„Es wird knallen“

Hiesige Türken- und Homotürkenhasser müssen jetzt stark sein. Der DE läßt hier die Unmutsäußerung bezüglich der Corona-Politik einer bislang mehr oder weniger typischen migrantischen Schranze folgen, die er als Zeitzeichen durchaus für bemerkenswert erachtet (Fehler im Original).

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Serdar Somuncu: „Das ist genau die Argumentation der Schwurbler und Querdenker, und sie ist zu Teilen leider richtig“

»+++Diese Regierung hat jetzt schon versagt!+++

Ich weiß, dass ich mit diesem Text Unmut erregen werde. Ich werde zum Schwurbler erklärt, zu einem, der jetzt auch abgedriftet ist. Mittlerweile ein unerträglicher Schwätzer, auf halbem Weg einer von denen zu sein, die er früher bekämpft hat und obwohl manch einer bisher noch mein Fan war, bleibt nichts anderes übrig, als sich angewidert von mir abzuwenden.

Ok. Ich ignoriere das und es ist mir trotzdem nicht egal. Ich könnte argumentieren und schreiben, dass ich gerade, weil ich mich seit geraumer Zeit damit beschäftige, ein besonderes Gespür für ungesunde Entwicklungen habe, aber das wäre müßig und angeberisch. Es gibt so viele Meinungen auf der Welt, dass man dagegen nicht ankommt. Sinnlos. Und trotzdem möchte ich mich äußern. Also bitte jetzt weglesen, falls Sie es, so wie ich, nicht ertragen können, dass es andere Meinungen gibt! Vorsorglich aber sperre ich, als reine Vorsichtsmaßnahme, die Kommentarfunktion, weil ich keine Lust darauf habe und auch nicht dazu verpflichtet bin, mir den geistigen Müll durchzulesen, den manche dann in solchen Debatten ablassen, so wie jeder andere auch freiwillig entscheiden kann, ob er meinen Worten Aufmerksamkeit schenkt. (Das habe ich mir übrigens von prominenter Stelle abgeguckt.)

Aber langsam reicht es mir. Nein, eigentlich reicht es mir schon von Anfang an. Die Infektionszahlen steigen und steigen. Die Inzidenz pendelt hin und her, die Krankenhausbelegungen sind stabil niedrig und alles was unserer Regierung seit Wochen einfällt ist, die Maßnahmenschraube weiterzudrehen und so einen immer größer werdenden Teil der Bevölkerung faktisch unter Hausarrest zu stellen und vom öffentlichen Leben auszuschließen und mit immer abstruser werdenden Regeln dafür zu sorgen, dass weder gilt, was noch vor einigen Wochen Richtlinie sein sollte (3/6/9), noch kann man sich auf die Aussage derer verlassen, die meinen das Richtige zur richtigen Zeit zu tun. Flankiert von einem Heer von Meinungsmachern und im Boosterrausch sich sicher wähnenden Latentpanikern, ergibt sich eine hochtoxische Mischung aus beidseitig radikalisierten Richtig- und Wichtigtuern. Der deutsche Michel hat sein Thema gefunden. Corona wird zur Gewissensfrage, Zweifel zum Verrat und Gehorsam zur Vernunft.

Während in anderen Ländern mit weniger strengen Maßnahmen die Zahlen wieder sinken, verharren bzw. steigen die Zahlen gerade in den Ländern, welche die höchsten Impfquoten haben. Das ist auch nicht mit pseudowissenschaftlichen Erklärungen abzutun. Es liegt einfach auf der Hand, dass die Zweifel an der Vorgehensweise der Politik berechtigt sind und die bisherigen Strategien, trotz aller nachträglichen Erkenntnisse uneffektiv gewesen sein müssen.

Und ja, ich weiß, das ist genau die Argumentation der Schwurbler und Querdenker und sie ist zu Teilen leider richtig. Hätte man mich z.B. noch vor einem Jahr gefragt, ob es in Deutschland eine Impfpflicht geben kann, hätte ich lachend abgewunken. Niemals! Heute ist es Realität und sie wird gerade von denen gefordert, die meinen, Solidarität definiere sich durch bedingungslose Zustimmung und Vertrauen, in wen oder was auch immer und nicht durch Verständnis für Andersdenkende.

Das, was wir gerade erleben, ist nichts anderes als der hilflose Umgang der Politik mit einer Pandemie, deren Ende so lange nicht abzusehen ist, wie wir immer wieder auf angebliche ultimative Lösungen setzen, statt auf eine stetige Anpassung der Maßnahmen, gemessen an den Zielen, die wir haben und den Gefahren, die wir vermeiden wollen.

Zahlen scheinen dabei nur noch eine untergeordnete Rolle zu spielen und die Macht, die man den immer gleichen Kommentatoren und Sendern gibt, ist so übergroß, dass eine weitere Verschärfung und Zuspitzung der Situation kaum zu vermeiden ist. Denn auch die mantrahaft wiederholten Narrative funktionieren nicht mehr. Anfangs war es noch die „Pandemie der Ungeimpften“, dann sprach man von einer „verschwindend geringen Minderheit rechtsradikaler Esotheriker im Osten“, die auf die Straße gehen, weil sie stur und sowieso unzufrieden mit dem System sind, jetzt verschweigt man einfach, dass es von Tag zu Tag immer mehr werden, die ihren Protest auf die Straße tragen, während die Methoden sie zum Schweigen zu bringen immer autoritärer werden.

Die Politik hat schon längst die Zügel aus der Hand gegeben und schwingt stattdessen die Peitsche, während ein Teil des Volks die Faust in der Tasche ballt. Sie hat die Ausführung ihrer Maßnahmen an Stellvertreter übergeben. Polizisten, Schaffner, Veranstalter und Gastronomen stehen an vorderster Front. Und es wird noch unüberschaubarer und absurder. Während wir auf der einen Seite merken, dass die bisherigen Maßnahmen, wofür sie auch immer sein sollen, nicht funktionieren, fordern wir auf der anderen Seite Konsequenzen, die wir nicht durchsetzen können. Eine Impfpflicht ohne ein Impfregister macht keinen Sinn. Ein Impfregister wird sich ohne enorme verfassungsrechtliche Bedenken nicht einführen und durchsetzen lassen. Und an wen delegiert man diese Pflicht? Die Kassenärzte weigern sich jetzt schon. Wer soll das überwachen? Die Polizei, das Militär, die sowieso schon hoffnungslos überforderten Ordnungsämter? Oder zahlt man Prämien für Denunziation? Dabei ist das Ganze jetzt schon eine nationale Anstrengung ungekannten Ausmaßes. Und sie überfordert. Apotheker sollen impfen, Einzelhändler sollen Impfnachweise prüfen, Beamte sollen sich gegen Bürger stellen und währenddessen werden die Richtlinien, Fristen und Gültigkeiten willkürlich verkürzt und geändert, ohne dass man darüber die Öffentlichkeit informiert oder den Menschen die Möglichkeit gibt, darauf zu reagieren.

Ungesundheitsminister Karl Lauterbach ist in einem entfesselten Forderungsrausch gefangen, er erlebt mit einer aggressiven Unterstützung einer ihn zur Kultfigur stilisierenden Glaubensgemeinde, einen Drohorgasmus nach dem anderen und hat die größte Zeit seines Lebens, das zuvor aus seinem Hinterbänklerdasein in Ausschüssen bestand. Als Alleinherrscher über Sanktionen und Verbote, wird er dabei flankiert von einem orientierungslosen Robert Koch Institut, das regelmäßig seine eigenen Berechnungen korrigiert und in Frage stellt, um anschließend Rückschlüsse daraus zu ziehen, deren Haltbarkeit sich offensichtlich aus der trotzigen Rechthaberei ihrer eigenen Fehlinterpretationen errechnet. Niemand weiß mehr was gilt und was nicht. Und schon gar nicht erinnert man sich daran, was gestern war und ahnt was morgen kommt. Und was macht eigentlich der „Expertenrat“ der Bundesregierung, außer Podcasts aufzunehmen und Interviews zu geben und abwechselnd sphynxhaft zu beschwichtigen und anschließend wieder irrationale Angst zu befeuern. Und wo ist eigentlich gerade Grinsekanzler Olaf Scholz? Der Kapitän ist von Bord. Scholz wirkt mittlerweile in seiner selbstgefälligen Schweigsamkeit, fast schon wie Franceso Schettino und seine Aura wirkt auf sein Kabinett, wie das Bild der havarierten Costa Concordia auf die Einwohner der Insel Giglio.

Darf man sich dann wundern, wenn am Ende die Extremen am rechten und linken Rand die Profiteure dieser heillos verirrten Katastrophenpolitik werden, oder wollen wir uns dann wieder auf eine zutiefst lädierte Demokratie verlassen, in der nichts mehr, was noch vor wenigen Monaten versprochen wurde, gehalten wird und nichts mehr, was zu den unerschütterlichen Grundlagen unserer Verfassung zählt, zu gelten scheint?

Wir steuern mit hoher Geschwindigkeit auf eine multiple Katastrophe zu, wenn wir weiter das Boostern zum Masterplan ernennen und die Zahl der Ungeimpften durch immer weitere Einschränkungen zur Immunitätsgültigkeit vergrößern. Dabei ist nicht mehr zu übersehen, dass der Impfstoff gegen die neuen Varianten nicht wirkt, wie er verspricht und selbst die Anzahl der schweren Fälle nicht ausschließlich auf Ungeimpfte zurückzuführen sind. Abgesehen davon brauchen wir eine mutige Debatte über die Hintergründe dieser Strategie und ihrer Folgen. Nicht nur die Maßnahmen, sondern auch das bedingungslose Vertrauen in die Aussagen der Verantwortlichen, muss in Frage gestellt werden dürfen.

Wenn wir nicht noch mehr Unheil riskieren wollen, brauchen wir dringend eine kluge Linie, die Schaden und Nutzen abwägt, Zahlen realistisch einordnet und Regeln aufstellt, die für alle nachvollziehbar sind. Eine Mischung aus sofortiger Wiederherstellung der Grundrechte und Freiheiten und vernünftiger Einschränkungen und Maßnahmen, die für alle gelten. Mehr Konsens, statt Konflikt. Mehr griffige Argumente, statt vager Ankündigungen. Mehr Logik, statt Erpressung und Sanktion. Weniger Selbstgefälligkeit und mehr zielorientierte Diskursoffenheit.

Was bringt es, wenn man in ein und demselben Zug in einem Abteil eine Maske tragen muss und auf der anderen Seite nur einen Kaffee zu bestellen braucht, wenn man dann die ganze Fahrt die Maske abziehen darf. Was bringen 3G und 2G plus, wenn doch alle getestet sein sollten, Schulen in denen dreimal wöchentlich Tests gemacht werden und immer noch keine Strategie einer Staffelung der Unterrichtszeiten in Erwägung gezogen wird? Was können unsere Kinder dafür, dass sie seit zwei Jahren um ihre Kindheit beraubt werden, obwohl die Verläufe unter Kindern bisher bei weitem nicht so schwer waren? Was können Ungeimpfte für ihre Ängste und Zweifel und warum werden sie in eine Ecke gestellt mit Staatsfeinden, wo doch sonst jeder jetzt so staatskonforme dreifach Gepimpte sich um jede Verpackung und jedes Stück Fleisch mehr Sorgen macht, als um die Bedürfnisse seiner Mitmenschen. Wenn wir all diese Fragen nicht bald klären, wird es knallen, das verspreche ich. Und es wird nicht dabei bleiben, sondern diese misslungene Bändigung unserer gesellschaftlichen Kritik- und Konsensfähigkeit wird zu schwerwiegenden und dauerhaften Folgen führen. Ob diejenigen, die sich jetzt in der Pflicht sehen, etwas dagegen zu tun, diese erkennen, bleibt ungewiss. Am Ende werden wir alle die Leidtragenden sein.«
facebook.com (19.1.)

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Ja, der Erzähler weiß schon Bescheid: PÖSE Extremisten, muh „Politikversagen“, muh „mutige Debatten“, muh „Konsens“, muh „Democracy“ uswusf. Dennoch spricht der kleine „Rant“ Bände und umreißt ziemlich treffend die momentane Situation und Stimmung. Natürlich könnte man einiges ergänzen. Etwa daß es dem Volke bzw. „der Bevölkerung“ auf Dauer nicht verborgen bleibt, daß man mit dem Klabautermann einen erwiesenen Pharmalobbyisten der schmutzigsten Sorte zum Pandemie-Manager erkoren hat, der nun Druck für eine Impfpflicht macht, wobei sich zunehmend herauskristallisiert, daß die verwendeten Impfstoffe genauso zweifelhaft und unsauber sind wie die Daten zur Pandemie und die Begründung für die Maßnahmen. Man kann es zwar mit dem seligen Schwanz-Josef halten, von wegen „Vox Populi – Vox Rindvieh“, indes ist das Rindvieh anscheinend nicht durch die Bank zu blöde dafür, gewisse Offensichtlichkeiten miteinander zu verknüpfen. Und da steht eben nun „Die Wissenschaft“ bzw. das quasi religiöse Wissenschafts-Surrogat ( „Wir GLAUBEN an die Wissenschaft“) mit heruntergelassenen Hosen da. Böse Zungen bringen es auf einen noch einfacheren Nenner, der da wäre, daß es „die Wissenschaft“ in Gestalt der Virologie eigentlich schon verschissen gehabt hätte, als die Maskenpflicht eingeführt wurde nachdem es zunächst geheißen hatte, daß Masken nichts brächten: Erst abwinken, dann empfehlen, dann aufzwingen.

