Wie in Russland über die Verschärfung der Gaskrise berichtet wird

Linke Zeitung

von Thomas Röper – http://www.anti-spiegel.ru

Europa hat ein hausgemachtes Gasproblem, denn die westlichen Sanktionen verhindern die Wartung von Nord Stream 1, weshalb die Gaslieferungen aus Russland um die Hälfte zurückgegangen sind.

Deutsche Medien geben Russland die Schuld daran, dass die Gaslieferungen über Nord Stream 1 stark zurückgegangen sind und Wirtschaftsminister Habeck unterstellt politisches Kalkül. Damit belügen Habeck und die deutschen Medien die Deutschen eiskalt, denn in den ersten Meldungen über den Rückgang der Gaslieferungen hat zum Beispiel der Spiegel noch klar gesagt, dass es für den Rückgang einen einfachen Grund gibt: Siemens, das für die Wartung der Turbinen der Pipeline verantwortlich ist, kann die Turbinen nach ihrer Überholung aufgrund der westlichen Sanktionen nicht mehr nach Russland zurückbringen. Ich habe darüber berichtet, weitere Details finden Sie hier.

Aber natürlich soll die deutsche Öffentlichkeit nicht wissen, dass auch dieses Problem der Gasversorgung vom Westen selbst geschaffen wurde, also belügt man…

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Beziehungsbooster und Honigtopfschlagen

War in Ukraine boosts US-German relations

Russia’s invasion of Ukraine has unified the Western alliance, with relations between the United States and Germany at the forefront. Their shared geopolitical vision is counting on big commitments both sides have made.

Deutsche-Welle-Propaganda über msn

Die russische Invasion der Ukraine habe das Westliche Bündnis geeint, mit Täuschland und den USA an der Spitze. Deren GEMEINSAME GEOPOLITISCHE VISION baue auf großen Verpflichtungen, die beide Seiten eingegangen wären.

Eine Meldung der Bundesnetzagentur läßt Ausmaß und Auswirkung der „Verpflichtungen“ deutlich werden:

Die Bundesnetzagentur bewertet die Lage der Gasversorgung in Deutschland derzeit als „angespannt“. Sie sei im Moment aber noch „stabil„, heißt es im Lagebericht vom Samstag. 

MMNews/Bundesnetzagentur nennt Lage der Gasversorgung angespannt

Ziemlich abgeschmackt, hier „Schmidt Schnauze“ zu bemühen, dessen Kult und Heiligenverehrung der DE mitnichten anhängt, ganz im Gegenteil, von wegen daß wer Visionen habe, zum Arschzt gehen solle. Sicher aber, daß wer solche Freunde hat, keine Feinde mehr benötigt. Auch keine „Mongolenhorden“, die „schon Hitler ein für allemal hinter den Ural zurückwerfen“ wollte.

Der Erzähler dankt VITZLI für Wink und Link, Mann musz ja auch mal loben.

Ach, apopos „Verpflichtungen“ und „wahre Freunde“: Der Erzähler stieß bei seinen Recherchen so rein zufällig auf die NAZISCHWEINische Seite MZWnews, auf der der Volksleerer (erinnert sich vielleicht noch wer?) massiv angegriffen wird. Verlinkt wird ausdrücklich NICHT, da diese Seite ausgesprochen §130-lastig ist, um es noch gelinde auszudrücken. Merkelwürdig, daß dergleichen überhaupt noch im deutschsprachigen Netz existiert. Jedenfalls wird der Leere dort des Verrats an der heiligen URSULA HAVERBECK bezichtigt (und an ADOLF HITLER sowieso):

Viele werden den Volkslehrer Nikolai Nerling kennen, er ist ein Videoblogger, der schon einige Videos erstellt hat, eines davon war mit Ursula Haverbeck. Wofür Frau Haverbeck letztlich angeklagt wurde und wieder mit über 90 Jahren in Haft soll, wegen § 130 StGB oder anders gesagt wegen sogenannter „Holocaustleugnung“.

Ursula Haverbeck ist in Berufung gegangen und ihr Prozess läuft noch vor dem Berliner Gericht, der letzte Verhandlungstermin ist der 1. April 2022. Doch was hat dies mit dem N.Nerling zutun, er sollte schon in der ersten Instanz als Zeuge aussagen, weil er das Video damals veröffentlicht hat und Frau Haverbeck wohl nicht gesagt hat, dass er das Video veröffentlicht, denn durch das Video kam es überhaupt zur Anklage bzw. wegen einer Aussage von Frau Haverbeck im Video. Nerling könnte als Entlastungszeuge auftreten und Frau Haverbecks Geschichte bestätigen, dass er nicht gefragt hat, ob er es veröffentlichen darf. Doch Nerling sagte in der ersten Instanz nicht aus, als es jetzt zur Berufungsverhandlung kam, sollte Nerling ebenfalls aussagen, doch Nerling sagte auch diesmal nicht aus.

Selbst wenn Nerling es nicht mehr genau weiß, muss man sich die Frage stellen, warum unterstützt er als selbst ernannter Nationalist nicht Frau Haverbeck und bestätigt ihre Aussage Natürlich wird er dann ganz allein angeklagt, laut ihm wird er aber sowieso wegen dem Video angeklagt, so könnte er die Schuld auf sich nehmen und eine über 90-Jährige vor dem Gefängnis bewahren, stattdessen sagt er, er weiß es nicht mehr. Wir können an dieser Stelle nur mutmaßen, aber ein echter Nationalist würde jede über 90-jährige vor der Haft schützen, wir möchten Nerling nichts in den Mund legen, aber es ist auch Nerling der immer wieder gegen Adolf Hitler schießt, man sollte ihn auf jeden Fall im Auge behalten. Weiterhin wünsche wir Frau Haverbeck alles Gute und hoffe das der Prozess gut für sie ausgeht.

Ja, ja, „echte Nationalisten“ und wahre Schotten. Im Kommentarbereich dann ein lostiges Scharmützel, bei dem der Leere höchstselbst „Stellung“ bezieht:

HESS 

 Vor 3 Monaten

Dieser Typ beweist doch immer wieder das er Ehrenlos ist und somit verjudet !

Zickenschulze 

 Vor 3 Monaten

Du benimmst dich wie eine 08/15 Banause aus dem Kaffeesatz. Der VL hat in seinem Video „URSULA HAVERBECK – Urteilsverkündung und Prozessbericht““ ausführlich dargelegt, was wirklich Sache ist zu diesem oder jenem Verhalten.
Hört es dir doch selbst das ganze Video an, bevor du so einen Quatsch, wie „verjudet“ vom Stapel läßt.

GlaubeanDeutschland 

 Vor 3 Monaten

Unglaublich wie Naiv sie sind Zickenschulze, der VL ist nen Jude im Deutschen Gewand, wer das bis jetzt nicht kapiert hat versteht es nie!

Sein Spendengeiern und Hetze gegen Adolf Hitler sollte das schon mehr als Beweisen und so einfach zu sagen er hat alles offen gelegt?
Sie dir das Video oben nochmal an, er wusste wohl selbst nichts vom zweiten Video und wäre damit auch wenns keins gegeben hätte, nicht für Ursula eingetreten.

Aber Videos über sie hat er gerne gemacht oder mit ihr für seien Reichweite.

Nikolai Nerling

 Vor 3 Monaten

Ich war dieses Mal nicht als Zeuge geladen. Die Angabe in diesem Text, dass ich nicht aussagen wollte, ist also falsch.
Zweitens ist die Lage der Dinge viel vielschichtiger, als hier dargestellt.
Drittens frage ich mich, warum niemand von MZW-News (was soll eigentlich diese Besatzersprache???) beim Prozess als Pressevertreter zugegen war. Ein echter Nationalist hätte eine 90-Jährige bei Gericht unterstützt!
Und zu guter Letzt kämpfe ich für das deutsche Volk und nicht für einen Politiker, der seit 77 Jahren nicht mehr in Erscheinung getreten ist.
Aber behaltet mich ruhig im Auge, ihr rückwärtsgewantden Nationalisten, dann könnt ihr vielleicht noch was lernen!
Wohlan!

Egoist 

 Vor 3 Monaten

Sie verallgemeinern Herrn Hitler mit einem Politiker?
So kommen also auch Ihre unqualifizierten Aussagen ihm gegenüber zu Stande, was soll man bei Ihnen bitteschön lernen? Da kann ich mir gleich ein Buch beim Sternverlag bestellen.
Wohl an, hoffentlich lernen Sie auch noch was dazu!
Sie haben doch mit Frau Haverbeck Geld verdient, ohne darüber nachzudenken und niemand von MZW. Des weiteren ist es selten ratsam, sein Gesicht jede Linse zu stecken, um damit …. (ich sag’s mal in Neudeutsch, Sie sind ja so fortschrittlich)…
um damit viral zu gehen!

Nikolai Nerling 

 Vor 3 Monaten

Sollte ich in Herrn Hitler den Erlöser sehen, so wie Sie?
Das ganze Theater hier ist doch ein Trauerspiel. MZWNews – ich lach mich tot! Das ist der Antisemitismus, von dem Hertzel sagte, dass er den Zionisten nütze. Und immer schön Hitler verehren.
Ihr seid längst durchschaut, ihr Schauspieler!

Gut, ist nicht mehr das Neueste, aber doch immer aktuell zur zeitlosen Mahnung und Erbauung. Sind die NAZISCHWEINE nicht putzig und drollig beim Honigtopfschlagen? Und AUSGERECHNET der Volksleerling hängt gegenüber den „rückwärtsgewandten“ Hitler-Groupies den Progressiven raus. Tja, immer so, wie es grad paßt, beim „Low-IQ-Outlet“ resp. „Deppenmagnet“ Leerling. Wobei es nicht wundert, daß sie immerhin den faulen Braten riechen. Dazu gehört nicht allzuviel und man kann es an zig Punkten festmachen und nicht „nur“ im Umgang mit dem Föhrer. Und natürlich ist der Leere gleich ein „Jude im deutschen Gewand“ und nicht einfach nur ein Honigtopf und als solcher eine urdeutsche linke Bazille. Wobei ja uns Hitler-Tantchen bei Vitzli derlei Windungen des Leerlings damit entschuldigte, daß dieser nun eben einfach die Taktiken des JUTT, also mal „Hü!“ mal „Hott!“, übernommen habe und gegen diesen einsetze! Tja, da guckt ihr, was für ein Narrenzirkus!

Zum Abschluß, da nicht gänzlich unpassend, noch zu LUCIFEX‘ ANTI-NAZI-ANTI-HITLER-RANT und dem „letztem Beitrag“ auf MORGENWACHT, nach dem er doch etwas überraschend den dortigen Kommentarbereich wohl endgültig dichtgemacht und die Zugbrücke hochgezogen hat, weil ein „Neuzugang“ das Hitlern einfach nicht lassen konnte. Wollte da noch gesondert drauf eingehen, aber Mann kommt ja zu nichts:

Lucifex

  /  Juni 11, 2022

Ich sehe, es war ein großer Fehler, überhaupt noch einmal eine Diskussion hier aufkommen zu lassen.

Ich habe gar nicht die Absicht, jetzt alle möglichen Quellen durchzusuchen, um auf all das hier einzugehen, weil es bei euch deutschen Nazis und Quasi-Nazis sowieso Zeitverschwendung ist. All das, was da angeblich seitens Hitlers und der NS-Führung nicht so gemeint, nicht gewollt oder gar von der „Gegenseite“ erfunden und erlogen sein soll, wird doch von zu vielen Nazis genau so vertreten und befürwortet! Kenn‘ ich doch unter anderem aus meinem eigenen Ex-AdS-Umfeld! Die Identifikation deutscher Rechter mit den Spartanern ist da auch vielsagend. Und das soll unter einem radikal nationalistischen Regime, das die Slawen als Untermenschen bezeichnete, anders gewesen sein? Die Ostkolonisationsabsicht hat es gegeben, eine Tante meiner Mutter und die Schwiegermutter eines ehemaligen Arbeitskollegen hatten sich auch schon auf ihren Bauernhof im Osten gefreut. Die schlechte Behandlung der Osteuropäer, die den Sieg im Osten unmöglich gemacht hat, war ebenfalls Realität. Wenn das alles eine bloße Propagandaerfindung der Sieger gewesen wäre, warum hat man so etwas auch nicht bezüglich der NS-Politik in den besetzten Gebieten in Westeuropa erfunden? Warum hat es im Westen Deutschlands keine Fluchtbewegung vor den Franzosen, Belgiern und Holländern gegeben, während man im Osten sehr wohl gewußt zu haben scheint, daß es da ein Rachebedürfnis gegeben hat, das selbst ohne zusätzliche Aufhetzung durch Ilja Ehrenburg kein geringes gewesen wäre.

Und diese ganze auch hier wieder auftretende einseitige Sicht auf die Deutschen (auch schon hinsichtlich des WK1) als immer nur die Guten, Unschuldigen, Gerechten und Opfer der niederträchtigen und machtgierigen anderen geht mir schon lange auf den Sack und erinnert mich an die Juden, wie ich schon mehr als einmal angespielt habe.

Ich geb’s jetzt auf mit euch. (Hätte ich schon lange tun sollen.) Wie ich immer wieder bemerkt habe, auch bei Besuchen auf Osi-Nusis inzwischen „privatisiertem“ Blog:

Wo zwei oder drei von euch in SEINEM Namen beisammen sind, da ist ER mitten unter ihnen.

Ab jetzt wird hier kein Kommentar mehr freigeschaltet, und sobald ich auf den Käse geantwortet habe, den Gustav ab hier abgelassen hat (wovon ich damals abgesehen habe, weil ich mich auf ein anderes Projekt konzentrieren und „Kollateralschäden“ durch eine zu böse Antwort vermeiden wollte), deaktiviere ich die Kommentarmöglichkeit auf „Morgenwacht“ überhaupt, damit ihr mir auch nicht mehr in den Spamkübel spucken könnt wie Unperson, Sebastian Knoth und der „Luzzinator“ (der übrigens nicht NV ist, sondern nur einer aus dem Fähnboi-Dunstkreis von Postcollapse und Daily Stormer) und ich mich nicht mehr um den Blog zu kümmern und keine Sekunde meines restlichen Lebens mehr dafür zu verschwenden brauche.

It’s (finally) time to think about me.

Man beachte das Video. Wenn das keine Ansage für sich ist („Holding On“, vorgetragen von der NICHTWEISZEN Heather Small, in Täuschland „nicht verfügbar“^^ ). Natürlich kein Schmäh von Seiten des DE. Mach’s gut, LUCIFEX!

Nachtrag: Der „allerletzte Kommentar

Lucifex

  /  Juni 11, 2022

Ich schreibe jetzt doch etwas zu dem, was Gustav da oben abgelassen hat. (Damals war ich in etwas anderes vertieft und wollte mir nicht die Zeit nehmen, darauf so zu antworten, dasz „Kollateralschäden“ vermieden werden.)

Hier musz also (((Oswald Spengler))) („let’s him and you fight“) als Sprachrohr für die deutschnazionale Leier von den „gewissenlosen, grausamen und verjudeten Engländern“ herhalten.

Napoleon „trug die englische Idee über den Kontinent“? Im Ernst? Und dafür haben die Engländer ihn so bekämpft?

Die im Essay von Spencer Quinn angesprochene Enteignung und Vertreibung englischer Bauern durch den englischen Adel, die Gustav hier als Aufhänger für das mit der „englischen Gewissenlosigkeit“ nimmt, hat Parallelen nicht nur in den nicht nur von zugezogenen englischen, sondern auch von alteingesessenen schottischen Gutsherren betriebenen Highland Clearances in Schottland, sondern auch im Bauernlegen im deutschen Sprachraum, wo das nur deshalb nicht so konsequent betrieben wurde, weil eine zu starke Entvölkerung grenznaher Gebiete anders als auf der britischen Insel Nachbarmächte zu Angriffen hätte einladen können.

Außerdem waren die Aristokratten im Laufe der Zeit immer mehr kreuz und quer durch Europa miteinander verwandt, verschwägert und versippt, sodaß man bei ihnen immer weniger von Engländern, Deutschen, Franzosen etc. sprechen konnte.

Zum Calvinismus: Dessen Begründer Calvin stammte aus der französischen Schweiz, aber seine Lehre erlangte nur in germanischen Ländern (Niederlande, England und von dort ausgehend in Amerika) Bedeutung. Und während der Calvinismus in besonderem Maß eine re-hebräisierte Form des Christentums war (eigentlich fast schon ein Judentum für ethnische Goyim), stellen alle Formen des Protestantismus – auch die lutherische – Re-Judaisierungen gegenüber dem Katholizismus dar, von dessen heidentumsähnlichen Elementen man sich damit abwandte.

Und es fällt auf, daß nur mehr oder weniger germanische Länder mehrheitlich protestantisch sind, und zwar alle germanischen Länder.

„Wenn wir schon Bibelchristen sein sollen, dann wollen wir das konsequent sein, ohne heidnischen Firlefanz.“

Immer schön alles zu seinem Äuszersten treiben, wie schon Goethe beklagte. (Oder war es Schiller?) Anscheinend ist das eine breitere germanische Neigung. Deshalb sind auch germanische Länder wie Skandinavien, Deutschland, Holland und England politkorrekter und gutmenschlicher als die stärker keltisch-romanisch-slawisch geprägten Teile Europas. Conservative Swede hat in einem GoV-Kommentar auch einmal gemeint, daß seine schwedischen Landsleute, wenn ihr Gutmenschenstaat einmal an die Wand fährt, die Zähne zusammenbeißen, eine Kehrtwendung hinlegen und versuchen würden, in der Gegenrichtung wieder Weltmeister zu werden. (In den 1930ern hat es in Schweden immerhin Zwangssterilisierungen gegeben.)

