Pornographie für Bücherverbrenner, Knast für Ficktiefes

-TIMELINE: 10 CREEPY Things that were „Normal“ in the 80s-

*

Oh wie es den Erzähler angesichts des obigen Vortrags an der „History“-Abteilung der Youtube-University gruselt! Unfaßbar, dieses Grauen selbst er- und überlebt zu haben, als man nichts dabei fand, schwanger Kette zu quarzen und einen Sicherheitsgurt im Automobil (ob jetzt mit Aufkleber „Atomkraft? Nein danke!“ oder „Mein Auto fährt auch ohne Wald!“) als Einschnürung der persönlichen Freiheit empfand, schließlich hatte Mann doch den „Siebten Sinn“ im Straßenverkehr!

Was soll aber an der tragischen Adoleszenz-Romanze von CUTE Brooke Shields und Cristopher Atkins in „Die blaue Lagune“ „creepy“gewesen sein, mit welcher der Dozent hier clickbaitet? Auch moviepilot.de vermag da keinen Horror zu entdecken:

Handlung von Die blauen Lagune
Im Jahre 1900 sind die beiden Kinder Emmeline (Brooke Shields) und Richard (Christopher Atkins) an Bord eines Schiffes unterwegs. Nach einem Tropensturm verschlägt es sie und den erfahrenen Seemann Paddy (Leo McKern) als fast einzige Überlebende auf eine einsame Insel. Paddy tut sein Bestes, um den Kindern zu helfen, sich an die neue Situation zu gewöhnen, vermittelt ihnen sein Wissen und wird ein Ersatzvater. Als er stirbt, sind Cousin und Cousine auf sich alleine gestellt, kommen bald in die Pubertät und sind mit neuen Gefühlen und Herausforderungen konfrontiert. Schon bald erwächst eine unschuldige Liebe zwischen den beiden. Doch das ungestörte Glück währt auch im Paradies nicht ewig.

Hintergrund & Infos zu Die blaue Lagune
Eine Besonderheit von Die blaue Lagune ist, dass der gesamte Film nicht auf Studioaufnahmen zurückgreift. Er wurde in Gänze außerhalb gedreht, was in den 1970er Jahren noch kaum auf die Beine gestellt worden war. Mit den Produktionskosten von 4,5 Millionen Dollar und Einnahmen von ca. 59 Millionen Dollar war der Film ein großer Erfolg.

Für die beiden Protagonisten Richard und Emmeline waren zunächst Matt Dillon und Helen Hunt vorgesehen, die das Angebot aber ablehnten, aufgrund der Vielzahl freizügiger Szenen. 1991 wurde mit Rückkehr zur blauen Lagune eine Neuverfilmung mit Milla Jovovich und Brian Krause gedreht.

https://www.moviepilot.de/movies/die-blaue-lagune

Gut, das tragische Ende ließ damals auch den präbubertierenden Erzähler im LICHTSPIELTHEATER nicht gänzlich unberührt. Nachdem sich CUTE and BEAUTIFUL Brooke Shields mit Christopher Atkins verpaart hatte und beide eine kleine Kernfamilie a la Papa, Mama, Kind gründeten, zeigte sich nämlich, daß jedes Paradies seine vergifteten Früchte trägt. Das Verhängnis nahm in einer Verkettung verhängnisvoller Umstände seinen Lauf, angesichts derer, zugegebenermaßen, der mittlerweile tattrig-vergreiste Erzähler seinen chaotisch-fragmentarischen Zerinnerungen mit dem vorzüglichen Wikipedia auf die Sprünge helfen mußte:

Eines Tages wollen Richard und Emmeline mit ihrem Sohn Paddy an die Stelle zurückkehren, an der sie mit Button die ersten Monate gelebt haben. Mit ihrem Rettungsboot fahren sie um die Insel an den alten Strand. Während Richard Bananenstauden besorgt, lassen sich Emmeline und Paddy unbewusst aufs Meer treiben. Sie verlieren ein Ruder. Richard schwimmt ihnen hinterher, verfolgt von einem Hai. Emmeline wirft mit dem zweiten Ruder nach dem Hai, um Richard vor dem Angriff des Hais zu schützen. Doch nun fehlen ihnen beide Ruder. Die Strömung treibt das Boot immer weiter hinaus aufs offene Meer. Sie versuchen mit ihren Händen zurückzurudern und geben schließlich auf, sie können nicht mehr zurück. Emmeline findet Zweige im Boot, die Paddy zuvor gesammelt hat. Richard und Emmeline bemerken, dass Paddy einige „Beeren des ewigen Schlafes“ bereits verschluckt hat. Richard pflückt die restlichen Beeren, die sie niemals essen sollten. Aufgrund der scheinbaren Ausweglosigkeit ihrer Lage und des vermeintlichen Verlusts ihres Sohnes essen auch Richard und Emmeline davon. Die kleine Familie legt sich zum Sterben ins Boot.

Später werden sie von einem Schiff gesichtet, wieder ist es das Schiff von Richards Vater. Mit einem Beiboot fährt er mit einigen Matrosen zu dem aufgefundenen Boot hinüber. Ein Matrose stellt fest, dass die drei nicht tot sind, sondern nur schlafen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_blaue_Lagune_(1980)

Oh, ja. Es verhielt sich so, daß einer der Seeleute fragte, ob sie tot seien und ein anderer antwortete „Nein, sie schlafen nur!“

Natürlich klar, daß die kleine Familie mitsamt der schönen Brooke tot und der Satz metaphorisch gemeint war! Dem Erzähler fehlen auch heute noch adäquate Worte, um seinen Gefühlen dazu Ausdruck zu verleihen, gottseidank kann Mann auch hier auf die hilfreiche moderne Technik zurückgreifen, also: 😟😢😭😱

Aber Tragik an sich ist nicht „Creepy“!

Wikipedia hat dem Eintrag zu dem Streifen ein kurzes Potpourri zeitgenössischer Kritiken beigefügt:

Roger Ebert bezeichnete den Film in der Chicago Sun-Times vom 3. Juli 1980 als „dümmste[n] Film des Jahres“ („the dumbest movie of the year“).[3] Rob Vaux bezeichnete ihn in Flipside Movie Emporium als „Pornographie für Menschen, die zu Bücherverbrennungen gehen; eine Sexfantasie so züchtig wie Ihr Klavierlehrer aus der dritten Klasse.“[4] Das Lexikon des internationalen Films urteilte: „Der harmlose und sentimentale Film kommt über einen gefälligen Naturbilderbogen kaum hinaus. Sein Thema der sexuellen Initiation gerät oft in die Nähe vorsichtig-betulicher Aufklärungsattitüden. Viel Weichzeichnererotik mit puritanischen Untertönen.“[5]

Ebd.

