Wer den Impfschaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen

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Paul Unehrlich-Institut? Eine Gegenüberstellung.

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DIE WELT online, 23. 01. 2022:

Bayern erkennt vier Impfschäden an

Mehr als ein Jahr nach Impfstart gegen das Coronavirus ist ein dauerhafter impfbedingter Gesundheitsschaden bisher bei vier Menschen in Bayern anerkannt worden. Drei weitere Anträge seien abgelehnt, zwei zurückgenommen worden. 263 Anträge würden noch bearbeitet (Stichtag: 17. Januar), teilte das zuständige Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) in Bayreuth mit. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet. Seit dem Start der Impfkampagne im Freistaat sind nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) fast 25 Millionen Impfdosen gegen Covid-19 verabreicht worden.

Welche Impfschäden die vier Betroffenen erlitten haben, konnte die Behörde aus Datenschutzgründen nicht mitteilen. Ein Impfschaden ist laut Infektionsschutzgesetz „die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung durch die Schutzimpfung“ (§2). „Ein zufälliger zeitlicher Zusammenhang zwischen einer Impfung und einer Erkrankung reicht nicht aus“, erklärt ZBFS-Sprecher Benjamin Vrban.

Das für die Sicherheit von Impfstoffen zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verweist darauf, dass unerwünschte Reaktionen im zeitlichen, nicht aber unbedingt im ursächlichen Zusammenhang mit einer Impfung gemeldet würden. Ob eine Reaktion tatsächlich eine Folge der Impfung ist, könnten nur Studien beweisen. „Nach derzeitigem Kenntnisstand sind schwerwiegende Nebenwirkungen sehr selten und ändern nicht das positive Nutzen-Risiko-Verhältnis der Impfstoffe.“

(…)

DIE WELT: Bayern erkennt vier Impfschäden an

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Aus der Analyse von Prof. Dr. Christof Kuhbandner über den Zusammenhang von Impfkampagne und Übersterblichkeit (Aktueller Stand der Analysen: 21.01.2022):

7. Methodische Probleme bei der Überwachung der Nebenwirkungen

Die beschriebenen Befunde legen nahe, dass die beobachtete Übersterblichkeit im Zusammenhang mit den Impfungen stehen könnte. Eine solche Interpretation steht im Kontrast dazu, was laut der Überwachung der Nebenwirkungen zu den COVID-Impfungen der Fall sein sollte. Dort wird auf den ersten Blick ein geringeres Ausmaß an Nebenwirkungen berichtet, als es die obigen Analysen nahelegen. Allerdings weisen die Erfassung und Analyse der Nebenwirkungen gravierende methodische Mängel auf.

In Deutschland werden die Nebenwirkungen der Impfungen vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gesammelt und analysiert. Ein erstes grundlegendes Problem zeigt eine genauere Betrachtung der dort verwendeten Methoden. Die Analysen des PEI sind so angelegt sind, dass sich selbst bei äußerst extremen Nebenwirkungen kein Sicherheitssignal zeigen kann.

Das PEI verwendet eine sogenannte Observed-versus-Expected-Analyse, bei der die Anzahl der gemeldeten Verdachts-Todesfälle mit der Anzahl der angesichts der Zusammensetzung der geimpften Personengruppe statistisch zu erwartenden Anzahl an Todesfällen verglichen wird. Allerdings macht eine solche Analyse nur dann Sinn, wenn alle im zeitlichen Zusammenhang mit den Impfungen auftretenden Todesfälle gemeldet werden würden, unabhängig davon, ob ein Zusammenhang mit der Impfung vermutet wird. Ansonsten liegt die Anzahl der gemeldeten Todesfälle praktisch immer unter der Anzahl der rein statistisch erwarteten Todesfälle.

Das ist aber bei der Erfassung der Verdachtsfälle durch das PEI nicht der Fall, da dem PEI nur die Todesfälle gemeldet werden, bei denen ein Zusammenhang mit der Impfung vermutet wird. Das erklärt, warum die starken statistischen Zusammenhänge zwischen den Impfungen und der Übersterblichkeit bisher vom PEI nicht detektiert wurden. Man kann dieses Problem beispielhaft anhand der Analyse des PEI im Sicherheitsbericht vom 19.8.2021 illustrieren. Demnach gab es in Bezug auf den Pfizer/BioNTech-Impfstoff bis zum damaligen Zeitpunkt 926 gemeldete Verdachts-Todesfälle. Bezogen auf die Gruppe der bis zu diesem Zeitpunkt geimpften Personen schätzt das PEI, dass rein statistisch 75.284 Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit den Impfungen zu erwarten sind. Aus der Tatsache, dass die Anzahl der gemeldeten Verdachts-Todesfälle in Höhe von 926 unter dem statistisch erwarteten Wert von 75.284 liegt, schließt das PEI dann, dass es kein Sicherheitsproblem geben würde. Konkret heißt es im
Sicherheitsbericht:

„Basierend auf Daten des Statistischen Bundesamts (abgerufen am 04.08.2021) mit 982.453 Sterbefällen im Jahr 2020 bei Personen im Alter von 12 und älter bezogen auf 73.918.151 Einwohner in dieser Altersgruppe (12 Jahre und älter) in Deutschland, ergibt sich in der Observed-versus-Expected-Analyse kein Signal für eine insgesamt erhöhte Sterblichkeit nach COVID-19-Impfstoff-Gabe.“ Es ist intuitiv einsichtig, dass mit einer solchen Art der Analyse selbst bei extremen Nebenwirkungen kein Sicherheitssignal entdeckt werden kann. Ein Sicherheitssignal wäre erst dann zu beobachten, wenn dem PEI zum damaligen Zeitpunkt mehr als 75.284 Verdachts-Todesfälle gemeldet worden wären. Hinzu kommt, dass es Grund zur Annahme gibt, dass es eine sehr starke Untererfassung der Nebenwirkungen gibt. Laut den vor der COVID-Impfung existierenden Daten werden nach einer Meta-Analyse im Schnitt nur sechs Prozent der tatsächlichen Nebenwirkungen gemeldet (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16689555/), in einem Bericht des PEI zur Meldung von Verdachtsfällen nach Impfkomplikationen aus dem Jahr 2002 wird vermutet, dass womöglich sogar nur fünf Prozent gemeldet werden.

