Im Zeichen des Z: Psychokrieg und Bruchzonen

Hallo Welt, hier Selenskij Superheld!

Am 18. März 2022 trat das Staatsoberhaupt der Ukraine, Wolodimir Selenskij, vor eine Kiever Kulisse und richtete seine Stimme an Welt:

Wolodymyr Selenskyj. Adresse (2022) Nachrichten der Ukraine‎
Premiere am 19.03.2022


Odesa Film Studio

‎18. März 2022, Kiew, Ukraine. Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj: „Sinnvolle Verhandlungen über Frieden, über Sicherheit für uns, für die Ukraine sind Russlands einzige Chance, den Schaden seiner eigenen Fehler zu reduzieren. Es ist Zeit, sich zu treffen. Zeit zum Reden. Es ist an der Zeit, die territoriale Integrität und Gerechtigkeit für die Ukraine wiederherzustellen. Andernfalls werden Russlands Verluste so groß sein, dass mehrere Generationen nicht für eine Erholung ausreichen werden.“ Nachrichten aus der Ukraine aus dem legendären Odessa Film Studio. Zuverlässig und zeitnah. Wir sind für den Frieden!

[Automatische Übersetzung]

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Und siehe da, kein Licht flackerte, kein Windhauch regte sich angesichts des Pop-Superhelden, der auch ohne Mütze, Jacke, Handschuhe bei zweistelligen Minusgraden nicht ansatzweise zu bibbern begann. Ebensowenig drang das zaghafteste Atemwölkchen aus Maulwerk und Nüstern des Recken! Am eindrucksvollsten sind aber die ersten drei Sekunden, in denen der ehrwürdige Präser dem Betrachter vor der wie eingefrorenen Kulisse in scherenschnittartiger Schärfe entgegentritt.

Das völlig zu recht aus Täuschland gebannte russische Propagandamagazin „Russia Today“ giftet dazu:

Nahezu täglich veröffentlicht der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij Videobotschaften, in denen er Siegesmeldungen verkündet und sein Volk mit Durchhalteparolen zu motivieren versucht. Stets beteuert er, in Kiew zu sein, das Setting der Videos in geschlossenen Räumen erlaubt indes kaum eine Zuordnung zu einer Örtlichkeit.

Der Verdacht, dass Selenskij die Hauptstadt längst verlassen hat, sollte durch die angebliche Zugfahrt der drei osteuropäischen Regierungschefs nach Kiew widerlegt werden. Sie ließ jedoch am Ende mehr Fragen und Zweifel als Antworten und Gewissheiten offen: Es gab keine Liveübertragungen und keine Videoaufnahmen vor eindeutig zu identifizierender Kulisse, keine Aufnahmen der Politiker auf Kiewer Straßen, vor Sehenswürdigkeiten oder bei der Besichtigung von Schäden.

Die Innenaufnahmen, die der Welt präsentiert wurden, lassen keine geografische Zuordnung zu. Die einzige Außenaufnahme, die die Politiker vor dem Zug auf einem Bahnsteig zeigt, kann an jedem beliebigen Bahnsteig mit ähnlicher Pflasterung überall in der Ukraine oder in Polen entstanden sein.

In seiner Videoansprache am Freitag geht Selenskij vor der Kulisse einer Kiewer Sehenswürdigkeit auf die Zuschauer zu. In einem Militärpullover, ohne sonstige Oberbekleidung, ohne Mütze, was bei an dem Tag herrschenden mittleren Minusgraden die Zweifler noch mehr bestärkte. 

Selenskijs Botschaft: 

Wir werden alle besiegen, weil wir freie Völker eines freien Landes sind.“  

Und er kommt mit einem großzügigen Geschenk: Alle Steuern, Zölle und Handelsvorschriften seien nunmehr aufgehoben, damit nichts den Warenfluss mehr hindert. Darüber hinaus verspricht er Unterstützung in Milliardenhöhe für Familien, für Flüchtlinge, für Helfer. 

Siegessicher ist er: Überall sei der Vormarsch der russischen Truppen gestoppt, die russischen Reserven seien so erschöpft, dass nun Ungelernte in den Kampf geworfen würden, 14.000 russische Soldaten seien bereits gefallen, und allen ohnehin ein Strafverfahren in Den Haag garantiert. 

„Berge von Leichen russischer Soldaten“: Die Welt des Wladimir Selenskij

[In Täuschland gesperrt! Proxy/VPN erforderlich!]

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Sowas ist also die Grundlage für die dem Betrachter im Werte-Westen auf sämtlichen Newsportalen entgegenplärrenden Headlines vom Heldenvolk der Ukrainer mit einem Superhelden von einem Präsidenten, über den noch vor einem Jahr selbst die Süddeutsche schreiben DURFTE, daß er in Korruption brilliere! Wie erbärmlich und fadenscheinig. Da ändert dann auch das alibimäßig ans Ende der Schmierartikel drangehängte „Die Angaben können nicht bestätigt werden“ nichts dran, denn der gesamte medial-politische Ton suggeriert eben doch Bestätigung, zumindest für den aufgeklärten und mündigen Wertewestler, wie ihn Jürgen Fritz und Artverwandte in einfacher Sprache besingen.

