SALTLESS SKELETON! Es greift nach den Kindern!

Der DE konnte es nicht fassen und muszte sofort eine COPY-TEXTCOLLAGE dazu zusammenstoppeln. Doch leset und sehet selbst! Danke, KNR!

Saltless Skeleton Bild

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„Ezz guck doch nich so bedröppelt! Bist doch in den besten fauligen Klauen and all eyez on you!“ Bild

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„Also machma Daumen hoch, Kleine!“ – „Lauterbach impft eine Zehnjährige im Zoo von Hannover“ Bild

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Lauterbach bei erstem Auswärtstermin

„Die Kinder sind mir besonders wichtig“, erklärt Lauterbach, der wenige Minuten später in der Impfkabine vor Frida und Fritz steht. Die beiden Kinder wollen sich von ihm impfen lassen und habe schon länger einen Termin für diesen Tag. Frida war zuerst dran. „Hey, das tat gar nicht weh“, freut sich das Mädchen, nachdem Lauterbach sie geimpft hat. „Ihr seid ein Beispiel für die Erwachsenen“, sagt Lauterbach nach der Impfung von Fritz mit Anspielung auf die vielen Ungeimpften über 18 Jahren.

Es ist Lauterbachs erster Auswärtstermin als Bundesgesundheitsminister und der SPD-Politiker macht keinen Hehl daraus, dass er diesen Ort bewusst ausgewählt hat. Der Besuch bei der Impfstelle am Zoo Hannover habe auch einen „symbolische Bedeutung“. Die Gesellschaft müsse wieder stärker zusammenrücken. Kinder seien in der Pandemie oft die Leidtragenden der Corona-Maßnahmen gewesen. Nun müsse man ihnen etwas zurückgeben – Sicherheit vor dem Virus durch die Impfung.

„Massive“ fünfte Welle: Lauterbach warnt vor Omikron und impft Kinder in Hannover

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Klinische Studien im Auftrag der Pharmaindustrie

Mit der Autorität eines Lehrstuhls samt Professorentitel nutzte Lauterbach das Institut anschließend vor allem, um klinische Studien im Auftrag der Pharmaindustrie durchzuführen. Schnell war er involviert in die Skandale um den Cholesterinsenker „Lipobay“ und den Appetitzügler „Reductil“ (Inhaltstoff Sibutramin). Beides Medikamente mit schwerwiegenden und tödlichen Nebenwirkungen. Die Gefahren wurden lange von der Pharmaindustrie heruntergespielt. 

Im Falle des Sibutramin missbrauchte Lauterbach 1998 sogar seinen Vorsitz im Rahmen einer Behandlungsleitlinie, um dieses Medikament mit Bestnoten zu versehen und damit maßgeblich zu dessen Zulassung beizutragen. Finanziert und personell unterstützt wurden diese Leitlinien vom damaligen Hersteller Knoll AG. Doch schon zu dieser Zeit waren Studien bekannt, die dieses Medikament als herzschädigend einstuften. Als Leitlinienautor muss man sich explizit um die gesamte bekannte Literatur kümmern, was Lauterbach entweder nicht tat oder diese Gefahren bewusst ignorierte. Als nach der Zulassung schließlich Todesfälle bekannt wurden, wurde das Medikament dann international verboten und nach 12 Jahren endlich vom deutschen Markt genommen. Ich sprach Lauterbach persönlich auf dieses Fehlverhalten in einer Maischberger Sendung an, er druckste sich um eine Antwort herum und redete sich mit Erinnerungslücken heraus. Keiner der Zeitungskommentatoren der nächsten Tage ging auf diesen handfesten Skandal des inzwischen zum „SPD-Gesundheitsexperten“ und Ministerkandidaten aufgestiegenen Karl Lauterbach ein.

2003 lobte Lauterbach (mittels einer haltlose Modellrechnung seines Kölner Instituts) überschwänglich eine neue cholesterinsenkende Margarine, angereichert mit Phytosterinen, alles finanziert vom Hersteller Unilever Bestfoods GmbH. 117.000 Fälle der koronaren Herzerkrankung könnten dadurch vermieden werden mit einer Einsparung für das Gesundheitssystem von 1,3 Milliarden Euro. Nicht nur im Deutschen Ärzteblatt (Heft 37, 2003) hinterließ dies einen „ranzigen Nachgeschmack“. Fast schon selbstredend zeigte sich, dass Phytosterine überhaupt nicht vor Herzinfarkt oder Schlaganfall schützen, dafür aber in einem erheblichen Maß Herz und Gefäße schädigen können. Dieses Muster findet sich in Karl Lauterbachs wissenschaftlicher Arbeit immer wieder: Minderwertige Studien werden dazu benutzt, um maximal positive Aussagen zu neuen medizinischen Produkten großer Konzerne in die Öffentlichkeit zu befördern. Die möglichen Gefahren für die Patienten werden indes ausgeblendet.

Bericht zur Coronalage 16.6.2020: Der seltsame Professor

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Das Ausbluten der Pflege

Um steigende Krankenhauskosten zu drosseln, argumentierten Gesundheitspolitiker bereits früh in der Geschichte der Bundesrepublik für einen Abbau von Krankenhausbetten. Allein zwischen 1990 und 1998 sind etwa 100.000 der ursprünglich rund 680.000 Betten gestrichen worden. Ab 1993 wurde für einen kleinen Teil der Krankenhausbehandlungen ein sogenanntes Fallpauschalensystem eingeführt. Statt die tatsächlichen Kosten einer Behandlung zu decken, die stark von der Verweildauer der Kranken in den Hospitälern abhingen, wurden nun Festbeträge an die Krankenhäuser gezahlt. Dies sollte die Kliniken dazu veranlassen, Patientinnen und Patienten möglichst kurz zu behandeln, um Kosten einzusparen.

