Löcher stopfen mit den FAZkes

Flüchtlinge als Pflegekräfte, zerschlitzte Gebärmütter und der „Mythos von der Lügenpresse“ im Pressespiegel

Bei der Lektüre der Druckausgabe der FAZ vom Donnerstag, dem 17. Januar 2019, war das demütig schweifende Adlerauge des Erzählers an drei Artikelchen hängen geblieben, deren inhaltliche Ausrichtung ihm ebenso bemerkenswert erschien wie die Anordnung im Blatt selbst bei zweien davon.

So standen sich im Ressort „Politik“ auf den Seiten vier und fünf zwei Artikel gegenüber, die jeweils exakt die obere Seitenhälfte einnahmen.

Aufmacher für den Artikel eines Kim Björn Becker auf Seite vier:

Flüchtlinge zu Pflegern

In deutschen Kliniken und Altenheimen fehlt es an Pflegekräften. Geflüchtete Menschen könnten das Loch stopfen – doch nicht alle sind geeignet.

Weiter konstatiert man:

Überall im Land fehlt es an Pflegern, an Krankenpflegern in Kliniken, an Altenpflegern in Heimen und bei ambulanten Hilfsdiensten. Der Fehlbetrag, da sind sich die meisten Forscher einig, wird in den nächsten Jahren zunehmen. Derzeit sind bundesweit etwa 27000 Stellen in der Pflege nicht besetzt, ein erheblicher Mangel ist das, hinzu kommen weitere 22000 Vakanzen bei Pflegehelfern. Für das Jahr 2025 wird eine Lücke von 100 000 bis 250 000 Fachkräften erwartet, je nachdem, wie sich der Arbeitsmarkt entwickelt und wie gesund die im Durchschnitt stetig älter werdende Gesellschaft bleibt. Was das benötigte Personal betrifft, so ruhen einige Hoffnungen auf der Gruppe der Geflüchteten, die in den vergangenen Jahren in großer Zahl ins Land gekommen sind – sie könnten doch, so heißt es, wenigstens während der Dauer des Asylverfahrens und gerne auch etwas länger jene Lücke füllen, die so dringend geschlossen gehört. Es heißt, dann hätten beide Seiten etwas davon.

Dieser Meinung ist auch Abdul Al-Aziz, ein junger geflüchteter Syrer, den die FAZ auf einer Pflegemesse im Roten Rathaus in Berlin getroffen haben will, deren Zielsetzung darin lag, „Geflüchtete und Unternehmen aus der Pflegebranche“ zusammenzubringen:

Nicht fertig ausgebildete Fachkräfte sind die Zielgruppe der Messe, da hapert es ohnehin oft bei der Anerkennung, sondern junge Flüchtlinge, die offen sind für eine Berufsausbildung.

Solche wie Aziz also, der gerade seinen Schulabschluss nachhole obwohl er in Syrien die Schule „bis zum Ende“ besucht habe:

Abiturniveau wie er sagt, doch seine Zeugnisse sind weg. Im Herbst, wenn er mit der Schule fertig ist, will er eine Ausbildung als Krankenpfleger beginnen, darum ist er an diesem Tag ins Rathaus gekommen und zieht nun, zusammen mit einem Freund, von Stand zu Stand. „Ein Praktikum in der Altenpflege habe ich schon gemacht,“ sagt er, sein Deutsch ist passabel. „Aber Krankenpflege ist etwas einfacher.“

Der Erzähler empfindet es bei aller Demut als etwas müssig, darüber nachzusinnen, inwieweit Krankenpflege tatsächlich einfacher sein könnte und denkt, der junge Mann meint wohl die körperliche Belastung, die FAZ wiederum meint, dass die Rechnung von den „Geflüchteten“ als „zukünftige Pfleger“ den Zahlen zufolge aufgehen könnte:

Für Ende 2017 weist das Statistische Bundesamt mehr als 710 000 Schutzsuchende aus, die über einen Aufenthaltsstatus verfügten, der ihnen einen uneingeschränkten Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt verschafft – also anerkannte Flüchtlinge, Asylbewerber und Personen mit sogenanntem subsidiärem Schutz. Von ihnen waren mehr als drei Viertel im erwerbsfähigen Alter , das ergibt eine Zahl von etwa 550 000 Personen. Hinzu kommen mehrere zehntausend Geduldete. Wenn also nur jeder zwanzigste Geflüchtete in Deutschland sich für die Arbeit in der Pflege interessiert, wäre der gegenwärtige Mangel auf einen Schlag behoben. So weit die Mathematik.

Allerdings muss die FAZ einräumen, dass ihre Wirklichkeit doch eine andere wäre und verweist auf den Deutschen Pflegerat. Dieser hatte, als Berufsverband für das Pflege- und Hebammenwesen, schon Bedenken geäußert als „zum Höhepunkt der Flüchtlingskrise“ „darüber gesprochen“ wurde, „wie wertvoll die Geflüchteten für Pflegeheime und Krankenhäuser sein könnten“. Der Pflegerat sah die von ihm vertretenen Berufe zur „Resterampe für Unqualifizierte diskreditiert“, verlautbarte, dass nicht jeder für Pflegeberufe geeignet sei und es neben Deutschkenntnissen und „einer grundsätzlichen Bereitschaft in der Pflege zu arbeiten“ auf die „persönliche Eignung“ ankomme und bei den „Flüchtlingen“ zu berücksichtigen sei, dass es sich überwiegend um jüngere Männer handele, die aus Kulturen stammten, in denen die Pflege als Beruf kein hohes Ansehen genieße. Außerdem solle der Einsatz von „Geflüchteten“ nicht nach „deutschen Verwertungsinteressen“ erfolgen.

Nachdem der junge Syrer einem Kunststoffpatienten eine Herzmassage verpassen durfte, folgt ihm die FAZ zum Stand des evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge, wo die zuständige Dame eher resignativ bemerkt, dass das Sprachniveau des Großteils der „Geflüchteten“ nicht ausreichend sei, dasselbe vermeldet man von Seiten der Charite, wo man unter 500 jungen Menschen immerhin zehn von selbigen ausbilde. Marco Hahn hingegen, der Leiter der Berliner Berufsfachschule „Paulo Freire“, die „Flüchtlingen“ unterschiedliche Qualifikationskurse anbietet, mit 100 Plätzen im Pflegebereich, vertrat die Ansicht, dass viele Flüchtlinge hochmotiviert seien und sieht in ihnen einen „großen Gewinn.“ Ein großer Gewinn ist es sicherlich, dass gegen Ende die FAZ noch etwas genauer wird, was die Veranstalter der Messe betrifft:

Die Veranstalter der Messe erhoffen sich, Flüchtlinge und Arbeitgeber zusammenzubringen, 40 Aussteller haben sich an diesem Tage angemeldet. Veranstaltet wurde die Messe von „Bridge“, einem Berliner Netzwerk, zu dem mehrere Vereine und Verbände gehören sowie die Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales. Die Juristin Marie Weißbach hat die Messe mitorganisiert und weiß, dass es Geflüchtete auf dem freien Arbeits- und Ausbildungsmarkt oft schwer haben. Da gebe es oft Probleme, Arbeitgeber „zu sensibilisieren“, sagt Weißbach. Dies gelte insbesondere, wenn der Flüchtling keinen gesicherten Aufenthaltsstatus hat. „Die Courage der Unternehmen ist sehr unterschiedlich“, sagt auch Marie-Sophie Deuter von „Bridge“.

So, nachdem wir also erfahren haben, was für ein „Netzwerk“ hinter den Kuppelbemühungen mit den 40 Ausstellern (wie in Vitzibutzis „About„! – nicht 42, auch nicht 42,195!) steht und dass die „Brücke“ über eine(n) „Weißbach“ führt, kommt die FAZ hier zum guten Schluss, in dem sie den weissbachschen Faden aufgreift, wonach es die „Geflüchteten“ oft schwer hätten. Das liege vor allem auch an dem unsicheren Bleibestatus, denn welches Unternehmen möchte schon Zeit und Aufwand in eine Ausbildung investieren, nur um dann zu erfahren, dass der neue Mitarbeiter bald abgeschoben werden soll, „wenn das Asylverfahren wie so oft mit einem negativen Bescheid endet“? Der Freistaat Bayern schiebe seit dem Sommer sogar „Flüchtlinge“ ab, die gerade eine Pflegehelferausbildung absolvierten! Da brauche es eine oft eine entschlossene Intervention der Unternehmen:

Davon weiß Sina Wagner zu berichten, die sich in Nordrhein-Westfalen um das Modellprojekt „Care for Integration“ kümmert, bei dem im ersten Durchgang 130 Flüchtlinge zu Altenpflgehelfern ausgebildet werden sollen. Derzeit sind noch 90 Geflüchtete dabei, sie machen bald ihren Abschluss – und mehrfach, sagt Wagner, habe man bei den Behörden intervenieren müssen, um eine Abschiebung zu verhindern. Im Sommer soll ein zweiter Jahrgang die Ausbildung beginnen, dann sollen weitere 120 junge Menschen einen Weg in die deutschen Pflegeberufe finden.

Wohlan dann, „Flüchtlinge“ zu Pflegern, Unternehmer zu Flucht- bzw. Bleiberechtshelfern und der demütige Erzähler reibt sich die Augen und fragt sich, ob da sonst noch was war außer Sprachproblemen.

Aufmacher für den Artikel eines Timo Steppat auf Seite fünf, dem Pflegeartikel genau gegenüber:

Die Angst vor dem Funken

In Bad Kreuznach soll ein Afghane einer Schwangeren in den Bauch gestochen haben. Nun befürchtet die Oberbürgermeisterin, dass der Protest hochkochen könnte.

Ja genau, es geht um den schaurigen, aber keinesfalls mehr erstaunlichen Fall aus Bad Kreuznach, der hier auch schon eine kurze Würdigung erfahren hatte. Ein 25 Jahre alter Afghane besuchte seine gleichaltrige schwangere Ex-Partnerin im Krankenhaus und schlitzte ihr den Bauch auf, eine „Misshandlung“ (zuständige Polizeiermittler) an der das Ungeborene verstarb, während die Frau, eine Polin, schwer verletzt überlebte. In Zeiten, in denen das langsame Kopfabschneiden bei lebendigem Leibe unter „Erstechen“ oder „massive Gewalteinwirkung auf den Hals“ läuft, auch nicht weiter erstaunlich. Im übrigen halte ich, bei allen Bedenken, diesen Hinweis eines Utube-Kommentators auf ein durchaus rustikaleres Szenario als ein bloßes „in den Bauch stechen“ für sehr wahrscheinlich, stimmt es doch auch mit dem überein, was mit dem Obduktionsbericht nach draußen abgelassen wurde, auch wenn ein „Busen“ immer eine aus zwei Brüsten bestehende Einheit ist:

Die Polin die in Bad Kreuznach abgestochen wurde, wurde regelrecht geschlachtet. Der Täter hat ihr im Krankenhauszimmer den Bauch dermaßen aufgeschlitzt das er dem Kind ein Bein abgetrennt hat und einen Busen halb abgetrennt hat. Die Frau wurde in die Uni-Klinik nach Mainz verbracht wo sie noch heute um ihr Leben kämpft. Das habe ich aus dritter Hand von einem medizinischen Augenzeugen erfahren.

https://www.youtube.com/watch?v=bM2JQ8gphgU&t=1s

Ja sicher, im Obduktionsbericht war nur vom „massiven Blutverlust der Mutter“ zu lesen, der, im Zusammenspiel mit einer „Verletzung am Bein“ des Ungeborenen zu dessen sanftem Entschlafen geführt habe – jeder, der sich mal das Knie aufgeschürft hat, kann ein Liedchen von sowas singen. Doch wenden wir uns von diesen Details zum blutigen Einschlag der Migrationswaffe und dem kurzen Exkurs in die Tiefen des Hetznetzes ab und wieder hin zur serösen, äh, hochseriösen FAZ und zu Frau Kaster-Meurer, sie ist SPD-Oberbürgermeisterin von Bad Kreuznach und

war alarmiert, befürchtete rechte Proteste, wollte aber erst mal das Wochenende abwarten. Am Montag gab die SPD-Oberbürgermeisterin eine Pressemitteilung raus. „Trotz solcher krimineller Taten, die durch nichts wieder gutzumachen sind, sind wir als demokratische Gesellschaft verpflichtet, Menschen in Not aufzunehmen.“ Die Hilfsbereitschaft in Bad Kreuznach sei noch immer groß. Eigentlich laufe, das hört man an vielen Stellen in der Stadt, die Integration gut.

Des weiteren gab die Frau Kaster-Meuerer bekannt, dass es ein stilles Gedenken in der Paulus-Kirche geben würde, ohne politische Reden, damit keine Partei die Trauer instrumentalisieren könne, lediglich ein Gebet der Superintendentin der evangelischen Kirchengemeinde und Orgelspiel sollten die Stille durchdringen. Trotzdem sei die AfD der Frau Kastner-Meurer zuvorgekommen und habe zuerst zum Gedenken aufgerufen! Mist! Allerdings würde auch der Oberbürgermeisterin von Seiten des Integrationsbeirats der Stadt „Sensationsheischerei“ vorgeworfen, weil sie überhaupt eine Gedenkveranstaltung in die Wege geleitet habe, das würde der AfD doch nur in die Hände spielen!

