AZOV – auch nur FAKE und GAY?

Der Erzähler stand ja, ob der unablässigen Patzer von St. Putins Dedovshchina-Schinder-Zombie-Truppe, im Verein mit der Widerwärtigkeit des Gewürms der bunzeldeutschen, putinlutschenden HASCHER UND NASCHER (FRANKSTEIN) von SCHRÖDER bis SCHWESIG, der Erbärmlichkeit der Jammer-Patriidioten wie nicht zuletzt ebenjenes Fränkibois und Artverwandter, schon kurz davor, sich gedanklich mit den ultrakrassen Jungs und Mädels des ukrainischen Azov-Regiments anzufreunden, ja gar zum Fan und Supporter zu mutieren. Denn abgesehen davon, ob uns jetzt wegen der Fuckraine der Stecker gezogen wird und wer denn genau die ultranationalistischen Hintern pudert, geben sie schon ein ganz anderes Bild ab, als das geistige Lumpenprekariat, welches sich in den lauen Koben der deutschen Rechten suhlt um dort, je nach Gusto, von „mehr Demokratie“ oder dem Föhrer zu träumen. Nicht unerheblich dazu beigetragen hatte der Einfluß eines gewissen Post-Collapsers:

Man kann jetzt die scheinbare Heuchelei hervorheben, dass genau dieselbe Presse über Monate irgendwelche Querdenker Demos von Grünenwählern und Muh Bürgerrechte Honks als Nazis bezeichnet hat jetzt eine Rechtsextreme Milizgruppe absolviert, doch das wäre nur impotentes Moral Gebitche und auch am Thema vorbei.

Fakt ist das Azov Bataillon projiziert Power. Diese Typen haben Infrastruktur, Männer und Waffen und keine Skrupel davor sie zu benutzen. Und die Bourgie Presse, Bitches wie sie sind, werden sich diesen Leuten unterwerfen und denen die Eier lutschen. „Ja das sind keine richtigen Nazis“,  „ich kann ihn ändern“, „er schlägt mich weil er mich liebt“ und so. Das wurde Jahre lang hier artikuliert und jetzt sieht man wie es passiert. Wer Macht projiziert kann diesen Leuten ALLES aufzwingen und sie Alles und das Gegenteil glauben lassen. Diese Leute wollen beherrscht werden, alle diese Pro-Ukraine Twitter Avatar NPCs wollen beherrscht werden, weshalb es jemanden geben wird der sie beherrschen wird und ihnen sagt was sie zu denken und zu wiederholen haben.

Die letzten Menschen II -„willst du wieder Krieg in Europa haben“ fragte der Wutboomer

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Ja, durchfuhr es den Erzähler beim Lesen dieser Zeilen, wie eine kristallene Kugel mitten durch die Stirn: Diese Kraft, diese SCHÖPFERKRAFT, DAS zu vollbringen! Die würden nicht von wegen „Liebe, Freiheit, Demokratie! Keine Diktatur!“ rumjaulen um sich dann von der Ordnungsmacht vermöbeln zu lassen, sondern jeden geimpften Arm einzeln abhacken! Die würden hier mit den ganzen penetrant-militanten Gender-Fluiden, chemschwulen Klimaflittchen und sonstigen Quälgeistern, Schädlingen und Ballastexistenzen schnell aufräumen und dabei im Geiste von Reichsparteitag und Starship Troopers für echtes Gänsehautfeeling sorgen:

CITIZENSHIP INTENSIFIES – Azov regiment military parade in Mariupol 12.06.2016-

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Und jetzt DAS – ein verzweifeltes HILFE-GESUCH aus den Katakomben von ASOWSTAL, während euer Armsessel-Krieger DE, blutrünstig wie eine ganze Schwadron von HOFREITERn, mit reichlich Popcorn dem letzten Gefecht entgegenfieberte:

Ukraine-Krieg: Asowstal-Kämpfer senden nach Evakuierung von Zivilisten Hilferuf

Wie in einer »höllischen Reality-Show« kommt er sich vor – und die Welt schaut zu. Das schreibt der Kommandeur der Truppen im Asow-Stahlwerk nach der Evakuierung der Zivilisten. Jetzt geht es um ihr Leben.

Nach der Evakuierung der letzten Zivilisten aus dem von russischen Truppen belagerten Asow-Stahlwerk in der Hafenstadt Mariupol haben die dort verschanzten ukrainischen Kämpfer einen eindringlichen Hilferuf gesendet. Er könne nur noch auf ein Wunder hoffen, schrieb der Kommandeur der 36. Marineinfanteriebrigade, Serhij Wolynskyj, am Samstag bei Facebook. »Darauf, dass höhere Kräfte eine Lösung für unsere Rettung finden!«

Mariupol ist seit Wochen praktisch vollständig unter russischer Kontrolle. Ukrainische Truppen sind rund 100 Kilometer entfernt und nicht in der Lage, den verbliebenen Soldaten in der zu großen Teilen zerstörten Stadt zu helfen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigte am Abend Verhandlungen über eine Evakuierung von Verwundeten, Medizinern sowie der verbliebenen Soldaten an. Moskau hat jedoch mehrfach angekündigt, die ukrainischen Kämpfer selbst im Falle einer Kapitulation in Gefangenschaft nehmen zu wollen.

Der Spiegel/Ukraine-Krieg: Asowstal-Kämpfer senden nach Evakuierung von Zivilisten Hilferuf

Gut, Marineinfanterie. Aber solange von AZOV, die ja wohl ebenfalls hier ihre letzte Stellung bezogen haben, nichts gegenteiliges kommt, muß Mann leider befürchten, daß dieses Pussytum auch das einst ruhmreiche Bataillon, nun Regiment, unter Wolfsangel und Schwarzer Sonne ereilt hat! Wie in einer Reality-Show kommt er sich vor, der Herr Kommandeur! Hört, hört! DAS IST DER KRIEG, MANN! Und ja, werte Relotius-Erben, in einem laufenden Krieg ist es üblich, daß feindliche Kämpfer SELBST im Falle einer Kapitulation gefangen genommen werden! Zumal wir es hier ja unter anderem mit welchen zu tun haben, die in den asovzialen Medien damit tönten, daß sie erst gar keine Gefangenen machen werden!

Kommen also auch die ultrakrassen ukrainischen Kämpfer aus dem Teletubbieland? Jungs echt, ernsthaft jetzt: REIßT EUCH GEFÄLLIGST MAL AM RIEMEN wenn wir schon für euch frieren und unseren Lebensstandard auf das Viertwelt-Niveau von eurem von Oligarchen ausgesaugten FAILED STATE senken sollen! Here we are now, entertain us! VICTORY OR VALHALLA, ihr ULTRA-GROßFRESSEN! Oder soll DIE WELT am Ende doch recht behalten damit, daß ihr gar keine Nazis seid sondern einfach nur total nette Demokratie- und Menschenfreunde?

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Btw.: Not even creepy Joe hat eine neue Sprecherin. Und es ist die erste Sprecherin des Weißen Hauses, die nicht nur POC, sondern auch noch offen lesbisch ist. The West is the best.

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Guter Rat von Tante Nancy

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Innenministerin Faeser rät Bürgern zu Notvorrat für Krisenfall

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) rät den Bürgern in Deutschland vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges, sich für den Krisenfall zu wappnen. „Denken Sie zum Beispiel an Cyberattacken auf kritische Infrastruktur“, sagte Faeser dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe). „Wenn tatsächlich mal länger der Strom ausfällt oder das tägliche Leben auf andere Art und Weise eingeschränkt wird, dann ist es auf jeden Fall sinnvoll, einen Notvorrat zu Hause zu haben.“

Die Ministerin verwies darauf, dass das Bundesamt für Bevölkerungsschutz eine Liste veröffentlicht habe, was an Notvorrat Sinn mache. Faeser sieht derzeit deutliche Defizite beim Zivilschutz. Sie sei „ziemlich entsetzt darüber, was in den vergangenen 16 Jahren alles im Zivilschutz abgebaut wurde“. Dieser Bereich habe jetzt „hohe Priorität“. „Wir müssen hier auf die Höhe der Zeit kommen, um die vielfältigen Krisen – Pandemien, Klimafolgen, Kriegsgefahren – zu bewältigen.“ Es müsse geprüft werden, welche Schutzvorkehrungen notwendig seien. Das betreffe nicht nur technische Fragen, „sondern auch Vorräte für Lebensmittel, Medikamente oder Sanitätsmaterialien“. Es gebe noch 599 Schutzräume in Deutschland. Zudem gebe es welche, die heute anders genutzt würden. „Es ist sinnvoll, wenn wir einige davon reaktivieren“, sagte Faeser. Mit Blick auf die Kosten für den Ausbau des Zivilschutzes nannte Faeser keine Zahlen. „Mir ist wichtig, erst den konkreten Bedarf zu ermitteln und dann über die Frage der Finanzierung zu sprechen“, sagte sie. Zugleich kündigte sie an, dass der Bund eine „führende Rolle beim Bevölkerungsschutz“ übernehmen und stärker koordinieren und steuern werde. „Dazu starten wir im Juni ein gemeinsames Kompetenzzentrum von Bund und Ländern.“

MMNews/Innenministerin Faeser rät Bürgern zu Notvorrat für Krisenfall

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Na, da wird man sich doch sicher bald die für jahrzehntelange Destabilisierung und Sabotage Verantwortlichen greifen, die den desolaten Zustand bei Energieversorgung, Zivil- und Katastrophenschutz, Landesverteidigung zu verantworten haben, nicht wahr? THE DAY OF THE ROPE, uhm, …THE DAY OF THE SOFT PILLOW is near!

Monty Python / Spanish Inquisition Part 2: Bei 02:00 Vorzeigen der Folterwerkzeuge.

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Es kann doch nicht alles sein, daß man angesichts des heiligen Ernstes der Situation hier

– Täuschland als „Schicksalsgemeinschaft“ (FAZ), als „Volk“ gar, im Kriege an der Seite von jüdischen Oligarchen, ihren Fist- und Schauspielpüppchen sowie den Hitler-Kollaborateur Stephan Bandera verehrenden nazistischen Regimentern gegen den finsteren Heiligen St. Putin als Verkörperung des absolut Bösen –

es dabei bewenden läßt, Schröder-Konterfeis im Schranzleramt abhängen zu wollen oder die jahrzehntelang alternativlose Krisenschranzlerin nun quasi als PUTIN-PUTA zu schmähen, nur weil sie durch Energie-Deals mit Rußland den Morgenthauplan für Täuschland etwas abfedern und schleichender gestalten wollte!

Jetzt, wo DER RUSSE sein wahres Gesicht zeigt und Kinder erschießt, um ihnen die Schuhe abzuziehen und der lieben Oger-Familie daheim zu schicken, Frühchen aus Brutkästen frißt und mit Nagelkartäschen die Massengräber föttert, müssen doch endlich Nägel mit Köpfen gemacht und die Verantwortlichen für den desolaten Zustand etwa der Energienetze, die schon lange vor Operation „Z“ mehrfach an großflächigen Blackouts vorbeischrammten, zur Rechenschaft gezogen werden!

Wie kann denn die „Energiewende“ wegen eines Unfalls im fernen Japan, der letztlich im Grunde nur die relative Sicherheit der Atomenergie belegt hat, aus heutiger Sicht anders verstanden werden, als ein Ausliefern von Täuschland in die Abhängigkeit von St. Putin und seinem Reich des Bösen?

Nicht zu reden von der Verrottung der Bundeswehr und des Zivilschutzes?

Und wer hat die Stabilität und den Zusammenhalt der „Schicksalsgemeinschaft“ durch so bedingungslose wie ruinöse Drittwelt-Masseneinwanderung und irrwitzige Rassismus-, Antidiskriminierungs- und Genderdiskurse über lange Jahre untergraben und ausgehöhlt?

Und das mir hier niemand mit „2015“ und „Rautenratte“ kommt, als ob das erst da angefangen hätte und nicht schon viel länger so ginge! Wobei natürlich Happenings wie „2015“ die systematische Zerlegung des Gemeinwesens ganz offensichtlich machen.

Nur wie kann es sein, daß ein Individuum, das als OPINION-LEADER in einem Leitmedium offen proklamiert hat, daß nur die TOTALE UND RADIKALE POSTFOSSILISIERUNG der täuschländischen Energiewirtschaft den ENDSIEG über den GLOBALFASCHISTEN St. Putin beschert, nicht längst als RUSSEN-AGENT interniert ist?

Wer Putins Krieg beenden will, muss jetzt postfossil werden. Die Pläne der Bundesregierung und der EU gehen nicht weit genug. Europa braucht jetzt neue Prioritäten.

Wladimir Putins Krieg bedroht die liberale Demokratiöe in ihren Grundfesten. Er zeigt aber auch fatale Schwächen der europäischen Energie- und Klimapolitik. Es ist seit vielen Jahren bemerkenswert, wie fatal losgelöst von geopolitischen Entwicklungen die Klimadebatte läuft, obwohl das Zusammendenken von Klima und anderen Themen wie Sicherheit extrem vorteilhaft sein könnte – auch wenn die meisten Akteure sich dann von liebgewonnenen Gewissheiten verabschieden müssten.

Jetzt reden plötzlich alle darüber, was längst bekannt ist: Unser Erdöl stammt zu rund einem Drittel aus Russland, unsere Steinkohle und unser Erdgas gar zur Hälfte. Und fast zwei Drittel der Exporte Russlands, meist von Staatsunternehmen, sind fossile Brennstoffe. Will man Putins Krieg und mögliche weitere Kriege in Osteuropa beenden oder verhindern, muss man nicht in 20 oder mehr Jahren postfossil werden, sondern kurzfristig. Nur so kann man Putins Finanzquellen zeitnah austrocknen. Rasche Postfossilität ist ohnehin nötig, um das rechtsverbindliche 1,5-Grad-Ziel aus dem Pariser Klimaabkommen einzuhalten, das zeitnah null fossile Brennstoffe nahelegt. Das gilt nicht nur für Strom und Wärme. Wir müssen endlich auch über Mobilität, Mineraldünger, Zement und Kunststoffe reden, die ebenfalls bislang noch weitestgehend auf fossilen Rohstoffen basieren.

https://chaosfragment.wordpress.com/2022/03/08/postfossil-jetzt/

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Und das verkündete dieser „Herr“…

Felix Ekardt leitet die Leipziger Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik. Er sucht regelmäßig die Diskussion mit den Leserinnen und Lesern. Auch diesmal antwortet er auf Leserkommentare unter dem Artikel. Diskutieren Sie mit! 

… wohlgemerkt zu just jenem Zeitpunkt, als das erste Stahlwerk in Täuschland wegen zu hoher Energiekosten dicht machen mußte und das vor dem Hintergrund des heraufdämmernden Krieges!

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-Полк Азов. Наша мета – перемога- Fuckrainische Menschenrechtstruppe im Einsatz für Demokratie und weiße Rasse, latürnich unter jüd. Oligarchenfuchtel: Silently we step out of fog and hide behind the wall of fire women and children – POSTFOSSIL? MY AZZ!

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Mit lästigen Überlegungen zu der Frage, wie sich denn ein postfossiles Morgenthau-Paradies gegen ein hochgerüstetes, aggressiv-invasives Fossil verteidigen soll, etwa mit E-Panzern, -Raketen, -Drohnen, -Cyborgs, hält sich ein Saboteur und Wehrkraftzersetzer wohlweislich erst gar nicht auf. Und Atomenergie? Gott behüte! Hier muß natürlich weiter alles geschliffen werden, Laufzeitverlängerung oder gar Ausbau bringen nichts:

Eine Laufzeitverlängerung bringt nichts

Eine Laufzeitverlängerung oder gar ein Ausbau der Atomenergie löst dagegen das Energieproblem der EU nicht. Kraftwerksneubauten dauern zu lange, und die Risiken der Atomkraftwerke – etwa im Falle von Terroranschlägen – sind weiterhin ungelöst. 20 Prozent der Uranimporte in die EU kommen außerdem erneut aus Russland, 40 Prozent von dessen Vasallenstaat Kasachstan. Die Atomforschung werden wir allerdings wohl stärker erhalten müssen, als es sich die Umweltbewegung wünscht. Auf Emmanuel Macrons wiederholten Hinweis, dass die EU ohne gemeinsame Atomwaffen auf Dauer ein russisches Protektorat werden könnte, hat die deutsche Politik bis heute nicht geantwortet. Wird Donald Trump 2024 erneut US-Präsident, könnte der atomare US-Schutzschirm Europas brüchig werden. Deutschlands konventionelle Bundeswehr wird die größte Atommacht der Welt kaum auf Dauer abschrecken können.

Eine mutige Politik gegenüber Russland ist nur möglich, wenn wir alle in Europa signalisieren, dass wir teils vorübergehende, teils langfristige Einschnitte hinzunehmen bereit sind. Reden wir endlich ehrlich darüber: Sind uns 22 statt 19 Grad in der Wohnung heute so wichtig, dass wir dafür auf Dauer unsere Freiheit aufgeben – und nebenbei noch die Klimakatastrophe in Kauf nehmen? Wir können uns politisch engagieren und täglich Konsumentscheidungen treffen. Heizung runterdrehen, Autos stehen lassen, Flüge bleiben lassen, auf Kunststoffe verzichten. Freiheit, Sicherheit und Klimaschutz gibt es nur mit radikaler Postfossilität.

DIE ZEIT/Wir sind zu Einschnitten bereit – das muss Putin wissen

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Flankiert wird derlei Agitation zur fröhlichen Selbstdemontage in Kriegszeiten natürlich nicht zuletzt von jenen medialen Gecken und Schranzen, für die die Bezeichnung „Hofnarren“ noch zu ehrenvoll wäre, denn dem Hofnarren war es gemeinhin erlaubt, in einer Weise Wahrheiten über den Herrscher zu äußern, wie sie jedem anderen strikt verboten war, während ebenjene lediglich als Mietmäuler und Ausscheidungsorgane des Establishments fungieren:

Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Auch wenn seit über einem Monat Krieg herrscht und zur Not mit symbolischem Messer zwischen den zynisch bleckenden Zähnen. Moderator Oliver Welke und das „heute-show“-Team fanden nach dem Motto „Augen auf und durch“ zurück zu altem Biss. Ist ja auch wahr: Der Krieg ist scheiße, das Leid ist bitter, die Tatenlosigkeit noch bitterer, aber all das – inklusive der latenten Angst, dass da noch mehr kommen könnte – lässt sich nicht leugnen und ist allgegenwärtig. Also können wir auch derbe Späße reißen. Gut so.

Vor einem Bild Putins mit dem Text „Nuklearschloch“ handelte Welke ab, dass Putin ziemlich unverhohlen den potenziellen Einsatz von Atomwaffen in den Raum stellte. In diesem Zusammenhang klang es wie ein Hohn, dass sich Russland um die Austragung der Fußball-EM 2028 oder 2032 bewirbt. „Kein Witz“, meinte Welke, „ich wünschte es wäre einer.“ Er wollte es trotzdem nicht wahrhaben. „Eine EM in Russland? Verrückt. Warum nicht gleich eine WM in Katar. Nee, warte …“

„Putin, steck dir deine Rohstoffe sonst wohin!“

Zur Forderung Putins, (unter anderem) Deutschland solle seine täglichen (!) Zahlungen für Öl und Gas in Höhe von 200 Millionen Euro künftig in Rubel leisten, meinte Welke: „Wir sollten sagen: Steck dir deine Rohstoffe sonst wohin!“ Deutschland solle beim Embargo voranschreiten. „Schließlich haben wir ihn mit Nordstream 2 auch geradezu dazu ermuntert, immer aggressiver zu werden.“

teleschau.de/“heute-show“ fordert deutliche Botschaft: „Putin, steck dir deine Rohstoffe sonst wohin!“

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Währenddessen sieht man sogar schon beim SPIEGEL im Ausstieg aus dem Ausstieg eine Rückkehr zur Vernunft:

Ich glaube, dass die Regierung die Stimmung in der Bevölkerung falsch einschätzt. Isar 2, Emsland und Neckarwestheim 2, unsere letzten drei Meiler, sind nicht nur eine Antwort auf den Klimawandel, sondern auch drei Waffen gegen Putin. Laut einer Allensbach-Umfrage für die »FAZ« sind inzwischen 57 Prozent dafür, die verbliebenen Atomkraftwerke über das Jahresende hinaus am Netz zu lassen. Laut Forsa-Umfrage für RTL sind sogar 67 Prozent dafür, den Zeitplan beim Atomausstieg zu überdenken.

Bei den Stadtwerken München, ihnen gehört ein Viertel des Atomkraftwerks Isar 2, hat der Technische Geschäftsführer Anfang des Monats erklärt, wie man den Ausstieg verschieben könnte. Der kommende Winter sei kein Problem. Für später könne man neue Brennstäbe in Schweden bestellen. Die Bundesregierung müsse allerdings bis Ende Mai eine Entscheidung treffen, sonst sei es zu spät.

Der Regierung bleiben keine sechs Wochen, um zur Vernunft zu kommen.

Atomausstieg: Unsere drei Nuklearwaffen gegen Wladimir Putin – Kolumne

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Der DE hat hier bereits mehrfach die kursierenden Verdächte am Rande erwähnt, daß hinter den quasi-religiös-irrationalen Klimafanatikern sowie jeder Ratio zuwiderlaufenden energiepolitischen Entscheidungen tatsächlich St. Putin stecken könnte. In Tichys kackservativ-liberalen Einblicken verdichtet eine Cora Stephan Verdachtsmomente zu einer in sich durchaus logischen Verstörungstheorie:

Was aber, wenn Putins Russland ebenfalls bei anderen ehrenwerten Anliegen die Finger im Spiel hätte? Etwa beim tapferen Kampf fürs Klima und gegen den Hitzetod? Ausgetragen von Angela Merkel, den Grünen, Fridays for Future und anderen gemeinnützigen Nichtregierungsorganisationen in Europa und den USA? Verständlich wäre das, ja, es wäre nachgerade zu empfehlen. 

Denn der Verzicht auf eigene fossile und nukleare Energien spielt Putin in die Hände. Insbesondere der deutsche Sonderweg zur CO2-freien Industriegesellschaft macht Russlands Gas- und Ölvorkommen unverzichtbar. Wie wir soeben merken – wir hätten es natürlich vorher wissen können, aber das war nicht gewollt.

Hat Putin womöglich die entsprechenden Organisationen und Bewegungen finanziert? Oder hat er nur ideologisch infiltriert? Beides passte zu den altbekannten Strategien der Einflussnahme. 

Putin, die Klimaschützer und Europas Verzicht auf Fracking-Gas

Und VOR ALLEM:

Und – man verzeihe mir die „Verschwörungstheorie“ – es würde erklären, warum so verbissen an einer „Energiewende“ festgehalten wurde (und wird), die, viele haben mal nachgerechnet, gar nicht funktionieren kann – schon wegen zu erwartender „Dunkelflaute“. Mal ganz abgesehen davon, dass man sich nicht von sicheren Energiequellen trennen sollte, bevor die (angebliche) Alternative ausgebaut und angeschlossen ist. Ich habe mich immer schon gefragt, wie sich diese Idiotie so tief in die Gehirne fräsen konnte. 

Ebd.