Wobei natürlich eingefleischte Mitlechzer schon lange darob im Bilde sind, daß unsere WWG-Führungsfiguren jede Materie zu überwinden vermögen – TRANSHUMANISMUS IST!

Ach ja, der letzte Schrei im Informationskrieg ist gerade, daß angeblich russische Streitkräfte Ukrainer mit Gewalt nach Rußland entführten. Russischen bzw. rußlandaffinen Medien war dagegen vor diesen Behauptungen zu entnehmen, daß die russischen Streitkräfte ukrainischen Zivilisten in umkämpften Städten wie Mariupol einen „grünen Korridor“ zum Abzug eröffnet hätten, diese aber von ukrainischen (Para-)Militärs an der Flucht gehindert worden wären, da man sie als „menschliche Schutzschilde“ benötige.

Unbestritten bleibt jedoch, daß eine nicht unerhebliche Zahl von Ukrainern, nämlich so um die 130 000 und damit ungefähr genauso viele wie nach Deutschland, nach Rußland geflohen sind. Das war seit längerem auch den täuschländischen Mainstreammedien zu entnehmen. Und ja, „Ukrainer“, und nicht Russen und rußlandnahe Separatisten aus den abtrünnigen Provinzen. Vor wem oder was sind die wohl geflüchtet? Ist sich die Super-Duper-Ukraine etwa doch nicht so einig? Ist etwas dran an den Gerüchten um inner-ukrainischen Bürger- und Bandenkrieg? Soll das etwa mit der Geschichte vom russischen Ukrainer-Raub vertuscht werden?

Möglich wärs.

Irgendwie erinnert den DE das an die letzten Tage der DDR, als schon längst Massenexodus herrschte, aber Sudel-Edes „Schwarzer Kanal“ weiter nach Kräften gegenhielt, unter anderem mit Geschichten von unschuldigen, in den Westen entführten DDR-Bürgern, die man mit Betäubungsmitteln gefügig gemacht habe.

Putins Nebenwirkungen?

Sicher ist sich der DE aber darin, daß dieses ganze irre Gekike mit allem Rotz und Schleym, Plüsch und Platzpatronen und auf Hochtouren laufenden Nebelkanonen trefflich dazu geeignet ist, vom tatsächlichen Ausmaß der gegenwärtigen geopolitischen Verwerfungen abzulenken. Wäre es möglich, daß die WWG nur deshalb aus allen Löchern so schrill kreischt, pfeift und tutet, weil sie ein sich zusammenfallender, ausgehöhlter Schrotthaufen, eine von Termiten inwendig komplett zernagte Hütte ist? Eine leergesaugte, todgeweihte Raupe, die dennoch zuckend und sich windend die aus ihr kriechenden, zur Verpuppung bereiten Schlupfwespenlarven verteidigt?

Das transatlantische Schmierblatt FAZ widmete in seiner Samstagsausgabe vom 20. 03. 2022 unter anderem eine komplette Seite in der Rubrik „Politik“ außenpolitischen Aspekten des Ukraine-Theaters. Ganz groß ein Artikel mit allerliebstem Annalena-Bildchen, das selbige energisch, dabei Blazer und Hose ganz in Eierschalenfarben, jedoch mit mit schwarzem Mäskchen vor dem Schnäuzchen, auf den Betrachter zuschreitend zeigte. Darüber die Schlagzeile „Deutschlands neue Wehrhaftigkeit“, darunter „Sicherheit neu definieren, Außenministerin Baerbock am Freitag“. Ein Johannes Leithäuser, Berlin, erbrach dazu:

Die Ampel arbeitet an einer Nationalen Sicherheitsstrategie – und Außenministerin Baerbock bricht zum Auftakt mit Stereotypen linker Außenpolitik.

Ja, die Ampel arbeitet und die hohle Sprechpuppe bricht mit Stereotypen. Den Erben der Aufklärung kann man einfach jeden Mist erzählen. Ganz großes Tennis. Sicherheit neu definieren mit der zur Landesverteidigung untauglichen Bettelarmee?

Unter dem Erbrochenen dann „Ich bitte die ganze Ukraine um Entschuldigung“, „in Kiew [wenigstens löblicherweise mal traditionell geschrieben und nicht virtue-signalisierend in der Landessprache des FAILED STATE] treten russische Kriegsgefangene mit Reuebekenntnissen auf/Von Gerhard Gnauck, Warschau“ – ja neh, gibbs schon Bedenken von wegen Möhnntschenrechte und Genfer Konventionen, aber Ludmila Denysowa, ihres Zeichens Bürgerrechtsbeauftragte der Ukraine, weiß zu beschwichtigen. Jedenfalls „sagte sie dazu der FAZ am Freitag“:

„Die Gefangenen wollten selbst öffentlich sprechen. Sie wollten einen eigenen Beitrag dazu leisten, diesen Krieg zu beenden. Warum hätten wir ihnen das nicht ermöglichen sollen?“ Wer nicht sprechen wolle, sei natürlich von niemand gezwungen worden. Aber die Ukraine habe die russische Armee nicht gerufen. Wegen dieser Armee müssten jetzt viele Menschen in Kellern übernachten, sie selbst schlafe derzeit in einem Keller auf einem Billardtisch.

