Wer den Impfschaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen

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Paul Unehrlich-Institut? Eine Gegenüberstellung.

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DIE WELT online, 23. 01. 2022:

Bayern erkennt vier Impfschäden an

Mehr als ein Jahr nach Impfstart gegen das Coronavirus ist ein dauerhafter impfbedingter Gesundheitsschaden bisher bei vier Menschen in Bayern anerkannt worden. Drei weitere Anträge seien abgelehnt, zwei zurückgenommen worden. 263 Anträge würden noch bearbeitet (Stichtag: 17. Januar), teilte das zuständige Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) in Bayreuth mit. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet. Seit dem Start der Impfkampagne im Freistaat sind nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) fast 25 Millionen Impfdosen gegen Covid-19 verabreicht worden.

Welche Impfschäden die vier Betroffenen erlitten haben, konnte die Behörde aus Datenschutzgründen nicht mitteilen. Ein Impfschaden ist laut Infektionsschutzgesetz „die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung durch die Schutzimpfung“ (§2). „Ein zufälliger zeitlicher Zusammenhang zwischen einer Impfung und einer Erkrankung reicht nicht aus“, erklärt ZBFS-Sprecher Benjamin Vrban.

Das für die Sicherheit von Impfstoffen zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verweist darauf, dass unerwünschte Reaktionen im zeitlichen, nicht aber unbedingt im ursächlichen Zusammenhang mit einer Impfung gemeldet würden. Ob eine Reaktion tatsächlich eine Folge der Impfung ist, könnten nur Studien beweisen. „Nach derzeitigem Kenntnisstand sind schwerwiegende Nebenwirkungen sehr selten und ändern nicht das positive Nutzen-Risiko-Verhältnis der Impfstoffe.“

(…)

DIE WELT: Bayern erkennt vier Impfschäden an

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Aus der Analyse von Prof. Dr. Christof Kuhbandner über den Zusammenhang von Impfkampagne und Übersterblichkeit (Aktueller Stand der Analysen: 21.01.2022):

7. Methodische Probleme bei der Überwachung der Nebenwirkungen

Die beschriebenen Befunde legen nahe, dass die beobachtete Übersterblichkeit im Zusammenhang mit den Impfungen stehen könnte. Eine solche Interpretation steht im Kontrast dazu, was laut der Überwachung der Nebenwirkungen zu den COVID-Impfungen der Fall sein sollte. Dort wird auf den ersten Blick ein geringeres Ausmaß an Nebenwirkungen berichtet, als es die obigen Analysen nahelegen. Allerdings weisen die Erfassung und Analyse der Nebenwirkungen gravierende methodische Mängel auf.

In Deutschland werden die Nebenwirkungen der Impfungen vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gesammelt und analysiert. Ein erstes grundlegendes Problem zeigt eine genauere Betrachtung der dort verwendeten Methoden. Die Analysen des PEI sind so angelegt sind, dass sich selbst bei äußerst extremen Nebenwirkungen kein Sicherheitssignal zeigen kann.

Das PEI verwendet eine sogenannte Observed-versus-Expected-Analyse, bei der die Anzahl der gemeldeten Verdachts-Todesfälle mit der Anzahl der angesichts der Zusammensetzung der geimpften Personengruppe statistisch zu erwartenden Anzahl an Todesfällen verglichen wird. Allerdings macht eine solche Analyse nur dann Sinn, wenn alle im zeitlichen Zusammenhang mit den Impfungen auftretenden Todesfälle gemeldet werden würden, unabhängig davon, ob ein Zusammenhang mit der Impfung vermutet wird. Ansonsten liegt die Anzahl der gemeldeten Todesfälle praktisch immer unter der Anzahl der rein statistisch erwarteten Todesfälle.

Das ist aber bei der Erfassung der Verdachtsfälle durch das PEI nicht der Fall, da dem PEI nur die Todesfälle gemeldet werden, bei denen ein Zusammenhang mit der Impfung vermutet wird. Das erklärt, warum die starken statistischen Zusammenhänge zwischen den Impfungen und der Übersterblichkeit bisher vom PEI nicht detektiert wurden. Man kann dieses Problem beispielhaft anhand der Analyse des PEI im Sicherheitsbericht vom 19.8.2021 illustrieren. Demnach gab es in Bezug auf den Pfizer/BioNTech-Impfstoff bis zum damaligen Zeitpunkt 926 gemeldete Verdachts-Todesfälle. Bezogen auf die Gruppe der bis zu diesem Zeitpunkt geimpften Personen schätzt das PEI, dass rein statistisch 75.284 Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit den Impfungen zu erwarten sind. Aus der Tatsache, dass die Anzahl der gemeldeten Verdachts-Todesfälle in Höhe von 926 unter dem statistisch erwarteten Wert von 75.284 liegt, schließt das PEI dann, dass es kein Sicherheitsproblem geben würde. Konkret heißt es im
Sicherheitsbericht:

„Basierend auf Daten des Statistischen Bundesamts (abgerufen am 04.08.2021) mit 982.453 Sterbefällen im Jahr 2020 bei Personen im Alter von 12 und älter bezogen auf 73.918.151 Einwohner in dieser Altersgruppe (12 Jahre und älter) in Deutschland, ergibt sich in der Observed-versus-Expected-Analyse kein Signal für eine insgesamt erhöhte Sterblichkeit nach COVID-19-Impfstoff-Gabe.“ Es ist intuitiv einsichtig, dass mit einer solchen Art der Analyse selbst bei extremen Nebenwirkungen kein Sicherheitssignal entdeckt werden kann. Ein Sicherheitssignal wäre erst dann zu beobachten, wenn dem PEI zum damaligen Zeitpunkt mehr als 75.284 Verdachts-Todesfälle gemeldet worden wären. Hinzu kommt, dass es Grund zur Annahme gibt, dass es eine sehr starke Untererfassung der Nebenwirkungen gibt. Laut den vor der COVID-Impfung existierenden Daten werden nach einer Meta-Analyse im Schnitt nur sechs Prozent der tatsächlichen Nebenwirkungen gemeldet (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16689555/), in einem Bericht des PEI zur Meldung von Verdachtsfällen nach Impfkomplikationen aus dem Jahr 2002 wird vermutet, dass womöglich sogar nur fünf Prozent gemeldet werden.

(https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/wiss-publikationen-25volltext/bundesgesundheitsblatt/2002/2002-auswertung-impfkomplikationeninfektionsschutzgesetz.pdf).

