Post-Collapse: Läuft, aber Kannibalismus vielleicht doch nicht so lecker

Vom Sinn und Zweck des Baer-Bocks zum angemessenen Umgang mit Journallie und Furry-Fetischisten

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In Zohkonft nur OHNE Hunde-Features! #Entartet #Gemachtergreifung #schöngutwahr

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Uns Post-Collapse-NV zur Causa Anal-Lena:

Ich bin mir immer noch nicht sicher von welcher Art von Schule sie kommt, wahrscheinlich weiß sie es selbst nicht ob Sport oder Völkerrecht, doch sicher kommt sie nicht von den Power Brokern der Atlantikbrücke oder des CFR mit derartig miserablen Englischkenntnissen.

https://post-collapse.blogspot.com/2021/12/baerbaiting-ii.html

Soll das etwa heiszen, daß Dummheit, Hochstapelei und mieses Englisch Ausschlußkriterien für die überaus nahe liegende Vermutung darstellen, daß das Dummlenchen von ebenjenen transatlantischen Strategen gefördert und in ihre gegenwärtige Position gehievt worden wäre? Und daß sie exakt MORGENTHAU- und Eskalationspolitik in deren Sinne betreibt sei also nur Zufall und dem Unvermögen und der Tollpatschigkeit geschuldet, so wie auch das Schönschreiben durch die Propagandapresse ausschließlich dem „Voyeurismus“ der Journallie entspringe und tatsächlich gar hinterfotzigen Schmäh darstelle? Und das alles dann ein erfreuliches Zeichen für den erhofften Systemkollaps, so ganz aus sich heraus und im spenglerschen Sinne?

Also der langsam vergreisende kindsköpfige Ageist und Millennial NV kann sich eine transatlantische Werkzeugratte nur als abgefeimte, mit allen Wassern abgebrühte und natürlich polyglotte Drachenlady vorstellen, indes doch Schnatterinchen täglich zeigt, daß sie genau die richtige Sockenpuppe für den gegenwärtigen Kurs ist! Als ob eine Sockenpuppe unbedingt überragende Intelligenz und Fertigkeiten mit sich bringen müßte und sowas nicht in dieser Funktion sogar eher hinderlich wäre! Und als ob es nicht genug Belege dafür gäbe, daß geeignete Junggrüne schon lange von der Uni weg von den entsprechenden Lobbys und Diensten umworben und geschmiert würden, die Grünen die US-hörigste Lobbypartei überhaupt darstellten.

Wie auch immer, für NV läufts prächtig, denn nur die Schädel für den Schädelthron zählen und genau dafür hat er ja grün gewählt:

Das wäre meine Idealvorstellung. Kein Strom, keine Wärme, kriegerische Auseinandersetzungen zwischen versprengten Fraktionen mit ständig wechselnden Allianzen, eine Bevölkerung die ständig durch die härteren Anforderungen des täglichen Lebens und der epidemischen Seuchenlage um ihre Ballastexistenzen erleichtert wird, ein Durchschnittsalter von vielleicht 20 Jahren und eine maximale Lebenserwartung von 50, Kannibalismus der nur so lange cool klingt bis du die fette, diabetische Herde fressen musst. Ein permanenter 30 Jähriger Krieg Zustand für die Bundesrepublik in deren Ruinen alle dummen Phantasien von grünen Politikern genau so zertrümmert wurden wie die Vorstellung von Heiko Maas von einer afghanischen Zivilgemeinschaft. Ist mir auch völlig egal auf welcher Seite ich dann stehen werden, was zählt sind Schädel für den Schädelthron.

Ob die Vorstellung in der Realität für einen Möchtegern-Barbarenkrieger immer noch so ideal wäre, kann getrost bezweifelt werden, wenn man sich daran erinnert, daß es jüngst anläßlich von Friday-Aufläufen von Seiten NVs und seiner Crew gerade mal dazu gereicht hat, als „Spaßguerilla“ mehr oder weniger unbeachtet maue Witzchen zu reißen um letztlich getreu den Anweisungen der Polizei zu folgen und sich vom Platz verweisen zu lassen. Das kackt ja sogar gegen die „Babysteps“ (NV, gönnerhaft) der die Polizeiketten und -kessel durchbrechenden Corona-Wutboomer aufs erbärmlichste ab, für die man als ewig junger Barbarenkrieger ansonsten nur Verachtung übrig hat. Denn schließlich will ebenjener ja wegen Gründung einer TERRORISTISCHEN Vereinigung geraume Zeit im Café Viereck meditiert haben, und wer dazu nicht bereit sei, der wäre eh nur nichtswürdiger Abschaum.

Und dazu noch das:

Ich würde das vielleicht anders formulieren wenn Journalisten nicht genau so eine Sorte von abartigen Subhumanoiden wären die eine Gesellschaft besser so behandelt wie Furry Fetischisten und Lolita Enthusiasten und an den Rand der Gesellschaft drängt, denn dann würde uns vielleicht die Vulgarität anderer Grausamkeiten wie das Kopfabschneiden erspart bleiben.

Als Lolita-Enthusiast fällt dem DE dazu nur ein, daß die ganzen von NV verherrlichten Barbarenkulturen ebenfalls ausgesprochen „Lolita-enthusiastisch“ sind, wobei man die Art und Weise als (immer noch) halbwegs zivilisierter und kultivierter Mitteleuropäer nicht unbedingt gutheißen muß. Und „Furry-Fetischisten“ sind in unserer Regenbogenspießergesellschaft keineswegs an den Rand gestellt sondern schon Teil des bunten Mainstreams. Bei Gott, der DE als Connaisseur verschiedenster Richtungen der erotischen Kunst und Literatur könnte jedesmal ins Essen kotzen, wenn er in der Welt zeitgenössischer Comic-Art und Hentai auf dorten mittlerweile ubiquitäre Werke mit durchaus ansprechend dargestellten weiblichen Formen trifft, die aber allesamt tierischen Mischwesen mit Pelz, Klauen, Schwanz („Hinten-Schwanz“ nicht „Fick-Schwanz“), Schnauze, Schlappohren usw. zugehörig sind! Das gleiche gilt für Darstellungen herrlich üppiger BBW-Weiber, allerdings mit langen und fetten Cocks versehen. Keine Ahnung grade, wie man diesen Scheisz nennt, aber auf jeden Fall UFFHENGE! Schädel für den Schädelthron. Und Klein-NV soll erst mal seine Hausaufgaben machen.

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Lieber „Wilde Hühner“ als Pippi Stinkstrumpf!

Bei kino.de wollte „man“ es vom DE, der sich in fader Stimmung durch ein paar Weltnetz-Quizze daddelte, wissen:

Bist du ein Disney-Fan? Hast du diese 39 Filme gesehen? Heute möchten wir von euch wissen, wie viele Disney-Filme ihr bereits in eurem Leben gesehen habt und wo es noch ganz klare Defizite gibt. Hast du diese 39 Zeichentrickfilme gesehen? Kennst du uralte Klassiker wie „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ und neuere Filme wie „Küss den Frosch“?

Könnt „ihr“ haben!

Ergebnis:

Dein Ergebnis: Du hast 6 von 39 Fragen richtig beantwortet.

Pffff… Disney!

Für dich sind die Filme nur was für Kinder – und so ging es dir schon, als du selbst noch klein warst. Du hast lieber von Anfang an entweder nur Filme geguckt, die sich an ein älteres Publikum richten, oder so gut wie überhaupt keine Filme gesehen.

Tsss, was kann denn bei einer wahrheitsgemäßen und aufrichtigen Wahl der Antwort-Optionen „gesehen“ oder „nicht gesehen“ „richtig“ oder „falsch“ sein? Dennoch ist in dieser „Auswertung“ gutes und wahres Enthalten: Dem DE waren diese Filme tatsächlich Großteils schon als „Kind“ zu kindisch! Vor allem die ständigen operettenhaft-unnatürlichen Sing- und Tanzeinlagen empfand er als überaus nervtötend. Warum nicht mit den Mitteln des Trickfilms ernstes schaffen? Weshalb sich der Erzähler ja vor Begeisterung kaum einkriegen konnte, als sich dann mal, außerhalb des Disney-Universums, in „Watership Down“ tatsächlich Zeichentrickkarnickel blutig an die Gurgel gingen.

