Beziehungsbooster und Honigtopfschlagen

War in Ukraine boosts US-German relations

Russia’s invasion of Ukraine has unified the Western alliance, with relations between the United States and Germany at the forefront. Their shared geopolitical vision is counting on big commitments both sides have made.

Deutsche-Welle-Propaganda über msn

Die russische Invasion der Ukraine habe das Westliche Bündnis geeint, mit Täuschland und den USA an der Spitze. Deren GEMEINSAME GEOPOLITISCHE VISION baue auf großen Verpflichtungen, die beide Seiten eingegangen wären.

Eine Meldung der Bundesnetzagentur läßt Ausmaß und Auswirkung der „Verpflichtungen“ deutlich werden:

Die Bundesnetzagentur bewertet die Lage der Gasversorgung in Deutschland derzeit als „angespannt“. Sie sei im Moment aber noch „stabil„, heißt es im Lagebericht vom Samstag. 

MMNews/Bundesnetzagentur nennt Lage der Gasversorgung angespannt

Ziemlich abgeschmackt, hier „Schmidt Schnauze“ zu bemühen, dessen Kult und Heiligenverehrung der DE mitnichten anhängt, ganz im Gegenteil, von wegen daß wer Visionen habe, zum Arschzt gehen solle. Sicher aber, daß wer solche Freunde hat, keine Feinde mehr benötigt. Auch keine „Mongolenhorden“, die „schon Hitler ein für allemal hinter den Ural zurückwerfen“ wollte.

Der Erzähler dankt VITZLI für Wink und Link, Mann musz ja auch mal loben.

Ach, apopos „Verpflichtungen“ und „wahre Freunde“: Der Erzähler stieß bei seinen Recherchen so rein zufällig auf die NAZISCHWEINische Seite MZWnews, auf der der Volksleerer (erinnert sich vielleicht noch wer?) massiv angegriffen wird. Verlinkt wird ausdrücklich NICHT, da diese Seite ausgesprochen §130-lastig ist, um es noch gelinde auszudrücken. Merkelwürdig, daß dergleichen überhaupt noch im deutschsprachigen Netz existiert. Jedenfalls wird der Leere dort des Verrats an der heiligen URSULA HAVERBECK bezichtigt (und an ADOLF HITLER sowieso):

Viele werden den Volkslehrer Nikolai Nerling kennen, er ist ein Videoblogger, der schon einige Videos erstellt hat, eines davon war mit Ursula Haverbeck. Wofür Frau Haverbeck letztlich angeklagt wurde und wieder mit über 90 Jahren in Haft soll, wegen § 130 StGB oder anders gesagt wegen sogenannter „Holocaustleugnung“.

Ursula Haverbeck ist in Berufung gegangen und ihr Prozess läuft noch vor dem Berliner Gericht, der letzte Verhandlungstermin ist der 1. April 2022. Doch was hat dies mit dem N.Nerling zutun, er sollte schon in der ersten Instanz als Zeuge aussagen, weil er das Video damals veröffentlicht hat und Frau Haverbeck wohl nicht gesagt hat, dass er das Video veröffentlicht, denn durch das Video kam es überhaupt zur Anklage bzw. wegen einer Aussage von Frau Haverbeck im Video. Nerling könnte als Entlastungszeuge auftreten und Frau Haverbecks Geschichte bestätigen, dass er nicht gefragt hat, ob er es veröffentlichen darf. Doch Nerling sagte in der ersten Instanz nicht aus, als es jetzt zur Berufungsverhandlung kam, sollte Nerling ebenfalls aussagen, doch Nerling sagte auch diesmal nicht aus.

Selbst wenn Nerling es nicht mehr genau weiß, muss man sich die Frage stellen, warum unterstützt er als selbst ernannter Nationalist nicht Frau Haverbeck und bestätigt ihre Aussage Natürlich wird er dann ganz allein angeklagt, laut ihm wird er aber sowieso wegen dem Video angeklagt, so könnte er die Schuld auf sich nehmen und eine über 90-Jährige vor dem Gefängnis bewahren, stattdessen sagt er, er weiß es nicht mehr. Wir können an dieser Stelle nur mutmaßen, aber ein echter Nationalist würde jede über 90-jährige vor der Haft schützen, wir möchten Nerling nichts in den Mund legen, aber es ist auch Nerling der immer wieder gegen Adolf Hitler schießt, man sollte ihn auf jeden Fall im Auge behalten. Weiterhin wünsche wir Frau Haverbeck alles Gute und hoffe das der Prozess gut für sie ausgeht.

Ja, ja, „echte Nationalisten“ und wahre Schotten. Im Kommentarbereich dann ein lostiges Scharmützel, bei dem der Leere höchstselbst „Stellung“ bezieht:

HESS 

 Vor 3 Monaten

Dieser Typ beweist doch immer wieder das er Ehrenlos ist und somit verjudet !

Zickenschulze 

 Vor 3 Monaten

Du benimmst dich wie eine 08/15 Banause aus dem Kaffeesatz. Der VL hat in seinem Video „URSULA HAVERBECK – Urteilsverkündung und Prozessbericht““ ausführlich dargelegt, was wirklich Sache ist zu diesem oder jenem Verhalten.
Hört es dir doch selbst das ganze Video an, bevor du so einen Quatsch, wie „verjudet“ vom Stapel läßt.

GlaubeanDeutschland 

 Vor 3 Monaten

Unglaublich wie Naiv sie sind Zickenschulze, der VL ist nen Jude im Deutschen Gewand, wer das bis jetzt nicht kapiert hat versteht es nie!

Sein Spendengeiern und Hetze gegen Adolf Hitler sollte das schon mehr als Beweisen und so einfach zu sagen er hat alles offen gelegt?
Sie dir das Video oben nochmal an, er wusste wohl selbst nichts vom zweiten Video und wäre damit auch wenns keins gegeben hätte, nicht für Ursula eingetreten.

Aber Videos über sie hat er gerne gemacht oder mit ihr für seien Reichweite.

Nikolai Nerling

 Vor 3 Monaten

Ich war dieses Mal nicht als Zeuge geladen. Die Angabe in diesem Text, dass ich nicht aussagen wollte, ist also falsch.
Zweitens ist die Lage der Dinge viel vielschichtiger, als hier dargestellt.
Drittens frage ich mich, warum niemand von MZW-News (was soll eigentlich diese Besatzersprache???) beim Prozess als Pressevertreter zugegen war. Ein echter Nationalist hätte eine 90-Jährige bei Gericht unterstützt!
Und zu guter Letzt kämpfe ich für das deutsche Volk und nicht für einen Politiker, der seit 77 Jahren nicht mehr in Erscheinung getreten ist.
Aber behaltet mich ruhig im Auge, ihr rückwärtsgewantden Nationalisten, dann könnt ihr vielleicht noch was lernen!
Wohlan!

Egoist 

 Vor 3 Monaten

Sie verallgemeinern Herrn Hitler mit einem Politiker?
So kommen also auch Ihre unqualifizierten Aussagen ihm gegenüber zu Stande, was soll man bei Ihnen bitteschön lernen? Da kann ich mir gleich ein Buch beim Sternverlag bestellen.
Wohl an, hoffentlich lernen Sie auch noch was dazu!
Sie haben doch mit Frau Haverbeck Geld verdient, ohne darüber nachzudenken und niemand von MZW. Des weiteren ist es selten ratsam, sein Gesicht jede Linse zu stecken, um damit …. (ich sag’s mal in Neudeutsch, Sie sind ja so fortschrittlich)…
um damit viral zu gehen!

Nikolai Nerling 

 Vor 3 Monaten

Sollte ich in Herrn Hitler den Erlöser sehen, so wie Sie?
Das ganze Theater hier ist doch ein Trauerspiel. MZWNews – ich lach mich tot! Das ist der Antisemitismus, von dem Hertzel sagte, dass er den Zionisten nütze. Und immer schön Hitler verehren.
Ihr seid längst durchschaut, ihr Schauspieler!

Gut, ist nicht mehr das Neueste, aber doch immer aktuell zur zeitlosen Mahnung und Erbauung. Sind die NAZISCHWEINE nicht putzig und drollig beim Honigtopfschlagen? Und AUSGERECHNET der Volksleerling hängt gegenüber den „rückwärtsgewandten“ Hitler-Groupies den Progressiven raus. Tja, immer so, wie es grad paßt, beim „Low-IQ-Outlet“ resp. „Deppenmagnet“ Leerling. Wobei es nicht wundert, daß sie immerhin den faulen Braten riechen. Dazu gehört nicht allzuviel und man kann es an zig Punkten festmachen und nicht „nur“ im Umgang mit dem Föhrer. Und natürlich ist der Leere gleich ein „Jude im deutschen Gewand“ und nicht einfach nur ein Honigtopf und als solcher eine urdeutsche linke Bazille. Wobei ja uns Hitler-Tantchen bei Vitzli derlei Windungen des Leerlings damit entschuldigte, daß dieser nun eben einfach die Taktiken des JUTT, also mal „Hü!“ mal „Hott!“, übernommen habe und gegen diesen einsetze! Tja, da guckt ihr, was für ein Narrenzirkus!

Zum Abschluß, da nicht gänzlich unpassend, noch zu LUCIFEX‘ ANTI-NAZI-ANTI-HITLER-RANT und dem „letztem Beitrag“ auf MORGENWACHT, nach dem er doch etwas überraschend den dortigen Kommentarbereich wohl endgültig dichtgemacht und die Zugbrücke hochgezogen hat, weil ein „Neuzugang“ das Hitlern einfach nicht lassen konnte. Wollte da noch gesondert drauf eingehen, aber Mann kommt ja zu nichts:

Lucifex

  /  Juni 11, 2022

Ich sehe, es war ein großer Fehler, überhaupt noch einmal eine Diskussion hier aufkommen zu lassen.

Ich habe gar nicht die Absicht, jetzt alle möglichen Quellen durchzusuchen, um auf all das hier einzugehen, weil es bei euch deutschen Nazis und Quasi-Nazis sowieso Zeitverschwendung ist. All das, was da angeblich seitens Hitlers und der NS-Führung nicht so gemeint, nicht gewollt oder gar von der „Gegenseite“ erfunden und erlogen sein soll, wird doch von zu vielen Nazis genau so vertreten und befürwortet! Kenn‘ ich doch unter anderem aus meinem eigenen Ex-AdS-Umfeld! Die Identifikation deutscher Rechter mit den Spartanern ist da auch vielsagend. Und das soll unter einem radikal nationalistischen Regime, das die Slawen als Untermenschen bezeichnete, anders gewesen sein? Die Ostkolonisationsabsicht hat es gegeben, eine Tante meiner Mutter und die Schwiegermutter eines ehemaligen Arbeitskollegen hatten sich auch schon auf ihren Bauernhof im Osten gefreut. Die schlechte Behandlung der Osteuropäer, die den Sieg im Osten unmöglich gemacht hat, war ebenfalls Realität. Wenn das alles eine bloße Propagandaerfindung der Sieger gewesen wäre, warum hat man so etwas auch nicht bezüglich der NS-Politik in den besetzten Gebieten in Westeuropa erfunden? Warum hat es im Westen Deutschlands keine Fluchtbewegung vor den Franzosen, Belgiern und Holländern gegeben, während man im Osten sehr wohl gewußt zu haben scheint, daß es da ein Rachebedürfnis gegeben hat, das selbst ohne zusätzliche Aufhetzung durch Ilja Ehrenburg kein geringes gewesen wäre.

Und diese ganze auch hier wieder auftretende einseitige Sicht auf die Deutschen (auch schon hinsichtlich des WK1) als immer nur die Guten, Unschuldigen, Gerechten und Opfer der niederträchtigen und machtgierigen anderen geht mir schon lange auf den Sack und erinnert mich an die Juden, wie ich schon mehr als einmal angespielt habe.

Ich geb’s jetzt auf mit euch. (Hätte ich schon lange tun sollen.) Wie ich immer wieder bemerkt habe, auch bei Besuchen auf Osi-Nusis inzwischen „privatisiertem“ Blog:

Wo zwei oder drei von euch in SEINEM Namen beisammen sind, da ist ER mitten unter ihnen.

Ab jetzt wird hier kein Kommentar mehr freigeschaltet, und sobald ich auf den Käse geantwortet habe, den Gustav ab hier abgelassen hat (wovon ich damals abgesehen habe, weil ich mich auf ein anderes Projekt konzentrieren und „Kollateralschäden“ durch eine zu böse Antwort vermeiden wollte), deaktiviere ich die Kommentarmöglichkeit auf „Morgenwacht“ überhaupt, damit ihr mir auch nicht mehr in den Spamkübel spucken könnt wie Unperson, Sebastian Knoth und der „Luzzinator“ (der übrigens nicht NV ist, sondern nur einer aus dem Fähnboi-Dunstkreis von Postcollapse und Daily Stormer) und ich mich nicht mehr um den Blog zu kümmern und keine Sekunde meines restlichen Lebens mehr dafür zu verschwenden brauche.

It’s (finally) time to think about me.

Man beachte das Video. Wenn das keine Ansage für sich ist („Holding On“, vorgetragen von der NICHTWEISZEN Heather Small, in Täuschland „nicht verfügbar“^^ ). Natürlich kein Schmäh von Seiten des DE. Mach’s gut, LUCIFEX!

Nachtrag: Der „allerletzte Kommentar

Lucifex

  /  Juni 11, 2022

Ich schreibe jetzt doch etwas zu dem, was Gustav da oben abgelassen hat. (Damals war ich in etwas anderes vertieft und wollte mir nicht die Zeit nehmen, darauf so zu antworten, dasz „Kollateralschäden“ vermieden werden.)

Hier musz also (((Oswald Spengler))) („let’s him and you fight“) als Sprachrohr für die deutschnazionale Leier von den „gewissenlosen, grausamen und verjudeten Engländern“ herhalten.

Napoleon „trug die englische Idee über den Kontinent“? Im Ernst? Und dafür haben die Engländer ihn so bekämpft?

Die im Essay von Spencer Quinn angesprochene Enteignung und Vertreibung englischer Bauern durch den englischen Adel, die Gustav hier als Aufhänger für das mit der „englischen Gewissenlosigkeit“ nimmt, hat Parallelen nicht nur in den nicht nur von zugezogenen englischen, sondern auch von alteingesessenen schottischen Gutsherren betriebenen Highland Clearances in Schottland, sondern auch im Bauernlegen im deutschen Sprachraum, wo das nur deshalb nicht so konsequent betrieben wurde, weil eine zu starke Entvölkerung grenznaher Gebiete anders als auf der britischen Insel Nachbarmächte zu Angriffen hätte einladen können.

Außerdem waren die Aristokratten im Laufe der Zeit immer mehr kreuz und quer durch Europa miteinander verwandt, verschwägert und versippt, sodaß man bei ihnen immer weniger von Engländern, Deutschen, Franzosen etc. sprechen konnte.

Zum Calvinismus: Dessen Begründer Calvin stammte aus der französischen Schweiz, aber seine Lehre erlangte nur in germanischen Ländern (Niederlande, England und von dort ausgehend in Amerika) Bedeutung. Und während der Calvinismus in besonderem Maß eine re-hebräisierte Form des Christentums war (eigentlich fast schon ein Judentum für ethnische Goyim), stellen alle Formen des Protestantismus – auch die lutherische – Re-Judaisierungen gegenüber dem Katholizismus dar, von dessen heidentumsähnlichen Elementen man sich damit abwandte.

Und es fällt auf, daß nur mehr oder weniger germanische Länder mehrheitlich protestantisch sind, und zwar alle germanischen Länder.

„Wenn wir schon Bibelchristen sein sollen, dann wollen wir das konsequent sein, ohne heidnischen Firlefanz.“

Immer schön alles zu seinem Äuszersten treiben, wie schon Goethe beklagte. (Oder war es Schiller?) Anscheinend ist das eine breitere germanische Neigung. Deshalb sind auch germanische Länder wie Skandinavien, Deutschland, Holland und England politkorrekter und gutmenschlicher als die stärker keltisch-romanisch-slawisch geprägten Teile Europas. Conservative Swede hat in einem GoV-Kommentar auch einmal gemeint, daß seine schwedischen Landsleute, wenn ihr Gutmenschenstaat einmal an die Wand fährt, die Zähne zusammenbeißen, eine Kehrtwendung hinlegen und versuchen würden, in der Gegenrichtung wieder Weltmeister zu werden. (In den 1930ern hat es in Schweden immerhin Zwangssterilisierungen gegeben.)

Und was die „englische Grausamkeit“ angeht: was könnten böse Zungen von außerhalb wohl daraus machen, daß es die Hälfte aller Todesopfer der Hexenverfolgungen Europas in Deutschland gab?

Ach ja, und wegen der „Verjudung“ (auch so eine deutschnazionale „Boilerplate“, z. B. auch bei Sebastian Knoth): Warum sollten gerade die Engländer verjudeter sein als die Deutschen? Aus welchem Land waren die Juden vier Jahrhunderte lang zumindest offiziell verbannt, und aus welchem nicht? Von welcher Sprache gibt es eine eigene Judenversion, und von welcher nicht?

Bemüht euch nicht um eine Antwort; dies ist der allerletzte Kommentar, der jemals auf „Morgenwacht“ erschienen ist.

Und immer schön fröhlich bleiben…

***

Der wahre Zelensky: Vom prominenten Populisten zum unpopulären Neoliberalen im Pinochet-Stil

Linke Zeitung

von NATYLIE BALDWINhttps://thegrayzone.comhttps://cooptv.wordpress.com

Die ukrainische Akademikerin Olga Baysha beschreibt Wolodymyr Selenskyjs Übernahme der weithin verabscheuten neoliberalen Politik, seine Unterdrückung von Rivalen und wie seine Aktionen den aktuellen Krieg mit Russland angeheizt haben.

Volodymyr Zelensky, ein Komiker und Schauspieler, der 2019 in das höchste Amt des Landes aufstieg, war dem durchschnittlichen US-Amerikaner praktisch unbekannt, außer vielleicht als Nebendarsteller im Trump-Amtsenthebungstheater. Aber als Russland am 24. Februar 2022 die Ukraine angriff, wurde Selenskyj plötzlich zu einer Berühmtheit der A-Liste in den US-Medien. Nachrichtenkonsumenten in den USA wurden mit Bildern eines Mannes bombardiert, der  von den tragischen Ereignissen überwältigt, möglicherweise überfordert, aber letztendlich mitfühlend zu sein schien . Es dauerte nicht lange, bis sich dieses Image in den khakifarbenen, unermüdlichen Helden verwandelte, der über eine heruntergekommene kleine Demokratie regierte und im Alleingang die Barbaren der Autokratie aus dem Osten abwehrte.

Aber jenseits dieses sorgfältig gestalteten westlichen Medienbildes ist etwas viel Komplizierteres und…

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Halb nackt im Wind of Change

The wind of change blows straight
Into the face of time
Like a storm wind that will ring
The freedom bell for peace of mind
Let your balalaika sing
What my guitar wants to say

-Klaus Meine/Scorpions-

*

Ein semitisch geführter Untermensch im Sinne Andrij Bilezkyjs muß sich vor den Russkis (halb)nackig machen, nachdem er doch kein Bock auf Walhalla hatte und aus den Katakomben von Asovstal hervorgekrochen kam. War sein Einsatz tatsächlich im Sinne der „14 Worte“? Wobei auf Wiki unterschlagen wird, daß die „14 Worte“ ursprünglich von einem Semiten stammen und die Natziehs nur „jüdisch“ gegen „weiß“ getauscht haben. „88“ und Keltenkreuz? Geschenkt. BILD: Screenshot Oddysey

Erfreuliche Zeichen einer Azovisierung?

Bekanntermaßen ist der Erzähler ja ziemlich angefressen ob der Inflation von „Nacktem“ und „Halbnacktem“ in den Headlines der Klatschtratsch- und „Promi“-Ressorts der Nachrichtenportale. Und zwar weniger, weil diese nie halten, was sie versprechen, sondern weil die ganze Art und Weise trefflich widerspiegelt, in was für sexualhöllisch-verklemmten Zeiten wir zu vegetieren gezwungen sind. Da hilft auch das ganze Toleranz-, Vielfalts- und Regenbogengedöns nichts. Und während sich noch manch Patriidiot über die Neubürger aus dem Morgenlande ereifert, die beim Anblick leger gekleideter Weiblichkeit kaum an sich halten könnten, zeigt eben jenes Geschrille um angeblich „halbnackte“ oder gar „nackte“ Stars und Sternchen, die dann allenfalls „nackt“ unter „einer dünnen Decke“ oder hinter einem Herz aus 99 Luftballons präsentiert werden, wenn nicht gar in einem „NACKT-KLEID“, das „alles zeigt“ und keinen Wunsch offenläßt, wie sehr man hier bestrebt ist, die Plebs ganz nach islamoidem Vorbild zu konditionieren: Um jedes Stückchen textilfreier Haut wird ein Gehechel veranstaltet, als gäbe es kein Morgen. Ein auch nur halbwegs unverkrampftes Verhältnis zu Nacktheit und Sexualität ist des Schaitans und geht gar nicht, ganz nach dem Vorbild von Uncle Sams Sexualhölle, wo Justin Timberlake und Janet Jackson aufs anzüglichste rumposieren und sich umeinander winden dürfen – aber wehe ein leibhaftiger NIPPEL zeigt sich! Und bei all der Verklemmtheit unterm Regenbogenbanner wundert es auch nicht mehr, daß längst auf das grundgesetzlich verbriefte Recht auf sexuelle Selbstbestimmung geschissen und gegen Jugendliche, die das Netz zum gegenseitigen Tausch von wirklich halb- oder gar ganz nacktem Bildmaterial nutzen, wegen Verbreitung von „Kinder-“ bzw. „JUGENDpornograhie“ als VERBRECHER ermittelt wird. Und so steht dann immer öfter mal die Polizei im Jugendzimmer, mitunter gar vor halb- oder ganz nackten Minderjährigen, die sich verdutzt die Augen reiben um mit ihren Erziehungsberechtigten aus allen Wolken zu fallen.

Bei Janika (15) war es gleich der Staatsschutz!

Allerdings hat Janika auch nicht hochanständig altersgemäß dem „Sexting“ im Internet gefrönt und dergestalt emanzipiert ihre erblühende Sexualität ausgelebt, wie es ja in einer gesunden Sozial- und Sexualordnung eigentlich normal sein sollte. Nein, sie hat wirklich dreckiges und verachtenswertes getan, bzw. wurde von den Rattenfängern der Klimasekte im Dienste der Oligarchie dazu mißbraucht, als moralerpresserisch-agitatorisch nötigende Nervensäge in Erscheinung zu treten:

Wenn der Augsburger Staatsschutz im Kinderzimmer steht

Janika ist 15, als plötzlich der Augsburger Staatsschutz in ihrem Zimmer steht. Weil sie bei Fridays for Future mitmacht, gerät sie in den Fokus. Es folgen weitere Durchsuchungen. Die Klimaaktivisten sehen sich verfolgt. Die Behörden widersprechen.

