Wahl-O-Matrix

Dieser Weg wird kein leichter sein: Einmal NAZISCHWEIN, immer NAZISCHWEIN!

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Wahl-o-mat? Vorsicht Falle! Warnt zumindest PIPI-News-Stammuser „ghazawat“ im dortigen Kommentarpfuhl:

ghazawat 

Ich benutze den Wahlomat nicht. Die wenigsten denken darüber nach, das steht Daten von dem Meinungsforschungsinstitut and bezahlt und ausgewertet werden. Und noch weniger denken darüber nach, dass sie durch ihre IP Adresse identifizierbar sind und ihre privaten Gedanken jedem weitergeben, der sie haben will.Glauben Sie bitte nicht, dass das ein kostenloser Service ist!

So konsequent ist nicht jede/r:

Nuada @ ghazawat 4. September 2021 at 10:10:

„Ich benutze den Wahlomat nicht.“

Sinnvolle Warnung, vielen Dank.Ich habe sie aber in den Wind geschlagen, der Spieltrieb war stärker. Und bei mir ist das ja auch gar kein Problem, ich bin eine höchst staatstragende Person, das kann gern jeder wissen. 😎 Ergebnis: 81 Prozent CDU. Da bin ich ein bisschen stolz drauf. Ich meine, Grüne sind leicht, da müsste man annähernd 100 Prozent schaffen – das probiere ich vielleicht auch noch. Aber CDU war schon eine Herausforderung. Wer schafft mehr? (ich habe es ohne Gewichtung gemacht)Interessant ist auch, welche Parteien auf den Folgeplätzen landen, wenn man ein CDU-Ergebnis anstrebt. Bei mit waren LKR, FDP und AfD ziemlich punktgleich auf den Plätzen 2, 3 und 4.

Ah, tolles Spiel! Da wollte sich der Erzähler nicht lumpen lassen und nahm die „Herausforderung CDU“ an, schaffte aber „nur“ 77,6 Prozent (ebenfalls ohne Gewichtung). Die AfD knapp dahinter mit 76,7 Prozent, dann BP und LKR mit je 73,4 Prozent auf Platz drei und vier.

Als sich euer verspielter linsgrünbuntversifft-pädohebeheterophiler Erzählsklave jedoch neulich „ernsthaft“ in die Wahl-O-Matrix begab, entfuhr ihm in Anbetracht des Resultates ein wahrhaftiges eruptives „LOL“, gefolgt von einem heftigen „ROFLMAO“ – belegte doch den ersten Platz mit 78 Prozent der DRITTE WEG, gefolgt von der NPD! Platz drei war LKR, Platz vier irgendwas, was der Erzähler mittlerweile vergessen hat, und auf Platz fünf dann das blaue alternative Deutschlandwunder, mit dem eigentlich auf Platz eins gerechnet wurde! Waren doch die Positionen insgesamt so soft, daß selbst die rechten Optionen zunächst gerade mal der AfD entsprechend erschienen. Und so wähnte sich der Erzähler noch im blauen Bereich, während er schon längst im tiefbraunen Sumpf watete!

Wir erinnern uns: DRITTER WEG, das sind eben jene DEUTSCHEN SOZIALISTEN die ganz offen einem NATIONALEN SOZIALISMUS das Wort reden und selbst dem Volksleerer Nikolai mitsamt seinem Kumpel Klimper-Schlimper einen Tritt in den Allerwertesten verpaßten, weil der Klimper-Schlimper rasseschändenderweise was mit einer (Halb-) Marokkanerin hatte!

