Die bislang schlimmste Woche: 13. – 19. März 2022

Putler

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Von Jim Goat. Veröffentlicht am 21. März 2022 auf Counter Currents Publishing – North Americas New Right. Demütig übersetzt von B-Mashina.

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Die Hippies 50 Jahre später: Von „Make Love, Not War“ zu „Make War, Not Hate“

Vollste Offenlegung: Das ist nicht mein Krieg.

Ich habe diesen Krieg nicht gebilligt. Es hat mich noch nicht einmal jemand deswegen um meinen Rat gebeten, was ich, offen gesagt, ein kleines Bißchen als Brüskierung empfand. Und ich bin bestimmt kein Pazifist. Ich bin nicht gegen diesen neuen Krieg, weil ich es hasse, zu sehen, wie menschliche Wesen getötet werden – ganz im Gegenteil, ich denke, mehr von ihnen müssen getötet werden, und das schnell – sondern weil ich nicht erkennen kann, daß das Endresultat für mich auf irgendeiner möglichen Ebene Gutes mit sich bringen wird.

Aber gerade so, wie der Komiker Patton Oswalt einst bemerkte, daß das Schlimmste beim Bill-Cosby-Vergewaltigungsskandal die Heuchelei war, wird das Schlimmste an dem Umstand, daß dieser Planet in einem Jahr überhaupt nicht mehr existieren könnte, nicht die Ausrottung der Menschheit sein, und der ewige Verlust von allem, was wir je geliebt und erreicht haben. Nein. Wieder einmal wird es die Heuchelei sein.

Vor ein paar Monaten, bei diesem Virus-Ding, haben einige Leute wenigstens so getan, als würden sie sich darum sorgen, Menschenleben zu retten. Aber jetzt ist Putin Hitler, und wir haßten Hitler absolut und würden es genossen haben, ihn zu töten, selbst als er noch ein winziges Baby war. Im erweiterten Sinn sind alle Russen Nazis, und es ist nie falsch, Nazis zu erschießen, weil Nazi-Leben nicht zählen, zumindest nicht so, wie es schwarze Leben tun.

Stell dir vor, du sorgst dich plötzlich um Ukrainer, während du niemals in deinem Leben auch nur einen Gedanken an sie verschwendet hast, weil dein Social-Media-Feed dir befiehlt, daß du dich um sie sorgen mußt.

Sie haben sich scheinbar nicht darum geschert, was Russen den Ukrainern damals, in den frühen 1930ern, angetan hatten, oder? Tatsächlich leugneten solche Typen, daß der Holodomor geschah, und das sogar, als sie vor Ort waren, um mit ihren eigenen lügenden Augen zu sehen, daß es tatsächlich passierte. Rußland war für sie damals komplett schuldlos.

Sie fühlen angesichts von alledem eine pulsierende, belebende moralische Klarheit.

Sie können nachts schlafen, wissend, daß verängstigte Bürger sich in Bombenschutzräumen irgendwo in Kiew kauern, können Google Earth checken, um zu sehen, daß vor ihrem Haus in Amerika ein Schild auf dem Rasen steht, das von ihrer unerschrockenen Unterstützung für das ukrainische Volk und dessen nobler Sache kündet.

Dieselben, die über die Rote Angst spotteten, glauben jetzt den US-Regierungs-Hype über Rußland.

Ich werde mir nicht einmal die Mühe machen, das zu überprüfen, aber ich bin mir ziemlich sicher, daß jedes Mitglied von Crosby, Stills, Nash & Young wild dazu entschlossen ist, die Russkis diesmal zu zertrümmern. Sie glauben jenem Rummel um Putin, dem sie betreffend Stalin oder Chruschtschow oder Mao nicht glauben wollten.

Haß ist in Ordnung, wenn du den Hasser haßt. So lange sie die haßerfüllten Ideen in deinem Kopf töten können, haben sie keine Skrupel, ihn dir klaffend aufzuspalten wie eine Honigmelone.

Wie einfach es ist, populäre Stimmungen in Richtung eines Grand-Guignol-Blutdursts aufzupeitschen, so lange du sie davon überzeugen kannst, daß es der richtigen Sache dient.

Sie unterstützten die NO NUKES Bewegung bis zu dem Punkt, wo sie im Jahr 1979 ein ekelerregendes und überlanges Live Triple Album herausbrachten, und nun unterstützen sie die Art von Kriegslust gegen einen aktiven Kriegsteilnehmer, die einen Atomkrieg auslösen kann.

Sie waren für freie Rede, bis sie es nicht mehr waren.

Sie schrien gegen den Krieg, damals in den 1960ern, weil sie College-Zurückstellungen hatten, und jetzt schreien sie für den Krieg, weil sie wissen, daß sie nie kämpfen werden müssen.

Sie wollen eine Welt ohne Grenzen. Außer für die Ukraine. Bewahrt die Grenze um die Ukraine.

Haß hat hier kein Zuhause, und infolgedessen hat er auch kein Zuhause in der Ukraine, selbst wenn wir da mit Panzern und Bomben und Biowaffen rein müssen.

Putin muß gestoppt werden, weil er gerade AIDS-schnüffelnde Raketen auf die Ukraine regnen läßt. Aber wenn sich der ganze Staub setzt und all die russischen Leichen auf rostige Müllwagen geworfen werden, werden ukrainische Kindergartenkinder endlich die Freiheit besitzen, sich für staatlich finanzierte Geschlechtsumwandlungen anzumelden.

Niemand von denen, die nach Putins Kopf schreien, wird einen Finger heben, um ihn zu töten.

Verheiratete Männer auf Twitter – und ich schwöre, ich habe das gesehen, aber ich konnte die Originalposts nicht lokalisieren – sagen, daß sie sehen wollen, wie Selenski ihre Frauen fickt. Einer von ihnen sagte sogar, daß er Selenski bei den Hüften packen würde, um ihm dabei zu helfen, noch tiefer hineinzustoßen.

Wenigstens sind unsere Streitkräfte inklusiv und tolerant.

Wir wollen der Polizei die Finanzierung entziehen und das Geld dazu verwenden, der Ukraine Panzer zu liefern.

Sie sind immer noch dümmlich selbstsicher, wie jeder Amerikaner seit 1865, ob da jetzt ein Krieg ist oder nicht, daß es irgendwo anders sein wird und nicht in ihren Hinterhof kommt.

Und, #MeToo und dem „Männlichen Blick“ und all dem Geschwätz zum Trotz, wenn hunderttausende russische Frauen vergewaltigt werden wenn das Blatt sich wendet und die Guten den Krieg gewinnen, sollten wir genausoviele Tränen vergießen wie wir es für die Millionen von deutschen Frauen getan haben, die von Soldaten der Invasionsarmeen während des Zweiten Weltkriegs vergewaltigt wurden.

Wir können bestenfalls darauf hoffen, daß es eine umweltfreundliche globale Feuersbrunst werden wird.

Du brauchst nicht vernünftig zu sein, wenn du zugedröhnt bist, besoffen von deiner Rechtschaffenheit.

Es ist einfach, passiv-aggressiv zu sein, ich werde bis auf weiteres alle ukrainischen Soldaten als „Aufständische“ bezeichnen.

Tod des Dollar, dann Tod des Westens?

Während ich tippe, kann ich spüren, wie die Kraft aus dem Westen gesaugt wird, dem Osten entgegen.

Wie ein Artikel in der Financial Times notiert, beglichen während des Krimkrieges (1854-1856) die britische und die russische Regierung gegenseitig ihre Finanzschulden, sogar während ihre Soldaten sich gegenseitig in der Ukraine in Fetzen sprengten.

Heute werden Schuldenausfälle, das Einfrieren von Vermögenswerten, das Verhängen von Wirtschaftssanktionen und das Untergraben von Währungen als Kriegswaffen eingesetzt. Und hier sind die Vereinigten Staaten, mit ihren 130-Trillionen an öffentlichen Schulden und weiteren 100 Trillionen oder so in ungedeckten Renten und Verbindlichkeiten, dieses vom Imperium betrunkene Land, das den Rüben versichert hat, alles würde in Ordnung gehen, während wir unsere industrielle Basis verkauft haben um eine dienstleistungsorientierte Ökönomie zu werden und jeden mit „Rassismus“ verstörten um Kulturen zu zerschlagen und globale Profite zu maximieren, sollte auf Zehenspitzen gehen und nicht den schlafenden Riesen aufwecken.

Bidens Wirtschaftssanktionen gegen Rußland verbieten diesem im wesentlichen den Zugang zu Dollar-Reserven.

Aber was, wenn Putin und der US-müde Rest der Welt sagt, „Wir brauchen eure stiiinkenden Dollars nicht?“

Wir sehen, wie gut Wirtschaftssanktionen gegen Japan und Deutschland in den Jahren, die dem Zweiten Weltkrieg voraus gingen, gewirkt haben.

Rußlands Auslandsreserven einzufrieren ist das ökonomische Äquivalent zum Abwurf einer Wasserstoffbombe auf Moskau.

Saudi Arabien und China – welches der weltgrößte Ölverbraucher ist – befinden sich jetzt in Verhandlungen, um Ölgeschäfte in chinesischen Yuan anstatt US-Dollars durchzuführen.

Indien and Rußland arbeiten gerade an einem Deal, bei dem sie ausschließlich in Rupien und Rubel handeln.

Es gibt keinen vernünftigen Grund mehr für China oder Rußland, jemals wieder mit US-Dollar zu handeln, insbesondere untereinander.

Der Westen dominiert gegenwärtig das Weltwährungssystem, indem er den US-Dollar und den Euro kombiniert um drei Viertel der globalen Zahlungen zu regeln.

Selbst eine partielle Verschiebung in Richtung anderer globaler Reserve-Währungen würde für den US-Dollar katastrophal sein, da er auf nichts anderem als Tinte und Papier beruht.

Endlose Kriege im Ausland und Geldentwertung. Wo ist das jemals gutgegangen?

Vielleicht wird bei diesem ordentlichen kleinen Krieg nicht viel herauskommen. Aber vielleicht wird es den Brennpunkt für eine neue Ausrichtung globaler Macht markieren, die lange auf sich warten ließ.

Ron Paul – erinnert ihr euch an ihn, und erinnert ihr euch daran, wie sich, vor rund zehn Jahren, Leute aus dem kompletten politischen Spektrum über Libertäre lustig machten und damit aufhörten, über Steuern und Schulden zu diskutieren? – sagt, daß die USA „zusammenpacken und nach Hause kommen“ sollen, anstatt der Ukraine Hilfe anzubieten:

Wir werden weniger Einfluß auf die Herausgabe der Reservewährungen haben und es hat bereits angefangen, in diese Richtung zu gehen. Eine Reservewährung zu sein, brachte nie viel Anerkennung ein. Es hatte sich nur auf eine zufällige Art und Weise daraus ergeben, wie wir aus dem Zweiten Weltkrieg herausgekommen sind; wir wurden nicht in Fetzen gebombt, wir hatten immer noch eine Menge Reichtum, wir hatten all das Gold, wir wußten, wo es lang geht, wir kontrollierten den IWF und die Weltbank, wir gründeten die NATO und…wir hielten so unser Imperium in Gang.

Alle Kriege sind Handelskriege. Und es beginnt sich so anzufühlen, als hätten die USA ihre Zukunft vor langer Zeit weggehandelt.

Anti-Trans-Aktivistin: „Ich bin kein Tierarzt, aber ich weiß, was ein Hund ist“

Letzten Donnerstag hat Lia Thomas – die bis 2019 als Mann für das Schwimmteam der Universität von Pennsylvania antrat – die 500 Meter Freistil gewonnen und wurde damit als erste Transe in der Geschichte der National Collegiate Athletic Association (NCAA) zum Champion gekrönt. Thomas brach Schwimm-Rekorde, seit er sich einer Testosteron-Reduktionsbehandlung unterzogen und das gläserne Hymen des Frauenwassersports zerbrochen hatte.

Nach einem Bild von Thomas suchend, stolperte ich über dieses Foto und dachte, „Oh, um Gottes willen, wie können sich nur alle selbst damit betrügen, daß das eine Frau anstatt eines Mannes sein soll?“, nur um zu erkennen, daß es ein Bild von Taylor Ruck ist, einer biologischen Frau, die den Trans-Schwimmer am nachfolgenden Abend bei einem Wettkampf in Atlanta geschlagen hatte.

Vielleicht ist Gender doch fluider, als ich es je für möglich gehalten habe.

Hier ist ein Bild von Lia Thomas, ehemaliger männlicher Schwimmer und nun männlicher Schwimmer, der als weiblicher Schwimmer posiert. Er sieht irgendwie so aus, wie ich mir Bob Saget nach einer rigorosen Behandlung mit brasilianischem Wachs vom Hals abwärts vorstelle. Am Rande des Events in Atlanta, wo eine tatsächlich weibliche Schwimmerin mehr wie ein biologischer Mann aussieht als der männliche Schwimmer, der jetzt als weibliche Schwimmerin posiert, geriet Anti-Trans-Aktivistin Kellie-Jay Keen – die eine Frau ist und wie eine aussieht – in ein Streitgespräch mit einem Mann, das angeblich so verlief:

Keen: Ist er das gleiche wie die anderen Mädels im Pool?

Mann: Jeder ist anders.

Keen: Nein. Wollen Sie behaupten, daß er keine männlichen Organe hat? Ich bin eine Frau – das ist keine Frau. Haben Sie Eierstöcke? Ich bin eine Frau und das ist keine Frau.

Mann: Darf ich Sie fragen, ob Sie Biologin sind?

Keen: Oh mein Gott- machen Sie sich nicht lächerlich. Ich bin keine Tierärztin, aber ich weiß, was ein Hund ist.

Das ist so eine brillante Metapher, die postwendend den Betrug der Trans-Blase zum Platzen brachte – zumindest so lange, bis mir klar wurde, daß ich, indem ich beim Betrachten dieses Bildes von der weiblichen Schwimmerin dachte, es zeige tatsächlich einen Mann, den Hund mit dem Tierarzt verwechselt hatte.

Schöne junge schwarze Königin verliert ihr Leben wegen einer verdammten Bowlingkugel

Allein von ihrem Namen her läßt sich sagen, daß LaKevia Jackson eine starke, junge, intelligente, ermächtigte schwarze Frau aus der Innenstadt war, mit dem Potential Krebs zu heilen und den Welthunger zu beenden. Gewiß, bei einem Alter von 31 Jahren hatte ihre einzige Leistung bislang darin bestanden, sich hinzuhocken und ein Baby rauszuspritzen, das ihr von einem Rapper namens Young Thug vor 14 Jahren reingepflanzt worden war, als beide jung und töricht waren und bevor er grundsätzlich jede Bitch haben konnte, die er wollte – aber sie war mittendrin, ihr Leben auf die Reihe zu bekommen, ich schwöre es.

Letzten Donnerstagabend jedoch, da wurde diese junge Milchschokoladenrose auf dem Parkplatz des Metro Fun Center, Skatebahn, Bowlingbahn und überhaupt Vergnügungsetablissement in Atlanta für die rastlosen und grüblerischen schwarzen Horden der Stadt, niedergeschossen.

Angeblich geriet sie in einen verbalen Disput mit einem namentlich nicht genannten, männlichen Angreifer. Nachdem er angeblich abschätzig behandelt worden war, oder zumindest fühlte, abschätzig behandelt worden zu sein, lauerte der Mann auf dem Parkplatz 20 Minuten lang, bis Miss LaKevia herauskam, und schoß sie tot.

Der Mordermittler von Atlanta, Ralph Woolfolk: „Das ist wirklich eine Greueltat. Eine junge Dame hat wegen einer Bowlingkugel ihr Leben verloren.“

LaKevia’s Mutter Sherina schluchzend zu einem Reporter:

Ich wußte nicht, daß es das letzte Mal sein würde, daß ich mit meinem Baby gesprochen habe. Ich konnte sie am Telefon weinen und schreien hören, dann sagte ihre beste Freundin, daß sie nicht mehr atmet! Ich habe mein Baby nur wegen einer Bowlingkugel verloren.

Genau wie es ein Scheiber für The Young, Black and Fabulous so potent zum Ausdruck brachte:

Absolut widerlich. Da gibt es nichts, was gesagt oder getan werden kann, das das Recht dazu verleiht, nach einem Streit um eine Bowlingkugel zu warten und jemanden zu erschießen. Nichts.

Eine Bowlingkugel. Eine verdammte Bowlingkugel. Eine Bowlingkugel kann man ersetzen, aber nicht eine starke und dynamische Mutter. Ich schüttle meinen verdammten Kopf. Diese Welt hat ihren verdammten Verstand verloren.

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Die Wahrheit über den Euromaidan

Der Euromaidan am 1. Dezember 2013

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Von James A. Veröffentlicht in „Counter Currents – North Americas New Right“ am 21. März 2022. Demütig übersetzt von B-Mashina.

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Im Verständnis der Rußlandversteher aus der Anglosphäre war das, was beim Euromaidan in den Jahren 2013-14 geschah, einfach: Ein demokratisch gewähltes Staatsoberhaupt, Viktor Janukowitsch, der den Willen des Volkes repräsentierte, wollte die Ukraine näher zu Rußland hinbewegen, da er gegen Europa eingestellt war, was die CIA dazu veranlaßte, ihn in einem Staatsstreich zu stürzen, den sie gegen die Wünsche der Ukrainer, denen er diente, unterstützten.

