Lukaschenkos Kulleraugen-Truppen

Da kann man mal sehen, wie verlogen diese Politiker-Ratten sind. Erst schreien die jahrelang nach all diesen Messerfachkräften. Wenn diese aber durch das „falsche“ Land anreisen, ist es plötzlich bäh. Außer, mann könnte selbst das sogar auch noch instrumentalisieren, gegen den, wogegen man sogar noch den letzten noch so stinkenden Kotzbrocken zu instrumentalisieren sucht. Diese Rotzlöffel sind einfach nur noch dermaßen was von widerlich.

-„Packdeutscher“, PI-News-Kommentator am 10. Novermber 2021

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Wir sind alle gleich auf Erden, Fremde können Freunde werden.

-„Barbara“, preisgekrönte anonymöse Street-ArtistIn

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Das transatlantische Sprachrohr FAZ, Lukaschenko und die „Migrationswaffe“

Es ist in der Tat „ekelhaft und widderlisch“ (Oskar Lafontaine) was euer demütiger Erzähler, als das linksgrünPÄDOhumanistisch versiffte WHITE-FLOWER-POWER-NAZISCHWEIN, das er, ganz eklektischerweise, nun mal darstellt, die letzten Tage an verbaler Verrohung seitens der Politik und deren Ausscheidungsorganen im mit ihr verbundenen Presstitutionswesen mitzuerleben gezwungen war! Eigentlich hatte er es als Langstreckenschreiber zu müßig befunden, über diese neue Variante der ewigen „Flüchtlingskrise“(tm), von wegen Lukaschenko vs Polen vs „EU“ usw., auch nur einen seiner berühmten, die Kondition des Lesers herausfordernden Schachtelhalmsätze zu verlieren, da die „Vorlage“ doch als allzu platt gestaltet erschien. Als reifer, abgeklärter Herr wichst Mann schließlich auch nicht gleich auf jedes fadenscheinig sich spreizende tätowierte Silikongebirge, bei dem ein von Hormonschauern gefluteter Pubertärer kaum an sich halten kann!

Da sich die gruppenbezogene Möhnntschenfeindlichkeit jedoch in immer eisigere Höhen hinaufgipfelte, fühlte er sich dann aber doch dazu genötigt, während er gleichzeitig überlegte, an wen er nun die Anzeige wegen Nötigung zu richten habe. Letzteres hat er jedoch verworfen, schließlich ist angesichts des BRD-Unrechtsstaats und der N(J)WO hiervon genausoviel zu erwarten wie von den ganzen Anzeigen gegen Frau Dr. Merkel, wegen „Volksverrat“ oder so, nämlich NIXXX! Umso größer seine ohnmächtig in ihm tobende Wut über die Perfidie des Regimes!

Ja, der Erzähler wurde weiland angesichts des „Flüchtlingsmärchens2015“ von Ressentiments und Vorurteilen überwältigt, da das Ganze doch ein bestes Stück weit tu matsch für ihn war. Aber er hat seine Lektion aus diesem „Rendezvous mit der Globalisierung“ (Heiner Geißler, JESUIT) gelernt und sich die weisen Ratschlüsse der von dumpfe Biertischnazis als „Rautenratte“ verunglimpften Frau Dr. Merkel, die als Füsikerin ja immer vom Dickdarm, ääh, vom dicken Ende her denkt, zu Herzen genommen: Angst war noch nie ein guter Ratgeber, sondern „essen Seele auf!“ (R.W. Fassbinder). Statt dessen lernte er, einfach auf „Flüchtlinge“ zuzugehen, zumal als er hörte, daß z.B. bei Kochevents in Einrichtungen der öffentlichen Jugendhilfe, schüchterne, aber wohl geile Flüchtlingsmädchen von schon länger hier lebenden Jungböcken galant zur geräumigen, behindertengerechten Toilette geleitet wurden, wo man dann unverzüglich zur „Sache“ kam. Und auch wenn dies von den betreuenden, sozial arbeitenden Sport-Chads, Praktikums- und FSJ-Maiden sowie milfig-reifen Sozpäd.-Kühen entdeckt und in sexualhöllischer Hysterie abgebrochen wurde, anstatt sich zu einem bonoboesk-orgiastischen Almost-All-Age-Reigen zu entfalten – dem Erzähler wurde deutlich, daß die bunte Völkerverquirlung durchaus neue Chancen für das Schöne, Gute und Wahre mit sich bringt, auch wenn es im Detail mitunter noch etwas wüst und blutig ausfallen mag. Aber das bringen Geburten nun mal mit sich und wir befinden uns bereits mitten in der Niederkunft einer neuen Zeit, vor deren Geburtswehen uns schon die selige Barbara Spectre warnte: „Das wird nicht leicht für die Europäer!“.

Und genau deshalb ist es ja so wichtig, nicht auf Popolismus und kackbraune Rattenfänger hereinzufallen, die was von „Umvolkung“, „Ersatzmigration“ und „Großem Austausch“ verzapfen. Oder gar von „Genozid an den weißen Mitteleuropäern“ – schließlich ist schon allein die Behauptung, es gäbe so etwas wie „Weiße“ überhaupt, ein bösartiges Konstrukt alter weißer Männer und NAZISCHWEINE, die damit die unterdrückerische und ausbeuterische Weltherrschaft der Weißen zu Lasten der Schwarzbunten für alle Ewigkeit, also mindestens 1000 Jahre, festzementieren wollen!

