Drohkulisse Tuntenballett

Oder: DANISCH und das Grauen jenseits der Frauenquote

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Jedes neue Normahl hat auch seine Vorzüge! Bild

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DANISCH macht sich Gedanken über die wehrtechnischen Witzfiguren des Werte-Westens – Provokation des Russen durch Schwäche?!!


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Mir ging da so ein lächerliches Bild durch den Kopf, das mit den vier girlie-haften Verteidigungsministerinnen von 2014, die da zusammensitzen wie kleine Mädchen, wenn’s gleich Kuchen gibt. Ursula von der Leyen und noch drei, weiß nicht mehr, Niederlande und Skandinavien oder sowas. Damals schon hatte ich mich gefragt, wie man so wahnsinnig sein kann, die eigene Landesverteidigung so lächerlich darzustellen. Mal ganz abgesehen davon, ob die was können: Schon das bloße Erscheinungsbild ist ein Witz. Die Inkompetenz kam dann aber noch dazu. Ursula von der Leyen hatte ja nun wirklich gar keine Ahnung (von sonst ja auch nichts, aber da besonders), und ist die Sache mit wirklich monströser Lächerlichkeit angegangen. Gender, Frauenquote, Kühlschränke, Panzer für Schwangere, Beschaffungsprobleme, Gewehre, die – angeblich – nicht geradeaus schießen, Bundeswehr zu Tuntenball. Weil man damals der Meinung war, dass wir eine Armee ja sowieso nicht mehr brauchen und das nur Geldverschwendung sei, weil wir ja „von Freunden umzingelt“ seien, die Bundeswehr am besten auch abschaffen. Also warf man sie Ministerinnenpostenbeansprucherinnen, für die man keine ordentliche Verwendung hatte, als feministische Spielwiese hin, weil man doch der Meinung war, dass die Bundeswehr a) ein Männerhaufen ist b) voll toxischer Männlichkeit c) rechtsradikal obendrein und damit d) der optimale Kandidat, damit Frauen denen mal zeigen, was Tüllröckchen sind. Man hat eine frauengängige Witztruppe daraus gemacht, aus der Youtube-Videos nach außen drangen, auf denen die Männer auch noch zusätzlich die Rucksäcke der Quotenfrauen tragen mussten, also doppelt belastet waren, weil Frauen ihren nicht selbst tragen konnten. Eine fiel aus der Takelage, und so weiter und so fort.

Und dann noch Annegret Kramp-Karrenbauer, und jetzt Christine Lambrecht. Eine inkompetenter als die andere, eine lächerlicher als die andere, schon vom Auftreten. Witzfiguren.

Ist es da überraschend, dass Putin uns für schwach hält, schwach halten muss?

Überlegt Euch mal, was für ein überaus lächerliches Bild unsere Bundeswehr im Ganzen in den letzten 10 Jahren abgegeben hat, was Führung, was Einsätze, was Material, was Mängel, aber vor allem die Ministerinnen betrifft. Und als Lambrecht als Person nicht schon schlimm genug wäre, haben wir ja nun als Kanzler und Oberbefehlshaber im Verteidigungsfall Olaf Scholz, der bis heute nicht weiß, ob er eher will oder soll.

Es ist aber nicht nur die Bundeswehr, die so ein lächerliches Bild abgibt.

Die Regierung im Ganzen ist lächerlich. Und daran haben zwar nicht nur Frauen ihren Wirkungsanteil, das ganze Ding ist ja inzwischen auf Inkompetenz gebaut und darauf ausgerichtet, dass die Parteivögel ohne jede Sachkunde Karriere machen können, aber das muss man schon sagen, den besonderen Drall grotesker Lächerlichkeit bringen da die Frauen rein. Wenn man sich alleine Annalena Baerbock anschaut, die sich ja nun wirklich lächerlich gemacht und intellektuell und lebensläufig eigentlich nichts zu bieten hat, was einer Nachprüfung standhält, und die dann trotzdem zur Außenministerin zu machen – da müssen die Russen sich doch schlicht verarscht vorkommen. Und dann kommt die auch noch damit an, dass sie eine „feministische Außenpolitik“ machen will.

Und dann die Bilder von dieser Frauendelegation in der Ukraine rund um Baerbock, auf der die Frauen rumlaufen wie Kinderfasching, weil sie weder Helm noch Weste richtig anziehen können und den Helm aufhaben wie ein Sonnenhütchen.