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-Prof. Dr. Christof Kuhbandner: Der Anstieg der Übersterblichkeit im zeitlichen Zusammenhang mit den COVID-Impfungen

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Und vor diesem Hintergrund wird der Impfzwang eingeführt.

Nett, oder?

Sagt mal schön Danke, ihr Opferschäfchen!

https://chaosfragment.wordpress.com/2022/01/06/von-wolfen-und-menschen-xii/

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Corona: Korrelation von Übersterblichkeit und Impfkampagne

Anbei das vorläufige Resultat länderübergreifender Analysen zur Korrelation zwischen Corona-Impfkampagnen und Übersterblichkeit nach KUHBANDNER. Der DE weiß ja: Korrelation und Kausalität, Babies und Störche. Deshalb sei dergleichen immer „with a grain of SALT“ zu genießen, wie der Lateiner sagt. Es fügt sich allerdings nahtlos ins desaströs-dubiose, pandämonische Bild, auch wenn in den Qualitätsmedien reichlich wenig davon zu sehen, lesen, hören ist, so ganz im Gegensatz zu Dr. Osten und Unlauterbach und ihren aktuellen Lieblingsmutanten und doppelten Double-Bind-Botschaften. In dem Zusammenhang wird auch zur Genüge deutlich, mit was man es zu tun hat, wenn angesichts solcher korrelativen Befunde nicht nur weiter zur Impfung genugded und genötigt wird, sondern ein Impfzwang per Gesetz durchgedrückt werden soll. Ach ja, wegen der „Salzlosigkeit“ gewisser Protagonisten – wurden nicht schon immer böse Geister und Dämonen mittels Salz gebannt, böse Orte damit versiegelt: „niederbrennen und mit SALZ bestreuen!“?

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Der Anstieg der Übersterblichkeit im zeitlichen Zusammenhang mit den COVID-Impfungen

(Aktueller Stand der Analysen: 21.01.2022)
Prof. Dr. Christof Kuhbandner


Kurzzusammenfassung
Seit vielen Wochen versterben in Deutschland und europaweit deutlich mehr Menschen als in den Vorjahren (Übersterblichkeit). Die Gründe dafür sind nach vor nicht zufriedenstellend geklärt.
In den folgenden Analysen wird untersucht, inwiefern möglicherweise ein Zusammenhang zwischen der beobachteten Übersterblichkeit und der Anzahl der verabreichten COVID-Impfungen besteht. Dazu wird anhand der vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Sterbefallzahlen, der vom RKI veröffentlichten Zahlen zur Anzahl der COVID-Todesfälle (Sterbedatum) und der Anzahl der verabreichten Erst‑, Zweit- und Booster-Impfungen, sowie der von Our World in Data veröffentlichten Daten zur Anzahl der Booster-Impfungen und der Übersterblichkeit in verschiedenen Ländern analysiert, inwiefern der Verlauf der Übersterblichkeit mit dem Verlauf der Impfungen zeitlich zusammenhängt.

Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl der Verlauf der Todesfälle im Jahr 2021 als auch der Verlauf der Übersterblichkeit mit einer leichten Zeitverzögerung nahezu exakt den Verlauf der Erst‑, Zweit- und Booster-Impfungen widerspiegelt: Steigt die Anzahl der Impfungen, steigt kurz darauf auch die Anzahl der Todesfälle bzw. Übersterblichkeit, sinkt die Anzahl der Impfungen, sinkt kurz darauf auch die Anzahl der Todesfälle bzw. die Übersterblichkeit. Das empirische Bild, das sich bisher abzeichnet, ist folgendermaßen:

Der Zusammenhang ist sehr stark: Das zeigt beispielsweise eine tagesgenaue Zusammenhangsanalyse (7‑Tage-gleitende Mittelwerte) der deutschen Daten. Beispielsweise korreliert der Verlauf der Übersterblichkeit (Zunahme der Todesfälle im Jahr 2021 verglichen mit dem Durchschnitt der fünf Vorjahre) im Zeitraum von Anfang März bis Ende Mai mit den Erstimpfungen in einer Höhe von r = 0.95. Aktuell wird das Zusammenhangsmuster mit komplexeren statistischen Verfahren analysiert, die ersten Ergebnisse bestätigen die starken Zusammenhänge.

Der Zusammenhang wird beobachtet trotz unterschiedlicher Impfmuster: Eine Analyse auf der Ebene der einzelnen Bundesländer zeigt, dass die Übersterblichkeit je nach Bundesland variiert, und zwar jeweils in Abhängigkeit vom spezifischen Impfmuster eines Bundeslandes.

Der Zusammenhang zeigt sich über verschiedene Länder hinweg: Ein solcher Zusammenhang zeigt sich in allen bisher genauer untersuchten weiteren Ländern. Eine länderübergreifende Analyse über 15 Länder mit verfügbaren Daten zur Booster-Impfung und zur Übersterblichkeit zeigt einen sehr hohen länderübergreifenden statistischen Zusammenhang zwischen der Übersterblichkeit und den Impfungen.

Ausschluss möglicher Drittvariablen-Erklärungen: Eine Analyse möglicher Drittvariablen zeigt, dass naheliegende Drittvariablen wie die Anzahl der COVID-Todesfälle oder die Anzahl der SARS-CoV-2-Infektionen den beobachteten Zusammenhang zwischen der Übersterblichkeit und den Impfungen nicht erklären können.

Die existierenden Sicherheitsanalysen sind methodisch ungeeignet: Eine genauere Betrachtung der vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verwendeten Sicherheitsanalysen zeigt, dass damit mögliche Sicherheitsprobleme nicht detektiert werden können. Das PEI verwendet eine sogenannte Observed-versus-Expected-Analyse, bei der die Anzahl der gemeldeten Verdachts-Todesfälle mit der Anzahl der angesichts der Zusammensetzung der geimpften Personengruppe statistisch zu erwartenden Anzahl an Todesfällen verglichen wird. Allerdings macht eine solche Analyse nur dann Sinn, wenn alle im zeitlichen Zusammenhang mit den Impfungen auftretenden Todesfälle gemeldet werden würden, unabhängig davon, ob ein Zusammenhang mit der Impfung vermutet wird, was aber nicht der Fall ist.