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Nun, im Gegensatz zu Frackingfan Cora und den tichyschen Einblicken, die im übrigen voll auf Kriegskurs eingeschwenkt sind, ist der DE „not convinced“ (Jockelfisch) daß für diese Entwicklungen ALLEIN Rußland als verantwortlich zu zeichnen ist. Er ist nach wie vor der Überzeugung, daß hierbei auch transatlantische Kräfte mitwirken, die am Downgrading Europas und vor allem Deutschlands interessiert sind und dabei hinterhältiges Spiel über Bande betreiben. Also z.B. Täuschland sich über Dekaden abhängig machen und ins Messer laufen lassen und dann das Haus anzünden. Die russische Einflußnahme ist aber wohl ein Teil davon, ohne ging es nicht. Dadurch wurde ein Filz von Nutznießern und Mitessern, „Haschern und Naschern“ (FRANKSTEIN), von Schröder bis Schwesig, geschaffen, die aber nicht die treibenden Kräfte sind, als die sie jetzt präsentiert werden. Wobei: Was soll das hier sonst sein außer plumpste Russentrollerei?

Studie: Konservative Menschen sind weniger intelligent

Die Bundestagswahl 2021 beendete nicht nur die Ära von Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel, sondern auch die der Union als stärkste Kraft. Am Ende setzte sich die SPD mit 25,7 Prozent knapp durch und ging bekanntermaßen die Ampelkoalition mit FDP und Grünen ein. Während sich Befürworter nach einem politischen Umbruch sehnen und auf eine zukunftsorientiertere Politik hoffen, befürchten Kritiker, dass sich die Interessen der drei Regierungsparteien als zu unterschiedlich gestalten und so Entscheidungen nur schleppend getroffen werden. Wiederrum andere Wähler haben gerade im Hinblick auf die Grünen die Befürchtung, dass der verstärkte Klimakurs Jobs kosten und der deutschen Wirtschaft schaden könnte. 

Schlaue Kinder wählen Grün oder Liberal

Verschiedene Studien versuchen schon lange zu ergründen, welche Wählergruppe – sei es zum Beispiel konservativ oder liberal – denn im Schnitt „am schlausten“ ist. Meistens gemessen am sogenannten Intelligenzquotienten. Insbesondere in Langzeitstudien decken sich die Ergebnisse – ungeachtet, in welchen Ländern die Untersuchungen durchgeführt wurden. So zeigte sich in Amerika, dass junge Leute, die sich als „sehr konservativ“ bezeichneten, im Schnitt einen IQ von 95 hatten – dementsprechend fünf Punkte unter den durchschnittlichen 100. Die Altersgenossen, die sich als „sehr liberal“ bezeichneten, hatten hingegen einen durchschnittlichen IQ von 106. Dies sei laut dem Psychologen Satoshi Kanazawa in der Fachzeitschrift „Social Psychology Quartlery“ vor allem darauf zurückzuführen, dass intelligenteren Menschen es leichter fällt sich anders zu verhalten als von der Evolution auferlegt. 

Die Ergebnisse decken sich mit zwei weiteren britischen Langzeitstudien, die von einer Gruppe kanadischer Wissenschaftler der Brock University in Ontario ausgewertet wurden. Dabei wurde die Intelligenz von ungefähr 9000 Kindern im Alter von zehn bis elf Jahren ermittelt. Über zwanzig Jahre später wurden die Probanden dann erneut befragt. 

Es zeigte sich, dass Teilnehmer zu rechtsgerichteten Ansichten tendierten, weil es ihnen ein Gefühl von „Ordnung“ oder „Erhalt des Status Quo“ vermittle. 

Insgesamt ließ sich konkludieren, dass schlaue Jugendliche in der Tendenz eher Grün oder Liberal wählen, wohingegen starre Denkweisen, die den Wunsch nach Ordnung mit sich bringen, eher zu traditionsorientierteren Parteien tendieren. 

„Die Unterschiede sind nicht groß, aber sie lassen sich auch nicht durch Zufälle erklären“, erklärt Detlef Rost, Intelligenz-Forscher an der Universität Marburg, gegenüber der SZ. „Um progressiv zu sein, brauchen Menschen kognitive Leistungsfähigkeit. Wer immer im Bekannten bleibt, muss nicht viel überlegen.“

Z-Live-News/Studie: Konservative Menschen sind weniger intelligent

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Das war zu den letzten Bundestagswahlen, als Sprechpüppchen Annalena noch in Talgshwows die Kunde, daß Täuschland grade einfach mal so an großflächigen Blackouts vorbeischrammte, mit einem Schülterchenzucken überging – wir wissen ja, „das Netz ist der Speicher“ und so. Und eine Internetpostille namens „Z-Live-News“, die sich nun in plumpster Kriegshetze gegen Putin ergeht, ist keineswegs über jeden Verdacht erhaben! Dabei hatten die Vollidioten vom Wall-Street-Journal Täuschland schon die weltweit dümmste Energiepolitik bescheinigt:

Deutschland schaltet ab – alle andere schalten an

Um die Energieversorgung sicherzustellen und emissionsfrei und sauber Strom zu produzieren, werden anderswo immer mehr Kernkraftwerke gebaut und reaktiviert. Weltweit befinden sich momentan 54 Kernkraftwerke im Bau. Über 200 weitere sind geplant. Zusätzlich reaktivieren immer mehr Länder ihre abgestellten Kernkraftwerke und/oder bauen sogar neue:

– Schweden musste in der Not ein bereits abgestelltes Atomkraftwerk wieder ans Netz nehmen, um die Stromversorgung zu sichern. Etwas Ähnliches könnte Deutschland drohen.

– Die Niederlande mussten ebenso ein Atomkraftwerk reaktivieren. Sie planen nun sogar den Bau von zehn neuen Kraftwerken und bringen den Nachbarn Deutschland damit unter Druck.

– Auch in Großbritannien wird ein neues Kernkraftwerk gebaut – im Übrigen mit deutscher Hilfe.

– Das Kohle gespeiste Land Polen plant erstmalig den Bau mehrerer AKW´s.

– Ungarn, Rumänien, Tschechien, Bulgarien und die Slowakei wollen der Kohle den Rücken kehren und setzen u.a. auf Atomenergie.

– Selbst die ölreichen Vereinigten Arabischen Emirate erkennen, dass die Ölreserven sich zu Ende neigen werden und haben im August 2020 ihr erstes AKW eingeweiht – auch eine Premiere für die gesamte arabische Welt. Drei weitere werden in den nächsten Jahren folgen.

– Ägypten will sein erstes AKW 2026 anschalten.

– US-Präsident Joe Biden setzt auf die kleinen und sicheren Mini-Akw´s der vierten Generation (Small Modular Reactors SMR.)

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass kein Land der Welt Deutschland auf seinem Weg folgen wird, radikal seine sichere Energieversorgung zu zerstören.

finanzmarktwelt.de/Deutschland: Die dümmste Energiepolitik der Welt

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Gemäß „Hanlons Law“ soll man nie von Bösartigkeit ausgehen, wenn Dummheit zur Erklärung ausreicht. Jedoch reicht es angesichts der schon bösartig-geballten Dummheit, die hier am Werke ist eben nicht und man ahnt hier durchaus intelligente aber bösartige Winkelzüge im Hintergrund. Jedenfalls kreischen die Schranzen, Sprechpuppen, Sprachrohre, die die unterminierende Destabilisierungs- und Morgenthau-Politik als ihre Agenda verfochten haben, mit am lautesten im Mobilmachungs- und Kriegschor, welcher den Kollaps von Täuschland förmlich heraufbeschwört. Angesichts dessen ist es wohl illusorisch, anzunehmen, daß eben dieses Establishment sich genötigt sehen wird, auch nur jene gemeingefährlichen Autobahnblockierer von der Straße und in Internierungslager prügeln zu lassen, wie es sich für den Umgang einer „Schicksalsgemeinschaft“ mit derartigen Elementen in Kriegs- und Krisenzeiten eigentlich geziemen würde.

Na, wenn Mann nicht alles selber macht. Der DE hat die Zeit genutzt und in seinem FRITZL-KELLER eine so geschmeidige wie schlagkräftige WILDKATZEN-TRUPPE zusammengestellt und trainiert, die dereinst die Köpfe all jener Knallchargen vor dem strahlenden Siegestor niederlegen wird! Peace!

-Easy Vision – Never Know (BabRoV Remix)-

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Asowstal – Russia Today versus FAZ

Nachtrag und Update zur Lage im „Asowstal“-Werk in Mariupol.

„Russia Today“ deutsch berichtet folgendermaßen:

„Wann öffnet ein Fluchtkorridor?“ Asow-Regiment präsentiert Zivilisten im Bunker von „Asow-Stahl“

24 Apr. 2022 21:51 Uhr

Das nationalistische Asow-Regiment der ukrainischen Streitkräfte zeigte in einem Video mehrere dutzend Zivilisten in einem sicheren Bombenkeller des eingekesselten Hüttenwerkes „Asow-Stahl“. Sie redeten in die Kamera so, als ob es für sie keine Evakuierungsmöglichkeiten gibt.

Ein Screenshot aus dem Video des Asow-Regiments vom 23. April 2022

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Am Samstag hat der YouTube-Kanal „Asow-Media“ ein 10-minütiges Video vom Besuch der Asow-Kämpfer in einem Bunkergeschoss des Werkes „Asow-Stahl“ in Mariupol veröffentlicht. Seit mehreren Tagen ist das Werk von den russischen und Donezker Streitkräften komplett eingekesselt. Die ukrainische Seite gab zuvor an, dass neben den Kämpfern auch mehrere Hundert Zivilisten sich auf dem Werk-Gelände aufhalten. 

In den ersten Sekunden des Videos gehen die Soldaten durch eine halb zerstörte Werkshalle. Dann steigen sie zwei Ebenen tiefer in die Bunkeranlage unter dem Werk hinab. Auf dem Weg treffen sie mehrere Zivilisten in der Arbeitskleidung der Arbeiter des Stahlwerks mit der Aufschrift „Metinvest“. Ihr Ziel ist ein größerer Raum, wo sich offenbar auch noch Dutzende von Zivilisten befinden, hauptsächlich Frauen und Kinder.

„Wir haben euch etwas mitgebracht“, sagen die Soldaten und öffnen dabei einen Sack mit Lebensmitteln. Sie werden von zahlreichen Kindern umringt, und es ist offensichtlich, dass sie ein freundschaftliches Verhältnis zu ihnen haben. Im Laufe des Videos sagen sowohl die Kinder wie auch deren Mütter und Väter, dass sie nach draußen an die frische Luft und nach Hause wollen und dass ihnen Essen und Trinken knapp wird. Erwachsene schildern, sie würden seit Beginn der Kriegshandlungen in Mariupol Anfang März im Bunker wohnen.

Die Meldungen über Zivilisten im Werk Asow-Stahl haben eine lange Vorgeschichte. Den Bewohnern zufolge fand der gefilmte Besuch von Asow-Kämpfern am 21. April statt. An diesem Tag hatte der russische Präsident Wladimir Putin verfügt, eine eventuelle Erstürmung der Industrieanlage des Stahlwerkes mit ihren unterirdischen Anlagen abzublasen.

https://vk.com/video-134310637_456252987

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Am Tag zuvor hatte einer der Asow-Kommandeure auf Facebook einen dramatisches Appell mit der Bitte um Evakuierung aller im Werk Verbliebenen in Drittstaaten veröffentlicht:

„Wir appellieren an alle führenden Politiker der Welt, uns zu helfen.“

Er bat darum, „Verfahren der Extraktion“ anzuwenden und alle – sowohl Militärs der ukrainischen Mariupol-Garnison, mehr als 500 verwundete Kämpfer sowie Hunderte Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, in das Territorium eines Drittlandes in Sicherheit zu bringen.

„Von der ganzen Welt vergessen, aber nicht von Asow“ nannten die Asow-Medienmacher das Video. Der Appell darin ist klar: Es liege in der Hand der internationalen Organisationen und der Politiker der ganzen Welt, eine Evakuierung der in den Bunkern ausharrenden Zivilsten durchzusetzen. 

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) reagierte umgehend. Man sei zutiefst beunruhigt über die Situation in Mariupol, wo die Bevölkerung dringend auf Hilfe angewiesen sei. „Tausende von Zivilisten und Hunderte von Verwundeten benötigen dringend und unverzüglich humanitärer Hilfe und einen Ausgang, um die Stadt freiwillig und sicher verlassen zu können, auch aus dem Werk Asow-Stahl“, so das Rote Kreuz in einer Erklärung. 

Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat die Frage der Evakuierung von Zivilisten bereits vor Tagen ganz hoch als Thema auf der diplomatischen Ebene platziert. In einem Telefonat mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan am Sonntag wies er laut seinem Twitter-Kanal auf die Notwendigkeit der sofortigen Evakuierung der Zivilisten aus Mariupol, „einschließlich Asow-Stahl“, und des sofortigen Austauschs der eingekesselten Militärs hin.

Die drohende Zerschlagung des verbliebenen ukrainischen Militärs in Mariupol nannte er zuvor als einen der Gründe für den neuerlichen Ausstieg der Ukraine aus jeglichen Friedensverhandlungen mit Russland.  

Es ist offensichtlich, dass die Regierung in Kiew die Frage der Rettung der Asow-Kämpfer zugleich an die Evakuierung der Zivilisten knüpft. Die russische Seite hat noch am 19. und 20. April zwei Feuerpausen eingelegt und angekündigt, jede nötige logistische Infrastruktur für die Evakuierung von Zivilisten aus dem Werksgelände bereitzustellen.

„Sollten sich Zivilisten in Asow-Stahl aufhalten, so fordern wir, dass alle Maßnahmen ergriffen werden, um sie zu befreien und durch die von den russischen Streitkräften geschaffenen humanitären Korridore zu bringen“, appellierte der Leiter des russischen Zentrums für Verteidigungsmanagement Michail Misinzew am Dienstag an die ukrainische Seite. 

https://vk.com/video-134310637_456252961

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Der russische Präsident Wladimir Putin hatte am Donnerstag erneut versichert, dass alle ukrainischen Kämpfer, die sich ergeben, am Leben bleiben werden und dass Verwundete gemäß internationalen Verpflichtungen medizinisch versorgt werden. Die diplomatische Offensive der Ukraine dagegen, die von den Videos aus dem Bunker von Asow-Stahl begleitet wird, zielt offenbar darauf ab, ausgerechnet dieses humanitäre Szenario unmöglich zu machen. Kiew will mit aller Kraft verhindern, dass Bilder von sich ergebenden Asow-Kämpfern um die Welt gehen. Russland wirft diesem rechtsradikalen Verband schwere Kriegsverbrechen vor, und aller Wahrscheinlichkeit nach drohen daher dessen Mitgliedern lange Haftstrafen. Außerdem wird die Anwesenheit einer unbekannten Anzahl von NATO-Instrukteuren im Bunker von Asow-Stahl vermutet.

Dabei dürfte es eigentlich nicht allzu schwer fallen, eine Evakuierung der noch in den Kellern ausharrenden Zivilisten zu ermöglichen. Ihre Wohnungen befinden sich offenbar nur wenige Kilometer von ihrem jetzigen Aufenthaltsort entfernt. Sollten sie wegen Zerstörungen tatsächlich unbewohnbar sein, könnten die Zivilisten mit Bussen in jede von ihnen gewünschte Richtung transportiert werden, sei es zu Verwandten auf dem Territorium der Ukraine oder eine Flüchtlingsunterkunft in der Donezker Volksrepublik oder gar nach Russland.

Aber zu diesem Schritt fehlt in Kiew jeglicher politischer Wille. Nach russischen Angaben, die von Schilderungen zahlreicher zivilen Augenzeugen bestätigt werden, war es stets die ukrainische Seite, die zuvor beiderseits vereinbarte Flüchtlingskorridore beschossen hat, um danach Russland für das angebliche Scheitern der Evakuierungen verantwortlich zu machen.

https://deutsch.rt.com/europa/136903-wann-oeffnet-fluchtkorridor-asow-regiment-zeigt-zivilisten-im-asowstal-bunker/

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Täuschlands Chance, „den Faschismus im Keim zu stoppen, ehe er alles um sich herum verbrennt.“

Auch die FAZ würdigte schon einen Tag vorher, am 23. April, erneut ihre Helden, „Die letzten Kämpfer von Mariupol“. „Wie weit gehen Russlands Pläne für die „zweite Phase“ des Ukrainekriegs?“ fragten sich „Gerhard Gnauck, Warschau, und Friedrich Schmidt“. Zunächst wird festgehalten, daß auf dem Friedhof des Dörfchens Manhusch, rund 20km westlich von Mariupol gelegen, immer neue Gräber entstünden. Wie auch in der südöstlichen Hafenstadt kontrollierten russische Truppen Manhusch und Umgebung. Satellitenaufnahmen des US-Unternehmens Maxar bezeugten den Beginn der Friedhofsvergrößerungen am 23. März, zunächst nur um einige frische Gräber, eine Woche später wäre jedoch eine lange Reihe dazugekommen,

augenscheinlich in einem Feld parallel zu einer Straße, in vier Segmenten, die laut Maxar jeweil 85 Meter lang sind. Ein Massengrab, urteilt das Unternehmen. Auf einer Aufnahme von Anfang April sind weitere Gräber dazugekommen.

Der Stadtrat von Mariupol werfe Rußland vor, in Manhusch die Leichname von Zivilisten zu verscharren, die sterblichen Überreste von 3000-4000 Bürgern könnten in dem Massengrab liegen, heiße es. Die Toten würden von den Russen mit Lastwagen angekarrt. Bürgermeister Wadym Bojtschenko hätte am Donnerstagabend über den Messengerdienst Telegram mitgeteilt, daß in Mariupol das größte Kriegsverbrechen des 21. Jahrhunderts verübt worden wäre.

„Das ist das neue Babyn Yar“, schrieb Bojtschenko weiter mit Blick auf das von Deutschen verübte Massaker in Kiew, bei dem 1941 mehr als 33000 Menschen ermordet wurden. „Damals tötete Hitler Juden, Roma und Slawen. Jetzt vernichtet Putin Ukrainer. In Mariupol könnten Zehntausende Zivilisten getötet worden sein.

Mariupol als größte der seit Februar von den russischen Truppen eroberten oder eingekesselten ukrainischen Städten sei nun weitgehend zerstört. Die meisten der einst 400 000 Einwohner wären geflohen, nach Kiewer Angaben habe man „Zehntausende“ Einwohner nach Rußland abtransportiert. Nach Schätzungen verschiedener ukrainischer Stellen befänden sich noch 50 000 bis 150 000 Menschen in der Stadt, die allermeisten unter russischer Kontrolle. Die Angreifer versuchten, die verbliebenen Verteidiger Mariupols aufzureiben, seien aber beim Versuch der Einnahme des Asowstal-Stahlwerkes gescheitert, in welchem sich die Ukrainer verschanzten.

Nachdem der russische Verteidigungsminister Sergej Schojgu am Donnerstag Putin die „Befreiung“ Mariupols meldete, erwiderte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj: „Dass sie den größeren Teil Mariupols erobert haben, wissen wir alle.“ Aber es gebe noch „einige tausend“ Menschen auf dem großen Gelände von Asowstal, und zwar Soldaten – unter ihnen laut Selenskyj 400 Verwundete – und dorthin geflohene Zivilisten. Kiew sei mit den Verteidigern ständig in Kontakt und habe den Russen einen Austausch von Verwundeten angeboten.

Schojgu habe Putin versprochen, daß man „die Arbeit“ in Mariupol in drei, vier Tagen zu Ende bringen könne, doch Putin brach die Erstürmung ab, angeblich um eigene Soldaten zu schonen, und befahl stattdessen die Belagerung des Geländes und seine Abriegelung, so daß „keine Fliege“ mehr hindurchgelange. Die Kiewer Ministerin für die besetzten Gebiete habe daraufhin kommentiert, daß die Russen einerseits Angst hätten, das Werk zu stürmen, andererseits auch Zivilisten nicht hinauslassen würden, „um auf diese Weise zusätzlich Druck auf unsere Militärs auszuüben“ und an die Weltgemeinschaft appeliert, einen Fluchtkorridor aus dem Stahlwerk zu schaffen.

Allerdings müsse Selenskyj immer wieder erklären, warum das ukrainische Militär keinen Vorstoß auf das symbolträchtige Mariupol unternehme, um die Stadt wieder freizukämpfen. Leider erhalte man nicht so viele Waffen, so der Präsident wieder und wieder, wie die Ukraine brauche, „um diesen Krieg schneller zu beenden“, was insbesondere für die Befreiung Mariupols von den russischen Besatzern gelte. Am Donnerstag sei er noch deutlicher geworden: „Wir können das nicht machen.“ Einzig gangbarer Weg bleibe eine politische Lösung mit internationaler Beteiligung. Dabei seien die Erwartungen an Selenskyj hoch, so habe etwa der bekannte Journalist Jurij Butusow am Freitag geschrieben, daß die Regierung sich nicht auf Appelle an die Spitzenpolitiker der Welt beschränken könne, es unterstehe vielmehr der Verantwortung des Oberbefehlshabers, allerdings nicht ohne einzugestehen, daß ein Kampf bei völliger Einkesselung immer sehr schwierig sei.

Nun die interessante FAZ-Lageanalyse zu Asowstal im Speziellen:

Im Stahlwerk hat sich eine Brigade der Marineinfanterie verschanzt, sowie eine Einheit der Nationalgarde, die aus dem nationalistischen Asow-Bataillon hervorgegangen ist; das ist ein Anlass für die russische Propaganda, die Verteidiger als „Nazis“ darzustellen. Ein in Asowstal verbliebener Vertreter der Einheit, Swjatoslaw Palamar, sagte der BBC, die Russen haben das Stahlwerk unter anderem mit bunkerbrechenden Bomben angegriffen. Unter den Trümmern einiger Gebäude seien Zivilisten gefangen. Man lehne russische Aufforderungen, sich zu ergeben, ab, da man wisse, daß alle Garantien Russlands „nichts wert sind.“ Der Kommandeur der Marineinfanteriebrigade in Asowstal, Major Serhij Wolynskyj („Wolyna“), forderte in einem Apell „an das deutsche Volk“, den Bundespräsidenten und die Bundesregierung, den er der F.A.Z. über einen Messengerdienst übermittelte, Berlin möge „als Garant für den sicheren Auszug der Zivilbevölkerung und des Militärs aus der belagerten Stadt auftreten. Sie können das Leben von mehr als Hunderttausend Zivilisten, mehreren Tausend Angehörigen der ukrainischen Garnison und die Welt vor dem Bösen retten, das den Planeten zerstören kann.“ In Wolynskyjs Text heißt es weiter: Mariupol ist noch zu retten! Die Welt muss endlich „Nie wieder sagen und uns helfen.“ Die Menschen in der Stadt hungerten und „in den Kellern liegen meine verwundeten Soldaten im Eiter ihrer Wunden.“ Deutschland habe jetzt die Chance, „den Faschismus im Keim zu stoppen, eher er alles um sich herum verbrennt.“

Uffz, der Erzähler merkt gerade, wie ihm das Pipi in die Augen steigt. Deshalb bricht er hier ab, um die Dinge erstmal für sich selbst sprechen zu lassen. Und das tun sie doch, und nicht zu knapp, oder?

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Das FAZ-Narrativ

Die nationale Idee der Ukraine ist es, sich selbst und andere so weit wie möglich zu belügen. Denn wenn man die Wahrheit sagt, bricht alles zusammen.

