Lukaschenkos Kulleraugen-Truppen

Da kann man mal sehen, wie verlogen diese Politiker-Ratten sind. Erst schreien die jahrelang nach all diesen Messerfachkräften. Wenn diese aber durch das „falsche“ Land anreisen, ist es plötzlich bäh. Außer, mann könnte selbst das sogar auch noch instrumentalisieren, gegen den, wogegen man sogar noch den letzten noch so stinkenden Kotzbrocken zu instrumentalisieren sucht. Diese Rotzlöffel sind einfach nur noch dermaßen was von widerlich.

-„Packdeutscher“, PI-News-Kommentator am 10. Novermber 2021

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Wir sind alle gleich auf Erden, Fremde können Freunde werden.

-„Barbara“, preisgekrönte anonymöse Street-ArtistIn

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Das transatlantische Sprachrohr FAZ, Lukaschenko und die „Migrationswaffe“

Es ist in der Tat „ekelhaft und widderlisch“ (Oskar Lafontaine) was euer demütiger Erzähler, als das linksgrünPÄDOhumanistisch versiffte WHITE-FLOWER-POWER-NAZISCHWEIN, das er, ganz eklektischerweise, nun mal darstellt, die letzten Tage an verbaler Verrohung seitens der Politik und deren Ausscheidungsorganen im mit ihr verbundenen Presstitutionswesen mitzuerleben gezwungen war! Eigentlich hatte er es als Langstreckenschreiber zu müßig befunden, über diese neue Variante der ewigen „Flüchtlingskrise“(tm), von wegen Lukaschenko vs Polen vs „EU“ usw., auch nur einen seiner berühmten, die Kondition des Lesers herausfordernden Schachtelhalmsätze zu verlieren, da die „Vorlage“ doch als allzu platt gestaltet erschien. Als reifer, abgeklärter Herr wichst Mann schließlich auch nicht gleich auf jedes fadenscheinig sich spreizende tätowierte Silikongebirge, bei dem ein von Hormonschauern gefluteter Pubertärer kaum an sich halten kann!

Da sich die gruppenbezogene Möhnntschenfeindlichkeit jedoch in immer eisigere Höhen hinaufgipfelte, fühlte er sich dann aber doch dazu genötigt, während er gleichzeitig überlegte, an wen er nun die Anzeige wegen Nötigung zu richten habe. Letzteres hat er jedoch verworfen, schließlich ist angesichts des BRD-Unrechtsstaats und der N(J)WO hiervon genausoviel zu erwarten wie von den ganzen Anzeigen gegen Frau Dr. Merkel, wegen „Volksverrat“ oder so, nämlich NIXXX! Umso größer seine ohnmächtig in ihm tobende Wut über die Perfidie des Regimes!

Ja, der Erzähler wurde weiland angesichts des „Flüchtlingsmärchens2015“ von Ressentiments und Vorurteilen überwältigt, da das Ganze doch ein bestes Stück weit tu matsch für ihn war. Aber er hat seine Lektion aus diesem „Rendezvous mit der Globalisierung“ (Heiner Geißler, JESUIT) gelernt und sich die weisen Ratschlüsse der von dumpfe Biertischnazis als „Rautenratte“ verunglimpften Frau Dr. Merkel, die als Füsikerin ja immer vom Dickdarm, ääh, vom dicken Ende her denkt, zu Herzen genommen: Angst war noch nie ein guter Ratgeber, sondern „essen Seele auf!“ (R.W. Fassbinder). Statt dessen lernte er, einfach auf „Flüchtlinge“ zuzugehen, zumal als er hörte, daß z.B. bei Kochevents in Einrichtungen der öffentlichen Jugendhilfe, schüchterne, aber wohl geile Flüchtlingsmädchen von schon länger hier lebenden Jungböcken galant zur geräumigen, behindertengerechten Toilette geleitet wurden, wo man dann unverzüglich zur „Sache“ kam. Und auch wenn dies von den betreuenden, sozial arbeitenden Sport-Chads, Praktikums- und FSJ-Maiden sowie milfig-reifen Sozpäd.-Kühen entdeckt und in sexualhöllischer Hysterie abgebrochen wurde, anstatt sich zu einem bonoboesk-orgiastischen Almost-All-Age-Reigen zu entfalten – dem Erzähler wurde deutlich, daß die bunte Völkerverquirlung durchaus neue Chancen für das Schöne, Gute und Wahre mit sich bringt, auch wenn es im Detail mitunter noch etwas wüst und blutig ausfallen mag. Aber das bringen Geburten nun mal mit sich und wir befinden uns bereits mitten in der Niederkunft einer neuen Zeit, vor deren Geburtswehen uns schon die selige Barbara Spectre warnte: „Das wird nicht leicht für die Europäer!“.

Und genau deshalb ist es ja so wichtig, nicht auf Popolismus und kackbraune Rattenfänger hereinzufallen, die was von „Umvolkung“, „Ersatzmigration“ und „Großem Austausch“ verzapfen. Oder gar von „Genozid an den weißen Mitteleuropäern“ – schließlich ist schon allein die Behauptung, es gäbe so etwas wie „Weiße“ überhaupt, ein bösartiges Konstrukt alter weißer Männer und NAZISCHWEINE, die damit die unterdrückerische und ausbeuterische Weltherrschaft der Weißen zu Lasten der Schwarzbunten für alle Ewigkeit, also mindestens 1000 Jahre, festzementieren wollen!

Um so geschockter war euer devoter Erzählknecht, als er im Zuge ebenjener aktuell sich im weißrussisch-polnischen Grenzgebiet zusammenköchelnden „Flüchtlingskrise“ jenes eisig-scharfen Lufthauchs gewahr wurde, der mit einem Male durch den Blätterwald strich. Nur weil Weißrußlands Lukaschenko seine menschliche Seite entdeckt und sich den nach Kerneuropa, insbesondere Deutschland, drängenden Überschuß aus dem Islamgürtel und Afrika als Trittstein anbot, schöpfte mit einem Male fast die gesamte politische Klasse samt propagandajournalistischem Hurenhaus aus dem rhetorischen Gift- und Güllefaß des Un- und Untermenschen! So wurde die so böse wie haltlose Verstörungstheorie von der „Migrationswaffe“, wie sie seit 2015 vermehrt in rechten Kreisen die Runde machte, nahezu 1:1 von Politchargen wie Qualitätsmedien übernommen. Von einem „hybriden Krieg gegen die EU“ wurde da mit einem Male deliriert, in welchem Migranten als Waffen eingesetzt würden. Lukaschenko habe sozusagen die „Migrationswaffe“ gegen Europa gerichtet und feuere aus vollen Rohren! Das rechtsversiffte „Cuckold-Fetisch-Blatt“ (Post-Collapse-NV) „Die Welt“ vermeinte sogar, daß die EU seit Jahren mit so etwas gerechnet habe, während die transatlantische FAZ in Sachen Militarisierung der Sprache sämtliche Register zieht und fette Titelzeilen wie „Migranten marschieren auf Polens Grenze“ (09. 11. 21) oder „Lukaschenkos Truppen“ (10. 11. 21) er- und verbricht. Da fehlt nur noch so ein gestelltes Foto mit abgebrochenem Grenzadler. Wohlgemerkelt: „MIGRANTEN“ „MARSCHIEREN“ hier „AUF DIE GRENZE“ als SARUMANS URUK-HAI „LUKASCHENKOS TRUPPEN“ – das könnte ja glatt von einem HARDCORE-NAZI wie dem idiotären Langzeitstudenten MARTIN SELLNER kommen, und das ist immerhin der neuntgefährlichste Extremist der Welt! Keine Rede von „Flüchtlingen“, „Geflüchteten“, „Schutzsuchenden“, von „Menschen“ nur im Zusammenhang mit Waffen-Metaphern!

