FAILED PROXY FASCHO STATE UKRAINE

Ucrainam delendam esse

Anbei ein Artikel von (((Lew Werschinin))), übernommen von Linke Zeitung, zuerst veröffentlicht in https://meinungsfreiheit.rtde.life. Warum? DARUM:

Tja, so geht feministische Außenpolitik als brunzdumme Sockenpuppe mit der Faust ihres Herren bis zur Halskrause im Hintertürl. Und weils jeden Tag so weitergeht, wird hier gegengehetzt, mit allen erforderlichen Mitteln.

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Warum wir das aktuelle Regime in der Ukraine als nazistisch bezeichnen …

von Lew Werschinin – https://meinungsfreiheit.rtde.life

Trotz zahlreicher offen zutage tretender Anzeichen leugnet der europäische Mainstream den faschistischen Charakter des aktuellen ukrainischen Staates. Es lohnt, sich immer wieder klarzumachen, dass wir es dort mit Nazismus in Reinkultur zu tun haben. Lew Werschinin fasst das Offensichtliche in prägnante Worte.

Die Frage, warum ich die Ukraine in ihrem gegenwärtigen Zustand seit 2014 als nazistisch bezeichne, wird mir sowohl von Gleichgesinnten als auch von denjenigen Gegnern gestellt, die noch nicht restlos hirngewaschen sind, mit denen noch ein Gespräch möglich ist (ja, auch solche gibt es in der Ukraine).

Die Gegner führen verschiedene Argumente gegen mein Urteil an. Am beliebtesten ist dabei der Einwand: „Der Präsident der Ukraine ist doch ein Jude, wie kannst du die Ukraine da als faschistisch oder nazistisch bezeichnen?“ Dabei ist dies der primitivste aller Einwände, und leicht zu widerlegen. Kann ein Jude etwa kein Nazi sein? Ein Jude kann Totschläger sein, er kann Gangster sein. Dass ein Mensch Jude ist, ist weder ein Minuspunkt noch ein Pluspunkt. Nazismus ist eine Ideologie und der Antisemitismus ist nicht sein Wesenskern. Kann ein Jude Kommunist sein? Na klar. Kann er ein Liberaler sein? Ja! Warum kann er dann kein Nazi sein? In Mussolinis Großem Faschistischen Rat war Anfangs ein Viertel der Mitglieder jüdischer Abstammung, erst ab 1941 gab es in Italien diskriminierende Gesetze und verfolgt wurden Juden dort ab 1943, als Mussolini bereits eine machtlose Marionette in den Händen Hitlers war. Ist Mussolini dadurch weniger Faschist?

Juden werden in der Ukraine derzeit nicht verfolgt. Ja, und? Beim Genozid in Ruanda ist auch kein Jude aus den 500 dort lebenden jüdischen Familien zu Schaden gekommen. Auf wen der Hass geleitet wird, wird von Fall zu Fall und von Land zu Land festgesetzt. Im Fall der Ukraine hat man die Russen zu Juden ernannt. In Ruanda waren Tutsi die Juden. In der Türkei vor 100 Jahren hat man die Armenier dazu bestimmt. Der Sündenbock ist austauschbar.

Die Menschen, die von mir eine Erklärung fordern, wieso ich es mir erlaube, das aktuelle Kiewer Regime nazistisch zu nennen, führen ein weiteres Argument an, das in ihren Augen unwiderlegbar ist: „Und was ist mit Russland? Gibt es da etwa keine Faschisten und keine Nazis?“ Meine Antwort darauf: „Klar gibt es die dort.“ Es gibt auch in Russland Faschisten und Nazis, es gibt sie überall, auch in Deutschland und in den USA. Doch sind sie dort anders als in der Ukraine nicht Teil staatlicher Strukturen und bestimmen nicht die Ideologie des Staates.

Darauf meine Gesprächspartner: „Und gibt es in Russland nicht dies, das und jenes?“ Sie wollen damit auf sogenannte „Merkmale des Faschismus“ hinaus. Ja, auch die gibt es aktuell überall, mal das eine Merkmal, mal das andere, mal eine Kombination. Aber diese Merkmale, die den Faschismus auf eine autoritäre Herrschaft einer Einzelperson, einer Gruppe oder einer Klasse reduzieren wollen, sind zu beliebig und helfen nicht weiter. Will man konkret werden und den Nazismus als die extremste und konsequenteste Form des Faschismus auf den Punkt bringen, so lässt er sich – wenn auch nicht streng wissenschaftlich – an drei Kriterien festmachen.

Das erste Merkmal eines nazistischen Staates ist gegeben, wenn sich der Staat auf offizieller Ebene auf Ideen nazistischer Theoretiker beruft.

In der Ukraine findet genau das statt. Die Ideologie, die durch ukrainisch-nazistische Vordenker wie Donzow und Michnowski ausgearbeitet wurde, stellt das Fundament des aktuellen ukrainischen Staates dar. Das erste Kriterium ist somit erfüllt: Die Staatsideologie der Ukraine beruht auf dem Fundament nazistischer Theorien.

Dmitro Donzow (1883–1973) griff Ideen von Friedrich Nietzsche, Georges Sorel und Charles Maurras auf. Er wurde zum wichtigsten Ideengeber der 1929 gegründeten Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN). Er sympathisierte offen mit den Achsenmächten, übersetzte Werke von Mussolini und Hitler ins Ukrainische und stellte den deutschen NS-Staat als Vorbild für eine unabhängige Ukraine dar. Mikola Michnowski (1873–1924) gilt als Chefideologe der ukrainischen Staatlichkeit und ist Urheber der Parole „Die Ukraine den Ukrainern“. Er forderte, dass „Flüsse von Blut“ strömen müssen und alle „Fremdstämmigen“ aus der Ukraine zu vertreiben sind. Alle Menschen wären Brüder, schrieb er, aber Russen, Polen, Ungarn, Rumänen und Juden wären Feinde, die vernichtet werden müssen. Seine „Zehn Gebote der Ukrainischen Nationalpartei“ verboten es einem Ukrainer, einen Ehepartner aus einem anderen Volk zu wählen.

Das zweite Merkmal eines nazistischen Staates: Wenn ein Staat in sein offizielles Heldenpantheon Figuren aufgenommen hat, die den Nazismus praktiziert haben, wenn dieser Staat stolz auf diese Figuren und ihre Handlungen ist, sie glorifiziert, sie der jungen Generation als Vorbild andient, Straßen nach ihnen benennt und Denkmäler für sie aufstellt (während Denkmäler, die an den Sieg über den Faschismus erinnern, abgerissen werden), ist dies ein nazistischer Staat.

Bilder des ersten Juden-Pogroms im Juni 1941, organisiert von ukrainischen Nationalisten

Auch dieses Kriterium ist in der Ukraine erfüllt. Eigenhändig am Holocaust Beteiligte sind offiziell ins Heldenpantheon der Ukraine aufgenommen worden: die Täter von Babi Jar, die Mörder von Lwow und Wolyn. Jeder Versuch, die ukrainischen Machthaber zur Vernunft zu rufen nach dem Motto „Jungs, schmeißt doch wenigstens die offensichtlichen Mörder über Bord, verurteilt sie!“ stößt auf eine Mauer der Uneinsichtigkeit: „Nein, das sind unsere Helden und das ist gut so“, um Selenskij wörtlich zu zitieren. Ja, selbst wenn dieser Appell von Unterstützern der Maidan-Ukraine wie Polen ausgeht, stößt er auf taube Ohren.

Schließlich das dritte Merkmal: Nazistisch ist jeder Staat, der – egal, mit welchen Mitteln – die Auslöschung einer – gleich, welchen – ethnischen Gruppe betreibt. Ich habe nicht ohne Grund betont, dass die Mittel hierbei nachrangig sind. Es muss sich nicht zwingend um die physische Vernichtung mittels Erschießungen oder Gaskammern handeln, es reicht völlig, wenn die Politik des Ethnozids, also der Auslöschung der Identität dieser Gruppe, vorangetrieben wird. Ethnozid geschieht insbesondere durch die zielgerichtete Unterdrückung und Verbannung der Sprache und Kultur der zum Sündenbock für alle Probleme und Hassobjekt für das gemeine Volk bestimmten Ethnie.

Auch das dritte Merkmal ist in der Ukraine mit der Diskriminierung der russischen Sprache, der Abschaffung russischer Schulen, dem Canceln der russischen Kultur und den allgegenwärtigen Hasspredigten gegen Russen und deren Geschichte erfüllt.

Wenden wir umgekehrt diese drei Kriterien auf die Russische Föderation an und fragen uns: Sind sie dort ebenso erfüllt? Die Antwort liegt auf der Hand: nein. Weder hat Russland eine staatliche Ideologie, die auf den Werken nazistischer Vordenker beruht, noch hat es Nazi-Kollaborateure wie Wlassow in das nationale Heldenpantheon aufgenommen. Das russische Heldenpantheon wird weiterhin von Antifaschisten, Soldaten und Offizieren, die im Zweiten Weltkrieg gegen Hitler kämpften, und historischen Figuren aus weiter zurückliegenden Zeiten bestimmt. Der russische Staat verfolgt die kommunistische Ideologie nicht mit repressiven Mitteln, wie es in der Ukraine der Fall ist. Russland schränkt in keiner Weise die bestehenden Rechte seiner zahlreichen ethnischen Minderheiten ein: Nationale Autonomien haben nach wie vor Bestand und die Verwendung der zahlreichen Sprachen der Minderheiten ist geschützt und uneingeschränkt praktizierbar.

Was zeigt sich nun im Ergebnis? Auf der einen Seite der Frontlinie steht ein klar nazistischer Staat: die Maidan-Ukraine. Er mag keine Souveränität mehr haben, er mag ein Instrument des Westens sein, das ist in diesem Kontext nachrangig. Die Ukraine ist ohne Abstriche ein nazistischer Staat.

Auf der anderen Seite steht ein kränkelnder, schwer krisengeschüttelter, aber jedenfalls nicht nazistischer Staat: die Russische Föderation.

In dieser Lage stellt sich einem logisch denkenden und anständigen Menschen gar nicht erst die Frage, auf welcher Seite er zu stehen hat. Verständnis habe ich lediglich für diejenigen, die unmittelbar von Kriegshandlungen betroffen sind und keine Muße haben, sich diesen einfachen logischen Gedankengängen zu stellen. Um deren Heilung wird man sich nach dem Krieg kümmern müssen, vorausgesetzt die Nazi-Ukraine verliert ihn.

