Lukaschenkos Kulleraugen-Truppen

Da kann man mal sehen, wie verlogen diese Politiker-Ratten sind. Erst schreien die jahrelang nach all diesen Messerfachkräften. Wenn diese aber durch das „falsche“ Land anreisen, ist es plötzlich bäh. Außer, mann könnte selbst das sogar auch noch instrumentalisieren, gegen den, wogegen man sogar noch den letzten noch so stinkenden Kotzbrocken zu instrumentalisieren sucht. Diese Rotzlöffel sind einfach nur noch dermaßen was von widerlich.

-„Packdeutscher“, PI-News-Kommentator am 10. Novermber 2021

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Wir sind alle gleich auf Erden, Fremde können Freunde werden.

-„Barbara“, preisgekrönte anonymöse Street-ArtistIn

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Das transatlantische Sprachrohr FAZ, Lukaschenko und die „Migrationswaffe“

Es ist in der Tat „ekelhaft und widderlisch“ (Oskar Lafontaine) was euer demütiger Erzähler, als das linksgrünPÄDOhumanistisch versiffte WHITE-FLOWER-POWER-NAZISCHWEIN, das er, ganz eklektischerweise, nun mal darstellt, die letzten Tage an verbaler Verrohung seitens der Politik und deren Ausscheidungsorganen im mit ihr verbundenen Presstitutionswesen mitzuerleben gezwungen war! Eigentlich hatte er es als Langstreckenschreiber zu müßig befunden, über diese neue Variante der ewigen „Flüchtlingskrise“(tm), von wegen Lukaschenko vs Polen vs „EU“ usw., auch nur einen seiner berühmten, die Kondition des Lesers herausfordernden Schachtelhalmsätze zu verlieren, da die „Vorlage“ doch als allzu platt gestaltet erschien. Als reifer, abgeklärter Herr wichst Mann schließlich auch nicht gleich auf jedes fadenscheinig sich spreizende tätowierte Silikongebirge, bei dem ein von Hormonschauern gefluteter Pubertärer kaum an sich halten kann!

Da sich die gruppenbezogene Möhnntschenfeindlichkeit jedoch in immer eisigere Höhen hinaufgipfelte, fühlte er sich dann aber doch dazu genötigt, während er gleichzeitig überlegte, an wen er nun die Anzeige wegen Nötigung zu richten habe. Letzteres hat er jedoch verworfen, schließlich ist angesichts des BRD-Unrechtsstaats und der N(J)WO hiervon genausoviel zu erwarten wie von den ganzen Anzeigen gegen Frau Dr. Merkel, wegen „Volksverrat“ oder so, nämlich NIXXX! Umso größer seine ohnmächtig in ihm tobende Wut über die Perfidie des Regimes!

Ja, der Erzähler wurde weiland angesichts des „Flüchtlingsmärchens2015“ von Ressentiments und Vorurteilen überwältigt, da das Ganze doch ein bestes Stück weit tu matsch für ihn war. Aber er hat seine Lektion aus diesem „Rendezvous mit der Globalisierung“ (Heiner Geißler, JESUIT) gelernt und sich die weisen Ratschlüsse der von dumpfe Biertischnazis als „Rautenratte“ verunglimpften Frau Dr. Merkel, die als Füsikerin ja immer vom Dickdarm, ääh, vom dicken Ende her denkt, zu Herzen genommen: Angst war noch nie ein guter Ratgeber, sondern „essen Seele auf!“ (R.W. Fassbinder). Statt dessen lernte er, einfach auf „Flüchtlinge“ zuzugehen, zumal als er hörte, daß z.B. bei Kochevents in Einrichtungen der öffentlichen Jugendhilfe, schüchterne, aber wohl geile Flüchtlingsmädchen von schon länger hier lebenden Jungböcken galant zur geräumigen, behindertengerechten Toilette geleitet wurden, wo man dann unverzüglich zur „Sache“ kam. Und auch wenn dies von den betreuenden, sozial arbeitenden Sport-Chads, Praktikums- und FSJ-Maiden sowie milfig-reifen Sozpäd.-Kühen entdeckt und in sexualhöllischer Hysterie abgebrochen wurde, anstatt sich zu einem bonoboesk-orgiastischen Almost-All-Age-Reigen zu entfalten – dem Erzähler wurde deutlich, daß die bunte Völkerverquirlung durchaus neue Chancen für das Schöne, Gute und Wahre mit sich bringt, auch wenn es im Detail mitunter noch etwas wüst und blutig ausfallen mag. Aber das bringen Geburten nun mal mit sich und wir befinden uns bereits mitten in der Niederkunft einer neuen Zeit, vor deren Geburtswehen uns schon die selige Barbara Spectre warnte: „Das wird nicht leicht für die Europäer!“.

Und genau deshalb ist es ja so wichtig, nicht auf Popolismus und kackbraune Rattenfänger hereinzufallen, die was von „Umvolkung“, „Ersatzmigration“ und „Großem Austausch“ verzapfen. Oder gar von „Genozid an den weißen Mitteleuropäern“ – schließlich ist schon allein die Behauptung, es gäbe so etwas wie „Weiße“ überhaupt, ein bösartiges Konstrukt alter weißer Männer und NAZISCHWEINE, die damit die unterdrückerische und ausbeuterische Weltherrschaft der Weißen zu Lasten der Schwarzbunten für alle Ewigkeit, also mindestens 1000 Jahre, festzementieren wollen!

Um so geschockter war euer devoter Erzählknecht, als er im Zuge ebenjener aktuell sich im weißrussisch-polnischen Grenzgebiet zusammenköchelnden „Flüchtlingskrise“ jenes eisig-scharfen Lufthauchs gewahr wurde, der mit einem Male durch den Blätterwald strich. Nur weil Weißrußlands Lukaschenko seine menschliche Seite entdeckt und sich den nach Kerneuropa, insbesondere Deutschland, drängenden Überschuß aus dem Islamgürtel und Afrika als Trittstein anbot, schöpfte mit einem Male fast die gesamte politische Klasse samt propagandajournalistischem Hurenhaus aus dem rhetorischen Gift- und Güllefaß des Un- und Untermenschen! So wurde die so böse wie haltlose Verstörungstheorie von der „Migrationswaffe“, wie sie seit 2015 vermehrt in rechten Kreisen die Runde machte, nahezu 1:1 von Politchargen wie Qualitätsmedien übernommen. Von einem „hybriden Krieg gegen die EU“ wurde da mit einem Male deliriert, in welchem Migranten als Waffen eingesetzt würden. Lukaschenko habe sozusagen die „Migrationswaffe“ gegen Europa gerichtet und feuere aus vollen Rohren! Das rechtsversiffte „Cuckold-Fetisch-Blatt“ (Post-Collapse-NV) „Die Welt“ vermeinte sogar, daß die EU seit Jahren mit so etwas gerechnet habe, während die transatlantische FAZ in Sachen Militarisierung der Sprache sämtliche Register zieht und fette Titelzeilen wie „Migranten marschieren auf Polens Grenze“ (09. 11. 21) oder „Lukaschenkos Truppen“ (10. 11. 21) er- und verbricht. Da fehlt nur noch so ein gestelltes Foto mit abgebrochenem Grenzadler. Wohlgemerkelt: „MIGRANTEN“ „MARSCHIEREN“ hier „AUF DIE GRENZE“ als SARUMANS URUK-HAI „LUKASCHENKOS TRUPPEN“ – das könnte ja glatt von einem HARDCORE-NAZI wie dem idiotären Langzeitstudenten MARTIN SELLNER kommen, und das ist immerhin der neuntgefährlichste Extremist der Welt! Keine Rede von „Flüchtlingen“, „Geflüchteten“, „Schutzsuchenden“, von „Menschen“ nur im Zusammenhang mit Waffen-Metaphern!

Und „sowas“ gerade bei der FAZ, die 2015 die alternativlose merkelsche Sichtweise auf die „Grenzöffnung“ weitestgehend teilte und propagierte. Die keinen Widerspruch im Hype um den IS als das ultimative Böse und der bedingungslosen Öffnung der Grenze für den ungefilterten Zustrom von letztlich, mit allem Drum und Drin, um die zwei Millionen Hominider, gerade auch aus den IS-Regionen, erkennen wollte, bzw. darin überhaupt kein Thema sah. So wie die übrige Journallie und die Politik. Auch nicht, nachdem die Grenzgänger diverse terroristische Abschlachtungen, wie etwa im Bataclan unternahmen, was sich jedoch angesichts der schieren Masse von Neozoen ziemlich bescheiden ausnahm. Überhaupt wurde ja die Grenze gar nicht geöffnet, man hatte die ohnehin offene Grenze nur nicht aufgrund der sich formierenden Flutung geschlossen! Da konnten dann Räächtspöbel und Wutboomer noch so sehr mit den Füßchen stampfen und wie die Duracell-Häschen bei PEGIDA auf der Stelle marschieren, es half alles nichts. Unerbittlich sendete der Televisor Bilder von den bedrohlichen braunen Heerwürmern des Männertsunamis, der auf seinem Zug so mache bemühte Helferin kreuzlahm fickte*, abwechselnd mit Kulleraugenkindern. Das braune PACK konnte da heulend und zähneknirschend über die Zivilisationsferne derer klagen, die man da hereinwinke, all die Roheit und Gewalt in langen Listen dokumentieren, nachrechnen, daß die „Invasoren“ das Gemeinwesen ein Vielfaches von dem kosteten, was sie je wieder hereinbrächten, nämlich mindestens 41 Milliarden Euro im Jahr „NETTO“ – all das wurde vom Mainstream und politischer Klasse geflissentlich ignoriert und in die braune Schmuddelecke geschoben, während man einen bunten medialen Baldachin der Flüchtlingseuphorie über alles spannte und Weltökonomen wie Stiglitz zu dem Glück gratulierten, das sich Deutschland mit seinen jung-dynamischen Neubürgern doch ins Land geschaufelt habe.

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Deutsche Dokumente: „Five 4 Refugees – Sie suchen nach dem Morgen“

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Und gerade die FAZ konstatierte dann zur „Kölner Silversternacht“ lediglich, daß eine Grenzschließung darauf keine Antwort darstelle, da sich ansonsten auf dem Grund des östlichen Mittelmeeres wahre Gebirge aus den Gebeinen Ertrunkener aufschichten würden, das kölsche Gefummel also nur, wörtlich, als „ein kleiner Horror in einem ganz Großen“ zu verstehen sei. Überhaupt, so die FAZ an anderer Stelle, sei Grenzsicherung illusorisch, da die Ströme Hominider dann eben die großen Übergänge meiden und die grüne Grenze über das Netz von Wirtschafts- und Wanderwegen passieren würden, wogegen niemand was tun könne. Ebensowenig, so die FAZ wiederum in einem jener auf humorig getrimmten Kommentare zu humorigen Bildchen auf der Titelseite, sei irgendwem zur „Flüchtlingskrise“ überhaupt je etwas gescheites eingefallen – Grenzsicherung also inbegriffen.

Und ebenjene FAZ rüstet nun mit Verbalmilitarismus gegen Menschen, nur weil diese nicht über die „Balkanroute“ hereingewunken oder von den Helden und Heldinnen der „Seenotrettung“ übers Mitteleer geschleppt wurden? Lukaschenko wird gleichsam als Moralerpresser geprangert, der Migranten nach Weißrußland locke und an die Grenze nach Polen verfrachte, wo ihnen das Militär den Weg zu deren Überschreitung bahne, sie aber gnadenlos immer wieder zurückprügele, wenn der polnische Grenzschutz interveniere und das bunte Volk seinerseits zurück nach „Belarus“ dränge. Dessen ungeachtet müsse die EU hier hart bleiben und dürfe nicht nachgeben, eine wahrlich sehr gescheite Idee angesichts der anderweitig nach wie vor bedingungslosen Massenimmigration nach Europa und vor allem Deutschland im Besonderen, bei gleichzeitig weiterhin auf ein Minimum zusammengedampfter Abschiebung:

Lukaschenkos übles Spiel mit den Migranten darf nicht Schule machen. Die EU muss hart bleiben.