Na, hoffentlich wird es wenigstens ordentlich rangenommen auf seinem Billardtisch, das Luder.

Ach herrjeh, immer diese Abschweifungen! Ganz links auf der Seite befand sich der schmale Zweispalter, auf den der Erzähler eigentlich zu sprechen kommen wollte. WWG-Spitzen-FAZke Majid Sattar, Washington, befaßte sich, ganz in Pandämonie-Sprech, mit „Putins Nebenwirkungen“ – „Amerika, China und die Folgewirkungen des Ukrainekieges.“ US-Außenminister Blinken sei etwas verstimmt über das Rumlavieren der Schineser, bei denen man sich nicht sicher sein könne, ob sie nicht doch St. Putins Reich des Bösen hintenrum mit direkten Waffenlieferungen unterstützten während sie ohnehin unverhohlen mit den Russen auf Brüderschaft machten (Xi hatte gar Anfang März noch die Freundschaft von China zu Rußland als „felsenfest“ bezeichnet) und das alles hinter einem nur allzu fadenscheinigen neutralen Feigenblatt („China sieht sich in diesem Krieg nicht als Partei“). Da muß man den Hundefressern schon klar machen, wo ihr Platz ist, nämlich an der „Seite der Welt“:

Wendy Sherman, Blinkens Stellvertreterin im State Department, fügte am Freitagmorgen hinzu: Chinas Platz sei an der Seite der Welt, nicht an der Seite Russlands. Sie verwies darauf, dass 143 UN-Mitgliedsstaaten Russlands Krieg verurteilt hätten. Auf die Frage, ob Washington zuversichtlich sei, Europa bewegen zu können, gegebenenfalls Sanktionen gegen China zu verhängen, erinnerte sie an die Geschlossenheit, mit welcher der Westen bislang Russland entgegengetreten sei.

Cuck-O-Meter intensifies: Die Entschlossenheit „des Westens“ Bild

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Dabei glaube man „in Washington“, daß es noch nicht ausgemacht sei, wie China mit der neuen Lage umgehen werde.

EINERSEITS gäbe es „in Peking“ die Einschätzung, daß Amerika nach den Kriegen der letzten Jahrzehnte geschwächt sei und das Hineinziehen der USA in einen alten Konflikt mit Moskau durch den Ukraine-Krieg eine weitere Schwächung bedeute, welche die USA von ihrer Indopazifik-Strategie abbringe. Zudem wäre den wachsamen Schlitzaugen wohl nicht entgangen, daß sich Indien, als Washingtons Partner im gegen Peking gerichteten Quad-Bündnis, Rußland bei den Vereinten Nationen Rußland nicht verurteilt hat. Auch bei den Wüstensöhnen als Stützen des Petrodollars gäbe es verdächtig-subversive Mauscheleien zu registrieren: so verfolgten die Saudis wie die Vereinten Arabischen Emirate doch in der Tat „Sonderinteressen“ in der internationalen Krise. Nicht genug damit, daß sie den „westlichen Wunsch“ nach Erhöhung der Ölförderung zur Sicherung der Versorgung und Preissenkung nicht „erfüllt“ hätten, nein, es wäre berichtet worden, daß Riad erwäge, einige seiner Ölgeschäfte mit Peking künftig in Yuan und nicht mehr in Dollar abzuwickeln. So deuteten sich geostrategische Kollateralschäden für Amerika an, meint der FAZke.

ANDERERSEITS hätte der Ukrainekrieg auch Folgen, die einer neuen Ära chinesischer Dominanz im Wege stehen könnten. „In Washington glaube man zu wissen“, so der FAZke, daß Xi darob „beunruhigt“ sei, mit dem Vorgehen Rußlands gegen die ukrainische Zivilbevölkerung in Zusammenhang gebracht zu werden und dadurch China handelspolitische Nachteile, vor allem in Europa, einzuhandeln. Bei einer Videokonferenz soll er gar vor Olaf Scholz und Emmanuel Macron reichlich Krokodilstränen über den „Krieg in Europa“ zerdrückt haben, woraus sich natürlich noch keine „Kehrtwende Pekings“ herauslesen lasse. Nichtsdestotrotz gäbe sich „Washington“ selbstbewußt:

Washington gibt sich derweil selbstbewusst. Eine an Neu Dehli gerichtete Botschaft Psakis [Sprecherin des Weißen Hauses] wird auch anderswo vernommen worden sein: „Denken sie darüber nach, auf welcher Seite sie stehen wollen, wenn dieser Moment in die Geschichtsbücher eingeht.“

Aha, die Weltmacht ist also beim „Dududu“ angekommen, während schon das Magma aus den klaffenden geopolitischen Bruchlinien heraufsteigt!