Das war jedoch nicht der Fall. Üblicherweise lassen die Rußlandversteher Schlüsselinformationen weg, oder sie kennen sie einfach nicht, weshalb sie am Ende immer eine sehr fehlerhafte Darstellung dieser Ereignisse präsentieren.

Sowohl ukrainische liberale und ukrainische nationalistische/faschistische Publikationen als auch ausländische Publikationen stimmen darin überein, daß einer von zehn Teilnehmern bei den Euromaidan-Protesten ein Nazi war. Diese Nationalsozialisten brachen in die Stadthalle von Kiew ein und begannen damit, Hakenkreuze und andere NS-Ikonographie an die Wände dieses Regierungsgebäudes zu sprühen.

Waren diese Nationalsozialisten dort, um für LGBT-Rechte zu kämpfen? Kaum. Es handelte sich um dieselben Leute (und die, die am Euromaidan präsent waren, kamen tatsächlich vor allem aus Lwow, Kiew und der Westukraine, allerdings waren auch ostukrainische NS dort vertreten), welche die erste „Pride“-Parade, die jemals in Kiev stattfand, sprengten. Diese wurde 2012 organisiert, als Janukowitsch Präsident war, was beweist, daß die Behauptung, daß der Euromaidan LGBT-Politik in die Ukraine eingeführt hat, unwahr ist. Die Kiewer Polizei warnte die Pride-Marschierer, daß 500 nationalistische Ultras der Parade entgegenmarschierten und sie (die Lokalpolizei von Kiew) nicht gewillt waren, dieser Schutz zu gewähren. Einige der Pride-Marschierer wurden am Ende verprügelt und mit Tränengas besprüht.

Bis heute ist die Homo-Ehe in der Ukraine verfassungsrechtlich illegal, was aufs Neue die Vorstellung Lügen straft, daß der Euromaidan die Ukraine LGBT-freundlich gemacht hat. Zudem war es die Kiewer Lokalpolizei, die mit den Nationalisten kooperierte, nicht die Janukowitsch-Regierung. Die selbe Polizei ernennt bis heute häufig Nationalsozialisten zu Hilfspolizisten, damit diese auf den Straßen patrouillieren, manchmal offiziell und manchmal unterm Tisch, mit einem Zwinkern und einem Kopfnicken. Es war eine solche Vereinbarung, die zu dem berühmten Video führte, in dem ukrainische Nationalisten 2018 ein Roma-Lager stürmten und niederrissen.

Es waren viele, viele ukrainische Nationalsozialisten auf dem Euromaidan und es kann nicht abgestritten werden, daß diese der militante Rand der Proteste waren. Rechter Sektor, Weißer Hammer, Patriót Ukrayíny, C14, Swoboda, und die Sozial-National-Versammlung waren nur einige der NS-Gruppen vor Ort, und sie waren immer an den Frontlinien, kämpften mit der Polizei und besetzten Regierungsgebäude.

Warum waren sie so aktiv auf dem Euromaidan? Wie ich schon erwähnt hatte, war die grundlegende Motivation all der Nationalisten, die teilnahmen, den Zusammenschluß der Ukraine mit Europa statt mit Eurasien zu fördern. Ukrainische Nationalisten, ob aus vergangenen Dekaden oder von heute, wo sie einen gerechten Krieg gegen einen ausländischen Aggressor führen, haben immer eine ukrainische Integration in Europa anstatt einer Amalgamisierung mit Eurasien gewollt.

Laßt uns ein bißchen auf die Ursachen des Euromaidan im allgemeinen zurückkommen, und nicht nur auf jene, die Nationalisten bewegt haben.

Am 14. Februar 2010 wurde Viktor Janukowitschs Partei der Regionen zum Gewinner einer knappen Präsidentschaftswahl gegen Julia Timoschenkos Vaterlandspartei erklärt, mit einem endgültigen Stimmenanteil von 48.95% zu 45.47%. Es gibt Mutmaßungen über Wahlbetrug, so wie bei jeder knappen Wahl, aber ich werde mich hierzu in keiner Weise positionieren. Der Punkt ist, daß es sich um ein sehr knappes Rennen handelte, welches von weniger als 3.5% der Gesamtstimmen entschieden wurde. Präsident Janukowitsch machte sich dann daran, eine Regierung zu bilden, bekannt als die „Azarow Regierung“, benannt nach dem Premierminister Mykola Azarow.

Dem was Putinversteher dich glauben machen wollen zum Trotz, Janukowitsch (ab hier nennen wir ihn einfach „Jan“) hatte kein politisches Programm zur Rückkehr der Ukraine unter Moskaus Führerschaft und um der europäischen/westlichen Welt zu erzählen, daß sie das zu schlucken hatte, sondern statt dessen ein ziemlich zentristisches Programm von Anti-Korruption und ökonomischer Entwicklung und er führte damit die jahrzehntelange ukrainische außenpolitische Zielsetzung der europäischen Integration, insbesondere der Integration in die Europäische Union, fort, und dies wird durch die Handlungen der Azarow-Regierung während des Großteils ihrer Regierungszeit bestätigt.

Im Mai 2010 versprach Jan, daß die Gesetzgebung dahingehend vorangebracht werde, eine Freihandelszone zwischen der Ukraine und der Europäischen Union zu schaffen, und daß er erwarte, daß der Visa-Zwang für Reisen zwischen der Ukraine und der EU abgeschafft werden würde. Er glaubte, diese Gesetzgebung wäre eine gemachte Sache und werde im März 2011 durchgesetzt. Freier Handel und visafreies Reisen, nach was hört sich das für dich an? Klingt nach EU? Für die Ukrainer tat es das mit Sicherheit.

Es gab keine Ausschreitungen.

Im selben Monat erklärten Premierminister Mykola Azarow und Außenminister Kostatyn Gryshchenko daß EU-Integration für die Azarow-Regierung eine Priorität war und bleiben würde. Von solchen Verlautbarungen begeistert, stellte der EU-Kommissar für Erweiterung und europäische Nachbarschaftspolitik, Štefan Füle, fest, daß „die Politik der Azarow-Regierung eine EU-Integration nicht ausschließt“.

Es gab keine Ausschreitungen.

Am 22. November 2010 einigte sich die Azarow-Regierung auf einen „Aktionsplan“, um visafreies Reisen zwischen der Ukraine und der EU zu erlauben. Aus diesem Anlaß reiste Jan nach Brüssel, wo er ein sehr kumpelhaftes Bild mit dem Präsidenten der Europäischen Union, Jose Manuel Barroso, und dem Präsidenten des Europarates, Herman Van Rompuy, aufnahm. Herman, flankiert von Jan und Barroso, verkündete glücklich, er wäre

sehr erfreut daß [sie] heute einen Aktionsplan für die Ukraine zur Einführung einer visafreien Regelung für Kurzaufenthalte ankündigen können. Wir waren zudem auch in der Lage, ein Protokoll über die die gegenwärtige Partnerschafts- und Kooperationsvereinbarung zu unterzeichnen, das der Ukraine Zugang zu den EU-Programmen ermöglicht. Und wir haben unsere Zufriedenheit über den Fortschritt zum Ausdruck gebracht, den wir in den Beziehungen zwischen der EU und der Ukraine erreicht haben.

Es gab keine Ausschreitungen.

Schließlich, am 30 März 2012, unterzeichnete die Azarow-Regierung das Ukraine-EU-Assoziationsabkommen, obwohl es immer noch von der EU und dem ukrainischen Parlament offiziell ratifiziert werden mußte. Das Abkommen machte schüchtern vor der vollen Mitgliedschaft der Ukraine in der EU Halt, war aber so nah daran, wie man nur kommen kann, ohne offiziell beizutreten.

Es gab keine Ausschreitungen.

Jedoch . . .

Bis 2012 hatten sich die behaglichen Beziehungen zwischen Jans Regime und der EU verschlechtert. Warum? Weil Jan damit begonnen hatte, seine politischen Rivalen, links, rechts und Mitte, mit Julia Timoschenko als der prominentesten unter ihnen, ins Gefängnis zu werfen. Erinnerst du dich, wie ich sagte, daß Jan in einer bunten Mischung anderer zentristischer Versprechungen mit einem Antikorruptionsprogramm kandidierte? Er war im Begriff, dieses zu nutzen, um seine politischen Rivalen loszuwerden.

Die Anklagen gegen Julia sind ein komplettes Buch für sich, aber es ist genug damit gesagt, daß im Mai 2010, nur fünf Monate nach einem Wahlsieg von weniger als 3.5% gegen Julia, die ukrainische Generalstaatanwaltschaft begann, eine Anzahl von Strafverfahren gegen Julia und andere von Jans politischen Rivalen zu eröffnen. Um eine sehr lange Geschichte sehr kurz zu fassen, die Azarow-Regierung schleuderte beinahe jede Anklage aus dem Buch gegen Julia. Sie wurde schuldig befunden, ihre Befugnisse als Premierministerin überschritten zu haben, als sie dem sich im Besitz des ukrainischen Staates befindlichen Erdgasunternehmen Naftogaz im Jahr 2009 befohlen hatte, einen Vertrag mit dem dem russischen Staat gehörenden Gasunternehmen Gazprom zu unterzeichnen. Einmal wurde Julia sogar wegen mehrfacher Morde an ostukrainischen Geschäftsleuten angeklagt! Diese Klagen wurden fallen gelassen, weil sie absurd waren. Etwas vom auf die Spitze getriebenen Beschuldigen von politischen Widersachern im Sowjet-Stil schlich sich wieder ein.

‎Es war die Verfolgung von Jans politischen Rivalen, die die EU auf seine Regierung sauer stimmte.‎ Und das trotz dem Fakt, das Julia selbst sagte, daß sie nicht möchte, daß ihre mehrjährigen Gefängnisstrafen und ihre 188 Millionen-Dollar-Geldstrafe die Integration der Ukraine in Europa verhindern, etwas, das sie immer wollte und für das sie sogar noch stärker eintrat als Jan.

Was folgte war eine ziemlich schizophrene Periode in den Beziehungen der Ukraine zur Europäischen Union zwischen März 2012 und November 2013. Offizielle Vertreter der EU boykottierten Veranstaltungen in der Ukraine, so wie die UEFA-Meisterschaft 2012 (die von EU-Beamten boykottiert wurde, nicht von den Nationalmannschaften, da diese Veranstaltungen im Allgemeinen von Bürokraten begleitet werden, die es vermasseln).

‎Dennoch äußerte die EU ihre Hoffnung und ihr Engagement für eine weitere Integration der Ukraine und der EU, jedoch mit einem neuen Vorbehalt, wie in der Erklärung des Rates für Auswärtige Angelegenheiten vom 10. Dezember 2012 zum Ausdruck gebracht:‎

‎Die Europäische Union bekräftigt ihr Bekenntnis zur Unterzeichnung des bereits paraphierten Assoziierungsabkommens, einschließlich einer vertieften und umfassenden Freihandelszone, sobald die ukrainischen Behörden entschlossenes Handeln und greifbare Fortschritte in den drei oben genannten Bereichen nachweisen, möglicherweise bis zum Gipfeltreffen der Östlichen Partnerschaft in Vilnius im November 2013. . . . [Diese drei Bereiche sind] Sektor-, Justiz- und Verfassungsreformen im Einklang mit internationalen Standards sind integrale Bestandteile und gemeinsam vereinbarte Prioritäten.‎

Da war der Haken, der die Beziehungen zischen Ukraine und Europäischer Union verdarb, nachdem sie über Jahre so gut gewesen waren – nicht daß Jan seine nicht-existenten Versprechen gegenüber seiner Wähler-Basis bekräftigte, daß er „die“ Ukraine unter Moskaus benevolente Herrschaft zurückzuführen beabsichtigte, wie es einige nationalistische Kommentatoren aus der Anglosphäre dir glauben machen wollen, sondern statt dessen seine Weigerung, seine politischen Gefangenen freizulassen.

Im Februar 2013 verkündete der ukrainische Botschafter, daß die Azarow-Regierung sämtliche EU-Bedingungen für die Unterzeichnung des Assoziationsabkommens (AA) ablehnen würde. Jedoch wurde am 22. Februar 2013 von der Rada (dem ukrainischen Parlament) mit 315 zu 34 Stimmen ein Beschluß genehmigt, daß „die Regierung der Ukraine im Rahmen ihrer Möglichkeiten sicherstellen werde, daß die Empfehlungen des EU-Rates für Auswärtige Angelegenheiten umgesetzt werden würden.“ Am selben Tag versprach Jan, daß er in dieser Hinsicht „sein Bestes tun“ würde. Jan verhandelte jedoch auch gleichzeitig mit Rußland, um „das richtige Modell zu finden“, unter welchem die Ukraine der Eurasischen Zollunion beitreten könnte – einem ökonomischen Block der Eurasischen Wirtschaftsunion, der auf Nichtmitglieder erweitert werden kann. Im wesentlichen machte Jan den selben Handel wie 2010-12, nur andersherum: ökonomische Integration führt zur vollen Mitgliedschaft, aber dieses Mal wird eine europäische Freihandelszone durch eine eurasische Zollunion ersetzt und die Europäische Union mit der Eurasischen Wirtschaftsunion/Gemeinschaft unabhängiger Staaten.

Aber noch war nicht alle Hoffnung verloren und die Ukrainer verfolgten, aufs äußerste angespannt, die Geschehnisse. Über Jahre, noch bevor Jan überhaupt gewählt worden war, war die Ukraine näher und näher an die Europäische Union herangerückt. Dann, während der ersten Jahre von Jans Präsidentschaft, waren konkrete Schritte zur Realisierung unternommen worden. Und nun sah es so aus, als würde alles auf dem Spiel stehen. Und warum? Hatten Wirtschaftswissenschaftler der Azarow-Regierung Abhandlungen darüber veröffentlicht, inwieweit eine Wirtschaftsunion mit Usbekistan, Armenien, Rußland, Kasachstan und Kirgistan mehr Vorteile bringt, als eine Wirtschaftsunion mit Deutschland, Frankreich, dem Vereinten Königreich, Italien, Spanien und der übrigen Europäischen Union? Hatte sich Jan an die Nation gewandt und erklärt, daß die Ukrainer Brüder der Russen sind und deshalb näher zu ihren Geschwistern in Moskau rücken müßten? Nein. Jan wechselte von einer pro-europäischen zu einer pro-asiatischen Position, weil Europa ihn darum gebeten hatte, seine politischen Gefangenen freizulassen. Und es waren politische Gefangene, es sei denn du glaubst, daß Julia wirklich während ihrer Zeit an der Regierung mehrere Geschäftsleute umgebracht hat.

Es ist ziemlich klar, was sich Jan dabei gedacht hat. Wenn du die Politik der asiatischen Provinzen der ehemaligen UDSSR kennst, ebenso wie die von Weißrußland und Rußland seit Putin an die Macht kam, dann weißt du, daß wenn ein Führer Staatsoberhaupt wird, dies ein Amt auf Lebenszeit ist, und manchmal auch ein vererbliches. Kasachstan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan und Aserbaidschan sind alles klare Beispiele dafür. Seit Weißrußland im Jahr 1994 begann, Wahlen abzuhalten, war Lukaschenko der einzige Präsident von Weißrußland, und es scheint ziemlich klar, daß Putin nicht in absehbarer Zeit in Rente gehen und daß sein Nachfolger ein ausgewählter Erbe sein wird und nichts anderes. Auf was Jan offensichtlich aus war, waren der Reichtum des Westens und die politischen Dynamiken des Ostens. Er wollte, daß die Ukraine so reich wie Frankreich ist und ein Regime, so autoritär wie in Kasachstan. Ich stelle hier nicht die Demokratie über Autoritarismus; ich analysiere nur, was Jan ganz klar zu tun versucht hat. Nachdem er sich einen knappen Wahlsieg erkämpft hatte, begann er all seine politischen Opponenten einzusperren, während er versuchte, eine ökonomische Integration der Ukraine in die EU zu ermöglichen. Er wollte seinen Kuchen essen und gleichzeitig behalten.

Und ganz nebenbei, nachdem Julia der EU mitgeteilt hatte, daß ihre Gefangenschaft nicht den Zusammenschluß mit der Ukraine verhindern soll, sagte sie ihnen damals, daß sie lieber die Forderung nach ihrer Freilassung zurückziehen sollten, so daß dieser fortschreiten könne. Sie sah Jahren im Gefängnis und Strafzahlungen von 188 Millionen Dollar entgegen, und sie hatte die mächtigste politisch-ökonomische-militärische Allianz der Menschheitsgeschichte, die EU und die NATO (die NATO war nicht Teil dieser Verhandlungen, aber beide gehen Hand in Hand) um ihre Freilassung durchzusetzen – aber sie sagte zu ihnen, daß sie das fallen lassen sollten (was sie nicht taten). Julia ist keine Nationalsozialistin, sie ist eine Mitte/rechts-proeuropäisch-liberale Demokratin, aber ich denke das ist ein bewundernswertes Beispiel eines Selbstopfers für die Nation, etwas, das jeder Nationalist hoch schätzen sollte.

