Nostalgie aus den falschen Gründen

Oder: Hinterrücks in die Sexualhölle

-Die 80er Jahre, ich war dabei…-

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Der zeitreisende Erzählknecht bekam in letzter Zeit auf der Youtube-University reihenweise 80er- Nostalgievideos anempfohlen, bei denen völlig nebensächlichen Dingen wie Playmobil, Zauberwürfeln, Yps-Heften oder sogar Mohrenkopfwecken, die so manche Diabetes- und Krebskarriere mit begründet haben mögen, in sentimentalster Zerrinnerungsseligkeit hinterhergetrauert wird wie einem verlorenen Paradies und das alles untermalt von einer Mucke, die dem DE damals schon am Arsch saugte oder wie der Lateiner das sonst so nennt. Und dabei haben die nostalgieverklärten Ersteller wie Kommentatoren dieser Videos offenbar keine Ahnung, was sie damals wirklich noch für Privilegien genossen und was ihnen und, vor allem, ihren Kindern, so vorhanden, tatsächlich genommen wurde. Der Erzähler stößt in seiner unermüdlichen, unerschrockenen archäologischen Wühlarbeit in den Sumpfpfühlen und Kloaken der Gegenwart auf Fragmente einer Zeit, die ihm auf so eigenartige Weise entrückt wirkt, daß im Vergleich dazu schon fast der mysteriöse jungsteinzeitliche Kannibalenhorror von Herxheim vor 7000 Jahren schrecklich zeitnah erscheint!

Was ist geschehen? Was war das für ein Planet, wo so etwas erst gestern noch möglich war:

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Lisa Montgomery

Lisa Montgomery. Erste hingerichtete Frau in den USA seit 1953.

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Lisa Marie Montgomery (* 27. Februar 1968 in Kansas, † 13. Januar 2021 in Terre HauteIndiana) war eine US-amerikanische Mörderin. Ihre Schuldfähigkeit war umstritten, da ihr psychischer Zustand nach Ansicht ihrer Verteidigung einer geistigen Behinderung gleichkam.

Leben und Tat

Lisa Montgomery war Mutter von vier Kindern. Sie wurde jahrelang sexuell misshandelt.[1]

Lisa Montgomery ermordete am 16. Dezember 2004 die 23-jährige Bobbie Jo Stinnett, die ihr erstes Kind erwartete und im achten Monat schwanger war. Sie besuchte sie unter dem Vorwand, einen Hund aus ihrer Zucht kaufen zu wollen, und schnitt Stinnett den Säugling aus dem Bauch. Am Tag nach der Tat wurde sie in Skidmore im US-Bundesstaat Missouri, rund 250 Kilometer vom Tatort entfernt, festgenommen. Das geraubte Baby überlebte die Tat.[2][3]

Prozess und Todesstrafe

Montgomery gestand die Tat und wurde 2007 zum Tode verurteilt. Psychologinnen diagnostizierten bei Montgomery unter anderem bipolare Störungen. Dazu traten bei ihr posttraumatische Belastungsstörungen, Angstzustände und Depressionen sowie PsychosenDissoziationen und Gedächtnisverlust auf.[1]

Das US-Justizministerium entschied 2020 in ihrem Fall so wie bei zwölf anderen zum Tode verurteilten Häftlingen in US-Bundesgefängnissen, dass die Hinrichtungen vollzogen werden sollen.[4] Die zu diesem Zeitpunkt 52 Jahre alte Montgomery sollte am 12. Januar 2021 hingerichtet werden. Ein Gericht im Bundesstaat Indiana setzte die Vollstreckung aus, weil Montgomery psychisch in einem so schlechten Zustand sei, dass sie den Grund für ein Todesurteil nicht begreifen könne. Die dem Gericht vorliegenden Berichte zeigten laut Vorsitzendem Richter, dass sich die mit einem beschädigten Gehirn geborene Montgomery derzeit mental „weit von der Realität entfernt“ befände.[5] Bei dem Vollzug des Todesurteils an Lisa Montgomery handelte es sich um die erste Hinrichtung einer Frau durch die US-Bundesjustiz seit 1953.[6][7][8][9]

Die Anwälte Montgomerys ersuchten Anfang 2021 den scheidenden US-Präsidenten Donald Trump um Gnade für ihre Mandantin und baten um Umwandlung der Todesstrafe in eine lebenslange Haftstrafe. Die Anwälte argumentierten in ihrem Brief, Montgomery sei zum Tatzeitpunkt im Jahr 2004 psychisch schwer krank gewesen.[5][10]

Am 13. Januar 2021 wurde Montgomery mit der Giftspritze hingerichtet.[11]

—WIKIPEDIA—-

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Anmerkelung DE:

Eigentlich ist die anhaltende Transformation des von jeher unzivilisierten Shitholes USA sehr zu begrüßen.

Die dortigen Extrem-Hinterlader von Weißen Christen, deren Maiden sich, zwecks Erhalt der Jungfräulichkeit bis zur Ehe, schon in jungen Jahren den Auspuff knotig rammeln lassen, stehen letztlich an Brutalität und Brutalignoranz irgendwelchen negriden Muti-Medizinern kaum nach, sind aber viel weniger bunt und exotisch.

Wann genau wird jetzt eigentlich BIG-BAD-UGLY-WHITEY-DONALD die „Halskrause“ umgelegt?

That’ll be fun!

Sturm aufs Kapitol

Manbearcattlepig? Bild: Screenshot Youtube-Kanal LA-Times

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In Washington hat wohl ein Häuflein Donaldisten das Kapitol „gestürmt“ um gegen die Bestätigung der dreckigen Fummeltrine im Amt anzunölen. Das markante Mannbärschwein-Rindvieh in der Mitte ist dem Erzähler allerdings in der Zerinnerung geblieben, das war mit bei, als ein infantiler Mob schon mal irgendwas gestürmt hat. Gar nicht so lange her und es ging um den Pizzagate-Dreck bzw. die Forderung, die Ermittlungen wieder aufzunehmen und den satanischen Pädo-Kannibalen und Adrenochrom-Junkies endlich den Prozeß zu machen. Der agitierte Mob skandierte „SAVE THE CHILDREN, SAVE THE CHILDREN!!!!“ – ob sie dabei auch „BURN DEM WITCHES!!!“ grölten, ist dem DE leider entfallen, aber bei Gott, hätte doch gut gepaßt, oder?

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Oh you creepy, touchy Joe!

Oder: No future in Paul Romanos Pockets – ein Fast-Plädoyer

„If I’d be younger, I’d have swept parties for you!“ – But she’s indeed very sweet, insn’t she? Bildquelle: Screenshot YT

Ein gutes Beispiel für die Sorte von Wahrheitsbewegten, von denen sich der Erzähler mit Grausen abgewandt hatte, ist der Youtuber und Autor Paul Romano aka „Pocketsofthefuture“, ein absoluter Auskenner in Sachen „Illuminati“, „MK-Ultra“, „Transvestigation“, Satanismus und Pädosatanismus mit allem „drum“ und „drin“. So das übliche eben, dazu mit einem guten Schuss Christendom in seiner US-tüppischen, fanatisch-puritanischen Ausprägung.