-Alexej Arystowitsch – Berater des ukrainischen Präsidenten Selensky für strategische Kommunikation im Bereich der nationalen Sicherheit und Verteidigung-

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Doch nicht bis zur Vergasung: umkämpftes „Asowstal“-Werk in Mariupol. Bild: Hotlink Russia Today

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Grade vor einer guten Woche noch, am 13. April, erging sich die FAZ in einem episch heroischen Abgesang, betitelt mit „Letzter Kampf – Versuchen die Russen, den Widerstand der Verteidiger von Mariupol mit chemischen Waffen zu brechen?“, auf die in Mariupol gekesselten ukrainischen Marine-Infanteristen und Schergen des Azov-Freiwilligenbataillons. Das Asowstal-Stahlwerk, eine Stadt für sich mit unterirdischem, weitläufig-verwinkeltem, atombombensicherem Bunkersystem, war zum letzten Zufluchtsort jener Soldateska geworden, die sich, laut FAZ, schon dem Vergasungstod gegenübersah:

Eduard Bassurin, einer der militärischen Anführer der „Volksrepublik Donezk“, sprach am Montag im russischen Staatsfernsehen davon, es sei nun das Wichtigste, die Wohnviertel zu „säubern“. Auch anderenorts gehe es schwer voran, aber „allmählich werden wir unseren Boden reinigen.“ Er erläuterte, warum es sinnlos sei, die Stellungen der Verteidiger im Stahlwerk „Asowtal“ zu stürmen: Angesichts der massiven Gebäude und der unterirdischen Geschosse verliere man dabei viele eigene Soldaten, während der Gegner kaum Verluste erleide. Daher müsse man das Werk blockieren und die Ein- und Ausgänge finden. Dann sagt er einen Satz, der aufhorchen ließe: „Und dann muß sich, denke ich, an die chemischen Streitkräfte wenden, und die finden einen Weg, die Maulwürfe in ihren Höhlen auszuräuchern.

Ja, „Wohnviertel säubern“ – liest sich erst mal brutal und völkermörderisch, doch schließlich geht es hier um den Kampf gegen militärische Einheiten. Haben die sich eventuell in Wohnvierteln, unter zivilen menschlichen Schutzschilden, eingenistet? Natürlich verbietet es der ungeheure, gasförmig im Raume schwebende Vorwurf, solche Fragen überhaupt erst zu stellen:

Das klang wie eine Ankündigung dessen, was in der Ukraine und im Westen seit Wochen befürchtet wird: des Einsatzes chemischer Waffen durch Russland. Bassurin sprach von „chemsichen Streitkräften“, als sei deren Existenz selbstverständlich. Das steht in Widerspruch zur Behauptung der russischen Führung, sie habe 2017 die Vernichtung aller chemischen Waffen aus sowjetischer Zeit abgeschlossen. Die Zerstörung der Bestände war vor viereinhalb Jahren auch von der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) bestätigt worden. Freilich gab es stets Zweifel daran, dass das der Wirklichkeit entspricht: Sie wurden genährt durch den Einsatz chemischer Waffen in Syrien und die Nervengiftanschläge auf den früheren russischen Agenten Sergej Skripal in Großbritannien 2018 und auf den Oppositiosführer Alexej Nawalny 2020.

Oh ja, der Erzähler zerinnert sich an jene Schelmenstücke von vergifteten Unterbuxen und dergleichen. Auch an den Giftgasterror in Syrien, der aber doch noch um einiges zweifelhafter war als es jene angeblichen ukrainischen Massengräber sind, bei denen es ausgesprochen fraglich bleibt, wer da wen aus welchem Grund heraus hineingelegt hat. Doch halt, bleiben wir ernsthaft, das AZOV-FANZINE FAZ fährt seine Kronzeugen auf, die schon eine Probe Russengift zu schmecken bekommen hatten:

Wenige Stunden nach Bassurins Ankündigung meldete das ukrainische Asow-Regiment am Montagabend aus Mariupol, von einer Drohne aus hätten die Russen ein Gift ausgebracht. Verifiziert werden können diese Nachrichten nicht. In Kiev, Washington und London nimmt man diese Berichte jedoch sehr ernst. Die britische Außenministerin Liz Truss veröffentlichte noch in der Nacht auf Twitter eine kurze Erklärung, in der es heißt, man arbeite mit den Partnern daran, die Details zu verifizieren. Der Sprecher des Pentagons sagte, man habe noch keine Beweise, verfolge die Informationen sehr genau. In einem am Dienstag vom Asow-Regiment veröffentlichten Video berichten Opfer des mutmaßlichen Angriffs von einem weißen Nebel, durch den sie das Bewußtsein verloren hätten. Militärärzte gaben an, eine Analyse des Stoffs sei unter den Bedingungen der Blockade nicht möglich, doch zeigten alle Opfer die gleichen Symptome, darunter Hautrötungen, Atemnot, Augenreizungen und Gleichgewichtsstörungen.

Ah, diese armen Hascherln. Schlimm! Aber Hauptsache, es ist niemand gestorben, und das ist keine Selbstverständlichkeit, denn der Russe wird immer brutaler und verrohter:

Von russischer Seite wurde der Einsatz von Gift am Dienstag bestritten. „Die Kräfte der Volksrepublik Donezk haben keine Chemiewaffen eingesetzt“, sagte Bassurin der russischen Nachrichtenagentur Interfax. Doch seine Drohung, die Ukrainer wie die Maulwürfe auszuräuchern war kein Einzelfall. Der nach Mariupol entsandte Kriegsreporter des Staatsfernsehens Alexander Sladkow hatte das in seinem Telegram-Kanal schon am 7. April gefordert. Zu den Bildern von Raketen, die angeblich auf „Asowstal“ – das Stahlwerk, in dem sich ukrainische Kräfte verschanzt haben – geschossen wurden, schrieb er, es gebe nur wenige Methoden die „Nazis“ in der Stadt „aus den Kellern zu räuchern“. Man könne sie mit Meerwasser fluten. „Die übrigen Methoden will man gar nicht beschreiben, sie sind heiß und rauchig“, schrieb er. „Sollen doch die Militärchemiker die Frage hier lösen. Bewahre uns Gott davor, die Keller zu stürmen.“

Und die Berichte Sladkows wären nach den AZOV-FAN-FAZkes Friedrich Schmidt und Reinhard Veser nur

ein Beispiel für die Verrohung, für die die Schlacht um Mariupol auf russischer Seite steht. Nicht nur in der Wahl der Mittel, sondern auch mit Blick auf die Bilder, die Russen davon zu sehen bekommen. In den ersten Kriegswochen bestrebt, dem eigenen Publikum erfreute Ukrainer und Orte zu zeigen, die man von „Nazis“ befreit habe. So war es auch im Fall des rasch nach Kriegsbeginn eingeschlossenen Mariupol. Beschrieben werden zwar die Folgen des Beschusses, der ausschließlich ukrainischen Kräften, allen voran das Freiwilligenbataillon „Asow“, zugeschrieben wurde. Jetzt zeigt das Staatsfernsehen ausgebrannte Wohnblocks und zerschossene Fahrzeuge, feiert „unsere“ Soldaten, die sich in verwüsteten Mariupoler Wohnungen verschanzen und vor Scharfschützen davonrennen. Es entsteht zwar kein umfassendes Kriegsbild, aber doch der Eindruck schwerer Kämpfe. Am Dienstag wurde gemeldet, eine Mitarbeiterin des staatlichen „Perwyi Kanal“ sei in Mariupol durch Granatsplitter verwundet worden. Das russische Ermittlungskomitee, das schon die Zuständigkeit für das Geschehen auf ukrainischem Staatsgebiet beansprucht, leitete ein Verfahren ein.

Der Wandel in der russischen Berichterstattung hinterläßt bei Team FAZke den Eindruck, als markiere er den endgültigen Weg in den Vernichtungskrieg:

Die nun drastischeren Bilder tragen zu dem Eindruck bei, dass die Moskauer Machthaber ihren Feinden unverhohlen mit Vernichtung drohen. Es geht jetzt nicht mehr nur gegen „Nazis“, sondern gegen jedwedes „Ukrainertum“, das als antirussischer „Fake“ bezeichnet wird. Der Gegner sei großartig vorbereitet, ausgestattet, bewaffnet und (vom Westen) gelenkt, schrieb schrieb Staatsfernsehkriegsminister Sladkow auf Telegram. „So einen zu besiegen ist nicht einfach. Nicht so, wie erzählt wurde.“ Sladkows Telegram-Auftritt schildert Versorgungsprobleme der Russen: Es mangelt an Wärmebildkameras, Nachtsichtgeräten, Scharfschützenvisieren, Schutzwesten. Und er bestätigt ukrainische Berichte, dass Menschen aus Mariupol auf russischem Gebiet „filtriert“ würden. Jedem, der diese Prüfung nicht bestehe – etwa wegen Engagements in ukrainischen Organisationen – drohe der „Keller“. Damit sind die berüchtigten Foltergefängnisse gemeint, in denen seit dem Beginn des Kriegs im Donbass vor acht Jahren zahlreiche proukrainische Aktivisten festgehalten und gequält wurden.

Klar sind die Russen Folterschergen und die „Proukrainer“ „Aktivisten“. Der DE möchte mitnichten dem Russen übertriebenes Mitgefühl bescheinigen, aber die asozialen Netzwerke sind leider nun mal reichlich gefüllt mit Dokumenten eines „proukrainischen Aktivismus“, der sich ausgesprochen grobschlächtig wenn nicht gar regelrecht blutrünstig verhält, und das nicht etwa nur gegenüber Angehörigen invasiver russischer Streitkräfte sondern vor allem Landsleuten gegenüber, die nicht ganz so „proukrainisch-aktivistisch“ gestimmt sind. Andersrum fällt die Ausbeute ziemlich erbärmlich aus, aber wie wir wissen, ist der Russe ja ein Meister im Verwischen seiner Spuren und dem Legen falscher Fährten, anders wäre das auch praktisch kaum noch zu erklären. Andererseits läßt sich an den Aussagen des russischen Staatsfernsehheinis, so wie von der FAZ wiedergegeben, auch nicht viel deuteln:

Das Schicksal Mariupols soll offenbar zu einer Warnung für andere ukrainische Städte werden. Am 3. April April schrieb Sladkow zu Aufnahmen aus der zerstörten Stadt, man müsse diese Bilder „der ganzen Welt zeigen“. Sollten doch die Leute in Städten wie Kiev, Lemberg (Lwjw) und Poltawa die Bilder sehen: „Wenn sich eine Stadt nicht ergibt, wird sie vernichtet.“ Mariupol werde dann durch Russland wiedererrichtet, kündigte Sladkow in dem Beitrag an, in Vorwegnahme einer vollständigen Eroberung der Donezker „Volksrepublik“ und deren Annexion durch Russland, die schon vorbereitet wird. „Aber die Städte des Zentrums des Westens der Ukraine? Sie werden zerstört, wenn es zu Widerstand gegen die russischen Truppen kommt.“

Potzblitz, das donnerwettert schon anders, als die eher milden, larmoyanten Töne auf „Russia Today“ deutsch oder englisch. Hier standen nicht Kant und die Aufklärung Pate, sondern eindeutig Dschingis Khan, der mit Städten, die sich sofort ergaben, üblicherweise eher milde verfuhr, im gegenteiligen Fall jedoch nichts als SCHÄDELPYRAMIDEN hinterließ. Vielleicht doch nicht so weit hergeholt, das mit den Russen-Mongolen? Gehen die Verheerungen in Mariupol nun doch nicht auf das Konto der ukrainischen Streitkräfte und des Azov-Battaillons, die sich nicht nur in IS-Manier ziviler Einrichtungen und menschlicher Schutzschilde bedient, sondern dabei auch noch höchstselbst die Stadt aktiv zerlegt hätten, zuletzt noch vom Gelände eben jenes Stahlwerks aus, sondern sind ebenjenem mongolischen Terror geschuldet, von denen der Russe nur auf kyrillisch schreibt und spricht, wenn er sich unter seinesgleichen wähnt?

Sie weiß auch nicht, warum die ukrainischen Truppen ukrainische Bürger auf ukrainischem Terrortorium bombardierten und wenn es die Russen gewesen wären, hätte sie es dem russisch eingebetteten Patrick Lancaster bestimmt gesagt, oder? Schließlich hat er sie ja auch explizit gefragt, welche Parteien sie beim Massakrieren von Zivilisten gesehen habe, sie hat nur die Frage gaanz schlecht verstanden, so daß man sie ihr dreimal stellen mußte, aber jaja, es waren immer Ukrainer am Drücker. Die, die im Hintergrund auf der faulen Haut liegen, schweigen dazu stille.
Bild: Screenshot Patrick Lancaster

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Nun, zumindest was das Asowstal-Werk und seine Katakomben betrifft, wurde die russisch-mongolische Barbarentaktik nicht bis zur Vergasung weitergetrieben, auch eine Erstürmung blieb aus. Statt dessen folgte Ultimatum auf Ultimatum von russischer Seite an die verbunkerten Kriegshaufen, sich zu ergeben. Nach „Russia Today“ unter Gewähr von Leben, Sicherheit, der Einhaltung der Genfer Konventionen und medizinischer Versorgung. Diese hatten aber offenbar von Selenskike einen Durchhaltebefehl und keinerlei Erlaubnis zur Kapitulation erhalten, ja es ging die Rede um, daß die Azov-Kommandeure jeden Kapitulationswilligen auf der Stelle exekutierten. Anstatt sich nun dem Russen zu ergeben, setzten sie auf Fratzenbuch ein jämmerliches Hilfegesuch ab, in welchem sie um Evakuierung in sichere Drittstaaten baten. Derweil tauchte der laut WWG-Medien schon im Gulag verschwunden oder gar von St. Putin vergiftet geglaubte russische Verteidigungsminister wieder auf, wohl um uns Anal-Lenchen zu beruhigen, die die Situation in Mariupol als immer unerträglicher empfindet:

Schoigu erklärt Mariupol für befreit – Putin bläst Sturm auf Industriegelände ab

21 Apr. 2022 09:22 Uhr

Russlands Verteidigungsminister Schoigu hat Präsident Wladimir Putin über die Befreiung der ukrainischen Hafenstadt Mariupol berichtet. Im Hüttenwerk Asowstal seien über 2.000 ukrainische Kämpfer festgesetzt. Putin zufolge sei ein Sturm des Industriegeländes unzweckmäßig.

Am Donnerstagmorgen hat der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu bei einem Treffen mit Präsident Wladimir Putin die Hafenstadt Mariupol für befreit erklärt. Ihm zufolge habe die Gruppierung der ukrainischen Armee, der nationalistischen Verbände und der ausländischen Söldner zum Zeitpunkt der Umzingelung der Stadt am Asowschen Meer ungefähr 8.100 Mann betragen. Mehr als 4.000 von ihnen seien bei der Befreiung Mariupols getötet worden, 1.478 hätten sich ergeben. Die restliche Gruppierung, die mehr als 2.000 Kämpfer zähle, sei auf dem Industriegelände von Asowstal festgesetzt.

Schoigu fügte hinzu, dass die russischen Streitkräfte drei bis vier Tage bräuchten, um den Einsatz zur Befreiung des Hüttenwerks zu Ende zu bringen. Die restliche Stadt sei völlig unter Kontrolle der russischen Streitkräfte sowie der Truppen der Volksrepubliken Donezk und Lugansk.

Unterdessen befahl Putin den russischen Streitkräften, keinen Sturm auf das Industriegelände in Mariupol durchzuführen und das Hüttenwerk so abzuriegeln, „dass keine Fliege durchkommt“:

„Den vorgeschlagenen Sturm des Industriegeländes halte ich für unzweckmäßig. Ich befehle, ihn abzublasen.“

Putin begründete seine Entscheidung mit der Sorge um das Leben und die Gesundheit der russischen Soldaten und Offiziere. Es ergebe keinen Sinn, „in diese Katakomben zu steigen und unterirdisch in diesen Industrieanlagen herumzukriechen“.

Zugleich versprach Putin, alle im Hüttenwerk verschanzten ukrainischen Soldaten, die sich ergeben würden, am Leben zu lassen. Allen Verwundeten werde man fachkundige medizinische Hilfe erweisen.

Darüber hinaus erklärte Schoigu, man habe trotz des Widerstandes der Kämpfer mehr als 142.000 Menschen aus Mariupol evakuiert. Im Hafen seien alle Geiseln befreit worden. Putin nannte die Befreiung der Stadt einen Erfolg und gratulierte dem Verteidigungsminister und den Truppen dazu.

https://deutsch.rt.com/europa/136653-schoigu-erklaert-mariupol-fuer-befreit/

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Und hier die WWG-Interpretation in der Tagesschau:

„Nazis zerstören alles hinter sich, damals wie heute“ -meint der russische Propagandafunk. „Propaganda mit der Brechstange“ – meint die ARD. Tatsache: St. Putin sieht gar nicht mehr so gut aus, erschlafft und gedunsen. „Bauchspeicheldrüsenkrebs im Spätstadium“ – meinen US-Ferndiagnostiker.

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Interessant sind auch die „hunderte Zivilisten“ die sich da angeblich schutzsuchend zu den Bunker-Kämpfern gesellt hätten. Im eingangs aufgeführten FAZ-Artikel war von ihnen noch nicht die Rede. Unter anderem brachten die Azov-Kämpfer selbst diese ins Spiel, indem sie Aufnahmen von Zivilisten, Frauen, Kinder, Alte, in Stockbetten in einer Halle in die asozialen Netzwerke stellten, bei denen allerdings der Nachweis fehlte, daß das Material tatsächlich aus dem Stahlwerk stammt. Und so bleibt die Frage, ob es sich wirklich um Schutzsuchende handelt, was ja an sich widersinnig wäre, da ja davon auszugehen war, daß die Kriegshaufen massiv russischen Beschuß provozieren würden. Obwohl auch die WWG-Medien im allgemeinen auf die unklare, nicht bestätigte Herkunft der Bilder verwiesen, blitzten in den Propagandaportalen immer wieder Headlines auf, die KINDER durch bunkerbrechende Bomben und Raketen in den Klauen St. Putins bedroht sahen. Im Verlauf der Ultimaten wurde aber derartiges Geheule und Gekreische immer kleinlauter, „Asowstal“ war nurmehr ein paar Nebensätze am Rande wert. Und auch die FAZ mußte ihr Narrativ vom Opferkampf im „Asowstal“-Werk neu ausrichten indem sie ihrerseits St. Putin ein neues Narrativ unterschob, nämlich das vom Fuchs und den sauren Trauben. So vermeldete Nikolas Busse in einem Kommentar auf der Titelseite vom 22. April unter „Putins Narrativ“:

Putin sagt, die Eroberung des Stahlwerks in Mariupol sei „unzweckmäßig“. In Wahrheit ist sie für die russischen Kräfte unerreichbar, aber das kann die Kriegspropaganda nicht zugeben. Putins Befehl von der großen Industrieanlage abzulassen, ist wieder ein Eingeständnis des Scheiterns. Trotz brutaler Kriegführung und materieller Überlegenheit ist es der russischen Seite nicht gelungen, die ukrainischen Verteidiger von Asowstal zu schlagen: Er erklärt die Stadt ansonsten für erobert und will die verbliebenen Kämpfer durch Einschluß neutralisieren.

„Trotz brutaler Kriegführung“? Nun offensichtlich war das mit Vernichtungs- und Gaskrieg hier eine Luftnummer der FAZkes und der Russe brillierte eben nicht durch Brutalität sondern rationales Abwägen, während die Helden der Ukraine mit ihrem Flehen nach Evakuierung in sichere Drittstaaten ein doch eher jämmerliches Bild abgeben. Ob das neue Narrativ der FAZkes reicht?

Es ist nicht gewiß, ob das reicht, um die russische Hafenstadt dauerhaft unter russische Kontrolle zu bringen. Aber der Vorgang zeigt zweierlei: Putin achtet stärker auf seine Kosten, als es die aggressive Rhetorik des Kremls oft nahelegt. Und er nutzt weiter den Vorteil, dass er das heimische Narrativ kontrolliert. Es gibt keine freie Presse mehr in Russland, deshalb kann er fast jede militärische Lage in seinem Sinne deuten.

Ja, vieles ist ungewiß in diesen Zeiten, sicher ist nur, daß wir über unsere freie Presse froh sein können, vor allem über die transatlantische Hure FAZ, die jede Lage in ihrem Sinne deutet. Weiterhin bleibt von Interesse, was es mit den Zivilisten in den Katakomben nun auf sich hat: Wirklich Schutzsuchende oder doch eher menschliche Schutzschilde, Geiseln, Sexsklaven:innen? Vielleicht sogar Lebendproviant?

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Jetzt auch die Radfahrer:innen!

St. Putins fünfte Klima-Kolonne?

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Das mit dem höchsten Ziel ist hier natürlich schon mal der blanke Zynismus. Zumindest das Leben Hominider kann nicht gemeint sein, denn dessen Gefährdung wird bei derartigen Aktionen ja gewollt provoziert. Angesichts des Umstandes, daß man angeblich munter Öl in die Landschaft schüttet, erscheint die Aussage auch in Bezug auf sonstiges tierisches oder pflanzliches Leben als zweifelhaft. Der „nette“ Ton macht den Zynismus komplett, denn Zynismus in Reinkultur hört sich nie böse an, was ihn vom Sarkasmus unterscheidet.

Das Ganze etwas ausführlicher:

Aktivisten verschütten ölartige Flüssigkeit – Radfahrer stürzen

Klima-Aktivisten haben auf die Fahrbahn zweier Main-Brücken in Frankfurt eine ölartige Flüssigkeit geschüttet, wodurch nach Polizeiangaben vier Radfahrer zu Fall kamen. Diese hätten sich teils verletzt, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Eine Frau wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, über den Grad ihrer Verletzungen war zunächst nichts bekannt. Die Aktivisten sind der Gruppierung „Letzte Generation“ zuzuordnen, die bereits seit Montag täglich für Verkehrsbehinderungen in Frankfurt sorgt.

Sie blockierten demnach am Donnerstag sowohl die Untermain- als auch die Friedensbrücke mitten in der Stadt. Einige klebten sich wie schon bei den Aktionen zuvor an der Fahrbahn fest. Der Verkehr lief nach Angaben des Sprechers auf beiden Main-Seiten weiter, allerdings „etwas zähflüssiger als normal“. Eine Überquerung des Mains sei durch die Blockaden allerdings erschwert gewesen.

Auch auf der Friedensbrücke wurde laut Polizei eine ölartige Flüssigkeit verschüttet. Wegen der aufwendigen Reinigungsarbeiten kam es auf beiden Brücken Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie Körperverletzung ein.

Die Aktivisten teilten mit, etwa 40 Menschen seien bei den Brückenblockaden in Gewahrsam genommen worden. Es war der vierte Tag infolge, an dem es Blockaden gab. Die Aktivisten wenden sich gegen die Gewinnung fossiler Brennstoffe und sprechen sich für Erneuerbare Energien aus.

In einer Bilanz der bisherigen Woche erklärte die Polizei am Donnerstag, die Demonstranten seien überwiegend von außerhalb angereist, fast 70 von ihnen hätten sich festgeklebt. Sie hätten in rund 20 Fällen neuralgische Verkehrsknotenpunkte blockiert, weitere Aktionen habe die Polizei verhindern können.

Rund 140 Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Nötigung, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Körperverletzung und Sachbeschädigung seien seit Montag erfasst und fast 200 Personen festgenommen worden. 30 Personen seien längerfristig in Gewahrsam genommen worden, teils bis Ostermontag, um weitere Aktionen zu verhindern.