Karl Lauterbach machte sich bereits seit dem Jahr 2000 für die generelle Einführung des Fallpauschalensystems stark. Mithilfe von Diagnosegruppen (Diagnose Related Groups), bekannt als DRG-System, sollten künftig sämtliche Behandlungen zum Festpreis vergütet werden. Die damalige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) versprach sich davon nicht nur eine Senkung der Kosten, sondern auch »mehr Wettbewerb zwischen den Krankenhäusern«. Lauterbach war in dieser Zeit einer ihrer engsten Berater, was den Spiegel dazu veranlasste, Lauterbach als den »Einflüsterer« Ulla Schmidts zu bezeichnen.

Die Aussicht auf mehr Wettbewerb zwischen den Krankenhäusern dürfte in den 2000er Jahren, in denen der Neoliberalismus seinen Siegeszug antrat, gerade private Krankenhauskonzerne elektrisiert haben. Der Bettenabbau ging schließlich jahrelang mit der Reduzierung des Personals einher, dem größten Kostenfaktor im Gesundheitswesen.

Das DRG- und Fallpauschalensystem führte etwa dazu, dass in zahlreichen Kliniken Verträge mit Chefärzten und Oberärztinnen geschlossen wurden, die eine Erhöhung der Zahl profitabler Operationen bei immer geringerer Verweildauer im Krankenhaus vorsahen. Das Ärzteblatt sprach in diesem Zusammenhang von »organisierter Körperverletzung im großen Stil«, zahlreiche Ärztinnen und Ärzte warnten vor »blutigen Entlassungen«.

Der Handlungsdruck auf den Staat wurde offenbar so groß, dass der Gesetzgeber sich 2012 zur Beauftragung einer großen Studie veranlasst sah. Die Bilanz fiel eindeutig aus: »Krankenhäuser steigern vor allem die Anzahl jener Operationen, die sich finanziell lohnen«, hieß es darin.

Die Probleme des Fallpauschalen-Systems waren Lauterbach bereits vor dessen Einführung bekannt. So schrieb er bereits im Jahr 2000:

»Eine DRG-basierte Vergütung könnte einen Anreiz bedeuten, den Patienten mit möglichst geringem Aufwand zu behandeln und dann frühzeitig zu entlassen. […] Die amerikanischen Erfahrungen haben gezeigt, dass ein Anstieg der Mortalität nicht eingetreten ist. Die Verweildauer sank im Rahmen eines langfristigen Trends weiter ab, wobei Entlassungen mit instabilem Zustand des Patienten leicht zunahmen«.

Karl Lauterbach: Der Privatisierer

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14. 12. 2021 | Unter anderem Pfizer und Microsoft durften den jüngsten Parteitag der SPD sponsern. Noch Fragen? Dann lesen sie die Begründung der SPD für diese Form der institutionalisierten Korruption.

Pfizer stellt zusammen mit Biontech einen Impfstoff her, dessen unbeschränkten Patentschutz auch in einer weltweiten Pandemie die SPD schon in der Regierung mit der Union rigoros verteidigt hat. Durch eine Impflicht für Gesundheitspersonal und bald vielleicht eine allgemeine Impfpflicht hofft Pfizer auf eine staatliche Abnahmeverpflichtung seines Impfstoffes durch alle Bürger, womöglich gar alle sechs Monate neu.

Microsoft, Google und Apple sollten unter der alten schwarz-roten Regierung alle Gesundheitsdaten der Deutschen auf dem Silbertablett und zwangsweise von der Regierung serviert bekommen. Sie hoffen darauf, dass das unter der SPD-geführten Ampel fortgeführt wird.

Wenn man dann auf der Parteitagsseite der SPD liest, dass sich die Partei für das Parteitagssponsoring von Pfizer und Microsoft bedankt, dann drängen sich einem Fragen auf.

Fragen wie die, ob das nicht vielleicht korrupt sei. Immerhin stellt die SPD ja sogar den Gesundheitsminister, den altbewährten Pharmalobbyisten Karl Lauterbach.

Doch zum Glück hat die SPD eine Antwort, in Form der „Richtlinie des SPD-Parteivorstands zur Zusammenarbeit mit Ausstellern und Sponsoren.“

Dort erfährt man:

Sponsoring ist eine zulässige Form der Parteienfinanzierung. Vor dem Hintergrund sinkender Einnahmen und steigender Ausgaben ist Sponsoring für uns unerlässlich. Unter Sponsoring verstehen wir das Angebot eines werbewirksamen Auftritts an Unternehmen und Verbände. Als Gegenleistung erhalten wir eine finanzielle Leistung oder eine Sach- oder Dienstleistung. Leistung und Gegenleistung müssen in einem angemessenen Verhältnis zueinander stehen. (..) Die Präsentation als Aussteller ist die häufigste Form des Sponsorings bei der SPD. Insbesondere zum Gesamtbild eines Bundesparteitags gehört der Ausstellerbereich. Dort stellen sich die Gliederungen der Partei, parteinahe Organisationen und Nichtregierungsorganisationen sowie Verbände und Wirtschaftsunternehmen vor. (…) Die Mietzahlungen der Aussteller aus dem Bereich der Wirtschaft und deren Verbände tragen dazu bei, den Bundesparteitag finanzieren zu können. (…) Wir stellen uns als Partei gerne der Diskussion. Sinn und Zweck des Ausstellerbereiches ist der Austausch von Informationen und von Argumenten im persönlichen Gespräch.“

Mit anderen Worten. Weil sie nur noch von so wenigen Bürgern gewählt wird und nur noch so wenige Mitglieder hat (sinkende Einnahmen), muss sich die SPD von Unternehmenslobbyisten dafür bezahlen lassen, diesen Zugang zu den SPD-Delegierten zu gewähren, damit die Lobbyisten bei den Delegierten ihre Lobbyarbeit betreiben können.