Selbiges gilt für Pippi Langstrumpf. Auch wenn diese in geradezu bösartig-heimtückischer Art und Weise nicht nur Tommy und Annika sondern eben dem ganzen Zielpublikum demonstrierte, daß man sich z.B. ohne weiteres in einem Holzfaß felsige Stromschnellen hinabtreiben lassen, unzerbeult aus diesem herausspringen und danach immer noch wie ein frisch geficktes Eichörnchen die Beißer blecken kann! Was für ein falsches Vorbild!

Die unansehlich hergerichtete Göre löste im Erzähler jedoch keine präpubertären Obsessionen aus, so wie die ebenjenem Vorbild in Teilen nachempfundene, ebenfalls schwedische Klimagöre dieser unseligen Tage. Nee, dazu war die Scheißpippi viel zu leicht zu meiden. Taka-Tuka-Land? My Ass! Er fragte sich nur, was Tommy und Annika eigentlich bei der Schmuddelgöre wollten, die schon so aussah, als ob sie stinkt!

Nee, wenn es denn sein müßte, dann doch noch lieber päd-o-gogisch wertvolle Filme mit hübschen und natürlichen Mädchen wie etwa „Die wilden Hühner und das Leben“, auch wenn dazu der Satiriker Max Goldt schon seine schnöselonkelhaften Anmerkungen machte, von wegen der zahlreichen älteren Herren, die da angeblich leicht verdruckst in auffällig-unauffälliger Manier die Lichtspieltheater aufsuchen würden, was ihn, Max Goldt, dazu veranlasse, gottfroh darüber zu sein, daß er sich mit seinen „Neigungen“ im gesellschaftlichen Normbereich befände. Schrub er zumindest so in einer seiner Kolumnen. Als Homosexueller. Naja.

Lieber „Wilde Hühner“ als Pippi Stinkstrumpf! Also zumindest optisch und so. Bild: Hotlink kino.de

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Nun, der DE hat sich auch noch keinen Wilde-Hühner-Film angetan, das (CUTE!) Szenenbild aber im Quiz „Filme der 2000er-Jahre“ dennoch richtig zuordnen können, so wie insgesamt 32 von 50 Bildern. Na, immerhin.

Btw.: War sonst noch irgendwas?

Nachtrag:

Latürnich war noch allerhand! Gucksch du nur, wie der wilde Hühnchenstall noch zu Sommermärchen-Zeiten jede Diversity missen ließ! Keine Quotennegerin, keine Schleiereule, um das Bild einer ekligen weißen Mehrheitsgesellschaft wenigstens zu mildern, die einem hier ausschließlich in widerlich schimmlig-leprösen Bleich- und Blondtönen ihre abscheulichen Häupter frivol entgegenreckt! Und das, wo wir doch alle wissen, daß da, wo sich die Hühnerrassen mischen, einem die buntesten und dicksten Eier ins Nest gelegt werden, aus denen die hübschesten Küken schlüpfen!

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Zom Wa(h)ltach

Schon gewußt?

Gefunden bei DANISCH.

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Und die magischen Regenbögen werden weiter an den Himmeln und über den Wassern strahlen, wenn es im Weltnetz zappenduster wird. Grade mal so nebenbei in den Framingnews-Portalen gelesen, daß D-Land dabei ist, tatsächlich im Zuge der Energiewende in Stromausfälle größeren Ausmaßes hineinzuschlittern, falls sich nicht Entscheidendes ändere. Das „Entscheidende“ bestand aber, wie zu erwarten war, mitnichten darin, ebenjene Morgenthau-Wende der Deindustrialisierung und des Ausstiegs aus der gesicherten Energieversorgung rückgängig zu machen. Nein, irgendeiner dieser zeitgenössischen Wissenschafts-Inder mahnte, daß D-Land gut daran täte, die bürokratischen Hürden abzubauen, welche den konsequenten Vollzug der Energiewende, insbesondere den Ausbau der Windkraft, blockierten. Zumindest, wenn es von Blackouts „VERSCHONT“ bleiben wolle. Und zu diesen bürokratischen Hürden gehörten nun mal Gesetze und Verordnungen in Sachen Umwelt- und Gesundheitsschutz. Wie Winnie Kretschmann,

– welcher sich ja kaum noch Mühe gibt, den gütigen Ländlespappi wenigstens zu mimen, sondern vielmehr den blutrünstigen Maoisten und Pol-Pot-„Foll-Lover“ (FRANKSTEIN) immer unverhohlener hervorblitzen läßt, der am liebsten schon lange die Killing-Fields umpflügen würde-

vorgelegt hat, kann es nicht sein, „daß der Rotmilan über die Energiewende entscheidet.“ Dasselbe gilt für quengelnde Anwohner. Was mit einiger Berechtigung zu folgenden Schlüssen verleitet:

Weiterlesen „Zom Wa(h)ltach“

Horny Dark Dinolein der Herzen

Lostige FOTO-HATE-STORY mit einem frischgevögelten grünen Jungeichelhörnchen

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Köstlich. Bitte mehr davon. Bilder und ausführlicher Kommentar hier bei Jürgen Fritz:

Grüner Nachwuchs: der Fall Danilo „Dino“ Zoschnik

Man soll jedoch bloß nicht glauben, daß das liberal-kackservative Lager von dem grassierenden moralischen wie geistigen Verfall, der hier zum Ausdruck kommt, ausgenommen wäre.

Lostig, wie die kleine Nerdfresse meinte, sich als so eine Art Mini-Mimimi-Caligula alles erlauben zu können und typisch, daß sie mit allem durchkam, bis ihr die Dick-Pics zum Verhängnis wurden und die glitschig-verkommene Wendehalspartei ihren jungen Hoffnungsträger dem Rachen der Sexualhölle überantwortete und kräftig hinterhertrat! Tja, hat er wohl ebensowenig kommen sehen wie die Dinos den Meteoriten. Und vom drakonisch reformierten neuen Sexualstrafrecht, das so auch von den Grünen durchgewunken wurde, hat der Dino wohl ebensowenig Ahnung wie der Kevin aus der Baracke:

„Buhuhu! Unsolidarsche Wixxer! Euch hau ich!“

Es hat wahrlich nicht den Falschen erwischt. Überhaupt ein Volltreffer in mehrfacher Hinsicht, der die ganze Erbärmlichkeit solcher Kaliber offenbart.

Aber ist dieses geile Dinolein nicht einer jener „Millennials“, auf die Post-Collapse-NV so große Hoffnungen setzt? Mann, wie die schon reden! Echt voll behindert! Da hofft der DE lieber noch auf die neuen Barbaren, von denen in der nächsten Zeit wieder etliche aus dem Hindukusch herbeiströmen dürften. Die sollten schon wissen, wie mit solchen Dinoleins umzugehen ist. Obwohl, vielleicht findet es ja Gefallen dran, sich zum „Tanzjungen“ abrichten zu lassen, das Miststück. Daher: Aussterben! Sofort!

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ANNALENA – NACKT im BRAINSTORM deutscher Kettenhunde?!

Dir zeige ich schon noch, wer hier der Schwächling ist, Vitzi-Buhuhu-Butzi!!! Bild: Hotlink

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Im El-lite-Blog, wo sich Haupt-, Neben- und Gegenströmungen des Zeitgeists bündeln wie in einem Brennglas, hat der ehrwürdige Blogwart und Kultautor Vitzi wieder mal nur Häme für unsere momentan etwas gebeutelte Völkerrechtlerin ANNALENA übrig und titelt:

Weiterlesen „ANNALENA – NACKT im BRAINSTORM deutscher Kettenhunde?!“

Eingesargte BLÖD-Blondine

Der kackservative Vordenker Jürgen Fritze-Fratze huldigt der BLÖD-Trine Nena Schink (was nen Kackname). Um die Bourgie-Moral zu stärken präsentiert er ein Video, in dem sich besagte Gossen-Journallien-Kannallie wohlig in einer Talgshwow, oder wie das Zeug noch mal heißt, fläzt und sich dabei genüßlich über unsere wackere ANNALENA, deren Grüne und Die Linke künstlich echauffiert:

-Nena Schink (Bild) zu Baerbock und Grün Rot Rot-

Was für ein liebliches Profil…

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Was sie, Nena Schink, aber am allerschlimmsten finde an Frau Baerbock sei nochmal etwas anderes: Baerbock spreche kein Klartext.

