EL-lite-Blogger im Bild?

Dem Erzähler wurde Bildmaterial zugespielt, das einige wesentliche Akteure der alternativen Bloggerszene zeigen soll. Zweifel bleiben allerdings angebracht.

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Angeblich Vitzi-Buhuhutzi (2 v.l.) und drei seiner Sichtbaren – nach außen hin voll auf seriös getrimmt.

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Hier sieht’s schon anders aus! Angeblich Pimmeltantchen.

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Angeblich eine primitive Abbildung von SchlauPACKi, dem Über-Ossi, Rockrebell und Nomenklatura-Zonenrowdie aus gutem Stasi-Hause.

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Angeblich der genderflutschig bi-gotte („zwei Götter sind besser als einer“) Emofisch.

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Angeblich the one and only FRANKSTEIN: Schleppt gerne einsame Mädchen auf Cold Turkey vom Drogenstrich am Bahnhof zum „Impfen“ in den dunklen Park und hat auch hier die K.O.-Tropfen für P*domom and Daughter längst startklar: „Make a drop and let them drop – they’ll never know what happened!“

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Angeblich House-Musik unter hitlerpimpfigen Unpersonen.

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Angeblich der DE, was das ganze erheblich in Zweifel zieht! Na, was will Mann von einem, der sich „whiteboyforblacks“ nennt, auch anderes erwarten! Sicher mit Vorsicht zu genießen und keine a1-Quelle!

Worst & Weird Album Covers

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Der wahre KNR hingegen kann sich von dem ganzen Schweinkram nur angewidert ab- und der hehren, hohen Kunst- und Klassikminne zuwenden:

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LOL.

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Nicki gibt nen Scheiß drauf

Der zivilreligiöse Ungeist dieser Tage in vollendeter Pose. Bei diesem Anblick steigt selbst im DE eine gelinde Lost zu Burn, Loot and Murder (BLM) zum Statuettenkippen und -zertrümmern hoch. Bild: Hotlink Post-Collapse

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Ich finde negroide Religiosität hat einen gewissen Charm dadurch dass sie so anthropologisch fundamentalistisch ist und der Negroid durch seine geringere Intelligenz und höhere Impulsivität geschützt ist vor den faken und gayen Abstraktionen der bleichgesichtigen Halfwits die was von I love Science erzählen und den Legionen der anal-retentiven Karens die eine gesellschaftlichen Norm durchsetzen wollen einfach nur weil es eine Norm ist. Auf der anderen Seite hat man dann solche Sachen wie Lynchmorde in der Fußgängerzone weil sich bei den Negroiden das Gerücht verbreitet, dass Zauberer in der Menge rumgehen die sich an Männern reiben und ihnen so die Benise stehlen und sowas, doch ist mir sowas allemal lieber als diese Covid Scheisse. Der Imperator schützt den Verstand der zu klein für Zweifel ist, und zu klein für die existenziellen Ängste vor Covid, oder Diabetes. 

Die Negroiden sind allgemein nicht wirklich in der Lage größere Verbände aus ihresgleichen zu organisieren und Figuren wie Chaka Zulu sind wenige. Das hindert sie auch daran organisierte Religionen zu erschaffen abseits vom Aberglauben opportunistischer Hexendoktoren und den modernen Schlangenölverkäufern. 

Es gibt Religionskritiker die behaupten dass die Abwesenheit von organisierter Religion, wie z.b. bei den Chinesen, das geringere Übel ist, da solche Kulturen ihren regionalen, lokalen Aberglauben haben, doch nicht komplexe Systeme von Inquisition und religiösem Dogma aufsetzen könnten. Das stimmt nicht ganz, wie halt alles was atheistische Fedoratipper erzählen, denn ohne Institutionen konzentriert sich Kult und Religion immer um eine starke Führungspersönlichkeit wie eben einen Big Man, oder wie in diesem Fall, eine Big Mama. Und diese Big Mama hat die Faszination der matriarchalisch afrikanischen Psyche gefangen mit ihrer Tendenz zur Verehrung großer Ärsche und macht von dieser Macht auch gebrauch in genau der Art wozu Macht gebraucht werden sollte; eine Gruppe von Leuten auf eine andere hetzen.