Michael Busse in der FAZ vom 10.11.2021

Aha, alles muß, nichts kann? Was hat die Stunde geschlagen?

Tags darauf, am 11. 11. (!) dann ein Silberstreif am Horizont? Jedenfalls präsentiert die FAZ im Ressort „Politik“ eine eingemummelt zusammenkuschelnde kurdische Sippschaft samt Kulleraugen-Mädchen mit Schnuller im kahlen, irgendwie frostig-flirrenden spätherbstlichen Walde: „Eine kurdische Familie hat es geschafft“, besagt der Begleittext – „angeblich beim achten Versuch.“ Im zugehörigen Artikel weiß ein Gerhard Gnauck aus Bialystock von weiteren Dramen und Erfolgsgeschichten zu künden, etwa der eines Syrers, der es ebenfalls „geschafft“ hatte und von den brutalen Rückknüppelungsaktionen der weißrussischen Soldateska gegen vom polnischen Grenzschutz zurückgedrängte Migranten erzählte. Was nen Scheißspiel, so auch der Leiter irgendeiner Schleuserstiftung:

Michael Gewalt, der Chef der Stiftung sagt, von Januar bis September seien 101 Ausländer in dieser Unterkunft gewesen, allein im Oktober seien dann schon mehr als 100 hier durchrotiert. Alle wollten nach Deutschland.

Gegen Ende des Artikels dann vollste Humanitäts- und Kulleraugen-Breitseite. Dem Erzähler wird es ganz warm um sein verderbtes Herz, 2015-Septembermärchen pur:

Hinter dem Zaun lief eine Fernsehkamera mit. Die Bilder haben Millionen Polen erschüttert. Michalowo wurde zum symbolischen Ort dieser Tragödie.

Maria Ancipiuk, Vorsitzende des dortigen Stadtrats, hat die hässliche Szene erlebt. Sie erzählte von einem hübschen kleinen Mädchen mit dunklen Locken. „Ich gab ihr einen Schokoriegel. Da kamen fünf weitere Kinder. Ich gab jedem einen Schokoriegel. Sie schmiegten sich an mich. Das war der schlimmste Augenblick in meinem Leben.“ Maria Ancipiuk ist Landwirtin und Mutter von drei erwachsenen Kindern. Sie will nicht, dass diese Krise die polnische Gesellschaft tiefer als bisher spaltet. „Die Grenzschützer haben Befehle. Aber sie sind auch Menschen. Ja, Grenzschutz muss sein, aber wir appellieren: wer zu uns durchgekommen ist, der sollte auf zivilisierte Art aufgenommen werden.“

Genau, das ist der SPIRIT, Mann! Mit niedlichen armen Mädchen wird gerechtfertigt, daß jeder, der es über die Grenze geschafft hat und „Asyl!“ krächzen kann, auf zivilisierte Art AUFGENOMMEN werden soll! Egal ob Kulleraugenmädchen oder Kinderkopfabschneider! Puuuh, also alles wie gehabt. Wie könnte es denn anders sein in Zeiten des MIGRATIONSPAKTES, den auch Deutschland unterzeichnet hat und der besagt, daß jeder das Recht haben soll, zu siedeln wo er will. Also tatsächlich illegale Migration legal macht, so wie es Frau Dr. Merkel angesichts des braunen Tsunamis von 2015 verkündete! Von wegen daß „die alle lügen“! Aber wenn das Ding an sich hier tatsächlich nicht die Migration Kulturfremder und deren potentiell destruktives Potential ist, sondern daß diese von Unsympathen wie Lukaschenko, gedeckt von St. Putin, „benutzt“ werden, warum läßt man diese in Kooperation mit den Polen nicht einfach durch, zeigt wieder mal ein freundliches Gesicht und läßt Lukaschenko einfach schaufeln? Wo doch nach Migrationspakt die Migration so frei wie irgend möglich gestaltet sein soll, Abschottung 2015 schon keine Lösung war und Deutschland ohnehin laut Bertelsmännern und „der Wirtschaft“ Zuwanderung von mindestens der Stärke einer kleineren Großstadt im Jahr braucht, was der freundliche Herr Lukaschenko auch sinngemäß genauso formuliert hat („Deutschland braucht Arbeitskräfte“)?

Eine Antwort könnte darin zu finden sein, daß der Feldversuch von 2015 zeigte, daß der Massenandrang mit Kontrollverlust für einiges Unbehagen und kognitive Dissonanz im Kollektivbewußtsein sorgte, auch bei den vermeintlich Angepaßten und „Gutmenschen“, die das nicht offen artikulierten und sich eben auf ihre Art bei der „Bewältigung“ der „Krise“ einbrachten. Weshalb man derartiges nun nicht mehr durchzieht, aber den Kollektivschock von 2015 dazu nutzt, das damit immer noch im kollektiven Unbewußten verbundene Unbehagen, insbesondere die Angst vor „Kontrollverlust“, in eine gewisse Richtung, etwa gegen eine „Bedrohung aus dem Osten“ in Gestalt von Lukaschenko und St. Putin, zu lenken, während gleichzeitig die Grenzen in alle Richtungen offen bleiben und de fakto weiter bedingungslose Massenimmigration, nur mehr tröpfchenweise und unterm Erregungsradar des Dummviehs, erfolgt. Ein Artikel von Friedrich Schmitt, gleich nebenan auf der selben Seite, spricht eine deutliche Sprache und verknüpft weiter „Migrationswaffe“ mit feindlicher militärischer Aktion: „Moskau hilft Minsk -Russische Bomber üben über Belarus“.

Und während Frau Dr. Merkel, „kackfrech“ wie manch ein Ewiggestriger vermeint, zu 2015 verlautbart: „Ja, wir haben es geschafft!“ und auch wenn nicht alles optimal gelaufen sei, wie die „Kölner Silvesternacht“, die sie ausdrücklich erwähnt, erfülle sie doch der Blick auf all die „Abiturienten“ mit Befriedigung und Zuversicht, so stellt Reinhard Müller in seinem FAZ-Kommentar vom 13. November 2021 die kecke Frage „Was haben wir geschafft?“, was in dem Resümee gipfelt: „Für die Flüchtlingspolitik Merkels gab es keinen Grund. Falsche Offenheit ist weiterhin gefährlich“.

Wie bitte? Es gab mindestens „tausend gute Gründe“ (Campino, tote Hose und Hofschranze), nämlich unter anderem ökonomischer, demographischer und humanitärer Natur, „warum fällt uns denn auf einmal kein einziger mehr ein?“ (Ebd.) Den Erzähler fröstelt es wieder, fast so, als stünde er NACKT IM WIND!

Denn da steht:

Die Aufnahme ist eben nur das eine, die langfristige Integration das andere. Sicher ist nur, daß das Asylrecht nicht als Einwanderungsrecht gemeint ist. Nirgends.

Oh, der Erzähler dachte, so was wie ein Recht auf Asyl gäbe es nur in Deutschland, wegen der historischen Schuld.

Das schließt natürlich nicht aus, dass Flüchtlinge ein Bleiberecht, letztlich auch das Staatsangehörigkeitsrecht erwerben können. Aber die Vorstellung, die in Deutschland Wirklichkeit wurde, dass Zehntausende jeden Tag die Grenze überschreiten und dann schon wegen des Jahre dauernden Verfahrens hierbleiben und auch nicht abgeschoben werden, wenn sie kein Recht mehr haben, hier zu sein, führt das Asylrecht ad absurdum. Das geht an die Grundlagen des Staates.

Tja, unverbesserliche NAZISCHWEINE meinen, das wäre ja auch Sinn der Sache, also das mit der Unterminierung der Grundlagen des Gemeinwesens, und daß sich so ein transatlantischer FAZ-Knecht da nicht so dumm zu stellen bräuchte! Unglaublich was rechte Hetze im Internet alles anzurichten vermag. Schließlich schaffen „Signale“ von ganz alleine eine „eigenständige Politik“ getreu des Sinnspruches, daß der Weg zur Hölle mit guten Absichten gepflastert ist:

Auch wenn man das europäische Asylrecht für Schönwetterrecht hält: Auf das Recht konnte sich die Bundeskanzlerin (und nicht nur sie) 2015 jedenfalls nicht in dem Sinn berufen, dass ihr keine andere Möglichkeit blieb. Natürlich war überhaupt nichts gegen die humanitäre Geste zu sagen, die gleichsam in Ungarn gestrandeten Flüchtlinge aufzunehmen. Aber die Signale danach, inklusive des Satzes „es gibt keine Obergrenze“, schufen eine eigenständige Politik, für die Angela Merkel in einer Welt berühmt wurde, die das nicht ausbaden mußte.

Und alles grundlos:

Für dieses Einladungspolitik gab es keinen Grund. Flüchtlinge, die über den EU-Nachbarn Österreich kommen, konnten und können direkt an der Grenze abgewiesen werden. Dagegen sprechen auch keine humanitären Gründe.

Können vor Lachen. GANZ ANDERS dagegen ist das in der Causa Lukaschenko gelagert:

Anders dagegen ist das im Fall der Krise in Belarus. Hier handelt es sich um eine Art hybrider Kriegführung durch den Gewaltherrscher. Lukaschenko, der von Putin gestützt wird. Er missbraucht herangekarrte Menschen in Not wie Schilde und Speere. Diesen Menschen muß geholfen werden. Man kann sie weder im Niemandsland erfrieren lassen noch in die Arme eines vor nichts zurückschreckenden Diktators zurücktreiben. Der Mensch darf nicht zum Objekt gemacht werden, das sollte europäischer Konsens sein.

Richtig, der Mensch darf nicht zum Objekt gemacht werden, allenfalls zum Lustobjekt. Dem Konsens kann sich der Erzähler nur anschließen. Diese FAZ-Töne lassen wieder hoffen, zumal die Verbuntung an allen anderen Fronten kein Thema ist. Nur ewig gestrige NAZISCHWEINE können auf die absurde Idee kommen, Frau Dr. Merkel wäre hier Agit-Prop-Sekretärin und Gallionsfigur eines hybriden Krieges (und großangelegten Feldversuchs) gegen die europäischen Völker und insbesondere Deutschland gewesen, der sich wie ein Puzzleteil in eine breit angelegte Destruktionspolitik einfügt, von der Morgenthau-Energiewende bis zur Deindustrialisierung, in dem Hominide als Biowaffen und Abrißbirnen mißbraucht wurden und werden. Selbiges könnte auch für die Aggressionen und den Spannungsaufbau gegenüber Weißrußland und Rußland gelten (Lukaschenkos „hybrider Krieg“ kann durchaus als eine Antwort auf die Möhnntschenrechts-Sanktionen des Werte-Westens gesehen werden), wo abzuwarten ist, wie sich das Ganze auf die Energieversorgung, insbesondere natürlich auch Nordstream niederschlägt. Lukaschenko drohte ja schonmal mit der Kappung der Energiezufuhr und die FAZ als transatlantisches Sprachrohr und Saurons Maulwerk, in dieser Eigenschaft gar nicht zu überschätzen, ließ nie auch nur ein gutes Haar an dem Projekt, gab dazu unter anderem den grünen Marionetten Baerbock und Bütikofer Raum für Agitation gegen „Putins Pipeline“. Für Gas gibt es schließlich einen Weltmarkt und das gute, öko- und möhnntschenrechtskompatible Frackinggas von Uncle Sam ist dem bösen Russengas allemal vorzuziehen. Und wer hat angesichts von „Global Warming“ noch Angst vor Blackouts?