Und „sowas“ gerade bei der FAZ, die 2015 die alternativlose merkelsche Sichtweise auf die „Grenzöffnung“ weitestgehend teilte und propagierte. Die keinen Widerspruch im Hype um den IS als das ultimative Böse und der bedingungslosen Öffnung der Grenze für den ungefilterten Zustrom von letztlich, mit allem Drum und Drin, um die zwei Millionen Hominider, gerade auch aus den IS-Regionen, erkennen wollte, bzw. darin überhaupt kein Thema sah. So wie die übrige Journallie und die Politik. Auch nicht, nachdem die Grenzgänger diverse terroristische Abschlachtungen, wie etwa im Bataclan unternahmen, was sich jedoch angesichts der schieren Masse von Neozoen ziemlich bescheiden ausnahm. Überhaupt wurde ja die Grenze gar nicht geöffnet, man hatte die ohnehin offene Grenze nur nicht aufgrund der sich formierenden Flutung geschlossen! Da konnten dann Räächtspöbel und Wutboomer noch so sehr mit den Füßchen stampfen und wie die Duracell-Häschen bei PEGIDA auf der Stelle marschieren, es half alles nichts. Unerbittlich sendete der Televisor Bilder von den bedrohlichen braunen Heerwürmern des Männertsunamis, der auf seinem Zug so mache bemühte Helferin kreuzlahm fickte*, abwechselnd mit Kulleraugenkindern. Das braune PACK konnte da heulend und zähneknirschend über die Zivilisationsferne derer klagen, die man da hereinwinke, all die Roheit und Gewalt in langen Listen dokumentieren, nachrechnen, daß die „Invasoren“ das Gemeinwesen ein Vielfaches von dem kosteten, was sie je wieder hereinbrächten, nämlich mindestens 41 Milliarden Euro im Jahr „NETTO“ – all das wurde vom Mainstream und politischer Klasse geflissentlich ignoriert und in die braune Schmuddelecke geschoben, während man einen bunten medialen Baldachin der Flüchtlingseuphorie über alles spannte und Weltökonomen wie Stiglitz zu dem Glück gratulierten, das sich Deutschland mit seinen jung-dynamischen Neubürgern doch ins Land geschaufelt habe.

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Deutsche Dokumente: „Five 4 Refugees – Sie suchen nach dem Morgen“

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Und gerade die FAZ konstatierte dann zur „Kölner Silversternacht“ lediglich, daß eine Grenzschließung darauf keine Antwort darstelle, da sich ansonsten auf dem Grund des östlichen Mittelmeeres wahre Gebirge aus den Gebeinen Ertrunkener aufschichten würden, das kölsche Gefummel also nur, wörtlich, als „ein kleiner Horror in einem ganz Großen“ zu verstehen sei. Überhaupt, so die FAZ an anderer Stelle, sei Grenzsicherung illusorisch, da die Ströme Hominider dann eben die großen Übergänge meiden und die grüne Grenze über das Netz von Wirtschafts- und Wanderwegen passieren würden, wogegen niemand was tun könne. Ebensowenig, so die FAZ wiederum in einem jener auf humorig getrimmten Kommentare zu humorigen Bildchen auf der Titelseite, sei irgendwem zur „Flüchtlingskrise“ überhaupt je etwas gescheites eingefallen – Grenzsicherung also inbegriffen.

Und ebenjene FAZ rüstet nun mit Verbalmilitarismus gegen Menschen, nur weil diese nicht über die „Balkanroute“ hereingewunken oder von den Helden und Heldinnen der „Seenotrettung“ übers Mitteleer geschleppt wurden? Lukaschenko wird gleichsam als Moralerpresser geprangert, der Migranten nach Weißrußland locke und an die Grenze nach Polen verfrachte, wo ihnen das Militär den Weg zu deren Überschreitung bahne, sie aber gnadenlos immer wieder zurückprügele, wenn der polnische Grenzschutz interveniere und das bunte Volk seinerseits zurück nach „Belarus“ dränge. Dessen ungeachtet müsse die EU hier hart bleiben und dürfe nicht nachgeben, eine wahrlich sehr gescheite Idee angesichts der anderweitig nach wie vor bedingungslosen Massenimmigration nach Europa und vor allem Deutschland im Besonderen, bei gleichzeitig weiterhin auf ein Minimum zusammengedampfter Abschiebung:

Lukaschenkos übles Spiel mit den Migranten darf nicht Schule machen. Die EU muss hart bleiben.

Michael Busse in der FAZ vom 10.11.2021

Aha, alles muß, nichts kann? Was hat die Stunde geschlagen?

Tags darauf, am 11. 11. (!) dann ein Silberstreif am Horizont? Jedenfalls präsentiert die FAZ im Ressort „Politik“ eine eingemummelt zusammenkuschelnde kurdische Sippschaft samt Kulleraugen-Mädchen mit Schnuller im kahlen, irgendwie frostig-flirrenden spätherbstlichen Walde: „Eine kurdische Familie hat es geschafft“, besagt der Begleittext – „angeblich beim achten Versuch.“ Im zugehörigen Artikel weiß ein Gerhard Gnauck aus Bialystock von weiteren Dramen und Erfolgsgeschichten zu künden, etwa der eines Syrers, der es ebenfalls „geschafft“ hatte und von den brutalen Rückknüppelungsaktionen der weißrussischen Soldateska gegen vom polnischen Grenzschutz zurückgedrängte Migranten erzählte. Was nen Scheißspiel, so auch der Leiter irgendeiner Schleuserstiftung:

Michael Gewalt, der Chef der Stiftung sagt, von Januar bis September seien 101 Ausländer in dieser Unterkunft gewesen, allein im Oktober seien dann schon mehr als 100 hier durchrotiert. Alle wollten nach Deutschland.

Gegen Ende des Artikels dann vollste Humanitäts- und Kulleraugen-Breitseite. Dem Erzähler wird es ganz warm um sein verderbtes Herz, 2015-Septembermärchen pur:

Hinter dem Zaun lief eine Fernsehkamera mit. Die Bilder haben Millionen Polen erschüttert. Michalowo wurde zum symbolischen Ort dieser Tragödie.

