Lektionen in „Modest Fashion“

Von Femanzen, abrahamitischen Sektierern, ihrer unreinlichen Allianz und deren Folgen

1. Wie die interkulturelle Sexualhölle heiß gemacht wird

"Eine schöne Jüdin, das ist immer die, die die Kosaken gerade an den Haaren durch ihr brennendes Dorf schleifen." (Andrea Dworkin in "Pornographie - Männer beherrschen Frauen")
Bild: Wikimedia

In dem von eurem Erzähler schon des öfteren demütig empfohlenen Werk von Kerstin Steinbach und Beate Skalée, „Die Flutung Europas mit falschen Flüchtlingen – Vom Dreisam-Mörder Hussein Khavari,
seinem Umfeld und dessen Schutzengeln“ aus dem selbst erklärt „marxistisch-leninistisch-trotzkistisch-reichianischen“ Ahriman-Verlach wird ja die These aufgestellt, dass die forcierte bedingungslose Massenimmigration von afroarabischem Männerüberschuß, einhergehend mit einer Päppelung des Islams und der Moslems, im Großen und Ganzen von Uncle Sam und seinen puritanischen Fundamentalisten initiiert worden sei, um das ob seiner liberalen Traditionen verhasste und als sittenlos und verludert empfundene Europa zu strafen und zu züchtigen. Dass die „Politsektierer“ von Ahriman irgendwelche jüdischen Gruppenstrategien dabei nicht auf dem Schirm haben, braucht uns schon anhand ihrer Selbstverortung nicht zu wundern, zudem sie ja selbst stolz hervorheben, der Verlag mit dem höchsten Judenanteil in Deutschland zu sein:

-https://bkramer.noblogs.org/ahriman-verlag/

Allein ihre Solidarität mit den geächteten tatsächlichen und vermeintlichen Rechten genügt allerdings schon seit längerem, die marxistisch-leninistisch-trotzkistisch-reichistischen Freudianer ins Nazitöpfchen (oder eher -kröpfchen) fallen zu lassen, allerdings weisen diese auch jenseits der von ihnen favorisierten Lehren nicht ganz ungruselige Züge auf. So forderten sie zu Beginn der AIDS-Epidemie in den 80ern zusammen mit Peter Gauweiler nicht nur die Anwendung des Bundesseuchengesetzes sondern zusätzlich die Zwangskennzeichnung aller HIV-Positiven durch eine Tätowierung im Intimbereich; wobei sich angesichts der damaligen Situation, den Eigenheiten der Erkrankung und der bevorzugt befallenen Bevölkerungsgruppen, insbesondere im Hinblick auf das unter Homosexuellen weit verbreitete extrem promiske Sexualverhalten, die Frage stellt, ob die geforderten Maßnahmen wirklich so irreal waren, ohne das jetzt näher ausführen zu wollen.

Die Mutmaßung der Ahrimänner, der AIDS-Seuchenzug wäre den christlichen US-Hardlinern sehr gelegen gekommen, weshalb man an einer wirksamen Eindämmung überhaupt nicht interessiert gewesen wäre, sondern den Seuchenzug vielmehr dazu genutzt habe, die relative sexuelle Freizügigkeit, die sich in den 60ern und 70ern des letzten Jahrhunderts in den westlichen Industrienationen etabliert hatte, zurückzudrängen und durch eine restriktiv fundamentalchristlich-islamoide Sexualmoral zu ersetzen, entbehrt jedenfalls nicht ihrer Berechtigung. Auch fällt das Aufkommen von AIDS in den USA und Europa sehr nahe mit der Implementierung des immer weiter grassierenden Kinderschänderwahns zusammen, was mit irrwitzigsten hexenjägisch-inquisitorischen Schauprozessen gegen Unschuldige, etwa im MacMartin-Prescool-Case in den USA Anfang der 80er, mit etwas Verzögerung dann in der BRD mit dem ungeheurlichen Münsterraner Montessori-Prozess sowie den Wormser Prozessen etc. in den frühen Neunzigern seine Fortsetzung fand und mit den schrittweisen Reformen im Sexualstrafrecht, mit einer immer weiterreichenden Pathologisierung und Kriminalisierung der Sexualität von Kindern

(einst als harmlos erachtete „Doktorspiele“ werden unter Federführung führender Sexualhöllenanheizer der ersten Stunde wie Kee MacFarlane zunehmend zum Mißbrauch unter Kindern erklärt)

und Jugendlichen

(altersgemäße Sexualität unter sexuell reifen Personen wird einem zwielichtigen Willkürrecht unterworfen, so wie in den USA, wo einvernehmliche Akte unter Jugendlichen jederzeit zu „Vergewaltigung nach dem Gesetz“/“Statutory Rape“ erklärt werden können)

wie überhaupt der Sexualität im Allgemeinen

(das Recht wird in die Richtung umgestaltet, dass auch einvernehmliche Sexualität unter Volljährigen jederzeit als Mißbrauch ausgelegt werden kann und jeder Denunziation Vorschub geleistet wird, siehe „Nein-heißt-Nein-Gesetz“ und die Situation im hier vorbildlichen Schweden)

noch lange nicht abgeschlossen ist.

Ach ja, Schweden. Kollege DANISCH, der Informatiker mit den Ansichten, notiert hierzu unter „Feministische Logik der schwedischen Art“:

Ein Leser weist mich gerade auf Details des schwedischen Rechts hin.

1. Männer werden (wie schon berichtet) inzwischen wegen fahrlässiger („unachtsamer”) Vergewaltigung verurteilt und eingeknastet, wenn die Frau nicht nachweislich dem Sex zugestimmt hat. Beweislast der Unschuld beim Beschuldigten.

2. Es gibt (das war mir jetzt neu) im schwedischen Recht keinen legalen, gerichtsverwertbaren Weg, das Einverständnis nachzuweisen, nicht mal ein Video wäre verwertbar, weil man im allgemeinen davon ausgeht, dass die Frau von der Aufnahme nichts wusste und damit unerlaubt aufgenommen wurde.

3. Sollte die Frau aber sogar explizit in die Kamera erklären, dass sie weiß, dass das eine Kamera ist und sie das jetzt wirklich und aus freien Stücken so will, wäre das rechtlich unwirksam, weil es rechtlich ein Vertrag wäre und Verträge über Sex gegen die EMRK verstoßen und deshalb unwirksam sind.

4. Auch eine Unterschrift wäre nicht wirksam, weil man hinterher immer annehmen oder behaupten würde, dass die unter Druck/Erpressung/Angst zustandegekommen und deshalb nicht wirksam wäre.

Man sagt also gleichzeitig, dass Sex mit einer Frau nur mit deren Einwilligung möglich ist, Frauen aber gar keine verbindliche, beweisbare Einwilligung abgeben können, Frauen effektiv nicht geschäftsfähig sind.

Erinnert mich an das, was ich in der Frühzeit meiner feministischen Gender-Aktivitäten hier mal geschrieben habe, nämlich dass Feministinnen jeglichen Sex zwischen Mann und Frau für Vergewaltigung halten und das legal gar nicht geht, weil Frauen von Natur aus rein lesbisch wären. Nur die Frauen, die gegen ihren Willen (und oft mit Gewalt) zur Heterosexualität abgerichtet worden sind (ich habe das mal mit „zugeritten” zusammengefasst), würden überhaupt noch freiwillig mit Männern Sex haben, seien aber gerade deshalb nicht mehr zustimmungs- und geschäftsfähig. Ergo: Es gibt überhaupt keinen legalen Sex zwischen Mann und Frau. Weil keine geschäftsfähige Frau jemals zu Sex mit einem Mann einwilligen würde und im Zirkelschluss jede Frau, die Sex mit Männern hat, nicht mehr in der Lage ist, rechtswirksame Zustimmungen abzugeben.

Man beschneidet die Handlungsfähigkeit der Frau und nennt es „ihre Befreiung”.

https://www.danisch.de/blog/2019/09/15/feministische-logik-der-schwedischen-art/

Wie in den USA minderjährige, jedoch sexuell reife Personen keinen einvernehmlichen Sex miteinander haben können, ohne sich gleichzeitig der gegenseitigen „Vergewaltigung nach dem Gesetz“ schuldig zu machen, ist also in Sverige auch der heterosexuelle Verkehr zwischen Erwachsenen auf legale Weise im Prinzip nicht mehr möglich, so sagt es zumindest das Gesetz. Dass natürlich auch dort weitergepoppt wird, steht außer Frage, aber es wurde endgültig ein Netz der Willkür über das Land geworfen, was im Verhältnis der Geschlechter für massive Verunsicherung sorgen dürfte, obwohl davon auszugehen ist, dass „nur“ eine, sich allerdings stetig vergrößernde, Minderheit sich in den Fallstricken dieser inquisitorischen Juristerei verfangen wird. Tatsächlich wurde jeder Willkür Tür und Tor geöffnet und jede Frau, die mit ihrem Partner oder Eine-Nacht-Ständer ein Hühnchen zu rupfen hat, kann es mit einiger Aussicht auf Erfolg über die Vergewaltigungsnummer versuchen, so wie mittlerweile auch in Deutschland, wo das „Nein-heißt-nein-Gesetz“ ebenfalls die Weichen in diese Richtung gestellt hat. Natürlich sind davon hauptsächlich die autochthonen Weißen betroffen, während angesichts importierter gewaltaffiner Patriarchalkulturen die rosarote „kultursensible“ Pussy-Brille aufgesetzt wird, man will ja nicht noch mehr RACIST sein, als man es als BIG BAD WHITEY von Natur aus ohnehin schon ist!

So stellt sich das gegenwärtige dystopische, sexual- wie migrationshöllische Szenario durchaus so dar wie von den Ahrimännern geschildert: Während also die weißen Europiden hinsichtlich Partnerwahl, Sexualleben etc. immer irrwitziger in die Zange der Großinquisitoren genommen werden, dürfen die Importkulturen es weiter im Großen und Ganzen so halten, wie sie es gewohnt sind und darüber hinaus auch noch die „Sexualschergen“ (Steinbach/Skalée a.a.O.) stellen, die die lästerlichen westlichen Schlampen wieder zu Zucht und Räsong bringen! Ob nun vollzogene Notzucht oder die bloße Androhung davon wegen nicht schariakonformer Kleidung oder gar Nacktheit, ob „nur“ Grabschen oder gleich Klatschen mit der obligatorischen anschließenden Handy-Abgabe – die Regionalpresse kündet dem, der zu lesen versteht, dass dem durch die femanzipatorisch- inquisitorische Willkürgesetzgebung scheinbar ermächtigten Weibsvolk, sobald es meint, den öffentlichen Raum zu seinem Plaisier nutzen zu können, anderweitig die Flausen ausgetrieben werden, dass es nur so rauscht!

