Kinder, Kinder…

…der DANISCH hat aber wirklich (mal wieder) überhaupt keine Ahnung, der schnallts doch N.U.L.L. – um es im notorischen Wortlaut seiner kritischen „Fans“ im Think-Tänkchen und sonstwo in zugegeben leicht gespielter Empörung gelinde auszudrücken. Aber der Reihe nach. Hier ereifert er sich wieder über „linke“ Propaganda, diesmal bei den „Tagesthemen“ (wer guckt schon sowas?!):

Kinderarbeit

Über die Tagesthemen.

Die spannen jetzt 12-Jährige ein:

Greta ist wohl zu alt geworden.

Die Tagesthemen halten ihr Publikum für so dämlich, dass es von einer 12-Jährigen zu belehren wäre. Womit sie vielleicht sogar noch recht haben. Das ganze Fernsehen scheint sich ja nur noch an ein infantiles, infantilisiertes Publikum zu richten. Prinzip Linke. Für die Frauen das kindliche im Geiste, für die Männer die Pädoerotik. Oder umgekehrt, irgendwo stand gerade, dass es viele pädophile Frauen gäbe, man das aus irgendwelchen Gründen aber völlig totschweigt, weil Täter nur die Männer sein könnten.

Was sind eigentlich Kinderrechte? Erwachsene könnt Ihr erschießen, aber Kinder bitte nicht? So die gesteigerte Version der Titanik-Parole „Frauen und Kinder zuerst“?

Alles nicht mehr auszuhalten.

Und Putin wird sich denken, falls er überhaupt je davon erfährt, dass sie nichts mehr aufzubieten haben, wenn sie jetzt schon die Kinder vorschicken müssen.

https://www.danisch.de/blog/2022/04/06/kinderarbeit/#more-48885

*

Natürlich ist sein Anliegen hier begründet und sein Groll verständlich. Es verhält sich durchaus so, daß wenn man sich schon auf grundsätzliche unveräußerliche „Menschenrechte“ geeinigt hat, Forderungen über diesbezügliche „Spezialrechte“ mindestens als redundant, wenn nicht notgedrungen als Spaltungs- Hetz- und Verschleierungsinstrument gewisser Interessengruppen und Sektierer anzusehen sind. Die Frage stellte sich schon bei den „Frauenrechten“ und ist bei „Kinderrechten“ dieselbe geblieben. Frauen und Kinder sind nach heutiger Definition (es war nicht immer so) auch Menschen, tatsächliche oder vermeintliche Benachteiligung derselben sind Gegenstand von Menschenrechtsfragen. Wenn es beispielsweise ein „Menschenrecht“ auf körperliche Unversehrtheit gibt, dann schließt dieses per Definition Männer, Frauen und Kinder ein. Selbst wenn mehr Frauen als Männer vom jeweils anderen Geschlecht körperlich mißhandelt werden sollten, so wird hier doch gegen das Menschenrecht an sich verstoßen und nicht gegen ein Recht, das Frauen für sich gepachtet hätten. Schließlich gibt es gerade auch in unserem westlichen Kulturkreis nicht wenige Männer, die durch ständige feministische Frauenrechts-Indoktrination derart hirngewaschen und weichgespült sind, daß sie es schlicht nicht mehr fertigbringen, sich etwa gegen eine aggressive Partnerin angemessen zu wehren („Ein Mann schlägt keine Frauen“), so daß kräftige Kerle schon von vergleichsweise zarten Elfen krankenhausreif geprügelt wurden und werden. Und was nun Kinder betrifft, so ist selbst das Gewaltpotential von Kleinkindern nicht ganz ohne und ein zwölfjähriger Junge ist im allgemeinen ohnehin ziemlich jeder Frau körperlich überlegen, was gerade in „Brennpunktschulen“ so manche Leererin bezeugen könnte.

Gut, es geht ja nicht nur um nackte Gewalt, sondern vielmehr um solche struktureller Natur, um Benachteiligung und Unterdrückung. Z.B. daß männliche Cis-Gender-Normativität es mit sich bringt, daß Mädchen lieber Beauty-Influenzerin werden wollen als z.B. Informatiker(in) – so wie DANISCH! Immer diese männlichen Machstrukturen und Klüngel, die etwa dazu führen, daß momentan im FAILED-WHITE-NIGGER-STATE UKRAINE alles männliche von 18 – 55 Jahren gegen den Iwan eingezogen wird, während Frau nach Täuschland flüchten oder bestenfalls daheim Molotow-Cocktails zur Lebendverbrennung der Invasoren basteln darf!

Anzumerken bleibt, daß der Menschenrechtsbegriff gerade von Seiten der Rechten gerne damit in Frage gestellt wird, daß er sämtliche, durchweg verschiedenartige Zweibeiner ohne Federkleid unter ein universalistisch-globalistisches Joch zwänge, so etwa den Schineser, der sich ja von Natur aus gerne foltern läßt oder die Hindu-Witwe, die dereinst voll Stolz und Vorfreude den Scheiterhaufen bestieg und der dies nun verwehrt bleibt! Ganz abgesehen davon, daß „Menschenrechte“ heutzutage stets auch „Menschenrechtskriege“ und „Menschenrechtsbomben“ bedeuten und die Menschenrechtsdemokratie mit einiger Berechtigung als kriegsgeilste Staatsform überhaupt bezeichnet werden kann. Gegen letzteres läßt sich natürlich einwenden, daß die „Menschenrechte“ ohnehin nur zur Bemäntelung handfester Macht- und Profitinteressen dienten, und auch wenn dieser Mantel überaus kleidsam sei, so müsse man doch erstmal festhalten, daß schon Julius Cäsar, der als Kind seiner Zeit und überhaupt mit Humanitätsduselei eher wenig am Hut hatte, seinen Gallischen Krieg auf mitnichten unvertraute Weise herbeigelogen habe – nun, die USA sehen sich tatsächlich in der Tradition des römischen Imperiums.

Und wenn wir schon beim „Bemänteln“ sind, so läßt sich demhinzufügen, daß auch die Menschenrechts-Redundanzen sehr gut dazu taugen. Es verhält sich so wie etwa mit der „Kinderarmut“, die als leere Wischi-Waschi-Worthülse Armut relativiert indem sie die Armut der Erwachsenen ausklammert und unsichtbar macht. KINDERarmut. KINDER – der Trigger schlechthin. Wie es auch 12yo ELLA in obigem Video demonstriert, deren vorgegebene Textbausteine in einem Aufwasch die Multifunktion der Wortpatronenhülse „KINDERrechte“ verdeutlichen. In grade mal einer Minute und 45 Sekunden bringt Ella Kriegspropaganda, Klimaideologie/Morgenthaupolitik, gesellschaftliche Spaltung/Generationenhetze als auch Massenimmigrationspropaganda („Jeder zweite Flüchtling ist ein Kind!“ – ja, wer erinnert sich nicht an die Kulleraugentsunamis „in 2015“? Oder daran, wie KIKA das Anbandeln von deutschen Mädchen mit Musel-Dschihadisten bewarb und mit dazu beitrug, daß erstere aufgrund der kulturellen Differenzen Opfer von Gewalt und Vergewaltigung wurden, darunter allem Anschein nach auch die Vorzeigegöre?) unter das Deckelchen der KINDERrechte – alles im Tonfall der unsympathischen kleinen gefallsüchtigen Streberin und vorbildlichen Systemschranze, die sie allem Anschein nach ist. Eine kleine Tigerin, die bald schon zur Menschenfresserin herangereift sein wird – oder eben zur Quoten-Systemtrottelin, die erstmal nach Malle jettet, wenn ein paar dutzend Menschen ersaufen, was kann sie schon dafür, schuld sind doch Klimakriiiieeeese und strukturelle Männergewalt?!!

Aber trotzdem oder vielmehr gerade deshalb irgendwie schon wieder ziemlich „sexy“. Womit wir wieder bei DANISCH wären, bzw. der von ihm unterstellten „Pädoerotik“. Ja, er könnte damit sogar richtig liegen – erotisch und nicht „nur“ pornographisch! Und das sagt der DE als jemand, der für das volle Spekturm weiblicher Reize – von der Vorpubertät bis jenseits der Wechseljahre – stets empfänglich war. Und ja, sicher gibt es viele „pädophile“ Frauen, je nach dem, wie man „pädophil“ definiert. Daß jemand nur auf vorpubertäre Kinder gepolt ist – was dem ursprünglichen Gebrauch dieses Begriffs, der allerdings schon von jeher nach Bedarf gummiartig gedehnt wurde, entspricht – stellt eine ziemliche Rarität dar, daß jemand aber neben Erwachsenen auch Kinder (wir erwähnen am Rande, daß die Kindheit überhaupt eine ziemlich moderne Erfindung ist) in der Vor- oder Frühpubertät als sexuell attraktiv wahrnimmt, dürfte dagegen eine CONDITIO HUMANA darstellten, so wie es ohnehin als Binse gilt, daß der überwiegende Teil all jener, die Kinder „mißbrauchten“ ja gar keine Pädophilen seien sondern, ja, was denn eigentlich? Perverse? Kriminelle? Oder vielleicht ganz gewöhnliche Hominide mit ganz gewöhnlichen Neigungen, die auch nicht mehr zu Gewalt oder Sadismus neigen wie der „normale Heterosexuelle“ nach Definition des Gesetzgebers, so es ihn denn als solchen überhaupt geben sollte?

Und die Kinder sind im neuen dunklen Zeitalter natürlich alle unschuldig-reine, völlig asexuelle Opfer, denen schon bei sexuellem Agieren mit Gleichaltrigen, von Erwachsenen erst gar nicht zu reden, schwerste Traumata und ewige Verdammnis drohen – daß ihnen womöglich GUTES widerfahren könnte, ist nichts als eine geile Phantasie perverser alter Säcke und Säckinnen, das muß doch so sein, wenn schon der DANISCH hier ausschließlich in TÄTER:INNEN-Kategorien zu sprechen in der Lage ist, aber wie könnte er auch anders, wo sich doch so herrlich misogyner Honig daraus saugen läßt?

Dabei ist DANISCH, und das darf hier nicht unerwähnt bleiben, auf diesem Wege schon zu schönen, guten und wahren Schlußfolgerungen gelangt. So konstatierte er aufgrund der geistigen Verfaßtheit der üblichen Aktivstinnen und Politschranzinnen, daß sich Mädchen zwar geistig erstmal schneller entwickeln würden als Jungs, daß aber bei den meisten schon mit 12-13 Jahren das Ende der Fahnenstange erreicht sei, während sich die Jungs bis weit ins Erwachsenenalter weiter entwickelten.

Viele 12-13 jährige Mädchen wären also, so DANISCH, im Grunde schon fertige kleine Frauen, bei denen betreffs der geistigen Entwicklung nicht mehr viel passiere. Es spricht tatsächlich einiges dafür, daß das so ist, und das ist jetzt vom DE ganz positivistisch-wertfrei gemeint. Zu dem, was sich aus dieser Erkenntnis in sexualpädagogischer Hinsicht ableiten ließe, erspart sich der Erzähler allerdings in Zeiten, in denen es de jure Zuchthaus mit allem drum und DRIN(!) bedeuten kann, einer Zwölfjährigen auch nur sexuelle Attraktivität zuzuschreiben, detaillierte Ausführungen. Jedoch sei der Vollständigkeit halber erwähnt, daß auch der Minderheit der 12-13 Jährigen Mädchen, deren geistige Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist, sexuelle Interaktionen genausowenig zwangsläufig schaden wie den Jungs, die sich so ab dieser Altersgrenze gemeinhin in einem Zustand höchster sexueller Erregungsfähigkeit befinden. Aber SEXUELLE SELBSTBESTIMMUNG wird in diesen dunklen Zeiten des sexualhöllischen US-Imperiums sicherlich nicht mehr zu den KINDERrechten gezählt, im Gegenteil, Kinder müssen vor ihrer Sexualität geschützt werden! Und auch wenn man denken könnte, daß etwa sexuell emanzipiertes, einvernehmliches virtuelles Zupfen und das damit verbundene Abfeiern ihrer Körperlichkeit für sie gesünder wäre als der Mißbrauch als Sprechroboter für Kriegs-, Morgenthau-, Generationenhetz- und Massenimmigrationspropaganda (wie viele Kinder fielen alledem zum Opfer? Ach, 500 000 tote Blagen können schon mal die Sache an sich wert sein, wie die unlängst zur Hölle gefahrene bösartige Westliche-Werte-Hexe Madelaine zugegeben hatte, hast du darüber schon mal nachgedacht Ella?) so kann es sich dabei nur um einen Trugschluß handeln, denn die Gören wären ja hier bereits TÄTER:INNEN und als solche gehört ihnen eins auf die Finger! Am besten, man steckt sie gleich in den Bau, in der Schweiz nun schon ab zehn Jahren, in der führenden Menschenrechtsdemokratie von Uncle Sam gibt es dafür praktisch keine Untergrenze und Täuschland befindet sich auf dem besten Wege, schließlich ist „Schutz vor Selbstausbeutug“ auch ein KINDERrecht, nicht wahr, Ella? Herr Forneus, bitte übernehmen sie!


Der “Kampf gegen sexuelle Selbstausbeutung”

Harte Zeiten für “kleine Wichser” mit laufender Webcam, denn ihnen droht Verfolgung durch die Staatsgewalt inklusive Wohnungsschändung und Raubzug infolge ihres “Selbstmissbrauchs”. Wenn sie bereits ihren 14. Geburtstag hinter sich haben können sie sich auf mindestens ein Jahr Haft “freuen”, denn sie sind seit dem 01.07.2021 “Verbrecher” und Sexualstraftäter. Beim großen Vorbild USA weiß man js aus langer Erfahrung, dass man die Jugend am besten “schützt”, indem man sie wegsperrt und ihre Existenz und Zukunft vernichtet. Wie schon öfter berichtet sind es die “minderjährigen Opfer” selbst, die für die angeblich “dramatisch” steigenden Zahlen bei Herstellung und Verbreitung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit (“Kinder– und Jugendpornographie“) “minderjähriger” Personen sorgen. So werden sie dann zu “Tätern” und müssen “lernen”, dass sie sich mit “sexualisierter Gewalt” selbst ausbeuten, wie der folgende Artikel zeigt.

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Tja, liebe Kinder, so siehts aus. Für die gute Sache können wir euch ausbeuten, ins Messer laufen lassen und umbringen. Wir können euch auch tatsächlich „die Zukunft klauen“, wenn ihr nicht so spurt, wie wir das für richtig halten. Wir können das, weil wir wissen, was gut ist. Ihr nicht, deshalb seid ihr euch selbst das größte Risiko. Gut, daß wir euch vor euch selbst schützen.

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Failed State Ukraine: Nabe(l) und Nemesis der Welt?

Selbst der vermüllte subkontinentale Streetshitter-Incel-Monster-Staat Indien kann mit allemal reizenderen Näbeln aufwarten als das FAILED SHITHOLE UKRAINE einer ist, und wenn die nicht fast alle dank westlicher Präimplantationsdiagnostik schon vor der Geburt oder, auf althergebrachte rohe Art und Weise, durch Erwürgen, Ersäufen, Vergiften, bis spätestens nach der Hochzeit ausgemerzt werden würden, gäbe es noch viel mehr solcher erfreulichen Aussichten, weshalb hier mal dringend in die andere Richtung gearbeitet werden sollte! Der DE hat diesbezüglich bereits mit der Bill-und Melinda-Gates-Stiftung ein Strategiepapier ausgearbeitet. BILD:
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Wenn dich die SADOWSKA -pudelnackt- von hinten an der Nudel packt, und dir dabei Gutes widerfährt: DAS ist doch einen ATOMKRIEG wert!