Von seiten der organisierten Globalparasiten des IWF wird jedenfalls auf derart verklemmtes Getucke verzichtet während man die Dinge beim Namen nennt:

Der Internationale Währungsfonds (IWF) berichtet, daß die Krise in der Ukraine den Welthandel, die Finanzen und die politische Ordnung grundlegend verändern wird
Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist ein globaler Finanzmechanismus mit Sitz in Washington DC. Laut dem US-Finanzministerium ist „der IWF eine Organisation von 189 Mitgliedsländern, die daran arbeitet, die globale monetäre Zusammenarbeit zu fördern, finanzielle Stabilität zu gewährleisten, den internationalen Handel zu erleichtern und ein hohes Beschäftigungsniveau und nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu fördern.“ Kurz gesagt, der IWF ist der Finanzkontrollmechanismus für westliche Regierungen.

Wenn der IWF sagt, der Ukraine-Konflikt könnte eine neue Weltordnung der globalen Wirtschafts- und Finanzsysteme auslösen, sollten wir aufpassen, denn hinter diesen Aussagen steckt eine Realität, die noch niemand thematisiert hat.
Wenn Russland sich einfach aus der Ukraine zurückziehen würde, glauben Sie, daß westliche Finanzsanktionen und internationale Konzerne einfach aufgehoben würden? Nein natürlich nicht. Was in dem von der NATO und den westlichen Bündnissen vorangetriebenen Sanktionspaket nie erwähnt wurde, ist der von ihnen geschaffene Rubikon, der einen Rückzug nicht zuläßt. Die Entfernung Rußlands aus dem SWIFT-System war oder ist unumkehrbar; Gleiches gilt für die durch politischen Willen ausgelösten weltweiten Bankensanktionen.
Was bedeutet das? Das bedeutet, daß Rußland und seine Verbündeten von nun an etwas anderes brauchen werden, eine andere Form von Finanztransaktionen, um gemeinsam Handel, Bankgeschäfte und wirtschaftliche Aktivitäten durchzuführen. Rußland, China, Iran, Saudi-Arabien, Indien, Brasilien und andere Nationen sind nun gezwungen, alternative Mechanismen für Handel und Gewerbe zu schaffen.

Die Abschaffung des Petro-Dollars könnte durchaus dazu gehören. Die Frage ist nicht ob, sondern wie und wann dies geschieht. Wladimir Putin ist durch die westliche Finanzpolitik in diese Position gedrängt worden, und man sollte keinen Moment lang glauben, daß China und Rußland darüber unglücklich sind.
Der Krieg kann die globale wirtschaftliche und geopolitische Ordnung grundlegend verändern, wenn sich der Energiehandel verlagert, Lieferketten neu konfiguriert, Zahlungsnetzwerke fragmentiert werden und Länder ihre Reservewährungsbestände überdenken.

IMF Reports the Ukraine Crisis Will ‘Fundamentally Alter’ Global Economic Trade, Finance and Political Order

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Im Zeichen des Z

Während also „der Westen“ für Liebe, Frieden, Möhnntschenrechte darben und frieren und dabei Stärke zeigen darf, sieht es ganz so aus, als ob sich Rußland, China, Indien als „Gewinner“ der aktuellen Verwerfungen über den abgewrackten Westen erheben könnten. Die „Nebenwirkungen“ wären also wieder mal tatsächlich das, worum es bei dem Spiel geht und die „Kollateralschäden“ tatsächlich Wirkungstreffer.

In der selbigen, hier besprochenen Ausgabe der FAZ vom Samstag, dem 19. März des laufenden Seuchenjahres, findet sich, ebenfalls im Ressort „Politik“, ein seitenfüllender Abgesang auf Putins Rußland. Am Ende seines elegischen Essays „Putin im Zeichen des Z“ über Putins Rußland als anachronistischem gewalttätigem Behemoth auf tönernen Füßen, dem die Ukraine zum Schicksal wird, schreibt Friedrich Schmidt:

Aber auch um Putin selbst, der im Oktober 70 wird, ist es einsam geworden. Seine jüngeren Auftritte haben gezeigt, dass er selbst alte Weggefährten abkanzelt, wenn sie ihm nicht nach dem Mund reden. Nawalnyij sagte im Schlusswort zum Jüngsten der Strafprozesse gegen ihn, der Krieg gegen die Ukraine, erdacht von „durchgeknallten Opas“, mache den Zerfall Russlands, ein oft beschworenes Angstbild Putins, wahrscheinlicher. Andere fragen sich, wer, das Militär oder der Staatssender RT, wohl auf die Idee gekommen ist, Putins Herrschaft just mit dem Z zu versinnbildlichen, nicht mit einem kyrillischen Buchstaben, sondern mit dem letzten aus dem Alphabet der westlichen Gegner. Mit einem Symbol des Endes.

Nun, wer auch immer auf die Idee gekommen ist, der Symbolismus könnte ein durchaus passender sein, nur anders eben, als sich das manch ein FAZke so vorzustellen vermag.

