Die Frei-Willigkeit der „Opfer“

Hexenjäger trifft auf unbequeme Wahrheit

Auszug aus Leonard Forneus‘: Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (II), verfasst am 16. Februar 2017 auf KETZERSCHRIFTEN. Fehler im Original. Der Mann tippt immer etwas arg schnell und hastig, was aber nichts an Brisanz und Relevanz des Inhalts ändert.

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Durch die stetige Weitergabe der Gehirnwäsche von Generation zu Generation hat sich der Missbrauchmythos von der kindlichen- und inzwischen auch jugendlichen Unfähigkeit zur sexuellen Selbststimmung fest in den Hirnen einer breiten Bevölkerung eingebrannt und wird durch ständige Propaganda durch die Systemmedien geistig präsent gehalten. So ergibt sich jene oben erwähnte “Mauer”, welche den Blick auf die Realität unmöglich macht. Selbst wenn jemand erkennt, dass es hier einen unüberbrückbaren Widerspruch zwischen dogmatischer Ideolgie und realen Welt gibt kann es passieren, dass dies nicht zu einem Erkennen der Wahrheit führt sondern durch das Festhalten am Dgman zu einer vollständigen Verzerrung von Realität und Mythos bzw. Glauben. Erst Recht scheint dass der Fall zu sein wenn ein staatlicher Hexenjäger, der im Laufe seiner Tätigkeit in Hinsicht auf begangene schwere Menschenrechtsverletzungen schwerste Schuld auf sich geladen hat als Teil eines Systems, welches die menschenrechtswidrigen oben erwähnten politischen Ziel brachial umsetzt.  Hierzu begeben wir uns in USA, quasi das Mutterland des Missbrauchsmythos mit allen menschenrechtsverletzenden Folgen. Die Verhälnisse in den USA sind bekanntermaßen hinsichtlich der dortigen Strafgesetzgebung und der Folgen für die Justizopfer noch weitaus extremer als in der deutschen Bananenrepublik.  Der pensionierte US-Hexenjäger und FBI-Mann Kenneth V. Lanning hat sich mit diesem Widerspruch zwischen Mythos/Gesetz/Ideologie und Realität/Fakten in einem Text aus Sicht eines “Ermittlers” in sogenannten Missbrauchsfällen befasst. Hier schildert er durchaus die Realität, die im Widerspruch zu jenen Dogmen stehen auf denen auch die US-Strafgesetze beruhen ohne dabei jedoch die Realität akzeptieren zu wollen. Dies führt mintunter zu einer Wortwahl, die in ihrer Verzerrung nahe an eine sprachliche Behinderung herannkommt. Allerdings was seine Pensionierung sicher die Vorraussetzung selbst ungestraft diesen Text veröffentlichen zu dürfen. Nachfolgend einige zusammengfasste Auszüge aus der deutschen Übersetzung der schriftlichen Überlegungen des Herrn Lanning:

Kinder als willige Opfer: Gibt es das? – Konfrontation mit einer unbequemen Realität. (Kenneth V. Lanning – ehemals FBI)

Kinder und Jugendliche sind genauso wie Erwachsene soziale und sexuelle Wesen – Fallstricke beim Verstehen des Kindes als williges Opfer

In dieser Diskussion wird der Ausdruck „willig“ (compliant) gebraucht, um jene Kinder zu beschreiben, die bei ihrer sexuellen Viktimisierung kooperieren und ihr „zustimmen“. Weil Kinder nicht legal dem Sex mit Erwachsenen zustimmen können, sollte diese compliance in keiner Weise etwas an der Tatsache ändern, dass sie Opfer schwerer Verbrechen sind. Einige haben Ausdrücke wie statutorisch, konsensual, willentlich, kooperierend, oder partizipativ vorgeschlagen, um sich auf solche Opfer zu beziehen. Jeder dieser Begriffe mag vor- und nachteilige Wahrnehmungen nach sich ziehen. Ich wähle den Begriff compliant, [hier übersetzt mit „willig“, in Frage kämen auch: gefällig, konform, folgsam, fügsam, gefügig, nachgiebig, verträglich, willfährig; monteb.] weil ich mir keinen besseren vorstellen kann. Welchen Begriff man wählt ist jedoch nicht so wichtig, wie die Realität der Verhaltensdynamik zu erkennen und zu verstehen, um die es geht. Im Interesse der kindlichen Opfer und der professionellen Intervenierenden ist es wichtig, die möglichen Gründe und die Komplexität und Bedeutung dieser Compliance aufzuzeigen. (…) verwirrt es uns, die Opfer in kinderpornografischen Aufnahmen kichern oder lachen zu sehen.

(…)

Die Gesellschaft scheint ein Problem zu haben, mit irgend einem Missbrauchsfall umzugehen, bei dem der erwachsene Täter nicht komplett „böse“ oder das Kind nicht total „gut“ ist. Die Idee scheint verwirrend, dass kindliche Opfer sich ganz einfach wie menschliche Wesen verhalten und auf die Aufmerksamkeit und Zuwendung des Täters reagieren könnten, indem sie freiwillig und wiederholt zum Haus des Täters zurückkehren. Zum Beispiel verwirrt es uns, die Opfer in kinderpornografischen Aufnahmen kichern oder lachen zu sehen. (…) Ebenso wichtig ist es, zu verstehen, dass die kindlichen Opfer menschliche Wesen mit Bedürfnissen, Wünschen und Begehrlichkeiten sind. Kindliche Opfer können nicht auf einem idealistischen und übermenschlichen Verhaltensniveau gesehen werden. Ihre häufige Kooperation bei ihrer Viktimisierung muss als verständliche menschliche Eigenschaft gesehen werden, welche geringe oder keine juristische Bedeutung haben sollte.

In der Theorie erkennt das Gesetz die entwicklungsbedingten Grenzen des Kindes und gewährt ihm speziellen Schutz. Jedoch der immer wiederkehrende Gebrauch von Ausdrücken wie Vergewaltigung, sexuelle Gewalt, Überfall, Angriff, Sexualverbrecher und ungewollte sexuelle Aktivität, wenn über die sexuelle Ausbeutung von Kinder diskutiert oder nachgeforscht wird, lässt in vielen Köpfen die Meinung entstehen, dass alle kindlichen Opfer sexuellen Avancen durch Erwachsene widerstehen würden und dann übermannt würden durch Zwang, Tricks, Bedrohungen, Waffen oder körperliche Gewalt. Obwohl Fälle, die solche Elemente enthalten, vorkommen, kann das Fehlen von Konsens schlicht darin bestehen, dass das Kind ihn nicht legal geben kann. Ob das Kind Widerstand leistete oder nicht, nein sagte, und übermannt wurde, sind deshalb keine nötigen Elemente, wenn es darum geht, zu bestimmen, ob ein Verbrechen vorliegt. Dies zu verstehen ist vor allem für die Öffentlichkeit schwierig, sowie auch für Professionelle (z.B. Ärzte, Therapeuten), die kein spezielles Training in Strafgesetz haben und sich nicht auf strickte legale Analyse abstützen. Die traurige Realität ist jedoch trotzdem, dass dieses Opferverhalten Bedeutung hat in der Wahrnehmung der Gesellschaft und in der „realen Welt“ des Kriminal-Justizsystems.

Der gesellschaftliche Mangel an Verständnis und Akzeptanz der Realität des willigen Kindes resultiert oft im Folgenden:

  1.  Opfer, die sich nicht mitteilen und sogar ihre sexuelle Viktimisierung leugnen.
  2. Unvollständige, inakkurate, verzerrte, sogar widersprüchliche Enthüllung durch das Opfer, wenn es dazu kommt.
  3. Lebenslange Scham des Opfers, Verlegenheit und Schuld [-gefühle; mont.].
  4. Täter, die mehrere Opfer über eine längere Periode nebeneinander haben können.
  5. Ineffektive Präventionsprogramme, welche nicht nur keine Opfer verhindern, sondern die ersten vier Probleme noch schlimmer machen.

Die Frage des Zustimmungsalters

(…)

Fälle, in denen das kindliche Opfer nicht gezwungen wird und kooperiert oder „zustimmt“, sind verwirrender und schwieriger für die Gesellschaft und die Ermittler. Wenn solche Opfer Erwachsene wären, läge da gar kein Verbrechen vor. (…) Am wenigsten akzeptabel sind Fälle, wo das Kind willentlich Sex gegen materielle Belohnung (z.B. Kleider, Schuhe, Ausflüge) oder Geld (das heisst: Prostitution) handelte. Fast total inakzeptabel sind Fälle, in denen das Kind sich in sexuellen Aktivitäten engagierte, weil es den Sex genoss. Tatsächlich ist es schon fast ein Sakrileg, eine solche Möglichkeit überhaupt zu erwähnen. (…) Manche Opfer sind sehr besorgt wegen einer Aufdeckung und verneinen deshalb eher, dass sie sich in Sex gegen Geld, in homosexuelle Akte, in denen sie der aktive Teilnehmer waren, oder in Sex mit anderen Kindern engagiert haben.

(…)

Die meisten Fälle von Ausbeutung durch Bekannte, inklusive solcher über Computer, beinhalten diese verführten oder willigen Opfer. Auch wenn die [im jeweiligen Fall] anzuwendenden Gesetze und die Prioritäten variieren können, müssen Personen, die sexuelle Ausbeutungsfälle untersuchen, von der Prämisse ausgehen, dass die sexuelle Aktivität nicht der Fehler des Opfers ist, auch wenn das Kind:

  • nicht „nein“ gesagt hat.
  • nicht gekämpft hat,
  • aktiv kooperiert hat,
  • den Kontakt eingeleitet hat,
  • nichts mitgeteilt hat,
  • Geschenke oder Geld akzeptiert hat,
  • die sexuelle Aktivität genoss.

(…)All das bedeutet nicht, dass das Kind kein Opfer ist. Was es bedeutet ist, dass Kinder menschliche Wesen mit menschlichen Bedürfnissen sind. Die Gesellschaft scheint jedoch lieber zu glauben, dass Kinder rein und unschuldig seien. Konferenzen zum Kindesmissbrauch haben oft Untertitel wie „Verrat an der Unschuld.“… Die nationale Initiative des FBI über Ausbeutung von Kindern durch Computer nennt sich „Innocent Images.“ Diese Vorliebe für das Unschuldsideal dauert trotz des Tatsache an, dass jeder, der Zeit mit Kindern verbracht hat, (…) weiss, dass sie schnell und notwendigerweise lernen, ihre Umwelt zu manipulieren, um zu bekommen, was sie wollen. (…) Sogar wenn sie anscheinend verstehen, so muss das Gesetz sie dennoch vor erwachsenen Sexualpartnern schützen. Dieser Schutz basiert auf der Unreife von Kindern, nicht auf ihrer „Unschuld.“ Konsens sollte keine Angelegenheit mit Kindern sein. Sympathie für Opfer ist jedoch umgekehrt proporzional zu ihrem Alter und ihrem sexuellen Entwicklungsstand.

Die Täter-Opfer-Bindung

Die erfolgreiche Ermittlung und Verfolgung von Fällen sexueller Ausbeutung von Kindern hängt oft von der Fähigkeit ab, zwei Fragen zu beantworten:

Warum hat sich das Opfer niemandem anvertraut (voll oder teilweise), als es geschah?
Warum öffnet sich das Opfer jetzt (voll oder teilweise)?

(…)

In meiner Erfahrung sind einige der häufigeren Gründe, warum willige Opfer sich nicht offenbaren:

  • Das Stigma der Homosexualität,
  • Mangel an gesellschaftlichen Verständnis
  • Unterlassung es zu sagen, als sie es hätten sagen sollen
  • Vorhandensein positiver Gefühle für den Täter,
  • Verlegenheit oder Furcht wegen ihrer Viktimisierung,
  • Der Glaube, dass sie nicht wirklich Opfer seien.

Weil die meisten Täter männlich sind, ist das Stigma der Homosexualität ein ernsthaftes Problem für männliche Opfer, vor allem wenn keine Drohungen oder Gewalt dem Sex voraus gingen. Obwohl es aus einem Jungen nicht unbedingt einen Homosexuellen macht, wenn er von einem männlichen Kindesmissbraucher verführt wurde, verstehen die Opfer dies nicht. Wenn ein Opfer sich öffnet, riskiert es bedeutenden Spott von den Gleichaltrigen und mangelnde Anerkennung durch die Familie. Diese verführten oder willigen Kinderopfer offenbaren sich manchmal, oft weil die sexuelle Aktivität aufgedeckt wurde (z.B. durch Überführung des Täters, gefundene Kinderpornografie, mitgehörte Konversation, lokalisierte Computeraufzeichnungen), oder weil der Verdacht bestand (z.B. durch Aussagen anderer Opfer, Verbindung zu bekanntem Sexualtäter, proaktiver Ermittlung), worauf ein Intervenierender sie konfrontiert. (…) Willige Opfer melden sich manchmal als Zeuge und berichten, weil sie über den Täter zornig sind, da er sie fallen gelassen hat. Manchmal vertrauen sie sich deswegen an, weil der Missbrauch aufgehört hat, und nicht, damit er aufhört. Manche willige Opfer offenbaren sich gelegentlich wegen bedeutender Veränderungen später in ihrem Leben, wie zum Beispiel Heirat oder die Geburt eines Kindes. Kommt dazu, dass einige willige Opfer nicht wollen, dass der Täter rechtlich verfolgt oder ins Gefängnis geschickt wird. Wenn es um den Urteilsspruch geht, mögen sie sogar einen Brief an den Richter schreiben, worin sie ihren „Konsens“ zu den sexuellen Aktivitäten anzeigen, und ihre Liebe zum Angeklagten ausdrücken. Sollte ein solcher Brief dieselbe Beachtung finden wie der Brief eines Opfers, welches eine harte Strafe verlangt? (…) Verführte Opfer lügen manchmal, um ihre Viktimisierung sozial akzeptabler zu machen, oder um einem Erwachsenen-Konzept von Viktimisierung zu entsprechen. (…) Traurigerweise lügen einige Kinder auch über sexuelle Viktimisierung, weil sie Aufmerksamkeit gewinnen wollen oder Verzeihung. Einige Kinder mögen sogar lügen, um Geld zu bekommen oder als Teil einer [Zivil-?]Rechtsklage [lawsuit]. Dies kann manchmal durch Druck der Eltern beeinflusst sein. (…)Gelegentlich lügen Kinder, weil sie zornig sind und sich an jemandem rächen wollen. (…) In meiner Erfahrung werden verzerrte Berichte von Opfern häufig ausgelöst oder beeinflusst durch verschiedene Intervenierende (Therapeuten, Ärzte, Eltern, Rechtsverfolger), die nicht bereit sind, die wirkliche Natur des tatsächlichen Missbrauchs von Kindern zu akzeptieren. Statt dessen beeinflussen, drücken oder führen sie die Kinder, die Viktimisierung auf eine Art zu beschreiben, welche in ihre Agenda passt oder welche im Prozess die Konsistenz und das Potenzial eines gültigen Falles zerstören muss.

Können wir zu Schlüssen kommen?

Der typische Adoleszente, vor allem ein Junge, ist leicht sexuell erregt, sexuell neugierig, sexuell unerfahren, und ein bisschen rebellisch. All die Eigenschaften machen zusammen den Adoleszenten zu einem der leichtesten Opfer für sexuelle Verführung. Es braucht fast nichts, einen adoleszenten Jungen sexuell erregt werden zu lassen. Ein adoleszenter Junge mit emotionalen und sexuellen Bedürfnissen ist schlicht kein Gegner für einen erfahrenen 50 Jährigen mit einem organisierten Plan. (…) Das Resultat ist ein Opfer, welches sich verantwortlich fühlt für das, was geschah und verlegen ist über diese Handlungen. Wenn ein Opfer einmal verführt ist, wird jeder weitere sexuelle Vorfall leichter und schneller geschehen. Mit der Zeit mag das Opfer sogar die Initiative ergreifen in der Verführung. Einige Opfer kommen soweit zu realisieren, dass der Täter ein grösseres Bedürfnis nach Sex hat als sie, und das gibt ihnen den grösseren Hebel gegen den Täter. Das Opfer kann Sex einsetzen, um den Täter zu manipulieren, oder vorübergehend Sex zurückhalten, bis es bekommt, was es will. Einige Opfer erpressen den Täter, (…) Ich glaube jedoch, dass Opfer auch beträchtliche Problem und Herausforderungen für Therapeuten, Ärzte, Sozialarbeiter und andere Professionelle bedeuten. Problembewusstsein und Vorbeugeprogramme, welche auf das Erkennen von bösen „Sexualverbrechern“ (predators) und „Pädophile“ fokussieren, und den Opfern den Rat geben wollen, „sag nein, schreie und rede,“ sind zwar nicht unwirksam in der Prävention von williger Viktimisierung, aber sie machen das Problem schlimmer. Solche Programme lassen es unwahrscheinlich werden, dass Opfer sich anvertrauen, und sie erhöhen die Scham und die Schuldgefühle solcher Opfer. In fast jedem Fall, in den ein williges Kind involviert war, mussten wirkliche Opfer verschiedene Aspekte ihrer Viktimisierung in Äusserungen gegenüber Eltern, Ermittlern, Therapeuten, Ärzten, Rechtsanwälten und dem Gericht verzerrt darstellen. Jedes weitere Statement verlangt dann oft noch stärkere Verzerrungen, um die vorangegangenen zu verteidigen. Was sind die emotionalen und psychologischen Langzeitwirkungen für Kindesopfer, die Präventions- und Bewusstmachungsprogrammen ausgesetzt werden, welche die Realität ihrer Viktimisierung zu leugnen scheinen oder sie verzerren und falsch darstellen – so dass die Kinder über das lügen müssen, was ihnen wirklich geschah, damit es als „wirkliche“ Viktimisierung anerkannt wird?