Über Stunden wird das Haus der Familie durchsucht, berichtet Janika. „Erst stand ich noch halbnackt vor den Polizisten.“ Später sei sie dann alleine in einen Polizeiwagen gebracht worden, zuvor aber noch auf dem Gehweg durchsucht worden. „Ein Standardvorgehen, um eine Selbstgefährdung oder eine Gefährdung der Beamten auszuschließen“, sagt die Polizei.

Die 15-Jährige aber schämt sich. „Die Nachbarn standen am Fenster und haben geglotzt“, sagt Janika. Auch ihr damals drei Jahre alter Bruder und ihre 13 Jahre alte Schwester hätten die Durchsuchung miterlebt. Das Erlebte beschäftigt das Mädchen, das sich leidenschaftlich für mehr Klimaschutz einsetzt, noch lange.

BR24/Wenn der Augsburger Staatsschutz im Kinderzimmer steht

Gut, sie hat jetzt keine Notarztwagen blockiert oder Radfahrer:innen mit Gleitgel, äääh, -öl zu Fall gebracht sondern nur am tatsächlich einigermaßen unnötigen „Black Friday“ Schaufenster und Autos mit abwaschbarer Farbe beschmiert, aber wehret den Anfängen!

Im Falle von Sexting mit Halb- oder Ganznackt-Bildern wäre ihr Einzelfall sicher keinen umfassenden Bericht wert gewesen. Eine für die Statistik eben, ein Sandkörnchen, das mit dafür sorgt, daß die Fälle von „Kinderpornographie“ durch die Decke gehen. Das jugendliche Alter und das grundgesetzlich verbriefte Recht auf sexuelle Selbstbestimmung stören da eher, schließlich kann sie sich ja aus hundert Geschlechtern eins raussuchen ohne die Eltern überhaupt fragen zu müssen. Kann man sich mehr Freiheit vorstellen? Kinderpornographie zerstört dagegen Kinderseelen und Unwissenheit schützt vor strenger, aber ungerechter Strafe nicht!

Hier hingegen wird sie, der Wertigkeit der Qualitätsjournallie entsprechend, wegen ehrenvollstem und hochanständigstem Virtue-Signalling, wegen nichts geringerem als Weltrettung, von der Staatmacht heimgesucht, erniedrigt und peinlich befragt! Und das, zumindest teilweise, in HALBNACKTEM Zustand! Geht gar nicht!

Aber Moment, kann es sein, daß die Journallie noch nichts von jenem Wind of Change gespürt hat, von dem einige sagen, daß er momentan ganz schön straight into the face of time bläst? Daß nun mit dem Ernst des Krieges auch das Ende all jener destabilisierenden, wehrkraftzersetzenden Faxen wie eben der Klimahüpferei und des Klimasektierertums einkehrt, das, wie man munkelt, zu nicht geringen Teilen vom Gottseibeiuns ST. PUTIN zum Verderb des Westens gepäppelt worden wäre? Und in der Tat läßt sich die Energiewende mit dem komplette Ausstieg aus sowohl Kohle wie Kernkraft ohne tragfähige Alternativen ebenso wie vieles andere schwer ohne das destruktiv nagende Wirken eines inneren oder äußeren Feindes erklären!

Und wäre es also angesichts des Umstandes, daß sich die sprichwörtlich wendigen, ja wendehälsigen GRÜNEN wehr- und außenpolitisch um 180 Grad gedreht haben und auch in Punkto Energieversorgung zusehends Klima Klima sein lassen um sich den denkbar dreckigsten Optionen zuzuwenden, gar das Wattenmeer anbohren wollen, nicht denkbar, daß nun die Klimasektierer ihre Schuldigkeit getan haben und als die destruktiven und gemeingefährlichen Schädlinge behandelt werden, die sie ja tatsächlich sind? Wobei dann natürlich auch der Welpenschutz zweitrangig wäre, denn „junge Katzen kratzen auch“ -das vermerkte schon einer der Heidbauern in Löns‘ „Wehrwolf“, ehe er so nebenbei einen zu einer Bande von Marodeuren und Plünderern gehörigen Jungen erschlug.

Der Fachmann meint die Situation dementsprechend einzuschätzen und freut sich:

Und ich werde mich daran erinnern wie sie die Q-Anon Idioten geholt haben, denn ich war kein Q-Anon Idiot. Und als sie die Klimaspackos geholt haben, denn ich war kein Klimaspacko. Und dann mussten sie niemanden mehr holen weil die Spasten waren alle im Lager wo sie hingehören.

Post Collapse/MK Ultra bloß von drüben

Können wir also mit der Internierung von Elementen rechnen, die, wie der Tadzio, nicht nur nach geltendem Recht als gemeingefährliche Kriminalität einsortierte Autobahnblockaden und Industriesabotage durchführen und propagieren und dabei die Bildung einer „grünen RAF“ als legitime „Notwehr“ begrüßen, sondern auch noch als bekennende und leidenschaftliche Chem-Schwule im Pandemimimi-Zeitalter nicht unbedenkliche Erreger verbreiten, muh „Stigmatisierung“ hin oder her? Reichen da wirklich 21 Tage Sicherungsverwahrung Quarantäne?

Chemsex – der ausgiebige Sex unter Einfluss von Substanzen – gehört für einige Schwule quasi „dazu“. Doch während die Präventionsarbeit den Sex auf Droge immer offener thematisiert, sprechen User eher selten darüber. Eine falsche Scham, findet Tadzio Müller und möchte dieses Schweigen brechen. Dafür hat er auch bei einer Doku des Y-Kollektiv über Chemsex mitgemacht, die heute auf Youtube veröffentlicht wurde.

(…)

Chemsex – durch den Konsum chemischer Drogen ermöglichter, oft tagelanger intensiver Sex, meist mit mehreren sexuellen Partner*innen – ist ein in Teilen der Schwulenszene durchaus verbreitetes Phänomen. Wie weit verbreitet, darüber scheiden sich die Geister, ist es doch überaus schwer, verlässliche Daten über ein Phänomen zu erheben, das sich in einer Szene abspielt, deren langfristiges Überleben immer eine gewisse Omertà voraussetzt, und das ein rechtliches Repressionsrisiko beinhaltet. Was schwul und illegal ist, lässt sich schwer zählen.

Siegessäule/Chemsex jenseits der Scham

Tatsächlich erscheint dies auf den ersten Blick als gar nicht mal so weit hergeholt in Zeiten, in denen täuschländische Medien unisono ob der jämmerlich schäbigen Performance der ukrainischen Azov-Schergen in Helden- wie Klagegesänge ausbrechen (Chaosfragment berichtete). Ebenjene Lumpenjournallie, die sich ansonsten als Anwalt von naturrechtlich garantierten Menschenrechten, Menschenwürde und Rechtsstaat geriert. Ansonsten? Nun, im Grunde tut sie es ja auch hier und zu dem Behufe, jede Opposition wie gehabt in die Pfanne zu hauen. Es ist nur noch fadenscheiniger als je zuvor. So schmiert und schranzt ein Michael Hanfeld in der diesbezüglich tonangebenden FAZ vom 23. Mai des laufenden Kriegs- und Seuchenjahres, unter dem höchste Beklemmung auslösenden Titel „In Putins Fängen“ (um Pimmels Willen!) und stellt die bange Frage: „Was geschieht mit den Gefangenen von Asow?“ Dabei fällt auf, daß er, wie sämtliche anderen Leitmedien, das Wort „Kapitulation“ strikt vermeidet, als gäbe es interne Vorgaben für das zu verwendende Kriegsvokabular:

Die Verteidiger von Mariupol haben ihren Widerstand aufgegeben. Auf Befehl von Kiew haben die letzten Kämpfer im Stahlwerk Asow die Waffen niedergelegt und sich von den Invasoren gefangen nehmen lassen. Über Wochen hat die Asow-Brigade auf verlorenem Posten ausgeharrt. Vom Leid der Zivilisten und der schwer Verwundeten kündeten die Botschaften, welche die Eingeschlossenen in die Welt sendeten. Unzählige Male waren „humanitäre Korridore“ versprochen und wurden doch nicht geöffnet; wenn dann nur, um die Menschen zu „filtrieren“. Nur wenige kamen heraus, viele verschwanden. Mord, Folter, Verschleppung sind auch hier die Antwort der russischen Besatzer auf den Widerstandswillen der Ukrainer.

Die „Russenpropaganda“ kündet davon, daß die Zivilisten gleichsam in Geiselhaft genommen, als menschliche Schutzschilde benutzt und am Weggang gehindert wurden und das Angebot „humanitärer Korridore“ und Übergaben von Zivilisten für Angriffe auf die Belagerer und Durchbruchsversuche nutzten. In der FAZ wird dies nicht einmal erwähnt, sondern alles als heimtückische Falle der Russen dargestellt, die so viele Ukrainer wie möglich umbringen wollen. Und daß „Mord, Folter und Verschleppung“ Kerndisziplin und Sinn und Zweck der Existenz von Azov und Artverwandten waren, fällt hier sowieso ins Gedächtnisloch. Dabei kann sich jeder diesbezüglich NOCH (Stand 29. Mai 2022) auf Wikipedia belesen und dabei getrost davon ausgehen, daß die dort dokumentierten Fälle nur die Spitze des Eisbergs darstellen:

Menschenrechtsverletzungen

2014

Das Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHCHR) dokumentierte in einem Bericht über „konfliktbezogene sexuelle Gewalt in der Ukraine“, wie Mitglieder des Bataillons Asow im Mai 2014 eine Frau aus der ostukrainischen Oblast Saporischschja neben ihrem Haus entführten und einer vier bis fünf Stunden andauernden Folter unterzogen. Die maskierten Entführer, welche angaben, auf Befehl des ukrainischen Geheimdienstes SBU zu handeln, fesselten Hände und Füße des Opfers mit Kabelbindern, die durch eine Metallkette festgezogen wurden. Daraufhin traten sie die Frau, schlugen sie mit Gewehrkolben, trieben ihr Nadeln unter die Nägel und folterten sie nach der „Schwalben-Methode“.[80] Bei dieser Folter wird das Opfer an seinen auf dem Rücken zusammengebundenen Händen aufgehängt und verprügelt.[81] Einer der Entführer drohte der Frau mit einer Gruppenvergewaltigung durch orale und vaginale Penetration. Schließlich wurde dem Mann durch einen der anderen Täter, gemäß dem Opfer einem SBU-Beamten, befohlen aufzuhören. Die Entführte wurde noch am selben Tag freigelassen.[80]

Laut dem Ukrainischen Innenministerium stürmten und besetzten am 9. Mai 2014 etwa 60 Männer mit automatischen Waffen den lokalen Sitz des Innenministeriums in Mariupol. Die Ukrainische Nationalgarde, das Regiment Asow und das Regiment Dnipro hätten daraufhin versucht, das Gebäude zurückzuerobern. Infolge der Auseinandersetzung wurden neun Menschen getötet und viele weitere verwundet, dabei handelte es sich in erster Linie um Einwohner von Mariupol. Dem OHCHR liegen unverifizierte Berichte vor, nach denen das Regiment Asow beim Rückzug auf prorussische Demonstranten stieß, welche versuchten, das Regiment aufzuhalten. Asow-Angehörige sollen daraufhin zuerst Warnschüsse in die Luft abgegeben und dann auf die Beine der Demonstranten gefeuert haben.[82]

In einem Bericht des OHCHR über die Menschenrechtslage in der Ukraine wird beschrieben, wie zwischen August und September 2014 ein Mann mit einer geistigen Behinderung durch acht bis zehn Angehörige des Bataillons Asow sowie des Bataillons Donbass vergewaltigt und anderen Formen sexueller Gewalt ausgesetzt wurde. Als Resultat verschlechterte sich der Gesundheitszustand des Opfers so sehr, dass es stationär in einer psychiatrischen Klinik behandelt werden musste. Das Büro des Hohen Kommissars für Menschenrechte spricht von einer allgemeinen Straflosigkeit in solchen Fällen.[83] Im Bericht wurde weiterhin festgehalten, dass am 28. Januar 2015 ein Bürger Mariupols wegen Unterstützung der Volksrepublik Donezk von drei Soldaten des Bataillons Asow festgenommen und bis zum 6. Februar 2015 im Keller einer Sportschule ununterbrochen verhört und gefoltert wurde. Das Opfer klagte darüber, dass es mit Handschellen an eine Metallstange gefesselt und daran hängen gelassen wurde. Berichten zufolge schlugen die Angehörigen des Bataillons Asow außerdem die Genitalien des Mannes und folterten ihn mit Strom, einer Gasmaske und Waterboarding. Infolgedessen gestand das Opfer, Informationen über Standorte von Kontrollpunkten der ukrainischen Regierung mit bewaffneten Gruppen geteilt zu haben. Am 7. Januar wurde der Mann an den Mariupoler SBU überreicht, welcher ihn daraufhin offiziell festnahm.[84]

Am 10. August 2014 reiste ein Mann aus Hryhoriwka in das Dorf Mnohopillia, um seine Mutter zu besuchen. Am Eingang des Dorfes wurde der Zivilist an einem Kontrollpunkt ukrainischer Soldaten angehalten, darunter Angehörige der Freiwilligenbataillone Asow und Donbass. Bataillonsmitglieder fesselten daraufhin Hände und Beine des Mannes mit einem Seil, schossen in seine Richtung und schlugen auf ihn ein. Dann banden sie ihm ein Seil um den Hals und schleiften ihn über ein Feld, bis er keine Luft mehr bekam und das Bewusstsein verlor. Berichten zufolge forderte ein Soldat der ukrainischen Armee die Bataillonsmitglieder auf, den Mann freizulassen. Das Opfer erlitt zahlreiche Hämatome, und sein Sehvermögen verschlechterte sich.[85]

Das OHCHR dokumentierte in einem Bericht über die „Verantwortlichkeit von Tötungsdelikten in der Ukraine“, dass am 14. März 2014 in Charkiw in Folge von Zusammenstößen zwischen Aktivisten der „Pro-Föderalismus“-Gruppe „Oplot“ („Bollwerk“) und der „Pro-Einheit“-Gruppe „Patriot der Ukraine“, zwei „Oplot“-Mitglieder mit Schusswaffen getötet wurden. Zwei Jahre nach dem Vorfall gab es keine Fortschritte in der Untersuchung des Falls, mutmaßliche Täter wurde nicht identifiziert. Laut OHCHR deuten jedoch Informationen des SBU, des Ukrainischen Innenministeriums und der regionalen Charkiwer Staatsanwaltschaft darauf hin, dass die Mehrheit der „Patriot der Ukraine“-Mitglieder, welche an der Schießerei beteiligt waren, anschließend als Soldaten des Bataillons Asow in der Ostukraine im Einsatz waren.[86] Der Bericht konstatiert außerdem, dass am 8. Mai 2014 der Bürger Wolodymyr Lobach von Angehörigen des Bataillons Asow erschossen wurde, als diese in einem Konvoi von mehr als 200 Soldaten durch die Kleinstadt Reschetyliwka in der Oblast Poltawa fuhren. Das Opfer wurde nach einer verbalen Auseinandersetzung mit Asow-Soldaten an einer Tankstelle getötet. Als der Staatsanwalt von Poltawa, der Chef des Innenministeriums und der Leiter der lokalen SBU-Abteilung am Tatort eintrafen, wurden sie von Mitgliedern des Bataillons Asow bedroht und zogen unverrichteter Dinge wieder ab. Berichten zufolge fuhr der Konvoi daraufhin weiter in Richtung Konfliktzone. Zwei Jahre später, am 1. Juni 2016, hatte die örtliche Polizei keinen einzigen Verdächtigen in dem Fall ermittelt.[87] Der Bericht des OHCHR erwähnt das Bataillon Asow zudem im Abschnitt „Fälle von Verschwindenlassen, die möglicherweise zum Tod geführt haben“ im Zusammenhang mit dem Fall „Serhii Dolhow“. Im Juni 2014 wurde das Bataillon Asow zusammen mit dem Regiment Dnipro in das von der Regierung kontrollierte Mariupol versetzt. Am 18. Juni 2014 drangen sechs bewaffnete Männer mit Sturmhauben in die Räumlichkeiten der Zeitung „Vestnyk Pryasowya“ ein. Dessen Chefredakteur Serhii Dolhow war für seine Sympathien für eine Föderalisierung der Ukraine bekannt. Laut einem Augenzeugen schlugen die bewaffneten Männer auf ihn ein und nahmen ihn mit. Anwohner konnten sehen, wie Dolhow in den Kofferraum eines Autos gezwungen wurde. Weder die örtliche Polizei, die am Tatort ankam, noch die örtliche Staatsanwaltschaft konnten Informationen über ihn bereitstellen und verwiesen stattdessen auf „andere Kräfte“, die in der Stadt anwesend seien.[88] Das Büro des Militärstaatsanwalts, welches in der Ukraine für die Untersuchung von Vergehen durch Angehörige der Streitkräfte zuständig ist, meldete auch im Dezember 2014 keinerlei Schritte zur Untersuchung der beträchtlichen Anzahl von Vorwürfen von Menschenrechtsverletzungen gegen Zivilisten und Verletzungen des humanitären Völkerrechts in der Ostukraine durch Mitglieder freiwilliger Bataillone wie dem Regiment Asow.[89]

Vier Gefangene, festgehalten wegen der Vorfälle vom 9. Mai 2014 in Mariupol, klagten über Misshandlungen durch SBU-Beamte und Angehörige des Asow-Regiments sowie über zeitweise Isolationshaft im September 2014 und die Verwendung von durch Folter gewonnenen Beweisen. Sie berichteten, dass ihnen medizinische Hilfe für die durch die Folter erlittenen Verletzungen verweigert sowie ungenügender Rechtsbeistand geleistet worden sei.[90]

2015
Das OHCHR hält fest, dass am 3. August 2015 in Charkiw ein Mann auf dem Weg zu einer Demonstration zur Unterstützung der Partei Oppositionsblock von maskierten und uniformierten Männern in einem Militärfahrzeug mit der Aufschrift „Asow“ entführt wurde. Diese sollen ihn auf dem Stadtfriedhof zusammengeschlagen und dort liegengelassen haben. Die Polizei leitete strafrechtliche Ermittlungen wegen „rechtswidriger Inhaftierung oder Entführung einer Person“ ein.[91] Ein Bericht des OHCHR für den Zeitraum August bis November 2015 erwähnt, dass ein vom Bataillon Asow festgenommener Mann laut eigener Aussage einer Scheinhinrichtung unterzogen wurde und man ihm angedroht habe ihn zu vergewaltigen. Auch sei ihm ins Gesicht geschlagen, seine Rippen gebrochen und seine Beine mit einem Bajonettmesser durchbohrt worden.[92]

2017
Im Mai 2017 wurde eine Frau in Mariupol auf eine Position des Regiments Asow gelockt, wo sie entführt und mit verbundenen Augen an einen unbekannten Ort transportiert wurde. Dort schlug man ihr mit einem Gewehrkolben gegen die Knie und bedrohte sie mit dem Tod, was das Opfer zur Kooperation mit den Entführern zwang. Nachdem die Täter der Polizei mitgeteilt hatten, dass sie ein Mitglied einer bewaffneten Gruppe gefasst hätten, wurde die Frau ohne Anwalt verhört und unterschrieb ein Vernehmungsprotokoll, wodurch sie sich selbst belastete. Am nächsten Tag wurde das unfreiwillige Geständnis der Entführten gefilmt und sie selbst in das SBU-Gebäude von Mariupol gebracht, wo sie ihr Geständnis vor zwei Beamten wiederholen musste. Nachdem einer der beiden Beamten den Raum verlassen hatte, schloss der andere die Tür ab und befahl dem Opfer, sich für eine körperliche Untersuchung auszuziehen. Der Mann fotografierte ohne Erklärung die Narben und Tätowierungen der Frau. Das OHCHR merkt hierzu an, dass die erzwungene Nacktheit während der Untersuchung, welche nicht von einer medizinischen Fachkraft durchgeführt wurde, als sexuelle Gewalt charakterisiert werden kann. Man brachte das Opfer anschließend in seine Wohnung, die zuvor durchsucht worden war. Dort wurde die Frau weitere drei Tage von zwei SBU-Beamten festgehalten. Man brachte sie dann vor Gericht, wo ihr ein SBU-Beamter zweimal in den Magen schlug und so starke Schmerzen verursachte. Die Militärstaatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung des Verhaltens des SBU ein.[93]

Laut einem Bericht des OHCHR aus dem Zeitraum August bis November 2017 veranstalteten am 7. Juli 2017 Mitglieder der Partei „Nationalkorps“, des politischen Flügels des Regiments Asow,[94] eine Demonstration gegen den Freispruch des Leiters des „Obersten Gerichts“ der Volksrepublik Donezk. Die Demonstration, welche unbestätigten Berichten zufolge von der Staatsanwaltschaft der Oblast Donezk organisiert wurde, gipfelte in einer Vorführung, bei der eine „Erhängung“ des nach Ansicht der Demonstranten „korrupten“ Richters, welcher den Freispruch getätigt hatte, vorgespielt wurde.[95]

https://de.wikipedia.org/wiki/Regiment_Asow

Wir müssen zugeben, daß sich das gegen die deutschen Querdenke-Nazis und Aluhutträger, die demokratiegefährdend bei Rot über die Ampel gehen, eher mau ausnimmt, weshalb bei der FAZ klare Kante für die Azov-Herzbuben angesagt ist. Diese tapferen Kämpfer für Menschenrechte und Westliche Werte sind nämlich ein Exempel dafür, wie der Russe jedwedes freundliche Entgegenkommen dankt (Anführungszeichen im Original!):

Was geschieht, wenn die Ukrainer sich ergeben, wie es der offene Brief aus der „Emma“ empfiehlt, zeigt sich abermals. In den von Moskau gelenkten Medien ergehen sich sich Politiker und Moderatoren in Gewaltphantasien gegen die „Nazis“: In Schauprozessen könne man mit ihnen abrechnen wegen „Kriegsverbrechen“ und die Todesstrafe wieder einführen, heißt es seitens der Aggressoren, die in Wahrheit die Kriegsverbrechen begehen, die sie entweder leugnen oder den Opfern ihrer Aggression in die Schuhe schieben.

