Das FAZ-Narrativ

Die nationale Idee der Ukraine ist es, sich selbst und andere so weit wie möglich zu belügen. Denn wenn man die Wahrheit sagt, bricht alles zusammen.

-Alexej Arystowitsch – Berater des ukrainischen Präsidenten Selensky für strategische Kommunikation im Bereich der nationalen Sicherheit und Verteidigung-

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Doch nicht bis zur Vergasung: umkämpftes „Asowstal“-Werk in Mariupol. Bild: Hotlink Russia Today

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Grade vor einer guten Woche noch, am 13. April, erging sich die FAZ in einem episch heroischen Abgesang, betitelt mit „Letzter Kampf – Versuchen die Russen, den Widerstand der Verteidiger von Mariupol mit chemischen Waffen zu brechen?“, auf die in Mariupol gekesselten ukrainischen Marine-Infanteristen und Schergen des Azov-Freiwilligenbataillons. Das Asowstal-Stahlwerk, eine Stadt für sich mit unterirdischem, weitläufig-verwinkeltem, atombombensicherem Bunkersystem, war zum letzten Zufluchtsort jener Soldateska geworden, die sich, laut FAZ, schon dem Vergasungstod gegenübersah:

Eduard Bassurin, einer der militärischen Anführer der „Volksrepublik Donezk“, sprach am Montag im russischen Staatsfernsehen davon, es sei nun das Wichtigste, die Wohnviertel zu „säubern“. Auch anderenorts gehe es schwer voran, aber „allmählich werden wir unseren Boden reinigen.“ Er erläuterte, warum es sinnlos sei, die Stellungen der Verteidiger im Stahlwerk „Asowtal“ zu stürmen: Angesichts der massiven Gebäude und der unterirdischen Geschosse verliere man dabei viele eigene Soldaten, während der Gegner kaum Verluste erleide. Daher müsse man das Werk blockieren und die Ein- und Ausgänge finden. Dann sagt er einen Satz, der aufhorchen ließe: „Und dann muß sich, denke ich, an die chemischen Streitkräfte wenden, und die finden einen Weg, die Maulwürfe in ihren Höhlen auszuräuchern.

Ja, „Wohnviertel säubern“ – liest sich erst mal brutal und völkermörderisch, doch schließlich geht es hier um den Kampf gegen militärische Einheiten. Haben die sich eventuell in Wohnvierteln, unter zivilen menschlichen Schutzschilden, eingenistet? Natürlich verbietet es der ungeheure, gasförmig im Raume schwebende Vorwurf, solche Fragen überhaupt erst zu stellen:

Das klang wie eine Ankündigung dessen, was in der Ukraine und im Westen seit Wochen befürchtet wird: des Einsatzes chemischer Waffen durch Russland. Bassurin sprach von „chemsichen Streitkräften“, als sei deren Existenz selbstverständlich. Das steht in Widerspruch zur Behauptung der russischen Führung, sie habe 2017 die Vernichtung aller chemischen Waffen aus sowjetischer Zeit abgeschlossen. Die Zerstörung der Bestände war vor viereinhalb Jahren auch von der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) bestätigt worden. Freilich gab es stets Zweifel daran, dass das der Wirklichkeit entspricht: Sie wurden genährt durch den Einsatz chemischer Waffen in Syrien und die Nervengiftanschläge auf den früheren russischen Agenten Sergej Skripal in Großbritannien 2018 und auf den Oppositiosführer Alexej Nawalny 2020.

Oh ja, der Erzähler zerinnert sich an jene Schelmenstücke von vergifteten Unterbuxen und dergleichen. Auch an den Giftgasterror in Syrien, der aber doch noch um einiges zweifelhafter war als es jene angeblichen ukrainischen Massengräber sind, bei denen es ausgesprochen fraglich bleibt, wer da wen aus welchem Grund heraus hineingelegt hat. Doch halt, bleiben wir ernsthaft, das AZOV-FANZINE FAZ fährt seine Kronzeugen auf, die schon eine Probe Russengift zu schmecken bekommen hatten:

Wenige Stunden nach Bassurins Ankündigung meldete das ukrainische Asow-Regiment am Montagabend aus Mariupol, von einer Drohne aus hätten die Russen ein Gift ausgebracht. Verifiziert werden können diese Nachrichten nicht. In Kiev, Washington und London nimmt man diese Berichte jedoch sehr ernst. Die britische Außenministerin Liz Truss veröffentlichte noch in der Nacht auf Twitter eine kurze Erklärung, in der es heißt, man arbeite mit den Partnern daran, die Details zu verifizieren. Der Sprecher des Pentagons sagte, man habe noch keine Beweise, verfolge die Informationen sehr genau. In einem am Dienstag vom Asow-Regiment veröffentlichten Video berichten Opfer des mutmaßlichen Angriffs von einem weißen Nebel, durch den sie das Bewußtsein verloren hätten. Militärärzte gaben an, eine Analyse des Stoffs sei unter den Bedingungen der Blockade nicht möglich, doch zeigten alle Opfer die gleichen Symptome, darunter Hautrötungen, Atemnot, Augenreizungen und Gleichgewichtsstörungen.

Ah, diese armen Hascherln. Schlimm! Aber Hauptsache, es ist niemand gestorben, und das ist keine Selbstverständlichkeit, denn der Russe wird immer brutaler und verrohter:

Von russischer Seite wurde der Einsatz von Gift am Dienstag bestritten. „Die Kräfte der Volksrepublik Donezk haben keine Chemiewaffen eingesetzt“, sagte Bassurin der russischen Nachrichtenagentur Interfax. Doch seine Drohung, die Ukrainer wie die Maulwürfe auszuräuchern war kein Einzelfall. Der nach Mariupol entsandte Kriegsreporter des Staatsfernsehens Alexander Sladkow hatte das in seinem Telegram-Kanal schon am 7. April gefordert. Zu den Bildern von Raketen, die angeblich auf „Asowstal“ – das Stahlwerk, in dem sich ukrainische Kräfte verschanzt haben – geschossen wurden, schrieb er, es gebe nur wenige Methoden die „Nazis“ in der Stadt „aus den Kellern zu räuchern“. Man könne sie mit Meerwasser fluten. „Die übrigen Methoden will man gar nicht beschreiben, sie sind heiß und rauchig“, schrieb er. „Sollen doch die Militärchemiker die Frage hier lösen. Bewahre uns Gott davor, die Keller zu stürmen.“

Und die Berichte Sladkows wären nach den AZOV-FAN-FAZkes Friedrich Schmidt und Reinhard Veser nur

ein Beispiel für die Verrohung, für die die Schlacht um Mariupol auf russischer Seite steht. Nicht nur in der Wahl der Mittel, sondern auch mit Blick auf die Bilder, die Russen davon zu sehen bekommen. In den ersten Kriegswochen bestrebt, dem eigenen Publikum erfreute Ukrainer und Orte zu zeigen, die man von „Nazis“ befreit habe. So war es auch im Fall des rasch nach Kriegsbeginn eingeschlossenen Mariupol. Beschrieben werden zwar die Folgen des Beschusses, der ausschließlich ukrainischen Kräften, allen voran das Freiwilligenbataillon „Asow“, zugeschrieben wurde. Jetzt zeigt das Staatsfernsehen ausgebrannte Wohnblocks und zerschossene Fahrzeuge, feiert „unsere“ Soldaten, die sich in verwüsteten Mariupoler Wohnungen verschanzen und vor Scharfschützen davonrennen. Es entsteht zwar kein umfassendes Kriegsbild, aber doch der Eindruck schwerer Kämpfe. Am Dienstag wurde gemeldet, eine Mitarbeiterin des staatlichen „Perwyi Kanal“ sei in Mariupol durch Granatsplitter verwundet worden. Das russische Ermittlungskomitee, das schon die Zuständigkeit für das Geschehen auf ukrainischem Staatsgebiet beansprucht, leitete ein Verfahren ein.

Der Wandel in der russischen Berichterstattung hinterläßt bei Team FAZke den Eindruck, als markiere er den endgültigen Weg in den Vernichtungskrieg:

Die nun drastischeren Bilder tragen zu dem Eindruck bei, dass die Moskauer Machthaber ihren Feinden unverhohlen mit Vernichtung drohen. Es geht jetzt nicht mehr nur gegen „Nazis“, sondern gegen jedwedes „Ukrainertum“, das als antirussischer „Fake“ bezeichnet wird. Der Gegner sei großartig vorbereitet, ausgestattet, bewaffnet und (vom Westen) gelenkt, schrieb schrieb Staatsfernsehkriegsminister Sladkow auf Telegram. „So einen zu besiegen ist nicht einfach. Nicht so, wie erzählt wurde.“ Sladkows Telegram-Auftritt schildert Versorgungsprobleme der Russen: Es mangelt an Wärmebildkameras, Nachtsichtgeräten, Scharfschützenvisieren, Schutzwesten. Und er bestätigt ukrainische Berichte, dass Menschen aus Mariupol auf russischem Gebiet „filtriert“ würden. Jedem, der diese Prüfung nicht bestehe – etwa wegen Engagements in ukrainischen Organisationen – drohe der „Keller“. Damit sind die berüchtigten Foltergefängnisse gemeint, in denen seit dem Beginn des Kriegs im Donbass vor acht Jahren zahlreiche proukrainische Aktivisten festgehalten und gequält wurden.

Klar sind die Russen Folterschergen und die „Proukrainer“ „Aktivisten“. Der DE möchte mitnichten dem Russen übertriebenes Mitgefühl bescheinigen, aber die asozialen Netzwerke sind leider nun mal reichlich gefüllt mit Dokumenten eines „proukrainischen Aktivismus“, der sich ausgesprochen grobschlächtig wenn nicht gar regelrecht blutrünstig verhält, und das nicht etwa nur gegenüber Angehörigen invasiver russischer Streitkräfte sondern vor allem Landsleuten gegenüber, die nicht ganz so „proukrainisch-aktivistisch“ gestimmt sind. Andersrum fällt die Ausbeute ziemlich erbärmlich aus, aber wie wir wissen, ist der Russe ja ein Meister im Verwischen seiner Spuren und dem Legen falscher Fährten, anders wäre das auch praktisch kaum noch zu erklären. Andererseits läßt sich an den Aussagen des russischen Staatsfernsehheinis, so wie von der FAZ wiedergegeben, auch nicht viel deuteln:

Das Schicksal Mariupols soll offenbar zu einer Warnung für andere ukrainische Städte werden. Am 3. April April schrieb Sladkow zu Aufnahmen aus der zerstörten Stadt, man müsse diese Bilder „der ganzen Welt zeigen“. Sollten doch die Leute in Städten wie Kiev, Lemberg (Lwjw) und Poltawa die Bilder sehen: „Wenn sich eine Stadt nicht ergibt, wird sie vernichtet.“ Mariupol werde dann durch Russland wiedererrichtet, kündigte Sladkow in dem Beitrag an, in Vorwegnahme einer vollständigen Eroberung der Donezker „Volksrepublik“ und deren Annexion durch Russland, die schon vorbereitet wird. „Aber die Städte des Zentrums des Westens der Ukraine? Sie werden zerstört, wenn es zu Widerstand gegen die russischen Truppen kommt.“

Potzblitz, das donnerwettert schon anders, als die eher milden, larmoyanten Töne auf „Russia Today“ deutsch oder englisch. Hier standen nicht Kant und die Aufklärung Pate, sondern eindeutig Dschingis Khan, der mit Städten, die sich sofort ergaben, üblicherweise eher milde verfuhr, im gegenteiligen Fall jedoch nichts als SCHÄDELPYRAMIDEN hinterließ. Vielleicht doch nicht so weit hergeholt, das mit den Russen-Mongolen? Gehen die Verheerungen in Mariupol nun doch nicht auf das Konto der ukrainischen Streitkräfte und des Azov-Battaillons, die sich nicht nur in IS-Manier ziviler Einrichtungen und menschlicher Schutzschilde bedient, sondern dabei auch noch höchstselbst die Stadt aktiv zerlegt hätten, zuletzt noch vom Gelände eben jenes Stahlwerks aus, sondern sind ebenjenem mongolischen Terror geschuldet, von denen der Russe nur auf kyrillisch schreibt und spricht, wenn er sich unter seinesgleichen wähnt?

Sie weiß auch nicht, warum die ukrainischen Truppen ukrainische Bürger auf ukrainischem Terrortorium bombardierten und wenn es die Russen gewesen wären, hätte sie es dem russisch eingebetteten Patrick Lancaster bestimmt gesagt, oder? Schließlich hat er sie ja auch explizit gefragt, welche Parteien sie beim Massakrieren von Zivilisten gesehen habe, sie hat nur die Frage gaanz schlecht verstanden, so daß man sie ihr dreimal stellen mußte, aber jaja, es waren immer Ukrainer am Drücker. Die, die im Hintergrund auf der faulen Haut liegen, schweigen dazu stille.
Bild: Screenshot Patrick Lancaster

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Nun, zumindest was das Asowstal-Werk und seine Katakomben betrifft, wurde die russisch-mongolische Barbarentaktik nicht bis zur Vergasung weitergetrieben, auch eine Erstürmung blieb aus. Statt dessen folgte Ultimatum auf Ultimatum von russischer Seite an die verbunkerten Kriegshaufen, sich zu ergeben. Nach „Russia Today“ unter Gewähr von Leben, Sicherheit, der Einhaltung der Genfer Konventionen und medizinischer Versorgung. Diese hatten aber offenbar von Selenskike einen Durchhaltebefehl und keinerlei Erlaubnis zur Kapitulation erhalten, ja es ging die Rede um, daß die Azov-Kommandeure jeden Kapitulationswilligen auf der Stelle exekutierten. Anstatt sich nun dem Russen zu ergeben, setzten sie auf Fratzenbuch ein jämmerliches Hilfegesuch ab, in welchem sie um Evakuierung in sichere Drittstaaten baten. Derweil tauchte der laut WWG-Medien schon im Gulag verschwunden oder gar von St. Putin vergiftet geglaubte russische Verteidigungsminister wieder auf, wohl um uns Anal-Lenchen zu beruhigen, die die Situation in Mariupol als immer unerträglicher empfindet:

Schoigu erklärt Mariupol für befreit – Putin bläst Sturm auf Industriegelände ab

21 Apr. 2022 09:22 Uhr

Russlands Verteidigungsminister Schoigu hat Präsident Wladimir Putin über die Befreiung der ukrainischen Hafenstadt Mariupol berichtet. Im Hüttenwerk Asowstal seien über 2.000 ukrainische Kämpfer festgesetzt. Putin zufolge sei ein Sturm des Industriegeländes unzweckmäßig.

Am Donnerstagmorgen hat der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu bei einem Treffen mit Präsident Wladimir Putin die Hafenstadt Mariupol für befreit erklärt. Ihm zufolge habe die Gruppierung der ukrainischen Armee, der nationalistischen Verbände und der ausländischen Söldner zum Zeitpunkt der Umzingelung der Stadt am Asowschen Meer ungefähr 8.100 Mann betragen. Mehr als 4.000 von ihnen seien bei der Befreiung Mariupols getötet worden, 1.478 hätten sich ergeben. Die restliche Gruppierung, die mehr als 2.000 Kämpfer zähle, sei auf dem Industriegelände von Asowstal festgesetzt.

Schoigu fügte hinzu, dass die russischen Streitkräfte drei bis vier Tage bräuchten, um den Einsatz zur Befreiung des Hüttenwerks zu Ende zu bringen. Die restliche Stadt sei völlig unter Kontrolle der russischen Streitkräfte sowie der Truppen der Volksrepubliken Donezk und Lugansk.