Neulich jedoch, als der Erzähler, während einer Musestunde leicht gelangweilt, die an ihn gerichteten Empfehlungen der Youtube-University überflog, bewog ihn irgendein Reflex im ermatteten Resthirn, doch mal wieder auf eine Vorlesung dieses Herrn zu klicken, welche dieser damit bewarb, dass man sich von all den Videos, die die grabscherische, zudringliche Pädo-Natur des ehemaligen demokratischen US-Vizepräsers und angehenden Donald-Herausforderers Joe Biden right in your foken face offenbarten, nur das in ebenjener Lesung vorgestellte unbedingt ansehen müsse, um Bescheid zu wissen:

-pocketsofthefuture: „If You only Watch One Joe Biden Video Watch this One“-

Der Erzähler, dem die Dokumente über das fummelige Betragen von „Creepy Joe“ bereits lange zu Genüge bekannt waren, wurde wohl durch das Startbild zum Klick verleitet, das diesen Herrn mit wesentlich jüngeren Kindern zeigte, als das dem Erzähler bereits Bekannte, was sich allerdings bereits als dreister Clickbait entpuppte – ebenjenes Material kommt in diesem Video überhaupt nicht vor! Stattdessen lässt sich Nofuturepocket Morano eifrig salbadernd über eine ganz andere Szene aus, in welcher sich Joe einer 12-Jährigen „Jessy“, Tochter eines republikanischen Gouverneurs, im Rahmen der „Swearing-In-Ceremony“ des US-Senats auf die für ihn charakteristische fummelige Tour im Beisein ihrer Familie mit Bruder, Eltern und Großeltern zärtlich zuwendet, das in der Tat goldige Mädchen bei den Schultern fasst, über ihre Wangen und durch ihr Haar streicht, sich zu ihm hinabbeugt, an ihr schnuppert und ihr dabei schon förmliche Liebesbekundungen ins Ohr flüstert, wie etwa, dass er, wenn er noch jünger wäre, wegen ihr die Partei gewechselt hätte (er ist ja, wie erwähnt, Demokrat, das Mädchen stammt aus republikanischem Elternhaus). Am Ende, nachdem das obligatorische Gruppenfoto aufgenommen wurde, bittet Joe gar um ein „privates“ Extrafoto, nur mit ihm und der Kleinen, nachdem er dieser diese Bitte zunächst auch ganz „privat“ ins Ohr gehaucht hatte, was, nachdem es allgemein die Runde machte, für sichtlich erhebliche Belustigung unter allen Beteiligten sorgte. Natürlich wurde Joe auch dieser Wunsch gewährt und obwohl das Mädchen einen leicht verlegenen und irritierten Eindruck machte, nahm niemand sichtlich Anstoß an dem Ganzen – uncle Joe is funny, ha!

Aber zum Glück gibt es ja solch wahrheitsbewegte Argusaugen wie die von Nofuturepockets. Und in der Tat ist ihm durchaus ein gutes Stück weit zu folgen: Uncle Joe wäre sichtlich aroused durch das Mädchen, überschreite approbiate Grenzen im Umgang mit einem fremden Kind, sein Verhalten habe eindeutig sexuelle Untertöne usw. Ja, gut, könnte man schon so sehen. Notfuturepockets führt den bekannten Umstand weiter aus, dass dieses Verhalten von Uncle Joe ja nichts neues und gut dokumentiert sei und dass die gegenwärtige Anklage wegen sexueller Belästigung nichts anderes als ein „Set Up“ mit speziell engagierten Chargen darstelle, die von diesen offensichtlichen „Pedophilia“ ablenken und den Präsidentschaftskandidaten reinwaschen sollten. Letzteres wolle man dadurch erreichen, dass man eine widersprüchliche und unglaubwürdige Zeugin der Anklage präsentiere, während Uncle Joe selbst reichlich Gelegenheit gegeben werde, sich ins bestmögliche Licht zu rücken, etwa indem ihn sonst als wahre #Metoo-Hyänen bekannte, offen femanzipatorsiche Hurnalistinnen nicht nur äußerst schonend behandelten, sondern ihn auf suggestive Weise als zu Unrecht beschuldigten Ehrenmann darstellten.

Und in der Tat : Das großflächige Ausblenden der zudringlich-fummeligen Art von Uncle Joe, gerade gegenüber Kindern, ist vor dem Hintergrund der von #Metoo immens angeheizten US-Sexualhölle schon sehr auffällig, entspricht aber wiederum den irren Gleichzeitigeiten in den USA und unserem postfaktischen Zeitalter wie auch der gerade unter den „Liberals“/“Gutmenschen“ verbreiteten Doppelmoral.

Andererseits: Joe Bidens „herzenswarme“ Art ist keinesfalls auf Kinder beschränkt, sondern letztlich auf zumindest alles, was irgendwie weiblich ist, wobei der Erzähler sich zu zerinnern glaubt, dass Biden auch schon männliche Gegenüber ähnlich innig begrüßt hat, sich da aber nicht sicher und zum Recherchieren zu uninspiriert ist. Ganz sicher ist er aber, dass Biden mit der alten Fregatte Shillary auf diese Weise verfuhr und das schien nicht unbedingt sexuell motiviert, eher so, dass man sagen konnte „uhm, that’s just him“/“So ist er halt“. Auch Nofuturepockets weist in seinem Vortrag so nebenbei darauf hin, dass Joe regelmäßig „Matures“ auf diese Art beglücke, allerdings ohne näher darauf einzugehen. Viel wichtiger ist es ihm, seine Hörer darüber aufzuklären, wie denn genau der Uncle die süße Jessy hier vor aller Augen „abused“ hätte, worin für den Fachmann und Kenner jetzt zum Ausdruck käme, der Joe “ is clearly getting sexual with her“.

Nun, erklärt Nofuturepockets, Uncle Joe betätige sich hier eindeutig als „Frotteur“ mache sich des Tatbestands der „Frottage“ schuldig. Nofuturepockets bedient sich dazu des englischsprachigen Wikipedia, wir bleiben hier deutschsprachig, da so ziemlich das selbe drinsteht:

Störung der Sexualpräferenz

Der Begriff wird häufig in der Weise eines „anonymen und diskreten Reibens an öffentlichen Orten“ gebraucht wie zum Beispiel in einer überfüllten U-Bahn. Dies ist jedoch nicht zwingend. Wenn es oft ohne Willen des Gegenübers geschieht oder es sich zu einer Vorliebe entwickelt, die anderes Verhalten verdrängt, wird es als Paraphilie betrachtet. In diesem Fall wird Frotteurismus in der ICD-10 unter dem Code F65.8 als Störung der Sexualpräferenz eingeordnet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Frotteur

Nofuturepockets diagnostiziert bei Uncle Joe also Frotteurismus, schließlich entspreche die körperliche Nähe und das schwärmerische Geflüster offensichtlich nicht dem Willen des solcherart überrumpelten Mädchens.

Andererseits: Wird Biden dem Begriff wirklich gerecht, indem er etwa sein männlich erfreutes Gemächt an dem Mädchen gerieben hat? Das erscheint doch aller Offensichtlichkeiten zum Trotz als mindestens überaus zweifelhaft! Für den Erzähler steht fest: Uncle Joe hat eine allgemein fummelige, zu Distanzlosigkeit neigende Art und dazu eine Schwäche für hübsche „kleine Mädchen“, bei denen er zu Distanzüberschreitungen neigt und dabei, nicht zuletzt aufgrund seiner Position, sowohl das Objekt seiner Zuneigung als auch das komplette Umfeld „einwickelt“. Andererseits gibt es genug alte Säcke und Säckinnen, die einfach so auf niedliche Kinder stehen. „Kindchenschema“ wirkt eben, und das auf nichtsexuelle Weise und speziesübergreifend (wenn auch interessanterweise neuere Untersuchungen am Gehirn von Kernpädophilen festgestellt haben sollen, dass bei diesen jenes Hirnareal, das für Fürsorge und Brutpflege zuständig sei, überdimensioniert und/oder übersensitiv sei), und so streichelt halt der eine oder die andere neben Kätzchen halt auch gern mal Kinder, es ist das gleiche Prinzip am Wirken. Bei Biden erscheint das Ganze zwar durchaus sexuell konnotiert, aber so eindeutig, dass es den Kriterien für „Frotteurismus“ entspricht, eben auch wieder nicht! Es gibt genug so überschwengliche, schwärmerische, leicht spinnert erscheinende Typen und „Kindernarren“ die aber letztlich harmlos sind und sich keiner schweren Vergehen schuldig machen, da ändert auch die gegenwärtig überdrehte Hysterieschraube nichts daran. Zudem ist es auch bei so Fällen nach dem Muster von Uncle Joe eher unwahrscheinlich, dass diese Kinderknochen im Keller verbuddelt haben.

