Pandämonie der Ungeimpften

Auf PIPI-News gefunden und mal ins Notizblog geheftet:

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Nachteule 

Ich möchte Sie über den genauen Wortlaut der „Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 (COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung – SchAusnahmV)“


https://www.gesetze-im-internet.de/schausnahmv/BJNR612800021.html


informieren. Daraus geht nämlich in „§ 2 Begriffsbestimmungen“ hervor, dass als doppelt oder gar dreifach Geimpftem oder Genesenen oder mit dem Einmalwirkstoff geimpft nur derjenige zählt, der keine Symptome zeigt.§2 Nr. 2 – SchAusnahmV:

„Im Sinne dieser Verordnung ist eine geimpfte Person eine asymptomatische Person, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Impfnachweises ist,“

Das bedeutet:


Geimpfte Personen mit Symptomen sind per Definition ungeimpfte Personen. Deshalb können Geimpfte auch nicht als krank gemeldet werden. Es können in Deutschland auch keine Geimpften wegen Corona ins Krankenhaus kommen. Erkrankte Geimpfte zählen laut Verordnung nämlich als Ungeimpfte.

Als Symptome werden in der Verordnung genannt: Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.

In der Verordnung wird nicht berücksichtigt, dass es bei nicht geimpften, bei vollständig geimpften und bei genesenen Menschen Infektion geben kann, die sich nicht in Symptomen bemerkbar machen. Es sind nämlich alle drei unerkannt und unerkrankt zur Virusverbreitung fähig.

Es gibt nämlich bei Corona keine sog. „sterile Immunität“.

https://correctiv.org/faktencheck/2021/08/30/nein-corona-ist-nicht-die-erste-krankheit-die-man-an-geimpfte-uebertragen-kann/

Und zwar im selben Maße, denn Symptome zeigen sich -wenn überhaupt erst ab der Aktivität der Abwehr körpereigener Schutzsysteme.

Die Infektion ohne Aktivität der körpereigenen Schutzsysteme zu erkennen gilt ja gerade das Bemühen durch die Massentests mit Mund-, Rachen-, Nasenabstrich.

Die durch Papier oder App als vollständig geimpft oder genesen dokumentierten Personen können gleichwohl weiterhin Überträger sein, können also andere Personen infizieren. Aber sie sind als real mögliche, erneute Überträger unerkannt, weil sie keine Symptome haben und deswegen auch nicht erneut getestet werden, denn sie belegen ihren vermeintlichen Austritt aus der „Pandemie“ ja durch eine Appeintragung oder einen papiernen Impfausweis.

Symptomlos Infizierte zu erkennen ist ja genau einer der Gründe für die Tests, die aber auf die vermeintlich Coronafreien garnicht mehr angewendet werden. Sie sind zu < 100% durch Aktivität körpereigener Systeme vor eigener Erkrankung geschützt, können aber trotzdem Viren weitergeben, die sie kurz zuvor aufgenommen hatten, die vom körpereigenen Bekämpfungssystem aber noch nicht vernichtet wurden.

Nur sofern sie sich extra testen lassen und – unter Berücksichtigung der Unwägbarkeit von falsch negativ- oder falsch positiv Ergebnisfehlerquote des jeweiligen Testkits und der Art der Testdurchführung – können sie dann als symptomlos und trotzdem infiziert erkannt werden.

Der jetzige Testbedarf richtet sich aber nur noch auf die ungeimpften oder einmalig von zwei vorgesehenen geimpften.

Weil die Symptome mit denen des grippalen Infekts gleich oder ähnlich sind, oder eben auch gar keine Symptome auftreten und der Betreffende trotzdem Coronavirusträger ist und andere anstecken kann, ist bezüglich der Ansteckungsgefahr die Unterscheidung in x mal geimpft oder genesen bezüglich der Virusübertragung sinnlos, auch wenn uns das von Medien und Regierung falsch dargestellt wird.

https://www.pi-news.net/2021/10/warum-die-impflobby-jetzt-wieder-dringend-die-grippe-braucht/

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Äääh, ein echter Kaugummi fürs Resthirn, das. Pfffttt.

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Nicki gibt nen Scheiß drauf

Der zivilreligiöse Ungeist dieser Tage in vollendeter Pose. Bei diesem Anblick steigt selbst im DE eine gelinde Lost zu Burn, Loot and Murder (BLM) zum Statuettenkippen und -zertrümmern hoch. Bild: Hotlink Post-Collapse

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Ich finde negroide Religiosität hat einen gewissen Charm dadurch dass sie so anthropologisch fundamentalistisch ist und der Negroid durch seine geringere Intelligenz und höhere Impulsivität geschützt ist vor den faken und gayen Abstraktionen der bleichgesichtigen Halfwits die was von I love Science erzählen und den Legionen der anal-retentiven Karens die eine gesellschaftlichen Norm durchsetzen wollen einfach nur weil es eine Norm ist. Auf der anderen Seite hat man dann solche Sachen wie Lynchmorde in der Fußgängerzone weil sich bei den Negroiden das Gerücht verbreitet, dass Zauberer in der Menge rumgehen die sich an Männern reiben und ihnen so die Benise stehlen und sowas, doch ist mir sowas allemal lieber als diese Covid Scheisse. Der Imperator schützt den Verstand der zu klein für Zweifel ist, und zu klein für die existenziellen Ängste vor Covid, oder Diabetes. 

Die Negroiden sind allgemein nicht wirklich in der Lage größere Verbände aus ihresgleichen zu organisieren und Figuren wie Chaka Zulu sind wenige. Das hindert sie auch daran organisierte Religionen zu erschaffen abseits vom Aberglauben opportunistischer Hexendoktoren und den modernen Schlangenölverkäufern. 

Es gibt Religionskritiker die behaupten dass die Abwesenheit von organisierter Religion, wie z.b. bei den Chinesen, das geringere Übel ist, da solche Kulturen ihren regionalen, lokalen Aberglauben haben, doch nicht komplexe Systeme von Inquisition und religiösem Dogma aufsetzen könnten. Das stimmt nicht ganz, wie halt alles was atheistische Fedoratipper erzählen, denn ohne Institutionen konzentriert sich Kult und Religion immer um eine starke Führungspersönlichkeit wie eben einen Big Man, oder wie in diesem Fall, eine Big Mama. Und diese Big Mama hat die Faszination der matriarchalisch afrikanischen Psyche gefangen mit ihrer Tendenz zur Verehrung großer Ärsche und macht von dieser Macht auch gebrauch in genau der Art wozu Macht gebraucht werden sollte; eine Gruppe von Leuten auf eine andere hetzen.

