Luftpost schon im März 2019 über das Asow-Regiment

MORGENWACHT

Von Luftpost aus dem Siechkobel, ursprünglich gepostet am 28. März 2019 als Kommentar zum CC-Artikel „Weiße müssen sich nach Christchurch unterwerfen“ und von mir (Lucifex) hier als Artikel aufbereitet. Das anstelle eines Titelbildes eingefügte Asow-Propagandamusikvideo „Victory or Valhalla“ habe ich bei B-Mashina gefunden, der bezüglich der Menschenrechtverletzungen des Regiments Asow in einem Kommentar schrieb:

„Naja, Zustände wie in einem Viertwelt-Shithole ebent. Und die heroischen Azov-Recken scheinen mir wie rechte Schulhof-Bullies: Gern im Rudel Schwächere quälen, und wenns dann wirklich heroisch wird und Walhalla ruft, versteckt man sich hinter Kindern und Weiberröcken und plärrt nach Evakuierung und seiner Mama. Einen geistig Behinderten gruppenvergewaltigen – oh Mann. Naja, vielleicht kann sich da grad noch „NV“ einen drauf schleudern, der fände ja Hendrik Möbus und „Absurd“ nicht halb so geil, wenn die genannte Kackwurst nicht mit seinen Kumpels einen Behinderten totgequält hätte, der nur mit ihnen abhängen wollte – „unwertes Leben“, meinten…

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40 Gedanken zu “Luftpost schon im März 2019 über das Asow-Regiment

  1. @Karl Käfer:

    „Was macht denn die Ukraine aus?“ „Sind Ukrainer anders als Russen?“ „Ist Ukrainisch eine eigene Sprache?“ Immer wenn ich in den letzten Jahren müde wurde, diese Fragen zu beantworten, sprang mein deutscher Mann für mich in den Ring: „Die Ukraine ist die geilste Demokratie im post-Sowjetischen Raum!“ und „Sie ist das spannendste Nation-BuildingPROJEKT, das Europa je hatte: Die Ukraine ist multi-national, multi-lingual, und multi-religiös.“ Sie sei eigentlich Europa par exellence: Einheit in der Vielfalt. „Wir müssen sie endlich eigenständig, und unabhängig von Russland denken. Post-kolonial eben.“ So sagt er.

    Failed State Ukraine: Nabe(l) und Nemesis der Welt?

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  2. Die Ukraine wird in WN-Kreisen, unter vollkommener Vermeidung der (((Realität))), als Knospe der wachsenden WN-Bewegung beworben und dazu sollte man (an Blumenthal ist nicht vorbei zu kommen) dieses Video sehen:

    Blumenthal spricht darin darüber, dass Israel Asov finanziert, und weist auch auf die lange Geschichte hin, in der Israel und die USA andere faschistische Gruppen unterstützten. Sehr verblüffend (auf den ersten Blick) fand ich die Asov-Verbindung nach Kanada, die bis in die Trudeau Regierung hinein reicht, die nicht dafür bekannt ist, weiße Interessen zu verfolgen.

    Wie kann es sein, dass Asov in WN-Zusammenhängen vor diesem Hintergrund (!) als leuchtendes Beispiel verkauft wird und sich WN-Meinungsführer mit der Asov-Sprecherin treffen und eine Bühne teilen? Leicht zu finden sind die Namen Kevin McDonald, Jared Taylor, Greg Johnson und – würg – Lichtmesz.

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    1. Der Vergleich zwischen Azov und Artverwandten in der Ukraine und dem IS ist sehr treffend. Azov also so etwas wie der IS für Weiße, zu dem Desperados, Abenteurer, Sinnsucher und gewaltaffines räächtes Gelichter aus verschiedenen Ländern pilgerten. Und so wie der IS sich bei aller blutrünstigen Metzelei und Kalifats-Rhetorik nicht sonderlich für Juden und Israel interessierte und sogar den Palis eine ausdrückliche Abfuhr erteilte, daß ihre Sache nicht die seine wäre (wobei sogar der Prophet ja Israel im Koran den Juden zubilligte) so wenig scheinen sich Azov und Konsorten für Juden oder gar die jüdischen Oligarchen interessiert zu haben. Warum auch die Hand beißen, die einen füttert, wenns genug sonstige Beutemenschen gibt, an denen man sich schadlos halten kann?

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  3. Luftpost-Azov-Affenpocken:

    20. MAI 2022 VON AA

    Das muß, das kann nur Verschwörungstheorie sein! Münchener Sicherheitskonferenz probte 2021 Affenpocken mit Start 15.5.22

    Ein solches Papier der „Nuclear Threat Initiative“, bei dem die Autoren vermerken »Wir bedanken uns bei Open Philanthropy. Die Übung und der Bericht wären ohne ihre großzügige Unterstützung nicht möglich gewesen«, kann nur gefälscht sein.

    (…)

    Verschwörungspraktiker aus den „Sicherheitsdiensten“ formulieren exakt das, was uns Karl Lauterbach heute als Thema der Gesundheitsminister der G7 vorstellt:

    https://www.corodok.de/das-verschwoerungstheorie-muenchener/

    21. MAI 2022 VON AA
    Pocken. Drosten. Biowaffen. RKI. Ein Puzzle wird erkennbar
    Über einzelne Puzzleteile wurde hier mehrfach berichtet. Sie stellten ein etwas diffuses Bild dar, das Gefahr lief, als Verschwörungserzählung verstanden zu werden. Nachdem pünktlichst gemäß einem Planspiel der Münchener Sicherheitskonferenz von 2021 auch in der BRD Affenpocken aufgetaucht sind, verkleinert sich der spekulative Anteil an der Geschichte doch um einiges.

