Clownereien an der Weisheit Ende

Nun liebe Kinder… Bild: Hotlink

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Einfach mal bei „Politikversagen“ quergelesen:

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Epidemie, Realsatire, SPD

16.1.22

Ministerin will Impf-Clown
Dresden. Sozialministerin Petra Köpping (SPD) will weiter für Impfungen werben, denkt sogar an einen Clown: „Mehr fällt mir langsam auch nicht ein…“ Die derzeit meist gähnend leeren Impfzentren im Freistaat sollen bis zum Jahresende offen bleiben. Auch, falls eine vierte Impfung nötig würde. Weiterlesen auf m.bild.de

Das könnte Sie interessieren:

Ausländerkriminalität, Gewalt
16.1.22
Ausländischer Einbrecher schlitzt Hausbesitzer den Bauch auf
Bielefeld, NRW. Hinter der Tür lauert der Einbrecher! Er schrie „No Police, no Police‘“, sagt Helmut Z. Doch dann zieht der jugendliche Gangster ein Messer und rammt dem 63-Jährigen die Klinge in den Bauch. „Es ging ab wie im Film, ich wollte noch hinter ihm her“, sagt Z. Doch da wird es auch schon warm an seinem Bauch. „Ich hab an mir runtergeschaut und gesehen, dass Organe herauskamen.“ Weiterlesen auf m.bild.de


Asyl, Ausländerkriminalität, Islamisierung, Justiz, Vergewaltigung
16.1.22
Afghanischer Behindertenfahrer missbraucht mehrere geistig behinderte Frauen und Mädchen
Wien. Ein wegen Sex-Taten bereits vorbestrafter 57-jähriger Afghane hat innerhalb eines Jahres mindestens vier geistig behinderte Schützlinge sexuell missbraucht. Seine Frau wollte keinen Geschlechtsverkehr mehr mit ihm haben, als Mann brauche er den aber alle zwei bis drei Monate. Weiterlesen auf derstandard.de

https://www.politikversagen.net/ministerin-will-impf-clown

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Uffz. Extra Clowns bei all den Clownereien? Das wär ja wie Eulen nach Athen tragen. Zudem ging der Erzähler davon aus, daß gerade die Rolle des Horror-Impf-Clowns schon vergeben wäre.

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-Best of Lauterbach-

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BEATRICE und das MATTERHORN

-Schlager4 all – Beatrice Egli – Matterhorn Doku-
😃🤩😍😘🥰🌈🌞🌟🔥🦄

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Der Erzähler kann ja mit ihrer Musik nicht allzuviel anfangen. Und überhaupt wurde dieses hübsche kräftige Mädchen ihm erst ein Begriff, als die Schlagzeilen irgendwelcher Nachrichtenramschportale ihn dauernd ungewollt darüber unterrichteten, daß sie wiederholt Opfer von Mobbing und Fat-Shaming geworden sei. Wobei gerade letzteres seiner Ansicht nach ein ziemlich ein-eindeutiges Zeichen dafür abgibt, wie sehr die Wahrnehmung einer nicht unerheblichen Anzahl von Zeitgenossen*innen doch ins Ungesunde verzerrt ist.

Die unbestreitbare Elite aus der Liga stellen zweifelsohne Geistestitanen innerhalb der Verstörungszene dar, die einem verklickern wollen, daß es zahlreiche belegte Beispiele von Menschen gäbe, die NAHRUNGSLOS zu leben imstande wären, ja, daß sogar sie selbst dazu befähigt seien, wohingegen Beatrice Eglis Matterhorn Besteigung zweifelsohne einen Promi-Fake darstelle und die junge Frau mit dem Lastenheli auf das schweizer Wahrzeichen gehievt worden wäre, wenn überhaupt.

Tja, solche gibt es tatsächlich! Echt!

Und ebenjene dürften durch das obige 30 minütige Filmchen auch nicht zu überzeugen sein. Schließlich ist darin unter anderem zu sehen, wie Beatrice mit dem Heli zum Höhentraining geflogen wird. Und auch beim finalen Aufstieg ist Helikoptergeknatter zu hören. Wer möchte da ausschließen, daß Beatrice immer nur kürzere Etappen kraxelte, um dann wieder eine Stufe höher geflogen zu werden? Schließlich ist nichts wie es scheiiiint!!!111!!!

Als ob am Matterhorn in der Saison nicht regelmäßig die Bergwacht kreiste und derartige Aktionen in dem langen Bandwurm aus Gipfelaspiranten, der sich da täglich zum Gipfel emporwindet, nicht auffallen und allgemeinen Unmut hervorrufen würden, der nicht zuletzt auch seinen Weg in die Medien und das Zwischennetz fände!

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Schwäbisches Matterhorn und Stammsitz eines Promi-Herrschergemaechts: Der Hohenstaufen.
Bild: Kreuzschnabel/Wikimedia Commons, License: artlibre

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Und warum sollte es Beatrice mit ihrer Bergführerin auch nicht geschafft haben? Immerhin ist sie kräftig und trainiert und weiß, daß man mit Luft, Liebe und „Prana“ allein keinen Berg hinauf und wieder runter kommt, was sie in dem Film auch mehrfach mit Nachdruck bekräftigt! Und es ist keinesfalls so, daß solche Grundkenntnisse angesichts zeitgeistiger Naturentfremdung, Degeneration und Bildungsverfall noch selbstverständlich wären, schließlich scheiterten auch schon Leutchen auf Null-Diät am schwäbischen Hohenstaufen, wie der Lokalpresse zu entnehmen war: „Der Berg ruft – trotz Nulldiät“. Konnten vor lauter Entkräftung beim Spazierengehen knapp unterhalb des Gipfels jenes Zeugenbergs am Albtrauf weder vor noch zurück! Und manch Pranier-NAZISCHWEIN soll gar außerstande sein, den rechten Arm hochzubekommen!

Jedenfalls kann man zu unserem SONNENSCHEIN BEATRICE und ihrer Matterhorn-Besteigung stehen wie man will, dieser Meilenstein des modernen Bergfilms liefert für Hater wie LUVR genug Stoff – enjoy!

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Ost- und Nordwand des Matterhorns, an der Licht-/Schattengrenze der Hörnligrat (Aufstiegsroute Beatrice) Bild: Bossi/Wikimedia

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FRANKSTEINs Kakerlaken

Zum Wochenende hat FRANKSTEIN (wieder mal) einen POLITFURZ rausgehauen, der es in sich hat:

Frankstein sagt:

(…)

Die Mineralsteuer müßte eigentlich Kakerlakensteuer heißen, weil sie das Wohlergehen der Kakerlaken fördert.

Genau das ist doch die Situation hier! ZAPFSÄULE? GELDABZAPFSÄULE! DER AUTOFAHRER IST DOCH NUR NOCH DIE MELKKUH DER NATIÖÖÖHHHN!!!111!1!

Btw:

Sebastian Vettel und Greta Thunberg: Geständnis! Ja, es ist wahr – die Gefühle sind echt

Sebastian Vettels Geständnis schlägt dem Fass den Boden aus und macht sprachlos.