Wäre die Lage nicht so angespannt, hätte es vielleicht gar keine Veranstaltung der Stadt gegeben. Nur bloß nicht der AfD die Trauer überlassen.

Natürlich denkt die Oberbürgermeisterin dabei an Kandel und die von Abdul aus Afghanistan mit einem „Brotmesser“ gemeuchelte Mia, bzw. eben eher nicht an Mia, sondern an die „rechtsextremen Aufmärsche“ von denen das beschauliche Plälzer Dörfchen seither heimgesucht werde, das aber zumindest eurem demütigen Erzähler bis dato immerhin schon ein Begriff war, und zwar wegen des Bienwald-Marathons, der auf überaus flachen Asphaltstraßen und -wegen durch einen der letzten verbliebenen Tiefland-Naturwälder Deutschlands führt, in welchem sich auch die Wildkatze wohlfühle, wie die Veranstalter nicht müde werden zu betonen. Abgesehen davon, dass das plane Gelände und die wegen des Waldes windgeschützte Lage Top-Zeiten ermöglichten (wobei der Erzähler da dennoch immer mit eher mäßigen Zeiten um die dreidreißig unterwegs war und einmal, bei noch nicht vollständiger Adaption an eine ketogene Ernährung, knapp unter der vier Stunden-Marke ins Ziel schlurfte, was alles noch gaar nicht so lange her ist, alles so zwischen zehn und vier Jahren, und doch hätte er es sich damals noch nicht träumen lassen, wegen was das pälzische Kaff in die Schlagzeilen geraten würde und vor allem: WIE!) Aaaah, immer diese Abschweifungen, wo man doch, laut FAZ und der Bad Kreuznacher-SPD-Bürgermeise lernen könne,

dass eine furchtbare Tat zum Funken werden kann, der rechtsextremen Protest entzündet.

Weiter geht es mit diffusem Blahblah über den persönlichen Hintergrund von Schlächter und Opfer, beide seien wohl ein Paar gewesen, wie die Polizei bekannt gab, was genaueres wisse man nicht, der Schlächter kam aus dem 70 km entfernten Bilblis, das Opfer wohnte jedoch im Frauenhaus von Bad Kreuznach, der „junge Afghane“ sage nichts, das „schwer verletzte Opfer“ sei noch nicht vernehmungsfähig, das Frauenhaus in Schweigen gehüllt, auf dem Wochenmarkt in der Altstadt sei der Fall Gesprächsthema:

Die Stadt hat schlechte Erfahrungen gemacht. in einem Fall vergewaltigten zwei Asylbewerber eine 21 Jahre alte Erzieherin, sie wurden zu siebeneinhalb Jahren verurteilt. Im Sommer trafen sich in einer Parkanlage in der Nähe des Jugendzentrums afghanische Jugendliche. Erst sei das harmlos gewesen, berichtet Siegfried Pick, Pfarrer für Ausländerangelegenheiten in Bad Kreuznach. Er kümmert sich seit 1986 um Flüchtlinge und Migranten, die in die Stadt kommen. Er hilft ihnen, eine Ausbildung und eine Wohnung zu finden, berät aber auch in ausländerrechtlichen Fragen. Die Lage im Park spitzte sich zu. Immer wieder kam es zu Schlägereien zwischen den Jugendlichen, die Polizei rückte mehrfach an, weiblichen Beamten gegenüber sollen die jungen Männer besonders wenig Respekt entgegengebracht haben.Die Verunsicherung der Bad Kreuznacher stieg, von „No-Go-Areas“ war die Rede. „Keiner darf in der Stadt Angst haben, auch keine subjektive Angst“, sagt die Oberbürgermeisterin.

Und da man das Angst haben an sich schlecht verbieten kann, erklärte man die „No-Go-Areas“ offiziell zu solchen, so dass dort auch eine „subjektive Angst“ erst gar nicht aufkommen kann:

Der Stadtrat verhängte ein Aufenthaltsverbot in Parkanlagen. Zwischen 22 Uhr und 6 Uhr, dem Zeitraum, in dem es am meisten knallte, sollte das Ordnungsamt Platzverweise aussprechen können. An der Regelung gab es viel Kritik, aber sie entschärfte. Die afghanischen Jugendlichen wurden aufgefangen von den engmaschigen Integrationsstrukturen der Stadt. „Manche der jungen Männer sind heute in Ausbildung“, sagt Pick, der die Bemühungen der Flüchtlingshelfer koordiniert. Oft sei das Problem gewesen, dass die Männer keine Perspektive für sich sahen. „Auf Grund von Flucht und Krieg gibt es andere Gewalterfahrungen“ sagt Pick.

Ja, sicher, Pick. Die Gewaltorgien der Sudetendeutschen und Ostpreußen sind noch unvergessen, da ergibt es schon Sinn, jungen Afghanen den Hintern zu pampern um dergleichen zu verhindern, auch wenn es gilt, den einen oder anderen Messerstich wegzustecken! Auch Kaster-Meurer hat einiges zu kritisieren:

Sie kritisiert, dass sich Asylbewerber in ihrer Stadt bewegen, ohne dass sie gemeldet sind. „Auf alle Asylbewerber, von denen wir wissen, können wir gut eingehen, aber diejenigen, von denen wir nichts wissen, können zum Problem werden.“ Die Zuständigkeiten gehen oft durcheinander – meist kümmere sich das Jobcenter, nicht die Kommune. „Aber wir sind vor Ort, wir müssen als Stadt die Intgeration steuern können.“ Deshalb will sie die Bemühungen von Bildungseinrichtungen, Jobcenter, Jugendamt und anderer Einrichtungen bündeln. Mehr Geld sei dafür nötig, aber auch ein Vorbild.“Wieso muss da jede Stadt das Rad neu erfinden? Kann es nicht eine Blaupause geben, an der man sich orientieren kann?

Und während sich der Erzähler in aller Demut noch überlegt, ob aus all dem hohlen Geschwafel von Bemühungsbündelungen angesichts des Umstands, dass man den zuständigen Stellen die Weisung gab, den hunderttausendfach herein gewunkenen falschen Flüchtlingen aus den Primitivzonen dieser Welt sämtliche persönlichen Angaben trotz verlorener Pässe etc. einfach zu glauben und nicht in Frage zu stellen, das bloße Unvermögen oder schon der blanke Zynismus spricht, und inwieweit das „Eingehen“ einer Kaster-Meurer einen entschlossenen Jungafghanen mit verletztem Stolz, Messer in der Tasche und dem Ehrenkodex des Paschtunwali im Hirn zum Einlenken bewegen könnte, kommt die FAZ dann auch mit einem tiefen Blick in die Psyche von Nazideutschland zum Schluss:

Am Mittwoch beschäftigte sich der Innenausschuss des rheinland-pfälzischen Landtags mit der Tat. Die Landesregierung hat das Thema auf die Tagesordnung gesetzt. In den sozialen Netzwerken, besonders befeuert von der AfD, kocht die Stimmung. Aber in Bad Kreuznach ist es bisher ruhig. Fragt man, woran das liegen könnte, sagen viele hinter vorgehaltener Hand: Das Opfer sei „keine von hier“ oder „keine von uns“ gewesen. Keine Deutsche, keine Kreuznacherin. Wie sehr die Lage eskalieren kann, hat Kaster-Meurer erfahren, als nach der Vergewaltigung, nach den Schlägereien Hunderte Briefe bei ihr eingingen, teilweise mit rechtsextremen Beschimpfungen. Pfarrer Pick sagt: „Die Tat ist so furchtbar, dass sie nicht von irgendwem für seine Zwecke benutzt werden darf.“

Ja sicher, Pick, das gilt aber nur, wenn die Migrationswaffe Geschnetzteltes hinterlässt, nicht wahr? Andersrum ist natürlich kein Vorfall banal und läppisch genug, um nicht zur monströsen Ungeheuerlichkeit aufgeblasen zu werden, ganz zu schweigen von den abgesoffenen Kinderkadavern – Moralerpressung, wir wissen Bescheid. Und wenn sich vorgebliche Schutzsuchende, die vor Not und Tod hier Zuflucht gefunden haben sollen, als gewalttätiger Pöbel entpuppen, der Angst und Terror verbreitet, und sich deshalb empörte Bürger mit Protestschreiben Luft machen, ist das eine „rechtsextreme Eskalation.“ Eine Gruppenvergewaltigung, wie sie vor 2015 keinesfalls üblich hierzulande war, wird als „schlechte Erfahrung“ abgeheftet, dadurch banalisiert und damit wären wir jetzt bei der Frage, was mit den beiden sich gegenüberstehenden Artikeln bezweckt werden sollte. Wollten hier etwa besorgte FAZkes im Rahmen des bestehenden Narrativs durch die Blume zumindest auf das Ausmaß der bestehenden „Verwerfungen“ (Yascha Mounk) hinweisen, in dem sie den Artikel über das Stopfen des Pflege-Loches mit „Geflüchteten“ dem über das Krankenhausgemetzel direkt gegenüberstellten? Oder wurde eher unter der Vorgaukelung einer objektiven Berichterstattung, die alle positiven und negativen Aspekte, inklusive etwaiger Lösungsmöglichkeiten abwägt, wieder mal gehörig gegaslichtert? Jeder bilde sich seine Meinung, der demütige Erzähler hat eine gewisse „Ahnung“ und präsentiert einfach mal eine Auswahl der Fallbeispiele, die ihm jedes mal in den Sinn kommen, wenn jemand mit „Geflüchteten“ Löcher im Pflegesektor stopfen möchte:

Migrant wollte Frau im Kreißsaal vergewaltigen › COMPACT

Das italienische Newsportal „Libero Qotidiano“, berichtete vor etwa einem Jahr über einen somalischen Migranten, der in der Neujahrsnacht versucht hatte, eine 43-jährige Frau kurz vor ihrer Entbindung zu vergewaltigen. Der Somalier hatte kurz zuvor in Rom aus der Kleiderkammer des Krankenhauses in Sant‘ Eugenio in Rom eine Pfleger-Uniform entwendet und sich damit in die Entbindungsstation geschlichen.

Dort traf er die Frau alleine im Vorbereitungsraum zur Entbindung an, masturbierte vor ihr und griff ihr dabei in den Schritt. Die Frau schrie so laut, dass Krankenschwestern und Arzt zu Hilfe eilten. Gleich darauf wurde auch die Polizei alarmiert. Die verhaftete den Mann auf der Stelle. Die Nachricht wurde bis jetzt von den Behörden zurückgehalten, um die Römer nicht übermäßig zu provozieren.

https://www.compact-online.de/migrant-wollte-frau-im-kreisssaal-vergewaltigen/

Neuenhaus: Seniorin (87) im Altenheim totgetreten – Staatsanwaltschaft erhebt Mordanklage gegen Somalier (18)

Die Staatsanwaltschaft Osnabrück erhebt Mordanklage gegen einen 18-jährigen somalischen Asylbewerber. Er soll im Oktober 2016 in einem Seniorenstift in Neuenhaus eine 87-jährige Rentnerin ermordet haben. Das Opfer erstickte an seinem eigenen Blut. Zuvor soll sich der 18-Jährige am demenzkranken Ehemann der Frau sexuell vergangen haben.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/neuenhaus-seniorin-87-im-altenheim-totgetreten-staatsanwaltschaft-erhebt-mordanklage-gegen-somalier-18-a2061845.html

Im Krankenhaus! 29-Jähriger missbraucht schlafendes Mädchen (15)

Zuerst versuchte der Mann es im Zimmer einer 57-Jährigen – ohne Erfolg! Dann war das 15-Jährige Mädchen dran. #Hamburg

Hamburg – Einfach gruselig! Im Hamburger Asklepios Krankenhaus hat ein 29-Jähriger am Samstagmorgen gegen 2 Uhr ein Mädchen im Schlaf missbraucht.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, wurde der Mann zuvor stark betrunken in die Notaufnahme der Klinik eingeliefert. In einem unbeobachteten Moment schlich er sich jedoch aus dem Zimmer auf eine andere Station.

Zuerst versuchte er es im Zimmer einer 57-Jährigen. Die wachte jedoch plötzlich auf und vertrieb den Mann aus dem Raum.

Das reichte dem jungen Mann aber scheinbar nicht. Als nächstes ging er in das Zimmer einer schlafenden 15-Jährigen und missbrauchte das Mädchen.

Davon wachte die Jugendliche auf und schrie um Hilfe. Schnell ließ der Mann von ihr ab und versuchte, zu fliehen. Er kam jedoch nicht weit. Wenig später wurde er vom Wachdienst auf- und festgehalten.

