Wir trauern…

Der Weg allen Fleisches: Svetlana H. und Artverwandte – nur noch Schnipsel und Treibgut in den Caches der Suchmaschinen!

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…nein, nicht wegen Würzburg und erst recht nicht um „Karl Napp“, sondern um den erbaulichen Ethnologie- und Anatomie-Blog „Bustyrussianwoman“, der sich leider so mir nix dir nix ins Nirwana vertschüßt hat. Ewig schade um all die dralle Ostblock-Weiblichkeit. Die Einschläge rücken näher!

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FRANKSTEIN, der Quotenneger?

Frankstein sagt:

Ekelhaftes Flennen
Der Bürgerobermeister ( semantisch korrekt, weil es keine Oberbürger gibt, aber Obermeister) von Würzburg zeigte sich “ gelähmt und geschüttelt vor Entsetzen „.
Das sind die Vorboten von Parkinson und auch Alzheimer.
Unkoordinierte Bewegungen von Armen und Beinen und wirre Träume weisen im Vorfeld darauf hin. Parkinson ist ein Ausdruck von Begriffslosigkeit und wilden Fluchtbewegungen, Alzheimer ist die Flucht vor der Illusion. Die Süddeutsche konstantiert kühl “ Das Ende der Illusion „! Denn klar sei , dass mit der Multi-Kultur auch Diebe, Räuber und Mörder das Land erobern. Illusion sei, dass nur die Besten der Besten der Besten sich angesprochen fühlen.
Ergo sagt die Süddeutsche = hört auf zu flennen, ihr habt es so gewollt.
Wenn ich die Welt in mein Haus lade, kommen auch alle Greuel der Welt.
Und es ist so, dass dreiviertel der Weltbevölkerung Flenner sind, aber noch nicht gelähmt oder geschüttelt vor Entsetzen. Und – die Agonie ahnend – den Rest ins Vergessen stürzen wollen. Insofern hat die FAZ recht= ein monströse Tat dem Islamismus zuzuschreiben, wird dem Täter nicht gerecht. Denn dahinter steckt weltweite kollektive Krankheit= die Erkenntnis des eigenen Unvermögens. Im Wortsinn und im übertragenen Sinn = kein Mensch der zweiten oder dritten Welt wird jemals das Vermögen der ersten Welt erreichen.
Kein Volk wird das Grundlagenwissen des Deutschen Volkes erlangen, selbst die Chinesen brauchten weitere 1.000 Jahre. Kein Neger wird die schöpferische Kraft des Deutschen erlangen, es sei denn in 10.000 Jahren. Die Deutsche Kompetenz im Umgang mit Boden und Werktätigkeit; der Deutsche Vorsprung vor dem Rest der römischen Welt wurde von diesen mit 800 Generationen angegeben, was 16.000 Jahren vor der Zeitrechnung entspricht.
Die Plünderungen nach den Weltkriegen , die erstmals ein umfassendes Bild des Deutschen Vermögens gaben, führten zu folgenden Erkenntnissen = den USA voraus waren die Deutschen in jeder Hinsicht mehr als 100 Jahre, den Briten 200 Jahre, den Franzosen 300 Jahre und dem Rest der Welt 500 bis 2.000 Jahre. Kein Wunder ist doch die Quelle dem Delta immer mehr oder weniger voraus. Das Alpha dem Omega.
Da ist auch die Niederschrift von rechts nach links nur Selbsttäuschung. Auch wenn ich das Omega an den Beginn setze, ändere ich dadurch nicht die Wirklichkeit.
Die Würzburger , die jetzt klagen und jammern , sind in Selbstmitleid versunken. Sie ahnen das Ende ihrer Illusion. Das nämlich die Beigabe von Schmarotzer-Pflanzen keine gute Rindfleisch-Suppe ergibt. Müssen sie halt auslöffeln.