Schließlich habe die „New York Times“ Bildmaterial aus dem sagenumwobenen und mythenumrankten Butscha, Ort legendärer Butchereien, erhalten, in dem nun tatsächlich russische Fallschirmjäger zu sehen seien, die acht Unbewaffnete über die Straße treiben, deren Leichen später gefunden werden. Wurden sie auch mit altmodischen Nagelkartäschen gerichtet, wie die zunächst Dutzende, dann Hunderte sonstiger Toter an diesem Ort? Wohlgemerkt Langdistanzwaffen, die üblicherweise von denen verwandt werden, die in eine besetzte Ortschaft hineinwollen, so wie in das zur Zeit der Massaker von Russen besetzte Butscha, und eben nicht von Besatzern innerhalb der Ortschaft, aber verzetteln wir uns nicht in Details. Denn laut FAZ ist eh jeder der Russenpropaganda kecke Beute, der Verhandlungen, friedliche Lösungen und eine Mitschuld oder gar Urheberschaft des Westens auch nur in Betracht zieht oder eine atomare Eskalation fürchtet. Da der Russe über die Ukraine und den Westen herzufallen gedenkt, wie weiland die Aliens in „Independence Day“ über den Erdball, hilft wirklich nur noch schweres Draufschlagen – Frieden schaffen mit immer mehr und schwereren Waffen bis zum letzten Ukrainer. Dabei war der gemeine Kleinrusse schon vor Putins militärischer Spezialaktion im Aussterben begriffen, denn trotz allem ultranationalistischen Gerassel funktionierte das von Oligarchenfilz beherrschte Staatsgebilde offenbar mitnichten zum Wohle des Volkes. Und die vom DE vielgeschmähten „Weißen Nigger“ reagierten darauf auf eine eher weiße, denn niggerhafte Weise, sie stellten die Reproduktion weitgehend ein! Auch die „Berliner Zeitung spricht hier von „apokalyptischen Zahlen“ und das mitten im allgemeinen Hype vom Gewinner-Land und Heldenvolk:

Demografischer Niedergang:

Bevölkerungsschwund: Die Ukrainer sterben aus, doch das begann vor dem Krieg

Der Krieg verschärft die längst katastrophalen Bevölkerungsverluste in der Ukraine. Schon vor Jahren sprach man von einer „Vernichtung des Landes“.

Neben den vielen Kriegsszenen beherrschen Frauen mit Kindern das in den vergangenen Monaten entstandene Bild von der Ukraine. Es könnte falscher nicht sein: Die Ukraine weist mit einer Geburtenrate von durchschnittlich 1,22 Kindern pro Frau eine der niedrigsten der Welt auf. 2,1 Kinder müsste die Durchschnittsfrau zur Welt bringen, um die Bevölkerungszahl stabil zu halten.

In der Ukraine schrumpft die Zahl der Menschen, in den großen Städten weniger spürbar, in den Kleinstädten und Dörfern dramatisch. Von 52 Millionen Einwohnern Anfang der 1990er stürzte die Zahl laut ukrainischen Angaben vom 1. Januar 2022 auf 41,17 Millionen (ohne Krim und Sewastopol). Elf Millionen Verlust.

Seit dem Überfall Putin-Russlands haben mehr als sechs Millionen Menschen[sic!] – weit überwiegend Frauen und Kinder – das Land verlassen. Im Inland befinden sich acht Millionen auf der Flucht. Das heißt: Fast ein Drittel der Gesamtbevölkerung lebt als Vertriebene. Das sind in jeder Hinsicht apokalyptische Zahlen.

Tote Soldaten sind verhinderte Väter

Der Krieg überlagert die latente Katastrophe des demografischen Niedergangs – und verschärft diese: Kinder werden auf kaum absehbare Zeit nicht mehr gezeugt. Die Männer kämpfen, kommen ums Leben. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezifferte die Tagesverluste der eigenen Truppen an der Front in der Ostukraine dieser Tage auf 50 bis 100 Soldaten. Mit den hohen Verlusten begründete er die Ablehnung einer Petition, Männern im wehrpflichtigen Alter die Ausreise aus der Ukraine zu erlauben. Die menschlichen Verluste (genaue Zahlen sind Kriegsgeheimnis) bedeuten auch den Tod potenzieller Väter.

(…)

Die Kiewer Wissenschaftlerin Nataliia Levchuk (Ptoukha Institute for Demography and Social Studies) nannte laut Tagungsbericht als Gründe für den Bevölkerungsrückgang vor dem Krieg vor allem die Abwanderung und den Überhang von Sterbefällen im Vergleich zu den Geburten. Zur extrem niedrigen Geburtenrate von 1,22 Kindern je Frau kommt die erschreckend geringe Lebenserwartung: Sie lag 2019 bei Männern bei 67 Jahren sowie bei Frauen bei 77 Jahren und stagnierte in den letzten acht Jahren. Zum Vergleich: In Deutschland liegt die Lebenserwartung der Männer bei 78,6 Jahren, für Frauen bei 83,4.

Als Hauptgrund für die schlechten ukrainischen Werte nennt Nataliia Levchuk die hohen Mortalitätsraten der Bevölkerung im erwerbstätigen Alter, besonders bei den Männern. Nach einer Untersuchung des Max-Planck Instituts für demografische Forschung in Rostock von 2018 ist übermäßiger Alkoholkonsum der Hauptfaktor für die niedrige Lebenserwartung – was übrigens ganz genau so auch auf zutrifft. Dort liegen auch die Geburtenraten ähnlich niedrig wie in der Ukraine, und die Bevölkerung schrumpft.

Schon vor dem Krieg wurde das als „Vernichtung der Nation“ bezeichnet.

(…)

Berliner Zeitung/Bevölkerungsschwund: Die Ukrainer sterben aus, doch das begann vor dem Krieg (Bezahlschranke)

Der Ukrainer an sich scheint im Heldenland allenfalls als billiges Heizmaterial zu zählen, weshalb er nach Kräften verheizt wird. Schwer zu begreifen, wie die Ukraine da die Wiege der Zivilisation sein und das ukrainische Volk, welches unter anderem Jesus und Dschingis Khan hervorgebracht haben soll, wie in ukrainischen Schulbüchern für Siebtklässler vermittelt, ganze 140 000 Jahre bis in die Gegenwart überdauern konnte! Aber alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei und irgendwann ist dann halt mal die Luft raus. Das wirds sein, und nicht etwa, daß eine kleine, international vernetzte Clique diese Kornkammer und ihre durch historische Projekte wie den „Holodomor“ bis in die Epigenetik hinein traumatisierte Bevölkerung aufs Mark ausgezehrt hat. Und der Krieg als der große Gärtner und Vater aller Dinge fegt nun hinweg was weg gehört und schafft Platz für neues, alles mal ein Übergang and no rest for the wicked.

Hierin dürfte auch die Ursache dafür liegen, daß sich Azov trotz allem Herumhitlerns und aller martialischen Posen mit Anleihen aus NS und Heidentum, nie gegen ebenjene Oligarchen und die entsprechenden Machtstrukturen in der Ukraine wandte, sondern diese festigte und die eigene Bevölkerung drangsalierte. Ganz nietzscheanisch – was fällt, das soll man noch stoßen. Etwa den von Semiten geführten Untermenschen entgegen. Denn laut Andrij Bilezkyj, einem der maßgeblichen Begründer von Azov, liegt die Bestimmung der Ukraine darin, „die weißen Völker der Welt für einen Kreuzzug gegen von Semiten geführte Untermenschen zu führen“ und das Zitat WAR bis vor kürzerem sogar noch auf Wikipedia zu finden, wo das Bild von Azov nun zusehends weicher gezeichnet wird:

Mittlerweile, Stand 2022, habe sich nach Angaben von Andreas Umland vom Stockholm-Zentrum für Osteuropastudien das Regiment aber „entideologisiert“ und zu einer normalen Kampfeinheit entwickelt;[56] Umland betont, dass mit der Eingliederung des Regiments in die Nationalgarde eine Trennung zwischen der militärischen Einheit unter dem Namen „Asow“ und einem politischen Projekt unter demselben Namen stattgefunden habe. Nach Ansicht von Kacper Rekawek vom Center for Research on Extremism der Universität Oslo sind mit den Jahren zunehmend Soldaten ohne Neonazi-Vergangenheit in das Regiment eingetreten, so dass die Verbindung zur rechtsextremistischen Asow-Bewegung schwächer wurde.[66] Laut einem Artikel im US-amerikanischen Journal Foreign Affairs werden seit der Eingliederung des Regiments Asow in die Nationalgarde die Herkunft sowie das Verhalten der Kämpfer überwacht, um ausländische Freiwillige und Neonazis ausschließen zu können.[70][71] Während das Regiment früher unzweifelhaft als rechtsextrem galt, ist das Bild heute weniger klar.[70] Einige der rechtsextremen Funktionäre verließen die Einheit, so zum Beispiel der rechtsextreme Politiker und Gründungsmitglied des Regiments Andrij Bilezkyj Ende 2014.[70] Auch der ukrainische Extremismusforscher Anton Schechowzow, der das ursprüngliche Bataillon Asow heftig kritisiert hatte, änderte seine Meinung. Er bewertete 2022 das Regiment Asow als eine hochprofessionelle Spezialeinheit, die keine politische Organisation, keine Miliz, kein rechtsextremes Bataillon mehr sei. Viele Rechtsextreme hätten die Einheit verlassen, so Schechowzow; sie bestehe heute aus ukrainischen Bürgern verschiedener ethnischer Herkunft: Ukrainer, Russen, Belarussen, Krimtataren, Georgier und Griechen, die untereinander überwiegend Russisch sprächen.[72][73] In ähnlichem Sinne äußert sich Vyacheslav Likhachev.[74][75] Der deutsche Politikwissenschaftler Alexander Ritzmann hingegen ist skeptischer und betont, man müsse zwischen dem Regiment, das unter staatlicher Kontrolle stehe, und der ihm nahestehenden Asow-Bewegung unterscheiden. Die Distanzierung der letzteren von ihrer rechtsextremen Vergangenheit sei zweifelhaft und möglicherweise eher aus PR-Gründen erfolgt.[76]

https://de.wikipedia.org/wiki/Regiment_Asow

Tja, da hast du’s: Die Nazihaftigkeit bei Azov ist jetzt weniger klar als früher, während deutsche Querschwurbler ungeniert mit Nazis spazierengehen und dem Globalfaschisten St. Putin huldigen! Wikipedia ist allerdings noch nicht so weit wie das transatlantische Hurenblatt FAZ, welches, wenn überhaupt noch von „Nazis“ in der Ukraine die Rede ist, diese immer mindestens durch Gänseknochen relativiert werden, aber das kommt sicher noch. Und tatsächlich ist das Nazi-Ding bei Azov und Artverwandten etwas, das nicht überbewertet werden sollte. Denn im Grunde war Azov eben auch nur sowas wie die ganzen Paramilitärs, Milizen, Todesschwadronen, die in „Shitholes“ und Bananendiktaturen die eigene Bevölkerung terrorisierten. Mit der Unterstützung der USA und Israels im Kampf gegen den Weltkommunismus war dies in Zeiten des kalten Krieges so das übliche, etwa in Latrinamerika. Und mit Azov wird da halt mittels Ikonographie und Brimborium an ukrainische Traditionen angeknüpft, mit Fascho Rhetorik und Posieren, dabei aber durchaus neue Wege beschreitend und den rückwärtsgewandten Banderismus hinter sich lassend:

„Asow“ hatte dagegen weder mit der Orthodoxie noch mit dem Katholizismus etwas am Hut. Nach der Stadt Asow im Gebiet Rostow im russischen Südwesten und zugleich nach jenem an Russland und die Ukraine angrenzenden Nebenmeer benannt, band Bilezkij vielmehr schon in den Namen Asow seiner Bewegung künftige territoriale Ansprüche an Russland ein. Bei Asow geht es um Naturelemente, Geographie, Raum. Asow ist Geopolitik. Auch das macht Asow moderner. Heidnische Ästhetik, gemischt mit slawischen und germanischen Elementen sorgte dafür, dass Asow auch im Ausland populär wurde. Als bewaffnete Einheit wurde Asow bereits vier Jahre nach seiner Gründung zu der erfolgreichsten rechtsextremen Bewegung weltweit. 

Russia Today/Das Zerbröckeln des „Asow“-Mythos leitet den Zerfall des ukrainischen Staates ein

Gut auf den Punkt gebracht. Same here. Klar macht so etwas mehr Laune, als ewig rückwärtsgewandtes Geheule vollgefressener „deutschnationaler“ Wutboomer, bei denen das einzige Zeichen von „deutscher Kultur“ die Sprache ist und die sich in so miefigen Abstellkammern wie der Ludendorff-Granny „Adelinde“ oder im braunen Schlammpfuhl des ABOUTERMANNS gegenseitig die Keim- und Milchdrüsen massieren. Und Azov hatte schließlich was zu bieten: Hartes Training, Elite-Feeling, echten Feindkontakt und die Möglichkeit, sein Herrenmenschentum an echten inferioren Beutemenschen auszuleben – da wird die (((Realität))) schnell nebensächlich, insbesondere für jene erlebnisorientierten Elemente, die sich davon angesprochen fühlen.

Azov Recruitment Video: Naturelemente, Geographie, Raum. Asow ist Geopolitik.

*

Wobei der DE einräumen muß, daß er die teilweise sehr gut gemachten Azov-Rekrutierungsvideos mit ihrem Mix aus Blut und Boden-Archaik, moderner Kriegsführung sowie dezent aber wirkungsvoll eingesetzter Fascho-Ikonographie selbst als durchaus ansprechend empfand. Gerade in Verbindung mit einem gewissen Ruf dieser Truppe im Sinne von gnadenlosen Kämpfern, die kein Pardon gewähren, aber auch keines erwarten. Nun ist die Realität von Folterknechten, die in erster Linie Schwache, Wehrlose und Zivilisten willkürlich terrorisieren eine etwas andere, aber das Mindset vieler, die sich nach „Rechts“ hingezogen fühlen, dürfte damit kein Problem haben, im Gegenteil. Hier findet schon im Vorfeld eine Selektion statt, wie man sie auch bei der Polizei antrifft, die hauptsächlich für Elemente attraktiv ist, die gerne Macht und Gewalt über andere ausüben und die mental den Kriminellen sehr ähneln, ohne dabei so konsequent zu sein wie diese, sondern gern den Staat, Recht und Gesetz im Rücken haben wollen. Und so wurden Azov und Artverwandte zu großen Teilen von Elementen angesteuert, die nicht trotz, sondern eben wegen der Attribute, die den Rechten zugeschrieben werden, nach „Rechts“ tendieren: Brutal, gewalttätig, Herrenmenschentum, Vernichtungswillen gegenüber allem Schwachen und Andersartigen, Intoleranz und Verachtung gegen andere Völker und Kulturen usw. usf. Solange die entsprechende Verpackung und die Möglichkeit geboten wird, das alles ganz real ausleben zu dürften, wird nebensächlich wer den Shekel rollen läßt und daß man letztlich als Oligarchen-Garde agiert. Man besehe sich nur mal Figuren wie Hendrik Möbus und die „Misanthropic Division“. Das Prinzip funktioniert in abgewandelter Form übrigens auch bei „God Emperor Trump“ und ähnlichem: Hauptsache man kann die „Libs“ nach Kräften „triggern“ und sich als Sieger fühlen, schon wird das Kleingedruckte auf der Packung nebensächlich. Und wer meint, diese Recken kämpfen für das Wahlprogramm der Grünen, kann nur ein mit dem Klammersack gepuderter Wutboomer sein:

Es gibt nur zwei Gruppen von Idioten die den Medien wirklich glauben ukrainische Soldanten kämpfen für das Wahlprogramm von Bündnis 90 in der Ukraine. Die eine Gruppe sind pathologischen Linken denen jeder ins Gehirn kotzen kann, die andere Gruppe sind die Theoriecels die glauben alles durchschaut zu haben weil ein jüdischer Oligarch diese Einheit in ihrer Phase als Freikorps finanziert hat. Juden sind halt smart, gut vernetzt und involvieren sich in Dinge, anders als Stubenhocker die sich in gar nichts involvieren weil alles kontrollierte Opposition ist. Wallensteins Bankier Hans de Witte und damit finanzier der katholischen Sache war Calvinist, sowie der Finanzierung der protestantischen Kräfte durch das katholische Frankreich erfolgte. Wenn man Krieg führt nimmt man Geld woher man es kriegen kann. 

Post-Collapse/Mediengemachter Krieg

Und in der Tat, wenn nach den Ausführungen von LUFTPOST praktisch der komplette Weiße Nationalismus auf jüdischen Fliegenfängern klebt bzw. gar selbst als Fliegenfänger fungiert, wird die Wahl eng. Warum sich dann also nicht zumindest im Weltnetz in die Schlacht gegen Putins Mongolenhorden stürzen? NVs „Argumentation“ ist hier im übrigen ziemlich konform mit den Einwänden gegen jene ziemlich verbreitete Verstörungstheorie, wonach der Föhrer von den (((Banken))) aufgebaut worden wäre, um gewisse historische Prozesse anzustoßen, die letztlich unter anderem zur Gründung Israels führten. Auch hier wird nicht bestritten, daß es entsprechende Zahlungen an die NSDAP gegeben hat, aber diese wären nicht ausschlaggebend gewesen und überhaupt hätten die eben auch „einfach alles finanziert“. Was beim Führer dann doch ein wenig nebulös und mit etlichen Fragezeichen behaftet bleibt, stellt sich in der Ukraine schon klarer dar. Das Land wurde offensichtlich schon lange von den Oligarchen ausgesaugt und geplündert und das Volk auf Drittweltniveau bei anhaltender Dezimierung gehalten, da änderte auch das ganze Azoffen und Rumhitlern nichts dran. Nichts da mit „ein Oligarch hat halt mal ein büschen Shekels rüberwachsen lassen, na und?“ – die Ukraine, das sind die Oligarchen und ihre Verbindungen.

Nun hat Azov selbst vorläufig sein ziemlich jämmerliches Ende gefunden. Die gnadenlosen Kämpfer verkrochen sich zusammen mit der ebenso ruhmreichen ukrainischen Marineinfanterie im Untergrund wie Ratten, versteckten sich hinter Frauen und Kindern, während ihre Weiber auf Mitleidstour von Pontius zu Pilatus und bis zum Papst pilgerten. Zuletzt wurde gar Elon Muskrat als vermeintlicher „Übermensch“ aus den Rattenlöchern heraus um Rettung angefleht. Aber derartiges ist eben auch dem Weltnetz zu verdanken, das der Menschheit ja bei den Termophylen und selbst in Stalingrad noch erspart geblieben ist. Man hat ja auch schon manchen IS-Kopfabschneider vor dem Kufar-Gericht weinen sehen.

Apropos: Azov und Artverwandte in der Ukraine sind durchaus mit dem IS vergleichbar. Azov also so etwas wie der IS für Weiße, zu dem Desperados, Abenteurer, Sinnsucher und gewaltaffines räächtes Gelichter aus verschiedenen Ländern pilgerten. Und so wie der IS sich bei aller blutrünstigen Metzelei und Kalifats-Rhetorik nicht sonderlich für Juden und Israel interessierte und sogar den Palis eine ausdrückliche Abfuhr erteilte, daß ihre Sache nicht die seine wäre (wobei sogar der Prophet ja Israel im Koran den Juden zubilligte) so wenig scheinen sich Azov und Konsorten für Juden oder gar die jüdischen Oligarchen interessiert zu haben. Warum auch die Hand beißen, die einen füttert, wenns genug sonstige Beutemenschen gibt, an denen man sich schadlos halten kann?

Der Krieg geht jedenfalls weiter und es bleibt abzuwarten, ob die Klimahüpfer endlich gemeinsam mit den Wutboomern und „deutschnationalen“ Putin Lutschern als genau die gemeingefährlichen Schädlinge und wehrkraftzersetzenden Saboteure behandelt werden, die sie tatsächlich sind. Also genau das, was man in einem KRIEG nicht gebrauchen kann! In DAVOS durften sie allerdings noch herumplärren, und der Gedanke, daß einige von ihnen die Wende im aktuellen Wind of Change, bei der einem HABECK schon die Kernenergie nicht mehr dreckig genug ist, mitmachen könnten, ist nicht unbedingt der tröstlichste.

***

Luftpost schon im März 2019 über das Asow-Regiment

MORGENWACHT

Von Luftpost aus dem Siechkobel, ursprünglich gepostet am 28. März 2019 als Kommentar zum CC-Artikel „Weiße müssen sich nach Christchurch unterwerfen“ und von mir (Lucifex) hier als Artikel aufbereitet. Das anstelle eines Titelbildes eingefügte Asow-Propagandamusikvideo „Victory or Valhalla“ habe ich bei B-Mashina gefunden, der bezüglich der Menschenrechtverletzungen des Regiments Asow in einem Kommentar schrieb:

„Naja, Zustände wie in einem Viertwelt-Shithole ebent. Und die heroischen Azov-Recken scheinen mir wie rechte Schulhof-Bullies: Gern im Rudel Schwächere quälen, und wenns dann wirklich heroisch wird und Walhalla ruft, versteckt man sich hinter Kindern und Weiberröcken und plärrt nach Evakuierung und seiner Mama. Einen geistig Behinderten gruppenvergewaltigen – oh Mann. Naja, vielleicht kann sich da grad noch „NV“ einen drauf schleudern, der fände ja Hendrik Möbus und „Absurd“ nicht halb so geil, wenn die genannte Kackwurst nicht mit seinen Kumpels einen Behinderten totgequält hätte, der nur mit ihnen abhängen wollte – „unwertes Leben“, meinten…

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Monster

Ja, neh, wie kann DER RUSSE nur auf sowas kommen…

*

…wobei wir uns latürnich nichts vormachen: Als Invasor sollte man schon immer damit rechnen, von den Eingeborenen das Fell über die Ohren gezogen zu bekommen, das ist eine sich durch die Menschheitsgeschichte ziehende Konstante, eine CONDITIO HUMANA im Wortsinne. Wobei DER RUSSE als sich mordend und vergewaltigend über die Blutlande wälzender Völkerschreck scheinbar auch nicht mehr das ist, was er mal war. Und es sind gerade jene wertewestlichen Schnüffelorgane, die, auf der Suche nach ebenjener sprichwörtlichen viehischen Rohheit und Blutrunst DES RUSSEN, dessen weichliche Verhausschweinung schonungslos zutage fördern:

Sie: Also, mach halt, vergewaltige ukrainische Frauen, ja? Und sag es mir nicht. Verstanden? (lacht).

Er: [Ich soll] Vergewaltigen und dir nichts sagen?

Sie: Ja, also ich weiß es nicht. Und was? (lacht).

Er: Ja, kann ich?

Sie: Ja, kannst du. Aber verhüte!

Er: Gut.

Berliner Zeitung via MSN/Journalist spürt Ehefrau auf, die russischem Soldaten das Vergewaltigen erlaubte

*

Muß man sich mal geben: der RUSSEN-OGER muß sich von seiner Olga die Erlaubnis zum Vergewaltigen holen und bekommt sie nur unter der Auflage, daß er VERHÜTET und daheim die Klappe über seine Heldentaten hält (da kann Mann nur hoffen, daß die womöglich nicht undralle Olga, wenn sie, von ihrem Roman ordentlich rangenommen, sich in Hitzewallungen windet, es dann doch wissen will, wie genau er es den ukrainischen Metzen besorgt hat, „aaaah, sags mir, jaaa, stoß mich genauso brutal….aaahhh“ – vorausgesetzt, der „son of the bitch“ sollte je zurückkehren)!