(Post-Collapse-„NV“, „Big Mama“)

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Eine lostige kleine Geschichte um Urban Legends, Immunität gegenüber Moralpanik, interrassische Loyalität, Ghetto-Ethik und den Stinkefinger fürs System

Demütig übersetzt von eurem devoten Erzählsklaven. Das Original Is Nicki Minaj Super Bass-ed? von Trevis LeBlanc erschien am 17. September 2021 auf Counter-Currents – North Americas New Right

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Ist Nicki-Minaj Super-BASS-iert?

Es kann unglaublich nervig sein, wenn berühmte Schwarze „basierte“ Dinge tun. Einerseits kann ich den Wert erkennen, wenn Schwarze politisch gespalten werden, und es macht Spaß, zu sehen, wie weiße Gutmenschen zur Schadensbegrenzung übergehen und erklären, warum so eine Person ein Verräter an ihrer eigenen Rasse ist. Andererseits sind solche Vorfälle Katzenminze, „Hoffnungsporno“ für blaugepillte Normalo-Konservative, die ihnen falsche Hoffnungen machen, daß vielleicht der Multikulturalismus letzten Endes doch noch funktionieren kann.

Aber manchmal tut eine schwarze Person etwas, das so basiert ist, daß es weit über das hinausgeht, wohin Normalo-Konservative noch bereit sind zu folgen. Gewöhnlich sind das die Schwarzen der Nation of Islam. Ich denke daran, als Ice Cube begann, über den Schwarzen Kubus des Saturn zu reden, oder als Nick Cannon Professor Griff von Public Enemy interviewte und sie begannen, über die Khazarentheorie zu reden.

Diese Woche hat Rap-Star Nicki Minaj Weiße Nationalisten verteidigt. Das hat durchaus ein bißchen mehr Würze, als sich nur einen MAGA-Hut aufzusetzen.

Die Geschichte begann am dreizehnten August. Nicki Minaj ist anscheinend eine entschiedene Covid-Skeptikerin und hartnäckige Impfgegnerin. Sie sagte ihren 22 Millionen Twitter-Followern, daß sie wegen der Anforderung der Veranstaltung, daß alle Teilnehmer geimpft sind, nicht der Met-Gala beiwohnen würde.

Nachdem sie etwas Gegenwind von Impfbefürwortern bekommen hatte, tweetete Minaj dieses Juwel:

Mein Cousin in Trinidad bekommt nicht den Impfstoff weil sein Freund ihn bekommen hat & impotent wurde. Seine Hoden schwollen an. Sein Freund war Wochen vor der Eheschließung, jetzt hat das Mädchen die Hochzeit abgesagt. Also bete einfach darauf & stelle sicher, daß du dich mit deiner Entscheidung wohlfühlt und nicht gemobbt wirst.

Ist diese Geschichte wahr? Weiß nicht. Ich habe selbst Bedenken wegen des Impfstoffs, aber ich bin skeptisch gegenüber dem „Freund meines Cousins“-Zeug. Es klingt wie eine Urban Legend.

Als ich heranwuchs, gab es ein Möbel-Outlet in meiner Heimatstadt, das von zwei Brüdern betrieben wurde. Die Brüder traten in Werbespots auf, die 24 Stunden / 7Tage im Lokalfernsehen liefen – mindestens einmal die Stunde auf allen lokalen Netzwerken. Da gab es diese örtliche Legende, daß einer der Brüder gay wäre und einmal ins Krankenhaus gebracht werden mußte, um sich eine mongolische Wüstenrennmaus aus dem Rektum entfernen zu lassen. Jeder in meiner Heimatstadt hat diese Geschichte gehört. Sicherlich kannte jedes Kind an meiner Schule diese Geschichte. Ein Menge Witze über diesen Typ machte die Runde.

Es hat sich herausgestellt, daß das eine Urban Legend war, die landesweit zu finden ist, aber in jedem Ort und in jeder Stadt ist eine andere zufällige lokale Berühmtheit das Ziel. In einigen Städten mag es ein Nachrichtensprecher sein. In anderen der Präsident des nahegelegenen College. In meiner passierte es einem lokalen Möbelverkäufer.

Nichtsdestotrotz habe ich eine Menge Leute getroffen, die beim Leben ihrer Mutter schworen, daß sie jemanden kannten, der jemanden kannte, der in dem Krankenhaus war als der Möbel-Typ mit dem Rennmaus-Problem reinkam. Die Schwester der Mitbewohnerin ihres Bruders war eine Krankenschwester in dem Hospital, oder die Ex-Freundin ihres Cousins hat den Arzt gedated, der persönlich die Rennmaus -Enfernungs-Notoperation durchführte, oder ihr Freund hat mit einem Kerl zusammengearbeitet, der sich den Arm gebrochen hatte und im Wartezimmer des Krankenhauses war, als der Möbelmann hereingewatschelt kam.

Also ja, ich bin ein bißchen skeptisch was Nickis „Cousins Freund“-Geschichte betrifft. Meine Vermutung ist, daß sie es entweder erfunden hat, oder, eher wahrscheinlich, sie wiederholt eine Geschichte, die sie gehört hat und schreibt sie jemandem zu, zu dem sie eine indirekte Verbindung hat, um der Geschichte mehr Relevanz zu geben. Ich hege einige Sympathie für die Impfgegner, aber mein siebter Sinn sagt mir, daß das hier eine Märchengeschichte ist.

Unerschrocken hat Nicki noch einen auf die Story draufgesetzt und behauptet, daß der Freund ihres Cousins mit ihr sprechen wollte:

Kurz nach diesem Tweet behauptete Nicki Minaj gegenüber ihren 157 Millionen Instagram-Followern, daß Twitter ihren Account wegen „Verbreitung von Mißinformationen“ zeitweilig gesperrt habe. Twitter  bestritt, daß sie jemals ihren Account gesperrt hätten, aber die Anschuldigung an sich verursachte jede Menge Streit.

Erstaunlich, Minaj behauptet nun, daß die Biden-Administration sie ins Weiße Haus geladen hat:
Oder vielleicht ist es gar nicht so erstaunlich.