Und wie es aussieht, ist der von irgendeinem Schwätzer erwartete Endkampf zwischen den Hardcore-Femanzen und ihrem angeblichen radikalislamischen Widerpart nicht nur endgültig ausgefallen, im Gegenteil, man verpartnert und arrangiert sich hervorragend, es wächst zusammen, was zusammen gehört. Dies muss einen nicht allzu sehr erstaunen, denn schon in den USA gingen vorgeblich „moderne“ Radikalfemanzen mit christlich-kackservativen Hardlinern unheilig-finstere und furchtbar fruchtbare Allianzen ein, denen wir den weltweiten Export der US-Sexualhölle zu verdanken haben, was ebenfalls bei Ahriman ausführlich dargelegt ist. All das ist nur folgerichtig, denn man kann zwar den Feminismus mit einiger Berechtigung „Männerfeindlichkeit“ vorwerfen, wie es gerne von allerlei kritischen Stimmen hervorgehoben wird, sein Kern ist aber eher eine tiefe LUST- und SEXUALFEINDLICHKEIT, was Toleranz und Allianz zu sämtlichen religiotischen Hardlinern, ob nun christlich oder musel-manisch, ebenso zur Genüge erklärt wie dass man die Doppelmoral von Pfaffen, Mullahs und Imamen gleich mit übernommen hat: schon beim von Alice Schwarzer angestrengten Prozess gegen die Illustrierte „Stern“ wegen deren angeblich „frauenfeindlichen“ Titelbildern in den späten Siebzigern hatten Alice und ihre Emma-MitstreiterINNEN keine Skrupel, was Allianzen betraf:

Und die gleiche, vorher gänzlich unbekannte Gisela Wild finden wir nun in Alice Schwarzers Anti-STERN-Prozeß auf der Anklageseite wieder! Wie fragte Monod so richtig: Zufall oder Notwendigkeit…? Nun, zuvor hatte sie jahrelang die ST-PAULI-NACHRICHTEN vertreten, also das Schmuddelblatt Nr.1, und da ergeben sich im Stadtstaat Hamburg (dem Ausgangspunkt und Testfeld der Berufsverbote und der Sektenhetze beispielsweise, auch Sitz des STERN) gewiß mancherlei Kontakte…genug, unsere Alice und unser Staat wissen ihre Leute schützen.

Kerstin Steinbach, „Es gab einmal eine bessere Zeit…“

Wohlgemerkt, die ästhetischen Akte auf den Stern-Covers mussten weg, weil sie die Frau zum Objekt degradieren würden, was Schwarzer daran festmachte, dass sie ohne direkten Zusammenhang zu sexuellen Dingen dastünden, quasi als Werbe-Element, wie auch bei „sexistischer Werbung“, was man nun in der Tat vom Schmuddel- und Prostitutionswerbeblatt „St. -Pauli-Nachrichten“ wirklich nicht behaupten konnte, weshalb dieses und ähnliche Produkte gemäß der Scharzer-Logik vom Empörium der Femanzen verschont geblieben sind. Allerdings kann man die strittigen Stern-Titel auch, und das mit wesentlich mehr Berechtigung, als Ausdruck eines freien Geistes, der unbefangen mit Nacktheit und Körperlichkeit umgeht, verstehen, was sich damals auch sonst in der Werbung Bahn brach, man denke an die legendären Fa-Werbespots. Die Frau wurde darin jedenfalls als selbst- und körperbewusst dargestellt, um darin erniedrigenden Objektcharakter zu erkennen, muss man seine Denke schon gehörig verbiegen und querbürsten lassen. Und genau dazu, zum Biegen und Bürsten, wurde das Femanzentum gepusht und gepampert, bei dessen kritischer Betrachtung die vorgebliche „Männerfeindlichkeit“ gerne im Vergleich zu der viel virulenteren Sexual- und Lustfeindlichkeit stets zu sehr in den Vordergrund gerückt wird. Klar erscheint Schwarzers These, Frauen seien von Natur aus lesbisch und würden durch das Patriarchat zur Herersoexualität gedrillt, vordergründig als ebenso männerfeindlich wie das Statement der berüchtigten Andrea Dworkin, äh, für die dahingehend „sensiblen“ Leser natürlich (((Andrea Dworkin))), eine Erektion stelle schon für sich einen repressiven Akt dar – ganz zu schweigen davon, einer Frau Komplimente für ihr Äußeres zu machen, was gegebenfalls nicht nur Sexismus, sondern zugleich Antisemitismus darstelle: Eine „schöne Jüdin“, so Dworkin, das sei immer die, „die die Kosaken gerade an den Haaren durch ihr brennendes Dorf schleifen“ – wobei sich wohl selbst der stärkste Kosack bei dem bildschönen Pfundsstück Andrea schwergetan hätte. Allerdings ist klarzustellen, dass eine der wesentlichen Triebkräfte für eine Erektion unzweifelhaft sexuelle Lust ist (ob die nicht primär sexuell motivierten Erektionen, etwa durch morgendlichen Harndruck oder den Biss der Wanderspinne bewirkt, auch „repressiv“ sind, lassen wir mal dahingestellt), womit offenkundig sein dürfte, dass diese das eigentliche Hassobjekt darstellt, was sich im weiteren Verlauf auch dadurch konkretisierte, dass man beim vorgeblichen K(r)ampf gegen patriarchale Unterdrückung nicht nur, wie bereits erwähnt, keinerlei Probleme beim Schulterschluß mit führenden patriarchalen Hardlinern, sondern ebensowenig mit dem unbegrenzten Import des männlichen Überschusses gewaltaffiner inkompatibler Kulturen hat. Neiin, Whiteys Kultur sei selbst zutiefst gewalttätig-frauenfeindlich, so dass Mann gefälligst vor der eigenen Haustüre zu kehren und nicht zu fragen habe, aus welchen „Geflüchteten“ sich so das Klientel in den „Frauenhäusern“ im Verhältnis zum Bevölkerungsanteil zusammensetzt! Und was liegt näher als angesichts von Grabschexzessen, wie sie mittlerweile gängige Begleiterscheinung bei Popkonzerten im Femanzenparadies Schweden sind, einfach bei solchen Veranstaltungen für strikte Geschlechtertrennung zu sorgen, wie in besagtem Wunderland von Femanzenseite aus gefordert?

Auf jeden Fall irrt, wer den Feldzug der Emmas gegen den Stern für eine Randnotiz aus der Vergangenheit hält. Dies war nur der Startschuß, die Initialzündung für eine sexualfeindliche Agenda, die sich schon so etabliert hat, dass sie von den ZeitgenossInnen für normal gehalten, kaum hinterfragt wird. Etwa wenn Basketball-Bundesligist Alba Berlin seine Cheerleader abschaffen will, weil hübsche Mädchen als Pausenfüller im „Männersport“ nicht mehr zeitgemäß seien. Allein dieser Fall stimmt weitgehend mit dem des STERN aus den 70ern überein: Die körperbetonte (Selbst-)Darstellung selbstbewußter Frauen und Mädchen wird als Ausdruck von Repression und Unterdrückung zwangsinterpretiert, und das unabhängig davon, dass das die Betroffenen ganz anders sehen, schließlich ist Cheerleading selbst nicht nur attraktiv für das männliche Auge, sondern vor allem für sich eine Art von körperlich überaus anspruchsvoller Sportart und somit die Bezeichnung „Pausenfüller“ eine Herabwürdigung! Dass derartige Kampagnen den Empfindsamkeiten der hier implementierten Primitivkulturen entgegenkommen sollen, wird mittlerweile von den Mainstreammedien unverhohlen herausgekreischt: Die angeblich ach so unterdrückten „Muslimas“ sind jetzt unsere Zuchtmeisterinnen, die uns Demut lehren werden!

„Modest Fashion“: Muslimas erziehen Modebranche zur Zurückhaltung

Die Modewelt nimmt Muslimas als neue Kundenschicht wahr, muss aber noch viel lernen.

Islamische Mode bei Chanel, Versace und Burberry. Sport-Kopftücher bei Nike, Hidschabs aus Jeansstoff bei American Eagle. Dazu Kollektionen zum Fastenmonat Ramadan bei Mango, DKNY, Zara und Tommy Hilfiger. Die Modewelt, die sich in diesen Wochen wieder zum großen Schaulaufen in New York und Paris versammelt, scheint Muslimas endlich als Kundinnen wahrzunehmen.


„Modest Fashion“ heißt das Schlagwort, unter dem sich solcherart „zurückhaltende“ Mode sich in den vergangenen fünf Jahren im Mainstream etabliert hat – also etwa Kleidungsstücke mit längeren Säumen und Ärmeln, höheren Halsausschnitten und blickdichten Stoffen. Models erscheinen mit Kopftuch auf dem Catwalk, Modemagazine zeigen Muslimas auf Titelseiten.


Der jährlich um fünf Prozent wachsende Markt soll 2023 umgerechnet 326 Milliarden Euro umfassen, heißt es im Jahresbericht zur islamischen Wirtschaft des Medienkonzerns Thomson Reuters. Dem Pew-Center zufolge sind Muslime auch die am schnellsten wachsende Religionsgemeinschaft der Welt.

Bedarf an züchtiger Kleidung wird nicht gedeckt


Und trotzdem scheint das Angebot die Wünsche der Käuferinnen oft noch zu verfehlen. In einer Befragung von 500 muslimischen Kundinnen der Kreativagentur ODD erklärten 86 Prozent, dass sie sich von gewöhnlichen Modehändlern und -ketten ignoriert fühlen. 93 Prozent der Befragten sagten, dass sie solche Geschäfte eher besuchen würden, wenn es dort auch zurückhaltende „Modest“-Kollektionen gäbe. Die gelegentlichen Ramadan-Reihen oder vereinzelten Werbekampagnen mit Models im Kopftuch decken diesen Bedarf nicht.


Alia Khan, Vorsitzende des Islamic Fashion Design Council (IFDC) in London, spricht von einer „Lernkurve“ – und von der Gefahr, Werte der Käuferinnen zu missachten. Der IFDC berät unter anderem Hersteller und Designer, damit diese nicht in Fettnäpfchen treten und modische Teile auf den Markt bringen, anstatt nur konservative Schnittmuster einzuhalten – wie bei der „Modest“-Kollektion eines Luxuslabels, über die eine Influencerin vor einigen Jahren laut Khan etwa sagte, dass sie sich an die „Tischdecke ihrer Großmutter“ erinnert fühle.

Dazu kommen veraltete Rollenmuster. Die neue Kollektion islamischer Abaja-Gewänder beim italienischen Label Dolce & Gabbana wird etwa als „Träumerei in Wüstendünen und im Himmel des Nahen Ostens“ sowie als Geschichte über die „wundervollen Frauen Arabiens“ beschrieben. Ein wenig fühlt man sich an Geschichten aus Tausendundeiner Nacht erinnert.


„Jede Frau hat das Recht, sich schön zu fühlen“


Dass es auch anders geht, zeigt der Online-Händler Modanisa mit Sitz in Istanbul. 75.000 „Modest“-Artikel von mehr als 800 Designern und Lieferanten sind dort im Angebot, 80 Prozent der Waren werden in andere Länder verkauft. „Diese Frauen wollen sich ausdrücken, haben aber einige Grenzen“, sagt Marketing-Direktorin Burcu Yilmaz über die Kundschaft. Dabei gehe es nicht nur um Religion, sondern auch um das Bedürfnis, bei einer Hochzeit, Abschlussfeier oder bei der Arbeit zurückhaltend, aber eben modisch gekleidet zu sein.