Unterdessen befahl Putin den russischen Streitkräften, keinen Sturm auf das Industriegelände in Mariupol durchzuführen und das Hüttenwerk so abzuriegeln, „dass keine Fliege durchkommt“:

„Den vorgeschlagenen Sturm des Industriegeländes halte ich für unzweckmäßig. Ich befehle, ihn abzublasen.“

Putin begründete seine Entscheidung mit der Sorge um das Leben und die Gesundheit der russischen Soldaten und Offiziere. Es ergebe keinen Sinn, „in diese Katakomben zu steigen und unterirdisch in diesen Industrieanlagen herumzukriechen“.

Zugleich versprach Putin, alle im Hüttenwerk verschanzten ukrainischen Soldaten, die sich ergeben würden, am Leben zu lassen. Allen Verwundeten werde man fachkundige medizinische Hilfe erweisen.

Darüber hinaus erklärte Schoigu, man habe trotz des Widerstandes der Kämpfer mehr als 142.000 Menschen aus Mariupol evakuiert. Im Hafen seien alle Geiseln befreit worden. Putin nannte die Befreiung der Stadt einen Erfolg und gratulierte dem Verteidigungsminister und den Truppen dazu.

https://deutsch.rt.com/europa/136653-schoigu-erklaert-mariupol-fuer-befreit/

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Und hier die WWG-Interpretation in der Tagesschau:

„Nazis zerstören alles hinter sich, damals wie heute“ -meint der russische Propagandafunk. „Propaganda mit der Brechstange“ – meint die ARD. Tatsache: St. Putin sieht gar nicht mehr so gut aus, erschlafft und gedunsen. „Bauchspeicheldrüsenkrebs im Spätstadium“ – meinen US-Ferndiagnostiker.

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Interessant sind auch die „hunderte Zivilisten“ die sich da angeblich schutzsuchend zu den Bunker-Kämpfern gesellt hätten. Im eingangs aufgeführten FAZ-Artikel war von ihnen noch nicht die Rede. Unter anderem brachten die Azov-Kämpfer selbst diese ins Spiel, indem sie Aufnahmen von Zivilisten, Frauen, Kinder, Alte, in Stockbetten in einer Halle in die asozialen Netzwerke stellten, bei denen allerdings der Nachweis fehlte, daß das Material tatsächlich aus dem Stahlwerk stammt. Und so bleibt die Frage, ob es sich wirklich um Schutzsuchende handelt, was ja an sich widersinnig wäre, da ja davon auszugehen war, daß die Kriegshaufen massiv russischen Beschuß provozieren würden. Obwohl auch die WWG-Medien im allgemeinen auf die unklare, nicht bestätigte Herkunft der Bilder verwiesen, blitzten in den Propagandaportalen immer wieder Headlines auf, die KINDER durch bunkerbrechende Bomben und Raketen in den Klauen St. Putins bedroht sahen. Im Verlauf der Ultimaten wurde aber derartiges Geheule und Gekreische immer kleinlauter, „Asowstal“ war nurmehr ein paar Nebensätze am Rande wert. Und auch die FAZ mußte ihr Narrativ vom Opferkampf im „Asowstal“-Werk neu ausrichten indem sie ihrerseits St. Putin ein neues Narrativ unterschob, nämlich das vom Fuchs und den sauren Trauben. So vermeldete Nikolas Busse in einem Kommentar auf der Titelseite vom 22. April unter „Putins Narrativ“:

Putin sagt, die Eroberung des Stahlwerks in Mariupol sei „unzweckmäßig“. In Wahrheit ist sie für die russischen Kräfte unerreichbar, aber das kann die Kriegspropaganda nicht zugeben. Putins Befehl von der großen Industrieanlage abzulassen, ist wieder ein Eingeständnis des Scheiterns. Trotz brutaler Kriegführung und materieller Überlegenheit ist es der russischen Seite nicht gelungen, die ukrainischen Verteidiger von Asowstal zu schlagen: Er erklärt die Stadt ansonsten für erobert und will die verbliebenen Kämpfer durch Einschluß neutralisieren.

„Trotz brutaler Kriegführung“? Nun offensichtlich war das mit Vernichtungs- und Gaskrieg hier eine Luftnummer der FAZkes und der Russe brillierte eben nicht durch Brutalität sondern rationales Abwägen, während die Helden der Ukraine mit ihrem Flehen nach Evakuierung in sichere Drittstaaten ein doch eher jämmerliches Bild abgeben. Ob das neue Narrativ der FAZkes reicht?

Es ist nicht gewiß, ob das reicht, um die russische Hafenstadt dauerhaft unter russische Kontrolle zu bringen. Aber der Vorgang zeigt zweierlei: Putin achtet stärker auf seine Kosten, als es die aggressive Rhetorik des Kremls oft nahelegt. Und er nutzt weiter den Vorteil, dass er das heimische Narrativ kontrolliert. Es gibt keine freie Presse mehr in Russland, deshalb kann er fast jede militärische Lage in seinem Sinne deuten.

Ja, vieles ist ungewiß in diesen Zeiten, sicher ist nur, daß wir über unsere freie Presse froh sein können, vor allem über die transatlantische Hure FAZ, die jede Lage in ihrem Sinne deutet. Weiterhin bleibt von Interesse, was es mit den Zivilisten in den Katakomben nun auf sich hat: Wirklich Schutzsuchende oder doch eher menschliche Schutzschilde, Geiseln, Sexsklaven:innen? Vielleicht sogar Lebendproviant?

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Jetzt auch die Radfahrer:innen!

St. Putins fünfte Klima-Kolonne?

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Das mit dem höchsten Ziel ist hier natürlich schon mal der blanke Zynismus. Zumindest das Leben Hominider kann nicht gemeint sein, denn dessen Gefährdung wird bei derartigen Aktionen ja gewollt provoziert. Angesichts des Umstandes, daß man angeblich munter Öl in die Landschaft schüttet, erscheint die Aussage auch in Bezug auf sonstiges tierisches oder pflanzliches Leben als zweifelhaft. Der „nette“ Ton macht den Zynismus komplett, denn Zynismus in Reinkultur hört sich nie böse an, was ihn vom Sarkasmus unterscheidet.

Das Ganze etwas ausführlicher:

Aktivisten verschütten ölartige Flüssigkeit – Radfahrer stürzen

Klima-Aktivisten haben auf die Fahrbahn zweier Main-Brücken in Frankfurt eine ölartige Flüssigkeit geschüttet, wodurch nach Polizeiangaben vier Radfahrer zu Fall kamen. Diese hätten sich teils verletzt, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Eine Frau wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, über den Grad ihrer Verletzungen war zunächst nichts bekannt. Die Aktivisten sind der Gruppierung „Letzte Generation“ zuzuordnen, die bereits seit Montag täglich für Verkehrsbehinderungen in Frankfurt sorgt.

Sie blockierten demnach am Donnerstag sowohl die Untermain- als auch die Friedensbrücke mitten in der Stadt. Einige klebten sich wie schon bei den Aktionen zuvor an der Fahrbahn fest. Der Verkehr lief nach Angaben des Sprechers auf beiden Main-Seiten weiter, allerdings „etwas zähflüssiger als normal“. Eine Überquerung des Mains sei durch die Blockaden allerdings erschwert gewesen.

Auch auf der Friedensbrücke wurde laut Polizei eine ölartige Flüssigkeit verschüttet. Wegen der aufwendigen Reinigungsarbeiten kam es auf beiden Brücken Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie Körperverletzung ein.

Die Aktivisten teilten mit, etwa 40 Menschen seien bei den Brückenblockaden in Gewahrsam genommen worden. Es war der vierte Tag infolge, an dem es Blockaden gab. Die Aktivisten wenden sich gegen die Gewinnung fossiler Brennstoffe und sprechen sich für Erneuerbare Energien aus.

In einer Bilanz der bisherigen Woche erklärte die Polizei am Donnerstag, die Demonstranten seien überwiegend von außerhalb angereist, fast 70 von ihnen hätten sich festgeklebt. Sie hätten in rund 20 Fällen neuralgische Verkehrsknotenpunkte blockiert, weitere Aktionen habe die Polizei verhindern können.

Rund 140 Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Nötigung, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Körperverletzung und Sachbeschädigung seien seit Montag erfasst und fast 200 Personen festgenommen worden. 30 Personen seien längerfristig in Gewahrsam genommen worden, teils bis Ostermontag, um weitere Aktionen zu verhindern.

WELT via MSN/Aktivisten verschütten ölartige Flüssigkeit – Radfahrer stürzen

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Gut, entgegen der Selbstdarstellung bei Twitter ist hier von einer „ölartigen Flüssigkeit“ die Rede. Dies läßt den Rückschluß zu, daß man hier schon auf den Schutz der Umwelt und des Trinkwassers geachtet hat, in dem man kein Rohöl sondern etwa eine Mixtur aus verrottetem Incel-Sperma, Schmierseife und (ukrainischem) Sonnenblumenöl (vor allem aufgrund ungünstigem Omega3-Omega6-Verhältnisses für die menschliche Ernährung ungeeigneter, krebsfördernder Sondermüll) verwandte. Durch diese kamen allerdings sich „klimaschonend“ vorwärtsbewegende Radler:innen zu schaden. Zumindest eine davon etwas schwerer und wir können nur hoffen, daß der Rettungswagen wenigstens ohne (blockadebedingte) Verzögerung das Spital erreichte.

Die vorsätzliche und heimtückische Gefährdung der ja eben „klimafreundlichen“ Radfahrer:innen zeigt jedenfalls, daß wir es bei ebenjenen „aktivistischen“ Elementen mit „FEINDEN DES MENSCHENGESCHLECHTS“ – „HOSTES HUMANI GENERIS“ im klassischen Sinne zu tun haben, die demnach, wie weiland Piraten und Sklavenjäger, von jedem mit allen Mitteln bekämpft und ausgetilgt werden dürfen, egal ob nun direkt angegriffen oder nicht! Und wie die aktuellen Vorfälle zeigen, ist vor Belästigungen und schierem Terror durch dieses Gezücht niemand gefeit, da darf man sich vom lächerlichen Möchtegern-Piraten-Look des Gammelfleischs, das da völlig willkürlich mal „die Jugend“ mal „unsere Gesellschaft“ in Geiselhaft nimmt, nicht täuschen lassen:

Oh wie verwegen zornesfaltig das Gammelfleisch unter seinem Buff-Tüchlein hervorstiert. Dabei ist es lediglich eine von feindlichen Eliten mit Skorpionskräften versehene Schmeißfliege, ein lästig-gefährlicher Parasit, der bei einer durchaus nicht auszuschließenden UKRAINISIERUNG der Verhältnisse in Täuschland in näherer Zukunft mit eingeschlagener Hohlmurmel im Straßengraben entsorgt werden könnte. Unser alter Bekannter „NV“ von „Post-Collapse“ ist ja diesbezüglich sogar noch besserer Hoffnung:

Und ich werde mich daran erinnern wie sie die Q-Anon Idioten geholt haben, denn ich war kein Q-Anon Idiot. Und als sie die Klimaspackos geholt haben, denn ich war kein Klimaspacko. Und dann mussten sie niemanden mehr holen weil die Spasten waren alle im Lager wo sie hingehören.

Post-Collapse/MK Ultra bloß von drüben

Genau! Die Rußland-Ukraine-Geschichte ist für ihn nur der „Eisbrecher“ für eine System-Transformation zu FULL-FASCHO, in der die weinerlichen „Putin-Shills“ und sonstige „Basic-Bitches“ und Z-ersetzer aus dem „rechten“ Spektrum (ja, der Erzähler sieht sich hier mit einiger Berechtigung durchaus mitgemeint, aber das macht nichts) endlich genauso ihr Fett wegbekommen werden wie die „Klimaspackos“. Dies paßt ins langgehegte postcollaptische Weltbild von „NV“, wonach für den beklagenswerte Zustand der westlichen Gesellschaften neben dem ewigen Boomer vor allem DER RUSSE als verantwortlich zu zeichnen sei. So verlautbarte es schon vor Jahren zu Hochzeiten der „Flüchtlingskrise“(tm) vom Schädelthron, daß ST. PUTIN als seltsamer Heiliger der Deutschboomer-Rechten tatsächlich hinter der Völkerwanderung stecke und nicht transatlantische Kreise, die damit das Downgrading des ihnen im Grunde verhaßten Europa forcieren wollten. Die allseits beliebte „Rautenratte“ habe die Massen nur aus der selben Motivation heraus aufgenommen wie eine Katzenmutti und Animal-Hoarderin einen Haufen Streuner, ohne konkret was mit ihnen anfangen zu können: „Jetzt sind sie halt da!“ Und so sei auch Rußland die treibende destruktive Kraft hinter dem penetranten Klimaaktivismus, was ja durchaus als nicht mehr allzu weit hergeholt erscheint, wenn man sich etwa auf Youtube die ausführlichen Aufzeichnungen eines ehemaligen KGB-Juden ansieht, der freimütig aus dem Nähkästchen plaudert, wie die Sowjetunion in subversiver Absicht allerhand Blödsinn im Westen gefördert habe (u.a. Flower-Power-Esoterik). Daß die BRD-„Friedensbewegung“ in den 1980ern zumindest teilweise ebenso unter sowjetischem Einfluß stand wie die heute komplett transatlantisch vereinnahmten Grünen, ist eine Tatsache. Moooment! Komplett transatlantisch? In diesen Zeiten, in denen die Dinge nach allen Seiten zu gleiten beginnen, ist selbst das nicht mehr so gewiß – überall könnte DER RUSSE dahinterstekken!

Same Old Song? Bild

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Gut, allgemein geht in der Aufwach-Szene schon länger die Kunde um, daß mit „der Wende“ keinesfalls die DDR vom Westen einkassiert worden wäre, vielmehr würde andersrum ein Bundschuh draus – die DDR, bzw. die STASI, habe den Westen übernommen und hier die Schlüsselpositionen besetzt, nicht zuletzt mit der Installation ebenjener „Rautenratte“ in der CDU, und das als systemtragende Nomenklatura-Bonzin ohne Parteibuch! Was aber nichts dran ändert, daß Putin und Rußland in der Szene meist positiv gesehen werden, schließlich hat schon damals der „Gorbi“ den ewigen Zuspätkommern den Laufpaß gegeben, die dann allerdings nicht vom Leben bestraft worden wären sondern sich hier fett und parasitär eingenistet hätten! Weshalb es dann auch für besagte Klientel keinen Widerspruch darstellt, überall die STASI am Werk zusehen und gleichzeitig St. Putin um Erlösung anzuflehen.

Allerdings werden gerade im Westen die Rußland-Verbindungen gewisser prominenter Systemschranzen in einer Art und Weise „aufgearbeitet“, daß man es grad‘ glauben könnte, daß umfassende Säuberungen in NV’s Sinne anstehen. Und es ist, das muß man schon zugeben, ein durchaus übler Sauhaufen, der diesbezüglich entehrt, abgewatscht und von offensichtlich dazu ermächtigten niedrigen ukrainischen Quälgeistern öffentlich bepißt wird – von Schröder bis zu ebenjener „Rautenratte“, deren Dekonstruktion gerade erst angefangen hat. Oder Steini, der vom Failed State zur Persona non grata erklärt und dem jeder Respekt verweigert wird, einhergehend mit dem gewohnt aggressiv-fordernden Untermenschen-Geplärr: „Wir wollen Scholz!“. Ob ihn „Monchi“ von „Feine Sahne Fischfilet“ trösten konnte? Oder war der vielleicht doch noch zu sehr mit der Verwurstung seiner Abnehm-Geschichte („ein Drittel Körpergewicht“) beschäftigt?