Um so geschockter war euer devoter Erzählknecht, als er im Zuge ebenjener aktuell sich im weißrussisch-polnischen Grenzgebiet zusammenköchelnden „Flüchtlingskrise“ jenes eisig-scharfen Lufthauchs gewahr wurde, der mit einem Male durch den Blätterwald strich. Nur weil Weißrußlands Lukaschenko seine menschliche Seite entdeckt und sich den nach Kerneuropa, insbesondere Deutschland, drängenden Überschuß aus dem Islamgürtel und Afrika als Trittstein anbot, schöpfte mit einem Male fast die gesamte politische Klasse samt propagandajournalistischem Hurenhaus aus dem rhetorischen Gift- und Güllefaß des Un- und Untermenschen! So wurde die so böse wie haltlose Verstörungstheorie von der „Migrationswaffe“, wie sie seit 2015 vermehrt in rechten Kreisen die Runde machte, nahezu 1:1 von Politchargen wie Qualitätsmedien übernommen. Von einem „hybriden Krieg gegen die EU“ wurde da mit einem Male deliriert, in welchem Migranten als Waffen eingesetzt würden. Lukaschenko habe sozusagen die „Migrationswaffe“ gegen Europa gerichtet und feuere aus vollen Rohren! Das rechtsversiffte „Cuckold-Fetisch-Blatt“ (Post-Collapse-NV) „Die Welt“ vermeinte sogar, daß die EU seit Jahren mit so etwas gerechnet habe, während die transatlantische FAZ in Sachen Militarisierung der Sprache sämtliche Register zieht und fette Titelzeilen wie „Migranten marschieren auf Polens Grenze“ (09. 11. 21) oder „Lukaschenkos Truppen“ (10. 11. 21) er- und verbricht. Da fehlt nur noch so ein gestelltes Foto mit abgebrochenem Grenzadler. Wohlgemerkelt: „MIGRANTEN“ „MARSCHIEREN“ hier „AUF DIE GRENZE“ als SARUMANS URUK-HAI „LUKASCHENKOS TRUPPEN“ – das könnte ja glatt von einem HARDCORE-NAZI wie dem idiotären Langzeitstudenten MARTIN SELLNER kommen, und das ist immerhin der neuntgefährlichste Extremist der Welt! Keine Rede von „Flüchtlingen“, „Geflüchteten“, „Schutzsuchenden“, von „Menschen“ nur im Zusammenhang mit Waffen-Metaphern!

Und „sowas“ gerade bei der FAZ, die 2015 die alternativlose merkelsche Sichtweise auf die „Grenzöffnung“ weitestgehend teilte und propagierte. Die keinen Widerspruch im Hype um den IS als das ultimative Böse und der bedingungslosen Öffnung der Grenze für den ungefilterten Zustrom von letztlich, mit allem Drum und Drin, um die zwei Millionen Hominider, gerade auch aus den IS-Regionen, erkennen wollte, bzw. darin überhaupt kein Thema sah. So wie die übrige Journallie und die Politik. Auch nicht, nachdem die Grenzgänger diverse terroristische Abschlachtungen, wie etwa im Bataclan unternahmen, was sich jedoch angesichts der schieren Masse von Neozoen ziemlich bescheiden ausnahm. Überhaupt wurde ja die Grenze gar nicht geöffnet, man hatte die ohnehin offene Grenze nur nicht aufgrund der sich formierenden Flutung geschlossen! Da konnten dann Räächtspöbel und Wutboomer noch so sehr mit den Füßchen stampfen und wie die Duracell-Häschen bei PEGIDA auf der Stelle marschieren, es half alles nichts. Unerbittlich sendete der Televisor Bilder von den bedrohlichen braunen Heerwürmern des Männertsunamis, der auf seinem Zug so mache bemühte Helferin kreuzlahm fickte*, abwechselnd mit Kulleraugenkindern. Das braune PACK konnte da heulend und zähneknirschend über die Zivilisationsferne derer klagen, die man da hereinwinke, all die Roheit und Gewalt in langen Listen dokumentieren, nachrechnen, daß die „Invasoren“ das Gemeinwesen ein Vielfaches von dem kosteten, was sie je wieder hereinbrächten, nämlich mindestens 41 Milliarden Euro im Jahr „NETTO“ – all das wurde vom Mainstream und politischer Klasse geflissentlich ignoriert und in die braune Schmuddelecke geschoben, während man einen bunten medialen Baldachin der Flüchtlingseuphorie über alles spannte und Weltökonomen wie Stiglitz zu dem Glück gratulierten, das sich Deutschland mit seinen jung-dynamischen Neubürgern doch ins Land geschaufelt habe.

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Deutsche Dokumente: „Five 4 Refugees – Sie suchen nach dem Morgen“

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Und gerade die FAZ konstatierte dann zur „Kölner Silversternacht“ lediglich, daß eine Grenzschließung darauf keine Antwort darstelle, da sich ansonsten auf dem Grund des östlichen Mittelmeeres wahre Gebirge aus den Gebeinen Ertrunkener aufschichten würden, das kölsche Gefummel also nur, wörtlich, als „ein kleiner Horror in einem ganz Großen“ zu verstehen sei. Überhaupt, so die FAZ an anderer Stelle, sei Grenzsicherung illusorisch, da die Ströme Hominider dann eben die großen Übergänge meiden und die grüne Grenze über das Netz von Wirtschafts- und Wanderwegen passieren würden, wogegen niemand was tun könne. Ebensowenig, so die FAZ wiederum in einem jener auf humorig getrimmten Kommentare zu humorigen Bildchen auf der Titelseite, sei irgendwem zur „Flüchtlingskrise“ überhaupt je etwas gescheites eingefallen – Grenzsicherung also inbegriffen.

Und ebenjene FAZ rüstet nun mit Verbalmilitarismus gegen Menschen, nur weil diese nicht über die „Balkanroute“ hereingewunken oder von den Helden und Heldinnen der „Seenotrettung“ übers Mitteleer geschleppt wurden? Lukaschenko wird gleichsam als Moralerpresser geprangert, der Migranten nach Weißrußland locke und an die Grenze nach Polen verfrachte, wo ihnen das Militär den Weg zu deren Überschreitung bahne, sie aber gnadenlos immer wieder zurückprügele, wenn der polnische Grenzschutz interveniere und das bunte Volk seinerseits zurück nach „Belarus“ dränge. Dessen ungeachtet müsse die EU hier hart bleiben und dürfe nicht nachgeben, eine wahrlich sehr gescheite Idee angesichts der anderweitig nach wie vor bedingungslosen Massenimmigration nach Europa und vor allem Deutschland im Besonderen, bei gleichzeitig weiterhin auf ein Minimum zusammengedampfter Abschiebung:

Lukaschenkos übles Spiel mit den Migranten darf nicht Schule machen. Die EU muss hart bleiben.

Michael Busse in der FAZ vom 10.11.2021

Aha, alles muß, nichts kann? Was hat die Stunde geschlagen?

