Let us not underestimate the impact

Natürlich ist das gewaltige Gemaecht des kleinen Paul „Parental Advisory“!

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An der der Sexualhöllenfront auch im Westen nichts Neues. Das transatlantische Sudel- und Hetzblatt FAZ triumphiert am 14. Januar unter „Sturz eines Stars“ anläßlich der Hatz auf den französischen Comic-Zeichner Bastien Vivès, sieht ihn schon genüßlich „im freien Fall“. Dieser gerät wegen des Verdachts der „Kinderpornographie“ nun auch in das Visier der Justiz, wobei natürlich wieder einmal sogenannte „Kinderschützer“, tatsächlich ein Synonym für perverse Sexualhysteriker und Kinderquäler, kurz, menschlichen Abschaum, maßgeblich beteiligt sind. Hier in Gestalt der Froschfresser-Metastase des sexualhöllischen, sich „international“ gebenden US-Geschwürs „Innocence In Danger“ und „Fondation pour l‘ enfance“, eine noch verzweigtere, vernetztere Organisation vorgeblich französischer Genese. Die Zuständigkeiten und Aufgabenfelder sind hier wohl vielfältiger als beim rein sexualhöllischen Hetz- und Denunziationsverein „Innocence In Danger“, in Sachen Sexualität und „Pädokriminalität“ dürften sie aber vollkommen auf der weltweit metastasierenden US-Linie liegen.

Beide Haß-Sekten haben nun Anzeige sowohl gegen Vivès als auch zwei Comicverlage, die seine Werke veröffentlichten, erstattet. Die FAZ erinnert zunächst an die vorläufige Eskalation der Hetze gegen den populären Zeichner: Die Ausstellung „In den Augen von Bastien Vivès“ als geplantes „Glanzlicht“ der fünfzigsten Ausgabe des Festivals von Angoulême wurde durch eine glorreiche Online-Petition verhindert, die von 100 000 verhetzten Schäfchen gezeichnet worden war. „Die Veranstalter bekamen Drohungen und kalte Füße“ berichtet die FAZ erfreut, worauf man das Ganze abgeblasen hatte, auch wenn nicht alle damit einverstanden waren, so wie etwa Olivier Delcroix, der in der Tageszeitung „Le Figaro“ fragte: „Wer will das Fell des turbulenten und provokanten Bastien Vivès?“ Auch Zeichner-Kollege Jean-Marc Rochette habe die Absage bedauert.

Der FAZ erscheinen die nun eingeleiteten Ermittlungen einerseits konsequent, überraschten andererseits jedoch insofern, als daß die drei Comics als deren Gegenstand schon lange auf dem Markt seien: „Les Melons de la colère“ („Die Melonen der Wut“, 2011), Petit Paul (2018) und „La Décharge mentale“ („Die mentale Erleichterung“, 2018).

Im Gegensatz zu den FAZkes überrascht dies jedoch euren extrem gebildeten Erzählkuli zunächst mal nicht im Geringsten. Die Geschichte des „Kinderschutzes“ zeichnet sich dadurch aus, daß es immer wieder Werke getroffen hat, die schon lange „auf dem Markt waren“; so wie etwa der Klassiker „Josephine Mutzenbacher – Die Geschichte einer wienerischen Dirne“. Dieses Werk wurde 1997 auf Betreiben der miefigen Adenauer-Reliktinstitution „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften“ indiziert, was erst 2017, mitten in der real existierenden Sexualhölle, als auch schon Comics, Mangas, Texte als „Kinderpornographie“ strafbewehrt waren, wieder aufgehoben wurde. Dabei enthält das Werk, im Gegensatz zu den unzähligen Sexfilmchen aus den 70ern und 80ern, die sich des Namens und der Motive bedienen, über lange Strecken durchaus „Kinderpornographie“ in dem Sinne, als daß hier Kinder untereinander und mit Erwachsenen sexuell überaus aktiv unterwegs sind. Die Darstellung wirkt insgesamt zwar übertrieben, in einzelnen Abschnitten und Szenen aber durchaus realistisch und im Rahmen des psychisch und physisch Möglichen. Verwiesen sei dabei etwa auf die Weinkeller-Szene mit der drallen Frau Reinthaler, dem strammen „Bierversilberer“ Herrn Horak und der jungen, neugierig-ralligen Peperl Mutzenbacher – ja, so könnte man sich das durchaus vorstellen, Details erspart sich der Erzähler, wenn auch das Werk momentan weder indiziert noch zensiert ist, obwohl es alle Kriterien des seit dem 01. Juli 2021 verschärften Sexualstrafrechts für „Kinderpornographie“ und damit ein Jahr Knast (Minimum) für Verbreitung, Erwerb und Besitz erfüllt. Die FAZ kommentierte die Freigabe der Mutzenbacher damals insgesamt durchaus wohlwollend, schloß sich dem Gerichtsurteil an, wonach das Werk schließlich grotesk überzeichnete Satire darstelle, vergaß aber nicht, mit erigiertem Zeigefinger zu betonen, daß das jetzt keinesfalls als Freibrief für kinderpornographische Schmierfinken zu verstehen sei und man es glatt vergessen könne, in diese Richtung zu argumentieren.

Tatsächlich ist dieses Tauziehen um die Gefährdung von Minderjährigen durch angeblich unmoralische Kunst und Literatur nichts neues und Marjorie Heins führt in „Not In Front Of the Children“ (2001) zahlreiche Beispiele dafür an, wie auch Klassiker, etwa von Joyce oder Dickens, zum Gegenstand solcher Debatten wurden. Und das auch schon in Zeiten, als Kinder noch in Bergwerken verschlissen wurden, was allerdings für den „Kinderschutz“ damals genauso als weniger relevant erachtet wurde wie der heutige Kinderverschleiß in Drittwelt-„Sweatshops“ oder Rohstoff-Minen in Zeiten des implementierten Kinderschänder-Wahns.

Bastien Vivès‘ „Petit Paul“ ist als Zehnjähriger mit einem gewaltigen Gemaecht „gesegnet“, ein Umstand, der ihn immer wieder in peinliche und unmögliche Situationen bringt. Etwa dazu, mit seiner großen Schwester zu kopulieren, die ein paar überdimensionierter Brüste ihr Eigen nennt und darob oftmals zum Opfer der geifernden Gier der Männer aus ihrem Umfeld wird. So zumindest sinngemäß die Inhaltsangabe der FAZ. Dem sexualhöllisch-transatlantischen GERONTO-SCHMIERBLATT zufolge würden der Künstler und sein Anwalt im laufenden Verfahren darauf bestehen, daß es sich bei „Petit Paul“ eben nicht um „Kinderpornographie“ handele, schließlich zeichneten sich die Comics (so wie die „Mutzenbacher“) durch einen unrealistischen und grotesken Charakter aus und seien somit als derbe Groteske ohne Bezug zur Realität zu verstehen. Diese Argumentationslinie hinterlasse aber laut den FAZ-Sittenwächtern schon allein deshalb „einen schalen Beigeschmack“, weil Vivès anderweitig geäußert hätte, sich zu „10-12 jährigen Mädchen hingezogen“ zu fühlen – einer laut diverser Studien unter heterosexuellen Männern weit verbreiteten und somit als normal zu bezeichnenden Eigenschaft, die aber unter der herrschenden sexualfeindlichen Ideologie eine vollständige Pathologisierung und Kriminalisierung erfahren hat. Da wird schon klar, wer hier tatsächlich den schalen Beigeschmack hinterläßt.

Bei ECPAT, einem weiteren sexualhöllischen US-Satelliten im Gewand einer „internationalen“ Kinderschutz-NGO, läßt man sich auf solche Feinheiten wie „Groteske“ und „Realitätsferne“ erst gar nicht ein. ECPAT hatte schon 2018, dem Erscheinungsjahr von „Petit Paul“, zu ebenjener Hatz geblasen, die nun vor ihrer Vollendung steht. PETITE PAUL, A WELL FOUNDED POLEMIC? fragte man sich damals schon auf dem Blog der belgischen ECPAT-Metastase, um mit der zu erwartenden Antwort nicht lange hinterm Berg zu halten: Vivès‘ „Petit Paul“ sei ganz klar ein illegales Werk, das sexuellen Mißbrauch glorifiziere und letztlich normalisiere, indem darin Kinder bei sexuellen Aktivitäten mit Erwachsenen dargestellt würden:

Is it an illegal work?

Yes ! the Optional Protocol to the Convention on the Rights of the Child, ratified by France, prohibits the sale and access to materials representing the sexual abuse of children*, defined as “any representation, by any means whatsoever, of a child engaged in explicit sexual activities”.

Who would dare claim that Little Paul comics escapes this category? She who shows, among other things, the child forced to cunnilingus to his teacher or a position “69” with his judo teacher?

Faced with the accusations, Glénat, the book’s publisher, defends itself: “This work of fiction was never intended to de-dramatize, promote or legitimize the abuse of minors in any way whatsoever. It is a caricature whose drawing, deliberately grotesque and outrageous in its proportions, leaves no doubt as to the totally unrealistic nature of the character and his environment.

Is it not cynical or naive to judge that the “grotesque” nature of the comic book or the “totally unrealistic” nature of the character does not “de-dramatize” or “legitimize” child sexual abuse?

And hypocritical to be surprised by the controversy when the prefect and collection director of Petit Paul is none other than Céline Tran, alias Katsuni, a former pornographic actress.

https://anonym.to/?https://ecpat.be/en/petit-paul-a-well-founded-polemic/

Weshalb man die Auswirkungen eines solchen Unflats auch nicht unterschätzen dürfe: Niemals wäre es eine unbedeutende Nebensächlichkeit, ein Kind in sexuellen Handlungen mit einem Erwachsenen darzustellen! NIEMALS!

Let us not underestimate the impact

Apart from the illegal nature of the book, depicting a child in sexual acts with an adult is never insignificant. This helps to normalize the fact that a minor may be an adult’s sexual partner.

What if the child doesn’t resist, like Little Paul? To assume a child’s consent, because he or she does not resist, is to ignore years of research in trauma. The latter show that a victim of sexual abuse’s lack of reaction may result from the state of paralysis in which he or she finds himself or herself. This “apparent consent” is in fact a survival reflex!

By depicting sexual relationships between a child and an adult, Petit Paul normalizes these relationships that should not be, sweeping away the fact that a child his age is legally considered incapable of giving his consent to these acts. This is extremely misleading and dangerous.

Moreover, by endowing his 10-year-old hero with a disproportionate sex, the author endorses and reinforces the hypersexualization of our society, by which minors are potential sexual objects. From there to think that the child is seeking, or even provoking the sexual act, there is only one step that some people take happily. It is therefore important not to underestimate the impact that works of fiction with an apparently “grotesque” and “unrealistic” character of the Petit Paul type can have.

*ECPAT Belgium avoids using the term “child pornography”, which could suggest that acts are consented to by trivializing them. We prefer the term “materials representing child sexual abuse”, in accordance with the Luxembourg Guidelines.

Ebd.