Die Bühne war bereitet für den finalen Showdown hinsichtlich der Zukunft des ukrainischen Volkes und ob es sich zu Europa oder Asien schlagen würde. Erinnerst du dich, daß wir uns immer noch im Jahr 2013 befinden, dem Jahr, das mit einem Showdown zwischen europäischem und asiatischem Zusammenschluß begann, und dem Jahr, das mit dem Beginn des Euromaidan enden sollte?

  • Im März und April äußerten die EU und die Azarow-Regierung Hoffnung, daß das AA voll umgesetzt wird, und die Ukraine machte geringfügige Zugeständnisse hinsichtlich der Bedingungen der EU, während sie diese zudem durch die Verfolgung von Julias Anwalt, Serhii Vlasenko, ebenfalls ein Mitglied der Rada, verärgerte.
  • Am siebten April entließ Jan zwei seiner politischen Gefangenen aus dem Gefängnis, Yuriy Lutsenko und Heorhii Filipchuk, und versprach ihnen Immunität.
  • Am dritten September, bei der ersten Sitzung der Rada nach der Sommerpause, drängte Jan das Parlament, ein Gesetz zu bewilligen, das es der Ukraine erlauben würde, das AA im November zu unterzeichnen.
  • Am achtzehnten September bewilligte das ukrainische Kabinett einstimmig den AA-Gesetzesentwurf. Dieser Entwurf beinhaltete nicht nur das originale AA, sondern auch einige zusätzliche Kriterien, die die EU von ihnen verlangt hatte, um es ihrerseits zu finalisieren. Er wurde dann dem Parlament zur Ratifizierung übergeben.
  • Am fünfundzwanzigsten September sagte der Vorsitzende der Rada, Volodymyr Rybak, daß er sich sicher sei, daß das Parlament alle Gesetze verabschieden werde, die erforderlich sind, um den Vorschriften der EU für das AA Folge zu leisten. Danach würde die EU dem zustimmen, nachdem es von der Ukraine anerkannt wurde. Er erklärte, daß er sich sicher wäre, daß eine Mehrheit von Abgeordneten aller Parteien der Rada, mit der Ausnahme der Kommunistischen Partei der Ukraine, für den Gesetzentwurf stimmen würde. „Die Verkhovna Rada hat sich um diesen Entwurf herum vereint.“

Das stimmt: Nach Jahren von Verhandlung und Politdrama war bis September 2013 die einzige Partei der Ukraine, die die Integration in die Europäische Union ablehnte, die ukrainische Kommunistische Partei. Selbst Janukowitsch und sein Kabinett billigten einstimmig den Entwurf des Assoziationsabkommens von Ukraine und Europäischer Union. Ukrainer von Lwow bis Donetsk stellten sich auf die europäische Integration ein und erwarteten sie innerhalb weniger Monate.

  • Am zwanzigsten November 2013 erklärt der EU-Kommissar für Erweiterung und Nachbarschafts-Politik, Štefan Füle, daß er, gemeinsam mit der gesamten Ukraine und Europa, erwarte, daß die Rada die verbleibenden Gesetze, die für die Unterzeichnung des Assoziationsabkommens am nächsten Tag notwendig sind, annehmen und verabschieden würde, so daß das AA am 29. November, nur neun Tage später, komplett zum Abschluß gebracht werden könnte. Zur Klarstellung, am 21. November hatte die Rada Gesetze zu verbschieden um den Kriterien der EU zu entsprechen, was der EU erlaubt, das AA am 29. November zu ratifizieren und zum Abschluß zu bringen.

‎Das Ende des langen und kurvenreichen Wegs, der damit begonnen hatte, daß die ukrainische Regierung 1993 erklärte, ihr wichtigstes außenpolitisches Ziel sei der Beitritt zur Europäischen Union, war weniger als neun Tage entfernt.‎

  • Am 21. November stellte das Kabinett der Minister der Ukraine, das noch einen Monat vorher einstimmig den Gesetzesentwurf billigte um die Kriterien der EU für den Abschluß des Assoziierungsabkommens zu erfüllen, ein Dekret aus, um die Vorbereitungen für das AA abzubrechen und befahl den verschiedenen Ministerien, statt dessen mit Vorbereitungen für den Beitritt zur „Gemeinschaft unabhängiger Staaten“ (GUS) zu beginnen, welche im wesentlichen die zentralasiatische NATO/EU ist:

[Dieses Dekret soll] den Prozeß der Vorbereitungen für den Abschluß des Assoziationsabkommens zwischen der Ukraine auf der einen Seite und der Europäischen Union, der Europäischen Atomenergie- Gemeinschaft und ihrer Mitgliedsstaaten auf der anderen Seite aussetzen und die Entscheidung des Kabinetts der Minister der Ukraine vom 18. September 2013 über die Vorbereitungen zur Unterzeichnung des Entwurfs eines Assoziierungsabkommens zwischen der Ukraine auf der einen Seite und der Europäischen Union und ihrer Mitgliedsstaaten auf der anderen Seite aufheben.

  • Die Regierung wies zudem das Ministerium für ökonomische Entwicklung und Handel, das Ministerium für Industriepolitik, das Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung, das Ministerium für Ernährung und Kohleindustrie und das Ministerium für Infrastruktur dazu an, „Änderungen an staatlichen Ziel-, Branchen- und Regionalprogrammen einzuführen, die auf die Entwicklung des Handels, der Produktionszusammenarbeit und des Technologieaustauschs mit den GUS-Mitgliedstaaten abzielen, um Arbeitsplätze zu erhalten und andere soziale Fragen auf Basis einer zunehmenden ökonomischen Stabilität des Staates zu lösen.“

Genau damit wurde den Ukrainern der Teppich unter den Füßen weggezogen. Über 20 Jahre ukrainischer Außenpolitik, die auf eine Integration in Europa abzielte, entschwanden mit einem Kabinettsdekret. Lebt wohl Paris, Berlin, Wien und Stockholm. Hallo Nur-Sultan, Jerewan, Taschkent und Bischkek.

Hallo Euromaidan.

Dieser Zeitstrahl ist hauptsächlich der Außenpolitik zwischen der EU und der Ukraine gefolgt, berührte nur kurz innere Angelegenheiten. Ich will mich nicht im selben Ausmaß in diese vertiefen; es ist genug damit gesagt, daß die Leute Jan satt hatten. Politische Führer, die über 12 Millionen Wählerstimmen in eben jener Wahl erhalten hatten, die Janukowitsch an die Macht brachte, wurden gefangengehalten, des Mordes angeklagt und allgemein von der Regierung verfolgt.

Die Korruption in der Ukraine erreichte ein Allzeithoch. Gemäß Ernst & Young, einer Finanzagentur mit 40 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr, die sich auf Versicherungen, Steuerberatung , strategisches Consulting, Finanzberatung und Finanzrecht spezialisiert hat, war die Ukraine im Jahr 2012 eines der drei korruptesten Länder der Welt, gemeinsam mit Brasilien und Kolumbien. Und erinnere dich, dieses Land sperrte die prominentesten Angehörigen seiner politischen Opposition wegen Korruption ins Gefängnis!

Alles in allem sahen die Dinge in der Ukraine 2012-13 ziemlich dunkel aus. Ein Licht am Ende des Tunnels war, das ständig in den Nachrichten über europäische Integration gesprochen wurde, und das auf eine ernste und konkrete Art: keine Experten, die von der Seitenline aus sprechen, sondern die ukrainische Regierung schafft effektive Beschlüsse und Vereinbarungen mit der Europäischen Union.

Niemand hat für diese Wende gestimmt; nicht die Millionen die für Jan gestimmt hatten, nicht die Millionen die gegen ihn gestimmt hatten. Nicht einmal die Kommunisten bedienten sich dieses Programms. Die einzigen Leute, die das wollten, waren Janukowitsch, seine sagenhaft korrupte Familie und Kumpane und Wladimir Putin, der kein Bürger der Ukraine ist, der in der Ukraine nicht wahlberechtigt ist, aber dessen Milliarden an Schmiergeld für Janukowitsch mehr bedeuteten als der Wille des ukrainischen Volkes.

Wenn im Westen der Wille des Volkes unverhohlen von Oligarchen ignoriert wird, ist die Antwort zumeist ein Grummeln im Internet. In der Ukraine war die Antwort eine Revolution. Die Schande hier ist die des Westens. Der Ruhm gehört der Ukraine.

Der Euromaidan begann am 21. November 2013, an ebenjenem Tag, an dem das Janukowitsch-Kabinett sich plötzlich von Europa abwandte und auf Rußland zubewegte (Der Maidan ist der zentrale Platz von Kiev, der Punkt, an dem sich die Proteste bündelten.) Die nachfolgenden Ereignisse im Februar 2014, welche im Zusammenbruch des Janukowitsch-Regimes resultierten, werden „Die Revolution der Würde“ genannt. Der Einfachheit halber werde ich einfach vom Euromaidan reden. Ukrainer aus allen Richtungen des politischen Spektrums versammelten sich zu Hunderttausenden, um gegen den abrupten U-Turn ihrer Regierung zu protestieren.

Bestimmte Kommentatoren in unserer Community wollen dich glauben machen, Janukowitsch wurde vom ukrainischen Volk gewählt, damit er die Ukraine Rußland annähert, aber nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Seit 1993 lag der Schwerpunkt der ukrainischen Außenpolitik darauf, der EU beizutreten, und dieses Ziel wurde sogar vom Janukowitsch-Regime selbst verfolgt.

Als der Euromaidan begann, prangerte ihn die Kommunistische Partei der Ukraine als westlichen Plot um die demokratisch gewählte Regierung zu stürzen an – aber das ergab überhaupt keinen Sinn. An dem Tag, als der Euromaidan begann, glaubte jeder im Westen, daß das Jan-Regime dabei war, das AA zum Abschluß zu bringen und daß die EU es dann ihrerseits zum Abschluß bringen würde. Also hatten die Vereinigten Staaten am 20. November 2013 überhaupt keinen Grund, eine Anti-Jan-Revolution oder einen Staatsstreich zu planen und durchzuführen. Leute wie Victoria Nuland und andere Akteure von außerhalb tauchten erst später auf. Ja, die Euromaidan-„Plot“-Ente war nichts als unfundierter kommunistischer Agitprop, ist aber jetzt ein Eckpfeiler der russischen Propaganda und irgendwie den Faktenprüfern und dem einfachen gesunden Menschenverstand entkommen, um von Leuten wie Patrick Buchanan und Tucker Carlson wiedergekäut zu werden.

Bestimmte politische Kommentatoren wollen dir erzählen, daß das Ereignis, bei dem sich hunderttausende Ukrainer bei Protesten und Ausschreitungen gegen die Regierung beteiligten und bei dem über 100 von ihnen getötet wurden, komplett von Victoria Nuland und George Soros orchestriert worden ist und die ganze oben genannte Historie nichts damit zu tun hat. Ich will jedoch einen überzeugenderen Beweis dafür sehen, als den von einem Juden, der seine Finger in buchstäblich jedem westlichen Land und eben auch in der Ukraine hat. Erklärt mir die Details der Operation, die hunderttausende Ukrainer dazu bringt, sich an gewalttätigen Demonstrationen gegen ihre Regierung zu beteiligen. Ich erwarte nicht von denjenigen von euch, die das glauben, eine CIA-Fallakte zu erstellen, aber wenn du willst, daß ich oder irgend jemand, der die Geschichte der Ukraine kennt, glauben soll, daß hunderttausende Ukrainer die Straßen füllten, weil Victoria Nuland und George Soroz Plätzchen verteilt haben, mußt du schon ein konkretes Narrativ der Ereignisse präsentieren, so wie ich es gerade getan habe.

Ich habe die Rolle der Nationalsozialisten im Euromaidan erwähnt, aber ich möchte kurz ebenso einige der Organisationen nennen, die dagegen gekämpft haben. Während Rechter Sektor, Swoboda, C14, Sozial-Nationale Vereinigung, Nationale Vereinigung/Ukrainische Nationale Selbstverteidigung, Weißer Hammer, Patriót Ukrayíny und verschiedene nationalistische Ultras die Maidan-Selbstverteidigungseinheiten bildeten, kämpften sie nicht nur gegen die Janukowitsch-Regierung, sondern auch gegen die verschiedenen Organisationen, die Janukowitsch unterstützten und die europäische Integration von Beginn an ablehnten: Roter Sektor, die Kommunistische Partei der Ukraine, Russischer Block, Fortschrittliche Sozialistische Partei, Labour Ukraine, Demokratische Volkspartei, Ukraine vorwärts!, die Nachtwölfe und die angeheuerten Söldner des Jan-Regimes, bekannt als Titushki.

Zur Erinnerung, im September 2013 war die einzige Partei in der gesamten Ukraine mit Sitzen in der Rada, die die europäische Integration ablehnte, die Kommunistische Partei der Ukraine. Die Ukrainische Kommunistische Partei rief damals alle Kommunisten und linke Bewegungen auf der ganzen Welt auf, den Euromaidan zu verdammen und zu tun was sie könnten und wo sie es könnten um ihn zu bekämpfen. Zu diesem Zeitpunkt tauchten Antifa-Freiwillige aus der ganzen Welt in der Ukraine auf. Sie sind immer noch an der Arbeit, kämpfen gemeinsam mit den Separatisten im Donbass.

Ich sehe eine Ironie darin, daß bestimmte Putinversteher in der nationalistischen Community der Anglosphäre Groypers dafür verspotten, daß diese sich von „Rasse“ abwenden um kulturellen Phänomenen wie dem Christentum den Vorzug zu geben, sich aber dann drehen und vorschlagen, daß sich die ukrainischen Nationalisten der ausländischen Invasion ergeben sollten, damit sie in Asien eingegliedert werden können. Und ja, das ist, was Janukowitsch versucht hat. Was ist der prinzipielle Unterschied zwischen Groypers, die sagen „basierte Latinos, die sind wenigstens Christen“ und Pseudo-Faschisten, die sagen „basierte Eurasische Wirtschaftsunion, die haben wenigstens keine Transen“? Geben nicht beide „Rasse“ als höchste Loyalität zugunsten kultureller Werte auf?

Ich vermute das kommt daher, daß ihr rassisch-politisches Bewußtsein nur bis in die 1920er-Jahre zurückreicht, oder vielleicht allerhöchstens in die 1770er-1860er. Diejenigen von uns mit einem rassisch-politischen Geist, der sich tausende von Jahren zurück erstreckt, wissen, daß unsere Rasse einst von Schottland bis Indien lebte, und sogar darüber hinaus, bis nach Ostasien hinein. Jetzt nennen wir nur noch Europa und die neu gewonnenen Territorien von Amerika, Kanada, Australien, Neuseeland und Südafrika „Heimat“. Ja, es gibt Europäer in Südamerika, und da sind Kaukasoide – wenn nicht volle Europäer – im Kaukasus, aber nur die vorgenannten Länder sind wirklich „Wohnstätten“ der weißen Rasse. Das kommt daher, daß Weiße in Asien wegen Rassenvermischug und offenem Genozid durch die gewaltigen asiatischen Horden verschwanden, den Horden, die Kaiser Wilhelm II die „Gelbe Gefahr“ nannte und die Adolf Hitler für immer hinter den Ural zurückwerfen wollte.

Ihr, die ihr empfehlt, „die Ukraine soll sich einfach Rußland ergeben wie echte Nationalisten“ plädiert dafür, daß die Ukraine sich der asiatischen ökonomischen Integration anschließt, die zu politischer Integration führen wird welche wiederum zu kultureller Integration führt, die dieselben asiatischen Horden tief in ebenjenes Herz unseres modernen Europa führen wird – so tief, daß sie an Polen, Ungarn und die Slowakei angrenzen werden! Europa hat schon genug Probleme mit Migranten aus Afrika und dem Mittleren Osten.

Abschließend betrachtet war Euromaidan eine echte, organische Revolution des ukrainischen Volkes, mit einigen Opportunisten von außen, die versuchten, das Ergebnis zu beeinflussen. Die Pro-Maidan-Nationalisten kämpften dafür, daß die Ukraine ein Teil Europas, nicht Asiens, werden würde. Wenn du immer noch denkst, Rußland/GUS/Eurasien ist das geringere von zwei Übeln, und wenn du denkst, eines der rassisch reinsten Länder der westlichen Welt sollte der asiatischen Welt hinzugefügt werden – jetzt durch militärische Eroberung – dann weiß ich nicht was du bist, aber du trägst nicht die besten Absichten für die Weiße Rasse im Herzen.

Nachsatz

Ich möchte noch eine letzte Bemerkung zum Euromaidan machen. Laßt uns über die Scharfschützenangriffe reden, die hier stattfanden.