(Post-Collapse-„NV“, „Big Mama“)

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Eine lostige kleine Geschichte um Urban Legends, Immunität gegenüber Moralpanik, interrassische Loyalität, Ghetto-Ethik und den Stinkefinger fürs System

Demütig übersetzt von eurem devoten Erzählsklaven. Das Original Is Nicki Minaj Super Bass-ed? von Trevis LeBlanc erschien am 17. September 2021 auf Counter-Currents – North Americas New Right

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Ist Nicki-Minaj Super-BASS-iert?

Es kann unglaublich nervig sein, wenn berühmte Schwarze „basierte“ Dinge tun. Einerseits kann ich den Wert erkennen, wenn Schwarze politisch gespalten werden, und es macht Spaß, zu sehen, wie weiße Gutmenschen zur Schadensbegrenzung übergehen und erklären, warum so eine Person ein Verräter an ihrer eigenen Rasse ist. Andererseits sind solche Vorfälle Katzenminze, „Hoffnungsporno“ für blaugepillte Normalo-Konservative, die ihnen falsche Hoffnungen machen, daß vielleicht der Multikulturalismus letzten Endes doch noch funktionieren kann.

Aber manchmal tut eine schwarze Person etwas, das so basiert ist, daß es weit über das hinausgeht, wohin Normalo-Konservative noch bereit sind zu folgen. Gewöhnlich sind das die Schwarzen der Nation of Islam. Ich denke daran, als Ice Cube begann, über den Schwarzen Kubus des Saturn zu reden, oder als Nick Cannon Professor Griff von Public Enemy interviewte und sie begannen, über die Khazarentheorie zu reden.

Diese Woche hat Rap-Star Nicki Minaj Weiße Nationalisten verteidigt. Das hat durchaus ein bißchen mehr Würze, als sich nur einen MAGA-Hut aufzusetzen.

Die Geschichte begann am dreizehnten August. Nicki Minaj ist anscheinend eine entschiedene Covid-Skeptikerin und hartnäckige Impfgegnerin. Sie sagte ihren 22 Millionen Twitter-Followern, daß sie wegen der Anforderung der Veranstaltung, daß alle Teilnehmer geimpft sind, nicht der Met-Gala beiwohnen würde.

Nachdem sie etwas Gegenwind von Impfbefürwortern bekommen hatte, tweetete Minaj dieses Juwel:

Mein Cousin in Trinidad bekommt nicht den Impfstoff weil sein Freund ihn bekommen hat & impotent wurde. Seine Hoden schwollen an. Sein Freund war Wochen vor der Eheschließung, jetzt hat das Mädchen die Hochzeit abgesagt. Also bete einfach darauf & stelle sicher, daß du dich mit deiner Entscheidung wohlfühlt und nicht gemobbt wirst.

Ist diese Geschichte wahr? Weiß nicht. Ich habe selbst Bedenken wegen des Impfstoffs, aber ich bin skeptisch gegenüber dem „Freund meines Cousins“-Zeug. Es klingt wie eine Urban Legend.

Als ich heranwuchs, gab es ein Möbel-Outlet in meiner Heimatstadt, das von zwei Brüdern betrieben wurde. Die Brüder traten in Werbespots auf, die 24 Stunden / 7Tage im Lokalfernsehen liefen – mindestens einmal die Stunde auf allen lokalen Netzwerken. Da gab es diese örtliche Legende, daß einer der Brüder gay wäre und einmal ins Krankenhaus gebracht werden mußte, um sich eine mongolische Wüstenrennmaus aus dem Rektum entfernen zu lassen. Jeder in meiner Heimatstadt hat diese Geschichte gehört. Sicherlich kannte jedes Kind an meiner Schule diese Geschichte. Ein Menge Witze über diesen Typ machte die Runde.

