Offen besoffene Fragen

Und WARUM?! Wars nur der F… , ääh, KICK FÜR DEN AUGENBLICK??! Nö, STREß-AUFBAUTRAINING:

Dort beschimpfte Ricky Lee und Jazzy als Lügnerinnen, während Lee und Jazzy sagten, daß dies nicht wahr sei, im Gegenteil, Ricky würde lügen und hätte immer zuviel Angst gehabt, allein zu schlafen, deswegen sei sie immer zu Jazzy ins Bett gekrochen, dabei sei sie doch schon 19. Und im übrigen wohl psychisch krank. Was Ricky empört zurückwies, denn sie mache nur ein „Streß-Aufbautraining“, aber anstatt zu fragen, was das denn sein soll, quasselten nun alle durcheinander: über Rickys Mutter, Rechtsanwälte, Morddrohungen, Psychotherapeuten und Lees Fähigkeit, „auf Knopfdruck zu heulen“. Das tat die dann auch, und schon war die Pressekonferenz zu Ende, und die Fernsehsender hatten prima Bildmaterial.
jungle.world – Tic Tac Tot

*

Der von der Allgemeinheit sträflichst unterschätzte letzte noch lebende Selberdenker Vitzi-Butzi weiß, was sich für einen echten DUNNING-KRUGER-GOTT gehört. Da gilt es zunächst einmal, strenge Maßstäbe an sich selbst zu formulieren und die LATTE entsprechend hoch aufzulegen:

Weiterlesen „Offen besoffene Fragen“

Ochse, Jupiter and a Bunch of Bidens

Es geht in untere Regionen … ins Tierische!

(Nemo, Vitzi-Butzis MOD_erierender Bibelklaus)

Eine Sinnbild für eine bessere, sinnenfrohere Welt? Von wegen, dabei könnte es doch so einfach sein! – Natalie Biden, heißer Teen-Feger.
Bild

*

Katholiken – mitNICHTEN abgrundtief verkommen?

Durchs El-lite-Blog der Vitzligen schwelt und schmort schon seit längerem ein Konflikt entlang religiotisch-weltanschaulich-ethischer sowie popkultureller Bruchlinien, der nicht nur hinsichtlich der Dunning-Kruger-Forschung von Interesse ist, sondern wieder einmal vor Augen führt, wie sich die ganz große Tektonik im allerkleinsten Biotop abbilden kann. Eines der Epizentren befindet sich wohl in der unteren Körpermitte von SchlauPACKI, der sich offensichtlich seine Leidenschaft für die kleine heiße Pop-Spritze ARIANA GRANDE nicht ganz eingestehen kann, und das angesichts des Umstandes, daß seine Elogen an die dunkle Kleine vor Geil-Verlangen förmlich triefen, doch der Reihe nach. Unter einem der üblichen dummen Vitzi-„Artikel“, die eigentlich niemand interessieren (irgendwas von wegen Israel=Streß und das wegen dem Landraub des JUTT) brach Bibelfisch Nemo die stumpfe Ödnis, in dem er irgendeine Tik-Tok-Pop-Schlampe namens Bella Porc oder so an den Haaren herbeizerrte und es dazu wagte, Vergleiche mit SchlauPACKis geiler kleiner Spritze anzustellen, was bei ebenjenem Zonen-Rowdy sogleich multiple Spontanejakulationnen auslöste:

Weiterlesen „Ochse, Jupiter and a Bunch of Bidens“

Laßt es brennen!

Am Freitag, den 23.04.2021 wurde auf das Haus der Gedächtnisstätte in Guthmannshausen ein schändlicher linksterroristischer Anschlag verübt. Ich fuhr sofort hin um mich über das Ausmaß und die Hintergründe zu erkundigen.
Es war schlimm! Nur durch Zufall wurde niemand verletzt. Allerdings ist der Hauskater jetzt sehr verstört!
Die Bankverbindung für die Wiederaufbauhilfe werde ich in Kürze mitteilen!
Doch nun sehet und höret selbst!

Der Volksleerling

*

Immer diese Linksterroristen. Nach neuesten Erkenntnissen des großprächtigen Zivilversagers DANISCH bereiten diese ja gemeinsam mit dem IS nichts geringeres als eine SHOAH 2.0 vor:

Weiterlesen „Laßt es brennen!“

Bestimmende Dominanz auf Hochdeutsch? The LEERER cries when he strikes you!

UFFFFFZZZ, ….auch ein Bestimmer hat’s nicht immer leicht!

Im ELite-Tank wird die Sprechpuppe Nikolai, aka „Der Volksleerer“, wieder einmal wohlwollend goutiert:

Weiterlesen „Bestimmende Dominanz auf Hochdeutsch? The LEERER cries when he strikes you!“

Das sexualhöllische Erwachen des Don Alphonso

Fa Werbung 70er Commercial Spot Germany Werbespot (by Filmhaus GmbH Berlin)
Tatsächlich erlebte nach Definition der Ahrimanen der Don, wie auch der dem. Erzähler, nur noch die Ausläufer der „Besseren Zeit“. Aber wir haben immerhin noch eine Ahnung von dem was war und was hätte sein können!

Ja, wo fing das an und wann? Der Lebemann und ehemalige FAZ-Blogger „Don Alphonso“ hat sich schon seit längerem auf der Liste von Natziehs und Rechtspopolisten wiedergefunden. Nun ist er zudem in der real existierenden Sexualhölle aufgewacht und reibt sich die Äuglein. Auszüge aus einem bemerkenswerten Artikel in „Die Welt“, ohne weitere Anmerkungen des demütig kopierenden Erzählers, der nur darauf hinweist, dass er nicht alles, was der reiche Gaultier-Fan da erzählt, unterschreiben würde, wohl aber das Gesamtpaket und Resümmee, das sich weitestgehend mit seiner eigenen wie der Ketzerbrief -Ahrimanen Lageanalyse deckt.

Porno, Pasta, Prüderie

Was hat das linke Lager seit 1989 so ruiniert?