Maria Ancipiuk, Vorsitzende des dortigen Stadtrats, hat die hässliche Szene erlebt. Sie erzählte von einem hübschen kleinen Mädchen mit dunklen Locken. „Ich gab ihr einen Schokoriegel. Da kamen fünf weitere Kinder. Ich gab jedem einen Schokoriegel. Sie schmiegten sich an mich. Das war der schlimmste Augenblick in meinem Leben.“ Maria Ancipiuk ist Landwirtin und Mutter von drei erwachsenen Kindern. Sie will nicht, dass diese Krise die polnische Gesellschaft tiefer als bisher spaltet. „Die Grenzschützer haben Befehle. Aber sie sind auch Menschen. Ja, Grenzschutz muss sein, aber wir appellieren: wer zu uns durchgekommen ist, der sollte auf zivilisierte Art aufgenommen werden.“

Genau, das ist der SPIRIT, Mann! Mit niedlichen armen Mädchen wird gerechtfertigt, daß jeder, der es über die Grenze geschafft hat und „Asyl!“ krächzen kann, auf zivilisierte Art AUFGENOMMEN werden soll! Egal ob Kulleraugenmädchen oder Kinderkopfabschneider! Puuuh, also alles wie gehabt. Wie könnte es denn anders sein in Zeiten des MIGRATIONSPAKTES, den auch Deutschland unterzeichnet hat und der besagt, daß jeder das Recht haben soll, zu siedeln wo er will. Also tatsächlich illegale Migration legal macht, so wie es Frau Dr. Merkel angesichts des braunen Tsunamis von 2015 verkündete! Von wegen daß „die alle lügen“! Aber wenn das Ding an sich hier tatsächlich nicht die Migration Kulturfremder und deren potentiell destruktives Potential ist, sondern daß diese von Unsympathen wie Lukaschenko, gedeckt von St. Putin, „benutzt“ werden, warum läßt man diese in Kooperation mit den Polen nicht einfach durch, zeigt wieder mal ein freundliches Gesicht und läßt Lukaschenko einfach schaufeln? Wo doch nach Migrationspakt die Migration so frei wie irgend möglich gestaltet sein soll, Abschottung 2015 schon keine Lösung war und Deutschland ohnehin laut Bertelsmännern und „der Wirtschaft“ Zuwanderung von mindestens der Stärke einer kleineren Großstadt im Jahr braucht, was der freundliche Herr Lukaschenko auch sinngemäß genauso formuliert hat („Deutschland braucht Arbeitskräfte“)?

Eine Antwort könnte darin zu finden sein, daß der Feldversuch von 2015 zeigte, daß der Massenandrang mit Kontrollverlust für einiges Unbehagen und kognitive Dissonanz im Kollektivbewußtsein sorgte, auch bei den vermeintlich Angepaßten und „Gutmenschen“, die das nicht offen artikulierten und sich eben auf ihre Art bei der „Bewältigung“ der „Krise“ einbrachten. Weshalb man derartiges nun nicht mehr durchzieht, aber den Kollektivschock von 2015 dazu nutzt, das damit immer noch im kollektiven Unbewußten verbundene Unbehagen, insbesondere die Angst vor „Kontrollverlust“, in eine gewisse Richtung, etwa gegen eine „Bedrohung aus dem Osten“ in Gestalt von Lukaschenko und St. Putin, zu lenken, während gleichzeitig die Grenzen in alle Richtungen offen bleiben und de fakto weiter bedingungslose Massenimmigration, nur mehr tröpfchenweise und unterm Erregungsradar des Dummviehs, erfolgt. Ein Artikel von Friedrich Schmitt, gleich nebenan auf der selben Seite, spricht eine deutliche Sprache und verknüpft weiter „Migrationswaffe“ mit feindlicher militärischer Aktion: „Moskau hilft Minsk -Russische Bomber üben über Belarus“.

Und während Frau Dr. Merkel, „kackfrech“ wie manch ein Ewiggestriger vermeint, zu 2015 verlautbart: „Ja, wir haben es geschafft!“ und auch wenn nicht alles optimal gelaufen sei, wie die „Kölner Silvesternacht“, die sie ausdrücklich erwähnt, erfülle sie doch der Blick auf all die „Abiturienten“ mit Befriedigung und Zuversicht, so stellt Reinhard Müller in seinem FAZ-Kommentar vom 13. November 2021 die kecke Frage „Was haben wir geschafft?“, was in dem Resümee gipfelt: „Für die Flüchtlingspolitik Merkels gab es keinen Grund. Falsche Offenheit ist weiterhin gefährlich“.

Wie bitte? Es gab mindestens „tausend gute Gründe“ (Campino, tote Hose und Hofschranze), nämlich unter anderem ökonomischer, demographischer und humanitärer Natur, „warum fällt uns denn auf einmal kein einziger mehr ein?“ (Ebd.) Den Erzähler fröstelt es wieder, fast so, als stünde er NACKT IM WIND!

Denn da steht:

Die Aufnahme ist eben nur das eine, die langfristige Integration das andere. Sicher ist nur, daß das Asylrecht nicht als Einwanderungsrecht gemeint ist. Nirgends.

Oh, der Erzähler dachte, so was wie ein Recht auf Asyl gäbe es nur in Deutschland, wegen der historischen Schuld.

Das schließt natürlich nicht aus, dass Flüchtlinge ein Bleiberecht, letztlich auch das Staatsangehörigkeitsrecht erwerben können. Aber die Vorstellung, die in Deutschland Wirklichkeit wurde, dass Zehntausende jeden Tag die Grenze überschreiten und dann schon wegen des Jahre dauernden Verfahrens hierbleiben und auch nicht abgeschoben werden, wenn sie kein Recht mehr haben, hier zu sein, führt das Asylrecht ad absurdum. Das geht an die Grundlagen des Staates.

Tja, unverbesserliche NAZISCHWEINE meinen, das wäre ja auch Sinn der Sache, also das mit der Unterminierung der Grundlagen des Gemeinwesens, und daß sich so ein transatlantischer FAZ-Knecht da nicht so dumm zu stellen bräuchte! Unglaublich was rechte Hetze im Internet alles anzurichten vermag. Schließlich schaffen „Signale“ von ganz alleine eine „eigenständige Politik“ getreu des Sinnspruches, daß der Weg zur Hölle mit guten Absichten gepflastert ist:

Auch wenn man das europäische Asylrecht für Schönwetterrecht hält: Auf das Recht konnte sich die Bundeskanzlerin (und nicht nur sie) 2015 jedenfalls nicht in dem Sinn berufen, dass ihr keine andere Möglichkeit blieb. Natürlich war überhaupt nichts gegen die humanitäre Geste zu sagen, die gleichsam in Ungarn gestrandeten Flüchtlinge aufzunehmen. Aber die Signale danach, inklusive des Satzes „es gibt keine Obergrenze“, schufen eine eigenständige Politik, für die Angela Merkel in einer Welt berühmt wurde, die das nicht ausbaden mußte.

