Von Sekten und Insekten II

Die „politische Korrektheit“ und ihr Feedee-Fetisch

Das frühe Vögelchen fängt den Wurm! Also als Wurm lieber nochmal rumdrehen! Regenwürmer sind Wirbellose, aber keine Insekten, dennoch wurde im Zuge der Insekten-Propaganda schon damit genudged, daß sie frittiert von Konsistenz und Aussehen her an POMMES FRITES gemahnten, nur von weitaus höherem Nährwert als diese seien. Aber da ist ja noch die Parasitenfrage…

warum versucht die politische Korrektheit so hartnäckig, uns um jeden Preis an den Gedanken zu gewöhnen, Insekten zu essen, ein „Nahrungsmittel“, das uns doch zurecht anwidert? fragt man sich angesichts dessen nicht nur bei PIPI-News. Ja, unglaublich, auf was „die politische Korrektheit“ so kommt! Führwahr ein NAKED LUNCH, das alles!

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Hat den Erzähler neulich erst ein Bericht in den Oline News über die zweifelhafte Initiation eines achtjährigen Mädchens (und millionenschwerer Diamantenhandels-Erbin) zur asketischen Jain-Nonne in Indien zu den ebenfalls nicht gänzlich undubiosen EU-Plänen hinsichtlich von Insektenverköstigung der Plebs mitsamt den darob umherschwirrenden Verstörungstheorien geführt

-und zwar über den assoziativen Weg, da die Oberheiligen der Jaina-Sekte aus Ehrfurcht vor dem Leben stets den Weg vor sich mit einem Wuschelpuschel fegen, um kein Insekt zu zertreten und Flüssigkeit nur gefiltert zu sich nehmen, um keins zu verschlucken, überhaupt aus denselben Gründen durch ein feines Tuch atmen, wohingegen ja die EU zum Insektenschlucken animieren möchte-

so traf er nun beim müßigen Überflug von PIPI-News erneut auf Sekten und Insekten, diesmal im direkten Clash des angeblich wütenden Kulturkampfes.

Ein JEAN-PIERRE AUSSANT lobt zunächst, ganz im Geiste des lönsschen „Zweckmäßigen Mayer“, wie „gut gemacht“(!) Gottes schöne Natur doch sei:

Die Natur ist gut gemacht. Selbst die Tatsache, dass wir eine Abneigung gegen etwas empfinden, ist niemals das Ergebnis eines Zufalls. Wenn beispielsweise die meisten von uns gegen die Legalisierung der Homo-Ehe sind, dann nicht aus Homophobie gegenüber der betreffenden Person – Homosexualität im Verborgenen und im Privaten stört im Grunde nur wenige -, sondern vielmehr, weil wir intuitiv wissen, dass die absolute „Normalisierung-Universalisierung“ der Homosexualität die Fortpflanzung der Spezies gefährden würde (da sich Schwule in der Tat nicht untereinander fortpflanzen können). Wenn der Mensch spontan etwas ablehnt, dann ist diese Sache im Allgemeinen nicht gut für ihn. Dieses Prinzip, das übrigens auch bei Tierarten funktioniert, ist die Grundlage der Evolution. Achtung, das macht mich bei weitem nicht zu einem Anhänger Darwins…

https://www.pi-news.net/2023/01/auferlegung-von-insektennahrung-als-element-der-dekonstruktion/

Mann erstarrt demütigst vor der Macht von CHAD HOMO und der Erkenntnis, daß sämtliche Massenaussterben der Erdgeschichte auf das Konto jener „großen Verschwulung“ gehen, vor der „Der kleine Akif“ schon eindringlichst warnte! Männerärsche mit schlaffer Rosette (nicht so LECKer stramm wie bei den Mädels, isso, sagen alle kundigen Weiber), Klabusterbeerengebüsch deep in the valley, Ding-Dong-Gehänge und knisternde Küsse unter Bartstoppeligen sind nämlich derart #sexyleckergeil, daß es ohne jede Sanktionierung der Homo-Perversion im Handumdrehen dazu käme, daß alle Männer schwul (und alle Weiber lesbisch) würden! Kein Nachwuchs mehr, aus die Maus! Na, ernsthaft, spätestens hier sollte es jedem klar geworden sein, daß wir es mit einem religiösen „Nutter“ der Güteklasse zu tun haben. Und wie schon der tiefe Kniefall vor CHAD HOMO andeutet, ist es diesmal keiner aus der evangelikal-protesttuntischen Klapsmühle, sondern ein kerniger KATHOLIK. Und als solcher natürlich kein Anhänger DARWINs sondern des gasförmigen Oberaffen.

Nachdem der Hinterladersektierer also mit aller gebotenen Logik und Stringenz erklärt hat, daß es „die Evolution“ unter Federföhrong des Gasförmigen zweckmäßigerweise so eingerichtet habe, daß wir eine natörläche Abneigung gegenüber der Homo-Perversion mit auf den Weg bekommen hätten, es aber ohne entsprechende Hominidendressur durch Ge- und Verbote ratzfatz zur allgemeinen Verschwulung käme, da CHAD HOMO in seiner CHADNESS einfach unwiderstehlich sei, führt er die natürliche Zweckmäßigkeit weiter aus:

Nun gilt dieses Phänomen natürlich auch für die Nahrung. Deshalb haben wir, um nur ein Beispiel zu nennen, alle eine natürliche Abneigung gegen den Gedanken, unseren eigenen Urin zu trinken oder unsere eigenen Exkremente zu essen (ja, Entschuldigung für die empfindlichen Seelen). Der Grund dafür ist, dass wir, wenn wir das täten, sehr schnell an einer Vergiftung sterben würden. Kurz gesagt: Wir mögen nichts, was uns schaden könnte. Dass dieser Prozess oft unbewusst oder wie bei Tieren instinktiv abläuft, ändert nichts an seinem Wahrheitsgehalt.

Wenn also jeder Mensch, der bei Verstand ist, auch beim Gedanken an den Verzehr von Insekten ein natürliches Gefühl der Ablehnung verspürt, so ist auch das kein Zufall. Denn wie jede seriöse Studie zeigt, ist die Ernährung mit Insekten auf kurze Sicht sehr schädlich für unsere Gesundheit.

Klar, wo religiöse Eiferer am Start sind, ist es nie weit zu PeePee und PooPoo:

Poo Poo Song by Kurt Razelli – featuring „Pasta Sempai“

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Diese Fäkalfixiertheit des christlichen Eiferertums scheint tief im Kult der Selbsterniedrigung vor dem Gasförmigen verwurzelt: Schon FRANZISKUS wälzte sich auf Geheiß von Papst INNOZENZ mit den Schweinen im Dreck, und es war verbreiteter Brauch, durch Überwindung der Ekelgrenzen näher zu Gott zu gelangen. Etwa dadurch, daß man sich gemeinsam mit verwesenden Taubenkadavern zur Ruhe bettete, oder sich als Nonne einen satten Schluck Eiter aus der verkrebsten und infizierten Brust einer Schwester genehmigte, vergl. SUGG, 2015.

Für AUSSANT, selbst literarisch zum Themenkreis „Verschwörung und Verschwulung“ einigermaßen produktiv, steht hinter den Eckel-Insekten allerdings eine zutiefst unheilige Kraft von einer ähnlich diffusen Konsistenz wie der gasförmige Oberaffe! Nein, es sind nicht SATAN oder CHAD JEW, die „POLITISCHE KORREKTHEIT“ ist jene Superschurkin, die uns Maden in den Mund stopfen möchte!

Wenn also jeder Mensch, der bei Verstand ist, auch beim Gedanken an den Verzehr von Insekten ein natürliches Gefühl der Ablehnung verspürt, so ist auch das kein Zufall. Denn wie jede seriöse Studie zeigt, ist die Ernährung mit Insekten auf kurze Sicht sehr schädlich für unsere Gesundheit.

Angesichts dieser Überlegungen ist eine Frage unvermeidlich. Warum versucht die politische Korrektheit so hartnäckig, uns um jeden Preis an den Gedanken zu gewöhnen, Insekten zu essen, ein „Nahrungsmittel“, das uns doch zurecht anwidert?

Ebd.

Ja warum denn nur? Im Grunde ist es nicht verwunderlich:

Im Grunde ist das nicht verwunderlich. Wenn man es richtig versteht, ist dieser Prozess nur ein logischer Teil des globalen Bestrebens, den Menschen zu enterben und sein gesamtes Gedächtnis „tabula rasa“ zu machen. Kurz gesagt, man muss ihn von allem entwöhnen, ihn leer machen; dafür sorgen, dass er keine Erinnerung, keine kulturellen Wurzeln, keine Geschichte mehr hat, was ihn unendlich formbar macht für die neue satanische Norm der Ununterscheidbarkeit (indifférenciation), die man ihm aufzwingen wird. Ein gutes Steak oder Pommes frites zu essen, könnte die postmodernen Menschen an die schreckliche Zeit erinnern, als sie alle intolerante und nicht „inklusive“ faschistische Schweine waren, die noch in der Lage waren, eine Frau von einem Mann, ein Mädchen von einem Jungen, einen Hund von einer Katze und vor allem Gut von Böse zu unterscheiden.

Das Bestreben der globalen Kulturellen Diktatur, nun auch unsere Essgewohnheiten radikal zu ändern, hat keinen anderen Zweck als den Prozess zu beschleunigen, der mit dem Protestantismus und der spekulativen Freimaurerei vor fast 500 Jahren begann: den Menschen von Gott zu entleeren, um ihn dann leichter mit dem Teufel füllen zu können – ähnlich wie man in der Informatik den Speicher einer Festplatte leeren muss, um ein neues Programm darauf installieren zu können.

Essen bedeutet, leben zu können. Ohne Nahrung sterben wir. Eine Änderung der grundlegenden Codes der Ernährung wird daher äußerst tiefgreifende psychologische und kulturelle Auswirkungen auf den Menschen haben.

Ebd.

Aha. Und natürlich geht es gegen den Gasförmigen und sein Bodenpersonal:

Aus offensichtlichen Gründen gilt dies umso mehr für Christen, die die Kernbotschaft Christi – den Neuen Bund – während des Abendmahls einer Mahlzeit empfangen haben. Ja, für Christen behält das Mahl an sich immer etwas Heiliges, in dem Insekten – für die der Begriff „Ungeziefer“ eine der möglichen Bezeichnungen ist – natürlich keinen Platz haben. Die Einführung von Insekten in die kulinarische oder gastronomische Vorstellungswelt der Menschen zielt auch darauf ab, die Heiligkeit des Abendmahls anzutasten, also – zwar, ist das keine Überraschung – das Christentum anzugreifen. Ja, wenn es möglich wäre, Brot und Wein durch… Ungeziefer zu ersetzen.

Letztendlich müssen wir die Einführung von Insekten in die menschliche Ernährung, die immer mehr durchgesetzt werden wird, als einen weiteren Angriff auf die Realität betrachten, genauso wie es bereits die Legalisierung der Tötung des absolut unschuldigen ungeborenen Kindes, die „gegen Gott und Natur“ Homo-Ehe, die künstliche Befruchtung „für alle“ – Lesben inklusive – oder die Gendertheorie waren.

Nachdem uns die Diktatur – leider mit Erfolg – die infamen Gesetze der Realitätsverweigerung und unsere einvernehmliche Entstellung durch das Unterwerfungstuch (Maske) aufgezwungen hat, versucht sie nun, uns die Liebe zum Ungeziefer aufzuzwingen. Es geht darum, den Menschen bis zu jenem Punkt ohne Wiederkehr zu entwürdigen, an dem er nicht mehr in der Lage ist, an Gott zu denken, an dem er nicht mehr in der Lage ist, in sich selbst das Bild Gottes wahrzunehmen (wenn das überhaupt möglich wäre). Im Grunde ist das logisch.

Ebd.

Oh muh gutes Steak und Flasche Pomm Fritz! Palim Palim im Welt-Knast!

Apopos „gutes Steak“? Wie war das nochmal mit dieser an Kinder adressierten Werbung für so eine Zuckerpampe mit Turbo-Glyx, „Fruchtzwerge“ genannt, von denen jede Portion „so wertvoll wie ein kleines Steak“ sein sollte?

Witzig oder wunderlich? Fruchtzwerge Werbung der 80’er

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Ja, so ein „kleines Steak“ mit FRUKTOSE satt, das sorgt für die gesunde Extraportion an Intestinalfett und liefert den Grundstock für eine solide Fettleber! Oder ebenjener Fett-Zucker-Kleister, verkauft als Mörtel für LEBENSBAUSTEINE:

Nutella Werbung 1984 – „die infamen Gesetze der Realitätsverweigerung“ anyone? Man beachte die fetten Lebensbausteinklötze „Pflanzenfette“ und „Kohlenhydrate“ – eine ernährungsphysiologisch ausgesprochen toxisch-explosive Mischung.

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Wie sagte hierzu schon MAX GOLDT so treffend? „Schon wieder wird ein junges Leben mit Schleim und Lüge zugekleistert“?

Nicht anders hier: So geht leckere und gesunde Sporternährung, für Kinder wie Athleten!

Milchschnitte Werbung mit den Klitschko Brüdern – Grifters keep on griftin‘ …

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Man könnte hier noch unzählige Beispiele dafür auflisten, wie Kinder mit fett- und gleichermaßen(!) zuckerüberladenem Junk über Dekaden hinweg angefixt wurden und damit in nicht unerheblichem Ausmaß der Grundstein für Karies und die immer noch grassierende Übergewichts- und Diabetes-Epidemie gelegt wurde, während man die Eltern mit Lügen über „gesunde Vitamine“ und die phänomenale „Extraportion Milch“ zu beruhigen suchte. Insbesondere das überzuckerte Arsenal aus dem Hause des perversen Gründervaters und Sexualfaschisten KELLOG wäre dabei zu würdigen. Hat sich hier je ein abendländisch-christlicher Hinterlader beschwert? Wonder why, Beavis:

To his point, the saga of corn flakes, more importantly, represented to John Harvey the battle against one of life’s deadliest vices: masturbation. As a meticulously manufactured “clean” food, Kellogg had intended for corn flakes to rid people of their carnal desires.

Terrified and disgusted by sex nearly all his life — he never even consummated his own relationship with his wife — Kellogg launched a violent pseudoscientific anti-masturbation crusade. He equated fondness for spicy foods, round shoulders, and “boldness” with signs of a chronic masturbator. He concluded that “such a victim literally dies by his own hand.”

Kellogg encouraged parents to tie their children’s hands to their bedposts or to circumcise their teenage boys. An even more aggressive tactic saw the foreskin of a young man’s penis sewed shut to prevent erections. For young girls, he recommended pouring carbolic acid on their clitorises.

Of course, it was Kellogg’s hope that a purer diet, provided by his Corn Flakes, might suffice as a less gruesome method of controlling children’s sexual desire.

https://allthatsinteresting.com/john-harvey-kellogg

Kannstedirnichausdenken! Habt ihr gesehen, WER hier WARUM an den PILLERMÄNNERN von CHRISTENJUNGS rumschnibbeln und die CLIT von CHRISTENMÄDCHEN mit Säure verätzen ließ? NEIN, es war NICHT der PORNO-JUDE! Fürwahr eine wunderbare Rasse! Man sollte euch NAZISCHWEINE und TRUTHÄRSCHE im FEMA-CAMP TOTIMPFEN, ihr, ääh, ihr WICHSER! Aber ich schweife ab.

Dabei müßte man sich doch gerade in jenen sektiererischen Kreisen des Umstandes gewahr sein, daß der Höllenfürst uns nicht unbedingt mit Eckelzeugs zwangsfüttern, sondern vielmehr mit jenen Sachen zu locken und zu verführen trachtet, die wir als #sexyleckergeil empfinden. Als da wären Süßes und Fettiges. Ursprünglich als wertvoller Kalorienträger eher rar, weshalb der zivilisert-verhausschweinte Möhnntsch mitten im Überfluß immer noch danach lechzt und sein nicht auf Verschwendung, sondern Speicherung ausgelegter Organismus die Kalorien in Fettgestalt eisern bunkert – mit all den bekannten fatalen Folgen. Und das Groß derjenigen, die da wegen der Insektenkost loskreischen, ist sich sicherlich nicht des Umstandes bewußt, daß die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) als Nachfolgerin des REICHSVOLLKORNAUSSCHUSSES, längst eingeräumt hat, daß ihre ursprüngliche, auf Kohlendhydraten in Form von Getreideprodukten basierende Ernährungspyramide (die aktuelle hat eine Gemüsebasis) nicht mit dem Gedanken an eine optimale, maximal gesunde Ernährung konzipiert worden war. Sie resultierte vielmehr aus der Überlegung, wie man möglichst viele Menschen möglichst günstig satt bekommt. Diese Form von „kleinerem Übel“ gegenüber Unterernährung wurde dann über Dekaden als „Optimum“ verkauft, während die Massen immer fetter und diabetischer gerieten und sich viele über ausbleibende Abnehm-Erfolge wunderten – trotz der vielen gesunden Kohlenhydrate! Der große Aufschrei ist aber bis heute ausgeblieben, im Gegensatz zum noch zaghaften Insekten-Nudging. Das nur mal so, von wegen sehr schädlich für unsere Gesundheit.

Über die Gründe für das vorgebliche EU-Insekten-Nudging gehen die Meinungen auseinander. Wir hatten ja schon die ultimative Demütigung der verhaßten Gojim als Motiv von CHAD JEW. Monsieur AUSSANT hatte eine eher diffuse „Politische Korrektheit“ als Übeltäterin ausgemacht, die eine Art von gleichmachender weltkommunistischer Verschwulung anstrebt. Eine Kollegin vom KACKVEREIN, womöglich eines seiner Fan-Chicks im charakteristischen Styling einer Mißbrauchsexpertin, Fachgebiet „Satanic Ritual Abuse“, stößt ins selbe Horn: Wir sollen „umerzogen“ werden!