Tags darauf, am 11. 11. (!) dann ein Silberstreif am Horizont? Jedenfalls präsentiert die FAZ im Ressort „Politik“ eine eingemummelt zusammenkuschelnde kurdische Sippschaft samt Kulleraugen-Mädchen mit Schnuller im kahlen, irgendwie frostig-flirrenden spätherbstlichen Walde: „Eine kurdische Familie hat es geschafft“, besagt der Begleittext – „angeblich beim achten Versuch.“ Im zugehörigen Artikel weiß ein Gerhard Gnauck aus Bialystock von weiteren Dramen und Erfolgsgeschichten zu künden, etwa der eines Syrers, der es ebenfalls „geschafft“ hatte und von den brutalen Rückknüppelungsaktionen der weißrussischen Soldateska gegen vom polnischen Grenzschutz zurückgedrängte Migranten erzählte. Was nen Scheißspiel, so auch der Leiter irgendeiner Schleuserstiftung:

Michael Gewalt, der Chef der Stiftung sagt, von Januar bis September seien 101 Ausländer in dieser Unterkunft gewesen, allein im Oktober seien dann schon mehr als 100 hier durchrotiert. Alle wollten nach Deutschland.

Gegen Ende des Artikels dann vollste Humanitäts- und Kulleraugen-Breitseite. Dem Erzähler wird es ganz warm um sein verderbtes Herz, 2015-Septembermärchen pur:

Hinter dem Zaun lief eine Fernsehkamera mit. Die Bilder haben Millionen Polen erschüttert. Michalowo wurde zum symbolischen Ort dieser Tragödie.

Maria Ancipiuk, Vorsitzende des dortigen Stadtrats, hat die hässliche Szene erlebt. Sie erzählte von einem hübschen kleinen Mädchen mit dunklen Locken. „Ich gab ihr einen Schokoriegel. Da kamen fünf weitere Kinder. Ich gab jedem einen Schokoriegel. Sie schmiegten sich an mich. Das war der schlimmste Augenblick in meinem Leben.“ Maria Ancipiuk ist Landwirtin und Mutter von drei erwachsenen Kindern. Sie will nicht, dass diese Krise die polnische Gesellschaft tiefer als bisher spaltet. „Die Grenzschützer haben Befehle. Aber sie sind auch Menschen. Ja, Grenzschutz muss sein, aber wir appellieren: wer zu uns durchgekommen ist, der sollte auf zivilisierte Art aufgenommen werden.“

Genau, das ist der SPIRIT, Mann! Mit niedlichen armen Mädchen wird gerechtfertigt, daß jeder, der es über die Grenze geschafft hat und „Asyl!“ krächzen kann, auf zivilisierte Art AUFGENOMMEN werden soll! Egal ob Kulleraugenmädchen oder Kinderkopfabschneider! Puuuh, also alles wie gehabt. Wie könnte es denn anders sein in Zeiten des MIGRATIONSPAKTES, den auch Deutschland unterzeichnet hat und der besagt, daß jeder das Recht haben soll, zu siedeln wo er will. Also tatsächlich illegale Migration legal macht, so wie es Frau Dr. Merkel angesichts des braunen Tsunamis von 2015 verkündete! Von wegen daß „die alle lügen“! Aber wenn das Ding an sich hier tatsächlich nicht die Migration Kulturfremder und deren potentiell destruktives Potential ist, sondern daß diese von Unsympathen wie Lukaschenko, gedeckt von St. Putin, „benutzt“ werden, warum läßt man diese in Kooperation mit den Polen nicht einfach durch, zeigt wieder mal ein freundliches Gesicht und läßt Lukaschenko einfach schaufeln? Wo doch nach Migrationspakt die Migration so frei wie irgend möglich gestaltet sein soll, Abschottung 2015 schon keine Lösung war und Deutschland ohnehin laut Bertelsmännern und „der Wirtschaft“ Zuwanderung von mindestens der Stärke einer kleineren Großstadt im Jahr braucht, was der freundliche Herr Lukaschenko auch sinngemäß genauso formuliert hat („Deutschland braucht Arbeitskräfte“)?

Eine Antwort könnte darin zu finden sein, daß der Feldversuch von 2015 zeigte, daß der Massenandrang mit Kontrollverlust für einiges Unbehagen und kognitive Dissonanz im Kollektivbewußtsein sorgte, auch bei den vermeintlich Angepaßten und „Gutmenschen“, die das nicht offen artikulierten und sich eben auf ihre Art bei der „Bewältigung“ der „Krise“ einbrachten. Weshalb man derartiges nun nicht mehr durchzieht, aber den Kollektivschock von 2015 dazu nutzt, das damit immer noch im kollektiven Unbewußten verbundene Unbehagen, insbesondere die Angst vor „Kontrollverlust“, in eine gewisse Richtung, etwa gegen eine „Bedrohung aus dem Osten“ in Gestalt von Lukaschenko und St. Putin, zu lenken, während gleichzeitig die Grenzen in alle Richtungen offen bleiben und de fakto weiter bedingungslose Massenimmigration, nur mehr tröpfchenweise und unterm Erregungsradar des Dummviehs, erfolgt. Ein Artikel von Friedrich Schmitt, gleich nebenan auf der selben Seite, spricht eine deutliche Sprache und verknüpft weiter „Migrationswaffe“ mit feindlicher militärischer Aktion: „Moskau hilft Minsk -Russische Bomber üben über Belarus“.

Und während Frau Dr. Merkel, „kackfrech“ wie manch ein Ewiggestriger vermeint, zu 2015 verlautbart: „Ja, wir haben es geschafft!“ und auch wenn nicht alles optimal gelaufen sei, wie die „Kölner Silvesternacht“, die sie ausdrücklich erwähnt, erfülle sie doch der Blick auf all die „Abiturienten“ mit Befriedigung und Zuversicht, so stellt Reinhard Müller in seinem FAZ-Kommentar vom 13. November 2021 die kecke Frage „Was haben wir geschafft?“, was in dem Resümee gipfelt: „Für die Flüchtlingspolitik Merkels gab es keinen Grund. Falsche Offenheit ist weiterhin gefährlich“.

Wie bitte? Es gab mindestens „tausend gute Gründe“ (Campino, tote Hose und Hofschranze), nämlich unter anderem ökonomischer, demographischer und humanitärer Natur, „warum fällt uns denn auf einmal kein einziger mehr ein?“ (Ebd.) Den Erzähler fröstelt es wieder, fast so, als stünde er NACKT IM WIND!

Denn da steht:

Die Aufnahme ist eben nur das eine, die langfristige Integration das andere. Sicher ist nur, daß das Asylrecht nicht als Einwanderungsrecht gemeint ist. Nirgends.

Oh, der Erzähler dachte, so was wie ein Recht auf Asyl gäbe es nur in Deutschland, wegen der historischen Schuld.