Weitere Hinweise aus existierenden Studien: Weitere Hinweise darauf, dass womöglich mehr Menschen an den COVID-Impfungen versterben, als bisher vermutet, zeigen auch weitere Studien: Eine Studie aus England zeigt, dass sich im Zeitraum der Impfungen die Sterberate in der Gruppe der Ungeimpften in etwas verdreifacht hat, was offenbar darauf zurückzuführen ist, dass Personen im Zeitraum von zwei Wochen nach den Impfungen als „ungeimpft“ fehlklassifiziert werden. Eine genauere Betrachtung der damaligen Zulassungsstudie zum Pfizer/BioNTech-Impfstoffs zeigt, dass dort im nachverfolgten Beobachtungszeitraum in der Impfgruppe insgesamt vier Personen mehr verstorben sind als in der Placebogruppe. Dieser Unterschied ist zwar nicht statistisch signifikant, was aber daran liegen kann, dass mit der verwendeten Stichprobengröße Nebenwirkungen dieser Größenordnung nicht mit statistischer Signifikanz nachgewiesen werden können.

Die beschriebenen Befunde zeigen demnach, dass es sich – zumindest laut dem Stand der bisherigen Analysen – um einen universellen Effekt über verschiedene Regionen und Länder hinweg handelt, der je nach Impfmuster einer Region oder eines Landes spezifisch auftritt. Es handelt sich um korrelative Befunde, die hinsichtlich kausaler Schlussfolgerungen vorsichtig zu interpretieren sind. Allerdings legt das beobachtete Befundmuster einen kausalen Effekt nach den üblichen Kriterien der Ableitung kausaler Schlussfolgerungen aus beobachteten Korrelationen in der medizinischen Forschung nahe (siehe z.B. https://www.aerzteblatt.de/archiv/212420/Methoden-zur-Bewertung-der-Kausalitaet-in-Beobachtungsstudien).


(Datenquellen und ein Link zum Download der den Analysen zugrundeliegenden Datensätze finden
sich am Ende des Manuskripts)

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Inhaltsverzeichnis

  1. Ausgangspunkt: Übersterblichkeit im Jahr 2021…..4
  2. Fragestellung 1: Variiert die Verlaufskurve der Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der Verlaufskurve der COVID-Impfungen (deutschlandweit)?…..5
  3. Fragestellung 2: Variiert die Verlaufskurve der Übersterblichkeit im zeitlichen Zusammenhangmit der Verlaufskurve der COVID-Impfungen (deutschlandweit)?….. 11
  4. Fragestellung 3: Variiert die Übersterblichkeit von Bundesland zu Bundesland jeweils in Abhängigkeit von dem in einem Bundesland vorgefundenen Verlaufsmuster der Impfungen? ….. 15
  5. Fragestellung 4: Variiert die Übersterblichkeit in verschiedenen Ländern jeweils in Abhängigkeitvon dem in einem Land vorgefundenen Verlaufsmuster der Impfungen?….. 19
  6. Fragestellung 5: Ausschluss naheliegender Alternativerklärungen?…. 21
  7. Methodische Probleme bei der Überwachung der Nebenwirkungen.. 24
  8. Weitere empirische Hinweise….. 25
  9. Datenquellen und Link zum Download der den Analysen zugrundeliegenden Datensätze…28

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Das ganze Ding (PDF).

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2x Horrorporn

Von SALTLESS SKELETONs begnadetem Zynismus zum „brutalen SEX-RITUAL der WIKINGER“

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-Karl Lauterbach | Impfpflicht führt dazu, dass man sich freiwillig impfen lässt-

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Das Gesichtszucken und irre Augengeflacker von Saltless Skeleton sollte einen nicht dazu verleiten, den Kinderfreund einfach nur als nicht ganz backenen „Psycho“ abzutun. Wer sich damit begnügt, ist in aller Regel selbst ein eher einfach gestricktes Individuum, dem das wahre Ausmaß des salzlosen Horrors für immer verborgen bleiben wird. Selbiger findet in der Aussage des zur Zeit minütlich orgasmierenden freakishen Pharma-Grifters eine vorläufige Klimax, wonach eine Impfpflicht stets zu freiwilligem Impfen führe, da ja niemand gezwungen werde und eben der Schritt zur Impfung auf der freien Entscheidung des Opferschafes beruhe!

Klar, daß da gröber gestrickte Ignoranten, Mann will ja keine Namen nennen, es bei „der hat nicht alle in der Birne“ bewenden lassen um selbige dazu zu schütteln. Tatsächlich ist hier jedoch ein tiefer Zynismus und misanthropischer Nihilismus der intergalaktischen Superklasse am Werk, der seinesgleichen sucht.

Die Aussage des Salzlosen ist nämlich in sich stimmig, es ist nur eine Frage der Perspektive. Denn tatsächlich dürfte in Folge einer Impflicht niemand gewaltsam einer Zwangsimpfung zugeführt werden, bei der dann die Nadel in den Oberarm gerammt wird, wie es bestimmte KNR und Traumsoldaten sich so vorstellen. Stattdessen schickt das postdemokratische Regime andere vor, etwa die Arbeitgeber, so daß den „Ungeimpften“ Arbeits- und eventuell Wohnungsverlust, generell ein Abrutschen in die Armut drohen. Jedoch ist der Zwang ein rein ökonomischer und dabei mitnichten alternativlos, so wie auch niemand dazu gezwungen wird, die „Arbeitsagentur“ aufzusuchen um dort einen H4-Antrag zu stellen, was, zumindest für weißdeutsche Natives mit Schikanen, Disziplinierung und Kontrolle verbunden ist. Dies basiert IMMER auf einer freien Entscheidung und nicht wenige verweigern sich diesem aufgrund von Scham und den schikanösen und demütigen Auflagen, verzichten also auf Leistungen, die ihnen rechtlich zustehen, was von den Verantwortlichen auch genauso geplant war – kostendämpfender Faktor und so.

Ebenso verhält es sich mit der Impfpflicht: niemand schleift das Opferschaf zur Nadel, dieses geht auf Grundlage eigenen Ermessens ins Impfzentrum, hätte aber ebensogut die Option wählen können, weiter „ungeimpft“ zu bleiben und dafür die besagten Konsequenzen zu tragen: Arbeitslosigkeit, Armut, evtl. Obdachlosigkeit – „OBDACHLOS, FREIES LOS!“ („König der Fischer“) oder auch nur das Entrichten eines entsprechenden Straf-Obulus – 5000 Euro (einmalig? monatlich? quartalsweise?) sind im Gespräch – an die Büttel der „Church Of Corona“, was seine Entsprechung in der „Dhimmisteuer“ für „Ungläubige“ aka „Schutzbefohlene“ zur Zeit der islamischen Eroberungen findet.

