RRR

„Das Phänomen RRR“- Die Frau hat nur schön, treu und geduldig zu sein, wenn zwei Supertypen BIG BAD WHITEY splattern, diesen Wermutstropfen hat der Antikolonialist von heute einfach zu schlucken.

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Aufstehen, brüllen!

Unter dem Titel „Aufstehen, brüllen!“ schrieb sich FAZke Claudius Seidl im Feuilleton der FAZ vom 02. Juni des laufenden Kriegs- und Seuchenjahres förmlich in Ektase. Gegenstand seiner Verzückung war der indische Film „RRR“, der angeblich das Publikum im „ganzen globalen Süden“ „errege“. Eine „große postkoloniale Wut“ scheine es zu geben und da wollte der FAZke wohl nicht außen vor bleiben. Ganz nach Vorgabe jener ZEN-Meister die da sagen: „Atomkrieg? Werde einfach Teil der Explosion!“

Jener Film mit dem rätselhaften Titel „RRR“ sei zur Zeit die Sensation in den Ländern des globalen Südens, die Nummer eins in den Netflix-Charts aller süd- und südostasiatischen Staaten, in denen es Netflix gebe, zudem extrem populär auch in Arabien, Afrika, der Karibik und Südamerika. Vom deutschen Sofa aus betrachtet, spüre man bei Betrachtung des Werkes immer wieder das Verlangen, „Einspruch!“ geltend zu machen:

…und wenn man diesen Film von einem deutschen Sofa aus betrachtet, spürt man immer wieder das Bedürfnis, laut Einspruch zu rufen: Halt, aufhören, das geht doch nicht! Das ist die kulturelle Aneignung, gegen die ihr euch wehrt, wenn es in die andere Richtung geht. Diese Technik, 24 Bilder pro Sekunde, die lebensechte Bewegungen simulieren, ist das exklusive Eigentum unserer Kultur, es waren französische, amerikanische und deutsche Ururgroßväter, die das Kino erfunden haben.

Tja, sicher, so besehen dürfte kein Afrikaner das Internet benutzen, Auto fahren, westliche Kleidung tragen (Tirolerhut!) oder Gendergaga „studieren“. Nur ist es halt so, daß die Nicht-Weißen eben immer die Unterdrückten waren und Macht und Kapital auch heute noch unter Big Bad Whitey vereint sind. Deshalb dürfen die das alles und es ist eben keine kulturelle Aneignung. Genausowenig wie „Nicht Weiße“ „Rassisten:innen“ sein können, da „Rassismus“ stets an Macht und Kapital gebunden und etwa ein Afrikaner allenfalls vorurteilsbeladen sein könne, wo ein Weißer als „Rassist“ auftritt. Und überhaupt sind wir hier bei der kackservativen Transatlantikhure FAZ und nicht bei Belltower! Eines gelinden Unbehagens kann sich der Verfasser allerdings nicht gänzlich erwehren:

Es geht bei diesem Einspruch nicht darum, dass die Schöpfer von „RRR“ die westliche Kultur falsch verstanden hätten. Es geht darum, daß sie das Kino ein bisschen zu gut verstanden haben. „RRR“ ist nicht nur der vergnüglichste und unterhaltsamste Film seit Langem. Es ist auch ein Propagandafilm, in dem fast alle Engländer (und andere Weiße kommen nicht vor) böse und fast alle Inder gut sind. Ein Film, der die Gefühle seines Publikums mit einer so unwiderstehlichen Wucht bearbeitet, dass man sich auch als weißer europäischer Zuschauer kaum wehren kann gegen die Genugtuung darüber, dass am Schluß eine unübersehbar große Zahl von weißen Männern und Frauen ihre Lust am Quälen, Unterdrücken und Verhöhnen mit dem Leben bezahlt haben wird – wobei der Böseste von allen, der Statthalter, am Schluss wehrlos seinem indischen Gegner gegenübersteht. Eine Kugel bekommt er trotzdem ins Herz, schon als Quittung dafür, dass er am Anfang erklärt hat, so eine Kugel, hergestellt von britischen Arbeitern, nach Indien befördert mit einem britischen Schiff, sei viel zu wertvoll, als dass man damit einen Inder erschießen müsse, den man auch mit einem Prügel erschlagen könne.

Und eben dieser Gegner, der weiße Kolonialist, sei der Universal Buhmann, auf den sich alle einigen könnten. Obgleich in „RRR“ immer wieder die Götter des Hinduismus beschworen würden, täte das der Beliebtheit des Werks in muslimischen Ländern keinen Abbruch, ob in Pakistan und Bangladesch, in Kuwait oder gar Saudi-Arabien, der Glaube, daß man mit den Weißen

sechzig, siebzig jahre nach dem Abzug der europäischen Armeen mitsamt ihren all den Vizekönigen, Gouverneuren, Statthaltern

noch ein paar Rechnungen offen habe, vereine über alle kulturellen Grenzen hinweg, während man in Bolivien oder Ecuador davon überzeugt sei, daß die Gringos noch nicht einmal Armeen benötigten, um fremde Völker zu knechten. Beim Studium der Netflix-Listen überkommt den FAZke gar ein Anflug von akutem Grauen:

Wenn man die Netflix-Listen studiert, glaubt man, in den Platzierungen von „RRR“ eine weltumspannende postkoloniale Wut zu spüren, eine Rachsucht, vielleicht sogar eine Mordlust, vor der man sich fürchten könnte.

