Lukaschenkos Kulleraugen-Truppen

Da kann man mal sehen, wie verlogen diese Politiker-Ratten sind. Erst schreien die jahrelang nach all diesen Messerfachkräften. Wenn diese aber durch das „falsche“ Land anreisen, ist es plötzlich bäh. Außer, mann könnte selbst das sogar auch noch instrumentalisieren, gegen den, wogegen man sogar noch den letzten noch so stinkenden Kotzbrocken zu instrumentalisieren sucht. Diese Rotzlöffel sind einfach nur noch dermaßen was von widerlich.

-„Packdeutscher“, PI-News-Kommentator am 10. Novermber 2021

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Wir sind alle gleich auf Erden, Fremde können Freunde werden.

-„Barbara“, preisgekrönte anonymöse Street-ArtistIn

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Das transatlantische Sprachrohr FAZ, Lukaschenko und die „Migrationswaffe“

Es ist in der Tat „ekelhaft und widderlisch“ (Oskar Lafontaine) was euer demütiger Erzähler, als das linksgrünPÄDOhumanistisch versiffte WHITE-FLOWER-POWER-NAZISCHWEIN, das er, ganz eklektischerweise, nun mal darstellt, die letzten Tage an verbaler Verrohung seitens der Politik und deren Ausscheidungsorganen im mit ihr verbundenen Presstitutionswesen mitzuerleben gezwungen war! Eigentlich hatte er es als Langstreckenschreiber zu müßig befunden, über diese neue Variante der ewigen „Flüchtlingskrise“(tm), von wegen Lukaschenko vs Polen vs „EU“ usw., auch nur einen seiner berühmten, die Kondition des Lesers herausfordernden Schachtelhalmsätze zu verlieren, da die „Vorlage“ doch als allzu platt gestaltet erschien. Als reifer, abgeklärter Herr wichst Mann schließlich auch nicht gleich auf jedes fadenscheinig sich spreizende tätowierte Silikongebirge, bei dem ein von Hormonschauern gefluteter Pubertärer kaum an sich halten kann!

Da sich die gruppenbezogene Möhnntschenfeindlichkeit jedoch in immer eisigere Höhen hinaufgipfelte, fühlte er sich dann aber doch dazu genötigt, während er gleichzeitig überlegte, an wen er nun die Anzeige wegen Nötigung zu richten habe. Letzteres hat er jedoch verworfen, schließlich ist angesichts des BRD-Unrechtsstaats und der N(J)WO hiervon genausoviel zu erwarten wie von den ganzen Anzeigen gegen Frau Dr. Merkel, wegen „Volksverrat“ oder so, nämlich NIXXX! Umso größer seine ohnmächtig in ihm tobende Wut über die Perfidie des Regimes!

Ja, der Erzähler wurde weiland angesichts des „Flüchtlingsmärchens2015“ von Ressentiments und Vorurteilen überwältigt, da das Ganze doch ein bestes Stück weit tu matsch für ihn war. Aber er hat seine Lektion aus diesem „Rendezvous mit der Globalisierung“ (Heiner Geißler, JESUIT) gelernt und sich die weisen Ratschlüsse der von dumpfe Biertischnazis als „Rautenratte“ verunglimpften Frau Dr. Merkel, die als Füsikerin ja immer vom Dickdarm, ääh, vom dicken Ende her denkt, zu Herzen genommen: Angst war noch nie ein guter Ratgeber, sondern „essen Seele auf!“ (R.W. Fassbinder). Statt dessen lernte er, einfach auf „Flüchtlinge“ zuzugehen, zumal als er hörte, daß z.B. bei Kochevents in Einrichtungen der öffentlichen Jugendhilfe, schüchterne, aber wohl geile Flüchtlingsmädchen von schon länger hier lebenden Jungböcken galant zur geräumigen, behindertengerechten Toilette geleitet wurden, wo man dann unverzüglich zur „Sache“ kam. Und auch wenn dies von den betreuenden, sozial arbeitenden Sport-Chads, Praktikums- und FSJ-Maiden sowie milfig-reifen Sozpäd.-Kühen entdeckt und in sexualhöllischer Hysterie abgebrochen wurde, anstatt sich zu einem bonoboesk-orgiastischen Almost-All-Age-Reigen zu entfalten – dem Erzähler wurde deutlich, daß die bunte Völkerverquirlung durchaus neue Chancen für das Schöne, Gute und Wahre mit sich bringt, auch wenn es im Detail mitunter noch etwas wüst und blutig ausfallen mag. Aber das bringen Geburten nun mal mit sich und wir befinden uns bereits mitten in der Niederkunft einer neuen Zeit, vor deren Geburtswehen uns schon die selige Barbara Spectre warnte: „Das wird nicht leicht für die Europäer!“.

Und genau deshalb ist es ja so wichtig, nicht auf Popolismus und kackbraune Rattenfänger hereinzufallen, die was von „Umvolkung“, „Ersatzmigration“ und „Großem Austausch“ verzapfen. Oder gar von „Genozid an den weißen Mitteleuropäern“ – schließlich ist schon allein die Behauptung, es gäbe so etwas wie „Weiße“ überhaupt, ein bösartiges Konstrukt alter weißer Männer und NAZISCHWEINE, die damit die unterdrückerische und ausbeuterische Weltherrschaft der Weißen zu Lasten der Schwarzbunten für alle Ewigkeit, also mindestens 1000 Jahre, festzementieren wollen!

Um so geschockter war euer devoter Erzählknecht, als er im Zuge ebenjener aktuell sich im weißrussisch-polnischen Grenzgebiet zusammenköchelnden „Flüchtlingskrise“ jenes eisig-scharfen Lufthauchs gewahr wurde, der mit einem Male durch den Blätterwald strich. Nur weil Weißrußlands Lukaschenko seine menschliche Seite entdeckt und sich den nach Kerneuropa, insbesondere Deutschland, drängenden Überschuß aus dem Islamgürtel und Afrika als Trittstein anbot, schöpfte mit einem Male fast die gesamte politische Klasse samt propagandajournalistischem Hurenhaus aus dem rhetorischen Gift- und Güllefaß des Un- und Untermenschen! So wurde die so böse wie haltlose Verstörungstheorie von der „Migrationswaffe“, wie sie seit 2015 vermehrt in rechten Kreisen die Runde machte, nahezu 1:1 von Politchargen wie Qualitätsmedien übernommen. Von einem „hybriden Krieg gegen die EU“ wurde da mit einem Male deliriert, in welchem Migranten als Waffen eingesetzt würden. Lukaschenko habe sozusagen die „Migrationswaffe“ gegen Europa gerichtet und feuere aus vollen Rohren! Das rechtsversiffte „Cuckold-Fetisch-Blatt“ (Post-Collapse-NV) „Die Welt“ vermeinte sogar, daß die EU seit Jahren mit so etwas gerechnet habe, während die transatlantische FAZ in Sachen Militarisierung der Sprache sämtliche Register zieht und fette Titelzeilen wie „Migranten marschieren auf Polens Grenze“ (09. 11. 21) oder „Lukaschenkos Truppen“ (10. 11. 21) er- und verbricht. Da fehlt nur noch so ein gestelltes Foto mit abgebrochenem Grenzadler. Wohlgemerkelt: „MIGRANTEN“ „MARSCHIEREN“ hier „AUF DIE GRENZE“ als SARUMANS URUK-HAI „LUKASCHENKOS TRUPPEN“ – das könnte ja glatt von einem HARDCORE-NAZI wie dem idiotären Langzeitstudenten MARTIN SELLNER kommen, und das ist immerhin der neuntgefährlichste Extremist der Welt! Keine Rede von „Flüchtlingen“, „Geflüchteten“, „Schutzsuchenden“, von „Menschen“ nur im Zusammenhang mit Waffen-Metaphern!