Es ist letztlich ebenjene Logik, wonach auch jeder Sklave sich selbst freiwillig für das Los der Sklaverei entschieden habe – denn letztlich wäre immer der Tod eine Alternative!

Allein daran sieht man schon, mit was man es hier zu tun hat.

Dem Erzähler ist allerdings entfallen, auf wen das mit der Definition der stets selbstgewählten Sklaverei eigentlich zurückgeht. Er vermutet Sokrates, ist sich aber nicht sicher. Jedenfalls brachte Googeln, Bingen, Yandexen nichts erhellendes, egal welche Suchbegriffe er in welcher Kombination auf die Fährte sandte. Jene schien jedenfalls unter den einschlägigen Verknüpfungen der Suchmaschinen unerreichbar und diese führten zu nahezu gleichen Teilen in die Historie der Sklaverei im allgemeinen und speziellen sowie zu diversen BDSM-Foren und -Seiten, wo naturgemäß die „Sklavenerziehung“ breiten Raum einnimmt.

Wobei sich unter all den Belanglosigkeiten und Lach- und Sachgeschichten zum Thema auch wirklich INFAMES fand – schockierender Stoff über unsere weißen Ahnen, der den Erzähler zweifeln machte, ob gewisse, bislang als wissenschaftlich begründet und seriös erachtete Darstellungen und Tatsachen-Dokumentationen nicht doch mehr als nur etwas „geschönt“ waren! Jaja, Vergangenheit malt mit goldenem „Pinsel“, wie der Schineser zu sagen pflegt.

So fand sich bei der Suche mit „Sklave“, „Sklaverei“, „selbstgewählt“ folgendes:

GESCHICHTE

GESCHÄNDETE SKLAVINNEN

Mit einem brutalen Sex-Ritual ehrten die Wikinger ihre toten Häuptlinge

Vor allem ein Handelsgut trieb die Wikinger in den Orient: Sklaven. Für sie wurde in Konstantinopel und Bagdad das Silber knapp. Über das riesige Tributimperium der Rus berichten zeitgenössische Quellen berüchtigte Details – unter anderem auf Beerdigungen.

https://www.welt.de/geschichte/article234343720/Sklaverei-Mit-einem-brutalen-Sex-Ritual-ehrten-Wikinger-ihre-toten-Haeuptlinge.html

Demnach hätten die Wikinger sich unter anderem gegenseitig die Töchter geraubt um den Markt für „weißes Fleisch“ im Orient zu bedienen:

Der Chronist Adam von Bremen, der im 11. Jahrhundert die dänische Insel Seeland besucht hatte, fasste seine Beobachtungen zusammen: „Den Wikingern fehlt … die Treue gegeneinander, und ohne Mitleid verkauft jeder den anderen, kaum dass er ihn gefangen hat.“ Wie sehr der Handel mit Menschen die Wirtschaft des frühen Mittelalters beherrschte, zeigt die amerikanische Historikerin Valerie Hansen in ihrem wunderbaren Buch „Das Jahr 1000. Als die Globalisierung begann“. Denn wie in der Frühen Neuzeit wurde die Sklaverei auch im Frühmittelalter zum Motor der Weltentdeckung.

Die WIKINGER als Träger dieser Entwicklung trieben es dabei so doll, daß es die zivilisierten und gesitteten Reisenden aus dem Morgenlande regelrecht kulturtollschockte:

Der arabische Gesandte Ibn Fadlan traf im zehnten Jahrhundert in Itil an der Wolgamündung einen Händler der Rus, der vor einem hölzernen Götterstandbild betete: „O mein Herr, ich bin aus weitem Lande gekommen und habe bei mir soundso viele Mädchen und soundso viele Zobelfelle.“ Der freizügige Umgang der Rus mit ihren Sklavinnen schockierte den kultivierten Reisenden: Selbst der Eintritt eines Gastes würde sie beim Geschlechtsverkehr nicht stören.

Gefickt waren neben den Nachbarstöchtern vor allem die Slaven*innen. Ja, der Name dieser „Völkerfamilie“ soll gar, jener Lesart nach, auf ebenjenes versklavt- und gefickt-werden zurückzuführen sein um schließlich, von ebenjenen Gefickten ausgehend, auf sämtliche Versklavten (d.h. „Verslavten“!) jedweder Ethnie ausgedehnt zu werden!

Die Wissenschaftlerin der Yale-Universität verfolgt vor allem jene Gruppen Nordmänner, die ihr Glück im Osten suchten. Sie trafen dabei auf Leute, die die Griechen sklaboi genannt hatten. Dieses Wort verlor im 11. Jahrhundert seine ursprüngliche Bedeutung und wurde auf „Sklaven“ ausgedehnt, gleich, ob damit Slawen oder eine andere Ethnie gemeint war.

Hm, wenn man sich die slawischen Regionen (Ukraine, tschechisch deutsche Grenze…) so anschaut, dann könnte man fast(!) meinen, man habe es hier mit einem Menschenschlag zu tun, dem das Geficktwerden einfach im Blut und in den Genen liegt! Und was Wikingerbegräbnisse anbelangt, so ist einem anscheinend bislang einiges an deftigen HORRORPORN-Details unterschlagen worden:

Berüchtigt ist die Schilderung, die Ibn Fadlan von der Bestattung eines „ihrer angesehenen Männer“ verfasst hat. Danach gab man einem Sklavenmädchen Alkohol zu trinken, „dann traten sechs Männer ins Zelt und begatteten sich alle mit dem Mädchen“. Anschließend spielte „eine alte Hünin“ den „Todesengel“ und legte der Sklavin einen Strick um den Hals. Während ihn zwei Männer zuzogen, stieß die Alte ihr einen breitspitzigen Dolch zwischen die Rippen. Anschließend wurden beide Leichname mit reichen Beigaben in ein Boot gelegt und dieses verbrannt.