WELT via MSN/Aktivisten verschütten ölartige Flüssigkeit – Radfahrer stürzen

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Gut, entgegen der Selbstdarstellung bei Twitter ist hier von einer „ölartigen Flüssigkeit“ die Rede. Dies läßt den Rückschluß zu, daß man hier schon auf den Schutz der Umwelt und des Trinkwassers geachtet hat, in dem man kein Rohöl sondern etwa eine Mixtur aus verrottetem Incel-Sperma, Schmierseife und (ukrainischem) Sonnenblumenöl (vor allem aufgrund ungünstigem Omega3-Omega6-Verhältnisses für die menschliche Ernährung ungeeigneter, krebsfördernder Sondermüll) verwandte. Durch diese kamen allerdings sich „klimaschonend“ vorwärtsbewegende Radler:innen zu schaden. Zumindest eine davon etwas schwerer und wir können nur hoffen, daß der Rettungswagen wenigstens ohne (blockadebedingte) Verzögerung das Spital erreichte.

Die vorsätzliche und heimtückische Gefährdung der ja eben „klimafreundlichen“ Radfahrer:innen zeigt jedenfalls, daß wir es bei ebenjenen „aktivistischen“ Elementen mit „FEINDEN DES MENSCHENGESCHLECHTS“ – „HOSTES HUMANI GENERIS“ im klassischen Sinne zu tun haben, die demnach, wie weiland Piraten und Sklavenjäger, von jedem mit allen Mitteln bekämpft und ausgetilgt werden dürfen, egal ob nun direkt angegriffen oder nicht! Und wie die aktuellen Vorfälle zeigen, ist vor Belästigungen und schierem Terror durch dieses Gezücht niemand gefeit, da darf man sich vom lächerlichen Möchtegern-Piraten-Look des Gammelfleischs, das da völlig willkürlich mal „die Jugend“ mal „unsere Gesellschaft“ in Geiselhaft nimmt, nicht täuschen lassen:

Oh wie verwegen zornesfaltig das Gammelfleisch unter seinem Buff-Tüchlein hervorstiert. Dabei ist es lediglich eine von feindlichen Eliten mit Skorpionskräften versehene Schmeißfliege, ein lästig-gefährlicher Parasit, der bei einer durchaus nicht auszuschließenden UKRAINISIERUNG der Verhältnisse in Täuschland in näherer Zukunft mit eingeschlagener Hohlmurmel im Straßengraben entsorgt werden könnte. Unser alter Bekannter „NV“ von „Post-Collapse“ ist ja diesbezüglich sogar noch besserer Hoffnung:

Und ich werde mich daran erinnern wie sie die Q-Anon Idioten geholt haben, denn ich war kein Q-Anon Idiot. Und als sie die Klimaspackos geholt haben, denn ich war kein Klimaspacko. Und dann mussten sie niemanden mehr holen weil die Spasten waren alle im Lager wo sie hingehören.

Post-Collapse/MK Ultra bloß von drüben

Genau! Die Rußland-Ukraine-Geschichte ist für ihn nur der „Eisbrecher“ für eine System-Transformation zu FULL-FASCHO, in der die weinerlichen „Putin-Shills“ und sonstige „Basic-Bitches“ und Z-ersetzer aus dem „rechten“ Spektrum (ja, der Erzähler sieht sich hier mit einiger Berechtigung durchaus mitgemeint, aber das macht nichts) endlich genauso ihr Fett wegbekommen werden wie die „Klimaspackos“. Dies paßt ins langgehegte postcollaptische Weltbild von „NV“, wonach für den beklagenswerte Zustand der westlichen Gesellschaften neben dem ewigen Boomer vor allem DER RUSSE als verantwortlich zu zeichnen sei. So verlautbarte es schon vor Jahren zu Hochzeiten der „Flüchtlingskrise“(tm) vom Schädelthron, daß ST. PUTIN als seltsamer Heiliger der Deutschboomer-Rechten tatsächlich hinter der Völkerwanderung stecke und nicht transatlantische Kreise, die damit das Downgrading des ihnen im Grunde verhaßten Europa forcieren wollten. Die allseits beliebte „Rautenratte“ habe die Massen nur aus der selben Motivation heraus aufgenommen wie eine Katzenmutti und Animal-Hoarderin einen Haufen Streuner, ohne konkret was mit ihnen anfangen zu können: „Jetzt sind sie halt da!“ Und so sei auch Rußland die treibende destruktive Kraft hinter dem penetranten Klimaaktivismus, was ja durchaus als nicht mehr allzu weit hergeholt erscheint, wenn man sich etwa auf Youtube die ausführlichen Aufzeichnungen eines ehemaligen KGB-Juden ansieht, der freimütig aus dem Nähkästchen plaudert, wie die Sowjetunion in subversiver Absicht allerhand Blödsinn im Westen gefördert habe (u.a. Flower-Power-Esoterik). Daß die BRD-„Friedensbewegung“ in den 1980ern zumindest teilweise ebenso unter sowjetischem Einfluß stand wie die heute komplett transatlantisch vereinnahmten Grünen, ist eine Tatsache. Moooment! Komplett transatlantisch? In diesen Zeiten, in denen die Dinge nach allen Seiten zu gleiten beginnen, ist selbst das nicht mehr so gewiß – überall könnte DER RUSSE dahinterstekken!

Same Old Song? Bild

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Gut, allgemein geht in der Aufwach-Szene schon länger die Kunde um, daß mit „der Wende“ keinesfalls die DDR vom Westen einkassiert worden wäre, vielmehr würde andersrum ein Bundschuh draus – die DDR, bzw. die STASI, habe den Westen übernommen und hier die Schlüsselpositionen besetzt, nicht zuletzt mit der Installation ebenjener „Rautenratte“ in der CDU, und das als systemtragende Nomenklatura-Bonzin ohne Parteibuch! Was aber nichts dran ändert, daß Putin und Rußland in der Szene meist positiv gesehen werden, schließlich hat schon damals der „Gorbi“ den ewigen Zuspätkommern den Laufpaß gegeben, die dann allerdings nicht vom Leben bestraft worden wären sondern sich hier fett und parasitär eingenistet hätten! Weshalb es dann auch für besagte Klientel keinen Widerspruch darstellt, überall die STASI am Werk zusehen und gleichzeitig St. Putin um Erlösung anzuflehen.

Allerdings werden gerade im Westen die Rußland-Verbindungen gewisser prominenter Systemschranzen in einer Art und Weise „aufgearbeitet“, daß man es grad‘ glauben könnte, daß umfassende Säuberungen in NV’s Sinne anstehen. Und es ist, das muß man schon zugeben, ein durchaus übler Sauhaufen, der diesbezüglich entehrt, abgewatscht und von offensichtlich dazu ermächtigten niedrigen ukrainischen Quälgeistern öffentlich bepißt wird – von Schröder bis zu ebenjener „Rautenratte“, deren Dekonstruktion gerade erst angefangen hat. Oder Steini, der vom Failed State zur Persona non grata erklärt und dem jeder Respekt verweigert wird, einhergehend mit dem gewohnt aggressiv-fordernden Untermenschen-Geplärr: „Wir wollen Scholz!“. Ob ihn „Monchi“ von „Feine Sahne Fischfilet“ trösten konnte? Oder war der vielleicht doch noch zu sehr mit der Verwurstung seiner Abnehm-Geschichte („ein Drittel Körpergewicht“) beschäftigt?

Die Sau von Umwelt- und Klimaschützern als Putins fünfter Kolonne wird tatsächlich vermehrt durch den Blätterwald getrieben. „Die Welt“ spekulierte schon vor längerem über etwaige Zusammenhänge, ohne allerdings wirklich genaues liefern zu können, die FAZ, mittlerweile AZOV-PROPAGANDAPOSTILLE, tutete eben erst ins selbe Horn und machte einen Zusammenhang zwischen Anti-Fracking-Aktivismus in den USA und Russischen Interessen aus, aber auch hier wußte man nichts genaueres und brachte unter anderem frackingkritische Artikel aus RT und Sputnik-News als Beleg (wobei irgend so ein Sputnik-Russe damit zitiert wurde, daß Fracker auf der selben Stufe stünden wie Pädophile, was der DE schon als ziemlich unfair gegenüber den „Pädophilen“ empfand), um dann mit leicht bedauerlichem Unterton darauf zu verweisen, daß das segensreiche Fracking im Westen außerhalb der USA ohnehin nicht in irgendeinem nennenswerten Umfang betrieben werde und es nicht zu erwarten sei, daß entsprechendes Potential in nächster Zukunft genutzt werden würde. Auf der Achse des Juten findet man eine Zusammenfassung über Gazproms nützliche Klima-Kolonnen, die mehr als nur einen leisen Hauch von „Ahnung“ vermittelt, woher hier der Wind weht:

Gazproms nützliche Klima-Kolonnen

Westliche Klima-Aktivisten und NGOs, die die Abhängigkeit von russischem Gas stützen, sind dem Kreml lieb und teuer. Und werden in vielfältiger Weise unterstützt.

„Mit dem nahenden Winter befindet sich Europa in einer Energiekrise – und ist auf die Barmherzigkeit des russischen Machthabers Wladimir Putin angewiesen. Es ist eine selbstverschuldete Katastrophe, die sich seit Jahren anbahnt.“

So begann ein Leitartikel des „Wall Street Journal“ vom 20. Oktober 2021, bevor Russland seine Truppen an der ukrainischen Grenze aufstellte und kein Analyst oder Think Tank sich vorstellen konnte, dass das Undenkbare bevorstand. Der Leitartikel fuhr fort:

„Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben sich in Energiefragen selbst behindert, um eine Klimaagenda zu verfolgen, die keine Auswirkungen auf das Klima haben wird, aber die Energiepreise in die Höhe treibt, Verbrauchern und Industrie schadet und jetzt die Tyrannen im Kreml stärkt.

Großbritannien und die EU haben sich verpflichtet, die Treibhausgasemissionen bis 2050 auf null zu reduzieren, Kohlekraftwerke zu schließen und Milliarden in Solar- und Windkraftprojekte zu stecken. Deutschland und mehrere andere europäische Länder haben Fracking weitgehend verboten. Dies hat die europäischen Staats- und Regierungschefs in das Äquivalent von Seefahrern des 16. Jahrhunderts verwandelt, die um günstige Winde und Wetterbedingungen beten, während die Energiepreise je nach Wolkenbedeckung und Windverhältnissen steigen und fallen.

Auch Deutschland hat sich selbst geschadet, als Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Überreaktion auf den Unfall in Fukuschima 2011 den Ausstieg aus der Kernenergie beschloss.“

Konstantin Kossatschow, ein einflussreicher russischer Abgeordneter, hatte zuvor gegenüber Bloomberg erklärt, dass „wir nicht zur Rettung reiten können, nur um Fehler zu kompensieren, die wir nicht begangen haben“. Diese schonungslose Ehrlichkeit stand in schmerzlichem Kontrast zu Europas Naivität.

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, traf sich kürzlich mit Aktivisten der von Greta Thunberg inspirierten „Fridays for Future“-Bewegung, obwohl diese Umweltschützer die Verantwortung für Europas energetischen Masochismus tragen, wie das „Wall Street Journal“ es in einem anderen Leitartikel nannte.

Der Autor Michael Shellenberger, der ebenfalls die Klimapolitik Europas anprangert, wies kürzlich in einem Beitrag mit der Überschrift „The West‘s Green Delusions Empowered Putin“ (Der grüne Wahn des Westens stärkt Putin) darauf hin:

„Während der Westen in eine hypnotische Trance verfiel, in der es darum ging, seine Beziehung zur Natur zu heilen, die Klimaapokalypse abzuwenden und einen Teenager namens Greta zu verehren, machte Wladimir Putin seine Züge.“

(…)

*

Resümee: Schuld ist natürlich wieder mal Täuschland als Arschloch der Welt und zugleich Opfer seines eigenen Größenwahns, seiner Heuchelei und Bösartigkeit. Man hätte es sich ja schon denken können. Täuschland als Zeremonienmeister jenes Westens, welcher in eine „hypnotische Trance“ verfallen ist. Einfach so.

Kann man aus so etwas nun tatsächlich die Gewißheit ziehen, daß die „Klimaspackos“ bald als Lagerinsassen enden? Dies ist wohl eher der Rubrik Wunschdenken zuzuordnen, eher sieht es so aus, als ob Täuschland wieder mal die Kacke, durch die es gezogen wird auch trinken und zur Morgenthaupolitik auch noch den Spott bekommen soll. Aber wer weiß? Vielleicht wird die „Rautenratte“ doch noch in Kürze aus ihrem Bau gezogen und öffentlich dafür gestäupt, gemeinsam mit St. Putin die „Energiewende“ und die „Flüchtlingskrise“ angeleiert zu haben. Postcollapse-NV ist in seiner Denke ohnehin schon vier Ecken weiter:

Was mich interessiert ist lediglich wie Deutschland, was die EU eben dominiert, sich diesen Raum sichern kann, wie man Russland zerstören und aufspalten kann, und wie man das was danach noch übrig ist über die nächsten 100 Jahre gegen China einsetzen kann. Nicht ein Scheissdreck wie muh Benzinpreis. Suckt für dich, doch wenn du dich nicht mal gegen die hiesigen Grünen durchsetzen kannst komm mir nicht damit dass man mit einem KGB Oligarchen Regime irgendwelche Deals machen könnte wenn dich schon Personal wie IQ 98 Bauernface herfickt.

Post Collapse/“Emo Reaction Force“

Klar, dem postcollaptischen Clan-Barbaren geht es nur um deutsche Interessen und deutsche Dominanz, denn das Riesenreich im Osten ist dem Zusammenbruch nahe, muß zerstört und gespalten und gegen China eingesetzt werden, damit sich Deutschland Raum sichern kann (gar zu platte Analogien zum Opus Magnum eines berühmten Postkartenmalers sind natürlich rein zufällig). Dann wirds vielleicht auch was mit der transhumanistischen, schwer eugenischen „Zukunftsstadt im Art-Deko-Stil“, die der Postcollapse-Warlord dann doch der Höhle oder dem Beduinenzelt vorzuziehen scheint, weshalb er gerne in knappen Musestunden davon träumt. Und das alles vom heimischen postcollaptischen PC aus! Rußland zerstören, spalten und die Trümmer gegen China schleudern ….denn man to! Vielleicht sollte er aber auch einfach kleinere Brötchen backen und sich ein paar Gleichgesinnte zum Spielen suchen:

Fahne der ins Regiment Asow eingegliederten rechtsextremen Gruppierung Misanthropic Division mit Truppenabzeichen der SS-Division Totenkopf, zwischen den Totenköpfen die Losung „Töten für Wotan“ auf Deutsch (Bild und Text: Wiki)

Ausländische Unterstützung

Im Jahr 2014 stammten von den 850 Angehörigen des Regiment Asow etwa 85 aus dem Ausland. Sie kamen unter anderem aus GriechenlandIrlandItalienSchweden und Russland.[48][49] Als Koordinator der Rekrutierung von Ausländern war ein französischer Veteran des Kroatienkrieges, Gaston Besson, aktiv.[50]

2017 gehen Beobachter von einer Truppenstärke von mehr als 2500 Söldnern aus. Zur Gewinnung Freiwilliger wurden z. B. im Juli 2017 auf einem Rechtsrock-Festival unter den Besuchern deutschsprachige Flyer verteilt.[7]

Nach Recherchen des Magazins Belltower.News rekrutieren das Regiment Asow und die Misanthropic Division Mitglieder aus der internationalen National-Socialist-Black-Metal-Szene. Als Verbindungspersonen gelten der wegen Mordes verurteilte Neonazi Hendrik Möbus, Alexey Levkin, Sänger der Band M8l8th und Veranstalter des NSBM-Festivals Åsgårdsrei, sowie Famine, Sänger der französischen Black-Metal-Band Peste Noire. Weitere Verbindungen gebe es zur Identitären Bewegung sowie zu der rechtsextremen Partei Der III. Weg.[51][1] Die Aktivitäten von Levkin und Möbus wurden bereits 2019 durch die Wochenzeitung der Freitag genannt.[52]

(Wiki)

Jepp. Dieses Arschloch Möbus werde ich nach meiner Gemaechtergreifung unverzüglich aufs Rad flechten lassen. Bis dahin noch viel Spaß beim Kampf für die Weiße Rasse im FAILED WHITE NIGGER STATE UKRAINE, während Täuschland mit Morgenthau-Politik platt gemacht wird.

Ach ja, und „98-IQ-Bauernface“ „knetet“ gerade immerhin Serbien, da weiß „NV“ wieder mal, warum er grün gewählt hat und grölt „USTASCHA!!!“ :

Sanktionen? Baerbock knetet Serbien

Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock hat Serbien signalisiert, dass die Sanktionen der EU gegen Russland mitgetragen werden müssen. Der eben bestätigte Präsident Aleksandar Vučić (03.04.2022) gehört zu den letzten Staatschefs Europas, die sich weigern, Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Gleichzeitig ist sein Land seit zehn Jahren EU-Beitrittskandidat.

Sanktionen? Baerbock knetet Serbien

Dazu wieder ein Baerbock-Bildchen wo das hohle Püppchen vermeintlich streng dreinblickt. Dabei ist schlichtweg bei der niemand zuhause im Oberstübchen, auch wenn da noch Licht funzelt. Die wäre nicht mal würdig, dem DE die Eier zu kneten!

PURGE? My AZZ!!!

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Failed State Ukraine: Nabe(l) und Nemesis der Welt?

Selbst der vermüllte subkontinentale Streetshitter-Incel-Monster-Staat Indien kann mit allemal reizenderen Näbeln aufwarten als das FAILED SHITHOLE UKRAINE einer ist, und wenn die nicht fast alle dank westlicher Präimplantationsdiagnostik schon vor der Geburt oder, auf althergebrachte rohe Art und Weise, durch Erwürgen, Ersäufen, Vergiften, bis spätestens nach der Hochzeit ausgemerzt werden würden, gäbe es noch viel mehr solcher erfreulichen Aussichten, weshalb hier mal dringend in die andere Richtung gearbeitet werden sollte! Der DE hat diesbezüglich bereits mit der Bill-und Melinda-Gates-Stiftung ein Strategiepapier ausgearbeitet. BILD:
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Wenn dich die SADOWSKA -pudelnackt- von hinten an der Nudel packt, und dir dabei Gutes widerfährt: DAS ist doch einen ATOMKRIEG wert!

Am 28. März des laufenden Seuchenjahres durfte Frau Mariana Sadowska, in Täuschland lebende ukrainische Künstlerin und, vor allem auch, Global-Chick, im deutschen Bundestag folgendes verlautbaren (Hervorhebungen nicht im Original):

Vielen Dank, dass ich hier sprechen darf. Ich tue das im Namen all der ukrainischen Schriftsteller und Schriftstellerinnen, die heute nicht hier sprechen können, weil sie Ihr Land, ihr Leben, Ihre und unsere Freiheit verteidigen. Ja, auch unsere hier.

Francis Fukuyama schreibt in der letzten Woche, dass ein Sieg der Ukraine über die russische Armee nicht nur den Imperialismus Putins stoppen würde, sondern den Glauben an die liberalen Demokratien wieder stärken würde, die durch Putin, Erdogan, Bolsonaro, Trump und co. unter Druck geraten sind.

„Was macht denn die Ukraine aus?“ „Sind Ukrainer anders als Russen?“ „Ist Ukrainisch eine eigene Sprache?“ Immer wenn ich in den letzten Jahren müde wurde, diese Fragen zu beantworten, sprang mein deutscher Mann für mich in den Ring: „Die Ukraine ist die geilste Demokratie im post-Sowjetischen Raum!“ und „Sie ist das spannendste Nation-BuildingPROJEKT, das Europa je hatte: Die Ukraine ist multi-national, multi-lingual, und multi-religiös.“ Sie sei eigentlich Europa par exellence: Einheit in der Vielfalt. „Wir müssen sie endlich eigenständig, und unabhängig von Russland denken. Post-kolonial eben.“ So sagt er.

Gestern gab es in Berlin zwei Veranstaltungen zur Ukraine: Im jüdischen Museum haben jüdische MusikerInnen aus Deutschland und der Ukraine eine Perspektive entwickelt, die sich aus der Erfahrung des Terrors der Shoah ableitet. Zur gleichen Zeit musizierten unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten im Schloss Bellevue ein russischer Dirigent, ein russischer Pianist und ein russischer Bariton russische Komponisten, im Beisein von Ehrengästen und Fernseh-Teams. Das Feigenblatt dieser Veranstaltung bildeten zwei Werke des ukrainischen Komponisten Walentyn Sylvestrow, während russische Bomber ukrainische Städte und Zivilisten bombardierten. Wie viel Zynismus und Bigotterie müssen wir noch ertragen?

Ja, wir haben auch ein Recht auf Forderungen, nicht nur auf Mitleid. Wir wurden in unserer Geschichte schon zu oft zum Objekt degradiert. Diese Zeit ist jetzt vorbei.

Ich zitiere Serhij Zhadan: „Dieser Krieg soll uns vernichten. Im Falle einer Niederlage, verlieren wir nicht nur Teile unseres Territoriums, wir verlieren unsere Zukunft, wir verlieren uns selbst.“

Wenn Sie die Menschen in der Ukraine fragen, wie man ihnen helfen kann, dann antworten sie wie aus einem Mund: „Helft uns dabei, dass wir uns verteidigen können.“

Nach einem Solidaritäts-Konzert habe ich ein Paket von einer deutschen Familie erhalten, mit Nachtsichtgeräte und Tarnkleidung. Und einen Brief:

„Wir hoffen sehr, dass unsere Politiker endlich die Energieimporte aus Russland stoppen. Was bringen all die Sanktionen, wenn wir weiterhin jeden Tag Millionen Euro an Putin zahlen? Und ich zahle gerne auch 3 Euro fur den Liter Diesel, wenn ich dadurch nur ein einziges ukrainische Kind retten kann. Ausserdem hoffen wir, dass die Nato sich bald zur Einrichtung einer Flugverbotzone durchringt. Natürlich haben wir große Angst, dass dadurch alles eskaliert und es zu einem Atomkrieg kommt und die ganze Welt untergeht.

Aber wir können doch nicht so einer Verbrecher wie Putin davonkommen lassen, nur weil er mit der Atombombe droht.

Wenn die Welt unter geht, weil wir der Ukraine helfen, dass soll es halt so sein!

Anonym zu marianasadovska.com/news

Ach herrjeh, Francis Fkuyama, liberale Demokratie, Ukraine als geilste(!) postsowjetische Demokratie und sexiest Nation Building ever, jüdische MusikerInnen, Shoah, deutscher Gemahl und deutsche Freunde, die trotz probat gefüllter Unterbuxe den Atomtod für den kleinen osteuropäischen Schurkenstaat in Kauf nehmen wollen – dabei habe die Sadowska, die kurzfristig von Kulturstaatsministerin CLAUDIA ROTH anläßlich einer Lesung von Schriftstellern im Rahmen der Reihe „Kultur im Kanzleramt“ zusätzlich ins Programm genommen worden war, ursprünglich nur ein Gedicht aus ihrer „Heimat“ rezitieren und was dazu sagen wollen oder sollen. Stattdessen kam dann DAS.