Gut, man könnte ja angesichts des Monumentalgetrötes zumindest zaghaft anmerken, daß die „Industrielle Revolution“ von der Schafzüchter- und Intrigeninsel und nicht vom Teutoburger Wald ausging. Und daß sich der Begriff „Angelsachsen“ eben auf jene germanischen Stämme der Angeln und Sachsen zurückführen läßt, die dereinst die Insel besiedelten und sich mit den keltischen Ureinwohnern vermischten oder diese stellenweise ausrotteten. Gut, später kamen noch die Normannen und DER JUTT dazu, aber letzteren gab es auf dem Kontinent schon länger und erstere waren eben NORDMÄNNER und als solche ebenso germanischen Ursprungs – ah, Mooment, waren die Skandinavier laut FRANKSTEIN nicht NILOTEN? Ach, ist doch letztlich alles Muß und müßig, denn außer einem KAPITALEN URKNALLKOPP wie FRANKSTEIN kommt doch kein Möhnntsch auf derartig fixe Ideen! Und angesichts von all dem blühenden Unsinn und höherem Blödsinn, den uns FRANKSTEIN so tagtäglich unter sich läßt, etwa neulich erst in Gestalt seiner ganz eigenen Licht- und Farbenleere, muß auch der unvoreingenommenste Beobachter zwangsläufig zu dem bitteren Schluß gelangen, daß es schon zweifelhaft ist, ob Forenfossil FRANKSTEIN tatsächlich dem gegenwärtigen zivilisatorischen Standards von Wissenschaft und Technik „nur“ 10 000 Jährchen hinterherhinkt, wie er es dem Neger unterstellt. „Schöpferische Kraft“? MY ASS! „Kreischende Dummheit“ (hildesvin) wohl eher. Sehr fraglich also, ob FRANKSTEIN noch zum Quotenneger qualifiziert wäre! „Erectus walks among us“? Es bleibt die ethische Frage, inwieweit man sowohl den Negriden als auch den überaus erfolgreichen und geschickten Frühmenschen damit Unrecht täte. Quoten-Australopithecus? Ach scheißdochrein! Wohl eher noch einem toten Seitenstrang unter den Wirbellosen zugehörig, wie er da meint, als eine der jämmerlichst jammernden Kreaturen des Planeten sich über mutmaßliche „Flenner “ zu erheben. Hat wohl hier zu oft das impotente Geheule von sich und seinen Analfisteln und Mitkretins um die ungewaschenen Ohren gehauen bekommen, so daß er meint, nun ganz besonders einen auf markig machen zu müssen. Oder es ist einfach nur Alzheimer und Demenz? Hat er nicht selbst immer betont, sein Garn würde in wirren Träumen ausgebrütet? Na, da habt ihr’s!

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SchlauPACKi – einer aus Deutschland

Nicht SchlauPACKi, dafür mustergültig unterm Regenbogen: Messer, Maske, Minority
Bild

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Oder: hier marschiert der imbezile Widerstand

Vitzi-Buhuhutzi, der Chef vom Deppen-Treff, greint mal wieder, daß ihm die Themen ausgingen:

Weiterlesen „SchlauPACKi – einer aus Deutschland“

Verabscheuungswürdige Orcas, vereintes Regenbogenspießertum

Der Gesetzestext enthält verschiedene Bestimmungen, auch operativer Art, die genau darauf abzielen, das verabscheuungswürdige Phänomen der Orcas (Schwertwal) einzudämmen und zu bekämpfen, Bestimmungen, die nicht nur absolut akzeptabel erscheinen, sondern auch in unserer Rechtsordnung erlassen werden sollten. Es wäre wirklich surreal, wenn Kritiker des ungarischen Gesetzes, die darin vorgesehenen Maßnahmen gegen Pädophilie in Frage stellen würden.