+++ Die wahren Hintergründe zu Insekten im Essen! +++ Insekten als „Novel Food“: Die Aufregung ist groß, trifft aber nicht das eigentliche Problem – unabhängig von der Tatsache, dass Insekten bereits seit 2021 erlaubt sind. Sylvia Limmer klärt auf!

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Der als Public-Relator von ST. PUTIN hochseriöse THOMAS RÖPER sieht indes die wahren Beweggründe im simplen Wettberwerbs- und Gewinnstreben des „imperialen Kaptitalismus“, natürlich mal wieder auf dem Rücken der „Verbraucher“:

Gewinne anstatt Rettung der Welt

Westliche Oligarchen wie Rockefeller, Ford, Gates und Co, und auch die Lebensmittelkonzerne lobbyieren schon lange die Idee, Insekten als Lebensmittel einzuführen. Dazu werden seit Jahren immer wieder Artikel in Medien veröffentlicht und Beiträge im Fernsehen gezeigt, die den Menschen die Vorzüge von Insekten als Lebensmittel näher bringen sollen. Die sind angeblich gesund, sehr proteinhaltig, weitgehend geschmacksneutral (oder angeblich sogar lecker) und außerdem ist es angeblich auch viel umweltfreundlicher, Insekten im industriellen Maßstab zu züchten, als andere Lebensmittel – insbesondere Fleisch – zu produzieren. Außerdem sei das eine Möglichkeit, den weltweiten Hunger zu bekämpfen oder gar zu besiegen.

Im Klartext wird den Menschen vermittelt: Wer das Klima retten und den Hunger besiegen möchte, der sollte Insekten essen.

Dass der Grund viel banaler ist, wird bestenfalls am Rande erwähnt: Insekten sind billig in der Produktion und wer einem Lebensmittel zum Beispiel fünf Prozent Insekten beimischt, der kann billiger produzieren und damit seine Gewinne erhöhen. Es geht mal wieder um Geld, nicht um die Rettung der Welt.

https://www.anti-spiegel.ru/2023/die-eu-laesst-heuschrecken-pulver-als-inhaltsstoff-fuer-lebensmittel-zu/?doing_wp_cron=1674431236.4988400936126708984375

Nun, die Behauptung daß Insekten „billig in der Produktion“ seien, wird durch die Preise nicht gerade unterfüttert.

Bei Recherchen nach für den Endverbraucher bestimmter Insektennahrung kommt der am Thema schon länger interessierte und grundsätzlich durchaus aufgeschlossene DE immer noch zum gleichen Ergebnis wie vor Jahren: Die Krabbler werden wie erlesene Delikatessen zu stattlichen Preisen gehandelt. Von günstiger Alternative zu Steak und Schnitzel keine Spur!

See:

Crunchy Grillen Snack “Garlic‘ – gewürzte Insekten – Insektensnack ►
6,99 € *
(1 kg = 349,50 €)

https://snackinsects.com/essbare-insekten-shop/insekten-roehrchen/buffalo-buffalowuermer-zum-essen

Also dann doch gleich lieber das LEKKKER massierte Rind:

https://www.gourmetfleisch.de/rind/japanisches-wagyu/

Selbe Preis-Liga.

Unter dem Label „ISAAC“ (=“GOTT LACHT“) wird einem das GEWÜRM als ethisches Lifestyle-Produkt („FOOD FOR PIONEERS“) für hippe Hipster verkauft:

Effizient 2.0
Kiloweise Futter für mittelprächtige Nährstoffe? Nicht bei uns. Jedes Gramm Futter wandeln die Buffalos direkt in Eiweiß um.

Ethisch 2.0
Leidende Tiere, ausgebeutete Mitarbeiter? Im Leben nicht! Lieber artgerechte Zuchtbedingungen und hochautomatisierte, smarte Systeme.

Clean 2.0
Pestizide, Hormone, Antibiotika? Danke, nein! Nicht nur Futter und Würmer sind zu 100% sauber – in unserer Partnerzucht kannst du vom Boden essen!

https://isaac-nutrition.de/pages/warum-insekten

LOL, das könnte man jetzt einzeln auseinandernehmen. Aber müßig, denn der Grift war wohl nicht so lohnend:

Wir machen Schluß. Jetzt Restbestände sichern.

Ebd.

Wenn die Buffalo-Würmer denn wirklich soviel effizienter im Wasser, Land, Futterverbrauch sind wie Rinder, warum werden sie dann nur in Tütchen/Döschen mit Miniportiönchen zu Märchenpreisen vertickt? Klappt wohl nicht so, das aufzuhypen. Seit Jahren die Leier von der Ernährungsrevolution durch die ach so effiziente Insektenzucht mit wertvollem Insektenprotein anstelle von Fleisch aus Massentierhaltung und Kohlenhydratmast, und dann gibts Pröbchen zu Wucherpreisen, kohlenhydratlastige Kekse mit ein paar Grillen und Mehlwürmern drin und jetzt die 5-15% ige, laut Studien potentiell hochallergene und parasitenträchtige Beimischung zum üblichen Kohlenhydrat-Junk, die dem „Verbraucher“ einfach mal so untergeschoben wird? Na, irgendwie schon exemplarisch für alle Zukunftsverheißungen.

Laut dem Provinzschmierblatt „Mannheimer Morgen“ vom 23. Januar 2023 ist jedoch alles nur ein Mistverständnis (Hervorhebungen nicht im Original):

Hersteller erhalten Hass-Mails wegen Hausgrillen

Ernährung: Ein neues EU-Gesetz verunsichert offenbar einige Menschen in Baden Württemberg

(…)

Die Meldungen darüber verunsichern offenbar einige Menschen in Baden Württemberg, manche attackieren sogar Unternehmen im Land, die entsprechende Insekten-Produkte anbieten.

„WIr bekommen Hass-Mails, böse Zuschriften wie „esst euren Dreck selber“, berichtet etwa Daniel Mohr, Geschäftsführer des Pforzheimer Unternehmens Plumento Foods, das Nudeln, Kekse und weitere Produkte auf Insektenbasis verkauft. Aber nicht alle, die sich an ihn wenden, werden ausfällig. es herrsche aber eine gewisse Verunsicherung rund um das neue EU-Gesetz.

Ein Mißverständnis

„Ich bekomme Anrufe mit der Frage, ob jetzt in jedes Brot Insekten gemischt werden“, erzählt Mohr: „Bald gibt’s Insekten in Lebensmitteln – ohne dass wir es wissen. Die EU macht’s möglich“, schreibt eine Twitter-Nutzerin. Eine weitere meint: „Die verunreinigen praktisch alle Lebensmittel mit diesem Zeug. Zum Kotzen. “

Doch dabei handele es sich um ein Mißverständnis, sagt Mohr. Denn sind Insekten in Lebensmitteln verarbeitet, muss das auch im Zutatenverzeichnis stehen. Außerdem sei die Produktion sehr teuer – und damit nicht günstiger als andere Proteinquellen. Für Firmen, die sich nicht auf insektenbasierte Nahrungsmittel spezialisiert haben, lohnt es sich nicht, die herkömmlichen Zutaten zu ersetzen. „Viele haben das falsch aufgefaßt und befürchten, dass Insekten jetzt einfach jedem Lebensmittel beigemischt werden“, sagt auch Marco Schebesta von Fauna Topica, einem Unternehmen mit Sitz in Marbach am Neckar, das sich auf die Insektenzucht spezialisiert hat. Schebesta bestätigt: „Es muß alles deklariert werden.“

Beim Tochtelfinger Nudelhersteller Alb-Gold berichtet Sprecher Matthias Klumpp von ähnlichen Sorgen der Kunden: „Es kamen ein paar Anrufe, wie das jetzt bei uns gehandhabt wird“. Denn das Unternehmen bietet schon seit 2021 spezielle Insekten-Pasta an. „Aber die Packungen bleiben weiterhin gekennzeichnet. Da steht groß Insekten drauf“, sagt Klumpp.

Rund zwei Milliarden Menschen essen laut den Vereinten nationen regelmäßig Insekten. Bis es hierzulande so weit ist, wird wohl noch Zeit vergehen, glaubt auch Klumpp: „der Ekel-Faktor ist einfach zu groß.“

Das klingt zunächst ziemlich überzeugend, im Gegensatz zu RÖPER und Konsorten. Typisch auch für Wahrheitsärsche und Truth-Nutter, einfach mal bei Unternehmen anzurufen, die aus ihren Insektenprodukten überhaupt keinen Hehl machen, um dumpf rumzudrohen. Die vom Erzähler recherchierten Kilopreise bewegten sich zwischen 400 Euro (gewürzte Crunchy-Garlic-Grillen), 200 Euro (Grillen ohne alles) und 80 Euro (Mehlwurm-Mehl) – zum Vergleich: beim normalen Mehl liegt der Kilopreis bei 2 Euro, mit Insektenbeimischung läßt sich also kein schneller Shekel machen und RÖPER wäre hiermit ERLEDIGT!

Merkwürdig bleibt allerdings, daß durchaus ein gewisses Nudging und Framing rund um die Insektennahrung eingesetzt hat, dessen Inhalte der Erzähler teilweise selbst vertrat, ehe er durch Lektüre von Studien über Allergene und Parasiten kritisch gestimmt wurde. Dieses Nudging ist quasi spiegelverkehrt zum Gruselbild der Wahrheitsbewegten: Insekten sind die cleane effiziente Alternative zur üblichen Massentierhaltung von Geflügel, Schweinen und Rindern; Sparsam im Energie- und Ressourcenverbrauch, „Klimafreundlich“ und nachhaltig. Allein angesichts der Preise kann diese Rechnung nicht so ganz aufgehen, trotzdem geht es voran:

In 1000 australischen Schulen gibt es mittlerweile Insektenchips für Kinder. In Wales läuft ein Pilotprojekt. Insektennahrung soll offenbar über die Kinder normalisiert werden. 

Die Transformation des menschlichen Ernährungsplanes von Fleisch auf Insekten ist im Gange. Langsam und stetig wird der Verzehr von Insekten normalisiert. In Australien haben 1000 Schulen begonnen, Insektenchips anzubieten.

Mehlwurmsnacks

Man vermarktet die Chips als „gesund“ und „umweltfreundlich“. Journalist Peter Imanuelsen glaubt, dass es einen Grund hat, warum man Kindern die neue Nahrung aufdrängt. Anders als Erwachsene könne man Kinder leichter für Insektennahrung begeistern.

In einem Interview mit Schulkindern zeigte sich aber, dass die Kinder gar nicht wissen, was sie essen. Der „Daily Telegraph“ sagte zu den Kindern etwa:

„Chips sind toll, nicht wahr, und diese Chips sind noch besser, denn ich glaube, sie sind besser für dich, wusstest du das? Ja, dann dürfen Mama und Papa dir vielleicht mehr Chips geben. Gutes Zeug“, sagte der Interviewer.

Ein leckerer und gesunder Snack.

Essen, das auf Insekten basiert, kommt aber nicht nur in Australiens Schulen auf den Speiseplan. In Wales läuft ein Projekt an vier Grundschulen. Das Ziel des Pilotprojekts ist es, herauszufinden, wie groß der Appetit der Kinder auf „alternatives Eiweiß“ von Grillen und Mehlwürmer ist.

Klimaschutz

Indem man die neue Nahrung zuerst unter Kindern normalisiert, hofft man, dass sich auch die Eltern dafür öffnen. Wie der „Daily Telegraph“ es oben schon gesagt hat: Sollten die Kinder anfangen, die neuen „Snacks“ zu mögen, werden sie die Eltern auffordern, diese auch zu kaufen. Sind sie einmal in der Snacklade, dann greifen vielleicht auch die Erwachsenen zu.

„Viele Kinder haben die Fähigkeit zu piesacken und können daher in einigen Fällen eine große Rolle bei der Ernährungsumstellung in der Familie spielen“, sagt Verity Jones von der University of the West of England in Bristol, die an der Studie in Wales beteiligt ist.

Imanuelsen interprtiert die Worte von Jones eindeutig: „Da haben Sie es also. Man will Kinder benutzen, ihnen eine Gehirnwäsche verpassen, damit sie glauben, dass es gut ist, Käfer zu essen, und sie dann dazu bringen, auch ihre Eltern davon zu überzeugen, die Käfer zu essen.“

Dass sowohl in Australien als auch in Großbritannien versucht wird, Käferessen zu normalisieren, würde für ihn zeigen, dass der Versuch koordiniert sei.

Mehlwürmer, die bisher als Vogelfutter verwendet werden, sind im Vergleich zu Kühen große Klimaschützer. Mit Insektennahrung ist das Klima zu retten.

https://tkp.at/2022/09/12/insekten-in-schul-menues-in-australien-und-wales/

Wie soll man aber bei den Preisen von den Würmchen satt werden? Was haben die WELTLENKESCHWEINE vor? Steht am Ende doch CHRISTIAN KRACHTs maoistische GULAG-HÖLLE aus „1979“? Drei Würmchen und ein fauler Kohlstrunk als Tagesration?

Es gab in unserem Lager keine Ratten oder sonstigen Nagetiere, da diese selbst nichts zu fressen hatten und gar nicht überleben konnten. Lange suchten wir, heimlich, nach Spinnen und Skorpionen. Es gab keine. Nicht einmal Vögel waren am Himmel zu sehen, der Ort, an dem wir und tausende anderer Menschen lebten, war ausgestorben, so leblos wie die Oberfläche des Mars. Wir waren verschwunden, es gab uns nicht mehr, wir hatten uns aufgelöst.

Die Maden waren tatsächlich die einzige Möglichkeit, an Protein zu kommen. Wir erkannten bald, daß sie sich im menschlichen Kot, der mit faulenden Kohlstrünken und Krankenhausabfällen angereichert war, am wohlsten fühlten; in diesem Nährboden vermehrten sie sich am Schnellsten. Kot alleine reichte nicht aus, so daß wir nicht einfach die Latrine als Zuchtstation benutzen kinnten. Es mußte kompostieren, und das ging eben nur auf dem Müllhaufen hinter Hütte 4.

Und so sind wir hier am Ende wieder da, wo wir beim letzten Mal angefangen haben!

Alle zwei Wochen gab es eine freiwillige Selbstkritik. Ich ging immer hin. Ich war ein guter Gefangener. Ich habe versucht, mich an die Regeln zu halten. Ich habe mich gebessert. Ich habe nie Menschenfleisch gegessen.

***

Von Sekten und Insekten I

Es gab in unserem Lager keine Ratten oder sonstigen Nagetiere, da diese selbst nichts zu fressen hatten und gar nicht überleben konnten. Lange suchten wir, heimlich, nach Spinnen und Skorpionen. Es gab keine. Nicht einmal Vögel waren am Himmel zu sehen, der Ort, an dem wir und tausende anderer Menschen lebten, war ausgestorben, so leblos wie die Oberfläche des Mars. Wir waren verschwunden, es gab uns nicht mehr, wir hatten uns aufgelöst.

Die Maden waren tatsächlich die einzige Möglichkeit, an Protein zu kommen. Wir erkannten bald, daß sie sich im menschlichen Kot, der mit faulenden Kohlstrünken und Krankenhausabfällen angereichert war, am wohlsten fühlten; in diesem Nährboden vermehrten sie sich am Schnellsten. Kot alleine reichte nicht aus, so daß wir nicht einfach die Latrine als Zuchtstation benutzen kinnten. Es mußte kompostieren, und das ging eben nur auf dem Müllhaufen hinter Hütte 4.

Christian Kracht, „1979“

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Ein klares JAIN zur Insektenkost?

Beim Überflug der Welt-News stieß euer demütigster Erzählsklave und Popp-Literat auf dieses Kuriosum aus dem fernen Indien: Ein achtjähriges Mädchen und Multimillionen-Dollar-Erbin verzichtet auf ebenjenes Erbe aus dem Diamantenhandel ihres Elternhauses, um Jain-Nonne zu werden. Die Jain sind eine alte Religionsgemeinschaft mit ein paar Millionen Angehörigen in Indien. Zu ihren Grundsätzen gehören Gewaltlosigkeit, Meditation, die Ablehnung irdischer Freuden und die Achtung vor allem Leben.

Devanshi Sanghvi. Miß- oder „nur“ Ge-brauch? Bild: HOT-Link, MSN

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Yahoo! ist zu entnehmen:

An 8-year-old diamond heiress in India gave up her fortune this week to become a nun under the Jain faith.

Devanshi Sanghvi stood to inherit Sanghvi and Sons, her family’s jewelry business in the city of Surat, until she officially renounced worldly comforts and took her new role under her religious order on Wednesday, Agence France-Presse first reported.

Her family business is worth around $61 million, according to ICRA, a credit agency in India.

Sanghvi was initiated into monkhood over an extravagant five-day ceremony, documented by a robust campaign on an Instagram account with 9,400 followers.

https://news.yahoo.com/8-old-girl-meant-inherit-094536210.html
Vor der Initiation noch mal ganz groß Prunk und Pracht, Fun and Games. Bild: HOT-Link MSN

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Nach einer fünftägigen Prunk-Zeremonie, bei der sich Sanghvi gehörig aufgebrezelt in all ihrer Schönheit präsentieren durfte, erfolgte die Aufnahme im Tempel. Hier wurde sie nicht nur ihrer prachtvollen Kleidung und ihres Schmuckes, sondern auch ihres Haares entledigt und in ein einfaches Baumwollgewand gesteckt. Natürlich lächelt sie immer noch, denn schließlich ist es genau das, was sie schon immer wollte. Sie war in ihrer Jain-Community schon als kleines Kind durch besondere Gottesfürchtigkeit aufgefallen:

The girl was known among members of Surat’s Jain community for her piousness even as a young child, according to a witness to Wednesday’s ceremony, who spoke to AFP news agency on condition of anonymity.