Und dieses „NIEMALS!“ ist aus der Sicht von ECPAT und Artverwandten vollkommen verständlich. Gerade, wenn wir diese FAKE-NGOs nicht als „Kinderschützer“ sondern als die sexualfeindlichen Repressionsorgane begreifen, die sie tatsächlich sind und die als solche das US-Sexualstrafrecht, samt dahinter stehender sexualfeindlich-repressiver Ideologie, weltweit in größtmöglichem Umfang durchsetzen wollen. „Kinderschutz“ ist nur ein Vorwand, um das Wohl der Kinder geht es dabei am allerwenigsten. Nach der hinter NCMEC, „Innocence In Danger“, „ECPAT“ stehenden Ideologie ist man bis mindestens 16, 18 Jahren „Kind“ – völlig ungeachtet der tatsächlichen körperlichen und psychischen Reife. „Kind“ bezeichnet hier schlichtweg eine sexuell unmündige Person, der man das Recht und die Fähigkeit abspricht, in sexuelle Handlungen einzuwilligen. Geschenkt, daß die „Kindheit“ ebenso eine ziemlich neuzeitliche Erfindung ist wie das Ideal der „kindlichen Unschuld“ und daß „Kinder“ schon vor der Pubertät sexuelle Wesen sind und währenddessen erst recht. Nach dem Verständnis dieser „Kinderschützer“ ist allerdings jegliche sexuelle Betätigung von „Kindern“ unnatürlich und pervers – mit Erwachsenen (auch als 17-Jährige mit einem 18-Jährigen!) ist es „Mißbrauch“ seitens des Volljährigen, unter Gleichaltrigen dann „Gegenseitige Vergewaltigung“ (Logisch! Es können ja beide nach dem Gesetz nicht zustimmen! Haha!). Das kann dann, wenn Kläger und Richter vorhanden, im ersten Fall zu Gefängnisstrafe mit anschließendem öffentlichem Pranger und Vogelfreiheit unter Ausschluß aus der menschlichen Gemeinschaft führen, im zweiten Fall gibt’s Jugendarrest für beide „Vergewaltiger“ und ebenfalls Listung in der Sexualtäterdatei. Darüber hinaus gibt es in den USA, als Herd dieses NGO-Tentakelpornos, „THERAPIEZENTREN FÜR FÜNF- BIS DREIZEHNJÄHRIGE SEXUALSTRAFTÄTER“ – also „Kinder“ nach juristischer Definition – in denen diese mit an MK-Ultra und Clockwork-Orange angelehnten Methoden „therapiert“, d.h. GEFOLTERT werden, ohne daß das je auch nur einen dieser „Kinderschutz“-Tentakel auf den Plan gerufen hätte. Dies läßt nur einen Schluß zu, nämlich daß sie EINVERSTANDEN und Teil davon sind. Die Unschuldsvermutung, daß man in den Steuerzentralen jener Mafia eben nichts davon wüßte, kann man getrost vergessen. Und damit wäre auch schon alles über den Charakter dieser Organisationen gesagt.

Wobei es allgemein in den täuschländischen Medien recht stille um diese doch eigentlich unfaßbaren Praktiken und deren Export war und ist. Lediglich wenn mal ein Kind aus dem noch zivilisierteren Europa in die Fänge und Mühlen dieses US-„Kinderschutz“systems gerät, so wie im Fall von Raoul Wüthrich aus der Schweiz, öffnet sich vorübergehend ein Guckloch auf diesen zutiefst verstörenden HORROR: Suggestivbefragungen von Kleinkindern aufgrund von Gerüchten und Denunziation, das nächtliche Abführen eines Elfjährigen in Handschellen und Fußeisen wegen des Verdachts der „schweren Blutschande“, die Alternativen Knast und „Therapeutisches Heim“, das in realiter ein Folter- und Hirnwäschezentrum ist, in dem schwerste Menschenrechtsverletzungen begangen werden. Aber nur schnell weitergehen, hier gibt’s nichts zu sehen. Und während die Informationen hierzu unten gehalten wurden, wurden gleichzeitig unter Umgehung jeder öffentlichen Debatte jene Reformen in Deutschland und Europa heimtückisch und hinterrücks Schritt für Schritt durchgesetzt, denen wir nun unterm bunten Regenbogen der Scheintoleranz das strikteste Sexualstrafrecht seit MINDESTENS dem Zweiten Weltkrieg zu verdanken haben.

Die „Kinderschützer“ von NCMEC etwa, dem „National Center for Missing and Exploited Children“, schnüffeln unter jenem irreführenden Tarnnamen sexuell aktiven Kindern und Jugendlichen in Europa im Internet hinterher und sorgen dafür, daß diesen der Prozeß gemacht wird. Mit der Folge, daß in Raoul Wüthrichs schweizer Heimat schon Zehnjährige, die sich im Internet exhibitioniert und Bildchen getauscht haben, ins Gefängnis kommen. In Deutschland besteht erst ab 14 Jahren Strafmündigkeit, dann ist aber auch hier Gerichtsverfahren und Eintrag ins Führungszeugnis und Sexualtäterregister fällig – mit allen Konsequenzen für die Praktikums- und Berufswahl. Wir haben es nämlich mit der Herstellung, der Verbreitung und dem Erwerb von „Kinderpornographie“ zu tun, und das sind alles seit dem 01. Juli 2021 VERBRECHEN und als solche gleichgestellt mit Mord- und Totschlag. Es gibt keine Geldstrafen und „minderschweren Fälle“ mehr, das Strafminimum ist ein Jahr Haft. Bestenfalls kann der Richter aus Ermessensgründen das Verfahren abbrechen. Man fragt sich, was mit den ganzen Jugendlichen passiert, die jetzt abgegriffen werden. Schwer vorstellbar, daß man die jetzt alle wegen ihres „Sextings“ für mindestens ein Jahr in den Jugendarrest steckt. Gedroht wird allerdings in den speichelleckerischen, staatsnahen oder staatsidentischen Medien, in denen regelmäßig in verleumderischen Meldungen die Ergebnisse der letzten „Razzien wegen Kinderpornos“ ausgehangen werden wie Jagdstrecken oder Schlachthofauftriebe, ganz offen und unverhohlen damit. So auch in der FAZ, von der man aber auch wirklich nichts anderes erwartet. Allerdings ist der Tenor überall annähernd der selbe.

Den Erzähler durchhaucht nur ab und an zart die Erinnerung daran, wie das vor gar nicht allzulanger Zeit noch anders war. Noch in den Nullerjahren war in den Medien ein eher wohlwollender und milder Ton zur Sexualität unter Jugendlichen, das „Sexting“ im Internet inbegriffen, zu vernehmen. Ja, Zeiten änderten sich und somit auch die Kulturtechniken. „Sexting“ im Internet sei unter Jugendlichen weit verbreitet, es hätte sicher auch Risiken, aber man solle es nicht verteufeln usw. usf. Ja, im Internet gäbe es viel Pornographie, Pornographie wäre leichter zugänglich als je zuvor, auch für Kinder, aber das sei auch nicht so schlimm wie viele denken. Eine Zwölfjährige, die im Internet auf die übliche Pornographie stoße, würde schnell die Künstlichkeit erkennen und gelangweilt wegklicken, hieß es damals noch.* Ja, der Erzähler weiß nicht mehr genau, welcher Gazette, welchem Journal er desgleichen entnehmen durfte, aber es stand so geschrieben. Jetzt ist es de jure ein VERBRECHEN und mit Mord und Totschlag gleichgestellt, Kindern Zugang zu Pornographie zu gewähren, und das ist schon der Fall, wenn Eltern das Internet nicht entsprechend sichern. Die Eltern, die in unserer Kindheit ihre Schlafzimmer und Nachtkästchen nicht abschlossen und uns Jungens damit Zugang zu jenen COLOR-MAGAZINEN gewährten, die in uns eine Mischung aus leichter Übelkeit und GEILHEIT hervorriefen, und das auch schon mit zehn, elf Jahren, hätten sich also heute eines VERBRECHENs schuldig gemacht. Und das ist auch die leitende Intention jener repressiv-sexualhöllischen „Kinderschutz“-Tarnorganisationen unter US-Federführung: Jedes sexuell aktive Kind, jede/r im Internet sexelnde Minderjährige führt die Behauptung ad absurdum, Kinder, und noch absurder: Jugendliche, seien von Grund auf unschuldig-asexuell und nicht empfänglich für sexuelle Reize, würden darauf nur mit Ekel, Schockstarre und lebenslangen Traumata reagieren. Deshalb muß dergleichen schärfstens sanktioniert, jegliche „Normalisierung“ im Keim erstickt werden!

Und so müssen nicht nur tatsächliche sexuelle Kontakte zwischen Kindern sanktioniert und als Verbrechen mit Mord und Totschlag gleichgestellt werden, sondern jede Darstellung, die auch nur entfernt dazu angetan sein könnte, sexuelle Handlungen von Kindern oder gar von Kindern und Erwachsenen als normal erscheinen zu lassen bzw. an ganz simple biologische Tatsachen zu erinnern und den alles erstickenden Mißbrauchspopanz platzen zu lassen. Und deshalb hat man, ganz nach US-Vorbild, jede DARSTELLUNG von sexuellen Handlungen unter oder mit MINDERJÄHRIGEN unter Achtzehn zum VERBRECHEN erklärt, ob in Bild oder Schrift: Ob reale Videos oder Photos oder Zeichentrick oder Comics oder Zeichnungen oder Texte – alles „Mißbrauch“ alles „VERBRECHEN“. Bei der Kriminalisierung der Sexualität mit und unter Jugendlichen im „Real Life“ ist man noch nicht ganz so weit, aber man arbeitet dran. Jedenfalls hat man sie so auch wegen ihres „Sextings“ gleich mit am Sack. Ein Krimineller, äääh, Kriminaler und „Experte“ in Sachen „KiPo“ rülpst in die FAZ, daß man da verschiedenste Tüpen unter den Delinquenten habe, „SEIT NEUEREM vermehrt Jugendliche“ – eine infame Lüge und Verzerrung! Die repressiv-heimtückische Sexualgesetzgebung schafft sich ihre „Täter“ selbst! Überhaupt: Sexuelle Selbstbestimmung? Informationsfreiheit? Meinungsfreiheit? Kunstfreiheit? Freie Entfaltung der Persönlichkeit? Drauf geschissen. Nichts darf daran erinnern, daß auch Kinder sexuelle Wesen sind und der Körper für die Extase gemacht ist. Und genau darum sind Leute wie Bastien Vivès und ihr Werk auch so wichtig und verdienen jede Unterstützung. Wie ECPAT sagt:

Let us not underestimate the impact

In diesem Sinne: Wohlan!

Bastien Vivès. Bild: Link Wikimedia

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* „Eine Zwölfjährige, die im Internet auf die übliche Pornographie stoße, würde schnell die Künstlichkeit erkennen und gelangweilt wegklicken“ – Den Erzähler kommt dies nicht nur in der Rückschau angesichts der zu jener Zeit schon fortschreitenden Repression seltsam vor, er erinnert sich auch, daß ihn das damals schon etwas befremdete. Und solche Aussagen bezüglich der Harmlosigkeit der „Pornoflut“ im Internet waren in den Nullern allgemein in der Presse verbreitet. Möglich, daß man da noch aus Imagegründen Zugeständnisse an die Internet- und IT-Industrie machte (Pornographie als bedeutender Wirtschaftsfaktor in der Netzökonomie) und jetzt, wo ohne Netz wirklich nichts mehr läuft, die Schotten dicht macht, es eventuell also auch für die Erwachsenen-Pornographie nun zunehmend, äh, „eng“ wird.