-Leitartikel der italienischen Online-Zeitung „La Bussola“ von Gianfranco Amato trifft auf PIPI-News und Google-Übersetzer-

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Dem Erzähler in seiner Demut war es nichts neues, daß es moderne Drohnentechnik den Killerwalen zusehends verunmöglicht, ihr schändliches Treiben weiterhin vor den Augen der Welt zu verbergen:

-WILD KILLER WHALES SEXUAL BEHAVIOUR-
Amazing drone videos of the unusual sexual behaviour of an adult and a calf killer whale at Sea Lion Island, Falkland Islands. In November 2018 orca adult males OVO and PINNONE met a group of females and calves very close to the shore. OVO started following the group and after a while focused on the younger calves, while the females remained farther apart. After a little while OVO started to follow a specific (male) calf, apparently trying to mate. Shortly after, the calf also showed sexual behaviour towards OVO. The same kind of behaviours went on for more than an hour, while females where apparently not interested at all, and the other adult male, PINNONE, was just resting still on the sea floor (he can be seen midway in the video). This is the first time that we have been able to get drone footages of sexual behaviour by Sea Lion Island killer whales. To our best knowledge, the sexual behaviour of wild southern hemisphere killer whales has been rarely observed.

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Weshalb er bei der Lektüre eines durch den Google-Übersetzungshäcksler gejagten Textes aus einer italienischen Online-Postille zur Verteidigung der ungarischen Anti-Pädo-Gesetze sofort im Bilde war, warum da die Orcas als „verabscheuungswürdiges Phänomen“ hineingeraten sind. Ein PIPI-Kommentator hat das Texgehackte in den dortigen Kommentarbereich eingestellt, und auch hier sei es Gaudiums wie des Bildungsauftrags wegen in seiner ganzen unfreiwilligen Komik wiedergegeben. Denn so ganz nebenbei vermittelt es trotz allem einen recht passablen Überblick darüber, um was es bei diesen „Anti-Pädophilie-Kinderschutzgesetzen“ geht, die momentan das Empörium des „Werte-Westens“ auf den Plan gerufen haben. Hervorhebungen der Schwertwal-Passage und der die Inhalte und Zielsetzung der Gesetze betreffenden Stellen stammen natürlich von eurem aller demütigsten Erzählknecht.

Weiterlesen „Verabscheuungswürdige Orcas, vereintes Regenbogenspießertum“

Das sinnentleerte Karma-Gebitche

Nee, nee, nee: nix Karma!

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Im EL-lite-Blog:

Gucker sagt:

@Waffenstudent sagt: 22. Juni 2021 um 23:43
„das Karma-Gesetz: Sünde muss durch Leiden bezahlt werden“

Sorry was soll dieses Dummgeschwätz?

Die Wahrheit ist doch, daß die größten Menschheitsverbrecher
reich, wohl und gesund und ohne Reue leben, während ihre
Opfer sterben, versklavt und verhöhnt werden und verarmt sind.
Wenn deine Meinung zutreffend wäre, wäre die Welt ein Paradies.

Nee, neee, nee ….

Doch, doch, doch, Gucki.

Gucksch du: Die sterbenden, versklavten, verhöhnten, verarmten Opfer waren eben in früheren Leben selber mal „Menschheitsverbrecher“ und fiese Möpp! Da erfolgt jetzt eben einfach der Ausgleich im Sinne von Abtragung karmischer Schuld.

So einfach ist das.

Nur dumm, daß Karma zunehmend sinnverkehrt von Leuten in sprichwörtlicher Manier verwendet wird, die noch nicht mal ansatzweise Ahnung von der Bedeutung dieses Begriffs haben. So wie in diesem „Meme“ mit dem Bild eines Bibers, der geplättet unter einem von ihm angenagten Baum alle Viere von sich streckt, zuzüglich des Spruchs „Karma, it’s a bitch!“ Das Motiv mit seiner „Moral von der Geschicht'“ hat aber mit Karma nichts zu tun, sondern allenfalls mit Ursache und Wirkung im Hier und Jetzt. Karma bezieht sich dagegen immer auf die Schuld aus vergangenen Inkarnationen. Wer also vom Schicksal entsprechend gebeutelt wird, hat das, gemäß der Lehre vom Karma, seinem Betragen in früheren Leben zu verdanken. Hieraus ließe sich wiederum ableiten, daß sämtliche vermeintlichen Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten letztlich schon in Ordnung gingen, da sie ja der Tilgung karmischer Schuld und dem Erhalt der kosmischen Ordnung dienten.