“[She] has never watched television, movies or gone to malls and restaurants,” they said, adding that the girl had been a regular presence at temple ceremonies.

The child is one of the youngest people to have taken the “diksha” ceremony to abandon their material possessions and enter the Jain monkhood.

https://www.aljazeera.com/news/2023/1/19/eight-year-old-indian-diamond-heiress-becomes-jain-monk
Devanshi ist angekommen. Bild: HOT-Link MSN

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Kein „Material Girl“ also? Na, so eine Geschichte ist doch Balsam in diesen vulgär-materialistischen Zeiten! Und die Jains waren dem DE ja wegen eben ihrer Grundsätze eigentlich immer recht sympathisch. Auch daß sie dem Landhunger auf dem Subkontinent entgegentraten, Quellen, Wälder, heilige Heine schützten und dafür als ECHTE „Graswurzel-Ökos“ Drangsal und Repression in Kauf nahmen. Aber so ist es eben mit den Religionen, am Grunde des Kelches wartet der bittere Bodensatz aus bigotter Heuchelei:

Her parents said she had been eager to become a nun, according to local media. Jain families are sometimes said to encourage their children to enter the monkhood to enhance their relatives’ social standing.

Her family’s business, founded in 1981, has a net worth of 5 billion rupees ($61m) according to ICRA, an Indian credit rating agency.

https://www.aljazeera.com/news/2023/1/19/eight-year-old-indian-diamond-heiress-becomes-jain-monk

Sie war also „willig“, Nonne zu werden. Dabei wird Jain-Familien nachgesagt, ihre Kinder zum Mönchstum zu ermutigen, um den sozialen Status ihrer Verwandten zu erhöhen. Nun, was gibt es am sozialen Status von Multimillionären zu erhöhen? Tja, innerhalb einer Glaubensgemeinschaft, zu deren elementaren Fundamenten Weltentsagung gehört, hat ja womöglich ein auf Diamantenhandel begründeter Reichtum durchaus etwas anrüchiges, das nach einem Ausgleich verlangt. Und da bietet sich so jemand wie Devanshi als mit acht Jahren jüngste Nonne förmlich an. Man braucht sie nur ein bißchen in ihre „Berufung“ zu „nudgen“. Und wer ist jetzt der Erbe? Eventuell ein Sohn? Ach egal.

Und dann noch das:

Jainism has more than four million followers in India, many – such as Sanghvi’s family – from affluent trading communities.

Followers adhere to a strict vegetarian diet and some monks and nuns cover their mouths with fabric to prevent them from accidentally swallowing insects.

The religion has come under criticism for some of its ritual practices, particularly for a tradition of extreme fasts to the death.

A 13-year-old in Hyderabad fell into a coma and died in 2016 while undertaking a two-month fast as an act of penance, during which she was only allowed to drink warm water twice a day.

Her parents were charged by police with manslaughter and were subject to public outrage over claims the family had forced her into the fast.

https://www.aljazeera.com/news/2023/1/19/eight-year-old-indian-diamond-heiress-becomes-jain-monk

„Affluent Trading“ auf der einen, Todesfasten auf der anderen Seite der Medaille. Na, da wissen wir ja, wo dieser Neu-Yorker Neger, der in den 70ern den „Breatharianismus“ aka „Lichtfressen“ aka „Pranismus“ aus der Taufe gehoben hatte, seine Inspirationen her hatte – wobei bei dem neben Licht und Luft auch Burger und Diät-Cola gehen, als einzige „nicht -verstrahlte“ Lebensmittel! Immer diese Mistverständnisse! Dem DE bleibt angesichts dessen nur, der kleinen hübschen Devanshi alles Gute zu wünschen um wieder vor der eigenen Tür zu kehren – annere Länner, annere Sitte, annere Weiber, annere T… hey, aber wir sind doch alle eins? Ach was, die Globulisierung ist irgendwie während der Pandämonie gescheitert, jeder bleibe an seiner Türschwelle, uiui, wie sich der Aufwach- und Autopöbel schon vor der 15-Minuten-Stadt als neuer (((Teufelei))) gruselt- BOOO!

Die Sache mit den Oberheiligen unter den Jains, die aus Ehrfurcht vor allem Leben nur durch einen Filter atmen und trinken, um ja kein Insekt zu verschlucken, den Weg vor sich stets mit einem Flausch-Besen kehren, um ja keins zu zertreten, erinnerte den DE wieder an Täuschland und die EU, in welcher nun eine Verordnung in Kraft tritt, die es Lebensmittelherstellern erlaubt, ihren Produkten bis zu 5% geschredderte Insekten beizumengen. Es handelt sich dabei um eine Einstiegsdosis zur Förderung von vorgeblich klimaschonender Insektenschluckerei, die im weiteren Verlauf auf 15% erhöht werden soll. Verwendete Arten sind Mehlwürmer (Larven des Mehlkäfers, Tenebrio molitor), Larven des Getreideschimmelkäfers (Alphitobius diaperinus), Hausgrillen (Acheta domesticus) und Wanderheuschrecken (Locusta migratori). Kurioserweise ist das Insektenpanschen auch für vegane Produkte ausdrücklich erlaubt. Natürlich erhob sich angesichts dessen aus den räächtsen Schlammtümpeln, vom KIFFHÄUSER bis zum Weltlenke-Experten VITZLI, aufgeregtes Protestgerülpse. Gerade der sonst aufgrund von allumfassendem Durchblick eher wortkarge VITZLI kann, wie immer wenn es ums Fressen geht, kaum an sich halten: DANKE, EU!

Früher Kammerjäger, heute sollen wir die leckeren Viecher fressen. Danke EU!

 VITZLI

Quelle: Schädlingskunde.de

Welcher Teufel denkt sich sowas aus?

Wer ist da eigentlich genau das verantwortliche Arschloch? (Wegen des Gerichtsverfahrens später).

Ich sage immer, von mir aus können die auch Scheiße oder Käferkot in Brot und Nudeln rühren. Kein Problem. Das fällt bei mir unter Toleranz.

Nur sollte das auf der Verpackung in großen deutlichen Buchstaben draufstehen: Enthält SCHEISSE. Und zwar unübersehbar so groß wie der Firmenname.

Können die ruhig in die Regale im Supermarkt stellen. Ich bin sicher, die Depp-Detsen kaufen das auch.

WARUM aber schreiben die nicht drauf: ENTHÄLT INSEKTEN/GETREIDESCHIMMELKÄFER und anderes DRECKSZEUG!

Sie sagen, das sei gesund. Na, da können sie es doch draufschreiben:

ENTHÄLT GESUNDE GETREIDESCHIMMELKÄFER!

Mit Bild der gesunden Tierchen.

Ich bin gespannt, wann sie den Fraß in den Alters- und Pflegheimen zum „Veggietag“ servieren. Und das rechtfertigt wird, weil „es doch gesund ist!“ Ist ja auch nur an einem Tag oder so.

Ich bleibe beim Entrecote und seinen Verwandten.

Glaubt jemand, daß die Politiker selber diesen Dreck fressen? Der ist für das Vieh. (So sehen uns angeblich die (((Auserwählten))).

Mehr zu den krabbelnden kleinen Köstlichkeiten:

Bevorzugt befällt Alphitobius diaperinus faulende und schimmlige Vorräte. Vermehrt richtet der Glänzendschwarze Getreideschimmelkäfer Schäden in Brot, Mehl und anderen Getreideprodukten an. Befallene Produkte werden durch den Kot von Alphitobius diaperinus, sowie durch das staubfeine Fraßmehl verunreinigt und sind nicht für den Verzehr geeignet. Der Glänzendschwarze Getreideschimmelkäfer gilt zudem als Vektor für pathogene Mikroorganismen. So konnten aus adulten Käfern verschiedene menschenpathogene und tierpathogene Salmonellenarten, Coccidien und pathogene Serotypen von Escherichia coli isoliert werden. Tritt der Glänzendschwarze Getreideschimmelkäfer in Geflügelzuchtbetrieben auf, so können insbesondere Salmonellen durch diesen Hygieneschädling von Tier zu Tier bzw. von einer Mastperiode zur nächsten übertragen werden. In Schweinemastbetrieben oder Geflügelzuchtanlagen treten immer wieder Schäden an Dämmmaterialien auf, da sich die Larven zur Verpuppung in solche Materialien einbohren.https://schaedlingskunde.de/schaedlinge/steckbriefe/kaefer/glaenzendschwarzer-getreideschimmelkaefer-alphitobius-diaperinus/glaenzendschwarzer-getreideschimmelkaefer-alphitobius-diaperinus/

Natürlich kann man die Schädlinge auch anders bekämpfen als sie zu essen:

Tritt Alphitobius diaperinus in Silos oder Lagerhallen auf, so stellt die Behandlung der befallenen Lebensmittel oder Futtermittel mit Kohlendioxid, Stickstoff oder Phosphorwasserstoff die einzig effektive Bekämpfungsmöglichkeit dar. Mit befallenen Lebensmitteln kann der Glänzendschwarze Getreideschimmelkäfer auch in Privathaushalte gelangen. Verunreinigte Lebensmittel sind nicht mehr genießbar und sollten umgehend vernichtet werden.

Anmerkung Vitzli: Am besten doch durch unverzügliches aufessen?

In Geflügelzuchtbetrieben kann der Glänzendschwarze Getreideschimmelkäfer auch durch eine Heißluftanwendung bekämpft werden. Der Einsatz hoher Temperaturen gegen Schadinsekten wie Alphitobius diaperinus stellt eine rückstandsfreie Bekämpfungsmethode dar. Es ist davon auszugehen, dass bei einer Temperatur von 60°C eine einstündige Exposition zum vollständigen Absterben aller Entwicklungsstadien des Glänzendschwarzen Getreideschimmelkäfers führt. Bei Einsatz dieses thermischen Verfahrens ist darauf zu achten, dass alle Bereiche des zu behandelnden Geflügelzuchtbetriebes den für einen Bekämpfungserfolg notwendigen hohen Temperaturen ausgesetzt sind. Andernfalls könnten einige Individuen von Alphitobius diaperinus in etwas kühleren Bereichen überleben. Diese Methode zur Bekämpfung von vorratsschädlichen Käferarten ist auch unter dem Begriff „Wärmeentwesung“ bekannt und wird nur von wenigen, spezialisierten Schädlingsbekämpfungs-Unternehmen angeboten.

Quelle ebenda.

Hier nochmal die Ventralansicht der kleinen Leckerei. Köstlich!

Demnächst in Ihren Nudeln und Ihrem Brot!

Ohne genaue Käfer-Kennzeichnung oder

gar diskriminierenden gelben Käferstern!

Einfach nur zeitgemäß und rotgrün-gesund.

Retten Sie das Klima und fressen sie den Käfer. Das erleichtert auch den Kammerjägern die Jagd.

Nee, war nur Spass. Die Käfer kommen sicher aus leckeren Zuchtanstalten, lol.

(((Sie))) werden immer dreister. Und das Vieh läßt sich alles gefallen.

EKELEUGETREIDESCHIMMELKÄFERKÄFERKÄFER ESSENKEINE KENNZEICHNUNGLECKEREITEUFELTEUFELEI

Muß die lekkkere „Beilage“ wirklich nicht gekennzeichnet werden? Bei Gott, zuzutrauen wär’s (((ihnen)))! VITZLI allerdings erweist sich erneut als echter BADASS und das nicht nur wegen seiner kraftvollen, rohen, vitalen Sprache, sondern weil er es tatsächlich wagt, Bilder der Untiere zu präsenTIERen! Der DE erinnert sich nämlich bei diesem Thema, wie er dereinst als begeisterter Mitlechzer um das virtuelle Blog-Lager der wackeren weisz-nationalistischen SCHWERTASSE von AdS schlich wie weiland der bucklige EPHIALTES um LEONIDAS und seine tapferen SPARTANER, nur um immer wieder eine ABFUHR zu kassieren! Einmal, muß an die zehn Jahre her sein, hatte die vor göttlichen Funken sprühende Arierin NUADAMANDIA dort einen Artikel zu ebenjenen finsteren Plänen der „JWO“ verfaßt, die niederen „Gojim“ nur mehr mit Insekten füttern zu wollen, um diese noch mehr als ohnehin zu erniedrigen. Illustriert war der WARN- und SCHOCK-REPORT allerdings nicht wie bei VITZLI mit krassen toten Käfern, sondern mit netten bunten Kindergartenbildchen von Käferchen, Schmetterlingen, Räupchen und dergleichen. Dies war laut NUADAMANDIA dem Umstand geschuldet, daß sie Insekten als derart grauslich, ecklig, abscheulich empfinde, daß sie schon Lichtbilder von ihnen nicht zu ertragen, geschweige denn herunterzuladen und in einen Artikel einzubetten vermöge! Stattdessen mußte sie sich auf diese Art, mit den bunten Kinderbuchbildchen, behelfen. Das ginge graaad noch so.

Da konnte natürlich euer Erzählknecht nicht an sich halten, streifte sich einen neuen Kamikaze-Nick über, ich glaube es war das überaus geistreiche „Trailhase“, um die Runde der arischen Recken:innen mit seiner etwas anderen Meinung zu beglücken und ins Gespräch zu kommen. Und so konstatierte er, etwas kokett aber durchaus seiner damaligen Überzeugung gemäß, daß das mit den Insekten doch wenigstens mal eine gute NWO-Idee wäre! Schließlich stünden uns Mehlwürmer nicht so nahe wie hochentwickelte Säugetiere, seien aber von hohem Nährwert, sparsamer im Rezurzenverbrauch und ohne den ethischen Ballast. Ohnehin würden in verschiedenen Kulturen Insekten verzehrt und auch weißen Europäern wären wirbellose Leckereien nicht fremd: Schnecken, Austern, Muscheln, Krabben, Krebse, Shrimps, Garnelen, „Meeresfrüchte“ im allgemeinen, dazu verspeichelte Insekten-Stoffwechselprodukte wie Honig oder gar den zugegebenermaßen eckelhaften sardischen Madenkäse! Auch unsere nächsten Verwandten, Bonobos und Schimpansen, deckten ihren Nahrungsbedarf mit Insektenkost und puhlten etwa Termiten mit Grashalmen aus deren Bauten, um sie genüßlich mit den Lippen abzustreifen.

Naja, das kam natürlich nicht so gut an, scheisz Asperger! Die arische Königin NUADAMANDIA entgegnete dem DE damals nur, daß (((sie))) den stupid Gojim den Insektenfraß offensichtlich aufzuzwingen beabsichtigten und man dann keine Wahlmöglichkeit haben würde. Daran könne man wieder mal sehen, daß (((sie))) „uns“ nur als (((ihr))) Vieh betrachteten und die Insektenverköstigung nichts anderes als ein Ausdruck (((ihrer))) Verachtung „uns“ gegenüber sei, da (((sie))) selbstverständlich die Finger von Kerbtieren und Wirbellosen lassen würden. Danach hatten die SCHWERTASSE dann wieder mal die Köpfe zusammen gesteckt und den vermeintlichen Trolljuden gesperrt, oj wej!

Dabei war es ja mitnichten Trollerei. Der Erzähler war zu der Zeit der Ansicht, daß sich mittels Insektennahrung und Gemüse eine „genetisch korrekte Kost“ nach dem Vorbild der Bonobos und Schimpansen sowie unserer steinzeitlichen Ahnen erreichen ließe. Man müsse sie ja nicht roh verzehren, aber was sei gegen Mehlwürmer, die schon farblich einem Kartoffelchip ähneln, oder Wanderheuschrecken im gebratenem, frittierten Zustand einzuwenden? Wenn man sich nur mal überlege, wie viel an Nährwert in einem Wanderheuschreckenschwarm steckt! Das nutzbar zu machen, was ist daran falsch? „Zivilisationskrankheiten“ sind ja tatsächlich zu einem außerordentlichen Maße dem Bewegungsmangel im Verbund mit einer regelrechten KOHLENHYDRATMAST zu verdanken. Es spricht einiges dafür, daß gerade der Stoffwechsel der Mittel- und Nordeuropäer sich dem in den paar tausend Jahren seit Einführung des Ackerbaus nicht vollständig anpassen konnte, was unter anderem in regelrechten Diabetes-Epidemien resultiert. Dabei hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), Nachfolgerin des REICHSVOLLKORNAUSSCHUSSES, längst zugegeben, daß ihrem Modell einer kohlenhydratbasierten Ernährungspyramide nicht der Gedanke an eine gesunde, optimale Ernährung zugrunde lag, sondern die Überlegung, wie man möglichst viele Menschen möglichst billig satt bekommt ohne sie gleich damit umzubringen. Davon haben die nationaldeutschen Backwarenfreunde nur nichts mitbekommen, oder wenn, nichts kapiert. Dabei könnte man das ja ohne Weiteres auch als „Verschwörung“ wider die Volksgesundheit verstehen! Die kohlenhydratbasierte Ernährung gestattete also dem Durchschnittsbürger die Fortpflanzung und das Großziehen der Kinder, ehe dann, im fortgeschrittenen Alter, Diabetes und Krebs ihren Tribut fordern, auf denen wiederum eine ganze Industrie fußt. Oder wie will man das erklären, daß selbst Diabetikern immer noch geraten wird, ihren Energiebedarf zu 70 Prozent mit Kohlenhydraten zu decken, man könne ja Spritzen und überhaupt sei die richtige „Einstellung“ des Diabetikers alles, was dann über kurz oder lang tragischerweise nie funktioniert. Low Carb und ketogene Ernährung? Üble Scharlatanerie! Viel zu einfach gedacht, man wird doch nicht vom Zucker zuckerkrank! Naja, nicht immer, aber selbst bei Typ-Eins-Diabetes ist die Bauchspeicheldrüse selten so hinüber, daß sie gar kein Insulin mehr produziert. Meist wird noch eine Restmenge erzeugt, etwa in ein- bis niedrig zweistelligen Prozentbereich, und eine kohlenhydratarme Ernährung mit entsprechend niedrigem Anteil an Kohlenhydraten wird dem gerecht und erspart das Spritzen. Daß ein Typ-Zwei-Diabetes, hervorgerufen durch Kohlenhydratmast und Bewegungsmangel, eben durch Bewegung und Low Carb geheilt werden kann, ist völlig logisch und entspricht der Natur der Dinge.