Jetzt ist es endgültig raus! Sebastian Vettel und Greta Thunberg – zwei, die eigentlich so weit wie nur möglich voneinander entfernt schienen.

(…)

 Ich finde sie klasse. Es ist ermutigend, dass sie mit solch einer Entschlossenheit für unsere Zukunft kämpft.“

(…)

Für ihn sei Greta ein Vorbild, wie er zugibt, „dem die ganze Welt folgen sollte und vor allem ältere Männer mehr Gehör schenken sollten“

(…)

Denn Sebastian Vettel will Greta nicht nur treffen – er macht auch konkrete Vorschläge für eine umweltfreundlichere Formel 1. Abgesehen von den in seinen Augen unsinnigen Reisen und klimafreundlicherem Treibstoff, den er schon länger fordert: Er will das Plastik verbannen: „Auch Plastik auf den Tribünen und im Fahrerlager zu verbannen, kann viel bewirken.“ Klingt schön, bringt aber nix, mögen einige nun sagen.

https://www.msn.com/de-de/lifestyle/other/sebastian-vettel-und-greta-thunberg-gest%C3%A4ndnis-ja-es-ist-wahr-die-gef%C3%BChle-sind-echt/ar-AASvaex?ocid=msedgdhp&pc=U531

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Mennöhh, jetzt hat der DE schon gedacht, daß die kleine geile Greta-Schnitte zu Vettels Boxenluder avanciert ist und sich endlich mal so richtig durchknattern läßt, brrrmmm, brrrmmm. Daß Vettel der übliche privilegierte Umweltschleimer und -„pharisäer“ ist, der als Bienenbotschafter Kakerlakenhotels zusammenbastelt, um dem sinnlosen Kreisgebrumme der Formel Eins einen Öko-Anstrich zu verpassen, war dem Erzähler längst bekannt. Daß der also das bizarre Klimafetishgirl nur als, äh, Vehikel zum Virtue-Signalling benutzt, hätte sich der Erzähler zumindest denken können! Ebenso, daß das Public-Relations-Gehure der beiden Sympathen allenfalls den Zertifikate-Ablasshandel befruchten wird. Scheisz Clickbait!

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Von Wölfen und Menschen XII

Impf- und Opferschafe

„Schäferin Wiebke Schmidt-Kochan hatte die Aktion vorbereitet und mit ihren Tieren mehrere Tage dafür geübt“. Mh. Damit wir uns nicht falsch verstehen: ich habe mir gerade meine dritte Impfung abgeholt. Aber – hat die Frau eigentlich nichts anderes zu tun?“

„Vielleicht kommt heute Nacht der Wolf vorbei. Dann hat sie was anderes zu tun.“

(Leserkommentare in Die Welt)

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Durch ausgestreute Leckerli propagandistisch in Formation gebrachte Schafherde. Bild

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4.1.22

700 Schafe werben als riesige Spritze für Impfungen

Wie passend: Mit rund 700 Schafen und Ziegen haben Schäfer im niedersächsischen Schneverdingen eine rund 100 Meter große Spritze dargestellt, um für Corona-Impfungen zu werben. „Schafe sind so sympathische Tiere, vielleicht können sie die Botschaft so besser überbringen.“ Weiterlesen auf welt.de

https://www.politikversagen.net/

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Liebe Schäfer*innen, wir sind bislang ja davon ausgegangen, daß es sich mittlerweile auch zu euch rumgesprochen hat, daß die Sympathie der Rotkäppchen von heute ganz anderen flauschigen Sympathieträgern gilt:

Zeitgenössischer Wolfskitsch. Bild

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Der Wolf ist für die kleinen sozialsodomitischen Bitches eben immer sexier als ein Schaf, weil er halt Qual und Tod bringt aber dabei so herrlich fluffig und wunderschön ist. Selbst wenn es sich ja eigentlich nur um einen mörderischen, kinderfressenden, zähnestarrenden KOTSACK voller Würmer handelt. Imagination und so. Vergleiche auch das rein weibliche Phänomen der Mördergroupies.

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„Schäferstündchen“ mit der Bestie? Geht „es“ noch deutlicher?!!

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Und dann schaut mal auf die Parallelen zwischen Wolfs-, Impf- und sonstiger Propaganda:

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-Niedersächsische Landesregierung: Der Wolf in Niedersachsen – Vielleicht wäre Rotkäppchen heute eine gute Wolfsberaterin?-

Nach der natürlichen Rückkehr des Wolfes breitet sich das artenschutzrechtlich streng geschützte Wildtier in Niedersachsen aus. Kaum ein anderes Tier polarisiert so stark. Das Land Niedersachsen setzt sich im Wolfsmanagement für den Ausgleich der Interessen zwischen Naturschutz und Nutztierhaltung ein. Dabei steht die Sicherheit des Menschen an erster Stelle. Mehr Informationen unter http://www.umwelt.niedersachsen.de/wolf/

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Oder war das mit der Schafsspritze dann doch eine ganz ganz hinterfotzige Art von SaTIERe? Bei Gott, fast könnte man es glauben.

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Kleines Schmankerl zum Abschluß:

-Wolfinfo Aktuell 12 ( Trotz Tierschutz gegen Wölfe )-

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Eine Pferdehalterin und engagierte Tierschützerin aus Hessen, die privat eine Art „Gnadenhof“ für alte und ausgemusterte Pferde betreibt, ist ganz verzweifelt: Die Wölfe kommen zurück ins Erwartungsland Hessen und sie bekommt keinerlei Unterstützung zum Schutz ihrer Tiere. Als Privatfrau ohne landwirtschaftliches Gewerbe hat sie keinen Anspruch auf staatliche Erstattung der Kosten für Zäune, Schutzhunde und dergleichen. Aus demselben Grunde hat auch der Bauernverband keinerlei Interesse an ihrem Fall. Das beste aber waren wieder einmal die „Tips“ der „Wolfsberater“. Unter anderem solle sie sich, so wörtlich, „OPFERSCHAFE“ zulegen, denen die Wölfe dann bei einem Angriff den Vorzug gegenüber den Pferden geben würden. OPFERSCHAFE.

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FRANKSTEINs ESSENZ

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VIRGIN DE (left) vs CHAD FRANKSTEIN (right)? Man sollte sich von zeitgeistiger Memetik nicht zu voreiligen Schlössen verleiten lassen! Obwohl: „Zeitgeistig“ oder doch die Wiederkehr des Immergleichen?

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Im EL-lite-Tänkchen können sich die Blindfischchen wieder mal kaum ob FRANKSTEINs Genie einkriegen. Ja, wie ist sowas nur möglich?

jotell75 sagt:

(…)
Übrigens Frank, ich bewundere deine unerschöpfliche Phantasie und Formulierungskunst.
Wie ist sowas möglich?

