Oj wej

Eigentlich war dem Erzähler in seiner Demut die Sache mit dem Ofarim zu minder in jeder Hinsicht, um sich ihrer anzunehmen. Eher was für die niederen Ständer im EL-lite-Blog, die erwartungsgemäß steil drauf abgehen. Allen voran der exilierte Schwabe „EBBER“, hier COPY-EBBER genannt. Mit schleimheiligstem Gefrömmel von der Sorte, wir seien doch alle Kinder Isreals und überall finde man sone und sone weshalb man den Ofarim auch nicht gemein verallgemeinern dürfe, braucht ihm AUSGERECHNET der ansonsten reichlich hitlernostalgische und als FRANKSTEINs Analparasit nach Kräften deutsch-herrenmenschelnde Emofisch erst gaar nicht zu kommen:

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Ebber sagt:

Nemo sagt:

18. Oktober 2021 um 14:29

Was für ein Quatsch. Es gibt in jedem Volk und in jeder Religionsgemeinschaft und Personenansammlung … Idioten und gute Leute!

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So ein QUATSCH !
Das ist das hinterfotzigste, betrügerischste Volk, das auf dieser Erde existiert.
Und dieser (((Drecksack))) liefert just das Paradebeispiel…LOL

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Um sich dann ein paar Posts weiter und 48 Minuten später auf die „Judenachse“ von und mit Henryk M. Broder und anderen sichtbaren „Unsichtbaren“ kopierenderweise zu berufen und diese aktiv zu verlinken:

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Ebber sagt:

Sterben Coronapatienten auch an falscher Beatmungstechnik?

Es gibt Hinweise, dass auf den Intensivabteilungen Coronapatienten auch an einer Überdruckbeatmung sterben. Insbesondere dann, wenn die Patienten zuvor intubiert wurden. Dabei wird ein Schlauch, wie bei den meisten Operationen, durch den Kehlkopf in die Luftröhre gelegt. Dies ermöglich bessere Kontrolle und auch höhere Beatmungsdrücke. Doch genau dies führe, laut den Lungenärzten, bei an Viruspneumonie-Erkrankten (virale Lungenentzündung) oft zu einem akuten, tödlichen Lungenversagen (ARDS).

-https://www.achgut.com/artikel/sterben_coronapatienten_auch_an_falscher_beatmungstechnik

Also doch nicht hinterfotzig und betrügerisch genug, um nicht ohne jede weitere Erläuterung per Copy-Paste als Kronzeugen herangezogen zu werden. Reflexhaftes Kopieren ohne Resthirnbeteiligung. Oj wej.

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Tingeltangelfreak FRANKSTEIN und die „Präsentation des Debilen“

Selbst den Clowns kommen die Tränen


-LILLI PALMER – OH MEIN PAPA 1954-
Das Lieblingslied von FRANKSTEINs kessem Töchterlein…

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Der allgewaltigste Dumm-Klumpen FRANKSTEIN hat mal wieder geklotzt statt gekleckert und sich dabei selbst übertroffen (Hervorhebungen durch den Kopisten):

Frankstein sagt:

Stark zu sein erfordert viel- Popkultur ist ein Ventil
Nemo muss jetzt ganz stark sein, aber nicht alles wird gegen ihn verwendet.
Was die Präsentation des Debilen mit Frankstein zu tun hat, erschließt sich mir nicht.
In meiner Jugend war der jährliche Jahrmarkt direkt vor meiner Tür. Und so waren wir von Anfang bis Ende direkt mit den Schaustellern verhaftet, so auch mit den Rummel-Boxern und den Insassen der Kuriositäten-Bude. Uns/ mir wurde bewusst, das es sich um gescheiterte Existenzen handelte, die ihre Berechtigung alleine dadurch sicherten, das sie sich zum Affen machten. Das Gleiche galt auch für die Clowns im Zirkus, obwohl der Große Grock manchmal brillierte Show bot. Mit den Jahren wuchs die Zahl der Clowns auch im Alltag im stärker, bis er zuletzt zum Geschäftsmodell jüdischer Magnaten wurde.
Dieses Modell Kultur zu nennen – auch in Deutschland- verbietet sich; wenn überhaupt ist es
die Verbreitung orientalischer Basar-Atmosphäre, die Zurschaustellung drawidischer Tempelorgien und die Aufforderung zum Derwisch-Tanz. Gut, kann vorübergehend erheiternd wirken, ganz so zum Schluß eines kräftigen Besäufnisses. Danach werden die Kuriosen wieder auf ihren Platz verwiesen , auf den Rummel.

