„Multikulti ist der Kern des Rassismus!“ – Eine Genozidalfarce in drei Akten

Erster Akt: Mr. Brown will dirigieren

Zeitgenössische Darstellung eines Massakers an Weißen durch Schwarze bei der haitianischen Revolution 1791.
Antirassismus a la 1791 auf Haiti: Immer feste druff auf BIG BAD WHITEY!
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In der Online-Ausgabe des „Tagesspiegel“ vom 16. August des laufenden Jahres singt ein Mr. Brandon Keith Brown als Gastautor dem demütigen Leser unter dem berückenden Titel

Als Afroamerikaner in Berlin

Multikulti ist der Kern von Rassismus

ein Liedchen davon, was er, Mr. Brown, als „Afroamerikaner“ in der real existierenden Alltagsrassismushölle des vorgeblichen Multibuntlandes Görmoney für einen alltäglichen Spießrutenlauf durchmachen muss. Zu Mr. Brown bietet der Tagesspiegel folgende biographische Eckdaten:

Brandon Keith Brown, 1981 in North Carolina/USA geboren, lebt als Dirigent in Berlin. Er arbeitete unter anderen mit dem RSB, der Staatskapelle Weimar und den Nürnberger Symphonikern.

Wir sehen gleich: der Mann ist Teil der globalisierten Hochkultur, da kann sich der dumpfdeutsche Frustsack, AfD-Wähler und Wutwürger lang machen wie er will, da kommen sie nicht hin die Verlierertypen, da ist sofort Autorität und Überfliegertum präsent! Allerdings sind besagte marginale Existenzen gar nicht so sehr der Stolperstein des Anstoßes des symphonischen Mr. Brown, aber dazu gleich mehr. Erst schauen wir uns an, welchen Schikanen der Mann und seine Leidensgenossen tagtäglich in unserem bunt dekorierten Rassistenpfuhl ausgesetzt sind und inwieweit „Multikulti“ daran schuld ist. Laut Mr. Brown wäre „Multikulti“ die bunte Decke, unter die der „Alltagsrassismus“ gekehrt würde und deswegen von Grund auf rassistisch, was schon darin begründet sei, dass „Multikulti“ von Weißen definiert würde, und, man höre und staune, Unterschiede nivelliere:

„Multikulti ist der Kern des Rassismus!“ – Eine Genozidalfarce in drei Akten

Wie der amerikanische Schmelztiegel-Mythos, so versucht das deutsche Multikulti-Konzept alles, was zwischen uns anders ist, auf wundersame Weise wegzufegen. Multikulti verspricht Gleichheit, Handlungsfähigkeit, Pluralität und eine automatische Akzeptanz von Gefühlen, Gedanken, Erfahrungen, unterschiedlichen Erzählungen, Sprachen und Handlungsweisen von allen Menschen.

Das ist ja ein Ding! Dabei habe ich doch immer gedacht, wir wären alle gleich auf Erden, Fremde können Freunde werden? Nichts da, alles fauler Zauber der der weißen Vorherrschaft dient, da wird es auch Zeit, das „Allerheiligste“ mit einzubringen, was schon eine gewisse Witterung aufkommen lässt:

Aber das ist nicht das Berlin, das ich kenne. Multikulti leugnet die Erfahrung des alltäglichen Rassismus in dieser Stadt. Weiße Deutsche definieren es, und es hält die weiße Vorherrschaft aufrecht. Weiße Deutsche sprechen nicht darüber, weil sie entweder keine schwarzen Freunde haben oder keine, die bereit sind, über das Thema mit ihnen zu diskutieren. Weil sie Beschwerden von vornherein ablehnen, sofern es sich nicht um körperliche Gewalt handelt oder sie Zeuge von klaren rassistischen Diffamierungen werden. Und vielleicht auch, weil sie sich für den Holocaust schämen und deshalb nicht darüber sprechen wollen.

Uff! Nach der Holokeule ist der Leser erst mal platt und demütig genug, um reuig die schauerlichen Moritaten aus der rassistischen Alltagshölle zu vernehmen:

Rassisten treten nicht mehr nur mit Springerstiefeln und Glatze auf. Die Weigerung, jemanden in einem Lokal zu bedienen, übermäßige Aufmerksamkeit in Geschäften, also angestarrt werden oder von Angestellten verfolgt zu werden, rassistische Polizeikontrollen (Racial Profiling) oder die Weigerung, Englisch zu sprechen, selbst wenn man Englisch sprechen kann – all das ist rassistisch.

Ganz besonders natürlich das Beharren auf der Landessprache:

Ich musste Sprüche hören wie: „Das hier ist Deutschland, sprich Deutsch“ oder „Du bist hier ein Gast!“. Das sind Abwandlungen von „Geh dahin zurück, wo du hergekommen bist“ – und das kennen wir doch von irgendwoher.

Wirklich schauderhaft diese Relikte eines einst völlig normalen Verhaltens hominider Primaten gegenüber dem Fremden und Anderen, wie jeder bezeugen kann, der je versuchte, in Frankreich mit Englisch „durchzukommen“ oder in Polen, nachdem er sich erst als Deutscher zu erkennen gegeben hat, oder es gar wagte, als Süddeutscher in Lokalzenekneipen der Kölner Altstadt das dort übliche schale Gesöff aus Fingerhutgläschen zu verschmähen und sich genüsslich am Weizenbier zu laben!

In Täterland allerdings wiegt das unter der ganz speziellen zivilreligiösen Last besonders schwer, keine Frage, und etwa der Verweis auf die rüde und ungastliche Art und Weise, mit der im antirassistischen Regenbogenland Südafrika aus den Nachbarstaaten hereinmigrierende Schwarze, die auch etwas von dem großen Kuchen haben wollen, den die entmachteten weißen Rassisten hinterlassen haben, von den ansässigen Schwarzen empfangen werden, nämlich mit Keule, Axt, Machete und der schon im antirassistischen Freiheitskampf beliebten „Halskrause“, dem brennenden benzingefüllten Autoreifen, der ein überaus qualvolles Verröcheln garantiert, wäre nur der klägliche Versuch, sich hier aus der Verantwortung zu winden und ohnehin RACIST, weshalb wir uns ganz tief vor Dominus und „Black Bull“ Mr. Brown bücken, um vor unserer eigenen Tür zu kehren. Fraglich nur, ob uns das was nützt, angesichts der Scheußlichkeiten, die jener uns um die roten Ohren haut:

Ich habe den Eindruck, dass der Alltagsrassismus in den letzten Jahren zugenommen hat. Davon möchte ich hier berichten. „Raus mit dir“, schrie ein weißer Barbesitzer in Schöneberg einmal, als er mein Computer-Ladegerät aus der Steckdose riss und mich auf die Straße setzte. „Du kaufst nichts, also verschwinde!“ Drei Minuten mit der Bestellung zu warten, war offensichtlich verboten. Plötzlich war ich ein schwarzer WLAN-Bandit, der wertvolle weiße Ressourcen stahl. Ich rief damals die Polizei an, um diese Diskriminierung zu melden.

„Ich habe ihn hier noch nie gesehen“, sagte der Barbesitzer zu den Beamten. Und natürlich hat die Polizei nicht verstanden, inwiefern dieses Verhalten rassistisch war. Mein Betreten der Bar hatte ihn schlagartig alarmiert. Meine bloße Existenz versetzte ihn in einen Zustand der extremen Wachsamkeit. Der Anblick eines unbekannten schwarzen Mannes in seiner weißen Kneipe hatte ihn verunsichert, also warf er mich raus.

Das ist ja wirklich allerhand! Ob das einem Blonden auch so gegangen wäre?

In den USA, wo ich herkomme, führt die Weigerung schwarze Menschen zu bedienen in der Regel dazu, dass Unternehmen Entschädigungen zahlen müssen. Vielen deutschen Einrichtungen fehlt ein solches Bewusstsein über Rassismus – und ein soziales Gewissen.

Hätte ein blonder Gast die gleiche Reaktion hervorgerufen? Wohl kaum! Er hätte den kulturellen Normen der Bar und dem Aussehen ihrer Gäste entsprochen. „Das ist Deutschland“ bellte ein Angestellter in einem Café, nachdem er gehört hatte, wie ich meinen Kaffee auf Englisch orderte.

Nun, unter Umständen durchaus, wenn nämlich der „blonde Gast“ vom Erscheinungsbild her einen prekären oder auch nur szeneuntypischen Eindruck gemacht hätte, und wer weiß, vielleicht hatte der Wirt ja schon entsprechende Erfahrungen mit Schwarzen gemacht, die nicht im Symphonieorchester spielen? Und warum ordert denn ein globalisierter Schwarzer, der offenkundig des Deutschen mächtig ist, seinen Kaffee in Deutschland auf English? Oh, das war natürlich wieder schwer rayyyyciiisss‘ vom Erzähler, der kurz vergessen hat, dass Deutschland ein „globalisiertes Land“ sei und deshalb erst mal demütig weiter zitiert:

Ich erklärte in meinem besten Deutsch, Deutschland sei jetzt globalisiert und hier leben nun nicht bloß weiße Menschen. „Raus mit dir oder ich rufe die Polizei“, bekam ich zu hören. Ich rief die Polizei selbst an. Die Stimme in der Telefonzentrale sagte, Berlin sei multikulti, von Rassismus hätte sie noch nie gehört. Ich entgegnete, dass das höchstwahrscheinlich daran liegt, dass die Person keine Schwarzen kennt. Stille. Darauf blaffte die Stimme, dass ich warten solle, bis die Polizei eintrifft, und legte auf.

Für Schwarze in Berlin können sogar Lebensmitteleinkäufe schlimm sein. Einmal brachte ich meine wiederverwendbare Tasche mit und wurde von der Supermarkt-Security als Dieb bezeichnet. Das ist Racial Profiling vom Feinsten. Nachdem ich mich beschwert hatte, wurde dem Sicherheitsdienst gekündigt.

Tja, nicht schön das, auch wenn man versucht ist zu denken, dass es sich im Vergleich zum Los massakrierter weißer Farmer in Südafrika oder auch von Touristen in den USA, die mit ihrem Mietwagen die falsche Abzweigung erwischt hatten und in „The Hood“ verschlagen wurden, doch recht bescheiden ausnimmt und es immer schwerer fällt, gegenüber Mr. Brown in der Demutspose zu verharren. Dieser hat nämlich, wie der Erzähler gerade noch aus dem Augenwinkel bemerkt, nun seinen schwersten Hammer ergriffen und ist gerade im Begriff, ihn auf dessen demütiges Haupt niedersausen zu lassen! Gut festhalten, Leute:

Schwarze Menschen sind nicht Weiße mit einer sexy Hautfarbe. Wir sprechen, handeln, bewegen und denken anders. Und das ist gut so. Tief im weiß-deutschen Habitus wird davon ausgegangen, dass sich alle Menschen unabhängig von ihrem kulturellen Hintergrund anpassen müssen.

Der Erzähler konnte gerade noch zur Seite hechten während dieser Hammer in seine Türschwelle krachte und sich dabei so verkeilte, dass Mr. Brown ihn nicht mehr freimachen konnte und nun als keifendes, schwitzendes, schwarzes Rumpelstilzchen an dessen Stiel herumfuhrwerkte, dass es nur seine Art hatte! Nee, Mr. Brown, so plump lässt sich ein halbwegs aufgewachter weißer Mitteleuropäer nicht überrumpeln, da hat es sich nämlich mit der Demut!

You won’t fool the children of the Revolution? Und ob! „Multikulti“ plus „Heimat“ = 150% Weiß-Deutsche Supremacy! Dumpfdeutscher und rassistischer geht es kaum mehr, meint zumindest Mr. Brown!
Bildquelle: Nuadamandia

Wir halten fest: Obwohl Mr. Brown ja bereits eingangs erwähnte und auch der Titel dahingehend unmissverständlich war, dass es um die „Zerlegung“ von „Multikulti“ als Instrument von weißem Suprematismus geht, als von Weißen gewebte Blümchendecke, unter der Unterschiede, Konflikte und der dumpfe Alltagsrassismus unkenntlich gemacht werden sollen, war man doch geneigt, sich in vertrautem Fahrwasser zu befinden: Dass es letztlich doch nur darauf hinauslaufe, dass es sich einfach noch nicht allgemein herumgesprochen habe, dass wir trotz phänotypischer Unterschiede alle nur Menschen seien, dass wir deshalb alle das gleiche Recht auf menschenwürdigen Umgang hätten und da fallen Anstarren und dürftig begründete Lokalverweise eindeutig nicht darunter. Mr. Browns Verweis darauf, dass Schwarze grundsätzlich anders seien, passt da irgendwie erst einmal schlecht rein und dürfte manch erklärt antirassistisches Whitey vor die Wand laufen lassen – Autsch!

Und in der Tat: Trinkt ein Schwarzer mit Laptop im Café jetzt seinen Milchkaffee grundsätzlich anders als ein „blonder Gast“? Kauft ein Schwarzer im Supermarkt grundsätzlich anders ein? Wohl eher weniger, und wenn doch, dann muss man sich über „Anstarren“ und einen gewissen Argwohn nicht wundern, da dies eine normale Reaktion von Menschen auf alles irgendwie Andersartige ist!

Plakat in Südafrika: "Stop Mob Violence!"
Wir sprechen, handeln, bewegen und denken anders“: Öffentliches Plakat in Südafrika. Bildquelle: MORGENWACHT

Die Kritik des Mr. Brown am weißdeutschen Multikulturalismus erinnert zunächst an Wiglaf Droste, der den in den 90ern angesichts wüster Szenen in Hoyerswerda und Rostock-Lichtenhagen teilweise bis zur Ekstase antirassistisch bewegten Deutschen unterstellte, sie seien hinter der Fassade des öffentlich zelebrierten „Bimbostreichelns“ doch nur die selben dumpfen Faschos wie eh und je und hätten wegen ihrer jüngeren Vergangenheit sowieso nicht zu mucken, auch wenn zig Millionen an Ausländern, „egal wie arm, krank oder kriminell“ ins Land fluten würden. Nur trat Droste als „weißer“ antideutscher Ätzkopf auf, während Mr. Brown als Vertreter der „People of Color“ nun, wo die feuchten Träume Drostes zusehends reale Gestalt annehmen, einen Machtanspruch demonstriert. Man kann es nicht oft genug wiederholen:

Schwarze Menschen sind nicht Weiße mit einer sexy Hautfarbe. Wir sprechen, handeln, bewegen und denken anders. Und das ist gut so. Tief im weiß-deutschen Habitus wird davon ausgegangen, dass sich alle Menschen unabhängig von ihrem kulturellen Hintergrund anpassen müssen.

Ihr weißen Deutschen seid jetzt „globalisiert“ und das bedeutet, dass hier nicht mehr eure Regeln gelten, denn diese sind weiße Konstrukte und für uns nicht mehr bindend, denn wir sind anders als ihr und das ist auch gut so! Der pöse mikroaggressive „Alltagsrassismus“ diente ihm nur als Aufhänger dazu, Mr. Brown will dirigieren und markiert sein Revier!

Bezeichnend ist, dass Mr. Brown mit seiner Ansage letztlich genau auf Linie der echten „Rassisten“ ist, die wir hier fairerweise als „Rasserealisten“ oder „Weiße Nationalisten“ bezeichnen wollen. Er rennt damit sozusagen mit Vollgas durch deren offene Türen: Entgegen des herrschenden boasschen Dogmas vertreten diese den Standpunkt, dass man sehr wohl von Menschenrassen, allerdings mehr im Sinne von „Subspezies“ in der Natur denn im Verständnis der Tierzucht sprechen könne, dass die in der Tat minimalen genetischen Unterschiede tiefgreifende Auswirkungen zeitigten, dass es nicht nur auf die Gene selbst ankomme sondern auch darauf, wie diese „verschaltet“ wären usw. Mr. Brown sagt zwar nicht, warum Schwarze grundsätzlich anders tickten, aber rein assoziativ geht seine Aussage mehr in Richtung rassischer als rein kultureller Unterschiede. Und selbst wenn, letzteres wäre nach heutigem Verständnis rassistisch genug, wenn auch mehr im Sinne der softeren identitären Ethnopluralisten.