Wow! Allerdings: Ein „Chronist“ Adam von Bremen, ein geschichtsschreibender(!) Musel Ibn Fadlan, die Yale-University, eine „Hünin“ als „TODESENGEL“ – da hört man schon förmlich die „blutige Brigitta“ peitschenschwingend mit dem „Holoklaus“ im Schlepp um die Ecke trappsen! Gut, wenn man seinen FRANKSTEIN gelesen hat und weiß, daß die Wikinger tatsächlich forschungsreisende Raketeningenieure waren, direkte Nachfahren der Atlanter und jenes Weltraummännekens, das dereinst im All-Gäu („Gau des Menschen aus dem All“) herniederfuhr und sämtliche Zivilisationen begründete. Was wohl zur Genüge belegt, daß die Nordmänner mit derlei bizarrem Schweinkram nichts am HORNY HELMET haben konnten. Und eben deshalb kann es sich wiederum bei alledem spekulativen C-Film-Schund auch nur um jüdisch-khasarische Greuelpropanda handeln, ist doch klar!

Andererseits: irgendwie #auchschonwiedergeil und allemal Inspiration für die GEMEACHTERGREIFUNG. Da könnt ihr euch also ruhig schon mal untenrum locker machen, Mädels!

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SALTLESS SKELETON! Es greift nach den Kindern!

Der DE konnte es nicht fassen und muszte sofort eine COPY-TEXTCOLLAGE dazu zusammenstoppeln. Doch leset und sehet selbst! Danke, KNR!

Saltless Skeleton Bild

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„Ezz guck doch nich so bedröppelt! Bist doch in den besten fauligen Klauen and all eyez on you!“ Bild

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„Also machma Daumen hoch, Kleine!“ – „Lauterbach impft eine Zehnjährige im Zoo von Hannover“ Bild

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Lauterbach bei erstem Auswärtstermin

„Die Kinder sind mir besonders wichtig“, erklärt Lauterbach, der wenige Minuten später in der Impfkabine vor Frida und Fritz steht. Die beiden Kinder wollen sich von ihm impfen lassen und habe schon länger einen Termin für diesen Tag. Frida war zuerst dran. „Hey, das tat gar nicht weh“, freut sich das Mädchen, nachdem Lauterbach sie geimpft hat. „Ihr seid ein Beispiel für die Erwachsenen“, sagt Lauterbach nach der Impfung von Fritz mit Anspielung auf die vielen Ungeimpften über 18 Jahren.

Es ist Lauterbachs erster Auswärtstermin als Bundesgesundheitsminister und der SPD-Politiker macht keinen Hehl daraus, dass er diesen Ort bewusst ausgewählt hat. Der Besuch bei der Impfstelle am Zoo Hannover habe auch einen „symbolische Bedeutung“. Die Gesellschaft müsse wieder stärker zusammenrücken. Kinder seien in der Pandemie oft die Leidtragenden der Corona-Maßnahmen gewesen. Nun müsse man ihnen etwas zurückgeben – Sicherheit vor dem Virus durch die Impfung.

„Massive“ fünfte Welle: Lauterbach warnt vor Omikron und impft Kinder in Hannover

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Klinische Studien im Auftrag der Pharmaindustrie

Mit der Autorität eines Lehrstuhls samt Professorentitel nutzte Lauterbach das Institut anschließend vor allem, um klinische Studien im Auftrag der Pharmaindustrie durchzuführen. Schnell war er involviert in die Skandale um den Cholesterinsenker „Lipobay“ und den Appetitzügler „Reductil“ (Inhaltstoff Sibutramin). Beides Medikamente mit schwerwiegenden und tödlichen Nebenwirkungen. Die Gefahren wurden lange von der Pharmaindustrie heruntergespielt. 

Im Falle des Sibutramin missbrauchte Lauterbach 1998 sogar seinen Vorsitz im Rahmen einer Behandlungsleitlinie, um dieses Medikament mit Bestnoten zu versehen und damit maßgeblich zu dessen Zulassung beizutragen. Finanziert und personell unterstützt wurden diese Leitlinien vom damaligen Hersteller Knoll AG. Doch schon zu dieser Zeit waren Studien bekannt, die dieses Medikament als herzschädigend einstuften. Als Leitlinienautor muss man sich explizit um die gesamte bekannte Literatur kümmern, was Lauterbach entweder nicht tat oder diese Gefahren bewusst ignorierte. Als nach der Zulassung schließlich Todesfälle bekannt wurden, wurde das Medikament dann international verboten und nach 12 Jahren endlich vom deutschen Markt genommen. Ich sprach Lauterbach persönlich auf dieses Fehlverhalten in einer Maischberger Sendung an, er druckste sich um eine Antwort herum und redete sich mit Erinnerungslücken heraus. Keiner der Zeitungskommentatoren der nächsten Tage ging auf diesen handfesten Skandal des inzwischen zum „SPD-Gesundheitsexperten“ und Ministerkandidaten aufgestiegenen Karl Lauterbach ein.

2003 lobte Lauterbach (mittels einer haltlose Modellrechnung seines Kölner Instituts) überschwänglich eine neue cholesterinsenkende Margarine, angereichert mit Phytosterinen, alles finanziert vom Hersteller Unilever Bestfoods GmbH. 117.000 Fälle der koronaren Herzerkrankung könnten dadurch vermieden werden mit einer Einsparung für das Gesundheitssystem von 1,3 Milliarden Euro. Nicht nur im Deutschen Ärzteblatt (Heft 37, 2003) hinterließ dies einen „ranzigen Nachgeschmack“. Fast schon selbstredend zeigte sich, dass Phytosterine überhaupt nicht vor Herzinfarkt oder Schlaganfall schützen, dafür aber in einem erheblichen Maß Herz und Gefäße schädigen können. Dieses Muster findet sich in Karl Lauterbachs wissenschaftlicher Arbeit immer wieder: Minderwertige Studien werden dazu benutzt, um maximal positive Aussagen zu neuen medizinischen Produkten großer Konzerne in die Öffentlichkeit zu befördern. Die möglichen Gefahren für die Patienten werden indes ausgeblendet.

Bericht zur Coronalage 16.6.2020: Der seltsame Professor

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Das Ausbluten der Pflege

Um steigende Krankenhauskosten zu drosseln, argumentierten Gesundheitspolitiker bereits früh in der Geschichte der Bundesrepublik für einen Abbau von Krankenhausbetten. Allein zwischen 1990 und 1998 sind etwa 100.000 der ursprünglich rund 680.000 Betten gestrichen worden. Ab 1993 wurde für einen kleinen Teil der Krankenhausbehandlungen ein sogenanntes Fallpauschalensystem eingeführt. Statt die tatsächlichen Kosten einer Behandlung zu decken, die stark von der Verweildauer der Kranken in den Hospitälern abhingen, wurden nun Festbeträge an die Krankenhäuser gezahlt. Dies sollte die Kliniken dazu veranlassen, Patientinnen und Patienten möglichst kurz zu behandeln, um Kosten einzusparen.