Nein, Erpressung sei das keine, meint zumindest der notorische Kültür-FAZke PATRICK BAHNERS, der, wenn sich der Erzähler richtig zerinnert, auch schon mit der Scharia in Täuschland kein grundsätzliches Problem hatte:

Erpressung ist das nicht

„Wenn die Welt untergeht, weil wir der Ukraine helfen“, sagte sie von dem Rednerpult aus, an dem wenige Minuten zuvor der Hausherr gesprochen hatte, „dann soll es halt so sein!“ Durch das Publikum, das sich in Corona-Abständen auf den Stufen des prächtigen Treppenhauses verteilt hatte, fuhr ein Schreck, weil Sadovska mit diesem letzten Wort des Ausschnitts aus dem Brief ihrer neuen Freunde ungerührt aussprach, worauf ihr Appell hinauslief.

Wir lassen uns von Putin erpressen: Das war ihre Anklage an uns. Die Angst ist begründet, aber es ist unwürdig, dass wir uns durch sie bestimmen lassen und uns zum Opfer machen. Wenn Botschafter der Ukraine, der offizielle oder auch inoffizielle, jetzt mit allen Mitteln rhetorischer Zuspitzung verlangen, Deutschland solle noch mehr tun, empfinden das viele Deutsche als moralische Erpressung. Sadovskas Re­de lässt sich so nicht klassifizieren. Erpressung ist rechts­widrige Drohung mit einem empfindlichen Übel. Niemandem ge­schieht ein Unrecht, wenn ihm die Maxime des eigenen Handelns vorgelegt wird und die Frage, ob er ihr wirklich folgen möchte.

Weltuntergang? Dann soll es halt so sein!

Die MORALERPRESSUNG sei nämlich, so die transatlantische Gülleschleuder, nur eine gefühlte und niemand geschehe ein Unrecht, wenn derlei Nötigung letztlich dazu führt, daß Täuschland der Gashahn abgedreht und der MORGENTHAU-Sack zugemacht wird, nachdem im Rahmen der gleichfalls mit moralerpresserischem Druck durchgezogenen „Energiewende“ das System bereits nach Kräften unterhöhlt worden war.

Nee, so ein bißchen Moralerpressung hat noch keinem geschadet und überhaupt setzte die Sadowska dem allem nur eine vorläufige Krone auf, indem sie sich scheinheilig hinter angeblichen „deutschen Freunden“ versteckte, die für den FAILED STATE UKRAINE nicht nur zu hungern und zu frieren, sondern auch den Atomtod zu sterben bereit wären. Ja, die eigentliche Konsequenz ist sogar eine noch umfassendere: Die Sache der Ukraine wäre hiernach eine so hehre und edle, der Gegensatz von Licht und Finsternis so klar, daß letztlich ein globales nukleares Inferno, solle es dazu kommen, zu akzeptieren und als kleineres Übel zu betrachten sei. Lasse die Welt, und natürlich insbesondere Täuschland, den Satan Putin gewähren, habe sie ohnehin ihr Dasein verwirkt und würde der ewigen Schande anheimfallen. Dann doch besser im Namen der Gerechtigkeit im nuklearen Feuersturm zerstäubt werden – INSHALLAH.

Die Ukraine als Nabel, Richtschnur und Nemesis der Welt.

Gut, böse Zungen meinen ja, Atomwaffen wären eben auch nur Waffen und als solche keineswegs zwingend kriegsentscheidend. Schon „Old Joe“ Stalin wäre zu diesem Schluß gelangt und habe sich letztlich von Atomkriegs-Szenarien wenig beeindruckt gezeigt, was nichts heißen mag, denn, so meinen nicht zuletzt russische Kritiker, habe sich Stalin mehr als einmal derart verpeilt, sei ein so destruktives Kaliber gewesen, daß man bei ihm von mehr Glück als Verstand ausgehen könne. So wäre nicht zuletzt der Große Vaterländische Krieg nicht dank, sondern trotz Stalin von der Sowjetunion für sich entschieden worden.

Sind also Atomwaffen letztlich auch in erster Linie ein Mittel der psychologischen Kriegsführung, wie die Kriegselefantenattrappen Alexanders des Großen? Zweifelhaft. Sicher ist jedoch, daß ein derartiges Moralbombardement trefflich dazu geeignet ist, von der dahinter stehenden brutalen Geopolitik abzulenken. Schon der NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien soll in erster Linie dem erstarkenden Wirtschaftsraum auf dem Balkan gegolten haben, den die westliche Führungsmacht nicht zu dulden bereit gewesen wäre. Und und nun dreht sich alles um die Ukraine als Nabe einer Transformation, in welcher sich Europa und vor allem Deutschland unter irrwitzig-absurdem moralischem Druck ökonomisch selbst stranguliert.

Täuschland schießt sich selbst ins Knie, die hehre Ukraine nur russischen Kriegsgefangenen. Es sind eben Invasoren, da braucht es keine Möhnntschenrechte und lächerliche Genfer Konventionen. Schon „Charlie“ hat nicht nur nicht gesurft, sondern seine Bambussprossen angespitzt.

Verstörungstheoretiker der fortgeschrittenen Art argwöhnen ja, daß sich momentan das Kapital in einer Art von Wirtswechsel nach Osten verlagert, daß sich hier, allerdings unter dem Wirken mächtiger „unsichtbarer“ Globaltermiten, ein neuer Machtblock aus Rußland, China, Indien, überhaupt Asien formiert und konsolidiert während der „Westen“ aufgegeben und abgewrackt wird, wovon nicht zuletzt die Verfaßtheit der westlichen Regierungen und ihrer Führungsfiguren zeugten, wie etwa die ausgestopfte Mumie Biden, das dumme Schnatterinchen Annalena oder eben der gegenwärtige deutsche Bundeskanzler, der von Bahners als „einer der mächtigsten Männer der Welt“ bezeichnet wird:

Am Abend des 28. März 2022 wurde der Satz vom absoluten Vorrang der Gerechtigkeit vor der Fortexistenz der Welt am Arbeitsplatz eines der mächtigsten Menschen der Erde in den Raum gestellt.

Ebd.

Nun, es ist schwierig, in dunklen Wassern auf den Grund zu sehen, aber was sich an der Oberfläche abzeichnet, trägt geradezu gespenstische Züge. Wir merken uns: „Gerechtigkeit“ und ABSOLUTER Vorrang der selben vor der FORTEXISTENZ DER WELT. Und das in Bezug auf den stinkenden Wurmpfuhl Ukraine.

Und das ist genau das Abyssalniveau, auf dem sich politischer und öffentlicher Diskurs momentan bewegen. Im Zeichen einer herbeidelirierten „Klimakrise“ hatte die „Fortexistenz der Welt“ ABSOLUTEN Vorrang vor allem anderen, insbesondere Wohlstand, Lebensstandard, sozialen Sicherheiten, gesicherter Energieversorgung, der Zivilisation an sich, ja sogar, in hirnfickendster Verrenkung, vor dem Schutz der Umwelt und der Lebensgrundlagen, was eingedampft auf primitivste Parolen ohne Unterlaß in die Hirne der Plebs gehämmert wurde. Im Zeichen hemmungslosen zielgerichteten Hysterisierens über Rußlands Engagement in der Ukraine hat nun deren Wohl und Wehe ABSOLUTEN Vorrang gegenüber der Fortexistenz einer Welt, in der sich alles um die Ukraine als deren Nabel und Nabe zu drehen hat, während sich diese gleichzeitig zur Welt-Nemesis aufbläht.

Der gescheiterte Staat Ukraine als Sinnbild einer quasi göttlichen Gerechtigkeit auf Erden. Ein Gottesstaat. Oder, um den „deutschen Mann“ der Sadowska zu wiederholen:

„Die Ukraine ist die geilste Demokratie im post-Sowjetischen Raum!“ und „Sie ist das spannendste Nation-BuildingPROJEKT, das Europa je hatte: Die Ukraine ist multi-national, multi-lingual, und multi-religiös.“ Sie sei eigentlich Europa par excellence: Einheit in der Vielfalt.

„Francis Futschiama“ und „Nation Building“ ruft jedenfalls den US-Neokonservatismus in Erinnerung, welcher eine Kreation jüdischer „Ex-Trotzkisten“ war und vor allem, das letzterem Ruin and Misery stets auf dem Fuße folgten.

Ja, die Ukraine ist derart multipel, daß es angesichts dessen manch ein bekennender „Nationalsozialist“ nicht begreifen kann, weshalb so viele Rechte mit St. Putin und dessen völkerfressenden Mongolenhorden sympathisierten:

Bis heute ist die Homo-Ehe in der Ukraine verfassungsrechtlich illegal, was aufs Neue die Vorstellung Lügen straft, daß der Euromaidan die Ukraine LGBT-freundlich gemacht hat. Zudem war es die Kiewer Lokalpolizei, die mit den Nationalisten kooperierte, nicht die Janukowitsch-Regierung. Die selbe Polizei ernennt bis heute häufig Nationalsozialisten zu Hilfspolizisten, damit diese auf den Straßen patrouillieren, manchmal offiziell und manchmal unterm Tisch, mit einem Zwinkern und einem Kopfnicken. Es war eine solche Vereinbarung, die zu dem berühmten Video führte, in dem ukrainische Nationalisten 2018 ein Roma-Lager stürmten und niederrissen.

https://chaosfragment.wordpress.com/2022/03/26/die-wahrheit-uber-den-euromaidan/

Mit Zwinkern und Kopfnicken geht scheinbar einiges in dem multiplen kleinen Schurkenstaat, in dem wackere „Nationalsozialisten“ auf den Straßen patrouillieren, während er von einem Magick Kike mit geradezu paranormalen Fähigkeiten geführt wird. Dazu bieten die Sadowska und ihre künstlerischen Spießgesellen:innen das übliche dicke Betroffenheitskulturgeflenne:

September, 1941. Nazi occupying forces murder more than 33,000 Jews in the ravine of Babyn Yar in the suburbs of Kyiv, Ukraine, over just two days. In the following two years of Nazi occupation, Babyn Yar becomes the site of over 100,000 deaths.

November, 2021. 80 years later, three Ukrainian musicians journey deep into their shared history, drawing on survivors‘ testimonies, traditional Yiddish and Ukrainian folk songs, poetry and storytelling.

Featuring musicians Yuriy Gurzhy, Svetlana Kundish and Mariana Sadovska, this music theatre performance devised by Dash Arts explores the complex history and legacy of a tragedy that has never been fully commemorated.

Songs for Babyn Yar reveals the forgotten stories and silenced songs from one of the most devastating periods in Ukraine’s past and asks how we can move forward.

Anonym zu marianasadovska.com/babyn-yar

Traditional Yiddish and Ukrainian folk songs, poetry and storytelling sind scheinbar auch schwer angesagt, wenns um die Beschulung der kleinen Geflüchteten im wertewestlichen Täuschland geht:

Die ukrainische Generalkonsulin Irina Tibinka hatte jüngst mit Forderungen auf sich aufmerksam gemacht, die den deutschen Schulbehörden Kopfzerbrechen bereiten dürften. In einem Schreiben an die Kultusministerkonferenz verlangt sie, dass die geflüchteten Schüler nach ukrainischem Bildungssystem unterrichtet werden sollen. Die nationale Identität der Kinder müsse erhalten werden. Aus Tibinkas Sicht ist das mit den Lehrplänen an deutschen Schulen nicht vereinbar. Sie wirft den Schulen eine manipulative Geschichtsschreibung vor. In den Lehrplänen dominiere «russischer Imperialismus».

NZZ/Unterricht in Deutschland nach ukrainischen Massstäben

Hier die Generalkonsulin persönlich, ihr Deutsch ist immerhin besser als das von Annalena:

-Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Presse-Statement zur 377. Kultusministerkonferenz. 10.3.2022 – 12.45 Uhr-

Man beachte, wie sie Wert auf eine baldige Rückkehr der geflüchteten Blagen legt – nun, der warme Hintern kann ihnen in Täuschland jedenfalls nicht auf Dauer garantiert werden! Und in der Ukraine?

*

Nachdem die Konsulin zum Einstieg betont, daß nur eine Flugverbotszone über der Ukraine und eine Verschärfung der Sanktionen den von Rußland begonnenen Krieg beenden könnten, kam sie auf die Gefährdung der nationalen und kulturellen Identität der kleinen Ukrainer im postnationalen Köterland zu sprechen, die unbedingt gewahrt werden müsse, schließlich gehe es Rußland ja auch um die Auslöschung derselben. Und das ist ja nicht einmal unbegründet, schließlich gehört nach A. Merkel in Täuschland jeder zum Volk, der im Land lebt, also auch ukrainische Bälger! Wenn das dann mal keine Brutal-Assimilierung ist! Die kleinen Ukrainer sind also Deutsche und können somit als solche nach Urteilen deutscher Gerichte ungehemmt als solche beleidigt werden, da niemand sagen könne, wer oder was ein „Deutscher“ überhaupt sein soll! Perfide! Die Frage, ob hier etwa eine Auslöschung von nationaler und kultureller Identität schon fast vollendet wurde, verbietet sich von selbst, wird sie doch ausschließlich von rechtsextremen Hassern und Nazis gestellt, die nicht so vorbildlich in Gesellschaft und Streitkräfte integriert sind wie ukrainische Nazis. Und solche sind es wohl auch, die da behaupten, daß Köterland nun eine weitere Stufe seiner historischen Demütigung erlebe. Nach dem sich hier schon allerhand Orientalen, teils in höchste politische Ämter geschleust, über die „Köterrasse“ erheben durften, die außer der Sprache überhaupt keine kulturellen Gemeinsamkeiten aufweise, weshalb von einer deutschen Kultur auch nicht im Ansatz die Rede sein könnte –

Eine spezifisch deutsche Kultur sei „jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“, schrieb Özoğuz in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel. „Schon historisch haben eher regionale Kulturen, haben Einwanderung und Vielfalt unsere Geschichte geprägt. Globalisierung und Pluralisierung von Lebenswelten führen zu einer weiteren Vervielfältigung von Vielfalt.“

Bayernkurier/Keine deutsche Kultur

-und zudem jeder hereingeschwemmte Kulturfremde den Einheimischen rechtlich gleich- wenn nicht gar praktisch über diesen gestellt wurde, dürfen nun „weiße osteuropäische Christen“ und deren Führungskikes die Deutschen nach Belieben schuhriegeln und demütigen und nicht einmal die ranghöchsten Schranzen sind davon ausgenommen, auch wenn diese weich gepolstert und gefedert sind und die Plebs die Folgen dieses Abwrackungs-Spektakels am härtesten zu spüren bekommen werden. Ja, der Selenskike haut auf seiner virtuellen Welttournee überall gar bächtig auf die Kacke, aber so einen dreisten Ton wie er von ukrainischen Repräsentanten gegenüber Täuschland gepflegt wird, hat zumindest der Erzähler in seiner Demut noch gegenüber niemandem sonst vernommen. Das Deutschen-Bashing ist praktisch schon die Kehrseite der Russenhatz- der Deutsche als heimlicher Kumpan und Spießgeselle des Russen, mag er sich auch noch so krümmen und verstellen und sein Haupt auf den Richtklotz legen:

Der Bundespräsident habe eine mehr als nur bedenkliche politische Nähe zu Russland, sagte der ukrainische Botschafter dem »Tagesspiegel« in einem Interview. »Für Steinmeier war und bleibt das Verhältnis zu Russland etwas Fundamentales, ja Heiliges, egal was geschieht. Auch der Angriffskrieg spielt da keine große Rolle«. Der Vorwurf: Steinmeier denke wie Putin. Aus Sicht des russischen Präsidenten Wladimir Putin gebe es kein ukrainisches Volk, keine Sprache, keine Kultur, und daher auch keinen Staat, sagte Melnyk. »Steinmeier scheint den Gedanken zu teilen, dass die Ukrainer eigentlich kein Subjekt sind«.

Der Spiegel über MSN/Ukrainischer Botschafter rechnet mit Steinmeier ab

Man beachte, wie die Schlagzeile die Botschaft des Botschafters transportiert, indem sie insinuiert, daß es da tatsächlich was abzurechen gäbe und nein, von Seiten des Erzählers bestehen gewiß keine Sympathien für das Haus Steinmeier und Artverwandte.

Als Steinmeier könnte er dem dreisten Melnyk allerdings eben genau damit kontern, daß es schon lange kein deutsches Volk, keine deutsche Kultur mehr gäbe, bzw. es dergleichen nie gegeben habe, was ganz offiziell so konstatiert worden sei, allein die Sprache gäbe es, im Gegensatz zur Ukraine, die sich deswegen mit ihrem behinderten Russisch nicht so haben sollte, schließlich sei sie ja das geilste multiple Nation-Building-Demokratie-Experiment der Gegenwart, auch, bzw. gerade weil das ständige penetrant-fordernde Bettel-Gezeter ukrainischer Vertreter, ihr überhaupt aggressiv-zudringliches Wesen, der Stumpfsinn und die viehische Grausamkeit ihrer wackeren, bereitwillig unter jüdischer Führung trottenden „Nationalsozialisten“, denen es nicht im Traum einfiele, einen „Maidan“ gegen ebenjene Führung in der Ukraine zu starten, die stattdessen lieber mit automatischen Waffen aus israelischer Produktion vor der Wolfsangel posierten um sich dann willkürlich an „Beutemenschen“ auszutoben, wo es erlaubt sei, schließlich seien sie sich ja ihrer Stellung in der Frontlinie arisches Europa gegen mongolisches Asien bewußt, etwas zutiefst semitisch-orientalid-ziganes, wenn nicht gar niggerhaftes zu eigen habe, mithin den Eindruck erwecke, daß das „ukrainische Volk“ also aus multipel zusammengewürfelten weißen Niggern bestünde, die nicht nur keine Kultur, sondern auch keine Sprache besäßen, und die man nun aus dem Sack gelassen habe, um in dieser Kasperle-Variante der Apokalypse als Heuschrecken-Skorpione die Welt und insbesondere die Deutschen zu geißeln, in eine Konfrontation mit Rußland zu treiben und die MORGENTHAU-Politik feindlicher Eliten gegen Deutschland zu besiegeln. Was gäbe es da überhaupt millionenweise zu flüchten? Das Kackland sei immerhin flächenmäßig so groß wie Frankreich und würde von Rußland keineswegs flächendeckend zerbombt, sondern vergleichsweise zaghaft angefaßt! Nicht von ungefähr würde doch immer wieder auf allen Kanälen förmlich herausgekreischt, wie die fähigen und disziplinierten ukrainischen Streitkräfte mit den Russen Katz und Maus spielten -bevor wieder in den jaulenden Opfermodus gewechselt wird. Hat man je gehört, daß die sattsam mit Bombenteppichen eingedeckten Deutschen dereinst Anstalten machten, massenhaft irgendwohin ins Ausland zu fliehen? Die Kriegsflüchtlinge aus dem Osten, die damals aus gutem Grund vor dem Russen flüchteten, flohen innerhalb des Reichsgebietes von Deutschland nach Deutschland. Die Vertriebenen? Dito! Überhaupt könne das heutige Deutschland auch nichts für die epigenetische Degeneration der Ukrainer durch Holodomor und andere „geile“ KulturPROJEKTE in der Vergangenheit. Da müßten sie eben selber durch und in ein paar tausend Jahren habe sich das eh rausgewachsen. Da hast du’s Ukraine! Shove it up your arse!

Na, irgendwo ist der Erzähler dann aber doch beruhigt, daß der „Steini“ sowas nie sagen würde. Echt.

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Die bislang schlimmste Woche: 13. – 19. März 2022

Putler

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Von Jim Goat. Veröffentlicht am 21. März 2022 auf Counter Currents Publishing – North Americas New Right. Demütig übersetzt von B-Mashina.

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Die Hippies 50 Jahre später: Von „Make Love, Not War“ zu „Make War, Not Hate“

Vollste Offenlegung: Das ist nicht mein Krieg.

Ich habe diesen Krieg nicht gebilligt. Es hat mich noch nicht einmal jemand deswegen um meinen Rat gebeten, was ich, offen gesagt, ein kleines Bißchen als Brüskierung empfand. Und ich bin bestimmt kein Pazifist. Ich bin nicht gegen diesen neuen Krieg, weil ich es hasse, zu sehen, wie menschliche Wesen getötet werden – ganz im Gegenteil, ich denke, mehr von ihnen müssen getötet werden, und das schnell – sondern weil ich nicht erkennen kann, daß das Endresultat für mich auf irgendeiner möglichen Ebene Gutes mit sich bringen wird.

Aber gerade so, wie der Komiker Patton Oswalt einst bemerkte, daß das Schlimmste beim Bill-Cosby-Vergewaltigungsskandal die Heuchelei war, wird das Schlimmste an dem Umstand, daß dieser Planet in einem Jahr überhaupt nicht mehr existieren könnte, nicht die Ausrottung der Menschheit sein, und der ewige Verlust von allem, was wir je geliebt und erreicht haben. Nein. Wieder einmal wird es die Heuchelei sein.

Vor ein paar Monaten, bei diesem Virus-Ding, haben einige Leute wenigstens so getan, als würden sie sich darum sorgen, Menschenleben zu retten. Aber jetzt ist Putin Hitler, und wir haßten Hitler absolut und würden es genossen haben, ihn zu töten, selbst als er noch ein winziges Baby war. Im erweiterten Sinn sind alle Russen Nazis, und es ist nie falsch, Nazis zu erschießen, weil Nazi-Leben nicht zählen, zumindest nicht so, wie es schwarze Leben tun.

Stell dir vor, du sorgst dich plötzlich um Ukrainer, während du niemals in deinem Leben auch nur einen Gedanken an sie verschwendet hast, weil dein Social-Media-Feed dir befiehlt, daß du dich um sie sorgen mußt.

Sie haben sich scheinbar nicht darum geschert, was Russen den Ukrainern damals, in den frühen 1930ern, angetan hatten, oder? Tatsächlich leugneten solche Typen, daß der Holodomor geschah, und das sogar, als sie vor Ort waren, um mit ihren eigenen lügenden Augen zu sehen, daß es tatsächlich passierte. Rußland war für sie damals komplett schuldlos.

Sie fühlen angesichts von alledem eine pulsierende, belebende moralische Klarheit.

Sie können nachts schlafen, wissend, daß verängstigte Bürger sich in Bombenschutzräumen irgendwo in Kiew kauern, können Google Earth checken, um zu sehen, daß vor ihrem Haus in Amerika ein Schild auf dem Rasen steht, das von ihrer unerschrockenen Unterstützung für das ukrainische Volk und dessen nobler Sache kündet.

Dieselben, die über die Rote Angst spotteten, glauben jetzt den US-Regierungs-Hype über Rußland.

Ich werde mir nicht einmal die Mühe machen, das zu überprüfen, aber ich bin mir ziemlich sicher, daß jedes Mitglied von Crosby, Stills, Nash & Young wild dazu entschlossen ist, die Russkis diesmal zu zertrümmern. Sie glauben jenem Rummel um Putin, dem sie betreffend Stalin oder Chruschtschow oder Mao nicht glauben wollten.

Haß ist in Ordnung, wenn du den Hasser haßt. So lange sie die haßerfüllten Ideen in deinem Kopf töten können, haben sie keine Skrupel, ihn dir klaffend aufzuspalten wie eine Honigmelone.

Wie einfach es ist, populäre Stimmungen in Richtung eines Grand-Guignol-Blutdursts aufzupeitschen, so lange du sie davon überzeugen kannst, daß es der richtigen Sache dient.

