Zum ersten Mai

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»1. Mai Wedding – Keine rechte Demo durch unser Viertel!

Am 1. Mai ruft die sogenannte „Freie Linke“ mit anderen Gruppen aus dem verschwörungsideologischen Spektrum, namentlich „Die Basis“, „Freedom Parade“ und „Wir sind viele“, zur Demo durch den Wedding auf. Einen Aufruftext gibt es nicht, das beworbene Layout verspricht in einer wilden Mischung die Themen Anti-Corona-Impfungen und Krieg miteinander zu verbinden. Startpunkt soll der Nettelbeckplatz sein, wo in der Vergangenheit bereits mehrmals Feste der Berliner Coronaleugnungs-Szene stattfanden. Dies ist eine bewusste Provokation gegen linke Strukturen aus dem Wedding, die auf dem Nettelbeckplatz in den vergangenen Jahren mehrere Demos und Kundgebungen gegen Femizide abgehalten haben und sich für eine Umbenennung des Platzes als Widerstandsplatz einsetzen…

Seit die Szene im Wedding ihre Treffen hat, häufen sich verschwörungsideologische Schmierereien und Aufkleber im Kiez. Immer häufiger werden die Demonstrationen der Szene hierher verlagert.

Das Themenfeld Corona-Pandemie verliert für die verschwörungsideologische Szene seit geraumer Zeit an Attraktivität und es werden neue Themen gesucht. Der Krieg in der Ukraine bietet der Szene hier Anknüpfungspunkte an alte Strukturen der Querfront-Aktivist*innen aus Zeiten der sogenannten Friedensmahnwachen. Diese verschwörungsideologische Querfront versucht speziell in Berlin und Hamburg in zunehmendem Maße sich traditionell linke Themenfelder, linke Symboliken, linke Räume, Viertel und Orte in der Stadt, aber auch linke Daten, anzueignen. So ist es kein Zufall, sondern Strategie einer gefährlichen Querfront, wenn verschwörungsideologische Demonstrationen an Orten wie dem Nettelbeckplatz, dem Görlitzer Park, dem Oranienplatz, dem Mauerpark oder der Kastanienallee starten oder vorbeiziehen. Es ist ein Angriff auf unsere Kieze und ein Versuch linke Themenfelder, Orte und Daten zu besetzen. Diesen Angriff müssen wir entschlossen abwehren. Was passiert, wenn wir uns der versuchten Aneignung unserer Räume und Plätze nicht entgegenstellen, wurde erst kürzlich während des Berliner Ostermarsches eindrücklich demonstriert. Die „Freie Linke“ und ihr rechter Anhang konnten ungestört auf einer ursprünglich linken, antimilitaristischen Demo wie dem Ostermarsch mitspazieren und den Schulterschluss mit anderen Demonstrationsteilnehmer:innen suchen…

Daher rufen wir euch auf: Stellt euch diesem Aufmarschversuch entgegen! Zeigen wir den Querdenker:innen klar, dass sie sich in unserem Kiez nicht breit machen können! Der Wedding bleibt antifaschistisch und solidarisch! Macht Lärm, hängt Transparente aus euren Fenstern und lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die rechtsoffenen Corona-Leugner:innen nicht ungestört durch unsere Straßen laufen können!

Unsere Forderung muss sein: Damals wie heute, wehret den Anfängen!
Kein Raum dem Irrationalismus!
Querfront zerschlagen!«
antifa-nordost.org (28.4.)

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Bild und Text: Corona Doks/Wer Linke aus den Kiezen vertreiben will, ist Nazi. Der 1. Mai im Wedding

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49 Gedanken zu “Zum ersten Mai

  1. Hubert

    LINKE Kindsköpfe unter sich:

    „Ich WILL aber nicht, daß ihr Schmuddelkinder von der anderen Straßenseite mit in UNSERER Sandkiste spielt. Ihr seid SO BLÖD, ihr.“

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    1. Der erklärt Linke Arthur Aschmoneit von Corono Doks und seine Folger sind aber auch putzig. Da wähnt Mann sich so im Großen und Ganzen in vielen Dingen unter seinesgleichen und auf einmal kommen sie mit so Sachen wie daß einen die Hetze gegen „Ungeimpfte“ in einem Land nicht zu wundern brauche, in dem Fremde durch die Stadt gejagt würden (meint wohl Chemnitz mit Hasi) oder sie fürchten gar, daß sich die Ungeimpftenhetze zur Türken- und Muselhetze ausweite! Nicht auszudenken, das!