Das schließt natürlich nicht aus, dass Flüchtlinge ein Bleiberecht, letztlich auch das Staatsangehörigkeitsrecht erwerben können. Aber die Vorstellung, die in Deutschland Wirklichkeit wurde, dass Zehntausende jeden Tag die Grenze überschreiten und dann schon wegen des Jahre dauernden Verfahrens hierbleiben und auch nicht abgeschoben werden, wenn sie kein Recht mehr haben, hier zu sein, führt das Asylrecht ad absurdum. Das geht an die Grundlagen des Staates.

Tja, unverbesserliche NAZISCHWEINE meinen, das wäre ja auch Sinn der Sache, also das mit der Unterminierung der Grundlagen des Gemeinwesens, und daß sich so ein transatlantischer FAZ-Knecht da nicht so dumm zu stellen bräuchte! Unglaublich was rechte Hetze im Internet alles anzurichten vermag. Schließlich schaffen „Signale“ von ganz alleine eine „eigenständige Politik“ getreu des Sinnspruches, daß der Weg zur Hölle mit guten Absichten gepflastert ist:

Auch wenn man das europäische Asylrecht für Schönwetterrecht hält: Auf das Recht konnte sich die Bundeskanzlerin (und nicht nur sie) 2015 jedenfalls nicht in dem Sinn berufen, dass ihr keine andere Möglichkeit blieb. Natürlich war überhaupt nichts gegen die humanitäre Geste zu sagen, die gleichsam in Ungarn gestrandeten Flüchtlinge aufzunehmen. Aber die Signale danach, inklusive des Satzes „es gibt keine Obergrenze“, schufen eine eigenständige Politik, für die Angela Merkel in einer Welt berühmt wurde, die das nicht ausbaden mußte.

Und alles grundlos:

Für dieses Einladungspolitik gab es keinen Grund. Flüchtlinge, die über den EU-Nachbarn Österreich kommen, konnten und können direkt an der Grenze abgewiesen werden. Dagegen sprechen auch keine humanitären Gründe.

Können vor Lachen. GANZ ANDERS dagegen ist das in der Causa Lukaschenko gelagert:

Anders dagegen ist das im Fall der Krise in Belarus. Hier handelt es sich um eine Art hybrider Kriegführung durch den Gewaltherrscher. Lukaschenko, der von Putin gestützt wird. Er missbraucht herangekarrte Menschen in Not wie Schilde und Speere. Diesen Menschen muß geholfen werden. Man kann sie weder im Niemandsland erfrieren lassen noch in die Arme eines vor nichts zurückschreckenden Diktators zurücktreiben. Der Mensch darf nicht zum Objekt gemacht werden, das sollte europäischer Konsens sein.

Richtig, der Mensch darf nicht zum Objekt gemacht werden, allenfalls zum Lustobjekt. Dem Konsens kann sich der Erzähler nur anschließen. Diese FAZ-Töne lassen wieder hoffen, zumal die Verbuntung an allen anderen Fronten kein Thema ist. Nur ewig gestrige NAZISCHWEINE können auf die absurde Idee kommen, Frau Dr. Merkel wäre hier Agit-Prop-Sekretärin und Gallionsfigur eines hybriden Krieges (und großangelegten Feldversuchs) gegen die europäischen Völker und insbesondere Deutschland gewesen, der sich wie ein Puzzleteil in eine breit angelegte Destruktionspolitik einfügt, von der Morgenthau-Energiewende bis zur Deindustrialisierung, in dem Hominide als Biowaffen und Abrißbirnen mißbraucht wurden und werden. Selbiges könnte auch für die Aggressionen und den Spannungsaufbau gegenüber Weißrußland und Rußland gelten (Lukaschenkos „hybrider Krieg“ kann durchaus als eine Antwort auf die Möhnntschenrechts-Sanktionen des Werte-Westens gesehen werden), wo abzuwarten ist, wie sich das Ganze auf die Energieversorgung, insbesondere natürlich auch Nordstream niederschlägt. Lukaschenko drohte ja schonmal mit der Kappung der Energiezufuhr und die FAZ als transatlantisches Sprachrohr und Saurons Maulwerk, in dieser Eigenschaft gar nicht zu überschätzen, ließ nie auch nur ein gutes Haar an dem Projekt, gab dazu unter anderem den grünen Marionetten Baerbock und Bütikofer Raum für Agitation gegen „Putins Pipeline“. Für Gas gibt es schließlich einen Weltmarkt und das gute, öko- und möhnntschenrechtskompatible Frackinggas von Uncle Sam ist dem bösen Russengas allemal vorzuziehen. Und wer hat angesichts von „Global Warming“ noch Angst vor Blackouts?

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*Unter anderem wäre hier der Fall einer Österreicherin zu nennen, die in der nähe des Grenzübergang Spielfeld, Steiermark, dem eine zentrale Rolle bei der großen Flüchtlingsshow zukam, da sich über ihn die kompletten Heerwürmer wälzten, die über die Balkanroute heranzogen, von zwei jugendlichen Afghanen brutalst vergewaltigt wurde. Dabei hätten ihr die Burschen zunächst noch geholfen, als sie, eine Dame im reiferen Alter von 70+ , zusammen mit ihrem Hund einen kleinen Bach überqueren wollte, um dann brutal über sie herzufallen. Diese Frau wurde dabei schwer verletzt, konnte danach nicht mehr gehen und benötigte zudem, wenn sich der Erzähler richtig zerrinnert, einen künstlichen Darmausgang. Leider hat sich der Erzähler bei der Suche nach eben diesem Fall, der einigermaßen publik war, ein gelindes Wölfchen gegoogelt, gebingt, geyandext und gematagert, ohne noch was dazu zu finden! Unglaublich! Sicher ist, daß das den Erzähler damals schwer mitgenommen hat, vor allem, als er dann, als es in Österreich zum Prozeß gegen die Täter kam, erfuhr, daß die alte Dame sehr engagiert in der Flüchtlingshilfe war. Da konnte er sich vor Mitleid und Trauer kaum noch einkriegen.

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28 Gedanken zu “Lukaschenkos Kulleraugen-Truppen

  1. Hubert

    Der SELLNER ist einer der 20 gefährlichsten Extremisten der Welt?