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*Unter anderem wäre hier der Fall einer Österreicherin zu nennen, die in der nähe des Grenzübergang Spielfeld, Steiermark, dem eine zentrale Rolle bei der großen Flüchtlingsshow zukam, da sich über ihn die kompletten Heerwürmer wälzten, die über die Balkanroute heranzogen, von zwei jugendlichen Afghanen brutalst vergewaltigt wurde. Dabei hätten ihr die Burschen zunächst noch geholfen, als sie, eine Dame im reiferen Alter von 70+ , zusammen mit ihrem Hund einen kleinen Bach überqueren wollte, um dann brutal über sie herzufallen. Diese Frau wurde dabei schwer verletzt, konnte danach nicht mehr gehen und benötigte zudem, wenn sich der Erzähler richtig zerrinnert, einen künstlichen Darmausgang. Leider hat sich der Erzähler bei der Suche nach eben diesem Fall, der einigermaßen publik war, ein gelindes Wölfchen gegoogelt, gebingt, geyandext und gematagert, ohne noch was dazu zu finden! Unglaublich! Sicher ist, daß das den Erzähler damals schwer mitgenommen hat, vor allem, als er dann, als es in Österreich zum Prozeß gegen die Täter kam, erfuhr, daß die alte Dame sehr engagiert in der Flüchtlingshilfe war. Da konnte er sich vor Mitleid und Trauer kaum noch einkriegen.

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Alles klar

„To turn on the Kulturrradio a little won’t hurt!“ dachte der Erzähler grade vorhin, als er sich ans Wäscheabhängen machte.

Von wegen!

Eine kulturradio-typisch geölt-geschmeidige, dabei aber gleichzeitig ganz auf Seriosität getrimmte Männerstimme gab gerade dem Dummvieh die Leitplanken für „Denke“ und „Fühle“ vor.

Laut Infratest-Dimap meine die überragende Mehrheit der Deutschen, es würde zu wenig gegen den KLIMAWANDEL unternommen. 86%* der Deutschen wären der Ansicht, daß die derzeit getroffenen und geplanten Maßnahmen gegen den Klimawandel nicht hinreichend wären, was daran läge, daß Deutschland und andere Industrienationen vor HARTEN MASSNAHMEN ZURÜCKSCHRECKTEN und zu EGOISTISCH, von NATIONALEN INTERESSEN GELEITET, agierten.

DAGEGEN würde eine IMPFLICHT weiter an ZUSTIMMUNG gewinnen: 76% der Deutschen wären mittlerweile dafür!

Des weiteren sei die KRIMINALITÄT in Deutschland insgesamt WEITER GESUNKEN, eine DEUTLICHE ZUNAHME wäre allerdings entgegen dieses Trends bei der KRIMINALITÄT VON RECHTS zu verzeichnen, VOR ALLEM durch HASS-DELIKTE im INTERNET. Eine neue Statistik irgendeiner Wahrheitsbehörde habe das ergeben. Sehr zurückgegangen sei die (Gewalt-)Kriminalität im öffentlichen Raum, gestiegen dagegen die(Gewalt-)Kriminalität im häuslichen Bereich.

Dann war da noch…äh, schon wieder zerronnen, die Erinnerung. Wird nicht unbedingt besser mit dem Kurzeitgedächtnis, was aber vielleicht dann doch besser ist.

Fazit: Der Deutsche hat kein Problem damit, fürs Klima zu frieren und zu hungern, stört sich weder an durch die Stratosphäre galoppierenden Energiepreisen noch hat er Angst vor Blackouts. Dafür aber vor der Klimakatastrophe, da ist er ganz auf Line mit der kleinen Alkoholgeschädigten und ihren Mithopsern. Ansonsten wird Täuschland nicht nur immer bunter, sondern auch immer sicherer, wenn da nur diese HASS-NAZIS nicht wären, dann hätte man schön!

Hat sich ganz schön gezogen, das mit der Wäsche.

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*Eher Befindlichkeits- als Sachartikel. D.h . Prozentangaben nur aus der unmittelbaren Zerinnerung, ohne Gegenrecherche. Tatsächliche Werte können abweichen, die Tendenz stimmt aber auf jeden Fall.

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Nachtrag: Habe jetzt noch mal nachgeschaut – tatsächlich sind 57% der Deutschen laut Wahrheitsministerium für die Impfpflicht. Aber da sieht Mann mal wieder, wie sich die Nachrichten anFÜHLEN, wenn man mit einem Ohr hinhört! Der Erzähler hat gerade auf der Seite von Infratest/Dimap noch nicht einmal eine aktuelle Umfrage zur „Klimakrise“ gefunden. Sind die Framing-Säue mittlerweile schneller als die Treiber?

Streets of Philadelphia

-SPC-News: Streets of Philadelphia, Kensington Ave, Here’s What Happened Today, Saturday, Sept 25, 2021.-
Problems with Drugs and Crime in Kensington Ave, Philadelphia In Philadelphia as a whole, violent crime and drug abuse are major issues. The city has a higher rate of violent crime than the national average and other similarly sized metropolitan areas. The drug overdose rate in Philadelphia is also concerning. Between 2013 and 2015, the number of drug overdose deaths in the city increased by 50%, with more than twice as many deaths from overdoses as homicides. 2 Kensington’s high crime rate and drug abuse contribute significantly to Philadelphia’s problems.

Because of the high number of drugs in the neighborhood, Kensington has the third-highest drug crime rate by neighborhood in Philadelphia, at 3.57. The opioid epidemic has played a significant role in this problem, as it has in much of the rest of the country. Opioid abuse has skyrocketed in the United States over the last two decades, and Philadelphia is no exception. In addition to having a high rate of drug overdose deaths, 80% of Philadelphia’s overdose deaths involved opioids, and Kensington is a significant contributor to this figure. This Philadelphia neighborhood is said to have the largest open-air heroin market on the East Coast, with many neighbors migrating to the area for heroin and other opioids. With such a high concentration of drugs in Kensington, many state and local officials have focused on the neighborhood in an attempt to address Philadelphia’s problem.

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Dazu ein Kommentar auf dem Kanal:


Marco Arias

I am from Mexico and seeing all these videos about what would become a daily reality for the big cities of the 21st century, I can say that I feel very sad because I see many people who look that they lived well, they do not look as if they were born on the streets, rather it shows that thanks to the drugs they destroyed their lives, they were left „homeless“ … Strength and with all my heart I hope you take these unfortunate examples to never consume any kind of harmful substance (drugs).

Yo Man, lass die Finger weg von Drogen, dann kriegst du alles hingebogen. Nur ist es im gegebenen Fall leider nicht so, daß die Betreffenden von einem Dealer im Park angefixt oder durch falsche Freunde in die Sucht gelockt wurden. Nein, sie vertrauten lediglich ihrem Arzt oder Apotheker und den ihnen nach bestem Wissen und Gewissen empfohlenen Mittelchen. Etwa das opioidhaltige Schmerzmittel Oxycontin aus dem Hause der jüdischen Philanthropen SACKLER. Diese hatten ihr Vermögen und ihren Einfluß spielen und allerhand Gefälligkeitsgutachten, Bullshit-Studien und sonstige Persilscheine erstellen lassen, in welchen die Suchtgefahr relativiert, klein- und weggeschrieben wurde, auf daß dieses und verwandte Mittelchen aus der Familie der Morphine reichlich und bei allerhand Zipperlein verschrieben wurden anstatt etwa nur terminal Kranken vorbehalten zu bleiben. Durch jene Machenschaften kam die Opioidkrise ins Rollen und diese spuckt offenbar immer noch ungebremst ihre Opfer auf die Straßen. Abhängig gemacht durch einen von kapitalkräftigen Menschenfreunden korrumpierten Wissenschafts- und Medizinbetrieb wurden aus Schmerzpatienten zombifizierte Junkies und damit Sinnbilder für die immer offener zu Tage tretende Verschrottung von dem, was man gemeinhin gerne „den Westen“ nannte. Oder auch „die weiße Welt“. Ungeachtet des Umstandes, daß medial bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit stets herausposaunt wird, wie die ganze Erde unter dem Joch der weißen Vorherrschaft ächze, daß es immer und überall und insbesondere in den weißen Ländern stets die Minorities, die Nichtweißen, wären, denen aufgrund von Ausbeutung und Unterdrückung durch BIG BAD WHITEY jede Plage, ob Wirtschaftskrise, Naturkatastrophe, Drogenwelle oder Pandemie, besonders gnadenlos zusetze, sind unter den wankenden Elendsgespenstern hier die Weißen eindeutig in der Überzahl. Und bezüglich der Opioidkrise wird immer wieder mal zumindest am Rande in den Qualitätsmedien erwähnt, daß es die Weißen diesmal am härtesten getroffen hätte. Ja, daß die Opioidkrise gar entscheidend dazu beigetragen habe, daß die Zahl der Weißen erstmals in der Geschichte der USA unter die 60 Prozent Marke gerauscht sei. Festgestellt im letzten US-Zensus. Die USA seien bunter und rassisch und ethnisch diverser als gedacht, hieß es. Demzufolge sind die Weißen zwar immer noch die größte Bevölkerungsgruppe in den USA, stehen aber wohl im Zentrum eines Erosionsprozesses, der sie nicht nur als angefixte Junkies auf die Straßen, sondern auch als kriminelles Armutsprekariat in die Gefängnisse spült. Der Knast würde also weißer, sagt man. Wie schön, daß es ja gar keine Weißen gibt und „Rasse“ nur ein soziales Konstrukt ist. Und was es nicht gibt, das kann auch nicht völkergemordet werden. Es gab z.B. nie Kurden, sondern immer nur Bergtürken und zum Volk gehört jeder, der irgendwie in Deutschland lebt. Es gibt überhaupt nur eine Erde, eine Richtung und ein Volk – EINE VISION- und die einen sterben oder werden gestorben und die anderen dürfen weitertanzen, so einfach ist das. Nicht daß es da groß was zu sehen gäbe. Einfach weitergehen.

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I can say that I feel very sad because I see many people who look that they lived well, they do not look as if they were born on the streets, rather it shows that thanks to the drugs they destroyed their lives, they were left „homeless“.

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Am Sonndich gemm’r uff Schdurgert nah!

In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat wohl erlebnisorientierte Klientel die schwäbische Landesmetropole in einen wahren Hexenkessel verwandelt, wobei die Berichterstattung von Seiten Bullizei und Lügenpresse eine ziemlich diffuse ist: Waren es jetzt „Linke“? Oder doch „kulturfremde“ Apatschen, Komantschen, Kanaken? Oder beides? Was genaues weiß man nicht!

Anders hier im WAHREN Eliteblog, wo der Erzähler in seiner Demut wenigstens eine Spur ausmachen kann, die mehr ist als bloße Spekulation oder Nebelgranate! Haben diese Krawalle etwa damit zu tun, dass REUTLINGER und andere Inhaber von DOPPELKENNZEICHEN, denen schon von jeher aus Sorge um „Imageverlust“ gerne der Eintritt ins „PERKINS PARK“ verwehrt wurde, nun Opfer von Repression und lokalrassistisch motivierter Bullizeigewalt wurden? Sollten diese „Hinterwäldler“ etwa, da „PERKINS PARK“ und Co. immer noch coronabedingt geschlossen haben, nun gänzlich aus dem Stuttgarter Kessel verdrängt werden? Ging da dem Hexenkessel ein rassistisches Kesseltreiben voraus? Die Sichtung alten Dokumentarmaterials läßt dies als durchaus wahrscheinlich erscheinen:

Weiterlesen „Am Sonndich gemm’r uff Schdurgert nah!“

FAZ-Lenchen, Khalif Khaled und die Leiden der tugendhaften Muslimbrüder

Nur wovor man sich jetzt in Acht nehmen sollte sind die Leute die etwas erzählen wollen von „Ja wenn es echten Journalismus geben würde dann“. Nein, fuck you. Journalismus ist immer ein Geschäftsmodell was nur existiert um Clickbait zu verbreiten und Werbeeinnahmen einzustreichen. Diese Leute klären keine Skandale auf oder schauen einer tyrannischen Regierung auf die Finger, diese Leute schreiben intellektuelles Popcorn aus Fensterverzierung für Pressemitteilungen die von echten Einflusskreisen herausgegeben werden. Deshalb lesen sich so viele Artikel wie die von gescheiterten Romanautoren wo erst mal Landschaften und Farben beschrieben werden als ob das irgendeinen Informationswert hat.