Es hat sich herausgestellt, daß das eine Urban Legend war, die landesweit zu finden ist, aber in jedem Ort und in jeder Stadt ist eine andere zufällige lokale Berühmtheit das Ziel. In einigen Städten mag es ein Nachrichtensprecher sein. In anderen der Präsident des nahegelegenen College. In meiner passierte es einem lokalen Möbelverkäufer.

Nichtsdestotrotz habe ich eine Menge Leute getroffen, die beim Leben ihrer Mutter schworen, daß sie jemanden kannten, der jemanden kannte, der in dem Krankenhaus war als der Möbel-Typ mit dem Rennmaus-Problem reinkam. Die Schwester der Mitbewohnerin ihres Bruders war eine Krankenschwester in dem Hospital, oder die Ex-Freundin ihres Cousins hat den Arzt gedated, der persönlich die Rennmaus -Enfernungs-Notoperation durchführte, oder ihr Freund hat mit einem Kerl zusammengearbeitet, der sich den Arm gebrochen hatte und im Wartezimmer des Krankenhauses war, als der Möbelmann hereingewatschelt kam.

Also ja, ich bin ein bißchen skeptisch was Nickis „Cousins Freund“-Geschichte betrifft. Meine Vermutung ist, daß sie es entweder erfunden hat, oder, eher wahrscheinlich, sie wiederholt eine Geschichte, die sie gehört hat und schreibt sie jemandem zu, zu dem sie eine indirekte Verbindung hat, um der Geschichte mehr Relevanz zu geben. Ich hege einige Sympathie für die Impfgegner, aber mein siebter Sinn sagt mir, daß das hier eine Märchengeschichte ist.

Unerschrocken hat Nicki noch einen auf die Story draufgesetzt und behauptet, daß der Freund ihres Cousins mit ihr sprechen wollte:

Kurz nach diesem Tweet behauptete Nicki Minaj gegenüber ihren 157 Millionen Instagram-Followern, daß Twitter ihren Account wegen „Verbreitung von Mißinformationen“ zeitweilig gesperrt habe. Twitter  bestritt, daß sie jemals ihren Account gesperrt hätten, aber die Anschuldigung an sich verursachte jede Menge Streit.

Erstaunlich, Minaj behauptet nun, daß die Biden-Administration sie ins Weiße Haus geladen hat:
Oder vielleicht ist es gar nicht so erstaunlich.

Im selben Ausmaß, wie das Gutmenschen-Establishment den Eindruck erwecken möchte, daß Impfgegner alle ein Haufen von MAGA-Kappen tragenden Hinterwäldlern sind, sind die Schwarzen tatsächlich im Bezug auf die Impfung die zögerlichste von allen demographischen Gruppen. Also ruiniert Nicki Minaj zum einen dessen Narrativ. Zum zweiten ist das schlecht für die Biden-Administration, da sie Impfmandate implementieren wollen und das so machen, daß du die Impfung haben mußt, um ein „normales“ Leben zu führen.

Aber wenn diese neuen Gesetze den Eindruck erwecken, daß sie überproportional Schwarzen schaden, ist das nicht gut für die. Wenn eine Schwarze, so berühmt wie Nicki Minaj, damit beginnt, Impfgegner-Propaganda zu posten, ist das ein Problem. Sie ist zu beliebt bei den Schwarzen und sie bringt zu vielen Juden zu viel Geld ein, um sie zu zensieren, weshalb es mich nicht überraschen würde, wenn sie der Präsident tatsächlich ins Weiße Haus einladen würde um zu versuchen, sie auf die dunkle Seite zu ziehen.

Die Gutmensch-Medien machten viel Frohsinn aus Minajs Geschichte vom Freund des Cousins, viele stellten ihre Glaubwürdigkeit in Frage. Zwischen Nicki Minaj und Joy Reid, der Minaj gescholten hatte, „Mißinformationen zu verbreiten“, brach eine Fehde aus. Minaj schlug zurück, indem sie Joy Reid einen „Uncle Tomasia“ nannte und beschuldigte, homophob zu sein.

