogate erschlug. Derweil scheinen die drei weiteren Opfer, die der Tag hinter sich gelassen hat, schon nahezu in Vergessenheit zu geraten, waren auch von Anfang an nur mehr als Phantome präsent, die in anderen Umständen ihren Gesundheitsproblemen erlagen oder so ähnlich:

Drei andere Menschen starben ebenfalls, aber unter anderen Umständen. Eine Frau und zwei Männer „scheinen an unterschiedlichen medizinischen Notfällen gelitten zu haben, die zu ihrem Tod führten“, lautete es im offiziellen Statement des örtlichen Polizeichefs.

Im Kapitol erschossene Frau: „Nichts wird uns aufhalten“, twitterte Ashli B. – WELT

Also den DE würde jetzt schon interessieren, ob sie „an“ oder „mit“ blauen Bohnen gestorben oder etwa „nur“ totgekitzelt worden sind! Das dürfte doch das mindeste sein, sollte man meinen.

Nachtrag: Die „Umstände“ haben sich geklärt. Siehe Kommentarbereich.

Frauen und Kinder zuerst!

Kindswohlgefährdung? (Schwerster) Kindesmißbrauch? Die DW suggeriert erwartungsgemäß anderes, spielregelkonformen GEBRAUCH nämlich. Bild: Screenshot MSN

Zumindest in moralerpresserischer Mission bei Farbenrevolution und Migrationswaffeneinsatz stellt man besagte vulnerable Gruppen bevorzugt in die erste Frontlinie.

Die DW am 23. September des laufenden Seuchenjahres über MSN:

Belarus: Mit Kindern zum Massenprotest

Tatyana Nevedomskaya (mo)

Die belarussischen Behörden drohen Demonstranten, die ihre Kinder zu Protestkundgebungen mitnehmen, mit dem Entzug des Sorgerechts. Aber nicht alle lassen sich davon abhalten. Eltern erzählen der DW ihre Geschichten.

„Die Teilnahme von Kindern an Kundgebungen wird einer rechtlichen Bewertung unterzogen“, kündigte jüngst der belarussische Vizepremierminister Igor Petrischenko an, der auch für die Einhaltung der Rechte von Kindern zuständig ist. Inzwischen drohen die belarussischen Behörden Personen, die gegen die Regierung von Alexander Lukaschenko demonstrieren, nicht nur mit Geldstrafen, sondern auch mit der Überprüfung ihrer familiären Verhältnisse – mit anderen Worten: mit dem Entzug des Sorgerechts für ihre Kinder.

Tatsächlich hat die Staatsanwaltschaft in Minsk schon 140 Verwarnungen verschickt. Doch viele Menschen lassen sich davon nicht einschüchtern. Mehrere Familien haben der DW über ihre Teilnahme an Protestkundgebungen mit ihren Kindern berichtet.Veronika, Journalistin: Was wir nicht erreichen, müssen die Kinder schaffen

„Wenn man eine Familie unter Druck setzen will, findet sich ein Weg“, sagt Veronika. Selbst wenn man nichts verbrochen habe, könne man angesichts der totalen Willkür Besuch von den Behörden bekommen, betont die dreifache Mutter. Sie will, dass ihre Kinder in einem freien Land leben: „Wenn wir nicht jetzt Demokratie, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit erreichen, werden sie dies erreichen müssen“, so die Journalistin.

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Ganz in diesem, dem Kindereinsatz durchaus wohlwollenden, Tenor geht es dann weiter, zwar läßt man größtenteils Betroffene selbst reden, aber Auswahl und Arrangement zeugen von geistiger Kumpanei und stellen die Regierung von Lukaschenka (Weißrussisch) bzw. -ko (Russisch) durchweg als dunkles Willkür- und Terrorregime dar, dem nun, von Frauen und Kindern in die Enge getrieben, wirklich alles zuzutrauen ist, sogar Sorgerechtsentzug beim Mißbrauch von Kindern als menschliche Schutzschilde. Für manche Anhänger von „Demokratie“, „Gleichheit“ und Rechtsstaatlichkeit“ ist das aber wohl noch viel zu lax und man leckt sich heimlich die Finger nach Bildern von unter Stiefeln zertrampelten oder von Panzerketten zermalmten Kinderleibern. Also irgendwie sowas im bewährten Stil:

Irgendwie pornös? Nein, timeless Classic: Die Szene mit dem Kinderwagen auf den Treppen von Odessa aus „Panzerkreuzer Potemkin“ von (((Sergej Eisenstein)))

Man merkele sich: „Demokratie, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit“ lohnen stets auch den Gang über Kinderleichen, oft führt der Weg zwangsläufig darüber! Man frage nur (((Madeleine Jana Korbel Albright))), die öffentlich bestätigt hat, daß 500 000 krepierte Kinder als Folge des Irak Embargos nach dem ersten Golfkrieg die Sache wert waren! Wer mag das zu bezweifeln wagen, wenn man sich den Irak heute anschaut?

Und wer vermag den unermeßlichen Dienst erfassen, den der kleine Aylan Kurdi „Demokratie, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit“ erwiesen hat, als er im Mittelmeer ersoffen ist, nur weil sich sein Erzeuger, bequem in der Türkei siedelnd, sich in Görmoney die Beißer sanieren lassen wollte und an Schwimmwesten für den Nachwuchs (besser kann man Männer- , äh, Männchenüberschuß kaum illustrieren) sparte? Ist der kleine Aylan, nicht zuletzt als Namensgeber eines Schleuserschiffes, wenn auch von der kultursensiblen Schleuserlobby zu „Alan“ europäisiert, am Bug desselben verewigt, nicht unsterblich geworden? Zumindest „ein Stück weit“?

Und die Kleinen, die nun, laut PIPI-News, auf dem Mittelmeer in einem orientierungslos treibenden Boot verdursteten weil ihre Erzeuger dem Lockruf des Guten (#wirhabenplatz) folgten, werden bestimmt auch nicht umsonst gestorben sein, wenn auch von denen, die solcherartige Lockrufe aussenden, zu erwarten bliebe, daß man sie beim Wort nehmen kann und sie die geköderten Jungmänner samt Familiennachzug in ihrem kleinen Moralspießerhäuschen unterbrächten und evtl. die zwangsweise anfallenden Kadaver in ihren Gärtchen bestatteten.

Erstaunlich übrigens, kaum jemand redet mehr von Corona im Bezug auf Weißrußland, wo Lukaschenka/ko Wodka und Zwiebeln als Medizin empfahl und man auf sämtliche „Maßnahmen“ weitgehend verzichtet haben soll! Alles nur Frauen, Kinder, Farbenrevolution. Und war es nicht die „Deutsche Welle“, über die vor fünf Jahren die freudige Botschaft in die arabische Welt getragen wurde, daß man in Görmoney Häuser für den muslimischen Männerüberschuß errichte? Nun, wenigstens damit hätten sie nicht gelogen gehabt.

Hach Kinder, zum guten Schluß fällt dem Erzähler noch einer seiner peinlichsten Duschsongs ein, jaja, was Delfine oder Endorfine oder wie der Kram heißt so anrichten können! Pssst, nicht weitersagen, laßt das unser kleines Geheimnis bleiben! Aber findet ihr nicht auch, daß solcherart genau die „Lyrics“ sind, mit denen uns die „N(J)WO“ seit Dekaden nach Kräften verarscht und ihre dunklen, bösen Kriegsmaschinen in Regenbogenfarben hüllt?

-White Lion – When the Children Cry-

Little child
Dry your crying eyes
How can I explain
The fear you feel inside
‚Cause you were born
Into this evil world
Where man is killing man
And no one knows just why

What have we become
Just look what we have done
All that we destroyed
You must build again

When the children cry
Let them know we tried
‚Cause when the children sing
Then the new world begins

Little child
You must show the way
To a better day
For all the young
‚Cause you were born
For the world to see
That we all can live
With love and peace

No more presidents
And all the wars will end
One united world
Under God

When the children cry
Let them know we tried
‚Cause when the children sing
Then the new world begins

What have we become
Just look what we have done
All that we destroyed
You must build again

No more presidents
And all the wars will end
One united world
Under God

When the children cry
Let them know we tried
‚Cause when the children fight
Let them know it ain’t right
When the children pray
Let them know the way
‚Cause when the children sing
Then the new world begins


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Dawkins Overload?

