Neue Deutsche Messermode IV


„Illu der Frau“, 4/2019, Rubrik „Gesund und fit“. Bildquelle: PI-News.

Kein weiterer Kommentar.

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Gedanken über die geschützte Rasse

Interessanter Artikel. Die Schaffung des Ansiedlungsrayons in Russland war in der Tat nicht „feindselig“ sondern ein generöser Akt des Entgegenkommens, siehe auch Solschenizyns „200 Jahre“.

MORGENWACHT

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original Thoughts on the Protected Race erschien am 11. April 2019 auf The Occidental Observer.

„Wisset, daß wir Leo den Juden, unseren Goldschmied und all seine Angelegenheiten, in unsere Hand, unsere Obhut und unseren Schutz genommen haben. Und daher befehlen wir, daß ihr besagten Leo und all seine Angelegenheiten bewacht und verteidigt und ihm keinen Schaden und keine Verletzung zufügt.“

Proklamation von König Johann von England, 10. Nov. 1199

„Mein Amt wurde gesetzlich geschaffen und dazu bestimmt, das jüdische Volk auf der ganzen Welt zu schützen. Denken Sie darüber nach. Die größte Macht der Welt ist gesetzlich und bestimmungsgemäß darauf fokussiert, die Juden zu schützen.“

Elan Carr, Gesandter des U.S.-Außenministeriums für Antisemitismus, Februar 2019

Nach fast jeder Metrik sind die Juden die geschützteste ethnische Gruppe der Erde. An der Frontlinie dieses Schutzes wird die institutionelle jüdische Sicherheit im gesamten Westen…

Ursprünglichen Post anzeigen 3.580 weitere Wörter

Währenddessen bei vitzli: Inspirierte Lyrikrätsel!

Heute mal ein Lyrikrätsel. Muß nicht beantwortet werden.

21. April 2019vitzli3 Kommentare

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*

Denk es! 

Wenn deine Mutter alt geworden
Und älter du geworden bist
Wenn ihr, was früher leicht und mühelos
Nunmehr zur Last geworden ist,

Wenn ihre lieben, treuen Augen
Nicht mehr, wie einst, ins Leben seh’n
Wenn ihre müd’ gewordnen Füße
Sie nicht mehr tragen woll’n beim Gehen. –

Dann reiche ihr den Arm zur Stütze,
Geleite sie mit froher Lust –
Die Stunde kommt. Da du sie weinend
Zum letzten Gang begleiten mußt!

Und fragt sie dich, so gib ihr Antwort.
Und fragt sie wieder, sprich auch du!
Und fragt sie noch mehr, steh ihr Rede,
Nicht ungestüm, in sanfter Ruh!

Und kann sie dich nicht recht verstehen,
Erklär’ ihr alles froh bewegt.
Die Stunde kommt, die bitt’re Stunde,
Da dich ihr Mund nach nichts mehr frägt!

*

Danke an Tante Lisa für die Inspiration!

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Na, meine Brüder, habt ihr´s schon rausgefunden? Also den Urheber, der vermutlich gefragt war? Angesichts dieser Mikropenistanten-„Inspiration“ kann der Erzähler nur noch demütig anmerken:

—Wenn Dich die Alte -pudelnackt!- von hinten an der Nudel packt, und Dir dabei noch „GUTES“ widerfährt, DANN ist das einen „ASBACH URALT“ wert!—

(Volksmund)

Btw.: Busty Russian Women Of Today: Elena P.

http://bustyrussianwoman.blogspot.com/2019/04/elena-p_19.html

Von Hochzeits-Exzessen und giftigen Hetz-Reflexen

Bei der Lektüre der FAZ vom Gründonnerstag stachen eurem demütigen Propagandajournalismus-Junkie wieder mal zwei Artikelchen ins Auge, die probate Wegmarken der laufenden Transformation abgeben, weshalb sie dem hiesigen kritischen Elitepublikum nicht vorenthalten werden sollen. Wobei der erste als Zustandsbeschreibung durchaus Klartext spricht, sich allerdings jeder sich aufdrängenden Schlussfolgerung und Verknüpfung enthält, während der zweite ein Musterbeispiel für einäugiges, doppelmoralisches Fingerzeigen und scheinheiligstes Gepluster darstellt.

Zunächst also zu Reiner Burger, der sich auf Seite 8 in der Rubrik „Deutschland und die Welt“ (Merke: Im Gegensatz zum Mannheimer Morgen gibt es immerhin noch ein „Deutschland“ das quasi neben „der Welt“ steht und nicht in „aus aller Welt“ aufgelöst ist) der überhandnehmenden „Hochzeits-Exzesse“ annimmt. Unter der Überschrift

NRW geht gegen Exzesse bei Hochzeiten vor

widmet er sich dieses um sich greifenden kulturellen Phänomens:

Bei Hochzeiten scheinen Konvois immer beliebter zu werden, bei denen andere Verkehrsteilnehmer nicht nur auf Autobahnen gezielt ausgebremst werden – mit dem Ziel, möglichst spektakuläre Foto- und Filmaufnahmen zu machen. Regelmäßig schießen Teilnehmer auch in die Luft – so wie am Samstag beim Autokorso einer kurdischen Festgesellschaft im niedersächsischen Burgdorf.