Jedoch nahm eine Person, von der man es nicht erwartet hätte, Minajs Geschichte ernst: Tucker Carlson.

Tucker Carlson brachte einen Beitrag über die Geschichte, in dem er den Rückschlag gegen Minaj thematisierte. Dann tweetete Minaj einen Clip von Tucker, wie er sie verteidigte, zusammen mit einem Bullseye-Emoji, andeutend, daß Tucker ins Schwarze getroffen hat. Da wurden die Dinge wirklich interessant.

Der millionenschwere kommunistische Twitch-Streamer Hasan Piker erwiderte Minajs Tucker-Tweet mit „du weißt, daß er ein Weißer Nationalist ist, richtig?“ Was Minaj darauf entgegnete ist ziemlich außergewöhnlich:

Richtig. Ich kann nicht mit jemanden aus einer bestimmten politischen Partei reden, mit ihm einverstanden sein, ihn auch nur ansehen. Die Leute sind nicht mehr menschlich. Wenn du schwarz bist & ein Demokrat sagt dir, daß du dir Murmeln in den Arsch schieben sollst, hast du es einfach zu tun. Wenn eine andere Partei dir sagt, du sollst auf den Bus aufpassen, dann bleib stehen und werde überfahren.

Sie hätte Pikers Tweet einfach ignorieren können. Sie hätte nicht auf die Weißer-Nationalist- Behauptung antworten müssen. Wenn sie sich dazu gedrängt fühlte, hätte sie einfach verneinen können, daß er ein Weißer Nationalist ist (was ein Normalo-Konservativer getan hätte), oder sie hätte den Haftungsausschluß machen „Ich bin nicht mit allem einverstanden was Tucker sagt, aber…“ und dann was über kaputte Uhren erzählen können (was ein Normalo-Linker getan hätte). Statt dessen schlug Minaj eine andere Route ein und sagte, daß es ihr egal sei, ob er ein Weißer Nationalist ist. Das ist etwas, das du nicht jeden Tag siehst.

Im allgemeinen scheinen Schwarze nicht besonders beunruhigt wegen Leuten zu sein, die offensichtliche Rassisten sind. Vielmehr sind Schwarze von der Idee besessen, daß das System rassistisch ist. Schwarze sorgen sich wegen gutmenschlicher „Karens“ [Link d. Ü.] mehr als sie es wegen Stahlhelm tragenden Weißen Nationalisten tun, weil „Karen“ die Macht des Establishments gegen Schwarze nutzt (die Polizei rufen, sich bei Vorgesetzten beschweren etc.) wohingegen ein offener Weißer Nationalist nicht diese Art von Zugang zur Macht des Establishments hat. Die meisten Schwarzen haben wahrscheinlich noch nie einen Weißen Nationalisten getroffen, aber sie haben eine „Karen“ getroffen.

Als die Hitze weiter hochgedreht wurde, fuhr Minaj damit fort, immer noch einen drauf zu setzen. In einen Tweet erklärte sie,

Ihr wißt wie viele US-Präsidenten weiße Suprematisten waren? Ach bitte. Bleibt einfach beim Thema. Das schafft ihr alle nicht. Das Thema ist: Fragen zu stellen ist OK. Aber laßt uns das Thema aufmachen: Nicki spricht mit weißen Rassisten, so daß ihr alle heute Abend besser schlafen könnt. Dummies

Leute beschwören immer den Rassismus vergangener Präsidenten um Weiße ebenso als Ganzes zu verunglimpfen wie Amerikas Vergangenheit, aber es ist eine Weile her, daß ich gesehen habe, wie jemand den Rassismus vergangener Präsidenten beschworen hat, um Rassisten zu verteidigen. Das ist üblicherweise etwas, das Anhänger der dissidenten Rechten tun, um gegen Normalo-Konservative zu gewinnen. Nicht sicher, ob ich jemals eine schwarze Person gesehen habe, die das tat.

