Bei DANISCH drallt und spannt es

I have a crisis. It’s in my pants! Uhuhuhuh

(Beavis & Butt-Head)

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Der DANISCH brilliert MAL WIEDER mit einem Schwank aus seinem bewegten Touristenerleben. Diesmal wartet der selbst nicht gänzlich undralle Südpolarforscher mit einem satten Stück saftiger, lebensprall geschriebener BBW-EROTIK auf, das sich sehen lassen kann und hinten raus sogar eine MORAL hat (Fettungen der Dramaturgie wegen vom demütigen Kopisten hinzugefügt):

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Hadmut 13.10.2021 15:02

An wen mich die Reiseabenteuer gerade erinnerten.

Ich war vor vielen Jahren auf einer harten, beschwerlichen, sehr schönen Reise durch Westaustralien, nur verdorben von den blöden, egoistischen, feministischen Weibern, die in der Gruppe waren. Von der belgischen Bekloppten, die alle wie ihr Puppenhaus behandelte, hatte ich schon erzählt.

Ein besonders Exemplar und eine Ausnahme davon war „Outdoor Barbie“. Den Spitznamen hatte sie sich eingefangen, weil sie von den anderen, besonders jenen Weibern, übelst gemobbt wurde.

Das hing einmal mit ihrem Aussehen zusammen.

Italienerin, lange blonde Haare, dralle Formen und Rundungen, sehr stark auf ihr Äußeres bedacht, ständig am Schminken und Nagellack und weiß der Kuckuck was nicht alles.

Und: Sie war irgendwie gestaucht. Stellt Euch vor, Ihr habt ein Top-Model, mit einer Top-Figur, die einfach super aussieht, und skaliert sie in der z-Achse mit 0,7. Ich habe als Kind mal in einem Cafe gesehen, wie eine Sahnetorte im Lieferkarton aus Hüfthöhe jemandem auf den Boden fiel. Aber: Exakt gerade. Die Torte war völlig exakt rund durch den Aufprall gestaucht, nur noch 2/3 so hoch, dafür etwas in die Breite. So sah die aus. So ein 1,90-Prachtweib auf 1,60 gestaucht. Dass die Nähte es gerade noch so halten.

Dazu kam, dass sie sich halt sehr attraktiv kleidete. So ein bisschen wie Dschungel-Jane, halt in so Outdoor-klamotten wie Daktari (sowas hatte ich ja auch, aber ich wurde von Fremden nicht für Ken, sondern für den Reiseleiter oder den Wildhüter gehalten), und natürlich alles eine Nummer zu klein, damit es überall so spannt und drallt. Also dass sie ihr – überaus pralles – Dekollete weit offen ausstellen konnte, weil die Bluse so gewählt war, dass sie oben einfach nicht zuging. Und natürlich Hot Pants der ganz kurzen Sorte bei üppig gerundetem Arsch. Und sich immer wieder mal selbst fotografierte oder fotografieren ließ.

Alles so prall drall.

Bisschen komisch, alles irgendwie eine Nummer zu dick aufgetragen und zu drall, aber für Männer ein Hingucker. Für die feministischen Weiber ein totales Hassobjekt.

Dann hatte sie sich unbeliebt gemacht, weil sie gar zu oft an irgendwelchen Reiseunterlagen was zu moppern hatte. Da fehle eine Ticketnummer. Das ist zu hoch berechnet. Das ist doppelt gebucht. Da fehle dies, da fehle jenes. Das konnten die schon alle gleich gar nicht ausstehen. Dann ging das Getratsche los, wieso die dumme Kuh sich einbilde, sich mit Reisen besser auszukennen als andere, wieso sie glaube, wo da eine Ticketnummer hingehöre oder warum was falsch gebucht sei und so weiter und so fort. Die wolle sich doch nur wichtig machen mit ihrem Geschwätz.

Dann passierte noch ein Unfall, weil sie sich in ihren Barbie-Sandalen an einem Felsen den Zeh aufgerissen hatte und wir umdrehen mussten um zurück in die nächste Ortschaft mit Krankenhaus zu fahren, und dann noch einen Tag in der Gegend verbringen mussten, bis die ihr dort den Zeh wieder zusammengeflickt hatten.

Dann war sie völlig unten durch, und sie hackten fast alle nur noch auf Outdoor-Barbie herum.

Ich fand sie aber eigentlich ganz nett. Zumal ihr typisches Aussehen und ihre exponierten Rundungen bei mir auf positive Bewertung stießen. Und soviel war klar: Dumm war sie nicht. Im Gegenteil wirkte die sehr viel erwachsener als die anderen, obwohl nicht älter.

Irgendeines Abends war ich zufällig mit der mal im Camp unterwegs, weil wir beide irgendwas suchten, ich glaube, das war der Abend mit dem Waschsalon, und mit der da rumlief und vor der Waschmaschine saß, weil man ja ab und zu mal Klamotten waschen musste. Und bei der Gelegenheit auch ihr Sortiment an Stringtangas begutachten konnte.

Ich habe mich prima mit der unterhalten. Sehr nett, sehr angenehm. Irgendwann kamen wir auf die Sache mit den ganzen Tickets und den Buchungsfehlern, die sie angemoppert hatte und dass die anderen sie für blöd hielten, weil sie das nicht nachvollziehen könnten, woher sie glaubt, das zu wissen.

Sagte sie mir (aber nur mir, den anderen hatte sie das gar nicht gesagt, und ich sollte es denen auch nicht sagen):

Sie hat das Reisegewerbe nicht nur an der Uni studiert, sondern ist auch 50%-Inhaberin und Geschäftsführerin eines Reisebüros in Italien und gerade auf Testreise. Es ist ihr Beruf. Und sie sei dabei, einen Bericht über dieses Reiseangebot zu fertigen, es gehe darum, ob das in einen Katalog aufgenommen werde. Sie wisse, wovon sie rede. Deshalb auch so aufgedonnert für die Fotos. Die seien nicht nur privat.

Outdoor-Barbie

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Also der sexuell hetero-fluide Erzähler (Devise: #auchschonwiedergeil) ist hier ganz beim sich im Drallen und Prallen geradezu verlierenden DANISCH. Fast hätte er angemerkt, daß so eine Erscheinung, wie von DANISCH hier in aller Lebensprallheit beschrieben, bei ihm in der Pubertät, also spätestens ab Dreizehn, zu SPONTANEJAKULATIONEN RIGHT ON THE SPOT geführt hätte, war sich aber nicht mehr sicher, ob das dann in diesen jetzigen dumpf-dumm-dunklen Gaga-Zeiten schon Jugendpornographie und damit Kinderpornographie dargestellt hätte! Puuuh, ist ihm also grade noch rechtzeitig eingefallen das.