Abschließend noch eine Begebenheit, die den Geisteszustand der ukrainischen Maidan-Anhänger illustriert: Als der inzwischen zurückgetretene Berater des ukrainischen Präsidenten, Alexei Arestowitsch, einräumte, dass das Wohnhaus in Dnjepropetrowsk nur deshalb von einer russischen Rakete getroffen wurde, weil diese über der dicht besiedelten Stadt von der ukrainischen Luftabwehr abgeschossen wurde, schrieben zahlreiche nationalistische Ukrainer in den Kommentaren auf seiner Facebook-Seite und sonst in sozialen Netzwerken: „Selbst wenn es die Wahrheit ist, wer braucht denn so eine Wahrheit?!“

Der schwarze Tag von Odessa, bis heute ungesühnt – verkohlte Leichen im Gewerkschaftshaus am 3. Mai 2014.Aljona Nikolaenko / RIA Nowosti / Sputnik

Was bedeutet das? Das bedeutet, dass die ukrainische Gesellschaft inzwischen so weit ist, dass ein großer Teil die Wahrheit nicht braucht und sie ablehnt. Wenn Maidan-Ukrainer die Wahrheit hören oder lesen und irgendwo im Unterbewusstsein verstehen, dass es die Wahrheit ist, sie aber nicht in ihr Weltbild passt, dann verlangen sie, dass sie selbst und andere belogen werden. Es sind Kinder Satans, des Fürsten der Lüge. Und auch deshalb sage ich: Ucrainam delendam esse.

Lew Werschinin ist ein ukrainischer Fiction- und Fantasy-Schriftsteller, Publizist, promovierter Geschichtswissenschaftler und politischer Analytiker. Er wurde 1957 in Odessa geboren und ist jüdischer Abstammung. Nach einer kurzen politischen Karriere in der unabhängigen Ukraine sah er sein Leben von kriminellen Strukturen bedroht und ging im Jahr 2000 ins Exil nach Israel. Seit 2007 lebt er in Spanien. Seit dem Sieg des Euromaidan im Jahr 2014 hat Werschinin sich zu einem der schärfsten Kritiker des aktuellen Kiewer Regimes entwickelt. Seine nahezu täglichen Publikationen können im LiveJournal (wo er seit vielen Jahren unter dem Pseudonym Putnik1 schreibt) und auf Telegram verfolgt werden.

https://meinungsfreiheit.rtde.life/meinung/160378-warum-das-regime-in-der-ukraine-nazistisch-ist/

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Follow The Science: Was hinten rauskommt

https://www.newgon.net/wiki/images/Psychs.png

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Ursula von der Leyen erklärte vor über 13 Jahren, dass kinderpornografische Abbildungen immer brutaler werden. Es fänden sich inzwischen auch Vergewaltigungen von Babys. Vergewaltigung ist kein Porno sondern die Abbilddung einer brutalen Straftat. Seit dieser Zeit wird die Behauptung „es wird immer schlimmer“ regelmäßig wiederholt. Mir fehlt die Fantasie, wie das noch möglich sein soll. In Deutschland lässt sich nicht überprüfen, was tatsächlich angesehen wird. 1993 wurde Kinderpornografie verboten. In Russland ist der Besitz von Kinderpornografie straffrei. Hier wurden pädophile Nutzer von Kinderpornografie befragt. Das Ergebnis: Sie legen Wert auf Abbildungen, die ohne Zwang oder Gewalt angefertigt wurden und glückliche Kinder zeigen. Pädophile sind also nicht die, die sich Vergewaltigungen ansehen. Und doch wirft man Kinderpornografie und Missbrauchsabbildungen in einen Topf und nennt Nutzer „Pädokriminelle“. Ein Begriff, von dem immer wieder gern behauptet wird, er meine ja nicht exklusiv Pädophile. Dabei weiß jeder der Akteure, dass genau das bei den Menschen ankommt. Die von v. d. Leyen angesprochenen brutalen Abbildungen sehen sich Menschen mit einem Gewaltproblem an. Überwiegend Heterosexuelle

https://ketzerschriften.org/textsammlung/aufsatz-zur-situation-paedophiler-in-deutschland/

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In der real existierenden Sexualhölle nach US-Prägung ist demnach ein ganz normaler Pädophiler sicher ein besserer Umgang für ein Kind als ein „Kinderschützer“. Denn „Kinderschützer“, das sind so Perverse, das kannste dir nicht ausdenken:

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ABSCHAUM der Menschheit – SCUM of the earth

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-GG Allin – Bite it you scum-

Well you want me to kiss your ass
Well bend over, buddy, here comes my foot
I don’t need your cry ass shit
Temper’s rising, take a fit

Bite it you scum
Bite it you scum
Bite it you scum – Here I come
Bite it you scum

Well you want me to contribute
All I got is blood for you
All you want is more and more
Gluttony, you pig you whore

Bite it you scum – Here I come
Bite it you scum – I want your cum
Bite it you scum – Um, yum
Bite it you scum

One day when your end is near

I’ll be laughing at your fear
When you’re gone there’ll be no one
Who’ll be fucking up my fun – No one

Bite it you scum
Bite it you scum – Here I come
Bite it you scum – I’m never gonna run
Bite it you scum

Bite it you scum
Bite it you scum
Bite it you scum – Here I come
Bite it you scum
Bite it you scum
Bite it, bite it, bite it, bite it
Bite it, bite it, bite it, bite it
Bite it, bite it, bite it you fucking scum
Bite it you scum fucking sucking whore

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Baerbocks New Yorker Kriegsrede

VERÖFFENTLICHT VON LZ ⋅ 9. AUGUST 2022

von Peter Schwarz – http://www.wsws.org

Bild: Außenministerin Annalena Baerbock in Kiew (Bild: kmu.gov.ua/CC BY-SA 4.0)

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Die außenpolitische Grundsatzrede, die die deutsche Außenministerin und Grünen-Politikerin Annalena Baerbock am 2. August in der New School in New York hielt, verlangt nach einer Antwort. Es gibt Lügen, die sind derart unverschämt, dass sie eine verheerende Eigendynamik entwickeln, wenn sie unwidersprochen bleiben.

Eingebettet in Phrasen über Freiheit, Demokratie und Menschenrechte und Reminiszenzen an Hannah Arendt, die als Jüdin vor den Nazis aus Deutschland geflohen war und von 1967 bis 1975 an der New School lehrte, entwarf Baerbock die Vision einer Welt, die von den USA und Deutschland beherrscht wird. Sie sagte nicht nur Russland, sondern auch China den Kampf an und rechtfertigte diese imperialistische Großmachtphantasie mit atemberaubenden Fälschungen, Auslassungen und Verdrehungen.

Im Jahr 1989 habe US-Präsident George Bush Deutschland das berühmte Angebot einer „gemeinsamen Führungspartnerschaft“, einer „partnership in leadership“, gemacht, behauptete Baerbock. Doch damals sei Deutschland zu sehr mit der Wiedervereinigung beschäftigt gewesen, um das Angebot anzunehmen. Heute habe sich das grundlegend geändert: „Jetzt ist der Moment da, in dem wir sie schaffen müssen: eine gemeinsame Führungspartnerschaft.“

Eine solche Führungspartnerschaft sei „kein romantisches Projekt, um gute alte transatlantische Zeiten zurückzuholen“, fuhr Baerbock fort. Mit den guten alten romantischen Zeiten meinte sie den Kalten Krieg, in dessen Verlauf die Welt wiederholt am Rande der nuklearen Vernichtung stand. Damals hatten die Grünen noch gegen Atomwaffen protestiert. Doch inzwischen hat Baerbock – wie Dr. Strangelove in Stanley Kubricks berühmtem Film – die Bombe lieben gelernt und denkt daran, sie selbst einzusetzen.

In einem besonders bizarren Absatz ihrer Rede schildert sie, wie Kinder beim Frühstück fragen: „Mama, was sind eigentlich Atomwaffen?“, um dann zu versichern: „Ich mag die Nato wirklich.“ Die Großeltern dieser Kinder seien Mitte der Achtzigerjahre auf die Straße gegangen, um gegen Aufrüstung zu demonstrieren. „Jetzt sitzen diese Großeltern, Mütter, Väter und ihre Kinder am Küchentisch und diskutieren über Aufrüstung.“

Baerbock spricht hier offensichtlich über sich selbst und über die wohlhabende Klientel der Grünen, nicht aber über die große Mehrheit der Bevölkerung, die nicht die geringste Neigung verspürt, sich für deutsche Großmachtpläne nuklear einäschern zu lassen.

Im gesamten Verlauf ihrer Rede kommt Baerbock immer wieder darauf zurück, dass die angestrebte „Führungspartnerschaft“ vor allem militärisch zu verstehen sei. „In Deutschland haben wir die lang gehegte deutsche Überzeugung vom ‚Wandel durch Handel‘ aufgegeben,“ sagt sie. An seine Stelle ist offenbar der Wandel durch militärische Gewalt getreten.

Russlands Krieg gegen die Ukraine habe die deutsche Regierung „veranlasst, einige lang gehegte Positionen in der Sicherheitspolitik auf den Prüfstand zu stellen: Deutschland hat ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro aufgelegt, mit dem wir unsere Bundeswehr stärken wollen. Wir haben seit Jahrzehnten bestehende Grundsätze bei Rüstungsexporten revidiert, sodass Deutschland mittlerweile zu den stärksten militärischen und finanziellen Unterstützern der Ukraine zählt. Und wir haben unseren Beitrag zur NATO ausgeweitet.“

Doch das sei nur der Anfang: „Unser Ziel ist es, den europäischen Pfeiler der NATO weiter zu stärken … und zwar auf lange Sicht.“ Die Europäische Union müsse strategischer ausgerichtet werden – „als eine Union, die fähig ist, auf Augenhöhe mit den Vereinigen Staaten umzugehen: in einer Führungspartnerschaft“. Und sie müsse „ein stärkerer sicherheitspolitischer Akteur werden“, ihre Rüstungsindustrien stärker miteinander verbinden und „in der Lage sein, militärische Missionen durchzuführen, um Regionen in ihrer Nachbarschaft zu stabilisieren“.