Im selben Ausmaß, wie das Gutmenschen-Establishment den Eindruck erwecken möchte, daß Impfgegner alle ein Haufen von MAGA-Kappen tragenden Hinterwäldlern sind, sind die Schwarzen tatsächlich im Bezug auf die Impfung die zögerlichste von allen demographischen Gruppen. Also ruiniert Nicki Minaj zum einen dessen Narrativ. Zum zweiten ist das schlecht für die Biden-Administration, da sie Impfmandate implementieren wollen und das so machen, daß du die Impfung haben mußt, um ein „normales“ Leben zu führen.

Aber wenn diese neuen Gesetze den Eindruck erwecken, daß sie überproportional Schwarzen schaden, ist das nicht gut für die. Wenn eine Schwarze, so berühmt wie Nicki Minaj, damit beginnt, Impfgegner-Propaganda zu posten, ist das ein Problem. Sie ist zu beliebt bei den Schwarzen und sie bringt zu vielen Juden zu viel Geld ein, um sie zu zensieren, weshalb es mich nicht überraschen würde, wenn sie der Präsident tatsächlich ins Weiße Haus einladen würde um zu versuchen, sie auf die dunkle Seite zu ziehen.

Die Gutmensch-Medien machten viel Frohsinn aus Minajs Geschichte vom Freund des Cousins, viele stellten ihre Glaubwürdigkeit in Frage. Zwischen Nicki Minaj und Joy Reid, der Minaj gescholten hatte, „Mißinformationen zu verbreiten“, brach eine Fehde aus. Minaj schlug zurück, indem sie Joy Reid einen „Uncle Tomasia“ nannte und beschuldigte, homophob zu sein.

Jedoch nahm eine Person, von der man es nicht erwartet hätte, Minajs Geschichte ernst: Tucker Carlson.

Tucker Carlson brachte einen Beitrag über die Geschichte, in dem er den Rückschlag gegen Minaj thematisierte. Dann tweetete Minaj einen Clip von Tucker, wie er sie verteidigte, zusammen mit einem Bullseye-Emoji, andeutend, daß Tucker ins Schwarze getroffen hat. Da wurden die Dinge wirklich interessant.

Der millionenschwere kommunistische Twitch-Streamer Hasan Piker erwiderte Minajs Tucker-Tweet mit „du weißt, daß er ein Weißer Nationalist ist, richtig?“ Was Minaj darauf entgegnete ist ziemlich außergewöhnlich:

Richtig. Ich kann nicht mit jemanden aus einer bestimmten politischen Partei reden, mit ihm einverstanden sein, ihn auch nur ansehen. Die Leute sind nicht mehr menschlich. Wenn du schwarz bist & ein Demokrat sagt dir, daß du dir Murmeln in den Arsch schieben sollst, hast du es einfach zu tun. Wenn eine andere Partei dir sagt, du sollst auf den Bus aufpassen, dann bleib stehen und werde überfahren.

Sie hätte Pikers Tweet einfach ignorieren können. Sie hätte nicht auf die Weißer-Nationalist- Behauptung antworten müssen. Wenn sie sich dazu gedrängt fühlte, hätte sie einfach verneinen können, daß er ein Weißer Nationalist ist (was ein Normalo-Konservativer getan hätte), oder sie hätte den Haftungsausschluß machen „Ich bin nicht mit allem einverstanden was Tucker sagt, aber…“ und dann was über kaputte Uhren erzählen können (was ein Normalo-Linker getan hätte). Statt dessen schlug Minaj eine andere Route ein und sagte, daß es ihr egal sei, ob er ein Weißer Nationalist ist. Das ist etwas, das du nicht jeden Tag siehst.

Im allgemeinen scheinen Schwarze nicht besonders beunruhigt wegen Leuten zu sein, die offensichtliche Rassisten sind. Vielmehr sind Schwarze von der Idee besessen, daß das System rassistisch ist. Schwarze sorgen sich wegen gutmenschlicher „Karens“ [Link d. Ü.] mehr als sie es wegen Stahlhelm tragenden Weißen Nationalisten tun, weil „Karen“ die Macht des Establishments gegen Schwarze nutzt (die Polizei rufen, sich bei Vorgesetzten beschweren etc.) wohingegen ein offener Weißer Nationalist nicht diese Art von Zugang zur Macht des Establishments hat. Die meisten Schwarzen haben wahrscheinlich noch nie einen Weißen Nationalisten getroffen, aber sie haben eine „Karen“ getroffen.

Als die Hitze weiter hochgedreht wurde, fuhr Minaj damit fort, immer noch einen drauf zu setzen. In einen Tweet erklärte sie,

Ihr wißt wie viele US-Präsidenten weiße Suprematisten waren? Ach bitte. Bleibt einfach beim Thema. Das schafft ihr alle nicht. Das Thema ist: Fragen zu stellen ist OK. Aber laßt uns das Thema aufmachen: Nicki spricht mit weißen Rassisten, so daß ihr alle heute Abend besser schlafen könnt. Dummies

Leute beschwören immer den Rassismus vergangener Präsidenten um Weiße ebenso als Ganzes zu verunglimpfen wie Amerikas Vergangenheit, aber es ist eine Weile her, daß ich gesehen habe, wie jemand den Rassismus vergangener Präsidenten beschworen hat, um Rassisten zu verteidigen. Das ist üblicherweise etwas, das Anhänger der dissidenten Rechten tun, um gegen Normalo-Konservative zu gewinnen. Nicht sicher, ob ich jemals eine schwarze Person gesehen habe, die das tat.

Meine Lesart der Kontroverse ist, daß es sich dabei um einen Fall schwarzer Dickköpfigkeit und der Bereitschaft von Ghetto-Schwarzen handelt, auf dem albernsten aller Hügel zu sterben. Minaj hat eine Märchengeschichte erzählt und sie bleibt dabei. Sie ist so an ihre Geschichte gebunden, daß sie eher dazu bereit ist, White Supremacy zu verteidigen als einen Rückzieher zu machen. Dazu ist es Teil ihres öffentlichen Image, eine Bad Bitch aus der Hood zu sein, der es scheißegal ist, was man über sie redet und die sich nicht von anderen sagen läßt, was sie zu tun hat. Zum Teil mag auch eine Ghetto-Ethik der alten Schule mit hineinspielen, nach der du loyal zu Leuten bist, die loyal zu dir waren. Tucker hat Minaj verteidigt, als alle anderen sie lächerlich machten, also verteidigt sie Tucker.


Ich sage nicht, daß Nicki Minaj auf unserer Seite ist oder daß wir sie zur Führerin der Weißen Rasse ernennen sollten, aber es ist erfrischend, eine berühmte Schwarze als scheinbar immun gegenüber der Moralpanik über White Supremacy zu sehen. Das ist nur eine spaßige Geschichte. Ob sie einen Einfluß auf das Overton-Fenster hat, bleibt abzuwarten.