Und alles grundlos:

Für dieses Einladungspolitik gab es keinen Grund. Flüchtlinge, die über den EU-Nachbarn Österreich kommen, konnten und können direkt an der Grenze abgewiesen werden. Dagegen sprechen auch keine humanitären Gründe.

Können vor Lachen. GANZ ANDERS dagegen ist das in der Causa Lukaschenko gelagert:

Anders dagegen ist das im Fall der Krise in Belarus. Hier handelt es sich um eine Art hybrider Kriegführung durch den Gewaltherrscher. Lukaschenko, der von Putin gestützt wird. Er missbraucht herangekarrte Menschen in Not wie Schilde und Speere. Diesen Menschen muß geholfen werden. Man kann sie weder im Niemandsland erfrieren lassen noch in die Arme eines vor nichts zurückschreckenden Diktators zurücktreiben. Der Mensch darf nicht zum Objekt gemacht werden, das sollte europäischer Konsens sein.

Richtig, der Mensch darf nicht zum Objekt gemacht werden, allenfalls zum Lustobjekt. Dem Konsens kann sich der Erzähler nur anschließen. Diese FAZ-Töne lassen wieder hoffen, zumal die Verbuntung an allen anderen Fronten kein Thema ist. Nur ewig gestrige NAZISCHWEINE können auf die absurde Idee kommen, Frau Dr. Merkel wäre hier Agit-Prop-Sekretärin und Gallionsfigur eines hybriden Krieges (und großangelegten Feldversuchs) gegen die europäischen Völker und insbesondere Deutschland gewesen, der sich wie ein Puzzleteil in eine breit angelegte Destruktionspolitik einfügt, von der Morgenthau-Energiewende bis zur Deindustrialisierung, in dem Hominide als Biowaffen und Abrißbirnen mißbraucht wurden und werden. Selbiges könnte auch für die Aggressionen und den Spannungsaufbau gegenüber Weißrußland und Rußland gelten (Lukaschenkos „hybrider Krieg“ kann durchaus als eine Antwort auf die Möhnntschenrechts-Sanktionen des Werte-Westens gesehen werden), wo abzuwarten ist, wie sich das Ganze auf die Energieversorgung, insbesondere natürlich auch Nordstream niederschlägt. Lukaschenko drohte ja schonmal mit der Kappung der Energiezufuhr und die FAZ als transatlantisches Sprachrohr und Saurons Maulwerk, in dieser Eigenschaft gar nicht zu überschätzen, ließ nie auch nur ein gutes Haar an dem Projekt, gab dazu unter anderem den grünen Marionetten Baerbock und Bütikofer Raum für Agitation gegen „Putins Pipeline“. Für Gas gibt es schließlich einen Weltmarkt und das gute, öko- und möhnntschenrechtskompatible Frackinggas von Uncle Sam ist dem bösen Russengas allemal vorzuziehen. Und wer hat angesichts von „Global Warming“ noch Angst vor Blackouts?

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*Unter anderem wäre hier der Fall einer Österreicherin zu nennen, die in der nähe des Grenzübergang Spielfeld, Steiermark, dem eine zentrale Rolle bei der großen Flüchtlingsshow zukam, da sich über ihn die kompletten Heerwürmer wälzten, die über die Balkanroute heranzogen, von zwei jugendlichen Afghanen brutalst vergewaltigt wurde. Dabei hätten ihr die Burschen zunächst noch geholfen, als sie, eine Dame im reiferen Alter von 70+ , zusammen mit ihrem Hund einen kleinen Bach überqueren wollte, um dann brutal über sie herzufallen. Diese Frau wurde dabei schwer verletzt, konnte danach nicht mehr gehen und benötigte zudem, wenn sich der Erzähler richtig zerrinnert, einen künstlichen Darmausgang. Leider hat sich der Erzähler bei der Suche nach eben diesem Fall, der einigermaßen publik war, ein gelindes Wölfchen gegoogelt, gebingt, geyandext und gematagert, ohne noch was dazu zu finden! Unglaublich! Sicher ist, daß das den Erzähler damals schwer mitgenommen hat, vor allem, als er dann, als es in Österreich zum Prozeß gegen die Täter kam, erfuhr, daß die alte Dame sehr engagiert in der Flüchtlingshilfe war. Da konnte er sich vor Mitleid und Trauer kaum noch einkriegen.

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Lieber „Wilde Hühner“ als Pippi Stinkstrumpf!

Bei kino.de wollte „man“ es vom DE, der sich in fader Stimmung durch ein paar Weltnetz-Quizze daddelte, wissen:

Bist du ein Disney-Fan? Hast du diese 39 Filme gesehen? Heute möchten wir von euch wissen, wie viele Disney-Filme ihr bereits in eurem Leben gesehen habt und wo es noch ganz klare Defizite gibt. Hast du diese 39 Zeichentrickfilme gesehen? Kennst du uralte Klassiker wie „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ und neuere Filme wie „Küss den Frosch“?

Könnt „ihr“ haben!

Ergebnis:

Dein Ergebnis: Du hast 6 von 39 Fragen richtig beantwortet.

Pffff… Disney!

Für dich sind die Filme nur was für Kinder – und so ging es dir schon, als du selbst noch klein warst. Du hast lieber von Anfang an entweder nur Filme geguckt, die sich an ein älteres Publikum richten, oder so gut wie überhaupt keine Filme gesehen.

Tsss, was kann denn bei einer wahrheitsgemäßen und aufrichtigen Wahl der Antwort-Optionen „gesehen“ oder „nicht gesehen“ „richtig“ oder „falsch“ sein? Dennoch ist in dieser „Auswertung“ gutes und wahres Enthalten: Dem DE waren diese Filme tatsächlich Großteils schon als „Kind“ zu kindisch! Vor allem die ständigen operettenhaft-unnatürlichen Sing- und Tanzeinlagen empfand er als überaus nervtötend. Warum nicht mit den Mitteln des Trickfilms ernstes schaffen? Weshalb sich der Erzähler ja vor Begeisterung kaum einkriegen konnte, als sich dann mal, außerhalb des Disney-Universums, in „Watership Down“ tatsächlich Zeichentrickkarnickel blutig an die Gurgel gingen.

Selbiges gilt für Pippi Langstrumpf. Auch wenn diese in geradezu bösartig-heimtückischer Art und Weise nicht nur Tommy und Annika sondern eben dem ganzen Zielpublikum demonstrierte, daß man sich z.B. ohne weiteres in einem Holzfaß felsige Stromschnellen hinabtreiben lassen, unzerbeult aus diesem herausspringen und danach immer noch wie ein frisch geficktes Eichörnchen die Beißer blecken kann! Was für ein falsches Vorbild!

