FRANKSTEINs Kakerlaken

Zum Wochenende hat FRANKSTEIN (wieder mal) einen POLITFURZ rausgehauen, der es in sich hat:

Frankstein sagt:

(…)

Die Mineralsteuer müßte eigentlich Kakerlakensteuer heißen, weil sie das Wohlergehen der Kakerlaken fördert.

Genau das ist doch die Situation hier! ZAPFSÄULE? GELDABZAPFSÄULE! DER AUTOFAHRER IST DOCH NUR NOCH DIE MELKKUH DER NATIÖÖÖHHHN!!!111!1!

Btw:

Sebastian Vettel und Greta Thunberg: Geständnis! Ja, es ist wahr – die Gefühle sind echt

Sebastian Vettels Geständnis schlägt dem Fass den Boden aus und macht sprachlos.

Jetzt ist es endgültig raus! Sebastian Vettel und Greta Thunberg – zwei, die eigentlich so weit wie nur möglich voneinander entfernt schienen.

(…)

 Ich finde sie klasse. Es ist ermutigend, dass sie mit solch einer Entschlossenheit für unsere Zukunft kämpft.“

(…)

Für ihn sei Greta ein Vorbild, wie er zugibt, „dem die ganze Welt folgen sollte und vor allem ältere Männer mehr Gehör schenken sollten“

(…)

Denn Sebastian Vettel will Greta nicht nur treffen – er macht auch konkrete Vorschläge für eine umweltfreundlichere Formel 1. Abgesehen von den in seinen Augen unsinnigen Reisen und klimafreundlicherem Treibstoff, den er schon länger fordert: Er will das Plastik verbannen: „Auch Plastik auf den Tribünen und im Fahrerlager zu verbannen, kann viel bewirken.“ Klingt schön, bringt aber nix, mögen einige nun sagen.

https://www.msn.com/de-de/lifestyle/other/sebastian-vettel-und-greta-thunberg-gest%C3%A4ndnis-ja-es-ist-wahr-die-gef%C3%BChle-sind-echt/ar-AASvaex?ocid=msedgdhp&pc=U531

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Mennöhh, jetzt hat der DE schon gedacht, daß die kleine geile Greta-Schnitte zu Vettels Boxenluder avanciert ist und sich endlich mal so richtig durchknattern läßt, brrrmmm, brrrmmm. Daß Vettel der übliche privilegierte Umweltschleimer und -„pharisäer“ ist, der als Bienenbotschafter Kakerlakenhotels zusammenbastelt, um dem sinnlosen Kreisgebrumme der Formel Eins einen Öko-Anstrich zu verpassen, war dem Erzähler längst bekannt. Daß der also das bizarre Klimafetishgirl nur als, äh, Vehikel zum Virtue-Signalling benutzt, hätte sich der Erzähler zumindest denken können! Ebenso, daß das Public-Relations-Gehure der beiden Sympathen allenfalls den Zertifikate-Ablasshandel befruchten wird. Scheisz Clickbait!

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X-tinktion rebelliert in der Freßgass‘ im Quadrat

Mannheimer Schema (vereinfacht): Quadratisch-praktisch durchnummeriert – dennoch können sich Unübersichtlichkeiten einstellen. Bild

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Ein kleines Update zum Artikel über erfreuliche Polarisierungstendenzen auf dem Weg zur Schädelpyramide in der kurpfälzer Inzuchtmetropole. Klimaaktivierende hätten dort am vergangenen Samstagnachmittag den die „Quadrate“ durchteilenden städtischen Pöbelhighway „Freßgasse“ stundenlang blockiert, einem ungeduldigen Bräutigam auf dem Weg zur Hochzeit ging die polizeiliche Räumung nicht zügig genug von statten, weshalb er die Ärmel hochkrempelte und mit anpackte, was ihm als Dank ein Verfahren wegen Körperverletzung einbrachte usw. Zumindest konnte man das alles so dem Provinzblatt „Mannheimer Morgen“ vom 13. 12. 21 entnehmen.

Dieses brachte nun, am 14. 12., einen weiteren Artikel mit ein paar Details mehr. So habe es sich bei den Aktivierenden um Angehörige von „Extinction Rebellion“ gehandelt, also den noch krasseren, konsequenteren und kompromißloseren Brüdern und Schwestern der hüpfend die Krüppelgreta anbetenden Fridays. Um dort dazuzugehören, muß man im Beitrittsformular ankreuzen, daß man grundsätzlich dazu bereit ist, für das hehre Ziel in den Bau einzufahren! Krasser als Arschgeweih, Mann! Der MM leiert:

Zu der Blockade hat sich inzwischen die Gruppierung Extinction Rebellion (XR) bekannt. Die „Klimagerechtigkeitsbewegung“ wollte mit der Straßenblockade Druck für eine autofreie Innenstadt machen, heißt es in einer Mitteilung von XR.

Was heißt hier „inzwischen bekannt“? Die jämmerlich zusammengeschusterte Auto-Atrappe, an welcher sich die Ausrottungsrebellen mit Bügelschlössern festgemacht hatten um solcherart den Verkehrsweg zu blockieren, trug doch bereits das Sanduhr-Zeichen jener „Bewegung“, wie auf dem Bild zum Artikel unschwer zu erkennen. Und gegenüber der Bullerei wird man somit vor Ort wohl kaum mit der Zugehörigkeit rumgedruckst haben. Eher scheint es so, als wäre das Schmierblatt gestern noch auf die Angaben der Polizei angewiesen gewesen, während sich nun ein Kontakt zwischen dem MM und den führenden Köpfen der Klimaktiker ergeben hat.:

Die Stadt plant zwar im Februar 2022 einen Feldversuch, wir finden aber, dass das viel zu lange dauert, sagte eine XR-Aktivistin, die sich gegenüber dem „MM“ am Telefon als Pia Engel vorstellte. „Der zivile Ungehorsam ist auch historisch betrachtet die erfolgreichste Protestform.“

Aber ist es wirklich „ziviler Ungehorsam“, die Staatsmacht und ihre Büttel nicht direkt anzugehen, sondern erstmal andere Zivilisten zu gängeln und ihnen zum Beispiel den Weg zur Hochzeit zu versperren? Jaja, es eilt:

Die Stadt müsse schnell handeln: Die Klimakatastrophe bedroht unsere absoluten Lebensgrundlagen, und damit wir es noch schaffen, müssen wir dringend die Verkehrswende starten“, begründete sie.

Höhö, „Verkehrswende“. Dazu fällt dem DE spontan ebenjener in sein Resthirn gebrannte Borno aus seiner unschuldigen Kindheit und Jogend im VHS-Zeitalter ein, in welchem eine „Darstellerin“ in ihren finalen orgasmischen Zuckungen schrillte: „Steck mir den Finger in den Asch! SCHNEEELL!!!“

Ähm, gut, also global denken, lokal handeln:

Daß der Beitrag einer autofreien Mannheimer Innenstadt im Kampf gegen die globale Erwärmung eher unbedeutend ist, läßt die Aktivistin nicht gelten. Jede kleine Veränderung trage zu einer Verbesserung bei. Wenn eine Stadt damit anfange, würden andere nachziehen, meint sie. Deshalb kündigt Extiction Rebellion weitere Aktionen an, „solange Mannheim nicht seine Stadtplanung konsequent am 1.5-Grad-Limit ausrichtet“. Die Gruppe hat bereits öfter wichtige Strecken blockiert. „Straßenblockaden gehören zu unserem Repertoire“, sagte Engel.

Also das übliche moralerpresserische Geleier jener tatsächlich keinesfalls un- sondern vielmehr übergehorsamen Werkzeugratten, deren Aufgabe darin liegt, genau das einzufordern, was sowieso ganz offizielle Agenda des Großkapitals ist. Nur eben noch totaler und radikaler und mit mehr Blechmusik als allgemein üblich, so daß der Eindruck vermittelt wird, die Ausrottungsrebellen stünden wider das System und wären nicht etwa dabei, diesem zu helfen, seine Claims abzustecken und seine tatsächlichen Zumutungen als vernünftig und angemessen erscheinen zu lassen. Daß niemand weiß, was überhaupt der Ausgangspunkt, also die Welt-Durchschnittstemperatur ist, von der es allerhöchstens noch 1.5 Grad und nicht weiter hoch gehen darf, interessiert dabei niemanden und das Provinzblatt, das hier die hohle Propaganda bereitwillig weiterträgt, am allerwenigsten.

Aber jede kleine Veränderung kann zu einer Verbesserung beitragen. Wenn ein Bräutigam damit anfängt, den Ausrottungsschranzen gehörig einzuschenken, könnten die Car-Poser nachziehen. Der Einzelhandel sehe auch bereits rot. Zudem sei eine IMPFAKTION blockiert worden! Wäre jedenfalls zu begrüßen, wenn „XR“ bei Gelegenheit das volle Repertoire der Blockierten kennenlernen sollte. Vielleicht ist es wirklich nicht mehr so weit bis zu den ersten Schädelpyramiden?

Die Titelseite dieser Ausgabe des MM war allerdings Gewichtigerem vorbehalten: Am Montagabend seien an die 2000 weitgehend maskenlose „Gegner der Corona-Politik“ „trotz Verbot“ durch die „Quadrate“ getrottet, wo man nur mit 600 bis 800 gerechnet habe. Diese Orks und Oger hätten sich der Polizei widersetzt, weshalb diese „leichte körperliche Gewalt“ habe anwenden müssen nachdem Platzverweisen nicht Folge geleistet worden wäre. Im Verlauf wäre es zu „phasenweise unübersichtlichen Situationen“ gekommen, in welchen sich die Demonstranten durch die „Quadrate“ bewegt hätten, und zwar an mehreren Orten gleichzeitig. Über etwaige Festnahmen und Verletzte sei bis Redaktionsschluß nichts bekannt gewesen.

Wird das noch was?

Post-Collapse-Erwartungsland? Mannheim von Südwesten nach Nordosten, mit Schloß, Innenstadt mit Quadraten, Neckar und Neckarstadt. Bild: Kickuth/Wikimedia

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Auf dem Weg zur Schädelpyramide

Ach, das erinnert mich daran, wie ich mal 24 Feinde niedergemacht hab‘, weil ich einem Freund ein komplettes Schädelservice zur Hochzeit schenken wollte – der sich dann aber gar nicht darüber gefreut hat, weil alle Freunde dieselbe Idee gehabt hatten und er vor lauter Schädeln nicht mehr wußte, wo ihm der Kopf stand!

