DROSTENs Deltakrönung

Brennt dem Schmuddel-Doktor spermanent der Kittel? Ach, das wäre noch geschönt. Der Demagoge in Weiß scheint schon zu wissen, was er tut. Bild

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Drosten sagt das! DROSTEN!!!

Im wilden Reigen der Corona-Pandämonie gibt Hofvirologe Drosten gerne mal die Stimme der Mäßigung, den Good-Cop in Gestalt einer Wissenschaftskoryphäe, mit der Hoffnungskarotte für das gemeine Plebejer-Muli an der ganz langen Leine.

Er ist da genau der Typ dafür.

Als lässig nerdiger Wollpudel wußte er schon mit seinem „Podcast“ komplizierteste Sachverhalte so „rüberzubringen“, daß sich die wohl überwiegend weibliche Klientel der üblich Verstrahlten, also all der Plunder, der heute als „Bildungsbürgertum“ durchgeht, in dem wohligen Gefühl suhlen durfte, „es“ gerade noch so verstanden zu haben.

„ASMR“ für die plichtbewußten Bürger*innen sozusagen.

Ihren Teil dazu beigetragen hat mit Sicherheit die lässige, immer leicht übermüdet wirkende, nuschelige Schnodderstimme, so eine Mischung aus angerauhter Kehle und dick mit Speichel oder Sperma gefüllten Backentaschen.

Allerdings, wenn Mann es sich recht bedenkt, war Drosten, zeitlich versetzt, doch immer auch Good- und Bad Cop in einer Person. Proklamierte er zunächst ganz lässig und schnodderig und quasi so nebenbei, daß Kinder Seuchenüberträger par excellence seien und Schulschließungen das einzige alternativlose Mittel, „aber dann wären wir damit auch durch“, so wollte er das wenige Wochen später nie gesagt haben obwohl es genauso dokumentiert vorliegt. Und was ein echtes Drosten-Groupie ist, mit dem Spermaspeichel des Meisters im Brägen, das geht diese Schlenker locker mit, wie sicher nicht nur euer Erzähler bezeugen kann.

In den ersten Wochen des neuen Seuchenjahres erhöhte sich mit einem Male wieder die Frequenz der Schnodder-Eruptionen. So tönte es verhalten-hoffnungsfroh aus des Pudels Maulwerk, daß „wir“ es bald geschafft haben könnten, von wegen „Endemie“ und so:

Der Virologe Christian Drosten sieht ein baldiges Ende der Pandemie. „Den endemischen Zustand werden wir bis Ende des Jahres erreicht haben, wir sind praktisch da“, erklärte er in einer Pressekonferenz am Freitag.

https://www.mdr.de/wissen/mensch-alltag/corona-ende-pandemie-in-sicht-drosten-100.html

Das geht aber natürlich nicht ohne Doppelsprech, äh, Doppeldenk, äääh, Doublebind, ääähhh, Doppelbotschaften:

Nichtsdestotrotz sei die Lage aber noch komplex, er könne nur Doppelbotschaften senden. Denn auch wenn ein Ende der Pandemie in Sicht ist, sei es bis dorthin noch ein langer Weg.

ebd.

„Wir“ sind also praktisch da, dennoch ist noch ein weiter Weg. Können wir das Virus laufen lassen?

Können wir das Virus laufen lassen?

„Wir werden nicht auf Dauer die gesamte Bevölkerung nachimpfen können, um damit den Gemeinschaftsschutz zu erhalten“, erklärte Drosten. „Irgendwann muss das Virus in der Bevölkerung Infektionen setzen. Das Virus selbst muss die Immunität der Menschen immer wieder updaten.“ Das sei eine generelle Weisheit, daran könne niemand etwas ändern.

ebd.

Irgendwie, irgendwo irgendwann also „Lass laufen Kumpel!“ auf daß „das Virus“ „uns“ „updatet“ – „wir“ sind praktisch schon da. Also zumindest am Bahnhof, wo „wir“ drauf warten, auf den Omikron-Zug aufzuspringen:

Die abgeschwächte Infektion auf dem Boden der Impfung, das ist so etwas wie ein fahrender Zug, auf den man aufspringt. Irgendwann müsse man da aber auch mal drauf springen, sonst komme man nicht weiter. Die gute Nachricht sei: Im Moment fahre der Zug angenehm langsam, denn Omikron habe eine verringerte Krankheitsschwere.

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-drosten-omikron-pandemie-100.html

Nein nein, es ist „keine Pandemie der Ungeimpften“ (DROSTEN) aber die Dreifachimpfung bereite den Boden für das Trainspotting:

Drosten sagte, die Bevölkerungsimmunität bei Erwachsenen entwickele sich in eine klare Richtung: „Die Bevölkerung baut Immunität auf und behält die auch.“ Deutschland sei jetzt „in dem Prozess“, bald die Pandemie für beendet erklären und die endemische Phase ausrufen zu können.

„Aber wegen des hohen Anteils Älterer in der Bevölkerung müssen wir das in Deutschland über Impfungen machen. Über natürliche Infektionen würden viel zu viele Menschen sterben“, sagte Drosten der Zeitung. Deutschland habe schon „ein ganzes Stück dieses Weges geschafft über Impfungen“, müsse ihn jetzt aber „zu Ende gehen, damit wir im Laufe des Jahres 2022 in die endemische Phase kommen und den pandemischen Zustand für beendet erklären können“.

Ebd.

Dem Erzähler war tatsächlich noch vor dem Jahreswechsel, wenn er sich richtig zerrinnert im Kommentarbereich des SPIEGEL, so ein Drosten-Jünger begegnet, der derartige drostensche Frohbotschaften euphorisch wiederkäute und dazu allen Ernstes hoffnungsfroh in die Tasten schmetterte:

Drosten sagt das! DROSTEN!!!

Und das gegen Ende 2021. Hat schon was von Life Of Brian oder so. Aber jedem seine Blase.

Nun aber, wo es angesichts von sich anbahnender Zwangsimpfung im Zusammenspiel mit den immer offener zu Tage tretenden Unzulänglichkeiten der „Impfstoffe“ und des „Corona-Managements“ mit seinen leeren Versprechungen einigermaßen heftig in der Kiste rappelt, paßt sich auch der schmierige Inhalt der drosteschen Sabbeltaschen zusehends den Drohbotschaften des „Bad-Cop“ in der Mißgestalt des hemmungslosen Panik-Psychopathen und schmutzigsten Pharmalobbyisten (Un-)Lauterbach an. Dieser drängt ja auf einen Beginn der Zwangsimpfpflicht Anfang Mai, damit nach dem zu erwartenden Abflauen der „milden“ Omikron-Woge im Frühling und Sommer der Bevölkerungskörper für den Herbst ausreichend gepimpft sei. Schließlich könne ja niemand sagen, ob dann nicht wieder eine neue, fiese Mutante anklopfe. Zwar meinen Kätzer, daß Corona eben jenes für Pandemien nicht ganz untypische Bild zeige, wonach sich die Mutanten zusehends ansteckender, dafür aber schwächer gestalteten. Das ficht aber Kaliber wie Lauterbach natürlich nicht im geringsten an, der in eine Stellung katapultiert wurde, wo er seine wildesten Phantasien ausleben kann und ihm folglich nun täglich hunderttausendfach einer abgeht beim wilden Delirieren über Inzidenzen, Mutanten und Impfzwang, während die panikfetischistischen Groupies im wohligen Schockzustand an seinen salzlosen Lippen hängen.

Und schau, schau, schau, SHOW! Doppelbotschafter Drosten ist da auf einmal nicht mehr einer von den Experten, die da mutmaßten, ob Corona mit Omikron bald endemisch und damit das Ende der Pandemie einläuten würde! Und nein, es kann natürlich keine Rede davon sein, daß gerade ER sich am weitesten damit aus dem Fenster gelehnt hätte:

Omikron – als der Name der neuen Virusvariante erstmals im November aufpoppte, herrschte Verunsicherung. Doch je mehr Menschen sich infizieren, desto mehr Erkenntnisse gibt es über Omikron, seit einiger Zeit ist sie auch in Deutschland die dominante Variante. Einige Experten mutmaßen gar, ob sie der Anfang vom Ende der Pandemie sein könnte. Wird Corona mit Omikron bald endemisch, stellt also keine größere Bedrohung mehr für das Gesundheitssystem dar?

Virologe Christian Drosten jedenfalls ist da skeptischer und warnt in einem Interview: Es sei keinesfalls sicher, dass Omikron in diesem abgemilderten Zustand bleiben wird. 

https://www.msn.com/de-de/gesundheit/medizinisch/virologe-drosten-warnt-vor-deltakron-alles-andere-als-sicher/ar-AAT2soe?ocid=msedgdhp&pc=U531

Ende der Pandemie? „Wir sind praktisch schon da“? Nene: „TRUGSCHLUSS“:

Drosten warnte eindringlich vor der Strategie, dass sich alle mit der milderen Omikron-Variante infizieren und danach sind alle womöglich immun. „Das ist ein Trugschluss“, macht Drosten klar. „Es könnte sein, dass diejenigen, die noch gar keine Immunität haben, sich zwar mit diesem Omikron-Virus, wie es jetzt im Moment ist, infizieren könnten, ohne einen sehr schweren Verlauf zu kriegen, aber es könnte auch sein, dass innerhalb von wenigen Wochen plötzlich eine Omikron-Virusvariante da ist, die wieder eine höhere Virulenz, eine höhere krankmachende Wirkung mitbringt.“

Sollte solch eine „Deltakron“- oder sonstige Omikron-Virusvariante auftreten, hätten diejenigen, die gar nicht geimpft sind, gar keinen Immunschutz, so Drosten. „Es ist alles andere als sicher, dass das Omikron-Virus so, wie es jetzt ist, in diesem etwas abgemilderten Zustand bleiben wird. Das ist im Moment eine sehr wackelige Situation.“

Drosten hält es zudem keinesfalls für sicher, dass die Delta-Variante komplett verdrängt wird. „Und wenn Omikron jetzt dort nicht Delta-Virus verdrängt, das muss es nicht zwangsläufig, dann könnte im nächsten Winter auch das Delta-Virus wieder zurückkommen.“ Dann würden zwei Varianten zirkulieren und man müsste aufpassen, dass die Impfung beide Arten abdeckt. 

Ebd.

Das ist ja das praktische an den Doppelbotschaften, man kann an dem was man so raushaut, immer mal wieder das eine oder das andere betonen. So hat Drosten ja bei seinen Frohbotschaften zunächst die erfreulichen Perspektiven hervorgehoben: „Wir sind praktisch schon am Ende der Pandemie“, „Omikron könnte der Zug sein, auf den wir aufspringen müssen“, „Virus wird endemisch“ uswusf. Das aber natürlich auch mit Relativierungen versehen, von wegen ganz sicher wäre es nicht, „der Zug könnte auch wieder schneller fahren“ – wogegen ja auch an sich nichts zu sagen wäre. Es ist nur die Art und Weise der Betonung, mit welchem Tenor die Botschaften unters Volk gestreut werden um gewünschte Stimmungen zu verstärken oder zu dämpfen. Deshalb ist es für den DE ziemlich unerheblich, was einer wie Drosten tatsächlich an wissenschaftlicher Information transportiert. Denn darum geht es bei seinen Statements offensichtlich nicht, sondern um ebenjene Stimmungsmache. Er verteilt erst „Hopium“ an die Schäfchen, lehnt sich als DIE „Stimme der Wissenschaft“ dabei am weitesten aus dem Fenster, um sich dann so zu positionieren, als habe er es nie getan und dazu vor „Trugschlüssen“ zu warnen. Nicht zu vergessen: Drosten war der, der behauptete, Masken böten keinen Schutz. Aber zu der Zeit wurde vor der 180-Grad Wende bzw. „Corona-Rochade“ (DANISCH) auch noch verkündet, Corona wäre harmlos und nur Rechtsradikale und Rassisten delirierten von einer Gefahr.