„Sie muss doch öffentlich sagen, ob sie Grün-Rot-Rot eingehen würde oder nicht. Weil solange sie das nicht geklärt hat, ist eine Stimme für die Grünen immer eine Stimme für DIE LINKE.“

„Wenn Deutschland als Industrienation eine grün-rot-rote Regierung bekommt, dann können wir uns ja direkt einsargen“

Und das mache ihr wirklich Angst. Denn …

„Wenn Deutschland als Industrienation eine grün-rot-rote Regierung bekommt, dann können wir uns ja direkt einsargen.“

Nena Schink: Wenn Deutschland Grün-Rot-Rot bekommt, können wir uns direkt einsargen – Jürgen Fritz Blog (juergenfritz.com)

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Na, dafür spricht die Nena dann dergestalt „Klartext“, daß Mann sich nur wieder mal wundern kann, was für ein Pöbel (z.B. in Gestalt von Repräsentanten des BLÖD-Blattes wie auch dessen Lesern) sich gemeinhin für „Deutschland als Industrienation“, wenn nicht gar „die westliche Zivilisation“ in ihrer Gänze, zuständig wähnt und meint, da was bedeutsames zu melden zu haben.

Und klar, daß die rechtsdrehenden Dumm-Plebs auf solch „Klartext“ abfahren, als wäre die „Energiewende“ sowohl als auch die „Grenzöffnung“ mitsamt Bekenntnis zur bedingungslosen Massenimmigration, wie etliche andere potentiell zivilisationsgefährdende Akte, keineswegs unter Federführung der Unionsparteien und unter einer Unions-Schranzlerin durchgezogen worden, während unter Rot-Grün die ersten Angriffskriege der BRD geführt und die härtesten „Sozialreformen“ seit dem Zweiten Weltkrieg durchgedrückt worden waren, da man ja gemeinhin das Gegenteil von dem kredenzt bekommt, für das man gewählt hat. So hier die Wähler der SPD und der Grünen wie auch der Union, die damals in ihrer Gesamtheit eher für das genaue Gegenteil gestimmt haben dürften.

Insofern sind auch im gegebenen Fall durchaus noch Überraschungen zu erwarten.

Aber was auch immer dazu führen mag, daß die BLÖD und Nena Schink, deren Leser und alles wofür dieses Pack steht, eingesargt werden, es kann nicht ganz schlecht sein.

Hoffen wir das Beste.

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Tanz der grünen Pädo-Teufel

Ursprünglich war hier ein sehr hübsches Bild verlinkt, das ein noch hübscheres, sehr junges Mädchen im bauchfreien Top am Rande eines Feuchtgebietes vor einem Schild zeigte, das davor warnte, die ansässigen Alligatoren zu füttern oder zu belästigen. Da dieses entlinkt und dem Zugriff des DE entzogen wurde, hier ein Alternativbild von des Erzählers Liebligs-imgsrc.ru-Fotokünstler. Natürlich denken wir auch hier nicht ans Füttern und erst recht nicht ans Belästigen – DANGER! Aber sagt an, hübsche Kinder, was ist perverser, die alten Pädogrünen oder die neuen kinderjagenden Kinderschützer? Und überhaupt: ist das hier schon ein POSING-VERBRECHEN? Bild HOTlink imgsrc.ru

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Bei PIPI-News und nicht nur dort wird angesichts des kometengleichen Aufstiegs der Grünen und der Kür unseres süßen drallen MANGA-MÄDCHENS ANNALENA wieder mal der Untergang des Abendlandes mitsamt dem Pädo-Teufel an die Wand gemalt:

Weiterlesen „Tanz der grünen Pädo-Teufel“

Total PUSSY-Control?

Der umtriebige niederländische House-Meister und Amiga-Freak LEGOWELT hat viel den Erzähler erbauendes und labendes geschaffen und auch hinsichtlich des Artenschutzes liegen „die Holländer“ mit „Total PUSSY-Control“ (im Gegensatz zu den Trübtassen der hiesigen Provinzpresse) nicht ganz falsch. Weshalb sie trotzdem mehr als ein bisschen unheimlich sind, davon wird noch zu reden sein!

Das mustergültige Provinzblatt Mannheimer Morgen schockte am 5. Dezember des noch laufenden Jahres die Toxoplasmose-Hirne von Katzenladies und sonstigen Verstrahlten mit der Meldung über einen Vorstoß aus den Niederlanden in Richtung Total PUSSY-control – Miezen, Pussies, erst recht übelst heiße Muschis sollten aus Gründen des Artenschutzes unter weitgehenden Hausarrest gestellt werden und bestenfalls an der Leine ins Freie dürfen:

Zwei niederländische Juristen fordern ein Streunverbot für Hauskatzen – zum Schutz von Vögeln und anderen Kleintieren. Die Tiere gefährdeten die Artenvielfalt, begründen Arie Trouwborst und Han Somsen von der Universität Tilburg den Vorstoß. Katzen seien eine invasive Art, die vor Jahrtausenden von Vorderasien nach Europa gebracht wurde. Inzwischen zählten sie global zu den am weitesten verbreiteten Räubern und richteten riesige Schäden an. Ihr Vorschlag: Streunende und verwilderte Katzen sollten aus der Landschaft entfernt werden, Besitzer sollten ihre Tiere nicht mehr nach draußen lassen – es sei denn angeleint oder in Gehegen. Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) bewertet die Forderung skeptisch. „Das Katzenproblem muss man ernst nehmen“, sagte Nabu-Vogelexperte Lars Lachmann. Ein Ausgehverbot könne mancherorts durchaus sinnvoll sein. Flächendeckend sei eine solche Maßnahme rechtlich nicht begründbar.

Auf diese Thematik hat das vorzügliche Qualitätsblatt einen Elite-Kommentator losgelassen, dessen Beitrag mit seiner Schelte der „Weltfremden Holländer“ kompetenzmäßig durchaus an die Nummer des Volksleerers vor dem steinzeitlichen Sonnenobservatorium von Goseck rankommt und deshalb ein Vollquote verdient hat (Hervorhebung durch den Zitierer):

Wohl noch nie in der Geschichte der Menschheit ist derart intensiv über die bevorstehende Apokalypse diskutiert worden wie im ausgehenden Jahr 2019. Strohhalme, Plastikbecher, Geländewagen und Fußballfelder aus Kunstrasen wurden binnen kurzer zeit als Totengräber der Zivilisation identifiziert. Zum Teil sogar aus gutem Grunde. Um unsere Zukunft zu sichern, so verlautete es von den Grünen, brauche es eine neue Form der Radikalität. Ebenso radikal wie weltfremd ist nun allerdings die Forderung niederländischer Juristen von der Universität Tilburg, ein Ausgehverbot für Freigängerkatzen in der Europäischen Union konsequent umzusetzen. Als Grund führen sie den Schutz der Artenvielfalt bei Vögeln an.

Spätestens an dieser Stelle muss man sich fragen, ob man in den Niederlanden den Verkauf von Cannabisprodukten in Coffeeshops nicht sofort untersagen sollte. Geht’s eigentlich noch? Stellen die Herren Rechtswissenschaftler sich tatsächlich vor, dass europäische Katzenbesitzer mit ihrem Tier zukünftig an der Leine umherspazieren, um dem Vogelschutz gerecht zu werden? Im Pfälzerwald läuft seit Jahren ein Auswilderungsprojekt für Luchse, um die Tiere hier wieder dauerhaft anzusiedeln. Wie wäre so etwas noch zu rechtfertigen? Selbst Vogelexperten des Deutschen Naturschutzbundes reagieren skeptisch auf die Vorstöße aus den Niederlanden. Und das heißt schon was.