Die Sau von Umwelt- und Klimaschützern als Putins fünfter Kolonne wird tatsächlich vermehrt durch den Blätterwald getrieben. „Die Welt“ spekulierte schon vor längerem über etwaige Zusammenhänge, ohne allerdings wirklich genaues liefern zu können, die FAZ, mittlerweile AZOV-PROPAGANDAPOSTILLE, tutete eben erst ins selbe Horn und machte einen Zusammenhang zwischen Anti-Fracking-Aktivismus in den USA und Russischen Interessen aus, aber auch hier wußte man nichts genaueres und brachte unter anderem frackingkritische Artikel aus RT und Sputnik-News als Beleg (wobei irgend so ein Sputnik-Russe damit zitiert wurde, daß Fracker auf der selben Stufe stünden wie Pädophile, was der DE schon als ziemlich unfair gegenüber den „Pädophilen“ empfand), um dann mit leicht bedauerlichem Unterton darauf zu verweisen, daß das segensreiche Fracking im Westen außerhalb der USA ohnehin nicht in irgendeinem nennenswerten Umfang betrieben werde und es nicht zu erwarten sei, daß entsprechendes Potential in nächster Zukunft genutzt werden würde. Auf der Achse des Juten findet man eine Zusammenfassung über Gazproms nützliche Klima-Kolonnen, die mehr als nur einen leisen Hauch von „Ahnung“ vermittelt, woher hier der Wind weht:

Gazproms nützliche Klima-Kolonnen

Westliche Klima-Aktivisten und NGOs, die die Abhängigkeit von russischem Gas stützen, sind dem Kreml lieb und teuer. Und werden in vielfältiger Weise unterstützt.

„Mit dem nahenden Winter befindet sich Europa in einer Energiekrise – und ist auf die Barmherzigkeit des russischen Machthabers Wladimir Putin angewiesen. Es ist eine selbstverschuldete Katastrophe, die sich seit Jahren anbahnt.“

So begann ein Leitartikel des „Wall Street Journal“ vom 20. Oktober 2021, bevor Russland seine Truppen an der ukrainischen Grenze aufstellte und kein Analyst oder Think Tank sich vorstellen konnte, dass das Undenkbare bevorstand. Der Leitartikel fuhr fort:

„Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben sich in Energiefragen selbst behindert, um eine Klimaagenda zu verfolgen, die keine Auswirkungen auf das Klima haben wird, aber die Energiepreise in die Höhe treibt, Verbrauchern und Industrie schadet und jetzt die Tyrannen im Kreml stärkt.

Großbritannien und die EU haben sich verpflichtet, die Treibhausgasemissionen bis 2050 auf null zu reduzieren, Kohlekraftwerke zu schließen und Milliarden in Solar- und Windkraftprojekte zu stecken. Deutschland und mehrere andere europäische Länder haben Fracking weitgehend verboten. Dies hat die europäischen Staats- und Regierungschefs in das Äquivalent von Seefahrern des 16. Jahrhunderts verwandelt, die um günstige Winde und Wetterbedingungen beten, während die Energiepreise je nach Wolkenbedeckung und Windverhältnissen steigen und fallen.

Auch Deutschland hat sich selbst geschadet, als Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Überreaktion auf den Unfall in Fukuschima 2011 den Ausstieg aus der Kernenergie beschloss.“

Konstantin Kossatschow, ein einflussreicher russischer Abgeordneter, hatte zuvor gegenüber Bloomberg erklärt, dass „wir nicht zur Rettung reiten können, nur um Fehler zu kompensieren, die wir nicht begangen haben“. Diese schonungslose Ehrlichkeit stand in schmerzlichem Kontrast zu Europas Naivität.

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, traf sich kürzlich mit Aktivisten der von Greta Thunberg inspirierten „Fridays for Future“-Bewegung, obwohl diese Umweltschützer die Verantwortung für Europas energetischen Masochismus tragen, wie das „Wall Street Journal“ es in einem anderen Leitartikel nannte.

Der Autor Michael Shellenberger, der ebenfalls die Klimapolitik Europas anprangert, wies kürzlich in einem Beitrag mit der Überschrift „The West‘s Green Delusions Empowered Putin“ (Der grüne Wahn des Westens stärkt Putin) darauf hin:

„Während der Westen in eine hypnotische Trance verfiel, in der es darum ging, seine Beziehung zur Natur zu heilen, die Klimaapokalypse abzuwenden und einen Teenager namens Greta zu verehren, machte Wladimir Putin seine Züge.“

(…)

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Resümee: Schuld ist natürlich wieder mal Täuschland als Arschloch der Welt und zugleich Opfer seines eigenen Größenwahns, seiner Heuchelei und Bösartigkeit. Man hätte es sich ja schon denken können. Täuschland als Zeremonienmeister jenes Westens, welcher in eine „hypnotische Trance“ verfallen ist. Einfach so.

Kann man aus so etwas nun tatsächlich die Gewißheit ziehen, daß die „Klimaspackos“ bald als Lagerinsassen enden? Dies ist wohl eher der Rubrik Wunschdenken zuzuordnen, eher sieht es so aus, als ob Täuschland wieder mal die Kacke, durch die es gezogen wird auch trinken und zur Morgenthaupolitik auch noch den Spott bekommen soll. Aber wer weiß? Vielleicht wird die „Rautenratte“ doch noch in Kürze aus ihrem Bau gezogen und öffentlich dafür gestäupt, gemeinsam mit St. Putin die „Energiewende“ und die „Flüchtlingskrise“ angeleiert zu haben. Postcollapse-NV ist in seiner Denke ohnehin schon vier Ecken weiter:

Was mich interessiert ist lediglich wie Deutschland, was die EU eben dominiert, sich diesen Raum sichern kann, wie man Russland zerstören und aufspalten kann, und wie man das was danach noch übrig ist über die nächsten 100 Jahre gegen China einsetzen kann. Nicht ein Scheissdreck wie muh Benzinpreis. Suckt für dich, doch wenn du dich nicht mal gegen die hiesigen Grünen durchsetzen kannst komm mir nicht damit dass man mit einem KGB Oligarchen Regime irgendwelche Deals machen könnte wenn dich schon Personal wie IQ 98 Bauernface herfickt.

Post Collapse/“Emo Reaction Force“

Klar, dem postcollaptischen Clan-Barbaren geht es nur um deutsche Interessen und deutsche Dominanz, denn das Riesenreich im Osten ist dem Zusammenbruch nahe, muß zerstört und gespalten und gegen China eingesetzt werden, damit sich Deutschland Raum sichern kann (gar zu platte Analogien zum Opus Magnum eines berühmten Postkartenmalers sind natürlich rein zufällig). Dann wirds vielleicht auch was mit der transhumanistischen, schwer eugenischen „Zukunftsstadt im Art-Deko-Stil“, die der Postcollapse-Warlord dann doch der Höhle oder dem Beduinenzelt vorzuziehen scheint, weshalb er gerne in knappen Musestunden davon träumt. Und das alles vom heimischen postcollaptischen PC aus! Rußland zerstören, spalten und die Trümmer gegen China schleudern ….denn man to! Vielleicht sollte er aber auch einfach kleinere Brötchen backen und sich ein paar Gleichgesinnte zum Spielen suchen:

Fahne der ins Regiment Asow eingegliederten rechtsextremen Gruppierung Misanthropic Division mit Truppenabzeichen der SS-Division Totenkopf, zwischen den Totenköpfen die Losung „Töten für Wotan“ auf Deutsch (Bild und Text: Wiki)

Ausländische Unterstützung

Im Jahr 2014 stammten von den 850 Angehörigen des Regiment Asow etwa 85 aus dem Ausland. Sie kamen unter anderem aus GriechenlandIrlandItalienSchweden und Russland.[48][49] Als Koordinator der Rekrutierung von Ausländern war ein französischer Veteran des Kroatienkrieges, Gaston Besson, aktiv.[50]

2017 gehen Beobachter von einer Truppenstärke von mehr als 2500 Söldnern aus. Zur Gewinnung Freiwilliger wurden z. B. im Juli 2017 auf einem Rechtsrock-Festival unter den Besuchern deutschsprachige Flyer verteilt.[7]

Nach Recherchen des Magazins Belltower.News rekrutieren das Regiment Asow und die Misanthropic Division Mitglieder aus der internationalen National-Socialist-Black-Metal-Szene. Als Verbindungspersonen gelten der wegen Mordes verurteilte Neonazi Hendrik Möbus, Alexey Levkin, Sänger der Band M8l8th und Veranstalter des NSBM-Festivals Åsgårdsrei, sowie Famine, Sänger der französischen Black-Metal-Band Peste Noire. Weitere Verbindungen gebe es zur Identitären Bewegung sowie zu der rechtsextremen Partei Der III. Weg.[51][1] Die Aktivitäten von Levkin und Möbus wurden bereits 2019 durch die Wochenzeitung der Freitag genannt.[52]

(Wiki)

Jepp. Dieses Arschloch Möbus werde ich nach meiner Gemaechtergreifung unverzüglich aufs Rad flechten lassen. Bis dahin noch viel Spaß beim Kampf für die Weiße Rasse im FAILED WHITE NIGGER STATE UKRAINE, während Täuschland mit Morgenthau-Politik platt gemacht wird.

Ach ja, und „98-IQ-Bauernface“ „knetet“ gerade immerhin Serbien, da weiß „NV“ wieder mal, warum er grün gewählt hat und grölt „USTASCHA!!!“ :

Sanktionen? Baerbock knetet Serbien

Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock hat Serbien signalisiert, dass die Sanktionen der EU gegen Russland mitgetragen werden müssen. Der eben bestätigte Präsident Aleksandar Vučić (03.04.2022) gehört zu den letzten Staatschefs Europas, die sich weigern, Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Gleichzeitig ist sein Land seit zehn Jahren EU-Beitrittskandidat.

Sanktionen? Baerbock knetet Serbien

Dazu wieder ein Baerbock-Bildchen wo das hohle Püppchen vermeintlich streng dreinblickt. Dabei ist schlichtweg bei der niemand zuhause im Oberstübchen, auch wenn da noch Licht funzelt. Die wäre nicht mal würdig, dem DE die Eier zu kneten!

PURGE? My AZZ!!!

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Im Zeichen des Z: Psychokrieg und Bruchzonen

Hallo Welt, hier Selenskij Superheld!

Am 18. März 2022 trat das Staatsoberhaupt der Ukraine, Wolodimir Selenskij, vor eine Kiever Kulisse und richtete seine Stimme an Welt:

Wolodymyr Selenskyj. Adresse (2022) Nachrichten der Ukraine‎
Premiere am 19.03.2022


Odesa Film Studio

‎18. März 2022, Kiew, Ukraine. Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj: „Sinnvolle Verhandlungen über Frieden, über Sicherheit für uns, für die Ukraine sind Russlands einzige Chance, den Schaden seiner eigenen Fehler zu reduzieren. Es ist Zeit, sich zu treffen. Zeit zum Reden. Es ist an der Zeit, die territoriale Integrität und Gerechtigkeit für die Ukraine wiederherzustellen. Andernfalls werden Russlands Verluste so groß sein, dass mehrere Generationen nicht für eine Erholung ausreichen werden.“ Nachrichten aus der Ukraine aus dem legendären Odessa Film Studio. Zuverlässig und zeitnah. Wir sind für den Frieden!

[Automatische Übersetzung]

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Und siehe da, kein Licht flackerte, kein Windhauch regte sich angesichts des Pop-Superhelden, der auch ohne Mütze, Jacke, Handschuhe bei zweistelligen Minusgraden nicht ansatzweise zu bibbern begann. Ebensowenig drang das zaghafteste Atemwölkchen aus Maulwerk und Nüstern des Recken! Am eindrucksvollsten sind aber die ersten drei Sekunden, in denen der ehrwürdige Präser dem Betrachter vor der wie eingefrorenen Kulisse in scherenschnittartiger Schärfe entgegentritt.

Das völlig zu recht aus Täuschland gebannte russische Propagandamagazin „Russia Today“ giftet dazu:

Nahezu täglich veröffentlicht der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij Videobotschaften, in denen er Siegesmeldungen verkündet und sein Volk mit Durchhalteparolen zu motivieren versucht. Stets beteuert er, in Kiew zu sein, das Setting der Videos in geschlossenen Räumen erlaubt indes kaum eine Zuordnung zu einer Örtlichkeit.

Der Verdacht, dass Selenskij die Hauptstadt längst verlassen hat, sollte durch die angebliche Zugfahrt der drei osteuropäischen Regierungschefs nach Kiew widerlegt werden. Sie ließ jedoch am Ende mehr Fragen und Zweifel als Antworten und Gewissheiten offen: Es gab keine Liveübertragungen und keine Videoaufnahmen vor eindeutig zu identifizierender Kulisse, keine Aufnahmen der Politiker auf Kiewer Straßen, vor Sehenswürdigkeiten oder bei der Besichtigung von Schäden.

Die Innenaufnahmen, die der Welt präsentiert wurden, lassen keine geografische Zuordnung zu. Die einzige Außenaufnahme, die die Politiker vor dem Zug auf einem Bahnsteig zeigt, kann an jedem beliebigen Bahnsteig mit ähnlicher Pflasterung überall in der Ukraine oder in Polen entstanden sein.

In seiner Videoansprache am Freitag geht Selenskij vor der Kulisse einer Kiewer Sehenswürdigkeit auf die Zuschauer zu. In einem Militärpullover, ohne sonstige Oberbekleidung, ohne Mütze, was bei an dem Tag herrschenden mittleren Minusgraden die Zweifler noch mehr bestärkte. 

Selenskijs Botschaft: 

Wir werden alle besiegen, weil wir freie Völker eines freien Landes sind.“  

Und er kommt mit einem großzügigen Geschenk: Alle Steuern, Zölle und Handelsvorschriften seien nunmehr aufgehoben, damit nichts den Warenfluss mehr hindert. Darüber hinaus verspricht er Unterstützung in Milliardenhöhe für Familien, für Flüchtlinge, für Helfer. 

Siegessicher ist er: Überall sei der Vormarsch der russischen Truppen gestoppt, die russischen Reserven seien so erschöpft, dass nun Ungelernte in den Kampf geworfen würden, 14.000 russische Soldaten seien bereits gefallen, und allen ohnehin ein Strafverfahren in Den Haag garantiert. 

„Berge von Leichen russischer Soldaten“: Die Welt des Wladimir Selenskij

[In Täuschland gesperrt! Proxy/VPN erforderlich!]

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Sowas ist also die Grundlage für die dem Betrachter im Werte-Westen auf sämtlichen Newsportalen entgegenplärrenden Headlines vom Heldenvolk der Ukrainer mit einem Superhelden von einem Präsidenten, über den noch vor einem Jahr selbst die Süddeutsche schreiben DURFTE, daß er in Korruption brilliere! Wie erbärmlich und fadenscheinig. Da ändert dann auch das alibimäßig ans Ende der Schmierartikel drangehängte „Die Angaben können nicht bestätigt werden“ nichts dran, denn der gesamte medial-politische Ton suggeriert eben doch Bestätigung, zumindest für den aufgeklärten und mündigen Wertewestler, wie ihn Jürgen Fritz und Artverwandte in einfacher Sprache besingen.

Wobei natürlich eingefleischte Mitlechzer schon lange darob im Bilde sind, daß unsere WWG-Führungsfiguren jede Materie zu überwinden vermögen – TRANSHUMANISMUS IST!

Ach ja, der letzte Schrei im Informationskrieg ist gerade, daß angeblich russische Streitkräfte Ukrainer mit Gewalt nach Rußland entführten. Russischen bzw. rußlandaffinen Medien war dagegen vor diesen Behauptungen zu entnehmen, daß die russischen Streitkräfte ukrainischen Zivilisten in umkämpften Städten wie Mariupol einen „grünen Korridor“ zum Abzug eröffnet hätten, diese aber von ukrainischen (Para-)Militärs an der Flucht gehindert worden wären, da man sie als „menschliche Schutzschilde“ benötige.