Und die „Pandemie der Ungeimpften“? Es gibt sie nicht? (Drosten) Oder doch? (auch Drosten):

Virologe Christian Drosten: Anteil von Ungeimpften „ein wirkliches Problem“

Drosten geht davon aus, dass auf längere Sicht, wenn alle eine Grundimmunisierung und darauf aufgesattelt weitere Infektionen durchlaufen hätten, es indiskutabel sei, dass wir noch einmal eine schwere Variante bekämen. „Der Krankheit, nicht vom Virus.“ Da müsse  unterschieden werden: „Die Krankheit wird milder werden. Beim Virus ist im Moment noch sehr viel Spiel an evolutionsbiologischem Zufall. Und es gibt Möglichkeiten in beide Richtungen, dass es noch mal wieder schwerer wird oder dass es sich sogar noch weiter abmildert.“

Drosten erklärte noch einmal, dass es „ein wirkliches Problem“ sei, dass einige Menschen in Deutschland eine Impfung ablehnen. Dadurch würde Deutschland zumindest mit verhindern, dass sich die Weltbevölkerung mehr oder weniger zeitgleich immunisiere, erklärt der Virologe. Eine Bevölkerungsimmunität könne zwar auch ohne Impfungen aufgebaut werden – das allerdings habe seinen Preis. „Die Frage ist nur, was das kostet – in Form von Todesfällen in Bevölkerungen, die relativ alt sind.“

Ebd.

Ääääähhh, ja, die „Krankheit“ ist nicht das Virus. Muß man unterscheiden, das. Die „Krankheit“ wird auf jeden Fall milder, aber das „Virus“ spielt rum, mal heavy und dann wieder ganz sanft und verschmust, aber, ääähhh, ist das nicht egal, wenn die „Krankheit“ trotzdem immer milder und nicht wilder wird? Ach herrjeh, der DE spürt ja, was der Pudel hier im Kern sagen will, aber darauf kommt es eh nicht an. Das ist nur Wortgeklingel und Verblendung.

Hauptsache, die „Ungeimpften“, konkret: die DEUTSCHEN „Ungeimpften“, sind eine wahre Pest, und das im Weltmaßstab!

Eine WELTPEST im „wahrsten“ „Sinne“ des „Wortes“!

DAS ist die eigentliche Botschaft.

„Pandemie der Ungeimpften“ – Drosten like.

Mach was draus, Klabautermännchen.

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2x Horrorporn

Von SALTLESS SKELETONs begnadetem Zynismus zum „brutalen SEX-RITUAL der WIKINGER“

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-Karl Lauterbach | Impfpflicht führt dazu, dass man sich freiwillig impfen lässt-

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Das Gesichtszucken und irre Augengeflacker von Saltless Skeleton sollte einen nicht dazu verleiten, den Kinderfreund einfach nur als nicht ganz backenen „Psycho“ abzutun. Wer sich damit begnügt, ist in aller Regel selbst ein eher einfach gestricktes Individuum, dem das wahre Ausmaß des salzlosen Horrors für immer verborgen bleiben wird. Selbiger findet in der Aussage des zur Zeit minütlich orgasmierenden freakishen Pharma-Grifters eine vorläufige Klimax, wonach eine Impfpflicht stets zu freiwilligem Impfen führe, da ja niemand gezwungen werde und eben der Schritt zur Impfung auf der freien Entscheidung des Opferschafes beruhe!

Klar, daß da gröber gestrickte Ignoranten, Mann will ja keine Namen nennen, es bei „der hat nicht alle in der Birne“ bewenden lassen um selbige dazu zu schütteln. Tatsächlich ist hier jedoch ein tiefer Zynismus und misanthropischer Nihilismus der intergalaktischen Superklasse am Werk, der seinesgleichen sucht.

Die Aussage des Salzlosen ist nämlich in sich stimmig, es ist nur eine Frage der Perspektive. Denn tatsächlich dürfte in Folge einer Impflicht niemand gewaltsam einer Zwangsimpfung zugeführt werden, bei der dann die Nadel in den Oberarm gerammt wird, wie es bestimmte KNR und Traumsoldaten sich so vorstellen. Stattdessen schickt das postdemokratische Regime andere vor, etwa die Arbeitgeber, so daß den „Ungeimpften“ Arbeits- und eventuell Wohnungsverlust, generell ein Abrutschen in die Armut drohen. Jedoch ist der Zwang ein rein ökonomischer und dabei mitnichten alternativlos, so wie auch niemand dazu gezwungen wird, die „Arbeitsagentur“ aufzusuchen um dort einen H4-Antrag zu stellen, was, zumindest für weißdeutsche Natives mit Schikanen, Disziplinierung und Kontrolle verbunden ist. Dies basiert IMMER auf einer freien Entscheidung und nicht wenige verweigern sich diesem aufgrund von Scham und den schikanösen und demütigen Auflagen, verzichten also auf Leistungen, die ihnen rechtlich zustehen, was von den Verantwortlichen auch genauso geplant war – kostendämpfender Faktor und so.

Ebenso verhält es sich mit der Impfpflicht: niemand schleift das Opferschaf zur Nadel, dieses geht auf Grundlage eigenen Ermessens ins Impfzentrum, hätte aber ebensogut die Option wählen können, weiter „ungeimpft“ zu bleiben und dafür die besagten Konsequenzen zu tragen: Arbeitslosigkeit, Armut, evtl. Obdachlosigkeit – „OBDACHLOS, FREIES LOS!“ („König der Fischer“) oder auch nur das Entrichten eines entsprechenden Straf-Obulus – 5000 Euro (einmalig? monatlich? quartalsweise?) sind im Gespräch – an die Büttel der „Church Of Corona“, was seine Entsprechung in der „Dhimmisteuer“ für „Ungläubige“ aka „Schutzbefohlene“ zur Zeit der islamischen Eroberungen findet.

Es ist letztlich ebenjene Logik, wonach auch jeder Sklave sich selbst freiwillig für das Los der Sklaverei entschieden habe – denn letztlich wäre immer der Tod eine Alternative!

Allein daran sieht man schon, mit was man es hier zu tun hat.

Dem Erzähler ist allerdings entfallen, auf wen das mit der Definition der stets selbstgewählten Sklaverei eigentlich zurückgeht. Er vermutet Sokrates, ist sich aber nicht sicher. Jedenfalls brachte Googeln, Bingen, Yandexen nichts erhellendes, egal welche Suchbegriffe er in welcher Kombination auf die Fährte sandte. Jene schien jedenfalls unter den einschlägigen Verknüpfungen der Suchmaschinen unerreichbar und diese führten zu nahezu gleichen Teilen in die Historie der Sklaverei im allgemeinen und speziellen sowie zu diversen BDSM-Foren und -Seiten, wo naturgemäß die „Sklavenerziehung“ breiten Raum einnimmt.

Wobei sich unter all den Belanglosigkeiten und Lach- und Sachgeschichten zum Thema auch wirklich INFAMES fand – schockierender Stoff über unsere weißen Ahnen, der den Erzähler zweifeln machte, ob gewisse, bislang als wissenschaftlich begründet und seriös erachtete Darstellungen und Tatsachen-Dokumentationen nicht doch mehr als nur etwas „geschönt“ waren! Jaja, Vergangenheit malt mit goldenem „Pinsel“, wie der Schineser zu sagen pflegt.

So fand sich bei der Suche mit „Sklave“, „Sklaverei“, „selbstgewählt“ folgendes:

GESCHICHTE

GESCHÄNDETE SKLAVINNEN

Mit einem brutalen Sex-Ritual ehrten die Wikinger ihre toten Häuptlinge

Vor allem ein Handelsgut trieb die Wikinger in den Orient: Sklaven. Für sie wurde in Konstantinopel und Bagdad das Silber knapp. Über das riesige Tributimperium der Rus berichten zeitgenössische Quellen berüchtigte Details – unter anderem auf Beerdigungen.

https://www.welt.de/geschichte/article234343720/Sklaverei-Mit-einem-brutalen-Sex-Ritual-ehrten-Wikinger-ihre-toten-Haeuptlinge.html

Demnach hätten die Wikinger sich unter anderem gegenseitig die Töchter geraubt um den Markt für „weißes Fleisch“ im Orient zu bedienen:

Der Chronist Adam von Bremen, der im 11. Jahrhundert die dänische Insel Seeland besucht hatte, fasste seine Beobachtungen zusammen: „Den Wikingern fehlt … die Treue gegeneinander, und ohne Mitleid verkauft jeder den anderen, kaum dass er ihn gefangen hat.“ Wie sehr der Handel mit Menschen die Wirtschaft des frühen Mittelalters beherrschte, zeigt die amerikanische Historikerin Valerie Hansen in ihrem wunderbaren Buch „Das Jahr 1000. Als die Globalisierung begann“. Denn wie in der Frühen Neuzeit wurde die Sklaverei auch im Frühmittelalter zum Motor der Weltentdeckung.

Die WIKINGER als Träger dieser Entwicklung trieben es dabei so doll, daß es die zivilisierten und gesitteten Reisenden aus dem Morgenlande regelrecht kulturtollschockte:

Der arabische Gesandte Ibn Fadlan traf im zehnten Jahrhundert in Itil an der Wolgamündung einen Händler der Rus, der vor einem hölzernen Götterstandbild betete: „O mein Herr, ich bin aus weitem Lande gekommen und habe bei mir soundso viele Mädchen und soundso viele Zobelfelle.“ Der freizügige Umgang der Rus mit ihren Sklavinnen schockierte den kultivierten Reisenden: Selbst der Eintritt eines Gastes würde sie beim Geschlechtsverkehr nicht stören.

Gefickt waren neben den Nachbarstöchtern vor allem die Slaven*innen. Ja, der Name dieser „Völkerfamilie“ soll gar, jener Lesart nach, auf ebenjenes versklavt- und gefickt-werden zurückzuführen sein um schließlich, von ebenjenen Gefickten ausgehend, auf sämtliche Versklavten (d.h. „Verslavten“!) jedweder Ethnie ausgedehnt zu werden!

Die Wissenschaftlerin der Yale-Universität verfolgt vor allem jene Gruppen Nordmänner, die ihr Glück im Osten suchten. Sie trafen dabei auf Leute, die die Griechen sklaboi genannt hatten. Dieses Wort verlor im 11. Jahrhundert seine ursprüngliche Bedeutung und wurde auf „Sklaven“ ausgedehnt, gleich, ob damit Slawen oder eine andere Ethnie gemeint war.

Hm, wenn man sich die slawischen Regionen (Ukraine, tschechisch deutsche Grenze…) so anschaut, dann könnte man fast(!) meinen, man habe es hier mit einem Menschenschlag zu tun, dem das Geficktwerden einfach im Blut und in den Genen liegt! Und was Wikingerbegräbnisse anbelangt, so ist einem anscheinend bislang einiges an deftigen HORRORPORN-Details unterschlagen worden:

Berüchtigt ist die Schilderung, die Ibn Fadlan von der Bestattung eines „ihrer angesehenen Männer“ verfasst hat. Danach gab man einem Sklavenmädchen Alkohol zu trinken, „dann traten sechs Männer ins Zelt und begatteten sich alle mit dem Mädchen“. Anschließend spielte „eine alte Hünin“ den „Todesengel“ und legte der Sklavin einen Strick um den Hals. Während ihn zwei Männer zuzogen, stieß die Alte ihr einen breitspitzigen Dolch zwischen die Rippen. Anschließend wurden beide Leichname mit reichen Beigaben in ein Boot gelegt und dieses verbrannt.