(…)

Kinder lernen auf frühem Alter ihre Umwelt zu manipulieren, um zu bekommen, was sie wollen. Fast alle Kinder suchen Aufmerksamkeit und Zuwendung. Kinder, vor allem Adoleszente, sind oft interessiert an und neugierig auf Sexualität und sexuell explizites Material. In der heutigen Welt werden sie manchmal ihren Computer und Online Zugang benutzen, um aktiv nach solchem Material zu suchen. Im typischen Fall finden sie Pornografie online, weil sie danach suchen, nicht weil ihnen ein Fehler unterlaufen ist. Sie bewegen sich von der totalen Kontrolle der Eltern fort und versuchen neue Beziehungen ausserhalb der Familie aufzubauen. (…) Die Eltern wollen jedoch glauben, dass ihre Kinder asexuell seien, und Kinder, vermute ich, wollen glauben, dass ihre Eltern asexuell seien. Präventionsratschläge, die das nicht zur Kenntnis nehmen, sind dazu verurteilt, fehl zu schlagen. (…) In den meisten Fällen, wo ein Adoleszenter das Haus verliess, um sich persönlich mit einem Erwachsenen zu treffen, dem sie zuerst online begegnet waren, taten sie das willentlich, in der Hoffnung, Sex zu haben (und nicht, um Hilfe bei den Hausaufgaben zu finden). (…) Unrealistische Ratschläge, den Computer in der Mitte des Wohnzimmers aufzustellen oder blockierende Software zu benutzen, wird wenig Effekt auf Kinder haben, die entschlossen sind, die Anstrengungen ihrer Eltern zu überwinden. Wie wollen Sie etwas verhindern, das Eltern und Gesellschaft nicht wollen, aber das Kind will es? (…) Zusätzlich zu geeigneten Reaktionen bei der Ermittlung sind innovative und sensible Strategien der Prävention und therapeutische Herangehensweisen zu entwickeln und einzuführen, welche die Realitäten der willigen Kindesopfer zur Kenntnis nehmen. [leicht gekürzt, übersetzt durch montebasso]

Quelle/vollständiger Text: Montebasso’s Blog: Kinder als willige Opfer: Gibt es das? – Konfrontation mit einer unbequemen Realität.  

Es fällt schon sehr auf, dass Herr Lanning als Vertreter des Systems und aktiver Hexenjäger nicht nur in der Vergangenheit, wie im Verlauf dieses Artikels noch deutlich werden wird, sich ideologisch und politisch offensichtlich an die “Sichtweise” der Strafgesetze gebunden fühlt obwohl seine sämtlichen Erkenntisse ein nur zu deutlicher Hinweis darauf sind, dass hier etwas völlig an der Realität vorbeiläuft und es bei freiwilligen sexuellen Handlungen weder Täter noch Opfer gibt. Aber der FBi-Mann klammert sich geradezu verzweifelt an einen abstrusen Opferbegriff, dass man den Eindruck gewinnt, dass er selbst die Warheit nicht wahrhaben will. So sucht er verkrampft nach scheinlogischen Begriffen um bei einverständlicher und sogar eingeforderter Sexualität von minderjährigen Kindern bzw. Jungen weiter von Viktimisierung sprechen zu können. Das Wort “zustimmen”  setzt er in Anführungszeichen, und setzt damit voraus ohne es zu begründen bzw. begründen zu können, dass “Kinder” im US-amerikanischen UnRecht Personen unter 18 Jahren (bzw. in einigen Bundesstaaten evtl. auch unter 21 Jahren), sexuellen Handlungen egal mit wem (also auch mit sich selbst) nicht zustimmen können.  Finkelhor, ick hör dir trapsen, denn bei diesem US- Pseudowissenschafler liegt der Ursprung des Dogmas, dass Menschen unterhalb einer mehr oder minder willkürlichen Altersgrenze sexuellen Handlungen und seien sie auch nur andeutungsweise vorhanden nicht zustimmen können. Ich komme später aud diesen berühmten Zirkelschluss, der die Schädlichkeit von Sexualität als gegeben vorraussetzt um darauf aufbauend scheinlogisch argumentieren zu können zurück.  Um trotz gegenteiliger Fakten, diese abseitige Tautologie aufrecht erhalten zu können kämpft Kenneth V. Lanning im Vorfeld seiner Ausführungen um die “richtigen Worte” und bleibt dann bei “willig” hängen und meint eigentlich freiwillig.  Es ist auch bezeichnend, dass er die Zustimmungsunfähigkeit von Menschen unter mindestens 18 Jahren zu Handlungen die etwas mit Sexualität zu tun haben könnten allein damit “begründet”, dass sie es legal nicht können. Es muss alo nur etwas im Gesetz stehen und damit entspricht es der Realität; hier zeigt sich doch eine recht merkwürdige “Rechtsaufassung”, denn diese sagt aus, dass sich Recht bzw. Strafrecht nicht an der Realität zu orientieren braucht sondern eigene “Realitäten” schafft und seinen sie auch noch so weit wie denkbar von derselben entfernt. Lanning spricht also durchgängig von “kindlichen Opfern” und gibt gleichzeitig richtige realtätsbezogene Erkenntisse zum besten, die dazu diametral im Widerspruch stehen. Dies passiert auch mit anderen missbrauchideologisch geprägten Formulierungen, wie “sexuelle Ausbeutungsfälle  ” und andere. Herr Lanning erweckt daher mitunter den Eindruck einer sprachlichen bzw. sprachlogischen Behinderung aber es ist wohl eher eine geistige Einschränkung die hier offensichtlich wird. Die Erkenntnisse (leider ohne die folgerichtigen Einsichten) sprechen aber für sich und zeigen mit aller Deutlichkeit das etwas mit Gesetzen und der  hier zugrundeliegenden Tautologie des David Finkelhor etwas ganz gewaltig nicht stimmt.

Lanning erkennt zunächst durchaus richtig, dass viele, wenn nicht die erhebliche Mehrheit der Fälle, die als “sexueller Missbrauch von Kindern/Jugendlichen” (in der BRD entsprechend §§ 174, 176176a182,StGB)  menschenrechtswidrig abgeurteilt werden nichts mit gewaltsamen Übergriffen, Vergewaltigung, Bedrohung oder irgendeine andere Art von Zwang oder Manipulation durch einen Täter zu haben, sondern dass hier freiwillig und aus eigener Entscheidung agiert wird. Dies widerspricht tatsächlich der öffentlichen Wahrnehmung, die bei den oftmals schwammigen Berichten der Systemmedien  meist von gewaltsamen bzw, manipulativen Übergrifen ausgeht. Tatsächlich besteht in den allernmeisten Fällen Einvernehmlichkeit, wobei Prostition selbstverständlich auch eine Form der Einvernhmlichkeit darstellt.  Leider beweisen dies unzählige Gerichtsakten in denen Menschen zu langen Haftstrafen verurteilt wurden, obwohl sie nichts gegen den Willen einer andeen Person getan haben sondern im Gegenteil nur deren sexuellen Wünsche erfüllt haben.  Ebenso stellt Herr Lanning völlig richtig fest, dass die gleichen Verhaltensweisen unter “Erwachsenen”  keine Straftat darstellen würden. Der FBI-Mann windet sich dann wieder verliert die Logik und hält verbissen daran fest, dass es sich  trotz selbstbestimmerter Einvernehmlichkeit zu Recht um Verbrechen handelt, erkennt zwar, dass das schwer zu verstehen sei aber eine vernünftige  Bgründung für seine Auffassung  kann er nicht liefern, woher auch.  Er schreit dann lieber nach “Präventionsprogrammen” (vermutlich nach der Gehirnwäsche von “Kein Täter werden“), damit diese dem vernüftig denkenden Indivium auch den letzten Rest von Humanität und Vernunft aus dem Hirn pustet. Dabei erbit sich nnur eine einzige logische Schlussfolgerung (ähnlich 1+1=2), welche besagt, dass hier die Strafgesetze da alleinige Verbrechen und einen schweren Verstoss gegen die Menschenrechten darstellen. Es gibt defacto weder “Opfer” noch “Täter” und somit auch keine “Tat”, die diese strafrechtliche Bezeichnung verdient. Trotzdem wundert sich Mister Lanning, dass  vermeintliche “Opfer” eine “sexuelle Viktimisierung” leugnen, nicht oder nur unter Druck bereit sind ihre intimen Erlebnisse einem Staatsorgan offenzulegen, welche dann erkennen lassen, dass das “Opfer” sich nicht nur nicht gewehrt bzw. “nein” gesagt hat sondern selbstbestimmt mitgemacht haben bzw. den sexuellen Kontakt selbst aktiv eingleitet und die sexuelle Aktivität einschließlich der damit verbundenen persönlichen von gesellschaftlichen verheuchlten Zwangsrollen  losgelösten Freiheit genossen haben. Genau dieser Aspekt einer frühen lustbetonten individuellen Emanzipation wird dem Gesetzgeber in den USA und hierzulande angesichts ihrer politschen Absichten ein Dorn im Auge sein oder anders ausgedrückt die herrschende politische Klasse hat Angst vor einer solchen Emanzipation des Individuums in den prägenden Jahren der Kindheit und Jugend.  Menschen die frühzeitig eine solche Erfahrung gemacht haben könnten eventuell nicht zu dem leicht manipulierbaren, (staats)gläubigen, frustrierten Duckmäusern werden, die der kapitalistische Staat als Ausbeutungsmaterial benötigt. Warum sollte solche Kinder und Jugendliche glauben, dass sie “Opfer” seien? Die verottete Gesellschaft verlangt dies aber und nur deshalb lassen sich Kinder und Jugendliche erpressen eine falsche “Opferrolle” einzunehmen und werden erst hierdurch tatsächlich zu Opfern indem sie schmerzhaft lernen, dass man ihnen Privatsphäre, Intimleben und letztlich die Menschenwürde nicht zugesteht und sie zudem zwingt einen geliebten ans Messer einer kriminellen Staatsgewalt zu liefern. So zeigt sich abermals das in diesem Bereich allen der Staat und seine ausführenden Organe die einzigen Gewalttäter sind und das gleichsam in allen möglichen Richtungen. So entsteht dann auch die von Staat und Gesellschaft erwartete (“lebenslange”) Scham des “Opfers”, welches ja aktiv gegen eine Norm, ein politische Dogma verstossen hat, welches sich rational nicht erklären lässt, jedenfalls nicht ohne vertieftes historisch-politisches Hintergrundwissen und welches Kind hat das schon. Die Stigmatisierung eines Jungen als Schwuler ist dann nur eine weitere Folge einer gesellschaftlichen Normverletzung für dies es ebenfalls keinerlei vernünftige Erklärung gibt.

Kenneth V. Lanning lamentiert trotzdem unverdrossen weiter als Vertreter einer verbrecherischen staatstragenden Ideologie  und schreibt von “Fällen sexueller Ausbeutung von Kindern” einen Tatbestand den er in diesem Kontext gar nicht gibt, da es sich um eine ideolgische Wortschöpfung handelt, geht es doch wirklich um die zukünfigen ausbeuterischen Interessen des Systems an dem jungen Menschen, den es gilt mit allen Mitteln passend fürs System zu formen. Wie “gut”, dass es hier die angepasst und gut gehinrgewaschene Familie (als Keimzelle der verotteten Gesellschaft) gibt die das verirrte “Lämmchen” wieder auf den Pfad der “Tugend” zwingt und auch dafür sorgt, dass das “Opfer” seine Aussagen den gesellschaftlichen Normen anpasst, denn sonst gibts Prügel oder ähnliche familieninternen Strafen, sprich eine Form der Gewalt, die der herrschenden Klasse und ihren ausführenden Organen natürlich gefällt und politisch einkalkuliert ist. Auch schwadroniert der FBI-Hexenjäger gern über “Opfer sexueller Verführung” und meint vor allem Jungen seien leicht zu “verführen”, das sie leicht erregbar und neugierig seien. Nun ersteres hat seine Ursache in  der Humanbiologie, denn ist nun einmal eine Tatsache, dass beim männlichen Menschen der sexuelle Drang einschließlich der körperlichen Fähigkeit diesem nachzukommen nie größer ist als so ca. zwischen dem 12. und 18. Lebensjahr.  Lannig stellt auch fest, dass Kinder/Jugendliche andere Menschen leicht manipulieren können um zu bekommen, was sie wollen. Fasst man diese beiden Tatsachen zusammen bleibt nur die Schlussfolgerung, dass es ein völlig natürlicher Vorgang ist, dass Kinder/Jungen ab einen etwa zweistelligen Lebensalter nicht mehr nur Süßigkeiten und Spielzeug manipulativ überzeugend einfordern können sondern auch sexuelle Befriedigung. Herr Lanning glaubt trotzdem krampfhaft an das alte Märchen der Verführung des Jüngeren durch den Älteren, dabei ist seit ca.  der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts  erwiesen, dass es so etwas wie “Verführung” nicht gibt, denn es läßt sich  nur”verführen”, wer verführt werden will.  Vermutlich steht auch hinter dem unglücklichen Begriff der “Verführung” eigentlich das Zulassen eines sakrosankten gesellschaftlichen Normbruchs bezogen auf eine Norm, die wie bereits ausgeführt rational nicht begründet werden kann und die mit hoher Wahrscheinlichkeit tatsächlich wider die menschliche Natur ist. Eine Natur, die sich trotz aller strafbewehrter Verbote und pseudowissenschaftlicher Pathlogisierung immer wieder durchbricht und praktiziert wird, ohne dass irgendjemand zu Schaden kommt solange die Hexenjäger einer verbrecherischen Justiz keinen Schaden anrichten. Der Nachweis hierfür kann leider nicht “empirisch” geführt werden, denn dafür hat der Gesetzgeber schließlich gesorgt und nicht nur durch die Kriminaliserung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung (“Kinder– und Jugendpornographie“). Auch ich  beziehe mein sicheres Wissen zu dieser Frage nicht nur aus “schlauen Büchern” sondern auch aus der Realität, die obenstehende Aussagen erst zu sicheren Tatsachen werden lassen. Nun kann aber niemand heutzutae ohne unschuldige Menschen schwerstens zu gefährden dieses Faktenwissen öffentlich benennen. Somit verbleiben nur Gerichtskten, die schwerste Menschenrechtsverletzungen infolge der genannten Strafbestimmungen durch die Strafjustiz dokumentieren . Davon habe ich auch genug sehen dürfen, aber auch diese bleiben in der Regel unter Verschluss. Tatsächlich würde eine methodisch korekte empirische Auswertung der Fakten auf allen der genannten Ebenen zu einem Ergebnis führen welches (staats)politisch im höchsten Maßen unerwünscht wäre und daher verhindert man diese Möglichkeiten bewusst und gezielt.

Kenneth V. Lanning erkennt in seinen Ausführungen zwar eine Reihe von richtigen Zusammenhängen und entdeckte vermutlich im Laufe seiner Tätigkeit als Hexenjäger plötzlich die Realität und Fakten in einer “postfaktischen” Welt wieder, die in einem kompletten Widerspruch zu der von ihm verinnerlichten Missbrauchideolgie und damit der Grundlage der Strafgesetzgebung stehen. Diesen Widerspruch will er aber nicht wahrhaben und verteidigt weiterhin diese irrationale systemimanente Ideolgie und damit auch die entsprechenden Teile der Sexualstrafgesetzgebung und letztlich seine eigenen Verbrechen im Sinne von schwersten Menschenrechtsverletzungen.  Auch heute ist er noch hochmotiviert als virtueller Hexenjäger unterwegs, wie man hier nachlesen kann:

Abusewatch.net – Kenneth V. Lanning

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Das Runde und das Eck(l)ige

Sexualhöllisch? Der DE lachte sich dennoch „den Arsch ab“ über die intoleranten Klötzchen und die Gegenstände ihrer Empörung:

https://stonetoss.com/comic/stumbling-blocks/

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Dabei war das ja hier in dieser älteren Karikatur von 2018 ja noch übersichtlich. Mittlerweile staunt nicht nur der DANISCH im PRIDE-MONTH 2022 Bauklötzchen über die mannigfachen Auswüchse der sexuellen Vielfalt:

Die metastatischen Wucherungen der LGBT-Regenbogenflagge

Hadmut

2.6.2022 1:20

Geschlechtliche Absurditäten, die vom Südpol auf den Nordpol durchschlagen.

Nicht mal die Aktivisten des ideologischen Wahnsinns verstehen ihre eigenen Flaggen noch:

Mir kommt das durchaus bekannt vor. Das ist eine 50:50-Mischung aus dem Fernsehtestbild von etwa 1974 vormittags zwischen 9:30 und 11:30 und der Bildschirmanzeige des Commodore Amiga von etwa 1987, wenn er von einem Graphikprogramm abgestürzt ist, dessen Name mir nicht mehr einfällt.

https://www.danisch.de/blog/2022/06/02/die-metastatischen-wucherungen-der-lgbt-regenbogenflagge/#more-49884

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Wobei es sein kann, daß ES DER DANISCH ENFACH MAL WIEDER NICHT SCHNALLT daß das SaTIERe sein soll! Wie? Er, DANISCH, hat die SaTIERe abgeschafft? Na, dann ist ja gut. Und wer wissen will, warum das alles so ist, der liest ABOUT, da stehts nämlich drin. Unwiderlegbar. Und in den „Zionsprotokollen“, latürnich. Da habt ihr’s.