Der Erzähler war also damals noch der Ansicht, daß sich ebenjene Erkenntnisse durchsetzen und mit ihnen eventuell auch eine Ernährungsweise, die auf kohlenhydratarmer Ernährung mit Gemüse, Nüssen und eben Insekten als Proteinquelle aufbaut – mit Reduktion der Kohlenhydratmast und der „industriellen Massentierhaltung“ aka „Intensivtierhaltung“ höherer Wirbeltiere. Eine andere, eventuell parallel nutzbare Alternative wäre ein Rückbau in der Produktion kohlenhydratlastiger Ackerpflanzen, wie Weizen, zugunsten von Weideflächen für robuste Weidetiere. Und damit ist nicht nur domestiziertes Vieh gemeint, sondern Wildtierherden, die im Zuge dessen wieder annähernd ihre angestammte Größe erreichen könnten, wie etwa die Bisons in Nordamerika anstelle unendlicher Weizenfelder. Die dereinst zig Millionen Bisons – was für eine Quelle von Omega3-reichem Fleisch! Ähnliches böte sich in Afrika an, wo die heutigen Bestände auch nur mehr eine Schwundstufe einstiger Fülle darstellen.

Ja, so dachte euer Erzähler naiv vor sich hin. Besieht man sich aber die laufenden Entwicklungen, so scheint es so, als hätte NUADAMANDIA damals durchaus ein Stück weit recht behalten. Zumindest wendet sich nichts zum Guten. Insekten ersetzen nicht die Kohlenhydratmast, sondern werden dieser lediglich beigemischt. Wenn auch den Igitt!-Hysterikern wie uns VITZLI nicht klar ist, daß ihr täglich Brot tatsächlich ernährungsphysiologisch nicht viel mehr Wert hat als „Scheiße und Käferkot“, die „Zivilisationskrankheiten“ zum Großteil auf dessen Konto gehen, so sind die Insekten tatsächlich auch nicht so ohne. Schon vor längerem war der Erzähler auf Abstracts zu Studien gestoßen, wonach das Chitin der Insektenpanzer ein ziemlich potentes Allergen darstelle, zudem Nieren und Leber über Gebühr belaste. Des Weiteren seien Heimchen, Grillen, Mehlwürmer und Konsorten überaus anfällig für Parasiten, die auch den Menschen befallen könnten. Sie würden ja samt Innereien verwurstet und um die Parasiten abzutöten, müßte man sie so hoch erhitzen, daß auch das komplette Protein zerstört würde, weshalb das unterbliebe. Der Proteingehalt von Insekten würde ohnehin zumeist übertrieben: frische Grillen brächten es statt der gerne kolportierten 70% allenfalls auf 7%, Mehlwürmer immerhin auf 20%. Kein Wunder, daß da auch der POLLMER wieder mal rummaulen muß! Zudem wird die allgemeine Kohlenhydratmast keineswegs eingeschränkt, sondern beibehalten, ja, im Zuge der Vegan-Propaganda, sogar noch ausgebaut. Die gesunde Ernährung des Individuums steht offensichtlich nicht mehr im Fokus der Medien, statt dessen zählt einzig und allein die Klimabilanz! Und da schneidet die gute Butter gegen die Margarine schlecht ab, ist sie doch ein Produkt CO²-furzender Kühe und überhaupt! Margarine wäre dagegen nicht nur klimaschonend, sondern allgemein viel besser als ihr Ruf. „Transfettsäuren“ seien heute kein Thema mehr, zwar werde auch für Palmöl und diverse Pflanzenfette in der Margarineherstellung immer noch Regenwald abgefackelt, aber das wäre nicht weiter schlimm, denn ein büschen Schwund sei immer und schließlich müsse auch für Viehfutter der Regenwald dran glauben! Dazu paßt dann auch, daß im Rahmen der „Body-Positivity“ und des „Anti-Fatshamings“ keine kurvigen Schönheiten, sondern immer unförmigere Blobs gepriesen werden, oder ein vorgeblicher Trend unter der Weiblichkeit, mit aufgeknöpftem Hosenstall rumzulaufen, damit erklärt wird, daß man nun eben zu Kontrollverlust und Mastwampe stehe:

Du solltest dich nicht deinen Kleidern anpassen, sondern deine Kleider sollten sich dir anpassen”, lautet etwa ein Slogan, der auf TikTok viral gegangen ist. Die 18 Jahre alte New Yorkerin und Filmstudentin Tess McNulty sieht in dem Trend zu aufgeknöpften Jeans eine Antwort auf die körperpositive TikTok-Bewegung. Du musst dich nicht schlecht fühlen, wenn deine Hosen nicht mehr passen“, sagte sie der „New York Times“: „Trag sie einfach aufgeknöpft und es wird cool und sexy aussehen.“

https://www.welt.de/iconist/mode/article242287723/Mode-Was-soll-der-Trend-mit-der-aufgeknoepften-Jeans.html

Im gegebenen Kontext wird es da selbst dem DE, der im Grunde weibliche Fülle und deren Präsentation zu würdigen weiß, doch etwas absonderlich.

Die Botschaft lautet ziemlich unverhohlen, daß es nicht zählt, ob etwas dir guttut, entscheidend ist, ob es dem Klimagötzen gut tut. Und wenn dein Körper vor lauter veganer Kohlenhydratmast komplett entgleist, dann ist das auch wieder schön und die Kleidung und die Bauchspeicheldrüse haben sich dem gefälligst anzupassen!

The more things change, the more they suck! (Butt-Head).

***

Ein Blick für das Wesentliche

-The DARK Reality of getting Eaten by a BEAR – Joe Rogan-

„It doesn’t bother me as much to get killed and eaten by a bear then ist does a giant saltwater crocodile!“

„It should. I reckon the crocodile would be nicer!“

„What?“

„Yeah! It’d be nicer, It’d grab you, drag you down, you drown anyway, you know? And then it would do what it wants. A grizzly bear is gonna fuckin maul you, scratch your face off, bites your neck, taking chunks out of you. It’s going to be longer, dude.“

„Yeah. But it’s American!“

*

It’s also Russian:

-Girl Makes Final Phone Call to Mom While Being Eaten By Bears-

Olga Moskalyova and her stepfather are mauled by bears. Olga is able to call her mom and explain the events as she is being attacked and eaten.


Dies ist nicht der erste Vortrag, dem der Erzähler auf der Youtube-University zu jener schauderhaften Mär lauschte, die sich im Jahre 2011 im fernen Sibirien zugetragen haben soll und die wohl hinter all den Worten wahr ist. Ein naturbegeistertes Mädchen, oder eher eine junge Frau im Alter von 19 Lenzen, war mit ihrem (Stief) Vater während des sibirischen Sommers in den Wäldern campen. Beide wurden zum Opfer eines Bärenangriffs. Eine Bärin brach aus dem Unterholz, fiel zuerst über den Mann her, rannte ihn um, stampfte unter Einsatz ihres Körpergewichts auf dem zu Boden Geworfenen herum, brach ihm Rückgrat und Schädel, um dann der flüchtenden Olga hinterherzusetzen. Die war gerade mal 70 Meter weit gekommen, als das Vieh sie einholte, niederriss und durch Zerfleischen der Beine immobilisierte. Olga hatte es jedoch geschafft, ihr Handy zu greifen und ihre Mutter anzurufen, während die Bestie schnaubend und knurrend in ihrem Fleisch wühlte! Dies hört sich unglaublich an, wobei zu berücksichtigen ist, daß in solchen Situationen das Schmerzempfinden durch Hormonausschüttung stark herunterreguliert ist. Der Anruf brachte indes keine Rettung, die Mutter wurde nur Ohrenzeugin des Sterbens ihrer Tochter, als diese ihr schilderte, daß sie gerade von einem wilden Tier gefressen werde, mit dem Schaufen und Schnauben, Beißen und Reißen der Bestie im Hintergrund. Der Vorgang zog sich allerdings gehörig in die Länge. Nachdem das Vieh zunächst seinen kleinen Hunger gestillt hatte, trollte es es sich kurz, aber nur, um mit seinen beiden Jungen zurückzukehren. Es handelte sich nämlich um eine „Mama Bear“ – das Wort gehört auf die schwarze Liste der ekligen Wörter, die der Erzähler, in Anlehnung an eine alte Tradition der „Titanic“, seit Jahren anzulegen gedenkt – und eine echte Mama ist natürlich stets besorgt, daß ihr Nachwuchs auch was vom Einkauf abbekommt. Als Olga nun die pelzige kleine Familie herannahen sah, war ihr klar, daß diese ihr den Rest geben würden und sie schilderte dies auch ihrer Mutter: daß die Bärin wieder da sei und ihre Jungen mitgebracht habe, daß diese sie jetzt vollends fressen würden und daß das nun mal so sei und man da nichts mehr machen könnte, leb wohl und es tut auch nicht mehr weh und der Erzähler erreichte, entgegen seines von Grund her nüchtern-naturalistischen Weltbildes, spätestens bei dieser Passage den Punkt, an dem er befand, daß die Ausrottung sämtlicher Bären eigentlich eine gute Sache wäre und daß die einzige Existenzberechtigung für diese pelzigen Scheusale darin bestünde, Jagdkreaturen und Lieferanten von Bärenschinken und Trophäen zu sein, die man auch im Winterschlaf ohne schlechtes Gewissen killen oder, China Style, für Bärengalle anzapfen darf – wenn’s schee mocht?

Aaaaaaahhh:
-50 Bear Kills in 15 Minutes! (ULTIMATE Bear Hunting Compilation) | BEST OF-

2.916.715 Aufrufe 23.04.2022
TELL US in the comments which bear kill was your favorite! If you love hunting and eating bears as much as we do, you’ll want to watch this action-packed bear hunting compilation featuring our best bear kills! 100% fair-chase hunting with bows, crossbows, shotguns and rifles. There is a lot of discussion on the internet about where to shoot a bear so let these 50 kills do the teaching…most of these bears died in under 60 yards and none of them made it more than 100 yards.

Doch bei all dem Schmerz, Leid, Blut und Gore übersieht man leicht das Wesentliche, das so einen Vorfall erst richtig grusel-grausig, „odd“ and „weird“ macht! Gottseidank hat sich zumindest EIN Kommentator eben jenen unbestechlichen Blick bewahrt:

P G

vor 4 Tagen (bearbeitet)

Never heard of a 19 year old girl going camping with just her step farther. Sounds a bit weird. Sad outcome but odder circumstance that they were alone in the woods together.

Ja, bei lebendigem Leib von einer putzigen Bärchi-Familie gefressen werden und sich dabei noch von Mutti verabschieden ist fürwahr ein trauriges Resultat eines Campingausflugs mit Step-Daddy, doch ist allein dieser Umstand des Ausflugs eines 19 Jährigen – und, wie man erkennen kann, lebensfrohen und nicht undrallen – Weibs in the WOODs, zumindest nach modernen, neo-puritanisch-sexualhöllischen Maßstäben der Anglo-Retards, führwahr ODDER than just nature doing her thing!

Zugegeben, euer demütiger Erzählknecht war jedesmal, wenn er mit diesem Fall konfrontiert wurde, von dem Naturhorror derart in Bann geschlagen, daß er die durchaus zu Gemunkel anregenden Umstände des Zusammenseins der beiden Russen-Herzchen überhaupt nicht registrierte! Dabei verwies nicht zuletzt UNS Postcollapse-NV unermüdlich darauf, daß zwar PUTLER seinen Sauhaufen stets als „trad“ und dem dekadenten Westen moralisch überlegen hinzustellen versucht, wobei es aber schon die Spatzerln vom Kreml pfeifen würden, daß sich in PUTLERs Reich die AIDS- und Scheidungsrate gegenseitig überflügelten während überhaupt Sodom und Gonnorrhoea alldieweil und überall fröhliche Urständ‘ feierten! Aber naja, wer hört einem nerdig-spergigen, weltfremden Bücherwurm und Bugboi-Incel, der aus dem „Hotel-Mama“ heraus bluttriefende Hassartikel ins Weltnetz kotzt, schon zu?

Nun, kann man also das bärige Ende dieser Geschicht‘ als den Zorn Gottes ob des ohnzöchtigen Treibens in der Taiga verstehen? Sandte der Allgemaechtige die hungrigen und vollkommen unempathischen Petze, weil desgleichen ihm ein Greuel war? Seltsam, aber durchaus Vergleichbares steht bereists geschrieben, und das im Buch der Böcher:

Dieses eine Mal, als der Prophet 42 Kinder von Bären töten ließ, weil sie frech waren

Worst of Bibel

Jul 13, 2020

1

Diese Geschichte ist in jeglicher Hinsicht skurril.

Zum einen, weil diese Geschichte trotz ihrer Tragweite in gerade mal zwei Versen abgehandelt wird, als kleine “Ach übrigens”-Anekdote, ohne jede Einordnung, als wäre’s irgendwie keine große Sache, was da passiert.

Zum anderen, weil die Geschichte an sich einfach kompletter Wahnsinn ist.

Und auch, wenn die Überschrift diesmal schon die ganze Geschichte ist, der Vollständigkeit halber hier noch einmal im Originalzitat aus der Bibel:

23 Von Jericho ging Elischa hinauf ins Bergland nach Bet-El. Da kam aus der Stadt eine Horde Jungen, die machten sich über ihn lustig und riefen von oben herab: »Komm zu uns herauf, Glatzkopf! Komm zu uns herauf, Glatzkopf!« 24 Elischa schaute sich um, und als er sie erblickte, verfluchte er sie im Namen des Herrn. Im selben Augenblick kamen zwei Bären aus dem Dickicht und zerrissen zweiundvierzig von ihnen. 25 Von Bet-El wanderte Elischa weiter zum Berg Karmel, dann kehrte er nach Samaria zurück.

Zack, das war’s. Das ist die ganze Geschichte, so, wie sie in der Bibel steht.

Die gleiche Bibel übrigens, auf die sich so manche Christen berufen, wenn sie Abtreibungen selbst bei einer Vergewaltigung ablehnen. Kannste dir nicht ausdenken.

Quelle: 2. Könige 2

https://worstofbibel.substack.com/p/dieses-eine-mal-als-der-prophet-42

Tja, das ist Erziehong, da braucht ihr gar nicht so zu weinen! Ob jetzt 42 (!!!) freche Bengel oder ein sündiges STIEF-Pärchen – mit Gott, seinem Bodenpersonal und seinen Terror-Bären ist immer zu rechnen! Nicht umsonst werden im Kernland des Anglo-Retard-Imperiums, den Verunreinigten Staaten, „SEXUALSTRAFTÄTER im Alter von FÜNF bis DREIZEHN Jahren“ mit Hilfe von moderner Wissenschaft, von Psychologie und Medizin wieder auf diesen so gerechten wie uralten biblischen Pfad gebracht, wär ja jammerschade, wenn die Kleinen vom PAEDOBAER gefressen würden:

Kannste dir erst recht nicht ausdenken!

Aber jetzt mal ernsthaft: Rußland ist natürlich dem sexualhöllischen US-Imperium, trotz alledem und alledem, moralisch überlegen. Ein probates Beispiel zeigt, warum das so ist und warum die sexualhöllische Front nach Anglo-Retard-Prägung nichts außer Rotz, Schleym und Lüge zu bieten hat:

Ursula von der Leyen erklärte vor über 13 Jahren, dass kinderpornografische Abbildungen immer brutaler werden. Es fänden sich inzwischen auch Vergewaltigungen von Babys. Vergewaltigung ist kein Porno sondern die Abbilddung einer brutalen Straftat. Seit dieser Zeit wird die Behauptung „es wird immer schlimmer“ regelmäßig wiederholt. Mir fehlt die Fantasie, wie das noch möglich sein soll. In Deutschland lässt sich nicht überprüfen, was tatsächlich angesehen wird. 1993 wurde Kinderpornografie verboten. In Russland ist der Besitz von Kinderpornografie straffrei. Hier wurden pädophile Nutzer von Kinderpornografie befragt. Das Ergebnis: Sie legen Wert auf Abbildungen, die ohne Zwang oder Gewalt angefertigt wurden und glückliche Kinder zeigen. Pädophile sind also nicht die, die sich Vergewaltigungen ansehen. Und doch wirft man Kinderpornografie und Missbrauchsabbildungen in einen Topf und nennt Nutzer „Pädokriminelle“. Ein Begriff, von dem immer wieder gern behauptet wird, er meine ja nicht exklusiv Pädophile. Dabei weiß jeder der Akteure, dass genau das bei den Menschen ankommt. Die von v. d. Leyen angesprochenen brutalen Abbildungen sehen sich Menschen mit einem Gewaltproblem an. Überwiegend Heterosexuelle

https://ketzerschriften.org/textsammlung/aufsatz-zur-situation-paedophiler-in-deutschland/

Der Russen-Pädo ist also ganz offensichtlich ethisch hochstehender einzustufen als etwa der durchschnittliche US-Untermensch, Christ und „Kinderschützer“ mit Gewaltproblem, bei dem realisierte Folterphantasien an Kindern zu deren „Therapie“ gehören! Das sagt doch schon alles! Da habt ihrs!

***

Immer in die Eier

-Hyena Grabs Buffalo by the Balls!-

Marc.2377
vor 1 Jahr
„If you’ve got them by the balls, their hearts and minds will follow“ – Theodore Roosevelt

*

-8 Minutes of lions eating balls – (not for sensitive viewers)-

Viper a put a key tea par you!
vor 5 Monaten
„Lions will only do this to their male prey since female prey have no testicles“ – Thanks for clearing that up.