Dabei war die SCHWÄNGERUNG von jeher ein wesentliches Element der Demütigung des Feindes, bewirkte erst die volle Schlagkraft von Vergewaltigung als Kriegswaffe! Noch die serbischen Tschetniks pumpten ganzen Busladungen von Musel-Bosniakinnen zu deren und ihrer Männer Schande Bastardbälger in die Bäuche und prahlten stolz und öffentlich mit diesen grandiosen militärischen Leistungen! Und DER RUSSE, dessen Vergewaltigungspensum beim Marsch nach Berlin seinesgleichen suchte, und das im Weltmaßstab? Er darf – aber nur safe und nachdem er die Olga gefragt hat! Also aus Feigheit vor dem Feind in Gestalt von Syphilis , ukrainischem Sumpf-Tripper und nicht zuletzt Olgas Pantoffel gibt es nur mehr „Schändung-Light“, da muß man sich wahrlich nicht mehr drüber wundern, daß der Mythos von der russischen Stärke nun dahin ist!

Ja, als Verstörungstheoretiker ist man schon gezwungen, zu mutmaßen, daß das auch der wahre Grund ist, warum die WWG-Medien derartiges veröffentlichen: Den Russen als Schlappschwanz, Weichling und Pantoffelhelden vorzuführen, während scheinheilig die RAPE-BESTIE mit Verhüterli und toleranter Gattin als Abbild der viehischen Natur des Russen gebrandmarkt wird. Aber Scherz beiseite, man sieht hier sehr schön, wie der Russe insgesamt zum Untermenschen erklärt wird, wie es sich für richtige Kriegspropaganda auch geziemt.

Nachdem sich zunächst alles um den immer extremer monstermäßig dämonisierten St. Putin und dessen tatsächliche oder vermeintliche geistige Befindlichkeit drehte, während zugleich auf russische Putingegner und deren Aktivitäten verwiesen, die Popularität von Putin unter den Russen in Frage gestellt wurde, wird nun die Agitation gegen das russische Volk schlechthin ausgeweitet und betont, daß dieses mehr oder minder geschlossen hinter Putin und „Putins Krieg“ stehen würde. So hat sich die schrill kreischende ukrainische Russenkill-Rhetorik nun fest im täuschländischen politischen Leitblatt FAZ etabliert, wo Ukrainer ganz offen die Russen schlechthin als böse und vernichtenswert begeifern dürfen, während deutsche FAZkes schwülstig auf den Opferkampf des Azov-Regiments in Mariupol onanieren, wie etwa Friedrich Schmitt und Reinhard Veser am 13. April unter „Letzter Kampf – Versuchen die Russen, den Widerstand der Verteidiger Mariupols mit chemischen Waffen zu brechen?“. Das Azov-Regiment, dem nachgesagt wird, daß es sich wie der IS in zivilen Einrichtungen festsetzt und Zivilisten terrorisiert und als Schutzschild nutzt, ist hier glaubwürdiger Kronzeuge dafür, daß der Russe sich schmotziger Chemiewaffen bediene, um diese heldenhaften Kämpfer in ihren letzten Stellungen auszuräuchern, diesen verlorenen Haufen der selbst von der ukrainischen Militärführung Abgeschriebenen:

Wenig später veröffentlichte der stellvertretende Asow-Kommandeur ein weiteres Video, indem er die Ukrainer zur Einigkeit aufrief: „Wir glauben an die militärisch-politische Führung der Ukraine! Wir setzen den Kampf für das ukrainische Mariupol fort!“

Die militärisch-politische Führung der Ukraine? Böse Zungen meinen ja, daß längst Uncle Sam im Failed State den Ton angebe, aber wer wird denn schon auf derart plumpe Russenpropaganda hereinfallen? Die Ukraine ist doch ein rassereines weißes Bollwerk gegen jene asiatischen Russen-Mongolen, die schon dereinst der selige Adolf für alle Zeit hinter den Ural zurückwerfen wollte, so geht zumindest in manchen Splitterkreisen der westlichen Ultra-Rechten die Mär. Und tatsächlich könnte man mit einiger Berechtigung meinen, daß das Gedankengut der Old- wie Altright, der Neuen Rechten, des Weißen Nationalismus, der Identitären in den letzten Jahren geradezu herangezüchtet wurde, um solche Operationen eines in der Form auf Rechts gewendeten Globalismus durchziehen zu können wie nun in der Ukraine.

Chefideologin und internationale Sekretärin des Nationalkorps ist die 34-jährige Olena Semenyaka. Eine Studie der George Washington University bezeichnet sie als „First Lady of Ukrainian Nationalism“. Semenyaka hat Philosophie studiert und sich dabei auf die Vorbilder der neuen Rechten – Julius Evola, Alain de Benoist, Martin Heidegger, Ernst Jünger, Carl Schmitt, Armin Mohler u.a. – konzentriert. Ursprünglich eine Anhängerin des russischen Faschisten Aleksandr Dugin, tritt sie heute – ähnlich wie die Identitären und Steve Bannon – für eine paneuropäische Allianz von Ethnostaaten ein.

Anfang vergangenen Jahres bekam sie eine halbjährige Stelle als Forscherin am geisteswissenschaftlichen Institut in Wien.

https://www.wsws.org/de/articles/2022/01/21/ukra-j21.html

Geopolitikers Blog/„Demokratie“ in der Ukraine – Wofür riskiert die Nato einen Krieg?

Ja, Ethnostaat – ein absolutes No-Go im Werte-Westen der letzten Dekaden mit ganz seltenen Ausnahmen, wie etwa der Herbeibombung des Kosovo und der Solidarität zu Israel – wegen seiner einzigartigen Geschichte, natürlich. Im Fall der Ukraine wird der schrill-aggressive Ethnonationalismus allgemein kleingeredet, die Ukraine kämpft für „unsere Werte“. Welche denn? Denen der uneingeschränkten Verbuntung, wo jeder zum Volk gehört, der im Land lebt (A. Merkel)? Ja wohl eher nicht. Aus dem deutschen Wikipedia ist das Statement des Gründers von Azov über die Ziele der Einheit seit neuestem verschwunden, im englischsprachigen ist es noch zu finden:

Azov’s founding member Andriy Biletsky, leader of the far right Social-National Assembly (SNA), had stated in 2010 that „the historic mission of our nation“ was to lead the „white races of the world in a final crusade for their survival […] a crusade against the Semite-led Untermenschen„, an ideology that political scientist Richard Sakwa traces to the National Integralism of 1920s and 1930s.[110] In 2014, political science lecturer Ivan Katchanovski commented to Radio Sweden on the founder’s origins as Patriot of Ukraine, saying: „The SNA/PU [Patriot of Ukraine] advocates a neo-Nazi ideology along with ultranationalism and racism. The same applies to […] members of the Azov battalion and many football ultras and others who serve in this formation.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Regiment_Asow

Laut dem Azov-Gründer war das Bataillon also dazu gedacht, die weißen Rassen der Welt in einen finalen Kreuzzug für ihr Überleben zu führen, einen Kreuzzug gegen die von Semiten geführten Untermenschen.

Tatsächlich stellt sich aber das Verhältnis von Azov zum Judentum als ein zumindest durchaus differenziertes dar, wie wir unter anderem im deutschen Wikipedia nachlesen können:

Verhältnis zum Antisemitismus

Obwohl das Regiment nach Angaben der Amadeu Antonio Stiftung mit Antisemitismus in Erscheinung tritt,[53] dienen in ihm auch bekennende Mitglieder der jüdischen Gemeinde. Eines der prominentesten Beispiele ist Natan Hasin, der während des Euromaidans die Einheit der Jüdischen Hundert anführte und sich selbst zu den Mitbegründern des Regiments Asow zählt.[54] Der Kommandeur des Regiments Andrij Bilezkyj betont, dass er selbst kein Antisemit oder Rassist sei. In einem Interview erklärte er, er betrachte Israel und Japan als Vorbilder für die zukünftige Entwicklung der Ukraine.[55]

https://de.wikipedia.org/wiki/Regiment_Asow

Aha, der Kreuzritter für das Überleben der weißen Rasse, der gegen die von Semiten geführten Untermenschenhorden zu Felde zieht, sieht sich nicht nur nicht als Rassist oder Antisemit, seine Truppe kann zudem auf eine nicht unerhebliche jüdische Tradition verweisen! Als eher rationaler Kopfmensch kann man da schon einen bächtigen Brummschädel bekommen, aber es gibt ja auch böse Zongen, die selbst beim klassischen Hitler-NS einen gewissen „Stallgeruch“ auszumachen vermögen. Festzuhalten bleibt auf jeden Fall, daß die Orientierung an Israel oder Japan als vorbildlichen „Ethnostaaten“ eine klassisch neurechte, weiß-nationalistische ist. Auch der DE hatte sich, etwas naiv, grundsätzlich mit ihr angefreundet, da ihm eine derartige Argumentation im Sinne von „wir wollen nur das, was die Israelis und Japaner schon haben“, einen modernen weißen Ethnostaat, bzw. weiße Ethnostaaten für die weißen, europäischstämmigen Völker und keine blutige Völkerverquirlung mit daraus resultierender Drittwelthölle, als durchaus lichter und der Zukunft zugewandter dünkte denn die dumpfe Deutschtümelei und Rückwärtsgewandtheit der althergebrachten deutschen Rechten. Denn trotz erheblicher Konfliktpunkte in Geschichte und Gegenwart Israels und, wenn auch (im Westen!) weniger virulent, Japans, stehen doch beide allgemein als moderne demokratische Staaten und nicht als Nazi-Tyranneien oder nationalistische Bananen-Diktaturen da.

Und ja, der ukrainische Ultra-Nationalismus scheint mitsamt seinen Theoretiker:innen und Praktiker:innen all dem zu entsprechen! Warum stinkt es denn nur so nach Schwefel und Pferdefuß? Nun doch schon allein deshalb, weil hinter all dem Ukraine-Hype dieselben Kräfte stecken, die sonst in Europa, im „Westen“ allgemein, insbesondere Täuschland, weiterhin in gewohnter Weise gegen jede auch nur zaghafte Idee von Ethnostaatlichkeit mit aller Vehemenz vorgehen. Insofern dient die Ukraine auch als Ventil für alle dahingehend angestauten Energien während der Konflikt selbst dazu genutzt wird, Täuschland weiter in den Ruin zu reiten: bedingungslose Massenimmigration aus Low-IQ-Regionen, Verfall der Infrastruktur, Deindustrialisierung, Morgenthaupolitik. Daran hat sich nichts geändert, auch wenn das transatlantische Hurenblatt FAZ neuerdings das „Volk als Schicksalsgemeinschaft“ beschwört. Ja richtig, ebenjenes merkelsche Volk ist gemeint, zu dem jeder gehört, der im Land lebt.

Das Reden von Selenskike über seine Vision von der Ukraine als Groß-Israel weckt zwar durchaus Assoziationen an die Wunschvorstellungen weißer Nationalisten von modernen Ethnostaaten nach dem Vorbild Israels oder Japans, eine Realisierung scheint jedoch eher destruktive Implikationen mit sich zu bringen, die sich doch sehr mit dem anmaßenden Skorpionsheuschreckengebaren von Selenskike, der Penetranzbombe Melnyk und anderen Sumpfbewohnern decken:

Selenskij sorgte kürzlich wieder in einer Rede für Aufsehen, in der er ausdrücklich sagte, die Ukraine plane, sich nach Kriegsende in Fragen der nationalen Sicherheit nach Israel, und nicht etwa nach der Schweiz, zu richten. Sein Land werde nicht wie die Schweiz neutral, sondern ein “großes Israel” sein, sagte er. Die Mainstream-Medien im Westen schenkten in ihrer Berichterstattung Selenskijs Vision für die Zukunft der Ukraine keine Aufmerksamkeit. Denn der ukrainische Präsident lehnte in seiner Rede ein europäisches Konzept nach dem Muster der EU ab. Er präsentierte stattdessen die Idee eines “großen Israel” als seiner Vision für die Ukraine in Europa.

In seiner spektakulären Rede lobte Selenskij implizit die Militarisierung der israelischen Gesellschaft und betrachtete sie als ein Modell für die Ukraine: “Wir werden in allen Institutionen, Supermärkten, Kinos Vertreter der Streitkräfte oder der Nationalgarde haben, und es wird Leute mit Waffen geben”, sagte Selenskij. Er sei sicher, dass das Sicherheitsthema in den nächsten zehn Jahren in der Ukraine an erster Stelle stehen werde.

welt25.com/Selenskyjs Vision von “Großisrael” in der Ukraine

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Wenn sich das nicht nach einem ewig eiternden Geschwür im weichen Unterbauch Europas anhört. Dem Russen hingegen wird die Rolle des einstigen bösen Nazideutschen zugeschrieben. Selbst wenn er sich für Frieden und gegen Putin positioniert so ist dies nie genug, da ihm nun das ewig Böse anhaftet. Ganz zu schweigen von einer Gott weiß wie privilegierten Nomenklatura-Bitch wie Marina Owsjannikowa, jener russischen Medientante, die mal mit einem „NOWAR“-Schild im Russen-TV posierte und nun in DIE WELT Buße über ihre Mitschuld am bösen Treiben St. Putins ablegt. Aber eben lange nicht genug, im Gegenteil, so kreischt es, trage sie dazu bei, die Verbrechen der Russen in deren Vernichtungskrieg zu relativieren, in dem sie über diese geflissentlich schweige und sich stattdessen über das ihr seit jener Mutpose widerfahrene Ungemach ausbreite: Geschnitten werde sie, und in manchen Läden wolle man ihr kein Hundefutter verkaufen – und das angesichts des millionenfachen ukrainischen Brandopfers! Weshalb sie in der Azov-Postille FAZ vom 14. April völlig zu Recht von Szezepan Twardoch, dem immerhin populärsten Schrifsteller Polens, dem die Wolhynien-Massaker an hunderttausenden seiner Landsleute durch ukrainische Banderisten scheinbar komplett am Arsch vorbeigehen, mit dem Ochsenziemer bis auf die Knochen durchgepeitscht wurde. So nebenbei: Hundefutter? Die Sanktionen scheinen ja doch ganz schön reinzuknallen! Ha ha ha, kleiner Scherz.

In der selben Gründonnerstags-FAZ nimmt dann auch ein Viktor Pintschuk, Jude, Oligarch und laut Wikipedia „zweitreichster Mann der Ukraine“ den nun nicht mehr ganz so häßlichen, vor einen Scheideweg gestellten Deutschen moralerpresserisch beim Wort und in die Pflicht, ob der es denn wirklich ernst meine mit „NIE WIEDER?“ in Zeiten, in denen russische Truppen Massenhinrichtungen unternähmen, „die sogar visuell an die Erschießungen von Babyn Yar erinnern“. Und da wäre Deutschland gerade wieder im Begriff, sich mit schwerer Schuld zu beladen:

Ja, Deutschland setzt Sanktionen um, gibt humanitäre Hilfe und auch Waffen, was vor Kurzem noch unvorstellbar war. Aber heute, ein halbes Jahr nach Bundespräsident Steinmeiers kraftvollem und überzeugten Satz „für uns Deutsche kann es nur eine Antwort geben: Nie Wieder!“, ist es gerade Deutschland, das die konsequente Ausschließung russischer Banken vom SWIFT-System blockiert. Es ist Deutschland, das kein sofortiges Öl-, Kohle- und Gasembargo gegen Russland möchte, weil die deutsche Wirtschaft darunter leiden würde (und Deutschland bremst entsprechende Entscheidungen der EU). Deutschland tut sich auch schwer mit der Lieferung der schweren Waffen, die die Ukraine heute braucht.

Dabei verstehe der integre Herr sehr wohl, daß Deutschland, wolle es morgen das Richtige tun, heute wirtschaftlich am Leben bleiben müsse, er sei schließlich Realist, nichtsdestotrotz bedeute „Nie Wieder!“ nun mal, gegen Massenmord, Genozid, Kriegsverbrechen zu kämpfen, mit allem, was man habe:

Ich meine : Heute muss Deutschland alles tun, was es kann. Auch – Risiken eingehen. Es gibt heute keinen einfachen Weg, um das Böse und die Greuel in der Ukraine risikolos und ohne Opfer zu stoppen. Dazu haben Sie das Böse zu stark werden lassen. Sie haben dabei eine Menge Geld verdient, und ich glaube, dass das im besten Glauben geschah.

Und wir sind im besten Glauben, daß der integre Herr eine Menge Geld nur mit guten Taten verdient hat, während etwa St. Putin nach aktueller WWG-Lesart mit seinen Oligarchen das Land ausplündert (zumindest nach der Primitiv-Version, eine andere, raffiniertere, Variante behauptet, daß St. Putin sich immer mehr von seinen Oligarchen isoliere und nicht mehr auf den Rat der nunmehr „guten“ und „vernünftigen“ Oligarchen höre, während sich in der Ukraine die Oligarchen aktiv in die Politik einbrächten, was positiv zu werten sei), gibt dieser Oligarch der Ukraine und der Welt etwas, und das nicht zu knapp, weshalb er auch, höflich aber bestimmt und weiter unter respektvollem Siezen, jedes Opfer von „uns“ fordern darf:

Aber wegen der nationalsozialistischen Vergangenheit und wegen Ihrer Profite in der jüngsten Vergangenheit scheint es mir heute richtig, würden Sie heute in aller Klarheit sagen: Unser guter Glaube war ein schlimmer Fehler. Heute kostet er Menschenleben. Darum haben wir eine besondere Verantwortung, Risiken einzugehen und Opfer zu bringen. Oder ist die Lage noch nicht schlimm genug? Müssen noch Chemiewaffenangriffe kommen auf ein Land, das 700 Kilometer von Deutschland entfernt ist? Weitere Zehntausende Opfer von Bomben, Hunger und Durst in belagerten Städten? Angriffe mit Nuklearwaffen?

Es ist nun wahrlich schwer, „Chuzaph“ zu definieren, da es dafür kein wirklich passendes Wort in Deutsch oder sonst einer Sprache gibt. Manche meinen, ein Sinnbild dafür wäre, jemandem vor die Haustür zu scheißen um dann zu klingeln und nach Klopapier zu fragen.

Man braucht nicht viel Phantasie, um sich auszumalen, wie dieses Gezücht vom Schlage solcher Menschenfreunde oder Gruselclowns wie Selenskike eben jenen Völkern gegenüberstehen wird, die vor ihm und seinesgleichen zu Kreuze kriechen und dabei das zertrümmern, was sie noch an Industrie und Infrastruktur haben. Die Ukraine erscheint damit um so mehr als Beschleuniger eines laufenden Destruktionsprozesses.

Und die Ukrainer selbst? Sind sie all diese Opfer wert? Zwar führen ukrainische Ultra-Nationalisten in einem für Rechte nicht untypischen, synthetischen Abstammungsmythos ihre Herkunft auf ein vergangenes weißes Übervolk, die UKRAS, zurück, dessen Nachkommen sie seien. In realiter spricht jedoch so gut wie alles dafür, daß sie selbst zu großen Teilen ebenjene „Semite-led Untermenschen“ darstellen, gegen die der Azov-Gründer Biletzky als selbsterklärter Nicht-Nazi und Semitenfreund in einem Kreuzzug zu Felde zu ziehen versprach.

Bei oberflächlicher Betrachtung ein einfältiges Völkchen aus simplen Bauern und Jahrmarktsboxern, wohnt ihnen doch eine abgründige Seite inne, wie sie in aktuellen Propagandavideos, die eine Mischung aus IS-Halsabschneidertum und Blut-und-Boden-Romantik zelebrieren, ganz offen zur Schau gestellt wird. Ein schlummernder initialer und uralter Blutdurst, für den sie einen ominösen Stammesgötzen („ancient ukrainian god“) verantwortlich zeichnen und dem sie sich hemmungslos hingeben, wovon nicht nur hunderttausend gemetzelte Polen in Wolhynien Zeugnis ablegen könnten. Russenjungs, die mit Lümmeltütchen arglos reinmarschiert kommen, um sich mit Rapen und Kriegsverbrechen zu vergnügen, sind demnach wie arme Hungerleider, die in einen Keller einbrechen, nur um sich in einem mit allen Schikanen ausgestatteten Sado-Folterstudio wiederzufinden, dessen Inhaber schon auf sie gewartet hat.

Ukra-Weiber sind übrigens mit „Rape-Light“ kaum zu beeindrucken, da es sich bei ihnen naturgemäß um geborene Huren handelt, die von jeher und insbesondere seit diversen orangenen und sonstigen „Revolutionen“ „westliche Werte“ in aller Welt, und keinesfalls nur bei „Paolo Pinkas“ lutschen, weshalb schon dereinst der selige Lude JOCKELFISCH sich „im Zweifel für die Reisefreiheit“ aussprach. Die Hurerei beginnt in der Ukraine traditionell von klein auf, weshalb neben Hartweizengries lange Zeit Kinderpornographie einen Exportschlager des idyllischen Viertweltlandes darstellte, und diese war, läßt man die heutige Verhetztheit und Hysterie ob des Themas beiseite, noch mit das erbaulichste und harmloseste, was dieser Schurkenstaat zu bieten hatte (denn auch Hartweizengrieß ist ein genauso minderwertiges Fehl- und Mangelernährungsmittel wie Sonnenblumenöl).

Ja, man könnte mit einiger Berechtigung hier von einer Zusammenklumpung von Bastarden, Huren, Hurenkindern, Mistkrüppeln und Lemuren sprechen, die immer mal wieder aus ihren Lehmhöhlen hervorgekrochen kommen, um ein Blutbad anzurichten, so daß von einem ukrainischen Volk (und damit einem „Völkermord“) erst gar nicht die Rede sein kann und auch „Köterrasse“ noch zu hoch gegriffen wäre. Verschärft wurde das Ganze noch durch gewisse Sozialexperimente der robusteren Natur, wie Liebes- und Nahrungsentzug, durchgeführt von diversen „Paolos“ wie Lazar Kaganovich, die den dumpfen Bauernhirnen dabei stets Bilder von ethnischen Russen vorhielten, weshalb deren Nachfahren auch heute noch bei allem russischen in schäumende Raserei verfallen und sich dabei zum Wohlgefallen ihrer semitischen Overlords unter Nazibannern blutrünstig zusammenrotten. Ein „russischer“ Genozid an weißen Christen im allgemeinen und Ukrainern im besonderen sei das mit dem „Holodomor“ damals gewesen, heulen sie, anstatt sich ein Beispiel an den muslimischen Kasachen zu nehmen, die, glaubt man der allerdings maßgeblichen Ukraine-Kriegshetzerin und US-Neokonservativen Anne Applebaum, im Zuge jener „Zwangskollektivierungen“ deutlich mehr Opfer zu verzeichnen hatten ohne einen solchen Zinnober zu veranstalten!