Und was die „englische Grausamkeit“ angeht: was könnten böse Zungen von außerhalb wohl daraus machen, daß es die Hälfte aller Todesopfer der Hexenverfolgungen Europas in Deutschland gab?

Ach ja, und wegen der „Verjudung“ (auch so eine deutschnazionale „Boilerplate“, z. B. auch bei Sebastian Knoth): Warum sollten gerade die Engländer verjudeter sein als die Deutschen? Aus welchem Land waren die Juden vier Jahrhunderte lang zumindest offiziell verbannt, und aus welchem nicht? Von welcher Sprache gibt es eine eigene Judenversion, und von welcher nicht?

Bemüht euch nicht um eine Antwort; dies ist der allerletzte Kommentar, der jemals auf „Morgenwacht“ erschienen ist.

Und immer schön fröhlich bleiben…

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Guter Rat von Tante Nancy

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Innenministerin Faeser rät Bürgern zu Notvorrat für Krisenfall

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) rät den Bürgern in Deutschland vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges, sich für den Krisenfall zu wappnen. „Denken Sie zum Beispiel an Cyberattacken auf kritische Infrastruktur“, sagte Faeser dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe). „Wenn tatsächlich mal länger der Strom ausfällt oder das tägliche Leben auf andere Art und Weise eingeschränkt wird, dann ist es auf jeden Fall sinnvoll, einen Notvorrat zu Hause zu haben.“

Die Ministerin verwies darauf, dass das Bundesamt für Bevölkerungsschutz eine Liste veröffentlicht habe, was an Notvorrat Sinn mache. Faeser sieht derzeit deutliche Defizite beim Zivilschutz. Sie sei „ziemlich entsetzt darüber, was in den vergangenen 16 Jahren alles im Zivilschutz abgebaut wurde“. Dieser Bereich habe jetzt „hohe Priorität“. „Wir müssen hier auf die Höhe der Zeit kommen, um die vielfältigen Krisen – Pandemien, Klimafolgen, Kriegsgefahren – zu bewältigen.“ Es müsse geprüft werden, welche Schutzvorkehrungen notwendig seien. Das betreffe nicht nur technische Fragen, „sondern auch Vorräte für Lebensmittel, Medikamente oder Sanitätsmaterialien“. Es gebe noch 599 Schutzräume in Deutschland. Zudem gebe es welche, die heute anders genutzt würden. „Es ist sinnvoll, wenn wir einige davon reaktivieren“, sagte Faeser. Mit Blick auf die Kosten für den Ausbau des Zivilschutzes nannte Faeser keine Zahlen. „Mir ist wichtig, erst den konkreten Bedarf zu ermitteln und dann über die Frage der Finanzierung zu sprechen“, sagte sie. Zugleich kündigte sie an, dass der Bund eine „führende Rolle beim Bevölkerungsschutz“ übernehmen und stärker koordinieren und steuern werde. „Dazu starten wir im Juni ein gemeinsames Kompetenzzentrum von Bund und Ländern.“

MMNews/Innenministerin Faeser rät Bürgern zu Notvorrat für Krisenfall

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Na, da wird man sich doch sicher bald die für jahrzehntelange Destabilisierung und Sabotage Verantwortlichen greifen, die den desolaten Zustand bei Energieversorgung, Zivil- und Katastrophenschutz, Landesverteidigung zu verantworten haben, nicht wahr? THE DAY OF THE ROPE, uhm, …THE DAY OF THE SOFT PILLOW is near!

Monty Python / Spanish Inquisition Part 2: Bei 02:00 Vorzeigen der Folterwerkzeuge.

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Es kann doch nicht alles sein, daß man angesichts des heiligen Ernstes der Situation hier

– Täuschland als „Schicksalsgemeinschaft“ (FAZ), als „Volk“ gar, im Kriege an der Seite von jüdischen Oligarchen, ihren Fist- und Schauspielpüppchen sowie den Hitler-Kollaborateur Stephan Bandera verehrenden nazistischen Regimentern gegen den finsteren Heiligen St. Putin als Verkörperung des absolut Bösen –

es dabei bewenden läßt, Schröder-Konterfeis im Schranzleramt abhängen zu wollen oder die jahrzehntelang alternativlose Krisenschranzlerin nun quasi als PUTIN-PUTA zu schmähen, nur weil sie durch Energie-Deals mit Rußland den Morgenthauplan für Täuschland etwas abfedern und schleichender gestalten wollte!

Jetzt, wo DER RUSSE sein wahres Gesicht zeigt und Kinder erschießt, um ihnen die Schuhe abzuziehen und der lieben Oger-Familie daheim zu schicken, Frühchen aus Brutkästen frißt und mit Nagelkartäschen die Massengräber föttert, müssen doch endlich Nägel mit Köpfen gemacht und die Verantwortlichen für den desolaten Zustand etwa der Energienetze, die schon lange vor Operation „Z“ mehrfach an großflächigen Blackouts vorbeischrammten, zur Rechenschaft gezogen werden!

Wie kann denn die „Energiewende“ wegen eines Unfalls im fernen Japan, der letztlich im Grunde nur die relative Sicherheit der Atomenergie belegt hat, aus heutiger Sicht anders verstanden werden, als ein Ausliefern von Täuschland in die Abhängigkeit von St. Putin und seinem Reich des Bösen?

Nicht zu reden von der Verrottung der Bundeswehr und des Zivilschutzes?

Und wer hat die Stabilität und den Zusammenhalt der „Schicksalsgemeinschaft“ durch so bedingungslose wie ruinöse Drittwelt-Masseneinwanderung und irrwitzige Rassismus-, Antidiskriminierungs- und Genderdiskurse über lange Jahre untergraben und ausgehöhlt?

Und das mir hier niemand mit „2015“ und „Rautenratte“ kommt, als ob das erst da angefangen hätte und nicht schon viel länger so ginge! Wobei natürlich Happenings wie „2015“ die systematische Zerlegung des Gemeinwesens ganz offensichtlich machen.

Nur wie kann es sein, daß ein Individuum, das als OPINION-LEADER in einem Leitmedium offen proklamiert hat, daß nur die TOTALE UND RADIKALE POSTFOSSILISIERUNG der täuschländischen Energiewirtschaft den ENDSIEG über den GLOBALFASCHISTEN St. Putin beschert, nicht längst als RUSSEN-AGENT interniert ist?

Wer Putins Krieg beenden will, muss jetzt postfossil werden. Die Pläne der Bundesregierung und der EU gehen nicht weit genug. Europa braucht jetzt neue Prioritäten.

Wladimir Putins Krieg bedroht die liberale Demokratiöe in ihren Grundfesten. Er zeigt aber auch fatale Schwächen der europäischen Energie- und Klimapolitik. Es ist seit vielen Jahren bemerkenswert, wie fatal losgelöst von geopolitischen Entwicklungen die Klimadebatte läuft, obwohl das Zusammendenken von Klima und anderen Themen wie Sicherheit extrem vorteilhaft sein könnte – auch wenn die meisten Akteure sich dann von liebgewonnenen Gewissheiten verabschieden müssten.

Jetzt reden plötzlich alle darüber, was längst bekannt ist: Unser Erdöl stammt zu rund einem Drittel aus Russland, unsere Steinkohle und unser Erdgas gar zur Hälfte. Und fast zwei Drittel der Exporte Russlands, meist von Staatsunternehmen, sind fossile Brennstoffe. Will man Putins Krieg und mögliche weitere Kriege in Osteuropa beenden oder verhindern, muss man nicht in 20 oder mehr Jahren postfossil werden, sondern kurzfristig. Nur so kann man Putins Finanzquellen zeitnah austrocknen. Rasche Postfossilität ist ohnehin nötig, um das rechtsverbindliche 1,5-Grad-Ziel aus dem Pariser Klimaabkommen einzuhalten, das zeitnah null fossile Brennstoffe nahelegt. Das gilt nicht nur für Strom und Wärme. Wir müssen endlich auch über Mobilität, Mineraldünger, Zement und Kunststoffe reden, die ebenfalls bislang noch weitestgehend auf fossilen Rohstoffen basieren.

https://chaosfragment.wordpress.com/2022/03/08/postfossil-jetzt/

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Und das verkündete dieser „Herr“…

Felix Ekardt leitet die Leipziger Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik. Er sucht regelmäßig die Diskussion mit den Leserinnen und Lesern. Auch diesmal antwortet er auf Leserkommentare unter dem Artikel. Diskutieren Sie mit! 

… wohlgemerkt zu just jenem Zeitpunkt, als das erste Stahlwerk in Täuschland wegen zu hoher Energiekosten dicht machen mußte und das vor dem Hintergrund des heraufdämmernden Krieges!

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-Полк Азов. Наша мета – перемога- Fuckrainische Menschenrechtstruppe im Einsatz für Demokratie und weiße Rasse, latürnich unter jüd. Oligarchenfuchtel: Silently we step out of fog and hide behind the wall of fire women and children – POSTFOSSIL? MY AZZ!

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Mit lästigen Überlegungen zu der Frage, wie sich denn ein postfossiles Morgenthau-Paradies gegen ein hochgerüstetes, aggressiv-invasives Fossil verteidigen soll, etwa mit E-Panzern, -Raketen, -Drohnen, -Cyborgs, hält sich ein Saboteur und Wehrkraftzersetzer wohlweislich erst gar nicht auf. Und Atomenergie? Gott behüte! Hier muß natürlich weiter alles geschliffen werden, Laufzeitverlängerung oder gar Ausbau bringen nichts:

Eine Laufzeitverlängerung bringt nichts

Eine Laufzeitverlängerung oder gar ein Ausbau der Atomenergie löst dagegen das Energieproblem der EU nicht. Kraftwerksneubauten dauern zu lange, und die Risiken der Atomkraftwerke – etwa im Falle von Terroranschlägen – sind weiterhin ungelöst. 20 Prozent der Uranimporte in die EU kommen außerdem erneut aus Russland, 40 Prozent von dessen Vasallenstaat Kasachstan. Die Atomforschung werden wir allerdings wohl stärker erhalten müssen, als es sich die Umweltbewegung wünscht. Auf Emmanuel Macrons wiederholten Hinweis, dass die EU ohne gemeinsame Atomwaffen auf Dauer ein russisches Protektorat werden könnte, hat die deutsche Politik bis heute nicht geantwortet. Wird Donald Trump 2024 erneut US-Präsident, könnte der atomare US-Schutzschirm Europas brüchig werden. Deutschlands konventionelle Bundeswehr wird die größte Atommacht der Welt kaum auf Dauer abschrecken können.

Eine mutige Politik gegenüber Russland ist nur möglich, wenn wir alle in Europa signalisieren, dass wir teils vorübergehende, teils langfristige Einschnitte hinzunehmen bereit sind. Reden wir endlich ehrlich darüber: Sind uns 22 statt 19 Grad in der Wohnung heute so wichtig, dass wir dafür auf Dauer unsere Freiheit aufgeben – und nebenbei noch die Klimakatastrophe in Kauf nehmen? Wir können uns politisch engagieren und täglich Konsumentscheidungen treffen. Heizung runterdrehen, Autos stehen lassen, Flüge bleiben lassen, auf Kunststoffe verzichten. Freiheit, Sicherheit und Klimaschutz gibt es nur mit radikaler Postfossilität.

DIE ZEIT/Wir sind zu Einschnitten bereit – das muss Putin wissen

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Flankiert wird derlei Agitation zur fröhlichen Selbstdemontage in Kriegszeiten natürlich nicht zuletzt von jenen medialen Gecken und Schranzen, für die die Bezeichnung „Hofnarren“ noch zu ehrenvoll wäre, denn dem Hofnarren war es gemeinhin erlaubt, in einer Weise Wahrheiten über den Herrscher zu äußern, wie sie jedem anderen strikt verboten war, während ebenjene lediglich als Mietmäuler und Ausscheidungsorgane des Establishments fungieren:

Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Auch wenn seit über einem Monat Krieg herrscht und zur Not mit symbolischem Messer zwischen den zynisch bleckenden Zähnen. Moderator Oliver Welke und das „heute-show“-Team fanden nach dem Motto „Augen auf und durch“ zurück zu altem Biss. Ist ja auch wahr: Der Krieg ist scheiße, das Leid ist bitter, die Tatenlosigkeit noch bitterer, aber all das – inklusive der latenten Angst, dass da noch mehr kommen könnte – lässt sich nicht leugnen und ist allgegenwärtig. Also können wir auch derbe Späße reißen. Gut so.

Vor einem Bild Putins mit dem Text „Nuklearschloch“ handelte Welke ab, dass Putin ziemlich unverhohlen den potenziellen Einsatz von Atomwaffen in den Raum stellte. In diesem Zusammenhang klang es wie ein Hohn, dass sich Russland um die Austragung der Fußball-EM 2028 oder 2032 bewirbt. „Kein Witz“, meinte Welke, „ich wünschte es wäre einer.“ Er wollte es trotzdem nicht wahrhaben. „Eine EM in Russland? Verrückt. Warum nicht gleich eine WM in Katar. Nee, warte …“

„Putin, steck dir deine Rohstoffe sonst wohin!“

Zur Forderung Putins, (unter anderem) Deutschland solle seine täglichen (!) Zahlungen für Öl und Gas in Höhe von 200 Millionen Euro künftig in Rubel leisten, meinte Welke: „Wir sollten sagen: Steck dir deine Rohstoffe sonst wohin!“ Deutschland solle beim Embargo voranschreiten. „Schließlich haben wir ihn mit Nordstream 2 auch geradezu dazu ermuntert, immer aggressiver zu werden.“

teleschau.de/“heute-show“ fordert deutliche Botschaft: „Putin, steck dir deine Rohstoffe sonst wohin!“

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Währenddessen sieht man sogar schon beim SPIEGEL im Ausstieg aus dem Ausstieg eine Rückkehr zur Vernunft:

Ich glaube, dass die Regierung die Stimmung in der Bevölkerung falsch einschätzt. Isar 2, Emsland und Neckarwestheim 2, unsere letzten drei Meiler, sind nicht nur eine Antwort auf den Klimawandel, sondern auch drei Waffen gegen Putin. Laut einer Allensbach-Umfrage für die »FAZ« sind inzwischen 57 Prozent dafür, die verbliebenen Atomkraftwerke über das Jahresende hinaus am Netz zu lassen. Laut Forsa-Umfrage für RTL sind sogar 67 Prozent dafür, den Zeitplan beim Atomausstieg zu überdenken.

Bei den Stadtwerken München, ihnen gehört ein Viertel des Atomkraftwerks Isar 2, hat der Technische Geschäftsführer Anfang des Monats erklärt, wie man den Ausstieg verschieben könnte. Der kommende Winter sei kein Problem. Für später könne man neue Brennstäbe in Schweden bestellen. Die Bundesregierung müsse allerdings bis Ende Mai eine Entscheidung treffen, sonst sei es zu spät.

Der Regierung bleiben keine sechs Wochen, um zur Vernunft zu kommen.

Atomausstieg: Unsere drei Nuklearwaffen gegen Wladimir Putin – Kolumne

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Der DE hat hier bereits mehrfach die kursierenden Verdächte am Rande erwähnt, daß hinter den quasi-religiös-irrationalen Klimafanatikern sowie jeder Ratio zuwiderlaufenden energiepolitischen Entscheidungen tatsächlich St. Putin stecken könnte. In Tichys kackservativ-liberalen Einblicken verdichtet eine Cora Stephan Verdachtsmomente zu einer in sich durchaus logischen Verstörungstheorie:

Was aber, wenn Putins Russland ebenfalls bei anderen ehrenwerten Anliegen die Finger im Spiel hätte? Etwa beim tapferen Kampf fürs Klima und gegen den Hitzetod? Ausgetragen von Angela Merkel, den Grünen, Fridays for Future und anderen gemeinnützigen Nichtregierungsorganisationen in Europa und den USA? Verständlich wäre das, ja, es wäre nachgerade zu empfehlen. 

Denn der Verzicht auf eigene fossile und nukleare Energien spielt Putin in die Hände. Insbesondere der deutsche Sonderweg zur CO2-freien Industriegesellschaft macht Russlands Gas- und Ölvorkommen unverzichtbar. Wie wir soeben merken – wir hätten es natürlich vorher wissen können, aber das war nicht gewollt.

Hat Putin womöglich die entsprechenden Organisationen und Bewegungen finanziert? Oder hat er nur ideologisch infiltriert? Beides passte zu den altbekannten Strategien der Einflussnahme. 

Putin, die Klimaschützer und Europas Verzicht auf Fracking-Gas

Und VOR ALLEM:

Und – man verzeihe mir die „Verschwörungstheorie“ – es würde erklären, warum so verbissen an einer „Energiewende“ festgehalten wurde (und wird), die, viele haben mal nachgerechnet, gar nicht funktionieren kann – schon wegen zu erwartender „Dunkelflaute“. Mal ganz abgesehen davon, dass man sich nicht von sicheren Energiequellen trennen sollte, bevor die (angebliche) Alternative ausgebaut und angeschlossen ist. Ich habe mich immer schon gefragt, wie sich diese Idiotie so tief in die Gehirne fräsen konnte. 