Und „sowas“ gerade bei der FAZ, die 2015 die alternativlose merkelsche Sichtweise auf die „Grenzöffnung“ weitestgehend teilte und propagierte. Die keinen Widerspruch im Hype um den IS als das ultimative Böse und der bedingungslosen Öffnung der Grenze für den ungefilterten Zustrom von letztlich, mit allem Drum und Drin, um die zwei Millionen Hominider, gerade auch aus den IS-Regionen, erkennen wollte, bzw. darin überhaupt kein Thema sah. So wie die übrige Journallie und die Politik. Auch nicht, nachdem die Grenzgänger diverse terroristische Abschlachtungen, wie etwa im Bataclan unternahmen, was sich jedoch angesichts der schieren Masse von Neozoen ziemlich bescheiden ausnahm. Überhaupt wurde ja die Grenze gar nicht geöffnet, man hatte die ohnehin offene Grenze nur nicht aufgrund der sich formierenden Flutung geschlossen! Da konnten dann Räächtspöbel und Wutboomer noch so sehr mit den Füßchen stampfen und wie die Duracell-Häschen bei PEGIDA auf der Stelle marschieren, es half alles nichts. Unerbittlich sendete der Televisor Bilder von den bedrohlichen braunen Heerwürmern des Männertsunamis, der auf seinem Zug so mache bemühte Helferin kreuzlahm fickte*, abwechselnd mit Kulleraugenkindern. Das braune PACK konnte da heulend und zähneknirschend über die Zivilisationsferne derer klagen, die man da hereinwinke, all die Roheit und Gewalt in langen Listen dokumentieren, nachrechnen, daß die „Invasoren“ das Gemeinwesen ein Vielfaches von dem kosteten, was sie je wieder hereinbrächten, nämlich mindestens 41 Milliarden Euro im Jahr „NETTO“ – all das wurde vom Mainstream und politischer Klasse geflissentlich ignoriert und in die braune Schmuddelecke geschoben, während man einen bunten medialen Baldachin der Flüchtlingseuphorie über alles spannte und Weltökonomen wie Stiglitz zu dem Glück gratulierten, das sich Deutschland mit seinen jung-dynamischen Neubürgern doch ins Land geschaufelt habe.

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Deutsche Dokumente: „Five 4 Refugees – Sie suchen nach dem Morgen“

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Und gerade die FAZ konstatierte dann zur „Kölner Silversternacht“ lediglich, daß eine Grenzschließung darauf keine Antwort darstelle, da sich ansonsten auf dem Grund des östlichen Mittelmeeres wahre Gebirge aus den Gebeinen Ertrunkener aufschichten würden, das kölsche Gefummel also nur, wörtlich, als „ein kleiner Horror in einem ganz Großen“ zu verstehen sei. Überhaupt, so die FAZ an anderer Stelle, sei Grenzsicherung illusorisch, da die Ströme Hominider dann eben die großen Übergänge meiden und die grüne Grenze über das Netz von Wirtschafts- und Wanderwegen passieren würden, wogegen niemand was tun könne. Ebensowenig, so die FAZ wiederum in einem jener auf humorig getrimmten Kommentare zu humorigen Bildchen auf der Titelseite, sei irgendwem zur „Flüchtlingskrise“ überhaupt je etwas gescheites eingefallen – Grenzsicherung also inbegriffen.

Und ebenjene FAZ rüstet nun mit Verbalmilitarismus gegen Menschen, nur weil diese nicht über die „Balkanroute“ hereingewunken oder von den Helden und Heldinnen der „Seenotrettung“ übers Mitteleer geschleppt wurden? Lukaschenko wird gleichsam als Moralerpresser geprangert, der Migranten nach Weißrußland locke und an die Grenze nach Polen verfrachte, wo ihnen das Militär den Weg zu deren Überschreitung bahne, sie aber gnadenlos immer wieder zurückprügele, wenn der polnische Grenzschutz interveniere und das bunte Volk seinerseits zurück nach „Belarus“ dränge. Dessen ungeachtet müsse die EU hier hart bleiben und dürfe nicht nachgeben, eine wahrlich sehr gescheite Idee angesichts der anderweitig nach wie vor bedingungslosen Massenimmigration nach Europa und vor allem Deutschland im Besonderen, bei gleichzeitig weiterhin auf ein Minimum zusammengedampfter Abschiebung:

Lukaschenkos übles Spiel mit den Migranten darf nicht Schule machen. Die EU muss hart bleiben.

Michael Busse in der FAZ vom 10.11.2021

Aha, alles muß, nichts kann? Was hat die Stunde geschlagen?

Tags darauf, am 11. 11. (!) dann ein Silberstreif am Horizont? Jedenfalls präsentiert die FAZ im Ressort „Politik“ eine eingemummelt zusammenkuschelnde kurdische Sippschaft samt Kulleraugen-Mädchen mit Schnuller im kahlen, irgendwie frostig-flirrenden spätherbstlichen Walde: „Eine kurdische Familie hat es geschafft“, besagt der Begleittext – „angeblich beim achten Versuch.“ Im zugehörigen Artikel weiß ein Gerhard Gnauck aus Bialystock von weiteren Dramen und Erfolgsgeschichten zu künden, etwa der eines Syrers, der es ebenfalls „geschafft“ hatte und von den brutalen Rückknüppelungsaktionen der weißrussischen Soldateska gegen vom polnischen Grenzschutz zurückgedrängte Migranten erzählte. Was nen Scheißspiel, so auch der Leiter irgendeiner Schleuserstiftung:

Michael Gewalt, der Chef der Stiftung sagt, von Januar bis September seien 101 Ausländer in dieser Unterkunft gewesen, allein im Oktober seien dann schon mehr als 100 hier durchrotiert. Alle wollten nach Deutschland.

Gegen Ende des Artikels dann vollste Humanitäts- und Kulleraugen-Breitseite. Dem Erzähler wird es ganz warm um sein verderbtes Herz, 2015-Septembermärchen pur:

Hinter dem Zaun lief eine Fernsehkamera mit. Die Bilder haben Millionen Polen erschüttert. Michalowo wurde zum symbolischen Ort dieser Tragödie.