Ja, wie man sieht nehmen es bestimmte Teile der Bevölkerung weder mit der Straßenverkehrsordnung noch dem Waffengesetz sonderlich genau bzw. dies überhaupt ernst. Aber puuuh, wo Gefahr ist, da wächst eben auch das Rettende:

Gegen solche Auswüchse macht der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) nun mobil. „Autobahnen und Innenstädte sind keine Privaten Festsäle“, sagt Reul am Mittwoch in Düsseldorf. „Jeder hat sich an die Regeln zu halten, sonst setzt die Polizei der Feier sehr schnell ein ernüchterndes Ende. Wenn Hochzeitsgesellschaften sich und andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr bringen, werden die Toleranzgrenzen unserer Gesellschaft schnell überschritten.“

Uiuiui. Leider sieht es mal wieder so aus, als ginge mangelnder Respekt vor dem Gesetz Hand in Hand mit totalem Disrespekt vor dessen Vertretern, mit denen der multikulturelle Mob „Hugoles“ treibt und dabei, oh weh, keine Spur von Einsicht zeigt:

Allein in Nordrhein-Westfalen mussten am vergangenen Wochendende Streifenbeamte 32 Mal gegen Hochzeitskonvois einschreiten. Sie schrieben Dutzende Anzeigen, stellten Schreckschusspistolen sicher, erteilten Verwarnungen sowie Platzverweise, zogen Führerscheine ein und legten Fahrzeuge still. In Rheine blockierte eine Hochzeitsgesellschaft eine Kreuzung; Männer und Frauen stiegen aus ihren Fahrzeugen und tanzten auf der Straße. In Duisburg fuhr eine syrische Gesellschaft mit einem Dutzend Autos hupend durch die Innenstadt. Fahrzeuginsassen lehnten sich aus den Seitenfenstern und Schiebedächern. Als Zivilbeamte den Konvoi anhielten, stellte sich heraus, dass mehrere junge Männer keine Fahrerlaubnisse hatten. Eines der Autos war zudem weder zugelassen noch versichert. „Von Einsicht keine Spur: Die Beteiligten beschwerten sich vor Ort über den Einsatz,“ berichtete ein Sprecher der Polizei. Nur wenige Stunden zuvor hatten Anlieger einer anderen Duisburger Straße beobachtet, wie ein Gast einer türkischen Hochzeitsgesellschaft mit einer Pistole Schüsse in die Luft abgegeben hatte. Obwohl die herbeigeeilten Streifenbeamten gut ein Dutzend Patronenhülsen auf dem Asphalt fanden, wollte niemand aus der Hochzeitsgesellschaft Schüsse wahrgenommen haben. Regelmäßig begingen Feiernde mit Migrationshintergrund „unter dem Deckmantel vermeintlicher Brauchtumspflege Straftaten und Ordnungswidrigkeiten“, man gehe „konsequent gegen Straftäter und Verkehrssünder vor“ hieß es von der Duisburger Polizei.


Wie allein das Verhalten der bunten Hochzeiter zeigt, zeitigt die Art der praktizierten „Konsequenz“ eher wenig abschreckende Wirkung, weshalb jetzt Innenmister Reul es für notwendig hält, den Alphagorilla zu geben:

Innenminister Reul sprach am Mittwoch von „Exzessen“, denen es einen Riegel vorzuschieben gelte. „Das ist rücksichtsloses Verhalten, für das mir jedes Verständnis fehlt und das wir nicht hinnehmen.“

Ja, da zittert der Mob zusammen mit der Macht des Faktischen. Und immerhin ist das Phänomen mittlerweile auch auf der parlamentarischen Agenda angekommen:

Auch auf der parlamentarischen Agenda ist das Phänomen mittlerweile angekommen: Erst vor wenigen Tagen beschäftigte sich der Innenausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags mit einem besonders spektakulären Beispiel. Ende März hatten mehrere Luxus-Sportwagen durch Hinundherpendeln über alle Fahrstreifen den Verkehr der stark befahrenen Autobahn 3 bei Ratingen ausgebremst. Dann ließ einer der Fahrer die Reifen seines Wagens qualmen, um über die Fahrbahn zu „driften“. Bei einem ebensolchen Manöver verlor am Freitag vergangener Woche mitten in Berlin ein Hochzeitskorso-Teilnehmer die Kontrolle über sein Fahrzeug und stieß mit dem Wagen einer Frau zusammen, die dabei leichte Verletzungen erlitt.

Ja, der Erzähler kann sich, was die türkisch-orientalischen Hochzeitskonvois betrifft, lange zurückerinnern, das gibt es nicht erst seit gestern. Aber offensichtlich greift das mit der wachsenden Orientalisierung weiter um sich und erreicht dabei neue Dimensionen an dreister Unverfrorenheit. Es wird immer weniger Rücksicht auf andere gekommen, Solidarität herrscht innerhalb der Familienklane und allenfalls noch der eigenen Ethnie in Gestalt des „Türkentums“ oder „der Kurden“ oder den islamischen Glaubensbrüdern gegenüber, wobei auch diesbezüglich oftmals eine Situation vorliegt, in der diese Buntheitsfragmente von ihren eignen Landsleuten brutal ausgebeutet werden: Türken zocken ihre Landsleute bei Geschäften oder mit Wuchermieten ab, reiche Roma-Klanführer prostituieren arme Stammesangehörige, Arbeiterstrich und Menschenhandel befinden sich Großteils in migrantischer Hand. Wie im Orient eben nicht unüblich, wo das Bewusstsein des „Staatsbürgers“, der sich in ein großes Ganzes einordnet, sich nicht entwickelt hat, man gemeinhin nie wirklich über das tribalistische Denken in Klanstrukturen hinausgekommen ist und allenfalls der harten Faust eines echten Autokraten Respekt zollt. Der Erzähler erinnert sich, wie in einer TV-Reportage über die „Araberclans“ und ihre „Friedensrichter“ ein Ebensolcher meinte, dass niemand hier die Polizei respektiere, weil die zu weich sei, man sollte, so der Patriarch wörtlich, „mit der Eisenfaust draufschlagen!“ Da sind dann aber die Möhnntschenrechte in der „Vielheitsgesellschaft“ vor, womit schon alles dazu gesagt wäre. Außer vielleicht die verbleibende Frage, ob man in einer mehr oder weniger monoethnischen Gesellschaft mittlerweile überhaupt über „Eisenfäuste“ nachdenken müsste und sich nicht „Dududu“ und „Kuscheljustiz“ locker leisten könnte.