Also „Pornographie mit puritanischen Untertönen für Bücherverbrenner“ mag sich ja für mache/n durchaus creepy anhören, für den Youtube-Dozenten wären derartige Rezensionen eher ein weiterer Beleg dafür, „how CREEPY the Eighties REALLY were“, da hier die für ihn völlig offenkundige Grusel-Sauerei nicht mal erwähnt wird: MINDERJÄHRIGE, also KINDER, noch dazu BLUTSVERWANDT, haben SEX, treiben also INZEST, pflanzen sich dabei auch noch fort, haben also KINDER und das als KINDER! Und als ob das noch nicht abscheulich genug wäre, Brooke Shields und Christopher Atkins waren selbst noch TEENAGER, also KINDER, als man sie für den Film gecastet hat! Und als solche, also KINDER, hatten sie da eine SEX-SZENE, und zwar „IN REAL LIFE, AND NO ONE IN HOLLYWOOD FOUND IT AT LEAST A LITTLE BIT CREEPY!“

😨😱

Ja, was sagt das aus über die 80er, wenn derartige Abartigkeiten, offen vor aller Augen ausgebreitet, von der Kritik allenfalls als „dumm“, ja gar als „ZÜCHTIG“, „HARMLOS“, „SENTIMENTAL“, „GEFÄLLIGER NATURBILDERBOGEN“, „VORSICHTIG-BETULICH“, „WEICHZEICHNER-EROTIK“, noch dazu durchdrungen von „PURITANISCHEN UNTERTÖNEN“, empfunden werden? Da kann man schon mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, daß die „sauberen“ Herren Rezensenten während der Vorführungen Gemaecht und Finger in ihren Lustknaben und Lolitas stecken hatten, um bei all der prüden Ödnis überhaupt noch bei der Stange bleiben zu können! Pfui!

Immerhin haben sich die Zeiten zum Besseren gewendet. So kann Mann nicht nur in Uncle Sams Sexualhölle heutzutage schon aufgrund entsprechender Reformen der putzigen Gesetze wegen der Lektüre von Incest-COMICs für drei Jahre in den Bau einfahren:

This week U.S. District Judge Dean Whipple sentenced Christjan Bee of Monett, Missouri, to three years in prison for „possessing an obscene image of the sexual abuse of children.“ The U.S. Attorney’s Office for the Western District of Missouri describes the material at issue as „a collection of electronic comics, entitled ‚incest comics,'“ that „contained multiple images of minors engaging in graphic sexual intercourse with adults and other minors.“ According to federal prosecutors, „The depictions clearly lack any literary, artistic, political or scientific value.“ Local police found the drawings on Bee’s computer in August 2011 while executing a search warrant they obtained based on a tip from his wife. 

https://reason.com/2013/01/31/missouri-man-gets-three-years-for-posses/

Tja nichts geht eben über ein Eheweib, das nur das Beste für einen im Sinn hat. Wir halten fest: Drei Jahre Knast wegen des Besitzes von graphischen Darstellungen Minderjähriger, die diese bei sexuellen Aktivitäten untereinander und mit Erwachsenen zeigen. Nichts reales, nur Zeichnungen und Graphiken. Deren Besitz ist strafbar, wenn sie nach dem Gesetz als „obszön“ eingestuft werden, also in den Augen des Inquisitors keinen „literarischen, künstlerischen, politischen oder wissenschaftlichen Wert“ aufweisen, was immer man darunter verstehen mag. Lustigerweise wird bei Uncle Sam zwischen solchen Darstellungen und „Kinderpornographie“ unterschieden. Erstere laufen unter „Obscenity“ nicht unter „Child Pornography“:

Congress enacted the law criminalizing obscene depictions of sex acts involving minors after the Supreme Court ruled in 2002 that a federal ban on „virtual“ child pornography, production of which does not involve any real children, violated the First Amendment. In contrast with child pornography, which is illegal even if it is not judged obscene, the material covered by the new law has to meet the obscenity test that the Supreme Court established in the 1973 case Miller v. California, which among other things involves a lack of „serious literary, artistic, political, or scientific value.“ That is why prosecutors made a point of saying there was none of that in the drawings on Bee’s computer. But while the Court has upheld bans on possession (as opposed to production or distribution) of child pornography, it has rejected bans on possession of obscenity. In the latter case, decided in 1969, the Court unanimously ruled that the power to regulate obscenity „does not extend to mere possession by the individual in the privacy of his own home.“ Hence it is hard to see how Bee can be sent to prison for mere possession of those „incest comics.“

Ebd.

Verwirrend! Die US-Willkürrechtslage ist also im gegebenen Fall betreffend der „Inzest-Comics“ nicht so eindeutig und die Haftstrafe für den Mann juristisch fragwürdig, man hat es aber dennoch getan, schließlich ist man im Willkürrechtsland.

Klar ist dagegen die Unterscheidung zwischen „Obscenity“ wie den Inzest-Comics und „Child Pornography“.

Für ersteres bedarf es keiner echten Kinder, es reichen Zeichnungen/Grafiken, wohl auch Texte, also fiktives. Dieses muss allerdings einem „Obscenity Test “ unterworfen werden, um festzustellen, ob kein „ernsthafter literarischer, künstlerischer, politischer oder wissenschaftlicher Wert“ vorhanden ist. Fällt der Test positiv aus, droht die Strafe, etwa drei Jahre Knast für ein paar Comics, auch wenn die Rechtslage umstritten ist.

„Child Pornography“ verlangt nach US-Definition dagegen das Vorliegen von Bild- oder Filmmaterial mit echten „Kindern von 0-17 Jahren“, dieses muss aber putzigerweise nicht mal „obszön“ sein („child pornography, which is illegal even if it is not judged obscene“)! Das entspricht vollkommen der US-sexualhöllischen Logik, wonach jederzeit Bilder von bekleideten „Kindern“ je nach Kontext als Kinderpornographie bewertet werden können: Zunge raus, bauchfrei oder alles, was irgendwie als erotisches „Posing“ gedeutet werden könnte, reichen schon aus.

Das Beispiel zeigt zudem, wie irre und erpresserisch die US-Rechtslage ist. Gegen den Mann lief zeitgleich ein weiteres Verfahren wegen des Besitzes von „Kinderpornographie“ aufgrund von anderem Material. Dieses Verfahren wurde fallen gelassen, nachdem sich der Beschuldigte auf einen „Plea Deal“ mit dem Gericht einließ, eine in den USA übliche Praxis. Er bekannte sich wegen des Besitzes von „Obscenity“ (also den Comics) für schuldig, dafür wurde das Verfahren wegen „Kinderpornographie“ eingestellt.