Wenig später war auch schon die Polizei vor Ort und nahm den 29-jährigen Afghanen vorläufig fest. Der Mann wurde jedoch nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wegen fehlenden Haftgründen wieder freigelassen.

https://www.tag24.de/nachrichten/hamburg-st-georg-krankenhaus-asklepios-15-jaehrige-maedchen-missbraucht-mann-29-jaehriger-klinik-242308

Die Liste von ausgesprochen bizarren oder einfach viehisch-brutalen Gewaltakten gegenüber Alten, Schwachen, allgemein Wehrlosen ließe sich schier endlos fortsetzen, und durch Naserümpfen über die boulevardesken Schmuddelquellen schafft man diese Fälle nicht aus der Welt. Der Nutzen von Seiten wie PI-News liegt zumindest darin, dass dort im Kommentarbereich ein großer Teil der sonst in Deutschland und Europa im Regionalsumpf versickernden Einzelfälle zusammengeführt wird und man sich somit durchaus einen Eindruck von den Ausmaßen der Problematik „Einzelfall“ verschaffen kann. Und auch davon, dass „Sprachprobleme“ nicht alles sind, dass alleine die Überlegung, mit „Geflüchteten“ das Pflegeloch zu stopfen etwas geradewegs zynisches hat, besieht man sich das Rohheitspotential der hereingewunkenen Klientel, bei der zum auch in der FAZ angesprochenen geringen Prestige der Pflege sich auch noch die islambedingte Verachtung für die Ungläubigen gesellt. Natürlich könnte man jetzt die ganzen ethnisch weißen „Todesengel“ und sonstige Fälle von Machtmißbrauch im Pflegesektor anführen, das ändert aber nichts daran, dass eine Öffnung dieser Branche für das hereingewunkene Prekariat höchstwahrscheinlich zu einer Verschärfung der Umstände führen würde, die es angeraten erscheinen lassen, lieber gesund und fit zu bleiben.

Dass schon lange auch Afrikaner und überhaupt Menschen aus aller Herren Länder gute Arbeit im Pflegebereich leisten, soll hier nicht bestritten sondern durchaus anerkannt werden, aber diese neue Art der Drittweltflutung hat eine ganz andere Qualität, in dem erst einmal der Männchenüberschuss Afroarabiens ungefiltert ins Land geschaufelt wird um dann, nachdem grausigste Taten an Wehrlosen geschahen, ausgerechnet die Pflegeberufe damit beglücken zu wollen – da gehört nicht allzu viel dazu, um eine wahrlich teuflische Bosheit dahinter zu mutmaßen. Wenn vor dem Hintergrund von Fällen wie dem, dass ein Somalier, der hier auf dem Asylticket unterwegs ist, einfach so einen Arzt in dessen Praxis tot sticht und eine Praxishelferin schwer verletzt, über Geflüchtete in der Pflege diskutiert wird, ist das doppelt zynisch. Ist das das Verhalten von Leuten, die unmittelbarer staatlicher Verfolgung entronnen sind und hier Zuflucht gefunden haben? Also von jenen, für die das Asylrecht eigentlich gedacht war?

Man beachte: Angriffe auf Rettungssanitäter und Krawalle in der Notaufnahme als Alltagserscheinung, Gemetzel in Patientenzimmern als blutige Eskalation der Völkerverquirlung und nun wieder die Empfehlung, AUSGERECHNET den „Pflegenotstand“ mit dem hereingewunkenen Prekariat zu beheben, während die tatsächliche Natur der Verwerfungen (etwa das afghanische Ehrverständnis betreffend) verschleiert wird und nicht kommuniziert werden darf? Was ist also die Botschaft der beiden sich gegenüberstehenden FAZ-Perlen? These+Antithese mit Synthese = ihr erfahrt eure finale Demütigung und Abschlachtung? Damit wären wir beim dritten Artikelchen der genannten FAZ-Ausgabe vom Donnerstag angelangt, das einen optimistischeren Ausblick erlaubt.

Ein Reinhard Müller meint auf Seite acht unter der Rubrik „Zeitgeschehen“, dass nach einer Studie über die Berichterstattung großer Medien über die Flüchtlingskrise

Die Lage richtig dargestellt

worden wäre:

Die Untersuchung „Auf den Spuren der Lügenpresse. Zur Richtigkeit und Ausgewogenheit der Medienberichterstattung in der Flüchtlingskrise“ von Marcus Maurer, Pablo Jost, Jörg Haßler und Simon Kruschinski vom Mainzer Institut für Publizistik hat dazu die berichterestattung über die Flüchtlingskrise in den drei überregionalen Tageszeitungen Frankfurter Allgemeine Zeitung, „Süddeutsche Zeitung“(SZ) und „Bild“ sowie in den drei Hauptnachrichtensendungen „Tagesschau“ (ARD), „heute“ (ZDF) und „RTL aktuell“ analysiert.

Natürlich sei nicht alles ausgewogen gewesen, so habe man vorwiegend positiv über die „Flüchtlinge“ als Menschen“ berichtet, wohingegen die Zuwanderung selbst überwiegend als Gefahr dargestellt worden sei. Aha. Die positive Berichterstattung wäre allerdings nach der Kölner Silvesternacht 2015/16 „ins Negative gekippt“, aha, aha. Nach einigem hin und her und sowohl als auch ist aber alles im Lot:

Die Autoren der Studie fassen zusammen: „Unsere Analysen zeigen, dass die untersuchten Medien die Faktenlage überwiegend richtig dargestellt haben.“ Insbesondere der Vorwurf, die Medien hätten überproportional über Frauen und Kinder berichtet, obwohl die meisten Zuwanderer Männer waren, träfe nicht zu. Tatsächlich hätten die meisten Medien die soziodemographischen Merkmale der Migranten in ihrer Berichterstattung nahezu exakt abgebildet. Eine Ausnahme stellte hier allerdings die „Tagesschau“ dar, deren Berichterstattung tatsächlich überwiegend den Eindruck vermittelte, dass es sich bei den Zuwanderern vor allem um Frauen und Kinder handele.

Das deckt sich durchaus mit den Eindrücken des Erzählers, der dunkle, düstere Männertsunami wurde sehr wohl in den Medien entsprechend ins Bild gerückt, sonst hätte das Ganze ja nicht bei vielen genau diesen Eindruck hinterlassen. Dazu wurden allerdings immer wieder Kulleraugen eingestreut, oder aber über Frauen und Kinder geschwafelt, während Männerfluten gezeigt wurden – es braucht eben diverse Zutaten um ein entsprechendes Double-Bind und kognitive Dissonanz und damit gesellschaftliche Spaltung zu erzeugen. Dazu gehören auch Statistiken und ihre Interpretation:

Auch mit Blick auf die Herkunft der Migranten zeigten sich demnach nur geringe Unterschiede zwischen der Asylstatistik und der Medienberichterstattung. Syrer waren sowohl in der offiziellen Statistik (36 Prozent) als auch in der Berichterstattung (40 Prozent) die am häufigsten genannte Bevölkerungsgruppe.

Sehr fein, da kann man dann wirklich vom „Mythos Lügenpresse“ sprechen, wenn der Anteil der Berichterstattung über die Syrer in den Medien ziemlich genau dem Anteil der Syrer in der Flutlingsstatistik entspricht! Dass die bedingungslose Massenimmigration mit einem Bürgerkrieg in Syrien begründet wurde, obwohl +-60% der Flutmasse nicht mal aus Syrern bestand, war wohl dem Umstand geschuldet, dass Grenzen keine Bedeutung mehr haben und Syrien im Bedarfsfall von Marokko bis Bangladesh reicht. Mindestens. Alles gut also:

Offensichtlich trafen die Vorwürfe weiter Teile der Bevölkerung allenfalls teilweise zu: Die Medien stellten die wesentlichen Fakten nicht falsch dar. Dass sich die Bevölkerung im Hinblick auf die Richtigkeit der Berichterstattung getäuscht hat, lässt sich vermutlich, so die Verfasser der Untersuchung, damit erklären, dass ihr die Fakten gar nicht bekannt waren und sie folglich nicht einschätzen konnte, ob die Medienberichterstattung den Fakten entspricht. Zudem könnte man annehmen, „dass die Wahrnehmung der Ausgewogenheit von Medienberichten erheblich von den Voreinstellungen der Rezipienten zuzm Berichterstattungsgegenstand geprägt ist“.

Hervorhebung durch den Zitierer

So, habt ihr das jetzt kapiert, ihr unwissenden und uninformierten Schäfchen, die ihr keine Ahnung von den Fuck-Facts habt – so ganz im Gegensatz zu den vielhundertfachen Relotius-Leckern aus den Reihen der Fakten-Journallie? Und einer schreienden Frau den Kopf abschneiden ist „massive Gewalt gegen den Hals“, einer Schwangeren den Bauch aufschlitzen und das Ungeborene zerteilen eine „Misshandlung“ und die halbe Wahrheit schon die ganze Lüge, wie ein jiddisches Sprichwort zu künden weiß.

Nachtrag: Müßig zu erwähnen, dass der Bad Kreuznacher Messerheld ein abgelehnter Asylbewerber war, der allerdings Widerspruch gegen die Ablehnung eingelegt und dadurch, „wie so oft“ Duldungsstatus erlangt hatte. Wie sagt man so schön: Wer erstmal drin ist, der bleibt? Aber hieß es nicht eben noch auf der netzwerkenden Refugee-Pflege-Messe, dass so oft abgeschoben werde? Allein die Zahlen hierzu sprechen eine eindeutige Sprache, man muss sie nur in Relation setzen. Aber was nutzt ein Bleiberecht, wenn trotzdem oder gerade deshalb Orientierungs- und Perspektivlosigkeit herrschen? Eine pflegerische Tätigkeit könnte auch hier für Abhilfe und „win-win“ sorgen. Erste Erfahrungen hat er ja bereits gesammelt.

Advertisements

SCHOCK auf MORGENWACHT: Aaargh – der auch!

„Game of Thrones“-Schöpfer George R. R. Martin entdeckt auf „Finding Your Roots“, daß er zu nahezu einem Viertel Jude ist

„Game of Thrones“-Schöpfer George R. R. Martin entdeckt auf „Finding Your Roots“, daß er zu nahezu einem Viertel Jude ist | MORGENWACHT

Von Curt Schleier, übersetzt von Lucifex. Das Original ‘Game of Thrones’ creator George R.R. Martin discovers he’s nearly a quarter Jewish on ‘Finding Your Roots’ erschien am 4. Januar 2019 auf „Jewish Telegraphic Agency“. (In dieser Übersetzung ist nur die erste Hälfte des Artikels wiedergegeben, die GRRM betrifft; den Rest über die jüdische Abstammung von Andy Samberg aus „Saturday Night Live“ und „Brooklyn Nine-Nine“ habe ich weggelassen.)

https://morgenwacht.wordpress.com/2019/01/17/game-of-thrones-schoepfer-george-r-r-martin-entdeckt-auf-finding-your-roots-dass-er-zu-nahezu-einem-viertel-jude-ist/

Ja, da ist der wackere Luzifix jetzt voll von den Socken! Aber kann so jemand, der schon so aussieht wie ein feister BOLSCHEWIKEN-RABBI, überhaupt Arier sein? Wie naiv seid ihr eigentlich? Meine Fresse, selbst (((Tyrion))) konnte sich euer Elend kaum noch mit ansehen:

Immerhin ist Luzifix beim verzweiflungsgetriebenen Denken nicht völlig unkreativ:

An einer anderen Stelle, die ich jetzt auf die Schnelle nicht finde, schreibt Martin über diese Urgroßmutter Jones: „…sie war eine Gasmann“, und da hat es mir einen kleinen Stich des Argwohns versetzt. Dem Artikel zufolge wird sein jüdischer Abstammungsanteil allerdings als Folge eines Seitensprungs seiner Großmutter Grace mit einem Juden vermutet.Im Lichte dieser Information könnte man sich vorstellen, daß die so erstaunlichen Parallelen zwischen der parasitären Kollektivintelligenz, dem „Schwamm“ in „Greywater“ und dem (((„Stamm“))) vielleicht auf einem instinktiven Gespür George R. R. Martins für diesen Teil seiner Abstammung beruht. Und man denkt dabei unangenehm berührt an diese Zeilen von Goethe, die Osimandia in dem von mir oben wiedergegebenen Kommentar aus dem AdS-Originalstrang zitiert hat: Es ist ein jeglicher in deinem Land
auf eine oder andere Art mit Israel verwandt.

https://morgenwacht.wordpress.com/2017/07/29/die-maenner-der-station-greywater/#comment-6736

Währenddessen fläzt sich der dummdetsche Vitzibutz vorm Dschungelkämp auf dem Sofa und verurteilt, während er sich überlegt, ob die Implantate von der Rauch bald wieder platzen oder nicht, „das deutsche Volk“ weiter zum Volkstod, weil niemand das geniale „About“ liest, wo alles drin steht, was man wissen muss, und nen Hitlerputsch gegen die vierzig Weltlenkemilliardäre startet, während (((wir))) ihm als „FRANKSTEIN“ das Elite-Blog weiter dick mit Nonsense vollkacken, damit das auch schön so bleibt, chehehe.

Von dem Leerer sein Rabbi die Khasaren

The GUN is GOOD, the PENIS is EVIL!

Zardoz in „Zardoz“

Zur Entspannung verweilte euer demütiger Erzähler mal wieder vor Vitzibutzis Aquarium, in welchem bei optimaler Besatzdichte mittlerweile wohl endgültig zusammengefunden hat, was zusammengehört. Blindfisch Nemo war wieder mal mit weissglühender Kopiermaschine den ganz großen Dingen auf der Spur und präsentierte so nebenbei, mit nonchalant-herablassendem Schmunzeln, für hartgesottene Vitzi-Lutscher scheinbar kältesten Kaffee, ganz so, als ob er selbst kein glühender VL-Fanboy wäre, und das auch noch mit 88 Jahren:

Nemo sagt: 13. Januar 2019 um 15:46

Wenn wir heute schon mal beim VL sind… hier noch ein wahrhaft aufklärendes Video mit essentiell neuen #erkenntnissen für diesen Blog:

JUDEN FÖRDERN DIE UMVOLKUNG – VOM RABBI BESTÄTIGT!