Sie unterstützten die NO NUKES Bewegung bis zu dem Punkt, wo sie im Jahr 1979 ein ekelerregendes und überlanges Live Triple Album herausbrachten, und nun unterstützen sie die Art von Kriegslust gegen einen aktiven Kriegsteilnehmer, die einen Atomkrieg auslösen kann.

Sie waren für freie Rede, bis sie es nicht mehr waren.

Sie schrien gegen den Krieg, damals in den 1960ern, weil sie College-Zurückstellungen hatten, und jetzt schreien sie für den Krieg, weil sie wissen, daß sie nie kämpfen werden müssen.

Sie wollen eine Welt ohne Grenzen. Außer für die Ukraine. Bewahrt die Grenze um die Ukraine.

Haß hat hier kein Zuhause, und infolgedessen hat er auch kein Zuhause in der Ukraine, selbst wenn wir da mit Panzern und Bomben und Biowaffen rein müssen.

Putin muß gestoppt werden, weil er gerade AIDS-schnüffelnde Raketen auf die Ukraine regnen läßt. Aber wenn sich der ganze Staub setzt und all die russischen Leichen auf rostige Müllwagen geworfen werden, werden ukrainische Kindergartenkinder endlich die Freiheit besitzen, sich für staatlich finanzierte Geschlechtsumwandlungen anzumelden.

Niemand von denen, die nach Putins Kopf schreien, wird einen Finger heben, um ihn zu töten.

Verheiratete Männer auf Twitter – und ich schwöre, ich habe das gesehen, aber ich konnte die Originalposts nicht lokalisieren – sagen, daß sie sehen wollen, wie Selenski ihre Frauen fickt. Einer von ihnen sagte sogar, daß er Selenski bei den Hüften packen würde, um ihm dabei zu helfen, noch tiefer hineinzustoßen.

Wenigstens sind unsere Streitkräfte inklusiv und tolerant.

Wir wollen der Polizei die Finanzierung entziehen und das Geld dazu verwenden, der Ukraine Panzer zu liefern.

Sie sind immer noch dümmlich selbstsicher, wie jeder Amerikaner seit 1865, ob da jetzt ein Krieg ist oder nicht, daß es irgendwo anders sein wird und nicht in ihren Hinterhof kommt.

Und, #MeToo und dem „Männlichen Blick“ und all dem Geschwätz zum Trotz, wenn hunderttausende russische Frauen vergewaltigt werden wenn das Blatt sich wendet und die Guten den Krieg gewinnen, sollten wir genausoviele Tränen vergießen wie wir es für die Millionen von deutschen Frauen getan haben, die von Soldaten der Invasionsarmeen während des Zweiten Weltkriegs vergewaltigt wurden.

Wir können bestenfalls darauf hoffen, daß es eine umweltfreundliche globale Feuersbrunst werden wird.

Du brauchst nicht vernünftig zu sein, wenn du zugedröhnt bist, besoffen von deiner Rechtschaffenheit.

Es ist einfach, passiv-aggressiv zu sein, ich werde bis auf weiteres alle ukrainischen Soldaten als „Aufständische“ bezeichnen.

Tod des Dollar, dann Tod des Westens?

Während ich tippe, kann ich spüren, wie die Kraft aus dem Westen gesaugt wird, dem Osten entgegen.

Wie ein Artikel in der Financial Times notiert, beglichen während des Krimkrieges (1854-1856) die britische und die russische Regierung gegenseitig ihre Finanzschulden, sogar während ihre Soldaten sich gegenseitig in der Ukraine in Fetzen sprengten.

Heute werden Schuldenausfälle, das Einfrieren von Vermögenswerten, das Verhängen von Wirtschaftssanktionen und das Untergraben von Währungen als Kriegswaffen eingesetzt. Und hier sind die Vereinigten Staaten, mit ihren 130-Trillionen an öffentlichen Schulden und weiteren 100 Trillionen oder so in ungedeckten Renten und Verbindlichkeiten, dieses vom Imperium betrunkene Land, das den Rüben versichert hat, alles würde in Ordnung gehen, während wir unsere industrielle Basis verkauft haben um eine dienstleistungsorientierte Ökönomie zu werden und jeden mit „Rassismus“ verstörten um Kulturen zu zerschlagen und globale Profite zu maximieren, sollte auf Zehenspitzen gehen und nicht den schlafenden Riesen aufwecken.

Bidens Wirtschaftssanktionen gegen Rußland verbieten diesem im wesentlichen den Zugang zu Dollar-Reserven.

Aber was, wenn Putin und der US-müde Rest der Welt sagt, „Wir brauchen eure stiiinkenden Dollars nicht?“

Wir sehen, wie gut Wirtschaftssanktionen gegen Japan und Deutschland in den Jahren, die dem Zweiten Weltkrieg voraus gingen, gewirkt haben.

Rußlands Auslandsreserven einzufrieren ist das ökonomische Äquivalent zum Abwurf einer Wasserstoffbombe auf Moskau.

Saudi Arabien und China – welches der weltgrößte Ölverbraucher ist – befinden sich jetzt in Verhandlungen, um Ölgeschäfte in chinesischen Yuan anstatt US-Dollars durchzuführen.

Indien and Rußland arbeiten gerade an einem Deal, bei dem sie ausschließlich in Rupien und Rubel handeln.

Es gibt keinen vernünftigen Grund mehr für China oder Rußland, jemals wieder mit US-Dollar zu handeln, insbesondere untereinander.

Der Westen dominiert gegenwärtig das Weltwährungssystem, indem er den US-Dollar und den Euro kombiniert um drei Viertel der globalen Zahlungen zu regeln.

Selbst eine partielle Verschiebung in Richtung anderer globaler Reserve-Währungen würde für den US-Dollar katastrophal sein, da er auf nichts anderem als Tinte und Papier beruht.

Endlose Kriege im Ausland und Geldentwertung. Wo ist das jemals gutgegangen?

Vielleicht wird bei diesem ordentlichen kleinen Krieg nicht viel herauskommen. Aber vielleicht wird es den Brennpunkt für eine neue Ausrichtung globaler Macht markieren, die lange auf sich warten ließ.

Ron Paul – erinnert ihr euch an ihn, und erinnert ihr euch daran, wie sich, vor rund zehn Jahren, Leute aus dem kompletten politischen Spektrum über Libertäre lustig machten und damit aufhörten, über Steuern und Schulden zu diskutieren? – sagt, daß die USA „zusammenpacken und nach Hause kommen“ sollen, anstatt der Ukraine Hilfe anzubieten:

Wir werden weniger Einfluß auf die Herausgabe der Reservewährungen haben und es hat bereits angefangen, in diese Richtung zu gehen. Eine Reservewährung zu sein, brachte nie viel Anerkennung ein. Es hatte sich nur auf eine zufällige Art und Weise daraus ergeben, wie wir aus dem Zweiten Weltkrieg herausgekommen sind; wir wurden nicht in Fetzen gebombt, wir hatten immer noch eine Menge Reichtum, wir hatten all das Gold, wir wußten, wo es lang geht, wir kontrollierten den IWF und die Weltbank, wir gründeten die NATO und…wir hielten so unser Imperium in Gang.

Alle Kriege sind Handelskriege. Und es beginnt sich so anzufühlen, als hätten die USA ihre Zukunft vor langer Zeit weggehandelt.

Anti-Trans-Aktivistin: „Ich bin kein Tierarzt, aber ich weiß, was ein Hund ist“

Letzten Donnerstag hat Lia Thomas – die bis 2019 als Mann für das Schwimmteam der Universität von Pennsylvania antrat – die 500 Meter Freistil gewonnen und wurde damit als erste Transe in der Geschichte der National Collegiate Athletic Association (NCAA) zum Champion gekrönt. Thomas brach Schwimm-Rekorde, seit er sich einer Testosteron-Reduktionsbehandlung unterzogen und das gläserne Hymen des Frauenwassersports zerbrochen hatte.

Nach einem Bild von Thomas suchend, stolperte ich über dieses Foto und dachte, „Oh, um Gottes willen, wie können sich nur alle selbst damit betrügen, daß das eine Frau anstatt eines Mannes sein soll?“, nur um zu erkennen, daß es ein Bild von Taylor Ruck ist, einer biologischen Frau, die den Trans-Schwimmer am nachfolgenden Abend bei einem Wettkampf in Atlanta geschlagen hatte.

Vielleicht ist Gender doch fluider, als ich es je für möglich gehalten habe.

Hier ist ein Bild von Lia Thomas, ehemaliger männlicher Schwimmer und nun männlicher Schwimmer, der als weiblicher Schwimmer posiert. Er sieht irgendwie so aus, wie ich mir Bob Saget nach einer rigorosen Behandlung mit brasilianischem Wachs vom Hals abwärts vorstelle. Am Rande des Events in Atlanta, wo eine tatsächlich weibliche Schwimmerin mehr wie ein biologischer Mann aussieht als der männliche Schwimmer, der jetzt als weibliche Schwimmerin posiert, geriet Anti-Trans-Aktivistin Kellie-Jay Keen – die eine Frau ist und wie eine aussieht – in ein Streitgespräch mit einem Mann, das angeblich so verlief:

Keen: Ist er das gleiche wie die anderen Mädels im Pool?

Mann: Jeder ist anders.

Keen: Nein. Wollen Sie behaupten, daß er keine männlichen Organe hat? Ich bin eine Frau – das ist keine Frau. Haben Sie Eierstöcke? Ich bin eine Frau und das ist keine Frau.

Mann: Darf ich Sie fragen, ob Sie Biologin sind?

Keen: Oh mein Gott- machen Sie sich nicht lächerlich. Ich bin keine Tierärztin, aber ich weiß, was ein Hund ist.

Das ist so eine brillante Metapher, die postwendend den Betrug der Trans-Blase zum Platzen brachte – zumindest so lange, bis mir klar wurde, daß ich, indem ich beim Betrachten dieses Bildes von der weiblichen Schwimmerin dachte, es zeige tatsächlich einen Mann, den Hund mit dem Tierarzt verwechselt hatte.

Schöne junge schwarze Königin verliert ihr Leben wegen einer verdammten Bowlingkugel

Allein von ihrem Namen her läßt sich sagen, daß LaKevia Jackson eine starke, junge, intelligente, ermächtigte schwarze Frau aus der Innenstadt war, mit dem Potential Krebs zu heilen und den Welthunger zu beenden. Gewiß, bei einem Alter von 31 Jahren hatte ihre einzige Leistung bislang darin bestanden, sich hinzuhocken und ein Baby rauszuspritzen, das ihr von einem Rapper namens Young Thug vor 14 Jahren reingepflanzt worden war, als beide jung und töricht waren und bevor er grundsätzlich jede Bitch haben konnte, die er wollte – aber sie war mittendrin, ihr Leben auf die Reihe zu bekommen, ich schwöre es.

Letzten Donnerstagabend jedoch, da wurde diese junge Milchschokoladenrose auf dem Parkplatz des Metro Fun Center, Skatebahn, Bowlingbahn und überhaupt Vergnügungsetablissement in Atlanta für die rastlosen und grüblerischen schwarzen Horden der Stadt, niedergeschossen.

Angeblich geriet sie in einen verbalen Disput mit einem namentlich nicht genannten, männlichen Angreifer. Nachdem er angeblich abschätzig behandelt worden war, oder zumindest fühlte, abschätzig behandelt worden zu sein, lauerte der Mann auf dem Parkplatz 20 Minuten lang, bis Miss LaKevia herauskam, und schoß sie tot.

Der Mordermittler von Atlanta, Ralph Woolfolk: „Das ist wirklich eine Greueltat. Eine junge Dame hat wegen einer Bowlingkugel ihr Leben verloren.“

LaKevia’s Mutter Sherina schluchzend zu einem Reporter:

Ich wußte nicht, daß es das letzte Mal sein würde, daß ich mit meinem Baby gesprochen habe. Ich konnte sie am Telefon weinen und schreien hören, dann sagte ihre beste Freundin, daß sie nicht mehr atmet! Ich habe mein Baby nur wegen einer Bowlingkugel verloren.

Genau wie es ein Scheiber für The Young, Black and Fabulous so potent zum Ausdruck brachte:

Absolut widerlich. Da gibt es nichts, was gesagt oder getan werden kann, das das Recht dazu verleiht, nach einem Streit um eine Bowlingkugel zu warten und jemanden zu erschießen. Nichts.

Eine Bowlingkugel. Eine verdammte Bowlingkugel. Eine Bowlingkugel kann man ersetzen, aber nicht eine starke und dynamische Mutter. Ich schüttle meinen verdammten Kopf. Diese Welt hat ihren verdammten Verstand verloren.

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Die Wahrheit über den Euromaidan

Der Euromaidan am 1. Dezember 2013

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Von James A. Veröffentlicht in „Counter Currents – North Americas New Right“ am 21. März 2022. Demütig übersetzt von B-Mashina.

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Im Verständnis der Rußlandversteher aus der Anglosphäre war das, was beim Euromaidan in den Jahren 2013-14 geschah, einfach: Ein demokratisch gewähltes Staatsoberhaupt, Viktor Janukowitsch, der den Willen des Volkes repräsentierte, wollte die Ukraine näher zu Rußland hinbewegen, da er gegen Europa eingestellt war, was die CIA dazu veranlaßte, ihn in einem Staatsstreich zu stürzen, den sie gegen die Wünsche der Ukrainer, denen er diente, unterstützten.

Das war jedoch nicht der Fall. Üblicherweise lassen die Rußlandversteher Schlüsselinformationen weg, oder sie kennen sie einfach nicht, weshalb sie am Ende immer eine sehr fehlerhafte Darstellung dieser Ereignisse präsentieren.

Sowohl ukrainische liberale und ukrainische nationalistische/faschistische Publikationen als auch ausländische Publikationen stimmen darin überein, daß einer von zehn Teilnehmern bei den Euromaidan-Protesten ein Nazi war. Diese Nationalsozialisten brachen in die Stadthalle von Kiew ein und begannen damit, Hakenkreuze und andere NS-Ikonographie an die Wände dieses Regierungsgebäudes zu sprühen.

Waren diese Nationalsozialisten dort, um für LGBT-Rechte zu kämpfen? Kaum. Es handelte sich um dieselben Leute (und die, die am Euromaidan präsent waren, kamen tatsächlich vor allem aus Lwow, Kiew und der Westukraine, allerdings waren auch ostukrainische NS dort vertreten), welche die erste „Pride“-Parade, die jemals in Kiev stattfand, sprengten. Diese wurde 2012 organisiert, als Janukowitsch Präsident war, was beweist, daß die Behauptung, daß der Euromaidan LGBT-Politik in die Ukraine eingeführt hat, unwahr ist. Die Kiewer Polizei warnte die Pride-Marschierer, daß 500 nationalistische Ultras der Parade entgegenmarschierten und sie (die Lokalpolizei von Kiew) nicht gewillt waren, dieser Schutz zu gewähren. Einige der Pride-Marschierer wurden am Ende verprügelt und mit Tränengas besprüht.

Bis heute ist die Homo-Ehe in der Ukraine verfassungsrechtlich illegal, was aufs Neue die Vorstellung Lügen straft, daß der Euromaidan die Ukraine LGBT-freundlich gemacht hat. Zudem war es die Kiewer Lokalpolizei, die mit den Nationalisten kooperierte, nicht die Janukowitsch-Regierung. Die selbe Polizei ernennt bis heute häufig Nationalsozialisten zu Hilfspolizisten, damit diese auf den Straßen patrouillieren, manchmal offiziell und manchmal unterm Tisch, mit einem Zwinkern und einem Kopfnicken. Es war eine solche Vereinbarung, die zu dem berühmten Video führte, in dem ukrainische Nationalisten 2018 ein Roma-Lager stürmten und niederrissen.

Es waren viele, viele ukrainische Nationalsozialisten auf dem Euromaidan und es kann nicht abgestritten werden, daß diese der militante Rand der Proteste waren. Rechter Sektor, Weißer Hammer, Patriót Ukrayíny, C14, Swoboda, und die Sozial-National-Versammlung waren nur einige der NS-Gruppen vor Ort, und sie waren immer an den Frontlinien, kämpften mit der Polizei und besetzten Regierungsgebäude.

Warum waren sie so aktiv auf dem Euromaidan? Wie ich schon erwähnt hatte, war die grundlegende Motivation all der Nationalisten, die teilnahmen, den Zusammenschluß der Ukraine mit Europa statt mit Eurasien zu fördern. Ukrainische Nationalisten, ob aus vergangenen Dekaden oder von heute, wo sie einen gerechten Krieg gegen einen ausländischen Aggressor führen, haben immer eine ukrainische Integration in Europa anstatt einer Amalgamisierung mit Eurasien gewollt.

Laßt uns ein bißchen auf die Ursachen des Euromaidan im allgemeinen zurückkommen, und nicht nur auf jene, die Nationalisten bewegt haben.

Am 14. Februar 2010 wurde Viktor Janukowitschs Partei der Regionen zum Gewinner einer knappen Präsidentschaftswahl gegen Julia Timoschenkos Vaterlandspartei erklärt, mit einem endgültigen Stimmenanteil von 48.95% zu 45.47%. Es gibt Mutmaßungen über Wahlbetrug, so wie bei jeder knappen Wahl, aber ich werde mich hierzu in keiner Weise positionieren. Der Punkt ist, daß es sich um ein sehr knappes Rennen handelte, welches von weniger als 3.5% der Gesamtstimmen entschieden wurde. Präsident Janukowitsch machte sich dann daran, eine Regierung zu bilden, bekannt als die „Azarow Regierung“, benannt nach dem Premierminister Mykola Azarow.

Dem was Putinversteher dich glauben machen wollen zum Trotz, Janukowitsch (ab hier nennen wir ihn einfach „Jan“) hatte kein politisches Programm zur Rückkehr der Ukraine unter Moskaus Führerschaft und um der europäischen/westlichen Welt zu erzählen, daß sie das zu schlucken hatte, sondern statt dessen ein ziemlich zentristisches Programm von Anti-Korruption und ökonomischer Entwicklung und er führte damit die jahrzehntelange ukrainische außenpolitische Zielsetzung der europäischen Integration, insbesondere der Integration in die Europäische Union, fort, und dies wird durch die Handlungen der Azarow-Regierung während des Großteils ihrer Regierungszeit bestätigt.

Im Mai 2010 versprach Jan, daß die Gesetzgebung dahingehend vorangebracht werde, eine Freihandelszone zwischen der Ukraine und der Europäischen Union zu schaffen, und daß er erwarte, daß der Visa-Zwang für Reisen zwischen der Ukraine und der EU abgeschafft werden würde. Er glaubte, diese Gesetzgebung wäre eine gemachte Sache und werde im März 2011 durchgesetzt. Freier Handel und visafreies Reisen, nach was hört sich das für dich an? Klingt nach EU? Für die Ukrainer tat es das mit Sicherheit.

Es gab keine Ausschreitungen.

Im selben Monat erklärten Premierminister Mykola Azarow und Außenminister Kostatyn Gryshchenko daß EU-Integration für die Azarow-Regierung eine Priorität war und bleiben würde. Von solchen Verlautbarungen begeistert, stellte der EU-Kommissar für Erweiterung und europäische Nachbarschaftspolitik, Štefan Füle, fest, daß „die Politik der Azarow-Regierung eine EU-Integration nicht ausschließt“.

Es gab keine Ausschreitungen.

Am 22. November 2010 einigte sich die Azarow-Regierung auf einen „Aktionsplan“, um visafreies Reisen zwischen der Ukraine und der EU zu erlauben. Aus diesem Anlaß reiste Jan nach Brüssel, wo er ein sehr kumpelhaftes Bild mit dem Präsidenten der Europäischen Union, Jose Manuel Barroso, und dem Präsidenten des Europarates, Herman Van Rompuy, aufnahm. Herman, flankiert von Jan und Barroso, verkündete glücklich, er wäre

sehr erfreut daß [sie] heute einen Aktionsplan für die Ukraine zur Einführung einer visafreien Regelung für Kurzaufenthalte ankündigen können. Wir waren zudem auch in der Lage, ein Protokoll über die die gegenwärtige Partnerschafts- und Kooperationsvereinbarung zu unterzeichnen, das der Ukraine Zugang zu den EU-Programmen ermöglicht. Und wir haben unsere Zufriedenheit über den Fortschritt zum Ausdruck gebracht, den wir in den Beziehungen zwischen der EU und der Ukraine erreicht haben.

Es gab keine Ausschreitungen.

Schließlich, am 30 März 2012, unterzeichnete die Azarow-Regierung das Ukraine-EU-Assoziationsabkommen, obwohl es immer noch von der EU und dem ukrainischen Parlament offiziell ratifiziert werden mußte. Das Abkommen machte schüchtern vor der vollen Mitgliedschaft der Ukraine in der EU Halt, war aber so nah daran, wie man nur kommen kann, ohne offiziell beizutreten.

Es gab keine Ausschreitungen.

Jedoch . . .

Bis 2012 hatten sich die behaglichen Beziehungen zwischen Jans Regime und der EU verschlechtert. Warum? Weil Jan damit begonnen hatte, seine politischen Rivalen, links, rechts und Mitte, mit Julia Timoschenko als der prominentesten unter ihnen, ins Gefängnis zu werfen. Erinnerst du dich, wie ich sagte, daß Jan in einer bunten Mischung anderer zentristischer Versprechungen mit einem Antikorruptionsprogramm kandidierte? Er war im Begriff, dieses zu nutzen, um seine politischen Rivalen loszuwerden.

Die Anklagen gegen Julia sind ein komplettes Buch für sich, aber es ist genug damit gesagt, daß im Mai 2010, nur fünf Monate nach einem Wahlsieg von weniger als 3.5% gegen Julia, die ukrainische Generalstaatanwaltschaft begann, eine Anzahl von Strafverfahren gegen Julia und andere von Jans politischen Rivalen zu eröffnen. Um eine sehr lange Geschichte sehr kurz zu fassen, die Azarow-Regierung schleuderte beinahe jede Anklage aus dem Buch gegen Julia. Sie wurde schuldig befunden, ihre Befugnisse als Premierministerin überschritten zu haben, als sie dem sich im Besitz des ukrainischen Staates befindlichen Erdgasunternehmen Naftogaz im Jahr 2009 befohlen hatte, einen Vertrag mit dem dem russischen Staat gehörenden Gasunternehmen Gazprom zu unterzeichnen. Einmal wurde Julia sogar wegen mehrfacher Morde an ostukrainischen Geschäftsleuten angeklagt! Diese Klagen wurden fallen gelassen, weil sie absurd waren. Etwas vom auf die Spitze getriebenen Beschuldigen von politischen Widersachern im Sowjet-Stil schlich sich wieder ein.

‎Es war die Verfolgung von Jans politischen Rivalen, die die EU auf seine Regierung sauer stimmte.‎ Und das trotz dem Fakt, das Julia selbst sagte, daß sie nicht möchte, daß ihre mehrjährigen Gefängnisstrafen und ihre 188 Millionen-Dollar-Geldstrafe die Integration der Ukraine in Europa verhindern, etwas, das sie immer wollte und für das sie sogar noch stärker eintrat als Jan.

Was folgte war eine ziemlich schizophrene Periode in den Beziehungen der Ukraine zur Europäischen Union zwischen März 2012 und November 2013. Offizielle Vertreter der EU boykottierten Veranstaltungen in der Ukraine, so wie die UEFA-Meisterschaft 2012 (die von EU-Beamten boykottiert wurde, nicht von den Nationalmannschaften, da diese Veranstaltungen im Allgemeinen von Bürokraten begleitet werden, die es vermasseln).