-Edelweiss – Blow My Sorrow Away-

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Halb nackt im Wind of Change

The wind of change blows straight
Into the face of time
Like a storm wind that will ring
The freedom bell for peace of mind
Let your balalaika sing
What my guitar wants to say

-Klaus Meine/Scorpions-

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Ein semitisch geführter Untermensch im Sinne Andrij Bilezkyjs muß sich vor den Russkis (halb)nackig machen, nachdem er doch kein Bock auf Walhalla hatte und aus den Katakomben von Asovstal hervorgekrochen kam. War sein Einsatz tatsächlich im Sinne der „14 Worte“? Wobei auf Wiki unterschlagen wird, daß die „14 Worte“ ursprünglich von einem Semiten stammen und die Natziehs nur „jüdisch“ gegen „weiß“ getauscht haben. „88“ und Keltenkreuz? Geschenkt. BILD: Screenshot Oddysey

Erfreuliche Zeichen einer Azovisierung?

Bekanntermaßen ist der Erzähler ja ziemlich angefressen ob der Inflation von „Nacktem“ und „Halbnacktem“ in den Headlines der Klatschtratsch- und „Promi“-Ressorts der Nachrichtenportale. Und zwar weniger, weil diese nie halten, was sie versprechen, sondern weil die ganze Art und Weise trefflich widerspiegelt, in was für sexualhöllisch-verklemmten Zeiten wir zu vegetieren gezwungen sind. Da hilft auch das ganze Toleranz-, Vielfalts- und Regenbogengedöns nichts. Und während sich noch manch Patriidiot über die Neubürger aus dem Morgenlande ereifert, die beim Anblick leger gekleideter Weiblichkeit kaum an sich halten könnten, zeigt eben jenes Geschrille um angeblich „halbnackte“ oder gar „nackte“ Stars und Sternchen, die dann allenfalls „nackt“ unter „einer dünnen Decke“ oder hinter einem Herz aus 99 Luftballons präsentiert werden, wenn nicht gar in einem „NACKT-KLEID“, das „alles zeigt“ und keinen Wunsch offenläßt, wie sehr man hier bestrebt ist, die Plebs ganz nach islamoidem Vorbild zu konditionieren: Um jedes Stückchen textilfreier Haut wird ein Gehechel veranstaltet, als gäbe es kein Morgen. Ein auch nur halbwegs unverkrampftes Verhältnis zu Nacktheit und Sexualität ist des Schaitans und geht gar nicht, ganz nach dem Vorbild von Uncle Sams Sexualhölle, wo Justin Timberlake und Janet Jackson aufs anzüglichste rumposieren und sich umeinander winden dürfen – aber wehe ein leibhaftiger NIPPEL zeigt sich! Und bei all der Verklemmtheit unterm Regenbogenbanner wundert es auch nicht mehr, daß längst auf das grundgesetzlich verbriefte Recht auf sexuelle Selbstbestimmung geschissen und gegen Jugendliche, die das Netz zum gegenseitigen Tausch von wirklich halb- oder gar ganz nacktem Bildmaterial nutzen, wegen Verbreitung von „Kinder-“ bzw. „JUGENDpornograhie“ als VERBRECHER ermittelt wird. Und so steht dann immer öfter mal die Polizei im Jugendzimmer, mitunter gar vor halb- oder ganz nackten Minderjährigen, die sich verdutzt die Augen reiben um mit ihren Erziehungsberechtigten aus allen Wolken zu fallen.

Bei Janika (15) war es gleich der Staatsschutz!

Allerdings hat Janika auch nicht hochanständig altersgemäß dem „Sexting“ im Internet gefrönt und dergestalt emanzipiert ihre erblühende Sexualität ausgelebt, wie es ja in einer gesunden Sozial- und Sexualordnung eigentlich normal sein sollte. Nein, sie hat wirklich dreckiges und verachtenswertes getan, bzw. wurde von den Rattenfängern der Klimasekte im Dienste der Oligarchie dazu mißbraucht, als moralerpresserisch-agitatorisch nötigende Nervensäge in Erscheinung zu treten:

Wenn der Augsburger Staatsschutz im Kinderzimmer steht

Janika ist 15, als plötzlich der Augsburger Staatsschutz in ihrem Zimmer steht. Weil sie bei Fridays for Future mitmacht, gerät sie in den Fokus. Es folgen weitere Durchsuchungen. Die Klimaaktivisten sehen sich verfolgt. Die Behörden widersprechen.

Über Stunden wird das Haus der Familie durchsucht, berichtet Janika. „Erst stand ich noch halbnackt vor den Polizisten.“ Später sei sie dann alleine in einen Polizeiwagen gebracht worden, zuvor aber noch auf dem Gehweg durchsucht worden. „Ein Standardvorgehen, um eine Selbstgefährdung oder eine Gefährdung der Beamten auszuschließen“, sagt die Polizei.

Die 15-Jährige aber schämt sich. „Die Nachbarn standen am Fenster und haben geglotzt“, sagt Janika. Auch ihr damals drei Jahre alter Bruder und ihre 13 Jahre alte Schwester hätten die Durchsuchung miterlebt. Das Erlebte beschäftigt das Mädchen, das sich leidenschaftlich für mehr Klimaschutz einsetzt, noch lange.

BR24/Wenn der Augsburger Staatsschutz im Kinderzimmer steht

Gut, sie hat jetzt keine Notarztwagen blockiert oder Radfahrer:innen mit Gleitgel, äääh, -öl zu Fall gebracht sondern nur am tatsächlich einigermaßen unnötigen „Black Friday“ Schaufenster und Autos mit abwaschbarer Farbe beschmiert, aber wehret den Anfängen!

Im Falle von Sexting mit Halb- oder Ganznackt-Bildern wäre ihr Einzelfall sicher keinen umfassenden Bericht wert gewesen. Eine für die Statistik eben, ein Sandkörnchen, das mit dafür sorgt, daß die Fälle von „Kinderpornographie“ durch die Decke gehen. Das jugendliche Alter und das grundgesetzlich verbriefte Recht auf sexuelle Selbstbestimmung stören da eher, schließlich kann sie sich ja aus hundert Geschlechtern eins raussuchen ohne die Eltern überhaupt fragen zu müssen. Kann man sich mehr Freiheit vorstellen? Kinderpornographie zerstört dagegen Kinderseelen und Unwissenheit schützt vor strenger, aber ungerechter Strafe nicht!

Hier hingegen wird sie, der Wertigkeit der Qualitätsjournallie entsprechend, wegen ehrenvollstem und hochanständigstem Virtue-Signalling, wegen nichts geringerem als Weltrettung, von der Staatmacht heimgesucht, erniedrigt und peinlich befragt! Und das, zumindest teilweise, in HALBNACKTEM Zustand! Geht gar nicht!

Aber Moment, kann es sein, daß die Journallie noch nichts von jenem Wind of Change gespürt hat, von dem einige sagen, daß er momentan ganz schön straight into the face of time bläst? Daß nun mit dem Ernst des Krieges auch das Ende all jener destabilisierenden, wehrkraftzersetzenden Faxen wie eben der Klimahüpferei und des Klimasektierertums einkehrt, das, wie man munkelt, zu nicht geringen Teilen vom Gottseibeiuns ST. PUTIN zum Verderb des Westens gepäppelt worden wäre? Und in der Tat läßt sich die Energiewende mit dem komplette Ausstieg aus sowohl Kohle wie Kernkraft ohne tragfähige Alternativen ebenso wie vieles andere schwer ohne das destruktiv nagende Wirken eines inneren oder äußeren Feindes erklären!

Und wäre es also angesichts des Umstandes, daß sich die sprichwörtlich wendigen, ja wendehälsigen GRÜNEN wehr- und außenpolitisch um 180 Grad gedreht haben und auch in Punkto Energieversorgung zusehends Klima Klima sein lassen um sich den denkbar dreckigsten Optionen zuzuwenden, gar das Wattenmeer anbohren wollen, nicht denkbar, daß nun die Klimasektierer ihre Schuldigkeit getan haben und als die destruktiven und gemeingefährlichen Schädlinge behandelt werden, die sie ja tatsächlich sind? Wobei dann natürlich auch der Welpenschutz zweitrangig wäre, denn „junge Katzen kratzen auch“ -das vermerkte schon einer der Heidbauern in Löns‘ „Wehrwolf“, ehe er so nebenbei einen zu einer Bande von Marodeuren und Plünderern gehörigen Jungen erschlug.

Der Fachmann meint die Situation dementsprechend einzuschätzen und freut sich:

Und ich werde mich daran erinnern wie sie die Q-Anon Idioten geholt haben, denn ich war kein Q-Anon Idiot. Und als sie die Klimaspackos geholt haben, denn ich war kein Klimaspacko. Und dann mussten sie niemanden mehr holen weil die Spasten waren alle im Lager wo sie hingehören.

Post Collapse/MK Ultra bloß von drüben

Können wir also mit der Internierung von Elementen rechnen, die, wie der Tadzio, nicht nur nach geltendem Recht als gemeingefährliche Kriminalität einsortierte Autobahnblockaden und Industriesabotage durchführen und propagieren und dabei die Bildung einer „grünen RAF“ als legitime „Notwehr“ begrüßen, sondern auch noch als bekennende und leidenschaftliche Chem-Schwule im Pandemimimi-Zeitalter nicht unbedenkliche Erreger verbreiten, muh „Stigmatisierung“ hin oder her? Reichen da wirklich 21 Tage Sicherungsverwahrung Quarantäne?

Chemsex – der ausgiebige Sex unter Einfluss von Substanzen – gehört für einige Schwule quasi „dazu“. Doch während die Präventionsarbeit den Sex auf Droge immer offener thematisiert, sprechen User eher selten darüber. Eine falsche Scham, findet Tadzio Müller und möchte dieses Schweigen brechen. Dafür hat er auch bei einer Doku des Y-Kollektiv über Chemsex mitgemacht, die heute auf Youtube veröffentlicht wurde.

(…)

Chemsex – durch den Konsum chemischer Drogen ermöglichter, oft tagelanger intensiver Sex, meist mit mehreren sexuellen Partner*innen – ist ein in Teilen der Schwulenszene durchaus verbreitetes Phänomen. Wie weit verbreitet, darüber scheiden sich die Geister, ist es doch überaus schwer, verlässliche Daten über ein Phänomen zu erheben, das sich in einer Szene abspielt, deren langfristiges Überleben immer eine gewisse Omertà voraussetzt, und das ein rechtliches Repressionsrisiko beinhaltet. Was schwul und illegal ist, lässt sich schwer zählen.

Siegessäule/Chemsex jenseits der Scham

Tatsächlich erscheint dies auf den ersten Blick als gar nicht mal so weit hergeholt in Zeiten, in denen täuschländische Medien unisono ob der jämmerlich schäbigen Performance der ukrainischen Azov-Schergen in Helden- wie Klagegesänge ausbrechen (Chaosfragment berichtete). Ebenjene Lumpenjournallie, die sich ansonsten als Anwalt von naturrechtlich garantierten Menschenrechten, Menschenwürde und Rechtsstaat geriert. Ansonsten? Nun, im Grunde tut sie es ja auch hier und zu dem Behufe, jede Opposition wie gehabt in die Pfanne zu hauen. Es ist nur noch fadenscheiniger als je zuvor. So schmiert und schranzt ein Michael Hanfeld in der diesbezüglich tonangebenden FAZ vom 23. Mai des laufenden Kriegs- und Seuchenjahres, unter dem höchste Beklemmung auslösenden Titel „In Putins Fängen“ (um Pimmels Willen!) und stellt die bange Frage: „Was geschieht mit den Gefangenen von Asow?“ Dabei fällt auf, daß er, wie sämtliche anderen Leitmedien, das Wort „Kapitulation“ strikt vermeidet, als gäbe es interne Vorgaben für das zu verwendende Kriegsvokabular:

Die Verteidiger von Mariupol haben ihren Widerstand aufgegeben. Auf Befehl von Kiew haben die letzten Kämpfer im Stahlwerk Asow die Waffen niedergelegt und sich von den Invasoren gefangen nehmen lassen. Über Wochen hat die Asow-Brigade auf verlorenem Posten ausgeharrt. Vom Leid der Zivilisten und der schwer Verwundeten kündeten die Botschaften, welche die Eingeschlossenen in die Welt sendeten. Unzählige Male waren „humanitäre Korridore“ versprochen und wurden doch nicht geöffnet; wenn dann nur, um die Menschen zu „filtrieren“. Nur wenige kamen heraus, viele verschwanden. Mord, Folter, Verschleppung sind auch hier die Antwort der russischen Besatzer auf den Widerstandswillen der Ukrainer.

Die „Russenpropaganda“ kündet davon, daß die Zivilisten gleichsam in Geiselhaft genommen, als menschliche Schutzschilde benutzt und am Weggang gehindert wurden und das Angebot „humanitärer Korridore“ und Übergaben von Zivilisten für Angriffe auf die Belagerer und Durchbruchsversuche nutzten. In der FAZ wird dies nicht einmal erwähnt, sondern alles als heimtückische Falle der Russen dargestellt, die so viele Ukrainer wie möglich umbringen wollen. Und daß „Mord, Folter und Verschleppung“ Kerndisziplin und Sinn und Zweck der Existenz von Azov und Artverwandten waren, fällt hier sowieso ins Gedächtnisloch. Dabei kann sich jeder diesbezüglich NOCH (Stand 29. Mai 2022) auf Wikipedia belesen und dabei getrost davon ausgehen, daß die dort dokumentierten Fälle nur die Spitze des Eisbergs darstellen:

Menschenrechtsverletzungen

2014

Das Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHCHR) dokumentierte in einem Bericht über „konfliktbezogene sexuelle Gewalt in der Ukraine“, wie Mitglieder des Bataillons Asow im Mai 2014 eine Frau aus der ostukrainischen Oblast Saporischschja neben ihrem Haus entführten und einer vier bis fünf Stunden andauernden Folter unterzogen. Die maskierten Entführer, welche angaben, auf Befehl des ukrainischen Geheimdienstes SBU zu handeln, fesselten Hände und Füße des Opfers mit Kabelbindern, die durch eine Metallkette festgezogen wurden. Daraufhin traten sie die Frau, schlugen sie mit Gewehrkolben, trieben ihr Nadeln unter die Nägel und folterten sie nach der „Schwalben-Methode“.[80] Bei dieser Folter wird das Opfer an seinen auf dem Rücken zusammengebundenen Händen aufgehängt und verprügelt.[81] Einer der Entführer drohte der Frau mit einer Gruppenvergewaltigung durch orale und vaginale Penetration. Schließlich wurde dem Mann durch einen der anderen Täter, gemäß dem Opfer einem SBU-Beamten, befohlen aufzuhören. Die Entführte wurde noch am selben Tag freigelassen.[80]

Laut dem Ukrainischen Innenministerium stürmten und besetzten am 9. Mai 2014 etwa 60 Männer mit automatischen Waffen den lokalen Sitz des Innenministeriums in Mariupol. Die Ukrainische Nationalgarde, das Regiment Asow und das Regiment Dnipro hätten daraufhin versucht, das Gebäude zurückzuerobern. Infolge der Auseinandersetzung wurden neun Menschen getötet und viele weitere verwundet, dabei handelte es sich in erster Linie um Einwohner von Mariupol. Dem OHCHR liegen unverifizierte Berichte vor, nach denen das Regiment Asow beim Rückzug auf prorussische Demonstranten stieß, welche versuchten, das Regiment aufzuhalten. Asow-Angehörige sollen daraufhin zuerst Warnschüsse in die Luft abgegeben und dann auf die Beine der Demonstranten gefeuert haben.[82]

In einem Bericht des OHCHR über die Menschenrechtslage in der Ukraine wird beschrieben, wie zwischen August und September 2014 ein Mann mit einer geistigen Behinderung durch acht bis zehn Angehörige des Bataillons Asow sowie des Bataillons Donbass vergewaltigt und anderen Formen sexueller Gewalt ausgesetzt wurde. Als Resultat verschlechterte sich der Gesundheitszustand des Opfers so sehr, dass es stationär in einer psychiatrischen Klinik behandelt werden musste. Das Büro des Hohen Kommissars für Menschenrechte spricht von einer allgemeinen Straflosigkeit in solchen Fällen.[83] Im Bericht wurde weiterhin festgehalten, dass am 28. Januar 2015 ein Bürger Mariupols wegen Unterstützung der Volksrepublik Donezk von drei Soldaten des Bataillons Asow festgenommen und bis zum 6. Februar 2015 im Keller einer Sportschule ununterbrochen verhört und gefoltert wurde. Das Opfer klagte darüber, dass es mit Handschellen an eine Metallstange gefesselt und daran hängen gelassen wurde. Berichten zufolge schlugen die Angehörigen des Bataillons Asow außerdem die Genitalien des Mannes und folterten ihn mit Strom, einer Gasmaske und Waterboarding. Infolgedessen gestand das Opfer, Informationen über Standorte von Kontrollpunkten der ukrainischen Regierung mit bewaffneten Gruppen geteilt zu haben. Am 7. Januar wurde der Mann an den Mariupoler SBU überreicht, welcher ihn daraufhin offiziell festnahm.[84]

Am 10. August 2014 reiste ein Mann aus Hryhoriwka in das Dorf Mnohopillia, um seine Mutter zu besuchen. Am Eingang des Dorfes wurde der Zivilist an einem Kontrollpunkt ukrainischer Soldaten angehalten, darunter Angehörige der Freiwilligenbataillone Asow und Donbass. Bataillonsmitglieder fesselten daraufhin Hände und Beine des Mannes mit einem Seil, schossen in seine Richtung und schlugen auf ihn ein. Dann banden sie ihm ein Seil um den Hals und schleiften ihn über ein Feld, bis er keine Luft mehr bekam und das Bewusstsein verlor. Berichten zufolge forderte ein Soldat der ukrainischen Armee die Bataillonsmitglieder auf, den Mann freizulassen. Das Opfer erlitt zahlreiche Hämatome, und sein Sehvermögen verschlechterte sich.[85]