-Asterix und die Normannen-

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Das Provinzblatt „Mannheimer Morgen“ vermeldet in seiner Ausgabe vom 13. 12. 21 aus ebenjenem berüchtigten Inzuchtproletenkaff „erfreuliche Zeichen der Polarisierung“ (Postcollapse-NV). Am vergangenen Samstagnachmittag hätten nämlich (ungegenderte!) „Klimaschutz-Aktivisten“ für ein „CHAOS IN DER FRESSGASSE“ gesorgt, indem sie diese schmucke Carposer-Piste über mehrere Stunden hinweg blockierten. Wie die Polizei mitteilte, so der MM, versperrten ab 13:30 Uhr 25 Personen die Straße, um solcherart „gegen den Klimawandel zu demonstrieren“. Da die Blockade der stark befahrenen Straße eine Straftat darstellt, habe die Polizei die Teilnehmer mehrfach aufgefordert, die Fahrbahn wieder freizugeben, die von den „Männern und Frauen“ unter anderem mittels Blumentöpfen versperrt wurde. Des weiteren hätten sich mehrere Personen mit Bügelschlössern an ein aus Paletten und Pappe gefertigtes Automodell gekettet. Eine Personen habe sich mittels Klebstoff („Konrads Spezialkleber“ aus „Pippi Langstrumpf“?) mit den Schuhsohlen am Straßenbelag festgeklebt, während ein anderer Aktivist auf einen Laternenmast gestiegen sei um dort in rund vier Metern Höhe auszuharren.

Anzeige gegen rabiaten Bräutigam

Da die Teilnehmer den Aufforderungen der Polizei nicht nachgekommen waren, wurden achtzehn Personen „von den Beamten von der Straße begleitet“, wobei einige getragen werden mußten. Eine Teilnehmerin leistete gar Widerstand gegen die Maßnahme. Unerwartete Unterstützung sei der Polizei von einem Bräutigam zu Teil geworden, dem auf dem Weg zu seiner Hochzeit der Weg durch die Fressgasse in Folge der Blockade verwehrt wurde. Dieses Engagement wäre allerdings auf wenig Entgegenkommen gestoßen und der Mann müsse sich nun wegen Körperverletzung verantworten. Die Fressgasse konnte gegen 16 Uhr wieder freigegeben werden, die Polizei sei laut eigener Angabe mit starken Kräften aus Mannheim und Heidelberg im Einsatz gewesen. Auch wären Feuerwehr und Rettungsdienste vor Ort gewesen und hätten dabei geholfen, die festgeklebte Person frei zu bekommen.

So weit so lau. Dennoch kam dem Erzähler dazu, insbesondere betreffs des engagierten Bräutigams, die Stimme vom Schädelthron in den Sinn:

Zumindest ist es noch ein gutes Zeichen dass die Anhängerschaft von Zemmour sich durch seine Rhetorik dazu ermutigt fühlt Gegendemonstranten anzugreifen und blutig zu schlagen. Das ist noch keine Schädelpyramide, doch zumindest ein Anfang. Die Politkverdrossenheit führt nun mal dazu dass die Leute nur noch miteinander kämpfen wollen und dass man es sie ausraufen lässt wäre die nötige Katharsis. 

http://post-collapse.blogspot.com/2021/12/froschkonig.html

Aber naja, mühsam ernährt sich das Eichelhörnchen. Bleibt zu hoffen, daß spätestens nach den ersten Blackouts die kritische Masse insoweit erreicht sein wird, daß wenigstens ein paar Fridays zum Lüften aufgehängt werden, tüchtig den Hintern versohlt bekommen, Mann ist ja demütig und bescheiden in seinen Ansprüchen. Zwar hätte der Bräutigam ruhig seine Hochzeit mit einem 25-teiligen Schädelservice krönen können, aber das kommt vielleicht alles noch auf dem weiteren Weg zu Schädelpyramidenbau und Katharsis.

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Stutenbiss?

Guckt hier die Hutzel-Gretl so giftig, weil die Luisa so hübsch, drall und saftig ist?

Man könnts grad meinen, tatsächlich aber liegt die Ursache für den Groll des Klimakrüppels darin, dass die wohl chronisch untervögelte Luisa sich grob verplappert hat, indem sie behauptete, man habe nur noch ein Jahr Zeit, um Eisbärchenschmelze und Klimakollypse zu verhindern! Das Gretl demütigt die Luisa regelrecht, faucht, dass man natürlich noch mehr Zeit habe (denn sonst könnte man sich ja denken, dass nach einem Jahr eh alles wurscht wäre, man sich z.B. einfach nackig machen und dem Ende entgegenstöpseln könne und, VOR ALLEM, keine Shekels mehr zur Klimarettung und Hominidendressur loszueisen wären!). Und die Luisa fügt sich kleinlaut und demütig und bittet die anwesende Journallie, ihren Blödsinn rauszuschneiden bzw. nicht zu veröffentlichen!

Das sind also die Gestalten, die, von taz bis FAZ, dem Pöbel als charismatische FührerInnen einer neuen Jugendbewegung (tatsächlich eine der Jugend von oben übergestülpte Bewegung, gegen die jede Farbenrevolution ein Musterbeispiel für organisch gewachsene Authentizität ist) vorgeführt werden, man fasst es immer wieder nicht.

Ah, apropos Dingens, so langsam überkommen den Erzähler, der nicht nur „ABOUT“, sondern auch seine „120 Tage“ gelesen und VERSTANDEN hat, bei aller Demut hinsichtlich des miesen Gretls zwar noch keine erotischen, aber immerhin schon durchaus pornographische Anwandlungen und Phantasien! Wie z.B. dass drei, vier kräftige, gut bestückte WÜSTLINGE ihre langen, dicken, brettharten, äääh, Argumente…. dem kleinen fiesen Wechselbalg … ins Gesicht klatschen… um es dann abwechselnd hart und kompromisslos, öhmm, auszuschimpfen, während daneben die Luisa tief und leidenschaftlich… über Rhetorik und Öffentlichkeitsarbeit belehrt wird…ääääh, ja so irgendwie. Ahhh, scheißdochrein, so wirkt also auch beim an sich so keuschen wie demütigen Erzähler des perverse Gift des ewigen Unsichtbaren! Ja, a little sumthin‘ for everyone, es gibt einfach kein Entkommen. Außer vielleicht ernsthaftes Dopaminfasten. Oder einen Adultblog aufmachen.

Das ganze Elend:

-Digitaler Chronist: Stutenbeißen im Klimaparadies, #Langstreckenluisa macht das Geschäftsmodell kaputt“-

Nachtrag: Das perverseste ist, dass so ein augenscheinlich gesundes und fruchtbares Weib wie die Luisa, ein idealtypisches Samennistsubstrat bzw. „Wife-Material“, wie der Lateiner sagt, das zudem nicht gerade durch geistige Brillanz besticht und offensichtlich eine konsequente, führende Hand nötig hat, als genozidales Vehikel für eine Propaganda benutzt wird, die Schwangerschaften, Geburten und Kinder als „klimaschädlich“ verteufelt – gemeint sind latürnich in allererster Linie weiße Schwangerschaften, Geburten und Kinder. Perverser geht es nicht mehr. Ist wie mit Mücken oder sonstigen Schadinsekten, die zur Vernichtung der eigenen Art genetisch umprogrammiert wurden. Nur hier eben auf mentaler Ebene.

Buhuhu – Negerle geschnitten!

Wieso dieses Bild junger Klima-Aktivistinnen für Empörung sorgt:

Luisa Neubauer, Greta Thunberg, Isabelle Axelsson und Loukina Tille posieren in Davos für ein Foto. Ihre Mitstreiterin aus Uganda ist nicht zu sehen
Quelle: Screenshot MSN

Ist von welt.de auf MSN schnell erklärt:

Ein auf den ersten Blick unspektakuläres Foto junger Klima-Aktivistinnen sorgt für hitzige Debatten in den sozialen Medien. Darauf zu sehen: Luisa Neubauer, Greta Thunberg, Isabelle Axelsson und Loukina Tille vor dem Bergpanorama von Davos.

Anstoß nehmen zahlreiche Internetnutzer an dem, was nicht auf dem Bild zu sehen ist: Vanessa Nakate, 23 Jahre alt, aus Uganda. Nakate, ebenfalls Umweltschützerinnen, hatte neben ihren Mitstreiterinnen für das Bild posiert und war offenbar von der Nachrichtenagentur AP aus dem später tausendfach verbreiteten Foto geschnitten worden.

Nakate sagte gegenüber der US-Nachrichtenseite „Buzzfeed“:  „Ich habe geweint, weil es so traurig war, nicht nur, weil es rassistisch war, sondern auch wegen der Menschen aus Afrika. Es zeigte, wie wir wertgeschätzt werden. Das hat mir sehr wehgetan. Es ist das Schlimmste, was ich je in meinem Leben erlebt habe.

(Hervorhebung durch den kopierenden Zitierer)

Na, wenn dass das Schlimmste ist, was das negride aber trotzdem gott-weiß-wie-privilegierte Balg je erlebt hat, dann kann es in Afrika, Klimawandel inklusive, doch nicht sooo schlimm sein, zumindest für Nakates und ihresgleichen! Und siehe da, die goldene Mitte wäre dem verwöhnten und kopfgewaschenen Negerlein natürlich auch nicht recht, ob da die „Liebe und Unterstützung“ von Greta höchstselbst und den ganzen anderen unnützen Fressern und Fresserinnen noch was rausreißen kann?

Später schrieb sie bei Twitter: „Alle, die sagen, ich solle mich in die Mitte stellen, sind falsch! Muss ein afrikanischer Aktivist in der Mitte stehen, nur weil er Angst hat, herausgeschnitten zu werden? So sollte es nicht sein!

“Auch Greta Thunberg meldete sich zu Wort. Sie schrieb bei Twitter an Nakete gerichtet: „Es tut mir so leid, dass sie dir das angetan haben… du bist die Letzte, die das verdient! Wir sind alle so dankbar für das, was du tust, und wir alle senden dir Liebe und Unterstützung!“ Bei Twitter erhielt die Aktivistin hunderte Nachrichten der Solidarität. Viele werten den Vorfall als Beispiel für Rassismus in der Klimadebatte.