Ach, apropos Klans. Da häufen sich ja auch die Artikelchen darüber, dass man deren Treiben nicht länger dulden werde, die Polizei würde genau sondieren, hätte Spezialermittlerteams gegründet, fahre Null-Toleranz usw. usf. Dabei werden immer wieder die tolldreisten Streiche der Klans erwähnt, wie der Raub der Riesenmünze usw., davon, inwiefern diese Ethno-Clans, zu nicht unerheblichen Teilen faktischen Analphabeten, in der Lage sind, sich mit ihrem Vermögen nicht nur die besten Anwälte zu leisten, sondern sich überhaupt Politik, Justiz und Polizei zu kaufen, ist im Allgemeinen nicht die Rede – Lügen durch Weglassen.

Und von wegen „parlamentarischer Agenda“:

BERLIN. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Deutschen zu mehr Offenheit gegenüber Einwanderern aufgefordert. „Wir müssen auch als diejenigen, deren Familien schon seit Jahrhunderten in Deutschland leben, lernen, daß Offenheit und Neugierde auf andere Kulturen uns doch nichts wegnehmen, sondern bereichern“, sagte Merkel anläßlich der Veranstaltung „60 Jahre Gastarbeiter in Deutschland“ am Montag in Berlin.

Es sei kein Fehler, wenn man einmal wieder in die Bibel schauen müsse, weil man mit jemanden über den Koran sprechen wolle, ergänzte die Kanzlerin. So bibelfest, wie die Deutschen manchmal täten, seien sie nämlich nicht. „Das heißt also, wir müssen Integration als Bereicherung sehen, die aber die Offenheit unserer Gesellschaft, in die man kommt, ebenso erfordert wie die Offenheit derer, die zu uns kommen. Aufeinander zugehen – das wünsche ich mir noch mehr in den nächsten 60 Jahren.“

„Nicht mehr alles so sehr genormt“

Sie sei davon überzeugt, daß die Deutschen durch die Gastarbeiter auch etwas lockerer geworden seien.

Ich glaube, wir haben von Gastarbeitern ein wenig übernommen, daß man in Restaurants auch draußen sitzt, daß man ein bißchen lockerer an die Dinge herangeht, daß man offener sein kann und daß nicht mehr alles so sehr genormt ist. Das hat den Deutschen auch ganz gutgetan und sie haben mitgemacht.

Ganz so emotional – insbesondere im Norden der Republik – seien die Deutschen zwar noch immer nicht, es werde aber besser. „Wir haben also doch gewisse Inspirationen angenommen“, lobte Merkel. (krk) .

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/merkel-deutsche-dank-gastarbeiter-lockerer/

Eben. Es wird im Verlauf des Downgradings immer lockerer und genug „Deutsche“ werden dabei weiter mitmachen, dafür sorgen schon Bildungsverfall und Asozialisierung mit der Glorifizierung von Kriminalität, Asozialität und kriminellem Kanacken-Räpp, während man weiter oben versucht, sich als funktionales Rädchen im System einzuordnen und seine Möglichkeiten zu nutzen. Nicht mehr so genormt, alles. Zudem war neulich ebenfalls der FAZ zu entnehmen, dass angesichts der „Vielheitsgesellschaft“ die Vorstellung von „Integration“ überholt sei, es gehe vielmehr angesichts der neuen Wirklichkeit einer „Hyperkulturalität“ um die Begegnung auf, äh, latürnich, der unvermeidlichen „Augenhöhe“, die sich allerdings auch schon mehr als „überholt“ anhört, aber sei’s drum; hier wurde darüber debattiert, natürlich auf für Ottonormahl eher abgehobener Ebene von Kunst-Kultur-Gedöns. Man kann aber nicht sagen, dass dies nicht die Realität ziemlich genau widergibt: „Integration“ ist von gestern, jetzt ist „Vielheit“ und „Hyperkulturalismus“, komm klar damit, Kartoffel. Vor diesem Hintergrund faktischer Mächte ist das Gepolter von Figuren wie Reul und Konsorten nur hohle Pose und zeigt, an was für Zustände man sich mittlerweile schon gewöhnt hat und wohin die weitere Reise geht.

Das Grauen vor der Weltraumreklame

vitzli gruselt sich forchbar in seinem Blog, und das durchaus nicht ganz zu Unrecht:


Schlimmer als Hexenverbrennungen …! Cola-Reklame im Weltall. Für 7 Milliarden Menschen deutlich sichtbar.
19. April 201913 Kommentare

Die neue Gruselwelt – voll krank!
*
Das Ende der Welt
Das russische Start-Up StartRocket und der Getränkehersteller PepsiCo haben ein Experiment durchgeführt, das Astronomen, Umweltschützer und womöglich alle Menschen auf der Erde in Schrecken versetzen könnte. Das Unternehmen hat vor, das Weltall als Werbeplattform zu benutzen.

Nach dem Plan der Firma sollen kleine, würfelförmige Satelliten ins Weltall gebracht werden, die als Pixel einen riesigen Bildschirm bilden sollen. StartRocket hatte bereits im Januar Schlagzeilen gemacht, als die Firma über ihre ehrgeizigen Pläne erstmals berichtete. Das Unternehmen bot damit nämlich an, von niedrigen Erdumlaufbahnen aus das Logo von Kundenfirmen an den Nachthimmel zu projizieren. Das Unternehmen versprach „Publikumspotential von fast sieben Milliarden Menschen“.

RT
Dann noch einen Chip unter die Haut und einen ins Gehirn und die JWO kann ihren Lauf nehmen.

Jeder menschenfressende Amazonas-Indianerstamm ist zivilisierter!