Überhaupt gehe es nicht nur um Muslime, sagt die IFDC-Vorsitzende Khan. Auch jüdisch-orthodoxe und christliche Frauen sowie Sikhs und Buddhisten hätten teilweise Kleidungsvorschriften einzuhalten. Und entgegen der Auffassung, dass diese Frauen „unterdrückt“ seien, würden sie einen aktiven Entschluss fassen, ihre Körper zu bedecken, sagte die jüdisch-orthodoxe Modejournalistin Michelle Honig 2016 bei einem New Yorker Treffen zum Thema.


Professorin Reina Lewis vom London College of Fashion, die mehrere Bücher zum Thema verfasste, hatte zurückhaltende Mode schon im Jahr 2015 als „aufstrebende, transnationale Jugendkultur über mehrere Religionen“ hinweg bezeichnet. „Es sind Frauen, die gute und schöne Kleidung tragen wollen, ohne ihren Glauben zu kompromittieren oder im Konflikt mit ihren Gesellschaften zu stehen“, sagt Burcu Yilmaz von Modanisa: „Jede Frau hat das Recht, sich schön zu fühlen.“

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(„Die Presse“ vom 11.09.2019, Hevorhebungen durch den demütigen Kopierer)

Ja, „jede Frau hat das Recht, sich schön zu fühlen“, solange sie eine taffe selbstbestimmte Muslima oder sonstige heilige oder ganz besonders heilige Kuh ist. Dergleichen gilt allerdings nicht für unter der dicken Knute des weißen Heteros hampelnde billige Pausenfüller, dass der Brauch den zentralen Gefilden jener Imperialmacht enstprang, die ihre Sexualhölle weltweit exportiert und maßgeblich die Drittweltflutung und Islamisierung Europas förderte, ist nur scheinbar ein Widerspruch, bzw. letztlich genausowenig einer, wie dass das geeinte Femanzentum das Hardlinertum einer Patriarchalkultur befördert, das schon im Orient selbst so ansprechende und uralte, in vorislamischen Fruchtbarkeitskulten wurzelnde Ausdrucksformen wie den Bauchtanz Repression und Verbannung unterwarf. Zurückhaltung Baby, yeah, Zurückhaltung! Womit DANISCHs eingangs erwähnte Aussage, dass man die tatsächliche Beschneidung der Freiheit der Frau als ihre Befreiung verkauft, bestätigt wäre!

Den geknechteten Pausenfüllern täte eine gehörige Lektion "Zurückhaltung " wohl!
Bild: Wikimedia

Doch halt: Der Erzähler vernimmt schon eine murrende, rumorende, füßescharrende Unruhe im Elite-Plenum: Was willst du uns hier verklickern? Überall ist doch Früh- und Übersexualisierung: Schwulenparaden, wo Schulkinder irgendwelche Folsom-Freaks streicheln dürfen, Porno-Räpper und Nuttenvideos schon für die Allerkleinsten, jede Perversion und Persönlichkeitsstörung wird für normal befunden, kurz: Die 365 TAGE VON SAUDUMM UND GOMORRHA allüberall! Nun, wurde hier nicht wiederholt darauf hingewiesen, dass IRRE GLEICHZEITIGKEITEN ein charakteristisches Zeichen unserer POSTFAKTISCHEN Ära darstellen? Das Hirn des Volksviehs muss eben in alle Richtungen gebürstet, der Dubbelbind und die kognitiven Dissonanzen regelrecht gezüchtet werden, bis es nur so rauscht und alles sich im Kreise dreht, man nicht mehr weiß, wo oben und unten, wer Männlein und Weiblein ist, Wesentliches von Nichtigkeiten nicht mehr unterschieden werden kann!

Kinder und Jugendliche, die die Illusion einer libaralen und sexuell freien Gesellschaft für voll nehmen, bekommen jedenfalls immer schneller eine Lektion in Zurückhaltung, als ihnen lieb sein dürfte! In der Tat ist es wohl so, dass die ganze Bürsterei trefflich dazu dient, die Sexualität der weißen Europiden nach Kräften umzukrempeln, und zwar dergestalt dass, neben der Verkrampfung des Verhältnisses der Geschlechter im Allgemeinen, schon Kontaktaufnahme, Partnerwahl, letztlich die Fortpflanzung massiv erschwert werden, denn an diese ist der ganze Zirkus ja eindeutig addressiert. Es kommt also neben dem von den Ahrimännern hervorgehobenen Aspekt des Hasses der christlichen Hardliner in den Führungsetagen unserer Führungsmacht noch eine Art von biologischer Kriegsführung zur Dezimierung der weißen Europiden hinzu, zumindest sprechen alle Indizien dafür, und ob dafür evangelikal-christlicher Fanatismus und Hass auf die aufgeklärt-liberale Tradition Europas allein verantwortlich zu machen sind, bleibt doch zumindest fraglich.

Jeder, der das Vergnügen hat, in irgendeiner Form mit hominiden Pubertieren zu arbeiten (alle anderen können sich ja an ihre eigene Jogend zu erinnern versuchen, wenn vorhanden), kann regelmäßig beobachten, dass schon von Beginn der pubertären Regungen an das Spiel der Gechlechter darin besteht, dass die Jungs durch Grenzüberschreitungen Kontakt zu den Mädchen herstellen und testen wollen, wie weit sie dabei gehen können, inwiefern das dem Gegenüber recht ist oder nicht, während die Mädchen es durchaus drauf anlegen, angefasst zu werden, dieses oft regelrecht provozieren, um dann, wenn die Jungs „zu weit“ gehen und die Gören etwas arg durchkitzeln, ein scheinheiliges Gezeter veranstalten und nach der erwachsenen „Ordungsmacht“ rufen, was sie im weiteren Verlauf nicht davon abhält, nicht viel später wieder die gleiche Tour zu fahren! Der Spruch „was sich liebt, das neckt sich“ kommt schließlich nicht ganz von ungefähr, und so findet sich dieses noch „kindische“ Muster in seinen Grundzügen später auch bei Erwachsenen; ein Mann sollte schon die Bereitschaft mitbringen, bei der Frau eine gewisse Grenze zu überschreiten, um seine Absichten zu signalisieren und Gewissheit zu erhalten, dass ein Entgegenkommen und damit eine Aussicht auf Erfolg besteht. Eine Frau hingegen sollte in der Lage sein, notfalls mit einer kräftigen Watschn, bei Mißverständnissen für Klarheit zu sorgen, fertig. Welche psychologischen Mechanismen hier bei beiden Geschlechtern zum Tragen kommen, inwieweit das in den Mythen und Märchen gespiegelt wird und weshalb das Femanzentum so wild darauf ist, Dornröschen und andere Märchenklassiker zu verbieten, ist wunderbar in diesem rebloggten MORGENWACHT-ARTIKEL genauso zwingend logisch erklärt wie der Umstand, dass die Kriminalisierung und Pathologisierung des Flirts und des bloßen Annäherungsversuchs letztlich als eine Art der biologischen Kriegsführung betrachtet werden kann, da es im Wesentlichen weiße Europide trifft! Die dieser Todesspirale innewohnende Dynamik ist ja dergestalt, dass je mehr sich das Wirken des bedingungslos importierten afroarabischen Männerüberschusses hier bemerkbar macht, desto mehr werden die juristischen Daumenschrauben angezogen, was aber im wesentlichen die ansässigen Europiden betrifft, da die Wirkungstreffer der Migrationswaffe zu einem allgemeinen „Männerproblem“ umgedeutet und die tatsächlichen Zusammenhänge hinter einen dichten Schleier aus rosigen Toleranz- und Kultursensibilitätswölkchen gepackt werden.

54 Gedanken zu “Lektionen in „Modest Fashion“

  1. B-Mashina

    Hier noch ein paar Lektionen mit Ergänzungen zur Situation in den USA und ihren irren Gleichzeitigkeiten.

    Was die „Vergewaltigung nach dem Gesetz“/“Statutory Rape“ betrifft, so gibt es in einigen aber keineswegs allen Staaten sogenannte „close-in-age-exemptions“, die bei sexuellem Verkehr von Minderjährigen untereinander oder auch mit Volljährigen die Beteiligten vor strafrechtlicher Verfolgung schützen sollen, solange diese sich, was die Altersdifferenz betrifft, in einem bestimmten Rahmen bewegen. Dieser Schutz ist jedoch kein vollständiger, wenn man sich die auf dem Common-Law beruhende Willkürrechtsprechung im Barbarenland anschaut. Gibt es im jeweiligen Bundestaat diese Regelung nicht, so ist jede sexuelle Handlung vor dem „Age Of Consent“, also je nach Staat 16, 17 oder 18 Jahre, illegal, Kinder und Jugendliche werden als „Sex Offender“ oder „Sexual Predator“ behandelt und zwar lebenslang und mit allen Konsequenzen (soziale Ächtung, Eintrag in öffentliche Listen, entsprechende Vorschriften bei der Wohnungssuche etc.), also Existenzvernichtung bevor diese überhaupt richtig begonnen hat usw.

    Die Regelung der „close-in-age-exemptions“ eröffnet zusammen mit dem Umstand, dass es in etlichen Bundesstaaten der USA zwar den „Age of Consent“ aber kein Mindestalter für das Heiraten gibt, angesichts der sonstigen Umstände geradezu bizarre Szenarien.

    Other Age Of Consent Exceptions

    Another common exemption is the marriage exemption. In some areas, if the partners are married, the younger party may consent only to their spouse. Sometimes the ages of both partners, in addition to the severity of the crime can help determine the severity of the punishment. The severity of the crime can also depend on the position or authority that the older party has over the younger- a teacher, parent, step-parent, guardian, government worker or any other similarly authorized person may mean a more extreme punishment for the offender, and can sometimes causes the age of consent to rise.

    https://www.ageofconsent.net/close-in-age-exemptions

    Kurz: In den allgemein höchstgradig pädohysterischen USA, die ihre Angriffskriege unter anderem mit der shlimmen Kinderfickerei der pösen Muselbarbaren begründen und sich als die Hüter der „westlichen Zivilisation“ (TM) darstellen, sind Kinderehen möglich, in denen zwölfjährige Mädchen mit erwachsenen Männern verehelicht werden, was beinhaltet, dass die Ehe dann auch vollzogen wird. In Extremfällen sind dann auch schon 70-Jährige Lustgreise mit Dreizehnjährigen verheiratet worden, die sie vorher geschwängert hatten! In Anspruch genommen werden diese Möglichkeiten natürlich vorwiegend von den üblichen abrahamitischen Verdächtigen: US-Musels, orthodoxen Juden, Mormonen und, natürlich, den wirklich frommen Christen! Da kann es schon mal vorkommen, dass ein Vergewaltiger von den Eltern des Opfers per Gerichtsbeschluss dazu genötigt wird, dieses zu heiraten! Was wohl die Verteidiger des christlichen Abendlandes dazu meinen, die immer bei den „Demos für alle“ wegen der „Frühsexualisierung“ rumheulen?