Der Herr Haldenwang vom Verfassungsschmutz sieht jedenfalls noch um einiges klarer als Somuncu, wenn er konstatiert, daß die „Spaziergänger“ und „Corona-Leugner“ „Staatsfeinde“ seien, deren Unmut sich ohne weiteres an anderen Dingen, wie Immigration oder Klimapolitik entzünden könnte, da es ihnen im Kern überhaupt nicht um, bzw. zumindest nicht ausschließlich um Corona ginge, sondern gegen „unseren demokratischen Rechtsstaat“. Er hat, von seiner Warte aus, vollkommen recht: All die „Spaziergänger“, selbst wenn sie noch so friedlich gestimmt mit ihren laternentragenden Kindern im Familienverband unterm Herzchen-Banner daher spazieren, sind dem, was sich mit Etiketten wie „demokratischer Rechtsstaat“, „Zivilgesellschaft“ oder, schon vielsagender, „Offene Gesellschaft“ verblendet, feindlich gesonnen, auch wenn ihnen das selbst nicht bewußt sein mag, sie es so nicht zu artikulieren vermögen und überhaupt der Ansicht sind, ebenjenen „Rechtsstaat“ zu verteidigen, der aber sein tatsächliches Gesicht, das einer postdemokratisch-autoritären Oligarchie, immer offener und unverhohlener zur Schau stellt.

Somuncu gebührt dennoch das Verdienst, als Eisbrecher zu fungieren der den Versuch durchkreuzt, „Spaziergänger“, „Ungeimpfte“, überhaupt jede Opposition wider die herrschende Doktrin und deren Profiteure als „kleine, laute Minderheit“ abzukanzeln, zu entmenschlichen und zum Freiwild zu erklären. Statt dessen taugt sein Reden durchaus dazu, dem Widerstand neue Energie und Dynamik einzuhauchen und frische Mitstreiter zuzuführen. Und er haut dabei, vor allem, all jenen Systemgeiferern rhetorisch in die Fresse, die da eben noch meinten, die Gesellschaft breche an „genau der richtigen Stelle“ oder sie müsse sich der „Ungeimpften“ entledigen wie eines entzündeten Blinddarms. Vielleicht gar ein weiterer Babystep zur Schädelpyramide?

Hofft zumindest: euer DE.

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BEATRICE und das MATTERHORN

-Schlager4 all – Beatrice Egli – Matterhorn Doku-
😃🤩😍😘🥰🌈🌞🌟🔥🦄

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Der Erzähler kann ja mit ihrer Musik nicht allzuviel anfangen. Und überhaupt wurde dieses hübsche kräftige Mädchen ihm erst ein Begriff, als die Schlagzeilen irgendwelcher Nachrichtenramschportale ihn dauernd ungewollt darüber unterrichteten, daß sie wiederholt Opfer von Mobbing und Fat-Shaming geworden sei. Wobei gerade letzteres seiner Ansicht nach ein ziemlich ein-eindeutiges Zeichen dafür abgibt, wie sehr die Wahrnehmung einer nicht unerheblichen Anzahl von Zeitgenossen*innen doch ins Ungesunde verzerrt ist.

Die unbestreitbare Elite aus der Liga stellen zweifelsohne Geistestitanen innerhalb der Verstörungszene dar, die einem verklickern wollen, daß es zahlreiche belegte Beispiele von Menschen gäbe, die NAHRUNGSLOS zu leben imstande wären, ja, daß sogar sie selbst dazu befähigt seien, wohingegen Beatrice Eglis Matterhorn Besteigung zweifelsohne einen Promi-Fake darstelle und die junge Frau mit dem Lastenheli auf das schweizer Wahrzeichen gehievt worden wäre, wenn überhaupt.

Tja, solche gibt es tatsächlich! Echt!

Und ebenjene dürften durch das obige 30 minütige Filmchen auch nicht zu überzeugen sein. Schließlich ist darin unter anderem zu sehen, wie Beatrice mit dem Heli zum Höhentraining geflogen wird. Und auch beim finalen Aufstieg ist Helikoptergeknatter zu hören. Wer möchte da ausschließen, daß Beatrice immer nur kürzere Etappen kraxelte, um dann wieder eine Stufe höher geflogen zu werden? Schließlich ist nichts wie es scheiiiint!!!111!!!

Als ob am Matterhorn in der Saison nicht regelmäßig die Bergwacht kreiste und derartige Aktionen in dem langen Bandwurm aus Gipfelaspiranten, der sich da täglich zum Gipfel emporwindet, nicht auffallen und allgemeinen Unmut hervorrufen würden, der nicht zuletzt auch seinen Weg in die Medien und das Zwischennetz fände!

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Schwäbisches Matterhorn und Stammsitz eines Promi-Herrschergemaechts: Der Hohenstaufen.
Bild: Kreuzschnabel/Wikimedia Commons, License: artlibre

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Und warum sollte es Beatrice mit ihrer Bergführerin auch nicht geschafft haben? Immerhin ist sie kräftig und trainiert und weiß, daß man mit Luft, Liebe und „Prana“ allein keinen Berg hinauf und wieder runter kommt, was sie in dem Film auch mehrfach mit Nachdruck bekräftigt! Und es ist keinesfalls so, daß solche Grundkenntnisse angesichts zeitgeistiger Naturentfremdung, Degeneration und Bildungsverfall noch selbstverständlich wären, schließlich scheiterten auch schon Leutchen auf Null-Diät am schwäbischen Hohenstaufen, wie der Lokalpresse zu entnehmen war: „Der Berg ruft – trotz Nulldiät“. Konnten vor lauter Entkräftung beim Spazierengehen knapp unterhalb des Gipfels jenes Zeugenbergs am Albtrauf weder vor noch zurück! Und manch Pranier-NAZISCHWEIN soll gar außerstande sein, den rechten Arm hochzubekommen!

Jedenfalls kann man zu unserem SONNENSCHEIN BEATRICE und ihrer Matterhorn-Besteigung stehen wie man will, dieser Meilenstein des modernen Bergfilms liefert für Hater wie LUVR genug Stoff – enjoy!

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Ost- und Nordwand des Matterhorns, an der Licht-/Schattengrenze der Hörnligrat (Aufstiegsroute Beatrice) Bild: Bossi/Wikimedia

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Wenns aus der „Volksseele“ spricht

(((Eric Zemmour))) – Bild: PIPI-Hotlink

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Und DAS ausgerechnet im braunsten Vulgär-Antisemitenkacktümpel des Weltnetzes:

jotell75 sagt:

Heute auf PI, ausserordentlich lesenswert. Die Rede von Eric Zemmour an die Franzosen, mit der er seine Präsidentschaftskandidatur einleitet. Peter Bartels hat sie auf Deutschland umgeschrieben (interpretiert) und spricht damit nicht nur mir aus der Seele. Verdammt noch mal.

Ja, scheiszdochrein, da ist natürlich der DE voll dabei, verdammtnochmal. Mag es auch vom Post-Collapse-Schädelthron höhnisch herabtönen von wegen „VAMPIR ITZIG“ -je suis (((ZEMMOUR)))! Und dieser auch noch verwurstet von BLÖD-Bartels, da geht einem doch gleich das Messer Herz in der Hose auf!

Aber mal sehen, ob wenigstens das Tuntchen im EL-lite-Blog nicht Einspruch erhebt ob des „Gejodels“ , oder das gar eiskalt durchgehen läßt.

Ach ja, apopos, dem DE ist es nach Durchsicht seiner Youtube-Empfehlungen mit einem Male so nach RASSESCHANDE:

-The Star HuB: Duen Chubby Curvy Model Biography, Age, Weight, Networth, New Fashion Looks 2021-

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Es musz aber noch überprüft werden, ob an der Thai-Sau auch alles ECHT ist, bevor sie auf die Importliste gesetzt wird. Für nach der GEMAECHTERGREIFUNG, ihr wißt schon.

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Possierliches beim Leerer

Ein vollgeleerter deutscher Denktitan ergibt sich in Brasilien der „Betrachtung“ des „Wasserschweins“

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Als der Erzähler nach längerer Abstinenz mal wieder im SONNENSTAENDERLAND stöberte, tat sich ihm dort bezüglich des drolligen Volksleerers Nikolai Nerling neue Kunde auf. So etwa, daß der nimmermüde und unerschrockene Kämpfer gegen das BRD-Besatzersystem, die „NWO“ und DEN JUTT schon seit längerem in Brasilien auf Kosten seiner Spender „Urlaub“ mache!

Das ist ja schon son Ding, dachte sich nicht nur der Erzähler. Auch im STAENDERLAND munkelte man ob dieser Dreistigkeit des Leeren, im sonnigen Lateinamerika herumzutollen und zu -trollen wo doch ein nicht unbedeutender Teil seiner Unterstützer im grauen Görmoney noch nicht mal den Kühlschrak vollbekäme und trotzdem seine letzten Euros dem Hoffnungsträger Nikolai zukommen ließe, ob daß jener Deutschland aufwecke um die aufrechten Deutschen aus diesem irdischen Jammertal zu führen! Oder man denke nur an das Liesatuntchen aus dem EL-lite-Blog, dem DER JUTT nun schon seit Jahren täglich mit Brunnenvergiftung und extremer Pimmelschrumpfbestrahlung zusetzt ohne im jedoch die pralle Lebensfreunde und letzte Hoffnung völlig rauben zu können. Was nicht zuletzt neben dem Herrn John de Nugent aus den USA als Verkörperung des geliebten Föhrers, Adolf Hitler, unserem wackeren Recken Nikolai zu verdanken war, dem das Tantchen nur allzugerne unter die Arme griff, da konnte DER JUTT Konten sperren wie er wollte. Was sollte es nur von diesem Verhalten des Leerenden denken? Na, offensichtlich ist Denken hier Fehlanzeige, schließlich haben wir es mit Grenzdebilen zu tun, was wohl eine Voraussetzung dafür ist, überhaupt als Freund und Folger des Leerers zu enden.

So findet man in diesen Kreisen eher allenthalben Fairständnis für die Absetzbewegungen des Leeren, auch wenn man selbst in der BRD-Corona-Diktatur festsitzt, denn schließlich wäre es hier gar wirklich unerträglich und wer weiß schon, vielleicht ist er als NAZI in SÜDAMERIKA einfach sicherer vor den Schergen des Weltfeindes? Hat ja Tradition, das! Jedenfalls scheint es niemand zu bereuen, sein Gutes und Bares in des Leerers breite Labbe gestopft zu haben, weshalb dessen Spiel voll aufgegangen ist und er noch einen drauf setzt und aus dem „Urlaub“ heraus weiter um großzügige Schekelgaben bittet, da ihm angeblich immer wieder große Geldbeträge gemopst worden wären. Aus Schließfächern oder so, weshalb er nun sein ganzes Geld stets mit sich trage – soviel zu travel save in Südamerika.

Man fragt sich also mit einiger Berechtigung, was der ganze Kokolores soll und vor allem, worin sich der „Urlaub“ des leeren Honigtopfes, von der Location mal abgesehen, nun von dessen „Arbeit“ unterscheide, schließlich macht er hie und da nichts anderes als irgendwo rumzuschlappen, zu stehen oder zu sitzen und dabei Blödsinn für die geistig Allerärmsten zu erzählen. So auch im gegeben Fall, wo er auf einer Bank in einer brasilianischen Grünanlage fläzt und sich gewichtigen Überlegungen zur Evolutionstheorie hingibt. Als der Erzähler beim Überflug des STAENDERLANDES hiervon vernommen hatte, dachte er, daß das für ihn als naturkundlich interessiertem Menschen doch eine probate Ablenkung von den Corinna-Hysteriewellen darstellen könne, um unverzüglich die Heimatseite des Leeres aufzusuchen, Bildung, Jux und Heiterkeit im Sinn.

Allein der bräsig auf der Parkbank lümmelnde und brabbelnde Geleerte ließ doch sehr diese Wirkung missen. Seine Gedanken über die Evolutionstheorie wurden augenscheinlich durch eine nicht unerhebliche Anzahl an Getier inspiriert, das um ihn herumwuselte, trippelte und watschelte: Katzen, Enten und langbeinige Großnager, in denen der Leere Wasserschweine, aka Capybaras, ausgemacht haben wollte, die aber unschwer als die kleineren, schlanken Agutis zu erkennen sind. Da fängt es ja schonmal an. Dessen ungeachtet schien sich der Leerling auf der Parkbank unter all dem Getier als einen Antipoden zu Darwin auf den Galapagosinseln darzustellen, der diesen nun mittels der „Betrachtung“ der „Wasserschweine“ „widerlegt.

Nun, was soll Mann dazu sagen?

Das bräsig-uninspirierte Gestammel des Leeren gestaltete sich lediglich als eine Art von „Wasserschwein“-Variante jener pseudoschlauen Logik, derer sich die Debilenabteilung unter den Kreationisten gerne bedient: „Wenn der Mensch vom Affen abstammt, warum gibt es dann heute noch Affen?“ also „Wenn das Wasserschwein vom Meerschweinchen abstammt, warum gibt es dann noch Meerschweinchen?“ Und welchen Vorteil hätte denn überhaupt ein Meerschweinchen, das durch eine Mutation Schwimmhäute verpaßt bekommt? Ja wohl eher überhaupt keine, da es nur mehr watscheln und nicht mehr schnell zu rennen vermöge! Und überhaupt gebe es keine Zwischenformen, niemand habe je ein Meerschweinchen mit Schwimmfüßen gesehen!

Dies alles wohlgemerkt angesichts der Agutis, die weder zu den Meerschweinchenartigen gehören noch Schwimmhäute aufweisen, vielmehr ausgesprochene Lauftiere sind.

Nene, da war schon der INTELLIGENT DESIGNER dahinter, schließlich entsteht ja auch so eine Blitzbirne wie Nerling-Leerling wohl kaum allein durch Zufall und Notwendigkeit! Nene, da muß sich einer wirklich Mühe gegeben haben!