Oder Lambrecht. Schon als Bundesjustizministerin eine totale Fehlbesetzung. Und ausgerechnet diese Gruseloma machen sie zur Verteidigungsministerin, und dann geht ein Bild rum, auf dem Soldaten der Oma auf die Rampe vom Flieger helfen müssen.

Das ist doch alles nur noch ein einziger großer Witz.

Putin wäre ja geradezu als Mann, als Persönlichkeit beleidigt, wenn er sich von diesem Putenhaufen beeindrucken ließe. Sowas ist ja schlicht nicht hinnehmbar.

Hat also unser endlächerlicher Frauenquotenzirkus mit all seinen Satire-Figuren einen solchen Eindruck von Schwäche und Dekadenz verursacht, dass Putin gar nicht kooperieren und sich unterordnen konnte, weil der Gesichtsverlust, sich mit solchen Trinen einzulassen, gar zu groß war oder gewesen wäre, vor allem vor einem russischen Publikum?

Anders gefragt: War es die schiere Lächerlichkeit unserer Quotenfrauenfreakshow, die es schlicht erzwang, Putin regelrecht in Zugzwang brachte, sich über uns hinwegzusetzen, um sein Gesicht nicht zu verlieren?

Nehmen wir mal an, wir hätten seit 10 Jahren einen Verteidigungsminister, der auch so aussieht. Muskeln, Schlägervisage, derbe Ausdrucksweise, Macho, Testosteron-Monster. So’n Kampfsau-Typ, der auch mit nacktem Oberkörper rumrennt, um die Muskeln zu zeigen, und sich nicht wie von der Leyen vor Kampfflugzeugen in Pose stellt, sondern fotografieren lässt, wie er sie mit blanker Muskelkraft in den Hangar zieht. Oder über die Hindernisse geht, samt Ausrüstung. So’n Rambo eben. Plus ordentliches Bestellwesen. Bundeswehr nicht als Frischluftjob für Schwangere, auch nicht als Tuntenballett für Transdienstgrade, sondern Kampftruppe eben.

Und beispielsweise auch die, noch noch hätten kämpfen können und wollen, KSK zum Beispiel, eben nicht plattmachen, öffentlich beschimpfen, zersetzen, wie von der Leyen und Kramp-Karrenbauer das in feministischer Selbstzerstörung getan haben.

Ich bin mir sicher, dass Putins Gedankengänge irgendwie anders verlaufen wären.

Aber wir stellen uns gerade so auf, dass man uns gar nicht ernstnehmen kann, weil wir so lächerlich sind, dass jeder, der sich mit uns einließe, fürchten müsste, dass die Lächerlichkeit auf ihn abfärbte.

Und der Treppenwitz schlechthin ist ja, dass Ursula von der Leyen als EU-Kommissionspräsidentin nun genau die Bundeswehr bräuchte, die sie vorher als inkompetente Gendertante selbst ruiniert hat.

DANISCH/“Krieg durch Frauenpower“


Abgesehen davon, daß DANISCH hier das ganze Elend nochmal sehr schön kurz und knapp zusammenfaßt, hat das in sich schon seine Logik. Ich vermute allerdings, daß da ein noch viel abgezockteres Spielchen läuft als „feministische Selbstzerstörung“. Aber schon geschickt gefädelt, die ganze Entwicklung. Das ist alles kein Zufall und da waren auch keine Amateure am Werk. Gehört das alles zu einem Gesamtwerk donkler Gemaechte, den Westen zu schrotten und abzuwracken, wie weiland die Sowjetunion mitsamt der DDR? Bei Verlagerug von Kapital in den Osten, namentlich Rußland und Schina? Wirtswechsel? Bleibt dabei alles bei Rotz und Schleym, Plüsch und Platzpatronen, intensiviertem MORGENTHAUPLAN und gnädigen Rosinentankern von Uncle Sam? Oder kommt richtig (Atom)Krieg? Als late COLDWARKIDD wirds dem DE ja fast nostalgisch zumute, aber eben nur fast, denn es dünkt ihm, als sei damals noch nicht alles derart degeneriert und so durchweg faul, verrottet, fadenscheinig gewesen. Andererseits sagt der Schineser nicht umsonst, Vergangenheit male mit goldenem Pinsel, man könnte durchaus zu dem Schluß gelangen, daß letztlich im Grunde das selbe alte Spiel laufe, von dem man bescheuert wird. Und überhaupt noch mal dazu:

aber das muss man schon sagen, den besonderen Drall grotesker Lächerlichkeit bringen da die Frauen rein.

a.a.O.