Ebd.

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Nun, im Gegensatz zu Frackingfan Cora und den tichyschen Einblicken, die im übrigen voll auf Kriegskurs eingeschwenkt sind, ist der DE „not convinced“ (Jockelfisch) daß für diese Entwicklungen ALLEIN Rußland als verantwortlich zu zeichnen ist. Er ist nach wie vor der Überzeugung, daß hierbei auch transatlantische Kräfte mitwirken, die am Downgrading Europas und vor allem Deutschlands interessiert sind und dabei hinterhältiges Spiel über Bande betreiben. Also z.B. Täuschland sich über Dekaden abhängig machen und ins Messer laufen lassen und dann das Haus anzünden. Die russische Einflußnahme ist aber wohl ein Teil davon, ohne ging es nicht. Dadurch wurde ein Filz von Nutznießern und Mitessern, „Haschern und Naschern“ (FRANKSTEIN), von Schröder bis Schwesig, geschaffen, die aber nicht die treibenden Kräfte sind, als die sie jetzt präsentiert werden. Wobei: Was soll das hier sonst sein außer plumpste Russentrollerei?

Studie: Konservative Menschen sind weniger intelligent

Die Bundestagswahl 2021 beendete nicht nur die Ära von Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel, sondern auch die der Union als stärkste Kraft. Am Ende setzte sich die SPD mit 25,7 Prozent knapp durch und ging bekanntermaßen die Ampelkoalition mit FDP und Grünen ein. Während sich Befürworter nach einem politischen Umbruch sehnen und auf eine zukunftsorientiertere Politik hoffen, befürchten Kritiker, dass sich die Interessen der drei Regierungsparteien als zu unterschiedlich gestalten und so Entscheidungen nur schleppend getroffen werden. Wiederrum andere Wähler haben gerade im Hinblick auf die Grünen die Befürchtung, dass der verstärkte Klimakurs Jobs kosten und der deutschen Wirtschaft schaden könnte. 

Schlaue Kinder wählen Grün oder Liberal

Verschiedene Studien versuchen schon lange zu ergründen, welche Wählergruppe – sei es zum Beispiel konservativ oder liberal – denn im Schnitt „am schlausten“ ist. Meistens gemessen am sogenannten Intelligenzquotienten. Insbesondere in Langzeitstudien decken sich die Ergebnisse – ungeachtet, in welchen Ländern die Untersuchungen durchgeführt wurden. So zeigte sich in Amerika, dass junge Leute, die sich als „sehr konservativ“ bezeichneten, im Schnitt einen IQ von 95 hatten – dementsprechend fünf Punkte unter den durchschnittlichen 100. Die Altersgenossen, die sich als „sehr liberal“ bezeichneten, hatten hingegen einen durchschnittlichen IQ von 106. Dies sei laut dem Psychologen Satoshi Kanazawa in der Fachzeitschrift „Social Psychology Quartlery“ vor allem darauf zurückzuführen, dass intelligenteren Menschen es leichter fällt sich anders zu verhalten als von der Evolution auferlegt. 

Die Ergebnisse decken sich mit zwei weiteren britischen Langzeitstudien, die von einer Gruppe kanadischer Wissenschaftler der Brock University in Ontario ausgewertet wurden. Dabei wurde die Intelligenz von ungefähr 9000 Kindern im Alter von zehn bis elf Jahren ermittelt. Über zwanzig Jahre später wurden die Probanden dann erneut befragt. 

Es zeigte sich, dass Teilnehmer zu rechtsgerichteten Ansichten tendierten, weil es ihnen ein Gefühl von „Ordnung“ oder „Erhalt des Status Quo“ vermittle. 

Insgesamt ließ sich konkludieren, dass schlaue Jugendliche in der Tendenz eher Grün oder Liberal wählen, wohingegen starre Denkweisen, die den Wunsch nach Ordnung mit sich bringen, eher zu traditionsorientierteren Parteien tendieren. 

„Die Unterschiede sind nicht groß, aber sie lassen sich auch nicht durch Zufälle erklären“, erklärt Detlef Rost, Intelligenz-Forscher an der Universität Marburg, gegenüber der SZ. „Um progressiv zu sein, brauchen Menschen kognitive Leistungsfähigkeit. Wer immer im Bekannten bleibt, muss nicht viel überlegen.“

Z-Live-News/Studie: Konservative Menschen sind weniger intelligent

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Das war zu den letzten Bundestagswahlen, als Sprechpüppchen Annalena noch in Talgshwows die Kunde, daß Täuschland grade einfach mal so an großflächigen Blackouts vorbeischrammte, mit einem Schülterchenzucken überging – wir wissen ja, „das Netz ist der Speicher“ und so. Und eine Internetpostille namens „Z-Live-News“, die sich nun in plumpster Kriegshetze gegen Putin ergeht, ist keineswegs über jeden Verdacht erhaben! Dabei hatten die Vollidioten vom Wall-Street-Journal Täuschland schon die weltweit dümmste Energiepolitik bescheinigt:

Deutschland schaltet ab – alle andere schalten an

Um die Energieversorgung sicherzustellen und emissionsfrei und sauber Strom zu produzieren, werden anderswo immer mehr Kernkraftwerke gebaut und reaktiviert. Weltweit befinden sich momentan 54 Kernkraftwerke im Bau. Über 200 weitere sind geplant. Zusätzlich reaktivieren immer mehr Länder ihre abgestellten Kernkraftwerke und/oder bauen sogar neue:

– Schweden musste in der Not ein bereits abgestelltes Atomkraftwerk wieder ans Netz nehmen, um die Stromversorgung zu sichern. Etwas Ähnliches könnte Deutschland drohen.

– Die Niederlande mussten ebenso ein Atomkraftwerk reaktivieren. Sie planen nun sogar den Bau von zehn neuen Kraftwerken und bringen den Nachbarn Deutschland damit unter Druck.

– Auch in Großbritannien wird ein neues Kernkraftwerk gebaut – im Übrigen mit deutscher Hilfe.

– Das Kohle gespeiste Land Polen plant erstmalig den Bau mehrerer AKW´s.

– Ungarn, Rumänien, Tschechien, Bulgarien und die Slowakei wollen der Kohle den Rücken kehren und setzen u.a. auf Atomenergie.

– Selbst die ölreichen Vereinigten Arabischen Emirate erkennen, dass die Ölreserven sich zu Ende neigen werden und haben im August 2020 ihr erstes AKW eingeweiht – auch eine Premiere für die gesamte arabische Welt. Drei weitere werden in den nächsten Jahren folgen.

– Ägypten will sein erstes AKW 2026 anschalten.

– US-Präsident Joe Biden setzt auf die kleinen und sicheren Mini-Akw´s der vierten Generation (Small Modular Reactors SMR.)

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass kein Land der Welt Deutschland auf seinem Weg folgen wird, radikal seine sichere Energieversorgung zu zerstören.

finanzmarktwelt.de/Deutschland: Die dümmste Energiepolitik der Welt

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Gemäß „Hanlons Law“ soll man nie von Bösartigkeit ausgehen, wenn Dummheit zur Erklärung ausreicht. Jedoch reicht es angesichts der schon bösartig-geballten Dummheit, die hier am Werke ist eben nicht und man ahnt hier durchaus intelligente aber bösartige Winkelzüge im Hintergrund. Jedenfalls kreischen die Schranzen, Sprechpuppen, Sprachrohre, die die unterminierende Destabilisierungs- und Morgenthau-Politik als ihre Agenda verfochten haben, mit am lautesten im Mobilmachungs- und Kriegschor, welcher den Kollaps von Täuschland förmlich heraufbeschwört. Angesichts dessen ist es wohl illusorisch, anzunehmen, daß eben dieses Establishment sich genötigt sehen wird, auch nur jene gemeingefährlichen Autobahnblockierer von der Straße und in Internierungslager prügeln zu lassen, wie es sich für den Umgang einer „Schicksalsgemeinschaft“ mit derartigen Elementen in Kriegs- und Krisenzeiten eigentlich geziemen würde.

Na, wenn Mann nicht alles selber macht. Der DE hat die Zeit genutzt und in seinem FRITZL-KELLER eine so geschmeidige wie schlagkräftige WILDKATZEN-TRUPPE zusammengestellt und trainiert, die dereinst die Köpfe all jener Knallchargen vor dem strahlenden Siegestor niederlegen wird! Peace!

-Easy Vision – Never Know (BabRoV Remix)-

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Monster

Ja, neh, wie kann DER RUSSE nur auf sowas kommen…

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…wobei wir uns latürnich nichts vormachen: Als Invasor sollte man schon immer damit rechnen, von den Eingeborenen das Fell über die Ohren gezogen zu bekommen, das ist eine sich durch die Menschheitsgeschichte ziehende Konstante, eine CONDITIO HUMANA im Wortsinne. Wobei DER RUSSE als sich mordend und vergewaltigend über die Blutlande wälzender Völkerschreck scheinbar auch nicht mehr das ist, was er mal war. Und es sind gerade jene wertewestlichen Schnüffelorgane, die, auf der Suche nach ebenjener sprichwörtlichen viehischen Rohheit und Blutrunst DES RUSSEN, dessen weichliche Verhausschweinung schonungslos zutage fördern:

Sie: Also, mach halt, vergewaltige ukrainische Frauen, ja? Und sag es mir nicht. Verstanden? (lacht).

Er: [Ich soll] Vergewaltigen und dir nichts sagen?

Sie: Ja, also ich weiß es nicht. Und was? (lacht).

Er: Ja, kann ich?

Sie: Ja, kannst du. Aber verhüte!

Er: Gut.

Berliner Zeitung via MSN/Journalist spürt Ehefrau auf, die russischem Soldaten das Vergewaltigen erlaubte

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Muß man sich mal geben: der RUSSEN-OGER muß sich von seiner Olga die Erlaubnis zum Vergewaltigen holen und bekommt sie nur unter der Auflage, daß er VERHÜTET und daheim die Klappe über seine Heldentaten hält (da kann Mann nur hoffen, daß die womöglich nicht undralle Olga, wenn sie, von ihrem Roman ordentlich rangenommen, sich in Hitzewallungen windet, es dann doch wissen will, wie genau er es den ukrainischen Metzen besorgt hat, „aaaah, sags mir, jaaa, stoß mich genauso brutal….aaahhh“ – vorausgesetzt, der „son of the bitch“ sollte je zurückkehren)!

Dabei war die SCHWÄNGERUNG von jeher ein wesentliches Element der Demütigung des Feindes, bewirkte erst die volle Schlagkraft von Vergewaltigung als Kriegswaffe! Noch die serbischen Tschetniks pumpten ganzen Busladungen von Musel-Bosniakinnen zu deren und ihrer Männer Schande Bastardbälger in die Bäuche und prahlten stolz und öffentlich mit diesen grandiosen militärischen Leistungen! Und DER RUSSE, dessen Vergewaltigungspensum beim Marsch nach Berlin seinesgleichen suchte, und das im Weltmaßstab? Er darf – aber nur safe und nachdem er die Olga gefragt hat! Also aus Feigheit vor dem Feind in Gestalt von Syphilis , ukrainischem Sumpf-Tripper und nicht zuletzt Olgas Pantoffel gibt es nur mehr „Schändung-Light“, da muß man sich wahrlich nicht mehr drüber wundern, daß der Mythos von der russischen Stärke nun dahin ist!

Ja, als Verstörungstheoretiker ist man schon gezwungen, zu mutmaßen, daß das auch der wahre Grund ist, warum die WWG-Medien derartiges veröffentlichen: Den Russen als Schlappschwanz, Weichling und Pantoffelhelden vorzuführen, während scheinheilig die RAPE-BESTIE mit Verhüterli und toleranter Gattin als Abbild der viehischen Natur des Russen gebrandmarkt wird. Aber Scherz beiseite, man sieht hier sehr schön, wie der Russe insgesamt zum Untermenschen erklärt wird, wie es sich für richtige Kriegspropaganda auch geziemt.

Nachdem sich zunächst alles um den immer extremer monstermäßig dämonisierten St. Putin und dessen tatsächliche oder vermeintliche geistige Befindlichkeit drehte, während zugleich auf russische Putingegner und deren Aktivitäten verwiesen, die Popularität von Putin unter den Russen in Frage gestellt wurde, wird nun die Agitation gegen das russische Volk schlechthin ausgeweitet und betont, daß dieses mehr oder minder geschlossen hinter Putin und „Putins Krieg“ stehen würde. So hat sich die schrill kreischende ukrainische Russenkill-Rhetorik nun fest im täuschländischen politischen Leitblatt FAZ etabliert, wo Ukrainer ganz offen die Russen schlechthin als böse und vernichtenswert begeifern dürfen, während deutsche FAZkes schwülstig auf den Opferkampf des Azov-Regiments in Mariupol onanieren, wie etwa Friedrich Schmitt und Reinhard Veser am 13. April unter „Letzter Kampf – Versuchen die Russen, den Widerstand der Verteidiger Mariupols mit chemischen Waffen zu brechen?“. Das Azov-Regiment, dem nachgesagt wird, daß es sich wie der IS in zivilen Einrichtungen festsetzt und Zivilisten terrorisiert und als Schutzschild nutzt, ist hier glaubwürdiger Kronzeuge dafür, daß der Russe sich schmotziger Chemiewaffen bediene, um diese heldenhaften Kämpfer in ihren letzten Stellungen auszuräuchern, diesen verlorenen Haufen der selbst von der ukrainischen Militärführung Abgeschriebenen:

Wenig später veröffentlichte der stellvertretende Asow-Kommandeur ein weiteres Video, indem er die Ukrainer zur Einigkeit aufrief: „Wir glauben an die militärisch-politische Führung der Ukraine! Wir setzen den Kampf für das ukrainische Mariupol fort!“

Die militärisch-politische Führung der Ukraine? Böse Zungen meinen ja, daß längst Uncle Sam im Failed State den Ton angebe, aber wer wird denn schon auf derart plumpe Russenpropaganda hereinfallen? Die Ukraine ist doch ein rassereines weißes Bollwerk gegen jene asiatischen Russen-Mongolen, die schon dereinst der selige Adolf für alle Zeit hinter den Ural zurückwerfen wollte, so geht zumindest in manchen Splitterkreisen der westlichen Ultra-Rechten die Mär. Und tatsächlich könnte man mit einiger Berechtigung meinen, daß das Gedankengut der Old- wie Altright, der Neuen Rechten, des Weißen Nationalismus, der Identitären in den letzten Jahren geradezu herangezüchtet wurde, um solche Operationen eines in der Form auf Rechts gewendeten Globalismus durchziehen zu können wie nun in der Ukraine.

Chefideologin und internationale Sekretärin des Nationalkorps ist die 34-jährige Olena Semenyaka. Eine Studie der George Washington University bezeichnet sie als „First Lady of Ukrainian Nationalism“. Semenyaka hat Philosophie studiert und sich dabei auf die Vorbilder der neuen Rechten – Julius Evola, Alain de Benoist, Martin Heidegger, Ernst Jünger, Carl Schmitt, Armin Mohler u.a. – konzentriert. Ursprünglich eine Anhängerin des russischen Faschisten Aleksandr Dugin, tritt sie heute – ähnlich wie die Identitären und Steve Bannon – für eine paneuropäische Allianz von Ethnostaaten ein.

Anfang vergangenen Jahres bekam sie eine halbjährige Stelle als Forscherin am geisteswissenschaftlichen Institut in Wien.

https://www.wsws.org/de/articles/2022/01/21/ukra-j21.html

Geopolitikers Blog/„Demokratie“ in der Ukraine – Wofür riskiert die Nato einen Krieg?

Ja, Ethnostaat – ein absolutes No-Go im Werte-Westen der letzten Dekaden mit ganz seltenen Ausnahmen, wie etwa der Herbeibombung des Kosovo und der Solidarität zu Israel – wegen seiner einzigartigen Geschichte, natürlich. Im Fall der Ukraine wird der schrill-aggressive Ethnonationalismus allgemein kleingeredet, die Ukraine kämpft für „unsere Werte“. Welche denn? Denen der uneingeschränkten Verbuntung, wo jeder zum Volk gehört, der im Land lebt (A. Merkel)? Ja wohl eher nicht. Aus dem deutschen Wikipedia ist das Statement des Gründers von Azov über die Ziele der Einheit seit neuestem verschwunden, im englischsprachigen ist es noch zu finden:

Azov’s founding member Andriy Biletsky, leader of the far right Social-National Assembly (SNA), had stated in 2010 that „the historic mission of our nation“ was to lead the „white races of the world in a final crusade for their survival […] a crusade against the Semite-led Untermenschen„, an ideology that political scientist Richard Sakwa traces to the National Integralism of 1920s and 1930s.[110] In 2014, political science lecturer Ivan Katchanovski commented to Radio Sweden on the founder’s origins as Patriot of Ukraine, saying: „The SNA/PU [Patriot of Ukraine] advocates a neo-Nazi ideology along with ultranationalism and racism. The same applies to […] members of the Azov battalion and many football ultras and others who serve in this formation.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Regiment_Asow

Laut dem Azov-Gründer war das Bataillon also dazu gedacht, die weißen Rassen der Welt in einen finalen Kreuzzug für ihr Überleben zu führen, einen Kreuzzug gegen die von Semiten geführten Untermenschen.