Wow! Allerdings: Ein „Chronist“ Adam von Bremen, ein geschichtsschreibender(!) Musel Ibn Fadlan, die Yale-University, eine „Hünin“ als „TODESENGEL“ – da hört man schon förmlich die „blutige Brigitta“ peitschenschwingend mit dem „Holoklaus“ im Schlepp um die Ecke trappsen! Gut, wenn man seinen FRANKSTEIN gelesen hat und weiß, daß die Wikinger tatsächlich forschungsreisende Raketeningenieure waren, direkte Nachfahren der Atlanter und jenes Weltraummännekens, das dereinst im All-Gäu („Gau des Menschen aus dem All“) herniederfuhr und sämtliche Zivilisationen begründete. Was wohl zur Genüge belegt, daß die Nordmänner mit derlei bizarrem Schweinkram nichts am HORNY HELMET haben konnten. Und eben deshalb kann es sich wiederum bei alledem spekulativen C-Film-Schund auch nur um jüdisch-khasarische Greuelpropanda handeln, ist doch klar!

Andererseits: irgendwie #auchschonwiedergeil und allemal Inspiration für die GEMEACHTERGREIFUNG. Da könnt ihr euch also ruhig schon mal untenrum locker machen, Mädels!

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„Es wird knallen“

Hiesige Türken- und Homotürkenhasser müssen jetzt stark sein. Der DE läßt hier die Unmutsäußerung bezüglich der Corona-Politik einer bislang mehr oder weniger typischen migrantischen Schranze folgen, die er als Zeitzeichen durchaus für bemerkenswert erachtet (Fehler im Original).

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Serdar Somuncu: „Das ist genau die Argumentation der Schwurbler und Querdenker, und sie ist zu Teilen leider richtig“

»+++Diese Regierung hat jetzt schon versagt!+++

Ich weiß, dass ich mit diesem Text Unmut erregen werde. Ich werde zum Schwurbler erklärt, zu einem, der jetzt auch abgedriftet ist. Mittlerweile ein unerträglicher Schwätzer, auf halbem Weg einer von denen zu sein, die er früher bekämpft hat und obwohl manch einer bisher noch mein Fan war, bleibt nichts anderes übrig, als sich angewidert von mir abzuwenden.

Ok. Ich ignoriere das und es ist mir trotzdem nicht egal. Ich könnte argumentieren und schreiben, dass ich gerade, weil ich mich seit geraumer Zeit damit beschäftige, ein besonderes Gespür für ungesunde Entwicklungen habe, aber das wäre müßig und angeberisch. Es gibt so viele Meinungen auf der Welt, dass man dagegen nicht ankommt. Sinnlos. Und trotzdem möchte ich mich äußern. Also bitte jetzt weglesen, falls Sie es, so wie ich, nicht ertragen können, dass es andere Meinungen gibt! Vorsorglich aber sperre ich, als reine Vorsichtsmaßnahme, die Kommentarfunktion, weil ich keine Lust darauf habe und auch nicht dazu verpflichtet bin, mir den geistigen Müll durchzulesen, den manche dann in solchen Debatten ablassen, so wie jeder andere auch freiwillig entscheiden kann, ob er meinen Worten Aufmerksamkeit schenkt. (Das habe ich mir übrigens von prominenter Stelle abgeguckt.)

Aber langsam reicht es mir. Nein, eigentlich reicht es mir schon von Anfang an. Die Infektionszahlen steigen und steigen. Die Inzidenz pendelt hin und her, die Krankenhausbelegungen sind stabil niedrig und alles was unserer Regierung seit Wochen einfällt ist, die Maßnahmenschraube weiterzudrehen und so einen immer größer werdenden Teil der Bevölkerung faktisch unter Hausarrest zu stellen und vom öffentlichen Leben auszuschließen und mit immer abstruser werdenden Regeln dafür zu sorgen, dass weder gilt, was noch vor einigen Wochen Richtlinie sein sollte (3/6/9), noch kann man sich auf die Aussage derer verlassen, die meinen das Richtige zur richtigen Zeit zu tun. Flankiert von einem Heer von Meinungsmachern und im Boosterrausch sich sicher wähnenden Latentpanikern, ergibt sich eine hochtoxische Mischung aus beidseitig radikalisierten Richtig- und Wichtigtuern. Der deutsche Michel hat sein Thema gefunden. Corona wird zur Gewissensfrage, Zweifel zum Verrat und Gehorsam zur Vernunft.

Während in anderen Ländern mit weniger strengen Maßnahmen die Zahlen wieder sinken, verharren bzw. steigen die Zahlen gerade in den Ländern, welche die höchsten Impfquoten haben. Das ist auch nicht mit pseudowissenschaftlichen Erklärungen abzutun. Es liegt einfach auf der Hand, dass die Zweifel an der Vorgehensweise der Politik berechtigt sind und die bisherigen Strategien, trotz aller nachträglichen Erkenntnisse uneffektiv gewesen sein müssen.

Und ja, ich weiß, das ist genau die Argumentation der Schwurbler und Querdenker und sie ist zu Teilen leider richtig. Hätte man mich z.B. noch vor einem Jahr gefragt, ob es in Deutschland eine Impfpflicht geben kann, hätte ich lachend abgewunken. Niemals! Heute ist es Realität und sie wird gerade von denen gefordert, die meinen, Solidarität definiere sich durch bedingungslose Zustimmung und Vertrauen, in wen oder was auch immer und nicht durch Verständnis für Andersdenkende.

Das, was wir gerade erleben, ist nichts anderes als der hilflose Umgang der Politik mit einer Pandemie, deren Ende so lange nicht abzusehen ist, wie wir immer wieder auf angebliche ultimative Lösungen setzen, statt auf eine stetige Anpassung der Maßnahmen, gemessen an den Zielen, die wir haben und den Gefahren, die wir vermeiden wollen.

Zahlen scheinen dabei nur noch eine untergeordnete Rolle zu spielen und die Macht, die man den immer gleichen Kommentatoren und Sendern gibt, ist so übergroß, dass eine weitere Verschärfung und Zuspitzung der Situation kaum zu vermeiden ist. Denn auch die mantrahaft wiederholten Narrative funktionieren nicht mehr. Anfangs war es noch die „Pandemie der Ungeimpften“, dann sprach man von einer „verschwindend geringen Minderheit rechtsradikaler Esotheriker im Osten“, die auf die Straße gehen, weil sie stur und sowieso unzufrieden mit dem System sind, jetzt verschweigt man einfach, dass es von Tag zu Tag immer mehr werden, die ihren Protest auf die Straße tragen, während die Methoden sie zum Schweigen zu bringen immer autoritärer werden.

Die Politik hat schon längst die Zügel aus der Hand gegeben und schwingt stattdessen die Peitsche, während ein Teil des Volks die Faust in der Tasche ballt. Sie hat die Ausführung ihrer Maßnahmen an Stellvertreter übergeben. Polizisten, Schaffner, Veranstalter und Gastronomen stehen an vorderster Front. Und es wird noch unüberschaubarer und absurder. Während wir auf der einen Seite merken, dass die bisherigen Maßnahmen, wofür sie auch immer sein sollen, nicht funktionieren, fordern wir auf der anderen Seite Konsequenzen, die wir nicht durchsetzen können. Eine Impfpflicht ohne ein Impfregister macht keinen Sinn. Ein Impfregister wird sich ohne enorme verfassungsrechtliche Bedenken nicht einführen und durchsetzen lassen. Und an wen delegiert man diese Pflicht? Die Kassenärzte weigern sich jetzt schon. Wer soll das überwachen? Die Polizei, das Militär, die sowieso schon hoffnungslos überforderten Ordnungsämter? Oder zahlt man Prämien für Denunziation? Dabei ist das Ganze jetzt schon eine nationale Anstrengung ungekannten Ausmaßes. Und sie überfordert. Apotheker sollen impfen, Einzelhändler sollen Impfnachweise prüfen, Beamte sollen sich gegen Bürger stellen und währenddessen werden die Richtlinien, Fristen und Gültigkeiten willkürlich verkürzt und geändert, ohne dass man darüber die Öffentlichkeit informiert oder den Menschen die Möglichkeit gibt, darauf zu reagieren.

Ungesundheitsminister Karl Lauterbach ist in einem entfesselten Forderungsrausch gefangen, er erlebt mit einer aggressiven Unterstützung einer ihn zur Kultfigur stilisierenden Glaubensgemeinde, einen Drohorgasmus nach dem anderen und hat die größte Zeit seines Lebens, das zuvor aus seinem Hinterbänklerdasein in Ausschüssen bestand. Als Alleinherrscher über Sanktionen und Verbote, wird er dabei flankiert von einem orientierungslosen Robert Koch Institut, das regelmäßig seine eigenen Berechnungen korrigiert und in Frage stellt, um anschließend Rückschlüsse daraus zu ziehen, deren Haltbarkeit sich offensichtlich aus der trotzigen Rechthaberei ihrer eigenen Fehlinterpretationen errechnet. Niemand weiß mehr was gilt und was nicht. Und schon gar nicht erinnert man sich daran, was gestern war und ahnt was morgen kommt. Und was macht eigentlich der „Expertenrat“ der Bundesregierung, außer Podcasts aufzunehmen und Interviews zu geben und abwechselnd sphynxhaft zu beschwichtigen und anschließend wieder irrationale Angst zu befeuern. Und wo ist eigentlich gerade Grinsekanzler Olaf Scholz? Der Kapitän ist von Bord. Scholz wirkt mittlerweile in seiner selbstgefälligen Schweigsamkeit, fast schon wie Franceso Schettino und seine Aura wirkt auf sein Kabinett, wie das Bild der havarierten Costa Concordia auf die Einwohner der Insel Giglio.

Darf man sich dann wundern, wenn am Ende die Extremen am rechten und linken Rand die Profiteure dieser heillos verirrten Katastrophenpolitik werden, oder wollen wir uns dann wieder auf eine zutiefst lädierte Demokratie verlassen, in der nichts mehr, was noch vor wenigen Monaten versprochen wurde, gehalten wird und nichts mehr, was zu den unerschütterlichen Grundlagen unserer Verfassung zählt, zu gelten scheint?

Wir steuern mit hoher Geschwindigkeit auf eine multiple Katastrophe zu, wenn wir weiter das Boostern zum Masterplan ernennen und die Zahl der Ungeimpften durch immer weitere Einschränkungen zur Immunitätsgültigkeit vergrößern. Dabei ist nicht mehr zu übersehen, dass der Impfstoff gegen die neuen Varianten nicht wirkt, wie er verspricht und selbst die Anzahl der schweren Fälle nicht ausschließlich auf Ungeimpfte zurückzuführen sind. Abgesehen davon brauchen wir eine mutige Debatte über die Hintergründe dieser Strategie und ihrer Folgen. Nicht nur die Maßnahmen, sondern auch das bedingungslose Vertrauen in die Aussagen der Verantwortlichen, muss in Frage gestellt werden dürfen.

Wenn wir nicht noch mehr Unheil riskieren wollen, brauchen wir dringend eine kluge Linie, die Schaden und Nutzen abwägt, Zahlen realistisch einordnet und Regeln aufstellt, die für alle nachvollziehbar sind. Eine Mischung aus sofortiger Wiederherstellung der Grundrechte und Freiheiten und vernünftiger Einschränkungen und Maßnahmen, die für alle gelten. Mehr Konsens, statt Konflikt. Mehr griffige Argumente, statt vager Ankündigungen. Mehr Logik, statt Erpressung und Sanktion. Weniger Selbstgefälligkeit und mehr zielorientierte Diskursoffenheit.

Was bringt es, wenn man in ein und demselben Zug in einem Abteil eine Maske tragen muss und auf der anderen Seite nur einen Kaffee zu bestellen braucht, wenn man dann die ganze Fahrt die Maske abziehen darf. Was bringen 3G und 2G plus, wenn doch alle getestet sein sollten, Schulen in denen dreimal wöchentlich Tests gemacht werden und immer noch keine Strategie einer Staffelung der Unterrichtszeiten in Erwägung gezogen wird? Was können unsere Kinder dafür, dass sie seit zwei Jahren um ihre Kindheit beraubt werden, obwohl die Verläufe unter Kindern bisher bei weitem nicht so schwer waren? Was können Ungeimpfte für ihre Ängste und Zweifel und warum werden sie in eine Ecke gestellt mit Staatsfeinden, wo doch sonst jeder jetzt so staatskonforme dreifach Gepimpte sich um jede Verpackung und jedes Stück Fleisch mehr Sorgen macht, als um die Bedürfnisse seiner Mitmenschen. Wenn wir all diese Fragen nicht bald klären, wird es knallen, das verspreche ich. Und es wird nicht dabei bleiben, sondern diese misslungene Bändigung unserer gesellschaftlichen Kritik- und Konsensfähigkeit wird zu schwerwiegenden und dauerhaften Folgen führen. Ob diejenigen, die sich jetzt in der Pflicht sehen, etwas dagegen zu tun, diese erkennen, bleibt ungewiss. Am Ende werden wir alle die Leidtragenden sein.«
facebook.com (19.1.)