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      1. Trotzdem natürlich gute Seite und auch für mich frustriert-desillusionierten Wutboomer-Sozialhumanisten NAZISCHWEIN schon länger die erste Adresse, um mich über den Stand an der COVID-Front zu informieren.

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      2. Hubert

        Ganz verzichten mag er auf beliebte Vorurteile über die deutschen Ureinwohner, populäre linke Lügengeschichten und die unvermeidliche Moslem- und Negeranbetung nicht, sonst könnte der unbedarfte Leser (angesichts der vielen realen Informationen, die er über den Killervirus und den Impfterror etc. zusammenträgt) corodok.de womöglich für eine „rechte Hetzseite“ halten. 😉

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      3. Hubert

        „Trotzdem natürlich gute Seite und auch für mich (frustriert-desillusionierten Wutboomer-Sozialhumanisten) NAZISCHWEIN schon länger die erste Adresse, um mich über den Stand an der COVID-Front zu informieren.“

        Zustimmung, werter B-MASHINA!

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  2. Ärzte der Charité fanden heraus, dass die Zahl schwerer Komplikationen nach Impfungen gegen Corona 40-mal höher ist, als vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) angegeben wird.
    Demnach kämpfen acht von 1000 Geimpften in Deutschland mit schweren Nebenwirkungen, das sind insgesamt eine halbe Million Menschen. Bei herkömmlichen Impfstoffen sei die Zahl „deutlich geringer“.

    Das Ergebnis wurde Anfang Mai bekannt. Es deckt sich mit den Erkenntnissen von Studien im Ausland und der Hersteller der Impfstoffe selbst. Dennoch gab es keinerlei Reaktion der Politik. Auch im Hause von Gesundheitssenatorin Ulrike Gote (Grüne) herrscht dröhnendes Schweigen.
    Dabei sieht es ja nun so aus, als ob die Daten des Paul Ehrlich-Instituts unvollständig oder sogar falsch sind. Dieses Institut, das der Bundesregierung gehört, sammelt die Meldungen über Nebenwirkungen.
    Das Ergebnis der Charité-Erhebung bestätigt die weit verbreiteten Vorbehalte gegen mRNA-Impfstoffe. Jetzt müsste es zu einer Manöverkritik kommen: War es richtig, die Risiken zu ignorieren, die sogar von den Herstellern angegeben wurden? War es richtig, auch Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zu impfen, die gar nicht zu den Covid-Risikogruppen gehören?
    War es richtig, die Skeptiker der Impfung als Leugner zu bezeichnen oder ihnen sogar unsoziales Verhalten vorzuwerfen? War es richtig, die Impfpflicht zu fordern und sie im Gesundheitsbereich sogar durchzusetzen?
    Anstatt sich mit diesen Fragen zu beschäftigen und entsprechende Schlussfolgerungen zu ziehen, werden die Erkenntnisse der Charité ignoriert und geradezu totgeschwiegen.
    Seltsam, wo es doch immer heißt, wir sollten im Falle Covid auf „die Wissenschaft“ hören. Hier haben Wissenschaftler gesprochen und niemand hört hin.
    Weil das Ergebnis stört. Die Verfechter der flächendeckenden Impfung müssten sich Fehler eingestehen, zum Beispiel, dass sie das Risiko heruntergespielt haben – und das wollen sie nicht.

    https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/die-charite-studie-zu-impf-nebenwirkungen-wird-offenbar-ignoriert

    Saltless Skeleton meint dagegen immer noch, die „Impfstoffe“ seien durchs Internet zu Unrecht diskreditiert worden und vor lauter Querdenkerei müßten wirklich wichtige Entscheidungen, wie die Cannabislegalisierung, eben warten. Da habt ihrs!

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  3. An der Corona-Front wird erstmal auf kleiner Flamme weiter geköchelt, mit immer noch den selben Lügen und Heucheleien:

    Angesichts der großen Impflücke bei gerade den über 60-Jährigen drohen Deutschland im Herbst, wenn die Zahlen wieder steigen werden, erneut Einschränkungen. „Es ist eine Zumutung, dass wir all dies machen müssen, um die zu schützen, die sich nicht impfen lassen wollen“, sagte der vierfach geimpfte Minister.

    Auch mit VIERFACH-PIMPFUNG: Glück braucht der Mensch!