Ja, der Erzähler stimmte gegen doppelte Staatsbürgerschaft, Kopftücher bei Lehrer:innen, Familiennachzug von Flutlingen. Und natürlich war er auch schwer dafür, daß das Asylrecht ausschließlich politisch Verfolgten zukommen sollte, wobei die Formulierung „wie bisher“ schon an sich eine dreist verlogene Chuzpah darstellte, da wir ja wissen, daß wenn das Asylrecht BISHER tatsächlich ausschließlich von einem Regime politisch Verfolgten zugestanden hätte, die Zahl der Asylberechtigten, von Völkerwanderungen weit entfernt, in einem vernachlässigbaren Bereich liegen würde, die Drittstaatenregelung und Dublin mal ganz ausgeklammert. Und dies alles markierte wohl schon den äußeren rechten Rand der Wahl-O-Matrix.

Und VOR ALLEM: Der Erzähler stimmte NICHT der Forderung zu, daß der Staat noch mehr in den Kampf gegen Antisemitismus investieren sollte, genug ist schließlich genug. Damit ist man dann im entsprechend geeichten Wahl-O-Meter wohl endgültig rechts von der NPD gelandet. Hätte Mann sich ja denken können. Na, der DE hatte dabei wohl schon wieder vom Schönen, Guten und Wahren geträumt, zudem auch noch auf ORBOID, beim WAGECUCKEN bzw. dem parasitären Verheizen der Steuershekels des hart malochenden deutschen Doofmichels, höhöhöh.

Sei’s drum. Einmal NAZISCHWEIN, immer NAZISCHWEIN!

Na, irgendwas wird der DE als Gewohnheitstier auch bei der Wahl ankreuzen. Vielleicht tatsächlich wieder mal den DRITTEN WEG, weil es links einfach keine Option mehr gibt, auch wenn DIE LINKE dann doch nicht die Wagenknecht rausgeschmissen hat. Vielleicht ist es ja auch der leise Kitzel, seine Stimme Leuten zu schenken, die einem aus mehr als nur einem Grund am nächsten Baum aufhängen würden, wenn sie nur könnten, der jener dröge-zwanghaften Gewohnheit als Ausdruck eines ganz persönlichen Nihilismus etwas Pfeffer verleiht. Wenn schon der Isreal-Cuck-AfD die letzten islamoid-pädohysterisch-repressiven Sexualstrafrechtsreformen nicht weit genug gingen, dann doch lieber gleich den Wölfen, die davon träumen, die demokratische Werte-Herde zu sprengen, nen Knochen hinschmeißen. So badass wie die Postcollapser, die tatsächlich Baerbock und die Grünen wählen, auf daß gestoßen werde, was eh schon falle, ist der DE einfach nicht, so leid es ihm tut.

Braune Schnekelklopfer-Satire at it’s best: NATÜRLICH ist nur gemeint, daß man die grünen Plakate überall aufhängen sollte, damit allen der III. Weg gewiesen wird! Na, dann gebt mal Gas, ihr NAZISCHWEINE!

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Btw.: Des Erzählers persönlicher Favorit und Hoffnungsträger heißt allerdings APOPHIS, ist überparteilich und nicht korrumpierbar.

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Tingeltangelfreak FRANKSTEIN und die „Präsentation des Debilen“

Selbst den Clowns kommen die Tränen


-LILLI PALMER – OH MEIN PAPA 1954-
Das Lieblingslied von FRANKSTEINs kessem Töchterlein…

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Der allgewaltigste Dumm-Klumpen FRANKSTEIN hat mal wieder geklotzt statt gekleckert und sich dabei selbst übertroffen (Hervorhebungen durch den Kopisten):

Frankstein sagt:

Stark zu sein erfordert viel- Popkultur ist ein Ventil
Nemo muss jetzt ganz stark sein, aber nicht alles wird gegen ihn verwendet.
Was die Präsentation des Debilen mit Frankstein zu tun hat, erschließt sich mir nicht.
In meiner Jugend war der jährliche Jahrmarkt direkt vor meiner Tür. Und so waren wir von Anfang bis Ende direkt mit den Schaustellern verhaftet, so auch mit den Rummel-Boxern und den Insassen der Kuriositäten-Bude. Uns/ mir wurde bewusst, das es sich um gescheiterte Existenzen handelte, die ihre Berechtigung alleine dadurch sicherten, das sie sich zum Affen machten. Das Gleiche galt auch für die Clowns im Zirkus, obwohl der Große Grock manchmal brillierte Show bot. Mit den Jahren wuchs die Zahl der Clowns auch im Alltag im stärker, bis er zuletzt zum Geschäftsmodell jüdischer Magnaten wurde.
Dieses Modell Kultur zu nennen – auch in Deutschland- verbietet sich; wenn überhaupt ist es
die Verbreitung orientalischer Basar-Atmosphäre, die Zurschaustellung drawidischer Tempelorgien und die Aufforderung zum Derwisch-Tanz. Gut, kann vorübergehend erheiternd wirken, ganz so zum Schluß eines kräftigen Besäufnisses. Danach werden die Kuriosen wieder auf ihren Platz verwiesen , auf den Rummel.

Es ist so, das die Beschäftigung mit der Clowns-Kultur die Bereitschaft gefördert hat, diese auch im Alltag zuzulassen. Aber mit den Schönen, Glitzernden kommen auch die Biester.
Und die, von ihrer NAtur aus, reklamieren die Bestimmung und das Verhalten.
Sind denn Merkel, Altmaier, Schäuble, Söder, Baerbock, Drosten, Lauterbach nicht direkt dem Kuriositäten-Kabinett entsprungen ? Wenn es anders ist, trügt mich meine Erfahrung.
Es gab gute Gründe, warum der Auftritt dererlei Mißgeburten auf wenige Wochen im Jahr beschränkt wurde.
Es gibt ebenso Gründe, warum die Präsenz seit geraumer Zeit das ganze Jahr und sogar Jahrzehnte gefördert wird.
Und ja, auch die Sozialen Netze gehören zur Popkultur. Sie bieten jeder Mißgeburt die Bühne, seine Kuriosität allen zugänglich zu machen. Was in dieser Community als bereichernd empfunden wird, ist für jeden normalen Bürger schon eine Belästigung.

Besser könnte selbst der DE nicht die Zustände im vitzligen Tingeltangel auf den Punkt bringen! Gut, in Sachen „Basar-Atmosphäre“, „Derwisch-Tanz“ und, vor allem, „DRAWIDISCHE TEMPELORGIEN“ (lechz, hechel!) läßt es dorten eher zu wünschen übrig, aber der Rest paßt wie Nudel zu Fut, ist allenfalls noch gelinde untertrieben. Nicht nur, daß der kundige Mitlechzer hier keinerlei Probleme damit hat, bei der „Präsentation des Debilen“ schon die entsprechenden Assoziationen zu FRANKSTEIN zu entwickeln (dessen holdem Töchterlein der DE übrigens neulich erst einige saftige Oral-Creampies und intensive anale Orgasmen bescherte, sagt mal „Danke!“), nein, Gestalten wie der analparasitäre, bigotte Emofisch, der mit seiner schon libidinös zu nennenden FRANKSTEIN-Vergötzung* sein spermanentes Herz-Jesu-Gewinsel als die Lachnummer erscheinen läßt, die es tatsächlich ist, das vom „ewigen Unsichtbaren“ mit Gift und Alphastrahler gemarterte, adipöse Schrumpfpimmeltantchen, die vor Wut und Haß weißglühende Kopiermaschine „Copy Ebber“, der truth-tutende, schmalhirnige, packdeutsche Nomenklatura-Sproß SchlauPACKi aus der Zone, den hirnlos-vollgefressenen Idiotengott Vitzi-Buhuhutzi höchstselbst nicht zu vergessen – all das ist nicht mehr „nur“ Kuriositätenkabinett, das könnte schon der Phantasie eines Breughel oder Bosch oder gleich mittelalterlichen Mutterkorn-Delirien entsprungen sein!

Freaks, Clowns, Klone? Wohl nicht nur dem Erzähler schwant dabei schlimmeres…!