Karl Lauterbach machte sich bereits seit dem Jahr 2000 für die generelle Einführung des Fallpauschalensystems stark. Mithilfe von Diagnosegruppen (Diagnose Related Groups), bekannt als DRG-System, sollten künftig sämtliche Behandlungen zum Festpreis vergütet werden. Die damalige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) versprach sich davon nicht nur eine Senkung der Kosten, sondern auch »mehr Wettbewerb zwischen den Krankenhäusern«. Lauterbach war in dieser Zeit einer ihrer engsten Berater, was den Spiegel dazu veranlasste, Lauterbach als den »Einflüsterer« Ulla Schmidts zu bezeichnen.

Die Aussicht auf mehr Wettbewerb zwischen den Krankenhäusern dürfte in den 2000er Jahren, in denen der Neoliberalismus seinen Siegeszug antrat, gerade private Krankenhauskonzerne elektrisiert haben. Der Bettenabbau ging schließlich jahrelang mit der Reduzierung des Personals einher, dem größten Kostenfaktor im Gesundheitswesen.

Das DRG- und Fallpauschalensystem führte etwa dazu, dass in zahlreichen Kliniken Verträge mit Chefärzten und Oberärztinnen geschlossen wurden, die eine Erhöhung der Zahl profitabler Operationen bei immer geringerer Verweildauer im Krankenhaus vorsahen. Das Ärzteblatt sprach in diesem Zusammenhang von »organisierter Körperverletzung im großen Stil«, zahlreiche Ärztinnen und Ärzte warnten vor »blutigen Entlassungen«.

Der Handlungsdruck auf den Staat wurde offenbar so groß, dass der Gesetzgeber sich 2012 zur Beauftragung einer großen Studie veranlasst sah. Die Bilanz fiel eindeutig aus: »Krankenhäuser steigern vor allem die Anzahl jener Operationen, die sich finanziell lohnen«, hieß es darin.

Die Probleme des Fallpauschalen-Systems waren Lauterbach bereits vor dessen Einführung bekannt. So schrieb er bereits im Jahr 2000:

»Eine DRG-basierte Vergütung könnte einen Anreiz bedeuten, den Patienten mit möglichst geringem Aufwand zu behandeln und dann frühzeitig zu entlassen. […] Die amerikanischen Erfahrungen haben gezeigt, dass ein Anstieg der Mortalität nicht eingetreten ist. Die Verweildauer sank im Rahmen eines langfristigen Trends weiter ab, wobei Entlassungen mit instabilem Zustand des Patienten leicht zunahmen«.

Karl Lauterbach: Der Privatisierer

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14. 12. 2021 | Unter anderem Pfizer und Microsoft durften den jüngsten Parteitag der SPD sponsern. Noch Fragen? Dann lesen sie die Begründung der SPD für diese Form der institutionalisierten Korruption.

Pfizer stellt zusammen mit Biontech einen Impfstoff her, dessen unbeschränkten Patentschutz auch in einer weltweiten Pandemie die SPD schon in der Regierung mit der Union rigoros verteidigt hat. Durch eine Impflicht für Gesundheitspersonal und bald vielleicht eine allgemeine Impfpflicht hofft Pfizer auf eine staatliche Abnahmeverpflichtung seines Impfstoffes durch alle Bürger, womöglich gar alle sechs Monate neu.

Microsoft, Google und Apple sollten unter der alten schwarz-roten Regierung alle Gesundheitsdaten der Deutschen auf dem Silbertablett und zwangsweise von der Regierung serviert bekommen. Sie hoffen darauf, dass das unter der SPD-geführten Ampel fortgeführt wird.

Wenn man dann auf der Parteitagsseite der SPD liest, dass sich die Partei für das Parteitagssponsoring von Pfizer und Microsoft bedankt, dann drängen sich einem Fragen auf.

Fragen wie die, ob das nicht vielleicht korrupt sei. Immerhin stellt die SPD ja sogar den Gesundheitsminister, den altbewährten Pharmalobbyisten Karl Lauterbach.

Doch zum Glück hat die SPD eine Antwort, in Form der „Richtlinie des SPD-Parteivorstands zur Zusammenarbeit mit Ausstellern und Sponsoren.“

Dort erfährt man:

Sponsoring ist eine zulässige Form der Parteienfinanzierung. Vor dem Hintergrund sinkender Einnahmen und steigender Ausgaben ist Sponsoring für uns unerlässlich. Unter Sponsoring verstehen wir das Angebot eines werbewirksamen Auftritts an Unternehmen und Verbände. Als Gegenleistung erhalten wir eine finanzielle Leistung oder eine Sach- oder Dienstleistung. Leistung und Gegenleistung müssen in einem angemessenen Verhältnis zueinander stehen. (..) Die Präsentation als Aussteller ist die häufigste Form des Sponsorings bei der SPD. Insbesondere zum Gesamtbild eines Bundesparteitags gehört der Ausstellerbereich. Dort stellen sich die Gliederungen der Partei, parteinahe Organisationen und Nichtregierungsorganisationen sowie Verbände und Wirtschaftsunternehmen vor. (…) Die Mietzahlungen der Aussteller aus dem Bereich der Wirtschaft und deren Verbände tragen dazu bei, den Bundesparteitag finanzieren zu können. (…) Wir stellen uns als Partei gerne der Diskussion. Sinn und Zweck des Ausstellerbereiches ist der Austausch von Informationen und von Argumenten im persönlichen Gespräch.“

Mit anderen Worten. Weil sie nur noch von so wenigen Bürgern gewählt wird und nur noch so wenige Mitglieder hat (sinkende Einnahmen), muss sich die SPD von Unternehmenslobbyisten dafür bezahlen lassen, diesen Zugang zu den SPD-Delegierten zu gewähren, damit die Lobbyisten bei den Delegierten ihre Lobbyarbeit betreiben können.

Keine Fragen mehr. Danke.