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Zom Wa(h)ltach

Schon gewußt?

Gefunden bei DANISCH.

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Und die magischen Regenbögen werden weiter an den Himmeln und über den Wassern strahlen, wenn es im Weltnetz zappenduster wird. Grade mal so nebenbei in den Framingnews-Portalen gelesen, daß D-Land dabei ist, tatsächlich im Zuge der Energiewende in Stromausfälle größeren Ausmaßes hineinzuschlittern, falls sich nicht Entscheidendes ändere. Das „Entscheidende“ bestand aber, wie zu erwarten war, mitnichten darin, ebenjene Morgenthau-Wende der Deindustrialisierung und des Ausstiegs aus der gesicherten Energieversorgung rückgängig zu machen. Nein, irgendeiner dieser zeitgenössischen Wissenschafts-Inder mahnte, daß D-Land gut daran täte, die bürokratischen Hürden abzubauen, welche den konsequenten Vollzug der Energiewende, insbesondere den Ausbau der Windkraft, blockierten. Zumindest, wenn es von Blackouts „VERSCHONT“ bleiben wolle. Und zu diesen bürokratischen Hürden gehörten nun mal Gesetze und Verordnungen in Sachen Umwelt- und Gesundheitsschutz. Wie Winnie Kretschmann,

– welcher sich ja kaum noch Mühe gibt, den gütigen Ländlespappi wenigstens zu mimen, sondern vielmehr den blutrünstigen Maoisten und Pol-Pot-„Foll-Lover“ (FRANKSTEIN) immer unverhohlener hervorblitzen läßt, der am liebsten schon lange die Killing-Fields umpflügen würde-

vorgelegt hat, kann es nicht sein, „daß der Rotmilan über die Energiewende entscheidet.“ Dasselbe gilt für quengelnde Anwohner. Was mit einiger Berechtigung zu folgenden Schlüssen verleitet:

Weiterlesen „Zom Wa(h)ltach“

Verstehen, daß man Opfer ist

„Steig ein Baby, ich bring dich groß raus! Echt!“ – Na, unsere BELOVED 80er Lolita-Katja hatte es ja in der jüngeren Vergangenheit auch nicht so ganz leicht, zeigt aber, daß es auch ohne therapeutisch implementiertes Mißbrauchs-Psychodrama geht. Allerdings hatte sie in realiter nach eigener Aussage ihren ersten Freund mit 17 und davor die Männer, außerhalb der Dreharbeiten, keines Blickes gewürdigt. Braves Mädchen. Tja, die nette Katti, das gute Katjes yes, yes , yes.
Bild: Screenshot Ebay.

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Auf MSN kündet der EXPRESS von der leidvollen Passion einer grausigen Heulboje, die ihr Gutteil dazu beigetragen hat, dem Erzähler die 90er zu versauen:

Alanis Morissette spricht erstmals über Vergewaltigungen

Die schrecklichen Erlebnisse liegen offenbar schon weit in der Vergangenheit. Als 15-Jährige sei sie mehrfach sexuell missbraucht worden, offenbart Alanis Morissette in der Dokumentation „Jagged“. Der Film unter der preisgekrönten Journalistin Alison Klayman porträtiert das Leben der international gefeierten Sängerin aus Kanada.

Erst nach jahrelanger Therapie habe sie verstanden, dass sie ein Opfer sexueller Gewalt ist. Zwar habe sie zuvor schon versucht, sich zu offenbaren, sei jedoch auf taube Ohren gestoßen. Daraufhin habe sie sich selbst die Schuld gegeben.

Vergewaltigung: Alanis Morissette brauchte Jahre, um sich als Opfer zu begreifen

„Ich habe Jahre in der Therapie gebraucht, um überhaupt zuzugeben, dass ich in irgendeiner Form zum Opfer geworden bin“, sagt Morissette einem Bericht der „Washington Post“ zufolge in dem Film. „Ich habe immer gesagt, dass ich zugestimmt hatte, und dann wurde ich daran erinnert: Hey, du warst 15, mit 15 kannst du nicht zustimmen. Jetzt denke ich: Oh ja, das sind alles Pädophile. Das ist alles sexueller Missbrauch von Jugendlichen.“

Alles Mißbrauch

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Also da braucht es schon Jahre intensiver Hirnbeharkung, um zu begreifen, daß sie „IN IRGENDEINER FORM zum Opfer geworden“ ist. Zum mehrfachen Vergewaltigungsopfer, das sich die ganze Zeit nur eingebildet hat, freiwillig und einvernehmlich gehandelt zu haben. Böse, lüsterne ältere Männer aus der Musikindustrie hätten sie als 15 Jährige „mißbraucht“. Zwar liest sich hier alles zwischen und sogar in den Zeilen ganz danach, als habe sie damals normalen, ja lustvollen Sex genossen, was aber nicht mehr in ihr rezentes femanzipatorisches Weltbild mit dem Mee-Too-Frame paßt. Zudem muß wohl für bestimmte Frustrationen eine Ursache in der Vergangenheit gefunden werden, und was böte sich in diesen sexualhöllischen Zeiten der Neo-Prüderie besser an als der Mißbrauchs-Mythos? Und allein das erlösende Mantra „es war in jedem Fall eine Vergewaltigung weil du als Minderjährige mit fünfzehn überhaupt nicht zugestimmt haben kannst!“ zeigt, mit was für einer Art von Hominidendressur wir es bei dieser „Therapie“ wie auch der Berichterstattung darüber zu tun haben. Genau genommen ist ja letzteres nichts anderes als „Therapie“ für uns alle.