Btw.: Kleines Halb-Spässeken am Rande. Der DANISCH weist ja seine Lechzer*innen gerne darauf hin, daß er ein Blogger zum Anfassen bzw. Antelefonieren wäre, den man also nicht nur per Mail kontaktieren, sondern einfach anrufen könne, so man denn Fragen haben solle oder Critique loswerden wolle. Gleichzeitig erwähnt er stets sein Singledasein und daß er kein Kostverächter sei, überall in den Clubs gerne die Ü-30 „Untervögeldinnen“ massenhaft abgeräumt habe, wovon auf einen DANISCH pro Abend ein gutes Dutzend gekommen wäre. Ist dieser saftige Artikel also auch so was wie Brunstschrei des Informatikers, bei dem nicht zuletzt in der Hose drallt und spannt? Gar ein spekulativ-suggestiver Appell an seine mehrheitlich wohl auch etwas reiferen, eventuell unter Body-Shaming leidenden LeserINNEN, sich einen Schubs zu geben und den Informatiker für gewisse Stunden zu daten? Bei Gott, möglich wär’s! Aber wer möchte es ihm denn schon ernsthaft verdenken?

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Verstehen, daß man Opfer ist

„Steig ein Baby, ich bring dich groß raus! Echt!“ – Na, unsere BELOVED 80er Lolita-Katja hatte es ja in der jüngeren Vergangenheit auch nicht so ganz leicht, zeigt aber, daß es auch ohne therapeutisch implementiertes Mißbrauchs-Psychodrama geht. Allerdings hatte sie in realiter nach eigener Aussage ihren ersten Freund mit 17 und davor die Männer, außerhalb der Dreharbeiten, keines Blickes gewürdigt. Braves Mädchen. Tja, die nette Katti, das gute Katjes yes, yes , yes.
Bild: Screenshot Ebay.

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Auf MSN kündet der EXPRESS von der leidvollen Passion einer grausigen Heulboje, die ihr Gutteil dazu beigetragen hat, dem Erzähler die 90er zu versauen:

Alanis Morissette spricht erstmals über Vergewaltigungen

Die schrecklichen Erlebnisse liegen offenbar schon weit in der Vergangenheit. Als 15-Jährige sei sie mehrfach sexuell missbraucht worden, offenbart Alanis Morissette in der Dokumentation „Jagged“. Der Film unter der preisgekrönten Journalistin Alison Klayman porträtiert das Leben der international gefeierten Sängerin aus Kanada.

Erst nach jahrelanger Therapie habe sie verstanden, dass sie ein Opfer sexueller Gewalt ist. Zwar habe sie zuvor schon versucht, sich zu offenbaren, sei jedoch auf taube Ohren gestoßen. Daraufhin habe sie sich selbst die Schuld gegeben.

Vergewaltigung: Alanis Morissette brauchte Jahre, um sich als Opfer zu begreifen

„Ich habe Jahre in der Therapie gebraucht, um überhaupt zuzugeben, dass ich in irgendeiner Form zum Opfer geworden bin“, sagt Morissette einem Bericht der „Washington Post“ zufolge in dem Film. „Ich habe immer gesagt, dass ich zugestimmt hatte, und dann wurde ich daran erinnert: Hey, du warst 15, mit 15 kannst du nicht zustimmen. Jetzt denke ich: Oh ja, das sind alles Pädophile. Das ist alles sexueller Missbrauch von Jugendlichen.“

Alles Mißbrauch

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Also da braucht es schon Jahre intensiver Hirnbeharkung, um zu begreifen, daß sie „IN IRGENDEINER FORM zum Opfer geworden“ ist. Zum mehrfachen Vergewaltigungsopfer, das sich die ganze Zeit nur eingebildet hat, freiwillig und einvernehmlich gehandelt zu haben. Böse, lüsterne ältere Männer aus der Musikindustrie hätten sie als 15 Jährige „mißbraucht“. Zwar liest sich hier alles zwischen und sogar in den Zeilen ganz danach, als habe sie damals normalen, ja lustvollen Sex genossen, was aber nicht mehr in ihr rezentes femanzipatorisches Weltbild mit dem Mee-Too-Frame paßt. Zudem muß wohl für bestimmte Frustrationen eine Ursache in der Vergangenheit gefunden werden, und was böte sich in diesen sexualhöllischen Zeiten der Neo-Prüderie besser an als der Mißbrauchs-Mythos? Und allein das erlösende Mantra „es war in jedem Fall eine Vergewaltigung weil du als Minderjährige mit fünfzehn überhaupt nicht zugestimmt haben kannst!“ zeigt, mit was für einer Art von Hominidendressur wir es bei dieser „Therapie“ wie auch der Berichterstattung darüber zu tun haben. Genau genommen ist ja letzteres nichts anderes als „Therapie“ für uns alle.

Diese Definition von „Vergewaltigung“ und „Pädophilie“, die Verquickung der Begriffe, stammt direkt aus Uncle Sams weltweit expandierender Sexualhölle. Was im Artikel unterschlagen wird und was wir uns vor Augen halten müssen ist, daß diese Definition nach US-Sexualstrafrecht nicht nur für Sex von Jugendlichen mit Erwachsenen gilt, sondern auch für Jugendliche untereinander. Es handelte sich dann um „Vergewaltigung nach dem Gesetz“/ „Statutory Rape“. Hätte Morisette als Fünfzehnjährige mit einem Gleichaltrigen Sex gehabt, wäre es nach diesem perfiden Rechtsverständnis ebenfalls Vergewaltigung gewesen, allerdings eine gegenseitige! Jugendliche können demnach ja de jure nicht in sexuelle Handlungen eiwilligen, auch nicht unter Gleichaltrigen. Wohl aber vergewaltigen. Hier also sich gegenseitig. Wir hätten es also mit zwei Sexualstraftätern zu tun, da jede sexuelle Handlung von Jugendlichen untereinander nichts anderes als eine Vergewaltigung darstellt. Mit dem achtzehnten Geburtstag sind sie dann *PLOPP* einwilligungsfähig und können Sex mit anderen Volljährigen haben ohne eine Straftat zu begehen. Toll was? Allerdings griffe das Gesetz auch, wenn es sich im gegebenen Fall nicht um irgendwelche Böcke aus der Musikindustrie gehandelt hätte, sondern um den netten „boy next door“, der gerade seinen achtzehnten Geburtstag feierte! ALLES Vergewaltigung, alles PÄDOPHIL! Den Umweg über den Kunstbegriff der „Hebephilie“, also die sexuelle Zuneigung Erwachsener zu sexuell reifen Jugendlichen, erspart Frau sich also. PÄDO ist hinsichtlich von auf Dämonisierung beruhender Schockwirkung einfach unerreichbar, Hebe… äh…watt?!! Dennoch ist auch in diesem Zusammenhang zu erwähnen, daß die „Hebephilie“ (sexualwissenschaftlich, nicht im Rechtsverständnis nach US-Prägung!) noch unter normalem Sexualverhalten läuft, die entsprechenden sexualhöllischen Ideologen aber vehement darauf hinarbeiten, das unter „Pathologie“ einzusortieren. Also so wie bei der „Pädophilie“, die auf vorpubertäre Kinder ausgerichtet ist. Und so lange das noch nicht geschafft ist, wird eben alles mit Minderjährigen gleich unter „Pädo“ abgeheftet.