Maria Ancipiuk, Vorsitzende des dortigen Stadtrats, hat die hässliche Szene erlebt. Sie erzählte von einem hübschen kleinen Mädchen mit dunklen Locken. „Ich gab ihr einen Schokoriegel. Da kamen fünf weitere Kinder. Ich gab jedem einen Schokoriegel. Sie schmiegten sich an mich. Das war der schlimmste Augenblick in meinem Leben.“ Maria Ancipiuk ist Landwirtin und Mutter von drei erwachsenen Kindern. Sie will nicht, dass diese Krise die polnische Gesellschaft tiefer als bisher spaltet. „Die Grenzschützer haben Befehle. Aber sie sind auch Menschen. Ja, Grenzschutz muss sein, aber wir appellieren: wer zu uns durchgekommen ist, der sollte auf zivilisierte Art aufgenommen werden.“

Genau, das ist der SPIRIT, Mann! Mit niedlichen armen Mädchen wird gerechtfertigt, daß jeder, der es über die Grenze geschafft hat und „Asyl!“ krächzen kann, auf zivilisierte Art AUFGENOMMEN werden soll! Egal ob Kulleraugenmädchen oder Kinderkopfabschneider! Puuuh, also alles wie gehabt. Wie könnte es denn anders sein in Zeiten des MIGRATIONSPAKTES, den auch Deutschland unterzeichnet hat und der besagt, daß jeder das Recht haben soll, zu siedeln wo er will. Also tatsächlich illegale Migration legal macht, so wie es Frau Dr. Merkel angesichts des braunen Tsunamis von 2015 verkündete! Von wegen daß „die alle lügen“! Aber wenn das Ding an sich hier tatsächlich nicht die Migration Kulturfremder und deren potentiell destruktives Potential ist, sondern daß diese von Unsympathen wie Lukaschenko, gedeckt von St. Putin, „benutzt“ werden, warum läßt man diese in Kooperation mit den Polen nicht einfach durch, zeigt wieder mal ein freundliches Gesicht und läßt Lukaschenko einfach schaufeln? Wo doch nach Migrationspakt die Migration so frei wie irgend möglich gestaltet sein soll, Abschottung 2015 schon keine Lösung war und Deutschland ohnehin laut Bertelsmännern und „der Wirtschaft“ Zuwanderung von mindestens der Stärke einer kleineren Großstadt im Jahr braucht, was der freundliche Herr Lukaschenko auch sinngemäß genauso formuliert hat („Deutschland braucht Arbeitskräfte“)?

Eine Antwort könnte darin zu finden sein, daß der Feldversuch von 2015 zeigte, daß der Massenandrang mit Kontrollverlust für einiges Unbehagen und kognitive Dissonanz im Kollektivbewußtsein sorgte, auch bei den vermeintlich Angepaßten und „Gutmenschen“, die das nicht offen artikulierten und sich eben auf ihre Art bei der „Bewältigung“ der „Krise“ einbrachten. Weshalb man derartiges nun nicht mehr durchzieht, aber den Kollektivschock von 2015 dazu nutzt, das damit immer noch im kollektiven Unbewußten verbundene Unbehagen, insbesondere die Angst vor „Kontrollverlust“, in eine gewisse Richtung, etwa gegen eine „Bedrohung aus dem Osten“ in Gestalt von Lukaschenko und St. Putin, zu lenken, während gleichzeitig die Grenzen in alle Richtungen offen bleiben und de fakto weiter bedingungslose Massenimmigration, nur mehr tröpfchenweise und unterm Erregungsradar des Dummviehs, erfolgt. Ein Artikel von Friedrich Schmitt, gleich nebenan auf der selben Seite, spricht eine deutliche Sprache und verknüpft weiter „Migrationswaffe“ mit feindlicher militärischer Aktion: „Moskau hilft Minsk -Russische Bomber üben über Belarus“.

Und während Frau Dr. Merkel, „kackfrech“ wie manch ein Ewiggestriger vermeint, zu 2015 verlautbart: „Ja, wir haben es geschafft!“ und auch wenn nicht alles optimal gelaufen sei, wie die „Kölner Silvesternacht“, die sie ausdrücklich erwähnt, erfülle sie doch der Blick auf all die „Abiturienten“ mit Befriedigung und Zuversicht, so stellt Reinhard Müller in seinem FAZ-Kommentar vom 13. November 2021 die kecke Frage „Was haben wir geschafft?“, was in dem Resümee gipfelt: „Für die Flüchtlingspolitik Merkels gab es keinen Grund. Falsche Offenheit ist weiterhin gefährlich“.

Wie bitte? Es gab mindestens „tausend gute Gründe“ (Campino, tote Hose und Hofschranze), nämlich unter anderem ökonomischer, demographischer und humanitärer Natur, „warum fällt uns denn auf einmal kein einziger mehr ein?“ (Ebd.) Den Erzähler fröstelt es wieder, fast so, als stünde er NACKT IM WIND!

Denn da steht:

Die Aufnahme ist eben nur das eine, die langfristige Integration das andere. Sicher ist nur, daß das Asylrecht nicht als Einwanderungsrecht gemeint ist. Nirgends.

Oh, der Erzähler dachte, so was wie ein Recht auf Asyl gäbe es nur in Deutschland, wegen der historischen Schuld.

Das schließt natürlich nicht aus, dass Flüchtlinge ein Bleiberecht, letztlich auch das Staatsangehörigkeitsrecht erwerben können. Aber die Vorstellung, die in Deutschland Wirklichkeit wurde, dass Zehntausende jeden Tag die Grenze überschreiten und dann schon wegen des Jahre dauernden Verfahrens hierbleiben und auch nicht abgeschoben werden, wenn sie kein Recht mehr haben, hier zu sein, führt das Asylrecht ad absurdum. Das geht an die Grundlagen des Staates.

Tja, unverbesserliche NAZISCHWEINE meinen, das wäre ja auch Sinn der Sache, also das mit der Unterminierung der Grundlagen des Gemeinwesens, und daß sich so ein transatlantischer FAZ-Knecht da nicht so dumm zu stellen bräuchte! Unglaublich was rechte Hetze im Internet alles anzurichten vermag. Schließlich schaffen „Signale“ von ganz alleine eine „eigenständige Politik“ getreu des Sinnspruches, daß der Weg zur Hölle mit guten Absichten gepflastert ist:

Auch wenn man das europäische Asylrecht für Schönwetterrecht hält: Auf das Recht konnte sich die Bundeskanzlerin (und nicht nur sie) 2015 jedenfalls nicht in dem Sinn berufen, dass ihr keine andere Möglichkeit blieb. Natürlich war überhaupt nichts gegen die humanitäre Geste zu sagen, die gleichsam in Ungarn gestrandeten Flüchtlinge aufzunehmen. Aber die Signale danach, inklusive des Satzes „es gibt keine Obergrenze“, schufen eine eigenständige Politik, für die Angela Merkel in einer Welt berühmt wurde, die das nicht ausbaden mußte.

Und alles grundlos:

Für dieses Einladungspolitik gab es keinen Grund. Flüchtlinge, die über den EU-Nachbarn Österreich kommen, konnten und können direkt an der Grenze abgewiesen werden. Dagegen sprechen auch keine humanitären Gründe.