*

-In Die Eier – Endstufe-

Neulich in der Kneipe, da macht mich einer an mindestens 2.20, da kam ich gar nicht ran. Er sagt er wär‘ Boxer und er hieße Meier. Ich dreh‘ mich um und ich tret‘ ihm in die Eier.

Immer in die Eier, immer in die Eier, immer in die Eier, in die Eier, in die Eier, immer, immer, immer, immer wieder in die Eier, in die Eier, in die Eier.

Danach muß ich flüchten und ich renne auf die Straße, einer will mich halten und ich hau ihm auf die Nase. Das haut ihn um, und er klatscht auf den Boden, er will nochmal aufsteh’n und ich tret‘ ihm in den Hoden.

Immer in die Eier, immer in die Eier, immer in die Eier, in die Eier, in die Eier, immer, immer, immer, immer wieder in die Eier, in die Eier, in die Eier.

Wenn Dir Einer zu stark ist und Du kriegst ihn nicht zu Boden. Dann dreh‘ Dich einfach um und dann tret‘ ihm in den Hoden.

Immer in die Eier, immer in die Eier, immer in die Eier, in die Eier, in die Eier, immer, immer, immer, immer wieder in die Eier, in die Eier, in die Eier.

Danach kommen die Bull’n und zerr’n mich auf die Wache, hau’n mir in die Schnauze, bis ich leise lache. Dann ist noch nicht Schluß, sie treten bis ich reier‘ immer wieder, immer wieder, immer wieder in die Eier.

Immer in die Eier, immer in die Eier, immer in die Eier, in die Eier, in die Eier, immer, immer, immer, immer, immer wieder in die Eier, in die Eier, in die Eier.

Danach dann zu Hause hab ich Hunger und will was braten. Vor den Augen noch nen Schleier, nehme ich zwei Eier. Hau sie in die Pfanne, zum Würzen Salz und Pfeffer. Aus dem Streuer hau ich immer wieder, immer in die Eier.

Immer in die Eier, immer in die Eier, immer in die Eier, in die Eier, in die Eier, immer, immer, immer, immer, immer wieder in die Eier, in die Eier, in die Eier. Immer in die Eier, immer in die Eier, immer in die Eier. Eier, Eier, Eier, Eier, Eier, Eier, Eier, Eier, Eier, Eier, Eier, Eier, Eier, Eier, Eier, Eier, Eier, Eier, Eier, Eier, Eier, Eier, Eier, Eier.

***

So ist das Leben, so ist die Welt

-Buck Fighting Wild Dogs & Hippos Gets Caught by Crocodile-

This poor nyala is stuck between a rock and a hard place. Either it faces a pack of wild dogs on land or retreats to the water where hippos and crocodiles lurk beneath the surface! Which would you take your chances with? This unbelievable sighting played out at Royal Malewane in the Greater Kruger.

*

At least he delivered a good fight, especially by kickin‘ that asshole-hippo’s ass!

*

Der Kinderfreund von Post-Collapse

Kiddiediddling pfui, Kiddiekilling hui

Während der Erzähler in seiner Demut durchaus ausgewogen über seinen Helden „Nicht Verfügbar“ („NV“), Macher hinter dem legendären „Post-Collapse“-Blog, berichtet, also neben allerhand Absurdem, Widersprüchlichem und Verwerflichem auch die guten Seiten nicht vernachlässigt (so wie man es im Umgang mit „Problemkindern“ immer halten sollte), geht ebenjener als nicht mehr ganz so junger Heißsporn, der er eben ist, mit eurem Erzählknecht hart und ungnädig ins Gericht. So hier in seiner Inkarnation als „MASHINAKLATSCHER“, als er seinem Unmut über die Genugtuung eures empfindsamen Erzähler darob, daß Ukra-Söldner und Untermenschen dingfest gemacht und der Justiz der autonomen Republik Donetsk zugeführt werden konnten, freien Lauf ließ:

Mashinaklatscher

Weil du ein Pädophiler bist und eine arme und ungebildete Gesellschaft wie sie der russische Staat formt dir leichteren Zugang zu kleinen Kindern ermöglicht. Die Genugtuung darüber wie drei Männer die dir dabei im Weg stehen würden von einem Mafioso Gericht erniedrigt werden kommt davon weil auch der Rest deiner geistigen und charakterlichen Verfassung ranzige Scheisse ist.

Geistige und charakterliche Verfassung

Ja so siehts aus. So und nicht anders. Deswegen sind dem DE nicht nur die drei Mordbuben sondern die ganze reiche und gebildete Gesellschaft im WHITE-POWER-STATE UKRAINE ein einziger Dorn im Auge, der unter seiner volksfreundlichen, ja völkischen Führung keineswegs einen Pool von bis an die Elendsschwelle prekarisiertem Menschenmaterial für alle denkbaren Formen der Ausbeutung darstellt. Dem klaren, unbestechlichen Blick der Millennial-Jugend kann Mann einfach nichts vormachen! Die sind immerhin mit den TELETUBBIES aufgewachsen, Mensch!

„NV“ mag offensichtlich keine „Pädophilen“. Wobei er diesen Begriff recht locker handhabt. „Pädophile“ oder „Päderasten“ sind bei ihm so ziemlich alle, die mit Kindern Sachen anstellen (oder sich auch nur vorstellen), die sich in seinen Augen nicht gehören. Neben der winzigen Minderheit der „Kernpädophilen“, also jener, die sexuell ausschließlich auf vorpubertäre Kinder ausgerichtet sind, sowie jenen Fluiden, bei denen die sexuelle Attraktion sich von der Vorpubertät bis über die Wechseljahre hinaus erstrecken kann, fallen auch alle LGBTQ-Peoples, die irgendwie Kinder in ihre Agenden mit einbeziehen und sie etwa unter Verwendung von Pubertätsblockern und ähnlich üblem Schweinkram ins jeweils andere Geschlecht umzugestalten versuchen, in diese Kategorie.

NV geriert sich zuweilen gern als Kinderfreund, und man kann es ihm ein gutes Stück weit sogar abnehmen. Unter erweiterten Kindesmißbrauch fallen für ihn auch Schulpflicht aka „Zwangsbeschulung“ und „Boomer“, die den Nachwuchs irgendwie unter ihre Wertefuchtel zu bringen versuchen, finden sich in NVs Werteskala gar nicht so weit von den „Pädophilen“ und „Päderasten“ wieder. Für NV geht sogar das von seiner favorisierten Partei, den Grünen, geforderte Wahlrecht ab 14 Jahren nicht weit genug. Wenn es nach ihm ginge, dürften auch Babies und Toddler wählen, in deren gesunde Sinne und Instinkte er durchweg Hoffnungen setzt, sind sie doch innerlich wie äußerlich, im Gegensatz zu dem AfD-Wutboomern, nicht „cuck“ sondern tasächlich „based“, wenn nicht schon „fascho“:

Babies haben einen sehr viel gesünderen Instinkt was Menschen angeht als irgendwelche übersozialisierten Cucks bei denen man mit Schulpflicht und medialer Dauerberieselung histrionische Verhaltensstörungen erzeugt hat. Kleine Jungs spielen mit dem Traktor, kleine Mädchen mit Puppen. Ich will das Oscar, dem die Kindergärtnerin versucht das Spielen mit Puppen und das Tragen von Kleidchen anzugewöhnen, die geballte Macht des Staates hinter sich hat um jede noch so impulsive Rachefantasie durchzusetzen.

Wenn Babies wählen repräsentieren sie nicht Fridays for Future wo die Tempelhuren für Gaia ficken wollen, wenn Babies wählen repräsentieren die eher Norf FC damit impulsgetrieben zu sein, keine Haare auf dem Kopf zu haben, sowie eine Wampe, da sie auch immer ohne Shirt herumlaufen. 

Post Collapse/Wählt Oscar (6)

Um dann tatsächlich mal wieder zur Höchstform aufzulaufen:

Ich traue einem Baby mehr zu eine nach natürlichen Kategorien richtige, funktionale Entscheidung zu treffen als irgendeinen von diesen gestörten, traumatisierte, von Ressentiments motivierten, hässlichen Erwachsenen welche die Parlamente der BRD besetzen.

Und wo wir gerade von hässlich reden.

Was ist es eigentlich mit diesen Weibern bei den Grünen dass die alle so Pitbullgesichter haben.

Post Collapse/Wählt Oscar (6)

Also sowas:

Und sowas:

Natürlich läßt die Erklärung nicht lange auf sich warten:

Baerbait und Fester haben beide diese runden Schädel mit den kleinen, versteckten Augen die evolutionär dafür ausgerichtet wurden alkoholgetriebener häuslicher Gewalt zu widerstehen, weil sie genau wissen dass sie für ihre dummes Gequatsche eigentlich eine rein kriegen sollten. 

So wie Weiber bei der Linkspartei überwiegend den Aposematismus der Kröten adaptiert haben und ihre natürliche Haarfarbe durch jene ersetzen die Giftigkeit repräsentieren, so hat die Evolution sich bei den Grünen durchgesetzt und ihnen, weil der Ressourcengewinn durch das dummes Zeug labern sehr groß ist, diesen Ziegelkopf gegeben, genau wie der Bär ein ein dickes Fell hat um Bienenstiche abzuwehren, wenn er ihren Honig stehlen will. Also warum nicht damit mal volle Kanne gegen die Wand rennen lassen?

Post Collapse/Wählt Oscar (6)

Tja, wer mag ihm hier schon groß widersprechen, auch wenn NV tatsächlich Grünenwähler ist, natürlich ganz im nietzscheanischen Geiste, daß man damit das, was ohnehin schon falle, am heftigsten stoßen könne um letztlich zur geliebten SCHÄDELPYRAMIDE zu gelangen, und sich aus den Nasen und Ohren der bösen und blöden Nachbarn eine geile, dünstende Halskette zu basteln, so wie es auch in MacCharthys „Blood Meridian“ beschrieben ist, und das da auch voll die Botschaft von ist, das wär voll cool unso, ischschwöhr.

Aber bei aller Liebe NVs zu Archaik, Primitivismus, Tribalismus, Warlordismus, bei allem Zivilisationsverdruß und Lust an der Destruktion durch Grüne und Grünwählen, es gibt auch da Dinge, die gehen gaar nicht, wie ein schon etwas älterer PC-Artikel uns erschließt. Dinge wie, ihr ahnt es sicher schon:

PÄDERASTIE-PRIMITIVISMUS!!! 😱😱😱

Lustigerweise waren die Grünen damals für uns NV noch selbst Abschaum für „versnobten Innenstadt-Abschaum“ und nicht die von „Übermensch-Energie“ (nach „NV“ aktueller Lesart wäre die sprichwörtliche Grüne Wendehälsigkeit ein Ausdruck hiervon) getriebenen Berserker*innen und Kriegsgötter*innen von heute:

Päderastie Primitivismus

Es gibt einen Bereich in dem sind die Grünen authentisch mit ihrer Romantik für das Primitive

(…)

Grün ist ein Lifesytle Produkt für versnobten Innenstadt Abschaum.
Nichts an diesen genetischen Platzpatronen ist in irgendeiner Weise authentisch, bis auf eine Sache:
systematischer Kindesmissbrauch.

Denn systematischer Kindesmissbrauch ist etwas das findet man in den primitiven Eingeborenen Gesellschaften die die Linken romantisieren und konservieren wollen damit die in 1000 Jahren noch mit Speeren fischen und ihre Kinder diddeln, denn die Grünen wollen eigentlich genau dasselbe. Also nicht das mit den Speeren fischen sondern das mit dem Kinder diddeln.

Es gibt bei primitiven Völkern alle möglichen Arten von teilweise ritualisierter Päderastie. Wir reden hier speziell von Päderastie weil kleine Mädchen in primitiven Gesellschaften zu Reproduktion genutzt werden sobald sie auch nur Anzeichen für sekundäre Geschlechtsmerkmale entwickeln.

(…)

Post-Collapse/Päderastie Primitivismus

Es folgen einige Beispiele für in Initiationsriten eingebettete, nicht so ganz freiwillige sexuelle Handlungen von älteren Stammesmitgliedern mit Jungen ab neun bei einigen Stämmen auf Neuguinea, weniger gewalttätige, aber auch nicht ganz freiwillige Beziehungen zwischen älteren, verheirateten Frauen in Südafrika zu jungen, wenn nicht „kleinen“, Mädchen als „Sexspielzeug“, sowie einer allgemeinen Kultur des „Mißbrauchs“ unter den Aborigines in Australien.

Neben der Erkenntnis, daß zumindest die frühen Grünen als Päderasten*innen zumindest in diesem Punkt mit ihrer Liebe zum Primitiven authentisch und nicht die üblichen Heuchler gewesen seien, lautet NVs Fazit, daß die „primitiven“ Völker und Stämme, die derlei Abscheuliches praktizierten, natürlich keinerlei Lebensrecht besäßen sondern dicken Kanonenbootbeschuß mehr als verdient hätten. Das British Empire sei, entgegen seines Rufes, bei weitem nicht brutish genug gewesen, was schon aus dem Umstand ersichtlich würde, daß die ganzen abscheulichen Halbmenschen immer noch existierten:

Das Einzige was hier hilft ist krasser Imperialismus und Musketenball in the Face.

Primitive Gesellschaften werden regiert von roher physischer Gewalt und alle ihre Rituale und Werte werden bestimmt von dem der am effektivsten physische Gewalt einsetzen kann.

Überhaupt finde ich das Schlimmste am britischen Imperialismus ist, dass er nie so blutrünstig war wie alle tun wollen und eigentlich alle diese pissigen kleinen Völker die er erobert hat alle noch da sind um weiter Sauerstoff zu verschwenden und ihre Kiddies zu diddeln. Hat wahrscheinlich was damit zu tun dass die Britbongs selbst gerne Kiddies diddeln.

Post-Collapse/Päderastie-Primitivismus

*

Dazu dann noch eine Illustration, in der ein Kolonialsoldat einen „Primitiven“ erlegt hat, der allerdings in seiner Aufmachung entfernte Assoziationen an NVs Idol „Jack Donovan“, Barbar, „New Primitive“, schwules Steroid-Opfer, wachruft, der sich gern sein Westchen mit den Knochen von bei MacDoof erlegten Hühnchen verzierte. Na gut, mit seinen Pupenjungs „Wolves Of Vinland“ in the deep dark woods rumschwulen ist halt noch was anderes als „Kiddiediddeln“ oder wie die Millennials in ihrer Kiddie-Sprache sagen.

*

Hat sich Gerüchten zu Folge einen Penisknochen implantieren lassen und ist auch sonst alles andere als fake und GAY: „Jack Donovan“

*

Ja, das ist fast schon so eine Art von Zen-Koan: Da sind die „Primitiven“ wegen des Kiddiediddelns echt voll die Untermenschen ohne Lebensberechtigung, gleichzeitig soll Mann zum gewaltdominanten Primitiven, ja gar zum TIER werden!

Kiddiediddeln geht bei NV jedenfalls gar nicht. Kiddiekilling dagegen ist schon based. Unter Umständen.

Wo die Natur und die „Primitiven“ uns in Punkto von „Kiddiedidling“ wie auch des „Diddelns“ im allgemeinen beim der Sinnenfreude gegenüber eher puritanisch eingestellten NV nicht zum Vorbild taugen, sieht es beim Totmachen schon anders aus. Da sollte man sich dann schon mal auf Dinge rückbesinnen, die schon immer so waren, auch wenn da momentan noch die degenerierte Zivilisation und ihre Standards vor sind. Z.B. auf „Kinder als strategische Ziele“.

Kinder als strategisches Ziel

Am 26. Juli 1764 überfiel eine Gruppe Delaware Indianer im heutigen Franklin County, Pennsylvania ein Schulhaus weißer Siedler. Sie töteten und skalpierten den Schulmeister Enoch Brown und anschließend verfuhren sie gleichsam mit den zwölf anwesenden Kindern, von denen lediglich zwei diesen Tag und ihre Skalpierung überlebten.

Kinder waren seit jeher ein strategisches Ziel in der Kriegsführung. Diese wurden aber nicht wie junge Frauen entführt, sondern auch oft einfach getötet.
Erst vor kurzem ist in der Nähe von Frankfurt am Main wieder ein steinzeitliches Massengrab untersucht worden, was hauptsächlich die Knochen von Männern und Kindern beinhaltet. Für die Leser von Post Collapse, oder auch sonst jedem der sich nicht selbst täuscht und täuschen lässt, sollte dies nichts neues sein.

https://collapse2575.rssing.com/chan-47627149/all_p3.html

It’s all natural:

Die Wahrheit ist, dass das Töten von Kindern und das Entführen und Vergewaltigen von Frauen ein zentraler Bestandteil, wenn nicht sogar Sinn und Zweck, der Kriegsführung sind. Organismen reproduzieren und verbreiten sich und zerstören dabei andere Organismen.

Ebd.

Nuja. Isso. Also ganz im ursprünglichen, archaischen Sinne. Wer mag das bestreiten? Allerdings sind die Realitäten in der Moderne durchaus etwas komplexer, wie auch NV einräumt:

Auf diese Art von Kriegsführung werden die Menschen des Westens aber erst wieder zurückfallen, wenn der Überlebenskampf ein existenzieller wird. Momentan wird Krieg, die legalisierte und ritualisierte Art des Mordens, noch als ein ideologisches Mittel angesehen welches nur dazu dient schlimmeres Übel zu verhindern, Menschen zu schützen (auch wenn es völlig Fremde sind) und vielleicht dazu die Welt zu demokratisieren. Existenzialistische Motive sind in der Regel nicht mehr der Grund, weshalb das Feindbild auch kein existenzialistisches, sondern ein ideologisches ist.
Deshalb wird der Feind heute wird nicht mehr als ein existenzieller Feind bekämpft, ergo „es gibt keine feindlichen Kinder“, sondern als ein ideologischer, ergo Hearts and Minds.