Meine Lesart der Kontroverse ist, daß es sich dabei um einen Fall schwarzer Dickköpfigkeit und der Bereitschaft von Ghetto-Schwarzen handelt, auf dem albernsten aller Hügel zu sterben. Minaj hat eine Märchengeschichte erzählt und sie bleibt dabei. Sie ist so an ihre Geschichte gebunden, daß sie eher dazu bereit ist, White Supremacy zu verteidigen als einen Rückzieher zu machen. Dazu ist es Teil ihres öffentlichen Image, eine Bad Bitch aus der Hood zu sein, der es scheißegal ist, was man über sie redet und die sich nicht von anderen sagen läßt, was sie zu tun hat. Zum Teil mag auch eine Ghetto-Ethik der alten Schule mit hineinspielen, nach der du loyal zu Leuten bist, die loyal zu dir waren. Tucker hat Minaj verteidigt, als alle anderen sie lächerlich machten, also verteidigt sie Tucker.


Ich sage nicht, daß Nicki Minaj auf unserer Seite ist oder daß wir sie zur Führerin der Weißen Rasse ernennen sollten, aber es ist erfrischend, eine berühmte Schwarze als scheinbar immun gegenüber der Moralpanik über White Supremacy zu sehen. Das ist nur eine spaßige Geschichte. Ob sie einen Einfluß auf das Overton-Fenster hat, bleibt abzuwarten.

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TV-Tipp: „Dicke Hoffnungspolster“

Üppig gepolsterter Mädchenkörper at it’s best! (Symbolbild 18++)

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Am kommenden Sonntag zeigt die ARD den Film „Paradies: Hoffnung“ des österreichischen Regisseurs Ulrich Seidel. Dieser ist der abschließende Teil einer Trilogie, in der Weiber, ihre Träume, Hoffnungen, Gedöns im Mittelpunkt stehen. So hier das junge Mädchen und Teen-BBW Melanie.

Aus dem Inhalt:

Während Mama mit ihrer unstillbaren Sehnsucht nach dem „Paradies: Liebe“ als Sextouristin in Kenia strandete und die fanatische Tante den Weg in das „Paradies: Glauben“ nicht fand, sucht die blutjunge Tochter Melanie nun ausgerechnet bei einem pädophilen Arzt in einem Diätcamp nach dem „Paradies: Hoffnung“ (2013). Willkommen im letzten Teil der abgründigen Paradies-Trilogie des österreichischen Regisseurs Ulrich Seidl, den das Erste nun zu später Stunde wiederholt.

Paradies: Hoffnung: Dicke Kinder in Tableaus

Weiter:

„Wir werden trainieren, bis die Schwarten krachen und die Kilos purzeln.“ So begrüßt der sadistisch veranlagte Sporttrainer (Michael Thomas) die übergewichtigen Jugendlichen, die auf Wunsch ihrer Eltern wieder in Form gebracht werden sollen. Einziger Hoffnungsschimmer für die mollige Melanie (Melanie Lenz) an diesem Vorort der Hölle ist der fesche, grauhaarige Diätarzt (Joseph Lorenz), der auf üppige Mädchenkörper steht. Er flirtet und spielt harmlose Doktorspiele mit der kleinen „Lolita“, nur um sie beim nächsten Mal wieder brüsk zurückzuweisen. So lernt man womöglich, nicht nur seinen Heißhunger, sondern auch seine Gefühle zu disziplinieren. Doch im Gegensatz zu ihren verbitterten nahen Verwandten, deren Geschichten in den zwei ebenso eigenständigen Vorgängerfilmen erzählt worden, ist Melanie noch mit einem dicken Hoffnungspolster ausgestattet.

„Pädophil“? NORMAHL Alter! A man of culture und Freund des Guten, Schönen und Wahren. Aber kann es sein, daß der päd-o-gogisch versierte Mediziner bei aller „Abgründigkeit“ zumindest nicht als Monster dargestellt wird? Und das in üblen Zeiten wie diesen? „Nur“ noch als perfides Arschloch, das mit den Gefühlen Minderjähriger spielt aber auch nicht übler ist als der Sado-Trainer? Oder einfach alles so irgendwie diffus und mit dem gewissen Ösi-Touch, dabei ohne schwarz-weiß und erhobene Zeigefinger?