Die Chronologie der Eskalation

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Selbst das ungebildete Weib Baerbock und eine Reihe weiterer Aufseher im europäischen Schweinestall haben es geschafft, über die Unzulässigkeit einer Waffenruhe zu meckern (…) Schweine haben keinen Glauben oder ein angeborenes Dankbarkeitsgefühl. Sie verstehen nur rohe Gewalt und fordern von ihren Herren quiekend Fressen.

Dimitri Medwedew (Russen-Vize-Hitler)

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Folgender Textauszug aus Thomas Röper: „Glücklicher Zufall oder Planung? Was die Flucht der NATO aus Afghanistan mit dem Ukraine-Konflikt zu tun hat“. In : „Linke Zeitung“, erschienen am 06. Januar 2023.

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Die Chronologie der Eskalation

Nun will ich zur Erinnerung noch einmal die Chronologie der Eskalation in der Ukraine aufzeigen, wobei ich die Schlüsselereignisse des übereilten Abzuges aus Afhganistan zur Veranschaulichung in die Chronologie einbaue.

Anfang Dezember 2019 fand der letzte Normandie-Gipfel in Paris statt. Selensky kam danach zurück nach Kiew und verkündete seinen Leuten hinter verschlossenen Türen, dass er das Abkommen von Minsk nicht umsetzen wird. Allen Beteiligten in der Ukraine war damit klar, dass ein Krieg mit Russland unvermeidbar geworden war und Kiew begann mit konkreten Kriegsvorbereitungen. Das hat der Chef des ukrainischen Sicherheitsrates, Alexej Danilow, im August 2022 in einem Interview offen erzählt.

Im Januar 2021 wurde Joe Biden US-Präsident. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Trump, der keine Eskalation in der Ukraine wollte, gab Biden Selensky grünes Licht. Daraufhin begann Selensky im Februar 2021 gegen die Opposition vorzugehen, woraufhin der Chef der größten Oppositionspartei unter Hausarrest gestellt und alle oppositionellen Medien wurden verboten wurden.

Im März 2021 setzte Selensky die neue Militärdoktrin der Ukraine in Kraft, in der ein Krieg mit Russland mit dem Ziel festgeschrieben wurde, die Krim gewaltsam zurückzuerobern und den Konflikt im Donbass gewaltsam zu entscheiden.

Mitte April 2021 verkündete die Biden Regierung den Abzug aus Afghanistan bis zum 11. September.

Im April und Mai 2021 stand die Ukraine kurz vor einem Krieg mit Russland, wurde aber von den USA noch einmal zurückgepfiffen. War der Grund, dass die US-Truppen noch in Afghanistan und damit verwundbar waren?

Mitte Juni 2021 fand ein Gipfeltreffen der Präsidenten Putin und Biden statt, bei dem es aber keine Annäherung gab.

Im August 2021 fand die überstürzte Flucht der NATO- und US-Truppen aus Afghanistan statt.

Während Kiew die Situation im Donbass ab Ende 2021 wieder eskaliert hat und die NATO ihre Truppenpräsenz in der Ukraine unter dem Vorwand von Manövern und Ausbildungsmissionen erhöht hat, haben Deutschland und Frankreich das Minsker Abkommen im November 2021 offiziell beerdigt.

Die Russland-Sanktionen wurden, wie Politico im Oktober 2022 berichtet hat, bereits mindestens ab November 2021 in Gesprächen zwischen Washington und Brüssel vorbereitet. Das war drei Monate vor dem Beginn der russischen Intervention in der Ukraine und just zu dem Zeitpunkt, als Berlin und Paris das Minsker Abkommen beerdigt haben. Dass die Abkehr vom Minsker Abkommen zum Krieg in der Ukraine führen würde, war den Entscheidungsträgern in Washington und Brüssel (und wahrscheinlich auch in Berlin und Paris) also offenbar klar, weshalb sie parallel die entsprechenden Sanktionen vorbereitet haben. Afghanistan war Vergangenheit und damit hatten die USA die Hände frei für einen neuen teuren Konflikt.

Im Dezember 2021 forderte Russland von den USA und der NATO ultimativ gegenseitige Sicherheitsgarantien und den Abzug der NATO-Truppen aus der Ukraine und erklärte, dass es im Falle einer Ablehnung gegenseitiger Sicherheitsgarantien gezwungen sei, „militärtechnisch“ zu reagieren. Damit war klar, dass Russland auf weitere Bestrebungen, die Ukraine in die NATO zu ziehen, militärisch reagieren würde. Das war der Moment, in dem allen verantwortlichen Politikern bewusst war, dass eine Ablehnung von Verhandlungen mit Russland zu einem Krieg in der Ukraine führen würde. Der Krieg und all das Elend hätte verhindert werden können, wenn die USA bereit gewesen wären, einen neutralen Status der Ukraine dauerhaft zu garantieren.

Am 8. Januar 2022 wurde Scott Miller zum US-Botschafter in der Schweiz berufen. In einem Interview vom November 2022 erzählte er ganz offen, dass die USA „Geheimdienstinformationen über die Invasion“ gehabt hätten und er diese sofort, also Anfang Januar 2022, der Schweizer Regierung gezeigt hätte. Da die Gespräche zwischen Russland und den USA über die Frage, ob es zu Verhandlungen über die von Russland geforderten Sicherheitsgarantien kommen würde, zu diesem Zeitpunkt noch liefen, belegt die Aussage von Miller, dass die USA bereits beschlossen hatten, nicht in Verhandlungen einzutreten und sich der Folgen, nämlich der russischen Intervention in der Ukraine, in vollem Umfang bewusst waren. Miller bestätigte damit außerdem indirekt den Bericht von Politico darüber, dass die Sanktionen schon Monate vorher ausgearbeitet wurden, was Bundeskanzler Scholz und andere westliche Politiker später auch bestätigt haben, als sie sagten, dass die Russland-Sanktionen „von langer Hand vorbereitet“ waren.

Ende Januar 2022 wurde in den USA das Lend-Lease-Gesetz für die Ukraine eingebracht, über das bei seiner Einreichung in den Kongress geschrieben wurde:

„Mit diesem Gesetzentwurf wird vorübergehend auf bestimmte Anforderungen im Zusammenhang mit der Befugnis des Präsidenten, Verteidigungsgüter zu verleihen oder zu leasen, verzichtet, wenn die Verteidigungsgüter für die ukrainische Regierung bestimmt sind und zum Schutz der Zivilbevölkerung in der Ukraine vor der russischen Militärinvasion erforderlich sind“

Das bestätigt ein weiteres Mal, dass die USA sich bereits auf den Krieg vorbereitet haben, während sie offiziell noch immer mit Russland über mögliche Verhandlungen über gegenseitige Sicherheitsgarantien gesprochen haben, denn das Gesetz zur Unterstützung der Ukraine gegen die „russische Militärinvasion“ wurde einen Monat vor der russischen Intervention in den Kongress eingebracht.

Fast gleichzeitig mit der Einreichung des Gesetzes haben die USA und die NATO Ende Januar 2022 die von Russland vorgeschlagenen Verhandlungen über gegenseitige Sicherheitsgarantien abgelehnt, wohl wissend, dass Russland darauf militärisch reagieren würde.

Am 19. Februar 2022 hat Selensky auf der Münchner Sicherheitskonferenz unter dem Applaus der hochrangigen westlichen Zuhörer die atomare Bewaffnung der Ukraine angedroht. Damit war das russische Eingreifen nicht mehr zu verhindern, denn dass sich die Ukraine, die in ihrer Militärdoktrin offen einen Krieg gegen Russland vorbereitet hat, sich dazu auch noch mit Rückendeckung des Westens nuklear bewaffnen könnte, war für Russland eine inakzeptable Bedrohung der eigenen Sicherheit.

Am 21. Februar 2022, also nur zwei Tage später, hat Putin die Donbass-Republiken anerkannt und Beistandsabkommen mit ihnen geschlossen. In seiner Rede dazu hat Putin Kiew deutlich vor den Folgen einer weiteren Eskalation gewarnt. Kiew hat den Beschuss auf zivile Ziele im Donbass danach aber noch einmal demonstrativ erhöht.

Am 24. Februar hat Putin in einer weiteren Rede den Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine verkündet.

Die Ereignisse rund um Afghanistan fügen sich sehr stimmig in die Geschichte ein. Bleibt die Frage, die jeder für sich selbst beantworten muss: War das nur ein glücklicher Zufall für die USA, oder haben die USA das so geplant?

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Laibach ► In The Year 2525
Artist: Laibach Album: NATO Release date: October 10, 1994 Genre: Industrial music, Electronic body music *a stunning cover of Zager & Evans’s „In the Year 2525 (Exordium and Terminus)

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In the year 2525 If man is still alive If woman can survive, they may find

In the year 1994 War goes on just like before War goes on, it never ends War brings bigger dividends

In the year 1995 Brave new world is born to die From total damage to damage limitation Fear is the key to defend the nation

In the year 1996 There is no need for politics Seeing life with unseeing eyes Seeing man see through the disguise

In the year 1997 The boil bursts in the face of Heaven Dragon tears washed away thy youth Wash thy hands of eternal truth

In the year 1998 Why shut the door of the Open Gate Rivers of people flow like blood New race rises from the mud

In the year 1999 War destroys the last sky-line A flaming cross appears in the sky Man bows down as the bullets fly

Now it’s been 2000 years Man has cried a million tears For what he never knew Now man’s reign is through

But through eternal night The twinkling of starlight So very far away Maybe it’s only yesterday

In the year 2525 If man is still alive If woman can survive We survive

In the year 3535

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Kevin MacDonald über Weiße und Individualismus

Der KEVIN mal wieder. Diesmal bei COUNTER CURRENTS, aber nur der Vollständigkeit und der Tradition halber für euch NAZISCHWEINE lieblos übersetzt. Denn was ist so ein büschen WHITE GENOCIDE schon gegen die SEXUALHÖLLE nach US-Prägung? Da betet euer devoter Erzählssklave doch lieber gleich demütig das Einhorn aus dem Abgrund an, als noch irgendwelche Hoffnungen in die RASSENSEELE zu investieren:

-Black Metal Promotions: Nocturnal Departure – Clandestine Theurgy (Full Album Premiere)-

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Individualismus ist eine große Frage. Er ist aus meiner Sicht evolutionsgeschichtlich und entwicklungspolitisch erklärbar, Joseph Henrich von Harvard erklärt es mit dem Medium der katholischen Kirche. Was auch immer es ist, Individualismus ist einzigartig. Es gibt keine andere Kultur auf der Welt, die so individualistisch ist wie der Westen.