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Ja, der Erzähler weiß schon Bescheid: PÖSE Extremisten, muh „Politikversagen“, muh „mutige Debatten“, muh „Konsens“, muh „Democracy“ uswusf. Dennoch spricht der kleine „Rant“ Bände und umreißt ziemlich treffend die momentane Situation und Stimmung. Natürlich könnte man einiges ergänzen. Etwa daß es dem Volke bzw. „der Bevölkerung“ auf Dauer nicht verborgen bleibt, daß man mit dem Klabautermann einen erwiesenen Pharmalobbyisten der schmutzigsten Sorte zum Pandemie-Manager erkoren hat, der nun Druck für eine Impfpflicht macht, wobei sich zunehmend herauskristallisiert, daß die verwendeten Impfstoffe genauso zweifelhaft und unsauber sind wie die Daten zur Pandemie und die Begründung für die Maßnahmen. Man kann es zwar mit dem seligen Schwanz-Josef halten, von wegen „Vox Populi – Vox Rindvieh“, indes ist das Rindvieh anscheinend nicht durch die Bank zu blöde dafür, gewisse Offensichtlichkeiten miteinander zu verknüpfen. Und da steht eben nun „Die Wissenschaft“ bzw. das quasi religiöse Wissenschafts-Surrogat ( „Wir GLAUBEN an die Wissenschaft“) mit heruntergelassenen Hosen da. Böse Zungen bringen es auf einen noch einfacheren Nenner, der da wäre, daß es „die Wissenschaft“ in Gestalt der Virologie eigentlich schon verschissen gehabt hätte, als die Maskenpflicht eingeführt wurde nachdem es zunächst geheißen hatte, daß Masken nichts brächten: Erst abwinken, dann empfehlen, dann aufzwingen.

Der Herr Haldenwang vom Verfassungsschmutz sieht jedenfalls noch um einiges klarer als Somuncu, wenn er konstatiert, daß die „Spaziergänger“ und „Corona-Leugner“ „Staatsfeinde“ seien, deren Unmut sich ohne weiteres an anderen Dingen, wie Immigration oder Klimapolitik entzünden könnte, da es ihnen im Kern überhaupt nicht um, bzw. zumindest nicht ausschließlich um Corona ginge, sondern gegen „unseren demokratischen Rechtsstaat“. Er hat, von seiner Warte aus, vollkommen recht: All die „Spaziergänger“, selbst wenn sie noch so friedlich gestimmt mit ihren laternentragenden Kindern im Familienverband unterm Herzchen-Banner daher spazieren, sind dem, was sich mit Etiketten wie „demokratischer Rechtsstaat“, „Zivilgesellschaft“ oder, schon vielsagender, „Offene Gesellschaft“ verblendet, feindlich gesonnen, auch wenn ihnen das selbst nicht bewußt sein mag, sie es so nicht zu artikulieren vermögen und überhaupt der Ansicht sind, ebenjenen „Rechtsstaat“ zu verteidigen, der aber sein tatsächliches Gesicht, das einer postdemokratisch-autoritären Oligarchie, immer offener und unverhohlener zur Schau stellt.

Somuncu gebührt dennoch das Verdienst, als Eisbrecher zu fungieren der den Versuch durchkreuzt, „Spaziergänger“, „Ungeimpfte“, überhaupt jede Opposition wider die herrschende Doktrin und deren Profiteure als „kleine, laute Minderheit“ abzukanzeln, zu entmenschlichen und zum Freiwild zu erklären. Statt dessen taugt sein Reden durchaus dazu, dem Widerstand neue Energie und Dynamik einzuhauchen und frische Mitstreiter zuzuführen. Und er haut dabei, vor allem, all jenen Systemgeiferern rhetorisch in die Fresse, die da eben noch meinten, die Gesellschaft breche an „genau der richtigen Stelle“ oder sie müsse sich der „Ungeimpften“ entledigen wie eines entzündeten Blinddarms. Vielleicht gar ein weiterer Babystep zur Schädelpyramide?

Hofft zumindest: euer DE.

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Clownereien an der Weisheit Ende

Nun liebe Kinder… Bild: Hotlink

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Einfach mal bei „Politikversagen“ quergelesen:

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Epidemie, Realsatire, SPD

16.1.22

Ministerin will Impf-Clown
Dresden. Sozialministerin Petra Köpping (SPD) will weiter für Impfungen werben, denkt sogar an einen Clown: „Mehr fällt mir langsam auch nicht ein…“ Die derzeit meist gähnend leeren Impfzentren im Freistaat sollen bis zum Jahresende offen bleiben. Auch, falls eine vierte Impfung nötig würde. Weiterlesen auf m.bild.de

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Ausländerkriminalität, Gewalt
16.1.22
Ausländischer Einbrecher schlitzt Hausbesitzer den Bauch auf
Bielefeld, NRW. Hinter der Tür lauert der Einbrecher! Er schrie „No Police, no Police‘“, sagt Helmut Z. Doch dann zieht der jugendliche Gangster ein Messer und rammt dem 63-Jährigen die Klinge in den Bauch. „Es ging ab wie im Film, ich wollte noch hinter ihm her“, sagt Z. Doch da wird es auch schon warm an seinem Bauch. „Ich hab an mir runtergeschaut und gesehen, dass Organe herauskamen.“ Weiterlesen auf m.bild.de


Asyl, Ausländerkriminalität, Islamisierung, Justiz, Vergewaltigung
16.1.22
Afghanischer Behindertenfahrer missbraucht mehrere geistig behinderte Frauen und Mädchen
Wien. Ein wegen Sex-Taten bereits vorbestrafter 57-jähriger Afghane hat innerhalb eines Jahres mindestens vier geistig behinderte Schützlinge sexuell missbraucht. Seine Frau wollte keinen Geschlechtsverkehr mehr mit ihm haben, als Mann brauche er den aber alle zwei bis drei Monate. Weiterlesen auf derstandard.de

https://www.politikversagen.net/ministerin-will-impf-clown

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Uffz. Extra Clowns bei all den Clownereien? Das wär ja wie Eulen nach Athen tragen. Zudem ging der Erzähler davon aus, daß gerade die Rolle des Horror-Impf-Clowns schon vergeben wäre.

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-Best of Lauterbach-

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Von Wölfen und Menschen XIII

Lena, Papa, Wolf – Begegnung in der Stadt

Kinder sind Wölfen zu laut und zappelig und Menschen. Im übrigen Aufsichtspflicht.

-Christian Berge, „Wolfsanwalt“, hat alle Wolfsbücher und -studien gelesen-

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-Wolf in Stadt Lohne-
„Das ist ein Wolf!“ „Cool!“ „Ne, das ist nicht cool!“ „Nimmst du das auf?“ „Ja!“ „Neh du mußt ihm helfen, Papa!“

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-BILD: Wolf rennt durch Innenstadt und schockt Passanten | Niedersachsen-
BILD-Leser Jörg Sandvoß bummelt mit seiner Tochter gerade nach Hause. Und reibt sich verdutzt die Augen, denn vor ihnen läuft ein Wolf! Ein Wolf, der durch Lohnes Straßen läuft: Diese Szenen haben Passanten in einem Video festgehalten. Dass es sich wirklich um einen Wolf handelt, hält ein Wolfsberater für unstrittig. Auch die Polizei wurde eingeschaltet.

*

Nur gut, daß der zuständige WOLFSBERATER konstatiert, daß hier zu keinem Zeitpunkt irgendeine Gefahr bestanden hat. Dennoch wird mittlerweile auch schon der eine oder andere Youtube-Wolfsfreund ganz fickerig und liefert passable Analysen ab:

*


-EinMannimWald: Wolf in Lohne – Bens Meinung-

Ich könnte mich dann schon fragen: Will der meine Tochter abchecken?!

*

Aber werter MannImWald, was soll das heißen: „extrem verhaltensauffällig“ und „DAS ist NICHT normal!“? Dir müßte doch eigentlich klar sein, daß so ein Verhalten eine logische Konsequenz daraus ist, Wölfe bedingungslos einwandern und sich ausbreiten zu lassen und dabei nicht nur das Töten, sondern schon das Stören und Vergrämen und jede Belästigung der edlen Grauröcke mit 5000 (Rheinland Pfalz) bis 65 000 (Brandenburg) Euro Geldstrafe und bis zu fünf Jahren Haft zu bewehren?

Dieser Wolf ist stinknormal. Eines der keckeren Exemplare eben, das sich dran macht, Ortschaften und Städte tagsüber zu erkunden und dabei keine Energie damit verschwendet, sonderlich große Bögen um die Zweibeiner ohne Federkleid zu schlagen, sondern vielmehr aktiv einen Vater mit seiner kleinen Tochter geradezu in der Kurve anschneidet. Für das Mädchen in seiner kindlichen Unbedarftheit wirkte der Wolf „lost“ und Papa solle ihm helfen, während es Ben, der MannImWald, nicht ausschließen möchte, daß Isegrim die Kleine im betont nahen Vorbeilauf schon als möglichen Snack gemustert haben könnte.

„Nicht normal“, „verhaltensauffällig“, „Problemwolf“ – man könnte zu dem Schluß kommen, der „Problemwolf“ wäre nichts als eine Konstruktion, die dazu dient, einzelne Exemplare zu opfern um das große und ganze, „das Projekt“, nicht zu gefährden. Als klassischer Sündenbock soll der „Problemwolf“ suggerieren, daß er die Ausnahme von der Regel ist, die besagt, daß der Wolf als solcher eben kein Problem darstellt.

Wobei der zuständige „Wolfsberater“ ja hier weder ein Problem noch einen Problemwolf auszumachen vermochte sondern nur eine neue Normalität in ebenjenem einmaligen, noch nie dagewesenen historischen Experiment, die Wiederansiedlung und unbegrenzte Ausbreitung des Wolfes in einer dichtbesiedelten Kulturlandschaft und unter totalem Schutz gutzuheißen und zu fördern. Daß bei dieser Begegnung keinerlei Gefahr bestanden habe, dem würde allerdings auch der Erzähler entschieden widersprechen.

***

Von Wölfen und Menschen XII

Impf- und Opferschafe

„Schäferin Wiebke Schmidt-Kochan hatte die Aktion vorbereitet und mit ihren Tieren mehrere Tage dafür geübt“. Mh. Damit wir uns nicht falsch verstehen: ich habe mir gerade meine dritte Impfung abgeholt. Aber – hat die Frau eigentlich nichts anderes zu tun?“

„Vielleicht kommt heute Nacht der Wolf vorbei. Dann hat sie was anderes zu tun.“

(Leserkommentare in Die Welt)

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Durch ausgestreute Leckerli propagandistisch in Formation gebrachte Schafherde. Bild

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4.1.22

700 Schafe werben als riesige Spritze für Impfungen

Wie passend: Mit rund 700 Schafen und Ziegen haben Schäfer im niedersächsischen Schneverdingen eine rund 100 Meter große Spritze dargestellt, um für Corona-Impfungen zu werben. „Schafe sind so sympathische Tiere, vielleicht können sie die Botschaft so besser überbringen.“ Weiterlesen auf welt.de

https://www.politikversagen.net/

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Liebe Schäfer*innen, wir sind bislang ja davon ausgegangen, daß es sich mittlerweile auch zu euch rumgesprochen hat, daß die Sympathie der Rotkäppchen von heute ganz anderen flauschigen Sympathieträgern gilt:

Zeitgenössischer Wolfskitsch. Bild

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Der Wolf ist für die kleinen sozialsodomitischen Bitches eben immer sexier als ein Schaf, weil er halt Qual und Tod bringt aber dabei so herrlich fluffig und wunderschön ist. Selbst wenn es sich ja eigentlich nur um einen mörderischen, kinderfressenden, zähnestarrenden KOTSACK voller Würmer handelt. Imagination und so. Vergleiche auch das rein weibliche Phänomen der Mördergroupies.