Keine Fragen mehr. Danke.

Wenn Pfizer und Microsoft den Parteitag der Regierungspartei von Gesundheitsminister Lauterbach sponsern

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Nun liebe Kinder, gebt fein Acht
Ich bin die Stimme aus dem Kissen
Ich hab‘ euch etwas mitgebracht
Hab‘ es aus meiner Brust gerissen

Mit diesem Herz hab‘ ich die Macht
Die Augenlider zu erpressen
Ich singe bis der Tag erwacht
Ein heller Schein am Firmament

Mein Herz brennt

Sie kommen zu euch in der Nacht
Dämonen, Geister, schwarze Feen
Sie kriechen aus dem Kellerschacht
Und werden unter euer Bettzeug sehen

Nun liebe Kinder, gebt fein Acht
Ich bin die Stimme aus dem Kissen
Ich hab‘ euch etwas mitgebracht
Ein heller Schein am Firmament

Mein Herz brennt
Mein Herz brennt

Sie kommen zu euch in der Nacht
Und stehlen eure kleinen heißen Tränen
Sie warten bis der Mond erwacht
Und drücken sie in meine kalten Venen

Nun liebe Kinder, gebt fein Acht
Ich bin die Stimme aus dem Kissen
Ich singe bis der Tag erwacht
Ein heller Schein am Firmament

Mein Herz brennt
Mein Herz brennt
Mein Herz brennt
Mein Herz brennt

Mein Herz brennt
Mein Herz brennt
Mein Herz brennt (mein Herz)
Mein Herz brennt

Songwriter: Till Lindemann, Richard Z. Kruspe, Doktor Christian Lorenz, Paul Landers, Christoph Doom Schneider, Oliver Riedel

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Mein Herz brennt“ (German for „My heart burns“) is a song by German Neue Deutsche Härte band Rammstein. The song first appeared as the opening track to the band’s third studio album, Mutter (2001), and was used as the opening track for concerts during that era. It also appeared on the band’s greatest hits album Made in Germany 1995–2011 (2011), being the only song on the album that, at the time of release, had not been released as a single or had a music video. The song was released as a single in 2012 to promote the then-upcoming video collection Videos 1995–2012.[2][3][4] A piano version of the song was released as a single on 7 December 2012.

The song’s lyrics involve a narrator describing the terrors of nightmares. The opening line of the song’s intro and chorus (Nun, liebe Kinder, gebt fein Acht. Ich habe euch etwas mitgebracht, meaning „Now, dear children, pay attention. I have brought something for you“) is taken from the German children’s TV show Sandmännchen („Mr Sandman“), which provided children with a bedtime story. The song’s narrator appears as a darker version of the character.

Mein Herz brennt

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Gebrauchsjugend

-Verdunkeln – Einblick in den Qualenfall (Full Album)-
Ein weiteres ganz ausgezeichnetes, ja wirklich herausragendes, Schwarzmetall-Album von elementarer Wucht, noch aus den Nullerjahren, das dem Erzähler bislang entgangen ist.

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Im Kommentarbereich von PIPI-News fand der Erzähler aktuelles zum Treiben der „Klimajugend“ (zeitgeistiges Propagandasprech) angepinnt:

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Klimaaktivistin Luisa Neubauer hält vor der SPD-Parteizentrale eine Rede…

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2021/10/berlin-klimastreik-fridays-for-future-regierung-attac-greenpeace.html

Vor der SPD-Zentrale tritt Klimaaktivistin Luisa Neubauer ans Mikrofon: „Wenn wir jetzt hier stehen und sagen: ‚Liebe Regierung, liebe Koalitionspartner: 1,5 Grad‘ – dann meinen wir das so. Das steht nicht zur Verhandlung. Wir machen keine halben Sachen.“ Die Menge wird laut, ist voll da.

„Man denkt, man kann uns totumarmen. Man denkt, man kann uns beschwichtigen. Und vielleicht habt ihr wirklich gedacht, wir würden uns nicht wehren, wenn ihr jetzt weitermacht mit genau den leeren Versprechen, mit denen wir nicht mehr umgehen, die wir nicht mehr akzeptieren.“ Aber da hätten sie sich gewaltig geirrt, betont Neubauer. „Wir lassen uns unsere Zukunft, wir lassen uns unsere Gegenwart nicht klauen – von nichts und niemandem. 1,5 Grad. Wir machen verdammt nochmal keine halben Sachen.“

https://www.watson.de/nachhaltigkeit/watson%20live%20dabei/763276003-klimasteik-berlin-luisa-neubauer-mit-klarer-forderung-vor-spd-zentrale

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Dabei ist natürlich in aller Obszönität vollkommen offensichtlich, daß die sogenannte „Klimajugend“ keineswegs als außerparlamentarische Opposition zu verstehen ist, sondern vielmehr Politchargen und Hintergrundmächten als moralerpresserisches Druck- und Propagandamittel dient. Entgegen jeder Ratio wird suggeriert, daß die Zukunft „der Jugend“ nicht durch eine Politik der forcierten Destabilisierung durch bedingungslose Massenimmigration, Deindustrialisierung frei nach MORGENTHAU und Abwrackung sämtlicher zivilisatorisch relevanten Strukturen und Institutionen bedroht ist, sondern durch das herbeigelogene Schreckgespenst eines menschengemachten Klimawandels.