Zumindest ist es nicht glaubhaft, daß das alles des Leeren ureigene Motivation ist, sich hinzusetzen um das ihm folgende Geistesprekariat mit den uninspiriert zusammengekitteten Versatzstücken der Denkunfälle aus der Eso-, Truth-, Naziszene zu füttern. Sowas wie ein mehr oder weniger intelligenter „Designer“ steckt da aller Wahrscheinlichkeit nach schon dahinter.

Fazit: Ein Fake-NAZISCHWEIN versagt mit mäßigem Unterhaltungswert kläglich bei der Widerlegung Darwins und das Wasserschwein hat damit nichts zu tun.

Das ganze Elend:

https://volkslehrer.org/?p=1668

SPENDEN nicht vergessen:

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Dududu Ungeimpfter!

Auf was sich „Ungeimpfte“ so einstellen müssen. Bild

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„Die Rettung naht und ist doch fern“, so titelte die FAZ am zweiten Dezember ihren wie immer hintersinnig gedachten Foto-Aufmacher auf der Frontseite. Dieser zeigt eine Aufnahme zweier Sanitäter, die in seuchenhygienischer Verhüllung vor trister, düsterrosa-krebsgrauer Wohnblockkulisse (Platte?) ihrem Zielort entgegenschreiten. Darunter ist zu lesen:

Am Limit – Wenn jemand außerhalb der Kliniken weiß, wie es ist, wenn die Intensivstationen überlastet sind, dann sind es die Sanitäter. Sie können sich nicht „abmelden“, wie es die Krankenhäuser notgedrungen mangels freier Betten tun; schon gar nicht, wenn sie einen Herzinfarkt- oder Covid-Patienten im Wagen haben. Die Wege werden immer weiter, die Dienste immer länger und die Angst vor dem Virus fährt bei jedem Einsatz mit. Ungeimpfte können sich auf einen kleinen Vortrag einstellen – und auf bestmögliche Versorgung.

Aha, „Dududu Ungeimpfter!“, dafür reichts dann angeblich noch. Zumindest in der Welt der augenzwinkernd dahingehend leermeisternden FAZ, daß das bißchen Dududu auch das einzige Ungemach wäre, auf das sich der asoziale Volksschädling einzustellen habe. Hat der das überhaupt verdient?

Dagegen wartete das Provinzkäsblatt „Mannheimer Morgen“ am selben Tag mit knallhartem Tatsachenreport auf, indem es den Lokalmatador Stefan Mack auf die Covid-Intensivstation des Universitätsklinikums schickte, wo der Anteil der Ungeimpften seit längerem zwischen 80 bis 90 Prozent pendele.

„Bei uns stirbt etwa jeder zweite Patient“ – so gibt der WARN-REPORT die Aussage der Stationsleitung groß im Titel wieder. Gibt es hier auch Dududu für Ungeimpfte?

Sprechen sie mit ungeimpften Personen, ob die ihre Entscheidung bereuen? Sunas Blick zeigt, dass sie wohl selten eine dämlichere Frage gehört hat. „Wie soll das gehen? Die hängen doch an ihren Schläuchen?“

Zudem seien die meisten in ein künstliches Koma versetzt und wenn Neuankömmlinge überhaupt bei Bewußtsein wären, litten sie unter schwerster Atemnot und Todesangst, und später könne man mit ihnen schon rein deswegen schlecht diskutieren, weil etwa jeder Zweite die Intensivstation nicht lebend verlasse. Die anderen Patienten müßten oft erst Monate lang in eine Reha-Klinik, um von der künstlichen Beatmung entwöhnt zu werden, viele hätten zudem massive Erinnerungslücken wie etwa ein Patient aus Frankreich, der völlig überrascht gewesen sei, als man ihn darüber aufgeklärt habe, daß er sich in Deutschland befände. Etwas ähnliches drohe nun noch mehr Menschen auf Intensivstationen, da man sich auf immer mehr Patienten-Transfers aus besonders betroffenen Regionen und Ländern einzustellen habe.

Darüber hinaus habe sich auch die Demographie der schweren Fälle entscheidend gewandelt. Von Welle zu Welle seien die Patienten jünger geworden, laut Stationsleiterin Simone Britsch stellten aktuell die größte Altersgruppe die Mitte-40 bis Mitte-60-Jährigen, der Anteil der Geimpften pendele zwischen zehn und zwanzig Prozent, da gäbe es trotz der steigenden Zahl von Impfdurchbrüchen kaum Veränderung. Die Impfstoffe würden also ziemlich gut davor schützen, auf die Intensivstation zu kommen. Wobei es für das Intensivteam keinen Unterschied mache, ob jemand geimpft sei oder nicht, alle würden gleich behandelt, wie Intensivpflegerin Havva Suna betone. Sie schaue zwar schon, ob jemand geimpft sei oder nicht, aber nur, weil sie wissen wolle, ob der Anteil der Geimpften nicht doch irgendwann ansteige.

Zwischen den Zeilen von Interesse ist die Aussage der Stationsleitung, daß der Impfstatus auch für Gespräche mit den Angehörigen wichtig sei, „meistens ist die ganze Familie nicht geimpft“, weshalb sie sich da dann um Aufklärungsarbeit bemühe. Der Hinweis auf ungeimpfte Familien läßt mit einiger Berechtigung vermuten, daß es sich dabei zum Großteil um Großfamilien aus dem migrantischen Milieu handelt. Wozu dem Erzähler einfällt, daß sich momentan die ganze Ungeimpftenhatz in den Medien auf weißdeutsche Querdenk-Esos sowie pack- und dunkeldeutschen Rechtsdreh-Pöbel als Pandemietreiber fokussiert. Während also der schwäbelnde Tscherkesse Cem Özdemir die Impfpflicht mit dem Statement einfordert, daß man nicht zulassen werde, daß diejenigen, die sich diszipliniert verhielten, die an die Wissenschaft glaubten und nicht daran, daß die Erde eine Scheibe sei, unter denen zu leiden hätten, die für sich Sonderrechte einforderten, wird ebenjenen Wissenschafts-Gläubigen eine Korrelation zwischen Stimmen für die AfD und Inzidenzzahlen verkauft.

Derweil fallen Kulturfremde als Pandemietreiber völlig untern Tisch. Das war zur ersten Welle auch noch anders, wie sich der Erzähler zerinnert. Natürlich wurden Migranten und Kulturfremde auch damals nicht als „Pandemietreiber“ bezeichnet, das kam alles auf der weißenfeindlichen Schiene daher. Migranten und Minorities seien eben anfällig für Corona, weil sie von Big Bad Whitey in prekäre Wohnverhältnisse gedrängt und in prekären Jobs mit hohem Ansteckungsrisiko ausgebeutet würden, nachdem Whitey durch Regenwaldabholzung und Climate-Change erst das Teufelsvirus freigesetzt habe, das somit eine Rache der Natur darstelle, wie nicht nur von der kleinen geilen Gretaschnitte verkündet! Damit ist jetzt aber erstmal Schluß. Der Ungeimpfte an sich ist weiß, räächts, bildungsfern, geringverdienend, asozial und abgehängt. Was zeigt, daß hier auch immer ein Schuß Wahrheit mitschwingt, denn der Großteil der islamischen Migranten zeichnet sich ja durchaus durch eine gewisse „Bildungsferne“ und Verachtung der traditionellen sozialen und gesellschaftlichen Normen ihrer Wirtsländer aus. Wenn dann doch mal was vom Migrantenanteil an den Ungeimpften und derem allgemein sorglosen Treiben nach außen dringt, dann ist nicht deren freier Wille dafür verantwortlich, sondern wieder die Ausgrenzung und das Abschneiden vom Informationstransfers durch Big Bad Whitey, da brauche es eben „Aufklärungsarbeit“, während bei weißdeutschen „Impfgegnern“ ja Hopfen und Malz verloren sei.

Dabei haben die Gerüchte um die Potenz wie Fertilität beeinträchtigende Wirkung der „Impfstoffe“ bei Negern, Musels und Negermusels offenbar voll gezündet, denn „sowas“ können diese naturgemäß überhaupt nicht gebrauchen. So sind ja auch in den USA nicht weiße Trump-Hinterwäldler die impfkritischste Gruppe, sondern die Schwarzen, die deshalb nur zu gerne Big Sista Nicki folgen und denen dabei völlig egal ist, ob der Freund ihrer Cousine mit seinen in Folge der „Impfung“ pathologisch geschwollenen Eiern tatsächlich existiert oder nicht.

Jaja, die Negriden eben, mit ihrer Impulsivität und ihrer Verehrung für breitbearschte Göttinnen. Aber in Zeiten, in denen der grüne Tscherkesse aus Bad Urach die Disziplin und den GLAUBEN an die Wissenschaft beschwört, was heutzutage unter anderem auch den GLAUBEN daran beinhaltet, daß sich sowas wie Krüppelgreta „mit Wissenschaftlern auf Augenhöhe“ auszutauschen vermag, daß Dummschnäbelchen und Handpüppchen Annalena eine promovierte Völkerrechtlerin und das Geschlecht Wunschsache ist, wäre es da nicht besser, ein bißchen mehr wie die Neger zu sein? So ganz „New Primitive“ und „White Askari“ („Askari“? Für wen?) oder wie man das auch immer in gewissen coolen Postcollabierendenblogs unterm Schädelthron munkelt?

Na, der Erzähler hat es zumindest ein Stück weit versucht, ist aber doch einfach zu sehr kühl-rationaler Whitey, um sich von Geschichten über Eier und Würmer im Blut und sonstigem Impf-„Ju-Ju“ sonderlich mitreißen zu lassen. Würmer im Impfstoff und im Blut? So ein Lötzinn! Die werden doch durch die Graphenhydroxid-Nano-Rasiermesser filetiert! Und dann immer diese Krankenschwestern kranken Schwestern, die der „Widerstand“ so als Kronzeugen*innen auffährt. Dieses Exemplar hier etwa meint, es habe Corona gehabt (ohne seinen Mann anzustecken), könne immer noch nichts riechen und fragt sich dann, warum es denn nun ansteckender sein soll als ein Geimpfter oder GENESENER. Äääh, HALLO? Ist da oben wer zu Hause? Na, irgendwie ist der irrationale Furor bei den Negern sexier, die haben halt einfach den Rythmus im Blut. Fraglich, ob der Widerstand damit etwas gegen das Trommelfeuer der Medien und den Umstand ausrichten kann, daß das Durchschnittsalter von an Covid Verröchelnden auf den Intensivstationen hie und da schon auf um die fuffzsch gesunken ist. Eher dürfte das Gegenteil der Fall sein. Angesichts dessen könnte auch der ungeimpfte Erzähler in seiner Demut auf dem Weg zum täglichen Zäpfchenstreicheln glatt zum Deserteur werden. Wenn ihm nur die Impf-Einpeitscher, ihr Geschmeiß aus Politik und Medien und die zugehörige Propaganda nicht so zutiefst verabscheuungswürdig daherkämen. Wenn das alles nur nicht diesen merkwürdig vertrauten Geruch verströmte.

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Bild

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AUSROTTEN!!!

„Ab gehts in den Abyss!“ oder wie der PIPI-ler so sagt. Das Album „Nedstigning“ dieser lykanthropisch-misanthropischen Schwarzmetaller aus Norwegen, deren Leib- und Magenthemen angeblich „Tod und Eugenik“ sein sollen (man versteht die Leute ja so schwer), für den Erzähler ein Glanzlicht der Musikgeschichte, dröhnt jedesmal auf Heavy-Rotation in seinen Ohren, wenn er sich brav auf den täglichen Weg zum Testzentrum macht. Insbesondere der Stimmungsknaller „Utrydd den“ („Rottet es aus“) sorgt dabei für lebhaftes Flackern im Kopfkino. Und die Plebs mögen stille sein von wegen „Lovehandles“! Denn wie man unschwer sehen kann, hat der Herr hier mit der Linken gerade (mindestens) eine Jungfrau auf links gedreht, also Obacht, ihr Pussies!

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Im El-lite-Blog des größten deutschen Denktitanen Vitzi-Buhuhutzi, der täglich Sachen denkt, von denen der „Durchschnittsdetse“ (Vitzi) noch nicht mal zu träumen wagt, weshalb sein Koben auch den Zeitgeist bündelt wie ein Brennglas, ist der GERONTO-GIGANT FRANKSTEIN wieder schwer am Stöhnen, Röcheln, Lamentieren:

Frankstein sagt:

(…)


Hier drauße sind wir auch seit geraumer Zeit Wanderströme gewohnt, tatsächlich kennt im Dorf keiner mehr den Anderen; wo gestern Kurden waren, sind heute Somalier und morgen Afghanen. Oder gestern Polen, heute Kosovaren und morgen Berliner oder Hamburger. Nicht die Stadt bietet Unterschlupf, sondern die Weiten des Landes Schlupfwinkel und Verstecke. In den Städten, soviel steht fest, wird der Pöbel der geimpften, eingejudeten und beschnittenen gefickten dominieren. Es wächst jetzt endgültig zusammen, was eh zusammengehört.
Mich würde lediglich sorgen, die Verantworung einem Militär zu überlassen. Der könnte versucht sein- unter Abwägung aller Risiken – die Pandemie wirksam zu bekämpfen = die Pan-Gläubigen, wo sie denn alle an einem Ort versammelt ihren Götzen huldigen, auszuradieren. Keine Pan-Anhänger -kein Pan-Götze und auch keine Pandemie.
In Gedanke sehe ich im Morgengrauen zahlreiche Bomber aufsteigen, die über den Städten ihre Fracht auslösen und dann plötzlich = ist unter den Dächern und über den Wipfeln endlich Ruh! Ist doch ekelhaft dieses ewige Klagen und Opfergetue.