Das OHCHR dokumentierte in einem Bericht über die „Verantwortlichkeit von Tötungsdelikten in der Ukraine“, dass am 14. März 2014 in Charkiw in Folge von Zusammenstößen zwischen Aktivisten der „Pro-Föderalismus“-Gruppe „Oplot“ („Bollwerk“) und der „Pro-Einheit“-Gruppe „Patriot der Ukraine“, zwei „Oplot“-Mitglieder mit Schusswaffen getötet wurden. Zwei Jahre nach dem Vorfall gab es keine Fortschritte in der Untersuchung des Falls, mutmaßliche Täter wurde nicht identifiziert. Laut OHCHR deuten jedoch Informationen des SBU, des Ukrainischen Innenministeriums und der regionalen Charkiwer Staatsanwaltschaft darauf hin, dass die Mehrheit der „Patriot der Ukraine“-Mitglieder, welche an der Schießerei beteiligt waren, anschließend als Soldaten des Bataillons Asow in der Ostukraine im Einsatz waren.[86] Der Bericht konstatiert außerdem, dass am 8. Mai 2014 der Bürger Wolodymyr Lobach von Angehörigen des Bataillons Asow erschossen wurde, als diese in einem Konvoi von mehr als 200 Soldaten durch die Kleinstadt Reschetyliwka in der Oblast Poltawa fuhren. Das Opfer wurde nach einer verbalen Auseinandersetzung mit Asow-Soldaten an einer Tankstelle getötet. Als der Staatsanwalt von Poltawa, der Chef des Innenministeriums und der Leiter der lokalen SBU-Abteilung am Tatort eintrafen, wurden sie von Mitgliedern des Bataillons Asow bedroht und zogen unverrichteter Dinge wieder ab. Berichten zufolge fuhr der Konvoi daraufhin weiter in Richtung Konfliktzone. Zwei Jahre später, am 1. Juni 2016, hatte die örtliche Polizei keinen einzigen Verdächtigen in dem Fall ermittelt.[87] Der Bericht des OHCHR erwähnt das Bataillon Asow zudem im Abschnitt „Fälle von Verschwindenlassen, die möglicherweise zum Tod geführt haben“ im Zusammenhang mit dem Fall „Serhii Dolhow“. Im Juni 2014 wurde das Bataillon Asow zusammen mit dem Regiment Dnipro in das von der Regierung kontrollierte Mariupol versetzt. Am 18. Juni 2014 drangen sechs bewaffnete Männer mit Sturmhauben in die Räumlichkeiten der Zeitung „Vestnyk Pryasowya“ ein. Dessen Chefredakteur Serhii Dolhow war für seine Sympathien für eine Föderalisierung der Ukraine bekannt. Laut einem Augenzeugen schlugen die bewaffneten Männer auf ihn ein und nahmen ihn mit. Anwohner konnten sehen, wie Dolhow in den Kofferraum eines Autos gezwungen wurde. Weder die örtliche Polizei, die am Tatort ankam, noch die örtliche Staatsanwaltschaft konnten Informationen über ihn bereitstellen und verwiesen stattdessen auf „andere Kräfte“, die in der Stadt anwesend seien.[88] Das Büro des Militärstaatsanwalts, welches in der Ukraine für die Untersuchung von Vergehen durch Angehörige der Streitkräfte zuständig ist, meldete auch im Dezember 2014 keinerlei Schritte zur Untersuchung der beträchtlichen Anzahl von Vorwürfen von Menschenrechtsverletzungen gegen Zivilisten und Verletzungen des humanitären Völkerrechts in der Ostukraine durch Mitglieder freiwilliger Bataillone wie dem Regiment Asow.[89]

Vier Gefangene, festgehalten wegen der Vorfälle vom 9. Mai 2014 in Mariupol, klagten über Misshandlungen durch SBU-Beamte und Angehörige des Asow-Regiments sowie über zeitweise Isolationshaft im September 2014 und die Verwendung von durch Folter gewonnenen Beweisen. Sie berichteten, dass ihnen medizinische Hilfe für die durch die Folter erlittenen Verletzungen verweigert sowie ungenügender Rechtsbeistand geleistet worden sei.[90]

2015
Das OHCHR hält fest, dass am 3. August 2015 in Charkiw ein Mann auf dem Weg zu einer Demonstration zur Unterstützung der Partei Oppositionsblock von maskierten und uniformierten Männern in einem Militärfahrzeug mit der Aufschrift „Asow“ entführt wurde. Diese sollen ihn auf dem Stadtfriedhof zusammengeschlagen und dort liegengelassen haben. Die Polizei leitete strafrechtliche Ermittlungen wegen „rechtswidriger Inhaftierung oder Entführung einer Person“ ein.[91] Ein Bericht des OHCHR für den Zeitraum August bis November 2015 erwähnt, dass ein vom Bataillon Asow festgenommener Mann laut eigener Aussage einer Scheinhinrichtung unterzogen wurde und man ihm angedroht habe ihn zu vergewaltigen. Auch sei ihm ins Gesicht geschlagen, seine Rippen gebrochen und seine Beine mit einem Bajonettmesser durchbohrt worden.[92]

2017
Im Mai 2017 wurde eine Frau in Mariupol auf eine Position des Regiments Asow gelockt, wo sie entführt und mit verbundenen Augen an einen unbekannten Ort transportiert wurde. Dort schlug man ihr mit einem Gewehrkolben gegen die Knie und bedrohte sie mit dem Tod, was das Opfer zur Kooperation mit den Entführern zwang. Nachdem die Täter der Polizei mitgeteilt hatten, dass sie ein Mitglied einer bewaffneten Gruppe gefasst hätten, wurde die Frau ohne Anwalt verhört und unterschrieb ein Vernehmungsprotokoll, wodurch sie sich selbst belastete. Am nächsten Tag wurde das unfreiwillige Geständnis der Entführten gefilmt und sie selbst in das SBU-Gebäude von Mariupol gebracht, wo sie ihr Geständnis vor zwei Beamten wiederholen musste. Nachdem einer der beiden Beamten den Raum verlassen hatte, schloss der andere die Tür ab und befahl dem Opfer, sich für eine körperliche Untersuchung auszuziehen. Der Mann fotografierte ohne Erklärung die Narben und Tätowierungen der Frau. Das OHCHR merkt hierzu an, dass die erzwungene Nacktheit während der Untersuchung, welche nicht von einer medizinischen Fachkraft durchgeführt wurde, als sexuelle Gewalt charakterisiert werden kann. Man brachte das Opfer anschließend in seine Wohnung, die zuvor durchsucht worden war. Dort wurde die Frau weitere drei Tage von zwei SBU-Beamten festgehalten. Man brachte sie dann vor Gericht, wo ihr ein SBU-Beamter zweimal in den Magen schlug und so starke Schmerzen verursachte. Die Militärstaatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung des Verhaltens des SBU ein.[93]

Laut einem Bericht des OHCHR aus dem Zeitraum August bis November 2017 veranstalteten am 7. Juli 2017 Mitglieder der Partei „Nationalkorps“, des politischen Flügels des Regiments Asow,[94] eine Demonstration gegen den Freispruch des Leiters des „Obersten Gerichts“ der Volksrepublik Donezk. Die Demonstration, welche unbestätigten Berichten zufolge von der Staatsanwaltschaft der Oblast Donezk organisiert wurde, gipfelte in einer Vorführung, bei der eine „Erhängung“ des nach Ansicht der Demonstranten „korrupten“ Richters, welcher den Freispruch getätigt hatte, vorgespielt wurde.[95]

https://de.wikipedia.org/wiki/Regiment_Asow

Wir müssen zugeben, daß sich das gegen die deutschen Querdenke-Nazis und Aluhutträger, die demokratiegefährdend bei Rot über die Ampel gehen, eher mau ausnimmt, weshalb bei der FAZ klare Kante für die Azov-Herzbuben angesagt ist. Diese tapferen Kämpfer für Menschenrechte und Westliche Werte sind nämlich ein Exempel dafür, wie der Russe jedwedes freundliche Entgegenkommen dankt (Anführungszeichen im Original!):

Was geschieht, wenn die Ukrainer sich ergeben, wie es der offene Brief aus der „Emma“ empfiehlt, zeigt sich abermals. In den von Moskau gelenkten Medien ergehen sich sich Politiker und Moderatoren in Gewaltphantasien gegen die „Nazis“: In Schauprozessen könne man mit ihnen abrechnen wegen „Kriegsverbrechen“ und die Todesstrafe wieder einführen, heißt es seitens der Aggressoren, die in Wahrheit die Kriegsverbrechen begehen, die sie entweder leugnen oder den Opfern ihrer Aggression in die Schuhe schieben.

Schließlich habe die „New York Times“ Bildmaterial aus dem sagenumwobenen und mythenumrankten Butscha, Ort legendärer Butchereien, erhalten, in dem nun tatsächlich russische Fallschirmjäger zu sehen seien, die acht Unbewaffnete über die Straße treiben, deren Leichen später gefunden werden. Wurden sie auch mit altmodischen Nagelkartäschen gerichtet, wie die zunächst Dutzende, dann Hunderte sonstiger Toter an diesem Ort? Wohlgemerkt Langdistanzwaffen, die üblicherweise von denen verwandt werden, die in eine besetzte Ortschaft hineinwollen, so wie in das zur Zeit der Massaker von Russen besetzte Butscha, und eben nicht von Besatzern innerhalb der Ortschaft, aber verzetteln wir uns nicht in Details. Denn laut FAZ ist eh jeder der Russenpropaganda kecke Beute, der Verhandlungen, friedliche Lösungen und eine Mitschuld oder gar Urheberschaft des Westens auch nur in Betracht zieht oder eine atomare Eskalation fürchtet. Da der Russe über die Ukraine und den Westen herzufallen gedenkt, wie weiland die Aliens in „Independence Day“ über den Erdball, hilft wirklich nur noch schweres Draufschlagen – Frieden schaffen mit immer mehr und schwereren Waffen bis zum letzten Ukrainer. Dabei war der gemeine Kleinrusse schon vor Putins militärischer Spezialaktion im Aussterben begriffen, denn trotz allem ultranationalistischen Gerassel funktionierte das von Oligarchenfilz beherrschte Staatsgebilde offenbar mitnichten zum Wohle des Volkes. Und die vom DE vielgeschmähten „Weißen Nigger“ reagierten darauf auf eine eher weiße, denn niggerhafte Weise, sie stellten die Reproduktion weitgehend ein! Auch die „Berliner Zeitung spricht hier von „apokalyptischen Zahlen“ und das mitten im allgemeinen Hype vom Gewinner-Land und Heldenvolk:

Demografischer Niedergang:

Bevölkerungsschwund: Die Ukrainer sterben aus, doch das begann vor dem Krieg

Der Krieg verschärft die längst katastrophalen Bevölkerungsverluste in der Ukraine. Schon vor Jahren sprach man von einer „Vernichtung des Landes“.

Neben den vielen Kriegsszenen beherrschen Frauen mit Kindern das in den vergangenen Monaten entstandene Bild von der Ukraine. Es könnte falscher nicht sein: Die Ukraine weist mit einer Geburtenrate von durchschnittlich 1,22 Kindern pro Frau eine der niedrigsten der Welt auf. 2,1 Kinder müsste die Durchschnittsfrau zur Welt bringen, um die Bevölkerungszahl stabil zu halten.

In der Ukraine schrumpft die Zahl der Menschen, in den großen Städten weniger spürbar, in den Kleinstädten und Dörfern dramatisch. Von 52 Millionen Einwohnern Anfang der 1990er stürzte die Zahl laut ukrainischen Angaben vom 1. Januar 2022 auf 41,17 Millionen (ohne Krim und Sewastopol). Elf Millionen Verlust.

Seit dem Überfall Putin-Russlands haben mehr als sechs Millionen Menschen[sic!] – weit überwiegend Frauen und Kinder – das Land verlassen. Im Inland befinden sich acht Millionen auf der Flucht. Das heißt: Fast ein Drittel der Gesamtbevölkerung lebt als Vertriebene. Das sind in jeder Hinsicht apokalyptische Zahlen.

Tote Soldaten sind verhinderte Väter

Der Krieg überlagert die latente Katastrophe des demografischen Niedergangs – und verschärft diese: Kinder werden auf kaum absehbare Zeit nicht mehr gezeugt. Die Männer kämpfen, kommen ums Leben. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezifferte die Tagesverluste der eigenen Truppen an der Front in der Ostukraine dieser Tage auf 50 bis 100 Soldaten. Mit den hohen Verlusten begründete er die Ablehnung einer Petition, Männern im wehrpflichtigen Alter die Ausreise aus der Ukraine zu erlauben. Die menschlichen Verluste (genaue Zahlen sind Kriegsgeheimnis) bedeuten auch den Tod potenzieller Väter.

(…)

Die Kiewer Wissenschaftlerin Nataliia Levchuk (Ptoukha Institute for Demography and Social Studies) nannte laut Tagungsbericht als Gründe für den Bevölkerungsrückgang vor dem Krieg vor allem die Abwanderung und den Überhang von Sterbefällen im Vergleich zu den Geburten. Zur extrem niedrigen Geburtenrate von 1,22 Kindern je Frau kommt die erschreckend geringe Lebenserwartung: Sie lag 2019 bei Männern bei 67 Jahren sowie bei Frauen bei 77 Jahren und stagnierte in den letzten acht Jahren. Zum Vergleich: In Deutschland liegt die Lebenserwartung der Männer bei 78,6 Jahren, für Frauen bei 83,4.

Als Hauptgrund für die schlechten ukrainischen Werte nennt Nataliia Levchuk die hohen Mortalitätsraten der Bevölkerung im erwerbstätigen Alter, besonders bei den Männern. Nach einer Untersuchung des Max-Planck Instituts für demografische Forschung in Rostock von 2018 ist übermäßiger Alkoholkonsum der Hauptfaktor für die niedrige Lebenserwartung – was übrigens ganz genau so auch auf zutrifft. Dort liegen auch die Geburtenraten ähnlich niedrig wie in der Ukraine, und die Bevölkerung schrumpft.

Schon vor dem Krieg wurde das als „Vernichtung der Nation“ bezeichnet.

(…)

Berliner Zeitung/Bevölkerungsschwund: Die Ukrainer sterben aus, doch das begann vor dem Krieg (Bezahlschranke)

Der Ukrainer an sich scheint im Heldenland allenfalls als billiges Heizmaterial zu zählen, weshalb er nach Kräften verheizt wird. Schwer zu begreifen, wie die Ukraine da die Wiege der Zivilisation sein und das ukrainische Volk, welches unter anderem Jesus und Dschingis Khan hervorgebracht haben soll, wie in ukrainischen Schulbüchern für Siebtklässler vermittelt, ganze 140 000 Jahre bis in die Gegenwart überdauern konnte! Aber alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei und irgendwann ist dann halt mal die Luft raus. Das wirds sein, und nicht etwa, daß eine kleine, international vernetzte Clique diese Kornkammer und ihre durch historische Projekte wie den „Holodomor“ bis in die Epigenetik hinein traumatisierte Bevölkerung aufs Mark ausgezehrt hat. Und der Krieg als der große Gärtner und Vater aller Dinge fegt nun hinweg was weg gehört und schafft Platz für neues, alles mal ein Übergang and no rest for the wicked.

