Die Wahrheit über den Euromaidan

Der Euromaidan am 1. Dezember 2013

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Von James A. Veröffentlicht in „Counter Currents – North Americas New Right“ am 21. März 2022. Demütig übersetzt von B-Mashina.

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Im Verständnis der Rußlandversteher aus der Anglosphäre war das, was beim Euromaidan in den Jahren 2013-14 geschah, einfach: Ein demokratisch gewähltes Staatsoberhaupt, Viktor Janukowitsch, der den Willen des Volkes repräsentierte, wollte die Ukraine näher zu Rußland hinbewegen, da er gegen Europa eingestellt war, was die CIA dazu veranlaßte, ihn in einem Staatsstreich zu stürzen, den sie gegen die Wünsche der Ukrainer, denen er diente, unterstützten.

Das war jedoch nicht der Fall. Üblicherweise lassen die Rußlandversteher Schlüsselinformationen weg, oder sie kennen sie einfach nicht, weshalb sie am Ende immer eine sehr fehlerhafte Darstellung dieser Ereignisse präsentieren.

Sowohl ukrainische liberale und ukrainische nationalistische/faschistische Publikationen als auch ausländische Publikationen stimmen darin überein, daß einer von zehn Teilnehmern bei den Euromaidan-Protesten ein Nazi war. Diese Nationalsozialisten brachen in die Stadthalle von Kiew ein und begannen damit, Hakenkreuze und andere NS-Ikonographie an die Wände dieses Regierungsgebäudes zu sprühen.

Waren diese Nationalsozialisten dort, um für LGBT-Rechte zu kämpfen? Kaum. Es handelte sich um dieselben Leute (und die, die am Euromaidan präsent waren, kamen tatsächlich vor allem aus Lwow, Kiew und der Westukraine, allerdings waren auch ostukrainische NS dort vertreten), welche die erste „Pride“-Parade, die jemals in Kiev stattfand, sprengten. Diese wurde 2012 organisiert, als Janukowitsch Präsident war, was beweist, daß die Behauptung, daß der Euromaidan LGBT-Politik in die Ukraine eingeführt hat, unwahr ist. Die Kiewer Polizei warnte die Pride-Marschierer, daß 500 nationalistische Ultras der Parade entgegenmarschierten und sie (die Lokalpolizei von Kiew) nicht gewillt waren, dieser Schutz zu gewähren. Einige der Pride-Marschierer wurden am Ende verprügelt und mit Tränengas besprüht.

Bis heute ist die Homo-Ehe in der Ukraine verfassungsrechtlich illegal, was aufs Neue die Vorstellung Lügen straft, daß der Euromaidan die Ukraine LGBT-freundlich gemacht hat. Zudem war es die Kiewer Lokalpolizei, die mit den Nationalisten kooperierte, nicht die Janukowitsch-Regierung. Die selbe Polizei ernennt bis heute häufig Nationalsozialisten zu Hilfspolizisten, damit diese auf den Straßen patrouillieren, manchmal offiziell und manchmal unterm Tisch, mit einem Zwinkern und einem Kopfnicken. Es war eine solche Vereinbarung, die zu dem berühmten Video führte, in dem ukrainische Nationalisten 2018 ein Roma-Lager stürmten und niederrissen.

Es waren viele, viele ukrainische Nationalsozialisten auf dem Euromaidan und es kann nicht abgestritten werden, daß diese der militante Rand der Proteste waren. Rechter Sektor, Weißer Hammer, Patriót Ukrayíny, C14, Swoboda, und die Sozial-National-Versammlung waren nur einige der NS-Gruppen vor Ort, und sie waren immer an den Frontlinien, kämpften mit der Polizei und besetzten Regierungsgebäude.

Warum waren sie so aktiv auf dem Euromaidan? Wie ich schon erwähnt hatte, war die grundlegende Motivation all der Nationalisten, die teilnahmen, den Zusammenschluß der Ukraine mit Europa statt mit Eurasien zu fördern. Ukrainische Nationalisten, ob aus vergangenen Dekaden oder von heute, wo sie einen gerechten Krieg gegen einen ausländischen Aggressor führen, haben immer eine ukrainische Integration in Europa anstatt einer Amalgamisierung mit Eurasien gewollt.

Laßt uns ein bißchen auf die Ursachen des Euromaidan im allgemeinen zurückkommen, und nicht nur auf jene, die Nationalisten bewegt haben.

Am 14. Februar 2010 wurde Viktor Janukowitschs Partei der Regionen zum Gewinner einer knappen Präsidentschaftswahl gegen Julia Timoschenkos Vaterlandspartei erklärt, mit einem endgültigen Stimmenanteil von 48.95% zu 45.47%. Es gibt Mutmaßungen über Wahlbetrug, so wie bei jeder knappen Wahl, aber ich werde mich hierzu in keiner Weise positionieren. Der Punkt ist, daß es sich um ein sehr knappes Rennen handelte, welches von weniger als 3.5% der Gesamtstimmen entschieden wurde. Präsident Janukowitsch machte sich dann daran, eine Regierung zu bilden, bekannt als die „Azarow Regierung“, benannt nach dem Premierminister Mykola Azarow.

Dem was Putinversteher dich glauben machen wollen zum Trotz, Janukowitsch (ab hier nennen wir ihn einfach „Jan“) hatte kein politisches Programm zur Rückkehr der Ukraine unter Moskaus Führerschaft und um der europäischen/westlichen Welt zu erzählen, daß sie das zu schlucken hatte, sondern statt dessen ein ziemlich zentristisches Programm von Anti-Korruption und ökonomischer Entwicklung und er führte damit die jahrzehntelange ukrainische außenpolitische Zielsetzung der europäischen Integration, insbesondere der Integration in die Europäische Union, fort, und dies wird durch die Handlungen der Azarow-Regierung während des Großteils ihrer Regierungszeit bestätigt.

Im Mai 2010 versprach Jan, daß die Gesetzgebung dahingehend vorangebracht werde, eine Freihandelszone zwischen der Ukraine und der Europäischen Union zu schaffen, und daß er erwarte, daß der Visa-Zwang für Reisen zwischen der Ukraine und der EU abgeschafft werden würde. Er glaubte, diese Gesetzgebung wäre eine gemachte Sache und werde im März 2011 durchgesetzt. Freier Handel und visafreies Reisen, nach was hört sich das für dich an? Klingt nach EU? Für die Ukrainer tat es das mit Sicherheit.

Es gab keine Ausschreitungen.

Im selben Monat erklärten Premierminister Mykola Azarow und Außenminister Kostatyn Gryshchenko daß EU-Integration für die Azarow-Regierung eine Priorität war und bleiben würde. Von solchen Verlautbarungen begeistert, stellte der EU-Kommissar für Erweiterung und europäische Nachbarschaftspolitik, Štefan Füle, fest, daß „die Politik der Azarow-Regierung eine EU-Integration nicht ausschließt“.

Es gab keine Ausschreitungen.

Am 22. November 2010 einigte sich die Azarow-Regierung auf einen „Aktionsplan“, um visafreies Reisen zwischen der Ukraine und der EU zu erlauben. Aus diesem Anlaß reiste Jan nach Brüssel, wo er ein sehr kumpelhaftes Bild mit dem Präsidenten der Europäischen Union, Jose Manuel Barroso, und dem Präsidenten des Europarates, Herman Van Rompuy, aufnahm. Herman, flankiert von Jan und Barroso, verkündete glücklich, er wäre

sehr erfreut daß [sie] heute einen Aktionsplan für die Ukraine zur Einführung einer visafreien Regelung für Kurzaufenthalte ankündigen können. Wir waren zudem auch in der Lage, ein Protokoll über die die gegenwärtige Partnerschafts- und Kooperationsvereinbarung zu unterzeichnen, das der Ukraine Zugang zu den EU-Programmen ermöglicht. Und wir haben unsere Zufriedenheit über den Fortschritt zum Ausdruck gebracht, den wir in den Beziehungen zwischen der EU und der Ukraine erreicht haben.

Es gab keine Ausschreitungen.

Schließlich, am 30 März 2012, unterzeichnete die Azarow-Regierung das Ukraine-EU-Assoziationsabkommen, obwohl es immer noch von der EU und dem ukrainischen Parlament offiziell ratifiziert werden mußte. Das Abkommen machte schüchtern vor der vollen Mitgliedschaft der Ukraine in der EU Halt, war aber so nah daran, wie man nur kommen kann, ohne offiziell beizutreten.

Es gab keine Ausschreitungen.

Jedoch . . .

Bis 2012 hatten sich die behaglichen Beziehungen zwischen Jans Regime und der EU verschlechtert. Warum? Weil Jan damit begonnen hatte, seine politischen Rivalen, links, rechts und Mitte, mit Julia Timoschenko als der prominentesten unter ihnen, ins Gefängnis zu werfen. Erinnerst du dich, wie ich sagte, daß Jan in einer bunten Mischung anderer zentristischer Versprechungen mit einem Antikorruptionsprogramm kandidierte? Er war im Begriff, dieses zu nutzen, um seine politischen Rivalen loszuwerden.

Die Anklagen gegen Julia sind ein komplettes Buch für sich, aber es ist genug damit gesagt, daß im Mai 2010, nur fünf Monate nach einem Wahlsieg von weniger als 3.5% gegen Julia, die ukrainische Generalstaatanwaltschaft begann, eine Anzahl von Strafverfahren gegen Julia und andere von Jans politischen Rivalen zu eröffnen. Um eine sehr lange Geschichte sehr kurz zu fassen, die Azarow-Regierung schleuderte beinahe jede Anklage aus dem Buch gegen Julia. Sie wurde schuldig befunden, ihre Befugnisse als Premierministerin überschritten zu haben, als sie dem sich im Besitz des ukrainischen Staates befindlichen Erdgasunternehmen Naftogaz im Jahr 2009 befohlen hatte, einen Vertrag mit dem dem russischen Staat gehörenden Gasunternehmen Gazprom zu unterzeichnen. Einmal wurde Julia sogar wegen mehrfacher Morde an ostukrainischen Geschäftsleuten angeklagt! Diese Klagen wurden fallen gelassen, weil sie absurd waren. Etwas vom auf die Spitze getriebenen Beschuldigen von politischen Widersachern im Sowjet-Stil schlich sich wieder ein.

‎Es war die Verfolgung von Jans politischen Rivalen, die die EU auf seine Regierung sauer stimmte.‎ Und das trotz dem Fakt, das Julia selbst sagte, daß sie nicht möchte, daß ihre mehrjährigen Gefängnisstrafen und ihre 188 Millionen-Dollar-Geldstrafe die Integration der Ukraine in Europa verhindern, etwas, das sie immer wollte und für das sie sogar noch stärker eintrat als Jan.

Was folgte war eine ziemlich schizophrene Periode in den Beziehungen der Ukraine zur Europäischen Union zwischen März 2012 und November 2013. Offizielle Vertreter der EU boykottierten Veranstaltungen in der Ukraine, so wie die UEFA-Meisterschaft 2012 (die von EU-Beamten boykottiert wurde, nicht von den Nationalmannschaften, da diese Veranstaltungen im Allgemeinen von Bürokraten begleitet werden, die es vermasseln).