Wenn Pfizer und Microsoft den Parteitag der Regierungspartei von Gesundheitsminister Lauterbach sponsern

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Nun liebe Kinder, gebt fein Acht
Ich bin die Stimme aus dem Kissen
Ich hab‘ euch etwas mitgebracht
Hab‘ es aus meiner Brust gerissen

Mit diesem Herz hab‘ ich die Macht
Die Augenlider zu erpressen
Ich singe bis der Tag erwacht
Ein heller Schein am Firmament

Mein Herz brennt

Sie kommen zu euch in der Nacht
Dämonen, Geister, schwarze Feen
Sie kriechen aus dem Kellerschacht
Und werden unter euer Bettzeug sehen

Nun liebe Kinder, gebt fein Acht
Ich bin die Stimme aus dem Kissen
Ich hab‘ euch etwas mitgebracht
Ein heller Schein am Firmament

Mein Herz brennt
Mein Herz brennt

Sie kommen zu euch in der Nacht
Und stehlen eure kleinen heißen Tränen
Sie warten bis der Mond erwacht
Und drücken sie in meine kalten Venen

Nun liebe Kinder, gebt fein Acht
Ich bin die Stimme aus dem Kissen
Ich singe bis der Tag erwacht
Ein heller Schein am Firmament

Mein Herz brennt
Mein Herz brennt
Mein Herz brennt
Mein Herz brennt

Mein Herz brennt
Mein Herz brennt
Mein Herz brennt (mein Herz)
Mein Herz brennt

Songwriter: Till Lindemann, Richard Z. Kruspe, Doktor Christian Lorenz, Paul Landers, Christoph Doom Schneider, Oliver Riedel

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Mein Herz brennt“ (German for „My heart burns“) is a song by German Neue Deutsche Härte band Rammstein. The song first appeared as the opening track to the band’s third studio album, Mutter (2001), and was used as the opening track for concerts during that era. It also appeared on the band’s greatest hits album Made in Germany 1995–2011 (2011), being the only song on the album that, at the time of release, had not been released as a single or had a music video. The song was released as a single in 2012 to promote the then-upcoming video collection Videos 1995–2012.[2][3][4] A piano version of the song was released as a single on 7 December 2012.

The song’s lyrics involve a narrator describing the terrors of nightmares. The opening line of the song’s intro and chorus (Nun, liebe Kinder, gebt fein Acht. Ich habe euch etwas mitgebracht, meaning „Now, dear children, pay attention. I have brought something for you“) is taken from the German children’s TV show Sandmännchen („Mr Sandman“), which provided children with a bedtime story. The song’s narrator appears as a darker version of the character.

Mein Herz brennt

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Deja vu

„Wir brauchen 400.000 Zuwanderer pro Jahr“, sagt Arbeitsagentur-Chef Scheele

Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, hat einen dringenden Appell an die Bundesregierung gerichtet, deutlich mehr Zuwanderer ins Land zu holen. „Deutschland gehen die Arbeitskräfte aus“, sagte Scheele der „Süddeutschen Zeitung“ am Montag.

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Jo mei, is denn scho wieder 2015? Sehr scheel, das Ganze. Same Old Song. Neben der Moralkanone wird also wieder das ökonomisch-demographische Lügengeschütz in Stellung gebracht und das alte Märchen vom Fachkräftemangel aufgewärmt, der diesmal wohl mit afghanischen „Ortskräften“ behoben werden soll, weil die ca. zwei Millionen Syrer, die im Sog von 2015 von Marrokko bis Bangladesh hereinstrudelten, nicht hinreichten. Wird dann auch wieder ein Herr Stiglitz Deutschland zu seinem Glick mit den „Flüchtlingen“ gratulieren?

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Horny Dark Dinolein der Herzen

Lostige FOTO-HATE-STORY mit einem frischgevögelten grünen Jungeichelhörnchen

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Köstlich. Bitte mehr davon. Bilder und ausführlicher Kommentar hier bei Jürgen Fritz:

Grüner Nachwuchs: der Fall Danilo „Dino“ Zoschnik

Man soll jedoch bloß nicht glauben, daß das liberal-kackservative Lager von dem grassierenden moralischen wie geistigen Verfall, der hier zum Ausdruck kommt, ausgenommen wäre.

Lostig, wie die kleine Nerdfresse meinte, sich als so eine Art Mini-Mimimi-Caligula alles erlauben zu können und typisch, daß sie mit allem durchkam, bis ihr die Dick-Pics zum Verhängnis wurden und die glitschig-verkommene Wendehalspartei ihren jungen Hoffnungsträger dem Rachen der Sexualhölle überantwortete und kräftig hinterhertrat! Tja, hat er wohl ebensowenig kommen sehen wie die Dinos den Meteoriten. Und vom drakonisch reformierten neuen Sexualstrafrecht, das so auch von den Grünen durchgewunken wurde, hat der Dino wohl ebensowenig Ahnung wie der Kevin aus der Baracke:

„Buhuhu! Unsolidarsche Wixxer! Euch hau ich!“

Es hat wahrlich nicht den Falschen erwischt. Überhaupt ein Volltreffer in mehrfacher Hinsicht, der die ganze Erbärmlichkeit solcher Kaliber offenbart.

Aber ist dieses geile Dinolein nicht einer jener „Millennials“, auf die Post-Collapse-NV so große Hoffnungen setzt? Mann, wie die schon reden! Echt voll behindert! Da hofft der DE lieber noch auf die neuen Barbaren, von denen in der nächsten Zeit wieder etliche aus dem Hindukusch herbeiströmen dürften. Die sollten schon wissen, wie mit solchen Dinoleins umzugehen ist. Obwohl, vielleicht findet es ja Gefallen dran, sich zum „Tanzjungen“ abrichten zu lassen, das Miststück. Daher: Aussterben! Sofort!

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Lostige Pappchargen-Miene zur LIHOP-Flut

Uhuhuhuhuhuh, cool tatoo, dude, uhuhuh… Bild

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LIHOP = Let It Happen On Purpose = Truther-Sprech = „Der tiefe Staat“ läßt einen Terroranschlag oder Militärschlag einer feindlichen Macht (0911/Pearl Harbor) trotz Vorwissen mit Absicht geschehen ohne die Bevölkerung zu warnen oder ernsthafte Gegenmaßnahmen zu ergreifen, um das Geschehen politisch instrumentalisieren zu können. Parallelen zur Juliflut in Rheinland Pfalz und NRW sind einigermaßen offensichtlich.

In dem Zusammenhang sollte man sich vor Augen führen, daß trotz wiederholtem Vorbeischrammen an einem Blackout der Ausstieg aus den sicheren Energiequellen fortgesetzt wird, während gleichzeitig großflächig auf Elektro umgestellt werden soll. Die Gedunsene, die, wenn sie nicht gerade den Zitteraal macht, ihre staatstragenden Hängelefzen, im Gegensatz zu unseren Lausejungs hier, zumeist im Griff hat, zeigte sich neulich erst darüber verwundert , daß diese Elektrifizierung überhaupt einen Energiemehrbedarf nach sich zieht. Ja genau, die Füsikerin, die Naturwissenschaftlerin, die alles „vom Ende her denkt“, eben die ist gemeint.