Und letztlich wird auch der Erzähler beim demütigen Lauschen der Weisheiten von Nofuturepockets schnell daran erinnert, dass dieser selbst und seinesgleichen eindeutig die schrecklicheren Sex-, bzw. Sexualhöllenmonster darstellen, neben denen sämtliche Uncle Joes dieser Erde verblassen. Spätestens als Nofuterepockets verlautbart, warum gerade er so ein Fachmann und Kenner für frottieren und „Abuse“ sei, wollen Gänsehaut und Frösteln beim D.E. kein Ende mehr nehmen.

Er kenne sich da bestens damit aus, salbadert es triefend aus der Plaudertasche, weil er schon lange in „Social Services“ zu Gange sei und sich dabei insbesondere um „Sexual Offender“ als auch deren Opfer kümmere. Allerdings wird der enttäuscht, der hier auf Seiten der „Offender“ irgendwelche Uncle Joes, Shillaries, Billie Boys, Epsteins und sonstige Größen der angeblichen SATANS-PÄDO-ELITEN erwartet, gegen die, wie top-informierte Q-Anon-Jünger*innen zu wissen meinen, beloved DONALD schon Spezialeinheiten des Militärs einsetzt!

Nein, sowohl die „Täter“ wie auch die „Opfer“, die es mit Social Servant Nofuturepockets zu tun bekämen, seien Teenager. TEENAGER! Also Kids im Alter von der süßen Jessie aufwärts. Und diese TEENAGER, also PUBERTIERE, also SEXUELL REIFE JUGENDLICHE, die hätten sich derselben Vergehen schuldig gemacht wie CREEPY TOUCHY JOE! Zumindest hätte es bei denen auch so angefangen! Also mit, igitt, „Frottage“: Zärtliche Berührungen, durch-das-Haar-Streichen, ins Ohr gesäuselte Komplimente etc. – furchtbar! Und da hat man doch gemeint, das alles falle unter normales Balz- und Flirtverhalten, gerade bei der Spezies der Pubertiere! Ja, Nofuturepockets weiß, dass jeder SEX-OFFENDER ganz klein anfängt und sich immer mehr steigert, am Ende gar das Ding einlocht – nicht auszudenken!

Mag auch so manch ein linksgrünbuntversiffter Creep mit 68er-„KiFi“-Gedankenmüll im Resthirn der Auffassungs anhängen, dass dergleichen zum normalen Sexualverhalten schlechthin, also auch unter Jugendlichen, ja sogar schon unter „Kindern“ gehöre, so wird dem bei Nofuturepockets unmißverständlich klargemacht, dass derlei schlichtweg satanisch-dämonische Einflüsterung darstellt! Nein, ob das ein Ü70er mit ner Zwölfjährigen macht oder ob es sich um Gleichaltrige handelt, darin besteht kein grundsätzlicher Unterschied, im ersteren Fall ist es einseitiger „Abuse“ und im letzteren gegenseitiger, also „Statutory Rape“/“Vergewaltigung nach dem Gesetz“ und das Gesetz in Uncle Sams Sexualhölle lautet nun mal, dass Sex von und mit „Minderjährigen“ (bei erheblichem Willkürfaktor und irren Gleichzeitigkeiten) in keinster Weise einvernehmlich und legal sein kann, sondern grundsätzlich Mißbrauch ist, was durchaus zwei 14-Jährigen Jugendarrest einbringen kann. Ganz zu schweigen, wenn etwa ein 14-Jähriger seinen erwachenden Trieben etwas freieren Lauf ließe und beherzt einer „MILF“ aus der näheren Umgebung an den Hintern fasste, nicht auszudenken, diese ginge auch noch darauf ein – JEEBUS CHRIST!

Und so ist es also nur zu begrüßen, dass Nofuturepockets die Hörer drüber aufklärt, dass seine TEENAGE-SEXUAL-PREDATORS das gleiche Verhalten gezeigt hätten wie creepy Joe und von Glück sagen können, dass sich Nofuturepockets und Konsorten um die heilsame Gehirnwäsche kümmern. Diese bestünde aus zwei Phasen. In der ersten Phase müssten sie all ihre „Schandtaten“ aufschreiben und sich die Leviten lesen lassen bis es ihnen ganz doll leid tue oder so, in der zweiten, äääh, wie war das noch, ahh, egal, vergessen, scheißdochrein, auf jeden Fall: IT SUCKED ASS!

Überhaupt hat der D.E. das sich über eine Stunde und zwanzig Minuten quälende Video nur bis Minute 51 ertragen, da Nofuturepockets zunehmend vom konkreten Fall Joe Biden und den sexologischen Bestandsaufahmen dazu ins allgemein religiotische Salbadere und Geleiere abdriftete. Abuse, überall Abuse. Nein, nein, es wären nicht nur „die Eliten“, von denen das „Truth Movement“ so besessen wäre, es seien, hehe, „wir selbst“, alle Ebenen der Gesellschaft wären von der PÄDO-ABUSE-PEST erfasst, und nein, es gehe nicht nur um sich gegenseitig vergewohltätigende Teenager, auch seine „EX“ wäre von ihrem Dad bächtig abused worden, Abuse, überall Abuse, wobei man schon getrost vermuten kann, dass die Ex zur Ex wurde, weil das frömmlerische Geseiere von Nofuturepockets der allerschlimmste Abuse war, den sie je erlebt hatte, und man nur die Teenager bedauern kann, die einem solchen religiotisch-sexualhöllischen Schwafelheini ausgeliefert werden anstatt sich frohgemut ihrer Geilheit hingeben zu dürfen: Petting, Sexting und fröhlichem Aufgeilen an „their friends best mom“ – ist es einklich Rainer Zufall, dass es in der US-stämmingen Pornographie vor ebensolchen Inhalten, gerne auch Inzest-Szenarien („gespielt“ mit zwar Volljährigen, jedoch oft verblüffend jugendlich getrimmten, Darstellerinnen) nur so wimmelt? Und ist es Zufall, dass sich Nofuturepockets Wertung normalen menschlichen Flirtverhaltens, also nicht nur creepy Joe sondern allgemein „Teenager“ betreffend, als „Fottage“ und „Abuse“ letztlich genau dem Schema der Femanzen und #Metoo-Hysteriker*innen entspricht, die er zu seinen und damit des Menschthums Feinden erklärt?