Puuuh! Aber andererseits haben auch Belgien, Deutschland, Italien und Österreich mittlerweile erhebliche südglobale Bevölkerungsanteile, ääh, neh, das ist es nicht:

Andererseits steht der Film auch in Belgien, Deutschland, Italien und Österreich unter den ersten zehn – was man mit Masochismus allein nicht begründen kann: Eher spricht dieser Erfolg im globalen Norden dafür, dass dieser Film mehr und etwas anderes ist als bloß antikoloniale, antieuropäische, antiweiße Propaganda. Größer und spannender, intensiver, grausamer und zugleich lustvoller als alles, was seit Jahren aus Hollywood gekommen ist. So liest sich das in deutschen oder amerikanischen Twitter-Kommentaren, die man schon deshalb zur Kenntnis nehmen darf, weil die Filmkritik das Phänomen „RRR“ bislang kaum zur Kenntnis genommen hat. Und wenn doch, dann versuchen die Rezensenten, die anderen Emotionen, die der Film auslöst, mit analytischen Begriffen möglichst einzuhegen, zu mildern, sich vom Hals zu halten.

Na, es ist ja verständlich, sich die Mordlust irgendwie vom Hals halten zu wollen. Der Feuilleton-FAZke dagegen holt für sein „Coping“ weiter aus. Das analytische Einhegen funktioniere im gegebenen Falle nicht, da man selten so anschaulich den Zusammenhang zwischen dem einen, der beabsichtigten politischen und propagandistischen Wirkung, und dem anderen, der Ästhetik der Überwältigung durch eine Erzählform, die zwar eklektisch in dem Sinne sei, als daß „RRR“ zugleich Musical, Superheldenfilm, Romanze zwischen zwei Männern und Splattermovie sein wolle, letztlich aber im Kern ein Melodram darstelle, also einem Genre zugehörig wäre, in dem die Emotionen den Status von Naturgewalten zugeschrieben bekämen, was hier wortwörtlich zu nehmen sei: Beim Sturm der Rebellen auf die Residenz des Statthalters, einem der vielen Highlights, kämpften Tiger, Wölfe und Hirsche auf der Seite der Erniedrigten.

Der Titel „RRR“ stehe auf Englisch für „Rise, Roar, Revolt“ und in Telugu, der südindischen Sprache, in der er gedreht ist, für fast die gleichen Begriffe. Der Film erzähle die Geschichte zweier Männer, die Rollen verwiesen lose auf zwei indische Revolutionäre des vergangenen Jahrhunderts, die sich allerdings in der Wirklichkeit nie begegnet wären. Der eine, Bheem, ist (im Film) nach Delhi gekommen, um ein Mädchen zu befreien, das von der Frau des Statthalters verschleppt wurde. Weil die Kleine so schön sang, wollten die Engländer sie immer um sich haben. Der andere, Ram, ist der beste Polizist im Dienst seiner Majestät. Beide freundeten sich an, weil sich der eine im anderen in all seiner Stärke, Attraktivität, Lebensfreude perfekt gespiegelt sähe um dann zu erkennen, daß sie Gegner seien, da Ram den Auftrag habe, die Befreiung des Mädchens zu vereiteln. Gegen Ende offenbare sich aber, daß beide doch auf derselben Seite stünden und es ginge gemeinsam gegen die Briten.

Der Film, so Seidl weiter, funktioniere so gut, weil er so gute Bösewichte habe:

Britische Kolonialherren sind unendlich viel lebensnäher, verständlicher und, in so einem Filmkontext, hassenswerter als Schurken aus westlichen Drehbuchwerkstätten. Was eigentlich keine schlechte Pointe ist, angesichts des Umstands, dass, nach all den antikolonialen und antirassistischen Interventionen, fürs westliche Kino die Russen, Araber oder Chinesen als Schurken nicht mehr infrage kommen. Böse sind nur noch wir selber. Und haben unser Vergnügen daran.

Ein Wermutstropfen sei allerdings zu verkraften:

Dass Frauen in diesem Film nur schön und treu sein und notfalls Jahre auf den Geliebten warten dürften: Das muss man, als duldsamer Antikolonialist, wohl hinnehmen.