Man muß sich nur mal vergegenwärtigen, daß Täuschland gerade mal so eben mehrfach ganz knapp an einem totalen Blackout vorbeischrammte, der die Stromversorgung ganz Europas ins Wanken gebracht hätte. Nach wenigen Tagen, wenn überhaupt, wäre die Lage in so einem Fall völlig außer Kontrolle und Sicherheit und Versorgung der Bevölkerung nicht mehr zu gewährleisten. Und Sprechpüppchen Annalena („Das Netz ist der Speicher, alles bewiesen!“) stellt sich hin und meint allen Ernstes, daß unsere EU-Partner in einem solchen Fall durch vertragliche Abkommen verpflichtet seien, uns mit ihrem pösen Atom- und Kohlestrom aus der Patsche zu helfen und das auch tun würden, anstatt den Stöpsel zu ziehen und die Verbindung zum Klimaweltmeister und Weltgewissen zu kappen, da ja in höchster Not jeder sich selbst der Nächste ist.

Nene, da besteht gar kein Grund zur Sorge, wird nicht passieren und wenn doch, dann sind Bürokratie, übertriebene Umweltschutzauflagen und der Rotmilan schuld dran. Womit man uns panisch machen will sind vielmehr Klimaveränderungen, die man in ihrer ganzen Wucht großteils so weit in die Zukunft verlegt (Verlagerung der Küstenlinie nach landeinwärts in den nächsten 500 Jahren läßt Hamburg oder Bremerhaven allenfalls als Pfahlbausiedlung weiterbestehen) oder derart schwammig formuliert hat (mehr Tornados, Hochwasser, Dürre, allgemein schlechtes Wetter, Schwül-Stöhn-Hitze) auf daß sich die Wissenschaftsdarsteller*innen nicht mehr so leicht mit ihren Fehlprognosen festnageln lassen. Allerdings ist man sich zwar hinsichtlich der magischen 1.5 Grad Marke als Limit für den Anstieg der „Fieberkurve des Planeten“ einig, weiß aber offenbar nicht, was die Ausgangs-Welttemperatur sein soll.

Entgegen der enthirnten und instrumentalisierten „Jugend“, die hier auf den Plan tritt, bzw. getreten wird, hat der DE als GenX-Spätboomer die Klimapanikmache von klein auf miterlebt. War sogar noch Zeuge davon, wie vor einer neuen Eiszeit gewarnt wurde, was durchaus von rationalerer Natur als das spätere und immer hemmungslosere Klimagetröte war. Er erlebte in den folgenden Jahrzehnten, wie sich keine der Panik-Prognosen diverser Klima-Untergangs-Päpste im Wissenschaftsgewand erfüllte, nach deren Kunde etwa der Kölner Dom schon längst von der Nordsee geflutet worden sein müßte.

Allein die bis ins Mittelalter zurückreichenden Chroniken widerlegen jede behauptete Zunahme von verheerenden Unwettern und Hochwasser durch den menschengemachten Klimawandel in Folge der Industrialisierung ebenso wie die in vielen am Wasser gelegenen Orten zu findenden Pegelanzeiger mit den entsprechenden Markierungen.

Es ist auch nicht über eine etwaige Korrelation oder gar Kausalität zwischen der Großen Mandränke und ostfriesischen Flatulenzen bekannt, es würde aber nicht erstaunen, wenn irgendwelche Wissenschafts-Inder demnächst eine solche feststellten.

Das künstlich hysterisierte junge Dummvolk hat davon natürlich keinen sitzen. Wobei man schon berücksichtigen sollte, daß dieser Pöbel nicht mit „der Jugend“ insgesamt gleichzusetzen ist, dies eine ähnliche Propaganda-Chimäre darstellt wie der Klima-Hype in seiner Gesamtheit. Zumindest zeigen die Corona-Zeiten, aus was sich der Klima-Mob im Kern zusammensetzt und das sind ohne die von ihren grünen Leerern angekarrten „streikenden“ Schüler und den „Erlebnisorientierten“, die Party und schulfrei zu schätzen wußten, eben großteils junge und nicht mehr ganz so junge wohlstandsverwahrloste Erwachsene, die sich aus dem Studierendenprekariat und der großen Schar anal traumatisierter Messdiener*innen rekrutieren. Ja, etwas derb ausgedrückt, aber der Erzähler weiß durchaus, von was er da schreibt. Neulich bedauerte gar so ein als Sozialfuzzy beim größten katholischen Hinterlader-Wohlfahrts- und Umvolkungskonzern knechtender End-Zwanziger, weißdeutscher Sunnyboy und Quasi-Sport-Chad dem DE gegenüber, daß das ja voll scheiße sei mit den Benzinpreisen und so, aber andererseits wär das ja auch gut, weil das sei ja genau das richtige wegen dem Klimawandel, aber wenn Mann denn betroffen ist und so ist das auch wieder scheiße, also doppelt Scheiße! Oh Mann, Scheiße einfach!