Der Erzähler zerinnert ein Fernseh-Interview mit dem Dalai-Lama, in welchem irgendeine Journallie diesen aufs Glatteis zu führen trachtete, indem sie ihro Heiligkeit fragte, ob denn überhaupt die tibetanischen Hochgebirgsbuddhisten nach dem buddhistischen Karma-Prinzip einen Anlaß zur Beschwerde hätten, schließlich wäre hiernach alles, was ihnen unter der Fremdherrschaft der Schineser widerfahre, als Ausgleich von karmischer Schuld zu begreifen. Das Lama wand sich zähnebleckend und grinsend aus der Affäre, indem es irgendwas davon nuschelte, daß die Tibeter sicherlich irgendwann karmische Schuld auf sich geladen hätten, aber nicht hier, sondern irgendwo in einer anderen Dimension, in einem anderen Universum. Das zähle dann auf Erden irgendwie nicht so richtig, überhaupt alles nicht so einfach, weissu, hihihihi. Ja, klar, du Schmunzelmonster!

Immerhinque hatte der Journalist wenigstens noch ne Ahnung von Karma, im Gegensatz zu Vitzi’s Waffelstudent! Man beachte im Zitat die meisterhafte Beherrschung der Deutschen Sprache, wie sie für „Rechte“ und „Patrioten“ oft bezeichnend ist:

Waffenstudent sagt:

c/o Frankstein

Die Juden-Bundeswehr betreiben Abgötterei, Hurerei, Raub und Betrug und wird deswegen von feindlichen Völkern überfallen, dezimiert, versklavt und ins Exil geschickt. Es gilt, wie für jedes geistige Wesen, das Karma-Gesetz: Sünde muss durch Leiden bezahlt werden, und nur das Leiden bietet dem sündigen Menschen, seine Haltung zu überdenken und Buße zu tun.

Aus: -https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2021/06/02/das-christentum-und-die-juden/

Dringt denn nicht gerade aus dem Pfuhl der Vitzligen und Artverwandter ansonsten immer spermanent die Klage, das deutsche Volk würde fortwährend von feindlichen Völkern überfallen, dezimiert, versklavt, ins Exil geschickt und dazu verrorrscht, verrohrrscht und überhaupt immer zweimal mehr verrohrrscht als alle anderen Völker? Da wäre ich mal gaaanz vorsichtig mit dem „Karma-Gesetz“! Gucksch du:

Tante Lisa sagt:

Gucker,

Karma ist durchaus existent und holt jedweden Sünder durch Leiden ein – und das ist gut so.

Find ich auch. Vor allem, wenn „das Karma“ den Itzig auf die kleinen Sünderlein losläßt, der ihnen vergiftete Torten ins Fettgesicht schmeißt und dazu nen Mikropimmel hinhext.

Karma monster
Is waiting in the dark
Malfunction
It guards you like a shark

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Die sind doch nicht alle so!

Beim müßigen Überflug der PIPI-News sichtete der Erzähler einen leidlich amüsanten frivolen Herrenwitz, welcher ihm ein gelindes Schmunzeln zu entlocken vermochte. Nicht zuletzt deshalb, weil er auf Kosten von Informatikern ging:

Watschel 

INGRES 22. Juni 2021 at 09:11INGRES 22. Juni 2021 at 09:06Z. B gibt es viel mehr Informatiker als Finanzminister. Insofern habe ich z. B. zu Recht auch nie so viel verdient wie der Schulz. Um den einzig verfügbaren Posten eines Finanzministers zu erreichen muß man ja rein logisch durch einen extremen Ausleseprozeß.
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Zum Thema Informatiker habe ich einen wahnsinns Witz: 😀

Zwei Informatik-Studenten fahren über den Campus.
Sagt der eine: „Woher hast du das tolle Fahrrad?“
Darauf der andere: „Als ich gestern spazieren ging, fuhr ein hübsches Mädchen mit diesem Fahrrad an mir vorbei. Als sie mich sah, warf sie das Rad zur Seite, riss sich die Kleider vom Leib und schrie: „Nimm dir, was du willst!“
Der erste Student nickt zustimmend: „Gute Wahl, die Kleider hätten vermutlich eh nicht gepasst!“