Hierin dürfte auch die Ursache dafür liegen, daß sich Azov trotz allem Herumhitlerns und aller martialischen Posen mit Anleihen aus NS und Heidentum, nie gegen ebenjene Oligarchen und die entsprechenden Machtstrukturen in der Ukraine wandte, sondern diese festigte und die eigene Bevölkerung drangsalierte. Ganz nietzscheanisch – was fällt, das soll man noch stoßen. Etwa den von Semiten geführten Untermenschen entgegen. Denn laut Andrij Bilezkyj, einem der maßgeblichen Begründer von Azov, liegt die Bestimmung der Ukraine darin, „die weißen Völker der Welt für einen Kreuzzug gegen von Semiten geführte Untermenschen zu führen“ und das Zitat WAR bis vor kürzerem sogar noch auf Wikipedia zu finden, wo das Bild von Azov nun zusehends weicher gezeichnet wird:

Mittlerweile, Stand 2022, habe sich nach Angaben von Andreas Umland vom Stockholm-Zentrum für Osteuropastudien das Regiment aber „entideologisiert“ und zu einer normalen Kampfeinheit entwickelt;[56] Umland betont, dass mit der Eingliederung des Regiments in die Nationalgarde eine Trennung zwischen der militärischen Einheit unter dem Namen „Asow“ und einem politischen Projekt unter demselben Namen stattgefunden habe. Nach Ansicht von Kacper Rekawek vom Center for Research on Extremism der Universität Oslo sind mit den Jahren zunehmend Soldaten ohne Neonazi-Vergangenheit in das Regiment eingetreten, so dass die Verbindung zur rechtsextremistischen Asow-Bewegung schwächer wurde.[66] Laut einem Artikel im US-amerikanischen Journal Foreign Affairs werden seit der Eingliederung des Regiments Asow in die Nationalgarde die Herkunft sowie das Verhalten der Kämpfer überwacht, um ausländische Freiwillige und Neonazis ausschließen zu können.[70][71] Während das Regiment früher unzweifelhaft als rechtsextrem galt, ist das Bild heute weniger klar.[70] Einige der rechtsextremen Funktionäre verließen die Einheit, so zum Beispiel der rechtsextreme Politiker und Gründungsmitglied des Regiments Andrij Bilezkyj Ende 2014.[70] Auch der ukrainische Extremismusforscher Anton Schechowzow, der das ursprüngliche Bataillon Asow heftig kritisiert hatte, änderte seine Meinung. Er bewertete 2022 das Regiment Asow als eine hochprofessionelle Spezialeinheit, die keine politische Organisation, keine Miliz, kein rechtsextremes Bataillon mehr sei. Viele Rechtsextreme hätten die Einheit verlassen, so Schechowzow; sie bestehe heute aus ukrainischen Bürgern verschiedener ethnischer Herkunft: Ukrainer, Russen, Belarussen, Krimtataren, Georgier und Griechen, die untereinander überwiegend Russisch sprächen.[72][73] In ähnlichem Sinne äußert sich Vyacheslav Likhachev.[74][75] Der deutsche Politikwissenschaftler Alexander Ritzmann hingegen ist skeptischer und betont, man müsse zwischen dem Regiment, das unter staatlicher Kontrolle stehe, und der ihm nahestehenden Asow-Bewegung unterscheiden. Die Distanzierung der letzteren von ihrer rechtsextremen Vergangenheit sei zweifelhaft und möglicherweise eher aus PR-Gründen erfolgt.[76]

https://de.wikipedia.org/wiki/Regiment_Asow

Tja, da hast du’s: Die Nazihaftigkeit bei Azov ist jetzt weniger klar als früher, während deutsche Querschwurbler ungeniert mit Nazis spazierengehen und dem Globalfaschisten St. Putin huldigen! Wikipedia ist allerdings noch nicht so weit wie das transatlantische Hurenblatt FAZ, welches, wenn überhaupt noch von „Nazis“ in der Ukraine die Rede ist, diese immer mindestens durch Gänseknochen relativiert werden, aber das kommt sicher noch. Und tatsächlich ist das Nazi-Ding bei Azov und Artverwandten etwas, das nicht überbewertet werden sollte. Denn im Grunde war Azov eben auch nur sowas wie die ganzen Paramilitärs, Milizen, Todesschwadronen, die in „Shitholes“ und Bananendiktaturen die eigene Bevölkerung terrorisierten. Mit der Unterstützung der USA und Israels im Kampf gegen den Weltkommunismus war dies in Zeiten des kalten Krieges so das übliche, etwa in Latrinamerika. Und mit Azov wird da halt mittels Ikonographie und Brimborium an ukrainische Traditionen angeknüpft, mit Fascho Rhetorik und Posieren, dabei aber durchaus neue Wege beschreitend und den rückwärtsgewandten Banderismus hinter sich lassend:

„Asow“ hatte dagegen weder mit der Orthodoxie noch mit dem Katholizismus etwas am Hut. Nach der Stadt Asow im Gebiet Rostow im russischen Südwesten und zugleich nach jenem an Russland und die Ukraine angrenzenden Nebenmeer benannt, band Bilezkij vielmehr schon in den Namen Asow seiner Bewegung künftige territoriale Ansprüche an Russland ein. Bei Asow geht es um Naturelemente, Geographie, Raum. Asow ist Geopolitik. Auch das macht Asow moderner. Heidnische Ästhetik, gemischt mit slawischen und germanischen Elementen sorgte dafür, dass Asow auch im Ausland populär wurde. Als bewaffnete Einheit wurde Asow bereits vier Jahre nach seiner Gründung zu der erfolgreichsten rechtsextremen Bewegung weltweit. 

Russia Today/Das Zerbröckeln des „Asow“-Mythos leitet den Zerfall des ukrainischen Staates ein

Gut auf den Punkt gebracht. Same here. Klar macht so etwas mehr Laune, als ewig rückwärtsgewandtes Geheule vollgefressener „deutschnationaler“ Wutboomer, bei denen das einzige Zeichen von „deutscher Kultur“ die Sprache ist und die sich in so miefigen Abstellkammern wie der Ludendorff-Granny „Adelinde“ oder im braunen Schlammpfuhl des ABOUTERMANNS gegenseitig die Keim- und Milchdrüsen massieren. Und Azov hatte schließlich was zu bieten: Hartes Training, Elite-Feeling, echten Feindkontakt und die Möglichkeit, sein Herrenmenschentum an echten inferioren Beutemenschen auszuleben – da wird die (((Realität))) schnell nebensächlich, insbesondere für jene erlebnisorientierten Elemente, die sich davon angesprochen fühlen.

Azov Recruitment Video: Naturelemente, Geographie, Raum. Asow ist Geopolitik.

*

Wobei der DE einräumen muß, daß er die teilweise sehr gut gemachten Azov-Rekrutierungsvideos mit ihrem Mix aus Blut und Boden-Archaik, moderner Kriegsführung sowie dezent aber wirkungsvoll eingesetzter Fascho-Ikonographie selbst als durchaus ansprechend empfand. Gerade in Verbindung mit einem gewissen Ruf dieser Truppe im Sinne von gnadenlosen Kämpfern, die kein Pardon gewähren, aber auch keines erwarten. Nun ist die Realität von Folterknechten, die in erster Linie Schwache, Wehrlose und Zivilisten willkürlich terrorisieren eine etwas andere, aber das Mindset vieler, die sich nach „Rechts“ hingezogen fühlen, dürfte damit kein Problem haben, im Gegenteil. Hier findet schon im Vorfeld eine Selektion statt, wie man sie auch bei der Polizei antrifft, die hauptsächlich für Elemente attraktiv ist, die gerne Macht und Gewalt über andere ausüben und die mental den Kriminellen sehr ähneln, ohne dabei so konsequent zu sein wie diese, sondern gern den Staat, Recht und Gesetz im Rücken haben wollen. Und so wurden Azov und Artverwandte zu großen Teilen von Elementen angesteuert, die nicht trotz, sondern eben wegen der Attribute, die den Rechten zugeschrieben werden, nach „Rechts“ tendieren: Brutal, gewalttätig, Herrenmenschentum, Vernichtungswillen gegenüber allem Schwachen und Andersartigen, Intoleranz und Verachtung gegen andere Völker und Kulturen usw. usf. Solange die entsprechende Verpackung und die Möglichkeit geboten wird, das alles ganz real ausleben zu dürften, wird nebensächlich wer den Shekel rollen läßt und daß man letztlich als Oligarchen-Garde agiert. Man besehe sich nur mal Figuren wie Hendrik Möbus und die „Misanthropic Division“. Das Prinzip funktioniert in abgewandelter Form übrigens auch bei „God Emperor Trump“ und ähnlichem: Hauptsache man kann die „Libs“ nach Kräften „triggern“ und sich als Sieger fühlen, schon wird das Kleingedruckte auf der Packung nebensächlich. Und wer meint, diese Recken kämpfen für das Wahlprogramm der Grünen, kann nur ein mit dem Klammersack gepuderter Wutboomer sein:

Es gibt nur zwei Gruppen von Idioten die den Medien wirklich glauben ukrainische Soldanten kämpfen für das Wahlprogramm von Bündnis 90 in der Ukraine. Die eine Gruppe sind pathologischen Linken denen jeder ins Gehirn kotzen kann, die andere Gruppe sind die Theoriecels die glauben alles durchschaut zu haben weil ein jüdischer Oligarch diese Einheit in ihrer Phase als Freikorps finanziert hat. Juden sind halt smart, gut vernetzt und involvieren sich in Dinge, anders als Stubenhocker die sich in gar nichts involvieren weil alles kontrollierte Opposition ist. Wallensteins Bankier Hans de Witte und damit finanzier der katholischen Sache war Calvinist, sowie der Finanzierung der protestantischen Kräfte durch das katholische Frankreich erfolgte. Wenn man Krieg führt nimmt man Geld woher man es kriegen kann. 

Post-Collapse/Mediengemachter Krieg

Und in der Tat, wenn nach den Ausführungen von LUFTPOST praktisch der komplette Weiße Nationalismus auf jüdischen Fliegenfängern klebt bzw. gar selbst als Fliegenfänger fungiert, wird die Wahl eng. Warum sich dann also nicht zumindest im Weltnetz in die Schlacht gegen Putins Mongolenhorden stürzen? NVs „Argumentation“ ist hier im übrigen ziemlich konform mit den Einwänden gegen jene ziemlich verbreitete Verstörungstheorie, wonach der Föhrer von den (((Banken))) aufgebaut worden wäre, um gewisse historische Prozesse anzustoßen, die letztlich unter anderem zur Gründung Israels führten. Auch hier wird nicht bestritten, daß es entsprechende Zahlungen an die NSDAP gegeben hat, aber diese wären nicht ausschlaggebend gewesen und überhaupt hätten die eben auch „einfach alles finanziert“. Was beim Führer dann doch ein wenig nebulös und mit etlichen Fragezeichen behaftet bleibt, stellt sich in der Ukraine schon klarer dar. Das Land wurde offensichtlich schon lange von den Oligarchen ausgesaugt und geplündert und das Volk auf Drittweltniveau bei anhaltender Dezimierung gehalten, da änderte auch das ganze Azoffen und Rumhitlern nichts dran. Nichts da mit „ein Oligarch hat halt mal ein büschen Shekels rüberwachsen lassen, na und?“ – die Ukraine, das sind die Oligarchen und ihre Verbindungen.

Nun hat Azov selbst vorläufig sein ziemlich jämmerliches Ende gefunden. Die gnadenlosen Kämpfer verkrochen sich zusammen mit der ebenso ruhmreichen ukrainischen Marineinfanterie im Untergrund wie Ratten, versteckten sich hinter Frauen und Kindern, während ihre Weiber auf Mitleidstour von Pontius zu Pilatus und bis zum Papst pilgerten. Zuletzt wurde gar Elon Muskrat als vermeintlicher „Übermensch“ aus den Rattenlöchern heraus um Rettung angefleht. Aber derartiges ist eben auch dem Weltnetz zu verdanken, das der Menschheit ja bei den Termophylen und selbst in Stalingrad noch erspart geblieben ist. Man hat ja auch schon manchen IS-Kopfabschneider vor dem Kufar-Gericht weinen sehen.

Apropos: Azov und Artverwandte in der Ukraine sind durchaus mit dem IS vergleichbar. Azov also so etwas wie der IS für Weiße, zu dem Desperados, Abenteurer, Sinnsucher und gewaltaffines räächtes Gelichter aus verschiedenen Ländern pilgerten. Und so wie der IS sich bei aller blutrünstigen Metzelei und Kalifats-Rhetorik nicht sonderlich für Juden und Israel interessierte und sogar den Palis eine ausdrückliche Abfuhr erteilte, daß ihre Sache nicht die seine wäre (wobei sogar der Prophet ja Israel im Koran den Juden zubilligte) so wenig scheinen sich Azov und Konsorten für Juden oder gar die jüdischen Oligarchen interessiert zu haben. Warum auch die Hand beißen, die einen füttert, wenns genug sonstige Beutemenschen gibt, an denen man sich schadlos halten kann?

Der Krieg geht jedenfalls weiter und es bleibt abzuwarten, ob die Klimahüpfer endlich gemeinsam mit den Wutboomern und „deutschnationalen“ Putin Lutschern als genau die gemeingefährlichen Schädlinge und wehrkraftzersetzenden Saboteure behandelt werden, die sie tatsächlich sind. Also genau das, was man in einem KRIEG nicht gebrauchen kann! In DAVOS durften sie allerdings noch herumplärren, und der Gedanke, daß einige von ihnen die Wende im aktuellen Wind of Change, bei der einem HABECK schon die Kernenergie nicht mehr dreckig genug ist, mitmachen könnten, ist nicht unbedingt der tröstlichste.

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Take Your Chance

Jean Schmitt. Sie hat nur euer Bestes im Sinn, Girls. Bild

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Die erzkonservative Abgeordnete Jean Schmidt fordert ein fast vollständiges Abtreibungsverbot in Ohio. In einem Ausschuss für die Erarbeitung eines entsprechenden Gesetzentwurfs sorgte sie nun mit einer Aussage für Aufsehen, über die unter anderem die »Washington Post« berichtet. Ihr wurde von Richard Brown, einem Abgeordneten der Demokraten, ein hypothetischer Fall vorgelegt: Würde der Gesetzentwurf auch eine Teenagerin zwingen, das Kind ihres Vergewaltigers zu bekommen? Schmidts Antwort war ein Ja. Und das Kind, das aus der Vergewaltigung entstehe, sei doch eine »Chance« für das Mädchen, behauptete sie.

»Es ist eine Schande, dass das passiert, aber es ist eine Chance für diese Frau, egal wie jung oder alt sie ist, eine Entscheidung darüber zu treffen, was sie tun wird, um diesem Leben zu helfen, ein produktives menschliches Wesen zu werden«, sagte die 70-Jährige demnach.

Spiegel.de/Republikanerin nennt Schwangerschaft nach Vergewaltigung »Chance« für Frauen

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Wobei, nur zur Erinnerung, hinzuzufügen wäre, daß eine Teenagerin unter 18 in den USA immer noch als Kind, das heißt sexuell unmündig, gilt, und daher in sexuelle Handlungen grundsätzlich nicht einwilligen kann. Sexuelle Handlungen unter Minderjährigen laufen also de jure hier immer als „gegenseitige Vergewaltigung“ bzw. „Vergewaltigung nach dem Gesetz“ – „Statutory Rape“. Alle Beteiligten können daher als „Sexual Predators“ abgeurteilt und unter Jugendarrest gestellt werden. Bei Interaktionen mit Erwachsenen gilt folgerichtig das Gleiche, nur ist der erwachsene Part dann der „Predator“, der minderjährige das unschuldige Opfer, auch wenn das „Kind“ 17 ist und der Erwachsene seinen 18ten Geburtstag gerade hinter sich hatte. Konsequenz dann für Letzteren, wenn es zur Anklage kommt: Gefängnis, Eintrag ins Sexualtäterregister, Ausschluß aus der Gesellschaft, praktische Vogelfreiheit. Dies gilt es hier zu berücksichtigen, wenn von „Vergewaltigung“ die Rede ist.

Aber selbst wenn anzunehmen ist, daß mit dem Beispiel tatsächlich eine Vergewaltigung, wie sie zivilisierte und kultivierte Menschen definieren, also gewaltsam erzwungener Geschlechtsverkehr, gemeint war, bleibt uns nur zu konstatieren, daß dies bestens in die real existierende islamoide US-Sexualhölle passen würde. Die bestehende Gesetzeslage, an der scheinbar kein „Liberal“, Wokie oder Pride-Marschierer grundsätzlich was auszusetzen hat und die pädohysterisch komplett verblödete und verhetzte Aufwach- und Anti-NWO-Szene erst recht nicht, erführe nur eine Ergänzung und Abrundung, während weiße Rednecks und Trailer-Trash ebenso weiter ihre minderjährigen Nichten und Töchter vögeln und schwängern wie die negriden Hybriden und das bunte Ethno-Mistery-Meat in da Hood. Nicht zu reden von den „Eliten“, wie etwa dem perversen, korrupten und kriminellen Filius der noch nicht mal mehr creepy Mumie, die einem momentan als der mächtigste Mann der Welt und Kriegspräsident verkauft wird. Nur, daß es eher die Erstgenannten sind, welche für die hypermodernen Supermax-Knaststädte abgeschöpft werden, um der florierenden Gefängnisindustrie zu Lohn und Brot zu verhelfen. Aber jeder hat seine Chance im Land der Freiheit. Gefickt, nicht?

Ach ja, es ist in der Natur weit verbreitet, daß unter widrigen Lebensbedingungen Embryonen resorbiert werden. Das selbe gilt für Infantizid. Das nur für jene, die da meinen, Abtreibung wäre grundsätzlich „gegen die natürliche Ordnung“ oder so.

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Kinder, Kinder…

…der DANISCH hat aber wirklich (mal wieder) überhaupt keine Ahnung, der schnallts doch N.U.L.L. – um es im notorischen Wortlaut seiner kritischen „Fans“ im Think-Tänkchen und sonstwo in zugegeben leicht gespielter Empörung gelinde auszudrücken. Aber der Reihe nach. Hier ereifert er sich wieder über „linke“ Propaganda, diesmal bei den „Tagesthemen“ (wer guckt schon sowas?!):

Kinderarbeit

Über die Tagesthemen.

Die spannen jetzt 12-Jährige ein:

Greta ist wohl zu alt geworden.

Die Tagesthemen halten ihr Publikum für so dämlich, dass es von einer 12-Jährigen zu belehren wäre. Womit sie vielleicht sogar noch recht haben. Das ganze Fernsehen scheint sich ja nur noch an ein infantiles, infantilisiertes Publikum zu richten. Prinzip Linke. Für die Frauen das kindliche im Geiste, für die Männer die Pädoerotik. Oder umgekehrt, irgendwo stand gerade, dass es viele pädophile Frauen gäbe, man das aus irgendwelchen Gründen aber völlig totschweigt, weil Täter nur die Männer sein könnten.

Was sind eigentlich Kinderrechte? Erwachsene könnt Ihr erschießen, aber Kinder bitte nicht? So die gesteigerte Version der Titanik-Parole „Frauen und Kinder zuerst“?

Alles nicht mehr auszuhalten.