Nun, der Donkelrassenbastard und Taugenichts Camela Harris mag ne Vollpfeifffe sein, kackt aber im direkten Vergleich in Punkto Groteske gegen sleepy Joe ab, und zwar voll in den Hosenanzug. Die Biden-Figur wird ständig zitiert, Biden sagt, Biden denkt, Biden schätzt die Lage ein – als ob bei dem nicht schon Sand aus dem Anus rieseln würde, während er seine Frau nicht mehr erkennt, auch mal vergißt, wo er sich gerade befindet und daß er Präser der USA ist. Eine komplett verdrahtete Mumie, die allerdings stärker als Materie ist und bei Interviews schon mal durch die Mikrofonpuschel greift! Was sind da schon die Versprecher, Hochstapeleien und die schiere Blödheit des Baerbocks dagegen? Und wer ist hier wirklich stark oder schwach in diesem multidimensionalen Krieg? Kein Wunder sieht ST. PUTIN gar nicht mehr gut aus – das Grauen! das Grauen!

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Vollkommen inakzeptabel

„Ich halte das für vollkommen inakzeptabel“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den Umgang der belarussischen Führung mit Migranten aus Krisenregionen scharf kritisiert. Wehrlose Menschen aus anderen Ländern würden als Subjekte „hybrider Attacken“ benutzt, sagte Merkel am Samstag bei ihrem Besuch in Warschau nach einem Gespräch mit Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki. „Ich halte das für vollkommen inakzeptabel“, sagte Merkel weiter.

(DIE WELT)

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Höret die Gallionsfigur der hybriden Attacke auf das „eigene“ Land! Was ne Chuzpah. Was ne Falschheit. Was für hybride Lügen. Denen kauft der DE keine Bratwurst mehr ab.

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Das Ende des „Deutschen Katechismus“?

Selbstverständlich bringen Einwanderer:innen Erfahrungen und Perspektiven auf Geschichte und Politik mit, die den von Europäern so oft rezitierten, selbstgefälligen Geschichten über die Verbreitung der Zivilisation durch die Jahrhunderte hindurch nicht anhängen. Viele von ihnen dürften die Rede vom Zivilisationsbruch als schal empfinden, selbst wenn sie die unbestreitbar spezifischen Eigenschaften des Holocaust anerkennen. Wurden im Namen der westlichen Zivilisation nicht weite Teile der Welt von Europäern und US-Amerikanern erobert und Millionen von Menschen getötet, auch von Angestellten der deutschen Kolonialverwaltungen?

-„A. Dirk Moses“-

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Oder doch eher dessen Ausweitung?

Zufällig stieß der Erzähler auf einen ausgesprochen interessanten Artikel eines A. Dirk Moses bezüglich des schon länger schwelenden Streits um die Singularität des Holocaust und seine Funktion als „Zivilreligion“ und „Gründungsmythos“ der BRD. Der Autor zeigt dabei recht deutlich die Richtung, in die die Reise gehen soll. Sehr zu danken ist ihm für den Rückblick auf die Etablierung des Holocaust-Narrativs als „Deutscher Katechismus“ und insbesondere den Historikerstreit in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts über Hitlers „asiatische Tat“ als Präventivschlag, dem ein Denken zugrunde gelegen hätte, wie es auch für den europäischen Kolonialismus charakteristisch gewesen wäre:

In meinem neuen Buch The Problems of Genocide argumentiere ich, dass diese vertrauten Einwände auf einem falschen Geschichtsverständnis beruhen. Sie ignorieren die Tatsache, dass alle Genozide durch Sicherheits-Paranoia betrieben werden. Das Nazi-Reich war ein kompensatorisches Unternehmen, das permanente Sicherheit für das deutsche Volk anstrebte: nie wieder sollte das Volk z.B. einer Hungersnot erleiden müssen, wie es sie in der Blockade der Alliierten während des Ersten Weltkriegs erlebt hatte. Es ging also um den utopischen Ehrgeiz der Kontrolle über ein autarkes Territorium und seine Ressourcen und der damit verbundenen Ausschaltung innerer Gefahren für die eigene Sicherheit. Viele Deutsche gaben den Juden und der Linken die Schuld an der Niederlage von 1918. Die Nationalsozialisten betrachteten Juden von Anfang an als Volksfeinde, die das kommende Reich durch ihre angebliche Verbindung mit den internationalen Ideologien des Liberalismus und Kommunismus gefährdeten. Historiker:innen wissen, dass eine solche Eliminierung ganzer Gruppen in paranoiden und rachsüchtigen Kämpfen gegen „Erbfeinde“ keineswegs einzigartig und in der Weltgeschichte ein verbreitetes Muster ist. Hitler und andere führende Nationalsozialisten haben derartige Muster in den Imperien der Antike wie der Moderne studiert und eine rücksichtslos moderne Version davon entworfen, um nach der Erniedrigung durch die militärische Niederlage einem wiedergeborenen deutschen Volk eine Heimat zu geben.

Der Katechismus der Deutschen

Und weiter:

Wie Rom und die alten Germanen würde auch das neue Deutsche Reich die europäische Zivilisation vor der „asiatischen Barbarei“ bewahren: „dem drohenden Ansturm des innerasiatischen Ostens, dieser ewig latenten Gefahr für Europa.“ Das war in der Tat eine historische deutsche Mission, wie Hitler noch im November 1944 versicherte: „Jahrhundertelang mußte das alte Reich seinen Kampf gegen Mongolen und später Türken mit eigenen und wenigen verbündeten Kräften führen, um Europa vor einem Schicksal zu bewahren, das in seinen Ergebnissen genauso unausdenkbar gewesen wäre, wie es heute der Vollzug einer Bolschewisierung sein würde.“ Dieser Orientalismus gehörte untrennbar zu einer dauerhaften Tradition des deutschen Okzidentalismus.

a.a.O.

Dies und weiteres ist keineswegs komplett falsch. Was an diesen und anderen Stellen im Artikel weggelassen wird und wie falsch etwa das benannte Geschichtsverständnis tatsächlich ist, mag jeder angesichts der aktuellen Einschläge der Migrationswaffe und der langfristigen Folgen des Beschusses für die europäischen Völker für sich selbst bedenken. Gerade auch im Zusammenhang mit „Paranoia“ und „Rachsucht“. Selbiges gilt für die Frage, was denn hinsichtlich der Bedrohungen durch kriegerische Völker aus dem Osten tatsächlich nur xenophober Paranoia geschuldet war. Festzuhalten ist, daß das Ansinnen eines A. Dirk Moses und Artverwandter, die Singularität des Holocaust und seine zivilreligiöse Stellung in Frage zu stellen, tatsächlich eine Verknüpfung dieses Narrativs mit der Schuld aller Weißen Völker und damit faktisch seine Ausweitung bedeutet. Von anti-deutsch zu anti-weiß. In aller Deutlichkeit. Weiße Schuld als neue, globale Zivilreligion, und zwar sowohl für Whitey wie auch für die in die weißen Länder geschleusten kulturfremden Massen, vor denen Whitey das Knie zu beugen hat und denen er Buße schuldig ist. Daß der genozidale Imperialismus der Mongolen, Türken oder Zulu wie auch der Sklavenhandel der Moslems, etwa der diesbezüglich über Jahrhunderte bis in die Gegenwart hinein dominierenden Araber mit gleichem Maße gemessen wird, ist nicht zu erwarten. Von anderen „Orientalen“ erst gar nicht zu reden.

Natürlich ist unter NAZISCHWEINEN schon lange die Rede davon, daß die Rolle, die speziell für Deutschland der Holocaust innehat, in anderen weißen Ländern von Kolonialismus und Imperialismus eingenommen wird. Hier wird aber deutlich, wie dies unter Verschmelzung aller scheinbaren Widersprüche ganz unverblümt in eine Art offizieller Doktrin umgemünzt wird, weshalb sich die Lektüre des GANZEN ELENDS wirklich empfiehlt.