Diese Definition von „Vergewaltigung“ und „Pädophilie“, die Verquickung der Begriffe, stammt direkt aus Uncle Sams weltweit expandierender Sexualhölle. Was im Artikel unterschlagen wird und was wir uns vor Augen halten müssen ist, daß diese Definition nach US-Sexualstrafrecht nicht nur für Sex von Jugendlichen mit Erwachsenen gilt, sondern auch für Jugendliche untereinander. Es handelte sich dann um „Vergewaltigung nach dem Gesetz“/ „Statutory Rape“. Hätte Morisette als Fünfzehnjährige mit einem Gleichaltrigen Sex gehabt, wäre es nach diesem perfiden Rechtsverständnis ebenfalls Vergewaltigung gewesen, allerdings eine gegenseitige! Jugendliche können demnach ja de jure nicht in sexuelle Handlungen eiwilligen, auch nicht unter Gleichaltrigen. Wohl aber vergewaltigen. Hier also sich gegenseitig. Wir hätten es also mit zwei Sexualstraftätern zu tun, da jede sexuelle Handlung von Jugendlichen untereinander nichts anderes als eine Vergewaltigung darstellt. Mit dem achtzehnten Geburtstag sind sie dann *PLOPP* einwilligungsfähig und können Sex mit anderen Volljährigen haben ohne eine Straftat zu begehen. Toll was? Allerdings griffe das Gesetz auch, wenn es sich im gegebenen Fall nicht um irgendwelche Böcke aus der Musikindustrie gehandelt hätte, sondern um den netten „boy next door“, der gerade seinen achtzehnten Geburtstag feierte! ALLES Vergewaltigung, alles PÄDOPHIL! Den Umweg über den Kunstbegriff der „Hebephilie“, also die sexuelle Zuneigung Erwachsener zu sexuell reifen Jugendlichen, erspart Frau sich also. PÄDO ist hinsichtlich von auf Dämonisierung beruhender Schockwirkung einfach unerreichbar, Hebe… äh…watt?!! Dennoch ist auch in diesem Zusammenhang zu erwähnen, daß die „Hebephilie“ (sexualwissenschaftlich, nicht im Rechtsverständnis nach US-Prägung!) noch unter normalem Sexualverhalten läuft, die entsprechenden sexualhöllischen Ideologen aber vehement darauf hinarbeiten, das unter „Pathologie“ einzusortieren. Also so wie bei der „Pädophilie“, die auf vorpubertäre Kinder ausgerichtet ist. Und so lange das noch nicht geschafft ist, wird eben alles mit Minderjährigen gleich unter „Pädo“ abgeheftet.

Nun ist aber eine sexuelle Anziehung durch, wie in diesem Fall, fünzehnjährige Mädchen, schon deshalb Ausdruck normalen Sexualverhaltens, weil diese in der Regel bereits über deutlich ausgebildete primäre wie sekundäre Geschlechtsmerkmale verfügen und zudem geschlechtsreif sind. Gar nicht davon zu reden, daß sie natürlich in der Lage sind, sexuelle Lust zu empfinden, was sie allerdings mit vorpubertären Kindern teilen. Deshalb ist es zumindest fragwürdig, auch im Zusammenhang mit diesen alles Sexuelle als widernatürlich und pathologisch zu brandmarken. Insgesamt war man hier schon weiter, gerade im „Werte Westen“.

Und ganz offensichtlich machen sich derartige Therapeuten wie im Falle Morisette bestimmte Eigenheiten der weiblichen Psyche zu Nutze, wie es für den sexualfeindlichen Feminismus ganz typisch ist. Etwa den Umstand, daß dem Weib oft seine Wünsche und Begierden nicht voll bewußt sind und es den erobernden Mann braucht, der dieses durch eine Grenzüberschreitung „wachküßt“! Dies ist der Anlaß dafür, daß der Femanzenmob das Märchen von Dornröschen unbedingt ins Gedächtnisloch kicken will, weil dessen Kern eben diese Wahrheit ist! Und diese spezielle weibliche Verfaßtheit ist auch der Türöffner für ideologische Bewußtseinsmanipulatoren:

Noch schlimmer ist das, was in der Vorstellung mancher Frauen „Vergewaltigung“ ist. Wie es in der Manosphere weithin diskutiert worden ist, werden junge Frauen zu glauben angeregt, daß, wenn sie es bereuen, Sex mit einem Mann gehabt zu haben, sie es dann nicht wirklich gewollt haben müssen; und wenn sie es nicht wirklich wollten, dann war es nicht wirklich einvernehmlich, und wenn es nicht wirklich einvernehmlich war, dann war es „Vergewaltigung.“ Daher besteht, selbst wenn eine Frau zu einem Mann ausdrücklich „ja“ sagt, die Möglichkeit, daß sie es nicht so meint – oder später vielleicht denkt, daß sie es nicht so meinte -, in welchem Fall sie es bereuen könnte, in welchem Fall sie sagen könnte, daß sie „vergewaltigt“ wurde, in welchem Fall sein Leben ruiniert sein wird.

Dornröschen und der ewige Schlaf des Feminismus

Der Erzähler als unverbesserliches Nazi- und Sexistenschwein unterstellt hier zudem, nicht zuletzt aus dem Schatzkästlein eigener Zerinnerungen, daß eine Fünfzehnjährige von ganz alleine auf erfolgreiche Typen mit Geld und Status abzufahren im Stande ist. Insbesondere wenn die ihr versichern, sie groß rauszubringen und dieses Versprechen auch einhalten. Daß nicht wenige Teenager allein bei dem Gedanken daran schon feucht werden. Daß der Frau Morisette jahrelang therapeutisch das Hirn gewaschen werden mußte, bis sie endlich „verstanden“ hat, daß das ALLES PÄDOPHIL und VERGEWALTIGUNG darstellte, weil sie nun mal per Definition minderjährig und unmündig war, egal ob jetzt fünfzehn oder fünf, ganz egal was sie getan hat, wie feucht sie war und wie laut sie stöhnte, spricht zumindest dafür.

Sexualhöllengesetze als feministisches Deus Ex Machina. Erinnert nicht zufällig an „der Schleier schützt mich“.

Isn’t it ironic?

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Jungfräuliche Geschäfte

Russin verkauft Entjungferung ihrer Tochter

Die Russin Irina Gladkikh aus Tscheljabinsk hat die Entjungferung ihrer 13-jährigen Tochter im Internet für 21.000 Euro verkauft. Tatsächlich fand sich ein Käufer in Moskau, zu dem Mutter und Tochter anschließend reisten. Mit im Gepäck: die ärztliche Unversehrtheits-Bescheinigung.

Schock für die Verkäuferin

Vor Ort angekommen staunte Irina Gladkikh nicht schlecht, als sie nach der Geldübergabe von dem vermeintlichen Käufer festgenommen wurde, denn es handelte sich um einen Undercover-Polizisten.

Keine Gnade für die Täter

Wie „Daily Mail“ berichtet, wurde die 35-Jährige jetzt zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Zudem wurde ihr das Sorgerecht entzogen. Zwei Komplizen von ihr müssen für drei Jahre hinter Gitter.

