Neue LUFTPOST! Halle: Noch „Formfleisch“ oder schon „Beyond Meat“?!!

Luftpost aus dem Siechkobel

 /  Oktober 16, 2019

Danke hildesvin, dass Du auf Lichtmesz/Rittergut hingewiesen hast. Lichmesz nennt jetzt durchaus einige der im Netzt installierten Durchlauferhitzer, über die ich hier auch schon geschrieben habe. Hübsch verlogen ist es allerdings, jetzt mit dem Finger auf die USA zu zeigen, wenn man die ganze heiße Luft, oder das ganze Giftgas das dort produziert wurde vorher dazu benutzt hat, sich selbst aufzublasen.
So viel zum Bild Luft raus. Die Ermattung wird glaub ich eher dadurch verursacht, dass viel zu viel Luft drinne ist und zu viele Luftpumpen unterwegs sind.

Über die sezession und ihre Werberei für die US Szene habe ich hier geschrieben, natürlich viel verschwörungstheoretischer und da hält L. seine Herde im Unklaren. So ein“ hab ich’s nicht gesagt“, so eine Denunziation wenn es geknallt hat, ist mir ekelig und sogar langweilig. Das hat mich auch davon abgehalten rascher was zu Halle zu schreiben. Obendrein ist es doch erschreckend, wenn man das, was man sich als Versuchsanordnung angesehen hat auch in der Wirkung zu sehen ist und bei durchaus zu entdeckenden Merkwürdigkeiten – speziell dieser Filmmensch – liegen dann zwei tote Deutsche in ihrem Blut. Natürlich würde ich lieber Fake rufen. Hybrid kommt mir aber wahrscheinlicher vor. Die vollständig künstlichen Kriege erzeugen ja auch reales Leid.

Bei der Frage, ob das Ereignis in Halle noch Formfleisch ist, oder Beyond Meat bin ich ins Rutschen geraten, denn bei all den Möglichkeiten der Programmierung von Menschen, die ich hier auch schon angesprochen habe, hab ich dann beim Grübeln gemerkt, dass ich in die Determinismus Richtung latsche wenn ich zu sehr vereinfache und da stäubt sich dann alles oder dass ich so viel Kram zusammen sammeln muss, dass jede Form verloren geht. „Autonomes fahren“ passt vielleicht eher zu dem Prozess, dem sich Leute unterziehen, wenn sie sich online in irgendeine politische Richtung eingliedern, triggern und tumbeln lassen. Ob Trump, Greta oder irgendein islamistischer ISIS Prediger – der Prozess ist doch verdammt ähnlich, auch wenn die Zielgruppen unterschiedlich sind.

Wie so was geplant ins super dunkle geht, hat Gretas Linda Blair Auftritt vor der UN gezeigt. Ansaugen, fröhlich rein in den Psychofleischwolf und aus der großen Gruppe lassen sich einige Formfleisch/ Beyond Meat Charaktere heraus extrahieren, weiter bearbeiten und zu vollständig kalten und gewissenlosen Akteuren formen, während der Rest nur Masse bildet.

So ganz grob gesagt denke ich mir ( mehr als Einstiegsfrage) das Internet nicht mehr als Ort in dem sich Geheimdienste rumtreiben, sondern als Struktur, die als gesamter Organismus Geheimdienst ist, wobei Geheimdienst nicht die althergebrachten staatlichen Organisationen bezeichnet, die sich immer noch im Bereich demokratischer Kontrolle ( naja, nicht sooo sehr) bewegen, sondern als Interaktion der durch Steuergelder finanzierten, durch Philanthropen gesponserten oder als privatwirtschaftliche Unternehmen auftretenden Akteure, die sich zu einer Kraft vereinigen wie es in diesem bekannten Symbol des Rutenbündels mit der Axt gezeigt ist. Den einzelnen Ruten kann man unter dem psychokulturellen Blickwinkel Bezeichnungen geben, aber auch für „Nachhaltigkeit funktioniert es.

Keine Ahnung, ob das mit den Ruten jetzt nur noch mehr Verwirrung bringt, was ich nicht hoffe. Bei mir bringt es Ordnung, weil ich immer gern was zum Sehen und Anfassen habe und bei der Betrachtung der unzähligen Interaktionen und Zusammenhänge gerade echt konfus werde. Ich benutze es einfach mal vorläufig zum Spielen.

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Neue deutsche Messermode VII: „Eine unübersichtliche Lage“

Die FAZ vom 15. Oktober des laufenden Jahres verkündete in einer kurzen Meldung:

Urteil nach Angriff auf jüdischen Professor in Bonn

Täter zu Jugendstrafe verurteilt/Ermittlungen gegen Beamte eingestellt

Der dem folgende Artikel versüßte dem Erzähler den Start in den geilen Alltag, ein echter Schenkelklopfer, bei dem uralte Zerinnerungen wach wurden, z.B. an „Väter der Klamotte“, eine Reihe, die lostige Zappel-Slapstick-Streifen aus der Stummfilm-Ära präsentierte, in denen unter anderem sich gerne hibbelig-trottelige Typen in irgendeinem angezettelten (((Tohuwabohu))) gegenseitig den Hut vom Kopf schlugen während die herbeieilenden Schutzmänner mit Vorliebe den Falschen vermöbelten und abführten, die wir Kinder in den späten Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts liebten. Der Einstieg war dabei noch prosaisch und nicht besonders spaßig:

Im Prozess um einen Angriff auf den jüdischen Professor Yitzhak Melamad in Bonn ist der Angeklagte wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Das Amtsgericht verhängte gegen den 21 Jahre alten Mann am Montagabend eine Gesamtjugendstrafe von viereinhalb Jahren, die allerdings eine frühere Verurteilung umfasst. Wegen eines Raubüberfalls war der Angeklagte schon einmal zu drei Jahren und neun Monaten verurteilt worden, die er derzeit absitzt. Die Strafe enthält zudem eine Verurteilung wegen Beleidigung in einem anderen Fall.

Vom Opfer abgesehen also ziemlich das Übliche, dann geht es aber gleich richtig klamottig weiter:

Der Deutsche mit palästinensischen Wurzeln [Hohoho] hatte gestanden, dem Professor aus den Vereinigten Staaten im Juli 2018 im Bonner Hofgarten mehrfach die Kippa vom Kopf geschlagen und ihn beschimpft zu haben. Laut Anklage schrie er unter anderem „Du bist Jude!“ und „Kein Jude in Deutschland“.[Hört, hört!] Eine Polizistin gab an, der Angeklagte habe sich im Verhör damit gebrüstet, er sei „Hitler Nummer zwei!“ [Hihihi] und gedroht: „Ich steche alle Juden ab!“ [Oy vey!!!]

Dazu weitere klamottige Details der Ereignisfolge:

Der Vorfall habe auch deshalb für Aufruhr gesorgt, weil herbeieilende Polizisten zunächst Melamad für den Täter hielten. Dieser schilderte, dass die Beamten ihn zu Boden warfen und mehrfach ins Gesicht schlugen, was die Polizei im Nachhinein einräumte. Sie gab dem Professor aber eine Mitschuld, er habe Widerstand geleistet. Melamad bestreitet den Vorwurf. Gefesselt auf dem Boden liegend, habe er nach den Schlägen kaum noch atmen, geschweige denn einen Finger rühren können. Anschließend hätten die Polizisten versucht, ihn von einer Beschwerde abzubringen, und damit gedroht, ihn andernfalls wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte anzuzeigen.

Ermittlungen gegen die Ordnungshüter wurden wegen Unübersichtlichkeit eingestellt:

Die Ermittlungen gegen die Beamten wegen Körperverletzung im Amt wurden im März eingestellt; die Lage sei unübersichtlich gewesen, hieß es von Seiten der Staatsanwaltschaft. Da sich Melamad vehement gewehrt habe, seien seine Fixierung und die „Blendschläge“ durch die Beamten gerechtfertigt gewesen. Der Professor kritisierte die Einstellung des Verfahrens scharf.

Das professorale Fazit ist in der Tat von einiger Aussagekraft:

In Bonn erschien er nicht als Zeuge. Seine Anwälte erklärten, ihr Mandant habe das Vertrauen in das deutsche Justizsystem verloren. Die Attacke des Angeklagten sei zweitrangig. „Wenn es hier um Antisemitismus geht, dann geht es für unseren Mandanten vor allem um den Antisemitismus, den er von den Behörden erlebt hat.“

Was können wir daraus lernen? Dass „Amalek“ immer die Arschkarte zieht, wenn er sich in eine Rangelei unter orientalischen Cousins einmischt, und sei es auch nur, um die Gesetze seines eigenes Landes in eben diesem durchzusetzen? Dass er immer Antisemit und Todfeind ist, auch wenn ihm die Unübersichtlichkeit der Lage überhaupt nicht offenbart, wer hier der Jude und wer der „Hitler Nummer zwei“ ist?

Bei aller Demut gelingt es dem Erzähler jedenfalls nicht, seinen Verdacht zu zerstreuen, dass das „Winkelvolk“ (Schopenhauer) im Großen und Ganzen trotz manchen Ungemachs „unübersichtliche Lagen“ überaus schätzt und ihm dabei auch solche Klein-Hitlers, trotz gelegentlichem Heckmeck um den „importierten Antisemitismus“, wesentlich weniger gruseln machen als die Aussicht, mit den Goijim alleine zu sein. Das kann einen schon nachdenklich stimmen, auch hinsichtlich der Genese mancher Parolen im „antirassistischen Diskurs“:

ADN- Oberst 24.4.90-Berlin: An einer Demonstration unter dem Motto „In- und Ausländer gemeinsam- Menschenrechte sind unteilbar“ beteiligten sich am Abend auf dem Alexanderplatz tausende Bürger aus beiden Teilen der Stadt. Von dort zogen sie zu einer Kundgebung vor dem Roten Rathaus.
Bild und Text: Wikimedia

Btw.: Auch wenn in diesem Vorfall kein Messer im Spiel war, qualifiziert allein das „ich steche alle ab“, was auch ohne den putzigen Hinweis auf den palästinensischen Deutschen dem entsprechend sensibilisierten Leser zur Genüge deutlich gemacht hätte, aus welcher Ecke es kommt, die Einordnung in diese Reihe.

Lektionen in „Modest Fashion“

Von Femanzen, abrahamitischen Sektierern, ihrer unreinlichen Allianz und deren Folgen

1. Wie die interkulturelle Sexualhölle heiß gemacht wird

"Eine schöne Jüdin, das ist immer die, die die Kosaken gerade an den Haaren durch ihr brennendes Dorf schleifen." (Andrea Dworkin in "Pornographie - Männer beherrschen Frauen")
Bild: Wikimedia

In dem von eurem Erzähler schon des öfteren demütig empfohlenen Werk von Kerstin Steinbach und Beate Skalée, „Die Flutung Europas mit falschen Flüchtlingen – Vom Dreisam-Mörder Hussein Khavari,
seinem Umfeld und dessen Schutzengeln“ aus dem selbst erklärt „marxistisch-leninistisch-trotzkistisch-reichianischen“ Ahriman-Verlach wird ja die These aufgestellt, dass die forcierte bedingungslose Massenimmigration von afroarabischem Männerüberschuß, einhergehend mit einer Päppelung des Islams und der Moslems, im Großen und Ganzen von Uncle Sam und seinen puritanischen Fundamentalisten initiiert worden sei, um das ob seiner liberalen Traditionen verhasste und als sittenlos und verludert empfundene Europa zu strafen und zu züchtigen. Dass die „Politsektierer“ von Ahriman irgendwelche jüdischen Gruppenstrategien dabei nicht auf dem Schirm haben, braucht uns schon anhand ihrer Selbstverortung nicht zu wundern, zudem sie ja selbst stolz hervorheben, der Verlag mit dem höchsten Judenanteil in Deutschland zu sein:

-https://bkramer.noblogs.org/ahriman-verlag/

Allein ihre Solidarität mit den geächteten tatsächlichen und vermeintlichen Rechten genügt allerdings schon seit längerem, die marxistisch-leninistisch-trotzkistisch-reichistischen Freudianer ins Nazitöpfchen (oder eher -kröpfchen) fallen zu lassen, allerdings weisen diese auch jenseits der von ihnen favorisierten Lehren nicht ganz ungruselige Züge auf. So forderten sie zu Beginn der AIDS-Epidemie in den 80ern zusammen mit Peter Gauweiler nicht nur die Anwendung des Bundesseuchengesetzes sondern zusätzlich die Zwangskennzeichnung aller HIV-Positiven durch eine Tätowierung im Intimbereich; wobei sich angesichts der damaligen Situation, den Eigenheiten der Erkrankung und der bevorzugt befallenen Bevölkerungsgruppen, insbesondere im Hinblick auf das unter Homosexuellen weit verbreitete extrem promiske Sexualverhalten, die Frage stellt, ob die geforderten Maßnahmen wirklich so irreal waren, ohne das jetzt näher ausführen zu wollen.

Die Mutmaßung der Ahrimänner, der AIDS-Seuchenzug wäre den christlichen US-Hardlinern sehr gelegen gekommen, weshalb man an einer wirksamen Eindämmung überhaupt nicht interessiert gewesen wäre, sondern den Seuchenzug vielmehr dazu genutzt habe, die relative sexuelle Freizügigkeit, die sich in den 60ern und 70ern des letzten Jahrhunderts in den westlichen Industrienationen etabliert hatte, zurückzudrängen und durch eine restriktiv fundamentalchristlich-islamoide Sexualmoral zu ersetzen, entbehrt jedenfalls nicht ihrer Berechtigung. Auch fällt das Aufkommen von AIDS in den USA und Europa sehr nahe mit der Implementierung des immer weiter grassierenden Kinderschänderwahns zusammen, was mit irrwitzigsten hexenjägisch-inquisitorischen Schauprozessen gegen Unschuldige, etwa im MacMartin-Prescool-Case in den USA Anfang der 80er, mit etwas Verzögerung dann in der BRD mit dem ungeheurlichen Münsterraner Montessori-Prozess sowie den Wormser Prozessen etc. in den frühen Neunzigern seine Fortsetzung fand und mit den schrittweisen Reformen im Sexualstrafrecht, mit einer immer weiterreichenden Pathologisierung und Kriminalisierung der Sexualität von Kindern

(einst als harmlos erachtete „Doktorspiele“ werden unter Federführung führender Sexualhöllenanheizer der ersten Stunde wie Kee MacFarlane zunehmend zum Mißbrauch unter Kindern erklärt)

und Jugendlichen

(altersgemäße Sexualität unter sexuell reifen Personen wird einem zwielichtigen Willkürrecht unterworfen, so wie in den USA, wo einvernehmliche Akte unter Jugendlichen jederzeit zu „Vergewaltigung nach dem Gesetz“/“Statutory Rape“ erklärt werden können)

wie überhaupt der Sexualität im Allgemeinen

(das Recht wird in die Richtung umgestaltet, dass auch einvernehmliche Sexualität unter Volljährigen jederzeit als Mißbrauch ausgelegt werden kann und jeder Denunziation Vorschub geleistet wird, siehe „Nein-heißt-Nein-Gesetz“ und die Situation im hier vorbildlichen Schweden)

noch lange nicht abgeschlossen ist.

Ach ja, Schweden. Kollege DANISCH, der Informatiker mit den Ansichten, notiert hierzu unter „Feministische Logik der schwedischen Art“:

Ein Leser weist mich gerade auf Details des schwedischen Rechts hin.