Gut, eigentlich war es ja überfällig: Zivilisationsbruch? Welche Zivilisation soll denn singulär gebrochen worden sein? Etwa die weiße? Also die, die momentan als für alle Übel dieser Welt verantwortlich gezeichnet wird? Das muß dringend neu ausgehandelt werden, auch wenn es fast den Anschein macht, als ginge es am Ende doch wieder nur um Deutschland:

Es ist an der Zeit, diesen Katechismus zu verabschieden und die Forderungen nach historischer Gerechtigkeit auf eine Weise neu zu verhandeln, die alle Opfer des deutschen Staats und alle Deutschen – auch BPoC, inkl. Juden und Jüdinnen und Muslime und Muslimas, Einwander:innen und ihre Nachfahren – respektiert.

a.a.O.

Also ein neuer Schlauch für den alten Wein: Reschpeckt! Da hast du’s Leonie – Ostmärker:innen sind schließlich auch irgendwie deutsch und weiß sowieso. Überhaupt geht es letztlich darum, die Dressur der Weißdeutschen schlichtweg der zunehmenden Diversity anzupassen, bei der ein Gutteil von Juden- und Israelhassern mit von der Partie ist, die sich mit dem Holocaust kaum beeindrucken lassen, es sei denn auf eine, ähhhm, eher nicht gewünschte Art und Weise. Und was böte sich da besser an als die in anderen weißen Ländern längst erprobten Methoden? Daher also auch der zunehmende Fokus auf die deutschen Kolonien.

Der Holocaust war demnach also letztlich kein Bruch mit der weißen Zivilisation, sondern deren logische Konsequenz und ist deshalb nicht mehr ganz so singulär. Zudem sind hier „Israelkritik“ und sogar „Antizionismus“ erlaubt, ist das nicht nett?

Mennöh, dabei hat der Erzähler ja in Fratzbuch nur wegen dem Bild von der geilen Tussi in Kolonialuniform mit quer über die Schultern gelegtem Karabiner draufgeklickt!

Btw.:

A. Dirk Moses ist Frank Porter Graham Distinguished Professor of Global Human Rights History an der Universität North Carolina in Chapel Hill. Er ist Herausgeber des Journal of Genocide Research; sein letztes Buch ist “The Problems of Genocide: Permanent Security and the Language of Transgression”, Cambridge 2021.

a.a.O.

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Ochse, Jupiter and a Bunch of Bidens

Es geht in untere Regionen … ins Tierische!

(Nemo, Vitzi-Butzis MOD_erierender Bibelklaus)

Eine Sinnbild für eine bessere, sinnenfrohere Welt? Von wegen, dabei könnte es doch so einfach sein! – Natalie Biden, heißer Teen-Feger.
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Katholiken – mitNICHTEN abgrundtief verkommen?

Durchs El-lite-Blog der Vitzligen schwelt und schmort schon seit längerem ein Konflikt entlang religiotisch-weltanschaulich-ethischer sowie popkultureller Bruchlinien, der nicht nur hinsichtlich der Dunning-Kruger-Forschung von Interesse ist, sondern wieder einmal vor Augen führt, wie sich die ganz große Tektonik im allerkleinsten Biotop abbilden kann. Eines der Epizentren befindet sich wohl in der unteren Körpermitte von SchlauPACKI, der sich offensichtlich seine Leidenschaft für die kleine heiße Pop-Spritze ARIANA GRANDE nicht ganz eingestehen kann, und das angesichts des Umstandes, daß seine Elogen an die dunkle Kleine vor Geil-Verlangen förmlich triefen, doch der Reihe nach. Unter einem der üblichen dummen Vitzi-„Artikel“, die eigentlich niemand interessieren (irgendwas von wegen Israel=Streß und das wegen dem Landraub des JUTT) brach Bibelfisch Nemo die stumpfe Ödnis, in dem er irgendeine Tik-Tok-Pop-Schlampe namens Bella Porc oder so an den Haaren herbeizerrte und es dazu wagte, Vergleiche mit SchlauPACKis geiler kleiner Spritze anzustellen, was bei ebenjenem Zonen-Rowdy sogleich multiple Spontanejakulationnen auslöste:

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Brain-Drain im Rassestaat

Damals ihrer Zeit voraus und mit hohem Cult-Faktor, hat es die die ME262, „Hitlers Düsenjäger“, bis in die Populärkultur geschafft! Das wird man doch wohl noch sagen dürfen??!