Unbestritten bleibt jedoch, daß eine nicht unerhebliche Zahl von Ukrainern, nämlich so um die 130 000 und damit ungefähr genauso viele wie nach Deutschland, nach Rußland geflohen sind. Das war seit längerem auch den täuschländischen Mainstreammedien zu entnehmen. Und ja, „Ukrainer“, und nicht Russen und rußlandnahe Separatisten aus den abtrünnigen Provinzen. Vor wem oder was sind die wohl geflüchtet? Ist sich die Super-Duper-Ukraine etwa doch nicht so einig? Ist etwas dran an den Gerüchten um inner-ukrainischen Bürger- und Bandenkrieg? Soll das etwa mit der Geschichte vom russischen Ukrainer-Raub vertuscht werden?

Möglich wärs.

Irgendwie erinnert den DE das an die letzten Tage der DDR, als schon längst Massenexodus herrschte, aber Sudel-Edes „Schwarzer Kanal“ weiter nach Kräften gegenhielt, unter anderem mit Geschichten von unschuldigen, in den Westen entführten DDR-Bürgern, die man mit Betäubungsmitteln gefügig gemacht habe.

Putins Nebenwirkungen?

Sicher ist sich der DE aber darin, daß dieses ganze irre Gekike mit allem Rotz und Schleym, Plüsch und Platzpatronen und auf Hochtouren laufenden Nebelkanonen trefflich dazu geeignet ist, vom tatsächlichen Ausmaß der gegenwärtigen geopolitischen Verwerfungen abzulenken. Wäre es möglich, daß die WWG nur deshalb aus allen Löchern so schrill kreischt, pfeift und tutet, weil sie ein sich zusammenfallender, ausgehöhlter Schrotthaufen, eine von Termiten inwendig komplett zernagte Hütte ist? Eine leergesaugte, todgeweihte Raupe, die dennoch zuckend und sich windend die aus ihr kriechenden, zur Verpuppung bereiten Schlupfwespenlarven verteidigt?

Das transatlantische Schmierblatt FAZ widmete in seiner Samstagsausgabe vom 20. 03. 2022 unter anderem eine komplette Seite in der Rubrik „Politik“ außenpolitischen Aspekten des Ukraine-Theaters. Ganz groß ein Artikel mit allerliebstem Annalena-Bildchen, das selbige energisch, dabei Blazer und Hose ganz in Eierschalenfarben, jedoch mit mit schwarzem Mäskchen vor dem Schnäuzchen, auf den Betrachter zuschreitend zeigte. Darüber die Schlagzeile „Deutschlands neue Wehrhaftigkeit“, darunter „Sicherheit neu definieren, Außenministerin Baerbock am Freitag“. Ein Johannes Leithäuser, Berlin, erbrach dazu:

Die Ampel arbeitet an einer Nationalen Sicherheitsstrategie – und Außenministerin Baerbock bricht zum Auftakt mit Stereotypen linker Außenpolitik.

Ja, die Ampel arbeitet und die hohle Sprechpuppe bricht mit Stereotypen. Den Erben der Aufklärung kann man einfach jeden Mist erzählen. Ganz großes Tennis. Sicherheit neu definieren mit der zur Landesverteidigung untauglichen Bettelarmee?

Unter dem Erbrochenen dann „Ich bitte die ganze Ukraine um Entschuldigung“, „in Kiew [wenigstens löblicherweise mal traditionell geschrieben und nicht virtue-signalisierend in der Landessprache des FAILED STATE] treten russische Kriegsgefangene mit Reuebekenntnissen auf/Von Gerhard Gnauck, Warschau“ – ja neh, gibbs schon Bedenken von wegen Möhnntschenrechte und Genfer Konventionen, aber Ludmila Denysowa, ihres Zeichens Bürgerrechtsbeauftragte der Ukraine, weiß zu beschwichtigen. Jedenfalls „sagte sie dazu der FAZ am Freitag“:

„Die Gefangenen wollten selbst öffentlich sprechen. Sie wollten einen eigenen Beitrag dazu leisten, diesen Krieg zu beenden. Warum hätten wir ihnen das nicht ermöglichen sollen?“ Wer nicht sprechen wolle, sei natürlich von niemand gezwungen worden. Aber die Ukraine habe die russische Armee nicht gerufen. Wegen dieser Armee müssten jetzt viele Menschen in Kellern übernachten, sie selbst schlafe derzeit in einem Keller auf einem Billardtisch.

Na, hoffentlich wird es wenigstens ordentlich rangenommen auf seinem Billardtisch, das Luder.

Ach herrjeh, immer diese Abschweifungen! Ganz links auf der Seite befand sich der schmale Zweispalter, auf den der Erzähler eigentlich zu sprechen kommen wollte. WWG-Spitzen-FAZke Majid Sattar, Washington, befaßte sich, ganz in Pandämonie-Sprech, mit „Putins Nebenwirkungen“ – „Amerika, China und die Folgewirkungen des Ukrainekieges.“ US-Außenminister Blinken sei etwas verstimmt über das Rumlavieren der Schineser, bei denen man sich nicht sicher sein könne, ob sie nicht doch St. Putins Reich des Bösen hintenrum mit direkten Waffenlieferungen unterstützten während sie ohnehin unverhohlen mit den Russen auf Brüderschaft machten (Xi hatte gar Anfang März noch die Freundschaft von China zu Rußland als „felsenfest“ bezeichnet) und das alles hinter einem nur allzu fadenscheinigen neutralen Feigenblatt („China sieht sich in diesem Krieg nicht als Partei“). Da muß man den Hundefressern schon klar machen, wo ihr Platz ist, nämlich an der „Seite der Welt“:

Wendy Sherman, Blinkens Stellvertreterin im State Department, fügte am Freitagmorgen hinzu: Chinas Platz sei an der Seite der Welt, nicht an der Seite Russlands. Sie verwies darauf, dass 143 UN-Mitgliedsstaaten Russlands Krieg verurteilt hätten. Auf die Frage, ob Washington zuversichtlich sei, Europa bewegen zu können, gegebenenfalls Sanktionen gegen China zu verhängen, erinnerte sie an die Geschlossenheit, mit welcher der Westen bislang Russland entgegengetreten sei.

Cuck-O-Meter intensifies: Die Entschlossenheit „des Westens“ Bild

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Dabei glaube man „in Washington“, daß es noch nicht ausgemacht sei, wie China mit der neuen Lage umgehen werde.

EINERSEITS gäbe es „in Peking“ die Einschätzung, daß Amerika nach den Kriegen der letzten Jahrzehnte geschwächt sei und das Hineinziehen der USA in einen alten Konflikt mit Moskau durch den Ukraine-Krieg eine weitere Schwächung bedeute, welche die USA von ihrer Indopazifik-Strategie abbringe. Zudem wäre den wachsamen Schlitzaugen wohl nicht entgangen, daß sich Indien, als Washingtons Partner im gegen Peking gerichteten Quad-Bündnis, Rußland bei den Vereinten Nationen Rußland nicht verurteilt hat. Auch bei den Wüstensöhnen als Stützen des Petrodollars gäbe es verdächtig-subversive Mauscheleien zu registrieren: so verfolgten die Saudis wie die Vereinten Arabischen Emirate doch in der Tat „Sonderinteressen“ in der internationalen Krise. Nicht genug damit, daß sie den „westlichen Wunsch“ nach Erhöhung der Ölförderung zur Sicherung der Versorgung und Preissenkung nicht „erfüllt“ hätten, nein, es wäre berichtet worden, daß Riad erwäge, einige seiner Ölgeschäfte mit Peking künftig in Yuan und nicht mehr in Dollar abzuwickeln. So deuteten sich geostrategische Kollateralschäden für Amerika an, meint der FAZke.

ANDERERSEITS hätte der Ukrainekrieg auch Folgen, die einer neuen Ära chinesischer Dominanz im Wege stehen könnten. „In Washington glaube man zu wissen“, so der FAZke, daß Xi darob „beunruhigt“ sei, mit dem Vorgehen Rußlands gegen die ukrainische Zivilbevölkerung in Zusammenhang gebracht zu werden und dadurch China handelspolitische Nachteile, vor allem in Europa, einzuhandeln. Bei einer Videokonferenz soll er gar vor Olaf Scholz und Emmanuel Macron reichlich Krokodilstränen über den „Krieg in Europa“ zerdrückt haben, woraus sich natürlich noch keine „Kehrtwende Pekings“ herauslesen lasse. Nichtsdestotrotz gäbe sich „Washington“ selbstbewußt:

Washington gibt sich derweil selbstbewusst. Eine an Neu Dehli gerichtete Botschaft Psakis [Sprecherin des Weißen Hauses] wird auch anderswo vernommen worden sein: „Denken sie darüber nach, auf welcher Seite sie stehen wollen, wenn dieser Moment in die Geschichtsbücher eingeht.“

Aha, die Weltmacht ist also beim „Dududu“ angekommen, während schon das Magma aus den klaffenden geopolitischen Bruchlinien heraufsteigt!

Von seiten der organisierten Globalparasiten des IWF wird jedenfalls auf derart verklemmtes Getucke verzichtet während man die Dinge beim Namen nennt:

Der Internationale Währungsfonds (IWF) berichtet, daß die Krise in der Ukraine den Welthandel, die Finanzen und die politische Ordnung grundlegend verändern wird
Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist ein globaler Finanzmechanismus mit Sitz in Washington DC. Laut dem US-Finanzministerium ist „der IWF eine Organisation von 189 Mitgliedsländern, die daran arbeitet, die globale monetäre Zusammenarbeit zu fördern, finanzielle Stabilität zu gewährleisten, den internationalen Handel zu erleichtern und ein hohes Beschäftigungsniveau und nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu fördern.“ Kurz gesagt, der IWF ist der Finanzkontrollmechanismus für westliche Regierungen.

Wenn der IWF sagt, der Ukraine-Konflikt könnte eine neue Weltordnung der globalen Wirtschafts- und Finanzsysteme auslösen, sollten wir aufpassen, denn hinter diesen Aussagen steckt eine Realität, die noch niemand thematisiert hat.
Wenn Russland sich einfach aus der Ukraine zurückziehen würde, glauben Sie, daß westliche Finanzsanktionen und internationale Konzerne einfach aufgehoben würden? Nein natürlich nicht. Was in dem von der NATO und den westlichen Bündnissen vorangetriebenen Sanktionspaket nie erwähnt wurde, ist der von ihnen geschaffene Rubikon, der einen Rückzug nicht zuläßt. Die Entfernung Rußlands aus dem SWIFT-System war oder ist unumkehrbar; Gleiches gilt für die durch politischen Willen ausgelösten weltweiten Bankensanktionen.
Was bedeutet das? Das bedeutet, daß Rußland und seine Verbündeten von nun an etwas anderes brauchen werden, eine andere Form von Finanztransaktionen, um gemeinsam Handel, Bankgeschäfte und wirtschaftliche Aktivitäten durchzuführen. Rußland, China, Iran, Saudi-Arabien, Indien, Brasilien und andere Nationen sind nun gezwungen, alternative Mechanismen für Handel und Gewerbe zu schaffen.

Die Abschaffung des Petro-Dollars könnte durchaus dazu gehören. Die Frage ist nicht ob, sondern wie und wann dies geschieht. Wladimir Putin ist durch die westliche Finanzpolitik in diese Position gedrängt worden, und man sollte keinen Moment lang glauben, daß China und Rußland darüber unglücklich sind.
Der Krieg kann die globale wirtschaftliche und geopolitische Ordnung grundlegend verändern, wenn sich der Energiehandel verlagert, Lieferketten neu konfiguriert, Zahlungsnetzwerke fragmentiert werden und Länder ihre Reservewährungsbestände überdenken.

IMF Reports the Ukraine Crisis Will ‘Fundamentally Alter’ Global Economic Trade, Finance and Political Order

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Im Zeichen des Z

Während also „der Westen“ für Liebe, Frieden, Möhnntschenrechte darben und frieren und dabei Stärke zeigen darf, sieht es ganz so aus, als ob sich Rußland, China, Indien als „Gewinner“ der aktuellen Verwerfungen über den abgewrackten Westen erheben könnten. Die „Nebenwirkungen“ wären also wieder mal tatsächlich das, worum es bei dem Spiel geht und die „Kollateralschäden“ tatsächlich Wirkungstreffer.

In der selbigen, hier besprochenen Ausgabe der FAZ vom Samstag, dem 19. März des laufenden Seuchenjahres, findet sich, ebenfalls im Ressort „Politik“, ein seitenfüllender Abgesang auf Putins Rußland. Am Ende seines elegischen Essays „Putin im Zeichen des Z“ über Putins Rußland als anachronistischem gewalttätigem Behemoth auf tönernen Füßen, dem die Ukraine zum Schicksal wird, schreibt Friedrich Schmidt:

Aber auch um Putin selbst, der im Oktober 70 wird, ist es einsam geworden. Seine jüngeren Auftritte haben gezeigt, dass er selbst alte Weggefährten abkanzelt, wenn sie ihm nicht nach dem Mund reden. Nawalnyij sagte im Schlusswort zum Jüngsten der Strafprozesse gegen ihn, der Krieg gegen die Ukraine, erdacht von „durchgeknallten Opas“, mache den Zerfall Russlands, ein oft beschworenes Angstbild Putins, wahrscheinlicher. Andere fragen sich, wer, das Militär oder der Staatssender RT, wohl auf die Idee gekommen ist, Putins Herrschaft just mit dem Z zu versinnbildlichen, nicht mit einem kyrillischen Buchstaben, sondern mit dem letzten aus dem Alphabet der westlichen Gegner. Mit einem Symbol des Endes.

Nun, wer auch immer auf die Idee gekommen ist, der Symbolismus könnte ein durchaus passender sein, nur anders eben, als sich das manch ein FAZke so vorzustellen vermag.

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*Zeeeeeeeeeeeeed!!!*

Zardoz is a 1974 science fiction/fantasy film written, produced, and directed by John Boorman. It ends in a wordless sequence of images accompanied by the sombre second movement (allegretto) of Beethoven’s Seventh Symphony. Zed and Consuella, dressed in matching green suits and having fallen in love, then sit next to each other in the cave-like stone head and age in time-lapse. A baby boy appears, matures and leaves his parents. The couple eventually decompose into skeletons and finally nothing remains in the space but painted hand-prints on the wall and Zed’s Webley-Fosbery revolver. (Wikipedia)

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Dududu Ungeimpfter!

Auf was sich „Ungeimpfte“ so einstellen müssen. Bild

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„Die Rettung naht und ist doch fern“, so titelte die FAZ am zweiten Dezember ihren wie immer hintersinnig gedachten Foto-Aufmacher auf der Frontseite. Dieser zeigt eine Aufnahme zweier Sanitäter, die in seuchenhygienischer Verhüllung vor trister, düsterrosa-krebsgrauer Wohnblockkulisse (Platte?) ihrem Zielort entgegenschreiten. Darunter ist zu lesen:

Am Limit – Wenn jemand außerhalb der Kliniken weiß, wie es ist, wenn die Intensivstationen überlastet sind, dann sind es die Sanitäter. Sie können sich nicht „abmelden“, wie es die Krankenhäuser notgedrungen mangels freier Betten tun; schon gar nicht, wenn sie einen Herzinfarkt- oder Covid-Patienten im Wagen haben. Die Wege werden immer weiter, die Dienste immer länger und die Angst vor dem Virus fährt bei jedem Einsatz mit. Ungeimpfte können sich auf einen kleinen Vortrag einstellen – und auf bestmögliche Versorgung.

Aha, „Dududu Ungeimpfter!“, dafür reichts dann angeblich noch. Zumindest in der Welt der augenzwinkernd dahingehend leermeisternden FAZ, daß das bißchen Dududu auch das einzige Ungemach wäre, auf das sich der asoziale Volksschädling einzustellen habe. Hat der das überhaupt verdient?