Ja, wirklich zum Kotzen! Aber möhnntsch vitzli: „Russisches Startup“ – da ist doch Volksheld St. Putin vor, der zusammen mit den BRIC-Staaten der „JWO“ und den „Vierzig“ schon zeigen wird, wo der Hammer hängt! Haut- und Gehirnchips sind mit diesem Recken doch nicht zu machen! Denn die „JWO“, das sind doch nur „die Vierzig“ bzw. nur zwei davon, die wirklich was zu melden haben und das doch auch nur „im Westen“! Also ruhig Blut. Tja, Kopf wie ein Sieb sag ich da nur. Zum Glück gibt’s ja den demütigen Erinnerer, nur etwas seltsam, dass er Euch immer an Eure eigenen großartigsten, fundamental-genialen Geistesblitze und Welterklärungen erinnern muss! Vielleicht einfach öfter „ABOUT“ lesen!^^

A Dream Of „Conanism“

Bar von jeglicher Demut, dafür im Adrenalin-Testosteron-Taumel schäumend, stürmte der Erzähler die Bühne, ergriff furchtlos das Gift und Panik speiende schwedische Wechselbalg. Knnnnrrrsch – scheinbar mühelos drehte er das abscheuliche Klopshaupt der Missgeburt vom Leibe ab um die schauerliche Trophäe in hohem Bogen in den tobenden Schülermob zu schleudern, der, befreit von den Fesseln des Panik-Banns, nun fröhlich das sich in einen unkenntlichen Matschklumpen wandelnde Hexenhaupt von einer Ecke des Platzes zur anderen kickte und dabei mit gereckten Fäusten dem Erzähler zujubelte. Dieser hatte mittlerweile die „Langstreckenluisa“, welche sich demütig und paarungsbereit zu seinen Füßen niederwarf, an ihrer prächtigen Mähne gepackt um, während er das nicht undralle Jungweib einige Meter hinter sich her schleifte, in Reichsparteitagsmanier sein Idol, den geliebten Professor Galletti zu zitieren:

DIE VERMEHRUNG DER BEVÖLKERUNG IN DEN STÄDTEN VOLLZIEHT SICH AUF DIE GLEICHE WEISE WIE AUF DEM FLACHEN LANDE, ICH WERDE IHNEN GLEICH ZEIGEN WIE!

Aber während er noch seinen Gürtel locker machte um das Miststück damit erst richtig in Stimmung zu prügeln, verlor er plötzlich den Boden unter den Füßen und .. ah, scheißdochrein, nur ein Traum! Bäh, wie in einem Viertklässler-Schulaufsatz! Peinlich! Man sollte wirklich nicht so viel Schund vor dem Einschlafen lesen, das hat man dann davon:


I think there is a resurgence of boomerposting because at this point in time the Alt-Right has not yet learned how to follow White Sharia Law. And I think we are going to be part of the throes of that transformation, which must take place. The Alt-Right is not going to be the thot-friendly safe space it was in the last year. Stormers are going to be at the center of that. It’s a huge transformation for the Alt-Right to make. They are now going into a Conanism mode and Stormers will be resented because of our leading role. But without that leading role and without that transformation, the Alt-Right will not survive.

https://dailystormer.name/its-a-huge-transformation-for-the-alt-right-to-make/

Naja, man kann nicht sagen, dass sie keinen Humor haben. Man kann gewissen Deppen wirklich alles verkaufen, selbst das Verprellen von 50% potentieller Follower einer politischen Bewegung. Gottseidank ist der Erzähler Nihilist.

Die liebe Frau in Flammen – Excellent News??!

Ja, klar, was genaues weiß man nicht. Aber der Erzähler kann es bei aller Demut einfach nicht glauben, dass das Ding an sich, und auch noch zu Beginn der Karwoche, ein reiner Un- und Zufall sein soll.

Eher ein weiteres Fanal im Zuge der großen Transformation.

Und irgendwie projizierte der Assoziationsblaster wieder diesen Vogel hier in des Erzählers Resthirn:

THE MESSIAH WILL RETURN ONLY ONCE EDOM — EUROPE, CHRISTIANITY— WILL BE TOTALLY DESTROYED

Luftpost zu tatsächlichen und mutmaßlichen Verflechtungen im ganz großen Spiel

„Well then,“ said the Lord of the Flies, „you’d better run of and play with the others. They think you’re batty. You don’t want Ralph to think you’re batty, do you? You like ralph a lot, don’t you? And Piggy, and Jack?“

Simon’s head was tilted slightly up. His eyes could not break away and the Lord of the Flies hung in space before him.

„What are you doing out here all alone? Aren’t you afraid of me?“

Simon shook.

„There isn’t anyone to help you. Only me. And I’m the Beast.“

(William Golding, „Lord of the Flies“)

*

Was der Erzähler an der „Luftpost“ in besonderem Maße schätzt, ist, dass sie bei ihren Überlegungen ihm immer ein gutes Stück voraus ist und Verknüpfungen erkennt oder mutmaßt, die dem Erzähler, wie er demütig zu konstatieren gezwungen ist, so noch gar nicht in den Sinn kamen. Deshalb hat dieser Kommentar wieder mal eine ganz eigene Qualität: Verflechtungen der ultrarechten, teilweise hardcore-antisemitischen, aber von jüdischen Oligarchen wie auch von Israel selbst gepamperten ukrainischen Asov-Miliz über die deutsche neurechte Szene mit Rittergut-Gelichter wie Lichtmesz, von dem der Erzähler bislang noch einiges gehalten hat, über US-Altright und Altkike mit ihren mittlerweile überaus fragwürdigen Gallionsfiguren wie Trump-Train-Spotter Kevin MacDonald bis hin zu den Kreisen um den kanadischen Premier, Mr. „Peoplekind“ Trudeau, das ist schon ne Nummer. Letzteres braucht einen aber auch wieder gar nicht so sehr zu erstaunen, denn es ist ja bekannt und durch Bildmaterial belegt, wie sich Vertreter der Grünen und der CDU mit der Führung des ukrainischen „Rechten Sektors“ auf dem Maidan trafen, damals, als die Nuland Kekse verteilte, während Polizisten vom Mob geköpft wurden, der sich auch anderenorts bei den verbreiteten Menschenhatzen im Lande dem Vergewaltigen und Totquälen hingab. Und erst kürzlich bekannte sich unsere oberste gedunsene Volksfresserin zur bedingungslosen Solidarität mit der Ukraine, wo das Asov-Regiment mittlerweile die Nationalgarde stellt.