(„Nicht Verfügbar“/Post-Collapse)

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Mit der flehentlichen Bitte

Verlassen sie uns nicht!

betitelt eine „Lena Bopp, Beirut“ ihr gefühliges Elaborat in der Samstagsausgabe der FAZ vom 11. April des laufenden Seuchenjahres. Gemeint ist der syrische Romanautor Khaled Khalifa, dessen gedrungenes grauweiß bepelztes Konterfei einen hier mit vor der schwammigen Brust verschränkten kurzen dicken Ärmchen zuversichtlich anblickt. Diese arrabiate Edelfeder war dem demütigen Erzähler, der wegen seiner Be- bzw. Angelesenheit schon bös von Kommentatoren aus dem Lager der selbsterklärten Nicht-Statisten gescholten wurde und sich deswegen echt Gedanken gemacht hat, zu seiner großen Erleichterung völlig unbekannt, puuuh, aber das hat sich ja jetzt, „Lena Bopp, Beirut“ sei Dank, gewandelt. In den Unterzeilen zur Headline stellt Lena uns den Herrn folgendermaßen vor:

In seinen Romanen geht Khaled Khalifa mit dem syrischen Regime hart ins Gericht. Trotzdem lebt der Schriftsteller noch immer in Damaskus und kehrt von jeder Auslandsreise freiwillig in seine Heimat zurück. Wie kann das sein?

Ja, wie kann das sein, bei dieser tollwütigen Assad-Mordbestie? Bevor uns Lena ihre Auflösung bringt, schauen wir uns aber noch ihr romanhaftes Intro an, als treffende Illustration zur im einleitenden Zitat ganz oben wiedergegebenen Beobachtung von Postcollapse-NV:

Vor einer gefühlten Ewigkeit, als das Virus im Libanon noch unbekannt war und das Leben in Beirut seinen Gang ging, saß Khaled Khalifa im „T-Marbouta“ und scherzte: „Das hier ist heute mein Büro.“ Ein Restaurant in der Nähe des Campus der American University of Beirut mit Regalen voller Bücher und gedeckten Tischen mit allem, was die libanesische Küche bietet. Erst am Nachmittag musste er am Flughafen sein, er besaß ein Transitvisum für den Libanon, den er nur ungern durchquerte. Das verriet sein sorgenvoller Blick, an dem Syrer wie er stets mißtrauisch beäugt und selten gut behandelt werden.

Gut, „keine Farben und Landschaften“ aber das für Märchenerzähler wie Fantasy-Autoren charakteristische „es war einmal…“ bzw. „…there was an age undreamed of…“, wobei mit der „American University“ und dem Bild vom mißtrauisch beäugten, schlecht behandelten Syrer eigentlich schon markiert ist, welchen „echten Einflusskreisen“ die Lena hier …äh, …zu Gefallen ist und in welchem Tenor es weiter geht – für die, denen die Überschrift noch nicht gereicht hat.

Warum das mörderische Assad-Regime diesen ultraharten Kritiker ungeschoren lässt, ist im weiteren Verlauf schnell erklärt, wobei der Erzähler seinen lese-rattigen Mitlechzern die romanhaften Windungen und Ausschmückungen nicht völlig vorenthalten möchte, mit denen einen das edelgefederte Lenchen zur Auflösung führt (Fehler im Original):

Er besitzt einen Reisepass voller Visa, für welche die meisten seiner Landsleute enorme Opfer in Kauf nehmen würden. Und doch kehrt er freiwillig nach jeder Reise in sein Heimatland zurück. Dabei hätte er allein Grund, Syrien zu verlassen. Es genügt, einen Blick in seine Romane zu werfen, um sich zu fragen, wie es möglich ist, dass ein Schriftsteller, der die Verhältnisse im Land derart schonungslos beschreibt und eine Diktatur eine Diktatur nennt, noch immer auf freiem Fuß und nicht längst in einem Foltergefängnis des Regimes verschwunden ist. Doch Khalifa schmunzelt gequält. Ihm wurde diese Frage schon oft gestellt, offensichtlich langweilt sie ihn ein bisschen. „Was soll das Regime tun? Mich töten?“

Ja warum denn nicht? Warum sollte ein blutrünstiger Tyrann wie Assad vor sowas zurückschrecken? Lenchen verklärt, äh, erklärt es uns gequält schmunzelnden Betschwestern:

Das stimmt. Mittlerweile schützt ihn seine Bekanntheit, denn seine Bücher werden in mehrere Sprachen übersetzt, ins Englische, Französische und Deutsche. Für arabische Schriftsteller ist es enorm schwierig, außerhalb ihres Sprachraums wahrgenommen zu werden. Selbst jene Glücklichen, die einen der prestigeträchtigen Literaturpreise gewinnen, etwa den „International Prize for Arabic Fiction“, können nicht sicher sein, ihr Werk von einem englischsprachigen Verlag veröffentlicht zu sehen, obwohl eine Übersetzung ins Englische neben dem Preisgeld von 50 000 Dollar ausdrücklich zu dieser Auszeichnung gehört.

Ah, dayum! How did you do it, Khaled?

Khaled Khalifa gewann 2014 für seinen Roman „Keine Messer in dieser Stadt“ einen ähnlichen Preis: die „Naguib Mahfouz Medal for Literature“, mit der die Amerikanische Universität in Kairo noch unübersetzte arabische Literatur auszeichnet, die dann ins Englische übertragen wird. Der tragische Umstand, dass diese Übersetzung dann 2016 just in jener Woche erschien, in der die Stadt Aleppo, von der das Buch erzählt, nach jahrelangem Kampf wieder in die Hände des syrischen Regimes fiel, machte Khalifa bekannt. Die „New York Times“ und der „Guardian“ widmeten seinem Roman hymnische Besprechungen. Die Buchhandelsketten Barnes & Noble und Waterstones stellten ihn in ihre Schaufenster. Dann meldete sich sich der große amerikanische Verlag Farrar, Straus & Giroux und wollte Khalifas nächstes Buch veröffentlichen. Doch das alles, da ist sich Khalifas arabische Agentin sicher, wäre unter anderen politischen Umständen nicht passiert.

(Hervorhebungen durch den Zitierer)

Na welch ein Serendipity für den guten Khaled! Des einen Freud‘ ist leider allzuoft des andern Leid. Aber Moment, wie ist es denn Khaled vor 2016 ergangen, als der vorgebliche Schutzschild des literarischen Ruhmes noch nicht in besagtem Ausmaß aktiviert worden war? Wurde er da nie mal in den Keller geschleppt und nach Kräften durchgenudelt? Machen überhaupt nicht tausende angeblich vom Regime verfolgte und vor der Brutalgewalt des Regimes „Geflüchtete“ „Urlaub“ in der alten Heimat, pendeln gar regelmäßig zwischen, beispielsweise, Germoney und der Levante, ganz so, als wäre das mit der Mörderdiktatur mindestens halb so wild? Weshalb böse Zungen in dem Zusammenhang gerne behaupten, es handele sich hier in der Masse um „falsche Flüchtlinge“, die in einer Art von heuschreckenhaftem Goldrausch und ohne irgendwelche Verfolgungsgründe ins soziale Wunderland der Schweinefleischfresser einfielen, dabei in destruktiver Absicht förmlich hergelockt und reingeschleust würden, während das angebliche Mörderregime und der Alavit Assad sogar froh darüber seien, wenigstens einen Teil des perspektivlosen sunnitischen Männchengewimmels auf diese Weise vom Hals zu haben und es sich bei all jenen, die wirklich Grund dazu hätten, die syrischen Autoritäten zu fürchten, um Deserteure, Marodeure, IS-Schergen und sonstige Kinderkopfabschneider und Mordgesindel im Wortsinne handele. Gesellen also, die mit Fug und Recht von einem „tragischen Vorfall“ sprechen können, als Aleppo durch die legitimen Machthaber ihren blutigen Griffeln entrissen wurde.

„Gemäßigt“ ist eben immer, und besonders unter Barbaren, relativ. Und wer würde etwa einem Falun-Gong-Blatt Glauben schenken? Da loben wir uns die FAZ und Bopp-Lenchen!

Doch halt! Wir gehen nicht irgendwelchen rechtspopolistischen Fakelnews auf den Leim – es handelte sich um „gemäßigte Rebellen“ und lupenreine Demokraten und das viele „Amerika“ im letzten zitierten Absatz stört uns nicht die Bohne, das sind schließlich unsere Verbündeten in Sachen Freiheit und Menschenrechte – wie auch Bopplena und Khalif Khaled wissen, der schonungslos aufzeigt, was es bedeutet, in der Tristesse unter der Assad-Diktatur zu vegetieren:

Der Erzähler kennt den Staat nicht anders, er wird 1963 in der „Woche des Putsches“ geboren. Die Offiziere der Baath-Partei übernehmen das Generalstabsquartier, Radio- und Fernsehgebäude und schließlich die ganze Macht. Dörfler drängen in die Stadt, machen sie laut und dreckig. Kinos schließen. Die guten Lehrer verlassen das Land und werden durch Parteigänger ersetzt, die sich für gute Noten bezahlen lassen, indem sie Studentinnen im Schlafzimmer empfangen. Als ein Cousin des Erzählers, der sich den Muslimbrüdern angeschlossen hatte, ermordet wird und man seinen Angeörigen verbietet, den in ein Tuch gehüllten Leichnam zu umarmen, wie es Sitte ist, versteht auch der Letzte, was die Stunde geschlagen hat. „Alle spürten , dass das bisschen Erfolg und Sicherheit, das sie sich erarbeitet hatten, wie weggeblasen war und dass das Überleben zum Ziel an sich geworden war“.

Aha, vor diesem Baath-Putsch war also alles eitel Sonnenschein in Syrien, Wohlstand und Kultur überall und die Dörfler blieben auf dem Dorf. Und mit dem Putsch begann die Hölle auf Erden: ungehobelter Dorfpöbel fällt lärmend und verdreckt in die City ein, „gute Lehrer“ suchen das Weite und werden duch lüsterne Sittenstrolche mit Parteiabzeichen ersetzt während, man fasst es nicht, Angehörige islamistischer Terrororganisationen ausgeschaltet werden! Gerade letzteres zwingt jeden zu der Frage: Wie lebt man unter solchen Umständen weiter? Allahaufdenichscheiszeseidank beantwortet sie Khalif Khaled in seinem Roman!

Wie lebt man unter solchen Umständen weiter? Das ist die Frage, die Khaled Khalifa in seinem Roman beantwortet, indem er Figuren schafft, die eigene (un-)mögliche Wege gehen. Die alten Mütter fliehen in nostalgische Träume vor der Vergangenheit. Der homosexuelle Onkel Nisar, der in Abwesenheit des nach Amerika geflohenen Vaters die Rolle des Familienoberhaupts übernimmt, findet eine Nische als Spiritus rector einer Musikertruppe, die in einem Nachtklub auftritt. Für Saussan, die ältere Schwester des Erzählers und heimliche Hauptperson des Buches, erweist sich die Suche nach einem Platz in diesem Leben als einziges Labyrinth. Sie ist das Paradebeispiel einer Opportunistin: Erst sucht sie ihr Heil bei den Fallschirmjägern und diffamiert frühere Freundinnen beim Geheimdienst, dann verlässt sie das Land als Geliebte eines Offiziers, kehrt als verlassene Frau aber rasch nach nach Aleppo zurück. Ihr Versuch, die verlorene Unschuld mit geflicktem Jungfernhäutchen und schwarzem Kopftuch zurückzugewinnen, läuft ins Leere.