Ebd.

Es geht also um die Kinder der „anderen“, die im nicht ideologisch überformten, existentialistischen Krieg genauso als Feinde zu betrachten wären wie der ganze feindliche Stamm. Trifft das existentialistische auf das (auch) ideologische, ist die Zwickmühle nicht weit:

Die „Palästinenser“ führen einen existenzialistischen Krieg gegen einen gleichzeitig ideologischen Feind. Also die Juden und ein westliches, parlamentarisches System. Hierbei nutzen sie ihre eigenen Kinder als Ressourcen für einen Krieg, der über Generationen geführt wird. Die Israelis befinden sich hier in einer Zwickmühle. Auf der einen Seite tun sie wirklich ihr möglichstes um Verluste auf Seiten der Zivilisten gering zu halten und leisten selbst humanitäre Hilfe in den „Palästinensergebieten“, auf der anderen Seite wissen sie ganz genau, dass solange die Frauen ihrer Feinde 4+ Kinder bekommen, diese immer menschliche Ressourcen für den Krieg gegen sie aufbringen können, was unter humanitären Vorwänden von dem sozialistischen Staatskonstrukt der Europäischen Union finanziert wird. Auch ist Israel bereits 21 mal das Ziel von United Nations Menschenrechtsresolutionen gewesen und sieht sich permanenter Kritik ausgesetzt (Im Vergleich gab es nur eine einzige „Menschenrechtsresolution“ gegen Nordkorea).

Ebd.

Die Lösung? Back to the basics, weg mit den „westlichen Tabus“:

Einer der Tenore von Israels Gegnern ist der Vorwurf, dass das israelische Militär absichtlich Kinder ermorden würde. Persönlich würde ich mir wünschen, dass sich einmal ein Militär wie Curtis LeMay hinstellt und verkündet, dass sie natürlich ihre scheiss Kinder töten und dies absolut Sinn macht. Jeder palästinensische Junge der getötet wird, wird kein Kämpfer mehr. Jedes Mädchen das getötet wird, wird keine 4+ Kinder mehr zur Welt bringen, die subventioniert von der EU wieder selbst zu Kämpfern und Gebärmaschinen werden. Es ist nicht zu erwarten, dass die nächste Generation nach den bisherigen Erfahrungen diese Linie unterbricht und doch lieber zu Ärzten und Physikern wird, trotzdem bleibt die gezielte Tötung der Kinder des Feindes ein mittlerweile westliches Tabu.

Ebd.

„Kinder als strategische Ziele“? Billig und effektiv und hoffentlich auch bald in deiner Stadt:

Momentan existieren noch Überwachungsorgane einer pseudo-moralischen Öffentlichkeitsmeinung, dies kann sich in einem Post Collapse Szenario allerdings sehr schnell ändern. Dann kann es vorkommen, dass man Raids auf Einrichtungen sieht, wo eben besonders viele Weichziele konzentriert werden. Diese Art der Kriegsführung wird billig und effektiv sein. Sieht man sich einem Angriff auf einem Schlachtfeld gegenüber, so macht es immer mehr Sinn nicht die vordersten Reihen abzuknallen, sondern die Reihe dahinter. Merkt die erste Reihe, dass niemand mehr nachkommt, so bricht ihre Moral zusammen. Genau so wird es sich mit Gruppen verhalten deren Kinder getötet werden.

Ebd.

Jepp. Nach der Logik von „Primitive War“ und „existentieller Kriegführung“ hat er schon recht. Entspricht auch ganz der Praxis vieler „primitiver“ bzw. „indigener Völker“: Sozial und fürsorglich im Innern, im Stamm, der Sippe – gnadenlos gegen den Feind.

Die Fürsorge im Inneren von Sippe, Clan, Stamm hat natürlich ihre Grenzen wenn es, ein Leib- und Magenthema von NV, die Aussonderung der Kranken und Schwachen geht:

Natürliche Selektion im Frühstadium der Entwicklung

(…)

Vor kurzem habe ich einen Artikel darüber gesehen, in dem es darum ging, dass es einem Naturfotografen gelungen ist eine Herde von Flusspferden zu fotografieren, wie sie ein Kalb zu Tode beissen, welches von dem Muttertier zwei Tage nach der Geburt in die Herde gebracht wurde.

(…)

Mich überrascht das überhaupt nicht. Auch ein Hengst in einer Herde von Pferden trampelt ein Fohlen zu Tode, wenn er bemerkt dass es humpelt oder anderweitige Makel hat. Auf diese Art wird die Herde erhalten, da ein lahmendes Tier für die Herde bedeutet, dass die Herde verlangsamt wird und damit anfälliger für Raubtiere. Auch können keine Ressourcen wie Nahrung und Pflege durch das Muttertier an ein Tier mit Makel verschwendet werden. Dies wird von den Herdentieren nicht aus Sadismus getan, sondern aus blankem Selbsterhaltungstrieb. Es gibt keine Sozialversicherungsnummern in der Savanne.

Bei einem Blick in die Kommentarsektion findet sich auch wieder das typische Geheul von urbanisierten Menschen darüber, wie Grausam die Natur ist und manchmal auch eine Abfälligkeit gegenüber der menschlichen Spezies, dass diese doch noch grausamer wäre. Irrationales, emotionales Gehabe alarmiert in mir selbst einen Trieb, der wohl kurzzeitig auch die Herdentiere befällt, welche ihre Jungtiere töten: ich rieche Schwäche.

Menschen haben genau so einen Trieb das eigene Rudel gesund zu halten und potentielle Gefahren zu entfernen. Dieser Trieb hat seine Erscheinungsformen im Laufe der Geschichte immer wieder gewechselt, wobei die jüngste Art der Ausprägung wohl das Euthanasieprogramm der Nazis gewesen war. Aber selbst die Nazis konnten die Ermordung von Menschen mit schwerwiegenden Makeln nur bis 1941 offen praktizieren, da sich in der Bevölkerung Gerüchte darüber verbreiteten, dass invalide Soldaten ermordet werden würden.

(…)

https://collapse2575.rssing.com/chan-47627149/all_p3.html

NV liegt hier natürlich mit der Interpretation des Tierverhaltens schon richtig, niemand mit Sachverstand würde das bezweifeln. Und er leitet in diesem Artikel auch weiter zum falschen Umgang mit Mobbing bzw. „Bullying“ unter Kindern in der zeitgenössischen Pädagogik, die die biologischen Hintergründe nicht berücksichtige und Kindern falsche, letztlich sogar gefährliche Verhaltensmuster aufdrücke. Auch damit liegt er nicht ganz falsch.

Woher dann der faule Beigeschmack bei alledem?

Nun, offensichtlich sind für NV „Primitive“, Tiere, „die Natur“ immer dann Vorbilder und Lehrmeister, wenns ums Totmachen und den sozialen Ausschluß von als feindlich oder schädlich markierten Menschen geht. Da ist uns NV dann stets ganz Barbar und Herdenmistvieh.

Der DE hat die entsprechenden Artikel und Aussagen von ihm trotz einiger Recherche nicht mehr gefunden, die das Ganze erst so richtig rund machen. Ihm ist auch nicht mehr so richtig in Erinnerung, was davon in Artikeln selbst stand und was in Kommentaren, die in den archivierten Artikeln nicht erhalten geblieben sind.

Jedenfalls sagte NV ganz offen, daß er in dem von ihm herbeigesehnten Szenario Kinder gegebenenfalls eigenhändig umbringen würde, und das gerne: „I’ll do!“ und daß es die Aufgabe eines jeden sei, „die Herde gesund zu erhalten, sonst gibt es irgendwann keine Herde mehr.“ Dies wörtlich. Er sieht sich als Teil einer Herde, das kleine Mistvieh! Und in der Herde „bist du das Flußpferd [das das kranke Jungtier totbeißt]“! „Bist du das Flußpferd!“ – gut, er ist jetzt nicht so sehr der große Stilist in der deutschen Sprache, Nietzsche konnte das schon eleganter ausdrücken.

Killen, mobben, verstümmeln, Trophäenjagd auf Menschen – alles in Ordnung weil es schon immer so war und es uns „die Natur“ so lehrt. „Diddeln“, erst recht generationenübergreifend, geht dagegen gar nicht. Und das, obwohl bei Tribals, Tieren, in „der Natur“ und selbst in der Geschichte der europäischen Völker weit verbreitet und dabei keineswegs von Natur aus zwingend gewalttätig sondern sozialer Kitt und bedeutender Bestandteil einer gesunden Sozialisation:

„Zeig mal!“ oder: Die Entsexualisierung Europas und der Welt

Über die Praktiken islamischer Kriegshaufen läßt sich letzteres nicht unbedingt sagen. Aber der Umgang mit ihren Sklavinnen und „Kinderbräuten“ ist ebenso uralt und eingebettet in diese Kriegskultur wie das Köpfe abschneiden und sonstiges Abmetzeln. Ersteres geht aber gar nicht bei NV, ist ein Greuel und schreit nach kolonialistisch-imperialistischem Kanonendonner, letzteres ist dagegen so endgeil, daß sich NV nach eigener Aussage davon Videos on a Daily Basis reinzieht. Genauso wie Kartell-Hinrichtungen, bei denen Pitbulls zum Einsatz kommen, die dem Delinquenten die Genitalien und sonstwas wegfressen. Das alles strahlt für unser Herdenvieh im archetypischen Glanz uralter Epen und Heldenerzählngen, wie er selbst sagt.

Ein Kind, das sexuell stimuliert wird: Das Grauen!

Ein Kind, dem der Kopf abgeschnitten wird: Glanz und Gloria – let me tell you the days of high adventure!

Man halte sich zudem vor Augen, daß obig angeführte Initiationsriten und Sex-Bräuche „Primitiver“ zwar aus nachvollziehbaren Gründen auf die Mehrheit westlich sozialisierter Gegenwartmenschen mit einiger Berechtigung abstoßend wirken dürften, daß es aber weitaus brutalere, direkt lebensbedrohliche Initiationspraktiken gibt, bei denen der Grad der Verletzung, ja Verstümmelung mitsamt mutwillig hervorgerufener Wundinfektion so schwerwiegend ist, daß regelmäßig ein signifikanter Anteil der Aspiranten daran krepiert. Was etwa Dutton/Woodley in „At Our Wits End“ dann auch nicht als Zeichen von primitiver Unwissenheit oder Unvermögen, sondern als Mittel zur Auslese der Stärksten mit einem entsprechenden Immunsystem interpretierten und damit ganz auf Post-Collapse-Linie liegen dürften. Jedenfalls gäbe es hier reichlich schauerliches Material um NVs Anliegen, die Dominanz der Gewalt bei „primitiven“ Völkerschaften, zu untermauern. Allein kann all dies dann doch nicht die RIESENSAUEREI toppen, daß Männer mit Knochen in der Wolle ihren Jungs am „Knochen“ rumlutschen!

Bei allem, für das sich Püschologen und Psychiater so hergeben, bei all ihrem Anteil an wertender Kategorisierung, Pathologisierung und Kriminalisierung menschlichen (Sexual-)Verhaltens, gibt es doch zu denken, daß man es in der Forensik als Zeichen für eine schwere Störung ansieht, wenn sich bei einer Person angesichts von Bildern oder Videos, die schwere Gewalt, brutale Tötung und Verstümmelung von Menschen und Tieren zeigen, keinerlei Anzeichen von Unbehagen, Abscheu oder Entsetzen, sondern solche der völligen Teilnahmslosigkeit oder gar Erbauung und positiver Erregung messen lassen.

Ist uns NV etwa selbst ein kleiner Seelenkrüppel? Man könnte auch fragen, ob seine geistige und charakterliche Verfassung die von ranziger Scheiße wäre, aber das würden wir niemals tun. Wir sind schließlich die Guten.

Und schließlich hat jeder seinen Wert, und wenn auch „nur“ als schlechtes Beispiel.

*

Vorsicht, der Herr mit der sanften Stimme ist ein JUTT, da musz man sich doch über die verlogene Inklusions- und Diversitätspropaganda nicht mehr wirklich wundern, oder?

-TREY the Explainer/Disabilities in Prehistory-

New episode of Anthropology Profile! In this episode, I discuss handicaps and disabilities visible in the archaeological and fossil record of humans and examine if that savage „caveman“ stereotype is actually warranted or not. Hope you enjoy! My apologies for the downgraded microphone/audio this episode, my usual microphone is missing right now, but hopefully by next video it will be back. Also sorry for the extended wait my bad!

***

FRANKSTEINs Fake-Gedanken

Tja, eben wichste FRANKSTEIN noch gewohnt schelmisch vor sich hin:

Frankstein sagt:

Der Habeck ist ein Schelmen-Wichser. Zuletzt seit 2015 sind 4,5 Millionen zusätzliche Wärmequellen ins Land gepumpt worden ; bis 2013 kommen noch 2 Millionen dazu. Noch sind sie meist in Sammelunterkünften geparkt, oder in Turnhallen auf dem Lande. Zusammmen ergibt das 227.500 KW
Heizernergie pro Stunde. Am Tag 5.460.000 KW.
Wenn das nicht reicht, werden weitere 10 Millionen importiert. Ich hätte Platz für 4 weibliche Wärmequellen , möglichst chinesische die mit einer Schüssel Reis zufrieden sind. Und dann würden wir an den wenigen Wintertagen im kleinsten Raum der Hütte kuscheln. Und die Tierhalter ?
Würden wieder im Stall überwintern; eine Ziege alleine ersetzt einen Heizlüfter; ein Pferd heizt 30 Kubikmeter Rauminhalt. Was will der Schweinemelker ? Sich mit richtigen Männern anlegen?

Doch da kommt auch schon wieder der allberne Herz-Jesu-Zionist NEMOFISCH mit seiner Destruktionspropaganda um die Ecke:

Nemo sagt:

Frankstein sagt:
4. JUNI 2022 UM 11:32

Frankstein, Du kleiner Schelm, Du, zuviel Matrix geschaut?

😁😁👍👍

Und prompt ist es um FRANKSTEIN geschehen: Offensichtlich hat der Titan das Vertrauen in die eigene Denke verloren – sind es die Götter, die ihm frühmorgendlich den Narrenstaub in den Schädeldom blasen? Und wenn ja, sind die komplett verrückt geworden?

Frankstein sagt:

Nemo, wenn das Thema nicht zu sehr beladen wäre, würde ich die Matrix als gegeben nehmen.
Ich hatte schon verraten, dass ich die “ eigenen Gedanken “ für Fake halte. Manchmal stoße ich auf
ältere Äußerungen von mir und denke, das ist nicht von mir. Weil ich in der Realität des Tages eher
kurz angebunden bin = ja/nein , steh/geh, mach ich/mach ich nicht, leck mich/ küss mich !
Es äußert sich so = Nachts und morgens im Dämmern formen sich Bilder vor meinen Augen und entrollen sich Texte, die definitiv nicht meinem neuronalen Netzwerk entstammen. Konstruktionen, die
ich im Tageslicht nicht verwenden würde. Die Matrix wäre eine Erklärung, ist sie aber nicht.
Ich glaube eher an ein morphologisches Menschheitsgedächnis, eine Wissensdatenbank, die von den
Götter verwaltet wird. Und diese muss in Richtung des Sonnenaufganges deponiert sein; alle
Entdecker und Erfinder berichten von Eingebungen nach Sonnenaufgang. Und manchmal erhalten auch die Träumer Einblick in dieses Wissen. Bedenke = Information wird elektromagnetisch geboren und verteilt, sie kann nicht vernichtet und verbraucht werden. Höchstens in Wärme verwandelt werden,
oder in kristalliner Form versteinert werden. Wir alle sind nur ein Teil eines Informations-Netzwerkes, dass sich über das ganze Sonnensystem erstreckt.

WAHNSINN!

Und tatsächlich findet man FRANKSTEINIGEN Geist überall im Universum!

FRANKSTEINs intergalaktische Titanenkämpfe und ihr Einfluß auf die Popkultur:

Dinos sind natürlich ebenso „FAKE“ wie „Evolution“ und anderer jüdischer Schweinkram – ganz im Gegensatz zu FRANKZILLA (die meiste Kraft im Schwanz) und seiner Niederkunft auf Erden:

Aber was soll daran „FAKE“ sein, ist es doch die Wahrheit?! Und VOR ALLEM: „FAKE“ – gibt es da kein DEUTSCHES WORT dafür? Ach, weiß der Schinder, äh, Kosmos, die EL-lite ist jedenfalls hirnlos glücklich:

Tante Lisa sagt:

@Frankstein, den 5. Juni 2022 um 11.07 Uhr, zweiter Absatz

(Wiedergabe/Auszug)

Ich hatte schon verraten, dass ich die “ eigenen Gedanken “ für Fake halte.

.

Vollends Zustimmung in bezug insbesondere dieser Deiner obigen Einschätzung, werter Frankstein. Denn spätestens ab der sogenannten Impfung mit dem Dreckzeugs hat das Gehirn als unsere natürlich gottgegebene Denkmaschine faktisch ausgedient – siehe bitte letzter Abschnitt des im übrigen sehr hörenswerten Vortrags des Pathologen Prof. Dr. med. Arne Burkhadt, den er jüngst vor einer kleinen Schar interessierter Ärzte gehalten hat.

Vollends Zustimmung, unwertes Tuntchen, aber wurde nicht gerade im THINK-TÄNKCHEN schon von jeher auf und in die „gottgegebene Denkmaschine“ vollrohr geschissen? Oh, wen meint der Zionsfisch da schon wieder mit seiner DROHBOTSCHAFT?