(…)

Das „Noodles“ mit seinem explizit erregenden Plakat war wie „French Kiss“ eine Art Durchbruch für sexuelle Aufladung. „Relax“ von Frankie goes to Hollywood war in meiner Heimat noch ein Skandal, und wer in der Schule im Alter von 16 Jahren mit der „Lui“ und den für heutige Vorstellungen harmlosen Frauenbildern erwischt wurde, bekam einen Verweis. 1989 ging das nicht mehr, damals hat sich die sexuelle Moderne Bahn gebrochen, und die meisten waren froh, die finsteren Zeiten von Strauß hinter sich zu lassen. Es war eine tolle Zeit für die fünf oder sechs Leute aus meinem Abiturjahrgang, die sich dieses Leben leisten konnten und wollten. Die anderen 120 waren konservativ und studierten lieber in Eichstätt oder Passau. Gerne Lehramt oder Maschinenbau mit dem Ziel Familiengründung. Nur die Paradiesvögel entfleuchten in dieses leuchtende München und kämpften dafür, dass das Leben besser wurde. Sie gründeten Kunstvereine, sie pfiffen Streibl aus, sie engagierten sich für den Radverkehr und demonstrierten gegen den Forschungsreaktor vor der Stadt. Sie waren, grosso modo, links und fortschrittlich und sahen gut aus. Man kann auch im weißen Kaschmirpulli Plakate aufstellen und im Gaultieranzug Franz Schönhuber beleidigen: Ich war dabei. So waren wir damals. Wir haben auch Minderjährige in den Morgen mitgeschleppt und Beweisfotos gemacht, dass wir die Regeln brachen. Wir haben gewonnen.

Denn am Ende der 90er-Jahre waren Bilder wie vor dem „Noodles“ längst Populärkultur. Unterwäschemodelle, die jede „Lui“ meiner Schulzeit in den Schatten stellten, waren als Werbung an Bushaltestellen zu sehen. In diesen Jahren änderte sich bei weiten Teilen der Bevölkerung die Einstellung zu nackter Haut, Pornographie und Sexualität. Attraktivität und Begehren waren nicht mehr unschicklich, sondern gewünscht, und eine neue Generation schickte sich in Bayern an, sogar die Bastion der Tracht zu stürmen und sexuell aufzuladen. Das muss nicht jedem gefallen, aber lange Zeit hätte das „Noodles“-Plakat niemanden mehr aufgeregt. Dass wir gewonnen haben, und zwar auf ganzer Linie, sah ich 2016 auf dem Marienplatz: Damals hat der früher als erzkonservativ geltende Immobilienkonzern Schörghuber den Hugendubel gegenüber dem Rathaus saniert. Und vor die Baustelle ein 114 m² großes Plakat einer Bikiniwerbung gehängt – natürlich mit einer spärlich bekleideten Frau. Und es waren die CSU-Stadträte, die das im ersten Moment gar nicht mehr so schrecklich fanden, schließlich sah die Frau gut aus. Gewonnen. Wenn sich der Feind von früher überzeugen lässt, hat man gewonnen. Man sieht die offenherzigen Busenbilder heute auch bei jeder Werbung für ein Volksfest. Also: gewonnen. Auf ganzer Linie. Könnte man glauben.

Aber 27 Jahre gehen nicht nur an der CSU nicht spurlos vorbei, sondern auch an den ehemaligen Freunden des Busengriffs vor dem „Noodles“. Und so war es dann die Prantlhausener Zeitung, die mit dem Schlagwort Sexismus eine Kampagne gegen das Großplakat startete. Sie ging zu den Stadträten des linken Lagers, holte sich dort Kritik und Vorbehalte gegen das Plakat ab, und machte sich zum Wortführer gegen Sexismus in der Werbung. Sexismus ist hier, wohlgemerkt, allein eine Frau, die wenig bekleidet für das wirbt, das sie am Körper trägt, und nicht im Mindesten die Dimension, die uns 1989 als Sinnbild der sexuellen Freiheit galt. München bekam dadurch ein Sexismusproblem, der Stadtrat ließ sich überzeugen, und verbot parteiübergreifend entsprechende Werbung auf städtischen Plakatflächen. Auch und besonders mit den Stimmen jener Parteien, die früher dergleichen als elendes Spießertum verteufelt hätten. Die jetzt auf städtischen Flächen untersagte „Verwendung der sexuellen Attraktivität ohne Sachzusammenhang“ ist beim Griff nach der Brust ebenso gegeben wie die als haram geltenden, „einseitigen klischeehaften Rollen“. Die fand man 1989 gut, wenn man links war. Und schlecht, wenn man rechts war. Ich finde das Bild des „Noodles“ bis heute ungebrochen gut. Wenn man das Bild als Fixstern der Debatte nimmt, sind SPD und Grüne so geworden, wie die CSU 1989 gewesen ist. Bis 2018.

(…)

Aber jetzt haben wir 2019, und die Gleichstellungsstelle der Stadt will eine App entwickeln lassen, mit der Aktivistinnen nach sexistischer Werbung Ausschau halten können, sie mit dem Handy ablichten und an die Behörde weiterleiten, die sich dann damit beschäftigt. Silvester 1989 war man froh, die Zeiten von Strauß, seinen Reaktionären und der gerade mitsamt der Stasi untergegangenen DDR hinter sich zu haben. Die Vorstellung, dass das eigene politische Lager 30 Jahre später politisch linientreue Denunzianten und Spitzel mit öffentlich bezahlter Software ausstatten könnte, um den öffentlichen Raum nach unerwünschter Sexualität abzusuchen und zu denunzieren – niemand hätte es sich am 31. 12. 1989 im „Noodles“ vorstellen können. Wir sind also nicht an dem Punkt, dass die Linke effektiv und mit der gleichen Verklemmtheit die Haltung der alten CSU übernimmt. Das linke Lager erlaubt zur Durchsetzung albtraumhafte 1984-Methoden, gegen die sie, wenn die CSU so etwas 1989 gegen Andersdenkende angewendet hätte, auf die Barrikaden gegangen wäre. Gewonnen? Überhaupt nicht. Der bigotte Horror meiner Provinzjugend dominiert das früher leuchtende München. Es wird rechtsreaktionär. Es lehnt mit einer neuen Generation von Politikern das ab, was das schwarze München 1989 auch schon verbieten wollte.