Erstaunlich, was sich im Terrorstaat der Baath-Sozis für Nischen finden: der schwüle Onkel kann sowohl als Familienoberhaupt wie als Spiritus rectum im Nachtklub brillieren, eine „Geschlitzte“ darf zu den Fallschirmjägern und überhaupt feurig rumlottern dass es kracht, auch das Scheitern des Versuchs, ihre „Unschuld“ mittels „geflicktem Jungfernhäutchen und schwarzem Kopftuch“ zurückzugewinnen, hat scheinbar keine Steinigung oder sonstige Unbequemlichkeiten rustikalerer Art zur Folge! Apropos „Jungfernhäutchen“: Zu Bopplenchen und Khalif Khaled scheint es sich noch nicht rumgesprochen zu haben, dass selbiges a) bloß ein soziales Konstrukt darstellt und b) schon länger (aber wie lange noch, höhöhöh?) VAGINALE CORONA heißt! Dessen ungeachtet wird der freie Geist gepriesen:

Saussan ist der freie Geist des Romans. Eine Frau, die ihre Sexualität frei lebt. Eine Frau, die ihre Sexualität lebt und dabei keine Kompromisse kennt. Dass sie damit in Syrien nicht weit kommt, ist nicht ihre Schuld.

Nun, für ein muslimisches Land doch ganz schön weit, könnte man meinen. Wer Schuld ist, bleibt fraglich: Die Baath-Partei? Der Assad-Klan? Die Muslimbrüder? Oder alle zusammen? Egal, keinerlei Lost auf Seiten des Erzählers, den Scheisz auch noch selber zu lesen. Für die armen verfolgten Muselbrüder hat Khalif Khaled auf jeden Fall ein großes Herz:

Immer wieder gab es Zeiten, in denen Khaled Khalifa sein Land überhaupt nicht verlassen durfte. Oder in denen er bei der Geheimpolizei um Erlaubnis bitten musste, wenn er vereisen wollte. Mal fühlte er sich in Syrien wie in einem Gefängnis, mal ließ man ihn in Ruhe. Besonders schlimm war es 2006, als er seinen Roman „Lob des Hasses“ veröffentlichte (den es in deutscher Sprache noch nicht gibt). Das Buch erzählt eine Geschichte um die Unterdrückung und Radikalisierung der Muslimbruderschaft, die unter Hafiz al Assad in den achtziger Jahren in Syrien erbarmungslos verfolgt wurde. Khalifa hatte eigens einen Verlag gegründet, um das Buch in einer kleinen Auflage von sechshundert Exemplaren zu veröffentlichen und unter Freunden zu verteilen. „Danach war ich eine Woche lang betrunken“, erzählt er lachend, „meine Freunde fragten mich, ob ich wahnsinnig sei, noch im Lande zu bleiben.“ Man bedrohte ihn auf der Straße. Das Buch wurde, wie alle anderen Romane Khalifas auch, in Syrien verboten.

Na, offenbar hat er es überlebt. Und das schon 2006, also zehn Jahre vor dem vom Bopp-Lenchen gepriesenen literarischen Bekanntheits-Schutzschirm! Dabei anscheinend ganz ohne Folterknast oder wenigstens mal ordentlich auf die Literatenschnauze! Vor lauter Angst dauerbesoffen war er und dann gabs nur auf der Straße ein bisschen Gedrohe – da kann ja selbst der durchschnittliche AfD-Mandatsträger in unserem freiesten und humansten Deutschland aller Zeiten nur gequält drüber schmunzeln! Ob man selbiges über die syrischen Christen und sonstige Nicht-Sunniten im Falle eines Sturzes des ach so menschenverachtenden wie offenbar nischenreichen „Assad-Regimes“ sagen könnte, bleibt zumindest überaus fraglich.

Ach ja, hier gehts zum Bopp-Lenchen, Angehörige der „vierten Säule des Staates“:

https://www.faz.net/redaktion/lena-bopp-11636561.html

„Geboren 1979 in Darmstadt, studierte Romanistik, Politikwissenschaften und Öffentliches Recht in Mainz und Paris. Nach dem Studium 2007 Volontariat bei der F.A.Z. Seit dem Sommer 2011 Redakteurin im Feuilleton.“

Süß!

Dazu, zum guten Schluss, nochmal Post-Collapse-NV, dem der Erzähler nichts hinzuzufügen hat:

„Der DJV kündigte daraufhin in einem offenen Brief „erbitterten Widerstand“ an, sollte der potenzielle künftige CDU-Bundesvorsitzende und Kanzlerkandidat Journalisten und Medien „als vierte Säule des Staats aushebeln wollen“.

Dieses Selbstverständnis zeigt auch der Deutsche Journalisten Verband der sich selbst als vierte Säule des Staates versteht, was völliger Schwachsinn ist, da die Rede eigentlich davon handelt die Presse ist die vierte Gewalt des Staates und nicht die Säule. Und die vierte Gewalt solle sie deshalb sein weil es zeigt dass Gewaltenteilung existiert um den Staat einzuschränken und nicht um ihn zu stützen. Nur zeigt dass eben auch wieder dass diese Leute nicht mal etwas haben das sie selbst als „Demokratieverständnis“ bezeichnen würden und dass alle Schlagworte von Rechtsstaat und sowas lediglich die Sabber ist die dabei entsteht wenn sie ihrem Pimp Daddy einen spuckeintensiven Blowjob geben. Nur wäre echte Wichse noch das Schlauste was denen aus dem Mund kommt.

https://post-collapse.blogspot.com/2020/04/arbeitslose-journalisten.html

Xavier-Savior voll auf ADRENOCHROM

Ich drück die Maus, ich sitz zuhaus! Ich sitz zuhaus, ich drück die Maus! Ich drück zuhaus, ich sitz zu Maus! Ich fick die Maus, ich fick die Maus! Ich schlitz die Maus auf! Der Computer ist aus! Ich drück die Maus, da ist er an! Ich drück die Maus, ich sitz zuhaus! Ich drück zuhaus! Ich drück zuhaus! Hey got the got the oh! Ne oh! Come on!

Ich drück die Maus! Ich drück die Maus! Ich sitz zuhaus! Ich sitz zuhaus, ich wein mir beide Augen aus, ich drück die Maus! Ich drück die Ratte von Colani!

(Helge Schneider, „Ich drück‘ die Maus“)

Adrenochrom, ein schwer taumatisierter Savior und der Wahrheitsnuschler vom Dienst

Nachdem der Erzähler demütig nach längerer Abstinenz mal wieder beim einigermaßen prominenten Wahrheits-Guru Oliver Janich reinschaute und dieser mit einiger Dringlichkeit auf uns Xavier, den rührigen Reichsinder, verwies, weil der neben sonstigen Schlagzeilen auch viel zu „Adrenochrom“ gemacht und sich intensiv mit diesem Teufelszeug und der kinderfressenden Höllenindustrie drumrum befasst habe, war das natürlich ein Ruf der Pflicht! Und allein das erste Video, das sich, ebenfalls aus der Janich-Werkstatt, hierzu finden ließ, kam einem wahren Bombenangriff auf das demütige Resthirn und das zarte Seelchen eures Erzählers gleich, puuuh:

-Adrenochrom – Xavier Naidoo weint um unsere Kinder-
…seit 96 …*bibber* *schluchz* *rotz*…seit96…buhuhu… geht auf „Adrenochrom“…*buhu*…und dann auf „Bilder“…*röchl* …wenn ihr’s aushaltet … *rotz* *schnief* …

Zu sehen war zunächst ein vom Weinkrampf gebeutelter Xavier Naidoo, der, reichlich Tränensekret ejakulierend, in augenscheinlich zutiiiefst erschütterter Grundverfassung dem demütigen Beobachter direkt ins Gesicht rotzte, so von wegen, dass er immer noch fertig sei, von dem, was er grade gesehen habe, es gehe um den Mißbrauch und das Abschlachten von Kindern für die Wahnsinnsdroge „Adrenochrom“, seit 96 wäre er da dran, so schrecklich sei das, wir sollten alle doch nur mal nach „Adrenochrom“ suchen und dann auf „Bilder“ klicken – wenn wir das nur aushielten, was es da zu sehen gäbe! Diese Psycho-Rührshow dauerte indes nur kurz und der heulkrampfende Xavier wurde von einem aufgeräumten Xavier abgelöst, der in der hellen Frühlingssonne nochmal Stellung bezog, so von wegen dass er seit 96 an ebenjenem Hot Stuff dran sei, nachdem er damals einen Special Agent der US-Army getroffen habe, der ihm was von den monströsen Ungeheuerlichkeiten flüsterte, die da abgingen. Auch dieser Xavier-Auftritt ist nur kurz und der Rest des Videos wird vom stoppelbärig, ääh, -bärtigen Janich höchstselbst bestritten, der, äääh, naja, irgendwie versucht, das Xavier-Gestammel durch „Fakten“ zu untermauern. Hierbei bemüht er das deutsche Wikipedia, dem unter anderem zu entnehmen ist:

Anfang der 1950er Jahre erforschte man allerhand Mittel zur Bekämpfung von psychischen Krankheiten. A. Hoffer und H. Osmond stellten u. a. die Hypothese auf, dass das körpereigene Adrenochrom, das man in den 1940er Jahren entdeckte, die „Phantasie“ von schizophrenen Persönlichkeiten beflügele und somit entscheidend zum Krankheitsbild beitrage.[4] Diese Hypothese bezeichneten sie als Adrenochrom-Hypothese, welche die gängige und anerkannte Dopaminhypothese erweitern und zu neuen Behandlungsmethoden führen sollte.

Den entscheidenden Abschnitt hat er so markiert, wie in obigem Zitat übernommen. Der Meister wollte uns wohl damit sagen, dass wenn nun das Adrenochrom, welches schlichtweg nichts anderes ist als ein Metabolit des Adrenalins, angeblich die „Phantasie“ (man beachte die Anführungszeichen!) von Schizophrenen beflügele, wenn das, verdammmt!, selbst auf Wiki so zu lesen stehe, dann wäre ja wohl klar, dass es für die geisteskranken SATANS-PÄDO-PSYCHO-ELITEN, stets geil und gierig darauf, ihre perversen Sinne zu kitzeln, den heissen Scheiß schlechthin darstelle!

Dass es sich bei dem mit der phantasieanregenden psychoaktiven Wirkung um eine HYPOTHESE handelt, nuschelt Janich einfach weg, um mittels des englischsprachigen Wikipedia, das hierzu ausführlicher als das deutsche ist, auf die Populärkultur zu verweisen, in der tatsächlich ein Mythos um eine(?!) unheimliche bewusstseinserweiternde Droge gepflegt wird. Da, so Janich weiter, „Hollywood uns immer sagt, was los ist!“, stellt dies ihmzufolge wohl ein weiteres Hammer-Indiz für die Mär dar, wonach es eine wahre Adrenochrome-Industrie gäbe, deren Häscher massenhaft Kinder entführten und in geheimen Laboren wegs Adrenochrom-Gewinnung quälten und schlachteten – denn je größer die Qual, desto mehr Adrenalin, desto mehr köstliches Adrenochrom! Voll logisch oder?