    Zugegeben, die Praxis der „Kinderehen“ ist eine durchaus bio-logische: Mit zwölf, wenn nicht schon früher, beginnen Mädchen, sexuell zu reifen, bekommen ihre Tage, werden gebärfähig (zwar Hochrisiko, aber immerhin) usw. Da ist es doch naheliegend, dass traditionelle Stammesgesellschaften sie schnell unter die Haube bringen wollen, damit die Familienehre in trockenen Tüchern bleibt. Der „weiße Nationalist“ und große Frauenfreund und -versteher ANDREW ANGLIN ist ja auch ein stormisher Anhänger dieser Praxis, die er im Rahmen seiner „WHITE SHARIA“ zur Norm erklären wollte, was er damit begründete, dass ein Mädchen, sobald es fruchtbar wird, sofort verheiratet werden muss, da es, wenn es unverheiratet sexuell aktiv würde, unweigerlich zu einer nymphomanischen Megaschlampe heranreife, für die es keine Hemmungen mehr gäbe, und die sich solcherart keiner männlichen Dominanz und Kontrolle mehr unterwerfe. Naja, ich würde hier als zivilisierter Mitteleuropäer dagegenhalten, und, bei ansonsten durchaus liberaler Sichtweise, die erwachende Sexualität schon aus Gründen der Humanität von Fortpflanzung und Ehe getrennt halten, ohne das, ähem, hier und jetzt unbedingt weiter ausführen zu wollen, ihr wisst schon.

    Über 200 000 Fälle in den letzten 15 Jahren! Genaue Daten hier:

    http://apps.frontline.org/child-marriage-by-the-numbers/?utm_source=facebook&utm_medium=pbsofficial&utm_campaign=frontline_2017#

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    1. altrghtcrsdr

      Auf diesen Tatbestand bin ich auch in einem abwegigen US-Szeneforum der Üblichen Verdächtigen gestoßen. Ich halte das aber keinesfalls für einen Gegensatz, sondern für eine sich ergänzende Strategie, denn beides war zu allen Zeiten ein Extrem, die Kinderehe war in den USA niemals die Regel, lol, und auch die puritanischen Exzesse nicht. Irgendwie kumuliert das alles, könnte aber auch wohlwollend unterstützt werden.

      Aber vor Jahren schrieb ich ja etwas hierzu mit Blick auf Houellebecq, uralte Erinneungen…

      Selbst hierzulande war ja (oder ist immer noch?) die Ehe mit 16 möglich

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      1. B-Mashina

        „Selbst hierzulande war ja (oder ist immer noch?) die Ehe mit 16 möglich“

        Damit verhält es sich so, dass man ja wegen der im Zuge von seit 2015 verstärkt hereinflutenden Rechtgläubigen mit „Kindsbräuten“ von deutlich unter 16 Lenzen im Schlepp, trotz des verzweifelten Flehens von z.B. einem Herrn Klaus Klebrig („…soll man wirklich diese BEZIEHUNGEN auseinanderrreißen, buhuhuhu…“), 2017 flugs ein „Gesetz gegen Kinderehen“ zurechtgestrickt und damit die bis dato gültige Ehe ab 16, die aus meiner Sicht vollkommen i.O. geht (Sechzehnjährige sind keine Kinder mehr!), gleich mit kassiert hat!

        Mein letzter Stand war, dass dieses Gesetz erstmal zur Überprüfung ausgesetzt wurde (BVG oder Europäischer Gerichtshof, weißnichtmehr, wegen Verstoß gegen Möhntschenrechte). Meiner kurzen Recherche grade eben nach ist es aber mittlerweile in Kraft, bewirke aber nüscht, da die bedingungslos reingeschaufelten Primitiven es, so wie üblich und wie im Artikel bereits angesprochen, im Großen und Ganzen so halten können, wie sie es gewohnt sind. Ich (und sicher auch ihr) kann es mir hingegen sehr gut vorstellen, bei wem das Gesetz wirkt, und zwar in der ebenfalls bereits angesprochenen Art und Weise der Erschwerung und Verhinderung der Familiengründung der „Weißdeutschen“.

        Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen wird nicht umgesetzt

        Mit dem Import von Menschen aus archaischen Kulturkreisen hält auch die menschenverachtende Praktik von Kinderehen wieder Einzug in Deutschland. Das 2017 in Kraft getretene Gesetz zur Bekämpfung dieses mehrheitlich muslimischen Phänomens wird bundesweit nicht umgesetzt, beklagt die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes.

        Demnach sind bundesweit 813 Fälle von Ehen mit Minderjährigen seit Inkrafttreten des Gesetzes gemeldet worden, in nur 10 Fällen sind diese Ehen tatsächlich aufgehoben worden. „Zudem spiegelt die offiziell gemeldete Anzahl der minderjährig Verheirateten in Deutschland sehr wahrscheinlich die tatsächlich existierende nicht wider“, so Christa Stolle, Bundesgeschäftsführerin von Terre des Femmes in einer Pressemitteilung. „Denn viele der Mädchen trauen sich nicht, Hilfe zu suchen oder sind über ihre Rechte nicht informiert. Und Behörden scheinen hier auch nicht adäquat helfen zu können.“ Die Ergebnisse der von Terre des Femmes durchgeführten Umfrage (PDF-Datei) zeigen jedoch, dass das Gesetz von den einzelnen Bundesländern sehr unterschiedlich umgesetzt wird.
        Mit Inkrafttreten des Gesetzes zur Bekämpfung von Kinderehen wurde das Mindestheiratsalter in Deutschland auf 18 Jahre ohne Ausnahme festgelegt. Außerdem sind seitdem Ehen mit Minderjährigen aufhebbar (Heirat über 16) oder nichtig (Heirat unter 16 Jahre). Die Frauenrechtsorganisation, die sich auch für ein Verbot des sogenannten „Kinderkopftuchs“ bei minderjährigen Mädchen in Schulen einsetzt, fordert deshalb mehr Schutz für Betroffene von Frühehen und ruft die Bundesregierung auf, ihre Rechtsaufsicht auszuüben, um sicher zu stellen, dass die Länder die Bundesgesetze auch ausführen. Eine bundesweite Erhebung über die tatsächliche Anzahl von Frühehen sowie Zwangsverheiratung in Deutschland sei dringend notwendig.

        https://www.journalistenwatch.com/2019/09/23/gesetz-bekaempfung-kinderehen/

        „die Kinderehe war in den USA niemals die Regel, “

        Vielleicht nicht die Regel, aber durchaus nicht unüblich:

        Vereinigte Staaten

        In den USA ist das Mindestalter für Ehen je nach Bundesstaat unterschiedlich geregelt. In Massachusetts und Kansas liegt das Mindestalter bei 12 Jahren, in New Hampshire bei 13 Jahren und in einigen anderen Staaten bei 14 Jahren.[42][43]

        Siehe auch: Ehemündigkeit in den USA

        Allein zwischen 2000 und 2010 gab es mehr als 167.000 Kinderehen in denjenigen 38 Bundesstaaten, die Daten bereitstellten.[44]

        https://de.wikipedia.org/wiki/Kinderheirat#Vereinigte_Staaten

        Was sind denn die USA auch anderes als ein Haufen zusammengeflickter Homelands für abrahamitische Bibelbarbaren unter der Fuchtel von Freimaurern und Oligarchen?

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  2. Schildbürger

    Ich halte den Gedanken vom gezielten Kleinmachen für durchaus nachvollziehbar.
    Kann schon sein dass der Pirincci ein Dönme ist der das bewusst pflegt, aber muss nicht.
    Eine Frustration von wegen alle sind völlig verblödet und/oder schwach ist sehr weit verbreitet, so dass sich wirklich viele, wie sagt man so schön, mit Grausen abwenden.
    In Sachen Blödheit bzw. „87% wollen die Flutung“ bin ich mir wirklich sicher dass dem nicht so ist.
    Auch in Sachen Genderschwachsinn. Das wird öffentlichkeitswirksam immer so hingestellt obwohl es im Alltag gar nicht so ist. Da ist eine gewisse, wirklich grauselige Desinformiertheit und Gutgläubigkeit vorhanden, gar keine Frage.
    Aber es ist weder noch, und manch Anderes auch, definitiv KEIN breiter Konsens.

    Mit der Wehrhaftigkeit dürfte es nicht anders sein.
    Kann mich an einen Vorteil vor ein paar Jahren entsinnen wo ein „Rechter“ einen randalierenden Zugeschwommenen unsanft vor die Straßenbahn gesetzt hat, gewürzt mit ein paar deftigen, politisch wenig korrekten wörtlichen Äußerungen.
    Ähnlich wie jünglich der Herr in der Londoner U-Bahn der einen pöbelnden Nahostler mit einem sehenswerten Kopfstoß außer Gefecht gesetzt hat.
    Ging beides nicht groß rum, obwohl das doch entsprechend verdreht und verschwurbelt wunderbares Futter für die „Linken“ gewesen wäre, von wegen fieser „Rechter“ der da einfach mal unschuldige Schutzsuchende vermöbelt.
    Und man vergesse auch nicht dass die PKS neben der deutlichsten Überrepräsentation von Gewalttaten von Neubürgern gegen Deutsche auch einige Fälle die andersherum waren aufweist. Wäre doch wunderbares Futter fürs schlechte Gewissen, auch bei Notwehr. Es lässt sich alles verschwurbeln, und genug Richter die auch bei deutlichster Faktenlage jemanden der sich gewehrt oder Nothilfe geleistet hat noch verknacken.
    Es wird aber nicht gemacht, und das ist interessant.
    Mit dem Herren in der Londoner U-Bahn gab es eine breite Sympathiebekundung.
    Würde mich ernsthaft wundern wenn es bei dem hiesigen Beispiel anders gewesen wäre.

    Psychotrick, von wegen „Warum wehrst du dich? Sind doch eh alles nur dumme, wehrlose Schafe.“

    Erinnert mich an einen Vorfall vor einiger Zeit, da wurde ein Herr Großkreutz, seines Zeichens Fußballspieler und Reservist der „Mannschaft“ beim Titel 2014 wohl in recht angetrunkenem Zustand ziemlich auf dem falschen Fuß erwischt und hat von Neubürgern ordentlich eine kassiert.
    Tick, Tick, der Holzwurm: „minderjähriger Migrant besiegt Fußballweltmeister“, garniert von der zerbellerten Visage des Hr. Großkreutz, dem das obwohl sicher nicht die hellste Kerze auf der Torte im nüchterneren Zustand und etwas argwöhnischer sicher nicht so passiert wäre.

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  3. altrghtcrsdr

    Da hast Du die aber diesmal nicht nur ein Fleißkärtchen sondern auch einen ganz süßen Stempel in deinem Hausaufgabenheft verdient.