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*Zeeeeeeeeeeeeed!!!*

Zardoz is a 1974 science fiction/fantasy film written, produced, and directed by John Boorman. It ends in a wordless sequence of images accompanied by the sombre second movement (allegretto) of Beethoven’s Seventh Symphony. Zed and Consuella, dressed in matching green suits and having fallen in love, then sit next to each other in the cave-like stone head and age in time-lapse. A baby boy appears, matures and leaves his parents. The couple eventually decompose into skeletons and finally nothing remains in the space but painted hand-prints on the wall and Zed’s Webley-Fosbery revolver. (Wikipedia)

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BEATRICE und das MATTERHORN

-Schlager4 all – Beatrice Egli – Matterhorn Doku-
😃🤩😍😘🥰🌈🌞🌟🔥🦄

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Der Erzähler kann ja mit ihrer Musik nicht allzuviel anfangen. Und überhaupt wurde dieses hübsche kräftige Mädchen ihm erst ein Begriff, als die Schlagzeilen irgendwelcher Nachrichtenramschportale ihn dauernd ungewollt darüber unterrichteten, daß sie wiederholt Opfer von Mobbing und Fat-Shaming geworden sei. Wobei gerade letzteres seiner Ansicht nach ein ziemlich ein-eindeutiges Zeichen dafür abgibt, wie sehr die Wahrnehmung einer nicht unerheblichen Anzahl von Zeitgenossen*innen doch ins Ungesunde verzerrt ist.

Die unbestreitbare Elite aus der Liga stellen zweifelsohne Geistestitanen innerhalb der Verstörungszene dar, die einem verklickern wollen, daß es zahlreiche belegte Beispiele von Menschen gäbe, die NAHRUNGSLOS zu leben imstande wären, ja, daß sogar sie selbst dazu befähigt seien, wohingegen Beatrice Eglis Matterhorn Besteigung zweifelsohne einen Promi-Fake darstelle und die junge Frau mit dem Lastenheli auf das schweizer Wahrzeichen gehievt worden wäre, wenn überhaupt.

Tja, solche gibt es tatsächlich! Echt!

Und ebenjene dürften durch das obige 30 minütige Filmchen auch nicht zu überzeugen sein. Schließlich ist darin unter anderem zu sehen, wie Beatrice mit dem Heli zum Höhentraining geflogen wird. Und auch beim finalen Aufstieg ist Helikoptergeknatter zu hören. Wer möchte da ausschließen, daß Beatrice immer nur kürzere Etappen kraxelte, um dann wieder eine Stufe höher geflogen zu werden? Schließlich ist nichts wie es scheiiiint!!!111!!!

Als ob am Matterhorn in der Saison nicht regelmäßig die Bergwacht kreiste und derartige Aktionen in dem langen Bandwurm aus Gipfelaspiranten, der sich da täglich zum Gipfel emporwindet, nicht auffallen und allgemeinen Unmut hervorrufen würden, der nicht zuletzt auch seinen Weg in die Medien und das Zwischennetz fände!

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Schwäbisches Matterhorn und Stammsitz eines Promi-Herrschergemaechts: Der Hohenstaufen.
Bild: Kreuzschnabel/Wikimedia Commons, License: artlibre

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Und warum sollte es Beatrice mit ihrer Bergführerin auch nicht geschafft haben? Immerhin ist sie kräftig und trainiert und weiß, daß man mit Luft, Liebe und „Prana“ allein keinen Berg hinauf und wieder runter kommt, was sie in dem Film auch mehrfach mit Nachdruck bekräftigt! Und es ist keinesfalls so, daß solche Grundkenntnisse angesichts zeitgeistiger Naturentfremdung, Degeneration und Bildungsverfall noch selbstverständlich wären, schließlich scheiterten auch schon Leutchen auf Null-Diät am schwäbischen Hohenstaufen, wie der Lokalpresse zu entnehmen war: „Der Berg ruft – trotz Nulldiät“. Konnten vor lauter Entkräftung beim Spazierengehen knapp unterhalb des Gipfels jenes Zeugenbergs am Albtrauf weder vor noch zurück! Und manch Pranier-NAZISCHWEIN soll gar außerstande sein, den rechten Arm hochzubekommen!

Jedenfalls kann man zu unserem SONNENSCHEIN BEATRICE und ihrer Matterhorn-Besteigung stehen wie man will, dieser Meilenstein des modernen Bergfilms liefert für Hater wie LUVR genug Stoff – enjoy!

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Ost- und Nordwand des Matterhorns, an der Licht-/Schattengrenze der Hörnligrat (Aufstiegsroute Beatrice) Bild: Bossi/Wikimedia

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DANISCH: „Großprinzip der Vergiftung unerwünschter Informationen“

Grab through the Puschel! Creepy Joe multidimensional, paranormal oder doch „nur“ Greenscreen?

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Ist Creepy Joe ein Hologramm?

Teile von DANISCHs truth-tutender Lechzerschaft wollen den renommierten Südpolarforscher über mutmaßliche Videofakes vom Kabuler Flughafen aufklären. Die bewegenden Bilder von den startenden Militärtransportern hinterhechelnden panischen Massen, von sich verzweifelnd an die Maschinen klammernden Menschentrauben, gar von den schon in der Luft befindlichen Maschinen herabstürzenden Individuen – alles Fake, weil diverse Details in den qualitativ schlechten und hochkomprimierten Videos wieder mal anders aussehen, als der Durchnittstruther und Wahrheitsfreak es gelten lassen möchte. DANISCH (der natürlich auch schon allerhand Mist verzapft und Garn gesponnen hat, wie zu beweisen war) zerlegt das in seiner Beschränktheit charakteristische Getruthe ohne viel Federlesens daß es nur so seine Art hat und kommt dabei zu einem Fazit, das sich sämtliche heißdrehenden Weltnetz-Kopiermaschinen mal so durchs Resthirn jagen sollten, falls IQ-Grad sowie Dunning und Kruger das gestatten:

Und wenn?

