Vom Tot der Tiere (und dem von Arabelle Schunkel)

Nein, diese Klarburger. Hier wieder mal auf PIPI:

Muenchner  Es wird höchste Zeit, das diese Impfnazis endlich das bekommen das ihre Eltern versäumt haben – eine ordentliche Tracht Prügel.
Die Geimpften werden sich noch wundern. Alle bisherigen mRNA Impfstoffe, die an Tieren getestet wurden haben zum vorzeitigen Krebstot der Tiere geführt – ausnahmslos!
Die Bevölkerungsreduktion ist im vollem Gange nach der Idee von Bill Gates.
Warum wohl wird die Todesspritze wie Sauerbier angepriesen. Geimpfte Politiker haben sich da eine Vitaminspritze geben lasen.

Weiterer Vorschlag für die Behandlung von Impfunwilligen | PI-NEWS

Nein, der Erzähler ist kein „Rechtschreibnazi“. Aber jemanden, der „Tod“ und „tot“ nicht auseinanderzuhalten in der Lage ist, den kann er einfach nicht für voll nehmen. So auch hier, wo sich auch gleich verdeutlicht, wie berechtigt diese Einschätzung ist. So sind die Versuchstiere eben nicht den „Krebstot“ gestorben, sondern im „Zytokinsturm“ gefallen. Dieser ist eine Folge einer „antikörperbedingten Krankheitsverschlimmerung“ („antibody disease enhancement“), welche bei den geimpften Versuchstieren nach Infektion mit dem Wildvirus auftrat. Naja, schon die Wörter sind hier fuachba komplex und für den gewöhnlichen Klarburger zu viel. Da ist Krebs, zumindest so als Wort, schon einfacher. Außerdem ist er eh der König der Krankheiten, ja der Inbegriff der Krankheit schlechthin. Most feared. Antibodingens? Ah, scheiszdochrein!

Ja, das Antikörperdings war auch mit ein Grund dafür, daß der Erzähler sich bislang der Impfung enthielt. Allerdings ist das große Impflingssterben so langsam mehr als überfällig. Klar ist das Risiko höher als bei den herkömmlichen Impfungen. Dennoch bleibt der Eindruck nicht aus, als müßten die Querbürger mit allen Kräften die realen Zahlen ins Elefantöse aufblasen und Daten mit aller Gewalt mißinterpretieren, um überhaupt den fadenscheinigen Hauch eines „Impf-Holocausts“ heraufzubeschwören bzw. weiter an einen solchen glauben zu können. Irgendwie genau die Tour, die sie dem „Corona-Regime“ mit „Frau Spahn“, „Dr. Osten“ und „Klabauterbach“ vorwerfen!

Dennoch ist auch der Erzähler nicht nur noch ungeimpft, er verspürt zudem bislang keinerlei Böcke, das zu ändern. Weil irgendwie eh alles null Bock und scheiszegal und Sheizendreck und überhaupt. Neulich hatte er mal irgendwo gelesen, daß man die Impfunwilligen nicht über einen Kamm scheren dürfe. So wären die nicht alle aus bildungsfernen Unterschichten oder so. Auch nicht alle Nazis oder irgendeine bestimmte politische Richtung favorisierend, sondern ziemlich heterogen. Kleinster gemeinsamer Nenner wäre wohl, daß sie der Staatsgewalt nicht bzw. nicht mehr über den Weg trauten. Ja, da kann der Erzähler sich einreihen. Was das betrifft, so ist er selbst – ein gutes Stück weit – Querbürger. Aber seit wann lautet die Frage denn, ob die Impfverweigerer sich aus bildungsfernen Schichten rekrutierten? Hieß es nicht bis vorgestern immer, das Impfgegnertum speise sich vorwiegend aus überdurchschnittlich gebildeten Speckgürtelbewohnern mit Eso-Anthro-Drall? Gut, herkömmliche Impfungen und Covid-mRNA-Impfungen sind ja auch nicht so ganz das selbe, da liegt es dann schon nahe, daß die Soziologie der Gegnerschaft eine andere ist. Und vielleicht hat auch irgendwer irgendwo im Propagandakrieg die Corona-Impfverweigerer als bildungsferne Unterschichtenplebs markiert, um die „Covidioten“ so erst recht als Parias abzustempeln und die Impfungen attraktiv zu machen? Als Nachweis für Bildung und soziale Verantwortung? Möglich wär’s. Allerdings wurden und werden die „Jedermannsimpfungen“ in den „Sozialen Brennpunkten“, wo der Mob haust, sehr gut angenommen. Heißt es zumindest allenthalben von Seiten der Verantwortlichen. Naja, vielleicht bringen die Standgerichte von Dr. Füllmich Klarheit in die Angelegenheit. Leider wurden die, nach letzten Informationen aus dem SONNENSTAENDERLAND, jetzt wieder in den November hinein verlegt, wegen Bodennebel oder so. Mannomann.

Nun gut. Die einen fabeln vom „Krebstot“ der Versuchstiere, der mächtige DANISCH dagegen vom „Social-Media-Tot“ des Kanackengängstaliebchens Arabelle Schunkel. PLATTFUSSWAMPE DANISCH, der als BAER-BOCK-BEISSER beim DE einige Punkte gut machen konnte, heult angesichts dieses falschblonden Schätzchens wie ein FRANKSTEINiger Schloß- und Kettenhund. Wir zerinnern uns: ARABELLE SCHUNKEL, das ist die, die seit Jahren einen auf deutsche Patriidiotin macht und sich spermanent über die ach so frauenverachtende Gewalt- und Machokultur junger muslimischer Migrantenmännchen enerviert, egal ob bei den sexualhöllischen Trockenpflaumen von Alice Schwarzers „Emma“ oder dort, wo GEILE ALTE SÄCKE das Sagen haben haben, wie etwa der „Achse des Jutten“ oder „Tichys liberalkackservative Einblicke“. Die, die auch für „Mia aus Kandel“ und sonstige Opfer der „Messereinwanderung“ reichlich Krokodilstränen rollen ließ. Und eben die, die es sich nicht nehmen ließ, höchstselbst cameomäßig durch ein Musikvideo ihrer Gangsta-Muselmännchen-Freunde zu gaukeln, in dem diese das Gangsta-Macholeben mit den üblichen Posen abfeierten. Leider ist von der Schmähcritique an Arabelle im Netz nichts mehr zu finden. Es gibt lediglich einen Clip, in dem die Falschblonde dazu Stellung nimmt, so von wegen daß ihr gelebtes „Multikulti“ eben nichts mit „dem Islam“ zu tun hätte – als ob es ihr stets nur um „den Islam“ als reine Lehre gegangen wäre und nicht um die Gepflogenheiten von Typen ebenjenes Schlages, mit denen sie abhängt, pöööse „Machokultur“ und so, buhuhu.

Auf Critque antwortete das Schnittchen überhaupt stets mit einem Schnütchen und der Gegenfrage, was denn so schlimm dran sei, daß sie ein paar „Freunde mit dunklen Haaren“ hätte! Na, daß diese „Freunde“ wohl genau jene Klientel darstellen, über die sich Arabelle scheinbar tagaus tagein die falschblonden Borsten rauft um damit ihr Publikum aus Verlierern und Wutwürgern von vorne bis hinten zu verarschen. Und dabei fette Shekels einzustreichen: „Rollt der Shekel, kommt die Schickse“ oder wie man unter NAZISCHWEINEN so sagt. Oder auch: „Es sind nicht die Maßstäbe die mich ankotzen, es sind die doppelten Maßstäbe“. Womit wir wieder bei DANISCH und seinem Gezeter darüber wären, daß die sozialen Medien die Medienperson ARABELLE SCHUNKEL „getötet“ hätten. Durch Sperre bei Twitter, FB, Insta. Und überhaupt ginge gerade THE GRIM RAPER, äääähhh, REAPER durch die virtuellen Schwatzbuden:

Zum Tod der Anabel Schunke

Hadmut 12.7.2021 23:01

Nein, nein, nein, nein, nicht die Frau ist tot, die lebt. Ihr habt mich falsch verstanden. Die Social-Media-Person Anabel Schunke wurde exekutiert.

