Jennifer (Update)

Der Erzähler kann es nicht LEUGNEN, er ist schlicht und einfach leicht PERVERS. Wobei die Frage bleibt, inwieweit „sowas“ dann auch schon wieder ganz normahl ist. Jedenfalls wurde er heute, beim zunächst üblich angeödet-verdrieslichen Nachrichten-Überflug, ob dieses Anblicks und der damit verbundenen Meldung förmlich elektrisiert und konnte nur noch konstatieren: #auchschonwiedergeil!:

Ganz scheu und bieder im gut gefüllten Blüschen unterm strammen Zöpfchen und auch die Nägel schön: IS-Sittenpolizistin und Frauen- und Kinderquälerin Jennifer W. Bild: Hotlink Jürgen Fritz

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Während die übliche Propagandajournallie allgemein von einem „harten Urteil“ deliriert, und von der Gerechtigkeit, die den Jesiden im Allgemeinen und den Opfern der Sittenpolizistin im Besonderen nun zu Teil geworden wäre, die mit angstgeweiteten Augen die harsche Kunde entgegengenommen habe, findet Jürgen Fritz hier die richtigen Worte:

Hohn-Urteil: Max. zehn Jahre Haft für IS-Kriegsverbrecherin

Lediglich zu zehn Jahren Freiheitsstrafe wurde die Islamistin Jennifer W. verurteilt. Dabei wurde die IS-Anhängerin wegen der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland + Beihilfe zum versuchten Mord an einem fünfjährigen Kind + versuchtem Kriegsverbrechen + Verbrechen gegen die Menschlichkeit für schuldig befunden.

Jennifer W. reist über Syrien in den Irak aus, um dort einen IS-Kämpfer zu heiraten und den Islamischen Staat zu unterstützen

Die heute 30-jährige Jennifer W. war 2014 aus Lohe in Niedersachsen in den Irak ausgereist, um sich dort der Terrormiliz Islamischer Staat anzuschließen und einen IS-Kämpfer zu heiraten. Ideologische Gründe hätten sie zu dieser Entscheidung bewegt, gab sie vor Gericht selbst zu. W. reiste zunächst nach Syrien aus und von dort nach Falludscha im Irak, wo sie dann gelebt habe. Dort habe sie als Teil der Sittenpolizei mit dafür gesorgt, dass die strengen islamischen Bekleidungsvorschriften eingehalten wurden. 

Das IS-Paar nimmt sich eine Jesidin als Haussklavin und kettet ihr kleines Kind bei 45 Grad stundenlang in der brennenden Sonne an

Mit ihrem IS-Ehemann hielt sich W. im Irak dann eine Jesidin als Haussklavin. Die Frau, die das Paar als Sklavin hielt, hatte eine kleine Tochter. W.s Mann soll das fünf Jahre alte Kind in einem Hof in der prallen Sonne angekettet haben – wohl als Strafe, weil das Kind sich eingenässt und ins Bett gemacht hatte. Das Mädchen sei der Situation „wehrlos und hilflos ausgesetzt“ gewesen hieß es in der Urteilsbegründung der Richter.

W. unternahm dem Urteilsspruch zufolge nichts, um dem Kind zu helfen, obwohl es ihr „möglich und zumutbar“ gewesen sei. Sie selbst soll zu ihrer Verteidigung gesagt haben, sie hätte ja nichts unternehmen können, sonst hätte sie ihr Mann womöglich „geschubst und eingesperrt“. Die Richter stellten jedoch fest, W. habe statt dem kleinen Kind zu helfen, das sich in Lebensgefahr befand, dem weinenden Mädchen sogar noch gedroht, es zu erschießen, wenn es nicht aufhöre zu weinen.

Das fünfjährige Kind, das wohl stundenlang derart angekettet war, verdurstete elendig in der Hitze bei 45 Grad. W. habe „von Anfang an damit rechnen müssen, dass das in der Sonnenhitze gefesselte Kind sich in Lebensgefahr befand“, so die Richter weiter.

Ihre Ziele: „Vernichtung der jesidischen Religion“ und „Versklavung des jesidischen Volkes“

Das Gericht zeigte sich auch überzeugt davon, dass W. der Mutter des Mädchens später, als diese um ihr totes Kind weinte, drohte, sie zu erschießen, wenn sie nicht aufhöre zu weinen. Die Mutter des Kindes, die während ihrer Gefangenschaft als IS-Sklavin misshandelt und geschlagen wurde, trat in dem Prozess als Nebenklägerin auf. Ihren Fall übernahm die Menschenrechtsanwältin Amal Clooney, die Ehefrau des Hollywood-Schauspielers George Clooney.

