Volksleerling: Corona-Chan ist unser neuer Bismarck!

Offenbar wird hier jemand geehrt, weil er rassenreines Geflügel gezüchtet hat und das ist etwas, was ja mittlerweise sehr verpönt ist, wenn man die Menschenrassen denkt z.B., da wird munter gemischt, alles scheixegal, nur bei Geflügel, Pferden, Hunden, Katzen, da spielt die Rasse eine Rolle, warum ist das so? Warum achtet man bei denen auf die Rasse, aber bei Menschen nicht? Sind wir weniger wert als Geflügel, als Hunde und Katzen? Vielleicht gibt es auch einen menschologischen Verein, der sich mit der Zucht der Menschenrassen beschäftigt, ich mein, warum eigentlich nicht.

N. Nerling, der Volksleerer 

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Der Frühling läßt sein braunes Band munter knattern in den Grüften, in den Pforten der letzten verbliebenen räächten Spackosphärenblogs schwirren die kleinen Bienchen, obzwar in der Zahl deutlich dezimiert durch Milbenplage und natürliche Auslese, in unermüdlichem Fleiß hin und her, kippen ihre Copy-Last mit allem, was sie im Wahrheitsnetz aus den Honigtöpfen gesaugt haben, in die miefig-vermilbten Waben. Und auch deren großes Idol und Hoffnungsträger, der Volksleerling Nikolai Nerling, ist nicht faul, höchstens faulig. So seien hier zwei seiner aktuellen Machwerke vorgestellt, deren Inhalt wahrlich dazu angetan ist, einem ein aussagekräftiges Bild über die kognitive wie intellektuelle Verfaßtheit und überhaupt das Niewoh der gegenwärtigen neurechten Szene zu verschaffen. Dies ist nicht unbedingt für Schwachnervler und sittlich-moralisch ungefestigte Individuen geeignet, auch Minderjährigen sei davon abgeraten. Alle anderen sollten sich mit der Inaugenscheinnahme sputen, denn aufgrund der nicht minder emsigen Denunzen des SONNENSTAENDERLANDES ist die Halbwertszeit der Leerer-Vids, die dessen Lutscher immer wieder in die für ihn gesperrte Youtube-University hineinschmuggeln, in der Regel eine nicht allzu hohe. So lästig das Treiben der STAENDER,

-dem ausführenden Organ von ALLJUDA in Gestalt der mächtig-weltlenkenden 40/2, dokumentiert im sagenhaften ABOUT des gewaltigsten verkannten Genies aller Zeiten-

auch sein mag, so stellen sie doch immerhin ausführliche und, das Inhaltliche betreffend, im Großen und Ganzen stimmige Rezensionen davon in ihr vorzügliches Forum, für die Nachwelt zur Erbauung und Mahnung. So auch hier, weshalb den Videos die SSL-Zusammenfassungen angefügt sind.

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Mitgefühl als Eingeständnis der Wahrheit: Der Elefantenmensch

ICH BIN KEIN TIER! ICH BIN EIN MENSCHLICHES WESEN! ICH BIN EIN MENSCH!

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Von Trevor Lynch, erschienen auf Counter Currents Publishing und The Unz Review, 20 Januar 2021, demütig übersetzt und mit einer Schlußbemerkung versehen von B-Mashina.

David Lynchs zweiter Spielfilm, Der Elefantenmensch/The Elephant Man (1980), ist eine seiner erstklassigsten Arbeiten. In vielerlei Hinsicht ist The Elephant Man Lynchs konventionellster „Hollywood“-Film. (Dune ist auch ein Hollywood-Film, aber ein mißglückter.) Die Besetzung von The Elephant Man ist ziemlich erlesen, inbegriffen John Hurt, Anthony Hopkins, Sir John Gielgud, Dame Wendy Hiller und Anne Bancroft. Der Film wurde von Mel Brooks produziert, der seinen Namen außen vor ließ, damit die Leute keine Komödie erwarteten.

The Elephant Man war sowohl kommerziell als auch bei der Kritik erfolgreich. Er erhielt acht Academy-Award-Nominierungen, einschließlich „bester Film“ und „bester Regisseur“. Er spornte auch die Academy dazu an, im Jahr darauf eine neue Auszeichnung für Makeup zu schaffen. The Elephant Man gewann die Auszeichnungen der British Academy Film Awards für „bester Film“, „bester Schauspieler“ (Hurt) und „Produktionsdesign“, als auch den französischen César als bester ausländischer Film. Er wird routinemäßig in die Bestenlisten der Filmkritik aufgenommen.

Obwohl es in The Elephant Man um einen abscheulich deformierten Tingeltangel-Freak geht, ist Lynchs Herangehensweise empfindsam und teilnahmsvoll. Tatsächlich ist The Elephant Man erbaulich, herzerwärmend und ziemlich explizit christlich, was angesichts des Umstands überrascht, daß Lynch, über lange Zeit ein Anhänger der Transzendentalen Meditation, eher Hindu als Christ ist.

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Pechschwarze Pädagogik II: SPARTA? Das ist WAHNSINN!

Uns identitärer Maddin vor Spartaner-Lambda. Ob er die AGOGE überlebt hätte? Vielleicht, aber mit Sicherheit noch rektalverletzter als ohnehin schon. Bild: Pinterest

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Und brutalstmöglicher Dumpfsinn. Das Grauen, das Grauen. Doch der Reihe nach. Aller unterschiedlichen Standpunkte sowie tatsächlichen und imaginierten Miß- und Mistverständnissen zom Trotze, bleibt LUCIFEX von MORGENWACHT für den DE jemand, der nicht nur kreuz- und quer- sondern tatsächlich auch ein gutes Stück weit geradeaus denken und dabei tatsächlich „über den Tellerand“ der üblichen rechtsdrehenden Kopiermaschinen hinausdenken kann. Allerdings hatte er in letzter Zeit hauptsächlich mehr oder weniger sattsam bekannte Reblogs vom Stapel gelassen, was keine Critique sein soll, schließlich ist vieles schon gesagt und manch scheinbar Abgehangenes dann doch wieder von frappierender Aktualität. Um so überraschter war der DE, als er bei müßiger Durchsicht des WP-Readers auf diese Übersetzung eines ausgesprochen interessanten Artikels über die populärkulturell befeuerten Mythen und Idealisierungen bezüglich Sparta und der Spartaner stieß. Das Original,  This. Isn’t. Sparta. Part I: Spartan School,  findet sich auf dem Blog von  Bret Devereaux A Collection of Unmitigated Pedantry. Der Artikel selbst ist der Erste einer mehrteiligen Reihe, in welcher Stück für Stück am Beispiel der verschiedenen gesellschaftlichen Instanzen Spartas die so hartnäckigen wie teilweise überaus verlogenen Mythen über die tapferen und edlen Spartaner detailliert auseinandergenommen werden.

Interessant ist das vor allem auch hinsichtlich der von der Propagandaindustrie in nicht nur rechtsdrehende Köpfe projizierte Vorstellungen von Männlichkeit und Kriegertum, Hierarchie und Elite, Moral, Sitte und Anstand etc., die im Kontrast zur historischen Realität nur noch grotesk wirken, wie auch im Hinblick auf die Hominidendressur allgemein. Insgesamt ist das alles zwar für den DE nicht unbedingt etwas Neues, dem die grausliche Realität von Sparta eigentlich im Geschichtsunterricht recht deutlich vermittelt worden ist, und der insbesondere bei den Anfangssequenzen von „300“ doch ein ausgesprochen unangenehmes Gefühl nicht unterdrücken konnte, indem er sich einredete ach geh, ist doch alles nur Trash- und Popkornkino, ENJOY. Wie sehr jedoch etwa die spartanischen Erziehungs-„Methoden“ nach dem gleichen Prinzip organisiert waren wie die Dressur von Kindersoldaten in der Gegenwart, das ist hier schon ein echter Augenöffner, dabei aber keineswegs der Einzige. Hier nun der demütig von LUCIFEX geklaute Artikel mit weiteren Anmerkelungen des DE am Ende.

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Interner REBLOG aus aktuellen Anlässen: „Multikulti ist der Kern des Rassismus!“ – Eine Genozidalfarce in drei Akten

Erster Akt: Mr. Brown will dirigieren

Zeitgenössische Darstellung eines Massakers an Weißen durch Schwarze bei der haitianischen Revolution 1791.
Antirassismus a la 1791 auf Haiti: Immer feste druff auf BIG BAD WHITEY!
Bildquelle

In der Online-Ausgabe des „Tagesspiegel“ vom 16. August des laufenden Jahres singt ein Mr. Brandon Keith Brown als Gastautor dem demütigen Leser unter dem berückenden Titel

Als Afroamerikaner in Berlin

Multikulti ist der Kern von Rassismus

ein Liedchen davon, was er, Mr. Brown, als „Afroamerikaner“ in der real existierenden Alltagsrassismushölle des vorgeblichen Multibuntlandes Görmoney für einen alltäglichen Spießrutenlauf durchmachen muss. Zu Mr. Brown bietet der Tagesspiegel folgende biographische Eckdaten:

Brandon Keith Brown, 1981 in North Carolina/USA geboren, lebt als Dirigent in Berlin. Er arbeitete unter anderen mit dem RSB, der Staatskapelle Weimar und den Nürnberger Symphonikern.