Jaja, Juden fördern die Umvolkung, in Polen wird zu viel getrunken, in China isst man gerne Reis (oder Föten) und am Südpol ist es lausig kalt – so watt? Nun, wenn wir in das Video reinschauen, wird schnell klar, dass der werte Rabbi das eben NICHT bestätigt. Dieser, konservativ-orthodox und in Israel ansässig, äußert sich ausgesprochen migrationskritisch, verurteilt die „kulturmarxistische“ Auflösung der europäischen und weißen Nationen, bezeichnet die Politik der Grenzöffnung und Drittweltflutung völlig zutreffend als Torheit, Verrat, Verbrechen, an dem zwar Juden im biologischen wie hachalischen Verständnis BETEILIGT seien, diese wären aber Abtrünnige und keine Juden im eigentlichen Sinn mehr, hätten vielmehr jeden Bezug zum Judentum verloren, für das immer noch die Weisung aus dem Deuteronomium gelte: A PEOPLE THAT SHALL DWELL ALONE! Jene abtrünnigen kulturmarxistischen Juden aber hätten sich vom Judentum und seinen Traditionen abgewandt, indem sie danach trachteten, sich in die jeweiligen Mehrheitsvölker zu assimilieren. Und das wäre auch der Grund dafür, warum sie sich an den kulturauflösenden Prozessen BETEILIGTEN: diese sollten die Assimilation der Abtrünnigen in den Volkskörper der Fremdvölker erleichtern! Dies führe wiederum zu der Wahrnehmungsverzerrung und den darauf begründeten Verstörungstheorien, „die Juden“ oder „das Judentum“ steckten hinter dem „Kulturmarxismus“, was aber mitnichten den Tatsachen entspreche. Es seien lediglich einige vom rechten Weg abgefallene Juden, die eigentlich gar keine mehr wären, an dem ganzen Ungemach BETEILIGT, mit „Juden“ oder „dem Judentum“ an sich habe es nichts zu tun!

Nun, „A People That Shall Dwell Alone“ ist auch der Titel des Ersten Bandes der Trilogie über den Judaismus als evolutionäre Gruppenstrategie des US-Evolutionspsychologen Kevin MacDonald. Auf der Grundlage dieses Werks könnte man durchaus die Aussagen des Rabbis einer kritischen Prüfung unterziehen. Man könnte auch anführen, dass die sattsam bekannte Frau Spectre, Rabbinergattin und Leiterin des Paideia-Institus in Schweden, die die Juden im Zentrum der gewaltigen Transformation Europas sieht, sicher nicht zu 100% mit dem Rabbi übereinstimmen würde; eben so wenig wie Douglas Rushkoff, der das Judentum als „Corrosive Force“ bezeichnet, der „nichts heilig“ wäre:

The thing that makes Judaism dangerous to everybody, to every race, to every nation, to every idea, is that we smash things that aren’t true, we don’t believe in the boundaries of nation-state, we don’t believe in the ideas of these individual gods that protect individual groups of people, these are all artificial constructions and Judaism really teaches us how to see that. In a sense our detractors have us right, in that we are a corrosive force, we’re breaking down the false gods of all nations and all people because they’re not real and that’s very upsetting to people.”

Aber was macht die Sprechpuppe Nikolai? Natürlich immer den größtmöglichen Dumpfsinn auskippen, den man zum Thema finden kann. In dem Fall die „Khasarentheorie“, die der Leerer (so bei Minute 15) als Faktum verkauft: 90% aller Juden seien gar keine Sepharden und damit Abkömmlinge des biblischen Volkes Israel, sondern Ashkenazi und folglich Angehörige jenes raubnomadischen Khasarenvolkes, das in grauer Vorzeit mal geschlossen zum Judentum übergetreten wäre, weil sich sein damaliger König zunehmend vor den angestammten khasarischen Peniskulten gegraust hätte. So erzählt es zumindest dieser Insider und Kronzeuge der wahrhaft Erwachten, irgendwann so ab der 30min-Marke:

Demnach waren diese mongolischen Penisanbeter so mies drauf, dass die übrigen Asiaten sie aus Asien rausgeschmissen bzw. nach Osteuropa abgeschoben hätten. Dort sei es dann einem Khasarenkönig endgültig zu bunt geworden, und er habe beschlossen, sich vom Penis abzuwenden und die Religion zu wechseln: Im Blindverfahren wählte er willkürlich zwischen Koran, Bibel und Talmud und traf dabei letzteren. Also wurde er nun „Jude“ und der Rest seines Volkes praktischerweise gleich mit. Weg von der Penisverehrung, hin zu Kriegshetze und Völkermord in ganz großem Stil – hat sich ja voll gelohnt, die Imagepflege, schließlich denkt jetzt jeder, es wären immer die Juden und die Khasaren sind fein raus! So wird´s wohl gewesen sein, ein Freedman muss es ja wissen. Nur wären dann ja diese 90% auch keine Juden, sondern als Juden verkleidete Tataren oder so und würden demnach auch als solche „die Umvolkung fördern.“ Und die noblen „Sepharden“ im heiligen Land haben übrigens auch nicht alle dort seit den Zeiten Mose überdauert, sondern stammen zu einem erheblichen Teil von Juden ab, die aus Europa vertrieben wurden, etwa während der Reconquista Spaniens. Also von Diaspora-Juden wie den Ashkenazi. Nicht zu reden davon, dass die „Khasarenhypothese“ weder durch Sprach- noch durch Genanalyse gestützt wird, schon der bloße Augenschein lässt wenig phänotypische Ähnlichkeit zwischen Ashkenazi-Juden und irgendwelchen Tataren oder Mongolen erkennen. Tolle „Bestätigung“ Nikolai, ganz großes Tennis!

Vor diesem ganzen gequirlten Schwachsinn hilft auch das Zitat aus dem grimmen Deuteronomium nicht mehr viel:

5.Mose 7:16 Du wirst alle Völker verzehren, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen und ihren Göttern nicht dienen; denn das würde dir ein Strick sein.

Ja, dergleichen könnte einem schon eher zu denken geben, gut, dass es der Nikolai in einen großen Kübel Khasarenscheiße getunkt hat! Und so ist man dann auch im SONNENSTAATLAND, dem offiziellen Leerer-Fanclub, vollauf zufrieden und glücklich: Jaja, mit seinen Khasarenweisheiten aus dem Kopp-Verlag meint der Nikolai, er wisse mehr über das Judentum und die Thora als der Rabbi, klar, tüüüpisch rechte Hohlköpfe!

Fazit; der Rabbi hat auch keine Ahnung von der Thora. Schliesslich hat ja Chaim Weizmann ( auch Zionist, der Rabbi muss ja auch Zionist sein, weil er Israel toll findet) gesagt, dass Juden immer Juden sind, egal wo sie leben ( oder so)

Der Rabbi ist auch nur Teil der jüdischen Agenda.

Dank Kopp-Verlag und Bibelzitat weiss Nicki mehr über Judentum und Thora als ein Rabbi.

Sicher, Nicki, sicher

-https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=4953.4035

Und so läuft es mit „Nicki“ eigentlich immer. Das einzig spannende dabei ist die Frage, wo er denn diesmal wieder den Bock abschießt und den Sonnenstaatlern und Artverwandten Eigentore in Serie liefert.

Zugegeben, der demütige Erzähler fand den Lehrer ganz am Anfang auch nicht schlecht, „based“ wie man heute sagt. Seine Auftritte vor Merkel und dergleichen stießen zunächst auf ungeteilte Zustimmung, die ersten Interviews, wie er so erzählte, dass er ja eigentlich mit den Migrantenkindern nie ein Problem hatte, da er von denen und ihren Eltern eher als Respektsperson betrachtet worden sei als von den „antiautoritär“ geprägten hyperaktiven Deutschen, er aber anderweitig nachdenklich und darauf aufmerksam geworden wäre, dass gewisse Dinge falsch liefen, deckten sich stark mit dem eigenen Erleben.

Als dann das mit seinen Videos so richtig losging, kam das saure Aufstoßen in immer kürzeren Abständen. Das erste mal so richtig, als der Pauker sich aufmachte, um mit einem selbst gebastelten Schild eine Autorenlesung mit anschließender Diskussionsrunde aufzumischen, bei der ein Grünen-Politiker sein aktuelles Buch über islamistischen Terrorismus und den richtigen Umgang damit vorstellte. Das Schild war auf einer Seite beschriftet mit „Terror hat wenig mit dem Islam, aber viel mit Geheimdiensten zu tun!“ während auf der anderen Seite mit Bildern und Stichworten die steile These von Jewdy, äh, Judy Wood vorgestellt wurde, laut der das WTC mit „Energiewaffen“ zerstäubt worden sei. Mit diesem Schild suchte er die Veranstaltung heim, in dem er sich provokant am Rande der Diskussionsrunde platzierte und, im Wechsel mit einem bärtigen Häkelmützen-Muselfanatiker im Publikum, dumpf dazwischenblökte. Also auch hier schon dieses Muster: Er stellt eine an und für sich diskussionswürdige Behauptung auf: „Terror ist oft eine Inszenierung der Geheimdienste!“ und „belegt“ die dann mit der krudesten Hypothese, die er finden kann. Statt der belegten False Flags des Mossad in Ägypten (Operation Susannah, Lavon-Affäre) also Judys „Space Beam“-Szenario, voll unhaltbarer Behauptungen, erwiesener Lügen und irrwitzigem Schwachsinn. Und dass „Juden die Umvolkung fördern“ lässt er von einem Rabbi „bestätigen“ der das genaue Gegenteil behauptet um dann, statt etwa mit Kevin MacDonalds „Gruppenstrategien“, auch noch mit dem Khasarenblödsinn aufzutrumpfen! Abstoßend für jeden auch nur halbwegs intelligenten und gebildeten Mitteleuropäer, für Deppen aber wohl so verlockend wie Scheiße für Fliegen und natürlich eine Steilvorlage für den Gegner. Hamers Pseudologie von der „Neuen germanischen Medizin“ hat Nicki mittlerweile übrigens auch schon auf seiner Liste und von der Evolutionstheorie hält er auch nichts mehr.

Ach, apropos Kevin MacDonald: Die Judaismustrilogie dieses hochkarätigen Hoffnungsträgers der weißen Rassekaninchenzüchter wurde in jüdischen Verlagen erstveröffentlicht, die damit wohl kein Problem hatten. Und seit längerem ist er voll auf dem Trump-Train und ihr wisst ja, mit wem der Trump so rumposiert und versippt ist und überhaupt. Aber vielleicht klären ja noch die Reichsdeutschen mit ihren Flugscheiben die Lage. Ja, wohlan denn, Goyim, was wärt ihr bloß ohne (((uns)))??!

Warum Linke für Muslime gefährlicher sind als Rechte

Interessante Sichtweise eines salafistischen Islamisten, eventuell eines westlichen Konvertiten, bezüglich der Gefahr einer Aufweichung des Islam durch die „linke“ multibunte Toleranz-Umarmung, wohingegen die „rechte“ Islamkritik den Zusammenhalt der Muslime und die Identifikation mit dem Islam stärke und verfestige. Text ist übernommen von koptisch.wordpress.com, auf der Originalquelle al-adala.de ist der Text nicht mehr zu finden.

Warum Linke für Muslime gefährlicher sind als Rechte 

Wie vermutlich viele andere Muslime verfolge ich die immer intensivere und professionellere Hetze gegen den Islam und Muslime seitens der Medien und Politik(insbesondere was das rechte Spektrum angeht) mit einer Mischung aus Gleichgültigkeit, Abscheu und Befremden. Die Hintergründe für diese Hetze sind den meisten Muslimen geläufig. Doch was bei mir noch viel größeres Befremden auslöst ist das auf den ersten Blick völlig unverständliche und widersprüchliche Verhalten der politischen Linken. Mir fällt bereits seit Jahren auf, und dies ist ein Phänomen, welches alle westlichen Länder mit muslimischer Minderheit aufweisen, dass all jene die sich dieser anti-islamischen Stimmungsmache widersetzen und penetrant bei jeder sich bietenden Gelegenheit als Beschützer und Interessenvertreter der Muslime gerieren, nahezu ausschließlich der politischen Linken angehören. Von gemäßigt-links, über religiös-links bis hin zu linksextrem ist alles in diesem Lager vertreten.