„…nicht Weiße mit einer sexy Hautfarbe…“ Bildquelle: MORGENWACHT

Ja, „Rasse-Realisten“ und „Weiße Nationalisten“ sehen es auch so, dass Schwarze und Weiße in wesentlichen Punkten grundverschieden sind und dass eben dies eine kulturelle und/oder genetische Vermischung von beiden auf demselben Territorium zum Nachteil der Weißen dysgenisch gestalte! Und man muss schon zugeben, dass es für diese Annahme durchaus valide Belege sowohl wissenschaftlicher wie historischer Natur gibt. Jeder, der schon mal in Afrika zu tun hatte kann bestätigen, dass das zukunftsgerichtete, vorausschauende Denken nicht unbedingt die Stärke der Afrikaner ist, dazu kommt ein im Schnitt deutlich niederer Durchschnitts-IQ, eine im Vergleich zu Weißen reduzierte Affektkontrolle bei höherer Impulsivität, die Unterschiede im Denken bilden sich schon darin ab, dass sich in den afrikanischen Sprachen die Ethik der Weißen noch nicht einmal in Worte fassen lässt. Allein diese Umstände erklären schon etliche der grauenhaften Dinge, die im Verlauf der bedingungslosen Flutung von Deutschland und Europa mit afroarabischem Männerüberschuss geschehen sind. Damit soll nicht gesagt sein, dass es keine hochintelligenten Schwarzen gibt oder es ausgeschlossen ist, dass Schwarze ein Symphonieorchester dirigieren. „Rasse-Realisten“ sind nur mit einiger Berechtigung der Ansicht, dass dies aus der Perspektive des „weißen Überlebens“ heraus irrelevant ist: Zum einen gäbe es da etwa das Phänomen „regression to the mean“ was besagt, dass die Kinder einer durchschnittlich intelligenten Weißen mit einem hochintelligenten Schwarzen höchstwahrscheinlich vom IQ her unter dem weißen Durchschnitt rangierten. Vor allem aber könne man davon ausgehen, dass auch hochintelligente Schwarze in erster Line im Interesse ihrer Ethnie handelten, im Zweifelsfall also gegen das Wohl und die Interessen der Weißen, nicht wahr, Mr. Brown?

Man lese sich einfach mal durch die entsprechenden Tags zum Thema bei MORGENWACHT, etwa hier, hier oder hier, um einen Eindruck von der wirklichen Tragweite dieser Thematik zu bekommen. Wer jetzt mäkelt, dass der Verweis auf eine einzige Seite doch etwas arg ärmlich sei, sollte sich vergegenwärtigen, dass es sich dabei im wesentlichen um eine Textsammlung handelt, welche ein umfassendes Bild des“rasserealistischen“ Spektrums bietet, ergänzt durch zahlreiche Links zu „Mainstream“-Quellen und erweitert durch eigene weiterführende Überlegungen des Machers, „Lucifex“. Es bleibt dabei jedem selber überlassen, ob er das als „Naziparolen“ abqualifizieren möchte oder nicht, aber wenn schon, dann sind es wohl gefüllte Naziparolen und keine hohlen.

Da wir aber hier nach allen Seiten weiter Fairness walten lassen wollen, muss noch angemerkt werden, dass die aus diversen Verbindungen hervorgegangenen sogenannten „Afrodeutschen“ im Großen und Ganzen relativ unauffällig und gut integriert hier leben. Oft sind es ruhige, unproblematische Leute mit durchaus vorzeigbarer Vita, wie der Erzähler aus eigener Anschauung bestätigen kann. Aber die Masse macht es eben und wer afrikanische Massen importiert, der bekommt zunehmend afrikanische Verhältnisse.

120 Gedanken zu “„Multikulti ist der Kern des Rassismus!“ – Eine Genozidalfarce in drei Akten

  1. Ah, vielleicht meinst du den ersten „Akt“ und er Rest ist dir zu „toxisch“? Ja, ich versuche auch, etwas Abstand zu bewahren, denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, aber bestimmte Puzzleteilchen lassen mich einfach durchaus ein in mehrfacher Hinsicht schauriges Bild erahnen.

    Gut, du meinst vielleicht, es wäre eher so was wie Rohrschach und Paranoia? Alles nur „scared imagination“ wie das chassidische Springteufelchen hier höhnt, oder betreibt es nicht tatsächlich doch GASLIGHTING im übertragenen Sinne?

    BEFORE YOU CAN SAY, WHY THE ANGER?! THEY´LL CUT YOUR WHITE COCK OFF WITH A PANGA AND HOLD IT UP AND SAY „THAT`S A BEAUTY, I´M GONNA TAKE IT HOME AND TURN IT INTO MUTI!“

    Nur zum Mitmeißeln: Natürlich ist es fraglich, ob tatsächlich alle Weißen in Südafrika restlos ausgerottet werden sollen, aber genau die oben verhöhnten Szenarios gibt es wirklich während schwarze Politiker im Parlament sitzen, die den White Genocide tatsächlich fordern! Und man stelle sich nur vor, ein Weißer höhnte derart über dergleichen, wenn es anderen Minderheiten oder gar der heiligsten aller Minderheiten widerführe.

    Vielleicht einfach mal rumdrehen? Wer fühlt sich denn seit Jahrhunderten immer und überall am allerdollsten verfolgt und erzählt in seiner SCARED IMAGINATION die wahnwitzigsten Geschichten da drüber während man ganz vorne mitmischt?^^

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    1. „Nur leider kann ich dir nur beim ersten Satz voll und ganz zustimmen.“

      Lol, ich Schnarchsack merke erst jetzt, dass das eine Antwort an den geliebten KNR war! 😀

      Egal, sehe mein Vorposting trotzdem als sinnvolle Ergänzung! 😉

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  2. altrghtcrsdr

    Bevor ich mich intensiv auf den sehr lesenswerten Artikel einlasse (Fleißkärtchen) 🙂
    möchte ich stellvertretend zwei Aussagen der werten Leserschaft vor Augen führen.

    1. Als das Homoehegesetz verabschiedet wurde, sprach der damalige SPD-Fraktionsvorsitzende Oppenheimer, ähhh Oppermann, davon, dass mit dem Bummens „niemandem etwas weggenommen werde“. Das gleiche, völlig ungeläufige Sprech artikulierten exakt im Wortlaut ein Herr Maas, ein Herr Petzold, ein Herr Gauck. Drei Sekunden mit der Suchmaschine des Vertrauens benötigt. Und ich bin mir sicher, da gibt es noch den einen oder anderen (m/w/d), der es exakt genau so formuliert hat.

    2. Letztes Wochenende sprachen „beide Wahlsieger“ davon, dass das „freundliche“ Brandenburg, bzw. Sachsen, gewonnen haben.

    https://de.lmgtfy.com/?qtype=search&t=w&q=brandenburg+freundliches+Gesicht&as=0&s=g&engine=&media_type=

    https://de.lmgtfy.com/?qtype=search&t=w&segment=lmgtfy2&is_ad=0&gclid=&q=sachsen+freundliches+Gesicht&as=0&engine=&media_type=

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  3. altrghtcrsdr

    Zweiter Gedanke vorweg:

    Die Entscheidungsfindung auf hohen, sehr hohen Ebenen gehorcht in keinem Fall unseren Vorstellungen eines konstruktiven Streits, oder sagen wir, es ist nie eine konsensuale Entscheidungsfindung, die auf Kompromisse Rücksicht nimmt, diese sogar zu einem Grundsatz eines Disputs macht. So etwas wie „Siegfriedlinien“ gibt es dort nicht in der Realisierung eigener Machtziele. Wenn etwas verwirklicht werden soll, dann nur so, dass alle eigenen Ziele verwirklicht werden und dem Gegner sogar noch das Gefühl vermittelt werden soll, dies sei alles tatsächlich unabwendbar und Mann (Mimikry) hätte selber etwas von seinen eigenen Positionen eingebüßt, natürlich nur, damit ein Ergebnis zustandekäme.
    In einer von Beginn an asymmetrischen Machtkonstellation wird nicht nur, nach dem Erkennen des eigenen Vorteils an Initiative und Konzentration der Kräfte, diese Stoßrichtung beibehalten, sondern es wird durch Täuschung noch tiefer in die Bresche geschlagen, so dass der Gegenüber durch diese zweite Finte gar keine Möglichkeit mehr hat, der ersten Finte zu begegnen.
    Klassische Militärtaktik eines Scharnhorsts oder viel früher verwirklicht bei Epaminondas in der Schlacht bei Leuktra, 371 v.Chr. Oder noch eindrucksvoller von Alexander dem Großen in der Schlacht bei Gaugamela, 331 v.Chr.

    Profan fällt mir die Erzählung eines Taxifahrers ein, der einem Besoffenen für wenige Kilometer 43,50 Mark abnahm. Als ihm der Geprellte 40 Mark anbot, sagte der Taxler, es fehlten noch 3,50 und bestand darauf, sie zu erhalten..

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    1. altrghtcrsdr

      Hatte der Biologie im „klassischen“ Sinne nix abgewinnen können. Never.
      Vlt. daher meiner Faszination für Greg Greffin. He’s so smooth in telling us how to think about about socio-bioloogical phaenomena .
      Never covered by MSM

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    1. Also Kinder haben fröher ab und an an mal das „Ohnmächtigkeitsspiel“ gespielt, so a la Beavis&Butt-Head „When you take three deep breaths and then blow on your thumb, you can pass out,uhuhuh!“ Du willst doch nicht etwa sagen, dass du das jetzt für dich entdeckt hast? Oder doch mehr so Atemkontroll/Asphyxiation-Spielchen für Erwaxene? Oder willst du gar, nachdem du ohnehin schon pranisch-nahrungslos von „Luft und Liebe“ lebst, nun auch noch die Luft streichen oder zumindest rationieren? Löblich, schließlich kann jeder was fürs Klima tun!^^

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      1. altrghtcrsdr

        Nein, das war kein Sexdingens oder eine Spinnerei. Es war eine tiefe spirituelle Erfahrung, die mir für wenige Momente die Kontrolle entzog. Es ist das, wie Evola schreibt, wenn solche seltenen Momente den Menschen ihre Erkenntnisfähigkeit nimmt und sie auf den wirklichen Boden der Tatsachen stellt, IYKWIM

        „Jeder Mann und jede Frau ist ein Stern“

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    1. Also Iron Maiden und so kann ich mir auch nicht mehr reintun, dafür sind diese Norweger so mit das Beste, was die Schwarzmetallszene gegenwärtig zu bieten hat:

      Bei 13:44, „HOLD PUSTEN“ (^^) werd‘ ich immer voll zum TIER, aber das ganze Album ist PHANTASTISCH!

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    1. Bin kein KNR was Mr. Crowley betrifft, habe nur gehört und gelesen, dass zu den Thelema-Ritualen allerhand grobe Ferkeleien und bizarrer Stoff nach Art der Wüstlinge in den desadeschen „120 Tagen“ gehören und z.B. Sex mit Kindern und Tieren wie auch deren Opferung fester Bestandteil des geilen Alltags sein soll. Deine Seite kommt aber ziemlich bieder und esomäßig rüber, muss sie mir allerdings noch genauer anschauen, Jaja, „tu was du willst!“, wer denkt da nicht an seine Jogend in den 80ern, den kleinen Bastian, seinen Freund Atreju und den Flugdackel Fuchur? Und „Die Dinge vom Ende her denken?“ – ist unsere geliebte Rautenratte am Ende auch Thelemetin? Oder war es gar schon Ennoch Kohn (wichtig ist nur, was „hinten“ rauskommt!“)?^^

      „Liebenswert“ an Crowley finde ich, dass er ein großer Naturfreund und Alpinist war, der an K2-Expeditionen teilnahm, und, VOR ALLEM, dass er mit schon dreizehn oder so sein Kindermädchen ordentlich gestopft haben soll – VORBILDLICH! Übertroffen wird er allerdings vom SEXUALGIGANTEN Wilhelm Reich, äh, latürnich (((Wilhelm Reich))) dem ähnliches schon als Kleinkind geglückt sein will, aber wir wissen ja: alles an (((ihnen))) ist Betrug!

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  4. Apropos Magie: Die werte LUFTPOST hat ja in ihren Kommentaren bei MORGENWACHT und NUADAMANDIA ganz gut darlegen können, warum das, was gerade an transformatorischen Prozessen und Mindfuck läuft, per Definition Magie sei und verwies,wenn ich mich nicht täusche, dabei auch auf Crowley, in dem sie allerdings nichts Gutes sah.

    Apropos NUADAMANDIA: So langsam finde ich die Sache mit ihrem Geisterblog schon recht seltsam. Nachdem sie da alles liebevoll eingerichtet und im April offiziell „eröffnet“ hatte, ist sie selbst seit Juni [Korrektur: Anfang Juli!] total verstummt, reagiert nicht auf Mailanfragen des ihr vertrauten Lucifex während gleichzeitig aber Kommentare freigeschaltet werden, also Blogpflege betrieben wird. Manchen sucht angesichts dessen gelinde Paranoia heim:

    Preußisch Blau 7. September 2019 um 13:49

    Dass Nuada den Blog einfach kommentarlos sich selbst überlassen haben soll, halte ich für unwahrscheinlich. Sie hatte diese Seite gerade erst mit viel Liebe aufgebaut, und ich meine auch eine gewisse Zuversicht aus ihren Beiträgen herausgelesen zu haben. Unter normalen Umständen hätte sie sicher eine kurze Mitteilung geschrieben, wie „Ich komme aus beruflichen/privaten/gesundheitlichen Gründen in nächster Zeit nicht dazu, hier zu schreiben. Macht solange alleine weiter und benehmt Euch anständig.“

    Waffenschmied 6. September 2019 um 18:37

    im Knast oder „wech“ bleiben die aber aus.

    Knast war auch eine der Optionen, die mir als plausible Erklärung in den Sinn kam (und das ist nicht mal die Schlimmste). In diesem Falle — man mag mich für paranoid halten, aber als alter Verschwörungstheoretiker komme ich nicht umhin, darauf hinzuweisen — wäre es aber auch denkbar, dass sich der Verfassungsschutz der Administratorenrechte für diesen Blog bemächtigt hat. Man sollte diese Möglichkeit zumindest im Hinterkopf behalten, wenn man hier schreibt.

    https://nuada1111.wordpress.com/2019/04/22/gespraechsrunde/comment-page-6/#comment-1293

    Klar fühlt sich jeder FRANKSTEIN von blutgierigen Bolschewiken umzingelt, aber das hier finde ich schon merkelwürdig, irgendwie gespenstisch. Könnte mir aber vorstellen, dass da eventuell auch eine Depression dahintersteckt, da die Blogwartin schon frühzeitig verlautbarte, dass sie es unterschätzt habe, welchen Aufwand es darstelle, alleine einen Blog zu führen und mit den Kommentatoren zu diskutieren während sie wiederholt von „psychischen Tiefs“ und „Durchhängern“ sprach, die aber charakteristisch für Weiße seien, wo ihr doch die permanente „Lebensfreude“ manch fremder Kulturen auf den Wecker gehe usw. Auffällig auch, dass LUFTPOST, die bei NUADAMANDIA und MORGENWACHT im Frühjahr einen richtigen Lauf hatte und umfangreich kommentierte, mit NUADAMANDIA verstummte. Glaube aber nicht, dass es sich wirklich um diesselbe Person handelt.