Nun ist aber eine sexuelle Anziehung durch, wie in diesem Fall, fünzehnjährige Mädchen, schon deshalb Ausdruck normalen Sexualverhaltens, weil diese in der Regel bereits über deutlich ausgebildete primäre wie sekundäre Geschlechtsmerkmale verfügen und zudem geschlechtsreif sind. Gar nicht davon zu reden, daß sie natürlich in der Lage sind, sexuelle Lust zu empfinden, was sie allerdings mit vorpubertären Kindern teilen. Deshalb ist es zumindest fragwürdig, auch im Zusammenhang mit diesen alles Sexuelle als widernatürlich und pathologisch zu brandmarken. Insgesamt war man hier schon weiter, gerade im „Werte Westen“.

Und ganz offensichtlich machen sich derartige Therapeuten wie im Falle Morisette bestimmte Eigenheiten der weiblichen Psyche zu Nutze, wie es für den sexualfeindlichen Feminismus ganz typisch ist. Etwa den Umstand, daß dem Weib oft seine Wünsche und Begierden nicht voll bewußt sind und es den erobernden Mann braucht, der dieses durch eine Grenzüberschreitung „wachküßt“! Dies ist der Anlaß dafür, daß der Femanzenmob das Märchen von Dornröschen unbedingt ins Gedächtnisloch kicken will, weil dessen Kern eben diese Wahrheit ist! Und diese spezielle weibliche Verfaßtheit ist auch der Türöffner für ideologische Bewußtseinsmanipulatoren:

Noch schlimmer ist das, was in der Vorstellung mancher Frauen „Vergewaltigung“ ist. Wie es in der Manosphere weithin diskutiert worden ist, werden junge Frauen zu glauben angeregt, daß, wenn sie es bereuen, Sex mit einem Mann gehabt zu haben, sie es dann nicht wirklich gewollt haben müssen; und wenn sie es nicht wirklich wollten, dann war es nicht wirklich einvernehmlich, und wenn es nicht wirklich einvernehmlich war, dann war es „Vergewaltigung.“ Daher besteht, selbst wenn eine Frau zu einem Mann ausdrücklich „ja“ sagt, die Möglichkeit, daß sie es nicht so meint – oder später vielleicht denkt, daß sie es nicht so meinte -, in welchem Fall sie es bereuen könnte, in welchem Fall sie sagen könnte, daß sie „vergewaltigt“ wurde, in welchem Fall sein Leben ruiniert sein wird.

Dornröschen und der ewige Schlaf des Feminismus

Der Erzähler als unverbesserliches Nazi- und Sexistenschwein unterstellt hier zudem, nicht zuletzt aus dem Schatzkästlein eigener Zerinnerungen, daß eine Fünfzehnjährige von ganz alleine auf erfolgreiche Typen mit Geld und Status abzufahren im Stande ist. Insbesondere wenn die ihr versichern, sie groß rauszubringen und dieses Versprechen auch einhalten. Daß nicht wenige Teenager allein bei dem Gedanken daran schon feucht werden. Daß der Frau Morisette jahrelang therapeutisch das Hirn gewaschen werden mußte, bis sie endlich „verstanden“ hat, daß das ALLES PÄDOPHIL und VERGEWALTIGUNG darstellte, weil sie nun mal per Definition minderjährig und unmündig war, egal ob jetzt fünfzehn oder fünf, ganz egal was sie getan hat, wie feucht sie war und wie laut sie stöhnte, spricht zumindest dafür.

Sexualhöllengesetze als feministisches Deus Ex Machina. Erinnert nicht zufällig an „der Schleier schützt mich“.

Isn’t it ironic?

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Horny Dark Dinolein der Herzen

Lostige FOTO-HATE-STORY mit einem frischgevögelten grünen Jungeichelhörnchen

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Köstlich. Bitte mehr davon. Bilder und ausführlicher Kommentar hier bei Jürgen Fritz:

Grüner Nachwuchs: der Fall Danilo „Dino“ Zoschnik

Man soll jedoch bloß nicht glauben, daß das liberal-kackservative Lager von dem grassierenden moralischen wie geistigen Verfall, der hier zum Ausdruck kommt, ausgenommen wäre.

Lostig, wie die kleine Nerdfresse meinte, sich als so eine Art Mini-Mimimi-Caligula alles erlauben zu können und typisch, daß sie mit allem durchkam, bis ihr die Dick-Pics zum Verhängnis wurden und die glitschig-verkommene Wendehalspartei ihren jungen Hoffnungsträger dem Rachen der Sexualhölle überantwortete und kräftig hinterhertrat! Tja, hat er wohl ebensowenig kommen sehen wie die Dinos den Meteoriten. Und vom drakonisch reformierten neuen Sexualstrafrecht, das so auch von den Grünen durchgewunken wurde, hat der Dino wohl ebensowenig Ahnung wie der Kevin aus der Baracke:

„Buhuhu! Unsolidarsche Wixxer! Euch hau ich!“

Es hat wahrlich nicht den Falschen erwischt. Überhaupt ein Volltreffer in mehrfacher Hinsicht, der die ganze Erbärmlichkeit solcher Kaliber offenbart.

Aber ist dieses geile Dinolein nicht einer jener „Millennials“, auf die Post-Collapse-NV so große Hoffnungen setzt? Mann, wie die schon reden! Echt voll behindert! Da hofft der DE lieber noch auf die neuen Barbaren, von denen in der nächsten Zeit wieder etliche aus dem Hindukusch herbeiströmen dürften. Die sollten schon wissen, wie mit solchen Dinoleins umzugehen ist. Obwohl, vielleicht findet es ja Gefallen dran, sich zum „Tanzjungen“ abrichten zu lassen, das Miststück. Daher: Aussterben! Sofort!