Es ist so, das die Beschäftigung mit der Clowns-Kultur die Bereitschaft gefördert hat, diese auch im Alltag zuzulassen. Aber mit den Schönen, Glitzernden kommen auch die Biester.
Und die, von ihrer NAtur aus, reklamieren die Bestimmung und das Verhalten.
Sind denn Merkel, Altmaier, Schäuble, Söder, Baerbock, Drosten, Lauterbach nicht direkt dem Kuriositäten-Kabinett entsprungen ? Wenn es anders ist, trügt mich meine Erfahrung.
Es gab gute Gründe, warum der Auftritt dererlei Mißgeburten auf wenige Wochen im Jahr beschränkt wurde.
Es gibt ebenso Gründe, warum die Präsenz seit geraumer Zeit das ganze Jahr und sogar Jahrzehnte gefördert wird.
Und ja, auch die Sozialen Netze gehören zur Popkultur. Sie bieten jeder Mißgeburt die Bühne, seine Kuriosität allen zugänglich zu machen. Was in dieser Community als bereichernd empfunden wird, ist für jeden normalen Bürger schon eine Belästigung.

Besser könnte selbst der DE nicht die Zustände im vitzligen Tingeltangel auf den Punkt bringen! Gut, in Sachen „Basar-Atmosphäre“, „Derwisch-Tanz“ und, vor allem, „DRAWIDISCHE TEMPELORGIEN“ (lechz, hechel!) läßt es dorten eher zu wünschen übrig, aber der Rest paßt wie Nudel zu Fut, ist allenfalls noch gelinde untertrieben. Nicht nur, daß der kundige Mitlechzer hier keinerlei Probleme damit hat, bei der „Präsentation des Debilen“ schon die entsprechenden Assoziationen zu FRANKSTEIN zu entwickeln (dessen holdem Töchterlein der DE übrigens neulich erst einige saftige Oral-Creampies und intensive anale Orgasmen bescherte, sagt mal „Danke!“), nein, Gestalten wie der analparasitäre, bigotte Emofisch, der mit seiner schon libidinös zu nennenden FRANKSTEIN-Vergötzung* sein spermanentes Herz-Jesu-Gewinsel als die Lachnummer erscheinen läßt, die es tatsächlich ist, das vom „ewigen Unsichtbaren“ mit Gift und Alphastrahler gemarterte, adipöse Schrumpfpimmeltantchen, die vor Wut und Haß weißglühende Kopiermaschine „Copy Ebber“, der truth-tutende, schmalhirnige, packdeutsche Nomenklatura-Sproß SchlauPACKi aus der Zone, den hirnlos-vollgefressenen Idiotengott Vitzi-Buhuhutzi höchstselbst nicht zu vergessen – all das ist nicht mehr „nur“ Kuriositätenkabinett, das könnte schon der Phantasie eines Breughel oder Bosch oder gleich mittelalterlichen Mutterkorn-Delirien entsprungen sein!

Freaks, Clowns, Klone? Wohl nicht nur dem Erzähler schwant dabei schlimmeres…!

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*Der Bibelfisch will ja tatsächlich dem Tuntchen verbieten, von „Herrn Attila Hildmann“ zu schwärmen, weil DAS ja Blasphemie gegenüber dem einen HErrn sei, bekommt dabei aber kaum den Kopf aus dem Rektum seines Abgottes FRANKSTEIN!

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Tyrion und andere „Unsichtbare“

Wer bestimmt, wer JUDE ist? Der SOHN DES ULF ein HAMPELMANN?

„UNSICHTBAR?!! Naaah, never had a „Tarnkappe“, that was like OTHER GNOMES or sumthin‘!“ Bild

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Völlig aus dem Off und ohne Bezug zum „Thema“ und zu der laufenden, äääh, „Diskussion“ im EL-lite-Tümpel pinselte der größte noch lebende Weltanalysator – der als erster und einziger erkannt und nachgewiesen hat, daß zwei von vierzig obermächtigen und oberfiesen, schwerreichen jüdischen Weltlenkeschweinen die Welt (im Westen) lenken – neulich eben mal so den feisten Wanst seines schwerst paranoiden Pimmeltantchens, spermawarm dessen Scharfsinn lobend:

vitzli sagt:

tante lisa

ich muß dich mal wieder ausdrücklich loben (ich glaube packi oder frank haben es auch gesagt). mittlerweile glaube ich auch, daß tyrion ein unsichtbarer ist. ihr habt es sehr schnell vermutet.