‎Dennoch äußerte die EU ihre Hoffnung und ihr Engagement für eine weitere Integration der Ukraine und der EU, jedoch mit einem neuen Vorbehalt, wie in der Erklärung des Rates für Auswärtige Angelegenheiten vom 10. Dezember 2012 zum Ausdruck gebracht:‎

‎Die Europäische Union bekräftigt ihr Bekenntnis zur Unterzeichnung des bereits paraphierten Assoziierungsabkommens, einschließlich einer vertieften und umfassenden Freihandelszone, sobald die ukrainischen Behörden entschlossenes Handeln und greifbare Fortschritte in den drei oben genannten Bereichen nachweisen, möglicherweise bis zum Gipfeltreffen der Östlichen Partnerschaft in Vilnius im November 2013. . . . [Diese drei Bereiche sind] Sektor-, Justiz- und Verfassungsreformen im Einklang mit internationalen Standards sind integrale Bestandteile und gemeinsam vereinbarte Prioritäten.‎

Da war der Haken, der die Beziehungen zischen Ukraine und Europäischer Union verdarb, nachdem sie über Jahre so gut gewesen waren – nicht daß Jan seine nicht-existenten Versprechen gegenüber seiner Wähler-Basis bekräftigte, daß er „die“ Ukraine unter Moskaus benevolente Herrschaft zurückzuführen beabsichtigte, wie es einige nationalistische Kommentatoren aus der Anglosphäre dir glauben machen wollen, sondern statt dessen seine Weigerung, seine politischen Gefangenen freizulassen.

Im Februar 2013 verkündete der ukrainische Botschafter, daß die Azarow-Regierung sämtliche EU-Bedingungen für die Unterzeichnung des Assoziationsabkommens (AA) ablehnen würde. Jedoch wurde am 22. Februar 2013 von der Rada (dem ukrainischen Parlament) mit 315 zu 34 Stimmen ein Beschluß genehmigt, daß „die Regierung der Ukraine im Rahmen ihrer Möglichkeiten sicherstellen werde, daß die Empfehlungen des EU-Rates für Auswärtige Angelegenheiten umgesetzt werden würden.“ Am selben Tag versprach Jan, daß er in dieser Hinsicht „sein Bestes tun“ würde. Jan verhandelte jedoch auch gleichzeitig mit Rußland, um „das richtige Modell zu finden“, unter welchem die Ukraine der Eurasischen Zollunion beitreten könnte – einem ökonomischen Block der Eurasischen Wirtschaftsunion, der auf Nichtmitglieder erweitert werden kann. Im wesentlichen machte Jan den selben Handel wie 2010-12, nur andersherum: ökonomische Integration führt zur vollen Mitgliedschaft, aber dieses Mal wird eine europäische Freihandelszone durch eine eurasische Zollunion ersetzt und die Europäische Union mit der Eurasischen Wirtschaftsunion/Gemeinschaft unabhängiger Staaten.

Aber noch war nicht alle Hoffnung verloren und die Ukrainer verfolgten, aufs äußerste angespannt, die Geschehnisse. Über Jahre, noch bevor Jan überhaupt gewählt worden war, war die Ukraine näher und näher an die Europäische Union herangerückt. Dann, während der ersten Jahre von Jans Präsidentschaft, waren konkrete Schritte zur Realisierung unternommen worden. Und nun sah es so aus, als würde alles auf dem Spiel stehen. Und warum? Hatten Wirtschaftswissenschaftler der Azarow-Regierung Abhandlungen darüber veröffentlicht, inwieweit eine Wirtschaftsunion mit Usbekistan, Armenien, Rußland, Kasachstan und Kirgistan mehr Vorteile bringt, als eine Wirtschaftsunion mit Deutschland, Frankreich, dem Vereinten Königreich, Italien, Spanien und der übrigen Europäischen Union? Hatte sich Jan an die Nation gewandt und erklärt, daß die Ukrainer Brüder der Russen sind und deshalb näher zu ihren Geschwistern in Moskau rücken müßten? Nein. Jan wechselte von einer pro-europäischen zu einer pro-asiatischen Position, weil Europa ihn darum gebeten hatte, seine politischen Gefangenen freizulassen. Und es waren politische Gefangene, es sei denn du glaubst, daß Julia wirklich während ihrer Zeit an der Regierung mehrere Geschäftsleute umgebracht hat.

Es ist ziemlich klar, was sich Jan dabei gedacht hat. Wenn du die Politik der asiatischen Provinzen der ehemaligen UDSSR kennst, ebenso wie die von Weißrußland und Rußland seit Putin an die Macht kam, dann weißt du, daß wenn ein Führer Staatsoberhaupt wird, dies ein Amt auf Lebenszeit ist, und manchmal auch ein vererbliches. Kasachstan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan und Aserbaidschan sind alles klare Beispiele dafür. Seit Weißrußland im Jahr 1994 begann, Wahlen abzuhalten, war Lukaschenko der einzige Präsident von Weißrußland, und es scheint ziemlich klar, daß Putin nicht in absehbarer Zeit in Rente gehen und daß sein Nachfolger ein ausgewählter Erbe sein wird und nichts anderes. Auf was Jan offensichtlich aus war, waren der Reichtum des Westens und die politischen Dynamiken des Ostens. Er wollte, daß die Ukraine so reich wie Frankreich ist und ein Regime, so autoritär wie in Kasachstan. Ich stelle hier nicht die Demokratie über Autoritarismus; ich analysiere nur, was Jan ganz klar zu tun versucht hat. Nachdem er sich einen knappen Wahlsieg erkämpft hatte, begann er all seine politischen Opponenten einzusperren, während er versuchte, eine ökonomische Integration der Ukraine in die EU zu ermöglichen. Er wollte seinen Kuchen essen und gleichzeitig behalten.

Und ganz nebenbei, nachdem Julia der EU mitgeteilt hatte, daß ihre Gefangenschaft nicht den Zusammenschluß mit der Ukraine verhindern soll, sagte sie ihnen damals, daß sie lieber die Forderung nach ihrer Freilassung zurückziehen sollten, so daß dieser fortschreiten könne. Sie sah Jahren im Gefängnis und Strafzahlungen von 188 Millionen Dollar entgegen, und sie hatte die mächtigste politisch-ökonomische-militärische Allianz der Menschheitsgeschichte, die EU und die NATO (die NATO war nicht Teil dieser Verhandlungen, aber beide gehen Hand in Hand) um ihre Freilassung durchzusetzen – aber sie sagte zu ihnen, daß sie das fallen lassen sollten (was sie nicht taten). Julia ist keine Nationalsozialistin, sie ist eine Mitte/rechts-proeuropäisch-liberale Demokratin, aber ich denke das ist ein bewundernswertes Beispiel eines Selbstopfers für die Nation, etwas, das jeder Nationalist hoch schätzen sollte.

Die Bühne war bereitet für den finalen Showdown hinsichtlich der Zukunft des ukrainischen Volkes und ob es sich zu Europa oder Asien schlagen würde. Erinnerst du dich, daß wir uns immer noch im Jahr 2013 befinden, dem Jahr, das mit einem Showdown zwischen europäischem und asiatischem Zusammenschluß begann, und dem Jahr, das mit dem Beginn des Euromaidan enden sollte?

  • Im März und April äußerten die EU und die Azarow-Regierung Hoffnung, daß das AA voll umgesetzt wird, und die Ukraine machte geringfügige Zugeständnisse hinsichtlich der Bedingungen der EU, während sie diese zudem durch die Verfolgung von Julias Anwalt, Serhii Vlasenko, ebenfalls ein Mitglied der Rada, verärgerte.
  • Am siebten April entließ Jan zwei seiner politischen Gefangenen aus dem Gefängnis, Yuriy Lutsenko und Heorhii Filipchuk, und versprach ihnen Immunität.
  • Am dritten September, bei der ersten Sitzung der Rada nach der Sommerpause, drängte Jan das Parlament, ein Gesetz zu bewilligen, das es der Ukraine erlauben würde, das AA im November zu unterzeichnen.
  • Am achtzehnten September bewilligte das ukrainische Kabinett einstimmig den AA-Gesetzesentwurf. Dieser Entwurf beinhaltete nicht nur das originale AA, sondern auch einige zusätzliche Kriterien, die die EU von ihnen verlangt hatte, um es ihrerseits zu finalisieren. Er wurde dann dem Parlament zur Ratifizierung übergeben.
  • Am fünfundzwanzigsten September sagte der Vorsitzende der Rada, Volodymyr Rybak, daß er sich sicher sei, daß das Parlament alle Gesetze verabschieden werde, die erforderlich sind, um den Vorschriften der EU für das AA Folge zu leisten. Danach würde die EU dem zustimmen, nachdem es von der Ukraine anerkannt wurde. Er erklärte, daß er sich sicher wäre, daß eine Mehrheit von Abgeordneten aller Parteien der Rada, mit der Ausnahme der Kommunistischen Partei der Ukraine, für den Gesetzentwurf stimmen würde. „Die Verkhovna Rada hat sich um diesen Entwurf herum vereint.“

Das stimmt: Nach Jahren von Verhandlung und Politdrama war bis September 2013 die einzige Partei der Ukraine, die die Integration in die Europäische Union ablehnte, die ukrainische Kommunistische Partei. Selbst Janukowitsch und sein Kabinett billigten einstimmig den Entwurf des Assoziationsabkommens von Ukraine und Europäischer Union. Ukrainer von Lwow bis Donetsk stellten sich auf die europäische Integration ein und erwarteten sie innerhalb weniger Monate.

  • Am zwanzigsten November 2013 erklärt der EU-Kommissar für Erweiterung und Nachbarschafts-Politik, Štefan Füle, daß er, gemeinsam mit der gesamten Ukraine und Europa, erwarte, daß die Rada die verbleibenden Gesetze, die für die Unterzeichnung des Assoziationsabkommens am nächsten Tag notwendig sind, annehmen und verabschieden würde, so daß das AA am 29. November, nur neun Tage später, komplett zum Abschluß gebracht werden könnte. Zur Klarstellung, am 21. November hatte die Rada Gesetze zu verbschieden um den Kriterien der EU zu entsprechen, was der EU erlaubt, das AA am 29. November zu ratifizieren und zum Abschluß zu bringen.

‎Das Ende des langen und kurvenreichen Wegs, der damit begonnen hatte, daß die ukrainische Regierung 1993 erklärte, ihr wichtigstes außenpolitisches Ziel sei der Beitritt zur Europäischen Union, war weniger als neun Tage entfernt.‎

  • Am 21. November stellte das Kabinett der Minister der Ukraine, das noch einen Monat vorher einstimmig den Gesetzesentwurf billigte um die Kriterien der EU für den Abschluß des Assoziierungsabkommens zu erfüllen, ein Dekret aus, um die Vorbereitungen für das AA abzubrechen und befahl den verschiedenen Ministerien, statt dessen mit Vorbereitungen für den Beitritt zur „Gemeinschaft unabhängiger Staaten“ (GUS) zu beginnen, welche im wesentlichen die zentralasiatische NATO/EU ist:

[Dieses Dekret soll] den Prozeß der Vorbereitungen für den Abschluß des Assoziationsabkommens zwischen der Ukraine auf der einen Seite und der Europäischen Union, der Europäischen Atomenergie- Gemeinschaft und ihrer Mitgliedsstaaten auf der anderen Seite aussetzen und die Entscheidung des Kabinetts der Minister der Ukraine vom 18. September 2013 über die Vorbereitungen zur Unterzeichnung des Entwurfs eines Assoziierungsabkommens zwischen der Ukraine auf der einen Seite und der Europäischen Union und ihrer Mitgliedsstaaten auf der anderen Seite aufheben.

  • Die Regierung wies zudem das Ministerium für ökonomische Entwicklung und Handel, das Ministerium für Industriepolitik, das Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung, das Ministerium für Ernährung und Kohleindustrie und das Ministerium für Infrastruktur dazu an, „Änderungen an staatlichen Ziel-, Branchen- und Regionalprogrammen einzuführen, die auf die Entwicklung des Handels, der Produktionszusammenarbeit und des Technologieaustauschs mit den GUS-Mitgliedstaaten abzielen, um Arbeitsplätze zu erhalten und andere soziale Fragen auf Basis einer zunehmenden ökonomischen Stabilität des Staates zu lösen.“

Genau damit wurde den Ukrainern der Teppich unter den Füßen weggezogen. Über 20 Jahre ukrainischer Außenpolitik, die auf eine Integration in Europa abzielte, entschwanden mit einem Kabinettsdekret. Lebt wohl Paris, Berlin, Wien und Stockholm. Hallo Nur-Sultan, Jerewan, Taschkent und Bischkek.