Der Erzähler entgegnete einfach frohgemut in der Runde, daß so ziemlich jeder betroffen sei, da sich die Spritpreise ja auch auf die Lebensmittelpreise und überhaupt alle Waren auswirkten. Dies sei allerdings zu begrüßen, da sich verteuernde und verknappende Rezurzen und Güter zu sorgsamem Umgang entziehen würden. Was sich schon bei der Wasserprivatisierung gezeigt habe und weshalb damit zu rechnen wäre, daß auch die sich jäh aufsteilenden Energie- und Lebensmittelpreise ihre positive Wirkung nicht verfehlen dürften. Natürlich brauche es hier auch pädagogische Hilfestellung und entsprechendes Nudging, aber wer dazu genötigt ist, sich zu überlegen, ob er nun heizen oder essen soll, der ist zwangsläufig bedachtsamer in Sachen Energieverbrauch, und, wenn er nur jeden zweiten Tag oder gar erst alle zwei Wochen was zwischen die Kiemen bekommt, auch leichter dazu zu bewegen, dann wenigstens in gesunde und hochwertige Kost, also Slow-Food aus der Region, zu investieren – das müsse noch nicht mal „Bio“ sein! Massen-Bio sei nämlich auch eine sehr fragwürdige Angelegenheit! Außerdem ist der Deutsche an sich, und dabei vor allem die Unterprivilegierten, eh viel zu fett und dreht bei offenem Fenster die Heizung auf Anschlach. Überhaupt begrüßenswert, daß ein gutes Jahrzehnt, nachdem der Thilo heftig für seine Ansage gescholten wurde, daß aus besagtem Grund 16 Grad Zimmertemperatur und notfalls der dicke Pulli vollkommen ausreichten, seine Botschaft doch noch in der Arbeiterverräterpartei angekommen ist! Zumindest stellte die holde, mit der Intrigeninsel sippschaftlich verbandelte, Katharina Barley völlig zu Recht fest, daß der, dem die Heizkosten zu hoch dünkten, doch einfach sparsamer Heizen sollte. Dem wäre noch hinzuzufügen, daß wer sich kein Brot mehr leisten könne, doch auf Bio-Kuchen umsteigen solle! Oder Lichtnahrung! Sowieso: scheiß Kohlenhydratmast!

Was bei weiteren Umstehenden für gelinde Ohs und Ahs sorgte – wie ist der denn wieder drauf?!

Der Quasi-Sport-Chad stimmte dagegen eurem devoten Erzählsklaven dahingehend zu, daß sich der Sozialamtsadel heizungstechnisch tatsächlich so verhalten würde, wie von diesem bzw. Thilo dargestellt. Aber das war ja eh klar. Und am Wochenende machen sie dann Familieneinkäufe in Tankstellen. Lecker Chips, Bier und Schoki. Die brauchen einfach wer, der sie beim Händchen nimmt!

Als ob das das Thema gewesen wäre. Die Leute schnallen einfach nichts. Chad-like-Typen und blonde Maiden krebsen blödsinnig bei überaus mäßiger Bezahlung oder gar EHRENAMTLICH, d.h. des „Virtue Signallings“ wegen, den ganzen Tag lang am Rande des Sozialstaates rum und fühlen sich auch noch gut dabei. Hier Migrantenkinder bespaßen, dort Obdachlose füttern. Keine Zeit für „sonstiges“, z.B. Hinterfrgen des Systems oder gar ein bißchen „Konspirationsanalyse“. Und auf der Facebook-Page des kirchlichen Wohlfahrtsmultis wird damit geworben, daß man sich die „Internationalen Konzerne“ (wörtlich!) als Vorbilder nehme: Sie würden keine Grenzen und keine Rassenschranken mehr kennen sondern Menschen ungeachtet von Hautfarbe, Herkunft oder sexueller Orientierung akzeptieren und integrieren und davon sollten „wir“ lernen um ebenso zu handeln, weshalb also die YOUNG-PUM-PUM-FRESH-PUM-PUM-Abteilung des Charity-Giganten und größten nichtstaatlichen Arbeitgebers der BRD sich ebenjene entgrenzte Konzern-Ethik als Leitmotiv angeeignet habe – RESPEKT!

Ein Volk, eine Welt, eine Zivilreligion.

Ach ja, die Tage hatte der Erzähler einen Online-Artikel der Relotius-Illustrierten angeklickt, es aber beim Lesen der Headlines und der Einleitung bewenden lassen. Es wurde da die wahrhaft bahnbechende Neuigkeit verkauft, daß im Nazireich unter Hitler die Jugend in ihrer Gesamtheit mitnichten aus stramm radikalisierten Überzeugungstätern bestanden habe, die begeistert mit Bluthunger im Blick in den Weltkrieg marschiert wären. Nein, es müsse da differenziert werden, sonst wäre man schneller selbst Opfer der Nazipropaganda als man „ENDSIEG!“ grölen könne, der Leiter irgendeines Geschichts-Archivs oder so würde jedenfalls immer wieder mit völlig falschen Vorstellungen konfrontiert…achscheiszdochrein… *wegklick*.

Sowas steht also in einem Magazin, das, wie der Rest der Propagandajournallie, keinerlei Skrupel hat, angesichts der moralerpresserischen Oligarchen-Hampels von FFF und Konsorten „die Jogend“ in ihrer Gesamtheit zu vereinnahmen und solcherart als Gleitmittel für Nonstop-Hirnfick und die Implementierung eines Destruktions- und Verelendungsregimes nach allen Regeln…nein, nicht zu miß-brauchen, sondern ebent zu ge-brauchen daß es nur so seine Art hat.

Aber Hauptsache, nach 75 Jahren nicht mehr auf die Nazipropaganda reinfallen wie ein paar versprengte Tanten im Weltnetz es täglich aufs Neue vorleben. Was sind wir doch schlau diesen aufgeklärten Zeiten und Relotius-Leser wixen sowieso mehr.