Na wenn sonst NICHTS ist, nachdem immerhin von propagandistisch geschürter MORDLUST auf Weiße die Rede war und das auch ganz unverblümt so benannt wurde, dann kann man nur konstatieren „Ende gut, alles gut!“ um weiterhin viel Spaß mit der „Entkolonialisierung“ wünschen und daß vor allem der eine oder andere FAZke sein gerüttelt Maß davon abbekommt.

2000 Jugendliche verabreden sich, um einen Badeort „zu erobern“

Die mehr als 2000 Jugendlichen aus dem Maghreb und aus Schwarzafrika hatten sich über die sozialen Medien unter dem Motto „L’Africa à Peschiera“ (Afrika in Peschiera) verabredet, um das pittoreske Städtchen „zu erobern“. Der beliebte Badeort liegt an der Bahnstrecke Turin–Mailand–Venedig und ist von den Großstädten aus gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Bürgermeister der benachbarten Städte Peschiera und Desenzano warfen dem Polizeipräsidium vor, auf die Flashmob-Party nicht angemessen vorbereitet gewesen zu sein. Kurz vor Abfahrt des Zuges von Peschiera nach Mailand kam es auf dem überfüllten Bahnsteig zu chaotischen Szenen. Die sechs jungen Frauen aus Mailand und Pavia, die den Tag im Vergnügungspark Gardaland verbracht hatten, befanden sich schon in dem Abteil, in welches die jungen Männer stürmten.

Nach italienischen Medienberichten riefen die maghrebinischen Jugendlichen gemäß Ermittlungsakten der Polizei: „Weiße Frauen haben hier nichts zu suchen!“ Anschließend begannen die sexualisierten Übergriffe. Von ihren Töchtern aus dem Zug alarmiert, verständigten deren Eltern die Polizei. Die misshandelten Frauen konnten den Zug nach gut einer halben Stunde Fahrt am Bahnhof Desenzano del Garda verlassen, wo sie gemeinsam mit ihren Eltern Anzeige bei der Bahnhofspolizei erstatteten. Inzwischen haben weitere zehn Frauen Anzeige wegen sexueller Übergriffe in Peschiera del Garda erstattet.

faz.net/Italien debattiert über mißlungene Integration (Hervorhebungen nicht im Orignial)

Ach hehrrjeh, „Gescheiterte Integration“ und damit natürlich wieder Big Bad Whiteys Schuld! Der Erzähler hatte ja schon darob zu sinnieren begonnen, ob die muslimische Eroberung Indiens in Gestalt eines „Vernichtungsdjihads“ gegen die im Gegensatz zu Juden und Christen in keinster Weise schutzbefohlenen „Götzenanbeter“ nicht auch probaten Stoff für so ein Splattermelodram abgegeben hätte. Oder der arabische Sklavenhandel, der die Afrikaner weitaus länger und intensiver als Beutemenschen nutzte, als es in der relativ schmalen Zeitspanne des europäischen Kolonialismus geschah, der unbestreitbar auch von wohlmeinenden Motiven befeuert wurde und die betroffenen Völker mit vielen segensreichen Kulturtechniken vertraut machte. Ganz abgesehen davon, daß die Abschaffung und Ächtung der Sklaverei er Intention von Weißen zu verdanken ist, während sie von den Arabern de fakto immer noch betrieben wird. Doch dann kam ihm die Einsicht, daß dieser unsinnige „Whataboutismus“ zu nichts Gutem führt. Derartige Projekte würden doch nur wieder blutigste Krawalle zwischen den betreffenden Ethnien und Religionen entfachen und befeuern, wohingegen BIG BAD WHITEY mit seiner überragenden Intelligenz und Impulskontrolle doch gerne den globalen Oberschurken und das Opferlamm in einer Person abgibt. Des weißen Mannes Bürde eben. Der Erzähler war ja in seiner Kindheit ein großer Fan der Schriften des brutish-imperialistischen Freimaurers und findet auch heute noch, daß das von Klang und Versmaß her ein schönes Gedicht ist. Aber sind sie denn nun wirklich ebenbürtig und urteilsfähig? Oder nur verhetzt und verblendet? Und wenn ja, von wem denn? Oder ist das alles doch nur ein einziger, großer Spaß? Egal, der DE hat kein Netflix, wird sich aber nach „RRR“ mal umtun. Der schönen Frauen wegen. Inderinnen…

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„Des weißen Mannes Bürde“

v. Rudyard Kipling

Nimm auf des weißen Mannes Bürde –
Die Söhne sende fort,
Um wildem Volk zu dienen
An einem fremden Ort;
Den finsteren Gestalten,
Die stur und mürrisch sind –
Den neuen Untertanen,
Halb Teufel noch, halb Kind.

Nimm auf des weißen Mannes Bürde –
Geduldig zu beharren,
Nicht Schrecken zu verbreiten,
Vor Stolz sich stets bewahr’n;
Mit einfach-off’nen Worten,
Erklär es hundertmal,
Du suchst nur ihren Vorteil,
Und sei’s dir selbst zur Qual.