Für „Obscenity“ gilt ein unbestimmtes Strafmaß („indeterminate Sentence“), das bis zu zehn Jahre Haft reichen kann(!), für „Kinderpornographie“ liegt aber das Minimum(!) bei fünf Jahren Haft („mandatory minimum sentence“ ).

Der „Plea Deal“ ersparte also dem Angeklagten mindestens zwei Jahre Haft. Dafür aber verzichtete dieser auf jede Möglichkeit, gegen das durchaus anfechtbare Urteil wegen „Obscenity“ vorzugehen, so sind die Bedingungen. Die Quelle des DE hierzu verweist auf einen weiteren Fall, wo sich jemand wegen des Besitzes von SIMPSON-PORNO-CARTOONS für schuldig bekannte und dafür „nur“ fünfzehn Monate in den Knast ging, um sich dadurch die mindestens fünf Jahre Gefängnis wegen tatsächlicher „Kinderpornographie“, deren Besitz ihm ebenso vorgeworfen wurde, zu ersparen.

Solche Sperenzchen gibt es in Kanada, das ja im Vergleich mit den USA gerne als modern, aufgeklärt, liberal dargestellt wird, nicht. Hier ist alles GINDERPORNO, vom Manga über „Posing“ und „Sexting“ realer „Kinder“ bis hin zum Gangang mit narkotisierten Dreijährigen, weshalb sich auch hier regelmäßig die wahre Liberalität und Toleranz unterm Regenbogen der westlichen Wertegemeinschaft in ihrer ganzen Pracht offenbart:

Last week the Canadian government dropped all criminal charges against Ryan Matheson, a 27-year-old American computer programmer who was arrested two years ago on his way to see a friend in Ottawa and charged with various child pornography offenses because he had Japanese comic book images on his laptop. Matheson was jailed for five days, during which police treated him as if he were child molester, and released with bail conditions that severely restricted his Internet use and his employment. He says the case against him „ultimately came down to two images: one was drawings depicting hand-drawn, manga-style fictional characters and the other was an image of an actual page from a manga.“ Rather than risk a mandatory minimum sentence and registration as a sex offender, Matheson accepted a plea deal shortly before his trial was scheduled to begin last month, under which he admitted to „a non-criminal regulatory offense that is part of the Customs Act of Canada, which was also subsequently discharged by the judge.“

https://reason.com/2012/03/22/going-to-canada-leave-your-comic-books-a/

Puuh, ist ja nochmal glimpflich ausgegangen. Aber schon eigenartig, was hier im Regenbogen-Einhornland so verhandelt wird.

The Common Book Legal Defense Fund, which helped cover Matheson’s legal expenses (kicking in $20,000 toward the $70,000 total), warns travelers that Canada has „an extremely broad definition of ‚child pornography.'“ It includes, for example, any „visual representation“ that „shows a person who is or is depicted as being under the age of eighteen years and is engaged in or is depicted as engaged in explicit sexual activity“ or „the dominant characteristic of which is the depiction, for a sexual purpose, of a sexual organ or the anal region of a person under the age of eighteen years.“ As illustrated by Matheson’s case, there need be no real children involved.

https://reason.com/2012/03/22/going-to-canada-leave-your-comic-books-a/

Und dem multibunten Toleranz- und Vielfaltsland BRD steht es sehr gut zu Gesicht, daß es mittlerweile dieses anglo-amerikanische Repressionssystem fast zur Gänze übernommen hat um darin nach allen Regeln der Willkür zu schalten und zu walten. Alles heimlich still und leise durch die Hintertür, mit falschen Etiketten und unter falscher Flagge. Begrüßenswert, daß man sich dabei aber gleich für die übersichtliche Breitband-Klassifizierung nach kanadischem Vorbild entschieden hat. Keine Ahnung, was für Pornos sich die Bücherverbrenner heute ansehen, aber es muß härterer Stoff sein als „Die blaue Lagune“. Wer hätte das gedacht in den creepy 80ern?

***

Schlag auf Schlag – „Grundrechtevernichtung im Eiltempo“

Die GÖTTLICHE Katja Bienert 1980 mit gerade mal 13 NACKIG in Derrick „Dem Mörder eine Kerze“ und so immer noch auf Youtube zu finden. War nun das ZDF, dem ja lange eine gewisse Unionsnähe nachgesagt wurde, tatsächlich schon immer eine „linksgrünpädoversiffte“ Einrichtung? Ist jetzt „Derrick“ nicht mehr nur „Nazi“ sondern „Nazi-Pädo“? Besagte Episode war jedenfalls nicht nur ausgesprochen dämlich, sondern atmete bereits den reaktionären Mief der in Folge eines forcierten gesellschaftlichen Wandels verjüngt emporsteigenden Sexualhölle. Natürlich nicht ohne sich so genüßlich wie schleimheilig zu den Mißtönen eines FRANK „Angel Of Mine“ DUVAL an Katjas adoleszenter Schönheit zu weiden. Dabei ist es wohl der Art und Weise der Durchsetzung der islamoid-repressiven Sexualrechtsreformen, hinterrücks und heimtückisch, zu verdanken, daß solche Dokumente immer noch auf diversen Kanälen zu finden sind. Es handelt sich hierbei um VERBRECHEN, Leute!

*

Der Erzähler war ja als eifriger Mitlechzer bei den ausgezeichneten KETZERSCHRIFTEN des „LEONARD FORNEUS“ schon darüber im Bilde, daß lange bevor die jüngsten und bis dato schärfsten Sexualstrafrechtsreformen am 1. Julei des laufenden Seuchenjahres in Kraft traten, bereits auf Druck der Unionsparteien ein saftiger Nachschlag geplant war. Daß dieser dann aber bereits einen Tag darauf ohne Gegenstimme von CDU/CSU, SPD, Die Grünen, Die Linke und mit Enthaltung der FDP durch durch Bundestag UND Bundesrat gewunken wurde, hat eurem aller demütigsten Erzählknecht dann doch gelinde die Sprache verschlagen. Nachdem nun „sexueller Mißbrauch“ als weitest ausgedehnter Gummibegriff vom „Vergehen“ zum „Verbrechen“ hochgestuft wurde, gab es prompt den Nachschlag, mutmaßliche „Anleitungen zum Mißbrauch“ mit diesem rechtlich auf eine Stufe zu stellen. So ist nun nicht nur der Vierzehnjährige, der mit einer Dreizehnjährigen Zungenküsse austauscht, ein Verbrecher, sondern jeder, der eine „Anleitung“ zu solch verderblichem Tun liefert. Was wiederum derart schwammig formuliert ist, daß jegliche Kommunikation über die Sexualität von Kindern und Jugendlichen darunter fallen kann. Insbesondere auch jede Kritik an den sexualhöllischen Willkürgesetzen selbst, was FORNEUS wieder sehr treffend und umfassend ausformuliert hat, deshalb auch hier Volltext mit Anhang, Links, Kommentaren. Der Erzähler möchte nur darauf hinweisen, daß er nicht homosexuell und kein Jungensliebhaber ist und deshalb in Folge seiner „Heteronormativität“ einiges nicht so recht nachvollziehen kann. Jedoch ist in diesen Zeiten, im Sinne des Guten, Schönen und Wahren, Solidarität angesagt!