Associated Press ist sich indessen keiner Schuld bewusst:

AP beteuert, die Uganderin nicht aus böser Absicht aus dem Bild geschnitten zu haben. Kurz nach der Veröffentlichung verbreitete die Agentur eine weitere Version des Fotos – dieses Mal mit Nakate. „AP veröffentlicht routinemäßig Fotos, sobald sie eintreffen, und als wir zusätzliche Bilder erhalten haben, haben wir die Geschichte aktualisiert. AP hat eine Reihe von Bildern von Vanessa Nakate veröffentlicht“, hieß es in einer Stellungnahme. Das ursprüngliche Foto sei laut Aussage des zuständigen Fotoredakteurs nur aus Gründen der Bildkomposition beschnitten worden, berichtet der „Guardian“.

Die Beteuerungen sind durchaus glaubhaft, besieht man sich beispielsweise diese Aufnahme der vollständigen aktivistischen Frischfleisch-Gruppe:

All Dat Azz – Bildquelle: MSN-Screenshot

Gut, abgesehen davon, dass es sich bei Nakate wohl nicht um das schönste Negerweib handelt, ist in der linken Ecke der Hintergrund mit der grellen Gebäudefassade und der kamerabewehrten Journallie wirklich nicht besonders ansprechend. Es erscheint also nachvollziehbar, dass man zugunsten von mehr malerischem Bergpanorama im Hintergrund die Mohrin über die Klinge springen ließ. Wobei es sich hier, wie leicht zu erkennen, ist, nicht um dieselbe, sondern um zwei verschiedene Aufnahmen aus einer Serie handelt. Denn um die selbe Wirkung wie in Aufnahme eins zu erreichen, hätte man hier auch noch Luisa und die halbe Kröta mit rausschneiden müssen, was aber MSN nicht daran hindert, diese Aufnahme als das Orijinnaahl zu präsentieren. Nun ein bisschen Wahheit steckt wohl durchaus in dem ganzen Empörium: Im Gegensatz zu einer Nakate hätte man eine Luisa oder gar die heilige Kröta wohl kaum aus dem Bild geschnitten, Hintergrundpanorama hin oder her. Allerdings läge dem eher kein Rassismusch zugrunde, sondern das schlichte Kalkül, dass irgendwelche Nakates eh keiner kennen oder gar vermissen würde.

Aber hätte man sich den #Aufschrei der üblichen Verdächtigen nicht schon denken können? Ja, sicher kann man anmerken, dass AP hier etwas instinktlos gehandelt hat. Andererseits werden ja immer wieder bei solchen internationalen Treffen irgendwelche Drittwelt-Klima-Lolitas präsentiert, um die sich dann hinterher kein Schwanz mehr juckt. So etwa neulich beim letzten Klimaxgipfel in Madrid, wo unter anderem eine ACHTJÄHRIGE Inderin auftrat, die in Indien für das Klima und gegen die dort wirklich stellenweise unbeschreibliche Luftverschmutzung kämpfe in dem sie mit einem transparentem Rucksack, in welchem sich eine sauerstoffspendende Pflanze befinde, durch die stauberstickten Staßen Dehlis wandele und den Passanten einen Schluck „sauberer Luft“ anböte, den diese über Plastikschläuche aus dem Rucksack saugen könnten. Niedlich! Berichtet übrigens in der FAZ, der man zudem entnehmen konnte, dass die Luftverschmutzung in Indien, durch welche etwa das bloße Atmen in Neu Dehli dem Äquivalent von 60 Zigaretten am Tage entspreche, keineswegs durch Staßenverkehr, Diesel, Industrie verursacht würde sondern überwiegend durch das Verbrennen von Müll sowie das traditionelle Abrennen der Stoppelfelder durch die Bauern im ländlichen Umland. Ob Letztere aber auch brennend daran interessiert sind, ob Täuschland bis in the year 2525 oder sonstwann „klimaneutral“ wird um in Folge ihr weiteres Handeln an diesem moralischen Vorbild auszurichten?

Übrigens werde diese indische „Greta“, obgleich erst grade mal halb so alt wie Orijinaahl-Grätl, in Indien und darüber hinaus voll als Föhrerin und Authorität respektiert! Muss man sich mal vorstellen. Ausgerechnet Indien, wo es, dank der Segnungen moderner Schwangerschaftsdiagnostik, Dörfer geben soll, in denen seit vierzig Jahren kein Mädchen mehr das Licht der Welt erblickt hat und Kaputtficken im Rudel immer noch verbreitet als probates Mittel gilt, aufmüpfigen oder unzüchtigen Weibern jeden Alters zu zeigen, wo ihr Platz ist!

Aber war die Kleine jetzt auch in Davos? Wer lädt da „sowas“ überhaupt ein? Zumindest beginnt ja nach NABOKOV bzw. dessem Protagonisten Humbert Humbert mit ACHT das Nymphettenalter (bis etwa 12, dann würden sich die „Nymphen“ zu „Teenagern“, „Schoolgirls“ und ähnlich Grauenhaftem und Abstoßendem wandeln). Der Erzähler kann dies in seinen Grundzügen durchaus bestätigen, beginnt doch mit Acht die Phase der Pre-Teens, in der die Mädchen durchaus schon „weiblicher“ werden, sowohl körperlich als auch geistig, wobei er natürlich hier ein kritischer Theoretiker ist, der das Gesetz achtet, und, darüberhinaus, das strenge nabokovsche Urteil über die folgenden Entwicklungsstadien nicht teilt, wohl aber die Erkenntnis der bestehenden Unterschiede. Ääääh, ah, immer diese Ab-, Um- und Ausschweifungen! Wo waren wir jetzt nochmal stecken-, äh, stehengeblieben? Ahh, wohl dabei, dass ein bisschen Rayyyycissm-Empörium bei der Kliiima-Klimax nicht nur nix schaden kann, sondern bestens dazupasst! Denn letztlich ist Big-Bad-Whitey, die FFF-Blagen mit eingeschlossen, die allergrößte globale Umweltsau, die baldmöglichst geschlachtet werden soll, und ja, die AfrikanerInnen können für nix was dafür, noch nicht mal für ihre eigene exponentielle Horror-Karnickelquote, und gerade Letzteres meint der Erzähler bei aller Demut wirklich ernst!

CAMELTOE beats COUGAR

Da im Kommentarbereich ein Mangel an „Schönem und Erbaulichem“ beklagt wurde, hat sich der Erzähler demütig Gedanken gemacht, wie er dem abhelfen könne. Hm, dachte er sich, was „mit Tieren“ kommt doch immer gut! Hat er euch schon einmal demütig erzählt, wie ihm die ganze zeitgenössische Katzenscheiße plus Katzenkitsch mittlerweile auf den SACK geht? Insbesondere toxoplasmoseverseuchte Katzenladies? Nein? Dann ist das hiermit geschehen! Denn habt ihr euch vielleicht mal überlegt, dass an dem ganzen zivilisatorischen Niedergang nicht „der Jutt“ alleine schuld sein könnte, sondern dass er sich zumindest das Zerstörungswerk mit dem Toxoplasmose-Erreger teilt, der von der Katze auf den Möhnntschen überspringt um dessen Resthirn dergestalt zu fukken, dass Homo nun bei jeder sich bietenden Gelegenheit sämtliche Ratio und gesunde Intuition fahren lässt und alles daran setzt, „gefressen“ zu werden, ob im wörtlichen oder übertragenen Sinne? Beim Toxoplasmose-Erreger handelt es sich nämlich um einen protozooischen Parasiten, der in seinem Lebenszyklus zwei Wirte benötigt. Gegenwärtig sind das in unseren Breiten hauptsächlich Mäuse und deren Fressfeinde, insbesondere die Muschis. Der Erreger reift in Mäusen heran und muss, um sich zu vermehren, auf die Katze überspringen. Um dies zu erleichtern hat ihm der gasförmige Oberaffe die Fertigkeit verliehen, sich die Maus durch Mindcontrol zu unterwerfen und so zu steuern, dass es den eigenen Zielen dient. So ist das Überlebensprogramm der Maus außer Kraft gesetzt und sie fühlt sich von Katzen magisch angezogen. Wird sie gefressen, schließt sich der Kreis, der Erreger vermehrt sich und die Katze scheißt neue Brut in die Umwelt, auf dass das Spiel von vorne beginne. Dass der Erreger von der Katze auch auf Hominide überspringen kann, ist längst erwiesen und es gibt erdrückende Indizien dafür, dass infizierte Individuen ähnlich irrationale selbstmörderische Verhaltensweisen zeigen wie die Mäuse! Zwar springen sie nicht unbedingt ins Tigergehege (ja, mit Mensch und Großkatze funktionierte das Spielchen dereinst wohl ähnlich und tut es in gewissen Weltgegenden wohl immer noch!), zeigen aber ein allgemein ausgeprägteres, irrationales Risikoverhalten! Oder steckt gar „der Jutt“ hinter dem penetranten Katzenkult? Etwa den „literarischen Katzenkalendern“, bei denen, wie bei fast allen literarischen Kalendern, es müßig ist, zu erwähnen, welche Art von „Literaten“ da, gewohnt unverhältnismäßig zum Anteil an der Bevölkerung, dominieren? Kann dies denn spätestens seit 2015 wirklich ernsthaft ausgeschlossen werden? Und ich wage zu behaupten: Je mehr Katze, desto verstrahlter – äääh, hmmmm…


http://culturalcat.com/?tag=louis-ferdinand-celine

…tja…

„Denn die Katze ist geheimnisvoll und vertraut mit sonderbaren Dingen, die der Mensch nicht sehen kann. Sie ist die Seele des alten Ägypten und bringt Erzählungen aus vergessenen Städten in Meroë und Ophir mit. Sie ist aus dem Geschlecht der Herren des Dschungels und Erbin der Geheimnisse des uralten und unheimlichen Afrika. Die Sphinx ist ihre Cousine und die Katze spricht ihre Sprache. Doch ist sie älter als die Sphinx und erinnert sich an das, was jene vergessen hat.[1]

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Katzen_von_Ulthar

Oder auch:
„Hunde sind Bauern und Haustiere für Bauern, die Katze hält sich der Gentleman!“

