Quersprenger

Nein diese Saggsen. Überhaupt ist dem DE jetzt erst aufgefallen, daß sich die linksgrünversiffte „TITANIC“ damals für ihren „Sachsterix“ des Konterfeis und der Vita von SchlauPACKi, dem ÜBER-OSSI aus dem Vitzli-Blog, bediente! Und der weiß natürlich sicher bis heute nichts von der Ehre! Typisch für das linke Saupack!

*

Folgende Headline sprengte sich dem Erzähler förmlich ins erlahmende Resthirn:

Eklat in Sachsen: „Querdenker“ sprengen multikulturelles Fest

Unwillkürlich klickte er auf dem MSN-Portal den Link zu „Tag 24“ , um sich daran zu erbauen, wie pöbelnd randalierende, querdenkende PACKdeutsche ModernisierungsverlierInnen, womöglich vereint mit als ausgestorben geglaubten Schnürstiefel- und Bomberjackenträgern, Hooligans und vielleicht sogar dem einen oder anderen geflüchteten Bandera-Nazi-Kannibalen, ins friedliche Multibunti-Treiben einfallen wie der Wolf, der in die Schafherde einbricht, auf daß es sich zerstäube wie ein Haufen Konfetti – oder hatte gar ein Neo-„NSU“ eine NAGELBOMBE gezündet? Bei Gott!

Leider, leiiider stellte sich (wieder mal) heraus, daß das tatsächliche Geschehen, der eigentliche EKLAT, mit dem explosiven Stoff, den die Schlagzeile da insinuierte, nicht das geringste zu tun hatte:

Seit Monaten hatte Zwickau das Interkulturelle Fest „Zwikkolör“ geplant. Samstag sollte die Großveranstaltung mit 40 beteiligten Institutionen auf dem Zwickauer Hauptmarkt Tausende Besucher anlocken. Doch seit wenigen Tagen beanspruchen rechte Demonstranten den Hauptmarkt für eine Demo. Das Verwaltungsgericht entschied: Die Demo geht auf dem Hauptmarkt vor. Daraufhin sagte die Stadt das Fest am Freitag kurzfristig ab.

Also wurde weder tatsächlich noch im übertragenen Sinne etwas „gesprengt“, es sei denn, man dehnt diesen Begriff über die Schmerzgrenze hinaus. Statt dessen lief alles nach den Regeln unseres demokratischen Rechtsstaates ab, in welchen einer politischen „Demonstration“ höhere Priorität eingeräumt wird als einer „Veranstaltung“ wie der geplanten Multi-Bunti-Kirmes. Da hatten eben „Zivilgesellschaft“ und, äääh, „moralische Mehrheit“ die Rechnung ohne den Wirt in Gestalt jener Spielregeln und der „Querdenker“ gemacht, die ihre Demo nun einfach angemeldet und damit rechtsstaatlich legitimiert und priorisiert hatten. Aber so ist das nun mal: ignorieren Quertreiber Gesetze, gehören sie, ganz im Gegensatz etwa zu gemeingefährlichen aber systemstützenden „Antifa“-Schlägern und Autobahnblockierern, am besten gleich erschossen, befolgen sie die Spielregeln des demokratischen Gemeinwesens, dann erst recht. Unmöglich, daß die Regeln für alle gelten sollen! Da müssen „Konsequenzen“ her!

Bereits im Dezember 2021 begann die Planung für „Zwikkolör“. „Besucher sollten andere Kulturen kennenlernen, Anstöße für ehrenamtliches Engagement erhalten“, sagte Stadtsprecher Mathias Merz (50).

Die Versammlungsbehörde des Landkreises wollte die jetzt angemeldete „Querdenker“-Demo zum Thema „Wiederherstellung der Grundrechte“ deshalb auf den Kornmarkt verlegen. Dagegen klagten die „Querdenker“. Und gewannen.

Tenor des Urteils: Eine Demo wird vom Grundgesetz geschützt, eine Veranstaltung nicht. Deshalb habe die Demo Vorrang. Konsequenz: Das lange geplante Multi-Kulti-Fest muss der rechten Demo weichen.