(https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/wiss-publikationen-25volltext/bundesgesundheitsblatt/2002/2002-auswertung-impfkomplikationeninfektionsschutzgesetz.pdf).

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-Prof. Dr. Christof Kuhbandner: Der Anstieg der Übersterblichkeit im zeitlichen Zusammenhang mit den COVID-Impfungen

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Und vor diesem Hintergrund wird der Impfzwang eingeführt.

Nett, oder?

Sagt mal schön Danke, ihr Opferschäfchen!

https://chaosfragment.wordpress.com/2022/01/06/von-wolfen-und-menschen-xii/

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Corona: Korrelation von Übersterblichkeit und Impfkampagne

Anbei das vorläufige Resultat länderübergreifender Analysen zur Korrelation zwischen Corona-Impfkampagnen und Übersterblichkeit nach KUHBANDNER. Der DE weiß ja: Korrelation und Kausalität, Babies und Störche. Deshalb sei dergleichen immer „with a grain of SALT“ zu genießen, wie der Lateiner sagt. Es fügt sich allerdings nahtlos ins desaströs-dubiose, pandämonische Bild, auch wenn in den Qualitätsmedien reichlich wenig davon zu sehen, lesen, hören ist, so ganz im Gegensatz zu Dr. Osten und Unlauterbach und ihren aktuellen Lieblingsmutanten und doppelten Double-Bind-Botschaften. In dem Zusammenhang wird auch zur Genüge deutlich, mit was man es zu tun hat, wenn angesichts solcher korrelativen Befunde nicht nur weiter zur Impfung genugded und genötigt wird, sondern ein Impfzwang per Gesetz durchgedrückt werden soll. Ach ja, wegen der „Salzlosigkeit“ gewisser Protagonisten – wurden nicht schon immer böse Geister und Dämonen mittels Salz gebannt, böse Orte damit versiegelt: „niederbrennen und mit SALZ bestreuen!“?

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Der Anstieg der Übersterblichkeit im zeitlichen Zusammenhang mit den COVID-Impfungen

(Aktueller Stand der Analysen: 21.01.2022)
Prof. Dr. Christof Kuhbandner


Kurzzusammenfassung
Seit vielen Wochen versterben in Deutschland und europaweit deutlich mehr Menschen als in den Vorjahren (Übersterblichkeit). Die Gründe dafür sind nach vor nicht zufriedenstellend geklärt.
In den folgenden Analysen wird untersucht, inwiefern möglicherweise ein Zusammenhang zwischen der beobachteten Übersterblichkeit und der Anzahl der verabreichten COVID-Impfungen besteht. Dazu wird anhand der vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Sterbefallzahlen, der vom RKI veröffentlichten Zahlen zur Anzahl der COVID-Todesfälle (Sterbedatum) und der Anzahl der verabreichten Erst‑, Zweit- und Booster-Impfungen, sowie der von Our World in Data veröffentlichten Daten zur Anzahl der Booster-Impfungen und der Übersterblichkeit in verschiedenen Ländern analysiert, inwiefern der Verlauf der Übersterblichkeit mit dem Verlauf der Impfungen zeitlich zusammenhängt.

Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl der Verlauf der Todesfälle im Jahr 2021 als auch der Verlauf der Übersterblichkeit mit einer leichten Zeitverzögerung nahezu exakt den Verlauf der Erst‑, Zweit- und Booster-Impfungen widerspiegelt: Steigt die Anzahl der Impfungen, steigt kurz darauf auch die Anzahl der Todesfälle bzw. Übersterblichkeit, sinkt die Anzahl der Impfungen, sinkt kurz darauf auch die Anzahl der Todesfälle bzw. die Übersterblichkeit. Das empirische Bild, das sich bisher abzeichnet, ist folgendermaßen:

Der Zusammenhang ist sehr stark: Das zeigt beispielsweise eine tagesgenaue Zusammenhangsanalyse (7‑Tage-gleitende Mittelwerte) der deutschen Daten. Beispielsweise korreliert der Verlauf der Übersterblichkeit (Zunahme der Todesfälle im Jahr 2021 verglichen mit dem Durchschnitt der fünf Vorjahre) im Zeitraum von Anfang März bis Ende Mai mit den Erstimpfungen in einer Höhe von r = 0.95. Aktuell wird das Zusammenhangsmuster mit komplexeren statistischen Verfahren analysiert, die ersten Ergebnisse bestätigen die starken Zusammenhänge.

Der Zusammenhang wird beobachtet trotz unterschiedlicher Impfmuster: Eine Analyse auf der Ebene der einzelnen Bundesländer zeigt, dass die Übersterblichkeit je nach Bundesland variiert, und zwar jeweils in Abhängigkeit vom spezifischen Impfmuster eines Bundeslandes.

Der Zusammenhang zeigt sich über verschiedene Länder hinweg: Ein solcher Zusammenhang zeigt sich in allen bisher genauer untersuchten weiteren Ländern. Eine länderübergreifende Analyse über 15 Länder mit verfügbaren Daten zur Booster-Impfung und zur Übersterblichkeit zeigt einen sehr hohen länderübergreifenden statistischen Zusammenhang zwischen der Übersterblichkeit und den Impfungen.

Ausschluss möglicher Drittvariablen-Erklärungen: Eine Analyse möglicher Drittvariablen zeigt, dass naheliegende Drittvariablen wie die Anzahl der COVID-Todesfälle oder die Anzahl der SARS-CoV-2-Infektionen den beobachteten Zusammenhang zwischen der Übersterblichkeit und den Impfungen nicht erklären können.