1. Männer werden (wie schon berichtet) inzwischen wegen fahrlässiger („unachtsamer”) Vergewaltigung verurteilt und eingeknastet, wenn die Frau nicht nachweislich dem Sex zugestimmt hat. Beweislast der Unschuld beim Beschuldigten.

2. Es gibt (das war mir jetzt neu) im schwedischen Recht keinen legalen, gerichtsverwertbaren Weg, das Einverständnis nachzuweisen, nicht mal ein Video wäre verwertbar, weil man im allgemeinen davon ausgeht, dass die Frau von der Aufnahme nichts wusste und damit unerlaubt aufgenommen wurde.

3. Sollte die Frau aber sogar explizit in die Kamera erklären, dass sie weiß, dass das eine Kamera ist und sie das jetzt wirklich und aus freien Stücken so will, wäre das rechtlich unwirksam, weil es rechtlich ein Vertrag wäre und Verträge über Sex gegen die EMRK verstoßen und deshalb unwirksam sind.

4. Auch eine Unterschrift wäre nicht wirksam, weil man hinterher immer annehmen oder behaupten würde, dass die unter Druck/Erpressung/Angst zustandegekommen und deshalb nicht wirksam wäre.

Man sagt also gleichzeitig, dass Sex mit einer Frau nur mit deren Einwilligung möglich ist, Frauen aber gar keine verbindliche, beweisbare Einwilligung abgeben können, Frauen effektiv nicht geschäftsfähig sind.

Erinnert mich an das, was ich in der Frühzeit meiner feministischen Gender-Aktivitäten hier mal geschrieben habe, nämlich dass Feministinnen jeglichen Sex zwischen Mann und Frau für Vergewaltigung halten und das legal gar nicht geht, weil Frauen von Natur aus rein lesbisch wären. Nur die Frauen, die gegen ihren Willen (und oft mit Gewalt) zur Heterosexualität abgerichtet worden sind (ich habe das mal mit „zugeritten” zusammengefasst), würden überhaupt noch freiwillig mit Männern Sex haben, seien aber gerade deshalb nicht mehr zustimmungs- und geschäftsfähig. Ergo: Es gibt überhaupt keinen legalen Sex zwischen Mann und Frau. Weil keine geschäftsfähige Frau jemals zu Sex mit einem Mann einwilligen würde und im Zirkelschluss jede Frau, die Sex mit Männern hat, nicht mehr in der Lage ist, rechtswirksame Zustimmungen abzugeben.

Man beschneidet die Handlungsfähigkeit der Frau und nennt es „ihre Befreiung”.

https://www.danisch.de/blog/2019/09/15/feministische-logik-der-schwedischen-art/

Wie in den USA minderjährige, jedoch sexuell reife Personen keinen einvernehmlichen Sex miteinander haben können, ohne sich gleichzeitig der gegenseitigen „Vergewaltigung nach dem Gesetz“ schuldig zu machen, ist also in Sverige auch der heterosexuelle Verkehr zwischen Erwachsenen auf legale Weise im Prinzip nicht mehr möglich, so sagt es zumindest das Gesetz. Dass natürlich auch dort weitergepoppt wird, steht außer Frage, aber es wurde endgültig ein Netz der Willkür über das Land geworfen, was im Verhältnis der Geschlechter für massive Verunsicherung sorgen dürfte, obwohl davon auszugehen ist, dass „nur“ eine, sich allerdings stetig vergrößernde, Minderheit sich in den Fallstricken dieser inquisitorischen Juristerei verfangen wird. Tatsächlich wurde jeder Willkür Tür und Tor geöffnet und jede Frau, die mit ihrem Partner oder Eine-Nacht-Ständer ein Hühnchen zu rupfen hat, kann es mit einiger Aussicht auf Erfolg über die Vergewaltigungsnummer versuchen, so wie mittlerweile auch in Deutschland, wo das „Nein-heißt-nein-Gesetz“ ebenfalls die Weichen in diese Richtung gestellt hat. Natürlich sind davon hauptsächlich die autochthonen Weißen betroffen, während angesichts importierter gewaltaffiner Patriarchalkulturen die rosarote „kultursensible“ Pussy-Brille aufgesetzt wird, man will ja nicht noch mehr RACIST sein, als man es als BIG BAD WHITEY von Natur aus ohnehin schon ist!

So stellt sich das gegenwärtige dystopische, sexual- wie migrationshöllische Szenario durchaus so dar wie von den Ahrimännern geschildert: Während also die weißen Europiden hinsichtlich Partnerwahl, Sexualleben etc. immer irrwitziger in die Zange der Großinquisitoren genommen werden, dürfen die Importkulturen es weiter im Großen und Ganzen so halten, wie sie es gewohnt sind und darüber hinaus auch noch die „Sexualschergen“ (Steinbach/Skalée a.a.O.) stellen, die die lästerlichen westlichen Schlampen wieder zu Zucht und Räsong bringen! Ob nun vollzogene Notzucht oder die bloße Androhung davon wegen nicht schariakonformer Kleidung oder gar Nacktheit, ob „nur“ Grabschen oder gleich Klatschen mit der obligatorischen anschließenden Handy-Abgabe – die Regionalpresse kündet dem, der zu lesen versteht, dass dem durch die femanzipatorisch- inquisitorische Willkürgesetzgebung scheinbar ermächtigten Weibsvolk, sobald es meint, den öffentlichen Raum zu seinem Plaisier nutzen zu können, anderweitig die Flausen ausgetrieben werden, dass es nur so rauscht!

Und wie es aussieht, ist der von irgendeinem Schwätzer erwartete Endkampf zwischen den Hardcore-Femanzen und ihrem angeblichen radikalislamischen Widerpart nicht nur endgültig ausgefallen, im Gegenteil, man verpartnert und arrangiert sich hervorragend, es wächst zusammen, was zusammen gehört. Dies muss einen nicht allzu sehr erstaunen, denn schon in den USA gingen vorgeblich „moderne“ Radikalfemanzen mit christlich-kackservativen Hardlinern unheilig-finstere und furchtbar fruchtbare Allianzen ein, denen wir den weltweiten Export der US-Sexualhölle zu verdanken haben, was ebenfalls bei Ahriman ausführlich dargelegt ist. All das ist nur folgerichtig, denn man kann zwar den Feminismus mit einiger Berechtigung „Männerfeindlichkeit“ vorwerfen, wie es gerne von allerlei kritischen Stimmen hervorgehoben wird, sein Kern ist aber eher eine tiefe LUST- und SEXUALFEINDLICHKEIT, was Toleranz und Allianz zu sämtlichen religiotischen Hardlinern, ob nun christlich oder musel-manisch, ebenso zur Genüge erklärt wie dass man die Doppelmoral von Pfaffen, Mullahs und Imamen gleich mit übernommen hat: schon beim von Alice Schwarzer angestrengten Prozess gegen die Illustrierte „Stern“ wegen deren angeblich „frauenfeindlichen“ Titelbildern in den späten Siebzigern hatten Alice und ihre Emma-MitstreiterINNEN keine Skrupel, was Allianzen betraf:

Und die gleiche, vorher gänzlich unbekannte Gisela Wild finden wir nun in Alice Schwarzers Anti-STERN-Prozeß auf der Anklageseite wieder! Wie fragte Monod so richtig: Zufall oder Notwendigkeit…? Nun, zuvor hatte sie jahrelang die ST-PAULI-NACHRICHTEN vertreten, also das Schmuddelblatt Nr.1, und da ergeben sich im Stadtstaat Hamburg (dem Ausgangspunkt und Testfeld der Berufsverbote und der Sektenhetze beispielsweise, auch Sitz des STERN) gewiß mancherlei Kontakte…genug, unsere Alice und unser Staat wissen ihre Leute schützen.

Kerstin Steinbach, „Es gab einmal eine bessere Zeit…“

Wohlgemerkt, die ästhetischen Akte auf den Stern-Covers mussten weg, weil sie die Frau zum Objekt degradieren würden, was Schwarzer daran festmachte, dass sie ohne direkten Zusammenhang zu sexuellen Dingen dastünden, quasi als Werbe-Element, wie auch bei „sexistischer Werbung“, was man nun in der Tat vom Schmuddel- und Prostitutionswerbeblatt „St. -Pauli-Nachrichten“ wirklich nicht behaupten konnte, weshalb dieses und ähnliche Produkte gemäß der Scharzer-Logik vom Empörium der Femanzen verschont geblieben sind. Allerdings kann man die strittigen Stern-Titel auch, und das mit wesentlich mehr Berechtigung, als Ausdruck eines freien Geistes, der unbefangen mit Nacktheit und Körperlichkeit umgeht, verstehen, was sich damals auch sonst in der Werbung Bahn brach, man denke an die legendären Fa-Werbespots. Die Frau wurde darin jedenfalls als selbst- und körperbewusst dargestellt, um darin erniedrigenden Objektcharakter zu erkennen, muss man seine Denke schon gehörig verbiegen und querbürsten lassen. Und genau dazu, zum Biegen und Bürsten, wurde das Femanzentum gepusht und gepampert, bei dessen kritischer Betrachtung die vorgebliche „Männerfeindlichkeit“ gerne im Vergleich zu der viel virulenteren Sexual- und Lustfeindlichkeit stets zu sehr in den Vordergrund gerückt wird. Klar erscheint Schwarzers These, Frauen seien von Natur aus lesbisch und würden durch das Patriarchat zur Herersoexualität gedrillt, vordergründig als ebenso männerfeindlich wie das Statement der berüchtigten Andrea Dworkin, äh, für die dahingehend „sensiblen“ Leser natürlich (((Andrea Dworkin))), eine Erektion stelle schon für sich einen repressiven Akt dar – ganz zu schweigen davon, einer Frau Komplimente für ihr Äußeres zu machen, was gegebenfalls nicht nur Sexismus, sondern zugleich Antisemitismus darstelle: Eine „schöne Jüdin“, so Dworkin, das sei immer die, „die die Kosaken gerade an den Haaren durch ihr brennendes Dorf schleifen“ – wobei sich wohl selbst der stärkste Kosack bei dem bildschönen Pfundsstück Andrea schwergetan hätte. Allerdings ist klarzustellen, dass eine der wesentlichen Triebkräfte für eine Erektion unzweifelhaft sexuelle Lust ist (ob die nicht primär sexuell motivierten Erektionen, etwa durch morgendlichen Harndruck oder den Biss der Wanderspinne bewirkt, auch „repressiv“ sind, lassen wir mal dahingestellt), womit offenkundig sein dürfte, dass diese das eigentliche Hassobjekt darstellt, was sich im weiteren Verlauf auch dadurch konkretisierte, dass man beim vorgeblichen K(r)ampf gegen patriarchale Unterdrückung nicht nur, wie bereits erwähnt, keinerlei Probleme beim Schulterschluß mit führenden patriarchalen Hardlinern, sondern ebensowenig mit dem unbegrenzten Import des männlichen Überschusses gewaltaffiner inkompatibler Kulturen hat. Neiin, Whiteys Kultur sei selbst zutiefst gewalttätig-frauenfeindlich, so dass Mann gefälligst vor der eigenen Haustüre zu kehren und nicht zu fragen habe, aus welchen „Geflüchteten“ sich so das Klientel in den „Frauenhäusern“ im Verhältnis zum Bevölkerungsanteil zusammensetzt! Und was liegt näher als angesichts von Grabschexzessen, wie sie mittlerweile gängige Begleiterscheinung bei Popkonzerten im Femanzenparadies Schweden sind, einfach bei solchen Veranstaltungen für strikte Geschlechtertrennung zu sorgen, wie in besagtem Wunderland von Femanzenseite aus gefordert?

Auf jeden Fall irrt, wer den Feldzug der Emmas gegen den Stern für eine Randnotiz aus der Vergangenheit hält. Dies war nur der Startschuß, die Initialzündung für eine sexualfeindliche Agenda, die sich schon so etabliert hat, dass sie von den ZeitgenossInnen für normal gehalten, kaum hinterfragt wird. Etwa wenn Basketball-Bundesligist Alba Berlin seine Cheerleader abschaffen will, weil hübsche Mädchen als Pausenfüller im „Männersport“ nicht mehr zeitgemäß seien. Allein dieser Fall stimmt weitgehend mit dem des STERN aus den 70ern überein: Die körperbetonte (Selbst-)Darstellung selbstbewußter Frauen und Mädchen wird als Ausdruck von Repression und Unterdrückung zwangsinterpretiert, und das unabhängig davon, dass das die Betroffenen ganz anders sehen, schließlich ist Cheerleading selbst nicht nur attraktiv für das männliche Auge, sondern vor allem für sich eine Art von körperlich überaus anspruchsvoller Sportart und somit die Bezeichnung „Pausenfüller“ eine Herabwürdigung! Dass derartige Kampagnen den Empfindsamkeiten der hier implementierten Primitivkulturen entgegenkommen sollen, wird mittlerweile von den Mainstreammedien unverhohlen herausgekreischt: Die angeblich ach so unterdrückten „Muslimas“ sind jetzt unsere Zuchtmeisterinnen, die uns Demut lehren werden!

„Modest Fashion“: Muslimas erziehen Modebranche zur Zurückhaltung

Die Modewelt nimmt Muslimas als neue Kundenschicht wahr, muss aber noch viel lernen.

Islamische Mode bei Chanel, Versace und Burberry. Sport-Kopftücher bei Nike, Hidschabs aus Jeansstoff bei American Eagle. Dazu Kollektionen zum Fastenmonat Ramadan bei Mango, DKNY, Zara und Tommy Hilfiger. Die Modewelt, die sich in diesen Wochen wieder zum großen Schaulaufen in New York und Paris versammelt, scheint Muslimas endlich als Kundinnen wahrzunehmen.


„Modest Fashion“ heißt das Schlagwort, unter dem sich solcherart „zurückhaltende“ Mode sich in den vergangenen fünf Jahren im Mainstream etabliert hat – also etwa Kleidungsstücke mit längeren Säumen und Ärmeln, höheren Halsausschnitten und blickdichten Stoffen. Models erscheinen mit Kopftuch auf dem Catwalk, Modemagazine zeigen Muslimas auf Titelseiten.


Der jährlich um fünf Prozent wachsende Markt soll 2023 umgerechnet 326 Milliarden Euro umfassen, heißt es im Jahresbericht zur islamischen Wirtschaft des Medienkonzerns Thomson Reuters. Dem Pew-Center zufolge sind Muslime auch die am schnellsten wachsende Religionsgemeinschaft der Welt.

Bedarf an züchtiger Kleidung wird nicht gedeckt


Und trotzdem scheint das Angebot die Wünsche der Käuferinnen oft noch zu verfehlen. In einer Befragung von 500 muslimischen Kundinnen der Kreativagentur ODD erklärten 86 Prozent, dass sie sich von gewöhnlichen Modehändlern und -ketten ignoriert fühlen. 93 Prozent der Befragten sagten, dass sie solche Geschäfte eher besuchen würden, wenn es dort auch zurückhaltende „Modest“-Kollektionen gäbe. Die gelegentlichen Ramadan-Reihen oder vereinzelten Werbekampagnen mit Models im Kopftuch decken diesen Bedarf nicht.


Alia Khan, Vorsitzende des Islamic Fashion Design Council (IFDC) in London, spricht von einer „Lernkurve“ – und von der Gefahr, Werte der Käuferinnen zu missachten. Der IFDC berät unter anderem Hersteller und Designer, damit diese nicht in Fettnäpfchen treten und modische Teile auf den Markt bringen, anstatt nur konservative Schnittmuster einzuhalten – wie bei der „Modest“-Kollektion eines Luxuslabels, über die eine Influencerin vor einigen Jahren laut Khan etwa sagte, dass sie sich an die „Tischdecke ihrer Großmutter“ erinnert fühle.