    Das war vermutlich ironisch gemeint, B-Mashina? Wer deinen speziellen Humor (I love it!) kennt, ahnt es bzw. geht davon aus; ein unbedarfter Leser läuft allerdings Gefahr, das 1:1 abzuspeichern.

    Auf Platz 4 des völlig willkürlichen Rankings des ‚Counter Extremism Project‘ findet sich übrigens die lebenslänglich inhaftierte Beate Zchäpe (sic), auf Platz 14 der mittlerweile 96-jährige (!) frühere Premierminister Malaysias.

    Was ja eigentlich ohne weitere Recherche klar war:
    Der linksextreme Spendensammelverein CEP hockt auch in Berlin und kassiert neben privaten Spenden selbstverständlich auch großzügige staatliche „Fördermittel“ – in Deutschland vermutlich aus einem der unzähligen aufgeblähten Töpfe des Kampfes gegen „Rechts“.

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    1. Also wer das mit dem HARDCORE-NAZI Martin Sellner nicht einzuordnen vermag, bei dem ist eigentlich bei dem ganzen Text Hopfen und Malz verloren. Ja, ich weiß doch, „Ironie? kapiert der Leser nie!“, kanns aber einfach nicht lassen. Ist halt meine Natur. Auch wenn DANISCH für sich „Ironie“ und „Satire“ komplett abgeschafft hat, weil man das heuer eh nicht mehr vom Ernstgemeinten unterscheiden könne und er nach eigenem Bekunden nun alles so liest wie es dasteht. Aber mei, der DANISCH ist halt auch nicht so ganz der humorig-ironische Typ.

      Außerdem habe ich beim Sellner ja nur wiedergeben, was im verlinkten Artikel steht…^^

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      1. Hubert

        B-Mashina, ich gebe es zu:
        Angesichts meiner starken Sympathien für die Identitäre Bewegung hat mich die Schublade für SELLNER kurzzeitig verunsichert.

        Und unter dem Grundproblem der schriftlichen Kommunikation leiden wir alle:
        Schon da Mann nicht in den Kopf des anderen hineinschauen kann, erkennt Mann Ironie hier und da nicht – oder nur unsicher. Es fehlt halt das Grinsen im Gesicht des anderen oder die Tonlage der Stimme. 😦

        Ich vermute, einige meiner ironisch GEMEINTEN Anmerkungen sind beim Leser auch nicht als Ironie (oder zumindest als platter Witz) angekommen, sondern z. B. als Kritik – oder gar als feindseliger Angriff.

        Den Zwinkersmiley verwende ich vermutlich zu sparsam, weil ich beim Schreiben ja meine EIGENE Ironie als solche DENKE und „zweifelsfrei“ verstehe. Daß andere Menschen ANDERS denken und fühlen, und daß das eine oder andere verwirrend oder missverständlich rüber kommen könnte, berücksichtige ich oft nicht hinreichend.

        Ist der HUBERT möglicherweise ein Leidensgenosse der Klimagöttin GRETA? 😉

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        1. Naja, ich halte von Sellner und IB nicht allzuviel, allerdings aus anderen Gründen. Die Einstufung als einer der angeblich weltweit gefährlichsten Extremisten gemeinsam mit Beate Zschäpe ist ein Witz an sich, der meiner Auffassung nach keiner Smileys und keines Zwinkerns bedarf.

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  2. Hubert

    Der Erzähler besitzt ein exzellentes Langzeitgedächtnis. Dadurch wird der Leser immer mal wieder angestupst, (verdrängte?) Erinnerungen auszugraben.

    An den „bedauerlichen Einzelfall“ mit der alten Dame kann ich mich auch erinnern, habe seinerzeit bei PIPI-News davon gelesen. Damals glaubte ich noch nicht wirklich an die Verkommenheit der Menschen, daher inspizierte ich die Quellen der Meldung besonders gründlich. Die Gewalttat der Schutzsuchenden an der alten Frau konnte in aller Brutalität bestätigt werden – wie nahezu alle der PIPI-Berichte über Migrantengewalt.

    Die Rentnerin überlebte die Misshandlungen durch die Facharbeiter mit schweren inneren Verletzungen und bleibender Pflegebedürftigkeit.

    In seltenen Momenten hege ich eine gewisse Sympathie für Teile des us-amerikanischen -speziell des texanischen- Strafrechts.

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    1. Der Fall hat sich mir eingebrannt, weil er in seiner Brutalität wirklich herausstach und sich praktisch neben dem hereindrängenden braunen Pulk ereignete. Dies im Zusammenklang mit der von oben herab inszenierten Flüchtlingseuphorie und der allgemeinen Verstrahlung trug sehr zur Traumatisierung des DE bei, der zu diesem Zeitpunkt allerdings schon über gute fünf Jahre entsprechend sensibilisiert und nazifiziert war. Er erkannte also, neben vielfachem weitern Ungemach, darin etwas, was von einer Migrationswelle aus Männern entsprechender Ethnien und Kulturen zu erwarten ist, während Politik und Medien ein groteskes Doublebind-Spektakel veranstalteten.

      Der Fall war nicht nur bei PIPI und im irgendwie „patriotischen“ oder „rechten“ Lager Thema, er fand auch in den Mainstreammedien Erwähnung, wenn auch nicht so detailliert und mit dem üblichen Relativierungen.

      Bin immer noch Baff, daß ich darüber mit verschiedenen Suchbegriffen nichts mehr finden konnte. Weder bei PIPI und dem patriotischen Lager, noch in den ganzen „Refugee-Crime“-Listen oder beim Mainstream. Dabei wurde nicht nur als sich der Fall ereignete, recht breit darüber berichtet, sondern auch, als es zum Prozeß kam. Da gab es auch auf PIPI nen ausührlichen Bericht. Dort las ich das mit dem Engagement von der Alten in der Flüchtlingshilfe und war soweit abgehärtet, darob Erleichterung zu empfinden. Also ich bin ja keiner von den „Kein Mitleid!“- und „Bestellt, geliefert!“-Krakeelern, weil Mitleid ist ja was, was einen innerlich überkommt oder eben nicht. Und in dem Fall blieb es angesichts der Faktenlage völlig aus, ja es machte sich sogar eine gewisse Genugtuung breit. Zeiten ändern dich („Bushido“).

      Ach ja, als ich bei Bing und Google mit der Kombination Vergewaltigung/Spielfeld/Flüchtlingshelferin/2015/Bach/Hund/zwei Afghanen suchte, kamen nur mehr eine Handvoll Links zu Vergewaltigungen, ohne daß gesuchter Fall darunter gewesen wäre, dafür aber jede Menge zu Hundeseiten, insbesondere zum Afghanischen Windhund, LOL!