Die existierenden Sicherheitsanalysen sind methodisch ungeeignet: Eine genauere Betrachtung der vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verwendeten Sicherheitsanalysen zeigt, dass damit mögliche Sicherheitsprobleme nicht detektiert werden können. Das PEI verwendet eine sogenannte Observed-versus-Expected-Analyse, bei der die Anzahl der gemeldeten Verdachts-Todesfälle mit der Anzahl der angesichts der Zusammensetzung der geimpften Personengruppe statistisch zu erwartenden Anzahl an Todesfällen verglichen wird. Allerdings macht eine solche Analyse nur dann Sinn, wenn alle im zeitlichen Zusammenhang mit den Impfungen auftretenden Todesfälle gemeldet werden würden, unabhängig davon, ob ein Zusammenhang mit der Impfung vermutet wird, was aber nicht der Fall ist.

Weitere Hinweise aus existierenden Studien: Weitere Hinweise darauf, dass womöglich mehr Menschen an den COVID-Impfungen versterben, als bisher vermutet, zeigen auch weitere Studien: Eine Studie aus England zeigt, dass sich im Zeitraum der Impfungen die Sterberate in der Gruppe der Ungeimpften in etwas verdreifacht hat, was offenbar darauf zurückzuführen ist, dass Personen im Zeitraum von zwei Wochen nach den Impfungen als „ungeimpft“ fehlklassifiziert werden. Eine genauere Betrachtung der damaligen Zulassungsstudie zum Pfizer/BioNTech-Impfstoffs zeigt, dass dort im nachverfolgten Beobachtungszeitraum in der Impfgruppe insgesamt vier Personen mehr verstorben sind als in der Placebogruppe. Dieser Unterschied ist zwar nicht statistisch signifikant, was aber daran liegen kann, dass mit der verwendeten Stichprobengröße Nebenwirkungen dieser Größenordnung nicht mit statistischer Signifikanz nachgewiesen werden können.

Die beschriebenen Befunde zeigen demnach, dass es sich – zumindest laut dem Stand der bisherigen Analysen – um einen universellen Effekt über verschiedene Regionen und Länder hinweg handelt, der je nach Impfmuster einer Region oder eines Landes spezifisch auftritt. Es handelt sich um korrelative Befunde, die hinsichtlich kausaler Schlussfolgerungen vorsichtig zu interpretieren sind. Allerdings legt das beobachtete Befundmuster einen kausalen Effekt nach den üblichen Kriterien der Ableitung kausaler Schlussfolgerungen aus beobachteten Korrelationen in der medizinischen Forschung nahe (siehe z.B. https://www.aerzteblatt.de/archiv/212420/Methoden-zur-Bewertung-der-Kausalitaet-in-Beobachtungsstudien).


(Datenquellen und ein Link zum Download der den Analysen zugrundeliegenden Datensätze finden
sich am Ende des Manuskripts)

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Inhaltsverzeichnis

  1. Ausgangspunkt: Übersterblichkeit im Jahr 2021…..4
  2. Fragestellung 1: Variiert die Verlaufskurve der Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der Verlaufskurve der COVID-Impfungen (deutschlandweit)?…..5
  3. Fragestellung 2: Variiert die Verlaufskurve der Übersterblichkeit im zeitlichen Zusammenhangmit der Verlaufskurve der COVID-Impfungen (deutschlandweit)?….. 11
  4. Fragestellung 3: Variiert die Übersterblichkeit von Bundesland zu Bundesland jeweils in Abhängigkeit von dem in einem Bundesland vorgefundenen Verlaufsmuster der Impfungen? ….. 15
  5. Fragestellung 4: Variiert die Übersterblichkeit in verschiedenen Ländern jeweils in Abhängigkeitvon dem in einem Land vorgefundenen Verlaufsmuster der Impfungen?….. 19
  6. Fragestellung 5: Ausschluss naheliegender Alternativerklärungen?…. 21
  7. Methodische Probleme bei der Überwachung der Nebenwirkungen.. 24
  8. Weitere empirische Hinweise….. 25
  9. Datenquellen und Link zum Download der den Analysen zugrundeliegenden Datensätze…28

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Das ganze Ding (PDF).

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BEATRICE und das MATTERHORN

-Schlager4 all – Beatrice Egli – Matterhorn Doku-
😃🤩😍😘🥰🌈🌞🌟🔥🦄

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Der Erzähler kann ja mit ihrer Musik nicht allzuviel anfangen. Und überhaupt wurde dieses hübsche kräftige Mädchen ihm erst ein Begriff, als die Schlagzeilen irgendwelcher Nachrichtenramschportale ihn dauernd ungewollt darüber unterrichteten, daß sie wiederholt Opfer von Mobbing und Fat-Shaming geworden sei. Wobei gerade letzteres seiner Ansicht nach ein ziemlich ein-eindeutiges Zeichen dafür abgibt, wie sehr die Wahrnehmung einer nicht unerheblichen Anzahl von Zeitgenossen*innen doch ins Ungesunde verzerrt ist.

Die unbestreitbare Elite aus der Liga stellen zweifelsohne Geistestitanen innerhalb der Verstörungszene dar, die einem verklickern wollen, daß es zahlreiche belegte Beispiele von Menschen gäbe, die NAHRUNGSLOS zu leben imstande wären, ja, daß sogar sie selbst dazu befähigt seien, wohingegen Beatrice Eglis Matterhorn Besteigung zweifelsohne einen Promi-Fake darstelle und die junge Frau mit dem Lastenheli auf das schweizer Wahrzeichen gehievt worden wäre, wenn überhaupt.

Tja, solche gibt es tatsächlich! Echt!