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Schlag auf Schlag – „Grundrechtevernichtung im Eiltempo“

Die GÖTTLICHE Katja Bienert 1980 mit gerade mal 13 NACKIG in Derrick „Dem Mörder eine Kerze“ und so immer noch auf Youtube zu finden. War nun das ZDF, dem ja lange eine gewisse Unionsnähe nachgesagt wurde, tatsächlich schon immer eine „linksgrünpädoversiffte“ Einrichtung? Ist jetzt „Derrick“ nicht mehr nur „Nazi“ sondern „Nazi-Pädo“? Besagte Episode war jedenfalls nicht nur ausgesprochen dämlich, sondern atmete bereits den reaktionären Mief der in Folge eines forcierten gesellschaftlichen Wandels verjüngt emporsteigenden Sexualhölle. Natürlich nicht ohne sich so genüßlich wie schleimheilig zu den Mißtönen eines FRANK „Angel Of Mine“ DUVAL an Katjas adoleszenter Schönheit zu weiden. Dabei ist es wohl der Art und Weise der Durchsetzung der islamoid-repressiven Sexualrechtsreformen, hinterrücks und heimtückisch, zu verdanken, daß solche Dokumente immer noch auf diversen Kanälen zu finden sind. Es handelt sich hierbei um VERBRECHEN, Leute!

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Der Erzähler war ja als eifriger Mitlechzer bei den ausgezeichneten KETZERSCHRIFTEN des „LEONARD FORNEUS“ schon darüber im Bilde, daß lange bevor die jüngsten und bis dato schärfsten Sexualstrafrechtsreformen am 1. Julei des laufenden Seuchenjahres in Kraft traten, bereits auf Druck der Unionsparteien ein saftiger Nachschlag geplant war. Daß dieser dann aber bereits einen Tag darauf ohne Gegenstimme von CDU/CSU, SPD, Die Grünen, Die Linke und mit Enthaltung der FDP durch durch Bundestag UND Bundesrat gewunken wurde, hat eurem aller demütigsten Erzählknecht dann doch gelinde die Sprache verschlagen. Nachdem nun „sexueller Mißbrauch“ als weitest ausgedehnter Gummibegriff vom „Vergehen“ zum „Verbrechen“ hochgestuft wurde, gab es prompt den Nachschlag, mutmaßliche „Anleitungen zum Mißbrauch“ mit diesem rechtlich auf eine Stufe zu stellen. So ist nun nicht nur der Vierzehnjährige, der mit einer Dreizehnjährigen Zungenküsse austauscht, ein Verbrecher, sondern jeder, der eine „Anleitung“ zu solch verderblichem Tun liefert. Was wiederum derart schwammig formuliert ist, daß jegliche Kommunikation über die Sexualität von Kindern und Jugendlichen darunter fallen kann. Insbesondere auch jede Kritik an den sexualhöllischen Willkürgesetzen selbst, was FORNEUS wieder sehr treffend und umfassend ausformuliert hat, deshalb auch hier Volltext mit Anhang, Links, Kommentaren. Der Erzähler möchte nur darauf hinweisen, daß er nicht homosexuell und kein Jungensliebhaber ist und deshalb in Folge seiner „Heteronormativität“ einiges nicht so recht nachvollziehen kann. Jedoch ist in diesen Zeiten, im Sinne des Guten, Schönen und Wahren, Solidarität angesagt!

Weiterlesen „Schlag auf Schlag – „Grundrechtevernichtung im Eiltempo““

Ein großer Tag für den Kinderschutz!

Angesichts der Dokumente von VERBRECHEN aus der jüngsten deutschen Vergangenheit packt einen heute noch das NACKTE Entsetzen! Und damals gab es noch nicht mal Internet! Die GÖTTLICHE Katja Bienert in Schulmädchenreport, Teil 13, 1980 – NOCH halbNACKT (nach heutigen Maßstäben!)
Bild: Screenshot Ebay

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Heißa, heute, am ersten Julei des laufenden Seuchenjahres tritt nun endlich die jüngste und schärfste Sexualstrafrechtsreform in Kraft, die das deutsche Sexualstrafrecht repressiver Willkürjustiz nach US-Vorbild einen entscheidenden Schritt näher gebracht hat. Hierzu noch einmal „LEONARD FORNEUS“ der in seinen „Ketzerschriften“ aufs neue pointiert zusammengefaßt hat, mit welch perfiden Methoden dies durchgesetzt und immer weiter befeuert wird. Wobei auch noch dem Letzten aufgehen sollte, warum gerade das deutsche Regenbogenspießertum gegenüber z.B. Ungarn besser das verheuchelte, unqualifizierte Maulwerk halten sollte. Diesmal einschließlich komplettem Anhang mit Links und Kommentaren.

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Lügenpropaganda: Kriminalstatistik – “Missbrauchs- und Pornoflut” – wie jedes Jahr

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 24 Juni 2021 ]

Als passende “Begleitmusik” zu kommenden und geplanten massiven menschenrechtswidrigen Gesetzesverschärfungen und Ausweitungen im sogenannten “Sexualstrafrecht” (bisher §§174176176a182184b184c ,184d und 184e StGB präsntiert man wie jedes Jahr kreischend und lügend eine zweifelhafte “Kriminalstatistik”. Die “Gewalt” an Kindern steigt natürlich kontinuierlich weiter. Gemeint ist hier, wie üblich der “sexuelle Missbrauch von Kindern” und Herstellung, Besitz und Weitergabe von “Kinder– und Jugendpornographie” entsprechend der oben genannten Gesetze. Tatsächlich meinen diese Begriffe eben vor allem ein generationsübergreifendes emanzipiertes Sozial- und Sexualverhalten und deren Dokumentation. Unter Verwendung eines ideologischen,irrationalen und irreführenden Gewaltbegriff stachelt man gezielt über mediale Propagandaplattformen Hysterie und Moralpanik an um letztich den Polizei- und Überwachungsstaat immer weiter auszubauen. Mehr dazu in diesem Bericht.

Weiterlesen „Ein großer Tag für den Kinderschutz!“

Verabscheuungswürdige Orcas, vereintes Regenbogenspießertum

Der Gesetzestext enthält verschiedene Bestimmungen, auch operativer Art, die genau darauf abzielen, das verabscheuungswürdige Phänomen der Orcas (Schwertwal) einzudämmen und zu bekämpfen, Bestimmungen, die nicht nur absolut akzeptabel erscheinen, sondern auch in unserer Rechtsordnung erlassen werden sollten. Es wäre wirklich surreal, wenn Kritiker des ungarischen Gesetzes, die darin vorgesehenen Maßnahmen gegen Pädophilie in Frage stellen würden.