Der Erzähler hat sich, mit abgespecktem Hoffnungspolster ausgestattet, mal den Termin demütig notiert:

Paradies: Hoffnung – So. 29.08. – ARD: 23.35 Uhr

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Horny Dark Dinolein der Herzen

Lostige FOTO-HATE-STORY mit einem frischgevögelten grünen Jungeichelhörnchen

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Köstlich. Bitte mehr davon. Bilder und ausführlicher Kommentar hier bei Jürgen Fritz:

Grüner Nachwuchs: der Fall Danilo „Dino“ Zoschnik

Man soll jedoch bloß nicht glauben, daß das liberal-kackservative Lager von dem grassierenden moralischen wie geistigen Verfall, der hier zum Ausdruck kommt, ausgenommen wäre.

Lostig, wie die kleine Nerdfresse meinte, sich als so eine Art Mini-Mimimi-Caligula alles erlauben zu können und typisch, daß sie mit allem durchkam, bis ihr die Dick-Pics zum Verhängnis wurden und die glitschig-verkommene Wendehalspartei ihren jungen Hoffnungsträger dem Rachen der Sexualhölle überantwortete und kräftig hinterhertrat! Tja, hat er wohl ebensowenig kommen sehen wie die Dinos den Meteoriten. Und vom drakonisch reformierten neuen Sexualstrafrecht, das so auch von den Grünen durchgewunken wurde, hat der Dino wohl ebensowenig Ahnung wie der Kevin aus der Baracke:

„Buhuhu! Unsolidarsche Wixxer! Euch hau ich!“

Es hat wahrlich nicht den Falschen erwischt. Überhaupt ein Volltreffer in mehrfacher Hinsicht, der die ganze Erbärmlichkeit solcher Kaliber offenbart.

Aber ist dieses geile Dinolein nicht einer jener „Millennials“, auf die Post-Collapse-NV so große Hoffnungen setzt? Mann, wie die schon reden! Echt voll behindert! Da hofft der DE lieber noch auf die neuen Barbaren, von denen in der nächsten Zeit wieder etliche aus dem Hindukusch herbeiströmen dürften. Die sollten schon wissen, wie mit solchen Dinoleins umzugehen ist. Obwohl, vielleicht findet es ja Gefallen dran, sich zum „Tanzjungen“ abrichten zu lassen, das Miststück. Daher: Aussterben! Sofort!

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Viktors flotte Tochter

Der gute EBBER teilte im EL-lite-Blog einen Tweet zu Viktor Orbans hotter Tochter:

Den er folgendermaßen kommentiert:

Ebber sagt:

Ja, ja, die Tochter von Ficktor Orban (((Rachel bzw. Ráhel))) Orbán, die Tourismusmanagement studierte und die graue Eminenz der HUN-Tourismusbranche ist, entsorgt hier eine vollgekackte Windel am Straßenrand.

Nicht viel hinzuzufügen, ein bißchen pornokratische Lyrikprosa muß aber sein: Was für ein ordinär-primitives Prachtstück! Genau das richtige für die niederste Minne. Der feiste Hintern! Und offensichtlich schon wieder trächtig! Die enge Pelle läßt wenig im Unklaren und sich schnell hochrollen. Vielleicht bekommt Mann das Muttertier ja noch ein bißchen mehr schwanger? Dieses „Slampig“, wie man jetzt auf Neudeutsch zu sagen pflegt. Nichts dagegen, das hochkorrupte Vieh hat es bestimmt gerne oft und hart. Wobei nähere Erörterungen den Hausfrieden bei Wordpest doch zu sehr stören würden. Nur soviel: Das primitive Stück im Sozialbau-Chick gehört hinterher noch gehörig bewässert. Ein paar Sätze Watschen, von denen sie währenddessen hoffentlich schon einige erhalten hat, können auch im Abgang nicht schaden. Was für eine ordinäre Oligarchenbrut.