    Nun sind die Affenpocken etwas anderes als die berüchtigten „richtigen“ Pocken, und die Forschung zu Biowaffen hat stets das Einerseits-Andererseits von dual use. Wenn allerdings die gleichen Akteure immer wieder in den aufgezeigten Zusammenhängen erscheinen, zeichnen sich doch beunruhigende Konstellationen ab.

    Denn damit die Geschichte rund wird, tauchen hier mit Bavarian Nordic (Affenpocken-Impfstoff) und Olfert Landt, der Bill Gates Stiftung und Christian Drosten alte Vertraute in Kontexten auf die womöglich überraschen.

    https://www.corodok.de/pocken-drosten-biowaffen/

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  4. -Canada’s meeting with Ukraine’s self-professed Nazi paramilitary-

    Despite a warning from the Canadian Forces that members of Ukraine’s Azov Battalion identified as Nazis, Canadian diplomats and soldiers met them anyway – and the paramilitary says Canadian reps told Azov they hoped for further cooperation.

    SYC
    vor 2 Monaten
    Azov Battalion is under the direct command of Ministry of Defence. This is not an independent paramilitary. They are bound to the State of Ukraine.

    General Cabbagehead
    vor 2 Monaten
    This doesn’t make any sense. How is Azov officially connected to the Ukrainian ministry of defence if the president is Jewish. Do they all just turn a blind eye to this fact.

    ***
    Nun, wie im Video von LUFTPOST/MORGENWACHT geschildert, ist es ja nichts neues, daß USA/Israel rechte Paramilitärs und Todesschwadronen fördern und als „Proxys“ nutzen. Aber hier ist es wirklich „Mind-Boggling“. Da fällt einem, um LUFTPOST zu zitieren, entweder jede Menge dazu ein oder gar nichts mehr.

    Interessant finde ich, daß in dem LUFTPOST/MORGENWACHT-Video davon die Rede ist, daß Azov auch orthodoxe Juden in der Ukraine angegriffen und schikaniert hätte. Auch uns NV schleudert da immer wieder drauf, unter anderem hätten sie „Shtetl Itzigs“, die in die Ukraine einreisen wollten, über die Grenze gejagt oder so. Eine Recherche meinerseits brachte dazu aber nichts zu Tage, nur Artikel, in denen stand, daß Azov eben nicht antisemitisch sei und daß da auch orthodoxe Juden und sogar Rabbiner mitkämpfen würden, die mit den nichtjüdischen Ukrainern „das Land zusammenhalten“ wollten. Ähnlich steht es ja auch in Wikipedia.

    Ich musz nochmal gründlicher recherchieren, aber ich kann mir nicht vorstellen, daß trotz aller geopolitischen Erwägungen und Spaltungen innerhalb des Judentums Übergriffe auf Juden in der Ukraine so gar kein weltweites Echo auslösen. Gerade von seiten der Russen und ihrer Anhänger müßte da eigentlich mehr kommen. Wahrscheinlich war da nicht viel, außer irgendwelchen marginalen Rempeleien.

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    1. Hubert

      Nur Geduld, wir werden viele der Kameraden schon bald näher kennenlernen. Und zwar per Familienzusammenführung. In unserem Heimatland.

      Rückführungen der aus humanitären Gründen „vorübergehend“ in Deutschland aufgenommenen Kriegs- und Bürgerkriegsflüchtlinge (oder die sich dafür ausgeben) werden seit den 1990ern, beginnend mit libanesischen und türkisch-kurdischen Clans, nur noch sporadisch praktiziert. Einmal hier – immer hier. Von den Volksverrätern unter Regierung Scholz noch mal konsequenter umgesetzt.

      Komplette Hartz IV-Leistungen auf Lebenszeit für alle Asylanten fordern laut aktuellen Meldungen der DGB, die Evangelische Kirche – und natürlich immer mehr GRÜNE. Der Zug nimmt weiter Fahrt auf…

      Irgendwie hat VITZLI bezüglich Hartz IV und derjenigen, die das erarbeiten sollen, ins Schwarze getroffen.

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      1. „Irgendwie hat VITZLI bezüglich Hartz IV und derjenigen, die das erarbeiten sollen, ins Schwarze getroffen.“

        Pah. Der vollgefressene MIMIMI-Vitzli. Höchste Zeit, daß sowas enteignet wird!

        Btw.: Apopos Schwarz: Ich hab’s im Zuge meiner Recherchen wieder gefunden:^^

        https://blogger.googleusercontent.com/img/a/AVvXsEg9Yr_99f20UEmHCbcIRbkXOFqFN5Hy6KVy5IyW9hxdpkW1NEWpFDFrk1r9Zi6I2_olWehiy_V30aAqZgmsIOl2T71BHJSZeWL_o7t5R8-eneKvBitlLX0IY50DXfCYngFil6OKxpO-Mp1hqgCoN-DW5DPxkoLXXFfyJfTJtw3qvSKIcxWII8BfRedh=s523

        „Währenddessen geht Finnlands Catgirl, hier bei einer Pressekonferenz, voll Oswald Mosley mit schwarzem Rollkragen und Springerstiefeln.“

        https://pbs.twimg.com/media/FNbTQiDVEAMyPUC?format=jpg&name=large

        http://post-collapse.blogspot.com/2022/03/mediengemachter-krieg.html

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      2. Schon doof, wenn man vom Russen zwangsgeschwängert aus dem Progressiv-Shithole Ukraine ins „mittelalterliche“ Polen flüchten muß, wo das mit der Abtreibung nicht ganz so einfach ist. Wenn man aber bedenkt, wie groß die Ukraine ist und wie begrenzt die Kriegshandlunghen sind, stellt sich zumindest die Frage, warum Frau denn überhaupt ins Ausland flüchten muß. Selbst bei den Syrern bewegte sich ein Großteil der echten(!) Kriegsflüchtlinge tatsächlich ja innerhalb des Landes. Sieht so aus, als gäbe es in dem von Oligarchen leergelutschten Failed State weder Infrastruktur noch überhaupt Bereitschaft zu Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen innerhalb des Landes, oder täusche ich mich da?