HallMack: Scholz kennt Benzinpreis nicht | PI-NEWS

Wer aber jetzt an DEN Informatiker denkt, ist schief gewickelt. Der kennt sich nämlich mit Dingens und Bummens bestens aus:

Weiterlesen „Die sind doch nicht alle so!“

Over The Rainbow: „Hetze, Lügen, Lesbenterror“

„Leonard Forneus“ zeigt in seinen „Ketzerschriften“ eindeutig, was er – als „hebephiler“ Homosexueller wohlgemerkt – von den Insignien des neuen Buntspießertums und dessen wohlfeiler Heuchelei so hält. Wir üben uns hier in Solidarität mit ihm, ganz im Namen des Guten, Schönen, Wahren. Bild

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„Leonard Forneus“ in seinen „Ketzerschriften“ über die aktuelle sexualhöllische Lage und die ideologische Übernahme und Gleichschaltung der Schwulenbewegung

Eigentlich sind dem DE ja „Boylover“ nicht ganz geheuer. Dies liegt wohl daran, daß er es als ausgesprochene „Hete“ einfach nicht komplett nachvollziehen kann, warum jetzt angeblich minderjährige Jungens so scharf drauf sein sollen, was mit erwachsenen Männern oder gar alten Säcken anzufangen. In Forneus‘ „Ketzerschriften“ und vergleichbaren Verlautbarungen dieser Szene wurde und wird ja davon ausgegangen, daß das beiderseitige Begehren so immens sei, daß der generationenübergreifende Verkehr innerhalb des männlichen Geschlechtes ein Menschenrecht darstelle. Der Erzähler hingegen erlebte Annäherungsversuche seitens erwachsener Männer als ausgesprochen unangenehm und suchte stets das Weite, und das trotz kurzer Phasen einer gewissen pubertären „Indifferenz“ unter „Gleichaltrigen“. Gegenüber Frauen sah das aber ganz anders aus, da war der DE schon in der Vorpubertät ganz „Straight Shota“.

Dementsprechend steht er, ganz entgegen dem Zeitgeist, zwar generationenüberschreitender Sexualität offen bejahend gegenüber, kann sich aber von einer Skepsis gegenüber den homosexuellen Jungsliebhabern nicht gänzlich befreien. Dies betrifft auch deren im allgemeinen etwas zu sehr idealisierte Sicht der „besseren Zeit“ eines leidlich reformierten Sexualstrafrechts in den 60ern, 70ern, 80ern, in der jedoch laut Einschätzung des Erzählers durchaus einiges an Auswüchsen zu verzeichnen ist. So kann dem DE niemand erzählen, daß etwa an der Odenwaldschule alles in Ordnung gewesen sein soll und es jeder adoleszente Boi zu schätzen weiß, wenn er nachts im Zimmer Besuch vom Direx erhält, der ihm fröhlich den Finger in den Po steckt. Allerdings war sicher auch dorten nicht alles schlecht, und manch ein Schöler soll ja auch munter die Lehrerin geknallt haben, ohne daß es großartig zu Beschwerden und Verdruß kam – da mag die sexualhöllische Journallie ruhig was von „Dunkelziffer“ und „Mißbrauch auch durch weibliche Lehrkräfte“ schwadronieren. Ebenso gibt es Belege für Einvernehmliches zwischen Schülerinnen und männlichen Lehrkörpern, und da kann man als Freund des Guten, Schönen und Wahren ja schlecht was gegen sagen. Selbst unser fideles rotgrünschnäbeliges Medien-Kultursternchen Amelie Fried hatte dort, nach eigener Aussage, eine recht sonnige Zeit verbracht. Ob jetzt „trotz“ oder gerade „auch wegen“ regelmäßiger Strip-Poker-Runden und gemeinsamem Duschen mit den Lehrkörpern, bleibt der Imagination des Mitlechzers überlassen.