(…)

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Genau, HOHN-URTEIL und HOHN-STRAFE und es ist tatsächlich davon auszugehen, daß die heiße IS-Stute schon nach ein paar Jährchen wieder rauskommt, um, wie von JF befürchtet, sich erneut dem IS anzuschließen und weitere Möhnntschenrechtsverletzungen zu begehen oder aber, wie es der DE sogar für wahrscheinlicher hält, eine Karriere als Bestsellerautorin über ihre bewegte und spannende Vergangenheit hinzulegen und durch die Talgshwows zu tingeln! Nein, das darf nicht sein! Der Gerechtigkeit muß Genüge getan weden, weshalb der DE wieder mal gezwungen ist, das Gemaecht zu ergreifen um sich dieses Biestes zu bemächtigen und es nicht in der Prall- und Drallsonne, sondern den kühlen und schattigen Kellergewölben seines Lostschlösschens als Haussklavin anzuketten und nach Belieben auf das Strengste mit ihr zu verfahren. Wetten, daß die eh drauf steht und mit Kuschelurteilen nicht zu befriedigen ist? Da wollen wir dann sehen, wann Schloss mit lostig ist bei der.

Ach ja, es kann was ja nur Scheiße sein, wenn irgendwelche Clooneys dabei mitmischen. Auch bleibt die Frage, ob es sich bei dem Stück um eine mohammedanische Orientalin oder weißdeutsche Konvertitin handelt. Und ob es tatsächlich Jennifer W. heißt. Der Erzähler hat auf die Schnelle nichts dazu gefunden, aber wir werden es sowieso rauskriegen, höhöhöh.

Update 26. 10. 2021:

Laut weiteren Informationen aus der FAZ vom Tage ist Jennifer W. eine weißdeutsche Konvertitin aus Niedersachsen. Die heute Dreißigjährige konvertierte mit Einundzwanzig zum Islam. Mit dem IS und Konsorten will sie sich „intensiv“ auseinandergesetzt haben. 2014 beschloß sie, sich dem IS anzuschließen und ließ sich nach Syrien schleusen, wo sie zunächst in Frauenhäusern untergebracht wurde um von dort ihrer Mutter zu schreiben, daß sich nun „zu Hause angekommen“ fühle. Sie bekam dort monatlich rund 70 Dollar und Anteile an der Kriegsbeute des IS. Eine Zeugin, die mit ihr in einem dieser Häuser lebte, beschrieb Jennifer W. als eine sehr selbstbewußt auftretende Person, die großen Wert auf ihr Äußeres legte. Nach einer kurzen, nach islamischem Recht geschlossenen Ehe mit einem IS-Kämpfer habe Jennifer W. im Fühjahr 2015 ihren zweiten Mann geheiratet, dessen Aufgabe darin bestand, durch das Vorlesen von Koranversen „Geisteraustreibungen“ in den Frauenhäusern durchzuführen und lebte mit ihm bis August 2015 in Falludscha/Irak.

Der Geisteraustreiber brachte dann auch das fünjährige Mädchen mit seiner Mutter als Sklavinnen in den gemeinsamen Haushalt, was Jennifer W. als selbstbewußter Muslima (tja, da schaut ihr blöd, PIPI-Fanten!) gut zu Paß kam, schließlich habe sie ihrem angetrauten Geistervertreiber kurz nach der Hochzeit im Frühjahr 2015 bedeutet, daß es ihr nicht in die Tüte komme, den gemeinsamen Haushalt in Falludscha alleine zu führen. Genau genommen habe der IS-Geisterschreck die beiden Jesidinnen aus diesem Grunde eingekauft und sie hätten nach der Pfeife von Jennifer W. Putzen, Waschen, Spülen müssen, was diese jedoch nicht zur allgemeinen Zufriedenheit erledigten. Vielmehr mußte sich Jennifer W. immer wieder bei ihrem Mann über die „Slavinnen“ beschweren: Die Mutter habe ihre Arbeit mangelhaft verrichtet, das Kind wäre zu oft zu ihr ins Schlafzimmer gelaufen und hätte „gestört“ und überhaupt zuviel geweint. Der Gemahl sanktionierte das dann in dem er der Mutter mit der Faust ins Gesicht und dem Mädchen so brutal auf den Kopf schlug, daß es einmal für mehrere Tage das Bett habe hüten müssen.

Als das Mädchen wegen einer Erkrankung nachts sein Bett einnäßte, habe die Geisteraustreibungsfachkraft das Kind zur Strafe im Hof mittels eines Seils oder Elektrokabels an ein Fenster gebunden. Bei Temperaturen von zu diesem Zeitpunkt mindestens 43 Grad habe er das Mädchen derart an das Fenstergitter gefesselt, daß es mit dem Gesicht zur Sonne daran hing, ohne mit den Füßen den Boden zu berühren und sich abstützen zu können. Die Mutter des Kindes habe zur Beweisaufnahme ausgesagt, daß ihre Tochter immer „Mama“ „Mama“ gerufen und sie ihrerseits rufend geantwortet habe, daß sie ihr wegen großer Angst vor dem Mann nicht helfen könne, bis das Kind schließlich verstummte.