Weiterlesen „Schlag auf Schlag – „Grundrechtevernichtung im Eiltempo““

Ein großer Tag für den Kinderschutz!

Angesichts der Dokumente von VERBRECHEN aus der jüngsten deutschen Vergangenheit packt einen heute noch das NACKTE Entsetzen! Und damals gab es noch nicht mal Internet! Die GÖTTLICHE Katja Bienert in Schulmädchenreport, Teil 13, 1980 – NOCH halbNACKT (nach heutigen Maßstäben!)
Bild: Screenshot Ebay

*

Heißa, heute, am ersten Julei des laufenden Seuchenjahres tritt nun endlich die jüngste und schärfste Sexualstrafrechtsreform in Kraft, die das deutsche Sexualstrafrecht repressiver Willkürjustiz nach US-Vorbild einen entscheidenden Schritt näher gebracht hat. Hierzu noch einmal „LEONARD FORNEUS“ der in seinen „Ketzerschriften“ aufs neue pointiert zusammengefaßt hat, mit welch perfiden Methoden dies durchgesetzt und immer weiter befeuert wird. Wobei auch noch dem Letzten aufgehen sollte, warum gerade das deutsche Regenbogenspießertum gegenüber z.B. Ungarn besser das verheuchelte, unqualifizierte Maulwerk halten sollte. Diesmal einschließlich komplettem Anhang mit Links und Kommentaren.

*

Lügenpropaganda: Kriminalstatistik – “Missbrauchs- und Pornoflut” – wie jedes Jahr

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 24 Juni 2021 ]

Als passende “Begleitmusik” zu kommenden und geplanten massiven menschenrechtswidrigen Gesetzesverschärfungen und Ausweitungen im sogenannten “Sexualstrafrecht” (bisher §§174176176a182184b184c ,184d und 184e StGB präsntiert man wie jedes Jahr kreischend und lügend eine zweifelhafte “Kriminalstatistik”. Die “Gewalt” an Kindern steigt natürlich kontinuierlich weiter. Gemeint ist hier, wie üblich der “sexuelle Missbrauch von Kindern” und Herstellung, Besitz und Weitergabe von “Kinder– und Jugendpornographie” entsprechend der oben genannten Gesetze. Tatsächlich meinen diese Begriffe eben vor allem ein generationsübergreifendes emanzipiertes Sozial- und Sexualverhalten und deren Dokumentation. Unter Verwendung eines ideologischen,irrationalen und irreführenden Gewaltbegriff stachelt man gezielt über mediale Propagandaplattformen Hysterie und Moralpanik an um letztich den Polizei- und Überwachungsstaat immer weiter auszubauen. Mehr dazu in diesem Bericht.

Weiterlesen „Ein großer Tag für den Kinderschutz!“

Verabscheuungswürdige Orcas, vereintes Regenbogenspießertum

Der Gesetzestext enthält verschiedene Bestimmungen, auch operativer Art, die genau darauf abzielen, das verabscheuungswürdige Phänomen der Orcas (Schwertwal) einzudämmen und zu bekämpfen, Bestimmungen, die nicht nur absolut akzeptabel erscheinen, sondern auch in unserer Rechtsordnung erlassen werden sollten. Es wäre wirklich surreal, wenn Kritiker des ungarischen Gesetzes, die darin vorgesehenen Maßnahmen gegen Pädophilie in Frage stellen würden.

-Leitartikel der italienischen Online-Zeitung „La Bussola“ von Gianfranco Amato trifft auf PIPI-News und Google-Übersetzer-

*

Dem Erzähler in seiner Demut war es nichts neues, daß es moderne Drohnentechnik den Killerwalen zusehends verunmöglicht, ihr schändliches Treiben weiterhin vor den Augen der Welt zu verbergen:

-WILD KILLER WHALES SEXUAL BEHAVIOUR-
Amazing drone videos of the unusual sexual behaviour of an adult and a calf killer whale at Sea Lion Island, Falkland Islands. In November 2018 orca adult males OVO and PINNONE met a group of females and calves very close to the shore. OVO started following the group and after a while focused on the younger calves, while the females remained farther apart. After a little while OVO started to follow a specific (male) calf, apparently trying to mate. Shortly after, the calf also showed sexual behaviour towards OVO. The same kind of behaviours went on for more than an hour, while females where apparently not interested at all, and the other adult male, PINNONE, was just resting still on the sea floor (he can be seen midway in the video). This is the first time that we have been able to get drone footages of sexual behaviour by Sea Lion Island killer whales. To our best knowledge, the sexual behaviour of wild southern hemisphere killer whales has been rarely observed.

*

Weshalb er bei der Lektüre eines durch den Google-Übersetzungshäcksler gejagten Textes aus einer italienischen Online-Postille zur Verteidigung der ungarischen Anti-Pädo-Gesetze sofort im Bilde war, warum da die Orcas als „verabscheuungswürdiges Phänomen“ hineingeraten sind. Ein PIPI-Kommentator hat das Texgehackte in den dortigen Kommentarbereich eingestellt, und auch hier sei es Gaudiums wie des Bildungsauftrags wegen in seiner ganzen unfreiwilligen Komik wiedergegeben. Denn so ganz nebenbei vermittelt es trotz allem einen recht passablen Überblick darüber, um was es bei diesen „Anti-Pädophilie-Kinderschutzgesetzen“ geht, die momentan das Empörium des „Werte-Westens“ auf den Plan gerufen haben. Hervorhebungen der Schwertwal-Passage und der die Inhalte und Zielsetzung der Gesetze betreffenden Stellen stammen natürlich von eurem aller demütigsten Erzählknecht.