Am 28. März des laufenden Seuchenjahres durfte Frau Mariana Sadowska, in Täuschland lebende ukrainische Künstlerin und, vor allem auch, Global-Chick, im deutschen Bundestag folgendes verlautbaren (Hervorhebungen nicht im Original):

Vielen Dank, dass ich hier sprechen darf. Ich tue das im Namen all der ukrainischen Schriftsteller und Schriftstellerinnen, die heute nicht hier sprechen können, weil sie Ihr Land, ihr Leben, Ihre und unsere Freiheit verteidigen. Ja, auch unsere hier.

Francis Fukuyama schreibt in der letzten Woche, dass ein Sieg der Ukraine über die russische Armee nicht nur den Imperialismus Putins stoppen würde, sondern den Glauben an die liberalen Demokratien wieder stärken würde, die durch Putin, Erdogan, Bolsonaro, Trump und co. unter Druck geraten sind.

„Was macht denn die Ukraine aus?“ „Sind Ukrainer anders als Russen?“ „Ist Ukrainisch eine eigene Sprache?“ Immer wenn ich in den letzten Jahren müde wurde, diese Fragen zu beantworten, sprang mein deutscher Mann für mich in den Ring: „Die Ukraine ist die geilste Demokratie im post-Sowjetischen Raum!“ und „Sie ist das spannendste Nation-BuildingPROJEKT, das Europa je hatte: Die Ukraine ist multi-national, multi-lingual, und multi-religiös.“ Sie sei eigentlich Europa par exellence: Einheit in der Vielfalt. „Wir müssen sie endlich eigenständig, und unabhängig von Russland denken. Post-kolonial eben.“ So sagt er.

Gestern gab es in Berlin zwei Veranstaltungen zur Ukraine: Im jüdischen Museum haben jüdische MusikerInnen aus Deutschland und der Ukraine eine Perspektive entwickelt, die sich aus der Erfahrung des Terrors der Shoah ableitet. Zur gleichen Zeit musizierten unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten im Schloss Bellevue ein russischer Dirigent, ein russischer Pianist und ein russischer Bariton russische Komponisten, im Beisein von Ehrengästen und Fernseh-Teams. Das Feigenblatt dieser Veranstaltung bildeten zwei Werke des ukrainischen Komponisten Walentyn Sylvestrow, während russische Bomber ukrainische Städte und Zivilisten bombardierten. Wie viel Zynismus und Bigotterie müssen wir noch ertragen?

Ja, wir haben auch ein Recht auf Forderungen, nicht nur auf Mitleid. Wir wurden in unserer Geschichte schon zu oft zum Objekt degradiert. Diese Zeit ist jetzt vorbei.

Ich zitiere Serhij Zhadan: „Dieser Krieg soll uns vernichten. Im Falle einer Niederlage, verlieren wir nicht nur Teile unseres Territoriums, wir verlieren unsere Zukunft, wir verlieren uns selbst.“

Wenn Sie die Menschen in der Ukraine fragen, wie man ihnen helfen kann, dann antworten sie wie aus einem Mund: „Helft uns dabei, dass wir uns verteidigen können.“

Nach einem Solidaritäts-Konzert habe ich ein Paket von einer deutschen Familie erhalten, mit Nachtsichtgeräte und Tarnkleidung. Und einen Brief:

„Wir hoffen sehr, dass unsere Politiker endlich die Energieimporte aus Russland stoppen. Was bringen all die Sanktionen, wenn wir weiterhin jeden Tag Millionen Euro an Putin zahlen? Und ich zahle gerne auch 3 Euro fur den Liter Diesel, wenn ich dadurch nur ein einziges ukrainische Kind retten kann. Ausserdem hoffen wir, dass die Nato sich bald zur Einrichtung einer Flugverbotzone durchringt. Natürlich haben wir große Angst, dass dadurch alles eskaliert und es zu einem Atomkrieg kommt und die ganze Welt untergeht.

Aber wir können doch nicht so einer Verbrecher wie Putin davonkommen lassen, nur weil er mit der Atombombe droht.

Wenn die Welt unter geht, weil wir der Ukraine helfen, dass soll es halt so sein!

Anonym zu marianasadovska.com/news

Ach herrjeh, Francis Fkuyama, liberale Demokratie, Ukraine als geilste(!) postsowjetische Demokratie und sexiest Nation Building ever, jüdische MusikerInnen, Shoah, deutscher Gemahl und deutsche Freunde, die trotz probat gefüllter Unterbuxe den Atomtod für den kleinen osteuropäischen Schurkenstaat in Kauf nehmen wollen – dabei habe die Sadowska, die kurzfristig von Kulturstaatsministerin CLAUDIA ROTH anläßlich einer Lesung von Schriftstellern im Rahmen der Reihe „Kultur im Kanzleramt“ zusätzlich ins Programm genommen worden war, ursprünglich nur ein Gedicht aus ihrer „Heimat“ rezitieren und was dazu sagen wollen oder sollen. Stattdessen kam dann DAS.

Nein, Erpressung sei das keine, meint zumindest der notorische Kültür-FAZke PATRICK BAHNERS, der, wenn sich der Erzähler richtig zerinnert, auch schon mit der Scharia in Täuschland kein grundsätzliches Problem hatte:

Erpressung ist das nicht

„Wenn die Welt untergeht, weil wir der Ukraine helfen“, sagte sie von dem Rednerpult aus, an dem wenige Minuten zuvor der Hausherr gesprochen hatte, „dann soll es halt so sein!“ Durch das Publikum, das sich in Corona-Abständen auf den Stufen des prächtigen Treppenhauses verteilt hatte, fuhr ein Schreck, weil Sadovska mit diesem letzten Wort des Ausschnitts aus dem Brief ihrer neuen Freunde ungerührt aussprach, worauf ihr Appell hinauslief.

Wir lassen uns von Putin erpressen: Das war ihre Anklage an uns. Die Angst ist begründet, aber es ist unwürdig, dass wir uns durch sie bestimmen lassen und uns zum Opfer machen. Wenn Botschafter der Ukraine, der offizielle oder auch inoffizielle, jetzt mit allen Mitteln rhetorischer Zuspitzung verlangen, Deutschland solle noch mehr tun, empfinden das viele Deutsche als moralische Erpressung. Sadovskas Re­de lässt sich so nicht klassifizieren. Erpressung ist rechts­widrige Drohung mit einem empfindlichen Übel. Niemandem ge­schieht ein Unrecht, wenn ihm die Maxime des eigenen Handelns vorgelegt wird und die Frage, ob er ihr wirklich folgen möchte.

Weltuntergang? Dann soll es halt so sein!

Die MORALERPRESSUNG sei nämlich, so die transatlantische Gülleschleuder, nur eine gefühlte und niemand geschehe ein Unrecht, wenn derlei Nötigung letztlich dazu führt, daß Täuschland der Gashahn abgedreht und der MORGENTHAU-Sack zugemacht wird, nachdem im Rahmen der gleichfalls mit moralerpresserischem Druck durchgezogenen „Energiewende“ das System bereits nach Kräften unterhöhlt worden war.

Nee, so ein bißchen Moralerpressung hat noch keinem geschadet und überhaupt setzte die Sadowska dem allem nur eine vorläufige Krone auf, indem sie sich scheinheilig hinter angeblichen „deutschen Freunden“ versteckte, die für den FAILED STATE UKRAINE nicht nur zu hungern und zu frieren, sondern auch den Atomtod zu sterben bereit wären. Ja, die eigentliche Konsequenz ist sogar eine noch umfassendere: Die Sache der Ukraine wäre hiernach eine so hehre und edle, der Gegensatz von Licht und Finsternis so klar, daß letztlich ein globales nukleares Inferno, solle es dazu kommen, zu akzeptieren und als kleineres Übel zu betrachten sei. Lasse die Welt, und natürlich insbesondere Täuschland, den Satan Putin gewähren, habe sie ohnehin ihr Dasein verwirkt und würde der ewigen Schande anheimfallen. Dann doch besser im Namen der Gerechtigkeit im nuklearen Feuersturm zerstäubt werden – INSHALLAH.

Die Ukraine als Nabel, Richtschnur und Nemesis der Welt.

Gut, böse Zungen meinen ja, Atomwaffen wären eben auch nur Waffen und als solche keineswegs zwingend kriegsentscheidend. Schon „Old Joe“ Stalin wäre zu diesem Schluß gelangt und habe sich letztlich von Atomkriegs-Szenarien wenig beeindruckt gezeigt, was nichts heißen mag, denn, so meinen nicht zuletzt russische Kritiker, habe sich Stalin mehr als einmal derart verpeilt, sei ein so destruktives Kaliber gewesen, daß man bei ihm von mehr Glück als Verstand ausgehen könne. So wäre nicht zuletzt der Große Vaterländische Krieg nicht dank, sondern trotz Stalin von der Sowjetunion für sich entschieden worden.

Sind also Atomwaffen letztlich auch in erster Linie ein Mittel der psychologischen Kriegsführung, wie die Kriegselefantenattrappen Alexanders des Großen? Zweifelhaft. Sicher ist jedoch, daß ein derartiges Moralbombardement trefflich dazu geeignet ist, von der dahinter stehenden brutalen Geopolitik abzulenken. Schon der NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien soll in erster Linie dem erstarkenden Wirtschaftsraum auf dem Balkan gegolten haben, den die westliche Führungsmacht nicht zu dulden bereit gewesen wäre. Und und nun dreht sich alles um die Ukraine als Nabe einer Transformation, in welcher sich Europa und vor allem Deutschland unter irrwitzig-absurdem moralischem Druck ökonomisch selbst stranguliert.

Täuschland schießt sich selbst ins Knie, die hehre Ukraine nur russischen Kriegsgefangenen. Es sind eben Invasoren, da braucht es keine Möhnntschenrechte und lächerliche Genfer Konventionen. Schon „Charlie“ hat nicht nur nicht gesurft, sondern seine Bambussprossen angespitzt.

Verstörungstheoretiker der fortgeschrittenen Art argwöhnen ja, daß sich momentan das Kapital in einer Art von Wirtswechsel nach Osten verlagert, daß sich hier, allerdings unter dem Wirken mächtiger „unsichtbarer“ Globaltermiten, ein neuer Machtblock aus Rußland, China, Indien, überhaupt Asien formiert und konsolidiert während der „Westen“ aufgegeben und abgewrackt wird, wovon nicht zuletzt die Verfaßtheit der westlichen Regierungen und ihrer Führungsfiguren zeugten, wie etwa die ausgestopfte Mumie Biden, das dumme Schnatterinchen Annalena oder eben der gegenwärtige deutsche Bundeskanzler, der von Bahners als „einer der mächtigsten Männer der Welt“ bezeichnet wird:

Am Abend des 28. März 2022 wurde der Satz vom absoluten Vorrang der Gerechtigkeit vor der Fortexistenz der Welt am Arbeitsplatz eines der mächtigsten Menschen der Erde in den Raum gestellt.

Ebd.

Nun, es ist schwierig, in dunklen Wassern auf den Grund zu sehen, aber was sich an der Oberfläche abzeichnet, trägt geradezu gespenstische Züge. Wir merken uns: „Gerechtigkeit“ und ABSOLUTER Vorrang der selben vor der FORTEXISTENZ DER WELT. Und das in Bezug auf den stinkenden Wurmpfuhl Ukraine.

Und das ist genau das Abyssalniveau, auf dem sich politischer und öffentlicher Diskurs momentan bewegen. Im Zeichen einer herbeidelirierten „Klimakrise“ hatte die „Fortexistenz der Welt“ ABSOLUTEN Vorrang vor allem anderen, insbesondere Wohlstand, Lebensstandard, sozialen Sicherheiten, gesicherter Energieversorgung, der Zivilisation an sich, ja sogar, in hirnfickendster Verrenkung, vor dem Schutz der Umwelt und der Lebensgrundlagen, was eingedampft auf primitivste Parolen ohne Unterlaß in die Hirne der Plebs gehämmert wurde. Im Zeichen hemmungslosen zielgerichteten Hysterisierens über Rußlands Engagement in der Ukraine hat nun deren Wohl und Wehe ABSOLUTEN Vorrang gegenüber der Fortexistenz einer Welt, in der sich alles um die Ukraine als deren Nabel und Nabe zu drehen hat, während sich diese gleichzeitig zur Welt-Nemesis aufbläht.

Der gescheiterte Staat Ukraine als Sinnbild einer quasi göttlichen Gerechtigkeit auf Erden. Ein Gottesstaat. Oder, um den „deutschen Mann“ der Sadowska zu wiederholen:

„Die Ukraine ist die geilste Demokratie im post-Sowjetischen Raum!“ und „Sie ist das spannendste Nation-BuildingPROJEKT, das Europa je hatte: Die Ukraine ist multi-national, multi-lingual, und multi-religiös.“ Sie sei eigentlich Europa par excellence: Einheit in der Vielfalt.

„Francis Futschiama“ und „Nation Building“ ruft jedenfalls den US-Neokonservatismus in Erinnerung, welcher eine Kreation jüdischer „Ex-Trotzkisten“ war und vor allem, das letzterem Ruin and Misery stets auf dem Fuße folgten.

Ja, die Ukraine ist derart multipel, daß es angesichts dessen manch ein bekennender „Nationalsozialist“ nicht begreifen kann, weshalb so viele Rechte mit St. Putin und dessen völkerfressenden Mongolenhorden sympathisierten:

Bis heute ist die Homo-Ehe in der Ukraine verfassungsrechtlich illegal, was aufs Neue die Vorstellung Lügen straft, daß der Euromaidan die Ukraine LGBT-freundlich gemacht hat. Zudem war es die Kiewer Lokalpolizei, die mit den Nationalisten kooperierte, nicht die Janukowitsch-Regierung. Die selbe Polizei ernennt bis heute häufig Nationalsozialisten zu Hilfspolizisten, damit diese auf den Straßen patrouillieren, manchmal offiziell und manchmal unterm Tisch, mit einem Zwinkern und einem Kopfnicken. Es war eine solche Vereinbarung, die zu dem berühmten Video führte, in dem ukrainische Nationalisten 2018 ein Roma-Lager stürmten und niederrissen.

https://chaosfragment.wordpress.com/2022/03/26/die-wahrheit-uber-den-euromaidan/

Mit Zwinkern und Kopfnicken geht scheinbar einiges in dem multiplen kleinen Schurkenstaat, in dem wackere „Nationalsozialisten“ auf den Straßen patrouillieren, während er von einem Magick Kike mit geradezu paranormalen Fähigkeiten geführt wird. Dazu bieten die Sadowska und ihre künstlerischen Spießgesellen:innen das übliche dicke Betroffenheitskulturgeflenne:

September, 1941. Nazi occupying forces murder more than 33,000 Jews in the ravine of Babyn Yar in the suburbs of Kyiv, Ukraine, over just two days. In the following two years of Nazi occupation, Babyn Yar becomes the site of over 100,000 deaths.

November, 2021. 80 years later, three Ukrainian musicians journey deep into their shared history, drawing on survivors‘ testimonies, traditional Yiddish and Ukrainian folk songs, poetry and storytelling.

Featuring musicians Yuriy Gurzhy, Svetlana Kundish and Mariana Sadovska, this music theatre performance devised by Dash Arts explores the complex history and legacy of a tragedy that has never been fully commemorated.