Die unansehlich hergerichtete Göre löste im Erzähler jedoch keine präpubertären Obsessionen aus, so wie die ebenjenem Vorbild in Teilen nachempfundene, ebenfalls schwedische Klimagöre dieser unseligen Tage. Nee, dazu war die Scheißpippi viel zu leicht zu meiden. Taka-Tuka-Land? My Ass! Er fragte sich nur, was Tommy und Annika eigentlich bei der Schmuddelgöre wollten, die schon so aussah, als ob sie stinkt!

Nee, wenn es denn sein müßte, dann doch noch lieber päd-o-gogisch wertvolle Filme mit hübschen und natürlichen Mädchen wie etwa „Die wilden Hühner und das Leben“, auch wenn dazu der Satiriker Max Goldt schon seine schnöselonkelhaften Anmerkungen machte, von wegen der zahlreichen älteren Herren, die da angeblich leicht verdruckst in auffällig-unauffälliger Manier die Lichtspieltheater aufsuchen würden, was ihn, Max Goldt, dazu veranlasse, gottfroh darüber zu sein, daß er sich mit seinen „Neigungen“ im gesellschaftlichen Normbereich befände. Schrub er zumindest so in einer seiner Kolumnen. Als Homosexueller. Naja.

Lieber „Wilde Hühner“ als Pippi Stinkstrumpf! Also zumindest optisch und so. Bild: Hotlink kino.de

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Nun, der DE hat sich auch noch keinen Wilde-Hühner-Film angetan, das (CUTE!) Szenenbild aber im Quiz „Filme der 2000er-Jahre“ dennoch richtig zuordnen können, so wie insgesamt 32 von 50 Bildern. Na, immerhin.

Btw.: War sonst noch irgendwas?

Nachtrag:

Latürnich war noch allerhand! Gucksch du nur, wie der wilde Hühnchenstall noch zu Sommermärchen-Zeiten jede Diversity missen ließ! Keine Quotennegerin, keine Schleiereule, um das Bild einer ekligen weißen Mehrheitsgesellschaft wenigstens zu mildern, die einem hier ausschließlich in widerlich schimmlig-leprösen Bleich- und Blondtönen ihre abscheulichen Häupter frivol entgegenreckt! Und das, wo wir doch alle wissen, daß da, wo sich die Hühnerrassen mischen, einem die buntesten und dicksten Eier ins Nest gelegt werden, aus denen die hübschesten Küken schlüpfen!

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Streets of Philadelphia

-SPC-News: Streets of Philadelphia, Kensington Ave, Here’s What Happened Today, Saturday, Sept 25, 2021.-
Problems with Drugs and Crime in Kensington Ave, Philadelphia In Philadelphia as a whole, violent crime and drug abuse are major issues. The city has a higher rate of violent crime than the national average and other similarly sized metropolitan areas. The drug overdose rate in Philadelphia is also concerning. Between 2013 and 2015, the number of drug overdose deaths in the city increased by 50%, with more than twice as many deaths from overdoses as homicides. 2 Kensington’s high crime rate and drug abuse contribute significantly to Philadelphia’s problems.

Because of the high number of drugs in the neighborhood, Kensington has the third-highest drug crime rate by neighborhood in Philadelphia, at 3.57. The opioid epidemic has played a significant role in this problem, as it has in much of the rest of the country. Opioid abuse has skyrocketed in the United States over the last two decades, and Philadelphia is no exception. In addition to having a high rate of drug overdose deaths, 80% of Philadelphia’s overdose deaths involved opioids, and Kensington is a significant contributor to this figure. This Philadelphia neighborhood is said to have the largest open-air heroin market on the East Coast, with many neighbors migrating to the area for heroin and other opioids. With such a high concentration of drugs in Kensington, many state and local officials have focused on the neighborhood in an attempt to address Philadelphia’s problem.

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Dazu ein Kommentar auf dem Kanal:


Marco Arias

I am from Mexico and seeing all these videos about what would become a daily reality for the big cities of the 21st century, I can say that I feel very sad because I see many people who look that they lived well, they do not look as if they were born on the streets, rather it shows that thanks to the drugs they destroyed their lives, they were left „homeless“ … Strength and with all my heart I hope you take these unfortunate examples to never consume any kind of harmful substance (drugs).

Yo Man, lass die Finger weg von Drogen, dann kriegst du alles hingebogen. Nur ist es im gegebenen Fall leider nicht so, daß die Betreffenden von einem Dealer im Park angefixt oder durch falsche Freunde in die Sucht gelockt wurden. Nein, sie vertrauten lediglich ihrem Arzt oder Apotheker und den ihnen nach bestem Wissen und Gewissen empfohlenen Mittelchen. Etwa das opioidhaltige Schmerzmittel Oxycontin aus dem Hause der jüdischen Philanthropen SACKLER. Diese hatten ihr Vermögen und ihren Einfluß spielen und allerhand Gefälligkeitsgutachten, Bullshit-Studien und sonstige Persilscheine erstellen lassen, in welchen die Suchtgefahr relativiert, klein- und weggeschrieben wurde, auf daß dieses und verwandte Mittelchen aus der Familie der Morphine reichlich und bei allerhand Zipperlein verschrieben wurden anstatt etwa nur terminal Kranken vorbehalten zu bleiben. Durch jene Machenschaften kam die Opioidkrise ins Rollen und diese spuckt offenbar immer noch ungebremst ihre Opfer auf die Straßen. Abhängig gemacht durch einen von kapitalkräftigen Menschenfreunden korrumpierten Wissenschafts- und Medizinbetrieb wurden aus Schmerzpatienten zombifizierte Junkies und damit Sinnbilder für die immer offener zu Tage tretende Verschrottung von dem, was man gemeinhin gerne „den Westen“ nannte. Oder auch „die weiße Welt“. Ungeachtet des Umstandes, daß medial bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit stets herausposaunt wird, wie die ganze Erde unter dem Joch der weißen Vorherrschaft ächze, daß es immer und überall und insbesondere in den weißen Ländern stets die Minorities, die Nichtweißen, wären, denen aufgrund von Ausbeutung und Unterdrückung durch BIG BAD WHITEY jede Plage, ob Wirtschaftskrise, Naturkatastrophe, Drogenwelle oder Pandemie, besonders gnadenlos zusetze, sind unter den wankenden Elendsgespenstern hier die Weißen eindeutig in der Überzahl. Und bezüglich der Opioidkrise wird immer wieder mal zumindest am Rande in den Qualitätsmedien erwähnt, daß es die Weißen diesmal am härtesten getroffen hätte. Ja, daß die Opioidkrise gar entscheidend dazu beigetragen habe, daß die Zahl der Weißen erstmals in der Geschichte der USA unter die 60 Prozent Marke gerauscht sei. Festgestellt im letzten US-Zensus. Die USA seien bunter und rassisch und ethnisch diverser als gedacht, hieß es. Demzufolge sind die Weißen zwar immer noch die größte Bevölkerungsgruppe in den USA, stehen aber wohl im Zentrum eines Erosionsprozesses, der sie nicht nur als angefixte Junkies auf die Straßen, sondern auch als kriminelles Armutsprekariat in die Gefängnisse spült. Der Knast würde also weißer, sagt man. Wie schön, daß es ja gar keine Weißen gibt und „Rasse“ nur ein soziales Konstrukt ist. Und was es nicht gibt, das kann auch nicht völkergemordet werden. Es gab z.B. nie Kurden, sondern immer nur Bergtürken und zum Volk gehört jeder, der irgendwie in Deutschland lebt. Es gibt überhaupt nur eine Erde, eine Richtung und ein Volk – EINE VISION- und die einen sterben oder werden gestorben und die anderen dürfen weitertanzen, so einfach ist das. Nicht daß es da groß was zu sehen gäbe. Einfach weitergehen.