    (Werde nie vergessen, als zu meiner Grundschulzeit plötzlich so eine langhaarige Hippe (w/d) auftauchte, heute würde ich sagen: rotz-grün verseucht, sah aus, als ob sie grade von einem 3-Jahres Retreat aus Puna per Anhalter zurück in die BRD gemacht hätte und nun per Sondererlass des mittlerweile KULTUSMARXISMUS durchseuchten KULTUSministeriums an die Zwergenfront abkommandiert worden wäre, jedenfalls hat die immer die Gitarre rausgeholt und mit uns alberne, blöde, infantile Lieder gesungen und Stuhlkreise fabriziert, meine Fresse, wo ich doch nur Arbeiten schreiben wollte und gefälligst EINSEN oder, wenn sein musste, auch ZWEIEN mir verdienen wollte, wenn die die Abenden mit CAPTAIN FUTURE-Schauspielen wieder ausuferten…alldieweil setzte die mir immer so blöde Stempel unter meine Dikate, dabei hätte mir ein knackiges SEHR GUT, Unterschrift, schon gereicht)

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  4. altrghtcrsdr

    …einhergehend mit einer Päppelung des Islams und der Moslems, im Großen und Ganzen von Uncle Sam und seinen puritanischen Fundamentalisten initiiert worden sei, um das ob seiner liberalen Traditionen verhasste und als sittenlos und verludert empfundene Europa zu strafen und zu züchtigen.

    Hidden in plain sight, wenn Mann mal den „richtigen“ Leuten zuhört. So hat die Fünfte Kolonne der Mullahs hierzulande, ein Her Oesoguss (aus bestimmten, nachvollziehbaren Gründen lautmalerisch transkibiert), in seinem recht selten gelesenen MÜSLI-Forum gar geradezu überschwenglich davon geschwärmt, dass ja jeden Tag hunderte neue KULTURSCHAFFENDE der besonderen Art auf Kosten der Exekutive eingeflogen würden und der dumme Kafir-Michel davon eh nichts mitkriege und JENE würden hier mal ganz schnell den PARETO-POTATOES zeigen, wie ein züchtiges Familienleben auszusehen habe und auch die Kartoffelsäcke in schwarz würden dem anderen zweiten Geschlecht (w) zeigen, was es mit Keuchheit im richtig strengen Sinn auf sich habe und das Beste: Alles im Namen der heaven-sent Vorsteher(Innen). Dass das keine an den Haaren herbeigeraffte Spinnerei sein kann, lässt sich ja daran festmachen, dass die Tochter seiner Mutter einen nicht ganz unbedeutenden Posten innehatte in der HEERSCHAAR DER HEILIGEN.

    Irgendwas mit In-de-Gration oder so…

    Dass die u.g. Zahlen lediglich die Beruhigungspille und ein Wellenbrecher für Dissonanzen im ruhigen Gewässer einer saturierten GESELLSCHAFT sind, muss ich keinem erzählen…

    EINREISEDATUM PERSONEN LAND? NATIONALITÄT AUFENTHALTSTITEL

    24.01.2019 192 Türkei Syrien § 23, 2
    12.02.2019 185 Türkei Syrien § 23, 2
    07.03.2019 251 Türkei Syrien § 23, 2
    28.03.2019 242 Türkei Syrien § 23, 2
    24.04.2019 195 Türkei Syrien § 23, 2
    16.05.2019 185 Türkei Syrien § 23, 2
    19.06.2019 174 Türkei Syrien § 23, 2
    10.07.2019 181 Türkei Syrien § 23, 2
    25.07.2019 177 Türkei Syrien § 23, 2
    20.08.2019 158 Libanon Syrien § 23, 4
    21.08.2019 8 Niger (Evakuierung aus Libyen) Eritrea, Somalia § 23, 4
    28.08.2019 184 Türkei Syrien § 23, 2
    05.09.2019 175 Libanon Syrien § 23, 4
    11.09.2019 245 Ägypten Eritrea, Somalia, Sudan, Südsudan, Syrien § 23, 4
    24.09.2019 194 Türkei Syrien § 23, 2
    26.09.2019 182 Libanon Syrien § 23, 4
    10.10.2019 253 Ägypten Eritrea, Somalia, Sudan, Südsudan, Syrien § 23, 4

    GESAMT 2019 3.163 PERSONEN
    DAVON 2.160 NACH § 23, 2 AUFENTHG UND 1.003 NACH § 23, 4 AUFENTHG

    1. Aktuelles Resettlement-Programm in Deutschland

    Deutschland stellt im Rahmen des EU-Resettlementprogrammes 10.200 Plätze zur Verfügung. Die aufgenommen Menschen werden auf die im Koalitionsvertrag vereinbarte Zuwanderungsspanne von jährlich 160.000 bis 220.000 Personen angerechnet.

    Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) hat mit der Anordnung vom 6. Juli 2018 entschieden, dass bis zu 300 Personen mit syrischer, irakischer, eritreischer oder somalischer Staatsangehörigkeit oder Palästinensern, die von Libyen nach Niger evakuiert wurden, im Rahmen von Resettlement (gem. § 23 Abs. 4 AufenthG) zukünftig aufgenommen werden. Die Anordnung wurde mit den obersten Landesbehörden abgestimmt. Näheres finden Sie hier.

    Eine weitere Aufnahmeanordnung im Rahmen des Resettlementprogramms für die Jahre 2018 und 2019 wurde vom BMI am 11. Dezember 2018 für 2.900 besonders Schutzbedürftige aus Ägypten, Äthiopien, Jordanien und dem Libanon erlassen. Näheres finden Sie hier.

    Foto: UNHCR/ Gordon Welters

    Hintergrund ist die Empfehlung der Europäischen Kommission, EU-weit bis Oktober 2019 50.000 Resettlement-Plätze zu schaffen. Die Kommission veröffentlichte im Herbst 2017 eine Übersicht der bereits gemachten freiwilligen Zusagen. 20 Mitgliedsstaaten haben sich aktuell für knapp über 50.000 Plätze verpflichtet und einzelne Mitgliedsstaaten haben im Rahmen dieser Pledges bereits 15.900 Personen umgesiedelt (Stand: 04.12.2018).

    Bis Oktober 2018 sollten 50% der versprochenen Neuansiedlungen durchgeführt worden sein. Die Plätze sollen weiterhin für jene Schutzsuchende bereitgestellt werden, die sich derzeit in der Türkei, dem Libanon und Jordanien aufhalten. Zugleich soll Resettlement aus Nordafrika und vom Horn von Afrika stärker in den Fokus rücken, vor allem aus Libyen, Ägypten, Niger, Sudan, Tschad und Äthiopien.

    Die deutsche Resettlement-Quote (10.200 Plätze) setzt sich aus den verschiedenen Resettlement-Missionen s.o. (3.200 Plätze), der humanitären Aufnahme aus der Türkei (6.000 Plätze), einem privaten Sponsorenprogramm des Bundes namens Neustart im Team „NesT“ (500 Plätze, s. Aufnahmeanordnung) sowie einem Aufnahmeprogramm des Landes Schleswig-Holstein (500 Plätze) zusammen.

    Q: Caritas

    *lol*

    https://resettlement.de/aktuelle-aufnahmen/

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  5. altrghtcrsdr

    Was sind denn die USA auch anderes als ein Haufen zusammengeflickter Homelands für abrahamitische Bibelbarbaren unter der Fuchtel von Freimaurern und Oligarchen?

    Na ja, wenn Mann die CODES einhält, ist auch in den Staaten einiges möglich…Dieses Unbedarfte wie hier gibt es da wirklich nicht, da mit jeder Vereinigung von der Frau (w) auch Forderungen erhoben werden, sicherlich nicht juristisch einfordbar aber dennoch wird da einem Mann versucht Ketten anzulegen…Aber auch das ist von Rasse zu Rasse unterschiedlich..

    Den hardcore style mit „dingenssubjährigen“ (die bei uns als selbstbestimmt gelten, 16+) würde ich dort als ALIEN niemals pflegen wollen, das kann richtig bös enden..

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    1. B-Mashina

      „Den hardcore style mit „dingenssubjährigen“ (die bei uns als selbstbestimmt gelten, 16+) würde ich dort als ALIEN niemals pflegen wollen, das kann richtig bös enden..“

      Darum geht’s doch gar nicht. Es ist hier ja nicht die Frage, inwieweit die USA für Sextourismus alter Säcke wie uns in Frage kommen oder nicht, es geht um das inhumane Zwangskorsett, in das die Sexualität in den USA gepresst wird, das man wiederum dem Rest der Welt aufzwingt!

      Die USA sind federführend in der Kriminalisierung und Pathologisierung der Sexualität Minderjähriger wie auch der Sexualität im allgemeinen. Dies in einem solchen Ausmaß, dass man selbst wegen nicht-sexueller Dinge (Urinieren im Wald, nackt in der eigenen Wohnung rumlaufen) als „Sexual-Predator“ behandelt werden kann. Böse Zungen meinen in dem Zusammenhang nicht von ungefähr, dass eine derartige Repression nicht nur massenhaft gestörte Individuen hervorbringe, sondern dass dies sogar gewollt und Sinn der Sache sei! Jugendliche, die miteinander „Petting“ machen vergewaltigen sich gegenseitig im Sinne des Gesetzes und können dafür lebenslang als „Sex-Offender“ geächtet werden? Geht’s noch? Und dass es da in einigen Staaten „age-of-consent-examptions“ gemacht werden, macht es nicht unbedingt besser: Allein dass man das dort dann „romeo-and-juliet-laws“ nennt, zeigt, mit was für einem Geist man es da zu tun hat: Das Triebleben Minderjähriger muss romantisch verbrämt und überhöht werden, alles andere wäre ja disgusting, dabei ist in „Romeo und Julia“ nicht das Rummachen unter Minderjährigen das Problem und eigentliche Drama, sondern dass die beiden aus verfeindeten Familien kommen! Denn zu Schüttelspeers Zeiten war man nicht so sexualhöllisch drauf wie in den heutigen USA! Man kann zwar immer Beispiele von repressiver Regulation der Sexualität aus der Vergangenheit anführen, z.B. dass auch das deutsche Kaiserreich entsprechend sexualfeindliche Regelungen kannte. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich aber, dass das zum einen nicht derart ausgefeilt war, dass man es eher nachlässig bis lässig gehandhabt hat und dass sich da auch unter Hitler nicht viel daran geändert hat, da auch diesem viel zu wenig Zeit beschieden gewesen ist, eine so ausgefeilte repressive Systematik wie in den USA zu schaffen! Die strafrechtliche Verfolgung und lebenslange Stigmatisierung von sexuell aktiven Jugendlichen ist kein „puritanischer Exzess“ sondern gehört zur Normalität in den Staaten! Dass man die meisten nicht erwischt, ist typisch für ein inquisitorisches Regime, es geht ja vor allem darum, eine bestimmte Stimmung zu erzeugen, wie auch am Beispiel Schweden im Artikel dargelegt.