Dreiste Lügen

Nach seinen bestialischen Verbrechen in zwei Weltkriegen hatte sich der deutsche Militarismus jahrzehntelang mäßigen müssen. Nun reiht Baerbock eine dreiste Lüge an die andere, um seine Wiederbelebung zu rechtfertigen.

Das beginnt mit der Behauptung, der 24. Februar – der Tag des russischen Angriffs auf die Ukraine – habe „unsere Welt verändert“: „Präsident Putin möchte eine Welt, in der das Recht des Stärkeren gilt, nicht die Stärke des Rechts, eine Welt, in der Großmächte sich nach Belieben kleinere Staaten einfach einverleiben können.“

„Ich bin 40 Jahre alt, wurde in Westdeutschland geboren und habe glücklicherweise nie Krieg oder Diktatur erlebt,“ fährt Baerbock fort. Doch nun greife Präsident Putin „die europäische Friedensordnung, die internationale Ordnung nicht theoretisch an – sein Angriff ist brutale Realität“.

Baerbock mag relativ jung sein (in Wirklichkeit ist sie 41). Doch die Behauptung, sie habe „nie Krieg oder Diktatur erlebt“, ist schlichtweg absurd. Seit ihrem zehnten Lebensjahr führen die USA, mit denen sie jetzt eine „Führungspartnerschaft“ anstrebt, praktisch pausenlos Krieg. Sie machen dabei nicht nur vom „Recht des Stärkeren“ gebrauch und setzen sich über alle Regeln des Völkerrechts hinweg, sie haben im Irak, in Afghanistan, in Libyen und Syrien ganze Gesellschaften zerstört, Hunderttausende getötet und Millionen in die Flucht getrieben. Inzwischen bereiten sie ganz offen einen Krieg gegen den wirtschaftlichen Rivalen China vor.

Baerbock war 18, als der damalige grüne Außenminister Joschka Fischer grünes Licht für die Beteiligung der Bundeswehr am völkerrechtswidrigen Nato-Krieg gegen Jugoslawien gab.

Und sie war 33, Bundestagsabgeordnete und Mitglied der Führungsspitze der Grünen, als diese eine aktive Rolle beim rechten Putsch in Kiew spielten, der die Grundlage für den heutigen Krieg legte. Der gewählte ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch wurde damals mithilfe faschistischer Milizen gestürzt und durch eine prowestliche Marionette ersetzt.

Bereits damals hatte die deutsche Regierung verkündet, sie wolle wieder politische und militärische Großmacht werden. Unmittelbar vor dem Putsch in Kiew hatten dies drei hochrangige Vertreter von Staat und Regierung – Bundespräsident Joachim Gauck, Außenminister Frank-Walter Steineier (SPD) und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) – in nahezu gleichlautenden Reden auf der Münchener Sicherheitskonferenz erklärt.

Baerbocks Behauptung, die massive Aufrüstung der Bundeswehr sei eine Reaktion auf den russischen Angriff auf die Ukraine, ist also eine offensichtliche Lüge. Vielmehr hat der Krieg den willkommenen Vorwand geliefert, die Aufrüstungspläne, die in der Bevölkerung auf starke Ablehnung stießen, im Eiltempo zu verwirklichen.

Seit dem Putsch von 2014 hat die Nato die Ukraine systematisch aufgerüstet, ihr den Nato-Beitritt in Aussicht gestellt und alle Bemühungen um eine friedliche Lösung sabotiert. Der russische Präsident Putin reagierte darauf, wie es von einem rechten Nationalisten und Interessenvertreter der russischen Oligarchen zu erwarten war und wie es die Nato erhofft hatte: Er schlug militärisch zu.

Seither schlachtet die Nato diesen reaktionären Angriff rücksichtslos aus. Sie führt auf dem Rücken der ukrainischen Bevölkerung einen Stellvertreterkrieg gegen Russland und tut alles, um ihn bis zur Niederlage der russischen Armee fortzusetzen – auch wenn dies eine riesige Zahl von Menschenleben kostet. Ihr Ziel: Ausschalten Russlands als geopolitischen Rivalen, ungehinderter Zugang zu seinen gewaltigen Rohstoffen und Aufteilung seines gewaltigen Territoriums. Innenpolitisch sollen der Krieg gegen Russland und die Offensive gegen China sowohl in den USA wie in Europa von den wachsenden sozialen Spannungen ablenken.

Vor diesem Hintergrund kann Baerbocks Beschwörung der „transatlantischen Wertegemeinschaft“ und „unwiderruflichen transatlantischen Partnerschaft“ – sie benutzt das Wort „transatlantisch“ im Verlauf ihrer Rede nicht weniger als 30 Mal – nur noch Brechreiz verursachen. Es ist eine Partnerschaft zwischen Räubern.

Baerbock will die „transatlantische Führungspartnerschaft“ ausdrücklich auch auf den Konflikt mit China ausweiten. „Es kann nicht in unserem Interesse liegen, wenn China in seiner Region übermäßige wirtschaftliche Abhängigkeiten schafft,“ erklärt sie und kündigt eine neue „Chinastrategie“ ihres Ministeriums an, „die nächstes Jahr veröffentlicht wird und die strategischen Überlegungen hier in den Vereinigten Staaten umfassend berücksichtigt“.

Baerbock schwadroniert vom täglichen Kampf für „Frieden, Freiheit und Sicherheit“ und der „unantastbaren Würde des Menschen“, während sie in Wirklichkeit eine erneute Explosion des deutschen Militarismus vorbereitet.

Dabei ist sie ausgesprochen selektiv, wenn es um Menschenwürde und Menschenrechte geht. Verletzungen – reale und angebliche – werden immer dann beschworen, wenn sie einem geopolitischen Rivalen schaden, wie der Fall der Uiguren in China. Sie werden ignoriert und verharmlost, wenn sie von einem Verbündeten begangen werden.

So begrüßte Baerbock erst vor drei Wochen den ägyptische Diktator und Schlächter von Kairo, Abdelfattah al-Sisi, in Deutschland als Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Al-Sisis Polizei hat tausende Protestierende getötet, foltert in ihren Kerkern zehntausende politische Gefangene und richtet jedes Jahr mehrere Hundert hin.

Führende Partei des deutschen Militarismus

Die Grünen sind zur führenden Partei des deutschen Militarismus geworden. Ihm opfern sie sogar ihr politisches Kernthema, die Umweltpolitik. Um den Ukrainekrieg fortsetzen zu können, treten sie inzwischen für längere Laufzeiten für Kern- und Kohlekraftwerke, die Aussetzung der Renaturierung von Landwirtschaftsflächen und die Aufhebung anderer Umweltschutzmaßnahmen ein, für die sie sich jahrzehntelang eingesetzt hatten.

Spiegel-Redakteur Dirk Kurbjuweit bescheinigte den Grünen kürzlich, sie hätten die konservative CDU „als deutsche Staatspartei“ abgelöst. „Sie sind für Waffenlieferungen, obwohl sie pazifistische Wurzeln haben, sie setzen vorübergehend auf Kohle, obwohl das dem Klima schaden kann, sie lassen sich auf eine Debatte zur Atomkraft ein, obwohl sie aus der Anti-AKW-Bewegung hervorgegangen sind.“ Sie täten das alles nicht, um ihre Wahlchancen zu erhöhen, sondern „damit Deutschland und Europa besser durch diese Krise kommen. Damit sind die Grünen, ehemals Protestpartei, zur deutschen Staatspartei geworden, ein Titel, den bislang die CDU für sich beansprucht hat.“

Zynisch versuchte Baerbock in New York, die Verwandlung der Grünen aus einer pazifistischen in eine militaristische Partei mit Hannah Arendt zu rechtfertigen. Sie zitierte Arendts Postulat eines „Denkens ohne Geländer“ – eines Denkens, das keiner Schule oder bestimmten Theorie folgt und sich keinen intellektuellen Zwängen beugt – und folgerte: „Damit beschrieb sie einen Ansatz, bei dem wir mutig genug sind, Vorurteile und vorgefasste Meinungen abzulegen und uns neuen Vorstellungen zu öffnen.“

Wir teilen die politischen und theoretischen Konzeptionen von Hannah Arendts nicht, deren Existenzphilosophie zu tiefem historischem Pessimismus führt und deren Theorie der totalen Herrschaft den Unterschied zwischen Faschismus und Stalinismus verwischt. Doch Baerbocks Bemühen, sie zur Rechtfertigung des deutschen Militarismus zu missbrauchen, ist der Gipfel der Unverschämtheit. Arendt, die dem Holocaust nur knapp entging, weil ihr 1940 die Flucht aus einem Internierungslager in Frankreich gelang, war Zeit ihres Lebens eine unversöhnliche Gegnerin des deutschen Militarismus. Ein großer Teil ihres Werks widmete sie der Aufarbeitung des Nazi-Regimes.

Politische Lehren

Die Verwandlung der Grünen in die führende deutsche Kriegspartei beinhaltet grundlegende politische Lehren. Sie bestätigt, dass der Kampf gegen Krieg – wie der Kampf gegen Ungleichheit, Klimawandel und alle anderen Übel der kapitalistischen Gesellschaft – eine Klassenfrage und keine klassenneutrale Menschheitsfrage ist. Nur die Mobilisierung der Arbeiterklasse für den Sturz des Kapitalismus kann die Zerstörung der menschlichen Zivilisation durch einen dritten, nuklearen Weltkrieg verhindern.

Die Sozialistische Gleichheitspartei und ihr Vorgänger, der Bund Sozialistischer Arbeiter, kämpften seit der Gründung der Grünen 1980 gegen die Illusion, es handle sich um eine linke Partei. Hervorgegangen aus der 1968er Studentenbewegung machte das Programm der Grünen „zahlreiche Anleihen bei der Frankfurter Schule, wie die Ablehnung des Klassenkampfs, die Konzentration auf Fragen des Lebensstils und die Skepsis gegenüber dem technologischen Fortschritt,“ fassen ihre Historischen Grundlagen den Charakter der Grünen zusammen. „An die Stelle der antikapitalistischen Rhetorik des SDS traten Pazifismus, Umweltschutz und das Versprechen, der bürgerlichen Demokratie zu neuer Blüte zu verhelfen.“

„Im Grunde waren die Grünen rückwärtsgewandt und konservativ,“ heißt es in den Historischen Grundlagen weiter. „Ihrer sozialen Zusammensetzung nach waren die Grünen eine Partei des akademisch gebildeten Mittelstandes. … Mittlerweile weisen sie das höchste durchschnittliche Mitgliedereinkommen und den höchsten durchschnittlichen Bildungsgrad aller Parteien auf.“

Es sind die gesellschaftlichen Interessen dieser wohlhabenden Schichten, die die Grünen immer weiter nach rechts treiben. In den vergangenen drei Jahrzehnten ist der Lebensstandard der Arbeiterklasse stagniert und gesunken. Am unteren Ende der Skala hat sich eine breite Schicht gebildet, die keinen Besitz hat und kaum mehr als das Existenzminimum – oder nicht einmal das – verdient.