Luftpost aus dem Siechkobel

 /  März 28, 2019

Mit diesem „Tarrant“ Manifest und der Reisetätigkeit haben sie den Rundumschlag ermöglicht. Ich bin sehr weit davon entfernt das alles einschätzen zu können. Zunächst mal können sie Alles und Jeden mit dem Ereignis verbrennen aber sie können nun auch juristisch neue Wege gehen und sie werden die Geheimdienste nach dem Schrecken von Christchurch auch noch viel stärker antiweiß ausrichten, möglich auch, dass die Fünf Augen plus Israel mehr Einfluss bekommt.

Was mir aber auch durch den Kopf ging ist, dass sie möglicherweise Mittel in die Hände bekommen haben „weiße Terrorgruppen“ „real“ aufzubauen, um gegen den „weißen Terror“, also unseren Wunsch zu überleben, zu kämpfen. So läuft das ja in den USA mit diesen islamistischen Terrorzellen, die sie aufbauen um sie zerschlagen zu können, seit Jahren und sie haben ja bereits in aller Offenheit ( Nuland verteilte Kekse) den „Rechten Sektor“ erschaffen. Sie sind aber inzwischen viel weiter.

( Es kann aber natürlich auch ohne Probleme über die Dugin Verbindung in Zusammenarbeit mit Russland laufen. DieKämpfer der „Internationalen Brigaden“, die im Russland/ Ukraine Konflikt Kampferfahrung sammeln, kehren ja in die Heimatländer zurück).

Na jedenfalls bin ich auf diesen langen Artikel zum ukrainischen Azov Regiment gestoßen und ich denke, so lang der ist, so wichtig ist er. Ich glaube nicht, dass irgendwas in der Ukraine ohne ((( Zustimmung))) geschieht und was ich gefunden habe, bestätigt mich in dieser Ansicht. Die Ukraine gilt als „gekaperter Staat“ Das bedeutet, das kriminelle Oligarchen sich das Land vollständig unterworfen haben. Aber es geht noch darüber hinaus.

Die Ukrainer sind in den Bruderkrieg mit Russland verstrickt. Das Asov Regiment soll zu den Milizen gehören, die der Mafia Oligarch Igor Kolomoisky finanziert hat ( was allerdings von denen bestritten wird). Eine Anschubfinanzierung durch K. scheint mir erwiesen.

Jedenfalls wurde Asov später in die militärischen und politischen Strukturen der Ukraine eingebunden und kämpft nun gegen die kommunistischen russischen Milizen ( für die Dugin wirbt), betreibt aber auch im weitesten Sinne Straßenagitation und wird für Überfälle auf Minderheiten verantwortlich gemacht. Erst im Jahr 2018 beschloss der US Kongress Asov aus den Finanz- und Waffenhilfen offiziell auszuschließen, die die USA der Ukraine sendet.

Nun könnte uns das vielleicht alles egal sein, hätte Asov nicht auch eine globale Agenda der „weißen Rekonquista“.
Die außenpolitische Sprecherin von Asov, Olena Semenyaka pflegt Kontakte ins westliche Spektrum des „weißen Nationalismus“ und sagt „Wir denken global“.

Die Ukraine wird in w N Kreisen, unter vollkommener Vermeidung der (((Realität))), als Knospe der wachsenden wN Bewegung beworben und dazu sollte man ( an Blumenthal ist nicht vorbei zu kommen) dieses Video sehen. Blumenthal spricht darin darüber, dass Israel Asov finanziert und weist auch auf die lange Geschichte hin, in der Israel und die USA andere faschistische Gruppen unterstützten. Sehr verblüffend (auf den ersten Blick) fand ich die Asov Verbindung nach Kanada, die bis in die Trudeau Regierung hinein reicht, die nicht dafür bekannt ist, weiße Interessen zu verfolgen.

Wie kann es sein, dass Asov in w N Zusammenhängen vor diesem Hintergrund (!) als leuchtendes Beispiel verkauft wird und sich wN Meinungsführer mit der Asov Sprecherin treffen und eine Bühne teilen? Leicht zu finden sind die Namen Kevin McDonald, Jared Taylor , Greg Johnson und – würg – Lichtmesz.


Diesen Tweet hab ich auf die Schnelle gefunden:

„Der österreichische Identitäre Martin Semlitzsch wird im April 2019 bei der „Awakening“-Konferenz in Finnland u.a. gemeinsam mit Olena Semenyaka vom ukrainischen Neonazi-Bataillon Asow und dem US-amerikanischen Antisemiten Kevin MacDonald auftreten.“

Ja, natürlich habe ich dazu eine Theorie!

Und mir ist klar, dass die Infos, die ich hier weitergebe nicht aus Quellen stammen, die uns lieb haben aber an den grundsätzlichen Aussagen habe ich keine so großen Zweifel, interpretiere sie aber anders. Asov ist ein (((Asset))) und wie und wann sie Asov gegen uns im Westen offen einsetzen werden (oder schon eingesetzt haben), das wird uns mächtig überraschen, wenn wir nicht genauer hinsehen. Ich denke nicht, dass wir erheblichen Einfluss haben werden aber zusehen oder wegsehen ist mir auch nicht möglich.