Die Welt von 1989 ist inzwischen weitgehend verschwunden, und das schützt unsereins auch davor, für das zur Rechenschaft gezogen zu werden, was damals als normal links galt, und heute unmöglich wäre. Es gab eine Halle an der Dachauer Straße, und dort gastierte ein Tanztheater des Partyhallenerfinders Bonger Voges. Bei Voges gab sich die elitäre Kunstszene die Tür in die Hand, bei Voges waren alle, die enthemmten Tanz ohne Rücksicht auf den verstaubten Kulturbetrieb erleben wollten. Bei Voges gab es in einem für den Abriss vorgesehenen Areal ab 1983 das an Partys, was es mit dem RAW-Gelände heute in Berlin gibt. Kein Rechter wäre dort hingegangen, denn die Partys hatten etwas mit Acid in Form von Musik und Drogen zu tun. Und die Progressiven, Jungen, Schönen und Andersartigen, die dort feierten, hatten einen festen Namen für das Tanztheater und die Halle. Niemand fand das falsch oder rassistisch oder fragwürdig, im Gegenteil, man wollte sich mit dem Namen absetzen: Das Tanztheater „Neger“ gab der berühmten „Negerhalle“ bis zum Abriss 1989 den Namen. Kein Vertreter konservativer Ansichten ward je darin gesehen, und alle, die sich dort treffen wollten, sprachen von der „Negerhalle“. Wir gingen also von einem Lokal mit Grabscherwerbung in die „Negerhalle“.

(…)

Heute würde die tumbe Schuldindustrie der Social Justice Warriors über unsere Privilegien herziehen, über die Gedankenlosigkeit beim Feiern in NS-Bauten, über die kulturelle Aneignung der Tanztraditionen Afrikas und das rassistische N-Wort. Sie würden uns hassen wegen der Kommerzialisierung von cisheterosexuellem Porno, für die Adaption eines Sexkaufkellers, für den quietschgelben Fiat Uno Turbo und die dunkelblaue S-Klasse, mit denen wir vorfuhren, für die völlig fehlende Rücksichtnahme beim heterosexuellen Herumknutschen auf dem Klo, auch wenn LBGTXYZ-Leute anwesend sind, die das stören könnte. Sie haben nichts mehr gemein mit der Speerspitze der toleranten Andersartigkeit von 1989, die sich gegen Reaktion und Bigotterie behaupten musste, gegen Ideen wie das Wegsperren von HIV-Erkrankten und die Verteufelung aller, die Gunstbeweise für Geld anboten. Die Paradiesvögel von damals mit den Comme-de-Garcon-Fräcken, den Schlauchkleidern von Azzedine Alaia, den riesigen Fächern und der ambivalenten Haltung zum sexuellen Experiment waren so wenige, dass man sich Flügelkämpfe nicht leisten konnte. Wir hatten mächtige Feinde, die uns die Brüste von den Restaurants entfernen wollten. Das schweißte zusammen. Wir nahmen, was wir kriegen konnten, wir waren nicht wählerisch. Kurz: wir benahmen uns so, dass man heute jeden Tag die ganze „Taz“ und den Kolumnenbereich von „Spiegel Online“ mit wütendem Hass gegen uns füllen und mehrere Shitstorms starten könnte.

Wir haben nicht gewonnen, aber wir hatten eine gute Zeit, und heute werden Bikinimädchen von unseren früheren politischen Freunden verboten, während angeblich 27 Prozent des Webvideotraffics für Pornographie benutzt wird – für ausgefallene Praktiken, die unfassbar jenseits des Gestöhnes sind, das uns damals als verrucht erschien. Die einen verbieten jetzt wirklich die Freuden von damals, die anderen finden bei Pornhub Alternativen, zumindest solange, bis Netzfilter und das von SPD-Frauen gewünschte Schwedischen Modell mit Kundenbestrafung beim Sexkauf kommen. Das ist dann durch die Hintertür der Sperrbezirk nicht nur für München, sondern für das ganze Land. 1989 wähnten wir uns noch Seit an Seit mit den Linken, wir vertraten gelebte Liberalität, auch wenn es uns ein paar Semester wegen Übermüdung am nächsten Morgen kostete. Wer dabei war, denkt heute noch so, aber die politischen Partner von damals wollen Verzicht, Verbot, lustloses Leben und Unterwerfung unter ein Dasein, so bigott und verlogen wie jenes, vor dem wir nach München flohen, und 1989 dachten, wir wären ihm für immer entkommen.

Heute, 30 Jahre später, sitze ich am Tegernsee auf einer Liege, und lasse die Sonne auf mich scheinen. Ich lebe den Traum, denn auf dem Parkplatz steht der offene, schnelle Roadster, und die Bedienung im Café trägt ein Dirndl, fast so ausgeschnitten wie das Kleid der Frau auf der Werbung für das „Noodles“. Ich habe es nie über das Herz gebraucht, meine Gaultieranzüge zu entsorgen. Sie hängen immer noch im Schrank. Das Leben war in den letzten 30 Jahren ziemlich gut zu mir, weil wir damals, 1989, den Weg gegangen sind, den wir für richtig hielten, und es hat sich in Deutschland viel zum Guten gewendet. Niemand muss mehr jene Ängste in der Schule haben, die uns peinigten. Es war famos – bis vor ein paar Jahren die Linke reaktionär wurde und mit der Identitätspolitik eine Opferhierarchie einführen wollte, die man als schlechterer Sohn aus besserem Hause nur zu gut kennt: Das sind die neuen Pfaffen, die glauben, sie könnten einem Schuld und Erbsünde einreden.

Wir sind in Lokale entkommen, in denen Brüste hingen, wir tanzten in der „Negerhalle“ und im Bordell, und am Morgen, beim Sonnenaufgang noch im Neptunbrunnen, obwohl das verboten war. Es kümmerte uns nicht. Das war die Freiheit, die wir uns erkämpften, und jetzt sieht es so aus, als müsste ich 30 Jahre später wieder in die Schlacht für die gleichen Freiheiten ziehen, weil das eigene Lager der Feind wurde. Für das Recht der nächsten Generation, die Nudelsoße wirklich von der Frauenbrust zu lecken, und sich das nicht nur bei Pornhub anzuschauen. Für das Recht, nicht daheim sein zu müssen, wenn die letzte Öko-Bahn fährt, und für das Menschenrecht, im Morgengrauen im gelben Fiat Uno Turbo „French Kiss“ so laut aufzudrehen, dass der Wagen scheppert und in einer CO2-Wolke über die Autobahn zu jagen, während hinten, über dem München, das damals nicht verraten wurde und deshalb leuchtete, die Sonne aufging.