Wie gewohnt salutiert vom Tuntchen:

Tante Lisa sagt:

So ist es, werter Frankstein! 🧐

Ja, so ist es! Und man möge beim EL-lite-Blog und dem täglich sich jaulend darin windenden Gewürm beginnen, ob dessen Lebensunterhalt sich der DE täglich das Rachenzäpfchen streicheln lassen darf! Die „Pan-Gläubigen“ wegradieren? Das trifft sich gut, schließlich erklärte sich FRANKSTEIN ja höchstselbst zu einem solchen:

Dort können sie ihre ewige Endemie ausleben, wir PAN-Jünger können dann ungestört wieder Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben.

https://chaosfragment.wordpress.com/2021/11/21/frankstein-der-maoist/

Nur daß ein FRANKSTEIN samt Gefolge nichts und niemanden austreiben kann, sondern selbst schon lange abgetrieben gehört! Fängt ja schon damit an, daß der vor sich hin modernde Großdebile und Sozialparasit de Luxe meint, ein N(J)WO-Schranzengeneral sei eigentlich auf seiner, FRANKSTEINs, Seite, weil das ja anders gar nicht sein könne, und ließe letztlich die Bomber in seinem, ARSCHBOMBER FRANKSTEINs, Sinne aufsteigen! Pah! Bomber! Eben typisch FRANKSTEIN: Flugzeuge im Rektum, Raupen im Bauch. Gibt da ja viel nettere Ideen:

„They covered our landmarks with our dead bodies!“ – Screenshot „Oats Studios – Episode 1 – Rakka“

*

Wenn Mann nicht alles selber macht. Ob die Macher dieser SF-Clips die GEMAECHTERGREIFUNG des DE „kommen“ sahen und ihn deshalb um einen „Cameo-Auftritt“ (so ab 02:07) baten? Egal. War auf jeden Fall Fun (auch für die Kleine) und ihr Maden könnt euch schon mal warm anziehen.

-Oats Studios – Episode 1 – Rakka-

***

FRANKSTEIN, der MAOIST

Als ich dieses Zitat gelesen habe, war mit klar, daß Mao ein Unsichtbarer gewesen sein musz!
(Vitzli, Historiker und Judaist)

*

Im CUCKOLD-FETISCH-DARKROOM des EL-lite-Blogs, das die Trends im Weltnetz bündelt wie ein Brennglas, klotzt (nicht kleckert!) uns FRANKSTEIN wieder derart beim Räsonieren, daß der demütige Betrachter nur noch Bauklötzchen staunen kann:

Frankstein sagt:

Drosten = Deutsche von Endemie noch meilenweit entfernt

„Erst wenn die Gleichgültigkeit in der Bevölkerung so groß ist, dass es nur noch zu regional begrenzten Ausbrüchen kommt, die das Poliksystem nicht überlasten, spricht man in der Wissenschaft von einer Endemie.“
Darin verbirgt sich allgemein jüdisches Unverständnis = PANdemie ist ein örtlich begrenztes jährliches Ereignis aus der griechisch-semitischen Geschichte. Einmal im Jahr wurde mit Billigung der Demokraten ( Fremdherrscher) ein Ziegenbock durch die Gemeinde getrieben, dem weinselige Narren folgten ( vergleiche hierzu Karneval in Köln und Mainz)
Wenn Drosten uns meilenweit davon entfernt sieht, soll man Hoffnung hegen?
Juden und Pfarren halten alle zum Narren. Aber wir könnten ihre Endemie beschleunigen= schicken wir sie dahin zurück, wo sie hergekommen sind, in die Hölle.
Wo wird sein – wie es immer war- Heulen und Wehklagen und Zähneklappern.
Dort können sie ihre ewige Endemie ausleben, wir PAN-Jünger können dann ungestört wieder Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. Denn der Deutsche liebt das Chaos, es gibt Gelegenheit eine neue Ordnung zu erschaffen.. Die Ordnung der Juden ist die ewige Verdammnis=
· Shutdowns
· Boostern
· Impflücken schließen
»Um die wirklich erschreckend hohe Inzidenz zu drücken, sind aus wissenschaftlicher Sicht Kontaktbeschränkungen dringend erforderlich«, sagte der Virologe dem SPIEGEL.

„Potzblitz!“ durchfuhr es da mit einem Male das vor sich hin dämmernde Resthirn des DE, ist FRANKSTEIN tatsächlich ein gerissener Vaterlandsverräter und Agent des ewigen Weltfeindes, wie manche Paranoiker munkeln? Der alles Gute, Schöne und Wahre in sein Gegenteil verkehrt? Denn ORDO AB CHAO – Ordnung aus dem Chaos – ist doch letztlich die Agenda der Maurer und ILLUMINATI! Das ist doch heutzutage eine Binsenweisheit, die keiner weiteren Erklärung mehr bedarf! Und da plustert und boostert sich also FRANKSTEIN in einer der letzten Trutzburgen des Widerstands IN PLAIN SIGHT und gibt Freimauererparolen von sich, während er so tut, als wäre er dagegen? Bei Gott, nur allzumöglich, das!

Und nicht nur FREIMAURER, sondern auch MAOIST? Schließlich verfuhr „der große Vorsitzende“ nach diesem Grundsatz, wie es dem DE in einem ihm anempfohlenen Artikel aus dem Wordpest-Reader verdeutlicht wurde:

Im Unterschied zu vielen Vertretern der demokratischen Gegenöffentlichkeit sehe ich in unserer Gegenwart auch keinen von langer Hand vorbereiteten Plan zur Ausführung des „Great Reset“, bei dem „Verschwörer“ nach festen Vorgaben unerbittlich zum Schaden der Menschheit handeln würden. Dagegen spricht nämlich ein wesentlicher Glaubenssatz der global-liberalen Ideologie, auf den uns Alain de Benoist in seinem jüngst auch in deutscher Sprache erschienenen Werk „Gegen den Liberalismus“ hinweist: „Der Markt“ erschafft in den Augen der Liberalen auch aus dem größten Chaos heraus immer die bestmögliche Ordnung. Der Weg zu großen positiven Veränderungen besteht in dieser Denkweise also nicht in Planung, sondern darin, Unordnung und Unsicherheit zu erzeugen, auf dass daraus von selbst der Heilszustand des „Great Reset“ entstehe. Diese Vorgehensweise weist übrigens sehr deutliche Parallelen zum Maoismus auf. Der „Große Vorsitzende“ Mao Zedong erzeugte während der „Großen proletarischen Kulturrevolution“ absichtlich ein großes Chaos in China, um auf diese Weise den mühevollen Weg zum vollendeten Kommunismus abzukürzen. Das katastrophale Scheitern dieses Vorhabens ist allzu bekannt. Ohne diese Analogie zu weit zu treiben, kann man eine solche „kulturrevolutionäre“ Haltung auch als Leitmotiv der Kanzlerinnenschaft Angela Merkels verstehen. Sie erzeugte in ihren 16 Amtsjahren immer wieder durch disruptive Handlungen wie die Energiewende von 2011 oder die Massenmigration von 2015/16 bewusst Instabilität, wahrscheinlich in der (vergeblichen) Hoffnung, dass liberale Marktkräfte nach ihren „Rettungsaktionen“ die Verhältnisse von selbst in ein neues, besseres Gleichgewicht bringen würden. In der Corona-Krise wird dieses riskante Spiel mit einem neuen, diesmal sehr viel höheren, Einsatz auf die Spitze getrieben und damit in den letzten Tagen von Frau Merkels Amtszeit zu einem großen Finale gebracht, in dem sich die politische Bilanz der gesamten letzten 16 Jahre entscheiden wird.

https://wir-selbst.com/2021/11/12/scheitert-der-great-reset/

Haha, der Verfasser ist natürlich mehr als nur ein bestes Stück weit naiv und deshalb unfähig zu erkennen, daß das, was nach „Scheitern“ aussieht, sehr wohl Teil des „CHAO“ sein kann! Na, hat wahrscheinlich das ABOUT nicht gelesen und tappt darob im Nebel. Da gilt es nachsichtig und nicht so „von oben herab“ zu sein! Wenn man denn will, mag man zwar zu dem Schluß gelangen, Mao sei mit seiner Kulturrevolution gescheitert. Allerdings nicht ohne Staat und Gesellschaft nachhaltig transformiert zu haben, oder kam etwa das Kaisertum und die feudale Ordnung zurück? Nein, statt dessen folgte eine Komposition aus ungehemmtem Kapitalismus und Bolschewismus mit dem Übelsten aus beiden Welten, die nicht von ungefähr unter etwas tiefer in die Verstörungsmaterie eingesunkenen NAZISCHWEINEN als Blaupause für die N(J)WO gilt!

Denn von den Maurern zu den Commies und damit zu Mao ist es ja zudem kein allzu weiter Kätzchensprung, trägt doch dieser ebenjenen „Sowjetstern“ im Emblem, der, wie der irre Este Jüri Lina nachgewiesen hat, eindeutig maurerischer Genese ist! Manche meinen gar, daß der „große Vorsitzende“ ohne „unsichtbare“ Strippenzieher, die ihn als Inspiratoren und Ideengeber mit dem internazionalen Netzwerk verbunden hätten, ein unbeachteter Bauerntrampel geblieben wäre – tja, auf dem Misthaufen der braunen Paranoia wuchern die schillerndsten Blüten!

Nicht unerwähnt lassen möchte der Erzähler in dem Zusammenhang auch die ausgesprochen schmotzige Seite Maos. Nein, nicht daß er so um die 60 Millionen Schineser in die Massengräber schaufeln ließ, es sind schließlich genug dieser, angesichts des grassierenden „Gelbfiebers“ unter den Bleichgesichtern gerne überbewerteten, Hundefresser übrig geblieben. Viel mehr fällt ins Gewicht, daß der ungewaschene Widerling – er lehnte es tatsächlich ab, sich zu baden und zu waschen, ließ sich dafür lediglich mit heißen Handtüchern abreiben – das Schöne, Gute und Wahre mit Nillenkäse und Keimen besudelte! Als Connaisseur jungen Mädchenfleisches hat sich der Commie-Imperator nämlich gerne sehr junge Teenager zuführen lassen, die für ihn zu tanzen und ihm danach den Tee auf sein Gemach zu bringen hatten, was natürlich in die Begattung der teilweise gerade erst zwölf Jahre alten Maiden durch den stinkenden Unhold mündete, der mit zunehmenden Alter immer jüngere Mädchen begehrte. Hier entsprach er wohl ganz der Tradition der chinesischen Großkaiser:

“We had the data over at Langley,” one character says. “Mao liked virgins, the younger the better. Maybe he liked to see the fear in their cute little virginal eyes.” Elsewhere Mao’s partners are described as “barely nubile,” i.e., young but pubescent.

Li says Mao did in fact have a weakness for young women. How young? The Chinese leader liked to reminisce about an encounter he’d had with a pretty 12-year-old when he was a teenage villager. Elsewhere Li says Mao “followed the tradition of Chinese emperors,” one of whom supposedly bedded a thousand young virgins. Mao followed Chinese emperors in thinking sex with young women would keep him young and potent. Evidently it worked: “Mao had no problems with the young women he brought to his bed—their numbers increasing and their average ages declining as Mao attempted to add years to his life.” Typically they came from impoverished backgrounds, owed their lives to the Party.

https://washingtoncitypaper.com/article/205384/was-chairman-mao-a-pedophile-and-how-would-tom-clancy/

Aber das ist noch nicht alles. Der Große Vorsitzende war nämlich nicht nur wüst und ungewaschen, sondern zudem mit einer parasitischen Geschlechtskrankheit behaftet, die er großzügig an die Mädchen weitergab. Und er fand da nicht einmal was dabei! Sein Leibarzt wußte nämlich zu berichten, daß das Scheusal, von ihm auf diesen Umstand angesprochen, ihm freudig entgegnete, daß das doch etwas wunderbares sei, sich in diesen jungen Mädchen zu „reinigen“! Der Volksheld benutzte also ohne jede Empathie die Kinder des Volkes wie Kleenex-Tücher:

Mao chose handsome young men as personal attendants, who among other duties were expected to massage his groin nightly to help him fall asleep. “For a while I took such behavior as evidence of a homosexual strain,” Li says, “but later I concluded that it was simply an insatiable appetite for any form of sex.” Mao was a carrier of a parasitic STD but refused treatment, spreading the disease among his partners. He further refused to bathe or clean his genitals, receiving only nightly rubdowns with hot towels. “I wash myself inside the bodies of my women,” he told Li. So, was the great leader a sexual predator? Yeah.

Ebd.