Das kann ja nur mit dem leibhaftigen Mephistopheles einher gehen, meint FRANKSTEINs Gretchen:

Nemo sagt:

jotell75 sagt:
31. DEZEMBER 2021 UM 21:59

>> Übrigens Frank, ich bewundere deine unerschöpfliche Phantasie und Formulierungskunst.
Wie ist sowas möglich? <<

Lese Faust, dann weißt Du es. 👿👿

Indes der Meister sich mit honigverkleistertem Bart natürlich nur allzu gern zu einer Erklärung herabläßt:

Frankstein sagt:

Jotel, an manchen Tagen formuliert mein Gehirn kurz vor dem Aufwachen druckreife Texte zu beliebigen Themen. Wenn ich das beim Frühstück rekapituliere, erscheint mir dagegen die Niederschrift wie Stümperei. Früher wachte ich unter solchen Umständen gegen 4:00 auf und setzte mich unverzüglich an den Arbeitstisch, um nichts auszulassen. Beides zusammen half mir , Schulungen oder Referate frei vom Blatt durchzuführen. Noch früher, als Schüler hatte ich ein photographisches Kurzzeit-
Gedächnis. Da ich alles las, was in meine Hände kam, waren meine Vorträge manchmal unheimlich.
Weil ich Verknüpfungen behauptete, wo sonst niemand sie sah. In der Grundschule schon, wurde ich
mehrmals verdächtigt für Redewendungen , Zitate und Fremdworte Spickzettel im Unterricht zu verwenden. Manchmal erschien es mir, als erwarte irgendjemand, dass ich einen fremdsprachigen
Text in ein allgemein verständliches Deutsch übersetzen soll. Macht mich etwas ratlos, weil ich den
Zweck dahinter nicht verstehe.

Durch das Rimming seiner Lecker stimuliert, gibt sich der ob seiner Genitalität Berauschte also die Blöße, frei von der Leber weg zu plaudern, wie seine bombastischen Textgewölle so zustande kommen. Und es ist dabei auch noch genau so, wie Mann sich das schon immer vorgestellt hat! Nicht einmal der sicherlich für manch einen peinliche Umstand, daß man ihm schon auf der Klippschule bedeutete, er solle sich doch gefälligst in vernünftigem, altersgemäßem DEUTSCH ausdrücken, wird verschwiegen, schließlich versteht der Extremvisionär bis heute den Sinn davon nicht!

FRANKSTEIN liest, sieht, hört also irgendwas und kleistert dies mit Gedankenfetzen zu ebenjenen legendären Gewöllen zusammen, die er allmorgendlich in Vitzlis Koben würgt. Allerdings überschätzt er dabei sich und sein „fotografisches“ Kurzzeitgedächtnis wie auch sämtliche übrigen kognitiven Fähigkeiten gewaltig, was sein jüngstes Garn zum „Dopamine-Doping“ aufs treffendste veranschaulicht. Hier kann man zudem den gesamten Stoffwechselprozeß, die VerFRANKSTEINerung der Realität sehr schön nachvollziehen:

Frankstein sagt:

Ebber, Spezialeinheiten der Armeen und Berufssportler verwenden Dopamine in synthetischer Form, die auch ins Gehirn gelangen. Die Wirkungsweise ist wie folgt =
bei Höchstbeanspruchung verzehrt der Körper zusätzliche Kohlenhydrate und leert den Vorratsspeicher, dabei werden Fettsäuren aus lebenswichtigenen Organen gezogen. Der typische
Effekt ist bei Marathonläufern und Ironman-Teilnehmern ersichtlich = sie scheitern am Nierenversagen.
Die körpereigene Dopamin-Produktion, die nicht für Langstreckenlauf ausgelegt ist, wird durch zusätzliche Dopamin-Gaben ersetzt. Wobei die Dosierung nicht genau bestimmt werden kann; bis zu 50% der Gaben werden innerhalb einer Stunde über den Urin wieder ausgeschüttet.
Eigenerfahrung = zusätzliches Dopamin beflügelt die Konzentration auf eine Aufgabe, Abirrung, Ablenkung und Zweifel werden unterdrückt. Dies führt zu verstärkter Produktion von Serotin, das
Glücksgefühle hervorruft. 

Also offensichtlich wurden FRANKSTEINs Resthirnzellen irgendwie, irgendwo, irgendwann mit folgenden Informationen konfrontiert:

  • Es gibt den Neurotransmitter Dopamin, dieser erfüllt bestimmte Funktionen und wirkt vor allem stimulierend-erregend.
  • Es gibt synthetischen Dopamin-Ersatz mit Anwendung in der Medizin, z.B. bei Herzinsuffizienz, Alzheimer, bei der Reanimation usw.
  • Nierenversagen stellt eine schwere Nebenwirkung bei der Anwendung von Dopamin-Ersatz dar.
  • Es gab und gibt die Anwendung enthemmender, aufputschender, leistungssteigernder Drogen bei (Para-)Militär, Sondereinsatzgruppen etc.
  • Der Körper nutzt Kohlenhydrate als Energiequelle.
  • Bei Langzeitbelastungen wie Marathon reichen die Kohlenhydratspeicher nicht über die Zeit.
  • Bei Langzeitbelastungen wie Marathon kommt es zu Dopaminausschüttungen.
  • Dopaminausschüttungen bei Ausdauerbelastungen haben eine euphorisierende Wirkung und unterdrücken Schmerz, Müdigkeit etc.
  • Neben den Kohlenhydraten nutzt der Körper Fettsäuren als Energiequelle, vermehrt bei Langzeitbelastungen.
  • Bei Marathons oder Langdistanz-Triathlons gibt es immer wieder mal vereinzelte Zusammenbrüche und Todesfälle (Herz- und Nierenversagen, Darminfarkte), zumeist in folge verborgener Infekte und Organschäden, die bei Extrembelastung zum Tragen kommen.

Diese so überall nachzulesenden Fakten werden dann vom genialischen FRANKSTEIN-Hirn in der gezeigten Weise zerpflückt, verdreht, verkleistert und verquer zusammengeleimt: Beim Marathon reicht der Dopaminspeicher nicht, deshalb kommt Nierenversagen wenn nicht synthetisch nachgefüllt wird uswusf. Das gleiche gilt für Militär/Lolizei angesichts von Extrembelastungen (Demonstranten knüppeln, den Hund loslassen, 35-km-Extrem-Märschchen usw.), wobei Mann da, so FRANKSTEINs „Eigenerfahrung“, aufgrund der Wirkung der Psycho-Droge aufs Resthirn, neben, unter und über sich läuft und das auch über Leichen:

Eigenerfahrung = zusätzliches Dopamin beflügelt die Konzentration auf eine Aufgabe, Abirrung, Ablenkung und Zweifel werden unterdrückt. Dies führt zu verstärkter Produktion von Serotin, das

Glücksgefühle hervorruft. Im Einzelnen = Du wirst auf eine Handlung eingestimmt – auch wenn sie dir zuwider ist, du bist glücklich, weil Zweifel nicht aufkommen, du gehst bildlich über Leichen und es stört nicht. Du kannst sogar dabei Konversation betreiben, leichte Gespräche im Laufen führen.