Tatsächlich stellt sich aber das Verhältnis von Azov zum Judentum als ein zumindest durchaus differenziertes dar, wie wir unter anderem im deutschen Wikipedia nachlesen können:

Verhältnis zum Antisemitismus

Obwohl das Regiment nach Angaben der Amadeu Antonio Stiftung mit Antisemitismus in Erscheinung tritt,[53] dienen in ihm auch bekennende Mitglieder der jüdischen Gemeinde. Eines der prominentesten Beispiele ist Natan Hasin, der während des Euromaidans die Einheit der Jüdischen Hundert anführte und sich selbst zu den Mitbegründern des Regiments Asow zählt.[54] Der Kommandeur des Regiments Andrij Bilezkyj betont, dass er selbst kein Antisemit oder Rassist sei. In einem Interview erklärte er, er betrachte Israel und Japan als Vorbilder für die zukünftige Entwicklung der Ukraine.[55]

https://de.wikipedia.org/wiki/Regiment_Asow

Aha, der Kreuzritter für das Überleben der weißen Rasse, der gegen die von Semiten geführten Untermenschenhorden zu Felde zieht, sieht sich nicht nur nicht als Rassist oder Antisemit, seine Truppe kann zudem auf eine nicht unerhebliche jüdische Tradition verweisen! Als eher rationaler Kopfmensch kann man da schon einen bächtigen Brummschädel bekommen, aber es gibt ja auch böse Zongen, die selbst beim klassischen Hitler-NS einen gewissen „Stallgeruch“ auszumachen vermögen. Festzuhalten bleibt auf jeden Fall, daß die Orientierung an Israel oder Japan als vorbildlichen „Ethnostaaten“ eine klassisch neurechte, weiß-nationalistische ist. Auch der DE hatte sich, etwas naiv, grundsätzlich mit ihr angefreundet, da ihm eine derartige Argumentation im Sinne von „wir wollen nur das, was die Israelis und Japaner schon haben“, einen modernen weißen Ethnostaat, bzw. weiße Ethnostaaten für die weißen, europäischstämmigen Völker und keine blutige Völkerverquirlung mit daraus resultierender Drittwelthölle, als durchaus lichter und der Zukunft zugewandter dünkte denn die dumpfe Deutschtümelei und Rückwärtsgewandtheit der althergebrachten deutschen Rechten. Denn trotz erheblicher Konfliktpunkte in Geschichte und Gegenwart Israels und, wenn auch (im Westen!) weniger virulent, Japans, stehen doch beide allgemein als moderne demokratische Staaten und nicht als Nazi-Tyranneien oder nationalistische Bananen-Diktaturen da.

Und ja, der ukrainische Ultra-Nationalismus scheint mitsamt seinen Theoretiker:innen und Praktiker:innen all dem zu entsprechen! Warum stinkt es denn nur so nach Schwefel und Pferdefuß? Nun doch schon allein deshalb, weil hinter all dem Ukraine-Hype dieselben Kräfte stecken, die sonst in Europa, im „Westen“ allgemein, insbesondere Täuschland, weiterhin in gewohnter Weise gegen jede auch nur zaghafte Idee von Ethnostaatlichkeit mit aller Vehemenz vorgehen. Insofern dient die Ukraine auch als Ventil für alle dahingehend angestauten Energien während der Konflikt selbst dazu genutzt wird, Täuschland weiter in den Ruin zu reiten: bedingungslose Massenimmigration aus Low-IQ-Regionen, Verfall der Infrastruktur, Deindustrialisierung, Morgenthaupolitik. Daran hat sich nichts geändert, auch wenn das transatlantische Hurenblatt FAZ neuerdings das „Volk als Schicksalsgemeinschaft“ beschwört. Ja richtig, ebenjenes merkelsche Volk ist gemeint, zu dem jeder gehört, der im Land lebt.

Das Reden von Selenskike über seine Vision von der Ukraine als Groß-Israel weckt zwar durchaus Assoziationen an die Wunschvorstellungen weißer Nationalisten von modernen Ethnostaaten nach dem Vorbild Israels oder Japans, eine Realisierung scheint jedoch eher destruktive Implikationen mit sich zu bringen, die sich doch sehr mit dem anmaßenden Skorpionsheuschreckengebaren von Selenskike, der Penetranzbombe Melnyk und anderen Sumpfbewohnern decken:

Selenskij sorgte kürzlich wieder in einer Rede für Aufsehen, in der er ausdrücklich sagte, die Ukraine plane, sich nach Kriegsende in Fragen der nationalen Sicherheit nach Israel, und nicht etwa nach der Schweiz, zu richten. Sein Land werde nicht wie die Schweiz neutral, sondern ein “großes Israel” sein, sagte er. Die Mainstream-Medien im Westen schenkten in ihrer Berichterstattung Selenskijs Vision für die Zukunft der Ukraine keine Aufmerksamkeit. Denn der ukrainische Präsident lehnte in seiner Rede ein europäisches Konzept nach dem Muster der EU ab. Er präsentierte stattdessen die Idee eines “großen Israel” als seiner Vision für die Ukraine in Europa.

In seiner spektakulären Rede lobte Selenskij implizit die Militarisierung der israelischen Gesellschaft und betrachtete sie als ein Modell für die Ukraine: “Wir werden in allen Institutionen, Supermärkten, Kinos Vertreter der Streitkräfte oder der Nationalgarde haben, und es wird Leute mit Waffen geben”, sagte Selenskij. Er sei sicher, dass das Sicherheitsthema in den nächsten zehn Jahren in der Ukraine an erster Stelle stehen werde.

welt25.com/Selenskyjs Vision von “Großisrael” in der Ukraine

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Wenn sich das nicht nach einem ewig eiternden Geschwür im weichen Unterbauch Europas anhört. Dem Russen hingegen wird die Rolle des einstigen bösen Nazideutschen zugeschrieben. Selbst wenn er sich für Frieden und gegen Putin positioniert so ist dies nie genug, da ihm nun das ewig Böse anhaftet. Ganz zu schweigen von einer Gott weiß wie privilegierten Nomenklatura-Bitch wie Marina Owsjannikowa, jener russischen Medientante, die mal mit einem „NOWAR“-Schild im Russen-TV posierte und nun in DIE WELT Buße über ihre Mitschuld am bösen Treiben St. Putins ablegt. Aber eben lange nicht genug, im Gegenteil, so kreischt es, trage sie dazu bei, die Verbrechen der Russen in deren Vernichtungskrieg zu relativieren, in dem sie über diese geflissentlich schweige und sich stattdessen über das ihr seit jener Mutpose widerfahrene Ungemach ausbreite: Geschnitten werde sie, und in manchen Läden wolle man ihr kein Hundefutter verkaufen – und das angesichts des millionenfachen ukrainischen Brandopfers! Weshalb sie in der Azov-Postille FAZ vom 14. April völlig zu Recht von Szezepan Twardoch, dem immerhin populärsten Schrifsteller Polens, dem die Wolhynien-Massaker an hunderttausenden seiner Landsleute durch ukrainische Banderisten scheinbar komplett am Arsch vorbeigehen, mit dem Ochsenziemer bis auf die Knochen durchgepeitscht wurde. So nebenbei: Hundefutter? Die Sanktionen scheinen ja doch ganz schön reinzuknallen! Ha ha ha, kleiner Scherz.

In der selben Gründonnerstags-FAZ nimmt dann auch ein Viktor Pintschuk, Jude, Oligarch und laut Wikipedia „zweitreichster Mann der Ukraine“ den nun nicht mehr ganz so häßlichen, vor einen Scheideweg gestellten Deutschen moralerpresserisch beim Wort und in die Pflicht, ob der es denn wirklich ernst meine mit „NIE WIEDER?“ in Zeiten, in denen russische Truppen Massenhinrichtungen unternähmen, „die sogar visuell an die Erschießungen von Babyn Yar erinnern“. Und da wäre Deutschland gerade wieder im Begriff, sich mit schwerer Schuld zu beladen:

Ja, Deutschland setzt Sanktionen um, gibt humanitäre Hilfe und auch Waffen, was vor Kurzem noch unvorstellbar war. Aber heute, ein halbes Jahr nach Bundespräsident Steinmeiers kraftvollem und überzeugten Satz „für uns Deutsche kann es nur eine Antwort geben: Nie Wieder!“, ist es gerade Deutschland, das die konsequente Ausschließung russischer Banken vom SWIFT-System blockiert. Es ist Deutschland, das kein sofortiges Öl-, Kohle- und Gasembargo gegen Russland möchte, weil die deutsche Wirtschaft darunter leiden würde (und Deutschland bremst entsprechende Entscheidungen der EU). Deutschland tut sich auch schwer mit der Lieferung der schweren Waffen, die die Ukraine heute braucht.

Dabei verstehe der integre Herr sehr wohl, daß Deutschland, wolle es morgen das Richtige tun, heute wirtschaftlich am Leben bleiben müsse, er sei schließlich Realist, nichtsdestotrotz bedeute „Nie Wieder!“ nun mal, gegen Massenmord, Genozid, Kriegsverbrechen zu kämpfen, mit allem, was man habe:

Ich meine : Heute muss Deutschland alles tun, was es kann. Auch – Risiken eingehen. Es gibt heute keinen einfachen Weg, um das Böse und die Greuel in der Ukraine risikolos und ohne Opfer zu stoppen. Dazu haben Sie das Böse zu stark werden lassen. Sie haben dabei eine Menge Geld verdient, und ich glaube, dass das im besten Glauben geschah.

Und wir sind im besten Glauben, daß der integre Herr eine Menge Geld nur mit guten Taten verdient hat, während etwa St. Putin nach aktueller WWG-Lesart mit seinen Oligarchen das Land ausplündert (zumindest nach der Primitiv-Version, eine andere, raffiniertere, Variante behauptet, daß St. Putin sich immer mehr von seinen Oligarchen isoliere und nicht mehr auf den Rat der nunmehr „guten“ und „vernünftigen“ Oligarchen höre, während sich in der Ukraine die Oligarchen aktiv in die Politik einbrächten, was positiv zu werten sei), gibt dieser Oligarch der Ukraine und der Welt etwas, und das nicht zu knapp, weshalb er auch, höflich aber bestimmt und weiter unter respektvollem Siezen, jedes Opfer von „uns“ fordern darf:

Aber wegen der nationalsozialistischen Vergangenheit und wegen Ihrer Profite in der jüngsten Vergangenheit scheint es mir heute richtig, würden Sie heute in aller Klarheit sagen: Unser guter Glaube war ein schlimmer Fehler. Heute kostet er Menschenleben. Darum haben wir eine besondere Verantwortung, Risiken einzugehen und Opfer zu bringen. Oder ist die Lage noch nicht schlimm genug? Müssen noch Chemiewaffenangriffe kommen auf ein Land, das 700 Kilometer von Deutschland entfernt ist? Weitere Zehntausende Opfer von Bomben, Hunger und Durst in belagerten Städten? Angriffe mit Nuklearwaffen?

Es ist nun wahrlich schwer, „Chuzaph“ zu definieren, da es dafür kein wirklich passendes Wort in Deutsch oder sonst einer Sprache gibt. Manche meinen, ein Sinnbild dafür wäre, jemandem vor die Haustür zu scheißen um dann zu klingeln und nach Klopapier zu fragen.

Man braucht nicht viel Phantasie, um sich auszumalen, wie dieses Gezücht vom Schlage solcher Menschenfreunde oder Gruselclowns wie Selenskike eben jenen Völkern gegenüberstehen wird, die vor ihm und seinesgleichen zu Kreuze kriechen und dabei das zertrümmern, was sie noch an Industrie und Infrastruktur haben. Die Ukraine erscheint damit um so mehr als Beschleuniger eines laufenden Destruktionsprozesses.

Und die Ukrainer selbst? Sind sie all diese Opfer wert? Zwar führen ukrainische Ultra-Nationalisten in einem für Rechte nicht untypischen, synthetischen Abstammungsmythos ihre Herkunft auf ein vergangenes weißes Übervolk, die UKRAS, zurück, dessen Nachkommen sie seien. In realiter spricht jedoch so gut wie alles dafür, daß sie selbst zu großen Teilen ebenjene „Semite-led Untermenschen“ darstellen, gegen die der Azov-Gründer Biletzky als selbsterklärter Nicht-Nazi und Semitenfreund in einem Kreuzzug zu Felde zu ziehen versprach.

Bei oberflächlicher Betrachtung ein einfältiges Völkchen aus simplen Bauern und Jahrmarktsboxern, wohnt ihnen doch eine abgründige Seite inne, wie sie in aktuellen Propagandavideos, die eine Mischung aus IS-Halsabschneidertum und Blut-und-Boden-Romantik zelebrieren, ganz offen zur Schau gestellt wird. Ein schlummernder initialer und uralter Blutdurst, für den sie einen ominösen Stammesgötzen („ancient ukrainian god“) verantwortlich zeichnen und dem sie sich hemmungslos hingeben, wovon nicht nur hunderttausend gemetzelte Polen in Wolhynien Zeugnis ablegen könnten. Russenjungs, die mit Lümmeltütchen arglos reinmarschiert kommen, um sich mit Rapen und Kriegsverbrechen zu vergnügen, sind demnach wie arme Hungerleider, die in einen Keller einbrechen, nur um sich in einem mit allen Schikanen ausgestatteten Sado-Folterstudio wiederzufinden, dessen Inhaber schon auf sie gewartet hat.

Ukra-Weiber sind übrigens mit „Rape-Light“ kaum zu beeindrucken, da es sich bei ihnen naturgemäß um geborene Huren handelt, die von jeher und insbesondere seit diversen orangenen und sonstigen „Revolutionen“ „westliche Werte“ in aller Welt, und keinesfalls nur bei „Paolo Pinkas“ lutschen, weshalb schon dereinst der selige Lude JOCKELFISCH sich „im Zweifel für die Reisefreiheit“ aussprach. Die Hurerei beginnt in der Ukraine traditionell von klein auf, weshalb neben Hartweizengries lange Zeit Kinderpornographie einen Exportschlager des idyllischen Viertweltlandes darstellte, und diese war, läßt man die heutige Verhetztheit und Hysterie ob des Themas beiseite, noch mit das erbaulichste und harmloseste, was dieser Schurkenstaat zu bieten hatte (denn auch Hartweizengrieß ist ein genauso minderwertiges Fehl- und Mangelernährungsmittel wie Sonnenblumenöl).

Ja, man könnte mit einiger Berechtigung hier von einer Zusammenklumpung von Bastarden, Huren, Hurenkindern, Mistkrüppeln und Lemuren sprechen, die immer mal wieder aus ihren Lehmhöhlen hervorgekrochen kommen, um ein Blutbad anzurichten, so daß von einem ukrainischen Volk (und damit einem „Völkermord“) erst gar nicht die Rede sein kann und auch „Köterrasse“ noch zu hoch gegriffen wäre. Verschärft wurde das Ganze noch durch gewisse Sozialexperimente der robusteren Natur, wie Liebes- und Nahrungsentzug, durchgeführt von diversen „Paolos“ wie Lazar Kaganovich, die den dumpfen Bauernhirnen dabei stets Bilder von ethnischen Russen vorhielten, weshalb deren Nachfahren auch heute noch bei allem russischen in schäumende Raserei verfallen und sich dabei zum Wohlgefallen ihrer semitischen Overlords unter Nazibannern blutrünstig zusammenrotten. Ein „russischer“ Genozid an weißen Christen im allgemeinen und Ukrainern im besonderen sei das mit dem „Holodomor“ damals gewesen, heulen sie, anstatt sich ein Beispiel an den muslimischen Kasachen zu nehmen, die, glaubt man der allerdings maßgeblichen Ukraine-Kriegshetzerin und US-Neokonservativen Anne Applebaum, im Zuge jener „Zwangskollektivierungen“ deutlich mehr Opfer zu verzeichnen hatten ohne einen solchen Zinnober zu veranstalten!