‎Dennoch äußerte die EU ihre Hoffnung und ihr Engagement für eine weitere Integration der Ukraine und der EU, jedoch mit einem neuen Vorbehalt, wie in der Erklärung des Rates für Auswärtige Angelegenheiten vom 10. Dezember 2012 zum Ausdruck gebracht:‎

‎Die Europäische Union bekräftigt ihr Bekenntnis zur Unterzeichnung des bereits paraphierten Assoziierungsabkommens, einschließlich einer vertieften und umfassenden Freihandelszone, sobald die ukrainischen Behörden entschlossenes Handeln und greifbare Fortschritte in den drei oben genannten Bereichen nachweisen, möglicherweise bis zum Gipfeltreffen der Östlichen Partnerschaft in Vilnius im November 2013. . . . [Diese drei Bereiche sind] Sektor-, Justiz- und Verfassungsreformen im Einklang mit internationalen Standards sind integrale Bestandteile und gemeinsam vereinbarte Prioritäten.‎

Da war der Haken, der die Beziehungen zischen Ukraine und Europäischer Union verdarb, nachdem sie über Jahre so gut gewesen waren – nicht daß Jan seine nicht-existenten Versprechen gegenüber seiner Wähler-Basis bekräftigte, daß er „die“ Ukraine unter Moskaus benevolente Herrschaft zurückzuführen beabsichtigte, wie es einige nationalistische Kommentatoren aus der Anglosphäre dir glauben machen wollen, sondern statt dessen seine Weigerung, seine politischen Gefangenen freizulassen.

Im Februar 2013 verkündete der ukrainische Botschafter, daß die Azarow-Regierung sämtliche EU-Bedingungen für die Unterzeichnung des Assoziationsabkommens (AA) ablehnen würde. Jedoch wurde am 22. Februar 2013 von der Rada (dem ukrainischen Parlament) mit 315 zu 34 Stimmen ein Beschluß genehmigt, daß „die Regierung der Ukraine im Rahmen ihrer Möglichkeiten sicherstellen werde, daß die Empfehlungen des EU-Rates für Auswärtige Angelegenheiten umgesetzt werden würden.“ Am selben Tag versprach Jan, daß er in dieser Hinsicht „sein Bestes tun“ würde. Jan verhandelte jedoch auch gleichzeitig mit Rußland, um „das richtige Modell zu finden“, unter welchem die Ukraine der Eurasischen Zollunion beitreten könnte – einem ökonomischen Block der Eurasischen Wirtschaftsunion, der auf Nichtmitglieder erweitert werden kann. Im wesentlichen machte Jan den selben Handel wie 2010-12, nur andersherum: ökonomische Integration führt zur vollen Mitgliedschaft, aber dieses Mal wird eine europäische Freihandelszone durch eine eurasische Zollunion ersetzt und die Europäische Union mit der Eurasischen Wirtschaftsunion/Gemeinschaft unabhängiger Staaten.

Aber noch war nicht alle Hoffnung verloren und die Ukrainer verfolgten, aufs äußerste angespannt, die Geschehnisse. Über Jahre, noch bevor Jan überhaupt gewählt worden war, war die Ukraine näher und näher an die Europäische Union herangerückt. Dann, während der ersten Jahre von Jans Präsidentschaft, waren konkrete Schritte zur Realisierung unternommen worden. Und nun sah es so aus, als würde alles auf dem Spiel stehen. Und warum? Hatten Wirtschaftswissenschaftler der Azarow-Regierung Abhandlungen darüber veröffentlicht, inwieweit eine Wirtschaftsunion mit Usbekistan, Armenien, Rußland, Kasachstan und Kirgistan mehr Vorteile bringt, als eine Wirtschaftsunion mit Deutschland, Frankreich, dem Vereinten Königreich, Italien, Spanien und der übrigen Europäischen Union? Hatte sich Jan an die Nation gewandt und erklärt, daß die Ukrainer Brüder der Russen sind und deshalb näher zu ihren Geschwistern in Moskau rücken müßten? Nein. Jan wechselte von einer pro-europäischen zu einer pro-asiatischen Position, weil Europa ihn darum gebeten hatte, seine politischen Gefangenen freizulassen. Und es waren politische Gefangene, es sei denn du glaubst, daß Julia wirklich während ihrer Zeit an der Regierung mehrere Geschäftsleute umgebracht hat.

Es ist ziemlich klar, was sich Jan dabei gedacht hat. Wenn du die Politik der asiatischen Provinzen der ehemaligen UDSSR kennst, ebenso wie die von Weißrußland und Rußland seit Putin an die Macht kam, dann weißt du, daß wenn ein Führer Staatsoberhaupt wird, dies ein Amt auf Lebenszeit ist, und manchmal auch ein vererbliches. Kasachstan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan und Aserbaidschan sind alles klare Beispiele dafür. Seit Weißrußland im Jahr 1994 begann, Wahlen abzuhalten, war Lukaschenko der einzige Präsident von Weißrußland, und es scheint ziemlich klar, daß Putin nicht in absehbarer Zeit in Rente gehen und daß sein Nachfolger ein ausgewählter Erbe sein wird und nichts anderes. Auf was Jan offensichtlich aus war, waren der Reichtum des Westens und die politischen Dynamiken des Ostens. Er wollte, daß die Ukraine so reich wie Frankreich ist und ein Regime, so autoritär wie in Kasachstan. Ich stelle hier nicht die Demokratie über Autoritarismus; ich analysiere nur, was Jan ganz klar zu tun versucht hat. Nachdem er sich einen knappen Wahlsieg erkämpft hatte, begann er all seine politischen Opponenten einzusperren, während er versuchte, eine ökonomische Integration der Ukraine in die EU zu ermöglichen. Er wollte seinen Kuchen essen und gleichzeitig behalten.

Und ganz nebenbei, nachdem Julia der EU mitgeteilt hatte, daß ihre Gefangenschaft nicht den Zusammenschluß mit der Ukraine verhindern soll, sagte sie ihnen damals, daß sie lieber die Forderung nach ihrer Freilassung zurückziehen sollten, so daß dieser fortschreiten könne. Sie sah Jahren im Gefängnis und Strafzahlungen von 188 Millionen Dollar entgegen, und sie hatte die mächtigste politisch-ökonomische-militärische Allianz der Menschheitsgeschichte, die EU und die NATO (die NATO war nicht Teil dieser Verhandlungen, aber beide gehen Hand in Hand) um ihre Freilassung durchzusetzen – aber sie sagte zu ihnen, daß sie das fallen lassen sollten (was sie nicht taten). Julia ist keine Nationalsozialistin, sie ist eine Mitte/rechts-proeuropäisch-liberale Demokratin, aber ich denke das ist ein bewundernswertes Beispiel eines Selbstopfers für die Nation, etwas, das jeder Nationalist hoch schätzen sollte.

Die Bühne war bereitet für den finalen Showdown hinsichtlich der Zukunft des ukrainischen Volkes und ob es sich zu Europa oder Asien schlagen würde. Erinnerst du dich, daß wir uns immer noch im Jahr 2013 befinden, dem Jahr, das mit einem Showdown zwischen europäischem und asiatischem Zusammenschluß begann, und dem Jahr, das mit dem Beginn des Euromaidan enden sollte?

  • Im März und April äußerten die EU und die Azarow-Regierung Hoffnung, daß das AA voll umgesetzt wird, und die Ukraine machte geringfügige Zugeständnisse hinsichtlich der Bedingungen der EU, während sie diese zudem durch die Verfolgung von Julias Anwalt, Serhii Vlasenko, ebenfalls ein Mitglied der Rada, verärgerte.
  • Am siebten April entließ Jan zwei seiner politischen Gefangenen aus dem Gefängnis, Yuriy Lutsenko und Heorhii Filipchuk, und versprach ihnen Immunität.
  • Am dritten September, bei der ersten Sitzung der Rada nach der Sommerpause, drängte Jan das Parlament, ein Gesetz zu bewilligen, das es der Ukraine erlauben würde, das AA im November zu unterzeichnen.
  • Am achtzehnten September bewilligte das ukrainische Kabinett einstimmig den AA-Gesetzesentwurf. Dieser Entwurf beinhaltete nicht nur das originale AA, sondern auch einige zusätzliche Kriterien, die die EU von ihnen verlangt hatte, um es ihrerseits zu finalisieren. Er wurde dann dem Parlament zur Ratifizierung übergeben.
  • Am fünfundzwanzigsten September sagte der Vorsitzende der Rada, Volodymyr Rybak, daß er sich sicher sei, daß das Parlament alle Gesetze verabschieden werde, die erforderlich sind, um den Vorschriften der EU für das AA Folge zu leisten. Danach würde die EU dem zustimmen, nachdem es von der Ukraine anerkannt wurde. Er erklärte, daß er sich sicher wäre, daß eine Mehrheit von Abgeordneten aller Parteien der Rada, mit der Ausnahme der Kommunistischen Partei der Ukraine, für den Gesetzentwurf stimmen würde. „Die Verkhovna Rada hat sich um diesen Entwurf herum vereint.“

Das stimmt: Nach Jahren von Verhandlung und Politdrama war bis September 2013 die einzige Partei der Ukraine, die die Integration in die Europäische Union ablehnte, die ukrainische Kommunistische Partei. Selbst Janukowitsch und sein Kabinett billigten einstimmig den Entwurf des Assoziationsabkommens von Ukraine und Europäischer Union. Ukrainer von Lwow bis Donetsk stellten sich auf die europäische Integration ein und erwarteten sie innerhalb weniger Monate.

  • Am zwanzigsten November 2013 erklärt der EU-Kommissar für Erweiterung und Nachbarschafts-Politik, Štefan Füle, daß er, gemeinsam mit der gesamten Ukraine und Europa, erwarte, daß die Rada die verbleibenden Gesetze, die für die Unterzeichnung des Assoziationsabkommens am nächsten Tag notwendig sind, annehmen und verabschieden würde, so daß das AA am 29. November, nur neun Tage später, komplett zum Abschluß gebracht werden könnte. Zur Klarstellung, am 21. November hatte die Rada Gesetze zu verbschieden um den Kriterien der EU zu entsprechen, was der EU erlaubt, das AA am 29. November zu ratifizieren und zum Abschluß zu bringen.

‎Das Ende des langen und kurvenreichen Wegs, der damit begonnen hatte, daß die ukrainische Regierung 1993 erklärte, ihr wichtigstes außenpolitisches Ziel sei der Beitritt zur Europäischen Union, war weniger als neun Tage entfernt.‎

  • Am 21. November stellte das Kabinett der Minister der Ukraine, das noch einen Monat vorher einstimmig den Gesetzesentwurf billigte um die Kriterien der EU für den Abschluß des Assoziierungsabkommens zu erfüllen, ein Dekret aus, um die Vorbereitungen für das AA abzubrechen und befahl den verschiedenen Ministerien, statt dessen mit Vorbereitungen für den Beitritt zur „Gemeinschaft unabhängiger Staaten“ (GUS) zu beginnen, welche im wesentlichen die zentralasiatische NATO/EU ist:

[Dieses Dekret soll] den Prozeß der Vorbereitungen für den Abschluß des Assoziationsabkommens zwischen der Ukraine auf der einen Seite und der Europäischen Union, der Europäischen Atomenergie- Gemeinschaft und ihrer Mitgliedsstaaten auf der anderen Seite aussetzen und die Entscheidung des Kabinetts der Minister der Ukraine vom 18. September 2013 über die Vorbereitungen zur Unterzeichnung des Entwurfs eines Assoziierungsabkommens zwischen der Ukraine auf der einen Seite und der Europäischen Union und ihrer Mitgliedsstaaten auf der anderen Seite aufheben.

  • Die Regierung wies zudem das Ministerium für ökonomische Entwicklung und Handel, das Ministerium für Industriepolitik, das Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung, das Ministerium für Ernährung und Kohleindustrie und das Ministerium für Infrastruktur dazu an, „Änderungen an staatlichen Ziel-, Branchen- und Regionalprogrammen einzuführen, die auf die Entwicklung des Handels, der Produktionszusammenarbeit und des Technologieaustauschs mit den GUS-Mitgliedstaaten abzielen, um Arbeitsplätze zu erhalten und andere soziale Fragen auf Basis einer zunehmenden ökonomischen Stabilität des Staates zu lösen.“

Genau damit wurde den Ukrainern der Teppich unter den Füßen weggezogen. Über 20 Jahre ukrainischer Außenpolitik, die auf eine Integration in Europa abzielte, entschwanden mit einem Kabinettsdekret. Lebt wohl Paris, Berlin, Wien und Stockholm. Hallo Nur-Sultan, Jerewan, Taschkent und Bischkek.

Hallo Euromaidan.

Dieser Zeitstrahl ist hauptsächlich der Außenpolitik zwischen der EU und der Ukraine gefolgt, berührte nur kurz innere Angelegenheiten. Ich will mich nicht im selben Ausmaß in diese vertiefen; es ist genug damit gesagt, daß die Leute Jan satt hatten. Politische Führer, die über 12 Millionen Wählerstimmen in eben jener Wahl erhalten hatten, die Janukowitsch an die Macht brachte, wurden gefangengehalten, des Mordes angeklagt und allgemein von der Regierung verfolgt.

Die Korruption in der Ukraine erreichte ein Allzeithoch. Gemäß Ernst & Young, einer Finanzagentur mit 40 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr, die sich auf Versicherungen, Steuerberatung , strategisches Consulting, Finanzberatung und Finanzrecht spezialisiert hat, war die Ukraine im Jahr 2012 eines der drei korruptesten Länder der Welt, gemeinsam mit Brasilien und Kolumbien. Und erinnere dich, dieses Land sperrte die prominentesten Angehörigen seiner politischen Opposition wegen Korruption ins Gefängnis!

Alles in allem sahen die Dinge in der Ukraine 2012-13 ziemlich dunkel aus. Ein Licht am Ende des Tunnels war, das ständig in den Nachrichten über europäische Integration gesprochen wurde, und das auf eine ernste und konkrete Art: keine Experten, die von der Seitenline aus sprechen, sondern die ukrainische Regierung schafft effektive Beschlüsse und Vereinbarungen mit der Europäischen Union.

Niemand hat für diese Wende gestimmt; nicht die Millionen die für Jan gestimmt hatten, nicht die Millionen die gegen ihn gestimmt hatten. Nicht einmal die Kommunisten bedienten sich dieses Programms. Die einzigen Leute, die das wollten, waren Janukowitsch, seine sagenhaft korrupte Familie und Kumpane und Wladimir Putin, der kein Bürger der Ukraine ist, der in der Ukraine nicht wahlberechtigt ist, aber dessen Milliarden an Schmiergeld für Janukowitsch mehr bedeuteten als der Wille des ukrainischen Volkes.

Wenn im Westen der Wille des Volkes unverhohlen von Oligarchen ignoriert wird, ist die Antwort zumeist ein Grummeln im Internet. In der Ukraine war die Antwort eine Revolution. Die Schande hier ist die des Westens. Der Ruhm gehört der Ukraine.

Der Euromaidan begann am 21. November 2013, an ebenjenem Tag, an dem das Janukowitsch-Kabinett sich plötzlich von Europa abwandte und auf Rußland zubewegte (Der Maidan ist der zentrale Platz von Kiev, der Punkt, an dem sich die Proteste bündelten.) Die nachfolgenden Ereignisse im Februar 2014, welche im Zusammenbruch des Janukowitsch-Regimes resultierten, werden „Die Revolution der Würde“ genannt. Der Einfachheit halber werde ich einfach vom Euromaidan reden. Ukrainer aus allen Richtungen des politischen Spektrums versammelten sich zu Hunderttausenden, um gegen den abrupten U-Turn ihrer Regierung zu protestieren.

Bestimmte Kommentatoren in unserer Community wollen dich glauben machen, Janukowitsch wurde vom ukrainischen Volk gewählt, damit er die Ukraine Rußland annähert, aber nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Seit 1993 lag der Schwerpunkt der ukrainischen Außenpolitik darauf, der EU beizutreten, und dieses Ziel wurde sogar vom Janukowitsch-Regime selbst verfolgt.

Als der Euromaidan begann, prangerte ihn die Kommunistische Partei der Ukraine als westlichen Plot um die demokratisch gewählte Regierung zu stürzen an – aber das ergab überhaupt keinen Sinn. An dem Tag, als der Euromaidan begann, glaubte jeder im Westen, daß das Jan-Regime dabei war, das AA zum Abschluß zu bringen und daß die EU es dann ihrerseits zum Abschluß bringen würde. Also hatten die Vereinigten Staaten am 20. November 2013 überhaupt keinen Grund, eine Anti-Jan-Revolution oder einen Staatsstreich zu planen und durchzuführen. Leute wie Victoria Nuland und andere Akteure von außerhalb tauchten erst später auf. Ja, die Euromaidan-„Plot“-Ente war nichts als unfundierter kommunistischer Agitprop, ist aber jetzt ein Eckpfeiler der russischen Propaganda und irgendwie den Faktenprüfern und dem einfachen gesunden Menschenverstand entkommen, um von Leuten wie Patrick Buchanan und Tucker Carlson wiedergekäut zu werden.

Bestimmte politische Kommentatoren wollen dir erzählen, daß das Ereignis, bei dem sich hunderttausende Ukrainer bei Protesten und Ausschreitungen gegen die Regierung beteiligten und bei dem über 100 von ihnen getötet wurden, komplett von Victoria Nuland und George Soros orchestriert worden ist und die ganze oben genannte Historie nichts damit zu tun hat. Ich will jedoch einen überzeugenderen Beweis dafür sehen, als den von einem Juden, der seine Finger in buchstäblich jedem westlichen Land und eben auch in der Ukraine hat. Erklärt mir die Details der Operation, die hunderttausende Ukrainer dazu bringt, sich an gewalttätigen Demonstrationen gegen ihre Regierung zu beteiligen. Ich erwarte nicht von denjenigen von euch, die das glauben, eine CIA-Fallakte zu erstellen, aber wenn du willst, daß ich oder irgend jemand, der die Geschichte der Ukraine kennt, glauben soll, daß hunderttausende Ukrainer die Straßen füllten, weil Victoria Nuland und George Soroz Plätzchen verteilt haben, mußt du schon ein konkretes Narrativ der Ereignisse präsentieren, so wie ich es gerade getan habe.

Ich habe die Rolle der Nationalsozialisten im Euromaidan erwähnt, aber ich möchte kurz ebenso einige der Organisationen nennen, die dagegen gekämpft haben. Während Rechter Sektor, Swoboda, C14, Sozial-Nationale Vereinigung, Nationale Vereinigung/Ukrainische Nationale Selbstverteidigung, Weißer Hammer, Patriót Ukrayíny und verschiedene nationalistische Ultras die Maidan-Selbstverteidigungseinheiten bildeten, kämpften sie nicht nur gegen die Janukowitsch-Regierung, sondern auch gegen die verschiedenen Organisationen, die Janukowitsch unterstützten und die europäische Integration von Beginn an ablehnten: Roter Sektor, die Kommunistische Partei der Ukraine, Russischer Block, Fortschrittliche Sozialistische Partei, Labour Ukraine, Demokratische Volkspartei, Ukraine vorwärts!, die Nachtwölfe und die angeheuerten Söldner des Jan-Regimes, bekannt als Titushki.

Zur Erinnerung, im September 2013 war die einzige Partei in der gesamten Ukraine mit Sitzen in der Rada, die die europäische Integration ablehnte, die Kommunistische Partei der Ukraine. Die Ukrainische Kommunistische Partei rief damals alle Kommunisten und linke Bewegungen auf der ganzen Welt auf, den Euromaidan zu verdammen und zu tun was sie könnten und wo sie es könnten um ihn zu bekämpfen. Zu diesem Zeitpunkt tauchten Antifa-Freiwillige aus der ganzen Welt in der Ukraine auf. Sie sind immer noch an der Arbeit, kämpfen gemeinsam mit den Separatisten im Donbass.

Ich sehe eine Ironie darin, daß bestimmte Putinversteher in der nationalistischen Community der Anglosphäre Groypers dafür verspotten, daß diese sich von „Rasse“ abwenden um kulturellen Phänomenen wie dem Christentum den Vorzug zu geben, sich aber dann drehen und vorschlagen, daß sich die ukrainischen Nationalisten der ausländischen Invasion ergeben sollten, damit sie in Asien eingegliedert werden können. Und ja, das ist, was Janukowitsch versucht hat. Was ist der prinzipielle Unterschied zwischen Groypers, die sagen „basierte Latinos, die sind wenigstens Christen“ und Pseudo-Faschisten, die sagen „basierte Eurasische Wirtschaftsunion, die haben wenigstens keine Transen“? Geben nicht beide „Rasse“ als höchste Loyalität zugunsten kultureller Werte auf?

Ich vermute das kommt daher, daß ihr rassisch-politisches Bewußtsein nur bis in die 1920er-Jahre zurückreicht, oder vielleicht allerhöchstens in die 1770er-1860er. Diejenigen von uns mit einem rassisch-politischen Geist, der sich tausende von Jahren zurück erstreckt, wissen, daß unsere Rasse einst von Schottland bis Indien lebte, und sogar darüber hinaus, bis nach Ostasien hinein. Jetzt nennen wir nur noch Europa und die neu gewonnenen Territorien von Amerika, Kanada, Australien, Neuseeland und Südafrika „Heimat“. Ja, es gibt Europäer in Südamerika, und da sind Kaukasoide – wenn nicht volle Europäer – im Kaukasus, aber nur die vorgenannten Länder sind wirklich „Wohnstätten“ der weißen Rasse. Das kommt daher, daß Weiße in Asien wegen Rassenvermischug und offenem Genozid durch die gewaltigen asiatischen Horden verschwanden, den Horden, die Kaiser Wilhelm II die „Gelbe Gefahr“ nannte und die Adolf Hitler für immer hinter den Ural zurückwerfen wollte.

Ihr, die ihr empfehlt, „die Ukraine soll sich einfach Rußland ergeben wie echte Nationalisten“ plädiert dafür, daß die Ukraine sich der asiatischen ökonomischen Integration anschließt, die zu politischer Integration führen wird welche wiederum zu kultureller Integration führt, die dieselben asiatischen Horden tief in ebenjenes Herz unseres modernen Europa führen wird – so tief, daß sie an Polen, Ungarn und die Slowakei angrenzen werden! Europa hat schon genug Probleme mit Migranten aus Afrika und dem Mittleren Osten.

Abschließend betrachtet war Euromaidan eine echte, organische Revolution des ukrainischen Volkes, mit einigen Opportunisten von außen, die versuchten, das Ergebnis zu beeinflussen. Die Pro-Maidan-Nationalisten kämpften dafür, daß die Ukraine ein Teil Europas, nicht Asiens, werden würde. Wenn du immer noch denkst, Rußland/GUS/Eurasien ist das geringere von zwei Übeln, und wenn du denkst, eines der rassisch reinsten Länder der westlichen Welt sollte der asiatischen Welt hinzugefügt werden – jetzt durch militärische Eroberung – dann weiß ich nicht was du bist, aber du trägst nicht die besten Absichten für die Weiße Rasse im Herzen.

Nachsatz

Ich möchte noch eine letzte Bemerkung zum Euromaidan machen. Laßt uns über die Scharfschützenangriffe reden, die hier stattfanden.