H.P. Lovecraft in seinen Briefen, zitiert von Spraque de Camp

Ach, scheißdochrein! Ja, man könnte Céline und Lovecraft mit einiger Berechtigung auch „verstrahlt“ nennen, aber anders verstrahlt halt. Jedenfalls war es dem Erzähler zunächst ein innerer Reichsparteitag, als das wackere Guanako in jenem Clip aus der Zoologieabteilung der Youtube-University das Cougarweibchen, welches sich das südamerikanische Wildkamel zur Beute gewählt hatte, nicht nur insgesamt ordentlich verdroschen, sondern ihm gar so heftig eingeschenkt hat, dass die Verletzungen das weitere Überleben dieses Exemplars der weltgrößten KLEINkatzenart

-ja, ihr lest richtig, aber davon habt ihr Nazischweine bestimmt wieder keinen Blassen: Groß- und Kleinkatzen werden taxonomisch nicht nach der Größe unterschieden, sondern nach der Beschaffenheit des Zungenbeins! Zwar heißen die Großkatzen so, weil ihre Vertreter in der Regel deutlich größer sind als die der anderen Fraktion, da aber die Größe kein Kriterium für die Einteilung ist, gehört eben auch der Puma/Cougar zu den Kleinkatzen, auch wenn die Art die Größe einer Löwin erreichen kann! (Übrigens können Kleinkatzen, schnurren aber nicht brüllen, Großkatzen brüllen aber nicht schnurren bzw. letzteres nur beim Ausatmen, nicht im atmungsunabhängigen fließenden Dauerbetrieb! Der Puma ist also die größte Katze, die schnurren und miauen kann!)-

samt dem seiner flauschigen, halbflüggen Jungen mehr als fraglich erscheinen ließen. Gerne hätte er diesen actiongeladenen Clip ganz bestimmten, hier nicht näher benannten, nervtötenden Katzenladies, WolfsknutscherINNEN und Grün-WählerINNEN wieder und wieder vorgeführt, so ganz a la „Clockwork Orange“/Ludovico-Therapie, höhöhö!

Schon faszinierend, wie das Guanako den Puma immer wieder abschüttelt, dieser mehrfach ein wahres Trommelfeuer von Hufschlägen einstecken muss, dabei aber eine gummi- oder gar regelrecht flüssigkeitsartige Konsistenz zu entwickeln scheint um sofort wieder hochzuschnellen die Jagd fortzusetzen und dem Guanako an die Kehle zu gehen, für das es kurz gar nicht gut aussah, das sich aber letztlich meisterhaft seiner Haut zu wehren wusste. Der gnadenlose Überlebenskampf in des gütigen gasförmigen Oberaffen Schöpfung und Schröpfung zu unser aller bequemen Erbauung eben, fröher musste man ins Kolosseum für sowas! Latürnich mit Sir David Attenborough, der übrigens vollrohr als Sturmgeschütz für Klimapanikpropagande jenseits alles Faktischen in Stellung gebracht wurde, wie z.B. hier mit phantastischen Fabelgeschichten über abstürzende Walrosse (kein Scherz!) als Folge des Klimawandels:

Man kriegt viel zu hören, ehe einem die Ohren abfallen!
(Pippi Stützstrumpf)

So, nachdem der Erzähler demütigst etwas Dampff abggelassen hat, überlegt er sich nun, wie er den geilen Tag ausklingen lassen soll – vielleicht ein paar COUGARS auf der PRNachse oder bei XXL-Hamster anschauen wegen „Deprogrammierung“ oder so? Ihr wißt schon „Kein Täter werden!“ denn es ist wirklich arg, wie die Nymphetten heuer so unterwegs sind! Nichtmal in der Röhre ist man vor ihnen sicher, da heißt es die Schokokäfer gut im Griff zu behalten, so wie weiland Onkel Wiggi!

Mourning Routine?

“Nowadays you have to be a scientist if you want to be a killer.”
Vladimir Nabokov, Lolita

Piss-News aus Norwegen

Übernommen von Mannikos Blog

Summit News: Norweger werden dazu aufgerufen in der Dusche zu pinkeln, um zum Wohle der Umwelt Wasser zu sparen

Ja, wirklich.
Frode Hult, Verantwortlicher für das Trink- und Abwasser in Oslo trat im norwegischen Staatsfernsehen NRK auf, um auf die Tatsache aufmerksam zu machen, dass die Norweger fast doppelt so viel Wasser verbrauchen als die Menschen in Dänemark.
„Lassen Sie beim Zähne putzen das Wasser nicht laufen, waschen Sie die Wäsche nur mit voller Waschmaschine, kaufen Sie nur Waschmaschinen, die nicht so viel Wasser verbrauchen, benutzen Sie ein Gefäß, um Ihre Pflanzen im Garten zu bewässern. Und morgens beim Duschen pinkeln“, sagte Hult.
Dem Moderator der Sendung stieß der letzte unter den Vorschlägen auf und fragte nach: „Pipi in der Dusche? Dir ist aber schon klar, dass viele Leute schlucken werden, wenn sie dich das sagen hören?“
„Ja, aber es ist eine tolle Idee“, antwortete Hult. „Wir können uns auch unter der Dusche die Zähne putzen. Es ist sehr gut für die Umwelt.“
Die Zuschauer der Sendung reagierten nicht allzu freundlich auf den Vorschlag, wobei einer die Gegenfrage stellte: „Warum nicht auch in die Dusche kacken?“

Auch das verregnete Großbritannien kann mithalten beim Sparen an der Notdurft

In eine ganz ähnliche Richtung wie die Wasserverwaltung von Oslo geht auch eine Familie in Nordengland. Vor zwei Monaten durfte die Familie Keenan eine Viertel Stunde lang im Licht der Öffentlichkeit sonnen mit der familienintern eingeführten Regel, die Toilette nur noch einmal pro Tag zu spülen. Das sei gut für die Umwelt, weil man damit eine Menge Trinkwasser spart.
Der im feuchtnassen Warrington lebenden Familie kam es offenbar nicht in den Sinn, dass Großbritannien über mehr als genug Wasser verfügt und man im Zweifel einfach nur den Ablauf für das Regenwasser anzapfen müsste. Angesichts der Umstände bestand meine Diagnose in diesem Fall darin, dass die Familie religiös motiviert sein muss und sich mit diesem Verhalten insgeheim für andere Umweltsünden selbst büßen lässt. Anders jedenfalls kann ich es mir nicht erklären.
Ganz am Ende des Artikels habe ich noch ein kleines dystopisches Szenario ausgebreitet, nach dem künftig womöglich Geldschlitze neben der Toilettenspülung zu finden sein werden und es jedes Mal einen Groschen extra kostet, um die eigene Notdurft oder jene des Vorgängers herunterzuspülen.
Mit den Vorschlägen des Wassermannes aus Oslo sind wir noch nicht ganz dorthin gelangt, aber doch ein kleines Stückchen näher zu diesem Zustand gerückt. Denn auch in Norwegen generell wie in Oslo im Speziellen regnet es mindestens zwei Mal pro Woche. Anstelle also sein Geschäft beim Duschen zu erledigen hätte die dortige Wasserverwaltung auch 500.000 Regentonnen und einige Kilometer Schlauch bestellen können, um diese mit dem kleinen Örtchen zu verbinden.
Das Problem der Wasserknappheit – sofern es in der Realität überhaupt als ein solches existiert – könnte damit preiswert wie ekelfrei gelöst werden. Und sollte der Klimawandel doch noch über Oslo und die norwegischen Fjorde rollen, dann könnte man sich dort auch das in Null Metern Entfernung liegende Meer zu Nutze machen und die Klospülung fortan mit Salzwasser befüllen.
Allerdings wären das auch zwei lösungsorientierte Ansätze, an denen der überbezahlte Frode Hult mutmaßlich genauso wenig Gefallen finden würde wie der auch in Norwegen präsente postmoderne Kulturmarxismus.

Nemesis mit Alkoholschaden

Meine Botschaft ist: Wir beobachten euch! …Wir werden euch nie vergeben!
Bild: Screenshot Youtube

Irgendwo im Kommentargestöber der vorzüglichen PIPI-News ist der Erzähler auf einen gerade nicht mehr auffindbaren Link zu der, äh, knuffigen Tatjana Finsterling, äh, Festerling gestoßen, die behauptete, dass Ärzte bei der Klimagretel „ziemlich eindeutig“ ein fetales Alkoholsyndrom (FAS), also eine Schädigung, die entsteht, wenn Mutti in der Schwangerschaft den guten Tropfen einfach nicht widerstehen kann, (fern)diagnostiziert hätten, worauf er sich bemüßigt fühlte, selbst ein bisserl in dieser Sache zu recherchieren, allerdings ohne zufriedenstellendes Ergebnis, was das mit den Ärzten betrifft, die Bildbelege für das Syndrom sind hingegen so eindeutig, dass es keinen Arzt braucht, die entsprechenden Merkmale springen auch dem Laien direkt ins Auge:

Wer es ausführlich mag, kann sich hier belesen:

Was ist das fetale Alkoholsyndrom?

„Clear as day“, wie der Lateiner zu sagen pflegt. Wie aus dem Bilderbuch:

Bild: Wikimedia
Bild: Screenshot Wikimedia

Nein, kein Down Syndrom und Asperger ist schon schicker, vor allem wenn Mutti eine…, äh, sagen wir mal: eine so lebenslustige und unstete Frohnatur wie die Erzeugerin von Gräta ist, die angeschickert auf jeder Party abhängt und die bei einem FAS ja in der Verantwortung stehen würde. Und Skandinavien, insbesondere Sverige, das dünstet schon so nach Ödnis, dass Frau einfach saufen muss, ohne Rücksicht auf „Kleinigkeiten“ nehmen zu können, nähwohr? Außerdem hört sich Asperger gleich so nach Intelligenz und Nischenbegabung an, während der IQ der alkoholgeschädigten Früchtchen kaum über 90 hinausgeht, im Mittel bei 75 liegt.

Zu den bilderbuchmäßigen „Craniofacial Features“ kommt bei uns Gräta natürlich noch der auffällige Minder- und Kümmerwuchs, der ebenfalls mit FAS assoziiert ist und daher rührt, dass durch die Einwirkung des Alkohols das Wachstum der Leibesfrucht während der Schwangerschaft verzögert wird. Dies kann nach der Geburt im Laufe der Zeit aufgeholt werden, von manchen mehr, von manchen weniger. Selbst wenn man berücksichtigt, dass unter Teenagern eine gewisse Varianz besteht, es neben „Frühreifen“ auch „Spätreife“ gibt, ist Gretelchen offensichtlich zurückgeblieben und körperlich auf dem Entwicklungsstand einer Zwölfjährigen. Und dieses elende Würmchen macht uns jetzt die Klima-Nemesis, gibt uns die Geifer und Tränen versprühende Furie, die mit Heulen und Zähneknirschen droht, wobei angemerkt werden muss, dass solche emotionalen Overkills eher unüblich für Asperger-Autisten sind die, wenn es um ihre Sache geht, eher trocken, akribisch und ausgesprochen un-emotional daherkommen!