Dabei gibt er selbst ein probates Beispiel für die Geistesverwandschaft von sexualfeindlichem Femanzentum und religiösen Hardlinern ab, deren Schulterschluss die Sexualgesetzgebung in den USA und die weltweite Enthumanisierung des Sexualstrafrechts unter deren Diktat maßgeblich bestimmt hat. Man kann getrost davon ausgehen, dass die Tätigkeit eines Typen wie Morano im Rahmen der „Betreuung“ bzw. religiotischer Gehirnwäsche jugendlicher „Sex Offender“, die wohl mehrheitlich nichts anderes getan haben, als ihren naturgegebenen Trieben nachzugehen, im Rahmen staatlicher Zwangsmaßnahmen ausgeübt wird, mit der ebenjenen Jugendlichen im Rahmen sogenannter „Plea Deals“ unter Verzicht auf Gerichtsverfahren und -urteil eine schleimheilige Alternative zu Knast und Eintrag ins Sexualstraftäterregister geboten wird: Hirnwäsche, Umerziehung, religiotische Indoktrinierung – wobei nicht selten die solcherart „Begnadigten“ aber eben auch „Vorgemerkten“ dann doch später wegen irgendwelcher Lappalien, die als Verstoß gegen die entsprechenden Auflagen gewertet werden, belangt werden können. Diese Verstöße können etwa darin bestehen, dass man mit der Freundin ein Selfie mit rausgestreckter Zunge macht, was im Land der Freien sexualhöllischerweise ohne weiteres als „Kinderpornographie“ ausgelegt werden kann! Echt wahr! Not kidd-ing!

Der D.E., angeregt durch das immer bigottere Genuschel und Geschwafel der Laberpockets, geht demütig in sich und rekapituliert nur ein paar eigene Erfahrungen der späten Kindheit/frühen Jugend in den 80ern – schockierend wie und wegen was er und andere da schon nach gegenwärtigem US-Recht mehrfach als „Sexual Offenders“ brilliert und sich eine Behandlung a la Jesusnuschler Morano eingehandelt haben könnten!

Also mit dreizehn war er da etwa mit einem Gleichaltrigen im LICHTSPIELTHEATER gewesen um sich den Sandalenfilm „Masada“ über den legendären Clash der Römer und Jahudis an der ebenso legendären Felsenfestung am toten Meer anzuschauen, dem „last resort“ der jüdischen Radikalzeloten unter Eleasar ben Ja’ir. Der Film war FSK12, dennoch gab es ein kleines Erotikpünktchen in Gestalt von Barabra Carrera, einer Latina, die irgendwie die hebräische Metze von Peter O‘ Toole als römischem Befehlshaber Lucius Flavius Silva mimte. In einer Sequenz war sie kurz NACKIG zu sehen, um dann ihre Brüste schamhaft mit den Händen zu bedecken, wobei zwischen den gespreizten Fingern die dunklen NIPPEL zu weiter zu sehen waren! Mein Kumpel konnte da nicht länger an sich halten und präsentierte dem D.E. mit einem Male sein männlich erfreutes Gemächt mit den zerinnerten Worten „Das Weib macht mich so geil, das halte ich nicht länger aus, komm, wir machen es uns gegenseitig!“ – woah, was für ein SEX OFFENDER! JEEBUS! Und obwohl das ein recht hübscher Junge war, blond und muskulös, stämmig gebaut, von etwas rauher, prolliger Natur, hatte der D.E. da überhaupt kein Böcke für, da er zwar, obwohl er das Weib als durchaus attraktiv wahrnahm, doch nicht so leicht erregbar war (dazu hätte es schon stärkeren Stoff gebraucht, etwa den legendären „Caligula“ ebenfalls mit Peter O‘ Toole und einem Haufen Penthouse-Models), um sich da derart gehen oder gar zu Schwulitäten(!) in Public(!!) gemäß der schwäbischen Weisheit „liabr schwul als gar koin Sex!“ hinreißen zu lassen, zumal er sowieso von früh auf eher straight hetero gepolt war, auch wenn in dieser Phase der Pubertät die Triebe schon mal merkelwürdig mäandern können, wie allgemein bekannt sein sollte.

Und auch wenn die Kritik laut Wikipedia dem Streifen seinerzeit keine besonders kraftvolle Inszenierung bescheinigte, war der D.E. durchaus vom Geschehen angetan, allein dem Bau der gewaltigen Rampe, über die dann der eindrucksvolle Wehrturm mit der (nicht unphallischen) gromkigen Widderkopf-Ramme unter der martialischen Begleitmucke von Jerry Goldsmith zu den Festungsmauern hochgewälzt wurde, sowie dem kollektiven Suizid, mit denen sich Eleazar und seine Mannen der Niederlage und ihren bitteren Konsequenzen entzogen – da konnte ein Dreizehnjähriger in den 80ern schon demütig werden (wer näheres über die Hintergründe dieser historisch durchaus fragwürdigen Geschichte jener Episode aus dem römisch-jüdischen Krieg und ihre Parallelen mit der Jeebus-Story erfahren möchte, dem sei hier weitergeholfen).

Barabara Carrera als Peter O‘ Tooles hebräische Metze in „Masada“. Quelle: Hotlink
Sowas konnte schon in den 80ern EREKTIONEN BEI DREIZEHNJÄHRIGEN auslösen und zu gegenseitiger wie Selbstvergewohltätigung föhren!

Eine weitere Notiz aus dem Schatzkästlein des D.E. illustriert wiederum, dass selbst kleine Mädchen nicht unbedingt Hemmungen bei sexuellen Betätigungen im öffentlichen Raum haben. So fiel dem Erzähler, als er, ebenfalls so mit Dreizehn, in einem Spaßbad verweilte, eben so ein kleines blondes Mädchen, der Zerrinnerung nach irgendwie so um die acht Jahre alt, auf, das am Beckenrand hing, bzw. mit dem Oberkörper so halb auf dem Beckenrand lag, während es unter Wasser die Beinchen breit hatte und sich genau da, wo selbige zusammenlaufen, vom kräftigen Strahl einer der Düsen, die Wasser mit einigem Druck ins Becken pumpen, massieren zu lassen. Dabei hatte es die Augen geschlossen, den Mund halb offen und summte irgend ein Liedchen von wegen „…die Welt vergessen…“ oder so. Der Erzähler erinnert sich noch, wie er dieses Idyll kurz betrachtete und darüber nachsann, ob die Kleine sich dabei im eigentlichen Sinn errege oder ob diese „Massage“etwas eher nicht-sexuelles aber dennoch Wohliges bewirke. Egal, in der aktuellen Sexualhölle hätte auch diese Kleine zumindest einen grenzwertigen Fall dargestellt! Sich selbst „in public“ zu vergewohltigen – diese Dämonen sollten frühzeitig ausgetrieben werden, ehe das unschuldige Kind bleibende Schäden nimmt!

Der Erzähler hatte allerdings nichts übrig für so Lütte, da er ja, obwohl rein rein rechtlich immer noch Kind, d.h. „sexuell unmündig“, selbst eben die biologische „Kindheit“ hinter sich hatte und überhaupt eher an deutlich älteren Mädchen wie Frauen interessiert war! Diese faszinierten ihn nämlich in ihrer cooleren, ruhigeren, gesetzteren Art bei schon voll ausgebildeter Weiblichkeit weit mehr als selbst „Gleichaltrige“. Und so steuerte er nach kurzer, nachsinnender Betrachtung dieser noch sehr jungen „SEX-OFFENDERIN“, die Wasserutschbahn an um sich dort selbst beim allgemeinen Necken, Grabschen und Frottieren als OFFENDER und FROTTEUR zu betätigen, und das sogar mit Gleichaltrigen und ohne dass an jenem kreischenden Getümmel irgendwer Anstoß genommen oder sich beschwert hätte, der Bademeister sperrte die Rutsche nur, wenn es zuviel des Andrangs wurde, wegen Unfallgefahr, und der Erzähler plus Konsorten konnten sich in aller Ruhe wieder der Anmache von „großen“ Mädchen widmen, also so 15-18 Jährigen, die sich des öfteren bis zu gewissen Grenzen ohne ohne weiteres anfassen ließen, cool eben, einen natürlich als dreizehnjährigen Möchtegern-Faun auch nicht richtig für voll nahmen – aber allein schon, sie mal mit Sonnenmilch einzucremen, gar von ihnen eingecremt zu werden und dann einfach neben ihnen auf der Sonnenterasse zu liegen eine Wonne und innere Reichsparteitagsorgie, äh, nö, ABUSEABUSEABUSE – JEEEBUS!