Nach Ansicht des Gerichts habe Jennifer W. erst „nach einiger Zeit“ die Fesselung des Kindes bemerkt und ihren Mann darauf hingewiesen, daß das Mädchen „sterben wird“, wenn es nicht losgebunden würde. Der habe seinerseits darauf verwiesen, es dürfe „durchaus auch mit dem Tod bestraft werden“ und das Mädchen hängen lassen. Auch Jennifer W. habe das Mädchen nicht losgebunden.

Nach einem nicht näher definierten Zeitraum habe der Mann das Kind doch noch losgebunden und in ein Krankenhaus gebracht. Dies wäre laut dem Gericht da allerdings schon bewußtlos, möglicherweise schon tot gewesen, sei spätestens im Krankenhaus gestorben. Jennifer W. habe vor Gericht in einer Erklärung angegeben, daß sie sich nicht getraut habe, das Kind selbst zu befreien weil ihr Mann sie bei Parteinahme für Mutter und Kind „wüst beschimpft und eingesperrt“ hätte.

Nach dem Tod des Kindes sollte der Gemahl und Geisteraustreiber angeblich in Falludscha eine Freiheitsstrafe antreten, das Paar sei jedoch in die Türkei geflohen. W. sei 2016 nach Deutschland abgeschoben worden, um dann hier eine gemeinsame Tochter zu gebären, habe aber wohl vom IS nicht genug bekommen können und im Mai 2018 über das Internet wieder Kontakt zu Gewährsleuten der Terrormiliz aufgenommen, wovon jedoch der US-Geheimdienst Kenntnis hatte. Als sie sich im September mit ihrer Tochter wieder auf den Weg in Richtung des IS-Herrschaftsgebiets gemacht habe, wäre dies in einem verwanzten Auto eines angeblichen Mittelsmannes geschehen, der tatsächlich eine „Vertrauensperson“ der Sicherheitsbehörden gewesen sei. Noch in Deutschland sei Jennifer W. auf einer Raststätte festgenommen worden.

Das Gericht hat nun am vergangen Donnerstag Jennifer W. zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zehn Jahren verurteilt. Wegen Beihilfe zum versuchten Mord durch Unterlassen, Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland, eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit mit Todesfolge. Die Bundesanwaltschaft forderte eine lebenslange Strafe wegen Mordes, das Gericht machte aber geltend, daß man keine Gewißheit darüber habe, ob das Kind überhaupt noch zu retten gewesen wäre und sei daher dem Grundsatz „im Zweifel für die Angeklagte“ gefolgt. Die das Urteil laut FAZ reglos entgegennehmende Jennifer W. habe allerdings auch nichts zur Befreiung des Kindes unternommen, was für sie möglich und zumutbar gewesen sei. Ihr sei laut dem vorsitzendem Richter bewußt gewesen, daß sich das Kind in einer „lebensbedrohlichen Situation“ befunden habe. Das kleine Mädchen habe einer besonderen Fürsorge bedurft, da die Mutter daran gehindert war. So habe die Verantwortlichkeit für das Mädchen bei Jennifer W. gelegen, die zudem als Mitglied des IS dessen Politik der Vernichtung und Versklavung der jesidischen Glaubensgemeinschaft gefördert habe.

Das Gericht sah in Jennifer W. nicht die „treibende Kraft“ bei der Tötung des Mädchens, was es als strafmildernd wertete. Auch habe sie zwar eine „Haushaltshilfe“ gefordert, eine Aufforderung zum „Sklavenkauf“ sei ihr jedoch nicht nachzuweisen. An selbigem sei sie zudem nicht beteiligt gewesen, wenngleich sie die Aufsicht über die Jesidinnen übernommen hatte. Auch die Versklavung betreffend kam das Gericht zu dem Schluß, das hier ein „minderer Tatbeitrag“ vorliege. Allerdings habe W. die von ihrem Mann geschaffene Zwangslage der Sklavinnen mit ausgenutzt und müsse sich dafür verantworten.

Jennifer W.s Verteidiger Ali Aydin nannte das Urteil angesichts der ursprünglichen Anklage einen „Sieg“, auch die Bundesanwaltschaft habe sich zufrieden gegeben, da das Gericht in den wesentlichen Punkten der Anklage gefolgt sei.

Das Gericht hob am Montag auch den Schmerz hervor, den die Mutter des Kindes erleiden mußte, und wies auf eine weitere Situation hin: Demnach hielt Jennifer W. der Mutter nach dem Tod des Kindes eine Pistole an den Kopf: Sie werde sie erschießen, wenn sie nicht aufhöre, um ihre Tochter zu weinen.

„Ans Fenster gekettet“ – FAZ vom Dienstag, 26. Oktober 2021

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Und ist doch nicht also zu dencken, daß das Leben der Finsternüß also in ein Elend sincke, da sichs vergäße, als traurete es: Es ist kein Trauren. Denn die Traurigkeit ist ein Ding, das im Tode ersincket. So ist aber der Tod und das Sterben der Finsternüß Leben.

-Erich Böhme-

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Bärig-subversive Genderverohrsche bei der ARD?