Das Merkwürdige daran ist zunächst einmal die offensichtliche Tatsache, dass uns Muslime mit den linken Dekadenz-Apologeten rein gar nichts verbindet, weder was die gesellschaftspolitischen noch alle anderen weltanschaulichen Ansichten angeht. Unser Weltbild steht dem der Linken in allen Aspekten diametral entgegengesetzt, auch wenn einige ignorante „Muslime“, welche in ihrer Einfältigkeit den linken Avancen auf den Leim gegangen sind und in ihnen bspw. geeignete Verbündete im Kampf gegen „Islamophobie“ sehen, sich darüber hinweg täuschen oder sich sogar noch Schnittmengen mit ihnen einreden mögen. Es handelt sich hierbei um Leute die bei gleichzeitigen, leidenschaftlichen Sympathiebekundungen für Muslime und ihre Bedürfnisse alle nur denkbaren Kübel des Hasses und Spottes insbesondere über konservative Christen und ihre Werte ausschütten und bspw. den Papst zutiefst verabscheuen, nur weil dieser unter anderem gerade noch den nötigen Rest an Mut aufbringt die Homo-Ehe und vorehelichen Geschlechtsverkehr(wenn man so möchte, neben Abtreibung, Umweltschutz zu Gunsten „Mutter Natur“ und Drogenkonsum die „fünf heiligen Säulen“ linker Ideologie) ab zu lehnen.

Es ist eine wohlbekannte Tatsache, dass die Religion, sofern diese sich nicht als linke Befreiungstheologie umfunktionieren und instrumentalisieren lässt, allgemein verabscheut, als „Opium des Volkes“, der „armen, unterdrückten Kreatur“ bezeichnet wird. Dies ist der Hauptgrund linker Politik für die seit je her gewollte Anhebung des Lebensstandards der bescheidenen Schichten, um diese durch ein angenehmeres irdisches Leben von der Religion ab zu bringen. Insbesondere im extremeren, marxistischen Lager gibt es keinerlei Sympathie für jegliche Form der Spiritualität. Die politische Linke hat zudem vor allem in den 60er Jahren, in denen der Marxismus über die Ideologie der Frankfurter Schule(diese sollte jeder Imam studieren!) zu einer erneuten Blütezeit gelangte, die Grundlagen dafür geschaffen, grundlegende Werte, die einst auch dem Westen zu eigen waren, wie Keuschheit, Familienzusammenhalt und Achtung vor der Autorität sowie fundamentale gesellschaftliche Institutionen wie die Ehe bzw. die Familie einem stetigen Zersetzungsprozess auszuliefern, um diese nachhaltig zu zerstören, was ihnen im Nachhinein betrachtet, zweifellos gelungen ist.

Insbesondere auf die Institution der Familie(für die Intellektuellen der Frankfurter Schule die „Keimzelle des Bösen“) haben es Linke seit Anbeginn ihrer Formation und Agitation abgesehen, sei sie doch gemäß ihres Ziehvaters Marx aufzuheben, da sie für die Versklavung von Frau und Kind stehe und langfristig betrachtet einem anti-autoritären, kommunistischen Utopia und kurz- bis mittelfristig einem sozialistischen Staat, welcher schon in der Wiege die Erziehung und geistige Formung der Kinder übernimmt, im Wege stehe. Das geeignete Instrument hierfür war der Feminismus, welcher insbesondere im Zuge der 68-er Revolution in noch radikalerer(marxistischer) Form einen neuen Auftrieb gewann und sich insbesondere nach dem vollzogenen Marsch der 68-er durch die Institutionen in der politischen Praxis nieder schlug. Als Beispiel genannt seien hier die Legalisierung der Abtreibung und vor allem die gesetzliche Entbindung der Frau von ihren Pflichten als Hausfrau und Mutter, indem man ihr gesetzlich gestattete, eine Tätigkeit ohne Erlaubnis des Ehemannes auf zu nehmen.

All dies hat nicht nur zu einer drastischen Senkung der Geburtenrate , da viele Frauen, insbesondere Akademikerinnen, das Nachgehen ihrer Selbstsucht in Form einer Karriere einer Familiengründung vorziehen, (unter anderem, um sich wiederum Konsummüll zu kaufen, den sie nicht brauchen) sondern auch zur Zerschlagung der (im Islam heiligen) Familienbande geführt. Des Weiteren dürfte auch das heutige vom Feminismus beeinflusste, männerfeindliche Familien- und vor allem Scheidungsrecht Männer von einer Familiengründung abhalten oder davon Kinder, in welchem Rahmen auch immer, in die Welt zu setzen. Dieser Prozess der Familienaufhebung wurde kontinuierlich und systematisch bis heute weiter geführt mit der flächendeckenden Einführung der Kinderkrippe. Heute haben Emanzen dadurch mehr denn je die Möglichkeit sich ihrer Kinder gleich nach der Entbindung von der Nabelschnur zu entledigen, um ihrer „Selbstverwirklichung“ nach zu gehen. Bald nach der mit fadenscheinigen Argumenten begründeten und geplanten Einführung der Ganztagsschule, werden wir uns gesellschaftlich genau dort befinden, wo Marx uns haben wollte. Dann besitzt der Staat das alleinige Monopol auf die Erziehung von der Wiege bis zum Erwachsenenalter.

Der zweite andere Totengräber der Familie war neben dem von Grund auf anti-familiären Feminismus die ebenso marxistische Praktik der sogenannten „freien Liebe“, voran getrieben und verbreitet durch die sexuelle Revolution der 68-er. Die Haltung hinter dieser Philosophie findet ihren konzentrierten Ausdruck in dem unfassbar dämlichen Ausspruch: „Wer zweimal mit der gleichen pennt, gehört zum Establishment!“. Die Folge dessen war im Übrigen nicht nur wie bereits erwähnt die Erosion der Familie, sondern auch die Zunahme und Verbreitung von Geschlechtskrankheiten wie AIDS, die Sexualisierung unserer Gesellschaft und die Enttabuisierung von perversen Sexualpraktiken, welche das Verbreiten von Geschlechtskrankheiten zusätzlich fördern sowie die gefährliche Zunahme von (heut zu Tage vor allem für alle frei zu gänzlicher) linkerseits als „emanzipatorisch“ gefeierte Pornographie, die zudem noch als Katalysator für all dessen wirkt. Ein weiterer dritter Faktor, der sich besonders heute äußerst verheerend auf die Familienstruktur auswirkt ist die von Linken initiierte totalitäre Homosexuellenbewegung. All dies geschah selbstverständlich mit voller Absicht entlang der Vorgaben bzw. der politischen Langzeitprogrammatik des kommunistischen Manifests.   Kurzum und um auf den Ausgangspunkt zurück zu kehren: Vor diesem Hintergrund ideologisch völlig unüberbrückbarer Differenzen stellt sich die Frage wie sich dieses widersprüchliche und scheinbar völlig inkonsequente Verhalten der Linken erklärt. Dieses Verhalten sollte bei uns Muslimen nicht nur eine Alarmleuchte angehen, sondern in Folge dessen eigentlich automatisch folgende Frage, die ich in dieser Niederschrift letztlich zu beantworten versuchen möchte, auf kommen lassen: Warum erregten und erregen bereits erwähnte konservative Werte und strenge moralische Sitten einerseits im christlichen Milieu bei Linken völlig getreu ihrem ideologischen Überbau abgrundtiefe Abscheu, ja eliminatorischen Hass, der sich mitunter in Gewalt niederschlägt und andererseits bei Muslimen, bei denen jene Sitten noch strenger sind und ernster genommen werden, scheinbar nicht? Warum sind jene Werte, sofern sie unter westlichen Christen und Konservativen üblich sind, seit jeher Gegenstand vernichtender und beißender Kritik, bei uns Muslimen aber in den meisten Fällen nicht einmal ein Erwähnen wert? Warum ständig dieses Angebiedere, obwohl wir die personifizierte Repräsentanz alle dessen sind, was sie anderenorts so abgrundtief hassen?

Es ist integraler Bestandteil des linken Weltbilds, wobei es hier völlig gleichgültig ist, an welchem Ende des linken Spektrums man sich befindet, mit seinem universellen Anspruch besagte Werte und Institutionen zu vernichten und daraufhin aus diesen Trümmern entlang seiner ideologischen Vorgaben eine neue weltweite Gesellschaft zu errichten. Der schleichende Prozess der gesellschaftlichen Zersetzung, vor allem der Familie ist ein von allen Linken, wenn auch zumeist aus taktischen Gründen verheimlichter, aber dennoch gewollter Vorgang, an dem sie alle, welcher Schattierung auch immer, maßgeblichen Anteil hatten und der für die notwendige darauf zu folgende weltweite Transformation zu einer sozialistischen Ordnung notwendig ist. Nichts darf dieser im Wege stehen. Und dafür müssen selbstredend auf Dauer auch die Traditionen und das moralisch-sittliche Gefüge des Islams zertrümmert werden. Letzten Endes, (und dies sollten sich speziell jene charakterschwachen, von Minderwertigkeitskomplexen zerfressenen „Muslime“ hinter die Ohren schreiben, die meinen sie müssten aus Gründen der gesellschaftlichen Akzeptanz einen relativistischen, liberalen, politisch-korrekten Pseudo-Islam vertreten bzw. herbei konstruieren), muss darüber hinaus auch der Islam in seiner lediglich rein spirituellen Form, als Vorbedingung zu einem kommunistischen „Paradies auf Erden“(ausibillah!), einem atheistischen Materialismus weichen.

Diesbezüglich kann es angesichts der Ideologie der Linken und des danach ausgerichteten, weltweit zu beobachtenden gesellschaftlichen Wandels, voran getrieben vor allem von NGO´s, Menschenrechtsorganisationen und der UNO, nicht den geringsten Hauch eines Zweifels geben. Deswegen ergibt eine ehrliche pro-islamische Position aus der Sicht eines konsequenten, per Definition (gesellschafts-)revolutionären Linken nicht den geringsten Sinn. Und vor genau diesem Hintergrund müssen die Muslime das krampfhafte Gekrieche der Linken betrachten. Folglich kann es sich bei dem pro-islamischen Gebaren zumindest im Falle hochrangiger linker Politiker und sonstiger Schlüsselpersonen nur um eine doppelzüngige Taktik handeln. Es muss in Anbetracht vorangegangener Beobachtungen schlicht als subtilere Rekrutierungsstrategie gegenüber den Muslimen gesehen werden. Es ist wohl anzunehmen, dass man in linken Führungskreisen davon ausgeht, dass Muslime zum einen als häufiger unter Armut und Marginalisierung leidende Bevölkerungsgruppe eher empfänglich für linksrevolutionäre Ideen sind. Vor allem aber sind die Muslime als Kollektiv gleichzeitig als potenziell gefährlichster, weil das linke Gesellschaftsprojekt in Gefahr bringender, ideologischer Gegner, der schnellstens neutralisiert werden muss, ein zu schätzen. Dies würde den bei dieser Bevölkerungsgruppe besonders aufwendigen Rekrutierungsaufwand erklären. Dieses Umwerben ist also nicht Ausdruck einer Form der Sympathie, sondern der Feindschaft. So wie man bspw. in Mafiakreisen einen Gegner mit Bestechung zu rekrutieren versucht, bevor man ihn im Falle eines Scheiterns dieses Versuches liquidiert. (Haben Linke vereinzelt hier und da verstanden, dass sich die Muslime niemals von ihrer Religion trennen und zu ihrem Weltbild konvertieren werden, dann zeigen sie offen ihre Feindschaft und gehen dazu über Muslime offen zu bekämpfen, siehe unter anderem Alice Schwarzer, Günther Wallraff, Thea Dorn und den AntiFa-Pöbel.) Deswegen dieses besonders aufdringliche und aggressive Umwerben und Umarmen auch durch zivilgesellschaftliche Organisationen wie Gewerkschaften, Studentenvereine oder „interkulturelle“ bzw. „interreligiöse“ Initiativen und Vereine, um uns letzten Endes durch Überlaufen zu neutralisieren und als positiven Nebeneffekt für ihr Endziel benutzen zu können.

2 Minutes To Midnight

Ein 25 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan soll am frühen Freitagabend in einem Bad Kreuznacher Krankenhaus mehrfach auf eine schwangere Frau eingestochen haben. Die ebenfalls 25 Jahre alte Frau, eine Polin, wurde lebensbedrohlich verletzt und musste notoperiert werden. Das ungeborene Kind verletzte der Angreifer ebenfalls schwer, es starb kurze Zeit nach dem Angriff. Das teilten die Staatsanwaltschaft in Bad Kreuznach und die Kriminalpolizei in Bad Kreuznach am späten Samstagnachmittag mit

https://www.rheinpfalz.de/lokal/artikel/bad-kreuznach-patientin-bei-streit-in-krankenhaus-verletzt/

Midnight! All night!

Magnitz beschnitten??!


„Leider hat die Bremer Polizei das Überwachungsvideo vom Anschlag auf den AfD-Politiker Frank Magnitz geschnitten, eine Kreuzblende eingefügt und so potenziell die Gerüchteküche angeheizt – in der Szene direkt vor dem Schlag.
Ich hoffe, dass das alles durch ein schnelles Statement geklärt wird und dass dieses Statement allen, die schon seit Tagen Verdächtigungen gegen die Bremer Polizei verbreiten und unseren Staatsorganen jede Glaubwürdigkeit absprechen wollen, den Wind aus den Segeln nehmen wird.“

Mag sein, allerdings kann man, wenn man gaanz genau hinsieht, sehen, wie der eine mit den weißen Sneakers dem Magnitz geschwind die schaurige Wunde auf die Stirn klebt:

Die Killerbiene sagt… | Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!