Songs for Babyn Yar reveals the forgotten stories and silenced songs from one of the most devastating periods in Ukraine’s past and asks how we can move forward.

Anonym zu marianasadovska.com/babyn-yar

Traditional Yiddish and Ukrainian folk songs, poetry and storytelling sind scheinbar auch schwer angesagt, wenns um die Beschulung der kleinen Geflüchteten im wertewestlichen Täuschland geht:

Die ukrainische Generalkonsulin Irina Tibinka hatte jüngst mit Forderungen auf sich aufmerksam gemacht, die den deutschen Schulbehörden Kopfzerbrechen bereiten dürften. In einem Schreiben an die Kultusministerkonferenz verlangt sie, dass die geflüchteten Schüler nach ukrainischem Bildungssystem unterrichtet werden sollen. Die nationale Identität der Kinder müsse erhalten werden. Aus Tibinkas Sicht ist das mit den Lehrplänen an deutschen Schulen nicht vereinbar. Sie wirft den Schulen eine manipulative Geschichtsschreibung vor. In den Lehrplänen dominiere «russischer Imperialismus».

NZZ/Unterricht in Deutschland nach ukrainischen Massstäben

Hier die Generalkonsulin persönlich, ihr Deutsch ist immerhin besser als das von Annalena:

-Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Presse-Statement zur 377. Kultusministerkonferenz. 10.3.2022 – 12.45 Uhr-

Man beachte, wie sie Wert auf eine baldige Rückkehr der geflüchteten Blagen legt – nun, der warme Hintern kann ihnen in Täuschland jedenfalls nicht auf Dauer garantiert werden! Und in der Ukraine?

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Nachdem die Konsulin zum Einstieg betont, daß nur eine Flugverbotszone über der Ukraine und eine Verschärfung der Sanktionen den von Rußland begonnenen Krieg beenden könnten, kam sie auf die Gefährdung der nationalen und kulturellen Identität der kleinen Ukrainer im postnationalen Köterland zu sprechen, die unbedingt gewahrt werden müsse, schließlich gehe es Rußland ja auch um die Auslöschung derselben. Und das ist ja nicht einmal unbegründet, schließlich gehört nach A. Merkel in Täuschland jeder zum Volk, der im Land lebt, also auch ukrainische Bälger! Wenn das dann mal keine Brutal-Assimilierung ist! Die kleinen Ukrainer sind also Deutsche und können somit als solche nach Urteilen deutscher Gerichte ungehemmt als solche beleidigt werden, da niemand sagen könne, wer oder was ein „Deutscher“ überhaupt sein soll! Perfide! Die Frage, ob hier etwa eine Auslöschung von nationaler und kultureller Identität schon fast vollendet wurde, verbietet sich von selbst, wird sie doch ausschließlich von rechtsextremen Hassern und Nazis gestellt, die nicht so vorbildlich in Gesellschaft und Streitkräfte integriert sind wie ukrainische Nazis. Und solche sind es wohl auch, die da behaupten, daß Köterland nun eine weitere Stufe seiner historischen Demütigung erlebe. Nach dem sich hier schon allerhand Orientalen, teils in höchste politische Ämter geschleust, über die „Köterrasse“ erheben durften, die außer der Sprache überhaupt keine kulturellen Gemeinsamkeiten aufweise, weshalb von einer deutschen Kultur auch nicht im Ansatz die Rede sein könnte –

Eine spezifisch deutsche Kultur sei „jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“, schrieb Özoğuz in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel. „Schon historisch haben eher regionale Kulturen, haben Einwanderung und Vielfalt unsere Geschichte geprägt. Globalisierung und Pluralisierung von Lebenswelten führen zu einer weiteren Vervielfältigung von Vielfalt.“

Bayernkurier/Keine deutsche Kultur

-und zudem jeder hereingeschwemmte Kulturfremde den Einheimischen rechtlich gleich- wenn nicht gar praktisch über diesen gestellt wurde, dürfen nun „weiße osteuropäische Christen“ und deren Führungskikes die Deutschen nach Belieben schuhriegeln und demütigen und nicht einmal die ranghöchsten Schranzen sind davon ausgenommen, auch wenn diese weich gepolstert und gefedert sind und die Plebs die Folgen dieses Abwrackungs-Spektakels am härtesten zu spüren bekommen werden. Ja, der Selenskike haut auf seiner virtuellen Welttournee überall gar bächtig auf die Kacke, aber so einen dreisten Ton wie er von ukrainischen Repräsentanten gegenüber Täuschland gepflegt wird, hat zumindest der Erzähler in seiner Demut noch gegenüber niemandem sonst vernommen. Das Deutschen-Bashing ist praktisch schon die Kehrseite der Russenhatz- der Deutsche als heimlicher Kumpan und Spießgeselle des Russen, mag er sich auch noch so krümmen und verstellen und sein Haupt auf den Richtklotz legen:

Der Bundespräsident habe eine mehr als nur bedenkliche politische Nähe zu Russland, sagte der ukrainische Botschafter dem »Tagesspiegel« in einem Interview. »Für Steinmeier war und bleibt das Verhältnis zu Russland etwas Fundamentales, ja Heiliges, egal was geschieht. Auch der Angriffskrieg spielt da keine große Rolle«. Der Vorwurf: Steinmeier denke wie Putin. Aus Sicht des russischen Präsidenten Wladimir Putin gebe es kein ukrainisches Volk, keine Sprache, keine Kultur, und daher auch keinen Staat, sagte Melnyk. »Steinmeier scheint den Gedanken zu teilen, dass die Ukrainer eigentlich kein Subjekt sind«.

Der Spiegel über MSN/Ukrainischer Botschafter rechnet mit Steinmeier ab

Man beachte, wie die Schlagzeile die Botschaft des Botschafters transportiert, indem sie insinuiert, daß es da tatsächlich was abzurechen gäbe und nein, von Seiten des Erzählers bestehen gewiß keine Sympathien für das Haus Steinmeier und Artverwandte.

Als Steinmeier könnte er dem dreisten Melnyk allerdings eben genau damit kontern, daß es schon lange kein deutsches Volk, keine deutsche Kultur mehr gäbe, bzw. es dergleichen nie gegeben habe, was ganz offiziell so konstatiert worden sei, allein die Sprache gäbe es, im Gegensatz zur Ukraine, die sich deswegen mit ihrem behinderten Russisch nicht so haben sollte, schließlich sei sie ja das geilste multiple Nation-Building-Demokratie-Experiment der Gegenwart, auch, bzw. gerade weil das ständige penetrant-fordernde Bettel-Gezeter ukrainischer Vertreter, ihr überhaupt aggressiv-zudringliches Wesen, der Stumpfsinn und die viehische Grausamkeit ihrer wackeren, bereitwillig unter jüdischer Führung trottenden „Nationalsozialisten“, denen es nicht im Traum einfiele, einen „Maidan“ gegen ebenjene Führung in der Ukraine zu starten, die stattdessen lieber mit automatischen Waffen aus israelischer Produktion vor der Wolfsangel posierten um sich dann willkürlich an „Beutemenschen“ auszutoben, wo es erlaubt sei, schließlich seien sie sich ja ihrer Stellung in der Frontlinie arisches Europa gegen mongolisches Asien bewußt, etwas zutiefst semitisch-orientalid-ziganes, wenn nicht gar niggerhaftes zu eigen habe, mithin den Eindruck erwecke, daß das „ukrainische Volk“ also aus multipel zusammengewürfelten weißen Niggern bestünde, die nicht nur keine Kultur, sondern auch keine Sprache besäßen, und die man nun aus dem Sack gelassen habe, um in dieser Kasperle-Variante der Apokalypse als Heuschrecken-Skorpione die Welt und insbesondere die Deutschen zu geißeln, in eine Konfrontation mit Rußland zu treiben und die MORGENTHAU-Politik feindlicher Eliten gegen Deutschland zu besiegeln. Was gäbe es da überhaupt millionenweise zu flüchten? Das Kackland sei immerhin flächenmäßig so groß wie Frankreich und würde von Rußland keineswegs flächendeckend zerbombt, sondern vergleichsweise zaghaft angefaßt! Nicht von ungefähr würde doch immer wieder auf allen Kanälen förmlich herausgekreischt, wie die fähigen und disziplinierten ukrainischen Streitkräfte mit den Russen Katz und Maus spielten -bevor wieder in den jaulenden Opfermodus gewechselt wird. Hat man je gehört, daß die sattsam mit Bombenteppichen eingedeckten Deutschen dereinst Anstalten machten, massenhaft irgendwohin ins Ausland zu fliehen? Die Kriegsflüchtlinge aus dem Osten, die damals aus gutem Grund vor dem Russen flüchteten, flohen innerhalb des Reichsgebietes von Deutschland nach Deutschland. Die Vertriebenen? Dito! Überhaupt könne das heutige Deutschland auch nichts für die epigenetische Degeneration der Ukrainer durch Holodomor und andere „geile“ KulturPROJEKTE in der Vergangenheit. Da müßten sie eben selber durch und in ein paar tausend Jahren habe sich das eh rausgewachsen. Da hast du’s Ukraine! Shove it up your arse!

Na, irgendwo ist der Erzähler dann aber doch beruhigt, daß der „Steini“ sowas nie sagen würde. Echt.

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Da gucksch du, Türke!

Täuschland, Leermeister der Welt

Der TAGESSPIEGEL berichtet Schauerliches aus der Türkei:

In Ankara wütet der anti-syrische Mob – ungestört

Der Hass einiger Türken auf Migranten wächst: In der Hauptstadt plünderten sie Geschäfte von Syrern und zündeten Autos an. Die Polizei schaute zu.
Die Türkei hat derzeit mit schweren ausländerfeindlichen Krawalle zu kämpfen: In der Hauptstadt Ankara plünderte ein Mob die Geschäfte von Syrern und zündete Autos an. Viele Türken werfen der Regierung von Präsident Recep Tayyip Erdogan vor, zu viele Syrer und Afghanen ins Land gelassen zu haben. Auch unter seinen Anhängern wächst die Wut. Erdogan will das Problem mit einer Grenzmauer lösen.
Auslöser der Gewalt in Altindag war der Tod eines 18-jährigen Türken bei einer Messerstecherei mit Syrern am Dienstag. Ein anderer junger Türke wurde verletzt. Trotz der aufgeheizten Stimmung in dem Armenviertel, in dem nach Medienberichten mindestens jeder zehnte der 360.000 Einwohner ein Syrer oder Afghane ist, verhinderte die Polizei die Krawalle am Mittwoch nicht. Die türkischen Sicherheitskräfte, die sonst jede kleine Demonstration im Keim ersticken, hielten sich zurück.


Polizei lässt den anti-syrischen Mob wüten

„Wir können im eigenen Viertel nicht mehr vor die Tür gehen“, beschwerte sich Ceyhan Ülger, Vater des bei der Messerstecherei verletzten Türken. Seit 30 Jahren wohne er in Altindag, aber heute könne er mit seiner Frau wegen der vielen Syrer nicht einmal mehr in den Park gehen, sagte Ülger dem nationalistischen Parlamentsabgeordneten Ümit Özdag, der Altindag besuchte.
Die Opposition fordert, die Syrer nach Hause zu schicken und die Afghanen nicht ins Land zu lassen. Oppositionspolitiker erklärten in den vergangenen Wochen immer wieder, die Türkei dürfe nicht zum Auffangbecken für Flüchtlinge werden. Inzwischen wird diese Rhetorik von der Regierung übernommen. Erdogan sagte am Mittwoch in einem Fernsehinterview, die Türkei sei kein „Durchgangslager“ für Flüchtlinge.

Tja, der Türke hat eben noch viel zu lernen beim globalen Oberleerer Täuschland! Sticht hier irgend so ein falscher Fluchtling nen Einheimischen ab wie ein Schwein, gibts allenfalls ein bißchen Gemurre und Geblöke seitens der Plebs. Und wenn ein Hasivideo irgendwelche bulligen „Patrioten“ zeigt, die bei einem Opfergedenkmarsch migrantischen Provokateuren zwei, drei Schritte hinterhersetzen, wird das zu einer Nazi-Menschenjagd aufgeplustert, gibt es anstatt des obligatorischen „runden Tischs gegen Rechts“ gleich ein Massenevent, mit dem die üblichen popkulturellen Hofschranzen und Gratismut-Giganten in die Welt hinausschreien, daß sie in der Mehrzahl seien, während ein Verfassungsschutzpräsident wegen seiner relativierenden Worte vom Hocker gekegelt wird.

Oder es passiert gar nichts. So wie im Fall des astreinen zweitausendfünfzehner Merkelgastes, der einfach mal so in Würzburg Greisinnen, Frauen und Mädchen metzelte. Aus Dschihad-Gründen, wie er verlautbarte. Bekam aber trotzdem nur nen Jagdschein und die entsprechende Unterbringung auf Staatskosten. Und dann wieder Schwamm drüber. Immerhin will der psychotische Gotteskriecher selbst Opfer der genannten Menschenjagden gewesen sein, da muß man sich dann auch nicht wundern. Mehr hat das Dummvieh nicht zu interessieren.

SO geht nämlich Weltoffenheit und Humanität! Wer hat behauptet, daß das was für Schwachnervler, Heulsusen und ewig gestrige Heimatfilmfreunde ist?

Täuschland ist einfach nicht nur die bessere Türkei, Täuschland ist das Beste aus allen Welten. Ein wahrer Leuchtturm der Nationen. Und das nicht nur hinsichtlich der Massenflutung mit fremdkulturellem Gewaltprekariat.

Wenn Täuschland mit seinen, offiziellen Stellen zu Folge, gerade mal 2% Anteil an den globalen CO2-Emissionen und damit am angeblich möhnntschenngemachten Klimawandel, den Morgenthau-Plan durchzieht, zeigt es damit nicht nur dem Inder und dem Schineser, wo der Hammer hängt! So sieht sie aus, die wahre moralisch-ethisch-ökologische Welt-Föhrerschaft, um die „wir“ uns einfach nicht drücken können – nicht mehr, aber auch nicht weniger. So wird es zumindest dem Dummvieh sinngemäß ununterbrochen von Seiten der Politschranzen und ihrer medialen Ausstülpungen ins Resthirn getrötet. Am getäuschten Wesen soll die Welt genesen!

Na, einklich auch nix Neues, der DE verspürte aber trotzdem den Drang, das mal wieder aufgrund der aktuellen Ereignisse anzupinnen. Ach ja, der Erdogan erscheint grade irgendwie noch eine gute Spur zwielichtiger als ohnehin schon. Irgendwie so merkelwürdig-rautenrättisch. Kann es sein, daß er gar ein „Volksverräter“ ist? Bei Gott…

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Auf nen Espresso – Chimpout im Affenstall?

Nicht dass diese Actress irgendwie bedeutsam wäre, aber typisch halt. Typisch!!! Dabei ist sie immerhin noch „halbweiß“. Sollen die bunten Fäustchen etwa eine Einheitsfront trotz „Rassenkrieg“ bilden?

An allen Fronten die üblichen Verdächtigen. Dabei ist es eine logische Folge von all dem Anti-Rassismus-Bohei, dass in den Staaten Weiße längst ein weitaus größeres Risiko tragen, „Polizeigewalt“ zum Opfer zu fallen als Schwarze, die wiederum in sämtlichen Gewalt- und Rohheitsdelikten brillieren, während immer noch und zunehmend das Gegenteil suggeriert wird. Nun werden also die USA geschliffen und abgewrackt, MAGA-Donald darf dazu in seiner Paraderolle als großer weißer Watschenmann noch ein bisschen rumtrumpeln während sie die „Minderheiten“ und mit vollster Absicht planmäßig vertierten Massen aufhetzen und hinter der Regenbogenmaske der falschen Toleranz Mord und Brand predigen. An allem was man sagt, an allem was man so sagt, ist doch was dran.