Dagegen wartete das Provinzkäsblatt „Mannheimer Morgen“ am selben Tag mit knallhartem Tatsachenreport auf, indem es den Lokalmatador Stefan Mack auf die Covid-Intensivstation des Universitätsklinikums schickte, wo der Anteil der Ungeimpften seit längerem zwischen 80 bis 90 Prozent pendele.

„Bei uns stirbt etwa jeder zweite Patient“ – so gibt der WARN-REPORT die Aussage der Stationsleitung groß im Titel wieder. Gibt es hier auch Dududu für Ungeimpfte?

Sprechen sie mit ungeimpften Personen, ob die ihre Entscheidung bereuen? Sunas Blick zeigt, dass sie wohl selten eine dämlichere Frage gehört hat. „Wie soll das gehen? Die hängen doch an ihren Schläuchen?“

Zudem seien die meisten in ein künstliches Koma versetzt und wenn Neuankömmlinge überhaupt bei Bewußtsein wären, litten sie unter schwerster Atemnot und Todesangst, und später könne man mit ihnen schon rein deswegen schlecht diskutieren, weil etwa jeder Zweite die Intensivstation nicht lebend verlasse. Die anderen Patienten müßten oft erst Monate lang in eine Reha-Klinik, um von der künstlichen Beatmung entwöhnt zu werden, viele hätten zudem massive Erinnerungslücken wie etwa ein Patient aus Frankreich, der völlig überrascht gewesen sei, als man ihn darüber aufgeklärt habe, daß er sich in Deutschland befände. Etwas ähnliches drohe nun noch mehr Menschen auf Intensivstationen, da man sich auf immer mehr Patienten-Transfers aus besonders betroffenen Regionen und Ländern einzustellen habe.

Darüber hinaus habe sich auch die Demographie der schweren Fälle entscheidend gewandelt. Von Welle zu Welle seien die Patienten jünger geworden, laut Stationsleiterin Simone Britsch stellten aktuell die größte Altersgruppe die Mitte-40 bis Mitte-60-Jährigen, der Anteil der Geimpften pendele zwischen zehn und zwanzig Prozent, da gäbe es trotz der steigenden Zahl von Impfdurchbrüchen kaum Veränderung. Die Impfstoffe würden also ziemlich gut davor schützen, auf die Intensivstation zu kommen. Wobei es für das Intensivteam keinen Unterschied mache, ob jemand geimpft sei oder nicht, alle würden gleich behandelt, wie Intensivpflegerin Havva Suna betone. Sie schaue zwar schon, ob jemand geimpft sei oder nicht, aber nur, weil sie wissen wolle, ob der Anteil der Geimpften nicht doch irgendwann ansteige.

Zwischen den Zeilen von Interesse ist die Aussage der Stationsleitung, daß der Impfstatus auch für Gespräche mit den Angehörigen wichtig sei, „meistens ist die ganze Familie nicht geimpft“, weshalb sie sich da dann um Aufklärungsarbeit bemühe. Der Hinweis auf ungeimpfte Familien läßt mit einiger Berechtigung vermuten, daß es sich dabei zum Großteil um Großfamilien aus dem migrantischen Milieu handelt. Wozu dem Erzähler einfällt, daß sich momentan die ganze Ungeimpftenhatz in den Medien auf weißdeutsche Querdenk-Esos sowie pack- und dunkeldeutschen Rechtsdreh-Pöbel als Pandemietreiber fokussiert. Während also der schwäbelnde Tscherkesse Cem Özdemir die Impfpflicht mit dem Statement einfordert, daß man nicht zulassen werde, daß diejenigen, die sich diszipliniert verhielten, die an die Wissenschaft glaubten und nicht daran, daß die Erde eine Scheibe sei, unter denen zu leiden hätten, die für sich Sonderrechte einforderten, wird ebenjenen Wissenschafts-Gläubigen eine Korrelation zwischen Stimmen für die AfD und Inzidenzzahlen verkauft.

Derweil fallen Kulturfremde als Pandemietreiber völlig untern Tisch. Das war zur ersten Welle auch noch anders, wie sich der Erzähler zerinnert. Natürlich wurden Migranten und Kulturfremde auch damals nicht als „Pandemietreiber“ bezeichnet, das kam alles auf der weißenfeindlichen Schiene daher. Migranten und Minorities seien eben anfällig für Corona, weil sie von Big Bad Whitey in prekäre Wohnverhältnisse gedrängt und in prekären Jobs mit hohem Ansteckungsrisiko ausgebeutet würden, nachdem Whitey durch Regenwaldabholzung und Climate-Change erst das Teufelsvirus freigesetzt habe, das somit eine Rache der Natur darstelle, wie nicht nur von der kleinen geilen Gretaschnitte verkündet! Damit ist jetzt aber erstmal Schluß. Der Ungeimpfte an sich ist weiß, räächts, bildungsfern, geringverdienend, asozial und abgehängt. Was zeigt, daß hier auch immer ein Schuß Wahrheit mitschwingt, denn der Großteil der islamischen Migranten zeichnet sich ja durchaus durch eine gewisse „Bildungsferne“ und Verachtung der traditionellen sozialen und gesellschaftlichen Normen ihrer Wirtsländer aus. Wenn dann doch mal was vom Migrantenanteil an den Ungeimpften und derem allgemein sorglosen Treiben nach außen dringt, dann ist nicht deren freier Wille dafür verantwortlich, sondern wieder die Ausgrenzung und das Abschneiden vom Informationstransfers durch Big Bad Whitey, da brauche es eben „Aufklärungsarbeit“, während bei weißdeutschen „Impfgegnern“ ja Hopfen und Malz verloren sei.

Dabei haben die Gerüchte um die Potenz wie Fertilität beeinträchtigende Wirkung der „Impfstoffe“ bei Negern, Musels und Negermusels offenbar voll gezündet, denn „sowas“ können diese naturgemäß überhaupt nicht gebrauchen. So sind ja auch in den USA nicht weiße Trump-Hinterwäldler die impfkritischste Gruppe, sondern die Schwarzen, die deshalb nur zu gerne Big Sista Nicki folgen und denen dabei völlig egal ist, ob der Freund ihrer Cousine mit seinen in Folge der „Impfung“ pathologisch geschwollenen Eiern tatsächlich existiert oder nicht.

Jaja, die Negriden eben, mit ihrer Impulsivität und ihrer Verehrung für breitbearschte Göttinnen. Aber in Zeiten, in denen der grüne Tscherkesse aus Bad Urach die Disziplin und den GLAUBEN an die Wissenschaft beschwört, was heutzutage unter anderem auch den GLAUBEN daran beinhaltet, daß sich sowas wie Krüppelgreta „mit Wissenschaftlern auf Augenhöhe“ auszutauschen vermag, daß Dummschnäbelchen und Handpüppchen Annalena eine promovierte Völkerrechtlerin und das Geschlecht Wunschsache ist, wäre es da nicht besser, ein bißchen mehr wie die Neger zu sein? So ganz „New Primitive“ und „White Askari“ („Askari“? Für wen?) oder wie man das auch immer in gewissen coolen Postcollabierendenblogs unterm Schädelthron munkelt?

Na, der Erzähler hat es zumindest ein Stück weit versucht, ist aber doch einfach zu sehr kühl-rationaler Whitey, um sich von Geschichten über Eier und Würmer im Blut und sonstigem Impf-„Ju-Ju“ sonderlich mitreißen zu lassen. Würmer im Impfstoff und im Blut? So ein Lötzinn! Die werden doch durch die Graphenhydroxid-Nano-Rasiermesser filetiert! Und dann immer diese Krankenschwestern kranken Schwestern, die der „Widerstand“ so als Kronzeugen*innen auffährt. Dieses Exemplar hier etwa meint, es habe Corona gehabt (ohne seinen Mann anzustecken), könne immer noch nichts riechen und fragt sich dann, warum es denn nun ansteckender sein soll als ein Geimpfter oder GENESENER. Äääh, HALLO? Ist da oben wer zu Hause? Na, irgendwie ist der irrationale Furor bei den Negern sexier, die haben halt einfach den Rythmus im Blut. Fraglich, ob der Widerstand damit etwas gegen das Trommelfeuer der Medien und den Umstand ausrichten kann, daß das Durchschnittsalter von an Covid Verröchelnden auf den Intensivstationen hie und da schon auf um die fuffzsch gesunken ist. Eher dürfte das Gegenteil der Fall sein. Angesichts dessen könnte auch der ungeimpfte Erzähler in seiner Demut auf dem Weg zum täglichen Zäpfchenstreicheln glatt zum Deserteur werden. Wenn ihm nur die Impf-Einpeitscher, ihr Geschmeiß aus Politik und Medien und die zugehörige Propaganda nicht so zutiefst verabscheuungswürdig daherkämen. Wenn das alles nur nicht diesen merkwürdig vertrauten Geruch verströmte.

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Bild

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Lukaschenkos Kulleraugen-Truppen

Da kann man mal sehen, wie verlogen diese Politiker-Ratten sind. Erst schreien die jahrelang nach all diesen Messerfachkräften. Wenn diese aber durch das „falsche“ Land anreisen, ist es plötzlich bäh. Außer, mann könnte selbst das sogar auch noch instrumentalisieren, gegen den, wogegen man sogar noch den letzten noch so stinkenden Kotzbrocken zu instrumentalisieren sucht. Diese Rotzlöffel sind einfach nur noch dermaßen was von widerlich.

-„Packdeutscher“, PI-News-Kommentator am 10. Novermber 2021

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Wir sind alle gleich auf Erden, Fremde können Freunde werden.

-„Barbara“, preisgekrönte anonymöse Street-ArtistIn

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Das transatlantische Sprachrohr FAZ, Lukaschenko und die „Migrationswaffe“

Es ist in der Tat „ekelhaft und widderlisch“ (Oskar Lafontaine) was euer demütiger Erzähler, als das linksgrünPÄDOhumanistisch versiffte WHITE-FLOWER-POWER-NAZISCHWEIN, das er, ganz eklektischerweise, nun mal darstellt, die letzten Tage an verbaler Verrohung seitens der Politik und deren Ausscheidungsorganen im mit ihr verbundenen Presstitutionswesen mitzuerleben gezwungen war! Eigentlich hatte er es als Langstreckenschreiber zu müßig befunden, über diese neue Variante der ewigen „Flüchtlingskrise“(tm), von wegen Lukaschenko vs Polen vs „EU“ usw., auch nur einen seiner berühmten, die Kondition des Lesers herausfordernden Schachtelhalmsätze zu verlieren, da die „Vorlage“ doch als allzu platt gestaltet erschien. Als reifer, abgeklärter Herr wichst Mann schließlich auch nicht gleich auf jedes fadenscheinig sich spreizende tätowierte Silikongebirge, bei dem ein von Hormonschauern gefluteter Pubertärer kaum an sich halten kann!

Da sich die gruppenbezogene Möhnntschenfeindlichkeit jedoch in immer eisigere Höhen hinaufgipfelte, fühlte er sich dann aber doch dazu genötigt, während er gleichzeitig überlegte, an wen er nun die Anzeige wegen Nötigung zu richten habe. Letzteres hat er jedoch verworfen, schließlich ist angesichts des BRD-Unrechtsstaats und der N(J)WO hiervon genausoviel zu erwarten wie von den ganzen Anzeigen gegen Frau Dr. Merkel, wegen „Volksverrat“ oder so, nämlich NIXXX! Umso größer seine ohnmächtig in ihm tobende Wut über die Perfidie des Regimes!

Ja, der Erzähler wurde weiland angesichts des „Flüchtlingsmärchens2015“ von Ressentiments und Vorurteilen überwältigt, da das Ganze doch ein bestes Stück weit tu matsch für ihn war. Aber er hat seine Lektion aus diesem „Rendezvous mit der Globalisierung“ (Heiner Geißler, JESUIT) gelernt und sich die weisen Ratschlüsse der von dumpfe Biertischnazis als „Rautenratte“ verunglimpften Frau Dr. Merkel, die als Füsikerin ja immer vom Dickdarm, ääh, vom dicken Ende her denkt, zu Herzen genommen: Angst war noch nie ein guter Ratgeber, sondern „essen Seele auf!“ (R.W. Fassbinder). Statt dessen lernte er, einfach auf „Flüchtlinge“ zuzugehen, zumal als er hörte, daß z.B. bei Kochevents in Einrichtungen der öffentlichen Jugendhilfe, schüchterne, aber wohl geile Flüchtlingsmädchen von schon länger hier lebenden Jungböcken galant zur geräumigen, behindertengerechten Toilette geleitet wurden, wo man dann unverzüglich zur „Sache“ kam. Und auch wenn dies von den betreuenden, sozial arbeitenden Sport-Chads, Praktikums- und FSJ-Maiden sowie milfig-reifen Sozpäd.-Kühen entdeckt und in sexualhöllischer Hysterie abgebrochen wurde, anstatt sich zu einem bonoboesk-orgiastischen Almost-All-Age-Reigen zu entfalten – dem Erzähler wurde deutlich, daß die bunte Völkerverquirlung durchaus neue Chancen für das Schöne, Gute und Wahre mit sich bringt, auch wenn es im Detail mitunter noch etwas wüst und blutig ausfallen mag. Aber das bringen Geburten nun mal mit sich und wir befinden uns bereits mitten in der Niederkunft einer neuen Zeit, vor deren Geburtswehen uns schon die selige Barbara Spectre warnte: „Das wird nicht leicht für die Europäer!“.

Und genau deshalb ist es ja so wichtig, nicht auf Popolismus und kackbraune Rattenfänger hereinzufallen, die was von „Umvolkung“, „Ersatzmigration“ und „Großem Austausch“ verzapfen. Oder gar von „Genozid an den weißen Mitteleuropäern“ – schließlich ist schon allein die Behauptung, es gäbe so etwas wie „Weiße“ überhaupt, ein bösartiges Konstrukt alter weißer Männer und NAZISCHWEINE, die damit die unterdrückerische und ausbeuterische Weltherrschaft der Weißen zu Lasten der Schwarzbunten für alle Ewigkeit, also mindestens 1000 Jahre, festzementieren wollen!

Um so geschockter war euer devoter Erzählknecht, als er im Zuge ebenjener aktuell sich im weißrussisch-polnischen Grenzgebiet zusammenköchelnden „Flüchtlingskrise“ jenes eisig-scharfen Lufthauchs gewahr wurde, der mit einem Male durch den Blätterwald strich. Nur weil Weißrußlands Lukaschenko seine menschliche Seite entdeckt und sich den nach Kerneuropa, insbesondere Deutschland, drängenden Überschuß aus dem Islamgürtel und Afrika als Trittstein anbot, schöpfte mit einem Male fast die gesamte politische Klasse samt propagandajournalistischem Hurenhaus aus dem rhetorischen Gift- und Güllefaß des Un- und Untermenschen! So wurde die so böse wie haltlose Verstörungstheorie von der „Migrationswaffe“, wie sie seit 2015 vermehrt in rechten Kreisen die Runde machte, nahezu 1:1 von Politchargen wie Qualitätsmedien übernommen. Von einem „hybriden Krieg gegen die EU“ wurde da mit einem Male deliriert, in welchem Migranten als Waffen eingesetzt würden. Lukaschenko habe sozusagen die „Migrationswaffe“ gegen Europa gerichtet und feuere aus vollen Rohren! Das rechtsversiffte „Cuckold-Fetisch-Blatt“ (Post-Collapse-NV) „Die Welt“ vermeinte sogar, daß die EU seit Jahren mit so etwas gerechnet habe, während die transatlantische FAZ in Sachen Militarisierung der Sprache sämtliche Register zieht und fette Titelzeilen wie „Migranten marschieren auf Polens Grenze“ (09. 11. 21) oder „Lukaschenkos Truppen“ (10. 11. 21) er- und verbricht. Da fehlt nur noch so ein gestelltes Foto mit abgebrochenem Grenzadler. Wohlgemerkelt: „MIGRANTEN“ „MARSCHIEREN“ hier „AUF DIE GRENZE“ als SARUMANS URUK-HAI „LUKASCHENKOS TRUPPEN“ – das könnte ja glatt von einem HARDCORE-NAZI wie dem idiotären Langzeitstudenten MARTIN SELLNER kommen, und das ist immerhin der neuntgefährlichste Extremist der Welt! Keine Rede von „Flüchtlingen“, „Geflüchteten“, „Schutzsuchenden“, von „Menschen“ nur im Zusammenhang mit Waffen-Metaphern!