      Außerdem mußte ich feststellen, daß PIPI keine Seiteninterne Suchfunktion mehr hat. Zumindest nicht für Unregistrierte. Das war meiner Zerrinnerung nach auch mal anders. Habe nämlich vor längerem mal nach PIPI-Panikartikeln gesucht, in denen passend zur „Flüchtlingskrise“ so 2015/2016 ein Schreckensszenario an die Wand projiziert wurde, wonach die als Flüchtlinge eingeschleusten IS-Kämpfer in einer konzertierten Aktion gemeinsam mit der Antifa(!) bis spätestens 2018/2019 ein hunderttausendfaches Blutbad unter den Deutschen anrichten würden, worauf dann das Kalifat ausgerufen würde. Auch das ließ sich PI-Intern nicht mehr finden, egal mit welcher Begriffskombination. Dabei sind solche Panik-Prognosen insgesamt ganz interessant und aufschlußreich, egal von wem sie kommen.

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  3. Risikofaktor BOOOMER:

    IW-Studie Wohlstandsrisiko Babyboomer

    Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft warnt vor einem Wohlstandsverlust für Deutschland, wenn die Politik nicht gegensteuert. Der Grund: Verwerfungen auf dem Arbeitsmarkt, wenn die Babyboomer in Rente gehen.

    326.000.000.000 Euro. So viel Geld steht laut Michael Hüther, dem Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln, für die deutsche Wirtschaft auf dem Spiel, wie er der „Bild“-Zeitung erzählte. Denn die demographische Entwicklung bedrohe den Wohlstand: „Besonders das Ausscheiden der Babyboomer aus dem Arbeitsmarkt wird hauptsächlich zwischen 2025 und 2035 die Entwicklung von Wachstum und Lebensstandard in Deutschland erheblich bremsen, wenn es nicht gelingt, die Arbeitsproduktivität sehr deutlich zu erhöhen“, heißt es in einer Studie von Hüthers IW. In den nächsten 15 Jahren soll die Zahl der Erwerbsfähigen, die zwischen 18 und 67 Jahre alt sind, um fünf Millionen Menschen zurückgehen. „Die künftige Bundesregierung ist gefordert, auf die Schrumpfung der Bevölkerung zu reagieren, erst dann können auch die Unternehmen ihre Hausaufgaben erledigen.“ Ein „Weiter-So“ koste jeden Deutschen Wohlstand und könne nicht im Interesse der Politik sein, so Hüther.

    Das Institut schlägt deshalb einen Ausbau von Kitas und Schulen vor, damit viele Eltern in Voll- statt in Teilzeit arbeiten. Auch Zuwanderer könnten einen Teil der Fachkräftelücke schließen. „Lebenslanges Lernen und gezielte Weiterbildungen sind unverzichtbar, um ältere Beschäftigte langfristig am Arbeitsmarkt zu halten“, so das IW. Es brauche „optimale Bedingungen für private Investitionen, eine bessere öffentliche Infrastruktur und gute Marktzugangschancen für Unternehmen, die Innovationen anbieten“.

    Die Forderungen basieren auf den Ergebnissen einer Studie, die IW-Forscher gemeinsam mit den Karriereplattformen Stepstone und der New Work SE sowie der Unternehmensberatung Kienbaum Consultants International durchführten. Dafür simulierten sie drei Szenarien:

    Im Basisszenario gehen die Forscher davon aus, dass das Arbeitsvolumen wie „demografisch vorgezeichnet“ stark sinken und damit auch das Wirtschaftswachstum verlangsamen dürfe. Der technische Fortschritt entwickle sich gleichmäßig weiter, „wenn auch in überschaubarem Ausmaß“. Doch weil die Fachkräfte fehlten, geht das IW von weniger Innovationen aus. „Unter der Annahme eines solchen weitgehenden Weiter-So in der Politik steigt das reale Einkommen pro Kopf bis 2035 nur noch um durchschnittlich rund ein Prozent pro Jahr. Würde es in den kommenden Jahren genauso stark wachsen wie in den vergangenen drei Dekaden, dann läge der Lebensstandard im Jahr 2035 um gut 1600 Euro je Einwohner höher, so die Forscher.

    Im positiven Szenario allerdings dürfte der Lebensstandard demnach schon um 3000 Euro höher liegen. Denn in diesem Szenario würde es gelingen, die Lücke der Baby-Boomer etwas auszugleichen. Mit mehr Fachkräften, mehr Kapital, mehr technischem Fortschritt. Das reale Einkommen pro Kopf wächst in diesem Szenario mit durchschnittlich 1,4 Prozent im Jahr.

    Dass es so kommen wird, ist keinesfalls ausgemacht: In einem Negativszenario gehen die Studienautoren von „investitionshemmenden Weichenstellungen“ aus, die die Wirtschaft bremsen würden und das reale Einkommen pro Kopf drücken: um bis zu 4000 Euro im Vergleich zum Basisszenario.

    https://www.wiwo.de/politik/deutschland/iw-studie-wohlstandsrisiko-babyboomer/27793796.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

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  4. Der BLACKROCK-FRITZE, Mann der „40“, weist den Weg:

    Der belarussische Diktator Lukaschenko spiele ein perfides Spiel mit Menschen, die ihm aus Hoffnung auf ein besseres Leben in Europa in die Falle gegangen seien, und „Putin und Erdogan helfen im Hintergrund mit“. Wenn Berlin schon nicht handlungsfähig sei, dann müsse jetzt wenigstens die Europäische Union „Antworten geben, die in Minsk, Moskau und Ankara verstanden werden.“ Sie fordern deshalb:

    1. „Die EU-Sanktionen gegen Belarus müssen weiter verschärft werden, ohne Rücksicht auf wirtschaftliche Interessen in der EU.“

    2. „Wir brauchen sofort ein komplettes Lande- und Überflugverbot für die am Migrantentransport beteiligten Airlines in der Europäischen Union.“

    3. Es „können und müssen Grenzschutzbeamte aus mehreren europäischen Ländern, auch aus Deutschland, so schnell wie möglich an die polnische Ostgrenze verlegt werden.“