Gleichstellungsbeauftragte Ulrike Lehmann (57) bedauerte die Absage, „die, um weiteren Aufwand zu vermeiden, unvermeidlich war“. Eine Verlegung auf den Kornmarkt sei nicht möglich. Oberbürgermeisterin Constance Arndt (44, BfZ) sieht einen „faden Beigeschmack“: „Die Antragsteller der Kundgebung verhindern ein interkulturelles Fest.“

DGB-Geschäftsführer Ralf Hron (54) nennt die Gerichtsentscheidung „ein Unding. Auch mein Auto ist für das Fest bereits vollgepackt.“ Er mahnt Konsequenzen an: „Wir müssen die Zivilgesellschaft stärken und dürfen uns nicht von einigen Leuten auf der Nase herumtanzen lassen.“

Das Qualitätsjournal Tag24 sieht jedenfalls ein „schwieriges juristisches Faß“ geöffnet und das Gerechtigkeitsempfinden verletzt:

Recht und Gerechtigkeit

Kommentar von Bernd Rippert

So eine Gerichtsentscheidung kann es nur in Sachsen geben! Das werden jetzt wieder einige schimpfen. Ein aktuelles Urteil des Verwaltungsgerichtes ist auch schwer zu verstehen.

Es geht um ein interkulturelles Fest in Zwickau. Seit November 2021 geplant und auf dem Hauptmarkt genehmigt, sollte es diesen Platz räumen zugunsten einer Querdenker-Demo. So entschieden vom Verwaltungsgericht Chemnitz. Begründung: Eine Demo hat Verfassungsrang, ein Fest nicht.

Vorsicht bei Gerichtsschelte. Aber hier machen die Juristen ein schwieriges Fass auf. Man denke weiter: Wenn ich den Weihnachtsmarkt behindern will, melde ich einfach für den 1. Dezember eine Demo auf dem Markt an. Oder wie wäre es mit einer Kundgebung auf dem Hartmannplatz während des Rummels? Jahr- und Weihnachtsmärkte haben auch keinen Verfassungsrang.

Die Entscheidung des Chemnitzer Gerichts stört nicht nur den Gerechtigkeitssinn, sondern auch den Vertrauenstatbestand. Wenn eine Genehmigung erteilt wurde, darf man die nicht ersetzen durch eine Genehmigung für etwas anderes. Sonst sind Behörden-Entscheidungen nicht mehr verlässlich.

Tja, ewig Schad‘ um den zivilgesellschaftlichen Gerechtigkeitssinn und den Vertrauenstatbestand. Aber anscheinend gehen auch in Dunkeldeutschland die Gerichte mit dem neuen, woken Zeitgeist und nach dem ist „Multi-Kulti“ schon längst als DER „Kern des Rassismus“ entzaubert:

Wie der amerikanische Schmelztiegel-Mythos, so versucht das deutsche Multikulti-Konzept alles, was zwischen uns anders ist, auf wundersame Weise wegzufegen. Multikulti verspricht Gleichheit, Handlungsfähigkeit, Pluralität und eine automatische Akzeptanz von Gefühlen, Gedanken, Erfahrungen, unterschiedlichen Erzählungen, Sprachen und Handlungsweisen von allen Menschen.

(…)

Multikulti macht Weiß-Sein zur Norm

Weiße Menschen wissen eben nicht, was alltäglicher Rassismus ist. Nach meiner Erfahrung schweigen sie bei rassistischen Übergriffen. Multikulti macht Weiß-Sein zur Norm und markiert das Fremde. In diesem Land mit seiner fatalen Einwanderungspolitik scheinen Nicht-Weiße für immer Fremde zu sein. Personen mit Migrationshintergrund, auch solche, die in zweiter oder dritter Generation in Deutschland leben, bleiben in der Regel „Ausländer“ in der deutschen Statistik und im öffentlichen Diskurs.

Deutschland ist schnell zu einem Land mit zunehmender Heterogenität geworden. Doch es wird erwartet, dass nicht-weiße Deutsche das dominante weiße kulturelle Repertoire übernehmen und sich anpassen. Erasmus-Preisträgerin und Harvard-Soziologin Michèle Lamont definiert kulturelles Repertoire als das Wissen darüber, wer dazu gehört und wer nicht. Trotz der Bemühungen, nach den Regeln zu spielen, werden viele dabei außen vor gelassen. Was ist also die Schwelle für eine deutsche Kulturmitgliedschaft?

Tagesspiegel Kultur/ Multikulti ist der Kern des Rassismus

Siehe dazu auch:

Also antirassismus- und zivilgesellschaftstechnisch alles in Botter, die Verwaltungsrichter sind nur selbstgefälligen dunkeldeutschen NAZISCHWEINEN in die Parade gefahren, die da auf Kosten von Minderheiten ihr assimilisationsterroristisches Herrenmenschentum in eitler Selbstdarstellung zelebrieren wollten. Ganz nach geltendem Recht und Gesetz haben sie die kernrassistischen Umtriebe eingestellt und Bürgern mit einem echten und lauteren Anliegen Vorrang eingeräumt. Bravo!