Das kleine kranke Gretel hingegen grimassiert als tobten zwei dutzend Dibbuks in ihr, gnadenlos geht sie mit den Mächtigen ins Gericht, die ihr ihre Kindheit ruiniert hätten und angesichts des anstehenden CO²-induzierten „Massensterbens“ nur weiter das schnöde Geld verehren und dabei „das Märchen vom grenzenlosen Wachstum“ verzapfen würden! Speit ihnen ihren Hass entgegen, dass ein Käptn Ahab dagegen wie ein Chorknabe dasteht. Doch bei all dem emotionalen Overkill ist die verkrüppelte Rachegöre an ihre Zettel gebunden, von denen sie offensichtlich ihren Sermon abliest! So frei aus dem Bäuchlein sprudelt da nämlich nichts, auch wenn das Geflenne, Grimassieren und Gestikulieren davon ablenkt. Beobachter, die sich die Auftritte der Göre regelmäßig antun, wozu die Demut des Erzählers nicht hinreicht, wissen zu berichten, dass das so ziemlich das Übliche bei ihr wäre: stupides Ablesen vorformulierter Texte, wobei die Wahrscheinlichkeit an Sicherheit grenze, dass irgendwer ihr die einfältig-stupide Klimapanikprosa auf den verkümmerten Leib schneidert.

An erster Stelle rangieren hier für viele natürlich die Eltern, was dem Erzähler angesichts der Machtsrukturen etwas zu kurz gegriffen erscheint, doch die wären zumindest die richtige Adresse für FAS-Gretels Zorn, insbesondere die liebe Mama, die in ihrer Verkommenheit meinte, sich auch in der Schwangerschaft einfach gehen lassen zu können, wer denn sonst? Tja, Greta, deswegen bist du nun ein kleines dummes behindertes Kind, nicht wegen „den Älteren“, nicht wegen „den Politikern“, nicht wegen dem CO² – Alkohol und eine moralisch verkommene Mutter sind Schuld an deiner jämmerlichen Existenz!

Ach ja, Apropos „Kind“, welche normale Sechzehnjährige bezeichnet sich denn selbst als ein solches, nennt auch Altersgenossen „Kinder“? Ne, da muss man schon eine Bekloppte sein, die von den lieben Eltern auch noch als Pippi-Langstrumpf-Klon ausstaffiert und zurechtfrisiert wird! Apropos Pippi: Dem Erzähler war diese Figur schon immer zuwider, selbst als Kind war sie ihm zu kindisch und irgendwie rein äußerlich auch „eklig“, ja genau! Und sie war auch ein Scheißvorbild, eine Verführerin zu gefährlichem Unfug! In einem der Pippi-Filme stieg sie vor den Augen von Tommy und Annika in ein Fass und ließ sich darin einen Fluss hinabtreiben, direkt auf einen Wasserfall zu! Das Fass stürzte den Wasserfall hinab, zerschellte auf einem Felsen und -trara, hahaha – stand da latürnich auf einmal die scheißdrecks Pippi auf ebenjenem Felsen und lachte sich eins! Der noch kindliche Erzähler, vielleicht so elf -zwölf Jahre alt, fand das ausgesprochen verwerflich und findet es heute noch, da tappige Kinder gerne so etwas nachmachen und die Gefahren nicht einschätzen können, sich etwa als Superman oder Batman zu Tode stürzen etc. und während es bei Superhelden noch deutlicher ist, dass das keine Normalsterblichen sind sondern Wesen, die besondere Fähigkeiten haben, ist Pippi einfach nur ein Superkind und als solches das schillernde Gegenstück zur langweiligen und leicht drögen Annika! Ja, das mit dem Fass ist irgendwie sinnbildlich für den Rattenfängerköder Greta heute, genau wie eine Szene, in der die drei Blagen auf Pippis bemitleidenswerter Mähre in den Sonnenuntergang ritten und dabei debil La-La-La trällerten!

Überhaupt kommt aus Schweden doch eigentlich nur Scheiße, und das mitunter sogar im Sinne des Wortes, man bedenke nur den „Schwedentrunk“! Schon die Wikinger, von denen manche germanomanischen Dummphantasten meinen, sie hätten mindestens die bemannte Raumfahrt erfunden, waren doch nichts als eine räudige Landplage, nicht zu reden von den unendlich drögen, dabei immer vorbildlichst politkorrekten „Schwedenkrimis“ und jetzt DAS hier:

David Berger publizierte vor kurzem auf seinem katholischen Blog, der Ersatz- und Zivilreligionen kritisch sieht, daß Magnus Söderlund, ein Wirtschaftswissenschaftler für Marketing an der School of Economics in Stockholm, vorgeschlagen hat, das Essen von Menschenfleisch als wichtige Waffe im Kampf gegen den Klimakollaps einzuführen. „Konservative“ Tabus gegen den Kannibalismus sollten daher beseitigt werden. (Sind Sozialisten beim Thema Menschenessen weniger zimperlich?)
„Wenn wir in Sachen Klima- und Nachhaltigkeitsfragen nichts unversucht lassen wollen, ist es wichtig, das Thema anzusprechen.“
Will der Mann nur in die Medien, oder meint er es ernst? Heutzutage ist das nicht mehr zu trennen, weil die geistig-moralisch entrückten Eliten in ihrer Filterblase so ziemlich jeden Unfug verbreiten können, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Bleibt nur zu hoffen, daß die School of Economics ihrem exzentrischen Prof wegen Rufschädigung auf die Finger klopft. Ist aber unwahrscheinlich, Schweden, Sie wissen schon.
Pikanterweise ist Söderlund gar nicht der Erfinder der seltsamen Idee. Bereits letztes Jahr hat der Evolutionsbiologe und missionarische Atheist Richard Dawkins ähnliche Vorschläge gemacht, wobei es ihm „nur“ darum ging, menschliche Zellen und damit Gewebe zu züchten, das man dann essen soll. Igitt. Na denn, Professoren Söderlund und Dawkins, macht mal vor. Jeden Tag ein Menschensteak aus dem Labor oder aus der Prosektur, dann machen wir mit. Vorher nicht.

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/09/20/klima-gaga-kannibalismus-gegen-klimawandel/

Ja, natürlich wissen die Faktentopcheckerbunnies von „Snopes“ und Konsorten, dass der Verhaltensforscher nur die ethischen Grenzen bei seinem Publikum ausloten wolle, also wirklich nur für die Verhaltensforschung and the fuck of it, jaja, ganz sicher, diese Forschung dient ganz gewiss nicht dem Verschieben ethischer Grenzen und dem Nudging in eine bestimmte Richtung, so viel steht fest. Dawkins scheint es hingegen unmissverständlich ernst zu meinen, sollte aber als Biologe doch schonmal was von Prionenkrankheiten gehört haben? Und warum muss es ausgerechnet menschliches Zuchtgewebe sein?

Natürlich kennen wir das Geheimnis:
SOYLENT GRÜN IST MENSCHENFLEISCH!!!

Dabei hatte sich der Erzähler seiner Demut noch überlegt, ob ein Titel wie „Armee der Finsternüß“ mit Colonel Kurtzens Ausführungen über „das Grauen“aus „Apocalypse Now“ angesichts des Hypes um eine behinderte Göre und ihre Follower nicht doch etwas zu dick aufgetragen wäre! Nein, FAS-Gretels UN-Auftritt ist nicht einfach ein peinliches Spektakel sondern in Anbetracht dessen, wie die Nummer von den Medien abgefeiert wird, höchstgruselig, insbesondere wenn man an die kaum verhohlen natur-, menschen- und lebensfeindliche, den vorgeschobenen Zielen diametral entgegengesetzte Ausrichtung der Klimareligion denkt! Die ganze Nummer lässt nichts Gutes ahnen, und wenn unsere Gedunsene schon wieder davon spricht, dass sie „die Menschen mitnehmen“ will, dann beginnt der Erzähler SEINE Panik zu spüren, zumindest „ein Stück weit“. Bilder wie diese unterstreichen den Tenor dieser Inszenierung, die eine unverhohlene Drohung und Machtdemonstration der hinter Greta stehenden Strukturen darstellt und keineswegs eine so nicht geplante Entgleisung einer überforderten Halbidiotin:

Sind diese beiden Moppel dort nicht auch ein Grund zum Doppel…, äh, ja, lalala
Bild: PI-News

Gleiches gilt für das Presseecho, dass das abgelesene Gegeifer der Alkoholgeschädigten generierte, im allgemeinen, dazu der „Stern“:

UN-Klimagipfel: „Brennender Zorn und schonungslose Eloquenz“: So kommentiert die Presse Gretas Wutrede bei der UN

Sie musste gar nicht laut werden, um sich Gehör zu verschaffen: Mit drastischen Worten hat Greta Thunberg den Mächtigen der Welt in Sachen Klimapolitik die Leviten gelesen. Das Presseecho ließ nicht lange auf sich warten.

„Wie könnt ihr es wagen?“ Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat den Staats- und Regierungschefs auf dem Klimagipfel in New York gehörig die Leviten gelesen. Ihre Kindheit sei zerstört, Tier- und Pflanzenarten ausgerottet, die Zukunft der Menschheit aufs Spiel gesetzt worden.

Mit Tränen in den Augen und sichtlich bewegt machte sie den Mächtigen der Welt heftige Vorwürfe. Ihre Rede wurde von der internationalen Presse überwiegend positiv aufgenommen. Doch es gab auch kritische Reaktionen. Ein Überblick.

*****

Den „Überblick“ ersparen wir uns hier, er ist dementsprechend. Und keine der „kritischen Stimmen“ zeigt die ganze nackte, schäbige, alkoholgeschädigte Wirklichkeit einer gegen die Welt, gegen das Leben instrumentalisierten saublöden Göre mit Schrumpfhirn. Stattdessen kann sich, wer noch nicht hat oder nochmal will, das ganze Elend hier antun, prost Mahlzeit:

Ja, wie kann DAS DING es wagen?
„She seems like a very happy young girl looking forward to a bright and wonderful future! So nice to see!“ („Donald Trump“, lustiger Twitteraccount mit frechen Sprüchen)

Armee der Finsternüß

Das Grauen hat ein Gesicht! Und man muss sich das Grauen zum Freund machen! Das Grauen und der moralische Terror sind deine Freunde! Falls es nicht so ist, sind sie deine gefürchteten Feinde! Sie sind deine wirklichen Feinde!