Am oberen Ende der Skala hat eine kleine Anzahl von Milliardären und Millionären sagenhafte Vermögen zusammengerafft. Darunter gibt es eine breitere Schicht von gutverdienenden Managern, Spitzenbeamten, Politikern, Journalisten und Selbständigen. Viele sind auch durch ererbtes Vermögen reich geworden.

Diese 90 bis 99 Prozent auf der Einkommens- und Vermögensskala bilden die soziale Basis der Grünen. Sie empfinden die wachsenden sozialen Spannungen und die zunehmende Kampfbereitschaft der Arbeiterklasse als Bedrohung ihrer Privilegien und reagieren, indem sie sich hinter Staat und Militarismus verschanzen.

Natürlich gilt dies nicht für jedes einzelne Mitglied dieser Schicht. Es gibt immer Individuen, die sich anders entscheiden. Doch der Gang der Geschichte wird nicht durch individuelle Entscheidungen bestimmt, sondern durch die Gesetze des Klassenkampfs.

Die Begeisterung des deutschen Kleinbürgers für Krieg und Militarismus ist nicht neu. 1908 zählte der Deutsche Flottenverein, der sich für den Ausbau der deutschen Kriegsflotte gegen Großbritannien einsetzte, über eine Million Mitglieder. Hitler fand im Kleinbürgertum ein begeistertes Publikum für seine „Lebensraum“-Pläne. Nun schwenken auch die Grünen voll in diese reaktionäre Tradition ein.

https://www.wsws.org/de/articles/2022/08/08/baer-a08.html

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Auch SCHOPENHAUER hätte GEKOTZT

Bei aller Welt- und Menschenfeindlichkeit vermag der DE hier den Würgereflex kaum unterdrücken.

Es geht dabei doch schon gar nicht mehr um das Recht auf Schwangerschaftsabbruch. Es ist derselbe Geist, der in der Pose moralischer Überlegenheit Rettungswagen blockiert. Hölle aus der Retorte. Kadaverkult. Aasgestank.

Corona-Maske?!! Wohl eher ist sie ihre eigene Engelmacherin mit medizinischem Mund- und Nasenschutz.

Oder vielmehr noch Drachentöterin, die ihre Gebärmutter, diese Bestie, ein für allemal erledigt, auf daß aus diesem Schoos nichts mehr gekrochen komme.

https://www.danisch.de/blog/2022/07/29/die-gebaermutter-muss-jetzt-auch-raus/

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Die Korruption der Bidens und weitere Skandale

Linke Zeitung

von Thomas Röper – http://www.anti-spiegel.ru

In den USA wurden letzte Woche neue Skandale um die Korruption von Joe und Hunter Biden bekannt. Haben Sie in Deutschland davon gehört?

Die Berichte russischer Korrespondenten aus den USA unterscheiden sich sehr von dem, was das deutsche Fernsehens zeigt. Das wurde am Sonntag besonders deutlich, als das russische Fernsehen in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick aus den USA berichtet hat. Darin ging es um weitere Enthüllungen um die Korruption der Bidens, die der berühmte Laptop von Hunter Biden enthüllt hat. Ich habe den russischen Bericht übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Biden und sein Sohn machen den Menschen Angst

Amerika hat die falsche Richtung eingeschlagen. Das zeigen zwei am Dienstag veröffentlichte Meinungsumfragen. Nach Angaben der Monmouth University glauben 88 Prozent der Amerikaner, dass sich das Land in die falsche Richtung bewegt. Und das Gallup-Institut fragte die US-Bürger nach ihrer Einstellung zu den wichtigsten öffentlichen Einrichtungen. Die Studie ergab…

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Monster

Ja, neh, wie kann DER RUSSE nur auf sowas kommen…

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…wobei wir uns latürnich nichts vormachen: Als Invasor sollte man schon immer damit rechnen, von den Eingeborenen das Fell über die Ohren gezogen zu bekommen, das ist eine sich durch die Menschheitsgeschichte ziehende Konstante, eine CONDITIO HUMANA im Wortsinne. Wobei DER RUSSE als sich mordend und vergewaltigend über die Blutlande wälzender Völkerschreck scheinbar auch nicht mehr das ist, was er mal war. Und es sind gerade jene wertewestlichen Schnüffelorgane, die, auf der Suche nach ebenjener sprichwörtlichen viehischen Rohheit und Blutrunst DES RUSSEN, dessen weichliche Verhausschweinung schonungslos zutage fördern:

Sie: Also, mach halt, vergewaltige ukrainische Frauen, ja? Und sag es mir nicht. Verstanden? (lacht).

Er: [Ich soll] Vergewaltigen und dir nichts sagen?

Sie: Ja, also ich weiß es nicht. Und was? (lacht).

Er: Ja, kann ich?

Sie: Ja, kannst du. Aber verhüte!

Er: Gut.

Berliner Zeitung via MSN/Journalist spürt Ehefrau auf, die russischem Soldaten das Vergewaltigen erlaubte

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Muß man sich mal geben: der RUSSEN-OGER muß sich von seiner Olga die Erlaubnis zum Vergewaltigen holen und bekommt sie nur unter der Auflage, daß er VERHÜTET und daheim die Klappe über seine Heldentaten hält (da kann Mann nur hoffen, daß die womöglich nicht undralle Olga, wenn sie, von ihrem Roman ordentlich rangenommen, sich in Hitzewallungen windet, es dann doch wissen will, wie genau er es den ukrainischen Metzen besorgt hat, „aaaah, sags mir, jaaa, stoß mich genauso brutal….aaahhh“ – vorausgesetzt, der „son of the bitch“ sollte je zurückkehren)!

Dabei war die SCHWÄNGERUNG von jeher ein wesentliches Element der Demütigung des Feindes, bewirkte erst die volle Schlagkraft von Vergewaltigung als Kriegswaffe! Noch die serbischen Tschetniks pumpten ganzen Busladungen von Musel-Bosniakinnen zu deren und ihrer Männer Schande Bastardbälger in die Bäuche und prahlten stolz und öffentlich mit diesen grandiosen militärischen Leistungen! Und DER RUSSE, dessen Vergewaltigungspensum beim Marsch nach Berlin seinesgleichen suchte, und das im Weltmaßstab? Er darf – aber nur safe und nachdem er die Olga gefragt hat! Also aus Feigheit vor dem Feind in Gestalt von Syphilis , ukrainischem Sumpf-Tripper und nicht zuletzt Olgas Pantoffel gibt es nur mehr „Schändung-Light“, da muß man sich wahrlich nicht mehr drüber wundern, daß der Mythos von der russischen Stärke nun dahin ist!

Ja, als Verstörungstheoretiker ist man schon gezwungen, zu mutmaßen, daß das auch der wahre Grund ist, warum die WWG-Medien derartiges veröffentlichen: Den Russen als Schlappschwanz, Weichling und Pantoffelhelden vorzuführen, während scheinheilig die RAPE-BESTIE mit Verhüterli und toleranter Gattin als Abbild der viehischen Natur des Russen gebrandmarkt wird. Aber Scherz beiseite, man sieht hier sehr schön, wie der Russe insgesamt zum Untermenschen erklärt wird, wie es sich für richtige Kriegspropaganda auch geziemt.

Nachdem sich zunächst alles um den immer extremer monstermäßig dämonisierten St. Putin und dessen tatsächliche oder vermeintliche geistige Befindlichkeit drehte, während zugleich auf russische Putingegner und deren Aktivitäten verwiesen, die Popularität von Putin unter den Russen in Frage gestellt wurde, wird nun die Agitation gegen das russische Volk schlechthin ausgeweitet und betont, daß dieses mehr oder minder geschlossen hinter Putin und „Putins Krieg“ stehen würde. So hat sich die schrill kreischende ukrainische Russenkill-Rhetorik nun fest im täuschländischen politischen Leitblatt FAZ etabliert, wo Ukrainer ganz offen die Russen schlechthin als böse und vernichtenswert begeifern dürfen, während deutsche FAZkes schwülstig auf den Opferkampf des Azov-Regiments in Mariupol onanieren, wie etwa Friedrich Schmitt und Reinhard Veser am 13. April unter „Letzter Kampf – Versuchen die Russen, den Widerstand der Verteidiger Mariupols mit chemischen Waffen zu brechen?“. Das Azov-Regiment, dem nachgesagt wird, daß es sich wie der IS in zivilen Einrichtungen festsetzt und Zivilisten terrorisiert und als Schutzschild nutzt, ist hier glaubwürdiger Kronzeuge dafür, daß der Russe sich schmotziger Chemiewaffen bediene, um diese heldenhaften Kämpfer in ihren letzten Stellungen auszuräuchern, diesen verlorenen Haufen der selbst von der ukrainischen Militärführung Abgeschriebenen:

Wenig später veröffentlichte der stellvertretende Asow-Kommandeur ein weiteres Video, indem er die Ukrainer zur Einigkeit aufrief: „Wir glauben an die militärisch-politische Führung der Ukraine! Wir setzen den Kampf für das ukrainische Mariupol fort!“

Die militärisch-politische Führung der Ukraine? Böse Zungen meinen ja, daß längst Uncle Sam im Failed State den Ton angebe, aber wer wird denn schon auf derart plumpe Russenpropaganda hereinfallen? Die Ukraine ist doch ein rassereines weißes Bollwerk gegen jene asiatischen Russen-Mongolen, die schon dereinst der selige Adolf für alle Zeit hinter den Ural zurückwerfen wollte, so geht zumindest in manchen Splitterkreisen der westlichen Ultra-Rechten die Mär. Und tatsächlich könnte man mit einiger Berechtigung meinen, daß das Gedankengut der Old- wie Altright, der Neuen Rechten, des Weißen Nationalismus, der Identitären in den letzten Jahren geradezu herangezüchtet wurde, um solche Operationen eines in der Form auf Rechts gewendeten Globalismus durchziehen zu können wie nun in der Ukraine.