Wir sehen gleich: der Mann ist Teil der globalisierten Hochkultur, da kann sich der dumpfdeutsche Frustsack, AfD-Wähler und Wutwürger lang machen wie er will, da kommen sie nicht hin die Verlierertypen, da ist sofort Autorität und Überfliegertum präsent! Allerdings sind besagte marginale Existenzen gar nicht so sehr der Stolperstein des Anstoßes des symphonischen Mr. Brown, aber dazu gleich mehr. Erst schauen wir uns an, welchen Schikanen der Mann und seine Leidensgenossen tagtäglich in unserem bunt dekorierten Rassistenpfuhl ausgesetzt sind und inwieweit „Multikulti“ daran schuld ist. Laut Mr. Brown wäre „Multikulti“ die bunte Decke, unter die der „Alltagsrassismus“ gekehrt würde und deswegen von Grund auf rassistisch, was schon darin begründet sei, dass „Multikulti“ von Weißen definiert würde, und, man höre und staune, Unterschiede nivelliere:

Wie der amerikanische Schmelztiegel-Mythos, so versucht das deutsche Multikulti-Konzept alles, was zwischen uns anders ist, auf wundersame Weise wegzufegen. Multikulti verspricht Gleichheit, Handlungsfähigkeit, Pluralität und eine automatische Akzeptanz von Gefühlen, Gedanken, Erfahrungen, unterschiedlichen Erzählungen, Sprachen und Handlungsweisen von allen Menschen.

Das ist ja ein Ding! Dabei habe ich doch immer gedacht, wir wären alle gleich auf Erden, Fremde können Freunde werden? Nichts da, alles fauler Zauber der der weißen Vorherrschaft dient, da wird es auch Zeit, das „Allerheiligste“ mit einzubringen, was schon eine gewisse Witterung aufkommen lässt:

Aber das ist nicht das Berlin, das ich kenne. Multikulti leugnet die Erfahrung des alltäglichen Rassismus in dieser Stadt. Weiße Deutsche definieren es, und es hält die weiße Vorherrschaft aufrecht. Weiße Deutsche sprechen nicht darüber, weil sie entweder keine schwarzen Freunde haben oder keine, die bereit sind, über das Thema mit ihnen zu diskutieren. Weil sie Beschwerden von vornherein ablehnen, sofern es sich nicht um körperliche Gewalt handelt oder sie Zeuge von klaren rassistischen Diffamierungen werden. Und vielleicht auch, weil sie sich für den Holocaust schämen und deshalb nicht darüber sprechen wollen.

Uff! Nach der Holokeule ist der Leser erst mal platt und demütig genug, um reuig die schauerlichen Moritaten aus der rassistischen Alltagshölle zu vernehmen:

Rassisten treten nicht mehr nur mit Springerstiefeln und Glatze auf. Die Weigerung, jemanden in einem Lokal zu bedienen, übermäßige Aufmerksamkeit in Geschäften, also angestarrt werden oder von Angestellten verfolgt zu werden, rassistische Polizeikontrollen (Racial Profiling) oder die Weigerung, Englisch zu sprechen, selbst wenn man Englisch sprechen kann – all das ist rassistisch.

Ganz besonders natürlich das Beharren auf der Landessprache:

Ich musste Sprüche hören wie: „Das hier ist Deutschland, sprich Deutsch“ oder „Du bist hier ein Gast!“. Das sind Abwandlungen von „Geh dahin zurück, wo du hergekommen bist“ – und das kennen wir doch von irgendwoher.

Wirklich schauderhaft diese Relikte eines einst völlig normalen Verhaltens hominider Primaten gegenüber dem Fremden und Anderen, wie jeder bezeugen kann, der je versuchte, in Frankreich mit Englisch „durchzukommen“ oder in Polen, nachdem er sich erst als Deutscher zu erkennen gegeben hat, oder es gar wagte, als Süddeutscher in Lokalzenekneipen der Kölner Altstadt das dort übliche schale Gesöff aus Fingerhutgläschen zu verschmähen und sich genüsslich am Weizenbier zu laben!

In Täterland allerdings wiegt das unter der ganz speziellen zivilreligiösen Last besonders schwer, keine Frage, und etwa der Verweis auf die rüde und ungastliche Art und Weise, mit der im antirassistischen Regenbogenland Südafrika aus den Nachbarstaaten hereinmigrierende Schwarze, die auch etwas von dem großen Kuchen haben wollen, den die entmachteten weißen Rassisten hinterlassen haben, von den ansässigen Schwarzen empfangen werden, nämlich mit Keule, Axt, Machete und der schon im antirassistischen Freiheitskampf beliebten „Halskrause“, dem brennenden benzingefüllten Autoreifen, der ein überaus qualvolles Verröcheln garantiert, wäre nur der klägliche Versuch, sich hier aus der Verantwortung zu winden und ohnehin RACIST, weshalb wir uns ganz tief vor Dominus und „Black Bull“ Mr. Brown bücken, um vor unserer eigenen Tür zu kehren. Fraglich nur, ob uns das was nützt, angesichts der Scheußlichkeiten, die jener uns um die roten Ohren haut:

Ich habe den Eindruck, dass der Alltagsrassismus in den letzten Jahren zugenommen hat. Davon möchte ich hier berichten. „Raus mit dir“, schrie ein weißer Barbesitzer in Schöneberg einmal, als er mein Computer-Ladegerät aus der Steckdose riss und mich auf die Straße setzte. „Du kaufst nichts, also verschwinde!“ Drei Minuten mit der Bestellung zu warten, war offensichtlich verboten. Plötzlich war ich ein schwarzer WLAN-Bandit, der wertvolle weiße Ressourcen stahl. Ich rief damals die Polizei an, um diese Diskriminierung zu melden.

„Ich habe ihn hier noch nie gesehen“, sagte der Barbesitzer zu den Beamten. Und natürlich hat die Polizei nicht verstanden, inwiefern dieses Verhalten rassistisch war. Mein Betreten der Bar hatte ihn schlagartig alarmiert. Meine bloße Existenz versetzte ihn in einen Zustand der extremen Wachsamkeit. Der Anblick eines unbekannten schwarzen Mannes in seiner weißen Kneipe hatte ihn verunsichert, also warf er mich raus.

Das ist ja wirklich allerhand! Ob das einem Blonden auch so gegangen wäre?

In den USA, wo ich herkomme, führt die Weigerung schwarze Menschen zu bedienen in der Regel dazu, dass Unternehmen Entschädigungen zahlen müssen. Vielen deutschen Einrichtungen fehlt ein solches Bewusstsein über Rassismus – und ein soziales Gewissen.

Hätte ein blonder Gast die gleiche Reaktion hervorgerufen? Wohl kaum! Er hätte den kulturellen Normen der Bar und dem Aussehen ihrer Gäste entsprochen. „Das ist Deutschland“ bellte ein Angestellter in einem Café, nachdem er gehört hatte, wie ich meinen Kaffee auf Englisch orderte.

Nun, unter Umständen durchaus, wenn nämlich der „blonde Gast“ vom Erscheinungsbild her einen prekären oder auch nur szeneuntypischen Eindruck gemacht hätte, und wer weiß, vielleicht hatte der Wirt ja schon entsprechende Erfahrungen mit Schwarzen gemacht, die nicht im Symphonieorchester spielen? Und warum ordert denn ein globalisierter Schwarzer, der offenkundig des Deutschen mächtig ist, seinen Kaffee in Deutschland auf English? Oh, das war natürlich wieder schwer rayyyyciiisss‘ vom Erzähler, der kurz vergessen hat, dass Deutschland ein „globalisiertes Land“ sei und deshalb erst mal demütig weiter zitiert:

Ich erklärte in meinem besten Deutsch, Deutschland sei jetzt globalisiert und hier leben nun nicht bloß weiße Menschen. „Raus mit dir oder ich rufe die Polizei“, bekam ich zu hören. Ich rief die Polizei selbst an. Die Stimme in der Telefonzentrale sagte, Berlin sei multikulti, von Rassismus hätte sie noch nie gehört. Ich entgegnete, dass das höchstwahrscheinlich daran liegt, dass die Person keine Schwarzen kennt. Stille. Darauf blaffte die Stimme, dass ich warten solle, bis die Polizei eintrifft, und legte auf.

Für Schwarze in Berlin können sogar Lebensmitteleinkäufe schlimm sein. Einmal brachte ich meine wiederverwendbare Tasche mit und wurde von der Supermarkt-Security als Dieb bezeichnet. Das ist Racial Profiling vom Feinsten. Nachdem ich mich beschwert hatte, wurde dem Sicherheitsdienst gekündigt.

Tja, nicht schön das, auch wenn man versucht ist zu denken, dass es sich im Vergleich zum Los massakrierter weißer Farmer in Südafrika oder auch von Touristen in den USA, die mit ihrem Mietwagen die falsche Abzweigung erwischt hatten und in „The Hood“ verschlagen wurden, doch recht bescheiden ausnimmt und es immer schwerer fällt, gegenüber Mr. Brown in der Demutspose zu verharren. Dieser hat nämlich, wie der Erzähler gerade noch aus dem Augenwinkel bemerkt, nun seinen schwersten Hammer ergriffen und ist gerade im Begriff, ihn auf dessen demütiges Haupt niedersausen zu lassen! Gut festhalten, Leute:

Schwarze Menschen sind nicht Weiße mit einer sexy Hautfarbe. Wir sprechen, handeln, bewegen und denken anders. Und das ist gut so. Tief im weiß-deutschen Habitus wird davon ausgegangen, dass sich alle Menschen unabhängig von ihrem kulturellen Hintergrund anpassen müssen.