Hallo Euromaidan.

Dieser Zeitstrahl ist hauptsächlich der Außenpolitik zwischen der EU und der Ukraine gefolgt, berührte nur kurz innere Angelegenheiten. Ich will mich nicht im selben Ausmaß in diese vertiefen; es ist genug damit gesagt, daß die Leute Jan satt hatten. Politische Führer, die über 12 Millionen Wählerstimmen in eben jener Wahl erhalten hatten, die Janukowitsch an die Macht brachte, wurden gefangengehalten, des Mordes angeklagt und allgemein von der Regierung verfolgt.

Die Korruption in der Ukraine erreichte ein Allzeithoch. Gemäß Ernst & Young, einer Finanzagentur mit 40 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr, die sich auf Versicherungen, Steuerberatung , strategisches Consulting, Finanzberatung und Finanzrecht spezialisiert hat, war die Ukraine im Jahr 2012 eines der drei korruptesten Länder der Welt, gemeinsam mit Brasilien und Kolumbien. Und erinnere dich, dieses Land sperrte die prominentesten Angehörigen seiner politischen Opposition wegen Korruption ins Gefängnis!

Alles in allem sahen die Dinge in der Ukraine 2012-13 ziemlich dunkel aus. Ein Licht am Ende des Tunnels war, das ständig in den Nachrichten über europäische Integration gesprochen wurde, und das auf eine ernste und konkrete Art: keine Experten, die von der Seitenline aus sprechen, sondern die ukrainische Regierung schafft effektive Beschlüsse und Vereinbarungen mit der Europäischen Union.

Niemand hat für diese Wende gestimmt; nicht die Millionen die für Jan gestimmt hatten, nicht die Millionen die gegen ihn gestimmt hatten. Nicht einmal die Kommunisten bedienten sich dieses Programms. Die einzigen Leute, die das wollten, waren Janukowitsch, seine sagenhaft korrupte Familie und Kumpane und Wladimir Putin, der kein Bürger der Ukraine ist, der in der Ukraine nicht wahlberechtigt ist, aber dessen Milliarden an Schmiergeld für Janukowitsch mehr bedeuteten als der Wille des ukrainischen Volkes.

Wenn im Westen der Wille des Volkes unverhohlen von Oligarchen ignoriert wird, ist die Antwort zumeist ein Grummeln im Internet. In der Ukraine war die Antwort eine Revolution. Die Schande hier ist die des Westens. Der Ruhm gehört der Ukraine.

Der Euromaidan begann am 21. November 2013, an ebenjenem Tag, an dem das Janukowitsch-Kabinett sich plötzlich von Europa abwandte und auf Rußland zubewegte (Der Maidan ist der zentrale Platz von Kiev, der Punkt, an dem sich die Proteste bündelten.) Die nachfolgenden Ereignisse im Februar 2014, welche im Zusammenbruch des Janukowitsch-Regimes resultierten, werden „Die Revolution der Würde“ genannt. Der Einfachheit halber werde ich einfach vom Euromaidan reden. Ukrainer aus allen Richtungen des politischen Spektrums versammelten sich zu Hunderttausenden, um gegen den abrupten U-Turn ihrer Regierung zu protestieren.

Bestimmte Kommentatoren in unserer Community wollen dich glauben machen, Janukowitsch wurde vom ukrainischen Volk gewählt, damit er die Ukraine Rußland annähert, aber nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Seit 1993 lag der Schwerpunkt der ukrainischen Außenpolitik darauf, der EU beizutreten, und dieses Ziel wurde sogar vom Janukowitsch-Regime selbst verfolgt.

Als der Euromaidan begann, prangerte ihn die Kommunistische Partei der Ukraine als westlichen Plot um die demokratisch gewählte Regierung zu stürzen an – aber das ergab überhaupt keinen Sinn. An dem Tag, als der Euromaidan begann, glaubte jeder im Westen, daß das Jan-Regime dabei war, das AA zum Abschluß zu bringen und daß die EU es dann ihrerseits zum Abschluß bringen würde. Also hatten die Vereinigten Staaten am 20. November 2013 überhaupt keinen Grund, eine Anti-Jan-Revolution oder einen Staatsstreich zu planen und durchzuführen. Leute wie Victoria Nuland und andere Akteure von außerhalb tauchten erst später auf. Ja, die Euromaidan-„Plot“-Ente war nichts als unfundierter kommunistischer Agitprop, ist aber jetzt ein Eckpfeiler der russischen Propaganda und irgendwie den Faktenprüfern und dem einfachen gesunden Menschenverstand entkommen, um von Leuten wie Patrick Buchanan und Tucker Carlson wiedergekäut zu werden.

Bestimmte politische Kommentatoren wollen dir erzählen, daß das Ereignis, bei dem sich hunderttausende Ukrainer bei Protesten und Ausschreitungen gegen die Regierung beteiligten und bei dem über 100 von ihnen getötet wurden, komplett von Victoria Nuland und George Soros orchestriert worden ist und die ganze oben genannte Historie nichts damit zu tun hat. Ich will jedoch einen überzeugenderen Beweis dafür sehen, als den von einem Juden, der seine Finger in buchstäblich jedem westlichen Land und eben auch in der Ukraine hat. Erklärt mir die Details der Operation, die hunderttausende Ukrainer dazu bringt, sich an gewalttätigen Demonstrationen gegen ihre Regierung zu beteiligen. Ich erwarte nicht von denjenigen von euch, die das glauben, eine CIA-Fallakte zu erstellen, aber wenn du willst, daß ich oder irgend jemand, der die Geschichte der Ukraine kennt, glauben soll, daß hunderttausende Ukrainer die Straßen füllten, weil Victoria Nuland und George Soroz Plätzchen verteilt haben, mußt du schon ein konkretes Narrativ der Ereignisse präsentieren, so wie ich es gerade getan habe.

Ich habe die Rolle der Nationalsozialisten im Euromaidan erwähnt, aber ich möchte kurz ebenso einige der Organisationen nennen, die dagegen gekämpft haben. Während Rechter Sektor, Swoboda, C14, Sozial-Nationale Vereinigung, Nationale Vereinigung/Ukrainische Nationale Selbstverteidigung, Weißer Hammer, Patriót Ukrayíny und verschiedene nationalistische Ultras die Maidan-Selbstverteidigungseinheiten bildeten, kämpften sie nicht nur gegen die Janukowitsch-Regierung, sondern auch gegen die verschiedenen Organisationen, die Janukowitsch unterstützten und die europäische Integration von Beginn an ablehnten: Roter Sektor, die Kommunistische Partei der Ukraine, Russischer Block, Fortschrittliche Sozialistische Partei, Labour Ukraine, Demokratische Volkspartei, Ukraine vorwärts!, die Nachtwölfe und die angeheuerten Söldner des Jan-Regimes, bekannt als Titushki.

Zur Erinnerung, im September 2013 war die einzige Partei in der gesamten Ukraine mit Sitzen in der Rada, die die europäische Integration ablehnte, die Kommunistische Partei der Ukraine. Die Ukrainische Kommunistische Partei rief damals alle Kommunisten und linke Bewegungen auf der ganzen Welt auf, den Euromaidan zu verdammen und zu tun was sie könnten und wo sie es könnten um ihn zu bekämpfen. Zu diesem Zeitpunkt tauchten Antifa-Freiwillige aus der ganzen Welt in der Ukraine auf. Sie sind immer noch an der Arbeit, kämpfen gemeinsam mit den Separatisten im Donbass.

Ich sehe eine Ironie darin, daß bestimmte Putinversteher in der nationalistischen Community der Anglosphäre Groypers dafür verspotten, daß diese sich von „Rasse“ abwenden um kulturellen Phänomenen wie dem Christentum den Vorzug zu geben, sich aber dann drehen und vorschlagen, daß sich die ukrainischen Nationalisten der ausländischen Invasion ergeben sollten, damit sie in Asien eingegliedert werden können. Und ja, das ist, was Janukowitsch versucht hat. Was ist der prinzipielle Unterschied zwischen Groypers, die sagen „basierte Latinos, die sind wenigstens Christen“ und Pseudo-Faschisten, die sagen „basierte Eurasische Wirtschaftsunion, die haben wenigstens keine Transen“? Geben nicht beide „Rasse“ als höchste Loyalität zugunsten kultureller Werte auf?

Ich vermute das kommt daher, daß ihr rassisch-politisches Bewußtsein nur bis in die 1920er-Jahre zurückreicht, oder vielleicht allerhöchstens in die 1770er-1860er. Diejenigen von uns mit einem rassisch-politischen Geist, der sich tausende von Jahren zurück erstreckt, wissen, daß unsere Rasse einst von Schottland bis Indien lebte, und sogar darüber hinaus, bis nach Ostasien hinein. Jetzt nennen wir nur noch Europa und die neu gewonnenen Territorien von Amerika, Kanada, Australien, Neuseeland und Südafrika „Heimat“. Ja, es gibt Europäer in Südamerika, und da sind Kaukasoide – wenn nicht volle Europäer – im Kaukasus, aber nur die vorgenannten Länder sind wirklich „Wohnstätten“ der weißen Rasse. Das kommt daher, daß Weiße in Asien wegen Rassenvermischug und offenem Genozid durch die gewaltigen asiatischen Horden verschwanden, den Horden, die Kaiser Wilhelm II die „Gelbe Gefahr“ nannte und die Adolf Hitler für immer hinter den Ural zurückwerfen wollte.

Ihr, die ihr empfehlt, „die Ukraine soll sich einfach Rußland ergeben wie echte Nationalisten“ plädiert dafür, daß die Ukraine sich der asiatischen ökonomischen Integration anschließt, die zu politischer Integration führen wird welche wiederum zu kultureller Integration führt, die dieselben asiatischen Horden tief in ebenjenes Herz unseres modernen Europa führen wird – so tief, daß sie an Polen, Ungarn und die Slowakei angrenzen werden! Europa hat schon genug Probleme mit Migranten aus Afrika und dem Mittleren Osten.

Abschließend betrachtet war Euromaidan eine echte, organische Revolution des ukrainischen Volkes, mit einigen Opportunisten von außen, die versuchten, das Ergebnis zu beeinflussen. Die Pro-Maidan-Nationalisten kämpften dafür, daß die Ukraine ein Teil Europas, nicht Asiens, werden würde. Wenn du immer noch denkst, Rußland/GUS/Eurasien ist das geringere von zwei Übeln, und wenn du denkst, eines der rassisch reinsten Länder der westlichen Welt sollte der asiatischen Welt hinzugefügt werden – jetzt durch militärische Eroberung – dann weiß ich nicht was du bist, aber du trägst nicht die besten Absichten für die Weiße Rasse im Herzen.

Nachsatz

Ich möchte noch eine letzte Bemerkung zum Euromaidan machen. Laßt uns über die Scharfschützenangriffe reden, die hier stattfanden.

Der bekannteste Vorfall auf dem Euromaidan ereignete sich vom 18. – 20. Februar 2014, als unbekannte Angreifer das Feuer auf den Maidan eröffneten und dabei 21 Anti-Janukowitsch-Demonstranten auf der Stelle töteten. Der endgültige Blutzoll für Februar 2014 waren 108 Anti-Janukowitsch-Demonstranten und 13 Polizisten. Insgesamt starben 112 Anti-Janukowitsch-Demonstranten und 18 Polizisten in Folge der Euromaidan-Revolution. Das war, so ganz nebenbei bemerkt, der Grund, warum sich Janukowitsch in der tiefsten Nacht in einem Helikopter aus dem Staub machte. Er wußte, wie ernst sich die Dinge entwickelten und was mit ihm passieren würde, sollte das ukrainische Volk ihn in die Hände bekommen.