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  5. Myschkin

    Verdammt, jetzt gruselt´s mich, vielleicht hätte ich die Kommentare nicht lesen sollen…

    Erstmal dankeschön für den unterhaltsamen Text! Gut geschrieben, wieso lese ich eigentlich nicht öfter solche Chaosfragmente 😉

    Was die Gruselsache angeht: Während Nuadas Fernbleiben von ihrem eigenen Blog hatte ich den vagen Eindruck, Luftpost schriebe ja währenddessen bei Morgenwacht (da sehe ich nur hin und wieder nach den Kommentaren), aber dem war tatsächlich nicht so. Im Juli war sie da sehr aufwendig und aufgedreht mit Bibi beschäftigt und bot Lucifex in der Taverne am 9.7. noch eine Übersetzung an. Ihr letzter Beitrag ist aber vom 10.7.

    Am 20.7. bemerkt darunter Kommentator Pils: Seit zwei Wochen kein Kommentar von Nuada.

    Bei einer Dauer von inzwischen zwei Monaten kann man (selbst falls der Zeitpunkt des Verschwindens 4 Tage differiert) von einem gleichzeitigen Verschwinden von Nuada und Luftpost sprechen.

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    1. Hatte das mysteriöse Verstummen gefühlt länger zurückdatiert, danke Myschkin. Habe „LUFTPOST“ auch auf anderen Seiten unter anderen Nicks für mich zweifelsfrei identifizieren können. Sie ist ja ziemlich unverkennbar. Auf einer dieser Seiten, die ich jetzt nicht nennen möchte, hat sie genau am 20. Juli (!) das letzte Mal einen Artikel geliked, ob sie dort noch später irgendwo was kommentiert hat, kann ich nicht sagen, dafür lese ich dort zu unregelmäßig. Das gilt auch für die andere Seite, wo sie mir mit ihrem charakteristischen Stil öfter begegnete, ich aber nicht mehr sagen kann, wann das zum letzten Mal der Fall war. Das spricht bei reiflicher Überlegung alles schon dafür, dass man es bei NUADA und LUFTPOST mit ein und derselben Person zu tun hatte, was ich bis jetzt nie ernsthaft erwogen hatte. Auch diese Fixierung von „beiden“ auf PIPI-News spricht dafür, die ja bei LUFTPOST schon aus dem Nick spricht: Mit „Siechkobel“ ist nichts anderes als PIPI bzw. der Kommentarbereich dort gemeint, der „beide“ regelmäßig an den Rand der Verzweiflung und darüber hinaus trieb. Stilistisch, vom Duktus und der Themensetzung her meinte ich allerdings deutliche Unterschiede ausmachen zu können – tja, so kann man sich täuschen. Aber selbst wenn es so sein sollte, spräche das ja nicht gegen meine Vermutung, dass eine Depression dahintersteckt, was mir nach Occams Razor immer noch als das Wahrscheinlichste dünkt. Allerdings bleibt es gespenstisch und merkelwürdig: Das Freischalten von Beiträgen bei gleichzeitig universal-totalem Verstummen, nicht nur im eigenen Blog, irgendwie passt es dann doch wieder nicht so ganz. Tja, Gruseln ist ansteckend und was mich betrifft, so ergreift mich gerade eine Welle tiefsten Misstrauens. Aber GOTTSEIDANK bin ich ja Nihilist!^^

      „Niemandem auf dieser Welt darfst du vertrauen, Conan! Du darfst weder Männern, noch Frauen, noch Tieren vertrauen! Nur dem Stahl darfst du vertrauen!“

      Finde das in der deutschen Synchro besser als im englischen „…this you can trust!“

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      1. Lucifex 14. September 2019 um 15:17

        Nochmal zu Nuadas Verstummen:

        An einen Zugriff des Verräterschutzes oder einer anderen Systembüttelbehörde glaube ich nicht, denn dann hätten sie mich mittels meiner Email-Adresse, über die ich mit ihr korrespondiere, auch schon drangekriegt. Auch glaube ich nicht, daß Betreiber kleiner Randblogs wie wir besonders wichtige Ausforschungsziele für die sind; daß uns damals beinahe der Blitz gestreift hätte, hatte einen anderen Grund, über den ich mich hier aber nicht äußern werde, um den Blitz nicht doch noch anzuziehen. Jedenfalls sind Plattformen wie Facebook oder Twitter für das System wichtiger, und dort wird stärker überwacht und strafverfolgt.
        Die schlimmste plausible Möglichkeit ist, daß Nuada gesundheitsmäßig etwas zugestoßen ist, aber dagegen sprechen die anscheinend immer noch stattfindenden Kommentarfreischaltungen. Zum Beispiel ist hier am 30. Juli ein Kommentar eines „epsilon“ erschienen, der am selben Tag auch bei mir auf „Morgenwacht“ einen Erstkommentar abgegeben hat und hier auf Nuadas Blog offenbar zuvor auch noch nicht in Erscheinung getreten ist (sofern ich ihn nicht übersehen habe). Das heißt, daß der Kommentar aus dem Unerledigt-Ordner freigeschaltet worden sein muß.
        „Dass Nuada den Blog einfach kommentarlos sich selbst überlassen haben soll, halte ich für unwahrscheinlich“… doch, das ist das Muster bei allen ihren „Aus-Phasen“ gewesen, und es ist diese Eigenheit, auf die ich mit dem Lied „Txoria txori“ anspielte.
        Zu der von B-Mashina auf seinem Blog geäußerten Vermutung, Luftpost – die ungefähr im selben Zeitfenster wie Nuada verstummt ist (hier und auf „Morgenwacht“) – und Nuada seien ein und dieselbe Person, kann ich euch hundertprozentig versichern, daß das nicht stimmt. Nuada kenne ich schon seit dreizehn Jahren, und sie hätte es mir nicht nur mitgeteilt, wenn sie sich mit Luftpost eine Zweitidentität geschaffen hätte, so wie sie von meiner Doppelidentität Lucifex/Deep Roots wußte, sondern wir haben uns auch damals am Ende von „As der Schwerter“ gemeinsam mit den anderen darüber verständigt, daß wir Luftpost am letzten Treffen auf dem schon auf privat geschalteten AdS teilnehmen lassen. Wenn Nusi mit Luftpost identisch wäre, dann hätte sie doch selbst in dem Fall, daß sie uns ihre Zweitidentität verschwiegen hätte, es nicht nötig gehabt, als Luftpost um Zugang zu ersuchen. Über mögliche Gründe für Luftposts verstummen könnte ich nur unfundiert spekulieren; wir können ja nicht wissen, was sie vielleicht gerade in ihrem persönlichen Leben in Anspruch nimmt.

        Wir können nur abwarten, ob Nuada sich irgendwann wieder meldet.

        https://nuada1111.wordpress.com/2019/04/22/gespraechsrunde/comment-page-6/#comment-1330

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  6. SchneeHase

    mittlerweile ARAD
    – zunächst mit dem Zug 2te Klasse quer durch die Steppenlandschaft bis nach Tirgu-Jiu (wegen den 3Kunstwerken von Brancusi: „Tisch des Schweigens“; „Tor des Kusses“ & „unendliche Säule“) ; kein einziges Windrad; Leere so weit das Auge reicht; es wird viel diskutiert aber ausschließlich in rumänischer Sprache. Aus jedem Milchkannen-Bahnhof-Häuschen winkt ein Fähnchenträger mit Hemd & Anzug dem vorbeifahrenden Zug.
    – In Arad ist es wieder vielseitiger d.h. „gewöhnlicher“….

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  7. Na, egal ob der Schneehase jetzt erotisch oder „nur“ pornographisch ist, er ist auf jeden Fall ein echter Zeuge der Eiszeit, der das große Sterben zu deren Ende samt mutmaßlichem Kometeneinschlag und Younger Dryas überlebt hat, Mann muss sich also keine übertriebenen Sorgen machen.

    Btw.: Sind hier HähnchenphobikerINNEN unter uns?

    How Chicken Contaminated The Post War Household | Absolute History

    Der Kanal „Absolute History“ ist meine letzte Entdeckung auf Utube, sehr interessant und voll feinem schwarzem Humor (very brutish, äh, british?), egal ob es darum geht, wie die Kids in der Boom-Phase der Nachkriegszeit Opfer ihrer Chemiebaukästen wurden (der mit radioaktivem Staub plus Messgeräten verkaufte sich am schlechtesten, weil da nichts brannte oder explodierte…^^), der Beginn der Hühnermassenhaltung zur selben Zeit für Salmonellenmassenepidemien sorgte während die neu eingeführte, mit Holz verkleidete und als schmuckes Holzmöbel daherkommende, dabei aber mangelhaft isolierte Glotze ganze Familien einäscherte. Gleiches lässt sich von den Sofas aus Polyurethan in Verbindung mit dem damals standardmäßigen Zigarettenkonsum sagen – the HORROR! Davon, wie die Viktorianer im Dunst ihrer arsengetränkten Tapeten eingingen wie die Primeln, ganz zu schweigen. Oder die modischen Korsetts – das Bild von der konservierten Frauenleber, in der die zusammengeschnürten Rippen tiefe Gräben hinterlassen haben, sollte man gesehen haben. Dabei gab es auch Korsetts für Schwangere – Wahnsinn! Ja, die gute alte Zeit, als es im trauten Heim noch gefährlicher war als auf der Straße… 😀

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    1. altrghtcrsdr

      Davon, wie die Viktorianer im Dunst ihrer arsengetränkten Tapeten eingingen wie die Primeln, ganz zu schweigen.

      Na, die waren aber schon im 18. Jrhdrt in Scheußland en vogue und so mancher berühmte Zeitgenosse, soll sich am SCHWEINFURTER GRÜNbis bis in den Tod hieran ergötzt haben…

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  8. Du lieber Scholli:

    Deadly Beauty Devices The Edwardians Invented | Absolute History

    Diese Serie ist klasse! Allerdings keimt in mir wieder der Argwohn, ob das alles vom ewigen Unsichtbaren kreiert wurde, um die Weiße Rasse schlecht aussehen und dumm dastehen zu lassen, lol. Angesichts der aufgeführten alltäglichen Monstrositäten verschiedener Epochen der europäischen bzw. vor allem britischen Geschichte, so wie hier der wahrhaft haarsträubenden Beauty-Tipps und -praktiken zur Zeit König Edwards, erscheinen die bizarren Bodymodification-Praktiken manch „primitiver“ Völker auf einmal dann als doch nicht mehr sooo weit entfernt und, VOR ALLEM, als deutlich weniger TOXISCH im Wortsinne…^^

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  9. Wieder zum Thema:

    Schweden. Ein nigerianischer Rapper mit über 200.000 Abonnenten in Schweden: „Erschieß sie! Wir Schwarzen werden die Macht übernehmen. Wir werden diese Weißen übernehmen. Wir nehmen ihre Schlampen und wir nehmen ihr Geld.

    *
    Latürnich will er damit nur für BIG BAD WHITEY rüberbringen, wie es sich anfühlt, wenn man zum Objekt von Rassismusch wird! Also zum Nachdenken anregen, gesellschaftskritisch und so, ganz im Ernst!

    So auch hier in Italien: Leichte Schläge auf den Hinterkopf erhöhen das Denkvermögen – ey, Whitey, Rayyyycisssmmm is no good, man!

    Lecco, Italien. In der norditalienischen Stadt Lecco hat am Montag ein 24-jähriger polizeibekannter illegaler Migrant aus Togo in einer Unterführung wahllos Frauen attackiert. Eine 18-Jährige schlug er die Treppe runter, eine 56-Jährige schlug er im Vorbeigehen bewusstlos.

    http://www.politikversagen.net/illegaler-afrikanischer-migrant-schlaegt-wahllos-frauen-nieder

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  10. B-Mashina

    Schon gewusst:

    Absolute History

    3 days ago

    President Lyndon B. Johnson gave interviews while using the toilet. Presidential biographer Doris Kearns Goodwin describes the impetus: “he just didn’t want the conversation to stop.”

    *
    Das war übrigens der, der die Rassentrennung in den USA abgeschafft hat, und von dem Bonmots überliefert sind wie: „I didn´t just screw Ho Chi Minh, i´ve cut his pecker off!“ – „Ich habe Ho Chi Minh nicht nur gefickt, ich habe ihm den Schwanz abgeschnitten!“

    Köstliche aber auch interessante Kommentare:

    https://www.youtube.com/channel/UCr5qeBG9g7bGtMGyHG2GzbQ/community?lb=Ugzr79KSgPlcW1RvZYx4AaABCQ

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  11. B-Mashina

    altrghtcrsdr

    Wille hat nichts mit Begierde oder Wünschen zu schaffen.

    *

    Habe auf deiner Thelema-Seite ein büschen rumgelesen. Irgendwie erinnert es mich stark an all den Selbstoptimierungskrempel, der einem im Zuge der „neoliberalen“ Flexibilisierung und Deregulierung Ende der 90er/Anfang der Nuller penetrant wie sauer Bier angepriesen wurde. Definitiv nicht meine Tasse Tee, auch wenn ich zu behaupten wage, dass es verschiedene Thelema-Schulen gibt. Deine Thelemiten hier bezeichnen den Meister Crowley immerhin als „berüchtigt“. Nach allem was ich weiß, erscheint mir der Crowley als eher zwielichtig, wenn nicht finster und das ganze Great-Beast-666-Klimbim von dem kann mich auch nicht mehr sonderlich vom Hocker hauen. Und wer will den eigentlich schlecht machen? Die Auserwählten? Die Freimaurer? Wirklich? Crowley ist doch Pop, genau wie Anton Levy oder wie das Ding heißt. Unter Hominiden auf diesem Horror-Planeten finde ich auch so blumige Imaginationen vom tanzenden Stern nicht sehr hilfreich, da fällt mir höchstens die überaus beknackte FREISCHEISS-AIWASS dazu ein, die mit ihren Kötern auf „den Wellen der Matrix“ zu surfen meinte. Ob die immer noch den gleichen Scheiß erzählt? Vielleicht sollte ich mir doch wieder nen Account anlegen. Hach, der „Wille“ – deine Thelemiten bemühen ja gerne Nietzsche, dabei sollte man aber nicht vergessen, wie kläglich und elend der Abgang des Großmauls war, das doch all die faulen Früchte von den Lebensbäumen schütteln wollte, auch wenn es schon schön und klug daherschreiben konnte.