Der Tagesspiegel vermeldet:

Gewalttat in Kirche in Berlin-Wedding: Pfarrer bei der Messe mit Faustschlag niedergestreckt

Während einer Messe ist am Sonntag in einer Weddinger Kirche ein Pfarrer niedergeschlagen worden. Der Angreifer hatte sich zuvor religionsfeindlich geäußert.

Während der Messe am Sonntagvormittag ist der Pfarrer der katholischen St. Joseph-Kirche in der Müllerstraße in Wedding niedergeschlagen worden.

Nach Angaben der Polizei soll gegen 10.30 Uhr während des Gottesdienstes ein Mann von seinem Sitzplatz aufgestanden sein und in die Kirche gespuckt haben. Anschließend soll er zielstrebig zum Altarraum gegangen und sich laut religionsfeindlich geäußert haben. Er schlug den 61-jährigen Pfarrer mit einem Faustschlag nieder. Gleich darauf nahm sich der Unbekannte die Bibel und riss mehrere Seiten aus ihr heraus.

Dem Niedergeschlagenen eilte dessen 56-jähriger Bruder zur Hilfe. Diesen schlug der Angreifer mit der Bibel und flüchtete unerkannt aus der Kirche. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen. (Tsp)

***

Die Schilderung des Tagesspiegel rahmt die Geschehnisse nun tatsächlich dahingehend, daß der unbefangene Leser meinen könnte, hier wäre ein militanter Atheist in Aktion getreten. Knackpunkt sind die „religionsfeindlichen“ Äußerungen. „Religionsfeindlich“, das läßt auch den Erzähler zunächst einmal an Richard Dawkins und seine oft antireligiös eifernden Anhänger denken, die vor allem in den Schlumpfereien Vadder Abrahams, also Islam, Christentum, Judentum, die Wurzel allen Übels ausgemacht haben wollen und dabei noch nicht einmal komplett falsch liegen.

Andererseits sind deren plakative religionskritische Aktionen zwar von einem gewissen selbst schon quasi-religiösen Eiferertum geprägt, dabei aber, zumindest so weit der Erzähler das verfolgen konnte, stets friedlich bzw. absolut gewaltfrei: Es werden Plakate geklebt von wegen „There’s NO God!!!“ oder der Papst tritt als seine Schäfchen verschlingender Tyrannosaurus auf.

Derartig dumpf-brachiale Aktionen wie einen Pfaffen beim Gottesdienst zu beschimpfen und umzuhauen, Seiten aus einer Bibel zu rupfen und die Heilige Schrift einem Gläubigen über den Schädel zu ziehen gehören eher weniger zum Repertoire der aktivistischen Atheisten, die, letztlich doch eher in die Schärfe ihrer Argumentation, Logik und Ratio vertrauen und dabei doch hoffnungslos übersehen, daß der Mensch per se kein rationales Wesen ist. Zudem gehören diese Leute mehrheitlich den eher gebildeten, gehobenen Schichten an, was sich damit deckt, daß Religiosität im Allgemeinen negativ mit der allgemeinen Intelligenz korreliert.

Vor diesem Hintergrund erscheint es nun äußerst fraglich, ob die Tat wirklich von „Religionsfeindlichkeit“ und übermäßiger Dawkins-Lektüre motiviert worden ist, wie es das Framing des Tagesspiegel nahelegt. Im Gegenteil spricht alles dafür, daß hier ein überaus religiöser Hominide aus Feindseligkeit gegenüber einer ganz bestimmten Religion heraus, höchstwahrscheinlich befeuert durch aktuelle Ereignisse, gehandelt hat.

Kurz: Man kann mit einiger Berechtigung davon ausgehen, daß der Täter ein Moslem ist (allein die brutal-dumpfe, direkte Vorgehensweise spricht dafür) der, durch die aktuellen Geschehnisse in Schweden (wieder einmal Muselkrawalle infolge einer „Koranschändung“ durch irgendwelche „Rechten“ oder „Islamophoben“) aufgeputscht, sich zum Handeln gedrängt wähnte.

Das alles nur mal so als kleine Randnotiz zu Framing und dem alltäglichen interkulturellen Wahnsinn. Nicht mehr nicht weniger. Und daß die Hinterladersektierer*innen jetzt keine Prügel verdient haben, wollte der D.E. so pauschal auch nicht gesagt haben wollen. Zumindest trifft es hier nicht die Falschen.