Chefideologin und internationale Sekretärin des Nationalkorps ist die 34-jährige Olena Semenyaka. Eine Studie der George Washington University bezeichnet sie als „First Lady of Ukrainian Nationalism“. Semenyaka hat Philosophie studiert und sich dabei auf die Vorbilder der neuen Rechten – Julius Evola, Alain de Benoist, Martin Heidegger, Ernst Jünger, Carl Schmitt, Armin Mohler u.a. – konzentriert. Ursprünglich eine Anhängerin des russischen Faschisten Aleksandr Dugin, tritt sie heute – ähnlich wie die Identitären und Steve Bannon – für eine paneuropäische Allianz von Ethnostaaten ein.

Anfang vergangenen Jahres bekam sie eine halbjährige Stelle als Forscherin am geisteswissenschaftlichen Institut in Wien.

https://www.wsws.org/de/articles/2022/01/21/ukra-j21.html

Geopolitikers Blog/„Demokratie“ in der Ukraine – Wofür riskiert die Nato einen Krieg?

Ja, Ethnostaat – ein absolutes No-Go im Werte-Westen der letzten Dekaden mit ganz seltenen Ausnahmen, wie etwa der Herbeibombung des Kosovo und der Solidarität zu Israel – wegen seiner einzigartigen Geschichte, natürlich. Im Fall der Ukraine wird der schrill-aggressive Ethnonationalismus allgemein kleingeredet, die Ukraine kämpft für „unsere Werte“. Welche denn? Denen der uneingeschränkten Verbuntung, wo jeder zum Volk gehört, der im Land lebt (A. Merkel)? Ja wohl eher nicht. Aus dem deutschen Wikipedia ist das Statement des Gründers von Azov über die Ziele der Einheit seit neuestem verschwunden, im englischsprachigen ist es noch zu finden:

Azov’s founding member Andriy Biletsky, leader of the far right Social-National Assembly (SNA), had stated in 2010 that „the historic mission of our nation“ was to lead the „white races of the world in a final crusade for their survival […] a crusade against the Semite-led Untermenschen„, an ideology that political scientist Richard Sakwa traces to the National Integralism of 1920s and 1930s.[110] In 2014, political science lecturer Ivan Katchanovski commented to Radio Sweden on the founder’s origins as Patriot of Ukraine, saying: „The SNA/PU [Patriot of Ukraine] advocates a neo-Nazi ideology along with ultranationalism and racism. The same applies to […] members of the Azov battalion and many football ultras and others who serve in this formation.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Regiment_Asow

Laut dem Azov-Gründer war das Bataillon also dazu gedacht, die weißen Rassen der Welt in einen finalen Kreuzzug für ihr Überleben zu führen, einen Kreuzzug gegen die von Semiten geführten Untermenschen.

Tatsächlich stellt sich aber das Verhältnis von Azov zum Judentum als ein zumindest durchaus differenziertes dar, wie wir unter anderem im deutschen Wikipedia nachlesen können:

Verhältnis zum Antisemitismus

Obwohl das Regiment nach Angaben der Amadeu Antonio Stiftung mit Antisemitismus in Erscheinung tritt,[53] dienen in ihm auch bekennende Mitglieder der jüdischen Gemeinde. Eines der prominentesten Beispiele ist Natan Hasin, der während des Euromaidans die Einheit der Jüdischen Hundert anführte und sich selbst zu den Mitbegründern des Regiments Asow zählt.[54] Der Kommandeur des Regiments Andrij Bilezkyj betont, dass er selbst kein Antisemit oder Rassist sei. In einem Interview erklärte er, er betrachte Israel und Japan als Vorbilder für die zukünftige Entwicklung der Ukraine.[55]

https://de.wikipedia.org/wiki/Regiment_Asow

Aha, der Kreuzritter für das Überleben der weißen Rasse, der gegen die von Semiten geführten Untermenschenhorden zu Felde zieht, sieht sich nicht nur nicht als Rassist oder Antisemit, seine Truppe kann zudem auf eine nicht unerhebliche jüdische Tradition verweisen! Als eher rationaler Kopfmensch kann man da schon einen bächtigen Brummschädel bekommen, aber es gibt ja auch böse Zongen, die selbst beim klassischen Hitler-NS einen gewissen „Stallgeruch“ auszumachen vermögen. Festzuhalten bleibt auf jeden Fall, daß die Orientierung an Israel oder Japan als vorbildlichen „Ethnostaaten“ eine klassisch neurechte, weiß-nationalistische ist. Auch der DE hatte sich, etwas naiv, grundsätzlich mit ihr angefreundet, da ihm eine derartige Argumentation im Sinne von „wir wollen nur das, was die Israelis und Japaner schon haben“, einen modernen weißen Ethnostaat, bzw. weiße Ethnostaaten für die weißen, europäischstämmigen Völker und keine blutige Völkerverquirlung mit daraus resultierender Drittwelthölle, als durchaus lichter und der Zukunft zugewandter dünkte denn die dumpfe Deutschtümelei und Rückwärtsgewandtheit der althergebrachten deutschen Rechten. Denn trotz erheblicher Konfliktpunkte in Geschichte und Gegenwart Israels und, wenn auch (im Westen!) weniger virulent, Japans, stehen doch beide allgemein als moderne demokratische Staaten und nicht als Nazi-Tyranneien oder nationalistische Bananen-Diktaturen da.

Und ja, der ukrainische Ultra-Nationalismus scheint mitsamt seinen Theoretiker:innen und Praktiker:innen all dem zu entsprechen! Warum stinkt es denn nur so nach Schwefel und Pferdefuß? Nun doch schon allein deshalb, weil hinter all dem Ukraine-Hype dieselben Kräfte stecken, die sonst in Europa, im „Westen“ allgemein, insbesondere Täuschland, weiterhin in gewohnter Weise gegen jede auch nur zaghafte Idee von Ethnostaatlichkeit mit aller Vehemenz vorgehen. Insofern dient die Ukraine auch als Ventil für alle dahingehend angestauten Energien während der Konflikt selbst dazu genutzt wird, Täuschland weiter in den Ruin zu reiten: bedingungslose Massenimmigration aus Low-IQ-Regionen, Verfall der Infrastruktur, Deindustrialisierung, Morgenthaupolitik. Daran hat sich nichts geändert, auch wenn das transatlantische Hurenblatt FAZ neuerdings das „Volk als Schicksalsgemeinschaft“ beschwört. Ja richtig, ebenjenes merkelsche Volk ist gemeint, zu dem jeder gehört, der im Land lebt.

Das Reden von Selenskike über seine Vision von der Ukraine als Groß-Israel weckt zwar durchaus Assoziationen an die Wunschvorstellungen weißer Nationalisten von modernen Ethnostaaten nach dem Vorbild Israels oder Japans, eine Realisierung scheint jedoch eher destruktive Implikationen mit sich zu bringen, die sich doch sehr mit dem anmaßenden Skorpionsheuschreckengebaren von Selenskike, der Penetranzbombe Melnyk und anderen Sumpfbewohnern decken:

Selenskij sorgte kürzlich wieder in einer Rede für Aufsehen, in der er ausdrücklich sagte, die Ukraine plane, sich nach Kriegsende in Fragen der nationalen Sicherheit nach Israel, und nicht etwa nach der Schweiz, zu richten. Sein Land werde nicht wie die Schweiz neutral, sondern ein “großes Israel” sein, sagte er. Die Mainstream-Medien im Westen schenkten in ihrer Berichterstattung Selenskijs Vision für die Zukunft der Ukraine keine Aufmerksamkeit. Denn der ukrainische Präsident lehnte in seiner Rede ein europäisches Konzept nach dem Muster der EU ab. Er präsentierte stattdessen die Idee eines “großen Israel” als seiner Vision für die Ukraine in Europa.

In seiner spektakulären Rede lobte Selenskij implizit die Militarisierung der israelischen Gesellschaft und betrachtete sie als ein Modell für die Ukraine: “Wir werden in allen Institutionen, Supermärkten, Kinos Vertreter der Streitkräfte oder der Nationalgarde haben, und es wird Leute mit Waffen geben”, sagte Selenskij. Er sei sicher, dass das Sicherheitsthema in den nächsten zehn Jahren in der Ukraine an erster Stelle stehen werde.

welt25.com/Selenskyjs Vision von “Großisrael” in der Ukraine

*

Wenn sich das nicht nach einem ewig eiternden Geschwür im weichen Unterbauch Europas anhört. Dem Russen hingegen wird die Rolle des einstigen bösen Nazideutschen zugeschrieben. Selbst wenn er sich für Frieden und gegen Putin positioniert so ist dies nie genug, da ihm nun das ewig Böse anhaftet. Ganz zu schweigen von einer Gott weiß wie privilegierten Nomenklatura-Bitch wie Marina Owsjannikowa, jener russischen Medientante, die mal mit einem „NOWAR“-Schild im Russen-TV posierte und nun in DIE WELT Buße über ihre Mitschuld am bösen Treiben St. Putins ablegt. Aber eben lange nicht genug, im Gegenteil, so kreischt es, trage sie dazu bei, die Verbrechen der Russen in deren Vernichtungskrieg zu relativieren, in dem sie über diese geflissentlich schweige und sich stattdessen über das ihr seit jener Mutpose widerfahrene Ungemach ausbreite: Geschnitten werde sie, und in manchen Läden wolle man ihr kein Hundefutter verkaufen – und das angesichts des millionenfachen ukrainischen Brandopfers! Weshalb sie in der Azov-Postille FAZ vom 14. April völlig zu Recht von Szezepan Twardoch, dem immerhin populärsten Schrifsteller Polens, dem die Wolhynien-Massaker an hunderttausenden seiner Landsleute durch ukrainische Banderisten scheinbar komplett am Arsch vorbeigehen, mit dem Ochsenziemer bis auf die Knochen durchgepeitscht wurde. So nebenbei: Hundefutter? Die Sanktionen scheinen ja doch ganz schön reinzuknallen! Ha ha ha, kleiner Scherz.