Nimm auf des weißen Mannes Bürde –
Den harten Friedenskrieg.
Bekämpf’ die Hungersnöte,
Die Krankheiten besieg’;
Um ihretwillen strebend,
Das Ziel schon fast in Sicht,
Schau’ wir der Heiden Torheit
Dein Hoffen macht zunicht’.

Nimm auf des weißen Mannes Bürde –
Nicht Königspomp und Prunk,
Doch Knechtesmüh’ und Plage –
Der Alltagsdinge Grund.
Ob Häfen oder Straßen –
Dem Eigennutze fremd,
Mit Lebenden erbau’ sie,
Der Toten eingedenk.

Nimm auf des weißen Mannes Bürde –
Emfpfang’ den alten Lohn
Von denen, die du hegtest:
Beschimpfungen und Hohn –
Den Schrei der trägen Menge,
Die du zum Licht geführt:
„Was nahmt ihr uns die Fesseln?
Ägypten uns gebührt!“

Nimm auf des weißen Mannes Bürde –
Wag’ keinen Schritt zurück,
Noch ruf’ zu laut nach Freiheit,
Zu bergen müden Blick;
Sei’s Schreien oder Flüstern,
Sei’s Handeln oder Ruh’n,
Das stumme Volk wird richten
Dein’ Gott samt all dein Tun.

Nimm auf des weißen Mannes Bürde –
Leg’ ab den Kindertraum
vom leicht errung’nen Lorbeer –
Denn Lob empfängst du kaum.
Mit prüfenden Gesichtern
In undankbarer Zeit
Kommt nun das scharfe Urteil
Der Ebenbürtigkeit!

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WELCOME TO HELL!

Failed State goes full ISIS!

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Meanwhile in DE’s secret hideaway:

KINDER, KINDER! UM PIMMELS WILLEN! WO HABT IHR BLOSS DAS WERKZEUG HER?! LEGT DAS WEG, BEVOR SICH NOCH WER WEHTUT! BLUTIGE ERNTE?!! WTF?!! HABE ICH EUCH NICHT MIT OFFENEM HOSENSTALL…ÄH…OFFENEN ARMEN ALS ARME GEFLÖCHTETE EMPFANGEN UND MEINEN FRITZL-KELLER NICHT COMFY FÜR EUCH UND EURE MUTTI HERGERICHTET…. ??? …. ? …. NICE BRAIDS BY THE WAY …. AHHHH …. NOOOOOOO….!!!! … !! … ! …. .. .

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Bildquellen:

https://www.onenewspage.com/video/20220412/14633059/Ukraine-calls-for-bloody-harvest.htm

BEATRICE und das MATTERHORN

-Schlager4 all – Beatrice Egli – Matterhorn Doku-
😃🤩😍😘🥰🌈🌞🌟🔥🦄

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Der Erzähler kann ja mit ihrer Musik nicht allzuviel anfangen. Und überhaupt wurde dieses hübsche kräftige Mädchen ihm erst ein Begriff, als die Schlagzeilen irgendwelcher Nachrichtenramschportale ihn dauernd ungewollt darüber unterrichteten, daß sie wiederholt Opfer von Mobbing und Fat-Shaming geworden sei. Wobei gerade letzteres seiner Ansicht nach ein ziemlich ein-eindeutiges Zeichen dafür abgibt, wie sehr die Wahrnehmung einer nicht unerheblichen Anzahl von Zeitgenossen*innen doch ins Ungesunde verzerrt ist.

Die unbestreitbare Elite aus der Liga stellen zweifelsohne Geistestitanen innerhalb der Verstörungszene dar, die einem verklickern wollen, daß es zahlreiche belegte Beispiele von Menschen gäbe, die NAHRUNGSLOS zu leben imstande wären, ja, daß sogar sie selbst dazu befähigt seien, wohingegen Beatrice Eglis Matterhorn Besteigung zweifelsohne einen Promi-Fake darstelle und die junge Frau mit dem Lastenheli auf das schweizer Wahrzeichen gehievt worden wäre, wenn überhaupt.

Tja, solche gibt es tatsächlich! Echt!

Und ebenjene dürften durch das obige 30 minütige Filmchen auch nicht zu überzeugen sein. Schließlich ist darin unter anderem zu sehen, wie Beatrice mit dem Heli zum Höhentraining geflogen wird. Und auch beim finalen Aufstieg ist Helikoptergeknatter zu hören. Wer möchte da ausschließen, daß Beatrice immer nur kürzere Etappen kraxelte, um dann wieder eine Stufe höher geflogen zu werden? Schließlich ist nichts wie es scheiiiint!!!111!!!

Als ob am Matterhorn in der Saison nicht regelmäßig die Bergwacht kreiste und derartige Aktionen in dem langen Bandwurm aus Gipfelaspiranten, der sich da täglich zum Gipfel emporwindet, nicht auffallen und allgemeinen Unmut hervorrufen würden, der nicht zuletzt auch seinen Weg in die Medien und das Zwischennetz fände!