Dazu kommen veraltete Rollenmuster. Die neue Kollektion islamischer Abaja-Gewänder beim italienischen Label Dolce & Gabbana wird etwa als „Träumerei in Wüstendünen und im Himmel des Nahen Ostens“ sowie als Geschichte über die „wundervollen Frauen Arabiens“ beschrieben. Ein wenig fühlt man sich an Geschichten aus Tausendundeiner Nacht erinnert.


„Jede Frau hat das Recht, sich schön zu fühlen“


Dass es auch anders geht, zeigt der Online-Händler Modanisa mit Sitz in Istanbul. 75.000 „Modest“-Artikel von mehr als 800 Designern und Lieferanten sind dort im Angebot, 80 Prozent der Waren werden in andere Länder verkauft. „Diese Frauen wollen sich ausdrücken, haben aber einige Grenzen“, sagt Marketing-Direktorin Burcu Yilmaz über die Kundschaft. Dabei gehe es nicht nur um Religion, sondern auch um das Bedürfnis, bei einer Hochzeit, Abschlussfeier oder bei der Arbeit zurückhaltend, aber eben modisch gekleidet zu sein.


Überhaupt gehe es nicht nur um Muslime, sagt die IFDC-Vorsitzende Khan. Auch jüdisch-orthodoxe und christliche Frauen sowie Sikhs und Buddhisten hätten teilweise Kleidungsvorschriften einzuhalten. Und entgegen der Auffassung, dass diese Frauen „unterdrückt“ seien, würden sie einen aktiven Entschluss fassen, ihre Körper zu bedecken, sagte die jüdisch-orthodoxe Modejournalistin Michelle Honig 2016 bei einem New Yorker Treffen zum Thema.


Professorin Reina Lewis vom London College of Fashion, die mehrere Bücher zum Thema verfasste, hatte zurückhaltende Mode schon im Jahr 2015 als „aufstrebende, transnationale Jugendkultur über mehrere Religionen“ hinweg bezeichnet. „Es sind Frauen, die gute und schöne Kleidung tragen wollen, ohne ihren Glauben zu kompromittieren oder im Konflikt mit ihren Gesellschaften zu stehen“, sagt Burcu Yilmaz von Modanisa: „Jede Frau hat das Recht, sich schön zu fühlen.“

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(„Die Presse“ vom 11.09.2019, Hevorhebungen durch den demütigen Kopierer)

Ja, „jede Frau hat das Recht, sich schön zu fühlen“, solange sie eine taffe selbstbestimmte Muslima oder sonstige heilige oder ganz besonders heilige Kuh ist. Dergleichen gilt allerdings nicht für unter der dicken Knute des weißen Heteros hampelnde billige Pausenfüller, dass der Brauch den zentralen Gefilden jener Imperialmacht enstprang, die ihre Sexualhölle weltweit exportiert und maßgeblich die Drittweltflutung und Islamisierung Europas förderte, ist nur scheinbar ein Widerspruch, bzw. letztlich genausowenig einer, wie dass das geeinte Femanzentum das Hardlinertum einer Patriarchalkultur befördert, das schon im Orient selbst so ansprechende und uralte, in vorislamischen Fruchtbarkeitskulten wurzelnde Ausdrucksformen wie den Bauchtanz Repression und Verbannung unterwarf. Zurückhaltung Baby, yeah, Zurückhaltung! Womit DANISCHs eingangs erwähnte Aussage, dass man die tatsächliche Beschneidung der Freiheit der Frau als ihre Befreiung verkauft, bestätigt wäre!

Den geknechteten Pausenfüllern täte eine gehörige Lektion "Zurückhaltung " wohl!
Bild: Wikimedia

Doch halt: Der Erzähler vernimmt schon eine murrende, rumorende, füßescharrende Unruhe im Elite-Plenum: Was willst du uns hier verklickern? Überall ist doch Früh- und Übersexualisierung: Schwulenparaden, wo Schulkinder irgendwelche Folsom-Freaks streicheln dürfen, Porno-Räpper und Nuttenvideos schon für die Allerkleinsten, jede Perversion und Persönlichkeitsstörung wird für normal befunden, kurz: Die 365 TAGE VON SAUDUMM UND GOMORRHA allüberall! Nun, wurde hier nicht wiederholt darauf hingewiesen, dass IRRE GLEICHZEITIGKEITEN ein charakteristisches Zeichen unserer POSTFAKTISCHEN Ära darstellen? Das Hirn des Volksviehs muss eben in alle Richtungen gebürstet, der Dubbelbind und die kognitiven Dissonanzen regelrecht gezüchtet werden, bis es nur so rauscht und alles sich im Kreise dreht, man nicht mehr weiß, wo oben und unten, wer Männlein und Weiblein ist, Wesentliches von Nichtigkeiten nicht mehr unterschieden werden kann!

Kinder und Jugendliche, die die Illusion einer libaralen und sexuell freien Gesellschaft für voll nehmen, bekommen jedenfalls immer schneller eine Lektion in Zurückhaltung, als ihnen lieb sein dürfte! In der Tat ist es wohl so, dass die ganze Bürsterei trefflich dazu dient, die Sexualität der weißen Europiden nach Kräften umzukrempeln, und zwar dergestalt dass, neben der Verkrampfung des Verhältnisses der Geschlechter im Allgemeinen, schon Kontaktaufnahme, Partnerwahl, letztlich die Fortpflanzung massiv erschwert werden, denn an diese ist der ganze Zirkus ja eindeutig addressiert. Es kommt also neben dem von den Ahrimännern hervorgehobenen Aspekt des Hasses der christlichen Hardliner in den Führungsetagen unserer Führungsmacht noch eine Art von biologischer Kriegsführung zur Dezimierung der weißen Europiden hinzu, zumindest sprechen alle Indizien dafür, und ob dafür evangelikal-christlicher Fanatismus und Hass auf die aufgeklärt-liberale Tradition Europas allein verantwortlich zu machen sind, bleibt doch zumindest fraglich.

Jeder, der das Vergnügen hat, in irgendeiner Form mit hominiden Pubertieren zu arbeiten (alle anderen können sich ja an ihre eigene Jogend zu erinnern versuchen, wenn vorhanden), kann regelmäßig beobachten, dass schon von Beginn der pubertären Regungen an das Spiel der Gechlechter darin besteht, dass die Jungs durch Grenzüberschreitungen Kontakt zu den Mädchen herstellen und testen wollen, wie weit sie dabei gehen können, inwiefern das dem Gegenüber recht ist oder nicht, während die Mädchen es durchaus drauf anlegen, angefasst zu werden, dieses oft regelrecht provozieren, um dann, wenn die Jungs „zu weit“ gehen und die Gören etwas arg durchkitzeln, ein scheinheiliges Gezeter veranstalten und nach der erwachsenen „Ordungsmacht“ rufen, was sie im weiteren Verlauf nicht davon abhält, nicht viel später wieder die gleiche Tour zu fahren! Der Spruch „was sich liebt, das neckt sich“ kommt schließlich nicht ganz von ungefähr, und so findet sich dieses noch „kindische“ Muster in seinen Grundzügen später auch bei Erwachsenen; ein Mann sollte schon die Bereitschaft mitbringen, bei der Frau eine gewisse Grenze zu überschreiten, um seine Absichten zu signalisieren und Gewissheit zu erhalten, dass ein Entgegenkommen und damit eine Aussicht auf Erfolg besteht. Eine Frau hingegen sollte in der Lage sein, notfalls mit einer kräftigen Watschn, bei Mißverständnissen für Klarheit zu sorgen, fertig. Welche psychologischen Mechanismen hier bei beiden Geschlechtern zum Tragen kommen, inwieweit das in den Mythen und Märchen gespiegelt wird und weshalb das Femanzentum so wild darauf ist, Dornröschen und andere Märchenklassiker zu verbieten, ist wunderbar in diesem rebloggten MORGENWACHT-ARTIKEL genauso zwingend logisch erklärt wie der Umstand, dass die Kriminalisierung und Pathologisierung des Flirts und des bloßen Annäherungsversuchs letztlich als eine Art der biologischen Kriegsführung betrachtet werden kann, da es im Wesentlichen weiße Europide trifft! Die dieser Todesspirale innewohnende Dynamik ist ja dergestalt, dass je mehr sich das Wirken des bedingungslos importierten afroarabischen Männerüberschusses hier bemerkbar macht, desto mehr werden die juristischen Daumenschrauben angezogen, was aber im wesentlichen die ansässigen Europiden betrifft, da die Wirkungstreffer der Migrationswaffe zu einem allgemeinen „Männerproblem“ umgedeutet und die tatsächlichen Zusammenhänge hinter einen dichten Schleier aus rosigen Toleranz- und Kultursensibilitätswölkchen gepackt werden.

Neue deutsche Messermode VI: Kifferwahn

„Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche!“

(F. W. Bernstein)

Hat der Erzähler eigentlich schon einmal angemerkt, wie ihm diese permanente Verniedlichung von Cannabis und die ganze Kifferpropaganda mittlerweile auf den Senkel geht? Nein? Dann wird´s mal Zeit. Aber eigentlich braucht er das überhaupt nicht großartig ausführen und will nur erwähnt haben, dass unter anderem der Umstand dafür verantwortlich ist, dass das Hohelied des Hanfs in aller Regel von den üblichen grenzenlosen und klimairren Bigotten und Frömmlern angestimmt wird. Ein aktueller Artikel aus dem Kölner Express zeigt im Übrigen hinreichend, welches Potential in dieser soften, natürlichen Droge schlummert.

Cannabis-Rausch: Kölner tötet Ehefrau – Gutachterin fällt ein heikles Urteil

Stimmen in seinem Kopf hätten ihn regelrecht ferngesteuert und befohlen, seine Ehefrau zu töten. Psychiaterin Konstanze Jankowski bestätigte am Donnerstag beim laufenden Totschlag-Prozess im Kölner Landgericht die Version des Angeklagten, nach erheblichem Cannabiskonsum nicht mehr Herr seiner Sinne gewesen zu sein. Die Gutachterin sprach von einer Schuldunfähigkeit.

Messerattacke auf Ehefrau nach drei Joints

Der Angeklagte sei laut Gutachterin fremdbestimmt gewesen, als er Anfang des Jahres in Bilderstöckchen ein Fischmesser aus der Küche gegen seine Ehefrau eingesetzt habe. „Du musst sie abstechen, sonst wirst Du sterben“, hätten ihm die Stimmen aufgetragen. In einem Zustand von Angst und Panik habe er gehandelt, es habe eine krankhafte seelische Störung vorgelegen.

Der Beschuldigte hatte angegeben, am Abend vor der Tat drei Joints mit sehr starkem THC-Gehalt konsumiert zu haben. Er habe Lichtblitze und Geister gesehen, „ich konnte mein eigenes Spiegelbild nicht ertragen.“ Er habe geschrien, dann ein Klopfen an der Tür vernommen und sich bewaffnet. Seine Ehefrau habe ihn im Flur der Wohnung offenbar beruhigen wollen.

Gutachterin attestiert Schuldunfähigkeit im Cannabis-Wahn

Drei Mal hatte der Mann auf seine Frau eingestochen, sie verstarb wenig später in der Klinik. Nachbarn hatten die Polizei gerufen. Die Beamten habe er als seine Rettung angesehen, hatte der Täter angegeben. Gutachterin Jankowski, die den Angeklagten zur Exploration in der JVA Ossendorf besucht hatte, sprach von plausiblen, nachvollziehbaren Aussagen des 27-Jährigen.

Da der Angeklagte laut Psychiaterin im Zustand der Schuldunfähigkeit gehandelt habe, käme für ihn die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt in Betracht. Jankowski sieht einen möglichen Erfolg einer Therapie als erfolgversprechend an. Der 27-Jährige müsste dort lernen, sich mit seiner Cannabis-Sucht und den daraus resultierenden Folgen auseinanderzusetzen.

Familie der Getöteten ist schwer traumatisiert

Die Angehörigen der Getöteten, die den Prozess als Nebenkläger verfolgten, nahmen das Ergebnis des Gutachtens im Gerichtssaal kopfschüttelnd entgegen. „Es ist für meine Mandanten sehr schwer zu verstehen, dass der Angeklagte nach zwei Jahren in einer Therapieeinrichtung wieder frei sein könnte“, erklärte Nebenklage-Anwältin Monika Müller-Laschet.

„Meine Schwester ist nur 29 Jahre alt geworden, sie hatte ihr Leben noch vor sich, sie wollte Mutter werden“, sagte die Schwester des Opfers unter Tränen, als der Richter sie nach den Folgen für die Familie befragte. „Wir haben für diese Tat lebenslänglich bekommen“, sagte die Mutter der Getöteten. Die Familie sei traumatisiert und teilweise in ärztlicher Behandlung.

Richter spricht von möglichem Vollrausch

Der Vorsitzende Richter Peter Koefers sprach auch die Möglichkeit einer Verurteilung wegen fahrlässigen Vollrauschs an. Demnach kann ein Angeklagter bis zu fünf Jahre Haft erhalten, wenn er sich in einen Rauschzustand versetzt und dann Straftaten begeht. Auch im Rahmen einer Haftstrafe ist in diesem Fall die Möglichkeit einer Therapie für den Täter gegeben.

Die Staatsanwältin ging sogar von vorsätzlichem Vollrausch aus. Dem Täter seien die möglichen Folgen seines Cannabis-Konsums bewusst gewesen. Die Anklägerin, die vier Jahre und zwei Monate Haft forderte, erinnerte an einen Vorfall, bei dem der Angeklagte einen Bekannten mit einer Machete verletzt hatte. Das Urteil soll am Freitag gesprochen werden.

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Gut, dank den neuartigen, hochpotenten Sorten ist der Knaster halt auch nicht mehr das, was er mal war und es spielt zudem immer auch mit hinein, welche Art von Hirn mit der Droge konfrontiert wird, ob es etwa einen kulturellen und genetischen Hintergrund hat, bei dem mit gewissen Vorbelastungen durch andere dysgenische Einflussfaktoren in gesteigertem Maße zu rechnen ist. Wem bei „Messerattacke“ schon etwas leise schwante, der findet dies beim Blick auf das Bild des „Kölners“ bestätigt.