Wenn es um den Artenschutz geht , sollten wir bei uns anfangen und nicht bei den Katzen. Jeder der was anderes sagt, hat wahrscheinlich einen Vogel zu viel.

WTF?!!
85 Luchse vs 14.8 Mio Hauskatzen? Echt jezz?
Bildquelle: Wikimedia, junger Eurasischer Luchs in einem belgischen Gehege

Nun, es stellt schon eine beachtliche Leistung des bärtigen Kommentator-Zausels dar, gegen die Forderung nach einem Verbot von Freigängerkatzen das Hammer-Argument aufzufahren, dass man dann auch die Auswilderung des Luchses nicht mehr rechtfertigen könne, vermutlich weil das eine viel größere und krassere Katze ist als die Hausmuschi, die größte Wildkatze Europas gar! Nur ist der Luchs ein ursprünglich heimisches Wildtier mit einem von der Hauskatze deutlich verschiedenem Beutespektrum (bevorzugt Rehe) und seine Wiederansiedlung bringt allenfalls Konflikte mit der Freiland-Tierhaltung und Teilen der Jägerschaft mit sich, wie wir es schon vom Wolf her kennen, allerdings auf einem deutlich geringerem Level.

Hätte der Faktentopchecker wenigstens den Schutz der heimischen Waldwildkatze angeführt, die ein mit der Hauskatze weitgehend identisches Beutespektrum vorweist, aber das wäre trotzdem blühender Blödsinn, da natürlich auch die Wildkatze (Felis silvestris silvestris) ein heimisches Wildtier ist, dessen Bestandsdichte sich nicht nur in keinster Weise mit der der Hauskatzen in Suburbia vergleichen lässt, sondern das selbst höchst gefährdet durch frei laufende Hauskatzen ist! Und zwar in Gestalt der Vermischung und Bastardierung. Die heimische Wildkatze ist nämlich an die hiesige Witterung mit Nässe und Kälte angepasst, die Hauskatze nur unzureichend. Dies liegt im wesentlichen nicht an der Domestikation sondern daran, dass die Hauskatze von der Falbkatze (Felis silvestris lybica) abstammt und sozusagen eine Nafri-Katze ist, deren Heimat in den klimatisch trockeneren und milderen Gefilden Nordafrikas und Kleinasiens liegt. Ihr Fell bietet gegen die hiesigen Wetterbedingungen nur einen mangelhaften Schutz und das ist der Grund, warum sich Hauskatzen gerne in alle möglichen engen Nischen, Kartons usw. schmiegen: Es ist ihnen hierzulande einfach nicht warm genug, auch nicht in der Wohnung. Die engen „Verstecke“ hingegen halten die Körperwärme, heizen sich auf und die Katze kann sich dadurch aufwärmen! Im Freiland kommen zur Kälte noch Nässe und Schnee hinzu und das ist dafür verantwortlich, dass komplett verwilderte Katzen ein ziemlich elendes und kurzes Leben führen, wobei ihre Vermehrungsrate allerdings ausreicht, den Bestand zu halten oder gar anwachsen zu lassen, solange genug Nahrung vorhanden ist. Nackter Darwinismus also, reduziert auf das Wesentliche, den Fortpflanzungserfolg, ob das Individuum lange und gut lebt, ist nicht maßgeblich. Die Gefahr für die heimische Subspezies liegt also zum einen darin, dass sie durch Vermischung, wenn etwa ein nicht kastrierter Hauskatzenkater eine Wildkätzin deckt, ihre für die Subspezies typischen Eigenschaften verliert, wozu auch das dichte, wasserabweisende Fell und das entsprechende Fettgewebe darunter gehört, was wiederum zu verminderter Fitness und einem Downgrading der Subspezies führt, die in einem bastardierten kätzischen Elendsprekariat auf- bzw. untergeht! Ja, auch so geht Aussterben, meine werten Leser, gilt allerdings nur für Tiere, alles andere wär ja Raycissssss‘!

Aber wenden wir uns wieder dem Facktenchecker zu, dessen abschließendes Statement, dass „wir“ in Punkto Artenschutz bei „uns“ und nicht bei den Katzen anfangen sollten, blühendsten Unsinn wie höchsten Blödsinn in sich vereint! Haben sich die niederländischen Juristen etwa an die Katzen gewandt? Gar auf kätzisch? Na, wohl eher nicht, sondern sehr wohl an „uns“ bzw. genau diejenigen, welche die Kleinraubtiere in Massen auf die heimische Vogel- und Kleinsäugerwelt loslassen und in ihren toxoplasmoseverseuchten Vogelhirnen rein gar nichts mehr mitkriegen! Genau wie der Faktenchecker, der sich abwertende Mutmaßungen über den Drogenkonsum in den Niederlanden besser sparen sollte, wegen den mindestens vier Fingern und Dunning Kruger und so. Wie nämlich das Qualitätsblatt in einem weiteren Artikel unter „Aus aller Welt“ etwas ausführlicher berichtet, sind die Forderungen nicht ohne rationale Begründung:

Trouwborst und Somsen argumentieren in einem kürzlich im „Journal of Environmental Law“ veröffentlichten Beitrag, Katzen seien eine invasive Art, die vor Jahrtausenden von Vorderasien nach Europa gebracht wurde. Inzwischen zählten sie global zu den am weitesten verbreiteten Räubern und richteten riesige Schäden an. Dies liege auch daran, dass die Tiere zahlreich seien und eine wesentlich höhere Populationsdichte aufwiesen als Fleischfresser ähnlicher Größe. In Deutschland schätzt der Nabu ihre Zahl auf etwa 15 Millionen – davon seien ein bis zwei Millionen verwildert.

„Weltweit waren Hauskatzen an der Ausrottung von mindestens zwei Reptilienarten, 21 Säugetierarten und 40 Vogelarten beteiligt -das heißt an 26 Prozent aller bekannten derzeitigen Ausrottungen in diesen Tiergruppen“, so Trouwborst und Somsen. „Derzeit stellen Hauskatzen eine Gefahr für mindestens 367 bedrohte Arten dar.“

Die juristische Grundlage für ein radikales Vorgehen gegen freilaufende Katzen liefern die Forscher mit – aus Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie und Vogelschutz-Richtlinie. Die Richtlinien decken eine große Bandbreite ab“, sagt Jan-Henrik Meyer vom Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt. Ob das argumentative Rüstzeug im Einzelfall juristisch standhalte, sei allerdings offen.

Also man kommt nicht umhin, zu konstatieren, dass das „argumentative Rüstzeug“ zumindest einige Substanz aufweist, vor allem wenn man es mit der übrigen grassierenden Verbots-Manie vergleicht! Zudem ist das alles sicher nicht nur für den Erzähler in seiner Demut nichts völlig Neues. Der Overkill, den die Hauskatzen unter den heimischen Vögeln und Kleinsäugern anrichten, wurde in den letzten Jahren immer wieder in den Medien zum Thema gemacht und lässt sich kaum bestreiten. Neu ist, dass Juristen konkrete rechtliche Schritte durchsetzen wollen. Allerdings hatten sich auch die Die Grünen als klassische Verbots- und Gängelungspartei dieser Sache schon angenommen und, äh, konsequenterweise neben einem Verbot des Abschusses wildernder Haustiere, eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Freigängerkatzen gefordert! Dass die Muschis zudem nach grüner Logik nicht unerheblich das Klima aufheizen, wurde hier bereits angesprochen!

Absolut nichts für Schwachnervler! – von wegen „ich lass meine Katzen nur nachts raus, wenn die Vögel schlafen“…

Tatsächlich sind in der zugunsten von Energiepflanzen für nicht ganz saubere Energie ausgeräumten und verödeten Pampa mit den Vogelhäcksler-Wäldern naturnah belassene Hausgärten und Grünanlagen wichtige Refugien, die durch Massen an Kleinraubtieren, wie sie in der Natur in dieser Dichte nicht vorkommen, zur Vogelfalle werden. Das kann man sich sonstwo vorbeigehen lassen, aber wer den Artenschutz und die Biodiversität ernst und wichtig nimmt, kann es nicht von der Hand weisen.