Ah ja, wißt ihr, warum der Orban die AfD nicht in seinem hehren patriotischen Zirkel aus europäischen Räächtsauslegern haben möchte? Weil die immerhin für auf einen „Dexit“, den Austritt Deutschlands aus der EU plädiert. Das will der Orban genausowenig wie die le Pen und der ganze Rest. Was die angeblich wollen, ist eine andere EU und nicht etwa deren Ende. Oder gar, daß alles beim Alten bleibt und man munter weiter parasitieren kann? Bei Gott, möglich wär’s!

Aber scheiszdoch auf Deuschland, Patriidioten und Bollidick. Lieber die Natur und ihre Pracht genießen.

Deshalb: Danke, Ebber!

Nachtrag: Gerade mit „Rachel Orban“ und „Hot“ gebingt. Dabei auf ein Rasseexpertenforum gestoßen, in dem über die rassische Klassifizierung von Rachel disputiert wird: Classify Rahel Orban

Der DE bleibt allerdings bei seiner Klassifizierung: FCKABLE!

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Ein ganz sensibles weißes Kaninchen

Immer dieses Schwarz-Weiß-Denken!
Bild: Pregnant Zebra Eaten Alive by Hyena Pack. Warning – Graphic Content. For Educational Purposes Only.

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Nuada 

(…)

Ich mag die Natur irgendwie auch lieber in ihrer gezähmten Version. Spaziergänge an einem idyllischen Weiher, Kräuter auf dem Balkon in garantiert regenwurmfreien Kübeln, Orchideen auf der Fensterbank, zwei verwöhnte Yuppie-Kaninchen und gelegentlich eine hübsche Naturdoku auf YouTube -aber bitte ohne Tiere, die andere Tiere fressen. Das langt vollkommen. Alles andere ist unheimlich.

Klonovsky: Was gibt es Grässlicheres als die Natur? | PI-NEWS

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Oj wej, Osinuadamandia, du höchstsensibelstes und empfindsamstes aller veganen arischen Rassekaninchen! Der demütige Erzählknecht kann es ja durchaus ein bestes Stück weit nachvollziehen, daß einem „die Natur“ einfach nur zuwider ist. Bei einem Rassekaninchen allerdings, das sich immer mal wieder auf weißnationalistischen Seiten wie dem geschätzten, aber längst von den Betreibern taktisch selbst versenkten SCHWERTASBLOG auf „die Natur“ als Kronzeugin für das ewige Ringen der weißen Rasse und ihres semitischen Widerparts berufen hat, wirkt derlei empfindsame Naturverachtung nicht gänzlich unkomisch. Ein Rassekaninchen wohlgemerkt, das mit freudigem Eifer dereinst die Schriften des weißnationalistischen Hardliners William L. Pierce ins Deutsche übersetzte, in denen dieser seine Leserschaft auf den ultrabrutalen RACE WAR mit all seinen Konsequenzen einschwor. Jener William L. Pierce, der da meinte, daß wir die Neger ausrotten müßten „because otherwise we’ll stick our cocks in them“. Und die Juden sowieso. Vom „Day Of The ROPE“ ganz zu schweigen.

Der Erzähler möchte in seiner Demut nun kein Urteil über die Rassenfrage abgeben, diese an sich steht hier überhaupt nicht zur Debatte. Nein, euer devoter Erzählsklave möchte lediglich seinen gelinden, wollüstigen Kitzel angesichts einer WeibsNATUR (hihi) mit der Welt teilen, die sich als weiße Arierin (selbst erklärt!) ausgiebig und inBRÜNSTIG mit Weißem Nationalismus, Weißentum und der „Gegenrasse“, dem Rassenkrieg mit allen Konsequenzen (a la „Ich wüßt‘ ja, was zu tun wäre aber – pssst!“) befaßt hat, um sich hier wieder mal in der strahlenden Selbstgefälligkeit eines frischgef…ütterten Eichörnchens mit spitzen Fingerchen und gerümptem Näschen von der ach so widerwärtigen Natur zu distanzieren, auf die Madame sich an anderer Stelle nur zu gerne beruft.