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*Der Bibelfisch will ja tatsächlich dem Tuntchen verbieten, von „Herrn Attila Hildmann“ zu schwärmen, weil DAS ja Blasphemie gegenüber dem einen HErrn sei, bekommt dabei aber kaum den Kopf aus dem Rektum seines Abgottes FRANKSTEIN!

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Lostige Pappchargen-Miene zur LIHOP-Flut

Uhuhuhuhuhuh, cool tatoo, dude, uhuhuh… Bild

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LIHOP = Let It Happen On Purpose = Truther-Sprech = „Der tiefe Staat“ läßt einen Terroranschlag oder Militärschlag einer feindlichen Macht (0911/Pearl Harbor) trotz Vorwissen mit Absicht geschehen ohne die Bevölkerung zu warnen oder ernsthafte Gegenmaßnahmen zu ergreifen, um das Geschehen politisch instrumentalisieren zu können. Parallelen zur Juliflut in Rheinland Pfalz und NRW sind einigermaßen offensichtlich.

In dem Zusammenhang sollte man sich vor Augen führen, daß trotz wiederholtem Vorbeischrammen an einem Blackout der Ausstieg aus den sicheren Energiequellen fortgesetzt wird, während gleichzeitig großflächig auf Elektro umgestellt werden soll. Die Gedunsene, die, wenn sie nicht gerade den Zitteraal macht, ihre staatstragenden Hängelefzen, im Gegensatz zu unseren Lausejungs hier, zumeist im Griff hat, zeigte sich neulich erst darüber verwundert , daß diese Elektrifizierung überhaupt einen Energiemehrbedarf nach sich zieht. Ja genau, die Füsikerin, die Naturwissenschaftlerin, die alles „vom Ende her denkt“, eben die ist gemeint.

Und wenn das alles eh nur ein Riesenwitz ist, brauchen die Pappchargen auch nicht mehr den Anschein von Anstand zu wahren:

Weiterlesen „Lostige Pappchargen-Miene zur LIHOP-Flut“

Von Wölfen und Menschen IX

Herdenschutzesel – Bullshit und Wahrheit

Bullshit, wie er gerne von hochoffiziellen Stellen verbreitet und von grünen Urbaniden nachgeplappert wird:

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-Darum Haben Hyänen und Wölfe Angst Vor Eseln-
Gibt es wirklich einen Herdenschutzesel Trend? Und wenn ja, wieso fürchten sich gefährliche Raubtiere wie Hyänen oder Wölfe eigentlich vor Eseln. Wie kann es sein, dass diese süßen Huftiere riesige Herden von Schafen und Ziegen verteidigen können?

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Dazu:

Esel als Herdenschutztiere

Die Bedrohung von Schaf-, Ziegen- und Rinderherden durch Wölfe wird mit wachsender Population immer größer. Umso verständlicher ist es, dass Halter von Weidetieren nach Möglichkeiten suchen, ihre Herden vor Wolfsübergriffen zu schützen.

Neben geeigneten Zäunen und dem Einsatz von Herdenschutzhunden werden dazu auch immer wieder Lamas und Esel in Betracht gezogen, zum Teil von Wolfsbeauftragen und Umweltministerien sogar empfohlen.

Jedoch ist die Haltung von Eseln in solchen Herden nicht so einfach, wie es publiziert wird. Der Esel ist kein Weide-, sondern ein Wüstentier. Die Fähigkeit von Eseln, andere Tierarten vor Angriffen durch Wölfe zu schützen, ist in keiner Weise nachgewiesen. Durch ihr lautes Schreien und ihre Wachsamkeit können Esel möglicherweise auf eine Bedrohung aufmerksam machen. Sie können aber durch ihr Abwehrverhalten keine Wölfe vertreiben und sich auch nicht selbst als Beutetiere schützen. Zudem widersprechen die Haltungsansprüche der zu schützenden Weidetiere elementaren Haltungsbedingungen für Esel (z. B. Nährstoffangebot, Witterungsschutz).

Die Haltung eines Esels aus dem Motiv Herdenschutz ist abzulehnen.