Passt also gut auf euch auf, meine lieben Elite-Leser, und damit meine ich vor allem ein paar ganz bestimmte „Elche“! (^^)

„Er schwitzte und zitterte gleichzeitig, sein Blick war unstet und wanderte rastlos zwischen dem Barbiermesser in seiner Hand und der Tür hin und her. Und er hatte Angst. Angst vor dem, was er gleich tun würde. Doch er hatte keine Wahl, er würde sich Gott nicht widersetzen, denn er, der Allmächtige selbst, hatte zu ihm gesprochen. „Schneide ihn ab!“, hatte er geflüstert, ganz deutlich in seinem Kopf, immer wieder „schneide ihn ab, wenn Du Dich retten willst!“. Er mußte es tun, denn er wußte, daß sie ihn sonst finden und umbringen würden! Sie planten das schon lange, wußten alles über ihn, wer er war, was er tat, sogar was er dachte und fühlte. Sie wußten es, weil sein Penis ihnen diese Informationen als elektronische Signale gesendet hatte. Damit würde nun Schluß sein, Gott hatte es ihm befohlen und er würde gehorchen. Er holte tief Luft, sammelte sich einen Augenblick und setzte die scharfe Klinge dann direkt auf dem Bauch und flach am Ansatz an, hielt kurz inne, schloss die Augen und riß das Messer entschlossen nach unten. Das nächste, woran er sich erinnerte, waren unerträgliche Schmerzen und das Gesicht eines besorgten Polizisten, der ihn rüttelte und auf ihn einsprach…“

Selbstverstümmelung durch Cannabis-Psychose

Unwissenschaftliche Ansichten eines Informatikers

Kein Giftpilz ist illegal! Bild: Wikimedia

Der in seiner Gesamtheit durchaus geschätzte Informatiker mit den Ansichten, Hadmut Danisch, verzapft ab und an merkelwürdiges Blech, und das selbst angesichts der Mutmaßung, dass das Ganze irgendwie lostig, ironisch, satirisch gemeint war. So wie hier z.B.:

Veganer Rinderwahnsinn

Hadmut 3.10.2019 23:02

Da heißt es doch immer, der Rinderwahn sei ein Beweis, dass man vegan essen müsse, da könne das nicht passieren. In Australien haben sie jetzt einen japanischen Pilz entdeckt, dessen Verzehr einem die Haut abblättern und das Hirn schrumpfen lässt.

https://www.danisch.de/blog/2019/10/03/veganer-rinderwahnsinn/

Also erstmal sind Pilze im strengen Sinne eigentlich überhaupt nicht „vegan“, da sie keine Pflanzen sind. Tiere natürlich auch nicht, sondern was ganz Eigenes. Der Erzähler, so demütig wie faul, zitiert hierzu das in dieser Sache korrekte und überhaupt in weiten Teilen zu Unrecht von pseudoerwachten Ignoranten und Dummbatzen gescholtene Wikipedia:

Die Pilze (Fungi) bilden das dritte große Reich eukaryotischer Lebewesen neben den Tieren (Animalia) und den Pflanzen (Plantae). Sie sind wie die Pflanzen, zu denen sie lange gerechnet wurden, sesshaft, können jedoch keine Photosynthese treiben. Daher müssen sie sich wie Tiere durch die Aufnahme organischer Substanzen ernähren (Heterotrophie), die sie jedoch in gelöster Form aus der Umgebung aufnehmen. Nach heutiger Kenntnis sind die Pilze näher mit den Tieren als mit den Pflanzen verwandt. Zu ihnen gehören vor allem Vielzeller wie die Ständerpilze, aber auch Einzeller wie die Backhefe sowie coenocytische Formen mit vielen Zellkernen, aber ohne zellige Untergliederung.

https://de.wikipedia.org/wiki/Pilze

Ob in Veganerkreisen deshalb kontrovers diskutiert wird, ob Pilze „noch gehen?“ Bei Gott, möglich wärs! Sicher ist, dass sich „Veganismus“ von „Vegetarismus“ ableitet, was wiederum ein Kunstwort ist, das ursprünglich eine Ernährung auf pflanzlicher Grundlage bezeichnet, zuzüglich von Produkten, die vom lebenden Tier stammen, wie etwa Eier, Milch und Honig:

Die Wörter „Vegetarismus“ und „Vegetarier“ sind seit Ende des 19. Jahrhunderts bezeugte, heute allgemein gebräuchliche gekürzte Formen der zuvor üblichen Bezeichnungen „Vegetarianismus“ und „Vegetarianer“.[2] Letztere sind Übersetzungen der englischen Wörter vegetarianism und vegetarian. Das englische Wort vegetarian ist eine moderne Kunstbildung aus vegetable („pflanzlich“, „Gemüse“)[3] und -arian („eine Überzeugung haben“).[4] Ausgangspunkt ist das lateinische vegetare („körperlich und geistig beleben“),[5] welches sich wiederum auf vegetus („belebt, rüstig“) und vegere („munter sein“, „leben“, „lebensfroh sein“) bezieht.[6][7]

Die Wortbildung vegetarian wird vom Oxford English Dictionary auf „Mitte 19. Jahrhundert“ datiert.[4] Allgemein gebräuchlich wurde vegetarian erst durch die Gründung der englischen Vegetarian Society im Jahr 1847. Hiermit beschrieben die Gründungsmitglieder der Gesellschaft Individuen, die weder Fleisch noch Geflügel oder Fisch essen.[8] Bis dahin war meist von einer pflanzlichen Diät (vegetable regimen, vegetable system of diet) die Rede. Seltener sprach man von einer „pythagoreischen Diät“, da die Anhänger des antiken griechischen Philosophen Pythagoras Vegetarier waren

https://de.wikipedia.org/wiki/Vegetarismus#Begriff_und_Begriffsgeschichte

So ist das, und nachdem wir uns nochmal vergewissert haben, dass es die „vegetarische“ Splittergruppe der „Jäganer“ noch nicht aus der FAZ heraus in die Online-Enzyklopädie geschafft hat, folgen wir Danischs Link zu Artikel und Video zu dem angeblichen mykotischen „Veganerkiller“. Dort lesen wir, hier demütig übersetzt durch den Erzähler, folgendes:

Tödlicher gehirnschrumpfender Pilz im Norden von Queensland entdeckt

Der zweittödlichste Pilz der Welt wurde das erste mal in Cairns nachgewiesen, was Experten zu einer furchterregenden Warnung vernlasste.

Der zweittödlichste Pilz der Welt, der das Gehirn eines Menschen schrumpfen lassen kann, wenn er gegessen wird, wurde im äußersten Norden von Queensland nachgewiesen.

Der giftige Feuerkorallenpilz wird normalerweise in den Bergen von Japan und Korea gefunden, aber Pilzfotograf Ray Palmer stolperte kürzlich in Cairns über die Spezies.

Matt Barrett, ein Mycologe an der James Cook University, bestätigte die Identität des Pilzes und warnte davor, ihn zu berühren oder zu essen.

„Von den etwa hundert Giftpilzen, die den Forschern bekannt sind, ist dies der Einzige, bei dem die Toxine durch die Haut absorbiert werden können,“ sagte Dr. Barrett.

Den Feuerkorallenpilz nur zu berühren kann Rötung und Schwellung der Haut verursachen, sagte Dr. Barrett, aber ihn zu essen könnte sich als fatal erweisen.

„Wenn gegessen, verursacht er ein grauenerregendes Spektrum von Symptomen: zu Beginn Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Fieber und Benommenheit, gefolgt von Hautablösung an Gesicht, Händen und Füßen sowie Schrumpfen des Gehirns, was wiederum eine veränderte Wahrnehmung, Bewegungsstörungen und Sprechbehinderungen verursacht,“ sagte er.

In Japan und Korea sind mehrere Menschen gestorben, nachdem sie den Pilz mit einem Speisepilz verwechselt und mit ihm einen medizinischen Tee gekocht hatten.

Dr. Barret sagte, dass der Pilz auf Baumwurzeln wächst und wahrscheinlich natürlich in Cairns vorkommt. Es gab auch bestätigte Vorkommen des Pilzes in Papua Neuquinea und Indonesien, sagte er.

Dieser Fund erweitert das Verbreitungsgebiet des Pilzes deutlich, und es könnte im tropischen Australien sogar noch ausgedehnter sein, “ sagte er.

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Wir fassen also zusammen: Pilze sind nicht nur mitnichten „Vegan“ im „Sinne“ des „Wortes“ „Vegan“, die besagte Giftmorchel ist zudem nie Bestandteil einer regulären menschlichen Ernährung gewesen, von den üblichen Verwechslungen mal abgesehen, da einfach zu giftig. Danisch suggerierte aber mit seiner Notiz, dass es einen Speisepilz gäbe, der eine Prionenkrankheit wie den „Rinderwahn“ auslösen oder zumindest eine ähnliche Symptomatik hervorrufen könne, sozusagen ein „Silent Killer“, der jetzt aufgeflogen wäre. Dabei besteht die einzige Gemeinsamkeit darin, dass das Gehirn angeriffen wird. Ja, wer den von Danisch verlinkten Artikel nicht gelesen hat, könnte sich tatsächlich mit dieser Fehlinformation weiter durchs Weltnetz klicken und diese weiterverbreiten: „Haha, die Veganer ham immer gesagt, wer Fleisch frisst, kriegt Rinderwahn, und jetzt fangen sie sich sowas selber mit ihren Pilzen ein! Hohoho!“ Lostige Pointe, dabei taugt Danischs Notiz noch nicht mal als Witz, da die Prämissen hierfür nicht gegeben sind, eine Pilzvergiftung ist nunmal keine Prionenkrankheit und der Feuerkorallenpilz kein Nahrungsmittel. Da beruhigt es den Erzähler schon, dass er dem, im Rahmen seiner bescheidenen Möglichkeiten, demütig entgegensteuern und seiner elitären Leserschaft gleichzeitig etwas über Veganismus, Taxonomie, Pilze im allgemeinen und den Feuerkorallenpilz im Besonderen nahebringen konnte. Er ist nämlich bei aller Demut der Ansicht, dass die Rede vom „unnützen Wissen“ in der Regel nur von der Ignoranz desjenigen kündet, der sie schwingt.

Und natürlich ist auch ein Danisch als vorgebliches Sprachrohr der reinen und wahrhaftigen Wissenschaft keinesfalls über jeden Zweifel erhaben, so stellt er schon mal so unsinnige Behauptungen auf, wie dass die „Technikfeindlichkeit“ der Grünen von deren kommunistischen Wurzeln herrühre! Nun, abgesehen davon, dass die Grünen durchaus auch aus rechtsdrehenden Wurzeln hervorsprossen, kann man Technikfeindlichkeit zwar den Maoisten und Roten Khmer attestieren, aber mitnichten dem Sowjetkommunismus! Danisch ist einfach als Codeknecht eben auch so eine Art fachidiotisches Schmalhirn, was immer wieder zum Ausdruck kommt, wenn er irgendwie kurzatmig durchs Tagesgeschehen hechelt. Will heißen: Durchaus intelligent und gebildet, aber nur in einem schmalen Bereich wirklich kompetent, was ihm aber meist nicht bewußt ist und dazu führt, dass er ab- und an mal zu Dunning-Krugers kecker Beute wird. Aber gut, davon ist auch der Demütigste nie ganz gefeit und das ist vom Erzähler durchaus selbstkritisch gemeint.

Davon abgesehen ist der Erzähler natürlich auf Danischs Seite im Kampf gegen das ekle Mycel aus zeitgeistigem Irrationalismus und Sektierertum, dass sich mit seinen klebrigen, filzigen, zersetzenden Fäden in jeden Lebensbereich hineintastet und schrumpfen lässt, was an Resthirn noch vorhanden ist. Allerdings ist Danischs Klage, von wegen früher habe man sich an den Universitäten nur der reinen, rational basierten Wissenschaft verpflichtet gefühlt und dementsprechend geforscht bis dann das pöse Geisteswissenschaftlertum im Zuge der „68er“ alles unter sich begraben und erstickt habe, auch eine Simplifizierung; in der FAZ vom Mittwoch, dem zweiten Oktober des laufenden Jahres weist ein Armin Nassehi im Ressort „Bildungswelten“ unter „Zwischen Schattendasein und Achtungsapell“ im Zusammenhang mit der Frage, wie an Universitäten jetzt die Bereiche „Forschung“ und Lehre“ gewichtet werden sollten, darauf hin, dass an den Unversitäten schon lange „Wertewissenschaft“ vermittelt würde, die „68er“ im Grunde nur an eine alte Tradition anknüpften:

Die Spaltung zwischen Wissenschaft und Bildung ist der Universität eingeschrieben – freilich nicht seit ihren Anfängen. Die klassische Europäische Universität der alten Welt hat kein Wissen erzeugt, sondern es vorgefunden – in Texten, in der Überlieferung, in der Schöpfung. Sie war neben dem Reich und der Kirche die dritte Universalmacht und konnte die Tradition und das Wissen gewissermaßen ortsunabhängig überall verbreiten und eine Trägergruppe formen, die zwischen den Universalmächten changieren konnte. Bis in die Preußischen Universitätsformen des 19. Jahrhunderts war deshalb die „Persönlichkeitsbildung“ die vornehmste Aufgabe der Universität, wie überhaupt Bildung als dasjenige Vehikel galt, das den Menschen erst humanisierte – eine Tradition, die sich in die bürgerlich-antibürgerliche Kritik der Achtundsechziger fortpflanzte, als man aus der gesamten Gesellschaft eine Universität machen wollte, wie Rudi Dutschke einmal im Gespräch mit Hans Magnus Enzensberger formulierte. Von Wissenschaft und Forschung war da nicht die Rede.

Das aber nur am Rande, zum Nachdenken und so. Wie auch der Wortlaut einer Inschrift an der altehrwürdigen Universität von Toulouse, die an die Albigenserkriege gemahnt und folgendermaßen lautet:

MIT FEUER, SCHWERT UND DURCH DIE GELEHRTEN WERDEN QUERKÖPFE AUSGEROTTET

Vergl.: Lothar Baier, „Die große Ketzerei, Ausrottung der Katharer durch Kirche und Wissenschaft“

Viele Jäganer sind des Dürer-Hasen Tod

Man lernt anscheinend ebensowenig aus, wie man aus dem Staunen herauskommt.

Im Feuilleton der FAZ vom Mittwoch, dem 25. September, reflektierte eine Wiebke Hüster anlässlich des tagesaktuellen Waldgipfelchens in Berlin unter „Letzte Hilfe für Waldbewohner“ das Verhältnis der weißdeutschen Köter zum Wald und seinen Bewohnern und den Streit der verschiedenen Interessengruppen um die Frage des angemessenen Umgangs mit dieser Rezurze und ihrer Nutzung:

Wem gehört die Natur? Wer kümmert sich um sie und wie? Oder muss man sie nicht gebietsweise sich selbst überlassen und Urwälder zulassen, wo eben noch Fichten geschlagen wurden? Soeben hieß alles noch Wald, so, wie wir in der Regel „Afrika“ sagen, als ginge es stets um den ganzen Kontinent, nicht um einzelne, ganz verschiedene Staaten. Jetzt heißt das „Monokultur“ und beim Herzschlag-des-Baumes-Förster Peter Wohlleben „Holzplantage“.

Und weiter:

Das Sein bestimmt das Bewußtsein. Damit sich das besser anfühlt, sollen wir nur noch mit Peter Wohlleben auf Zehenspitzen in den Urwald schleichen, um in den Herzschlag eines Baumes einzuschwingen und ein paar Zweige aus der Apotheke des Waldes mitzunehmen? Umgekehrt gibt es Vegetarier, die einen Jagdschein machen, um sich wildbiologisch fortzubilden, und anschließend forschen, um medizinisch wirksame Rezepte entwickeln, wie man Arthrose mit Tiertalgsalbe mildert und welchen Balg aufzulegen die Schmerzen lindert. Jäganer genannte Vegetarier, die finden, dass man Wild essen darf, und die das tun.

Möhnntsch Wiebke, dassis ja n Ding: Vegetarier mit Jadschein, die die Versorgung ihrer jäganerischen Gesinnungsgenossen sicherstellen? Na, bei solch komischen Heiligen ist es zumindest kein Wunder, dass der Veganismus boomt! Oder kann es sein, dass das satirisch von dir gemeint war, Wiebke? Bist du vielleicht gar einem Hoax aufgesessen? Gut, wenn man zurückblickt, was sich schon alles an Milch-, Eier- und Fischfressern als „Vegetarier“ mit entsprechender Zusatzqualifikation bezeichnet hat, ganz abgesehen vom föhrenden VegetARIER, der in realiter sich durchaus Brathenderl und ähnliche Deftigkeiten schmecken ließ, brauchen einen die Jäganer auch nicht mehr zu wundern, Tim „I PENETRATE everything that moves“ Wells, Bowhunter, ist demnach also aktuell unangefochtener Jäganerkönig:

Cut Em Down, The most amazing primitive kill shots ever captured“: Wie der selbsterklärte Oberpenetrator mit seinem High-Tech-Pfeil den Truthahn enthauptet und den Grizzly flachlegt, ja, das hat schon was.