        https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_92220518/abtreibung-nach-flucht-ankunft-in-einem-eu-land-das-dem-mittelalter-aehnelt-.html

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        1. Hubert

          „Mittelalter“ — die Abtreibungsfetischistinnen in der T-Online-Redaktion lassen mal wieder ihrem Hass freien Lauf…

          Meine grundsätzliche Meinung:
          „Wenn du in Rom lebst, lebe wie ein Römer, wenn du woanders lebst, lebe, wie man dort lebt.“
          Verbote (oder auch nur Tabus) des Gastlandes beachten, steht dabei wohl an erster Stelle der Verhaltensempfehlung. Es lässt sich nicht jeder Staat und jedes Volk, wie zum z. B. Deutschland oder Schweden, von großzügig aufgenommenen Flüchtlingen sein eigenes Rechts- und Wertesystem – und seine eigene Kultur – mit Füßen treten.

          …weder Infrastruktur noch überhaupt Bereitschaft zu Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen innerhalb des Landes…

          Auch die heuchelnde „Wertegemeinschaft“ liefert lieber Kriegswaffen als der gebeutelten Zivilbevölkerung unter die Arme zu greifen.

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          1. Einfach keine Kraft und Muse. Vielleicht aber die Dinge auch erstmal sacken und sich sammeln lassen und in Ruhe ein paar loftpustige und sonstige Punkte verbinden (mir war der Kommentar von LUFTPOST natürlich „schon damals“ bekannt, wie auch Statements von „NV“ und anderes), dennoch hat die Zerinnerung ihren Tribut gefordert. Zusammen mit weiteren Erkenntnissen und den Ereignissen der Gegenwart zeigen sich Fragmente eines düsteren Gemäldes, das Mann SO doch nicht so recht auf dem Schirm hatte. Also wie die Ukraine nicht nur als „Proxy“ gefahren, sondern wirklich auch gefleddert wird, was leicht durch das ganze „Slava Ukrainij! Russia fail!“ tagaus tagein aus dem Blick gerät. Vielleicht habe ich den „weiße Niggern“ ja ein Stück weit doch Unrecht getan? Egal, SaTIERe darf alles! Aber in zumindest einem wesentlichen Punkt verhalten sich die Ukrainer eben nicht wie Nigger, und das gibt angesichts des entfesselten Pandämoniums und LUFTPOSTs Frage, wie denn „Azov gegen uns [Weiße] eingesetzt“ wird, doch sehr zu denken. Zunächst mal ein Artikel, wieder mal aus der „Berliner Zeitung“, der ein entschieden anderes Bild zeichnet, als es das tägliche Ukraine-Triumphgeheul vermittelt und bei dem es einen, wenn man sich nähe mit WN, Gruppenstrategischem und Luftpostigem befaßt, schon schaudern kann. Und dann auch noch von dieser Hexe, die wir schon mal hier hatten:

            Demografischer Niedergang
            :
            Bevölkerungsschwund: Die Ukrainer sterben aus, doch das begann vor dem Krieg

            Der Krieg verschärft die längst katastrophalen Bevölkerungsverluste in der Ukraine. Schon vor Jahren sprach man von einer „Vernichtung des Landes“.

            Neben den vielen Kriegsszenen beherrschen Frauen mit Kindern das in den vergangenen Monaten entstandene Bild von der Ukraine. Es könnte falscher nicht sein: Die Ukraine weist mit einer Geburtenrate von durchschnittlich 1,22 Kindern pro Frau eine der niedrigsten der Welt auf. 2,1 Kinder müsste die Durchschnittsfrau zur Welt bringen, um die Bevölkerungszahl stabil zu halten.

            In der Ukraine schrumpft die Zahl der Menschen, in den großen Städten weniger spürbar, in den Kleinstädten und Dörfern dramatisch. Von 52 Millionen Einwohnern Anfang der 1990er stürzte die Zahl laut ukrainischen Angaben vom 1. Januar 2022 auf 41,17 Millionen (ohne Krim und Sewastopol). Elf Millionen Verlust.

            Seit dem Überfall Putin-Russlands haben mehr als sechs Millionen Menschen[sic!] – weit überwiegend Frauen und Kinder – das Land verlassen. Im Inland befinden sich acht Millionen auf der Flucht. Das heißt: Fast ein Drittel der Gesamtbevölkerung lebt als Vertriebene. Das sind in jeder Hinsicht apokalyptische Zahlen.

            Tote Soldaten sind verhinderte Väter

            Der Krieg überlagert die latente Katastrophe des demografischen Niedergangs – und verschärft diese: Kinder werden auf kaum absehbare Zeit nicht mehr gezeugt. Die Männer kämpfen, kommen ums Leben. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezifferte die Tagesverluste der eigenen Truppen an der Front in der Ostukraine dieser Tage auf 50 bis 100 Soldaten. Mit den hohen Verlusten begründete er die Ablehnung einer Petition, Männern im wehrpflichtigen Alter die Ausreise aus der Ukraine zu erlauben. Die menschlichen Verluste (genaue Zahlen sind Kriegsgeheimnis) bedeuten auch den Tod potenzieller Väter.

            Einen wissenschaftlichen Blick auf die demografische Dimension der aktuellen Ereignisse warf am 28. April 2022 ein Online-Workshop, der vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) zusammen mit Population Europe und der Universität von Southampton organisiert wurde.