Ekelhaft und widderlich! Allerdings bekam das Monster wohl keines davon schwanger, denn nach Leibarzt Dr. Li war es unfruchtbar, was eventuell der Geschlechtskrankheit geschuldet war – eine Sache, die Dr. Li seinem Patienten wohlweislich verschwieg (jaja, mit Vierzehnjährigen ist „pädophil“, klar):

But a pedophile? Yes indeed. Ms Chen, the young woman with whom Mao began sleeping in 1962, was 14. The Chairman was born in 1893. His consumption of young women, while he was married to Jiang Qing, one of the Gang of Four, was notorious, and became more so after the publication in 1994 of The Private Life of Chairman Mao, by Li Zhisui, Mao’s doctor. For years Dr Li listened to Mao boasting about his sexual practices and prowess; he also treated the Great Helmsman for various venereal diseases. He continued, against Dr Li’s advice, to sleep with his numerous young partners, some of whom were described as his nurses. Although at least one became pregnant, Dr Li knew that Mao was infertile; he never revealed this to his patient.

https://archive.fo/TkNb5

Und was läßt das nun für Rückschlüsse auf CREEPY FRANKSTEIN zu? Der Erzähler will es gar nicht so genau wissen und hofft nur im Stillen, daß dieser gewaltige GOLEM so langsam aber sicher durch seine eigene schiere Masse implodiert. Jüngste Delirien lassen zumindest hoffen:

Frankstein sagt:

Packi, gerade gelesen = Wälder emmitieren mehr CO2 als sie aufnehmen. Vor Jahren berichtete jemand mal von einem Experiment= er sperrte eine Pflanze in einen luftdichten Glasbehälter; nach 7 Tagen war sie tot. Was sagt das nun ? Speichern Planzen jetzt Kohlenstoff und leben nur durch
Reaktion mit Sauerstoff ? Genannt Stoffwechsel, wo nur gewechselt, aber nicht gespeichert wird.
Oder starb sie, weil Sauerstoff fehlte ? Was ist mit den Giganten der Vorzeit ( Bäume/ Pflanzen/ Tiere)
die in einer Luft mit deutlich höherem Sauerstoffanteil lebten ? Kann ein Molekül ( CO2) Wärme speichern , oder nur einfach weiterleiten ? Kohlenstoff-Atom soll das können, Sauerstoff-Atome aber nicht. Wenn eine Schicht CO2 Wärme reflektieren kann, woher weiß es die Richtung zur Erde ?
Sollte es nicht in alle Richtungen reflektieren, auch zur Sonnenseite ?
Von meiner defekten Festplatte konnte ich die wichtigsten Daten sichern; den Teil mit den Chemie- und
Physik-Erkenntnissen von vor 30 Jahren aber nicht.
Die Wissensdatenbanken im Netz frage ich nicht, weil mehr als 4mal 7 Jahre vergangen sind.
In dieser Zeit ist der Durchschnitts-IQ hierzulande von 110 auf 94 gefallen, die Wissenschaft eine jüdische Hure geworden, die breitbeinig jeden Freier ranlässt.

Der DE läßt dies für sich selbst sprechen und will nicht weiter drüber nachdenken. Reicht ja, daß er sich jetzt täglich testen lassen muß, um weiter solch monströsen Großparasiten den Lebensunterhalt zu sichern.

***

Lukaschenkos Kulleraugen-Truppen

Da kann man mal sehen, wie verlogen diese Politiker-Ratten sind. Erst schreien die jahrelang nach all diesen Messerfachkräften. Wenn diese aber durch das „falsche“ Land anreisen, ist es plötzlich bäh. Außer, mann könnte selbst das sogar auch noch instrumentalisieren, gegen den, wogegen man sogar noch den letzten noch so stinkenden Kotzbrocken zu instrumentalisieren sucht. Diese Rotzlöffel sind einfach nur noch dermaßen was von widerlich.

-„Packdeutscher“, PI-News-Kommentator am 10. Novermber 2021

*

Wir sind alle gleich auf Erden, Fremde können Freunde werden.

-„Barbara“, preisgekrönte anonymöse Street-ArtistIn

*

Das transatlantische Sprachrohr FAZ, Lukaschenko und die „Migrationswaffe“

Es ist in der Tat „ekelhaft und widderlisch“ (Oskar Lafontaine) was euer demütiger Erzähler, als das linksgrünPÄDOhumanistisch versiffte WHITE-FLOWER-POWER-NAZISCHWEIN, das er, ganz eklektischerweise, nun mal darstellt, die letzten Tage an verbaler Verrohung seitens der Politik und deren Ausscheidungsorganen im mit ihr verbundenen Presstitutionswesen mitzuerleben gezwungen war! Eigentlich hatte er es als Langstreckenschreiber zu müßig befunden, über diese neue Variante der ewigen „Flüchtlingskrise“(tm), von wegen Lukaschenko vs Polen vs „EU“ usw., auch nur einen seiner berühmten, die Kondition des Lesers herausfordernden Schachtelhalmsätze zu verlieren, da die „Vorlage“ doch als allzu platt gestaltet erschien. Als reifer, abgeklärter Herr wichst Mann schließlich auch nicht gleich auf jedes fadenscheinig sich spreizende tätowierte Silikongebirge, bei dem ein von Hormonschauern gefluteter Pubertärer kaum an sich halten kann!

Da sich die gruppenbezogene Möhnntschenfeindlichkeit jedoch in immer eisigere Höhen hinaufgipfelte, fühlte er sich dann aber doch dazu genötigt, während er gleichzeitig überlegte, an wen er nun die Anzeige wegen Nötigung zu richten habe. Letzteres hat er jedoch verworfen, schließlich ist angesichts des BRD-Unrechtsstaats und der N(J)WO hiervon genausoviel zu erwarten wie von den ganzen Anzeigen gegen Frau Dr. Merkel, wegen „Volksverrat“ oder so, nämlich NIXXX! Umso größer seine ohnmächtig in ihm tobende Wut über die Perfidie des Regimes!

Ja, der Erzähler wurde weiland angesichts des „Flüchtlingsmärchens2015“ von Ressentiments und Vorurteilen überwältigt, da das Ganze doch ein bestes Stück weit tu matsch für ihn war. Aber er hat seine Lektion aus diesem „Rendezvous mit der Globalisierung“ (Heiner Geißler, JESUIT) gelernt und sich die weisen Ratschlüsse der von dumpfe Biertischnazis als „Rautenratte“ verunglimpften Frau Dr. Merkel, die als Füsikerin ja immer vom Dickdarm, ääh, vom dicken Ende her denkt, zu Herzen genommen: Angst war noch nie ein guter Ratgeber, sondern „essen Seele auf!“ (R.W. Fassbinder). Statt dessen lernte er, einfach auf „Flüchtlinge“ zuzugehen, zumal als er hörte, daß z.B. bei Kochevents in Einrichtungen der öffentlichen Jugendhilfe, schüchterne, aber wohl geile Flüchtlingsmädchen von schon länger hier lebenden Jungböcken galant zur geräumigen, behindertengerechten Toilette geleitet wurden, wo man dann unverzüglich zur „Sache“ kam. Und auch wenn dies von den betreuenden, sozial arbeitenden Sport-Chads, Praktikums- und FSJ-Maiden sowie milfig-reifen Sozpäd.-Kühen entdeckt und in sexualhöllischer Hysterie abgebrochen wurde, anstatt sich zu einem bonoboesk-orgiastischen Almost-All-Age-Reigen zu entfalten – dem Erzähler wurde deutlich, daß die bunte Völkerverquirlung durchaus neue Chancen für das Schöne, Gute und Wahre mit sich bringt, auch wenn es im Detail mitunter noch etwas wüst und blutig ausfallen mag. Aber das bringen Geburten nun mal mit sich und wir befinden uns bereits mitten in der Niederkunft einer neuen Zeit, vor deren Geburtswehen uns schon die selige Barbara Spectre warnte: „Das wird nicht leicht für die Europäer!“.

Und genau deshalb ist es ja so wichtig, nicht auf Popolismus und kackbraune Rattenfänger hereinzufallen, die was von „Umvolkung“, „Ersatzmigration“ und „Großem Austausch“ verzapfen. Oder gar von „Genozid an den weißen Mitteleuropäern“ – schließlich ist schon allein die Behauptung, es gäbe so etwas wie „Weiße“ überhaupt, ein bösartiges Konstrukt alter weißer Männer und NAZISCHWEINE, die damit die unterdrückerische und ausbeuterische Weltherrschaft der Weißen zu Lasten der Schwarzbunten für alle Ewigkeit, also mindestens 1000 Jahre, festzementieren wollen!

Um so geschockter war euer devoter Erzählknecht, als er im Zuge ebenjener aktuell sich im weißrussisch-polnischen Grenzgebiet zusammenköchelnden „Flüchtlingskrise“ jenes eisig-scharfen Lufthauchs gewahr wurde, der mit einem Male durch den Blätterwald strich. Nur weil Weißrußlands Lukaschenko seine menschliche Seite entdeckt und sich den nach Kerneuropa, insbesondere Deutschland, drängenden Überschuß aus dem Islamgürtel und Afrika als Trittstein anbot, schöpfte mit einem Male fast die gesamte politische Klasse samt propagandajournalistischem Hurenhaus aus dem rhetorischen Gift- und Güllefaß des Un- und Untermenschen! So wurde die so böse wie haltlose Verstörungstheorie von der „Migrationswaffe“, wie sie seit 2015 vermehrt in rechten Kreisen die Runde machte, nahezu 1:1 von Politchargen wie Qualitätsmedien übernommen. Von einem „hybriden Krieg gegen die EU“ wurde da mit einem Male deliriert, in welchem Migranten als Waffen eingesetzt würden. Lukaschenko habe sozusagen die „Migrationswaffe“ gegen Europa gerichtet und feuere aus vollen Rohren! Das rechtsversiffte „Cuckold-Fetisch-Blatt“ (Post-Collapse-NV) „Die Welt“ vermeinte sogar, daß die EU seit Jahren mit so etwas gerechnet habe, während die transatlantische FAZ in Sachen Militarisierung der Sprache sämtliche Register zieht und fette Titelzeilen wie „Migranten marschieren auf Polens Grenze“ (09. 11. 21) oder „Lukaschenkos Truppen“ (10. 11. 21) er- und verbricht. Da fehlt nur noch so ein gestelltes Foto mit abgebrochenem Grenzadler. Wohlgemerkelt: „MIGRANTEN“ „MARSCHIEREN“ hier „AUF DIE GRENZE“ als SARUMANS URUK-HAI „LUKASCHENKOS TRUPPEN“ – das könnte ja glatt von einem HARDCORE-NAZI wie dem idiotären Langzeitstudenten MARTIN SELLNER kommen, und das ist immerhin der neuntgefährlichste Extremist der Welt! Keine Rede von „Flüchtlingen“, „Geflüchteten“, „Schutzsuchenden“, von „Menschen“ nur im Zusammenhang mit Waffen-Metaphern!

Und „sowas“ gerade bei der FAZ, die 2015 die alternativlose merkelsche Sichtweise auf die „Grenzöffnung“ weitestgehend teilte und propagierte. Die keinen Widerspruch im Hype um den IS als das ultimative Böse und der bedingungslosen Öffnung der Grenze für den ungefilterten Zustrom von letztlich, mit allem Drum und Drin, um die zwei Millionen Hominider, gerade auch aus den IS-Regionen, erkennen wollte, bzw. darin überhaupt kein Thema sah. So wie die übrige Journallie und die Politik. Auch nicht, nachdem die Grenzgänger diverse terroristische Abschlachtungen, wie etwa im Bataclan unternahmen, was sich jedoch angesichts der schieren Masse von Neozoen ziemlich bescheiden ausnahm. Überhaupt wurde ja die Grenze gar nicht geöffnet, man hatte die ohnehin offene Grenze nur nicht aufgrund der sich formierenden Flutung geschlossen! Da konnten dann Räächtspöbel und Wutboomer noch so sehr mit den Füßchen stampfen und wie die Duracell-Häschen bei PEGIDA auf der Stelle marschieren, es half alles nichts. Unerbittlich sendete der Televisor Bilder von den bedrohlichen braunen Heerwürmern des Männertsunamis, der auf seinem Zug so mache bemühte Helferin kreuzlahm fickte*, abwechselnd mit Kulleraugenkindern. Das braune PACK konnte da heulend und zähneknirschend über die Zivilisationsferne derer klagen, die man da hereinwinke, all die Roheit und Gewalt in langen Listen dokumentieren, nachrechnen, daß die „Invasoren“ das Gemeinwesen ein Vielfaches von dem kosteten, was sie je wieder hereinbrächten, nämlich mindestens 41 Milliarden Euro im Jahr „NETTO“ – all das wurde vom Mainstream und politischer Klasse geflissentlich ignoriert und in die braune Schmuddelecke geschoben, während man einen bunten medialen Baldachin der Flüchtlingseuphorie über alles spannte und Weltökonomen wie Stiglitz zu dem Glück gratulierten, das sich Deutschland mit seinen jung-dynamischen Neubürgern doch ins Land geschaufelt habe.

*

Deutsche Dokumente: „Five 4 Refugees – Sie suchen nach dem Morgen“

*

Und gerade die FAZ konstatierte dann zur „Kölner Silversternacht“ lediglich, daß eine Grenzschließung darauf keine Antwort darstelle, da sich ansonsten auf dem Grund des östlichen Mittelmeeres wahre Gebirge aus den Gebeinen Ertrunkener aufschichten würden, das kölsche Gefummel also nur, wörtlich, als „ein kleiner Horror in einem ganz Großen“ zu verstehen sei. Überhaupt, so die FAZ an anderer Stelle, sei Grenzsicherung illusorisch, da die Ströme Hominider dann eben die großen Übergänge meiden und die grüne Grenze über das Netz von Wirtschafts- und Wanderwegen passieren würden, wogegen niemand was tun könne. Ebensowenig, so die FAZ wiederum in einem jener auf humorig getrimmten Kommentare zu humorigen Bildchen auf der Titelseite, sei irgendwem zur „Flüchtlingskrise“ überhaupt je etwas gescheites eingefallen – Grenzsicherung also inbegriffen.

Und ebenjene FAZ rüstet nun mit Verbalmilitarismus gegen Menschen, nur weil diese nicht über die „Balkanroute“ hereingewunken oder von den Helden und Heldinnen der „Seenotrettung“ übers Mitteleer geschleppt wurden? Lukaschenko wird gleichsam als Moralerpresser geprangert, der Migranten nach Weißrußland locke und an die Grenze nach Polen verfrachte, wo ihnen das Militär den Weg zu deren Überschreitung bahne, sie aber gnadenlos immer wieder zurückprügele, wenn der polnische Grenzschutz interveniere und das bunte Volk seinerseits zurück nach „Belarus“ dränge. Dessen ungeachtet müsse die EU hier hart bleiben und dürfe nicht nachgeben, eine wahrlich sehr gescheite Idee angesichts der anderweitig nach wie vor bedingungslosen Massenimmigration nach Europa und vor allem Deutschland im Besonderen, bei gleichzeitig weiterhin auf ein Minimum zusammengedampfter Abschiebung:

Lukaschenkos übles Spiel mit den Migranten darf nicht Schule machen. Die EU muss hart bleiben.