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Allgemein wird ja unter Alt- wie Neurechten die Auffassung geteilt, die Juden wirkten als parasitäre, destruktive und subversive Elemente langfristig stets zum Schaden einer jeden Nation. So etwa während der Weimarer „Judenrepublik“, in der Deutschland materiell ausgesaugt und geistig-moralisch zersetzt worden wäre. Unter Hitler sei Deutschland wieder aufgeblüht, was sich im Wohlstand für das Volk und einem wirtschaftlichen, technischen und wissenschaftlichen Aufschwung gespiegelt habe. Auch der demütige Erzähler hing länger derartigen Deutungen an, wobei in ihm aufgrund des desolaten Erscheinungsbildes der Weißen Nationalisten wie der extremen Rechten im Allgemeinen zunehmend Zweifel aufkamen. Sind diese Leute in solchen Dingen überhaupt zu einem angemessenen Urteil fähig? Und ja, das gilt auch für jemand wie Kevin MacDonald, spätestens nachdem dieser dem Volksleerer die Kackpratze schüttelte.

In der FAZ vom Montag, dem 01. März des laufenden Seuchenjahres, erschien im Wirtschaftsteil in der Rubrik „der Volkswirt“ ein Artikel von Fabian Waldinger, in welchem unter dem Titel „Der Preis der Vertreibung“ die Ausmaße des jüdischen Brain Drain unter Hitler und dem Niederschlag davon auf den Wissenschaftsbetrieb durchaus eindrucksvoll zusammengefaßt werden.

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Der Judaismus und die reine Logik

Der international bekannte Großphilosoph ALPHASTÜBCHEN ist sehr besorgt um die Zukunft des EL-lite-Tümpels von vitzli, einem der letzten deutschen Selbstdenker. Wie regelmäßige Mitlechzer wissen, hat vitzli ja vor fünf Jahren vor dem Hintergrund der „Flüchtlingskrise“(tm) durch EIGENES SELBERDENKEN die titanische Leistung vollbracht, herauszufinden, daß es letztlich nur ca. 40 (VIERZIG!) schwerreiche Geldjuden aus den Familien Rothblech und Steinklopfer sind, die unsere Geschicke hier im Westen (im Osten stehe St. Putin dagegen!) lenken und das sehr zu unseren, also insbesondere der Deutschen, Ungunsten. Das hatte vor vitzli wirklich noch niemand auch nur annähernd geschafft und so wäre die Menschheit eigentlich zum Dank verpflichtet, da vitzli seine umwälzenden Gedankengänge sogleich notiert und in seinem sagenhaften ABOUT fixiert und somit der Welt zum Geschenk gemacht hat!

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DANISCH – Denk-Detonationen im Rundschädel

Sind SPD, RAF, Die Linke die Fünfte Kolonne von Adolfs Mufti?

Der Mufti und sein „Dienstleister“ (laut DANISCH)

Der Grossmufti von Palästina vom Führer empfangen. Der Führer empfing in Gegenwart des Reichsministers des Auswärtigen von Ribbentrop den Grossmufti von Palästina, Sayid Amin al Husseini, zu einer herzlichen und für die Zukunft der arabischen Länder bedeutungsvollen Unterredung. 9.12.41 Presse Hoffmann

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Er sieht sich immer noch als Wissenschaftler, was aber mit seinem derzeitigen Gebahren und seinen Denkmuster nicht in Einklang zu bringen ist. Er ist alles andere als kritikfähig, wittert hinter allem und jedem eine feministische Verschwörung, weiß alles besser und verallgemeinert furchtbar. Echte wissenschaftliche Vorgehenweisen wie neutrale Betrachtung aller Fakten, Zulassen und Einnehmen von anderen Sichtweisen und eine differenzierte Betrachtung der Sache sind ihm komplett fremd. Bei ihm findet man nur pseudowissenschaftliche Vorgehensweisen und Wichtigtuerei. Da er aber früher als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war, kennt er die wissenschaftlichen Werkzeuge ganz gut (nur richtig anwenden kann er sie eben nicht), und kann damit sein Publikum sehr gut täuschen.