In der Ukraine sind diese 112 toten Anti-Janukowitsch-Demonstranten als die „himmlischen Hundert“ bekannt. In dem vielleicht widerlichsten Beispiel für Russen-Stiefellecker-Propaganda werden Verleumdungen darüber gestreut, wer tatsächlich den Abzug gegen die Demonstranten gezogen hat. Sie implizieren entweder verschlagen oder verkünden es unverhohlen, daß es tatsächlich keine Pro-Janukowitsch-Sicherheitskräfte, sondern westliche Agenten waren, die Janukowitsch durch die Schüsse auf die Demonstranten stürzen wollten.

Die Idee eines „False Flag“ ist hier erstmal keine absurde, aber sie verlangt Beweise. Laßt uns die Fakten untersuchen, beginnend mit den Hrushevskoho-Straßenkrawallen vom 19. Januar bis zum 17. Februar 2014. Laßt uns jedoch besonders die Schießereien vom 22. – 25. Januar betrachten.

Der Ursprung dieser Propaganda über einen False Flag ist Oleh Tatarow, welcher der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Hauptuntersuchungsdirektion des ukrainischen Innenministeriums unter Janukowitsch war. Er behauptete daß

die Theorie, die wir vor uns haben, lautet, daß das Töten von unidentifizierten Personen durchgeführt wurde. Das ist eine offizielle Theorie und die unidentifizierten Personen können verschiedene Leute sein, ein ganzes Heer von ihnen…. es könnte durch störendes Verhalten ausgelöst worden sein, oder mit dem Ziel der Provokation.

Der Beweis, den er anbot, bestand darin, daß die Munition und die Waffen, die bei den Schießereien verwendet wurden, nicht zur Ausrüstung der Polizei gehörten.

Jedoch haben Mediziner vor Ort, die Kugeln aus den Körpern zogen, Bilder von ihnen online gepostet, und sie wurden als Dragunov-Scharfschützengewehr 7.62x54mm- und 9x18mm- Makarov-Kugeln identifiziert, beide sind definitiv staatlich ausgestellt. Das Dragunov-Scharfschützengewehr wurde 1963 in der Sowjetunion produziert und wird sogar bis heute im osteuropäischen Militär verbreitet genutzt, und 9x18mm Makarow-Patronen werden in so vielen vom Sowjet-Staat ausgestellten Waffen gekammert, daß es schneller vonstatten ginge, diejenigen aufzulisten welche keine 9x18mm Makarov-Patronen kammern.

Auch sind während des Euromaidan Bilder von riesigen Patronen aufgetaucht, die aus Leichen gezogen werden, und die am besten so beschrieben werden können, daß sie wie sehr kleine Kelche mit dickem Stiel aussehen. Am 25. Januar 2014 wurden diese vom Armament Research Service, einer Fachberatungsfirma für Waffen und Munition in Perth, Australien, als spezialisierte, zwölfkalibrige, panzerungsdurchschlagende Flintenlaufgeschosse identifiziert, geschaffen um Autos zu stoppen, Panzerungen zu durchbohren und Türen zu durchbrechen. Diese Spezialgeschosse wurden sehr wahrscheinlich vom Spetstekhnika (Spezialausrüstung) Design-Büro, einem Werk, das in Kiew ansässig und mit dem Innenministerium verbunden ist, entworfen und produziert.

Betreffend der Ermittlung, wer ein Motiv dafür gehabt hat, das Feuer gegen die Anti-Janukowitsch-Demonstranten zu eröffnen, herrscht Klarheit, hier aber dennoch eine Aussage, die der russische nationalistische Politiker Waldimir Schirinowski gegenüber Rossiya, Rußlands TV-Nachrichtenkanal, am 31. Januar 2014 getätigt hat:

‎Heute unser Kunde in Kiew, der verehrte Viktor Fjowytsch Janukowitsch, ‎‎er wird ihnen die Hitze zeigen ‎‎wenn die Olympiade endet. Sie werden wissen, was Janukowitsch ist. Im Moment wurde er nur für den Fall krank, aber später wird verkündet: „Spare keine Kugeln!“ Und wir werden Kugeln geben, anstelle von Geld werden wir Kugeln geben!‎

Wenn man das mit dem Aufnahmen von Janukowitschs Sicherheitskräften, die auf die Euromaidan-Demonstranten geschossen haben, und der Tatsache, daß Janukowitschs Sicherheitsdienste Mißinformationen und Zweifel über die Schießereien verbreiten, während sie die Phrase „das ist eine offizielle Theorie“ gebrauchen, zusammenfügt, wird klar, wer das Feuer auf die Anti-Janukowitsch-Demonstranten eröffnet hat.

Um es abzukürzen, vom 18.-20. Februar feuerten die Sicherheitskräfte mehr als einmal auf den Euromaidan, und in Folge kam es innerhalb von drei Tagen zur Hälfte der Verluste während des Euromaidans.

Russische Stiefellecker wollen, daß ihr all die Beweise und Occams Razor ignoriert und euch Glauben machen, daß westliche Provokateure es getan haben, aber das ergibt offenkundig keinen Sinn. Bis zum 14. Februar 2014 war eine pro westliche Anti-Janukowitsch-Revolution schon seit über drei Monaten auf dem Weg und hat hunderttausende Ukrainer involviert. Da war kein Bedarf, die Ukrainer dazu aufzuhetzen oder zu provozieren, sich gegen Janukowitsch zu stellen, da sie das bereits unter Einsatz ihres Lebens taten. Westliche Operateure in die Ukraine zu schicken, um dort dutzende Ukrainer zu töten, wäre für den Westen nur Risiko und kein Gewinn gewesen. Das Risiko bestand darin, daß wenn ihre Kerle geschnappt würden, würden sie eine gigantische pro-westliche Revolution schwächen oder gar verlieren, gar nicht zu reden von der sinkenden Unterstützung für den Westen und davon, Janukowitsch eine goldene Propaganda-Vorlage dafür zu liefern, wieder einen Zusammenschluß der Ukraine mit Asien durchzusetzen.

Übernommen von James A’s Rants and Presentations Channel auf Telegram. Du kannst seinem Kanal hier folgen.

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Lukaschenkos Kulleraugen-Truppen

Da kann man mal sehen, wie verlogen diese Politiker-Ratten sind. Erst schreien die jahrelang nach all diesen Messerfachkräften. Wenn diese aber durch das „falsche“ Land anreisen, ist es plötzlich bäh. Außer, mann könnte selbst das sogar auch noch instrumentalisieren, gegen den, wogegen man sogar noch den letzten noch so stinkenden Kotzbrocken zu instrumentalisieren sucht. Diese Rotzlöffel sind einfach nur noch dermaßen was von widerlich.

-„Packdeutscher“, PI-News-Kommentator am 10. Novermber 2021

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Wir sind alle gleich auf Erden, Fremde können Freunde werden.

-„Barbara“, preisgekrönte anonymöse Street-ArtistIn

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Das transatlantische Sprachrohr FAZ, Lukaschenko und die „Migrationswaffe“

Es ist in der Tat „ekelhaft und widderlisch“ (Oskar Lafontaine) was euer demütiger Erzähler, als das linksgrünPÄDOhumanistisch versiffte WHITE-FLOWER-POWER-NAZISCHWEIN, das er, ganz eklektischerweise, nun mal darstellt, die letzten Tage an verbaler Verrohung seitens der Politik und deren Ausscheidungsorganen im mit ihr verbundenen Presstitutionswesen mitzuerleben gezwungen war! Eigentlich hatte er es als Langstreckenschreiber zu müßig befunden, über diese neue Variante der ewigen „Flüchtlingskrise“(tm), von wegen Lukaschenko vs Polen vs „EU“ usw., auch nur einen seiner berühmten, die Kondition des Lesers herausfordernden Schachtelhalmsätze zu verlieren, da die „Vorlage“ doch als allzu platt gestaltet erschien. Als reifer, abgeklärter Herr wichst Mann schließlich auch nicht gleich auf jedes fadenscheinig sich spreizende tätowierte Silikongebirge, bei dem ein von Hormonschauern gefluteter Pubertärer kaum an sich halten kann!

Da sich die gruppenbezogene Möhnntschenfeindlichkeit jedoch in immer eisigere Höhen hinaufgipfelte, fühlte er sich dann aber doch dazu genötigt, während er gleichzeitig überlegte, an wen er nun die Anzeige wegen Nötigung zu richten habe. Letzteres hat er jedoch verworfen, schließlich ist angesichts des BRD-Unrechtsstaats und der N(J)WO hiervon genausoviel zu erwarten wie von den ganzen Anzeigen gegen Frau Dr. Merkel, wegen „Volksverrat“ oder so, nämlich NIXXX! Umso größer seine ohnmächtig in ihm tobende Wut über die Perfidie des Regimes!

Ja, der Erzähler wurde weiland angesichts des „Flüchtlingsmärchens2015“ von Ressentiments und Vorurteilen überwältigt, da das Ganze doch ein bestes Stück weit tu matsch für ihn war. Aber er hat seine Lektion aus diesem „Rendezvous mit der Globalisierung“ (Heiner Geißler, JESUIT) gelernt und sich die weisen Ratschlüsse der von dumpfe Biertischnazis als „Rautenratte“ verunglimpften Frau Dr. Merkel, die als Füsikerin ja immer vom Dickdarm, ääh, vom dicken Ende her denkt, zu Herzen genommen: Angst war noch nie ein guter Ratgeber, sondern „essen Seele auf!“ (R.W. Fassbinder). Statt dessen lernte er, einfach auf „Flüchtlinge“ zuzugehen, zumal als er hörte, daß z.B. bei Kochevents in Einrichtungen der öffentlichen Jugendhilfe, schüchterne, aber wohl geile Flüchtlingsmädchen von schon länger hier lebenden Jungböcken galant zur geräumigen, behindertengerechten Toilette geleitet wurden, wo man dann unverzüglich zur „Sache“ kam. Und auch wenn dies von den betreuenden, sozial arbeitenden Sport-Chads, Praktikums- und FSJ-Maiden sowie milfig-reifen Sozpäd.-Kühen entdeckt und in sexualhöllischer Hysterie abgebrochen wurde, anstatt sich zu einem bonoboesk-orgiastischen Almost-All-Age-Reigen zu entfalten – dem Erzähler wurde deutlich, daß die bunte Völkerverquirlung durchaus neue Chancen für das Schöne, Gute und Wahre mit sich bringt, auch wenn es im Detail mitunter noch etwas wüst und blutig ausfallen mag. Aber das bringen Geburten nun mal mit sich und wir befinden uns bereits mitten in der Niederkunft einer neuen Zeit, vor deren Geburtswehen uns schon die selige Barbara Spectre warnte: „Das wird nicht leicht für die Europäer!“.

Und genau deshalb ist es ja so wichtig, nicht auf Popolismus und kackbraune Rattenfänger hereinzufallen, die was von „Umvolkung“, „Ersatzmigration“ und „Großem Austausch“ verzapfen. Oder gar von „Genozid an den weißen Mitteleuropäern“ – schließlich ist schon allein die Behauptung, es gäbe so etwas wie „Weiße“ überhaupt, ein bösartiges Konstrukt alter weißer Männer und NAZISCHWEINE, die damit die unterdrückerische und ausbeuterische Weltherrschaft der Weißen zu Lasten der Schwarzbunten für alle Ewigkeit, also mindestens 1000 Jahre, festzementieren wollen!