Auf nen Espresso – Relationen und Bedeutungshoheit (Update)

Was nen beeindruckender Fakten-Netzfund! Ja, genau, scheisz auf „ONLY Black Lives Matter“:

Impressive!

So nebenbei noch ein demütiger Blick in die Zurtze (FBI Crime Report 2013, Expanded Homicide Data Table 6):

Äääh, naja, sieht irgendwie schon bescheidener aus. Da haben also anno 2013 von rund 240 Millionen Weißen 189 je einen Schwarzen umgebracht und von rund 41 Millionen Schwarzen 409 je einen Weißen („Single victim/single offender“). Immerhin ist die Kill-Rate des Negers an Whitey hier immer noch mehr als das Doppelte von andersum, aber die Grafik oben ist doch weitaus krasser bzw. „graphic“ wie der Anglo-Lateiner sagt. Der Erzähler wollte sich deswegen jetzt auch so ein tolles Schaubild mit langen wie kurzen aber immer knallharten Fakten-Balken herrechnen, aber leider streikte sein Hauptschulverstand dabei, es kam immer nur sowas wie „nachts ist es kälter als draußen“ bei raus! Jaja, schon länger her, d‘ Baumschul‘. Na, auch keine Schande, selbst PIPI-Stürzi ist dabei lieber vorsichtig im Konjunktiv verblieben und wohl auch sonst ziemlich durcheinander geraten:

Außerdem würden knapp dreizehnmal mehr Morde von Schwarzen als Weißen als umgekehrt ausgeführt

Dazu noch die ständige Ablenkung aus dem Weltnetz, wie soll Mann sich da noch auf Mathe- und Statistikkram konzentrieren?

-Ruby May: Swimming and spinning – VLOG-

Jaja, saftigstes Trigger-Dingens auf dem Startbild und dann erstmal dicker Sweater! Alles nur, um einen zu „Onlyfriends“ zu locken, wo man sich für einen Schekel die Sekunde einen runterladen darf oder so ähnlich – da habt ihr aber die Rechnung ohne das Wirtstier gemacht! Bah, ein einziger TEASE, das alles! Dafür darf man sich hier wenigstens kostenlos und guten Gewichsens einen, äh, ja ablachen latürnich:

-dodokay – Deutschländer – Werbung auf schwäbisch-

Wie eine alte Weisheit sagt: „Wer gesehen hat, wie Würste gemacht werden, der isst schon keine mehr“ oder auf negerisch: „Don’t Believe The Hype!“

Ond grad deshalb ischt auf Bläck Lives Mätter emmr no ond jetzd erscht rächt gschissa, au wenns oim so langsam eileuchtet, warom scho der selige William L. Pierce sein großa Rassekrieg emmr wieder hot verschieba müssa!

Apropos Pierce, war des net der, der gsagt hat, „we have to exterminate the Negroes cause otherwise we’ll stick our cocks in them“? Ja, scheiszdochnei:

-3dyli: CURVY/THICK Lingerie Try-on Haul | Dear Lover-

So, Mr. Mounk, isch des rächt so? Hat ihne der Artikel gfalla? Bitte bitte, mache se die Geigensaite om mein Hals a kleines Bissle locker – EI CÄNT BREATHE!!!

Update, 14.06.20: Nochmal ernsthaft: Der Erzähler muss sich, nachdem er sich das Ganze nochmal angeschaut hat, dahingehend korrigieren, dass die Balken-Grafik stimmig ist. Scheisz Denkblockada! Ischt au rächt oifach, von wäga Dreisatz ond so. Fascht wia an dr Wurschttheke! Also ka ma des dene BLACK GRETAS MÄTTER scho om dia ohgwaschene Ohra haua!

Ach ja, RIP Uderzo – mit „Siggi und Babarrass“ in die Akopalüze

Dazu des Erzählers Lieblingsreim aus „Asterix“:

„Auf dem Weg vom Urlaub her, kommt da ein Leichenzug daher. Beim Jupiter, was bin ich froh, die Leich‘ ist mein Zenturio!“

(Der angeheiterte Legionär „Keinentschlus“ in „Das Geschenk des Cäsar“)

Des Erzählers absolute Favoriten unter den Asterix-Bänden waren allerdings „Der Seher“ und „Asterix und die Normannen“ – unsterblich witzig! Danke dafür!