Einmal aber begab es sich, und das nicht im Spaßbad, sondern im Rahmen des schulischen Schwimmunterichts, dass der D.E. wie auch sein etwas triebhafterer Kumpel aus dem LICHTSPIELTHEATER im städtischen Hallenbad auf eine Sechzehnjährige trafen, die ANDERS war. Der D.E. erinnert sich noch CLEAR AS DAY an diese rustikale Schönheit, ein stämmig-kurviges Mädchen mit rotblonder Zottelmähne und herrlicher Oberweite, sehr weiblich aber nicht dick, ein breites Gesicht, durchaus etwas herb aber keinesfalls hässlich, sommersprossenübersäät, prominente Kiefer und Backenknochen, die hellen grau-blauen Augen mit grünem Schimmer. Der D.E. und sein Kompagnon kamen irgendwie neben ihr auf einer Bank in der Schwimmhalle zu sitzen, als sie zwischen diversen Schwimm- und Tauchübungen zu pausieren hatten, und in Folge ins Gespräch. Ja sie sei irgendwie krank und oder habe keinen Bock mehr, müsse aber, wie das damals gehandhabt wurde, dem Unterricht weiter beiwohnen. Ja, das Mädchen gefiel uns außerordentlich und es begann die übliche Anmache mit Geflirte und Berührungen. Und sie reagierte darauf in einer Weise nicht nur ungerührt, sondern geradezu entgegenkommend, dass das schon Aufforderungscharakter hatte und dazu anspornte, immer weiter zu gehen – über die Innenseite der Oberschenkel zu streichen, wobei die Finger schon mal kurz unter den Einteiler wandern durften, störten sie ebensowenig wie „beiläufige“ Berührungen der Brüste – das Gegenteil schien ziemlich offensichtlich der Fall zu sein! Und das obwohl wir ja alle nicht zum Spaß in diesem Bade verweilten und die Bank zwar ein bisschen im schattigen Eck gelegen, aber keineswegs dem Blick der Öffentlichkeit entzogen war. Und so wurde das neckische Treiben letztlich durch die alberne Klassenhorde, der das ja nicht völlig entgangen war, und irgendwelche unterrichtstechnischen Ansprüche der jeweiligen Leerer aufgelöst und wir mussten wieder Ringe tauchen oder sonstwas, während die holde OFFENDERIN irgendwohin entschwand, wir OFFENDER aber dennoch wie die KANGZ vor den anderen dastanden und uns auch entsprechend fühlten. Und, um es kurz zu machen, es wurde sogar noch viel besser, denn eines Tages begegneten wir ihr wieder auf der Straße, liefen dabei sogar fast in sie rein und sie war es die uns erkannte und ansprach! Was dann zur Folge hatte, dass wir eine kurze Weile lang mit ihr so rumzogen und sie dabei ein paar nette Dinge mit uns anstellte, über die des Erzählers Höflichkeit lieber schweigt, um sich nicht in diesen sexualhöllischen Zeiten der Ginder- und Jogendbornographie scholdig zu machen, falls er es, spätestens in diesem Artikelchen, nicht ohnehin schon getan hat. Jedenfalls genügt ihm allein diese zumindest für seine Verhältnisse nicht unbedingt alltägliche Begebenheit im Verbund mit Beobachtungen in der Art der hier Aufgeführten, dass sexuelle Betätigungen und bindungslose „niedere Minne“ ohne, bzw. mit allenfalls ein bisschen Liebe, unter Jugendlichen, selbst Kindern bzw. „Preteens“ (sub 14), normal und mitnichten irgendwas pauschal böses oder schändlich-schädliches sind. Auch nicht mit deutlich Älteren oder gar Erwachsenen, wobei es im Einzelfall schon drauf ankommt und etwa die meisten Jungs auf irgendwelche Intimitäten mit bauchfatzigen Hinterladern gerne dankend verzichten, was aber bei der drallen Nachbarin wieder ganz anders aussehen kann. Auf jeden Fall ist das alles nicht das krasse Ding, zu dem es in diesen Zeiten frisiert wird, wobei der Erzähler den Eindruck hat, sich hier zu wiederholen, obwohl das doch längst klar sein sollte. Kinder und Jugendliche gehören vor dem fummelig-sabbelig-eifernden Zugriff solcher moralischen Leuchten wie Nofuturepockets geschützt anstatt genau diesen zur „Therapie“ ihrer natürlichen Triebe ausgeliefert, und Vereine wie dieser stehen noch unter jeder Paki-Rapegang, ja, im Ernst:

„Innocence In Danger“ – nicht so unschuldig, wie sie tun! Quelle: http://www.innocenceindanger.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Jahresberichte/Jahresbericht_2009.pdf

Innocence in Danger (englisch für Unschuld in Gefahr) ist eine international operierende Nichtregierungsorganisation, die sich gegen sexuellen Missbrauch von Kindern, insbesondere die Verbreitung von Kinderpornografie durch die Neuen Medien positioniert. Innocence in Danger setzt sich deshalb für Präventionsprojekte ein, die die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen verbessern. Um die Rechte von Opfern in Gerichtsverfahren zu stärken, engagiert sich Innocence in Danger auch für die gezielte Ausbildung von Polizisten, Therapeuten und Rechtsanwälten, die Kinder beispielsweise in Vernehmungssituationen begleiten. Ein weiteres Ziel von Innocence in Danger ist die Unverjährbarkeit von Verbrechen, die an Kindern begangen werden, da viele Opfer erst nach vielen Jahren Anzeige erstatten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Innocence_in_Danger

Wie zu beweisen war, sind Kinder und Jugendliche eben mitnichten so „unschuldig“ wie es dieses Pack gerne hätte, dafür aber in zunehmenden Ausmaß wahrlich unschuldige Opfer von solch schleimheiligen Unschuldsaposteln, deren „NGOs“ nichts anderes als ekle Tentakel von Uncle Sams Sexualhölle darstellen! Aber wir sind hier ja mitnichten verbittert, deshalb zum Ausklang noch eine Anekdote, bei der man nicht mehr weiß, ob man Schmunzeln oder Heulen soll:

Wegen der Halbzeitshow von Jennifer Lopez und Shakira will ein christlicher Fundamentalist die NFL auf 867 Billionen Dollar verklagen. Seiner Ansicht nach hätten die Veranstalter „pornografische Inhalte in sein Haus geleitet“.

Der Auftritt von Jennifer Lopez und Shakira in der diesjährigen Halbzeitshow des Super Bowl in Miami begeisterte Millionen von Menschen weltweit. Einige fanden sogar, dass es eine der besten Performances seit Jahren war. Dave Daubenmire gehört nicht dazu.