            Die Kiewer Wissenschaftlerin Nataliia Levchuk (Ptoukha Institute for Demography and Social Studies) nannte laut Tagungsbericht als Gründe für den Bevölkerungsrückgang vor dem Krieg vor allem die Abwanderung und den Überhang von Sterbefällen im Vergleich zu den Geburten. Zur extrem niedrigen Geburtenrate von 1,22 Kindern je Frau kommt die erschreckend geringe Lebenserwartung: Sie lag 2019 bei Männern bei 67 Jahren sowie bei Frauen bei 77 Jahren und stagnierte in den letzten acht Jahren. Zum Vergleich: In Deutschland liegt die Lebenserwartung der Männer bei 78,6 Jahren, für Frauen bei 83,4.

            Als Hauptgrund für die schlechten ukrainischen Werte nennt Nataliia Levchuk die hohen Mortalitätsraten der Bevölkerung im erwerbstätigen Alter, besonders bei den Männern. Nach einer Untersuchung des Max-Planck Instituts für demografische Forschung in Rostock von 2018 ist übermäßiger Alkoholkonsum der Hauptfaktor für die niedrige Lebenserwartung – was übrigens ganz genau so auch auf zutrifft. Dort liegen auch die Geburtenraten ähnlich niedrig wie in der Ukraine, und die Bevölkerung schrumpft.

            Schon vor dem Krieg wurde das als „Vernichtung der Nation“ bezeichnet

            Für die Zukunft sei in der Ukraine von einem weiteren Rückgang der Lebenserwartung als Folge des Krieges auszugehen – mit deutlichen Unterschieden zwischen Frauen und Männern, so Nataliia Levchuk. Sie prognostiziert weiter sinkende Geburtenzahlen sowie einen Rückgang von Eheschließungen im Land. Weil vor allem die Jüngeren das Land verlassen und die Älteren zurückbleiben, werde die Bevölkerung weiter altern.

            Ukrainische Bevölkerungsforscher wie Vlad Mykhnenko (derzeit Oxford) beklagten bereits vor zehn Jahren, die ukrainische Politik reagiere auf den demografischen Einbruch „mit chaotischen und emotional aufgeladenen nationalen Verlautbarungen über die ethnische und kulturelle Vernichtung der Nation“. Die Schuld sei Stalin, den Nazis und der Globalisierung zugeschoben worden.

            Genozid durch den Internationalen Währungsfonds?

            Die Linksopposition in der Ukraine attackierte damals mit Vorliebe die USA und sprach vom „IWF-Genozid“ als einem imperialistischen Projekt des Westens gegenüber der Ukraine mit dem Ziel der Zerstörung des ehemaligen Gegners aus dem Kalten Krieg durch die „Vernichtung“ der ostslawischen Nationen, schrieben die Wissenschaftler in ihrem Aufsatz „Schrumpfende Ukraine: Bevölkerungsentwicklung und Dilemmata der Politik“, den die Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlichte.

            „Selbstmord der Nation“

            Zu den Präsidentschaftswahlen 2004 hatten dann auch die Konservativen, die nationalen bis nationalistischen Parteien sowie die extreme Rechte die dramatischen Folgen von Bevölkerungsverlust, Geburteneinbruch und der Abwanderung auf der Agenda: den „Selbstmord der Nation“. Starke Worte fanden ukrainische Politiker offenbar schon früher.

            Nachfolgende Programme zur Steigerung der Geburtenrate blieben halbherzig und folgenlos. Anschwellende Auswanderung in Länder, wo Arbeit zu finden war, verschlimmerte die Lage.

            Geburteneinbruch in Ostdeutschland nach der Wende noch heute spürbar

            Die unsicheren Verhältnisse auf dem Territorium der ehemaligen DDR nach 1990 brachten einen Geburteneinbruch auf die Hälfte des bis dahin Normalen. Es dauerte viele Jahre, bis die Kurve wieder anstieg. Die Folgen der Kinderlücke sind bis heute spürbar – und die Ungeborenen, die jetzt um die 30 Jahre alt wären, fehlen heute als Eltern. Die Konsequenzen in der Ukraine werden vermutlich gravierender sein. Demografische Einbrüche entfalten ihre Wirkung über Jahrzehnte.

            Vor dem Krieg bestand die Möglichkeit, unter strengen Kriterien in die Ukraine einzuwandern. Offensiv als Weg zum Ausgleich der Bevölkerungsverluste beworben wurde die Zuwanderung nicht. Willkommen waren vor allem Wissenschaftler und Künstler, hoch qualifizierte Fachkräfte und Personen, die mindestens 100.000 Dollar in die ukrainische Wirtschaft investiert haben.

            https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/bevoelkerungsschwund-die-ukrainer-sterben-aus-doch-das-begann-vor-dem-krieg-li.229466

            Soso. Dachte in der Ukraine wäre zwar vieles im Argen gelegen, aber es hätte sich zusehends verbessert, bis Putin mit der Sonderaktion daherkam. Und jetzt wird in diesem ausgesaugten Dreckloch, von dem manche sagen, es wäre das geilste multi-everything PROJEKT seit mindestens dem 2WK, der Krieg durch (((Oligarchen))) und Werte Westen nach Kräften angeheizt und die ukrainischen Männer, die sich nicht mit 5000 Euro (Durchschnittslohn 250 Euro) freikaufen können, verheizt. Dabei wird unentwegt herausgeblasen, was für ein Gewinner-Land und Heldenvolk das ist, während der Kadaver des Staatsgebildes von den „Powers That Be“ im Westen, den Oligarchen und sogar den Polen ausgeschlachtet wird. Und womöglich bekommt sogar noch Rußland das, was es ohnehin schon wollte, die Masse machts dann halt, trotz Gurkentruppe. Falls nicht „der Westen“ insgesamt verschrottet und versenkt wird, mit der Ukraine als Bleikugel am Bein.

            Das alles hier mal nur so als Notiz.

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          2. Aha!