Und Putin wird sich denken, falls er überhaupt je davon erfährt, dass sie nichts mehr aufzubieten haben, wenn sie jetzt schon die Kinder vorschicken müssen.

https://www.danisch.de/blog/2022/04/06/kinderarbeit/#more-48885

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Natürlich ist sein Anliegen hier begründet und sein Groll verständlich. Es verhält sich durchaus so, daß wenn man sich schon auf grundsätzliche unveräußerliche „Menschenrechte“ geeinigt hat, Forderungen über diesbezügliche „Spezialrechte“ mindestens als redundant, wenn nicht notgedrungen als Spaltungs- Hetz- und Verschleierungsinstrument gewisser Interessengruppen und Sektierer anzusehen sind. Die Frage stellte sich schon bei den „Frauenrechten“ und ist bei „Kinderrechten“ dieselbe geblieben. Frauen und Kinder sind nach heutiger Definition (es war nicht immer so) auch Menschen, tatsächliche oder vermeintliche Benachteiligung derselben sind Gegenstand von Menschenrechtsfragen. Wenn es beispielsweise ein „Menschenrecht“ auf körperliche Unversehrtheit gibt, dann schließt dieses per Definition Männer, Frauen und Kinder ein. Selbst wenn mehr Frauen als Männer vom jeweils anderen Geschlecht körperlich mißhandelt werden sollten, so wird hier doch gegen das Menschenrecht an sich verstoßen und nicht gegen ein Recht, das Frauen für sich gepachtet hätten. Schließlich gibt es gerade auch in unserem westlichen Kulturkreis nicht wenige Männer, die durch ständige feministische Frauenrechts-Indoktrination derart hirngewaschen und weichgespült sind, daß sie es schlicht nicht mehr fertigbringen, sich etwa gegen eine aggressive Partnerin angemessen zu wehren („Ein Mann schlägt keine Frauen“), so daß kräftige Kerle schon von vergleichsweise zarten Elfen krankenhausreif geprügelt wurden und werden. Und was nun Kinder betrifft, so ist selbst das Gewaltpotential von Kleinkindern nicht ganz ohne und ein zwölfjähriger Junge ist im allgemeinen ohnehin ziemlich jeder Frau körperlich überlegen, was gerade in „Brennpunktschulen“ so manche Leererin bezeugen könnte.

Gut, es geht ja nicht nur um nackte Gewalt, sondern vielmehr um solche struktureller Natur, um Benachteiligung und Unterdrückung. Z.B. daß männliche Cis-Gender-Normativität es mit sich bringt, daß Mädchen lieber Beauty-Influenzerin werden wollen als z.B. Informatiker(in) – so wie DANISCH! Immer diese männlichen Machstrukturen und Klüngel, die etwa dazu führen, daß momentan im FAILED-WHITE-NIGGER-STATE UKRAINE alles männliche von 18 – 55 Jahren gegen den Iwan eingezogen wird, während Frau nach Täuschland flüchten oder bestenfalls daheim Molotow-Cocktails zur Lebendverbrennung der Invasoren basteln darf!

Anzumerken bleibt, daß der Menschenrechtsbegriff gerade von Seiten der Rechten gerne damit in Frage gestellt wird, daß er sämtliche, durchweg verschiedenartige Zweibeiner ohne Federkleid unter ein universalistisch-globalistisches Joch zwänge, so etwa den Schineser, der sich ja von Natur aus gerne foltern läßt oder die Hindu-Witwe, die dereinst voll Stolz und Vorfreude den Scheiterhaufen bestieg und der dies nun verwehrt bleibt! Ganz abgesehen davon, daß „Menschenrechte“ heutzutage stets auch „Menschenrechtskriege“ und „Menschenrechtsbomben“ bedeuten und die Menschenrechtsdemokratie mit einiger Berechtigung als kriegsgeilste Staatsform überhaupt bezeichnet werden kann. Gegen letzteres läßt sich natürlich einwenden, daß die „Menschenrechte“ ohnehin nur zur Bemäntelung handfester Macht- und Profitinteressen dienten, und auch wenn dieser Mantel überaus kleidsam sei, so müsse man doch erstmal festhalten, daß schon Julius Cäsar, der als Kind seiner Zeit und überhaupt mit Humanitätsduselei eher wenig am Hut hatte, seinen Gallischen Krieg auf mitnichten unvertraute Weise herbeigelogen habe – nun, die USA sehen sich tatsächlich in der Tradition des römischen Imperiums.

Und wenn wir schon beim „Bemänteln“ sind, so läßt sich demhinzufügen, daß auch die Menschenrechts-Redundanzen sehr gut dazu taugen. Es verhält sich so wie etwa mit der „Kinderarmut“, die als leere Wischi-Waschi-Worthülse Armut relativiert indem sie die Armut der Erwachsenen ausklammert und unsichtbar macht. KINDERarmut. KINDER – der Trigger schlechthin. Wie es auch 12yo ELLA in obigem Video demonstriert, deren vorgegebene Textbausteine in einem Aufwasch die Multifunktion der Wortpatronenhülse „KINDERrechte“ verdeutlichen. In grade mal einer Minute und 45 Sekunden bringt Ella Kriegspropaganda, Klimaideologie/Morgenthaupolitik, gesellschaftliche Spaltung/Generationenhetze als auch Massenimmigrationspropaganda („Jeder zweite Flüchtling ist ein Kind!“ – ja, wer erinnert sich nicht an die Kulleraugentsunamis „in 2015“? Oder daran, wie KIKA das Anbandeln von deutschen Mädchen mit Musel-Dschihadisten bewarb und mit dazu beitrug, daß erstere aufgrund der kulturellen Differenzen Opfer von Gewalt und Vergewaltigung wurden, darunter allem Anschein nach auch die Vorzeigegöre?) unter das Deckelchen der KINDERrechte – alles im Tonfall der unsympathischen kleinen gefallsüchtigen Streberin und vorbildlichen Systemschranze, die sie allem Anschein nach ist. Eine kleine Tigerin, die bald schon zur Menschenfresserin herangereift sein wird – oder eben zur Quoten-Systemtrottelin, die erstmal nach Malle jettet, wenn ein paar dutzend Menschen ersaufen, was kann sie schon dafür, schuld sind doch Klimakriiiieeeese und strukturelle Männergewalt?!!

Aber trotzdem oder vielmehr gerade deshalb irgendwie schon wieder ziemlich „sexy“. Womit wir wieder bei DANISCH wären, bzw. der von ihm unterstellten „Pädoerotik“. Ja, er könnte damit sogar richtig liegen – erotisch und nicht „nur“ pornographisch! Und das sagt der DE als jemand, der für das volle Spekturm weiblicher Reize – von der Vorpubertät bis jenseits der Wechseljahre – stets empfänglich war. Und ja, sicher gibt es viele „pädophile“ Frauen, je nach dem, wie man „pädophil“ definiert. Daß jemand nur auf vorpubertäre Kinder gepolt ist – was dem ursprünglichen Gebrauch dieses Begriffs, der allerdings schon von jeher nach Bedarf gummiartig gedehnt wurde, entspricht – stellt eine ziemliche Rarität dar, daß jemand aber neben Erwachsenen auch Kinder (wir erwähnen am Rande, daß die Kindheit überhaupt eine ziemlich moderne Erfindung ist) in der Vor- oder Frühpubertät als sexuell attraktiv wahrnimmt, dürfte dagegen eine CONDITIO HUMANA darstellten, so wie es ohnehin als Binse gilt, daß der überwiegende Teil all jener, die Kinder „mißbrauchten“ ja gar keine Pädophilen seien sondern, ja, was denn eigentlich? Perverse? Kriminelle? Oder vielleicht ganz gewöhnliche Hominide mit ganz gewöhnlichen Neigungen, die auch nicht mehr zu Gewalt oder Sadismus neigen wie der „normale Heterosexuelle“ nach Definition des Gesetzgebers, so es ihn denn als solchen überhaupt geben sollte?

Und die Kinder sind im neuen dunklen Zeitalter natürlich alle unschuldig-reine, völlig asexuelle Opfer, denen schon bei sexuellem Agieren mit Gleichaltrigen, von Erwachsenen erst gar nicht zu reden, schwerste Traumata und ewige Verdammnis drohen – daß ihnen womöglich GUTES widerfahren könnte, ist nichts als eine geile Phantasie perverser alter Säcke und Säckinnen, das muß doch so sein, wenn schon der DANISCH hier ausschließlich in TÄTER:INNEN-Kategorien zu sprechen in der Lage ist, aber wie könnte er auch anders, wo sich doch so herrlich misogyner Honig daraus saugen läßt?

Dabei ist DANISCH, und das darf hier nicht unerwähnt bleiben, auf diesem Wege schon zu schönen, guten und wahren Schlußfolgerungen gelangt. So konstatierte er aufgrund der geistigen Verfaßtheit der üblichen Aktivstinnen und Politschranzinnen, daß sich Mädchen zwar geistig erstmal schneller entwickeln würden als Jungs, daß aber bei den meisten schon mit 12-13 Jahren das Ende der Fahnenstange erreicht sei, während sich die Jungs bis weit ins Erwachsenenalter weiter entwickelten.

Viele 12-13 jährige Mädchen wären also, so DANISCH, im Grunde schon fertige kleine Frauen, bei denen betreffs der geistigen Entwicklung nicht mehr viel passiere. Es spricht tatsächlich einiges dafür, daß das so ist, und das ist jetzt vom DE ganz positivistisch-wertfrei gemeint. Zu dem, was sich aus dieser Erkenntnis in sexualpädagogischer Hinsicht ableiten ließe, erspart sich der Erzähler allerdings in Zeiten, in denen es de jure Zuchthaus mit allem drum und DRIN(!) bedeuten kann, einer Zwölfjährigen auch nur sexuelle Attraktivität zuzuschreiben, detaillierte Ausführungen. Jedoch sei der Vollständigkeit halber erwähnt, daß auch der Minderheit der 12-13 Jährigen Mädchen, deren geistige Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist, sexuelle Interaktionen genausowenig zwangsläufig schaden wie den Jungs, die sich so ab dieser Altersgrenze gemeinhin in einem Zustand höchster sexueller Erregungsfähigkeit befinden. Aber SEXUELLE SELBSTBESTIMMUNG wird in diesen dunklen Zeiten des sexualhöllischen US-Imperiums sicherlich nicht mehr zu den KINDERrechten gezählt, im Gegenteil, Kinder müssen vor ihrer Sexualität geschützt werden! Und auch wenn man denken könnte, daß etwa sexuell emanzipiertes, einvernehmliches virtuelles Zupfen und das damit verbundene Abfeiern ihrer Körperlichkeit für sie gesünder wäre als der Mißbrauch als Sprechroboter für Kriegs-, Morgenthau-, Generationenhetz- und Massenimmigrationspropaganda (wie viele Kinder fielen alledem zum Opfer? Ach, 500 000 tote Blagen können schon mal die Sache an sich wert sein, wie die unlängst zur Hölle gefahrene bösartige Westliche-Werte-Hexe Madelaine zugegeben hatte, hast du darüber schon mal nachgedacht Ella?) so kann es sich dabei nur um einen Trugschluß handeln, denn die Gören wären ja hier bereits TÄTER:INNEN und als solche gehört ihnen eins auf die Finger! Am besten, man steckt sie gleich in den Bau, in der Schweiz nun schon ab zehn Jahren, in der führenden Menschenrechtsdemokratie von Uncle Sam gibt es dafür praktisch keine Untergrenze und Täuschland befindet sich auf dem besten Wege, schließlich ist „Schutz vor Selbstausbeutug“ auch ein KINDERrecht, nicht wahr, Ella? Herr Forneus, bitte übernehmen sie!


Der “Kampf gegen sexuelle Selbstausbeutung”

Harte Zeiten für “kleine Wichser” mit laufender Webcam, denn ihnen droht Verfolgung durch die Staatsgewalt inklusive Wohnungsschändung und Raubzug infolge ihres “Selbstmissbrauchs”. Wenn sie bereits ihren 14. Geburtstag hinter sich haben können sie sich auf mindestens ein Jahr Haft “freuen”, denn sie sind seit dem 01.07.2021 “Verbrecher” und Sexualstraftäter. Beim großen Vorbild USA weiß man js aus langer Erfahrung, dass man die Jugend am besten “schützt”, indem man sie wegsperrt und ihre Existenz und Zukunft vernichtet. Wie schon öfter berichtet sind es die “minderjährigen Opfer” selbst, die für die angeblich “dramatisch” steigenden Zahlen bei Herstellung und Verbreitung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit (“Kinder– und Jugendpornographie“) “minderjähriger” Personen sorgen. So werden sie dann zu “Tätern” und müssen “lernen”, dass sie sich mit “sexualisierter Gewalt” selbst ausbeuten, wie der folgende Artikel zeigt.

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Tja, liebe Kinder, so siehts aus. Für die gute Sache können wir euch ausbeuten, ins Messer laufen lassen und umbringen. Wir können euch auch tatsächlich „die Zukunft klauen“, wenn ihr nicht so spurt, wie wir das für richtig halten. Wir können das, weil wir wissen, was gut ist. Ihr nicht, deshalb seid ihr euch selbst das größte Risiko. Gut, daß wir euch vor euch selbst schützen.

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Nachklapp zum Weltfrauenpauertag

Ikonische Powerfrau: Rosie, die Niete…, äh, Nieterin BILD

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Wie der Berliner Kurier berichtete, demonstrierte eine Leererin in Florida, USA, eindrucksvoll ihre „Soft Skills“ – als Boxsack für Vorschuljungens!

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Sie waren bereits zuvor auffällig gewesen:

Brutal: Zwei Vorschüler (4 und 5) schlagen ihre Lehrerin krankenhausreif!

Die Attacke auf eine Lehrerin in Florida schockt die Bevölkerung. Die Frau wurde von zwei ihrer Schüler mit Faustschlägen und Tritten attackiert und musste per Rettungswagen in die Notaufnahme gebracht werden. Was noch fassungsloser macht: Die „Schläger“ war nur vier und fünf Jahre alt.

Vorschüler warfen mit Stühlen und Tischen nach ihrer Lehrerin

Die beiden Vorschüler an der Pines Lakes Elementary School in Pembroke Pines wurden wegen wiederholter Disziplinlosigkeit aus ihrer Klasse in ein „Abkühlzimmer“ gebracht. Dort warfen sie laut Polizeibericht zuerst mit Stühlen und Tischen auf die anwesende (namentlich nicht genannte) Lehrerin.

Als diese zu Boden ging, soll der Fünfjährige sie geschlagen und getreten haben. Per Walkie-Talkie konnte sie Hilfe anfordern. Als ein Schulpolizist kurz darauf eintraf, fand er die Lehrerin benommen auf dem Klassenzimmerboden.

Ohnmächtige Lehrerin wurde ins Krankenhaus gebracht

Polizeisprecherin Amanda Conwell im „Miami Herald“: „Sie hat angefangen zu husten und zu würgen und bekam dann Atemprobleme. Als der Rettungsdienst eintraf, hatte sie schon das Bewusstsein verloren.“ Die ohnmächtige Lehrerin wurde per Rettungswagen ins Memorial Regional Hospital von Hollywood (Florida) gebracht. Laut Conwell befindet sich das Opfer „wieder im wachen Zustand und hat bereits ihre Aussage gemacht.“

Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und selbst eine Strafanzeige gegen die beiden Kinder ist nicht ausgeschlossen. Im Bundesstaat Florida gibt es kein Alters-Minimum, um Kinder zu verhaften und vor Gericht zu stellen.

*BRUTAL*

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…und da kommt Postcollapse-NV immer damit daher, daß „schon ein ZWÖLFJÄHRIGER“ seine Leererin krankenhausreif schlagen kann! Der letzte Absatz wurde latürnich vom DE rot hervorgehoben. Daß es im dortigen Willkürrecht kein Altersminimum für Kinder gibt, ist nicht ganz unüblich in den verunreinigten Staaten. Dafür ist man dort dann bis 17 Kind, also sexuell unmündig und nicht fähig, in sexuelle Handlungen einzuwilligen – ob mit „Gleichaltrigen“ oder Erwachsenen. Im ersten Fall ist es IMMER gegenseitige Vergewaltigung, im zweiten IMMER Vergewaltigung durch den „Sexual-Predator“, wie es im US-Primitivjargon heißt. Man will damit die KINDLICHE OHNSCHOLD schötzen – „INNOCENCE IN DANGER“ (klar „NGO“ und „International“ und mitnichten US-Organ).

Und neh, da kann man meiner Kenntnis nach weder JUTT noch NEGER oder NEGERMUSEL verantwortlich machen für. Diese Rechtskonstrukte zeigen, zu was Weiße von sich aus in der Lage sind, genauso wie die total beknackten Maßeinheiten und Sportarten!

Nachtrag: Und obwohl laut Kenntnis des DE Männer in der Pandemie überproportional von schweren Verläufen und Tod betroffen sind, wurde zum Frauenpauertag überall rausgeblasen, daß die Frauen viel mehr an der Pandemie und dem ganzen Drum und Drin LEIDEN würden! So wie immer eben. Scheisz männliche Privilegien! Z.B. einfach abkratzen, während Frau weiter leiden und alles ertragen muß. Und das untervögelt und mit Migräne!