-Aus dem SONNENSTAENDERLAND, Fehler im Original-

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Der große DANISCH versteht mal wieder die Welt nicht mehr. In der linksliberalen israelischen Tageszeitung Haaretz vom 21.10.2015 habe er lesen müssen, daß Hitler die Juden nicht vernichten, nur rausschmeißen wollte. Den Endlösungsgedanken habe dem Führer der damalige Mufti von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, bei einem Treffen im Jahr 1941 quasi eingeredet, so, wie es auch kein geringerer als „Bibi“ Nethanjahu bei einer Rede auf dem World Zionist Congress und in der Knesset hervorgehoben habe:

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Menschenfischen mit dem „VL“: War Adolf Hitler die Hundepeitsche von Jesus Christus?!!

Der Vollgeleerte mal wieder beim „Auspacken“ in jeglicher Hinsicht:

-DER VOLKSLEHRER | WUNDERTÄTIGE POST | AUSPACKEN-

Bitchute

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Dazu hat der Geleerte für Fans und Mitlechzer eine Inhaltsangabe erstellt, die für sich schon so einiges aussagt, wenn man sie so demütig auf sich wirken läßt:

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Pechschwarze Pädagogik II: SPARTA? Das ist WAHNSINN!

Uns identitärer Maddin vor Spartaner-Lambda. Ob er die AGOGE überlebt hätte? Vielleicht, aber mit Sicherheit noch rektalverletzter als ohnehin schon. Bild: Pinterest

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Und brutalstmöglicher Dumpfsinn. Das Grauen, das Grauen. Doch der Reihe nach. Aller unterschiedlichen Standpunkte sowie tatsächlichen und imaginierten Miß- und Mistverständnissen zom Trotze, bleibt LUCIFEX von MORGENWACHT für den DE jemand, der nicht nur kreuz- und quer- sondern tatsächlich auch ein gutes Stück weit geradeaus denken und dabei tatsächlich „über den Tellerand“ der üblichen rechtsdrehenden Kopiermaschinen hinausdenken kann. Allerdings hatte er in letzter Zeit hauptsächlich mehr oder weniger sattsam bekannte Reblogs vom Stapel gelassen, was keine Critique sein soll, schließlich ist vieles schon gesagt und manch scheinbar Abgehangenes dann doch wieder von frappierender Aktualität. Um so überraschter war der DE, als er bei müßiger Durchsicht des WP-Readers auf diese Übersetzung eines ausgesprochen interessanten Artikels über die populärkulturell befeuerten Mythen und Idealisierungen bezüglich Sparta und der Spartaner stieß. Das Original,  This. Isn’t. Sparta. Part I: Spartan School,  findet sich auf dem Blog von  Bret Devereaux A Collection of Unmitigated Pedantry. Der Artikel selbst ist der Erste einer mehrteiligen Reihe, in welcher Stück für Stück am Beispiel der verschiedenen gesellschaftlichen Instanzen Spartas die so hartnäckigen wie teilweise überaus verlogenen Mythen über die tapferen und edlen Spartaner detailliert auseinandergenommen werden.

Interessant ist das vor allem auch hinsichtlich der von der Propagandaindustrie in nicht nur rechtsdrehende Köpfe projizierte Vorstellungen von Männlichkeit und Kriegertum, Hierarchie und Elite, Moral, Sitte und Anstand etc., die im Kontrast zur historischen Realität nur noch grotesk wirken, wie auch im Hinblick auf die Hominidendressur allgemein. Insgesamt ist das alles zwar für den DE nicht unbedingt etwas Neues, dem die grausliche Realität von Sparta eigentlich im Geschichtsunterricht recht deutlich vermittelt worden ist, und der insbesondere bei den Anfangssequenzen von „300“ doch ein ausgesprochen unangenehmes Gefühl nicht unterdrücken konnte, indem er sich einredete ach geh, ist doch alles nur Trash- und Popkornkino, ENJOY. Wie sehr jedoch etwa die spartanischen Erziehungs-„Methoden“ nach dem gleichen Prinzip organisiert waren wie die Dressur von Kindersoldaten in der Gegenwart, das ist hier schon ein echter Augenöffner, dabei aber keineswegs der Einzige. Hier nun der demütig von LUCIFEX geklaute Artikel mit weiteren Anmerkelungen des DE am Ende.

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Luciferian FRANKSTEIN goes full PORNO!

Denktitan FRANKSTEIN gefällt dem DE gerade immer besser! Der Gewaltige scheint vor lauter Kraft, Saft und MOJO kaum noch laufen zu können. So auch hier wieder bockstark:

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