Ich hätte gute Lust, Leute, die so denken wie, das Video ist gefälscht, also gibt es Afghanistan nicht, zu Ehrensoziologen zu ernennen, doof genug ist es nämlich. Wie deren Denke, dass wer eine Korrelation gefunden hat, sich eine Kausalität frei ausdenken darf.

Nehmen wir mal hypothetisch an, das Video wäre tatsächlich gefälscht.

Was wüsstet Ihr dann? Eben, dass das Video gefälscht ist. Aber sonst nichts.

Ihr wüsstet nicht, wer das gefälscht hat, wann, warum, in welche Richtung, mit welcher Absicht.

Dass das Video gefälscht ist, heißt ja noch lange nicht, dass es nicht auch eine echte Version davon gibt. Es könnte ja verfälscht sein. Nimm ein originalgetreues, wahrheitsgemäßes Video, das dir nicht passt, oder wenn Du nicht drankommst, stell Dich mit dem Handy daneben und mache ein ähnliches, fälsche was drin rum, was man als Fälschung entdecken kann, und verteile es in den Social Media. Es gibt garantiert genug Deppen, die daraus dann schließen, dass der ganze Vorgang nie stattgefunden hat.

Großprinzip der Vergiftung unerwünschter Informationen.

So, wie wenn die SPD leicht als Fälschung zu erkennende gefälschte Unterlagen in Umlauf bringt, wonach die Regierung die Antifa bezahlt. Weil man künftig zu jedem, der sagt, dass die Regierung die Antifa bezahlt, sagen kann „Ey, Du Depp, Du Lüger, das ist eine Fälschung!“. Nur dass aus dem Umstand, dass es eine Fälschung ist, noch lange nicht folgt, dass die gefälschte Darstellung auch unwahr und das Gegenteil wahr ist. Das glauben nur alle so gerne, wenn sie meinen, eine Fälschung entdeckt zu haben.

Könnten ja zum Beispiel die Taliban selbst in Umlauf gesetzt haben.

Oder jeder, der den Evakuierungen am Zeug flicken oder einfach politischen Stunk anzetteln will.

Gehört übrigens auch in die Kryptographie. Wenn eine Nachricht nicht authentisch ist und als Fälschung erkannt wird, dann heißt das nicht, dass sie unwahr ist. Denn würde man ihr entnehmen, dass die Information unwahr wäre, also eine andere wahr sein müsse, hätte man ihr ja Information entnommen und geglaubt, obwohl man erkannt hat, dass sie nicht authentisch ist. Ganz schlecht.

Wenn man erkannt hat, dass eine Information nicht authentisch ist, sondern eine Fälschung, dann kann man daraus nicht schließen, dass die Information unwahr ist, sondern einfach gar nichts.

Und wenn man dieses Video für eine Fälschung hält, aber nicht mal Überlegungen dazu anstellt, wer sie mit welcher Absicht in welche Richtung gefälscht habe, dann hat man auch keinerlei Grundlage, die Wahrheit der Darstellung anzuzweifeln. Wenn es denn eine wäre, dann wüsste man eben, dass jemand die Turbinenschaufeln, die Tür, das Bugrad weggemacht hat und die Fenster verändert. Über den Rest weiß man nichts.

Es ist völlig wertloser Mist, damit daherzukommen, dass es eine ge- oder verfälschte Version davon im Netz gibt. Man müsste nachweisen, dass es keine wahrheitsgemäße Version gibt und/oder schon die Urversion eine Fälschung war.

Im Zweifelsfall könnte man auch mal drüber nachdenken, ob der, der „Fälschung!“ schreit, die Fälschung nicht selbst hergestellt hat, um sich wichtig zu machen oder zu desinformieren.

Standardschema: Fear, Uncertainty, Doubt.

Sind die Afghanistan-Flugzeug-Videos Fake?

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Jaja, der DE weiß schon Bescheid: DANISCH ist ein System- und Impfling, was kann man da erwarten?! Zudem muß er auch hier eingestehen, daß er selbst zuweilen anfällig für manch Getruthe und Getute ist, mitunter gar schon zu Dunning-Krugers kecker Beute wurde. Und daß er sich von so Kram wie hier so ab 00:57 durchaus beeindrucken läßt:


-Associated Press: Biden hits the road to push COVID relief package-
After opening his presidency by playing down expectations for combating the pandemic, President Joe Biden and his top messengers are touring the country to raise hopes over his $1.9 trillion relief package. (March 16)