(F)rohes Fest!

„Damit die Generäle in Na-Trang mal sehen konnten, wie weit er sich von ihnen TATSÄCHLICH entfernt hatte“ – der demütige Erzähler (2vl.) in jüngeren Jahren im trauten Kreis seiner freudianisch-reichistisch-sabatäischen Frankistenkommune. Bildquelle: https://forums.armchairgeneral.com/?t=176945

Tribal Warfare

and no Lesson was learned

Immer wenn es irgendwelche Fälle von Gruppenvergewaltigung in der Bundesrepublik gibt verhält die Presse sich auf dieselbe Art hart an der voyeuristischen Grenze zum Pornografischen ohne dass dabei irgendwelche Lektionen gelernt werden. Und egalitäre Gesellschaften können daraus keine Lektionen lernen, denn sonst wären sie nicht egalitär.

Das ist dann dein Springer Premium wo du über Gangbang Szenen lesen kannst wie eine fette Hausfrau die 50 Shades of Rape auf dem Kaffeetisch liegen hat. Und mit diesen pornografischen Schilderung sexueller Gewalt endet das auch denn die Motivation hinter Gang Bang Szenen ist eine existenzielle Frage der eigenen Reproduktion, welche wieder zu dem Themenbereich führt dass zwei Stämme die aufeinander treffen sich gegenseitig immer bekämpfen werden auf verschiedene Arten und eine von diesen Gruppen immer erobern wird, während die andere erobert wird, ob beide das realisieren oder nicht. Ich unterstelle hier also eine ethnisch bedingte Motivation in den Fällen der letzten Monate denn das sind die einfachsten Merkmale an denen sich Stämme unterscheiden und einen Kontext ergibt in diese Taten einfacher zu realisieren sind. Die überflüssigen Söhne eines Stammes streichen um das Territorium eines anderen Stammes den sie in der offenen Konfrontation nicht besiegen können und picken sich opportunistische Ziele heraus. Finden sie eine Frau wird diese eben vergewaltigt und Spermaselektion erledigt den Rest.

What the anthropologists rarely saw, because few of them could stick around long enough to see it, was that the real Stone Age fighting went on between battles. Battles, after all, are dangerous; anyone who stays put when the arrows fly, let alone runs up to enemies to hit them with a stone ax, stands to get hurt. How much safer to hide, then pounce on people who are not expecting it … which, anthropologists found, was exactly what twentieth-century Stone Age warriors liked to do. A handful of braves would slip into enemy territory. If they caught one or two men from the rival tribe alone, they would kill them; one or two women, they would rape them and drag them home. If they encountered groups big enough to fight back, they hid.

– War: what is it good for

Biologists are rarely less popular than when they offer an objective analysis of rape. If they say that rape yields reproductive benefits, they are accused of encouraging the act. If they conclude that rape has a biological basis, they are accused of condoning it. If they dare to suggest that female behaviour may sometimes invite rape, they are accused of violating womankind just as surely as if they had committed the act themselves. Yet to report proper conclusions is not automatically to encourage, condone or violate. Are historians accused of encouraging warfare if they conclude that a country benefited from a war? Are they accused of condoning warfare if they conclude the behaviour has a biological basis? Are they accused of violation if they conclude that a country invited invasion? Or are they, on the other hand, congratulated for incisive historical analysis and for aiding the prevention of future conflicts?

– Sperm Wars

Auf diese Szenarios haben egalitäre und liberale Gesellschaften keine Antworten. Und sie wäre auch überhaupt nicht handlungsfähig wenn sie welche bekommen würden.

Das Cover des polnischen Wochenmagazins wSieci vom 17.01.2016, etwa zwei Wochen nach der Silvesternacht in Köln. Ich hab damals darüber geschrieben dass das alles eine Luftnummer ist und letztendlich damit recht behalten dass dort im Zusammenhang mit den Ereignissen auf der Domplatte vor dem Hauptbahnhof keine Vergewaltigungen gab und halt ein paar hedonistische Urbaniden und Mystery Meats die zum Party machen in die Stadt wollten von Taschendieben befummelt wurden. Ich hab auch den Vorwurf hier wurden Meldungen zu sexuellen Übergriffen vertuscht nicht nachvollziehen können denn man kann alle Polizeiberichte auch online abrufen und da ging es eben um besagte Eigentumsdelikte wie Diebstahl.

Der wichtigste Grund für mich war allerdings; ich brauch nicht die Erlaubnis irgendwelcher verletzter liberaler Sensibilitäten um zu hassen. Ich bin ziemlich down damit meinen Feinden die Gesichtshaut abzuziehen und als Helmbezug zu tragen. Oder aus ihren Haaren Filz zu machen mit dem ich meine Winterjacke fülle um dann bei Eis und Schnee im Wald Weihnachten durchzusaufen während mich von den Bäumen die angenagelten Köpfe anstarren. Und da ist es mir ziemlich egal was irgendwelche Sklavenmoral Krüppel darüber denken und ob sie es okay fanden weil ihre liberale Empfindsamkeiten verletzt wurden und sie dann eh alles an ihren vorherigen moralischen Standards über Bord geworfen haben und damit zeigen dass diese an erster Stelle nicht zu gebrauchen waren.
Ich finde es auch etwas humorvoll dass dieser Versuch existenzielle Ängste von Vergewaltigung durch rassische Aliens von den Polen kommt, da Slaven eben einen recht hohen Anteil an asiatischen Genen haben weil die Khane sie ordentlich durchgeritten haben. Die müssens ja wissen.

So wie ich das beurteile, und das habe ich der Vergangenheit bereits mehrfach ausgeführt, sollten alle Beteiligten die in Skandale wie bspw. Rotherham involviert waren sowieso getötet werden. Denn das ist die wirklich logische Konsequenz solchen Szenarien zu begegnen wenn landfremde Männer vom untersten Ende der Gesellschaftspyramide sich zusammenschließen um sich Weiber von geringer Reputation zu greifen. Primitivere Gesellschaften, also Gesellschaften in den Ländern wo diese landfremden Unterschichtenimporte herkommen, haben das Konzept von Ehrenmorden was heißt auch die eigene Tochter umzulegen wenn sie Vergewaltigt wurde. Was hierzulande Gesprächsstoff für halbgebildete Islamkritiker die hier wieder ihre liberalen Sensibilitäten verletzt sehen gibt ergibt für primitive Gesellschaften absolut Sinn. Eine Familie deren stärkste Währung die eigene Reputation ist wird zeigen dass sich niemand auf ihre Kosten an ihren Eigentum, Weiber sind Eigentum, vergehen kann und das man es sich eventuell selbst mehr kosten lassen wird wieder jemand anderem zu schaden aus Vergeltung. Auch wenn meine Gründe als Warlord die Kill Squads loszuschicken etwas anders wären halte ich diese Praxis für angebracht. Denn alle involvierten sollten getötet werden auch wenn ich mir noch nicht so über die Reihenfolge klar bin. Ich denke wenn Galgenplätze wieder in Betrieb genommen werden fängt man mit den Opfern an, also den britischen Unterschichten Weibern an deren Opferstatus ich immer meine Zweifel geäußert habe(es handelt sich hierbei ja um den gleichen White Trash der in White Trash Hotels in White Trash Urlaubsorten sich von Jahudis den Arsch versohlen lässt und dann rape schreit), dann eventuell durch diese Verhältnisse entstandener Nachwuchs, dann die landfremden Täter und ihre eingeborenen Scouts und als letztes die Bullen die sich das ganze mit angesehen haben und als letztes ansehen werden wie alle anderen würgen und treten. Und die Journalisten natürlich auch just for the lolz.

Das wäre meine Lösung und ich realisiere natürlich dass das reine Fiktion ist und bleiben wird, denn keine Lektion wird gelernt wenn Menschen zu töten als schlimmeres Verbrechen gilt als ihre Verbrechen selbst oder das alles als pornografisches Clickbait zu verramschen. Es gibt keine Katharsis und diese Geständnis bedeutet gar nichts.

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Übernommen von Post Collapse: post-collapse.blogspot.com/2019/11/tribal-warfare.html (Fehler im Original).

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Nein, diese dampfende Herzenswärme kann der Erzähler als GenerationX- Post-Boomer in seiner Demut schwer toppen (selbst dem Bundespräsidenten dürfte das in seiner Weihnachtsansprache kaum möglich sein!), dennoch versucht er sein Bestes – ein Lehrfilm von und mit „Diggin Britt“ versprüht immerhin noch mehr menschliche Wärme als eine vollbesetzte Vesperkirche oder gar eine Pennerfütterung von Frank Zander – wer möchte hier nicht mittun und den Teig kräftig durchkneten?

In this video I’m sharing a special recipe for baking 3 different cookies. I really love to bake! ❤️ I hope you enjoy this cookie extravaganza video! These cookies are super yummy!! My favorite is the pumpkin one 🥰 Hope y’all enjoy! Xoxo Diggin Britt

In diesem Sinne noch ein frohes Julfest, Chanukah, XXX-MESS sehr verehrte Sabatäer und Frankisten, liebe Nazischweine und Spackosphärensuhler! Wir wünschen allen das jeweils Entsprechende!

And the white men dancin’…

Tja, Hadmut, nichts mehr, was du vermessen kannst, wa…?!

*

Oder anders gesagt: Unser Gesellschaftssystem funktioniert nur mit dem „weißen Mann”, nicht mit anderen. Importiert man die, zerbricht es unweigerlich.

Wie auch schon mal früher geschrieben: Es ist nicht (nur) Willkür und Gewaltlust, dass in den Ländern, aus denen viele Migranten kommen, Folter, Amputationen und Hinrichtungen zum Strafrahmen gehören. Das hat vornehmlich betriebswirtschaftliche und durchsetzungstechnische Gründe. Denn nimmt man zum Vergleich unsere Gesellschaft heran, die von gutmenschigen Juristen und anderen Geisteswissenschaftlern entworfen wurde, haben wir uns auf gesellschaftliche Ächtung, Geldstrafen und Haftstrafen beschränkt. Die aber nur wirkten, solange wir eine solche Konsens- und Unterwerfungsgesellschaft hatten. Wir können die schon quantitativ nicht ausdehnen, weil die Durchsetzung einfach viel zu teuer ist. Wir haben nicht genug Gefängnisse und nicht genug Wärter. Und selbst da, wo wir sie haben, können die sich auch nicht durchsetzen, ist High Life im Knast. Weshalb viele Migranten ja auch sagen, deutscher Knast ist für sie wie Luxusurlaub. (Ich hatte ja erzählt, dass die in den Armenvierteln von Kapstadt bewusst morden und sich stellen, damit sie ins Gefängnis kommen und endlich mal ordentlich und geregelt leben können.)

Hier wurde nicht nur ein Staatsschatz geklaut.

Hier haben wir ein weiteres Symptom dafür, dass unser ganzes Gesellschaftssystem wehrlos ist und gerade zerbricht. Weil es nicht allgemein stabil ist, sondern auf Annahmen beruht, die nicht mehr gelten, weil man deren Grundlage entzogen hat. Man lacht uns nur noch aus wegen unserer Wehrlosigkeit. Es wird nicht mehr lange dauern, und wir müssen uns entscheiden zwischen der völligen Selbstaufgabe und Kapitulation vor Kriminellen und der Wiedereinführung von Folter und Hinrichtung. Es ist nicht erkennbar, wie man unser Gesellschaftssystem weiter halten will, wenn Polizisten, Richter, Gefängniswärter, oder wie erwähnt, sogar schon Bieter bei Immobilienversteigerungen schon in ihrem Privatleben bedroht und erpresst werden. Unser gesamtes Rechts- und Gesellschaftssystem zerbricht.

Weil unsere Luxusgesellschaft einzig und allein mit dem „weißen Mann” funktionierte, und dessen Gesellschaft wollte man ja genau loswerden und alles quoten und gendern. Bedenke, worum Du bittest. Es könnte Dir gewährt werden. Geliefert wie bestellt.

Unser gesamtes Rechts- und Gesellschaftssystem zerbricht.

Und was machen unsere Politidioten?

Sie rufen den Klimanotstand aus – um den weißen Mann zu bekämpfen. Der Kongress tanzt.

Sterbt schön.

Über den Juwelenraub in Dresden und den Abschied vom weißen Mann…

*

Machen wir lousy little poets doch glatt, Hadmut. Und du großer Wissender darfst weitertanzen und Topfschlagen dabei…

The Future

Leonard Cohen (1992)

Give me back my broken night
My mirrored room, my secret life
It’s lonely here
There’s no one left to torture

Give me absolute control
Over every living soul
And lie beside me, baby
That’s an order

Give me crack and anal sex
Take the only tree that’s left
And stuff it up the hole
In your culture

Give me back the Berlin wall
Give me Stalin and St. Paul
I’ve seen the future, brother
It is murder

Things are going to slide, slide in all directions
Won’t be nothing
Nothing you can measure anymore
The blizzard, the blizzard of the world
Has crossed the threshold and it has overturned
The order of the soul

When they said repent repent
I wonder what they meant
When they said repent repent
I wonder what they meant
When they said repent repent
I wonder what they meant

You don’t know me from the wind
You never will, you never did
I’m the little Jew
Who wrote the Bible

I’ve seen the nations rise and fall
I’ve heard their stories, heard them all
But love’s the only engine of survival

Your servant here, he has been told
To say it clear, to say it cold
It’s over, it ain’t going
Any further

And now the wheels of heaven stop
You feel the devil’s riding crop
Get ready for the future
It is murder

Things are going to slide, slide in all directions
Won’t be nothing
Nothing you can measure anymore
The blizzard, the blizzard of the world
Has crossed the threshold and it has overturned
The order of the soul

When they said repent repent
I wonder what they meant
When they said repent repent
I wonder what they meant
When they said repent repent
I wonder what they meant

There’ll be the breaking of the ancient western code
Your private life will suddenly explode
There’ll be phantoms
There’ll be fires on the road
And the white man dancing

You’ll see a woman hanging upside down
Her features covered by her fallen gown
And all the lousy little poets coming round
Tryin‘ to sound like Charlie Manson
And the white man dancin‘

Give me back the Berlin wall
Give me Stalin and St. Paul
Give me Christ
Or give me Hiroshima

Destroy another fetus now
We don’t like children anyhow
I’ve seen the future, baby
It is murder

Things are going to slide, slide in all directions
Won’t be nothing
Nothing you can measure anymore
The blizzard, the blizzard of the world
Has crossed the threshold and it has overturned
The order of the soul

When they said repent repent
I wonder what they meant
When they said repent repent
I wonder what they meant
When they said repent repent
I wonder what they meant
When they said repent repent