Wobei, das muss einfach erwähnt werden, „Asterix“ es schon seit dem Tod von Goscinny, dem TEXTER nicht mehr recht gebracht hatte und die letzten Nummern unsäglich öde waren, was aber kein Schmäh, nur eine nüchterne Feststellung sein soll, ein Resümee, zu dem der Erzähler schon vor vielen Jahren, als junger Malitschik noch, gelangen musste. „Asterix“ lebte durch den meisterhaften Zeichner Uderzo UND den nicht minder genialen Texter Goscinny, und war nach dem Hinscheiden des Letzteren bestenfalls noch eine halbe Sache. Ach, waren das nicht „Unsichtbare“? Fluppe! Obwohl, „Asterix“ ist ja heute eh mit seinen rückständigen Dörflern, die sich der globalisierten Moderne ignorant entgegenstellen und zudem laufend Ausländer aufmischen, brauner Natziehdreck von vorgestern, wobei es in diesem Zusammenhang durchweg lostigeres nachzutragen gibt als etwa vitzlis Liebling Richard Herzinger von der „WELT“, an dem sich unter anderem der Korrektheiten-Manfred abarbeitete. Zum Beispiel die Vereinnahmung durch den Hardliner Rolf „Fix und Foxi“ Kauka, wo man nur noch staunen kann, was hier einstmals nach 45 noch möglich war:

Nationalistische Vergangenheit: Als «Asterix» noch «Siggi» hiess

Die «Asterix»-Comics feiern in Frankreich ihren 60. Geburtstag. Im deutschsprachigen Raum wurden sie durch einen deutschen Verleger in den 1960er-Jahren zunächst für rechte Propaganda missbraucht.

60 Jahre ist es her, dass die Comic-Helden «Asterix und Obelix» das Licht der Welt erblickten: Am 29. Oktober 1959 erschien das erste Abenteuer des kleinen Galliers im französischen Jugendmagazin «Pilote» – die Geburtsstunde der erfolgreichsten französischen Comicserie. Im Gegensatz zu heutigen Veröffentlichungen erschienen die Geschichten jenseits von Frankreich wesentlich später.

Erst 1965 kaufte der deutsche Verleger Rolf Kauka die Lizenzen für die französischen Comics. Der aus Sachsen stammende Kauka wollte auf der Erfolgswelle von Walt Disney mitschwimmen und Comichefte auch im deutschsprachigen Raum bekannter machen. So hatte er zuvor eigens die Figuren «Fix und Foxi» kreiert, deren Abenteuer erstmals 1953 zu lesen waren.

Kauka veröffentlichte die Geschichten von «Asterix und Obelix» erstmals 1965 in seiner Zeitschrift «Lupo modern». Allerdings adaptierte er die Comics der Schöpfer René Goscinny und Albert Uderzo nicht nur für den deutschsprachigen Raum – er drückte den Galliern seinen ganz eigenen, deutsch-nationalen Stempel auf.

Aus Galliern werden Germanen

So wurden aus den Galliern «Asterix und Obelix» die Germanen «Siggi und Babarras». Doch damit nicht genug: Kaukas politisch rechte Gesinnung kam in den Comics eindeutig zum Vorschein. 20 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zeigte sich Kaukas Adaption der französischen Comics nationalistisch, antiamerikanisch und antikommunistisch.

Die Einleitung zur ersten Geschichte «Die goldene Sichel» begann mit den Worten: «So um die Zeitwende müssen sich die Germanen verzweifelt gegen die ungebetenen Gäste aus allen Himmelsrichtungen wehren. Bis auf die kleine Fliehburg Bonnhalla ist ganz Germanien besetzt.» Nicht nur «Bonnhalla» ist an die frühere Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, und den nordischen Sagenort Walhalla angelehnt.

Der Druide, der inzwischen im Deutschen auf den Namen «Miraculix» hört, trug bei Kauka noch den Namen «Konradin» – in Anspielung auf den ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer. Während es sich hierbei allerdings noch um Wortspielereien handelte, bekam «Siggi und Babarras» durch Kauka eindeutig antisemitische Dimensionen verpasst.

https://www.bluewin.ch/de/news/vermischtes/braune-vergangenheit-im-comic-als-asterix-noch-siggi-hiess-317018.html

Und, oy vey, in der Tat, wäre das nicht eine w itzige Inspiration für unseren allseits geliebten Spaßmacher und Witzeschmied Nikolette, den Volksleeerer, wenn nicht eh davon auszugehen ist, dass demnächst diesbezüglich bald Schloss mit lostig sein wird, weil nicht nur das Internet „durchschmort“ (Max Goldt)?