***

18 Gedanken zu “Quersprenger

  1. Hubert

    Dieses und ähnliche „Spiele“ gehören seit Jahren zum Standardprogramm, das die “Bündnisse gegen Rechts“ aus Parteien, DGB, Migrantenvereinen, Kirchen, AWO und anderen Volkserziehern schon seit Jahren regelmäßig gegen die AfD praktizieren. Nicht nur bei geplanten Versammlungen unter freiem Himmel, sondern vor allem auch bei Reservierung/Vergabe von öffentlichen/kommunalen Veranstaltungsräumen z. B. für Parteitage (Gastwirte in Westdeutschland trauen sich aufgrund angedrohter und praktizierter Gewalt gegen Personen und „kreativer“ Sachbeschädigung z. B. durch Farbe, Buttersäure und Brandbeschleuniger sowieso nicht mehr, Räume an die AfD zu vermieten).

    Also, „Betroffene“ und Mietmäuler: Fresse halten!
    Eat your own food!

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    1. Hubert

      Über längere Zeit (eine Stunde?) habe ich mehrfach – erfolglos – versucht, einen Kommentar zu posten. Wordpest stellte den zickigerweise nicht online. Es „ploppte“ nach Absenden nur die aktuelle Seite auf; die übliche Vorschau auf den veröffentlichten Kommentar erschien nicht.
      Der Kommentar wurde im Hintergrund offensichtlich halb verarbeitet (er wurde gezählt, mit Nummer 13370 und 13371). Zwei mal erhielt ich eine Fehlermeldung, daß der Kommentar bereits verarbeitet wurde (Mehrfachsendung), drei oder vier mal gar nichts.

      Mittlerweile bin ich im Internet auf eine mögliche Begründung gestoßen: Wordpest soll eine schwarze Liste mit IPs führen, die für SPAM und Hackereien etc. bekannt sind und blockiert die Kommentare, ohne dem Absender einen entsprechenden Hinweis zu geben.

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      1. Hubertklatscher

        HAHAHA du versucht eine Stunde lang einen Kommentar abzusenden weil du nix besseres zu tun hast du Opfer. Klar wenn du für Boomer Tech zu blöde bist muss eine Verschwörung mit geheimen Listen dahinter stecken, nicht einfach die Tatsache dass du Matsche im Kopf und zu viel Zeit auf der Hand hast.

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      2. Hubert

        „Verschwörung“ und „geheime Listen“?

        Nicht wenige Seiten sperren systematisch Zugriffe mit VPN-IPs aus. Wo soll diese Praxis eine „Verschwörung“ oder „geheim“ sein?

        Da ich als alter, sehr später Neuland-Entdecker – und nach wie vor Autodidakt – Zusammenhänge zwar zunehmend verstehe, jedoch leider oft nicht die Fachbegriffe verwende, bitte ich die versierten Internetnutzer wie HUBERTKLATSCHER diesbezüglich um Anerkennung und, wo nötig, um Nachsicht.

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          1. Hubert

            Luzzinator sagt mir leider gar nichts.
            Was die „Identität“ des Klatschers angeht, habe ich leider keine Idee. Ob da wirklich, wie erst vermutet, NV’s Blog was mit zu tun hat? Eher nein.

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  2. QERSPRENGER*INNEN in HINDUSTAN:

    Schulleiterin bringt Rindfleisch zum Essen mit und wird festgenommen

    Neu Delhi (Indien) – In Indien ist eine Schulleiterin festgenommen worden, weil sie Rindfleisch zum Essen bei einer Schulveranstaltung gebracht haben soll.

    Gegen die 56-Jährige werde wegen absichtlicher Taten zur Empörung religiöser Gefühle sowie des Förderns von Feindschaft zwischen verschiedenen Gruppen ermittelt, sagte ein Polizeisprecher laut „Times of India“ am Freitag.

    Indien ist ein mehrheitlich hinduistisches Land. Für Hindus sind Kühe heilig. Viele wollen deshalb auch kein Rindfleisch essen. Das Töten der Tiere ist zudem in weiten Teilen des Landes eingeschränkt.

    In dem Bundesstaat Assam, wo die Schulleiterin lebt, ist der Verkauf von Rindfleisch in mehrheitlich von Hindus bewohnten Gebieten verboten.