Du empfindest sogar Spaß an schweißtreibenden Verrichtungen – laufen, rennen und springen.

Obwohl du manchmal das Gefühl hast, neben, über oder hinter dir zu laufen, fühlst du dich lebendig.

Es ist zugleich gruselig wie erhebend. 

Gruselig wie erhebend: FRANKSTEINs Visionen bestehen aus falsch zerinnertem und schlecht verdautem Angelesenen, zu mitunter pompösen aber hohl- und mißtönenden Textgewöllen verklumpt und verbacken. „Dopamine“, „Serotin“, „KOHLEhydrate“ – ah scheiszdochrein, scheiszegal. Für FRANKSTEINs Rimmer macht jedoch erst genau DAS den eigenen Reiz, die eigene vollmundige Würze aus! Nein, für sie riecht es eben nicht nach ARSCH, sondern nach einem wahren Zauberschloß, in dem viele dunkle Geheimnisse und Mysterien verborgen sind, auch wenn dann wieder alles auf Playmobil, Fischertechnik und Erich von Däniken rausläuft. Wikipedia geht gar nicht, aber Wikipedia von FRANKSTEIN zerinnert und schlecht verdaut wieder ausgeschieden – ein Hochgenuß und Gaumenschmaus! Da kommt keiner gegen an, da fällt die holde Weiblichkeit reihenweise um!

Also doch Wiki-Nerd DE vs. CHAD FRANKSTEIN? Nun, was FRANKSTEINs „EIGENERFAHRUNG“ mit Dopamin-Ersatz betrifft, so stimmt es nachdenklich, daß über dessen Gebrauch bei krassen Special-Forces, Death-Squads und 35km-EXTREM-Marschierern etc. nirgendwo was zu finden ist, es statt dessen aber bei HERZINSUFFIZENZ, ALZHEIMER, PARKINSON und bei der REANIMATION angewandt wird! Es sieht wohl ganz so aus, als wären hier bezüglich der „Eigenerfahrung“ letztgenannte Punkte, im Zusammenspiel mit FRANKSTEINs überbordender „Phantasie“, tatsächlich des „Pudels Kern“ (Faust) oder auch: FRANKSTEINs ESSENZ (DE).

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Alternative Wahrheit

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Guten Flug!

Zum Jahreswechsel noch ein amüsantes Schubse-Video aus der Reihe „Väter der Klamotte“:

Naja, ist ja nicht so, daß ihr mit eurem Geschranze nicht nur dem DE nichts zumuten würdet. Dazu hoffnungsfrohe Worte von uns NV:

Ist noch kein gurgel gurgel ISIS Video, doch was nicht ist kann ja noch werden und Saskia Weishaupt bringt uns da hin, Millimeter um Millimeter.

#DefundthePolice

Schlagstockfetisch

CUTE! Da hoffen wir mal das Beste! Geht es etwa schon los? Babysteps?

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Heute, 29.12.2021 | 15:59 | Stefan Wessel

Ich bin es leid
Um es gleich vorweg zu nehmen, ich bin weder Impfverweigerer noch Querdenker. Bin 3 mal geimpft und habe mich bis heute an alle Regeln gehalten. Jetzt reicht es mir. Ich werde mich Sylvester mit mehr als 10 Bekannten treffen, ich werde Essen und Trinken gehen. Ich werde mich nicht weiter einschränken. Ich werde auch Böllern, weil ich es schön finde. Wünsche allen ein gutes und gesundes neues Jahr ohne ständig mit irgendwelchen Hiobsbotschaften unser Politiker belästigt zu werden.

Focus/Kommentarbereich

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Heute, 29.12.2021 | 15:54 | Mike Stöhr

„Zahlen
Ich verstehe überhaupt nicht warum Karl so eine Panik macht. Selbst wenn die Zahlen um das Dreifache höher sein sollten. Na und . Was ist denn nun passiert? Daran erkennt man doch ganz deutlich, dass Omikron wesentlich milder ist als die Vorgänger. Wenn das anders wäre müssten sich auch die Krankenhäuser schneller füllen. Das passiert aber nicht. Also schön ruhig und geschmeidig bleiben.“

Ebd.

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Die Nerven liegen offensichtlich blank. Da fehlt wohl wirklich nicht mehr viel zum Griff zu Machete, Autoreifen, Benzinkanister, STREICHELholz!

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Überhaupt „Weishaupt“? War da nicht „was“?

Egal, der DE wünscht guten Flug, see you on the other side!

✨🎆🎇🎶🚀🌞🌈🦄

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-DJ VAL – Taking it to the top ( Eurodance Remaster 2021)-

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Originally tweeted by Apollo (@aaronhuynh77) on 29. Dezember 2021.

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Post-Collapse: Läuft, aber Kannibalismus vielleicht doch nicht so lecker

Vom Sinn und Zweck des Baer-Bocks zum angemessenen Umgang mit Journallie und Furry-Fetischisten

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In Zohkonft nur OHNE Hunde-Features! #Entartet #Gemachtergreifung #schöngutwahr

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Uns Post-Collapse-NV zur Causa Anal-Lena:

Ich bin mir immer noch nicht sicher von welcher Art von Schule sie kommt, wahrscheinlich weiß sie es selbst nicht ob Sport oder Völkerrecht, doch sicher kommt sie nicht von den Power Brokern der Atlantikbrücke oder des CFR mit derartig miserablen Englischkenntnissen.

https://post-collapse.blogspot.com/2021/12/baerbaiting-ii.html

Soll das etwa heiszen, daß Dummheit, Hochstapelei und mieses Englisch Ausschlußkriterien für die überaus nahe liegende Vermutung darstellen, daß das Dummlenchen von ebenjenen transatlantischen Strategen gefördert und in ihre gegenwärtige Position gehievt worden wäre? Und daß sie exakt MORGENTHAU- und Eskalationspolitik in deren Sinne betreibt sei also nur Zufall und dem Unvermögen und der Tollpatschigkeit geschuldet, so wie auch das Schönschreiben durch die Propagandapresse ausschließlich dem „Voyeurismus“ der Journallie entspringe und tatsächlich gar hinterfotzigen Schmäh darstelle? Und das alles dann ein erfreuliches Zeichen für den erhofften Systemkollaps, so ganz aus sich heraus und im spenglerschen Sinne?

Also der langsam vergreisende kindsköpfige Ageist und Millennial NV kann sich eine transatlantische Werkzeugratte nur als abgefeimte, mit allen Wassern abgebrühte und natürlich polyglotte Drachenlady vorstellen, indes doch Schnatterinchen täglich zeigt, daß sie genau die richtige Sockenpuppe für den gegenwärtigen Kurs ist! Als ob eine Sockenpuppe unbedingt überragende Intelligenz und Fertigkeiten mit sich bringen müßte und sowas nicht in dieser Funktion sogar eher hinderlich wäre! Und als ob es nicht genug Belege dafür gäbe, daß geeignete Junggrüne schon lange von der Uni weg von den entsprechenden Lobbys und Diensten umworben und geschmiert würden, die Grünen die US-hörigste Lobbypartei überhaupt darstellten.