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Offensichtlich ist das eher kein Kanal, der Verstörungstheorien verbreitet. Dennoch scheint sich kein Kommentator für die Botschaften von creepy Joe zur Pandemie zu interessieren, alles dreht sich um den Moment, in dem die Fummeltrine durch die ihm vorgehaltenen Mikrophone hindurch zu greifen scheint. Von „Hologrammen“ und „Greenscreen“ wird gemunkelt, und davon, daß sich „die Eliten“ schon gar keine Mühe mehr gäben und das Volk ganz offen verrohrschen würden. Auch dem Erzähler fällt dazu nichts „rationales“ ein, was er dem entgegenhalten könnte. Es sieht tatsächlich so aus, als befänden sich Creepy und die Leute mit den Mikrophonen nicht am selben Ort. Allerdings ist der DE, wie ihr sicher schon mitbekommen habt, eher zartfühlender Schöngeist, Naturschwärmer, Romantiker und Poet, weniger nüchterner Techniker. DANISCH, übernehmen Sie, sicher gibt es eine ganz einfache Erklärung dafür! Auch eine Art Kompressionsartefakt? Oder doch „Gaslighting“ in einer neuen Dimension?

Andererseits: „Und wenn?“

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Helfende rechte Händchen und Schlammschlachten mit dem THW

Lieber Schamlippen küßen als Schlamm schippen müßen!

-Unbekannter Wortakrobat-

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-Gravy Wrestling Zito and Garrett’s 6th Annual Gravy Wrestling-
Bratensoße statt Schlamm: Catchen von seiner erfreulicheren Seite. Favoritin des DE ist latürnich die schöne Fette mit dem dem Prachtgesäuge, die ihre Gegnerinnen OWNED daß es nur so seine Art hat. Allerdings sollten bei ihr KEINE Ausnahmen vom SEKSI Dresscode gemacht werden! SAUEREI!

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Während es bei den Absonderungen des plessmannschen Maulwerks neulich in den Tagesthemen noch nicht so ganz klar war, ob er den Flutopfern tatsächlich unterstellte, in nennenswertem Ausmaß Hilfe durch „BRD-Organisationen“ abzulehnen, geht man nun diesbezüglich schon deutlicher in die Vollen. So FAZ-Frau Johanna Christner am 23. Juli 2021. Natürlich setze sich das Groß derer, die es THW, Polizei, Feuerwehr schwer machten, aus BRD-Gegnern wie Querdenkern, Reichsbürgern, Rechtsradikalen zusammen, die die Flutgebiete überfluteten um staatsfeindliche Desinfo- und Zersetzungspropaganda zu verbreiten. Gleichzeitig wird hervorgehoben, daß die Flutopfer selbst aufgrund der Situation sehr, sehr anfällig für Verstörungstheorien seien, die in den neu geschaffenen Schlammbiotopen fruchtbarsten Boden vorfänden:

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Lostige Pappchargen-Miene zur LIHOP-Flut

Uhuhuhuhuhuh, cool tatoo, dude, uhuhuh… Bild

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LIHOP = Let It Happen On Purpose = Truther-Sprech = „Der tiefe Staat“ läßt einen Terroranschlag oder Militärschlag einer feindlichen Macht (0911/Pearl Harbor) trotz Vorwissen mit Absicht geschehen ohne die Bevölkerung zu warnen oder ernsthafte Gegenmaßnahmen zu ergreifen, um das Geschehen politisch instrumentalisieren zu können. Parallelen zur Juliflut in Rheinland Pfalz und NRW sind einigermaßen offensichtlich.

In dem Zusammenhang sollte man sich vor Augen führen, daß trotz wiederholtem Vorbeischrammen an einem Blackout der Ausstieg aus den sicheren Energiequellen fortgesetzt wird, während gleichzeitig großflächig auf Elektro umgestellt werden soll. Die Gedunsene, die, wenn sie nicht gerade den Zitteraal macht, ihre staatstragenden Hängelefzen, im Gegensatz zu unseren Lausejungs hier, zumeist im Griff hat, zeigte sich neulich erst darüber verwundert , daß diese Elektrifizierung überhaupt einen Energiemehrbedarf nach sich zieht. Ja genau, die Füsikerin, die Naturwissenschaftlerin, die alles „vom Ende her denkt“, eben die ist gemeint.

Und wenn das alles eh nur ein Riesenwitz ist, brauchen die Pappchargen auch nicht mehr den Anschein von Anstand zu wahren:

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Hirnversiegelung wider das Chaos?

Zum an-die-Wand-Hängen: Bislang das Lieblingsflutbild des DE. Alles so schön den Bach runter. Bild

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Niemand will es kommen sehen haben, wo doch selbst dem Erzähler just in time auf dem Weltnetz-Nachrichtenportalen Headlines entgegenprangten, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig ließen: „JETZT SÄUFT DER WESTEN AB!“ uswusf. Und so soff er dann auch ab, „der Westen“. Nur was soll Mann nun dazu sagen?

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Agenda 2030: Das 17-Punkte Programm für totale Weltherrschaft

Macht man sich aber die folgenden Untersuchungen in „About“ zuvor klar, erkennt man die ungeheuerliche Dimension der Protokolle. Und die uns bevorstehende grauenvolle Zukunft. Sieht man sogar die Parallelen des Inhalts zu den Geschehnissen in Gegenwart und Vergangenheit, weiß man, daß sie echt sind.