Offenbar gehen gerade böse Dinge in den Social Media um. Es wird gelöscht, gecancelt, blockiert, wie blöde.

Danisch.de » Zum Tod der Anabel Schunke

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Buhuhu.

Eine Exekution der Social Media Person Arabell Schunkel war überfällig. Und zum Rest des Gewinsels kann der DE nur den werten Herrn FORNEUS zitieren:

Leonard Forneus Sagt: 12. Juli 2021 Um 01:59 Uhr

(…)
Wissend um die politische Zensur halte ich mich bei sogenannten sozialen Medien völlig raus. Es macht auch kein Sinn mit dem Pöbel virtuell zu diskutieren um dann gesperrt zu werden.

Totalitarismus und Staatsterror statt Aufklärung 2.0 | Ketzerschriften

So spricht ein abgeklärter Mann!

Twitter und Artverwandte sind ohnehin nur Gehirnzermatschungsmaschinen, in denen Reflexbündel ob der Hoaxes, die ihnen zugeworfen werden, ein eunuchenhaft-eierloses Gekreisch veranstalten, irrer und lauter als jedes Affenhaus und ohne Atempause. Das läßt sich noch nicht mal mit den freien Schmuddelforen aus der Frühzeit des Weltnetzes vergleichen, die noch mehr Zeit zur Besinnung ließen.

Mehr Exekutionen, bitte!

Schädel für den Blutgott, Blut für den Schädelthron oder äääh, ja, irgendwie so halt.

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Misfits: Skulls

The corpes all hanging headless and limp
Bodies with no surprises
The blood drains down like the devil’s rain
We’ll bathe tonight

I want your skulls
I need your skulls
I want your skulls
I need your skulls

Demon I am and face I peel
See your skin turned inside out
‚Cause I’ve gotta have you on my wall
Gotta have you on my wall, ‚cause

I want your skulls
I need your skulls
I want your skulls
I need your skulls

Whoa

Collect the heads of little girls and
Put ‚em on my wall
Hack the heads off little girls and
Put ‚em on my wall

Whoa
Whoa

I want your skulls
I need your skulls
I want your skulls
I need your skulls
I want your skulls
I need your skulls
I want your skulls
I need your skulls

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Schlag auf Schlag – „Grundrechtevernichtung im Eiltempo“

Die GÖTTLICHE Katja Bienert 1980 mit gerade mal 13 NACKIG in Derrick „Dem Mörder eine Kerze“ und so immer noch auf Youtube zu finden. War nun das ZDF, dem ja lange eine gewisse Unionsnähe nachgesagt wurde, tatsächlich schon immer eine „linksgrünpädoversiffte“ Einrichtung? Ist jetzt „Derrick“ nicht mehr nur „Nazi“ sondern „Nazi-Pädo“? Besagte Episode war jedenfalls nicht nur ausgesprochen dämlich, sondern atmete bereits den reaktionären Mief der in Folge eines forcierten gesellschaftlichen Wandels verjüngt emporsteigenden Sexualhölle. Natürlich nicht ohne sich so genüßlich wie schleimheilig zu den Mißtönen eines FRANK „Angel Of Mine“ DUVAL an Katjas adoleszenter Schönheit zu weiden. Dabei ist es wohl der Art und Weise der Durchsetzung der islamoid-repressiven Sexualrechtsreformen, hinterrücks und heimtückisch, zu verdanken, daß solche Dokumente immer noch auf diversen Kanälen zu finden sind. Es handelt sich hierbei um VERBRECHEN, Leute!

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Der Erzähler war ja als eifriger Mitlechzer bei den ausgezeichneten KETZERSCHRIFTEN des „LEONARD FORNEUS“ schon darüber im Bilde, daß lange bevor die jüngsten und bis dato schärfsten Sexualstrafrechtsreformen am 1. Julei des laufenden Seuchenjahres in Kraft traten, bereits auf Druck der Unionsparteien ein saftiger Nachschlag geplant war. Daß dieser dann aber bereits einen Tag darauf ohne Gegenstimme von CDU/CSU, SPD, Die Grünen, Die Linke und mit Enthaltung der FDP durch durch Bundestag UND Bundesrat gewunken wurde, hat eurem aller demütigsten Erzählknecht dann doch gelinde die Sprache verschlagen. Nachdem nun „sexueller Mißbrauch“ als weitest ausgedehnter Gummibegriff vom „Vergehen“ zum „Verbrechen“ hochgestuft wurde, gab es prompt den Nachschlag, mutmaßliche „Anleitungen zum Mißbrauch“ mit diesem rechtlich auf eine Stufe zu stellen. So ist nun nicht nur der Vierzehnjährige, der mit einer Dreizehnjährigen Zungenküsse austauscht, ein Verbrecher, sondern jeder, der eine „Anleitung“ zu solch verderblichem Tun liefert. Was wiederum derart schwammig formuliert ist, daß jegliche Kommunikation über die Sexualität von Kindern und Jugendlichen darunter fallen kann. Insbesondere auch jede Kritik an den sexualhöllischen Willkürgesetzen selbst, was FORNEUS wieder sehr treffend und umfassend ausformuliert hat, deshalb auch hier Volltext mit Anhang, Links, Kommentaren. Der Erzähler möchte nur darauf hinweisen, daß er nicht homosexuell und kein Jungensliebhaber ist und deshalb in Folge seiner „Heteronormativität“ einiges nicht so recht nachvollziehen kann. Jedoch ist in diesen Zeiten, im Sinne des Guten, Schönen und Wahren, Solidarität angesagt!

Weiterlesen „Schlag auf Schlag – „Grundrechtevernichtung im Eiltempo““

Ein großer Tag für den Kinderschutz!

Angesichts der Dokumente von VERBRECHEN aus der jüngsten deutschen Vergangenheit packt einen heute noch das NACKTE Entsetzen! Und damals gab es noch nicht mal Internet! Die GÖTTLICHE Katja Bienert in Schulmädchenreport, Teil 13, 1980 – NOCH halbNACKT (nach heutigen Maßstäben!)
Bild: Screenshot Ebay

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Heißa, heute, am ersten Julei des laufenden Seuchenjahres tritt nun endlich die jüngste und schärfste Sexualstrafrechtsreform in Kraft, die das deutsche Sexualstrafrecht repressiver Willkürjustiz nach US-Vorbild einen entscheidenden Schritt näher gebracht hat. Hierzu noch einmal „LEONARD FORNEUS“ der in seinen „Ketzerschriften“ aufs neue pointiert zusammengefaßt hat, mit welch perfiden Methoden dies durchgesetzt und immer weiter befeuert wird. Wobei auch noch dem Letzten aufgehen sollte, warum gerade das deutsche Regenbogenspießertum gegenüber z.B. Ungarn besser das verheuchelte, unqualifizierte Maulwerk halten sollte. Diesmal einschließlich komplettem Anhang mit Links und Kommentaren.

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Lügenpropaganda: Kriminalstatistik – “Missbrauchs- und Pornoflut” – wie jedes Jahr

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 24 Juni 2021 ]

Als passende “Begleitmusik” zu kommenden und geplanten massiven menschenrechtswidrigen Gesetzesverschärfungen und Ausweitungen im sogenannten “Sexualstrafrecht” (bisher §§174176176a182184b184c ,184d und 184e StGB präsntiert man wie jedes Jahr kreischend und lügend eine zweifelhafte “Kriminalstatistik”. Die “Gewalt” an Kindern steigt natürlich kontinuierlich weiter. Gemeint ist hier, wie üblich der “sexuelle Missbrauch von Kindern” und Herstellung, Besitz und Weitergabe von “Kinder– und Jugendpornographie” entsprechend der oben genannten Gesetze. Tatsächlich meinen diese Begriffe eben vor allem ein generationsübergreifendes emanzipiertes Sozial- und Sexualverhalten und deren Dokumentation. Unter Verwendung eines ideologischen,irrationalen und irreführenden Gewaltbegriff stachelt man gezielt über mediale Propagandaplattformen Hysterie und Moralpanik an um letztich den Polizei- und Überwachungsstaat immer weiter auszubauen. Mehr dazu in diesem Bericht.