Weiterlesen „Verabscheuungswürdige Orcas, vereintes Regenbogenspießertum“

Over The Rainbow: „Hetze, Lügen, Lesbenterror“

„Leonard Forneus“ zeigt in seinen „Ketzerschriften“ eindeutig, was er – als „hebephiler“ Homosexueller wohlgemerkt – von den Insignien des neuen Buntspießertums und dessen wohlfeiler Heuchelei so hält. Wir üben uns hier in Solidarität mit ihm, ganz im Namen des Guten, Schönen, Wahren. Bild

*

„Leonard Forneus“ in seinen „Ketzerschriften“ über die aktuelle sexualhöllische Lage und die ideologische Übernahme und Gleichschaltung der Schwulenbewegung

Eigentlich sind dem DE ja „Boylover“ nicht ganz geheuer. Dies liegt wohl daran, daß er es als ausgesprochene „Hete“ einfach nicht komplett nachvollziehen kann, warum jetzt angeblich minderjährige Jungens so scharf drauf sein sollen, was mit erwachsenen Männern oder gar alten Säcken anzufangen. In Forneus‘ „Ketzerschriften“ und vergleichbaren Verlautbarungen dieser Szene wurde und wird ja davon ausgegangen, daß das beiderseitige Begehren so immens sei, daß der generationenübergreifende Verkehr innerhalb des männlichen Geschlechtes ein Menschenrecht darstelle. Der Erzähler hingegen erlebte Annäherungsversuche seitens erwachsener Männer als ausgesprochen unangenehm und suchte stets das Weite, und das trotz kurzer Phasen einer gewissen pubertären „Indifferenz“ unter „Gleichaltrigen“. Gegenüber Frauen sah das aber ganz anders aus, da war der DE schon in der Vorpubertät ganz „Straight Shota“.

Dementsprechend steht er, ganz entgegen dem Zeitgeist, zwar generationenüberschreitender Sexualität offen bejahend gegenüber, kann sich aber von einer Skepsis gegenüber den homosexuellen Jungsliebhabern nicht gänzlich befreien. Dies betrifft auch deren im allgemeinen etwas zu sehr idealisierte Sicht der „besseren Zeit“ eines leidlich reformierten Sexualstrafrechts in den 60ern, 70ern, 80ern, in der jedoch laut Einschätzung des Erzählers durchaus einiges an Auswüchsen zu verzeichnen ist. So kann dem DE niemand erzählen, daß etwa an der Odenwaldschule alles in Ordnung gewesen sein soll und es jeder adoleszente Boi zu schätzen weiß, wenn er nachts im Zimmer Besuch vom Direx erhält, der ihm fröhlich den Finger in den Po steckt. Allerdings war sicher auch dorten nicht alles schlecht, und manch ein Schöler soll ja auch munter die Lehrerin geknallt haben, ohne daß es großartig zu Beschwerden und Verdruß kam – da mag die sexualhöllische Journallie ruhig was von „Dunkelziffer“ und „Mißbrauch auch durch weibliche Lehrkräfte“ schwadronieren. Ebenso gibt es Belege für Einvernehmliches zwischen Schülerinnen und männlichen Lehrkörpern, und da kann man als Freund des Guten, Schönen und Wahren ja schlecht was gegen sagen. Selbst unser fideles rotgrünschnäbeliges Medien-Kultursternchen Amelie Fried hatte dort, nach eigener Aussage, eine recht sonnige Zeit verbracht. Ob jetzt „trotz“ oder gerade „auch wegen“ regelmäßiger Strip-Poker-Runden und gemeinsamem Duschen mit den Lehrkörpern, bleibt der Imagination des Mitlechzers überlassen.

Ungeachtet aller Skepsis und der generell etwas distanzierteren und kritischeren Sichtweise auf die Details ist der DE angesichts der atemberaubenden Umkehr der einstigen Liberalisierung, hin zur sexualrechtlichen Repression der Gegenwart, in der Sache insgesamt absolut solidarisch mit Herrn Forneus. Diesem ist vor allem auch für seine umfassende Aufklärungsarbeit zu danken. Die kurze Standortbestimmung des DE sollte nur unkundigen Mitlechzern angesichts des folgenden Textes von Forneus verdeutlichen, daß er dessen Position weitgehend, aber eben nicht zu 100% teilt. Zumal er kein Jungsliebhaber ist. „Pädophil“ übrigens auch nicht. Zwar sind seine Präferenzen in diesen hysterisierten Zeiten wohl in ihrer Gesamtheit nicht mehrheitsfähig, dabei aber eben nicht in der Art und Weise auf vorpubertäre Kinder beschränkt, wie es echten Pädophilen nachgesagt wird. Allerdings sind die ohnehin schon fragwürdigen Begrifflichkeiten durch die fortwährende Indoktrination derart aufgeweicht, daß alles unter Achtzehn mittlerweile eh als „Pädo“ gilt. Sicherheitshalber wurde dazu noch der Begriff der „Hebephilie“ etabliert, um die Jugendsexualität zu kriminalisieren und zu pathologisieren.

Darüber hinaus ist der folgende Artikel von Forneus interessant, weil er veranschaulicht, wie die Homosexuellenbewegung durch gewisse im Kern sexualfeindliche, repressive, spalterische Kräfte unter einer falschen Flagge von „Toleranz“ und „sexueller Freiheit“ unterwandert und ideologisiert wurde. Bestimmt könnte hier auch manch NAZISCHWEIN noch was lernen, das da meint, AUSGERECHNET mit den wendehälsigen Grünen und ANNALENA ginge es wieder zurück in die Zukunft. Allein, wir haben es aufgegeben.

Weiterlesen „Over The Rainbow: „Hetze, Lügen, Lesbenterror““

„Zeig mal!“ oder: Die Entsexualisierung Europas und der Welt

Die auch heute noch herrschende Sexualfeindschaft und eine mit Kinderschutzforderungen sich tarnende Kinderfeindlichkeit mögen noch eine Zeitlang als Denkhemmung, erst recht als Widerstand gegen die Realisierung solcher Überlegungen wirken. Es genügt aber, die Reformen des Sexualstrafrechts bei uns und in anderen westeuropäischen Ländern zu beobachten, und man wird erkennen: Entscheidende Weichenstellungen, die zu einer sexualfreundlichen Kultur und freundlicheren Einstellungen gegenüber der »Kindersexualität« führen könnten, sind bereits vollzogen.