Der Erzähler konnte gerade noch zur Seite hechten während dieser Hammer in seine Türschwelle krachte und sich dabei so verkeilte, dass Mr. Brown ihn nicht mehr freimachen konnte und nun als keifendes, schwitzendes, schwarzes Rumpelstilzchen an dessen Stiel herumfuhrwerkte, dass es nur seine Art hatte! Nee, Mr. Brown, so plump lässt sich ein halbwegs aufgewachter weißer Mitteleuropäer nicht überrumpeln, da hat es sich nämlich mit der Demut!

You won’t fool the children of the Revolution? Und ob! „Multikulti“ plus „Heimat“ = 150% Weiß-Deutsche Supremacy! Dumpfdeutscher und rassistischer geht es kaum mehr, meint zumindest Mr. Brown!
Bildquelle: Nuadamandia

Wir halten fest: Obwohl Mr. Brown ja bereits eingangs erwähnte und auch der Titel dahingehend unmissverständlich war, dass es um die „Zerlegung“ von „Multikulti“ als Instrument von weißem Suprematismus geht, als von Weißen gewebte Blümchendecke, unter der Unterschiede, Konflikte und der dumpfe Alltagsrassismus unkenntlich gemacht werden sollen, war man doch geneigt, sich in vertrautem Fahrwasser zu befinden: Dass es letztlich doch nur darauf hinauslaufe, dass es sich einfach noch nicht allgemein herumgesprochen habe, dass wir trotz phänotypischer Unterschiede alle nur Menschen seien, dass wir deshalb alle das gleiche Recht auf menschenwürdigen Umgang hätten und da fallen Anstarren und dürftig begründete Lokalverweise eindeutig nicht darunter. Mr. Browns Verweis darauf, dass Schwarze grundsätzlich anders seien, passt da irgendwie erst einmal schlecht rein und dürfte manch erklärt antirassistisches Whitey vor die Wand laufen lassen – Autsch!

Und in der Tat: Trinkt ein Schwarzer mit Laptop im Café jetzt seinen Milchkaffee grundsätzlich anders als ein „blonder Gast“? Kauft ein Schwarzer im Supermarkt grundsätzlich anders ein? Wohl eher weniger, und wenn doch, dann muss man sich über „Anstarren“ und einen gewissen Argwohn nicht wundern, da dies eine normale Reaktion von Menschen auf alles irgendwie Andersartige ist!

Plakat in Südafrika: "Stop Mob Violence!"
Wir sprechen, handeln, bewegen und denken anders“: Öffentliches Plakat in Südafrika. Bildquelle: MORGENWACHT

Die Kritik des Mr. Brown am weißdeutschen Multikulturalismus erinnert zunächst an Wiglaf Droste, der den in den 90ern angesichts wüster Szenen in Hoyerswerda und Rostock-Lichtenhagen teilweise bis zur Ekstase antirassistisch bewegten Deutschen unterstellte, sie seien hinter der Fassade des öffentlich zelebrierten „Bimbostreichelns“ doch nur die selben dumpfen Faschos wie eh und je und hätten wegen ihrer jüngeren Vergangenheit sowieso nicht zu mucken, auch wenn zig Millionen an Ausländern, „egal wie arm, krank oder kriminell“ ins Land fluten würden. Nur trat Droste als „weißer“ antideutscher Ätzkopf auf, während Mr. Brown als Vertreter der „People of Color“ nun, wo die feuchten Träume Drostes zusehends reale Gestalt annehmen, einen Machtanspruch demonstriert. Man kann es nicht oft genug wiederholen:

Schwarze Menschen sind nicht Weiße mit einer sexy Hautfarbe. Wir sprechen, handeln, bewegen und denken anders. Und das ist gut so. Tief im weiß-deutschen Habitus wird davon ausgegangen, dass sich alle Menschen unabhängig von ihrem kulturellen Hintergrund anpassen müssen.

Ihr weißen Deutschen seid jetzt „globalisiert“ und das bedeutet, dass hier nicht mehr eure Regeln gelten, denn diese sind weiße Konstrukte und für uns nicht mehr bindend, denn wir sind anders als ihr und das ist auch gut so! Der pöse mikroaggressive „Alltagsrassismus“ diente ihm nur als Aufhänger dazu, Mr. Brown will dirigieren und markiert sein Revier!

Bezeichnend ist, dass Mr. Brown mit seiner Ansage letztlich genau auf Linie der echten „Rassisten“ ist, die wir hier fairerweise als „Rasserealisten“ oder „Weiße Nationalisten“ bezeichnen wollen. Er rennt damit sozusagen mit Vollgas durch deren offene Türen: Entgegen des herrschenden boasschen Dogmas vertreten diese den Standpunkt, dass man sehr wohl von Menschenrassen, allerdings mehr im Sinne von „Subspezies“ in der Natur denn im Verständnis der Tierzucht sprechen könne, dass die in der Tat minimalen genetischen Unterschiede tiefgreifende Auswirkungen zeitigten, dass es nicht nur auf die Gene selbst ankomme sondern auch darauf, wie diese „verschaltet“ wären usw. Mr. Brown sagt zwar nicht, warum Schwarze grundsätzlich anders tickten, aber rein assoziativ geht seine Aussage mehr in Richtung rassischer als rein kultureller Unterschiede. Und selbst wenn, letzteres wäre nach heutigem Verständnis rassistisch genug, wenn auch mehr im Sinne der softeren identitären Ethnopluralisten.

„…nicht Weiße mit einer sexy Hautfarbe…“ Bildquelle: MORGENWACHT

Ja, „Rasse-Realisten“ und „Weiße Nationalisten“ sehen es auch so, dass Schwarze und Weiße in wesentlichen Punkten grundverschieden sind und dass eben dies eine kulturelle und/oder genetische Vermischung von beiden auf demselben Territorium zum Nachteil der Weißen dysgenisch gestalte! Und man muss schon zugeben, dass es für diese Annahme durchaus valide Belege sowohl wissenschaftlicher wie historischer Natur gibt. Jeder, der schon mal in Afrika zu tun hatte kann bestätigen, dass das zukunftsgerichtete, vorausschauende Denken nicht unbedingt die Stärke der Afrikaner ist, dazu kommt ein im Schnitt deutlich niederer Durchschnitts-IQ, eine im Vergleich zu Weißen reduzierte Affektkontrolle bei höherer Impulsivität, die Unterschiede im Denken bilden sich schon darin ab, dass sich in den afrikanischen Sprachen die Ethik der Weißen noch nicht einmal in Worte fassen lässt. Allein diese Umstände erklären schon etliche der grauenhaften Dinge, die im Verlauf der bedingungslosen Flutung von Deutschland und Europa mit afroarabischem Männerüberschuss geschehen sind. Damit soll nicht gesagt sein, dass es keine hochintelligenten Schwarzen gibt oder es ausgeschlossen ist, dass Schwarze ein Symphonieorchester dirigieren. „Rasse-Realisten“ sind nur mit einiger Berechtigung der Ansicht, dass dies aus der Perspektive des „weißen Überlebens“ heraus irrelevant ist: Zum einen gäbe es da etwa das Phänomen „regression to the mean“ was besagt, dass die Kinder einer durchschnittlich intelligenten Weißen mit einem hochintelligenten Schwarzen höchstwahrscheinlich vom IQ her unter dem weißen Durchschnitt rangierten. Vor allem aber könne man davon ausgehen, dass auch hochintelligente Schwarze in erster Line im Interesse ihrer Ethnie handelten, im Zweifelsfall also gegen das Wohl und die Interessen der Weißen, nicht wahr, Mr. Brown?

Man lese sich einfach mal durch die entsprechenden Tags zum Thema bei MORGENWACHT, etwa hier, hier oder hier, um einen Eindruck von der wirklichen Tragweite dieser Thematik zu bekommen. Wer jetzt mäkelt, dass der Verweis auf eine einzige Seite doch etwas arg ärmlich sei, sollte sich vergegenwärtigen, dass es sich dabei im wesentlichen um eine Textsammlung handelt, welche ein umfassendes Bild des“rasserealistischen“ Spektrums bietet, ergänzt durch zahlreiche Links zu „Mainstream“-Quellen und erweitert durch eigene weiterführende Überlegungen des Machers, „Lucifex“. Es bleibt dabei jedem selber überlassen, ob er das als „Naziparolen“ abqualifizieren möchte oder nicht, aber wenn schon, dann sind es wohl gefüllte Naziparolen und keine hohlen.

Da wir aber hier nach allen Seiten weiter Fairness walten lassen wollen, muss noch angemerkt werden, dass die aus diversen Verbindungen hervorgegangenen sogenannten „Afrodeutschen“ im Großen und Ganzen relativ unauffällig und gut integriert hier leben. Oft sind es ruhige, unproblematische Leute mit durchaus vorzeigbarer Vita, wie der Erzähler aus eigener Anschauung bestätigen kann. Aber die Masse macht es eben und wer afrikanische Massen importiert, der bekommt zunehmend afrikanische Verhältnisse.