Um so geschockter war euer devoter Erzählknecht, als er im Zuge ebenjener aktuell sich im weißrussisch-polnischen Grenzgebiet zusammenköchelnden „Flüchtlingskrise“ jenes eisig-scharfen Lufthauchs gewahr wurde, der mit einem Male durch den Blätterwald strich. Nur weil Weißrußlands Lukaschenko seine menschliche Seite entdeckt und sich den nach Kerneuropa, insbesondere Deutschland, drängenden Überschuß aus dem Islamgürtel und Afrika als Trittstein anbot, schöpfte mit einem Male fast die gesamte politische Klasse samt propagandajournalistischem Hurenhaus aus dem rhetorischen Gift- und Güllefaß des Un- und Untermenschen! So wurde die so böse wie haltlose Verstörungstheorie von der „Migrationswaffe“, wie sie seit 2015 vermehrt in rechten Kreisen die Runde machte, nahezu 1:1 von Politchargen wie Qualitätsmedien übernommen. Von einem „hybriden Krieg gegen die EU“ wurde da mit einem Male deliriert, in welchem Migranten als Waffen eingesetzt würden. Lukaschenko habe sozusagen die „Migrationswaffe“ gegen Europa gerichtet und feuere aus vollen Rohren! Das rechtsversiffte „Cuckold-Fetisch-Blatt“ (Post-Collapse-NV) „Die Welt“ vermeinte sogar, daß die EU seit Jahren mit so etwas gerechnet habe, während die transatlantische FAZ in Sachen Militarisierung der Sprache sämtliche Register zieht und fette Titelzeilen wie „Migranten marschieren auf Polens Grenze“ (09. 11. 21) oder „Lukaschenkos Truppen“ (10. 11. 21) er- und verbricht. Da fehlt nur noch so ein gestelltes Foto mit abgebrochenem Grenzadler. Wohlgemerkelt: „MIGRANTEN“ „MARSCHIEREN“ hier „AUF DIE GRENZE“ als SARUMANS URUK-HAI „LUKASCHENKOS TRUPPEN“ – das könnte ja glatt von einem HARDCORE-NAZI wie dem idiotären Langzeitstudenten MARTIN SELLNER kommen, und das ist immerhin der neuntgefährlichste Extremist der Welt! Keine Rede von „Flüchtlingen“, „Geflüchteten“, „Schutzsuchenden“, von „Menschen“ nur im Zusammenhang mit Waffen-Metaphern!

Und „sowas“ gerade bei der FAZ, die 2015 die alternativlose merkelsche Sichtweise auf die „Grenzöffnung“ weitestgehend teilte und propagierte. Die keinen Widerspruch im Hype um den IS als das ultimative Böse und der bedingungslosen Öffnung der Grenze für den ungefilterten Zustrom von letztlich, mit allem Drum und Drin, um die zwei Millionen Hominider, gerade auch aus den IS-Regionen, erkennen wollte, bzw. darin überhaupt kein Thema sah. So wie die übrige Journallie und die Politik. Auch nicht, nachdem die Grenzgänger diverse terroristische Abschlachtungen, wie etwa im Bataclan unternahmen, was sich jedoch angesichts der schieren Masse von Neozoen ziemlich bescheiden ausnahm. Überhaupt wurde ja die Grenze gar nicht geöffnet, man hatte die ohnehin offene Grenze nur nicht aufgrund der sich formierenden Flutung geschlossen! Da konnten dann Räächtspöbel und Wutboomer noch so sehr mit den Füßchen stampfen und wie die Duracell-Häschen bei PEGIDA auf der Stelle marschieren, es half alles nichts. Unerbittlich sendete der Televisor Bilder von den bedrohlichen braunen Heerwürmern des Männertsunamis, der auf seinem Zug so mache bemühte Helferin kreuzlahm fickte*, abwechselnd mit Kulleraugenkindern. Das braune PACK konnte da heulend und zähneknirschend über die Zivilisationsferne derer klagen, die man da hereinwinke, all die Roheit und Gewalt in langen Listen dokumentieren, nachrechnen, daß die „Invasoren“ das Gemeinwesen ein Vielfaches von dem kosteten, was sie je wieder hereinbrächten, nämlich mindestens 41 Milliarden Euro im Jahr „NETTO“ – all das wurde vom Mainstream und politischer Klasse geflissentlich ignoriert und in die braune Schmuddelecke geschoben, während man einen bunten medialen Baldachin der Flüchtlingseuphorie über alles spannte und Weltökonomen wie Stiglitz zu dem Glück gratulierten, das sich Deutschland mit seinen jung-dynamischen Neubürgern doch ins Land geschaufelt habe.

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Deutsche Dokumente: „Five 4 Refugees – Sie suchen nach dem Morgen“

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Und gerade die FAZ konstatierte dann zur „Kölner Silversternacht“ lediglich, daß eine Grenzschließung darauf keine Antwort darstelle, da sich ansonsten auf dem Grund des östlichen Mittelmeeres wahre Gebirge aus den Gebeinen Ertrunkener aufschichten würden, das kölsche Gefummel also nur, wörtlich, als „ein kleiner Horror in einem ganz Großen“ zu verstehen sei. Überhaupt, so die FAZ an anderer Stelle, sei Grenzsicherung illusorisch, da die Ströme Hominider dann eben die großen Übergänge meiden und die grüne Grenze über das Netz von Wirtschafts- und Wanderwegen passieren würden, wogegen niemand was tun könne. Ebensowenig, so die FAZ wiederum in einem jener auf humorig getrimmten Kommentare zu humorigen Bildchen auf der Titelseite, sei irgendwem zur „Flüchtlingskrise“ überhaupt je etwas gescheites eingefallen – Grenzsicherung also inbegriffen.

Und ebenjene FAZ rüstet nun mit Verbalmilitarismus gegen Menschen, nur weil diese nicht über die „Balkanroute“ hereingewunken oder von den Helden und Heldinnen der „Seenotrettung“ übers Mitteleer geschleppt wurden? Lukaschenko wird gleichsam als Moralerpresser geprangert, der Migranten nach Weißrußland locke und an die Grenze nach Polen verfrachte, wo ihnen das Militär den Weg zu deren Überschreitung bahne, sie aber gnadenlos immer wieder zurückprügele, wenn der polnische Grenzschutz interveniere und das bunte Volk seinerseits zurück nach „Belarus“ dränge. Dessen ungeachtet müsse die EU hier hart bleiben und dürfe nicht nachgeben, eine wahrlich sehr gescheite Idee angesichts der anderweitig nach wie vor bedingungslosen Massenimmigration nach Europa und vor allem Deutschland im Besonderen, bei gleichzeitig weiterhin auf ein Minimum zusammengedampfter Abschiebung:

Lukaschenkos übles Spiel mit den Migranten darf nicht Schule machen. Die EU muss hart bleiben.

Michael Busse in der FAZ vom 10.11.2021

Aha, alles muß, nichts kann? Was hat die Stunde geschlagen?

Tags darauf, am 11. 11. (!) dann ein Silberstreif am Horizont? Jedenfalls präsentiert die FAZ im Ressort „Politik“ eine eingemummelt zusammenkuschelnde kurdische Sippschaft samt Kulleraugen-Mädchen mit Schnuller im kahlen, irgendwie frostig-flirrenden spätherbstlichen Walde: „Eine kurdische Familie hat es geschafft“, besagt der Begleittext – „angeblich beim achten Versuch.“ Im zugehörigen Artikel weiß ein Gerhard Gnauck aus Bialystock von weiteren Dramen und Erfolgsgeschichten zu künden, etwa der eines Syrers, der es ebenfalls „geschafft“ hatte und von den brutalen Rückknüppelungsaktionen der weißrussischen Soldateska gegen vom polnischen Grenzschutz zurückgedrängte Migranten erzählte. Was nen Scheißspiel, so auch der Leiter irgendeiner Schleuserstiftung:

Michael Gewalt, der Chef der Stiftung sagt, von Januar bis September seien 101 Ausländer in dieser Unterkunft gewesen, allein im Oktober seien dann schon mehr als 100 hier durchrotiert. Alle wollten nach Deutschland.

Gegen Ende des Artikels dann vollste Humanitäts- und Kulleraugen-Breitseite. Dem Erzähler wird es ganz warm um sein verderbtes Herz, 2015-Septembermärchen pur:

Hinter dem Zaun lief eine Fernsehkamera mit. Die Bilder haben Millionen Polen erschüttert. Michalowo wurde zum symbolischen Ort dieser Tragödie.

Maria Ancipiuk, Vorsitzende des dortigen Stadtrats, hat die hässliche Szene erlebt. Sie erzählte von einem hübschen kleinen Mädchen mit dunklen Locken. „Ich gab ihr einen Schokoriegel. Da kamen fünf weitere Kinder. Ich gab jedem einen Schokoriegel. Sie schmiegten sich an mich. Das war der schlimmste Augenblick in meinem Leben.“ Maria Ancipiuk ist Landwirtin und Mutter von drei erwachsenen Kindern. Sie will nicht, dass diese Krise die polnische Gesellschaft tiefer als bisher spaltet. „Die Grenzschützer haben Befehle. Aber sie sind auch Menschen. Ja, Grenzschutz muss sein, aber wir appellieren: wer zu uns durchgekommen ist, der sollte auf zivilisierte Art aufgenommen werden.“

Genau, das ist der SPIRIT, Mann! Mit niedlichen armen Mädchen wird gerechtfertigt, daß jeder, der es über die Grenze geschafft hat und „Asyl!“ krächzen kann, auf zivilisierte Art AUFGENOMMEN werden soll! Egal ob Kulleraugenmädchen oder Kinderkopfabschneider! Puuuh, also alles wie gehabt. Wie könnte es denn anders sein in Zeiten des MIGRATIONSPAKTES, den auch Deutschland unterzeichnet hat und der besagt, daß jeder das Recht haben soll, zu siedeln wo er will. Also tatsächlich illegale Migration legal macht, so wie es Frau Dr. Merkel angesichts des braunen Tsunamis von 2015 verkündete! Von wegen daß „die alle lügen“! Aber wenn das Ding an sich hier tatsächlich nicht die Migration Kulturfremder und deren potentiell destruktives Potential ist, sondern daß diese von Unsympathen wie Lukaschenko, gedeckt von St. Putin, „benutzt“ werden, warum läßt man diese in Kooperation mit den Polen nicht einfach durch, zeigt wieder mal ein freundliches Gesicht und läßt Lukaschenko einfach schaufeln? Wo doch nach Migrationspakt die Migration so frei wie irgend möglich gestaltet sein soll, Abschottung 2015 schon keine Lösung war und Deutschland ohnehin laut Bertelsmännern und „der Wirtschaft“ Zuwanderung von mindestens der Stärke einer kleineren Großstadt im Jahr braucht, was der freundliche Herr Lukaschenko auch sinngemäß genauso formuliert hat („Deutschland braucht Arbeitskräfte“)?

Eine Antwort könnte darin zu finden sein, daß der Feldversuch von 2015 zeigte, daß der Massenandrang mit Kontrollverlust für einiges Unbehagen und kognitive Dissonanz im Kollektivbewußtsein sorgte, auch bei den vermeintlich Angepaßten und „Gutmenschen“, die das nicht offen artikulierten und sich eben auf ihre Art bei der „Bewältigung“ der „Krise“ einbrachten. Weshalb man derartiges nun nicht mehr durchzieht, aber den Kollektivschock von 2015 dazu nutzt, das damit immer noch im kollektiven Unbewußten verbundene Unbehagen, insbesondere die Angst vor „Kontrollverlust“, in eine gewisse Richtung, etwa gegen eine „Bedrohung aus dem Osten“ in Gestalt von Lukaschenko und St. Putin, zu lenken, während gleichzeitig die Grenzen in alle Richtungen offen bleiben und de fakto weiter bedingungslose Massenimmigration, nur mehr tröpfchenweise und unterm Erregungsradar des Dummviehs, erfolgt. Ein Artikel von Friedrich Schmitt, gleich nebenan auf der selben Seite, spricht eine deutliche Sprache und verknüpft weiter „Migrationswaffe“ mit feindlicher militärischer Aktion: „Moskau hilft Minsk -Russische Bomber üben über Belarus“.