So golden und schön wie für Sie alle hoffentlich morgen früh am ersten Tag des Jahres 2020. Es wird sicher ein gutes Jahr, und ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich für das famose 2019 mit Ihnen, den Lesern und Kommentatoren, bedanken. Es war mir eine Ehre und ein Vergnügen, mit Ihnen zu plaudern, und wenn Sie eine Nudel sehen: Greifen Sie zu. Das muss so sein, im Geist der alten Freiheiten.

***

Krass Vitzli! Heute: Das „Coming Out“

Überraschend nimmt Zeus mit der nach Hause geschickten Joleen am Fotowettbewerb teil! Fernando und Drechsler schwänzen derweil die Siegerehrung und kommen sich näher.. ah, scheissdochrein, falscher Film, hier gehts zum „Coming Out“ mit den Elitemoppeln: ^^

Mit einem Beitrag zu Die Perfektion des (((Systems))) – Es muß einmal erwähnt werden! in vitzlis Denktitanenhalle überforderte der werte hildesvin wieder einmal das Elite-Plenum samt oberstem Schwimmmeister. Eine amüsante Lektion über virtuelle Kommunikation, Medien und ihre Botschaften, und, latürnich, Dunning-Kruger!

hildesvin sagt: 29. November 2019 um 21:49 Seit Jahwe ist gnädig Fitzgerald Kennedy durch einen Meisterschuß, welcher nicht unumstritten, des Sonnenkreises entraten mußte, ist das Unwort Verschwörungstheorie zugange. Andere Beispiele für Unworte: Rassismus, Vielfalt …
Die Edellinken der Ketzerbriefe aus Freiburg, der Kenntnisnahme m.E. wert, sehen ja Trump als neuen Julian Apostata, als welcher versuchte, die Religionsfreiheit wieder herzustellen. Gemach.
Ob Trump wie Kennedy erlegt werden wird, ist zweifelhaft – möglich ist es. nur, ohne Wirkung in unserem Sinn. Oder ….

Klar, dass da Pimmeltantes Judenradar sofort anspringt:

Tante Lisa sagt: 29. November 2019 um 23:26 Der Jutt hat fertig, denn außer unverständliches Geschwurbel bringt er nichts mehr zustande.

Der oberste Schwimmeister steht, wie so oft, natürlich wieder mal auf sämtlichen Schläuchen und schiebt noch krass viel weniger Durchblick als Pimmelchen, indem er meint, mit dessen Statement sei nicht hildesvin sondern der gebannte und demütig in seinem Refugium verweilende Erzähler gemeint, was ihn (Vitzli) zu einem wahren Dunning-Kruger-Schwall verleitet, der als Expertise in Erkenntnixtheorie seines gleichen sucht:

vitzli sagt: 30. November 2019 um 3:48 tante lisa, der arme fühlt sich anscheinend neuerdings als neorechter (mit dem üblichen linken hintergrund, der tief verwurzelt in ihm ist und immer wieder hochkommt wie reflux). er hat eine art coming out und ist über sich selber entsetzt wie ein schwuler pubertärer in der erkennenskrise. rechte nehmen ihn etwa so ernst wie moslems die deutschen konvertiten, die plötzlich allah für sich entdeckt haben und nun besonders eifrig und glaubenstechnisch dämlich sind. im grunde eine arme sau, der ideologisch heimatlos geworden ist. die linken sehen ihn als verräter, die rechten nehmen den „neuen“ nicht ernst. er kann halt (noch ?) nicht richtig „rechts“. so sitzt er zwischen den bänken und wird irre an sich. charakterlich ziemlich verdorben wird er es im rechten umfeld ziemlich schwer haben. aber zurück kann er nicht mehr, dazu hat er schon zu viel erkannt, lol. vielleicht sollte er sich einen kleinen hund kaufen, der ihn tröstend in die innere migration begleitet.

Man muss sich echt vergegenwärtigen, dass dieser Hirneiter von einem stammt, der über Jahre, Jahrzehnte sich nimmermüde einen Wolf drüber bloggte, was der Islahm doch für ein Teufelszeug sei – möhnnntschenverachtend, grunzgesetzfeindlich, antidemokrattisch, gar ANTISEMITISCH – oy vey! Nur um dann angesichts der in der Tat überaus verstörenden „Flüchtlingskrise“ 2015 ausschließlich durch „eigenes Nachdenken“ während eines wahren Denktitanenmarsches in Gestalt eines „mehrstündigen Waldspazierganges“ herausgefunden haben zu wollen, dass vierzig superreiche Weltlenkejuden aus den Häusern Rothschild und Rockefeller dahinter steckten und überhaupt die gesamte desaströse Politik „im Westen“ (nicht etwa bei St. Putin und den schlauen Schinesern oder Brasilianern oder Indern, auf die er seine einzige Hoffnung setzt, „lol“) zu verantworten hätten. Wahnsinn! Darauf ist wirklich noch niemand gekommen! Das muss man einfach anerkennen und sollte dem Kranken dabei auf keinen Fall widersprechen! Klar, was sind schon Jahre des sinnbefreiten Rumdaddelns gegen „den Islam“ als empörter Demokrat, Möhnntschenrechtler und Philosemit, wenn einen eine derartige Erleuchtung überwältigt, da besteht wahrlich kein Anlass zur Demut, stattdessen ist es ein vollkommen folgerichtiger Schritt, sich in der Reihe der Propheten einzuordnen, und zwar vor Mohammed als deren Letzter! War es vielleicht sogar Erzengel Gabriel höchstselbst, der ihm das genit.., äh, geniale ABOUT einsäuselte? Aaah, Blasphemie! Welcher Shaitan hat dem Erzähler nur diese lästerliche Frage diktiert? E I G E N E S N AC H D E N K E N – er schrub es doch gerade erst!