      Und zu den bei uns angeblich selbst bestimmten „16+ Dingens“: Ich habe nicht umsonst hier wieder mal auf den Artikel in den „Ketzerschriften“ verlinkt, in dem gezeigt wird, wie hier mittlerweile Jugendliche juristisch in die Mangel genommen werden, die nichts anderes verbrochen haben, als die nicht mehr ganz so neuen Medien zu nutzen, um ihr Grundrecht auf sexuelle Selbstbestimmung wahrzunehmen und miteinander nackige Bildchen zu tauschen usw. wobei US-Schnüffler die deutschen Behörden auf die „Kinderpornographie“ aufmerksam machten, welche dann im Rahmen des nach US-Maßgabe reformierten Sexualstrafrechts gegen diese Urheber von pösem Ginderborno vorgingen. Und wie in den USA werden diese Jugendlichen nun als „Sextäter“ registriert, was auch ins erweiterte Führungszeugnis eingetragen wird und sich dann bei Praktikums- oder Jobsuche entsprechend auswirkt. Tja, so kanns kommen, wenn man jung und unbedarft ist und dran glaubt, dass man in einer liberalen und sexuell befreiten Gesellschaft lebt, also das ganze Geschwätz ernst nimmt, lol.

      Ach ja, übrigens bin ich so pervers, es für völlig normal zu halten, dass die Reize von sexuell reifen „Minderjährigen“, mitunter sogar von „Preteens“, auf Erwachsene eben reizend wirken können, was man in der jeweiligen Situation draus macht, ob das jetzt ethisch moralisch verwerflich ist oder nicht, ist wieder eine andere Frage, aber die Dichter beschworen nicht von ungefähr seit Jahrtausenden den Zauber der Jugend, bzw., um es mit Houellebecq etwas prosaischer auszudrücken „junge, feuchte Muschis“ bzw. „beherzt sich aufrichtende“ junge Schwänze. Aber, höhö, Pustekuchen, das hat seit längerem Krankheitswert und wurde mit dem Begriff „Hebephilie“ gebrandmarkt, was aber im Grunde auf „Pädophilie“ rausläuft und oft synonym verwendet wird: Eine 16-Jährige die mit Sexy-Selfies ihren Boyfriend beglücken möchte, kann nun wegen „Herstellung und Verbreitung von Kinderpornographie“ der Prozess gemacht werden, samt Registrierung als „pädokriminell“. Also ganz ährlich, kein „Hebephiler“ kann so pervers sein wie dieses System und diejenigen, die sich das ausgedacht haben!

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      1. _zeitgeist

        z.B. dass auch das deutsche Kaiserreich entsprechend sexualfeindliche Regelungen kannte

        Na ja, ganz soo keusch ging es da auch nicht her, um nicht zu sagen, dass es ein solches Lotterleben war, dass es einem heutzutage die Tränen in die Augen treibt…

        Unverblümte Werbetafeln für „Herrenkinematographische“ Veranstaltungen, die als Wanderzirkus das ganze Reich befuhren. Also erste pneumatische Filme „in plain sight“, wobei Mann es mit der Alterskontrolle auch nicht so ganz eng nahm….

        Hereingeschiffte und gekarrte kaffebraune Südseeschönheiten aus des Kaisers Kolonien in der Südsee, die für ein paar Glasperlen und einen Schluck Feuerwasser zu haben waren, wovon ganze Gartenlaubenkolonien (m) reichlich Gebrauch machten. Unvergessen die Gruppensexparties im Dunstkreis des „Hofes“ an denen auch die Schwestern des „Kaisahs“ regen Anteil nahmen…

        https://www.tagesspiegel.de/berlin/fraktur-berlin-bilder-aus-der-kaiserzeit-rudelei-im-grunewald/11274330.html

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  6. altrghtcrsdr

    würde ich dort als ALIEN niemals pflegen wollen, das kann richtig bös enden..

    Ach, wie nachlässig von mir. Wenn SIE/ER DEIN STERN ist, dann kann es keine Macht geben, die dich von IHR/IHM fernhalten kann. Was ist unser Leben, wenn SIE es reduzieren wollen? Ein Klumpen Fleisch, Wasser und Fett. Sie wollen UNS einsperren, sperren aber nur diese Klumpen ein.

    Wie dumm sie doch sind!

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    1. altrghtcrsdr

      Den Begriff KLUMPEN habe ich der altgriechischen Mythologie entlehnt, er soll nicht meine Hochschätzung vor dem wundervollsten Geschöpf des Universums, dem MENSCHEN herabsetzen.

      Dass Mann auch Alles darlegen muss…

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  7. So forderten sie zu Beginn der AIDS-Epidemie in den 80ern zusammen mit Peter Gauweiler die Internierung aller HIV-Positiven, die zudem noch im Intimbereich mit einer Tätowierung gekennzeichnet werden sollten …

    Eine glatte Lüge, von wegen „Internierung“. Dahingegen das mit der Tätowierung, in kühler Sachlichkeit, hätte – damals* – einiges für sich gehabt. Die wollten es mit großmütiger Entschädigung/Berentung verbunden wissen, mit Einlochen mitnichten.
    Du hast mit denen übrigens EINES gemeinsam, Irrtum vorbehalten: Vorzugeben, an den Gruselgraus zu glauben, gut zehn Jahre, nachdem Germar Rudolf aus dem Knast raus ist.
    * Damals ging es um Leben und Tod – heute „nur“ um mindestens sechsstellige Summen pro Nase.

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    1. B-Mashina

      „Eine glatte Lüge, von wegen „Internierung“.“

      Gut, es könnte ja sein, dass ich hier einer Fehlinformation aufgesessen, bzw. das zu sehr mit Gauweiler verquickt habe, der ja auch nienicht irgendwen interniert haben wollte. Zudem liegen bei bekennenden Fans des Großen Vorsitzenden solche Assoziationen nun mal nicht allzu fern. „Glatte Lüge“ ist daher erstmal eine ziemliche Unverschämtheit, zumal ich denen nichts Böses will, ganz im Gegenteil, wie eigentlich jedem Leser hier dämmern sollte!

      „Du hast mit denen übrigens EINES gemeinsam,“

      Diese Belehrungen kannst du dir sparen, Schweinchen, ich hab einiges von denen gelesen und weiß wie die eingestellt sind. Du kannst lesen, oder?

      „Vorzugeben, an den…“

      Ist das so, Schweinchen? Wo denn? Für solche stupide wiederholten Unterstellungen möchte ich in Zukunft Belege sehen, sonst wirst du hier zur Sau gemacht, Schweinchen. Oder zur Frau, wie die Indianer zu sagen pflegten. Und ich würde dir im übrigen dringend raten, deinen Ton den durchaus niedrigschwelligen zivilisatorischen Standards hier anzupassen, oder dich zu verpissen, sonst „dito“, klar?!! Beim bekennend judäophilen Julius vom heiligen Heerlager klappts doch auch so einigermaßen.

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  8. B-Mashina

    Im übrigen gelten hier was bestimmte Dinge betrifft die selben Regeln wie bei Nuada, MORGENWACHT oder Vitzli. Ich glaub mein Schwein pfeiffft!

    Nachtrag: Bei Hildes Schweinchen geht das auch über stiere Altersblödheit raus. Da kann man wohl schon von echtem Wahn mit Krankheitswert ausgehen, so wie bei Vitzlis Spacksphärenliesel, so leid mirs tut. Allein schon DAS:

    „Du hast mit denen übrigens EINES gemeinsam, Irrtum vorbehalten: Vorzugeben, an den Gruselgraus zu glauben“

    Jeder der hier liest kann leicht erkennen, dass ich mit „denen“ mehr als eins gemeinsam habe und daraus überhaupt keinen Hehl mache. Und dass das eher andere Dinge als der Gruselklaus sind, der Schweinchen regelmäßig den Schlaf raubt.

    Oder SOWAS:

    „* Damals ging es um Leben und Tod – heute „nur“ um mindestens sechsstellige Summen pro Nase.“

    Ach, das ist mir ja ganz was Neues, wo wäre ich nur ohne Hildes Schweinchen! Dabei schrub ich ausdrücklich:

    „wobei sich angesichts der damaligen Situation, den Eigenheiten der Erkrankung und der bevorzugt befallenen Bevölkerungsgruppen, insbesondere im Hinblick auf das unter Homosexuellen weit verbreitete extrem promiske Sexualverhalten, die Frage stellt, ob die geforderten Maßnahmen wirklich so irreal waren, ohne das jetzt näher ausführen zu wollen. “

    Also selbst die Internierung wäre demnach eine rationale Angelegenheit gewesen! Hildes Schweinchen ist wirklich dumm wie Sau!

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  9. B-Mashina

    Als Ergänzung zu „Feminismus“ und „kleiner Akif“:

    zeitschnur

    11. Oktober 2019 13:24

    @ Adler und Drache

    „Im Grunde handelt es sich um Spätfolgen des Feminismus. Das wird vermutlich erst unter einer gesellschaftlichen Ordnung aufhören, die dem Mann einen Wert „an sich“ zuschreibt.“

    Schön, wenn man den Schuldigen gefunden hat und eine Lösung gleich dazu: die Weiber sans gwen.
    Allerdings frage ich mich, wie gut es dem Mann zu Zeiten des „Mannes an sich“ als Wert ging (und die meisten Jahrhunderte und Jahrtausende standen in dessen Stern, schon vergessen?). Er war Leibeigener, ausgepresste Zitrone, verheizter Idiot in never ending war scenes, sprich: Kanonenfutter, das man damit aufrecht hielt, dass es irgendwie wenigstens mehr sei als das Weibliche und zu Hause den Herrn spielen durfte, wo es doch eigentlich nur Schrottmasse der Fürsten war. Prost also: das werden wir dann auch zurückbekommen, und ich kann nicht sehen, dass die Incels so weit entfernt vom alten Kanonenfutter und Arbeitssklaven der älteren, maskulinen Tage sind. Zu „Entfremdungsgefühlen“ schaffte es der Mensch voriger Zeiten meist unter dem gewaltigen sozialen und ideologischen Druck erst gar nicht, unter dem er stand und um dessentwillen er durchschnittlich mit Mitte 40 oder 50 bereits unter der Erde lag – entweder in einem Krieg abgeschlachtet, wegen Bagatellen hingerichtet oder wegen vermeidbarer Krankheit und Auszehrung gestorben.

    Bitte also nicht diese Larmoyanz des Männlichen – das ist noch peinlicher als die entsprechende Weibliche …

    Die Entfremdungen unserer Tage haben in jedem Fall komplexe Gründe, gehören auch zur „Wohlstandsverwahrlosung“, und der „Feminismus“ ist genauso nur zweckgeheiligtes Mittel wie es der Maskulinismus war und wieder sein wird. Wir Idiot*innen machen das alles jedesmal brav mit, anstatt uns zu lieben und gegenseitig zu schützen vor denen, die uns gegeneinander ausspielen.

    https://sezession.de/61650/was-der-anschlag-von-halle-bedeutet

    Irgendwie berührend, der letzte Absatz. Manchmal tauge ich wohl nicht so ganz zum Misanthropen, aber daran arbeite ich noch!

    Btw.: Die Stimme kommt mir irgendwie bekannt vor…^^

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  10. _zeitgeist

    Definitiv. Hättest Du eine Kontaktadresse, würde er auch mit dir schreiben. Apropos Schreiben, hatte vorgestern einen Erbauungsbrief bekommen, will ihn in seiner Perfidität gar nicht wiedergeben, als Stichworte transgendophob, Hasser, bodenlos usw.