Ganz im Gegenteil, der ehemalige High-School-Football-Coach will die NFL und Hauptsponsor Pepsi nun verklagen – und zwar auf 867 Billionen Dollar, umgerechnet 788 Billionen Euro. Denn aus seiner Sicht hätten die Veranstalter „pornografische Inhalte in sein Haus geleitet“.

„Wurde diese Halbzeitshow als Pornografie eingestuft?“

Bereits am vergangenen Montag fragte Daubenmire seine über 4000 Abonnenten auf Facebook nach einem Anwalt. Er wolle die NFL verklagen, kündigte er in dem siebenminütigen Video an. Vor wenigen Tagen wiederholte er dann sein Vorhaben noch einmal in seinem Podcast „Pass The Salt Live“ – und rief andere dazu auf, sich seiner Sammelklage anzuschließen.

Seiner Ansicht nach hätten vor allem die jüngeren TV-Zuschauer vor der freizügigen Show geschützt werden müssen: „Wurde diese Halbzeitshow als Pornografie eingestuft? Gab es irgendwelche Warnungen, dass dein 12-jähriger Sohn – dessen Hormone erst anfangen, sich zu entwickeln – das sexuell erregend finden wird?“, so der Fundamentalist, der für seine radikal-konservativen Inhalte bekannt ist.

US-Klage: 2014 forderte ein Mann sogar zwei Sextillionen Dollar

Wenn Daubenmire seine Klage tatsächlich einreichen sollte, wäre es nicht einmal eine der absurdesten Klagen in der Geschichte der USA. 2014 verlangte ein damals 62-jähriger Mann zwei Sextillion US-Dollar Schadensersatz. Das ist eine Zwei mit 36 Nullen – oder um es einmal auszuschreiben: 2.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000. Als Grund nannte er unter anderem, dass ihn ein Hund biss und der Kaffee am Flughafen zu teuer sei.

Quelle

Nochmal:

„Wurde diese Halbzeitshow als Pornografie eingestuft? Gab es irgendwelche Warnungen, dass dein 12-jähriger Sohn – dessen Hormone erst anfangen, sich zu entwickeln – das sexuell erregend finden wird?“

In der Tat, nicht auszudenken! Und nicht nur Barbara Carrera ist ungestraft davongekommen, die OFFENDER*INNEN sind immer noch unter uns! Schon mal überlegt, was die MILF-Nachbarin oder „FRIENDs BEST MOM“ mit den Hormonen eurer zwölfjährigen Söhne anstellen können? Stoppt endlich das Leiden der Unschuld! THIS IS A CALL TO ACTION!

Das bächtig Möse ist immer und überall!

Nachtrag: Das Video, aus dem das Startbild stammt, kommt doch noch in diesem Vortrag von Romano vor, und zwar so bei einer Stunde und sechs Minuten, wie der Erzähler, der so lange nicht durchhalten konnte, bei erneuter Durchsicht feststellen musste. Creepy Joe schleckt dabei ein kleines Mädchen auf dem Arm seines Vaters oder so mehrfach förmlich ab. In der Tat schon ziemlich widderlisch und nicht gut zu heißen, zumal die Kleine sichtlich mächtig fremdelt und sich ängstigt! Ja, einigermaßen merkelwürdig, was in dem sexualhöllischen Shithole so alles durchgeht! Dennoch erreicht Joe nicht den Creep-Faktor der vorgeblichen Kinderschützer.

Ein Kreativer weint leise in die FAZ, TANTCHEN tappt in die Osterfalle und „der Jutt“ geht uns alle an!

Ja, zu den besinnlichen Ostertagen gäbe es noch einiges nachzutragen, aber man kommt ja zu nichts. Nun gut, watt mutt datt mutt. Bemerkenswert war das wehleidige Gewinsel eines Niki Stein im Medienteil der FAZ vom 11. April des laufenden Seuchenjahres. Unter „Der Rest ist Schweigen“ stellt er sich bange Fragen:

Was dürfen wir hoffen, als Kreative, die in der Corona-Krise um ihre Existenz bangen? Kurz vor Ostern glaubte ich fast, die Lage verbessere sich. Aber dann.

Aber dann kam im Fäääähnzee Markus Schw…, äh, Lanz und mit ihm Karl Lauterbach, „Politiker und Epidemiologe“:

Männer wie Lauterbach – oder sollte man besser sagen: Jungs? – hat es in jeder Schulklasse gegeben: Während sich der Rest in Dialektik oder Polemik übte, freudvoll stritt, schwiegen diese Herren, um dann final mit Fakten jede Diskussion zu ersticken. Die Fakten an diesem Abend sind: Jeder zweite Corona-Träger, der andere ansteckt, weiß nicht, dass er Überträger ist. Ja klar! Und was folgert Lauterbach daraus? Nicht, noch mehr zu testen, Mundschutz zu tragen, Risikogruppen zu isolieren, Infektionsweg nachzuvollziehen, dass man vielleicht doch bald Schulen öffnen, kleine Geschäfte, Restaurants, Theater, Kinos, Filme drehen kann! Er sagt nur kurz und knapp, leicht näselnd, wie es seine Art ist: Er sieht es nicht, zumindest Veranstaltungen mit Publikum, mindestens bis Ende des Jahres, vielleicht länger, bis ein Impfstoff gefunden ist.

Der Todesstoß!

Meine Hand erstarrt leicht zitternd. Da hat gerade ein einflussreicher Gesundheitspolitiker des Landes meiner Branche den Todesstoß versetzt, den Kinos, Theatern. Während es in meinem Hirn zu rattern beginnt, warum denn nicht 200 Menschen mit Mundschutz im Kino sitzen können, 500 im Theater. Zeitausend im Konzert, 50 000 im Fußballstadion, wo wir uns doch seit Wochen so vernünftig zeigen, ploppen die neuesten Einträge in meiner „Corona-Nachrichten-App“ auf: Am Würzburger Bahnhof wurde ein Vierzehnjähriger verhaftet, der seine Freundin in Schweinfurt besuchen wollte. Ich fange an zu weinen. „Der Rest ist Schweigen“.

Ja, schlimm alles, buhu. Vor allem das Bild der jungen Liebe, die unter den Corona-Restriktionen zu leiden hat. Aber ob der Niki weiß, dass dem Jungen, wenn er jetzt die räumliche Trennung von seiner Geliebten dadurch zu überbrücken versuchte, dass er, wovon auszugehen ist, mit ihr vermehrt übers Netz kommuniziert und dabei, was gleichfalls alles andere als unwahrscheinlich ist, intimes in Form von Bildchen, Clips, Live-Streaming über irgendein Sozialmedium mit ihr teilte, aufgrund der laufenden Amerikanisierung des Sexualstrafrechts als Sexualstraftäter wegen der Verbreitung von „Kinder-“ bzw. „Jugendpornographie“ der Prozess gemacht werden kann, wenn etwa sexualhöllische US-Schnüffeldienste derartiges Treiben ausfindig machen und die Information an die deutschen Behörden weiterleiten? Dass sich desgleichen schon vielfach in unserer vorgeblich sexuell freien und und toleranten Gesellschaft ereignet hat? Dass der Junge, wie auch seine Freundin in so einem Fall in das Register für Sexualstraftäter aufgenommen würden, was bestehen bliebe und auch im erweiterten Führungszeugnis, dessen regelmäßige Vorlage mittlerweile bei fast allen sozialen Berufen und Praktika vorgeschrieben ist, vermerkt wäre? Dass in deutschen Gefängnissen schon besondere Abteilungen für solche Jugendlichen „Täter“ eingerichtet wurden?