Weiterlesen „Ein großer Tag für den Kinderschutz!“

Verabscheuungswürdige Orcas, vereintes Regenbogenspießertum

Der Gesetzestext enthält verschiedene Bestimmungen, auch operativer Art, die genau darauf abzielen, das verabscheuungswürdige Phänomen der Orcas (Schwertwal) einzudämmen und zu bekämpfen, Bestimmungen, die nicht nur absolut akzeptabel erscheinen, sondern auch in unserer Rechtsordnung erlassen werden sollten. Es wäre wirklich surreal, wenn Kritiker des ungarischen Gesetzes, die darin vorgesehenen Maßnahmen gegen Pädophilie in Frage stellen würden.

-Leitartikel der italienischen Online-Zeitung „La Bussola“ von Gianfranco Amato trifft auf PIPI-News und Google-Übersetzer-

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Dem Erzähler in seiner Demut war es nichts neues, daß es moderne Drohnentechnik den Killerwalen zusehends verunmöglicht, ihr schändliches Treiben weiterhin vor den Augen der Welt zu verbergen:

-WILD KILLER WHALES SEXUAL BEHAVIOUR-
Amazing drone videos of the unusual sexual behaviour of an adult and a calf killer whale at Sea Lion Island, Falkland Islands. In November 2018 orca adult males OVO and PINNONE met a group of females and calves very close to the shore. OVO started following the group and after a while focused on the younger calves, while the females remained farther apart. After a little while OVO started to follow a specific (male) calf, apparently trying to mate. Shortly after, the calf also showed sexual behaviour towards OVO. The same kind of behaviours went on for more than an hour, while females where apparently not interested at all, and the other adult male, PINNONE, was just resting still on the sea floor (he can be seen midway in the video). This is the first time that we have been able to get drone footages of sexual behaviour by Sea Lion Island killer whales. To our best knowledge, the sexual behaviour of wild southern hemisphere killer whales has been rarely observed.

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Weshalb er bei der Lektüre eines durch den Google-Übersetzungshäcksler gejagten Textes aus einer italienischen Online-Postille zur Verteidigung der ungarischen Anti-Pädo-Gesetze sofort im Bilde war, warum da die Orcas als „verabscheuungswürdiges Phänomen“ hineingeraten sind. Ein PIPI-Kommentator hat das Texgehackte in den dortigen Kommentarbereich eingestellt, und auch hier sei es Gaudiums wie des Bildungsauftrags wegen in seiner ganzen unfreiwilligen Komik wiedergegeben. Denn so ganz nebenbei vermittelt es trotz allem einen recht passablen Überblick darüber, um was es bei diesen „Anti-Pädophilie-Kinderschutzgesetzen“ geht, die momentan das Empörium des „Werte-Westens“ auf den Plan gerufen haben. Hervorhebungen der Schwertwal-Passage und der die Inhalte und Zielsetzung der Gesetze betreffenden Stellen stammen natürlich von eurem aller demütigsten Erzählknecht.

Weiterlesen „Verabscheuungswürdige Orcas, vereintes Regenbogenspießertum“

Over The Rainbow: „Hetze, Lügen, Lesbenterror“

„Leonard Forneus“ zeigt in seinen „Ketzerschriften“ eindeutig, was er – als „hebephiler“ Homosexueller wohlgemerkt – von den Insignien des neuen Buntspießertums und dessen wohlfeiler Heuchelei so hält. Wir üben uns hier in Solidarität mit ihm, ganz im Namen des Guten, Schönen, Wahren. Bild

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„Leonard Forneus“ in seinen „Ketzerschriften“ über die aktuelle sexualhöllische Lage und die ideologische Übernahme und Gleichschaltung der Schwulenbewegung

Eigentlich sind dem DE ja „Boylover“ nicht ganz geheuer. Dies liegt wohl daran, daß er es als ausgesprochene „Hete“ einfach nicht komplett nachvollziehen kann, warum jetzt angeblich minderjährige Jungens so scharf drauf sein sollen, was mit erwachsenen Männern oder gar alten Säcken anzufangen. In Forneus‘ „Ketzerschriften“ und vergleichbaren Verlautbarungen dieser Szene wurde und wird ja davon ausgegangen, daß das beiderseitige Begehren so immens sei, daß der generationenübergreifende Verkehr innerhalb des männlichen Geschlechtes ein Menschenrecht darstelle. Der Erzähler hingegen erlebte Annäherungsversuche seitens erwachsener Männer als ausgesprochen unangenehm und suchte stets das Weite, und das trotz kurzer Phasen einer gewissen pubertären „Indifferenz“ unter „Gleichaltrigen“. Gegenüber Frauen sah das aber ganz anders aus, da war der DE schon in der Vorpubertät ganz „Straight Shota“.

Dementsprechend steht er, ganz entgegen dem Zeitgeist, zwar generationenüberschreitender Sexualität offen bejahend gegenüber, kann sich aber von einer Skepsis gegenüber den homosexuellen Jungsliebhabern nicht gänzlich befreien. Dies betrifft auch deren im allgemeinen etwas zu sehr idealisierte Sicht der „besseren Zeit“ eines leidlich reformierten Sexualstrafrechts in den 60ern, 70ern, 80ern, in der jedoch laut Einschätzung des Erzählers durchaus einiges an Auswüchsen zu verzeichnen ist. So kann dem DE niemand erzählen, daß etwa an der Odenwaldschule alles in Ordnung gewesen sein soll und es jeder adoleszente Boi zu schätzen weiß, wenn er nachts im Zimmer Besuch vom Direx erhält, der ihm fröhlich den Finger in den Po steckt. Allerdings war sicher auch dorten nicht alles schlecht, und manch ein Schöler soll ja auch munter die Lehrerin geknallt haben, ohne daß es großartig zu Beschwerden und Verdruß kam – da mag die sexualhöllische Journallie ruhig was von „Dunkelziffer“ und „Mißbrauch auch durch weibliche Lehrkräfte“ schwadronieren. Ebenso gibt es Belege für Einvernehmliches zwischen Schülerinnen und männlichen Lehrkörpern, und da kann man als Freund des Guten, Schönen und Wahren ja schlecht was gegen sagen. Selbst unser fideles rotgrünschnäbeliges Medien-Kultursternchen Amelie Fried hatte dort, nach eigener Aussage, eine recht sonnige Zeit verbracht. Ob jetzt „trotz“ oder gerade „auch wegen“ regelmäßiger Strip-Poker-Runden und gemeinsamem Duschen mit den Lehrkörpern, bleibt der Imagination des Mitlechzers überlassen.

Ungeachtet aller Skepsis und der generell etwas distanzierteren und kritischeren Sichtweise auf die Details ist der DE angesichts der atemberaubenden Umkehr der einstigen Liberalisierung, hin zur sexualrechtlichen Repression der Gegenwart, in der Sache insgesamt absolut solidarisch mit Herrn Forneus. Diesem ist vor allem auch für seine umfassende Aufklärungsarbeit zu danken. Die kurze Standortbestimmung des DE sollte nur unkundigen Mitlechzern angesichts des folgenden Textes von Forneus verdeutlichen, daß er dessen Position weitgehend, aber eben nicht zu 100% teilt. Zumal er kein Jungsliebhaber ist. „Pädophil“ übrigens auch nicht. Zwar sind seine Präferenzen in diesen hysterisierten Zeiten wohl in ihrer Gesamtheit nicht mehrheitsfähig, dabei aber eben nicht in der Art und Weise auf vorpubertäre Kinder beschränkt, wie es echten Pädophilen nachgesagt wird. Allerdings sind die ohnehin schon fragwürdigen Begrifflichkeiten durch die fortwährende Indoktrination derart aufgeweicht, daß alles unter Achtzehn mittlerweile eh als „Pädo“ gilt. Sicherheitshalber wurde dazu noch der Begriff der „Hebephilie“ etabliert, um die Jugendsexualität zu kriminalisieren und zu pathologisieren.

Darüber hinaus ist der folgende Artikel von Forneus interessant, weil er veranschaulicht, wie die Homosexuellenbewegung durch gewisse im Kern sexualfeindliche, repressive, spalterische Kräfte unter einer falschen Flagge von „Toleranz“ und „sexueller Freiheit“ unterwandert und ideologisiert wurde. Bestimmt könnte hier auch manch NAZISCHWEIN noch was lernen, das da meint, AUSGERECHNET mit den wendehälsigen Grünen und ANNALENA ginge es wieder zurück in die Zukunft. Allein, wir haben es aufgegeben.