Er ist in hohem Maße kontextabhängig. Sobald sich die Menschen bedroht fühlen, werden sie kollektivistischer. Sie gehen in Gruppen. Denken wir nur an das Deutschland der 1930er Jahre. Es hatte eine sehr kollektivistische Kultur, eine sehr einheitliche Kultur; das Gefühl von In- und Outgroup war sehr stark.

Was ich jetzt jedoch sehe, ist, daß wir zunehmenden antiweißen Haß in den Medien sehen. Es ist allgegenwärtig. Sie sehen es auf MSNBC; jemand wie Joy Reid, oder es gibt Tiffany Cross. Sie sehen es in den sozialen Medien; Menschen, von denen du noch nie gehört hast, hassen nur Weiße. Natürlich gibt es in den Schulsystemen die Critical Race Theory. Weißen Kindern wird beigebracht, daß sie „privilegiert“ sind und daß alles ihre Schuld ist, und all das.

Ich glaube, daß dies eines der Dinge ist, die uns auf lange Sicht wirklich viel zusammenhaltender machen werden. Sie haben tatsächlich Studien durchgeführt, die zeigen, daß, wenn den Menschen gesagt wird, daß weiße Menschen bald eine Minderheit sein werden, sie sich mehr Sorgen um Dinge wie Einwanderung machen. Weiße Menschen, wenn sie sich bedroht fühlen, haben viel mehr ein Gefühl des kollektiven Glaubens, daß wir nicht alle getrennt hängen werden.

Tucker Carlson, denke ich, ist die kantigste Person in den Mainstream-Medien. Er ist sicherlich nicht das, was wir alle gerne hätten, aber er hat antiweißen Rassismus angeprangert – erst kürzlich; letzte Woche, glaube ich, auf MSNBC. Das ist eine sehr wichtige Sache. Er hat ein riesiges Publikum. Also wacht der durchschnittliche Weiße da draußen plötzlich wirklich auf und sagt: „Okay, wir werden gehasst; Und warum werden wir gehasst?“ Es geht um nichts; Sklaverei in der Vergangenheit, aber das ist lange vorbei, was auch immer Sie davon halten wollen.

Natürlich ist die andere Sache, dass er sagte, MSNBC sei im Besitz von Weißen. Er wird also nicht über die wahren Besitzer von MSNBC sprechen, aber die Botschaft ist ziemlich klar. Einige Leute haben es vielleicht nachgeschlagen.

Nach meiner persönlichen Erfahrung denke ich, daß viele Eltern und Großeltern jetzt die Botschaft verstehen. Ihre Kinder, vor allem Jungen, werden hier keinen fairen Deal bekommen. Sie werden nicht in das College kommen, das sie wollen; Sie werden nicht den Job bekommen, den sie wollen. Die Dinge verstärken sich wirklich in Bezug auf antiweißen Haß. Es muß irgendwann durchgefiltert werden. Ich weiß, daß es weiße Liberale gibt, die absolut immun dagegen sind – besonders Frauen, denke ich -, aber irgendwann haben sie sicherlich Gefühle für ihre Familien, für ihre Enkelkinder und solche Dinge. Das kann sie sicherlich auf die gleiche Seite stellen wie eine kollektivistischere Orientierung – ein Gefühl, daß wir die Reihen schließen müssen.

Es gibt auch Dinge wie die Realität offener Grenzen und die Biden-Administration. Wenn Sie FOX News sehen, senden sie jeden Tag eine große Anzahl von Menschen, die über die Grenze kommen – vier Millionen Menschen seit Bidens Amtsantritt. Es ist beispiellos; Aber sie sind nicht weiß, und Sie müssen erkennen, daß sich die Menschen dadurch bedrohter fühlen werden. Natürlich beschweren sich die MSNBCs der Welt: „Sie sollten nicht einmal darüber reden“, und sie stellen das ganze Unternehmen in Frage.

Es ist wichtig, weiße Menschen an Bord zu holen. Wir werden ersetzt. Apropos Tucker Carlson, er benutzte den Ausdruck „der große Austausch“ und sprach davon, daß weiße Menschen ersetzt werden. Die Anti-Defamation League (ADL) drehte deswegen durch, aber er wehrte sich. Er zeigte etwas von der Webseite der ADL, auf der stand, daß Israel sich nicht einfach demographisch überschwemmen lassen sollte, weil es sehr gefährlich wäre. Nun, es wird auch für uns sehr gefährlich sein! Wie könnte irgendjemand daran zweifeln?

Die ganze lange Geschichte ethnischer Kriege und Säuberungen und alles andere, was Israel tut – es wird hier passieren. Wir hatten dieses „Kumbaya“-Bild der Zukunft, und es wird einfach nicht passieren.

Ich denke, mit dieser Art von Botschaften, mit Menschen, die den Fluss überqueren und all dem, die massenhaft über die Grenze kommen – es löst implizites Weißsein aus. Wir werden hier überschwemmt, und ziemlich bald werden wir nicht mehr wählen können, und jede Macht, die wir bei der Abstimmung haben, wird nicht ausreichen, um eine Regierung zu bekommen, die wir wollen. Wir sehen das bei den Republikanern. Sie machen so viel davon mit, so oft.

Was ich gerne betonen möchte, wie Jim Goad sagte, ist, dass wir dazu neigen, unseren Instinkt zu unterdrücken. Ich bin Psychologe. Das Problem ist die Medienkontrolle – vor allem natürlich die liberalen Medien, aber auch FOX News. Sie gehen nicht wirklich auf viele Probleme ein. Was mit Menschen passiert – und Menschen sind einzigartig, mit Sprache, dem präfrontalen Kortex, unseren höheren Gehirnzentren – ist, dass Sie ständig mit diesen Botschaften überschwemmt werden, und experimentell können Sie zeigen, dass diese Botschaften tatsächlich den weißen Ethnozentrismus hemmen. Sie werden zeigen, dass, wenn [weißen] Menschen gesagt wird, dass sie Rassisten sind, sie sehr unterschiedlich reagieren. Sie brauchen viel mehr Zeit, um darüber nachzudenken, und sie unterdrücken tatsächlich den Ethnozentrismus. Ihnen wird gesagt, dass sie ethnozentrisch sind, und diese ständigen Botschaften haben diese Art von Wirkung.

Worüber wir wirklich sprechen, ist Top-Down-Kontrolle. Die akademische Welt ist im Moment wirklich ein hoffnungsloser Ort. Der Zugang zur Fakultät wird natürlich streng überwacht. Es gibt keine Möglichkeit auf der Welt, daß ich einen Job bekommen könnte, oder irgendjemand von euch könnte einen Job bekommen, wenn ihr ihnen sagt, was ihr über diese Art von Sachen glaubt. Es gibt einfach keinen Weg. Sie würden dich nicht zu einem Vorstellungsgespräch einladen, sie wären schrecklich. Das ist es, was das ist: Es ist kulturelle Kontrolle von oben nach unten. Die Botschaft kommt herein, durchdringt unsere Umwelt und hemmt unsere natürlichen Instinkte, und genau das ist hier passiert.

Die andere Sache über Individualismus ist, dass wir Verwandtschaft nicht so ernst nehmen. Ich habe vergessen, was der Redner erwähnt hat. Sie haben nicht wirklich starke Verbindungen zu ihrer erweiterten Familie. Nun, wenn Sie in den Nahen Osten oder nach Afrika gehen, dort haben sie sehr starke Verbindungen zu ihrer Verwandtschaftsgruppe. Sie sind Teil einer Verwandtschaftsgruppe. Das ist ihre erste Quelle der Identität. So sind wir nicht. Das ist es, was Individualismus wirklich ist. Wir haben Negativismen einer sozialen Gruppe, und worüber ich spreche, sind moralische Gemeinschaften.

Wir haben das Gefühl, moralisch auf dem neuesten Stand zu sein. Stellen Sie sich eine kleine Jäger- und Sammlergruppe vor, die in der Steinzeit im Norden Europas lebt. Die Art und Weise, wie Sie die Leute an Bord halten, ist, daß sie sich den moralischen Beschränkungen der Gruppe unterschreiben müssen, nicht der Verwandtschaft. Sie nahmen jeden in die Gruppe auf, solange sie einen guten Ruf hatten – „Ich kann dir vertrauen“, solche Dinge. Während im Nahen Osten, wenn jemand Ihr Verwandter ist, geben Sie ihm einen Job, egal wie inkompetent er ist. Sie bestechen sie. So etwas gibt es hier nicht. Deshalb sind westliche Gesellschaften bei weitem die am wenigsten korrupten Gesellschaften der Welt – wegen des Individualismus, wirklich. Das ist sehr wichtig, um eine moderne Art von Gesellschaft zu schaffen.

Aber natürlich, raten Sie in unserer Gesellschaft, wer diese moralischen Gemeinschaften schafft? Die Medien tun alles, was sie können, um das zu tun. „Weiße Menschen schlecht“, der Holocaust und Rassismus sind ständige Botschaften. Das ist die moralische Gemeinschaft, in der wir uns befinden.

Weiße Menschen sind wirklich anfällig für Schuldgefühle, und Nordeuropäer im Allgemeinen. Ich habe einige Untersuchungen gesehen, die behaupten, daß Schuld einzigartig westeuropäisch ist. Das heißt, Scham unterscheidet sich von Schuld. Schuld bedeutet, daß Sie eine Art internen Monitor haben – diesen Polizisten, der Ihr Verhalten beobachtet. Es spielt keine Rolle, ob jemand anderes in der Nähe ist; Du wirst dich immer noch schuldig fühlen. Wohingegen es bei Scham darum geht: „Wo stehe ich in der Gemeinschaft? Werde ich schlecht aussehen, wenn ich das tue?“ Mit Schuldgefühlen muß niemand in der Nähe sein; Du kannst dich immer noch schuldig fühlen.

Daher denke ich, daß wir moralische Fragen betonen und unser Bestes tun sollten. Wirklich, wir haben hier die starken moralischen Argumente, weil wir diejenigen sind, die realistisch in Bezug auf die menschliche Geschichte sind: den Konflikt und die Kriegsführung, die schon immer andauern.

Es war interessant für mich. Mike Peinovich von der National Justice Party, das ist seine ganze Herangehensweise an Aktivismus. Er will Themen, die offensichtlich moralisch sind, auf unsere Seite bringen. Er war kürzlich in Waukesha in Wisconsin, wo dieser Schwarze [Darrell Brooks] eine ganze Reihe von Menschen niedermähte. Er ist jetzt im Gefängnis – keine Anklage wegen Haßverbrechen! Wenn eine weiße Person das tun würde, wären die Feds überall drauf. Das ist so etwas: Da gibt es eine offensichtliche Moral. Dieser Typ war ein schwarzer, antiweißer Rassist. Das ist die Art von Dingen, die die Menschen für die moralischen Fragen aufwecken können, über die auf unserer Seite wirklich viel gesprochen werden sollte.

Roger [Devlin] erwähnte auch Ethik. Ein Teil des Individualismus ist es, an eine breitere, objektive Sache zu appellieren. Das ist die Grundlage der Wissenschaft und alles andere. Westliche Philosophen, sogar zurück zu den Griechen, formulierten ihre Argumente als universell, wie sie auf alle angewendet wurden. Kant und sein moralischer Imperativ. Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden willst, und solche Dinge; die Goldene Regel. Es ist sehr weit verbreitet in westlichen Gesellschaften, aber es ist unbekannt in anderen Gesellschaften.