Gut, auch wenn man bei der Lektüre dieser zeitgeistigen Unglaublichkeiten unwillkürlich mehr an die umgangssprachliche Doppelbedeutung des Begriffs „Jagdschein“ denkt als an die Jagd selbst, so ist doch aus ernährungsphysiologischer Sicht nichts dagegen einzuwenden, seinen Fleischanteil mit Wild zu decken, mehr „Bio“ geht schließlich nicht, insbesondere sollte man das natürliche Omega3/Omega6-Profil bei Wild bedenken, das bei getreidegemästetem Vieh mit seinem Übermaß an Omega6 völlig verkehrt ist, wobei aber, was ebenso mit „Kraftfutter“ und Getreide gepäppelten Gatterhirsche betrifft, durchaus Zweifel angebracht sind.

Eine solche Ernährungsweise ginge aber, insbesondere wenn dazu noch auf Getreideprodukte und sonstige glykämisch hochbeladene Nahrungsmittel weitgehend verzichtet wird, eher in Richtung Paleo/Low Carb oder wie man das sonst noch nennen mag – nur, das noch mit „Vegetarismus“ zu labeln, das sagt einiges aus über die um sich greifende geistige Verwahrlosung, inklusive der FeuilletonistINNEN, die das unhinterfragt übernehmen, wenn man auch der Wiebke eventuell noch zugestehen könnte, dass sie den Schwachsinn einfach für sich sprechen lassen wollte, ihr Artikel hat schließlich einen leicht spöttischen Tenor. Allerdings ist die Bereitschaft des Erzählers, den Qualitätsmedien irgendwelche Zugeständnisse zu machen, aus dem der hiesigen Elite-Leserschaft kaum erklärungsbedürftigen Gründen, gegen Null gesunken, und auch der Feuilleton ist davon nicht ausgenommen.

Manchmal, aber nur manchmal, finden sich jedoch im Feuilleton der FAZ – die der Erzähler, wie bereits an anderer Stelle erwähnt, im Doppelverdienerhaushalt nicht abzubestellen befugt ist – dann doch noch wahre Perlen, die einen für manches „ein Stück weit“ entschädigen, wie der Erzähler demütig einräumen muss! So wie am 28. September des laufenden Jahres, als sich ein Stefan Trinks, anlässlich einer Ausstellung in der Wiener Albertina, mit dem „Maler des Mikrokosmos“, Albrecht Dürer, befasste und mit für den Erzähler völlig neuen Perspektiven auf das Werk dieses Meisters aufwarten konnte, die hier mit der Elite-Leserschaft geteilt werden sollen. Zur Einführung diente dem Autor eines der bekanntesten, wenn nicht das bekannteste Werk Dürers, seine realistische Darstellung eines Feldhasen:

Dürers Hase, in dessen Augen, bzw., auf jäganisch, „Sehern“, sich die Werkstattfenster spiegeln!
Bild: Wikimedia

Ein Pelzknäuel in Habachtstellung, Albrecht Dürers „Feldhase“ von 1502 ist ein Flummiball voll gespannter Energie; jeder Muskel aufs Äußerste angespannt, die riesigen Löffel ebenso aufgestellt wie die mikrometerfeinen Härchen auf ihnen, aus den Vorderläufen springt je eine überlange Kralle hervor, die Augen – übrigens mit einem Fensterkreuz in der gut sichtbaren Reflexion, das auf eine Ateliersituation mit nicht mehr lebendem Tier deutet und nicht auf eine Momentaufnahme in freier Wildbahn – nehmen uns konzentriert und keineswegs freundlich in den Blick. Die überlangen Schnurrbarthaare sind seismographisch nach allen Richtungen hin in seiner Umwelt ausgestellt. Vor allem aber dieses Fell: Das gesamte Lebewesen ist eine einzige Studie über die unterschiedlichsten Erscheinungsformen von Pelz.

Ja, in der Schule wurde uns mal gelehrt, Dürer habe den Hasen lebend auf dem Markt gekauft um ihn dann, dank seines Genies, auch in diesem Zustand so lebendig, „nach der Natur“, wiedergeben zu können und danach in die Pfanne zu hauen oder gar barmherzig in die Natur zu entlassen. Die Einführung hier deutete jedoch bereits an, dass die Realität wohl eine andere war, was elementar sei, wolle man die Arbeitsweise Dürers begreifen:

Nicht naturalistisch betrachtet, wie immer wieder behauptet, vielmehr, ebenso wie Dürers Rhinozeros, in unterschiedliche Kompartimente aufgeteilt und unter voneinander stark abweichenden Lichtsituationen untersucht, betritt dieser Hase die Kunstgeschichte. Das Brustfell hat eine andere, wesentlich weichere Konsistenz als dasjenige der Hinterläufe, der Flanken oder insbesondere der Ohren; die Lichtsetzung ist bei genauem Hinsehen auf allen beschriebenen Patien höchst unterschiedlich, und so wirkt auch der nach rechts fallende Schatten im ansonsten völlig leeren Weiß des Papiers wie ein ostentativer Hinweis darauf, dass Dürer hier mit dem größten Hasenmaler des Altertums aufnehmen will, dem in Nürnberger Humanistenkreisen wohlbekannten Polygnot. Wie bei all seinen Sujets zergliedert er dabei den Bildgegenstand in Autopsie und setzt ihn im Atelier penibel wieder zusammen, was sich bis zu dem erst postum 1528 veröffentlichten „Buch von menschlicher Proportion“ zieht, in dem er auch Männlein und Weiblein in Modulbauweise ausmisst und zergliedert.

Dies habe eine völlig neue Herangehensweise in der bildenden Kunst dargestellt:

Dürer ist der erste, dem es in der Darstellung des Feldhasen nicht um das Tier geht, sondern um das Fell. Über die Examination der äußeren Erscheinung will er dem Wesen des Tieres auf die Schliche kommen.

Naja, das könnte man aber auch so verstehen, dass es Dürer sehr wohl um das Tier ging, wenn er vom Äußeren her dessen Wesen erschließen wollte! Aber halten wir uns nicht an kleineren Widersprüchlichkeiten auf, der Autor führt ein weiteres Beispiel an, in dem das Fell im Fokus steht:

Das Fell als Material und eigentliche Aussage eines ganzen Bildes erscheint abermals – ironischerweise im Medium des Selbstporträts: Auf seinem Münchner Selbstbildnis aus dem Epochenentscheidungsjahr 1500, das leider nicht mehr ausgeliefert wird und immer wieder falsch gedeutet wurde als anmaßende weil christusgleiche Ikone, zeigt er sich mit deutlichem Silberblick, golddurchwirktem Haar und prächtigem Mantel und noch kostbarerem breiten Pelzbesatz auf dem Revers. Es gibt schlicht keine Christus-Ikone mit Schieleblick, goldenen Strähnen im Haar oder gar einem derart luxuriösen, vor allem ganz und gar bürgerlichen Mantel.

Dabei wäre hier Dürer, in anderer Hinsicht, durchaus anmaßend gewesen, geradezu quasi-revolutionär, wie der Autor herausarbeitet:

Eine Anmaßung steckt aber in der Tat in diesem, denn Dürer zeigt sich hier – wie Kürschner bestätigten – mit dem Fell eines Rückenmarders, dass der Nürnberger Kleiderordnung zufolge bei Androhung hoher Gefängnisstrafen nur den adeligen Patriziern des Stadtrats zustand. Der selbstbewusste Meister malt sich also über das damals für jedermann lesbare Indiz des Pelzes in eine soziale Stellung hinein, die er erst Jahre später erreichen sollte.

Wobei: ein „ganz und gar bürgerlicher Mantel“ als Kennzeichen „adliger Patrizier“? Aber lassen wir diese erneute Schwammigkeit liegen und folgen dem Autor weiter zum dürerschen Rasen- und Meisterstück als weiterem Zeugnis für Dürers Blick, der den Gegenstand der Betrachtung erst seziert und zergliedert, um ihn dann neu zusammenzusetzen:

Pflanzensoziologie des Meisters

Ebenso wie sich der Pelzbesatz auf dieser hypertrophen Selbsterforschung im Spiegel merkwürdig isoliert vom Rest des Körpers abhebt, steckt Dürer auch in diesem frappierenden „Großen Rasenstück“ in Wien jede einzelne Pflanze separat wie Ikebana in das Substrat – beäugte er schon den toten Feldhasen auf seinem Tisch im bis heute erhaltenen Nürnberger Künstlerhaus, grub er auch die Grassode im Umland aus und brachte sie stolz zur genaueren Analyse ins Atelier. Er gibt die unterschiedlichen Formen ihrer Wurzeln an, was bei einem echten Wiesenstück unmöglich wäre. Indem er uns auf Biene-Maja-Größe schrumpft, wirken die Pflanzen in Untersicht riesig wie ein dichter dunkler Wald, der kaum zu durchdringen scheint. Dennoch porträtiert er Löwenzahn, Spitzwegerich oder Gänseblümchen als Individuen in der gleichen Feinheit wie Patrizierbildnisse.

Der Autor schließt seinen Artikel mit einer Betrachtung von Dürers „Blaurackenflügel“ als nach seiner Auffassung bestem Beispiel für Dürers sezierenden Blick:

Brutal schön: Blaurackenflügel „ausgemessen, zergliedert und auf dem Papier zusammengesetzt“
Bild: Wikimedia

Am klarsten wird dieser reflektierte Einsatz der Mittel mit dazugehörigen Abgrenzungsproblemen der Gattungen voneinander am Beispiel des Flügels der „Blauracke“. Sei die ausgebreitete Schwinge auch noch so farbstrahlend – es handelt sich nicht um Malerei sondern um eine mit Farbe angefüllte, ultrafein aquarellierte Zeichnung. Jeder Flügelabschnitt ist klar konturiert und vom nächsten abgegrenzt und in seinen unterschiedlichen Bauweisen vom Flaum oben bis zur Steuer- und Schwungfeder charakterisiert. Selbst die beim Fangen des Vogels ausgebrochenen Federn rechts oben zeigt Dürer, als wolle er wie mit dem Papierschatten des Hasens darauf hinweisen, dass es eine gestellte Situation und „nur“ ein Bild sei. Es wirkt, als habe Dürer hier als mystischer Erfinder und zweiter Schöpfergott Daedalos den ultimativen Bauplan für die künstlichen Schwingen seines Sohnes Ikarus entworfen. Diese naturwissenschaftliche und juwelierhaft-filigrane Präzision – Dürers Vater war Goldschmied und der Sohn selbst Jahre bei ihm in der Lehre, eiferte ihm mittels Silberstift und Kupferstichgriffel zeitlebens nach – konnte die Italiener, deren Urteil Dürer viel bedeutete, nur befremden. Alle Übrigen, inklusive des Kaisers priesen ihn als neuen Apelles, als Wiedergeburt des größten Malers der Antike. Angesichts des unfassbar feinen Pelzes auf dem seit langem wieder einmal vom Prado ausgeliehenen „Bildnis eines bartlosen Mannes mit Barett“, der früher in Fellbraun den Fünfzigmarkschein zierte, zweifelsohne zu Recht.

Ja, ein insgesamt wahrhaft bildender und erbaulicher Artikel in einer Welt des immer hohler drehenden etablierten wie alternaiven Mainstreams, der dem Erzähler mit der Erinnerung an den „fellbraunen“ Fuffi sogar ein gelindes Schmunzeln entlocken konnte! Und die „Jäganer“ sollen sich vorsehen, denn auch ihre Tage sind gezählt, wie ein anderer Meister, nicht ohne ironisches Augenzwinkern und einer kleinen Spitze gegen das Religiotenum zu künden wusste:

Jans fühlte, daß es mit ihm aus war. Aber er kam doch noch vom Fleck und tauchte in der Dämmerung unter. Ihm war sehr schwach zumute, obgleich er gar keine Schmerzen hatte; nur das Laufen wurde ihm schwer und das Atmen. Er kam noch bis zu dem alten Steingrab auf dem Heidberg, und da wühlte er sich in den weichen Sand, lag ganz still und äugte nach dem hellen Sternenbilde, das über dem fernen Walde stand und ganz wie ein riesenhafter Hase aussah.

Als der Mond über den Wald kam, da hoppelte auch Ludjen Flinkfoot heran. Er hatte, so schwer es ihm bei seiner Angst auch wurde, seines Oheims Ratschläge befolgt und war gesund davongekommen. Der gute Junge war sehr betrübt, daß er ihn todkrank fand; er rückte dicht an ihn heran und wärmte den Fiebernden.

Als es vom Dorfe Mitternacht schlug, da wurden Mümmelmanns Seher groß und starr; er sah die Zukunft vor sich: »Der Mensch ist auf die Erde gekommen«, sprach er, »um den Bären zu töten, den Luchs und den Wolf, den Fuchs und das Wiesel, den Adler und den Habicht, den Raben und die Krähe. Alle Hasen, die in der Üppigkeit der Felder und im Wohlleben der Krautgärten die Leiber pflegen, wird er auch vernichten. Nur die Heidhasen, die stillen und genügsamen, wird er übersehen, und schließlich wird Mensch gegen Menschen sich kehren, und sie werden sich alle ermorden. Dann wird Frieden auf Erden sein. Nur die Hirsche und Rehe und die kleinen Vögel werden auf ihr leben und die Hasen, die Abkömmlinge von mir und meinem Geschlecht, Du, Ludjen, mein Schwestersohn, wirst den reinen Schlag fortpflanzen, und dein Geschlecht wird herrschen von Anfang bis Untergang. Der Hase wird Herr der Erde sein, denn sein ist die höchste Fruchtbarkeit und das reinste Herz.«

Da rief der Kauz im Walde dreimal laut: »Komm mit, komm mit, komm mit zur Ruh, zur Ruh, zur Ruhuhuhu!«, und Mümmelmann flüsterte: »Ich komme«, und seine Seher brachen.

Ludjen hielt die Totenwacht bei seinem Oheim; drei Tage und drei Nächte blieb er bei ihm. Als er aber nach der vierten Nacht zurückkam zum Hünengrab, da war der Leib seines Oheims verschwunden, und Ludjen meinte, die kleinen weißen Hasen wären gekommen und hätten ihn weggeholt zu dem Hasenparadiese, wo der große, weiße Hase auf dem unendlichen Kleeanger sitzt.

Reinke Rotvossens Vetternschaft aber wunderte sich, daß der alte dreibeinige Heidfuchs, der immer so klapperdürr war, seit einigen Tagen einen strammen Balg hatte. Er hatte seinen Freund Mümmelmann bestattet auf seine Art.

Hasendämmerung

Wenn nicht der Hase gleich den Spieß rumdreht, nicht wahr Mister Wells?!!