-Pojekt Darknight Horror: Eaten Alive By Grizzly Bear: GRAPHIC Teen Girl Scalped And Eaten By Bear-
This is the heart breaking story of Sonya Chernigova 14 years old from Russia who was savagely killed and eaten alive by a brown bear. She was on her way to the shops to get some chocolate and juice when she was attacked. This is part 3 of the „Eaten Alive“ series. This is her story.

NO fiction you NAZIPIGS! Vegan? EAT MY ASS!

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Bei PIPI empört man sich über das Gendern von Veganer:innen mit Braunbärhintergrund:

ThomasEausF 

Waldorf und Statler 22. August 2021 at 12:44

(…)
Braunbären sind bei der ARD „Veganer:innen“Berlin – Die ARD hat in einem Instagram-Post ihres jungen Formats Funk Braunbären gegendert. In dem Beitrag heißt es: „Braunbären sind zu 75% Veganer:innen“. Instagram-Nutzer kritisieren das Gendern in Bezug auf Braunbären. Gegendert wird unter anderem mit Doppelpunkt, um neben Männern und Frauen Menschen mit einzuschließen, die sich beispielsweise weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zugehörig fühlen oder transsexuell sind. Damit soll durch Sprache kein Teil der Gesellschaft ausgeschlossen und so diskriminiert werden. … klick ! zweiter Link … klick !
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Wenn ich sowas lese, dann kann ich es kaum erwarten, daß die Moslems hier ihre Machtergreifung durchführen.
Leider scheint ja sonst niemand in der Lage zu sein, diesem Wahnsinn Eihalt zuz gebieten.

Eine hier nicht gänzlich unbekannte angehende Veganerin und langjährige Volks- und Rassefreundin meint, daß das Ganze eventuell genau andersrum zu interpretieren sei und macht Hoffnung:

Nuada 

@ThomasEausF 22. August 2021 at 13:50:

„Wenn ich sowas lese, dann kann ich es kaum erwarten, daß die Moslems hier ihre Machtergreifung durchführen.“

Das werden sie aber nicht tun. Bei Tieren zu gendern ist allerdings nicht politisch korrekt, sondern eine beliebte Methode, das Gendern zu verarschen. Ich würde nicht vollkommen ausschließen, dass auch bei der ARD Leute sitzen, die das tun.

Dazu hier noch das „Corpus Delicti“:

Man sieht hier schon an der ganzen Machart, daß es sich um die übliche Anbiederung an den Zeitgeist handelt, womit der Nerv der jungen Zielgruppe von „funk“ getroffen werden soll. Die „Mediengruppe funk“ ist ein Baby von ARD und ZDF, mit dem diese öffentlich-unrechtlichen Einrichtungen versuchen, das abhanden gekommene Publikum im Alter von 14-29 Jahren wieder einzufangen. Zu diesem Behufe bemüht man nun offensichtlich, deren Sprache zu sprechen. Oder das, was man dafür hält. Social Mediah sind angesagt bei den Youngsters und deshalb greift man eben gern auf die entsprechenden Begriffe zurück, wie etwa beim „Beziehungsstatus“ von Eis- und Braunbär.

Schwer angesagt und trendy ist auch „vegan“. „Vegan“ ist Pop, ist eine klare Ansage, ganz im Gegensatz zum abgestanden-inkonsequenten „vegetarisch“. Weshalb der DE aus der funky Genderei der Bärchen auch so rein gar nix subversives herauszulesen vermag, ganz im Gegenteil. Es ist reinstes Zeitgeistgehechel, denn schließlich sind ja auch nicht die Braunbären (DER Bär) als Braunbären:innen gegendert, sondern absurderweise ob ihres ihres relativ hohen Pflanzenanteils in der Nahrungspalette locker-flockig zu Veganer:innen erklärt worden. Dem Erzähler widerstrebt es, hier überhaupt von „witzig gemeint“ zu schreiben, denn der Funky-Insta-Post atmet die vollkommene Humorlosigkeit und dumpfe Dummheit dieser Tage.

Dem entspricht auch das Sprech von den Prozent-Veganer:innen. Schon der Vegetarismus ist nicht so ganz ohne, weshalb er sich ja in verschiedene Sub-Gruppen jener aufspaltete, die ihr Karnickelfutter um diverse tierische Produkte ergänzten und auch als Eier- oder Fischfresser nicht auf den „-arier“ verzichten wollten.

Mit dem Triumphzug des Veganismus als extremster Gruppe der Vegatarier wurde der „-arier“ zunächst durch den „-ganer“ abgelöst, was seinen Ausdruck in den „Jäganern“ fand, die das Erlegen und Schmausen von Wildbret als ethisch vertretbar empfinden, sich aber gerade deshalb vom niederen Omnivorenpöbel abzugrenzen trachten. Wie war das nochmal beim bedeutenden Geschwätzwissenschaftler Bourdieu („Die feinen Unterschiede“)? Letzlich ist alles Distinktion, also soziale Abgrenzung? Analogien zu fastenden Mönchen, die den fetten Biber wegen seines schuppigen Schwanzes als „Fisch“ einsortierten und so in ihre Gierschlünde wandern ließen, sind hier auch nicht ganz abwegig.