Können vor Lachen. GANZ ANDERS dagegen ist das in der Causa Lukaschenko gelagert:

Anders dagegen ist das im Fall der Krise in Belarus. Hier handelt es sich um eine Art hybrider Kriegführung durch den Gewaltherrscher. Lukaschenko, der von Putin gestützt wird. Er missbraucht herangekarrte Menschen in Not wie Schilde und Speere. Diesen Menschen muß geholfen werden. Man kann sie weder im Niemandsland erfrieren lassen noch in die Arme eines vor nichts zurückschreckenden Diktators zurücktreiben. Der Mensch darf nicht zum Objekt gemacht werden, das sollte europäischer Konsens sein.

Richtig, der Mensch darf nicht zum Objekt gemacht werden, allenfalls zum Lustobjekt. Dem Konsens kann sich der Erzähler nur anschließen. Diese FAZ-Töne lassen wieder hoffen, zumal die Verbuntung an allen anderen Fronten kein Thema ist. Nur ewig gestrige NAZISCHWEINE können auf die absurde Idee kommen, Frau Dr. Merkel wäre hier Agit-Prop-Sekretärin und Gallionsfigur eines hybriden Krieges (und großangelegten Feldversuchs) gegen die europäischen Völker und insbesondere Deutschland gewesen, der sich wie ein Puzzleteil in eine breit angelegte Destruktionspolitik einfügt, von der Morgenthau-Energiewende bis zur Deindustrialisierung, in dem Hominide als Biowaffen und Abrißbirnen mißbraucht wurden und werden. Selbiges könnte auch für die Aggressionen und den Spannungsaufbau gegenüber Weißrußland und Rußland gelten (Lukaschenkos „hybrider Krieg“ kann durchaus als eine Antwort auf die Möhnntschenrechts-Sanktionen des Werte-Westens gesehen werden), wo abzuwarten ist, wie sich das Ganze auf die Energieversorgung, insbesondere natürlich auch Nordstream niederschlägt. Lukaschenko drohte ja schonmal mit der Kappung der Energiezufuhr und die FAZ als transatlantisches Sprachrohr und Saurons Maulwerk, in dieser Eigenschaft gar nicht zu überschätzen, ließ nie auch nur ein gutes Haar an dem Projekt, gab dazu unter anderem den grünen Marionetten Baerbock und Bütikofer Raum für Agitation gegen „Putins Pipeline“. Für Gas gibt es schließlich einen Weltmarkt und das gute, öko- und möhnntschenrechtskompatible Frackinggas von Uncle Sam ist dem bösen Russengas allemal vorzuziehen. Und wer hat angesichts von „Global Warming“ noch Angst vor Blackouts?

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*Unter anderem wäre hier der Fall einer Österreicherin zu nennen, die in der nähe des Grenzübergang Spielfeld, Steiermark, dem eine zentrale Rolle bei der großen Flüchtlingsshow zukam, da sich über ihn die kompletten Heerwürmer wälzten, die über die Balkanroute heranzogen, von zwei jugendlichen Afghanen brutalst vergewaltigt wurde. Dabei hätten ihr die Burschen zunächst noch geholfen, als sie, eine Dame im reiferen Alter von 70+ , zusammen mit ihrem Hund einen kleinen Bach überqueren wollte, um dann brutal über sie herzufallen. Diese Frau wurde dabei schwer verletzt, konnte danach nicht mehr gehen und benötigte zudem, wenn sich der Erzähler richtig zerrinnert, einen künstlichen Darmausgang. Leider hat sich der Erzähler bei der Suche nach eben diesem Fall, der einigermaßen publik war, ein gelindes Wölfchen gegoogelt, gebingt, geyandext und gematagert, ohne noch was dazu zu finden! Unglaublich! Sicher ist, daß das den Erzähler damals schwer mitgenommen hat, vor allem, als er dann, als es in Österreich zum Prozeß gegen die Täter kam, erfuhr, daß die alte Dame sehr engagiert in der Flüchtlingshilfe war. Da konnte er sich vor Mitleid und Trauer kaum noch einkriegen.

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Gebrauchsjugend

-Verdunkeln – Einblick in den Qualenfall (Full Album)-
Ein weiteres ganz ausgezeichnetes, ja wirklich herausragendes, Schwarzmetall-Album von elementarer Wucht, noch aus den Nullerjahren, das dem Erzähler bislang entgangen ist.

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Im Kommentarbereich von PIPI-News fand der Erzähler aktuelles zum Treiben der „Klimajugend“ (zeitgeistiges Propagandasprech) angepinnt:

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Klimaaktivistin Luisa Neubauer hält vor der SPD-Parteizentrale eine Rede…

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2021/10/berlin-klimastreik-fridays-for-future-regierung-attac-greenpeace.html

Vor der SPD-Zentrale tritt Klimaaktivistin Luisa Neubauer ans Mikrofon: „Wenn wir jetzt hier stehen und sagen: ‚Liebe Regierung, liebe Koalitionspartner: 1,5 Grad‘ – dann meinen wir das so. Das steht nicht zur Verhandlung. Wir machen keine halben Sachen.“ Die Menge wird laut, ist voll da.

„Man denkt, man kann uns totumarmen. Man denkt, man kann uns beschwichtigen. Und vielleicht habt ihr wirklich gedacht, wir würden uns nicht wehren, wenn ihr jetzt weitermacht mit genau den leeren Versprechen, mit denen wir nicht mehr umgehen, die wir nicht mehr akzeptieren.“ Aber da hätten sie sich gewaltig geirrt, betont Neubauer. „Wir lassen uns unsere Zukunft, wir lassen uns unsere Gegenwart nicht klauen – von nichts und niemandem. 1,5 Grad. Wir machen verdammt nochmal keine halben Sachen.“

https://www.watson.de/nachhaltigkeit/watson%20live%20dabei/763276003-klimasteik-berlin-luisa-neubauer-mit-klarer-forderung-vor-spd-zentrale

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Dabei ist natürlich in aller Obszönität vollkommen offensichtlich, daß die sogenannte „Klimajugend“ keineswegs als außerparlamentarische Opposition zu verstehen ist, sondern vielmehr Politchargen und Hintergrundmächten als moralerpresserisches Druck- und Propagandamittel dient. Entgegen jeder Ratio wird suggeriert, daß die Zukunft „der Jugend“ nicht durch eine Politik der forcierten Destabilisierung durch bedingungslose Massenimmigration, Deindustrialisierung frei nach MORGENTHAU und Abwrackung sämtlicher zivilisatorisch relevanten Strukturen und Institutionen bedroht ist, sondern durch das herbeigelogene Schreckgespenst eines menschengemachten Klimawandels.

Man muß sich nur mal vergegenwärtigen, daß Täuschland gerade mal so eben mehrfach ganz knapp an einem totalen Blackout vorbeischrammte, der die Stromversorgung ganz Europas ins Wanken gebracht hätte. Nach wenigen Tagen, wenn überhaupt, wäre die Lage in so einem Fall völlig außer Kontrolle und Sicherheit und Versorgung der Bevölkerung nicht mehr zu gewährleisten. Und Sprechpüppchen Annalena („Das Netz ist der Speicher, alles bewiesen!“) stellt sich hin und meint allen Ernstes, daß unsere EU-Partner in einem solchen Fall durch vertragliche Abkommen verpflichtet seien, uns mit ihrem pösen Atom- und Kohlestrom aus der Patsche zu helfen und das auch tun würden, anstatt den Stöpsel zu ziehen und die Verbindung zum Klimaweltmeister und Weltgewissen zu kappen, da ja in höchster Not jeder sich selbst der Nächste ist.