    Der 59-Jährige ist trotz Omikron bislang von einer Infektion verschont geblieben. „Ich habe bisher Glück gehabt.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/lauterbach-nach-gescheiterter-impfpflicht-es-ist-eine-zumutung/ar-AAX8K80?ocid=msedgntp&cvid=a98e34ae37bc4572975bb128c376b29e

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  4. Wir Lauterbachen jetzt

    Der notorische Rechtsbrecher und Faktenleugner Lauterbach hat wieder zugeschlagen. Inzwischen kann man die Methode wohl durchaus als „Lauterbachen“ bezeichnen.

    Nach hunderten nicht eingetroffener Spinnereien und mindestens genauso vielem völlig sinnfreiem Geschwafel, egal aus Sicht welcher Wissenschaft man das beurteilt (außer der Psychiatrie, da kann man schon was damit anfangen) hat er vor kurzem die gesetzlich vorgeschriebene Evaluation der Corona-Diktatur mit einem Federstrich vom Tisch gewischt. „Weil die Daten nicht hinreichend sind.“ Was schon eigenartig ist, denn für die Durchsetzung des Corona-Faschismus und das Niederknüppeln von Bürgern, die irrtümlicherweise meinten, noch irgendwelche Grundrecht zu haben, hat es allemal gereicht.

    Der eigentliche Grund dafür, dass dieser Typ die Evaluation nicht will: sie würde nur bestätigen, was bereits 2020 die Studie Oberregierungsrates Stephan Kohn ergeben hat, der inzwischen wegen Pflichterfüllung unter Nutzung einer Reihe von Rechtsbrüchen und Lügen aus dem Dienst entfernt wurde. Letztlich wäre der Schluss, dass alles ein Tritt in die Eier der Bürger war (übrigens eine probate Methode, das tatsächliche Geschlecht unabhängig vom eingebildeten festzustellen) und Lauterbach mutmaßlich psychisch nicht gesund ist.

    Lauterbach wäre nicht Lauterbach, wenn er nicht weiter Lauterbachen würde. Trotz jetzt nicht ausreichender Daten hat er aber genügend Fantasiedaten, um im Herbst wieder alles neu anlaufen zu lassen, diesmal noch härter und ausgedehnter und lockigdowniger als vorher. 2G, 3G, 4G, 5G und durchgehende Maskenpflicht. Dieses Land ist nur noch geisteskrank und man kann nur hoffen, dass der Unfug endlich durch einen Blackout und eine Hungersnot gestoppt wird.

    https://gilbertbrands.de/blog/2022/05/21/wir-lauterbachen-jetzt-2/

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    1. Hubert

      „…die gesetzlich vorgeschriebene Evaluation der Corona-Diktatur mit einem Federstrich vom Tisch gewischt.“

      Bei Huster und einigen anderen Mietmäulern in der Kommission vielleicht auch gut so. Dann gibt es zumindest kein geschöntes Ergebnis, das uns den Wahnsinn als „angemessen, notwendig, zielführend“ oder was auch immer verkauft.

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      1. Richtig, und es hängt den Coronapriestern und Vakzinisten jetzt immer an, daß sie nicht mal in der Lage waren, Sinn und Zweck ihrer Schikanen zu evaluieren. Allerdings scheint es auch so, als hätten sie es überhaupt nicht mehr nötig, sich irgendwie zu rechtfertigen und lügen nun mit halbverrutschter, ääh, „Maske“ den verblödeten Plebs mitten in die Fresse. Und diese gaye Affenpockenscheiße ist ja sowas von PLANdemic, Mann hälts nicht für möglich.

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      2. Hubert

        „Und diese gaye Affenpockenscheiße ist ja sowas von PLANdemic, Mann hälts nicht für möglich.“

        Als mir die neue „Todesseuche“ erstmals unterkam, interessierten mich natürlich vorrangig die Übertragungswege:
        Mann befummelt den Hautausschlag eines Erkrankten (oder erkrankten Affen?) und steckt sich die ungewaschenen Finger in den Mund – oder hat gleich Sex mit ihm. 😀

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        1. Ja, eigentlich sollte man meinen, daß wenn man weder schwul noch Affe noch beides ist, das einen nicht zu interessieren hat. Aber wenn bei der Münchner Sicherheitskonferenz so ein Pocken-Planspiel, datiert auf den 15. Mai, durchgezogen wird und dann kommt just zu dem Zeitpunkt der Coronaminister mit der frohen Botschaft um die Ecke…

          …aber wie NV schon meint, das ist alles so fake und gay daß es gut zusammenpaßt.