-Leitartikel der italienischen Online-Zeitung „La Bussola“ von Gianfranco Amato trifft auf PIPI-News und Google-Übersetzer-

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Dem Erzähler in seiner Demut war es nichts neues, daß es moderne Drohnentechnik den Killerwalen zusehends verunmöglicht, ihr schändliches Treiben weiterhin vor den Augen der Welt zu verbergen:

-WILD KILLER WHALES SEXUAL BEHAVIOUR-
Amazing drone videos of the unusual sexual behaviour of an adult and a calf killer whale at Sea Lion Island, Falkland Islands. In November 2018 orca adult males OVO and PINNONE met a group of females and calves very close to the shore. OVO started following the group and after a while focused on the younger calves, while the females remained farther apart. After a little while OVO started to follow a specific (male) calf, apparently trying to mate. Shortly after, the calf also showed sexual behaviour towards OVO. The same kind of behaviours went on for more than an hour, while females where apparently not interested at all, and the other adult male, PINNONE, was just resting still on the sea floor (he can be seen midway in the video). This is the first time that we have been able to get drone footages of sexual behaviour by Sea Lion Island killer whales. To our best knowledge, the sexual behaviour of wild southern hemisphere killer whales has been rarely observed.

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Weshalb er bei der Lektüre eines durch den Google-Übersetzungshäcksler gejagten Textes aus einer italienischen Online-Postille zur Verteidigung der ungarischen Anti-Pädo-Gesetze sofort im Bilde war, warum da die Orcas als „verabscheuungswürdiges Phänomen“ hineingeraten sind. Ein PIPI-Kommentator hat das Texgehackte in den dortigen Kommentarbereich eingestellt, und auch hier sei es Gaudiums wie des Bildungsauftrags wegen in seiner ganzen unfreiwilligen Komik wiedergegeben. Denn so ganz nebenbei vermittelt es trotz allem einen recht passablen Überblick darüber, um was es bei diesen „Anti-Pädophilie-Kinderschutzgesetzen“ geht, die momentan das Empörium des „Werte-Westens“ auf den Plan gerufen haben. Hervorhebungen der Schwertwal-Passage und der die Inhalte und Zielsetzung der Gesetze betreffenden Stellen stammen natürlich von eurem aller demütigsten Erzählknecht.

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Over The Rainbow: „Hetze, Lügen, Lesbenterror“

„Leonard Forneus“ zeigt in seinen „Ketzerschriften“ eindeutig, was er – als „hebephiler“ Homosexueller wohlgemerkt – von den Insignien des neuen Buntspießertums und dessen wohlfeiler Heuchelei so hält. Wir üben uns hier in Solidarität mit ihm, ganz im Namen des Guten, Schönen, Wahren. Bild

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„Leonard Forneus“ in seinen „Ketzerschriften“ über die aktuelle sexualhöllische Lage und die ideologische Übernahme und Gleichschaltung der Schwulenbewegung

Eigentlich sind dem DE ja „Boylover“ nicht ganz geheuer. Dies liegt wohl daran, daß er es als ausgesprochene „Hete“ einfach nicht komplett nachvollziehen kann, warum jetzt angeblich minderjährige Jungens so scharf drauf sein sollen, was mit erwachsenen Männern oder gar alten Säcken anzufangen. In Forneus‘ „Ketzerschriften“ und vergleichbaren Verlautbarungen dieser Szene wurde und wird ja davon ausgegangen, daß das beiderseitige Begehren so immens sei, daß der generationenübergreifende Verkehr innerhalb des männlichen Geschlechtes ein Menschenrecht darstelle. Der Erzähler hingegen erlebte Annäherungsversuche seitens erwachsener Männer als ausgesprochen unangenehm und suchte stets das Weite, und das trotz kurzer Phasen einer gewissen pubertären „Indifferenz“ unter „Gleichaltrigen“. Gegenüber Frauen sah das aber ganz anders aus, da war der DE schon in der Vorpubertät ganz „Straight Shota“.

Dementsprechend steht er, ganz entgegen dem Zeitgeist, zwar generationenüberschreitender Sexualität offen bejahend gegenüber, kann sich aber von einer Skepsis gegenüber den homosexuellen Jungsliebhabern nicht gänzlich befreien. Dies betrifft auch deren im allgemeinen etwas zu sehr idealisierte Sicht der „besseren Zeit“ eines leidlich reformierten Sexualstrafrechts in den 60ern, 70ern, 80ern, in der jedoch laut Einschätzung des Erzählers durchaus einiges an Auswüchsen zu verzeichnen ist. So kann dem DE niemand erzählen, daß etwa an der Odenwaldschule alles in Ordnung gewesen sein soll und es jeder adoleszente Boi zu schätzen weiß, wenn er nachts im Zimmer Besuch vom Direx erhält, der ihm fröhlich den Finger in den Po steckt. Allerdings war sicher auch dorten nicht alles schlecht, und manch ein Schöler soll ja auch munter die Lehrerin geknallt haben, ohne daß es großartig zu Beschwerden und Verdruß kam – da mag die sexualhöllische Journallie ruhig was von „Dunkelziffer“ und „Mißbrauch auch durch weibliche Lehrkräfte“ schwadronieren. Ebenso gibt es Belege für Einvernehmliches zwischen Schülerinnen und männlichen Lehrkörpern, und da kann man als Freund des Guten, Schönen und Wahren ja schlecht was gegen sagen. Selbst unser fideles rotgrünschnäbeliges Medien-Kultursternchen Amelie Fried hatte dort, nach eigener Aussage, eine recht sonnige Zeit verbracht. Ob jetzt „trotz“ oder gerade „auch wegen“ regelmäßiger Strip-Poker-Runden und gemeinsamem Duschen mit den Lehrkörpern, bleibt der Imagination des Mitlechzers überlassen.