In popular culture

  • Author Hunter S. Thompson mentioned adrenochrome in his book Fear and Loathing in Las Vegas. The adrenochrome scene also appears in the novel’s film adaptation. In the DVD commentary, director Terry Gilliam admits that his and Thompson’s portrayal is a fictional exaggeration. Gilliam insists that the drug is entirely fictional and seems unaware of the existence of a substance with even a similar name. Hunter S. Thompson also mentions adrenochrome in his book Fear and Loathing on the Campaign Trail ’72. In the footnotes in chapter April, page 140 he says, „It was sometime after midnight in a ratty hotel room and my memory of the conversation is haze, due to massive ingestion of booze, fatback, and forty cc’s of adrenochrome.“
  • ‚Adrenochrome‘ is a 1982 song by English Goth Rock band The Sisters of Mercy, originally released as a B-side on the single ‚Body Electric‘, and again on the compilation album Some Girls Wander by Mistake.
  • The harvesting of an adrenal gland from a live victim to obtain adrenochrome for drug abuse is a plot feature in the first episode „Whom the Gods would Destroy“, of Series 1 of the TV series Lewis (2008).[13]
  • In Anthony Burgess‚ 1962 novel A Clockwork Orange, „drencrom“ (presumably the Nadsat term for adrenochrome) is listed as one of the potential drugs that can be added to Moloko Plus (milk laced with a drug of the consumer’s choice) at the Korova Milk Bar.
  • In Fear The Walking Dead season 3 episode 14, „During the show, Nick and Troy took a very strange drug. It was described as an actual human brain stem that contained chemicals from the adrenal gland.“[14]
  • ‚Adrenochrome‘ is a 2018 independent film directed by Trevor Simms, starring Tom Sizemore and Larry Bishop.[15]
  • Adrenochrome is also featured in a variety of conspiracy theories, such as QAnon and Pizzagate.[16]

Für wahre Kenner, KNR, Fachmänner weist allerdings der letzte Punkt am ehesten auf den richtigen Weg, Richtung „Schweinefalle“ nämlich, wie die Aufmerksamen und Eingesessenen unter den hiesigen Mitlechzern es sich schon denken können, aber gemach, gemach, der bedeutsam vor sich hin nuschelnde Oli schüttelt noch ein weiteres Indiz-, äh, Beweis-Ass aus dem weiten Ärmel seines Nachthemds, ein leibhaftiges Abstract zur Arbeit von Hoffer, der bereits in dem Wikipedia-Auszug neben anderen als Vertreter der Adrenochrome-HYPOTHESE genannt wurde:

Ganz sicher haben Oli und Xavier die Arbeiten von Hoffer und Osmond emsig studiert und sind nun in Sachen Adrenochrome auf dem soliden Stand von Hypothetikern aus den 50er-Jahren! Klar, dass da nicht weiter ins Gewicht fällt, dass Wiki auch zu entnehmen ist, dass die Hypothese von der psychoaktiven Wirkung von Adrenochrom ÜBERHOLT ist und die Substanz weder in den USA noch in Deutschland noch sonstwo unter das Betäubungsmittelgesetz fällt. Merkelwürdig! Sicher ein Tarnmanöver der satanischen Eliten! Auf jeden Fall wäre hiermit sichergestellt, dass der Hanau-Schütze right about ALMOST everything gewesen ist: Satanisten mißbrauchen, foltern und schlachten in geheimen Basen Kinder massenhaft on a daily basis, und Oli und Xavier erinnern nur daran, warum: Neben Spaß an der Freud und dem Wohlgefallen von Luzifer und Baphomet ist die Gewinnung der In-Droge Adrenochrom das zentrale Motiv, damit die „satanische Elite“ ihre schizophrene Phantasie anregen kann oder so. Einleuchtend. Im deutschsprachigen Wiki findet Oli dann noch ein weiteres, brisantes Detail, das zur privaten Hexenjagd Investigativ-Recherche, Pizzagate-Style, einlädt:

Bei der Langzeitbehandlung mit adrenalinhaltigen Augentropfen kann es zu dunklen Ablagerungen von Adrenochrom in der Hornhaut kommen.

Ja, so Oli, da müsste man mal schauen, viele Prominente, die hätten doch so komische Augen, er möchte jetzt keine Namen nennen, außer vielleicht bei einem, bei dem das eh offensichtlich sei, den er aber dann doch nicht nennt. Ah genau, wir wissen jetzt: Adrenalinhaltige Augentropfen = Adrenochrom = für jeden Tropfen wird ganz real ein Kind mißbraucht, gefoltert, getötet! Informiert da bitte mal den Augenarzt eures Vertrauens!

Wie wir sehen, kann den Argumentationsketten und Beweisen von Xavier und Oli nur sehr schwer, wenn überhaupt, widersprochen werden! Dennoch sind wir hier nicht „so“, sondern lassen auch die Gegenposition zu Wort kommen, selbst wenn uns die Crowd von PSIRAM insgesamt ungefähr so sympathisch ist wie der SÜSSLICHE QUARK, den der XAVIER-SAVIOR und sein GESTÖHNE MANNHEIMS über Dekaden hinweg spermanent in den Äther entlassen haben („Dieses Gliied ist nur für dich, schön, dass es dir gefällt, denn es kam so über mich, wie die Naaahaaaacht über die Welt“- arrgh, scheißdochrein!):

Adrenochrom (auch Adraxon, Summenformel C9H9NO3) ist ein rotfarbiges Stoffwechselprodukt des Adrenalin, welches auch an der Bildung des Hautpigments Melanin beteiligt ist. Es gehört zur chemischen Gruppe der Aminochrome. Adrenochrom bildet sich sowohl im menschlichen Körper in geringen Mengen, wie auch an der Luft, wenn Adrenalin oxidiert. An der Luft zerfällt das Adrenochrom sehr schnell wieder in andere Substanzen, wenn es nicht entsprechend gelagert wird. Im Körper wird es durch das Enzym Glutathion-S-Transferase mit Glutathion konjugiert und abgebaut. Adrenochrom kann durch Oxidation von Adrenalin mit Silber(I)-oxid (Ag2O) erzeugt werden.

Durch Rückgriff auf die überholte Fehleinschätzung der Substanz als psychoaktiv erlangte Adrenochrom eine gewisse öffentliche Bekanntheit durch das Buch Fear and Loathing in Las Vegas von Hunter S. Thompson beziehungsweise dessen Verfilmung sowie durch das Lied Adrenochrome der britischen Band The Sisters of Mercy, erschienen auf der B-Seite der Body-Electric-EP von 1982. Auch in Dämonen der Vergangenheit der Krimiserie Lewis – Der Oxford Krimi, sowie in dem Hollywood Thriller From Hell spielt die Substanz als Droge eine Rolle.

-https://www.psiram.com/de/index.php/Adrenochrom

Hmm. Hmm. Ja sicher, wir mögen hier die esowatchenden Psirame nicht sonderlich, aber in der Sache, hart und klar, hm, hm, naja. Nun, erstmal weiter zum verstörungstheoretischen Teil:

Verschwörungstheorien um Adrenochrom

Um die Substanz Adrenochrom ranken sich Verschwörungstheorien, die über verschiedene Internetmultiplikatoren verbreitet werden. Die Theorien sind in rechtskonservativen Kreisen populär und setzen die Traditionen ähnlicher Verschwörungstheorien wie die von Pizzagate und den Kindesmissbrauch-Fakes fort. Allgemein gilt Kindesmissbrauch, Verschwörungstheorien über den Kinderhandel durch Jugendämter und Körperverletzungen an Kindern als besonders verabscheuungswürdige kriminelle Handlungen, die stark Gefühle ansprechen und Wut auslösen. Zu beobachten ist regelmässig dass die entsprechenden Fakes, bei denen Kinder als Opfer eine Rolle spielen, in politisch motivierten Kampagnen gegen „Andersdenkende“ eingesetzt werden. Dazu werden die Fake-Geschichten mit Gegnern eigener Überzeugungen spekulativ ins Gespräch gebracht (guilt by association) oder direkt beschuldigt. Durch mehrfache Widerholungen soll die eigene Ablehnung von Verbrechen wie Kindesmissbrauch auf die spekulativ Beschuldigten ausgedehnt werden. In den USA sind es stets Politiker der demokratischen Partei oder Trump-Gegner die beschuldigt werden. In Europa waren es beispielsweise EU-Politiker wie Juncker oder Barroso. Das gleiche Vorgehen ist auch bei Rassisten und Antisemiten zu beobachten. Typisch ist das Vorgehen von Janett Seemann und die Geschichten von Jessie Marsson mit Jo Conrad als Multiplikator mit seinem „Bewusst.TV“. Tatsächliche Trennungen der Kinder von ihren Eltern, wie sie an der mexikanisch-US-amerikanischen Grenze dokumentiert praktiziert werden, sind nicht Thema der Verschwörungstheorien. (siehe: FEMA Verschwörungstheorien)

Ausgangspunkt sind seit Sommer 2017 Behauptungen des amerikanischen Verschwörungsideologen Robert David Steele, der in der Vergangenheit absurde Verschwörungstheorien aufstellte. Steele behauptete in einem Youtube-Video „CIA Insider: Pedophilia Is Only the Gateway, Vampirism Is The Destination“ dass Kinder gefoltert werden damit bei ihnen hohe Adrenalinspiegel auftreten. Danach würde de Kindern Knochenmark entnommen, welches Adrenochrom enthalte. Auch sei es in satanistische „elitären“ Gruppe Brauch Blut von Kindern zu trinken um sich daran zu berauschen. Auch Jugendbehörden seien Teil eines global operierenden Netzwerks, die Eltern den Kindern wegnehmen, um sie an Pädophile zu verkaufen.

Der deutsche Daniel Prinz verbreitet seit September 2018 unbelegte Verschwörungstheorien zu Adrenochrom, so auch in seinem Buch „Wenn das die Menschheit wüsste“. Prinz behauptet dass heimlich Kinder entführt werden und rituell ermordet werden. Ziel sei es aus ihrem Blut Adrenochrom zu entnehmen, da die Substanz dazu geeignet sei bei älteren Menschen einen verjüngenden Effekt im Sinne des „Anti Ageing“ zu bewirken. Was Prinz aber verschweigt ist, dass es keinen Nachweis für die Behauptung gibt dass Adrenochrom einen Anti-Ageing Effekt bewirkt. Auch ist unklar warum Adrenochrom nur bei Kindern vorkomme. Zudem lässt sich die Substanz aus Adrenalin synthetisch herstellen.

Xavier Naidoo beteiligte sich 2020 ebenfalls an der Verbreitung von Adrenochrom-Hypothesen.

Zu den Multiplikatoren im Internet gehört das anonym betriebene Gloria TV. Die Firma Intergate Blog Safe aus dem hessischen Beerfelden[2] beteiligt sich mit ihrer Webseite Liebeistleben ebenfalls an der Verbreitung, genauso wie das aus dem Iran anonym betriebene Freigeist-Forum Tübingen, welches Texte in fehlerhaftem Deutsch verbreitet.[3] Zuvor war zur Verschleierung als Verantwortlicher des Freigeist Forum Tübingen der DEURU Impresservice von Peter Böring aus Uruguay genannt worden. Der eigentliche Betreiber scheint Rasmin Banedj-Schafii zu sein.

(a.a.O., Hervorhebungen durch den Zitierer)

Nun, egal was man von PSIRAM so halten mag, aber das ganze Adrenochrom-Dingens sieht hier doch wie übelstes Spackosphären-Schmierentheater aus – und mehr als das. Erinnert es nicht frappant an die hier stets mahnend erinnerten Wahnsinns-Phantasien, mit deren Hilfe zunächst in den USA in den 80ern, in der BRD in den 90ern der Kinderschänderwahn von oben implementiert und zu einer Transformation des Sexualstrafrechts hin zu einer inhuman-inquisitorischen Willkürjustiz benutzt wurde – eine Entwicklung, die noch keineswegs abgeschlossen ist und der nun zunehmend Kinder und Jugendliche selbst zum Opfer fallen? Beinhaltet diese Adrenochrome-Mär nicht schon alle für solche induzierten Wahnsysteme immanenten Widersprüche und Irrationalitäten?