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„Schäferstündchen“ mit der Bestie? Geht „es“ noch deutlicher?!!

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Und dann schaut mal auf die Parallelen zwischen Wolfs-, Impf- und sonstiger Propaganda:

*

-Niedersächsische Landesregierung: Der Wolf in Niedersachsen – Vielleicht wäre Rotkäppchen heute eine gute Wolfsberaterin?-

Nach der natürlichen Rückkehr des Wolfes breitet sich das artenschutzrechtlich streng geschützte Wildtier in Niedersachsen aus. Kaum ein anderes Tier polarisiert so stark. Das Land Niedersachsen setzt sich im Wolfsmanagement für den Ausgleich der Interessen zwischen Naturschutz und Nutztierhaltung ein. Dabei steht die Sicherheit des Menschen an erster Stelle. Mehr Informationen unter http://www.umwelt.niedersachsen.de/wolf/

*

Oder war das mit der Schafsspritze dann doch eine ganz ganz hinterfotzige Art von SaTIERe? Bei Gott, fast könnte man es glauben.

*

Kleines Schmankerl zum Abschluß:

-Wolfinfo Aktuell 12 ( Trotz Tierschutz gegen Wölfe )-

*

Eine Pferdehalterin und engagierte Tierschützerin aus Hessen, die privat eine Art „Gnadenhof“ für alte und ausgemusterte Pferde betreibt, ist ganz verzweifelt: Die Wölfe kommen zurück ins Erwartungsland Hessen und sie bekommt keinerlei Unterstützung zum Schutz ihrer Tiere. Als Privatfrau ohne landwirtschaftliches Gewerbe hat sie keinen Anspruch auf staatliche Erstattung der Kosten für Zäune, Schutzhunde und dergleichen. Aus demselben Grunde hat auch der Bauernverband keinerlei Interesse an ihrem Fall. Das beste aber waren wieder einmal die „Tips“ der „Wolfsberater“. Unter anderem solle sie sich, so wörtlich, „OPFERSCHAFE“ zulegen, denen die Wölfe dann bei einem Angriff den Vorzug gegenüber den Pferden geben würden. OPFERSCHAFE.

***

FRANKSTEINs ESSENZ

*

VIRGIN DE (left) vs CHAD FRANKSTEIN (right)? Man sollte sich von zeitgeistiger Memetik nicht zu voreiligen Schlössen verleiten lassen! Obwohl: „Zeitgeistig“ oder doch die Wiederkehr des Immergleichen?

*

Im EL-lite-Tänkchen können sich die Blindfischchen wieder mal kaum ob FRANKSTEINs Genie einkriegen. Ja, wie ist sowas nur möglich?

jotell75 sagt:

(…)
Übrigens Frank, ich bewundere deine unerschöpfliche Phantasie und Formulierungskunst.
Wie ist sowas möglich?

Das kann ja nur mit dem leibhaftigen Mephistopheles einher gehen, meint FRANKSTEINs Gretchen:

Nemo sagt:

jotell75 sagt:
31. DEZEMBER 2021 UM 21:59

>> Übrigens Frank, ich bewundere deine unerschöpfliche Phantasie und Formulierungskunst.
Wie ist sowas möglich? <<

Lese Faust, dann weißt Du es. 👿👿

Indes der Meister sich mit honigverkleistertem Bart natürlich nur allzu gern zu einer Erklärung herabläßt:

Frankstein sagt:

Jotel, an manchen Tagen formuliert mein Gehirn kurz vor dem Aufwachen druckreife Texte zu beliebigen Themen. Wenn ich das beim Frühstück rekapituliere, erscheint mir dagegen die Niederschrift wie Stümperei. Früher wachte ich unter solchen Umständen gegen 4:00 auf und setzte mich unverzüglich an den Arbeitstisch, um nichts auszulassen. Beides zusammen half mir , Schulungen oder Referate frei vom Blatt durchzuführen. Noch früher, als Schüler hatte ich ein photographisches Kurzzeit-
Gedächnis. Da ich alles las, was in meine Hände kam, waren meine Vorträge manchmal unheimlich.
Weil ich Verknüpfungen behauptete, wo sonst niemand sie sah. In der Grundschule schon, wurde ich
mehrmals verdächtigt für Redewendungen , Zitate und Fremdworte Spickzettel im Unterricht zu verwenden. Manchmal erschien es mir, als erwarte irgendjemand, dass ich einen fremdsprachigen
Text in ein allgemein verständliches Deutsch übersetzen soll. Macht mich etwas ratlos, weil ich den
Zweck dahinter nicht verstehe.

Durch das Rimming seiner Lecker stimuliert, gibt sich der ob seiner Genitalität Berauschte also die Blöße, frei von der Leber weg zu plaudern, wie seine bombastischen Textgewölle so zustande kommen. Und es ist dabei auch noch genau so, wie Mann sich das schon immer vorgestellt hat! Nicht einmal der sicherlich für manch einen peinliche Umstand, daß man ihm schon auf der Klippschule bedeutete, er solle sich doch gefälligst in vernünftigem, altersgemäßem DEUTSCH ausdrücken, wird verschwiegen, schließlich versteht der Extremvisionär bis heute den Sinn davon nicht!

FRANKSTEIN liest, sieht, hört also irgendwas und kleistert dies mit Gedankenfetzen zu ebenjenen legendären Gewöllen zusammen, die er allmorgendlich in Vitzlis Koben würgt. Allerdings überschätzt er dabei sich und sein „fotografisches“ Kurzzeitgedächtnis wie auch sämtliche übrigen kognitiven Fähigkeiten gewaltig, was sein jüngstes Garn zum „Dopamine-Doping“ aufs treffendste veranschaulicht. Hier kann man zudem den gesamten Stoffwechselprozeß, die VerFRANKSTEINerung der Realität sehr schön nachvollziehen:

Frankstein sagt:

Ebber, Spezialeinheiten der Armeen und Berufssportler verwenden Dopamine in synthetischer Form, die auch ins Gehirn gelangen. Die Wirkungsweise ist wie folgt =
bei Höchstbeanspruchung verzehrt der Körper zusätzliche Kohlenhydrate und leert den Vorratsspeicher, dabei werden Fettsäuren aus lebenswichtigenen Organen gezogen. Der typische
Effekt ist bei Marathonläufern und Ironman-Teilnehmern ersichtlich = sie scheitern am Nierenversagen.
Die körpereigene Dopamin-Produktion, die nicht für Langstreckenlauf ausgelegt ist, wird durch zusätzliche Dopamin-Gaben ersetzt. Wobei die Dosierung nicht genau bestimmt werden kann; bis zu 50% der Gaben werden innerhalb einer Stunde über den Urin wieder ausgeschüttet.
Eigenerfahrung = zusätzliches Dopamin beflügelt die Konzentration auf eine Aufgabe, Abirrung, Ablenkung und Zweifel werden unterdrückt. Dies führt zu verstärkter Produktion von Serotin, das
Glücksgefühle hervorruft. 

Also offensichtlich wurden FRANKSTEINs Resthirnzellen irgendwie, irgendwo, irgendwann mit folgenden Informationen konfrontiert:

  • Es gibt den Neurotransmitter Dopamin, dieser erfüllt bestimmte Funktionen und wirkt vor allem stimulierend-erregend.
  • Es gibt synthetischen Dopamin-Ersatz mit Anwendung in der Medizin, z.B. bei Herzinsuffizienz, Alzheimer, bei der Reanimation usw.
  • Nierenversagen stellt eine schwere Nebenwirkung bei der Anwendung von Dopamin-Ersatz dar.
  • Es gab und gibt die Anwendung enthemmender, aufputschender, leistungssteigernder Drogen bei (Para-)Militär, Sondereinsatzgruppen etc.
  • Der Körper nutzt Kohlenhydrate als Energiequelle.
  • Bei Langzeitbelastungen wie Marathon reichen die Kohlenhydratspeicher nicht über die Zeit.
  • Bei Langzeitbelastungen wie Marathon kommt es zu Dopaminausschüttungen.
  • Dopaminausschüttungen bei Ausdauerbelastungen haben eine euphorisierende Wirkung und unterdrücken Schmerz, Müdigkeit etc.
  • Neben den Kohlenhydraten nutzt der Körper Fettsäuren als Energiequelle, vermehrt bei Langzeitbelastungen.
  • Bei Marathons oder Langdistanz-Triathlons gibt es immer wieder mal vereinzelte Zusammenbrüche und Todesfälle (Herz- und Nierenversagen, Darminfarkte), zumeist in folge verborgener Infekte und Organschäden, die bei Extrembelastung zum Tragen kommen.

Diese so überall nachzulesenden Fakten werden dann vom genialischen FRANKSTEIN-Hirn in der gezeigten Weise zerpflückt, verdreht, verkleistert und verquer zusammengeleimt: Beim Marathon reicht der Dopaminspeicher nicht, deshalb kommt Nierenversagen wenn nicht synthetisch nachgefüllt wird uswusf. Das gleiche gilt für Militär/Lolizei angesichts von Extrembelastungen (Demonstranten knüppeln, den Hund loslassen, 35-km-Extrem-Märschchen usw.), wobei Mann da, so FRANKSTEINs „Eigenerfahrung“, aufgrund der Wirkung der Psycho-Droge aufs Resthirn, neben, unter und über sich läuft und das auch über Leichen:

Eigenerfahrung = zusätzliches Dopamin beflügelt die Konzentration auf eine Aufgabe, Abirrung, Ablenkung und Zweifel werden unterdrückt. Dies führt zu verstärkter Produktion von Serotin, das

Glücksgefühle hervorruft. Im Einzelnen = Du wirst auf eine Handlung eingestimmt – auch wenn sie dir zuwider ist, du bist glücklich, weil Zweifel nicht aufkommen, du gehst bildlich über Leichen und es stört nicht. Du kannst sogar dabei Konversation betreiben, leichte Gespräche im Laufen führen.

Du empfindest sogar Spaß an schweißtreibenden Verrichtungen – laufen, rennen und springen.

Obwohl du manchmal das Gefühl hast, neben, über oder hinter dir zu laufen, fühlst du dich lebendig.

Es ist zugleich gruselig wie erhebend. 

Gruselig wie erhebend: FRANKSTEINs Visionen bestehen aus falsch zerinnertem und schlecht verdautem Angelesenen, zu mitunter pompösen aber hohl- und mißtönenden Textgewöllen verklumpt und verbacken. „Dopamine“, „Serotin“, „KOHLEhydrate“ – ah scheiszdochrein, scheiszegal. Für FRANKSTEINs Rimmer macht jedoch erst genau DAS den eigenen Reiz, die eigene vollmundige Würze aus! Nein, für sie riecht es eben nicht nach ARSCH, sondern nach einem wahren Zauberschloß, in dem viele dunkle Geheimnisse und Mysterien verborgen sind, auch wenn dann wieder alles auf Playmobil, Fischertechnik und Erich von Däniken rausläuft. Wikipedia geht gar nicht, aber Wikipedia von FRANKSTEIN zerinnert und schlecht verdaut wieder ausgeschieden – ein Hochgenuß und Gaumenschmaus! Da kommt keiner gegen an, da fällt die holde Weiblichkeit reihenweise um!