Weiterlesen „Over The Rainbow: „Hetze, Lügen, Lesbenterror““

„Zeig mal!“ oder: Die Entsexualisierung Europas und der Welt

Die auch heute noch herrschende Sexualfeindschaft und eine mit Kinderschutzforderungen sich tarnende Kinderfeindlichkeit mögen noch eine Zeitlang als Denkhemmung, erst recht als Widerstand gegen die Realisierung solcher Überlegungen wirken. Es genügt aber, die Reformen des Sexualstrafrechts bei uns und in anderen westeuropäischen Ländern zu beobachten, und man wird erkennen: Entscheidende Weichenstellungen, die zu einer sexualfreundlichen Kultur und freundlicheren Einstellungen gegenüber der »Kindersexualität« führen könnten, sind bereits vollzogen.

-Helmut Kentler, 1974-

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Ab dem 01. Julei 2021 wird’s HAARIG, werte Freunde des Schönen, Guten, Wahren! Werden sich da auch Peter Bischoff und die Gettys für derart monströse „Verbrechen“ ((Katja Bienert, Homestory, sexy, nackt, (Photo by Peter Bischoff/Getty Images)) verantworten müssen? Ach, sie war da bestimmt schon 18++! Wir lassen uns jedenfalls als aufrechte Deutsche nöcht einschöchtern! Bild: HOTlink

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Während räächtser, rechter und allgemein patriidiotisch-köterdeutscher Dumpf-Mob und -Pöbel immer noch darob lamentiert, daß Die Grünen das „Deutsche Volk“ mit dem Kommunismus ausrotten wollten, als hätte es die „Rautenratte“, als einstige Inkarnation aller dunklen Mächte, nie gegeben, dabei allen Ernstes glaubt, AUSGERECHNET US-Schoß- und Schleckhündchen ANNALENA würde die Pädophilie im Auftrag irgendeiner weltschröpfenden Pädo-Kabale nicht nur legalisieren, sondern als endgültig zum guten Ton und geilen Alltag in dieser neuen Räte-BRD gehörig erklären, zieht tatsächlich Uncle Sam an seinem längst auch in Deutschland und Europa installierten, weltweit expandierenden repressiv-sexualhöllischen Terrorsystem die letzten Schrauben nach.

Wie es Leonard Forneus in seinen „Ketzerschriften“ als unermüdlicher Chronist dankenswerter Weise dokumentiert hat, bewirkten die seit den 90er-Jahren des letzten Jahrhunderts und insbesondere in den Nuller-Jahren des Laufenden verschärften Sexualstrafrechtsreformen, daß von einem leidlich humanisierten und liberalisierten Sexualstrafrecht der 60er und 70er Jahre nur noch eine trügerische Tünche übrig geblieben ist. Während unter wehenden Regenbogenfahnen sexuelle Freiheit und Toleranz bis ins absolut Groteske abgefeiert wird, erwarten Kinder (etwa in der Schweiz ab zehn Jahren strafmündig) und Jugendliche, die das ernst nehmen und, als sexuelle Wesen, die sie nun einmal sind, ihre sexuellen Aktivitäten etwa in die sozialen Medien ausdehnen, Hexenjagd, Willkürjustiz, soziale Ächtung und eine verbaute Zukunft nach US-Vorbild, während generationenübergreifende einvernehmliche Sexualität, und sei es nur in fiktionaler Form oder künstlerischer Darstellung, völlig geächtet ist.

Nicht zuletzt jahrzehntelang währender Desinformation und irrationalen Hysteriekampagnen ist es zu verdanken, daß ein Großteil der schlecht und irreführend informierten Bevölkerung kein Problem damit hat, sofern sie überhaupt etwas davon mitbekommt, denn die Einführung der US-Sexualhölle erfolgte schrittweise, schleichend und hinterrücks und steht nun kurz vor einem weiteren -vorläufigen- Höhepunkt.

Ab dem ersten Juli 2021 tritt die jüngste Gesetzesreform in Kraft, in welcher jegliche Herstellung und Verbreitung von Kinder- und Jugendpornographie bzw. dem, was der Inquisitor nach Willkürrecht dafür hält, worunter nicht nur der Selfie-Akt einer Sechzehnjährigen an ihren Freund fällt, sondern auch Bilder völlig bekleideter Minderjähriger, bei denen die Inquisitoren*innen erotisches „Posieren“ oder offenherzige Einblicke zu erkennen meinen, genauso vom „Vergehen“ zum „Verbrechen“ hochgestuft wird wie jede fiktionale, künstlerische Darstellung oder gar einvernehmliche generationenüberschreitende sexuelle Kontakte. Hier wird dann auch gegen einen Vierzehnjährigen, der einer Dreizehnjährigen einen Zungenkuß gibt, als Verbrecher ermittelt, wobei es dem Richter überlassen bleibt, das Verfahren einzustellen. Grundsätzlich gibt es dann keine minderschweren Fälle mehr, Mindeststrafe ist ein Jahr Knast, ein Bild einer nackt posierenden Vierzehnjährigen wird gleich eingestuft wie eines, das eine offensichtliche brutale Gruppenvergewaltigung zeigt.

Der Bevölkerung wird weiterhin vorgegaukelt, es gehe bei den Gesetzesreformen um mächtige pädophile Netzwerke, die mit massenhafter Kindervergewaltigung im Internet Millionen scheffelten oder es wird verbreitet, daß die sexuelle Kinderfolter als Freizeitspaß ein Massenphänomen darstelle, auf jeden Fall seien den Behörden ohne weitreichendere Gesetze die Hände gebunden und sie müßten tatenlos zusehen, weshalb sich auch jeder Widerstand gegen die Vorratsdatenspeicherung mit den Tätern gemein mache.

Tatsächlich gibt es für Kinderpornographie keinen „Markt“. Alles was im Netz zu finden ist, sind Materialschnipsel, die teilweise aus Zeiten stammen, als so etwas noch nicht im selben Maße geächtet war wie heute, ist also „Vintage“, oder es wurde von Kindern und Jugendlichen freiwillig im Rahmen von „Sexting“ im Netz hochgeladen und dann weiterverbreitet. Mitunter handelt es sich tatsächlich um „geleaktes“ Material der Sorte, die von gewissen Kreisen in geschlossenen Gruppen ohne finanzielle Interessen in jenen eher seltenen Fällen geteilt wird, die man zum Anlaß für die drakonischen Strafrechtsverschärfungen nimmt, obwohl man gegenüber solchen Tätern längst über hinreichende Mittel verfügt, während mit eben jenen Verschärfungen vornehmlich die getroffen werden, die man zu schützen vorgibt: Kinder und Jugendliche selbst. Wenn also die Behörden im Verbund mit der Lügenpresse wieder einmal kund tun, wie horrend doch die Fallzahlen in Sachen „Kinderpornographie“ in die Höhe schnellten – um 50, 100, 150 Prozent AND COUNTING, dann sollte man sich vor Augen halten, daß das nicht irgendwelche Fritzl-Folterkeller betrifft, in denen man Säuglinge durch den Fleischwolf dreht, sondern überwiegend Fälle, in denen Kinder und Jugendliche aus eigenem Antrieb und einvernehmlich das Netz im Rahmen ihres eigentlich im Grundgesetz verbürgten Rechts auf sexuelle Selbstbestimmung nutzen, wie es Herr Forneus stets betont. Wobei allerdings Mitmensch „Nicht Verfügbar“ von „Post-Collapse“ ziemlich treffend auf den Punkt gebracht hat, mit was für einem, äääh, naja, flexiblen und dehnbaren Ding man es dabei doch zu tun hat: Post Collapse: Der GG Kult (post-collapse.blogspot.com)