Wie auch immer, für NV läufts prächtig, denn nur die Schädel für den Schädelthron zählen und genau dafür hat er ja grün gewählt:

Das wäre meine Idealvorstellung. Kein Strom, keine Wärme, kriegerische Auseinandersetzungen zwischen versprengten Fraktionen mit ständig wechselnden Allianzen, eine Bevölkerung die ständig durch die härteren Anforderungen des täglichen Lebens und der epidemischen Seuchenlage um ihre Ballastexistenzen erleichtert wird, ein Durchschnittsalter von vielleicht 20 Jahren und eine maximale Lebenserwartung von 50, Kannibalismus der nur so lange cool klingt bis du die fette, diabetische Herde fressen musst. Ein permanenter 30 Jähriger Krieg Zustand für die Bundesrepublik in deren Ruinen alle dummen Phantasien von grünen Politikern genau so zertrümmert wurden wie die Vorstellung von Heiko Maas von einer afghanischen Zivilgemeinschaft. Ist mir auch völlig egal auf welcher Seite ich dann stehen werden, was zählt sind Schädel für den Schädelthron.

Ob die Vorstellung in der Realität für einen Möchtegern-Barbarenkrieger immer noch so ideal wäre, kann getrost bezweifelt werden, wenn man sich daran erinnert, daß es jüngst anläßlich von Friday-Aufläufen von Seiten NVs und seiner Crew gerade mal dazu gereicht hat, als „Spaßguerilla“ mehr oder weniger unbeachtet maue Witzchen zu reißen um letztlich getreu den Anweisungen der Polizei zu folgen und sich vom Platz verweisen zu lassen. Das kackt ja sogar gegen die „Babysteps“ (NV, gönnerhaft) der die Polizeiketten und -kessel durchbrechenden Corona-Wutboomer aufs erbärmlichste ab, für die man als ewig junger Barbarenkrieger ansonsten nur Verachtung übrig hat. Denn schließlich will ebenjener ja wegen Gründung einer TERRORISTISCHEN Vereinigung geraume Zeit im Café Viereck meditiert haben, und wer dazu nicht bereit sei, der wäre eh nur nichtswürdiger Abschaum.

Und dazu noch das:

Ich würde das vielleicht anders formulieren wenn Journalisten nicht genau so eine Sorte von abartigen Subhumanoiden wären die eine Gesellschaft besser so behandelt wie Furry Fetischisten und Lolita Enthusiasten und an den Rand der Gesellschaft drängt, denn dann würde uns vielleicht die Vulgarität anderer Grausamkeiten wie das Kopfabschneiden erspart bleiben.

Als Lolita-Enthusiast fällt dem DE dazu nur ein, daß die ganzen von NV verherrlichten Barbarenkulturen ebenfalls ausgesprochen „Lolita-enthusiastisch“ sind, wobei man die Art und Weise als (immer noch) halbwegs zivilisierter und kultivierter Mitteleuropäer nicht unbedingt gutheißen muß. Und „Furry-Fetischisten“ sind in unserer Regenbogenspießergesellschaft keineswegs an den Rand gestellt sondern schon Teil des bunten Mainstreams. Bei Gott, der DE als Connaisseur verschiedenster Richtungen der erotischen Kunst und Literatur könnte jedesmal ins Essen kotzen, wenn er in der Welt zeitgenössischer Comic-Art und Hentai auf dorten mittlerweile ubiquitäre Werke mit durchaus ansprechend dargestellten weiblichen Formen trifft, die aber allesamt tierischen Mischwesen mit Pelz, Klauen, Schwanz („Hinten-Schwanz“ nicht „Fick-Schwanz“), Schnauze, Schlappohren usw. zugehörig sind! Das gleiche gilt für Darstellungen herrlich üppiger BBW-Weiber, allerdings mit langen und fetten Cocks versehen. Keine Ahnung grade, wie man diesen Scheisz nennt, aber auf jeden Fall UFFHENGE! Schädel für den Schädelthron. Und Klein-NV soll erst mal seine Hausaufgaben machen.

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Auf dem Weg zur Schädelpyramide

Ach, das erinnert mich daran, wie ich mal 24 Feinde niedergemacht hab‘, weil ich einem Freund ein komplettes Schädelservice zur Hochzeit schenken wollte – der sich dann aber gar nicht darüber gefreut hat, weil alle Freunde dieselbe Idee gehabt hatten und er vor lauter Schädeln nicht mehr wußte, wo ihm der Kopf stand!

-Asterix und die Normannen-

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Das Provinzblatt „Mannheimer Morgen“ vermeldet in seiner Ausgabe vom 13. 12. 21 aus ebenjenem berüchtigten Inzuchtproletenkaff „erfreuliche Zeichen der Polarisierung“ (Postcollapse-NV). Am vergangenen Samstagnachmittag hätten nämlich (ungegenderte!) „Klimaschutz-Aktivisten“ für ein „CHAOS IN DER FRESSGASSE“ gesorgt, indem sie diese schmucke Carposer-Piste über mehrere Stunden hinweg blockierten. Wie die Polizei mitteilte, so der MM, versperrten ab 13:30 Uhr 25 Personen die Straße, um solcherart „gegen den Klimawandel zu demonstrieren“. Da die Blockade der stark befahrenen Straße eine Straftat darstellt, habe die Polizei die Teilnehmer mehrfach aufgefordert, die Fahrbahn wieder freizugeben, die von den „Männern und Frauen“ unter anderem mittels Blumentöpfen versperrt wurde. Des weiteren hätten sich mehrere Personen mit Bügelschlössern an ein aus Paletten und Pappe gefertigtes Automodell gekettet. Eine Personen habe sich mittels Klebstoff („Konrads Spezialkleber“ aus „Pippi Langstrumpf“?) mit den Schuhsohlen am Straßenbelag festgeklebt, während ein anderer Aktivist auf einen Laternenmast gestiegen sei um dort in rund vier Metern Höhe auszuharren.

Anzeige gegen rabiaten Bräutigam

Da die Teilnehmer den Aufforderungen der Polizei nicht nachgekommen waren, wurden achtzehn Personen „von den Beamten von der Straße begleitet“, wobei einige getragen werden mußten. Eine Teilnehmerin leistete gar Widerstand gegen die Maßnahme. Unerwartete Unterstützung sei der Polizei von einem Bräutigam zu Teil geworden, dem auf dem Weg zu seiner Hochzeit der Weg durch die Fressgasse in Folge der Blockade verwehrt wurde. Dieses Engagement wäre allerdings auf wenig Entgegenkommen gestoßen und der Mann müsse sich nun wegen Körperverletzung verantworten. Die Fressgasse konnte gegen 16 Uhr wieder freigegeben werden, die Polizei sei laut eigener Angabe mit starken Kräften aus Mannheim und Heidelberg im Einsatz gewesen. Auch wären Feuerwehr und Rettungsdienste vor Ort gewesen und hätten dabei geholfen, die festgeklebte Person frei zu bekommen.