Auch sieht es so aus, als sei die eigentliche Wunde „aufgebracht“ worden, die Blutspur zu seinem linken Auge erscheint mir komisch unterbrochen.

https://killerbeesagt.wordpress.com/2019/01/10/ist-das-echt/

Tja, Kille hat eben mitnichten Watte auf den Augen!

kitajima auf PIPI:

Der Haupttäter hält irgenwas in der linken Hand, womit er Magnitz auf den Kopf schlägt. Aber das können Polizei und Justiz natürlich nicht sehen, da sie ja auf dem linken Auge blind sind.

Ja, sieht so aus.

Ewige Giftattacke VI: Kann mal wer dem Tantchen helfen??!

Wieder mal etwas im Vitzibutziblock quergelesen, dem Pipi-News für Arme, dafür aber mit vierzig superreichen Unsichtbaren und vier armseligen Sichtbaren, die sich für Deutschland nen Wolf kopieren. Apropos „Wolf“ – „Tante Lisa“, kecke Beute des ewigen Unsichtbaren und seiner heimtückischen Giftattacken, ist voll auf selbigen gekommen und dabei wieder in gewohnter Manier Pech beim Denken. Tantchen kann es einfach nicht fassen, wie mit dem Kadaver eines überfahrenen Wolfes im Thüringischen verfahren wird:

Brüller Nr. 1, Zitat aus dem Zeitungsartikel: „Der Kadaver des Tieres sei eingefroren worden und solle nun am Berliner Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung von Experten untersucht werden, sagte der Sprecher des Umweltministeriums, Tom Wetzling, auf Anfrage. Dort werde unter anderem auch geklärt werden können, w e l c h e s Geschlecht der Wolf habe.

https://vitzlisneuer.wordpress.com/2019/01/07/buntes-bala-balla-bremen/#comments

Tantchens Fazit: Sind die wirklich so blöde oder wollen die den geneigten Leser in etwa vereimern?! Ein Blick „unter die Unterhose“ des Tieres würde durchaus ausreichen, um zu erkennen, ob es sich um einen Rüden oder um eine Fähe handelt.

EBD.

Ach Tantchen, es soll ja auch Wölfchen mit dem „dritten Geschlecht“ geben, nicht zu reden von Gay-Wolf, Trans-Wolf und allerlei sonstigem zwielichtigem Gemächte. Aber vor allem: wie kann man hier als sensibilisiertes Tantchen die Tricks und Kniffe des ewigen Unsichtbaren außer Acht lassen? Warum sollte dieser sich nur an beleibten Nazitanten vergreifen und die heimische Tierwelt schonen? Wer als „Feind allen Lebens“ einem 150-Kilo-Kerl einen MIKROpenis hinhexen kann, für den dürfte es ein Leichtes sein, so ein unglückliches Wölfchen mit einem NANOpenis zu versehen! Da ist dann guter Rat teuer, da kannst du lange unter die Unterhose schauen und doch weder Pimmel noch Mumu entdecken!

Eine wahre Schande ist es allerdings, dass der „Dumm-Detse“ Vitzibutz sein Tantchen in Unwissenheit, Wahn und Verblendung gefangen hält, so dass es weiter der fixen Idee verfallen bleibt, der demütige Erzähler tue alles, um Tantchens Dokumentationen über das Wirken des ewigen Unsichtbaren aus dem Weltnetz zu tilgen! Wie hier jeder sehen kann, ist das genaue Gegenteil der Fall! Tantchens Ausführungen über das schändliche Wirken des ewigen Unsichtbaren auf Pimmel und Prostata der Arier sind gut dokumentiert und dadurch dem Vergessen entrissen!

Dies soll also ein Aufruf an alle Aufrechten Patrioten und Volksfreunde sein, das wackere Tantchen aus der Isolation unter dem bösen Vitzi zu befreien, so dass es sehen kann, dass der Erzähler nicht sein Feind ist sondern bestrebt, ihm demütig bei der lückenlosen Chronologie über das Wirken des ewigen Unsichtbaren zur Hand zu gehen, auf dass es wieder heissen kann: wohlan Volk, steh auf und gesunde!

Atlantis ruft Teutonenfister

Zugegeben, als mir kürzlich in der Auslage vom Fetisch-Studio des grimmen Teutonenfisters „Killerbee“ folgende Headline entgegen kreischte

Atlantis entdeckt, ALLES aufgeklärt

war des demütigen Erzählers erster Gedanke, dass das mitunter eh schon recht heiss rotierende Bastardwesen nun völlig abgedreht wäre, ist doch Atlantis-Geschwafel meist ein ziemlich eindeutiger Deppen-Indikator, noch dazu, wenn in solch Brustton herausposaunt wird, man sei nun endgültig im Besitz der allerletzten Wahrheiten.

Beim Sichten der ersten beiden von Kille reingestellten Videos stellte sich allerdings heraus, dass das Theoriegebäude hinter den Posaunen nicht ganz so einfach zu zerpflücken sondern recht logisch aufgebaut ist. Zudem begründete es sich auf für den Erzähler in seiner Demut neuen und ziemlich interessanten Informationen, etwa über den Einschlag eines Großasteroiden in Grönland vor 12000 Jahren, was mit dem großflächigen Aussterben der eiszeitlichen Megafauna korrelliert, für das bislang in erster Linie Klimaveränderungen und Verfolgungsdruck durch den Menschen als ursächlich diskutiert wurden.

Atlantis war also demnach keine Insel, sondern befand sich auf dem afrikanischen Kontinent im Gebiet des heutigen Mauretanien. Und zwar im Bereich einer eigenartigen geologischen Formation aus mehreren konzentrischen Ringhügeln mit einem Gesamtdurchmesser von 45 Kilometern und einer Zentralerhebung in der Mitte. Diese sogenannte Richat-Formation (Guelb er Richat) sei zwar natürlichen Ursprungs, entspräche aber in Gestalt, Ausdehnung und Lage genau den diesbezüglichen Angaben für die Metropole des Reiches von Atlantis bei Solon und Platon, welche sich somit höchstwahrscheinlich in diesem Guelb er Richat befunden haben müsse und durch ebenjenen Asteroideneinschlag bei Grönland, bzw. durch den dadurch generierten Megatsunami, ausgelöscht worden sei. Der Tsunami wäre schon bei seinem Start zwischen Grönland und dem nordamerikanischen Kontinent wie in einem Kanonenrohr genau auf transatlantischen Kurs in Richtung Richat-Formation gebracht worden. Dass diese heute abseits vom Meer und in immerhin 421 Höhe liege, sei kein Widerspruch sondern ließe sich durch die Landhebung in Folge der Austrocknung der einstmals grünen und fruchtbaren Region erklären und so fügt sich insgesamt eins zum anderen:

Allerdings sollte man in einem halbwegs funktionalen Resthirn immer eine Ecke für Restzweifel reserviert halten und demnach bei scheinbar ALLES erklärenden Theoriegebäuden das „alles“ besser klein schreiben. So sind die konzentrischen Ringhügelkreise der Richat-Formation wegen deren schierer Ausdehnung vom Erdboden aus nicht als solche zu erkennen, aber dies gilt ja auch für die (im Vergleich allerdings ungleich mickrigeren) Nazca-Linien und anderes. Kille folgert eben, dass man damals als hochtechnologisierte Superzivilisation über Flugmaschinen und Drohnen und somit über genügend Überblick verfügt hätte. Überhaupt seien die Atlanter nicht völlig aus der Welt, ihre Nachfahren hielten sich noch irgendwo versteckt und wären (wohl gemeinsam mit den Reichsdeutschen) für die UFO-Phänomene verantwortlich zu zeichnen.

Naja.

Ach, apropos „Reichsdeutsche“. Was wäre, wenn es sich bei den konzentrischen mauretanischen Ringhügeln um einen hamerschen Konfliktherd handelt? Wenn unsere Mutter Gaia tatsächlich ein lebendes und fühlendes Wesen ist, dann müsste es auch anfällig für „biologische Konflikte“ sein, wie sie der Messias Dr. Ryke Geerd Hamer entdeckt und in seiner heiligen Neuen Germanischen Medizin beschrieben hat! Die Ähnlichkeiten sind verblüffend:

Hm, ja, man müsste hier die fünf eisernen Naturgesetze der Heiligen germanischen Medizin schon „verstanden“ haben, wie ihre Anhänger ja stets betonen, aber böse Zungen meinen, das wäre gar nicht schwer, denn es sei eine ausgesprochene „Dumme-Leute-„Medizin““. Und zur Not gibt´s ja noch die nimmermüden Ratiomaniacs von PSIRAM.

Kurz zusammengefasst verhält es sich so, dass alle Krankheiten letztlich auf biologische Konflikte zurückgehen sollen, die schwer im Hirn einschlagen, um am Einschlagsort schießscheibenförmige Ringstrukturen zurückzulassen, während im mit dem jeweiligen Hirnareal zusammenhängenden Körperteil oder Organ Ulcera entstünden, von denen man aber gar nix mitbekäme. Erst das in der Heilungsphase des Konflikts manchmal etwas über den Strang schlagende Zellwachstum, von Unwissenden „Krebs“ genannt, könne ab und an etwas drücken, wäre aber insgesamt richtig und wichtig und wo Schmerz wäre, da sei auch Heilung und überhaupt.

Der Erzähler neigt in aller Demut der Ansicht zu, die Germanische Neue Medizin (GNM) sei almost as dead as a dodo und findet das auch ganz in Ordnung so.

Aber wenn ausgerechnet Mauretanien das Hirn der Welt sein soll, noch dazu vom Konfliktschock getroffen, braucht man sich über nichts mehr zu wundern. Einem unter uns elitären Kennern wohlbekannter weltumarmender IRRRealo, der frohgemut und ohne den Kopf zu verlieren seine Tomatenäcker an der Algarve zurückließ um von Gibraltar aus aus nach Marokko überzusetzen, verdampfte in Mauretanien fast das Resthirn, von dem was er dort erleben durfte, eher er den rettenden Senegal erreichte. Noch heute hat er entzündete Augen von dem, was sich ihm in dieser zutiefst elenden „Mad-Max-Welt“ dargeboten hatte und möchte nicht daran erinnert werden. Und er durchquerte diese Region auf direktestem Wege, ohne sich dem Konfliktherd zu nähern. Wie mag es da erst irgendwelchen Atlantis-Nerds ergehen, die dort rumzubuddeln trachten? Wo einem doch heutzutage angeblich schon im pro-westlichen Reiseparadies Marokko der Kopf mittlerweile recht locker sitzt? Der einzige Trost der uns bleibt: alles mal ne Heilungsphase!

Nachtrag:

STUNNING! Aber waren demzufolge die Atlanter gar keine Deutschen sondern Neger vom Stamm der Dogon? Wenn das mal Vitzibutzis Hofnarr, der weise FRANKSTEIN, wüsste! Dem macht so schnell nämlich niemand was vor, schließlich kann er nicht nur jahrzehntelange Erfahrung mit Playmobil, Lego und Fischertechnik vorweisen, sondern hat höchstselbst die Bagdad-Batterie erfunden! Ah, Natalis ROSEN – da kommt doch gleich wieder so eine (((Ahnung))) auf….^^

German Christmas Markets Still Culturally Enriching? – (((Tyrion))) Doesn´t Suck Stuff Out Of His Paws!

Bei meinen in vielerlei Hinsicht durchaus geschätzten, wenn nicht gehassliebten, Rassekaninchenzüchtern von MORGENWACHT kommt des demütigen Erzählers alter Chaver, der nordische Recke „hildesvin“, im Zusammenhang mit der Sprechpuppe Nikolai, wieder mal auf selbigen zu sprechen:

Es ist natürlich mit Vorsicht zu genießen, zumal es von (((Tyrion))) kommt, aber er hat es sich wohl nicht aus den Pfoten gesogen(?):
Der Volkslehrer hätte die Schlacht von Stalingrad auf 1944, und die um den Kessel von Halbe auf Ende 1945 verlegt. Und auch abgesondert, Hess wäre 1941 nach England geflogen, „um den Kriegsausbruch zu verhindern“.

https://morgenwacht.wordpress.com/2018/09/16/der-volkslehrer-im-interview-mit-dem-juden-bernie-kosky/

Es ist in der Tat possierlich mit anzusehen, wie dieser vorgebliche nordische Recke, der sich zudem nach Freyas wehrhaftem Beschützer und Reiteber benennt und, wie (((unsere))) Häcker und Spähdrohnen herausgefunden haben, in seiner E-Post-Adresse als „Kampfsau“ firmiert, hier geziert und spitzfingrig herumschwuchtelt. Tschach, man könnte dergleichen glatt für ein Kennzeichen der antisemitischen Hartkeks-Fraktion halten, schließlich ist auch eine extrem tantig-tuntige „Tante Lisa“ letztlich ein 150-Kilo-Kerl, wenn auch mit Mikropenis, den allerdings der ewige Unsichtbare zu verantworten hat – einfach irre! Aber halt, ich schweife ja schon wieder ab, bevor ich überhaupt richtig begonnen habe.

Also von wegen „natürlich mit Vorsicht zu genießen, zumal es von (((Tyrion))) kommt“: (((Tyrion))) hat stets auf die entsprechenden Videos verwiesen, oft sogar diese selbst und mit genauer Zeitangabe versehen in den Vitzibutzi-Blog reingestellt, so dass man sich aus erster Hand, also der des Leerers höchst selbst, über die Stimmigkeit der Angaben (((Tyrions))) vergewissern konnte! Wer sich stattdessen Augen und Ohren zuhält und lalala singt oder „haltet den Jutt!“ schrillt, der ist halt blöd und stirbt hoffentlich bald den Volkstod, womit wir wieder beim Thema wären.