    Naja, Kunden die Crowley gekauft haben, haben auch Hamer und Scientology gekauft – ein bisschen Selbstoptimierung und Übermensch geht immer, aber BEI MIR kann jeder machen, was er will…^^

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    1. altrghtcrsdr

      No Babe, nicht Scientology© sondern FREIE SCIENTOLOGY oder FREE ZONE.
      SCIENTOLOGY wurde übrigens von Edgar Bronfman in den 70ern oder 80ern gekauft, Not kiddin‘, also dem Vater der Töchter, die es bei NXIVM so richtig haben krachen lassen. Später Meer…

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  12. altrghtcrsdr

    SRY Schatz, etwas zu viel Chaos, i know i know.
    Erst einmal finde ich es phantastisch, dass dem Todestag des Geliebten so gedacht wird. Mir ist nicht bekannt, dass in Scheußland auch des Föhrers Todestag so gedacht wird. lol. (Wobei der ja eh ziemlich unsicher ist, na gut, einigen wir uns auf den Burzeltag). Nein, auch in den schlimmsten 12 Jahren© gab es nix Vergleichbares, und damals wurde ja wirklich nix ausgelassen, was den KULT anging. Sogar Spielzeugfiguren vom größten Braunhemd aller Zeiten gab es, wobei sich das wohl der FHR dann hat verbitten lassen…
    Insofern ist das ein Zeichen großer Ehrerbietung und nichts fehlt uns heute mehr denn je, als eine Achtung vor HOHEM, GRÖSZE, SCHÖNHEIT, ganz nach Schiller IYKWIM. Und ist es zweitrangig, was Mann von ATATRK hält. Und nein, kein Vergleich mit den Inszenierten Paraden der PRK. Wenn da nicht die Knute des Staates zwingen würde, die devoten Schlitzaugen machten es sich gemütlich mit einer Schale Reis und Reiswein, believe me.
    Zweitens ist mir jedes, aber auch wirklich jedes säkulare Regime recht, was mit dem despotischen MAINSTREAM-ISCHLAHM aufräumt und zwar gründlich. 1500 Jahre Ziegenfickerei und krakeelende, vollbärtige Pyjamaträger haben dieser Welt nichts geschenkt, außer disrespect, Hybris, Despotie und Devolution. Niemand trauert dieser verschissen Geisteskrankheit eine Träne hinterher. Niemand.
    Drittens fand ich es fantastisch, wie der GELIEBTE über sein Erbe sprach. Ein fetter Reichsmarschall hatte da eine andere Auffassung von seinem glorreichen Schaffen und fabulierte etwas von Marmorsäulen in tausen Jahren und so…

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    1. B-Mashina

      Oh Mann, da wollte man noch was zu Crowley nachtragen und schon kommt ATA ATA ATATÜRK um die Ecke…^^

      „Zweitens ist mir jedes, aber auch wirklich jedes säkulare Regime recht, was mit dem despotischen MAINSTREAM-ISCHLAHM aufräumt und zwar gründlich. 1500 Jahre Ziegenfickerei und krakeelende, vollbärtige Pyjamaträger haben dieser Welt nichts geschenkt, außer disrespect, Hybris, Despotie und Devolution. Niemand trauert dieser verschissen Geisteskrankheit eine Träne hinterher. Niemand.“

      Kann man so sehen. Das da war aber kein „Geschenk“ des Islam, sondern der sauberen säkularen „Jungtürken“, auch wenn der Türkenvater selbst entschuldigt ist, weil er im Geschehen des 1WK auf den Dardanellen weilte:

      Das Kleingedruckte ist interessant:

      Wie wurden die „geretteten“ Frauen von den Beduinen behandelt? Versklavt oder in Freiheit und Sicherheit entlassen? Hat auf jeden Fall was von Käse- oder Wursttheke mit Selbstbedienung…*g*

      Den Armeniergenozid kann man auf jeden Fall nicht „dem Islam“ anlasten, auch wenn das die PIPIs und ihresgleichen bis heute stur behaupten. Zudem wiesen das Jungtürkentum und der Kemalismus alle Zeichen der „unsichtbaren“ Kulturrevolutionen auf. Wobei mich da die Kumpels von AHRIMAN durchaus nachdenklich gemacht haben: Man müsse die miefigen Illusionsfabrikanten a la Religionen, Kirchen, Adel usw. einfach entsorgen und auch der große Vorsitzende wäre ein guter Mann gewesen, allein dass er dem Füsseverkrüppeln ein Ende gesetzt habe – ja, da kann man schwer widersprechen. Auf den Islam ist durchaus auch von meiner Seite aus geschissen.

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  13. SchneeHase

    …inzwischen in Transsylvanien in Sibiu angekommen. Hier wünscht man sich Dracula zurück. Zu dessen Zeiten blieb ein verlorener Geldbeutel angeblich jahrelang liegen.
    Aber auch heute erscheint mir die soziale Kontrolle sehr stark.
    Etwas Panik habe ich schon da der Blick aus dem aktuellen Hotelzimmer in den dunklen Hinterhof geht…

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      1. SchneeHase

        …ich lade bestimmt keine Bilder hoch, das ist mir zu kompliziert! Die Orte die ich besuche sind alle im Netz präsent.
        Natürlich reise ich mit meinen meinen guten Kameras. Aber es ist eher so, dass der Mensch sich ja nicht für Fotos interessiert die andere machen, sondern um die eigenen „Bilder im Kopf“.

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    1. B-Mashina

      Ausflugstipp:

      Ist, glaube ich, nicht weit von Sibiu. Obgleich ich ja meine dass an den Geschichten um den paranormalen Wald nichts dran ist und dunkle Wälder eh heimeliger sind als zwielichtige Käffer.

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  14. SchneeHase

    ….bisher war ich noch gar nicht im Wald! und keineswegs werde ich bei Nacht hinein. Meine Wanderschuhe habe ich ja dabei, die kommen dann evtl. in Brasov zum Einsatz.
    Hier in Sibiu gibt es ein Haufen Kopfsteinpflaster und noch mehr Touristen. Aber ich habe nichts anderes erwartet. Meine Vorurteile, die ich gar nicht alle aufzählen mag und kann, haben sich hier in der Welt der protestantischen „Siebenbürger Sachsen“ alle bestätigt. Ich kann schon den Dialekt hier nicht ausstehen. Da es z.B. keine Stadtführung in rumänisch gibt, würde ich lieber eine in englisch nehmen statt in sächsisch.

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    1. B-Mashina

      Ja scheiß schleimige protesttuntische siebenspießbürger Muster-Sachsen! Ein Lob dem Vorurteil und dem Banat!

      Btw.: Müssen wir jetzt mit einem blutrünstigen Vampirhäsle rechnen:^^

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  15. B-Mashina

    There’s a spectre STILL haunting Europe:

    Replacement activist and former head of Paideia, Barbara Spectre resurface in Israel for a conference called „Our Common Destiny“ together with Jacob Rothschild and Israel’s president, in an effort to „achieve a unified vision for global Jewry.“ What exactly is this event about and why do they invite a hateful individual like Barbara Spectre?

    *
    So von wegen Leute wie die wären irrelevant und hätten nichts zu sagen.

    Die angeblichen Tweets von Spectre, „#endwhitepeople“ etc. waren aber wohl alles Fakes von Fake-Accounts.

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    1. Schildbürger

      Das gehört gewissenen „konservativen“ Kreisen direkt um die Ohren gehauen.
      Denn selbst wenn man davon ausgeht dass die Itzraelis nur im eigenen Lande ihre Ruhe haben wollen und von Feinden umzingelt sind (was ja durchaus keine unberechtigten Gedanken sind), dass sich da solche Gestalten mal eben treffen und diskutieren wie man die Goyim noch mehr verbunten kann und keine Sau bei den „Verbündeten“ da mal das Maul aufmacht spricht schon Bände.
      Aber, wie schonmal gesagt, da sind genügend „Konservative“ nicht anders als viele „Progressive“, der Unterschied ist nur welche fremde Völkerschaft man als die edlen Wilden, das erwählte Volk oder was auch immer deklariert.

      Im Heerlager (das hat bei mir leider etwas gedauert bis ich geschnallt hatte was gemeint war 🙂 ) sind dlie Leute diesbezüglich leider ziemlich diskussionsfaul.

      PS: Sehr guter Artikel übrigens.
      Der Weiße kann machen was er will, er wird trotzdem zum Buhmann gemacht.
      Bestes kürzliches Beispiel, diese schmierige, zeitgeistanbiedernde Fummeltrine namens Trudeau die in Kanada Premier ist, einst hochgelobt von der hiesigen versammelten Journaille, ist jetzt völlig in Ungnade gefallen weil der vor zig Jahren mal eine Verkleidung getragen hat.
      Aber nicht dass der mir auch nur annähernd leidtäte. Wie sagt der Danisch immer so schön, geliefert wie bestellt.

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      1. B-Mashina

        Was ich schon länger mal anmerken wollte: Es ist einfach sehr schwer zu vermitteln und will mir auch selbst nicht zur Gänze in den Schädel: „Die Juden wollen die weiße Rasse ausrotten!“

        Wenn man damit dem „Normie“ kommt, dann heißt es nämlich gerne: „Was soll das, die sind doch selber weiß! Blödsinn!“ Gut, man kann dann mit der Argumentationslinie von AdS/MORGENWACHT kommen: „Das täuscht, die sind ein uns Weißen wesensfremder und feindlicher Stamm, der Mimikry betreibt und einfach durch Vermischung so viele weiße Gene aufgenommen hat, dass eine gewisse äußerliche Ähnlichkeit entstanden ist, die einen Tarneffekt hat!“ Aber so sehr MORGENWACHT sich auf die Naturwissenschaft und Biologie stützt, hier wird es ziemlich wackelig, vor allem, wenn man das in einer Diskussion anführt, so sehr es einem auch intuitiv einleuchten mag! Denn nach allen klassischen Rasselehren sind die Juden, wie übrigens die Araber und die „Nafris“ auch Weiße! Und zwar Subrassen der Europiden bzw. „Kaukasier“! DIe Araber sind „orientalid“, die Juden, nach Baker/ „Race“, gehören zur „armenoiden“ Subrasse, alles sind hier Europide. Damit zu argumentieren kann man vergessen, zumal es das Konzept der „Subrasse“, also der Unterart von der Unterart, in der Zoologie nicht mehr gibt sondern nur noch in der Botanik. So heißt es dann auch, dass Noel Ignatiev nur ein absurd-komisches Kuriosum sei, denn er wäre ja selber weiß! Dazu kommt das mit der mütterlichen Abstammung bei den Juden, was sich zunächst mal so darstellt, als wäre der Genpool offen wie sonst was. Ein gedanklicher Ausweg wäre, dass Juden aufgrund ihrer Ideologie und der sich daraus ergebenden Abschottung eine immanente Feindseligkeit gegenüber Nichtjuden angeeignet, bzw. geradezu angezüchtet hätten, da sie sonst als Minderheit in Mehrheitsgesellschaften aufgehört hätten zu existieren wegen Vermischung und Assimilation. Die Heiratsvorschriften etc. hätten dazu geführt, dass sich der Antigoyiismus im Kern des Judentums immer weiter verfestigt hätte, während sich die freundlicheren Anteile in der Mehrheitsgesellschaft aufgelöst hätten. Dazu dann die bestätigte genetische Nähe in den jüdischen Populationen (also im Grunde ein massiver Mangel an „Diversity“, der für ein hohes Maß an Inzucht spricht) – das wäre dann so die Schiene von Kevin MacDonald, der hier allerdings auch nicht von Rasse spricht, sehr wohl aber die Wesensverschiedenheit von Europiden und Orientalen betont und herausgearbeitet hat.

        Irgendwie aber schwer greif- und vermittelbar das alles. Kann sich ja jeder selbst mal überlegen, was er auf „Die sind doch auch weiß!“ entgegnen könnte.

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      2. Schildbürger

        BM am 4.10. um 0:59:
        Zustimmung in der Hinsicht dass es extrem schwer vermittelbar ist.
        Und auch der Grund warum ich mich etwas damit schwertue mit den jetzigen „Rechten“ von Trump über Salvini bis zur AfD bzw. noch mehr deren Anhängern allzu hart ins Gericht zu gehen.
        Ich sehe die Zeichen… aber ich frage mich dann immer wieder, und vor Allem, warum sehen sie sie nicht?

        Was man da meines Erachtens nicht aus dem Auge verlieren sollte, Zweibeiner ohne Federkleid haben so einen Hang sich selber in ihren Gegenüber hineinzuprojizieren. Also zu denken dass derjenige im Grunde genauso tickt wie sie selber.

        Es wird ja z.B. gerne gesagt dass Kopftücher frauenverachtend seien. Bei genauerer Betrachtung ist das aber mindestens genausoviel ein Ausdruck dessen dass der Mann in diesen Kulturkreisen seinen gewohnten Geschlechtsgenossen nicht im Geringsten traut.

        Andersherum hier, da wird ständig an ein Vertrauen appelliert, guck doch mal, alles so toll, wir machen das schon, usw.
        Und zwar dergestalt dass man als jemand der das Vertrauen verloren hat irgendwann nicht mehr weiß wo einem der Kopf steht.
        Das ist jetzt nicht in der Hinsicht gemeint dass man den heutigen „Populisten“ und lustigen Twitteraccounts blind folgen, sondern dass man vor Allem nicht zu überkritisch mit deren Anhängern sein sollte.

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      3. Schildbürger

        Ach, ganz vergessen, der biologische Aspekt der „besten Freunde und wichtigen Verbündeten in Nahost“.

        Die Einordnung ins Europide bzw. Semitische ist mir bekannt.
        Ich tu mich aber schwer damit. Einmal gibt es unter den Auserwählten einen gewissen Hang zur Erkennbarkeit, optisch und namenstechnisch. Wobei das wieder etwas grau hinterlegt ist.
        Tatsache ist aber, die haben einen auffällig großen Anteil an ihrer Bevölkerung der uns Weißen völlig feindselig gesonnen ist und nicht nur die Goyim die neutral geblieben sind sondern auch diejenigen die FÜR sie gekämpft haben ohne viel Federlesens auszumerzen.

        Mit einer fremdartigen Denke und Heimtücke die einem kaum in den Kopf reinwill weil man sie nicht versteht.

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      4. Schildbürger

        Und natürlich noch eins vergessen, dass der biologische Unterschied nicht konkret greifbar ist heißt nicht dass er nicht vorhanden ist.
        Ist ähnlich wie mit der Evolutionsdebatte anderswo.
        Es fehlen gewisse Stücke zum Ganzen, aber es ist genug da um zu abstrahieren.
        Dass nach ’45 die Forschung an den Unterschieden verschiedener hominider Populationen praktisch sofort eingestampft wurde heißt nhur eines, da hat wer was zu verstecken. Und derjenige sitzt auch in den „Forschungsinstitutionen“ die ständig erzählen dass die Unterschiede zwischen den verschiedenen Hominiden so fürchterbar klein seien dass man sie vernachlässigen kann und kommt mit so einem objektiven Unfug wie dem angeblich schwarzen Cheddar-Man oder negriden Wikingern angerauscht.

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  16. altrghtcrsdr

    Das ist ja ein Ding! Dabei habe ich doch immer gedacht, wir wären alle gleich auf Erden, Fremde können Freunde werden? Nichts da, alles fauler Zauber

    Wege zur »Neuen Weltordnung«

    »Man kann den Sinn und die historische Mission unserer Zeit in einem zusammenfassen: Ihre Aufgabe ist es, die Kulturmenschheit neu zu ordnen, an die Stelle des bisher herrschenden gesellschaftlichen Systems ein neues zu setzen. Alle Um‑ und Neuordnung besteht nun in zweierlei: In der Zerstörung der alten Ordnung und im Neuaufbau der neuen.

    Zunächst einmal müssen alle Grenzpfähle, Ordnungsschranken und Etikettierungen des bisherigen System beseitigt und alle Elemente des Systems, die neu geordnet werden sollen, als solche, gleichwertig untereinander auseinandergelegt werden.

    Sodann erst kann das zweite, die Neuordnung dieser Elemente, begonnen werden.

    Sodann besteht denn die erste Aufgabe unserer Zeit in der Zerstörung: Alle sozialen Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen, die das alte System geschaffen hat, müssen vernichtet, die einzelnen Menschen müssen aus ihren angestammten Milieus herausgerissen werden; keine Tradition darf mehr als heilig gelten; das Alter gilt nur als Zeichen der Krankheit, die Parole heißt: was war, muß weg.

    Die Kräfte, die diese negative Aufgabe unserer Zeit ausführen, sind auf dem wirtschaftlich‑sozialen Gebiet der Kapitalismus, auf dem politisch‑geistigen die Demokratie.