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Schwäbisches Matterhorn und Stammsitz eines Promi-Herrschergemaechts: Der Hohenstaufen.
Bild: Kreuzschnabel/Wikimedia Commons, License: artlibre

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Und warum sollte es Beatrice mit ihrer Bergführerin auch nicht geschafft haben? Immerhin ist sie kräftig und trainiert und weiß, daß man mit Luft, Liebe und „Prana“ allein keinen Berg hinauf und wieder runter kommt, was sie in dem Film auch mehrfach mit Nachdruck bekräftigt! Und es ist keinesfalls so, daß solche Grundkenntnisse angesichts zeitgeistiger Naturentfremdung, Degeneration und Bildungsverfall noch selbstverständlich wären, schließlich scheiterten auch schon Leutchen auf Null-Diät am schwäbischen Hohenstaufen, wie der Lokalpresse zu entnehmen war: „Der Berg ruft – trotz Nulldiät“. Konnten vor lauter Entkräftung beim Spazierengehen knapp unterhalb des Gipfels jenes Zeugenbergs am Albtrauf weder vor noch zurück! Und manch Pranier-NAZISCHWEIN soll gar außerstande sein, den rechten Arm hochzubekommen!

Jedenfalls kann man zu unserem SONNENSCHEIN BEATRICE und ihrer Matterhorn-Besteigung stehen wie man will, dieser Meilenstein des modernen Bergfilms liefert für Hater wie LUVR genug Stoff – enjoy!

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Ost- und Nordwand des Matterhorns, an der Licht-/Schattengrenze der Hörnligrat (Aufstiegsroute Beatrice) Bild: Bossi/Wikimedia

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AUSROTTEN!!!

„Ab gehts in den Abyss!“ oder wie der PIPI-ler so sagt. Das Album „Nedstigning“ dieser lykanthropisch-misanthropischen Schwarzmetaller aus Norwegen, deren Leib- und Magenthemen angeblich „Tod und Eugenik“ sein sollen (man versteht die Leute ja so schwer), für den Erzähler ein Glanzlicht der Musikgeschichte, dröhnt jedesmal auf Heavy-Rotation in seinen Ohren, wenn er sich brav auf den täglichen Weg zum Testzentrum macht. Insbesondere der Stimmungsknaller „Utrydd den“ („Rottet es aus“) sorgt dabei für lebhaftes Flackern im Kopfkino. Und die Plebs mögen stille sein von wegen „Lovehandles“! Denn wie man unschwer sehen kann, hat der Herr hier mit der Linken gerade (mindestens) eine Jungfrau auf links gedreht, also Obacht, ihr Pussies!

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Im El-lite-Blog des größten deutschen Denktitanen Vitzi-Buhuhutzi, der täglich Sachen denkt, von denen der „Durchschnittsdetse“ (Vitzi) noch nicht mal zu träumen wagt, weshalb sein Koben auch den Zeitgeist bündelt wie ein Brennglas, ist der GERONTO-GIGANT FRANKSTEIN wieder schwer am Stöhnen, Röcheln, Lamentieren:

Frankstein sagt:

(…)


Hier drauße sind wir auch seit geraumer Zeit Wanderströme gewohnt, tatsächlich kennt im Dorf keiner mehr den Anderen; wo gestern Kurden waren, sind heute Somalier und morgen Afghanen. Oder gestern Polen, heute Kosovaren und morgen Berliner oder Hamburger. Nicht die Stadt bietet Unterschlupf, sondern die Weiten des Landes Schlupfwinkel und Verstecke. In den Städten, soviel steht fest, wird der Pöbel der geimpften, eingejudeten und beschnittenen gefickten dominieren. Es wächst jetzt endgültig zusammen, was eh zusammengehört.
Mich würde lediglich sorgen, die Verantworung einem Militär zu überlassen. Der könnte versucht sein- unter Abwägung aller Risiken – die Pandemie wirksam zu bekämpfen = die Pan-Gläubigen, wo sie denn alle an einem Ort versammelt ihren Götzen huldigen, auszuradieren. Keine Pan-Anhänger -kein Pan-Götze und auch keine Pandemie.
In Gedanke sehe ich im Morgengrauen zahlreiche Bomber aufsteigen, die über den Städten ihre Fracht auslösen und dann plötzlich = ist unter den Dächern und über den Wipfeln endlich Ruh! Ist doch ekelhaft dieses ewige Klagen und Opfergetue.