Nachdem sich der Oli nämlich durch das englische wie deutsche Wikipedia genuschelt hatte, präsentierte er noch eine Kronzeugin…, äh, neh, zumindest nicht direkt. Wie die Mitlechzer gegen Ende des obigen Videos selbst hören und sehen können, bringt der Wahrheits-Oli eine Tonspur, auf der irgendwer erzählt, er habe eine „Nurse“ getroffen, deren Glaubwürdigkeit außer Frage stehe und die ihm verklickert habe, dass die unterirdischen Kinderknäste und -schlachthöfe zur Adrenochrom-Gewinnung FUCKING REAL wären! Unterm New Yorker Central-Park verliefen Tunnel, die genau dahin führten!

Verdammt! Tunnel …klingt vertraut, schon weiland, in den 80ern, wurden in der MacMartin-Prescool bzw. unterirdischen Gängen und Gewölben darunter, kleine Kinder auf das satanischste rangenommen, denen man damit drohte, sie den Löwen zum Fraß vorzuwerfen, falls sie irgendwelche Faxen machten, vor ihnen auch schon mal zum Zweck der Einschüchterung Pferde mit dem Baseballschläger erschlug oder gar Babies schächtete, wie astreine wochenlange kriminologisch-inquisitorische Suggestivbefragungen und das Spiel mit anatomischen Puppen ergeben hatten. Ob da auch Adrenochrom abgezapft wurde? BEI GOTT AUF DEN ICH SCHEISZE, beim SACK DES ALLMÄCHTIGEN und DEN FÜRZEN VON JESUS – möglich wär’s! Leider konnte dies im längsten und teuersten Strafverfahren der US-Geschichte nicht aufgedeckt werden. Nachdem, wie böse Zungen meinen, die Psyche und Existenz der Angeklagten zerstört, die der inquisitorischen Suggestivbefragung unterworfenen Kinder zutiefst verstört und die ersten massiven Pflöcke zur Implementierung des mittlerweile weltweit virulenten Kinderschänderwahns tief ins kollektive Bestußtsein geschlagen worden waren, löste sich nämlich alles in, äh, ja, Luft auf – ein typisches Charakteristikum auch der folgenden Wahnprozesse.

Etwa im bundesdeutschen Münster, wo ein einziger Erzieher, vom Kreis der Kollegen unbemerkt, mit den Kindergartenkindern einer Montessori-Kita im Alleingang die sadeschen „120 Tage“- durchgezogen haben soll, koprophile Orgien (die Lütten mussten sich, so hatte man aus ihnen herausgekitzelt, unter anderem die Zähne mit Sheize putzen ohne dass irgendwer, ob Eltern oder Arbeitskollegen, auch nur das geringste gerochen hätte) und geheime Tunnels von der Kita zum städtischen Friedhof und Leichenhaus inklusive. Auflösung nach, tatsächlich, 120 Prozesstagen: Siehe MacMartin. Ein paar „durchgeknallte“ Femanzen von „Wildwasser“ oder „Zartbitter“ wurden der Presse als für den Spuk verantwortlich präsentiert, allerdings ohne in irgendeiner Form zur Verantwortung gezogen zu werden.

Aber halt, verdammt, so leicht will der Erzähler den Systemlingen und Pädoverstehern nicht auf den Leim gehen! Wir wissen doch, diese SATANISCHEN-PÄDO-PSYCHO-ELITEN sind verflixt clever und geschmeidig, sowohl das Legen als auch das Verwischen von Spuren betreffend! Schließlich kann man heute noch auf der Youtube-University Vorlesungen besuchen, in denen unbestechlich-kriminoLOGISCH dargelegt wird, dass es unter der MacMartin-Prescool tatsächlich satanische Tunnellabyrinthe gegeben hat. Und der Xavier, das ist doch ein erwachsener Mann, bald schon ein halbes Jahrhundert alt, der sicher viel erlebt hat – z.B. als Türsteher in den Clubs von KALERGI-CITY. Und der zittert, heult und winselt da nun öffentlich rum wegen NICHTS? Wie hat er nochmal angemahnt: „Sucht nach „Adrenochrome“! Geht auf „Bilder“! Wenn ihr das aushaltet, was ich gesehen habe!“ Gebongt, Xavier, unser Savior, das machen wir doch glatt, auch wenn dieser Weg sicher kein leichter sein wird!

Mausdrücken in der Hölle

Wir hacken also „Adrenochrom“ bzw. „Adrenochrome“ (schließlich handelt es sich um eine internationale Angelegenheit!) in die Suchmaske, drücken die Maus ganz fest und ab geht’s. Schnell erkennen wir, dass Xaviers Mahnung „wenn ihr das aushaltet!“ vollkommen berechtigt war! Was sich hier dem hinter zitternd gespreizten Fingern erstarrten Auge des demütigen Beobachters offenbart, ist wahrlich nichts für Schwachnervler, der Erzähler muss seine Mitlechzer eindrücklichst warnen: Wer ab hier weiterliest, der tut das auf seine eigene Verantwortung, Haftung für die Folgen von Schwindelanfällen und Traumata wird jedenfalls keine übernommen!

http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2020/04/der-fall-der-kabale-weltweit-werden.html

Ahhhrrgh, was für ein Grauen! Links oben also die grässliche Kuru-Langzeitpatientin und untote Kannibalenkönigin Killary, die mit ihren spinnenfingrigen Klauen nach den süßen kleinen Babies krallt, die, Gott segne ihn, BELOVED DONALD gerade übern Styx trägt, allerdings in die andere als die übliche Richtung – zurück ins Leben, ins Glick! PRAISE HIM! Dahinter, am, hihi, „anderen Ufer“, stehen düster die, äääh, ja, wohl die Kindermetzger, deren mittelalterlich gerüstete Fantasy-Aufmachung einen allerdings schon ein bisschen verwundert. Und das alles auf „Freigeistforum Tübingen“, einer Wahrheitsquelle die, wie wir ja oben bei PSIRAM lesen durften, von einem Rasmin Banedj-Schafii aus dem Iran(!) heraus betrieben wird! Unheimlich und bizarr! Aber immerhin sieht man, dass bei Gefahr auch das Rettende wächst und Xavier nicht der einzige Savior auf Erden ist! Eine wichtige Botschaft, gerade zur Osterzeit, die Mut macht.

Und weiter geht der Höllenritt!

Dayum! Ohne Worte! Dem Erzähler rutschen eh schon dauernd die Finger auf der mit kaltem Schweiß benetzten Tastatur aus.

Nein, aber vielleicht ein COHEN-INCIDENCE? Auf jeden Fall kein RAINER ZUFALL – dieses SATANS-PÄDO-PSYCHO-PROMI-POLITIK-GEZÖCHT kann einfach nicht genug ADRENOCHROM-AUGENTROPFEN abbekommen, genau wie Oli Janich gesagt hat! Öh, halt, waren das nicht ADRENALIN-Tropfen? Und dunkle Flecken auf der Netzhaut statt blühender Veilchen? Ach, egal, ist doch eh alles der gleiche SCHWEINKRAM! Und der Erzähler, in kalten Schweiß gebadet, mit einem Puls, bei dem einzelne Schläge schon nicht mehr auszumachen sind, fragt sich ernsthaft: Geht es noch tiefer ins Kaninchenloch? Kann man das gezeigte Grauen noch toppen? Man kann! Hier kommt die ultimative rote Pille! HOLD TO YOUR SEAT:

Oh Määähn, jetzt hat es den Erzähler endgültig, sämtliche Schleusen sind gebrochen und er heult wie ein Schleus…, ääh, Schlosshund – all diese niedlichen braunen Kinderchen werden nur hereingeschleust, um die perverse Lust der SATANS-PÄDO-ELITEN zu stillen und ihren Bedarf an ADRENOCHROM zum Kitzel ihrer kranken Hirne sicherzustellen, damit sie, diese kranken SATANS-PÄDO-DRECKSÄCKE und -SÄCKINNEN, sich munter weiter die perversesten KINDER-SEX-PHANTASIEN, auf die selbst der göttliche Marquis noch nichtmal in seinen allerfeuchtesten Träumen gekommen wäre, dazu die kopfkränkesten KANNIBALEN-REZEPTE für ihre Ping-Pong-Pizzarias, ausdenken können! Seht nur die böse Hexe Shillary vor den großen Augen der kleinen eingekerkerten Brownies! Oh, wen das nicht rührt, der trägt einen ERZKLUMPEN in seiner Brust! Und schaut nur die armen Kleinen hinter Gitter und Stacheldraht der Kinder-Schlachthöfe – und da das süße Mädchen, das schon ganz fies an den Haaren geziept wird um das Adrenalin so richtig zum Fließen zu bringen! Echt gemein! Und dann noch DAS:

-Clinton Abedin PedoGate Video Found On Dark Web ++ PIZZAGATE-
Im DarkWeb ist angeblich ein Video aufgetaucht das Hillary Clinton und Humanitäre Aladin beim Se mit einer Minderjährigen zeigen soll und dem nicht genug töte se das Kind und trink in Folge das Blut des Kindes. In der Videobeschreibung haben wir eine Audioaufnahme die Clinton beim Sex mit einer Minderjährigen zeigen soll. A video featuring Hillary Clinton and Huma Abedin engaging in sex acts with an underage girl is now available on the dark web. The NYPD claims the video made seasoned police officers cry and is the “Rosetta Stone” of information connecting senior politicians, such as Clinton, to an elite pedophile ring. David Zublick takes you from the halls of power in Washington to the gates of Hell in this special report!

Ja, dem Erzähler in seiner Demut ist nachgerade klargeworden, dass Xavier-Savior und Oli Janich right about ALMOST everything liegen, keine Rede mehr davon, dass Ersterer nur „ein ganz gewöhnliches Rindvieh“ (Titanic) mit gelindem Sockenschuss und Messias-Syndrom darstelle, das, solcherart hirnentleert, zu komischen Phantasien ob der Kinder fremder Leute Tränen ejakuliere, wie der Unkundige zu denken versucht sein könnte, und Letzterer, also Oli „ihr müsst meine Bücher kaufen damit ihr meine Videos versteht“ Janich, ein Blender und Absahner reinsten Wassers sei, der ganz genau wisse, dass er lüge!

Doch was tun mit all der finsteren Erkenntnis? Die größte Gnade auf dieser Welt, so wurde es dem Erzähler nun gewahr, ist das Nichtvermögen des menschlichen Geistes, all ihre inneren Geschehnisse miteinander in Verbindung zu bringen. Wir leben auf einem friedlichen Eiland des Unwissens inmitten schwarzer Meere der Unendlichkeit, und es ist uns nicht bestimmt, diese weit zu bereisen. Die Wissenschaften – deren jede in eine eigene Richtung zielt – haben uns bis jetzt wenig gekümmert; aber eines Tages wird das Zusammenfließen so erschreckende Aspekte der Wirklichkeit eröffnen, daß wir durch diese Enthüllung entweder dem Wahnsinn verfallen oder aus dem tödlichen Licht in den Frieden und die Sicherheit eines neuen dunklen Zeitalters fliehen werden.

Der Erzähler hat nun gesehen, was das Universum nur an Grauenvollem besitzt, und danach müssen ihm selbst der Frühlingshimmel und die Sommerblumen vergiftet sein. Aber er glaubt nicht, daß er noch lange leben wird. Er weiß zuviel, und der Kult ist noch lebendig.