Und „sowas“ gerade bei der FAZ, die 2015 die alternativlose merkelsche Sichtweise auf die „Grenzöffnung“ weitestgehend teilte und propagierte. Die keinen Widerspruch im Hype um den IS als das ultimative Böse und der bedingungslosen Öffnung der Grenze für den ungefilterten Zustrom von letztlich, mit allem Drum und Drin, um die zwei Millionen Hominider, gerade auch aus den IS-Regionen, erkennen wollte, bzw. darin überhaupt kein Thema sah. So wie die übrige Journallie und die Politik. Auch nicht, nachdem die Grenzgänger diverse terroristische Abschlachtungen, wie etwa im Bataclan unternahmen, was sich jedoch angesichts der schieren Masse von Neozoen ziemlich bescheiden ausnahm. Überhaupt wurde ja die Grenze gar nicht geöffnet, man hatte die ohnehin offene Grenze nur nicht aufgrund der sich formierenden Flutung geschlossen! Da konnten dann Räächtspöbel und Wutboomer noch so sehr mit den Füßchen stampfen und wie die Duracell-Häschen bei PEGIDA auf der Stelle marschieren, es half alles nichts. Unerbittlich sendete der Televisor Bilder von den bedrohlichen braunen Heerwürmern des Männertsunamis, der auf seinem Zug so mache bemühte Helferin kreuzlahm fickte*, abwechselnd mit Kulleraugenkindern. Das braune PACK konnte da heulend und zähneknirschend über die Zivilisationsferne derer klagen, die man da hereinwinke, all die Roheit und Gewalt in langen Listen dokumentieren, nachrechnen, daß die „Invasoren“ das Gemeinwesen ein Vielfaches von dem kosteten, was sie je wieder hereinbrächten, nämlich mindestens 41 Milliarden Euro im Jahr „NETTO“ – all das wurde vom Mainstream und politischer Klasse geflissentlich ignoriert und in die braune Schmuddelecke geschoben, während man einen bunten medialen Baldachin der Flüchtlingseuphorie über alles spannte und Weltökonomen wie Stiglitz zu dem Glück gratulierten, das sich Deutschland mit seinen jung-dynamischen Neubürgern doch ins Land geschaufelt habe.

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Deutsche Dokumente: „Five 4 Refugees – Sie suchen nach dem Morgen“

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Und gerade die FAZ konstatierte dann zur „Kölner Silversternacht“ lediglich, daß eine Grenzschließung darauf keine Antwort darstelle, da sich ansonsten auf dem Grund des östlichen Mittelmeeres wahre Gebirge aus den Gebeinen Ertrunkener aufschichten würden, das kölsche Gefummel also nur, wörtlich, als „ein kleiner Horror in einem ganz Großen“ zu verstehen sei. Überhaupt, so die FAZ an anderer Stelle, sei Grenzsicherung illusorisch, da die Ströme Hominider dann eben die großen Übergänge meiden und die grüne Grenze über das Netz von Wirtschafts- und Wanderwegen passieren würden, wogegen niemand was tun könne. Ebensowenig, so die FAZ wiederum in einem jener auf humorig getrimmten Kommentare zu humorigen Bildchen auf der Titelseite, sei irgendwem zur „Flüchtlingskrise“ überhaupt je etwas gescheites eingefallen – Grenzsicherung also inbegriffen.

Und ebenjene FAZ rüstet nun mit Verbalmilitarismus gegen Menschen, nur weil diese nicht über die „Balkanroute“ hereingewunken oder von den Helden und Heldinnen der „Seenotrettung“ übers Mitteleer geschleppt wurden? Lukaschenko wird gleichsam als Moralerpresser geprangert, der Migranten nach Weißrußland locke und an die Grenze nach Polen verfrachte, wo ihnen das Militär den Weg zu deren Überschreitung bahne, sie aber gnadenlos immer wieder zurückprügele, wenn der polnische Grenzschutz interveniere und das bunte Volk seinerseits zurück nach „Belarus“ dränge. Dessen ungeachtet müsse die EU hier hart bleiben und dürfe nicht nachgeben, eine wahrlich sehr gescheite Idee angesichts der anderweitig nach wie vor bedingungslosen Massenimmigration nach Europa und vor allem Deutschland im Besonderen, bei gleichzeitig weiterhin auf ein Minimum zusammengedampfter Abschiebung:

Lukaschenkos übles Spiel mit den Migranten darf nicht Schule machen. Die EU muss hart bleiben.

Michael Busse in der FAZ vom 10.11.2021

Aha, alles muß, nichts kann? Was hat die Stunde geschlagen?

Tags darauf, am 11. 11. (!) dann ein Silberstreif am Horizont? Jedenfalls präsentiert die FAZ im Ressort „Politik“ eine eingemummelt zusammenkuschelnde kurdische Sippschaft samt Kulleraugen-Mädchen mit Schnuller im kahlen, irgendwie frostig-flirrenden spätherbstlichen Walde: „Eine kurdische Familie hat es geschafft“, besagt der Begleittext – „angeblich beim achten Versuch.“ Im zugehörigen Artikel weiß ein Gerhard Gnauck aus Bialystock von weiteren Dramen und Erfolgsgeschichten zu künden, etwa der eines Syrers, der es ebenfalls „geschafft“ hatte und von den brutalen Rückknüppelungsaktionen der weißrussischen Soldateska gegen vom polnischen Grenzschutz zurückgedrängte Migranten erzählte. Was nen Scheißspiel, so auch der Leiter irgendeiner Schleuserstiftung:

Michael Gewalt, der Chef der Stiftung sagt, von Januar bis September seien 101 Ausländer in dieser Unterkunft gewesen, allein im Oktober seien dann schon mehr als 100 hier durchrotiert. Alle wollten nach Deutschland.

Gegen Ende des Artikels dann vollste Humanitäts- und Kulleraugen-Breitseite. Dem Erzähler wird es ganz warm um sein verderbtes Herz, 2015-Septembermärchen pur:

Hinter dem Zaun lief eine Fernsehkamera mit. Die Bilder haben Millionen Polen erschüttert. Michalowo wurde zum symbolischen Ort dieser Tragödie.

Maria Ancipiuk, Vorsitzende des dortigen Stadtrats, hat die hässliche Szene erlebt. Sie erzählte von einem hübschen kleinen Mädchen mit dunklen Locken. „Ich gab ihr einen Schokoriegel. Da kamen fünf weitere Kinder. Ich gab jedem einen Schokoriegel. Sie schmiegten sich an mich. Das war der schlimmste Augenblick in meinem Leben.“ Maria Ancipiuk ist Landwirtin und Mutter von drei erwachsenen Kindern. Sie will nicht, dass diese Krise die polnische Gesellschaft tiefer als bisher spaltet. „Die Grenzschützer haben Befehle. Aber sie sind auch Menschen. Ja, Grenzschutz muss sein, aber wir appellieren: wer zu uns durchgekommen ist, der sollte auf zivilisierte Art aufgenommen werden.“

Genau, das ist der SPIRIT, Mann! Mit niedlichen armen Mädchen wird gerechtfertigt, daß jeder, der es über die Grenze geschafft hat und „Asyl!“ krächzen kann, auf zivilisierte Art AUFGENOMMEN werden soll! Egal ob Kulleraugenmädchen oder Kinderkopfabschneider! Puuuh, also alles wie gehabt. Wie könnte es denn anders sein in Zeiten des MIGRATIONSPAKTES, den auch Deutschland unterzeichnet hat und der besagt, daß jeder das Recht haben soll, zu siedeln wo er will. Also tatsächlich illegale Migration legal macht, so wie es Frau Dr. Merkel angesichts des braunen Tsunamis von 2015 verkündete! Von wegen daß „die alle lügen“! Aber wenn das Ding an sich hier tatsächlich nicht die Migration Kulturfremder und deren potentiell destruktives Potential ist, sondern daß diese von Unsympathen wie Lukaschenko, gedeckt von St. Putin, „benutzt“ werden, warum läßt man diese in Kooperation mit den Polen nicht einfach durch, zeigt wieder mal ein freundliches Gesicht und läßt Lukaschenko einfach schaufeln? Wo doch nach Migrationspakt die Migration so frei wie irgend möglich gestaltet sein soll, Abschottung 2015 schon keine Lösung war und Deutschland ohnehin laut Bertelsmännern und „der Wirtschaft“ Zuwanderung von mindestens der Stärke einer kleineren Großstadt im Jahr braucht, was der freundliche Herr Lukaschenko auch sinngemäß genauso formuliert hat („Deutschland braucht Arbeitskräfte“)?

Eine Antwort könnte darin zu finden sein, daß der Feldversuch von 2015 zeigte, daß der Massenandrang mit Kontrollverlust für einiges Unbehagen und kognitive Dissonanz im Kollektivbewußtsein sorgte, auch bei den vermeintlich Angepaßten und „Gutmenschen“, die das nicht offen artikulierten und sich eben auf ihre Art bei der „Bewältigung“ der „Krise“ einbrachten. Weshalb man derartiges nun nicht mehr durchzieht, aber den Kollektivschock von 2015 dazu nutzt, das damit immer noch im kollektiven Unbewußten verbundene Unbehagen, insbesondere die Angst vor „Kontrollverlust“, in eine gewisse Richtung, etwa gegen eine „Bedrohung aus dem Osten“ in Gestalt von Lukaschenko und St. Putin, zu lenken, während gleichzeitig die Grenzen in alle Richtungen offen bleiben und de fakto weiter bedingungslose Massenimmigration, nur mehr tröpfchenweise und unterm Erregungsradar des Dummviehs, erfolgt. Ein Artikel von Friedrich Schmitt, gleich nebenan auf der selben Seite, spricht eine deutliche Sprache und verknüpft weiter „Migrationswaffe“ mit feindlicher militärischer Aktion: „Moskau hilft Minsk -Russische Bomber üben über Belarus“.

Und während Frau Dr. Merkel, „kackfrech“ wie manch ein Ewiggestriger vermeint, zu 2015 verlautbart: „Ja, wir haben es geschafft!“ und auch wenn nicht alles optimal gelaufen sei, wie die „Kölner Silvesternacht“, die sie ausdrücklich erwähnt, erfülle sie doch der Blick auf all die „Abiturienten“ mit Befriedigung und Zuversicht, so stellt Reinhard Müller in seinem FAZ-Kommentar vom 13. November 2021 die kecke Frage „Was haben wir geschafft?“, was in dem Resümee gipfelt: „Für die Flüchtlingspolitik Merkels gab es keinen Grund. Falsche Offenheit ist weiterhin gefährlich“.

Wie bitte? Es gab mindestens „tausend gute Gründe“ (Campino, tote Hose und Hofschranze), nämlich unter anderem ökonomischer, demographischer und humanitärer Natur, „warum fällt uns denn auf einmal kein einziger mehr ein?“ (Ebd.) Den Erzähler fröstelt es wieder, fast so, als stünde er NACKT IM WIND!

Denn da steht:

Die Aufnahme ist eben nur das eine, die langfristige Integration das andere. Sicher ist nur, daß das Asylrecht nicht als Einwanderungsrecht gemeint ist. Nirgends.

Oh, der Erzähler dachte, so was wie ein Recht auf Asyl gäbe es nur in Deutschland, wegen der historischen Schuld.

Das schließt natürlich nicht aus, dass Flüchtlinge ein Bleiberecht, letztlich auch das Staatsangehörigkeitsrecht erwerben können. Aber die Vorstellung, die in Deutschland Wirklichkeit wurde, dass Zehntausende jeden Tag die Grenze überschreiten und dann schon wegen des Jahre dauernden Verfahrens hierbleiben und auch nicht abgeschoben werden, wenn sie kein Recht mehr haben, hier zu sein, führt das Asylrecht ad absurdum. Das geht an die Grundlagen des Staates.

Tja, unverbesserliche NAZISCHWEINE meinen, das wäre ja auch Sinn der Sache, also das mit der Unterminierung der Grundlagen des Gemeinwesens, und daß sich so ein transatlantischer FAZ-Knecht da nicht so dumm zu stellen bräuchte! Unglaublich was rechte Hetze im Internet alles anzurichten vermag. Schließlich schaffen „Signale“ von ganz alleine eine „eigenständige Politik“ getreu des Sinnspruches, daß der Weg zur Hölle mit guten Absichten gepflastert ist:

Auch wenn man das europäische Asylrecht für Schönwetterrecht hält: Auf das Recht konnte sich die Bundeskanzlerin (und nicht nur sie) 2015 jedenfalls nicht in dem Sinn berufen, dass ihr keine andere Möglichkeit blieb. Natürlich war überhaupt nichts gegen die humanitäre Geste zu sagen, die gleichsam in Ungarn gestrandeten Flüchtlinge aufzunehmen. Aber die Signale danach, inklusive des Satzes „es gibt keine Obergrenze“, schufen eine eigenständige Politik, für die Angela Merkel in einer Welt berühmt wurde, die das nicht ausbaden mußte.

Und alles grundlos:

Für dieses Einladungspolitik gab es keinen Grund. Flüchtlinge, die über den EU-Nachbarn Österreich kommen, konnten und können direkt an der Grenze abgewiesen werden. Dagegen sprechen auch keine humanitären Gründe.

Können vor Lachen. GANZ ANDERS dagegen ist das in der Causa Lukaschenko gelagert:

Anders dagegen ist das im Fall der Krise in Belarus. Hier handelt es sich um eine Art hybrider Kriegführung durch den Gewaltherrscher. Lukaschenko, der von Putin gestützt wird. Er missbraucht herangekarrte Menschen in Not wie Schilde und Speere. Diesen Menschen muß geholfen werden. Man kann sie weder im Niemandsland erfrieren lassen noch in die Arme eines vor nichts zurückschreckenden Diktators zurücktreiben. Der Mensch darf nicht zum Objekt gemacht werden, das sollte europäischer Konsens sein.

Richtig, der Mensch darf nicht zum Objekt gemacht werden, allenfalls zum Lustobjekt. Dem Konsens kann sich der Erzähler nur anschließen. Diese FAZ-Töne lassen wieder hoffen, zumal die Verbuntung an allen anderen Fronten kein Thema ist. Nur ewig gestrige NAZISCHWEINE können auf die absurde Idee kommen, Frau Dr. Merkel wäre hier Agit-Prop-Sekretärin und Gallionsfigur eines hybriden Krieges (und großangelegten Feldversuchs) gegen die europäischen Völker und insbesondere Deutschland gewesen, der sich wie ein Puzzleteil in eine breit angelegte Destruktionspolitik einfügt, von der Morgenthau-Energiewende bis zur Deindustrialisierung, in dem Hominide als Biowaffen und Abrißbirnen mißbraucht wurden und werden. Selbiges könnte auch für die Aggressionen und den Spannungsaufbau gegenüber Weißrußland und Rußland gelten (Lukaschenkos „hybrider Krieg“ kann durchaus als eine Antwort auf die Möhnntschenrechts-Sanktionen des Werte-Westens gesehen werden), wo abzuwarten ist, wie sich das Ganze auf die Energieversorgung, insbesondere natürlich auch Nordstream niederschlägt. Lukaschenko drohte ja schonmal mit der Kappung der Energiezufuhr und die FAZ als transatlantisches Sprachrohr und Saurons Maulwerk, in dieser Eigenschaft gar nicht zu überschätzen, ließ nie auch nur ein gutes Haar an dem Projekt, gab dazu unter anderem den grünen Marionetten Baerbock und Bütikofer Raum für Agitation gegen „Putins Pipeline“. Für Gas gibt es schließlich einen Weltmarkt und das gute, öko- und möhnntschenrechtskompatible Frackinggas von Uncle Sam ist dem bösen Russengas allemal vorzuziehen. Und wer hat angesichts von „Global Warming“ noch Angst vor Blackouts?