Ungeachtet aller Skepsis und der generell etwas distanzierteren und kritischeren Sichtweise auf die Details ist der DE angesichts der atemberaubenden Umkehr der einstigen Liberalisierung, hin zur sexualrechtlichen Repression der Gegenwart, in der Sache insgesamt absolut solidarisch mit Herrn Forneus. Diesem ist vor allem auch für seine umfassende Aufklärungsarbeit zu danken. Die kurze Standortbestimmung des DE sollte nur unkundigen Mitlechzern angesichts des folgenden Textes von Forneus verdeutlichen, daß er dessen Position weitgehend, aber eben nicht zu 100% teilt. Zumal er kein Jungsliebhaber ist. „Pädophil“ übrigens auch nicht. Zwar sind seine Präferenzen in diesen hysterisierten Zeiten wohl in ihrer Gesamtheit nicht mehrheitsfähig, dabei aber eben nicht in der Art und Weise auf vorpubertäre Kinder beschränkt, wie es echten Pädophilen nachgesagt wird. Allerdings sind die ohnehin schon fragwürdigen Begrifflichkeiten durch die fortwährende Indoktrination derart aufgeweicht, daß alles unter Achtzehn mittlerweile eh als „Pädo“ gilt. Sicherheitshalber wurde dazu noch der Begriff der „Hebephilie“ etabliert, um die Jugendsexualität zu kriminalisieren und zu pathologisieren.

Darüber hinaus ist der folgende Artikel von Forneus interessant, weil er veranschaulicht, wie die Homosexuellenbewegung durch gewisse im Kern sexualfeindliche, repressive, spalterische Kräfte unter einer falschen Flagge von „Toleranz“ und „sexueller Freiheit“ unterwandert und ideologisiert wurde. Bestimmt könnte hier auch manch NAZISCHWEIN noch was lernen, das da meint, AUSGERECHNET mit den wendehälsigen Grünen und ANNALENA ginge es wieder zurück in die Zukunft. Allein, wir haben es aufgegeben.

Weiterlesen „Over The Rainbow: „Hetze, Lügen, Lesbenterror““

„Zeig mal!“ oder: Die Entsexualisierung Europas und der Welt

Die auch heute noch herrschende Sexualfeindschaft und eine mit Kinderschutzforderungen sich tarnende Kinderfeindlichkeit mögen noch eine Zeitlang als Denkhemmung, erst recht als Widerstand gegen die Realisierung solcher Überlegungen wirken. Es genügt aber, die Reformen des Sexualstrafrechts bei uns und in anderen westeuropäischen Ländern zu beobachten, und man wird erkennen: Entscheidende Weichenstellungen, die zu einer sexualfreundlichen Kultur und freundlicheren Einstellungen gegenüber der »Kindersexualität« führen könnten, sind bereits vollzogen.

-Helmut Kentler, 1974-

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Ab dem 01. Julei 2021 wird’s HAARIG, werte Freunde des Schönen, Guten, Wahren! Werden sich da auch Peter Bischoff und die Gettys für derart monströse „Verbrechen“ ((Katja Bienert, Homestory, sexy, nackt, (Photo by Peter Bischoff/Getty Images)) verantworten müssen? Ach, sie war da bestimmt schon 18++! Wir lassen uns jedenfalls als aufrechte Deutsche nöcht einschöchtern! Bild: HOTlink

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Während räächtser, rechter und allgemein patriidiotisch-köterdeutscher Dumpf-Mob und -Pöbel immer noch darob lamentiert, daß Die Grünen das „Deutsche Volk“ mit dem Kommunismus ausrotten wollten, als hätte es die „Rautenratte“, als einstige Inkarnation aller dunklen Mächte, nie gegeben, dabei allen Ernstes glaubt, AUSGERECHNET US-Schoß- und Schleckhündchen ANNALENA würde die Pädophilie im Auftrag irgendeiner weltschröpfenden Pädo-Kabale nicht nur legalisieren, sondern als endgültig zum guten Ton und geilen Alltag in dieser neuen Räte-BRD gehörig erklären, zieht tatsächlich Uncle Sam an seinem längst auch in Deutschland und Europa installierten, weltweit expandierenden repressiv-sexualhöllischen Terrorsystem die letzten Schrauben nach.

Wie es Leonard Forneus in seinen „Ketzerschriften“ als unermüdlicher Chronist dankenswerter Weise dokumentiert hat, bewirkten die seit den 90er-Jahren des letzten Jahrhunderts und insbesondere in den Nuller-Jahren des Laufenden verschärften Sexualstrafrechtsreformen, daß von einem leidlich humanisierten und liberalisierten Sexualstrafrecht der 60er und 70er Jahre nur noch eine trügerische Tünche übrig geblieben ist. Während unter wehenden Regenbogenfahnen sexuelle Freiheit und Toleranz bis ins absolut Groteske abgefeiert wird, erwarten Kinder (etwa in der Schweiz ab zehn Jahren strafmündig) und Jugendliche, die das ernst nehmen und, als sexuelle Wesen, die sie nun einmal sind, ihre sexuellen Aktivitäten etwa in die sozialen Medien ausdehnen, Hexenjagd, Willkürjustiz, soziale Ächtung und eine verbaute Zukunft nach US-Vorbild, während generationenübergreifende einvernehmliche Sexualität, und sei es nur in fiktionaler Form oder künstlerischer Darstellung, völlig geächtet ist.

Nicht zuletzt jahrzehntelang währender Desinformation und irrationalen Hysteriekampagnen ist es zu verdanken, daß ein Großteil der schlecht und irreführend informierten Bevölkerung kein Problem damit hat, sofern sie überhaupt etwas davon mitbekommt, denn die Einführung der US-Sexualhölle erfolgte schrittweise, schleichend und hinterrücks und steht nun kurz vor einem weiteren -vorläufigen- Höhepunkt.

Ab dem ersten Juli 2021 tritt die jüngste Gesetzesreform in Kraft, in welcher jegliche Herstellung und Verbreitung von Kinder- und Jugendpornographie bzw. dem, was der Inquisitor nach Willkürrecht dafür hält, worunter nicht nur der Selfie-Akt einer Sechzehnjährigen an ihren Freund fällt, sondern auch Bilder völlig bekleideter Minderjähriger, bei denen die Inquisitoren*innen erotisches „Posieren“ oder offenherzige Einblicke zu erkennen meinen, genauso vom „Vergehen“ zum „Verbrechen“ hochgestuft wird wie jede fiktionale, künstlerische Darstellung oder gar einvernehmliche generationenüberschreitende sexuelle Kontakte. Hier wird dann auch gegen einen Vierzehnjährigen, der einer Dreizehnjährigen einen Zungenkuß gibt, als Verbrecher ermittelt, wobei es dem Richter überlassen bleibt, das Verfahren einzustellen. Grundsätzlich gibt es dann keine minderschweren Fälle mehr, Mindeststrafe ist ein Jahr Knast, ein Bild einer nackt posierenden Vierzehnjährigen wird gleich eingestuft wie eines, das eine offensichtliche brutale Gruppenvergewaltigung zeigt.