Und während Frau Dr. Merkel, „kackfrech“ wie manch ein Ewiggestriger vermeint, zu 2015 verlautbart: „Ja, wir haben es geschafft!“ und auch wenn nicht alles optimal gelaufen sei, wie die „Kölner Silvesternacht“, die sie ausdrücklich erwähnt, erfülle sie doch der Blick auf all die „Abiturienten“ mit Befriedigung und Zuversicht, so stellt Reinhard Müller in seinem FAZ-Kommentar vom 13. November 2021 die kecke Frage „Was haben wir geschafft?“, was in dem Resümee gipfelt: „Für die Flüchtlingspolitik Merkels gab es keinen Grund. Falsche Offenheit ist weiterhin gefährlich“.

Wie bitte? Es gab mindestens „tausend gute Gründe“ (Campino, tote Hose und Hofschranze), nämlich unter anderem ökonomischer, demographischer und humanitärer Natur, „warum fällt uns denn auf einmal kein einziger mehr ein?“ (Ebd.) Den Erzähler fröstelt es wieder, fast so, als stünde er NACKT IM WIND!

Denn da steht:

Die Aufnahme ist eben nur das eine, die langfristige Integration das andere. Sicher ist nur, daß das Asylrecht nicht als Einwanderungsrecht gemeint ist. Nirgends.

Oh, der Erzähler dachte, so was wie ein Recht auf Asyl gäbe es nur in Deutschland, wegen der historischen Schuld.

Das schließt natürlich nicht aus, dass Flüchtlinge ein Bleiberecht, letztlich auch das Staatsangehörigkeitsrecht erwerben können. Aber die Vorstellung, die in Deutschland Wirklichkeit wurde, dass Zehntausende jeden Tag die Grenze überschreiten und dann schon wegen des Jahre dauernden Verfahrens hierbleiben und auch nicht abgeschoben werden, wenn sie kein Recht mehr haben, hier zu sein, führt das Asylrecht ad absurdum. Das geht an die Grundlagen des Staates.

Tja, unverbesserliche NAZISCHWEINE meinen, das wäre ja auch Sinn der Sache, also das mit der Unterminierung der Grundlagen des Gemeinwesens, und daß sich so ein transatlantischer FAZ-Knecht da nicht so dumm zu stellen bräuchte! Unglaublich was rechte Hetze im Internet alles anzurichten vermag. Schließlich schaffen „Signale“ von ganz alleine eine „eigenständige Politik“ getreu des Sinnspruches, daß der Weg zur Hölle mit guten Absichten gepflastert ist:

Auch wenn man das europäische Asylrecht für Schönwetterrecht hält: Auf das Recht konnte sich die Bundeskanzlerin (und nicht nur sie) 2015 jedenfalls nicht in dem Sinn berufen, dass ihr keine andere Möglichkeit blieb. Natürlich war überhaupt nichts gegen die humanitäre Geste zu sagen, die gleichsam in Ungarn gestrandeten Flüchtlinge aufzunehmen. Aber die Signale danach, inklusive des Satzes „es gibt keine Obergrenze“, schufen eine eigenständige Politik, für die Angela Merkel in einer Welt berühmt wurde, die das nicht ausbaden mußte.

Und alles grundlos:

Für dieses Einladungspolitik gab es keinen Grund. Flüchtlinge, die über den EU-Nachbarn Österreich kommen, konnten und können direkt an der Grenze abgewiesen werden. Dagegen sprechen auch keine humanitären Gründe.

Können vor Lachen. GANZ ANDERS dagegen ist das in der Causa Lukaschenko gelagert:

Anders dagegen ist das im Fall der Krise in Belarus. Hier handelt es sich um eine Art hybrider Kriegführung durch den Gewaltherrscher. Lukaschenko, der von Putin gestützt wird. Er missbraucht herangekarrte Menschen in Not wie Schilde und Speere. Diesen Menschen muß geholfen werden. Man kann sie weder im Niemandsland erfrieren lassen noch in die Arme eines vor nichts zurückschreckenden Diktators zurücktreiben. Der Mensch darf nicht zum Objekt gemacht werden, das sollte europäischer Konsens sein.

Richtig, der Mensch darf nicht zum Objekt gemacht werden, allenfalls zum Lustobjekt. Dem Konsens kann sich der Erzähler nur anschließen. Diese FAZ-Töne lassen wieder hoffen, zumal die Verbuntung an allen anderen Fronten kein Thema ist. Nur ewig gestrige NAZISCHWEINE können auf die absurde Idee kommen, Frau Dr. Merkel wäre hier Agit-Prop-Sekretärin und Gallionsfigur eines hybriden Krieges (und großangelegten Feldversuchs) gegen die europäischen Völker und insbesondere Deutschland gewesen, der sich wie ein Puzzleteil in eine breit angelegte Destruktionspolitik einfügt, von der Morgenthau-Energiewende bis zur Deindustrialisierung, in dem Hominide als Biowaffen und Abrißbirnen mißbraucht wurden und werden. Selbiges könnte auch für die Aggressionen und den Spannungsaufbau gegenüber Weißrußland und Rußland gelten (Lukaschenkos „hybrider Krieg“ kann durchaus als eine Antwort auf die Möhnntschenrechts-Sanktionen des Werte-Westens gesehen werden), wo abzuwarten ist, wie sich das Ganze auf die Energieversorgung, insbesondere natürlich auch Nordstream niederschlägt. Lukaschenko drohte ja schonmal mit der Kappung der Energiezufuhr und die FAZ als transatlantisches Sprachrohr und Saurons Maulwerk, in dieser Eigenschaft gar nicht zu überschätzen, ließ nie auch nur ein gutes Haar an dem Projekt, gab dazu unter anderem den grünen Marionetten Baerbock und Bütikofer Raum für Agitation gegen „Putins Pipeline“. Für Gas gibt es schließlich einen Weltmarkt und das gute, öko- und möhnntschenrechtskompatible Frackinggas von Uncle Sam ist dem bösen Russengas allemal vorzuziehen. Und wer hat angesichts von „Global Warming“ noch Angst vor Blackouts?

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*Unter anderem wäre hier der Fall einer Österreicherin zu nennen, die in der nähe des Grenzübergang Spielfeld, Steiermark, dem eine zentrale Rolle bei der großen Flüchtlingsshow zukam, da sich über ihn die kompletten Heerwürmer wälzten, die über die Balkanroute heranzogen, von zwei jugendlichen Afghanen brutalst vergewaltigt wurde. Dabei hätten ihr die Burschen zunächst noch geholfen, als sie, eine Dame im reiferen Alter von 70+ , zusammen mit ihrem Hund einen kleinen Bach überqueren wollte, um dann brutal über sie herzufallen. Diese Frau wurde dabei schwer verletzt, konnte danach nicht mehr gehen und benötigte zudem, wenn sich der Erzähler richtig zerrinnert, einen künstlichen Darmausgang. Leider hat sich der Erzähler bei der Suche nach eben diesem Fall, der einigermaßen publik war, ein gelindes Wölfchen gegoogelt, gebingt, geyandext und gematagert, ohne noch was dazu zu finden! Unglaublich! Sicher ist, daß das den Erzähler damals schwer mitgenommen hat, vor allem, als er dann, als es in Österreich zum Prozeß gegen die Täter kam, erfuhr, daß die alte Dame sehr engagiert in der Flüchtlingshilfe war. Da konnte er sich vor Mitleid und Trauer kaum noch einkriegen.

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Lieber „Wilde Hühner“ als Pippi Stinkstrumpf!

Bei kino.de wollte „man“ es vom DE, der sich in fader Stimmung durch ein paar Weltnetz-Quizze daddelte, wissen:

Bist du ein Disney-Fan? Hast du diese 39 Filme gesehen? Heute möchten wir von euch wissen, wie viele Disney-Filme ihr bereits in eurem Leben gesehen habt und wo es noch ganz klare Defizite gibt. Hast du diese 39 Zeichentrickfilme gesehen? Kennst du uralte Klassiker wie „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ und neuere Filme wie „Küss den Frosch“?

Könnt „ihr“ haben!

Ergebnis:

Dein Ergebnis: Du hast 6 von 39 Fragen richtig beantwortet.

Pffff… Disney!

Für dich sind die Filme nur was für Kinder – und so ging es dir schon, als du selbst noch klein warst. Du hast lieber von Anfang an entweder nur Filme geguckt, die sich an ein älteres Publikum richten, oder so gut wie überhaupt keine Filme gesehen.

Tsss, was kann denn bei einer wahrheitsgemäßen und aufrichtigen Wahl der Antwort-Optionen „gesehen“ oder „nicht gesehen“ „richtig“ oder „falsch“ sein? Dennoch ist in dieser „Auswertung“ gutes und wahres Enthalten: Dem DE waren diese Filme tatsächlich Großteils schon als „Kind“ zu kindisch! Vor allem die ständigen operettenhaft-unnatürlichen Sing- und Tanzeinlagen empfand er als überaus nervtötend. Warum nicht mit den Mitteln des Trickfilms ernstes schaffen? Weshalb sich der Erzähler ja vor Begeisterung kaum einkriegen konnte, als sich dann mal, außerhalb des Disney-Universums, in „Watership Down“ tatsächlich Zeichentrickkarnickel blutig an die Gurgel gingen.

Selbiges gilt für Pippi Langstrumpf. Auch wenn diese in geradezu bösartig-heimtückischer Art und Weise nicht nur Tommy und Annika sondern eben dem ganzen Zielpublikum demonstrierte, daß man sich z.B. ohne weiteres in einem Holzfaß felsige Stromschnellen hinabtreiben lassen, unzerbeult aus diesem herausspringen und danach immer noch wie ein frisch geficktes Eichörnchen die Beißer blecken kann! Was für ein falsches Vorbild!

Die unansehlich hergerichtete Göre löste im Erzähler jedoch keine präpubertären Obsessionen aus, so wie die ebenjenem Vorbild in Teilen nachempfundene, ebenfalls schwedische Klimagöre dieser unseligen Tage. Nee, dazu war die Scheißpippi viel zu leicht zu meiden. Taka-Tuka-Land? My Ass! Er fragte sich nur, was Tommy und Annika eigentlich bei der Schmuddelgöre wollten, die schon so aussah, als ob sie stinkt!

Nee, wenn es denn sein müßte, dann doch noch lieber päd-o-gogisch wertvolle Filme mit hübschen und natürlichen Mädchen wie etwa „Die wilden Hühner und das Leben“, auch wenn dazu der Satiriker Max Goldt schon seine schnöselonkelhaften Anmerkungen machte, von wegen der zahlreichen älteren Herren, die da angeblich leicht verdruckst in auffällig-unauffälliger Manier die Lichtspieltheater aufsuchen würden, was ihn, Max Goldt, dazu veranlasse, gottfroh darüber zu sein, daß er sich mit seinen „Neigungen“ im gesellschaftlichen Normbereich befände. Schrub er zumindest so in einer seiner Kolumnen. Als Homosexueller. Naja.

Lieber „Wilde Hühner“ als Pippi Stinkstrumpf! Also zumindest optisch und so. Bild: Hotlink kino.de

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Nun, der DE hat sich auch noch keinen Wilde-Hühner-Film angetan, das (CUTE!) Szenenbild aber im Quiz „Filme der 2000er-Jahre“ dennoch richtig zuordnen können, so wie insgesamt 32 von 50 Bildern. Na, immerhin.

Btw.: War sonst noch irgendwas?

Nachtrag:

Latürnich war noch allerhand! Gucksch du nur, wie der wilde Hühnchenstall noch zu Sommermärchen-Zeiten jede Diversity missen ließ! Keine Quotennegerin, keine Schleiereule, um das Bild einer ekligen weißen Mehrheitsgesellschaft wenigstens zu mildern, die einem hier ausschließlich in widerlich schimmlig-leprösen Bleich- und Blondtönen ihre abscheulichen Häupter frivol entgegenreckt! Und das, wo wir doch alle wissen, daß da, wo sich die Hühnerrassen mischen, einem die buntesten und dicksten Eier ins Nest gelegt werden, aus denen die hübschesten Küken schlüpfen!