Allerdings sind „die Holländer“ tatsächlich creepy, und das liegt mitnichten an den Coffeeshops, in denen sie selbst wohl eher weniger einkehren, sondern an ihrem allzu menschlichen, deshalb oft geradezu unmenschlichen Pragmatismus! So dünsten die liberalen Regelungen in punkto „Euthanasie“ doch sehr nach Willkür, böse Zungen meinen, dass in den Niederlanden in einem Jahr mehr unwert zu lebendes Leben unter fragwürdig humanitär kaschierten Rahmenbedingungen beseitigt würde als während des gesamten Dritten Reiches, manche sagen gar, dass die Käsköppe schon mal die Oma vor den großen Ferien einschläfern ließen, und das ist jetzt vielleicht ein büschen schnodderig ausgedrückt, aber mitnichten Witz, Sarkasmus oder Ironie! Und so stößt man auch im Umgang mit der Kreatur auf eingermaßen schauerliches. In den Oostvaardersplassen, ein paar Hektare Marschland am südlichen Ijsselmeer, hat man etwa eine umzäunte Art von europäischer Serengeti geschaffen, in der hunderte Köpfe starke Herden von Heckrindern, Konik-Pferden und Rothirschen sich selbst überlassen wurden – mit dem Rotfuchs als größtem Raubtier und winterlichen Massensterben aufgrund von Nahrungsmangel als „natürlicher“ Bestandsregulierung. Den Vogel aber schießt das Verfahren zur Bestandsregulierung bei den Wildgänsen ab, deren Bejagung verboten ist und die stattdessen „human“ in Massen gefangen und VERGAST werden!

Die Idee, dass staatliche Wildhüter fürs Tierwohl besser seien als wir Hobby-Jäger, gehört zu den Lebenslügen einer realitätsfernen Öko-Szene. Da empfiehlt sich immer wieder mal ein Blick auf die Realität. Zum Beispiel auf das alljährliche Gänse-Vergasen in den Niederlanden.

Gut, dass das Internet wohl tatsächlich nichts vergisst. So ist es mit etwas Mühe immer noch möglich, einen Film zu finden, den sogenannte Tierrechtler am liebsten für immer und ewig löschen möchten. Denn er zeigt die grausige Wahrheit in einer Kulturnation, die auf die Wachträume militanter Jagdgegner hereingefallen ist.

Die Bilder aus Holland sind sogar für Jäger starker Tobak. Auf Waidmannsdeutsch kommentiert: Wer so mit Tieren umgeht, den pisst nicht einmal mehr ein Jagdhund an. Auch nicht in Holland, wo Tierquälerei unter dem WWF-Schlagwort „Rewilding“ Dauerkonjunktur hat.

Spannend auch, dass solche Staatsjagdmethoden in diversen Stalleinbrecher-Foren kein Thema sind. Dort gilt Holland immer noch als Sehnsuchtsort mit glücklichen Wildtieren und weitgehend entwaffneten Jägern.

Die Niederlande lassen sich die Ideologie obendrein reichlich Steuergelder kosten. 11 Millionen Euro jährlich fließen in den Kompensationsfonds für Wildschäden und „Wildmanagement“.

Der Link zur professionellen Gänse-Regulierung:
https://www.facebook.com/dasterraslusas/videos/1516500308486560/

https://www.natuerlich-jagd.de/blog/gaense-mord-nach-tierrechtler-geschmack.html

Das sagt tatsächlich so einiges!

Von Wölfen und Menschen VIII

Eine kleine Textcollage: Vom Wolf zur Schnecke

Aus „TUMULT-Vierteljahresschrift für Konsensstörung“, Winter 2018/19:

JOHANN FELIX BALDIG

Harz Wolfserwartungsland

Wer wo überleben wird

(…)

Abwurfstangen deutschen Stolzes

(…)

Was bezogen auf die ganze Körperschaft das Absehen von guter Polizey im Sinne öffentlicher Ordnung ist, erscheint künftig in Deutschlands Wäldern als Einsetzung des Wolfes an die Spitze der Nahrungskette. Der Wolf residiert, ganz metaphorischer Flüchtling, jenseits des Jagdrechts. Eine Waid gegen ihn findet nicht statt. Als geschützte Art, nach jeder nur denkbaren Jurisdiktion, kann sich der Deutsche, ob Spaziergänger, ob Pilzsammler, ob Förster, ob Jäger, dem Wolf gegenüber nur ins Unrecht setzen. Ist der Wolf noch nicht da, noch nicht niedergekommen nach langer Wanderung, wird er erwartet, herbeigesehnt, wohl auch herbeigeholt. Ein staatliches Wolfserwartungswesen wird installiert. Hat der Wolf neue Räume besiedelt, führt er gar Welpen, gehen von ihm unwiderleglich keine Gefahren aus, die nicht im Aushandelungswege zu bändigen wären, kann er denknotwendig kein Stifter eines letzten Schadens sein, der nicht von vielbeschworener Diversitätsrente abgegolten, ja verzinst würde.

Der Wolf stellt uns vielmehr Aufgaben. Kompetenz ist mithin gefragt, Kompetenz in der Aufgabenlösung. Wolfskompetenzzentren werden errichtet, die sich im Wolfsmanagement üben. Das Wolfsmanagement gibt den Wolfsunterworfenen auf: „Dulde und liquidiere!“ Weil das Wolfsmanagement primär auf die Begleitung, Förderung wölfischer Landnahme zielt, versteht es Rissbegutachtung und Leistung von Schadensersatz den Nutztierhaltern gegenüber als Kernaufgabe. Das moderne Zudecken und Abmildern der unschönen Weiterungen der großen Verwilderung! Überdies gibt das Wolfsmanagement den Wolfsunterworfenen auf: „Errichte Mikrogrenzen um deine Herde, wo das Wolfsmanagement die Wege der Wölfe bereitet!“ Derweil der Wolf, gehätschelt von Wolfsbeauftragten, unbehelligt von der Jägerschaft, sein mörderisches Geschäft verrichten darf, werden den Schäfern von einer umständlichen Bürokratie die Herdenschutzmaßnahmen ersetzt. Die Zäune müssen tief im Erdreich gegründet sein, um nicht untergraben zu werden. Im Wolfsniederkunftsland wird der Schäfer zum Erdarbeiter. Endlich gibt das Wolfsmanagement den Wolfsunterworfenen auf: „Ertrage den staatlich genährten Zweifel am Wolf als Schadensstifter!“ Staatlichen Wolfsrissgutachtern sind die Zeugnisse und Spuren eines Risses umständlich zu übermitteln, auf dass diese der Frage nachgehen mögen, ob nicht ein Schäferhund, gar eine Hündin namens Blondie, für den Überfall verantwortlich zeichnet.

FAZ vom Dienstag, 26. Februar 2019, Seite 4, Rubrik „Politik“:

Im Gespräch: Schleswig Holsteins Umweltminister Jan Philipp Albrecht (Grüne) über die Jagd

„Der Wolf gehört jetzt dazu“

Herr Minister, Sie haben den Wolf in Schleswig-Holstein mit der Kennung GW 924m zum Abschuss freigegeben. Wie läuft die Jagd?

Es wird mit allen Mitteln und vollem Einsatz daran gearbeitet, um das Gelingen der Entnahme sicherzustellen…

…also der gezielten Tötung…

…ja genau. Grundsätzlich ist der Wolf nicht das einzige Tier, das wir jagen. Er ist aber eine große Ausnahme, da er unter strengem Schutz steht. Das macht es nicht einfach, und es ist eine große Herausforderung, das Tier zu finden.

In den vergangenen Jahren ist so ein gezielter Abschuss doch überhaupt nur zwei Mal gelungen in Deutschland.

Das ist nichts, was man auf Knopfdruck erledigen kann. Aber wir sind dem Wolf auf der Spur und hoffen, dass es gelingt. Trotzdem muss klar sein: eine Entnahme ist ein Ausnahmefall. Die Regel muss sein, dass wir mit den Wölfen, die wir haben und die noch kommen werden in Koexistenz leben. Sie werden dann auch willkommen geheißen. Und die Wölfe müssen wissen, dass sie nicht die Nutztiere angreifen sollen, sondern Wildtiere. Dafür brauchen wir die wolfssicheren Zäune als wichtigstes Präventionsmittel.