So weit so lau. Dennoch kam dem Erzähler dazu, insbesondere betreffs des engagierten Bräutigams, die Stimme vom Schädelthron in den Sinn:

Zumindest ist es noch ein gutes Zeichen dass die Anhängerschaft von Zemmour sich durch seine Rhetorik dazu ermutigt fühlt Gegendemonstranten anzugreifen und blutig zu schlagen. Das ist noch keine Schädelpyramide, doch zumindest ein Anfang. Die Politkverdrossenheit führt nun mal dazu dass die Leute nur noch miteinander kämpfen wollen und dass man es sie ausraufen lässt wäre die nötige Katharsis. 

http://post-collapse.blogspot.com/2021/12/froschkonig.html

Aber naja, mühsam ernährt sich das Eichelhörnchen. Bleibt zu hoffen, daß spätestens nach den ersten Blackouts die kritische Masse insoweit erreicht sein wird, daß wenigstens ein paar Fridays zum Lüften aufgehängt werden, tüchtig den Hintern versohlt bekommen, Mann ist ja demütig und bescheiden in seinen Ansprüchen. Zwar hätte der Bräutigam ruhig seine Hochzeit mit einem 25-teiligen Schädelservice krönen können, aber das kommt vielleicht alles noch auf dem weiteren Weg zu Schädelpyramidenbau und Katharsis.

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Lieber „Wilde Hühner“ als Pippi Stinkstrumpf!

Bei kino.de wollte „man“ es vom DE, der sich in fader Stimmung durch ein paar Weltnetz-Quizze daddelte, wissen:

Bist du ein Disney-Fan? Hast du diese 39 Filme gesehen? Heute möchten wir von euch wissen, wie viele Disney-Filme ihr bereits in eurem Leben gesehen habt und wo es noch ganz klare Defizite gibt. Hast du diese 39 Zeichentrickfilme gesehen? Kennst du uralte Klassiker wie „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ und neuere Filme wie „Küss den Frosch“?

Könnt „ihr“ haben!

Ergebnis:

Dein Ergebnis: Du hast 6 von 39 Fragen richtig beantwortet.

Pffff… Disney!

Für dich sind die Filme nur was für Kinder – und so ging es dir schon, als du selbst noch klein warst. Du hast lieber von Anfang an entweder nur Filme geguckt, die sich an ein älteres Publikum richten, oder so gut wie überhaupt keine Filme gesehen.

Tsss, was kann denn bei einer wahrheitsgemäßen und aufrichtigen Wahl der Antwort-Optionen „gesehen“ oder „nicht gesehen“ „richtig“ oder „falsch“ sein? Dennoch ist in dieser „Auswertung“ gutes und wahres Enthalten: Dem DE waren diese Filme tatsächlich Großteils schon als „Kind“ zu kindisch! Vor allem die ständigen operettenhaft-unnatürlichen Sing- und Tanzeinlagen empfand er als überaus nervtötend. Warum nicht mit den Mitteln des Trickfilms ernstes schaffen? Weshalb sich der Erzähler ja vor Begeisterung kaum einkriegen konnte, als sich dann mal, außerhalb des Disney-Universums, in „Watership Down“ tatsächlich Zeichentrickkarnickel blutig an die Gurgel gingen.

Selbiges gilt für Pippi Langstrumpf. Auch wenn diese in geradezu bösartig-heimtückischer Art und Weise nicht nur Tommy und Annika sondern eben dem ganzen Zielpublikum demonstrierte, daß man sich z.B. ohne weiteres in einem Holzfaß felsige Stromschnellen hinabtreiben lassen, unzerbeult aus diesem herausspringen und danach immer noch wie ein frisch geficktes Eichörnchen die Beißer blecken kann! Was für ein falsches Vorbild!

Die unansehlich hergerichtete Göre löste im Erzähler jedoch keine präpubertären Obsessionen aus, so wie die ebenjenem Vorbild in Teilen nachempfundene, ebenfalls schwedische Klimagöre dieser unseligen Tage. Nee, dazu war die Scheißpippi viel zu leicht zu meiden. Taka-Tuka-Land? My Ass! Er fragte sich nur, was Tommy und Annika eigentlich bei der Schmuddelgöre wollten, die schon so aussah, als ob sie stinkt!

Nee, wenn es denn sein müßte, dann doch noch lieber päd-o-gogisch wertvolle Filme mit hübschen und natürlichen Mädchen wie etwa „Die wilden Hühner und das Leben“, auch wenn dazu der Satiriker Max Goldt schon seine schnöselonkelhaften Anmerkungen machte, von wegen der zahlreichen älteren Herren, die da angeblich leicht verdruckst in auffällig-unauffälliger Manier die Lichtspieltheater aufsuchen würden, was ihn, Max Goldt, dazu veranlasse, gottfroh darüber zu sein, daß er sich mit seinen „Neigungen“ im gesellschaftlichen Normbereich befände. Schrub er zumindest so in einer seiner Kolumnen. Als Homosexueller. Naja.

Lieber „Wilde Hühner“ als Pippi Stinkstrumpf! Also zumindest optisch und so. Bild: Hotlink kino.de

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Nun, der DE hat sich auch noch keinen Wilde-Hühner-Film angetan, das (CUTE!) Szenenbild aber im Quiz „Filme der 2000er-Jahre“ dennoch richtig zuordnen können, so wie insgesamt 32 von 50 Bildern. Na, immerhin.

Btw.: War sonst noch irgendwas?

Nachtrag:

Latürnich war noch allerhand! Gucksch du nur, wie der wilde Hühnchenstall noch zu Sommermärchen-Zeiten jede Diversity missen ließ! Keine Quotennegerin, keine Schleiereule, um das Bild einer ekligen weißen Mehrheitsgesellschaft wenigstens zu mildern, die einem hier ausschließlich in widerlich schimmlig-leprösen Bleich- und Blondtönen ihre abscheulichen Häupter frivol entgegenreckt! Und das, wo wir doch alle wissen, daß da, wo sich die Hühnerrassen mischen, einem die buntesten und dicksten Eier ins Nest gelegt werden, aus denen die hübschesten Küken schlüpfen!