Gern beraten wir Weidetierhalter, Behörden, Naturschutzverbände und alle anderen Interessierten.

Schutz vorm Wolf? Esel als Herdenschutztiere – Noteselhilfe e.V.

Der Wolf ist nun mal ein Apex-Predator, dessen bevorzugte Beute mittelgroße bis große Huftiere sind. Was ist ein Esel?

Ein probates Beispiel dafür, wie sich Ökomythen hartnäckig halten und verbreiten. So wie auch die Mär, Wölfe hätten Yellowstone gerettet und ähnliches. Läßt sich natürlich auf vieles andere übertragen, schließlich ist der Wolf ein allegorisches Tier.

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Wir trauern…

Der Weg allen Fleisches: Svetlana H. und Artverwandte – nur noch Schnipsel und Treibgut in den Caches der Suchmaschinen!

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…nein, nicht wegen Würzburg und erst recht nicht um „Karl Napp“, sondern um den erbaulichen Ethnologie- und Anatomie-Blog „Bustyrussianwoman“, der sich leider so mir nix dir nix ins Nirwana vertschüßt hat. Ewig schade um all die dralle Ostblock-Weiblichkeit. Die Einschläge rücken näher!

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Enkidus Triumph

Was geht denn im EL-lite-Kätzchenblog? Tiermensch Enkidu würgt einen Feliden. Bild: Hotlink

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Das Schlachtfest im EL-lite-Blog und die Tücken der Corona-Diktatur

Der Erzähler hatte ja in letzter Zeit den EL-lite-Blog und seine Insassen etwas vernachlässigt. Irgendwie war da nichts mehr neues zu erwarten gewesen in dieser ewigen Wiederkehr des immergleichen Jammers: „Wir“ würden verrohrscht ohne Ende, des hätt’s beim Hitler net gewwe; die „JWO“ will die Deutschen totimpfen und die Zivilisation abschaffen; das deutsche Volk habe den Untergang verdient, weil es sich einen feuchten Furz um das geniale ABOUT schere, in dem zum allerersten Mal durch verschärftes „Selberdenken“ nachgewiesen worden sei, daß die Rothschilds und Rockefellers (im Westen!) die Geschicke der Möhnntschheit lenken würden usw. usf. Auch hinsichtlich des FRANKSTEINigen Geröchels und Gewürges und der Schilderung der x-ten erfolglosen Giftattacke des „ewigen Unsichtbaren“ auf das unverwüstliche Pimmeltantchen war das anfängliche Prickeln ob der bizarren Reize in Folge der ständigen Wiederholung bleierner Müdigkeit gewichen.

Und nun mußte der Erzähler beim zunächst müßigen, lustlos-flöchtigen Überflug mit einem gelinden Schrecken registrieren, daß da ein Tiermensch aus der Vorzeit brutal in den Deppenkoben eingebrochen war, dem „Blogwart“ „Vitzli“ den Hintern klaffend aufgerissen, dessen hohle Nazibirne mit Schmackes von innen gepackt und durch die Öffnung gezogen, den Lompen sozusagen auf „links“ gedreht, in sich selbst und seine feigen Lügen und kognitiven Unzulänglichkeiten verknotet und zum Mars und zurück gekickt hatte!

All das eskalierte wohl aus einer über mehrere Fäden sich hinziehenden Diskussion über Euthanasie und die Tötung von mißliebigen Personengruppen im Nazireich heraus, wobei der Tiermensch den Vitzligen mit dessen Heuchelei über Grundrechteabbau in der BRD bei gleichzeitig unablässigem Rumhitlern konfrontierte.