Anstatt jedoch den Veganismus, der in seiner ganzen Konsequenz doch einiges mehr abverlangt als der Vegetarismus, wie schon diesen weiter allzu fadenscheinig in verschiedenste Splittergruppen zerfallen zu lassen (Jäganer, Bioganer, Lakto-Ovoganer, Pescaner…) beschreitet man mit der Prozent-Regelung einen gangbareren zivilreligiösen Weg. Hiernach sind nicht nur die Bären, sondern wir alle schon Veganer, nur als solche noch nicht vollständig und es ist für jeden (hier sind dann ausschließlich Hominiden gemeint, da Bären für solche Clownereien weniger empfänglich sein dürften) erstrebenswert, seinen jeweiligen Prozentanteil weiter auszubauen! Arbeiten nicht alle Religionen nach diesem Prinzip? Unerfüllbare Ideale und Gebote, denen kaum ein Normalsterblicher zur Gänze gerecht werden kann, dienen dem Erzeugen von Schuldgefühlen, Linderung erfolgt durch Buße und den Versuch, sich dem Ideal wenigstens in kleinen Schritten zu nähern. 75% Veganer:in ist schon höher auf dem Treppchen als 50%, aber es besteht immer noch Raum nach oben. Und wer tatsächlich ernährungstechnisch zu 99.99% vegan ist, der kann bei Schuhwerk, Kleidung, sämtlichen Alltagsprodukten gleich weitermachen. Wobei schon die ernährungstechnische Kaiserklasse darin bestünde, nur Produkte zu konsumieren, die ohne „Tierleid“ durch Lebensraumvernichtung und Schädlingsbekämpfung erzeugt wurden.

Also no Joke und nichts unkorrekt-subversives hier, werte Nuadamandia. Wer jedoch unbedingt glauben will, daß sich hinter der ganzen bösartigen Clownerie noch die gute alte Volksgenossen:innengemeinschaft einen abschmunzelt, Propagandazentralen, Bullizei, Bunte Wehr eingeschlossen, daß auch dort das Rettende wächst und gute Seelen das böse Spiel schelmisch konterkarieren, daß die Rassenseele noch träumt, die Volkseele aber kurz davor steht, aus der Schlafparalyse hochzufahren, auf daß der sexy Volkskörper all den Unflat von sich und Millionen Fremdkultureller mir nix, dir nix in ihre Heimatländer zurückschleudere, gar meint, je mehr hereingeschleust würden, desto heftiger das Schleudern, weshalb letztlich auch die Schleuserei an sich zu begrüßen wäre, der, äh, ja, der/die/das kann das gerne weiter tun.

„Funk“ brachte ja erst neulich mal einen Bericht über einen Transmenschen, der es zutiefst bereut, sich zur „Frau“ umschnibbeln zu lassen haben und nun seinen Penis schmerzlich vermißt. Das laut „funk“ eigentlich tragische daran: Er wäre auch mit Penis eine vollkommene Frau gewesen! TÄTÄÄÄ! TÄTÄÄ! TÄTÄÄ! Der DE kapituliert ob dieses tödlich subversiven Witzes.

Nachtrag:

Laut DIE WELT ist „funk“ ein ziemlicher Rohrkrepierer: Die traurige Bilanz des Jugendnetzwerks von ARD und ZDF

Ebenfalls laut DIE WELT ist der HÖHLENBÄR nicht wegen seines REINEN VEGANISMUS ausgestorben, wie zunächst gedacht, nein, der Mensch war (vor allem) Schuld! Puuuhhhh….

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Mal knapp daneben prophezeit…

Psssst, SATAN kocht auch nur mit Wasser! BILD

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Erstens kommt es anders und zweitens als der BIBELFISCH im El-lite-Blog es prophezeit hat:

Nemo sagt:

„Entgegen allen Vermutungen ist es amtlich = wir sind gefickt! Was mich aber verstimmt, Nemo hat uns nicht vorgewarnt. Ab Ende August ist der Besuch von Alten- und Pflegehäusern, von Krankenhäusern und Reha-Kliniken ab einer Inzidenz von 35 nur noch Geimpften erlaubt. Das ging schneller, als selbst ich erwartet habe. Und was und wie hoch die Inzidenz ist, bestimmt das Wohlfahrtsministerium.“

Hab mich wohl zu sehr auf die Voraussagen eines „Savier“ konzentriert und den C.O.D.E. 117 extrahiert.