Das schrille Nationalgekreische wie auch der Blutdurst und die dumpfe Neigung zur Gewalt können zum einen als Ausdruck von Primitivität und epigenetische Schädigung durch „Hunger Games“ semitischer Komödianten in den 1930ern, aber auch als Folge eines ausgeprägten Minderwertigkeitskomplexes verstanden werden. Schließlich wurden ebenjene sumpfig-morastigen, wenngleich fruchtbaren Niederungen der heutigen Ukraine dereinst „KLEINrußland“, die dort hausenden Hominiden „KLEINrussen“ genannt. Man hatte also schon früh erkannt, daß man es mit so etwas wie einer degenerierten und bastardierten Schwundstufe des Russen zu hatte, die, „for centuries“ gefickt von allen Seiten, nach allen Seiten herumhurend, immer wieder atavistischen Blut- und Sexkulten frönte, wie es selbst im schwärzesten Afrika keineswegs alltäglich war. Da braucht es nicht zu wundern, daß der Schurkenstaat in globalen Korruptionsregistern aktuell noch hinter den schwarzafrikanischen Staaten Sambia und Sierra Leone angesiedelt ist, zudem Studien der FRANKSTEIN-University (gut, das ist jetzt nur für Kenner) zu dem Schluß gelangten, daß die ukrainischen Klein- und Sumpfrussen in grauer Vorzeit noch mehr vom sagenhaften Sperma des „nilotischen Prinzen“ Túatha Dé Danann abgekommen hatten als die Dänen oder die Schweden und somit als noch „nilotischer“ als diese, quasi als weiße Neger, zu betrachten sind, die nicht nur über entsprechend dicke Lippen verfügen, sondern diese auch gerne mal riskieren oder, bei Aussicht auf sexuelle Exzesse oder gar den Genuß von „Langschwein“, lüstern lecken:

Andrei Romanowitsch Tschikatilo (russisch Андрей Романович Чикатило, wiss. Transliteration Andrej Romanovič Čikatilo; * 16. Oktober 1936 in Jablotschnoje, Oblast Sumy, Ukrainische SSR, Sowjetunion; † 14. Februar 1994 in Nowotscherkassk, Russland) war ein sowjetischer Serienmörder, dem zwischen 1978 und 1990 nachweislich 53 Menschen zum Opfer fielen. Zahlreiche Morde des sexuell sadistischen Psychopathen, der nach eigenen Angaben 56 Menschen getötet hatte, waren von Nekrophilie und Kannibalismus begleitet. Für seine Taten wurde er zum Tod durch Erschießung verurteilt und 1994 hingerichtet.

Tschikatilos Opfer waren sowohl männlich als auch weiblich, die Mehrheit davon Kinder und Jugendliche, die oft obdachlos oder von zu Hause weggelaufen waren bzw. sich prostituierten. In den Medien wurde Tschikatilo unter anderem als Der Ripper von Rostow bzw. Bestie von Rostow bezeichnet, da er einen Großteil seiner Taten innerhalb der südrussischen Oblast Rostow verübte. Der Fall Tschikatilos löste international entsetzte Reaktionen aus und wurde Vorlage für mehrere Bücher und Filme. Der True-Crime-Roman The Killer Department von Robert Cullen[1] war zugleich die Vorlage für den mehrfach prämierten Spielfilm Citizen X.[2]

https://de.wikipedia.org/wiki/Andrei_Romanowitsch_Tschikatilo

Ein ziemlich gewöhnlicher Ukra also. Nur daß man sowas früher noch den Prozeß machte, heute dagegen wollen Werte-Westen, semitisch-oligarchische Philanthropen und Grüne sowas mit schweren Waffen ausrüsten! Naja, nicht umsonst fühlt sich auch der Kannibale von Rottenburg letzteren nahestehend.

Zwar lassen diejenigen, welche gerne auf den Platz der Ukraine in internationalen Korruptionsregistern verweisen, dabei zumeist untern Tisch fallen, daß Rußland hier noch unter der Ukraine steht, also noch korrupter ist als diese. Allerdings ist Rußland eben auch viel größer und da ist nun mal alles größer, also auch die Korr… – ach, scheiszdochrein, mag auch Rußland sowas wie Nigeria, nur mit Schnee, der Russe ein verhausschweinter Rape-Ape sein, der dazu tatsächlich nicht selten lügt wie GEDRUCKT -sie haben immer verläßlich ihr Gas geliefert und die Schwundstufe aus den Sümpfen des Dnjepr, äääh, „Dnipro“ ist kein winterliches Frieren und keinen Blackout wert und ohnehin nur Mittel zum Zweck, hier den Morgenthau-Sack zuzumachen. Und dann war dann noch dieser Stratfor-Friedmann, aber der ist ja vollkommen unbedeutend, habe ich mir zumindest sagen lassen. Nuja, die einen meinen, es gehe um Demokratie und Möhntschinnenrechte, die anderen um Ethnostaat und weiße Rasse – letztlich ist es egal, aus welchen Beweggründen heraus man Eskalation und Selbststrangulation im Sanktionsrausch nun jubelnd begrüßt, genau so, wie es milliardenschwere Menschenfreunde wollen. Und ja, Atomwaffen sind auch nur Waffen, also was solls.

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Let the sun fall into the ocean, let the earth erupt in flames…

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Jetzt auch die Radfahrer:innen!

St. Putins fünfte Klima-Kolonne?

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Das mit dem höchsten Ziel ist hier natürlich schon mal der blanke Zynismus. Zumindest das Leben Hominider kann nicht gemeint sein, denn dessen Gefährdung wird bei derartigen Aktionen ja gewollt provoziert. Angesichts des Umstandes, daß man angeblich munter Öl in die Landschaft schüttet, erscheint die Aussage auch in Bezug auf sonstiges tierisches oder pflanzliches Leben als zweifelhaft. Der „nette“ Ton macht den Zynismus komplett, denn Zynismus in Reinkultur hört sich nie böse an, was ihn vom Sarkasmus unterscheidet.

Das Ganze etwas ausführlicher:

Aktivisten verschütten ölartige Flüssigkeit – Radfahrer stürzen

Klima-Aktivisten haben auf die Fahrbahn zweier Main-Brücken in Frankfurt eine ölartige Flüssigkeit geschüttet, wodurch nach Polizeiangaben vier Radfahrer zu Fall kamen. Diese hätten sich teils verletzt, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Eine Frau wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, über den Grad ihrer Verletzungen war zunächst nichts bekannt. Die Aktivisten sind der Gruppierung „Letzte Generation“ zuzuordnen, die bereits seit Montag täglich für Verkehrsbehinderungen in Frankfurt sorgt.

Sie blockierten demnach am Donnerstag sowohl die Untermain- als auch die Friedensbrücke mitten in der Stadt. Einige klebten sich wie schon bei den Aktionen zuvor an der Fahrbahn fest. Der Verkehr lief nach Angaben des Sprechers auf beiden Main-Seiten weiter, allerdings „etwas zähflüssiger als normal“. Eine Überquerung des Mains sei durch die Blockaden allerdings erschwert gewesen.

Auch auf der Friedensbrücke wurde laut Polizei eine ölartige Flüssigkeit verschüttet. Wegen der aufwendigen Reinigungsarbeiten kam es auf beiden Brücken Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie Körperverletzung ein.

Die Aktivisten teilten mit, etwa 40 Menschen seien bei den Brückenblockaden in Gewahrsam genommen worden. Es war der vierte Tag infolge, an dem es Blockaden gab. Die Aktivisten wenden sich gegen die Gewinnung fossiler Brennstoffe und sprechen sich für Erneuerbare Energien aus.

In einer Bilanz der bisherigen Woche erklärte die Polizei am Donnerstag, die Demonstranten seien überwiegend von außerhalb angereist, fast 70 von ihnen hätten sich festgeklebt. Sie hätten in rund 20 Fällen neuralgische Verkehrsknotenpunkte blockiert, weitere Aktionen habe die Polizei verhindern können.

Rund 140 Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Nötigung, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Körperverletzung und Sachbeschädigung seien seit Montag erfasst und fast 200 Personen festgenommen worden. 30 Personen seien längerfristig in Gewahrsam genommen worden, teils bis Ostermontag, um weitere Aktionen zu verhindern.

WELT via MSN/Aktivisten verschütten ölartige Flüssigkeit – Radfahrer stürzen

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Gut, entgegen der Selbstdarstellung bei Twitter ist hier von einer „ölartigen Flüssigkeit“ die Rede. Dies läßt den Rückschluß zu, daß man hier schon auf den Schutz der Umwelt und des Trinkwassers geachtet hat, in dem man kein Rohöl sondern etwa eine Mixtur aus verrottetem Incel-Sperma, Schmierseife und (ukrainischem) Sonnenblumenöl (vor allem aufgrund ungünstigem Omega3-Omega6-Verhältnisses für die menschliche Ernährung ungeeigneter, krebsfördernder Sondermüll) verwandte. Durch diese kamen allerdings sich „klimaschonend“ vorwärtsbewegende Radler:innen zu schaden. Zumindest eine davon etwas schwerer und wir können nur hoffen, daß der Rettungswagen wenigstens ohne (blockadebedingte) Verzögerung das Spital erreichte.

Die vorsätzliche und heimtückische Gefährdung der ja eben „klimafreundlichen“ Radfahrer:innen zeigt jedenfalls, daß wir es bei ebenjenen „aktivistischen“ Elementen mit „FEINDEN DES MENSCHENGESCHLECHTS“ – „HOSTES HUMANI GENERIS“ im klassischen Sinne zu tun haben, die demnach, wie weiland Piraten und Sklavenjäger, von jedem mit allen Mitteln bekämpft und ausgetilgt werden dürfen, egal ob nun direkt angegriffen oder nicht! Und wie die aktuellen Vorfälle zeigen, ist vor Belästigungen und schierem Terror durch dieses Gezücht niemand gefeit, da darf man sich vom lächerlichen Möchtegern-Piraten-Look des Gammelfleischs, das da völlig willkürlich mal „die Jugend“ mal „unsere Gesellschaft“ in Geiselhaft nimmt, nicht täuschen lassen:

Oh wie verwegen zornesfaltig das Gammelfleisch unter seinem Buff-Tüchlein hervorstiert. Dabei ist es lediglich eine von feindlichen Eliten mit Skorpionskräften versehene Schmeißfliege, ein lästig-gefährlicher Parasit, der bei einer durchaus nicht auszuschließenden UKRAINISIERUNG der Verhältnisse in Täuschland in näherer Zukunft mit eingeschlagener Hohlmurmel im Straßengraben entsorgt werden könnte. Unser alter Bekannter „NV“ von „Post-Collapse“ ist ja diesbezüglich sogar noch besserer Hoffnung:

Und ich werde mich daran erinnern wie sie die Q-Anon Idioten geholt haben, denn ich war kein Q-Anon Idiot. Und als sie die Klimaspackos geholt haben, denn ich war kein Klimaspacko. Und dann mussten sie niemanden mehr holen weil die Spasten waren alle im Lager wo sie hingehören.

Post-Collapse/MK Ultra bloß von drüben

Genau! Die Rußland-Ukraine-Geschichte ist für ihn nur der „Eisbrecher“ für eine System-Transformation zu FULL-FASCHO, in der die weinerlichen „Putin-Shills“ und sonstige „Basic-Bitches“ und Z-ersetzer aus dem „rechten“ Spektrum (ja, der Erzähler sieht sich hier mit einiger Berechtigung durchaus mitgemeint, aber das macht nichts) endlich genauso ihr Fett wegbekommen werden wie die „Klimaspackos“. Dies paßt ins langgehegte postcollaptische Weltbild von „NV“, wonach für den beklagenswerte Zustand der westlichen Gesellschaften neben dem ewigen Boomer vor allem DER RUSSE als verantwortlich zu zeichnen sei. So verlautbarte es schon vor Jahren zu Hochzeiten der „Flüchtlingskrise“(tm) vom Schädelthron, daß ST. PUTIN als seltsamer Heiliger der Deutschboomer-Rechten tatsächlich hinter der Völkerwanderung stecke und nicht transatlantische Kreise, die damit das Downgrading des ihnen im Grunde verhaßten Europa forcieren wollten. Die allseits beliebte „Rautenratte“ habe die Massen nur aus der selben Motivation heraus aufgenommen wie eine Katzenmutti und Animal-Hoarderin einen Haufen Streuner, ohne konkret was mit ihnen anfangen zu können: „Jetzt sind sie halt da!“ Und so sei auch Rußland die treibende destruktive Kraft hinter dem penetranten Klimaaktivismus, was ja durchaus als nicht mehr allzu weit hergeholt erscheint, wenn man sich etwa auf Youtube die ausführlichen Aufzeichnungen eines ehemaligen KGB-Juden ansieht, der freimütig aus dem Nähkästchen plaudert, wie die Sowjetunion in subversiver Absicht allerhand Blödsinn im Westen gefördert habe (u.a. Flower-Power-Esoterik). Daß die BRD-„Friedensbewegung“ in den 1980ern zumindest teilweise ebenso unter sowjetischem Einfluß stand wie die heute komplett transatlantisch vereinnahmten Grünen, ist eine Tatsache. Moooment! Komplett transatlantisch? In diesen Zeiten, in denen die Dinge nach allen Seiten zu gleiten beginnen, ist selbst das nicht mehr so gewiß – überall könnte DER RUSSE dahinterstekken!

Same Old Song? Bild

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Gut, allgemein geht in der Aufwach-Szene schon länger die Kunde um, daß mit „der Wende“ keinesfalls die DDR vom Westen einkassiert worden wäre, vielmehr würde andersrum ein Bundschuh draus – die DDR, bzw. die STASI, habe den Westen übernommen und hier die Schlüsselpositionen besetzt, nicht zuletzt mit der Installation ebenjener „Rautenratte“ in der CDU, und das als systemtragende Nomenklatura-Bonzin ohne Parteibuch! Was aber nichts dran ändert, daß Putin und Rußland in der Szene meist positiv gesehen werden, schließlich hat schon damals der „Gorbi“ den ewigen Zuspätkommern den Laufpaß gegeben, die dann allerdings nicht vom Leben bestraft worden wären sondern sich hier fett und parasitär eingenistet hätten! Weshalb es dann auch für besagte Klientel keinen Widerspruch darstellt, überall die STASI am Werk zusehen und gleichzeitig St. Putin um Erlösung anzuflehen.

Allerdings werden gerade im Westen die Rußland-Verbindungen gewisser prominenter Systemschranzen in einer Art und Weise „aufgearbeitet“, daß man es grad‘ glauben könnte, daß umfassende Säuberungen in NV’s Sinne anstehen. Und es ist, das muß man schon zugeben, ein durchaus übler Sauhaufen, der diesbezüglich entehrt, abgewatscht und von offensichtlich dazu ermächtigten niedrigen ukrainischen Quälgeistern öffentlich bepißt wird – von Schröder bis zu ebenjener „Rautenratte“, deren Dekonstruktion gerade erst angefangen hat. Oder Steini, der vom Failed State zur Persona non grata erklärt und dem jeder Respekt verweigert wird, einhergehend mit dem gewohnt aggressiv-fordernden Untermenschen-Geplärr: „Wir wollen Scholz!“. Ob ihn „Monchi“ von „Feine Sahne Fischfilet“ trösten konnte? Oder war der vielleicht doch noch zu sehr mit der Verwurstung seiner Abnehm-Geschichte („ein Drittel Körpergewicht“) beschäftigt?

Die Sau von Umwelt- und Klimaschützern als Putins fünfter Kolonne wird tatsächlich vermehrt durch den Blätterwald getrieben. „Die Welt“ spekulierte schon vor längerem über etwaige Zusammenhänge, ohne allerdings wirklich genaues liefern zu können, die FAZ, mittlerweile AZOV-PROPAGANDAPOSTILLE, tutete eben erst ins selbe Horn und machte einen Zusammenhang zwischen Anti-Fracking-Aktivismus in den USA und Russischen Interessen aus, aber auch hier wußte man nichts genaueres und brachte unter anderem frackingkritische Artikel aus RT und Sputnik-News als Beleg (wobei irgend so ein Sputnik-Russe damit zitiert wurde, daß Fracker auf der selben Stufe stünden wie Pädophile, was der DE schon als ziemlich unfair gegenüber den „Pädophilen“ empfand), um dann mit leicht bedauerlichem Unterton darauf zu verweisen, daß das segensreiche Fracking im Westen außerhalb der USA ohnehin nicht in irgendeinem nennenswerten Umfang betrieben werde und es nicht zu erwarten sei, daß entsprechendes Potential in nächster Zukunft genutzt werden würde. Auf der Achse des Juten findet man eine Zusammenfassung über Gazproms nützliche Klima-Kolonnen, die mehr als nur einen leisen Hauch von „Ahnung“ vermittelt, woher hier der Wind weht:

Gazproms nützliche Klima-Kolonnen

Westliche Klima-Aktivisten und NGOs, die die Abhängigkeit von russischem Gas stützen, sind dem Kreml lieb und teuer. Und werden in vielfältiger Weise unterstützt.

„Mit dem nahenden Winter befindet sich Europa in einer Energiekrise – und ist auf die Barmherzigkeit des russischen Machthabers Wladimir Putin angewiesen. Es ist eine selbstverschuldete Katastrophe, die sich seit Jahren anbahnt.“

So begann ein Leitartikel des „Wall Street Journal“ vom 20. Oktober 2021, bevor Russland seine Truppen an der ukrainischen Grenze aufstellte und kein Analyst oder Think Tank sich vorstellen konnte, dass das Undenkbare bevorstand. Der Leitartikel fuhr fort:

„Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben sich in Energiefragen selbst behindert, um eine Klimaagenda zu verfolgen, die keine Auswirkungen auf das Klima haben wird, aber die Energiepreise in die Höhe treibt, Verbrauchern und Industrie schadet und jetzt die Tyrannen im Kreml stärkt.

Großbritannien und die EU haben sich verpflichtet, die Treibhausgasemissionen bis 2050 auf null zu reduzieren, Kohlekraftwerke zu schließen und Milliarden in Solar- und Windkraftprojekte zu stecken. Deutschland und mehrere andere europäische Länder haben Fracking weitgehend verboten. Dies hat die europäischen Staats- und Regierungschefs in das Äquivalent von Seefahrern des 16. Jahrhunderts verwandelt, die um günstige Winde und Wetterbedingungen beten, während die Energiepreise je nach Wolkenbedeckung und Windverhältnissen steigen und fallen.