Das schrille Nationalgekreische wie auch der Blutdurst und die dumpfe Neigung zur Gewalt können zum einen als Ausdruck von Primitivität und epigenetische Schädigung durch „Hunger Games“ semitischer Komödianten in den 1930ern, aber auch als Folge eines ausgeprägten Minderwertigkeitskomplexes verstanden werden. Schließlich wurden ebenjene sumpfig-morastigen, wenngleich fruchtbaren Niederungen der heutigen Ukraine dereinst „KLEINrußland“, die dort hausenden Hominiden „KLEINrussen“ genannt. Man hatte also schon früh erkannt, daß man es mit so etwas wie einer degenerierten und bastardierten Schwundstufe des Russen zu hatte, die, „for centuries“ gefickt von allen Seiten, nach allen Seiten herumhurend, immer wieder atavistischen Blut- und Sexkulten frönte, wie es selbst im schwärzesten Afrika keineswegs alltäglich war. Da braucht es nicht zu wundern, daß der Schurkenstaat in globalen Korruptionsregistern aktuell noch hinter den schwarzafrikanischen Staaten Sambia und Sierra Leone angesiedelt ist, zudem Studien der FRANKSTEIN-University (gut, das ist jetzt nur für Kenner) zu dem Schluß gelangten, daß die ukrainischen Klein- und Sumpfrussen in grauer Vorzeit noch mehr vom sagenhaften Sperma des „nilotischen Prinzen“ Túatha Dé Danann abgekommen hatten als die Dänen oder die Schweden und somit als noch „nilotischer“ als diese, quasi als weiße Neger, zu betrachten sind, die nicht nur über entsprechend dicke Lippen verfügen, sondern diese auch gerne mal riskieren oder, bei Aussicht auf sexuelle Exzesse oder gar den Genuß von „Langschwein“, lüstern lecken:

Andrei Romanowitsch Tschikatilo (russisch Андрей Романович Чикатило, wiss. Transliteration Andrej Romanovič Čikatilo; * 16. Oktober 1936 in Jablotschnoje, Oblast Sumy, Ukrainische SSR, Sowjetunion; † 14. Februar 1994 in Nowotscherkassk, Russland) war ein sowjetischer Serienmörder, dem zwischen 1978 und 1990 nachweislich 53 Menschen zum Opfer fielen. Zahlreiche Morde des sexuell sadistischen Psychopathen, der nach eigenen Angaben 56 Menschen getötet hatte, waren von Nekrophilie und Kannibalismus begleitet. Für seine Taten wurde er zum Tod durch Erschießung verurteilt und 1994 hingerichtet.

Tschikatilos Opfer waren sowohl männlich als auch weiblich, die Mehrheit davon Kinder und Jugendliche, die oft obdachlos oder von zu Hause weggelaufen waren bzw. sich prostituierten. In den Medien wurde Tschikatilo unter anderem als Der Ripper von Rostow bzw. Bestie von Rostow bezeichnet, da er einen Großteil seiner Taten innerhalb der südrussischen Oblast Rostow verübte. Der Fall Tschikatilos löste international entsetzte Reaktionen aus und wurde Vorlage für mehrere Bücher und Filme. Der True-Crime-Roman The Killer Department von Robert Cullen[1] war zugleich die Vorlage für den mehrfach prämierten Spielfilm Citizen X.[2]

https://de.wikipedia.org/wiki/Andrei_Romanowitsch_Tschikatilo

Ein ziemlich gewöhnlicher Ukra also. Nur daß man sowas früher noch den Prozeß machte, heute dagegen wollen Werte-Westen, semitisch-oligarchische Philanthropen und Grüne sowas mit schweren Waffen ausrüsten! Naja, nicht umsonst fühlt sich auch der Kannibale von Rottenburg letzteren nahestehend.

Zwar lassen diejenigen, welche gerne auf den Platz der Ukraine in internationalen Korruptionsregistern verweisen, dabei zumeist untern Tisch fallen, daß Rußland hier noch unter der Ukraine steht, also noch korrupter ist als diese. Allerdings ist Rußland eben auch viel größer und da ist nun mal alles größer, also auch die Korr… – ach, scheiszdochrein, mag auch Rußland sowas wie Nigeria, nur mit Schnee, der Russe ein verhausschweinter Rape-Ape sein, der dazu tatsächlich nicht selten lügt wie GEDRUCKT -sie haben immer verläßlich ihr Gas geliefert und die Schwundstufe aus den Sümpfen des Dnjepr, äääh, „Dnipro“ ist kein winterliches Frieren und keinen Blackout wert und ohnehin nur Mittel zum Zweck, hier den Morgenthau-Sack zuzumachen. Und dann war dann noch dieser Stratfor-Friedmann, aber der ist ja vollkommen unbedeutend, habe ich mir zumindest sagen lassen. Nuja, die einen meinen, es gehe um Demokratie und Möhntschinnenrechte, die anderen um Ethnostaat und weiße Rasse – letztlich ist es egal, aus welchen Beweggründen heraus man Eskalation und Selbststrangulation im Sanktionsrausch nun jubelnd begrüßt, genau so, wie es milliardenschwere Menschenfreunde wollen. Und ja, Atomwaffen sind auch nur Waffen, also was solls.

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Let the sun fall into the ocean, let the earth erupt in flames…

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Jetzt auch die Radfahrer:innen!

St. Putins fünfte Klima-Kolonne?

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Das mit dem höchsten Ziel ist hier natürlich schon mal der blanke Zynismus. Zumindest das Leben Hominider kann nicht gemeint sein, denn dessen Gefährdung wird bei derartigen Aktionen ja gewollt provoziert. Angesichts des Umstandes, daß man angeblich munter Öl in die Landschaft schüttet, erscheint die Aussage auch in Bezug auf sonstiges tierisches oder pflanzliches Leben als zweifelhaft. Der „nette“ Ton macht den Zynismus komplett, denn Zynismus in Reinkultur hört sich nie böse an, was ihn vom Sarkasmus unterscheidet.

Das Ganze etwas ausführlicher:

Aktivisten verschütten ölartige Flüssigkeit – Radfahrer stürzen

Klima-Aktivisten haben auf die Fahrbahn zweier Main-Brücken in Frankfurt eine ölartige Flüssigkeit geschüttet, wodurch nach Polizeiangaben vier Radfahrer zu Fall kamen. Diese hätten sich teils verletzt, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Eine Frau wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, über den Grad ihrer Verletzungen war zunächst nichts bekannt. Die Aktivisten sind der Gruppierung „Letzte Generation“ zuzuordnen, die bereits seit Montag täglich für Verkehrsbehinderungen in Frankfurt sorgt.

Sie blockierten demnach am Donnerstag sowohl die Untermain- als auch die Friedensbrücke mitten in der Stadt. Einige klebten sich wie schon bei den Aktionen zuvor an der Fahrbahn fest. Der Verkehr lief nach Angaben des Sprechers auf beiden Main-Seiten weiter, allerdings „etwas zähflüssiger als normal“. Eine Überquerung des Mains sei durch die Blockaden allerdings erschwert gewesen.

Auch auf der Friedensbrücke wurde laut Polizei eine ölartige Flüssigkeit verschüttet. Wegen der aufwendigen Reinigungsarbeiten kam es auf beiden Brücken Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie Körperverletzung ein.

Die Aktivisten teilten mit, etwa 40 Menschen seien bei den Brückenblockaden in Gewahrsam genommen worden. Es war der vierte Tag infolge, an dem es Blockaden gab. Die Aktivisten wenden sich gegen die Gewinnung fossiler Brennstoffe und sprechen sich für Erneuerbare Energien aus.

In einer Bilanz der bisherigen Woche erklärte die Polizei am Donnerstag, die Demonstranten seien überwiegend von außerhalb angereist, fast 70 von ihnen hätten sich festgeklebt. Sie hätten in rund 20 Fällen neuralgische Verkehrsknotenpunkte blockiert, weitere Aktionen habe die Polizei verhindern können.

Rund 140 Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Nötigung, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Körperverletzung und Sachbeschädigung seien seit Montag erfasst und fast 200 Personen festgenommen worden. 30 Personen seien längerfristig in Gewahrsam genommen worden, teils bis Ostermontag, um weitere Aktionen zu verhindern.

WELT via MSN/Aktivisten verschütten ölartige Flüssigkeit – Radfahrer stürzen

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Gut, entgegen der Selbstdarstellung bei Twitter ist hier von einer „ölartigen Flüssigkeit“ die Rede. Dies läßt den Rückschluß zu, daß man hier schon auf den Schutz der Umwelt und des Trinkwassers geachtet hat, in dem man kein Rohöl sondern etwa eine Mixtur aus verrottetem Incel-Sperma, Schmierseife und (ukrainischem) Sonnenblumenöl (vor allem aufgrund ungünstigem Omega3-Omega6-Verhältnisses für die menschliche Ernährung ungeeigneter, krebsfördernder Sondermüll) verwandte. Durch diese kamen allerdings sich „klimaschonend“ vorwärtsbewegende Radler:innen zu schaden. Zumindest eine davon etwas schwerer und wir können nur hoffen, daß der Rettungswagen wenigstens ohne (blockadebedingte) Verzögerung das Spital erreichte.

Die vorsätzliche und heimtückische Gefährdung der ja eben „klimafreundlichen“ Radfahrer:innen zeigt jedenfalls, daß wir es bei ebenjenen „aktivistischen“ Elementen mit „FEINDEN DES MENSCHENGESCHLECHTS“ – „HOSTES HUMANI GENERIS“ im klassischen Sinne zu tun haben, die demnach, wie weiland Piraten und Sklavenjäger, von jedem mit allen Mitteln bekämpft und ausgetilgt werden dürfen, egal ob nun direkt angegriffen oder nicht! Und wie die aktuellen Vorfälle zeigen, ist vor Belästigungen und schierem Terror durch dieses Gezücht niemand gefeit, da darf man sich vom lächerlichen Möchtegern-Piraten-Look des Gammelfleischs, das da völlig willkürlich mal „die Jugend“ mal „unsere Gesellschaft“ in Geiselhaft nimmt, nicht täuschen lassen:

Oh wie verwegen zornesfaltig das Gammelfleisch unter seinem Buff-Tüchlein hervorstiert. Dabei ist es lediglich eine von feindlichen Eliten mit Skorpionskräften versehene Schmeißfliege, ein lästig-gefährlicher Parasit, der bei einer durchaus nicht auszuschließenden UKRAINISIERUNG der Verhältnisse in Täuschland in näherer Zukunft mit eingeschlagener Hohlmurmel im Straßengraben entsorgt werden könnte. Unser alter Bekannter „NV“ von „Post-Collapse“ ist ja diesbezüglich sogar noch besserer Hoffnung:

Und ich werde mich daran erinnern wie sie die Q-Anon Idioten geholt haben, denn ich war kein Q-Anon Idiot. Und als sie die Klimaspackos geholt haben, denn ich war kein Klimaspacko. Und dann mussten sie niemanden mehr holen weil die Spasten waren alle im Lager wo sie hingehören.

Post-Collapse/MK Ultra bloß von drüben

Genau! Die Rußland-Ukraine-Geschichte ist für ihn nur der „Eisbrecher“ für eine System-Transformation zu FULL-FASCHO, in der die weinerlichen „Putin-Shills“ und sonstige „Basic-Bitches“ und Z-ersetzer aus dem „rechten“ Spektrum (ja, der Erzähler sieht sich hier mit einiger Berechtigung durchaus mitgemeint, aber das macht nichts) endlich genauso ihr Fett wegbekommen werden wie die „Klimaspackos“. Dies paßt ins langgehegte postcollaptische Weltbild von „NV“, wonach für den beklagenswerte Zustand der westlichen Gesellschaften neben dem ewigen Boomer vor allem DER RUSSE als verantwortlich zu zeichnen sei. So verlautbarte es schon vor Jahren zu Hochzeiten der „Flüchtlingskrise“(tm) vom Schädelthron, daß ST. PUTIN als seltsamer Heiliger der Deutschboomer-Rechten tatsächlich hinter der Völkerwanderung stecke und nicht transatlantische Kreise, die damit das Downgrading des ihnen im Grunde verhaßten Europa forcieren wollten. Die allseits beliebte „Rautenratte“ habe die Massen nur aus der selben Motivation heraus aufgenommen wie eine Katzenmutti und Animal-Hoarderin einen Haufen Streuner, ohne konkret was mit ihnen anfangen zu können: „Jetzt sind sie halt da!“ Und so sei auch Rußland die treibende destruktive Kraft hinter dem penetranten Klimaaktivismus, was ja durchaus als nicht mehr allzu weit hergeholt erscheint, wenn man sich etwa auf Youtube die ausführlichen Aufzeichnungen eines ehemaligen KGB-Juden ansieht, der freimütig aus dem Nähkästchen plaudert, wie die Sowjetunion in subversiver Absicht allerhand Blödsinn im Westen gefördert habe (u.a. Flower-Power-Esoterik). Daß die BRD-„Friedensbewegung“ in den 1980ern zumindest teilweise ebenso unter sowjetischem Einfluß stand wie die heute komplett transatlantisch vereinnahmten Grünen, ist eine Tatsache. Moooment! Komplett transatlantisch? In diesen Zeiten, in denen die Dinge nach allen Seiten zu gleiten beginnen, ist selbst das nicht mehr so gewiß – überall könnte DER RUSSE dahinterstekken!

Same Old Song? Bild

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Gut, allgemein geht in der Aufwach-Szene schon länger die Kunde um, daß mit „der Wende“ keinesfalls die DDR vom Westen einkassiert worden wäre, vielmehr würde andersrum ein Bundschuh draus – die DDR, bzw. die STASI, habe den Westen übernommen und hier die Schlüsselpositionen besetzt, nicht zuletzt mit der Installation ebenjener „Rautenratte“ in der CDU, und das als systemtragende Nomenklatura-Bonzin ohne Parteibuch! Was aber nichts dran ändert, daß Putin und Rußland in der Szene meist positiv gesehen werden, schließlich hat schon damals der „Gorbi“ den ewigen Zuspätkommern den Laufpaß gegeben, die dann allerdings nicht vom Leben bestraft worden wären sondern sich hier fett und parasitär eingenistet hätten! Weshalb es dann auch für besagte Klientel keinen Widerspruch darstellt, überall die STASI am Werk zusehen und gleichzeitig St. Putin um Erlösung anzuflehen.

Allerdings werden gerade im Westen die Rußland-Verbindungen gewisser prominenter Systemschranzen in einer Art und Weise „aufgearbeitet“, daß man es grad‘ glauben könnte, daß umfassende Säuberungen in NV’s Sinne anstehen. Und es ist, das muß man schon zugeben, ein durchaus übler Sauhaufen, der diesbezüglich entehrt, abgewatscht und von offensichtlich dazu ermächtigten niedrigen ukrainischen Quälgeistern öffentlich bepißt wird – von Schröder bis zu ebenjener „Rautenratte“, deren Dekonstruktion gerade erst angefangen hat. Oder Steini, der vom Failed State zur Persona non grata erklärt und dem jeder Respekt verweigert wird, einhergehend mit dem gewohnt aggressiv-fordernden Untermenschen-Geplärr: „Wir wollen Scholz!“. Ob ihn „Monchi“ von „Feine Sahne Fischfilet“ trösten konnte? Oder war der vielleicht doch noch zu sehr mit der Verwurstung seiner Abnehm-Geschichte („ein Drittel Körpergewicht“) beschäftigt?

Die Sau von Umwelt- und Klimaschützern als Putins fünfter Kolonne wird tatsächlich vermehrt durch den Blätterwald getrieben. „Die Welt“ spekulierte schon vor längerem über etwaige Zusammenhänge, ohne allerdings wirklich genaues liefern zu können, die FAZ, mittlerweile AZOV-PROPAGANDAPOSTILLE, tutete eben erst ins selbe Horn und machte einen Zusammenhang zwischen Anti-Fracking-Aktivismus in den USA und Russischen Interessen aus, aber auch hier wußte man nichts genaueres und brachte unter anderem frackingkritische Artikel aus RT und Sputnik-News als Beleg (wobei irgend so ein Sputnik-Russe damit zitiert wurde, daß Fracker auf der selben Stufe stünden wie Pädophile, was der DE schon als ziemlich unfair gegenüber den „Pädophilen“ empfand), um dann mit leicht bedauerlichem Unterton darauf zu verweisen, daß das segensreiche Fracking im Westen außerhalb der USA ohnehin nicht in irgendeinem nennenswerten Umfang betrieben werde und es nicht zu erwarten sei, daß entsprechendes Potential in nächster Zukunft genutzt werden würde. Auf der Achse des Juten findet man eine Zusammenfassung über Gazproms nützliche Klima-Kolonnen, die mehr als nur einen leisen Hauch von „Ahnung“ vermittelt, woher hier der Wind weht:

Gazproms nützliche Klima-Kolonnen

Westliche Klima-Aktivisten und NGOs, die die Abhängigkeit von russischem Gas stützen, sind dem Kreml lieb und teuer. Und werden in vielfältiger Weise unterstützt.

„Mit dem nahenden Winter befindet sich Europa in einer Energiekrise – und ist auf die Barmherzigkeit des russischen Machthabers Wladimir Putin angewiesen. Es ist eine selbstverschuldete Katastrophe, die sich seit Jahren anbahnt.“

So begann ein Leitartikel des „Wall Street Journal“ vom 20. Oktober 2021, bevor Russland seine Truppen an der ukrainischen Grenze aufstellte und kein Analyst oder Think Tank sich vorstellen konnte, dass das Undenkbare bevorstand. Der Leitartikel fuhr fort:

„Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben sich in Energiefragen selbst behindert, um eine Klimaagenda zu verfolgen, die keine Auswirkungen auf das Klima haben wird, aber die Energiepreise in die Höhe treibt, Verbrauchern und Industrie schadet und jetzt die Tyrannen im Kreml stärkt.

Großbritannien und die EU haben sich verpflichtet, die Treibhausgasemissionen bis 2050 auf null zu reduzieren, Kohlekraftwerke zu schließen und Milliarden in Solar- und Windkraftprojekte zu stecken. Deutschland und mehrere andere europäische Länder haben Fracking weitgehend verboten. Dies hat die europäischen Staats- und Regierungschefs in das Äquivalent von Seefahrern des 16. Jahrhunderts verwandelt, die um günstige Winde und Wetterbedingungen beten, während die Energiepreise je nach Wolkenbedeckung und Windverhältnissen steigen und fallen.

Auch Deutschland hat sich selbst geschadet, als Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Überreaktion auf den Unfall in Fukuschima 2011 den Ausstieg aus der Kernenergie beschloss.“

Konstantin Kossatschow, ein einflussreicher russischer Abgeordneter, hatte zuvor gegenüber Bloomberg erklärt, dass „wir nicht zur Rettung reiten können, nur um Fehler zu kompensieren, die wir nicht begangen haben“. Diese schonungslose Ehrlichkeit stand in schmerzlichem Kontrast zu Europas Naivität.

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, traf sich kürzlich mit Aktivisten der von Greta Thunberg inspirierten „Fridays for Future“-Bewegung, obwohl diese Umweltschützer die Verantwortung für Europas energetischen Masochismus tragen, wie das „Wall Street Journal“ es in einem anderen Leitartikel nannte.

Der Autor Michael Shellenberger, der ebenfalls die Klimapolitik Europas anprangert, wies kürzlich in einem Beitrag mit der Überschrift „The West‘s Green Delusions Empowered Putin“ (Der grüne Wahn des Westens stärkt Putin) darauf hin:

„Während der Westen in eine hypnotische Trance verfiel, in der es darum ging, seine Beziehung zur Natur zu heilen, die Klimaapokalypse abzuwenden und einen Teenager namens Greta zu verehren, machte Wladimir Putin seine Züge.“

(…)

*

Resümee: Schuld ist natürlich wieder mal Täuschland als Arschloch der Welt und zugleich Opfer seines eigenen Größenwahns, seiner Heuchelei und Bösartigkeit. Man hätte es sich ja schon denken können. Täuschland als Zeremonienmeister jenes Westens, welcher in eine „hypnotische Trance“ verfallen ist. Einfach so.

Kann man aus so etwas nun tatsächlich die Gewißheit ziehen, daß die „Klimaspackos“ bald als Lagerinsassen enden? Dies ist wohl eher der Rubrik Wunschdenken zuzuordnen, eher sieht es so aus, als ob Täuschland wieder mal die Kacke, durch die es gezogen wird auch trinken und zur Morgenthaupolitik auch noch den Spott bekommen soll. Aber wer weiß? Vielleicht wird die „Rautenratte“ doch noch in Kürze aus ihrem Bau gezogen und öffentlich dafür gestäupt, gemeinsam mit St. Putin die „Energiewende“ und die „Flüchtlingskrise“ angeleiert zu haben. Postcollapse-NV ist in seiner Denke ohnehin schon vier Ecken weiter:

Was mich interessiert ist lediglich wie Deutschland, was die EU eben dominiert, sich diesen Raum sichern kann, wie man Russland zerstören und aufspalten kann, und wie man das was danach noch übrig ist über die nächsten 100 Jahre gegen China einsetzen kann. Nicht ein Scheissdreck wie muh Benzinpreis. Suckt für dich, doch wenn du dich nicht mal gegen die hiesigen Grünen durchsetzen kannst komm mir nicht damit dass man mit einem KGB Oligarchen Regime irgendwelche Deals machen könnte wenn dich schon Personal wie IQ 98 Bauernface herfickt.