Nene, da besteht gar kein Grund zur Sorge, wird nicht passieren und wenn doch, dann sind Bürokratie, übertriebene Umweltschutzauflagen und der Rotmilan schuld dran. Womit man uns panisch machen will sind vielmehr Klimaveränderungen, die man in ihrer ganzen Wucht großteils so weit in die Zukunft verlegt (Verlagerung der Küstenlinie nach landeinwärts in den nächsten 500 Jahren läßt Hamburg oder Bremerhaven allenfalls als Pfahlbausiedlung weiterbestehen) oder derart schwammig formuliert hat (mehr Tornados, Hochwasser, Dürre, allgemein schlechtes Wetter, Schwül-Stöhn-Hitze) auf daß sich die Wissenschaftsdarsteller*innen nicht mehr so leicht mit ihren Fehlprognosen festnageln lassen. Allerdings ist man sich zwar hinsichtlich der magischen 1.5 Grad Marke als Limit für den Anstieg der „Fieberkurve des Planeten“ einig, weiß aber offenbar nicht, was die Ausgangs-Welttemperatur sein soll.

Entgegen der enthirnten und instrumentalisierten „Jugend“, die hier auf den Plan tritt, bzw. getreten wird, hat der DE als GenX-Spätboomer die Klimapanikmache von klein auf miterlebt. War sogar noch Zeuge davon, wie vor einer neuen Eiszeit gewarnt wurde, was durchaus von rationalerer Natur als das spätere und immer hemmungslosere Klimagetröte war. Er erlebte in den folgenden Jahrzehnten, wie sich keine der Panik-Prognosen diverser Klima-Untergangs-Päpste im Wissenschaftsgewand erfüllte, nach deren Kunde etwa der Kölner Dom schon längst von der Nordsee geflutet worden sein müßte.

Allein die bis ins Mittelalter zurückreichenden Chroniken widerlegen jede behauptete Zunahme von verheerenden Unwettern und Hochwasser durch den menschengemachten Klimawandel in Folge der Industrialisierung ebenso wie die in vielen am Wasser gelegenen Orten zu findenden Pegelanzeiger mit den entsprechenden Markierungen.

Es ist auch nicht über eine etwaige Korrelation oder gar Kausalität zwischen der Großen Mandränke und ostfriesischen Flatulenzen bekannt, es würde aber nicht erstaunen, wenn irgendwelche Wissenschafts-Inder demnächst eine solche feststellten.

Das künstlich hysterisierte junge Dummvolk hat davon natürlich keinen sitzen. Wobei man schon berücksichtigen sollte, daß dieser Pöbel nicht mit „der Jugend“ insgesamt gleichzusetzen ist, dies eine ähnliche Propaganda-Chimäre darstellt wie der Klima-Hype in seiner Gesamtheit. Zumindest zeigen die Corona-Zeiten, aus was sich der Klima-Mob im Kern zusammensetzt und das sind ohne die von ihren grünen Leerern angekarrten „streikenden“ Schüler und den „Erlebnisorientierten“, die Party und schulfrei zu schätzen wußten, eben großteils junge und nicht mehr ganz so junge wohlstandsverwahrloste Erwachsene, die sich aus dem Studierendenprekariat und der großen Schar anal traumatisierter Messdiener*innen rekrutieren. Ja, etwas derb ausgedrückt, aber der Erzähler weiß durchaus, von was er da schreibt. Neulich bedauerte gar so ein als Sozialfuzzy beim größten katholischen Hinterlader-Wohlfahrts- und Umvolkungskonzern knechtender End-Zwanziger, weißdeutscher Sunnyboy und Quasi-Sport-Chad dem DE gegenüber, daß das ja voll scheiße sei mit den Benzinpreisen und so, aber andererseits wär das ja auch gut, weil das sei ja genau das richtige wegen dem Klimawandel, aber wenn Mann denn betroffen ist und so ist das auch wieder scheiße, also doppelt Scheiße! Oh Mann, Scheiße einfach!

Der Erzähler entgegnete einfach frohgemut in der Runde, daß so ziemlich jeder betroffen sei, da sich die Spritpreise ja auch auf die Lebensmittelpreise und überhaupt alle Waren auswirkten. Dies sei allerdings zu begrüßen, da sich verteuernde und verknappende Rezurzen und Güter zu sorgsamem Umgang entziehen würden. Was sich schon bei der Wasserprivatisierung gezeigt habe und weshalb damit zu rechnen wäre, daß auch die sich jäh aufsteilenden Energie- und Lebensmittelpreise ihre positive Wirkung nicht verfehlen dürften. Natürlich brauche es hier auch pädagogische Hilfestellung und entsprechendes Nudging, aber wer dazu genötigt ist, sich zu überlegen, ob er nun heizen oder essen soll, der ist zwangsläufig bedachtsamer in Sachen Energieverbrauch, und, wenn er nur jeden zweiten Tag oder gar erst alle zwei Wochen was zwischen die Kiemen bekommt, auch leichter dazu zu bewegen, dann wenigstens in gesunde und hochwertige Kost, also Slow-Food aus der Region, zu investieren – das müsse noch nicht mal „Bio“ sein! Massen-Bio sei nämlich auch eine sehr fragwürdige Angelegenheit! Außerdem ist der Deutsche an sich, und dabei vor allem die Unterprivilegierten, eh viel zu fett und dreht bei offenem Fenster die Heizung auf Anschlach. Überhaupt begrüßenswert, daß ein gutes Jahrzehnt, nachdem der Thilo heftig für seine Ansage gescholten wurde, daß aus besagtem Grund 16 Grad Zimmertemperatur und notfalls der dicke Pulli vollkommen ausreichten, seine Botschaft doch noch in der Arbeiterverräterpartei angekommen ist! Zumindest stellte die holde, mit der Intrigeninsel sippschaftlich verbandelte, Katharina Barley völlig zu Recht fest, daß der, dem die Heizkosten zu hoch dünkten, doch einfach sparsamer Heizen sollte. Dem wäre noch hinzuzufügen, daß wer sich kein Brot mehr leisten könne, doch auf Bio-Kuchen umsteigen solle! Oder Lichtnahrung! Sowieso: scheiß Kohlenhydratmast!

Was bei weiteren Umstehenden für gelinde Ohs und Ahs sorgte – wie ist der denn wieder drauf?!

Der Quasi-Sport-Chad stimmte dagegen eurem devoten Erzählsklaven dahingehend zu, daß sich der Sozialamtsadel heizungstechnisch tatsächlich so verhalten würde, wie von diesem bzw. Thilo dargestellt. Aber das war ja eh klar. Und am Wochenende machen sie dann Familieneinkäufe in Tankstellen. Lecker Chips, Bier und Schoki. Die brauchen einfach wer, der sie beim Händchen nimmt!