-Helmut Kentler, 1974-

*

Ab dem 01. Julei 2021 wird’s HAARIG, werte Freunde des Schönen, Guten, Wahren! Werden sich da auch Peter Bischoff und die Gettys für derart monströse „Verbrechen“ ((Katja Bienert, Homestory, sexy, nackt, (Photo by Peter Bischoff/Getty Images)) verantworten müssen? Ach, sie war da bestimmt schon 18++! Wir lassen uns jedenfalls als aufrechte Deutsche nöcht einschöchtern! Bild: HOTlink

*

Während räächtser, rechter und allgemein patriidiotisch-köterdeutscher Dumpf-Mob und -Pöbel immer noch darob lamentiert, daß Die Grünen das „Deutsche Volk“ mit dem Kommunismus ausrotten wollten, als hätte es die „Rautenratte“, als einstige Inkarnation aller dunklen Mächte, nie gegeben, dabei allen Ernstes glaubt, AUSGERECHNET US-Schoß- und Schleckhündchen ANNALENA würde die Pädophilie im Auftrag irgendeiner weltschröpfenden Pädo-Kabale nicht nur legalisieren, sondern als endgültig zum guten Ton und geilen Alltag in dieser neuen Räte-BRD gehörig erklären, zieht tatsächlich Uncle Sam an seinem längst auch in Deutschland und Europa installierten, weltweit expandierenden repressiv-sexualhöllischen Terrorsystem die letzten Schrauben nach.

Wie es Leonard Forneus in seinen „Ketzerschriften“ als unermüdlicher Chronist dankenswerter Weise dokumentiert hat, bewirkten die seit den 90er-Jahren des letzten Jahrhunderts und insbesondere in den Nuller-Jahren des Laufenden verschärften Sexualstrafrechtsreformen, daß von einem leidlich humanisierten und liberalisierten Sexualstrafrecht der 60er und 70er Jahre nur noch eine trügerische Tünche übrig geblieben ist. Während unter wehenden Regenbogenfahnen sexuelle Freiheit und Toleranz bis ins absolut Groteske abgefeiert wird, erwarten Kinder (etwa in der Schweiz ab zehn Jahren strafmündig) und Jugendliche, die das ernst nehmen und, als sexuelle Wesen, die sie nun einmal sind, ihre sexuellen Aktivitäten etwa in die sozialen Medien ausdehnen, Hexenjagd, Willkürjustiz, soziale Ächtung und eine verbaute Zukunft nach US-Vorbild, während generationenübergreifende einvernehmliche Sexualität, und sei es nur in fiktionaler Form oder künstlerischer Darstellung, völlig geächtet ist.

Nicht zuletzt jahrzehntelang währender Desinformation und irrationalen Hysteriekampagnen ist es zu verdanken, daß ein Großteil der schlecht und irreführend informierten Bevölkerung kein Problem damit hat, sofern sie überhaupt etwas davon mitbekommt, denn die Einführung der US-Sexualhölle erfolgte schrittweise, schleichend und hinterrücks und steht nun kurz vor einem weiteren -vorläufigen- Höhepunkt.

Ab dem ersten Juli 2021 tritt die jüngste Gesetzesreform in Kraft, in welcher jegliche Herstellung und Verbreitung von Kinder- und Jugendpornographie bzw. dem, was der Inquisitor nach Willkürrecht dafür hält, worunter nicht nur der Selfie-Akt einer Sechzehnjährigen an ihren Freund fällt, sondern auch Bilder völlig bekleideter Minderjähriger, bei denen die Inquisitoren*innen erotisches „Posieren“ oder offenherzige Einblicke zu erkennen meinen, genauso vom „Vergehen“ zum „Verbrechen“ hochgestuft wird wie jede fiktionale, künstlerische Darstellung oder gar einvernehmliche generationenüberschreitende sexuelle Kontakte. Hier wird dann auch gegen einen Vierzehnjährigen, der einer Dreizehnjährigen einen Zungenkuß gibt, als Verbrecher ermittelt, wobei es dem Richter überlassen bleibt, das Verfahren einzustellen. Grundsätzlich gibt es dann keine minderschweren Fälle mehr, Mindeststrafe ist ein Jahr Knast, ein Bild einer nackt posierenden Vierzehnjährigen wird gleich eingestuft wie eines, das eine offensichtliche brutale Gruppenvergewaltigung zeigt.

Der Bevölkerung wird weiterhin vorgegaukelt, es gehe bei den Gesetzesreformen um mächtige pädophile Netzwerke, die mit massenhafter Kindervergewaltigung im Internet Millionen scheffelten oder es wird verbreitet, daß die sexuelle Kinderfolter als Freizeitspaß ein Massenphänomen darstelle, auf jeden Fall seien den Behörden ohne weitreichendere Gesetze die Hände gebunden und sie müßten tatenlos zusehen, weshalb sich auch jeder Widerstand gegen die Vorratsdatenspeicherung mit den Tätern gemein mache.

Tatsächlich gibt es für Kinderpornographie keinen „Markt“. Alles was im Netz zu finden ist, sind Materialschnipsel, die teilweise aus Zeiten stammen, als so etwas noch nicht im selben Maße geächtet war wie heute, ist also „Vintage“, oder es wurde von Kindern und Jugendlichen freiwillig im Rahmen von „Sexting“ im Netz hochgeladen und dann weiterverbreitet. Mitunter handelt es sich tatsächlich um „geleaktes“ Material der Sorte, die von gewissen Kreisen in geschlossenen Gruppen ohne finanzielle Interessen in jenen eher seltenen Fällen geteilt wird, die man zum Anlaß für die drakonischen Strafrechtsverschärfungen nimmt, obwohl man gegenüber solchen Tätern längst über hinreichende Mittel verfügt, während mit eben jenen Verschärfungen vornehmlich die getroffen werden, die man zu schützen vorgibt: Kinder und Jugendliche selbst. Wenn also die Behörden im Verbund mit der Lügenpresse wieder einmal kund tun, wie horrend doch die Fallzahlen in Sachen „Kinderpornographie“ in die Höhe schnellten – um 50, 100, 150 Prozent AND COUNTING, dann sollte man sich vor Augen halten, daß das nicht irgendwelche Fritzl-Folterkeller betrifft, in denen man Säuglinge durch den Fleischwolf dreht, sondern überwiegend Fälle, in denen Kinder und Jugendliche aus eigenem Antrieb und einvernehmlich das Netz im Rahmen ihres eigentlich im Grundgesetz verbürgten Rechts auf sexuelle Selbstbestimmung nutzen, wie es Herr Forneus stets betont. Wobei allerdings Mitmensch „Nicht Verfügbar“ von „Post-Collapse“ ziemlich treffend auf den Punkt gebracht hat, mit was für einem, äääh, naja, flexiblen und dehnbaren Ding man es dabei doch zu tun hat: Post Collapse: Der GG Kult (post-collapse.blogspot.com)