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            1. Hubert

              Sympathisch wirkende Zeitgenossen ohne Angst vor Affenpocken.

              Die brauchen kein salzloses Skelett und keine Pharmaindustrie; die nutzen einfach das, was wir Dummvolk bald nicht mehr werden nutzen können: heißes Wasser.

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            2. Ohne diese warmen Quellen könnten die Japanmakaken dort überhaupt nicht überleben. Und die ranghöchsten Tierchen kuscheln und klüngeln da, wo:s am wärmsten ist, die „Armen“ sind an den Rand verbannt, wo sie eher auskühlen, krank werden und sterben. Soziale Selektion eben. Tiere sind auch keine besseren Menschen. Scheiß Natur.

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  5. Der Herr Aschmoneit bemerkt in seinen „Corona-Doks“ zu recht, wie doch das geistlos repetierte Geschwafel über Kläusi Schwab und „Great Reset“ im wesentlichen doch nur von ganz offensichtlichen Dingen ablenkt:

    29. MAI 2022 VON AA

    Wieler ist kein Tölpel. Sondern einer der Architekten der WHO-Pläne

    Im Januar wurde hier in „Wackelt Wieler wirklich?“ auf die Rolle Lothar Wielers im globalen „Pandemiemanagement“ hingewiesen. Entgegen den Vermutungen, daß finstere Kreise um Gates, Soros und Schwab verschwörerische Strippenzieher von „Globalisten“ seien, wird erkennbar, wie offen der RKI-Chef die Zukunftsinteressen der (deutschen) Pharmaindustrie vertritt. Es war dort zu lesen:

    Der oftmals als Tierarzt verlachte, manchmal etwas plump wirkende Wieler ist eine zentrale Figur der weltweiten Pandemie-Planung. Über sein Schicksal wird nicht nur in Berlin entschieden.

    Wieler ist „Chair of the Review Committee on the Functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 Response“ der WHO.

    Das Komitee war auf Initiative des Generalsekretärs der WHO vom August 2020 gebildet worden und nahm seine Arbeit im September 2020 auf. Seine Mitglieder sind hier aufgelistet. Im Januar 2021 legte Wieler ein Strategiepapier vor. Es wurde im Mai besprochen, worüber die WHO unter dem Titel „Weltgesundheitsversammlung befasst sich mit der Beendigung der COVID-19-Pandemie und der Vorbereitung auf die nächste Pandemie“ informierte. Den Bericht Wielers im Namen des Komitees gibt es hier. Ein Zeitungsbericht faßt die Vorschläge so zusammen:

    »Damit es nicht bei frommen Worten bleibt, ist ein völkerrechtlich verbindlicher Vertrag geplant: wer mitmacht, muss sich daran halten. Künftig könnten es sich dann eigentlich nur Schurkenstaaten leisten, dagegen zu verstoßen – und müssten wohl internationale Ächtung in Kauf nehmen.«

    Siehe dazu Wie die WHO eine neue Pandemiegefahr bannen will. Wer in wessen Interesse festlegt, was ein „Schurkenstaat“ und eine „westliche Wertegemeinschaft“ ist und wie „internationale Ächtung“ aussieht, haben wir in vergangenen Kriegen und heutigen militärischen und politischen Drohungen erfahren müssen.

    In der 41. Sitzung des Corona-Ausschusses vom 26.2.21 war die Juristin Dr. Silvia Behrendt auf die Rolle Wielers bei der WHO eingegangen, ein Transkript der Sitzung ist nachzulesen auf dschneble.tssd.de. Über Wielers nationale Verknüpfungen siehe auch „Global Health“ à la ZIG, GIZ & TIB Molbiol.

    https://www.corodok.de/wieler-toelpel-sondern/

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      1. Hubert

        Merken die Spinner (Politik und „Werbeschaffende“) wirklich nichts mehr oder haben die womöglich ihren Spasz daran, uns zu verarschen? Ich befürchte ersteres.

        Noch mal gaaanz langsam:
        Es gibt im Mai 2022 nicht einen einzigen Menschen in Deutschland, der sich aufgrund „Termindrucks“ seinen „Pieks“ nicht abgeholt hat.