Geschäfte

Ist das jetzt im weiten wilden Reich von St. Putin auch schon so, daß die Bullerei höchstselbst mit derartigen Angeboten ködert, ja geradezu verführt? So ganz nach dem Vorbild des Barbarenimperiums, wo man daraus Fernsehunterhaltung zur Aufgeilung des Dummviehs („Catch A Predator“) kreiert, während etwa im Bundesstaat Texas Vergewaltiger mit 10 000 Dollar für die Auskunft darüber belohnt werden, ob das Opfer eine Abtreibung plane oder auch nur daran denke?

Na, war wohl eher ein Schock für Mutter UND Tochter, die sich sicherlich schon auf die Kohle gefreut hatten. So wie ja echte Kenner meinen, daß die in diversen Ginderbornostreifen aus der Ukraine oder sonstwo im wilden Osten Mitwirkenden eigentlich Spaß an der Freud hatten, daß alles im Beisein und mit Einwilligung der Erzeuger vor sich ging und „eigentlich“ niemand zu Schaden kam. Also so eine Art von „Win Win“ auf allen Ebenen. Gemeint ist die Zeit vor der großen inquisitorisch-femanzipatorischen Säuberung in den 90ern, als der Besitz von „Kinderporno“ in einigen europäischen Ländern legal war und nur Handel und/oder Produktion verboten waren und deshalb in den Osten ausgelagert wurden. Und daß es eben dieses Uralt-Material ist, das einen Großteil der noch flüchtig im Netz kursierenden Kinderporno-Schnipsel darstellt – neben alledem, was Minderjährige haufenweise einvernehmlich und in Unkenntnis der auf heimtückischste Weise ins Aberwitzige verschärften Gesetzeslage ohne finanzielle Interessen selbst produzieren, während das wirklich harte Material, von großteils inzestuösen Perversen in abgeschotteten Zirkeln geteilt, ein rares Nischenprogramm darstellt.

Gut, der Erzähler kennt das alles ausschließlich von Hörensagen, großes Stadtindianer-Ehrenwort! Hält dergleichen Folgerungen aber für sehr naheliegend.

Auf jeden Fall gibt es weitaus dreckigere Geschäfte. Einfach mal creepy Joe fragen, sofern der sich noch erinnern kann.

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Wahl-O-Matrix

Dieser Weg wird kein leichter sein: Einmal NAZISCHWEIN, immer NAZISCHWEIN!

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Wahl-o-mat? Vorsicht Falle! Warnt zumindest PIPI-News-Stammuser „ghazawat“ im dortigen Kommentarpfuhl:

ghazawat 

Ich benutze den Wahlomat nicht. Die wenigsten denken darüber nach, das steht Daten von dem Meinungsforschungsinstitut and bezahlt und ausgewertet werden. Und noch weniger denken darüber nach, dass sie durch ihre IP Adresse identifizierbar sind und ihre privaten Gedanken jedem weitergeben, der sie haben will.Glauben Sie bitte nicht, dass das ein kostenloser Service ist!

So konsequent ist nicht jede/r:

Nuada @ ghazawat 4. September 2021 at 10:10:

„Ich benutze den Wahlomat nicht.“

Sinnvolle Warnung, vielen Dank.Ich habe sie aber in den Wind geschlagen, der Spieltrieb war stärker. Und bei mir ist das ja auch gar kein Problem, ich bin eine höchst staatstragende Person, das kann gern jeder wissen. 😎 Ergebnis: 81 Prozent CDU. Da bin ich ein bisschen stolz drauf. Ich meine, Grüne sind leicht, da müsste man annähernd 100 Prozent schaffen – das probiere ich vielleicht auch noch. Aber CDU war schon eine Herausforderung. Wer schafft mehr? (ich habe es ohne Gewichtung gemacht)Interessant ist auch, welche Parteien auf den Folgeplätzen landen, wenn man ein CDU-Ergebnis anstrebt. Bei mit waren LKR, FDP und AfD ziemlich punktgleich auf den Plätzen 2, 3 und 4.

Ah, tolles Spiel! Da wollte sich der Erzähler nicht lumpen lassen und nahm die „Herausforderung CDU“ an, schaffte aber „nur“ 77,6 Prozent (ebenfalls ohne Gewichtung). Die AfD knapp dahinter mit 76,7 Prozent, dann BP und LKR mit je 73,4 Prozent auf Platz drei und vier.

Als sich euer verspielter linsgrünbuntversifft-pädohebeheterophiler Erzählsklave jedoch neulich „ernsthaft“ in die Wahl-O-Matrix begab, entfuhr ihm in Anbetracht des Resultates ein wahrhaftiges eruptives „LOL“, gefolgt von einem heftigen „ROFLMAO“ – belegte doch den ersten Platz mit 78 Prozent der DRITTE WEG, gefolgt von der NPD! Platz drei war LKR, Platz vier irgendwas, was der Erzähler mittlerweile vergessen hat, und auf Platz fünf dann das blaue alternative Deutschlandwunder, mit dem eigentlich auf Platz eins gerechnet wurde! Waren doch die Positionen insgesamt so soft, daß selbst die rechten Optionen zunächst gerade mal der AfD entsprechend erschienen. Und so wähnte sich der Erzähler noch im blauen Bereich, während er schon längst im tiefbraunen Sumpf watete!

Wir erinnern uns: DRITTER WEG, das sind eben jene DEUTSCHEN SOZIALISTEN die ganz offen einem NATIONALEN SOZIALISMUS das Wort reden und selbst dem Volksleerer Nikolai mitsamt seinem Kumpel Klimper-Schlimper einen Tritt in den Allerwertesten verpaßten, weil der Klimper-Schlimper rasseschändenderweise was mit einer (Halb-) Marokkanerin hatte!

Ja, der Erzähler stimmte gegen doppelte Staatsbürgerschaft, Kopftücher bei Lehrer:innen, Familiennachzug von Flutlingen. Und natürlich war er auch schwer dafür, daß das Asylrecht ausschließlich politisch Verfolgten zukommen sollte, wobei die Formulierung „wie bisher“ schon an sich eine dreist verlogene Chuzpah darstellte, da wir ja wissen, daß wenn das Asylrecht BISHER tatsächlich ausschließlich von einem Regime politisch Verfolgten zugestanden hätte, die Zahl der Asylberechtigten, von Völkerwanderungen weit entfernt, in einem vernachlässigbaren Bereich liegen würde, die Drittstaatenregelung und Dublin mal ganz ausgeklammert. Und dies alles markierte wohl schon den äußeren rechten Rand der Wahl-O-Matrix.