LUFTPOST zu CORONA und der getriggerten Grundangststimmung der Exportweltmeister

Alles da im kollektiven Bewusstsein, muss nur getriggert werden – die apokalyptischen Reiter bei Vasnetsov, Bildquelle: Wikimedia

Butt-Head: Hey Beavis, in this video, there’s that dude with this curved knife, uhuhuh.

Beavis: Eh, yeah, hehehe. They say, whenever someone ll‘ see this dude, he’ll have to die, ehehehe.

Butt-Head: It’s also said that everyone has to die someday, uhuhuhuh

Beavis: Yeah, does this mean, we’ll have to die too? That’ll be cool!

Butt Head: Yeah, that’ll be cool, uhuhuhuhuh

(Beavis &Butt-Head, irgendwie so aus des Erzählers Erinnerung)

***

Meisterhafte Analyse der geschätzten LUFTPOST in einem, hier weistestgehend unverändert wiedergegebenen, Kommentar bei MORGENWACHT zur Corona-Seuche und der psychologische Kriegsführung neben der biologischen, welcher der demütige Erzähler am Ende seine ebensolchen Anmerkungen beigefügt hat. Ansonsten wurden didaktisch besonders wertvolle Abschnitte durch den Kopisten markiert.

Luftpost aus dem Siechkobel

 /  März 5, 2020

Nierenspende im Zeitalter von Event 201.
Man spendet nicht eine, sondern beide.

Auch wenn ich mir nicht sicher bin, wie heftig das Corona Virus ist , so ist das egal, weil die Erwartungen an weitere Maßnahmen durch das aggressive Verhalten in China beeinflusst wurden und so jedenfalls der Eindruck großer Gefahr vorhanden ist. Das genügt und beeinflusst auch mein Verhalten trotz Skepsis.
Aber nun zum Thema Masken ( oder Nierenspende), die ja die Ausbreitung des Virus behindern, weil bei nicht erkannter Infektion die Maske eine weitere Verbreitung etwas unterdrückt.
Im Februar, als Wuhan die Schlagzeilen bestimmte, schickten etliche europäische Länder, Unternehmen und Hilfsorganisationen Masken, Anzüge usw. Richtung China. Tonne um Tonne wurde rausgeschickt. Auch als die Masken schon knapp wurden und kaum noch zu kaufen waren wurden die letzten Reste verschickt. Ich fand ein Beispiel eines deutschen Tresorherstellers, der eine Niederlassung in China hat. Um sein Tresorunternehmen unter der chinesischen Maskenpflicht in China weiter laufen lassen zu können, suchte der Mann den ganzen europäischen Markt ab, wurde fündig und schickte los. Er ist nicht der einzige gewesen, der so handelte. Hier noch einer:


Schutz vor Coronavirus: Dübel-Spezialist Fischer schickt Masken nach China
Waldachtal – Zum Schutz seiner Mitarbeiter vor dem Coronavirus schickt der Befestigungsspezialist Fischer Atemschutzmasken nach China.

Firmenchef Klaus Fischer.
Zunächst würden 2000 in Deutschland gekaufte Masken per Luftfracht nach China gebracht und weitere 2000 eingelagert, teilte das Unternehmen mit Sitz in Waldachtal im Nordschwarzwald am Donnerstag mit.
„Es ist eine reine Vorsichtsmaßnahme für unsere Belegschaft in China“, teilte Firmeninhaber Klaus Fischer mit.
Das Unternehmen beschäftigt etwa 400 Mitarbeiter in dem asiatischen Land. Diese könnten sich nicht mehr selbst mit Atemschutzmasken versorgen, da sie ausverkauft seien. .“

https***://www.tag24.de/nachrichten/waldachtal-corona-virus-atem-schutz-masken-fischer-duebel-mitarbeiter-china-krankheit-gesundheit-1372908>

Und die Fluggesellschaften?

„Zum anderen müssen die Airlines Maßnahmen zum Schutz ihrer eigenen Mitarbeiter ergreifen. Lufthansa stellt zum Beispiel Masken zur Verfügung. Das Personal könne dann selbst entscheiden, ob sie diese anlegen oder nicht…. Gleichzeitig hat die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) ein Bulletin mit Empfehlungen für den Umgang mit dem Coronavirus herausgegeben. Die Behörde rät den Airlines unter anderem, das Personal soweit zu sensibilisieren, dass sie die Symptome der Krankheit sofort erkennen können.
(…)
Gibt es einen Verdacht auf Erkrankung, sollten umgehend Maßnahmen zum eigenen Schutz ergriffen werden. Dazu sollten entsprechende Notfallsets mit Schutzkleidung, Desinfektionsmittel und anderen Utensilien vorgehalten werden. … “
Vorgehalten werden…

http*s://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/china-geschaeft-so-reagieren-deutsche-unternehmen-auf-das-coronavirus/25481100.html?ticket=ST-2876764-VPoJ2O6jlqv2EsCDwBuE-ap2>

Hat VW seine Mitarbeiter in China vergessen? Eher nicht, zumal VW mit einem chinesischen Staatsbetrieb zusammenarbeitet. Ich hab nix gefunden aber weil Masken vorgeschrieben sind, werden sie sicher welche geschickt haben

Eine von etlichen Meldungen 24vest.de, aktualisiert am 28.2

„Henrike Brinkman bestätigt: „Die Leute sind in Panik.“ 
Fast pausenlos fragen die Kunden nach Atemschutzmasken und Desinfektionsmitteln. Die Folge ist, dass diese Schutzmittel fast überall bereits vergriffen sind und nur noch begrenzt nachbestellt werden können. Schutzmasken nach dem höchsten Standard „FFP3“ seien schon seit Wochen(!) nicht mehr zu haben, berichtet Brinkman. 


Marktlage in Recklinghausen ist dünn
Laut Rudolf Strunk, Inhaber der Alten Apotheke, seien die Preise exorbitant gestiegen. Eine Maske nach dem Standard „FFP2“ kostet heute 18 statt 6 Euro, wie noch vor einigen Monaten. „Die Masken wurden in China gebraucht, deshalb hat die Industrie fast alles dahin geschickt. Jetzt ist bei uns die Marktlage dünn“, so Strunk. 
Er habe sich bereits darauf eingestellt, in der Apotheke vielleicht bald selbst Desinfektionsmittel herzustellen. Vorbestellungen für weitere Masken nimmt er weiterhin entgegen, weil er optimistisch sei, demnächst noch Masken zu bekommen. 

https***://www.24vest.de/recklinghausen/recklinghausen-corona-virus-schutzmasken-apotheken-vergriffen-13563535.html>

Gute Menschen überall, auch in Pittsburg 20.Februar:

„Brother’s Brother Foundation will ship a massive global relief package to China on Thursday to help combat the coronavirus.
The shipment of 450,000 surgical face masks and 1,350 coverall protective suits will be distributed to hospitals treating patients with the virus across Wuhan, Huang Gang, Beijing and Chengdu provinces.
Sarah Boal, assistant vice principal for Disaster Response and Strategic Initiatives at the Pittsburgh-based foundation, said this shipment is about four times the size of a previous package Brother’s Brother sent to China. She said the foundation hopes to send at least one more package, but it will continue gathering supplies and sending them over as long as there is a need.
“Because there has been a global shortage of these items, it’s been very hard for our organization to find these,” Boal said. “These large donations came in exactly when they were needed.”
In total, the foundation has sent 29 palettes of supplies containing 630,000 surgical masks and 1,350 protective suits thus far. The only organization to have sent more than that is Direct Relief in San Francisco, which has sent 140 palettes of supplies, Boal said….“

https:***//triblive.com/local/pittsburgh-allegheny/pittsburghs-brothers-brother-foundation-sending-450000-surgical-masks-to-china/>

Die Masken werden in China gebraucht – dort schützen sie und hier schützen sie nicht- und weil sie in China Chinesen schützen sollen, „hat die Industrie ( und wohltätige Organisationen auch) fast alles dahin geschickt.“ Die FFP3 Masken sind „seit Wochen nicht mehr zu haben.“
Es war offensichtlich nicht die kleine deutsche Angstsau, die den Markt leerfegte. Es waren Regierungen, NGOs, WHO und Industrie Hand in Hand, die die Schutzmasken in Krisengebiete schickten und das Robert Koch Institut ( Partner der WHO) erzählt dazu, das sei unsinnig obwohl die WHO das folgende auf ihrer Netzseite verkündet?

„Shortage of personal protective equipment endangering health workers worldwide
3 Mar 2020
WHO has shipped nearly half a million sets of personal protective equipment to 47 countries, but the global supply is rapidly depleting.
Shortages are leaving doctors, nurses and other frontline workers dangerously ill-equipped to care for COVID-19 patients, due to limited access to supplies such as gloves, medical masks, respirators, goggles, face shields, gowns, and aprons.
To meet rising global demand, WHO estimates that industry must increase manufacturing by 40 per cent.“

//www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/events-as-they-happen>

Erwähnt: Medical Masks und Face shields, die die Gesundheitsarbeiter schützen sollen… Ja was denn nun?