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  6. Laut Qualitätsmedien sorgt Klapperkarle für „Aufsehen“, weil er einräumt, daß die Covid-Giftplörre Nebenwirkungen mit sich bringen könne, allerdings „sehr seltene“, nachdem er stets hartnäckig und gegen jeden medizinischen Sachverstand behauptet hatte, sie wäre „NEBENWIRKUNGSFREI“. Natürlich ist das wieder mit gröbstem dummdreisten, volksverhöhnenden Dummfug verquickt – er kann einfach nicht anders:

    Das sind die vollständigen Aussagen von Lauterbach im Wortlaut:

    „In sehr seltenen Fällen können nach der Schutzimpfung auch entsprechende Nebenwirkungen vorkommen.“

    „ Alles in allem sind diese Nebenwirkungen sehr selten, insbesondere die schweren Nebenwirkungen. Es gibt auch keine Impfungen, die jemals so gut in Bezug auf ihre Nebenwirkungen untersucht worden sind wie die Covid-Impfungen.“

    „Das Risiko, durch die Impfung zu sterben, ist sehr gering. Es gibt also sehr schwere Nebenwirkungen. Die kommen manchmal vor, zum Beispiel Thrombosen im Gehirn, die können tödlich verlaufen, aber das ist sehr selten. Weniger als einer von 25.000 entwickelt überhaupt die Komplikationen. Und bei einem kleinen Teil ist diese Komplikation tödlich. Die Wahrscheinlichkeit, an Covid zu versterben, ist viel, viel, viel höher.“

    „Als Post-Vac-Syndrom bezeichnet man das Syndrom, wo nach der Impfung die Menschen sich nicht so gut konzentrieren können wie vorher oder wo also Nebenwirkungen vorkommen. So ähnlich wie bei Post-Covid. Allerdings seltener, viel seltener und auch weniger schwer. Das muss ernst genommen werden, das wird untersucht, das kann man nicht unter den Teppich kehren. Es ist aber nicht vergleichbar mit der Schwere der Erkrankung von Post-Covid.“

    „Also wenn man wirklich glaubt, dass man so ein Beschwerdebild hat, dann sollte man sich an seinen Hausarzt wenden. Der meldet die Beschwerden dann auch an das Paul-Ehrlich-Institut, sodass wir dort einen Überblick bekommen. Und darüber hinaus wird dann die Behandlung mit dem Arzt abgesprochen.“

    „Wenn es Nebenwirkungen gibt, wie zum Beispiel damals bei Astrazeneca, als wir diese Sinusvenenthrombose gesehen haben, haben wir darüber aufgeklärt. Wir haben mit den Ärzten darüber gesprochen. Wir haben das Impfkonzept dann geändert, sodass diese Impfung nicht mehr genutzt wurde für diejenigen, für die ein besonderes Risiko bestand. Und jetzt wird diese Impfung von uns auch gar nicht mehr eingesetzt. Wir reagieren schon darauf. Wenn wir ein Problem sehen bei der Impfung, dann wird das gelöst und die Impfung wird angepasst. Die Impfstoffe, die nicht so gut sind, die werden dann auch nicht mehr benutzt.“

    Professor Dr. med. Bernhard Schieffer ist Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin am Universitätsklinikum in Marburg. Er betreut in einer speziellen Ambulanz Patienten mit dem Post-Vac-Syndrom. Schieffer kommentiert die Äußerungen von Karl Lauterbach so: „Herzlichen Dank, dass Sie die Initiative der Aufklärung übernehmen Herr Prof. Lauterbach! Wir am UKGM Marburg unterstützen gerne Hausärzte und PEI in der Erfassung Behandlung und Erforschung des Post-Vac Syndroms“.

    Und weiter: „Leider decken sich ihre Äußerungen zu Schweregrad von Post-Vac, der geringer als Long-Covid sein soll, nicht mit unseren klinischen Erfahrungen. Ich würde empfehlen, solche Äußerungen zurückhaltend zu tätigen, da Betroffene jedweder Erkrankungsentität vor den Kopf gestoßen werden.“

    https://www.msn.com/de-de/gesundheit/medizinisch/karl-lauterbach-aussagen-zu-impfsch%C3%A4den-sorgen-f%C3%BCr-aufsehen/ar-AAYGYEQ?ocid=msedgntp&cvid=726bb69231fa4335a685a08527bf9158

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    1. Es gibt also sehr schwere Nebenwirkungen. Die kommen manchmal vor, zum Beispiel Thrombosen im Gehirn, die können tödlich verlaufen, aber das ist sehr selten. Weniger als einer von 25.000 entwickelt überhaupt die Komplikationen. Und bei einem kleinen Teil ist diese Komplikation tödlich. Die Wahrscheinlichkeit, an Covid zu versterben, ist viel, viel, viel höher.