In der selben Gründonnerstags-FAZ nimmt dann auch ein Viktor Pintschuk, Jude, Oligarch und laut Wikipedia „zweitreichster Mann der Ukraine“ den nun nicht mehr ganz so häßlichen, vor einen Scheideweg gestellten Deutschen moralerpresserisch beim Wort und in die Pflicht, ob der es denn wirklich ernst meine mit „NIE WIEDER?“ in Zeiten, in denen russische Truppen Massenhinrichtungen unternähmen, „die sogar visuell an die Erschießungen von Babyn Yar erinnern“. Und da wäre Deutschland gerade wieder im Begriff, sich mit schwerer Schuld zu beladen:

Ja, Deutschland setzt Sanktionen um, gibt humanitäre Hilfe und auch Waffen, was vor Kurzem noch unvorstellbar war. Aber heute, ein halbes Jahr nach Bundespräsident Steinmeiers kraftvollem und überzeugten Satz „für uns Deutsche kann es nur eine Antwort geben: Nie Wieder!“, ist es gerade Deutschland, das die konsequente Ausschließung russischer Banken vom SWIFT-System blockiert. Es ist Deutschland, das kein sofortiges Öl-, Kohle- und Gasembargo gegen Russland möchte, weil die deutsche Wirtschaft darunter leiden würde (und Deutschland bremst entsprechende Entscheidungen der EU). Deutschland tut sich auch schwer mit der Lieferung der schweren Waffen, die die Ukraine heute braucht.

Dabei verstehe der integre Herr sehr wohl, daß Deutschland, wolle es morgen das Richtige tun, heute wirtschaftlich am Leben bleiben müsse, er sei schließlich Realist, nichtsdestotrotz bedeute „Nie Wieder!“ nun mal, gegen Massenmord, Genozid, Kriegsverbrechen zu kämpfen, mit allem, was man habe:

Ich meine : Heute muss Deutschland alles tun, was es kann. Auch – Risiken eingehen. Es gibt heute keinen einfachen Weg, um das Böse und die Greuel in der Ukraine risikolos und ohne Opfer zu stoppen. Dazu haben Sie das Böse zu stark werden lassen. Sie haben dabei eine Menge Geld verdient, und ich glaube, dass das im besten Glauben geschah.

Und wir sind im besten Glauben, daß der integre Herr eine Menge Geld nur mit guten Taten verdient hat, während etwa St. Putin nach aktueller WWG-Lesart mit seinen Oligarchen das Land ausplündert (zumindest nach der Primitiv-Version, eine andere, raffiniertere, Variante behauptet, daß St. Putin sich immer mehr von seinen Oligarchen isoliere und nicht mehr auf den Rat der nunmehr „guten“ und „vernünftigen“ Oligarchen höre, während sich in der Ukraine die Oligarchen aktiv in die Politik einbrächten, was positiv zu werten sei), gibt dieser Oligarch der Ukraine und der Welt etwas, und das nicht zu knapp, weshalb er auch, höflich aber bestimmt und weiter unter respektvollem Siezen, jedes Opfer von „uns“ fordern darf:

Aber wegen der nationalsozialistischen Vergangenheit und wegen Ihrer Profite in der jüngsten Vergangenheit scheint es mir heute richtig, würden Sie heute in aller Klarheit sagen: Unser guter Glaube war ein schlimmer Fehler. Heute kostet er Menschenleben. Darum haben wir eine besondere Verantwortung, Risiken einzugehen und Opfer zu bringen. Oder ist die Lage noch nicht schlimm genug? Müssen noch Chemiewaffenangriffe kommen auf ein Land, das 700 Kilometer von Deutschland entfernt ist? Weitere Zehntausende Opfer von Bomben, Hunger und Durst in belagerten Städten? Angriffe mit Nuklearwaffen?

Es ist nun wahrlich schwer, „Chuzaph“ zu definieren, da es dafür kein wirklich passendes Wort in Deutsch oder sonst einer Sprache gibt. Manche meinen, ein Sinnbild dafür wäre, jemandem vor die Haustür zu scheißen um dann zu klingeln und nach Klopapier zu fragen.

Man braucht nicht viel Phantasie, um sich auszumalen, wie dieses Gezücht vom Schlage solcher Menschenfreunde oder Gruselclowns wie Selenskike eben jenen Völkern gegenüberstehen wird, die vor ihm und seinesgleichen zu Kreuze kriechen und dabei das zertrümmern, was sie noch an Industrie und Infrastruktur haben. Die Ukraine erscheint damit um so mehr als Beschleuniger eines laufenden Destruktionsprozesses.

Und die Ukrainer selbst? Sind sie all diese Opfer wert? Zwar führen ukrainische Ultra-Nationalisten in einem für Rechte nicht untypischen, synthetischen Abstammungsmythos ihre Herkunft auf ein vergangenes weißes Übervolk, die UKRAS, zurück, dessen Nachkommen sie seien. In realiter spricht jedoch so gut wie alles dafür, daß sie selbst zu großen Teilen ebenjene „Semite-led Untermenschen“ darstellen, gegen die der Azov-Gründer Biletzky als selbsterklärter Nicht-Nazi und Semitenfreund in einem Kreuzzug zu Felde zu ziehen versprach.

Bei oberflächlicher Betrachtung ein einfältiges Völkchen aus simplen Bauern und Jahrmarktsboxern, wohnt ihnen doch eine abgründige Seite inne, wie sie in aktuellen Propagandavideos, die eine Mischung aus IS-Halsabschneidertum und Blut-und-Boden-Romantik zelebrieren, ganz offen zur Schau gestellt wird. Ein schlummernder initialer und uralter Blutdurst, für den sie einen ominösen Stammesgötzen („ancient ukrainian god“) verantwortlich zeichnen und dem sie sich hemmungslos hingeben, wovon nicht nur hunderttausend gemetzelte Polen in Wolhynien Zeugnis ablegen könnten. Russenjungs, die mit Lümmeltütchen arglos reinmarschiert kommen, um sich mit Rapen und Kriegsverbrechen zu vergnügen, sind demnach wie arme Hungerleider, die in einen Keller einbrechen, nur um sich in einem mit allen Schikanen ausgestatteten Sado-Folterstudio wiederzufinden, dessen Inhaber schon auf sie gewartet hat.

Ukra-Weiber sind übrigens mit „Rape-Light“ kaum zu beeindrucken, da es sich bei ihnen naturgemäß um geborene Huren handelt, die von jeher und insbesondere seit diversen orangenen und sonstigen „Revolutionen“ „westliche Werte“ in aller Welt, und keinesfalls nur bei „Paolo Pinkas“ lutschen, weshalb schon dereinst der selige Lude JOCKELFISCH sich „im Zweifel für die Reisefreiheit“ aussprach. Die Hurerei beginnt in der Ukraine traditionell von klein auf, weshalb neben Hartweizengries lange Zeit Kinderpornographie einen Exportschlager des idyllischen Viertweltlandes darstellte, und diese war, läßt man die heutige Verhetztheit und Hysterie ob des Themas beiseite, noch mit das erbaulichste und harmloseste, was dieser Schurkenstaat zu bieten hatte (denn auch Hartweizengrieß ist ein genauso minderwertiges Fehl- und Mangelernährungsmittel wie Sonnenblumenöl).

Ja, man könnte mit einiger Berechtigung hier von einer Zusammenklumpung von Bastarden, Huren, Hurenkindern, Mistkrüppeln und Lemuren sprechen, die immer mal wieder aus ihren Lehmhöhlen hervorgekrochen kommen, um ein Blutbad anzurichten, so daß von einem ukrainischen Volk (und damit einem „Völkermord“) erst gar nicht die Rede sein kann und auch „Köterrasse“ noch zu hoch gegriffen wäre. Verschärft wurde das Ganze noch durch gewisse Sozialexperimente der robusteren Natur, wie Liebes- und Nahrungsentzug, durchgeführt von diversen „Paolos“ wie Lazar Kaganovich, die den dumpfen Bauernhirnen dabei stets Bilder von ethnischen Russen vorhielten, weshalb deren Nachfahren auch heute noch bei allem russischen in schäumende Raserei verfallen und sich dabei zum Wohlgefallen ihrer semitischen Overlords unter Nazibannern blutrünstig zusammenrotten. Ein „russischer“ Genozid an weißen Christen im allgemeinen und Ukrainern im besonderen sei das mit dem „Holodomor“ damals gewesen, heulen sie, anstatt sich ein Beispiel an den muslimischen Kasachen zu nehmen, die, glaubt man der allerdings maßgeblichen Ukraine-Kriegshetzerin und US-Neokonservativen Anne Applebaum, im Zuge jener „Zwangskollektivierungen“ deutlich mehr Opfer zu verzeichnen hatten ohne einen solchen Zinnober zu veranstalten!

Das schrille Nationalgekreische wie auch der Blutdurst und die dumpfe Neigung zur Gewalt können zum einen als Ausdruck von Primitivität und epigenetische Schädigung durch „Hunger Games“ semitischer Komödianten in den 1930ern, aber auch als Folge eines ausgeprägten Minderwertigkeitskomplexes verstanden werden. Schließlich wurden ebenjene sumpfig-morastigen, wenngleich fruchtbaren Niederungen der heutigen Ukraine dereinst „KLEINrußland“, die dort hausenden Hominiden „KLEINrussen“ genannt. Man hatte also schon früh erkannt, daß man es mit so etwas wie einer degenerierten und bastardierten Schwundstufe des Russen zu hatte, die, „for centuries“ gefickt von allen Seiten, nach allen Seiten herumhurend, immer wieder atavistischen Blut- und Sexkulten frönte, wie es selbst im schwärzesten Afrika keineswegs alltäglich war. Da braucht es nicht zu wundern, daß der Schurkenstaat in globalen Korruptionsregistern aktuell noch hinter den schwarzafrikanischen Staaten Sambia und Sierra Leone angesiedelt ist, zudem Studien der FRANKSTEIN-University (gut, das ist jetzt nur für Kenner) zu dem Schluß gelangten, daß die ukrainischen Klein- und Sumpfrussen in grauer Vorzeit noch mehr vom sagenhaften Sperma des „nilotischen Prinzen“ Túatha Dé Danann abgekommen hatten als die Dänen oder die Schweden und somit als noch „nilotischer“ als diese, quasi als weiße Neger, zu betrachten sind, die nicht nur über entsprechend dicke Lippen verfügen, sondern diese auch gerne mal riskieren oder, bei Aussicht auf sexuelle Exzesse oder gar den Genuß von „Langschwein“, lüstern lecken:

Andrei Romanowitsch Tschikatilo (russisch Андрей Романович Чикатило, wiss. Transliteration Andrej Romanovič Čikatilo; * 16. Oktober 1936 in Jablotschnoje, Oblast Sumy, Ukrainische SSR, Sowjetunion; † 14. Februar 1994 in Nowotscherkassk, Russland) war ein sowjetischer Serienmörder, dem zwischen 1978 und 1990 nachweislich 53 Menschen zum Opfer fielen. Zahlreiche Morde des sexuell sadistischen Psychopathen, der nach eigenen Angaben 56 Menschen getötet hatte, waren von Nekrophilie und Kannibalismus begleitet. Für seine Taten wurde er zum Tod durch Erschießung verurteilt und 1994 hingerichtet.