Ein kurzer Blick in die „Ketzerschriften“ zeigt, welche Dimensionen die sexuell repressive Hexenjagd mittlerweile angenommen hat und welche Rolle US-„Nichtregierungsinstitutionen“ wie dem National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC) dabei zukommt, die hier das Netz durchstöbern und Jagd auf sexuell aktive Kinder und Jugendliche machen, die weder vermißt gemeldet sind noch ausgebeutet werden, während das Rechtsprekariat irgendwas von einer Pädo-Machtergreifung deliriert:

Wegen des Verdachts auf Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie ermittelt die Freiburger Polizei gegen 53 Personen. Die Verdächtigen seien zwischen 14 und 84 Jahre alt. Wie die Polizei (…) mitteilte, hat die Kriminalpolizei-Direktion Freiburg in enger Abstimmung mit den Staatsanwaltschaften Freiburg, Lörrach und Waldshut-Tiengen in einem groß angelegten Einsatz insgesamt 48 Objekte durchsucht. Die Ermittlungsverfahren seien nach Hinweisen US-amerikanischer Sicherheitsbehörden ins Rollen gekommen.(…) Bei den sichergestellten Beweismitteln handle es sich überwiegend um Smartphones, Tablets und Computer, hieß es in der Mitteilung der Polizei. Die Datenträger würden jetzt von Spezialisten der Kriminalpolizei bewertet. “Wir werden auch in den kommenden Tagen und Monaten den Ermittlungsdruck aufrechterhalten”, erklärte Arno Englen, Leiter der Kriminalpolizei Freiburg. “Jeder, der solches Material besitzt oder verbreitet, muss damit rechnen, entdeckt zu werden.”

(…)

Nacktbilder(…) Aktuell ermittelt die Polizei in „einer Vielzahl“ von Fällen aus Dortmund und Lünen wegen Straftaten in Online-Chats. Eine Schule ist besonders betroffen. (…) Bestätigt sich ein Verdacht, beschlagnahmt die Polizei die Smartphones oder andere Datenträger. Nicht nur das Versenden zum Beispiel von kinderpornografischen Inhalten kann strafbar sein – auch der Besitz etwa in einer Chat-App steht unter Strafandrohung. Im Jahr 2020 waren an einer Dortmunder Schule 140 Jungen und Mädchen von Ermittlungen betroffen. In einem aktuellen Fall sind es sogar 400, wie Bandermann berichtet. Bei der Auswertung der Datenträger von Jugendlichen entdeckt die Polizei immer wieder weitere strafbare Inhalte, darunter auch heruntergeladene Videos mit schwersten sexuellen Missbrauchshandlungen an Kindern. Die Opfer und Tatverdächtigen seien in der Regel zwischen 12 und 16 Jahre alt, berichten die Jugendkontaktbeamten (…)Sogar aus Grundschulen gebe es aber auch schon Hinweise zu strafbaren Inhalten. Katja Wittmann-Jodscheit sagt: „Es liegt in der Verantwortung von uns Eltern, mit Kindern und Jugendlichen auch über die Gefahren im Internet zu sprechen.“ Und Mark Poltrock ergänzt: „Kinder müssen heute schon früh lernen, wann das Versenden eines Fotos oder eines Videos eine Straftat ist. (…)

(…)

In ganz Deutschland sind am Donnerstag Wohnungen durchsucht worden. Der Verdacht: Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornografischer Inhalte. In einer bundesweiten Razzia hat die Polizei am Donnerstag die Wohnungen von 14 Männern im Alter von 30 bis 74 Jahren durchsucht. Sie sollen über eine geschlossene Chatgruppe kinderpornografisches Material ausgetauscht haben. (…) Vielerorts seien Spezialeinheiten etwa zum Öffnen von Türen im Einsatz gewesen, teilte die Staatsanwaltschaft Köln mit. “Es konnten bislang über 250 Datenträger sichergestellt werden”, hieß es. Eine erste Sichtung sei bereits angelaufen. Einige Beschuldigte hätten bereits gestanden. Hinweise auf einen tatsächlichen Kindesmissbrauch durch die Tatverdächtigen lägen nach derzeitigem Stand nicht vor. (…)

(…)

Die Verdächtigen sind zwischen 17 und 84 Jahre alt: Mehr als 200 Beamte stellten bei einer Razzia gegen mutmaßliche Pädokriminelle Dutzende von Geräten sicher (…)Die Aktion war lange geplant und geheim gehalten: In mehr als 40 Wohnungen in Berlin haben Ermittler seit dem frühen Mittwochmorgen Durchsuchungen durchgeführt. Grund war in allen Fällen der Verdacht auf Besitz von Bild- und Videodateien, die schweren sexuellen Missbrauch an Kindern zeigen. Die Großrazzia lief seit sechs Uhr und dauerte den ganzen Morgen an. (…) Einige der insgesamt 42 Tatverdächtigen – ausschließlich Männer – sollen Missbrauchsbilder über Whatsapp geteilt, andere Bilder auf Instagram und Facebook hochgeladen haben. (…)Mehr als 200 Beamte waren im Einsatz.(…) Die Beamten verfügten stadtweit über 43 Durchsuchungsbeschlüsse – für 42 Wohnungen und eine Gartenlaube. Der Einsatz erstreckte sich auf nahezu alle Berliner Bezirke. Sechs Wohnungen mussten die Einsatzkräfte gewaltsam öffnen, wie die Polizei am Mittag in einer Pressekonferenz mitteilte. (…) Zur Sicherung von Beweisen stellten die Ermittler 25 Computer, 28 Laptops und 64 Mobiltelefone sicher, die nun ausgewertet werden sollen. (…) zum Teil stammen die Hinweise aus den USA. Die Berliner Beamten haben nicht selbst im Internet ermittelt. (…)300 ähnliche Durchsuchungen habe es im vergangenen Jahr in Berlin gegeben. „Die Wahrscheinlichkeit, erwischt zu werden, wird für die Täter beim Thema Kinderpornografie immer höher“, sagte Schürmann. In den USA würden die Netzbetreiber mit Algorithmen den Datenverkehr durchforsten und Verdachtsfälle und deren IP-Adressen dem National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC) melden. Die IP-Adressen werden dann in andere Staaten weitergeleitet. „Das Gros der Verdachtsfälle in Deutschland wird von NCMEC gemeldet. Es gibt inzwischen wahnsinnig viel Verfahren“, sagte Schürmann. (…)

Hexenjagd auf Groß und Klein | Ketzerschriften

Dies alles als Niederschlag der vorangegangenen Reformen, noch ohne die aktuelle Verschärfung, die im Juli in Kraft tritt wohlgemerkt. Wie perfide, vor so einem Hintergrund noch eine Verschärfung mit Hochstufung zum Verbrechen durchzudrücken, und das mittlerweile ohne irgendeine Gegenstimme von den angeblich „pädoversifften“ Grünen, Linken oder der FDP, was einiges aussagt, während es den Rechten aus der Union wie auch der Kleinspießer und Deutschköter-AfD nicht weit genug ging und schon die Verschärfung der Verschärfung geplant ist, nämlich jegliches Thematisieren von Kinder- und Jugendsexualität als Verbrechen unter Strafe zu stellen, was dann auch jeden wissenschaftlichen Diskurs, wie er etwa in diesen heiligen Hallen des DE gepflegt wird, verbietet! Nun, wir üben uns hier weiter tapfer im Widerstand und fügen diesem Abriß des aktuell induzierten Irrsinns mit „Zeig mal!“ einen Grundsatztext der Sexualforschung aus insgesamt doch glücklicheren Tagen hinzu, eine Einleitung des heute sehr in Verruf geratenen Sexualforschers Helmut KENTLER zu einem Aufklärungsbuch aus dem Jahr 1974. Zwar sieht der DE KENTLER durchaus kritisch, jedoch abgesehen davon, daß die Schrift ihrerseits als Zeitdokument interessant ist, vermag dieser hier vor dem Leser ein, wenn auch marxistisch gefärbtes, historisches Sittengemälde zu entfalten, das verdeutlicht, wie sehr doch die Sexualhöllenarchitekten wie auch das Gros der rechten Klosterschüler und hysterisierenden Moralapostel, das deren Hysteriepropaganda begierig frißt und in sich aufsaugt, mit ihrem Bild von keuschen unschuldigen Kindern wie dem einer nach ihren kastrierten Eunuchenphantasien reinen und sittsamen Vergangenheit danebenliegen und wie sehr gerade Europa in der Moderne eher ent- als übersexualisiert wurde. Auch hier danken wie Leonard Forneus/Ketzerschriften für die Archivierung!