Der bekannteste Vorfall auf dem Euromaidan ereignete sich vom 18. – 20. Februar 2014, als unbekannte Angreifer das Feuer auf den Maidan eröffneten und dabei 21 Anti-Janukowitsch-Demonstranten auf der Stelle töteten. Der endgültige Blutzoll für Februar 2014 waren 108 Anti-Janukowitsch-Demonstranten und 13 Polizisten. Insgesamt starben 112 Anti-Janukowitsch-Demonstranten und 18 Polizisten in Folge der Euromaidan-Revolution. Das war, so ganz nebenbei bemerkt, der Grund, warum sich Janukowitsch in der tiefsten Nacht in einem Helikopter aus dem Staub machte. Er wußte, wie ernst sich die Dinge entwickelten und was mit ihm passieren würde, sollte das ukrainische Volk ihn in die Hände bekommen.

In der Ukraine sind diese 112 toten Anti-Janukowitsch-Demonstranten als die „himmlischen Hundert“ bekannt. In dem vielleicht widerlichsten Beispiel für Russen-Stiefellecker-Propaganda werden Verleumdungen darüber gestreut, wer tatsächlich den Abzug gegen die Demonstranten gezogen hat. Sie implizieren entweder verschlagen oder verkünden es unverhohlen, daß es tatsächlich keine Pro-Janukowitsch-Sicherheitskräfte, sondern westliche Agenten waren, die Janukowitsch durch die Schüsse auf die Demonstranten stürzen wollten.

Die Idee eines „False Flag“ ist hier erstmal keine absurde, aber sie verlangt Beweise. Laßt uns die Fakten untersuchen, beginnend mit den Hrushevskoho-Straßenkrawallen vom 19. Januar bis zum 17. Februar 2014. Laßt uns jedoch besonders die Schießereien vom 22. – 25. Januar betrachten.

Der Ursprung dieser Propaganda über einen False Flag ist Oleh Tatarow, welcher der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Hauptuntersuchungsdirektion des ukrainischen Innenministeriums unter Janukowitsch war. Er behauptete daß

die Theorie, die wir vor uns haben, lautet, daß das Töten von unidentifizierten Personen durchgeführt wurde. Das ist eine offizielle Theorie und die unidentifizierten Personen können verschiedene Leute sein, ein ganzes Heer von ihnen…. es könnte durch störendes Verhalten ausgelöst worden sein, oder mit dem Ziel der Provokation.

Der Beweis, den er anbot, bestand darin, daß die Munition und die Waffen, die bei den Schießereien verwendet wurden, nicht zur Ausrüstung der Polizei gehörten.

Jedoch haben Mediziner vor Ort, die Kugeln aus den Körpern zogen, Bilder von ihnen online gepostet, und sie wurden als Dragunov-Scharfschützengewehr 7.62x54mm- und 9x18mm- Makarov-Kugeln identifiziert, beide sind definitiv staatlich ausgestellt. Das Dragunov-Scharfschützengewehr wurde 1963 in der Sowjetunion produziert und wird sogar bis heute im osteuropäischen Militär verbreitet genutzt, und 9x18mm Makarow-Patronen werden in so vielen vom Sowjet-Staat ausgestellten Waffen gekammert, daß es schneller vonstatten ginge, diejenigen aufzulisten welche keine 9x18mm Makarov-Patronen kammern.

Auch sind während des Euromaidan Bilder von riesigen Patronen aufgetaucht, die aus Leichen gezogen werden, und die am besten so beschrieben werden können, daß sie wie sehr kleine Kelche mit dickem Stiel aussehen. Am 25. Januar 2014 wurden diese vom Armament Research Service, einer Fachberatungsfirma für Waffen und Munition in Perth, Australien, als spezialisierte, zwölfkalibrige, panzerungsdurchschlagende Flintenlaufgeschosse identifiziert, geschaffen um Autos zu stoppen, Panzerungen zu durchbohren und Türen zu durchbrechen. Diese Spezialgeschosse wurden sehr wahrscheinlich vom Spetstekhnika (Spezialausrüstung) Design-Büro, einem Werk, das in Kiew ansässig und mit dem Innenministerium verbunden ist, entworfen und produziert.

Betreffend der Ermittlung, wer ein Motiv dafür gehabt hat, das Feuer gegen die Anti-Janukowitsch-Demonstranten zu eröffnen, herrscht Klarheit, hier aber dennoch eine Aussage, die der russische nationalistische Politiker Waldimir Schirinowski gegenüber Rossiya, Rußlands TV-Nachrichtenkanal, am 31. Januar 2014 getätigt hat:

‎Heute unser Kunde in Kiew, der verehrte Viktor Fjowytsch Janukowitsch, ‎‎er wird ihnen die Hitze zeigen ‎‎wenn die Olympiade endet. Sie werden wissen, was Janukowitsch ist. Im Moment wurde er nur für den Fall krank, aber später wird verkündet: „Spare keine Kugeln!“ Und wir werden Kugeln geben, anstelle von Geld werden wir Kugeln geben!‎

Wenn man das mit dem Aufnahmen von Janukowitschs Sicherheitskräften, die auf die Euromaidan-Demonstranten geschossen haben, und der Tatsache, daß Janukowitschs Sicherheitsdienste Mißinformationen und Zweifel über die Schießereien verbreiten, während sie die Phrase „das ist eine offizielle Theorie“ gebrauchen, zusammenfügt, wird klar, wer das Feuer auf die Anti-Janukowitsch-Demonstranten eröffnet hat.

Um es abzukürzen, vom 18.-20. Februar feuerten die Sicherheitskräfte mehr als einmal auf den Euromaidan, und in Folge kam es innerhalb von drei Tagen zur Hälfte der Verluste während des Euromaidans.

Russische Stiefellecker wollen, daß ihr all die Beweise und Occams Razor ignoriert und euch Glauben machen, daß westliche Provokateure es getan haben, aber das ergibt offenkundig keinen Sinn. Bis zum 14. Februar 2014 war eine pro westliche Anti-Janukowitsch-Revolution schon seit über drei Monaten auf dem Weg und hat hunderttausende Ukrainer involviert. Da war kein Bedarf, die Ukrainer dazu aufzuhetzen oder zu provozieren, sich gegen Janukowitsch zu stellen, da sie das bereits unter Einsatz ihres Lebens taten. Westliche Operateure in die Ukraine zu schicken, um dort dutzende Ukrainer zu töten, wäre für den Westen nur Risiko und kein Gewinn gewesen. Das Risiko bestand darin, daß wenn ihre Kerle geschnappt würden, würden sie eine gigantische pro-westliche Revolution schwächen oder gar verlieren, gar nicht zu reden von der sinkenden Unterstützung für den Westen und davon, Janukowitsch eine goldene Propaganda-Vorlage dafür zu liefern, wieder einen Zusammenschluß der Ukraine mit Asien durchzusetzen.

Übernommen von James A’s Rants and Presentations Channel auf Telegram. Du kannst seinem Kanal hier folgen.

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Im Zeichen des Z: Psychokrieg und Bruchzonen

Hallo Welt, hier Selenskij Superheld!

Am 18. März 2022 trat das Staatsoberhaupt der Ukraine, Wolodimir Selenskij, vor eine Kiever Kulisse und richtete seine Stimme an Welt:

Wolodymyr Selenskyj. Adresse (2022) Nachrichten der Ukraine‎
Premiere am 19.03.2022


Odesa Film Studio

‎18. März 2022, Kiew, Ukraine. Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj: „Sinnvolle Verhandlungen über Frieden, über Sicherheit für uns, für die Ukraine sind Russlands einzige Chance, den Schaden seiner eigenen Fehler zu reduzieren. Es ist Zeit, sich zu treffen. Zeit zum Reden. Es ist an der Zeit, die territoriale Integrität und Gerechtigkeit für die Ukraine wiederherzustellen. Andernfalls werden Russlands Verluste so groß sein, dass mehrere Generationen nicht für eine Erholung ausreichen werden.“ Nachrichten aus der Ukraine aus dem legendären Odessa Film Studio. Zuverlässig und zeitnah. Wir sind für den Frieden!

[Automatische Übersetzung]

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Und siehe da, kein Licht flackerte, kein Windhauch regte sich angesichts des Pop-Superhelden, der auch ohne Mütze, Jacke, Handschuhe bei zweistelligen Minusgraden nicht ansatzweise zu bibbern begann. Ebensowenig drang das zaghafteste Atemwölkchen aus Maulwerk und Nüstern des Recken! Am eindrucksvollsten sind aber die ersten drei Sekunden, in denen der ehrwürdige Präser dem Betrachter vor der wie eingefrorenen Kulisse in scherenschnittartiger Schärfe entgegentritt.

Das völlig zu recht aus Täuschland gebannte russische Propagandamagazin „Russia Today“ giftet dazu:

Nahezu täglich veröffentlicht der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij Videobotschaften, in denen er Siegesmeldungen verkündet und sein Volk mit Durchhalteparolen zu motivieren versucht. Stets beteuert er, in Kiew zu sein, das Setting der Videos in geschlossenen Räumen erlaubt indes kaum eine Zuordnung zu einer Örtlichkeit.

Der Verdacht, dass Selenskij die Hauptstadt längst verlassen hat, sollte durch die angebliche Zugfahrt der drei osteuropäischen Regierungschefs nach Kiew widerlegt werden. Sie ließ jedoch am Ende mehr Fragen und Zweifel als Antworten und Gewissheiten offen: Es gab keine Liveübertragungen und keine Videoaufnahmen vor eindeutig zu identifizierender Kulisse, keine Aufnahmen der Politiker auf Kiewer Straßen, vor Sehenswürdigkeiten oder bei der Besichtigung von Schäden.

Die Innenaufnahmen, die der Welt präsentiert wurden, lassen keine geografische Zuordnung zu. Die einzige Außenaufnahme, die die Politiker vor dem Zug auf einem Bahnsteig zeigt, kann an jedem beliebigen Bahnsteig mit ähnlicher Pflasterung überall in der Ukraine oder in Polen entstanden sein.

In seiner Videoansprache am Freitag geht Selenskij vor der Kulisse einer Kiewer Sehenswürdigkeit auf die Zuschauer zu. In einem Militärpullover, ohne sonstige Oberbekleidung, ohne Mütze, was bei an dem Tag herrschenden mittleren Minusgraden die Zweifler noch mehr bestärkte. 

Selenskijs Botschaft: 

Wir werden alle besiegen, weil wir freie Völker eines freien Landes sind.“  

Und er kommt mit einem großzügigen Geschenk: Alle Steuern, Zölle und Handelsvorschriften seien nunmehr aufgehoben, damit nichts den Warenfluss mehr hindert. Darüber hinaus verspricht er Unterstützung in Milliardenhöhe für Familien, für Flüchtlinge, für Helfer. 

Siegessicher ist er: Überall sei der Vormarsch der russischen Truppen gestoppt, die russischen Reserven seien so erschöpft, dass nun Ungelernte in den Kampf geworfen würden, 14.000 russische Soldaten seien bereits gefallen, und allen ohnehin ein Strafverfahren in Den Haag garantiert. 

„Berge von Leichen russischer Soldaten“: Die Welt des Wladimir Selenskij

[In Täuschland gesperrt! Proxy/VPN erforderlich!]

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Sowas ist also die Grundlage für die dem Betrachter im Werte-Westen auf sämtlichen Newsportalen entgegenplärrenden Headlines vom Heldenvolk der Ukrainer mit einem Superhelden von einem Präsidenten, über den noch vor einem Jahr selbst die Süddeutsche schreiben DURFTE, daß er in Korruption brilliere! Wie erbärmlich und fadenscheinig. Da ändert dann auch das alibimäßig ans Ende der Schmierartikel drangehängte „Die Angaben können nicht bestätigt werden“ nichts dran, denn der gesamte medial-politische Ton suggeriert eben doch Bestätigung, zumindest für den aufgeklärten und mündigen Wertewestler, wie ihn Jürgen Fritz und Artverwandte in einfacher Sprache besingen.

Wobei natürlich eingefleischte Mitlechzer schon lange darob im Bilde sind, daß unsere WWG-Führungsfiguren jede Materie zu überwinden vermögen – TRANSHUMANISMUS IST!

Ach ja, der letzte Schrei im Informationskrieg ist gerade, daß angeblich russische Streitkräfte Ukrainer mit Gewalt nach Rußland entführten. Russischen bzw. rußlandaffinen Medien war dagegen vor diesen Behauptungen zu entnehmen, daß die russischen Streitkräfte ukrainischen Zivilisten in umkämpften Städten wie Mariupol einen „grünen Korridor“ zum Abzug eröffnet hätten, diese aber von ukrainischen (Para-)Militärs an der Flucht gehindert worden wären, da man sie als „menschliche Schutzschilde“ benötige.

Unbestritten bleibt jedoch, daß eine nicht unerhebliche Zahl von Ukrainern, nämlich so um die 130 000 und damit ungefähr genauso viele wie nach Deutschland, nach Rußland geflohen sind. Das war seit längerem auch den täuschländischen Mainstreammedien zu entnehmen. Und ja, „Ukrainer“, und nicht Russen und rußlandnahe Separatisten aus den abtrünnigen Provinzen. Vor wem oder was sind die wohl geflüchtet? Ist sich die Super-Duper-Ukraine etwa doch nicht so einig? Ist etwas dran an den Gerüchten um inner-ukrainischen Bürger- und Bandenkrieg? Soll das etwa mit der Geschichte vom russischen Ukrainer-Raub vertuscht werden?

Möglich wärs.

Irgendwie erinnert den DE das an die letzten Tage der DDR, als schon längst Massenexodus herrschte, aber Sudel-Edes „Schwarzer Kanal“ weiter nach Kräften gegenhielt, unter anderem mit Geschichten von unschuldigen, in den Westen entführten DDR-Bürgern, die man mit Betäubungsmitteln gefügig gemacht habe.

Putins Nebenwirkungen?

Sicher ist sich der DE aber darin, daß dieses ganze irre Gekike mit allem Rotz und Schleym, Plüsch und Platzpatronen und auf Hochtouren laufenden Nebelkanonen trefflich dazu geeignet ist, vom tatsächlichen Ausmaß der gegenwärtigen geopolitischen Verwerfungen abzulenken. Wäre es möglich, daß die WWG nur deshalb aus allen Löchern so schrill kreischt, pfeift und tutet, weil sie ein sich zusammenfallender, ausgehöhlter Schrotthaufen, eine von Termiten inwendig komplett zernagte Hütte ist? Eine leergesaugte, todgeweihte Raupe, die dennoch zuckend und sich windend die aus ihr kriechenden, zur Verpuppung bereiten Schlupfwespenlarven verteidigt?

Das transatlantische Schmierblatt FAZ widmete in seiner Samstagsausgabe vom 20. 03. 2022 unter anderem eine komplette Seite in der Rubrik „Politik“ außenpolitischen Aspekten des Ukraine-Theaters. Ganz groß ein Artikel mit allerliebstem Annalena-Bildchen, das selbige energisch, dabei Blazer und Hose ganz in Eierschalenfarben, jedoch mit mit schwarzem Mäskchen vor dem Schnäuzchen, auf den Betrachter zuschreitend zeigte. Darüber die Schlagzeile „Deutschlands neue Wehrhaftigkeit“, darunter „Sicherheit neu definieren, Außenministerin Baerbock am Freitag“. Ein Johannes Leithäuser, Berlin, erbrach dazu:

Die Ampel arbeitet an einer Nationalen Sicherheitsstrategie – und Außenministerin Baerbock bricht zum Auftakt mit Stereotypen linker Außenpolitik.

Ja, die Ampel arbeitet und die hohle Sprechpuppe bricht mit Stereotypen. Den Erben der Aufklärung kann man einfach jeden Mist erzählen. Ganz großes Tennis. Sicherheit neu definieren mit der zur Landesverteidigung untauglichen Bettelarmee?

Unter dem Erbrochenen dann „Ich bitte die ganze Ukraine um Entschuldigung“, „in Kiew [wenigstens löblicherweise mal traditionell geschrieben und nicht virtue-signalisierend in der Landessprache des FAILED STATE] treten russische Kriegsgefangene mit Reuebekenntnissen auf/Von Gerhard Gnauck, Warschau“ – ja neh, gibbs schon Bedenken von wegen Möhnntschenrechte und Genfer Konventionen, aber Ludmila Denysowa, ihres Zeichens Bürgerrechtsbeauftragte der Ukraine, weiß zu beschwichtigen. Jedenfalls „sagte sie dazu der FAZ am Freitag“:

„Die Gefangenen wollten selbst öffentlich sprechen. Sie wollten einen eigenen Beitrag dazu leisten, diesen Krieg zu beenden. Warum hätten wir ihnen das nicht ermöglichen sollen?“ Wer nicht sprechen wolle, sei natürlich von niemand gezwungen worden. Aber die Ukraine habe die russische Armee nicht gerufen. Wegen dieser Armee müssten jetzt viele Menschen in Kellern übernachten, sie selbst schlafe derzeit in einem Keller auf einem Billardtisch.

Na, hoffentlich wird es wenigstens ordentlich rangenommen auf seinem Billardtisch, das Luder.