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Streets of Philadelphia

-SPC-News: Streets of Philadelphia, Kensington Ave, Here’s What Happened Today, Saturday, Sept 25, 2021.-
Problems with Drugs and Crime in Kensington Ave, Philadelphia In Philadelphia as a whole, violent crime and drug abuse are major issues. The city has a higher rate of violent crime than the national average and other similarly sized metropolitan areas. The drug overdose rate in Philadelphia is also concerning. Between 2013 and 2015, the number of drug overdose deaths in the city increased by 50%, with more than twice as many deaths from overdoses as homicides. 2 Kensington’s high crime rate and drug abuse contribute significantly to Philadelphia’s problems.

Because of the high number of drugs in the neighborhood, Kensington has the third-highest drug crime rate by neighborhood in Philadelphia, at 3.57. The opioid epidemic has played a significant role in this problem, as it has in much of the rest of the country. Opioid abuse has skyrocketed in the United States over the last two decades, and Philadelphia is no exception. In addition to having a high rate of drug overdose deaths, 80% of Philadelphia’s overdose deaths involved opioids, and Kensington is a significant contributor to this figure. This Philadelphia neighborhood is said to have the largest open-air heroin market on the East Coast, with many neighbors migrating to the area for heroin and other opioids. With such a high concentration of drugs in Kensington, many state and local officials have focused on the neighborhood in an attempt to address Philadelphia’s problem.

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Dazu ein Kommentar auf dem Kanal:


Marco Arias

I am from Mexico and seeing all these videos about what would become a daily reality for the big cities of the 21st century, I can say that I feel very sad because I see many people who look that they lived well, they do not look as if they were born on the streets, rather it shows that thanks to the drugs they destroyed their lives, they were left „homeless“ … Strength and with all my heart I hope you take these unfortunate examples to never consume any kind of harmful substance (drugs).

Yo Man, lass die Finger weg von Drogen, dann kriegst du alles hingebogen. Nur ist es im gegebenen Fall leider nicht so, daß die Betreffenden von einem Dealer im Park angefixt oder durch falsche Freunde in die Sucht gelockt wurden. Nein, sie vertrauten lediglich ihrem Arzt oder Apotheker und den ihnen nach bestem Wissen und Gewissen empfohlenen Mittelchen. Etwa das opioidhaltige Schmerzmittel Oxycontin aus dem Hause der jüdischen Philanthropen SACKLER. Diese hatten ihr Vermögen und ihren Einfluß spielen und allerhand Gefälligkeitsgutachten, Bullshit-Studien und sonstige Persilscheine erstellen lassen, in welchen die Suchtgefahr relativiert, klein- und weggeschrieben wurde, auf daß dieses und verwandte Mittelchen aus der Familie der Morphine reichlich und bei allerhand Zipperlein verschrieben wurden anstatt etwa nur terminal Kranken vorbehalten zu bleiben. Durch jene Machenschaften kam die Opioidkrise ins Rollen und diese spuckt offenbar immer noch ungebremst ihre Opfer auf die Straßen. Abhängig gemacht durch einen von kapitalkräftigen Menschenfreunden korrumpierten Wissenschafts- und Medizinbetrieb wurden aus Schmerzpatienten zombifizierte Junkies und damit Sinnbilder für die immer offener zu Tage tretende Verschrottung von dem, was man gemeinhin gerne „den Westen“ nannte. Oder auch „die weiße Welt“. Ungeachtet des Umstandes, daß medial bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit stets herausposaunt wird, wie die ganze Erde unter dem Joch der weißen Vorherrschaft ächze, daß es immer und überall und insbesondere in den weißen Ländern stets die Minorities, die Nichtweißen, wären, denen aufgrund von Ausbeutung und Unterdrückung durch BIG BAD WHITEY jede Plage, ob Wirtschaftskrise, Naturkatastrophe, Drogenwelle oder Pandemie, besonders gnadenlos zusetze, sind unter den wankenden Elendsgespenstern hier die Weißen eindeutig in der Überzahl. Und bezüglich der Opioidkrise wird immer wieder mal zumindest am Rande in den Qualitätsmedien erwähnt, daß es die Weißen diesmal am härtesten getroffen hätte. Ja, daß die Opioidkrise gar entscheidend dazu beigetragen habe, daß die Zahl der Weißen erstmals in der Geschichte der USA unter die 60 Prozent Marke gerauscht sei. Festgestellt im letzten US-Zensus. Die USA seien bunter und rassisch und ethnisch diverser als gedacht, hieß es. Demzufolge sind die Weißen zwar immer noch die größte Bevölkerungsgruppe in den USA, stehen aber wohl im Zentrum eines Erosionsprozesses, der sie nicht nur als angefixte Junkies auf die Straßen, sondern auch als kriminelles Armutsprekariat in die Gefängnisse spült. Der Knast würde also weißer, sagt man. Wie schön, daß es ja gar keine Weißen gibt und „Rasse“ nur ein soziales Konstrukt ist. Und was es nicht gibt, das kann auch nicht völkergemordet werden. Es gab z.B. nie Kurden, sondern immer nur Bergtürken und zum Volk gehört jeder, der irgendwie in Deutschland lebt. Es gibt überhaupt nur eine Erde, eine Richtung und ein Volk – EINE VISION- und die einen sterben oder werden gestorben und die anderen dürfen weitertanzen, so einfach ist das. Nicht daß es da groß was zu sehen gäbe. Einfach weitergehen.

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I can say that I feel very sad because I see many people who look that they lived well, they do not look as if they were born on the streets, rather it shows that thanks to the drugs they destroyed their lives, they were left „homeless“.

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Vollkommen inakzeptabel

„Ich halte das für vollkommen inakzeptabel“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den Umgang der belarussischen Führung mit Migranten aus Krisenregionen scharf kritisiert. Wehrlose Menschen aus anderen Ländern würden als Subjekte „hybrider Attacken“ benutzt, sagte Merkel am Samstag bei ihrem Besuch in Warschau nach einem Gespräch mit Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki. „Ich halte das für vollkommen inakzeptabel“, sagte Merkel weiter.

(DIE WELT)

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Höret die Gallionsfigur der hybriden Attacke auf das „eigene“ Land! Was ne Chuzpah. Was ne Falschheit. Was für hybride Lügen. Denen kauft der DE keine Bratwurst mehr ab.

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Deja vu

„Wir brauchen 400.000 Zuwanderer pro Jahr“, sagt Arbeitsagentur-Chef Scheele

Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, hat einen dringenden Appell an die Bundesregierung gerichtet, deutlich mehr Zuwanderer ins Land zu holen. „Deutschland gehen die Arbeitskräfte aus“, sagte Scheele der „Süddeutschen Zeitung“ am Montag.

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Jo mei, is denn scho wieder 2015? Sehr scheel, das Ganze. Same Old Song. Neben der Moralkanone wird also wieder das ökonomisch-demographische Lügengeschütz in Stellung gebracht und das alte Märchen vom Fachkräftemangel aufgewärmt, der diesmal wohl mit afghanischen „Ortskräften“ behoben werden soll, weil die ca. zwei Millionen Syrer, die im Sog von 2015 von Marrokko bis Bangladesh hereinstrudelten, nicht hinreichten. Wird dann auch wieder ein Herr Stiglitz Deutschland zu seinem Glick mit den „Flüchtlingen“ gratulieren?

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Da habt ihr’s: Team Taliban

Höhöhöh Bild: Post Collapse

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…und das Beste: Die flauschbärtigen Mädchen- und Frauenschwärme dürfen nach Herzenslust twittern und influenzen während der GOD EMPEROR immer noch überall draußen bleiben muß. Derweil ist dem guten Möhnntschenrechtsonkel Joe die Rolle des eiskalten Verräters, der häßlichen Fratze des „Westens“, zugefallen, welche diesem Prachtexemplar einer dreckig-schmierigen Politcharge wie maßgeschneidert sitzt. Hätte ja so manchem vorher auffallen müssen, was mit dem Sache ist, von der fortschreitenden Demenz mal ganz abgesehen. War aber wohl schon zu viel für den üblichen verstrahlten, auf DONALD und Nazis konditionierten Werte-Westler. Dem dämmert allerhöchstens, daß man von einem alten weißen Mann nichts anderes erwarten konnte und fordert als Genugtuung für die Verratenen, daß der räudige, immer noch zu weiße Westen nun endgültig mit Afghanen, Islam, Drittwelt geflutet werde, das sei man schließlich SCHULDIG. Wobei es die ganze Zeit herzlich wenig gejuckt hat, wie es denn in Saudi-Arabien oder den Emiraten mit den Möhnntsch*innenrechten so aussieht, wem dort wegen was was abgehackt wird. Hauptsache, auch Frauen dürfen jetzt Auto fahren. Und daß sich in Quatar all die Jahre das Hauptquartier von hochrangigen Führern der Taliban befand, dürfte den herkömmlichen Regenbogenspießer beim Stauchballspaß kaum aus seinem doppelmoralischen Gleichgewicht bringen. Ach, ja, wäre es jetzt nicht an der Zeit, daß das Indo-Afro-Hybridchick Kamala Harris im Hosenanzug hervortritt und die demente Fummeltrine vom Thron kegelt, wie von einigen prophezeit? Um dann den WELT-BOLSCHEWISMUS auszurufen? Ach, ihr NAZISCHWEINE habt doch auch keine Ahnung!

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Messer, Gabel, Schere, Licht…

Kopfschuß, wa, SHAMAYA? Aber wenigstens noch die Räpp- und Rythmusgene weitergegeben! Bild bei BILD

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BILD kündet von einer Tragikkomödie unter Hominiden in Floryda, USA:

TRAGÖDIE IN FLORIDA

Kleinkind erschießt
Mutter (21) während Zoom-Call

13.08.2021 – 12:54 Uhr

Ihre Kollegen sahen live zu, wie Shamaya Lynn (21) einfach nach hinten von ihrem Bürostuhl kippte – und nicht wieder aufstand.

Bei einem tragischen Waffen-Unfall in Florida (USA) hat ein Kleinkind aus Versehen seine Mutter erschossen, während diese gerade an einem Zoom-Meeting teilnahm.

Wie die Polizei in Altamonte Springs mitteilte, habe es plötzlich einen lauten Knall gegeben, Lynn sei daraufhin vom Stuhl gefallen. Dahinter habe dann das Kleinkind gestanden. Als das Opfer nicht wieder vor dem Bildschirm erschien, habe einer der Kollegen den Notruf 911 gewählt.

Doch Lynn war nicht mehr zu retten: Wie die Polizei weiter mitteilte, sei die Frau mit einem Kopfschuss tot aufgefunden worden. Die Cops erklärten: „Unsere Ermittler haben herausgefunden, dass die tödliche Verletzung durch ein Kleinkind herbeigeführt wurde, das eine geladene und entsicherte Waffe in der Wohnung fand.“ Die Waffe gehört nach Polizeiabgaben dem Vater des Kindes.

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Naja, zumindest den DE läßt der Keinkinderkram ziemlich unbewegt. Das marode Barbarenimperium wird, wie auch die übrigen weißen, westlich geprägten Länder, immer bunter, und sowas ist halt das, was hinten bei rauskommt:

Die „Washington Post“ schrieb, es sei das erste Mal in der Geschichte des Zensus, dass die Zahl der Weißen im Land gefallen sei. „Die US-Bevölkerung ist viel gemischter und rassisch und ethnisch vielfältiger als wir in der Vergangenheit gemessen haben“, stellte Nicholas Jones vom Zensus-Büro fest. Den offiziellen Angaben zufolge stellen sie zwar weiter die größte Gruppe dar – mit einem Anteil von etwa 57,8 Prozent sei sie jedoch erstmals unter 60 Prozent der rund 330 Millionen gesunken. Der Rückgang der weißen Bevölkerung sei in allen 50 Bundesstaaten registriert worden.