-Vitzi Buhuhutzi in „ABOUT“

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„Agenda 2030: Das 17-Punkte Programm für totale Weltherrschaft“ – so der aktuelle WARN-REPORT des grandiosen alternaiven Journalisten und Wahrheitssuchers Michael „Mannheimer“ Merkle, den zu kopieren oder zu verlinken allerdings MINDESTENS so strikt geahndet wird wie „mit Kindern“. Dies haben die ELiten gefickt per indirekter Zensur über das Jugendschutzgesetz eingeschädelt, wonach jede Verbreitung und Verlinkung des als „jugendgefährdend“ erklärten M.M. als Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz drakonisch geahndet wird. Allenfalls nacherzählen dürfte noch drin sein. Und so haben wir hier keine Mühen gescheut und geben DAS 17-PUNKTE PROGRAMM FÜR DIE TOTALE WELTHERRSCHAFT sinngemäß wieder, allerdings dennoch mit ausdrücklicher SCHWACHNERVLERWARNUNG:

Weiterlesen „Agenda 2030: Das 17-Punkte Programm für totale Weltherrschaft“

Laßt es brennen!

Am Freitag, den 23.04.2021 wurde auf das Haus der Gedächtnisstätte in Guthmannshausen ein schändlicher linksterroristischer Anschlag verübt. Ich fuhr sofort hin um mich über das Ausmaß und die Hintergründe zu erkundigen.
Es war schlimm! Nur durch Zufall wurde niemand verletzt. Allerdings ist der Hauskater jetzt sehr verstört!
Die Bankverbindung für die Wiederaufbauhilfe werde ich in Kürze mitteilen!
Doch nun sehet und höret selbst!

Der Volksleerling

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Immer diese Linksterroristen. Nach neuesten Erkenntnissen des großprächtigen Zivilversagers DANISCH bereiten diese ja gemeinsam mit dem IS nichts geringeres als eine SHOAH 2.0 vor:

Weiterlesen „Laßt es brennen!“

FRANKSTEINs Geschenkdiplomatie

Lord Shiva fällt auch in anthropomorpher Gestalt nicht so schnell um wie detse EL-lite-Blogger – schließlich verfügt er selbst über die Kräfte der Zerstörung und der Schöpfung.

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Im EL-lite-Blog liefert der Dreiviertelgoj SchlauPACKi wieder mal ein kulturbeflissenes Lamento ab:

packistaner sagt:

Mein Gott – wir hatten ja mal Leute wie Herzog und Kinski die Meisterwerke wie „Aguirre – der Zorn Gottes“ zustande brachten.
Und heutzutage? Keinohrhasen … auweia. Wo ist die italienische Filmkunst abgeblieben? Der französische film noire? Die skandinavische Dogma Kunst? Hat in den letzten 20 jahren irgendwer ein Buch geschrieben, welches auch nur entfernt an „Hundert Jahre Einsamkeit“ oder „Der Tag zieht den Jahrhundertweg“ heranreicht?
Gab es in den letzten 20 Jahren irgendwelche musikalischen Neuigkeiten von Belang? Oder überhaupt irgendwelche kulturellen Bereicherungen?
Hat jemand irgendein positives Beispiel? Wenigstens ein einziges?

Davon abgesehen, daß dies schwer dem Großinformatiker DANISCH nachgeplappert klingt, der sich deckungsgleich äußerte -dabei allerdings einen noch etwas weiteren Horizont dadurch demonstrierte, als daß er hier einen globalen Niedergang ausmachte, da ja auch Hollywood nichts mehr einfalle, man zudem von Bollywood lange nichts mehr gehört habe, Ostasien, China, Korea, Japan: dito – kann die Frage nach einem positiven Beispiel derart ein-eindeutig beantwortet werden, daß sämtliche Schwarzmalerei des kleinen Klugscheißers aus der Zone ad-absurdum geführt wird.

Die Antwort lautet:

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Der Judaismus und die reine Logik

Der international bekannte Großphilosoph ALPHASTÜBCHEN ist sehr besorgt um die Zukunft des EL-lite-Tümpels von vitzli, einem der letzten deutschen Selbstdenker. Wie regelmäßige Mitlechzer wissen, hat vitzli ja vor fünf Jahren vor dem Hintergrund der „Flüchtlingskrise“(tm) durch EIGENES SELBERDENKEN die titanische Leistung vollbracht, herauszufinden, daß es letztlich nur ca. 40 (VIERZIG!) schwerreiche Geldjuden aus den Familien Rothblech und Steinklopfer sind, die unsere Geschicke hier im Westen (im Osten stehe St. Putin dagegen!) lenken und das sehr zu unseren, also insbesondere der Deutschen, Ungunsten. Das hatte vor vitzli wirklich noch niemand auch nur annähernd geschafft und so wäre die Menschheit eigentlich zum Dank verpflichtet, da vitzli seine umwälzenden Gedankengänge sogleich notiert und in seinem sagenhaften ABOUT fixiert und somit der Welt zum Geschenk gemacht hat!

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