Was wir erkennen müssen, ist die moralische Grundlage unserer Gesellschaft, aber wir nutzen sie auch und appellieren an die moralische Haltung der Menschen in Bezug auf das, was hier vor sich geht, weil wir ersetzt werden. Es ist eine evolutionäre Katastrophe; Es ist in jeder Hinsicht eine Katastrophe, also müssen wir das berücksichtigen.

Vielen Dank.

***

Punktlandung

Gefunden bei DANISCH:

Mal abgesehen davon, dass es etwas seltsam wirkt, ausgerechnet bei Ricarda Lang von einer „Punktlandung“ zu reden und nicht etwa von einem Einschlagkrater, sagt die Tagesschau gerade was anderes. Ich kann es keiner einzelnen Nachrichtensendung zuordnen, weil ich gerade zu einer Alexa „Alexa, Nachrichten!“ gesagt habe und das Ding dann erst die Tagesschau in 100 Sekunden und danach der Reihe nach einzelne Meldungen abspult, für die man dann keine zitierfähige Quellenangabe hat, aber da kam gerade, dass es nicht etwa dem Sparwillen der Bevölkerung, sondern den überaus milden Temperaturen zu verdanken sei, dass der Gasverbrauch so niedrig ist, dass sich die Gasspeicher kurzzeitig sogar füllten, weil der Verbrauch unter der Liefermenge lag. Kurz vorher sagten sie aber, dass wir ungewöhnlich warme Temperaturen haben, dass es in Deutschland irgendwo (weiß nicht mehr, Lahr oder Lehr oder sowas) an Silvester (!) bis zu 19 Grad warm werde.

Wir sind nicht unabhängig von russischem Gas geworden, wir haben nur halt gerade wenig gebraucht, weil es nach kurzer Kälte wieder warm geworden ist und Meteorologen vermuten, dass wenn nicht noch eine unerwartete Kältewelle kommt, es diesen Winter nicht mehr kalt werde. (Was eine bescheuerte Aussage ist: Wenn es nicht unerwartet kalt wird, erwarten wir, dass es nicht kalt wird. Bauernregel: Kräht der Hahn laut auf dem Mist, ändert sich das Wetter, oder es bleibt, wie es ist. Regnet’s lang und kalt im Mai, dann ist der April vorbei.)

Und vermutlich haben die Grünen das günstige Wetter zum Vorwand genommen, hier ihre tolle Politik zu betröten, obwohl sie eigentlich nur Glücksspiel betreiben.

https://www.danisch.de/blog/2022/12/27/die-selbstwahrnehmung-des-gruenen-gluecksspiels/#more-54212

Was hätten die gemacht, wenn es nicht nur ein paar Tage, sondern den ganzen Winter lang richtig kalt gewesen wäre?

Ich kann mich erinnern, dass wir kurz vor der Corona-Pandemie, also irgendwann um 2017/18/19 herum, in Berlin so einen richtig bitterkalten Winter mit Schnee und so hatten. Ich hatte damals Besuch von Freunden, die sich mal Berlin anschauen wollten, und das war damals so kalt, dass das praktisch kaum ging, wir also vor dem abendlichen Gang ins Restaurant im Cafe saßen und wohlgewärmt heiße Getränke tranken, weil es draußen einfach viel zu kalt war. Hätten wir nochmal ein solches Wetter gehabt, wären das fürchterlich schief gegangen.

Und jetzt ist gerade mal Dezember, der Zeitungsartikel vom 21. Dezember, also gerade kurz vor Winteranfang (der ist zwar am 21. Dezember, aber genau genommen 2022 erst abends um 22:47 Uhr MEZ), und da plärren die schon von „Punktlandung“.

Wer wählt sowas?

https://www.danisch.de/blog/2022/12/27/die-selbstwahrnehmung-des-gruenen-gluecksspiels/#more-54212

Tja, wer wählt schon Onkel Samuels hirnlose Abrißbirnen? Kenne zumindest EIN deutschnationales Amizäpfchen, das als Witzarmist und Fallschirmjäger mit seinen grünen Waffenschwestern dieselbe „Punktlandung“ hingelegt hat um dann am Sonnenstrand mit dem gayen Hintern zu wackeln, als gäbe es kein Morgen. Derweil kringelt sich der Ruß‘, lacht der Iwan mit ungewaschenem Fell, denn zur Fellpflege braucht es hier schon mehr als Witzarmee und Gayposing, aber letztlich sollen ja Täuschland und Europa geschliffen werden und so besehen läuft dann wieder alles nach Plan.

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Auf ganzer Linie?

Der Wunsch/die Sehnsucht/das Verlangen:

Bild: Post-Collapse

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Wohl Pustekuchen!

In den westlichen Mainstream-Medien (mittlerweile auch in deutschen) erscheinen zunehmend Berichte, die den Mangel an Artilleriemunition in der ukrainischen Armee zur Sprache bringen. Die Munition für die Geschütze aus der Sowjetära im Kaliber 152 mm ist weitgehend aufgebraucht, Versuche der USA, diese in ehemaligen Klientel-Staaten der Sowjetunion aufzukaufen, haben kaum noch Erfolg. Die USA und die NATO-Staaten sind deshalb bereits im Sommer 2022 dazu übergegangen, Geschütze im NATO-Kaliber 155 mm mit der dazugehörigen Munition an die Ukraine zu liefern, z.B. Geschütze wie die amerikanische M777 oder Selbstfahrlafetten wie die deutsche Panzerhaubitze 2000, französische CAESAR oder Panzerhaubitzen M109 aus verschiedenen NATO-Staaten. Dabei beschränkte sich die Zahl der gelieferten Geschütze und Selbstfahrlafetten aber nur auf wenige hundert Stück.

So wurden von den USA u.a. 150 Geschütze M777 im Kaliber 155 mm geliefert, die von westlichen Medien als eine Art „Wunderwaffe“ beschrieben wurden. Die M777 ist tatsächlich ein luftverlastbares Leichtbau-Geschütz, das für harten Dauergebrauch nicht geeignet ist. Mittlerweile sind von den Russen mindestens 50 M777 vernichtet worden.[2] Eine weitere „Wunderwaffe“ waren die amerikanischen Mehrfachraketenwerfer vom Typ M142 „HIMARS“ („High Mobility Artillery Rocket System”), die aber das Problem haben, daß sowohl die Abschußfahrzeuge wie die dazugehörigen Raketen nur in relativ geringen Stückzahlen an die Ukraine geliefert werden können. Da die Ausbildung der „HIMARS“-Systeme sehr zeitaufwendig ist, werden sie in der Ukraine von NATO-Personal bedient. Die russische Flugabwehr hat mittlerweile gelernt, einen Großteil der „HIMARS“-Raketen während des Anflugs abzuschießen.

Ebenso wichtig wie die Materiallieferungen sind die Ergebnisse der Satellitenaufklärung und die Einflußnahme auf die Operationsführung durch die USA und Großbritannien. Und ohne die Finanzhilfe der NATO-Staaten wäre der ukrainische Staat, dessen Wirtschaft seit Beginn des Krieges um ein Drittel geschrumpft ist, längst am Ende.

Ein noch größeres Problem ist mittlerweile die Artilleriemunition: Die Depots der NATO-Staaten – einschließlich der USA – sind mittlerweile leer, und die laufende Produktion in den USA beträgt nach Presseberichten ganze 14.000 Artilleriegranaten 155 mm pro Monat! Die ukrainische Artillerie verschießt aber 5.000 bis 6.000 Schuß pro Tag, d.h. die amerikanische Monatsproduktion reicht für weniger als 3 Tage! Die amerikanische Rüstungsindustrie will die Produktion von 155-mm-Granaten bis zum Frühjahr 2023 auf 20.000 Schuß steigern, bis zum Frühjahr 2025 soll diese Zahl auf 40.000 erhöht werden.[3] Dagegen verschießt die russische Artillerie, je nach Frontlage, täglich 20.000 (an ruhigen Tagen) bis 60.000 Schuß (an Großkampftagen), also das 1,5- bis 4,5-fache der amerikanischen Monatsproduktion.[4] Die Produktion von Artilleriemunition durch die anderen NATO-Staaten ist vernachlässigbar. Rußland hat schon ab 2010 damit begonnen, die Produktion von Artilleriemunition auszuweiten und alte Lagerbestände aus der Sowjetära neu mit Pulver zu befüllen, sodaß von einer Jahresproduktion von ein bis zwei Millionen Artilleriegranaten auszugehen ist. Die russischen Streitkräfte haben außerdem allein seit dem 10. Oktober 2022 etwa 1.000 präzisionsgesteuerte Marschflugkörper, Raketen und „Kamikaze“-Drohnen auf Ziele in der Ukraine abgefeuert mit dem Ergebnis, daß die ukrainische Stromversorgung mittlerweile kurz vor dem Zusammenbruch steht.[5] Äußerungen von Vertretern westlicher Geheimdienste und Militärs, daß den Russen in Bälde die Flugkörper und die Munition ausgehen, sind Ausdruck des Prinzips Hoffnung, haben aber keinen realistischen Hintergrund. Das Problem der USA und der anderen NATO-Staaten ist, daß sie aufgrund der durch die westliche Deindustrialisierung geschaffenen wirtschaftlichen Strukturen die Rüstungsproduktion nur sehr beschränkt erhöhen können. Es müssen dazu erst neue Produktionsanlagen geschaffen werden, was aber mehrere Jahre dauert.

Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation gibt in seinen täglichen Berichten Zahlen über vernichtetes ukrainisches Kriegsmaterial bekannt. Diese Zahlen kann man im einzelnen anzweifeln, sie geben aber tendenziell ein zutreffendes Bild, das von ukrainischen Klagen über den Mangel an diversen Waffensystemen indirekt bestätigt wird.

(…)

Das bedeutet, daß die russische Armee den ukrainischen Bestand an Kampfflugzeugen und schweren Waffen seit dem vergangenen Februar insgesamt mehr als zweimal vernichtet hat. Bis zum Sommer war der am 24. Februar vorhandene Bestand vernichtet, dann erfolgte die Aufstellung einer ukrainischen Reservearmee, die von der NATO neu ausgestattet wurde. Mittlerweile ist diese Reservearmee ebenfalls weitgehend zerschlagen, die ukrainischen Streitkräfte verfügen nur noch über Reste, und die NATO ist mittlerweile außerstande, die Materialverluste zu ersetzen.