Interessant dazu dieser Vorfall in Großbritannien aus dem Jahr 2013, auch das kann Fake gewesen sein aber wer kann das schon sagen. Jedenfalls Gehört Großbritannien wie Neuseeland zum Fünf Augen plus Israel Programm.

//***www.theguardian.com/uk-news/2013/oct/21/ukrainian-pleads-guilty-attacks-midland-mosques

So machen sie es seit langer Zeit und überall auf dem Globus.
Bei Interesse kann ich Teile aus dem Artikel oder Infos aus dem Video übersetzen. Schaut es Euch erst mal an, auch wenn es ekelig ist!

Gestern hab ich für kurze Zeit keine Verbindung zu Morgenwacht bekommen und die Panik kannst Du Dir sicher vorstellen, Lucifex. Bitte entschuldige, dass ich Dir die Puzzleteile so vor die Füße werfe aber ich hatte zu Asov nie gründlich nachgelesen und nun schien es mir unmöglich zu warten, bis ich mehr gelesen habe.

https://morgenwacht.wordpress.com/2019/03/22/weisse-muessen-sich-nach-christchurch-unterwerfen/

Angestoßen durch diesen Kommentar hat der Erzähler selbst etwas Recherche betrieben. Es ist in der Tat verblüffend, wie die Asov-Schergen vor ihrer Flagge mit der NS-„Wolfsangel“ mit den ikonischen israelischen Waffen wie Uzi-MP und Tavor-MG posen – Leute die gegen Putin kämpfen wollen, weil der Jude wäre. Eine bemerkenswerte Randnotiz ist auch, dass Israel immer wieder offen antisemitische Regimes, wie etwa Argentinien, unterstützt hat, in dem zu Zeiten der Militärjunta die Judenfrage zur Staatsräson gehörte, Juden enteignet und interniert und, wenn man den Berichten Glaubens schenken darf, in den Lagern von Wärtern mit Uzi-MPs bewacht wurden! Israel, der chronisch abtrünnige Verbündete, unterstützte Argentinien auch im Falkland-Krieg mit Waffenlieferungen gegen die Briten, angeblich hatte Menachem Begin als ehemaliger Irgun-Terrorist noch ein paar Hühnchen mit den Engländern zu rupfen, unter anderem die Hinrichtung eines damaligen Mitkämpfers – was sagt uns das?

Eine kritische Überlegung zu Luftposts Hypothesen wäre die, dass es sich mit diesen mafiösen und ethnomafiösen Verbindungen so verhalten könnte wie mit den Spaghetti auf dem Teller oder den Angelwürmern in der Dose: Sie berühren sich, umschlingen sich, aber der ganz große Zusammenhang besteht eben doch nicht. Allerdings muss der Erzähler demütig anerkennen, dass die Punkte, die Luftpost verbindet, durchaus gewisse Strukturen erahnen lassen. Mach also auf jeden Fall weiter mit den Puzzleteilen, werte Luftpost, wir knobeln jedes Mal gerne darüber!

Btw.: Mick Jagger geht es besser? Wayne interessiert’s?! Der white Nigger war doch schon 1988 erledigt, auch wenn er es nicht mitbekommen hat!

What was PUZZLING you is just the nature of my game!!!

Interessante Chaosfragmentierungen: Alle gegen Alle?!

Oder mal wieder nur heiße Luft? Abwarten und die Leichen den Fluss runtertreiben sehen oder auch nicht.

Antifa will White Lions aus Connewitz vertreiben
11. April 2019
von Birgit Stöger


Leipzig – Linke Kampfansage an Migrantengang: Unbekannte haben einen Anschlag auf eine künftige Shisha-Bar verübt. Die Betreiber des Ladens sollen aus dem Umfeld der überwiegend aus Migranten bestehenden Straßengang „White Lions“ stammen. Auf dem linksextremistischen Internetportal „Indymedia“ ist bereits ein Bekennerschreiben aufgetaucht. 


Schicht im Schacht im linksradikal dominierten Leipziger Stadtteil Connewitz! Unbekannte haben in der Nacht zu Donnerstag in der vergangenen Woche einen Anschlag auf eine kurz vor der Eröffnung stehende Shisha-Bar verübt und hierbei durch großzügiges Auftragen von Teerfarbe auf die Fassade einen erheblichen Schaden verursacht. Die Betreiber des Ladens werden dem Umfeld der überwiegend aus Migranten bestehenden Streetgang „White Lions“ zugerechnet.
Eine Anzeige der Betreiber liegt der Polizei laut der LVZ noch nicht vor. Jedoch haben auf dem linksextremistischen Internetportal „Indymedia“ die linken „Fremdenfeinde“ ein Bekennerschreiben veröffentlicht, das Auskunft über den verübten Angriff auf die einst so betüttelte und umsorgte Spezies „Migranten“ gibt.


Linksextremisten gegen organisierte Form der Migrantengang-Kriminalität


Unter der Überschrift „Connewitz: Angriff auf Feinde der Emanzipation“ bekennen sich die „Aktivisten“ zum Anschlag auf das Etablissement und üben in bester Manier Kritik an arabischer bzw. muslimischer Einwanderung, weshalb diese verdient hat, in nahezu vollständiger Länge wiedergegeben zu werden:


„Die Inhaber der zukünftigen Shisha Bar und des Restaurants in der Arno Nietzsche Str. 20 gehören zu dem Umfeld der White Lions. Diese Street Gang, die ihre Base auf der Leipziger Eisenbahnstraße hat, bewegt und verdient sich hauptsächlich mit organisierter Kriminalität. Dabei geben sie sich als Ansprechpartner im Eisenbahnstraßenkiez, als Jungs von der Straße für die Straße. Dieser Habitus enttarnt sich mit der festen Verankerung in Leipziger Milieustrukturen, so arrangieren und arbeiten sie mit den MC’s United Tribunes und Hells Angels und verdienen sich u.a. mit der Versklavung von Frauen* durch Zuhälterei und die Unterhaltung von Bordellen. Ihr Quotenrapper Omik K rappt frauenverachtende Texte und trägt gerne mal Thor Steinar, gibt sich jedoch gemäß des Gangkonsenses gekonnt unpolitisch“, heißt es in dem linken Bekennerschreiben.