Als einen der Gründe für diesen Rückgang haben die Demoskopen die Opioidkrise, also den Missbrauch von Schmerzmitteln in den USA, ausgemacht. Die Auswirkungen seien eindeutig nachweisbar, heißt es. Schon vor Beginn der Corona-Pandemie sei die durchschnittliche Lebenserwartung in den vergangenen drei Jahren spürbar gesunken – und zwar vor allem bei weißen Amerikanern mit geringem Einkommen, die auf dem Land leben.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/zensus-2020-us-gesellschaft-vielf%C3%A4ltiger-als-bekannt-wei%C3%9Fe-bev%C3%B6lkerung-schrumpft-erstmals/ar-AANi23j?ocid=msedgntp

Ääh, schrumpfen die Weißen jetzt, oder werden sie geschrumpft? „Opioidkrise“? War da nicht was? Ach egal, wie kann was schrumpfen, was eh nicht existiert? Wie kann was „rassisch vielfältig“ sein, wo es doch keine „Rassen“ gibt? Wo kommen wir da hin, am Ende behauptet noch wer, der mindere Durchschnitts-IQ und der Gesichtsprognathismus der Schwarzen hätten was mit „Rassen“ zu tun! Ebensowenig hat irgendwer die Absicht, ein Phantom wie die „weiße Rasse“ zu dezimieren, die es „so“ ja nie gegeben hat. Es wird daher auch keine nennenswerte Gegenreaktion oder gar einen „Race War“ geben. Shayana und die ganzen multibunten Hybriden aus den Medien, das sind schlichtweg „wir“ in der Zukunft, nichts weiter. „Wir“ werden einfach dunkler und bunter, SO EINFACH IST DAS. So akzeptiert und will es ja schließlich auch die überwiegende Mehrheit. Dessen ungeachtet wundert es aber auch wieder nicht, wenn böse Zungen zu dem Schluß gelangen, daß die US-Schwarzen von den schon geradezu exponentiell karnickelnden Latinos zusehends aufgemischt, verdrängt, in ihren ehemaligen Gang-Jagdgründen wie Chicago regelrecht massakriert würden, weil sie einfach zu blöde seien und somit den gewitzteren Spics nichts entgegenzusetzen hätten, es daher nur eine amüsante Randnotiz darstelle, wenn sie ihrer eigenen Kleinkindgewalt zum Opfer fielen. SO mattern black lives einfach nicht.

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Das Ende des „Deutschen Katechismus“?

Selbstverständlich bringen Einwanderer:innen Erfahrungen und Perspektiven auf Geschichte und Politik mit, die den von Europäern so oft rezitierten, selbstgefälligen Geschichten über die Verbreitung der Zivilisation durch die Jahrhunderte hindurch nicht anhängen. Viele von ihnen dürften die Rede vom Zivilisationsbruch als schal empfinden, selbst wenn sie die unbestreitbar spezifischen Eigenschaften des Holocaust anerkennen. Wurden im Namen der westlichen Zivilisation nicht weite Teile der Welt von Europäern und US-Amerikanern erobert und Millionen von Menschen getötet, auch von Angestellten der deutschen Kolonialverwaltungen?

-„A. Dirk Moses“-

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Oder doch eher dessen Ausweitung?

Zufällig stieß der Erzähler auf einen ausgesprochen interessanten Artikel eines A. Dirk Moses bezüglich des schon länger schwelenden Streits um die Singularität des Holocaust und seine Funktion als „Zivilreligion“ und „Gründungsmythos“ der BRD. Der Autor zeigt dabei recht deutlich die Richtung, in die die Reise gehen soll. Sehr zu danken ist ihm für den Rückblick auf die Etablierung des Holocaust-Narrativs als „Deutscher Katechismus“ und insbesondere den Historikerstreit in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts über Hitlers „asiatische Tat“ als Präventivschlag, dem ein Denken zugrunde gelegen hätte, wie es auch für den europäischen Kolonialismus charakteristisch gewesen wäre:

In meinem neuen Buch The Problems of Genocide argumentiere ich, dass diese vertrauten Einwände auf einem falschen Geschichtsverständnis beruhen. Sie ignorieren die Tatsache, dass alle Genozide durch Sicherheits-Paranoia betrieben werden. Das Nazi-Reich war ein kompensatorisches Unternehmen, das permanente Sicherheit für das deutsche Volk anstrebte: nie wieder sollte das Volk z.B. einer Hungersnot erleiden müssen, wie es sie in der Blockade der Alliierten während des Ersten Weltkriegs erlebt hatte. Es ging also um den utopischen Ehrgeiz der Kontrolle über ein autarkes Territorium und seine Ressourcen und der damit verbundenen Ausschaltung innerer Gefahren für die eigene Sicherheit. Viele Deutsche gaben den Juden und der Linken die Schuld an der Niederlage von 1918. Die Nationalsozialisten betrachteten Juden von Anfang an als Volksfeinde, die das kommende Reich durch ihre angebliche Verbindung mit den internationalen Ideologien des Liberalismus und Kommunismus gefährdeten. Historiker:innen wissen, dass eine solche Eliminierung ganzer Gruppen in paranoiden und rachsüchtigen Kämpfen gegen „Erbfeinde“ keineswegs einzigartig und in der Weltgeschichte ein verbreitetes Muster ist. Hitler und andere führende Nationalsozialisten haben derartige Muster in den Imperien der Antike wie der Moderne studiert und eine rücksichtslos moderne Version davon entworfen, um nach der Erniedrigung durch die militärische Niederlage einem wiedergeborenen deutschen Volk eine Heimat zu geben.

Der Katechismus der Deutschen

Und weiter:

Wie Rom und die alten Germanen würde auch das neue Deutsche Reich die europäische Zivilisation vor der „asiatischen Barbarei“ bewahren: „dem drohenden Ansturm des innerasiatischen Ostens, dieser ewig latenten Gefahr für Europa.“ Das war in der Tat eine historische deutsche Mission, wie Hitler noch im November 1944 versicherte: „Jahrhundertelang mußte das alte Reich seinen Kampf gegen Mongolen und später Türken mit eigenen und wenigen verbündeten Kräften führen, um Europa vor einem Schicksal zu bewahren, das in seinen Ergebnissen genauso unausdenkbar gewesen wäre, wie es heute der Vollzug einer Bolschewisierung sein würde.“ Dieser Orientalismus gehörte untrennbar zu einer dauerhaften Tradition des deutschen Okzidentalismus.

a.a.O.

Dies und weiteres ist keineswegs komplett falsch. Was an diesen und anderen Stellen im Artikel weggelassen wird und wie falsch etwa das benannte Geschichtsverständnis tatsächlich ist, mag jeder angesichts der aktuellen Einschläge der Migrationswaffe und der langfristigen Folgen des Beschusses für die europäischen Völker für sich selbst bedenken. Gerade auch im Zusammenhang mit „Paranoia“ und „Rachsucht“. Selbiges gilt für die Frage, was denn hinsichtlich der Bedrohungen durch kriegerische Völker aus dem Osten tatsächlich nur xenophober Paranoia geschuldet war. Festzuhalten ist, daß das Ansinnen eines A. Dirk Moses und Artverwandter, die Singularität des Holocaust und seine zivilreligiöse Stellung in Frage zu stellen, tatsächlich eine Verknüpfung dieses Narrativs mit der Schuld aller Weißen Völker und damit faktisch seine Ausweitung bedeutet. Von anti-deutsch zu anti-weiß. In aller Deutlichkeit. Weiße Schuld als neue, globale Zivilreligion, und zwar sowohl für Whitey wie auch für die in die weißen Länder geschleusten kulturfremden Massen, vor denen Whitey das Knie zu beugen hat und denen er Buße schuldig ist. Daß der genozidale Imperialismus der Mongolen, Türken oder Zulu wie auch der Sklavenhandel der Moslems, etwa der diesbezüglich über Jahrhunderte bis in die Gegenwart hinein dominierenden Araber mit gleichem Maße gemessen wird, ist nicht zu erwarten. Von anderen „Orientalen“ erst gar nicht zu reden.

Natürlich ist unter NAZISCHWEINEN schon lange die Rede davon, daß die Rolle, die speziell für Deutschland der Holocaust innehat, in anderen weißen Ländern von Kolonialismus und Imperialismus eingenommen wird. Hier wird aber deutlich, wie dies unter Verschmelzung aller scheinbaren Widersprüche ganz unverblümt in eine Art offizieller Doktrin umgemünzt wird, weshalb sich die Lektüre des GANZEN ELENDS wirklich empfiehlt.

Gut, eigentlich war es ja überfällig: Zivilisationsbruch? Welche Zivilisation soll denn singulär gebrochen worden sein? Etwa die weiße? Also die, die momentan als für alle Übel dieser Welt verantwortlich gezeichnet wird? Das muß dringend neu ausgehandelt werden, auch wenn es fast den Anschein macht, als ginge es am Ende doch wieder nur um Deutschland:

Es ist an der Zeit, diesen Katechismus zu verabschieden und die Forderungen nach historischer Gerechtigkeit auf eine Weise neu zu verhandeln, die alle Opfer des deutschen Staats und alle Deutschen – auch BPoC, inkl. Juden und Jüdinnen und Muslime und Muslimas, Einwander:innen und ihre Nachfahren – respektiert.

a.a.O.

Also ein neuer Schlauch für den alten Wein: Reschpeckt! Da hast du’s Leonie – Ostmärker:innen sind schließlich auch irgendwie deutsch und weiß sowieso. Überhaupt geht es letztlich darum, die Dressur der Weißdeutschen schlichtweg der zunehmenden Diversity anzupassen, bei der ein Gutteil von Juden- und Israelhassern mit von der Partie ist, die sich mit dem Holocaust kaum beeindrucken lassen, es sei denn auf eine, ähhhm, eher nicht gewünschte Art und Weise. Und was böte sich da besser an als die in anderen weißen Ländern längst erprobten Methoden? Daher also auch der zunehmende Fokus auf die deutschen Kolonien.

Der Holocaust war demnach also letztlich kein Bruch mit der weißen Zivilisation, sondern deren logische Konsequenz und ist deshalb nicht mehr ganz so singulär. Zudem sind hier „Israelkritik“ und sogar „Antizionismus“ erlaubt, ist das nicht nett?

Mennöh, dabei hat der Erzähler ja in Fratzbuch nur wegen dem Bild von der geilen Tussi in Kolonialuniform mit quer über die Schultern gelegtem Karabiner draufgeklickt!

Btw.:

A. Dirk Moses ist Frank Porter Graham Distinguished Professor of Global Human Rights History an der Universität North Carolina in Chapel Hill. Er ist Herausgeber des Journal of Genocide Research; sein letztes Buch ist “The Problems of Genocide: Permanent Security and the Language of Transgression”, Cambridge 2021.

a.a.O.

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Reinraus: Diverses Geschlecht vs. Migränehintergrund

Things are going to slide, slide in all directions, there will be nothing, you can meassure any more!

-L. Cohen, „The Future“-

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Ein Freud von einer Freundin des DE, der irgendwas mit Jugendorboid in KALERGI CITY, einer provinziellen, von Minderwertigkeitskomplexen geplagten kleineren Großstadt mit großer Inzuchttradition (gegen die allerdings verzweifelt mit allen Mitteln der Immigrations- und Integrationspolitik angekämpft wird), zu tun hat, konnte von einer Sitzung einer Arbeitsgemeinschaft aus städtischer Jugendförderung und den Vertretern diverser Verbände und Einrichtungen der öffentlichen Jugendhilfe wieder mal von einem zeitgeistigen Kuriosum berichten.

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