(Colonel Kurtz in „Apocalypse Now“)

Jugendlicher Aktivismus in Vollendung: „Skulls from the Killing Fields“
Bildquelle: Wikimedia

Am Küchentisch im Doppelverdienerhaushalt meinte das bessere Dreiviertel Eures ZUTIEFST demütigen Erzählers bei der gemeinsamen „Presseschau“, dass ein Bild, welches Klimapanikkrüppel Greta im „Hambi“ inmitten einer Horde hominider „Aktivistinnen“ zeigte, etwas wirklich erschreckendes an sich hätte, dass diese ganzen Gestalten, die föhrende Alkoholgeschädigte natürlich inbegriffen, weit davon entfernt wären, einfach nur sowas wie „verwirrte, liebenswerte Mäh-Schäfchen“ (Nuadamandia, momentan verschollene Wahrheitsbloggerin, sinngemäß wiedergegeben) darzustellen, sondern ihnen vielmehr die Bereitschaft zu (oder zumindest Befürwortung von) Gewalt und Mord förmlich aus den Visagen (soweit unvermummt) starre. Dem konnte der Erzähler in seiner Demut schwer widersprechen, allerdings überkommen ihn angesichts der Gretel selbst regelmäßig unwillkürlich exterminatorische Gedanken, kann er doch, wider jede Ratio, in diesem Individuum nur schwer ausschließlich ein armes, missbrauchtes Kind sehen. Obwohl von Grund auf nicht unbedingt behindertenfeindlich, setzt er gerade seine wohl vergeblichen Hoffnungen auf die Freak-Waves des Atlantik. Woher das rührt? Wohl an dem bei all dem Kleinmädchengepose („sooo klein und schwach und doch ganz stark gegen all die Mächtigen und die ignoranten Massen der nutzlosen Fresser!“) stets herrischen und irgendwie sowohl absolute Gnadenlosigkeit wie hinterhältige Bosheit ausstrahlenden Gesichtsausdrucks des kleinen Wesens! Der Erzähler traut der Kreatur ohne weiteres zu, angesichts einer Exekution von tausend oder zehntausend Ü40-Klimaschädlingen kaltlächelnd mit gekräuselten Brauen ins vorgehaltene Mikro zu kommentieren, dass das noch lange nicht genug war, dass aber jetzt hoffentlich wenigstens alle die Panik spüren! Ob er, der Erzähler, nun auch schon der Paranoia kecke Beute geworden ist? Andere sehen in dem besagten Ensemble ja lediglich Jesus und seine Jünger! Pah, der ist halt einfach noch nichtig richtig aufgewacht, der armselige Ein-Satz-Blogger! Höhöhö!

Ansonsten war DAS ja keinesfalls „nur“ lostig gemeint, sondern schon in dem leonardcohenschen Sinne von „‚i’ve seen the future, Brother, it is MURDER“. Ja, so ist das, und „things are going to slide, slide in all directions, won’t be nothing, NOTHING!, you can measure anymore…“

Give me crack and anal sex, take the only tree that´s left and stuff it up the hole in your culture…

Bevor aber jetzt irgendein Naseweis meint „jaja, Bevölkerungsreduktion durch die satanischen KILLUMINATI-PÄDO-ELITEN, alter Hut, guggsch du DEAGEL-LIST…“ muss der Erzähler schon mahnend den Zeigefinger erheben und zur Vorsicht gemahnen! Langsam müsste es nämlich auch der Allerletzte mitbekommen haben, dass nicht nur Deagel von der Wirklichkeit eingeholter, wenn nicht schon überholter Internet-Schrott ist, sondern dass mit der Chimäre „Bevölkerungsreduktion durch die Eliten“ schon seit Jahrzehnten Weltuntergangs- und Postcollapse-Prophetie betrieben wird, während die Hominidenmassen weiter exponentiell schwellen.

Zudem sind die Geschichten von wegen „Bevölkerungsreduktion durch schurkische Eliten“ großflächig mit antiweißen Memen verseucht, wonach es BIG BAD WHITEY ist, der die armen Brownies dezimieren möchte, weil er ihnen ihren Platz an der Sonne nicht gönnen will oder so ähnlich. Dies füttert nur den ohnehin in den schwarzen Massen unterschwellig brodelnden und immer wieder mal blutig hervorbrechenden Weißenhass, denn so wie die Weißen Nationalisten ihr „White-Genocide-Scenario“ haben die bewegten Schwarzen den „Black Genocide“, sind überzeugt davon, dass Whitey ihnen ausrottungstechnisch ans Leder möchte!

Wer von so einer „Genocide-Them-Before-They-Genocide-Us“-Dynamik profitieren könnte, darf sich der geneigte Leser selbst überlegen. Der demütige Erzähler fand es gelinde gesagt ausgesprochen surreal, in einem Video über das so grausame wie erbärmliche Hühnerschwenkritual orthodoxer Juden in New York zu sehen, wie die Hühnerschwenker tierschutzbewegten Demonstranten ein Plakat entgegenhielten, auf dem die Doppelmoral der „White Liberals“ angeprangert wurde, die gegen Fleischverzehr opponierten, aber gleichzeitig den „Abtreibungs-Mord an schwarzen Babies“ befürworteten! Er hatte es sich ja vorgenommen, dieser Sache nachzugehen, zumindest „ein Stück weit“ zu recherchieren, welches Huhn (oder war es ein Cuck-, äh, Kukuk?) hier welche Verschwörungseier ausbrütet, aber ihr wisst ja wie es ist, man kommt einfach zu nichts. Nun wird ja den „Liberals“ von den Kack-, Cuck-, äh, verdammich, Konservativen von jeher ihre Haltung zu Fragen der Abtreibung als mindestens Beihilfe zum Mord angekreidet, aber das, im Gegensatz zu den Weißen Nationalisten, eher rasseunabhängig, wohingegen der Vorwurf der Ermordung von explizit schwarzen Babies für den Erzähler ein Novum darstellt. Und das auch noch von Seiten orthodoxer Hühnerschwenker, den Supportern von DONALD, der vorgeblich letzten Hoffnung der weißen Rasse!

Surreal!

Aber gut, der Erzähler merkt, wie er abschweift und versucht demütig, den roten Faden wiederzufinden – Moooment, war da überhaupt einer? Ähh, ach ja, also der Erzähler neigte bislang eher der Ansicht zu, dass wenn denn irgendwann gemerzt werden soll, dies eher nur bestimmte, missliebige Gruppen und Grüppchen beträfe, während man ansonsten statt auf Ausdünnung oder gar flächendeckende Dezimierung auf weitere Verdichtung, insbesondere in den ehemals weißen Industrie- und Technologienationen, setze, wie jüngst von den Hohepriestern der heiligen Klima-Klimax verkündet, denn nicht die Bevölkerungsdichte an sich sei das Problem, sondern nur die Art, wie „wir“ lebten! FAZke Joachim Müller-Jung fasst in seinem Kommentar „Der Klimastachel im Fleisch“ in der FAZ vom 9. August des laufenden Jahres diese Lagebewertung folgendermaßen zusammen (Hervorhebungen durch den Zitierer, grammatikalische Unzulänglichkeiten im Orijinahl):

Tatsächlich ist der neue IPCC-Bericht in dieser Hinsicht ein Meilenstein. Denn er ragt in seiner Alltagswirkung über alle vorhergehenden Analysen hinaus: Die Fachleute arbeiten nun mehr denn je an raschen Lösungen, die nicht immer (nur) persönliche Entscheidungen betreffen. Das Thema Landnutzung ist der perfekte Hebel dafür. Vordergründig geht es diesmal weniger um Temperaturen und Klimaphysik, auch nicht um Nord-Süd-Konflikte, sondern um den Konsum und die Lebensführung jedes Einzelnen.

Und weiter zum Kasus Knacktus:

In der industrialisierten Welt verweist man an dieser Stelle gern auf die Mutter aller Probleme, so heißt es dann, nämlich auf das immer noch rasante Wachstum der Weltbevölkerung. Dabei ist es, wie der IPCC deutlich aufzeigt, nicht so sehr die bald zehn Millionen Menschen auf der Erde, die das Problem verursachen, sondern die Art und Weise, wie wir uns auf dem Planeten ausgebreitet haben. Anders gesagt: Nicht so sehr das Bevölkerungswachstum an sich, eher schon die Tatsache, dass wir alle immer älter werden wollen, auch älter geworden sind und dafür die Ressourcen immer rücksichtsloser auszubeuten bereit gewesen sind, hat die Böden und die Natur an den Rand des Verderbens geführt.

Drohend hebt sich hier also eine Keule pol-potscher und maoistischer Prägung gegen die „ältere Generation“, wobei die Grenze schwammig bleibt und wohl all jene umfasst, die nicht mehr zur Schule gehen und nicht auf diesem Zug mitfahren wollen, ob nun dreißig, fünfzig oder siebzig+, dass darüber hinaus natürlich ausschließlich die Weißen mit dem vorgeblichen Öko-Riesenplattfußabdruck angesprochen sind, schwingt unausgesprochen im „wir“ mit). Westlich geprägte, produktive Hochtechnologiegesellschaften, die, was zu beweisen war, grundsätzlich eine hohe Lebenserwartung bei geringer Bevölkerungsdichte und hoher Lebensqualität ermöglichen, sind also nun endgültig so etwas wie der Krebs und die Tuberkulose des Planeten, derangiertes, prekär verdichtetes Drittweltgewimmel wäre demnach also nicht das Problem sondern eher die Lösung! Und wer alt werden will, geht bekanntermaßen über Leichen, insofern ist allein schon „alt werden wollen“ zumindest ein Gedankenverbrechen, wenn nicht gleich eines gegen die Möhnntschlichkeit! Mögen auch Flora und Fauna in Indien oder Schwarzafrika unter der Last der Hominidenmassen ächzen und dem Abgrund der Extinktion entgegengedrängt werden, der ökologische Plattfuß des Afrikaners oder Inders sei im Vergleich zu BIG BAD WHITEY so verschwindend gering, dass dort, so aktuelle Berechnungen, hinsichtlich des Lebensstandards gar noch „Luft nach oben“ bestünde!