In der Rückschau ergibt sich die Frage: Wie konnte es das alte Frontschwein vitzli, entgegen der Warnung seiner Getreuen, nur so weit kommen lassen? Wie konnte er dem Unhold derart freie Bahn geben, ihm sogar einladend den feisten Hintern entgegenrecken? Freudscher Todestrieb oder „nur“ eine verborgene libidinöse Neigung zur passiven Sodomie? Was hat den Tiermenschen ins votz-, äääh, vitzlige Gefilde verschlagen? War etwa dieser Artikel des DE über das traurige Los der frühen Expressionistin Elfriede Lohse-Wächtler ein Ansporn? Die endgültige Wahrheit werden wir wohl nie erfahren, allerdings steht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit fest: Euer demütiger Erzählknecht wäre lange vorher rausgeflogen!

Weiterlesen „Enkidus Triumph“

Gedankenfragment: „Wie kommt man nur darauf?“

-Chimpanzees: Dumber Than All Humans – Horrifying Planet – Ep. 2-

Ist „Return to Monke“ wirklich eine Alternative? Das Viehzeug ist doch dümmer als der dümmste Mensch! Und ja, es ist in der Tat ein horrifying Planet!

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Folgender Text ist einfach ein Beitrag von irgendwem, aus irgendeinem Kommentargestöber irgendwo in den Untiefen des Wahrheitsnetzes, den sich der demütige Erzählknecht irgendwann mal abgespeichert und zur Seite gelegt hatte. Wohl weil er die grundlegenden Fragestellungen teilte und der Text deshalb, sozusagen als Gegenecho in der Echokammer, angenehm hervorstach. Tja, „wie kommt man nur darauf?“ Das könnte sich manch Erleuchteter ruhig öfter mal fragen, aber da sind ja zumeist Dunning-Kruger vor.

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Das Osterwunder: FRANKSTEINs Geburt

„Yepp, there it is!“ – (((Jeff Goldblum))) hat den Erzfeind sofort erkannt!

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Beautiful!

Wir feiern die Niederkunft des gewaltigen Bra-manen FRANKSTEIN, Bringer des Heils und Bezwinger des JUTT und seiner CHASAREN und NILOTEN! Bedarf es da noch eines weiteren Beleges dafür, daß es nie irgendwelche Dinos oder Evolution gegeben hat, sondern immer nur FRANKSTEIN, die alte Echse?

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FRANKSTEINs Geschenkdiplomatie

Lord Shiva fällt auch in anthropomorpher Gestalt nicht so schnell um wie detse EL-lite-Blogger – schließlich verfügt er selbst über die Kräfte der Zerstörung und der Schöpfung.

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Im EL-lite-Blog liefert der Dreiviertelgoj SchlauPACKi wieder mal ein kulturbeflissenes Lamento ab:

packistaner sagt:

Mein Gott – wir hatten ja mal Leute wie Herzog und Kinski die Meisterwerke wie „Aguirre – der Zorn Gottes“ zustande brachten.
Und heutzutage? Keinohrhasen … auweia. Wo ist die italienische Filmkunst abgeblieben? Der französische film noire? Die skandinavische Dogma Kunst? Hat in den letzten 20 jahren irgendwer ein Buch geschrieben, welches auch nur entfernt an „Hundert Jahre Einsamkeit“ oder „Der Tag zieht den Jahrhundertweg“ heranreicht?
Gab es in den letzten 20 Jahren irgendwelche musikalischen Neuigkeiten von Belang? Oder überhaupt irgendwelche kulturellen Bereicherungen?
Hat jemand irgendein positives Beispiel? Wenigstens ein einziges?

Davon abgesehen, daß dies schwer dem Großinformatiker DANISCH nachgeplappert klingt, der sich deckungsgleich äußerte -dabei allerdings einen noch etwas weiteren Horizont dadurch demonstrierte, als daß er hier einen globalen Niedergang ausmachte, da ja auch Hollywood nichts mehr einfalle, man zudem von Bollywood lange nichts mehr gehört habe, Ostasien, China, Korea, Japan: dito – kann die Frage nach einem positiven Beispiel derart ein-eindeutig beantwortet werden, daß sämtliche Schwarzmalerei des kleinen Klugscheißers aus der Zone ad-absurdum geführt wird.

Die Antwort lautet:

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