Nemo sagt:

Für alle , die eine zu lose Zunge haben , seid gewarnt:

Amen!

Nemo
FROHE PFINGSTEN! ♥♥

Derweil rückt WIEDER MAL DER DANISCH ins Zentrum des EL-lite-Argwohns:

Tante Lisa sagt:

– Nachtrag zu meinem vorherigen Beitrag –

O mein Gott, was für einen Unsinn Herr Danisch verfaßt bis verzapft – also, meine Anregung verhält sich demzufolge spielerisch gänzlich auf den Titel des Artikels. 

Kann man sich DAS wirklich nur noch mit Unbedarftheit erklären? Immerhin hat uns VITZLI höchstselbst dem hochkarätigen Influenzer DANISCH eine Kopie des alleserklärenden und unwiderlegten ABOUT zukommen lassen! Ganz abgesehen davon, daß der eh im EL-lite-Tänkchen mitlechzt, wie die dortigen Schlaumeier schon lange festgestellt haben: Immer wenn z.B. grade Bunzeltagswahl ist und bei VITZLI was über Bunzeltagswahl steht, schreibt auch DANISCH was über Bunzeltagswahl! Das kann keine bloße Korrelation mehr sein! Und dann schreibt der schäbige Lomp immer noch was von „1933“ und „böse“, FRANKSTEIN hat es selbst nachlesen müssen:

Frankstein sagt:

Wie nach 1933 verböset !, ich habe es nachgelesen Lisa !
Wenn Danisch nicht verblödet ist, zieht er sein Auskommen aus solchen Schwurbeleien.
Jeder hier weiß = das Deutsche Volk nach 1933 wurde selbst vom Erbfeind als das Glücklichste der Welt beschrieben ! Ich selber wurde später von ehemaligen Feinden belehrt , dass die Deutschen die ehrlichsten und gesetzestreuesten aller Mächte in diesen Zeiten waren. Da man dieses und anderes
heute überall nachlesen kann/konnte, muß ich Bösartigkeit unterstellen.

So ist es, werter FRANKSTEIN!

Tante Lisa sagt:

@Frankstein, den 3. Juni 2022 um 15.07 Uhr

So ist es, werter Frankstein!

Ich nehme Herrn Danisch auch nicht ab, er sei (mehrmals) sogenannt geimpft – also mit einer experimentellen Gen-Spritze versehen. 🧐

Das Tier bezeichnete ihn seinerzeit mal als Plattfußwampe – da ist meines Erachtens durchaus was dran, da eben tatsächlich das jedwede bezeichnende Körpermerkmal Plattfuß und Wampe gegeben ist. 🕍

Wobei: So langsam wird das Tänkchen ein Fall für den TIERschutzverein!

vitzli sagt:

tante lisa 57

du wirst dir doch nicht die beknackte hetze dieses früher hier wirkenden arschlochs zu eigen machen? danisch könnte von mir aus mit klumpfüßchen und atomaren fußpilz im rollstuhl sitzen. es gibt nicht viele, die gegen den anstinken können. da schließe ich durchaus auch mich weitgehend aus. abgesehen von einem punkt nebst allen dazugehörenden nebenpunkten. und den sich daraus ergebenden logischen konsequenzen. ok, das sind die wichtigsten, lol. eine andere ebene halt. 😕

Was für HETZE? Der Erzähler musz doch bei aller Demut schwer bitten! DANISCH, wie auch das TÄNKCHEN, erfährt hier nur die ihm gebührende kritische Würdigung. Nicht mehr, aber auch nicht weniger! Und was die „PLATTFUßWAMPE“ betrifft, so hat sich DANISCH selbst als eine solche geoutet, in dem er aussagefähiges Bildmaterial in sein Blog pinnte und dazu höchstselbst verlautbarte, er sei glatzig, wampert und plattfüßig, dazu nicht unbedingt hoch gewachsen, um irgendwelche irrigen Vorstellungen seiner Folger von wegen „Jung Siegfried“ oder so zurechtzurücken. Was genau der Anstoß dafür war, ist leider der Zerinnerung des Erzählers zum Opfer gefallen, wahrscheinlich konnte sich DANISCH kaum mehr der lechzenden Anrufe und Fanpost von Verehrer:innen erwehren, die es alle auf mindestens ein Nümmerchen mit dem als drahtigen Abenteurer imaginierten Krypto-Informatiker abgesehen hatten. Mann braucht ja auch mal seinen Schlaf! Zudem sitzt DANISCH dank seines Mojos auch als „PLATTFUßWAMPE“ stets vor vollen Fleischtöpfen, denn sobald er bloß eine Kamera zückt, wollen sich alle Frauen vor ihm halb- oder sogar ganz NACKIG machen. Und wenn er auch nur einen Plattfuß in einen Club setzt, hängt sofort eine Traube von „Untervögeldinnen“ (DANISCH) dran, die ihm die Zehen einzeln ablutschen, mmmmmmhhhh. Ihr seht also, daß „PLATTFUßWAMPE“ nichts als ein liebevoller Spitzname des DE für den Hadmut ist und sich auf dessen Selbstdarstellung begründet! Und nie und nimmer würde der Erzähler in seiner Demut hergehen und DANISCHs orthopädische und physiognomische Eigenheiten, also „Plattfuß“ und „Wampe“, als Zeichen dafür hernehmen, daß dieser ein JUTT sei! Da sieht man mal wieder, daß die tatsächlichen Hetzer das Hitlertantchen und natürlich die vollgefressene Bourgie-Proll-Wampe VITZLI sind, der, so wie immer, auch hier wieder so bescheiden rumtut um sich dann als der Über-Durchblicker auf der höchsten Ebene zu gerieren, weil er durch EIGENES NACHDENKEN, und das ganz OHNE GEHIRN, darauf gekommen wäre, wer die Welt (im Westen!) lenkt: Es gäbe 4000 Milliardäre, davon seien 1000 Juden, davon wären wiederum 40 die (einfluß-)reichsten. Diese stammten natürlich aus den Familien ROTHSCHILD und ROCKEFELLER, steht doch überall! Und da „alles“ „überall“ „gleich“ „läuft“, können von diesen 40 höchstens ZWEI das letzte Wort haben, sonst hätten wir ja in der „JWO“ mehr Abwechslung aufgrund von mehr individuellen Launen und Vorlieben! Und genau deshalb gehe es VITZLI überhaupt nicht um „die Juden“, sondern nur um diese Oberlausbuben, die man einfach nur mal packen und verkloppen müsse:

Es geht also gar nicht, wie viele beim Angesicht des Wortes „Jude“ vollautomatisch gehirngewaschen glauben, um „DIE Juden“, sondern um einen winzigen Teil und deren Unterstützer.

https://vitzlisneuer.wordpress.com/about-in-fuenf-teilen/

Was allerdings nichts daran ändert, daß HITLERJUNGE VITZ Juden WIRKLICH riechen kann, harharhar:

Ich kann (((sie))) wirklich riechen.

Und gegen den Riecher kann natürlich PLATTFUßWAMPE DANISCH schlecht anstinken, der zudem immer noch ein Update zum völkermordenden Treiben der BLACK HEBREW ISRAELITES schuldig bleibt:

Black Hebrew Israelites”? Hört sich an wie eine Kreuzung aus einem Gospel-Chor und einer Basketball-Mannschaft. Die Erklärung dazu fällt aber bizarr aus: Die halten sich selbst für die echten Juden als Nachkömmlinge eines der zwölf Stämme und die anderen Juden irgendwie so für Hochstapler oder sowas. Müsste man nochmal vertieft betrachten.

Jedenfalls scheint sich da eine ganz üble Achse aufzutun, in deren Mitte die amerikanische Linke sitzt, auf der einen Seite die Schwarzen, auf der anderen Seite die Muslime. Und weil sich das alles so versammelt und man gleichzeitig stets das Lied singt, dass Antisemitismus deckungsgleich mit Rechten wäre, und man auch die Presse im Sack hat, baut sich da so eine – unterschiedlich motivierte – Front gegen Juden auf, genauer gesagt, gegen weiße Juden, die man nicht zur Kenntnis genommen hat.

Denkt man das konsequent weiter, sind dann nach den weißen Juden die anderen Weißen dran.

https://chaosfragment.wordpress.com/2020/01/04/mit-der-white-supremacy-ist-es-weit-gekommen-ist-danisch-nicht-nur-ein-fachidiot/

Oder hat da DANISCH einfach auch mal die intergalaktische Datenmüllhalde angezapft, an der sich FRANKSTEIN regelmäßig labt?

Wobei ja gerade der VITZLI in „seinen“ Überlegungen nicht völlig falsch liegt, das muß man schon anerkennen. Das Groteske rührt nur daher, daß er seine intellektuellen Fähigkeiten komplett überschätzt und, Dunning-Kruger-trunken von seiner überragenden Denkleistung und zurechtgebogenen Erweckungsgeschichte, leugnet(!), daß auch er bewußt und/oder unbewußt andere „intergalaktische“ Quellen anzapfte. Ja, man kann sich den verfressenen Feinköstler und Hobbykoch förmlich vorstellen, wie er da an seinem „ABOUT“ herumschnibbelte, zerstückelte, filetierte – hier was weg, da noch eine Prise Würze, hier mal abschmecken, hmmm, das wird ein feines Gericht, viel besser als in der Juden-Sterne-Historiker-Gastro, aaah, ja genau, und jetzt noch etwas „Zionsprotokolle“, mmmjaa, während sich der abgeschmackte braune Dunst in der Bourgie-Küche breitmacht. Ähnlich wie ein Maler oder Bildhauer an seinem Werk arbeitet, oder ein Schriftsteller an einem Roman, wo er alle komplexen Fäden letztlich zu einem Bilde, einer Auflösung zusammenführt. Nur leider funktioniert die Realität nicht wie ein Roman, erst recht nicht wie VITZLIs Lokalkrimis, ist auch mehr „Sitcom“ und „Daily Soap“ als Spielfilm. Im echten Leben hängen die Dinge eben nicht in dieser roman- und scriptartigen Weise zusammen als daß sie sich letztlich zusammenfügten und einen großen Sinn ergäben, auch wenn es „ein Stück weit“ so aussehen mag. Es plätschert alles viel unzusammenhängender, unzentrierter dahin, ohne die große Auflösung, das klimaktische Ende. Schon SCHOPENHAUER schrieb über diesen elementaren Unterschied zwischen Romanen und Theaterstücken und der wirklichen Welt. Und das scheint dem DE, der sich hier gar nicht komplett ausnehmen möchte, auch die Crux an all den ausgefeilten konspirativen Szenarien zu sein, die die Welt wie einen Roman im Werden lesen, wo man nur die einzelnen Erzählstränge zusammenzuführen braucht, oder einen Spielfilm, in den man mitten hineingeplatzt ist und nun einfach nur wissen will, „wer der Böse ist“ und was der gerade ausheckt. Doch oh, was für eiferndes Geheul tönt da schon wieder aus fischiger Untiefe?

Der Klaus sagt:

vitzli sagt:
4. JUNI 2022 UM 3:49

Vollumfängliche Zustimmung, auch wenn ich kein großer Fan von Danisch bin. 👍👍

Sich Dinge des Tieres zu eigen zu machen, heißt, sich eine lose Zunge einzufangen!!

Da sind mir die Leute lieber, die ne Schraube locker haben so wie dieser Kapitän hier bei uns Vitzli. 😎😎

Oh ja, gebt auf die losen Zongen acht! In denen darf nur der Blindfisch reden, vor allem an Pfingsten! Verstehe! Wobei: Fisch? Oder doch eher parasitärere Assel, die die Zunge ihres Wirtsorganismus frißt, um deren Platz einzunehmen?

BILD

Cymothoa exigua ist eine parasitäre Assel, die hauptsächlich verschiedene Fischarten der Gattung Lutjanus aus der Familie der Schnapper befällt. Der Parasit kommt im östlichen Pazifik zwischen dem Golf von Kalifornien und Ecuador vor. Der Parasit ist der einzige weltweit, der einen Körperteil seines Wirtes – die Zunge – funktionell ersetzen kann.[1]

Lebensweise
Cymothoa exigua ist wie die anderen Cymothoidae ein proterandrischer Hermaphrodit und beginnt seinen Lebenszyklus als freischwimmendes Männchen. Nach dem Eindringen in einen Fischwirt über das Maul oder die Kiemen hakt er sich mit den Klauen am Zungengrund des Fisches fest und ernährt sich vom Blut aus der dortigen Arterie. Mit zunehmendem Wachstum des Parasiten stirbt die Zunge des Fisches aufgrund von Blutarmut ab (siehe Atrophie).


Filmische Rezeption
In dem US-amerikanischen Horrorfilm The Bay – Nach Angst kommt Panik (2012) wird eine Umweltkatastrophe in der Chesapeake Bay fingiert, bei der Cymothoa exigua nach der Zerstörung des ursprünglichen Lebensraumes des Parasiten den Wirt wechselt und Menschen befällt. Hier verläuft die apokalyptisch anmutende Plage rasch tödlich und wird durch verseuchtes Trinkwasser verbreitet.

(Wikipedia)

Natürlich gehört der Wikipedia-Eintrag um die interessante evangelikale NEMO-Variante der Fischassel ergänzt, welche räächtse Schnapper-Foren befällt, deren Wirte dem Parasiten wegen dessen vermeintlicher Putzigkeit die Einnistung gestatten, worauf sich dieser entsprechend breit macht, jeglichen Saft aus dem Kommentarbereich saugt, diesen statt dessen mit seinen Exkrementen zuscheißt um sich letztlich als einzige Zunge und Sprachrohr festzusetzen. Eine interessante Eigenschaft dieser speziellen Variante ist, daß sie zeitgleich in VITZLIs Maulwerk wie FRANKSTEINs Anus zu schmarotzen vermag und gerade Letzteren auf eine sehr eigentümliche Weise zum Klingen und Vibrieren bringt. Da es sich dabei um das FRANKSTEINige Denkorgan handelt, braucht Man sich nun nicht mehr zu wundern, daß der alte Zausel nicht mehr weiß, wo oben und unten ist.

Anyway, der DE hielt es ja in diesen „interessanten“ Zeiten für müßig, dem Tänkchen und seinen Bewohnern über Gebühr Aufmerksamkeit zu zollen, aber sie haben es (mal wieder) echt zu weit getrieben!

Ahhhrrrgggh:

Tante Lisa sagt:

Werter Packistaner,

es sind eben menschenähnliche, wovon Du sprichst, wenn Du die feuchtfröhliche Vermehrung derselben hervorhebst. Der einzige Garant für das Wohl und Wehe des Weltenlaufs ist der Deutsche Mensch, weswegen der Jutt ja im besonderen hierzulande wütet.

Und vergiß eine wie auch immer geartete sogenannte westliche Zivilisation, denn alles dreht sich um Deutschland.

Genau. Und wer wüßte das besser als der Herr John de Nugent aus den „VSA“?!!

Dem DE bleibt da nur noch: WELT-FRIEDEN, ihr NAZISCHWEINE!

#Vorontsov_D #Eurodance #BabRoV
-Vorontsov D – AziDa (Hot East) ♫ Eastern Dance ♫ 2022-
🎈🎆🎇✨🎉🎊🍕🍔🍟🍦🍧🍨🍩🍪🎂🍰🍡🍉🍊🍋🍌🍍🥭🍎🌻🌼🌺💘💖🎵🎶🦄🌈🌟🌞

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Von Wölfen und Menschen XIV

Das verlernte Miteinander

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„Wir müssen den Umgang mit dem Wolf wieder lernen“? Hier eine „Wolfsangel“, ein Instrument aus jenen vorgeblich guten alten Tagen, in denen es noch geklappt haben soll mit dem Nachbarn Isegrim. Bild

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Der Berliner Kurier vermeldet:

Die Forderung nach der Tötung von 80 Wölfen in Brandenburg hält die Deutsche Wildtier Stiftung für zu früh gestellt. Am Donnerstag hatte das Aktionsbündnis Forum Natur (AFN), ein Bündnis aus Jägern, Landwirten und Waldbesitzern, sich dafür ausgesprochen, in Brandenburg in diesem Jahr 80 Wölfe zum Abschuss freizugeben.

Forderung: 80 Wölfe noch in diesem Jahr abschießen- Deutsche Wildtier Stiftung widerspricht

Wir erinnern uns: Brandenburg hat mit 47 nachgewiesenen Rudeln und geschätzt über 700 Exemplaren eine höhere Wolfsdichte als Schweden, Norwegen und Finnland zusammen. Die Wölfe laufen durch Ortschaften, nähern sich Menschen ohne Scheu, dringen in Gärten ein, reißen Vieh und Hunde. Die „Deutsche Wildtier Stiftung“ hält jedoch ein solches Vorgehen für verfrüht. Immerhin sei der Wolf eine streng geschützte, seltene Art, und das, obwohl die Wölfe in Brandenburg zum westlichen Teil einer eurasischen Population gehören, die über Polen und Rußland bis nach Wladiwostok reicht, hunderttausende Individuen umfaßt und sich stetig genetisch durchmischt.

Ein Wolf sollte aktuell nur dann getötet werden, wenn er sich zu einem sogenannten Problemwolf entwickle, sagte Klaus Hackländer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Wildtier Stiftung, auf Anfrage zu der Debatte um die Tötung der laut Roter Liste gefährdeten Tiere. Das Umweltministerium in Potsdam sieht keine rechtliche Grundlage für den Abschuss von 80 Wölfen.

Bevor ein streng geschützter Wolf geschossen werde,  müsse alles probiert werden, den Konflikt zu entschärfen. Ein erster Weg wäre, die betroffenen Herden ordentlich zu schützen, so Hackländer. „Wir haben verlernt, mit dem Wolf umzugehen“, sagte Hackländer, der als Professor für Wildtierbiologie und Jagdwirtschaft für die Wildtierstiftung das Konzept des Aktionsbündnisses als Diskussionsgrundlage wissenschaftlich begleitet hatte.