    Wieviel sie bereits geleistet haben, wissen wir alle; aber wir wissen auch, daß ihr Werk noch nicht ganz vollbracht ist. Noch kämpft der Kapitalismus gegen die Formen der alten, traditionellen Wirtschaft, noch führt die Demokratie einen heißen Kampf gegen alle Kräfte der Reaktion. Vollenden wird das Werk der militaristische Geist. Sein Uniformierungsprinzip wird die negative Aufgabe der Zeit restlos durchführen: Wenn erst alle Glieder unseres Kulturkreises als Soldaten unseres Kultursystems uniformiert sind, ist diese eine Aufgabe: gelöst.

    Dann aber erst erhebt sich die andere, größere und schwierigere Aufgabe: Der Aufbau der neuen Ordnung. Die Glieder, die nun aus ihren alten Verwurzelungen und Schichtungen herausgerissen sind und ungeordnet, anarchisch herumliegen, müssen zu neuen Formungen und Kategorien geschlossen werden. Ein neues, pyramidales, hierarchisches System muß errichtet werden. «

    (Nahum Goldmann, Der Geist des Militarismus, Stuttgart/Berlin, Deutsche Verlagsanstalt, 1915, Seite 37 f.)

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  17. SchneeHase

    …ich will euch ja keinen Bären aufbinden, aber heute war es ernst! Wollte in der Nähe von Sibiu bei Paltinis (1400m) einfach etwas wandern. Aber wirklich kein Mensch tut das hier, obwohl es ganz normal schön ausgeschilderte Wanderwege gibt! und dann sah ich die ganzen Bären-Warn-Plakate! Ich habe ja nur ein Hasenherz. Ganze Bärenfamilien bildete ich mir ein. Dabei war es nur ein blauer Weg im „Rother Wanderführer“ – also an der Schwierigkeit lag es wirklich nicht.
    Zum Glück konnte ich anschließend in einem legendären 4* (Hotel&Spa) „Hohe Rinne“ meine Ciorba (Eintopf) und Mamaliga (Maisbrei mit Schafskäse) genießen. Busse fahren da nur alle 4 Stunden hin.
    Morgen geht es nach Brasov – da gibts richtige Berge! und sicherlich nicht weniger Bären!

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    1. B-Mashina

      Möhnntsch, das ist doch allgemein bekannt, dass es in den Karpaten von den Kuscheltieren Ceaucescus nur so wimmelt, wir es hier mit der höchsten Bären- und Wolfsdichte in Europa zu tun haben! Willst du mir etwa sagen, dass du da in deiner Jogend nichts davon mitbekommen haben willst?

      In Brasow (Kronstadt) brauchst du jedenfalls für bärige Begenungen nicht mal in die Wälder und Berge, schon am Stadtrand geben sich dort anscheinend Bär und Wolf bei den Mülltonnnen die Tatze bzw. Pfote. Naja, immer locker bleiben, so wie Timothy Threadwell, äääh, ja genau… 😀

      Just kiddin‘. Take care and have fun!^^

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      1. SchneeHase

        ….NATÜRLICH weiß ich das Alles! Die Situation vor Ort ist halt doch eine andere! Wer hätte das gedacht, dass da wirklich Niemand unterwegs ist – nicht mal Pilz- & Beerensammler. Und im Restaurant „Hohe Rinne“ hätte man auch „Shining“ drehen können.
        Heute war ich in Brasov im Kino: hier haben ja die ausländischen Filme rumänische Untertitel. Da ist die Schizophrenie komplett: Deutsch denken, englisch hören und rumänisch lesen.
        Hauptsache ich bin in der Innenstadt keinen Klima-Aktivisten begegnet.

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  18. B-Mashina

    Man kann den Sinn und die historische Mission unserer Zeit in einem zusammenfassen: Ihre Aufgabe ist es, die Kulturmenschheit neu zu ordnen, an die Stelle des bisher herrschenden gesellschaftlichen Systems ein neues zu setzen. Alle Um‑ und Neuordnung besteht nun in zweierlei: In der Zerstörung der alten Ordnung und im Neuaufbau der neuen.
    Zunächst einmal müssen alle Grenzpfähle, Ordnungsschranken und Etikettierungen des bisherigen System beseitigt und alle Elemente des Systems, die neu geordnet werden sollen, als solche, gleichwertig untereinander auseinandergelegt werden.
    Sodann erst kann das zweite, die Neuordnung dieser Elemente, begonnen werden.

    Erinnert stark an die Transformation der Schmetterlinge, wenn in der Puppe der ursprüngliche Organismus quasi erst aufgelöst und dann völlig neu organisiert wird. Irgendwie bezweifle ich aber, ob die treibenden Kräfte tatsächlich in der Lage sind, eine stabile neue Ordnung aufzubauen, und diese immerwährende transformatische Ruhelosigkeit nicht schon das ganze Ding ist.

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    1. altrghtcrsdr

      Natürlich werden sie es nicht schaffen, aber IHR Gedanke ist ja, das alles, was bisher den Menschen Halt gab, eben dann nicht mehr sein wird und jeder nach IHRER Pfeife tanzen werde. Der VolXXXmund sagt es ja: „Erst kommt das Fressen, dann die Moral“ oder war es Bert Bricht? k.A.

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      1. B-Mashina

        „Things are going to slide, slide in all directions, there will be nothing, you can measure anymore…“ nicht Brecht, sondern COHEN. Auf MORGENWACHT hat Lucifex zwei geniale Artikel bzw. einen Artikel in zwei Teilen von „Tanstaafl“ reingestellt, die für mich die ESSENZ des Jodelns auf den Punkt bringen. Und zwar eben am eher weniger bekannten Beispiel der oben erwähnten Dönmeh! Das sind immer diese merkelwürdigen Synchronizitäten – oft wenn ich hier oder anderswo irgendwas zu den Unsichtbaren schreibe, finde ich anschließend zeitnah bei MORGENWACHT passende aktuelle Artikel zum jeweiligen Zusammenhang. Latürnich will ich keinen direkten Zusammenhang unterstellen, Synchronizität eben. Jedenfalls wurde mir noch nie so klar, wie der Spruch „zwei Juden, drei Meinungen“, der eigentlich gerne verwendet wird, um zu illustrieren, dass es aufgrund der Zerstrittenheit kein konzertiertes Agieren des Stammes gegen die Gojim geben kann, eigentlich schon ihre Strategie in einer Nussschale wiedergibt und ganz klar zu verstehen gibt, warum es hoffnungslos ist, auf irgendeinen Zwist zwischen „Nationalisten“ und „Globalisten“ und damit auf Golems wie einen Donald zu setzen, da diese Fronten überhaupt nicht klar und durchgehend existieren! Letzteres wird auch in dem Spectre-Video oben deutlich, wie Schildi völlig korrekt angemerkt hat. Insbesondere der zweite Teil ist einigermaßen niederschmetternd in seiner geradezu zwingenden Logik. Man möchte es einfach nicht wahrhaben!

        https://morgenwacht.wordpress.com/2019/09/19/die-buerde-des-judelns-1-messianismus/

        https://morgenwacht.wordpress.com/2019/09/20/die-buerde-des-judelns-2-konversion/

        Reblogge ich vielleicht noch, weil essentieller Nährwert.

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  19. B-Mashina

    „Wer hätte das gedacht, dass da wirklich Niemand unterwegs ist – nicht mal Pilz- & Beerensammler. Und im Restaurant „Hohe Rinne“ hätte man auch „Shining“ drehen können.“

    Beneidenswert. Hier ist das Dreckvolk nicht mehr zu ertragen, man wünscht sich, die Deagel-Liste wäre NICHT die Bullenscheiße für Leichtgläubige, die sie nun mal ist:

    https://chaosfragment.wordpress.com/2019/05/12/von-der-beruchtigten-deagel-liste-und-ihren-schattenquellen/

    Können, nein, SOLLEN von mir aus alle verrecken.

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  20. altrghtcrsdr

    Letzteres wird auch in dem Spectre-Video oben deutlich

    „Red Ice“ sind schon eigen. Auf deren „bitchute“-Tschännel gibt es auch ungeschminkte Kommentare, da wird tatsächlich sich selbst gebroadcasted…

    Als der große Bohai um die Dame damals gemacht wurde, nach ihren „transformations remarks“ gab es auf einer ihr nahe stehenden Seite einen Veranstaltungskalender. Da wurde zu einer „lecture“ eingeladen, wo sich die Rebbes über die roadmap der postnationalen, postethnozentrischen Gesellschaften unter einer schlumpfischen Hegemonie auslassen durften. NOT KIDDIN‘ Ob das nun eine bewusste Provokation war oder RIGHT IN YOUR FACE kann ich aus heutiger Sicht nicht mehr nachvollziehen.

    Und überhaupt müsste mal der Frage nachgegangen werden:

    How Can dingens Programming(!) Reinforce Informal dingens Education?

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    1. B-Mashina

      „NOT KIDDIN‘ Ob das nun eine bewusste Provokation war oder RIGHT IN YOUR FACE kann ich aus heutiger Sicht nicht mehr nachvollziehen.“

      Ach, war bestimmt nur ein COHENincidence…^^

      „How Can dingens Programming(!) Reinforce Informal dingens Education?“

      Nun, „Programming“ meint hier jetzt nicht gleich Gehirnwäsche und Mindkontrolle sondern ist im änglischen gebräuchlich für organisierte erbauliche, bildende und erzieherische Gruppenaktivitäten, so wie etwa „Sports-Programming“ oder, als Beispiel aus dem deutschen Sprachraum: „FerienPROGRAMM im Jugendtreff Sumpfhalde“. Freizeit- oder Bildungsmaßnahmen, die für Jugendliche zugeschnitten sind, nennt man dann folgerichtig allgemein „Youth Programming“ and so on.

      In deinem durchaus nicht uninteressanten Video, das ich mir grade in voller Länge gegeben habe, geht es also um die Frage, inwieweit Bildung in Sachen Shoah jüdische Erziehung stärken könnte, in dem Fall die jüdische außerschulische Kinder- , Jugend- und Erwachsenenbildung, etwa in Jugendgruppen, Feriencamps oder auch Akademien wie Spectres Padeia. Dies wird dann auch von den anwesenden Vertretern, deren Spectre, äh, Spektrum von säkular bis religiös reicht, durchaus auch kontrovers diskutiert. Alle sind sich aber darin einig und betonen unablässig das Ziel, dass die jüdische Identität bewahrt und gestärkt werden müsse. So betont Tamara Lowenfeld, die einen religiösen Hintergrund hat, aus Argentinien stammt und nun in jüdischen Communities in Miami/USA Kinder- und Jugendbildung betreibt, dass das Grundlegendste, was sie als erstes den Kindern über den Judaismus mitgibt, das Wissen darüber ist, dass dieser mehr als nur eine Religion, sondern ebenso, und das wörtlich, EINE KULTUR, EINE NATION, EIN STAAT sei, was keinerlei Widerspruch hervorruft, also als Konsens unter den Diskussionsteilnehmern betrachtet werden kann.

      Einer der Anwesenden meint zwar, dass viele jüdische säkulare Eltern sich sorgen würden, ihre Kinder würden in jüdischen Camps religiös „gehirngewaschen“, worauf er betont, dass diese Sorgen bei seinen Programmen unbegründet seien, da Religion nicht im Mittelpunkt stünde, sondern das jüdische an sich – wenn die Kids biken lernten, dann hätten sie es in einem JÜDISCHEN Camp gelernt und würden sich immer daran erinnern, das sei das wesentliche, dass sie nie vergäßen, dass sie Juden seien.

      Spectre nimmt hinsichtlich der Shoah-Bildung eine milde ketzerische Position ein: Man müsse hier zwischen den USA und Europa unterscheiden. Die USA hätten die Geschichte hinter sich gelassen, deshalb sei es wichtig, dass dort der Holocaust immer noch im Vordergrund steht. In Europa hingegen sei man sich der Vergangenheit und der Bürde der Geschichte dagegen sehr bewusst, und selbst die Juden, die sie an ihrem Padeia-Institut getroffen habe, litten unter „Holocaust-Fatique“, weshalb man hier den Holocaust hinter sich lassen, aber nicht vergessen solle. Wichtiger sei, Juden über den Reichtum an jüdischer Kultur zu bilden, der vor dem 2WK in Europa bestanden habe.

      Man spitze die Ohren: DIE Herausforderung für die Juden in Europa sei, laut Spectre, „the refugee“. Der Umgang mit der gegenwärtigen „Unterdrückung der Muslime“ („Oppression of Muslims“) in Europa wäre im Moment der „große Test“ für die europäischen Juden. Der Diskutant, der die Wichtigkeit des „jüdischen Bikens“ hervorgestrichen hatte (ganz links außen sitzend) gibt ein Beispiel, wie man solche „Tests“ besteht: Als zu Beginn der Invasion 2015 Massen an „Refugees“ in Budapest festsaßen, wären einfach Rabbiner und Vertreter aus den örtlichen jüdischen Gemeinden gekommen und hätten mit den Kindern Brettspiele und Fußball gespielt – worauf er vom moderierenden Rabbi einen warmen Händedruck und einen herzlichen Dank bekam – genau darum ginge es, wie kann man ein besserer Mensch werden! Oh Mann, auch ich musste mir eine Träne im Knopfloch zerdrücken!

      Spectre gibt sich im Verlauf weiter ein bisschen ketzerisch: Rabbi Moshe fragt sie, welchen Film sie für didaktisch besser befinde: Den „Dokumentarfilm“ „Night and Fog“ („Nacht und Nebel“) oder Schindlers List. Spectre geht in die Richtung „weder noch“ und äußert sich ausgesprochen kritisch gegenüber Holywood, das sie nicht schätze, weil sie sich da manipuliert fühle. Wirklich Relevanz besäßen für sie nur die Zeugnisse von Betroffenen, der Opfer und Überlebenden – wie etwa ELIE WIESEL, der den gewaltigsten Zivilisationsbruch aller Zeiten, das singuläre, unvergleichliche Menschheitsverbrechen, erst 1962 ins allgemeine Weltbewusstsein gerückt habe, vorher sei das ischändwie kein Thema gewesen! Na, ich brauche bestimmt keinem Fachmann oder gar KNR erzählen, wo hier die Pointe steckt, und nein, selbstverständlich glauben wir hier nur, was das Gesetz vorschreibt, wie auch ein befreundeter Investigativblogger und Rettungsschwimmer nie müde wird zu betonen!

      Nochmal danke für das Video, lieber KNR, sehr bildend und insightful. Sollte man sich öfter anschauen, sowas.

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      1. B-Mashina

        Total HARDCORE: Dachte zuerst, das ist einfach nur ein unscheinbares bebrilltes Männchen aber während es so erzählte, und, VOR ALLEM, gestikulierte und grimassierte, wurde es mir ischändiwe immer schummriger und leicht schwindelig und schließlich kam sowas dabei raus:

        Irre!

        So zwischen 4:00 und 9:00: Es gäbe KEINERLEI PHYSISCHE BEWEISE weil die „Deutschen“ erst sechs Millionen umgebracht, in einem zweiten Aufwasch dann aber jegliches Zeugnis, menschliche Überreste inklusive, RESTLOS und ENDGÜLTIG vernichtet hätten! So sehe nämlich TOTALE VERNÄCHTONG aus: Es bleibt einfach KEIN ZEUGNIS der Vernichteten über – ausgelöscht! Restlos! Deutsche Gründlichkeit eben oder um es mit Günther Netzer zu sagen: „Das sind unsere deutschen Tugenden und damit verbreiten wir noch heute Furcht und Schrecken!“ Allerdings hatten die NAZISCHWEINE ihre Rechnung ohne die SuperNASEN gemacht, die die ultrararen und geheimsten Geheimdokumente ausfindig machen konnten, welche uns die ganze singuläre Geschichte erzählen! MARVELLOUS! Ich bin immer noch ganz benommen.