Die Plandemie hat Nemo nicht kommen sehen, dafür aber einen Weltenbrand. Nun kann man sich überlegen, was angenehmer ist. 🙄

Nemo 🐱🚀

PS: Dieser indirekte Impfzwang ist die Vorbereitung auf DAS ZEICHEN ⚠ (ohne !) … wer nicht widerstehen kann, ist wohl bei 666 genauso dran.

https://biblehub.com/hebrew/1538.htm

Jetzt wollte der DE schon gönnerhaft trösten: „Machtdochnixx, das eine schließt ja das andere „on the long run“ keineswegs aus, also Kopf hoch, poor little Nemo!“ Dann ist ihm aber eingefallen, daß ein Visionär dieses Kalibers derartige Ermunterungen weder nötig noch verdient hat! Als ob irgendwelche Verpeiler FRANKSTEINs gotteswahnsinnigen Mastdarmbewohner jemals aus dem Ungleichgewicht bringen könnten!

Denn dazu müßte er ja erst einmal in seinem No-Brain-Storm innehalten. Woran nicht zu denken ist, jagt doch in jener seine Hohlbirne durchwirbelnden Trümmerwolke ein kapitaler Erkenntnisfetzen immer schon den nächsten.

Habt ihr etwa gewußt, daß die oberfiesen vierzig jüdischen Geldsäcke, die der Jahrtausenddenker Vitzi-Buhuhutzi als Weltlenker (im Westen!) ausgemacht zu haben glaubt, gar keine Juden sondern schlichtweg SATANS KINDER sind?

„Das eine schließt doch das andere hier ERST RECHT NICHT nicht aus!“ höre ich da schon die notorischen NAZISCHWEINE und BEINHARTEN ANTISEMITEN dumpf pöbeln, „JESUS, MARTIN LUDER und DER FÖHRER haben schließlich schon lange gesagt, daß da das eine zum anderen kommt!“

Na, dieser Pöbel ist halt einfach noch nicht in der Welt des hell erstrahlenden Nemo-Evangeliums angekommen:

Nemo sagt:

Nemo sagt:
8. AUGUST 2021 UM 22:22

WICHTIGER NACHTRAG:

Des Satans großer Coup war es aber, die Leute glauben zu lassen, die 40 wären #jiddisch, so waren es aber SEINE Kinder!!

Beweis:
https://de.wikipedia.org/wiki/Steven_Spielberg
Der Typ ist NICHT #jiddisch, er ist Satans Kind!

„Diese Seite wurde zuletzt am 30. Juli 2021 um 20:55 Uhr bearbeitet.“
20:55 >>> 2055 >>> https://biblehub.com/greek/2055.htm

„Definition: a little young goat
Usage: a goat, kid.“

„2055 eríphion (a neuter noun which is the diminutive form of 2056 /ériphos, „a goat“) – a kid (young goat); (figuratively) someone rejecting Christ’s Lordship, i.e. who will not follow His will and hence is small (puny) in God’s sight.“

Die Liebe zur Wahrheit macht Dich zu Gottes Kind, doch dieser da, der liebt nur die Lüge!!
AMEN! 🙌

Nemo 🐱🚀

https://biblehub.com/greek/1555.htm


„The word is a very strong expression for the fullest and clearest declaration: ‚declare throughout‘ „

Das ist ja wieder mal unglaublich, Nemo! Bedauerlich nur, daß die Möhnntschöhnn mit allerhand KRUDEN Phantasien von der Wahrheit abgelenkt werden! Deshalb ist es wichtig, daß du in deiner Funktion als M0D zumindest die krassesten Fälle ans Licht zerrst, denn man glaubt es nicht, mit was für einem wirren Garn die Satanskinder den Geist der Schäfchen zu verwirren trachten:

DER_M0D sagt:

Netzfund fuer Frankstein, wenn die Fantasie alles ueberfluegelt!!

https://www.n-tv.de/wissen/Riesiger-Flugsaurier-lebte-einst-in-Australien-article22734152.html

Auszug Der neue #Pterosaurier, den wir #Thapunngaka #shawi genannt haben, muss eine furchterregende Bestie mit einem speeraehnlichen Maul und einer Fluegelspannweite von etwa 7!! Metern gewesen sein.

Tja, wenn die Phantasie alles überflügelt und das Resthirn vögelt! Pterosaurier? My Ass! Wer kommt denn nur auf sowas?! Gut daß, wie zu beweisen war, Nemofisch wie auch sein Wirt FRANKSTEIN als gute Hirten stets der Nüchternheit und dem gesunden Menschenverstand zu ihrem Recht verhelfen!

Nemo sagt:

🙌!NA’TSCHI KAMMYNA URANNA NA NUNU!🙌

🙌!NA’TSCHI KAMMYNA URANNA NA NUNU!🙌

🙌!NA’TSCHI KAMMYNA URANNA NA NUNU!🙌

Nemo betet in Zungen! Amen!