Der Bevölkerung wird weiterhin vorgegaukelt, es gehe bei den Gesetzesreformen um mächtige pädophile Netzwerke, die mit massenhafter Kindervergewaltigung im Internet Millionen scheffelten oder es wird verbreitet, daß die sexuelle Kinderfolter als Freizeitspaß ein Massenphänomen darstelle, auf jeden Fall seien den Behörden ohne weitreichendere Gesetze die Hände gebunden und sie müßten tatenlos zusehen, weshalb sich auch jeder Widerstand gegen die Vorratsdatenspeicherung mit den Tätern gemein mache.

Tatsächlich gibt es für Kinderpornographie keinen „Markt“. Alles was im Netz zu finden ist, sind Materialschnipsel, die teilweise aus Zeiten stammen, als so etwas noch nicht im selben Maße geächtet war wie heute, ist also „Vintage“, oder es wurde von Kindern und Jugendlichen freiwillig im Rahmen von „Sexting“ im Netz hochgeladen und dann weiterverbreitet. Mitunter handelt es sich tatsächlich um „geleaktes“ Material der Sorte, die von gewissen Kreisen in geschlossenen Gruppen ohne finanzielle Interessen in jenen eher seltenen Fällen geteilt wird, die man zum Anlaß für die drakonischen Strafrechtsverschärfungen nimmt, obwohl man gegenüber solchen Tätern längst über hinreichende Mittel verfügt, während mit eben jenen Verschärfungen vornehmlich die getroffen werden, die man zu schützen vorgibt: Kinder und Jugendliche selbst. Wenn also die Behörden im Verbund mit der Lügenpresse wieder einmal kund tun, wie horrend doch die Fallzahlen in Sachen „Kinderpornographie“ in die Höhe schnellten – um 50, 100, 150 Prozent AND COUNTING, dann sollte man sich vor Augen halten, daß das nicht irgendwelche Fritzl-Folterkeller betrifft, in denen man Säuglinge durch den Fleischwolf dreht, sondern überwiegend Fälle, in denen Kinder und Jugendliche aus eigenem Antrieb und einvernehmlich das Netz im Rahmen ihres eigentlich im Grundgesetz verbürgten Rechts auf sexuelle Selbstbestimmung nutzen, wie es Herr Forneus stets betont. Wobei allerdings Mitmensch „Nicht Verfügbar“ von „Post-Collapse“ ziemlich treffend auf den Punkt gebracht hat, mit was für einem, äääh, naja, flexiblen und dehnbaren Ding man es dabei doch zu tun hat: Post Collapse: Der GG Kult (post-collapse.blogspot.com)

Ein kurzer Blick in die „Ketzerschriften“ zeigt, welche Dimensionen die sexuell repressive Hexenjagd mittlerweile angenommen hat und welche Rolle US-„Nichtregierungsinstitutionen“ wie dem National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC) dabei zukommt, die hier das Netz durchstöbern und Jagd auf sexuell aktive Kinder und Jugendliche machen, die weder vermißt gemeldet sind noch ausgebeutet werden, während das Rechtsprekariat irgendwas von einer Pädo-Machtergreifung deliriert:

Wegen des Verdachts auf Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie ermittelt die Freiburger Polizei gegen 53 Personen. Die Verdächtigen seien zwischen 14 und 84 Jahre alt. Wie die Polizei (…) mitteilte, hat die Kriminalpolizei-Direktion Freiburg in enger Abstimmung mit den Staatsanwaltschaften Freiburg, Lörrach und Waldshut-Tiengen in einem groß angelegten Einsatz insgesamt 48 Objekte durchsucht. Die Ermittlungsverfahren seien nach Hinweisen US-amerikanischer Sicherheitsbehörden ins Rollen gekommen.(…) Bei den sichergestellten Beweismitteln handle es sich überwiegend um Smartphones, Tablets und Computer, hieß es in der Mitteilung der Polizei. Die Datenträger würden jetzt von Spezialisten der Kriminalpolizei bewertet. “Wir werden auch in den kommenden Tagen und Monaten den Ermittlungsdruck aufrechterhalten”, erklärte Arno Englen, Leiter der Kriminalpolizei Freiburg. “Jeder, der solches Material besitzt oder verbreitet, muss damit rechnen, entdeckt zu werden.”

(…)

Nacktbilder(…) Aktuell ermittelt die Polizei in „einer Vielzahl“ von Fällen aus Dortmund und Lünen wegen Straftaten in Online-Chats. Eine Schule ist besonders betroffen. (…) Bestätigt sich ein Verdacht, beschlagnahmt die Polizei die Smartphones oder andere Datenträger. Nicht nur das Versenden zum Beispiel von kinderpornografischen Inhalten kann strafbar sein – auch der Besitz etwa in einer Chat-App steht unter Strafandrohung. Im Jahr 2020 waren an einer Dortmunder Schule 140 Jungen und Mädchen von Ermittlungen betroffen. In einem aktuellen Fall sind es sogar 400, wie Bandermann berichtet. Bei der Auswertung der Datenträger von Jugendlichen entdeckt die Polizei immer wieder weitere strafbare Inhalte, darunter auch heruntergeladene Videos mit schwersten sexuellen Missbrauchshandlungen an Kindern. Die Opfer und Tatverdächtigen seien in der Regel zwischen 12 und 16 Jahre alt, berichten die Jugendkontaktbeamten (…)Sogar aus Grundschulen gebe es aber auch schon Hinweise zu strafbaren Inhalten. Katja Wittmann-Jodscheit sagt: „Es liegt in der Verantwortung von uns Eltern, mit Kindern und Jugendlichen auch über die Gefahren im Internet zu sprechen.“ Und Mark Poltrock ergänzt: „Kinder müssen heute schon früh lernen, wann das Versenden eines Fotos oder eines Videos eine Straftat ist. (…)

(…)

In ganz Deutschland sind am Donnerstag Wohnungen durchsucht worden. Der Verdacht: Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornografischer Inhalte. In einer bundesweiten Razzia hat die Polizei am Donnerstag die Wohnungen von 14 Männern im Alter von 30 bis 74 Jahren durchsucht. Sie sollen über eine geschlossene Chatgruppe kinderpornografisches Material ausgetauscht haben. (…) Vielerorts seien Spezialeinheiten etwa zum Öffnen von Türen im Einsatz gewesen, teilte die Staatsanwaltschaft Köln mit. “Es konnten bislang über 250 Datenträger sichergestellt werden”, hieß es. Eine erste Sichtung sei bereits angelaufen. Einige Beschuldigte hätten bereits gestanden. Hinweise auf einen tatsächlichen Kindesmissbrauch durch die Tatverdächtigen lägen nach derzeitigem Stand nicht vor. (…)