Auch Deutschland hat sich selbst geschadet, als Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Überreaktion auf den Unfall in Fukuschima 2011 den Ausstieg aus der Kernenergie beschloss.“

Konstantin Kossatschow, ein einflussreicher russischer Abgeordneter, hatte zuvor gegenüber Bloomberg erklärt, dass „wir nicht zur Rettung reiten können, nur um Fehler zu kompensieren, die wir nicht begangen haben“. Diese schonungslose Ehrlichkeit stand in schmerzlichem Kontrast zu Europas Naivität.

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, traf sich kürzlich mit Aktivisten der von Greta Thunberg inspirierten „Fridays for Future“-Bewegung, obwohl diese Umweltschützer die Verantwortung für Europas energetischen Masochismus tragen, wie das „Wall Street Journal“ es in einem anderen Leitartikel nannte.

Der Autor Michael Shellenberger, der ebenfalls die Klimapolitik Europas anprangert, wies kürzlich in einem Beitrag mit der Überschrift „The West‘s Green Delusions Empowered Putin“ (Der grüne Wahn des Westens stärkt Putin) darauf hin:

„Während der Westen in eine hypnotische Trance verfiel, in der es darum ging, seine Beziehung zur Natur zu heilen, die Klimaapokalypse abzuwenden und einen Teenager namens Greta zu verehren, machte Wladimir Putin seine Züge.“

(…)

*

Resümee: Schuld ist natürlich wieder mal Täuschland als Arschloch der Welt und zugleich Opfer seines eigenen Größenwahns, seiner Heuchelei und Bösartigkeit. Man hätte es sich ja schon denken können. Täuschland als Zeremonienmeister jenes Westens, welcher in eine „hypnotische Trance“ verfallen ist. Einfach so.

Kann man aus so etwas nun tatsächlich die Gewißheit ziehen, daß die „Klimaspackos“ bald als Lagerinsassen enden? Dies ist wohl eher der Rubrik Wunschdenken zuzuordnen, eher sieht es so aus, als ob Täuschland wieder mal die Kacke, durch die es gezogen wird auch trinken und zur Morgenthaupolitik auch noch den Spott bekommen soll. Aber wer weiß? Vielleicht wird die „Rautenratte“ doch noch in Kürze aus ihrem Bau gezogen und öffentlich dafür gestäupt, gemeinsam mit St. Putin die „Energiewende“ und die „Flüchtlingskrise“ angeleiert zu haben. Postcollapse-NV ist in seiner Denke ohnehin schon vier Ecken weiter:

Was mich interessiert ist lediglich wie Deutschland, was die EU eben dominiert, sich diesen Raum sichern kann, wie man Russland zerstören und aufspalten kann, und wie man das was danach noch übrig ist über die nächsten 100 Jahre gegen China einsetzen kann. Nicht ein Scheissdreck wie muh Benzinpreis. Suckt für dich, doch wenn du dich nicht mal gegen die hiesigen Grünen durchsetzen kannst komm mir nicht damit dass man mit einem KGB Oligarchen Regime irgendwelche Deals machen könnte wenn dich schon Personal wie IQ 98 Bauernface herfickt.

Post Collapse/“Emo Reaction Force“

Klar, dem postcollaptischen Clan-Barbaren geht es nur um deutsche Interessen und deutsche Dominanz, denn das Riesenreich im Osten ist dem Zusammenbruch nahe, muß zerstört und gespalten und gegen China eingesetzt werden, damit sich Deutschland Raum sichern kann (gar zu platte Analogien zum Opus Magnum eines berühmten Postkartenmalers sind natürlich rein zufällig). Dann wirds vielleicht auch was mit der transhumanistischen, schwer eugenischen „Zukunftsstadt im Art-Deko-Stil“, die der Postcollapse-Warlord dann doch der Höhle oder dem Beduinenzelt vorzuziehen scheint, weshalb er gerne in knappen Musestunden davon träumt. Und das alles vom heimischen postcollaptischen PC aus! Rußland zerstören, spalten und die Trümmer gegen China schleudern ….denn man to! Vielleicht sollte er aber auch einfach kleinere Brötchen backen und sich ein paar Gleichgesinnte zum Spielen suchen:

Fahne der ins Regiment Asow eingegliederten rechtsextremen Gruppierung Misanthropic Division mit Truppenabzeichen der SS-Division Totenkopf, zwischen den Totenköpfen die Losung „Töten für Wotan“ auf Deutsch (Bild und Text: Wiki)

Ausländische Unterstützung

Im Jahr 2014 stammten von den 850 Angehörigen des Regiment Asow etwa 85 aus dem Ausland. Sie kamen unter anderem aus GriechenlandIrlandItalienSchweden und Russland.[48][49] Als Koordinator der Rekrutierung von Ausländern war ein französischer Veteran des Kroatienkrieges, Gaston Besson, aktiv.[50]

2017 gehen Beobachter von einer Truppenstärke von mehr als 2500 Söldnern aus. Zur Gewinnung Freiwilliger wurden z. B. im Juli 2017 auf einem Rechtsrock-Festival unter den Besuchern deutschsprachige Flyer verteilt.[7]

Nach Recherchen des Magazins Belltower.News rekrutieren das Regiment Asow und die Misanthropic Division Mitglieder aus der internationalen National-Socialist-Black-Metal-Szene. Als Verbindungspersonen gelten der wegen Mordes verurteilte Neonazi Hendrik Möbus, Alexey Levkin, Sänger der Band M8l8th und Veranstalter des NSBM-Festivals Åsgårdsrei, sowie Famine, Sänger der französischen Black-Metal-Band Peste Noire. Weitere Verbindungen gebe es zur Identitären Bewegung sowie zu der rechtsextremen Partei Der III. Weg.[51][1] Die Aktivitäten von Levkin und Möbus wurden bereits 2019 durch die Wochenzeitung der Freitag genannt.[52]

(Wiki)

Jepp. Dieses Arschloch Möbus werde ich nach meiner Gemaechtergreifung unverzüglich aufs Rad flechten lassen. Bis dahin noch viel Spaß beim Kampf für die Weiße Rasse im FAILED WHITE NIGGER STATE UKRAINE, während Täuschland mit Morgenthau-Politik platt gemacht wird.

Ach ja, und „98-IQ-Bauernface“ „knetet“ gerade immerhin Serbien, da weiß „NV“ wieder mal, warum er grün gewählt hat und grölt „USTASCHA!!!“ :

Sanktionen? Baerbock knetet Serbien

Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock hat Serbien signalisiert, dass die Sanktionen der EU gegen Russland mitgetragen werden müssen. Der eben bestätigte Präsident Aleksandar Vučić (03.04.2022) gehört zu den letzten Staatschefs Europas, die sich weigern, Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Gleichzeitig ist sein Land seit zehn Jahren EU-Beitrittskandidat.

Sanktionen? Baerbock knetet Serbien

Dazu wieder ein Baerbock-Bildchen wo das hohle Püppchen vermeintlich streng dreinblickt. Dabei ist schlichtweg bei der niemand zuhause im Oberstübchen, auch wenn da noch Licht funzelt. Die wäre nicht mal würdig, dem DE die Eier zu kneten!

PURGE? My AZZ!!!

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Failed State Ukraine: Nabe(l) und Nemesis der Welt?

Selbst der vermüllte subkontinentale Streetshitter-Incel-Monster-Staat Indien kann mit allemal reizenderen Näbeln aufwarten als das FAILED SHITHOLE UKRAINE einer ist, und wenn die nicht fast alle dank westlicher Präimplantationsdiagnostik schon vor der Geburt oder, auf althergebrachte rohe Art und Weise, durch Erwürgen, Ersäufen, Vergiften, bis spätestens nach der Hochzeit ausgemerzt werden würden, gäbe es noch viel mehr solcher erfreulichen Aussichten, weshalb hier mal dringend in die andere Richtung gearbeitet werden sollte! Der DE hat diesbezüglich bereits mit der Bill-und Melinda-Gates-Stiftung ein Strategiepapier ausgearbeitet. BILD:
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Wenn dich die SADOWSKA -pudelnackt- von hinten an der Nudel packt, und dir dabei Gutes widerfährt: DAS ist doch einen ATOMKRIEG wert!

Am 28. März des laufenden Seuchenjahres durfte Frau Mariana Sadowska, in Täuschland lebende ukrainische Künstlerin und, vor allem auch, Global-Chick, im deutschen Bundestag folgendes verlautbaren (Hervorhebungen nicht im Original):

Vielen Dank, dass ich hier sprechen darf. Ich tue das im Namen all der ukrainischen Schriftsteller und Schriftstellerinnen, die heute nicht hier sprechen können, weil sie Ihr Land, ihr Leben, Ihre und unsere Freiheit verteidigen. Ja, auch unsere hier.

Francis Fukuyama schreibt in der letzten Woche, dass ein Sieg der Ukraine über die russische Armee nicht nur den Imperialismus Putins stoppen würde, sondern den Glauben an die liberalen Demokratien wieder stärken würde, die durch Putin, Erdogan, Bolsonaro, Trump und co. unter Druck geraten sind.

„Was macht denn die Ukraine aus?“ „Sind Ukrainer anders als Russen?“ „Ist Ukrainisch eine eigene Sprache?“ Immer wenn ich in den letzten Jahren müde wurde, diese Fragen zu beantworten, sprang mein deutscher Mann für mich in den Ring: „Die Ukraine ist die geilste Demokratie im post-Sowjetischen Raum!“ und „Sie ist das spannendste Nation-BuildingPROJEKT, das Europa je hatte: Die Ukraine ist multi-national, multi-lingual, und multi-religiös.“ Sie sei eigentlich Europa par exellence: Einheit in der Vielfalt. „Wir müssen sie endlich eigenständig, und unabhängig von Russland denken. Post-kolonial eben.“ So sagt er.

Gestern gab es in Berlin zwei Veranstaltungen zur Ukraine: Im jüdischen Museum haben jüdische MusikerInnen aus Deutschland und der Ukraine eine Perspektive entwickelt, die sich aus der Erfahrung des Terrors der Shoah ableitet. Zur gleichen Zeit musizierten unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten im Schloss Bellevue ein russischer Dirigent, ein russischer Pianist und ein russischer Bariton russische Komponisten, im Beisein von Ehrengästen und Fernseh-Teams. Das Feigenblatt dieser Veranstaltung bildeten zwei Werke des ukrainischen Komponisten Walentyn Sylvestrow, während russische Bomber ukrainische Städte und Zivilisten bombardierten. Wie viel Zynismus und Bigotterie müssen wir noch ertragen?

Ja, wir haben auch ein Recht auf Forderungen, nicht nur auf Mitleid. Wir wurden in unserer Geschichte schon zu oft zum Objekt degradiert. Diese Zeit ist jetzt vorbei.

Ich zitiere Serhij Zhadan: „Dieser Krieg soll uns vernichten. Im Falle einer Niederlage, verlieren wir nicht nur Teile unseres Territoriums, wir verlieren unsere Zukunft, wir verlieren uns selbst.“

Wenn Sie die Menschen in der Ukraine fragen, wie man ihnen helfen kann, dann antworten sie wie aus einem Mund: „Helft uns dabei, dass wir uns verteidigen können.“

Nach einem Solidaritäts-Konzert habe ich ein Paket von einer deutschen Familie erhalten, mit Nachtsichtgeräte und Tarnkleidung. Und einen Brief:

„Wir hoffen sehr, dass unsere Politiker endlich die Energieimporte aus Russland stoppen. Was bringen all die Sanktionen, wenn wir weiterhin jeden Tag Millionen Euro an Putin zahlen? Und ich zahle gerne auch 3 Euro fur den Liter Diesel, wenn ich dadurch nur ein einziges ukrainische Kind retten kann. Ausserdem hoffen wir, dass die Nato sich bald zur Einrichtung einer Flugverbotzone durchringt. Natürlich haben wir große Angst, dass dadurch alles eskaliert und es zu einem Atomkrieg kommt und die ganze Welt untergeht.

Aber wir können doch nicht so einer Verbrecher wie Putin davonkommen lassen, nur weil er mit der Atombombe droht.

Wenn die Welt unter geht, weil wir der Ukraine helfen, dass soll es halt so sein!

Anonym zu marianasadovska.com/news

Ach herrjeh, Francis Fkuyama, liberale Demokratie, Ukraine als geilste(!) postsowjetische Demokratie und sexiest Nation Building ever, jüdische MusikerInnen, Shoah, deutscher Gemahl und deutsche Freunde, die trotz probat gefüllter Unterbuxe den Atomtod für den kleinen osteuropäischen Schurkenstaat in Kauf nehmen wollen – dabei habe die Sadowska, die kurzfristig von Kulturstaatsministerin CLAUDIA ROTH anläßlich einer Lesung von Schriftstellern im Rahmen der Reihe „Kultur im Kanzleramt“ zusätzlich ins Programm genommen worden war, ursprünglich nur ein Gedicht aus ihrer „Heimat“ rezitieren und was dazu sagen wollen oder sollen. Stattdessen kam dann DAS.

Nein, Erpressung sei das keine, meint zumindest der notorische Kültür-FAZke PATRICK BAHNERS, der, wenn sich der Erzähler richtig zerinnert, auch schon mit der Scharia in Täuschland kein grundsätzliches Problem hatte:

Erpressung ist das nicht

„Wenn die Welt untergeht, weil wir der Ukraine helfen“, sagte sie von dem Rednerpult aus, an dem wenige Minuten zuvor der Hausherr gesprochen hatte, „dann soll es halt so sein!“ Durch das Publikum, das sich in Corona-Abständen auf den Stufen des prächtigen Treppenhauses verteilt hatte, fuhr ein Schreck, weil Sadovska mit diesem letzten Wort des Ausschnitts aus dem Brief ihrer neuen Freunde ungerührt aussprach, worauf ihr Appell hinauslief.

Wir lassen uns von Putin erpressen: Das war ihre Anklage an uns. Die Angst ist begründet, aber es ist unwürdig, dass wir uns durch sie bestimmen lassen und uns zum Opfer machen. Wenn Botschafter der Ukraine, der offizielle oder auch inoffizielle, jetzt mit allen Mitteln rhetorischer Zuspitzung verlangen, Deutschland solle noch mehr tun, empfinden das viele Deutsche als moralische Erpressung. Sadovskas Re­de lässt sich so nicht klassifizieren. Erpressung ist rechts­widrige Drohung mit einem empfindlichen Übel. Niemandem ge­schieht ein Unrecht, wenn ihm die Maxime des eigenen Handelns vorgelegt wird und die Frage, ob er ihr wirklich folgen möchte.

Weltuntergang? Dann soll es halt so sein!

Die MORALERPRESSUNG sei nämlich, so die transatlantische Gülleschleuder, nur eine gefühlte und niemand geschehe ein Unrecht, wenn derlei Nötigung letztlich dazu führt, daß Täuschland der Gashahn abgedreht und der MORGENTHAU-Sack zugemacht wird, nachdem im Rahmen der gleichfalls mit moralerpresserischem Druck durchgezogenen „Energiewende“ das System bereits nach Kräften unterhöhlt worden war.

Nee, so ein bißchen Moralerpressung hat noch keinem geschadet und überhaupt setzte die Sadowska dem allem nur eine vorläufige Krone auf, indem sie sich scheinheilig hinter angeblichen „deutschen Freunden“ versteckte, die für den FAILED STATE UKRAINE nicht nur zu hungern und zu frieren, sondern auch den Atomtod zu sterben bereit wären. Ja, die eigentliche Konsequenz ist sogar eine noch umfassendere: Die Sache der Ukraine wäre hiernach eine so hehre und edle, der Gegensatz von Licht und Finsternis so klar, daß letztlich ein globales nukleares Inferno, solle es dazu kommen, zu akzeptieren und als kleineres Übel zu betrachten sei. Lasse die Welt, und natürlich insbesondere Täuschland, den Satan Putin gewähren, habe sie ohnehin ihr Dasein verwirkt und würde der ewigen Schande anheimfallen. Dann doch besser im Namen der Gerechtigkeit im nuklearen Feuersturm zerstäubt werden – INSHALLAH.

Die Ukraine als Nabel, Richtschnur und Nemesis der Welt.

Gut, böse Zungen meinen ja, Atomwaffen wären eben auch nur Waffen und als solche keineswegs zwingend kriegsentscheidend. Schon „Old Joe“ Stalin wäre zu diesem Schluß gelangt und habe sich letztlich von Atomkriegs-Szenarien wenig beeindruckt gezeigt, was nichts heißen mag, denn, so meinen nicht zuletzt russische Kritiker, habe sich Stalin mehr als einmal derart verpeilt, sei ein so destruktives Kaliber gewesen, daß man bei ihm von mehr Glück als Verstand ausgehen könne. So wäre nicht zuletzt der Große Vaterländische Krieg nicht dank, sondern trotz Stalin von der Sowjetunion für sich entschieden worden.

Sind also Atomwaffen letztlich auch in erster Linie ein Mittel der psychologischen Kriegsführung, wie die Kriegselefantenattrappen Alexanders des Großen? Zweifelhaft. Sicher ist jedoch, daß ein derartiges Moralbombardement trefflich dazu geeignet ist, von der dahinter stehenden brutalen Geopolitik abzulenken. Schon der NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien soll in erster Linie dem erstarkenden Wirtschaftsraum auf dem Balkan gegolten haben, den die westliche Führungsmacht nicht zu dulden bereit gewesen wäre. Und und nun dreht sich alles um die Ukraine als Nabe einer Transformation, in welcher sich Europa und vor allem Deutschland unter irrwitzig-absurdem moralischem Druck ökonomisch selbst stranguliert.