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Währenddessen, an der Sexualfront

Genau! Und jetzt nochmal: FCK AFD!!!

Das von allen Seiten, ob Wahrheitsarsch, Verquerdenker oder mainstreamiger Drosten-Jünger, aufjaulende Pandemie-Mimimi könnte ja glatt die Implikationen des unlängst durchgewunkenen Gesetzesentwurfs für eine weitere inquisitorische Verschärfung des ohnehin zusehends an US-Standards angepaßten Sexualstrafrechts vergessen machen. Aber nicht bei uns, schließlich sind wir, als wahrer Eliteblog, dem Guten, Schönen und Wahren verpflichtet und wenig ist so angetan dazu, einem vor Augen zu führen, wie sich „Schlafschafe“ und allesdurchschauende Wahrheitsärsche am selben Nasenring durch die Manege schleifen lassen.

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„Jetzt drehen sie vollständig durch“

Ja, wirklich gruselig, Kinder, und euer demütiger Schoko-Onkel hat leider gar keinen Trost zu bieten… (Bildquelle: Pinterest)

Wir hatten die Implikationen im Zuge der Instrumentalisierung irgendwelcher Gartenlauben-Exzesse durch unsere Schlossherren und Anstandsdamen hier auf Schloss Selliny ja schon gestreift, wenn auch eher andeutungsweise und nicht in der epischen Breite und detaillierten Tiefe, in der sich nun der werte Herr Forneus in seinen „Ketzerschriften“ der Sache annimmt. Dem Erzähler bleibt nur, jedem demütig die aufmerksame Lektüre nahezulegen, es könnte Leben retten. Ganz ohne Scheisz.

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Ja, da guckt ihr blöd: Was für irre Gleichzeitigkeiten!

Kennt hier jemand das auch? Jahr für Jahr, Monat für Monat, Tag für Tag sucht mich immer stärker das Gefühl von Unwirklichkeit heim. Hätte mir vor zwanzig Jahren jemand das Jahr 2019 so prophezeit, wie es sich heuer darbietet, hätte ich ihm wohl einen Vogel gezeigt. —— Vor zwanzig Jahren war ich noch des Internets bar und glaubte, nicht zuletzt deswegen, an den Horkrux. Über dieses Gefühl für Unwirklichkeit könnte ich mich wahrlich länger auslassen – o ja, es ist mir bekannt. Und ich meine damit in nüchternem Zustand.

(Hildesvin, zeitgenössischer Weltnetz-Aphoristiker und selbst erklärte „Kampfsau“)

In der Tat kein Kinderkram und nichts für Schwachnervler!

Text von eurem Erzähler demütig übernommen von hier:

ketzerschriften.net/2019/04/kein-kinderkram-in-stuttgart/

Damit ihr Klosterschüler und Sittenwächter euch wieder richtig aufregen könnt!

Flüchtigkeitsfehler im Original wurden belassen, Text wurde wohl mit heißer Feder abgefeuert, da passiert so was schon mal. Ändert aber nichts an der Treffsicherheit des Autors und seinem absolut berechtigten Anliegen, ihr kleinen braunen Pimpfe.

VERFASST AM 21. April 2019 von Leonard Forneus

Kein Kinderkram in Stuttgart

Diese “Vorfälle” häufen sich offensichtlich in der deutschen Bananenrepublik und anderen Staaten Europas. Kinder und Jugendliche, die vermeintlichen “Opfern” werden selber erwischt beim Betrachten, Besitz oder Herstellung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “minderjähriger” Personen (“Kinder– und Jugendpornographie“) Das angebliche zu “schützende” Subjekt wird selbst zum “Täter” und mitunter auch “Opfer” in Personalunion. Jetzt brach die Kinderporno-Hysterie in einer Schule in Stuttgart aus. Opfer dieser Hexenjagd sind 14 bis 16 jährige strafmündige Schüler einer 9. Klasse. Diese erfahren jetzt selbst die Staatsgewalt und werden zu tatsächlichen Opfern menschenrechtsverletzender Handlungen. Mehr dazu im folgenden Bericht.

Es ist an grotesker Heuchelei kaum zu überbieten, wenn seitens der politischen Machthaber nicht zuletzt an den (weiterführenden) Schulen “sexuelle Vielfalt” und ein entsprechender sexueller Aufklärungsunterricht propagiert wird und sobald Schüler diese vermeintlichen “Freiheiten” für bare Münze nehmen, der Staatsanwalt an Tür klopft und soweit die Schüler bereits ihren 14. Geburstag hinter sich hatten auch mit schmerzlichen strafrechtlichen Konsequenzen droht und diese auch eiskalt in Realität verwandelt. So lernen dann hierzulande bereits Jugendliche die Gewalt der Staatsmacht von ihrer brutalen Seite kennen, die keine Gnade kennt wenn es um Zwangsanpassung im Bereich des irgendwie Sexualität nicht auschließenden Sozialverhaltens geht. In anderen Staaten, wie z. B. der Schweiz kann dies, wie berichtet, bereits Kinder ab 10 Jahren treffen, da dies dort bereits als strafmündig gelten. Schwarzbraune “Aktivisten” aus der rechten nationalkonservativ-christlichen Ecke kreischen zwar effektvoll rum und veranstalten “Demos für alle” (nicht zuletzt auch in Stuttgart) mit zweifelhaften Organisationen wie “CitizenGo” und den angebräunt-völkischen Vertretern der scheußlichen AfD. Dort beklagt man sich über vermeintliche Frühsexualisierung und “Porno-Unterricht” und merken nicht , dass ihre Ziel eigentlich längst der reale Schulalltag sind, denn bei der gegebenen verfassungswidrigen Gesetzeslage (§§ 184b, 184c ,184d und 184e StGB) sind selbst für pädagogische Zwecke produzierte Aufklärungsfilme leider “Kinderpornographie”. Eine Gesetzeslage, die Kinder und Jugendliche. Was passiert wenn sich Jugendliche im Alter von ca. 14-15 Jahren “selbst” aufklären zeigt das folgende Beispiel. Die Systempresse berichtet wie immer kritiklos irendwo zwischen Hofberichtserstattung und systemtragender Propaganda wie folgende Auszüge verdeutlichen:

Alle 24 Mobiltelefone einer neunten Klasse werden am Mittwoch beschlagnahmt. Die Polizei sucht darauf nun nach verbotenem Film- und Fotomaterial. Der Hinweis kam aus den USA. Eine ganze neunte Klasse ist seit Mittwochmorgen ein wichtiges Kommunikationsmittel für Jugendliche los: Die Polizei und eine Staatsanwältin kamen in die Schule und nahmen allen 24 Schülern die Mobiltelefone weg. Die Aktion hat einen ernsten Hintergrund. Denn über das Bundeskriminalamt gelangten Informationen zur Stuttgarter Polizei, dass in einem Klassenchat kinderpornografisches Material verbreitet worden sei, meldet die Polizei. Eingestellt worden seien die illegalen Aufnahmen von einem Schüler oder einer Schülerin der Klasse. Sowohl die Verbreitung als auch der Besitz kinderpornografischer Aufnahmen stellen eine Straftat dar, stellten die Staatsanwaltschaft und die Polizei klar. Daher drohe nicht nur demjenigen eine Anzeige, der die Aufnahmen in den Chat eingestellt hatte, an dem die ganze Klasse teilnahm. Sondern auch all jenen, welche die Dateien auf dem Handy hatten und dies nicht gemeldet hatten. Die Informationen, die vom BKA kamen, gingen wiederum auf Hinweise amerikanischer Ermittlungsbehörden zurück, sagte ein Sprecher der Polizei. (…) Die Ermittler würden nun den Klassensatz Handys auswerten um nachvollziehen zu können, wann welche Aufnahmen auf den Geräten waren. Die Ermittler waren nach Rücksprache mit der Schulleitung in den Unterricht gekommen. Die eigentliche Schulstunde fiel danach aus. Stattdessen klärten Präventionsbeamte der Polizei die Jugendlichen, die 14 bis 16 Jahre alt und damit schon strafmündig sind, über den Straftatbestand auf. Die Jugendlichen erfuhren von den Beamten, dass neben den möglichen strafrechtlichen Sanktionen ein Verstoß auch die Einziehung des Mobiltelefons nach sich ziehen kann. (…)