(…)

Die Verdächtigen sind zwischen 17 und 84 Jahre alt: Mehr als 200 Beamte stellten bei einer Razzia gegen mutmaßliche Pädokriminelle Dutzende von Geräten sicher (…)Die Aktion war lange geplant und geheim gehalten: In mehr als 40 Wohnungen in Berlin haben Ermittler seit dem frühen Mittwochmorgen Durchsuchungen durchgeführt. Grund war in allen Fällen der Verdacht auf Besitz von Bild- und Videodateien, die schweren sexuellen Missbrauch an Kindern zeigen. Die Großrazzia lief seit sechs Uhr und dauerte den ganzen Morgen an. (…) Einige der insgesamt 42 Tatverdächtigen – ausschließlich Männer – sollen Missbrauchsbilder über Whatsapp geteilt, andere Bilder auf Instagram und Facebook hochgeladen haben. (…)Mehr als 200 Beamte waren im Einsatz.(…) Die Beamten verfügten stadtweit über 43 Durchsuchungsbeschlüsse – für 42 Wohnungen und eine Gartenlaube. Der Einsatz erstreckte sich auf nahezu alle Berliner Bezirke. Sechs Wohnungen mussten die Einsatzkräfte gewaltsam öffnen, wie die Polizei am Mittag in einer Pressekonferenz mitteilte. (…) Zur Sicherung von Beweisen stellten die Ermittler 25 Computer, 28 Laptops und 64 Mobiltelefone sicher, die nun ausgewertet werden sollen. (…) zum Teil stammen die Hinweise aus den USA. Die Berliner Beamten haben nicht selbst im Internet ermittelt. (…)300 ähnliche Durchsuchungen habe es im vergangenen Jahr in Berlin gegeben. „Die Wahrscheinlichkeit, erwischt zu werden, wird für die Täter beim Thema Kinderpornografie immer höher“, sagte Schürmann. In den USA würden die Netzbetreiber mit Algorithmen den Datenverkehr durchforsten und Verdachtsfälle und deren IP-Adressen dem National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC) melden. Die IP-Adressen werden dann in andere Staaten weitergeleitet. „Das Gros der Verdachtsfälle in Deutschland wird von NCMEC gemeldet. Es gibt inzwischen wahnsinnig viel Verfahren“, sagte Schürmann. (…)

Hexenjagd auf Groß und Klein | Ketzerschriften

Dies alles als Niederschlag der vorangegangenen Reformen, noch ohne die aktuelle Verschärfung, die im Juli in Kraft tritt wohlgemerkt. Wie perfide, vor so einem Hintergrund noch eine Verschärfung mit Hochstufung zum Verbrechen durchzudrücken, und das mittlerweile ohne irgendeine Gegenstimme von den angeblich „pädoversifften“ Grünen, Linken oder der FDP, was einiges aussagt, während es den Rechten aus der Union wie auch der Kleinspießer und Deutschköter-AfD nicht weit genug ging und schon die Verschärfung der Verschärfung geplant ist, nämlich jegliches Thematisieren von Kinder- und Jugendsexualität als Verbrechen unter Strafe zu stellen, was dann auch jeden wissenschaftlichen Diskurs, wie er etwa in diesen heiligen Hallen des DE gepflegt wird, verbietet! Nun, wir üben uns hier weiter tapfer im Widerstand und fügen diesem Abriß des aktuell induzierten Irrsinns mit „Zeig mal!“ einen Grundsatztext der Sexualforschung aus insgesamt doch glücklicheren Tagen hinzu, eine Einleitung des heute sehr in Verruf geratenen Sexualforschers Helmut KENTLER zu einem Aufklärungsbuch aus dem Jahr 1974. Zwar sieht der DE KENTLER durchaus kritisch, jedoch abgesehen davon, daß die Schrift ihrerseits als Zeitdokument interessant ist, vermag dieser hier vor dem Leser ein, wenn auch marxistisch gefärbtes, historisches Sittengemälde zu entfalten, das verdeutlicht, wie sehr doch die Sexualhöllenarchitekten wie auch das Gros der rechten Klosterschüler und hysterisierenden Moralapostel, das deren Hysteriepropaganda begierig frißt und in sich aufsaugt, mit ihrem Bild von keuschen unschuldigen Kindern wie dem einer nach ihren kastrierten Eunuchenphantasien reinen und sittsamen Vergangenheit danebenliegen und wie sehr gerade Europa in der Moderne eher ent- als übersexualisiert wurde. Auch hier danken wie Leonard Forneus/Ketzerschriften für die Archivierung!

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Ochse, Jupiter and a Bunch of Bidens

Es geht in untere Regionen … ins Tierische!

(Nemo, Vitzi-Butzis MOD_erierender Bibelklaus)

Eine Sinnbild für eine bessere, sinnenfrohere Welt? Von wegen, dabei könnte es doch so einfach sein! – Natalie Biden, heißer Teen-Feger.
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Katholiken – mitNICHTEN abgrundtief verkommen?

Durchs El-lite-Blog der Vitzligen schwelt und schmort schon seit längerem ein Konflikt entlang religiotisch-weltanschaulich-ethischer sowie popkultureller Bruchlinien, der nicht nur hinsichtlich der Dunning-Kruger-Forschung von Interesse ist, sondern wieder einmal vor Augen führt, wie sich die ganz große Tektonik im allerkleinsten Biotop abbilden kann. Eines der Epizentren befindet sich wohl in der unteren Körpermitte von SchlauPACKI, der sich offensichtlich seine Leidenschaft für die kleine heiße Pop-Spritze ARIANA GRANDE nicht ganz eingestehen kann, und das angesichts des Umstandes, daß seine Elogen an die dunkle Kleine vor Geil-Verlangen förmlich triefen, doch der Reihe nach. Unter einem der üblichen dummen Vitzi-„Artikel“, die eigentlich niemand interessieren (irgendwas von wegen Israel=Streß und das wegen dem Landraub des JUTT) brach Bibelfisch Nemo die stumpfe Ödnis, in dem er irgendeine Tik-Tok-Pop-Schlampe namens Bella Porc oder so an den Haaren herbeizerrte und es dazu wagte, Vergleiche mit SchlauPACKis geiler kleiner Spritze anzustellen, was bei ebenjenem Zonen-Rowdy sogleich multiple Spontanejakulationnen auslöste:

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