            Selenskyj: „Die nächsten Kriegswochen werden schwierig“

            © AFP

            Die ukrainische Armee hat es im Donbas zunehmend schwerer, die russischen Invasoren aufzuhalten. Im Osten der Ukraine gehen die schweren Kämpfe weiter, Geländegewinne gibt es trotzdem kaum.

            Durch russische Raketenangriffe ist nach ukrainischen Angaben bei vier Raketeneinschlägen im Gebiet Dnipropetrowsk Eisenbahninfrastruktur zerstört worden.

            Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, die schwierigste Situation sei im Donbas, umkämpft seien Bakhmut, Popasna, Sewerodonezk. In diesen Gebieten würden „die nächsten Kriegswochen schwierig“.

            Wie das denn? Dachte, der Russe sei schon lange am Boden? Hat es sich jetzt dann mit den 24/7-Geschichten von den lostigen Russen-Trotteln aus der letzten Kompanie?

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      3. Na, ob die fette Vitzli-Sau das auch gelesen hat?

        Trumpfkarte der Neoliberalen

        Union und AfD votierten derweil gegen jede Aussetzung von Hartz-IV-Sanktionen. Der CDU-Abgeordnete Kai Whittaker warf den Regierungsfraktionen vor, mit diesem Schritt „beenden Sie ein für alle Mal das Prinzip fördern und fordern“. Wer sich weigere, eine zumutbare Arbeit anzunehmen, dürfe nicht weiter von der Gesellschaft bezahlt werden, wetterte er. Was allerdings zumutbar ist, bestimmen die Jobcenter.

        AfD-Mann Hannes Gnauck nannte den Sozialstaat ein „Erfolgsmodell“, das „unsittliches Verhalten bestraft“. Dieses trage die Regierung zu Grabe. Sanktionen, so ist er überzeugt, verhinderten die Zerstörung des Sozialstaats. Er fügte an: Die Behörden bräuchten „ein Druckmittel, um Arbeitsunwillige zu bestrafen“.

        Das Klischee des faulen Arbeitslosen, das schon vor 2005 in Gestalt von „Florida-Rolf“ oder Arno Dübel durch die Titelseiten von Bild und Co. gejagt wurde, lebt. Es ist die Trumpfkarte der Neoliberalen, um Sozialabbau und Vermögensumverteilung nach oben zu rechtfertigen. Fragt sich nur, ob Arbeitsunwilligkeit möglicherweise auch in der Politik und den Behörden grassiert – etwa dann, wenn es um die Interessen der Ärmsten geht, oder aktuell auch schlicht um Grundrechte für alle.

        https://deutsch.rt.com/meinung/139375-armenbashing-wie-medien-und-politiker/

        Sonst heult und hitlert man ja auch seinen vermeintlichen Grunzrechten hinterher. Eigentlich gehört so ein Vitzli nicht nur enteignet, sondern, tollwütigen Hunden gleich, einfach totgeschlagen. Und das gilt auch für den Rest der Bande. UND NIE WIEDER AFD!

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        1. Hubert

          Schimpfe nicht auf „Neoliberale“; gehe einfach weiter arbeiten und entrichte deine Lohnsteuer, damit der „Sozial“staat in der Lage bleibt, das „Grundrecht auf Schmarotzertum“ zu fördern.

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          1. Hubert

            Werter B-Mashina,

            die vorstehende persönliche Provokation war unnötig – und unanständig. Bitte entschuldige.

            Deine verbalen Angriffe auf „die“ AfD, die mich wohl etwas provoziert haben, waren fairerweise allgemein adressiert.

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        2. Für das „Grundrecht auf Schmarotzertum“ gehe ich tatsächlich gerne arbeiten und bin zudem froh drum, daß ich einen einigermaßen parasitären Job habe, hehe.

          Im übrigen hat ja die Pandemimimi gezeigt, wie schnell die ganzen produktiven Arbeitsbienchen zu „Schmarotzern“ degradiert und in all ihrer ihrer Entbehrlichkeit vorgeführt werden können. Die Lektion hat aber scheinbar nicht gesessen, es braucht also mehr davon.

          Überhaupt gehören die ganzen sexualhöllischen AfD-Kleinspießer, die u.a. Hartz4 zum Kredit machen wollen, zusammen mit Fettarsch-Vitzli und Artverwandten im Gulag durch Arbeit vernichtet. Würde da gerne den Aufseher machen. Mach hinne BRDDR!

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        3. Das Hartz4-System ist selbst natürlich kein schikanöses Schmarotzer-System, das von oben herab installiert wurde, neiiiin, es ist ein höchst sittsam‘ Ding, das „unsittliches“ bestraft! Meinen zumindest die AfD-Kreaturen und die müssen es ja wissen! Pervers, Mann!

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            1. Hubert

              Aus Prinzip gegen Entscheidungen des politischen Gegners oder einer Vorgängerregierung? Oder nur „dagegen“, um es zum eigenen Vorteil auszuschlachten zu können? Auch wenn man hier oder da etwas (überwiegend in fernerer Vergangenheit) vom Treiben der Vorgänger richtig findet?

              Diese heuchlerische Art der Politik können die verlogenen Etablierten gerne konsequent betreiben, indem sie ALLES (und in Personalfragen JEDEN), was von der AfD vorgeschlagen wird, aus Prinzip ablehnen.