Nun, erfahrene Mitlechzer wissen, daß es sich bei jenem „Tyrion“, oder vielmehr „Tyrion L.“ um einen engen Verwandten des DE handelte, der schändlich vom vitzligen Hofe gejagt worden war. Manche meinen gar, es habe sich um den DE persönlich gehandelt, aber wir wissen ja, es wird viel geredet, wenn der Tag mal wieder lang ist. Nur wurde „Tyrion L.“ schon etliche Male als „Hofjude“ „enttarnt“. Meist nachdem er längere Zeit ob seines Witzes und seiner Kenntnisse ordentlich zugeschleimt worden war, um dann, wenn er etwas vermeintlich typisch jüdisches äußerte oder nur ob seiner Kenntnisse über die „Unsichtbaren“, wegen denen er gerade noch umschleimt worden war, plötzlichen Verdacht erregte, in Ungnade zu fallen: „DAS KANN DOCH NUR EIN UNSICHTBARER WISSEN!“

Merkelwürdig nur, warum nun so plötzlich, ohne jede Tätigkeit von „Tyrion L.“ oder irgendeines Wirkens des DE in den unheiligen vitzligen Hallen, Vitzi-Buhuhutzi mit einem Male von dieser seiner keineswegs neuen „Erkenntnis“ übermannt wurde. Und das, nachdem „Tyrion L.“ und der DE in all seiner Mannigfaltigkeit schon lange zu den absoluten, den wahren UNPERSONen in Vitzis Welt erklärt worden waren, deren bloße Erwähnung den Untertanen strengstens untersagt ist!

Die Frage des packdeutschen Nomenklatura-Zöglings kommt da also nicht gänzlich unberechtigt und leitet über zu einem Potpourri des blühenden Unsinns und höheren Blödsinns (Zur Info: Nemo, MOD, Schlomo Nemolein etc. sind dieselbe Person):

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Hirnversiegelung wider das Chaos?

Zum an-die-Wand-Hängen: Bislang das Lieblingsflutbild des DE. Alles so schön den Bach runter. Bild

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Niemand will es kommen sehen haben, wo doch selbst dem Erzähler just in time auf dem Weltnetz-Nachrichtenportalen Headlines entgegenprangten, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig ließen: „JETZT SÄUFT DER WESTEN AB!“ uswusf. Und so soff er dann auch ab, „der Westen“. Nur was soll Mann nun dazu sagen?

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Swingen mit DAENISCH und FRANKSTEIN

#auchschonwieder… : Ein frisch gef…üttertes Eichelhörnchen? Nein, Louise Fischer (26), investigativ-lustbetonte dänische Radioreporterin. Bild: HOTlink

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Die Niloten*innen schnackseln halt gern

Der großartige Frauenfreund- und -versteher, Herr des Nordpols, Bezwinger des Südpols, exzellente Gesellschafts-Analyter, Amygdala-Experte und BAERBOCK-BÄNDIGER Hadmut DAENISCH, ääähhh, DANISCH kam natürlich nicht an dem Fall der geilen Dänin vorbei, die sich bei einer Radio-Reportage aus einem Swingerclub bei laufendem Aufnahmegerät ordentlich stoßen ließ, während sie die anwesenden Gäste, Beschäler inklusive, interviewte:

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ANNALENA – NACKT im BRAINSTORM deutscher Kettenhunde?!

Dir zeige ich schon noch, wer hier der Schwächling ist, Vitzi-Buhuhu-Butzi!!! Bild: Hotlink

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Im El-lite-Blog, wo sich Haupt-, Neben- und Gegenströmungen des Zeitgeists bündeln wie in einem Brennglas, hat der ehrwürdige Blogwart und Kultautor Vitzi wieder mal nur Häme für unsere momentan etwas gebeutelte Völkerrechtlerin ANNALENA übrig und titelt:

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Ochse, Jupiter and a Bunch of Bidens

Es geht in untere Regionen … ins Tierische!

(Nemo, Vitzi-Butzis MOD_erierender Bibelklaus)

Eine Sinnbild für eine bessere, sinnenfrohere Welt? Von wegen, dabei könnte es doch so einfach sein! – Natalie Biden, heißer Teen-Feger.
Bild

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Katholiken – mitNICHTEN abgrundtief verkommen?