FASCINATING! Und hier noch der SCORE und die TELEFONNUMMER dazu:

-Nunu Kandish Na Purulia Karaoke With Bengali Lyrics ☏ Contact Number 7319094511 Sathi-

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Ofen-Bahrungen ohne Ende

Das Schulministerium des Landes Nordrhein-Westfalen trennt sich von einem möglicherweise nur vermeintlichen Geisteswissenschaftler, der die Behörde mehr als zehn Jahre lang in Sachen Islam beraten hat. Das berichtet die „Welt“. In dem Bericht heisst es, der Mann habe seine „berufliche Karriere offenbar zum Teil auf Falschangaben aufgebaut“. Der Volksmund spricht in Fällen dieser Art von Hochstaplern.

Der langjährige Regierungsberater war unter anderem für islamischen Religionsunterricht im bevölkerungsreichsten Bundesland zuständig und setzte seinem Namen einen „Prof. Dr.“ voran. Fotos zeigen ihn mit wichtigen Politikern wie den früheren Bundespräsidenten Christian Wulff und Horst Köhler, deren Islambild er offenbar mitgeprägt hat.

Dumm nur, dass niemand weiß, an welcher Universität er Professor sein soll. Und auch eine vom ihm verfasste Dissertation war für Redakteure der „Welt“ nicht auffindbar. Die nunmehr erfolgte Auflösung seines Vertrags mit dem Düsseldorfer Ministerium erlaubt die Vermutung, dass der bei der Einstellung vor mehr als einem Jahrzehnt vorgelegte Lebenslauf des Islamgelehrten in einigen Details unrichtig gewesen sein könnte.

Offensichtlich ist eine akademische Laufbahn an mitteleuropäischen Hochschulen nicht nötig, um ein bundesrepublikanisches Ministerium mehr als zehn Jahre erfolgreich in Sachen Islam und insbesondere islamischer Religionsunterricht zu beraten. Wichtig für solche Tätigkeiten ist vielmehr die Fähigkeit des Beraters, gut zuhören und herausfinden zu können, was die zu beratenden Entscheidungsträger hören wollen: Der Islam ist gut. Der Islam ist harmlos. Um das erzählen zu können, muss man wahrlich nicht studiert haben…

PIPI-News unter Berufung auf Die Welt

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Kein Kommentar.

Allerdings möchte der Erzähler bei der Gelegenheit aus aktuellem Anlaß mal loswerden, daß, alles in allem und trotz z.B. FELLINI oder TINTO BRASS, die ITALIENER auch nur so ein INFERIORES KACKVOLK aus Singvogelfressern, Mafiosi, Messerhelden 1.0, Zwergmachos mit Fettsteiß, Cammorrista, Halbnegern, MAMASÖHNCHEN …. …. …darstellen, das keinerlei Grund hat, dumm rumzuhupen!

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Das sinnentleerte Karma-Gebitche

Nee, nee, nee: nix Karma!

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Im EL-lite-Blog:

Gucker sagt:

@Waffenstudent sagt: 22. Juni 2021 um 23:43
„das Karma-Gesetz: Sünde muss durch Leiden bezahlt werden“

Sorry was soll dieses Dummgeschwätz?

Die Wahrheit ist doch, daß die größten Menschheitsverbrecher
reich, wohl und gesund und ohne Reue leben, während ihre
Opfer sterben, versklavt und verhöhnt werden und verarmt sind.
Wenn deine Meinung zutreffend wäre, wäre die Welt ein Paradies.

Nee, neee, nee ….

Doch, doch, doch, Gucki.

Gucksch du: Die sterbenden, versklavten, verhöhnten, verarmten Opfer waren eben in früheren Leben selber mal „Menschheitsverbrecher“ und fiese Möpp! Da erfolgt jetzt eben einfach der Ausgleich im Sinne von Abtragung karmischer Schuld.

So einfach ist das.

Nur dumm, daß Karma zunehmend sinnverkehrt von Leuten in sprichwörtlicher Manier verwendet wird, die noch nicht mal ansatzweise Ahnung von der Bedeutung dieses Begriffs haben. So wie in diesem „Meme“ mit dem Bild eines Bibers, der geplättet unter einem von ihm angenagten Baum alle Viere von sich streckt, zuzüglich des Spruchs „Karma, it’s a bitch!“ Das Motiv mit seiner „Moral von der Geschicht'“ hat aber mit Karma nichts zu tun, sondern allenfalls mit Ursache und Wirkung im Hier und Jetzt. Karma bezieht sich dagegen immer auf die Schuld aus vergangenen Inkarnationen. Wer also vom Schicksal entsprechend gebeutelt wird, hat das, gemäß der Lehre vom Karma, seinem Betragen in früheren Leben zu verdanken. Hieraus ließe sich wiederum ableiten, daß sämtliche vermeintlichen Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten letztlich schon in Ordnung gingen, da sie ja der Tilgung karmischer Schuld und dem Erhalt der kosmischen Ordnung dienten.