Als ob das das Thema gewesen wäre. Die Leute schnallen einfach nichts. Chad-like-Typen und blonde Maiden krebsen blödsinnig bei überaus mäßiger Bezahlung oder gar EHRENAMTLICH, d.h. des „Virtue Signallings“ wegen, den ganzen Tag lang am Rande des Sozialstaates rum und fühlen sich auch noch gut dabei. Hier Migrantenkinder bespaßen, dort Obdachlose füttern. Keine Zeit für „sonstiges“, z.B. Hinterfrgen des Systems oder gar ein bißchen „Konspirationsanalyse“. Und auf der Facebook-Page des kirchlichen Wohlfahrtsmultis wird damit geworben, daß man sich die „Internationalen Konzerne“ (wörtlich!) als Vorbilder nehme: Sie würden keine Grenzen und keine Rassenschranken mehr kennen sondern Menschen ungeachtet von Hautfarbe, Herkunft oder sexueller Orientierung akzeptieren und integrieren und davon sollten „wir“ lernen um ebenso zu handeln, weshalb also die YOUNG-PUM-PUM-FRESH-PUM-PUM-Abteilung des Charity-Giganten und größten nichtstaatlichen Arbeitgebers der BRD sich ebenjene entgrenzte Konzern-Ethik als Leitmotiv angeeignet habe – RESPEKT!

Ein Volk, eine Welt, eine Zivilreligion.

Ach ja, die Tage hatte der Erzähler einen Online-Artikel der Relotius-Illustrierten angeklickt, es aber beim Lesen der Headlines und der Einleitung bewenden lassen. Es wurde da die wahrhaft bahnbechende Neuigkeit verkauft, daß im Nazireich unter Hitler die Jugend in ihrer Gesamtheit mitnichten aus stramm radikalisierten Überzeugungstätern bestanden habe, die begeistert mit Bluthunger im Blick in den Weltkrieg marschiert wären. Nein, es müsse da differenziert werden, sonst wäre man schneller selbst Opfer der Nazipropaganda als man „ENDSIEG!“ grölen könne, der Leiter irgendeines Geschichts-Archivs oder so würde jedenfalls immer wieder mit völlig falschen Vorstellungen konfrontiert…achscheiszdochrein… *wegklick*.

Sowas steht also in einem Magazin, das, wie der Rest der Propagandajournallie, keinerlei Skrupel hat, angesichts der moralerpresserischen Oligarchen-Hampels von FFF und Konsorten „die Jogend“ in ihrer Gesamtheit zu vereinnahmen und solcherart als Gleitmittel für Nonstop-Hirnfick und die Implementierung eines Destruktions- und Verelendungsregimes nach allen Regeln…nein, nicht zu miß-brauchen, sondern ebent zu ge-brauchen daß es nur so seine Art hat.

Aber Hauptsache, nach 75 Jahren nicht mehr auf die Nazipropaganda reinfallen wie ein paar versprengte Tanten im Weltnetz es täglich aufs Neue vorleben. Was sind wir doch schlau diesen aufgeklärten Zeiten und Relotius-Leser wixen sowieso mehr.

Übrigens ist es eine ziemliche Binse, daß sich im deutschen Volke, ganz im Gegensatz zu 1914, angesichts der Mobilmachung zu Beginn des Zweiten Weltkrieges keinerlei Hurra-Patriotismus oder Kriegseuphorie breitmachten. Dazu saßen der verlorene Erste Weltkrieg und seine Folgen noch zu sehr in den Knochen.

Zahllose Quellen berichten dagegen von einer ernsten, ja bangen Stille und sich herabsenkenden dunklen Vorahnungen.

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DANISCH: „Großprinzip der Vergiftung unerwünschter Informationen“

Grab through the Puschel! Creepy Joe multidimensional, paranormal oder doch „nur“ Greenscreen?

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Ist Creepy Joe ein Hologramm?

Teile von DANISCHs truth-tutender Lechzerschaft wollen den renommierten Südpolarforscher über mutmaßliche Videofakes vom Kabuler Flughafen aufklären. Die bewegenden Bilder von den startenden Militärtransportern hinterhechelnden panischen Massen, von sich verzweifelnd an die Maschinen klammernden Menschentrauben, gar von den schon in der Luft befindlichen Maschinen herabstürzenden Individuen – alles Fake, weil diverse Details in den qualitativ schlechten und hochkomprimierten Videos wieder mal anders aussehen, als der Durchnittstruther und Wahrheitsfreak es gelten lassen möchte. DANISCH (der natürlich auch schon allerhand Mist verzapft und Garn gesponnen hat, wie zu beweisen war) zerlegt das in seiner Beschränktheit charakteristische Getruthe ohne viel Federlesens daß es nur so seine Art hat und kommt dabei zu einem Fazit, das sich sämtliche heißdrehenden Weltnetz-Kopiermaschinen mal so durchs Resthirn jagen sollten, falls IQ-Grad sowie Dunning und Kruger das gestatten:

Und wenn?

Ich hätte gute Lust, Leute, die so denken wie, das Video ist gefälscht, also gibt es Afghanistan nicht, zu Ehrensoziologen zu ernennen, doof genug ist es nämlich. Wie deren Denke, dass wer eine Korrelation gefunden hat, sich eine Kausalität frei ausdenken darf.

Nehmen wir mal hypothetisch an, das Video wäre tatsächlich gefälscht.

Was wüsstet Ihr dann? Eben, dass das Video gefälscht ist. Aber sonst nichts.

Ihr wüsstet nicht, wer das gefälscht hat, wann, warum, in welche Richtung, mit welcher Absicht.

Dass das Video gefälscht ist, heißt ja noch lange nicht, dass es nicht auch eine echte Version davon gibt. Es könnte ja verfälscht sein. Nimm ein originalgetreues, wahrheitsgemäßes Video, das dir nicht passt, oder wenn Du nicht drankommst, stell Dich mit dem Handy daneben und mache ein ähnliches, fälsche was drin rum, was man als Fälschung entdecken kann, und verteile es in den Social Media. Es gibt garantiert genug Deppen, die daraus dann schließen, dass der ganze Vorgang nie stattgefunden hat.

Großprinzip der Vergiftung unerwünschter Informationen.

So, wie wenn die SPD leicht als Fälschung zu erkennende gefälschte Unterlagen in Umlauf bringt, wonach die Regierung die Antifa bezahlt. Weil man künftig zu jedem, der sagt, dass die Regierung die Antifa bezahlt, sagen kann „Ey, Du Depp, Du Lüger, das ist eine Fälschung!“. Nur dass aus dem Umstand, dass es eine Fälschung ist, noch lange nicht folgt, dass die gefälschte Darstellung auch unwahr und das Gegenteil wahr ist. Das glauben nur alle so gerne, wenn sie meinen, eine Fälschung entdeckt zu haben.

Könnten ja zum Beispiel die Taliban selbst in Umlauf gesetzt haben.

Oder jeder, der den Evakuierungen am Zeug flicken oder einfach politischen Stunk anzetteln will.

Gehört übrigens auch in die Kryptographie. Wenn eine Nachricht nicht authentisch ist und als Fälschung erkannt wird, dann heißt das nicht, dass sie unwahr ist. Denn würde man ihr entnehmen, dass die Information unwahr wäre, also eine andere wahr sein müsse, hätte man ihr ja Information entnommen und geglaubt, obwohl man erkannt hat, dass sie nicht authentisch ist. Ganz schlecht.