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        4. Fidelitas 27. Mai 2022 at 21:09
          Es ist schon interessant, wie viele Menschen noch eine Rechnung mit Schröder offen haben. Da ist doch die Freundschaft mit Putin und der 1 EURO- Job, bei Gazprom, völlig nebensächlich. Gazprom und Putin werden vorgeschoben, um mit Gazprom Gerd abzurechnen. Sein, bis zum Geht nicht mehr, aufgebauschter Florida- Rolf, der Mann, der laut BLÖD, angeblich, auf Kosten des Sozialamtes, in Florida ein „Luxus- Appartement bewohnte und Menschen, denn um Menschen handelte es sich auch, die zum Gurkenpflücken verurteilt wurden, sonst hätten diese kein Hartz4 mehr bekommen. Selbstverständlich war auch immer das ZDF anwesend und berichtete über die Gurkenpflücker. Und während Schröders Regierungszeit erlebte ich auch erstmalig in Hardcore Form, dass Internet- Blogs Leser- Kommentare einfach links liegen ließen. Besser in den Papierkorb verfrachteten. Alles was er machte, hatte Nebenwirkungen in der Wirtschaft. Der Kapitalwirtschaft aber, machte er wiederum, durch Steuerreform, Milliardengeschenke, auf Kosten von Kommunen und Gemeinden. Oskar Lafontaine verließ darauf hin die Regierung, gab aber nie genaue Auskünfte darüber, was Schröder damals anrichtete. Schröder war es völlig egal, wenn arme Menschen, die er ja zuvor verarmen ließ, ihr Hartz4 auch noch gestrichen oder reduziert bekamen. Erst im laufe der Jahre, wurde Hartz4 durch die Sozialgerichte eingebremst. Ganze Familien, verloren ihre Existenz. Hartz4 selber, war ein Programm das Neid und Missgunst förderte. Das Kleingewerbe, welches von den einfachen Leuten lebte, brach zusammen. ALDI und LIDL prosperierten, und veränderten, im wahrsten Sinne des Wortes, die Landschaft. Alles um geliebt zu werden, aber nur vom Großkapital. Arme hatte er nicht gern um sich. Da sind so viele, man kann wohl sagen, die er vernichtet hat, die nun die Gelegenheit wahrnehmen, es ihm zum Schluss zu zeigen.

          Mauritz 27. Mai 2022 at 21:11
          Da paart sich der Hass wegen Agenda 2020 und Harzt IV mit dem Neid auf seine Milliönchen, die er nach Kanzlerschaft bei Gazprom etc. machte.
          Abweichler werden ausgegrenzt, sozial geächtet, medial hingerichtet.
          Bei Schröder sind sich alle einig, da braucht es nicht mal Gratismut.
          Bestrafe einen -erziehe 1000.
          Bei Schröder wird exemplarisch gezeigt, wie es jedem anderen auch ergehen wird.

          https://www.pi-news.net/2022/05/schluss-mit-der-hexenjagd-auf-gerhard-schroeder/#comments

          Wutt? Als ob der schon immer „Abweichler“ war. Karma ist ein Flittchen. Schröder, Maschmayer, Scorpions – kann alles weg! Auch die RAUTENRATTE ist längst nicht mehr die gefeierte Krisenkanzlerin sondern Russenhure – the wind of change blows straight into the face of time…

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        5. Hubert

          Vielleicht täuschen mich mein Eindruck oder meine Zerinnerung, auch weil mein Herz damals noch nicht rechts schlug:
          Verglichen mit den heutigen SPD-Weibern und den Grüninnen haben Schröder und Trittin ihren Job mit weniger himmelschreiender Dummheit und weniger Hass auf Deutschland und Verachtung für seine Ureinwohner gemacht.

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          1. Mehr Verachtung für die „Ureinwohner“ als durch die genannten „Sozialreformen“ und sonstigen „Deregulierungen“ und „Liberalisierungen“ ist kaum möglich. „Trittin“ war erklärter Deutschlandhasser, von Fischer erst gar nicht zureden, auch wenn die meisten einschlägigen Zitate Fake sind und von dummen Vitzlis hirnlos repetiert werden.

            Fakt ist, daß unter Schröder ein einziger Raubzug zu Diensten des internationalen Finanzkapitals stattfand und mit den H4-„Reformen“ zwar die Leistungen gekürzt und derart mit Schikane, Disziplinierung und Kontrolle verzahnt wurden, daß ein Einspareffekt allein dadurch erreicht wurde, daß deswegen viele auf die ihnen per Rechtsanspruch zustehenden Leistungen verzichteten – ein Effekt, der durchaus beabsichtigt war, woraus nicht mal ein Hehl gemacht wurde.

            Zum Ausgleich wurde wurde dann aber eine parasitäre Sozialbürokratie mit sämtlichen HASCHERN UND NASCHERN förmlich herangezüchtet und aufgebläht, wo dann mit der Lohnsteuer der Arbeitsbienchen Maßnahmenträger gepampert wurden, deren „Angebote“ die reinste Erniedrigung waren und durchaus die Grenze zur Folter überschritten: Fortbildungen in EDV, die dann so Aussahen, daß die H4-Empfänger täglich einen vollen Arbeitstag in einem Raum unter Aufsicht vor Computern zuzubringen hatten und dies nur zum Toilettengang unterbrechen durften – natürlich ohne irgendeine Unterweisung oder tatsächliche Qualifizierung.

            Und sowas war keine Ausnahme, sondern die Regel.

            Der ganz H4-Dreck diente zur Disziplinierung der Werktätigen, die im Falle der Arbeitslosigkeit nun systematisch in Billigsklavenjobs und erniedrigende Sinnlos-Maßnahmen gedrängt werden konnten und der von Politik und Medien gezielt geschürte Haß auf „Schmarotzer“ diente als Ventil und Sündenbockfunktion. Art und Weise von Hetze und Entrechtung weisen hier übrigens viele Parallelen zur Pädohysterie und Sexualstrafrechtsverschärfungen auf, ohne das jetzt vertiefen zu wollen. Die Kontrollen, wo dann Fallmanager:innen die Wohnung schänden, in die Schränke gucken und an der Bettdecke schnüffeln dürfen, ob hier auch ja keine „eheähnliche Gemeinschaft“ vorliegt, reichen in dem Zusammenhang zur Illustration. Und natürlich wird das in letzter Konsequenz vor allem bei den vereinzelten und fügsamen Weißdeutschen durchgezogen und nicht bei den Angehörigen der einschlägigen Großclans, wo Hartz4 als Taschengeld so nebenbei kassiert wird.