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Jennifer (Update)

Der Erzähler kann es nicht LEUGNEN, er ist schlicht und einfach leicht PERVERS. Wobei die Frage bleibt, inwieweit „sowas“ dann auch schon wieder ganz normahl ist. Jedenfalls wurde er heute, beim zunächst üblich angeödet-verdrieslichen Nachrichten-Überflug, ob dieses Anblicks und der damit verbundenen Meldung förmlich elektrisiert und konnte nur noch konstatieren: #auchschonwiedergeil!:

Ganz scheu und bieder im gut gefüllten Blüschen unterm strammen Zöpfchen und auch die Nägel schön: IS-Sittenpolizistin und Frauen- und Kinderquälerin Jennifer W. Bild: Hotlink Jürgen Fritz

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Während die übliche Propagandajournallie allgemein von einem „harten Urteil“ deliriert, und von der Gerechtigkeit, die den Jesiden im Allgemeinen und den Opfern der Sittenpolizistin im Besonderen nun zu Teil geworden wäre, die mit angstgeweiteten Augen die harsche Kunde entgegengenommen habe, findet Jürgen Fritz hier die richtigen Worte:

Hohn-Urteil: Max. zehn Jahre Haft für IS-Kriegsverbrecherin

Lediglich zu zehn Jahren Freiheitsstrafe wurde die Islamistin Jennifer W. verurteilt. Dabei wurde die IS-Anhängerin wegen der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland + Beihilfe zum versuchten Mord an einem fünfjährigen Kind + versuchtem Kriegsverbrechen + Verbrechen gegen die Menschlichkeit für schuldig befunden.

Jennifer W. reist über Syrien in den Irak aus, um dort einen IS-Kämpfer zu heiraten und den Islamischen Staat zu unterstützen

Die heute 30-jährige Jennifer W. war 2014 aus Lohe in Niedersachsen in den Irak ausgereist, um sich dort der Terrormiliz Islamischer Staat anzuschließen und einen IS-Kämpfer zu heiraten. Ideologische Gründe hätten sie zu dieser Entscheidung bewegt, gab sie vor Gericht selbst zu. W. reiste zunächst nach Syrien aus und von dort nach Falludscha im Irak, wo sie dann gelebt habe. Dort habe sie als Teil der Sittenpolizei mit dafür gesorgt, dass die strengen islamischen Bekleidungsvorschriften eingehalten wurden. 

Das IS-Paar nimmt sich eine Jesidin als Haussklavin und kettet ihr kleines Kind bei 45 Grad stundenlang in der brennenden Sonne an

Mit ihrem IS-Ehemann hielt sich W. im Irak dann eine Jesidin als Haussklavin. Die Frau, die das Paar als Sklavin hielt, hatte eine kleine Tochter. W.s Mann soll das fünf Jahre alte Kind in einem Hof in der prallen Sonne angekettet haben – wohl als Strafe, weil das Kind sich eingenässt und ins Bett gemacht hatte. Das Mädchen sei der Situation „wehrlos und hilflos ausgesetzt“ gewesen hieß es in der Urteilsbegründung der Richter.

W. unternahm dem Urteilsspruch zufolge nichts, um dem Kind zu helfen, obwohl es ihr „möglich und zumutbar“ gewesen sei. Sie selbst soll zu ihrer Verteidigung gesagt haben, sie hätte ja nichts unternehmen können, sonst hätte sie ihr Mann womöglich „geschubst und eingesperrt“. Die Richter stellten jedoch fest, W. habe statt dem kleinen Kind zu helfen, das sich in Lebensgefahr befand, dem weinenden Mädchen sogar noch gedroht, es zu erschießen, wenn es nicht aufhöre zu weinen.

Das fünfjährige Kind, das wohl stundenlang derart angekettet war, verdurstete elendig in der Hitze bei 45 Grad. W. habe „von Anfang an damit rechnen müssen, dass das in der Sonnenhitze gefesselte Kind sich in Lebensgefahr befand“, so die Richter weiter.

Ihre Ziele: „Vernichtung der jesidischen Religion“ und „Versklavung des jesidischen Volkes“

Das Gericht zeigte sich auch überzeugt davon, dass W. der Mutter des Mädchens später, als diese um ihr totes Kind weinte, drohte, sie zu erschießen, wenn sie nicht aufhöre zu weinen. Die Mutter des Kindes, die während ihrer Gefangenschaft als IS-Sklavin misshandelt und geschlagen wurde, trat in dem Prozess als Nebenklägerin auf. Ihren Fall übernahm die Menschenrechtsanwältin Amal Clooney, die Ehefrau des Hollywood-Schauspielers George Clooney.

(…)

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Genau, HOHN-URTEIL und HOHN-STRAFE und es ist tatsächlich davon auszugehen, daß die heiße IS-Stute schon nach ein paar Jährchen wieder rauskommt, um, wie von JF befürchtet, sich erneut dem IS anzuschließen und weitere Möhnntschenrechtsverletzungen zu begehen oder aber, wie es der DE sogar für wahrscheinlicher hält, eine Karriere als Bestsellerautorin über ihre bewegte und spannende Vergangenheit hinzulegen und durch die Talgshwows zu tingeln! Nein, das darf nicht sein! Der Gerechtigkeit muß Genüge getan weden, weshalb der DE wieder mal gezwungen ist, das Gemaecht zu ergreifen um sich dieses Biestes zu bemächtigen und es nicht in der Prall- und Drallsonne, sondern den kühlen und schattigen Kellergewölben seines Lostschlösschens als Haussklavin anzuketten und nach Belieben auf das Strengste mit ihr zu verfahren. Wetten, daß die eh drauf steht und mit Kuschelurteilen nicht zu befriedigen ist? Da wollen wir dann sehen, wann Schloss mit lostig ist bei der.

Ach ja, es kann was ja nur Scheiße sein, wenn irgendwelche Clooneys dabei mitmischen. Auch bleibt die Frage, ob es sich bei dem Stück um eine mohammedanische Orientalin oder weißdeutsche Konvertitin handelt. Und ob es tatsächlich Jennifer W. heißt. Der Erzähler hat auf die Schnelle nichts dazu gefunden, aber wir werden es sowieso rauskriegen, höhöhöh.

Update 26. 10. 2021:

Laut weiteren Informationen aus der FAZ vom Tage ist Jennifer W. eine weißdeutsche Konvertitin aus Niedersachsen. Die heute Dreißigjährige konvertierte mit Einundzwanzig zum Islam. Mit dem IS und Konsorten will sie sich „intensiv“ auseinandergesetzt haben. 2014 beschloß sie, sich dem IS anzuschließen und ließ sich nach Syrien schleusen, wo sie zunächst in Frauenhäusern untergebracht wurde um von dort ihrer Mutter zu schreiben, daß sich nun „zu Hause angekommen“ fühle. Sie bekam dort monatlich rund 70 Dollar und Anteile an der Kriegsbeute des IS. Eine Zeugin, die mit ihr in einem dieser Häuser lebte, beschrieb Jennifer W. als eine sehr selbstbewußt auftretende Person, die großen Wert auf ihr Äußeres legte. Nach einer kurzen, nach islamischem Recht geschlossenen Ehe mit einem IS-Kämpfer habe Jennifer W. im Fühjahr 2015 ihren zweiten Mann geheiratet, dessen Aufgabe darin bestand, durch das Vorlesen von Koranversen „Geisteraustreibungen“ in den Frauenhäusern durchzuführen und lebte mit ihm bis August 2015 in Falludscha/Irak.