Und ebenjene dürften durch das obige 30 minütige Filmchen auch nicht zu überzeugen sein. Schließlich ist darin unter anderem zu sehen, wie Beatrice mit dem Heli zum Höhentraining geflogen wird. Und auch beim finalen Aufstieg ist Helikoptergeknatter zu hören. Wer möchte da ausschließen, daß Beatrice immer nur kürzere Etappen kraxelte, um dann wieder eine Stufe höher geflogen zu werden? Schließlich ist nichts wie es scheiiiint!!!111!!!

Als ob am Matterhorn in der Saison nicht regelmäßig die Bergwacht kreiste und derartige Aktionen in dem langen Bandwurm aus Gipfelaspiranten, der sich da täglich zum Gipfel emporwindet, nicht auffallen und allgemeinen Unmut hervorrufen würden, der nicht zuletzt auch seinen Weg in die Medien und das Zwischennetz fände!

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Schwäbisches Matterhorn und Stammsitz eines Promi-Herrschergemaechts: Der Hohenstaufen.
Bild: Kreuzschnabel/Wikimedia Commons, License: artlibre

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Und warum sollte es Beatrice mit ihrer Bergführerin auch nicht geschafft haben? Immerhin ist sie kräftig und trainiert und weiß, daß man mit Luft, Liebe und „Prana“ allein keinen Berg hinauf und wieder runter kommt, was sie in dem Film auch mehrfach mit Nachdruck bekräftigt! Und es ist keinesfalls so, daß solche Grundkenntnisse angesichts zeitgeistiger Naturentfremdung, Degeneration und Bildungsverfall noch selbstverständlich wären, schließlich scheiterten auch schon Leutchen auf Null-Diät am schwäbischen Hohenstaufen, wie der Lokalpresse zu entnehmen war: „Der Berg ruft – trotz Nulldiät“. Konnten vor lauter Entkräftung beim Spazierengehen knapp unterhalb des Gipfels jenes Zeugenbergs am Albtrauf weder vor noch zurück! Und manch Pranier-NAZISCHWEIN soll gar außerstande sein, den rechten Arm hochzubekommen!

Jedenfalls kann man zu unserem SONNENSCHEIN BEATRICE und ihrer Matterhorn-Besteigung stehen wie man will, dieser Meilenstein des modernen Bergfilms liefert für Hater wie LUVR genug Stoff – enjoy!

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Ost- und Nordwand des Matterhorns, an der Licht-/Schattengrenze der Hörnligrat (Aufstiegsroute Beatrice) Bild: Bossi/Wikimedia

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Von Wölfen und Menschen XI

New Wolf Order

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-Wolf läuft durch Dorf – kurze Zeit später ist er tot!-
Während sich die Wölfe langsam die Eskalationsstufen hinaufarbeiten, bleibt hinsichtlich der Populationsdichte der Straßenverkehr der bislang bedeutendste limitierende Faktor.

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Weitere zwei Wochen vor diesem Fall hatte es schon ein Opfer gegeben, und zwar im nahegelegenen Ort Usviatyda. Dort hatte ein neunjähriges Mädchen in der Schule nachsitzen müssen, so daß es sich erst im Dunkeln allein auf den Heimweg machen konnte. Da das Mädchen zu Hause nicht ankam, machte sich ihr Vater auf die Suche. Im blutbespritzten und von Wolfsspuren übersäten Schnee fand er schließlich noch den Kopf seiner Tochter.

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So liegt der Schluss nahe, dass in den Weiten Osteuropas und Rußlands vergleichbare Fälle immer wieder vorkommen, ohne daß sie offiziell registriert werden. Bestenfalls tauchen sie in Zeitungsnotizen auf. So bestätigte Sidorovich gegenüber Kruuk denn auch, dass Wolfsangriffe alles andere als ungewöhnlich seien und die Menschen verblüfft darüber seien, wie jemand im Westen bezweifeln könne, dass Wölfe Menschen töten.

-Frank N. Möller, „Zur Hölle mit den Wölfen“

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Wie bereits erörtert, ist es beschlossene Sache, daß Täuschland Wolfs- bzw. Wolfserwartungsland darstellt und jenes dereinst nach Osten verdrängte Großraubtier sich hier als strengstens geschützte Art ungehindert ausbreiten darf und soll. Als mißverstandenes Geschöpf, das man ungerechtfertigterweise als blutrünstige Bestie, Kinderfresser und Bedrohung für Leben und Existenz des Landvolkes verunglimpft und ausgerottet hätte, habe er jedes Recht dazu. Tatsächlich, so wurde bereits von der Naturschutzlobby verkündet, ehe sich das erste Pärchen in den 90ern des letzten Jahrhunderts auf einem sächsischen Truppenübungsplatz niederließ, sei er ein scheues Wildtier, das den Menschen meide und das Wild jederzeit dem Weidevieh vorziehe. Und an Wild bestünde ja wahrlich kein Mangel hierzulande. Ausnahmen bestätigten die Regel und da gäbe es dann eben Entschädigung und ohnehin finanzielle Unterstützung für die Anschaffung der elektrisch geladenen Krötenzäune, die zur Abwehr vollkommen ausreichten. „Der Wolf“ hole sich überhaupt höchstens ab und an mal ein Lämmchen, Großvieh wie Rinder und Pferde rühre er nicht an, da viel zu wehrhaft, alles andere wären Schauermärchen. Von Angriffen auf Menschen gar nicht zu reden, für diese infamste aller Verleumdungen seien nur die grimmigen Brüder und ihre kleine rotbekappte Schlampe verantwortlich! Im Gegenteil gäben neben anatolischen Terror-Tölen auch Esel oder Lamas aufgrund ihres resoluten Auftretens probate Bodyguards mit Öko-Zertifikat für die Schäfchen ab, und als Hominider müsse man allerhöchstens mal mit dem Ärmchen wedeln oder laut husten, damit der Wolf das Hasenpanier ergreife.