Also doch Wiki-Nerd DE vs. CHAD FRANKSTEIN? Nun, was FRANKSTEINs „EIGENERFAHRUNG“ mit Dopamin-Ersatz betrifft, so stimmt es nachdenklich, daß über dessen Gebrauch bei krassen Special-Forces, Death-Squads und 35km-EXTREM-Marschierern etc. nirgendwo was zu finden ist, es statt dessen aber bei HERZINSUFFIZENZ, ALZHEIMER, PARKINSON und bei der REANIMATION angewandt wird! Es sieht wohl ganz so aus, als wären hier bezüglich der „Eigenerfahrung“ letztgenannte Punkte, im Zusammenspiel mit FRANKSTEINs überbordender „Phantasie“, tatsächlich des „Pudels Kern“ (Faust) oder auch: FRANKSTEINs ESSENZ (DE).

*

Alternative Wahrheit

***

Dopamine-Doper FRANKSTEIN scheitert am HIRNVERSAGEN

Police Dog Bites Amsterdam Protestor at Unauthorized Protest Against Virus Restrictions
In Amsterdam an unauthorized protest was held due to the restrictions caused by a certain virus. Police dog then bites the protestor for being at the unauthorized protest in Amsterdam. Many attended the unauthorized protest in Amsterdam because of the virus restrictions


Nur gut, daß FRANKSTEIN das alles erklären kann: Hier sieht man DOPAMINE-JUNKIES bei er Arbeit:

Es ist ein Irrtum der Aggressivität vermuten lässt= es ist die Mißachtung der Begleitumstände, die mit der Vollen Konzentration auf ein einziges Ziel verbunden sind. Du hast einfach keine Zweifel.

Ganz besonders, wenn du ein Hund bist!

*

Nein, nein, nein. Der DE wollte es mit den FRANKSTEINiaden gut sein lassen und sich nur mehr schönerem, besserem, wahrerem widmen, also das hohle Rauschen im Tänkchen hinter sich und den unterschätztesten Selber-Denker aller Zeiten, Vitzli, in Ruhe sein Corona auskurieren lassen. Nun hat es aber, wie der Erzähler beim schlechter Gewohnheit geschuldeten Überflug leider feststellen mußte, der von den dortigen Retardierten ob seiner „Phantasie“ und „Erzählkunst“ gerühmte Universalgeleerte FRANKSTEIN doch wieder geschafft, einen derart schillernden Haufen blühenden Unsinns und höheren Blödsinns unter sich zu lassen, der einfach zu groß ist, um unbeachtet zu bleiben. Ja, es sieht ganz so aus, als mache FRANKSTEIN das für extra, um als alte geile ATTENTION-WHORE den DE zu locken und um seine Aufmerksamkeit zu buhlen!

Frankstein sagt:

Ebber, Spezialeinheiten der Armeen und Berufssportler verwenden Dopamine in synthetischer Form, die auch ins Gehirn gelangen. Die Wirkungsweise ist wie folgt =
bei Höchstbeanspruchung verzehrt der Körper zusätzliche Kohlenhydrate und leert den Vorratsspeicher, dabei werden Fettsäuren aus lebenswichtigenen Organen gezogen. Der typische
Effekt ist bei Marathonläufern und Ironman-Teilnehmern ersichtlich = sie scheitern am Nierenversagen.

Ah, ja, „Dopamine“. Alles klar. Und Marathonläufer und Langdistanz-Trias „scheitern am Nierenversagen“ – hat man sowas schon mal irgendwo gehört? Ein Glück, daß wir uns FRANKSTEIN haben!

Des Textgewölle-Pudels wahrer Kern liegt hier offensichtlich darin, daß bei einer Langzeit-Ausdauerbelastung die Kohlenhydratspeicher im Körper nicht für die volle Zeitdauer reichen und dieser dann auf Fettstoffwechsel umschalten muß. Hierbei kann es zu drastischen Leistungseinbrüchen kommen, wenn diese Umstellung und der Fettstoffwechsel selbst nicht entsprechend trainiert wurden. Etwa durch kohlenhydratreduzierte Ernährung während des Trainigs, Nüchternläufe usw. Sinnbild hierfür ist die Metapher vom „Mann mit dem Hammer“, der den Marathonläufer so um km 30 herum erwarte, um ihm gehörig eine ins Kontor zu verpassen. Dazu muß es aber nicht kommen. Durch entsprechendes Training und Wettkampfstrategie ist es sogar möglich, beim Marathon die zweite Hälfte schneller zu laufen als die erste. Ehrlich. Sogar euer Erzähler hat das wiederholt geschafft. Natürlich ist so ein Wettkampf für den Organismus erstmal strapaziös, aber NIERENVERSAGEN, das die Athleten scheitern läßt? MY ASS, in welchen Sphären hat der gewaltige FRANKSTEIN da wieder herumdelieriert? Und wegen dieses NIERENVERSAGENs würden sie sich während des Wettkampfes synthetische DOPAMINE(!) zuführen? Allerhand. Auf sowas muß man erst mal kommen.

Wobei anzumerken ist, daß in den 80ern des letzten Jahrhunderts, während des ersten „Laufbooms“, irgendwelche vereinigten Kassenärzte davor warnten, daß bei Marathons 2%(!) der Läufer „während oder unmittelbar nach dem Lauf“ dem Herztod erliegen würden, was dann aber schnell wieder zurückgezogen wurde, nachdem jemand das nochmal durchgerechnet hatte. Ein kleiner Schwachsinn, der fast, aber nur fast, an FRANKSTEIN heranreicht.

Wie wir nun wissen, sind die KOHLENHYDRATSPEICHER nicht für Marathon oder länger ausgelegt. Aber Dopamin? Dem DE ist zumindest nichts über Dopamindoping im Ausdauersport bekannt, niemals hat er je davon was läuten hören, keine sportwissenschaftliche Quelle kündet von so etwas. Immer ist nur von Manipulation der Sauerstoffaufnahmekapazitäten die Rede, also z.B. über die Vermehrung der Erythrozyten durch das berüchtigte EPO oder „Eigenblutdoping“. Oder von Mittelchen, die die Regenerationszeit minimieren. Oder seit neuerem auch von „Gen-Doping“. Aber was weiß euer demütigster Erzählknecht denn schon, schließlich schöpft FRANKSTEIN direkt aus den verschleierten Quellen jeglicher Erkenntnis. Und kann zudem auf ein reich gefülltes Schatzkästlein an EIGENERFAHRUNG verweisen:

Eigenerfahrung = zusätzliches Dopamin beflügelt die Konzentration auf eine Aufgabe, Abirrung, Ablenkung und Zweifel werden unterdrückt. Dies führt zu verstärkter Produktion von Serotin, das
Glücksgefühle hervorruft. Im Einzelnen = Du wirst auf eine Handlung eingestimmt – auch wenn sie dir zuwider ist, du bist glücklich, weil Zweifel nicht aufkommen, du gehst bildlich über Leichen und es stört nicht. Du kannst sogar dabei Konversation betreiben, leichte Gespräche im Laufen führen.
Du empfindest sogar Spaß an schweißtreibenden Verrichtungen – laufen, rennen und springen.
Obwohl du manchmal das Gefühl hast, neben, über oder hinter dir zu laufen, fühlst du dich lebendig.
Es ist zugleich gruselig wie erhebend.

Von was salbadert der Zausel denn da überhaupt so gruselig wie erhebend? Meint er etwa irgendwelches Amphetamin-Rattengift? Oder gar die gute alte Fliegerschokolade? „Sogar Spaß an schweißtreibenden Verrichtungen“? „SOGAR“? Und das von einem deutschen Recken? Der DE, und sicher nicht nur er, brauchen jedenfalls kein Doping, um „Spaß“ bei körperlichen Aktivitäten zu finden und wenn ein deutscher Recke SO schreibt, dann kann es wirklich nie weit her gewesen sein mit „Volkskraft voraus!“.

Q.E.D.:

Ich hatte zweimal das Vergnügen , einmal lief ich nachts 35 Km,

Also 35km „laufen“ ist eine solche Ausnahmesituation, daß es zu ihrer Bewältigung des „Dopamin-Dopings“ aus dem FRANKSTEINigen Phantasie-Labor bedarf, da sonst dergleichen kaum zu bewältigen wäre? Beim Militär, wo Märsche über solche wie auch deutlich längere Distanzen nicht unüblich sind? Und dann auch noch NACHTS, meine Fresse, wo es da doch bekanntermaßen stets kälter als draußen ist! Dabei, so hat der Erzähler zumindest gedacht und es auch praktiziert, gehören lange, langsame Läufe von 30 bis 35km in jede solide Marathon-Vorbereitung ohne sonderlich der Rede Wert zu sein. Der Erzähler absolvierte zudem, schon etwas kühner, auch mal Ultraläufe von einmal 100 und dann 80km mit einer Woche Abstand. Übrigens ist es ein erfolgsträchtiger und nicht mehr ganz so geheimer Tip, zwei Wochen nach einem Marathon eine Unterdistanz wie den Halbmarathon auf Bestzeit anzugehen – der DE kann dies zumindest bestätigen. Und FRANKSTEIN? WTF?

das andere mal machte ich 48 Stunden Dienst am Stück, ohne Essen und Trinken.

Ah, ja. Dem DE fällt dazu nichts ein außer vielleicht, daß die Vorstellung, daß FRANKSTEIN nicht einfach nur ein hohldrehender Dummphantast ist, sondern tatsächlich mal ein hohes Militär-Tier war, das in dieser Eigenschaft sogar, wie er mal zum besten gab, dem seligen „SCHWANZ-JOSEF“ („Titanic“) die Pratze schütteln durfte, erschreckender und niederschmetternder ist als alles andere.

Negativ ist = nach dem Verbrauch der Dopamine, greift der Körper ohne Vorwarnung die Notreserven an, sprich er saugt dir das Mark aus den Knochen. Hallizulationen hast du nur während des Verbrauchs, danach herrscht nur noch Leere. Allgemeinverständlich = du kannst danach garnicht soviel essen, wie du kotzen möchtest und garnicht soviel trinken, um ein Reagenzglas zu füllen.

Es ist ein Irrtum der Aggressivität vermuten lässt= es ist die Mißachtung der Begleitumstände, die mit der Vollen Konzentration auf ein einziges Ziel verbunden sind. Du hast einfach keine Zweifel.

Also wirkt Dopamine-Doping wie CORINNA? Jene Krankheits-Droge, die einen FRANKSTEIN um- statt abbaut und dabei das „Mark aus den Knochen“ saugt, das geile Miststück? Jedenfalls positiv= FRANKSTEIN kann selbst mit vollkommen leergesaugter Birne halluzinieren! Das muß ihm erstmal wer nachmachen!

Wobei ja der „Langstreckenschreiber“ Günter Herburger sich in „Lauf und Wahn“ auch schon mal was von „körpereigenen Kokainen“ schrub, hingegen Dopamine-Doping wohl auch ihm nicht in den Sinn gekommen wäre. Apopos „Kokaine“: Der DE rät als abgefeimter Doping-Fuchs zu Uncle Sams koffeinierter Zuckerrülpsplörre (wenn an den Verpflegungsstationen vorhanden), das wirkt Wunder. Aber nicht zu früh anfangen. Immer hinten raus, im letzten Drittel, und dann dabei bleiben.

*

-Silvester in Hamburg: Tausendfache Missachtung des Ansammlungsverbots-
Versöhnliches dagegen von Silvester in Hammelburg: Lolizei und Partyszene in fast vollendeter Harmonie. Und letztere vertreten nicht nur durch die üblichen jungen Einmänner, sondern auch in Gestalt von gestandenen Omis und Opis, die dem Sozialsystem sicher schon viele Kinder geschenkt haben, wie ein PIPI-Wutboomer kundig vermerkte: „Die wissen, daß das Land ihnen gehören wird.“

***

Von Wölfen und Menschen XI

New Wolf Order

*

-Wolf läuft durch Dorf – kurze Zeit später ist er tot!-
Während sich die Wölfe langsam die Eskalationsstufen hinaufarbeiten, bleibt hinsichtlich der Populationsdichte der Straßenverkehr der bislang bedeutendste limitierende Faktor.