Dazu passt auch, dass in der FAZ vor einiger Zeit in einem ganzseitigen Artikel das tatsächlich von Natur aus ausgesprochen biodiverse Indien, in dem sich, zugegebenermaßen, immer noch verhältnismäßig viel größeres und kleineres Wildlife mit einer exponentiell schwellenden Bevölkerung oft stressig drängt (ausgehungerte Wildelefanten gehen schon mal auf Randale-Tour in der Großstadt, Leoparden jagen im urbanen Umfeld von Bombay Affen, Hunde und Kinder) und Letztere, kulturell bedingt, durchaus eine mitunter bemerkenswerte Toleranz zeigt, als Zukunftsmodell für Deutschland empfohlen wurde!

Von einer Problematisierung der „Überbevölkerung“ hat man sich also im wissenschaftlich-politischen Diskurs bzw. beim Framing, Nudging und Leitplankenbau weitestgehend verabschiedet – ein Kommentator in einem befreundeten Elite-Blog wies den Erzähler darauf hin, dass es seit 1995 keine UN-Konferenz mehr zum Thema Bevölkerungsexplosion gegeben habe und dass er angesichts der Tatsache, dass die „betroffenen Shitholecountries“ sich seither „allesamt mal wieder locker verdoppelt haben“, schon bemerkenswert finde, dass dieses Thema „vom Tisch“ sei.

Bemerkenswert findet das natürlich auch der Erzähler, der als Kind der 70er mit apokalyptischen Schreckensszenarien zur Überbevölkerung aufgewachsen ist: Von „Global 2000“ bis zum Apfelbäumchenpflanzer Hoimar von Dittfurth, flankiert von grässlichen Bildern von Hungersnöten und Hungerbauchkindern, die Spenden- und Nahrungsmittelüberschussbombardements auslösten, welche die Bevölkerungsexplosion nochmals befeuerten während sich diese dann allmählich doch, teils durch eine gewisse technische Entwicklung in den betroffenen Ländern selbst, teils durch Technologieexport des „Westens“, vor allem in Indien aber auch in Schwarzafrika, als zumindest soweit beherrschbar erwies, dass die großen Hungersnöte mitsamt der Alptraumbilder allmählich verschwanden. Der Erzähler weiß nicht mehr, wann er dem letzten Hungerbauchkind in den Medien begegnete, es ist gefühlt Jahrzehnte her.

Eine Frage für sich bliebe noch, inwieweit das Überschütten von Afrika mit den Getreideüberschüssen Amerikas und des Westens, so wie überhaupt die ganze „Entwicklungshilfe“ nach Gieskannenprinzip aufgrund falscher und moralerpresserischer Behauptungen, was erst die Hominidenmassen schuf, die nun in die weißen Länder überschwappen (es ist noch nicht all zu lange her, da gab es viel weniger Afrikaner als Europäer), genau diesem Zweck diente. Schon damals verwiesen Kenner darauf, dass die Hungersnöte, die zum Anlass für monströse Spektakel wie „Life Aid“ genommen wurden, einer medial verzerrten Darstellung in den Medien unterlagen: Die Ursachen wären von lokaler Natur gewesen und so auch die Hungersnöte lokal beschränkt; es habe genug Lebensmittel im Land gegeben, es herrschte lediglich ein Verteilungsproblem. Äthiopische und somalische Bauern hätten es ansonsten sehr wohl verstanden, mit der kargen und rauen Natur ihrer Heimat zu wirtschaften, jedenfalls besser als deutsche Medizinstudentchen oder Bob Geldof, dessen Vorbild, die betroffenen Länder einfach mit Nahrungsmittelüberschüssen zu überschütten, traditionelle Formen der Landnutzung ebenso erstickt habe wie überhaupt jede Eigeninitiative, während die Reproduktionsrate steil nach oben gegangen wäre. Alex Kurtagic ist insoweit zuzustimmen, dass das, was wir heute sehen, nicht dem ursprünglichen Zustand Afrikas zeigt, sondern einen in kürzester Zeit aus dem Ruder gelaufenen, destabilisierten Kontinent mit einem im Vergleich zur jüngeren Vergangenheit monströsen Bevölkerungswachstum, das sich aus eigener Kraft nicht erhalten kann. Fremde wundern sich, warum denn in den afrikanischen Cities alles MINDESTENS so teuer wäre wie in Europa und man da mitnichten mit seinen Euros wie ein König residieren könne, wie in manch Schwellenländern auf anderen Kontinenten. Die Antwort ist so einfach wie vielsagend: Die afrikanische Landwirtschaft ist größtenteils immer noch auf Subsistenzniveau, dient also der Versorgung des Bauern und seines Clans, von einer Industrie kann man ebenfalls nicht sprechen, folglich muss alles, wirklich alles von anderswoher importiert werden: Aus dem „Westen“, aus Asien. Und das kostet eben. Und dann beschaue man sich ein Monstrum wie Lagos und lerne das Gruseln dabei.

Exzellent!

Aber sei es drum, die „Bevölkerungsexplosion“ hat nun, wo die „Bootsflüchtlinge“ ausgesprochen wohlgenährt und kraftstrotzend daherkommen, zumindest keine Priorität mehr (allein der Begriff mutet schon „retro“ an, es ist allenfalls noch von „Überbevölkerung“ die Rede), soll offenbar hingenommen, wenn nicht begrüßt werden, unter der Bedingung, den Lebensstandard der breiten Masse auf Schwellenlandniveau zu drücken! Es soll sich jeder selbst weiter schön bunt ausmalen, wie das dann aussehen könnte! Und in Anbetracht der herrschenden „Eliten“ bzw. Oligarchien ergibt das durchaus Sinn: In hochentwickelten Industrie- und Hochtechnologienationen geht es den Leuten auf Dauer zu gut. Die Arbeitsplätze werden so produktiv, dass bei stetiger Mehrwertsteigerung immer weniger Arbeitskraft benötigt wird. Menschenmassen und industrielle Elendsarmeen als Reserve werden schlicht nicht mehr benötigt, statt dessen könnte sich die Bevölkerung gesundschrumpfen – wie viele Finnen leben auf einer mit der BRD vergleichbaren Fläche? Eine Entwicklung die grundsätzlich zu höherem Lebensstandard, mehr Lebensqualität, mehr Natur, weniger Stress führen würde. Auch der „Wellfare-State“ ließe sich halten, sogar entschlacken, was die ganze Bürokratie- und Elendsverwaltung betrifft, letztlich auch „humaner“ gestalten. Eventuell auftretende Probleme, wie tatsächlicher Mangel in manchen Berufssparten, etwa der Pflege, ließen sich durch zielgerichtete Maßnahmen (evtl. eine maßvoll gestaltete Arbeitsmigration europäischer Fachkräfte und technische Innovationen, siehe Japan) sicherlich in den Griff bekommen, der allgemeine „Fachkräftemangel“ als Folge des „demographischen Faktors“ wurde ohnehin längst als propagandistische Desinformation entlarvt.

Scheußlich!

Aber offensichtlich ist all dies nicht gewollt, es darf dem Vieh einfach nicht zu gut gehen, weshalb man von oben herab den entgegengesetzten Weg beschreitet: Verdichtete, auf knappe Ration gesetzte Massen, noch dazu aus verschiedensten Ethnien, Kulturen und Religionen zusammengeschaufelt, wobei offensichtlich eine bedingungslose Massenimmigration afroarabischen Prekariats favorisiert wird, lassen sich wohl, gerade wegen des unweigerlichen gegenseitigen Zerfleischens, im Sinne der Oligarchien einfacher beherrschen, zumal wenn es ohnehin um gezielte Zerstörung und Downgrading geht, Lateinamerika mag hier als Vorbild dienen. Gesellschaftlicher Zusammenhalt steht dem entgegen und deshalb richtet sich die Migrationswaffe auch direkt gegen diesen, während gleichzeitig das Grundgerüst der Technologienation, angefangen bei der gesicherten Energieversorgung, abgerissen oder zumindest angesägt wird. Da wundert es auch nicht mehr, dass Deutschland mit dem Morgenthauplan den Vorreiter zur Weltrettung machen soll.

Nun wäre es nicht so, dass deswegen überhaupt kein Raunen und Murren im Volke herrschte, weshalb man mit aller Gewalt dafür sorgen will, dass die Herde im medialen Raum keinen Hort der Ruhe mehr findet, stattdessen beständig hochgescheucht und unter massiven moralerpresserischen Druck gesetzt wird. Dabei ist es letztlich fast egal, wie widersprüchlich und entlarvend die Meldungen sind, entscheidend ist, wer letztlich die Deutungshoheit hat und am Drücker der Gefühlskanone sitzt. Man kann nicht genug auf die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung und Verhaltenspsychologie verweisen: Ratio wird überbewertet, Menschen werden im Denken und Handeln von irrationalen Impulsen auf Gefühlsebene gesteuert, und genau hier greifen Framing, Nudging und Greta-Kult! Denken heißt zum Teufel beten, denn allein bei der Lektüre von zwei Artikeln und einem Kommentar in der FAZ könnte man anhand der Ungeheuerlichkeiten, die da beiläufig in Nebensätzen erwähnt werden, glatt zum Nihilisten werden, wenn man es nicht schon ist.

In besagter Ausgabe der FAZ warnt der klimareligiöse Hohepriesterrat, mit der Panik-Peitsche weit ausholend, in einer Zeit, in der, trotz bedrohlich wimmelnder Hominidenmassen, zumindest die ganz großen Hungersnöte der Vergangenheit angehören, auf der Titelseite vor Hunger in Folge Flächen- und Ressourcenverbrauchs:

Etwa 500 Millionen Menschen leben derzeit in Ländern mit extremem Wasser- und Nahrungsmangel. 75 Prozent der Flächen sind inzwischen durch Trockenheit, Übernutzung und Erosion beeinträchtigt. Gleichzeitig hat sich die Intensivierung der Landwirtschaft beschleunigt. Zwischen1961 und 2016 haben sich die klimaschädlichen Emissionen im Agrarsektor verdoppelt.