Michael Busse in der FAZ vom 10.11.2021

Aha, alles muß, nichts kann? Was hat die Stunde geschlagen?

Tags darauf, am 11. 11. (!) dann ein Silberstreif am Horizont? Jedenfalls präsentiert die FAZ im Ressort „Politik“ eine eingemummelt zusammenkuschelnde kurdische Sippschaft samt Kulleraugen-Mädchen mit Schnuller im kahlen, irgendwie frostig-flirrenden spätherbstlichen Walde: „Eine kurdische Familie hat es geschafft“, besagt der Begleittext – „angeblich beim achten Versuch.“ Im zugehörigen Artikel weiß ein Gerhard Gnauck aus Bialystock von weiteren Dramen und Erfolgsgeschichten zu künden, etwa der eines Syrers, der es ebenfalls „geschafft“ hatte und von den brutalen Rückknüppelungsaktionen der weißrussischen Soldateska gegen vom polnischen Grenzschutz zurückgedrängte Migranten erzählte. Was nen Scheißspiel, so auch der Leiter irgendeiner Schleuserstiftung:

Michael Gewalt, der Chef der Stiftung sagt, von Januar bis September seien 101 Ausländer in dieser Unterkunft gewesen, allein im Oktober seien dann schon mehr als 100 hier durchrotiert. Alle wollten nach Deutschland.

Gegen Ende des Artikels dann vollste Humanitäts- und Kulleraugen-Breitseite. Dem Erzähler wird es ganz warm um sein verderbtes Herz, 2015-Septembermärchen pur:

Hinter dem Zaun lief eine Fernsehkamera mit. Die Bilder haben Millionen Polen erschüttert. Michalowo wurde zum symbolischen Ort dieser Tragödie.

Maria Ancipiuk, Vorsitzende des dortigen Stadtrats, hat die hässliche Szene erlebt. Sie erzählte von einem hübschen kleinen Mädchen mit dunklen Locken. „Ich gab ihr einen Schokoriegel. Da kamen fünf weitere Kinder. Ich gab jedem einen Schokoriegel. Sie schmiegten sich an mich. Das war der schlimmste Augenblick in meinem Leben.“ Maria Ancipiuk ist Landwirtin und Mutter von drei erwachsenen Kindern. Sie will nicht, dass diese Krise die polnische Gesellschaft tiefer als bisher spaltet. „Die Grenzschützer haben Befehle. Aber sie sind auch Menschen. Ja, Grenzschutz muss sein, aber wir appellieren: wer zu uns durchgekommen ist, der sollte auf zivilisierte Art aufgenommen werden.“

Genau, das ist der SPIRIT, Mann! Mit niedlichen armen Mädchen wird gerechtfertigt, daß jeder, der es über die Grenze geschafft hat und „Asyl!“ krächzen kann, auf zivilisierte Art AUFGENOMMEN werden soll! Egal ob Kulleraugenmädchen oder Kinderkopfabschneider! Puuuh, also alles wie gehabt. Wie könnte es denn anders sein in Zeiten des MIGRATIONSPAKTES, den auch Deutschland unterzeichnet hat und der besagt, daß jeder das Recht haben soll, zu siedeln wo er will. Also tatsächlich illegale Migration legal macht, so wie es Frau Dr. Merkel angesichts des braunen Tsunamis von 2015 verkündete! Von wegen daß „die alle lügen“! Aber wenn das Ding an sich hier tatsächlich nicht die Migration Kulturfremder und deren potentiell destruktives Potential ist, sondern daß diese von Unsympathen wie Lukaschenko, gedeckt von St. Putin, „benutzt“ werden, warum läßt man diese in Kooperation mit den Polen nicht einfach durch, zeigt wieder mal ein freundliches Gesicht und läßt Lukaschenko einfach schaufeln? Wo doch nach Migrationspakt die Migration so frei wie irgend möglich gestaltet sein soll, Abschottung 2015 schon keine Lösung war und Deutschland ohnehin laut Bertelsmännern und „der Wirtschaft“ Zuwanderung von mindestens der Stärke einer kleineren Großstadt im Jahr braucht, was der freundliche Herr Lukaschenko auch sinngemäß genauso formuliert hat („Deutschland braucht Arbeitskräfte“)?

Eine Antwort könnte darin zu finden sein, daß der Feldversuch von 2015 zeigte, daß der Massenandrang mit Kontrollverlust für einiges Unbehagen und kognitive Dissonanz im Kollektivbewußtsein sorgte, auch bei den vermeintlich Angepaßten und „Gutmenschen“, die das nicht offen artikulierten und sich eben auf ihre Art bei der „Bewältigung“ der „Krise“ einbrachten. Weshalb man derartiges nun nicht mehr durchzieht, aber den Kollektivschock von 2015 dazu nutzt, das damit immer noch im kollektiven Unbewußten verbundene Unbehagen, insbesondere die Angst vor „Kontrollverlust“, in eine gewisse Richtung, etwa gegen eine „Bedrohung aus dem Osten“ in Gestalt von Lukaschenko und St. Putin, zu lenken, während gleichzeitig die Grenzen in alle Richtungen offen bleiben und de fakto weiter bedingungslose Massenimmigration, nur mehr tröpfchenweise und unterm Erregungsradar des Dummviehs, erfolgt. Ein Artikel von Friedrich Schmitt, gleich nebenan auf der selben Seite, spricht eine deutliche Sprache und verknüpft weiter „Migrationswaffe“ mit feindlicher militärischer Aktion: „Moskau hilft Minsk -Russische Bomber üben über Belarus“.

Und während Frau Dr. Merkel, „kackfrech“ wie manch ein Ewiggestriger vermeint, zu 2015 verlautbart: „Ja, wir haben es geschafft!“ und auch wenn nicht alles optimal gelaufen sei, wie die „Kölner Silvesternacht“, die sie ausdrücklich erwähnt, erfülle sie doch der Blick auf all die „Abiturienten“ mit Befriedigung und Zuversicht, so stellt Reinhard Müller in seinem FAZ-Kommentar vom 13. November 2021 die kecke Frage „Was haben wir geschafft?“, was in dem Resümee gipfelt: „Für die Flüchtlingspolitik Merkels gab es keinen Grund. Falsche Offenheit ist weiterhin gefährlich“.

Wie bitte? Es gab mindestens „tausend gute Gründe“ (Campino, tote Hose und Hofschranze), nämlich unter anderem ökonomischer, demographischer und humanitärer Natur, „warum fällt uns denn auf einmal kein einziger mehr ein?“ (Ebd.) Den Erzähler fröstelt es wieder, fast so, als stünde er NACKT IM WIND!

Denn da steht:

Die Aufnahme ist eben nur das eine, die langfristige Integration das andere. Sicher ist nur, daß das Asylrecht nicht als Einwanderungsrecht gemeint ist. Nirgends.

Oh, der Erzähler dachte, so was wie ein Recht auf Asyl gäbe es nur in Deutschland, wegen der historischen Schuld.

Das schließt natürlich nicht aus, dass Flüchtlinge ein Bleiberecht, letztlich auch das Staatsangehörigkeitsrecht erwerben können. Aber die Vorstellung, die in Deutschland Wirklichkeit wurde, dass Zehntausende jeden Tag die Grenze überschreiten und dann schon wegen des Jahre dauernden Verfahrens hierbleiben und auch nicht abgeschoben werden, wenn sie kein Recht mehr haben, hier zu sein, führt das Asylrecht ad absurdum. Das geht an die Grundlagen des Staates.

Tja, unverbesserliche NAZISCHWEINE meinen, das wäre ja auch Sinn der Sache, also das mit der Unterminierung der Grundlagen des Gemeinwesens, und daß sich so ein transatlantischer FAZ-Knecht da nicht so dumm zu stellen bräuchte! Unglaublich was rechte Hetze im Internet alles anzurichten vermag. Schließlich schaffen „Signale“ von ganz alleine eine „eigenständige Politik“ getreu des Sinnspruches, daß der Weg zur Hölle mit guten Absichten gepflastert ist:

Auch wenn man das europäische Asylrecht für Schönwetterrecht hält: Auf das Recht konnte sich die Bundeskanzlerin (und nicht nur sie) 2015 jedenfalls nicht in dem Sinn berufen, dass ihr keine andere Möglichkeit blieb. Natürlich war überhaupt nichts gegen die humanitäre Geste zu sagen, die gleichsam in Ungarn gestrandeten Flüchtlinge aufzunehmen. Aber die Signale danach, inklusive des Satzes „es gibt keine Obergrenze“, schufen eine eigenständige Politik, für die Angela Merkel in einer Welt berühmt wurde, die das nicht ausbaden mußte.

Und alles grundlos:

Für dieses Einladungspolitik gab es keinen Grund. Flüchtlinge, die über den EU-Nachbarn Österreich kommen, konnten und können direkt an der Grenze abgewiesen werden. Dagegen sprechen auch keine humanitären Gründe.

Können vor Lachen. GANZ ANDERS dagegen ist das in der Causa Lukaschenko gelagert:

Anders dagegen ist das im Fall der Krise in Belarus. Hier handelt es sich um eine Art hybrider Kriegführung durch den Gewaltherrscher. Lukaschenko, der von Putin gestützt wird. Er missbraucht herangekarrte Menschen in Not wie Schilde und Speere. Diesen Menschen muß geholfen werden. Man kann sie weder im Niemandsland erfrieren lassen noch in die Arme eines vor nichts zurückschreckenden Diktators zurücktreiben. Der Mensch darf nicht zum Objekt gemacht werden, das sollte europäischer Konsens sein.

Richtig, der Mensch darf nicht zum Objekt gemacht werden, allenfalls zum Lustobjekt. Dem Konsens kann sich der Erzähler nur anschließen. Diese FAZ-Töne lassen wieder hoffen, zumal die Verbuntung an allen anderen Fronten kein Thema ist. Nur ewig gestrige NAZISCHWEINE können auf die absurde Idee kommen, Frau Dr. Merkel wäre hier Agit-Prop-Sekretärin und Gallionsfigur eines hybriden Krieges (und großangelegten Feldversuchs) gegen die europäischen Völker und insbesondere Deutschland gewesen, der sich wie ein Puzzleteil in eine breit angelegte Destruktionspolitik einfügt, von der Morgenthau-Energiewende bis zur Deindustrialisierung, in dem Hominide als Biowaffen und Abrißbirnen mißbraucht wurden und werden. Selbiges könnte auch für die Aggressionen und den Spannungsaufbau gegenüber Weißrußland und Rußland gelten (Lukaschenkos „hybrider Krieg“ kann durchaus als eine Antwort auf die Möhnntschenrechts-Sanktionen des Werte-Westens gesehen werden), wo abzuwarten ist, wie sich das Ganze auf die Energieversorgung, insbesondere natürlich auch Nordstream niederschlägt. Lukaschenko drohte ja schonmal mit der Kappung der Energiezufuhr und die FAZ als transatlantisches Sprachrohr und Saurons Maulwerk, in dieser Eigenschaft gar nicht zu überschätzen, ließ nie auch nur ein gutes Haar an dem Projekt, gab dazu unter anderem den grünen Marionetten Baerbock und Bütikofer Raum für Agitation gegen „Putins Pipeline“. Für Gas gibt es schließlich einen Weltmarkt und das gute, öko- und möhnntschenrechtskompatible Frackinggas von Uncle Sam ist dem bösen Russengas allemal vorzuziehen. Und wer hat angesichts von „Global Warming“ noch Angst vor Blackouts?

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*Unter anderem wäre hier der Fall einer Österreicherin zu nennen, die in der nähe des Grenzübergang Spielfeld, Steiermark, dem eine zentrale Rolle bei der großen Flüchtlingsshow zukam, da sich über ihn die kompletten Heerwürmer wälzten, die über die Balkanroute heranzogen, von zwei jugendlichen Afghanen brutalst vergewaltigt wurde. Dabei hätten ihr die Burschen zunächst noch geholfen, als sie, eine Dame im reiferen Alter von 70+ , zusammen mit ihrem Hund einen kleinen Bach überqueren wollte, um dann brutal über sie herzufallen. Diese Frau wurde dabei schwer verletzt, konnte danach nicht mehr gehen und benötigte zudem, wenn sich der Erzähler richtig zerrinnert, einen künstlichen Darmausgang. Leider hat sich der Erzähler bei der Suche nach eben diesem Fall, der einigermaßen publik war, ein gelindes Wölfchen gegoogelt, gebingt, geyandext und gematagert, ohne noch was dazu zu finden! Unglaublich! Sicher ist, daß das den Erzähler damals schwer mitgenommen hat, vor allem, als er dann, als es in Österreich zum Prozeß gegen die Täter kam, erfuhr, daß die alte Dame sehr engagiert in der Flüchtlingshilfe war. Da konnte er sich vor Mitleid und Trauer kaum noch einkriegen.

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Corona-Neuröschen

Im EL-lite-Blog, das die Geschehnisse im Welt-Weiten-Weltnetz (WWW) bündelt und reflektiert wie ein Brennglas, herrschte die Tage helle Aufregung! Der geliebte Blogwart, Vitzi-Buhuhutzi, hatte doch tatsächlich mit einer COVID-IMPFUNG geliebäugelt:

Der Bericht eines alten Kumpels über den üblen Coronatod eines seiner Bekannten ließ mich etwas schwächeln. Niemand will ja so übel umkommen. Sollte ich mich nicht doch impfen lassen?