Und wer hier ein Plagiat findet, der darf es gerne behalten. Solong.

Dann kann das große Sterben ja beginnen

-Deicide – Homage For Satan (guitar cover)-

Just kidding, der Erzähler hat ja heute nebenbei schon bei dem merklewürdigen Herrn Mannheimer (der ja auf den Jogendschotz-Index gesetzt wurde, weshalb ihn zu verlinken oder auch nur zu pasten oder zu zitieren MINDESTENS genauso strikt geahndet würde wie „mit Kindern“) gelesen, dass wir uns gerade der Klimax der Panikwelle nähern, ehe dann, just in time zum Geburtstag unseres geliebten Führers, Adolf Hitler, die NEUE (also keineswegs die ALTE!) NORMALITÄT eintreten wird. Die NWO nämlich. Das Kronenvirus sei halb so wild und nur der Vorhang, der alle Aufmerksamkeit auf sich lenke, während dahinter, kaum bemerkt, der große Umbau abgeschlossen würde, und das nicht nur pünktlich zum Führergeburtstag, sondern auch zum Beginn des Ramadan. Denn trotz aller polizeistaatlicher Prä-NWO, so der mannheimernde Herr Merkle, hätte man es nie geschafft, die Mohammedaner von ihren nächtlichen Fresszusammenkünften abzubringen, im Gegenteil, der dadurch provozierte Krawall würde die Bande der stärksten NWO sprengen! Puuh, dann kann man sich ja weiter zurücklehnen und gelassen auf der Panikwelle surfen. Man kann wirklich nicht behaupten, dass nicht alles getan würde, um die Woge nach oben zu peitschen und für maximale Angst und Verunsicherung zu sorgen! Aber wer hier, in diesen elitären Hallen, schmerzbefreit mitliest und -leidet, der weiß ja, dass nach Corona-Logik „so was“ von sowas kommt und kann folglich über diese QUAL-itätsnews der Süddeutschen auf MSN nur noch müde und abgeklärt schmunzeln:

Gesundheitssystem: Tausende Ärzte und Pflegekräfte mit Coronavirus infiziert

Laut Robert-Koch-Institut haben sich in Deutschland bereits 2300 Ärzte und Pfleger angesteckt. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen. Die Folgen für Schwerkranke könnten dramatisch sein.

Tausende Ärzte und Pflegekräfte mit Coronavirus infiziert

In dieser Woche überraschten die Berliner Krankenhäuser mit einem ungewöhnlichen Appell. Sie seien gerade dabei, ihre Kapazitäten aufzustocken, um die wachsende Zahl der Covid-19-Patienten zu versorgen, jene also, die am Coronavirus erkrankt sind. Leider fehle aber derzeit Material zum Schutz der Beschäftigten, Patienten und Bewohner. Der Nachschub auf den Märkten sei nicht mehr gewährleistet, deswegen müsse man in Berlin nun neue Wege gehen. Die Berliner Krankenhausgesellschaft forderte deshalb Freiwillige auf, Textilmasken zu produzieren. „Aufgerufen sind Handwerker und Handwerksbetriebe, Unternehmen, Werkstätten und sonstige Einrichtungen, in denen Schneidertätigkeiten professionell erbracht werden“, hieß es in einer Pressemitteilung. Dazu gab es einen Link zu einer Nähanleitung.

Der Appell erinnert nicht nur an die notorische Knappheit von Schutzausrüstung in ganz Deutschland, sondern auch daran, dass Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger besonders ausgeliefert sind, wenn sie sich um Kranke und Gebrechliche kümmern. Und dass sie sowohl systemrelevant als auch schwer bis gar nicht zu ersetzen sind. Nun zeigt eine Umfrage von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR, dass sich landesweit bereits Tausende Ärzte und Pfleger mit dem Coronavirus infiziert haben und dass immer mehr Praxen schließen müssen, weil das Personal erkrankt ist, Schutzkleidung fehlt oder aber weil Probleme bei der Kinderbetreuung Mitarbeiter dazu zwingen, zu Hause zu bleiben. Die Krise beginnt also das medizinische Personal zu treffen.

Eine systematische Erfassung der Ausfälle gibt es bisher noch nicht

Das Robert-Koch-Institut teilte auf Anfrage zum Beispiel mit, dass bundesweit „2300 Personen des medizinischen Personals in Krankenhäusern mit Sars-CoV-2 infiziert“ seien. Die Dunkelziffer sei aber mutmaßlich höher: „Es muss von einer Untererfassung ausgegangen werden“, erklärte das Institut. Erfasst werden in dieser Zählung nur die Mitarbeiter von Krankenhäusern, nicht die von Arztpraxen, Laboren, Senioren- und Pflegeheimen oder ambulanten Pflegediensten.

Die Bundesregierung, etliche Landesregierungen sowie viele deutsche Gesundheitsämter verfügen nicht über systematisch erhobene Zahlen. Ein Rechercheteam hat deswegen Anfang der Woche bundesweit knapp 400 Gesundheitsämter, ferner Landesärztekammern, kassenärztliche Vereinigungen, Berufsgenossenschaften sowie Landesregierungen angeschrieben mit der Bitte um Auskunft zu Zahlen des durch das Coronavirus infizierten medizinischen Personals. Aus den meisten Landesregierungen und dem Bundesgesundheitsministerium hieß es, man könne keine Angaben machen.

Ärztevertreter fordern nun, dass die Zahlen besser erfasst werden. Diese sind wichtig, weil sie Aufschluss über die Belastung des Gesundheitssystems geben. Seit Beginn der Pandemie erklären Regierungen in aller Welt, die massiven Beschränkungen im öffentlichen Leben dienten vor allem dazu, eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern. Dabei wird oft auf die beschränkte Zahl von Intensivbetten verwiesen, seltener jedoch auf die Menschen, die sich um all die Kranken kümmern sollen. Und es wird weder systematisch noch zentral zusammengeführt, wie hoch die Infektionsrate beim medizinischen Personal ist.

Zwar empfiehlt das Robert-Koch-Institut, bei der Meldung von Corona-Infektionen auch Angaben zum Beruf der Betroffenen aufzunehmen, etwa wenn diese in einem Krankenhaus arbeiten. Im Alltag wird das aber offenbar sehr unterschiedlich gehandhabt. Zudem fehlen standardisierte Meldewege. Somit gibt es in Deutschland derzeit keine gesicherten Zahlen darüber, wie sehr die Pandemie das medizinische Personal belastet.

Die Zahlen, die SZ, NDR und WDR zusammengetragen haben, legen allerdings nahe, dass deutschlandweit bereits Tausende betroffen sind. Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen waren laut Landesministerium für Gesundheit bis Mittwoch dieser Woche 322 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen infiziert. Weitere 1485 Personen befanden sich in Quarantäne. Die Gesundheit von Mitarbeitern in Pflegeheimen oder der ambulanten Seniorenbetreuung ist besonders wichtig, weil diese in ständigem Kontakt mit besonders gefährdeten Risikogruppen stehen. Zur Zahl der infizierten Ärzte konnte das Land keine Angaben machen. In Baden-Württemberg hat man nach Angaben des Landesgesundheitsamts bis Mittwoch 566 Infektionen bei medizinischem Personal registriert, nahezu doppelt so viele wie in der Vorwoche. Eine auffällige Meldung kam aus dem Kreis Zwickau in Sachsen: Dem dortigen Gesundheitsamt zufolge haben sich 60 Ärzte und Pflegekräfte in dem Kreis infiziert.

Die Anfrage an Gesundheitsämter im ganzen Land führte in Bayern zu einer sonderbaren Reaktion: Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege wies die Gesundheitsämter an, die Presseanfrage nicht zu beantworten, „da diese Umfragen nicht mit uns abgestimmt sind“, wie es in der Mitteilung hieß. Die Landesregierung selbst konnte auf Nachfrage keine konkreten Angaben machen.

Das ist umso erstaunlicher, als das Bundesland von der Corona-Krise besonders betroffen ist. Nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung in Bayern sind im Freistaat derzeit bereits 244 Arztpraxen geschlossen – 141 wegen Quarantäne, 82 wegen fehlender Schutzausrüstung, 21 wegen mangelnder Kinderbetreuung. Damit liegt das Bundesland im bundesweiten Vergleich weit vorn, gefolgt unter anderem von Baden-Württemberg, wo mindestens 80 Arztpraxen geschlossen sind. Erst am Mittwoch hat sich die Kassenärztliche Vereinigung in Bayern mit einem Hilferuf an die Öffentlichkeit gewandt und von einem „eklatanten Mangel notwendiger Schutzausrüstung“ gesprochen. „Wenn nicht heute neues Material eintrifft, dann brechen düstere Zeiten für die ambulante Versorgung im Freistaat an“, hieß es in einer Pressemitteilung.

In Italien sind bereits 66 Ärzte an Corona gestorben

Den Mangel an belastbaren Zahlen halten Mediziner für ein Versäumnis der Landes- und Bundespolitik. Es sei „traurig und nicht nachvollziehbar, dass Länder wie Italien und Spanien diese Zahlen haben, wir aber nicht“, sagt Susanne Johna, Vorsitzende des Marburger Bundes, der 125 000 Ärztinnen und Ärzte in Deutschland vertritt. „Wir als Marburger Bund fordern, dass medizinisches Personal – nach Berufsgruppen getrennt, also Pfleger, Ärzte – dann auch landesweit zentral erfasst wird, damit wir die Erkrankungen dort auch vergleichen können mit den Erkrankungszahlen in der Bevölkerung, die nicht im Gesundheitsdienst arbeitet.“ Auch sollten Infektionstests bei medizinischem Personal bevorzugt ausgewertet werden.

In anderen Ländern wird zumindest gewissenhafter gezählt. Der Berufsverband britischer Ärzte, das Royal College of Physicians, hat jüngst gemeldet, etwa ein Viertel der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitssystems NHS sei entweder infiziert oder befinde sich in Quarantäne. Bei den Pflegerinnen und Pflegern seien es rund 20 Prozent, so deren Berufsverband, das Royal College of Nursing. In italienischen Krankenhäusern sollen laut der Zeitung Il Messagero vergangene Woche bereits 6500 Ärzte und Pfleger infiziert gewesen sein. Die italienische Ärztevereinigung FNOMCeO veröffentlicht auf ihrer Website eine Liste der verstorbenen Kolleginnen und Kollegen: Dort stehen bereits 66 Namen.

In Deutschland gab es zuletzt immer wieder Hilferufe und Warnsignale. Das Klinikum Wolfsburg stoppte in dieser Woche zeitweise die Patientenaufnahme, nachdem 14 Mitarbeiter positiv auf das Virus getestet worden waren. In ersten Kliniken wird unterdessen bereits über die Anwendung einer Ausnahmeklausel diskutiert. Diese hat das Robert-Koch-Institut formuliert für den Fall, dass ansonsten ein „relevanter Personalmangel“ herrschen würde. Demnach darf dann zur Behandlung von Covid-19-Patienten auch medizinisches Personal zum Einsatz kommen, das selbst positiv auf den Erreger getestet wurde.

Und der Paritätische Gesamtverband, der etliche Pflegeeinrichtungen vertritt, bat jüngst per E-Mail das Bundesministerium für Gesundheit um Rat: Einerseits, hieß es darin, sei man verpflichtet, das Personal mit Atemmasken und Schutzkleidung auszurüsten, andererseits sei diese Ausrüstung auf dem Markt kaum noch zu bekommen. Das führe zu der Frage, ob man die Heimbewohner oder Patienten überhaupt noch versorgen dürfe oder müsse. Und ob das Pflegeheim hafte, wenn es sein Personal zur Arbeit auffordere, ohne es angemessen schützen zu können. Eine Antwort ist bisher nicht gekommen.