Täuschland schießt sich selbst ins Knie, die hehre Ukraine nur russischen Kriegsgefangenen. Es sind eben Invasoren, da braucht es keine Möhnntschenrechte und lächerliche Genfer Konventionen. Schon „Charlie“ hat nicht nur nicht gesurft, sondern seine Bambussprossen angespitzt.

Verstörungstheoretiker der fortgeschrittenen Art argwöhnen ja, daß sich momentan das Kapital in einer Art von Wirtswechsel nach Osten verlagert, daß sich hier, allerdings unter dem Wirken mächtiger „unsichtbarer“ Globaltermiten, ein neuer Machtblock aus Rußland, China, Indien, überhaupt Asien formiert und konsolidiert während der „Westen“ aufgegeben und abgewrackt wird, wovon nicht zuletzt die Verfaßtheit der westlichen Regierungen und ihrer Führungsfiguren zeugten, wie etwa die ausgestopfte Mumie Biden, das dumme Schnatterinchen Annalena oder eben der gegenwärtige deutsche Bundeskanzler, der von Bahners als „einer der mächtigsten Männer der Welt“ bezeichnet wird:

Am Abend des 28. März 2022 wurde der Satz vom absoluten Vorrang der Gerechtigkeit vor der Fortexistenz der Welt am Arbeitsplatz eines der mächtigsten Menschen der Erde in den Raum gestellt.

Ebd.

Nun, es ist schwierig, in dunklen Wassern auf den Grund zu sehen, aber was sich an der Oberfläche abzeichnet, trägt geradezu gespenstische Züge. Wir merken uns: „Gerechtigkeit“ und ABSOLUTER Vorrang der selben vor der FORTEXISTENZ DER WELT. Und das in Bezug auf den stinkenden Wurmpfuhl Ukraine.

Und das ist genau das Abyssalniveau, auf dem sich politischer und öffentlicher Diskurs momentan bewegen. Im Zeichen einer herbeidelirierten „Klimakrise“ hatte die „Fortexistenz der Welt“ ABSOLUTEN Vorrang vor allem anderen, insbesondere Wohlstand, Lebensstandard, sozialen Sicherheiten, gesicherter Energieversorgung, der Zivilisation an sich, ja sogar, in hirnfickendster Verrenkung, vor dem Schutz der Umwelt und der Lebensgrundlagen, was eingedampft auf primitivste Parolen ohne Unterlaß in die Hirne der Plebs gehämmert wurde. Im Zeichen hemmungslosen zielgerichteten Hysterisierens über Rußlands Engagement in der Ukraine hat nun deren Wohl und Wehe ABSOLUTEN Vorrang gegenüber der Fortexistenz einer Welt, in der sich alles um die Ukraine als deren Nabel und Nabe zu drehen hat, während sich diese gleichzeitig zur Welt-Nemesis aufbläht.

Der gescheiterte Staat Ukraine als Sinnbild einer quasi göttlichen Gerechtigkeit auf Erden. Ein Gottesstaat. Oder, um den „deutschen Mann“ der Sadowska zu wiederholen:

„Die Ukraine ist die geilste Demokratie im post-Sowjetischen Raum!“ und „Sie ist das spannendste Nation-BuildingPROJEKT, das Europa je hatte: Die Ukraine ist multi-national, multi-lingual, und multi-religiös.“ Sie sei eigentlich Europa par excellence: Einheit in der Vielfalt.

„Francis Futschiama“ und „Nation Building“ ruft jedenfalls den US-Neokonservatismus in Erinnerung, welcher eine Kreation jüdischer „Ex-Trotzkisten“ war und vor allem, das letzterem Ruin and Misery stets auf dem Fuße folgten.

Ja, die Ukraine ist derart multipel, daß es angesichts dessen manch ein bekennender „Nationalsozialist“ nicht begreifen kann, weshalb so viele Rechte mit St. Putin und dessen völkerfressenden Mongolenhorden sympathisierten:

Bis heute ist die Homo-Ehe in der Ukraine verfassungsrechtlich illegal, was aufs Neue die Vorstellung Lügen straft, daß der Euromaidan die Ukraine LGBT-freundlich gemacht hat. Zudem war es die Kiewer Lokalpolizei, die mit den Nationalisten kooperierte, nicht die Janukowitsch-Regierung. Die selbe Polizei ernennt bis heute häufig Nationalsozialisten zu Hilfspolizisten, damit diese auf den Straßen patrouillieren, manchmal offiziell und manchmal unterm Tisch, mit einem Zwinkern und einem Kopfnicken. Es war eine solche Vereinbarung, die zu dem berühmten Video führte, in dem ukrainische Nationalisten 2018 ein Roma-Lager stürmten und niederrissen.

https://chaosfragment.wordpress.com/2022/03/26/die-wahrheit-uber-den-euromaidan/

Mit Zwinkern und Kopfnicken geht scheinbar einiges in dem multiplen kleinen Schurkenstaat, in dem wackere „Nationalsozialisten“ auf den Straßen patrouillieren, während er von einem Magick Kike mit geradezu paranormalen Fähigkeiten geführt wird. Dazu bieten die Sadowska und ihre künstlerischen Spießgesellen:innen das übliche dicke Betroffenheitskulturgeflenne:

September, 1941. Nazi occupying forces murder more than 33,000 Jews in the ravine of Babyn Yar in the suburbs of Kyiv, Ukraine, over just two days. In the following two years of Nazi occupation, Babyn Yar becomes the site of over 100,000 deaths.

November, 2021. 80 years later, three Ukrainian musicians journey deep into their shared history, drawing on survivors‘ testimonies, traditional Yiddish and Ukrainian folk songs, poetry and storytelling.

Featuring musicians Yuriy Gurzhy, Svetlana Kundish and Mariana Sadovska, this music theatre performance devised by Dash Arts explores the complex history and legacy of a tragedy that has never been fully commemorated.

Songs for Babyn Yar reveals the forgotten stories and silenced songs from one of the most devastating periods in Ukraine’s past and asks how we can move forward.

Anonym zu marianasadovska.com/babyn-yar

Traditional Yiddish and Ukrainian folk songs, poetry and storytelling sind scheinbar auch schwer angesagt, wenns um die Beschulung der kleinen Geflüchteten im wertewestlichen Täuschland geht:

Die ukrainische Generalkonsulin Irina Tibinka hatte jüngst mit Forderungen auf sich aufmerksam gemacht, die den deutschen Schulbehörden Kopfzerbrechen bereiten dürften. In einem Schreiben an die Kultusministerkonferenz verlangt sie, dass die geflüchteten Schüler nach ukrainischem Bildungssystem unterrichtet werden sollen. Die nationale Identität der Kinder müsse erhalten werden. Aus Tibinkas Sicht ist das mit den Lehrplänen an deutschen Schulen nicht vereinbar. Sie wirft den Schulen eine manipulative Geschichtsschreibung vor. In den Lehrplänen dominiere «russischer Imperialismus».

NZZ/Unterricht in Deutschland nach ukrainischen Massstäben

Hier die Generalkonsulin persönlich, ihr Deutsch ist immerhin besser als das von Annalena:

-Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Presse-Statement zur 377. Kultusministerkonferenz. 10.3.2022 – 12.45 Uhr-

Man beachte, wie sie Wert auf eine baldige Rückkehr der geflüchteten Blagen legt – nun, der warme Hintern kann ihnen in Täuschland jedenfalls nicht auf Dauer garantiert werden! Und in der Ukraine?

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Nachdem die Konsulin zum Einstieg betont, daß nur eine Flugverbotszone über der Ukraine und eine Verschärfung der Sanktionen den von Rußland begonnenen Krieg beenden könnten, kam sie auf die Gefährdung der nationalen und kulturellen Identität der kleinen Ukrainer im postnationalen Köterland zu sprechen, die unbedingt gewahrt werden müsse, schließlich gehe es Rußland ja auch um die Auslöschung derselben. Und das ist ja nicht einmal unbegründet, schließlich gehört nach A. Merkel in Täuschland jeder zum Volk, der im Land lebt, also auch ukrainische Bälger! Wenn das dann mal keine Brutal-Assimilierung ist! Die kleinen Ukrainer sind also Deutsche und können somit als solche nach Urteilen deutscher Gerichte ungehemmt als solche beleidigt werden, da niemand sagen könne, wer oder was ein „Deutscher“ überhaupt sein soll! Perfide! Die Frage, ob hier etwa eine Auslöschung von nationaler und kultureller Identität schon fast vollendet wurde, verbietet sich von selbst, wird sie doch ausschließlich von rechtsextremen Hassern und Nazis gestellt, die nicht so vorbildlich in Gesellschaft und Streitkräfte integriert sind wie ukrainische Nazis. Und solche sind es wohl auch, die da behaupten, daß Köterland nun eine weitere Stufe seiner historischen Demütigung erlebe. Nach dem sich hier schon allerhand Orientalen, teils in höchste politische Ämter geschleust, über die „Köterrasse“ erheben durften, die außer der Sprache überhaupt keine kulturellen Gemeinsamkeiten aufweise, weshalb von einer deutschen Kultur auch nicht im Ansatz die Rede sein könnte –

Eine spezifisch deutsche Kultur sei „jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“, schrieb Özoğuz in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel. „Schon historisch haben eher regionale Kulturen, haben Einwanderung und Vielfalt unsere Geschichte geprägt. Globalisierung und Pluralisierung von Lebenswelten führen zu einer weiteren Vervielfältigung von Vielfalt.“

Bayernkurier/Keine deutsche Kultur

-und zudem jeder hereingeschwemmte Kulturfremde den Einheimischen rechtlich gleich- wenn nicht gar praktisch über diesen gestellt wurde, dürfen nun „weiße osteuropäische Christen“ und deren Führungskikes die Deutschen nach Belieben schuhriegeln und demütigen und nicht einmal die ranghöchsten Schranzen sind davon ausgenommen, auch wenn diese weich gepolstert und gefedert sind und die Plebs die Folgen dieses Abwrackungs-Spektakels am härtesten zu spüren bekommen werden. Ja, der Selenskike haut auf seiner virtuellen Welttournee überall gar bächtig auf die Kacke, aber so einen dreisten Ton wie er von ukrainischen Repräsentanten gegenüber Täuschland gepflegt wird, hat zumindest der Erzähler in seiner Demut noch gegenüber niemandem sonst vernommen. Das Deutschen-Bashing ist praktisch schon die Kehrseite der Russenhatz- der Deutsche als heimlicher Kumpan und Spießgeselle des Russen, mag er sich auch noch so krümmen und verstellen und sein Haupt auf den Richtklotz legen:

Der Bundespräsident habe eine mehr als nur bedenkliche politische Nähe zu Russland, sagte der ukrainische Botschafter dem »Tagesspiegel« in einem Interview. »Für Steinmeier war und bleibt das Verhältnis zu Russland etwas Fundamentales, ja Heiliges, egal was geschieht. Auch der Angriffskrieg spielt da keine große Rolle«. Der Vorwurf: Steinmeier denke wie Putin. Aus Sicht des russischen Präsidenten Wladimir Putin gebe es kein ukrainisches Volk, keine Sprache, keine Kultur, und daher auch keinen Staat, sagte Melnyk. »Steinmeier scheint den Gedanken zu teilen, dass die Ukrainer eigentlich kein Subjekt sind«.

Der Spiegel über MSN/Ukrainischer Botschafter rechnet mit Steinmeier ab

Man beachte, wie die Schlagzeile die Botschaft des Botschafters transportiert, indem sie insinuiert, daß es da tatsächlich was abzurechen gäbe und nein, von Seiten des Erzählers bestehen gewiß keine Sympathien für das Haus Steinmeier und Artverwandte.

Als Steinmeier könnte er dem dreisten Melnyk allerdings eben genau damit kontern, daß es schon lange kein deutsches Volk, keine deutsche Kultur mehr gäbe, bzw. es dergleichen nie gegeben habe, was ganz offiziell so konstatiert worden sei, allein die Sprache gäbe es, im Gegensatz zur Ukraine, die sich deswegen mit ihrem behinderten Russisch nicht so haben sollte, schließlich sei sie ja das geilste multiple Nation-Building-Demokratie-Experiment der Gegenwart, auch, bzw. gerade weil das ständige penetrant-fordernde Bettel-Gezeter ukrainischer Vertreter, ihr überhaupt aggressiv-zudringliches Wesen, der Stumpfsinn und die viehische Grausamkeit ihrer wackeren, bereitwillig unter jüdischer Führung trottenden „Nationalsozialisten“, denen es nicht im Traum einfiele, einen „Maidan“ gegen ebenjene Führung in der Ukraine zu starten, die stattdessen lieber mit automatischen Waffen aus israelischer Produktion vor der Wolfsangel posierten um sich dann willkürlich an „Beutemenschen“ auszutoben, wo es erlaubt sei, schließlich seien sie sich ja ihrer Stellung in der Frontlinie arisches Europa gegen mongolisches Asien bewußt, etwas zutiefst semitisch-orientalid-ziganes, wenn nicht gar niggerhaftes zu eigen habe, mithin den Eindruck erwecke, daß das „ukrainische Volk“ also aus multipel zusammengewürfelten weißen Niggern bestünde, die nicht nur keine Kultur, sondern auch keine Sprache besäßen, und die man nun aus dem Sack gelassen habe, um in dieser Kasperle-Variante der Apokalypse als Heuschrecken-Skorpione die Welt und insbesondere die Deutschen zu geißeln, in eine Konfrontation mit Rußland zu treiben und die MORGENTHAU-Politik feindlicher Eliten gegen Deutschland zu besiegeln. Was gäbe es da überhaupt millionenweise zu flüchten? Das Kackland sei immerhin flächenmäßig so groß wie Frankreich und würde von Rußland keineswegs flächendeckend zerbombt, sondern vergleichsweise zaghaft angefaßt! Nicht von ungefähr würde doch immer wieder auf allen Kanälen förmlich herausgekreischt, wie die fähigen und disziplinierten ukrainischen Streitkräfte mit den Russen Katz und Maus spielten -bevor wieder in den jaulenden Opfermodus gewechselt wird. Hat man je gehört, daß die sattsam mit Bombenteppichen eingedeckten Deutschen dereinst Anstalten machten, massenhaft irgendwohin ins Ausland zu fliehen? Die Kriegsflüchtlinge aus dem Osten, die damals aus gutem Grund vor dem Russen flüchteten, flohen innerhalb des Reichsgebietes von Deutschland nach Deutschland. Die Vertriebenen? Dito! Überhaupt könne das heutige Deutschland auch nichts für die epigenetische Degeneration der Ukrainer durch Holodomor und andere „geile“ KulturPROJEKTE in der Vergangenheit. Da müßten sie eben selber durch und in ein paar tausend Jahren habe sich das eh rausgewachsen. Da hast du’s Ukraine! Shove it up your arse!

Na, irgendwo ist der Erzähler dann aber doch beruhigt, daß der „Steini“ sowas nie sagen würde. Echt.

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Postfossil JETZT!

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Jajaja, der DE hält auch nichts von der ständigen Anrufung des ewigen Untoten, aber wer hier die Paralellen zwischen der genialen (((Heartfield)))-Kollage (1a-Destruktionspropaganda!) und der rezenten Verzichtspropaganda nicht sieht, der ist eben… ….mit dem Klammersack gepudert! Bild

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Während der habecksche Schweinebauernmops noch rumlaviert und zumindest so tut, als denke er über längere Laufzeiten von AKWs und Kohlekapazitäten als Notreserve nach, wollen andere offenbar schon den totalen und radikalen MORGENTHAU. Daß die Stromversorgung noch in Friedenszeiten und mit russischer Gas- und Kohlezufuhr mehrfach an großflächigen Blackouts vorbeischrammte – geschenkt! Schließlich haben giftgrüne Politmarionetten schon länger „Grundlastfähigkeit“ zum uncoolen Ding von Gestern erklärt, schlank, smart, flexibel sei jetzt und in Zukunft angesagt, was dann unter anderem so aussieht, daß der Stromversorger bekanntgibt, wann so viel Flatter- und Wackelstrom im Speichernetz ist, daß ein Waschgang zu vertreten ist und es sich die Plebs täglich neu überlegen müssen, ob se jetzt heizen oder essen sollen, die Mistviecher! Und jetzt, wo wir es mit dem finalen Kampf der „liberalen Demokratie“ gegen die „Autokratie“ in Gestalt des finsteren Antiheiligen ST. PUTIN zu tun haben, ist endgültig Schluß mit Genöle! Um aus diesem Ringen siegreich hervortreten zu können, brauchen wir die totale POSTFOSSILITÄT jetzt sofort und ohne Umschweife! Den endgültigen Sieg über ST. PUTIN gibt es nur mit der endgültigen Zerschredderung der Energieversorgung und der totalen Industriedemontage. Und jammern gilt nicht, schließlich sind „wir“ zu Einschnitten bereit, Annalena, ich, du, Müllers Kuh – DAS MUß PUTIN WISSEN:

Wer Putins Krieg beenden will, muss jetzt postfossil werden. Die Pläne der Bundesregierung und der EU gehen nicht weit genug. Europa braucht jetzt neue Prioritäten.