Der demütige Erzähler selbst schaut sich nämlich eher selten die Erzeugnisse des Leerers am Stück an, er schafft es meist nicht, es ist einfach zu dumm und dumpf. Dabei kann er sich wirklich von Janich den neuesten Q-Anon-Blödsinn erzählen lassen und sich dabei noch ganz gut unterhalten fühlen, sogar Oli Flash geht noch, die süße Caro Matthie sowieso, auch wenn sie, so wie gestern, nur ein Bekenntnis zu Ei-Fon und Apple-Watsch zu liefern hat und zur aktuellen Hacker-Attacke auch nicht recht weiß, was sie sagen soll. Aber der Nehrling- meine Fresse! Dieses dumpfe Geblöke und dann kein Video ohne sachliche Fehler und schwerste Plattheiten – grauenvoll!

Doch zum Glück gibt es ja das SONNENSTAATLAND! Und das meine ich durchaus ernst! Diese Plattform, betrieben von, sagen wir mal, um das Wort „Systemschergen“ zu vermeiden, überzeugten Anhängern dieses Staates, die es sich zum Ziel gemacht haben, das Treiben von „Reichsbürgern“ und sonstigen Abweichlern und Querulanten,vorzugsweise aus dem oder mit Nähe zum „rechten“ Spektrum, möglichst lückenlos zu protokollieren, ist Gold wert. Sie erspart es nämlich demütigen Erzählern wie kritischen Beobachtern, sich die zweifelhaften Unterrichtseinheiten tatsächlich und am Stück zu geben, weil dort nicht nur auf die entsprechenden „Glanzlichter“ der Videos mit Zeitangabe hingewiesen wird, wie es sich gehört, es finden sich auch komplette Inhaltsangaben und Textprotokolle! Und diese sind, soweit der Erzähler das nachprüfen konnte, auch stimmig. Man kann also jedem, der sich für gewisse „Lichtgestalten“ etwas näher interessiert, dazu raten, das SONNENSTAATLAND als Archiv zu nutzen. Schließlich sollte ja zum einen auch ein „Rechter“ nicht in (geistiger) Inzucht degenerieren, sondern lernen, wie der Feind so tickt, und zweitens kann es auch nicht schaden, so Figuren wie den selbst erklärten Volkslehrer, die sich da mit einem Mal als Lichtgestalt gerieren, etwas kritisch abzuklopfen.

Aber nun ja, wie´s aussieht, handelt es sich bei der Abteilung der „Volksfreunde“ (Vitzibutzi) allesamt um eher hoffnungslose Fälle und somit no match für (((uns))), oder soll man sich vor vollgefressenen Vitzibutzis, Mikropenistanten, vollkommen depperten, franksteinigen Zauseln und dreiviertelblinden Kampfschweinen tatsächlich fürchten?

Auf jeden Fall stieß euer demütiger Volkserzähler eben erst im Volkslehrer-Strang des Sonnenstaates auf ein Leerer-Video, dass es in sich hat. Er hatte es sich sogar ganz angeschaut, unter anderem weil es für „Red Ice Media“ gemacht wurde und der sich mit easy English auf der Wartburg wie auf dem Breitscheidplatz durch das besinnliche Weihnachtsmarktgeschehen quasselnde Nikolai tatsächlich drollige Unterhaltung für die ganze Familie bot:

Naja, ich geb´s zu: tatsächlich ausschlaggebend dafür, in voller Länge durchzuhalten, waren einige der Kommentare der englischsprachigen VL-Fans:

Erik The Heathen vor 1 Woche 

This guy’s subtle commentary was excellent. Especially when he commented on the problem of International Capitalism and why the Kaiser Wilhelm building was damaged.

Und vor allem:

White Duck vor 1 Woche 

and his soap comment

Soap Comment? Etwa zur legendären „Seife Sarah“, der mit dem gewissen „etwas“?! Hätte euren demütigen Erzähler jetzt nicht gewundert, denn er kann sich noch gut an die berüchtigten Ausch-Witze des Grundschulpädagogen erinnern, mit denen er sogar Robert Menasse zum Weinen gebracht haben soll! Wie er da etwa einen im Örtchen TRAUSCHWITZ ansässigen Gammelnazifreak besuchte und es sich natürlich nicht ganz verkneifen konnte, mit dem Ortsschild ein paar Schelmereien zu treiben, bei denen man sich wirklich fragen musste, wie es sein kann, dass auf Utube z.B. der komplette Kanal der israelfanatischen Pipi-News-Legende Michael Stürzenberger wegen „Hetze“ abgeschossen wurde, während der Leerer immer noch einen drauf- oder eher, so niveaumäßig, druntersetzen darf!

Leider musste euer Erzähler vergeblich auf den Seifenkommentar des Leerers warten. Ist ihm dieser durch eine kurze Unaufmerksamkeitsspanne entgangen? Oder war er zu spät dran? War hier also gar Selbstzensur am Werk und man wollte es doch nicht übertreiben?

Egal, denn es wurden dafür anderweitig einige der üblichen VL-Register gezogen! So beim Einmarsch des selben in die thüringische Wartburg, auf der ein mittelalterlicher Weihnachtsmarkt gegeben wurde und die, ganz überraschend für euren demütigen Erzähler, der selbst schon öfter in dieser Gegend weilte und unter anderem mehrfach die lange Strecke beim berühmten Rennsteiglauf von Eisenach nach Schmiedefeld finishte, vom VL zum ehemaligen Königssitz erklärt wurde!

Nicht zu reden von der Konversation mit den sympathischen Spylleuten, die dem radebrechenden VL bescheiden musten, dass ihre „Traditional German Music“ leider doch nicht sonderlich „authentic“ sei, sie auch überhaupt nicht diesen Anspruch hätten, sondern eher einen „Gypsie-Style“ pflegen wollten. „Gypsie“!!! Also dann wohl laut dem Universalgelehrten FRANKSTEIN, in einer unvergessenen Diskussion in Vitzibutzis Eliteblog, Tinker-, Trinker-, Transvestiten-Style!

Lisa, ich bin nicht der VL und meine Schuldigkeit als Schullehrer sehe ich erfüllt. Dennoch stets zu Diensten, wenn denn Not am Mann ist.
Traveller ist die welsche ( orientalisch-romanische) Bezeichnung für Jahrmarkts-Jecken. Der Begriff stammt von travestir, wie auch Travestie. Die Tinker ( mhd. für Trinker) verarschen den doofen Bürger. Sie geben das Zerrbild der Exodus-Semiten, die später als Juden sesshaft wurden. Ich hatte ja schon die unterschiedlichen Zigeunerstämme kurz skizziert; bei den Tinkern handelt es sich um die Nachfahren der Sinti (von indischen Fluss Sinthus) und deren irischen Konkubinen. Irland, was wenige wissen, war der erste Brückenkopf levantinischer Flüchtlinge, schon vor der Zeitenwende.

https://vitzlisneuer.wordpress.com/2018/11/10/der-naechste-irre/

Na, da wisst ihr jetzt aber Bescheid, ihr irischen Konkubinen! Oder ist alles dann doch wieder ganz anders? Dass in keinem Wörterbuch für Mittelhochdeutsch „Tinker“ für „Trinker“ angegeben ist, bleibt jedenfalls irrelevant, da das Universalschenie FRANKSTEIN seinen Faust gelesen hat oder ihn zumindest kopieren kann – wobei letztlich ungeklärt bleibt, warum die „Trinker“ nun auf einmal „Gläubige“ aus dem „fernen Osten“ sein sollen:

Ich war geneigt, ernsthaft auf des Jodlers Tiraden zu antworten; verworfen habe ich es dann, weil es zuviel der Ehre gewesen wäre. Immerhin hat sein Geschwurbel 3/4 meiner Thesen bestätigt. Das Travestie und Gypsi inhaltlich beinahe identisch sind und Traveller heute Reisende bezeichnet ( Reisende/ Nomaden/ Wandernde/ Umherziehende/ Nicht Sesshafte/ Zigeuner) hätte er selber erdenken können. Und Tin bedeutet im fernen Osten Glaube und da die Zigeuner daher stammen, wäre Gläubige die richtige Bezeichnung. Unbedeutend ist die englische Bezeichnung, weil sie erst später konstruiert wurde. Einen Hinweis auf das fröhliche Völkchen gibt Goethe
“ und so trink ich! trinke! trinke!
stoszet an ihr! tinke, tinke!
Göthe 41, 31 (Faust 5268 ff. Weim.).“
Wobei man wissen muss, dass Goethe oftmals Allegorien verwendete.
Wie gesagt, zuviel der Ehre, weswegen weitere Aufklärung unterbleibt.

Ebd.

Na, angesichts der Ausführungen des größten noch lebenden Sprachkundigen (und dabei bekennenden Nichtfremdsprachlers – Deutsch sei schließlich „die Sprache der Wissenschaft“, also brauche man für selbige auch nichts anderes!) gibt sich der Erzähler in aller Demut geschlagen, ist zufrieden damit, dass ihm wenigstens ein Jodeldiplom zugebilligt wurde und präsentiert zum Abschluss noch das göttliche Sonnenstaat-Protokoll zum Dialog zwischen dem VL und einem jungen Mann namens „Ulf“, „Freier Wähler“ und, zumindest für den Erzähler und das NICHT wegen der „langen Haare“, ausgewiesener Unsympath, der trotz Bekenntnis zum „Volkstod“ und Dankesbezeugungen an „Angie“ zugibt, dass auch er durchaus „braune feuchte Träume“ hege, die er aber nicht verraten möchte. Wahrscheinlich, dass ihm seine, aus dem Off dümmlich kichernden, Begleiterinnen in sein dummes Maul scheißen! Pardong, aber das musste jetzt sein, zudem liefere ich Morgenwacht-Anal-Lytiker Luzifix gerne weiter Belege für meine angeblich „typisch jüdische Scatology“ oder wie man das nennt.

German Christmas Markets Still Culturally Enriching? – the SONNENSTAATLAND-PROTOCOL

Aus dem Wartburgvideo so ab Minute 10:30. Nachdem der Leerer reichlich Glühwein auf der Burg runtergespült hat, sucht er das Gespräch mit dem Volk. Hilfreich bei der Suche nach Gesprächspartnern ist sein als Nazi-Sender bekannter Youtube-Kanal. Er trifft auf einen jungen Mann mit langen Haaren. Das Gespräch wird nun auf Deutsch geführt und wir erleben ein Stück weihnachtlicher Debattenkultur, die Bundespräsident Steinmeier mit seinen Austritt aus den Filterblasen gemeint haben muss.


-forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=4953.3915

Leerer: „Also es ist ja so, dass Mann immer wieder erkannt wird. Hier haben wir auch einen der mich erkannt hat. So sag mal was hältst Du von meinem Kanal der Volksleerer?“

Junger Mann: „Oh geh sterben!“

Leerer: „Dankeschön. Und was soll ich jetzt konkret tun. Hier runterstürzen oder wie würdest Du es mir empfehlen?“

Junger Mann: „Den klassischen Volkstod sterben.“

Leerer: „Volkstod?“

Junger Mann: „Den den ihr so fürchtet.“

Leerer: „Also ich sollt mich jetzt mit einer Afrikanerin paaren oder so etwas?“

Junger Mann: „Ich glaub das wird in Hessen schon etwas schwierig oder?“

Leerer: „Also ich bin ja als Preusse, mit Hessen das ist schon irgendwo anders. Aber nee Hessen war auch schon preussisch. Hessen würde gehen. Mit Bayern hätt ich Probleme glaub ich.“

Junger Mann: „Wann war den Hessen preussich?“

Leerer: „Damals, im Norden. Nordhessen. Im Kaiserreich.“

Junger Mann: „Geschichte ist eh nicht mein Ding. Da hab ich nix mit zu tun.“

Leerer: „Womit beschäftigst Du Dich so?“

Junger Mann: „Nee, alles gut! Jetz geh doch mal schön …“

Leerer: „Ich wollt Dich grad loben und sagen ich find es stark, dass Du mit Rechtsradikalen sprichst.“

Junger Mann: „Das muss man machen. Aber man muss sie halt beleidigen.“

Leerer: „Das höhre ich von den meisten. Aber warum eigentlich, warum ist das so, was würdest Du sagen?“

Junger Mann: „Ihr wollt ja die Debattenkultur abschaffen, die wir haben.“

Leerer: „Also ich hab Dich ja grad gefragt, warum Linke oft die Rechten beleidigen. Und Du siehst ja ich will mit Dir sprechen und viele Rechte wollen ja sprechen.“

Junger Mann: „Ich wollt ja mit euch sprechen.“

Leerer: „Genau.“

Junger Mann: „Ich hab euch gefragt, ob ihr ein Nazi Sender seid.“

Leerer: „Ja, ja genau. Richtig. Von daher hast Du das Gespräch ja gesucht. Das ist ja prima. Von daher wollt ich von Dir aber auch wissen, warum so viele nicht mit Rechten sprechen. Das höhrt man ganz oft: ‚Nein keine Bühne, kein Gespräch, die wollen ja sowieso nur maniplulieren mit dem was sie sagen‘. Siehst Du das auch so? „