Ach herrjeh, immer diese Abschweifungen! Ganz links auf der Seite befand sich der schmale Zweispalter, auf den der Erzähler eigentlich zu sprechen kommen wollte. WWG-Spitzen-FAZke Majid Sattar, Washington, befaßte sich, ganz in Pandämonie-Sprech, mit „Putins Nebenwirkungen“ – „Amerika, China und die Folgewirkungen des Ukrainekieges.“ US-Außenminister Blinken sei etwas verstimmt über das Rumlavieren der Schineser, bei denen man sich nicht sicher sein könne, ob sie nicht doch St. Putins Reich des Bösen hintenrum mit direkten Waffenlieferungen unterstützten während sie ohnehin unverhohlen mit den Russen auf Brüderschaft machten (Xi hatte gar Anfang März noch die Freundschaft von China zu Rußland als „felsenfest“ bezeichnet) und das alles hinter einem nur allzu fadenscheinigen neutralen Feigenblatt („China sieht sich in diesem Krieg nicht als Partei“). Da muß man den Hundefressern schon klar machen, wo ihr Platz ist, nämlich an der „Seite der Welt“:

Wendy Sherman, Blinkens Stellvertreterin im State Department, fügte am Freitagmorgen hinzu: Chinas Platz sei an der Seite der Welt, nicht an der Seite Russlands. Sie verwies darauf, dass 143 UN-Mitgliedsstaaten Russlands Krieg verurteilt hätten. Auf die Frage, ob Washington zuversichtlich sei, Europa bewegen zu können, gegebenenfalls Sanktionen gegen China zu verhängen, erinnerte sie an die Geschlossenheit, mit welcher der Westen bislang Russland entgegengetreten sei.

Cuck-O-Meter intensifies: Die Entschlossenheit „des Westens“ Bild

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Dabei glaube man „in Washington“, daß es noch nicht ausgemacht sei, wie China mit der neuen Lage umgehen werde.

EINERSEITS gäbe es „in Peking“ die Einschätzung, daß Amerika nach den Kriegen der letzten Jahrzehnte geschwächt sei und das Hineinziehen der USA in einen alten Konflikt mit Moskau durch den Ukraine-Krieg eine weitere Schwächung bedeute, welche die USA von ihrer Indopazifik-Strategie abbringe. Zudem wäre den wachsamen Schlitzaugen wohl nicht entgangen, daß sich Indien, als Washingtons Partner im gegen Peking gerichteten Quad-Bündnis, Rußland bei den Vereinten Nationen Rußland nicht verurteilt hat. Auch bei den Wüstensöhnen als Stützen des Petrodollars gäbe es verdächtig-subversive Mauscheleien zu registrieren: so verfolgten die Saudis wie die Vereinten Arabischen Emirate doch in der Tat „Sonderinteressen“ in der internationalen Krise. Nicht genug damit, daß sie den „westlichen Wunsch“ nach Erhöhung der Ölförderung zur Sicherung der Versorgung und Preissenkung nicht „erfüllt“ hätten, nein, es wäre berichtet worden, daß Riad erwäge, einige seiner Ölgeschäfte mit Peking künftig in Yuan und nicht mehr in Dollar abzuwickeln. So deuteten sich geostrategische Kollateralschäden für Amerika an, meint der FAZke.

ANDERERSEITS hätte der Ukrainekrieg auch Folgen, die einer neuen Ära chinesischer Dominanz im Wege stehen könnten. „In Washington glaube man zu wissen“, so der FAZke, daß Xi darob „beunruhigt“ sei, mit dem Vorgehen Rußlands gegen die ukrainische Zivilbevölkerung in Zusammenhang gebracht zu werden und dadurch China handelspolitische Nachteile, vor allem in Europa, einzuhandeln. Bei einer Videokonferenz soll er gar vor Olaf Scholz und Emmanuel Macron reichlich Krokodilstränen über den „Krieg in Europa“ zerdrückt haben, woraus sich natürlich noch keine „Kehrtwende Pekings“ herauslesen lasse. Nichtsdestotrotz gäbe sich „Washington“ selbstbewußt:

Washington gibt sich derweil selbstbewusst. Eine an Neu Dehli gerichtete Botschaft Psakis [Sprecherin des Weißen Hauses] wird auch anderswo vernommen worden sein: „Denken sie darüber nach, auf welcher Seite sie stehen wollen, wenn dieser Moment in die Geschichtsbücher eingeht.“

Aha, die Weltmacht ist also beim „Dududu“ angekommen, während schon das Magma aus den klaffenden geopolitischen Bruchlinien heraufsteigt!

Von seiten der organisierten Globalparasiten des IWF wird jedenfalls auf derart verklemmtes Getucke verzichtet während man die Dinge beim Namen nennt:

Der Internationale Währungsfonds (IWF) berichtet, daß die Krise in der Ukraine den Welthandel, die Finanzen und die politische Ordnung grundlegend verändern wird
Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist ein globaler Finanzmechanismus mit Sitz in Washington DC. Laut dem US-Finanzministerium ist „der IWF eine Organisation von 189 Mitgliedsländern, die daran arbeitet, die globale monetäre Zusammenarbeit zu fördern, finanzielle Stabilität zu gewährleisten, den internationalen Handel zu erleichtern und ein hohes Beschäftigungsniveau und nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu fördern.“ Kurz gesagt, der IWF ist der Finanzkontrollmechanismus für westliche Regierungen.

Wenn der IWF sagt, der Ukraine-Konflikt könnte eine neue Weltordnung der globalen Wirtschafts- und Finanzsysteme auslösen, sollten wir aufpassen, denn hinter diesen Aussagen steckt eine Realität, die noch niemand thematisiert hat.
Wenn Russland sich einfach aus der Ukraine zurückziehen würde, glauben Sie, daß westliche Finanzsanktionen und internationale Konzerne einfach aufgehoben würden? Nein natürlich nicht. Was in dem von der NATO und den westlichen Bündnissen vorangetriebenen Sanktionspaket nie erwähnt wurde, ist der von ihnen geschaffene Rubikon, der einen Rückzug nicht zuläßt. Die Entfernung Rußlands aus dem SWIFT-System war oder ist unumkehrbar; Gleiches gilt für die durch politischen Willen ausgelösten weltweiten Bankensanktionen.
Was bedeutet das? Das bedeutet, daß Rußland und seine Verbündeten von nun an etwas anderes brauchen werden, eine andere Form von Finanztransaktionen, um gemeinsam Handel, Bankgeschäfte und wirtschaftliche Aktivitäten durchzuführen. Rußland, China, Iran, Saudi-Arabien, Indien, Brasilien und andere Nationen sind nun gezwungen, alternative Mechanismen für Handel und Gewerbe zu schaffen.

Die Abschaffung des Petro-Dollars könnte durchaus dazu gehören. Die Frage ist nicht ob, sondern wie und wann dies geschieht. Wladimir Putin ist durch die westliche Finanzpolitik in diese Position gedrängt worden, und man sollte keinen Moment lang glauben, daß China und Rußland darüber unglücklich sind.
Der Krieg kann die globale wirtschaftliche und geopolitische Ordnung grundlegend verändern, wenn sich der Energiehandel verlagert, Lieferketten neu konfiguriert, Zahlungsnetzwerke fragmentiert werden und Länder ihre Reservewährungsbestände überdenken.

IMF Reports the Ukraine Crisis Will ‘Fundamentally Alter’ Global Economic Trade, Finance and Political Order

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Im Zeichen des Z

Während also „der Westen“ für Liebe, Frieden, Möhnntschenrechte darben und frieren und dabei Stärke zeigen darf, sieht es ganz so aus, als ob sich Rußland, China, Indien als „Gewinner“ der aktuellen Verwerfungen über den abgewrackten Westen erheben könnten. Die „Nebenwirkungen“ wären also wieder mal tatsächlich das, worum es bei dem Spiel geht und die „Kollateralschäden“ tatsächlich Wirkungstreffer.

In der selbigen, hier besprochenen Ausgabe der FAZ vom Samstag, dem 19. März des laufenden Seuchenjahres, findet sich, ebenfalls im Ressort „Politik“, ein seitenfüllender Abgesang auf Putins Rußland. Am Ende seines elegischen Essays „Putin im Zeichen des Z“ über Putins Rußland als anachronistischem gewalttätigem Behemoth auf tönernen Füßen, dem die Ukraine zum Schicksal wird, schreibt Friedrich Schmidt:

Aber auch um Putin selbst, der im Oktober 70 wird, ist es einsam geworden. Seine jüngeren Auftritte haben gezeigt, dass er selbst alte Weggefährten abkanzelt, wenn sie ihm nicht nach dem Mund reden. Nawalnyij sagte im Schlusswort zum Jüngsten der Strafprozesse gegen ihn, der Krieg gegen die Ukraine, erdacht von „durchgeknallten Opas“, mache den Zerfall Russlands, ein oft beschworenes Angstbild Putins, wahrscheinlicher. Andere fragen sich, wer, das Militär oder der Staatssender RT, wohl auf die Idee gekommen ist, Putins Herrschaft just mit dem Z zu versinnbildlichen, nicht mit einem kyrillischen Buchstaben, sondern mit dem letzten aus dem Alphabet der westlichen Gegner. Mit einem Symbol des Endes.

Nun, wer auch immer auf die Idee gekommen ist, der Symbolismus könnte ein durchaus passender sein, nur anders eben, als sich das manch ein FAZke so vorzustellen vermag.

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*Zeeeeeeeeeeeeed!!!*

Zardoz is a 1974 science fiction/fantasy film written, produced, and directed by John Boorman. It ends in a wordless sequence of images accompanied by the sombre second movement (allegretto) of Beethoven’s Seventh Symphony. Zed and Consuella, dressed in matching green suits and having fallen in love, then sit next to each other in the cave-like stone head and age in time-lapse. A baby boy appears, matures and leaves his parents. The couple eventually decompose into skeletons and finally nothing remains in the space but painted hand-prints on the wall and Zed’s Webley-Fosbery revolver. (Wikipedia)

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Onkel Jürgens 80 Millionen Objekte

Das Negativ zu denken ist angesichts manch zeitgenössischer aufklärerischer Ergüsse dringend anzuraten!

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Und wieder ein ausgesprochen vielsagender Artikel des extrem aufgeklärten Cuckservativen Jürgen Fritz, den der Erzähler diesmal im vollsten Vertrauen an die Fähigkeit seiner Mitlechzer zum negativen Lesen ohne weiteren Kommentar wiedergibt. Nein, es ist nicht nur „der irre Putin“, es sind mindestens 80 Millionen(!) dumpfe Russen, aber sehet und leset selbst (Hervorhebungen im Original) …

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Die Degradierung von 80 Millionen Russen zum reinen Objekt

Von Jürgen Fritz, Fr. 18. Mrz 2022, Titelbild: euronews-Screenshot

Es heißt immer wieder, die Russen seien zum Großteil durch die russische Lügen-Propaganda gehirngewaschen. Das stimmt natürlich, aber dabei wird das Entscheidende übersehen: Zum Gehirnwaschen gehören immer zwei: der, der anderen das Gehirn wäscht, und der, der das mit sich machen lässt, womöglich sogar genau das will.

Wer andere rein als geformtes Objekt ansieht, der spricht ihnen ihre Würde (Selbstformungsfähigkeit) ab und nimmt sie als Mensch (Subjekt) gar nicht ernst

Mit solchen Redewendungen soll suggeriert werden, dass die Gehirngewaschenen gar nichts dazu könnten, was mit ihnen gemacht wurde. Das aber heißt, sie werden gleichsam zum reinen Objekt degradiert, das von anderen ohne ihr Zutun geformt wurde.

Ihnen wird mithin, um sie gänzlich zu exkulpieren und das Böse möglichst ganz in eine Person hinein projizieren zu können („der irre Putin“), ihre Fähigkeit zum Subjekt-sein, zur Mündigkeit, zum kritischen Denken, zur Reflexion und Selbstformung (Würde) vollkommen abgesprochen.

Sie werden also zum reinen, von anderen geformten Objekt degradiert, damit aber als Mensch (Subjekt) überhaupt nicht ernst genommen.

60 bis 80, womöglich bis zu 90 Prozent der Russen haben auch im 21. Jahrhundert niemals das Zeitalter der Aufklärung erreicht

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“, schrieb Immanuel Kant 1784. Und weiter formulierte der Königsberger Philosoph:

„Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Muth, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“

60 bis 80, teilweise bis zu 90 Prozent der Russen sind offensichtlich auch im 21. Jahrhundert noch immer in dieser selbstverschuldeten Unmündigkeit, sind noch immer nicht im Zeitalter der Aufklärung angekommen. Und viele scheinen genau das auch nicht zu wollen – übrigens auch bei uns.

In Russland sind ca. 110 der 146 Millionen Einwohner wahlberechtigt. Und 71 Prozent der Russen stehen aktuell hinter Putin, Tendenz steigend. Und nach jedem gewonnen Krieg Russlands, bei dem andere, kleinere, militärisch schwächere Staaten überfallen werden, steigen Putins Zustimmungswerte in der russischen Bevölkerung auf über 70, 80, teilweise bis zu 90 Prozent. 71 Prozent von 110 Millionen sind 78,1 Millionen. In der Überschrift wurde auf 80 Millionen aufgerundet. Als Bezugspunkt wurden also nicht alle 146 Millionen Russen genommen, sonst wären es knapp 104 Millionen (71 Prozent von 146 Millionen = 103,7 Millionen), sondern nur die 110 Millionen Wahlberechtigten.

„Vielen Russen fehlt es an kritischem Denken“

„Laut unseren Umfragen sind momentan 81 Prozent der Russen mit der Arbeit des Präsidenten zufrieden“sagte der Moskauer Meinungsforscher und Soziologe Lew Gudkow im September 2014, nachdem die Russische Föderation im März 2014 die Krim in einer verdeckten Intervention ihrer Streitkräfte mit Gewalt annektiert und dann im Osten der Ukraine den Russisch-Ukrainischen Krieg begonnen hatte. Diese hohen Zustimmungswerte hingen mit patriotischer Propaganda zusammen, erläuterte Lew Gudkow weiter, welche von den Russen offenbar damals wie heute auch begierig aufgenommen wird. Nur 20 Prozent der Russen hätten 2014 ihre Informationen über die Ukraine-Krise aus dem Netz bezogen, „94 Prozent hingegen bekommen sie aus dem Fernsehen“, so Gudkow.

Damit stellt sich die Frage, wie dies im 21. Jahrhundert möglich ist. Dazu der Moskauer Soziologe: „In den meisten Ländern der ehemaligen Sowjetunion sind freiheitlich-demokratische Werte nicht weit verbreitetEs herrscht ein absoluter Mangel an kritischem Denken.“ Dies liege auch daran, „dass die meisten Russen ihre Heimat nie verlassen haben: Nur 18 Prozent besitzen einen Reisepass, weniger als zehn Prozent waren schon einmal im Westen. Davon ging es für die meisten nur in den Urlaub nach Ägypten oder in die Türkei.“

Ein Volk, das unter schweren Minderwertigkeitsgefühlen leidet und diese einzig durch imperiales Streben und Gewalt über andere lindern kann

Die russische Propaganda sei professioneller und effektiver als die sowjetische. Und heute komme hinzu, „dass die Russen ein schwerer Minderwertigkeitskomplex plagt“. Den Untergang der Sowjetunion hätten viele nicht als Befreiung, sondern als nationale Demütigung erlebt. Wladimir Putin aber gebe den Russen ihr Selbstwertgefühl zurück. Deswegen lieben sie ihn so.

Das aber heißt, wir haben es nicht nur mit einem imperialen, hochgradig gewaltaffinen Despoten zu tun, sondern mit einem nach Imperialismus und Gewalt dürstenden Volk, das stark unter Minderwertigkeitsgefühlen leidet und diese offenbar einzig mit imperialem Streben, mit nationaler Größe und Gewalt über andere lindern kann.

Dazu Lew Gudkow: „Rowdytum kommt in Russland gut an, denn es steht für Russlands neue Stärke. Es gibt in Russland kein Verständnis für internationale Regeln„, insbesondere für das Völkerrecht. „Die einzig gültige Kategorie für die Russen ist Stärke“, das aber heißt Gewalt über andere.

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FRANKSTEINs „jüdische Gelüste“

Felix Austria als Verderber Täuschlands und Europas? Das Szenario hier erscheint jedenfalls a weng wie aus der Feder von MANFRED DEIX geflossen… Bild

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Je schwerer die Zeiten, desto gewaltiger die Epen im Tänkchen. Neben „Scrolli“ als ultimativem SELBSTOFFENBARUNGS-ALIAS des EMOFISCHS, der COPY-EBBER von vorne bis hintern veräppeln und den Tank mit Zersetzungspropaganda zumüllen darf, weil Weltendurchblicker Flitzi glaubt, daß der Analparasit zu den wenigen gehört, die das ABOUT verstanden haben, läßt natürlich THE ONE AND ONLY FRANKSTEIN nichts anbrennen: Khasaren, Niloten, Tempelhuren und GEFICKTE SCHÄDELUNGEN DER MORGENWÄCHTER – wenn das nicht den werten LUCIFEX aus seinem Schlummer reißt, was dann?