Aber meine Fresse, gegen den Schwimmeister war Mohammed die DEMUT in Person, echt wahr! Ja, da darf man sich nichts vormachen, auch wenn vitzli immer wieder gern Inspektor-Columbo-Like den Doofen markiert, der ja so gar keine Ahnung hat, macht er, wenns sein muss, schnell unmissverständlich klar, dass er, die wesentlichen Dinge betreffend, die totale Erkenntnis und die absolute Wahrnehmung hat, da braucht kein kleines Dummerle denken, es könnte sich irgendwelche Faxen erlauben, gar den Meister nicht für ganz voll nehmen (Hervorhebungen durch den Kopierer):

vitzli sagt: 29. November 2019 um 15:44

(…)

trump ist einer der (((ihren))) und weit sind die briten mit dem brexit bisher nicht gekommen. woran das wohl liegt? aber du wirst es mit deinem glauben an die demokratie nie verstehen. ich glaube eher, daß sie wegen euch die macht haben. ihr springt über jedes stöckchen. daß (((die))) über „uns“ lachen, denke ich übrigens nicht. die werden eher sagen: holla, da haben uns welche durchschaut. über wen sie tatsächlich lachen kann sich ja jeder erkennende selber ausdenken.

(…)

Wagt es da tatsächlich jemand, die tiefernsten Weisheiten des Denktitanen für einen guten Witz zu halten?

Gucker sagt: 29. November 2019 um 19:14

„holla, da haben uns welche durchschaut“

Der war gut ….

Darauf:

vitzli sagt: 29. November 2019 um 20:05

gucker

mir ist es völlig wurscht, ob ich hier für einen verschwörungsspinner gehalten werde.

gesund sind die klimahüpfer und afd-wähler, lol

und du glaubst nicht, daß die interessierten das netz gezielt überprüfen?

Na, eigentlich speiste sich die Heiterkeit ja eher daraus, dass selbst „sie“ dem wackeren vitzli dafür einen gewissen Respekt zollen würden, dass er „sie“ durchschaut habe, lol. Naja, das Guckerle zieht sich den Stiefel an, den der große Vitzli ihm hinstellt und lässt seinerseits als großer Nichtwissender-Wissender dem Dunning-Kruger freien Lauf:

Gucker sagt: 29. November 2019 um 21:00

„und du glaubst nicht“

Nein, ich glaube nicht, und ich weiß nicht.

Meine Gedankenwelt besteht nicht aus Gewissheiten,
sondern aus Wahrscheinlichkeiten, idealerweise in Prozenten.
Das bewahrt mich vor radikalen Einstellungen und Ansichten,
deine Theorien halte ich für möglich, aber im 10 Prozent Bereich.

Ist ja recht, Guckerle, aber das war doch nicht der einkliche Joke oder? Wer wird denn ernsthaft bestreiten, dass die „Interessierten“ das Netz skimmen? Na, da wird es Zeit, dass der Bademeister die oberschlauen Besserwisser einnordet und zeigt, wer hier der Chef ist!

vitzli sagt: 29. November 2019 um 21:27

du kannst ja mal guckeln. ein einziger erster versuch fördert das hier zu tage:

https://www.google.de/search?client=opera&q=internet+scanner+geheimdienste&sourceid=opera&ie=UTF-8&oe=UTF-8

wenn man da nachhaken würde … aber wozu? ich WEISS.

gewissheiten bekommt man durch den vergleich der realität mit den annahmen, und zwar den realitäten der letzten jahrhunderte seit mindestens der französischen revolution (nach der die juden – zufällig? – volle bürgerrechte erhielten). je mehr man vergleicht, desto stärker die gewissheit. natürlich muß man ein paar daten verknüpfen (geschichte, wirtschaft, politik, etc.)

wahrscheinlichkeiten reichen mir längst nicht mehr aus. die schlußfolgerungen in about (2015) waren noch auf wahrscheinlichkeiten gebaut.

Ja, das war bitter nötig, dass der Chef wieder zum eigentlichen Quell der Heiterkeit, seiner Witzig-, äh, Wichtigkeit und Allwissenheit zurückführt! Aber was soll das heißen? Hat er nun sein eigenes unwiderlegbares About, bei dem man wohl auf die angekündigten Teile 2, 3, 4 und 5 vermutlich noch länger warten muss als auf die abschließenden Bände von „A Song Of Ice And Fire“ (Für Dummies: Buchvorlage zu „Game Of Thrones“), nämlich bis zum St. Nimmerleins-Tag, denktitanisch überflügelt und bewegt sich nun ausschließlich in Reich der absoluten Gewissheiten? War nicht das About das absolute Maß für Gewissheit? Hm, reichlich frivol für einen, der nicht mal die Kommentare seiner Elite-Crew richtig einordnen kann! Womit wir wieder beim dem Erzähler angedichteten „Coming Out“ als „Neo-Rechter“ wären. In all den Jahren, in denen sich Mastermind vitzli an Islam und Koran wundscheuerte, dabei aber immerhin zum größten noch lebenden Islamkenner heranreifte, hatte der Erzähler, und nicht nur er, längst ein Auge auf einen gewissen Stamm und seine Gruppenstrategien geworfen, sich im Detail damit befasst, MacDonald und Solschenizyn gelesen, dazu jahrelang Neo-Rechtes bei AdS, MORGENWACHT vor allem auch original in der Anglosphäre, etwa Counter-Currents und The Occidental Observer und unzähligen anderen Portalen und Kanälen und dies mit eigenen Erfahrungen im In- und Ausland abgeglichen. Natürlich sind dem Erzähler auch „Die Protokolle“ und sonstige Klassiker nicht entgangen, ebensowenig wie die Theorienbündel um Rothschild und Rockefeller, wobei gerade diese gehörig mit Legenden und schwachsinnigem Garn verflochten daherkommen, so dass Vorsicht und Skepsis angebracht sind.