Die US Firma Henry Schein teilt Kunden dies mit:

„Due to the coronavirus outbreak, we are experiencing higher than normal demand globally for infection control products such as masks, goggles, and face shields, among other items. We are working with our manufacturing and supply chain partners, as well as global health organizations including the Pandemic Supply Chain Network, the World Health Organization, the Chinese Ministry of Health, and the Centers for Disease Control & Prevention, to address shortages as they occur. Given this situation and acute market needs, we anticipate disruptions to orders for certain infection products in various markets. Please contact your local Henry Schein consultant for specific inventory inquiries. Visit for more details.“ henryshein/coronavirus“

So so, sie arbeiten mit globalen Gesundheitsorganisationen, der WHO und dem chinesischen Gesundheitsministerium zusammen. Die Masken, die sie anbieten sind genau die, die die kleine deutsche Angstsau seit Wochen schon nicht mehr in den Apotheken kaufen kann. Ätsch.

Uns wird immer weiter erzählt, wir hätten die Verknappung durch Panikkäufe bei den Apotheken verursacht, was lächerlich ist, denn die Apotheken meldeten schon vor Wochen, dass sie keine Masken mehr nachgeliefert (!) bekommen. Seit wann kaufen Krankenhäuser ihren Kram einzeln in der Apotheke? Na jedenfalls wird wieder das Volk schuldig gesprochen und wird zum Sündenbock der Herrschenden gemacht.
Mir fiel auch auf, wie viele Unterehmen sich der Nachhaltigkeit verschrieben haben. „Nachhaltigkeit“ ist das freundliche Ersatzwort für Agenda 21. Globales Denken unter den Agendazielen. Ja, das globale Gesundheitsregime ist eines der Ziele der Nachhaltigkeit. Wie sich das anfühlt, lernen wir gerade.

ZB. 3M, ein Global Player mit Visionen von „Change und Nachhaltigkeit und einer Niederlassung in Neuss, in der es auch Schutzmasken herstellt. Die Rheinische Post berichtet: „Arztpraxen fehlt Infektionsschutz“:

„Der Technologiekonzern 3M mit einem Hauptsitz in Neuss hat die Produktion von Schutzausrüstung bereits hochgefahren. 3M stellt unter anderem monatlich Millionen Schutzmasken her. “ Wir arbeiten weltweit mit Kunden, Händlern, Regierungen und medizinischen Stellen daran, 3M Lieferungen dorthin zu bringen, wo sie am dringendsten benötigt werden, dabei priorisieren wir vom Coronavirus betroffene Gebiete“, sagte eine Sprecherin des Unternehmens. Die weltweite Nachfrage nach Schutzausrüstung übersteige aber derzeit das Angebot, Wir gehen davon aus, dass dies auch in absehbarer Zeit der Fall sein wird.“ “
Die RP weiter: „Die Direktorin des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin der Charité Berlin, Petra Gastmeier, nennt es eine Frage der Solidarität“, dass Privatleute auf Desinfektionsmittel oder Schutzausstattung zugunsten des medizinischen Personals verzichten.“

Eine Frage der Solidarität ist es dann natürlich auch, dass Enkelchen ( Kinder bleiben wie es heißt (?) meist frei von Symptomen, können aber übertragen) ihre Großeltern nicht mehr besuchen und wir alle überhaupt möglichst niemanden treffen, den wir lieb haben, der als besonders gefährdet eingestuft wird. Umarmungen und Küsschen sind gefährlich und wir können alle unsere Unterhaltungen regimetransparent über das Internet führen.

Vergessen wir nicht, dass „Event 201“ die Pandemieausbreitung bei offenen Grenzen simuliert hat und die WHO keine Pandemie erklärte, als bereits einige asiatische Länderbetroffen waren. Mir ist nicht bekannt, dass Reisen von Europa nach China und zurück, offiziell irgendwie beschränkt wurden, was ja möglich gewesen wäre. Es waren freiwillige Entscheidungen der Unternehmen. Nicht ganz so freiwillig,, werden nun „Verdachtsfälle“ im eigenen Land in der Wohnung interniert. Tourismus unterbrechen, Dienstreisen oder gut begründete Reisen unter Auflagen einschränken – unmöglich. Es war also klar, dass Europa bald erwischt würde. Es wurden aber weiter Schutzausrüstungen aus Europa rausgeschickt, während Apotheken und Krankenhäuser zunehmend in die Röhre schauten.
Nun könnte ja nachproduziert werden und das wird auch getan – aber – das Vlies dass für die Herstellung benötigt wird kommt jedenfalls teilweise aus — Trommelwirbel – China. Ach – China – dort wurden gerade 30 Millionen fake Masken beschlagnahmt. Na so ein Mist, die fehlen nun als Angebote bei Alibaba und Amazon. Da muss schnell Fake nachproduziert werden, damit wir den Dreck kaufen können, denn die echten Masken sind ja nicht zu kriegen.

Wenn man die Filtermasken rausschickt, bis keine mehr da sind, muss an den Außengrenzen gefiltert werden. Das war aber nicht in der Planung. Stattdessen macht man sich über die Bevölkerung lustig, die sich gerne mit Masken versorgen würde, zeigt weiterhin zu ziemlich jedem Corona Artikel Bilder von Asiaten mit Masken und erklärt , durch Masken könne man sich selbst gar nicht schützen, sondern nur andere Leute, was nach Logik des Regimes ganz offensichtlich keine sinnvolle Sache ist.
Wenn es um das Grenzregime geht, nennt das Regime nur zwei Möglichkeiten. Völlig offen oder, DDR mäßig völlig zu und das ist ja auch wieder ebenso lächerlich wie bösartig.

Natürlich müsste nun in der Altenpflege ganz besonders sorgfältig gearbeitet werden, denn bereits ab 50 steigt das Risiko einer schweren Infektion an , so wird es uns ja erzählt und Alte und Kranke sterben entsprechend häufiger. Der Altersdurchschnitt eines Landes spielt also eine Rolle bei der Zahl potenzieller schwerer Fälle. Was ist die Antwort in Zeiten der fehlenden Masken? In Düsseldorf ( hörte ich) werden Besuche der Angehörigen unterbunden. Nur wenn ein Insasse eh bald stirbt, dürfen Verwandte ihn besuchen.
Kein Handschlag mehr, („Fist Bump“ (kotz) ist als trending verkündet worden, keine Küsschen und Umarmungen und keine Besuche bei Alten und Kranken. Abstand halten, Panik wenn jemand niesen muss … Zwei Jahre soll das so gehen? Was ist dann aus uns geworden?

Das Regime des freien Flutens ist ein Regime der Angst und der Abschaffung der individuellen Freiheit, der Verhaltensänderungen, des Misstrauens, der Vereinsamung, des staatlichen Terrors und durch den Wunsch nach Sicherheit und körperlicher Unversehrtheit, werden die Massen für die totale Überwachung weich gekocht und das auch dadurch, dass unablässig Hohn und Spott über uns ausgekippt werden.

ZB. über die vom Regime durch die veröffentlichte Einkaufsliste für den Internierungsfall ausgelösten Verwerfungen im Einkaufsverhalten. Exakt das was angeordnet wurde, haben die Leute gekauft und das produzierte die Bilder leerer Regale und das wird dann benutzt die Angst anzuheizen, über die sich das Regime dann lustig machen und obendrein verbreiten kann unsere irrationale Panik könne die gesamte Weltwirtschaft in zum Zusammenbruch bringen.

Wieder RP: „Coronavirus – Jetzt geht’s ans Eingemachte“ – ( es sind die Weißen, unsere Gene?)

„Experten fürchten, dass durch zunehmende Hamsterkäufe ein Massenpsychologisches Moment einsetzt.“
Das wird gerade angeschoben – das Volk ist immer schuldig! Wir haben Bilder als Beweis! Sie haben es in Gang gesetzt.
Nach Blaba, nördliche Regionen, Kältezeiten, zivilisatorische Firniss blabla zur Bevorratung dies:

„Dabei waren die Bedenkenträger klar im Vorteil, erklärt der Göttinger Angstforscher (!) Borwin Bandelow. „Die Ängstlichen haben gesagt, das wird ein harter Winter, wir müssen trockenen Fisch und Salzfleisch einlagern, sonst kommen wir nicht durch“, sagt der Wissenschaftler“.


Die Ängstlichen! Das waren keine Beobachtungen, das war kein angesammeltes Wissen, keine Disziplin oder vorausschauendes Denken sondern ängstliche Leute haben sich vor dem Winter gefürchtet.

„Während die Sorglosen gestorben seien, hätten die Ängstlichen überlebt. Und die Angst sei bis heute in unseren Genen verankert, erklärt Bandelow. Sie kann unser Verhalten beeinflussen – ob in angemessener Weise oder nicht.“

Um angemessen zu handeln müssen wir auf das Regime hören aber auch wenn wir das tun ( leere Nudelregale) sind wir der Depp. Solidarisch sein, bedeutet keine Maske zu besitzen ( die schützt ja nur unsere Mitmenschen) und Vorräte für 10 Tage einzulagern, die wir aber nicht kaufen sollen, weil das ein massenpsychologisches Moment frei setzt und dann sind wir schuld, wenn alles zusammenbricht.