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  11. B-Mashina

    EvilWilhelm 23. Oktober 2019 at 00:28
    gonger23. Oktober 2019 at 00:11
    Das ist eine Antwort.
    Dennoch haben die dt Weiber uns verraten.
    Wie erkennen das die dt Weiber das die braunen 20 cm hätten?
    Die dt Loser nur 14 cm


    Steht das auf den T Shirts, bbc invading…
    Charakterlich gibt es nichts widerlicheres als biodeutsche Frauen
    Weshalb treiben es biodeutsche Frauen nur mit Arabern/Negern aus der 3.Welt?
    Seit 2015…

    Und dann halten mich einige auf PI für „gefährlich“….Weil ich unbequeme Fragen stelle.
    Dass 99% der dt Frauen sich full empowered nur nach Dunkelhäutigen richten…
    Das zu benenennen…nennt ihr mich obszön?
    Fragt eure Rapefugee Weiber

    *
    http://www.pi-news.net/2019/10/was-treibt-juden-zur-afd/

    „Fragt EURE Rapefugee Weiber“….

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  12. B-Mashina

    gonger 23. Oktober 2019 at 00:27
    jeanette 23. Oktober 2019 at 00:17
    Herr LANZ kämpft mit drei KLIMAAPOSTELN, die einen um den Schlaf bringen!
    Der eine ist fast 100, ein Hundertjähriger. Es gibt eine neue GRETA KOPIE, Neubauer heisst sie und noch eine Spezialistin!
    ———–
    Die ist nicht neu.
    = Jutta Dithfurth 2.0 reloaded. Langstrecken Luisa. Eine reiche, absolut verlogene „Studierende“, die an der linksversifften Uni in Göttingen abhängt. Die wird immer dicker und das in ihrem Alter.
    Bitte mal googeln. Die war schon überall mit dem Flieger.
    Das Internet vergisst nie :
    Wo die schon überall war.

    Das Motorrad-Foto ist sexy aber nach St.Moritz habe ich es umweltgerecht nur mit der SBB/RhB geschafft und nicht mit dem Flieger.

    http://www.pi-news.net/2019/10/was-treibt-juden-zur-afd/

    *

    „Die wird immer dicker und das in ihrem Alter.“

    Echt? GEIL!

    „Bitte mal googeln. “

    Mach ich glatt, aber das war bisher immer frustran, sie zeigt scheinbar nicht allzugerne viel von sich und auch diesmal rechne ich nicht mit Bildern von chubby Lisa im zu klein gewordenen Bikini… :-((((

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  13. _zeitgeist

    Die Süße hat echt zugelegt, erschreckend! Mit regelmäßigen pneumatischen Übungen wäre auch dieses Problem Vergangenheit, aber ich befürchte, dieser Hinweis wird auf keinen fruchtbaren Boden stoßen. Etwas weniger gezuckerten VEGÄHN Dreck, dafür nahrhafte tierische Proteine und von allem etwas weniger, also kein gesüßter coffee to go oder son Scheiß, schon erschreckend, wie Frau so auseinandergehen kann. Täglicher Matratzesport soll ja auch Wunder bewirken, aber wie ich es bei dieser frigiden Lady vermute, ist auch dort Essig, soll sich halt mal richtig ficken lassen, regelmäßig. Bin immer wieder erstaunt von meinen geliebten Beischläferinnen, wenn ich sie frage, ob sie Sport treiben, meistens nein, aber dennoch hardbodied.

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  14. B-Mashina

    „aber wie ich es bei dieser frigiden Lady vermute, ist auch dort Essig, soll sich halt mal richtig ficken lassen, regelmäßig.“

    …muss ihr halt mal wer Bescheid stoßen, äh, ich mein „wachküssen“ und so…^^

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  15. _zeitgeist

    Steck einen Gruß von mir rein^ ^ Ich empfehle eh Frauen als Therapie regelmäßigen und erfüllenden Geschlechtsverkehr. Wenn es sein muss^ täglich, nach Besserung kann Mann über die Frequenz reden^^

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  16. B-Mashina

    Wobei die Luisa sich ja rein äußerlich, JWH sei Dank, bisher nicht dworkin-like entwickelt sondern tatsächlich der Ditfurth angleicht, die sich ja dereinst nicht nur dazu bekannte, abgerieben, äh, abgetrieben zu haben, sondern auch zu ihrem erfüllten Sexualleben, in Relation zu dem drei oder so Abtreibungen doch nicht ins Gewicht fallen würden. Na, ob das wirklich so „erfüllt“ war oder ob die Jutta nur was zusammengedichtet hat, wovon sie meinte, dass das die Adressaten bis aufs Blut provozieren würde, sei mal dahingestellt.

    Anyway, wenn ich mir das geile Feistgesicht der Luisa auf dem Startbild des Videos da oben anschaue, mit dem dicken Mikro vor den feuchten Lippen, dann fällt mir dazu nur ein:

    FAT CHICKS GIVE THE BEST HEAD!

    Warum das so ist, ist wieder ein Mysterium für sich.^^

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  17. _zeitgist

    Wobei die Luisa sich ja rein äußerlich, JWH sei Dank, bisher nicht dworkin-like entwickelt sondern tatsächlich der Ditfurth angleicht

    Jezz wo Du es sagst. Wobei die Ditfurth schon immer unbegehbar war, fand die immer mit ihrer klugscheißerischen und penetrant obsessiven Art unausstehlich. Charakterlich eine besondere Qualität, als sie gegen die „REALOS“ anstänkerte, aber sich selbst Jockelfish² auslebte.

    Wenn Mann die gelasssen hätte, wie die gewollt hätte, wären alle Männer kastriert worden, und hätten sich im trotzkistischen Gulag wiederfinden dürfen. Und ob jetzt die Auswahl zwischen trotzkistischer Sonderbehandlung und grün verrotztem Kulturmarxismus so begehrenswert gewesen wäre, mag jeder für sich entscheiden, in seinem stillen Kämmerlein.

    Und die fette Luzzi muss mal auf’s Laufband. Vorher darf sie aber dem Politbüro darlegen, wie die sich mit VEGÄHNER Ernährung einen solchen Fettmantel anfressen konnte.

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    1. B-Mashina

      „Wobei die Ditfurth schon immer unbegehbar war, fand die immer mit ihrer klugscheißerischen und penetrant obsessiven Art unausstehlich. Charakterlich eine besondere Qualität, als sie gegen die „REALOS“ anstänkerte, aber sich selbst Jockelfish² auslebte.“

      #Metoo in dem Fall, wobei die pure, nackte Nagelbarkeit für mich keine Frage von Sympathie und Charakter ist, könnte auch nicht behaupten, dass die Luisa mir sonderlich sympathisch wäre. Finde auch, dass sonstige Aversion und Antipathie das Triebhafte immens anstacheln kann…^^

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  18. B-Mashina

    „Na ja, ganz soo keusch ging es da auch nicht her, um nicht zu sagen, dass es ein solches Lotterleben war, dass es einem heutzutage die Tränen in die Augen treibt…“

    Siehe nächster Satz:

    „Bei genauerer Betrachtung zeigt sich aber, dass das zum einen nicht derart ausgefeilt war, dass man es eher nachlässig bis lässig gehandhabt hat und dass sich da auch unter Hitler nicht viel daran geändert hat, da auch diesem viel zu wenig Zeit beschieden gewesen ist, eine so ausgefeilte repressive Systematik wie in den USA zu schaffen! “

    Gleiches ließe sich über das viktorianische Zeitalter sagen, siehe den Klassiker „Walther, My Secret Life“…^^

    Und natürlich gibt es unbestritten auch in den USA Exzesse ohne Ende, sowohl der legalen wie der verbotenen Art. Wobei die repressive inquisitorische Willkürgesetzgebung mit all der Kriminalisierung und Pathologisierung im Einklang mit Bibelwahn etc. für ein ungesundes Grundrauschen sorgt, was erst recht wirklich Perverse(s) generiert.

    Unter den jungen Leuten hierzulande und heutzutage finden sich aber auch zunehmend welche, die meinen, dass etwa eine Paarung 17/19 tatsächlich „pädophil“ sei! Erschreckend!

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  19. _zeitgeist

    Na ja, good old pal Addi ließ wohl in der HJ und im BDM die Zügel auch recht locker. Anleitungen der Buben durch die Mädels wurde nicht nur nicht verboten, sondern…
    Angeblich soll es in den Zeltlagern zu einem regen Austausch gekommen sein, und dies sogar ,verklausuliert, „erwünscht“.

    Von den quasi befohlenen Steigertagen der gefronturlaubten Wehrmachtssoldaten gar nicht zusprechen. Und was die nicht Nennbaren mit dem Doppelbuchstaben abgeht, geschenkt.

    Die Sexualmoral war ab 36 locker, drakonische Strafen gab es jedoch bei Ehebruch.

    Frontpuffs, streng nach Dienstgrad, und die Bordelle in den DingensBummens, wer immer noch mit der Reichschen Sexualneurose argumentiert, hat nicht recherchiert. Ich will nicht sagen, dass es die Neurosen nicht gab. Die gab es in den Anfangsjahren, weil sie gebraucht wurden. Aufgestaute Sexualenergie bricht sich immer Bahn und die Üblichen Verdächtigen machen sich dann die Fehltritte zu Nutze oder kanalisieren sie in rohe Gewalt.

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    1. B-Mashina

      Also mir lag es fern, die autoritären Systeme der Vergangenheit als liberale sexuelle Spiel- und Blumenwiesen darzustellen, das Repressive überwog aus meiner Ansicht sicher bei weitem. Gut, ich schrub, dass man eher dazu neigte, die Dinge eher nachlässig bis lässig anzugehen, aber das war im Bezug auf das heutige ausgefeilte System a la USA gemünzt! Allerdings kann man sagen, dass die Grenzen des Erlaubten klarer gezeichnet waren, etwa beim Schutzalter, ab wann was geht, was erlaubt, was verboten ist usw. Die heutige, in den USA generierte und von dort weltweit exportierte Sexualhölle zeichnet sich im Gegensatz dazu dadurch aus, dass das Verhältnis der Geschlechter und die Sexualität insgesamt durch Willkürrecht und inquisitorische Justiz kriminalisiert und pathologisiert wird, was letztlich zu Verhältnissen wie in Schweden führt, wo Geschlechtsverkehr, rein rechtlich betrachtet, legal nicht mehr möglich ist. Charakteristisch daran ist, dass man vorgeblich immer im Interesse des Schutzes der Kinder, Jugendlichen und Frauen handelt, letztlich aber deren Freiheiten beschneidet. Wenn dabei letztlich rauskommt, dass Jugendliche, die miteinander rummachen, als sich gegenseitig vergewaltigende Sex-Offender im Knast landen und lebenslang in Sexualtäter-Registern geprangert werden, stimmt was ganz grundsätzliches nicht. PERVERSER geht es nicht mehr!