Frankstein sagt:

Zu den Juden und ihren Gelüsten

Die Zionisten wissen, dass sie verdammt sind. Sie wurden von ihrem Blutgötzen mehrmals verstoßen und vom christlichen Gottessohn öffentlich verdammt. Daher suchen sie das Paradies hier auf Erden, mit Gold und Silber und willigen Huren und dem Bau des dritten Tempels, der den Götzen geneigt machen soll. Immer in Stammestärke fielen sie in der Vergangenheit in die kleinen Staaten Eurasiens ein, um sich das darbende Gemeinwohl zu unterwerfen- alleine mit dem Versprechen des ewigen Wohlgefühls. So ähnlich wie die Film- und TV-Industrie Alltagsvergessen verspricht. Bei den Versprechen gibt es keinen Unterschied zwischen gestern und heute.
Es gelang ihnen, kleine Reiche mit ihren ebenso kleinen Führern zu überzeugen und ihnen das Judentum aufzuschwätzen. ( Zum Verständnis = in der Antike waren alle ummauerten Siedlungen Stadtstaaten, die höchstens 2-3.000 Bürger fassten. Das gesamte persische Heer in seiner Hochzeit umfasste 10.000 Männer, die über eine Fläche von der dreimaligen Größe Deutschlands verteilt waren. Große Feldzüge wurden oftmals mit 500 Soldaten durchgeführt. (Auch hier wieder kein Unterschied zu Deutschland heute) 50-60 eines jüdischen Stammes waren schon eine Invasion) Im Osten sicherten sie sich Unterstützung durch die bekehrten Khasaren ( Zar geht auf Khazar zurück und Khazar ist die Verbindung von jüdischem Khaz ( Vorsteher) und russischem Zar.)
Auf Morgenwacht gibt es Spekulatius, dass es zwar ein Reich Khazarien ( Kasachstan ?) gegeben haben soll, dessen Bürger aber keine Juden gewesen sein sollen. Welcom im Variete, es gab auch ein Deutsches Reich und auch dort waren Juden in der Minderheit. Das heißt auch, dass niemand Juden für Scheußlichkeiten verantwortlich machen kann, was Khasaren und Deutsche verursacht haben. Gefickt eingeschädelt von den Morgenwächtern.
Im Gegensatz zu den Juden in Kasachstan segelten die Sepharden in Iberia unter muslimischen Schutz. Als Händler, Wechsler, Tempelhüter eigneten sie sich alle Güter der spanischen Krone an und wurden sogar Könige von Portugal. Einschub = die Ostjuden führen ihre Abstammung auf Ham und Sem zurück, sie sind Überlebende der Sinthusflut ( Sinthus ist die lateinische Bezeichnung für den Indus und die Flut waren die einrückenden Aru in Regimentsstärke). Da kann man schon mal gehässig werden, gegenüber den Ariern. Allerdings waren auch die Semiten im Industal nur Landbesetzer, die Arche Noah strandete nämlich in der Türkei. Und zwar 600 Jahre später, nachdem Aru und Drawiden ( das sind die jüdischen Vorfahren) einen Waffenstillstand und die Aufteilung der Einflussbereiche im Indus-Delta vereinbart hatten. Weswegen die wehrpflichtigen Männer jetzt nach Westen reisen konnten. ( Ähnlichkeiten mit dem Heute sind nicht von der Hand zu weisen)
Also = Ostjuden sind Drawiden und Sepharden sind Niloten. Diese stammten mehrheitlich aus Nordafrika ( Libyen und Ober-Ägypten) .Sephardi soll die hebräische Bezeichnung für Iberia sein, ist aber tatsächlich auf Sephiroth zurückzuführen, der Plural des hebräischen Wortes Sephira, was Ziffer bedeutet. Also Kabale. Kabalismus ist nicht zufällig wortähnlich mit Kannibalismus. Das wird auch durch die Eigenschaften der 10 Sephira deutlich:
Kether oder Kether Eljon[2] (Krone, erster aufleuchtender Punkt im En Sof)
Chochmah (göttliche Weisheit, Klugheit, Geschicklichkeit, Schöpfungsplan)
Binah (Wille, Einsicht, Verstand; Intelligenz)
Chesed (Liebe, Barmherzigkeit, Gnade, Gunst, Treue), bisweilen auch bezeichnet als Gedulah (Größe, Langmut), Abraham
Din, Gewurah oder Gebura[2] (Gesetz, Stärke, Macht, Sieg, Gerechtigkeit), Isaak
Tiphareth (Aufrechterhaltung des Daseins, Pracht, Verherrlichung, Schönheit), Jakob
Netzach (Ewigkeit, Beständigkeit, Sieg; Ruhm, Blut, Saft)
Hod (Glanz, Majestät, Donner)
Jesod (Fundament, Gründung, Grund, Grundstein, Grundlage), Josef
Malchuth oder Schechina[2] (Königreich, Herrschaft, königliche Würde, Regierung), David
Da’at (das innere Wissen, Erkenntnis, Empfangen)
Allesamt göttliche Eigenschaften, ein Beweis für Bigotterie und unantastbares Tun.
Als Drittes kommen die Askhenasen ins Spiel, diese sind Juden, die sich Deutsche Sprache, Namen und Besitztum ergaunert haben ( Deutschland ist mythisch Eschenland ,jüdische Verballhornung = Aske-Land, spöttisch auch Aschenland ). Allen drei ist gemeinsam, reichlich Gold und Silber anzuhäufen, nur aus unterschiedlichen Motiven.
Die Niloten, um sich die Gunst des Fährmannes auf dem Toten-Fluss zu erkaufen, die Drawiden, um ihren Todesgötzen bei Lebzeiten zu besänftigen. Wenn dir alleine die Krone winkt, der Schöpfungsplan deiner Weisheit, Klugheit und Geschicklichkeit entspringt, alles Tun und Deuten nur dir gehört, ist das nicht einen Volkstod wert ?

Überhaupt: „Gefickte Schädelungen der MORGENWÄCHTER“? War da nicht was? Ein mitten in den Gemächern des DE aus dumpfen Tiefen hervordringender Anti-Ösiismus, der sich plötzlich und willkürlich gegen MORGENWACHT und den Betreiber LUCIFEX, bekanntermaßen Österreicher, richtete? Daß Österreich schon genug Unbill über die Deutschen und die europäischen Völker im Allgemeinen gebracht habe, weshalb jeder Österreicher schamhaft schweigen solle? Und jetzt kreischt auch der kackservative Werte-Heini Jürgen Fritz gegen FELIX AUSTRIA als „TROJANISCHES PFERD“ und „fünfter Kolonne“ von ST. PUTIN, und dergestalt mitten im baerbockenden Werte-Europa unter der Fuchtel einer ferngesteuerten Mumie jenseits des Atlantiks? IRRE!

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Putin schenkte Außenministerin Österreichs privat Schmuck für 50.000 Euro

Im Dezember 2017 wurde die parteilose Karin Kneissl Außenministerin von Österreich im Kabinett Sebastian Kurz I. Nominiert wurde sie hierfür von der FPÖ, dem österreichischen Vorbild der AfD. Im August 2018 heiratete Kneissl. Eine Einladung zur Hochzeitsfeier erging hierbei zufällig auch an den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Und der brachte einiges mit, wie nun bekannt wurde.

Österreichische Außenministerin lädt Putin zu ihrer Hochzeit ein, tanzt mit ihm und macht einen tiefen Knicks

Im Dezember 2017 wurde die parteilose Karin Kneissl Außenministerin von Österreich im Kabinett Sebastian Kurz I. Nominiert wurde sie hierfür von der FPÖ, dem österreichischen Vorbild der AfD. Auch nach dem Ausscheiden der FPÖ aus der Regierung nach der Stracher-Affäre (Ibiza-Afffäre) im Mai 2019 blieb Kneissl auf eigenen Wunsch weiter im Amt bis Juni 2019.

Im August 2018 lud die damals amtierende Außenministerin zu ihrer privaten Hochzeitsfeier nicht nur Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ), die FPÖ-Minister Norbert Hofer und Mario Kunasek und mehrere Diplomaten, sondern auch den russischen Präsidenten Wladimir Putin ein. Auf der Hochzeitsfeier tanzte sie mit dem russischen Despoten und machte anschließend einen tiefen Knicks vor ihm.

(…)

Österreich eine Art russisches Trojanisches Pferd innerhalb der EU?

Schon im August 2018, noch bevor das teure Schmuckgeschenk öffentlich bekannt geworden war, gab es in Österreich scharfe Kritik an Kneissl und der Einladung des russischen Obermafiosi. Der österreichische Politikwissenschaftler und Professor für internationale Beziehungen an der Universität Innsbruck mit dem Schwerpunkt Osteuropa und Russland, Gerhard Mangott, warnte:

„Man gewinnt den Eindruck, dass Österreich für Putin eine Art Trojanisches Pferd innerhalb der EU ist.“

Putin schenkte Außenministerin Österreichs privat Schmuck für 50.000 Euro

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Eine Achse ZAR – KATZ – KHASAREN – ST. PUTIN – RUßLAND – ÖSTERREICH – MORGENWACHT? Bei Gott…

…aber wollte nicht FRANKSTEIN auf ST. PUTIN bis nach IZREAL reiten, um dem Höllenhund den Kopf abzuschlagen? Wer ist wirklich Freund, wer Feind? Da geht auf alle Fälle noch bächtig was! LEIWAND!

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-Black Magick SS – Hidden in Plain Sight-

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Ukrainischer Nigerianer und ukrainischer Iraker vergewaltigen Ukrainerin in Täuschland

Versuchungen sind dazu da, daß man ihnen nachgibt.

(Oscar Wilde)

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Der aufrechte Cuckservative Jürgen Fritz ist empört:

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Ein junge Frau (18) aus der Ukraine entkommt dem russischen Angriffskrieg, kommt unverletzt in Deutschland an. In Düsseldorf wird sie auf dem Hotelschiff „Oscar Wilde“ untergebracht, das derzeit als Flüchtlingsunterkunft dient. Dann geschieht das Unfassbare: Sie wird von einem Iraker und einem Afrikaner mit ukrainischen Pässen nacheinander vergewaltigt. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet.

Zwei Beschuldigte wegen des Verdachts der Vergewaltigung verhaftet

Das Verbrechen soll bereits am 6. März begangen worden sein und zwar in Düsseldorf, NRW, auf dem Hotelschiff „Oscar Wilde“, das derzeit auch als Unterkunft für Flüchtlinge aus der Ukraine dient, wie zunächst die BILD, dann auch etliche andere Medien (RTLRND …) berichten. Dort sei die 18-jährige Ukrainerin Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden. Nacheinander sei sie von zwei Männern misshandelt worden. Der Eine (37) stamme aus dem Irak, der Andere (26) aus Afrika (Nigeria in Westafrika).

Beide sollen auch die ukrainische Staatsbürgerschaft besitzen, also wohl auch noch eine andere Staatsbürgerschaft. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des „Verdachts der Vergewaltigung“ eingeleitet. Unter anderem soll auch geklärt werden, wie die beiden mutmaßlichen Täter überhaupt an den ukrainischen Pass gekommen sind.

Laut BILD wohnten zum Zeitpunkt der Tat neben zahlenden Hotelgästen etwa 25 Flüchtlinge auf dem Schiff. Die Beschuldigten sind derzeit in U-Haft. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf habe am Montag die Recherchen auf BILD-Anfrage bestätigt.

Die Polizei muss sofort für den Schutz ukrainischer Frauen in Deutschland sorgen

Jürgen Fritz/Düsseldorf: Ukrainerin in Flüchtlingsunterkunft von Iraker und Afrikaner vergewaltigt?

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Der Name des schwimmenden Geflüchtetenpuffs ist #auchschonwiedereintreppenwitz. Die „junge Frau“ soll nach dieser westlichen Werte-Lektion in Täuschland, dem Puff der großen bunten Welt, in Form einer Begötterung durch göttliche Refugees entsetzt nach POLEN zurückgeflüchtet sein.

Tja, der DE bleibt dazu erstmal positivistisch wertfrei.

Ganz anders beim Geplärre des Fritzchens hier:

Die Ukraine braucht Waffen, Waffen, Waffen …

Da kann die Antwort nur lauten:

IN DEIN‘ AAAAAASCH, ALTER!

Punkt.

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Alternative Kriegsfakten III

Ein Leben ohne zu foltern ist möglich, aber sinnlos

Fescher Posterboi und Inkarnation des Werte-Westens: Daniil Lyashuk, einst Neo-Pagan-Whitewarrior, jetzt Muslim und IS-Verehrer. Als solcher immer noch stolzer ukrainischer Patriot und würdiger WWG-Vertreter, der aus seiner Vorliebe für das Killen, Quälen und Schänden von Hominiden, vom Säugling bis zum Greis, erst gar keinen Hehl macht! Weshalb ihn Spaßvogel Selenskike auch eben erst aus dem Knast entlassen und gegen den Russ‘ gehetzt haben soll. Lyashuk hatte fünf von Zehn Jahren Haft für ebenjene Greueltaten im Donbass abgesessen, die laut WWG-Politschranzenschaft eh nie stattgefunden haben. Trotzdem kann der Iwan ihm gerne die Ohrtunnel langziehen, meint zumindest: Euer DE!

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Die WWG-Maulwerke machen mittlerweile völlig unverhohlen deutlich, wie sie das Denken zu lenken beabsichtigen:

Der Google-Videoservice Youtube sperrt von sofort an Inhalte, in denen der Angriff Russlands auf die Ukraine geleugnet wird. „Unser Gemeinschaftrichtlinien verbieten Inhalte, die gut dokumentierte gewalttätige Ereignisse leugnen, verharmlosen oder trivialisieren“, sagte ein Youtube-Sprecher am Freitagabend der Deutschen Presse-Agentur. Deshalb entferne man Inhalte über die russische Invasion in der Ukraine, die gegen diese Richtlinien verstoßen. „Im Einklang damit sperren wir ab sofort auch Youtube-Kanäle, die mit russischen staatlich finanzierten Medien in Verbindung stehen – und zwar weltweit.“

(…)

Youtube wies gleichzeitig auf Ausnahmen hin. Man könne Inhalte zulassen, die Hassreden enthalten, wenn der Inhalt erzieherischen Charakter habe beziehungsweise einen dokumentarischen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Zweck erfülle. Dies sei aber kein Freifahrtschein für die Verbreitung von Hassreden. Der erzieherische Kontext müsse in den Bildern oder im Ton des Videos selbst erscheinen.

DPA

Wie das mit dem „erzieherischen Charakter“ zu verstehen ist, zeigt wiederum das FRATZENbuch ziemlich ungeniert:

Ukraine: Facebook erlaubt Mordaufrufe – unter bestimmten Bedingungen

Facebook will wegen des Ukraine-Krieges die eigenen Richtlinien zu Hatespeech etwas laxer auslegen: Vorübergehend soll es erlaubt sein, Todeswünsche für bestimmte Personen zu äußern.

https://t3n.de/news/ukraine-krieg-facebook-tod-drohung-hatespeech-1458476/

Natürlich nur auf Putin und das Militär begrenzt, versteht sich. Von „Anarchie“ und einer Hatz auf den Russ‘ im allgemeinen (also gruppenbezogener Möhnntschen:innenfeindlichkeit) kann keine Rede sein! Allerdings sehen manche durchaus Methode in Fratzbuchs selektivem Umgang mit „Haßrede“, der nicht erst seit gestern so gehandhabt worden wäre. Vielmehr handele es sich um ein Verfahren der Einflußnahme auf politische Bewegungen, mit dem die Energien in von den „powers that be“ gewünschte Richtungen gelenkt würden:

Im Jahr 2020 markierte die proaktive Technologie von Facebook nicht mehr automatisch Posts, die erklärten: „Männer sind Müll“ oder „Amerikaner sind dumm“, insbesondere Amerikaner, die als „weiße Rassisten“ gelten. Die Plattform hat sich darauf konzentriert, Inhalte mit Blackface, Holocaustleugnung und Stereotypen über Juden, die die Welt kontrollieren, zu entfernen, berichtete Business Insider.

Tatsächlich hat Facebook eine Metrik, die „Gewalt- und Hetzetrends“ bestimmter Hashtags und Schlüsselwörter auf seiner Plattform verfolgt. Es zeigt genau, in welchem ​​Ausmaß das Unternehmen Gewalt fördert und sich in Wahlen und politische Prozesse anderer Länder einmischt. Facebook war laut aufgewachten Unterstützern selbst am Völkermord in Myanmar beteiligt, hat die politischen Unruhen auf den Philippinen vorangetrieben und die Organisation des linken Terrors in Kenosha, Wisconsin, ermöglicht.