Der Erzähler zerinnert ein Fernseh-Interview mit dem Dalai-Lama, in welchem irgendeine Journallie diesen aufs Glatteis zu führen trachtete, indem sie ihro Heiligkeit fragte, ob denn überhaupt die tibetanischen Hochgebirgsbuddhisten nach dem buddhistischen Karma-Prinzip einen Anlaß zur Beschwerde hätten, schließlich wäre hiernach alles, was ihnen unter der Fremdherrschaft der Schineser widerfahre, als Ausgleich von karmischer Schuld zu begreifen. Das Lama wand sich zähnebleckend und grinsend aus der Affäre, indem es irgendwas davon nuschelte, daß die Tibeter sicherlich irgendwann karmische Schuld auf sich geladen hätten, aber nicht hier, sondern irgendwo in einer anderen Dimension, in einem anderen Universum. Das zähle dann auf Erden irgendwie nicht so richtig, überhaupt alles nicht so einfach, weissu, hihihihi. Ja, klar, du Schmunzelmonster!

Immerhinque hatte der Journalist wenigstens noch ne Ahnung von Karma, im Gegensatz zu Vitzi’s Waffelstudent! Man beachte im Zitat die meisterhafte Beherrschung der Deutschen Sprache, wie sie für „Rechte“ und „Patrioten“ oft bezeichnend ist:

Waffenstudent sagt:

c/o Frankstein

Die Juden-Bundeswehr betreiben Abgötterei, Hurerei, Raub und Betrug und wird deswegen von feindlichen Völkern überfallen, dezimiert, versklavt und ins Exil geschickt. Es gilt, wie für jedes geistige Wesen, das Karma-Gesetz: Sünde muss durch Leiden bezahlt werden, und nur das Leiden bietet dem sündigen Menschen, seine Haltung zu überdenken und Buße zu tun.

Aus: -https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2021/06/02/das-christentum-und-die-juden/

Dringt denn nicht gerade aus dem Pfuhl der Vitzligen und Artverwandter ansonsten immer spermanent die Klage, das deutsche Volk würde fortwährend von feindlichen Völkern überfallen, dezimiert, versklavt, ins Exil geschickt und dazu verrorrscht, verrohrrscht und überhaupt immer zweimal mehr verrohrrscht als alle anderen Völker? Da wäre ich mal gaaanz vorsichtig mit dem „Karma-Gesetz“! Gucksch du:

Tante Lisa sagt:

Gucker,

Karma ist durchaus existent und holt jedweden Sünder durch Leiden ein – und das ist gut so.

Find ich auch. Vor allem, wenn „das Karma“ den Itzig auf die kleinen Sünderlein losläßt, der ihnen vergiftete Torten ins Fettgesicht schmeißt und dazu nen Mikropimmel hinhext.

Karma monster
Is waiting in the dark
Malfunction
It guards you like a shark

***

Lil‘ Whitey on the „Peace Train“

Auf Fratzbuch freut sich „Yussuf“ (Tea for the Killer-…, äh, the Piller-… äääh, the Tillerman) aka „Yusuf Islam“, formerly known as „Cat Stevens“, über eine Neuauflage seines Kinderbuches „Peace Train“, die es, multibunt bebildert vom mehrfach preisgekrönten Peter H. Rheynolds, auf Platz 1. der New-York-Times-Bestsellerliste gebracht hat:

Weiterlesen „Lil‘ Whitey on the „Peace Train““

Menschenfischen mit dem „VL“: War Adolf Hitler die Hundepeitsche von Jesus Christus?!!

Der Vollgeleerte mal wieder beim „Auspacken“ in jeglicher Hinsicht:

-DER VOLKSLEHRER | WUNDERTÄTIGE POST | AUSPACKEN-

Bitchute

*

Dazu hat der Geleerte für Fans und Mitlechzer eine Inhaltsangabe erstellt, die für sich schon so einiges aussagt, wenn man sie so demütig auf sich wirken läßt:

Weiterlesen „Menschenfischen mit dem „VL“: War Adolf Hitler die Hundepeitsche von Jesus Christus?!!“

Luciferian FRANKSTEIN goes full PORNO!

Denktitan FRANKSTEIN gefällt dem DE gerade immer besser! Der Gewaltige scheint vor lauter Kraft, Saft und MOJO kaum noch laufen zu können. So auch hier wieder bockstark:

Weiterlesen „Luciferian FRANKSTEIN goes full PORNO!“

Alles nur Alphabetsneid?

Der ewige Klauzigeuner und die Arier-EL-lite

In Bruce Beresfords „Black Robe“ demonstriert Pater Laforgue den „armen Wilden“ eindrucksvoll die Macht der Schrift.

GildaLee27 1 year ago
Years ago when I saw this for the first time, it was mind blowing to realize that mere writing and reading were seen as magic, even demonic.

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Im liebgewonnenen Denktankerchen, in dem sich gewisse Geister der Zeit bündeln wie in einem Brennglas, sortiert der wackere vitzli gerade Urlaubsfotos. Auf einem davon, aus dem schönen Rothenburg ob der Tauber an der Romantischen Straße, von ihm putzigerweise mit „rotjud.jpg“ benannt, will er Unerklärliches ausgemacht haben:

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