Nun, da die Kernzonen der Wolfsbesiedlung in Täuschland, also etwa Brandenburg und Niedersachsen, eine weltweit einzigartige Wolfsdichte aufweisen, schon im Ruhrgebiet Ponys auf der Weide lebendig gefressen werden, die Zäunerei ihre weitestgehende Nutzlosigkeit bewiesen hat, die Wölfe blutige Schneisen durch den Weideviehbestand schlagen, neben den Schafen längst auch Großvieh reißen oder zumindest anfressen, und das in unmittelbarer Nähe von Siedlungen, sich auch lässig weiter die geistsche Habituationsleiter in Richtung Mensch als Beutetier emporarbeiten, dem gegenüber sie verbreitet ebensowenig Scheu entgegenbringen wie ein Stadtfuchs, gibt der Youtube Kanal wolfsinfo.aktuell einen guten Überblick, was den momentanen Stand dieser New Wolf Order betrifft. Vor allem auch detaillierte Einblicke in die jeweiligen „Einzelfälle“, die eindringlich vor Augen führen, inwieweit die Aussagen der Wolfsbefürworter von Anfang den reinen Hohn darstellten. Da erübrigt sich eventueller Spott ob der Macher wegen bescheidener Machart usw., erscheint das Ganze hier doch von unmittelbar Betroffenen auf den Boden gestellt. Es folgt der Fall einer Pferdebesitzerin, die unter wahrhaft alptraumhaften Umständen den Wölfen das Feld räumen mußte.

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-Wolfinfo Aktuell 73 (Wölfe: Pferdebesitzerin flüchtet auf Anraten des Wolfsberaters.)-
Das Wölfe nicht nur Schafe und Ziegen töten, ist unter anderem in Niedersachsen schon lange Realität. Immer öfter werden Pferde und Rinder angegriffen. Unsere Reporterin Birgit Rhode hat ein Interview mit einer Pferdehalterin geführt, welches die Absurdität der aktuellen Wolfspolitik schonungslos aufzeigt. Wenn Wolfsberater schon zur Flucht raten.

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Zunächst war nur auffällig, daß die Pferde mit einem Male starke Streß-Symptomatik zeigten und man über die Ursache rätselte. Dann sah sich die Besitzerin, nachdem man Spuren ausfindig gemacht hatte, am Zaun plötzlich einem großen, ausgewachsenen Wolf gegenüber und kontaktierte den zuständigen Wolfsberater. Videokameras dokumentierten, daß Wölfe nächtens direkt am Zaun entlangstrichen und die Pferde in Panik versetzten. Der Zaun wurde unter Strom gesetzt und mit Lappen und Flatterbändern zu Abschreckung durchflochten und die Frau verbrachte die Nacht in ihrem Auto auf der Koppel, um die Pferde zu beruhigen, die ohne ihre Anwesenheit noch nicht einmal mehr fraßen. Der Wolfsberater hatte ihr geraten, dabei stets im Wagen zu bleiben und nicht auszusteigen. Es half alles nichts. Die Wölfe wurden immer dreister, die Pferde immer verstörter. Ein bemerkenswertes, durch die Videoaufzeichnungen belegtes Detail, das den Grad der Habituierung verdeutlicht, ist, daß die Wölfe bevorzugt aus der Richtung des ca. anderthalb Kilometer entfernten Ortes kamen, in dessen unmittelbarer Nähe sie wiederholt gesichtet worden waren, unter anderem auf dem Sportplatz. Letztlich blieb nur die Gewißheit, daß es nichts bringt, weiter die Stellung zu halten. Auch der Wolfsberater empfahl die Flucht. Dies ging natürlich nicht von heute auf morgen von statten, da erst nach einem alternativen Standort gesucht werden mußte. Und vor allem nach jemandem, der sich auf den Transport von schwer verstörten, traumatisierten Pferden versteht und die nötige Ausrüstung dafür mitbringt, etwa einen Spezialanhänger mit besonderem Verletzungsschutz. Als es dann soweit war, näherten sich die Wölfe, gezeigtem Bildmaterial zu folge, bei Tageslicht dem Gelände, auf dem gerade die Pferde verladen wurden. Der Wolfsberater zog den Schluß, daß es keinen Tag länger gut gegangen wäre. Die Wölfe hätten sich entweder, dem elektrischen Zaun zum Trotze, Zugang zu der Koppel verschafft oder, wahrscheinlicher, die Pferde durch Hetzen von außen derart scheu gemacht, daß diese aus der Koppel ausgebrochen wären. Da sei es in den ganzen Tagen öfter schon mal nahe dran gewesen und das habe auch das größte Schreckenszenario überhaupt dargestellt, da unweit der Koppel eine ziemlich stark befahrene Straße verlaufe. Es sei nicht nur um die Pferde gegangen, so die betroffene Frau, da habe noch mehr auf dem Spiel gestanden und ein schwerer Verkehrsunfall mit den panischen Tieren – nicht auszudenken!

Wir halten fest: Selbst der Wolfsberater empfiehlt die Flucht. Flucht vor was? Etwa vor dem harmlos-schüchternen Wildtier, das sich allenfalls mal „ein Lämmchen holt“? Wolfsberater? Sind das nicht die, deren Tschopp und Existenzgrundlage es ist, die ganzen Märchen vom harmlosen Wolf zu verbreiten und daß immer der Mensch daran schuld ist, wenn es im Morgengrauen so aussieht, als habe eine Bombe in die Bio-Schaferde eingeschlagen?

Schauplatzwechsel nach Tirol. Bzw. zum Bayernsender BR24, der zum Stand der NWO aus dem Alpenlande auf die übliche Art und Weise wolfspropagandistisch-tendenziös berichtet. Hier, also beim BR, nicht unbedingt in Tirol, wo man immerhin härter gegen die Wölfe vorzugehen beabsichtigt, hat die NWO noch nicht vollends die Maske fallen lassen. Hier ist, zumindest vordergründig, noch Märchenland und Komödienstadl.