            Junge, die ganzen Vitzi-Butzis, Räächtsen und kackservativen Arschlöcher, die wegen des bloßen Wegfalls der Sanktionen bei Verweigerung eines Jobangebotes schon wieder das Hyperventilieren anfangen, gehören doch vom Mob zerissen! Oder gleich KALASCHNIKOV in Arsch rein… 😆

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  5. Nichts, aber auch wirklich nichts konkretes zu Attacken von Azov oder Artverwandten auf „Shtetl Itzigs“ in der Ukraine gefunden. Nur so allerhand sonst so über die „WN-Knospe“ Ukraine und das globale WN- und Shooter-Netzwerk:

    United by hatred of Jews and immigrants, white supremacists are increasingly working together across borders – #terror #azov #ukraine
    Shortly before he killed 51 people, the gunman who perpetrated the Christchurch, New Zealand, mosque shooting posted a manifesto to the website 8chan in which he praised a fellow white supremacist — the attacker who killed 77 people in Norway in 2011. A few weeks later, the Christchurch shooter was praised by another gunman — the one who perpetrated the synagogue shooting in Poway, California. Four months after that, yet another gunman, in the El Paso shooting, posted a similar white supremacist manifesto to 8chan. The attacks happened across the globe — in Europe, Oceania and America. But they followed similar playbooks and shared the same noxious ideas. In particular, the shooters in Christchurch, Poway and El Paso all cited the so-called Great Replacement theory — that Western countries and their white populations are under attack from a mass immigration of nonwhite immigrants orchestrated by Jews. The Great Replacement term was itself coined by Renaud Camus, a French writer. The connectivity between those massacres and their ideology is just one example of how white supremacists are forming alliances, working together and inspiring each other across borders. While white supremacists will sometimes call themselves “white nationalists,” experts say it’s more accurate to view them as members of an international movement that aims to advance a shared agenda. “They view themselves as part of a white collective that is transnational and that represents a race, the white race,” said Heidi Beirich, who founded the Global Project Against Hate and Extremism following a 20-year career at the Southern Poverty Law Center. “One of the big things motivating violence today … is this wish to bring whites together across borders to fight for control of what they consider their historic homelands.” One strong link between white supremacists in the United States and Europe, said Marilyn Mayo, a senior researcher at the Anti-Defamation League’s Center on Extremism, is hatred of Jews for their purported control of banks and the media — as well as their perceived support of immigration. (…) Some of the interaction between American and European extremists has involved members of far-right European political parties. The ADL’s Mayo says these politicians, and their increasing popularity in Europe, has inspired their American allies. American white supremacists in particular admire Russian President Vladimir Putin and Hungarian Prime Minister Viktor Orban, who has opposed immigration and also been accused of anti-Semitism. “They believe that people like Putin and Orban are promoting white Christian society where they’re keeping out influences like Third World immigrants,” Mayo said. “Putin is seen as the saving grace of white Christian culture. There isn’t as much immigration in Eastern Europe and white supremacists see it as a place to mirror.” Militant groups are linking up as well. Atomwaffen Division, a white supremacist group, has spawned offshoots in the United Kingdom, Germany and elsewhere. And white supremacists have traveled to Ukraine to link up with, train and in some cases reportedly fight with the Azov Battalion, a Ukrainian paramilitary unit with ultranationalist elements. In 2017, members of the Rise Above Movement, a white supremacist group in California, met with leaders from the Azov Battalion in Ukraine. Now, according to the Soufan Center report, Ukraine is serving the same function for white supremacists as Middle Eastern conflict zones have served for Islamic terror groups. In both cases, extremist groups take advantage of the lawlessness and combat opportunities of a war zone to recruit, radicalize and train adherents from around the globe. Excluding people from Russia, more than 2,000 foreigners have traveled to fight in Ukraine, though experts don’t know how many are joining extremist groups. That number includes dozens of people from the United States. “Ukraine [is] emerging as a hub in the broader network of transnational white supremacy extremism, attracting foreign recruits from all over the world,” the report says. “Where jihadis travel to fight in places like Syria, white supremacists now have their own theater in which to learn combat.” In order to combat these trends, experts say, tech giants need to take more aggressive action to remove extremists from their platforms. And they say the U.S. government must begin treating white supremacists like it treats ISIS and al-Qaida. That means sharing intelligence with other countries, tracking their finances and surveilling their communications. “If you look at what happened in [the Pittsburgh synagogue shooting], his tagline on Gab was ‘Jews are the children of Satan’ and he owned like 20-something guns,” Clarke said. “And if that guy was brown and his name was Mohammed and he said the word ‘jihad’ once and he owned as much as a slingshot, he probably would have been arrested.”

    https://anonym.es/?https://www.dokmz.com/2020/02/23/united-by-hatred-of-jews-and-immigrants-white-supremacists-are-increasingly-working-together-across-borders-terror-azov-ukraine/

    So von wegen luftpostscher „Züchtung“ weißer Extremisten analog zu Islamisten etc. Durchaus verbreitet das Lamento über den Antisemitismus von Azov, und das obwohl seit dem Holocaust ja kaum Juden in der Gegend übriggeblieben wären (außer dem Präsidenten und z.B. dem zweitreichsten Oligarchen, der Täuschland wegen „Babyn Yar“ und „nie wieder!“ in der FAZ zu mehr Kriegseinsatz aufrief und und und). So lange sich nichts Konkretes über Angriffe auf Juden in der Ukraine findet, solange können entsprechende Anwürfe der Putin-Freunde locker mit „Blödsinn, der Präsident ist doch Jude!“ oder den Verweis auf die bei Azov dienenden Rabbiner abgeblockt werden.