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I can say that I feel very sad because I see many people who look that they lived well, they do not look as if they were born on the streets, rather it shows that thanks to the drugs they destroyed their lives, they were left „homeless“.

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Vollkommen inakzeptabel

„Ich halte das für vollkommen inakzeptabel“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den Umgang der belarussischen Führung mit Migranten aus Krisenregionen scharf kritisiert. Wehrlose Menschen aus anderen Ländern würden als Subjekte „hybrider Attacken“ benutzt, sagte Merkel am Samstag bei ihrem Besuch in Warschau nach einem Gespräch mit Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki. „Ich halte das für vollkommen inakzeptabel“, sagte Merkel weiter.

(DIE WELT)

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Höret die Gallionsfigur der hybriden Attacke auf das „eigene“ Land! Was ne Chuzpah. Was ne Falschheit. Was für hybride Lügen. Denen kauft der DE keine Bratwurst mehr ab.

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Deja vu

„Wir brauchen 400.000 Zuwanderer pro Jahr“, sagt Arbeitsagentur-Chef Scheele

Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, hat einen dringenden Appell an die Bundesregierung gerichtet, deutlich mehr Zuwanderer ins Land zu holen. „Deutschland gehen die Arbeitskräfte aus“, sagte Scheele der „Süddeutschen Zeitung“ am Montag.

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Jo mei, is denn scho wieder 2015? Sehr scheel, das Ganze. Same Old Song. Neben der Moralkanone wird also wieder das ökonomisch-demographische Lügengeschütz in Stellung gebracht und das alte Märchen vom Fachkräftemangel aufgewärmt, der diesmal wohl mit afghanischen „Ortskräften“ behoben werden soll, weil die ca. zwei Millionen Syrer, die im Sog von 2015 von Marrokko bis Bangladesh hereinstrudelten, nicht hinreichten. Wird dann auch wieder ein Herr Stiglitz Deutschland zu seinem Glick mit den „Flüchtlingen“ gratulieren?

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Da habt ihr’s: Team Taliban

Höhöhöh Bild: Post Collapse

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…und das Beste: Die flauschbärtigen Mädchen- und Frauenschwärme dürfen nach Herzenslust twittern und influenzen während der GOD EMPEROR immer noch überall draußen bleiben muß. Derweil ist dem guten Möhnntschenrechtsonkel Joe die Rolle des eiskalten Verräters, der häßlichen Fratze des „Westens“, zugefallen, welche diesem Prachtexemplar einer dreckig-schmierigen Politcharge wie maßgeschneidert sitzt. Hätte ja so manchem vorher auffallen müssen, was mit dem Sache ist, von der fortschreitenden Demenz mal ganz abgesehen. War aber wohl schon zu viel für den üblichen verstrahlten, auf DONALD und Nazis konditionierten Werte-Westler. Dem dämmert allerhöchstens, daß man von einem alten weißen Mann nichts anderes erwarten konnte und fordert als Genugtuung für die Verratenen, daß der räudige, immer noch zu weiße Westen nun endgültig mit Afghanen, Islam, Drittwelt geflutet werde, das sei man schließlich SCHULDIG. Wobei es die ganze Zeit herzlich wenig gejuckt hat, wie es denn in Saudi-Arabien oder den Emiraten mit den Möhnntsch*innenrechten so aussieht, wem dort wegen was was abgehackt wird. Hauptsache, auch Frauen dürfen jetzt Auto fahren. Und daß sich in Quatar all die Jahre das Hauptquartier von hochrangigen Führern der Taliban befand, dürfte den herkömmlichen Regenbogenspießer beim Stauchballspaß kaum aus seinem doppelmoralischen Gleichgewicht bringen. Ach, ja, wäre es jetzt nicht an der Zeit, daß das Indo-Afro-Hybridchick Kamala Harris im Hosenanzug hervortritt und die demente Fummeltrine vom Thron kegelt, wie von einigen prophezeit? Um dann den WELT-BOLSCHEWISMUS auszurufen? Ach, ihr NAZISCHWEINE habt doch auch keine Ahnung!

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Messer, Gabel, Schere, Licht…

Kopfschuß, wa, SHAMAYA? Aber wenigstens noch die Räpp- und Rythmusgene weitergegeben! Bild bei BILD

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BILD kündet von einer Tragikkomödie unter Hominiden in Floryda, USA:

TRAGÖDIE IN FLORIDA

Kleinkind erschießt
Mutter (21) während Zoom-Call

13.08.2021 – 12:54 Uhr

Ihre Kollegen sahen live zu, wie Shamaya Lynn (21) einfach nach hinten von ihrem Bürostuhl kippte – und nicht wieder aufstand.

Bei einem tragischen Waffen-Unfall in Florida (USA) hat ein Kleinkind aus Versehen seine Mutter erschossen, während diese gerade an einem Zoom-Meeting teilnahm.

Wie die Polizei in Altamonte Springs mitteilte, habe es plötzlich einen lauten Knall gegeben, Lynn sei daraufhin vom Stuhl gefallen. Dahinter habe dann das Kleinkind gestanden. Als das Opfer nicht wieder vor dem Bildschirm erschien, habe einer der Kollegen den Notruf 911 gewählt.

Doch Lynn war nicht mehr zu retten: Wie die Polizei weiter mitteilte, sei die Frau mit einem Kopfschuss tot aufgefunden worden. Die Cops erklärten: „Unsere Ermittler haben herausgefunden, dass die tödliche Verletzung durch ein Kleinkind herbeigeführt wurde, das eine geladene und entsicherte Waffe in der Wohnung fand.“ Die Waffe gehört nach Polizeiabgaben dem Vater des Kindes.

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Naja, zumindest den DE läßt der Keinkinderkram ziemlich unbewegt. Das marode Barbarenimperium wird, wie auch die übrigen weißen, westlich geprägten Länder, immer bunter, und sowas ist halt das, was hinten bei rauskommt:

Die „Washington Post“ schrieb, es sei das erste Mal in der Geschichte des Zensus, dass die Zahl der Weißen im Land gefallen sei. „Die US-Bevölkerung ist viel gemischter und rassisch und ethnisch vielfältiger als wir in der Vergangenheit gemessen haben“, stellte Nicholas Jones vom Zensus-Büro fest. Den offiziellen Angaben zufolge stellen sie zwar weiter die größte Gruppe dar – mit einem Anteil von etwa 57,8 Prozent sei sie jedoch erstmals unter 60 Prozent der rund 330 Millionen gesunken. Der Rückgang der weißen Bevölkerung sei in allen 50 Bundesstaaten registriert worden.