Wenn Siggi über Babarras’ Hinkelstein sagt: «Musst du denn ewig diesen Schuldkomplex mit rumschleppen? Germanien braucht deine Kraft wie nie zuvor», ist das die eindeutige Aufforderung, 20 Jahre nach der Schoah die Verbrechen der Deutschen nun endlich abzuhaken. Die Römer bleiben bei Kauka zwar Römer, sprechen aber kaugummikauend mit amerikanischem Akzent. Der heute als Majestix bekannte Häuptling wird gelegentlich mit den Worten «Heil Hein Mark» begrüsst.

https://www.bluewin.ch/de/news/vermischtes/braune-vergangenheit-im-comic-als-asterix-noch-siggi-hiess-317018.html

HOHOHO!

Ja, da lacht das Natziehschwein und reibt, ganz barsch, am Synagögchen seinen Arrrsch.

Aber kommen wir zum obigen frohsinnigen Reim des braven Keinentschlus zurück – passt dieser nicht ganz wunderbar in diese Zeit der gescripteten Krisen und Apokalypsen – wobei „Apokalypse“ ja Offenbarung, Offenlegung von bislang Verborgenem bedeutet. Ob davon gerade wirklich die Rede sein kann, mag jeder Mitlechzer für sich beantworten, der Erzähler verbleibt demütig bei einem entschiedenen JEIN.

Hier noch zur allgemeinen Erbauung einfach ein paar aktuelle Headlines vom MSN-Portal, die man für sich sprechen lassen kann!

„Der Spiegel“ mit Bild vom stillgelegten Times Square in New York:

New York: Die Welt, die wir kannten, ist verloren

„Zeit Online“ mit Bild von Merkel und Scholz:

Corona-Krise: Die Auferstehung der GroKo

„Sat1“ mit Bild von Fäusten, die Gitterstäbe umklammern:

Corona-Krise: NRW entlässt Gefangene

„Kölner Stadtanzeiger“ mit Bild eines leuchtenden Blaulichts:

Jugendliche husten Passanten an

„WELT“ mit gelb-violetter Viren-Grafik:

Stärkster Neuanstieg binnen 24 Stunden

„SZ.de“ mit Bild eines Aschers mit im Sand steckenden, ausgedrückten Zigarettenkippen (EMPHASIS added):

Top Stories – Für wen Covid-19 BESONDERS bedrohlich ist

„Der Tagesspiegel“ mit einem Bild von ernsten, teils fassungslos wirkenden, teils gestikulierenden Ärzten und/oder Pflegepersonal mit Mundschutz vor einem Computerbildschirm in einem klinischen Ambiente:

Deutsche Ärzte bereiten den Ernstfall vor

„WELT“ mit Bild von Wasserhähnen in einem Wasserwerk:

Wasserwerke bereiten sich auf Ernstfall vor

„AfP“ mit einem Bild eines abwägend dreinblickenden Spahn:

Spahn: „Noch ist das die Ruhe vor dem Sturm“

Dazu:

„Der Tagesspiegel“ mit Bild eines stattlichen Hirschen (X-fach Ender):

Weibliche Säugetiere bekommen Lebensbonus

Und:

„CameraOne“ mit Bild einer Grafik eines lila Wurms mit der Gestalt eines (hässlichen) Penis:

Wurm als Urahn des Menschen

Letzteres in Relation zu den vorangestellten Panik-Titeln und der Erzähler könnte glatt „ein Stück weit“ Verständnis für die Evolutionsskeptiker und -gegner der FRANKSTEINigen Sorte aufbringen oder zumindest in seinen Para-Modus schalten und das alles als eine Art Code psychologischer Kriegsführung verstehen – „WE WANT YOU TO PANIC, FILTHY WORMS YOU ARE!“

Erinnert alles irgendwie an 09/11, wo in Folge die dem Geschehen letztlich doch ohnmächtig ausgelieferten und massivst irregeleiteten Amerikaner unablässig mit Terrorwarnungen jeder Kategorie, vorzugsweise aber „orange“ beschallt wurden – potenziert um das hunderfache.