Im Ressort Politik dagegen geht der Herr Joachim-Müller-Jung, also genau der, der in seinem eingangs angeführten und zitierten Kommentar den jüngsten IPCC-Bericht als alternativlosen „Meilenstein“ präsentierte, an dessen Vorgaben, und zwar für jeden Einzelnen, kein Weg mehr vorbeiführe, etwas näher auf die darin enthaltenen Lösungsvorschläge ein, die hier auf einmal „umstritten“ und keineswegs über jeden Zweifel erhaben sind. Nach dem üblichen Gedöns um Rezurzen, CO²-Reduktion, Aufforstung und Rindergepupse kommt zum Schluß dann der dicke Hammer:

Viele Experten halten den Sonderbericht für ein Signal zu einem Aufbruch beim bevorstehenden Klimagipfel in New York und danach bei der Klimakonferenz in Santiago de Chile. Für Diskussionen dürfte der Vorschlag des IPCC sorgen, die Flächen für Bioenergie zu erhöhen. Denn der großräumige Anbau von Energiepflanzenmonokulturen schadet der Artenvielfalt und steht in direkter Konkurrenz zum Anbau von Nahrungsmittelpflanzen. Helmut Haberl vom Institut für Soziale Ökologie in Wien sagt: „Die meisten Szenarien, in denen die Erderhitzung auf 1,5 bis zwei Grad Erwärmung begrenzt wird, benötigen erhebliche Landflächen – bis zu sieben Millionen Quadratkilometer – für Bioenergieproduktion, gekoppelt mit Kohlenstoffabscheidung und -Speicherung. Zum Vergleich: Das wäre fast die Hälfte der globalen Ackerfläche im Jahr 2000.

Wir fassen zusammen: Der oberste Rat der Klimaschweinepriester warnt also zum einen vor durch Flächenverschleiß und Ressourcenraubbau, intensivierte Land- und Forstwirtschaft und die Bedarfe der westlichen Hochtechnologiegesellschaften verursachter Nahrungsmittelknappheit, fordert aber einerseits, zum Dienst am Klimagötzen einen Großteil der globalen Ackerflächen dem Energiepflanzenanbau zu opfern, der nicht nur direkt in Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion tritt, sondern unbestreitbar eine wahre Vernichtungsmaschine für die Biodiversität darstellt, die schon jetzt gigantische Schneisen in die Biosphäre schlägt und dabei vor allem auch die Hotspots der Artenvielfalt, wie etwa die Regenwälder Indonesiens und Malaysias, förmlich ausradiert! Und das vor dem Hintergrund, dass ansonsten bei der andauernden Klima-Hysteriebeschallung ohne Unterlass ein globales Artensterben als direkte Folge des Klimawandels an die Wand gemalt wird, eine fanatische Sekte und Pressure-Group innerhalb der Klima-Religion sich sogar „Extinction Rebellion“ schimpft, was soviel wie „Rebellion gegen die Ausrottung“ heißen soll, obwohl „Rebellion der Ausrotter“ angemessen wäre, eine Armee der Finsternüß, gegen die Welt, gegen das Leben, gegen jeden gesunden Menschenverstand.

Oh, da hebt schon wieder so ein kecker Naseweis sein altkluges Stimmchen: „Was jetzt? Kommen jetzt also doch Bevölkerungsreduktion und Massenkeulung durch die Eliten? Erst verdichten, dann vernichten?“

Tja, in der Tat ist es schwer zu sagen, wohin die Reise geht, wenn der Weltfeind irre ist, es gibt schon zu denken, wenn unter dem transparenten Mäntelchen der Weltrettung offenbar die Hungerwaffe wieder scharf gemacht werden soll, und das vor aller Augen. Anderseits ist die jüngere Vergangenheit voll von ausgebliebenen apokalyptischen Zusammenbruchszenarien, und das sowohl im Mainstream als auch gerade in der alternativen Szene. Diese massive Promotion des Energiepflanzenanbaus im IPCC-Bericht könnte schlicht dem Umstand geschuldet sein, dass eine mafiöse Lobby, die damit einen Haufen Shekels einsacken möchte, den hochseriösen IPCC dahingehend beeinflusst hat, hier möglichst hohe Vorgaben zu setzen, die dann auch nach dem zu erwartenden Runterhandeln noch genug Raum für immensen Profit ließen. Dreckig genug aber weit von gezielter Massenextermination im Milliardenbereich entfernt.

Man weiß es nicht.

Sicher ist nur, dass das klimareligiöse Narrativ so falsch, so fadenscheinig ist, dass mittels Framing, Nudging, stetig intensiviertem sozialem und moralerpresserischem Druck jede Ratio bei den Rezipienten so weit als möglich unterdrückt und mittels einer Flut von Signalen, die allesamt den Gefühlssektor ansprechen, förmlich nieder gebrüllt werden muss. Und was sollte dazu besser geeignet sein als die bewährten totalitären Hirnwäschemethoden, die praktisch die Blaupause von „Fridays for Future“, „Extinction Rebellion“ und all den anderen Armeen der Finsternüß darstellen? Alles schon mal dagewesen, insbesondere das Aufhetzen „der Jugend“ als Vertreter der neuen, gerechten Ordnung gegen „die Alten“ als Repräsentanten des alten, schlechten Systems, was unter Mao zu mindestens 200 000 Toten geführt hat. Der mitnichten vertrauenswürdige Gerhard Wisnewski muss, als Urgestein des investigativen, so alternativen wie alternaiven Tschournallismus, natürlich auch von irgendwas leben und läutet die schrillsten Alarmglocken, in dem er für Deutschland und Europa ein derartig maoistisches Szenario mit allen mörderischen Konsequenzen als greifbar nah und unausweichlich prophezeit:

Mag sein, dass er da gewaltig überdramatisiert. Allerdings: Es sind genau die Methoden, die Säuberungen und Massenexterminationen wie unter Mao und Pol Pot vorausgehen, damit liegt er völlig richtig. Das heißt wiederum nicht, dass man das zwangsläufig mit derselben Konsequenz durchzieht. Vielleicht reicht ja schon ein büschen Einschüchterung?

Was solche Methoden an sich über die Lauterkeit ihrer Anwender und deren Ziele aussagen, dürfte ohnehin klar sein.

Zur Täterfrage im Klimawandel – sollen die Eichen weichen?

Muss es einen wirklich noch wundern, dass sich die NAZIS mit dem Laub der KLIMASAU EICHE schmückten? Bildquelle: Wiki

Ein FAZ-Klima-Kommentar, den ich einfach für sich stehen lasse. Allerdings kann sich der Erzähler bei aller Demut die rhetorische Frage nicht verkneifen: Wenn wir hier kein wegweisender ELITE-INFLUENZERBLOG sind, wer dann?!!^^

Q.E.D.: Gegen die Welt, gegen das Leben: Gretelchens Mörder-Logik in letzter Konsequenz

Der böse Baum :

Die Täterlogik des Hitzesommers

Ein Kommentar von Joachim Müller-Jung – Aktualisiert am 26.06.2019

Der Baum ist Opfer der Hitze, wir sowieso. Was aber heißt es für den Klimawandel, wenn wir erfahren, dass die Eiche Wasser verschwendet? Zur Täterfrage in Zeiten des Klimawandels.

Wie lange diese Hitze halten wird, ob es jetzt schon richtig losgeht mit dem Sommer oder ob der richtige Sommer doch erst im Juli kommt, das sind alles so Fragen, die zwar immer noch richtig sind und gestellt werden müssen, die aber irgendwie auch wie verdorrte Pflänzchen in der Trümmerlandschaft stehen. Hinübergerettet aus der Zeit, als die Hitze noch kein Menschenfresser war. Und Landschaftsfresser. Und Kapitalfresser.

Märtyrer des Anthropozäns

Eigentlich gibt es heute ja nur noch Opfer, bloß beim Täter können wir uns auf einen festlegen: den Menschen. Gleich nach uns, die wir die Rolle des Opfers gleichwohl mit sehr viel größerer Inbrunst ausfüllen, kommt der Wald. Der Baum – wie die festsitzenden Gewächse überhaupt und alles wertvoll Dahinvegetierende im Garten – ist für uns, wenn die Trockenheit so erbarmungslos wie zuschlägt wie jetzt schon wieder in der Lieberoser Heide und den übrigen nördlichen Verbreitungsgebieten, der Märtyrer des Anthropozäns.

Ernste Zweifel daran gab es eigentlich nur einmal vor etwas mehr als zehn Jahren. Da hatte die Versicherungswirtschaft eine ziemlich schräge Debatte über deutsche Alleenbäume angestoßen, die „Mörder am Straßenrand“, wie der „Stern“ damals titelte. Auslöser war die Baumunfallstatistik, die Mitte der neunziger Jahre eingeführt worden war und eine Dekade später zwanzigtausend tote Autofahrer auflistete, die ihre Raserei nach einem Frontalaufprall am Baum mit dem Leben zahlten. Leitplanken statt Bäume hieß es dann, was keiner wollte. Was sich auch als viel zu teuer herausstellte. Die unselige Debatte versandete schnell, und der Baum war bald rehabilitiert.

Eichen verschwenden Wasser

Allerdings sollte man heute ja die Rechnung nie ohne die Hitze und das Klima machen. In dem Hauptblatt der amerikanischen Wissenschaftsakademien, den berühmten „Proceedings“, ist soeben eine Untersuchung von Botanikern der University of Utah erschienen, die manchen Baum zwischen Kanada und Australien in den Verdacht bringt, in der Hitze hemmungslos Wasser zu verschwenden. Nicht die, die in ihrer ganzen Physiologie an Trockenheit angepasst sind und schon in ihrem eigenen Interesse den Wasserverbrauch drosseln. Einige Baumarten jedoch öffnen bei Hitze und Trockenheit sämtliche Schleusen im Blattwerk, um sich selbst zu kühlen – womit sie zum Mittäter des Klimawandels werden und die Wasserknappheit nur weiter verschlimmern.

Die Eiche am Mittelmeer ist offenbar so eine verhängnisvolle Fehlbesetzung. Ausgerechnet die stolze Eiche, dieser Mythos, der Baum des Zeus und x-fache Wappenbaum. Dreißig Menschenleben kann jede Eiche überdauern, in Rom war sie Sinnbild des Goldenen Zeitalters. Wer wollte da schnell die Axt anlegen? „Fest wie unsere Eichen halten alle Zeit wir stand, wenn Stürme brausen übers Deutsche Vaterland“, heißt es im Niedersachsenlied. Die Hymne für jeden Klimapolitiker, der uns vor den kommenden Hitzewellen zu bewahren versteht.

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/zur-taeterfrage-im-klimawandel-der-baum-ist-hitze-opfer-16253839.html