Quelle/vollständiger Text: Stuttgarter Zeitung:Einsatz in Stuttgarter Schule-Kinderpornos im Klassenchat verbreitet

Es scheint die politisch gleichgeschaltete Systempresse nicht zu stören wenn die Hexenjäger mit Pensionsanspruch einfach mal so 24 Schüler einer neunten Klasse in einer Aktion ganz in Tradition  von Stasi und Gestapo ihres Eigenstums berauben. Hier waren es Mobiltelefone auf denen sich Darstellungen sexueller Selbstbestimmung minderjähriger Personen (“Kinder- und Jugenpornographie”) befunden haben sollen. Entsprechend der oben zitierten grund- und menschenrechtswidrigen Strafgesetze in der 2015 zuletzt verschärften und ausgeweiteten Fassung umfassen sowohl Dokumentationen einvernehmlicher, gewaltloser und selbstbestimmter Sexualität an der Personen, die jünger als 18 Jahre sind oder so erscheinen als auch reine (auch künstlerische) Akt-Darstellungen, FKK-Aufnahmen sowie Bilder und Videoaufzeichnungen von tatsächlich oder vermeintlich “minderjährigen” Menschen, die bekleidet sind aber in einer nicht näher definierten Form “geschlechtsbetont” posieren.  Genau vor diesem (möglichen) Hintergrund muss die ganze Moralpanik mit ihren Folgen für die jugendlichen Opfer einer hemmungslosen Staatsgewalt betrachtet  werden. Hier zeigt sich abermals in aller Deutlichkeit, dass Kinder und Jugendliche als “Opfer” wie als “Täter” (gern auch in einer Person) nur für grundrechtezersetzende machtpolitische Zwecke instrumentalisiert und politisch missbraucht werden. Abermals wird an diesem Beispiel deutlich, dass es eben nicht um einen vermeintlichen “Schutz” von Kindern und Jugendlichen geht sondern um totalitär-globalkapitalistische Ziele für die man eben das passende humane Ausbeutungsmaterial heranzüchten möchte.  Um diese politische Zwangsanpassung zu erreichen instrumentalisert man die Jugendlichen eben als “Täter” und stellt ihnen “strafrechtliche Sanktionen” antsprechend der oben aufgezählten menschenrechtswidrigen Strafparagraphen in Aussicht. Neben den möglichen “Rechtsfolgen” für die Jugendlichen, wie Jugendarrest oder Jugendstrafen erfolgt selbstverständlich ein Eintrag ins Zentralregister bzw. Führungszeugnis. Dies hat für den weiteren Lebensweg der jungen Menschen durchaus erhebliche Auswirkungen. Man bedenke dabei , dass die betroffenen Schüler lediglich von ihrem Grund- und Menschenrecht aus Informationsfreiheit als Bestandteil der Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht haben und keinen Menschen geschädigt haben. Sollten diese Schüler später einen Beruf oder auch nur ein Ehremamt anstreben in dem sie mit Kindern und/oder Jugendlichen arbeiten ist dieser Weg lebenslang versperrt, denn für solche Tätigkeiten ist zwingend ein erweiterstes Führungszeugnis vorgesehen, das auch nur den geringsten Verstoß gegen einen der genannten Paragraphen sowie weiterer verfassungswidriger Gesetze aus dem 13. Abschnitt als Eintrag aufführt. Da dies zeitlich mehr oder minder unbegrenzt ist wird hier durchaus in Form einer erheblichen Menschenrechtsverletzung durch die Staatsgewalt den Jugendlichen eine Option für ihre berufliche Zukunft verbaut und sie sind lebenslang als “Sexualstraftäter” erfasst. Europaweit dürfte Zahl von Kindern und Jugendlichen, die auf diese Art Opfer von Menscherechtsverletzungen werden weiter steigen.

Aufruf zum Schutz unserer Kinder und unserer Freiheiten

Ein Grundsatztext, übernommen von hier: KETZERSCHRIFTEN

Tja, wie mein Elitekommentator immer sagt: DA GUCKT IHR BLÖD, IHR NAZISCHWEINE! Wir wollen hier ja nicht zu rääächtslastig werden, sondern schön in alle Richtungen feuern, da die Möhnntschheit insgesamt nichts anderes ist als ein HUNDSGEMEINES AFFENPACK!

Aufruf zum Schutz unserer Kinder und unserer Freiheiten


Dies ist die Erklärung einer freien Gruppe von Erziehern, Beschäftigten im Gesundheitswesen, Bewährungshelfern und anderen sozial engagierten Personen aus Boston und Umgebung. Der Aufruf wird zur Diskussionsanregung und Unterzeichnung an weitere Privatleute und Organisationen versandt. Wir hoffen, dass auch Andere den Aufruf übernehmen oder dass sie – jeweils auf ihre Situation bezogen – eigene Erklärungen formulieren.

Als Menschen, denen es um das Wohlergehen der Kinder und um eine gerechte Gesellschaft geht, erheben wir unsere Stimme. Wir wenden uns gegen die besorgniserregende Zielrichtung der derzeitigen Kampagnen zum Schutze der Kinder vor unklar definierten sexuellen Gefahren, durch welche viele Verhaltensweisen kriminalisiert und Menschen zu Sündenböcken abgestempelt werden. Diese Kampagnen verkennen häufig die Tatsachen der Sexualität von Kindern und Jugendlichen und verwechseln manchmal Zuwendung mit Gewalt. Sie lenken von weit schwerwiegenderen Formen der Gewalt gegen Kinder und junge Leute ab und untergraben wesentliche Freiheiten von Allen. Die gegenwärtige Hysterie lässt jeden, der eine nachdenklichere Diskussion vorschlägt, Gefahr laufen, als Kindesmissbraucher abgestempelt zu werden. Im Bestreben, Kinder sowohl zu schützen als auch ihr Selbstbewusstsein zu stärken und gleichzeitig eine freie Gesellschaft zu verteidigen, bestehen wir auf einer vernünftigeren Herangehensweise, die auch durch Mitgefühl geprägt ist.

· Meistens hat Kindesmisshandlung nichts mit Sex zu tun. Es ist wichtig, sich gegen den wirklichen sexuellen Missbrauch auszusprechen, der allzu häufig innerhalb der Familien und deren Umfeld ignoriert wurde und verborgen blieb. Nicht sexuelle Gewalt und nicht sexuell motivierte Kindesmorde sind aber ebenso schwerwiegend wie sexuell motivierte Gewalttaten. Armut, Unterernährung, ethnische Diskriminierung, mangelhafte Erziehung und ungenügende Gesundheitsfürsorge sind alles Formen des Missbrauchs, die Millionen junger Menschen in unserem reichen Land bedrohen. Trotzdem gibt es keine nationale Verpflichtung, diese weit verbreiteten und tödlichen Schädigungen von Kindern Einhalt zu gebieten. Statt dessen wird unsere gesamte Aufmerksamkeit von jedem Fall gefangengenommen in dem Sex eine Rolle spielt.

· Die derzeitigen Kampagnen gegen Kindesmissbrauch machen geringe oder gar keine Unterschiede zwischen verschiedenartigsten Verhaltensweisen und Umständen. Dabei wird Sex stets mit Gewalt gleichgesetzt und Siebzehnjährige gelten als Kinder. Die brutale Vergewaltigung eines sechsjährigen Mädchens durch ihren Vater; die freiwillige sexuelle Beziehung zwischen einem vierzehnjährigen Jungen und einer dreißigjährigen Frau; eine Affäre zwischen einem achtzehnjährigen Jungen und einem sechzehnjährigen Mädchen: Dies sind ganz klar sehr verschiedene Fälle.
Nichtsdestoweniger werden sie alle vor dem Gesetz und von den Medien als Vergewaltigungen hingestellt. Wir glauben nicht daran, dass liebevolle und einvernehmliche Sexualität das Gleiche ist wie Vergewaltigung. Sie gleichzusetzen heißt Vergewaltigung zu verharmlosen. Außerdem scheinen in Sexfällen mit Kinder harte Beweise unnötig zu sein: die Beschuldigung reicht aus. Eigentümlich erscheint es auch, dass wir von immer älteren Jugendlichen als Kinder sprechen, wenn es darum geht, sie vor sexuellem Missbrauch zu schützen, wogegen wir immer jüngere Kinder als Erwachsene betrachten, wenn sie eines Verbrechen bezichtigt wurden.