Gerade der Gedanke an diese Koexistenz scheint viele Menschen zu verunsichern. Auch ein Abschuss wird das nicht ändern, und Zäune haben auch Nachteile. Müsste nicht also viel grundsätzlicher mal geklärt werden, wie wir zu dem Wolf stehen?

Wir haben als Gesellschaft die Entscheidung getroffen, dass der Wolf unter Schutz gestellt wird, weil wir nicht wollen, dass die Liste der ausgestorbenen Tiere immer länger wird. Das war eine richtige Entscheidung. Wir tun gut daran, den Artenschutz nicht daran festzumachen, wie anstrengend ein Tier ist . Und weil wir diese Entscheidung getroffen haben, müssen wir einen Weg finden, um die Interessen der Weidetierhaltung und der Menschen, die verängstigt sind, in Einklang zu bringen mit dem Schutz des Tieres.

Hätten Sie mit alle diesen Ängsten und auch der Gereiztheit gerechnet, die sich zeigt? Selbst bei ihnen im Land, wo es grade mal eine Handvoll Wölfe gibt?

Die Rückkehr des Wolfes finden viele Menschen nicht gut und ich kann das zum Teil auch verstehen. Es kann eine enorme Belastung sein, wenn man als Nutztierhalter jeden Morgen die Sorge haben muss, wieder tote Tiere zu finden, oder wenn Eltern auf dem Land sich fragen, ob sie ihre Kinder noch zur Schule gehen lassen können. Das muss ernst genommen werden. Genauso muss aber ernst genommen werden, dass wir nur Schritte gehen können, die geeignet sind, eine Koexistenz zu ermöglichen. Das will eine große Mehrheit der Gesellschaft. Und es gibt ja auch Menschen, die mit der gleichen Emotionalität ihre Meinung vertreten, dass es völlig falsch ist, auch nur einen einzigen problematischen Wolf abzuschießen. Auch von denen kommt viel Unverständnis.

Sie hatten deshalb in Schleswig-Holstein Probleme, überhaupt Jäger für die Wolfsjagd zu finden.

Die Belastungen für die Jäger sind hoch. Die Befürchtung, dass man an den Pranger gestellt wird, von der einen wie der anderen Seite, sind bei allen, die mit dem Thema befasst sind, groß. Wir haben Anonymität zugesichert, es ist ein professionelles Verfahren, wir machen daraus keine Live-Hetzjagd. Wir erlegen im Jahr etwa 25 000 Wildschweine, das interessiert keinen Menschen. Wenn ein Wolf entnommen wird, sollten wir nicht über reagieren. Als Politik müssen wir die Emotionen zwar ernst nehmen, aber können uns nicht von ihnen leiten lassen. Es ist nicht nötig in Panik auszubrechen.

(…)

Das bezieht sich auf Ihre Partei – werden es die Grünen verkraften, wenn es bald ein Bild eines erschossenen Wolfes gibt?

Das müssen wir dann. Und alle anderen müssen ertragen, dass der Wolf jetzt zu unserer Kulturlandschaft dazugehört.

Jägerportal „jagderleben“, 03.05.2017:

Wolfs-Veranstaltung eskaliert

Sobald es um Isegrim geht, kochen die Emotionen hoch. Das Brandenburger Wolfsplenum wäre daher fast vorzeitig beendet worden.

Wie die „Lausitzer Rundschau“ berichtet, endete die Veranstaltung in Vorwürfen und Chaos. Mehrfach stand der Abbruch kurz bevor. Und das, obwohl Umweltsekretärin Carolin Schilde offenbar um Schadensbegrenzung bemüht war. Sie verkündete nämlich, dass Problemwölfe nach Einzelfallentscheidungen geschossen werden sollen. Doch eine Obergrenze für die Wolfspopulation könne man nach wie vor nicht festlegen.

Insgesamt wurde dem Ministerium eine schlechte Vorbereitung für das Treffen attestiert. Zum einen wurde den Teilnehmern erst zwei Tage zuvor die Tagesordnung zugesandt. Des Weiteren sei die Ministeriums-Präsentation nicht wertfrei gewesen. Argumente, wie der erteilte Förderbescheid in Höhe von knapp einer Million Euro für das Wolfs- und Herdenschutzzentrum oder Ausgaben für Präventionsmaßnahmen von mehr als 800.000 Euro, brachten auch keine Ruhe mehr in die Runde. Befürworter wie Kritiker waren längst bei gegenseitigen Beleidigungen angelangt.

„Das ist, als ob sie uns für doof verkaufen“, wird der Präsident des Landesjagdverbandes Brandenburg, Dirk-Henner Wellersdorf, von der Zeitung zitiert. Der Landesbauernverband legte nach. „Wenn eine Fachveranstaltung quasi abgebrochen werden muss, weil sie dank mangelnder Vorbereitung nicht durchführbar war, spricht das schon eine deutliche Sprache“, so Präsident Henrik Wendorff. Das Ministerium habe sich ein Armutszeugnis geleistet.

Jägerportal „jagderleben“, 08.03.2019:

Niedersachsen: Lies beklagt Störungen bei Suche nach Problemwolf

Immer wieder rufen Wolfsbefürworter zu Nachtwanderungen im Gebiet des Rodewalder Rudels auf. Der Minister Olaf Lies beklagt dies.

Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies hat Störungen bei der Suche nach dem Problemwolf im Landkreis Nienburg beklagt. «Es gibt Leute, die laufen mit Kameras durch den Wald, fotografieren und stellen das gnadenlos ins Internet», sagte der SPD-Politiker der «Nordwest-Zeitung» (Freitag). Es sei ein Unding, wenn Institutionen in der Ausübung ihres rechtsstaatlichen Handelns und die Ausführenden vor Ort so angegangen würden, sagte Lies.

Wolfsschützer hatten vergeblich versucht, die Genehmigung zum Abschuss des Rodewalder Leitwolfes gerichtlich zu stoppen. Das Rudel nördlich von Hannover soll mehr als 40 Nutztiere gerissen haben, darunter auch Rinder und Ponys. Allerdings waren die meisten Weiden nicht mit wolfssicheren Zäunen gesichert. Die behördliche Genehmigung zum Abschuss des Rüden ist bis zum 31. März verlängert worden. «Ich bin zuversichtlich, dass wir ihn bis zum Ende der Frist haben», sagte Lies.

In der Nacht zum Donnerstag wurden nach Angaben des Umweltministeriums auf einer Weide bei Burgwedel in der Region Hannover 15 Schafe gerissen und weitere verletzt. Zwei Mitarbeiter des Wolfsbüros hätten DNA-Proben genommen, sagte eine Sprecherin, nachdem die «Hannoversche Allgemeine Zeitung» über den Fall berichtet hatte. Dass das Rodewalder Rudel die Schafe gerissen habe, sei eher unwahrscheinlich, weil dessen Territorium nicht so weit reiche. dpa

Aus dem „Bericht zu wolfsverursachte Schäden, Präventions- und Ausgleichszahlungen in Deutschland 2017″ der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW):

FAZ vom Samstag, 13. April 2019, Seite 19, Rubrik „Die Lounge“:

Wolfsblut

Die Zahl der Wölfe im Deutschland steigt. Was Naturschützer freut, ärgert die Landwirte, deren Kälber sich der Wolf holt. Besonders in Ostdeutschland wird das streng geschützte Tier zunehmend zu einem Politikum.

Von Julia Löhr

„Die Angst fährt immer mit.“ Ralf Högemann schwingt sich in seinen Geländewagen, Zeit für die morgendliche Kontrollrunde. Der Wagen ruckelt über die Felder, gelegentlich drehen die Reifen im Matsch durch, es hat die vergangen Tage viel geregnet in Treuenbrietzen, einem kleinen Ort im Süden Brandenburgs. Seit rund dreißig Jahren ist Högemann hier Landwirt. 500 Rinder auf 600 Hektar Land, die männlichen Kälber verkauft er an Mäster, die weiblichen behält er für die Zucht. Doch immer häufiger fragt sich Högemann, wie lange er sich das noch antun soll: Tiere aufziehen, die sich dann der Wolf holt. Er stoppt den Wagen, setzt das Fernglas an, der sonst so redselige Mann wird plötzlich ganz still. Högemann zählt seine Kälber. Dann atmet er auf. Glück gehabt, alle sind noch da.