Dazu wandelte sich der Erzähler vom Links- zum Rechtswähler, also weg von PDS/Linke hin zu Reps, NPD, AfD und Dritter Weg, ohne dabei von diesen Parteien und ihren Vertretern noch von Wahlen an sich sonderlich überzeugt zu sein. Eigentlich hatte der Erzähler auch mit Deutschnationalem an sich nie viel am Hut, weshalb ihn der „White Nationalism“ und die „Altright“ eher ansprachen, die eine nationenübergreifende „Weiße Identität“ beschworen. Allerdings hat er sich dabei stets eine ironische Distanz bewahrt, auch wenn diese durch traumatisierende Ereignisse wie die „Flüchtlingskrise“ heftige Erschütterungen erfahren hat. Gewisse Tendenzen in der Altright, etwa „White Sharia“ im Verbund mit peinlichen und fadenscheiningen Aktionen (Charlottesville), der zweifelhafte Hintergrund vieler Akteure und zunehmende Zweifel an Inhalten und dem ideologischen Gesamtpaket bewirkten allerdings, zusammen mit anderen Einflüssen, eine zunehmende Abkehr von alt- wie neurechten Positionen, hin zu einer eher allgemein nihilistisch-pessimistischen Weltsicht. Wobei allerdings gewisse Dinge wie etwa offene und verdeckte ethnische Kriegsführung, die Rassenfrage und anderes weiterhin Realitäten oder zumindest diskussionswürdig bleiben. „Ideologisch heimatlos“ also, wie Vitzli meint? Könnte man durchaus so sehen. Allerdings hat er da überhaupt kein sonderliches Problem damit! Vitzli „denkt“ wie üblich viel zu eng. Zumindest scheißt der Erzähler mittlerweile auf „Rechts“, um es sinngemäß mit dem werten Lucifex zu sagen, OHNE sich dabei mit dem gemein zu machen, was im allgemeinen heutigen Verständnis als „Links“ gilt. Man muss es einmal so sehen: Vor dem boasschen Dogma waren auch „Linke“ „Rassisten“ in dem Sinne, dass „Rasse“ für sie real war, Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und Jack London eingeschlossen, teilweise auch erklärte „Antisemiten“. Oder nehmen wir den werten Herrn Schopenhauer, des Föhrers wie des Erzählers Lieblingsphilosoph, den man nach heutigem Mainstream-Verständnis als Rassist, Sexist und scharfen Antisemiten bezeichen kann, allerdings auch als Anti-Nationalisten und wahren Deutschlandhasser! Ganz zu schweigen von des Erzählers Avatar, es hat neben einer durchaus vorhandenen phänotypischen Ähnlichkeit schon seine Gründe, dass dieser Herr ausgewählt wurde und nicht der Föhrer oder Hitlerjunge Quex.

To make a long story short: Der Erzähler bewegt sich sozusagen außerhalb der aktuellen ieologischen Linienverläufe und das ist auch gut so, selbst wenn dergleichen jenseits des Horizontes umnebelter virtueller Stammtischbrüder vom Schlage vitzlis und seiner Lecker liegt. Und was schwafelt vitzli da eigentlich von den „ehrbaren Rechten“, bei denen es der Erzähler wegen seines „schlechten Charakters“ schwer hätte? Wer soll das sein? Von „Verrat“ bzw. „Verräter“ usw.? Ein völlig anonymer Tastenquäler, dessen konspiratives Umfeld aus einer Handvoll ebenso virtueller Lecker besteht, im Reallife dagegen aus auschließlich Unwissenden und Verstrahlten, wie er selbst immer wieder betont? Natürlich ist es beim Erzähler nicht viel anders, allerdings kommt dieser auch nicht auf Idee, derartige Töne zu spucken, so als wäre man Teil einer realen, eingeschworenen konspirativen Widerstandsgemeinschaft, bei der man sich mit Namen kennt! Unglaublich auch, wie ernst und wichtig sich gewisse virtuelle Würstchen bei gleichzeitig allenfalls kümmerlich ausgeprägtem Ironie- und Humorverständnis nehmen können, und sooo empfindlich immer, wahre Drama-Queens und Divas. Wobei man schon sagen muss, dass vitzlis Bunker ein probates Entnazifizierungstool darstellt! Ein paar Wochen dort, und man könnte „Refugees welcome!“ tanzen und dazu Hava Nagila singen! Eigentlich sollte Vitzli dafür endlich von der „Rautenratte“ und Anetta Kahane geehrt werden, oder am besten gleich von B’nai B’rith.

Btw.:

Dalida – Hava Nagila

Der Erzähler scheißt in aller Demut nicht nur auf „Rechts“ sondern VOR ALLEM auch auf HELENE FISCHER und ihr DÜNNES HECHELSTIMMCHEN! Da habt ihr’s!

Interessante Chaosfragmentierungen: Alle gegen Alle?!

Oder mal wieder nur heiße Luft? Abwarten und die Leichen den Fluss runtertreiben sehen oder auch nicht.

Antifa will White Lions aus Connewitz vertreiben
11. April 2019
von Birgit Stöger


Leipzig – Linke Kampfansage an Migrantengang: Unbekannte haben einen Anschlag auf eine künftige Shisha-Bar verübt. Die Betreiber des Ladens sollen aus dem Umfeld der überwiegend aus Migranten bestehenden Straßengang „White Lions“ stammen. Auf dem linksextremistischen Internetportal „Indymedia“ ist bereits ein Bekennerschreiben aufgetaucht. 


Schicht im Schacht im linksradikal dominierten Leipziger Stadtteil Connewitz! Unbekannte haben in der Nacht zu Donnerstag in der vergangenen Woche einen Anschlag auf eine kurz vor der Eröffnung stehende Shisha-Bar verübt und hierbei durch großzügiges Auftragen von Teerfarbe auf die Fassade einen erheblichen Schaden verursacht. Die Betreiber des Ladens werden dem Umfeld der überwiegend aus Migranten bestehenden Streetgang „White Lions“ zugerechnet.
Eine Anzeige der Betreiber liegt der Polizei laut der LVZ noch nicht vor. Jedoch haben auf dem linksextremistischen Internetportal „Indymedia“ die linken „Fremdenfeinde“ ein Bekennerschreiben veröffentlicht, das Auskunft über den verübten Angriff auf die einst so betüttelte und umsorgte Spezies „Migranten“ gibt.