Wenn man erkannt hat, dass eine Information nicht authentisch ist, sondern eine Fälschung, dann kann man daraus nicht schließen, dass die Information unwahr ist, sondern einfach gar nichts.

Und wenn man dieses Video für eine Fälschung hält, aber nicht mal Überlegungen dazu anstellt, wer sie mit welcher Absicht in welche Richtung gefälscht habe, dann hat man auch keinerlei Grundlage, die Wahrheit der Darstellung anzuzweifeln. Wenn es denn eine wäre, dann wüsste man eben, dass jemand die Turbinenschaufeln, die Tür, das Bugrad weggemacht hat und die Fenster verändert. Über den Rest weiß man nichts.

Es ist völlig wertloser Mist, damit daherzukommen, dass es eine ge- oder verfälschte Version davon im Netz gibt. Man müsste nachweisen, dass es keine wahrheitsgemäße Version gibt und/oder schon die Urversion eine Fälschung war.

Im Zweifelsfall könnte man auch mal drüber nachdenken, ob der, der „Fälschung!“ schreit, die Fälschung nicht selbst hergestellt hat, um sich wichtig zu machen oder zu desinformieren.

Standardschema: Fear, Uncertainty, Doubt.

Sind die Afghanistan-Flugzeug-Videos Fake?

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Jaja, der DE weiß schon Bescheid: DANISCH ist ein System- und Impfling, was kann man da erwarten?! Zudem muß er auch hier eingestehen, daß er selbst zuweilen anfällig für manch Getruthe und Getute ist, mitunter gar schon zu Dunning-Krugers kecker Beute wurde. Und daß er sich von so Kram wie hier so ab 00:57 durchaus beeindrucken läßt:


-Associated Press: Biden hits the road to push COVID relief package-
After opening his presidency by playing down expectations for combating the pandemic, President Joe Biden and his top messengers are touring the country to raise hopes over his $1.9 trillion relief package. (March 16)

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Offensichtlich ist das eher kein Kanal, der Verstörungstheorien verbreitet. Dennoch scheint sich kein Kommentator für die Botschaften von creepy Joe zur Pandemie zu interessieren, alles dreht sich um den Moment, in dem die Fummeltrine durch die ihm vorgehaltenen Mikrophone hindurch zu greifen scheint. Von „Hologrammen“ und „Greenscreen“ wird gemunkelt, und davon, daß sich „die Eliten“ schon gar keine Mühe mehr gäben und das Volk ganz offen verrohrschen würden. Auch dem Erzähler fällt dazu nichts „rationales“ ein, was er dem entgegenhalten könnte. Es sieht tatsächlich so aus, als befänden sich Creepy und die Leute mit den Mikrophonen nicht am selben Ort. Allerdings ist der DE, wie ihr sicher schon mitbekommen habt, eher zartfühlender Schöngeist, Naturschwärmer, Romantiker und Poet, weniger nüchterner Techniker. DANISCH, übernehmen Sie, sicher gibt es eine ganz einfache Erklärung dafür! Auch eine Art Kompressionsartefakt? Oder doch „Gaslighting“ in einer neuen Dimension?

Andererseits: „Und wenn?“

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Interner Reblog aus aktuellem Anlaß: Vom Kanalratten-Ersäufen (Update)

Was die Stunde so geschlagen hat.

Chaosfragment

Die ausweglose Umstellung des Menschen ist seit langem vorbereitet, und zwar durch Theorien, die eine logische und lückenlose Welterklärung anstreben und mit der technischen Entwicklung Hand in Hand gehen. Es kommt zunächst zur rationalen, sodann auch zur gesellschaftlichen Umkreisung des Gegners; dem schließt sich zur gegebenen Stunde die Ausrottung an. Es gibt kein hoffnungsloseres Schicksal, als in einen solchen Ablauf zu geraten, in dem das Recht zur Waffe geworden ist.

Ernst Jünger, „Der Waldgang“

Alles im Frame: zivilgesellschaftliche Ungezieferbekämpfung (PEGIDA Frankfurt 2015)

Während das närrische Treiben wieder mal seiner Klimax entgegentaumelt, notiert der Erzähler nüchtern und demütig in seine Kladde:

Jegliche Verkleidung als Nichtweißer sollte unterbunden werden: Baströckchen, Blackfacing, Indianderkostüm und Federschmuck bedienten rassistische Stereotype.

Witze über Frauen, insbesondere über deren Doppelnamen, seien alles andere als witzig, das gleiche gelte für lustig gemeinte Sprüche über „intersexuelle Männer“ – die Gedunsene hätte das Fettnäpfchen, in das die Annegrett getappt sei, elegant…

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Q-tards im Crackdown oder „Neue Lügen für Alte“

Haha! Puuurrrfecct! Klarburgers still make my day! Sind nicht SOGAR im Land der Dicht- und Denktitanen haufenweise Querdenkende einer Trulla hinterhergerannt, die da verkündete, der leibhaftige DONALD sei im Reichstag aufgeschlagen?

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Auf Post-Collapse äußert Brontalprepper „Nicht Verfügbar“ ausgesprochen bemerkelnswertes zum Wesen von „kontrollierter Opposition“ und deren Anhängerschaft. Prädikat „Besonders Wertvoll“ und jedem „Klarbürger“ nahegelegt, sofern es die Dunning-Kruger-Schranke ebent zuläßt. Wer so gar kein Änglish kann oder dessen Lektüre „aus Prinzip“ als „undeutsch“ ablehnt, der dürfte dennoch genug von mitkriegen oder hat halt schon. Euer demütiger Schokoladenonkel und Top-Schlecker, äääh, -Tschecker ist schließlich nicht die Heilsarmee und kann nicht garantieren, daß kein Kind zurückbleibt

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In anderen Umständen

Eine gefallene Schildmaid des virtuellen Mobtums wird wahlweise auf den Schild gehoben oder als Verkörperung des verblendeten Fanatismus durchs mediale Fegefeuer getrieben, trotz dessen sie doch noch nicht mal einen einzigen Nazgul, geschweige denn den Witch-King-Of-Pedogate erschlug. Derweil scheinen die drei weiteren Opfer, die der Tag hinter sich gelassen hat, schon nahezu in Vergessenheit zu geraten, waren auch von Anfang an nur mehr als Phantome präsent, die in anderen Umständen ihren Gesundheitsproblemen erlagen oder so ähnlich:

Drei andere Menschen starben ebenfalls, aber unter anderen Umständen. Eine Frau und zwei Männer „scheinen an unterschiedlichen medizinischen Notfällen gelitten zu haben, die zu ihrem Tod führten“, lautete es im offiziellen Statement des örtlichen Polizeichefs.

Im Kapitol erschossene Frau: „Nichts wird uns aufhalten“, twitterte Ashli B. – WELT

Also den DE würde jetzt schon interessieren, ob sie „an“ oder „mit“ blauen Bohnen gestorben oder etwa „nur“ totgekitzelt worden sind! Das dürfte doch das mindeste sein, sollte man meinen.