Ja, da kann es einem durchaus im Hirnkastl rattern, zumal da kein Virus was für kann. Diese schleichend und ohne große öffentliche Aufmerksamkeit vorgenommenen Erweiterungen der US-Sexualhölle ins deutsche Sexualstrafrecht geschahen lange vor der gegenwärtigen Pandämonie, zu einem großen Teil während der Nuller-Jahre, und sind bis heute nicht abgeschlossen.

Schon seit 2007 hätte man dem Jungen etwa „wegen Ausnützen einer Notlage“ den Prozess machen können, wenn er seine Freundin bei sich hätte übernachten lassen weil ihr der letzte Zug rausgegangen ist und es dabei auch noch zum Austausch von Zärtlichkeiten gekommen wäre. Der nicht mehr ganz so neue deutsche Schandparagraph 182 StGb eröffnet seither die Möglichkeiten, und da heult dann kein Xavior-Savior, kein truth-tutender Wahrheitsarsch lässt ob dessen auch nur ein feuchtes Fürzchen, denn erstens fliegt sowas aufgrund der gewollt heimtückisch-heimlichen Einführung bei sparsamster Information der Öffentlichkeit unter dem Radar derselben, wozu dann noch kommt, dass insbesondere die WAHRHEITSÄRSCHE die Hohlbirne ohnehin bis zum Rand mit verlogenen „Kinderschänder“-Wahnsinnsmemen voll haben und zweitens das Ganze ja so vermittelt wird, als läge es voll im Interesse der Jugendlichen selbst, die man vor „sexueller Ausbeutung“ und „gegenseitiger Vergewaltigung“ („Statutory Rape“-fester Begriff im US-Recht für jede sexuelle Aktivität Jugendlicher untereinander!) schützen muss, nähworr!

Nachdem wir also nun mit Niki eine Träne im Knopfloch für das Leiden der Kreativkreaturen zerdrückt haben, zeigt uns ein kurzer Blick ins befreundete Eliteblog, dass auch die dortige große Kreative, unser allseits geschätztes Penistantchen, eine wahre Osterpassion erdulden musste! Der ewige Unsichtbare hatte es in seiner grenzenlosen Heimtücke wieder einmal geschafft, unserem anscheinend so paranoid-mißtrauischen wie verfressenen Tantchen sein Brunnengift zu verabreichen!

Tante Lisa sagt:

vitzli sagt am 14. April 2020 um 15.26 Uhr, letzter Satz: „… man kann das aber auch im zusammenhang mit ihrem eindruck des verfolgtwerdens anders werten. …“

Werter vitzli, über Ostern bin ich abermals in eine Falle getappt, indem ich infolge widriger Umstände einen vergifteten Brunnen aufsuchte, einen gereichten scheelen Kuchen in mich hineinstopfte.

Wurde ich nun verfolgt, obwohl ich den Ort der Verderbnis aufsuchte. Ja, weil gänzlich für mich diese Falle scharf gestellt war – der Jutt!

Oh, ja, der Jutt! Sicher sind es die von demselben über die mittlerweile zahllosen Funkmasten ausgestrahlten psychoaktiven Skalarwellen und sonstiger höchst psychomanipulativ-strahlender Schweinkram, der sensitive Teutonenhirne wie auch die entsprechenden nimmersatten Gierschlünde direkt fernsteuert und so also auch unser braves Tantchen, aller Kontaktverbote zum Trotz, aus dessen sicherem Bau hinaus und direkt zur buckligen Antifa-Verwandtschaft hinlenkt, wo die „scheelen Kuchen“ schon seiner harren! Ein echter Deutscher hält doch immer Maas und Mitte, ergo kann da nur der ewige Unsichtbare seine krummen unzüchtigen Griffel im Spiel haben! Aber damit nicht genug: Nach diesem giftigen Kuchen-„hc“ (das verklemmte „hc“ steht, wie erfahrene Kenner und Mitlechzer hier wissen, für nichts anderes als „HOLOCAUST“!!!) wird unser stets freundlich-joviales Tantchen von den Bütteln der Obrigkeit auch noch scheel angesehen und barsch angeherrscht, nachdem es sich mittels Wildmiktionieren etwas Erleichterung verschaffen konnte!

Tante Lisa sagt:

– Nachtrag zu meinem vorherigen Beitrag – Werter vitzli, vor den obig neuerlich passierten hc war ich mit dem Wagen auf dem Seitenstreifen eines asphaltierten Gemeindewegs in einer Schneise eines kleinen Wäldchens gestanden, hinter dem Lenker sitzend, angeschnallt, nachdem ich mal kurz pinkeln beziehungsweise miktionieren war.

Ich wollte gerade den Motor anlassen, als ein Peterwagen, von meiner Fahrtrichtung aus, heranfuhr und neben mir anhielt. Am Steuer saß eine junge Polizistin und auf dem Beifahrersitz ein junger Polizist. Irgendwo waren Sonnenbrillen zu verorten.

Er öffnete sein Fenster, ich öffnetet mein Fenster, lachend, ihn ortsüblich grüßend sowie frohe Ostern wünschend.

Es fauchte aus ihm heraus: „Was machen Sie da?“ Ich gab zur Antwort: Ich war pinkeln, miktionieren. Schweigend schloß er sein Fenster, zeitgleich die Beiden davonbrausten.

Da frage ich mich manchmal, was das für Typen sind, die von unserer Obrigkeit mit Uniform und Trillerpfeife und vor allem Kanonen ausgestattet werden – trotz österlicher Frühlingswärme strahlten die Beiden eine Eiseskälte aus.

Da fragt man sich, wo denn bloß unser altehrwürdiger Schutzmann geblieben ist.

Vielleicht haben sich die Ordnungshüter*innen aber auch nur bange gefragt, was denn so alles tatächlich ein KFZ zu föhren berechtigt ist, wagten es aus diesem Grunde nicht, auszusteigen, und suchten vor lauter Angst das Weite? Und so wie der kreative FAZ-Niki sollte auch das Tantchen mal die Synagoge im Shtetl lassen, in Uncle Sams Sexualhölle, der Heimat der Möhnntschen- und Kinderrechte, hätte die Sache ganz andere Folgen zeitigen können, aber darüber sind ja nach wie vor nur die Wenigsten halbwegs im Bilde:

Der Dozent Chrysanthi Leon berichtet über den Fall von Ryan Johnson:

„Ich sprach mit Ryan am Thanksgiving Day 2008. Ich nahm mir ein wenig Zeit, um meine Korrespondenz aufzuarbeiten, bevor ich meiner Familie das Abendessen servierte; er saß alleine in einer Notunterkunft des YMCA. Zwanzig Jahre vorher, fast auf den Tag genau, hatte Ryan im Wald gepinkelt, weil die transportablen WC-Kabinen an seiner Arbeitsstätte besetzt waren. Ein vorbeikommender Polizist entdeckte ihn und schrieb ihm seine Vorladung vor Gericht aus. Ryan wurde nicht in Handschellen gelegt, festgenommen oder ins Gefängnis gebracht. Stattdessen behandelte ihn der Staat ganz ähnlich wie einen Bürger, der wegen einer Gechwindigkeitsüberschreitung vorgeladen wird – ihm wurde die Vorladung ausgestellt, er erhielt einen Gerichtstermin und er konnte danach wieder gehen. Er erklärte sich letztlich in dem einzigen Anklagepunkt für schuldig und zahlte 180 Dollar Gerichtskosten.