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Cuckservatism over the ages

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It’s obviously „humour“ of the US-puritan-sexualhellish-„altright“-kind, but laffed my azz off though, especially cause of these „PUPPYPHILES“… 😅

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Therefore a true FRANKSTONE:

Frankstein sagt:

Vitz, an ihren Einnahmequellen und frechen Forderungen sollst du sie erkennen. Danisch wird dann höchst subspekt. Wahre Aufklärung und Minne reist nicht nach Dubai, exiliert nicht nach Kambodscha oder Südamerika. Was soll die Ferne bewirken, was nicht im eigenen Land wirkt? Minne kommt von Mein und es kann immer nur um mein Land gehen. Jemand der für seine Selbstverwirkung meine Unterstützung fordert, oder bezahlte Werbung für Patch-Familien einblendet , oder für Immobilien-Haie, ist als Aufklärer unglaubwürdig. Der Prophet im Deutschen Land kommt barfuß oder in Kampfstiefeln, ist asketisch, unabhängig, von der Masse verleumdet und hart wie Eisen und zäh wie Leder.
Er schläft nicht in Seidenbetten und er spricht nicht in Rätseln ( er kommentiert keine fremdländischen/ englischen Texte oder Verlautbarungen). Insbesondere zieht er keine Vergleiche. Deutsches Denken, Fühlen, Handeln ist unvergleichlich und für einen Deutschen einziger Maßstab.

https://vitzlisneuer.wordpress.com/2022/01/30/corona-so-ist-es-recht-so-mus-das/#comment-38914

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If this is Germany, it must PERRISH!

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Pornographie für Bücherverbrenner, Knast für Ficktiefes

-TIMELINE: 10 CREEPY Things that were „Normal“ in the 80s-

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Oh wie es den Erzähler angesichts des obigen Vortrags an der „History“-Abteilung der Youtube-University gruselt! Unfaßbar, dieses Grauen selbst er- und überlebt zu haben, als man nichts dabei fand, schwanger Kette zu quarzen und einen Sicherheitsgurt im Automobil (ob jetzt mit Aufkleber „Atomkraft? Nein danke!“ oder „Mein Auto fährt auch ohne Wald!“) als Einschnürung der persönlichen Freiheit empfand, schließlich hatte Mann doch den „Siebten Sinn“ im Straßenverkehr!

Was soll aber an der tragischen Adoleszenz-Romanze von CUTE Brooke Shields und Cristopher Atkins in „Die blaue Lagune“ „creepy“gewesen sein, mit welcher der Dozent hier clickbaitet? Auch moviepilot.de vermag da keinen Horror zu entdecken:

Handlung von Die blauen Lagune
Im Jahre 1900 sind die beiden Kinder Emmeline (Brooke Shields) und Richard (Christopher Atkins) an Bord eines Schiffes unterwegs. Nach einem Tropensturm verschlägt es sie und den erfahrenen Seemann Paddy (Leo McKern) als fast einzige Überlebende auf eine einsame Insel. Paddy tut sein Bestes, um den Kindern zu helfen, sich an die neue Situation zu gewöhnen, vermittelt ihnen sein Wissen und wird ein Ersatzvater. Als er stirbt, sind Cousin und Cousine auf sich alleine gestellt, kommen bald in die Pubertät und sind mit neuen Gefühlen und Herausforderungen konfrontiert. Schon bald erwächst eine unschuldige Liebe zwischen den beiden. Doch das ungestörte Glück währt auch im Paradies nicht ewig.

Hintergrund & Infos zu Die blaue Lagune
Eine Besonderheit von Die blaue Lagune ist, dass der gesamte Film nicht auf Studioaufnahmen zurückgreift. Er wurde in Gänze außerhalb gedreht, was in den 1970er Jahren noch kaum auf die Beine gestellt worden war. Mit den Produktionskosten von 4,5 Millionen Dollar und Einnahmen von ca. 59 Millionen Dollar war der Film ein großer Erfolg.

Für die beiden Protagonisten Richard und Emmeline waren zunächst Matt Dillon und Helen Hunt vorgesehen, die das Angebot aber ablehnten, aufgrund der Vielzahl freizügiger Szenen. 1991 wurde mit Rückkehr zur blauen Lagune eine Neuverfilmung mit Milla Jovovich und Brian Krause gedreht.

https://www.moviepilot.de/movies/die-blaue-lagune

Gut, das tragische Ende ließ damals auch den präbubertierenden Erzähler im LICHTSPIELTHEATER nicht gänzlich unberührt. Nachdem sich CUTE and BEAUTIFUL Brooke Shields mit Christopher Atkins verpaart hatte und beide eine kleine Kernfamilie a la Papa, Mama, Kind gründeten, zeigte sich nämlich, daß jedes Paradies seine vergifteten Früchte trägt. Das Verhängnis nahm in einer Verkettung verhängnisvoller Umstände seinen Lauf, angesichts derer, zugegebenermaßen, der mittlerweile tattrig-vergreiste Erzähler seinen chaotisch-fragmentarischen Zerinnerungen mit dem vorzüglichen Wikipedia auf die Sprünge helfen mußte:

Eines Tages wollen Richard und Emmeline mit ihrem Sohn Paddy an die Stelle zurückkehren, an der sie mit Button die ersten Monate gelebt haben. Mit ihrem Rettungsboot fahren sie um die Insel an den alten Strand. Während Richard Bananenstauden besorgt, lassen sich Emmeline und Paddy unbewusst aufs Meer treiben. Sie verlieren ein Ruder. Richard schwimmt ihnen hinterher, verfolgt von einem Hai. Emmeline wirft mit dem zweiten Ruder nach dem Hai, um Richard vor dem Angriff des Hais zu schützen. Doch nun fehlen ihnen beide Ruder. Die Strömung treibt das Boot immer weiter hinaus aufs offene Meer. Sie versuchen mit ihren Händen zurückzurudern und geben schließlich auf, sie können nicht mehr zurück. Emmeline findet Zweige im Boot, die Paddy zuvor gesammelt hat. Richard und Emmeline bemerken, dass Paddy einige „Beeren des ewigen Schlafes“ bereits verschluckt hat. Richard pflückt die restlichen Beeren, die sie niemals essen sollten. Aufgrund der scheinbaren Ausweglosigkeit ihrer Lage und des vermeintlichen Verlusts ihres Sohnes essen auch Richard und Emmeline davon. Die kleine Familie legt sich zum Sterben ins Boot.

Später werden sie von einem Schiff gesichtet, wieder ist es das Schiff von Richards Vater. Mit einem Beiboot fährt er mit einigen Matrosen zu dem aufgefundenen Boot hinüber. Ein Matrose stellt fest, dass die drei nicht tot sind, sondern nur schlafen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_blaue_Lagune_(1980)

Oh, ja. Es verhielt sich so, daß einer der Seeleute fragte, ob sie tot seien und ein anderer antwortete „Nein, sie schlafen nur!“

Natürlich klar, daß die kleine Familie mitsamt der schönen Brooke tot und der Satz metaphorisch gemeint war! Dem Erzähler fehlen auch heute noch adäquate Worte, um seinen Gefühlen dazu Ausdruck zu verleihen, gottseidank kann Mann auch hier auf die hilfreiche moderne Technik zurückgreifen, also: 😟😢😭😱

Aber Tragik an sich ist nicht „Creepy“!

Wikipedia hat dem Eintrag zu dem Streifen ein kurzes Potpourri zeitgenössischer Kritiken beigefügt:

Roger Ebert bezeichnete den Film in der Chicago Sun-Times vom 3. Juli 1980 als „dümmste[n] Film des Jahres“ („the dumbest movie of the year“).[3] Rob Vaux bezeichnete ihn in Flipside Movie Emporium als „Pornographie für Menschen, die zu Bücherverbrennungen gehen; eine Sexfantasie so züchtig wie Ihr Klavierlehrer aus der dritten Klasse.“[4] Das Lexikon des internationalen Films urteilte: „Der harmlose und sentimentale Film kommt über einen gefälligen Naturbilderbogen kaum hinaus. Sein Thema der sexuellen Initiation gerät oft in die Nähe vorsichtig-betulicher Aufklärungsattitüden. Viel Weichzeichnererotik mit puritanischen Untertönen.“[5]

Ebd.

Also „Pornographie mit puritanischen Untertönen für Bücherverbrenner“ mag sich ja für mache/n durchaus creepy anhören, für den Youtube-Dozenten wären derartige Rezensionen eher ein weiterer Beleg dafür, „how CREEPY the Eighties REALLY were“, da hier die für ihn völlig offenkundige Grusel-Sauerei nicht mal erwähnt wird: MINDERJÄHRIGE, also KINDER, noch dazu BLUTSVERWANDT, haben SEX, treiben also INZEST, pflanzen sich dabei auch noch fort, haben also KINDER und das als KINDER! Und als ob das noch nicht abscheulich genug wäre, Brooke Shields und Christopher Atkins waren selbst noch TEENAGER, also KINDER, als man sie für den Film gecastet hat! Und als solche, also KINDER, hatten sie da eine SEX-SZENE, und zwar „IN REAL LIFE, AND NO ONE IN HOLLYWOOD FOUND IT AT LEAST A LITTLE BIT CREEPY!“

😨😱

Ja, was sagt das aus über die 80er, wenn derartige Abartigkeiten, offen vor aller Augen ausgebreitet, von der Kritik allenfalls als „dumm“, ja gar als „ZÜCHTIG“, „HARMLOS“, „SENTIMENTAL“, „GEFÄLLIGER NATURBILDERBOGEN“, „VORSICHTIG-BETULICH“, „WEICHZEICHNER-EROTIK“, noch dazu durchdrungen von „PURITANISCHEN UNTERTÖNEN“, empfunden werden? Da kann man schon mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, daß die „sauberen“ Herren Rezensenten während der Vorführungen Gemaecht und Finger in ihren Lustknaben und Lolitas stecken hatten, um bei all der prüden Ödnis überhaupt noch bei der Stange bleiben zu können! Pfui!

Immerhin haben sich die Zeiten zum Besseren gewendet. So kann Mann nicht nur in Uncle Sams Sexualhölle heutzutage schon aufgrund entsprechender Reformen der putzigen Gesetze wegen der Lektüre von Incest-COMICs für drei Jahre in den Bau einfahren:

This week U.S. District Judge Dean Whipple sentenced Christjan Bee of Monett, Missouri, to three years in prison for „possessing an obscene image of the sexual abuse of children.“ The U.S. Attorney’s Office for the Western District of Missouri describes the material at issue as „a collection of electronic comics, entitled ‚incest comics,'“ that „contained multiple images of minors engaging in graphic sexual intercourse with adults and other minors.“ According to federal prosecutors, „The depictions clearly lack any literary, artistic, political or scientific value.“ Local police found the drawings on Bee’s computer in August 2011 while executing a search warrant they obtained based on a tip from his wife. 

https://reason.com/2013/01/31/missouri-man-gets-three-years-for-posses/

Tja nichts geht eben über ein Eheweib, das nur das Beste für einen im Sinn hat. Wir halten fest: Drei Jahre Knast wegen des Besitzes von graphischen Darstellungen Minderjähriger, die diese bei sexuellen Aktivitäten untereinander und mit Erwachsenen zeigen. Nichts reales, nur Zeichnungen und Graphiken. Deren Besitz ist strafbar, wenn sie nach dem Gesetz als „obszön“ eingestuft werden, also in den Augen des Inquisitors keinen „literarischen, künstlerischen, politischen oder wissenschaftlichen Wert“ aufweisen, was immer man darunter verstehen mag. Lustigerweise wird bei Uncle Sam zwischen solchen Darstellungen und „Kinderpornographie“ unterschieden. Erstere laufen unter „Obscenity“ nicht unter „Child Pornography“:

Congress enacted the law criminalizing obscene depictions of sex acts involving minors after the Supreme Court ruled in 2002 that a federal ban on „virtual“ child pornography, production of which does not involve any real children, violated the First Amendment. In contrast with child pornography, which is illegal even if it is not judged obscene, the material covered by the new law has to meet the obscenity test that the Supreme Court established in the 1973 case Miller v. California, which among other things involves a lack of „serious literary, artistic, political, or scientific value.“ That is why prosecutors made a point of saying there was none of that in the drawings on Bee’s computer. But while the Court has upheld bans on possession (as opposed to production or distribution) of child pornography, it has rejected bans on possession of obscenity. In the latter case, decided in 1969, the Court unanimously ruled that the power to regulate obscenity „does not extend to mere possession by the individual in the privacy of his own home.“ Hence it is hard to see how Bee can be sent to prison for mere possession of those „incest comics.“

Ebd.

Verwirrend! Die US-Willkürrechtslage ist also im gegebenen Fall betreffend der „Inzest-Comics“ nicht so eindeutig und die Haftstrafe für den Mann juristisch fragwürdig, man hat es aber dennoch getan, schließlich ist man im Willkürrechtsland.

Klar ist dagegen die Unterscheidung zwischen „Obscenity“ wie den Inzest-Comics und „Child Pornography“.

Für ersteres bedarf es keiner echten Kinder, es reichen Zeichnungen/Grafiken, wohl auch Texte, also fiktives. Dieses muss allerdings einem „Obscenity Test “ unterworfen werden, um festzustellen, ob kein „ernsthafter literarischer, künstlerischer, politischer oder wissenschaftlicher Wert“ vorhanden ist. Fällt der Test positiv aus, droht die Strafe, etwa drei Jahre Knast für ein paar Comics, auch wenn die Rechtslage umstritten ist.

„Child Pornography“ verlangt nach US-Definition dagegen das Vorliegen von Bild- oder Filmmaterial mit echten „Kindern von 0-17 Jahren“, dieses muss aber putzigerweise nicht mal „obszön“ sein („child pornography, which is illegal even if it is not judged obscene“)! Das entspricht vollkommen der US-sexualhöllischen Logik, wonach jederzeit Bilder von bekleideten „Kindern“ je nach Kontext als Kinderpornographie bewertet werden können: Zunge raus, bauchfrei oder alles, was irgendwie als erotisches „Posing“ gedeutet werden könnte, reichen schon aus.

Das Beispiel zeigt zudem, wie irre und erpresserisch die US-Rechtslage ist. Gegen den Mann lief zeitgleich ein weiteres Verfahren wegen des Besitzes von „Kinderpornographie“ aufgrund von anderem Material. Dieses Verfahren wurde fallen gelassen, nachdem sich der Beschuldigte auf einen „Plea Deal“ mit dem Gericht einließ, eine in den USA übliche Praxis. Er bekannte sich wegen des Besitzes von „Obscenity“ (also den Comics) für schuldig, dafür wurde das Verfahren wegen „Kinderpornographie“ eingestellt.

Für „Obscenity“ gilt ein unbestimmtes Strafmaß („indeterminate Sentence“), das bis zu zehn Jahre Haft reichen kann(!), für „Kinderpornographie“ liegt aber das Minimum(!) bei fünf Jahren Haft („mandatory minimum sentence“ ).

Der „Plea Deal“ ersparte also dem Angeklagten mindestens zwei Jahre Haft. Dafür aber verzichtete dieser auf jede Möglichkeit, gegen das durchaus anfechtbare Urteil wegen „Obscenity“ vorzugehen, so sind die Bedingungen. Die Quelle des DE hierzu verweist auf einen weiteren Fall, wo sich jemand wegen des Besitzes von SIMPSON-PORNO-CARTOONS für schuldig bekannte und dafür „nur“ fünfzehn Monate in den Knast ging, um sich dadurch die mindestens fünf Jahre Gefängnis wegen tatsächlicher „Kinderpornographie“, deren Besitz ihm ebenso vorgeworfen wurde, zu ersparen.

Solche Sperenzchen gibt es in Kanada, das ja im Vergleich mit den USA gerne als modern, aufgeklärt, liberal dargestellt wird, nicht. Hier ist alles GINDERPORNO, vom Manga über „Posing“ und „Sexting“ realer „Kinder“ bis hin zum Gangang mit narkotisierten Dreijährigen, weshalb sich auch hier regelmäßig die wahre Liberalität und Toleranz unterm Regenbogen der westlichen Wertegemeinschaft in ihrer ganzen Pracht offenbart:

Last week the Canadian government dropped all criminal charges against Ryan Matheson, a 27-year-old American computer programmer who was arrested two years ago on his way to see a friend in Ottawa and charged with various child pornography offenses because he had Japanese comic book images on his laptop. Matheson was jailed for five days, during which police treated him as if he were child molester, and released with bail conditions that severely restricted his Internet use and his employment. He says the case against him „ultimately came down to two images: one was drawings depicting hand-drawn, manga-style fictional characters and the other was an image of an actual page from a manga.“ Rather than risk a mandatory minimum sentence and registration as a sex offender, Matheson accepted a plea deal shortly before his trial was scheduled to begin last month, under which he admitted to „a non-criminal regulatory offense that is part of the Customs Act of Canada, which was also subsequently discharged by the judge.“

https://reason.com/2012/03/22/going-to-canada-leave-your-comic-books-a/

Puuh, ist ja nochmal glimpflich ausgegangen. Aber schon eigenartig, was hier im Regenbogen-Einhornland so verhandelt wird.

The Common Book Legal Defense Fund, which helped cover Matheson’s legal expenses (kicking in $20,000 toward the $70,000 total), warns travelers that Canada has „an extremely broad definition of ‚child pornography.'“ It includes, for example, any „visual representation“ that „shows a person who is or is depicted as being under the age of eighteen years and is engaged in or is depicted as engaged in explicit sexual activity“ or „the dominant characteristic of which is the depiction, for a sexual purpose, of a sexual organ or the anal region of a person under the age of eighteen years.“ As illustrated by Matheson’s case, there need be no real children involved.

https://reason.com/2012/03/22/going-to-canada-leave-your-comic-books-a/

Und dem multibunten Toleranz- und Vielfaltsland BRD steht es sehr gut zu Gesicht, daß es mittlerweile dieses anglo-amerikanische Repressionssystem fast zur Gänze übernommen hat um darin nach allen Regeln der Willkür zu schalten und zu walten. Alles heimlich still und leise durch die Hintertür, mit falschen Etiketten und unter falscher Flagge. Begrüßenswert, daß man sich dabei aber gleich für die übersichtliche Breitband-Klassifizierung nach kanadischem Vorbild entschieden hat. Keine Ahnung, was für Pornos sich die Bücherverbrenner heute ansehen, aber es muß härterer Stoff sein als „Die blaue Lagune“. Wer hätte das gedacht in den creepy 80ern?