Tschikatilos Opfer waren sowohl männlich als auch weiblich, die Mehrheit davon Kinder und Jugendliche, die oft obdachlos oder von zu Hause weggelaufen waren bzw. sich prostituierten. In den Medien wurde Tschikatilo unter anderem als Der Ripper von Rostow bzw. Bestie von Rostow bezeichnet, da er einen Großteil seiner Taten innerhalb der südrussischen Oblast Rostow verübte. Der Fall Tschikatilos löste international entsetzte Reaktionen aus und wurde Vorlage für mehrere Bücher und Filme. Der True-Crime-Roman The Killer Department von Robert Cullen[1] war zugleich die Vorlage für den mehrfach prämierten Spielfilm Citizen X.[2]

https://de.wikipedia.org/wiki/Andrei_Romanowitsch_Tschikatilo

Ein ziemlich gewöhnlicher Ukra also. Nur daß man sowas früher noch den Prozeß machte, heute dagegen wollen Werte-Westen, semitisch-oligarchische Philanthropen und Grüne sowas mit schweren Waffen ausrüsten! Naja, nicht umsonst fühlt sich auch der Kannibale von Rottenburg letzteren nahestehend.

Zwar lassen diejenigen, welche gerne auf den Platz der Ukraine in internationalen Korruptionsregistern verweisen, dabei zumeist untern Tisch fallen, daß Rußland hier noch unter der Ukraine steht, also noch korrupter ist als diese. Allerdings ist Rußland eben auch viel größer und da ist nun mal alles größer, also auch die Korr… – ach, scheiszdochrein, mag auch Rußland sowas wie Nigeria, nur mit Schnee, der Russe ein verhausschweinter Rape-Ape sein, der dazu tatsächlich nicht selten lügt wie GEDRUCKT -sie haben immer verläßlich ihr Gas geliefert und die Schwundstufe aus den Sümpfen des Dnjepr, äääh, „Dnipro“ ist kein winterliches Frieren und keinen Blackout wert und ohnehin nur Mittel zum Zweck, hier den Morgenthau-Sack zuzumachen. Und dann war dann noch dieser Stratfor-Friedmann, aber der ist ja vollkommen unbedeutend, habe ich mir zumindest sagen lassen. Nuja, die einen meinen, es gehe um Demokratie und Möhntschinnenrechte, die anderen um Ethnostaat und weiße Rasse – letztlich ist es egal, aus welchen Beweggründen heraus man Eskalation und Selbststrangulation im Sanktionsrausch nun jubelnd begrüßt, genau so, wie es milliardenschwere Menschenfreunde wollen. Und ja, Atomwaffen sind auch nur Waffen, also was solls.

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Let the sun fall into the ocean, let the earth erupt in flames…

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Alternative Kriegs-Fakten

Wir halten fest: Der Normalrusse hat keine Ahnung vom Krieg im ukrainischen Dreckloch, ja ihm ist es zumeist nicht mal bewußt, daß da grad überhaupt Krieg ist. Richtig Krieg und nicht etwa nur ein „Waffengang“ oder so, wie eben die WWG ihre eigenen Angriffskriege und Raubzüge in jüngerer Vergangenheit zu benennen pflegte. Zumindest in der Parallelwelt der TAZ ist das so: „Putins Indoktrination wirkt“! Beim SWR, und nicht nur da, sind dagegen viele Russen gegen den Krieg, von dem sie anscheinend nichts wissen. In der Ukraine aber stehen alle geschlossen hinter dem Comedian und sonstigen Mistkrüppeln und Lemuren der wurzellosen Art. Der Ukrainer schlechthin ist einfach nur geil darauf, sein massiv parasitär ausgelutschtes Armenhaus mit Zähnen und Klauen bis aufs Blut zu verteidigen. Und dabei der winzigen Minderheit von „Dissidenten & Verrätern“ die Eier abzureißen und in den Mund zu stopfen (sofern männlich, für Weiber gibts sicherlich gendergerechte Varianten), was aber im Detail nach einem Julian Röpke (BILD-Kreatur) zumindest nicht der Rede wert ist, puuh:

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Ebensowenig, wie daß im Möhnntschenrechtsparadies des failed State alle wehrtüchtigen Männer bis zu 60 Lenzen an der Ausreise gehindert und zwangseingezogen werden, jedoch diskriminierenderweise nicht die Weiber! Dafür aber anscheinend Trans“frauen“ und sogar „-männer“ – auch wenn sich das letzte doch etwas sehr nach kecker Russenpropaganda ausnimmt, so steht doch die WWG bezüglich ihrer immanenten Doppel- und Scheinmoral wieder in aller Blöße und obszönen Schamlosigkeit da. Man denke nur an das künstliche Empörium wegen der Ungarn und ihrer mangelnde Demut gegenüber dem WWG-Globohomo-Götzen während der letzten Stauchball-EM!

Daß die ukrainische Untermenschen-Truppe auf Fratzbuch ankündigte, keine Gefangenen mehr zu machen, sondern „die Russen abzuschlachten wie die Schweine“, geht angesichts der Bösartigkeit der Invasoren und ihres dunklen Lords, ST. PUTIN, natürlich völlig in Ordnung, da erübrigt sich jede Frage. Dabei ist der Mann für seine Zurückhaltung und Mäßigung echt zu bewundern! Wenn der DE St. Putin wäre, hätte er schon längst sämtliche roten Knöpfe gedrückt und alle erforderlichen Hebel umgelegt, um dem abgrundtief verkommenen WWG-Hurenpack die Hölle heiß zu machen, um diese ganzen Elendskreaturen und Analparasiten, vom sleepy Creeper bis zum Bockbaer, einzuäschern in ihren Betten. St. Putin? Ach, der DE würde es auch als DE tun, wenn er über Macht und Mittel dazu verfügte. Aber das dauert noch ein Weilchen. Bis zu seiner GEMAECHTERGREIFUNG, so hat er sich intern mit St. Putin besprochen, wird jedoch zumindest ein strikter Nulldiätplan für den ehemaligen HARTWEIZEN- und GINDERBORNO-EXPORTWELTMEISTER und heutigen FAILED STATE UKRAINE ausgearbeitet. Versprochen! Die brauchen das!

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Außerhalb der Möhnntsch:innenrechte

Der DE zitiert den cuckservativen Fetisch-Blogger Jürgen Fritz stellvertretend für die ganzen übrigen wohldressierten Hominiden, die sich momentan wegen des Failed State Ukraine zu einem Empöriums-Dummklumpen der intergalaktischen Superklasse zusammengepappt haben, sich dabei in ihren After-Werten suhlen und eine spermanente scatologische Kackophonie aufführen, die zum Himmel schreit und stinkt:

Nochmals, keinem Staat steht es zu, kleineren, weniger mächtigeren, militärisch unterlegenen Ländern vorzuschreiben, in welche Sicherheitsbündnisse sie eintreten dürfen. Keinem Staat steht es zu, anderen militärisch zu drohen, dass man sie überfallen werde, wenn sie nicht machen, was man will. Und schon gar nicht steht es einem größeren Staat zu, kleinere Länder militärisch anzugreifen, die Menschen dort umzubringen, weil diese sich weigern, das umzusetzen, was der Größere ihnen vorschreibt, und dann einen willfährige Marionetten-Regierung einzusetzen oder sich das Land einzuverleiben.

Wer so argumentiert, wie heute wieder Weidel (AfD) im Deutschen Bundestag, stellt sich außerhalb des Völkerrechts, außerhalb der UN-Charta, die von der Sowjetunion 1945 unterzeichnet wurde und zu der die Russische Föderation als Rechtsnachfolger sich ebenfalls verpflichtet hat. Wer so redet, stellt sich außerhalb der Menschenrechte, was ich persönlich als tiefgreifende moralische, charakterliche, menschliche Deformation einzustufen gewillt bin.

Jürgen-Fritz-Blog / Russische Propaganda: Die NATO dehne sich aus

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Nun könnte der Erzähler demütig dieses weite Feld beackern und unzählige Beispiele dafür anführen, wie sehr die obigen Anwürfe des Fritzchens auf dieses und seinesgleichen zurück prasseln, wie er sich quasi selber mit seinem eigenen Kot bewirft, so wie die gesamte empört sich blähende Westliche Wertegemeinschaft (WWG), da doch das Beklagte ein wesentliches Charakteristikum dieses Werte-Westens darstellt!

Nun, es ist ihm grad‘ nicht so episch zumute und im Grunde reicht ein klassisches Beispiel, um klarzustellen, wer hier der tiefgreifend moralisch, charakterlich, menschlich Deformierte ist! Erinnert ihr euch an diese grausige Werte-Hexe mit wurzellosem Hintergrund?

-ZEITDOKUMENT- Madeleine Albright rechtfertigt Tod von 500.000 irakischen Kindern durch US-Sanktionen-

US-Außenministerin Madeleine Albright:

„Aber sollten wir Gewalt einsetzen müssen, rührt das daher, dass wir Amerika sind; wir sind die unverzichtbare Nation. Wir stehen aufrecht und sehen weiter als andere Staaten in die Zukunft.“

*

Wenn das mal der „irre“ Putin sagen würde! „Whataboutism“? „Shove it up your arse!“ (Greta Thunberg). Gut, da mag jetzt der eine oder die andere das Näschen rümpfen und den Erzähler bekritteln, daß er hier Binsen auftische, püpüpü. Der aber sagt „wider das Vergessen!“, schließlich will sogar der multikriminelle „Scholzomat“ offensichtlich die Spur der Verwüstung vergessen haben, die das Turtel-Pärchen Albright/Fischer auf dem Balkan hinterlassen hat, als er behauptete, die Geschichte mit dem Dreckloch Ukraine sei der erste Krieg in Europa seit 45! So schnell kann das gehen!