Die Angreifer betonen weiter, dass sie ja nicht grundsätzlich gegen Kriminalität seien. Enteignung und Umverteilung sehe man als „gerechte und geeignete Methode und Alternative zum bürgerlichen Leben an, um sich sein*ihr täglich Brot zu verdienen“. Jedoch werde in dieser organisierten Form der Migrantengang Kriminalität in einer „autoritären Struktur, welche auf Männlichkeit, Macht und Gewalt, auf Befehlen und Gehorchen, basiere“, ausgeübt. Bemerkenswerter Weise heißt es in klarer Kulturkritik weiter: „Frauen* stellen in diesen Strukturen lediglich lukrative Sexualobjekte dar oder fungieren als Reproduktionskraft in der Familie. Männer haben die Möglichkeit durch Arbeit oder Status Anerkennung zu erlangen und Teil der Brotherhood zu werden.
Dessen zentraler Wert: Loyalität, synonym mit Gehorsam und Unterordnung, dem uneingeschränkten Zusammenhalt, sowie der Anpassung an einen internen Verhaltenskodex verstanden werden kann. Die geschaffenen Milieustrukturen arbeiten zwar abseits des bürgerlichen Staates, reproduzieren jedoch dessen grausam patriarchale und kapitalistische Fratze“. Man sehe den Einzug der Migrantencombo nach Connewitz als Angriff auf die „Idee eines solidarischen Kiezes, auf die Idee einer befreiten Gesellschaft! Kampf den Feinden der Freiheit und den Sklaventreibenden dieser Welt!“


„Es ist allen klar, dass es ganz schnell aufflammen kann“


Das hoch alarmierte LKA stellt sich aktuell die Frage, weshalb sich „mutmaßlich Linke mit einer migrantisch geprägten Gang“ anlegen. Die Behörde befürchtet, dass es eine „Reaktion“ der migrantischen „White Lions“ Gang geben könnte. Im Internet präsentieren sich die aufgepumpte Migranten im bekannten arabisch-muslimischen Habitus und verkünden: Ein Angriff auf ein Mitglied, werde als ein Angriff auf die Vereinigung gewertet.

Da das LKA eine politische Motivation angesichts der bereits ermittelten Hintergründe und des Bekennerschreibens für denkbar hält, werde der Fall aktuell von Experten des Polizeilichen Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrums (PTAZ) beim LKA geprüft. Die Konstellation, dass Kräfte aus der gewaltbereiten linken Szene den Konflikt mit „derartigen Streetgangs“ suchen, die mit der Organisierten Kriminalität in Verbindung gebracht werden, sei neu und beachtenswert, so ein LKA-Sprecher. Es sei allen klar, dass es „ganz schnell aufflammen kann.“ (SB)

brd-schwindel.ru/antifa-will-white-lions-aus-connewitz-vertreiben/

[Verse 1]
Unsere Kleidung ist so schwarz
Unsere Stiefel sind so schön
Links den roten Blitz
Rechts den schwarzen Stern

[Verse 2]
Unser Tanz ist so wild
Hei!!
Unser Tanz ist so wild
Rechts den roten Blitz
Und links den schwarzen Stern

[Hook]
Alle gegen alle (3x)

[Verse 3]
Unsere Farben sind so grell
Unsere Schreie sind so laut
Links den roten Blitz
Rechts den schwarzen Stern

[Bridge]
Ein neuer böser Tanz (x)

[Hook]

[Verse 4]
Unsere Kleidung ist so schwarz
Unsere Stiefel sind so schön
Unser Tanz ist so wild
Hei!!
Unser Tanz ist voller Macht
Links den Blitz
Und rechts den Stern

[Hook]

[Verse 5]
Unsere Kleidung ist so schwarz
Unsere Stiefel sind so schwarz
Links den roten Blitz
Und rechts den schwarzen Stern
Unser Tanz ist so wild
Hei!! Hei!!
Unser Tanz ist voller Macht
Links den roten Blitz
Rechts den schwarzen Stern

Unsere Farben sind so grell
Unsere Schreie sind so laut

[Hook] (3x)

Bei den Grünen*innen halst es wieder mal wendemäßig

Habt ihr alle euer Popcorn, Kinder?

Aus dem „Tagesspiegel“ über msn-network:

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Grüne fordern interne Debatte: Keine Toleranz für frauenfeindliche Migranten

Die Politikerinnen mahnen eine ehrliche Debatte an: Auch die Grünen müssten klar sein gegenüber Migranten, die ein „reaktionäres Frauenbild“ mitbrächten.

Wie umgehen mit männlichen Flüchtlingen, die Frauenrechte missachten? Mit allzu kritischen Tönen zum Thema Migration haben sich viele Grüne in den vergangenen Jahren zurückgehalten – aus Sorge, pauschale Vorurteile und fremdenfeindliche Ressentiments zu schüren.

Nun fordern zwei Bundestagsabgeordnete der Grünen von ihrer Partei ein „ehrliche Debatte“ über Integration ein: „Wir Grüne müssen klar genug sein gegenüber dem Teil der Migranten, die ein reaktionäres Frauenbild mitbringen – und daran festhalten“, schreiben Ekin Deligöz und Manuela Rottmann in einem gemeinsamen Diskussionspapier.