Post Collapse/“Emo Reaction Force“

Klar, dem postcollaptischen Clan-Barbaren geht es nur um deutsche Interessen und deutsche Dominanz, denn das Riesenreich im Osten ist dem Zusammenbruch nahe, muß zerstört und gespalten und gegen China eingesetzt werden, damit sich Deutschland Raum sichern kann (gar zu platte Analogien zum Opus Magnum eines berühmten Postkartenmalers sind natürlich rein zufällig). Dann wirds vielleicht auch was mit der transhumanistischen, schwer eugenischen „Zukunftsstadt im Art-Deko-Stil“, die der Postcollapse-Warlord dann doch der Höhle oder dem Beduinenzelt vorzuziehen scheint, weshalb er gerne in knappen Musestunden davon träumt. Und das alles vom heimischen postcollaptischen PC aus! Rußland zerstören, spalten und die Trümmer gegen China schleudern ….denn man to! Vielleicht sollte er aber auch einfach kleinere Brötchen backen und sich ein paar Gleichgesinnte zum Spielen suchen:

Fahne der ins Regiment Asow eingegliederten rechtsextremen Gruppierung Misanthropic Division mit Truppenabzeichen der SS-Division Totenkopf, zwischen den Totenköpfen die Losung „Töten für Wotan“ auf Deutsch (Bild und Text: Wiki)

Ausländische Unterstützung

Im Jahr 2014 stammten von den 850 Angehörigen des Regiment Asow etwa 85 aus dem Ausland. Sie kamen unter anderem aus GriechenlandIrlandItalienSchweden und Russland.[48][49] Als Koordinator der Rekrutierung von Ausländern war ein französischer Veteran des Kroatienkrieges, Gaston Besson, aktiv.[50]

2017 gehen Beobachter von einer Truppenstärke von mehr als 2500 Söldnern aus. Zur Gewinnung Freiwilliger wurden z. B. im Juli 2017 auf einem Rechtsrock-Festival unter den Besuchern deutschsprachige Flyer verteilt.[7]

Nach Recherchen des Magazins Belltower.News rekrutieren das Regiment Asow und die Misanthropic Division Mitglieder aus der internationalen National-Socialist-Black-Metal-Szene. Als Verbindungspersonen gelten der wegen Mordes verurteilte Neonazi Hendrik Möbus, Alexey Levkin, Sänger der Band M8l8th und Veranstalter des NSBM-Festivals Åsgårdsrei, sowie Famine, Sänger der französischen Black-Metal-Band Peste Noire. Weitere Verbindungen gebe es zur Identitären Bewegung sowie zu der rechtsextremen Partei Der III. Weg.[51][1] Die Aktivitäten von Levkin und Möbus wurden bereits 2019 durch die Wochenzeitung der Freitag genannt.[52]

(Wiki)

Jepp. Dieses Arschloch Möbus werde ich nach meiner Gemaechtergreifung unverzüglich aufs Rad flechten lassen. Bis dahin noch viel Spaß beim Kampf für die Weiße Rasse im FAILED WHITE NIGGER STATE UKRAINE, während Täuschland mit Morgenthau-Politik platt gemacht wird.

Ach ja, und „98-IQ-Bauernface“ „knetet“ gerade immerhin Serbien, da weiß „NV“ wieder mal, warum er grün gewählt hat und grölt „USTASCHA!!!“ :

Sanktionen? Baerbock knetet Serbien

Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock hat Serbien signalisiert, dass die Sanktionen der EU gegen Russland mitgetragen werden müssen. Der eben bestätigte Präsident Aleksandar Vučić (03.04.2022) gehört zu den letzten Staatschefs Europas, die sich weigern, Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Gleichzeitig ist sein Land seit zehn Jahren EU-Beitrittskandidat.

Sanktionen? Baerbock knetet Serbien

Dazu wieder ein Baerbock-Bildchen wo das hohle Püppchen vermeintlich streng dreinblickt. Dabei ist schlichtweg bei der niemand zuhause im Oberstübchen, auch wenn da noch Licht funzelt. Die wäre nicht mal würdig, dem DE die Eier zu kneten!

PURGE? My AZZ!!!

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Die Wahrheit über den Euromaidan

Der Euromaidan am 1. Dezember 2013

*

Von James A. Veröffentlicht in „Counter Currents – North Americas New Right“ am 21. März 2022. Demütig übersetzt von B-Mashina.

*

Im Verständnis der Rußlandversteher aus der Anglosphäre war das, was beim Euromaidan in den Jahren 2013-14 geschah, einfach: Ein demokratisch gewähltes Staatsoberhaupt, Viktor Janukowitsch, der den Willen des Volkes repräsentierte, wollte die Ukraine näher zu Rußland hinbewegen, da er gegen Europa eingestellt war, was die CIA dazu veranlaßte, ihn in einem Staatsstreich zu stürzen, den sie gegen die Wünsche der Ukrainer, denen er diente, unterstützten.

Das war jedoch nicht der Fall. Üblicherweise lassen die Rußlandversteher Schlüsselinformationen weg, oder sie kennen sie einfach nicht, weshalb sie am Ende immer eine sehr fehlerhafte Darstellung dieser Ereignisse präsentieren.

Sowohl ukrainische liberale und ukrainische nationalistische/faschistische Publikationen als auch ausländische Publikationen stimmen darin überein, daß einer von zehn Teilnehmern bei den Euromaidan-Protesten ein Nazi war. Diese Nationalsozialisten brachen in die Stadthalle von Kiew ein und begannen damit, Hakenkreuze und andere NS-Ikonographie an die Wände dieses Regierungsgebäudes zu sprühen.

Waren diese Nationalsozialisten dort, um für LGBT-Rechte zu kämpfen? Kaum. Es handelte sich um dieselben Leute (und die, die am Euromaidan präsent waren, kamen tatsächlich vor allem aus Lwow, Kiew und der Westukraine, allerdings waren auch ostukrainische NS dort vertreten), welche die erste „Pride“-Parade, die jemals in Kiev stattfand, sprengten. Diese wurde 2012 organisiert, als Janukowitsch Präsident war, was beweist, daß die Behauptung, daß der Euromaidan LGBT-Politik in die Ukraine eingeführt hat, unwahr ist. Die Kiewer Polizei warnte die Pride-Marschierer, daß 500 nationalistische Ultras der Parade entgegenmarschierten und sie (die Lokalpolizei von Kiew) nicht gewillt waren, dieser Schutz zu gewähren. Einige der Pride-Marschierer wurden am Ende verprügelt und mit Tränengas besprüht.

Bis heute ist die Homo-Ehe in der Ukraine verfassungsrechtlich illegal, was aufs Neue die Vorstellung Lügen straft, daß der Euromaidan die Ukraine LGBT-freundlich gemacht hat. Zudem war es die Kiewer Lokalpolizei, die mit den Nationalisten kooperierte, nicht die Janukowitsch-Regierung. Die selbe Polizei ernennt bis heute häufig Nationalsozialisten zu Hilfspolizisten, damit diese auf den Straßen patrouillieren, manchmal offiziell und manchmal unterm Tisch, mit einem Zwinkern und einem Kopfnicken. Es war eine solche Vereinbarung, die zu dem berühmten Video führte, in dem ukrainische Nationalisten 2018 ein Roma-Lager stürmten und niederrissen.

Es waren viele, viele ukrainische Nationalsozialisten auf dem Euromaidan und es kann nicht abgestritten werden, daß diese der militante Rand der Proteste waren. Rechter Sektor, Weißer Hammer, Patriót Ukrayíny, C14, Swoboda, und die Sozial-National-Versammlung waren nur einige der NS-Gruppen vor Ort, und sie waren immer an den Frontlinien, kämpften mit der Polizei und besetzten Regierungsgebäude.

Warum waren sie so aktiv auf dem Euromaidan? Wie ich schon erwähnt hatte, war die grundlegende Motivation all der Nationalisten, die teilnahmen, den Zusammenschluß der Ukraine mit Europa statt mit Eurasien zu fördern. Ukrainische Nationalisten, ob aus vergangenen Dekaden oder von heute, wo sie einen gerechten Krieg gegen einen ausländischen Aggressor führen, haben immer eine ukrainische Integration in Europa anstatt einer Amalgamisierung mit Eurasien gewollt.

Laßt uns ein bißchen auf die Ursachen des Euromaidan im allgemeinen zurückkommen, und nicht nur auf jene, die Nationalisten bewegt haben.

Am 14. Februar 2010 wurde Viktor Janukowitschs Partei der Regionen zum Gewinner einer knappen Präsidentschaftswahl gegen Julia Timoschenkos Vaterlandspartei erklärt, mit einem endgültigen Stimmenanteil von 48.95% zu 45.47%. Es gibt Mutmaßungen über Wahlbetrug, so wie bei jeder knappen Wahl, aber ich werde mich hierzu in keiner Weise positionieren. Der Punkt ist, daß es sich um ein sehr knappes Rennen handelte, welches von weniger als 3.5% der Gesamtstimmen entschieden wurde. Präsident Janukowitsch machte sich dann daran, eine Regierung zu bilden, bekannt als die „Azarow Regierung“, benannt nach dem Premierminister Mykola Azarow.

Dem was Putinversteher dich glauben machen wollen zum Trotz, Janukowitsch (ab hier nennen wir ihn einfach „Jan“) hatte kein politisches Programm zur Rückkehr der Ukraine unter Moskaus Führerschaft und um der europäischen/westlichen Welt zu erzählen, daß sie das zu schlucken hatte, sondern statt dessen ein ziemlich zentristisches Programm von Anti-Korruption und ökonomischer Entwicklung und er führte damit die jahrzehntelange ukrainische außenpolitische Zielsetzung der europäischen Integration, insbesondere der Integration in die Europäische Union, fort, und dies wird durch die Handlungen der Azarow-Regierung während des Großteils ihrer Regierungszeit bestätigt.

Im Mai 2010 versprach Jan, daß die Gesetzgebung dahingehend vorangebracht werde, eine Freihandelszone zwischen der Ukraine und der Europäischen Union zu schaffen, und daß er erwarte, daß der Visa-Zwang für Reisen zwischen der Ukraine und der EU abgeschafft werden würde. Er glaubte, diese Gesetzgebung wäre eine gemachte Sache und werde im März 2011 durchgesetzt. Freier Handel und visafreies Reisen, nach was hört sich das für dich an? Klingt nach EU? Für die Ukrainer tat es das mit Sicherheit.

Es gab keine Ausschreitungen.

Im selben Monat erklärten Premierminister Mykola Azarow und Außenminister Kostatyn Gryshchenko daß EU-Integration für die Azarow-Regierung eine Priorität war und bleiben würde. Von solchen Verlautbarungen begeistert, stellte der EU-Kommissar für Erweiterung und europäische Nachbarschaftspolitik, Štefan Füle, fest, daß „die Politik der Azarow-Regierung eine EU-Integration nicht ausschließt“.

Es gab keine Ausschreitungen.

Am 22. November 2010 einigte sich die Azarow-Regierung auf einen „Aktionsplan“, um visafreies Reisen zwischen der Ukraine und der EU zu erlauben. Aus diesem Anlaß reiste Jan nach Brüssel, wo er ein sehr kumpelhaftes Bild mit dem Präsidenten der Europäischen Union, Jose Manuel Barroso, und dem Präsidenten des Europarates, Herman Van Rompuy, aufnahm. Herman, flankiert von Jan und Barroso, verkündete glücklich, er wäre

sehr erfreut daß [sie] heute einen Aktionsplan für die Ukraine zur Einführung einer visafreien Regelung für Kurzaufenthalte ankündigen können. Wir waren zudem auch in der Lage, ein Protokoll über die die gegenwärtige Partnerschafts- und Kooperationsvereinbarung zu unterzeichnen, das der Ukraine Zugang zu den EU-Programmen ermöglicht. Und wir haben unsere Zufriedenheit über den Fortschritt zum Ausdruck gebracht, den wir in den Beziehungen zwischen der EU und der Ukraine erreicht haben.

Es gab keine Ausschreitungen.

Schließlich, am 30 März 2012, unterzeichnete die Azarow-Regierung das Ukraine-EU-Assoziationsabkommen, obwohl es immer noch von der EU und dem ukrainischen Parlament offiziell ratifiziert werden mußte. Das Abkommen machte schüchtern vor der vollen Mitgliedschaft der Ukraine in der EU Halt, war aber so nah daran, wie man nur kommen kann, ohne offiziell beizutreten.

Es gab keine Ausschreitungen.

Jedoch . . .

Bis 2012 hatten sich die behaglichen Beziehungen zwischen Jans Regime und der EU verschlechtert. Warum? Weil Jan damit begonnen hatte, seine politischen Rivalen, links, rechts und Mitte, mit Julia Timoschenko als der prominentesten unter ihnen, ins Gefängnis zu werfen. Erinnerst du dich, wie ich sagte, daß Jan in einer bunten Mischung anderer zentristischer Versprechungen mit einem Antikorruptionsprogramm kandidierte? Er war im Begriff, dieses zu nutzen, um seine politischen Rivalen loszuwerden.

Die Anklagen gegen Julia sind ein komplettes Buch für sich, aber es ist genug damit gesagt, daß im Mai 2010, nur fünf Monate nach einem Wahlsieg von weniger als 3.5% gegen Julia, die ukrainische Generalstaatanwaltschaft begann, eine Anzahl von Strafverfahren gegen Julia und andere von Jans politischen Rivalen zu eröffnen. Um eine sehr lange Geschichte sehr kurz zu fassen, die Azarow-Regierung schleuderte beinahe jede Anklage aus dem Buch gegen Julia. Sie wurde schuldig befunden, ihre Befugnisse als Premierministerin überschritten zu haben, als sie dem sich im Besitz des ukrainischen Staates befindlichen Erdgasunternehmen Naftogaz im Jahr 2009 befohlen hatte, einen Vertrag mit dem dem russischen Staat gehörenden Gasunternehmen Gazprom zu unterzeichnen. Einmal wurde Julia sogar wegen mehrfacher Morde an ostukrainischen Geschäftsleuten angeklagt! Diese Klagen wurden fallen gelassen, weil sie absurd waren. Etwas vom auf die Spitze getriebenen Beschuldigen von politischen Widersachern im Sowjet-Stil schlich sich wieder ein.

‎Es war die Verfolgung von Jans politischen Rivalen, die die EU auf seine Regierung sauer stimmte.‎ Und das trotz dem Fakt, das Julia selbst sagte, daß sie nicht möchte, daß ihre mehrjährigen Gefängnisstrafen und ihre 188 Millionen-Dollar-Geldstrafe die Integration der Ukraine in Europa verhindern, etwas, das sie immer wollte und für das sie sogar noch stärker eintrat als Jan.

Was folgte war eine ziemlich schizophrene Periode in den Beziehungen der Ukraine zur Europäischen Union zwischen März 2012 und November 2013. Offizielle Vertreter der EU boykottierten Veranstaltungen in der Ukraine, so wie die UEFA-Meisterschaft 2012 (die von EU-Beamten boykottiert wurde, nicht von den Nationalmannschaften, da diese Veranstaltungen im Allgemeinen von Bürokraten begleitet werden, die es vermasseln).

‎Dennoch äußerte die EU ihre Hoffnung und ihr Engagement für eine weitere Integration der Ukraine und der EU, jedoch mit einem neuen Vorbehalt, wie in der Erklärung des Rates für Auswärtige Angelegenheiten vom 10. Dezember 2012 zum Ausdruck gebracht:‎

‎Die Europäische Union bekräftigt ihr Bekenntnis zur Unterzeichnung des bereits paraphierten Assoziierungsabkommens, einschließlich einer vertieften und umfassenden Freihandelszone, sobald die ukrainischen Behörden entschlossenes Handeln und greifbare Fortschritte in den drei oben genannten Bereichen nachweisen, möglicherweise bis zum Gipfeltreffen der Östlichen Partnerschaft in Vilnius im November 2013. . . . [Diese drei Bereiche sind] Sektor-, Justiz- und Verfassungsreformen im Einklang mit internationalen Standards sind integrale Bestandteile und gemeinsam vereinbarte Prioritäten.‎

Da war der Haken, der die Beziehungen zischen Ukraine und Europäischer Union verdarb, nachdem sie über Jahre so gut gewesen waren – nicht daß Jan seine nicht-existenten Versprechen gegenüber seiner Wähler-Basis bekräftigte, daß er „die“ Ukraine unter Moskaus benevolente Herrschaft zurückzuführen beabsichtigte, wie es einige nationalistische Kommentatoren aus der Anglosphäre dir glauben machen wollen, sondern statt dessen seine Weigerung, seine politischen Gefangenen freizulassen.

Im Februar 2013 verkündete der ukrainische Botschafter, daß die Azarow-Regierung sämtliche EU-Bedingungen für die Unterzeichnung des Assoziationsabkommens (AA) ablehnen würde. Jedoch wurde am 22. Februar 2013 von der Rada (dem ukrainischen Parlament) mit 315 zu 34 Stimmen ein Beschluß genehmigt, daß „die Regierung der Ukraine im Rahmen ihrer Möglichkeiten sicherstellen werde, daß die Empfehlungen des EU-Rates für Auswärtige Angelegenheiten umgesetzt werden würden.“ Am selben Tag versprach Jan, daß er in dieser Hinsicht „sein Bestes tun“ würde. Jan verhandelte jedoch auch gleichzeitig mit Rußland, um „das richtige Modell zu finden“, unter welchem die Ukraine der Eurasischen Zollunion beitreten könnte – einem ökonomischen Block der Eurasischen Wirtschaftsunion, der auf Nichtmitglieder erweitert werden kann. Im wesentlichen machte Jan den selben Handel wie 2010-12, nur andersherum: ökonomische Integration führt zur vollen Mitgliedschaft, aber dieses Mal wird eine europäische Freihandelszone durch eine eurasische Zollunion ersetzt und die Europäische Union mit der Eurasischen Wirtschaftsunion/Gemeinschaft unabhängiger Staaten.

Aber noch war nicht alle Hoffnung verloren und die Ukrainer verfolgten, aufs äußerste angespannt, die Geschehnisse. Über Jahre, noch bevor Jan überhaupt gewählt worden war, war die Ukraine näher und näher an die Europäische Union herangerückt. Dann, während der ersten Jahre von Jans Präsidentschaft, waren konkrete Schritte zur Realisierung unternommen worden. Und nun sah es so aus, als würde alles auf dem Spiel stehen. Und warum? Hatten Wirtschaftswissenschaftler der Azarow-Regierung Abhandlungen darüber veröffentlicht, inwieweit eine Wirtschaftsunion mit Usbekistan, Armenien, Rußland, Kasachstan und Kirgistan mehr Vorteile bringt, als eine Wirtschaftsunion mit Deutschland, Frankreich, dem Vereinten Königreich, Italien, Spanien und der übrigen Europäischen Union? Hatte sich Jan an die Nation gewandt und erklärt, daß die Ukrainer Brüder der Russen sind und deshalb näher zu ihren Geschwistern in Moskau rücken müßten? Nein. Jan wechselte von einer pro-europäischen zu einer pro-asiatischen Position, weil Europa ihn darum gebeten hatte, seine politischen Gefangenen freizulassen. Und es waren politische Gefangene, es sei denn du glaubst, daß Julia wirklich während ihrer Zeit an der Regierung mehrere Geschäftsleute umgebracht hat.

Es ist ziemlich klar, was sich Jan dabei gedacht hat. Wenn du die Politik der asiatischen Provinzen der ehemaligen UDSSR kennst, ebenso wie die von Weißrußland und Rußland seit Putin an die Macht kam, dann weißt du, daß wenn ein Führer Staatsoberhaupt wird, dies ein Amt auf Lebenszeit ist, und manchmal auch ein vererbliches. Kasachstan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan und Aserbaidschan sind alles klare Beispiele dafür. Seit Weißrußland im Jahr 1994 begann, Wahlen abzuhalten, war Lukaschenko der einzige Präsident von Weißrußland, und es scheint ziemlich klar, daß Putin nicht in absehbarer Zeit in Rente gehen und daß sein Nachfolger ein ausgewählter Erbe sein wird und nichts anderes. Auf was Jan offensichtlich aus war, waren der Reichtum des Westens und die politischen Dynamiken des Ostens. Er wollte, daß die Ukraine so reich wie Frankreich ist und ein Regime, so autoritär wie in Kasachstan. Ich stelle hier nicht die Demokratie über Autoritarismus; ich analysiere nur, was Jan ganz klar zu tun versucht hat. Nachdem er sich einen knappen Wahlsieg erkämpft hatte, begann er all seine politischen Opponenten einzusperren, während er versuchte, eine ökonomische Integration der Ukraine in die EU zu ermöglichen. Er wollte seinen Kuchen essen und gleichzeitig behalten.

Und ganz nebenbei, nachdem Julia der EU mitgeteilt hatte, daß ihre Gefangenschaft nicht den Zusammenschluß mit der Ukraine verhindern soll, sagte sie ihnen damals, daß sie lieber die Forderung nach ihrer Freilassung zurückziehen sollten, so daß dieser fortschreiten könne. Sie sah Jahren im Gefängnis und Strafzahlungen von 188 Millionen Dollar entgegen, und sie hatte die mächtigste politisch-ökonomische-militärische Allianz der Menschheitsgeschichte, die EU und die NATO (die NATO war nicht Teil dieser Verhandlungen, aber beide gehen Hand in Hand) um ihre Freilassung durchzusetzen – aber sie sagte zu ihnen, daß sie das fallen lassen sollten (was sie nicht taten). Julia ist keine Nationalsozialistin, sie ist eine Mitte/rechts-proeuropäisch-liberale Demokratin, aber ich denke das ist ein bewundernswertes Beispiel eines Selbstopfers für die Nation, etwas, das jeder Nationalist hoch schätzen sollte.

Die Bühne war bereitet für den finalen Showdown hinsichtlich der Zukunft des ukrainischen Volkes und ob es sich zu Europa oder Asien schlagen würde. Erinnerst du dich, daß wir uns immer noch im Jahr 2013 befinden, dem Jahr, das mit einem Showdown zwischen europäischem und asiatischem Zusammenschluß begann, und dem Jahr, das mit dem Beginn des Euromaidan enden sollte?

  • Im März und April äußerten die EU und die Azarow-Regierung Hoffnung, daß das AA voll umgesetzt wird, und die Ukraine machte geringfügige Zugeständnisse hinsichtlich der Bedingungen der EU, während sie diese zudem durch die Verfolgung von Julias Anwalt, Serhii Vlasenko, ebenfalls ein Mitglied der Rada, verärgerte.
  • Am siebten April entließ Jan zwei seiner politischen Gefangenen aus dem Gefängnis, Yuriy Lutsenko und Heorhii Filipchuk, und versprach ihnen Immunität.
  • Am dritten September, bei der ersten Sitzung der Rada nach der Sommerpause, drängte Jan das Parlament, ein Gesetz zu bewilligen, das es der Ukraine erlauben würde, das AA im November zu unterzeichnen.
  • Am achtzehnten September bewilligte das ukrainische Kabinett einstimmig den AA-Gesetzesentwurf. Dieser Entwurf beinhaltete nicht nur das originale AA, sondern auch einige zusätzliche Kriterien, die die EU von ihnen verlangt hatte, um es ihrerseits zu finalisieren. Er wurde dann dem Parlament zur Ratifizierung übergeben.
  • Am fünfundzwanzigsten September sagte der Vorsitzende der Rada, Volodymyr Rybak, daß er sich sicher sei, daß das Parlament alle Gesetze verabschieden werde, die erforderlich sind, um den Vorschriften der EU für das AA Folge zu leisten. Danach würde die EU dem zustimmen, nachdem es von der Ukraine anerkannt wurde. Er erklärte, daß er sich sicher wäre, daß eine Mehrheit von Abgeordneten aller Parteien der Rada, mit der Ausnahme der Kommunistischen Partei der Ukraine, für den Gesetzentwurf stimmen würde. „Die Verkhovna Rada hat sich um diesen Entwurf herum vereint.“

Das stimmt: Nach Jahren von Verhandlung und Politdrama war bis September 2013 die einzige Partei der Ukraine, die die Integration in die Europäische Union ablehnte, die ukrainische Kommunistische Partei. Selbst Janukowitsch und sein Kabinett billigten einstimmig den Entwurf des Assoziationsabkommens von Ukraine und Europäischer Union. Ukrainer von Lwow bis Donetsk stellten sich auf die europäische Integration ein und erwarteten sie innerhalb weniger Monate.