Die Weißen sind jedenfalls die Ängstlichen und das ist in den Genen. Holla. Wenn es dazu beitragen kann, dass wir uns mies fühlen, dann gibt es Rassen und dann ist es nicht nur die unterschiedliche Farbe der Haut und eine Konstruktion. Wir sind die Angsthasen unter den Rassen. Das ist genetisch. Wenn man es so sagt ist es wohl erlaubt.

Die Wut, die hoch kommt, wenn man sich das ansieht, ist sicherlich im Eventmodell schon programmiert. Ich denke, dass meine ganzen impulsiven Reaktionen ( Adrenalin, Panikattacken jemanden anzustecken, Suchen im Netz, ungutes Gefühl bei Begegnungen und kleineren Menschenansammlungen, Angst vor einem wirtschaftlichen Totalzusammenbruch und den Folgen in einer multikulturellen „Gesellschaft“ und all solches Zeug) total durchschnittlich sind. Vorprogrammiert, berechenbar. Impulse sind Impulse. Das mache ich mir immer wieder deutlich – hilft bedingt.

Die getriggerten Gefühle werden sich wohl bei Twitter spiegeln und ekelige Herden produzieren – weil ich bei ekelig bin – bei PI nutzte Kewil die Gelegenheit gegen die dummen Grünen und Naturmedizin zu pöbeln. Die Kommentare habe ich nicht gelesen. Gegen BDS wird Corona auch benutzt. Alles Gute kommt aus Israel. Die Herde wird jedenfalls in die empfundene totale Hilflosigkeit und in die Fänge von Big Pharma getrieben. Wann kommt der rettende Impfstoff ? Wer macht das Rennen und die Moneten?

Jens Spahn hat nun erklärt, dass keine Schutzmasken mehr aus Deutschland raus geschickt werden sollen, weil auch Krankenhäuser keine mehr kaufen können. Sich über diese Sprechpuppe aufzuregen wäre Energieverschwendung.
Ein paar Pünktchen mehr Interesse hab ich dafür:


„Das Robert Koch-Institut (RKI) wurde am 26. April 2016 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum WHO Collaborating Centre for Emerging Infections and Biological Threats ernannt. “
Das Schafft Vertrauen!

Noch was zur psychologischen Folter – Seehofer meldete, dass alle Flüchtlinge getestet werden, weil sie durch Coronagebiete marschiert sind. Die zuständigen Stellen erklären aber, das die Testkapazitäten bereits jetzt überlastet sind.


Zur Sprache: Die Leute in Heinsberg, die Verdachtsfälle sind/ waren, wurden mehrmals „Verdächtige“ genannt, es war von Verhören, nicht Befragungen die Rede und inzwischen wurde die Karnevalsfeier auch schon „ominös“ genannt. Wow. Wo ist „Ich bin kein Virus“, wo die zartfühlende Menschlichkeit? Die zartfühlende Menschlichkeit werden wir ganz und gar für den neuen Ansturm brauchen.

Mit Corona hat das Regime eine weitere Krisenkeule in der Hand, die extrem in das individuelle Verhalten hinein wirkt. Ansteckungs- und Übertragungsangst, das haut in der Öffentlichkeit so rein wie im eigenen Heim. Ich habe mich selbst dabei erwischt, dass ich angefangen habe, so wie diese kommandierende Chinesin in dem Drohnen Video, allerdings unter dem Banner „Immunsystem stärken“ eine kleine Tyrannei einführen zu wollen. Dies und das muss gegessen und getrunken werden und zwar sofort, damit dann sobald ich es hinstelle das nächste gesunde Zeug verabreicht werden kann. Grauenhaft! Es rattert einfach los – frisches Zeug muss da sein, allesmögliche Zeug muss haltbar gemacht, eingekocht werden. Was fehlt, was muss noch rangeschafft werden. Obendrein habe ich einen Schnupfen und auch wenn ich denke, dass es Schnupfen ist, rattert es noch schlimmer.

Die ganzen anderen Grippeevents – Vogel- Schweinegrippe oder was noch hab ich total gelassen erlebt. Der Unterschied ist denke ich, dass wir nun schon über Jahre in einem von den Medien (auch den alternativen) aufgestellten Krisen- und Paniklaufrad traben und egal welcher Gruppe man zuneigt, die Angst vor dem Klimawandel oder Klimadiktatur, Rassismus oder Überfremdung, Kriminalität oder Überwachungsstaat usw. eine mit Spitzen versehene Grundangststimmung produziert haben. Auf all dem baut es auf.

Twitter Deutschland setzte gestern „Black Swan“ und „No time to die“ auf trending und heute ist es corona. Über Twitter wurden die grässlichen Geschichten aus China verbreitet, die eindrucksvollen Bilder, die ihre Wirkung nicht verfehlten und uns auch auf Internierungen vorbereiteten. Twitter, Google Facebook und YouTube arbeiten mit der WHO zusammen. Das muss man immer im Hinterkopf haben. Wenn wüste Verschwörungsvideos Millionen Klicks bekommen, wenn YouTuber als Hilfe bei Corona verkünden , die Follower sollten Bleach trinken ( natürlich wieder Q !!!)
QAnon YouTubers Are Telling People to Drink Bleach to Ward Off Coronavirus

https***://www.rollingstone.com/culture/culture-news/qanon-conspiracy-theorists-coronavirus-mms-bleach-youtube-twitter-944878/>

und wenn nun von einer “ infodemic“ geredet wird, dann ist vollkommen klar, dass hier koordiniert die Vorgaben des Event 201 abgearbeitet werden, die dann sogar eine totale Schließung des Internet für einzelne Regionen begründen können.

Indien ( „die Demokratie“) ist für etliche NWO Projekte ein Versuchslabor und dort ist es schon fast normal, dass das Netz dicht gemacht wird. 2019 immerhin 93 mal, wie die BBC meldete. Die wirtschaftlichen Folgen ließen sich jedenfalls beobachten und einpreisen. Geschätzt sind es für das Jahr 2019 in Indien 1,3 Milliarden Dollar.


Game Theorie und Computersimulationen sind mit Sicherheit in Anwendung. Aktien rauf, Aktien runter – wir werden es sehen, wenn es passiert und Andere sehen es voraus und man nennt es dann besser „luck“ .

Das ist alles extrem belastend und nun werde ich endlich meine Tomaten aussähen, denn ich will was ernten und es sind meine Gene, die mir sagen, dass ich nun im März aussähen muss.

(…)

Tut mir leid, dass ich nicht alles übersetzt habe. Bin echt geschafft.

https://morgenwacht.wordpress.com/2020/03/01/tavernenrunde-2020-1/#comment-9738

***

Demütige Anmerkungen des Erzählers:

Bei dem was du hier wieder geschafft hast, darfst du ruhig geschafft sein, liebe Luftpost. Interessante Informationen PLUS geniale Gedanken, Assoziationen, Verknüpfungen. Natürlich gehe ich nicht mit allem konform, ein Punkt für Critique wäre beispielsweise das hier:

Was ist die Antwort in Zeiten der fehlenden Masken? In Düsseldorf ( hörte ich) werden Besuche der Angehörigen unterbunden. Nur wenn ein Insasse eh bald stirbt, dürfen Verwandte ihn besuchen.
Kein Handschlag mehr, („Fist Bump“ (kotz) ist als trending verkündet worden, keine Küsschen und Umarmungen und keine Besuche bei Alten und Kranken. Abstand halten, Panik wenn jemand niesen muss … Zwei Jahre soll das so gehen? Was ist dann aus uns geworden?

Dieser Abschnitt hat mich sofort an das Verhalten der Einheimischen in von Ebola betroffenen Gebieten in Afrika erinnert, die die Bekämpfung und Eindämmung der Ausbrüche dadurch be- oder gar verhinderten, in dem sie an ihren Traditionen festhielten, bei denen enger Körperkontakt zu Kranken und Verstorbenen eine bedeutende Rolle spielt; weshalb sie teilweise ebenso heftigen Widerstand gegen die komplette Isolierung der Kranken, was zur Unterbrechung der Infektionskette bei Ebola absolut notwendig ist, wie gegen die entsprechende sterile Entsorgung der Leichen, die die traditionellen Abschiedszeremonien zwingend ausschließt, leisteten. Abgesehen davon, dass sie die Helferteams für den Ausbruch der Seuche verantwortlich machten, da sie den Zusammenhang zwischen dem Ausbruch der Krankheit und dem Auftauchen der Helfer dementsprechend deuteten. Woraus man dann wieder seine Schlüsse ziehen – z.B. über die Rationalität der Afrikaner, ihr magisches Denken, ihre niedere Intelligenz – oder aber auch einigen verstörungstheoretischen Honig über Feldversuche in Afrika saugen könnte, je nach Gusto.

Betreffs des angeschnittenen Themas „Natur-“ und Alternativmedizin dürften die Ansichten des Erzählers teilweise erheblich von den luftpostigen abweichen, aber das ist hier nebensächlich.

Ansonsten überwiegen jedoch die Abschnitte, die der Erzähler doppelt und dreifach unterstreichen könnte, bei weitem. Ja, er räumt demütig ein, dass es die verehrte LUFTPOST wieder mal geschafft hat, vielfach in Worte zu fassen, was sich beim Erzähler noch auf der Gefühlsebene abspielte! Ein Wahnsinn das.