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*Unter anderem wäre hier der Fall einer Österreicherin zu nennen, die in der nähe des Grenzübergang Spielfeld, Steiermark, dem eine zentrale Rolle bei der großen Flüchtlingsshow zukam, da sich über ihn die kompletten Heerwürmer wälzten, die über die Balkanroute heranzogen, von zwei jugendlichen Afghanen brutalst vergewaltigt wurde. Dabei hätten ihr die Burschen zunächst noch geholfen, als sie, eine Dame im reiferen Alter von 70+ , zusammen mit ihrem Hund einen kleinen Bach überqueren wollte, um dann brutal über sie herzufallen. Diese Frau wurde dabei schwer verletzt, konnte danach nicht mehr gehen und benötigte zudem, wenn sich der Erzähler richtig zerrinnert, einen künstlichen Darmausgang. Leider hat sich der Erzähler bei der Suche nach eben diesem Fall, der einigermaßen publik war, ein gelindes Wölfchen gegoogelt, gebingt, geyandext und gematagert, ohne noch was dazu zu finden! Unglaublich! Sicher ist, daß das den Erzähler damals schwer mitgenommen hat, vor allem, als er dann, als es in Österreich zum Prozeß gegen die Täter kam, erfuhr, daß die alte Dame sehr engagiert in der Flüchtlingshilfe war. Da konnte er sich vor Mitleid und Trauer kaum noch einkriegen.

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Helfende rechte Händchen und Schlammschlachten mit dem THW

Lieber Schamlippen küßen als Schlamm schippen müßen!

-Unbekannter Wortakrobat-

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-Gravy Wrestling Zito and Garrett’s 6th Annual Gravy Wrestling-
Bratensoße statt Schlamm: Catchen von seiner erfreulicheren Seite. Favoritin des DE ist latürnich die schöne Fette mit dem dem Prachtgesäuge, die ihre Gegnerinnen OWNED daß es nur so seine Art hat. Allerdings sollten bei ihr KEINE Ausnahmen vom SEKSI Dresscode gemacht werden! SAUEREI!

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Während es bei den Absonderungen des plessmannschen Maulwerks neulich in den Tagesthemen noch nicht so ganz klar war, ob er den Flutopfern tatsächlich unterstellte, in nennenswertem Ausmaß Hilfe durch „BRD-Organisationen“ abzulehnen, geht man nun diesbezüglich schon deutlicher in die Vollen. So FAZ-Frau Johanna Christner am 23. Juli 2021. Natürlich setze sich das Groß derer, die es THW, Polizei, Feuerwehr schwer machten, aus BRD-Gegnern wie Querdenkern, Reichsbürgern, Rechtsradikalen zusammen, die die Flutgebiete überfluteten um staatsfeindliche Desinfo- und Zersetzungspropaganda zu verbreiten. Gleichzeitig wird hervorgehoben, daß die Flutopfer selbst aufgrund der Situation sehr, sehr anfällig für Verstörungstheorien seien, die in den neu geschaffenen Schlammbiotopen fruchtbarsten Boden vorfänden:

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Tanz der grünen Pädo-Teufel

Ursprünglich war hier ein sehr hübsches Bild verlinkt, das ein noch hübscheres, sehr junges Mädchen im bauchfreien Top am Rande eines Feuchtgebietes vor einem Schild zeigte, das davor warnte, die ansässigen Alligatoren zu füttern oder zu belästigen. Da dieses entlinkt und dem Zugriff des DE entzogen wurde, hier ein Alternativbild von des Erzählers Liebligs-imgsrc.ru-Fotokünstler. Natürlich denken wir auch hier nicht ans Füttern und erst recht nicht ans Belästigen – DANGER! Aber sagt an, hübsche Kinder, was ist perverser, die alten Pädogrünen oder die neuen kinderjagenden Kinderschützer? Und überhaupt: ist das hier schon ein POSING-VERBRECHEN? Bild HOTlink imgsrc.ru

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Bei PIPI-News und nicht nur dort wird angesichts des kometengleichen Aufstiegs der Grünen und der Kür unseres süßen drallen MANGA-MÄDCHENS ANNALENA wieder mal der Untergang des Abendlandes mitsamt dem Pädo-Teufel an die Wand gemalt:

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Mummenschranz

Mummienschranz: Bei der „Verkleidungskünstlerin“ (FAZ) bleiben die „Fenster zur Seele“ (ebd.) offen. Bild: Screenshot PIPI

Die FAZ hält es ja schon seit einigen Jahren für witzig und zeitgeistig, im oberen Bereich der Titelseite mit einem entsprechenden Bild oder Karikatur, letztere vorzugsweise von den Höflingen Greser/Lenz angefertigt, aufzuwarten, welche markante Punkte des Zeitgeschehens illustrieren sollen und stets mit einem Bonmot eines(?) sich geistreich dünkelnden, anonymen FAZkes versehen sind. Am Samstag, dem 4. Juli des laufenden Seuchenjahres, wurde da was besonders exquisites, wenn auch im Abgang mehr als nur leicht würgendes, kredenzt. Unter einem Foto, das die Gedunsene ähnlich wie oben präsentierte, nur daß es die Dreiknöpfige beim Anlegen des Sabberlappens zeigte, was mit der Überschrift „Verkleidungskünstlerin“ versehen war, triefte dem demütigen Betrachter folgende Glitscherei entgegen:

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„Risikofaktor Migrationshintergrund“ – Ist Covid-19 rayycyst? Von ROTHERHAM lernen?

Der Umstand, dass überproportional viel Weiße sterben, ist ja selten Grund für übermäßiges Gerausche im politmedialen Blätterwald, sondern allenfalls eine Randbemerkung wert, so wie etwa bei der durch die jüdischen Philanthropen aus dem Kreis der Familie Sackler maßgeblich initiierten „Opioid-Krise“ in den USA. Desgleichen wird sogar oft gar nicht so unverhohlen als eine Art von ausgleichender Gerechtigkeit goutiert, für all das, was Big-Bad-Whitey der Möhnntschheit und dem Planeten angetan habe, also so ähnlich wie der Moment bejubelt wurde, an dem etwa in den USA bei den Neugeborenen die Nichtweißen die Mehrheit im Kindsbett errangen und man ob der verheißungsvollen Zukunft frohlockte, in der Weiße endgültig nur noch eine Minority unter vielen wären, was für die solcherart Gläubigen wohl den endgültigen Sieg über das Böse auf Erden in greifbare Nähe rücken lässt.

Auch dass es in den USA unter all den ethnischen Gruppen die der vorgeblich doch Gott-weiß-wie-privilegierten Weißen ist, bei der die Lebenserwartung in den letzten Jahren rückgängig war, während sie bei allen anderen ethnischen Gruppen anstieg, wurde, außerhalb der üblichen Verdächtigen vom weißnationalistischen Nazi-Rand der Alt- wie Neurechten, mit kaum einem Wimpernzucken bedacht, passte es doch in den weltweit zu verzeichnenden Abtritt des alten weißen Mannes, der auch in dessen europäischen Ursprungsländern zum überwiegenden Teil allenfalls wie ein unvermeidliches Naturereignis rezipiert, wenn nicht ebenfalls, mehr oder weniger euphorisch, als ein Wandel hin zum Bunt-Besseren im Sinne der nicht mehr ganz so neuen, ethomasochistsich-multikulturalistischen Zivilreligion beklatscht wurde. Halt! Was heißt hier „multikulturalistisch“? Ist „Multikulti“ nicht der neue Rassismus? Gut, dann einigen wir uns eben auf die „Alles was Whitey macht ist falsch und rassistisch, weil es Whitey überhaupt nicht gibt und deshalb muss er weg und zwar so schnell wie möglich!“-Religion.

Die „Corona-Krise“ wiederum machte, dem nun durchaus aufgewühlten Rauschen des internationalen Blätterwaldes nach, deutlich, dass trotz allem Schwund, den Big-Bad-Whitey als Repräsentant der finsteren Mächte zu verzeichen hatte, die armen bunten und braunen Peoples immer noch schwer unter den von ihm dominierten Machtsrukturen und derem folglich strukturellen Rassismus zu ächzen und zu leiden hätten! Es wären, so tönt es unisono von taz bis FAZ, ja vornehmlich die armen, überwiegend dicht von Migranten und/oder Peoples of Colour bevölkerten Quartiere in Big Bad Whiteys Reich, etwa den USA, wo die Covid-19-Neuinfektionen exponentiell kumulierten und tatsächlich schwere und tödliche Verläufe zeitigten!

Und während die FAZ vom Samstag, dem 25. April des laufenden Seuchenjahres immerhin einen Großartikel den nicht-weißen „Gastarbeitern“ widmete, die in nicht-weißen Wohlstandsdomänen wie etwa Singapur, vor allem aber den Golfstaaten

– wo, wie wir ja alle wissen, primitive Beduinen sich an den Bodenschätzen mästen, die ihnen Big-Bad-Whitey erst zugänglich gemacht hat, und ein arbeitsfrei-ausbeuterisches Leben auf dem Rücken von importierten Arbeitssklaven führen –

isoliert, zusammengedrängt und vielfach hungernd dem Virus preisgegeben würden, so konstatiert in derselben Ausgabe Jochen Buchsteiner an anderer Stelle, unter „Risikofaktor Migrationshintergrund“, dass selbst im bunt-orwellesken Großbritannien der Rassismus immerhin noch insoweit virulent sei, als dass „Migrationshintergrund“ die Aussicht drastisch erhöhe, der grassierenden Pandämonie zum Opfer zu fallen, und das auch und gerade unter den Ärzten und dem Klinikpersonal!

Wann immer Fotos von Ärzten, Krankenschwestern und Pflegern in Großbritannien veröffentlicht werden, die an Covid-19 gestorben sind, fällt eines auf: Sie sind selten weiß. Unter den ersten zehn verstorbenen Ärzten des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS befand sich kein einziger ohne Migrationshintergrund. Auch jenseits der NHS- Beschäftigten würden die ethnischen Minderheiten im Vereinten Königreich von dem Virus „überproportional“ getroffen, sagte kürzlich der für die Kommunen zuständige Minister Robert Jenrick.

Das ist ja allerhand! Who’s to blame, äh, to „Bame“?

Wie kommmt es, dass die offiziell als „Bame“ bezeichnete Bevölkerungsgruppe (Black, Asian and Minority Ethnic“), also Schwarze, Asiaten und andere ethnische Minderheiten offenbar so viel gefährdeter ist?

Gute Frage, da schwillt einem glatt der Krisenstab!

Das fragt sich auch die britische Regierung. Sie hat angekündigt, dem Phänomen nachzugehen und einen Stab in der NHS-Behörde „Public Health England“ damit beauftragt, Fakten und Hintergründe auszuleuchten.

And indeed, there’s more where that came from:

Die BBC meldete am vergangenen Wochendende, dass damit begonnen worden sei, auf Totenscheinen die ethnische Herkunft der Corona-Opfer zu vermerken. Eine höhere Infektionsrate und höhere Todeszahlen lassen sich nicht nur unter infizierten Ärzten, Schwestern und Pflegern feststellen, sondern – abgeschwächt – bei allen Patienten, die der „Bame“ – Gruppe zugerechnet werden. Das „Intensive Care National Audit and Research Centre“ fand heraus, dass 34 Prozent der auf Intensivstationen behandelten Covid-19-Patienten einen „Bame“-Hintergrund haben.

Überhaupt eröffnen sich ganz erstaunliche, geradezu monströse Dimensionen:

Der Anteil der „Bames“ an der Gesamtbevölkerung liegt bei nur 14 Prozent. Politiker, Wissenschaftler und Ärzte machen auf verschiedene Facetten des Rätsels aufmerksam. Zum einen beschäftigt der NHS überproportional viele Mitarbeiter mit Migrationshintergrund. Mehr als zwanzig Prozent der Krankenschwestern und sogar 44 Prozent aller NHS-Ärzte gehören der „Bame-Communitiy“ an. Das erklärt aber nur einen Teil der höheren Zahlen.

Abgesehen davon wären diese Zahlen selbst überaus erklärungsbedürftig, insbesondere was die Ärzte betrifft und hinsichtlich der Frage, was sich daraus für Rückschlüsse auf den Zustand des NHS ziehen ließen, wir aber hecheln weiter mit dem Autor in Richtung Rassismus:

Manche sehen die Ärzte, Schwestern und Pfleger als Opfer eines versteckten oder sogar offenen Rassismus. So würden viele Ärzte aus dieser Bevölkerungsgruppe aus Angst dazu neigen, eher keine Beschwerde zu führen und etwa bei mangelhafter Ausstattung mit Schutzkleidung zu schweigen, heißt es zuweilen. „NHS-Beschäftigte, die ethnischen Minderheiten angehehören, würden zudem häufiger „an der Front eingesetzt“, schrieb Omar Khan, Direktor des für Gleichstellung streitenden „Runnymede Trust“, in dieser Woche. „Wir wissen, dass ethnische Minderheiten seltener befördert und häufiger gemaßregelt werden, aber auch auf ihre Einsatzgebiete, die weniger erstrebenswert sind sind und höhere Risiken beinhalten.“

Klar, dass da deutliche Worte in Richtung „Blame Whitey“ angezeigt sind:

„Es ist Diskriminierung am Arbeitsplatz, die ethnische Minderheiten einer größteren Gefahr aussetzt, ernsthaft an Covid-19 zu erkranken.“

Nun, 44 Prozent der Ärzte sind zumindest am Arbeitsplatz keine wirkliche Minderheit mehr, dazu noch die orwellianischen Antirassismus-Gesetze in GB und ihre restriktive Handhabe in Betracht gezogen – nein, das kann nicht die ganze Wahrheit sein, was auch von anderen Kapazitäten aus dem Minderheiten-Lager durchaus nicht unerwähnt gelassen wird:

Professor Kamlesh Khunti, ein Fachmann für Diabetes und Herzerkrankungen, machte kürzlich darauf aufmerksam, dass „kulturelle Unterschiede nicht unterschätzt werden dürften. Viele Einwanderer aus Asien, Afrika oder der Karibik lebten in Großfamilien, „was soziale Distanzierung und Selbstisolation erschwert“, sagte er.

Ja, „kulturelle Unterschiede“, ein Kamlesh Khunti darf sowas noch sagen, sein Kollege, Professor Nishi Chaturvedi, geht näher in die medizinischen Details:

Sein Kollege, Professor Nishi Chaturvedi, führte aus, dass Krankheiten, welche die Erkrankung an Covid-19 begünstigen und zugleich die Genesung erschweren, „unter Menschen mit südasiatischer und afrokaribischer Herkunft um ein Vielfaches häufiger auftreten“. Diabetes, Schlaganfälle und Herzinfarkte ließen sich in der Gruppe der Bame vor allem bei Jüngeren überdurchschnittlich oft beobachten, was bislang wissenschaftlich nicht erklärt werden kann.