Ungeachtet aller Skepsis und der generell etwas distanzierteren und kritischeren Sichtweise auf die Details ist der DE angesichts der atemberaubenden Umkehr der einstigen Liberalisierung, hin zur sexualrechtlichen Repression der Gegenwart, in der Sache insgesamt absolut solidarisch mit Herrn Forneus. Diesem ist vor allem auch für seine umfassende Aufklärungsarbeit zu danken. Die kurze Standortbestimmung des DE sollte nur unkundigen Mitlechzern angesichts des folgenden Textes von Forneus verdeutlichen, daß er dessen Position weitgehend, aber eben nicht zu 100% teilt. Zumal er kein Jungsliebhaber ist. „Pädophil“ übrigens auch nicht. Zwar sind seine Präferenzen in diesen hysterisierten Zeiten wohl in ihrer Gesamtheit nicht mehrheitsfähig, dabei aber eben nicht in der Art und Weise auf vorpubertäre Kinder beschränkt, wie es echten Pädophilen nachgesagt wird. Allerdings sind die ohnehin schon fragwürdigen Begrifflichkeiten durch die fortwährende Indoktrination derart aufgeweicht, daß alles unter Achtzehn mittlerweile eh als „Pädo“ gilt. Sicherheitshalber wurde dazu noch der Begriff der „Hebephilie“ etabliert, um die Jugendsexualität zu kriminalisieren und zu pathologisieren.

Darüber hinaus ist der folgende Artikel von Forneus interessant, weil er veranschaulicht, wie die Homosexuellenbewegung durch gewisse im Kern sexualfeindliche, repressive, spalterische Kräfte unter einer falschen Flagge von „Toleranz“ und „sexueller Freiheit“ unterwandert und ideologisiert wurde. Bestimmt könnte hier auch manch NAZISCHWEIN noch was lernen, das da meint, AUSGERECHNET mit den wendehälsigen Grünen und ANNALENA ginge es wieder zurück in die Zukunft. Allein, wir haben es aufgegeben.

Weiterlesen „Over The Rainbow: „Hetze, Lügen, Lesbenterror““

FRANKSTEIN beim Nageln

Frankstein sagt:

JUNI 2021 UM 14:47

Nachsorge
Hildes Beiträge heute – anders als früher- lösen bei mir immer unsinnige Gedanken aus.
Ist es der Schelm in mir, oder weil es mich juckt auf einen Schelm einen anderthalbfachen draufzusetzen? Hildes würde einen Galopp-Sieger nicht anerkennen, wenn auch nur ein Hufnagel krumm wäre.
Warum Symposium , was geselliges Beisammen bedeutet und nicht Symphosium ?
Ist doch Symphonos die harmonische Begleitung. Und ist Alkanol trinken besser, als
Allohol saufen. Und warum nennt man Latiner Motherfucker ?
Im Übrigen stell ich es mir schwer vor, vereinsamt im Herz-Bett zu liegen und den Disharmonien der Außenwelt ausgesetzt= quietschende Türen, klappernde Bettpfannen und
unwirsche Pfleger. Und keiner der gräko-latinisch beherrscht. Wie flucht man eigentlich auf
Neugriechisch? Hildes versprochen = dies ist Wahrnehmung und Anteilnahme, kein Spott.

Volksverrat: Bald Rente erst mit 68? – Vitzlis Neuer (wordpress.com)

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Der anderthalbfache Schelm im demütigen Erzähler kann dazu nur anmerken, daß ein Galopper mit Hufnagel im Hirn eher nicht den Sieg erringen dürfte. Dies nur als Wahrnehmung und Anteilname, kein Spott. Versprochen!

Btw.: Gerade gelesen, daß die „RAUTENRATTE“ angesichts des „Überfalls auf die Sowjetunion“ durch „Notwehr-Adolf“ (Vitzi) „Scham“ empfinde. Da wird sich Chefdepp und Frohnatur „Karl Napp“nicht lumpen lassen und wieder mahnend aus seinem Dreckloch tönen: „Seit 75 Jahren werden die Deutschen nur noch verrohrrscht, verrohrrscht und noch mal verrohrrscht! Rauchverbot und Logdown? Undenkbar bei Grundrechte-Adolf! Und wer die Feindsender mit ihrer 1a-Destruktionspropaganda hört, der hat sein Kopp‘ doch eh schon lang vor dem Meeting mit dem Scharfrichter verlore! Wer mehr wisse will, der liest „ABOUT“ oder macht en Bananedanz! „

Tätää, tätää, tätäää!