Übrigens ist es eine ziemliche Binse, daß sich im deutschen Volke, ganz im Gegensatz zu 1914, angesichts der Mobilmachung zu Beginn des Zweiten Weltkrieges keinerlei Hurra-Patriotismus oder Kriegseuphorie breitmachten. Dazu saßen der verlorene Erste Weltkrieg und seine Folgen noch zu sehr in den Knochen.

Zahllose Quellen berichten dagegen von einer ernsten, ja bangen Stille und sich herabsenkenden dunklen Vorahnungen.

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Zom Wa(h)ltach

Schon gewußt?

Gefunden bei DANISCH.

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Und die magischen Regenbögen werden weiter an den Himmeln und über den Wassern strahlen, wenn es im Weltnetz zappenduster wird. Grade mal so nebenbei in den Framingnews-Portalen gelesen, daß D-Land dabei ist, tatsächlich im Zuge der Energiewende in Stromausfälle größeren Ausmaßes hineinzuschlittern, falls sich nicht Entscheidendes ändere. Das „Entscheidende“ bestand aber, wie zu erwarten war, mitnichten darin, ebenjene Morgenthau-Wende der Deindustrialisierung und des Ausstiegs aus der gesicherten Energieversorgung rückgängig zu machen. Nein, irgendeiner dieser zeitgenössischen Wissenschafts-Inder mahnte, daß D-Land gut daran täte, die bürokratischen Hürden abzubauen, welche den konsequenten Vollzug der Energiewende, insbesondere den Ausbau der Windkraft, blockierten. Zumindest, wenn es von Blackouts „VERSCHONT“ bleiben wolle. Und zu diesen bürokratischen Hürden gehörten nun mal Gesetze und Verordnungen in Sachen Umwelt- und Gesundheitsschutz. Wie Winnie Kretschmann,

– welcher sich ja kaum noch Mühe gibt, den gütigen Ländlespappi wenigstens zu mimen, sondern vielmehr den blutrünstigen Maoisten und Pol-Pot-„Foll-Lover“ (FRANKSTEIN) immer unverhohlener hervorblitzen läßt, der am liebsten schon lange die Killing-Fields umpflügen würde-

vorgelegt hat, kann es nicht sein, „daß der Rotmilan über die Energiewende entscheidet.“ Dasselbe gilt für quengelnde Anwohner. Was mit einiger Berechtigung zu folgenden Schlüssen verleitet:

Weiterlesen „Zom Wa(h)ltach“

Streets of Philadelphia

-SPC-News: Streets of Philadelphia, Kensington Ave, Here’s What Happened Today, Saturday, Sept 25, 2021.-
Problems with Drugs and Crime in Kensington Ave, Philadelphia In Philadelphia as a whole, violent crime and drug abuse are major issues. The city has a higher rate of violent crime than the national average and other similarly sized metropolitan areas. The drug overdose rate in Philadelphia is also concerning. Between 2013 and 2015, the number of drug overdose deaths in the city increased by 50%, with more than twice as many deaths from overdoses as homicides. 2 Kensington’s high crime rate and drug abuse contribute significantly to Philadelphia’s problems.

Because of the high number of drugs in the neighborhood, Kensington has the third-highest drug crime rate by neighborhood in Philadelphia, at 3.57. The opioid epidemic has played a significant role in this problem, as it has in much of the rest of the country. Opioid abuse has skyrocketed in the United States over the last two decades, and Philadelphia is no exception. In addition to having a high rate of drug overdose deaths, 80% of Philadelphia’s overdose deaths involved opioids, and Kensington is a significant contributor to this figure. This Philadelphia neighborhood is said to have the largest open-air heroin market on the East Coast, with many neighbors migrating to the area for heroin and other opioids. With such a high concentration of drugs in Kensington, many state and local officials have focused on the neighborhood in an attempt to address Philadelphia’s problem.

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Dazu ein Kommentar auf dem Kanal:


Marco Arias

I am from Mexico and seeing all these videos about what would become a daily reality for the big cities of the 21st century, I can say that I feel very sad because I see many people who look that they lived well, they do not look as if they were born on the streets, rather it shows that thanks to the drugs they destroyed their lives, they were left „homeless“ … Strength and with all my heart I hope you take these unfortunate examples to never consume any kind of harmful substance (drugs).