Nachtrag: Die „Umstände“ haben sich geklärt. Siehe Kommentarbereich.

Mehr Tote bringen mehr Leben in die Bude

Welche fake und gaye Ödnis allenthalben: Im EL-lite-blog ist man sich wieder mal einig daß DER JUTT und der Engländer die KZ’s erfunden und den deutschen Antlantern ebenso angehängt hätten wie diesen sagenhaften „KLÄUSI-MÄUSI“, buhuhu, voll unfair. Ansonsten belehrt einen FRANKSTEIN darüber, daß die DÄNEN eigentlich NEGER bzw. allesamt Nachkommen EINER Samenschleuder von einem „nilotischen Prinzen“ von vor 2000 Jahren(!) sein sollen, womit er bei der schwarzen We-Wuz-Kangz-Fraktion sicher offene Türen einrennen dürfte, während der völkische Antifaschist unter den Hitler-Nostalgikern, Bibelfisch „Nemo“, die tote Donaldistin und Q-Verstrahlte vom Capitol virtuell mit, ausgerechnet, weißen Rosen beschenkt. „Aufklärmaus“ C. Matthie meint, in Washington sei eigentlich gar nichts passiert, die vier Toten, och, hm, „die hat halt die Polizei erschossen“ aber Gewalt, und da gehöre auch das Stürmen von Capitol oder Reichstag dazu, sei immer und überall verwerflich, denn Gewalt sei nur ein Mittel von Leuten, „die keine Argumente mehr haben“! Oooch, Caro, selbst Du Model müßtest doch von alleine drauf kommen, daß einem „Argumente“ nichts nützen, wenn man sich in der Konsequenz nicht mit Gewalt durchsetzen kann, selbst wenn dies an die „Staatsgewalt“ abgetreten wird. Ach ja, und noch was: Der böse NV von Post Collapse betont gerne mal, wir seien alles Nachkommen von vergewaltigenden Barbaren und deren Opfern – also immer dran denken, wenn Du wieder mal alleine im dunklen Wald deine endlosen Plapperrunden drehst, weil weiissu, Cosplay, Selbstbehauptungs- und -verteidigungskürschen und ein Gaspüpserchen machen einen nicht zu der taffen Superheldin, die Du Neuronenbündel immer deinen treuen Schäfchen vorspielst, aber vielleicht weißt Du das alles ganz genau und legst es drauf an? Bei Gott, möglich wär’s! Ach ja, NV. Der ist wieder mal die einzige Zuflucht angesichts dieser Höhenflüge des „Widerstands“, gibt Trost und erfrischt das Herz, und das (fast) ohne Scheiß jetzt!

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Endlich 18!

Ach wie schön, soeben schaute und lauschte ich eine Stunde Aufnahmen von Gretas Geburtstag, und zwar von ruhmreichen Anbeginn bis zur erotischen Gegenwart.

Staatsmänner wie Fritz Erik Hoevels und Dichter und Schöngeister wie Gabriel Matzneff halten geistreiche Ansprachen, das Volk jubelt in grenzenloser Freude und wartet mit Blumenschmuck und Herzensgaben auf, da ihm von der kleinen aber resoluten und gnadenlosen Tyrannin seine Ehre – und somit seine Freiheit – genommen und es dafür auch noch nach Kräften verhöhnt wurde…aber der deutsche Doofmichel ist halt nun mal eine degenerierte Köterrasse….

(„Fühl es! – Gedanken über Deutschland“ von Tante „Letzter Versuch“ Lisa und Nuada „Scherzas“ Osimandia, LOFTPUST-Verlag)

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Schon sehr speziell aber gar nicht so „ohne“, hnhnhnnnnnn…. Bild: Drittgrößter Greta Fanclub nach Chaosfragment und imgsrc.ru

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Der NACKTE Wahnsinn

Immer schön bedeckt halten denn „Facebook löscht lieber einen Nippel zuviel und den ein oder anderen Hasskommentar zu wenig“ – tja, Jess Franco war eben schon von jeher ein VISIONÄR! Bild: Hotlink

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Neulich hatte sich euer demütiger Erzählknecht mit zager Hoffnung aufgemacht, mittels der Suchfunktion des Wordpest-Readers zu ermitteln, ob es denn da draußen irgendwelche Blocker gäbe, die den hier herrschenden sexualhöllisch-verklemmten „Nutzungsbedingungen“ mit trotziger Todesverachtung Widerstand entgegensetzen. Das Ergebnis war mehr als dürftig, wenn auch nicht unerwartet. Selbst bei der Suche mit „Akt“, Aktfotografie“, „Aktmalerei“ gab es nur ein paar dürftige Ergebnisse wo jemand Bilder von Brüsten samt Nippel eingestellt hatte, allerdings im Rahmen eher trocken-technischer, fachlicher Erörterungen. Resultat: Niederschmetternd und alles andere als inspirierend und ermutigend! Ja, es kam wohl wirklich nicht von ungefähr, daß weiland selbst das kesse TEUTONENFISTERchen KILLERBEE beim Reinstellen des klassischen Gemäldes „Die Freiheit führt das Volk!“ von Delacroix der revolutionären Marianne den kämpferisch entblößten Amazonen-Nippel zuklebte – traurig! Bei Verwendung von „Nude“ oder „Nudity“ kam so gut wie gar nix AUSSER einem Einzelkämpfer und Fürsprecher der Freikörperkultur, der nicht nur eine ziemlich kernige Sprache pflegt sondern es auch wagt, ständig NACKTbilder von sich selbst und seinem holden Weib zu posten, und das mit Penis („eine halbe Erektion ist besser als gar keine“)!, Brüsten, Nippeln, Schamhaar und alles! Kraß Respekt Mann! Bis jetzt ist „loosdigger“ mit seinem Blog „Natürlich nackt – Nude Art und Aktfotografie mit kurzen Essays“ durchgekommen und sein Artikel „Nackt auf verlorenem Posten“ spricht dem DE, obwohl kein Nudist, so dermaßen aus der Seele, daß er nicht umhin kommt, ihn hier wiederzugeben, weil er trefflich den Irrsinn der hier immer wieder thematisierten sexualhöllischen Entwicklungen auf den Punkt bringt. Dieser Blogwart scheint einiges erkannt zu haben, z.B. die USA als Urheber und treibende Kraft der nicht mehr ganz so neuen Prüderie, und ist wohl auch hinsichtlich politkorrekter und femanzipatorischer Grotesken allgemein etwas angeschärft. Allerdings läßt seine Bemerkung, daß „Facebook lieber den einen Nippel zu viel und den einen oder anderen Hasskommentar“ zu wenig lösche, darauf schließen, daß ihm seinerseits selbst der weitgehend entnazifizierte DE noch ein viel zu krasser Haßnazi wäre, aber das sei hier mal ausgeklammert. Zudem die Aussage über Nippel vs. Haß in sich ja stimmig ist, wobei der Autor die Antwort, warum das so ist, gleich mitliefert: Beim Nippelkriterium in seiner Klarheit ist eben jeder Nippel einer zu viel, bei „Haßkommentaren“ ist die Definition wesentlich schwammiger.

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