  • Am zwanzigsten November 2013 erklärt der EU-Kommissar für Erweiterung und Nachbarschafts-Politik, Štefan Füle, daß er, gemeinsam mit der gesamten Ukraine und Europa, erwarte, daß die Rada die verbleibenden Gesetze, die für die Unterzeichnung des Assoziationsabkommens am nächsten Tag notwendig sind, annehmen und verabschieden würde, so daß das AA am 29. November, nur neun Tage später, komplett zum Abschluß gebracht werden könnte. Zur Klarstellung, am 21. November hatte die Rada Gesetze zu verbschieden um den Kriterien der EU zu entsprechen, was der EU erlaubt, das AA am 29. November zu ratifizieren und zum Abschluß zu bringen.

‎Das Ende des langen und kurvenreichen Wegs, der damit begonnen hatte, daß die ukrainische Regierung 1993 erklärte, ihr wichtigstes außenpolitisches Ziel sei der Beitritt zur Europäischen Union, war weniger als neun Tage entfernt.‎

  • Am 21. November stellte das Kabinett der Minister der Ukraine, das noch einen Monat vorher einstimmig den Gesetzesentwurf billigte um die Kriterien der EU für den Abschluß des Assoziierungsabkommens zu erfüllen, ein Dekret aus, um die Vorbereitungen für das AA abzubrechen und befahl den verschiedenen Ministerien, statt dessen mit Vorbereitungen für den Beitritt zur „Gemeinschaft unabhängiger Staaten“ (GUS) zu beginnen, welche im wesentlichen die zentralasiatische NATO/EU ist:

[Dieses Dekret soll] den Prozeß der Vorbereitungen für den Abschluß des Assoziationsabkommens zwischen der Ukraine auf der einen Seite und der Europäischen Union, der Europäischen Atomenergie- Gemeinschaft und ihrer Mitgliedsstaaten auf der anderen Seite aussetzen und die Entscheidung des Kabinetts der Minister der Ukraine vom 18. September 2013 über die Vorbereitungen zur Unterzeichnung des Entwurfs eines Assoziierungsabkommens zwischen der Ukraine auf der einen Seite und der Europäischen Union und ihrer Mitgliedsstaaten auf der anderen Seite aufheben.

  • Die Regierung wies zudem das Ministerium für ökonomische Entwicklung und Handel, das Ministerium für Industriepolitik, das Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung, das Ministerium für Ernährung und Kohleindustrie und das Ministerium für Infrastruktur dazu an, „Änderungen an staatlichen Ziel-, Branchen- und Regionalprogrammen einzuführen, die auf die Entwicklung des Handels, der Produktionszusammenarbeit und des Technologieaustauschs mit den GUS-Mitgliedstaaten abzielen, um Arbeitsplätze zu erhalten und andere soziale Fragen auf Basis einer zunehmenden ökonomischen Stabilität des Staates zu lösen.“

Genau damit wurde den Ukrainern der Teppich unter den Füßen weggezogen. Über 20 Jahre ukrainischer Außenpolitik, die auf eine Integration in Europa abzielte, entschwanden mit einem Kabinettsdekret. Lebt wohl Paris, Berlin, Wien und Stockholm. Hallo Nur-Sultan, Jerewan, Taschkent und Bischkek.

Hallo Euromaidan.

Dieser Zeitstrahl ist hauptsächlich der Außenpolitik zwischen der EU und der Ukraine gefolgt, berührte nur kurz innere Angelegenheiten. Ich will mich nicht im selben Ausmaß in diese vertiefen; es ist genug damit gesagt, daß die Leute Jan satt hatten. Politische Führer, die über 12 Millionen Wählerstimmen in eben jener Wahl erhalten hatten, die Janukowitsch an die Macht brachte, wurden gefangengehalten, des Mordes angeklagt und allgemein von der Regierung verfolgt.

Die Korruption in der Ukraine erreichte ein Allzeithoch. Gemäß Ernst & Young, einer Finanzagentur mit 40 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr, die sich auf Versicherungen, Steuerberatung , strategisches Consulting, Finanzberatung und Finanzrecht spezialisiert hat, war die Ukraine im Jahr 2012 eines der drei korruptesten Länder der Welt, gemeinsam mit Brasilien und Kolumbien. Und erinnere dich, dieses Land sperrte die prominentesten Angehörigen seiner politischen Opposition wegen Korruption ins Gefängnis!

Alles in allem sahen die Dinge in der Ukraine 2012-13 ziemlich dunkel aus. Ein Licht am Ende des Tunnels war, das ständig in den Nachrichten über europäische Integration gesprochen wurde, und das auf eine ernste und konkrete Art: keine Experten, die von der Seitenline aus sprechen, sondern die ukrainische Regierung schafft effektive Beschlüsse und Vereinbarungen mit der Europäischen Union.

Niemand hat für diese Wende gestimmt; nicht die Millionen die für Jan gestimmt hatten, nicht die Millionen die gegen ihn gestimmt hatten. Nicht einmal die Kommunisten bedienten sich dieses Programms. Die einzigen Leute, die das wollten, waren Janukowitsch, seine sagenhaft korrupte Familie und Kumpane und Wladimir Putin, der kein Bürger der Ukraine ist, der in der Ukraine nicht wahlberechtigt ist, aber dessen Milliarden an Schmiergeld für Janukowitsch mehr bedeuteten als der Wille des ukrainischen Volkes.

Wenn im Westen der Wille des Volkes unverhohlen von Oligarchen ignoriert wird, ist die Antwort zumeist ein Grummeln im Internet. In der Ukraine war die Antwort eine Revolution. Die Schande hier ist die des Westens. Der Ruhm gehört der Ukraine.

Der Euromaidan begann am 21. November 2013, an ebenjenem Tag, an dem das Janukowitsch-Kabinett sich plötzlich von Europa abwandte und auf Rußland zubewegte (Der Maidan ist der zentrale Platz von Kiev, der Punkt, an dem sich die Proteste bündelten.) Die nachfolgenden Ereignisse im Februar 2014, welche im Zusammenbruch des Janukowitsch-Regimes resultierten, werden „Die Revolution der Würde“ genannt. Der Einfachheit halber werde ich einfach vom Euromaidan reden. Ukrainer aus allen Richtungen des politischen Spektrums versammelten sich zu Hunderttausenden, um gegen den abrupten U-Turn ihrer Regierung zu protestieren.

Bestimmte Kommentatoren in unserer Community wollen dich glauben machen, Janukowitsch wurde vom ukrainischen Volk gewählt, damit er die Ukraine Rußland annähert, aber nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Seit 1993 lag der Schwerpunkt der ukrainischen Außenpolitik darauf, der EU beizutreten, und dieses Ziel wurde sogar vom Janukowitsch-Regime selbst verfolgt.

Als der Euromaidan begann, prangerte ihn die Kommunistische Partei der Ukraine als westlichen Plot um die demokratisch gewählte Regierung zu stürzen an – aber das ergab überhaupt keinen Sinn. An dem Tag, als der Euromaidan begann, glaubte jeder im Westen, daß das Jan-Regime dabei war, das AA zum Abschluß zu bringen und daß die EU es dann ihrerseits zum Abschluß bringen würde. Also hatten die Vereinigten Staaten am 20. November 2013 überhaupt keinen Grund, eine Anti-Jan-Revolution oder einen Staatsstreich zu planen und durchzuführen. Leute wie Victoria Nuland und andere Akteure von außerhalb tauchten erst später auf. Ja, die Euromaidan-„Plot“-Ente war nichts als unfundierter kommunistischer Agitprop, ist aber jetzt ein Eckpfeiler der russischen Propaganda und irgendwie den Faktenprüfern und dem einfachen gesunden Menschenverstand entkommen, um von Leuten wie Patrick Buchanan und Tucker Carlson wiedergekäut zu werden.

Bestimmte politische Kommentatoren wollen dir erzählen, daß das Ereignis, bei dem sich hunderttausende Ukrainer bei Protesten und Ausschreitungen gegen die Regierung beteiligten und bei dem über 100 von ihnen getötet wurden, komplett von Victoria Nuland und George Soros orchestriert worden ist und die ganze oben genannte Historie nichts damit zu tun hat. Ich will jedoch einen überzeugenderen Beweis dafür sehen, als den von einem Juden, der seine Finger in buchstäblich jedem westlichen Land und eben auch in der Ukraine hat. Erklärt mir die Details der Operation, die hunderttausende Ukrainer dazu bringt, sich an gewalttätigen Demonstrationen gegen ihre Regierung zu beteiligen. Ich erwarte nicht von denjenigen von euch, die das glauben, eine CIA-Fallakte zu erstellen, aber wenn du willst, daß ich oder irgend jemand, der die Geschichte der Ukraine kennt, glauben soll, daß hunderttausende Ukrainer die Straßen füllten, weil Victoria Nuland und George Soroz Plätzchen verteilt haben, mußt du schon ein konkretes Narrativ der Ereignisse präsentieren, so wie ich es gerade getan habe.

Ich habe die Rolle der Nationalsozialisten im Euromaidan erwähnt, aber ich möchte kurz ebenso einige der Organisationen nennen, die dagegen gekämpft haben. Während Rechter Sektor, Swoboda, C14, Sozial-Nationale Vereinigung, Nationale Vereinigung/Ukrainische Nationale Selbstverteidigung, Weißer Hammer, Patriót Ukrayíny und verschiedene nationalistische Ultras die Maidan-Selbstverteidigungseinheiten bildeten, kämpften sie nicht nur gegen die Janukowitsch-Regierung, sondern auch gegen die verschiedenen Organisationen, die Janukowitsch unterstützten und die europäische Integration von Beginn an ablehnten: Roter Sektor, die Kommunistische Partei der Ukraine, Russischer Block, Fortschrittliche Sozialistische Partei, Labour Ukraine, Demokratische Volkspartei, Ukraine vorwärts!, die Nachtwölfe und die angeheuerten Söldner des Jan-Regimes, bekannt als Titushki.

Zur Erinnerung, im September 2013 war die einzige Partei in der gesamten Ukraine mit Sitzen in der Rada, die die europäische Integration ablehnte, die Kommunistische Partei der Ukraine. Die Ukrainische Kommunistische Partei rief damals alle Kommunisten und linke Bewegungen auf der ganzen Welt auf, den Euromaidan zu verdammen und zu tun was sie könnten und wo sie es könnten um ihn zu bekämpfen. Zu diesem Zeitpunkt tauchten Antifa-Freiwillige aus der ganzen Welt in der Ukraine auf. Sie sind immer noch an der Arbeit, kämpfen gemeinsam mit den Separatisten im Donbass.

Ich sehe eine Ironie darin, daß bestimmte Putinversteher in der nationalistischen Community der Anglosphäre Groypers dafür verspotten, daß diese sich von „Rasse“ abwenden um kulturellen Phänomenen wie dem Christentum den Vorzug zu geben, sich aber dann drehen und vorschlagen, daß sich die ukrainischen Nationalisten der ausländischen Invasion ergeben sollten, damit sie in Asien eingegliedert werden können. Und ja, das ist, was Janukowitsch versucht hat. Was ist der prinzipielle Unterschied zwischen Groypers, die sagen „basierte Latinos, die sind wenigstens Christen“ und Pseudo-Faschisten, die sagen „basierte Eurasische Wirtschaftsunion, die haben wenigstens keine Transen“? Geben nicht beide „Rasse“ als höchste Loyalität zugunsten kultureller Werte auf?

Ich vermute das kommt daher, daß ihr rassisch-politisches Bewußtsein nur bis in die 1920er-Jahre zurückreicht, oder vielleicht allerhöchstens in die 1770er-1860er. Diejenigen von uns mit einem rassisch-politischen Geist, der sich tausende von Jahren zurück erstreckt, wissen, daß unsere Rasse einst von Schottland bis Indien lebte, und sogar darüber hinaus, bis nach Ostasien hinein. Jetzt nennen wir nur noch Europa und die neu gewonnenen Territorien von Amerika, Kanada, Australien, Neuseeland und Südafrika „Heimat“. Ja, es gibt Europäer in Südamerika, und da sind Kaukasoide – wenn nicht volle Europäer – im Kaukasus, aber nur die vorgenannten Länder sind wirklich „Wohnstätten“ der weißen Rasse. Das kommt daher, daß Weiße in Asien wegen Rassenvermischug und offenem Genozid durch die gewaltigen asiatischen Horden verschwanden, den Horden, die Kaiser Wilhelm II die „Gelbe Gefahr“ nannte und die Adolf Hitler für immer hinter den Ural zurückwerfen wollte.

Ihr, die ihr empfehlt, „die Ukraine soll sich einfach Rußland ergeben wie echte Nationalisten“ plädiert dafür, daß die Ukraine sich der asiatischen ökonomischen Integration anschließt, die zu politischer Integration führen wird welche wiederum zu kultureller Integration führt, die dieselben asiatischen Horden tief in ebenjenes Herz unseres modernen Europa führen wird – so tief, daß sie an Polen, Ungarn und die Slowakei angrenzen werden! Europa hat schon genug Probleme mit Migranten aus Afrika und dem Mittleren Osten.

Abschließend betrachtet war Euromaidan eine echte, organische Revolution des ukrainischen Volkes, mit einigen Opportunisten von außen, die versuchten, das Ergebnis zu beeinflussen. Die Pro-Maidan-Nationalisten kämpften dafür, daß die Ukraine ein Teil Europas, nicht Asiens, werden würde. Wenn du immer noch denkst, Rußland/GUS/Eurasien ist das geringere von zwei Übeln, und wenn du denkst, eines der rassisch reinsten Länder der westlichen Welt sollte der asiatischen Welt hinzugefügt werden – jetzt durch militärische Eroberung – dann weiß ich nicht was du bist, aber du trägst nicht die besten Absichten für die Weiße Rasse im Herzen.

Nachsatz

Ich möchte noch eine letzte Bemerkung zum Euromaidan machen. Laßt uns über die Scharfschützenangriffe reden, die hier stattfanden.

Der bekannteste Vorfall auf dem Euromaidan ereignete sich vom 18. – 20. Februar 2014, als unbekannte Angreifer das Feuer auf den Maidan eröffneten und dabei 21 Anti-Janukowitsch-Demonstranten auf der Stelle töteten. Der endgültige Blutzoll für Februar 2014 waren 108 Anti-Janukowitsch-Demonstranten und 13 Polizisten. Insgesamt starben 112 Anti-Janukowitsch-Demonstranten und 18 Polizisten in Folge der Euromaidan-Revolution. Das war, so ganz nebenbei bemerkt, der Grund, warum sich Janukowitsch in der tiefsten Nacht in einem Helikopter aus dem Staub machte. Er wußte, wie ernst sich die Dinge entwickelten und was mit ihm passieren würde, sollte das ukrainische Volk ihn in die Hände bekommen.

In der Ukraine sind diese 112 toten Anti-Janukowitsch-Demonstranten als die „himmlischen Hundert“ bekannt. In dem vielleicht widerlichsten Beispiel für Russen-Stiefellecker-Propaganda werden Verleumdungen darüber gestreut, wer tatsächlich den Abzug gegen die Demonstranten gezogen hat. Sie implizieren entweder verschlagen oder verkünden es unverhohlen, daß es tatsächlich keine Pro-Janukowitsch-Sicherheitskräfte, sondern westliche Agenten waren, die Janukowitsch durch die Schüsse auf die Demonstranten stürzen wollten.

Die Idee eines „False Flag“ ist hier erstmal keine absurde, aber sie verlangt Beweise. Laßt uns die Fakten untersuchen, beginnend mit den Hrushevskoho-Straßenkrawallen vom 19. Januar bis zum 17. Februar 2014. Laßt uns jedoch besonders die Schießereien vom 22. – 25. Januar betrachten.

Der Ursprung dieser Propaganda über einen False Flag ist Oleh Tatarow, welcher der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Hauptuntersuchungsdirektion des ukrainischen Innenministeriums unter Janukowitsch war. Er behauptete daß

die Theorie, die wir vor uns haben, lautet, daß das Töten von unidentifizierten Personen durchgeführt wurde. Das ist eine offizielle Theorie und die unidentifizierten Personen können verschiedene Leute sein, ein ganzes Heer von ihnen…. es könnte durch störendes Verhalten ausgelöst worden sein, oder mit dem Ziel der Provokation.

Der Beweis, den er anbot, bestand darin, daß die Munition und die Waffen, die bei den Schießereien verwendet wurden, nicht zur Ausrüstung der Polizei gehörten.

Jedoch haben Mediziner vor Ort, die Kugeln aus den Körpern zogen, Bilder von ihnen online gepostet, und sie wurden als Dragunov-Scharfschützengewehr 7.62x54mm- und 9x18mm- Makarov-Kugeln identifiziert, beide sind definitiv staatlich ausgestellt. Das Dragunov-Scharfschützengewehr wurde 1963 in der Sowjetunion produziert und wird sogar bis heute im osteuropäischen Militär verbreitet genutzt, und 9x18mm Makarow-Patronen werden in so vielen vom Sowjet-Staat ausgestellten Waffen gekammert, daß es schneller vonstatten ginge, diejenigen aufzulisten welche keine 9x18mm Makarov-Patronen kammern.

Auch sind während des Euromaidan Bilder von riesigen Patronen aufgetaucht, die aus Leichen gezogen werden, und die am besten so beschrieben werden können, daß sie wie sehr kleine Kelche mit dickem Stiel aussehen. Am 25. Januar 2014 wurden diese vom Armament Research Service, einer Fachberatungsfirma für Waffen und Munition in Perth, Australien, als spezialisierte, zwölfkalibrige, panzerungsdurchschlagende Flintenlaufgeschosse identifiziert, geschaffen um Autos zu stoppen, Panzerungen zu durchbohren und Türen zu durchbrechen. Diese Spezialgeschosse wurden sehr wahrscheinlich vom Spetstekhnika (Spezialausrüstung) Design-Büro, einem Werk, das in Kiew ansässig und mit dem Innenministerium verbunden ist, entworfen und produziert.

Betreffend der Ermittlung, wer ein Motiv dafür gehabt hat, das Feuer gegen die Anti-Janukowitsch-Demonstranten zu eröffnen, herrscht Klarheit, hier aber dennoch eine Aussage, die der russische nationalistische Politiker Waldimir Schirinowski gegenüber Rossiya, Rußlands TV-Nachrichtenkanal, am 31. Januar 2014 getätigt hat:

‎Heute unser Kunde in Kiew, der verehrte Viktor Fjowytsch Janukowitsch, ‎‎er wird ihnen die Hitze zeigen ‎‎wenn die Olympiade endet. Sie werden wissen, was Janukowitsch ist. Im Moment wurde er nur für den Fall krank, aber später wird verkündet: „Spare keine Kugeln!“ Und wir werden Kugeln geben, anstelle von Geld werden wir Kugeln geben!‎

Wenn man das mit dem Aufnahmen von Janukowitschs Sicherheitskräften, die auf die Euromaidan-Demonstranten geschossen haben, und der Tatsache, daß Janukowitschs Sicherheitsdienste Mißinformationen und Zweifel über die Schießereien verbreiten, während sie die Phrase „das ist eine offizielle Theorie“ gebrauchen, zusammenfügt, wird klar, wer das Feuer auf die Anti-Janukowitsch-Demonstranten eröffnet hat.

Um es abzukürzen, vom 18.-20. Februar feuerten die Sicherheitskräfte mehr als einmal auf den Euromaidan, und in Folge kam es innerhalb von drei Tagen zur Hälfte der Verluste während des Euromaidans.

Russische Stiefellecker wollen, daß ihr all die Beweise und Occams Razor ignoriert und euch Glauben machen, daß westliche Provokateure es getan haben, aber das ergibt offenkundig keinen Sinn. Bis zum 14. Februar 2014 war eine pro westliche Anti-Janukowitsch-Revolution schon seit über drei Monaten auf dem Weg und hat hunderttausende Ukrainer involviert. Da war kein Bedarf, die Ukrainer dazu aufzuhetzen oder zu provozieren, sich gegen Janukowitsch zu stellen, da sie das bereits unter Einsatz ihres Lebens taten. Westliche Operateure in die Ukraine zu schicken, um dort dutzende Ukrainer zu töten, wäre für den Westen nur Risiko und kein Gewinn gewesen. Das Risiko bestand darin, daß wenn ihre Kerle geschnappt würden, würden sie eine gigantische pro-westliche Revolution schwächen oder gar verlieren, gar nicht zu reden von der sinkenden Unterstützung für den Westen und davon, Janukowitsch eine goldene Propaganda-Vorlage dafür zu liefern, wieder einen Zusammenschluß der Ukraine mit Asien durchzusetzen.

Übernommen von James A’s Rants and Presentations Channel auf Telegram. Du kannst seinem Kanal hier folgen.

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Onkel Jürgens 80 Millionen Objekte

Das Negativ zu denken ist angesichts manch zeitgenössischer aufklärerischer Ergüsse dringend anzuraten!

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Und wieder ein ausgesprochen vielsagender Artikel des extrem aufgeklärten Cuckservativen Jürgen Fritz, den der Erzähler diesmal im vollsten Vertrauen an die Fähigkeit seiner Mitlechzer zum negativen Lesen ohne weiteren Kommentar wiedergibt. Nein, es ist nicht nur „der irre Putin“, es sind mindestens 80 Millionen(!) dumpfe Russen, aber sehet und leset selbst (Hervorhebungen im Original) …

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Die Degradierung von 80 Millionen Russen zum reinen Objekt

Von Jürgen Fritz, Fr. 18. Mrz 2022, Titelbild: euronews-Screenshot

Es heißt immer wieder, die Russen seien zum Großteil durch die russische Lügen-Propaganda gehirngewaschen. Das stimmt natürlich, aber dabei wird das Entscheidende übersehen: Zum Gehirnwaschen gehören immer zwei: der, der anderen das Gehirn wäscht, und der, der das mit sich machen lässt, womöglich sogar genau das will.

Wer andere rein als geformtes Objekt ansieht, der spricht ihnen ihre Würde (Selbstformungsfähigkeit) ab und nimmt sie als Mensch (Subjekt) gar nicht ernst

Mit solchen Redewendungen soll suggeriert werden, dass die Gehirngewaschenen gar nichts dazu könnten, was mit ihnen gemacht wurde. Das aber heißt, sie werden gleichsam zum reinen Objekt degradiert, das von anderen ohne ihr Zutun geformt wurde.