Ein kurzer Blick in die „Ketzerschriften“ zeigt, welche Dimensionen die sexuell repressive Hexenjagd mittlerweile angenommen hat und welche Rolle US-„Nichtregierungsinstitutionen“ wie dem National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC) dabei zukommt, die hier das Netz durchstöbern und Jagd auf sexuell aktive Kinder und Jugendliche machen, die weder vermißt gemeldet sind noch ausgebeutet werden, während das Rechtsprekariat irgendwas von einer Pädo-Machtergreifung deliriert:

Wegen des Verdachts auf Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie ermittelt die Freiburger Polizei gegen 53 Personen. Die Verdächtigen seien zwischen 14 und 84 Jahre alt. Wie die Polizei (…) mitteilte, hat die Kriminalpolizei-Direktion Freiburg in enger Abstimmung mit den Staatsanwaltschaften Freiburg, Lörrach und Waldshut-Tiengen in einem groß angelegten Einsatz insgesamt 48 Objekte durchsucht. Die Ermittlungsverfahren seien nach Hinweisen US-amerikanischer Sicherheitsbehörden ins Rollen gekommen.(…) Bei den sichergestellten Beweismitteln handle es sich überwiegend um Smartphones, Tablets und Computer, hieß es in der Mitteilung der Polizei. Die Datenträger würden jetzt von Spezialisten der Kriminalpolizei bewertet. “Wir werden auch in den kommenden Tagen und Monaten den Ermittlungsdruck aufrechterhalten”, erklärte Arno Englen, Leiter der Kriminalpolizei Freiburg. “Jeder, der solches Material besitzt oder verbreitet, muss damit rechnen, entdeckt zu werden.”

(…)

Nacktbilder(…) Aktuell ermittelt die Polizei in „einer Vielzahl“ von Fällen aus Dortmund und Lünen wegen Straftaten in Online-Chats. Eine Schule ist besonders betroffen. (…) Bestätigt sich ein Verdacht, beschlagnahmt die Polizei die Smartphones oder andere Datenträger. Nicht nur das Versenden zum Beispiel von kinderpornografischen Inhalten kann strafbar sein – auch der Besitz etwa in einer Chat-App steht unter Strafandrohung. Im Jahr 2020 waren an einer Dortmunder Schule 140 Jungen und Mädchen von Ermittlungen betroffen. In einem aktuellen Fall sind es sogar 400, wie Bandermann berichtet. Bei der Auswertung der Datenträger von Jugendlichen entdeckt die Polizei immer wieder weitere strafbare Inhalte, darunter auch heruntergeladene Videos mit schwersten sexuellen Missbrauchshandlungen an Kindern. Die Opfer und Tatverdächtigen seien in der Regel zwischen 12 und 16 Jahre alt, berichten die Jugendkontaktbeamten (…)Sogar aus Grundschulen gebe es aber auch schon Hinweise zu strafbaren Inhalten. Katja Wittmann-Jodscheit sagt: „Es liegt in der Verantwortung von uns Eltern, mit Kindern und Jugendlichen auch über die Gefahren im Internet zu sprechen.“ Und Mark Poltrock ergänzt: „Kinder müssen heute schon früh lernen, wann das Versenden eines Fotos oder eines Videos eine Straftat ist. (…)

(…)

In ganz Deutschland sind am Donnerstag Wohnungen durchsucht worden. Der Verdacht: Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornografischer Inhalte. In einer bundesweiten Razzia hat die Polizei am Donnerstag die Wohnungen von 14 Männern im Alter von 30 bis 74 Jahren durchsucht. Sie sollen über eine geschlossene Chatgruppe kinderpornografisches Material ausgetauscht haben. (…) Vielerorts seien Spezialeinheiten etwa zum Öffnen von Türen im Einsatz gewesen, teilte die Staatsanwaltschaft Köln mit. “Es konnten bislang über 250 Datenträger sichergestellt werden”, hieß es. Eine erste Sichtung sei bereits angelaufen. Einige Beschuldigte hätten bereits gestanden. Hinweise auf einen tatsächlichen Kindesmissbrauch durch die Tatverdächtigen lägen nach derzeitigem Stand nicht vor. (…)

(…)

Die Verdächtigen sind zwischen 17 und 84 Jahre alt: Mehr als 200 Beamte stellten bei einer Razzia gegen mutmaßliche Pädokriminelle Dutzende von Geräten sicher (…)Die Aktion war lange geplant und geheim gehalten: In mehr als 40 Wohnungen in Berlin haben Ermittler seit dem frühen Mittwochmorgen Durchsuchungen durchgeführt. Grund war in allen Fällen der Verdacht auf Besitz von Bild- und Videodateien, die schweren sexuellen Missbrauch an Kindern zeigen. Die Großrazzia lief seit sechs Uhr und dauerte den ganzen Morgen an. (…) Einige der insgesamt 42 Tatverdächtigen – ausschließlich Männer – sollen Missbrauchsbilder über Whatsapp geteilt, andere Bilder auf Instagram und Facebook hochgeladen haben. (…)Mehr als 200 Beamte waren im Einsatz.(…) Die Beamten verfügten stadtweit über 43 Durchsuchungsbeschlüsse – für 42 Wohnungen und eine Gartenlaube. Der Einsatz erstreckte sich auf nahezu alle Berliner Bezirke. Sechs Wohnungen mussten die Einsatzkräfte gewaltsam öffnen, wie die Polizei am Mittag in einer Pressekonferenz mitteilte. (…) Zur Sicherung von Beweisen stellten die Ermittler 25 Computer, 28 Laptops und 64 Mobiltelefone sicher, die nun ausgewertet werden sollen. (…) zum Teil stammen die Hinweise aus den USA. Die Berliner Beamten haben nicht selbst im Internet ermittelt. (…)300 ähnliche Durchsuchungen habe es im vergangenen Jahr in Berlin gegeben. „Die Wahrscheinlichkeit, erwischt zu werden, wird für die Täter beim Thema Kinderpornografie immer höher“, sagte Schürmann. In den USA würden die Netzbetreiber mit Algorithmen den Datenverkehr durchforsten und Verdachtsfälle und deren IP-Adressen dem National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC) melden. Die IP-Adressen werden dann in andere Staaten weitergeleitet. „Das Gros der Verdachtsfälle in Deutschland wird von NCMEC gemeldet. Es gibt inzwischen wahnsinnig viel Verfahren“, sagte Schürmann. (…)