Neben dem üblichen Sermon von wegen „ordentlichem Herdenschutz“, welcher schon x-fach ad absurdum geführt wurde, kommt hier wieder die abgekaute Floskel, „wir haben verlernt, mit dem Wolf umzugehen“. Aber wie sah denn der gelernte Umgang mit dem Wolf in jener guten alten Zeit vor der flächendeckenden Ausrottung des Spitzenraubtieres in Mitteleuropa, also vor 200 Jahren, so aus? Lebten da der von der Obrigkeit geschützte und gepäppelte Wolf, Hirten und Bauern demnach friedlich in gegenseitigem Respekt neben- und miteinander, auf der Grundlage eines funktionierenden „ordentlichen“ Herdenschutzes mit „wolfssicheren“, elektrisch geladenen Krötenzäunen und abschreckenden Herdenschutzhunden, -eseln und -lamas?

Oder war das Verhältnis nicht schon immer prekär, ein vollständiger Schutz nie möglich, der Wolf eine beständige Gefahr für die Existenz und das Leben, wovon alte Chroniken beredtes Zeugnis ablegen, in denen die ökonomischen Schäden (man bedenke alleine die Bedeutung von Zugtieren damals) ebenso sorgfältig notiert wurden wie die Verluste an Menschenleben durch Angriffe tollwütiger aber auch gesunder Wölfe, die Menschen, insbesondere Kinder, als Beute ausgemacht hatten? Daß Wölfe mitunter eine regelrechte Landplage darstellten und das insbesondere in Zeiten der Krisen, Kriege und Hungersnöte, wo die Menschen ihnen hilflos gegenüberstanden? Weshalb man Wölfe ja auch stets verfolgte und tötete, so man ihrer ansichtig wurde und die Zeit, Bewaffnung und Energie dafür reichte. Genauso wie noch heute in den Ländern, über die von seiten der Wolfslobby gerne behauptet wird, daß es da „klappt“, weil man den Umgang mit dem Wolf noch drauf habe, so etwa in Rumänien oder Italien. Wobei es tatsächlich so ist, daß dort jeder Wolf, der sich zeigt und dem Landvolke zu dicht auf die Pelle rückt, ohne viel Federlesens das Fell gesengt bekommt, ob nun voll geschützt oder nicht.

Hier nur ein Beispiel für den „gelernten Umgang mit dem Wolf“, wie er Jahrhunderte lang praktiziert wurde:

Die Wolfsangel ist ein Jagd-/Fanggerät für Wölfe, das als heraldische Figur häufig in Wappen dargestellt wird (siehe: →Wolfsangel (Heraldik). Die Wolfsangel besteht aus drei Teilen:

  • Dem Wolfsanker, das ist ein halbmond- bzw. bogenförmiges Eisen, das unten eine Öse besitzt. Der Wolfsanker hat die Aufgabe, das Jagdgerät in etwas Stabilen wie zum Beispiel einen Baum zu verankern. Hierbei wurde der obere Haken an einem Baum befestigt (eingeschlagen oder in eine Astgabelung eingehängt),
  • Einem Doppelhaken mit Öse, an dem der Köder (Kadaver) in etwa 2 m Höhe für den Wolf befestigt wird. Der Doppelhaken spießt sich nach dem Anhieb (Schnappen oder Verschlingen des Köders durch den Wolf) durch Zugbewegungen/-kräfte in den Wolfsrachen und verhindert dessen Flucht.
  • Der Wolfskette, die Wolfsanker und Doppelhaken miteinander verbindet.
  • Die aus Eisen geschmiedeten Wolfsangeln wurde über Jahrhunderte zum Fang von Wölfen verwendet. Die mit Widerhaken versehenen Enden wurden mit Ködern (zum Beispiel mit den Eingeweiden erlegter Jagdtiere) bestückt und an einem Baum so hoch aufgehängt, dass der Wolf danach springen musste, um zuschnappen zu können. Der Wolf blieb mit dem Maul hängen und verendete. Den ersten schriftlichen Nachweis findet man im Capitulare de villis[1] aus dem späten 8. Jahrhundert. 1617 wurde die Funktion der Wolfsangel so beschrieben: „Ein Wolffs Angel, die man hängt und ein Aas daran thuet, wenn das Thier danach springt, so bleibt es mit dem Maul davon hängen.“Der Kunsthistoriker R. König-Warthausen hat 1889 in den „Württembergischen Vierteljahresheften für Landesgeschichte“ die Wolfsangel folgendermaßen beschrieben: „Es handelt sich um ein zehn Zentimeter langes, beiderseits zugespitztes Flacheisen, das auf jeder Seite einen spitzwinklig eingeschnittenen, je nach dem anderen gegenüberstehenden Widerhaken hat. In der Mitte ist das Eisen durchbohrt und hängt an einer 40 Zentimeter langen Kette. Am oberen Teil der Kette befindet sich ein halbmondförmiger, in einen Dorn auslaufender Anker.“ Mit dem halbmondförmigen Anker wurde die Kette an einem Baum befestigt. Teile des Fanggeräts finden sich häufig in Wappen, laut Peter Kötz der Anker (oft ebenfalls als „Angel“ bezeichnet) vorwiegend im süddeutschen, die Angel vorwiegend im nord- und westdeutschen Raum. Andere Wolfsangeln waren mit einem Federmechanismus versehen, der sich beim Zuschnappen auslöste und die Widerhaken in den Rachen trieb. Diese Fallenart konnte auch am Boden ausgelegt werden. Erste Erwähnungen zu Wolfsangeln finden sich in den Capitulare de villis, einer detaillierten Vorschrift über die Verwaltung der Krongüter Karls des Großen, die vermutlich 812 n. Chr. geschrieben wurde; noch bis zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde diese tierquälerische Fangart weitergeführt.[2] .

Das Wolfseisen stellt wohl die ursprüngliche Ausgangsform der Wolfsangel dar: Ein massives Flach- oder Rundeisen, an den beiden Enden umgeschmiedet und mit Spitzen versehen, wobei eine der Spitzen als Baumhaken und die andere als „Fanghaken“ für den Wolf diente. Dieser wurde leicht nach oben gebogen, um beim Zubiss des Wolfes in das Luderfleisch dessen oberen Rachenbereich zu durchbohren. Durch das Eigengewicht des Tieres bliebt es so hilflos am „Wolfseisen“ hängen, verblutete bzw. erstickte oder wurde von den Bauern mit einem Knüppel erschlagen. Das „Wolfseisen“ bezeichnete man auch als „Doppel-haken“.

Diese historischen Jagdmethoden wurden in unserer Region vor allem von den Bauern praktiziert, da der Wolf das einzige Tier war, das sie mit Erlaubnis der Herrschaft jagen dürften – verbunden mit einer gern gesehenen Belohnung. Fischfang (mit Ausnahme für das Fischen im Stadtgraben) und die Jagd war einzig und allein das Privileg der Herrschaft. Das Jagdrecht auf Hochwild blieb so auch bis 1848 dem Hochadel vorbehalten, dem niederen Adel blieb das Niederwild – was sich heute noch in der übernommenen Einteilung der bejagbaren Tiere widerspiegelt. Jagdfrevel, also Wilderei, zählte als Kapitalverbrechen und wurde auch so bestraft.

Eine weitere Form war die“kleine Wolfsangel“ oder der „Wolfshaken“: Neben dem Einsatz der typischen „Wolfsangel“ – mit „Anker“ und Kette und mit dem freihängendem Luderfleisch – kam die „kleine Wolfsangel“ oder der „kleine Wolfshaken“ vor allem mit sehr bodennah ausgelegtem Luderköder zum Einsatz: Der hungrige Wolf verschlang das mit einer „Wolfsangel“ gespickte Luder, wobei sich der Haken beim Zubeißen entweder in den Gaumen oder Zungenbereich bohrte und im Rachen des Wolfsfanges stecken blieb – was beides einen qualvollen Erstickungstod bzw. ein Verbluten zur Folge hatte. Da die Spitzen der „kleinen Wolfsangel“ bzw. des „Wolfshakens“ an den jeweiligen Enden geschärft waren, bohrten sich gleichzeitig beide Seiten bei ersten Zubeißen in den oberen wie unteren Rachenbereich, wobei die gebogenen Hakenschenkel als zusätzliche Widerhaken dienten. 

Wolfsgrube, Wolfsangel, Wolfsanker & Wolfskette

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Die Wolfsangel mit ihren Varianten und Verwandten stellte dabei nur ein Werkzeug von vielen dar. Um den Wolf zu beseitigen, war jedes Mittel recht. Die bizarr-schöne, aber auch für Menschen hochgiftige Staude „Eisenhut“ (Aconitum) wurde nicht umsonst „Wolfswurz“ und im Englischen „Wolfbane“ genannt. Der Wolf verendete an der Wolfsangel, fiel in die Wolfsgrube, wurde vergiftet, erschlagen, gespießt, erschossen, von Hunden zerrissen.

Ja, derart gestaltete sich der Umgang mit dem Wolf über viele Jahrhunderte. Höchstwahrscheinlich ging das schon so, seit der Mensch sich zum Hirten und Weidetierhalter entwickelte. Wobei Lewis und Clark, die auf ihrer berühmten Expedition 1804-1806 als erste Bleichgesichter den nordamerikanischen Teilkontinent von Ost nach West durchquerten, feststellten, daß sich die Wölfe auch dorten im Regelfall nicht näher als knapp über Pfeilschußweite an die Ureinwohner heranwagten, welche heute unter den Wolfsenthusiasten gerne als große Wolfsversteher und proto-grüne Umweltengelchen verherrlicht werden. In jüngster Zeit wurde unser geliebter DONALD lustigerweise von den üblichen Verstrahlten schwerstens gescholten, weil er „unethische“ Jagdmethoden wieder erlaubte, wozu auch das Töten von Wolfs- und Bärenjungen in den Bauen gehörte. Der Großteil der empörten „Liberals“ dürfte jedoch geflissentlich übersehen haben, daß er damit die Wünsche der Ureinwohner Alaskas berücksichtigte und diese wohl mit solchen Methoden von alters her die Zahl gefährlicher Großraubtiere auf ihrem Territorium zu begrenzen trachteten.

Ist dies also ebenjener Umgang, den „wir“ laut dem Herrn Hackländer von der Wildtier Stiftung erst wieder lernen müssen? Wohl kaum. Vielmehr wird ein Vorgang, den es so in der Geschichte noch nie gegeben hat, als historische Norm verkauft: Die bedingungslose Einwanderung, Vermehrung, Ausbreitung des Spitzenraubtiers Wolf in einer dichtbesiedelten Kulturlandschaft unter totalem Schutz. Dabei wird ein ebenso nie gewesenes, geradezu idyllisches Bild der Vergangenheit in rosigen Farben gezeichnet. Neben dem Herdenschutzhund gab es auch immer die Wolfsangel, niemand sah in der Anwesenheit von Wölfen etwas gutes. Daß der Adel den Bauern freie Hand mit den Wölfen ließ, dies förderte und Prämien auszahlte, sagt schon einiges. Auch der immense Aufwand an Menschen und Material bei den großangelegten Wolfsjagden spricht für begründetes, bedachtes Handeln und nicht für hysterische Mutterkorn-Phantasien gegenüber harmlosen Tieren.

Wobei es lange schlichtweg nicht möglich war, die Wölfe flächendeckend auszurotten. Die technischen Möglichkeiten und der Organisationsgrad reichten einfach nicht aus. Dazu die ständigen kriegerischen Unruhen in Europa. Waren die Wölfe in einer Region dezimiert, bot spätestens der nächste Krieg, die nächste Hungersnot den Überlebenden die Gelegenheit zu explosiver Vermehrung oder Neuzugänge füllten die Lücke. So begünstigte speziell die sogenannte „Kleine Eiszeit“ mit widrigen Witterungsbedingungen und Mißernten die Ausbreitung der Wölfe in Mitteleuropa, die als weitere Geißel Gottes die Landbevölkerung heimsuchten. In solchen Zeiten machte sich eine defaitistische Stimmung breit, man sah die Wolfsschäden als gottgewollt, weshalb man sie, neben vielen anderen Heimsuchungen, eben hinzunehmen habe. Diese resignative Mentalität aber als gesundes Verhältnis zu Wolf und Natur zu deuten wäre schon allzu abwegig.

Die entscheidende Dezimierung und flächendeckende Ausrottung des Wolfes in Deutschland und Mitteleuropa kann anstatt als Frevel durchaus als eine zivilisatorische Kulturleistung betrachtet werden, wie sie lange nicht möglich gewesen war. Man könnte sie gleichrangig neben die Ausrottung der Malaria, die Bändigung der großen Flüsse und der Küste stellen. Alles eine Frage der Perspektive. Jedenfalls ist es überaus zweifelhaft, ob sich dies heute wiederholen ließe. Es kamen damals einige begünstigende Einflüsse zusammen, so etwa die weitgehende Entwaldung der Mittelgebirge. Wenn man sich nur betrachtet, wie es momentan mit der Eindämmung der Bestände an Wildschweinen und Schalenwild aussieht, sind Zweifel daran überaus berechtigt, ob sich ausgerechnet die Wölfe mit ihrer Intelligenz, Populationsdynamik und Wanderfreudigkeit durch Jagd und Jäger entscheidend dezimieren lassen.

Nein, der Wolf ist wohl gekommen um zu bleiben und man darf gespannt sein, wie es weitergeht. In den letzten zwanzig Jahren seit der Wiederbesiedlung Täuschlands ist ja „nichts“ passiert außer Viehrissen und Nahkontakten – einem Jogger soll ein Jungwolf schon mal sanft in die Hand gezwickt haben, aber das war so ziemlich das Äußerste. Bleibt abzuwarten, ob die nächsten zwanzig Jahre weiter „nichts“ passiert oder sich doch noch ein Tierhorror ganz nach Valerius Geists Eskalationsmodell entspinnt.

Wie gesagt, hats ja noch nie gegeben, sowas.

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Von Wölfen und Menschen XIII

Lena, Papa, Wolf – Begegnung in der Stadt

Kinder sind Wölfen zu laut und zappelig und Menschen. Im übrigen Aufsichtspflicht.

-Christian Berge, „Wolfsanwalt“, hat alle Wolfsbücher und -studien gelesen-

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-Wolf in Stadt Lohne-
„Das ist ein Wolf!“ „Cool!“ „Ne, das ist nicht cool!“ „Nimmst du das auf?“ „Ja!“ „Neh du mußt ihm helfen, Papa!“

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-BILD: Wolf rennt durch Innenstadt und schockt Passanten | Niedersachsen-
BILD-Leser Jörg Sandvoß bummelt mit seiner Tochter gerade nach Hause. Und reibt sich verdutzt die Augen, denn vor ihnen läuft ein Wolf! Ein Wolf, der durch Lohnes Straßen läuft: Diese Szenen haben Passanten in einem Video festgehalten. Dass es sich wirklich um einen Wolf handelt, hält ein Wolfsberater für unstrittig. Auch die Polizei wurde eingeschaltet.

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Nur gut, daß der zuständige WOLFSBERATER konstatiert, daß hier zu keinem Zeitpunkt irgendeine Gefahr bestanden hat. Dennoch wird mittlerweile auch schon der eine oder andere Youtube-Wolfsfreund ganz fickerig und liefert passable Analysen ab:

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-EinMannimWald: Wolf in Lohne – Bens Meinung-

Ich könnte mich dann schon fragen: Will der meine Tochter abchecken?!

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Aber werter MannImWald, was soll das heißen: „extrem verhaltensauffällig“ und „DAS ist NICHT normal!“? Dir müßte doch eigentlich klar sein, daß so ein Verhalten eine logische Konsequenz daraus ist, Wölfe bedingungslos einwandern und sich ausbreiten zu lassen und dabei nicht nur das Töten, sondern schon das Stören und Vergrämen und jede Belästigung der edlen Grauröcke mit 5000 (Rheinland Pfalz) bis 65 000 (Brandenburg) Euro Geldstrafe und bis zu fünf Jahren Haft zu bewehren?

Dieser Wolf ist stinknormal. Eines der keckeren Exemplare eben, das sich dran macht, Ortschaften und Städte tagsüber zu erkunden und dabei keine Energie damit verschwendet, sonderlich große Bögen um die Zweibeiner ohne Federkleid zu schlagen, sondern vielmehr aktiv einen Vater mit seiner kleinen Tochter geradezu in der Kurve anschneidet. Für das Mädchen in seiner kindlichen Unbedarftheit wirkte der Wolf „lost“ und Papa solle ihm helfen, während es Ben, der MannImWald, nicht ausschließen möchte, daß Isegrim die Kleine im betont nahen Vorbeilauf schon als möglichen Snack gemustert haben könnte.

„Nicht normal“, „verhaltensauffällig“, „Problemwolf“ – man könnte zu dem Schluß kommen, der „Problemwolf“ wäre nichts als eine Konstruktion, die dazu dient, einzelne Exemplare zu opfern um das große und ganze, „das Projekt“, nicht zu gefährden. Als klassischer Sündenbock soll der „Problemwolf“ suggerieren, daß er die Ausnahme von der Regel ist, die besagt, daß der Wolf als solcher eben kein Problem darstellt.

Wobei der zuständige „Wolfsberater“ ja hier weder ein Problem noch einen Problemwolf auszumachen vermochte sondern nur eine neue Normalität in ebenjenem einmaligen, noch nie dagewesenen historischen Experiment, die Wiederansiedlung und unbegrenzte Ausbreitung des Wolfes in einer dichtbesiedelten Kulturlandschaft und unter totalem Schutz gutzuheißen und zu fördern. Daß bei dieser Begegnung keinerlei Gefahr bestanden habe, dem würde allerdings auch der Erzähler entschieden widersprechen.

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