Und VOR ALLEM: Der Erzähler stimmte NICHT der Forderung zu, daß der Staat noch mehr in den Kampf gegen Antisemitismus investieren sollte, genug ist schließlich genug. Damit ist man dann im entsprechend geeichten Wahl-O-Meter wohl endgültig rechts von der NPD gelandet. Hätte Mann sich ja denken können. Na, der DE hatte dabei wohl schon wieder vom Schönen, Guten und Wahren geträumt, zudem auch noch auf ORBOID, beim WAGECUCKEN bzw. dem parasitären Verheizen der Steuershekels des hart malochenden deutschen Doofmichels, höhöhöh.

Sei’s drum. Einmal NAZISCHWEIN, immer NAZISCHWEIN!

Na, irgendwas wird der DE als Gewohnheitstier auch bei der Wahl ankreuzen. Vielleicht tatsächlich wieder mal den DRITTEN WEG, weil es links einfach keine Option mehr gibt, auch wenn DIE LINKE dann doch nicht die Wagenknecht rausgeschmissen hat. Vielleicht ist es ja auch der leise Kitzel, seine Stimme Leuten zu schenken, die einem aus mehr als nur einem Grund am nächsten Baum aufhängen würden, wenn sie nur könnten, der jener dröge-zwanghaften Gewohnheit als Ausdruck eines ganz persönlichen Nihilismus etwas Pfeffer verleiht. Wenn schon der Isreal-Cuck-AfD die letzten islamoid-pädohysterisch-repressiven Sexualstrafrechtsreformen nicht weit genug gingen, dann doch lieber gleich den Wölfen, die davon träumen, die demokratische Werte-Herde zu sprengen, nen Knochen hinschmeißen. So badass wie die Postcollapser, die tatsächlich Baerbock und die Grünen wählen, auf daß gestoßen werde, was eh schon falle, ist der DE einfach nicht, so leid es ihm tut.

Braune Schnekelklopfer-Satire at it’s best: NATÜRLICH ist nur gemeint, daß man die grünen Plakate überall aufhängen sollte, damit allen der III. Weg gewiesen wird! Na, dann gebt mal Gas, ihr NAZISCHWEINE!

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Btw.: Des Erzählers persönlicher Favorit und Hoffnungsträger heißt allerdings APOPHIS, ist überparteilich und nicht korrumpierbar.

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TV-Tipp: „Dicke Hoffnungspolster“

Üppig gepolsterter Mädchenkörper at it’s best! (Symbolbild 18++)

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Am kommenden Sonntag zeigt die ARD den Film „Paradies: Hoffnung“ des österreichischen Regisseurs Ulrich Seidel. Dieser ist der abschließende Teil einer Trilogie, in der Weiber, ihre Träume, Hoffnungen, Gedöns im Mittelpunkt stehen. So hier das junge Mädchen und Teen-BBW Melanie.

Aus dem Inhalt:

Während Mama mit ihrer unstillbaren Sehnsucht nach dem „Paradies: Liebe“ als Sextouristin in Kenia strandete und die fanatische Tante den Weg in das „Paradies: Glauben“ nicht fand, sucht die blutjunge Tochter Melanie nun ausgerechnet bei einem pädophilen Arzt in einem Diätcamp nach dem „Paradies: Hoffnung“ (2013). Willkommen im letzten Teil der abgründigen Paradies-Trilogie des österreichischen Regisseurs Ulrich Seidl, den das Erste nun zu später Stunde wiederholt.

Paradies: Hoffnung: Dicke Kinder in Tableaus

Weiter:

„Wir werden trainieren, bis die Schwarten krachen und die Kilos purzeln.“ So begrüßt der sadistisch veranlagte Sporttrainer (Michael Thomas) die übergewichtigen Jugendlichen, die auf Wunsch ihrer Eltern wieder in Form gebracht werden sollen. Einziger Hoffnungsschimmer für die mollige Melanie (Melanie Lenz) an diesem Vorort der Hölle ist der fesche, grauhaarige Diätarzt (Joseph Lorenz), der auf üppige Mädchenkörper steht. Er flirtet und spielt harmlose Doktorspiele mit der kleinen „Lolita“, nur um sie beim nächsten Mal wieder brüsk zurückzuweisen. So lernt man womöglich, nicht nur seinen Heißhunger, sondern auch seine Gefühle zu disziplinieren. Doch im Gegensatz zu ihren verbitterten nahen Verwandten, deren Geschichten in den zwei ebenso eigenständigen Vorgängerfilmen erzählt worden, ist Melanie noch mit einem dicken Hoffnungspolster ausgestattet.

„Pädophil“? NORMAHL Alter! A man of culture und Freund des Guten, Schönen und Wahren. Aber kann es sein, daß der päd-o-gogisch versierte Mediziner bei aller „Abgründigkeit“ zumindest nicht als Monster dargestellt wird? Und das in üblen Zeiten wie diesen? „Nur“ noch als perfides Arschloch, das mit den Gefühlen Minderjähriger spielt aber auch nicht übler ist als der Sado-Trainer? Oder einfach alles so irgendwie diffus und mit dem gewissen Ösi-Touch, dabei ohne schwarz-weiß und erhobene Zeigefinger?

Der Erzähler hat sich, mit abgespecktem Hoffnungspolster ausgestattet, mal den Termin demütig notiert:

Paradies: Hoffnung – So. 29.08. – ARD: 23.35 Uhr

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Die Weltnetzblase der AfD-Wähler

Forscher prüfen Mediennutzung

AfD-Wähler leben „in eigenem Infokosmos“

Die Bewertung der politischen Lage geht zwischen AfD-Anhängern und der restlichen Wählerschaft weit auseinander. Das liegt vor allem an der unterschiedlichen Informationsbeschaffung, zeigt eine Studie. „Man könnte fast meinen, sie leben in einer anderen Welt“, resümieren die Forscher.

Anhänger der AfD nutzen einer Analyse der Universität Hohenheim zufolge besonders häufig das Internet und soziale Medien zur allgemeinen politischen Information. Der in Stuttgart veröffentlichten Untersuchung zufolge lagen sie insbesondere bei der Nutzung von Social-Media-Kanälen deutlich vor den Anhängern anderer im Bundestag vertretener Parteien. Unterstützer der Union und der SPD dagegen informierten sich vor allem über das Fernsehen.