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      2. altrghtcrsdr

        Ja, da können WIR ALLE ganz doof kucken. Und wie ich meine Kandidaten (m/w/d) kenne, schwingt bei programming eine tüchtig‘ Portion DOPPELSPRECH mit. Nicht umsonst haben uns kleinen DOOFIES nur IHRE Wissenschaftler die Fackel der Erkenntnis gnädigerweise vor die ungewaschenen Füße geworfen, als WIR uns noch im Schweinekot suhlten, bärenfellumhangen Met soffen und die Weiber und die Brut grün und blau schlugen, soweit es der Rausch zuließ.

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      3. altrghtcrsdr

        befreundeter Investigativblogger und Rettungsschwimmer

        Uralte Erinnerungen. Aus purem, eitlem Ehrgeiz hatte ich mir als junger, dreckiger Nachwuchs-Dingens das Rettungsschwimmabzeichen in Gold der DLRG zum Ziel gesetzt. War aschendlech immer hydrophil, aber das war schon eine Nummer..Trainierte damals mit einem aktiven Kampfschwimmer und war eh erstaunt, dass er mich Leichtmatrose und Luftpumpe in die Nähe seiner Aura ließ…Referenz für minimal-optimalen Körperfettanteil und charakterlich ein Fixpunkt. Daher stößt es immer immer sauer auf, wenn in sog. „KSK-DOKUS“ irgendwelche vollgemästete, gröhlende und schwerstens tätowierte WEIZEN-WAMPEN auf den Sockel gehoben werden. Der richtige Kämpfer ist zäh, sanftmütig, seelisch stabil, ruhig, bedacht, ethisch makellos und zieht seine Reserven in erster Linie aus dem WILLEN und dann aus dem FETT.

        Meine Erfahrungen, ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit IYKWIM

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  21. altrghtcrsdr

    Na ja, mein Endruck von assimilierten Schwarzen ist, dass die ganz propere Menschen sind und noch eine Schippe drauflegen, wo andere PARETO-WHITEYS sich gern gehen und die Dinge sausen lassen. Also ich rede jetzt von den SCHWARZEN, die sich auf dieses dreckige NAHTZIE-Spiel von Leistung, Zuverlässigkeit, Loyalität, Integrität, Verschwiegenheit u.s.w. eingelassen haben. Daher bin ich doch etwas erstaunt, dass ein solcher AKADEMIX sich zu solchen Aussagen hinreißen lässt, gleichzeitig aber auch nicht, denn mittlerweile kann ja auch auch KARRIERE mit der „THAT’S-RACIST“-card ausgespielt werden und mir deucht es, je länger wir auf diesem Pfad der Destruktivität wandeln, desto reizvoller scheint es für jene und andere zu sein, eben denen in das Gesicht zu spucken, die und deren Vorfahren erst es ermöglichten, dass jemand mit nicht ganz so weißer Hautfarbe das Aussteigerprogramm aus den „größten Neger-Krals“ (copyright bei der Relotius-Frontpresse) schaffen konnte.

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  22. SchneeHase

    … heute war ich mit der Seilbahn auf dem Postavarul-Gipfel (~1800 Hm) bei Poiana Brasov (Ski-Gebiet). Hier konnte ich endlich die Stöcke auspacken – eher wegen der Höhenangst auf der steinigen Spitze. Ja, die Bären: links vom Weg eine Bärin mit 3 Jungen, re. eine mit 2 Bärlein. Und ja selbst Soldatentrupps wurden schon angegriffen.
    Leider, Leider hatten alle Bärenfleisch-Restaurants geschlossen!
    Übrigens ist klar: Schwarze gibt es hier nur unter den Touristen. In Sibiu saß einer allein im Bus, da hörte ich nur den Busfahrer nebenbei in rumänisch sagen, nachdem er draußen war „der soll doch einfach in wärmere Länder verschwinden“.

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    1. „Ja, die Bären: links vom Weg eine Bärin mit 3 Jungen, re. eine mit 2 Bärlein. “

      „Leider, Leider hatten alle Bärenfleisch-Restaurants geschlossen!“

      Und? Was gibbs da zu jammern? Die Lösung bietet sich doch für die wahre Tierliebhaberin schon förmlich an:

      CUT EM DOWN!!!

      Was der Ami mit seinen albernen Pfeilen aufführt, schaffst du doch mit den Bergstöcken mit links! Einfach in die Stirn oder mitten durchs Auge, schon ist Mama Bär außer Gefecht und die süßen kleinen schneckenfetten Chubby-Prallbatzen können eingesackt werden! ^^

      Jaja, da geht man also lässig mitten unter Junge führenden APEX-PREDATOREN spazieren, turnt auf ausgesetzten Spitzen herum (habs mit im Netz mal angeschaut, die letzten ruppigen Meter dürften in der Tat so manchen Seilbahntouristen ein bisschen Demut lehren, trotz der Geländer stellenweise) aber der „Hometrail“ ist dann wieder der schiere Waaahnsinn und mordsgefährlich, geht ja gaaarnicht:^^

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  23. altrghtcrsdr

    Ich könnte kotzen und ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Total verheult stehe ich vor euch. Was für ein sexistisches MANGA, wo soll ich anfangen, und dann noch das Klima und so.

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  24. altrghtcrsdr

    ICH fühle mich in meiner PERSON als universelles Wesen der FÖDERALEN GEMEINSCHAFT AUFGESTIEGENER MEISTER (m/w/d) beschädigt und herabgesetzt.

    Tränen

    SO KANN DAS NICHT WEITERGEHEN

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  25. Bis zum Alter von 24 Monaten erkennen sich über 70 % der weißen Kinder selbst in einem Spiegel. Mit 24 Monaten erkennen nur 4 % der afrikanischen Kinder sich selbst, und um 30 % oder weniger der Latinokinder. Viele afrikanische Kinder erkannten sich nicht einmal mit 72 Monaten. Selbsterkennungstests sind mit Tieren durchgeführt worden, mit Schimpansen, Orang-Utans, Delphinen und Elefanten. Sie alle bestehen den Test mit höheren Raten als afrikanische Kinder – und doch wird uns gesagt, daß der einzige Unterschied die „Hautfarbe“ sei. Eine weitere Absurdität des Egalitarismus.

    https://morgenwacht.wordpress.com/2019/09/22/wie-die-vielfalt-ihren-tribut-von-kinderfreundschaften-fordert/#comment-8648

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  26. altrghtcrsdr

    Was ich schon länger mal anmerken wollte: Es ist einfach sehr schwer zu vermitteln und will mir auch selbst nicht zur Gänze in den Schädel: „Die Juden wollen die weiße Rasse ausrotten!“

    Der Begriff RASEN (!) ist eh ein Minenfeld, und wenn schon ein STEINER sich in einem Satz über die Auxiliartruppen Frankreichs empörend auslässt und drei Vorträge später davon spricht, dass BLUT nicht länger das Unterscheidungsmerkmal sei, dann kann Mann davon ausgehen, dass er log, er unrichtig war. Ja, Steiner war in manchen Dingen unrichtig, vielleicht der Zeit geschuldet, aber wer selbst so hohe Maßstäbe an sich anlegt, muss sich dann diesen Vorwurf gefallen lassen.

    Umso irrer, wenn der Ehemann einer Penny McLean, lol, öffentlich und angebl. ANTHROPOSOPHISCH fundiert, zum RASENWILDWUCHS aufruft, weil es ja, da ist er sich ganz sich, der ARCHANGELOI MICHAEL so will, latürnich haszt er (der Ehemann, dessen YT-Tschännel in 3 Sekunden auffindbar ist) die dreckige ahrimanisch-durchseuchte Anthroposophische Gesellschaft, gibt sich aber gröszte Mühe mit seinem halbdurchgekauten Dreck noch mehr Suchende in eine esoterische Falle zu ziehen. Und schwadroniert und schwadroniert, und dann dieses falsche Lächeln, ich könnte ihm nur in die verlogene Fresse schlagen…

    Zum Begriff der RASEN empfehle ich als Anreiz die Defintion Evolas..

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  27. B-Mashina

    „Was man da meines Erachtens nicht aus dem Auge verlieren sollte, Zweibeiner ohne Federkleid haben so einen Hang sich selber in ihren Gegenüber hineinzuprojizieren. Also zu denken dass derjenige im Grunde genauso tickt wie sie selber.“

    In der Tat, allerdings wohl unterschiedlicher Ausprägung, da sie ja auch dazu neigen können, andersartige Menschen als nicht zur eigenen Spezies zugehörig und quasi „Außerirdisch“ anzusehen. Das was du erwähnst, kann ich an mir selbst gut beobachten, grade bei dem Thema hier. Nehmen wir die im Artikel angesprochene Robin di Angelo. Deren Thesen zu Weißen und Rassismus erscheinen mir vor dem Hintergrund der laufenden Entwicklung, die tatsächlich zunehmend eine Entrechtung, Verdrängung, Dezimierung der weißen Europiden erkennen lässt, letzteres durch Erschwerung der Fortpflanzung bis hin zur physischen Vernichtung, als geradezu teuflisch und von absolutem Hass auf Weiße durchtränkt und auf deren psychisch-moralische Entwaffnung ausgerichtet. Allerdings bezeichnet sich die Braut selbst als Weiße, weshalb sie ja wüsste, wie das so ist, warum die Weißen so ticken, wie schwer es wäre, als Weißer seinen eigenen tiefsitzenden Rassismus zu erkennen. Und wenn ich mir die so anschaue, dann sieht die auch eher weiß aus als wie irgendwas anderes:

    Ja, sicher kann man sagen, die wäre doch ganz typisch usw. aber mir sind schon etliche Frauen mit so Locken, Brille etc. begegnet, die nicht vom Stamm waren und ich frage mich ernsthaft, ob die beim Verfassen ihrer Elaborate, bei Vorlesungen und Vorträgen tatsächlich in der Art denkt „Harhar, dabei bin ich gar nicht weiß, sondern euer getarnter Todfeind, und es wird mir ein Fest sein, wenn die schwarzen und braunen Tiermenschen, die ich ja auch hasse, weil wir eigentlich alle außer uns hassen, Hackepeter aus euch machen!“ Irgendwie kann ich mir das nämlich auch schwer vorstellen. Was denkt so jemand? Kevin MacDonald meint ja, bei denen wäre eben die Fähigkeit, sich selbst zu belügen, bzw. die eigenen Lügen und Hirngespinste tatsächlich zu glauben (z.B. an Dibbuks, Nikoläuse etc.) sehr ausgeprägt und ein typisches Charaktermerkmal. Da kann ich mir dann vorstellen, dass so jemand sich tatsächlich als jüdische Weiße fühlt, aber eben mit dem messianischen Antrieb, die Welt zu vereinen, also irgendwie so wie die Weißen, die an ihrer eigenen Auslöschung arbeiten, selbst. Wie ein unsäglicher Johannes B. Kerner, der in einer Talkrunde wegen der Eva Herrmann auf die Frage, ob es ihn denn nicht beschäftige, ob die Deutschen ausstürben, antwortete wieso es das denn solle, schließlich gäbe es ja genug Chinesen! Will heißen: Alle Menschen sind gleich, alle Menschen sind beliebig austauschbar. Ich geh mal davon aus, Johannes B. Kerner ist kein …, äh, Shit, Name steht auf der „Liste“! Hmmm, gut, das will ja nichts heißen. Wollte den Kerner jetzt als Beispiel für einen Goy bringen, der das abrahamitische Dingens von der „einen Menschheit“ soweit verinnerlicht hat, dass er die „Deutschen“ für quasi nichtexistent hält. Allerdings hat sich diese Aussage tief in mein Resthirn eingebrannt und ich sage mal, dass man selbst unter „Gutmenschen“ länger suchen muss, um jemand zu finden, der das in dieser Radikalität vertritt und selbst glaubt, die Mehrzahl dürfte eher der Ansicht sein, dass wir alle bunte Blumen auf der Wiese wären und ein Genozid sei weit und breit nicht in Sicht. Oder nehmen wir Susan Sontag. Die wird ja auch immer bemüht, wegen ihrer Aussage, die weiße Rasse wäre „der Krebs der Menschheitsgeschichte“. Die Weißen wären ihr zu Folge solche Zerstörer und Blutsauger, dass die Errungenschaften der Weißen keinen Ausgleich dafür darstellten. Sie bringt dann eine Auflistung ihrer Ansicht nach großer, bewunderungswürdiger „Weißer“, die es aber angesichts der Verbrechen der Weißen nicht wert gewesen wären. Zu diesen „Weißen“ gehören dann aber auch, wenn ich mich recht entsinne, Marx, Freud und Einstein! Das hört sich jetzt nicht unbedingt nach Antigoyinismus an, oder? Ich kann grade das vollständige Zitat nicht finden, erstaunlich flüchtig, das Netz. Also diese „Todfeindschaft“ scheint etwas zu sein, das großteils unbewusst abläuft…

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    1. Schildbürger

      Da ich bekanntermaßen keine Gedanken lesen kann weiß ich nicht bestimmt was in deren Köpfen vorgeht.
      Aber es gibt genug Hinweise darauf dass der Itzig uns Weiße bis aufs Blut hasst und lieber gestern als heute tot sehen möchte.
      Von Ignatiev über Sontag bis hin zu Broder der, Zitat, „gerne das weiße, arische Europa aufgeben“ würde.
      Ich hab nur ein paar Andeutungen von Ahnung warum das so ist, aber es ist nunmal so.

      Die aufgelisteten „großen Weißen“ widerspricht dem nicht. Bei Einstein und seiner Relativitätstheorie mangelt es mir leider an Sachkenntnis.
      Aber Marx (keine weiteren Fragen, euer Ehren) und Freud der alles, aber wirklich alles aufs Gemächt bezogen hat in eine Liste der angeblich wenigen guten Weißen aufzunehmen spricht für sich.

      Bezüglich des Phänotyps, jo, ist wohl so. Man sieht es nicht jedem Itzig an der sprichwörtlichen Nase an.
      Allerdings, grade Israel hat sehr strenge Einwanderungsgesetze die u.A. einen Gentest abverlangen. Dazu die Vorgabe dass ein Jude eine jüdische Mutter haben muss.
      Evtl. eine Haplogruppe die rein mütterlicherseits übertragen wird? Ich weiß es nicht.
      Aber eines steht fest, die Juden sind sich völkisch ausgesprochen bewusst und pflegen das sowohl in ihrem Land als auch in der Fremde.

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      1. B-Mashina

        „Die aufgelisteten „großen Weißen“ widerspricht dem nicht. Bei Einstein und seiner Relativitätstheorie mangelt es mir leider an Sachkenntnis.
        Aber Marx (keine weiteren Fragen, euer Ehren) und Freud der alles, aber wirklich alles aufs Gemächt bezogen hat in eine Liste der angeblich wenigen guten Weißen aufzunehmen spricht für sich.“

        Die Sinnhaftigkeit dessen, was die genannten Herren verbreitet haben, steht hier für mich weniger zur Debatte als eben deren Platzierung als Vertreter der weißen Rasse neben, weißnichtmehr, irgendwelchen Dichtern, Philosophen usw. Inspiriert wurde Sontag wohl durch den Vietnamkrieg, sie hatte damals das Land besucht, Kriegsschauplätze inklusive. So wie sie den Begriff weiße Rasse füllt, ist das Zitat eher „kulturpessimistisch“ als „jüdisch-ethnozentrisch-antigoyinistisch“. Wenn ich aber nur den einen Satz mit dem Krebs aus dem Zusammenhang reiße, sieht es ganz anders aus. Oder nehmen wir den „Holodomor“, gerne dargestellt als ein Genozid der Juden an christlichen weißen Russen und Ukrainern. Angeblich starben aber viel mehr muslimische Kasachen in Folge der Zwangskollektivierungen! Ja, Chaver Hildesvin ist jetzt wieder alles klar, mich beschäftigen aber solche Fragen. Mythen generieren sich im Handumdrehen, auf allen Seiten.