    4. Die EU müsse alles unternehmen, die humanitäre Versorgung der Migranten an der Grenze zwischen Belarus und Polen sicherzustellen. Die Migranten einfach erfrieren zu lassen, wie vereinzelt wohl schon geschehen, sei einer zivilisierten Welt unwürdig. „Es muss das Ziel sein, die nicht asylberechtigten Menschen an Ort und Stelle zu versorgen und geordnet in ihre Herkunftsländer zurückzubringen.“

    5. Die EU-Institutionen und die deutsche Bundesregierung müssten alle diplomatischen Kanäle nutzen, um Belarus, Russland, Transitländer und die Herkunftsländer der Flüchtlinge dazu zu bewegen, dass sich nicht weitere Migranten auf den aussichtslosen Weg machten. „Die Medien und die Auslandssender müssen genutzt werden, um die Menschen in den Herkunftsländern über die Aussichtslosigkeit dieser Flucht zu überzeugen.“ Umgekehrt dürfe es den Migranten nicht weiter verwehrt bleiben, in ihre Heimatländer zurückzukehren.

    6. Sollte der gemeinsame Schutz der europäischen Außengrenze scheitern, müsse die Bundespolizei auch jederzeit bereitstehen, die notwendigen Grenzkontrollen an der deutsch-polnischen Grenze durchzuführen.

    https://juergenfritz.com/2021/11/15/merz-weist-den-weg-wie-der-belarus-konflikt-zu-loesen-ist/

    Merkelwürdig, daß von Jürgen Fritz nichts mehr zur PANDÄMONIE kommt. Der hatte mich letztes Jahr um die Zeit fast auf „Mainstream“-Linie gebracht.

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  5. c+

    Habe den BLACK-ROCK MAN 2005 in einem Aufzug bei KIENBAUM BERLIN kennengelernt. Sehr umgänglicher und sympathischer MANN. FANTASTISCH. Dass wir keine Druesenfluessigkeiten austauschten, war wohl der Situation geschuldet, just kidding

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  6. Wir sind alle gleich auf Erden aber Multikulti ist der neue Rassismus weil wir alle anders sind und Hauptsache das Resthirn kreuz und queer gebürstet und hier dann die süßen Kleinen schön angerichtet inmitten von ihrem täglichen Essen, yumm! A „little“ sumthing for everyone. Ich nehm dann das Amazonas-Ensemble…

    https://mymodernmet.com/daily-bread-gregg-segal-interview/?fbclid=IwAR1bBlpm88TXFVO_2mIDENHkOxbLzI3nB86jFyhsyI_zUQg6RYi-rc1ujuk

    Mensch Katja, was teilst du wieder für Sachen…^^

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    1. Andere schrien ähnliche Bekenntnisse. „Ich hatte es mit 12, und ich war ebenfalls shit hot, sagte Jay’s Schwester Meralda, eine Frau in den Vierzigern. Olive Christian beschrieb ihre Jugend, mit sichtlicher Nostalgie, als eine Zeit, „während der wir alle dachten, Sex sei wie Nahrung auf dem Tisch.“

      https://montebasso.wordpress.com/2014/04/05/der-teufel-unter-der-sonne-die-dunkle-seite-von-pitcairn-island/

      Jaja, „Daily Bread“ – Anzeige gegen den feinen Herrn Greg Segal ist raus!

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      1. Moment: 2018? Ist ja auch schon wieder verdamp lang her, also rund drei Jährchen. Und neunplusdrei gibt? Natürlich elfenhafte ELF! 1111111

        Werde mich wohl auch absetzen, so wie der Volkslleerer. Als weißer Brudah und guter Onkel in die Reservation. Und dann lecker mit der schönen Kawakanih auf Banenblättern tafeln: Saftige Mangos, süße Papayas, Nüsse, knuspi gegrillte Piranhas und frittierte Candirus auf Zitteraalfilet, frisch aus der Region – und abends dann ein Bad im Floss – äähhh, wait a minute: Piranhas, CANDIRUS, Zitteraal???!!!!!! 😱😱😱😱😱

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  7. Antiweiß? Kann „so“ jetzt nicht sagen…

    Isaiah Dedrick, Long Beach, CA, (16 at time of photo) photographed March 20, 2016. Isaiah was raised by his mother and grandmother, who does most of the cooking at home. One day, Isaiah would like to have enough space to grow his own garden. Isaiah’s favorite food is orange chicken and fried rice and he loves the smell of apples sautéed with cinnamon. His mom doesn’t permit him to drink soda and after this photo shoot, Isaiah decided to eliminate snacks from his diet. Isaiah’s wish is that no one will go hungry in the world. He plays the drums and the flute and is studying acting. He’d like to be as funny as Eddie Murphy or Tyler Perry and be able to fly like Superman.

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  8. White America:

    Alexandra (9, left) and Jessica (8, right) Lewis, Altadena, CA, USA. Photographed February 21, 2016.
    Alex and Jessica live in the foothills of Altadena with their daddy and papa who are engineers at the Jet Propulsion Laboratory, a NASA field center in La Canada, California. Their yard is filled with food: blackberry bushes, grape vines, and fruit trees – fig, peach, pomegranate, guava, mulberry, jujubes, and banana. They have chickens, too, and eat their eggs almost every day.
    Jessica loves sweets and pizza with ham and is repelled by beans, peppers, sushi, and chocolate. She’s good at drawing and daydreaming and on weekends the whole family roller-skates at Moonlight Rollerway. Jessica is the richest person on her street beside their neighbor Mary Anne. When she grows up, she wants to be an author and university professor.
    Alex makes Hot Pockets, pizza rolls, and quesadillas herself, but her favorite dish is macaroni and cheese. She refuses to eat Brussels sprouts or soggy leftover broccoli. She collects rocks and shells and is saving up for an Xbox 360 and Nintendo Switch. Alex makes people laugh without even trying because she’s a spaz, she says. Her long-range goal is to get a Ph.D. and have an outstanding career.
    After the photo shoot, Alex and Jessica took much of the leftover food home to feed their chickens.

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  9. Vive la France!