Am 30. November 2022 teilte die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf „Twitter“ mit, daß die ukrainischen Streitkräfte mittlerweile 100.000 Gefallene zu beklagen hätten. Diese Meldung wurde nach kurzer Zeit wieder zurückgezogen, war aber nicht mehr aus der Welt zu schaffen. Da in der Regel auf jeden Gefallenen drei Verwundete kommen, betragen die ukrainischen Verluste seit dem Februar etwa 100.000 Gefallene plus 300.000 Verwundete, was insgesamt 400.000 Ausfälle ergibt. Die tatsächliche Zahl der ukrainischen Verluste dürfte wahrscheinlich noch deutlich höher liegen.[7] Dabei ist zu berücksichtigen, daß in den vergangenen 25 Jahren mehrere Millionen Männer im besten wehrfähigen Alter aus der Ukraine ausgewandert sind und sich damit dem Wehrdienst entzogen haben. Die russischen Verluste bewegen sich im Vergleich zu denen der Ukrainer im Bereich von 1 zu 8 bis 1 zu 10.[8]

Die Regierung in Kiew kündigte im Sommer mit großem Propagandaaufwand an, daß die ukrainische Armee in Kürze zu Großoffensiven übergehen und die von Rußland besetzten Gebiete zurückerobern werde. Die Gegenoffensiven der neuaufgestellten ukrainischen Reservearmee begannen Anfang September und richteten sich vor allem gegen den Raum Isium – Charkow und Cherson. Die ukrainische Armee sollte zwar Geländegewinne erzielen, aber keine strategisch wichtigen Ziele erreichen.

In den 1970er Jahren ermöglichte der Fortschritt der Technik im Bereich der Satellitenaufklärung erstmals eine Übertragung der Daten in Echtzeit. Darauf aufbauend entwickelte die sowjetische Militärführung eine neue Taktik: Die eigenen Truppen ziehen sich aus einem Frontabschnitt planmäßig zurück, und der nachrückende Gegner wird unter präzises Feuer von Raketenwerfern und weitreichender Rohrartillerie genommen, das über Satellit geleitet wird. Die Wirkung ist für den Gegner verheerend. In der Ukraine haben die russischen Streitkräfte diese Taktik u.a. bei ihrem Rückzug aus Isium und dem Raum um Charkow sowie beim Abzug aus Cherson zur Anwendung gebracht – mit durchschlagendem Erfolg. Diese russischen Rückzugbewegungen wurden von den westlichen Medien als große ukrainische Siege gefeiert, tatsächlich erlitt die ukrainische Armee Verluste von mehreren 10.000 Mann. Dagegen blieben die russischen Verluste in beiden Operationen sehr gering.[9]

Der Raum westlich von Charkow war für die russische Führung strategisch unwichtig und wurde tatsächlich nur von 2.000 Nationalgardisten, verstärkt durch eine kleine Gruppe von Fallschirmjägern, verteidigt. Der ukrainische Geländegewinn machte auf die westliche Öffentlichkeit großen Eindruck, aber das russische Operationsziel in der gesamten „Besonderen Militärischen Operation“ heißt ausdrücklich „Demilitarisierung“, d.h. die Vernichtung der ukrainischen Armee. Der Besitz von Gelände ist für den russischen Generalstab nur dann wichtig, wenn er strategische Bedeutung besitzt.

(…)

Die große Frage, die derzeit zwischen ernstzunehmenden Beobachtern der Ereignisse in der Ukraine diskutiert wird, ist die, ob die russische Führung tatsächlich eine Großoffensive plant oder ob sie es bis auf weiteres bei dem erfolgreichen Abnutzungskrieg gegen die ukrainischen Streitkräfte beläßt.[15]

Douglas McGregor, ein pensionierter Oberst der US-Army und Militärtheoretiker, war sicherheitspolitischer Berater von Präsident Donald Trump und für den Posten des amerikanischen Botschafters in Berlin vorgesehen, seine Ernennung wurde aber vom Senat nicht bestätigt. McGregor hat noch gute persönliche Beziehungen ins Pentagon und wird von dort offenbar mit aktuellen Aufklärungsergebnissen versorgt. Nach Angaben von MacGregor hat die russische Führung in und um die Ukraine mittlerweile 540.000 Mann mit 1.000 Mehrfachraketenwerfern, mindestens 1.500 Kampfpanzern, 3.500 anderen gepanzerten Fahrzeugen, Hunderten von Kurzstreckenraketen sowie mehrere hundert Kampfflugzeuge zusammengezogen. Die Mannschaftsstärke entspricht in etwa der 3. Ukrainischen Front[16] unter Marschall Fjodor Tolbuchin 1944/45, allerdings sind heute die Feuerkraft und die Mobilität der Truppen um ein Vielfaches größer. Nach McGregor zeichnen sich drei große russische Truppenkonzentrationen ab:

  1. In der Südukraine mit Stoßrichtung nach Norden;
  2. in der Nordostukraine im Raum zwischen Charkow und Belgorod, Stoßrichtung vermutlich in Richtung Charkow, um dann westlich der Stadt nach Süden einzudrehen. Beide Angriffsrichtungen zusammen würden eine klassische Zangenoperation ergeben, mit der die ukrainischen Kräfte in der Ostukraine eingeschlossen und vernichtet würden.
  3. in Weißrußland südlich Minsk, Stoßrichtung sehr wahrscheinlich in südlicher Richtung nach Schitomir und Winnitza und anschließen nach Moldawien/Transnistrien. Diese Operation würde die Ukraine von dem über Polen herantransportierten westlichen Nachschub abschneiden.

Nach McGregor sind der Ukraine noch etwa 190.000 Mann verblieben, die zum größten Teil nur über eine oberflächliche Ausbildung verfügen. Wegen des Mangels an ausgebildeten Soldaten spielen westliche Söldner eine zunehmende Rolle, diese kommen überwiegend aus Polen, den USA, Großbritannien und Rumänien. In der polnischen Öffentlichkeit ist die Zahl von mindestens 5.000 gefallenen und verwundeten Polen in Umlauf.[17] Die ausländischen Söldner sollen wegen der Erschöpfung der Ukrainer vor allem bei den Kämpfen um Bachmut eingesetzt werden.[18]

Die Ukrainische Armee verfügt über keine Luftwaffe mehr, nur noch wenig Artillerie mit wenig Munition sowie einige hundert gepanzerte Fahrzeuge. Einigkeit besteht unter den ernstzunehmenden westlichen Beobachtern darüber, daß eine russische Großoffensive erst nach Beendigung der „Rasputiza“ (Schlammperiode) zu erwarten ist, d.h. wenn durch das Einsetzen dauerhafter Minustemperaturen der aufgeweichte Boden wieder fest wird. Das ist erfahrungsgemäß ab Mitte Dezember der Fall, kann sich aber auch bis in den Januar oder Februar  hinziehen. Der Winter an sich ist für die russische Armee, wie die Geschichte des „Großen Vaterländischen Krieges“ hinreichend belegt, kein Hinderungsgrund. In der sowjetischen bzw. russischen Militärdoktrin spielt die „tiefe Operation“ (das Gegenstück zum deutschen „Blitzkrieg“) eine zentrale Rolle.

Die russische Führung sieht sich mittlerweile einer steigenden Erwartungshaltung in den Eliten und in der Bevölkerung gegenüber, die entscheidende Fortschritte, wenn nicht eine siegreiche Beendigung des Krieges erwarten. McGregor ist der Auffassung, daß eine große russische Winteroffensive mit Sicherheit kommen werde, da Moskau nur so den Krieg zu seinen Bedingungen beenden könne. Die Gefahr, daß die NATO weitere schwere Waffen und Truppen in die Ukraine schicke, um den Krieg in die Länge zu ziehen, sei einfach zu groß. Jede Verlängerung des Krieges sei mit der Gefahr einer direkten Konfrontation zwischen den USA und Rußland verbunden.[19]

Am 7. Dezember 2022 veröffentlichte „Die Zeit“ ein Interview mit Altbundeskanzlerin Angela Merkel, in dem sie sich u.a. zum Zustandekommen der Minsker Abkommen äußerte; Frau Merkel erklärte wörtlich: „Und das Minsker Abkommen 2014 war der Versuch, der Ukraine Zeit zu geben. Sie hat diese Zeit hat auch genutzt, um stärker zu werden, wie man heute sieht. Die Ukraine von 2014/15 ist nicht die Ukraine von heute. Wie man am Kampf um Debalzewo [Eisenbahnerstadt im Oblast Donezk] Anfang 2015 gesehen hat, hätte Putin sie damals leicht überrennen können. Und ich bezweifle sehr, daß die Nato-Staaten damals so viel hätten tun können wie heute, um der Ukraine zu helfen.“[20]

Diese Äußerungen besagen nichts anderes, als daß die westlichen Mächte einschließlich der Bundesrepublik Deutschland bei den Verhandlungen um die Minsker Abkommen die russische Regierung vorsätzlich getäuscht haben. Die Westmächte wollten keine Friedensregelung, sondern einen Zeitgewinn, um die Ukraine für einen Krieg gegen Rußland aufzurüsten. Damit hat Frau Merkel auch zugegeben, daß die russische „Besondere Militärische Operation“ alles andere als ein unprovozierter „Überfall“ auf die Ukraine war. Die Aussagen von Frau Merkel haben international große Resonanz gefunden und sind sowohl von der russischen wie der chinesischen Regierung äußerst kritisch kommentiert worden.[21] Präsident Wladimir Putin erklärte, daß Verhandlungen über eine Friedensregelung für die Ukraine, die aufgrund des zerstörten Vertrauens zwischen Ost und West ohnehin äußerst schwierig seien, aufgrund von Merkels Einlassungen zusätzlich erschwert würden.[22] Tatsächlich sind sinnvolle Verhandlungen zwischen der russischen Regierung und den derzeit herrschenden westlichen Politikern (Joe Biden, Antony Blinken, Rishi Sunak, Emmanuel Macron, Olaf Scholz und Annalena Baerbock) kaum noch möglich.

Der Oberkommandierende der ukrainischen Streitkräfte, General Walerij Saluschnyj, und der Oberkommandierende des ukrainischen Heeres, Generaloberst Oleksandr Syrskyi, gaben vor wenigen Tagen der britischen Zeitung „The Economist“ ein Interview., in dem sie für das Frühjahr große ukrainische Offensiven ankündigen. Saluschnyj warnt aber davor, die Russen zu unterschätzen und erklärt, daß er eine russische Großoffensive frühestens im Januar, spätestens im März erwarte. Für eine erfolgreiche Fortsetzung des Krieges benötige er mindestens 300 Kampfpanzer, 600-700 Schützenpanzer und 500 Haubitzen. Das ist erheblich mehr, als alle anderen großen europäischen Armeen (Bundeswehr, Royal Army, Armée française) jeweils besitzen. Diese Mengen könnten allenfalls die Amerikaner aus Beständen der US-Army liefern, wobei aber das Problem der Logistik und der Munitionsversorgung vorläufig ungelöst bleibt. Davon abgesehen ist dies nur ein Bruchteil der schweren Waffen, die die russische Armee derzeit gegenüber der Ukraine aufgefahren hat. Sollte er diese Waffen nicht erhalten, so Saluschnyj weiter, dann könne es geschehen, daß er eine ähnliche Rede halten müsse „wie Marschall Mannerheim an die finnischen Soldaten“.[23] Worauf Saluschnyj hier anspielt, ist die Rede von Feldmarschall Carl Gustav Mannerheim an die schwedischen Freiwilligen nach Beendigung des finnisch-russischen Winterkrieges 1939/40, in der er ihnen mitteilte, daß der Krieg gegen die Sowjetunion verloren sei.[24] Die Äußerungen Saluschnyjs sind eine Umschreibung dafür, daß die Ukraine den Krieg ohne eine massive Intervention der NATO verlieren wird. Das Problem ist, daß die NATO weder ausreichend Truppen noch Waffen hat, um einen offenen Krieg gegen Rußland führen zu können.