Und wenn das alles eh nur ein Riesenwitz ist, brauchen die Pappchargen auch nicht mehr den Anschein von Anstand zu wahren:

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Ofen-Bahrungen ohne Ende

Das Schulministerium des Landes Nordrhein-Westfalen trennt sich von einem möglicherweise nur vermeintlichen Geisteswissenschaftler, der die Behörde mehr als zehn Jahre lang in Sachen Islam beraten hat. Das berichtet die „Welt“. In dem Bericht heisst es, der Mann habe seine „berufliche Karriere offenbar zum Teil auf Falschangaben aufgebaut“. Der Volksmund spricht in Fällen dieser Art von Hochstaplern.

Der langjährige Regierungsberater war unter anderem für islamischen Religionsunterricht im bevölkerungsreichsten Bundesland zuständig und setzte seinem Namen einen „Prof. Dr.“ voran. Fotos zeigen ihn mit wichtigen Politikern wie den früheren Bundespräsidenten Christian Wulff und Horst Köhler, deren Islambild er offenbar mitgeprägt hat.

Dumm nur, dass niemand weiß, an welcher Universität er Professor sein soll. Und auch eine vom ihm verfasste Dissertation war für Redakteure der „Welt“ nicht auffindbar. Die nunmehr erfolgte Auflösung seines Vertrags mit dem Düsseldorfer Ministerium erlaubt die Vermutung, dass der bei der Einstellung vor mehr als einem Jahrzehnt vorgelegte Lebenslauf des Islamgelehrten in einigen Details unrichtig gewesen sein könnte.

Offensichtlich ist eine akademische Laufbahn an mitteleuropäischen Hochschulen nicht nötig, um ein bundesrepublikanisches Ministerium mehr als zehn Jahre erfolgreich in Sachen Islam und insbesondere islamischer Religionsunterricht zu beraten. Wichtig für solche Tätigkeiten ist vielmehr die Fähigkeit des Beraters, gut zuhören und herausfinden zu können, was die zu beratenden Entscheidungsträger hören wollen: Der Islam ist gut. Der Islam ist harmlos. Um das erzählen zu können, muss man wahrlich nicht studiert haben…

PIPI-News unter Berufung auf Die Welt

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Kein Kommentar.

Allerdings möchte der Erzähler bei der Gelegenheit aus aktuellem Anlaß mal loswerden, daß, alles in allem und trotz z.B. FELLINI oder TINTO BRASS, die ITALIENER auch nur so ein INFERIORES KACKVOLK aus Singvogelfressern, Mafiosi, Messerhelden 1.0, Zwergmachos mit Fettsteiß, Cammorrista, Halbnegern, MAMASÖHNCHEN …. …. …darstellen, das keinerlei Grund hat, dumm rumzuhupen!

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Die verlogene Ehre des Vitzi-Buhuhutzi

In Punkto widerlichem schlimmen Rassismus gegen andere Menschen liegen die jüdische und islamische religiös verbrämte Gesellschaftsideologie ziemlich gleich.

-Vitzibuhuhutzi, angeblich ab 2015ff. über das Judentum blitzerleuchtet, im Jahr 2013-

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Unsere IMPERIALEN SPÄHDROHNEN lieferten uns dieses Bild: Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Vitzi-Buhuhutzi während er sich gerade noch dümmer stellt, als er ohnehin schon ist!

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Die dreckigen Schlüpfer des Counterjihad, der große ABOUT-Schwindel und sonstig schmotziger Svinkram – eine pornokratische Rückschau

Man kommt wirklich kaum noch hinterher: Der sich selbst nährende BRAINSTORM im EL-lite-Pfuhl will einfach nicht enden! Nun hat auch der weise Reiteber HILDESVIN ins allgemeine Heulen, Wehklagen und Zähneknirschen der spermanent analverletzten und dazu noch vom JUTT dauerverohrschten Meute mit eingestimmt und gibt auf die schlichte Aussage von ALPHAstübchen, der nur zu bemerken wagte, daß er mal mit dem Erzähler sachlich und ohne persönliche Angriffe diskutiert habe, Kunde davon, was für ein mieser Typ euer demütiger Erzählknecht doch TATSÄCHLICH wäre, buhu, aber natürlich nicht ohne die Referenzmongos in der Runde dabei gehörig abzuwatschen:

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Ochse, Jupiter and a Bunch of Bidens

Es geht in untere Regionen … ins Tierische!

(Nemo, Vitzi-Butzis MOD_erierender Bibelklaus)

Eine Sinnbild für eine bessere, sinnenfrohere Welt? Von wegen, dabei könnte es doch so einfach sein! – Natalie Biden, heißer Teen-Feger.
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Katholiken – mitNICHTEN abgrundtief verkommen?

Durchs El-lite-Blog der Vitzligen schwelt und schmort schon seit längerem ein Konflikt entlang religiotisch-weltanschaulich-ethischer sowie popkultureller Bruchlinien, der nicht nur hinsichtlich der Dunning-Kruger-Forschung von Interesse ist, sondern wieder einmal vor Augen führt, wie sich die ganz große Tektonik im allerkleinsten Biotop abbilden kann. Eines der Epizentren befindet sich wohl in der unteren Körpermitte von SchlauPACKI, der sich offensichtlich seine Leidenschaft für die kleine heiße Pop-Spritze ARIANA GRANDE nicht ganz eingestehen kann, und das angesichts des Umstandes, daß seine Elogen an die dunkle Kleine vor Geil-Verlangen förmlich triefen, doch der Reihe nach. Unter einem der üblichen dummen Vitzi-„Artikel“, die eigentlich niemand interessieren (irgendwas von wegen Israel=Streß und das wegen dem Landraub des JUTT) brach Bibelfisch Nemo die stumpfe Ödnis, in dem er irgendeine Tik-Tok-Pop-Schlampe namens Bella Porc oder so an den Haaren herbeizerrte und es dazu wagte, Vergleiche mit SchlauPACKis geiler kleiner Spritze anzustellen, was bei ebenjenem Zonen-Rowdy sogleich multiple Spontanejakulationnen auslöste:

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