Das war nicht immer so. 35 tote Tiere durch Wolfsrisse hat Högemann in den vergangenen zwölf Monaten gezählt. Zuletzt hat es ihn Anfang April erwischt, das Kalb war erst einen Tag alt. Die Mutter hat noch versucht, es zu verteidigen, Bissspuren an ihren Ohren künden vom nächtlichen Kampf. Högemann hat eine Excel-Datei angelegt., sie ist ausgedruckt zwei Seiten lang. „Kalb, Kalb, Kuh, Kalb, Kalb, Fohlen“ so geht das immer weiter , mit Datum und den Nummern der Tiere. Mal war der Rissgutachter des Landesumweltamtes da, mal hat Högemann ihm Fotos geschickt. Die Bildergalerie auf seinem Handy gleicht einem Schlachtfeld: lauter tote Tiere. Von einem Kalb, das ein geschientes Bein hatte, hat Högemann nur noch den Verband in einem nahegelegenen Waldstück gefunden. Auf rund 1000 Euro beziffert er den Schaden je Kalb. Der Bauer ist es leid: „meine Tiere waren vor den Wölfen hier. Der Wolf gehört gejagt.“

(…)

Lange Zeit waren solche Fragen kein Thema, seit Mitte des 19. Jahrhunderts galt der Wolf hierzulande als ausgerottet. Das änderte sich erst im Jahr 2000, als in Sachsen wieder ein Wolfspaar gesichtet wurde, Zuwanderer aus Polen. Naturschützer waren entzückt, vor allem als weitere Wölfe folgten. In Deutschland gibt es mittlerweile73 Wolfsrudel, 30 Wolfspaare und etliche Einzelwölfe, zeigen Daten der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Wolf. Der deutsche Jagdverband schätzt, dass insgesamt wieder mehr als 1000 Wölfe in Deutschland leben. Die große Frage ist: Reicht das?

Geht es nach den Naturschützern, lautet die Antwort: auf gar keinen Fall. Eine sichere Bestandsgröße sei noch nicht erreicht, argumentieren sie. Nach Meinung der Landwirte gibt es dagegen schon jetzt mehr als genug Wölfe. Der Deutsche Bauernverband fordert ein „aktives Wofsmanagement“, um die Landwirte vor noch größeren Schäden zu schützen. Nach den Zahlen des Bundeslandwirtschaftsministeriums gab es in Deutschland im Jahr 2006 erst 40 durch den Wolf verwundete oder getötete Weidetiere. 2014 seien es schon 377 gewesen, 2017 sogar 1667 Tiere. Wir verzeichnen also mehr als eine Vervierfachung in drei Jahren“, sagt eine Sprecherin.

Für das vergangene Jahr verzeichnet allein das Landesumweltamt in Brandenburg mehr als 400 durch Wölfe getötete Nutztiere. Der Bauernbund Brandenburg organisiert regelmäßig Mahnwachen mit großen Feuern, um auf das Problem aufmerksam zu machen. Neben Ralf Högemann trifft es auch seinen Kollegen Andreas Eckert einen Ort weiter. 14 tote Kälber hat er in diesem Jahr schon auf seiner Weide gefunden. Und er ist überzeugt, dass sich der Wolf noch mehr Tiere geholt hat, weil einige der Kühe zwar gekalbt haben, aber am nächsten Morgen weit und breit kein Kalb zu sehen war. Auch Eckart hat es sich angewöhnt, alle paar Stunden Patrouille zu fahren, in der Hoffnung, dass der Lärm des Autos die Wölfe vertreibt. Kein Tag vergeht, ohne dass er mit einem mulmigen Gefühl auf die Weide fährt. „Sehen sie das Kalb dort drüben? Was hinten so schwarz ist? Dem hat der Wolf den halben Arsch weggefressen.“

(…)

Das Landwirtschaftsministerium (…) will einzelne Wölfe eines Rudels auch dann „entnehmen“ , wie das Töten in der Fachsprache heißt, wenn von ihnen keine konkrete Gefahr ausgeht. Ähnliches fordern auch die Umweltpolitiker von CDU und CSU. Sie wollen wie in Frankreich eine Wolfsobergrenze von 500 Wölfen festlegen, steht in einem kürzlich veröffentlichten Positionspapier. Doch ob der im vergangenen Jahr von Frankreich verabschiedete „Managementplan Wolf“ mit dem EU-Recht vereinbar ist, muss erst noch geklärt werden. Auch die Schweden und die Finnen, die in besonders betroffenen Gebieten immer wieder einzelne Wölfe jagen, liegen im Clinch mit den Artenschützern in Brüssel. Dass es dort ein Umdenken gibt, ist unwahrscheinlich. Die zuständigen Kommissare Phil Hogan und Karmenu Vella haben Mitte Februar in einem Schreiben an die Mitgliedsstaaten deutlich gemacht, dass der Schutzstatus des Wolfs bleiben soll, wie er ist.

(…)

Wer in Deutschland Nutztiere durch einen Wolfsriss verliert, dem steht eine Entschädigung zu. Vorrausetzung ist, dass ein staatlicher Rissgutachter bestätigt, dass der Angriff tatsächlich von einem Wolf ausging und nicht etwa von einem Fuchs oder einem Hund. Doch auf diesen Rissgutachter sind die Landwirte ähnlich schlecht zu sprechen wie auf die Politik. Immerzu suche er nach Gründen, warum es doch kein Wolf gewesen sein könnte, heißt es. Auch von einer Verschwörung zwischen Politik und Naturschützern ist die Rede. Tatsächlich ist es so, dass sich der vom Land Brandenburg bestellte Rissgutachter zuvor als Wolfsbotschafter des Naturschutzbundes Nabu einen Namen gemacht hat. Das Landesumweltamt argumentiert, es gebe nun mal wenige Fachleute auf diesem Gebiet. Ein Interessenskonflikt sei nicht zu erkennen.

Umweltpolitiker drängen die Landwirte dazu, ihre Weiden wolfssicher zu machen, mit Elektrozäunen die mehr als einen Meter hoch sind und sich auch so tief in die Erde bohren, dass der Wolf sich nicht darunter hindurch graben kann. Ralf Högemann kann über solche Vorschläge nur müde lächeln. Wie viele Kilometer Zaun sich um seine Weiden spannen, wie hoch die Kosten wären, diesen technisch aufzurüsten, vermag er nicht zu schätzen. Klar ist für ihn nur: Mit den staatlichen Fördermitteln käme er nicht weit. Mit dem Auto dauert es gut eine halben Stunde, um das weitläufige Gelände abzufahren, auf dem seine Kühe stehen. Alle seien doch immer gegen Massentierhaltung in Ställen und für möglichst viel Auslauf, brummelt der Landwirt. „Bitte schön“, sagt er und macht eine ausladende Handbewegung.

Aus „TUMULT-Vierteljahresschrift für Konsensstörung“, Winter 2018/19:

JOHANN FELIX BALDIG

Harz Wolfserwartungsland

Wer wo überleben wird

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Im Gefilde

Wölfe gehen übers Land. Die Vorahnung ihres Siedlungsdranges widmet unsere Gründe, sind sie noch wolfsfrei, zum Wolfserwartungsland. Schwanger geht das Land mit dunkler Wolfserwartung. Zugleich erzählt sich die verschwiegene Geschichte eines Stammes, sagen wir: der Weinbergschnecke. Im Gesträuch am Fuße einer Kopfweide, irgendwo nah beim Acker. Über das Menschenland geht Krieg um Krieg, eine Währung folgt auf die andere, Gebietsreform überholt Gebietsreform. Die Verwaltung treibt Raumordnung, nach Recht und Gesetz – gleichmäßige Lebensverhältnisse im Bundesgebiet. Derweil sich die Räume auseinanderordnen zum Verschiedenen hin, wo Wolfserwartung dräut. Bald ruft in größter Not das Jagdrecht nach der Inkorporierung des Wolfes. Ungehört! Derweil jene Sippe der Weinbergschnecke siedelte, von Geschlecht zu Geschlechte, in beschirmendem Bezirk der Kopfweide, irgendwo nah bei einem Acker. Ihr genügte die Wegmarke zur Befestigung eines ganzen Königreiches. Wo die Zeit im Flüstern der Grashalme rastet. Wir wollen leben wie die Weinbergschnecken! Im Gefilde wollen wir uns halten, wollen dort residieren! Ist das Gefilde doch unauflösbar, unentwirrbar, hält sich verklärt, beharrt romantisch.