„Viele AfD-Anhänger leben in ihrem eigenen Informationskosmos, der wenig mit der Welt der anderen Wählergruppen zu tun hat“, erklärte der Leiter des Lehrstuhls Kommunikationswissenschaft der Hochschule, Frank Brettschneider, zu den Ergebnissen der auf einer großangelegten Befragung basierenden Untersuchung. „In dieser Blase entsteht dann auch ein anderer Blick auf die Politik.“

https://www.n-tv.de/politik/AfD-Waehler-leben-in-eigenem-Infokosmos-article22758725.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

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Wer anstatt zu surfen und zu chatten lieber fernsieht, befindet sich also außerhalb aller Blasen? FOLLOW the science!

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No Pumm-Pumm, no cry

-Lee „Scratch“ Perry: Pum Pum-
Pum-Pum come and Pum-Pum go…

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DANISCH fragt sich:

Was machen solche Leute an einer Universität?

Da versteht man dann, warum Universitäten heute Psychobetreuung für Studenten vorhalten. Das ist doch ein Krisenzustand und keiner der Erleuchtung, der sie zur Belehrung anderer befähigen würde. Was haben solche Leute an der Universität verloren?

https://www.danisch.de/blog/2021/08/24/klima-klaps-das-rotzende-elend/#more-44886

Gemeint ist das hier:

Krasser Fall. Ob der gutgemeinte Rat von Onkel Fritz weiter hilft, darf getrost bezweifelt werden, Pumm-Pumm ist nicht logisch strukturiert:

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Das Ding ist gelaufen. Ihr habt es ja seit Jahren und Jahrzehnten allen vorgerechnet. Der Club of Rome schon 1972. Vor einem halben Jahrhundert! Es war schon lange 5 vor 12. Immer 5 vor 12. Die ganze Zeit 5 vor 12. Jetzt muss es demnach schon 10 nach 12 sein. Mindestens. Ihr selbst habt es ja akribisch herausgearbeitet und genau durchkalkuliert. 

Das Ding ist gelaufen, die Welt wird untergehen, das könnt ihr jetzt nicht mehr ändern

Und „die Wissenschaft“, also bestimmte Dings, äähh, wie nennt man die nochmal?, fällt mir gerade nicht ein, egal, also „die Wissenschaft“ hat dabei assistiert, hat euch dabei tatkräftig unterstützt. Völlig selbstlos und ideologiefrei. Streng wissenschaftlich, nicht interessegeleitet! Alles genau gerechnet, modelliert, prognostiziert. Ganz exakt und real, nicht nur hypothetisch!

Also das Ding ist gelaufen. Die Welt wird untergehen. Da kann man jetzt nichts mehr machen. Daher: Genießt einfach die paar Jahre, die euch jetzt noch bleiben. Macht das Beste draus! Macht Party und macht nochmal einen schönen Urlaub. Verreist, schaut euch die Welt an, ruhig mit dem Diesel fahren und ordentlich Gas geben. Esst nochmal richtig Fleisch, haut euch den Bauch voll, bis es weh tut. Besucht eure Eltern und Großeltern und eure Freunde. Verbringt nochmal Zeit mit ihnen gemeinsam im Bewusstsein, dass es das letzte Mal gewesen sein könnte. Umarmt sie und drückt sie ganz fest an euch.

Sucht euch jemanden, der euch richtig gut gefällt und der zu euch passt. Liebt euch, bis das Bett zusammenkracht. Lest nochmal ein gutes Buch, malt ein Bild. Schwimmt in einer Sommernacht nackt durch einen Fluss. Klettert auf einen Berg und schaut euch nochmal alles von oben an. Saugt diesen Blick ganz tief in euch auf und wertschätzt jeden Tag, jede Stunde, der/die uns noch bleibt. Und dann mit erhobenem Haupt und im Bewusstsein, die letzten Jahre nochmal in vollen Zügen genossen, jeden Moment bewusst wahrgenommen zu haben, untergehen.

Macht euch nicht mehr verrückt mit irgendwelchen sinnlosen Aktionen, die ja jetzt nichts mehr bewirken, die das Blatt nicht mehr wenden können. Bleibt zuhause, bleibt weg von diesen dämlichen Demonstrationen. Es ist ja ohnehin nichts mehr zu retten. Jetzt ist 10 nach 12. Mindestens. Lasst es euch also gut gehen, geht anderen nicht mehr auf die Nerven und genießt die restlichen Tage eures Lebens.

Lieber Gruß und in tiefer innerer Verbundenheit
Euer Jürgen Fritz, bin in Gedanken bei euch

Die Zeit ist abgelaufen, it’s over

https://juergenfritz.com/2021/08/25/mein-tipp-an-alle-klimahysterikerinnen/

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Sieht wohl eher so aus, als brauche das gemeine Pumm-Pumm eine feste Hand, regelmäßige Besamung und Schwängerung, Kinder, Küche und Herd. TEAM TALIBAN hätte auch hier die passende Rezeptur und wo’s Fummerl rotzt und tropft, da wächst immer auch das Rettende.

Vergleiche auch:

Satcadir24. August 2021 um 00:47

Es ging in Afghanistan schlicht um die Kontrolle über reproduktionsfähige Frauen.
Die westliche Ankündigung einer „Befreiung von Frauen“ ist für eine archaische Clangesellschaft die ultimative Drohung mit Ausrottung.
Das, in Verbindung mit dem für Guerillakrieg perfekt geeigneten Terrain war es dann für den Westen (und für die Sowjets

Anonym 24. August 2021 um 01:12 Ja, voll Freud! Es geht immer nur um Mösen. Überall, zu jeder Zeit. Der ganze Rest ist nur scheiß Beiwerk. Mösen sind der Antriebsstoff von der PI-Berechnung bis zum Tomahawk. Von der Kaffeebohne bis zur Rolex. Der Rastatyp meinte schon: Koa Möse, koa gschrei.

Und gerade DANISCH weiß: vom Nordpol zum Südpol ist’s nur ein Katzensprung! Deshalb ist PUSSY CONTROL das Gebot der Stunde, sonst geht einem ja noch der Krisenstab durch die Decke. Ach ja, in solch schweren Fällen schadet auch mal „ordentlich was hinter die Ohren“ nicht, denn das brauchen und wollen die. Experten gehen sogar davon aus, daß selbst bei der aufreizend verkniffenen, hartnäckig spätreifen GRETA bei entsprechender Führung, Pflege, Düngung und Bewässerung die Dutterln ganz geschwind zu sprießen begännen, vom Pumm-Pumm ganz zu schweigen.

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