Wenn einem der Tod „so nahe“ kommt und man unter der Dauerberieselung der Propaganda steht, ist das verständlich. Emotion gegen Kopf.

https://vitzlisneuer.wordpress.com/2021/11/10/corona-heute-leicht-geschwachelt-jetzt-wieder-stabil/

Aber freute er sich nicht die ganze Zeit auf seinen Tod, weil er dann nicht mehr miterleben müsse, wie „sein“ Deutschland voll an‘ Arsch geht?

Jedenfalls hat er sich wieder gefangen und seinen „Artikel“ dementsprechend „ergänzt“:

Ich hab dann irgendwo (finde ich leider nicht mehr) eine Statistik über die Insensivbetten zB in Hessen gefunden. Die Zahlen kann ich nur noch ungefähr aus dem Gedächtnis wiedergeben: ca. 1275 I-Betten, davon 211 mit Coronaopfern belegt, davon 80 künstlich beatmet.

Bei etwa 7 Millionen Einwohnern würde das bedeuten, daß das Risiko, künstlich beatmet zu werden, bei um die 1: 87.500 liegt. Naja.

Eben fand ich noch eine weitere Statistik:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1246685/umfrage/auslastung-von-intensivbetten-in-deutschland/#professional

Man sieht deutlich, daß die Zahl der benutzen Intensivbetten seit März 2020 (!) trotz Corona sehr stabil im Bereich um 20.000 liegt, Corona hin oder her, selbst in Zeiten, als die Coronakranken dort 5700 (Höchststand) ausmachten. Entsprechend NIEDRIGER war der Restbestand an Intensivkranken.

Wir werden also von den Panikmakern deutlich verarscht, von wegen anstehender Katastrophe am Intensivbettenmarkt. NIX wird passieren.

(…)

Ebd.

Puuhh, was sind wird da erleichtert drüber, daß einer der letzten großen „Opinion-Leader“ der Rechten doch noch die Kurve gekriegt hat! Denn was die immense Verrohrsche betrifft, da will ihm der Erzähler in seiner Demut noch nicht mal grundsätzlich widersprechen.

Allerdings wird einem bei dieser Gelegenheit wieder trefflich vor Augen geführt, daß das ziellose Rumstöbern im Wahrheits-Weltnetz nichts für Schwachnervler und -geister ist, denen es zudem an Reflektionsvermögen und „General Intelligence“, kurz: „g“, mangelt. Gerade COPY-EBBER ist wieder mal ganz verstört und verweist hyperventilierend auf einen seiner Beiträge zum „Thema“, der einem, vor lauter Copy-Paste-Panik bebend, schrill entgegenkreiiiischt:

Ebber sagt :

@Frank,

es ist noch viieel übler als angenommen, denn es geht um Nanoroboter, Graphenoxid, Verchippung etc., die mithilfe der Spritze in den Körper gelangen, und ganz gezielt und OHNE Probleme die Blut-Hirn-Schranke durchbrechen (wichtige Barriere zwischen unserem Blut und dem Zentralnervensystem. Sie übernimmt eine Art Filterfunktion).
Und das kann KEIN Körper ungeschehen machen, d. h., es ist keine Heilung möglich.

Im Zusammenwirken mit 5G und diesen Substanzen werden die Gespritzten zu willenlosen Robotern für die Verbrecher =Verhaltenskontrolle der Bevölkerung durch ferngesteuert angeregte Graphenoxid-Nanopartikel (5G-Technologie)Somit macht die Aussage von Schwerverbrecher Klaus Schwab gleich mehr Sinn:

„Sie werden NICHTS besitzen.
KEINE Privatspäre haben.
Und Sie werden GLÜCKLICH sein….“

Bei dieser Aussage fragt man sich unwillkürlich:

WIE kann man glücklich sein, wenn man all seinen Besitz, Haus, Auto, Wohnung, Möbel, Kleidung, seine Freiheit, seine Privatsphäre etc. – also ALLES (!) – verloren hat, bzw. sie einem brutal genommen/gestohlen wurde ?

Ganz einfach = Das „Glücklichsein“ ist ein Gefühl, das sie mithilfe der Gehirnmanipulation erzeugen können.

Zitat: „Das Problem ist, daß ein guter Teil dieser Nanoröhrchen im Gehirn stecken bleibt, das nur aus Fett besteht. Und dort tun die Nanoröhrchen ihre Arbeit, z. B. bei Parkinson- und Alzheimer-Patienten. Über eine Fernbedienung werden ihnen Mikrowellen geschickt, und der Patient beruhigt sich und hört auf zu zittern.
Aber was ist mit denen, die nicht an genannten Krankheiten leiden ?
Nun, es gibt bestimmte Frequenzen, die einen mit Glücksgefühlen durchtränken, weil die Nanoröhren innere Verbindungen freisetzen, mit denen die Kohlenstoffnanoröhre dotiert ist, wie Dopamin und Serotonin. Sie schwingen wie Trommeln, weil sie hervorragenden elektrische Leiter sind.
Aber…bei anderen Frequenzen schwingen die magnetischen Nanoröhren wie verrückt, werden heiß und verursachen Schmerzen, Angst, Unruhe und Unglücklichsein.

Mit anderen Worten: Glücklichsein oder Pein auf Knopfdruck von außen, gesteuert über bestimmte Frequenzen, vermittelt über 5G. Bestrafung für aufsäßiges Verhalten oder Belohnung für obrigkeitshöriges Verhalten (es lohnt sich einen Blick nach China zu werfen, dort ist dieses Verfahren bereits Realität !).

Man kann jetzt einwenden, daß es unmöglich sei, Milliarden von Menschen auf diese Weise zu überwachen, deren Verhalten individuell zu bewerten, um dann die Entscheidung für jeden Einzelfall zu treffen = Bestrafung oder Belohnung.

Nun, zu diesem Zweck dient u. a. die KI, die diesen Job übernehmen wird.

Das macht das Thema Graphen so wichtig, das z. B. mit den Frequenzen des 5G-Senders-Empfängers interagieren wird, und ein planetarisches Kontrollnetz bildet, eine Art riesiges Spinnennetz im Außen und ein weiteres im Inneren jedes Menschen.
D. h. die TOTALE Kontrolle über Ideen, Gedanken, Emotionen, Gefühle und alles, was Freiheit bedeutet.

DAS meinen diese Hochkriminellen mit ihrer Aussage
„Sie leben in einer Welt, in der Sie NICHTS besitzen, aber Sie sind dennoch GLÜCKLICH.“

*

Nun, man könnte hier mal fragen, was denn so ein „EBBER“ wirklich besitzt, wie „frei“ der Wagecucker wirklich ist und wie es mit „Privatsphäre“ in einer Welt, in der die IMPERIALEN SPÄHDROHNEN des DE überall und nirgends zugleich sind, tatsächlich aussieht – allein, dem Erzähler hatte es angesichts der panikbebenden Zeilen glatt die Sprache verschlagen und die Tippfinger erstarren lassen!

Um so erfreulicher, daß er gerade beim mitteilsamen und kundigen Großinformatiker DANISCH eine Quasi-Replik darauf entdeckt hat, mit welcher dieser dem DE einige Mühen abnimmt:

Oh, ja.

Graphen, der Wunderstoff, der sich im Körper gleich von selbst zu einem Bluetooth-Chip samt Antenne zusammenbastelt, und zu senden anfängt. Wenn sowas ginge, hätten sie nicht 10 Jahren am BER basteln müssen, sondern einfach eine Wagenladung Graphen hingekippt. Wie beim Terminator. Oder den Borg.

Nur weil etwas „selbstorganisierend“ ist und Kristalle oder Polymere bilden kann, wird daraus noch lange kein funktionsfähiger Microchip. Und wenn doch, warum dann ausgerechnet Bluetooth und kein DVB-T2-Empfänger? Oder DAB+? Oder ein Taschenrechner. Oder ein Ovulationskalkulator? Oder eine Nagelschere?

Selbst wenn sowas möglich wäre: Glaubt Ihr ernsthaft, eine Regierung unter Merkel bekäme sowas hin? Neuland? Die kriegen doch in IT wirklich gar nichts hin und rennen rum wie geköpfte Hühnchen. Und vor diesen IT-Versagern habt Ihr eine solche Angst? Glaubt Ihr wirklich, die würden sowas hinkriegen, selbst wenn es das gäbe? Diese Idioten, die nicht mal ihre Behörden wieder in Gang kriegen, wenn’s mal rappelt?

Langsam bilden die Leute richtige Corona-Neurosen.

https://www.danisch.de/blog/2021/11/10/der-mac-adressen-corona-barcode-des-grauens/#more-46241

Tatsächlich bezog sich DANISCHs Schmäh auf eine Leserzuschrift, in welcher er gefragt wurde, ob „sowas“ denkbar wäre – nun, das könnte in der Tat Vitzi gewesen sein, der von COPY-EBBER mit „sowas“ förmlich zugeschissen wird.

Aber „Corona-Neurose“? Eher war die „Neurose“ schon vorher da und Corona ist ein gefundenes Fressen. Das Dummvieh wird ja auch mit widersprüchlichen Informationen und Double-Bind komplett kirre gemacht, da kann Mann das ein gutes Stück weit schon nachvollziehen, wenn manche dann so ziemlich alles für möglich halten, dabei meinen, sie glaubten jetzt gar nichts mehr, um dergestalt auch noch auf den hinterletzten Dummfug reinzufallen. Und zwar flotter, als sie „Qui bono?“ stammeln können. Daß es jemandem durchaus nutzen könnte, derartigen Bullshit zu streuen, hat DANISCH mit seinem „Großprinzip der Vergiftung unerwünschter Informationen“ ganz gut zusammengefaßt. Aber erzähl das mal einem Wahrheits-Konditionierten, bei dem reflexhaftes Kopieren unter „aufgewacht“ und „Selberdenken“ läuft und der sich dabei noch für einen freien Freigeist hält. Ach, der freie Wille ist eh Illusion. Der DE überlegt angesichts dieses prekären Elends ernsthaft, ob er sich nicht doch die coole FEELGOOD-CYBORG-IMPFUNG holen soll um sein ermattetes Resthirn mit Nano-Röhrchen, Mikrowellen und SEX-G wohlig kitzeln zu lassen, mmmmmmhhhh, „ASMR“ in einer ganz neuen Dimension. Also so mitten im Kopf drinnen. Sexy! Lecker! Geil!

-ASMR Goth Girlfriend Ear Licks/Kisses Oil Massage-

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Pornographie für Bücherverbrenner, Knast für Ficktiefes

-TIMELINE: 10 CREEPY Things that were „Normal“ in the 80s-

*

Oh wie es den Erzähler angesichts des obigen Vortrags an der „History“-Abteilung der Youtube-University gruselt! Unfaßbar, dieses Grauen selbst er- und überlebt zu haben, als man nichts dabei fand, schwanger Kette zu quarzen und einen Sicherheitsgurt im Automobil (ob jetzt mit Aufkleber „Atomkraft? Nein danke!“ oder „Mein Auto fährt auch ohne Wald!“) als Einschnürung der persönlichen Freiheit empfand, schließlich hatte Mann doch den „Siebten Sinn“ im Straßenverkehr!

Was soll aber an der tragischen Adoleszenz-Romanze von CUTE Brooke Shields und Cristopher Atkins in „Die blaue Lagune“ „creepy“gewesen sein, mit welcher der Dozent hier clickbaitet? Auch moviepilot.de vermag da keinen Horror zu entdecken:

Handlung von Die blauen Lagune
Im Jahre 1900 sind die beiden Kinder Emmeline (Brooke Shields) und Richard (Christopher Atkins) an Bord eines Schiffes unterwegs. Nach einem Tropensturm verschlägt es sie und den erfahrenen Seemann Paddy (Leo McKern) als fast einzige Überlebende auf eine einsame Insel. Paddy tut sein Bestes, um den Kindern zu helfen, sich an die neue Situation zu gewöhnen, vermittelt ihnen sein Wissen und wird ein Ersatzvater. Als er stirbt, sind Cousin und Cousine auf sich alleine gestellt, kommen bald in die Pubertät und sind mit neuen Gefühlen und Herausforderungen konfrontiert. Schon bald erwächst eine unschuldige Liebe zwischen den beiden. Doch das ungestörte Glück währt auch im Paradies nicht ewig.

Hintergrund & Infos zu Die blaue Lagune
Eine Besonderheit von Die blaue Lagune ist, dass der gesamte Film nicht auf Studioaufnahmen zurückgreift. Er wurde in Gänze außerhalb gedreht, was in den 1970er Jahren noch kaum auf die Beine gestellt worden war. Mit den Produktionskosten von 4,5 Millionen Dollar und Einnahmen von ca. 59 Millionen Dollar war der Film ein großer Erfolg.