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-Angst vorm Wolf? Wanderhirte schützt seine Herde mit Lamas und Hunden | Abendschau | BR24-

Das Zusammenleben von Wolf und Mensch ist schwierig. Tirol will nun härter gegen das geschützte Tier vorgehen. Wir fragen bei einem Tiroler Wanderschäfer nach, welche Alternativen er für den Umgang mit dem Wolf sieht.

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Das tendenziös-haltungsjournalistische kommt schon im Titel zum Ausdruck: „Angst vorm Wolf? Wanderhirte schützt seine Herde mit Lamas und Hunden“. Heißt: Der Mann macht alles richtig, braucht deshalb auch keine Angst vorm pösen Wolf zu haben – SO EINFACH IST DAS! Dabei wird impliziert, das zwei Kangals und ein paar Lamas auch tatsächlich ausreichenden Schutz für die Herden von WANDERschäfern in ALPINEM GELÄNDE bieten. Es ist hinreichend belegt, daß Herdenschutzhunde in unübersichtlichem Gelände wenig gegen Wolfsangriffe auszurichten vermögen, nicht selten zur Beute werden. Zudem wird in der Heimat der Kangals und in anderen Regionen, wo sich diese Tradition ungebrochen gehalten hat, gemeinhin so verfahren, daß man zu der Herde zehn-zwölf dieser Hunde gesellt, also immer mindestens ein- bis zwei Hunde mehr, als ein durchschnittliches Wolfsrudel an Tieren umfaßt. Erst das mache diese Methode erfolgversprechend, sagt man. Denn mit einem Rudel habe man es ja in der Regel zu tun, auch wenn die Rede von DEM EINEN WOLF und was dieser so tun und lassen würde seitens der Wolfslobby zur Verschleierung sehr beliebt ist. Und was die Lamas betrifft, so hat sich längst herausgestellt, daß das genau der selbe Betrug wie mit den Herdenschutzeseln und zudem aus Tierschutzgründen fragwürdig ist. Lamas ließen die Wölfe entweder gewähren oder fielen den Raubtieren selbst zum Opfer, was nicht zu verwundern braucht, schließlich sind mittelgroße bis große Huftiere genau deren Kragenweite.

Im BR-Report geht der Hirte sein Terrain ab, knuddelt die Kangals (fälschlicherweise als „Hütehunde“ und nicht „Herdenschutzhunde“ bezeichnet) und Lamas und erklärt, daß das Lama, wenn DER WOLF am mobilen elektrischen Krötenzaun (Höhe: einmeterzehn, Sprunghöhe Wolf aus dem Stand: an die zwei Meter) auftauche, nicht flüchte sondern sich „aufbäume“, was DEM WOLF so dermaßen Respekt einflöße, daß er sich von dannen trolle. Irgendwie wird man aber bei dem ganzen den Eindruck nicht los, als daß der Mann da nur nachplappere, was ihm irgendein Wolfsberater souffliert hat, ohne dabei von der Sache überzeugt zu sein. Nein, er macht ganz und gar nicht den Eindruck, als wäre ihm sowas wie den Wolf durch „Aufbäumen“ vergrämende Lamas von alleine eingefallen. Wer, außer Wolfs-Werbe-Beauftragte, kommt denn schon auf sowas? Überhaupt wirkt der Hirt ziemlich angespannt. So, als fühle er sich nicht so richtig wohl bei alledem. Entspricht überhaupt in Haltung, Gestus, Mimik nicht so ganz dem glücklichen Bild vom mellow NWO-Alm-Öhi, das man hier zu zeichnen versucht. Aber das braucht ebenfalls nicht zu verwundern, schließlich hat auch Tirol genauso Internet wie der „abgehängte Osten“ und somit auch Älpler die Gelegenheit, sich abseits der NWO-Wolf-Kangal-Lama-Herdenschutzesel-Propaganda zu informieren.

„Nein, er wäre nicht begeistert vom Wolf gewesen“, stellt er auch von Anfang an klar. Aber er sei eben auch Realist und als solcher sei es ihm klar geworden, daß mit einem wolfsfreien Alpenraum in absehbarer Zeit nicht zu rechnen wäre und man sich darauf einstellen müsse. Und irgendwie gäbe es da auch noch viel Widerstand unter den Weidetierhaltern, weshalb er da mit positivem Beispiel vorangehen wolle, auf daß die ökologisch wertvolle Weidewirtschaft trotz Wolf sogar noch ausgedehnt werden könne – mit Kangals, Lamas und Zäunen, die schon in der platten Lüneburger Heide aus naheliegenden Gründen versagen. Exercises in futility.

Und in einem Kommentar wird bemerkt:

Ulrich Gaiser

vor 1 Jahr

Habe schon im Dez. bei einem Vortrag in Tschengels bemerkt dass Schranz sich verkauft hat.

Ja, genau danach riecht es. Schließlich bedarf es für wahrhaft Interessierte nur etwas Recherche um hinter die fadenscheinige Maske der NWO zu blicken. Und es ist davon auszugehen, daß Menschen, die direkt von der Wolfsbesiedlung tangiert werden, das auch tun. Es gibt genug im Internet wie auch Literatur außerhalb davon, aus der klar hervorgeht, wie ruinös Wölfe wirklich für die Weidewirtschaft sind und die Zustände in Brandenburg, Schleswig Holstein, Niedersachsen dürften bei Tiroler Schäfern und Bergbauern nicht gänzlich unbemerkt geblieben sein. Wenn da HEUTE noch einer mit Lamas und Ein-Meter-Zäunchen ankommt, legt das gewisse Schlüsse ziemlich nahe.