      Zu den irren Gleichzeitigkeiten bei Wilhelm, Adi und den autoritären und totalitären Systemen der Vergangenheit kann man sagen, dass jedes System auch seinen Unterleib hat, auch wenn dieser nicht hervorgekehrt wird und meist verborgen bleibt, wie bei dieser Illustration des hobbesschen Leviathan:

      Man könnte zu dem Schluss kommen, dass Werke wie die des Marquis de Sade ein Versuch sind, diesen Unterleib darzustellen, ebenso wie das „Secret Life“ des viktorianischen Walther oder die habsburgerische Wienerin Josephine Mutzenbacher (gut, gerade bei letzterer könnte man auch wieder einen gewissen Einfluss.., äh, ach lassen wir das, man muss nicht immer mit denen anfangen!).

      „Frontpuffs, streng nach Dienstgrad, und die Bordelle in den DingensBummens, wer immer noch mit der Reichschen Sexualneurose argumentiert, hat nicht recherchiert.“

      Na, man könnte schon sagen, dass ein totalitäres System, das sich die Individuen zurechtstutzen möchte, gut daran tut, sie bei der Sexualität zu packen. Der Sexualtrieb ist schließlich der stärkste Trieb der Hominiden, und wenn man da mittels Scham, Angst, Erniedrigung entsprechend ansetzt, kann man die Energie in die gewünschten Bahnen umleiten. Natürlich braucht es Überdruckventile, wie „Frontbordelle“ und ähnliches. Prostitution fand ich übrigens schon immer ziemlich eklig – würdelos für sämtliche Beteiligten, mit Pornographie verhält es sich, auch wenn mich das allermeiste in seiner standardisierten Stumpfsinnigkeit nicht anspricht, anders. Die geschätzten Ahrimanen verweisen auf Studien, die belegten, dass ein freier Vertrieb von pornographischen Erzeugnissen und Erotika im allgemeinen sowohl die Zahl der Sexualdelikte(!) als auch die der Besuche von Bordellen und Prostituierten deutlich senkt, was mir, entgegen der in „rechten“ Kreisen kursierenden Auffassungen, durchaus nachvollziehbar erscheint!

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  20. So das hier ist also der Auftritt der geilen Luisa bei Markus Schwanz, wo sie laut der dummen PIPI-Nuss „Jeanette“ einen ob monströser Fettheit zutiefst abstoßenden Anblick geboten haben soll:

    Dabei kann ich nur konstatieren: Was für ein schönes Kind! Allerdings ist das saudämliche Geplapper nicht zum aushalten! Unwillkürlich kommen da selbst einem Frauenversteher wie mir „conanistische“ Anwandlungen von wegen an den Haaren in die Höhle schleifen um ihr dann das grünschnäbelige Mundwerk ordentlich zu stopfen! Aber wo wir es grad davon hatten: Da sieht man mal, was hinten rauskommt, wenn die Sexualität bzw. die sexuelle Energie blühender junger Frauen durch Femanzenmeme und neue Prüderie a la #Metoo blockiert und fehlgeleitet wird und in solcherartige Scheixe mündet! Wahrscheinlich fällt es ihr leichter, völlig ungeniert im Fääähnzee bei Schwanz ihren indoktrinierten ideologischen Primitivsermon abzulaichen als sich mal ordentlich gehen und bis zu den Haarwurzeln stoßen zu lassen! Überhaupt bin ich ja erklärtermaßen kein Anhänger von Mutterschaftskreuz, früher Heirat (obwohl tolerant disebzüglich) und Rumkarnickeln auf Teufel komm raus, aber dieses Weib gehört meines Erachtens nach nicht nur ordentlich gestopft, sondern am besten gleich geschwängert. Nicht nur täte ihr das gut, denn sie ist vom Typ her alles andere als eine Vollblutpolitikerin oder -aktivistin, allein ihre durch die Schwangerschaft erst wirklich aufblühende Weiblichkeit, mit all den Rundungen und geschwollenen Brüsten wäre für ihre demütigen Verehrer die Sache wert! So hätten wirklicha alle was von, aber neiiiin…..

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  21. Na wer sagts denn, BEIM SACK DES ALLMAECHTIGEN!!!

    Es ist schon erstaunlich, wozu Corona alles herhalten muss. In Duisburg-Marxloh ruft nun seit dem vergangenen Freitag der Muezzin vom Minarett der Merkez-Moschee zum Gebet. Die Initiative dazu ging von den Kirchengemeinden nebenan aus, die zeitgleich ihre Glocken läuteten.
    Hülya Ceylan, der Vorsitzende des Ditib-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, der die Merkez-Moschee unterhält, ist hocherfreut: „Unsere benachbarten Kirchen fragten auch, ob wir uns jeden Abend an diesem Zeichen der Solidarität beteiligen möchten. Wir haben zum Ausdruck gebracht, dass wir die muslimische Gemeinschaft durch den Gebetsruf spirituell unterstützen können.“

    PIPI

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  22. Lassen Sie sich vom mittelalterlichen Erscheinungsbild der Dame und von dem Zitat nicht täuschen, die Türkin Kübra Gümüsay ist in diesem System, in dem fast ausschließlich muslimische Blitzbirnen mitmischen, die Königin. Ein gern gesehener Gast in Talk-Shows, wenn es gilt, dem deutschen, klar, rassistischen Schwein die Leviten zu lesen, so daß es ganz schnell in die devote Arschfick-Haltung kniet und mittels Selbsthypnose die brachiale Islamisierung seines Landes als eine nimmer enden wollende Kaskade von Orgasmen empfindet. Sie war 2014 sogar Botschafterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.
    Aber Kübra gilt in der Öffentlichkeit aus nicht erschließbaren Gründen auch als das It-Girl des Feminismus, obgleich ihr stets in der islamischen Verpackung stattfindendes Auftreten und der Hardcore-Islam, dem sie huldigt, mit dem Feminismus, also der Befreiung der Frau aus patriarchalischen und sexistischen Herrschaftsformen, so viel gemeinsam haben wie die Ideologie der NSDAP mit Buddhismus.

    http://www.pi-news.net/2020/05/akif-pirincci-die-liga-der-aussergewoehnlichen-auslaender/

    Hach, du kleiner Akif, wirklich „nicht erschließbar“? Hier würde dir erschließungstechnisch geholfen!^^

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  23. Lektionen im Lokus in modest fucking:

    Sex während Ramadan: Was Sie darüber wissen sollten
    04.05.2021 15:11 | von Emre Peker

    Auch für den Sex während des Ramadans gibt es im Islam Vorschriften. So ist der Akt nur zu bestimmten Zeiten erlaubt. Mehr über Geschlechtsverkehr während Ramadan erfahren Sie in unserem folgenden Praxistipp.

    https://praxistipps.focus.de/sex-waehrend-ramadan-was-sie-darueber-wissen-sollten_123279?obref=outbrain-fol-web&cm_ven=focus_outbrain

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  24. WUTT? Dachte Vitzi-Butzi hat nachgewiesen, daß vierzig Mega-Giga-(((Oligarchen))) den Feminismus finanzieren?

    BERLIN taz | Mehr als die Hälfte der Finanzierung für antifeministische Organisationen in Europa kommt offenbar aus Europa selbst, weitere Geldquellen sind russische Oligarchen und die christliche Rechte in den USA. Das geht aus einer Analyse von Finanzströmen hervor, die das Europäische Parlamentarische Forum (EPF) am Dienstag vorgestellt hat.

    Das EPF vernetzt Par­lia­men­ta­rie­r:in­nen zum Thema sexuelle und reproduktive Rechte. Für den jüngsten Report hat das EPF 120 Gruppen gelistet, die sich in Europa gegen freien Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen, LGBTI-Rechte und Gleichstellungspolitik einsetzen. Zu 54 davon waren Finanzdaten verfügbar, die das EPF für die Jahre 2009 bis 2018 ausgewertet hat.

    Ha, Amateur Vitzi halt. Kenner wissen, daß (((sie))) sowohl die Femanzen wie die Antifemanzen protegieren oder so irgendwie halt.

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    1. So, wie es die unermeßlich weise NUADAMANDIA schon seit Dekaden predigte!

      Wie sie auch weiland die Kanzlerschaft STEINBRÜCKs genauso exakt prognostizierte wie nun die Inthronisierung von ANNALENA!^^

      (((Sie))) schaffen IMMER mindestens zwei Pole, die beide falsch sind.

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  25. SZ.de
    Kopftuch-Urteil: Kommerz schlägt Gott

    Der Europäische Gerichtshof stärkt jene Unternehmen, die ihren muslimischen Mitarbeiterinnen Kopfbedeckungen verbieten – wenn auch kleine Kreuze und andere religiöse Zeichen tabu sind. Das ist gerade in Deutschland problematisch.

    (…)

    Im Grundsatz aber bleibt der EuGH bei einer Abwägung, die sehr viel darüber aussagt, wie die Gewichte in der Gesellschaft verteilt sind. Das Unternehmen darf, im Dienste seiner wirtschaftlichen Interessen, eine betriebliche „Weltanschauung“ der Neutralität durchsetzen und nach außen sichtbar machen. Die Arbeitnehmerin, die durch ein Stück Stoff oder ein Kreuz ihre religiös geprägte Weltanschauung vorzeigen möchte, darf das nicht, falls die Firma das verbietet. Kommerz schlägt Gott. Und Allah.

    Wer dem Islam Sichtbarkeit verweigert, trifft auch die christliche Religion

    Immerhin lässt der EuGH hier den nationalen Gerichten einen gewissen Spielraum – und zwar zur Stärkung der Religionsfreiheit. Sie sollten ihn nutzen. Verbote religiöser Symbole mögen neutral ummäntelt sein, sie meinen stets das Kopftuch. Wer es aus dem öffentlichen Raum verbannt, der diskriminiert damit muslimische Frauen. Denn zumindest dies ist seit Langem klar: Ja, das Kopftuch kann für die Unterdrückung von Frauen in ihren Familien stehen – aber eben auch für das Gegenteil. Es kann Ausdruck eines religiösen Selbstbewusstseins sein, gerade auch bei jungen Frauen, die ihren Platz zwischen ihrer traditionellen Herkunft und einer modernen, individualistischen Gesellschaft suchen. Für diese Frauen sind Verbote Ausdruck paternalistischer Bevormundung. Der Integration dient das ganz sicher nicht, sondern der Ausgrenzung.

    Für ein Land wie Deutschland ist dies aber nicht nur problematisch, weil Diskriminierung nicht in eine freie Gesellschaft passt. Die Bundesrepublik und ihr Grundgesetz setzen traditionell auf die Präsenz von Religion in der Gesellschaft, deutlich mehr, als stärker säkulare Länder wie Frankreich dies tun. Wer dem Islam diese Sichtbarkeit verweigern will, der sollte stets bedenken, dass er damit auch die christlichen Religionen trifft. Denn vor dem Grundgesetz sind alle Religionen gleich.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/kopftuch-urteil-kommerz-schl%C3%A4gt-gott/ar-AAMbtIe?ocid=msedgntp

    Drecksblatt „Süddeutsche“ hält also nichts vom Laizismus. Paßt ins Bild. Genauso wie DAS:

    Ein Gesicht der zynisch-verlogenen Lügen- und Schmierantenpresse.

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