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      2. Schildbürger

        Sehe ich anders. Haargenau das ist es nämlich.
        Erstmal die Weißen pauschal niedermachen und dann ausgerechnet diese angeblich so großen „Weißen“ als Lichtblicke in der Finsternis zu präsentieren.
        Da steckt System dahinter, genauso wie die ekligen Seiten der Weißen bis ins kleinste Detail beleuchtet werden, während über so was wie Mfecane, Barbaresken, arabischer Sklavenhandel, das osmanische Blutbad auf dem Balkan und so weiter großzügigst hinweggesehen wird.

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      3. B-Mashina

        Hatte das Sontag-Zitat recht fehlerhaft gespeichert, was mir nachgerade ziemlich peinlich ist, aber wozu sind wir denn hier in der Blogosphäre eine große Familie, wo man sich gegenseitig unter die Arme greift.^^

        Hier also erstmal noch mal die Sontag, möchte da noch näher drauf eingehen, aber man kommt ja zu nüscht:

        1967 schrieb die Jüdin Susan Sontag in der „Partisan Revue“ (fette Hervorhebungen von mir):

        „If America is the culmination of Western white civilization, as everyone from the Left to the Right declares, then there must be something terribly wrong with Western white civilization. This is a painful truth; few of us want to go that far. … The truth is that Mozart, Pascal, Boolean algebra, Shakespeare, parliamentary government, baroque churches, Newton, the emancipation of women, Kant, Marx, Balanchine ballets, et al., don’t redeem what this particular civilization has wrought upon the world. The white race is the cancer of human history; it is the white race and it alone—its ideologies and inventions—which eradicates autonomous civilizations wherever it spreads, which has upset the ecological balance of the planet, which now threatens the very existence of life itself.“

        Meine Übersetzung:

        „Wenn Amerika der Gipfelpunkt der westlichen weißen Zivilisation ist, wie jeder von der Linken bis zur Rechten erklärt, dann muß mit der westlichen weißen Zivilisation etwas auf schreckliche Weise nicht stimmen. Dies ist eine schmerzliche Wahrheit; wenige von uns wollen so weit gehen. … Die Wahrheit ist, daß Mozart, Pascal, die Boole’sche Algebra, Shakespeare, die parlamentarische Regierung, Barockkirchen, Newton, die Emanzipation der Frauen, Kant, Marx, Balanchine-Ballette et al. nicht wettmachen, was diese bestimmte Zivilisation in der Welt angerichtet hat. Die weiße Rasse ist das Krebsgeschwür der menschlichen Geschichte; es ist die weiße Rasse und sie allein – ihre Ideologien und Erfindungen – die autonome Zivilisationen auslöscht, wohin immer sie sich ausbreitet, die das ökologische Gleichgewicht des Planeten umgeworfen hat, was nun die bloße Existenz des Lebens selbst bedroht.“

        Später soll sie das zurückgenommen haben mit der Begründung, es sei eine Beleidigung für Krebspatienten.

        Da sind und waren nun die Juden die Hauptbetreiber des Globalismus, des Brutalkapitalismus auf Kosten der Umwelt, die Finanziers und prominenten Mitbetreiber der Sklaverei, die exemplarischen Grenzenauflöser und Völkerzersetzer, die hassgeifernd moralisierenden Kriegshetzer (vielleicht auch schon bei den beiden historischen großen Dschihad-Wellen, der arabischen und der osmanischen), haben die weißen Länder und insbesondere Amerika mit ihrer noachidischen „Moral“ infiziert, haben angefangen mit Marx den Kommunismus erfunden – und dann werfen sie die Folgen von all dem der weißen Rasse vor und bezeichnen diese als

        „Krebsgeschwür der menschlichen Geschichte“!

        (Chuzpe ist auch so eine jüdische Erfindung.)

        https://morgenwacht.wordpress.com/2017/10/24/stimmen-unserer-freunde/#comment-8785

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  28. B-Mashina

    „Die Einordnung ins Europide bzw. Semitische ist mir bekannt.
    Ich tu mich aber schwer damit. Einmal gibt es unter den Auserwählten einen gewissen Hang zur Erkennbarkeit, optisch und namenstechnisch.“

    Es ist wohl so, dass deren Genpool als Folge jahrhundertelanger Inzucht einen ausgeprägten Mangel an „Diversity“ aufweist, was sich natürlich auch im Phänotyp in Form von verbreiteten Features niederschlägt. Aber wenn wir uns anschauen, was alles zu „Europid“ gerechnet wurde, spielt das jetzt nicht unbedingt eine entscheidende Rolle. Wenn ich mir Baker/Race aus dem Jahr 1970 ranziehe,

    https://www.amazon.com/Race-John-R-Baker/dp/1684183243

    https://archive.org/details/Race_John_R_Baker/page/n2

    eines der letzten großen wissenschaftlich-„rassekundlichen“ Zusammenfassungen und vor der Molekulargenetik eine wahrlich KNOCHENtrockene Angelegenheit, also so mit Vermessen und allem drum und drin, dann gehören, wie bereits erwähnt, zu den Europiden die Araber und Semiten, die Nordafrikaner und selbst die „Abessinoiden“ wie die Somalis und Eriträer, die da klar von den subsaharischen Negriden unterschieden werden. Wenn ich mich recht entsinne (bin zum Nachschlagen grade zu faul) rechnete Baker selbst Völker wie die Masai zu den Europiden, was er damit illustrierte, dass beige und schwarze Labradore auch keine unterschiedlichen Rassen darstellten sondern Farbschläge von ein und derselben Rasse. Und man muss schon sagen, dass sich die genannten Ethnien schon deutlich von den subsaharischen Negern unterscheiden. Baker weist auch völlig zu recht drauf hin, dass die Hautfarbe das schwächste Distinktionsmerkmal sei, da zum einen auch von der Sonneneistrahlung als äußerem Faktor abhängig, zum anderen allgemein trügerisch, da z.B. die australischen Aborigines trotz ihrer dunklen Haut, die von den Negriden am weitesten genetisch entfernte Ethnie darstellten und die ihre Hautfarbe zudem eher durch die Sonneneinstahlung bedingt sei, die wären von Natur aus nicht so dunkel. Bei Baker gehören dann die Juden wie auch die christlichen Armenier zur „armenoiden“ Subrasse, für die die sattsam bekannten Merkmale bezüglich Augen, Nase, Mund/Lippen charakteristisch wären. Das Problem mit den Subrassen ist nur, wie bereits anderswo erwähnt, dass dieses Taxon bezüglich Tieren überhaupt nicht mehr existiert, es hier also keine Unterart der Unterart mehr gibt. Ein weiteres Problem ist das mit der mütterlichen Line, da ist im Prinzip der Genpool ja offen. Allerdings haben die strikten Heiratsvorschriften und die Kultivierung der Abgrenzung trotzdem für den Genpool gesorgt, den sie heute haben. Und gleichzeitig für eine Selektion der „Feindseligkeit“. Also wie im „Silberfuchsexperiment“ nachgewiesen wurde, dass es ziemlich wenig Generationsfolgen bedurfte, um durch gezielte Auslese aus einem scheuen Wildtier ein menschenfreundliches anhängliches Wesen herauszumendeln, so dürfte es auch in die andere Richtung funktionieren, womit wir wieder bei Kevin MacDonald wären.

    Das mit den Namen ist eine relativ neue Errungenschaft im Zuge der Judenemanzipation und taugt nicht als Rassemerkmal, eher als Zeichen einer Stammes- oder Volkszugehörigkeit. Sie als „Sekte“ anzusehen, ist dagegen meiner Ansicht nach arg zu kurz und danebengegriffen.

    Als einer der aktuelleren „Rasserealisten“ vertritt Nicolas Wade die steile These, dass die Europäer an sich ihr eigenes „Silberfuchsexperiment“ durchgezogen hätten – ausgehend von der änglischen Oberschicht und dem Adel, dessen wachsende Kultiviertheit, Empfindsamkeit und verfeinerte Sitten letztendlich mehr oder weniger auch auf den gmeinen Pöbel übergegangen wären, naja. Bei ihm sieht es übrigens für die weiße Rasse blendend aus, vor allem auch wegen der vielen weißen, hochintelligenten Juden, da schau einer an! ^^

    Dass die weiße Rasse ihre zivilisatorischen Stärken ausgerechnet dem Adel verdanken soll, finde ich ganz interessant im Hinblick auf die Überlegungen von Lucifex auf MORGENWACHT zum „Alphapavianismus“ (wieder eine klasse Wortschöpfung), die in die völlig konträre Richtung zielen.

    „Tatsache ist aber, die haben einen auffällig großen Anteil an ihrer Bevölkerung der uns Weißen völlig feindselig gesonnen ist und nicht nur die Goyim die neutral geblieben sind sondern auch diejenigen die FÜR sie gekämpft haben ohne viel Federlesens auszumerzen.
    Mit einer fremdartigen Denke und Heimtücke die einem kaum in den Kopf reinwill weil man sie nicht versteht.“

    Allerdings. Ich gebe offen zu, dass ich das immer noch nicht so ganz wahrhaben will und ab und an überlege, ob da irgendwo ein Fehler ist…

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    1. Schildbürger

      Das mit den Silberfüchsen haben wir ja meine ich schonmal diskutiert.
      Der Gedanke ist nicht von der Hand zu weisen, aber wirklich schwer zun sagen wieviel da wirklich dran ist.
      Aber ich möchte nochmal anmerken dass dieso gerne plakatierte Wehrlosigkeit auch ein Trick sein kann um a) Neubürger umso mehr zu mkotivieren und b) aufkeimenden Widerstand moralisch zu lähmen.

      Zum letzten Absatz:
      Hihi… da wird es manchem PPIP genauso gehen. ^^

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      1. B-Mashina

        „Das mit den Silberfüchsen haben wir ja meine ich schonmal diskutiert.“

        Ja, sicher. Das war bei meinem Artikel um das Hüherschwenkritual der Othodoxen in Bezug auf die Stellung der Tiere bzw. den Umgang mit ihnen in den abrahamitischen Überlieferungen.

        Das Silberfuchs.Experiment ist in vielerlei Hinsicht interessant. Zum einen zeigt Wade, von dem ich ansonsten nicht viel halte, einen Ansatz, der einigermaßen schlüssig erklärt, dass man das Wesen von hochentwickelten Säugetieren innerhalb ziemlich weniger Generationsfolgen durch entsprechende Zuchtwahl ändern kann, insofern ist es durchaus auch auf den Menschen übertragbar. Wenn die Selektion auf Zutraulichkeit und Friedfertigkeit ausgerichtet ist, dann kommt eben sowas wie bei dem Experiment raus. Kevin MacDonald hingegen beschreibt hinsichtlich des Judaismus Verfahren von sozialer Selektion, die sich letztlich in entgegengesetzte Richtung auswirken: Die den Gojim feindselig eingestellten Individuen innerhalb der orthodoxen Communities werden bei der Partnerwahl und der Familiengründung/Fortpflanzung begünstigt, während die „freundlicheren“ quasi zentrifugal hinausgedrängt werden und sich mit der Mehrheitsgesellschaft vermischen, wenn nicht assimilieren. Dieser Dynamik nach würde der Kern immer feindseliger und die in die Mehrheitsgesellschaften hinausgeschleuderten, sich von der Orthodoxie absondernden Elemente hätten trotzdem ein erhebliches Maß der spezifischen Eigenschaften. Der Judaismus wäre demnach sehr wohl etwas, das bis auf eine genetische Ebene hinunterreicht und dies wäre demnach dafür verantwortlich, dass die ganzen säkularen Theorien und Bewegungen jüdischer Genese letztlich so viel mit jüdischer Orthodoxie gemein haben – Rabbis bezeichnen den Kommunismus als „Säkulares Judentum“, Gefolgschaft und Glaube stehen über der Ratio, Personenkult um bärtig-rabbieske Führungspersonen usw. usf. Auf individueller Ebene führt Kevin MacDonald dann Beispiele jüdischer Einflussträger, Intellektueller usw. an, die trotz säkularer Sozialisation irgendwann erstaunt feststellen, wie jüdisch sie doch sind. Hieraus könnte man den Schluss ziehen, dass das, wie böse Zungen meinen, EVERYSINGLE TIME zu beobachtende Verhalten dieser Leute, alles zu unterstützen, was die ethnische und kulturelle Homogenität der Mehrheitsgesellschaften zerstört, auch auf genetischer Grundlage beruht und ohne geheime Absprachen, Einbindung in irgendeine subversive Struktur und dergleichen funktioniert (womit jetzt NICHT gesagt sein soll, dass dergleichen nicht existiert!), den Leuten nicht einmal bewusst ist, was sie da tun, sie machens einfach und fühlen sich gut dabei. Letztlich führt das dazu, dass Dinge aufgegriffen werden, die an sich nicht böse oder schlecht, im allgemeinen positiv oder wertfrei sind (Sexualität in ihren Spielarten, Interesse an fremden Kulturen, Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem, Altruismus uswusf. ) einen immer irrwitzigeren, selbstmörderischen Spin bekommen, und das alles auf Grundlage eines umgekehrten „Siberfuchs-Experiments“!

        Einen interessanten Aspekt finde ich auch darin, dass Wade für die Herausbildung der besonderen Eigenschaften der Weißen einen wesentlich kürzeren und historisch nahen Zeitraum veranschlagt, während Kevin MacDonald und seine Anhänger die Anpassung der Vorfahren der heutigen weißen Europäer an die letzte Eiszeit dafür verantwortlich machen.

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      1. B-Mashina

        Eh klar. Ganz schön kess, mich mit denen zu vergleichen, ts ts. Ich bin eben nicht am „Aufwachen“ sondern habe halt den Antisemitenkanon so ziemlich durch, irgendwie wiederholt sich das meiste, und da das Zeitgeschehen einfach so weiterläuft, leiste ich es mir, zurückzublicken und bestimmte Details in Augenschein zu nehmen, meine Standpunkte einer kritischen Prüfung zu unterziehen, und wenn da wieder bei manchen Zeitgenossen das „Judeometer“ ausschlägt, dann solls mir recht sein. Es ist in der Tat so, dass ich mich trotz allem immer wieder frage, ob ich diesbezüglich nicht spinne, obwohl oder gerade weil sich bestimmte Dinge ziemlich eindeutig abzeichnen. Aber dazu später evtl. mehr.

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      2. War etwas überspitzt formuliert.
        Ich kenne diese Zweifel an der eigenen geistigen Gesundheit ja durchaus selber.
        Aber das ist halt genau die Sache die ich anderswo gemeint habe.
        Die Dimension des Ganzen ist wirklich schwer zu fassen, selbst wenn man da schon etwas mehr drüber erfahren hat. Dann rechne man noch die jahrzehntelange Gehirnwäsche grade bezüglich der Auserwählten dazu die bei benanntem Klientel zu ..seltsamem Verhalten führt wie sich mit dem politischen Gegner darüber zu zanken wer denn jetzt weniger antisemitisch ist.

        Da ist mir persönlich der Ausbruch nicht sooo schwer gefallen, mir ging dieser dauernölende ZdJ schon immer extrem auf den Wecker.
        Von daher habe ich bei den „Patrioten“ durchaus Geduld… wobei die schon aufs Härteste strapaziert wird wenn sich da schon wieder so ein AfDler hinstellt und irgendwas jammert von wegen „Mimimi, wir haben einen Antrag gegen Antisemitismus gestellt und die anderen haben das abgelehnt“.