      GEIL!

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    2. Hubert

      “Es gibt auch keine Impfungen, die jemals so gut in Bezug auf ihre Nebenwirkungen untersucht worden sind wie die Covid-Impfungen.“

      Weshalb das Zeugs ja auch immer noch nur eine vorläufige Zulassung hat…

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          1. Ich bin ja wahrlich kein Freund der inflationären und irrwitzigerweise leider gerade bei Rechten, Räächtsen, gar Quasi- und Vollnazis beliebten Hitler-, Nazi-, Faschismusvergleiche. Aber bei der geilen Drecksau ist das so frappierend, daß es schon nahelegt, daß die sich direkt von da inspirieren lassen hat. So ein „Babystep“ in Richtung Entmenschlichung.

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          2. Hubert

            Es gibt ja immer noch unterschiedliche Ansichten darüber, ob es Links- und Ökofaschismus überhaupt gibt bzw. dieser als Faschismus bezeichnet werden „darf“.
            Oft wehren sich gerade die Typen dagegen, die mit der Fascho-Keule gegen „Rechts“ (oder was sie dafür halten) schnell bei der Hand sind. Faschistisches Denken und Handeln (!) also auch gerne von den „Antifaschisten“ (so wie auch der penetrante anti-weiße Rassismus sogenannter Antirassisten oder das Demokratie pervertierende Verhalten der „demokratischen Parteien“).

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            1. Ne, habe den „Faschismus“ ob des allgemein völlig entgleisten Gebrauchs zumindest als Pejorativ aus meinem Vokabular weitestgehend gestrichen. Am ehesten geht noch „Fascho Ästhetik“ usw.

              Junge, da gibt es Typen, die huldigen dem „Father of Italy“ oder „Hitler, the man who fought the bank“ und kreischen „Faschismus! Faschisten!“ wenn ihnen irgendwas ooder irgendwer nicht paßt.

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    1. …sondern auch bei JENNY?!!

      Ich für mein Teil seh die Verräter ganz wo anders…

      vitzli sagt:

      22. JUNI 2022 UM 3:48
      ebber 2104

      offensichtlich arbeiten (((sie))) daran, Deutschland als „gegner“ aufzubauen, um unser land richtig ins zentrum der auseinandersetzung zu setzen. es kann einem angesichts der ganzen äußerungen dieser dreckigen volksverräter angst und bange werden.

      https://vitzlisneuer.wordpress.com/2022/06/21/wir-stehen-tatsachlich-vor-dem-dritten-weltkrieg/#comment-41978

      hehe

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      1. Hubert

        Gestern ein Lob, heute eine Zustimmung, morgen…?

        Wann und wo darf ich Reis (Scheiß auf Kohlenhydrate!) auf die frisch getrauten WordPresser werfen? 😉

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        1. Einen Scheisz werfen? Ich bin und bleibe Hetero! Außerdem ist die Enteignung von Bourgie-Vitzli beschlossene Sache, da ändern so ein paar Gemeinsamkeiten gaar nix. Werde das noch mit den Russen klären. Unnagelbare NATO-NUTTEN können sich aber gleich auf dem Marktplatz in einer Reihe aufstellen. Aber nicht in der vor meinem Lustpavillon mit seidenen Kissen, sondern vor dem Fallbeil oder gleich an der großen Grube…

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        2. Und natürlich wird gerade auch Klein-Vitzli daran erinnert werden müssen, warum die Rote Armee überhaupt ausrücken mußte. Und dann darf er mit frisch gestäuptem Hintern seine Rheinwiesen umgraben.

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    2. Welches „Vaterland“ denn überhaupt? Etwa das, das am Hinduknutsch schon glorreich verteidigt wurde? Es geht hier wohl so manchem nur um das Abwichsen auf irgendwelche dümmlichen Phantasien, sheiszeegal wie die Realität aussieht. Wie bei den Azovs. Wie bei den Trumptards und ihrem Pausengolem von einem „God Emperor“.

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  7. C+

    Tage. Auszerehelich. Salzburg. Ein Kind. Oder so. 16 Jahre.Habe SIE KENNENGELERNT, SIE SAGTE, DU SU BIST ZU JUNG, ABER DA GEHT NOCH WAS, WAS NOCH GING, NICHT HIER

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