Wie gewohnt salutiert vom Tuntchen:

Tante Lisa sagt:

So ist es, werter Frankstein! 🧐

Ja, so ist es! Und man möge beim EL-lite-Blog und dem täglich sich jaulend darin windenden Gewürm beginnen, ob dessen Lebensunterhalt sich der DE täglich das Rachenzäpfchen streicheln lassen darf! Die „Pan-Gläubigen“ wegradieren? Das trifft sich gut, schließlich erklärte sich FRANKSTEIN ja höchstselbst zu einem solchen:

Dort können sie ihre ewige Endemie ausleben, wir PAN-Jünger können dann ungestört wieder Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben.

https://chaosfragment.wordpress.com/2021/11/21/frankstein-der-maoist/

Nur daß ein FRANKSTEIN samt Gefolge nichts und niemanden austreiben kann, sondern selbst schon lange abgetrieben gehört! Fängt ja schon damit an, daß der vor sich hin modernde Großdebile und Sozialparasit de Luxe meint, ein N(J)WO-Schranzengeneral sei eigentlich auf seiner, FRANKSTEINs, Seite, weil das ja anders gar nicht sein könne, und ließe letztlich die Bomber in seinem, ARSCHBOMBER FRANKSTEINs, Sinne aufsteigen! Pah! Bomber! Eben typisch FRANKSTEIN: Flugzeuge im Rektum, Raupen im Bauch. Gibt da ja viel nettere Ideen:

„They covered our landmarks with our dead bodies!“ – Screenshot „Oats Studios – Episode 1 – Rakka“

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Wenn Mann nicht alles selber macht. Ob die Macher dieser SF-Clips die GEMAECHTERGREIFUNG des DE „kommen“ sahen und ihn deshalb um einen „Cameo-Auftritt“ (so ab 02:07) baten? Egal. War auf jeden Fall Fun (auch für die Kleine) und ihr Maden könnt euch schon mal warm anziehen.

-Oats Studios – Episode 1 – Rakka-

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Lieber „Wilde Hühner“ als Pippi Stinkstrumpf!

Bei kino.de wollte „man“ es vom DE, der sich in fader Stimmung durch ein paar Weltnetz-Quizze daddelte, wissen:

Bist du ein Disney-Fan? Hast du diese 39 Filme gesehen? Heute möchten wir von euch wissen, wie viele Disney-Filme ihr bereits in eurem Leben gesehen habt und wo es noch ganz klare Defizite gibt. Hast du diese 39 Zeichentrickfilme gesehen? Kennst du uralte Klassiker wie „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ und neuere Filme wie „Küss den Frosch“?

Könnt „ihr“ haben!

Ergebnis:

Dein Ergebnis: Du hast 6 von 39 Fragen richtig beantwortet.

Pffff… Disney!

Für dich sind die Filme nur was für Kinder – und so ging es dir schon, als du selbst noch klein warst. Du hast lieber von Anfang an entweder nur Filme geguckt, die sich an ein älteres Publikum richten, oder so gut wie überhaupt keine Filme gesehen.

Tsss, was kann denn bei einer wahrheitsgemäßen und aufrichtigen Wahl der Antwort-Optionen „gesehen“ oder „nicht gesehen“ „richtig“ oder „falsch“ sein? Dennoch ist in dieser „Auswertung“ gutes und wahres Enthalten: Dem DE waren diese Filme tatsächlich Großteils schon als „Kind“ zu kindisch! Vor allem die ständigen operettenhaft-unnatürlichen Sing- und Tanzeinlagen empfand er als überaus nervtötend. Warum nicht mit den Mitteln des Trickfilms ernstes schaffen? Weshalb sich der Erzähler ja vor Begeisterung kaum einkriegen konnte, als sich dann mal, außerhalb des Disney-Universums, in „Watership Down“ tatsächlich Zeichentrickkarnickel blutig an die Gurgel gingen.

Selbiges gilt für Pippi Langstrumpf. Auch wenn diese in geradezu bösartig-heimtückischer Art und Weise nicht nur Tommy und Annika sondern eben dem ganzen Zielpublikum demonstrierte, daß man sich z.B. ohne weiteres in einem Holzfaß felsige Stromschnellen hinabtreiben lassen, unzerbeult aus diesem herausspringen und danach immer noch wie ein frisch geficktes Eichörnchen die Beißer blecken kann! Was für ein falsches Vorbild!

Die unansehlich hergerichtete Göre löste im Erzähler jedoch keine präpubertären Obsessionen aus, so wie die ebenjenem Vorbild in Teilen nachempfundene, ebenfalls schwedische Klimagöre dieser unseligen Tage. Nee, dazu war die Scheißpippi viel zu leicht zu meiden. Taka-Tuka-Land? My Ass! Er fragte sich nur, was Tommy und Annika eigentlich bei der Schmuddelgöre wollten, die schon so aussah, als ob sie stinkt!

Nee, wenn es denn sein müßte, dann doch noch lieber päd-o-gogisch wertvolle Filme mit hübschen und natürlichen Mädchen wie etwa „Die wilden Hühner und das Leben“, auch wenn dazu der Satiriker Max Goldt schon seine schnöselonkelhaften Anmerkungen machte, von wegen der zahlreichen älteren Herren, die da angeblich leicht verdruckst in auffällig-unauffälliger Manier die Lichtspieltheater aufsuchen würden, was ihn, Max Goldt, dazu veranlasse, gottfroh darüber zu sein, daß er sich mit seinen „Neigungen“ im gesellschaftlichen Normbereich befände. Schrub er zumindest so in einer seiner Kolumnen. Als Homosexueller. Naja.