    Rosalie Durand, 10, Nice, France, photographed August 18, 2017. Since her parents split up, Rosalie has lived part-time with her mom, and part-time with her dad, which allows her to see both the Mediterranean Sea and the French Alps from home. She has a healthy diet (which includes lots of fresh fish, like sardines) thanks in part to her father, a restaurateur, who has taught her to make crepes, salads, and lentils with sausage, her favorite dish. The only foods she won’t eat are ratatouille, spinach, and cucumber. Rosalie gets her sense of style from her mother, a fashion designer, and plans to be an interior designer. Rosalie is into Thai kickboxing, rock climbing, gymnastics, and performs magic tricks. She’s a fan of actors Cole Sprouse and Emma Watson and in her free time goes to the cinema. She notices she’s getting older because she has a phone. There’s nothing missing in Rosalie’s life, though she’d like to go to Los Angeles and explore Hollywood Boulevard. If she had enough money, she’d buy a sailboat or maybe even a yacht.

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  10. Mann kann aber zusammenfassen, daß die anderen alle schon viel cooler sind als die kleine dicke Deutsche. VOR ALLEM machen sie viel tollere Sachen oder träumen zumindest davon. Zunächst hat der Erzähler ja gedacht, das rühre eventuell daher, daß die Kleine erst sieben und damit so eine Art Nesthäkchen ist, das sich noch nicht so viele Gedanken macht. Aber der Knirps hier ist sogar erst sechs, will ganz hoch hinaus und ist fasziniert von der Wissenschaft:

    Altaf Rabbal DLove Bin Roni, 6, Gombak, Malaysia, photographed March 26, 2017. Altaf and his family live in Kampung Kerdas, a small village of about 30 families on the outskirts of Kuala Lumpur. There are many children Altaf’s age. They chase each other around the neighborhood almost every evening and pick fruit from the trees: mango, rambutan, and mangosteen. If it’s raining, they’ll play marbles. Often, Altaf visits his grandparents who live five minutes away. Altaf’s father makes and sells satay sticks at his own stand and runs delivery for a Malaysian online platform part-time while his mom takes care of the house and kids; she’s expecting her 4th soon. Altaf’s favorite food is his father’s chicken and beef satay. It’s seasoned with ginger and herbs, roasted over a charcoal fire and served with sliced, cold cucumber. Altaf dips his satays in a tangy sauce made with roasted ground peanuts, chili paste, garlic, and lemongrass. Altaf will eat any “tasteful” food (made with a lot of ingredients and flavors) and likes raw, leafy greens like Ulam-Ulam, a salad eaten with anchovies, cincalok (a condiment made from fermented krill) and sambal (hot sauce). The only foods Altaf avoids are pickles and other sour things. Altaf collects parcel stickers, big, colorful ones, and likes to discover new things. He loves science because to him it is magic. When he grows up, he wants to be a pilot. He loves to fly like birds while watching the skies and clouds. As he falls asleep, Altaf thinks of what he’ll do tomorrow: catch fish, climb a tall fruit tree, or cycle far from his village.

    Deutschgretl ist immerhin gut im beidhändigen Fingerschnippen während ihre Mutti vor der Glotze dämmert:

    Greta Moeller, Hamburg, Germany, 7, photographed August 11, 2017. Greta lives with her mother and younger sister in Hamburg, but spends quite a bit of time with her grandparents, too. On the path to her grandparents home is a great big chestnut tree and in autumn, Greta searches in the foliage for chestnuts with her little sister. Greta’s favorite food is fish sticks with mashed potatoes and applesauce. She can’t stand rice pudding. One thing Greta is really good at is snapping her fingers, both hands at the same time. At night, while falling asleep, Greta thinks mostly about her mother, who is usually in the next room watching TV.

    Vielleicht interpretier ich als NAZISCHWEIN da einfach nur zuviel hinein. Und was sich reimt ist gut.

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  11. Rio Xingu und le Francaise bleiben aber meine FAVs. ❤

    Weiter geht's mit DANISCH:

    Traum-Weihnachten für Grünen-Wähler

    Hadmut

    15.11.2021 17:03

    Das könnte Diskussionsbedarf mit sich bringen.

    Angeblich hätten die Meteorologen (Laut Leser einzig richtige Schreibweise: Metro-Urologen) einen richtig kalten Winter vorhergesagt: Bis -30 Grad: Meteorologen kündigen kältesten Winter aller Zeiten an

    Das wird dann sehr lustig, denn

    Alle schreien sie „Klimaerwärmung!“

    Ich will ja gar nicht ausschließen, dass solche Kälte eine Folge des Klimawandels, Zusammenbruch des Golfstroms und so weiter sein könnte. Physikalisch ist das sicher kein Widerspruch.

    Aber subjektiv-emotional kommt sich halt trotzdem tiefenverarscht vor, wenn sie alle wegen der Klimaerwärmung und 1,5-Grad-Zielen wettern und wir dann -30 Grad bekommen.
    Das mit den Energiepreisen wird ganz toll. Benzin, Diesel, Heizöl, Gas, Strom, man wollte es ja gerne möglichst teuer haben. Die Grünen wollten die Energie teuer machen und überall noch CO2-Abgaben draufschlagen.

    Das wird super.
    Was meint Ihr, wie der Stromverbrauch bei -30° ansteigt.

    Und dann: Keine Kernkraft, keine Kohlekraftwerke. Nur noch Windkraft, Solar und sowas. Im Januar bei -30°.

    Oh, wird das geil.

    Vor allem, wenn das dann alles zusammenbricht, weil ja einige Nachbarländer schon gesagt haben, dass sie aus verschiedenen technischen und politischen Gründen keinen Strom mehr für Deutschland übrig haben.

    Und dann kommen so Vögel wie Habeck, Baerbock oder Göring-Eckardt und erzählen uns, dass wir den Strom angebotsorientiert verbrauchen sollen. Also dann, wenn da ist. Licht, Duschen, warmes Essen und Wäsche waschen dann wieder ab Ende März, Anfang April.
    Und E-Autos sind dann auch der Brüller. Was meint Ihr, wie da der Akku jubelt, bei -30°, vor allem dann, wenn man noch versucht, die Heizung einzuschalten und der Rollwiderstand von 30cm Schnee dazukommt.
    Und dann noch ein paar zigtausend „Klima-Flüchtlinge“.

    Und dann alle zusammen: Oh, Du Fröhlichähä…

    https://www.danisch.de/blog/2021/11/15/traum-weihnachten-fuer-gruenen-waehler/#more-46325

    Fügt sich iwie alles zusammen.

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  12. Hubert

    Es gibt keine Gerechtigkeit auf Erden.
    Während sich die Jüngsten an kulinarischer Vielfalt laben, muss dieses ältere Eichhörnchen mit einseitiger Kost über den Winter kommen. 😦

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