Bei den Grünen*innen halst es wieder mal wendemäßig

Habt ihr alle euer Popcorn, Kinder?

Aus dem „Tagesspiegel“ über msn-network:

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Grüne fordern interne Debatte: Keine Toleranz für frauenfeindliche Migranten

Die Politikerinnen mahnen eine ehrliche Debatte an: Auch die Grünen müssten klar sein gegenüber Migranten, die ein „reaktionäres Frauenbild“ mitbrächten.

Wie umgehen mit männlichen Flüchtlingen, die Frauenrechte missachten? Mit allzu kritischen Tönen zum Thema Migration haben sich viele Grüne in den vergangenen Jahren zurückgehalten – aus Sorge, pauschale Vorurteile und fremdenfeindliche Ressentiments zu schüren.

Nun fordern zwei Bundestagsabgeordnete der Grünen von ihrer Partei ein „ehrliche Debatte“ über Integration ein: „Wir Grüne müssen klar genug sein gegenüber dem Teil der Migranten, die ein reaktionäres Frauenbild mitbringen – und daran festhalten“, schreiben Ekin Deligöz und Manuela Rottmann in einem gemeinsamen Diskussionspapier.

Auch die Befürworter der Einwanderungsgesellschaft müssten sich fragen, was für ein Frauenbild manche Gruppen hätten, die nach Deutschland kämen: „Eines nämlich, das die Nichtachtung von Frauen bis hin zur Ausübung von Gewalt zu legitimieren scheint.“ Dass Gewalt gegen Frauen durch deutsche Täter seit jeher ein gravierendes Problem sei, dürfe nicht dazu führen, dass man die Frage nach dem „eingewanderten Frauenbild“ gar nicht erst stelle. Die Grünen-Politikerinnen weisen darauf hin, dass die übergroße Mehrheit der Geflüchteten nicht kriminell sei. Gleichwohl begingen auch vor allem junge Geflüchtete erhebliche Gewalttaten.

Viele Geflüchtete kämen aus muslimisch geprägten Gesellschaften, die stark patriarchalisch geformt seien und keine Aufklärung, Säkularisierung, Frauenbewegung und sexuelle Revolution erlebt hätten, schreiben die Grünen-Politikerinnen. Wenn bestimmte Gruppen ihre Geringschätzung oder völlige Missachtung von Frauenrechten aus kulturell-religiösen Argumenten und Werten speisten, dann sei das nicht tolerierbar: „Wer dauerhaft in Deutschland leben will, muss sich von herabwürdigenden Frauenbildern lösen, welche Frauen als den Männern untergeordnet definieren.“

Dass dies natürlich für Männer jeglicher Herkunft gelte, müsse nur deshalb betont werden, weil in der Diskussion um Geflüchtete plötzlich Akteure ihr Interesse für die Belange von Frauen entdeckten, die den Einsatz für Frauenrechte ansonsten als „Genderwahn“ lächerlich machten.

Gewalt „mit der vollen Härte des Gesetzes verfolgen“

Gewalt gegen Frauen müsse „mit der vollen Härte des Gesetzes verfolgt werden“, fordern Deligöz und Rottmann. Um Straftäter besser verfolgen und Frauen besser schützen zu können, müssten Polizei und Gerichte „personell wesentlich besser“ ausgestattet werden, heißt es in dem Papier weiter.

Zum Jahresbeginn hatte auch Grünen-Chefin Annalena Baerbock gefordert, dass der Bund den Ländern in den nächsten Jahren deutlich mehr Geld für Justiz-Personal zur Verfügung stellen müsse. Strafverfolgungsbehörden müssten außerdem allgemein besser geschult werden für den Umgang mit dem Thema Gewalt gegen Frauen.

Zugleich betonen die Abgeordneten, dass es das „falsche Signal“ wäre, Täter schwerer Gewalttaten ohne Prozess abzuschieben. Nur der Strafprozess genüge dem Strafbedürfnis des Staates und ermögliche die Aufarbeitung der Tat, auf die auch Opfer und deren Angehörige vertrauten.

Bessere Bedingungen für Integration

Die Grünen-Politikerinnen setzen sich außerdem dafür ein, bundesweit Gewaltschutzsysteme in allen Flüchtlingseinrichtungen einzuführen. Frauen und Kinder in Flüchtlingsunterkünften seien eine „besonders vulnerable Gruppe“. An diesem Ort machten Geflüchtete außerdem die erste Erfahrung damit, ob und wie konsequent Deutschland Frauen vor Gewalt schütze und Straftaten verfolgt würden.

Damit Integration gelinge, müsse aber auch die Mehrheitsgesellschaft Rahmenbedingungen schaffen, unter denen die neu Angekommenen sich ein neues Leben in Deutschland aufbauen könnten. Dazu gehört aus Sicht der Autorinnen mehr Autonomie in Alltagsdingen in den Sammelunterkünften, ein möglichst schneller Zugang zu Sprachkursen, die Verpflichtung zur Teilnahme an wertevermittelnden Integrationskursen und bessere Beratung bei der Integration. Auch die von der Bundesregierung durchgesetzte Verschärfung des Familiennachzugs sei integrationspolitisch „höchst kontraproduktiv“.

Deligöz und Rottmann verweisen darauf, welche Kämpfe Feministinnen in Deutschland fechten mussten, um patriarchale Strukturen aufzubrechen und Gewalt gegen Frauen gesellschaftlich zu ächten und strafrechtlich voll zu ahnden. „Wir Grüne wollen als Frauenrechts- und als Integrationspartei den Auftrag annehmen, diese notwendige Debatte auch im Kontext mit Migration und Integration ehrlich zu führen“, fordern sie nun.

In der Partei löste ihr Diskussionsbeitrag unterschiedliche Reaktionen aus: „So wünsche ich mir grüne Integrationspolitik. Ohne Schaum vor dem Mund, aber auch ohne rosarote Brille“, schreibt Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank auf ihrer Facebook-Seite. Das Bekenntnis zu kultureller Vielfalt sei wichtig. „Aber glaubwürdig ist es nur, wenn wir es auch gegenüber jenen Minderheiten durchsetzen, die Akzeptanz für sich selbst einfordern, sie dann aber aus religiösen Gründen anderen verweigern“, argumentiert Fegebank. Ihre Parteikollegin Susanne Kahlefeld, die für die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus sitzt, kritisierte den Beitrag hingegen auf dem Kurznachrichtendienst Twitter als „toxischen Pseudo-Feminismus“ und „eine Fassade für Rassismus“.

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Latürnich wird die bedingungslose Massenimmigration an sich nicht in Frage gestellt, die heiligen Migrantenkühe, äh, -böcke sollen nur wertemäßig zurechtgestutzt werden. Haha, denn man to. Wir pseudofeministischen Vielfaltsfreaks wünschen allen Femanzen, Grüninnen und sonstigem Gelichter noch viel Spaß an der Vielfalt und hoffen, dass man ihnen obendrein wegen Klima und Integration und dem Spaß an der Freud‘ ihre Flugreisen streicht und ihre SUVs einkassiert und spendieren unserem Elitepublikum, als Entschädigung für das rein zu Bildungszwecken hier eingestellte Erbrochene, THE BUSTY RUSSIAN WOMAN OF TODAY, OKSANA:

http://bustyrussianwoman.blogspot.com/2019/04/oksana-i.html