Vielleicht wäre ein Ansatz richtungsweisend, der die geringeren Durchschnitts-IQs, die geringer ausgeprägte Fähigkeit zu vorausschauendem, zukunftsgerichtetem Denken und Handeln, die ebenso im Verhältnis zu Whitey geringere Impulskontrolle unter dem afroorientaliden Teil der „Bames“ und deren eventuellen Niederschlag bei der Ernährung und individuellen Gesundheitsvorsorge mit berücksichtigt? Böse Zungen meinen ja, dass z.B. die Schwarzen in den USA und sonstwo mit Abstand beim Zucker-, Fett-, Junkfood-Verzehr brillierten und somit, obgleich sie in den entsprechend geführten Medien, von der Werbe- über die Musik- bis zur Sexindustrie mit Vorliebe als muskulös-dominante Übermenschen*innen dargestellt werden, die Hitlisten in Sachen Adipositas und Metabolisches Syndrom anführten – der jüngst als Beispiel für ein jung-dynamisches Corona-Opfer herumgereichte, mit 35 Lenzen frischverstorbene US-Räpper „Fred the Godson“ wäre jedenfalls eine treffende Illustration hierfür.

Leider passen „soziale und ökonomische Zusammenhänge“ einfach besser in den Frame, zumindest wenn es um die heiligen Minority-Kühe geht, denn das Geld und die Macht liegen ja stets in den Händen der Weißen und nur der Weißen, folglich haben diese auch nichts zu meckern, das findet auch der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan:

Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan sieht auch dies in einem sozialen und ökonomischen Zusammenhang. Es sei eine „ungemütliche Wahrheit“, schrieb er kürzlich im „Guardian“, dass Menschen mit Migrationshintergrund eher auf engem Wohnraum lebten, in prekäreren Arbeitsverhältnissen stünden und „nicht den Luxus haben, sicher von zu H ause aus zu arbeiten“. Ein Leben in Armut mache anfälliger für Krankheiten, weshalb es wenig überraschend sei, dass Angehörige der Bame-Community eine größere Wahrscheinlichkeit haben den Virus zu bekommen, und wie es scheint, zu sterben“. Gestützt zu werden scheint Khans Argumentation von der Statistik. Danach befinden sich zwei Drittel aller Corona-Hotspots in Gebieten, in denen besonders viele Einwanderer leben.

Ja, und? War es nicht eben jener Khan, der verkündete, sowas wäre schlicht ein Risiko des modernen urbanen Lebens? Ah, scheißdochrein, nein, er meinte natürlich Terroranschläge! Wie konnte der Erzähler das bei aller Demut nur durcheinanderschmeißen? Diese seien, so der die Welt laut Propagandajournallie sachlich, klar und nüchtern betrachtende Moslem, schließlich schlichtweg ein Teil des Großstadtlebens, nicht mehr, aber auch nicht weniger!

Ja sicher, da kann man schwer widersprechen, denn das war ja auch schon lange vor der aktuellen Buntheits-Agenda so, als sich wasweißisch für buntscheckige anarchistisch-nihilistische Gruppierungen bevorzugt in europäischen Metropolen in Pyrotechnik übten, und wer war Guy Fawkes, mit dessen Konterfei sich viele Wahrheitsfreunde gerne maskieren, ganz zu schweigen etwa von der weißen IRA?

Nun, abgesehen davon, dass eine solche Aussage von einem Moslem mit pakistanischen Wurzeln dennoch ein bestimmtes „Gechmäckle“ hat, könnte man selbiges auch für prekäre Armutsquartiere und ihre ungesunden Lebensbedingungen behaupten, gerade im von jeher sehr klassenbewußten Britannien, leider ist dies aber nur dann von Interesse, wenn man in Bezug auf Minorities Whitey für das Leid der „Blames“ blamen kann, nicht wahr? Und wehe, jemand entgegnete diesen Klagen damit, dass Armutsquartiere nunmal von jeher Teil des urbanen Lebens gewesen wären, weshalb schon H.P. Lovecraft als „sensibler Gentleman“ im gleichfalls angelsächsischen, wenn auch amerikanischen Red Hook vom Grauen überwältigt wurde!

„Ach Möhnnntsch,“ nölt da eine innere Stimme, „D.E., was Besseres fällt dir wirklich nicht mehr ein, AUSGERECHNET hier mit diesem Urbild eines WHITEY-SCHNÖSELS samt klassisch-rassistischer Stereotypien und Ressentiments daherzukommen? Ist dir wirklich kein Geck zu billig?“

„Nein!“ entgegnet der Erzähler, bei aller gebotenen Demut so schlagfertig wie es angebracht erscheint. Denn wenn die weiße Unterschicht vollkommen unter die Gewalt der muslimischen „Minorities“gerät, kann diese mit der ganzen Verachtung der britischen Klassengesellschaft rechnen und die Gesetzeshüter verweigern schon mal einem aufgebrachten Vater nicht nur, was noch zu verstehen wäre, seine Tochter eigenhändig aus den Fängen einer Moslem-Rapegang zu reißen, sie tun selbst nichts dergleichen, sondern schirmen und schützen ihrerseits die Schinder und Sklaventreiber und erklärem dem Mann, dass das zur normalen Sexualität junger Mädchen heutzutage gehöre – und das in einer Gesellschaft, die andererseits die rigid-repressive Sexualhölle nach US-Vorbild großteilig importiert hat, was aber doch besser zusammenpasst, als es den Anschein macht, da beides islamoide Züge trägt!

Peter MacLoughlin hat mit „Easy Meat – Inside Britains Grooming Gang Scandal“ eine umfassende Chronik der muslimischen Rape-Gangs im Großbritannien verfasst, deren Geschichte der systematischen Versklavung von einer geschätzten Million vorzugsweise weißer Teenager-Mädchen aus den unteren Schichten und der Duldung und Vertuschung dieses Treibens durch sämtliche verantwortlichen Instanzen, von Sozialarbeitern und -behörden bis zu Polizei, Justiz, Politik über ein Vierteljahrundert hinweg als überaus hilfreich dazu erscheint, den Katzenjammer über Rassismus, Blames, Blaming, „soziale und ökonomische Zusammenhänge“ in Relation zu setzen, insbesondere, wenn so etwas von pakistanischen Moslems und Artverwandten kommt, die innerhalb der fiesen weißen Rassismus-Strukturen hohe gesellschaftliche Positionen einnehmen und über Deutungshoheit verfügen. So vermerkt Gavin Boby von der Law and Freedom Foundation im Vorwort:

Obwohl [Moslems] nur 5% der [englischen] Bevölkerung ausmachen hat man berechnet, dass Moslems 170 mal wahrscheinlicher dabei in Ersheinung treten, das zu tun [minderjährige Kinder für den Sexhandel zu ködern] als Nicht-Moslems… Es gibt nicht einen Fall, in dem das [minderjährige] Mädchen ein Moslem und der Mann [pädophiler Sexhändler] Nicht-Moslem war.

Quelle. Übersetzung durch den D.E.

Natürlich hat der Erzähler bei aller Demut hier seine Probleme mit Begriffen wie „pädophil“, vor allem, wenn es um Teenager geht, und was „minderjährige Kinder“ betrifft, so ist das schon ziemlich drollig, denn sind Kinder nicht zwangsläufig minderjährig? Sicherlich spricht hieraus die sexualhöllische Gleichsetzung von „minderjährig“ mit „sexuell unmündig“ mit „Kind“ völlig ungeachtet von jedem biologischen Entwicklungsstand, aber das ist in den Zusammenhängen, die hier Thema sind, erstmal Nebensache, was zählt, sind die genannnten Relationen im Sinne des Fazits des Mr. Boby:

Sie vergewaltigen unsere Kinder, wir vergewaltigen ihre Kinder nicht.

a.a.O.

MacLoughlin selbst schreibt in seiner Einführung:

Das Phänomen von Banden von [moslemischen] Männern, die um Schulmädchen herumschleichen und sie für ein Leben in Sucht und Prostitution ködern ist eine eigene Kategorie des sexuellen Mißbrauchs von Kindern, aber eine Kategorie, die die Autoritäten in Großbritannien vorsätzlich über 25 Jahre hinweg ignoriert haben. Sie ignorierten es, obwohl es klar schon seit 2003 auf die nationale Agenda gesetzt worden und schon seit den späten 1980ern als lokales Phänomen in stark islamisierten Städten bekannt war.

Wenn diese Männergruppen weiße Nicht-Moslems gewesen wären, hätte man schon vor Jahrzehnten die Initiative ergriffen um dieses Problem zu beseitigen sobald man es identifiziert hatte.

[…]

Über Jahrzehnte konnten Banden [moslemischer] Männer ungestraft an Schultoren herumhängen. Was diese Männer hauptsächlich schützte, war ihre Hautfarbe.

a.a.O.

Der Erzähler muss einräumen, dass er das Werk von MacLoughlin selbst noch nicht gelesen hat, dies auch nicht unbedingt beabsichtigt, da ihm die darin erörterten Sachverhalte seit Jahren bekannt sind und ihm eine noch tiefergehende Beschäftigung mit den Details als allzu frustran erscheint. Auch könnte man das Ganze durchaus noch aus einer anderen Perspektive betrachten, wie sie etwa der Post-Collapse-Brutalprepper „Nicht Verfügbar“ einnehmen würde: Nämlich ebenjene Mädchen nicht nur als bloße Opfer zu sehen, da auch sie nicht vom Schulhof oder der Straße weg entführt wurden, sondern eben „gegroomt“, also durch Schmeicheleien und Versprechungen „gelockt“, und es gibt nun mal immer jemanden, der „lockt“ und jemanden, der sich locken lässt, zumal es eben nicht um „Kinder“ im eigentlichen Sinn ging, und fürwahr, solche meist nicht sonderlich hellen Bälger und Gören aus den unteren Schichten sind no joke, aber dies wiederum ist eine andere Geschichte, die ein andermal erzählt werden soll. Die kurzen Zitate aus dem Buch von MacLoughlin reichen aus der demütigen Sicht des Erzählers hingegen dicke, das Geblame über die Blames und die pöse Allianz von Virus und „strukturellem Rassismus“ in ein erhellendes Licht zu rücken, zumal der hier kritisch gewürdigte FAZ-Artikel noch mit einem echten Surprise Ending aufwarten kann, das in sämtlichen hier aufgeführten Zusammenhängen von einer nicht unerheblichen Würze ist. Denn letztlich ist die Statistik nur eine Grobe, bei der die Corona-Gewinner schonmal durchs Raster fallen:

Doch die Statistik ist nur grob. Der frühere Vorsitzende der Gleichstellungs- und Menschenrechtskommission, Trevor Phillips, nahm Anfang der Woche eine interessante Differenzierung vor: Wo überdurchschnittlich viele Menschen wohnen, deren Wurzeln in Pakistan und Bangladesh liegen, treten kaum Infektionen auf. Gemeinsam mit dem Demographen Richard Webber fand er heraus, dass islamische Einwanderungszentren wie Luton, Rotherham oder Bradford unterdurchschnittlich betroffen sind.

Sieh einer an, ausgerechnet die Orte, deren Namen stellvertretend für Rape-Gangs und islamische Sexsklaverei stehen, haben sich corona-mäßig als ausgesprochen resisent und resilient gezeigt! Woher das wohl kommt?

Phillips bring dafür zwei Erklärungen ins Spiel. Zum einen seien gläubige Muslime an mehrmaliges Händewaschen am Tag gewöhnt und hätten sich das nicht erst angewöhnen müssen. Zum anderen schütze die Muslime, dass viele, insbesondere die Frauen, nicht arbeiteten. Vierzig Prozent der muslimischen Einwanderer seien „wirtschaftlich inaktiv“ und lebten daher ohnehin isoliert, schrieb Phillips in der Times.

Aaah, jetzt schlägts Dreizehn! Diese Woche kommentierte nämlich ein führender FAZKe, Japser von Altbock oder so ähnlich, dass sich momentan hierzulande in der „Corona-Krise“ unter den politischen Entscheidungsträgern die „Mathematiker“ und die „Pragmatiker“ gegenüberstehen würden. Für letztere stünde etwa der NRW-Präser Laschet, welcher augenscheinlich großzügige Lockerungen beim Shutdown anstrebe und dabei in Punkto Sicherheit pragmatisch-kompromissbereit gepolt wäre. Die „Mathematiker“ hingegen neigten zur Vorsicht, dächten naturwissenschaftlich, hörten stets auf Virologen, wobei an ihrer Spitze, „ALLEN VORAN“ niemand anderes als unsere geliebte Anstandsdame, FRAU DR. MERKEL, stünde!

Möhnntsch, dachte sich der Erzähler zunächst, was nen doofer FAZke! Nicht nur dass schon allein die Bezeichnung „Physikerin“ mehr als zweifelhaft und „Mathematikerin“ eine ganz neue Ehrung für den qualligen Zitterrochen wäre, wie kann man überhaupt jemand als vorsichtig und nüchtern-wissenschaftlich-„mathematisch“ bezeichnen, als jemanden, der alles im Sinne des Gemeinwohls abwägt und diesem oberste Priorität einräumt, wo doch ebenjene Person aus fadenscheinigstem Anlass die sichere Energieversorgung in den Gully gekippt und dazu, nachdem die Fakten über ROTHERHAM etc. schon lange offen auf dem Tisch lagen, millionenfach den Ausschuß der islamischen Welt ins Land und direkt in dessen ächzende Sozialsysteme gewunken hat, ohne dass irgendeine stichhaltige humanitäre, ökonomische, demographische oder sonstige naturwissenschaftlich-„mathematische“ Begründung vorgelegen hätte, noch dazu besorgte Mütter aus dem Volke mit „Angst war noch nie ein guter Ratgeber! Gehen sie lieber auf Flüchtlinge zu und blasen sie ein bisschen auf der Bockflöte und sehen sich nachher in der Kirche ein Bild an!“ verhöhnte, um dann bei der willigen Anne ihren ungewaschenen Kurzhals aus der Affäre zu ziehen: „Es liegt nicht in meiner Macht wieviele noch kommen, es liegt überhaupt nicht in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland, lesen sie doch ABOUT oder essen sie zwei überreife Bananen!“ Wie kann man so jemand an die Spitze einer herbeidelirierten Front der Vernunft und Besonnenheit stellen und nicht gleich neben Shab-Niggurath, Azathoth und NYARLATHOTEP, DAS KRIECHENDE CHAOS?

Doch nun, nach Lektüre des hier bemühten FAZ-Artikels, mit Blick auf die Erkenntnisse von Mr. Phillips und Mr. Webber, durchfuhr es den Erzähler wie eine kristallene Kugel, mitten durch die Stirn! Diese Kraft, diese Schöpferkraft, DAS zu vollbringen! In weiser Voraussicht ging es unserer Anstandsdame und den Hintergrundmächten (Stichwort für Insider: „40/2“) entgegen aller bösen Verdächte und Aluhut-Phantasien schlichtweg darum, Deutschland fit für die Zukunft zu machen! Ischschwööhr! Und das eben durch massive BLUTAUFFRISCHUNG mittels einer robusten, seuchenresistenten Klientel, der man nicht erst das Händewaschen beibringen muss und die sich auch „in unseren Sozialsystemen wohlfühlt“ (frei nach Göre Eckhardt)! Voila! So ist das. So ergibt das Sinn. So und nicht anders. Und wo gehobelt wird, da fällt auch mal der eine oder andere Spahn.

Schöne neue Welt, die solche Bürger trägt…

…besonders berückend der robuste Charme der weißen weiblichen „Askaris“. „Die unteren Schichten sind Dreck.“ – Adolf Hitler in seinen „Tischgesprächen“ über die Rasse der ansonsten von ihm durchaus verehrten Inselaffen.
Bildquelle: Collection of Grooming gang convictions and investigations