Linksextremisten gegen organisierte Form der Migrantengang-Kriminalität


Unter der Überschrift „Connewitz: Angriff auf Feinde der Emanzipation“ bekennen sich die „Aktivisten“ zum Anschlag auf das Etablissement und üben in bester Manier Kritik an arabischer bzw. muslimischer Einwanderung, weshalb diese verdient hat, in nahezu vollständiger Länge wiedergegeben zu werden:


„Die Inhaber der zukünftigen Shisha Bar und des Restaurants in der Arno Nietzsche Str. 20 gehören zu dem Umfeld der White Lions. Diese Street Gang, die ihre Base auf der Leipziger Eisenbahnstraße hat, bewegt und verdient sich hauptsächlich mit organisierter Kriminalität. Dabei geben sie sich als Ansprechpartner im Eisenbahnstraßenkiez, als Jungs von der Straße für die Straße. Dieser Habitus enttarnt sich mit der festen Verankerung in Leipziger Milieustrukturen, so arrangieren und arbeiten sie mit den MC’s United Tribunes und Hells Angels und verdienen sich u.a. mit der Versklavung von Frauen* durch Zuhälterei und die Unterhaltung von Bordellen. Ihr Quotenrapper Omik K rappt frauenverachtende Texte und trägt gerne mal Thor Steinar, gibt sich jedoch gemäß des Gangkonsenses gekonnt unpolitisch“, heißt es in dem linken Bekennerschreiben.


Die Angreifer betonen weiter, dass sie ja nicht grundsätzlich gegen Kriminalität seien. Enteignung und Umverteilung sehe man als „gerechte und geeignete Methode und Alternative zum bürgerlichen Leben an, um sich sein*ihr täglich Brot zu verdienen“. Jedoch werde in dieser organisierten Form der Migrantengang Kriminalität in einer „autoritären Struktur, welche auf Männlichkeit, Macht und Gewalt, auf Befehlen und Gehorchen, basiere“, ausgeübt. Bemerkenswerter Weise heißt es in klarer Kulturkritik weiter: „Frauen* stellen in diesen Strukturen lediglich lukrative Sexualobjekte dar oder fungieren als Reproduktionskraft in der Familie. Männer haben die Möglichkeit durch Arbeit oder Status Anerkennung zu erlangen und Teil der Brotherhood zu werden.
Dessen zentraler Wert: Loyalität, synonym mit Gehorsam und Unterordnung, dem uneingeschränkten Zusammenhalt, sowie der Anpassung an einen internen Verhaltenskodex verstanden werden kann. Die geschaffenen Milieustrukturen arbeiten zwar abseits des bürgerlichen Staates, reproduzieren jedoch dessen grausam patriarchale und kapitalistische Fratze“. Man sehe den Einzug der Migrantencombo nach Connewitz als Angriff auf die „Idee eines solidarischen Kiezes, auf die Idee einer befreiten Gesellschaft! Kampf den Feinden der Freiheit und den Sklaventreibenden dieser Welt!“


„Es ist allen klar, dass es ganz schnell aufflammen kann“


Das hoch alarmierte LKA stellt sich aktuell die Frage, weshalb sich „mutmaßlich Linke mit einer migrantisch geprägten Gang“ anlegen. Die Behörde befürchtet, dass es eine „Reaktion“ der migrantischen „White Lions“ Gang geben könnte. Im Internet präsentieren sich die aufgepumpte Migranten im bekannten arabisch-muslimischen Habitus und verkünden: Ein Angriff auf ein Mitglied, werde als ein Angriff auf die Vereinigung gewertet.

Da das LKA eine politische Motivation angesichts der bereits ermittelten Hintergründe und des Bekennerschreibens für denkbar hält, werde der Fall aktuell von Experten des Polizeilichen Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrums (PTAZ) beim LKA geprüft. Die Konstellation, dass Kräfte aus der gewaltbereiten linken Szene den Konflikt mit „derartigen Streetgangs“ suchen, die mit der Organisierten Kriminalität in Verbindung gebracht werden, sei neu und beachtenswert, so ein LKA-Sprecher. Es sei allen klar, dass es „ganz schnell aufflammen kann.“ (SB)

brd-schwindel.ru/antifa-will-white-lions-aus-connewitz-vertreiben/

[Verse 1]
Unsere Kleidung ist so schwarz
Unsere Stiefel sind so schön
Links den roten Blitz
Rechts den schwarzen Stern

[Verse 2]
Unser Tanz ist so wild
Hei!!
Unser Tanz ist so wild
Rechts den roten Blitz
Und links den schwarzen Stern

[Hook]
Alle gegen alle (3x)

[Verse 3]
Unsere Farben sind so grell
Unsere Schreie sind so laut
Links den roten Blitz
Rechts den schwarzen Stern

[Bridge]
Ein neuer böser Tanz (x)

[Hook]

[Verse 4]
Unsere Kleidung ist so schwarz
Unsere Stiefel sind so schön
Unser Tanz ist so wild
Hei!!
Unser Tanz ist voller Macht
Links den Blitz
Und rechts den Stern

[Hook]

[Verse 5]
Unsere Kleidung ist so schwarz
Unsere Stiefel sind so schwarz
Links den roten Blitz
Und rechts den schwarzen Stern
Unser Tanz ist so wild
Hei!! Hei!!
Unser Tanz ist voller Macht
Links den roten Blitz
Rechts den schwarzen Stern

Unsere Farben sind so grell
Unsere Schreie sind so laut

[Hook] (3x)

Der rammsteinige Horrorzirkus

Ohne den Song „Deutschland“ von Rammstein je gehört und das zugehörige Video, bzw. den Teaser dazu, je gesehen zu haben, genauso wenig wie irgendein alternatives oder alternaives Analysevideo, meinte der Erzähler, die künstlich aufgeblasene Empörungsblase allein anhand der Headlines der entsprechenden Artikel plus Szenenfotos entsprechend einordnen zu können. Das ganze passt einfach nur zu gut in das gegenwärtige Szenario, in welchem nahezu täglich an den Holocaust erinnert wird und man sich schon geradezu panisch darum sorgt, dass dieses Ereignis als singulärer Zivilisationsbruch in der Erinnerung der Völker verblassen und sich somit wiederholen könne. Es erscheint so, als würden seit geraumer Zeit mit einem Eifer Stolpersteine poliert und das „jüdische Leben“ und Weben beschworen, wie es vordem lange nicht mehr der Fall war. Rammstein hauen mit ihrem Scheiß genau in diese Kerbe und somit erscheint das empörte Geplustere von Zentralrat und den sonstigen üblichen Verdächtigen doch arg gekünstelt, da Rammstein ihnen in jeder Hinsicht zuarbeiten, wenn auch auf einschlägigen Namenslisten kein „Lindemann“ zu finden ist, sondern nur „Lindman“ und „Lindmann“.