Als einen der Gründe für diesen Rückgang haben die Demoskopen die Opioidkrise, also den Missbrauch von Schmerzmitteln in den USA, ausgemacht. Die Auswirkungen seien eindeutig nachweisbar, heißt es. Schon vor Beginn der Corona-Pandemie sei die durchschnittliche Lebenserwartung in den vergangenen drei Jahren spürbar gesunken – und zwar vor allem bei weißen Amerikanern mit geringem Einkommen, die auf dem Land leben.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/zensus-2020-us-gesellschaft-vielf%C3%A4ltiger-als-bekannt-wei%C3%9Fe-bev%C3%B6lkerung-schrumpft-erstmals/ar-AANi23j?ocid=msedgntp

Ääh, schrumpfen die Weißen jetzt, oder werden sie geschrumpft? „Opioidkrise“? War da nicht was? Ach egal, wie kann was schrumpfen, was eh nicht existiert? Wie kann was „rassisch vielfältig“ sein, wo es doch keine „Rassen“ gibt? Wo kommen wir da hin, am Ende behauptet noch wer, der mindere Durchschnitts-IQ und der Gesichtsprognathismus der Schwarzen hätten was mit „Rassen“ zu tun! Ebensowenig hat irgendwer die Absicht, ein Phantom wie die „weiße Rasse“ zu dezimieren, die es „so“ ja nie gegeben hat. Es wird daher auch keine nennenswerte Gegenreaktion oder gar einen „Race War“ geben. Shayana und die ganzen multibunten Hybriden aus den Medien, das sind schlichtweg „wir“ in der Zukunft, nichts weiter. „Wir“ werden einfach dunkler und bunter, SO EINFACH IST DAS. So akzeptiert und will es ja schließlich auch die überwiegende Mehrheit. Dessen ungeachtet wundert es aber auch wieder nicht, wenn böse Zungen zu dem Schluß gelangen, daß die US-Schwarzen von den schon geradezu exponentiell karnickelnden Latinos zusehends aufgemischt, verdrängt, in ihren ehemaligen Gang-Jagdgründen wie Chicago regelrecht massakriert würden, weil sie einfach zu blöde seien und somit den gewitzteren Spics nichts entgegenzusetzen hätten, es daher nur eine amüsante Randnotiz darstelle, wenn sie ihrer eigenen Kleinkindgewalt zum Opfer fielen. SO mattern black lives einfach nicht.

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Das Ende des „Deutschen Katechismus“?

Selbstverständlich bringen Einwanderer:innen Erfahrungen und Perspektiven auf Geschichte und Politik mit, die den von Europäern so oft rezitierten, selbstgefälligen Geschichten über die Verbreitung der Zivilisation durch die Jahrhunderte hindurch nicht anhängen. Viele von ihnen dürften die Rede vom Zivilisationsbruch als schal empfinden, selbst wenn sie die unbestreitbar spezifischen Eigenschaften des Holocaust anerkennen. Wurden im Namen der westlichen Zivilisation nicht weite Teile der Welt von Europäern und US-Amerikanern erobert und Millionen von Menschen getötet, auch von Angestellten der deutschen Kolonialverwaltungen?

-„A. Dirk Moses“-

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Oder doch eher dessen Ausweitung?

Zufällig stieß der Erzähler auf einen ausgesprochen interessanten Artikel eines A. Dirk Moses bezüglich des schon länger schwelenden Streits um die Singularität des Holocaust und seine Funktion als „Zivilreligion“ und „Gründungsmythos“ der BRD. Der Autor zeigt dabei recht deutlich die Richtung, in die die Reise gehen soll. Sehr zu danken ist ihm für den Rückblick auf die Etablierung des Holocaust-Narrativs als „Deutscher Katechismus“ und insbesondere den Historikerstreit in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts über Hitlers „asiatische Tat“ als Präventivschlag, dem ein Denken zugrunde gelegen hätte, wie es auch für den europäischen Kolonialismus charakteristisch gewesen wäre:

In meinem neuen Buch The Problems of Genocide argumentiere ich, dass diese vertrauten Einwände auf einem falschen Geschichtsverständnis beruhen. Sie ignorieren die Tatsache, dass alle Genozide durch Sicherheits-Paranoia betrieben werden. Das Nazi-Reich war ein kompensatorisches Unternehmen, das permanente Sicherheit für das deutsche Volk anstrebte: nie wieder sollte das Volk z.B. einer Hungersnot erleiden müssen, wie es sie in der Blockade der Alliierten während des Ersten Weltkriegs erlebt hatte. Es ging also um den utopischen Ehrgeiz der Kontrolle über ein autarkes Territorium und seine Ressourcen und der damit verbundenen Ausschaltung innerer Gefahren für die eigene Sicherheit. Viele Deutsche gaben den Juden und der Linken die Schuld an der Niederlage von 1918. Die Nationalsozialisten betrachteten Juden von Anfang an als Volksfeinde, die das kommende Reich durch ihre angebliche Verbindung mit den internationalen Ideologien des Liberalismus und Kommunismus gefährdeten. Historiker:innen wissen, dass eine solche Eliminierung ganzer Gruppen in paranoiden und rachsüchtigen Kämpfen gegen „Erbfeinde“ keineswegs einzigartig und in der Weltgeschichte ein verbreitetes Muster ist. Hitler und andere führende Nationalsozialisten haben derartige Muster in den Imperien der Antike wie der Moderne studiert und eine rücksichtslos moderne Version davon entworfen, um nach der Erniedrigung durch die militärische Niederlage einem wiedergeborenen deutschen Volk eine Heimat zu geben.

Der Katechismus der Deutschen

Und weiter:

Wie Rom und die alten Germanen würde auch das neue Deutsche Reich die europäische Zivilisation vor der „asiatischen Barbarei“ bewahren: „dem drohenden Ansturm des innerasiatischen Ostens, dieser ewig latenten Gefahr für Europa.“ Das war in der Tat eine historische deutsche Mission, wie Hitler noch im November 1944 versicherte: „Jahrhundertelang mußte das alte Reich seinen Kampf gegen Mongolen und später Türken mit eigenen und wenigen verbündeten Kräften führen, um Europa vor einem Schicksal zu bewahren, das in seinen Ergebnissen genauso unausdenkbar gewesen wäre, wie es heute der Vollzug einer Bolschewisierung sein würde.“ Dieser Orientalismus gehörte untrennbar zu einer dauerhaften Tradition des deutschen Okzidentalismus.

a.a.O.