Die von den Wolfsknuddlern und Artverwandten gerne bemühten Quellen, wie etwa die NINA-Studie, mit denen sie ihr Märchen vom harmlosen Wolf üblicherweise herbei rationalisieren, geben bei genauerer Betrachtung und Analyse eben genau das nicht her sondern besagen eher das Gegenteil: Der Wolf ist ein Kinderfresser und Rotkäppchen lügt nicht. Und das, obwohl die Studie vom norwegischen Umweltministerium in Auftrag gegeben worden war, den Menschen die Angst vor Wölfen zu nehmen. So stammt die von Wolfsfetischisten gedankenlos rezipierte Floskel, es habe in den „letzten 50 Jahren“ nur grade mal eine Handvoll von tödlichen Angriffen auf Menschen in Europa gegeben (insgesamt vier in ganz Europa ohne Rußland) aus dieser Studie, der an anderer Stelle aber auch zu entnehmen ist, daß in ebenjenem Referenzzeitraum die Wolfsvorkommen in Europa weitgehend ausgerottet oder aber auf winzige Restpopulationen zusammengeschmolzen waren. Und wo es keine Wölfe gibt, können diese auch keine Menschen fressen. Selbiges gilt für die USA.

Dagegen bestätigt die Studie sehr wohl, daß sowohl tollwütige wie gesunde Wölfe Menschen angreifen, wobei Tollwutwölfe bei den Angriffen wahllos alles und jeden anfielen, hingegen gesunde Wölfe selektiv vorgingen und zu 90% Kinder rissen. Derartiges Verhalten sei zwar an sich selten, wenn es aber eintrete, erfolgten die Vorfälle gehäuft. Wölfe, die mit der Menschenfresserei anfingen, blieben dabei bis sie selbst getötet würden. Gewöhnung an den Menschen erhöhe das Risiko, Wölfe müßten also unbedingt wild und scheu gehalten werden, auch durch „streng reglementierte“ Bejagung. Wie es um die Scheu der Wölfe hier bestellt ist, dafür ist der obig dargestellte Fall der Pferdebesitzerin nur eines von mittlerweile unzähligen eindringlichen Beispielen. Es gibt viele andere, auch scheinbar harmlosere Vorfälle, in denen die Wölfe sich nicht aggressiv verhalten, aber eben auch nicht mehr Scheu zeigen als ein Stadtfuchs. Der Mensch ist noch nicht Beute, wird aber schon lange als eher harmlos eingestuft. Und ein Wildtier haushaltet mit seiner Energie. Warum vor so einer Gestalt flüchten, die da nur sinnlos rumbrüllt und mit den Armen wedelt, wie von NABU und Wolfsberatern empfohlen?

Wenn dann irgendwo, irgendwie und irgendwann die ersten Wölfe die letzten Sprossen von Valerius Geists Habituationsleiter erklimmen werden, kann man zumindest nicht behaupten, die dafür Verantwortlichen hätten davon nichts gewußt. So wird in der 1982(!) in Kraft getretenen Berner Konvention (Übereinkommen über die Erhaltung der europäischen wildlebenden Pflanzen und Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume) des Europarates ziemlich unverblümt konstatiert, daß große Beutegreifer als natürlicher Teil der Landschaft und deshalb als natürlicher Risikofaktor anzusehen seien, auch wenn die Konflikte und der Schaden in einigen Fällen erwartungsgemäß schwerwiegend und die Kosten und der Nutzen ungleich verteilt sein dürften. Es sollte nur so sozial wie möglich gestaltet und die lokale Bevölkerung dabei eingebunden werden. Oder eben eingewickelt, mit Geschichten vom lieben und schüchtern-scheuen Kuschelwolf, elektrischen Krötenzäunen und Herdenschutzlamas.

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In Europa kam der Großteil solcher Berichte aus der Zeit vor dem 20. Jahrhundert aus Frankreich, Estland und Norditalien, wo Historiker systematisch nach entsprechenden Niederschriften suchten. Das wohl bekannteste Ereignis fand in der Gegend von Gévaudan in Frankreich statt. Historischen Dokumenten zufolge kamen im Zeitraum von 1764 bis 1767 über 100 Menschen ums Leben. Man glaubt, dass die verantwortlichen Wölfe Hybriden aus wilden Wölfen und großen Hirtenhunden waren. Es scheint, dass in diesen drei Regionen zwischen 1750 und 1900 mehrere hundert Personen getötet wurden.

Dokumentation Deutscher Bundestag: Wolfsangriffe in Europa, Russland, Asien und Nordamerika

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Guten Flug!

Zum Jahreswechsel noch ein amüsantes Schubse-Video aus der Reihe „Väter der Klamotte“:

Naja, ist ja nicht so, daß ihr mit eurem Geschranze nicht nur dem DE nichts zumuten würdet. Dazu hoffnungsfrohe Worte von uns NV:

Ist noch kein gurgel gurgel ISIS Video, doch was nicht ist kann ja noch werden und Saskia Weishaupt bringt uns da hin, Millimeter um Millimeter.

#DefundthePolice

Schlagstockfetisch

CUTE! Da hoffen wir mal das Beste! Geht es etwa schon los? Babysteps?

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Heute, 29.12.2021 | 15:59 | Stefan Wessel

Ich bin es leid
Um es gleich vorweg zu nehmen, ich bin weder Impfverweigerer noch Querdenker. Bin 3 mal geimpft und habe mich bis heute an alle Regeln gehalten. Jetzt reicht es mir. Ich werde mich Sylvester mit mehr als 10 Bekannten treffen, ich werde Essen und Trinken gehen. Ich werde mich nicht weiter einschränken. Ich werde auch Böllern, weil ich es schön finde. Wünsche allen ein gutes und gesundes neues Jahr ohne ständig mit irgendwelchen Hiobsbotschaften unser Politiker belästigt zu werden.