Im übrigen herrschen über Rammstein einige Missverständnisse. Das Ganze mag zwar mitunter etwas grobgeschnitzt daherkommen, stellt aber dennoch eine subtile Deppenfängerei und Verarsche dar, wie es der Erzähler in aller Demut gerade unter einem „Analysevideo“ von Oli Janich (das er sich noch nicht angetan hat) anzumerken sich bemüßigt wähnte (hier mit Ergänzungen):

Rammstein waren nie „rechts“, spielten nur mit der Ambivalenz von Posen und Symboliken, so wie es auch Laibach auf einem wesentlich höheren intellektuellen Level lange vor Rammstein getan haben. Da ändert auch nichts dran, dass das viele Dumm- und Dumpfschädel nie kapiert haben, genau so wenig wie dass sich Rammstein immer wieder über diese Sorte Mensch und Fan lustig gemacht haben, wie z.B. in „Mein Land“, das eine einzige Verhöhnung von selbst erklärten „Patrioten“ ist: „Schau da kommt er angerannt, mit der Fahne in der Hand…“ (höhnischer Tonfall). Und trotzdem wird es immer wieder gern bei Pipi-News und Co. verlinkt und zitiert: „DU BIST HIER IN MEINEM LAND, MEINE WELLE UND MEIN STRAND“ – GHOILER SONG! Dumpfschädel fahren auf die martialischen Klänge und Posen ab und blicken es einfach nicht, dass ihnen hier tatsächlich der Finger gezeigt und „dumpfer Nationalismus“ geprangert wird: „Ich geh MIT MIR von Nord nach Süd“ – will heißen: WAHAHA, D EI N Land, vitzi-butzi? SERIOUSLY?! „Links 2,3,4“ ist dagegen eher als ernstgemeinte Ansage zu verstehen, siehe auch das Video dazu. Dass „rechts“ und „links“ heute eh schwer durcheinander geraten sind, wäre wieder ein anderes Thema.

a.a.O

Der Volksbeleerer und Konfuzius

Was dabei herauskommt, wenn ein arbeitsloser Grundschullehrer für Singen und Klatschen meint, das Volk belehren zu müssen: Demenz in höchster Potenz! Man kann für ihn selbst nur hoffen, dass dies eine Art von Satire und Volksverarsche ist, die er da betreibt, wie ja auch einige, die den geschätzten Dr. Axel Stoll persönlich gekannt haben wollen, Stein und Bein darauf schwören, dass dies ein heller Kopf war, der mit seinen „Neuschwabenlandstammtischen“ und ähnlichem nicht nur seine leichtgläubigen Jünger, sondern auch die oberschlaue Skeptikerschaar gehörig foppte. Allein der Gesichtsausdruck des Volkslehrers erscheint mir indes dafür zu leer und überhaupt wäre dieser Vergleich für den werten Dr. Stoll eine glatte Beleidigung.

Es ist fürwahr ein „Glanzlicht“ wie der selbst erklärte „Volkslehrer“  in obigem Video zunächst Konfuzius mit einer sehr sinnigen Aussage zitiert, um diese dann selbst zu illustrieren! Tja, jeder taugt eben zu etwas, und sei es nur als schlechtes Beispiel!

Konfuzius sagt:

Wenn die Begriffe nicht stimmen, dann ist das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte.

Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist, dann sind die Taten nicht in Ordnung.

Wenn die Taten nicht in Ordnung sind, dann verderben die Sitten.

DESHALB ACHTE MAN DARAUF, DASS DIE BEGRIFFE STIMMEN, DAS IST DAS WICHTIGSTE VON ALLEM.

Und hier jetzt einfach im Stil der Leerer-Groupies unqualifiziert irgendwas von den pösen Kommunisten zu blöken ist völlig unsinnig, denn ob diese letztlich der eigentlichen Bedeutung des Begriffs entsprochen haben oder nicht, tut dieser selbst ja keinen Abbruch! Und „Links“ leitet sich nun mal von der Sitzordnung in der Ständeversammlung vor, bzw. im Parlament nach der franz. Revolution ab. Und demzufolge sind RECHTS die mit der fetten Butter auf dem Konto (oder die Vertreter der alten Hierarchie) und das auch noch in Doppelvertretung (Adel und Klerus, aka Pfaffenpack), LINKS dagegen die Untergebutterten (oder die Reformkräfte). Die Sowjetkommunisten waren insofern links, als dass sie die alte Ordnung stürzen, Macht, Kapital und Produktionsmittel verstaatlichen, also dem Volke übereignen wollten. Inwieweit sie dem tatsächlich entsprochen haben, ist natürlich wieder eine andere Frage und würde von einem tatsächlich kompetenten Pädagogen etwa am Beispiel von „Animal Farm“ erörtert und diskutiert werden, und zwar der orwellschen, entweder als Buch oder Zeichentrickfilm, und nicht der von Bodil Joensen.

Der VL hingegen betreibt eine geradezu orwellsche Begriffsverwirrung auf unterstem Sonderschul-Niveau, indem er von der ursprünglichen Bedeutung der Begriffe ablenkt und diese suggestiv mit Inhalten verbindet, die überhaupt nichts damit zu tun haben („Link“ und „linkisch“ versus „Recht“ und „rechter Kerl“)! Er macht also genau das, vor dem der von ihm zitierte Konfuzius warnt! Dass er diese Idiotie auch noch als oberlehrerhafte Bildungslektion verkaufen will, setzt dem die Krone auf! Das ist so offensichtlicher Dummenfang, dass es schon fast kein Zufall mehr sein kann, beim besten Willen. Und so tummeln sich in seinem Kommentarbereich auch überwiegend Spacken, die sich stolz selbst als rääächz und noch räääächzer titulieren, während sie sich dazu bekennen, den vorgeblichen arbeitslosen Grundschullehrer für Singen und Klatschen zu unterstützen, indem sie ihm was von ihrer Stütze abzwacken! Echt wahr!