*

Die Zukunft ist jetzt

Der Wind wühlt und rauscht im Blätterwald, die „zunehmende Verrohung der Gesellschaft“ bringt das Kronendach in Schwingung. Ob Polizist, Rettungssanitäter, Bahnschaffner, Pflegepersonal oder Angestellte im öffentlichen Dienst: alle klagen darüber, dass ihnen zunehmend wahre Wogen der Respektlosigkeit, wenn nicht der nackten Gewalt ins Gesicht klatschen. Erwartungsgemäß werden bei der Aufarbeitung dieses Themas und der Darstellung und Diskussion desselben in den Medien mittlerweile ganze rosa Elefantenherden im Wohnzimmer ignoriert: Ja, immer wieder Betrunkene, Drogenabhängige usw., klar die sind schnell mal gereizt. „Männer“ und, vor allem, „junge Männer“, seien ohnehin mit Vorsicht zu genießen, ganz egal mit welchem Hintergrund. Ansonsten wird alles vermieden, was eine Verbindung zwischen der bedingungslosen Massenimmigration entwurzelten Drittweltprekariats unter dem Asylticket sowie des schon lange vor 2015 laufenden Imports orientalischer Clanstrukturen und -Mentalitäten auch nur erahnen ließe, wir kennen das Spiel. Nun, es wird eben immer wilder und die große Angst alle jener Berufsgruppen und Amtsträger bestätigt letztlich das bittere Resümee eines Oberstaatsanwalts in der Qualitätssendung „Markus Lanz“ , dass „der strafrechtliche Rechtsstaat“ „in weiten Teilen nicht mehr funktionsfähig sei“. Momentan sind es die Beschäftigten des Ordungsamtes und der kommunalen Ordnungsdienste, bzw. deren Dienstherren, die in ihrer Ohnmacht Ausdruck verleihen, in dem sie lautstark nach der Taser-Elektroschockpistole verlangen:

Tja, aber da müssen sie nun mal durch, auch wenn zu erwarten ist, dass auch mal der Eine oder die Andere auf der Strecke bleiben wird, immerhin kann auch bei Taser-Treffern ein Möhnntsch das Zeitliche segnen und dieses „Einsatzrisiko“ ist nichts für Amtsfuzzis, schließlich trägt die Potzilei schon schwer genug daran. Bodycams dagegen, ja, das wär was. Die schrecken auch ab. Und mehr runde Tische, Sozialarbeit, Quartiermanagement und „Nachtbürgermeister“! Und bange machen gilt nicht, genießt einfach noch die ruhige Zeit, wo anders ist die Zukunft schon weiter, wie der Mannheimer Morgen vom 22. August des laufenden Jahres kündet:

Sicherheit: Südafrikanische Metropole Kapstadt von Bandenkriegen und Morden gezeichnet/ Überdurchschnittlich viele Tötungen

Militär muss Polizei unterstützen

KAPSTADT. Was tun, wenn das Vertrauen in die Polizei kollabiert und das Verbrechen überhandnimmt? In Südafrikas Touristenmetropole Kapstadt kannten die Armen nach einem besonders blutigen Wochenende mit 73 Morden nur einen Ausweg: Die Armee muss her und Ordnung schaffen.

Ihr Hilferuf wurde aufgenommen vom Parlament. Seit Wochen patrouillieren dort in den sogenannten Cape Flats nun schwer bewaffnete Soldaten. Der Polizeiminister des Landes, Bheki Cele, wertete den im Juli begonnen Einsatz nur wenige Wochen später bereits als Erfolg. Etwa 800 gesuchte Kriminelle seien festgenommen, 45 Schusswaffen sowie zahlreiche Munition seien konfisziert und diverse Drogen sichergestellt worden.

Soldaten in Wohngebiete zu schicken sei keine Lösung in einer idealen Welt, sagte Cele – meinte aber auch: „Die Präsenz von Soldaten kann keine dauerhafte Lösung sein – wir bereiten uns auf eine Zeit vor, wenn die Polizei wieder übernehmen kann.“ Die für drei Monate entsandten Soldaten würden bei der Bevölkerung auf positive Akzeptanz stoßen.

Doch Johann Burger vom Institut für Sicherheitsstudien hat eine andere Sicht der Dinge: „die Entsendung der Armee ist das Eingeständnis der Regierung, dass das Polizeisystem in einer tiefen Krise steckt.“ Das lässt sich in der Tat bereits an den Zahlen der boomenden Sicherheitsindustrie in dem Kap-Staat ablesen. Wer es sich leisten kann, zahlt für seine Sicherheit durch eine private Firma. Die private Sicherheitsindustrie kommt auf etwa 500 000 aktive Mitglieder, die Polizei auf etwa 150 000″, sagt Sicherheitsexperte Burger, der von einem enormen Vertrauensverlust der Bevölkerung in ihre Polizei spricht. Er hält es daher auch durchaus für möglich, das die dreimonatige Entsendung der Armee noch mal verlängert werden muss.

(…)

Doch die bisherigen Bilanzen wirken nur wenig überzeugend. Anfang August wurden an einem einzigen Wochenende trotz der Armeepäsenz 47 Menschen umgebracht. Gut die Hälfte davon kam nach Behördenangaben durch Schusswunden ums Leben.

Es sind oft auch Beziehungstaten in einem Umfeld aus hoher Jugendarbeitslosigkeit und völlig zerrissenen Sozialstrukturen. Für viele Jugendliche ist die „Karriere“ in einer der vielen Banden oft der vermeintlich einzige Ausweg aus ihrer Misere. Sie heißen „Mongrels“ oder „Terrible Josters“, sind straff durchorganisiert und haben nach Angaben von Insidern mitunter Tausende von Mitgliedern.

Nach der letzten verfügbaren Polizeistatistik wurden in Südafrika in nur einem Jahr 20 336 Menschen umgebracht – im Schnitt sind das 57 Morde pro Tag. Zum Vergleich: In Deutschland gibt das Bundeskriminalamt die zahl der 2018 erfassten Fälle von Mord sowie Totschlag und Tötung auf Verlangen mit 2471 Fällen an. Die Zahl der Mordopfer lag bei 386 Toten.

***

Na, ihr Ordnungsämtler und sonstige Schwachnervler, da könnt ihr mal sehen, dass hier noch reichlich Luft nach oben besteht, auch wenn man schon lange genau das entwurzelte Ethnogemisch importiert, das am besten dafür qualifiziert ist, die Verhältnisse in Richtung Südafrika, einem ehemaligen First-World-Land weißer Prägung übrigens, zu drücken. Ja, bei „Beziehungstaten“, „Jugendarbeitslosigkeit“, „Zerrissenen Sozialstrukturen“ – da hört man doch schon förmlich den Ruf nach dem Sozialarbeiter, als ob sich damit die Zustände beheben ließen, die folgen, wenn BIG BAD WHITEY als Ordnungsfaktor kaltgestellt wird. Auch hier war keiner zur Stelle und so mussten die Möhnntschen das Zusammenleben mal wieder selbst regeln:

Kurzer Rock löst Schlägerei im Rheinpark aus

RP ONLINE

Duisburg. Im Rheinpark im Duisburger Stadtteil Hochfeld ist es zu einer Schlägerei zwischen zwei Besuchergruppen gekommen. Hintergrund waren laut Polizei „kulturelle Differenzen“.

Am Dienstagabend ist es gegen 20 Uhr im Rheinpark in Duisburg-Hochfeld zu einer Schlägerei gekommen. Hintergrund waren Polizeiangaben zufolge wohl kulturelle Differenzen hinsichtlich des Kleidungsstils einer der Beteiligten.

Der freizügige Kleidungsstil einer 50-Jährigen stieß demnach auf Unverständnis bei einem 20-Jährigen. Dieser fand den Rock der Duisburgerin zu kurz und soll sie laut Zeugenaussagen gefragt haben, warum sie ihre Beine derart präsentieren müsse. Die Frau wiederum war ebenfalls nicht einverstanden mit den kulturellen Gepflogenheiten des 20-Jährigen und seiner Bekannten: Sie soll sich lautstark darüber mit ihren Freunden gewundert haben, warum Frauen und Männer in der Gruppe getrennt sitzen. Nach einer verbalen Auseinandersetzung kam es schließlich zur Schlägerei.

Die inzwischen von Zeugen alarmierten Polizisten konnten die Streitigkeiten schlichten. Außer einer ausgekugelten Schulter stellten die Beamten nur leichte Verletzungen fest. Insgesamt sollensechs bis acht Personen an dem Streit beteiligt gewesen sein. Die Polizei muss noch ermitteln, wer konkret in welcher Form an der Schlägerei direkt beteiligt war und wer nur Zeuge war. Die Ermittlungen wegen Beleidigung und Beteiligung an einer Schlägerei laufen.

***

Ja ist das nicht rührend, wenn die Jogend das Alter zu Sitte und Togend gemahnt? Na, der Erzähler hätte, bei aller Demut, hier sexualpädagogisch interveniert und dem dominanten Junghengst schnell klar gemacht, dass er die zeigefreudige MILF-COUGAR gefälligst zünftig zu besteigen habe und zwar AUF DER STELLE, es kann ja nicht so weitergehen, dass man einerseits den Sittenwächter macht und dann wieder eifrig beim Grabschen, Notzüchtigen und in-die-Büsche-ziehen brilliert! Make LUV not Prügelattacke! Schauet die Bonobos! Gut, Spässeken, wir wissen ja, wie beides zusammenpasst und dass die Sexualschergen die ihnen zugewiesene Rolle bei der Implementierung einer islamoiden, doppelgesichtigen Sexualmoral bestens ausfüllen, obwohl da, so wie die Weiber diesen Sommer wieder unterwegs sind, noch viel Arbeit zu leisten ist. Aber wie man sieht, geht es voran, auch wenn so mancher immer noch die Nase rümpfen mag von wegen was das alles mit Kapstadt zu tun haben soll, das sich schließlich am andern Ende der Welt befände und hier wär Deutschland mit seinen Werten, dem Grunzgesetz und überhaupt! Nana, beim visionären Provinzblatt Mannheimer Morgen gibt es kein „Deutschland“ mehr, alles was über „Metropolregion“ hinausgeht, fällt in die Rubrik „Aus aller Welt“ und da findet sich gleich links unten, neben dem Artikel über Kapstadt noch eine Meldung, die wirklich ans Herz geht:

Kriminalität: Verdacht der Gruppenvergewaltigung

Jugendliche wechseln Schule

Mülheim/Ruhr. Im Fall der mutmaßlichen Vergewaltigung einer jungen Frau in Mülheim Anfang Juli wechseln nach Angaben der Stadt Mülheim „alle Beschuldigten“ die Schule. Sie würden nach den ferien nicht mehr ihre bisherigen Schulen besuchen, teilte Sprecher Volker Wiebels am Mittwoch mit.

Ermittelt wird gegen drei 14-Jährige. Sie stehen im Verdacht, die Frau am 5. Juli abends in einem Waldstück vergewaltigt zu haben. einer der drei soll die Frau bereits zuvor einmal vergewaltigt haben. Er sitzt in Untersuchungshaft. Die drei Verdächtigen sind laut Polizei bulgarische Staatsbürger.

Zwei Zwölfjährige straffrei

Die Ermittlungsverfahren gegen zwei Zwölfjährige im Zusammenhang mit der Tat vom 5. Juli waren wegen deren gesetzlich festgelegter Schuldunfähigkeit eingestellt worden. Auch sie werden die Schule wechseln, teilte der Sprecher mit.

Die Bezirksregierung Düsseldorf kündigte an, das die verschiedenen Möglichkeiten geprüft würden, um für jeden Fall die bestmögliche Lösung für alle Beteiligten zu finden und die Beschulung vorzubereiten.“ Das Jugendamt sowie der schulpsychologische Dienst begleiteten den Prozess und die Betroffenen.

***

Ja, a little something for everyone, ihr schafft das.

Holy Grail Of Virtue Signalling

Betrachtungen zu Maria Ladenburger und Amy Biehl

Virtue signalling is a pejorative for the conspicuous expression of moral values. Academically, the phrase relates to signalling theory to describe a subset of social behaviors that could be used to signal virtue—especially piety among the religious. In recent years, the term has become more commonly used as a pejorative by commentators to describe empty or superficial support of certain political views and also used within groups to criticize their own members for valuing appearance over action, or for not holding the same values which that group considers to be morally unquestionable.

-Wikipedia-

And the women all were beautiful
And the men stood
Straight and strong
They offered life in sacrifice
So that others could go on.

-Neil Young, „Cortez The Killer“-


Herr und Frau Ladenburger, ihre ermordete Tochter und der schutzsuchende Mörder

Hat der Autor Joseph Atwill mit seiner Hypothese recht, waren Jesus und das Christentum letztlich ein Konstrukt von römischen Intellektuellen aus dem Dunstkreis der Flavier-Dynastie sowie jüdischen Überläufern wie Flavius Josephus, dem unglaubwürdigen Propaganda-Chronisten des jüdischen Krieges, um die überaus aufsässigen und widerporstigen jüdischen Hardliner der Judäischen Volksfront bzw. der Volksfront von Judäa mitsamt ihrem Stammesfanatismus durch Implementierung einer diametral entgegengesetzten, weil jenseitsorientierten und pazifistisch-romfreundlichen, Lehre des Wange-Hinhaltens im unbeugsam-aufrührerischen Volke der alten Jahudis zu neutralisieren und diesem dazu noch den römischen Feldherrn und späteren Kaiser Titus Flavius sowie seinen Vater Vespasian als Gottessohn und Gottvater durch die Hintertür aufzupfropfen.

Letzteres würde einen ziemlichen Geniestreich der zynischen Heimtücke und Hinterfotzigkeit darstellen, wo doch eben der flammende Widerstand der Juden sich zu einem Großteil daran entzündete, dass die ansonsten in religiöser Hinsicht toleranten Römer diese, wie alle anderen Völker des Imperiums, dazu zwingen wollten, dem römischen Imperator als Gott auf Erden ein Minimum an Verehrung und Anerkennung entgegen zu bringen. Liest man in Atwills „Das Messias-Rätsel“, lassen sich auf den ersten Blick, bei all den aufgeführten Parallelen zwischen Josephus „Chronik des jüdischen Krieges“ und dem Neuen Testament, schwer andere Erklärungen finden.

Zwar sträubt sich beim demütigen Leser durchaus etwas dagegen, die Annahme als Tatsache anzuerkennen, dass auf eine solch insgesamt dann doch recht simple und durchschaubare Weise eine Weltreligion fabriziert worden sein soll; wenn man sich dann aber nur den unglaublich dumm-dumpfen Islam anschaut und die viehische Blödheit des Hominidenpacks insgesamt in Betracht zieht, erscheint es alles andere als unmöööglisch. Dazu kommt, dass man im Rahmen der tagespolitischen Rahmungen mittlerweile regelmäßig die forcierte Bildung quasi-religiöser „Frames“ beobachten kann, und zwar sowohl in die sektiererisch-abkapselnde wie in die großflächig universalistische Richtung. Nicht ohne Berechtigung wird in diesen Zusammenhängen von „Zivilreligionen“ gesprochen und Beispiele dafür finden sich mannigfach. Sei es im Bezug auf die Deutungshoheit betreffs historischer Ereignisse (etwa bezüglich der unermesslichen Schuld des Weißen Mannes gegenüber allen anderen), die heiligen Lehren von Gleichheit und Diversity oder den Klimafanatismus, die Weichenstellung in Richtung Religiotentum tritt mit charakteristischen Merkmalen wie Erbsünde und -schuld, Buße, Zwang, Selbstkasteiung, Heiligenverehrung, Herausbildung von Priesterkasten und all der damit einhergehenden Doppelmoral wie Ablasshandel etc. nur allzu deutlich in Erscheinung.