Für die beiden Protagonisten Richard und Emmeline waren zunächst Matt Dillon und Helen Hunt vorgesehen, die das Angebot aber ablehnten, aufgrund der Vielzahl freizügiger Szenen. 1991 wurde mit Rückkehr zur blauen Lagune eine Neuverfilmung mit Milla Jovovich und Brian Krause gedreht.

https://www.moviepilot.de/movies/die-blaue-lagune

Gut, das tragische Ende ließ damals auch den präbubertierenden Erzähler im LICHTSPIELTHEATER nicht gänzlich unberührt. Nachdem sich CUTE and BEAUTIFUL Brooke Shields mit Christopher Atkins verpaart hatte und beide eine kleine Kernfamilie a la Papa, Mama, Kind gründeten, zeigte sich nämlich, daß jedes Paradies seine vergifteten Früchte trägt. Das Verhängnis nahm in einer Verkettung verhängnisvoller Umstände seinen Lauf, angesichts derer, zugegebenermaßen, der mittlerweile tattrig-vergreiste Erzähler seinen chaotisch-fragmentarischen Zerinnerungen mit dem vorzüglichen Wikipedia auf die Sprünge helfen mußte:

Eines Tages wollen Richard und Emmeline mit ihrem Sohn Paddy an die Stelle zurückkehren, an der sie mit Button die ersten Monate gelebt haben. Mit ihrem Rettungsboot fahren sie um die Insel an den alten Strand. Während Richard Bananenstauden besorgt, lassen sich Emmeline und Paddy unbewusst aufs Meer treiben. Sie verlieren ein Ruder. Richard schwimmt ihnen hinterher, verfolgt von einem Hai. Emmeline wirft mit dem zweiten Ruder nach dem Hai, um Richard vor dem Angriff des Hais zu schützen. Doch nun fehlen ihnen beide Ruder. Die Strömung treibt das Boot immer weiter hinaus aufs offene Meer. Sie versuchen mit ihren Händen zurückzurudern und geben schließlich auf, sie können nicht mehr zurück. Emmeline findet Zweige im Boot, die Paddy zuvor gesammelt hat. Richard und Emmeline bemerken, dass Paddy einige „Beeren des ewigen Schlafes“ bereits verschluckt hat. Richard pflückt die restlichen Beeren, die sie niemals essen sollten. Aufgrund der scheinbaren Ausweglosigkeit ihrer Lage und des vermeintlichen Verlusts ihres Sohnes essen auch Richard und Emmeline davon. Die kleine Familie legt sich zum Sterben ins Boot.

Später werden sie von einem Schiff gesichtet, wieder ist es das Schiff von Richards Vater. Mit einem Beiboot fährt er mit einigen Matrosen zu dem aufgefundenen Boot hinüber. Ein Matrose stellt fest, dass die drei nicht tot sind, sondern nur schlafen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_blaue_Lagune_(1980)

Oh, ja. Es verhielt sich so, daß einer der Seeleute fragte, ob sie tot seien und ein anderer antwortete „Nein, sie schlafen nur!“

Natürlich klar, daß die kleine Familie mitsamt der schönen Brooke tot und der Satz metaphorisch gemeint war! Dem Erzähler fehlen auch heute noch adäquate Worte, um seinen Gefühlen dazu Ausdruck zu verleihen, gottseidank kann Mann auch hier auf die hilfreiche moderne Technik zurückgreifen, also: 😟😢😭😱

Aber Tragik an sich ist nicht „Creepy“!

Wikipedia hat dem Eintrag zu dem Streifen ein kurzes Potpourri zeitgenössischer Kritiken beigefügt:

Roger Ebert bezeichnete den Film in der Chicago Sun-Times vom 3. Juli 1980 als „dümmste[n] Film des Jahres“ („the dumbest movie of the year“).[3] Rob Vaux bezeichnete ihn in Flipside Movie Emporium als „Pornographie für Menschen, die zu Bücherverbrennungen gehen; eine Sexfantasie so züchtig wie Ihr Klavierlehrer aus der dritten Klasse.“[4] Das Lexikon des internationalen Films urteilte: „Der harmlose und sentimentale Film kommt über einen gefälligen Naturbilderbogen kaum hinaus. Sein Thema der sexuellen Initiation gerät oft in die Nähe vorsichtig-betulicher Aufklärungsattitüden. Viel Weichzeichnererotik mit puritanischen Untertönen.“[5]

Ebd.

Also „Pornographie mit puritanischen Untertönen für Bücherverbrenner“ mag sich ja für mache/n durchaus creepy anhören, für den Youtube-Dozenten wären derartige Rezensionen eher ein weiterer Beleg dafür, „how CREEPY the Eighties REALLY were“, da hier die für ihn völlig offenkundige Grusel-Sauerei nicht mal erwähnt wird: MINDERJÄHRIGE, also KINDER, noch dazu BLUTSVERWANDT, haben SEX, treiben also INZEST, pflanzen sich dabei auch noch fort, haben also KINDER und das als KINDER! Und als ob das noch nicht abscheulich genug wäre, Brooke Shields und Christopher Atkins waren selbst noch TEENAGER, also KINDER, als man sie für den Film gecastet hat! Und als solche, also KINDER, hatten sie da eine SEX-SZENE, und zwar „IN REAL LIFE, AND NO ONE IN HOLLYWOOD FOUND IT AT LEAST A LITTLE BIT CREEPY!“

😨😱

Ja, was sagt das aus über die 80er, wenn derartige Abartigkeiten, offen vor aller Augen ausgebreitet, von der Kritik allenfalls als „dumm“, ja gar als „ZÜCHTIG“, „HARMLOS“, „SENTIMENTAL“, „GEFÄLLIGER NATURBILDERBOGEN“, „VORSICHTIG-BETULICH“, „WEICHZEICHNER-EROTIK“, noch dazu durchdrungen von „PURITANISCHEN UNTERTÖNEN“, empfunden werden? Da kann man schon mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, daß die „sauberen“ Herren Rezensenten während der Vorführungen Gemaecht und Finger in ihren Lustknaben und Lolitas stecken hatten, um bei all der prüden Ödnis überhaupt noch bei der Stange bleiben zu können! Pfui!

Immerhin haben sich die Zeiten zum Besseren gewendet. So kann Mann nicht nur in Uncle Sams Sexualhölle heutzutage schon aufgrund entsprechender Reformen der putzigen Gesetze wegen der Lektüre von Incest-COMICs für drei Jahre in den Bau einfahren:

This week U.S. District Judge Dean Whipple sentenced Christjan Bee of Monett, Missouri, to three years in prison for „possessing an obscene image of the sexual abuse of children.“ The U.S. Attorney’s Office for the Western District of Missouri describes the material at issue as „a collection of electronic comics, entitled ‚incest comics,'“ that „contained multiple images of minors engaging in graphic sexual intercourse with adults and other minors.“ According to federal prosecutors, „The depictions clearly lack any literary, artistic, political or scientific value.“ Local police found the drawings on Bee’s computer in August 2011 while executing a search warrant they obtained based on a tip from his wife. 

https://reason.com/2013/01/31/missouri-man-gets-three-years-for-posses/

Tja nichts geht eben über ein Eheweib, das nur das Beste für einen im Sinn hat. Wir halten fest: Drei Jahre Knast wegen des Besitzes von graphischen Darstellungen Minderjähriger, die diese bei sexuellen Aktivitäten untereinander und mit Erwachsenen zeigen. Nichts reales, nur Zeichnungen und Graphiken. Deren Besitz ist strafbar, wenn sie nach dem Gesetz als „obszön“ eingestuft werden, also in den Augen des Inquisitors keinen „literarischen, künstlerischen, politischen oder wissenschaftlichen Wert“ aufweisen, was immer man darunter verstehen mag. Lustigerweise wird bei Uncle Sam zwischen solchen Darstellungen und „Kinderpornographie“ unterschieden. Erstere laufen unter „Obscenity“ nicht unter „Child Pornography“:

Congress enacted the law criminalizing obscene depictions of sex acts involving minors after the Supreme Court ruled in 2002 that a federal ban on „virtual“ child pornography, production of which does not involve any real children, violated the First Amendment. In contrast with child pornography, which is illegal even if it is not judged obscene, the material covered by the new law has to meet the obscenity test that the Supreme Court established in the 1973 case Miller v. California, which among other things involves a lack of „serious literary, artistic, political, or scientific value.“ That is why prosecutors made a point of saying there was none of that in the drawings on Bee’s computer. But while the Court has upheld bans on possession (as opposed to production or distribution) of child pornography, it has rejected bans on possession of obscenity. In the latter case, decided in 1969, the Court unanimously ruled that the power to regulate obscenity „does not extend to mere possession by the individual in the privacy of his own home.“ Hence it is hard to see how Bee can be sent to prison for mere possession of those „incest comics.“

Ebd.

Verwirrend! Die US-Willkürrechtslage ist also im gegebenen Fall betreffend der „Inzest-Comics“ nicht so eindeutig und die Haftstrafe für den Mann juristisch fragwürdig, man hat es aber dennoch getan, schließlich ist man im Willkürrechtsland.

Klar ist dagegen die Unterscheidung zwischen „Obscenity“ wie den Inzest-Comics und „Child Pornography“.

Für ersteres bedarf es keiner echten Kinder, es reichen Zeichnungen/Grafiken, wohl auch Texte, also fiktives. Dieses muss allerdings einem „Obscenity Test “ unterworfen werden, um festzustellen, ob kein „ernsthafter literarischer, künstlerischer, politischer oder wissenschaftlicher Wert“ vorhanden ist. Fällt der Test positiv aus, droht die Strafe, etwa drei Jahre Knast für ein paar Comics, auch wenn die Rechtslage umstritten ist.

„Child Pornography“ verlangt nach US-Definition dagegen das Vorliegen von Bild- oder Filmmaterial mit echten „Kindern von 0-17 Jahren“, dieses muss aber putzigerweise nicht mal „obszön“ sein („child pornography, which is illegal even if it is not judged obscene“)! Das entspricht vollkommen der US-sexualhöllischen Logik, wonach jederzeit Bilder von bekleideten „Kindern“ je nach Kontext als Kinderpornographie bewertet werden können: Zunge raus, bauchfrei oder alles, was irgendwie als erotisches „Posing“ gedeutet werden könnte, reichen schon aus.

Das Beispiel zeigt zudem, wie irre und erpresserisch die US-Rechtslage ist. Gegen den Mann lief zeitgleich ein weiteres Verfahren wegen des Besitzes von „Kinderpornographie“ aufgrund von anderem Material. Dieses Verfahren wurde fallen gelassen, nachdem sich der Beschuldigte auf einen „Plea Deal“ mit dem Gericht einließ, eine in den USA übliche Praxis. Er bekannte sich wegen des Besitzes von „Obscenity“ (also den Comics) für schuldig, dafür wurde das Verfahren wegen „Kinderpornographie“ eingestellt.

Für „Obscenity“ gilt ein unbestimmtes Strafmaß („indeterminate Sentence“), das bis zu zehn Jahre Haft reichen kann(!), für „Kinderpornographie“ liegt aber das Minimum(!) bei fünf Jahren Haft („mandatory minimum sentence“ ).

Der „Plea Deal“ ersparte also dem Angeklagten mindestens zwei Jahre Haft. Dafür aber verzichtete dieser auf jede Möglichkeit, gegen das durchaus anfechtbare Urteil wegen „Obscenity“ vorzugehen, so sind die Bedingungen. Die Quelle des DE hierzu verweist auf einen weiteren Fall, wo sich jemand wegen des Besitzes von SIMPSON-PORNO-CARTOONS für schuldig bekannte und dafür „nur“ fünfzehn Monate in den Knast ging, um sich dadurch die mindestens fünf Jahre Gefängnis wegen tatsächlicher „Kinderpornographie“, deren Besitz ihm ebenso vorgeworfen wurde, zu ersparen.

Solche Sperenzchen gibt es in Kanada, das ja im Vergleich mit den USA gerne als modern, aufgeklärt, liberal dargestellt wird, nicht. Hier ist alles GINDERPORNO, vom Manga über „Posing“ und „Sexting“ realer „Kinder“ bis hin zum Gangang mit narkotisierten Dreijährigen, weshalb sich auch hier regelmäßig die wahre Liberalität und Toleranz unterm Regenbogen der westlichen Wertegemeinschaft in ihrer ganzen Pracht offenbart:

Last week the Canadian government dropped all criminal charges against Ryan Matheson, a 27-year-old American computer programmer who was arrested two years ago on his way to see a friend in Ottawa and charged with various child pornography offenses because he had Japanese comic book images on his laptop. Matheson was jailed for five days, during which police treated him as if he were child molester, and released with bail conditions that severely restricted his Internet use and his employment. He says the case against him „ultimately came down to two images: one was drawings depicting hand-drawn, manga-style fictional characters and the other was an image of an actual page from a manga.“ Rather than risk a mandatory minimum sentence and registration as a sex offender, Matheson accepted a plea deal shortly before his trial was scheduled to begin last month, under which he admitted to „a non-criminal regulatory offense that is part of the Customs Act of Canada, which was also subsequently discharged by the judge.“

https://reason.com/2012/03/22/going-to-canada-leave-your-comic-books-a/

Puuh, ist ja nochmal glimpflich ausgegangen. Aber schon eigenartig, was hier im Regenbogen-Einhornland so verhandelt wird.

The Common Book Legal Defense Fund, which helped cover Matheson’s legal expenses (kicking in $20,000 toward the $70,000 total), warns travelers that Canada has „an extremely broad definition of ‚child pornography.'“ It includes, for example, any „visual representation“ that „shows a person who is or is depicted as being under the age of eighteen years and is engaged in or is depicted as engaged in explicit sexual activity“ or „the dominant characteristic of which is the depiction, for a sexual purpose, of a sexual organ or the anal region of a person under the age of eighteen years.“ As illustrated by Matheson’s case, there need be no real children involved.

https://reason.com/2012/03/22/going-to-canada-leave-your-comic-books-a/

Und dem multibunten Toleranz- und Vielfaltsland BRD steht es sehr gut zu Gesicht, daß es mittlerweile dieses anglo-amerikanische Repressionssystem fast zur Gänze übernommen hat um darin nach allen Regeln der Willkür zu schalten und zu walten. Alles heimlich still und leise durch die Hintertür, mit falschen Etiketten und unter falscher Flagge. Begrüßenswert, daß man sich dabei aber gleich für die übersichtliche Breitband-Klassifizierung nach kanadischem Vorbild entschieden hat. Keine Ahnung, was für Pornos sich die Bücherverbrenner heute ansehen, aber es muß härterer Stoff sein als „Die blaue Lagune“. Wer hätte das gedacht in den creepy 80ern?

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