Ihnen wird mithin, um sie gänzlich zu exkulpieren und das Böse möglichst ganz in eine Person hinein projizieren zu können („der irre Putin“), ihre Fähigkeit zum Subjekt-sein, zur Mündigkeit, zum kritischen Denken, zur Reflexion und Selbstformung (Würde) vollkommen abgesprochen.

Sie werden also zum reinen, von anderen geformten Objekt degradiert, damit aber als Mensch (Subjekt) überhaupt nicht ernst genommen.

60 bis 80, womöglich bis zu 90 Prozent der Russen haben auch im 21. Jahrhundert niemals das Zeitalter der Aufklärung erreicht

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“, schrieb Immanuel Kant 1784. Und weiter formulierte der Königsberger Philosoph:

„Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Muth, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“

60 bis 80, teilweise bis zu 90 Prozent der Russen sind offensichtlich auch im 21. Jahrhundert noch immer in dieser selbstverschuldeten Unmündigkeit, sind noch immer nicht im Zeitalter der Aufklärung angekommen. Und viele scheinen genau das auch nicht zu wollen – übrigens auch bei uns.

In Russland sind ca. 110 der 146 Millionen Einwohner wahlberechtigt. Und 71 Prozent der Russen stehen aktuell hinter Putin, Tendenz steigend. Und nach jedem gewonnen Krieg Russlands, bei dem andere, kleinere, militärisch schwächere Staaten überfallen werden, steigen Putins Zustimmungswerte in der russischen Bevölkerung auf über 70, 80, teilweise bis zu 90 Prozent. 71 Prozent von 110 Millionen sind 78,1 Millionen. In der Überschrift wurde auf 80 Millionen aufgerundet. Als Bezugspunkt wurden also nicht alle 146 Millionen Russen genommen, sonst wären es knapp 104 Millionen (71 Prozent von 146 Millionen = 103,7 Millionen), sondern nur die 110 Millionen Wahlberechtigten.

„Vielen Russen fehlt es an kritischem Denken“

„Laut unseren Umfragen sind momentan 81 Prozent der Russen mit der Arbeit des Präsidenten zufrieden“sagte der Moskauer Meinungsforscher und Soziologe Lew Gudkow im September 2014, nachdem die Russische Föderation im März 2014 die Krim in einer verdeckten Intervention ihrer Streitkräfte mit Gewalt annektiert und dann im Osten der Ukraine den Russisch-Ukrainischen Krieg begonnen hatte. Diese hohen Zustimmungswerte hingen mit patriotischer Propaganda zusammen, erläuterte Lew Gudkow weiter, welche von den Russen offenbar damals wie heute auch begierig aufgenommen wird. Nur 20 Prozent der Russen hätten 2014 ihre Informationen über die Ukraine-Krise aus dem Netz bezogen, „94 Prozent hingegen bekommen sie aus dem Fernsehen“, so Gudkow.

Damit stellt sich die Frage, wie dies im 21. Jahrhundert möglich ist. Dazu der Moskauer Soziologe: „In den meisten Ländern der ehemaligen Sowjetunion sind freiheitlich-demokratische Werte nicht weit verbreitetEs herrscht ein absoluter Mangel an kritischem Denken.“ Dies liege auch daran, „dass die meisten Russen ihre Heimat nie verlassen haben: Nur 18 Prozent besitzen einen Reisepass, weniger als zehn Prozent waren schon einmal im Westen. Davon ging es für die meisten nur in den Urlaub nach Ägypten oder in die Türkei.“

Ein Volk, das unter schweren Minderwertigkeitsgefühlen leidet und diese einzig durch imperiales Streben und Gewalt über andere lindern kann

Die russische Propaganda sei professioneller und effektiver als die sowjetische. Und heute komme hinzu, „dass die Russen ein schwerer Minderwertigkeitskomplex plagt“. Den Untergang der Sowjetunion hätten viele nicht als Befreiung, sondern als nationale Demütigung erlebt. Wladimir Putin aber gebe den Russen ihr Selbstwertgefühl zurück. Deswegen lieben sie ihn so.

Das aber heißt, wir haben es nicht nur mit einem imperialen, hochgradig gewaltaffinen Despoten zu tun, sondern mit einem nach Imperialismus und Gewalt dürstenden Volk, das stark unter Minderwertigkeitsgefühlen leidet und diese offenbar einzig mit imperialem Streben, mit nationaler Größe und Gewalt über andere lindern kann.

Dazu Lew Gudkow: „Rowdytum kommt in Russland gut an, denn es steht für Russlands neue Stärke. Es gibt in Russland kein Verständnis für internationale Regeln„, insbesondere für das Völkerrecht. „Die einzig gültige Kategorie für die Russen ist Stärke“, das aber heißt Gewalt über andere.

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FRANKSTEINs „jüdische Gelüste“

Felix Austria als Verderber Täuschlands und Europas? Das Szenario hier erscheint jedenfalls a weng wie aus der Feder von MANFRED DEIX geflossen… Bild

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Je schwerer die Zeiten, desto gewaltiger die Epen im Tänkchen. Neben „Scrolli“ als ultimativem SELBSTOFFENBARUNGS-ALIAS des EMOFISCHS, der COPY-EBBER von vorne bis hintern veräppeln und den Tank mit Zersetzungspropaganda zumüllen darf, weil Weltendurchblicker Flitzi glaubt, daß der Analparasit zu den wenigen gehört, die das ABOUT verstanden haben, läßt natürlich THE ONE AND ONLY FRANKSTEIN nichts anbrennen: Khasaren, Niloten, Tempelhuren und GEFICKTE SCHÄDELUNGEN DER MORGENWÄCHTER – wenn das nicht den werten LUCIFEX aus seinem Schlummer reißt, was dann?

Frankstein sagt:

Zu den Juden und ihren Gelüsten

Die Zionisten wissen, dass sie verdammt sind. Sie wurden von ihrem Blutgötzen mehrmals verstoßen und vom christlichen Gottessohn öffentlich verdammt. Daher suchen sie das Paradies hier auf Erden, mit Gold und Silber und willigen Huren und dem Bau des dritten Tempels, der den Götzen geneigt machen soll. Immer in Stammestärke fielen sie in der Vergangenheit in die kleinen Staaten Eurasiens ein, um sich das darbende Gemeinwohl zu unterwerfen- alleine mit dem Versprechen des ewigen Wohlgefühls. So ähnlich wie die Film- und TV-Industrie Alltagsvergessen verspricht. Bei den Versprechen gibt es keinen Unterschied zwischen gestern und heute.
Es gelang ihnen, kleine Reiche mit ihren ebenso kleinen Führern zu überzeugen und ihnen das Judentum aufzuschwätzen. ( Zum Verständnis = in der Antike waren alle ummauerten Siedlungen Stadtstaaten, die höchstens 2-3.000 Bürger fassten. Das gesamte persische Heer in seiner Hochzeit umfasste 10.000 Männer, die über eine Fläche von der dreimaligen Größe Deutschlands verteilt waren. Große Feldzüge wurden oftmals mit 500 Soldaten durchgeführt. (Auch hier wieder kein Unterschied zu Deutschland heute) 50-60 eines jüdischen Stammes waren schon eine Invasion) Im Osten sicherten sie sich Unterstützung durch die bekehrten Khasaren ( Zar geht auf Khazar zurück und Khazar ist die Verbindung von jüdischem Khaz ( Vorsteher) und russischem Zar.)
Auf Morgenwacht gibt es Spekulatius, dass es zwar ein Reich Khazarien ( Kasachstan ?) gegeben haben soll, dessen Bürger aber keine Juden gewesen sein sollen. Welcom im Variete, es gab auch ein Deutsches Reich und auch dort waren Juden in der Minderheit. Das heißt auch, dass niemand Juden für Scheußlichkeiten verantwortlich machen kann, was Khasaren und Deutsche verursacht haben. Gefickt eingeschädelt von den Morgenwächtern.
Im Gegensatz zu den Juden in Kasachstan segelten die Sepharden in Iberia unter muslimischen Schutz. Als Händler, Wechsler, Tempelhüter eigneten sie sich alle Güter der spanischen Krone an und wurden sogar Könige von Portugal. Einschub = die Ostjuden führen ihre Abstammung auf Ham und Sem zurück, sie sind Überlebende der Sinthusflut ( Sinthus ist die lateinische Bezeichnung für den Indus und die Flut waren die einrückenden Aru in Regimentsstärke). Da kann man schon mal gehässig werden, gegenüber den Ariern. Allerdings waren auch die Semiten im Industal nur Landbesetzer, die Arche Noah strandete nämlich in der Türkei. Und zwar 600 Jahre später, nachdem Aru und Drawiden ( das sind die jüdischen Vorfahren) einen Waffenstillstand und die Aufteilung der Einflussbereiche im Indus-Delta vereinbart hatten. Weswegen die wehrpflichtigen Männer jetzt nach Westen reisen konnten. ( Ähnlichkeiten mit dem Heute sind nicht von der Hand zu weisen)
Also = Ostjuden sind Drawiden und Sepharden sind Niloten. Diese stammten mehrheitlich aus Nordafrika ( Libyen und Ober-Ägypten) .Sephardi soll die hebräische Bezeichnung für Iberia sein, ist aber tatsächlich auf Sephiroth zurückzuführen, der Plural des hebräischen Wortes Sephira, was Ziffer bedeutet. Also Kabale. Kabalismus ist nicht zufällig wortähnlich mit Kannibalismus. Das wird auch durch die Eigenschaften der 10 Sephira deutlich:
Kether oder Kether Eljon[2] (Krone, erster aufleuchtender Punkt im En Sof)
Chochmah (göttliche Weisheit, Klugheit, Geschicklichkeit, Schöpfungsplan)
Binah (Wille, Einsicht, Verstand; Intelligenz)
Chesed (Liebe, Barmherzigkeit, Gnade, Gunst, Treue), bisweilen auch bezeichnet als Gedulah (Größe, Langmut), Abraham
Din, Gewurah oder Gebura[2] (Gesetz, Stärke, Macht, Sieg, Gerechtigkeit), Isaak
Tiphareth (Aufrechterhaltung des Daseins, Pracht, Verherrlichung, Schönheit), Jakob
Netzach (Ewigkeit, Beständigkeit, Sieg; Ruhm, Blut, Saft)
Hod (Glanz, Majestät, Donner)
Jesod (Fundament, Gründung, Grund, Grundstein, Grundlage), Josef
Malchuth oder Schechina[2] (Königreich, Herrschaft, königliche Würde, Regierung), David
Da’at (das innere Wissen, Erkenntnis, Empfangen)
Allesamt göttliche Eigenschaften, ein Beweis für Bigotterie und unantastbares Tun.
Als Drittes kommen die Askhenasen ins Spiel, diese sind Juden, die sich Deutsche Sprache, Namen und Besitztum ergaunert haben ( Deutschland ist mythisch Eschenland ,jüdische Verballhornung = Aske-Land, spöttisch auch Aschenland ). Allen drei ist gemeinsam, reichlich Gold und Silber anzuhäufen, nur aus unterschiedlichen Motiven.
Die Niloten, um sich die Gunst des Fährmannes auf dem Toten-Fluss zu erkaufen, die Drawiden, um ihren Todesgötzen bei Lebzeiten zu besänftigen. Wenn dir alleine die Krone winkt, der Schöpfungsplan deiner Weisheit, Klugheit und Geschicklichkeit entspringt, alles Tun und Deuten nur dir gehört, ist das nicht einen Volkstod wert ?

Überhaupt: „Gefickte Schädelungen der MORGENWÄCHTER“? War da nicht was? Ein mitten in den Gemächern des DE aus dumpfen Tiefen hervordringender Anti-Ösiismus, der sich plötzlich und willkürlich gegen MORGENWACHT und den Betreiber LUCIFEX, bekanntermaßen Österreicher, richtete? Daß Österreich schon genug Unbill über die Deutschen und die europäischen Völker im Allgemeinen gebracht habe, weshalb jeder Österreicher schamhaft schweigen solle? Und jetzt kreischt auch der kackservative Werte-Heini Jürgen Fritz gegen FELIX AUSTRIA als „TROJANISCHES PFERD“ und „fünfter Kolonne“ von ST. PUTIN, und dergestalt mitten im baerbockenden Werte-Europa unter der Fuchtel einer ferngesteuerten Mumie jenseits des Atlantiks? IRRE!

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Putin schenkte Außenministerin Österreichs privat Schmuck für 50.000 Euro

Im Dezember 2017 wurde die parteilose Karin Kneissl Außenministerin von Österreich im Kabinett Sebastian Kurz I. Nominiert wurde sie hierfür von der FPÖ, dem österreichischen Vorbild der AfD. Im August 2018 heiratete Kneissl. Eine Einladung zur Hochzeitsfeier erging hierbei zufällig auch an den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Und der brachte einiges mit, wie nun bekannt wurde.

Österreichische Außenministerin lädt Putin zu ihrer Hochzeit ein, tanzt mit ihm und macht einen tiefen Knicks

Im Dezember 2017 wurde die parteilose Karin Kneissl Außenministerin von Österreich im Kabinett Sebastian Kurz I. Nominiert wurde sie hierfür von der FPÖ, dem österreichischen Vorbild der AfD. Auch nach dem Ausscheiden der FPÖ aus der Regierung nach der Stracher-Affäre (Ibiza-Afffäre) im Mai 2019 blieb Kneissl auf eigenen Wunsch weiter im Amt bis Juni 2019.

Im August 2018 lud die damals amtierende Außenministerin zu ihrer privaten Hochzeitsfeier nicht nur Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ), die FPÖ-Minister Norbert Hofer und Mario Kunasek und mehrere Diplomaten, sondern auch den russischen Präsidenten Wladimir Putin ein. Auf der Hochzeitsfeier tanzte sie mit dem russischen Despoten und machte anschließend einen tiefen Knicks vor ihm.

(…)

Österreich eine Art russisches Trojanisches Pferd innerhalb der EU?

Schon im August 2018, noch bevor das teure Schmuckgeschenk öffentlich bekannt geworden war, gab es in Österreich scharfe Kritik an Kneissl und der Einladung des russischen Obermafiosi. Der österreichische Politikwissenschaftler und Professor für internationale Beziehungen an der Universität Innsbruck mit dem Schwerpunkt Osteuropa und Russland, Gerhard Mangott, warnte:

„Man gewinnt den Eindruck, dass Österreich für Putin eine Art Trojanisches Pferd innerhalb der EU ist.“

Putin schenkte Außenministerin Österreichs privat Schmuck für 50.000 Euro

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Eine Achse ZAR – KATZ – KHASAREN – ST. PUTIN – RUßLAND – ÖSTERREICH – MORGENWACHT? Bei Gott…

…aber wollte nicht FRANKSTEIN auf ST. PUTIN bis nach IZREAL reiten, um dem Höllenhund den Kopf abzuschlagen? Wer ist wirklich Freund, wer Feind? Da geht auf alle Fälle noch bächtig was! LEIWAND!

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-Black Magick SS – Hidden in Plain Sight-

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Alternative Kriegsfakten II

Über den Bürgerkrieg in der Ukraine

Übernommen aus Gilbert Brands „Gemeinheiten und Beobachtungen“. Dem Hohn der russophoben postkollabierenden grün-wählenden WOKE-BARBAREN auf und unterm SCHÄDELTHRON zum Trotze.

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Seit dem Vietnam-Krieg sind wir es eigentlich gewohnt, life in Kriegen dabei zu sein. „Embedded journalism“ heißt das Fachwort dafür. Jetzt in der Auseinandersetzung in der Ukraine ist das nicht der Fall. Es gibt kaum Berichte. Der Grund dafür:

Wie bei der Corona-Berichterstattung sind die in den deutschen Medien verbreiteten Informationen und die Politikern verbreiteten Behauptungen zuverlässig falsch!!

Russland führt einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg

Falsch! Die Instabilität der Ukraine, das Vorrücken der Nato seit Jahren in dieses Gebiet, die Nichteinhaltung der Minsker Vereinbarungen – selbst die deutsche Qualitätslügenpolitik dürfte diese Tatsachen kaum bestreiten. Vielleicht noch den Völkermord der Ukrainer an den Russen in den abtrünnigen Ostprovinzen, aber selbst der ist Fakt. Nicht nur diese Journalisten berichtet darüber:

https://t.me/Gemeinheiten_und_Beobachtungen/2171

Im Gegensatz zu den Kriegshandlungen der USA rund um den Globus ist das Vorgehen Russlands durch Art. 51 der UN-Charta voll gedeckt. Jeder Staat hat das Recht (und die Pflicht), Krisenherde, die unmittelbare Auswirkungen auf ihn haben, auszuschalten.¹⁾

Russland führt einen Eroberungskrieg gegen die Ukraine

Falsch! Im 2. WK schlugen sich viele Ukrainer auf die Seite der Deutschen. Selbst nach Kriegsende setzten die ukrainischen Partisanen ihren Aufstand gegen die Zentralregierung fort. Selbst Stalin bekam das nicht in den Griff. Erst mit der Amtübernahme durch den Ukrainer Chrustschow verschwand das Partisanentum. Putin weiß das und hat die Schlappen der US-Boys in den arabischen Ländern vor Augen. So gierig ist selbst ein Putin nicht. Er weiß, dass dieser Versuch wieder so enden würde wie im 2. WK.

Tatsächlich führt er einen Minimalkrieg in der Ukraine. Im Westen peinlichst verschwiegen wurden ca. 11 Mio Ukrainer aus verschiedenen Gründen von der Zelenski-Regierung ²⁾ unterdrückt, und zwar massiv. Fast 1 Mio Ukrainer (Ukrainer, nicht die Russen aus den Ostprovinzen!) sind nach Russland geflüchtet. Diese kehren jetzt zurück und haben ein Hühnchen mit ihren Volksgenossen zu rupfen. Viele der Kriegshandlungen gehen von diesen Gruppen aus. Der Krieg ist inzwischen vorzusgweise ein Bürgerkrieg der Ukrainer untereinander.

Die Russen ermorden Zivilisten

Falsch! So genannte Kollateralschäden sind zwar in keinem Krieg zu vermeiden, aber die russischer Armee scheint tatsächlich Gebiete zu meiden, in denen größere Opferzahlen entstehen könnten und bemüht sich um die Evakuierung der Bevölkerung aus Kampfgebieten.³⁾

Tatsächlich ist aber inzwischen ein Bürgerkrieg im Gange, auch angefacht durch die Zelenski-Regierung, die jedem eine Pistole in die Hand gedrückt hat, der nicht bei 3 auf dem nächsten Baum war. Inzwischen mischen auch westliche Söldner mit, bezahlt und bewaffnet von westlichen Regierungen. Ein typisches Merkmal von Bürgerkriegen; Spanien und die Legion „Kondor“ lassen grüßen. Keine Auseinandersetzung wird aber so brutal geführt wie ein Bürgerkrieg, besonders wenn Söldner im Spiel sind.⁴⁾

Söldner sind auch DER Aufhänger, der russischen Armee Greuel anzulasten, die sie nicht begangen hat. Kontrollierbar ist das nicht.

Als Beispiel für Greuel werden hier in den Medien Bilder eines abgestürzten russischen Flugzeuges gezeigt, von dem Teile in ein Krankenhaus gefallen sind. Bravo! Kann man dem deutschen Blödmann inzwischen schon verkaufen, dass nach einem Abschuss der Pilot noch zu einer kontrollierten Landung fähig ist?

Die russische Armee ist in der Krise

Falsch! Die russische Armee ist mit weniger als 20% ihres Truppenbestandes in die Ukraine einmarschiert. Deutlich zu wenig, um ein solches Land tatsächlich besetzen zu können. Das Gros der Truppen wird gar nicht eingesetzt, steht aber bereit, falls die Großkotze des Westens zu Kampfhandlungen an anderer Stelle neigen.

Russland ist finanziell am Ende

Falsch! Zwar ist Russland von SWIFT abgekoppelt, aber das stimmt nur teilweise. Die Zahlungskanäle, um Gas, Öl und Kohle bezahlen können, sind weiterhin offen, was wohl eher dafür spricht, dass der Westen ziemlich am Ende ist. Russland ist so wenig am Ende, dass es es noch nicht mal nötig hat, die Versorgungsströme zu kappen und hier das Licht auszumachen. Zahlungs- und Warentransport können zudem über andere Länder abgewickelt werden, da kaum ein asiatischer Staat die Sanktionen unterstützt.

Quellenhinweise

Die Quellen sind teilweise etwas mühsam zu genießen, da russisch gesprochen wird und nur englische Untertitel existieren. Hier erklärt Putin den Konflikt aus seiner Sicht.

https://t.me/Gemeinheiten_und_Beobachtungen/2196

Über die militärischen Vorgänge und insbesondere zu Bürgerkrieg siehe hier:

https://bestnewshere.com/ukrainian-front-strategy-without-tactics-must-video/embed/#?secret=IBw89TzgA6#?secret=osECSo6irS

Ansichten aus der russischen Zivilbevölkerung werden hier von einem Russen vorgetragen

https://t.me/Gemeinheiten_und_Beobachtungen/2197

Klingt vernünftig, nicht wahr? Damit so etwas keine Runde macht, gibt man sich hier inzwischen alle Mühe, den Zugang zu RTdeutsch und anderen Kanälen so schwer wie möglich zu machen. Informationsfreiheit? Nicht in Deutschland.

Die mehr als menschenverachtende Reaktion des deutschen Establishements kann man sich hier anschauen:

https://t.me/Gemeinheiten_und_Beobachtungen/2198

Noch vor wenigen Jahren wären solche Gestalten für längere Zeit hinter Gittern verschwunden – heute leiten sie als Ärzte Kliniken. Mengele hat sich wenigstens auf KL beschränkt.


¹⁾ Man darf sich durchaus fragen, worin die unmittelbare Bedrohung der USA durch einen anderen Staat (Staat, wohlgemerkt) bei ihren vielen Kriegen bestand.

²⁾ Der Komiker und Staatspräsident Zelenski hat groß getönt, er wolle im Kampf mit seinen Landsleuten gegen die Russen sterben, befindet sich allerdings seitdem gar nicht mehr in der Ukraine. Vermutlich weil er sonst Gefahr läuft, einen Kopf kürzer gemacht zu werden, und zwar nicht von den Russen, sondern von seinen Landsleuten. Ähnliches gilt für die Klitschkos, die sich entgegen ihrer martialischen Aussagen samt ihrem Vermögen nach Deutschland gerettet haben.

³⁾ Ich habe noch nie gehört, dass die US-Boys das gemacht hätten. Die haben immer brav drauf gehalten, frei nach dem Motto „Gott wird die Unschuldigen schon erkennen“.

⁴⁾ Vergleiche den inzwischen dokumentierten Söldnereinsatz der USA in Afghanistan, die die Drecksarbeit gemacht haben, die man selbst den US-Delta-Forces nicht zumuten konnte.

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