Nachrichtenfront/ Facebook unterstützt ukrainische Babyvergewaltiger voll und ganz

Es ist offensichtlich, daß es sich bei der „Nachrichtenfront“ um eine, diplomatisch ausgedrückt, ausgesprochen rußlandaffine Seite handelt. Das kommt schon darin zum Ausdruck, daß unterschlagen wird, daß die Haßsprech-Lockerungen ausdrücklich bezüglich Militärs und Kalibern wie St. Putin persönlich gelten sollen. Man könnte jedoch mit einiger Berechtigung zu dem Schluß kommen, daß man hier einfach vorwegnimmt, wie sich diese Regelung dann in der Praxis erwartungsgemäß niederschlagen wird. So wie ja auch „weiße Männer“ mit „weißen Rassisten“ gleichgestellt und Burn Loot Murder (BLM) in den USA entsprechend angeheizt wurde. Man könnte also folgern, daß Fratzbuch die Dinge so dirigiert, daß es den von der WWG-Journallie gezeichneten Bildern entspricht, die ja einer ähnlichen Filterung unterliegen, so daß sich zwischen dem Sozialen Medium und der Presse ein Gleichklang ohne Reibungen einstellt. Da paßt allerdings das mit der Beteiligung von Facebook am „Völkermord“ in Myanmar nicht so ganz rein, denn da wurde ja laut den Leitmedien doch das muslimische Volk der „Rohyngya“ von den burmesischen Buddhisten gemordet und vollkommen negiert, daß einiges dafür spricht, daß die „Rohyngia“ mitnichten eine eigene Ethnie sondern lediglich Eindringlinge aus dem überbevölkerten Bangladesh darstellen, die dort mit dem Streß angefangen haben. Und Facebook soll nun also die Burmesen angestachelt haben? Nun, man könnte sich das in einem Spiel über Bande durchaus vorstellen, aber das wäre eine andere Geschichte. Wir bleiben in der Ukraine und bei den Babyvergewaltigern. In dem Zusammenhang sagt es eine ganze Menge, daß das Azov-Battallion beim Fratzbuch nicht mehr gebannt ist, dafür aber sehr wohl noch Gegner Bidens. Denn Azow und Konsorten haben nicht nur dem russischen Militär zugesetzt. Wikipedia ist zu entnehmen:

Ein Bericht des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte für den Zeitraum November 2015 bis Februar 2016 führt auf, dass das Regiment Asow gemeinsam mit der ukrainischen Armee in Shyrokyne Zivilgebäude genutzt und ziviles Eigentum geplündert hat, was zu Vertreibungen führte. Des Weiteren beklagten sich Gefangene in Mariupol über Misshandlungen durch SBU-Beamte und Angehörige des Asow-Regiments sowie über Isolationshaft und die Verwendung von durch Folter gewonnenen Beweisen. Der Bericht hält fest, dass ihnen medizinische Hilfe für die durch die Folter erlittenen Verletzungen sowie ein Rechtsbeistand verweigert worden sei.

Naja, nicht so kuschlig das, liest sich aber auch nicht echt kraß für halbzivilisierte WWG-Randprovinzen. Aber es gab ja nicht nur Azow, sondern auch das „Tornado-Batallion“, über das unsere „Russenseite“ allerhand unterhaltsames zu berichten weiß:

Ukrainische Behörden haben inzwischen einen der berüchtigtsten Kriegsverbrecher aus der Haft entlassen, um erneut an dem Konflikt teilzunehmen. Seine Veröffentlichung fällt mit der Meta-Ankündigung zusammen.

In einem ihrer kürzlich veröffentlichten Videos bejubelte Daniil Lyashuk, ein ehemaliger Militant des ukrainischen Tornado-Bataillons mit dem Spitznamen Mujahid, der zuvor wegen Kriegsverbrechen im Donbass zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt worden war, seine Freiheit und sprach weitere Drohungen gegen Russen aus.

Dieses abscheuliche Bataillon wurde berühmt dafür, Zivilisten zu entführen und in ihrem eigenen Gefängnis festzuhalten, sie zu foltern und sich selbst bei der Vergewaltigung von Babys zu filmen.

Laut der ukrainischen Abgeordneten Tatyana Chronovol enthielten die Mobiltelefone der Kommandeure der Tornado-Freiwilligeneinheit, die im Konflikt gegen die Zivilbevölkerung in der Ostukraine auf der Seite Kiews gekämpft hat, Aufnahmen von Kindesvergewaltigungen.

„Als die Tornado-Kommandeure festgenommen wurden, wurden ihre Handys beschlagnahmt. Es gab einige wirklich beängstigende Videos mit Orgien und Vergewaltigungen“, sagte Chronovol in einem Interview mit einem lokalen ukrainischen Fernsehsender.

„Es gab sogar Babys. Ich schätze, die Mütter dieser Babys wurden unter Androhung des Todes ihrer Kinder dazu gezwungen“, erklärte die Abgeordnete.

Ein Rentner wurde kopfüber aufgehängt und geschlagen und etwa vier Tage lang in dieser Position gehalten. Lyashuk selbst beteiligte sich aktiv an dem Prozess: „Ohne Folter wäre das Leben kein Leben. Nichts hebt Ihren Ton so sehr, wenn Sie das Leben eines anderen in Ihren Händen haben … “

Was dieser radikale Sadist auf freiem Fuß tun wird, ist eine rhetorische Frage.

Nachrichtenfront/ Facebook unterstützt ukrainische Babyvergewaltiger voll und ganz

Zwar betont der Erzähler in seiner Demut nicht umsonst immer wieder, daß im Krieg von allen Seiten die Wahrheit noch großzügiger umgebogen wird als im Frieden, was für Geschichten über Kinder- und Babyfickereien noch mal in besonderem Maße gilt, aber man kann betreffs des gegebenen Falls erst einmal festhalten, daß die hier zitierte ukrainische Abgeordnete Tatyana Chronovol nicht durch eine sonderliche Nähe zu Rußland aufgefallen wäre, dafür aber eine Euromaidan-Maid der ersten Stunde ist.

Daniil Lyashuk (oben links und oben rechts), Anatoly Plamadyal (links unten) and Nikita Kust. Alles Kriminelle, die sexuelle Folter und Morde durchführten, und die die Ukraine aus dem Gefängnis entlassen hat. Das Zitat in der Mitte ist von Daniil Lyashuk. (Bild und Text: Ukraine Is Releasing Its Worst Criminals)

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Der (wohl christlich behauchte) Blogger und Youtuber „Theodore Shoebat“ bewegt sich noch unterm Radar der WWG-Säuberungen und bietet ebenfalls Ausführungen zum Bestiarium des FAILED STATE UKRAINE. Der DE hat demütigerweise für die Anglo- wie Videophoben eine Art von Simultanübersetzung drangehängt. Alles natürlich nicht ohne Widersprüche im Gesamtkontext. Die Militanten wurden „freigelassen,“ aber laut zitierter russischer Zeitung unter Hausarrest gestellt? Und das schon letztes Jahr? Im Kontext mit der vorgenannten Quelle „Nachrichtenfront“ ergibt sich, daß man die Subjekte wohl schon im Vorjahr aus dem Gefängnis entließ, aber unter „Hausarrest“ stellte, den man nun, anläßlich des Krieges und zeitgleich mit der Zügellockerung beim Russenhaß auf Fratzbuch, gänzlich aufgehoben hat.

Leute, ich will euch heute von etwas wirklich entsetzlichem erzählen, das in der Ukraine stattgefunden hat.

Da waren vor ein paar Jahren Neo-Nazis, die tatsächlich Leute entführten. Die entführen Zivilisten und folterten sie sexuell und ermordeten sie. Diese Neo-Nazis und Ultra-Nationalisten waren ein Teil einer paramilitärischen Einheit, die sich das „Tornado-Bataillon“ nannte. Und sie entführten rein willkürlich Zivilisten und vergewaltigten sie ungeachtet des Geschlechts. Sie vergewaltigten Frauen und sie vergewaltigten Männer und sie zwangen sie tatsächlich dazu, sich gegenseitig zu vergewaltigen.

In einem Fall nahmen sie drei Männer und zwangen zwei davon dazu, den anderen zu vergewaltigen.

Und sie filmten diese Vergewaltigungen wie, uhm, wie Pornofilme. Sie schrieben den Opfern Rollen zu, so wie: „O.K. der Typ hat dich irgendwie angepißt, also vergewaltige ihn!“

Diese Leute waren absolute Sadisten. Sie waren der Vergewaltigung, der Folter, des Mordes schuldig befunden worden. Und man hat sie ins Gefängnis gesteckt. ABER, grade erst letztes Jahr, hat die ukrainische Regierung sie freigelassen. Ja. Die ukrainische Regierung hat sie freigelassen. Und da kann man wirklich sehen, wie korrupt und bösartig dieses Land wirklich ist. Ich habe da einen Artikel aus der KIEV POST, da steht drin, daß der Chef Czenkowski Distriktsgerichtshof eines der Subjekte im Fall der Entführung und grausamen Folter, Daniil Lyashuk, aus der Haft entlassen hat. Nun, dieser Lyashuk, er konvertierte zum Islam, deshalb nannte er sich selbst Daniil Lyashuk al takbir, er nannte sich auch Mujahid, wie Mujaheddin, wie ein muslimisch-islamistischer Krieger. Und das war einer der Typen, die die Opfer des Tornado Bataillons sexuell gefoltert haben. Und da habe ich auch noch einen Artikel hier, er ist von der GAZETTA, und da steht:

„Folter und Vergewaltigung, Tornado-Kämpfer kommen in der Ukraine frei: Ein Gerichtshof in Kiev hat entschieden, vier Ex-Tornado-Kämpfer unter Hausarrest zu stellen, die wegen Vergewaltigung, Folter und Raub im Donbass angeklagt waren. Die ehemaligen Militanten wurden nach Medienangaben dank der Aufhebung des Savchenko-Gesetzes vor fast vier Jahren und einer unerwarteten Nachsicht des Gerichts entlassen. „

Und dieser Artikel war ursprünglich auf russisch, aber dank Google-Translate haben wir eine grobe Übersetzung davon. In dem Artikel ist eine klein wenig von ihren Verbrechen die Rede, und hier steht, daß sie in eine Vielzahl von Massen-Raubüberfällen, Gewalt, Folter involviert waren.

Und es war wirklich entsetzlich. Sie hatten ihre eigene Folterkammer, die tatsächlich der Keller einer Schule war. Und im Wikipedia-Artikel über diese Leute, es ist aus der russischen Wikipedia, aber es ist nichts desto trotz immer noch Wikipedia, da steht, „das Tornado-Bataillon richtete im Keller einer Schule in Lisachansk eine Folterkammer ein, wo sie die lokale Zivilbevölkerung vergewaltigten und folterten, Minderjährige und Personen im Rentenalter eingeschlossen.“ So vergewaltigten sie also buchstäblich alte Leute. Man muß nicht erst erwähnen, daß das diabolisch ist. Es steht hier, daß die Detainees, also die Opfer, auf die Hinterbacken und die Genitalien geschlagen wurden, mit Händen, Füßen, Plastikrohren und anderen Objekten. Ebenso wurde ein elektrischer Apparat in Art eines Generators für die Folter benutzt. Zuerst wurden dazu die Opfer ihrer Kleidung entledigt und auf einem Betonboden plaziert, dann mit Wasser übergossen und schließlich mit baren Kontakten an unterschiedlichen Körperstellen berührt (Hodensack, Penis, Achselhöhlen), was schwere Qualen bei den Gefangenen bewirkte. Das Verprügeln wurde vom Kommandanten des Bataillons persönlich organisiert. Eine der Gefangenen gab an, dazu gezwungen worden zu sein mit ihm zu schlafen. Zusätzlich wurden die Gefangenen zu erniedrigender Arbeit gezwungen: Latrinen reinigen, Zigarettenkippen sammeln. Wenn sie sich weigerten, drohte man ihnen mit Exekution. Manche Detainees wurden dazu gezwungen, ohne Kleider zu tanzen und zu singen, mit einem 24kg-Gewicht Kniebeugen zu machen, Liegestütze zu machen etc. Ein Rentner wurde wurde mit dem Kopf nach unten aufgehängt und geschlagen, vier Tage in dieser Position gehalten. Ein „Tornado“ zwang einen Gefangenen unter Morddrohungen dazu, einen Plastikschlauch zu saugen und zu lecken, die physiologischen Charakteristiken von Oralsex zu imitieren. Ein anderer wurde unter der Bedrohung mit einer Schreckschußpistole zu ähnlichen Aktionen gezwungen. Viele Gefangene wurden dazu gezwungen, sich anal und oral gegenseitig zu vergewaltigen, wobei man diese Szenen auf Video filmte.

Natürlich haben die Täter das alles abgestritten. Aber sie haben es tatsächlich gefilmt. Angeblich hat man diese Videos nicht gefunden. Lyashuk, einer der maßgeblichen Sadisten hinter diesen Übeln, hat gesagt, sein Handy wäre ihm heruntergefallen und zerbrochen. Aber ein Ex-Mitglied des Bataillons rückte schließlich ein Audio von einer tatsächlichen sexuellen Folter-Session heraus, in der drei Männer, drei Zivilisten, dazu gezwungen wurden, sich gegenseitig zu vergewaltigen, uhm, also zwei der Männer wurden gezwungen, den anderen zu vergewaltigen. Dieses Ex-Mitglied hatte eine Audio-Aufnahme und übergab diese der Ermittlung, er sagte auch, es gab in der Tat ein Video, und daß die Hälfte des Bataillons das Video gesehen hätte, und das die Mitglieder des Bataillons diese Dinge mit Jubel betrachten würden, daß sie Vergnügen dabei empfänden, zu sehen, wie Menschen vergewaltigt würden.

Lyashuk war auch ein Nazi, bevor er zum Islam konvertierte, war er tief im Neo-Paganismus, sprühte Swastikas an Hauswände und sprach vom heidnischen Ruhm der Weißen Rasse.

Uhm, es gibt eine Menge an Informationen über dieses Bataillon. Lyashuk redete auch über seine Sadismus-Philosophie, und er sagte „Ohne Folter wäre das Leben kein Leben. Nichts hebt Ihren Ton so sehr, wie wenn Sie das Leben eines anderen in Ihren Händen haben … “. Es hört sich beinahe so an wie etwas von Marquis de Sade oder, wirklich, er spricht wie ein echter Serienmörder. Und solche Leute werden aus dem Gefängnis entlassen, es ist irre. Aber das ist die ukrainische Regierung. Ich habe einen Artikel hier aus der GAZETTA, und da ist die Rede von einigen dieser Leute, die man freigelassen hat. Da steht daß vier Leute schon entlassen wurden: Anatoly Plamadyal, Boris Gulchuk, Nikita Kust und Maxim Glebov, uhm, ja, es ist wirklich entsetzlich und es zeigt, wie korrupt die Ukraine ist. Ich habe Berichte darüber gelesen, wie Kriminelle in der Ukraine freigelassen werden dank der Selenskyj-Administration, und ihnen werden Schußwaffen ausgehändigt, und, uhm, ja, ihnen werden Schußwaffen gegeben und es wird ihnen erlaubt, sich auf freiem Fuß zu bewegen, so lange sie gegen die Russen kämpfen. Das ist wie „The Purge“, das ist wie in einem beliebigen amerikanischen Gefängnis in den D-Block zu gehen und die übelsten Kriminellen rauszulassen und ihnen Schußwaffen zu geben und zu sagen „geht, kämpft gegen die Russen“, „geht kämpft gegen…wen auch immer“… …was denkt ihr, was dann passiert? Vergewaltigungen. Morde. Plünderungen. Das ist das, was passieren wird.

Und diese Leute, diese Ultranationalisten in der Ukraine, einige von denen werden sagen, „Ich bin kein Nazi“, aber sie werden Stephan Bandera anpreisen, der ein Nazi-Kollaborateur war. Und wenn du Kriminellen Gewehre gibst … diese Gewehre sind in den Händen von Nazis. Diese Gewehre sind in den Händen von Vergewaltigern, von Massenmördern, die nach Blut dürsten. Es erinnert mich an das, was Saudi Arabien bei Ausbruch des syrischen Bürgerkrieges getan hat. Als der syrische Bürgerkrieg vor Jahren ausbrach, ließ Saudi Arabien die übelsten unter den schlimmsten Kriminellen IHRES Landes frei, entließen sie aus dem Todestrakt, entfesselten ihre Todestrakt-Insassen in Syrien: Vergewaltiger, Mörder, die übelsten der Üblen. Das ist das, was die Ukraine tut. Und das vergrößert offensichtlich die Kriminalität. Es würde mich nicht überraschen, wenn diese ukrainischen Kriminellen rausgehen, Leute töten und, uh, es in den Medien dann heißt „schaut was die russischen Soldaten getan haben!“.