Was kann man da noch über Bionade schlürfende, urbane Wolfsknutscher und Vielfaltspinsel sagen? Oder über „liberal Snowflakes“ und ihren „Safe Space“`?

Aber immerhin wissen wir jetzt wieder mal, wofür der Rassenkrieg geführt werden muß: Spaziergänge am idyllischen Weiher, GARANTIERT regenwurmfreie Kräuterkübel, Orchideen auf der Fensterbank, „zwei verwöhnte Yuppie-Kaninchen“ und gelegentliche nette Naturdokus, ganz ohne fressen und gefressen werden, versteht sich.

Danke dafür!

Btw: Dieser Schnösel Clownowsky hat hier doch eindeutig beim DE abgekupfert:

Manchmal wissen sie beim „Spiegel“ gar nicht… – KLONOVSKY

Peter Weber, übernehmen sie!

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Quote

10. Mai. Endlich hat es geregnet. Dreck und Abfälle wurden von den Bürgersteigen gespült. Ich arbeite bis zur Erschöpfung. 6 Tage in der Woche. Von abends sechs bis morgens sechs. Oft hänge ich noch 2 Stunden dran. Manchmal arbeite ich auch an 7 Tagen. Das ist ein verdammter Schlauch. Aber es hält mich auf Trab. Pro Woche verdiene ich zwischen 300 und 350. Wenn ich die Uhr abstelle, schaff ich noch mehr. Wenn es dunkel wird, taucht das Gesindel auf: Huren, Betrüger, Amateurnutten, Sodomiten, Trinen, Schwuchteln, Drogensüchtige, Fixer, kaputte Syphkranke. Ich hoffe, eines Tages wird ein großer Regen diesen ganzen Abschaum von der Straße spülen.

Travis Bickle, „Taxi Driver“

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In der Ochlokratie wird das alles ja eher nach oben gespült. Aber man weiß ja nie.

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Wir trauern…

Der Weg allen Fleisches: Svetlana H. und Artverwandte – nur noch Schnipsel und Treibgut in den Caches der Suchmaschinen!

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…nein, nicht wegen Würzburg und erst recht nicht um „Karl Napp“, sondern um den erbaulichen Ethnologie- und Anatomie-Blog „Bustyrussianwoman“, der sich leider so mir nix dir nix ins Nirwana vertschüßt hat. Ewig schade um all die dralle Ostblock-Weiblichkeit. Die Einschläge rücken näher!

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Swingen mit DAENISCH und FRANKSTEIN

#auchschonwieder… : Ein frisch gef…üttertes Eichelhörnchen? Nein, Louise Fischer (26), investigativ-lustbetonte dänische Radioreporterin. Bild: HOTlink

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Die Niloten*innen schnackseln halt gern

Der großartige Frauenfreund- und -versteher, Herr des Nordpols, Bezwinger des Südpols, exzellente Gesellschafts-Analyter, Amygdala-Experte und BAERBOCK-BÄNDIGER Hadmut DAENISCH, ääähhh, DANISCH kam natürlich nicht an dem Fall der geilen Dänin vorbei, die sich bei einer Radio-Reportage aus einem Swingerclub bei laufendem Aufnahmegerät ordentlich stoßen ließ, während sie die anwesenden Gäste, Beschäler inklusive, interviewte:

Weiterlesen „Swingen mit DAENISCH und FRANKSTEIN“

Süß und feucht…

-Michael Fujiwara: Sea lion drags girl into Steveston waters-

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…und trotzdem wilde Tiere! Also immer auf Abstand achten! Die glitschig nasse Cartoon-Like-Action startet so ab 1:35 und der Erzähler fragt sich, ob dieses Material gemäß der neuen Sexualstrafrechtsreformen überhaupt noch legal ist. Zu HOT für Screenshot auf jeden Fall. Die Hauptsache ist aber, daß die Sache für alle Beteiligten noch mal gut ausgegangen ist und auch die übergriffige Kreatur nicht vom Mob gesteinigt wurde und ohne Eintrag ins Register davonkam. Puuuhh…

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