        Verständnis hab ich ja schon , man muss halt aufs Höllischste aufpassen was man sagt… aber andererseits, spätestens Halle sollte doch gezeigt haben dass es wurschtegal ist wie Auserwähltenfreundlich die sich sonst geben, wer der genozidalen Globalismusagenda auch nur zaghaft gegenübertritt wird sofort gekeult.
        Man wird sehen wie viele es langsam mal merken, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

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  29. altrghtcrsdr

    Dass die weiße Rasse ihre zivilisatorischen Stärken ausgerechnet dem Adel verdanken soll, finde ich ganz interessant im Hinblick auf die Überlegungen von Lucifex auf MORGENWACHT zum „Alphapavianismus“ (wieder eine klasse Wortschöpfung), die in die völlig konträre Richtung zielen.

    Aus gruppensoziologischer Perspektive stimmt das ohne Zweifel, denn Repräsentationspflichten und das „Überwinden“ von simplen Begehrlichkeiten, Affekten, usw. wirken stärkend auf den Ätherleib . Diese Resultate verstärken sich in einer Gruppe synergistisch und abgesehen von einer Streuung durch Zeugung haben diese Erscheinungen durch das Exempel große Auswirkungen auf weitere soziale Gruppen. Daher ist mir die grundlegende „Fin de Siècle“-Interpretation fremd, IYKWIM

    ROUTINE SPART KRAFT

    Daher halte ich genetische Dispositionen für überwindbar, alles in dem Maße, wie es ihr Träger für möglich halten kann, und mir geht der stringente Ansatz für eine genetische Disposition per se queer, ähhh, quer, aber herzlichen Dank für eure wertvollen Beiträge, als UNWISSENDER der Biologie bin ich für jeden dargebotenen Brocken, wie oben, dankbar.

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    1. B-Mashina

      „Aus gruppensoziologischer Perspektive stimmt das ohne Zweifel, denn Repräsentationspflichten und das „Überwinden“ von simplen Begehrlichkeiten, Affekten, usw. wirken stärkend auf den Ätherleib . Diese Resultate verstärken sich in einer Gruppe synergistisch und abgesehen von einer Streuung durch Zeugung haben diese Erscheinungen durch das Exempel große Auswirkungen auf weitere soziale Gruppen. Daher ist mir die grundlegende „Fin de Siècle“-Interpretation fremd, IYKWIM“

      Wobei mir wiederum fremd wäre, dass Dinge wie der „Ätherleib“ Gegenstand der Gruppensoziologie wären, aber man lernt ja nie aus.

      Tatsächlich war es doch über lange Strecken der Historie so, dass der Adel das Volk wie Vieh und Verfügungsmasse behandelte, es direkt den Juden unterstellte, die angesiedelt und privilegiert wurden. Und die Schriften eines Freiherrn von Knigge, oft als ete petete Elitistentum missverstanden, waren die nicht letztlich doch vor allem von der Intention durchdrungen, dem Adel selbst Bescheid zu stoßen, sich tatsächlich wie Menschen zu benehmen und nicht wie psychopathologische Tiere? Ah, Moment, irgendwo habe ich gehört, Knigge wäre wiederum bei Weißhaupts Illuminaten dabeigewesen…

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  30. B-Mashina

    Schildbürger

    War etwas überspitzt formuliert.
    Ich kenne diese Zweifel an der eigenen geistigen Gesundheit ja durchaus selber.
    Aber das ist halt genau die Sache die ich anderswo gemeint habe.
    Die Dimension des Ganzen ist wirklich schwer zu fassen, selbst wenn man da schon etwas mehr drüber erfahren hat. Dann rechne man noch die jahrzehntelange Gehirnwäsche grade bezüglich der Auserwählten dazu die bei benanntem Klientel zu ..seltsamem Verhalten führt wie sich mit dem politischen Gegner darüber zu zanken wer denn jetzt weniger antisemitisch ist.

    Ich versuche ja durchaus, meine eigene Position dadurch zu hinterfragen, in dem ich zuweilen „Linke“ im persönlichen oder virtuellen Umfeld oder erklärte Systemschergen wie die vom „Sonnenstaatland“ mit „gefüllten Naziparolen“ und/oder entsprechenden „Interpretationen“ scheinbarer oder tatsächlicher „Offenbarungen“ unserer ganz besonderen Freunde bzw. der herrschenden Machstruktur zu konfrontieren und so zu Erklärungen zu provozieren. Mich interessiert eben, wie der „Gegner“ die Dinge sieht, wie die tatsächlich geistig-moralisch aufgestellt sind, ob die nicht auch teilweise recht haben und ich einer Täuschung aufgesessen bin.

    Die Ergebnisse sind dann, naja, so lala. Hier ein paar zusammengefasste Standards mit meinen Anmerkungen:

    Zu Spectres „Transformation“:

    Die Frau stelle nur fest, was offenkundig wäre: Europa erlebe einen großen Wandel. Juden stünden im Zentrum davon, würden deshalb zunehmend angefeindet werden. Sie sage nicht, Juden würden diesen Wandel bewirken, sie wären nur in besonderer Weise davon betroffen. Ferner sei nicht klar, an wen sich Spectre wende, wen sie damit eventuell beeindrucken oder provozieren wollte, der Zusammenhang fehle. Das Video beweise demnach also rein gar nichts.

    Zu Yascha Mounks multiethnischem Experiment und seinen „Verwerfungen“:

    Der Mann beschreibe nur die offensichtliche gesellschaftliche Entwicklung. Mit „wir“ seien wir alle gemeint und nicht irgendeine sinistre Gruppe. Kein „White Genocide“ irgendwo. (Dies deckt sich komplett mit den „Mainstream“- Erklärungen zu Koudenouve Kalergi und seiner Mischlingsrasse unter Führung der Juden als „neuer Aristokratie“: Einfach nur eine Beschreibung des damaligen ist Zustands und eine Zukunftsprognose auf Grundlage sich abzeichnender Tendenzen, die sich zufällig aus den historischen Entwicklungen ergeben hätten).

    Zu einem Video mit einem schwarzmähnigen Rabbi von ausgesprochen finsterer Erscheinung, der ohne weiteres als musel-manischer Kinderkopfabschneider durchgehen würde und der verkündete, dass die „Refugee Crisis“ stattfinden musste, weil das in den Prophezeiungen der Thora so geschrieben stünde, dass wir Europäer, bzw. „der Westen“ uns mit „Ischmael“, d.h. „Muslims and Arabs“ vermischen müssten, die unser Land übernähmen weil JWH das so wolle:

    Der Mann sei als Rabbi schlicht und einfach religiös motiviert, rede von Prophezeiungen, was ja schon beinhalte, dass das Gesagte in den Kompetenzbereich von Gott und nicht in den irgendwelcher Verschwörungsjuden falle, letzteres würde allein schon dem Wesen einer Prophezeiung widersprechen und einen Zweifel an Gottes Ratschluss sowie ein Rumpfuschen in seinen Werken darstellen. Zudem sei diese Vermischung der Völker auch Gegenstand der christlichen Bibel und des christlichen Glaubens. (Keine Rede davon, dass im Judaismus den Prophezeiungen mitunter gerne nachgeholfen wird, etwa aktuell durch die Züchtung einer „roten Kuh“ in Jerusalem).

    Zu (((Douglas Rushkoffs))) „korrosiver Kraft“:

    Das, was den Judaismus so gefährlich macht für alle, für jede Rasse, für jede Nation, für jede Idee, ist, daß wir Dinge zerschlagen, die nicht wahr sind, daß wir nicht an die Grenzen des Nationalstaates glauben, daß wir nicht an die Vorstellungen von diesen einzelnen Göttern glauben, die einzelne Gruppen von Menschen beschützen; dies sind alles künstliche Konstruktionen, und der Judaismus lehrt uns wirklich, wie das zu sehen ist. In einem gewissen Sinne verstehen unsere Kritiker uns richtig: indem wir eine korrosive Kraft sind, demolieren wir die falschen Götter aller Nationen und aller Völker, weil sie nicht wirklich sind und das ist für die Menschen sehr ärgerlich.

    https://morgenwacht.wordpress.com/2018/03/25/rezension-von-nothing-sacred-the-truth-about-judaism/

    Rushkoff sei kein seriöser Autor, keine seriöse Quelle.

    Zu jüdischem Rassismus, „Antgoyinismus“, „Gruppenstrategien“ inklusive Heiratsregeln usw.:

    Verbreitete, antisemitisch motivierte Talmudfälschungen; Fanatiker gäbe es überall, so eben auch jüdische Fanatiker, zudem könne man nicht von „den Juden „sprechen, die wären in ihren Ausrichtungen ausgesprochen heterogen (religiös, säkular, zionistisch, antizionistisch, links, rechts, progressiv, bürgerlich …. ….), ein Jude in Deutschland sei so zu werten wie ein Christ in Deutschland, demnach sei z.B. Marx trotz seiner Abstammung eben kein Jude mehr gewesen sondern getaufter Lutheraner. Einwand, dass im Judentum nach rabbinischer Tradition alles was von einer jüdischen Mutter geboren wurde auch Jude sei und zeitlebens bleibe, unabhängig von der religiösen oder weltanschaulichen Einstellung des Individuums, wurde (im Sonnenstaatland) als „Blödsinn“ verrissen, dazu dann unbelegte Behauptungen wie „in den jüdischen Einrichtungen/Organisationen die ich kenne, ist jeder willkommen, jeder darf mitmachen, egal was für eine Mutter und Konvertiten seien immer willkommen und mitnichten „Juden zweiter Klasse“ (wie von mir in den Raum geworfen), ein Sonnenstaatler betonte, wie er grade gestern Abend auf Twitter wieder aus berufenem Munde über die Vielzahl der Kulturen im Judentum belehrt worden wäre, was ihm sehr angenehm gewesen sei usw.

    Da ist mir persönlich der Ausbruch nicht sooo schwer gefallen, mir ging dieser dauernölende ZdJ schon immer extrem auf den Wecker.

    Also ich kann auch sagen, dass mir viele Dinge, die ich mit zunehmender Sensibilisierung anerkennen musste, irgendwie unterbewusst schon lange klar waren. Mich konnte „Schindlers Liste“ nicht zum Heulen bringen, auch ordnete ich das Verhalten prominenter Vertreter in Talkshows, Interviews und sonstwo schon entsprechend ein, ganz besonders beim Eiertanz um die Kritik an Israel, passte das dann aber dem verinnerlichten herrschenden Narrativ an. Sowas ist wohl gemeint, wenn die immer wieder den unterschwelligen, quasi genetisch verankerten Antisemitismus der Deutschen, resp. Weißen geradezu begeifern, völlig unabhängig von der tatsächlichen Zahl antisemitischer Übergriffe und jeden Kleinkram ins gigantische aufblasen. In diesem Zusammenhang ist es für mich besonders interessant, dass vor ein paar Jahren mal eine Defintion des Antisemitismus proklamiert und von den notorischen Gestalten Michel Friedmann und Marcel Reich-Reinicki verbreitet wurde, die besagte, dass der Antisemitismus da beginne, wo ein Nichtjude einen Juden als solchen bezeichne. Ich glaube, das unter anderem selbst auf Wikipedia so gelesen zu haben. Ich habe dieses und letztes Jahr wiederholt und durchaus intensiv danach gesucht, konnte aber NICHTS mehr dazu finden! Gut, vielleicht war ich wieder mal etwas tappig, so wie bei dem Sontag-Zitat und @Lucifex kann mir weiterhelfen, was peinlich wäre, dann will ich nichts gesagt haben. Wenn es sich damit aber so verhält, wie es sich mir dargestellt hat, fände ich das ausgesprochen unheimlich! Diese Definition bestätigt eben genau dieses antisemitische Zitat:

    „Man kann den Juden nennen was man will, einen Schwindler, einen Dieb, einen Luegner, es wird alles von ihm abfliessen wie Wasser von einem Regenmantel, aber nenne ihn einen Juden und man ist erstaunt wie er sich windet: Ich bin enttarnt!““

    Wobei ich jetzt nicht mehr weiß, von wem das ist, eventuell sogar von IHM? Das nur als Anekdote zu „Das Netz vergisst nichts!“

    Mir ist auch aufgefallen, dass es allgemein immer schwerer wird, antisemitische Zitate, die ich als allgegenwärtige Klassiker in Erinnerung hatte, mittels der üblichen Suchmaschinen im Netz zu finden. So auch das obige.

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    1. B-Mashina

      Also im Grunde kann ich zusammenfassen, dass ich denen gegenüber schon immer das Gefühl hatte, dass man es ihnen nie Recht machen kann und sie alles was man sagt, nach Belieben gegen einen verwenden, ganz so, es die Robin DiAngelo in ihren Arbeiten zur Maxime erhebt! Könnte man als gruppenstrategisches Denken in seiner Essenz bezeichnen. Fragt sich, ob ihr das auch so bewusst ist? Diese Frage könnte man wiederum als „müßig“ abtun, ich finde sie aber faszinierend und meine, das ist durchaus von einiger Relevanz.

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  31. B-Mashina

    Gebe ich das Zitat

    Man kann den Juden nennen was man will, einen Schwindler, einen Dieb, einen Luegner, es wird alles von ihm abfliessen wie Wasser von einem Regenmantel, aber nenne ihn einen Juden und man ist erstaunt wie er sich windet: Ich bin enttarnt!

    bei „Bing“ ein, so finde ich auf den ersten zwei Seiten überhaupt keinen Link dazu, dafür an fünfter Stelle oder so einen Artikel vom VICE-Magazin „Wie du dir selber einen bläst!“ – wenn das kein hebräischer Schabernack ist!^^

    Mit Google führt mich das Zitat zu folgendem Eiertanz bei „Deutschlandfunk Kultur“, der mir auch bei der Suche nach der genannten Antisemitismus-Definition („Antisemitismus beginnt, da wo der Nichtjude einen Juden als solchen bezeichnet“) wiederholt begegnet ist und in dem von dieser bei aller Ausführlichkeit nicht die Rede ist:

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/juedische-identitaet-darf-man-eigentlich-jude-sagen.1079.de.html?dram:article_id=339562

    Wohlgemerkt, es wird das Für und Wider benannt, einen Juden als einen solchen zu bezeichnen, aber davon, dass dies mal von jüdischer Seite als Beginn des Antisemitismus definiert wurde, ist nirgends die Rede. Orwellsches Gedächtnisloch.

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  32. Schildbürger

    Das mit den wenigen Generationen beim Silberfuchsexperiment stimmt schon.
    Allerdings, da wurde auch gezielt verpaart.
    Ich wage es zu bezweifeln dass der Westen da schon so weit ist, obwohl sich gewisse Züge schon abzeichnen.
    Grade die Parallele welpenartiges Verhalten der zahmeren Füchse mit nicht selten auftretendem ausgesprochen kindischem Auftreten mancher Zeitgenossen.
    Sehr schön zu sehen am Beispiel Abtreibungsdebatte.
    Das Thema selber ist wieder was Anderes, aber diese Einstellung dass man sich aufführen kann wie man will, und Konsequenzen muss dann halt irgendwer anders halt wegmachen, also der völlige Unwille zur Selbstverantwortung, das ist es was ich meine.

    DAs Zitat habe ich ebenfalls gehört. Ich hatte jetzt im Hinterkopf es wäre vom Sportpalastredner, aber ich irre mich wohl.

    Was dazu allerdings auch passen mag, das ist mir mal als russisches Sprichwort untergekommen.
    „Der Jude schreit vor Schmerzen während er auf dich einschlägt.“
    Passt auf ausgesprochen vielen Ebenen. Z.B. das was sich heutzutage politisch links nennt hat es sich zur Spezialität gemacht ihre eigenen Vorhaben dem politischen Gegner zu unterstellen.

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