Yo Man, lass die Finger weg von Drogen, dann kriegst du alles hingebogen. Nur ist es im gegebenen Fall leider nicht so, daß die Betreffenden von einem Dealer im Park angefixt oder durch falsche Freunde in die Sucht gelockt wurden. Nein, sie vertrauten lediglich ihrem Arzt oder Apotheker und den ihnen nach bestem Wissen und Gewissen empfohlenen Mittelchen. Etwa das opioidhaltige Schmerzmittel Oxycontin aus dem Hause der jüdischen Philanthropen SACKLER. Diese hatten ihr Vermögen und ihren Einfluß spielen und allerhand Gefälligkeitsgutachten, Bullshit-Studien und sonstige Persilscheine erstellen lassen, in welchen die Suchtgefahr relativiert, klein- und weggeschrieben wurde, auf daß dieses und verwandte Mittelchen aus der Familie der Morphine reichlich und bei allerhand Zipperlein verschrieben wurden anstatt etwa nur terminal Kranken vorbehalten zu bleiben. Durch jene Machenschaften kam die Opioidkrise ins Rollen und diese spuckt offenbar immer noch ungebremst ihre Opfer auf die Straßen. Abhängig gemacht durch einen von kapitalkräftigen Menschenfreunden korrumpierten Wissenschafts- und Medizinbetrieb wurden aus Schmerzpatienten zombifizierte Junkies und damit Sinnbilder für die immer offener zu Tage tretende Verschrottung von dem, was man gemeinhin gerne „den Westen“ nannte. Oder auch „die weiße Welt“. Ungeachtet des Umstandes, daß medial bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit stets herausposaunt wird, wie die ganze Erde unter dem Joch der weißen Vorherrschaft ächze, daß es immer und überall und insbesondere in den weißen Ländern stets die Minorities, die Nichtweißen, wären, denen aufgrund von Ausbeutung und Unterdrückung durch BIG BAD WHITEY jede Plage, ob Wirtschaftskrise, Naturkatastrophe, Drogenwelle oder Pandemie, besonders gnadenlos zusetze, sind unter den wankenden Elendsgespenstern hier die Weißen eindeutig in der Überzahl. Und bezüglich der Opioidkrise wird immer wieder mal zumindest am Rande in den Qualitätsmedien erwähnt, daß es die Weißen diesmal am härtesten getroffen hätte. Ja, daß die Opioidkrise gar entscheidend dazu beigetragen habe, daß die Zahl der Weißen erstmals in der Geschichte der USA unter die 60 Prozent Marke gerauscht sei. Festgestellt im letzten US-Zensus. Die USA seien bunter und rassisch und ethnisch diverser als gedacht, hieß es. Demzufolge sind die Weißen zwar immer noch die größte Bevölkerungsgruppe in den USA, stehen aber wohl im Zentrum eines Erosionsprozesses, der sie nicht nur als angefixte Junkies auf die Straßen, sondern auch als kriminelles Armutsprekariat in die Gefängnisse spült. Der Knast würde also weißer, sagt man. Wie schön, daß es ja gar keine Weißen gibt und „Rasse“ nur ein soziales Konstrukt ist. Und was es nicht gibt, das kann auch nicht völkergemordet werden. Es gab z.B. nie Kurden, sondern immer nur Bergtürken und zum Volk gehört jeder, der irgendwie in Deutschland lebt. Es gibt überhaupt nur eine Erde, eine Richtung und ein Volk – EINE VISION- und die einen sterben oder werden gestorben und die anderen dürfen weitertanzen, so einfach ist das. Nicht daß es da groß was zu sehen gäbe. Einfach weitergehen.

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I can say that I feel very sad because I see many people who look that they lived well, they do not look as if they were born on the streets, rather it shows that thanks to the drugs they destroyed their lives, they were left „homeless“.

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Ochse, Jupiter and a Bunch of Bidens

Es geht in untere Regionen … ins Tierische!

(Nemo, Vitzi-Butzis MOD_erierender Bibelklaus)

Eine Sinnbild für eine bessere, sinnenfrohere Welt? Von wegen, dabei könnte es doch so einfach sein! – Natalie Biden, heißer Teen-Feger.
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Katholiken – mitNICHTEN abgrundtief verkommen?

Durchs El-lite-Blog der Vitzligen schwelt und schmort schon seit längerem ein Konflikt entlang religiotisch-weltanschaulich-ethischer sowie popkultureller Bruchlinien, der nicht nur hinsichtlich der Dunning-Kruger-Forschung von Interesse ist, sondern wieder einmal vor Augen führt, wie sich die ganz große Tektonik im allerkleinsten Biotop abbilden kann. Eines der Epizentren befindet sich wohl in der unteren Körpermitte von SchlauPACKI, der sich offensichtlich seine Leidenschaft für die kleine heiße Pop-Spritze ARIANA GRANDE nicht ganz eingestehen kann, und das angesichts des Umstandes, daß seine Elogen an die dunkle Kleine vor Geil-Verlangen förmlich triefen, doch der Reihe nach. Unter einem der üblichen dummen Vitzi-„Artikel“, die eigentlich niemand interessieren (irgendwas von wegen Israel=Streß und das wegen dem Landraub des JUTT) brach Bibelfisch Nemo die stumpfe Ödnis, in dem er irgendeine Tik-Tok-Pop-Schlampe namens Bella Porc oder so an den Haaren herbeizerrte und es dazu wagte, Vergleiche mit SchlauPACKis geiler kleiner Spritze anzustellen, was bei ebenjenem Zonen-Rowdy sogleich multiple Spontanejakulationnen auslöste:

Weiterlesen „Ochse, Jupiter and a Bunch of Bidens“

Tanz der grünen Pädo-Teufel

Ursprünglich war hier ein sehr hübsches Bild verlinkt, das ein noch hübscheres, sehr junges Mädchen im bauchfreien Top am Rande eines Feuchtgebietes vor einem Schild zeigte, das davor warnte, die ansässigen Alligatoren zu füttern oder zu belästigen. Da dieses entlinkt und dem Zugriff des DE entzogen wurde, hier ein Alternativbild von des Erzählers Liebligs-imgsrc.ru-Fotokünstler. Natürlich denken wir auch hier nicht ans Füttern und erst recht nicht ans Belästigen – DANGER! Aber sagt an, hübsche Kinder, was ist perverser, die alten Pädogrünen oder die neuen kinderjagenden Kinderschützer? Und überhaupt: ist das hier schon ein POSING-VERBRECHEN? Bild HOTlink imgsrc.ru

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Bei PIPI-News und nicht nur dort wird angesichts des kometengleichen Aufstiegs der Grünen und der Kür unseres süßen drallen MANGA-MÄDCHENS ANNALENA wieder mal der Untergang des Abendlandes mitsamt dem Pädo-Teufel an die Wand gemalt:

Weiterlesen „Tanz der grünen Pädo-Teufel“

Wie lange weiß er noch, daß er Präsident ist?