*

Weitere zwei Wochen vor diesem Fall hatte es schon ein Opfer gegeben, und zwar im nahegelegenen Ort Usviatyda. Dort hatte ein neunjähriges Mädchen in der Schule nachsitzen müssen, so daß es sich erst im Dunkeln allein auf den Heimweg machen konnte. Da das Mädchen zu Hause nicht ankam, machte sich ihr Vater auf die Suche. Im blutbespritzten und von Wolfsspuren übersäten Schnee fand er schließlich noch den Kopf seiner Tochter.

(…)

So liegt der Schluss nahe, dass in den Weiten Osteuropas und Rußlands vergleichbare Fälle immer wieder vorkommen, ohne daß sie offiziell registriert werden. Bestenfalls tauchen sie in Zeitungsnotizen auf. So bestätigte Sidorovich gegenüber Kruuk denn auch, dass Wolfsangriffe alles andere als ungewöhnlich seien und die Menschen verblüfft darüber seien, wie jemand im Westen bezweifeln könne, dass Wölfe Menschen töten.

-Frank N. Möller, „Zur Hölle mit den Wölfen“

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Wie bereits erörtert, ist es beschlossene Sache, daß Täuschland Wolfs- bzw. Wolfserwartungsland darstellt und jenes dereinst nach Osten verdrängte Großraubtier sich hier als strengstens geschützte Art ungehindert ausbreiten darf und soll. Als mißverstandenes Geschöpf, das man ungerechtfertigterweise als blutrünstige Bestie, Kinderfresser und Bedrohung für Leben und Existenz des Landvolkes verunglimpft und ausgerottet hätte, habe er jedes Recht dazu. Tatsächlich, so wurde bereits von der Naturschutzlobby verkündet, ehe sich das erste Pärchen in den 90ern des letzten Jahrhunderts auf einem sächsischen Truppenübungsplatz niederließ, sei er ein scheues Wildtier, das den Menschen meide und das Wild jederzeit dem Weidevieh vorziehe. Und an Wild bestünde ja wahrlich kein Mangel hierzulande. Ausnahmen bestätigten die Regel und da gäbe es dann eben Entschädigung und ohnehin finanzielle Unterstützung für die Anschaffung der elektrisch geladenen Krötenzäune, die zur Abwehr vollkommen ausreichten. „Der Wolf“ hole sich überhaupt höchstens ab und an mal ein Lämmchen, Großvieh wie Rinder und Pferde rühre er nicht an, da viel zu wehrhaft, alles andere wären Schauermärchen. Von Angriffen auf Menschen gar nicht zu reden, für diese infamste aller Verleumdungen seien nur die grimmigen Brüder und ihre kleine rotbekappte Schlampe verantwortlich! Im Gegenteil gäben neben anatolischen Terror-Tölen auch Esel oder Lamas aufgrund ihres resoluten Auftretens probate Bodyguards mit Öko-Zertifikat für die Schäfchen ab, und als Hominider müsse man allerhöchstens mal mit dem Ärmchen wedeln oder laut husten, damit der Wolf das Hasenpanier ergreife.

Nun, da die Kernzonen der Wolfsbesiedlung in Täuschland, also etwa Brandenburg und Niedersachsen, eine weltweit einzigartige Wolfsdichte aufweisen, schon im Ruhrgebiet Ponys auf der Weide lebendig gefressen werden, die Zäunerei ihre weitestgehende Nutzlosigkeit bewiesen hat, die Wölfe blutige Schneisen durch den Weideviehbestand schlagen, neben den Schafen längst auch Großvieh reißen oder zumindest anfressen, und das in unmittelbarer Nähe von Siedlungen, sich auch lässig weiter die geistsche Habituationsleiter in Richtung Mensch als Beutetier emporarbeiten, dem gegenüber sie verbreitet ebensowenig Scheu entgegenbringen wie ein Stadtfuchs, gibt der Youtube Kanal wolfsinfo.aktuell einen guten Überblick, was den momentanen Stand dieser New Wolf Order betrifft. Vor allem auch detaillierte Einblicke in die jeweiligen „Einzelfälle“, die eindringlich vor Augen führen, inwieweit die Aussagen der Wolfsbefürworter von Anfang den reinen Hohn darstellten. Da erübrigt sich eventueller Spott ob der Macher wegen bescheidener Machart usw., erscheint das Ganze hier doch von unmittelbar Betroffenen auf den Boden gestellt. Es folgt der Fall einer Pferdebesitzerin, die unter wahrhaft alptraumhaften Umständen den Wölfen das Feld räumen mußte.

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-Wolfinfo Aktuell 73 (Wölfe: Pferdebesitzerin flüchtet auf Anraten des Wolfsberaters.)-
Das Wölfe nicht nur Schafe und Ziegen töten, ist unter anderem in Niedersachsen schon lange Realität. Immer öfter werden Pferde und Rinder angegriffen. Unsere Reporterin Birgit Rhode hat ein Interview mit einer Pferdehalterin geführt, welches die Absurdität der aktuellen Wolfspolitik schonungslos aufzeigt. Wenn Wolfsberater schon zur Flucht raten.

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Zunächst war nur auffällig, daß die Pferde mit einem Male starke Streß-Symptomatik zeigten und man über die Ursache rätselte. Dann sah sich die Besitzerin, nachdem man Spuren ausfindig gemacht hatte, am Zaun plötzlich einem großen, ausgewachsenen Wolf gegenüber und kontaktierte den zuständigen Wolfsberater. Videokameras dokumentierten, daß Wölfe nächtens direkt am Zaun entlangstrichen und die Pferde in Panik versetzten. Der Zaun wurde unter Strom gesetzt und mit Lappen und Flatterbändern zu Abschreckung durchflochten und die Frau verbrachte die Nacht in ihrem Auto auf der Koppel, um die Pferde zu beruhigen, die ohne ihre Anwesenheit noch nicht einmal mehr fraßen. Der Wolfsberater hatte ihr geraten, dabei stets im Wagen zu bleiben und nicht auszusteigen. Es half alles nichts. Die Wölfe wurden immer dreister, die Pferde immer verstörter. Ein bemerkenswertes, durch die Videoaufzeichnungen belegtes Detail, das den Grad der Habituierung verdeutlicht, ist, daß die Wölfe bevorzugt aus der Richtung des ca. anderthalb Kilometer entfernten Ortes kamen, in dessen unmittelbarer Nähe sie wiederholt gesichtet worden waren, unter anderem auf dem Sportplatz. Letztlich blieb nur die Gewißheit, daß es nichts bringt, weiter die Stellung zu halten. Auch der Wolfsberater empfahl die Flucht. Dies ging natürlich nicht von heute auf morgen von statten, da erst nach einem alternativen Standort gesucht werden mußte. Und vor allem nach jemandem, der sich auf den Transport von schwer verstörten, traumatisierten Pferden versteht und die nötige Ausrüstung dafür mitbringt, etwa einen Spezialanhänger mit besonderem Verletzungsschutz. Als es dann soweit war, näherten sich die Wölfe, gezeigtem Bildmaterial zu folge, bei Tageslicht dem Gelände, auf dem gerade die Pferde verladen wurden. Der Wolfsberater zog den Schluß, daß es keinen Tag länger gut gegangen wäre. Die Wölfe hätten sich entweder, dem elektrischen Zaun zum Trotze, Zugang zu der Koppel verschafft oder, wahrscheinlicher, die Pferde durch Hetzen von außen derart scheu gemacht, daß diese aus der Koppel ausgebrochen wären. Da sei es in den ganzen Tagen öfter schon mal nahe dran gewesen und das habe auch das größte Schreckenszenario überhaupt dargestellt, da unweit der Koppel eine ziemlich stark befahrene Straße verlaufe. Es sei nicht nur um die Pferde gegangen, so die betroffene Frau, da habe noch mehr auf dem Spiel gestanden und ein schwerer Verkehrsunfall mit den panischen Tieren – nicht auszudenken!

Wir halten fest: Selbst der Wolfsberater empfiehlt die Flucht. Flucht vor was? Etwa vor dem harmlos-schüchternen Wildtier, das sich allenfalls mal „ein Lämmchen holt“? Wolfsberater? Sind das nicht die, deren Tschopp und Existenzgrundlage es ist, die ganzen Märchen vom harmlosen Wolf zu verbreiten und daß immer der Mensch daran schuld ist, wenn es im Morgengrauen so aussieht, als habe eine Bombe in die Bio-Schaferde eingeschlagen?

Schauplatzwechsel nach Tirol. Bzw. zum Bayernsender BR24, der zum Stand der NWO aus dem Alpenlande auf die übliche Art und Weise wolfspropagandistisch-tendenziös berichtet. Hier, also beim BR, nicht unbedingt in Tirol, wo man immerhin härter gegen die Wölfe vorzugehen beabsichtigt, hat die NWO noch nicht vollends die Maske fallen lassen. Hier ist, zumindest vordergründig, noch Märchenland und Komödienstadl.

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-Angst vorm Wolf? Wanderhirte schützt seine Herde mit Lamas und Hunden | Abendschau | BR24-

Das Zusammenleben von Wolf und Mensch ist schwierig. Tirol will nun härter gegen das geschützte Tier vorgehen. Wir fragen bei einem Tiroler Wanderschäfer nach, welche Alternativen er für den Umgang mit dem Wolf sieht.

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Das tendenziös-haltungsjournalistische kommt schon im Titel zum Ausdruck: „Angst vorm Wolf? Wanderhirte schützt seine Herde mit Lamas und Hunden“. Heißt: Der Mann macht alles richtig, braucht deshalb auch keine Angst vorm pösen Wolf zu haben – SO EINFACH IST DAS! Dabei wird impliziert, das zwei Kangals und ein paar Lamas auch tatsächlich ausreichenden Schutz für die Herden von WANDERschäfern in ALPINEM GELÄNDE bieten. Es ist hinreichend belegt, daß Herdenschutzhunde in unübersichtlichem Gelände wenig gegen Wolfsangriffe auszurichten vermögen, nicht selten zur Beute werden. Zudem wird in der Heimat der Kangals und in anderen Regionen, wo sich diese Tradition ungebrochen gehalten hat, gemeinhin so verfahren, daß man zu der Herde zehn-zwölf dieser Hunde gesellt, also immer mindestens ein- bis zwei Hunde mehr, als ein durchschnittliches Wolfsrudel an Tieren umfaßt. Erst das mache diese Methode erfolgversprechend, sagt man. Denn mit einem Rudel habe man es ja in der Regel zu tun, auch wenn die Rede von DEM EINEN WOLF und was dieser so tun und lassen würde seitens der Wolfslobby zur Verschleierung sehr beliebt ist. Und was die Lamas betrifft, so hat sich längst herausgestellt, daß das genau der selbe Betrug wie mit den Herdenschutzeseln und zudem aus Tierschutzgründen fragwürdig ist. Lamas ließen die Wölfe entweder gewähren oder fielen den Raubtieren selbst zum Opfer, was nicht zu verwundern braucht, schließlich sind mittelgroße bis große Huftiere genau deren Kragenweite.