Junger Mann: „Hmm, ja, mehr Debattenkultur wär schon schön.“

Leerer: „Eben, und ich denke gerade Leute wie Du und ich wir müssen uns unterhalten. Du ich seh ja, Du hast da ein Bild von mir, ich bin ein ‚Nazi-Schwein‘ in Deinen Augen so, geh sterben und sowas. Und das höhr ich ja ganz oft von Leuten die sich eben dem Linken Spektrum zuordnen.“

Junger Mann: „Ich weiß gar nicht, ob ich links bin. Ich bin bei den ‚Freien Wählern‘.“

Leerer: „Gut – OK, aber Du bist jedenfalls nicht rechts oder?“

Junger Mann: „Ja, ich hab schon so ein paar braune, feuchte Träume. Die würd ich natürlich nie zugeben.“

Leerer: „Also von so, so Schwarzafrikanerinnen oder?“

Junger Mann: „Nee, das brauch ich nicht.“

Leerer: „Nein Du meintest es anders, OK. Aber immerhin, wir haben uns unterhalten. Das ist der erste Schritt in die richtige Richtung und bald kämpfen wir gemeinsam gegen die Unterdrückung, gegen die wahren Unterdrücker, dem weltweiten Kapitalismus. Siehst Du das ähnlich?“

Junger Mann: „‚Merkel muss weg‘ oder? Das ist doch Euer Feind oder?“

Leerer: „Merkel? Ja natürlich ist sie meine … als sie fördert ja hier den Volkstod. Das find ich nicht gut. Aber sie ist ja auch nur eine Marionette.“

Junger Mann: „Ich habe nie gedacht, dass ich das mal vor ner Kamera sagen würde: Angie – Danke für alles!“

Leerer: „OK, Danke Dir. Wie ist Dein Name?“

Junger Mann: „Ulf“

Leerer: „Nikolai, hat mich gefreut Ulf. Danke Mädels [Leere grüßt in Richtung von Ulfs Begleiterinnen]. Ciao! Super ja, also schön man trifft Leute hier und das ist eben auch der Geist von Weihnachten, ja: Es kommt zusammen, was eigentlich nicht so zusammen passt und verträgt sich, manchmal streitet man sich auch. Aber in dem Fall wars doch so eine wunderschöne Begegnung mit Ulf dem tapferen Langhaarigen.“

Böse Zungen meinen ja, dass sich die Sonnenstaatler auf den Leerer regelrecht einen runterholen würden. Das könnte man so sehen, müsste aber hinzufügen, dass der wirkt wie eine selbst fabrizierte Wichsvorlage.

Menasses Tatsachenphantasien


Er schenkte das Glas voll. Trink, sagte er. Die Welt dreht sich weiter. Der Tanz findet jede Nacht statt, auch heute. Gerade und gewundene Wege laufen aufs selbe hinaus; wo du nun einmal hier bist, was zählen da noch die Jahre, seit wir uns nicht mehr gesehen haben? Der Mensch hat ein schwaches Gedächtnis; was geschehen ist, unterscheidet sich nur wenig von dem, was nicht geschehen ist.

Judge Holden in Cormack McCharty, „Blood Meridian/Abendröte im Westen“

Erst kürzlich hat ja der demütige Erzähler seiner erlauchten, elitären Leserschaft den vom ihm überaus geschätzten Alfred Döblin vorgestellt, welcher im frühen zwanzigsten Jahrhundert versuchte, inspiriert durch Dadaismus und Expressionismus, einen neuen literarischen Erzählstil zu kreieren, den er als „Kinostil“ bezeichnete. Sein genialisch-monströser Roman „Wallenstein“ zeichnete sich zudem dadurch aus, dass im Verlauf des Erzählens der Rahmen der Historie verlassen, bzw. in in phantasmagorisch-grotesken Szenarien aufgelöst wird, die dann aber wieder gerade eben dadurch das Ungeheuerliche einer blutig-transformatorischen Epoche wie der des dreißigjährigen Krieges dem Leser vor Augen führen, so wie es etwa ein Mensch dieser Zeit erlebt haben mag, für den sich alles bislang Vertraute im Ungeheuerlichen und Bodenlosen auflöste, in welchem dann sämtliche biblischen und sonstig überlieferten Schrecken reale Gestalt annahmen. In solchen Zeiten werden gemeinhin allerhand Wunderdinge gesehen und erzählt und vielleicht ging ja auch die Kunde davon, dass der Habsburgerherrscher Ferdinand der Zweite seinen Sitz verlassen habe, um als Vagabund durch das Hieronymus-Bosch-Szenario der toten Lebenden und lebenden Toten zu irren und, wie weiland König Gilgamesch, mit einem haarigen Tiermenschen im Wald zu tanzen, so wie bei Döblin beschrieben? „Tatsachenphantasien“ nannte jener das.

Womit wir bei Robert Menasse wären. War Döblin eher tatsächlich Avantgarde, so haben wir es bei Menasse mit einem der vorgeblichen Großintellektuellen zu tun, die tatsächlich nichts anderes als gemästete, fette Maden in Kulturbetrieb und Propandabteilung des Herrschaftsapparats darstellen, sich dabei jedoch spermanent in avantgardistisch-rebellischer Pose inszenieren. Bäh, ekelhaft und daher von eurem demütigen Erzähler bislang gemieden. Nachdem sich die Molasse, äh, der Menasse jedoch gleichfalls auf in mehrerlei Hinsicht bemerkenswerte Weise als „Tatsachenphantast“ geoutet hat bzw. worden ist, muss leider auch der Erzähler in aller Demut konstatieren, dass er nicht mehr an diesem Schwergewicht vorbeikommt.

Gut, zunächst erschien es dem Erzähler ein büschen viel der Aufregung um den Umstand, dass Melasse, äh, Menasse, in seinem klar als SATIRE ausgewiesenen Roman „Die Hauptstadt“ historische Ereignisse zusammenfabulierte, die so nie stattgefunden und historischen Personen Aussagen in den Mund gelegt hat, die diese nie getätigt hatten, wenn auch im Bezug auf Dinge, an denen sich schon mancher gewaltig die Griffel verbrannt hat.

So ließ der überzeugte obgleich, natürlich, kritische EU-Europäer Menasse im Roman den ersten Vorsitzenden der EU-Kommission, den CDU-Politiker Walter Hallstein, 1958 auf dem Gelände des Konzentrationslagers Auschwitz seine Antrittsrede halten um damit, nach eigener Aussage, aufzuzeigen, wohin der Nationalismus in letzter Konsequenz führe und wie die EU-Kommission das schon 1958, ihrer Zeit weit voraus, erkannt und verinnerlicht habe. So watt, Roman, Satire, döblinsche Tatsachenphantasie also und keine relotorischen falschen Tatsachen, Fall geschlossen.

Leider ist es nicht ganz so einfach. Wie der vom Erzähler ansonsten mitnichten geschätzte FAZke Patrick Bahners in einem für die postfaktische Relotiuspresse recht ordentlichen Artikel dargelegt hat, verhält es sich nämlich dergestalt, dass der Herr Melasse zu diversen Anlässen wiederholt sowohl Fake-Zitate als auch seine „satirischen“ Fake-History-Szenarien dreist als geschichtliche Realität dargestellt hat:

Doch auch bei anderen Gelegenheiten, in nicht-fiktionaler Rede, hat Menasse die Behauptung verbreitet, Hallstein habe 1958 in Auschwitz gesprochen. So am 23. September 2017 im Frankfurter Literaturhaus, laut Protokoll im Branchenmagazin „Buchmarkt“: „Der Ausgangspunkt ist ‚Nie wieder Auschwitz‘. Der erste Vorsitzende der Kommission war Walter Hallstein. Seine Antrittsrede hielt er in Auschwitz. Dass die Europäische Kommission die Antwort auf Auschwitz ist, wird in Deutschland oft vergessen.“

Bahners weiter zu der historischen Dimension der menasseschen Tatsachenphantasterei und einer Journallie, der man wirklich alles erzählen kann:

Walter Hallstein ist bekannt als Erfinder einer Doktrin, mit der die Anerkennung der DDR verhindert werden sollte. Dass mitten im Kalten Krieg dieser erste oberste Beamte des westeuropäischen Staatenbundes seine Antrittsrede auf dem Boden der Volksrepublik Polen gehalten haben könnte, ist viel unwahrscheinlicher als jedes erlogene Augenzeugnis von Claas Relotius. Es ist, nach allen Maßstäben historischen Wissens und historischer Logik, schlicht unmöglich. Aber keiner der Interviewer, denen Menasse das Märchen erzählte, fragte nach.

Zur „Aufdeckung“ der offenen Geschichtslügen brauchte es dann schon einen gestandenen Historiker:

Der Ruhm der Entdeckung, dass Menasse eine Hallstein-Legende in die Welt gesetzt hat, gebührt dem Historiker Heinrich August Winkler. Im „Spiegel“ enthüllte er im Oktober 2017, dass Menasse aus einer tatsächlich gehaltenen Rede Hallsteins mehrfach Sätze zitierte, die dort nicht stehen. Eine Enthüllung, die ohne Resonanz blieb, bis die „Welt“ vor ein paar Tagen auf die Sache zurückkam.

Interessant nun die Reaktion Menasses:

Menasse leugnete die Erfindungen der Zitate nicht und brachte zur Rechtfertigung zwei aberwitzige Argumente vor. Erstens seien die Zitate dem Sinn nach korrekt. „Was fehlt, ist das Geringste: das Wortwörtliche.“ Und zweitens sei sein freihändiger Umgang mit Quellen tatsächlich „nicht zulässig – außer man ist Dichter und eben nicht Wissenschaftler oder Journalist“.

Bahners zieht daraus die richtigen Schlüsse:

Aber wenn ein Dichter in einer Rede historische Tatsachen referiert, erwartet man nicht Erdichtetes. Und bei den ausgedachten Hallstein-Sätzen ist das Wörtliche nicht das Geringste. Menasse behauptete nämlich mehrfach, kein Politiker würde sich heute trauen, sie wieder so zu formulieren.

Und folgert weiter, dass Menasse „mit dem Äußersten“ gespielt habe, denn Auschwitz sei eine Tatsache, mit der man nicht spiele – nur um sich darauf in Schwurbelnebel zu hüllen, die Lügen Menasses werden zum „Bluff“ und „die Geschichte von Auschwitz als Gründungsmythos der EU“ erweise sich, äh, bitte anschnallen, „als ein Fall von therapeutisch induzierter wiedergewonnener Erinnerung, deren Fiktionalität in Kauf genommen wird“, puuuh. Menasse sei ob der Vergesslichkeit des „europäischen Volkes“ ob Auschwitz und des Holocaust derart verzweifelt gewesen, dass er aus therapeutischen Gründen zum Geschichtshoax gegriffen habe, um diese Dinge wieder ins Bewusstsein zu rufen.

In der Tat, es fehlen einem die Worte, um auszudrücken, wie „wordy“ und „edgy“ einem Begriffe wie „Bluff“ oder „Hoax“ im Zusammenhang mit Auschwitz erscheinen, man mag es gar nicht mehr weiter denken. Nicht zu reden davon, welch dunklen Honig oder gar schwarze Milch die Geisteskrüppel aus dem Fanclub des Volksleerers oder das von dem selbigen beworbene Altnazi-Gammelfleisch, wie etwa Alfred Schäfchen, Urschel Haberbock oder Gerd Igittner, daraus saugen könnten! All die Heroen der Spackosphäre, die Vitzibutzis, Prostatanten, Franksteins! Die Morgenwächter, welche, wohl im Gegensatz zu Bahners, ihren MacDonald gelesen haben, der ausführlichst die angebliche orientalische Fabulierkunst des Winkelvolkes erörtert hat, dessen mosaischer Geist die Stammesleute dazu befähige, ihre Phantastereien auch tatsächlich zu glauben und daraus praktische Handlungsanweisungen abzuleiten! Wie höre ich sie johlend triumphieren ob eines solchen „Spectre-Moments„!

Als ob das noch nicht gereicht hätte:

»„Was schreibst du da?” fragte der Rabbiner. „Geschichten”, antwortete ich. Er wollte wissen, welche Geschichten: „Wahre Geschichten? Über Menschen, die du kanntest?”. Ja, über Dinge die passierten, oder hätten passieren können. „Aber sie passierten nicht?” Nein, nicht alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als ärgerlich: „Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!” Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: „Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt”.«

Elie Wiesel in Legends of Our Time, Schocken Books, New York, 1982,

Nachtrag:

Welche Konsequenzen diese Art von „Satire“ und Tatsachenphantasterei haben kann, sieht man am Beispiel von Helmut Kohl, der immer noch als „Talmudjude“ „Enoch Kohn“ durchs Weltnetz geistert, weil so ein Scherzkeks von einem Schreiberling derartiges zum Gegenstand einer Satire, „Der Stellvertreter“, gemacht hat. Und dann kommt irgendein Vitzibutzi-Hobbyjudaistiker mit seiner „Galizischen Liste“ daher und findet darauf den Namen der Mutter des dicken Pfälzers, der auch einen jüdischen Ritualgegenstand bezeichnet, und die Spackosphäre hat Futter. Oder legt es gar jemand genau darauf an?