    Muslime bilden in Indien mit gut 14 Prozent der Bevölkerung die größte religiöse Minderheit. Religion ist für die meisten Menschen wichtig.

    Anzeige gegen indische Schulleiterin erstattet

    Die Schulleiterin sei festgenommen worden, nachdem am Donnerstag eine Anzeige gegen sie erstattet worden sei, berichteten örtliche Medien.

    Die Person, die Anzeige erstattete, sei aufgebracht gewesen, dass die Frau Rindfleisch an einen Ort gebracht habe, wo Angehörige verschiedener Religionen aufeinandertreffen.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/schulleiterin-bringt-rindfleisch-zum-essen-mit-und-wird-festgenommen/ar-AAXxpYH?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=0eede89472964217a7d25d27a78fdf2b#comments

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    1. Unglaublich, was da für Kommentare stehen bleiben:

      hk gk12Std.

      Meine Meinung ist Inder sind doch auch nur Tiere in Menschengestalt.

      Während woanders so was einfach gelöscht wird, weil es nicht den „Nutzungsrichtlinien“ enspricht:

      Dieser Kommentar wurde entfernt, weil er nicht unseren Richtlinien entsprach.

      Es ist überhaupt schon wieder transphob, von „Frauen“ zu reden! Es gibt keine „Frauen“, nur Vaginainhaber*innen oder so Kram halt.

      https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/deutschland-ein-menstruationsgesetz-w-c3-a4re-auch-hierzulande-n-c3-b6tig-kolumne/ar-AAXw2zr?ocid=uxbndlbing

      Oder SOGAR sowas (wobei man hier lostigerweise irgendwann die Kommentarfunktion komplett geschlossen hat^^):

      Dieser Kommentar wurde entfernt, weil er nicht unseren Richtlinien entsprach.

      Eine Dreizehnjährige ist im allgemeinen sexuell reif. Wer sagt, daß tatsächlich Gewalt im Spiel war? Aber willkommen in der neuen Prüderie hinter Regenbogenkulisse. Uncle Sams Sexualhölle, in der schon Teenager, die miteinander rummachen, wegen „gegenseitiger Vergewaltigung“ als „Sexual Predators“ strafrechtlich verfolgt werden, erobert die Welt. Auch hierzulande begehen Jugendliche nach der letzten Sexualstrafrechtsreform ein „Verbrechen“, wenn sie sich gegenseitig Nacktbilder schicken—>“Herstellung und Verbreitung von Kinder- bzw. Jugendpornographie“. Man war im „Werte Westen“ schon mal weiter!

      https://www.msn.com/de-de/unterhaltung/other/sie-hatte-eine-jugendliche-13-sexuell-missbraucht-dr-strange-schauspielerin-wandert-in-den-knast/ar-AAXo36c?ocid=msedgntp&cvid=ec4ed658b5f24973931268ebcc6853fd#comments

      Das hat doch alles mit „Demokratie“ überhaupt nichts mehr am Hut!

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  3. Auch die Ukraine hat ihre Gallier:

    Dorf legt Putins Männer rein: Russen schießen auf eigene Panzer

    In einem kleinen Dorf in der Zentralukraine sollen ukrainische Bürger es geschafft haben, dass sich die russischen Soldaten selbst besiegen, indem sie auf die eigenen Panzer schießen. Das berichtet die WELT.

    Demnach seien Anfang März russische Panzer auf der Straße liegen geblieben, weil der Treibstoff ausgegangen war. Die russischen Soldaten mussten sie also zurücklassen, um nach Treibstoff zu suchen. Die ukrainische Territorialverteidigung nutzte die Gelegenheit und schmückte die zurückgelassenen russischen Panzer mit ukrainischen Flaggen. Als die Russen wieder zurückkamen, beschossen sie ihr eigenes Gefährt, bis es vollkommen zerstört war.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/dorf-legt-putins-m%C3%A4nner-rein-russen-schie%C3%9Fen-auf-eigene-panzer/ar-AAXA4MV?ocid=msedgntp&cvid=e8f2dbe84ae94077aa99fafbbd7540fc

    Was nen Schnekelklopfer.

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  4. Hubert

    Klapsmühle Deutschland 2022.

    Die Mitglieder des „Queer-Anarchafeministischen Kollektivs“, einer „autonomen anarchX-queerfeministischen FLINTA*-Vereinigung“, haben sich zum „Kampf gegen jegliche Hierarchie, Autorität und Staaten“ zusammengerottet.