Focus/Kommentarbereich

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Heute, 29.12.2021 | 15:54 | Mike Stöhr

„Zahlen
Ich verstehe überhaupt nicht warum Karl so eine Panik macht. Selbst wenn die Zahlen um das Dreifache höher sein sollten. Na und . Was ist denn nun passiert? Daran erkennt man doch ganz deutlich, dass Omikron wesentlich milder ist als die Vorgänger. Wenn das anders wäre müssten sich auch die Krankenhäuser schneller füllen. Das passiert aber nicht. Also schön ruhig und geschmeidig bleiben.“

Ebd.

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Die Nerven liegen offensichtlich blank. Da fehlt wohl wirklich nicht mehr viel zum Griff zu Machete, Autoreifen, Benzinkanister, STREICHELholz!

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Überhaupt „Weishaupt“? War da nicht „was“?

Egal, der DE wünscht guten Flug, see you on the other side!

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-DJ VAL – Taking it to the top ( Eurodance Remaster 2021)-

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Originally tweeted by Apollo (@aaronhuynh77) on 29. Dezember 2021.

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Interner Reblog aus aktuellem Anlaß: Vom Kanalratten-Ersäufen (Update)

Was die Stunde so geschlagen hat.

Chaosfragment

Die ausweglose Umstellung des Menschen ist seit langem vorbereitet, und zwar durch Theorien, die eine logische und lückenlose Welterklärung anstreben und mit der technischen Entwicklung Hand in Hand gehen. Es kommt zunächst zur rationalen, sodann auch zur gesellschaftlichen Umkreisung des Gegners; dem schließt sich zur gegebenen Stunde die Ausrottung an. Es gibt kein hoffnungsloseres Schicksal, als in einen solchen Ablauf zu geraten, in dem das Recht zur Waffe geworden ist.

Ernst Jünger, „Der Waldgang“

Alles im Frame: zivilgesellschaftliche Ungezieferbekämpfung (PEGIDA Frankfurt 2015)

Während das närrische Treiben wieder mal seiner Klimax entgegentaumelt, notiert der Erzähler nüchtern und demütig in seine Kladde:

Jegliche Verkleidung als Nichtweißer sollte unterbunden werden: Baströckchen, Blackfacing, Indianderkostüm und Federschmuck bedienten rassistische Stereotype.

Witze über Frauen, insbesondere über deren Doppelnamen, seien alles andere als witzig, das gleiche gelte für lustig gemeinte Sprüche über „intersexuelle Männer“ – die Gedunsene hätte das Fettnäpfchen, in das die Annegrett getappt sei, elegant…

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Passionsgedanken zum Karfreitag: Ach, du liebe Augustine…

Ja Kruzitürken, ist denn schon wieder Karfreitag?!!

Chaosfragment

So SURREAL

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Unter Beistand der Desgranges und der Duclos bringen Curval und der Herzog Augustine nachts in den Keller. Sie peitschen ihren bislang geschonten Hintern zu Fetzen, und beide Brüder ficken ihn abwechselnd, aber sie hüten ihren Schwanzsaft. Der Herzog bringt ihrem Arsch dann achtundfünfzig Wunden bei, in die er siedendes Öl gießt. In Fotze und Arschloch stößt er ihr jeweils ein glühendes Eisen und fickt sie mit einem Kondom aus Seehundshaut, wodurch die wunde Stelle völlig aufgerissen wird.

Dann schaben sie ihr das Fleisch an Armen und Beinen herunter bis auf die Knochen und sägen diese an verschiedenen Stellen an. Daraufhin legen sie ihre Nervenstränge an vier Stellen frei, die ein Kreuz bilden. An jedes Nerven-Ende wird eine Haspel befestigt, die man dreht. So ziehen sie diese empfindlichen Fasern in die Länge, was ihr unermessliche Qualen bereitet. Man sorgt dafür, dass sie sich erholt, um sie noch…

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RIP Françoise Cactus

Stereo Total: Wir Tanzen im Viereck

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Tja, Brustkrebs. Danke, für die wunderschöne Schöpfung, lieber Gott. Ob ihr Lichtnahrung geholfen hätte? Oder die geniale Neue Germanische Medizin des irren und total verkommenen Ryke Geerd Hamer? Na, vielleicht war der Konflikt auch einfach zu groß, weil ja laut der Logik bestimmter geistig und seelisch vollkommen verrotteter Individuen der Kranke immer irgendwie selbst schuld ist.

Im übrigen habe ich mir sagen lassen, daß sogar Juden*innen, etwa bei Brustkrebs plus Gehirntumor, zu Stahl, Strahl und Chemo greifen würden, obwohl die doch alle „Bescheid“ wüßten und laut den Bekundungen aus der deutschnationaalen Kopfkrankenfraktion sowieso in Israel wegen der dollen Hamer-Medizin angeblich niemand, also zumindest kein Jude, an Krebs stürbe, echt wahr!

Ja, DER JUTT. Gibt sich ja selbst die Hamer-„Medizin“ und will die Weiße Rasse mit der „guten Chemo“ ausrotten, genauso wie mit dem bösen Covid-Impfstoff, den er sich dann aber selbst reinpfeift, als gäbe es kein Morgen und postfaktisch war eh schon immer.

Na, ist halt auch scary shit. Da geht Frau, so wie etwa auch Corinna Miazga (AfD), z.B. wegen Rückenschmerzen zum Arzt und diagnostiziert wird eine fortgeschrittene Verkrebsung. Kein Wunder, daß sich da manche in irgendeine Dummphantasterei flüchten.

Schon jammerschade:

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50 Shades of Moral Panic

-Marylin Manson: Down in the Park-
Passables Cover von Gary „mein Asperger ist von Vorteil“ Numan

Oh look there’s a rape machine, i’ll go outside if it looks the other way, you wouldn’t believe the things they do

WE’RE NOT LOVERS WE’RE NOT ROMANTICS WE’RE HERE TO SERVE YOU!

Kapish?!

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Das Empörium schlägt wieder mal zurück. Jetzt hat es Brian Warner aka „Marylin Manson“ am Wickel:

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