Lostige Bildquelle

Nemesis mit Alkoholschaden

Meine Botschaft ist: Wir beobachten euch! …Wir werden euch nie vergeben!
Bild: Screenshot Youtube

Irgendwo im Kommentargestöber der vorzüglichen PIPI-News ist der Erzähler auf einen gerade nicht mehr auffindbaren Link zu der, äh, knuffigen Tatjana Finsterling, äh, Festerling gestoßen, die behauptete, dass Ärzte bei der Klimagretel „ziemlich eindeutig“ ein fetales Alkoholsyndrom (FAS), also eine Schädigung, die entsteht, wenn Mutti in der Schwangerschaft den guten Tropfen einfach nicht widerstehen kann, (fern)diagnostiziert hätten, worauf er sich bemüßigt fühlte, selbst ein bisserl in dieser Sache zu recherchieren, allerdings ohne zufriedenstellendes Ergebnis, was das mit den Ärzten betrifft, die Bildbelege für das Syndrom sind hingegen so eindeutig, dass es keinen Arzt braucht, die entsprechenden Merkmale springen auch dem Laien direkt ins Auge:

Wer es ausführlich mag, kann sich hier belesen:

Was ist das fetale Alkoholsyndrom?

„Clear as day“, wie der Lateiner zu sagen pflegt. Wie aus dem Bilderbuch:

Bild: Wikimedia
Bild: Screenshot Wikimedia

Nein, kein Down Syndrom und Asperger ist schon schicker, vor allem wenn Mutti eine…, äh, sagen wir mal: eine so lebenslustige und unstete Frohnatur wie die Erzeugerin von Gräta ist, die angeschickert auf jeder Party abhängt und die bei einem FAS ja in der Verantwortung stehen würde. Und Skandinavien, insbesondere Sverige, das dünstet schon so nach Ödnis, dass Frau einfach saufen muss, ohne Rücksicht auf „Kleinigkeiten“ nehmen zu können, nähwohr? Außerdem hört sich Asperger gleich so nach Intelligenz und Nischenbegabung an, während der IQ der alkoholgeschädigten Früchtchen kaum über 90 hinausgeht, im Mittel bei 75 liegt.

Zu den bilderbuchmäßigen „Craniofacial Features“ kommt bei uns Gräta natürlich noch der auffällige Minder- und Kümmerwuchs, der ebenfalls mit FAS assoziiert ist und daher rührt, dass durch die Einwirkung des Alkohols das Wachstum der Leibesfrucht während der Schwangerschaft verzögert wird. Dies kann nach der Geburt im Laufe der Zeit aufgeholt werden, von manchen mehr, von manchen weniger. Selbst wenn man berücksichtigt, dass unter Teenagern eine gewisse Varianz besteht, es neben „Frühreifen“ auch „Spätreife“ gibt, ist Gretelchen offensichtlich zurückgeblieben und körperlich auf dem Entwicklungsstand einer Zwölfjährigen. Und dieses elende Würmchen macht uns jetzt die Klima-Nemesis, gibt uns die Geifer und Tränen versprühende Furie, die mit Heulen und Zähneknirschen droht, wobei angemerkt werden muss, dass solche emotionalen Overkills eher unüblich für Asperger-Autisten sind die, wenn es um ihre Sache geht, eher trocken, akribisch und ausgesprochen un-emotional daherkommen!

Das kleine kranke Gretel hingegen grimassiert als tobten zwei dutzend Dibbuks in ihr, gnadenlos geht sie mit den Mächtigen ins Gericht, die ihr ihre Kindheit ruiniert hätten und angesichts des anstehenden CO²-induzierten „Massensterbens“ nur weiter das schnöde Geld verehren und dabei „das Märchen vom grenzenlosen Wachstum“ verzapfen würden! Speit ihnen ihren Hass entgegen, dass ein Käptn Ahab dagegen wie ein Chorknabe dasteht. Doch bei all dem emotionalen Overkill ist die verkrüppelte Rachegöre an ihre Zettel gebunden, von denen sie offensichtlich ihren Sermon abliest! So frei aus dem Bäuchlein sprudelt da nämlich nichts, auch wenn das Geflenne, Grimassieren und Gestikulieren davon ablenkt. Beobachter, die sich die Auftritte der Göre regelmäßig antun, wozu die Demut des Erzählers nicht hinreicht, wissen zu berichten, dass das so ziemlich das Übliche bei ihr wäre: stupides Ablesen vorformulierter Texte, wobei die Wahrscheinlichkeit an Sicherheit grenze, dass irgendwer ihr die einfältig-stupide Klimapanikprosa auf den verkümmerten Leib schneidert.

An erster Stelle rangieren hier für viele natürlich die Eltern, was dem Erzähler angesichts der Machtsrukturen etwas zu kurz gegriffen erscheint, doch die wären zumindest die richtige Adresse für FAS-Gretels Zorn, insbesondere die liebe Mama, die in ihrer Verkommenheit meinte, sich auch in der Schwangerschaft einfach gehen lassen zu können, wer denn sonst? Tja, Greta, deswegen bist du nun ein kleines dummes behindertes Kind, nicht wegen „den Älteren“, nicht wegen „den Politikern“, nicht wegen dem CO² – Alkohol und eine moralisch verkommene Mutter sind Schuld an deiner jämmerlichen Existenz!

Ach ja, Apropos „Kind“, welche normale Sechzehnjährige bezeichnet sich denn selbst als ein solches, nennt auch Altersgenossen „Kinder“? Ne, da muss man schon eine Bekloppte sein, die von den lieben Eltern auch noch als Pippi-Langstrumpf-Klon ausstaffiert und zurechtfrisiert wird! Apropos Pippi: Dem Erzähler war diese Figur schon immer zuwider, selbst als Kind war sie ihm zu kindisch und irgendwie rein äußerlich auch „eklig“, ja genau! Und sie war auch ein Scheißvorbild, eine Verführerin zu gefährlichem Unfug! In einem der Pippi-Filme stieg sie vor den Augen von Tommy und Annika in ein Fass und ließ sich darin einen Fluss hinabtreiben, direkt auf einen Wasserfall zu! Das Fass stürzte den Wasserfall hinab, zerschellte auf einem Felsen und -trara, hahaha – stand da latürnich auf einmal die scheißdrecks Pippi auf ebenjenem Felsen und lachte sich eins! Der noch kindliche Erzähler, vielleicht so elf -zwölf Jahre alt, fand das ausgesprochen verwerflich und findet es heute noch, da tappige Kinder gerne so etwas nachmachen und die Gefahren nicht einschätzen können, sich etwa als Superman oder Batman zu Tode stürzen etc. und während es bei Superhelden noch deutlicher ist, dass das keine Normalsterblichen sind sondern Wesen, die besondere Fähigkeiten haben, ist Pippi einfach nur ein Superkind und als solches das schillernde Gegenstück zur langweiligen und leicht drögen Annika! Ja, das mit dem Fass ist irgendwie sinnbildlich für den Rattenfängerköder Greta heute, genau wie eine Szene, in der die drei Blagen auf Pippis bemitleidenswerter Mähre in den Sonnenuntergang ritten und dabei debil La-La-La trällerten!

Überhaupt kommt aus Schweden doch eigentlich nur Scheiße, und das mitunter sogar im Sinne des Wortes, man bedenke nur den „Schwedentrunk“! Schon die Wikinger, von denen manche germanomanischen Dummphantasten meinen, sie hätten mindestens die bemannte Raumfahrt erfunden, waren doch nichts als eine räudige Landplage, nicht zu reden von den unendlich drögen, dabei immer vorbildlichst politkorrekten „Schwedenkrimis“ und jetzt DAS hier:

David Berger publizierte vor kurzem auf seinem katholischen Blog, der Ersatz- und Zivilreligionen kritisch sieht, daß Magnus Söderlund, ein Wirtschaftswissenschaftler für Marketing an der School of Economics in Stockholm, vorgeschlagen hat, das Essen von Menschenfleisch als wichtige Waffe im Kampf gegen den Klimakollaps einzuführen. „Konservative“ Tabus gegen den Kannibalismus sollten daher beseitigt werden. (Sind Sozialisten beim Thema Menschenessen weniger zimperlich?)
„Wenn wir in Sachen Klima- und Nachhaltigkeitsfragen nichts unversucht lassen wollen, ist es wichtig, das Thema anzusprechen.“
Will der Mann nur in die Medien, oder meint er es ernst? Heutzutage ist das nicht mehr zu trennen, weil die geistig-moralisch entrückten Eliten in ihrer Filterblase so ziemlich jeden Unfug verbreiten können, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Bleibt nur zu hoffen, daß die School of Economics ihrem exzentrischen Prof wegen Rufschädigung auf die Finger klopft. Ist aber unwahrscheinlich, Schweden, Sie wissen schon.
Pikanterweise ist Söderlund gar nicht der Erfinder der seltsamen Idee. Bereits letztes Jahr hat der Evolutionsbiologe und missionarische Atheist Richard Dawkins ähnliche Vorschläge gemacht, wobei es ihm „nur“ darum ging, menschliche Zellen und damit Gewebe zu züchten, das man dann essen soll. Igitt. Na denn, Professoren Söderlund und Dawkins, macht mal vor. Jeden Tag ein Menschensteak aus dem Labor oder aus der Prosektur, dann machen wir mit. Vorher nicht.

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/09/20/klima-gaga-kannibalismus-gegen-klimawandel/

Ja, natürlich wissen die Faktentopcheckerbunnies von „Snopes“ und Konsorten, dass der Verhaltensforscher nur die ethischen Grenzen bei seinem Publikum ausloten wolle, also wirklich nur für die Verhaltensforschung and the fuck of it, jaja, ganz sicher, diese Forschung dient ganz gewiss nicht dem Verschieben ethischer Grenzen und dem Nudging in eine bestimmte Richtung, so viel steht fest. Dawkins scheint es hingegen unmissverständlich ernst zu meinen, sollte aber als Biologe doch schonmal was von Prionenkrankheiten gehört haben? Und warum muss es ausgerechnet menschliches Zuchtgewebe sein?

Natürlich kennen wir das Geheimnis:
SOYLENT GRÜN IST MENSCHENFLEISCH!!!

Dabei hatte sich der Erzähler seiner Demut noch überlegt, ob ein Titel wie „Armee der Finsternüß“ mit Colonel Kurtzens Ausführungen über „das Grauen“aus „Apocalypse Now“ angesichts des Hypes um eine behinderte Göre und ihre Follower nicht doch etwas zu dick aufgetragen wäre! Nein, FAS-Gretels UN-Auftritt ist nicht einfach ein peinliches Spektakel sondern in Anbetracht dessen, wie die Nummer von den Medien abgefeiert wird, höchstgruselig, insbesondere wenn man an die kaum verhohlen natur-, menschen- und lebensfeindliche, den vorgeschobenen Zielen diametral entgegengesetzte Ausrichtung der Klimareligion denkt! Die ganze Nummer lässt nichts Gutes ahnen, und wenn unsere Gedunsene schon wieder davon spricht, dass sie „die Menschen mitnehmen“ will, dann beginnt der Erzähler SEINE Panik zu spüren, zumindest „ein Stück weit“. Bilder wie diese unterstreichen den Tenor dieser Inszenierung, die eine unverhohlene Drohung und Machtdemonstration der hinter Greta stehenden Strukturen darstellt und keineswegs eine so nicht geplante Entgleisung einer überforderten Halbidiotin:

Sind diese beiden Moppel dort nicht auch ein Grund zum Doppel…, äh, ja, lalala
Bild: PI-News

Gleiches gilt für das Presseecho, dass das abgelesene Gegeifer der Alkoholgeschädigten generierte, im allgemeinen, dazu der „Stern“:

UN-Klimagipfel: „Brennender Zorn und schonungslose Eloquenz“: So kommentiert die Presse Gretas Wutrede bei der UN

Sie musste gar nicht laut werden, um sich Gehör zu verschaffen: Mit drastischen Worten hat Greta Thunberg den Mächtigen der Welt in Sachen Klimapolitik die Leviten gelesen. Das Presseecho ließ nicht lange auf sich warten.

„Wie könnt ihr es wagen?“ Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat den Staats- und Regierungschefs auf dem Klimagipfel in New York gehörig die Leviten gelesen. Ihre Kindheit sei zerstört, Tier- und Pflanzenarten ausgerottet, die Zukunft der Menschheit aufs Spiel gesetzt worden.

Mit Tränen in den Augen und sichtlich bewegt machte sie den Mächtigen der Welt heftige Vorwürfe. Ihre Rede wurde von der internationalen Presse überwiegend positiv aufgenommen. Doch es gab auch kritische Reaktionen. Ein Überblick.

*****

Den „Überblick“ ersparen wir uns hier, er ist dementsprechend. Und keine der „kritischen Stimmen“ zeigt die ganze nackte, schäbige, alkoholgeschädigte Wirklichkeit einer gegen die Welt, gegen das Leben instrumentalisierten saublöden Göre mit Schrumpfhirn. Stattdessen kann sich, wer noch nicht hat oder nochmal will, das ganze Elend hier antun, prost Mahlzeit:

Ja, wie kann DAS DING es wagen?
„She seems like a very happy young girl looking forward to a bright and wonderful future! So nice to see!“ („Donald Trump“, lustiger Twitteraccount mit frechen Sprüchen)

„Multikulti ist der Kern des Rassismus!“ – Eine Genozidalfarce in drei Akten

Erster Akt: Mr. Brown will dirigieren

Zeitgenössische Darstellung eines Massakers an Weißen durch Schwarze bei der haitianischen Revolution 1791.
Antirassismus a la 1791 auf Haiti: Immer feste druff auf BIG BAD WHITEY!
Bildquelle

In der Online-Ausgabe des „Tagesspiegel“ vom 16. August des laufenden Jahres singt ein Mr. Brandon Keith Brown als Gastautor dem demütigen Leser unter dem berückenden Titel

Als Afroamerikaner in Berlin

Multikulti ist der Kern von Rassismus

ein Liedchen davon, was er, Mr. Brown, als „Afroamerikaner“ in der real existierenden Alltagsrassismushölle des vorgeblichen Multibuntlandes Görmoney für einen alltäglichen Spießrutenlauf durchmachen muss. Zu Mr. Brown bietet der Tagesspiegel folgende biographische Eckdaten:

Brandon Keith Brown, 1981 in North Carolina/USA geboren, lebt als Dirigent in Berlin. Er arbeitete unter anderen mit dem RSB, der Staatskapelle Weimar und den Nürnberger Symphonikern.

Wir sehen gleich: der Mann ist Teil der globalisierten Hochkultur, da kann sich der dumpfdeutsche Frustsack, AfD-Wähler und Wutwürger lang machen wie er will, da kommen sie nicht hin die Verlierertypen, da ist sofort Autorität und Überfliegertum präsent! Allerdings sind besagte marginale Existenzen gar nicht so sehr der Stolperstein des Anstoßes des symphonischen Mr. Brown, aber dazu gleich mehr. Erst schauen wir uns an, welchen Schikanen der Mann und seine Leidensgenossen tagtäglich in unserem bunt dekorierten Rassistenpfuhl ausgesetzt sind und inwieweit „Multikulti“ daran schuld ist. Laut Mr. Brown wäre „Multikulti“ die bunte Decke, unter die der „Alltagsrassismus“ gekehrt würde und deswegen von Grund auf rassistisch, was schon darin begründet sei, dass „Multikulti“ von Weißen definiert würde, und, man höre und staune, Unterschiede nivelliere:

Wie der amerikanische Schmelztiegel-Mythos, so versucht das deutsche Multikulti-Konzept alles, was zwischen uns anders ist, auf wundersame Weise wegzufegen. Multikulti verspricht Gleichheit, Handlungsfähigkeit, Pluralität und eine automatische Akzeptanz von Gefühlen, Gedanken, Erfahrungen, unterschiedlichen Erzählungen, Sprachen und Handlungsweisen von allen Menschen.