Auch was die scheinbar humanitär begründete Politik der offenen Grenzen und der bedingungslosen Massenimmigration betrifft, mit der man einmal vorgeblich die „Multikulturelle Gesellschaft“ schaffen, dann wieder die Kulturen zu einer utopischen Einheitskultur verschmelzen möchte, ist dergleichen zu beobachten. Der Kult der grenzenlosen Weltoffenheit hat sich längst über jegliche Ratio erhoben und teilt genau diese Unzugänglichkeit für jegliche rational begründete Kritik mit den Religionen. Und wie diese ist er ein probates Vehikel für die herrschenden Kräfte zur Durchsetzung ihrer Interessen, etwa Downgrading bestimmter Regionen, Länder und Völker durch forcierte Massenimmigration entwurzelter primitivkultureller „Minderleister“, dadurch Ausschalten potentieller Feind- und Konkurrenzkulturen; Disziplinierung von ansässiger Arbeitnehmerschaft, Unterklassen und Prekariat durch Massenimport von Lohndrückern und Leistungsempfängern; Herabstufung auch der besser gestellten Lohnabhängigen durch „qualifizierte Einwanderung“ (letztlich die Motivation hinter der Propaganda-Mär vom Fachkräftemangel); Schaffung eines zunehmend lebens- und lustfeindlichen, repressiven Klimas durch Einfuhr und Verhätschelung fremdkultureller Gewaltschergen.

Da sich die unangenehmen und mitunter überaus hässlichen und grausamen Folgen dieser seit längerem rein destruktiven Politik unweigerlich immer deutlicher abzeichnen, was eine wachsende Unruhe in der Herde der betroffenen Völker mit sich bringt, werden, um diese ruhig zu halten, von Seiten des politisch medialen Komplexes verschiedene Schienen gefahren: Schönfärben, Lügen durch Weglassen, Verunmöglichen von Kritik mit Kriminalisierung und Entmenschlichung der Kritiker und Gegner, dagegen gestzt dann das Vermitteln eines Gefühls der Dazugehörigkeit, der moralischen und intellektuellen Superiorität, der Zukunftszugewandtheit gegenüber den der herrschenden Machtstruktur Gefügigen, die sich so über die vermeintlich Abgehängten, Frustrierten und dummen Widerporste erheben können und das gute Gefühl gratis dazu bekommen.

Dabei wird der Drang des Primaten, einer Horde zuzugehören und die daraus resultierende evolutionäre Urangst vor dem Ausschluss aus der Gemeinschaft weidlich ausgenutzt: Der Mensch will gefallen, sich sozial einordnen, lechzt im allgemeinen nach sozialer Anerkennung. So besehen ergeben sich viele der Beispiele haarsträubender „gutmenschlicher“ Hirnvernageltheit schlichtweg aus der Eigendynamik der implementierten Zivilreligion der großen Vermischungssynthese und der grenzenlosen Weltoffenheit: Wie in allen Religionen und gesellschaftlich etablierten Wertesystemen versuchen die darin sich beheimatet wähnenden Primaten, sich mindestens gegenseitig ihrer Integrität und Linientreue zu versichern, wenn nicht gar, sich darin in einem wechselseitigen Konkurrenzkampf zu übertreffen. Für diese Art des Breitensports hat sich der Begriff „Virtue Signalling“ etabliert, also das Streben von Individuen, ihrem Umfeld und der Gesellschaft im Allgemeinen zu zeigen, dass man den gesellschaftlichen bzw. von der Obrigkeit vorgebenen Wertvorstellungen in besonderem Maße gerecht wird.

Insofern treffen die ganzen inflationären Hitler- und Nazivergleiche in gewisser Hinsicht tatsächlich zu: Viele der heutigen Dulder, Klatscher und Helfer bei der genozidalen Massenflutung Deutschlands und Europas wären vermutlich eher mit Eifer dabei gewesen, wären sie in ein faschistisches, nationalsozialistisches oder realsozialistisches System hineingeboren worden, als sich mit „Zivilcourage gegen Rechts“ ins Abseits und womöglich in Lebensgefahr zu begeben oder zumindest staatlichen Repressionen und sozialer Ausgrenzung auszusetzen. Das ist heute, wo man mit solcherart pseudorebellischer aber tatsächlich absolut systemkonformer Attitüde Gratismut beweisen kann, natürlich anders.

Es ist einfach die äffisch-menschliche Natur, gesellschaftliche Vorgaben erfüllen, sich in ein bestehendes gesellschaftliches System einordnen zu wollen. Dass es eben genau darum geht, und nicht wirklich um Altruismus, Mitgefühl oder Humanität, wird in der Gleichgültigkeit und Verachtung gegenüber Unterprivilegierten deutlich, die nicht auf den zivilreligiösen Altar gehoben werden: Einheimischen Leistungsempfängern, Obdachlosen etc. was sich auch dadurch bemerkbar macht, dass Kritiker des herrschenden Politdiktats von den Gerechten gerne pauschal diesen verachteten Klassen, den „Verlierern“, der „Unterschicht“ zugerechnet werden, während Individuen, die, auf dem Weg aus der sicheren Türkei nach Deutschland, um sich dort die Zähne richten zu lassen, schon mal so nebenbei ihre Familie absaufen lassen, im Dienste der Moralerpressung als Refugee-Ikonen und berufene Kritiker der „Abschottungspolitik“ präsentiert werden.

Natürlich ist strittig, inwieweit die zivilreligiösen Vorgaben tatsächlich verinnerlicht wurden und man kann mit Gewissheit sagen, dass die allgemeine Refugee-Begeisterung propagandistisch/frametechnisch stark übertrieben dargestellt wurde, um bei allen Gegnern oder auch nur Mißtrauischen ein Gefühl der Ohmacht und Isolation zu erzeugen. Dass es aber im Volke gewaltig gäre und die AfD tatsächlich schon bei 70% Stimmenanteil läge, was vom System betrügerisch verschleiert werden würde, wie in den Alternativblasen gerne behauptet wird, hält wohl nicht nur der Erzähler für, äh, extrem unwahrscheinlich.

Nichts desto trotz lassen sich die durchaus verstörenden Folgeschäden der „Huge Transformation“ (Barbara Lerner-Spectre) bzw. des „einzigartigen historischen Experiments“ (Yascha Mounk) immer unzureichender verhüllen, je weiter diese Prozesse voranschreiten. Wir ersparen uns hier eine weitere Aufreihung all der der grauenhaften Taten, zu denen es im Zuge der bedingungslosen Massenimmigration gekommen ist und die sich zur Gänze auch nicht aus dem überregionalen Teil der Mainstreammedien heraushalten lassen, von den Regionalzeitungen ganz zu schweigen. Auch die immensen Kosten der Flutung und die überhaupt in so ziemlich jeder Hinsicht ruinöse Wirkung der bedingungslosen Massenimmigration für das Gemeinwesen sollen hier nicht ein weiteres Mal vertieft betrachtet werden. Es ist mittlerweile wohl so gut wie allen, also auch den meisten „gehirngewaschenen Gutmenschen“ klar, dass die „Verwerfungen“ (Yascha Mounk) des „Experiments“ (Ebd.) Opfer fordern, dass mitnichten „niemandem etwas“ sondern vielmehr vielen einiges und manchen alles genommen wird.

Galt es noch 2015 im von oben verordneten Flüchtlingstaumel als haltlose rechte Hetze, dass mit den hereingewunkenen Migrantenströmen der Abschaum und die Gewaltschergen des Islamgürtels und Schwarzafrikas ungefiltert ins Land strömten, da die „Flüchtlinge“ ja vor ebenjenen geflohen wären, so wird heute so ganz nebenbei zugegeben, dass es im Zuge der Grenzöffnung 5000 Hinweise auf Kriegsverbrecher gegeben habe, denen nur in 129 Fällen nachgegangen worden wäre. Dass in Folge solcher Verhältnisse die grobe Pratze nun immer wieder brutal in den Kaninchenstall fahren wird, um auch unter den gutsituierten Systemrädchen ihre Opfer zu finden, war klar abzusehen und lässt sich nun auf Dauer nicht mehr verborgen halten. Neben dem üblichen Wohlfühl- und Weichzeichnerprogramm muss also stärkeres Opium unters Volk, ein dämpfender zivilreligiöser Opferkult ähnlich dem Christentum, dass man, nach Atwill, dem brodelnden Pöbel und den tribalistischen Hardlinern im alten Judäa auf´s Auge drückte. Hier kommen dann die die Ladenburgers ins Spiel. Es wurde hier ja bereits recht ausführlich dargelegt, wie die Opfer der bedingungslosen Massenimmigration bzw. der damit einhergehenden indoktrinierten „ökologischen Naivität“ quasi zu Säulenheiligen der „weltoffenen Zivilgesellschaft“ erklärt werden. Im Falle der Ladenburgers haben wir es mit der Königsklasse zu tun, dem Holy Grail of Virtue-Signalling, bei dem der Vorwurf der „hohlen Geste“, gemäß der oben stehenden Wikipedia-Definition in´s Leere läuft.

„Weil er lacht und weil er lebt…“ – Maria Ladenburger (jetzt tot)

Der grimme, geradezu bilderbuchmäßig seelisch gespaltene vorgebliche Rassebastard „Killerbee“ kreischte ja laut und schrill in seinem Fetisch-Studio für devot-submissive Michel, dass man ja so gut wie nichts mehr glauben dürfe und die Geschichte der gemordeten Maria erst recht nicht, da man da nichts nachprüfen könne und das, was an Angaben öffentlich verfügbar sei, spräche eher dafür, dass das Ganze schlichtweg frei als Moralfabel fürs Volksvieh erfunden worden wäre. Nun, wenn sich das Ganze tatsächlich so verhielte, dann wäre es mit derselben Nadel gestrickt wie das atwillsche „Messias-Rätsel“ und der Erzähler geht dem Kerbtier dahingehend demütig entgegen, dass man die Causa Ladenburger, wenn es sie nicht schon gäbe, glatt erfinden müsste.

Wir erinnern uns: Am 16. Oktober 2016 wurde die neunzehnjährige Maria Ladenburger, die in Freiburg im Breisgau Medizin studierte, auf dem Heimweg vom sogenannten „Medizinerball“am Ufer der Dreisam von ihrem Fahrrad gerissen, brutal misshandelt und letztlich wohl in dem zu der Zeit Niedrigwasser führenden, nicht mal kniehohen Flüsschen ersäuft, auch wenn sich die Propagandajournallie einer euphemistischeren Ausdrucksweise bediente, von wegen „zum Sterben abgelegt“ und dergleichen. Täter war der zu dem Zeitpunkt der Klasse der ewig siebzehnjährigen, „männlichen unbegleiteten Flüchtlinge“ zugerechnete Hussein Khavari, angeblich aus Afghanistan stammend und der Volksgruppe der Hazara zugehörig, bei dem im Verlauf des Gerichtsverfahrens nach einer Zahnanalyse ein Alter von um die 25 Jahre als höchstwahrscheinlich festgestellt wurde, wobei die mögliche Alterspanne tatsächlich zwischen 23 und dreißig Jahren betrug.

Khavari misshandelte Maria Ladenburger auf viehische Art und Weise, zerbiss ihr angeblich Flanke, Brust und Wange, trat, schlug und würgte sie bis zur Bewusstlosigkeit. Offensichtlich wollte er Maria vergewaltigen, war aber aufgrund von Alkohol und Drogeneinfluss unfähig, den Akt zu vollziehen, also penetrierte er sie mit der Faust und ertränkte sie letztlich im Fluss.

Khavari ist einer der unzähligen charakteristischen Gewaltschergen, die im Zuge der merkelschen Grenzöffnung 2015 hereinfluteten. Er hatte, neben diversen Vergewaltigungen von Kindern und Jugendlichen, Mädchen wie Jungen, in seiner Heimat und anderen Ländern, vorher schon in Griechenland eine junge Frau überfallen, ausgeraubt und über eine Klippe gestoßen, was das Opfer schwerverletzt und nur mit Glück überlebt hat. Dafür wurde er dort auch inhaftiert, aber aus unbekannten Gründen vorzeitig entlassen, so dass er sich in die Schlammflut mischen konnte um sich in Merkel-Deutschland als minderjähriger Schutzsuchender und damit heilige Kuh der Zivilreligion päppeln zu lassen. Über die Hintergründe der afghanischen Pflegefamilie der Bestie sowie die haarsträubende Farce und Travestie der Ermittlungen und des Prozesses sei hier wieder einmal von Kerstin Steinbach und Beate Skalée „Die Flutung Europas mit falschen Flüchtlingen oder: Vom Dreisam-Mörder Hussein Khavari, seinem Umfeld und dessen Schutzengeln“ aus dem Ahriman-Verlag empfohlen., wo all dies und noch viel mehr in seiner ganzen grässlichen Irrwitzigkeit ausgebreitet wird. Interessant gerade auch dadurch, dass die Verfasser, wie überhaupt die Gruppe um den Ahriman-Verlag, selbst aus der linksbunten Freiburger Alternativ-Szene stammen und dabei so links gefahren sind, dass sie, nach herrschender Klassifizierung, rechts wieder rauskamen.

Maria Ladenburger war nach allem, was man lesen kann, geistig im herrschenden Narrativ und seinen Auslegungen von „Multikultur“ und „Weltoffenheit“ beheimatet, wobei es zweifelhaft ist, dass sie so stark in der Flüchtlingshilfe direkt engagiert war, wie mancherorts behauptet wird – „likes“ von Maria bei Facebook für irgendwelche Refugee-Initiativen geben das auf jeden Fall nicht her, aber das ist nebensächlich – sie war ein Kind des Zeitgeists, ihr Vater, Clemens Ladenburger, als hoher EU-Beamter in Brüssel ein Rad im Getriebe der herrschenden Machtstruktur.

Eben diese Sachverhalte haben bis heute einiges an Häme hervorgerufen: Es habe da keineswegs die Falsche und die Falschen getroffen, jetzt bekämen die Umvolker ihre eigene Medizin zu schmecken, deshalb kein Mitleid und dergleichen, als wäre Mitleid etwas, das eine bewusste Entscheidung voraussetze und der stetigen Kontrolle unterläge, dass man somit nach Belieben verteilen oder sich aufsparen könne und nicht etwas, das einen unversehens auf der Gefühlsebene übermannt. Dabei wurden allerdings auch gerne metaphorische Bilder bemüht, deren Sinnhaftigkeit man kaum abstreiten kann: Die Ladenburgers hätten, so wie vormals die Jünger von Baal und Moloch, die ihre Kinder in die rotglühend erhitzten Pranken der eisernen Götzenstatuen legten, ihre schöne Tochter dem heute herrschenden Götzen des Multikulturalismus geopfert.

So wurde kürzlich das Ehepaar Ladenburger für seine vorbildliche Haltung bezüglich der Ermordung ihrer Tochter von den Priestern und Schriftgelehrten des Multikulturalismuskultes und der bedingungslosen Massenimmigration, dem „Deutschen Zeitungswesen“, in Berlin, der Stadt der gläsernen Kuppel mit integriertem Bevölkerungsbeet sowie des „Denkmals der Schande“ (Björn Höcke, AfD) mit dem „BÜRGERpreis“(!) „geehrt“(!). Diese ihre vorbildliche Haltung legten sie gegenüber der Hannover Allgemeinen (HAZ) recht ausführlich in einem Interview dar. Und der Erzähler muss demütig konstatieren, dass das, was sie da sagen, in sich vollkommen logisch ist und Sinn ergibt. Absolut.

Frau Ladenburger, Herr Ladenburger, einen Tag bevor am 23. März 2018 das Urteil gegen den Mörder Ihrer Tochter gesprochen wurde, haben Sie die Gründung der nach ihr benannten Maria-Ladenburger-Stiftung bekannt gegeben. Warum?