· Es ist falsch irgendeine Menschengruppe zu dämonisieren und ihr die Menschlichkeit und Besserungsfähigkeit abzusprechen. Die heutigen Gesetze stempeln jeden der die Schutzaltersgrenzen nicht beachtet zu einem ´Kinderschänder´, selbst wenn weder Gewalt noch Zwang eine Rolle spielen und selbst dann, wenn die jüngere Person nur einen Monat oder einen Tag von der Schutzaltersgrenze entfernt ist. Zusätzlich führen die weitverbreitete Angst vor- und der Hass gegen Homosexualität zur klischeehaften und häufig falschen Brandmarkung schwuler Menschen als Kindesmissbraucher. Dämonisierung ist zerstörerisch, selbst dann wenn sie sich auf wirkliche Gewalttäter bezieht.
Die, die sexuelle Gewaltverbrechen begehen, kommen nicht aus einem Vakuum. Sie kommen aus der Mitte und unseren Familien. Die weitverbreitete Botschaft ist aber, dass die Hauptgefahr für die Kinder der Fremde ist, der auf sie lauert, der Pädophile den wir entlarven und ausgrenzen können. In Wirklichkeit finden die meisten sexuellen Kontakte zwischen Erwachsenen und Minderjährigen im Kreis der Familie und Freunde statt. Gefährliche Täter als völlig anders uns selbst zu betrachten, verhindert dass wir die wahren Wurzeln solcher Verbrechen erkennen. Eine andauernde Stigmatisierung macht nicht nur eine Reintegration derer die sich selbst rehabilitiert haben, in die Gesellschaft unmöglich, sie signalisiert auch einen Zusammenbruch der bürgerlichen Werte.

· “Schützt unsere Kinder” war einer der Schlachtrufe der die Zwangsmaßnahmen des Staates ausweiten und Inhaftierungen erleichtern sollten. Die letzten beiden Jahrzehnte haben viele neue Formen staatlicher Repression im Namen des Kinderschutzes erlebt: Es gibt umfassende neue Zensurgesetze; Register zur lebenslangen Verfolgung und öffentlichen Anprangerung von Menschen; öffentliche Absichtserklärungen, diejenigen einzusperren, welche zwar nicht eines Verbrechens überführt aber als gefährlich eingeschätzt werden; lebenslange Bewährungsauflagen für Sexualstraftäter in einigen Staaten und obligatorisches Lebenslänglich ohne die Möglichkeit zur Entlassung bei Wiederholungstaten; Ermächtigung der Polizei in manchen Rechtsprechungen zur Gesinnungsschnüffelei, um jene, die Inhaftiert oder auf Hafturlaub oder in Hausarrest sind, mit obligatorischen Lügendetektortests und Aversionstherapien zu überwachen: gesetzliche Verpflichtung zur Berichterstattung, die Ärzte und Therapeuten zu Agenten des Staates machen; Einschränkungen der Versammlungsfreiheit; Extra-Territorialität, die es erlaubt, Bürger für Taten außerhalb ihres Staates oder Landes zu verfolgen, selbst wenn ihre Taten unter der anderen Rechtsordnung legal sind. Diese Angriffe auf die bürgerlichen Freiheiten konnten passieren, weil so wenige das Risiko eingehen wollten, als milde gegen Kinderschänder angesehen zu werden. Unserer Meinung nach sind bürgerliche Freiheiten unteilbar. Wir meinen, dass längere Haftstrafen, härtere Vollzugsbedingungen oder die Rufe nach der Todesstrafe lediglich die Gewalt verlängern und eskalieren lassen. Repressive Staatsmethoden können nicht fein säuberlich nur die schlechten Menschen treffen. Sie bedrohen uns alle.

· Der Einfluss und die Unberechenbarkeit der Gesetze und der Einstellung, welche durch diese Kampagnen hervorgebracht wurden haben eine zerstörerische Barriere zwischen Erwachsenen und Kindern aufgebaut. Gegenwärtig haben fürsorgliche Eltern allen Grund zur Befürchtung, dass jede ihrer Zärtlichkeiten als Missbrauch gebrandmarkt wird. Diese Furcht bewirkt, dass Erwachsene – seien es Eltern, Lehrer oder Fremde – häufig das, was alle Kinder mit am meisten benötigen oft zurückhalten, nämlich die liebevolle und respektierende Zuwendung.

· Die wahre Herausforderung bestünde darin, Programme für Kinder und Jugendliche zu fördern und aufzubauen, die engagierte, liebende, rücksichtsvolle und ganzheitliche Menschen hervorbringen. Dazu gehören Kinderhorte, Schüler – Nachmittagsbetreuungen, sexualitätsbejahende Sexualerziehung und bessere Ausbildung und Bezahlung für die, die mit Kindern arbeiten. Das Ziel all dieser Programme sollte es sein, junge Leute zu befähigen, ihre eigenen Entscheidungen über ihr Leben selbständig fällen zu können. Kinder und Jugendliche sollten sich selbst nicht als mögliche Opfer sehen sondern als Teil einer Gemeinschaft, die sie unterstützt und nährt, sie ermutigt, für sich selbst zu sprechen und aus eigenem Antrieb verantwortlich zu handeln. Wir wollen, dass Kinder das Leben lieben und nicht dass sie es fürchten. Wenn das wahr werden soll, muss es Erwachsene geben, die mutig genug sind, einen ehrlichen und konstruktiven Zugang zu Jugend und Sexualität zu finden und ein Ende der vorherrschenden Hysterie zu fordern. Nur dann werden wir dazu fähig sein, jene Freiheiten zu schützen, die wir zu unserer vollen Entfaltung alle benötigen.

Dieser wichtige Text wurde von folgender Webseite übernommen
https://www.ipce.info/ipceweb/Statements/aufruf_zum_schutz_unserer_kinder.htm

Boston MA/USA, im Juni 1998

Gezeichnet
Dr. Richard Pillard, Professor für Psychiatrie, Boston University Medical Center; Paul Shannon, Erzieher; Cathy Hoffmann, Friedensaktivistin; Chris Tilly, Wirtschaftsprofessor, University of Massachusetts at Lowell; Marie Kennedy, Professorin für Stadt und Gemeindeplanung; Eric Entemann, Mathematikprofessor; Tom Reeves, Professor für Sozialwissenschaften; Boh Chatelle, Schriftsteller und Ant-Zensur-Aktivist; Jim D`Entremont, Stückeschreiber und Ant-Zensur-Aktivist; Ann Kotell, Angestellte im Gesundheitswesen; Carol Thomas, Soziale-Gerechtigkeits- und Religions-Aktivistin; French Wall und Bill Andriette, schwule Schriftsteller und Verleger; Nancy Ryan, Feministin; Reehee Garofalo, Volkskundeprofessor; Dianne McLaughlin, Bewährungshelfer; John Miller, Wirtschaftsprofessor; Molly Mead, Professorin für Stadt-und Sozialplanung; John MacDougall, Soziologieprofessor; Laurie Dougherty, Sozialwissenschaftlerin und Herausgeberin; Monty Neill, Erzieher und politischer Aktivist; Rev. Margaret Hougen und Rev. Edward Hougen; Roswitha and Ernest Winsor, Strafverteidiger; Paula Westberg, Lehrerin; Rosalyn Baxandall, Amerikanistik-Professorin und Sozialaktivistin ( New York ); Chris Vance, Erzieher und Betreuer von bisexuellen Jugendlichen; Mark Salzer, Lehrer und politischer Aktivist; Barry Phillips, Erzieher; Clark Taylor,Lateinamerikanist; Sarah Bartelett, Erzieherin; Noel Rosenberg, Computertechniker; und andere.