    Am heutigen Vatertag nahmen diese, äääh, ganz entzückenden Mädels mit Baseballschlägern bewaffnet „irgendwelche cis Typen, die saufend durch die Straßen ziehen und dabei Sexismus und Mackertum reproduzieren“ ins Visier.

    https://pbs.twimg.com/media/FStuKC7XwAA4u8w?format=jpg

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    1. Fürchte, die obige „Kiez Kamarilla“ (Wiglaf Droste) ging da iwie unter:^^

      Schlägereien, Messerstiche und ein Schädelbruch: Am Vatertag war in Berlin einiges los. Gegen 18 Uhr geriet am Donnerstagabend im Mobijoupark in Mitte eine feiernde Herrentagsgesellschaft mit einer anderen Männergruppe in Streit.

      Dabei bekam ein 37-Jähriger aus der Herrentagsesellschaft einen Messerstich in den Oberkörper ab. Nach Angaben eines Polizeisprechers rettete sich der Mann schwer verletzt auf die Oranienburger Straße, wo Passanten und alarmierte Polizisten Erste Hilfe leisteten, bis die Feuerwehr eintraf und ihn in ein Krankenhaus brachte.

      Der Täter und seine Begleiter konnten zunächst unerkannt entkommen. Gegen 20 Uhr allerdings wurden dann Polizisten zur nahe gelegenen Tucholskystraße gerufen, weil zwei Männer auf einem Hinterhof randalierten und unter anderem ein Fahrrad und einen Stuhl beschädigten.

      Anhand der Zeugenbeschreibungen aus dem Monbijoupark konnten der 26- und der 32-Jährige als mutmaßliche Komplizen des Messerstechers identifiziert werden. Sie wurden festgenommen.

      Bei weiteren Ermittlungen stellten Fahnder der Polizei die Identität des mutmaßlichen Täters fest, der den Mann aus der Herrentagsgesellschaft mit einem Messer schwer haben soll. Um 4.25 Uhr stürmte ein Spezialeinsatzkommando dessen Wohnung und nahm ihn fest.

      „Die weiteren Ermittlungen dauern an“, sagte der Polizeisprecher. Für die Spurensicherung wurde der Monbijoupark zeitweise weiträumig abgesperrt.

      Brutal ging es zu Christi Himmelfahrt auch in Lichtenrade zu. An der Großziethener Straße umringten vier Männer einen 29-Jährigen und prügelten auf ihn ein. Auch als er am Boden lag, traten sie ihn weiter. Als ein Zeuge hinzukam und laut schrie, flüchteten die Schläger.

      Der 29-Jährige begab sich laut Polizei in seine Wohnung. Dort wurde er von der Besatzung eines Rettungswagens bewusstlos aufgefunden. Eine Notärztin versorgte ihn. Er wurde mit einem Schädelbasisbruch, Prellungen und Schürfwunden in eine Klinik eingeliefert.

      Blutig wurde es am späten Abend am Teufelsberg. An der Teufelsseechaussee gerieten nach Angaben der Polizei zwei Jugendgruppen in Streit. Dabei erlitt ein 16-Jähriger Schnittverletzungen und Messerstiche im Oberkörper. Die Täter flüchteten unerkannt. Der Jugendliche wurde in eine Klinik gebracht. Laut Polizei schwebt er in Lebensgefahr.

      Eine Hundertschaft der Polizei war am späten Nachmittag auch im Treptower Park im Einsatz. Dort hatten mehrere hundert Menschen den Vatertag gefeiert. Dort kam es zu vereinzelten Auseinandersetzungen. So wurde etwa ein Mann von seinem Fahrrad gezogen und verprügelt.

      Bereits am Mittag registrierte die Bundespolizei am S-Bahnhof Buch eine gefährliche Körperverletzung: Ein 28-Jähriger aus Buch soll einem 26-jährigen Kreuzberger mit einem Baseballschläger auf den Kopf geschlagen haben. Dieser erlitt eine mehrere Zentimeter lange Platzwunde und flüchtete blutüberströmt ins Gleisbett. Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus. Zum Tatmotiv wollte sich der 28-Jährige laut Bundespolizei nicht äußern.

      https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/der-herrentag-in-berlin-schl%C3%A4gereien-messerstiche-und-ein-sch%C3%A4delbruch/ar-AAXMvHq?ocid=msedgntp&cvid=02548fe3359143baac8bcc1b6d736a8c

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