Lieber „Wilde Hühner“ als Pippi Stinkstrumpf! Also zumindest optisch und so. Bild: Hotlink kino.de

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Nun, der DE hat sich auch noch keinen Wilde-Hühner-Film angetan, das (CUTE!) Szenenbild aber im Quiz „Filme der 2000er-Jahre“ dennoch richtig zuordnen können, so wie insgesamt 32 von 50 Bildern. Na, immerhin.

Btw.: War sonst noch irgendwas?

Nachtrag:

Latürnich war noch allerhand! Gucksch du nur, wie der wilde Hühnchenstall noch zu Sommermärchen-Zeiten jede Diversity missen ließ! Keine Quotennegerin, keine Schleiereule, um das Bild einer ekligen weißen Mehrheitsgesellschaft wenigstens zu mildern, die einem hier ausschließlich in widerlich schimmlig-leprösen Bleich- und Blondtönen ihre abscheulichen Häupter frivol entgegenreckt! Und das, wo wir doch alle wissen, daß da, wo sich die Hühnerrassen mischen, einem die buntesten und dicksten Eier ins Nest gelegt werden, aus denen die hübschesten Küken schlüpfen!

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TV-Tipp: „Dicke Hoffnungspolster“

Üppig gepolsterter Mädchenkörper at it’s best! (Symbolbild 18++)

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Am kommenden Sonntag zeigt die ARD den Film „Paradies: Hoffnung“ des österreichischen Regisseurs Ulrich Seidel. Dieser ist der abschließende Teil einer Trilogie, in der Weiber, ihre Träume, Hoffnungen, Gedöns im Mittelpunkt stehen. So hier das junge Mädchen und Teen-BBW Melanie.

Aus dem Inhalt:

Während Mama mit ihrer unstillbaren Sehnsucht nach dem „Paradies: Liebe“ als Sextouristin in Kenia strandete und die fanatische Tante den Weg in das „Paradies: Glauben“ nicht fand, sucht die blutjunge Tochter Melanie nun ausgerechnet bei einem pädophilen Arzt in einem Diätcamp nach dem „Paradies: Hoffnung“ (2013). Willkommen im letzten Teil der abgründigen Paradies-Trilogie des österreichischen Regisseurs Ulrich Seidl, den das Erste nun zu später Stunde wiederholt.

Paradies: Hoffnung: Dicke Kinder in Tableaus

Weiter:

„Wir werden trainieren, bis die Schwarten krachen und die Kilos purzeln.“ So begrüßt der sadistisch veranlagte Sporttrainer (Michael Thomas) die übergewichtigen Jugendlichen, die auf Wunsch ihrer Eltern wieder in Form gebracht werden sollen. Einziger Hoffnungsschimmer für die mollige Melanie (Melanie Lenz) an diesem Vorort der Hölle ist der fesche, grauhaarige Diätarzt (Joseph Lorenz), der auf üppige Mädchenkörper steht. Er flirtet und spielt harmlose Doktorspiele mit der kleinen „Lolita“, nur um sie beim nächsten Mal wieder brüsk zurückzuweisen. So lernt man womöglich, nicht nur seinen Heißhunger, sondern auch seine Gefühle zu disziplinieren. Doch im Gegensatz zu ihren verbitterten nahen Verwandten, deren Geschichten in den zwei ebenso eigenständigen Vorgängerfilmen erzählt worden, ist Melanie noch mit einem dicken Hoffnungspolster ausgestattet.

„Pädophil“? NORMAHL Alter! A man of culture und Freund des Guten, Schönen und Wahren. Aber kann es sein, daß der päd-o-gogisch versierte Mediziner bei aller „Abgründigkeit“ zumindest nicht als Monster dargestellt wird? Und das in üblen Zeiten wie diesen? „Nur“ noch als perfides Arschloch, das mit den Gefühlen Minderjähriger spielt aber auch nicht übler ist als der Sado-Trainer? Oder einfach alles so irgendwie diffus und mit dem gewissen Ösi-Touch, dabei ohne schwarz-weiß und erhobene Zeigefinger?

Der Erzähler hat sich, mit abgespecktem Hoffnungspolster ausgestattet, mal den Termin demütig notiert:

Paradies: Hoffnung – So. 29.08. – ARD: 23.35 Uhr

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Quote

10. Mai. Endlich hat es geregnet. Dreck und Abfälle wurden von den Bürgersteigen gespült. Ich arbeite bis zur Erschöpfung. 6 Tage in der Woche. Von abends sechs bis morgens sechs. Oft hänge ich noch 2 Stunden dran. Manchmal arbeite ich auch an 7 Tagen. Das ist ein verdammter Schlauch. Aber es hält mich auf Trab. Pro Woche verdiene ich zwischen 300 und 350. Wenn ich die Uhr abstelle, schaff ich noch mehr. Wenn es dunkel wird, taucht das Gesindel auf: Huren, Betrüger, Amateurnutten, Sodomiten, Trinen, Schwuchteln, Drogensüchtige, Fixer, kaputte Syphkranke. Ich hoffe, eines Tages wird ein großer Regen diesen ganzen Abschaum von der Straße spülen.