Ich habe ein Video gesehen, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob es das ist, was einige online behaupten. Es zeigt angeblich Daniil Lyashuk al takbir/Mujahid auf einem Schlachtfeld in der Ukraine. O.K., er kämpft da nicht gegen irgend jemand, aber es ist auf einem Schlachtfeld in der Ukraine. Nochmal, ich kann es nicht bestätigen, aber wenn das der Typ wäre, würde es mich nicht im geringsten überraschen. Aber gut, es zeigt wie korrupt das Land Ukraine ist, und der Grund warum ich das sage ist, daß ich, seit der Krieg gegen Ende Februar ausbrach, eine Menge cringy Zeug darüber gehört habe. Eine Menge von Ukraine-Verehrung, Ukraine dies und Ukraine das. Gut, mir tun die Leute leid, die in der Ukraine leben, mir tut das einfache Volk leid, das in der Ukraine lebt, Leute die mit Granaten beschossen werden, die bombardiert werden, die Gewehrfeuer ausgesetzt sind, die mit diesem Krieg nichts zu tun haben, diese Leute tun mir leid. Aber wir haben jetzt dieses Phänomen, Leute aus Nordamerika und Europa reisen in die Ukraine um gegen die Russen zu kämpfen. Und ihr hört die Geschichten in den Nachrichten, all diese Leute aus dem britischen Militär, die losziehen um gegen die Russen zu kämpfen, oh diese amerikanischen Soldaten, die alle gegen die Russen kämpfen wollen, oh diese kroatischen Typen, die alle gegen die Russen kämpfen wollen…warum? Die brauchen euch nicht! Die Ukraine wird geflutet mit jeder Art von militärischer Unterstützung durch die NATO und die Europäische Union. Die bekommen tonnenweise Waffen, die Biden-Administration hat enorme Beträge zur Hilfe zugesagt. Die brauchen keine Hilfe von Vagabunden aus Amerika oder Europa. Sie bekommen Hilfe von zwei der bedeutendsten politischen Blocks auf der Welt. Der EU und der NATO. Warum geht ihr in die Ukraine? Jemand mag da seines eigenen, vergeblichen Ruhms wegen hingehen. Ich sage das: Es ist wegen einem von zwei Gründen oder wegen beiden. Jemand mag da seinen vergeblichen Ruhm suchen, „schaut mich an, ich ziehe los um gegen die bösen Russen zu kämpfen!“ oder jemand sympathisiert mit dem Ultranationalismus und Nazismus in der Ukraine. Oder beides. Nun, als ISIS im Irak Christen ermordet hat, war da ein Mann mit dem Namen Brett Felton, ein Veteran der US-Army, der im Irak gekämpft hat, der den ganzen Weg in den Irak gereist ist um den Christen im Guerilla-Krieg zu helfen.

Ich habe Brett Felton getroffen, gut, ich traf ihn online. Ich habe ihn interviewt, ich habe stundenlang mit ihm gesprochen. Ich habe ihn interviewt und eine Dokumentation über ihn gemacht und ich sage euch, daß Brett Felton sich seiner Sache sehr sicher war und daß er rechtschaffene Motive hatte, diesen Leuten zu helfen. Die Christen, denen er half, bekamen keine Unterstützung von der NATO. Sie bekamen keine Hilfe von der Europäischen Union. Sie waren komplett hilflos. Was Felton tat, war also absolut erforderlich. Das ist bei der Ukraine nicht der Fall. Da ist eine Menge Cringe. Da ist eine Menge sonderbarer Ukraine-Anbetung. Ich sage nicht, daß man nicht mit Menschen mitfühlen sollte, wir sollten es definitiv tun. Aber gleichzeitig sollten wir die dunklen Realitäten in diesem Land anerkennen. Jedenfalls habt ihr etwas Theo-Logy gehört, Gott segne euch.

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Klapper-Karlchens ungeimpft-sorglose Seuchentreiber

Die momentane Inzidenz-Europameisterschaft Täuschlands ist für das salzlose Skelett eine willkommene Hetzvorlage:

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg erstmals über die Marke von 1500 und erreichte einen Wert von 1526,8, wie das Robert-Koch-Institut am Sonntagmorgen mitteilte. Lauterbach rief erneut eindringlich zu Corona-Impfungen auf: „Ungeimpfte sollten sich dringend impfen lassen“, schrieb er. Sie seien derzeit „schutzlos“. Die aktuelle Infektionsentwicklung fasste er so zusammen: „Tendenz steigt, viele Tote.“

Offensichtlich verhielten sich Ungeimpfte „jetzt oft unvorsichtig“, weil sie wüssten, dass sie nicht schwer erkranken können, schrieb der Minister zur Erklärung der hohen Ansteckungszahlen.

„Tendenz steigt, viele Tote”: Lauterbach mahnt angesichts Inzidenz auf Rekordwert

Wie, es ist nun eine offizielle Tatsache, daß Ungeimpfte nicht schwer erkranken könnten? Und die wüßten das nun und verhielten sich dementsprechend, anstatt es nur irrtümlicherweise zu glauben?

Dabei hieß es doch in gebetsmühlenartiger Wiederholung bis zum Erbrechen, daß die Dreifach-Pimpfung einen nahezu vollständigen Schutz gegen schwere Verläufe, wenn auch nicht gegen Infektion und Erkrankung an sich, biete, die Pimpfung quasi nicht gegen Corona, sondern gegen die Intensivstation schütze. Und das bis zum heutigen Tage, obwohl laut deutschem Intensiv-Register immer klarer zu Tage trat, daß, gemessen am Verhältnis Geimpfter/Ungeimpfter auf den Intensivstationen, der „Booster“ innerhalb von sieben Wochen 30% seiner Wirkung verloren hatte bei weiter fallender Tendenz:

Schauen wir zuerst auf die Entwicklung des Anteils Geboosterter auf den Intensivstationen. Im ersten gemeldeten Vier-Wochen-Zeitraum (Mitte Dezember bis Mitte Januar) machten sie gerade einmal 5,8 Prozent aller Intensivpatienten aus. Mittlerweile sind es mehr als 30 Prozent.
Im Gegensatz dazu sank der Anteil Ungeimpfter erheblich. Im Diagramm können Sie auch noch die „unvollständig Immunisierten“ und „vollständig Immunisierten, aber nicht Geboosterten“ hinzuschalten, aber deren Anteil blieb über die Zeit relativ konstant, und sie sind für unsere Rechnung mit den Geboosterten auch unerheblich.
Corona Doks/Anteil von Geboosterten auf den Intensivstationen nimmt rasant zu

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Angesichts dessen waren wohl die gepimpften „Tarnkappenbomber“ (Kekulé), die treibenden Kräfte, wenn überhaupt, zumal ja Scherze wie „2g+“ ebenjenem Umstand geschuldet sind und auch die Pimpflinge immer wieder mal von den offiziellen Herbergsvätern zur „Vorsicht“ ermahnt wurden, während man sie simultan gesetzlich-maßnahmentechnisch und von der wissenschaftlich verbrämten Propagandafront her zu Leichtsinn und Unvernunft geradezu ermunterte – ein kleiner „Pieks“ als Tor zur Freiheit. Sonst könnte ja doch zu früh zu vielen auffallen, daß die Giftbrühe keinen Wert hat. Und überhaupt Pimpfquoten und Inzidenzen – Täuschland ist doch nur der Meister im Epizentrum der Pandämonie:

»Trotz Impfungen: Europa ist das Epizentrum der Pandemie
Europa ist erneut das Zentrum der Corona-Pandemie: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab vergangenen Monat einen Anstieg der Coronavirus-Fälle um mehr als 50 Prozent bekannt. Die Nachrichtenagentur AP analysiert, dass Europa damit „trotz der ausreichenden Versorgung mit Impfstoffen zum Epizentrum der Pandemie geworden“ sei. Dies ist bemerkenswert, zumal in vielen Ländern der Welt Impfquoten von fünf Prozent oder darunter keine Seltenheit sind…

Interessant ist, dass laut einer neuen Harvard-Studie der vor allem in Deutschland vorgetragene Zusammenhang von Impfquote und Neuinfektionen nicht kausal festgestellt werden kann. Die Studie, die im European Journal of Epidemiology erschienen ist, hat 68 Länder und 2947 Bezirke in den USA untersucht. Das Fazit der Autoren: Die Zahl der Corona-Infektionen steige in Ländern mit einer höheren Impfrate auf eine Million Einwohner gerechnet sogar leicht an.«

Corona Doks/Harvard-Studie: Je höher die „Impfrate“, desto mehr „Infektionen“

Hat sich das Salzlose vielleicht nur verplappert? Der DE glaubt es nicht. Allerdings hätte es dieses Belegs dafür, mit was für einer pathologisch-verlogenen Hetze und Lügnerei man es hier zu tun hat, wirklich nicht mehr bedurft. Wie man sieht läßt sich alles noch steigern, auch wenn man denkt, es geht nicht mehr.

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Büschen Doubleblind, äh, -bind

Ein wilder Vintage-Verschwörungsschwurbler von der damaligen guten Achse. Nicht auszudenken, wenn ihm das Röhrchen entglitten wäre…😱 Bild

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Russland-Ukraine-News am Samstag: Westliche Staaten werfen Russland »wilde« Verschwörungsmythen zu Biowaffen vor

Charlene Optensteinen – Gestern um 02:03

Russland behauptet, die Ukraine verfüge über Biowaffen – und hat deshalb den Uno-Sicherheitsrat einberufen. Bei der Sitzung wurde der russische Botschafter nun scharf angegangen.

DER SPIEGEL via MSN

plus

WHO rät Ukraine, Krankheitserreger in Forschungslaboren zu zerstören

kmi – Gestern um 15:03

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat dem Gesundheitsministerium der Ukraine und anderen zuständigen Stellen angeraten, Krankheitserreger zu zerstören, an denen in Laboren im Land geforscht wurde. Wie die WHO gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters sagte, bestehe ansonsten die Gefahr, dass es bei Angriffen zu Verschüttungen der Labore kommen könne, durch die Erreger oder Toxine freigesetzt werden könnten.

Die Weltgesundheitsorganisation machte weder Angaben dazu, wann sie die Empfehlung abgegeben hatte, noch zu den Arten von Krankheitserregern oder Toxinen, die in den Laboren der Ukraine untergebracht sind. Auch, ob die Empfehlung befolgt wurde, blieb offen.

BERLINER ZEITUNG via MSN

Kein weiterer Kommentar.

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Alternative Kriegsfakten II

Über den Bürgerkrieg in der Ukraine

Übernommen aus Gilbert Brands „Gemeinheiten und Beobachtungen“. Dem Hohn der russophoben postkollabierenden grün-wählenden WOKE-BARBAREN auf und unterm SCHÄDELTHRON zum Trotze.

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Seit dem Vietnam-Krieg sind wir es eigentlich gewohnt, life in Kriegen dabei zu sein. „Embedded journalism“ heißt das Fachwort dafür. Jetzt in der Auseinandersetzung in der Ukraine ist das nicht der Fall. Es gibt kaum Berichte. Der Grund dafür:

Wie bei der Corona-Berichterstattung sind die in den deutschen Medien verbreiteten Informationen und die Politikern verbreiteten Behauptungen zuverlässig falsch!!

Russland führt einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg

Falsch! Die Instabilität der Ukraine, das Vorrücken der Nato seit Jahren in dieses Gebiet, die Nichteinhaltung der Minsker Vereinbarungen – selbst die deutsche Qualitätslügenpolitik dürfte diese Tatsachen kaum bestreiten. Vielleicht noch den Völkermord der Ukrainer an den Russen in den abtrünnigen Ostprovinzen, aber selbst der ist Fakt. Nicht nur diese Journalisten berichtet darüber:

https://t.me/Gemeinheiten_und_Beobachtungen/2171

Im Gegensatz zu den Kriegshandlungen der USA rund um den Globus ist das Vorgehen Russlands durch Art. 51 der UN-Charta voll gedeckt. Jeder Staat hat das Recht (und die Pflicht), Krisenherde, die unmittelbare Auswirkungen auf ihn haben, auszuschalten.¹⁾

Russland führt einen Eroberungskrieg gegen die Ukraine

Falsch! Im 2. WK schlugen sich viele Ukrainer auf die Seite der Deutschen. Selbst nach Kriegsende setzten die ukrainischen Partisanen ihren Aufstand gegen die Zentralregierung fort. Selbst Stalin bekam das nicht in den Griff. Erst mit der Amtübernahme durch den Ukrainer Chrustschow verschwand das Partisanentum. Putin weiß das und hat die Schlappen der US-Boys in den arabischen Ländern vor Augen. So gierig ist selbst ein Putin nicht. Er weiß, dass dieser Versuch wieder so enden würde wie im 2. WK.

Tatsächlich führt er einen Minimalkrieg in der Ukraine. Im Westen peinlichst verschwiegen wurden ca. 11 Mio Ukrainer aus verschiedenen Gründen von der Zelenski-Regierung ²⁾ unterdrückt, und zwar massiv. Fast 1 Mio Ukrainer (Ukrainer, nicht die Russen aus den Ostprovinzen!) sind nach Russland geflüchtet. Diese kehren jetzt zurück und haben ein Hühnchen mit ihren Volksgenossen zu rupfen. Viele der Kriegshandlungen gehen von diesen Gruppen aus. Der Krieg ist inzwischen vorzusgweise ein Bürgerkrieg der Ukrainer untereinander.

Die Russen ermorden Zivilisten

Falsch! So genannte Kollateralschäden sind zwar in keinem Krieg zu vermeiden, aber die russischer Armee scheint tatsächlich Gebiete zu meiden, in denen größere Opferzahlen entstehen könnten und bemüht sich um die Evakuierung der Bevölkerung aus Kampfgebieten.³⁾

Tatsächlich ist aber inzwischen ein Bürgerkrieg im Gange, auch angefacht durch die Zelenski-Regierung, die jedem eine Pistole in die Hand gedrückt hat, der nicht bei 3 auf dem nächsten Baum war. Inzwischen mischen auch westliche Söldner mit, bezahlt und bewaffnet von westlichen Regierungen. Ein typisches Merkmal von Bürgerkriegen; Spanien und die Legion „Kondor“ lassen grüßen. Keine Auseinandersetzung wird aber so brutal geführt wie ein Bürgerkrieg, besonders wenn Söldner im Spiel sind.⁴⁾

Söldner sind auch DER Aufhänger, der russischen Armee Greuel anzulasten, die sie nicht begangen hat. Kontrollierbar ist das nicht.

Als Beispiel für Greuel werden hier in den Medien Bilder eines abgestürzten russischen Flugzeuges gezeigt, von dem Teile in ein Krankenhaus gefallen sind. Bravo! Kann man dem deutschen Blödmann inzwischen schon verkaufen, dass nach einem Abschuss der Pilot noch zu einer kontrollierten Landung fähig ist?

Die russische Armee ist in der Krise

Falsch! Die russische Armee ist mit weniger als 20% ihres Truppenbestandes in die Ukraine einmarschiert. Deutlich zu wenig, um ein solches Land tatsächlich besetzen zu können. Das Gros der Truppen wird gar nicht eingesetzt, steht aber bereit, falls die Großkotze des Westens zu Kampfhandlungen an anderer Stelle neigen.

Russland ist finanziell am Ende

Falsch! Zwar ist Russland von SWIFT abgekoppelt, aber das stimmt nur teilweise. Die Zahlungskanäle, um Gas, Öl und Kohle bezahlen können, sind weiterhin offen, was wohl eher dafür spricht, dass der Westen ziemlich am Ende ist. Russland ist so wenig am Ende, dass es es noch nicht mal nötig hat, die Versorgungsströme zu kappen und hier das Licht auszumachen. Zahlungs- und Warentransport können zudem über andere Länder abgewickelt werden, da kaum ein asiatischer Staat die Sanktionen unterstützt.

Quellenhinweise

Die Quellen sind teilweise etwas mühsam zu genießen, da russisch gesprochen wird und nur englische Untertitel existieren. Hier erklärt Putin den Konflikt aus seiner Sicht.

https://t.me/Gemeinheiten_und_Beobachtungen/2196

Über die militärischen Vorgänge und insbesondere zu Bürgerkrieg siehe hier:

https://bestnewshere.com/ukrainian-front-strategy-without-tactics-must-video/embed/#?secret=IBw89TzgA6#?secret=osECSo6irS

Ansichten aus der russischen Zivilbevölkerung werden hier von einem Russen vorgetragen

https://t.me/Gemeinheiten_und_Beobachtungen/2197

Klingt vernünftig, nicht wahr? Damit so etwas keine Runde macht, gibt man sich hier inzwischen alle Mühe, den Zugang zu RTdeutsch und anderen Kanälen so schwer wie möglich zu machen. Informationsfreiheit? Nicht in Deutschland.

Die mehr als menschenverachtende Reaktion des deutschen Establishements kann man sich hier anschauen:

https://t.me/Gemeinheiten_und_Beobachtungen/2198

Noch vor wenigen Jahren wären solche Gestalten für längere Zeit hinter Gittern verschwunden – heute leiten sie als Ärzte Kliniken. Mengele hat sich wenigstens auf KL beschränkt.


¹⁾ Man darf sich durchaus fragen, worin die unmittelbare Bedrohung der USA durch einen anderen Staat (Staat, wohlgemerkt) bei ihren vielen Kriegen bestand.

²⁾ Der Komiker und Staatspräsident Zelenski hat groß getönt, er wolle im Kampf mit seinen Landsleuten gegen die Russen sterben, befindet sich allerdings seitdem gar nicht mehr in der Ukraine. Vermutlich weil er sonst Gefahr läuft, einen Kopf kürzer gemacht zu werden, und zwar nicht von den Russen, sondern von seinen Landsleuten. Ähnliches gilt für die Klitschkos, die sich entgegen ihrer martialischen Aussagen samt ihrem Vermögen nach Deutschland gerettet haben.

³⁾ Ich habe noch nie gehört, dass die US-Boys das gemacht hätten. Die haben immer brav drauf gehalten, frei nach dem Motto „Gott wird die Unschuldigen schon erkennen“.

⁴⁾ Vergleiche den inzwischen dokumentierten Söldnereinsatz der USA in Afghanistan, die die Drecksarbeit gemacht haben, die man selbst den US-Delta-Forces nicht zumuten konnte.

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