Der bekannteste Vorfall auf dem Euromaidan ereignete sich vom 18. – 20. Februar 2014, als unbekannte Angreifer das Feuer auf den Maidan eröffneten und dabei 21 Anti-Janukowitsch-Demonstranten auf der Stelle töteten. Der endgültige Blutzoll für Februar 2014 waren 108 Anti-Janukowitsch-Demonstranten und 13 Polizisten. Insgesamt starben 112 Anti-Janukowitsch-Demonstranten und 18 Polizisten in Folge der Euromaidan-Revolution. Das war, so ganz nebenbei bemerkt, der Grund, warum sich Janukowitsch in der tiefsten Nacht in einem Helikopter aus dem Staub machte. Er wußte, wie ernst sich die Dinge entwickelten und was mit ihm passieren würde, sollte das ukrainische Volk ihn in die Hände bekommen.

In der Ukraine sind diese 112 toten Anti-Janukowitsch-Demonstranten als die „himmlischen Hundert“ bekannt. In dem vielleicht widerlichsten Beispiel für Russen-Stiefellecker-Propaganda werden Verleumdungen darüber gestreut, wer tatsächlich den Abzug gegen die Demonstranten gezogen hat. Sie implizieren entweder verschlagen oder verkünden es unverhohlen, daß es tatsächlich keine Pro-Janukowitsch-Sicherheitskräfte, sondern westliche Agenten waren, die Janukowitsch durch die Schüsse auf die Demonstranten stürzen wollten.

Die Idee eines „False Flag“ ist hier erstmal keine absurde, aber sie verlangt Beweise. Laßt uns die Fakten untersuchen, beginnend mit den Hrushevskoho-Straßenkrawallen vom 19. Januar bis zum 17. Februar 2014. Laßt uns jedoch besonders die Schießereien vom 22. – 25. Januar betrachten.

Der Ursprung dieser Propaganda über einen False Flag ist Oleh Tatarow, welcher der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Hauptuntersuchungsdirektion des ukrainischen Innenministeriums unter Janukowitsch war. Er behauptete daß

die Theorie, die wir vor uns haben, lautet, daß das Töten von unidentifizierten Personen durchgeführt wurde. Das ist eine offizielle Theorie und die unidentifizierten Personen können verschiedene Leute sein, ein ganzes Heer von ihnen…. es könnte durch störendes Verhalten ausgelöst worden sein, oder mit dem Ziel der Provokation.

Der Beweis, den er anbot, bestand darin, daß die Munition und die Waffen, die bei den Schießereien verwendet wurden, nicht zur Ausrüstung der Polizei gehörten.

Jedoch haben Mediziner vor Ort, die Kugeln aus den Körpern zogen, Bilder von ihnen online gepostet, und sie wurden als Dragunov-Scharfschützengewehr 7.62x54mm- und 9x18mm- Makarov-Kugeln identifiziert, beide sind definitiv staatlich ausgestellt. Das Dragunov-Scharfschützengewehr wurde 1963 in der Sowjetunion produziert und wird sogar bis heute im osteuropäischen Militär verbreitet genutzt, und 9x18mm Makarow-Patronen werden in so vielen vom Sowjet-Staat ausgestellten Waffen gekammert, daß es schneller vonstatten ginge, diejenigen aufzulisten welche keine 9x18mm Makarov-Patronen kammern.

Auch sind während des Euromaidan Bilder von riesigen Patronen aufgetaucht, die aus Leichen gezogen werden, und die am besten so beschrieben werden können, daß sie wie sehr kleine Kelche mit dickem Stiel aussehen. Am 25. Januar 2014 wurden diese vom Armament Research Service, einer Fachberatungsfirma für Waffen und Munition in Perth, Australien, als spezialisierte, zwölfkalibrige, panzerungsdurchschlagende Flintenlaufgeschosse identifiziert, geschaffen um Autos zu stoppen, Panzerungen zu durchbohren und Türen zu durchbrechen. Diese Spezialgeschosse wurden sehr wahrscheinlich vom Spetstekhnika (Spezialausrüstung) Design-Büro, einem Werk, das in Kiew ansässig und mit dem Innenministerium verbunden ist, entworfen und produziert.

Betreffend der Ermittlung, wer ein Motiv dafür gehabt hat, das Feuer gegen die Anti-Janukowitsch-Demonstranten zu eröffnen, herrscht Klarheit, hier aber dennoch eine Aussage, die der russische nationalistische Politiker Waldimir Schirinowski gegenüber Rossiya, Rußlands TV-Nachrichtenkanal, am 31. Januar 2014 getätigt hat:

‎Heute unser Kunde in Kiew, der verehrte Viktor Fjowytsch Janukowitsch, ‎‎er wird ihnen die Hitze zeigen ‎‎wenn die Olympiade endet. Sie werden wissen, was Janukowitsch ist. Im Moment wurde er nur für den Fall krank, aber später wird verkündet: „Spare keine Kugeln!“ Und wir werden Kugeln geben, anstelle von Geld werden wir Kugeln geben!‎

Wenn man das mit dem Aufnahmen von Janukowitschs Sicherheitskräften, die auf die Euromaidan-Demonstranten geschossen haben, und der Tatsache, daß Janukowitschs Sicherheitsdienste Mißinformationen und Zweifel über die Schießereien verbreiten, während sie die Phrase „das ist eine offizielle Theorie“ gebrauchen, zusammenfügt, wird klar, wer das Feuer auf die Anti-Janukowitsch-Demonstranten eröffnet hat.

Um es abzukürzen, vom 18.-20. Februar feuerten die Sicherheitskräfte mehr als einmal auf den Euromaidan, und in Folge kam es innerhalb von drei Tagen zur Hälfte der Verluste während des Euromaidans.

Russische Stiefellecker wollen, daß ihr all die Beweise und Occams Razor ignoriert und euch Glauben machen, daß westliche Provokateure es getan haben, aber das ergibt offenkundig keinen Sinn. Bis zum 14. Februar 2014 war eine pro westliche Anti-Janukowitsch-Revolution schon seit über drei Monaten auf dem Weg und hat hunderttausende Ukrainer involviert. Da war kein Bedarf, die Ukrainer dazu aufzuhetzen oder zu provozieren, sich gegen Janukowitsch zu stellen, da sie das bereits unter Einsatz ihres Lebens taten. Westliche Operateure in die Ukraine zu schicken, um dort dutzende Ukrainer zu töten, wäre für den Westen nur Risiko und kein Gewinn gewesen. Das Risiko bestand darin, daß wenn ihre Kerle geschnappt würden, würden sie eine gigantische pro-westliche Revolution schwächen oder gar verlieren, gar nicht zu reden von der sinkenden Unterstützung für den Westen und davon, Janukowitsch eine goldene Propaganda-Vorlage dafür zu liefern, wieder einen Zusammenschluß der Ukraine mit Asien durchzusetzen.

Übernommen von James A’s Rants and Presentations Channel auf Telegram. Du kannst seinem Kanal hier folgen.

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Onkel Jürgens 80 Millionen Objekte

Das Negativ zu denken ist angesichts manch zeitgenössischer aufklärerischer Ergüsse dringend anzuraten!

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Und wieder ein ausgesprochen vielsagender Artikel des extrem aufgeklärten Cuckservativen Jürgen Fritz, den der Erzähler diesmal im vollsten Vertrauen an die Fähigkeit seiner Mitlechzer zum negativen Lesen ohne weiteren Kommentar wiedergibt. Nein, es ist nicht nur „der irre Putin“, es sind mindestens 80 Millionen(!) dumpfe Russen, aber sehet und leset selbst (Hervorhebungen im Original) …

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Die Degradierung von 80 Millionen Russen zum reinen Objekt

Von Jürgen Fritz, Fr. 18. Mrz 2022, Titelbild: euronews-Screenshot

Es heißt immer wieder, die Russen seien zum Großteil durch die russische Lügen-Propaganda gehirngewaschen. Das stimmt natürlich, aber dabei wird das Entscheidende übersehen: Zum Gehirnwaschen gehören immer zwei: der, der anderen das Gehirn wäscht, und der, der das mit sich machen lässt, womöglich sogar genau das will.

Wer andere rein als geformtes Objekt ansieht, der spricht ihnen ihre Würde (Selbstformungsfähigkeit) ab und nimmt sie als Mensch (Subjekt) gar nicht ernst

Mit solchen Redewendungen soll suggeriert werden, dass die Gehirngewaschenen gar nichts dazu könnten, was mit ihnen gemacht wurde. Das aber heißt, sie werden gleichsam zum reinen Objekt degradiert, das von anderen ohne ihr Zutun geformt wurde.

Ihnen wird mithin, um sie gänzlich zu exkulpieren und das Böse möglichst ganz in eine Person hinein projizieren zu können („der irre Putin“), ihre Fähigkeit zum Subjekt-sein, zur Mündigkeit, zum kritischen Denken, zur Reflexion und Selbstformung (Würde) vollkommen abgesprochen.

Sie werden also zum reinen, von anderen geformten Objekt degradiert, damit aber als Mensch (Subjekt) überhaupt nicht ernst genommen.

60 bis 80, womöglich bis zu 90 Prozent der Russen haben auch im 21. Jahrhundert niemals das Zeitalter der Aufklärung erreicht

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“, schrieb Immanuel Kant 1784. Und weiter formulierte der Königsberger Philosoph:

„Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Muth, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“

60 bis 80, teilweise bis zu 90 Prozent der Russen sind offensichtlich auch im 21. Jahrhundert noch immer in dieser selbstverschuldeten Unmündigkeit, sind noch immer nicht im Zeitalter der Aufklärung angekommen. Und viele scheinen genau das auch nicht zu wollen – übrigens auch bei uns.

In Russland sind ca. 110 der 146 Millionen Einwohner wahlberechtigt. Und 71 Prozent der Russen stehen aktuell hinter Putin, Tendenz steigend. Und nach jedem gewonnen Krieg Russlands, bei dem andere, kleinere, militärisch schwächere Staaten überfallen werden, steigen Putins Zustimmungswerte in der russischen Bevölkerung auf über 70, 80, teilweise bis zu 90 Prozent. 71 Prozent von 110 Millionen sind 78,1 Millionen. In der Überschrift wurde auf 80 Millionen aufgerundet. Als Bezugspunkt wurden also nicht alle 146 Millionen Russen genommen, sonst wären es knapp 104 Millionen (71 Prozent von 146 Millionen = 103,7 Millionen), sondern nur die 110 Millionen Wahlberechtigten.

„Vielen Russen fehlt es an kritischem Denken“

„Laut unseren Umfragen sind momentan 81 Prozent der Russen mit der Arbeit des Präsidenten zufrieden“sagte der Moskauer Meinungsforscher und Soziologe Lew Gudkow im September 2014, nachdem die Russische Föderation im März 2014 die Krim in einer verdeckten Intervention ihrer Streitkräfte mit Gewalt annektiert und dann im Osten der Ukraine den Russisch-Ukrainischen Krieg begonnen hatte. Diese hohen Zustimmungswerte hingen mit patriotischer Propaganda zusammen, erläuterte Lew Gudkow weiter, welche von den Russen offenbar damals wie heute auch begierig aufgenommen wird. Nur 20 Prozent der Russen hätten 2014 ihre Informationen über die Ukraine-Krise aus dem Netz bezogen, „94 Prozent hingegen bekommen sie aus dem Fernsehen“, so Gudkow.

Damit stellt sich die Frage, wie dies im 21. Jahrhundert möglich ist. Dazu der Moskauer Soziologe: „In den meisten Ländern der ehemaligen Sowjetunion sind freiheitlich-demokratische Werte nicht weit verbreitetEs herrscht ein absoluter Mangel an kritischem Denken.“ Dies liege auch daran, „dass die meisten Russen ihre Heimat nie verlassen haben: Nur 18 Prozent besitzen einen Reisepass, weniger als zehn Prozent waren schon einmal im Westen. Davon ging es für die meisten nur in den Urlaub nach Ägypten oder in die Türkei.“

Ein Volk, das unter schweren Minderwertigkeitsgefühlen leidet und diese einzig durch imperiales Streben und Gewalt über andere lindern kann

Die russische Propaganda sei professioneller und effektiver als die sowjetische. Und heute komme hinzu, „dass die Russen ein schwerer Minderwertigkeitskomplex plagt“. Den Untergang der Sowjetunion hätten viele nicht als Befreiung, sondern als nationale Demütigung erlebt. Wladimir Putin aber gebe den Russen ihr Selbstwertgefühl zurück. Deswegen lieben sie ihn so.

Das aber heißt, wir haben es nicht nur mit einem imperialen, hochgradig gewaltaffinen Despoten zu tun, sondern mit einem nach Imperialismus und Gewalt dürstenden Volk, das stark unter Minderwertigkeitsgefühlen leidet und diese offenbar einzig mit imperialem Streben, mit nationaler Größe und Gewalt über andere lindern kann.

Dazu Lew Gudkow: „Rowdytum kommt in Russland gut an, denn es steht für Russlands neue Stärke. Es gibt in Russland kein Verständnis für internationale Regeln„, insbesondere für das Völkerrecht. „Die einzig gültige Kategorie für die Russen ist Stärke“, das aber heißt Gewalt über andere.

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FRANKSTEINs „jüdische Gelüste“

Felix Austria als Verderber Täuschlands und Europas? Das Szenario hier erscheint jedenfalls a weng wie aus der Feder von MANFRED DEIX geflossen… Bild

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Je schwerer die Zeiten, desto gewaltiger die Epen im Tänkchen. Neben „Scrolli“ als ultimativem SELBSTOFFENBARUNGS-ALIAS des EMOFISCHS, der COPY-EBBER von vorne bis hintern veräppeln und den Tank mit Zersetzungspropaganda zumüllen darf, weil Weltendurchblicker Flitzi glaubt, daß der Analparasit zu den wenigen gehört, die das ABOUT verstanden haben, läßt natürlich THE ONE AND ONLY FRANKSTEIN nichts anbrennen: Khasaren, Niloten, Tempelhuren und GEFICKTE SCHÄDELUNGEN DER MORGENWÄCHTER – wenn das nicht den werten LUCIFEX aus seinem Schlummer reißt, was dann?

Frankstein sagt:

Zu den Juden und ihren Gelüsten

Die Zionisten wissen, dass sie verdammt sind. Sie wurden von ihrem Blutgötzen mehrmals verstoßen und vom christlichen Gottessohn öffentlich verdammt. Daher suchen sie das Paradies hier auf Erden, mit Gold und Silber und willigen Huren und dem Bau des dritten Tempels, der den Götzen geneigt machen soll. Immer in Stammestärke fielen sie in der Vergangenheit in die kleinen Staaten Eurasiens ein, um sich das darbende Gemeinwohl zu unterwerfen- alleine mit dem Versprechen des ewigen Wohlgefühls. So ähnlich wie die Film- und TV-Industrie Alltagsvergessen verspricht. Bei den Versprechen gibt es keinen Unterschied zwischen gestern und heute.
Es gelang ihnen, kleine Reiche mit ihren ebenso kleinen Führern zu überzeugen und ihnen das Judentum aufzuschwätzen. ( Zum Verständnis = in der Antike waren alle ummauerten Siedlungen Stadtstaaten, die höchstens 2-3.000 Bürger fassten. Das gesamte persische Heer in seiner Hochzeit umfasste 10.000 Männer, die über eine Fläche von der dreimaligen Größe Deutschlands verteilt waren. Große Feldzüge wurden oftmals mit 500 Soldaten durchgeführt. (Auch hier wieder kein Unterschied zu Deutschland heute) 50-60 eines jüdischen Stammes waren schon eine Invasion) Im Osten sicherten sie sich Unterstützung durch die bekehrten Khasaren ( Zar geht auf Khazar zurück und Khazar ist die Verbindung von jüdischem Khaz ( Vorsteher) und russischem Zar.)
Auf Morgenwacht gibt es Spekulatius, dass es zwar ein Reich Khazarien ( Kasachstan ?) gegeben haben soll, dessen Bürger aber keine Juden gewesen sein sollen. Welcom im Variete, es gab auch ein Deutsches Reich und auch dort waren Juden in der Minderheit. Das heißt auch, dass niemand Juden für Scheußlichkeiten verantwortlich machen kann, was Khasaren und Deutsche verursacht haben. Gefickt eingeschädelt von den Morgenwächtern.
Im Gegensatz zu den Juden in Kasachstan segelten die Sepharden in Iberia unter muslimischen Schutz. Als Händler, Wechsler, Tempelhüter eigneten sie sich alle Güter der spanischen Krone an und wurden sogar Könige von Portugal. Einschub = die Ostjuden führen ihre Abstammung auf Ham und Sem zurück, sie sind Überlebende der Sinthusflut ( Sinthus ist die lateinische Bezeichnung für den Indus und die Flut waren die einrückenden Aru in Regimentsstärke). Da kann man schon mal gehässig werden, gegenüber den Ariern. Allerdings waren auch die Semiten im Industal nur Landbesetzer, die Arche Noah strandete nämlich in der Türkei. Und zwar 600 Jahre später, nachdem Aru und Drawiden ( das sind die jüdischen Vorfahren) einen Waffenstillstand und die Aufteilung der Einflussbereiche im Indus-Delta vereinbart hatten. Weswegen die wehrpflichtigen Männer jetzt nach Westen reisen konnten. ( Ähnlichkeiten mit dem Heute sind nicht von der Hand zu weisen)
Also = Ostjuden sind Drawiden und Sepharden sind Niloten. Diese stammten mehrheitlich aus Nordafrika ( Libyen und Ober-Ägypten) .Sephardi soll die hebräische Bezeichnung für Iberia sein, ist aber tatsächlich auf Sephiroth zurückzuführen, der Plural des hebräischen Wortes Sephira, was Ziffer bedeutet. Also Kabale. Kabalismus ist nicht zufällig wortähnlich mit Kannibalismus. Das wird auch durch die Eigenschaften der 10 Sephira deutlich:
Kether oder Kether Eljon[2] (Krone, erster aufleuchtender Punkt im En Sof)
Chochmah (göttliche Weisheit, Klugheit, Geschicklichkeit, Schöpfungsplan)
Binah (Wille, Einsicht, Verstand; Intelligenz)
Chesed (Liebe, Barmherzigkeit, Gnade, Gunst, Treue), bisweilen auch bezeichnet als Gedulah (Größe, Langmut), Abraham
Din, Gewurah oder Gebura[2] (Gesetz, Stärke, Macht, Sieg, Gerechtigkeit), Isaak
Tiphareth (Aufrechterhaltung des Daseins, Pracht, Verherrlichung, Schönheit), Jakob
Netzach (Ewigkeit, Beständigkeit, Sieg; Ruhm, Blut, Saft)
Hod (Glanz, Majestät, Donner)
Jesod (Fundament, Gründung, Grund, Grundstein, Grundlage), Josef
Malchuth oder Schechina[2] (Königreich, Herrschaft, königliche Würde, Regierung), David
Da’at (das innere Wissen, Erkenntnis, Empfangen)
Allesamt göttliche Eigenschaften, ein Beweis für Bigotterie und unantastbares Tun.
Als Drittes kommen die Askhenasen ins Spiel, diese sind Juden, die sich Deutsche Sprache, Namen und Besitztum ergaunert haben ( Deutschland ist mythisch Eschenland ,jüdische Verballhornung = Aske-Land, spöttisch auch Aschenland ). Allen drei ist gemeinsam, reichlich Gold und Silber anzuhäufen, nur aus unterschiedlichen Motiven.
Die Niloten, um sich die Gunst des Fährmannes auf dem Toten-Fluss zu erkaufen, die Drawiden, um ihren Todesgötzen bei Lebzeiten zu besänftigen. Wenn dir alleine die Krone winkt, der Schöpfungsplan deiner Weisheit, Klugheit und Geschicklichkeit entspringt, alles Tun und Deuten nur dir gehört, ist das nicht einen Volkstod wert ?

Überhaupt: „Gefickte Schädelungen der MORGENWÄCHTER“? War da nicht was? Ein mitten in den Gemächern des DE aus dumpfen Tiefen hervordringender Anti-Ösiismus, der sich plötzlich und willkürlich gegen MORGENWACHT und den Betreiber LUCIFEX, bekanntermaßen Österreicher, richtete? Daß Österreich schon genug Unbill über die Deutschen und die europäischen Völker im Allgemeinen gebracht habe, weshalb jeder Österreicher schamhaft schweigen solle? Und jetzt kreischt auch der kackservative Werte-Heini Jürgen Fritz gegen FELIX AUSTRIA als „TROJANISCHES PFERD“ und „fünfter Kolonne“ von ST. PUTIN, und dergestalt mitten im baerbockenden Werte-Europa unter der Fuchtel einer ferngesteuerten Mumie jenseits des Atlantiks? IRRE!

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Putin schenkte Außenministerin Österreichs privat Schmuck für 50.000 Euro

Im Dezember 2017 wurde die parteilose Karin Kneissl Außenministerin von Österreich im Kabinett Sebastian Kurz I. Nominiert wurde sie hierfür von der FPÖ, dem österreichischen Vorbild der AfD. Im August 2018 heiratete Kneissl. Eine Einladung zur Hochzeitsfeier erging hierbei zufällig auch an den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Und der brachte einiges mit, wie nun bekannt wurde.

Österreichische Außenministerin lädt Putin zu ihrer Hochzeit ein, tanzt mit ihm und macht einen tiefen Knicks

Im Dezember 2017 wurde die parteilose Karin Kneissl Außenministerin von Österreich im Kabinett Sebastian Kurz I. Nominiert wurde sie hierfür von der FPÖ, dem österreichischen Vorbild der AfD. Auch nach dem Ausscheiden der FPÖ aus der Regierung nach der Stracher-Affäre (Ibiza-Afffäre) im Mai 2019 blieb Kneissl auf eigenen Wunsch weiter im Amt bis Juni 2019.

Im August 2018 lud die damals amtierende Außenministerin zu ihrer privaten Hochzeitsfeier nicht nur Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ), die FPÖ-Minister Norbert Hofer und Mario Kunasek und mehrere Diplomaten, sondern auch den russischen Präsidenten Wladimir Putin ein. Auf der Hochzeitsfeier tanzte sie mit dem russischen Despoten und machte anschließend einen tiefen Knicks vor ihm.

(…)

Österreich eine Art russisches Trojanisches Pferd innerhalb der EU?

Schon im August 2018, noch bevor das teure Schmuckgeschenk öffentlich bekannt geworden war, gab es in Österreich scharfe Kritik an Kneissl und der Einladung des russischen Obermafiosi. Der österreichische Politikwissenschaftler und Professor für internationale Beziehungen an der Universität Innsbruck mit dem Schwerpunkt Osteuropa und Russland, Gerhard Mangott, warnte:

„Man gewinnt den Eindruck, dass Österreich für Putin eine Art Trojanisches Pferd innerhalb der EU ist.“

Putin schenkte Außenministerin Österreichs privat Schmuck für 50.000 Euro

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Eine Achse ZAR – KATZ – KHASAREN – ST. PUTIN – RUßLAND – ÖSTERREICH – MORGENWACHT? Bei Gott…

…aber wollte nicht FRANKSTEIN auf ST. PUTIN bis nach IZREAL reiten, um dem Höllenhund den Kopf abzuschlagen? Wer ist wirklich Freund, wer Feind? Da geht auf alle Fälle noch bächtig was! LEIWAND!

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-Black Magick SS – Hidden in Plain Sight-

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