Travis Bickle, „Taxi Driver“

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In der Ochlokratie wird das alles ja eher nach oben gespült. Aber man weiß ja nie.

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Verabscheuungswürdige Orcas, vereintes Regenbogenspießertum

Der Gesetzestext enthält verschiedene Bestimmungen, auch operativer Art, die genau darauf abzielen, das verabscheuungswürdige Phänomen der Orcas (Schwertwal) einzudämmen und zu bekämpfen, Bestimmungen, die nicht nur absolut akzeptabel erscheinen, sondern auch in unserer Rechtsordnung erlassen werden sollten. Es wäre wirklich surreal, wenn Kritiker des ungarischen Gesetzes, die darin vorgesehenen Maßnahmen gegen Pädophilie in Frage stellen würden.

-Leitartikel der italienischen Online-Zeitung „La Bussola“ von Gianfranco Amato trifft auf PIPI-News und Google-Übersetzer-

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Dem Erzähler in seiner Demut war es nichts neues, daß es moderne Drohnentechnik den Killerwalen zusehends verunmöglicht, ihr schändliches Treiben weiterhin vor den Augen der Welt zu verbergen:

-WILD KILLER WHALES SEXUAL BEHAVIOUR-
Amazing drone videos of the unusual sexual behaviour of an adult and a calf killer whale at Sea Lion Island, Falkland Islands. In November 2018 orca adult males OVO and PINNONE met a group of females and calves very close to the shore. OVO started following the group and after a while focused on the younger calves, while the females remained farther apart. After a little while OVO started to follow a specific (male) calf, apparently trying to mate. Shortly after, the calf also showed sexual behaviour towards OVO. The same kind of behaviours went on for more than an hour, while females where apparently not interested at all, and the other adult male, PINNONE, was just resting still on the sea floor (he can be seen midway in the video). This is the first time that we have been able to get drone footages of sexual behaviour by Sea Lion Island killer whales. To our best knowledge, the sexual behaviour of wild southern hemisphere killer whales has been rarely observed.

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Weshalb er bei der Lektüre eines durch den Google-Übersetzungshäcksler gejagten Textes aus einer italienischen Online-Postille zur Verteidigung der ungarischen Anti-Pädo-Gesetze sofort im Bilde war, warum da die Orcas als „verabscheuungswürdiges Phänomen“ hineingeraten sind. Ein PIPI-Kommentator hat das Texgehackte in den dortigen Kommentarbereich eingestellt, und auch hier sei es Gaudiums wie des Bildungsauftrags wegen in seiner ganzen unfreiwilligen Komik wiedergegeben. Denn so ganz nebenbei vermittelt es trotz allem einen recht passablen Überblick darüber, um was es bei diesen „Anti-Pädophilie-Kinderschutzgesetzen“ geht, die momentan das Empörium des „Werte-Westens“ auf den Plan gerufen haben. Hervorhebungen der Schwertwal-Passage und der die Inhalte und Zielsetzung der Gesetze betreffenden Stellen stammen natürlich von eurem aller demütigsten Erzählknecht.

Weiterlesen „Verabscheuungswürdige Orcas, vereintes Regenbogenspießertum“

ANNALENA – NACKT im BRAINSTORM deutscher Kettenhunde?!

Dir zeige ich schon noch, wer hier der Schwächling ist, Vitzi-Buhuhu-Butzi!!! Bild: Hotlink

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Im El-lite-Blog, wo sich Haupt-, Neben- und Gegenströmungen des Zeitgeists bündeln wie in einem Brennglas, hat der ehrwürdige Blogwart und Kultautor Vitzi wieder mal nur Häme für unsere momentan etwas gebeutelte Völkerrechtlerin ANNALENA übrig und titelt:

Weiterlesen „ANNALENA – NACKT im BRAINSTORM deutscher Kettenhunde?!“

Das Osterwunder: FRANKSTEINs Geburt

„Yepp, there it is!“ – (((Jeff Goldblum))) hat den Erzfeind sofort erkannt!

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Beautiful!

Wir feiern die Niederkunft des gewaltigen Bra-manen FRANKSTEIN, Bringer des Heils und Bezwinger des JUTT und seiner CHASAREN und NILOTEN! Bedarf es da noch eines weiteren Beleges dafür, daß es nie irgendwelche Dinos oder Evolution gegeben hat, sondern immer nur FRANKSTEIN, die alte Echse?

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