Der Erzähler konnter ja einige Zeit das Corona-Ding, vor allem in Folge der im Verhältnis zum Medienrummel letztlich immer relativ glimpflichen Vorläufer in Gestalt von SARS, Vogel- und Schweinegrippe nicht so richtig ernst nehmen. Allmählich aufkeimende Mulmigkeit bezog sich mehr auf die ökonomischen Folgen und weiteres aus der Seuchenbekämpfung resultierendes Ungemach. Mittlerweile jedoch gelangt er immer mehr zu der Überzeugung, dass das Virus selbst nicht ganz ohne sein könnte und dass – huch Vestörungstheorie! – jetzt im Verlauf der Pandämonie der schon entsprechend präparierte und destabilisierte Schuppen, sprich Europa und insbesondere Deutschland, angesteckt und abgefackelt werden soll. Als Verstörungsnazieh schließt er noch nicht mal die Möglichkeit, dass es sich bei dem Ding um eine Laborkreation handelt, völlig aus. Ja, in aller Demut muss der Erzähler konstatieren, dass die ganzen püschologischen Spielchen drumrum bei ihm selbst eine Grundstimmung auslösen, die ihn mehr als nur ein bisschen an den Gemütszutsand erinnert, der sich während der „Flüchtlingskrise“ ™ bei ihm einstellte.

„Während die Sorglosen gestorben seien, hätten die Ängstlichen überlebt. Und die Angst sei bis heute in unseren Genen verankert, erklärt Bandelow. Sie kann unser Verhalten beeinflussen – ob in angemessener Weise oder nicht.“

Absolutes Deja Vu zur „Flüchtlingskrise“ ™ und zur Kommunikation der Administration und ihrer Organe bezüglich der Agenda der bedingungslosen Massenimmigration kulturfremder, potentiell gefährlicher Individuen! „Angst vor dem Fremden“ so hieß es, jeder Ratio hohnsprechend, sei ein psychologisches Relikt aus der Steinzeit, das in unserer globalisierten Welt jeden Sinn und Zweck verloren, sich vielmehr ins Gegenteil verkehrt habe und als Quelle für Krieg und Rassenhass das ansonsten friedlich bunte Globalkuscheln, wenn nicht gar die Existenz der „Menschheit“ bedrohe. Wer sich darauf in irgendeiner Form berufe, outete sich also als Klischeebild des flachstirnigen, keulenschwingenden Steinzeitlers, beschränkt, primitv und gefährlich, während gleichzeitig grenzenlose Happiness und ebensolcher Optimismus angesichts unbegrenzt hereinflutender düsterer Männermassen als oberste Bürgerpflicht gepredigt und jeder Widerspruch geächtet wurde. Irgendeine Grund zur Besorgnis liefernde Bedrohungslage? Ach, allenfalls eine „gefühlte“ und Angst sei ohnehin noch nie (also noch nichtmal in der Steinzeit?) ein guter Ratgeber gewesen, wie die „mächtigste Frau der Welt“ den so verunsichert wie demütig nachfragenden Untertanen weiland verkündet hatte.

Um angemessen zu handeln müssen wir auf das Regime hören aber auch wenn wir das tun ( leere Nudelregale) sind wir der Depp. Solidarisch sein, bedeutet keine Maske zu besitzen ( die schützt ja nur unsere Mitmenschen) und Vorräte für 10 Tage einzulagern, die wir aber nicht kaufen sollen, weil das ein massenpsychologisches Moment frei setzt und dann sind wir schuld, wenn alles zusammenbricht.

Auch diese perfide Anwendung von Double Bind ist dem Erzähler von der „Flüchtlingskrise“ ™ und der Kommunikation über die Agenda der bedingslosen Massenimmigration nur allzu vertraut. Wie es LUFTPOST bereits in der Vergangenheit an anderer Stelle herausgestrichen hatte, wurden die Bilder des düsteren „Männertsunamis“ ja nicht zur Gänze hinter den durchaus reichlich in die Gefühlskanone gemengten „Kulleraugen“ verborgen, sondern, ganz im Gegenteil, das Volk wurde (Doppelbotschaft!) förmlich damit bombardiert, und auch die Kunde von der Gewalttätigkeit und der Last der großteils vollkommen inkompatiblen „Ersatzmigranten“ für die Sozialsysteme und das Gemeinwesen im allgemeinen beschränkte sich keineswegs nur auf die alternativen, „alternativen“ und alternaiven Medien, sondern fand auch ihren Weg in den „Mainstream – wenn auch entsprechend fein dosiert in die sämige Beschwichtigungs- , Happiness- und Optimismuspampe eingerührt – Double-Bind-Züchtung eben, schließlich ist eben jener „Mainstream“ auch die Hauptquelle der alternativen, „alternativen“ und alternaiven Medien, was gerne vergessen wird!

Und so gleichen sich auch andere Muster: Keine Abschottung nach außen, dafür völlig widersinnige Quarantäne im Innern mit Abriegelung ganzer Städte als „letztes Mittel“ hatten schon ihre Entsprechung in den offenen Grenzen mit den völlig offen und unter offizeller Euphoriebotschaft hereingewunkenen Horden eiener- und den abgesperrten Weihnachtsmärkten andererseits. Wobei anzumerkeln bleibt, dass der eigentliche islamisch-politische Terror sich doch, im Gegensatz zum Daily Terror der Messeratacken und sonstiger Übergriffe, sehr in Grenzen hielt was wiederum deutlich zeigt, dass es um Verinnerlichung widersprüchlicher Bilder und Botschaften ging – vivat LUFTPOST, sehr gut erfasst! Und durch was erreicht man maximale Verunsicherung? Indem eine administrative Stelle verlautbart, man halte Informationen zurück, weil die die Bevölkerung zu sehr verunsichern könnten, wer Kalkül dahinter vermutet ist eine Gefahr für die Allgemeinheit!

Und überhaupt erzeugt das Aufeinandertreffen von Pandämonie und der systematisch runtergewirtschafteten, aus- und unterhöhlten Republik im Morgenthau-Modus, samt ihrer gegebenen administrativen Regelungen und Zuständigkeiten, ständig von sich heraus neue Doppelbotschaften: Ein kleineres, wenn auch durchaus überregionales Volksfest, das für ein Wochende um die dreißigtausend Besucher anzieht, wird abgesagt, während in einer Entfernung von fünfzig Kilometer Luftlinie ein zehntägiges Fest mit durchschnittlich hunderttausend Besuchern aus Rücksicht auf die Tradition durchgezogen wird, hier wird ein Rudelbums…, ääh, -singen abgesagt, obwohl regional kein gehäuftes Auftreten von Corona zu verzeichnen war, während anderswo, keine zehn Kilometer vom vorläufigen bundesdeutschen Corona-Hotspot entfernt, ein Bundesligaspiel mit sechzigtausend engstehenden Zuschauern stattfindet. Während jede Arztpraxis, in der ein Corona-Verdachtsfall zu verzeichnen war geschlossen wird, was im weiteren Verlauf einen Zusammenbruch der ärztlichen Versorgung zwangsläufig zur Folge haben könnte, ist eine Schließung von Schulen „Maßnahmenoverkill“, das Gemeinwesen steht also gerüstet ohne Rüstung da und der kleinste gemeinsame Nenner liegt im Händewaschen – wer das geflissentlich betreibe, der wäre ohnehin so gut wie sicher, und überhaupt sei die vom mutierten SARS-Errger „Covid-19“ ausgelöste LUNGENKRANKHEIT doch auch nur eine „Grippe“. Na dann mal Mahlzeit!

-Grifteskymfning – Svart Materia (Full Album)-
Aaah, das ist Majästät! Einfach nur TIERisch-, äääh, himmlisch!

Geierkapitalismus ist jüdischer Kapitalismus

Eine Entschuldigung bei den Geiern wäre eigentlich fällig, ansonsten überaus aufschlussreicher Artikel!

MORGENWACHT

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original Vulture Capitalism is Jewish Capitalism erschien am 18. Dezember 2019 auf The Occidental Observer.

„If man will strike, strike through the mask!”
Ahab,
Moby Dick

Es war sehr befriedigend, Tucker Carlsons jüngste Attacke auf die Aktivitäten von Paul Singers Geierfonds Elliot Associates zu sehen, einer Gruppe, der ich erstmals vor vier Jahren einen Artikel widmete. In vieler Hinsicht ist es wahrhaft bemerkenswert, daß Geierfonds wie der von Singer davor größerer Medienaufmerksamkeit entgingen, besonders wenn man bedenkt, wie außerordentlich schädlich und ausbeuterisch sie sind. Viele Länder sind jetzt in sehr bedeutendem Maß bei Gruppen wie Elliot Associates verschuldet, und wie Tuckers Beitrag sehr schonungslos veranschaulichte, hat ihre Reichweite sich nun bis in das kleinstädtische Amerika ausgedehnt. Es ist sehr willkommen, wenn die Ausbreitung dieses Virus beleuchtet wird. Ich glaube jedoch sehr, daß das Problem, das diese Umtriebe ausbeuterischer Finanziers…

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Feuer gegen Feuer? Pest gegen Cholera? – LUFTPOST zwischen den Backen der Zange

Au BACKE! -aber das Album klingt so, wie das Cover aussieht, KINDA COOL actually…^^

Eine Antwort der geschätzen Visionärin auf diesen Artikel hier:

Demoskrieg und Diaskrieg: Die beiden Großen Wahrheiten der Judenfrage

Ein Artikel von „Spencer Quinn“ auf „Counter Currents“ in deutscher Übersetzung von Lucifex auf MORGENWACHT, bei dem es darum geht, wie man sich als „Weißer Nationalist“ denn im angeblichen großen Streit zwischen „Nationalisten“ und „Globalisten“ am elegantesten positionieren soll, wobei natürlich recht eindeutig dazu geraten wird, auf den „nationalistischen“ Trump-Train aufzuspringen. Naja, der Erzähler bleibt demütig angesichts dieser großen Fragen, geht aber mit der werten LUFTPOST darin überein, dass „wir“ uns dieses elegante Rumstrategieren glatt sparen können, weil es für „uns“ eben nichts zu verteilen gibt! Dennoch eine leidlich interessante Diskussion, wenn auch „Spencer Quinn“ (Hinter wie viel Pseudonymen versteckt sich Greg Johnson eigentlich?) nicht entfernt an die Delirien von FRANKSTEIN, dem Superverteiler, heranreicht!