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Bei DANISCH drallt und spannt es

I have a crisis. It’s in my pants! Uhuhuhuh

(Beavis & Butt-Head)

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Der DANISCH brilliert MAL WIEDER mit einem Schwank aus seinem bewegten Touristenerleben. Diesmal wartet der selbst nicht gänzlich undralle Südpolarforscher mit einem satten Stück saftiger, lebensprall geschriebener BBW-EROTIK auf, das sich sehen lassen kann und hinten raus sogar eine MORAL hat (Fettungen der Dramaturgie wegen vom demütigen Kopisten hinzugefügt):

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Hadmut 13.10.2021 15:02

An wen mich die Reiseabenteuer gerade erinnerten.

Ich war vor vielen Jahren auf einer harten, beschwerlichen, sehr schönen Reise durch Westaustralien, nur verdorben von den blöden, egoistischen, feministischen Weibern, die in der Gruppe waren. Von der belgischen Bekloppten, die alle wie ihr Puppenhaus behandelte, hatte ich schon erzählt.

Ein besonders Exemplar und eine Ausnahme davon war „Outdoor Barbie“. Den Spitznamen hatte sie sich eingefangen, weil sie von den anderen, besonders jenen Weibern, übelst gemobbt wurde.

Das hing einmal mit ihrem Aussehen zusammen.

Italienerin, lange blonde Haare, dralle Formen und Rundungen, sehr stark auf ihr Äußeres bedacht, ständig am Schminken und Nagellack und weiß der Kuckuck was nicht alles.

Und: Sie war irgendwie gestaucht. Stellt Euch vor, Ihr habt ein Top-Model, mit einer Top-Figur, die einfach super aussieht, und skaliert sie in der z-Achse mit 0,7. Ich habe als Kind mal in einem Cafe gesehen, wie eine Sahnetorte im Lieferkarton aus Hüfthöhe jemandem auf den Boden fiel. Aber: Exakt gerade. Die Torte war völlig exakt rund durch den Aufprall gestaucht, nur noch 2/3 so hoch, dafür etwas in die Breite. So sah die aus. So ein 1,90-Prachtweib auf 1,60 gestaucht. Dass die Nähte es gerade noch so halten.

Dazu kam, dass sie sich halt sehr attraktiv kleidete. So ein bisschen wie Dschungel-Jane, halt in so Outdoor-klamotten wie Daktari (sowas hatte ich ja auch, aber ich wurde von Fremden nicht für Ken, sondern für den Reiseleiter oder den Wildhüter gehalten), und natürlich alles eine Nummer zu klein, damit es überall so spannt und drallt. Also dass sie ihr – überaus pralles – Dekollete weit offen ausstellen konnte, weil die Bluse so gewählt war, dass sie oben einfach nicht zuging. Und natürlich Hot Pants der ganz kurzen Sorte bei üppig gerundetem Arsch. Und sich immer wieder mal selbst fotografierte oder fotografieren ließ.

Alles so prall drall.

Bisschen komisch, alles irgendwie eine Nummer zu dick aufgetragen und zu drall, aber für Männer ein Hingucker. Für die feministischen Weiber ein totales Hassobjekt.

Dann hatte sie sich unbeliebt gemacht, weil sie gar zu oft an irgendwelchen Reiseunterlagen was zu moppern hatte. Da fehle eine Ticketnummer. Das ist zu hoch berechnet. Das ist doppelt gebucht. Da fehle dies, da fehle jenes. Das konnten die schon alle gleich gar nicht ausstehen. Dann ging das Getratsche los, wieso die dumme Kuh sich einbilde, sich mit Reisen besser auszukennen als andere, wieso sie glaube, wo da eine Ticketnummer hingehöre oder warum was falsch gebucht sei und so weiter und so fort. Die wolle sich doch nur wichtig machen mit ihrem Geschwätz.

Dann passierte noch ein Unfall, weil sie sich in ihren Barbie-Sandalen an einem Felsen den Zeh aufgerissen hatte und wir umdrehen mussten um zurück in die nächste Ortschaft mit Krankenhaus zu fahren, und dann noch einen Tag in der Gegend verbringen mussten, bis die ihr dort den Zeh wieder zusammengeflickt hatten.

Dann war sie völlig unten durch, und sie hackten fast alle nur noch auf Outdoor-Barbie herum.

Ich fand sie aber eigentlich ganz nett. Zumal ihr typisches Aussehen und ihre exponierten Rundungen bei mir auf positive Bewertung stießen. Und soviel war klar: Dumm war sie nicht. Im Gegenteil wirkte die sehr viel erwachsener als die anderen, obwohl nicht älter.

Irgendeines Abends war ich zufällig mit der mal im Camp unterwegs, weil wir beide irgendwas suchten, ich glaube, das war der Abend mit dem Waschsalon, und mit der da rumlief und vor der Waschmaschine saß, weil man ja ab und zu mal Klamotten waschen musste. Und bei der Gelegenheit auch ihr Sortiment an Stringtangas begutachten konnte.

Ich habe mich prima mit der unterhalten. Sehr nett, sehr angenehm. Irgendwann kamen wir auf die Sache mit den ganzen Tickets und den Buchungsfehlern, die sie angemoppert hatte und dass die anderen sie für blöd hielten, weil sie das nicht nachvollziehen könnten, woher sie glaubt, das zu wissen.

Sagte sie mir (aber nur mir, den anderen hatte sie das gar nicht gesagt, und ich sollte es denen auch nicht sagen):

Sie hat das Reisegewerbe nicht nur an der Uni studiert, sondern ist auch 50%-Inhaberin und Geschäftsführerin eines Reisebüros in Italien und gerade auf Testreise. Es ist ihr Beruf. Und sie sei dabei, einen Bericht über dieses Reiseangebot zu fertigen, es gehe darum, ob das in einen Katalog aufgenommen werde. Sie wisse, wovon sie rede. Deshalb auch so aufgedonnert für die Fotos. Die seien nicht nur privat.

Outdoor-Barbie

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Also der sexuell hetero-fluide Erzähler (Devise: #auchschonwiedergeil) ist hier ganz beim sich im Drallen und Prallen geradezu verlierenden DANISCH. Fast hätte er angemerkt, daß so eine Erscheinung, wie von DANISCH hier in aller Lebensprallheit beschrieben, bei ihm in der Pubertät, also spätestens ab Dreizehn, zu SPONTANEJAKULATIONEN RIGHT ON THE SPOT geführt hätte, war sich aber nicht mehr sicher, ob das dann in diesen jetzigen dumpf-dumm-dunklen Gaga-Zeiten schon Jugendpornographie und damit Kinderpornographie dargestellt hätte! Puuuh, ist ihm also grade noch rechtzeitig eingefallen das.

Btw.: Kleines Halb-Spässeken am Rande. Der DANISCH weist ja seine Lechzer*innen gerne darauf hin, daß er ein Blogger zum Anfassen bzw. Antelefonieren wäre, den man also nicht nur per Mail kontaktieren, sondern einfach anrufen könne, so man denn Fragen haben solle oder Critique loswerden wolle. Gleichzeitig erwähnt er stets sein Singledasein und daß er kein Kostverächter sei, überall in den Clubs gerne die Ü-30 „Untervögeldinnen“ massenhaft abgeräumt habe, wovon auf einen DANISCH pro Abend ein gutes Dutzend gekommen wäre. Ist dieser saftige Artikel also auch so was wie Brunstschrei des Informatikers, bei dem nicht zuletzt in der Hose drallt und spannt? Gar ein spekulativ-suggestiver Appell an seine mehrheitlich wohl auch etwas reiferen, eventuell unter Body-Shaming leidenden LeserINNEN, sich einen Schubs zu geben und den Informatiker für gewisse Stunden zu daten? Bei Gott, möglich wär’s! Aber wer möchte es ihm denn schon ernsthaft verdenken?

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Verstehen, daß man Opfer ist

„Steig ein Baby, ich bring dich groß raus! Echt!“ – Na, unsere BELOVED 80er Lolita-Katja hatte es ja in der jüngeren Vergangenheit auch nicht so ganz leicht, zeigt aber, daß es auch ohne therapeutisch implementiertes Mißbrauchs-Psychodrama geht. Allerdings hatte sie in realiter nach eigener Aussage ihren ersten Freund mit 17 und davor die Männer, außerhalb der Dreharbeiten, keines Blickes gewürdigt. Braves Mädchen. Tja, die nette Katti, das gute Katjes yes, yes , yes.
Bild: Screenshot Ebay.

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Auf MSN kündet der EXPRESS von der leidvollen Passion einer grausigen Heulboje, die ihr Gutteil dazu beigetragen hat, dem Erzähler die 90er zu versauen:

Alanis Morissette spricht erstmals über Vergewaltigungen

Die schrecklichen Erlebnisse liegen offenbar schon weit in der Vergangenheit. Als 15-Jährige sei sie mehrfach sexuell missbraucht worden, offenbart Alanis Morissette in der Dokumentation „Jagged“. Der Film unter der preisgekrönten Journalistin Alison Klayman porträtiert das Leben der international gefeierten Sängerin aus Kanada.

Erst nach jahrelanger Therapie habe sie verstanden, dass sie ein Opfer sexueller Gewalt ist. Zwar habe sie zuvor schon versucht, sich zu offenbaren, sei jedoch auf taube Ohren gestoßen. Daraufhin habe sie sich selbst die Schuld gegeben.

Vergewaltigung: Alanis Morissette brauchte Jahre, um sich als Opfer zu begreifen

„Ich habe Jahre in der Therapie gebraucht, um überhaupt zuzugeben, dass ich in irgendeiner Form zum Opfer geworden bin“, sagt Morissette einem Bericht der „Washington Post“ zufolge in dem Film. „Ich habe immer gesagt, dass ich zugestimmt hatte, und dann wurde ich daran erinnert: Hey, du warst 15, mit 15 kannst du nicht zustimmen. Jetzt denke ich: Oh ja, das sind alles Pädophile. Das ist alles sexueller Missbrauch von Jugendlichen.“

Alles Mißbrauch

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Also da braucht es schon Jahre intensiver Hirnbeharkung, um zu begreifen, daß sie „IN IRGENDEINER FORM zum Opfer geworden“ ist. Zum mehrfachen Vergewaltigungsopfer, das sich die ganze Zeit nur eingebildet hat, freiwillig und einvernehmlich gehandelt zu haben. Böse, lüsterne ältere Männer aus der Musikindustrie hätten sie als 15 Jährige „mißbraucht“. Zwar liest sich hier alles zwischen und sogar in den Zeilen ganz danach, als habe sie damals normalen, ja lustvollen Sex genossen, was aber nicht mehr in ihr rezentes femanzipatorisches Weltbild mit dem Mee-Too-Frame paßt. Zudem muß wohl für bestimmte Frustrationen eine Ursache in der Vergangenheit gefunden werden, und was böte sich in diesen sexualhöllischen Zeiten der Neo-Prüderie besser an als der Mißbrauchs-Mythos? Und allein das erlösende Mantra „es war in jedem Fall eine Vergewaltigung weil du als Minderjährige mit fünfzehn überhaupt nicht zugestimmt haben kannst!“ zeigt, mit was für einer Art von Hominidendressur wir es bei dieser „Therapie“ wie auch der Berichterstattung darüber zu tun haben. Genau genommen ist ja letzteres nichts anderes als „Therapie“ für uns alle.

Diese Definition von „Vergewaltigung“ und „Pädophilie“, die Verquickung der Begriffe, stammt direkt aus Uncle Sams weltweit expandierender Sexualhölle. Was im Artikel unterschlagen wird und was wir uns vor Augen halten müssen ist, daß diese Definition nach US-Sexualstrafrecht nicht nur für Sex von Jugendlichen mit Erwachsenen gilt, sondern auch für Jugendliche untereinander. Es handelte sich dann um „Vergewaltigung nach dem Gesetz“/ „Statutory Rape“. Hätte Morisette als Fünfzehnjährige mit einem Gleichaltrigen Sex gehabt, wäre es nach diesem perfiden Rechtsverständnis ebenfalls Vergewaltigung gewesen, allerdings eine gegenseitige! Jugendliche können demnach ja de jure nicht in sexuelle Handlungen eiwilligen, auch nicht unter Gleichaltrigen. Wohl aber vergewaltigen. Hier also sich gegenseitig. Wir hätten es also mit zwei Sexualstraftätern zu tun, da jede sexuelle Handlung von Jugendlichen untereinander nichts anderes als eine Vergewaltigung darstellt. Mit dem achtzehnten Geburtstag sind sie dann *PLOPP* einwilligungsfähig und können Sex mit anderen Volljährigen haben ohne eine Straftat zu begehen. Toll was? Allerdings griffe das Gesetz auch, wenn es sich im gegebenen Fall nicht um irgendwelche Böcke aus der Musikindustrie gehandelt hätte, sondern um den netten „boy next door“, der gerade seinen achtzehnten Geburtstag feierte! ALLES Vergewaltigung, alles PÄDOPHIL! Den Umweg über den Kunstbegriff der „Hebephilie“, also die sexuelle Zuneigung Erwachsener zu sexuell reifen Jugendlichen, erspart Frau sich also. PÄDO ist hinsichtlich von auf Dämonisierung beruhender Schockwirkung einfach unerreichbar, Hebe… äh…watt?!! Dennoch ist auch in diesem Zusammenhang zu erwähnen, daß die „Hebephilie“ (sexualwissenschaftlich, nicht im Rechtsverständnis nach US-Prägung!) noch unter normalem Sexualverhalten läuft, die entsprechenden sexualhöllischen Ideologen aber vehement darauf hinarbeiten, das unter „Pathologie“ einzusortieren. Also so wie bei der „Pädophilie“, die auf vorpubertäre Kinder ausgerichtet ist. Und so lange das noch nicht geschafft ist, wird eben alles mit Minderjährigen gleich unter „Pädo“ abgeheftet.

Nun ist aber eine sexuelle Anziehung durch, wie in diesem Fall, fünzehnjährige Mädchen, schon deshalb Ausdruck normalen Sexualverhaltens, weil diese in der Regel bereits über deutlich ausgebildete primäre wie sekundäre Geschlechtsmerkmale verfügen und zudem geschlechtsreif sind. Gar nicht davon zu reden, daß sie natürlich in der Lage sind, sexuelle Lust zu empfinden, was sie allerdings mit vorpubertären Kindern teilen. Deshalb ist es zumindest fragwürdig, auch im Zusammenhang mit diesen alles Sexuelle als widernatürlich und pathologisch zu brandmarken. Insgesamt war man hier schon weiter, gerade im „Werte Westen“.

Und ganz offensichtlich machen sich derartige Therapeuten wie im Falle Morisette bestimmte Eigenheiten der weiblichen Psyche zu Nutze, wie es für den sexualfeindlichen Feminismus ganz typisch ist. Etwa den Umstand, daß dem Weib oft seine Wünsche und Begierden nicht voll bewußt sind und es den erobernden Mann braucht, der dieses durch eine Grenzüberschreitung „wachküßt“! Dies ist der Anlaß dafür, daß der Femanzenmob das Märchen von Dornröschen unbedingt ins Gedächtnisloch kicken will, weil dessen Kern eben diese Wahrheit ist! Und diese spezielle weibliche Verfaßtheit ist auch der Türöffner für ideologische Bewußtseinsmanipulatoren:

Noch schlimmer ist das, was in der Vorstellung mancher Frauen „Vergewaltigung“ ist. Wie es in der Manosphere weithin diskutiert worden ist, werden junge Frauen zu glauben angeregt, daß, wenn sie es bereuen, Sex mit einem Mann gehabt zu haben, sie es dann nicht wirklich gewollt haben müssen; und wenn sie es nicht wirklich wollten, dann war es nicht wirklich einvernehmlich, und wenn es nicht wirklich einvernehmlich war, dann war es „Vergewaltigung.“ Daher besteht, selbst wenn eine Frau zu einem Mann ausdrücklich „ja“ sagt, die Möglichkeit, daß sie es nicht so meint – oder später vielleicht denkt, daß sie es nicht so meinte -, in welchem Fall sie es bereuen könnte, in welchem Fall sie sagen könnte, daß sie „vergewaltigt“ wurde, in welchem Fall sein Leben ruiniert sein wird.

Dornröschen und der ewige Schlaf des Feminismus

Der Erzähler als unverbesserliches Nazi- und Sexistenschwein unterstellt hier zudem, nicht zuletzt aus dem Schatzkästlein eigener Zerinnerungen, daß eine Fünfzehnjährige von ganz alleine auf erfolgreiche Typen mit Geld und Status abzufahren im Stande ist. Insbesondere wenn die ihr versichern, sie groß rauszubringen und dieses Versprechen auch einhalten. Daß nicht wenige Teenager allein bei dem Gedanken daran schon feucht werden. Daß der Frau Morisette jahrelang therapeutisch das Hirn gewaschen werden mußte, bis sie endlich „verstanden“ hat, daß das ALLES PÄDOPHIL und VERGEWALTIGUNG darstellte, weil sie nun mal per Definition minderjährig und unmündig war, egal ob jetzt fünfzehn oder fünf, ganz egal was sie getan hat, wie feucht sie war und wie laut sie stöhnte, spricht zumindest dafür.

Sexualhöllengesetze als feministisches Deus Ex Machina. Erinnert nicht zufällig an „der Schleier schützt mich“.

Isn’t it ironic?

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