    Die von Azov attackierten Jidden selbst scheinen jedenfalls ebenso flüchtig zu sein wie Lolwitz‘ russische „Panzer-Lolitas“. Naja, „Post-Collapse“ ebent. Vielleicht hat „NV“ die Roma auch einfach nur mit den Juden gleichgesetzt,von wegen eh alles Zigeuner…

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  6. Gut, ohne „Azov“ findet man schon eher was. Bei PAMELA haben „Locals“ in der „viciously anti-semitic“ Ukraine regelrechte Pogrome im Zuge der jüngsten Kriegswirren gestartet:

    Jews Attacked by Local Ukrainians — Report

    Ukraine is viciously antisemitic. They welcomed the Nazis, embraced it with an unparalleled bloodlust. More here.

    Now we see the same genocidal, bloodlust emerging. Here we go again. Reverting back to their Jew-hating tendencies.

    Lviv_pogroms_(1941)

    America’s involvement escalates this regional conflict to World War III. For what? Ukraine??

    By: WIN, March 8, 2022

    Jewish refugees attacked by local Ukrainians — report

    NGO says hundreds of Jewish families physically attacked by Ukrainian looters, some of whom had worked in a local Jewish orphanage.

    By Lauren Marcus, World Israel News

    Hundreds of Jewish families in Ukraine were forced to flee their homes not due to the Russian invasion, but because of Ukrainians looting their properties and physically attacking them, Hebrew-language news site 0404 reported Sunday.

    Protection Against Toxic EMF Damage – Smart Meter Covers
    The Lev Layeled NGO told 0404 that Jews in the town of Zhytomyr were threatened, harassed, and physically beaten by locals looking to take advantage of the chaos caused by the fighting between Ukraine and Russia.

    The Jewish outreach organization Chabad and Lev Layeled manage an orphanage and children’s homes in Zhytomyr and its outskirts.

    “On Thursday, the Ukrainians who worked at the orphanage began looting and beating the local Jews,” Lev Layeled said in a statement.

    “The Ukrainian authorities called Chabad and told them they needed to [flee] urgently in order to save their lives.”

    The organizations scrambled to organize evacuation buses for the children in their care. They were successfully taken to Romania, and then flown to Israel.

    Source: https://gellerreport.com/2022/03/jews-attacked-by-local-ukrainians-report.html/

    https://anonym.es/?http://https://beforeitsnews.com/opinion-conservative/2022/03/jews-attacked-by-local-ukrainians-report-3621469.html

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  7. Aha, wohl eher ein Fall von „Jewmagination“ – meint auch Chabad:

    Report on Ukrainian Jewish refugees attacked by locals untrue, says local Chabad
    March 8, 2022

    Chabad-Lubavitch of Zhitomir contacted World Israel News after publication of this article, saying that the information provided in this 0404 report is false.

    https://anonym.es/?http://https://worldisraelnews.com/jewish-refugees-attacked-by-local-ukrainians-report/

    Es ist doch naheliegend, daß wenn es nennenswerte Vorfälle oder gar offene Pogrome gegen Juden in der Ukraine geben würde, wir darüber mit Sicherheit bei RT lesen könnten. Denn warum sollten ausgerechnet die sich DAS Futter für ihre „Entnazifizierung“ entgehen lassen?

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    1. Hubert

      „Es ist doch naheliegend, daß wenn es nennenswerte Vorfälle oder gar offene Pogrome gegen Juden in der Ukraine geben würde, wir darüber mit Sicherheit bei RT lesen könnten.“

      So ist es. Und wahrscheinlich würden auch andere (((Medien))) darüber berichten.

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      1. Es hat aber wohl schon seinen Sinn, wenn solcherart „Jewmagination“ rausgehauen wird. Denn damit ist es in der Welt und erfüllt seinen Zweck. Arbeite noch daran, das unter einen Aluhut zu bringen.

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      2. Natürlich gleich „hunderte Familien “ und der blutrünstige Pöbel arbeitete auch noch in jüdischen Waisenhäusern bevor er im Zuge der Kriegswirren seine wahre Antisemitenfratze zeigte.

        Klassisch.

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  8. Was waren das wohl für welche?


    Schleswig-Holstein: Haftbefehl gegen zwei Bundeswehrsoldaten

    Die Staatsanwaltschaft Kiel hat eine mutmaßliche Bande zerschlagen, die in Kasernen eingebrochen sein soll. Hauptbeschuldigte sind zwei Soldaten – sie standen offenbar kurz vor der Abreise in die Ukraine.

    Die Staatsanwaltschaft Kiel hat zwei Männer festnehmen lassen, die im Verdacht stehen, als Teil einer Bande Einbruchdiebstähle in Kasernen begangen zu haben. Das teilte die Behörde mit. Polizeikräfte hätten in der Nacht zu Sonntag in Eckernförde in Schleswig-Holstein zugegriffen.

    Die beiden Hauptbeschuldigten sind SPIEGEL-Informationen zufolge Soldaten. Sie trugen demnach während des Zugriffs Messer bei sich. Das Amtsgericht Kiel erließ gegen beide Haftbefehl.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/nationales/schleswig-holstein-haftbefehl-gegen-zwei-bundeswehrsoldaten/ar-AAXC7nJ?ocid=msedgntp&cvid=12cd6e88e7524c76b359754c008f4f50#comments

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  9. c+

    So wird ein Drecksnest ausgeraeuchert

    Schnell und energieparend rein, smooth und ohne viel Aufhebens, kein Gekreische, kurze, harte Kommandos und geschmeidiges Bewegen

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