Dr. Walter Post/SWG: Die russische Winteroffensive – Zur Lageentwicklung in der Ukraine

Und das alles trotz Sun Tsu der intergalaktischen Superklasse im Verbund mit WUNDERWAFFFENEINSATZ durch „GERMANSKI“ aka WITZARMEE gegen den IWAN! War wohl doch nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Kein Wunder, daß der Spezialagent, der den Erzähler in seiner Demut mit ebenjenen Weisheiten beglückte, nun lieber wieder am Sonnenstrand mit dem gayen Hintern wackelt und so tut, als wäre da nie was gewesen außer Muh-Dick. Wir aber stehen bereit, den Thermostat eisern auf 1.5 für den guten Zweck, denn wir sind DEUTSCH, so DEUTSCH, Mann, da kommt Arzu im Leben nicht mehr hin. Wir glauben aber nicht so recht an die große Offensive, eher an ein weiteres Schmoren und Köcheln und überhaupt: Nicht mit einem Knall, mit einem Wimmern, ihr wißt ja…

-John .E.S. – Music Without Words (BabRoV Mix)-

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Follow The Science: Was hinten rauskommt

https://www.newgon.net/wiki/images/Psychs.png

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Ursula von der Leyen erklärte vor über 13 Jahren, dass kinderpornografische Abbildungen immer brutaler werden. Es fänden sich inzwischen auch Vergewaltigungen von Babys. Vergewaltigung ist kein Porno sondern die Abbilddung einer brutalen Straftat. Seit dieser Zeit wird die Behauptung „es wird immer schlimmer“ regelmäßig wiederholt. Mir fehlt die Fantasie, wie das noch möglich sein soll. In Deutschland lässt sich nicht überprüfen, was tatsächlich angesehen wird. 1993 wurde Kinderpornografie verboten. In Russland ist der Besitz von Kinderpornografie straffrei. Hier wurden pädophile Nutzer von Kinderpornografie befragt. Das Ergebnis: Sie legen Wert auf Abbildungen, die ohne Zwang oder Gewalt angefertigt wurden und glückliche Kinder zeigen. Pädophile sind also nicht die, die sich Vergewaltigungen ansehen. Und doch wirft man Kinderpornografie und Missbrauchsabbildungen in einen Topf und nennt Nutzer „Pädokriminelle“. Ein Begriff, von dem immer wieder gern behauptet wird, er meine ja nicht exklusiv Pädophile. Dabei weiß jeder der Akteure, dass genau das bei den Menschen ankommt. Die von v. d. Leyen angesprochenen brutalen Abbildungen sehen sich Menschen mit einem Gewaltproblem an. Überwiegend Heterosexuelle

https://ketzerschriften.org/textsammlung/aufsatz-zur-situation-paedophiler-in-deutschland/

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In der real existierenden Sexualhölle nach US-Prägung ist demnach ein ganz normaler Pädophiler sicher ein besserer Umgang für ein Kind als ein „Kinderschützer“. Denn „Kinderschützer“, das sind so Perverse, das kannste dir nicht ausdenken:

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Ein Blick für das Wesentliche

-The DARK Reality of getting Eaten by a BEAR – Joe Rogan-

„It doesn’t bother me as much to get killed and eaten by a bear then ist does a giant saltwater crocodile!“

„It should. I reckon the crocodile would be nicer!“

„What?“

„Yeah! It’d be nicer, It’d grab you, drag you down, you drown anyway, you know? And then it would do what it wants. A grizzly bear is gonna fuckin maul you, scratch your face off, bites your neck, taking chunks out of you. It’s going to be longer, dude.“

„Yeah. But it’s American!“

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It’s also Russian:

-Girl Makes Final Phone Call to Mom While Being Eaten By Bears-

Olga Moskalyova and her stepfather are mauled by bears. Olga is able to call her mom and explain the events as she is being attacked and eaten.


Dies ist nicht der erste Vortrag, dem der Erzähler auf der Youtube-University zu jener schauderhaften Mär lauschte, die sich im Jahre 2011 im fernen Sibirien zugetragen haben soll und die wohl hinter all den Worten wahr ist. Ein naturbegeistertes Mädchen, oder eher eine junge Frau im Alter von 19 Lenzen, war mit ihrem (Stief) Vater während des sibirischen Sommers in den Wäldern campen. Beide wurden zum Opfer eines Bärenangriffs. Eine Bärin brach aus dem Unterholz, fiel zuerst über den Mann her, rannte ihn um, stampfte unter Einsatz ihres Körpergewichts auf dem zu Boden Geworfenen herum, brach ihm Rückgrat und Schädel, um dann der flüchtenden Olga hinterherzusetzen. Die war gerade mal 70 Meter weit gekommen, als das Vieh sie einholte, niederriss und durch Zerfleischen der Beine immobilisierte. Olga hatte es jedoch geschafft, ihr Handy zu greifen und ihre Mutter anzurufen, während die Bestie schnaubend und knurrend in ihrem Fleisch wühlte! Dies hört sich unglaublich an, wobei zu berücksichtigen ist, daß in solchen Situationen das Schmerzempfinden durch Hormonausschüttung stark herunterreguliert ist. Der Anruf brachte indes keine Rettung, die Mutter wurde nur Ohrenzeugin des Sterbens ihrer Tochter, als diese ihr schilderte, daß sie gerade von einem wilden Tier gefressen werde, mit dem Schaufen und Schnauben, Beißen und Reißen der Bestie im Hintergrund. Der Vorgang zog sich allerdings gehörig in die Länge. Nachdem das Vieh zunächst seinen kleinen Hunger gestillt hatte, trollte es es sich kurz, aber nur, um mit seinen beiden Jungen zurückzukehren. Es handelte sich nämlich um eine „Mama Bear“ – das Wort gehört auf die schwarze Liste der ekligen Wörter, die der Erzähler, in Anlehnung an eine alte Tradition der „Titanic“, seit Jahren anzulegen gedenkt – und eine echte Mama ist natürlich stets besorgt, daß ihr Nachwuchs auch was vom Einkauf abbekommt. Als Olga nun die pelzige kleine Familie herannahen sah, war ihr klar, daß diese ihr den Rest geben würden und sie schilderte dies auch ihrer Mutter: daß die Bärin wieder da sei und ihre Jungen mitgebracht habe, daß diese sie jetzt vollends fressen würden und daß das nun mal so sei und man da nichts mehr machen könnte, leb wohl und es tut auch nicht mehr weh und der Erzähler erreichte, entgegen seines von Grund her nüchtern-naturalistischen Weltbildes, spätestens bei dieser Passage den Punkt, an dem er befand, daß die Ausrottung sämtlicher Bären eigentlich eine gute Sache wäre und daß die einzige Existenzberechtigung für diese pelzigen Scheusale darin bestünde, Jagdkreaturen und Lieferanten von Bärenschinken und Trophäen zu sein, die man auch im Winterschlaf ohne schlechtes Gewissen killen oder, China Style, für Bärengalle anzapfen darf – wenn’s schee mocht?

Aaaaaaahhh:
-50 Bear Kills in 15 Minutes! (ULTIMATE Bear Hunting Compilation) | BEST OF-

2.916.715 Aufrufe 23.04.2022
TELL US in the comments which bear kill was your favorite! If you love hunting and eating bears as much as we do, you’ll want to watch this action-packed bear hunting compilation featuring our best bear kills! 100% fair-chase hunting with bows, crossbows, shotguns and rifles. There is a lot of discussion on the internet about where to shoot a bear so let these 50 kills do the teaching…most of these bears died in under 60 yards and none of them made it more than 100 yards.

Doch bei all dem Schmerz, Leid, Blut und Gore übersieht man leicht das Wesentliche, das so einen Vorfall erst richtig grusel-grausig, „odd“ and „weird“ macht! Gottseidank hat sich zumindest EIN Kommentator eben jenen unbestechlichen Blick bewahrt:

P G

vor 4 Tagen (bearbeitet)

Never heard of a 19 year old girl going camping with just her step farther. Sounds a bit weird. Sad outcome but odder circumstance that they were alone in the woods together.

Ja, bei lebendigem Leib von einer putzigen Bärchi-Familie gefressen werden und sich dabei noch von Mutti verabschieden ist fürwahr ein trauriges Resultat eines Campingausflugs mit Step-Daddy, doch ist allein dieser Umstand des Ausflugs eines 19 Jährigen – und, wie man erkennen kann, lebensfrohen und nicht undrallen – Weibs in the WOODs, zumindest nach modernen, neo-puritanisch-sexualhöllischen Maßstäben der Anglo-Retards, führwahr ODDER than just nature doing her thing!

Zugegeben, euer demütiger Erzählknecht war jedesmal, wenn er mit diesem Fall konfrontiert wurde, von dem Naturhorror derart in Bann geschlagen, daß er die durchaus zu Gemunkel anregenden Umstände des Zusammenseins der beiden Russen-Herzchen überhaupt nicht registrierte! Dabei verwies nicht zuletzt UNS Postcollapse-NV unermüdlich darauf, daß zwar PUTLER seinen Sauhaufen stets als „trad“ und dem dekadenten Westen moralisch überlegen hinzustellen versucht, wobei es aber schon die Spatzerln vom Kreml pfeifen würden, daß sich in PUTLERs Reich die AIDS- und Scheidungsrate gegenseitig überflügelten während überhaupt Sodom und Gonnorrhoea alldieweil und überall fröhliche Urständ‘ feierten! Aber naja, wer hört einem nerdig-spergigen, weltfremden Bücherwurm und Bugboi-Incel, der aus dem „Hotel-Mama“ heraus bluttriefende Hassartikel ins Weltnetz kotzt, schon zu?

Nun, kann man also das bärige Ende dieser Geschicht‘ als den Zorn Gottes ob des ohnzöchtigen Treibens in der Taiga verstehen? Sandte der Allgemaechtige die hungrigen und vollkommen unempathischen Petze, weil desgleichen ihm ein Greuel war? Seltsam, aber durchaus Vergleichbares steht bereists geschrieben, und das im Buch der Böcher:

Dieses eine Mal, als der Prophet 42 Kinder von Bären töten ließ, weil sie frech waren

Worst of Bibel

Jul 13, 2020

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Diese Geschichte ist in jeglicher Hinsicht skurril.

Zum einen, weil diese Geschichte trotz ihrer Tragweite in gerade mal zwei Versen abgehandelt wird, als kleine “Ach übrigens”-Anekdote, ohne jede Einordnung, als wäre’s irgendwie keine große Sache, was da passiert.

Zum anderen, weil die Geschichte an sich einfach kompletter Wahnsinn ist.