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FRANKSTEIN fades to grey

Es liegt ein jüdischer Grauschleier über der Stadt, den FRANKSTEINs Mutter noch nicht weggewaschen hat…

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Honig, Prisma oder graue Pampe? Was hat FRANKSTEIN im Kopf?

Der Erzähler fragt sich ja schon geraume Zeit, wo diese perverse Lust am Blog von Vitzi-Buhuhuhutzi eigentlich herrührt. Woher kommt dieser unwiderstehliche Drang, sich täglich durch die Ausscheidungen und Sedimente im EL-lite-Pfuhl zu wühlen, zu prüfen, ob insbesondere FRANKSTEIN schon seinen üblichen Morgenfettstuhl abgesetzt hat, der eine wichtige Lebensgrundlage für die anderen Bewohner des gekippten Mikrobiotops abgibt? Es ist wohl eine Sache, die der Erzähler eher fühlen als in Worte fassen kann, aber das ist ja nichts ungewöhnliches bei Lastern und Perversionen Verfallenen, so wie überhaupt ein sexuell stimuliertes männliches Wesen in der Regel Probleme damit hat, verständlich mitzuteilen, was es denn am Objekt der Begierde gerade besonders antörnt: „Äh, ah, die Dinger vom wo da wackeln…, GEIL!“ usw. – mehr ist da meist nicht zu erwarten.

Es ist ja beiweitem nicht so, daß sich im Weltnetz nicht auch an anderer Stelle reichlich blühender Unsinn und höherer Blödsinn fände, aber nicht einmal beim verlogen-verkommenen Scharlatan Mannheimer oder „Morbus Ignorantia“ gibt oder gab es irgendwie eine mit der bei Vitzi-Buhuhutzi vergleichbare Gemengelage. Quatsch alleine und selbst so Gestalten wie bizarre „Volksgenossen“, die als Vegetarier davon delirieren, nach dem „Systemcrash“ kannibalische Jagd auf Volksfremde, „egal ob Kind, Frau oder Mann“ zu machen, wie sie bei „Morbus“ ihr Wesen trieben, reichen alleine nicht aus. Das kann man ja mal würdigen, um dann wieder weiterzuziehen. Nein, es kommt auf die richtige Mischung an, und die ist scheinbar nirgends so drall und prall und griffelig wie bei Vitzi! Ja ihr habt richtig gehört: griffelig! Während etwa bei Morbus alles irgendwie so ermüdend-zerfahren war, die Kommentare oft epische Längen aufwiesen, nicht selten aus seitenweise Reinkopiertem bestanden, kommt das meiste bei Vitzi in wohl proportionierten Häppchen daher, auch wenn hin und wieder der berüchtigte „Verschwörungs-Binge-Eater“ COPY EBBER seine Schleusen öffnet oder Bibelfisch-Nemo in heiliger Extase mit seinen „Netzfunden“ um sich scheißt, äh, schmeißt. Zur passenden, sich wechselwirkend befruchtenden Mischung aus schierer Dummheit, Dummdreistigkeit, Demenz, Dunning-Kruger, Ignoranz, Paranoia und wildwucherndem Größenwahn gehört zudem immer auch ein gutes Qäntchen an schmalhirniger Restintelligenz, um das Ganze so richtig abzurunden und benannten Suchtfaktor zu erzeugen!

Der nun schon seit Wochen tosende EL-lite-BRAINSTORM hat ja einige probate Beispiele hierfür geliefert, und insbesondere Folgendes spricht für sich mehr als tausend demütige Worte des Erzählers es je vermocht hätten, weshalb seine Kommentare hier ausgesprochen verhalten sind. FRANKSTEIN kackt also „jenseits des Mainstreams“ sum serious shit unter einen Vitzi-„Artikel“ über Renten und Volksverrat, der eh kein Svin interessiert, um einen wahren BOMBEN-HOLOCAUST auf den gesunden Menschenverstand zu starten:

Weiterlesen „FRANKSTEIN fades to grey“