Auch die Befürworter der Einwanderungsgesellschaft müssten sich fragen, was für ein Frauenbild manche Gruppen hätten, die nach Deutschland kämen: „Eines nämlich, das die Nichtachtung von Frauen bis hin zur Ausübung von Gewalt zu legitimieren scheint.“ Dass Gewalt gegen Frauen durch deutsche Täter seit jeher ein gravierendes Problem sei, dürfe nicht dazu führen, dass man die Frage nach dem „eingewanderten Frauenbild“ gar nicht erst stelle. Die Grünen-Politikerinnen weisen darauf hin, dass die übergroße Mehrheit der Geflüchteten nicht kriminell sei. Gleichwohl begingen auch vor allem junge Geflüchtete erhebliche Gewalttaten.

Viele Geflüchtete kämen aus muslimisch geprägten Gesellschaften, die stark patriarchalisch geformt seien und keine Aufklärung, Säkularisierung, Frauenbewegung und sexuelle Revolution erlebt hätten, schreiben die Grünen-Politikerinnen. Wenn bestimmte Gruppen ihre Geringschätzung oder völlige Missachtung von Frauenrechten aus kulturell-religiösen Argumenten und Werten speisten, dann sei das nicht tolerierbar: „Wer dauerhaft in Deutschland leben will, muss sich von herabwürdigenden Frauenbildern lösen, welche Frauen als den Männern untergeordnet definieren.“

Dass dies natürlich für Männer jeglicher Herkunft gelte, müsse nur deshalb betont werden, weil in der Diskussion um Geflüchtete plötzlich Akteure ihr Interesse für die Belange von Frauen entdeckten, die den Einsatz für Frauenrechte ansonsten als „Genderwahn“ lächerlich machten.

Gewalt „mit der vollen Härte des Gesetzes verfolgen“

Gewalt gegen Frauen müsse „mit der vollen Härte des Gesetzes verfolgt werden“, fordern Deligöz und Rottmann. Um Straftäter besser verfolgen und Frauen besser schützen zu können, müssten Polizei und Gerichte „personell wesentlich besser“ ausgestattet werden, heißt es in dem Papier weiter.

Zum Jahresbeginn hatte auch Grünen-Chefin Annalena Baerbock gefordert, dass der Bund den Ländern in den nächsten Jahren deutlich mehr Geld für Justiz-Personal zur Verfügung stellen müsse. Strafverfolgungsbehörden müssten außerdem allgemein besser geschult werden für den Umgang mit dem Thema Gewalt gegen Frauen.

Zugleich betonen die Abgeordneten, dass es das „falsche Signal“ wäre, Täter schwerer Gewalttaten ohne Prozess abzuschieben. Nur der Strafprozess genüge dem Strafbedürfnis des Staates und ermögliche die Aufarbeitung der Tat, auf die auch Opfer und deren Angehörige vertrauten.

Bessere Bedingungen für Integration

Die Grünen-Politikerinnen setzen sich außerdem dafür ein, bundesweit Gewaltschutzsysteme in allen Flüchtlingseinrichtungen einzuführen. Frauen und Kinder in Flüchtlingsunterkünften seien eine „besonders vulnerable Gruppe“. An diesem Ort machten Geflüchtete außerdem die erste Erfahrung damit, ob und wie konsequent Deutschland Frauen vor Gewalt schütze und Straftaten verfolgt würden.

Damit Integration gelinge, müsse aber auch die Mehrheitsgesellschaft Rahmenbedingungen schaffen, unter denen die neu Angekommenen sich ein neues Leben in Deutschland aufbauen könnten. Dazu gehört aus Sicht der Autorinnen mehr Autonomie in Alltagsdingen in den Sammelunterkünften, ein möglichst schneller Zugang zu Sprachkursen, die Verpflichtung zur Teilnahme an wertevermittelnden Integrationskursen und bessere Beratung bei der Integration. Auch die von der Bundesregierung durchgesetzte Verschärfung des Familiennachzugs sei integrationspolitisch „höchst kontraproduktiv“.

Deligöz und Rottmann verweisen darauf, welche Kämpfe Feministinnen in Deutschland fechten mussten, um patriarchale Strukturen aufzubrechen und Gewalt gegen Frauen gesellschaftlich zu ächten und strafrechtlich voll zu ahnden. „Wir Grüne wollen als Frauenrechts- und als Integrationspartei den Auftrag annehmen, diese notwendige Debatte auch im Kontext mit Migration und Integration ehrlich zu führen“, fordern sie nun.

In der Partei löste ihr Diskussionsbeitrag unterschiedliche Reaktionen aus: „So wünsche ich mir grüne Integrationspolitik. Ohne Schaum vor dem Mund, aber auch ohne rosarote Brille“, schreibt Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank auf ihrer Facebook-Seite. Das Bekenntnis zu kultureller Vielfalt sei wichtig. „Aber glaubwürdig ist es nur, wenn wir es auch gegenüber jenen Minderheiten durchsetzen, die Akzeptanz für sich selbst einfordern, sie dann aber aus religiösen Gründen anderen verweigern“, argumentiert Fegebank. Ihre Parteikollegin Susanne Kahlefeld, die für die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus sitzt, kritisierte den Beitrag hingegen auf dem Kurznachrichtendienst Twitter als „toxischen Pseudo-Feminismus“ und „eine Fassade für Rassismus“.

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Latürnich wird die bedingungslose Massenimmigration an sich nicht in Frage gestellt, die heiligen Migrantenkühe, äh, -böcke sollen nur wertemäßig zurechtgestutzt werden. Haha, denn man to. Wir pseudofeministischen Vielfaltsfreaks wünschen allen Femanzen, Grüninnen und sonstigem Gelichter noch viel Spaß an der Vielfalt und hoffen, dass man ihnen obendrein wegen Klima und Integration und dem Spaß an der Freud‘ ihre Flugreisen streicht und ihre SUVs einkassiert und spendieren unserem Elitepublikum, als Entschädigung für das rein zu Bildungszwecken hier eingestellte Erbrochene, THE BUSTY RUSSIAN WOMAN OF TODAY, OKSANA:

http://bustyrussianwoman.blogspot.com/2019/04/oksana-i.html