Na, da stellt Mann sich doch gerne „außerhalb der Menschenrechte“ und träumt von Schädelpyramiden. Die Hexe teilt in ihrer Stellungnahme zu der halben Million toter Junghominider im ausgehungerten Irak nach dem ersten Golfkrieg (es lief das Erpresserprogramm „Öl gegen Lebensmittel“) übrigens ihre Logik letztlich mit „radikalen“ Moslems und überhaupt religiösen Fanatikern: Wir sehen weiter als andere und wissen, was Allah oder sonstige gasförmige Oberaffen wollen, und wenn wir Gewalt einsetzen müssen(!), rührt das genau von daher.

Ach ja, das Provinzblatt „Mannheimer Morgen“ brachte gestern auf der Titelseite ein großes Bild, wo wackere Ukrainer:innen dabei waren, unter freiem Himmel massenhaft Molotowcocktails zu basteln. Die Szenerie erinnerte frappant an das große Barbecue im Gewerkschaftshaus von Odessa im Mai 2014. Die Headline lautete „Widerstand und Friedensverhandlungen“, dazu „Ukraine: Hilfe aus der Region/Moskau erklärt seine Abschreckungswaffen alarmbereit und setzt Angriffskrieg fort“, kleine Zwischen-Überschriften im Text: „Mannheim sammelt Spenden“ und „Atommacht droht“. Also Solidarität und Shekels her für die kleinen Davids und Asterixe, die schonmal das Russen-bei-lebendigem-Leib-Verbrennen vorbereiten, denn es handelt sich ja um bestialische Invasoren und die Armenhäusler sind völlig zu recht vom Werte-Westen und ihrer verfaulten Herrscherkaste aufgehetzt! Und daß sie saftige Barbeques zu feiern vermögen, haben sie ja schon unter Beweis gestellt!

Manch Wutnickel und St. Putin-Luvr mag angesichts dieser ganzen Humanitätsobzönitäten davon träumen, daß sich ein paar dieser Brandsätze in die Redaktionsstuben werte-westlicher Provinzjournallie verirren, dem DE würde das hingegen nie einfallen. Dieses Schmierblatt, also der MM, gibt allerdings selbst so eine Ukraine im kleinen ab und es wird in der kurpfälzischen Inzuchtmetropole schon lange hinter vorgehaltener Hand gemunkelt, daß sich die Chef-Schmieranten bei ihren Charity-Aktionen („Wir wollen helfen!“) die oft nicht ganz unüppigen Spendengelder lieber selbst in ihre feisten Backen stopfen, während an die armen Familien ein paar alte Brettspiele und verratzte Stofftiere verteilt werden. Kurioserweise drängen einem die im Blatt selbst veröffentlichten Bilder in ihrer Armseligkeit und in Relation zu den angeblich eingenommenen Summen diesen Schluß geradezu auf!

Nun aber wieder zurück zum echten Krieg, der mit mancher Überraschung aufwartet. Nicht genug damit, daß die PUTIN-PRATZEN nun schon Finnland bedrohen – hatte DANISCH nicht eben noch verkündet, daß sich angesichts der bedrohlich-bedrückenden Lage das mit dem Gendern erledigt habe, da dies ein reines „Schönwetterprogramm“ darstelle? Und jetzt tischt er einem SO WAS auf:

DANISCH/Feministin und Krieg

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Jaja, die spinnen, die Femanzen, usw. usf. Aber täuschen wir uns nicht: So ein Gendersternchen kann 500 000 tote Kinder wert sein! „Unsere Art zu leben“ – kapish?

Btw.: David gegen Goliath war gegenüber Goliath schwer unfair!

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Wer den Impfschaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen

Paul Unehrlich-Institut? Eine Gegenüberstellung.

DIE WELT online, 23. 01. 2022:

Bayern erkennt vier Impfschäden an

Mehr als ein Jahr nach Impfstart gegen das Coronavirus ist ein dauerhafter impfbedingter Gesundheitsschaden bisher bei vier Menschen in Bayern anerkannt worden. Drei weitere Anträge seien abgelehnt, zwei zurückgenommen worden. 263 Anträge würden noch bearbeitet (Stichtag: 17. Januar), teilte das zuständige Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) in Bayreuth mit. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet. Seit dem Start der Impfkampagne im Freistaat sind nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) fast 25 Millionen Impfdosen gegen Covid-19 verabreicht worden.

Welche Impfschäden die vier Betroffenen erlitten haben, konnte die Behörde aus Datenschutzgründen nicht mitteilen. Ein Impfschaden ist laut Infektionsschutzgesetz „die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung durch die Schutzimpfung“ (§2). „Ein zufälliger zeitlicher Zusammenhang zwischen einer Impfung und einer Erkrankung reicht nicht aus“, erklärt ZBFS-Sprecher Benjamin Vrban.

Das für die Sicherheit von Impfstoffen zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verweist darauf, dass unerwünschte Reaktionen im zeitlichen, nicht aber unbedingt im ursächlichen Zusammenhang mit einer Impfung gemeldet würden. Ob eine Reaktion tatsächlich eine Folge der Impfung ist, könnten nur Studien beweisen. „Nach derzeitigem Kenntnisstand sind schwerwiegende Nebenwirkungen sehr selten und ändern nicht das positive Nutzen-Risiko-Verhältnis der Impfstoffe.“

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DIE WELT: Bayern erkennt vier Impfschäden an

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Aus der Analyse von Prof. Dr. Christof Kuhbandner über den Zusammenhang von Impfkampagne und Übersterblichkeit (Aktueller Stand der Analysen: 21.01.2022):

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7. Methodische Probleme bei der Überwachung der Nebenwirkungen

Die beschriebenen Befunde legen nahe, dass die beobachtete Übersterblichkeit im Zusammenhang mit den Impfungen stehen könnte. Eine solche Interpretation steht im Kontrast dazu, was laut der Überwachung der Nebenwirkungen zu den COVID-Impfungen der Fall sein sollte. Dort wird auf den ersten Blick ein geringeres Ausmaß an Nebenwirkungen berichtet, als es die obigen Analysen nahelegen. Allerdings weisen die Erfassung und Analyse der Nebenwirkungen gravierende methodische Mängel auf.

In Deutschland werden die Nebenwirkungen der Impfungen vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gesammelt und analysiert. Ein erstes grundlegendes Problem zeigt eine genauere Betrachtung der dort verwendeten Methoden. Die Analysen des PEI sind so angelegt sind, dass sich selbst bei äußerst extremen Nebenwirkungen kein Sicherheitssignal zeigen kann.

Das PEI verwendet eine sogenannte Observed-versus-Expected-Analyse, bei der die Anzahl der gemeldeten Verdachts-Todesfälle mit der Anzahl der angesichts der Zusammensetzung der geimpften Personengruppe statistisch zu erwartenden Anzahl an Todesfällen verglichen wird. Allerdings macht eine solche Analyse nur dann Sinn, wenn alle im zeitlichen Zusammenhang mit den Impfungen auftretenden Todesfälle gemeldet werden würden, unabhängig davon, ob ein Zusammenhang mit der Impfung vermutet wird. Ansonsten liegt die Anzahl der gemeldeten Todesfälle praktisch immer unter der Anzahl der rein statistisch erwarteten Todesfälle.

Das ist aber bei der Erfassung der Verdachtsfälle durch das PEI nicht der Fall, da dem PEI nur die Todesfälle gemeldet werden, bei denen ein Zusammenhang mit der Impfung vermutet wird. Das erklärt, warum die starken statistischen Zusammenhänge zwischen den Impfungen und der Übersterblichkeit bisher vom PEI nicht detektiert wurden. Man kann dieses Problem beispielhaft anhand der Analyse des PEI im Sicherheitsbericht vom 19.8.2021 illustrieren. Demnach gab es in Bezug auf den Pfizer/BioNTech-Impfstoff bis zum damaligen Zeitpunkt 926 gemeldete Verdachts-Todesfälle. Bezogen auf die Gruppe der bis zu diesem Zeitpunkt geimpften Personen schätzt das PEI, dass rein statistisch 75.284 Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit den Impfungen zu erwarten sind. Aus der Tatsache, dass die Anzahl der gemeldeten Verdachts-Todesfälle in Höhe von 926 unter dem statistisch erwarteten Wert von 75.284 liegt, schließt das PEI dann, dass es kein Sicherheitsproblem geben würde. Konkret heißt es im
Sicherheitsbericht:

„Basierend auf Daten des Statistischen Bundesamts (abgerufen am 04.08.2021) mit 982.453 Sterbefällen im Jahr 2020 bei Personen im Alter von 12 und älter bezogen auf 73.918.151 Einwohner in dieser Altersgruppe (12 Jahre und älter) in Deutschland, ergibt sich in der Observed-versus-Expected-Analyse kein Signal für eine insgesamt erhöhte Sterblichkeit nach COVID-19-Impfstoff-Gabe.“ Es ist intuitiv einsichtig, dass mit einer solchen Art der Analyse selbst bei extremen Nebenwirkungen kein Sicherheitssignal entdeckt werden kann. Ein Sicherheitssignal wäre erst dann zu beobachten, wenn dem PEI zum damaligen Zeitpunkt mehr als 75.284 Verdachts-Todesfälle gemeldet worden wären. Hinzu kommt, dass es Grund zur Annahme gibt, dass es eine sehr starke Untererfassung der Nebenwirkungen gibt. Laut den vor der COVID-Impfung existierenden Daten werden nach einer Meta-Analyse im Schnitt nur sechs Prozent der tatsächlichen Nebenwirkungen gemeldet (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16689555/), in einem Bericht des PEI zur Meldung von Verdachtsfällen nach Impfkomplikationen aus dem Jahr 2002 wird vermutet, dass womöglich sogar nur fünf Prozent gemeldet werden.

(https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/wiss-publikationen-25volltext/bundesgesundheitsblatt/2002/2002-auswertung-impfkomplikationeninfektionsschutzgesetz.pdf).

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-Prof. Dr. Christof Kuhbandner: Der Anstieg der Übersterblichkeit im zeitlichen Zusammenhang mit den COVID-Impfungen

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Und vor diesem Hintergrund wird der Impfzwang eingeführt.

Nett, oder?

Sagt mal schön Danke, ihr Opferschäfchen!

https://chaosfragment.wordpress.com/2022/01/06/von-wolfen-und-menschen-xii/

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