Das ist ja ein Ding! Dabei habe ich doch immer gedacht, wir wären alle gleich auf Erden, Fremde können Freunde werden? Nichts da, alles fauler Zauber der der weißen Vorherrschaft dient, da wird es auch Zeit, das „Allerheiligste“ mit einzubringen, was schon eine gewisse Witterung aufkommen lässt:

Aber das ist nicht das Berlin, das ich kenne. Multikulti leugnet die Erfahrung des alltäglichen Rassismus in dieser Stadt. Weiße Deutsche definieren es, und es hält die weiße Vorherrschaft aufrecht. Weiße Deutsche sprechen nicht darüber, weil sie entweder keine schwarzen Freunde haben oder keine, die bereit sind, über das Thema mit ihnen zu diskutieren. Weil sie Beschwerden von vornherein ablehnen, sofern es sich nicht um körperliche Gewalt handelt oder sie Zeuge von klaren rassistischen Diffamierungen werden. Und vielleicht auch, weil sie sich für den Holocaust schämen und deshalb nicht darüber sprechen wollen.

Uff! Nach der Holokeule ist der Leser erst mal platt und demütig genug, um reuig die schauerlichen Moritaten aus der rassistischen Alltagshölle zu vernehmen:

Rassisten treten nicht mehr nur mit Springerstiefeln und Glatze auf. Die Weigerung, jemanden in einem Lokal zu bedienen, übermäßige Aufmerksamkeit in Geschäften, also angestarrt werden oder von Angestellten verfolgt zu werden, rassistische Polizeikontrollen (Racial Profiling) oder die Weigerung, Englisch zu sprechen, selbst wenn man Englisch sprechen kann – all das ist rassistisch.

Ganz besonders natürlich das Beharren auf der Landessprache:

Ich musste Sprüche hören wie: „Das hier ist Deutschland, sprich Deutsch“ oder „Du bist hier ein Gast!“. Das sind Abwandlungen von „Geh dahin zurück, wo du hergekommen bist“ – und das kennen wir doch von irgendwoher.

Wirklich schauderhaft diese Relikte eines einst völlig normalen Verhaltens hominider Primaten gegenüber dem Fremden und Anderen, wie jeder bezeugen kann, der je versuchte, in Frankreich mit Englisch „durchzukommen“ oder in Polen, nachdem er sich erst als Deutscher zu erkennen gegeben hat, oder es gar wagte, als Süddeutscher in Lokalzenekneipen der Kölner Altstadt das dort übliche schale Gesöff aus Fingerhutgläschen zu verschmähen und sich genüsslich am Weizenbier zu laben!

In Täterland allerdings wiegt das unter der ganz speziellen zivilreligiösen Last besonders schwer, keine Frage, und etwa der Verweis auf die rüde und ungastliche Art und Weise, mit der im antirassistischen Regenbogenland Südafrika aus den Nachbarstaaten hereinmigrierende Schwarze, die auch etwas von dem großen Kuchen haben wollen, den die entmachteten weißen Rassisten hinterlassen haben, von den ansässigen Schwarzen empfangen werden, nämlich mit Keule, Axt, Machete und der schon im antirassistischen Freiheitskampf beliebten „Halskrause“, dem brennenden benzingefüllten Autoreifen, der ein überaus qualvolles Verröcheln garantiert, wäre nur der klägliche Versuch, sich hier aus der Verantwortung zu winden und ohnehin RACIST, weshalb wir uns ganz tief vor Dominus und „Black Bull“ Mr. Brown bücken, um vor unserer eigenen Tür zu kehren. Fraglich nur, ob uns das was nützt, angesichts der Scheußlichkeiten, die jener uns um die roten Ohren haut:

Ich habe den Eindruck, dass der Alltagsrassismus in den letzten Jahren zugenommen hat. Davon möchte ich hier berichten. „Raus mit dir“, schrie ein weißer Barbesitzer in Schöneberg einmal, als er mein Computer-Ladegerät aus der Steckdose riss und mich auf die Straße setzte. „Du kaufst nichts, also verschwinde!“ Drei Minuten mit der Bestellung zu warten, war offensichtlich verboten. Plötzlich war ich ein schwarzer WLAN-Bandit, der wertvolle weiße Ressourcen stahl. Ich rief damals die Polizei an, um diese Diskriminierung zu melden.

„Ich habe ihn hier noch nie gesehen“, sagte der Barbesitzer zu den Beamten. Und natürlich hat die Polizei nicht verstanden, inwiefern dieses Verhalten rassistisch war. Mein Betreten der Bar hatte ihn schlagartig alarmiert. Meine bloße Existenz versetzte ihn in einen Zustand der extremen Wachsamkeit. Der Anblick eines unbekannten schwarzen Mannes in seiner weißen Kneipe hatte ihn verunsichert, also warf er mich raus.

Das ist ja wirklich allerhand! Ob das einem Blonden auch so gegangen wäre?

In den USA, wo ich herkomme, führt die Weigerung schwarze Menschen zu bedienen in der Regel dazu, dass Unternehmen Entschädigungen zahlen müssen. Vielen deutschen Einrichtungen fehlt ein solches Bewusstsein über Rassismus – und ein soziales Gewissen.

Hätte ein blonder Gast die gleiche Reaktion hervorgerufen? Wohl kaum! Er hätte den kulturellen Normen der Bar und dem Aussehen ihrer Gäste entsprochen. „Das ist Deutschland“ bellte ein Angestellter in einem Café, nachdem er gehört hatte, wie ich meinen Kaffee auf Englisch orderte.

Nun, unter Umständen durchaus, wenn nämlich der „blonde Gast“ vom Erscheinungsbild her einen prekären oder auch nur szeneuntypischen Eindruck gemacht hätte, und wer weiß, vielleicht hatte der Wirt ja schon entsprechende Erfahrungen mit Schwarzen gemacht, die nicht im Symphonieorchester spielen? Und warum ordert denn ein globalisierter Schwarzer, der offenkundig des Deutschen mächtig ist, seinen Kaffee in Deutschland auf English? Oh, das war natürlich wieder schwer rayyyyciiisss‘ vom Erzähler, der kurz vergessen hat, dass Deutschland ein „globalisiertes Land“ sei und deshalb erst mal demütig weiter zitiert:

Ich erklärte in meinem besten Deutsch, Deutschland sei jetzt globalisiert und hier leben nun nicht bloß weiße Menschen. „Raus mit dir oder ich rufe die Polizei“, bekam ich zu hören. Ich rief die Polizei selbst an. Die Stimme in der Telefonzentrale sagte, Berlin sei multikulti, von Rassismus hätte sie noch nie gehört. Ich entgegnete, dass das höchstwahrscheinlich daran liegt, dass die Person keine Schwarzen kennt. Stille. Darauf blaffte die Stimme, dass ich warten solle, bis die Polizei eintrifft, und legte auf.

Für Schwarze in Berlin können sogar Lebensmitteleinkäufe schlimm sein. Einmal brachte ich meine wiederverwendbare Tasche mit und wurde von der Supermarkt-Security als Dieb bezeichnet. Das ist Racial Profiling vom Feinsten. Nachdem ich mich beschwert hatte, wurde dem Sicherheitsdienst gekündigt.

Tja, nicht schön das, auch wenn man versucht ist zu denken, dass es sich im Vergleich zum Los massakrierter weißer Farmer in Südafrika oder auch von Touristen in den USA, die mit ihrem Mietwagen die falsche Abzweigung erwischt hatten und in „The Hood“ verschlagen wurden, doch recht bescheiden ausnimmt und es immer schwerer fällt, gegenüber Mr. Brown in der Demutspose zu verharren. Dieser hat nämlich, wie der Erzähler gerade noch aus dem Augenwinkel bemerkt, nun seinen schwersten Hammer ergriffen und ist gerade im Begriff, ihn auf dessen demütiges Haupt niedersausen zu lassen! Gut festhalten, Leute:

Schwarze Menschen sind nicht Weiße mit einer sexy Hautfarbe. Wir sprechen, handeln, bewegen und denken anders. Und das ist gut so. Tief im weiß-deutschen Habitus wird davon ausgegangen, dass sich alle Menschen unabhängig von ihrem kulturellen Hintergrund anpassen müssen.

Der Erzähler konnte gerade noch zur Seite hechten während dieser Hammer in seine Türschwelle krachte und sich dabei so verkeilte, dass Mr. Brown ihn nicht mehr freimachen konnte und nun als keifendes, schwitzendes, schwarzes Rumpelstilzchen an dessen Stiel herumfuhrwerkte, dass es nur seine Art hatte! Nee, Mr. Brown, so plump lässt sich ein halbwegs aufgewachter weißer Mitteleuropäer nicht überrumpeln, da hat es sich nämlich mit der Demut!

You won’t fool the children of the Revolution? Und ob! „Multikulti“ plus „Heimat“ = 150% Weiß-Deutsche Supremacy! Dumpfdeutscher und rassistischer geht es kaum mehr, meint zumindest Mr. Brown!
Bildquelle: Nuadamandia

Wir halten fest: Obwohl Mr. Brown ja bereits eingangs erwähnte und auch der Titel dahingehend unmissverständlich war, dass es um die „Zerlegung“ von „Multikulti“ als Instrument von weißem Suprematismus geht, als von Weißen gewebte Blümchendecke, unter der Unterschiede, Konflikte und der dumpfe Alltagsrassismus unkenntlich gemacht werden sollen, war man doch geneigt, sich in vertrautem Fahrwasser zu befinden: Dass es letztlich doch nur darauf hinauslaufe, dass es sich einfach noch nicht allgemein herumgesprochen habe, dass wir trotz phänotypischer Unterschiede alle nur Menschen seien, dass wir deshalb alle das gleiche Recht auf menschenwürdigen Umgang hätten und da fallen Anstarren und dürftig begründete Lokalverweise eindeutig nicht darunter. Mr. Browns Verweis darauf, dass Schwarze grundsätzlich anders seien, passt da irgendwie erst einmal schlecht rein und dürfte manch erklärt antirassistisches Whitey vor die Wand laufen lassen – Autsch!

Und in der Tat: Trinkt ein Schwarzer mit Laptop im Café jetzt seinen Milchkaffee grundsätzlich anders als ein „blonder Gast“? Kauft ein Schwarzer im Supermarkt grundsätzlich anders ein? Wohl eher weniger, und wenn doch, dann muss man sich über „Anstarren“ und einen gewissen Argwohn nicht wundern, da dies eine normale Reaktion von Menschen auf alles irgendwie Andersartige ist!

Plakat in Südafrika: "Stop Mob Violence!"
Wir sprechen, handeln, bewegen und denken anders“: Öffentliches Plakat in Südafrika. Bildquelle: MORGENWACHT

Die Kritik des Mr. Brown am weißdeutschen Multikulturalismus erinnert zunächst an Wiglaf Droste, der den in den 90ern angesichts wüster Szenen in Hoyerswerda und Rostock-Lichtenhagen teilweise bis zur Ekstase antirassistisch bewegten Deutschen unterstellte, sie seien hinter der Fassade des öffentlich zelebrierten „Bimbostreichelns“ doch nur die selben dumpfen Faschos wie eh und je und hätten wegen ihrer jüngeren Vergangenheit sowieso nicht zu mucken, auch wenn zig Millionen an Ausländern, „egal wie arm, krank oder kriminell“ ins Land fluten würden. Nur trat Droste als „weißer“ antideutscher Ätzkopf auf, während Mr. Brown als Vertreter der „People of Color“ nun, wo die feuchten Träume Drostes zusehends reale Gestalt annehmen, einen Machtanspruch demonstriert. Man kann es nicht oft genug wiederholen:

Schwarze Menschen sind nicht Weiße mit einer sexy Hautfarbe. Wir sprechen, handeln, bewegen und denken anders. Und das ist gut so. Tief im weiß-deutschen Habitus wird davon ausgegangen, dass sich alle Menschen unabhängig von ihrem kulturellen Hintergrund anpassen müssen.

Ihr weißen Deutschen seid jetzt „globalisiert“ und das bedeutet, dass hier nicht mehr eure Regeln gelten, denn diese sind weiße Konstrukte und für uns nicht mehr bindend, denn wir sind anders als ihr und das ist auch gut so! Der pöse mikroaggressive „Alltagsrassismus“ diente ihm nur als Aufhänger dazu, Mr. Brown will dirigieren und markiert sein Revier!

Bezeichnend ist, dass Mr. Brown mit seiner Ansage letztlich genau auf Linie der echten „Rassisten“ ist, die wir hier fairerweise als „Rasserealisten“ oder „Weiße Nationalisten“ bezeichnen wollen. Er rennt damit sozusagen mit Vollgas durch deren offene Türen: Entgegen des herrschenden boasschen Dogmas vertreten diese den Standpunkt, dass man sehr wohl von Menschenrassen, allerdings mehr im Sinne von „Subspezies“ in der Natur denn im Verständnis der Tierzucht sprechen könne, dass die in der Tat minimalen genetischen Unterschiede tiefgreifende Auswirkungen zeitigten, dass es nicht nur auf die Gene selbst ankomme sondern auch darauf, wie diese „verschaltet“ wären usw. Mr. Brown sagt zwar nicht, warum Schwarze grundsätzlich anders tickten, aber rein assoziativ geht seine Aussage mehr in Richtung rassischer als rein kultureller Unterschiede. Und selbst wenn, letzteres wäre nach heutigem Verständnis rassistisch genug, wenn auch mehr im Sinne der softeren identitären Ethnopluralisten.

„…nicht Weiße mit einer sexy Hautfarbe…“ Bildquelle: MORGENWACHT

Ja, „Rasse-Realisten“ und „Weiße Nationalisten“ sehen es auch so, dass Schwarze und Weiße in wesentlichen Punkten grundverschieden sind und dass eben dies eine kulturelle und/oder genetische Vermischung von beiden auf demselben Territorium zum Nachteil der Weißen dysgenisch gestalte! Und man muss schon zugeben, dass es für diese Annahme durchaus valide Belege sowohl wissenschaftlicher wie historischer Natur gibt. Jeder, der schon mal in Afrika zu tun hatte kann bestätigen, dass das zukunftsgerichtete, vorausschauende Denken nicht unbedingt die Stärke der Afrikaner ist, dazu kommt ein im Schnitt deutlich niederer Durchschnitts-IQ, eine im Vergleich zu Weißen reduzierte Affektkontrolle bei höherer Impulsivität, die Unterschiede im Denken bilden sich schon darin ab, dass sich in den afrikanischen Sprachen die Ethik der Weißen noch nicht einmal in Worte fassen lässt. Allein diese Umstände erklären schon etliche der grauenhaften Dinge, die im Verlauf der bedingungslosen Flutung von Deutschland und Europa mit afroarabischem Männerüberschuss geschehen sind. Damit soll nicht gesagt sein, dass es keine hochintelligenten Schwarzen gibt oder es ausgeschlossen ist, dass Schwarze ein Symphonieorchester dirigieren. „Rasse-Realisten“ sind nur mit einiger Berechtigung der Ansicht, dass dies aus der Perspektive des „weißen Überlebens“ heraus irrelevant ist: Zum einen gäbe es da etwa das Phänomen „regression to the mean“ was besagt, dass die Kinder einer durchschnittlich intelligenten Weißen mit einem hochintelligenten Schwarzen höchstwahrscheinlich vom IQ her unter dem weißen Durchschnitt rangierten. Vor allem aber könne man davon ausgehen, dass auch hochintelligente Schwarze in erster Line im Interesse ihrer Ethnie handelten, im Zweifelsfall also gegen das Wohl und die Interessen der Weißen, nicht wahr, Mr. Brown?