-JOE BIDEN IS COMPLETELY LOST IN TEXAS EVEN WITH HIS HANDLER IN TOW-

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„Guten Tag – oder fast. Eigentlich ist es Abend. Und ich möchte Ihnen, Gouverneur und Frau Abbott, für Ihre Gastfreundschaft und Ihre Verbundenheit danken. Und Vertreter – Senator Cornyn, ich denke, er musste zurück; Ich denke, er steigt in ein Flugzeug. Er hat es mir zuletzt gesagt – er ist gekommen, um mich bei der letzten Veranstaltung zu besuchen. Und die Abgeordneten Sheila Jackson Lee, Al Green, Sylvia Garcia, Lizzie Panilli, äh. Entschuldigen Sie, Pannill. Und, äh, was mache ich hier eigentlich? Ich verliere hier den Faden.“

(„Good afternoon — or almost. Actually, it’s evening. And I want to thank you, Governor and Mrs. Abbott, for your hospitality and your friendship. And Representative — Senator Cornyn, I think he had to go back; I think he’s getting on a plane. He told me last — he came in to see me last event. And Representatives Sheila Jackson Lee, Al Green, Sylvia Garcia, Lizzie Pannilli — excuse me, Pannill — and — what am I doing here? I’m going to lose track here.“)

Joe Biden mit verstörendem Auftritt in Houston (tichyseinblick.de)

DONALD hatte wenigstens den Demenz-Test „bestanden“ und lag mit seinen Zweifeln, ob touchy, sniffy, creepy Joe da mithalten könnte, nicht ganz falsch:

Demenz in Hochpotenz: „Person, Frau, Mann, Kamera, TV“ – Chaosfragment (wordpress.com)

Nur wer steuert den präsidialen Geronto-Cyborg jetzt eigentlich? Einer von den zwei von den „40“ oder alle beide? ABOUT sollte mal schleunigst auf Stand gebracht werden, Mann, Mann…!!!

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Wenn der Hunt sich krummt, er Scheißens pflegen will

Forward to glory, for Kek, Trump, and Country!

Wers glaubte, war schon damals selig.
Bildquelle: Counter Currents –
„Esoteric Kekism is a Religion of Peace“

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A interspecial yourney from „Q“ to Bodil and back to the disgusting „knotting“ of today

Neulich besuchte der DE nach längerer Zeit mal wieder „Counter Currents“, jene in fadenscheiniger Weise auf gediegen und schwer rechtsintellektuell getrimmte Internetpräsenz von Greg Johnson, dem schwulen Pupenjungen des Steroidopfers „Jack Donovan“, einem Männerbündler und erklärtem Neo-Barbaren, der wohl auch schon dem millennialen Post-Collapser „Nicht Verfügbar“ (NV) in der Pubertät Halt und Orientierung geboten hatte.

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Mehr Tote bringen mehr Leben in die Bude

Welche fake und gaye Ödnis allenthalben: Im EL-lite-blog ist man sich wieder mal einig daß DER JUTT und der Engländer die KZ’s erfunden und den deutschen Antlantern ebenso angehängt hätten wie diesen sagenhaften „KLÄUSI-MÄUSI“, buhuhu, voll unfair. Ansonsten belehrt einen FRANKSTEIN darüber, daß die DÄNEN eigentlich NEGER bzw. allesamt Nachkommen EINER Samenschleuder von einem „nilotischen Prinzen“ von vor 2000 Jahren(!) sein sollen, womit er bei der schwarzen We-Wuz-Kangz-Fraktion sicher offene Türen einrennen dürfte, während der völkische Antifaschist unter den Hitler-Nostalgikern, Bibelfisch „Nemo“, die tote Donaldistin und Q-Verstrahlte vom Capitol virtuell mit, ausgerechnet, weißen Rosen beschenkt. „Aufklärmaus“ C. Matthie meint, in Washington sei eigentlich gar nichts passiert, die vier Toten, och, hm, „die hat halt die Polizei erschossen“ aber Gewalt, und da gehöre auch das Stürmen von Capitol oder Reichstag dazu, sei immer und überall verwerflich, denn Gewalt sei nur ein Mittel von Leuten, „die keine Argumente mehr haben“! Oooch, Caro, selbst Du Model müßtest doch von alleine drauf kommen, daß einem „Argumente“ nichts nützen, wenn man sich in der Konsequenz nicht mit Gewalt durchsetzen kann, selbst wenn dies an die „Staatsgewalt“ abgetreten wird. Ach ja, und noch was: Der böse NV von Post Collapse betont gerne mal, wir seien alles Nachkommen von vergewaltigenden Barbaren und deren Opfern – also immer dran denken, wenn Du wieder mal alleine im dunklen Wald deine endlosen Plapperrunden drehst, weil weiissu, Cosplay, Selbstbehauptungs- und -verteidigungskürschen und ein Gaspüpserchen machen einen nicht zu der taffen Superheldin, die Du Neuronenbündel immer deinen treuen Schäfchen vorspielst, aber vielleicht weißt Du das alles ganz genau und legst es drauf an? Bei Gott, möglich wär’s! Ach ja, NV. Der ist wieder mal die einzige Zuflucht angesichts dieser Höhenflüge des „Widerstands“, gibt Trost und erfrischt das Herz, und das (fast) ohne Scheiß jetzt!

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