Dies und weiteres ist keineswegs komplett falsch. Was an diesen und anderen Stellen im Artikel weggelassen wird und wie falsch etwa das benannte Geschichtsverständnis tatsächlich ist, mag jeder angesichts der aktuellen Einschläge der Migrationswaffe und der langfristigen Folgen des Beschusses für die europäischen Völker für sich selbst bedenken. Gerade auch im Zusammenhang mit „Paranoia“ und „Rachsucht“. Selbiges gilt für die Frage, was denn hinsichtlich der Bedrohungen durch kriegerische Völker aus dem Osten tatsächlich nur xenophober Paranoia geschuldet war. Festzuhalten ist, daß das Ansinnen eines A. Dirk Moses und Artverwandter, die Singularität des Holocaust und seine zivilreligiöse Stellung in Frage zu stellen, tatsächlich eine Verknüpfung dieses Narrativs mit der Schuld aller Weißen Völker und damit faktisch seine Ausweitung bedeutet. Von anti-deutsch zu anti-weiß. In aller Deutlichkeit. Weiße Schuld als neue, globale Zivilreligion, und zwar sowohl für Whitey wie auch für die in die weißen Länder geschleusten kulturfremden Massen, vor denen Whitey das Knie zu beugen hat und denen er Buße schuldig ist. Daß der genozidale Imperialismus der Mongolen, Türken oder Zulu wie auch der Sklavenhandel der Moslems, etwa der diesbezüglich über Jahrhunderte bis in die Gegenwart hinein dominierenden Araber mit gleichem Maße gemessen wird, ist nicht zu erwarten. Von anderen „Orientalen“ erst gar nicht zu reden.

Natürlich ist unter NAZISCHWEINEN schon lange die Rede davon, daß die Rolle, die speziell für Deutschland der Holocaust innehat, in anderen weißen Ländern von Kolonialismus und Imperialismus eingenommen wird. Hier wird aber deutlich, wie dies unter Verschmelzung aller scheinbaren Widersprüche ganz unverblümt in eine Art offizieller Doktrin umgemünzt wird, weshalb sich die Lektüre des GANZEN ELENDS wirklich empfiehlt.

Gut, eigentlich war es ja überfällig: Zivilisationsbruch? Welche Zivilisation soll denn singulär gebrochen worden sein? Etwa die weiße? Also die, die momentan als für alle Übel dieser Welt verantwortlich gezeichnet wird? Das muß dringend neu ausgehandelt werden, auch wenn es fast den Anschein macht, als ginge es am Ende doch wieder nur um Deutschland:

Es ist an der Zeit, diesen Katechismus zu verabschieden und die Forderungen nach historischer Gerechtigkeit auf eine Weise neu zu verhandeln, die alle Opfer des deutschen Staats und alle Deutschen – auch BPoC, inkl. Juden und Jüdinnen und Muslime und Muslimas, Einwander:innen und ihre Nachfahren – respektiert.

a.a.O.

Also ein neuer Schlauch für den alten Wein: Reschpeckt! Da hast du’s Leonie – Ostmärker:innen sind schließlich auch irgendwie deutsch und weiß sowieso. Überhaupt geht es letztlich darum, die Dressur der Weißdeutschen schlichtweg der zunehmenden Diversity anzupassen, bei der ein Gutteil von Juden- und Israelhassern mit von der Partie ist, die sich mit dem Holocaust kaum beeindrucken lassen, es sei denn auf eine, ähhhm, eher nicht gewünschte Art und Weise. Und was böte sich da besser an als die in anderen weißen Ländern längst erprobten Methoden? Daher also auch der zunehmende Fokus auf die deutschen Kolonien.

Der Holocaust war demnach also letztlich kein Bruch mit der weißen Zivilisation, sondern deren logische Konsequenz und ist deshalb nicht mehr ganz so singulär. Zudem sind hier „Israelkritik“ und sogar „Antizionismus“ erlaubt, ist das nicht nett?

Mennöh, dabei hat der Erzähler ja in Fratzbuch nur wegen dem Bild von der geilen Tussi in Kolonialuniform mit quer über die Schultern gelegtem Karabiner draufgeklickt!

Btw.:

A. Dirk Moses ist Frank Porter Graham Distinguished Professor of Global Human Rights History an der Universität North Carolina in Chapel Hill. Er ist Herausgeber des Journal of Genocide Research; sein letztes Buch ist “The Problems of Genocide: Permanent Security and the Language of Transgression”, Cambridge 2021.

a.a.O.

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Reinraus: Diverses Geschlecht vs. Migränehintergrund

Things are going to slide, slide in all directions, there will be nothing, you can meassure any more!

-L. Cohen, „The Future“-

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Ein Freud von einer Freundin des DE, der irgendwas mit Jugendorboid in KALERGI CITY, einer provinziellen, von Minderwertigkeitskomplexen geplagten kleineren Großstadt mit großer Inzuchttradition (gegen die allerdings verzweifelt mit allen Mitteln der Immigrations- und Integrationspolitik angekämpft wird), zu tun hat, konnte von einer Sitzung einer Arbeitsgemeinschaft aus städtischer Jugendförderung und den Vertretern diverser Verbände und Einrichtungen der öffentlichen Jugendhilfe wieder mal von einem zeitgeistigen Kuriosum berichten.

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Ochse, Jupiter and a Bunch of Bidens

Es geht in untere Regionen … ins Tierische!

(Nemo, Vitzi-Butzis MOD_erierender Bibelklaus)

Eine Sinnbild für eine bessere, sinnenfrohere Welt? Von wegen, dabei könnte es doch so einfach sein! – Natalie Biden, heißer Teen-Feger.
Bild

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Katholiken – mitNICHTEN abgrundtief verkommen?

Durchs El-lite-Blog der Vitzligen schwelt und schmort schon seit längerem ein Konflikt entlang religiotisch-weltanschaulich-ethischer sowie popkultureller Bruchlinien, der nicht nur hinsichtlich der Dunning-Kruger-Forschung von Interesse ist, sondern wieder einmal vor Augen führt, wie sich die ganz große Tektonik im allerkleinsten Biotop abbilden kann. Eines der Epizentren befindet sich wohl in der unteren Körpermitte von SchlauPACKI, der sich offensichtlich seine Leidenschaft für die kleine heiße Pop-Spritze ARIANA GRANDE nicht ganz eingestehen kann, und das angesichts des Umstandes, daß seine Elogen an die dunkle Kleine vor Geil-Verlangen förmlich triefen, doch der Reihe nach. Unter einem der üblichen dummen Vitzi-„Artikel“, die eigentlich niemand interessieren (irgendwas von wegen Israel=Streß und das wegen dem Landraub des JUTT) brach Bibelfisch Nemo die stumpfe Ödnis, in dem er irgendeine Tik-Tok-Pop-Schlampe namens Bella Porc oder so an den Haaren herbeizerrte und es dazu wagte, Vergleiche mit SchlauPACKis geiler kleiner Spritze anzustellen, was bei ebenjenem Zonen-Rowdy sogleich multiple Spontanejakulationnen auslöste:

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