Man lese sich einfach mal durch die entsprechenden Tags zum Thema bei MORGENWACHT, etwa hier, hier oder hier, um einen Eindruck von der wirklichen Tragweite dieser Thematik zu bekommen. Wer jetzt mäkelt, dass der Verweis auf eine einzige Seite doch etwas arg ärmlich sei, sollte sich vergegenwärtigen, dass es sich dabei im wesentlichen um eine Textsammlung handelt, welche ein umfassendes Bild des“rasserealistischen“ Spektrums bietet, ergänzt durch zahlreiche Links zu „Mainstream“-Quellen und erweitert durch eigene weiterführende Überlegungen des Machers, „Lucifex“. Es bleibt dabei jedem selber überlassen, ob er das als „Naziparolen“ abqualifizieren möchte oder nicht, aber wenn schon, dann sind es wohl gefüllte Naziparolen und keine hohlen.

Da wir aber hier nach allen Seiten weiter Fairness walten lassen wollen, muss noch angemerkt werden, dass die aus diversen Verbindungen hervorgegangenen sogenannten „Afrodeutschen“ im Großen und Ganzen relativ unauffällig und gut integriert hier leben. Oft sind es ruhige, unproblematische Leute mit durchaus vorzeigbarer Vita, wie der Erzähler aus eigener Anschauung bestätigen kann. Aber die Masse macht es eben und wer afrikanische Massen importiert, der bekommt zunehmend afrikanische Verhältnisse.

Die Zukunft ist jetzt

Der Wind wühlt und rauscht im Blätterwald, die „zunehmende Verrohung der Gesellschaft“ bringt das Kronendach in Schwingung. Ob Polizist, Rettungssanitäter, Bahnschaffner, Pflegepersonal oder Angestellte im öffentlichen Dienst: alle klagen darüber, dass ihnen zunehmend wahre Wogen der Respektlosigkeit, wenn nicht der nackten Gewalt ins Gesicht klatschen. Erwartungsgemäß werden bei der Aufarbeitung dieses Themas und der Darstellung und Diskussion desselben in den Medien mittlerweile ganze rosa Elefantenherden im Wohnzimmer ignoriert: Ja, immer wieder Betrunkene, Drogenabhängige usw., klar die sind schnell mal gereizt. „Männer“ und, vor allem, „junge Männer“, seien ohnehin mit Vorsicht zu genießen, ganz egal mit welchem Hintergrund. Ansonsten wird alles vermieden, was eine Verbindung zwischen der bedingungslosen Massenimmigration entwurzelten Drittweltprekariats unter dem Asylticket sowie des schon lange vor 2015 laufenden Imports orientalischer Clanstrukturen und -Mentalitäten auch nur erahnen ließe, wir kennen das Spiel. Nun, es wird eben immer wilder und die große Angst alle jener Berufsgruppen und Amtsträger bestätigt letztlich das bittere Resümee eines Oberstaatsanwalts in der Qualitätssendung „Markus Lanz“ , dass „der strafrechtliche Rechtsstaat“ „in weiten Teilen nicht mehr funktionsfähig sei“. Momentan sind es die Beschäftigten des Ordungsamtes und der kommunalen Ordnungsdienste, bzw. deren Dienstherren, die in ihrer Ohnmacht Ausdruck verleihen, in dem sie lautstark nach der Taser-Elektroschockpistole verlangen:

Tja, aber da müssen sie nun mal durch, auch wenn zu erwarten ist, dass auch mal der Eine oder die Andere auf der Strecke bleiben wird, immerhin kann auch bei Taser-Treffern ein Möhnntsch das Zeitliche segnen und dieses „Einsatzrisiko“ ist nichts für Amtsfuzzis, schließlich trägt die Potzilei schon schwer genug daran. Bodycams dagegen, ja, das wär was. Die schrecken auch ab. Und mehr runde Tische, Sozialarbeit, Quartiermanagement und „Nachtbürgermeister“! Und bange machen gilt nicht, genießt einfach noch die ruhige Zeit, wo anders ist die Zukunft schon weiter, wie der Mannheimer Morgen vom 22. August des laufenden Jahres kündet:

Sicherheit: Südafrikanische Metropole Kapstadt von Bandenkriegen und Morden gezeichnet/ Überdurchschnittlich viele Tötungen

Militär muss Polizei unterstützen

KAPSTADT. Was tun, wenn das Vertrauen in die Polizei kollabiert und das Verbrechen überhandnimmt? In Südafrikas Touristenmetropole Kapstadt kannten die Armen nach einem besonders blutigen Wochenende mit 73 Morden nur einen Ausweg: Die Armee muss her und Ordnung schaffen.

Ihr Hilferuf wurde aufgenommen vom Parlament. Seit Wochen patrouillieren dort in den sogenannten Cape Flats nun schwer bewaffnete Soldaten. Der Polizeiminister des Landes, Bheki Cele, wertete den im Juli begonnen Einsatz nur wenige Wochen später bereits als Erfolg. Etwa 800 gesuchte Kriminelle seien festgenommen, 45 Schusswaffen sowie zahlreiche Munition seien konfisziert und diverse Drogen sichergestellt worden.

Soldaten in Wohngebiete zu schicken sei keine Lösung in einer idealen Welt, sagte Cele – meinte aber auch: „Die Präsenz von Soldaten kann keine dauerhafte Lösung sein – wir bereiten uns auf eine Zeit vor, wenn die Polizei wieder übernehmen kann.“ Die für drei Monate entsandten Soldaten würden bei der Bevölkerung auf positive Akzeptanz stoßen.

Doch Johann Burger vom Institut für Sicherheitsstudien hat eine andere Sicht der Dinge: „die Entsendung der Armee ist das Eingeständnis der Regierung, dass das Polizeisystem in einer tiefen Krise steckt.“ Das lässt sich in der Tat bereits an den Zahlen der boomenden Sicherheitsindustrie in dem Kap-Staat ablesen. Wer es sich leisten kann, zahlt für seine Sicherheit durch eine private Firma. Die private Sicherheitsindustrie kommt auf etwa 500 000 aktive Mitglieder, die Polizei auf etwa 150 000″, sagt Sicherheitsexperte Burger, der von einem enormen Vertrauensverlust der Bevölkerung in ihre Polizei spricht. Er hält es daher auch durchaus für möglich, das die dreimonatige Entsendung der Armee noch mal verlängert werden muss.

(…)

Doch die bisherigen Bilanzen wirken nur wenig überzeugend. Anfang August wurden an einem einzigen Wochenende trotz der Armeepäsenz 47 Menschen umgebracht. Gut die Hälfte davon kam nach Behördenangaben durch Schusswunden ums Leben.

Es sind oft auch Beziehungstaten in einem Umfeld aus hoher Jugendarbeitslosigkeit und völlig zerrissenen Sozialstrukturen. Für viele Jugendliche ist die „Karriere“ in einer der vielen Banden oft der vermeintlich einzige Ausweg aus ihrer Misere. Sie heißen „Mongrels“ oder „Terrible Josters“, sind straff durchorganisiert und haben nach Angaben von Insidern mitunter Tausende von Mitgliedern.

Nach der letzten verfügbaren Polizeistatistik wurden in Südafrika in nur einem Jahr 20 336 Menschen umgebracht – im Schnitt sind das 57 Morde pro Tag. Zum Vergleich: In Deutschland gibt das Bundeskriminalamt die zahl der 2018 erfassten Fälle von Mord sowie Totschlag und Tötung auf Verlangen mit 2471 Fällen an. Die Zahl der Mordopfer lag bei 386 Toten.

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Na, ihr Ordnungsämtler und sonstige Schwachnervler, da könnt ihr mal sehen, dass hier noch reichlich Luft nach oben besteht, auch wenn man schon lange genau das entwurzelte Ethnogemisch importiert, das am besten dafür qualifiziert ist, die Verhältnisse in Richtung Südafrika, einem ehemaligen First-World-Land weißer Prägung übrigens, zu drücken. Ja, bei „Beziehungstaten“, „Jugendarbeitslosigkeit“, „Zerrissenen Sozialstrukturen“ – da hört man doch schon förmlich den Ruf nach dem Sozialarbeiter, als ob sich damit die Zustände beheben ließen, die folgen, wenn BIG BAD WHITEY als Ordnungsfaktor kaltgestellt wird. Auch hier war keiner zur Stelle und so mussten die Möhnntschen das Zusammenleben mal wieder selbst regeln:

Kurzer Rock löst Schlägerei im Rheinpark aus

RP ONLINE

Duisburg. Im Rheinpark im Duisburger Stadtteil Hochfeld ist es zu einer Schlägerei zwischen zwei Besuchergruppen gekommen. Hintergrund waren laut Polizei „kulturelle Differenzen“.

Am Dienstagabend ist es gegen 20 Uhr im Rheinpark in Duisburg-Hochfeld zu einer Schlägerei gekommen. Hintergrund waren Polizeiangaben zufolge wohl kulturelle Differenzen hinsichtlich des Kleidungsstils einer der Beteiligten.

Der freizügige Kleidungsstil einer 50-Jährigen stieß demnach auf Unverständnis bei einem 20-Jährigen. Dieser fand den Rock der Duisburgerin zu kurz und soll sie laut Zeugenaussagen gefragt haben, warum sie ihre Beine derart präsentieren müsse. Die Frau wiederum war ebenfalls nicht einverstanden mit den kulturellen Gepflogenheiten des 20-Jährigen und seiner Bekannten: Sie soll sich lautstark darüber mit ihren Freunden gewundert haben, warum Frauen und Männer in der Gruppe getrennt sitzen. Nach einer verbalen Auseinandersetzung kam es schließlich zur Schlägerei.

Die inzwischen von Zeugen alarmierten Polizisten konnten die Streitigkeiten schlichten. Außer einer ausgekugelten Schulter stellten die Beamten nur leichte Verletzungen fest. Insgesamt sollensechs bis acht Personen an dem Streit beteiligt gewesen sein. Die Polizei muss noch ermitteln, wer konkret in welcher Form an der Schlägerei direkt beteiligt war und wer nur Zeuge war. Die Ermittlungen wegen Beleidigung und Beteiligung an einer Schlägerei laufen.

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Ja ist das nicht rührend, wenn die Jogend das Alter zu Sitte und Togend gemahnt? Na, der Erzähler hätte, bei aller Demut, hier sexualpädagogisch interveniert und dem dominanten Junghengst schnell klar gemacht, dass er die zeigefreudige MILF-COUGAR gefälligst zünftig zu besteigen habe und zwar AUF DER STELLE, es kann ja nicht so weitergehen, dass man einerseits den Sittenwächter macht und dann wieder eifrig beim Grabschen, Notzüchtigen und in-die-Büsche-ziehen brilliert! Make LUV not Prügelattacke! Schauet die Bonobos! Gut, Spässeken, wir wissen ja, wie beides zusammenpasst und dass die Sexualschergen die ihnen zugewiesene Rolle bei der Implementierung einer islamoiden, doppelgesichtigen Sexualmoral bestens ausfüllen, obwohl da, so wie die Weiber diesen Sommer wieder unterwegs sind, noch viel Arbeit zu leisten ist. Aber wie man sieht, geht es voran, auch wenn so mancher immer noch die Nase rümpfen mag von wegen was das alles mit Kapstadt zu tun haben soll, das sich schließlich am andern Ende der Welt befände und hier wär Deutschland mit seinen Werten, dem Grunzgesetz und überhaupt! Nana, beim visionären Provinzblatt Mannheimer Morgen gibt es kein „Deutschland“ mehr, alles was über „Metropolregion“ hinausgeht, fällt in die Rubrik „Aus aller Welt“ und da findet sich gleich links unten, neben dem Artikel über Kapstadt noch eine Meldung, die wirklich ans Herz geht:

Kriminalität: Verdacht der Gruppenvergewaltigung

Jugendliche wechseln Schule

Mülheim/Ruhr. Im Fall der mutmaßlichen Vergewaltigung einer jungen Frau in Mülheim Anfang Juli wechseln nach Angaben der Stadt Mülheim „alle Beschuldigten“ die Schule. Sie würden nach den ferien nicht mehr ihre bisherigen Schulen besuchen, teilte Sprecher Volker Wiebels am Mittwoch mit.

Ermittelt wird gegen drei 14-Jährige. Sie stehen im Verdacht, die Frau am 5. Juli abends in einem Waldstück vergewaltigt zu haben. einer der drei soll die Frau bereits zuvor einmal vergewaltigt haben. Er sitzt in Untersuchungshaft. Die drei Verdächtigen sind laut Polizei bulgarische Staatsbürger.

Zwei Zwölfjährige straffrei

Die Ermittlungsverfahren gegen zwei Zwölfjährige im Zusammenhang mit der Tat vom 5. Juli waren wegen deren gesetzlich festgelegter Schuldunfähigkeit eingestellt worden. Auch sie werden die Schule wechseln, teilte der Sprecher mit.

Die Bezirksregierung Düsseldorf kündigte an, das die verschiedenen Möglichkeiten geprüft würden, um für jeden Fall die bestmögliche Lösung für alle Beteiligten zu finden und die Beschulung vorzubereiten.“ Das Jugendamt sowie der schulpsychologische Dienst begleiteten den Prozess und die Betroffenen.

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Ja, a little something for everyone, ihr schafft das.

Einfach rattig: Irre Gleichzeitigkeiten!

Mannheim

Innenstadt SPD-Unterbezirk verlangt von der Stadtverwaltung einen stärkeren Einsatz gegen die Nager

Rattenplage „einfach ekelhaft“

Archivartikel 31. August 2018

Innenstadt SPD-Unterbezirk verlangt von der Stadtverwaltung einen stärkeren Einsatz gegen die Nager…

https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-rattenplage-einfach-ekelhaft-_arid,1307229.html

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Mannheim

Ratten Anlieger im Bereich Tattersallstraße/Willy-Brandt-Platz klagen über massive Probleme

Ratten am Willy-Brandt-Platz: „Wie in einem Horrorfilm“

Archivartikel 23. Juli 2019

Frank Joachim arbeitet bei der Bahn, manchmal fängt er sehr früh an. In jener Nacht ist es kurz vor drei Uhr, als der Heddesheimer in eine private Tiefgarage am Willy-Brandt-Platz will. Er steigt aus dem Auto und gibt den Zugangscode ein. Da huscht etwas an ihm vorbei. Joachim sieht drei Ratten, von denen zwei auf das Stoffdach seines Cabriolets springen. Dann fällt ihm der offene…

https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-ratten-am-willy-brandt-platz-wie-in-einem-horrorfilm-_arid,1489124.html

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Mannheim

Notfälle Berufstierrettung Rhein-Neckar bietet fachkundige Hilfe bei verletzten Tieren / Feuerwehr unterstützt

Quieksende Ratte aus misslicher Lage befreit

20. August 2019

Da hat sich eine Ratte wohl zu viel getraut: Eines frühen Nachmittags blieb sie mit ihrem Schwanz in einer Mauerritze am Treppenaufgang am Stadthaus N 1 stecken. In dieser misslichen Lage quiekste sie Passanten um Hilfe an, doch die meisten waren beim Anblick der ausgewachsenen Ratte eher panisch erschrocken als herzlich hilfsbereit. Aber es müssen auch tierliebe Menschen vorbeigekommen sein, …

https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-quieksende-ratte-aus-misslicher-lage-befreit-_arid,1504095.html