Der Geisteraustreiber brachte dann auch das fünjährige Mädchen mit seiner Mutter als Sklavinnen in den gemeinsamen Haushalt, was Jennifer W. als selbstbewußter Muslima (tja, da schaut ihr blöd, PIPI-Fanten!) gut zu Paß kam, schließlich habe sie ihrem angetrauten Geistervertreiber kurz nach der Hochzeit im Frühjahr 2015 bedeutet, daß es ihr nicht in die Tüte komme, den gemeinsamen Haushalt in Falludscha alleine zu führen. Genau genommen habe der IS-Geisterschreck die beiden Jesidinnen aus diesem Grunde eingekauft und sie hätten nach der Pfeife von Jennifer W. Putzen, Waschen, Spülen müssen, was diese jedoch nicht zur allgemeinen Zufriedenheit erledigten. Vielmehr mußte sich Jennifer W. immer wieder bei ihrem Mann über die „Slavinnen“ beschweren: Die Mutter habe ihre Arbeit mangelhaft verrichtet, das Kind wäre zu oft zu ihr ins Schlafzimmer gelaufen und hätte „gestört“ und überhaupt zuviel geweint. Der Gemahl sanktionierte das dann in dem er der Mutter mit der Faust ins Gesicht und dem Mädchen so brutal auf den Kopf schlug, daß es einmal für mehrere Tage das Bett habe hüten müssen.

Als das Mädchen wegen einer Erkrankung nachts sein Bett einnäßte, habe die Geisteraustreibungsfachkraft das Kind zur Strafe im Hof mittels eines Seils oder Elektrokabels an ein Fenster gebunden. Bei Temperaturen von zu diesem Zeitpunkt mindestens 43 Grad habe er das Mädchen derart an das Fenstergitter gefesselt, daß es mit dem Gesicht zur Sonne daran hing, ohne mit den Füßen den Boden zu berühren und sich abstützen zu können. Die Mutter des Kindes habe zur Beweisaufnahme ausgesagt, daß ihre Tochter immer „Mama“ „Mama“ gerufen und sie ihrerseits rufend geantwortet habe, daß sie ihr wegen großer Angst vor dem Mann nicht helfen könne, bis das Kind schließlich verstummte.

Nach Ansicht des Gerichts habe Jennifer W. erst „nach einiger Zeit“ die Fesselung des Kindes bemerkt und ihren Mann darauf hingewiesen, daß das Mädchen „sterben wird“, wenn es nicht losgebunden würde. Der habe seinerseits darauf verwiesen, es dürfe „durchaus auch mit dem Tod bestraft werden“ und das Mädchen hängen lassen. Auch Jennifer W. habe das Mädchen nicht losgebunden.

Nach einem nicht näher definierten Zeitraum habe der Mann das Kind doch noch losgebunden und in ein Krankenhaus gebracht. Dies wäre laut dem Gericht da allerdings schon bewußtlos, möglicherweise schon tot gewesen, sei spätestens im Krankenhaus gestorben. Jennifer W. habe vor Gericht in einer Erklärung angegeben, daß sie sich nicht getraut habe, das Kind selbst zu befreien weil ihr Mann sie bei Parteinahme für Mutter und Kind „wüst beschimpft und eingesperrt“ hätte.

Nach dem Tod des Kindes sollte der Gemahl und Geisteraustreiber angeblich in Falludscha eine Freiheitsstrafe antreten, das Paar sei jedoch in die Türkei geflohen. W. sei 2016 nach Deutschland abgeschoben worden, um dann hier eine gemeinsame Tochter zu gebären, habe aber wohl vom IS nicht genug bekommen können und im Mai 2018 über das Internet wieder Kontakt zu Gewährsleuten der Terrormiliz aufgenommen, wovon jedoch der US-Geheimdienst Kenntnis hatte. Als sie sich im September mit ihrer Tochter wieder auf den Weg in Richtung des IS-Herrschaftsgebiets gemacht habe, wäre dies in einem verwanzten Auto eines angeblichen Mittelsmannes geschehen, der tatsächlich eine „Vertrauensperson“ der Sicherheitsbehörden gewesen sei. Noch in Deutschland sei Jennifer W. auf einer Raststätte festgenommen worden.

Das Gericht hat nun am vergangen Donnerstag Jennifer W. zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zehn Jahren verurteilt. Wegen Beihilfe zum versuchten Mord durch Unterlassen, Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland, eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit mit Todesfolge. Die Bundesanwaltschaft forderte eine lebenslange Strafe wegen Mordes, das Gericht machte aber geltend, daß man keine Gewißheit darüber habe, ob das Kind überhaupt noch zu retten gewesen wäre und sei daher dem Grundsatz „im Zweifel für die Angeklagte“ gefolgt. Die das Urteil laut FAZ reglos entgegennehmende Jennifer W. habe allerdings auch nichts zur Befreiung des Kindes unternommen, was für sie möglich und zumutbar gewesen sei. Ihr sei laut dem vorsitzendem Richter bewußt gewesen, daß sich das Kind in einer „lebensbedrohlichen Situation“ befunden habe. Das kleine Mädchen habe einer besonderen Fürsorge bedurft, da die Mutter daran gehindert war. So habe die Verantwortlichkeit für das Mädchen bei Jennifer W. gelegen, die zudem als Mitglied des IS dessen Politik der Vernichtung und Versklavung der jesidischen Glaubensgemeinschaft gefördert habe.

Das Gericht sah in Jennifer W. nicht die „treibende Kraft“ bei der Tötung des Mädchens, was es als strafmildernd wertete. Auch habe sie zwar eine „Haushaltshilfe“ gefordert, eine Aufforderung zum „Sklavenkauf“ sei ihr jedoch nicht nachzuweisen. An selbigem sei sie zudem nicht beteiligt gewesen, wenngleich sie die Aufsicht über die Jesidinnen übernommen hatte. Auch die Versklavung betreffend kam das Gericht zu dem Schluß, das hier ein „minderer Tatbeitrag“ vorliege. Allerdings habe W. die von ihrem Mann geschaffene Zwangslage der Sklavinnen mit ausgenutzt und müsse sich dafür verantworten.

Jennifer W.s Verteidiger Ali Aydin nannte das Urteil angesichts der ursprünglichen Anklage einen „Sieg“, auch die Bundesanwaltschaft habe sich zufrieden gegeben, da das Gericht in den wesentlichen Punkten der Anklage gefolgt sei.

Das Gericht hob am Montag auch den Schmerz hervor, den die Mutter des Kindes erleiden mußte, und wies auf eine weitere Situation hin: Demnach hielt Jennifer W. der Mutter nach dem Tod des Kindes eine Pistole an den Kopf: Sie werde sie erschießen, wenn sie nicht aufhöre, um ihre Tochter zu weinen.

„Ans Fenster gekettet“ – FAZ vom Dienstag, 26. Oktober 2021

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Und ist doch nicht also zu dencken, daß das Leben der Finsternüß also in ein Elend sincke, da sichs vergäße, als traurete es: Es ist kein Trauren. Denn die Traurigkeit ist ein Ding, das im Tode ersincket. So ist aber der Tod und das Sterben der Finsternüß Leben.

-Erich Böhme-

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