Durchs El-lite-Blog der Vitzligen schwelt und schmort schon seit längerem ein Konflikt entlang religiotisch-weltanschaulich-ethischer sowie popkultureller Bruchlinien, der nicht nur hinsichtlich der Dunning-Kruger-Forschung von Interesse ist, sondern wieder einmal vor Augen führt, wie sich die ganz große Tektonik im allerkleinsten Biotop abbilden kann. Eines der Epizentren befindet sich wohl in der unteren Körpermitte von SchlauPACKI, der sich offensichtlich seine Leidenschaft für die kleine heiße Pop-Spritze ARIANA GRANDE nicht ganz eingestehen kann, und das angesichts des Umstandes, daß seine Elogen an die dunkle Kleine vor Geil-Verlangen förmlich triefen, doch der Reihe nach. Unter einem der üblichen dummen Vitzi-„Artikel“, die eigentlich niemand interessieren (irgendwas von wegen Israel=Streß und das wegen dem Landraub des JUTT) brach Bibelfisch Nemo die stumpfe Ödnis, in dem er irgendeine Tik-Tok-Pop-Schlampe namens Bella Porc oder so an den Haaren herbeizerrte und es dazu wagte, Vergleiche mit SchlauPACKis geiler kleiner Spritze anzustellen, was bei ebenjenem Zonen-Rowdy sogleich multiple Spontanejakulationnen auslöste:

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Lil‘ Whitey on the „Peace Train“

Auf Fratzbuch freut sich „Yussuf“ (Tea for the Killer-…, äh, the Piller-… äääh, the Tillerman) aka „Yusuf Islam“, formerly known as „Cat Stevens“, über eine Neuauflage seines Kinderbuches „Peace Train“, die es, multibunt bebildert vom mehrfach preisgekrönten Peter H. Rheynolds, auf Platz 1. der New-York-Times-Bestsellerliste gebracht hat:

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Der Sophie noch zum Hundertsten

Die Sophie wie sie leibt und liest. Bild: Hotlink

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Anbei ein probates Beispiel dafür, wie der gemeine Nazipöbel sich sein diseneyeskes Adolf-Kopfkino zusammenkleistert. In dem Fall „Karl Eduard“, der ostzonale eineiige Zwilling des erklärten „Nicht-Nazis“, Selberdenkers und ABOUT– Autors Vitzli „Karl Napp“ Butzi. Dieses Blockosphären-Juwel ist schon sieben Jahre alt, war aber nie aktueller denn heute. Besagter „Karli“ hält zwar erfreulicherweise schon seit längerem das kackbraune Maulwerk – vielleicht ist er ja *hüstel* tragischerweise mit dem E-Bike unter nen Laster geraten? – sein „Artikel“ ist jedoch aktueller denn je, denn schließlich sind noch genug von diesen Chargen unterwegs, die schon bei einer Maskenpflicht ihren Grundrechten hinterherheulen, weil da für sie Diktatur, Faschismus und Genozid beginnen, jedoch, so wie im gegebenen Fall der Sophie, das Kopfabschlagen wegen Flugblattverteilens vollkommen in Ordnung finden, so denn die Richtigen herrschen und es die Richtigen trifft:

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FRANKSTEINs Geschenkdiplomatie

Lord Shiva fällt auch in anthropomorpher Gestalt nicht so schnell um wie detse EL-lite-Blogger – schließlich verfügt er selbst über die Kräfte der Zerstörung und der Schöpfung.

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Im EL-lite-Blog liefert der Dreiviertelgoj SchlauPACKi wieder mal ein kulturbeflissenes Lamento ab:

packistaner sagt:

Mein Gott – wir hatten ja mal Leute wie Herzog und Kinski die Meisterwerke wie „Aguirre – der Zorn Gottes“ zustande brachten.
Und heutzutage? Keinohrhasen … auweia. Wo ist die italienische Filmkunst abgeblieben? Der französische film noire? Die skandinavische Dogma Kunst? Hat in den letzten 20 jahren irgendwer ein Buch geschrieben, welches auch nur entfernt an „Hundert Jahre Einsamkeit“ oder „Der Tag zieht den Jahrhundertweg“ heranreicht?
Gab es in den letzten 20 Jahren irgendwelche musikalischen Neuigkeiten von Belang? Oder überhaupt irgendwelche kulturellen Bereicherungen?
Hat jemand irgendein positives Beispiel? Wenigstens ein einziges?

Davon abgesehen, daß dies schwer dem Großinformatiker DANISCH nachgeplappert klingt, der sich deckungsgleich äußerte -dabei allerdings einen noch etwas weiteren Horizont dadurch demonstrierte, als daß er hier einen globalen Niedergang ausmachte, da ja auch Hollywood nichts mehr einfalle, man zudem von Bollywood lange nichts mehr gehört habe, Ostasien, China, Korea, Japan: dito – kann die Frage nach einem positiven Beispiel derart ein-eindeutig beantwortet werden, daß sämtliche Schwarzmalerei des kleinen Klugscheißers aus der Zone ad-absurdum geführt wird.

Die Antwort lautet:

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