Clemens Ladenburger: Es hat sich glücklich gefügt, dass wir mit den Vorbereitungen für die Stiftung zu diesem Zeitpunkt fertig waren, dank der großartigen Zusammenarbeit mit dem Verband der Freunde der Universität Freiburg. Es war unser Wunsch, dass die Erinnerung an unsere Tochter nicht nur mit diesem entsetzlichen Verbrechen verbunden sein soll, sondern mit ihrem Leben. Deshalb haben wir für die Stiftungsbezeichnung auch bewusst Marias vollen Namen verwendet, der bis zum Ende des Prozesses in der Öffentlichkeit und in den Medien ja immer nur abgekürzt verwendet werden durfte. Aber jetzt dachten wir: Im Kontext der Stiftung ist es uns recht.


Wie kamen Sie überhaupt auf diese Idee?

Friederike Ladenburger: Sie hat sich seit Sommer 2017 aus vielen kleinen Puzzlesteinen zusammengefügt. Wir haben eine große Dankbarkeit empfunden, dass wir Maria geschenkt bekommen hatten und mit ihr eine ganz besondere – wenn auch viel zu kurze – Zeit erleben durften. Deshalb wollten wir anderen Studierenden etwas schenken, was Marias Wirken und ihrer Ausstrahlung entsprechen und ein Zeichen der Mitmenschlichkeit in ihrem Sinne setzen sollte. Unsere beiden anderen Töchter haben unsere Überlegungen übrigens stark mitgeprägt.

Die HAZ geht im weiteren durchaus ans „Eingemachte“. Zunächst mit Fragen bezüglich des Verhaltens im Strafverfahren und gegenüber dem Täter:


Im Prozess gegen den Täter waren Sie Nebenkläger. Wie sind Sie an das Verfahren herangegangen? Sie haben sich dazu ja bislang nie öffentlich geäußert.


Friederike Ladenburger: Wir haben es als unsere Pflicht angesehen, als Nebenkläger unseren Beitrag zur juristischen Aufarbeitung zu leisten. Dafür haben wir uns einen sehr kompetenten Anwalt gesucht, Professor Bernhard Kramer. Er hat uns in der Begleitung des Prozesses sehr geholfen und uns fortlaufend detailliert informiert. Wir waren selbst bewusst nicht im Gerichtssaal. Wir wollten uns so ein Stück Distanz bewahren.


Welche Marschroute haben Sie Ihrem Anwalt aufgegeben?


Clemens Ladenburger: Wir wollten ein möglichst konstruktives, sachliches Vorgehen im Dienste der Rechtsprechung. Aber keinen von unserem Anwalt zusätzlich angefachten Medienrummel, keine politischen Begleitstatements, keine Überlagerung des Prozessverlaufs durch emotionale Einlassungen seitens der Opfer, also von uns. Nur zum Prozessbeginn und am Tag des Urteils haben wir jeweils eine Erklärung veröffentlicht.


Hatten Sie nie den Gedanken, dem Täter einmal Auge in Auge gegenüberzustehen?


Clemens Ladenburger: Wir haben das offengehalten. Es war jedenfalls nicht von vornherein klar, dass wir dem Prozess von Anfang bis Ende fernbleiben würden. Aber im Verlauf des Verfahrens haben wir uns dann gefragt: Möchte Maria, dass wir da hingehen? Und wir sind zum Ergebnis gekommen: Nein, das möchte sie nicht. Außerdem haben wir aufgrund des Täterprofils und seines Verhaltens vor Gericht zunehmend den Eindruck gewonnen, dass wir mit einer persönlichen Konfrontation nichts erreichen und auch uns damit nicht helfen würden.

Dann zu den politischen Verantwortlichkeiten:


Im Prozess gegen den Täter waren Sie Nebenkläger. Wie sind Sie an das Verfahren herangegangen? Sie haben sich dazu ja bislang nie öffentlich geäußert.


Friederike Ladenburger: Wir haben es als unsere Pflicht angesehen, als Nebenkläger unseren Beitrag zur juristischen Aufarbeitung zu leisten. Dafür haben wir uns einen sehr kompetenten Anwalt gesucht, Professor Bernhard Kramer. Er hat uns in der Begleitung des Prozesses sehr geholfen und uns fortlaufend detailliert informiert. Wir waren selbst bewusst nicht im Gerichtssaal. Wir wollten uns so ein Stück Distanz bewahren.


Welche Marschroute haben Sie Ihrem Anwalt aufgegeben?


Clemens Ladenburger: Wir wollten ein möglichst konstruktives, sachliches Vorgehen im Dienste der Rechtsprechung. Aber keinen von unserem Anwalt zusätzlich angefachten Medienrummel, keine politischen Begleitstatements, keine Überlagerung des Prozessverlaufs durch emotionale Einlassungen seitens der Opfer, also von uns. Nur zum Prozessbeginn und am Tag des Urteils haben wir jeweils eine Erklärung veröffentlicht.


Hatten Sie nie den Gedanken, dem Täter einmal Auge in Auge gegenüberzustehen?


Clemens Ladenburger: Wir haben das offengehalten. Es war jedenfalls nicht von vornherein klar, dass wir dem Prozess von Anfang bis Ende fernbleiben würden. Aber im Verlauf des Verfahrens haben wir uns dann gefragt: Möchte Maria, dass wir da hingehen? Und wir sind zum Ergebnis gekommen: Nein, das möchte sie nicht. Außerdem haben wir aufgrund des Täterprofils und seines Verhaltens vor Gericht zunehmend den Eindruck gewonnen, dass wir mit einer persönlichen Konfrontation nichts erreichen und auch uns damit nicht helfen würden.

Und dann: ACHTUNG! -Hervorhebungen durch den Zitierer:


Warum haben Sie diese Frage dann verneint?


Friederike Ladenburger: Wir hielten es für richtig, eine rote Linie zwischen uns und den politischen Debatten zu ziehen. Eine rote Linie, die wir nicht überschreiten. Alles, was wir als unmittelbar Betroffene sagen würden, kann in einer aufgeheizten gesellschaftlichen Stimmung der von uns gewünschten Sachlichkeit der Debatte nur abträglich sein. Ich kann es auch andersherum sagen: Als trauernden Eltern fehlt uns letztlich die Distanz. Deshalb tun wir uns und unserer Familie, aber auch der Gesellschaft DEN BESTEN DIENST, wenn wir uns dazu öffentlich nicht äußern.

Und weiter:


Das klingt, verzeihen Sie, alles so rational, so reflektiert. Woher nehmen Sie die Kraft, auf nur allzu verständliche Gefühle wie Wut, vielleicht sogar Hass und Rachegelüste zu verzichten?


Clemens Ladenburger: Ich würde nicht von Hass oder Rache sprechen. Aber dass wir keine Momente der Bitterkeit, der Wut, auch der Niedergeschlagenheit und Resignation gehabt hätten, könnte ich sicher auch nicht behaupten.


Friederike Ladenburger: Ohne Zweifel mussten und müssen wir als trauernde Eltern einen schwierigen Weg gehen – wie viele andere Eltern auch. Die größte Kraftquelle war und ist – Maria selber. So jung sie auch war, sie hatte eine sehr reife und starke Art, den Blick auf das Positive zu lenken, auf das Tragende, auf den Halt in aller Zerrissenheit und allem Leid. Das haben wir gespürt, als dieses Leid sie selbst und dann auch uns aufs Grausamste getroffen hat.


Was ist dieser Halt?


Friederike Ladenburger: Unser Glaube. Wir sind Christen, und als Christen waren wir vom Moment der Todesnachricht an gewiss, dass es Maria gut geht, dass sie gut aufgehoben und bewahrt ist.


Führt das nicht zwangsläufig zu der Frage: Wie kann Gott das zulassen?


Clemens Ladenburger: Gott wollte das nicht, was Maria angetan wurde. Gott will das Böse nicht. Aber er hat uns als freie Menschen erschaffen – und uns damit auch die Möglichkeit gegeben, Böses zu tun.


Friederike Ladenburger: Und das kann er dann auch nicht immer verhindern. Er hat nicht eingegriffen. Warum nicht? Ich weiß das nicht zu sagen. Noch am Abend des 16. Oktober 2016, an dem wir von Marias Tod erfuhren, haben wir uns gesagt: WIR WERDEN NICHT NACH DEM WARUM FRAGEN, WEIL ES DARAUF KEINE ATWORT GIBT.


Clemens Ladenburger: Gott kann nicht alles Böse von uns fernhalten. Aber er ist im Leid gegenwärtig, und er teilt unser Leid. Das haben wir seit Marias Tod sehr wohl erfahren. Unser Gott steht uns zur Seite. Genau, wie er Maria zur Seite steht.


Sie haben vorhin mit Blick auf Ihre persönliche Teilnahme am Prozess gesagt, Maria hätte das nicht gewollt. Was, glauben Sie, will Maria – von Ihnen, von der Gesellschaft?


Friederike Ladenburger: Wir haben zu Marias Beerdigung einen Text von ihr ausgewählt, der von dem erwähnten Perspektivwechsel spricht. Ein Text, mit dem sie einmal einer Freundin Mut zugesprochen hat: „Du bist Teil eines riesengroßen Ganzen! Lass nicht den Kopf hängen, sondern schau auf und denke daran, dass wir vieles nicht verstehen können, aber auf eine ganz besondere Art und Weise etwas Gutes entsteht!“ Aus dem Bösen, das uns trifft; aus Ereignissen, die wir nicht verstehen; aus alledem kann – durch den Beitrag jedes Einzelnen – Gutes wachsen. Ich glaube, diese Haltung will Maria uns mitgeben.


Clemens Ladenburger: In einer der vielen wunderbaren Zuschriften, die wir nach Marias Tod bekommen haben, stand ein Gedanke, der uns sehr angesprochen hat: „Vielleicht können Sie es auch so verstehen, dass Maria Sie als Eltern bittet, all die Liebe und Güte, die sie ihren Mitmenschen gezeigt hat und nun nicht mehr zeigen kann, nun an ihrer Stelle anderen weiterzugeben.“ Wir denken, genau das tut Maria.

Ja, was würden Jesus und Maria sagen? Es braucht wahrlich kein Übermaß an Imaginations- und Assoziationsvermögen, um hier die Rhetorik eines Opferkultes zu erkennen, so wie sie auch schon im Zusammenhang mit gemeuchelten Mädchen erklang, die das Meinungs- und Moralkartell in die Messer ihrer ehrverletzten Ex-Freunde aus den Kreisen der herein gewunkenen falschen Flüchtlinge hat laufen lassen um im Nachhinein moralerpresserisch Krokodilstränen rauszudrücken. Maria hatte keinen afghanischen Boyfriend und dem Erzähler ist nicht bekannt, inwieweit sie sich überhaupt mit falschen Flüchtlingen abgegeben hat. Auf jeden Fall war sie ein Zufallsopfer, „zur falschen Zeit am falschen Ort“, nach der gebräuchlichen Floskel, wonach immer das Opfer an der falschen Stelle war, nie der Täter, der in diesem Falle überhaupt nicht im Lande hätte sein dürfen aber in Folge einer verbrecherischen Agenda hereingelassen wurde.

Die Aussagen und die ganze Haltung der Ladenburgers ergeben in sich Sinn, selbst wenn man sich die gewaltige psychisch-emotionale Erschütterung vor Augen hält, die der Verlust eines nahestehenden Menschen, in dem Fall der Tod des eigenen Kindes, noch dazu auf eine unsäglich bestialische Weise, mit sich bringt.

Man hat den Ladenburgers Zynismus und emotionale Kälte vorgeworfen. Kaltschnäuzig hätten sie ihre Tochter auf dem Altar des Multikultigötzen geopfert und gerierten sich nun als moralische Übermenschen. Es könnte ja tatsächlich sein, dass es den Ladenburgers als Systemapparatschiks an jeglicher Empathie, selbst für die eigene Tochter, mangelt, aber das kann kein Aussenstehender mit Bestimmtheit sagen und es ist in dieser Schwarzweißmanier auch unwahrscheinlich. Wie bereits mehrfach an anderer Stelle erwähnt, arbeitet unser Gehirn nach momentanem Stand der Hirnforschung recht autonom und dergestalt, dass eine Art integrierter „Heldenmacher“ dafür sorgt, dass alles, was wir erleben und wahrnehmen so einsortiert wird, dass es in unser bestehendes Weltbild passt und dieses stützt. Wir sind in unseren persönlichen Filmen die Stars, empfinden uns gemeinhin als attraktiver, als wir es tatsächlich sind, sehen unsere soziale Situation, unsere Zukunft und diverse Lebensrisiken stets durch einen rosigen Schleier, der uns durch den Tag hilft. Wie es aussieht, wenn dieser, dem psychischen Selbstschutz dienliche, Mechanismus defekt ist, kann man bei Depressiven beobachten. Gemeinhin ist ihre düstere und hoffnungslose Sicht ziemlich nahe an der Realität, was ihnen aber keinerlei Vorteile verschafft, im Gegenteil.

Natürlich wird dieser, weitestgehend unbewusste, Selbstschutz auch bei schweren und schwersten Schicksalsschlägen aktiviert, so wie im Falle der Ladenburgers. Dies ist um einiges wahrscheinlicher, als dass diese die Sache einfach kalt und zynisch abgefrühstückt hätten. Klar hätte Clemens Ladenburger die gegenwärtige Politik der bedingungslosen Massenimmigration als zutiefst bösartig erkennen und als Konsequenz daraus alles hinschmeißen und die Dinge dementsprechend öffentlich benennen können: „Ich habe dem Bösen gedient, ich war blind, aber jetzt sehe ich!“ Dass er und seine Frau sich nicht so verhalten haben, ist indessen nun höchstwahrscheinlich nicht psychopathischer Empathielosigkeit, auch nicht allein der Angst vor Statusverlust und Ausgrenzung oder gar erpresserischem Druck der herrschenden Machtstruktur zu verdanken. Stattdessen hat sie wohl eher der innere Heldenmacher davor bewahrt, ob der Erkenntnis dass alles, was man bislang für gut und richtig erachtet hat falsch und verkehrt und man nichts als ein Handlanger böser und destruktiver Kräfte war und ist und letztlich sogar eine Art von Komplizen beim bestialischen Mord der eigenen Tochter abgab, in das schwarze Loch der Depression zu stürzen. Stattdessen wird das Ganze in die bestehende Ordnung, in das Gefüge integriert, in dem die Ladenburgers seelisch beheimatet waren und sind: Man arbeitet für eine bessere Welt, die gegenwärtige Politik erzeugt zwar mounksche Verwerfungen, es gibt offene Fragen, aber letztlich sind die Verantwortlichen bestrebt, alles im Sinne des Allgemeinwohls zu regeln. Anstatt sich dem Destruktiven zu ergeben, wird nun der gewaltsame, bestialische Tod der eigenen Tochter zu einem Opfer für das große Ziel erklärt, nicht umsonst verweisen die Ladenburgers auf das Christentum, und durch eben diese Haltung zu der Sache erheben sie sich zu moralischer Größe und geben ihrem Leben und Wirken einen neuen, positiven Sinn: Lieber als moralisches Vorbild den Bau einer neuen, besseren Welt voranbringen als im Morast von Hass und Depression zu versinken – Maria hätte schließlich nichts anderes gewollt!

Bemerkenswert in dem Zusammenhang ist, dass das Opfer, speziell das Menschenopfer und überhaupt die rituell eingebundene Marter und Tötung von Menschen, in verschiedenen Kulturen stets dazu diente, die bestehende Ordnung der Welt zu stützen, wobei auch dem Opfer selbst unter bestimmten Bedingungen ein ehrenvoller Platz eingeräumt wurde.