Und auch, wenn die Überschrift diesmal schon die ganze Geschichte ist, der Vollständigkeit halber hier noch einmal im Originalzitat aus der Bibel:

23 Von Jericho ging Elischa hinauf ins Bergland nach Bet-El. Da kam aus der Stadt eine Horde Jungen, die machten sich über ihn lustig und riefen von oben herab: »Komm zu uns herauf, Glatzkopf! Komm zu uns herauf, Glatzkopf!« 24 Elischa schaute sich um, und als er sie erblickte, verfluchte er sie im Namen des Herrn. Im selben Augenblick kamen zwei Bären aus dem Dickicht und zerrissen zweiundvierzig von ihnen. 25 Von Bet-El wanderte Elischa weiter zum Berg Karmel, dann kehrte er nach Samaria zurück.

Zack, das war’s. Das ist die ganze Geschichte, so, wie sie in der Bibel steht.

Die gleiche Bibel übrigens, auf die sich so manche Christen berufen, wenn sie Abtreibungen selbst bei einer Vergewaltigung ablehnen. Kannste dir nicht ausdenken.

Quelle: 2. Könige 2

https://worstofbibel.substack.com/p/dieses-eine-mal-als-der-prophet-42

Tja, das ist Erziehong, da braucht ihr gar nicht so zu weinen! Ob jetzt 42 (!!!) freche Bengel oder ein sündiges STIEF-Pärchen – mit Gott, seinem Bodenpersonal und seinen Terror-Bären ist immer zu rechnen! Nicht umsonst werden im Kernland des Anglo-Retard-Imperiums, den Verunreinigten Staaten, „SEXUALSTRAFTÄTER im Alter von FÜNF bis DREIZEHN Jahren“ mit Hilfe von moderner Wissenschaft, von Psychologie und Medizin wieder auf diesen so gerechten wie uralten biblischen Pfad gebracht, wär ja jammerschade, wenn die Kleinen vom PAEDOBAER gefressen würden:

Kannste dir erst recht nicht ausdenken!

Aber jetzt mal ernsthaft: Rußland ist natürlich dem sexualhöllischen US-Imperium, trotz alledem und alledem, moralisch überlegen. Ein probates Beispiel zeigt, warum das so ist und warum die sexualhöllische Front nach Anglo-Retard-Prägung nichts außer Rotz, Schleym und Lüge zu bieten hat:

Ursula von der Leyen erklärte vor über 13 Jahren, dass kinderpornografische Abbildungen immer brutaler werden. Es fänden sich inzwischen auch Vergewaltigungen von Babys. Vergewaltigung ist kein Porno sondern die Abbilddung einer brutalen Straftat. Seit dieser Zeit wird die Behauptung „es wird immer schlimmer“ regelmäßig wiederholt. Mir fehlt die Fantasie, wie das noch möglich sein soll. In Deutschland lässt sich nicht überprüfen, was tatsächlich angesehen wird. 1993 wurde Kinderpornografie verboten. In Russland ist der Besitz von Kinderpornografie straffrei. Hier wurden pädophile Nutzer von Kinderpornografie befragt. Das Ergebnis: Sie legen Wert auf Abbildungen, die ohne Zwang oder Gewalt angefertigt wurden und glückliche Kinder zeigen. Pädophile sind also nicht die, die sich Vergewaltigungen ansehen. Und doch wirft man Kinderpornografie und Missbrauchsabbildungen in einen Topf und nennt Nutzer „Pädokriminelle“. Ein Begriff, von dem immer wieder gern behauptet wird, er meine ja nicht exklusiv Pädophile. Dabei weiß jeder der Akteure, dass genau das bei den Menschen ankommt. Die von v. d. Leyen angesprochenen brutalen Abbildungen sehen sich Menschen mit einem Gewaltproblem an. Überwiegend Heterosexuelle

https://ketzerschriften.org/textsammlung/aufsatz-zur-situation-paedophiler-in-deutschland/

Der Russen-Pädo ist also ganz offensichtlich ethisch hochstehender einzustufen als etwa der durchschnittliche US-Untermensch, Christ und „Kinderschützer“ mit Gewaltproblem, bei dem realisierte Folterphantasien an Kindern zu deren „Therapie“ gehören! Das sagt doch schon alles! Da habt ihrs!

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Es reicht? Wirklich?

Ein Appell aus den „KETZERSCHRIFTEN“:

Es reicht. Es wird Zeit, was dagegen zu unternehmen. Enough is enough. It’s time to do something about it.

[ Autor von diesem Artikel: Mad Mushroom ] [ Verfasst am 06 Dezember 2022 ]

(Article is available in German and English): Vier Männer wurden beim Landgericht Frankfurt wegen des Betriebs der Kinderporno-Plattform “Boystown” zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, einige davon bekommen Sicherungsverwahrung.1 Es reicht wirklich. Nun ist es an der Zeit, gegen den Staat vorzugehen. Die Menschenjäger und vor allem auch die Medien sind zu weit gegangen. Seit Jahren leiden Liebhaber und auch Kinder/Jugendliche unter enormen (sozialen) Repressionen. Angefangen hat es in den 1970er Jahren bei den Feministinnen. Es bleibt nicht anderes übrig,als sich von diesen  Unterdrückern nichts mehr gefallen zu lassen.

Steht auf, tut Euch zusammen  und geht endlich gegen diesen Machenschaften ein für allemal vor. Das gesamte Sexualstrafrecht im 13. Abschnitt  des StGB muss komplett reformiert bzw. abgeschafft werden. Gewalt, Nötigung, etc sind im StGB  in anderen Strafvorschriften ausreichend abgedeckt.

Vor allem wenn man sich die menschenverachtenden Vorschrift in der Strafprozessordnung  (§ 112 Absatz 3 StPO – Voraussetzungen der Untersuchungshaft; Haftgründe) genauer anschaut, die neuerlich von dem Gesetzgeber ergänzt  wurde: Der § 176c StGB. Damit wird dem Beschuldigter eine vorzeitige U-Haftentlassung erheblich erschwert. Der Beschuldigte wird mit einem Schwerstkriminellen gleichgesetzt.  Merkwürdigerweise ist der Vergewaltigungsstrafttatbestand  (§177 StGB) dort in § 112 Absatz 3 StPO nicht mit enthalten. Die Abgeordneten, die dem Gesetz zugestimmt haben, sollten sich fragen, ob sie noch alle Tassen im Schrank haben?

Ein Junge der seinen Druck von einem Liebhaber einvernehmlich abbauen lässt, so gilt der Liebhaber als Schwerverbrecher, wie passt das zusammen?

Four men have been sentenced to several years in prison at Frankfurt (Germany) Regional Court for operating the child pornography platform “Boystown”, some of them will receive preventive detention. 2 Enough is really enough. This time it is time to resist the state. Now these manhunters and especially the media agitators have gone too far. For years, lovers and also children/young people have had to suffer under the fierce repression, this since the 70s, it started with the Femistas. There is no other way to stop being put down by this oppressor. Stand up, get together and finally take action against these machinations once and for all. The sexual offences law in the 13th section of the StGB must be completely reformed or abolished. Violence, coercion, etc. are covered elsewhere in the StGB.

Especially when one looks at the inhumane provision in the Code of Criminal Procedure (section 112, paragraph 3 of the Code of Criminal Procedure – prerequisites for pre-trial detention; grounds for detention), which was recently inserted by the legislature: section 176c of the Criminal Code. This makes it considerably more difficult for the accused to be released early from pre-trial detention. The accused is equated with a serious criminal. Strangely enough, the offence of rape (§177 StGB) is not included in § 112 paragraph 3 StPO. The deputies, who voted for the law I ask myself, are they out of their minds?

A boy who has his pressure relieved by a BoyLover is considered a felon, how does that fit together?

German: Dreizehnter Abschnitt – Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung English: Section Thirteen – Offences against sexual self-determination

Quelle/Source:

  1. Betreiber von Kinderporno-Plattform “Boystown” müssen mehrere Jahre in Haft
  2. Operators of child porn platform “Boystown” must serve several years in prison (Germany)

Und ein Kommentar dazu mit einer kurzen und treffenden Analyse, was das alles soll und warum sowas von sowas kommt:

Sogesehen

 Sagt:

7. Dezember 2022 Um 19:17 Uhr

Das alles hat die volle Zustimmung des Tieres ohne Gehirn, das in der sog. Demokratie die Regierungspolitik bestimmt: der “öffentlichen Meinung” oder des “Wählers”, und wurde durch 15 Jahre intensiver Propaganda sorgfältig vorbereitet. Das ganze Thema ist ein Experimentierfeld zu Abklärung der Frage, wie weit und unter welchen Bedingungen einer Gesellschaft auch scheinbar unsinnigste staatliche Repression zugemutet werden kann mit dem Ziel, missliebige Personen jederzeit gefangen zu setzen oder wenigstens in den finanziellen Ruin zu treiben. Dabei gewonnene Erfahrungen lassen sich dann später auf andere Politikfelder ausdehnen und könnten dazu dienen der außerpatlamentarischen Opposition die Daumenschrauben fester anzuziehen, sollte eine Regierung einmal durch die herrschende Klasse genötigt werden ganz direkt und unmittelbar frontal gegen fundamentale Interessen des größten Teils der Bevölkerung regieren zu müssen, wie das z.Z. die rot/grüne Koalition nach dem Kabinett Schröder ein zweites Mal auf nun deutlich erweiterter Stufenleiter tut.

Wie pflegte euer demütig-devoter Erzählsklave immer zu sagen? Alles man ein Feldversuch?

Es geht aber in Wellen schon länger als 15 Jahre so. Und zwar dergestalt, daß jede Welle sich nicht vollständig zurückzieht sondern einen Pegel bildet, auf dem die nächste aufsetzen kann, bis einem des Wasser bis zum Hals steht.

Derweil kreischt es aus einem gewissen Tank auf dem Gronde der Untiefen des Weltnetzes in herzzereissender Verzweiflong! Und das ob tatsächlichen oder vermeintlichen Sachverhalten, die woanders schon vor mindestens zehn Jahren konstatiert wurden: EBBERinchen pißt sich wegen WHITE GENOCIDE den Schlüpfer voll -IIIHHH!!!

Ebber sagt:

Es gibt weniger als 8 % Weiße auf der Erde. Tendenz fallend !
WER kam eigentlich auf die abstruse Idee, daß es rassistisch sei,
wenn man sich für den Erhalt dieser Minderheit einsetzt ?

SIE haben uns bald alle ausgelöscht und das ist IHR erklärtes Ziel!
Wir waren mal sehr viele, aber werden jeden Tag weniger
Alle weißen Menschen sollen komplett beseitigt werden!

Nur DIE einer bestimmten Religion nicht.
SIE sagen von sich selbst, dass SIE nicht weiß sind, auch wenn SIE zu einem großen Teil diese Hautfarbe haben!

Also wenn DAS onter die Urherberschaft der „wunderbaren Rasse“ bzw. von „weißen Christen“ fällt, und nicht auf eine Teufelei des JUTT zurückzuführen ist, was der DE doch einigermaßen entschieden bezweifelt, dann hat diese ihre Beseitigung (oder zumindest Dezimierung um diese ihre degenerierten und ent-arteten Ausläufer) sattsam verdient:

Lieber ausgestorben werden als SO leben vegetieren!

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