Im BR-Report geht der Hirte sein Terrain ab, knuddelt die Kangals (fälschlicherweise als „Hütehunde“ und nicht „Herdenschutzhunde“ bezeichnet) und Lamas und erklärt, daß das Lama, wenn DER WOLF am mobilen elektrischen Krötenzaun (Höhe: einmeterzehn, Sprunghöhe Wolf aus dem Stand: an die zwei Meter) auftauche, nicht flüchte sondern sich „aufbäume“, was DEM WOLF so dermaßen Respekt einflöße, daß er sich von dannen trolle. Irgendwie wird man aber bei dem ganzen den Eindruck nicht los, als daß der Mann da nur nachplappere, was ihm irgendein Wolfsberater souffliert hat, ohne dabei von der Sache überzeugt zu sein. Nein, er macht ganz und gar nicht den Eindruck, als wäre ihm sowas wie den Wolf durch „Aufbäumen“ vergrämende Lamas von alleine eingefallen. Wer, außer Wolfs-Werbe-Beauftragte, kommt denn schon auf sowas? Überhaupt wirkt der Hirt ziemlich angespannt. So, als fühle er sich nicht so richtig wohl bei alledem. Entspricht überhaupt in Haltung, Gestus, Mimik nicht so ganz dem glücklichen Bild vom mellow NWO-Alm-Öhi, das man hier zu zeichnen versucht. Aber das braucht ebenfalls nicht zu verwundern, schließlich hat auch Tirol genauso Internet wie der „abgehängte Osten“ und somit auch Älpler die Gelegenheit, sich abseits der NWO-Wolf-Kangal-Lama-Herdenschutzesel-Propaganda zu informieren.

„Nein, er wäre nicht begeistert vom Wolf gewesen“, stellt er auch von Anfang an klar. Aber er sei eben auch Realist und als solcher sei es ihm klar geworden, daß mit einem wolfsfreien Alpenraum in absehbarer Zeit nicht zu rechnen wäre und man sich darauf einstellen müsse. Und irgendwie gäbe es da auch noch viel Widerstand unter den Weidetierhaltern, weshalb er da mit positivem Beispiel vorangehen wolle, auf daß die ökologisch wertvolle Weidewirtschaft trotz Wolf sogar noch ausgedehnt werden könne – mit Kangals, Lamas und Zäunen, die schon in der platten Lüneburger Heide aus naheliegenden Gründen versagen. Exercises in futility.

Und in einem Kommentar wird bemerkt:

Ulrich Gaiser

vor 1 Jahr

Habe schon im Dez. bei einem Vortrag in Tschengels bemerkt dass Schranz sich verkauft hat.

Ja, genau danach riecht es. Schließlich bedarf es für wahrhaft Interessierte nur etwas Recherche um hinter die fadenscheinige Maske der NWO zu blicken. Und es ist davon auszugehen, daß Menschen, die direkt von der Wolfsbesiedlung tangiert werden, das auch tun. Es gibt genug im Internet wie auch Literatur außerhalb davon, aus der klar hervorgeht, wie ruinös Wölfe wirklich für die Weidewirtschaft sind und die Zustände in Brandenburg, Schleswig Holstein, Niedersachsen dürften bei Tiroler Schäfern und Bergbauern nicht gänzlich unbemerkt geblieben sein. Wenn da HEUTE noch einer mit Lamas und Ein-Meter-Zäunchen ankommt, legt das gewisse Schlüsse ziemlich nahe.

Die von den Wolfsknuddlern und Artverwandten gerne bemühten Quellen, wie etwa die NINA-Studie, mit denen sie ihr Märchen vom harmlosen Wolf üblicherweise herbei rationalisieren, geben bei genauerer Betrachtung und Analyse eben genau das nicht her sondern besagen eher das Gegenteil: Der Wolf ist ein Kinderfresser und Rotkäppchen lügt nicht. Und das, obwohl die Studie vom norwegischen Umweltministerium in Auftrag gegeben worden war, den Menschen die Angst vor Wölfen zu nehmen. So stammt die von Wolfsfetischisten gedankenlos rezipierte Floskel, es habe in den „letzten 50 Jahren“ nur grade mal eine Handvoll von tödlichen Angriffen auf Menschen in Europa gegeben (insgesamt vier in ganz Europa ohne Rußland) aus dieser Studie, der an anderer Stelle aber auch zu entnehmen ist, daß in ebenjenem Referenzzeitraum die Wolfsvorkommen in Europa weitgehend ausgerottet oder aber auf winzige Restpopulationen zusammengeschmolzen waren. Und wo es keine Wölfe gibt, können diese auch keine Menschen fressen. Selbiges gilt für die USA.

Dagegen bestätigt die Studie sehr wohl, daß sowohl tollwütige wie gesunde Wölfe Menschen angreifen, wobei Tollwutwölfe bei den Angriffen wahllos alles und jeden anfielen, hingegen gesunde Wölfe selektiv vorgingen und zu 90% Kinder rissen. Derartiges Verhalten sei zwar an sich selten, wenn es aber eintrete, erfolgten die Vorfälle gehäuft. Wölfe, die mit der Menschenfresserei anfingen, blieben dabei bis sie selbst getötet würden. Gewöhnung an den Menschen erhöhe das Risiko, Wölfe müßten also unbedingt wild und scheu gehalten werden, auch durch „streng reglementierte“ Bejagung. Wie es um die Scheu der Wölfe hier bestellt ist, dafür ist der obig dargestellte Fall der Pferdebesitzerin nur eines von mittlerweile unzähligen eindringlichen Beispielen. Es gibt viele andere, auch scheinbar harmlosere Vorfälle, in denen die Wölfe sich nicht aggressiv verhalten, aber eben auch nicht mehr Scheu zeigen als ein Stadtfuchs. Der Mensch ist noch nicht Beute, wird aber schon lange als eher harmlos eingestuft. Und ein Wildtier haushaltet mit seiner Energie. Warum vor so einer Gestalt flüchten, die da nur sinnlos rumbrüllt und mit den Armen wedelt, wie von NABU und Wolfsberatern empfohlen?

Wenn dann irgendwo, irgendwie und irgendwann die ersten Wölfe die letzten Sprossen von Valerius Geists Habituationsleiter erklimmen werden, kann man zumindest nicht behaupten, die dafür Verantwortlichen hätten davon nichts gewußt. So wird in der 1982(!) in Kraft getretenen Berner Konvention (Übereinkommen über die Erhaltung der europäischen wildlebenden Pflanzen und Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume) des Europarates ziemlich unverblümt konstatiert, daß große Beutegreifer als natürlicher Teil der Landschaft und deshalb als natürlicher Risikofaktor anzusehen seien, auch wenn die Konflikte und der Schaden in einigen Fällen erwartungsgemäß schwerwiegend und die Kosten und der Nutzen ungleich verteilt sein dürften. Es sollte nur so sozial wie möglich gestaltet und die lokale Bevölkerung dabei eingebunden werden. Oder eben eingewickelt, mit Geschichten vom lieben und schüchtern-scheuen Kuschelwolf, elektrischen Krötenzäunen und Herdenschutzlamas.

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In Europa kam der Großteil solcher Berichte aus der Zeit vor dem 20. Jahrhundert aus Frankreich, Estland und Norditalien, wo Historiker systematisch nach entsprechenden Niederschriften suchten. Das wohl bekannteste Ereignis fand in der Gegend von Gévaudan in Frankreich statt. Historischen Dokumenten zufolge kamen im Zeitraum von 1764 bis 1767 über 100 Menschen ums Leben. Man glaubt, dass die verantwortlichen Wölfe Hybriden aus wilden Wölfen und großen Hirtenhunden waren. Es scheint, dass in diesen drei Regionen zwischen 1750 und 1900 mehrere hundert Personen getötet wurden.

Dokumentation Deutscher Bundestag: Wolfsangriffe in Europa, Russland, Asien und Nordamerika

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Oooooch….

„Einfach nur traurig“ – Unbekannte werfen Scheibe an Lauterbachs Büro ein

„Psycho Lauterbach“: Vandalismus am Büro

„Leider ist es ja schon fast traurige Normalität“, sagte Tobias Jacquemain, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Mülheim/Buchforst dem „Express“. Bereits am 10. Dezember war das Büro mit Parolen wie „Krankheitsminister“, „Mörder“ und „Psycho Lauterbach“ beschmiert worden.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/einfach-nur-traurig-unbekannte-werfen-scheibe-an-lauterbachs-b%C3%BCro-ein/ar-AASl7ab?ocid=msedgntp

…und dann ist auch noch iwo nen Müllsack umgefallen:

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Ja, immer wieder unfaßbar, zu was Möhnntschenn so fähig sind. Wir erinnern uns:

Am Abend des 30. August 2016 lauern vier Männer dem Vorsitzenden der AfD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, Uwe Junge, auf und attackieren ihn und verletzten ihn gefährlich am Kopf. Hinterhältig, feige, aber organisiert.

Bei einer Wahlkampfveranstaltung im niedersächsischen Harburg wird AfD-Sprecher Jörg Meuthen aus kurzer Distanz mit einer steinhartgefrorenen Torte beworfen. Das Wurfgeschoss trifft ihn nicht voll. Er kommt mit einer leichten Verletzung am Hinterkopf davon.

In Mecklenburg-Vorpommern wurde das Haus von Landtagskandidat Matthias Manthei mit Steinen beworfen. Ein Stein flog auch durch die Scheibe direkt neben dem Kinderzimmer.

Die Liste von brutalen Anschlägen gegen die AfD ist noch viel länger und es trifft gleichwohl die Spitzenpolitiker, wie auch Sympathisanten und vor allem die Wahlkämpfer an der Basis. Wie sehen die Reaktionen aus Politik und Medien aus? Bestürzung, Aufruf an die Zivilgesellschaft, sich einem solch antidemokratischen und verbrecherischen Treiben entgegenzustellen? Fehlanzeige. Nicht mal Worte der Distanzierung sind zu hören. Über den Anschlag auf Jörg Meuthen berichtete anfänglich nur die Wochenzeitung Junge Freiheit.

Es ist erschreckend, wie weit die linksextremistische Gewalt gegen die AfD in Deutschland mittlerweile eskaliert. Selbst schlimmste Folgen werden billigend in Kauf genommen. Ein noch viel größeres Armutszeugnis ist das Verhalten von Politikern und Teilen der Medien. Mit unsachlichen Diffamierungen, schüren sie den Hass und die Gewalt gegen die AfD. Wir bewegen uns auf Verhältnisse zu, wie man sie aus der Zeit der Weimarer Republik kennt. Das ist eine Schande für Deutschland.

https://www.presseportal.de/pm/110332/3418387

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Linksextreme prügeln 17-Jährige ins Spital

Besonders erschütternd: Bereits nach einer AfD-Abschlusskundgebung im niedersächsischen Northeim wurde laut Berichten deutscher Regionalmedien eine 17-jährige Teilnehmerin von Linksextremen brutal zusammengeschlagen, musste wegen eines Schädelhirntraumas ins Spital gebracht werden.

Einer der rund 30 Linksextremisten soll dem jungen Mädchen brutal in den Rücken getreten haben, anschließend wurde die AfD-Unterstützerin auf eine stark befahrene Straße geschubst. „Dem Opfer wurde ins Gesicht geschlagen, sowie brutale Tritte auf die Wirbelsäule zugefügt”, erklärte die AfD.

https://www.wochenblick.at/politik/nach-wahlparty-linksextreme-attackieren-kinder-von-afd-politikern/

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Mit was man es zu tun hat:

Mit was man es zu tun hat? Na mit was wohl? Mit NAZISCHWEINen, die sich in ihrer Opferrolle suhlen, was denn sonst! Dabei wollen sie alle guten Buntdemokraten eigenhändig ver…verga…, äh, vergackeiern, jawohl!

SO EINFACH IST DAS!

Nun, des einen „Mimimi“ ist dem anderen „erfreuliches Zeichen der Polarisierung“.

Auch ganz interessant:

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-Sucharid Bhakdi rastet aus!!! – „Sie töten unsere Kinder!!“ – Der Beweis ist da: Impfung zerstört das Immunsystem-
Bewegender Appell von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Doctors for Covid Ethics, zur dringenden Notwendigkeit der Beendigung des Impfprogramms gegen Covid. Pathologische Befunde zeigen, so Bhakdi, dass in allen Menschen, die eine Covid-Impfung erhalten, die Immunzellen beginnen, sich selbst zu zerstören.

https://odysee.com/@ritterdermeinungsfreiheit:a/Impfung-zerst%C3%B6rt:c

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Jetzt echt so?! SCARY SHIT! Und „man“ hat es auf die Thai und die Inder abgesehen? Hmmmmm.

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