So folterten die Indianernationen der nordamerikanischen Ostküste, die Irokesen, Huronen etc., ihre Gefangenen gerne auf eine Art und Weise zu Tode, die unser Vorstellungsvermögen sprengt. Das Opfer musste etwa mit ansehen, wie die Krieger, Frauen und Kinder vor seinen Augen das blutig-zuckende, frisch aus ihm herausgeschnittene Fleisch fraßen, hatte dies und noch viel mehr stoisch zu ertragen ohne zu schreien, zu weinen und um Gnade zu flehen. Gelang ihm das, so wurde ihm Ehre zu Teil und die Krieger aßen sein Herz und tranken sein Blut, auf dass die Tapferkeit des Helden in sie übergehe, so wie es am Beispiel einiger Jesuitenmissionare in Kanada dokumentiert ist. Schreien, Weinen und Klagen dagegen verursachten regelrechten Abscheu, Ekel und Entsetzen bei den Folterern, dergleichen wurde als Erschütterung der göttlichen Ordnung und des Gefüges der Welt begriffen, das Opfer galt als unwürdig, ihm wurden sämtliche Knochen im Leibe gebrochen bevor man es den Hunden zum Fraß vorwarf.

Das verbreitete Bild vom Opfertod der Maria entspricht allerdings eher dem weichgezeichneten, naiv-idealisierten Bild, das Neil Young in dem ansonsten durchaus ansprechenden Song „Cortez The Killer“ von den Menschenopfern der Azteken zeichnet, so wie es diesem Artikel vorangestellt wurde:

They offered life in sacrifice
So that others could go on.

Die Azteken lebten demnach in einer Art von irdischem Paradies, dessen Existenz sich dem Opfer verdankte. Sie waren keine Killer, sondern Cortez, der Conquistador, der diese paradiesische Ordnung zertrampelte. Wie wir wissen, war die Realität eine andere, denn Cortez bekam immensen Zulauf von Indigenen, die keine Lust mehr verspürten, als aztekisches Götterfutter zu enden, da diese Fütterung auch, sehr gelinde ausgedrückt, nicht immer so einvernehmlich ablief, wie von Young nasal besungen. Allerdings dienten die Opfer dem Zweck die bestehende Ordnung, das Gefüge der Welt aufrecht und den Zorn der Götter im Zaum zu halten. Der Unterschied zum Marienopfer läge darin, dass dieses einer künftigen, besseren Welt geschuldet ist, dabei aber durch den Opferkult durchaus schon der Hass und die bösen Kräfte dieser jetzigen Welt eingehegt werden sollen.

Nur um Missverständnissen vorzubeugen: Es ist nicht die Absicht des Erzählers, die Ladenburgers zu entschuldigen oder gar zu adeln, es geht nur um eine rationale Erklärung für ihre Haltung und ihr Handeln sowie die damit verwobene Legendenbildung jenseits der allzu platten Polemik. Wenn sich alles so zugetragen hat, wie es verlautbart wurde, dann ist Maria Ladenburger einen dreckigen Tod gestorben, wurde von der Migrationswaffe zermalmt wie eine Fliege und somit Opfer einer Politik, die ihr Vater als Systemrädchen mitgetragen hat. Schon allein aus Psychohygiene muss dieses klägliche Verrecken unter dem Griff eines von der staatlichen Administration herein gewunkenen, gewalt- und mordgeilen Individuums mit Sinn erfüllt werden, in einen höheren Sinnzusammenhang eingebettet werden, so wie die Menschenopfer der alten Völker oder der vorgebliche Kreuzigungstod des Erlösers, auf dass aus dem geschundenen, zertretenen, zerschlagenen, zerbissenen Kadaver viele bunte Blumen der Hoffnung sprießen mögen.

Auch hierfür gibt es Vorläufer und zwar dergestalt, dass das Ganze schon an das Verfahren der biblischen Typologien gemahnt, die nach Atwill die Blaupause für die Konstruktion des Messias und des Christentums abgaben: Bilder und Konstellationen, die immer wieder auftauchen und somit die vorangegangenen Prophetien und damit die Erfüllung der Lehre bestätigen. Besonders deutlich zeigen sich hier Parallelen zum Fall der jungen US-Austauschstudentin und Anti-Apartheits-Aktivistin Amy Biehl, der in gewisser Weise noch extremer ist als die Causa Ladenburger:


Amy Elizabeth Biehl, nach allem, was man hört, eine talentierte, intelligente Frau, kam 1993 als Austauschstudentin mit einem Fulbright-Stipendium nach Südafrika und setzte ihre Doktoratsstudien in Politikwissenschaft an der großteils schwarzen Universität des Western Cape fort. Sie verließ Stanford, wo sie ihre früheren Abschlüsse gemacht hatte, um mit antirassistischen politischen Zielen im Sinn nach Südafrika zu gehen. Sie wollte die Apartheid bekämpfen, die sie leidenschaftlich ablehnte, und verbrachte dementsprechend viel von ihrer Zeit damit, schwarze Wähler für Südafrikas erste alle Rassen umfassende Wahlen zu registrieren, die für 1994 geplant waren und die politische Kontrolle des Landes seiner schwarzen Mehrheit übergeben würden.


Biehl hätte offen und stolz zugegeben, daß sie gegen ihre eigene Rasse und im Interesse einer anderen Rasse arbeitete, der schwarzen Rasse. Das war die hauptsächliche ideologische Quelle ihres jetzt gefeierten Idealismus. Sie wollte den weißen „Rassismus“ bekämpfen, sie wollte seinen angeblichen schwarzen Opfern helfen.


Am 25. August 1993 fuhr Biehl drei schwarze Begleiter durch Kapstadts Township Guguletu. Ein Mob Toyi-toyi tanzender Unterstützer des Pan-Africanist Congress (PAC), der gerade von einer lautstarken politischen Versammlung kam, griff ihren Wagen an, bewarf ihn mit Steinen und zerschmetterte die Fenster, während sie „Ein Siedler, eine Kugel“ schrien, ein PAC-Slogan, der unter südafrikanischen Schwarzen populär war, wobei „Siedler“ ein Synonym für weiße Südafrikaner war. Biehl wurde von einem Ziegelstein am Kopf getroffen, und obwohl sie stark blutete, wurde sie aus dem Fahrzeug gezerrt. Als sie stolpernd die Straße entlang zu fliehen versuchte, wurde sie von einem Pulk Schwarzer umzingelt, die sie wiederholt traten, mit Steinen bewarfen und auf sie einstachen. Die tödliche Wunde, unter vielen anderen, kam von einem Messer, das unter ihren Rippen bis zum Heft eindrang und in ihrem Herzen endete.

https://morgenwacht.wordpress.com/2017/02/21/amy-biehl-eine-weisse-linke-auf-dem-dunklen-erdteil/

Vier aus dem Tätermob wurden verhaftet und verurteilt, aber 1998, als Zugeständnis an Wahrheit und Versöhnung, wieder freigelassen:


Vier von Biehls Angreifern aus etwa einem Dutzend, das sie attackierte, wurden verhaftet und verurteilt, aber im Juli 1998 wurden sie im Gefolge des Hinscheidens der Apartheid freigelassen, mit der Begründung, daß das Motiv für ihre Ermordung politisch gewesen sei. Die Mörder hätten geglaubt, daß ihr Tod bei der Beendigung der Apartheid helfen würde, schloß Desmond Tutus Wahrheits- und Versöhnungskommission. Sie war, wie die Kommission weiters anmerkte, einfach eine repräsentative Weiße, die zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen war. Wie einer der Mörder aussagte: „Wir waren ziemlich aufgeputscht, und die Weißen waren unterdrückerisch; wir hatten keine Gnade mit den Weißen. Eine weiße Person war in unseren Augen wie die andere.“

Ebd.

Amy Biels Vater ging damals schon in die selbe Richtung wie die Ladenburgers, und zwar noch deutlich weiter als diese, die den Mörder ihrer Tochter nicht sehen wollten:


Amys Vater, der demonstrierte, wie voll er die antirassistischen Überzeugungen seiner Tochter teilte, schüttelte ihren Mördern die Hände und ermutigte zu ihrer Freilassung. Peter Biehl sagte den Reportern: „Wir hoffen, daß sie die nötige Unterstützung erhalten werden, um ein produktives Leben in einer gewaltlosen Atmosphäre zu führen. Tatsächlich hoffen wir, daß der Geist von Amy und anderen wie sie eine Kraft in ihrem neuen Leben sein wird.“ Zwei der freigelassenen Killer wurden jedoch in weiterer Folge wegen Vergewaltigung angeklagt, einem üblichen Zeitvertreib im „Neuen Südafrika“ und haben sich seither der Strafverfolgung entzogen; Amys Eltern nahmen selbstlos die Bürde des Weißen Mannes auf sich und freundeten sich mit den beiden anderen an.

Ebd.

Man kann angesichts dessen dem Fazit des Autors des zitierten Artikels, Irmin Vinson, nur schwer widersprechen:


Zweifellos hätte auch Amy selbst sich mit den Mördern ihres Vaters angefreundet, wenn er an ihrer Stelle von einem schwarzen Mob getötet worden wäre. So ist die Natur des antirassistischen Idealismus: Er gedeiht auf Basis der empörendsten Verletzungen normaler menschlicher Loyalitäten.

Ebd.

Die sich entfaltende Apotheose von St. Amy zeigte im Verlauf viele Merkmale der hier angesprochenen Opferkulte, es beginnt damit, dass Amy Biehl die Haltung eines würdigen Opfers, einer echten Märtyrerin, angedichtet wurde, die angesichts von Todesqualen tapfer und standhaft geblieben wäre:

Es wird nun von ihren Lobrednern behauptet, daß Biehl tapfer gestorben sei. Aber die Wahrheit ist, daß sie das nicht tat. Sie starb, während sie um ihr Leben bettelte. Das kann ihr natürlich niemand zum Vorwurf machen, aber die Geschichte von Amys Tapferkeit ist nur eine fromme Lüge. Sie starb, wie wohl die meisten von uns unter ähnlichen Umständen sterben würden – einen entwürdigenden, erbärmlichen Tod, ihre Peiniger um Gnade anflehend, die sie aber nicht erhielt.

Ebd.

Die entwürdigende, erbärmliche Realität wurde also in das strahlende Licht einer Heiligenerzählung gehüllt und das Opfer in die Kuppel moralischer Superiorität entrückt, wobei sich unter anderem Gestalten wie Madelaine Albright hervortaten, für die 500 000 krepierte Kinder Peanuts sind:

„Sie machte unsere Sehnsüchte zu ihren eigenen und verlor ihr Leben im Aufruhr unseres Überganges, als das neue Südafrika um seine Geburt rang, und in den Sterbemomenten der Apartheid.“ (Nelson Mandela)

„…als sie durch ihre Tage ging, sahen wir, daß sie das Ideal verkörperte, einen Unterschied auszumachen; ein Leben mit Sinn und Wirkung zu führen. In Wahrheit gab die Art, wie Amy ihr Leben führte wie auch die Art, wie sie ihr Leben verlor, diesem Leben eine besondere Bedeutung. Sie glaubte, daß alle Menschen einen Wert haben; daß die Benachteiligten einen besonderen Anspruch auf das Leben der Glücklicheren haben und daß rassische Gerechtigkeit und Rassenharmonie Ideale waren, die es wert waren, dafür zu kämpfen und zu leben, und falls nötig auch zu sterben.“ (Außenministerin Madeleine Albright)

„Millionen Individuen aller Rassen und Hintergründe in den Vereinigten Staaten und überall auf der Welt folgten dem Beispiel von Nelson Mandela und kämpften für die Abschaffung der Apartheid in der Republik Südafrika, und in dieser Hinsicht anerkennt der Kongreß besonders Amy Elizabeth Biehl, eine amerikanische Studentin, die ihr Leben im Kampf zur Befreiung Südafrikas von rassischer Unterdrückung verlor…“ (Senatorin Carol Moseley-Braun)

“In der Township, die sie liebte, starb sie für die Sache, die sie sich mit Herz und Seele zu eigen gemacht hatte, und so lebte ihr Geist! … Eine göttliche Gnade schafft durch Agonie und Schmerz eine tiefgreifende Wandlung: Schwäche in Stärke, Furcht in Hoffnung, Zorn in Freude, Hass in Liebe. Sie wird wieder mit uns leben.“ (Internetpoet William Davis, Autor von „Amy Biehl Lives“)

Ebd.

Denn es kann einfach nicht sein, dass St. Amy letztlich das Opfer der Ideologie wurde, der sie anhing, und damit, etwas unfein ausgedrückt, bei durchaus vorhandener Grundintelligenz das jämmerliche Ende einer dummen, verstrahlen Göre fand, was eines Darwin-Awards würdig gewesen wäre; nicht angesichts der damaligen Anti-Apartheid-Hysterie und den Blüten- und Regenbogenträumen von der Überwindung der Rassenschranken bei gleichzeitiger „Vilification“ der Weißen.

St. Amy

Im Vergleich mit Amy Biehl bewegen sich die Ladenburgers durchaus mindestens eine Etage tiefer. Von Verbrüderung mit dem Mörder ihrer Tochter ist keine Rede, die Aussagen von Clemens Ladenburger sind eindeutig: Es hat für ihn und seine Frau keinen Sinn, sich mit seiner Person näher zu befassen, gar auf irgendeine Form mit ihm in Kontakt zu treten, er ist ein Fall für den Rechtsstaat. Dies mag dem Umstand geschuldet sein, dass zwar auch in der Causa Ladenburger ein hoch emotionalisierter politischer Hintergrund vorlag, der Mord aber kein politischer Mord war. Khavari war ein gewalt- und mordlüsterner Sexualscherge ohne ein primär politisches Motiv. Dies macht ein derart bilderbuchmäßiges Versöhnungszenario wie im Fall Amy Biehl obsolet. Seine Tat war dennoch geeignet, nicht nur den Glauben der Ladenburgers an die Sinnhaftigkeit der eigenen Existenz wie auch das Vertrauen an die staatliche Administration zu untergraben, also musste auch hier die Einbettung in einen Sinnzusammenhang moralischer Superiorität her.

Dass in solchen Fällen das Bild des Altaropfers für einen Götzen durchaus Substanz hat und nicht völlig aus der Luft gegriffen ist, illustriert der Kölner Erzbischof, Kardinal Rainer Wölki, der ein „Flüchtlingsboot“ von Malta nach Köln holen ließ, das so in einer Messe vor dem Dom quasi sakralisiert wurde, während er den Schäfchen predigte, dass heute Jesus in so einem Boot sitzen würde. Der Gottessohn und damit, nach Dreieinigkeitslehre, auch der Gottvater und der Heilige Geist, wurden dadurch also mit den „Flüchtlingen“ gleichgesetzt, diese wiederum auf die Stufe des Göttlichen erhoben. So besehen war es also nach diesem neuen Katechismus ein Gott, der Maria das Leben nahm, was wiederum an Ungeheuer wie den Minotaurus erinnert, denen junge Mädchen als Opfer zugeführt wurden. Nur werden in diesem Opferkult unserer Tage die Opfer zu Heiligen, die den Weg zum hehren Ziel weisen, der großen Synthese zum Wohl der Menschheit und des Erdballs. Denn es sind wohlmeinende, humane, humanistische Kräfte, die hier die Weichen stellen, und wer auch immer von der Migrationswaffe und der Rassenverquirlungskeule kalt und dreckig erwischt wird, sollte immer erst nach oben blicken um sich zu vergenwärtigen, wie hoch die Werte-Latte von Leuten wie den Biehls und den Ladenburgers mittlerweile gelegt wurde.