Wladimir Putins Krieg bedroht die liberale Demokratiöe in ihren Grundfesten. Er zeigt aber auch fatale Schwächen der europäischen Energie- und Klimapolitik. Es ist seit vielen Jahren bemerkenswert, wie fatal losgelöst von geopolitischen Entwicklungen die Klimadebatte läuft, obwohl das Zusammendenken von Klima und anderen Themen wie Sicherheit extrem vorteilhaft sein könnte – auch wenn die meisten Akteure sich dann von liebgewonnenen Gewissheiten verabschieden müssten.

Jetzt reden plötzlich alle darüber, was längst bekannt ist: Unser Erdöl stammt zu rund einem Drittel aus Russland, unsere Steinkohle und unser Erdgas gar zur Hälfte. Und fast zwei Drittel der Exporte Russlands, meist von Staatsunternehmen, sind fossile Brennstoffe. Will man Putins Krieg und mögliche weitere Kriege in Osteuropa beenden oder verhindern, muss man nicht in 20 oder mehr Jahren postfossil werden, sondern kurzfristig. Nur so kann man Putins Finanzquellen zeitnah austrocknen. Rasche Postfossilität ist ohnehin nötig, um das rechtsverbindliche 1,5-Grad-Ziel aus dem Pariser Klimaabkommen einzuhalten, das zeitnah null fossile Brennstoffe nahelegt. Das gilt nicht nur für Strom und Wärme. Wir müssen endlich auch über Mobilität, Mineraldünger, Zement und Kunststoffe reden, die ebenfalls bislang noch weitestgehend auf fossilen Rohstoffen basieren.

Klimaschutz und Ukraine: Wir sind zu Einschnitten bereit – das muss Putin wissen

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Ach ja:

Felix Ekardt leitet die Leipziger Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik. Er sucht regelmäßig die Diskussion mit den Leserinnen und Lesern. Auch diesmal antwortet er auf Leserkommentare unter dem Artikel. Diskutieren Sie mit! 

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Über so was zum Beispiel (Hervorhebung DE):

Robert Habeck hat unrecht, wenn er diese fatal unambitionierten Pläne so rechtfertigt, dass Preisstabilität und Versorgungssicherheit im Notfall vor Klimaschutz gehen. Damit verlieren wir am Ende sowohl unsere Sicherheit als auch ein stabiles Klima – ohne beides kann es unser freiheitliches Leben jedoch nicht länger geben. Denn weitere Putinsche Eroberungskriege sind mehr als nur denkbar, solange er genug Geld hat. Zeitweilige ökonomische Einbußen und kühle Wohnungen sind dann vielleicht doch die zwar unangenehme, aber weit eher erträgliche Alternative, zumal die erneuerbaren Energien weit schneller ausgebaut werden können als bislang.

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Was soll es denn da überhaupt zu diskutieren geben? Hier ist es allerhöchste Eisenbahn, aufzustehen und den Pokertisch umzustoßen! Es ist doch angesichts der leeren Worthülsen, die die Verelendungsstrategien vernebeln sollen, offensichtlich, daß Klimahype und neudeutsche Kriegsphilosophie für Hirntote unter MORGENTHAU-DIKTAT in atemberaubenden Tempo eine Symbiose eingegangen sind. Offensichtlich wächst zusammen, was zusammengehört. Sind ja eh zwei Backen der selben Zange. Nachdem also Täuschland, unter selbstgefälligem Geräkel der Politschranzen und ihrer Speichellecker, den Posten des energiepolitischen Leuchtturms der Welt eingenommen hat, der aber mit seinem Totalausstieg aus der gesicherten Energieversorgung, bei 2%-Anteil am globalen CO²- Ausstoß, doch nur ein abschreckendes Beispiel für alle anderen abgibt, soll nun mit dem TURBO-MORGENTHAUPLAN in Gestalt der BLITZ-POSTFOSSILISIERUNG der Russ‘ besiegt werden! Ohne gehe es nicht, während zeitgleich darüber spekuliert wird, ob der geschmierte FAILED MAFIA-STATE UKRAINE nicht von „ganz allein“ den pösen Aggressor abzuschütteln vermag! Übrigens bezeichnend, daß dieses mittlerweile fast völlig vergessene, schwerstens politkriminelle Medusenhaupt (und als solches ein Muster für den ukrainischen Nation-aal-ismus per se) unter anderem im mafiös-betrügerischen EMISSIONSHANDEL brillierte!

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Eine einstmals herausragende Kleptokratin und Blutsäuferin und damit Verkörperung des FAILED MAFIA-STATE UKRAINE

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Ach ja, schon gewußt:

„Bei den Russen weiß man nie. Sie kennen keine Moral“ – WELT-Headline, grade bei MSN. Zumindest haben sie immer geliefert, was bestellt wurde, selbst im Zweiten Weltkrieg unter Stalin, selbst im Kalten Krieg, wohingegen die MORALWELTMEISTERin Ukraine sich stets als das parasitäres Geschwür, das sie nun mal ist, räuberisch dranzuhängen beliebte. Insofern eine probate Braut für den Werte-Westen.

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„Herausforderung“ macht „ein bißchen Sorge“

DER SPIEGEL via MSN über die Erwägungen des grünen „Schweinebauern“ (A. Baerbock) Habeck bezüglich der Energiepolitik:

Im Falle ausbleibender Kohle- oder Gasimporte aus Russland erwägt Robert Habeck, deutsche Atomkraftwerke länger laufen zu lassen. Andernfalls könne es zu Energieengpässen kommen. Die Union ist in der Frage gespalten.

Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck sieht im Falle eines Abreißens der Kohle- oder Gaslieferketten aus Russland einen schwierigen nächsten Winter. Falls die Lieferketten reißen würden, wäre der kommende Winter eine Herausforderung, sagte Habeck am Sonntag in der ZDF-Sendung »Berlin direkt«. »Das Frühjahr und den Sommer werden wir gut bestehen können, aber der nächste Winter bereitet mir noch ein bisschen Sorgen.«

Obwohl er für den Ausstieg aus der Atomkraft sei, prüfe man deswegen, ob ein längerer Betrieb der Atomkraftwerke in Deutschland etwas nützen würde. »Aber nachdem, was man absehen kann, ist das nicht der Fall.«

Mit Blick auf Kohlekraft sagte Habeck, es sei für den Fall der Fälle eine Möglichkeit, »Kraftwerke in der Reserve zu halten«. Sie sollten aber nicht weiterlaufen. »In der Reserve heißt, sie werden vorgehalten, sie werden nicht verschrottet, aber sie sind nicht mehr am Betrieb.« Er betonte, man müsse darauf hinarbeiten, möglichst unabhängig von fossilen Energien zu werden. Mit Blick auf das Klima sagte Habeck: »Wir haben ja die andere Krise, die wir nicht aus dem Kopf verlieren dürfen.«

Robert Habeck (Grüne): Nächster Winter wäre bei Stopp von Energieimporten eine Herausforderung

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„Nachdem was man absehen kann“ sieht es immer mehr so aus, als diene die mit dem Ukraine-Konflikt begründete Sanktionspolitik gegenüber Putin-Rußland TATSÄCHLICH interessierten Kreisen dazu, Europa in Armut und Chaos zu stürzen und dabei VOR ALLEM den MORGENTHAU-SACK über Täuschland zuzumachen. Ja, das Ganze erscheint wie genau darauf zugeschnitten! Everything on it’s right place. Klimaflittchen und -frettchen allein reichen anscheinend doch nicht ganz zum Ziel, da braucht es schon Kriegskino samt im Raume schwebender Nuklearoption und ganz, ganz großes Moralerpressungstennis. Wir sind im Krieg der Menschlichkeit gegen den letzten Vertreter des Weltbösen in Gestalt von ST. PUTIN und im Krieg ist doch ein bißchen Frieren und Darben das mindeste, was zu erdulden ist oder? Schon geht das Virtue-Signalling in den Kommentarbereichen und bei Twitter so weit, daß man stolz verkündet, was einem die „Freiheit der Ukrainer“ so wert ist, nämlich ob der Energiepreise mindestens „für ein paar Wochen nur noch Nudeln mit Ketchup“ zu fressen, während irgendwelches WOKE-GENDER-GEWÜRM gleich in die Ukraine pilgert um dort an der Seite von AZOW gegen den Russen zu fechten. Letzteres wundert den Erzähler allerdings angesichts des HUMAN-MÜLLS, der dereinst in Somalia, dem Koso- und sonstvo einen auf Abenteuer machte auch nicht mehr großartig. Also von Seiten des DE aus können da ruhig Nuklearbomben drauf fliegen, auch wenn er selbst dabei draufgeht. Aber vermutlich wirds da nie dazu kommen, da #auchschonwiederfakeundgay und überhaupt: „Nicht mit einem Knall, mit einem Wimmern…“

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Auf Augenhöhe

Verbrauchte MERKEL wird gebraucht

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Gedunsen wie eine FAULGASRATTE! Bild: BILD, Bildquelle: Tänkchen

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Als ob es nicht schon arg genug wäre:

Es braucht einen Vermittler auf Augenhöhe. Eine glaubwürdige Person, Vertreterin eines wichtigen europäischen Landes: Angela Merkel. Wenn die Altkanzlerin aus dem wohlverdienten Urlaub zurückkehren und nach Moskau und Kiew fliegen würde, um die Bedingungen eines sofortigen Waffenstillstands auszuhandeln, der auf eine dauerhafte Einigung in der Lage der Ukraine hindeutet, würde sie als Friedensstifterin Europas in der Stunde der größten Gefahr in die Geschichte eingehen.“

„La Stampa“, Italien, zitiert in „DIE WELT“ via MSN

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In der Tat kann Mann anerkennen, daß selbst wenn dann doch die vom Bockbear und den übrigen Elendsgestalten und Analparasiten auf Geheiß ihrer transatlantisch-globalistischen Poppenspieler herbeigetrommelten gnadenlosen Sanktionen gegen ST. PUTIN und sein Reich des Bösen in realiter zuvörderst Täuschland selbst am aller härtesten treffen und dafür sorgen werden, daß HIER die Lichter vollends ausgehen, es doch die Weichenstellungen unter der Gedunsenen waren, die hierfür sämtliche Grundlagen bereitet haben. Neben der destruktiven Immigrationspolitik, sowie allgemeiner Subversion und Industriesabotage an vielen Punkten, ist hier insbesondere die „Energiewende“ auf ultimativ irrationaler Hirnschiß-Grundlage zu erwähnen. Kurz: Es sieht ganz so aus, als solle Europa, und dabei insbesondere Täuschland, zu einer Art von MORGENTHAU-Dystopie heruntergeschliffen werden, als dienten selbst die vorgeblich gegen Putin-Rußland verhängten Sanktionen und das Hineindrängen von Täuschland in die Rolle DER scheinbar führenden WWG-Kriegs(hetzer)partei VOR ALLEM ebenjenem Zweck!

Insofern ist es durchaus verständlich, daß da wer die Verkörperung von Fäulnis und Zersetzung, von Double-Bind und implementiertem Irresein vermißt und meint, sie fehle in einer „Leading Role“ (Babsi Spectre) am Verhandlungstisch. Also unter Betrachtung des „Negativs“ vom „Positiv“ des Artikels, was sich angesichts der WWG-Propagandamedien sowieso immer empfiehlt! In diesem Sinne: THINK NEGATIVE!

Für Kenner: „Nur Schwarz“ ist einem „LAIBACHER“ auf Dauer einfach zu langweilig.

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Nachtrag:

Flitzis Resümee zum Merkel-Bild von BILD:

Wie sehr muß sie uns Deutsche hassen?

Erstaunlich, daß die BILD-Zeitung ihren Lesern ein solches Photo präsentiert. Guckelt man Merkel, so finden sich ausschließlich schöngefärbte Abbildungen.

Jetzt, angesichts des Geldbörsenklaus unter der Aufsicht ihrer Personenschützer und -innen, zeigt das Photo die gruselige Wahrheit. Man betrachte das Gesicht.

Auf mich wirkt sie wie eine aus der Gosse. Das Gesicht gezeichnet von tiefer Schuld und Frustration.

Ebd.

Der Erzähler muß hierzu anmerkeln, daß es ja nicht nur „geschönte“ Bilder von ihr zu ergoogeln gibt, sondern auch reichlich Filmaufzeichnungen. Und bei allem, was man sagen kann, kam sie auch darin nie so heruntergekommen und verkommen daher wie auf dem BILD-Foto. Kein Wunder, daß die meisten WWG-Presseerzeugnisse bei Artikeln zu der beim „Shoppen“ beklauten außerdienstlichen Privatmerkel ihre göttliche Erscheinung, die alles andere ausstrahlt als die Verkörperung einer grundharmlosen, wohlmeinenden „Mutti“, ausblenden und sich darauf konzentrieren, daß sie eine „Coop Einkaufstasche aus 2017“ mit sich führte! Mit süßem Schneemann drauf! Hach, wie sympathisch! What if GOD is one of us? Habt ihr auch so eine stylishe VINTAGE-Einkaufstasche?

Auf Augenhöhe. Bild: Ebd.

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Außentrampel zieht Impfkarren (ein Stück weit)

Starker Auftritt, Püppi! Fast wie Starship-Troopers auf Klendathu. Da bibbern die Russen-Bugs! Und jetzt mal vor den Impfkarren, Psycho-Karl macht die Opferschafe noch ganz kopfscheu! Bild

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Baerbock spricht sich für allgemeine Impfpflicht aus

Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat sich für eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen. Es sei gut, dass im März die Impfpflicht für Beschäftigte in Kliniken und Pflegeeinrichtungen komme, sagte Baerbock nach einem Krankenhausbesuch im brandenburgischen Ludwigsfelde. „Sie wird aber nicht ausreichen. Wir brauchen eine allgemeine Impfpflicht in Deutschland, damit wir all diejenigen schützen, die seit zwei Jahren alles gegeben haben, das Gesundheitssystem aufrecht zu erhalten.“

Die Beschäftigten in den Krankenhäusern hätten in den vergangenen beiden Jahren Unglaubliches geleistet, sagte Baerbock. Die Pandemie binde aber weiterhin sehr viel Personal und die Belastung gerade bei den Pflegekräften sei sehr hoch.

Der Besuch in der Klinik sei deswegen für sie auch eine Gelegenheit gewesen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu danken und gleichzeitig für das Impfen zu werben, sagte Baerbock, die den Besuch in ihrer Funktion als Potsdamer Bundestagsabgeordnete absolvierte.

Baerbock spricht sich für allgemeine Impfpflicht aus

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Saurons Maulfotze ist einfach ein Mädchen für alles. Schön, daß sie Kliniken in Brandenburg besucht und das mit Pimpfpropaganda der abgelutschtesten Art verbindet, während an der ukrainisch-russischen Grenze der Baer steppt und 24/7 darob verhandelt, beratschlagt, säbelgerasselt wird. Man sollte doch meinen, damit wäre ein Außenmumu zur Zeit voll ausgelastet. Da es aber bereits vor Ort war, um im „kleinen Schwarzen“ sein teigig-plumpes Kleinbauerngesicht (Danke, NV) vor die Kameras zu schaukeln und dabei mitten in einem seit 2015 verlassenen Ödlandstreifen noch „Kinderspielzeug am Wegrand“ zu erblicken und sich vor russischen Scharfschützen zu gruseln (jaja, alles WWG-Fact-News, lügen tut schließlich nur der Russe) hat es nun vorläufig seine Schuldigkeit getan. Mehr kann es als gelernte Hochstaplerin eben nicht und braucht es auch nicht zu können. Der Russenstreß läßt sich auch ohne es weiter hochjazzen, bis es so weit eskaliert, daß man die lästige Pipeline endlich ein für alle mal verschrotten und beerdigen kann. Da kann der Putin mal gucken, wo er dann bleibt, mag er noch zwei weitere fette lange Rohre nach Schina verlegt haben oder nicht. Mit dem MORGENTHAU-Plan für Täuschland wird der Russe in seine Schranken verwiesen. Postfaktisches Zeitalter. Deshalb kann der dumme Trampel ruhig mal sein freshes Butt(er)face in die Brandenburger Klinik hängen und so hohle wie höhnische Parolen schwurbeln. Saltless Skeleton ist ja zu sehr mit Kopfrechnen der makabren Art beschäftigt und überhaupt in letzter Zeit allzu verhaltensauffällig, als der Psycho, der er eben ist, in Erscheinung getreten. Da hält man es wohl für angebracht, lieber mal den Baerbock als vermeintlichen Sympathieträger vor den Impfkarren zu spannen, der sich doch gerade allzusehr im Schlamm festgefahren hat. Wenn jeder keine Ahnung von nichts hat, entscheiden eben die Situation, Verpackung und Timing wer was macht. Der Baerbock beherrscht weder Englisch noch Deutsch und ist hirnmäßig bei höchstens Dreizehn stehengeblieben, kommt aber im Zweifelsfall immer noch weniger wirr und irr rüber als der Salzlose, ganz zu schweigen von der niedlich-primitiven Mumu-Optik.

Überhaupt Brandenburg und der Bock wurde nicht mal von Wölfen gefressen? Es muß einfach noch mehr wolfen! Ahuuuu!

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