Hexenjagd auf Groß und Klein | Ketzerschriften

Dies alles als Niederschlag der vorangegangenen Reformen, noch ohne die aktuelle Verschärfung, die im Juli in Kraft tritt wohlgemerkt. Wie perfide, vor so einem Hintergrund noch eine Verschärfung mit Hochstufung zum Verbrechen durchzudrücken, und das mittlerweile ohne irgendeine Gegenstimme von den angeblich „pädoversifften“ Grünen, Linken oder der FDP, was einiges aussagt, während es den Rechten aus der Union wie auch der Kleinspießer und Deutschköter-AfD nicht weit genug ging und schon die Verschärfung der Verschärfung geplant ist, nämlich jegliches Thematisieren von Kinder- und Jugendsexualität als Verbrechen unter Strafe zu stellen, was dann auch jeden wissenschaftlichen Diskurs, wie er etwa in diesen heiligen Hallen des DE gepflegt wird, verbietet! Nun, wir üben uns hier weiter tapfer im Widerstand und fügen diesem Abriß des aktuell induzierten Irrsinns mit „Zeig mal!“ einen Grundsatztext der Sexualforschung aus insgesamt doch glücklicheren Tagen hinzu, eine Einleitung des heute sehr in Verruf geratenen Sexualforschers Helmut KENTLER zu einem Aufklärungsbuch aus dem Jahr 1974. Zwar sieht der DE KENTLER durchaus kritisch, jedoch abgesehen davon, daß die Schrift ihrerseits als Zeitdokument interessant ist, vermag dieser hier vor dem Leser ein, wenn auch marxistisch gefärbtes, historisches Sittengemälde zu entfalten, das verdeutlicht, wie sehr doch die Sexualhöllenarchitekten wie auch das Gros der rechten Klosterschüler und hysterisierenden Moralapostel, das deren Hysteriepropaganda begierig frißt und in sich aufsaugt, mit ihrem Bild von keuschen unschuldigen Kindern wie dem einer nach ihren kastrierten Eunuchenphantasien reinen und sittsamen Vergangenheit danebenliegen und wie sehr gerade Europa in der Moderne eher ent- als übersexualisiert wurde. Auch hier danken wie Leonard Forneus/Ketzerschriften für die Archivierung!

Weiterlesen „„Zeig mal!“ oder: Die Entsexualisierung Europas und der Welt“

Ochse, Jupiter and a Bunch of Bidens

Es geht in untere Regionen … ins Tierische!

(Nemo, Vitzi-Butzis MOD_erierender Bibelklaus)

Eine Sinnbild für eine bessere, sinnenfrohere Welt? Von wegen, dabei könnte es doch so einfach sein! – Natalie Biden, heißer Teen-Feger.
Bild

*

Katholiken – mitNICHTEN abgrundtief verkommen?

Durchs El-lite-Blog der Vitzligen schwelt und schmort schon seit längerem ein Konflikt entlang religiotisch-weltanschaulich-ethischer sowie popkultureller Bruchlinien, der nicht nur hinsichtlich der Dunning-Kruger-Forschung von Interesse ist, sondern wieder einmal vor Augen führt, wie sich die ganz große Tektonik im allerkleinsten Biotop abbilden kann. Eines der Epizentren befindet sich wohl in der unteren Körpermitte von SchlauPACKI, der sich offensichtlich seine Leidenschaft für die kleine heiße Pop-Spritze ARIANA GRANDE nicht ganz eingestehen kann, und das angesichts des Umstandes, daß seine Elogen an die dunkle Kleine vor Geil-Verlangen förmlich triefen, doch der Reihe nach. Unter einem der üblichen dummen Vitzi-„Artikel“, die eigentlich niemand interessieren (irgendwas von wegen Israel=Streß und das wegen dem Landraub des JUTT) brach Bibelfisch Nemo die stumpfe Ödnis, in dem er irgendeine Tik-Tok-Pop-Schlampe namens Bella Porc oder so an den Haaren herbeizerrte und es dazu wagte, Vergleiche mit SchlauPACKis geiler kleiner Spritze anzustellen, was bei ebenjenem Zonen-Rowdy sogleich multiple Spontanejakulationnen auslöste:

Weiterlesen „Ochse, Jupiter and a Bunch of Bidens“

Lil‘ Whitey on the „Peace Train“

Auf Fratzbuch freut sich „Yussuf“ (Tea for the Killer-…, äh, the Piller-… äääh, the Tillerman) aka „Yusuf Islam“, formerly known as „Cat Stevens“, über eine Neuauflage seines Kinderbuches „Peace Train“, die es, multibunt bebildert vom mehrfach preisgekrönten Peter H. Rheynolds, auf Platz 1. der New-York-Times-Bestsellerliste gebracht hat:

Weiterlesen „Lil‘ Whitey on the „Peace Train““

Tanz der grünen Pädo-Teufel

Ursprünglich war hier ein sehr hübsches Bild verlinkt, das ein noch hübscheres, sehr junges Mädchen im bauchfreien Top am Rande eines Feuchtgebietes vor einem Schild zeigte, das davor warnte, die ansässigen Alligatoren zu füttern oder zu belästigen. Da dieses entlinkt und dem Zugriff des DE entzogen wurde, hier ein Alternativbild von des Erzählers Liebligs-imgsrc.ru-Fotokünstler. Natürlich denken wir auch hier nicht ans Füttern und erst recht nicht ans Belästigen – DANGER! Aber sagt an, hübsche Kinder, was ist perverser, die alten Pädogrünen oder die neuen kinderjagenden Kinderschützer? Und überhaupt: ist das hier schon ein POSING-VERBRECHEN? Bild HOTlink imgsrc.ru

*

Bei PIPI-News und nicht nur dort wird angesichts des kometengleichen Aufstiegs der Grünen und der Kür unseres süßen drallen MANGA-MÄDCHENS ANNALENA wieder mal der Untergang des Abendlandes mitsamt dem Pädo-Teufel an die Wand gemalt:

Weiterlesen „Tanz der grünen Pädo-Teufel“

Süß und feucht…

-Michael Fujiwara: Sea lion drags girl into Steveston waters-

*

…und trotzdem wilde Tiere! Also immer auf Abstand achten! Die glitschig nasse Cartoon-Like-Action startet so ab 1:35 und der Erzähler fragt sich, ob dieses Material gemäß der neuen Sexualstrafrechtsreformen überhaupt noch legal ist. Zu HOT für Screenshot auf jeden Fall. Die Hauptsache ist aber, daß die Sache für alle Beteiligten noch mal gut ausgegangen ist und auch die übergriffige Kreatur nicht vom Mob gesteinigt wurde und ohne Eintrag ins Register davonkam. Puuuhh…

***