Luftpost aus dem Siechkobel

 /  November 28, 2019

Die Rettung liegt also darin sich für eine Backe der Zange zu entscheiden, wenn man nicht gekniffen werden will.

Lauder vom WJC verkörpert die „große Wahrheit“, weil er den israelischen Nationalstaat ( pff Imerialstaat) unterstützt und gleichzeitig die Vielfalt in unseren Ländern. Wo zum Teufel soll der Widerspruch sein. Gibt es den „rechten “ und den „linken “ Lauder im Lauder und können wir beim „nationalistischen“ Lauder Hilfe gegen die Vielfalstlauder erbitten.

Die „triviale Wahrheit“ ist, dass es im (((Konzept))) nur eine wirkliche Nation gibt und alle anderen nicht existieren, bzw. ausgelöscht werden müssen, weil sie nur als Feinde, als bösartige Fiktion gegen die (((Herrschaft))) erfunden wurden. Es gibt nur ein Volk und alles andere ist Masse, die unterworfen werden muss. Unterschiedslos.

Ich sehe keine noch so winzige Möglichkeit noch irgendeine halbwegs sinnvolle Diskussion hinzukriegen, wenn das Grundkonzept der (((Machtaneignung))) nicht erkannt, vernebelt oder mutwillig unsichtbar gemacht wird.

Die Araber haben uns nicht lieb? Müssten sie nicht dafür dankbar sein, dass ihnen der 11. September in die Schuhe geschoben wurde? Nicht mal nach all den Bomben und wo ihnen doch ISIS geschenkt wurde haben die uns lieb? Und dann sind sie noch frauenfeindlich – ist der Text als Satire geschrieben?

Was mich auch ankotzt ist das „elegante“ taktische Denken, dass total sinnlos ist, weil wir überhaupt nix zu verteilen haben und völlig unwichtig sind und weil es einfach nur das (((britische))) Konzept der Banden und Gegenbanden voraussetzt, dass aber nur den Herrschenden dient, weil die was verteilen können und weil es jede Moral zerstört, die nicht der „großen Wahrheit“ , der ekelhaften Doppelmoral nach geformt ist, die uns gerade vernichtet.

Tut mir leid wenn das so wütend rüber kommt, ich bin wirklich zu wütend es anders zu schreiben und zu müde es argumentativer in die Länge zu ziehen, was netter wäre.

6,2 Millionen Nichtweiße haben seit Januar 2011 in Europa „Asyl“ gefordert

Auf die zweifellos „unverfrorene Falschheit“ hinter der „Asylkrise“ kann meiner Meinung nach nicht oft genug verwiesen werden. Leider wird auch dies von den meisten Zeitgenossen mit einem Schulterzucken goutiert.

MORGENWACHT

Übersetzt von Lucifex. Das Original 6.2 Million Nonwhites Have Demanded „Asylum” in Europe since January 2011 erschien am 19. September 2019 auf The New Observer.

Mindestens 6,2 Millionen Nichtweiße, die vorgeben, „Flüchtlinge“ zu sein, haben seit Januar 2011 gefordert, daß Weiße in Europa ihnen „Asyl“ geben, hat eine Überprüfung offizieller Statistiken, die vom European Asylum Support Office (EASO) herausgegeben wurden, gezeigt.

Laut den Zahlen des EASO hat allein im Juli 2019 die Zahl der in den 30 EU-Ländern (Mitgliedsstaaten der EU plus Norwegen und die Schweiz) eingereichten „Ansuchen um internationalen Schutz“ annähernd 62.900 erreichet, eine 26prozentige Zunahme verglichen mit Juli. Dies war etwas mehr als im Juli 2018 (59.375) und ungefähr gleich wie im Juli 2017 (62.040).

Die neuesten Zahlen bedeuten, daß im Zeitraum von Januar bis Juli 2019 400.100 Nichtweiße in Europa „Asyl“ gesucht haben.

Wenn man die archivierten EASO-Berichte studiert, dann wird das volle Bild der…

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Poker Face

JUDE!!!
https://madtrash.com/the-origin-of-neuman-dept/

Der Erzähler muss leider demütigerweise zugeben, dass er trotz des durchaus lesenswerten MORGENWACHT-Artikels, der bei ihm gewisse, von Kevin MacDonald vermittelte Grundlagen auffrischte, immer noch nicht weiß, was z.B. (((Robin DiAngelo))) beim Dichten ihrer ausgefuchst antiweißen Gedankenfallen und -labyrinthe wirklich denkt, vor allem, wenn sie sich selbst als „weiß“ bezeichnet! Tja, man steckt halt nicht drin bzw. „siagst net nei, siagst net nei, du siagst net nei i hob a Poker Face“… ÄÄÄÄH, MOOOMENT, WIE GEIL IST DAS DENN:

Poker Face in der original Marsch-Version, so wie von Frau Gaga ursprünglich komponiert und arrangiert

..also ohne Scheiß jetzt! This makes me feelgood, und ist das nicht „Tante Lisa“? Nein, nicht das Dirndl mit der Engelsstimme (for real, nur noch überboten von des Erzählers besserem Dreiviertel, das sich übrigens selbst in die BRD eingeschleust hat! Gefickt, wa, Hessenhenker?), sondern der stämmige Herr am Akkordeon ganz links? Just kiddin‘, will den Mann ja nicht beleidigen. Er scheint mir auch etwas zu schlank dafür, höhöhö.

Btw.: Apropos „Pokern“: In der Rubrik „Der Hausarzt rät“ empfahl das jüdisch-subversive* MAD-Magazin einmal in seiner deutschen Ausgabe:

HÄNDE WEG VOM POKERN! ES IST NÄMLICH NICHT NUR ZIEMLICH WIDERLICH SONDERN AUF DAUER AUCH EXTREM SCHMERZHAFT, STÄNDIG SO EINEN KERN IM ARSCH ZU HABEN!

Dies fand fand der Erzähler als Kind so spaßig, dass es sich ihm auf ewig ins Resthirn gebrannt hat!

*Quelle: „Daily Stormer“, die Netzpostille des bekennend weißenhassenden weißen Nationalisten Andrew Anglin, der auf den Flittipinnen auf Daddys Kosten als Hurenbock brilliert und unter anderem dazu aufruft, nichtweiße Frauen, insbesondere nichtweiße „Jailbaits“ „mit Sperma abzufüllen“, da weiße Frauen „schlimmer als Juden“ seien und Weiße zudem die ganze Welt „abgefuckt“ hätten, „“for christianity and money“. Die Stormer erörterten, dass MAD gezielt dazu geschaffen wurde, die weiße christliche Jugend in den USA gegen ihre Eltern aufzuhetzen, in dem diese der Lächerlichkeit preisgegeben wurden, und so die weiße Zivilisation zu untergraben! Tja, verrückte Welt. Der Erzähler fragt sich mittlerweile ernsthaft, ob es nicht nur irre macht, sich allzu intensiv mit gewissen Dingen zu befassen, sondern auch, ob das ansteckend ist!

„Denken Juden anders?“: Aspekte jüdischer Selbstglorifizierung

Faszinierend, interessant, brisant.

MORGENWACHT

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original „Do Jews Think Differently?”: Aspects of Jewish Self-Glorification erschien am 16. Oktober 2019 auf The Occidental Observer.

„Und welche hohle, beleidigende Selbstüberschätzung! Da wird unter beständigen hämischen Schimpfreden bewiesen, daß die Nation Kants eigentlich erst durch die Juden zur Humanität erzogen, daß die Sprache Lessings und Goethes erst durch Börne und Heine für Schönheit, Geist und Witz empfänglich geworden ist! Welcher englische Jude würde sich je unterstehen, in solcher Weise das Land, das ihn schützt und schirmt, zu verleumden? Und diese verstockte Verachtung gen die deutschen Gojim ist keineswegs blos die Gesinnung eines vereinzelten Fanatikers. Keine deutsche Handelsstadt, die nicht viele ehrenhafte, achtenswerthe jüdische Firmen zählte; aber unbestreitbar hat das Semitenthum an dem Lug und Trug, an der frechen Gier des Gründer-Unwesens einen großen Antheil, eine schwere Mitschuld an jenem schnöden Materialismus unserer Tage, der jede Arbeit nur noch…

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