In den Jahren nach seiner Vorladung heiratete Ryan, seine Frau bekam Zwillinge, er lebte und arbeitete in New York und zog dann nach Arkansas, um nahe bei der Familie seiner Frau zu wohnen. Am 10. September 2007 wurde Ryan von Beamten des Madison County Sheriff’s Office verhaftet wegen vorsätzlichen Unterlassens seiner Registrierung als „Sexualstraftäter“.

Um gegen eine Kaution von 15 000 Dollar freigelassen werden zu können, mußte Ryan sich als verurteilter Sexualstraftäter registrieren lassen. Um den Anforderungen des Community Notification Act des Bundesstaats zu genügen, zog Ryan aus dem Haus aus, weil es angeblich innerhalb einer 700-Meter-Zone zu einer Kindertagesstätte gelegen war. Im Bundesstaat Florida hatte sich Ryan nie als Sexualstraftäter registrieren lassen müssen, und nach dem Recht von Arkansas gilt seine Handlung gegenwärtig nicht als eine Sexualstraftat, die Benachrichtigungs- und Registrierungspflichten auslöst. Dennoch wurde Herr Johnson als Ergebnis seiner rechtswidrigen Verfolgung aus seiner Heimatgemeinde ausgestoßen, hetzten die Medien gegen ihn und wurde er obdachlos und arbeitslos.“ (LEON 2011, S.179)

Aus Max Roth, „Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt – Die neue Hexenjagd auf „Kinderschänder“ und die weltweite Enthumanisierung des Sexualstafrechts unter US-Diktat“, Ahriman-Verlag 2013)

Potzblitz, als Outdoor-Pinkler kann es einem im Menschenrechtsland ja übler erwischen denn als knallharter Regimekritiker in Syrien unter der Faust der tyrannischen Mordbestie Assad! Und keine internationalen Möhnntschenrechtsorganisationen oder FAZ-Trullas interessierts, während den WAHRHEITSÄRSCHEN UND TRUTH-TUTERN spermanent „Adrenochrome“ und Kannibalengeschichten in der hohlen Birne hin und her schwappen! Eben das muss der wackere vitzli, stets wohlinformiert auf dem Laufenden, vor Augen gehabt haben, als er, leicht genervt, sich solch tantige Offenbarungen verbot, kein Zweifel:

vitzli sagt: tante lisa, 1937 hatten wir nicht vereinbart, daß du persönliche dinge auf deinem eigenen blog, aber nicht hier veröffentlichst? danke.

Aber wie der Erzähler demütig schon anderswo konstatieren musste: Uns Tantchen mag ja zumeist wie ein großäugig sabbelnder Einfaltspinsel und Sonderschüler daherkommen, ist aber dann, in gewissen Momenten, doch wieder erstaunlich, ja geradezu VERDÄCHTIG, schlagfertig, geschmeidig und frech:

Tante Lisa sagt: Werter vitzli, das sind keine persönlichen Dinge, denn der Jutt geht uns alle an.

Ja, das war echt JUTT, Tantchen!

Inwieweit das Private nun politisch ist, wurde hingegen an anderer Stelle schon zur Genüge diskutiert, so dass wir es uns hier ersparen, diese Open Ends des Ohrensessel-Diskurses weiter zu verfolgen. Wir bitten dafür demütigst um Verständnis. Allerdings erhärten sich angesichts des ziemlich eindeutigen tantigen Verweises in diese Richtung durchaus gewisse Verdächte:

Frage Was bedeutet der Slogan „Das Private ist politisch“? Regarding the feminism movement: What does the slogan „Make the personal political“ mean?

Erin Pizzey Wa er wirklich bedeutet, ist: Wenn jemand ein persönliches Problem hat – und eines der offensichtlichen Dinge der frühen Tage des Feminismus war, wieviele der radikalen Führerinnen der Bewegung selbst einen wirklich gestörten (familiären/persönlichen) Hintergrund hatten und selbst sehr, sehr gewalttätig waren – und wenn man das dann politisch macht, bedeutet das im Klartext: wenn mein Vater Scheiße ist, dann sind alle Männer Scheiße. Wenn man das sagt, dann kann man alles sagen, was man will. Man geht vom persönlichen aus und macht es politisch. Und so passierte Folgendes: Wortgewaltige Frauengruppen kamen zusammen, um bitterböse Kampagnen zu führen.[9]

https://at.wikimannia.org/Das_Private_ist_politisch

Hm, ist also unser komödiantisch rumhitlerndes Penistantchen insgeheim Radikalfeministin, so wie die „schöne Jüdin“ Andrea Dworkin? Bei Gott, auf den ich scheisze, beim Sack des Allmächtigen, bei den Fürzen von Jesus und den blöden Klöten des mannheimerischen Reichsinders – möglich wär’s! Und wir wissen ganz genau, aus welchem (((Schoß))) „das“ kroch!

Der Rest ist Schweigen.

Strafe muss -selbstverständlich- sein!

Stützen der Gesellschaft: Außerordentliche Sitzung auf Schloss Silling?
Bildquelle: Hotlink PI-News

Das Bestrafen ist das köstlichste aller Vergnügen. Nichts bereitet so herrlich auf jene Freuden vor, welche die Herren erst dann kosten wollten, wenn diese Gegenstand ihrer Erzählungen sein würden. Daher erdachten sie vorerst alles Mögliche, um ihre Untertanen schuldig werden zu lassen, damit sie in den Genuss der Züchtigung kamen. An diesem Morgen beriefen die Freunde eine außerordentliche Sitzung ein, um dieses Problem zu diskutieren. Sie berieten neue Gesetzesartikel, auf deren Übertretung schwere Bußen gesetzt wurden. Erstens wurde den Frauen, den Mädchen und den Jungs streng verboten, sich zu waschen und nach dem Scheißen den Hintern zu reinigen. Fand man einen Arsch rein, so musste der Betreffende nachweisen, wer von den Freunden ihn gesäubert hatte. Natürlich stand es dem Genannten frei, dies zu leugnen und sein Vergnügen dadurch zu verdoppeln, dass er nicht nur den jeweiligen Hintern zu putzen bekam, sondern auch noch die Freude der Züchtigung genießen konnte. Das werden wir später noch sehen!

(Marquis de Sade, „Die 120 Tage von Sodom“)

***

Das „Handelsblatt“ klärte am am 23. März des laufenden Deagel-Seuchenjahres die Untertanen über die am vergangenen Sonntag

– wie die FAZ schon tiefstsinnigerweise hierzu anmerkte, wandele sich der Sonntag im Zuge der Coronakrise ™ vom Tag der Ruhe, Besinnung und inneren Einkehr zum „Tag der Entscheidung“ dem im Wochenverlauf zunehmend auf’s hitzigste entgegengefiebert werden würde –

beschlossenen verschärften Ausgangs- und Kontaktverbote auf: Puuuh, dachte sich der nicht gänzlich unsportliche und durchaus „naturverbundene“ Erzähler in seiner Demut, SELBSTVERSTÄNDLICH dürfe man noch Individualsport im Freien tätigen, und bei einem Kontaktlimit von maximal zwei Personen im öffentlichen Raum

– wobei bei gemeinsamem Haushalt und Familie -„SELBSTVERSTÄNDLICH“!?- noch ein bisschen mehr gehe –

wäre sogar noch OUTDOOR-SEX und ÖFFENTLICHES NACKTFUKKEN in der frischen Frühlingsbrise „drin“, also alles doch nur dreiviertel so wild wie befürchtet, wenn auch, als kleiner Wermutstropfen, das (im Westen, die edlen Hundefresser und St. Putin wehren sich noch (lol)!) weltlenkende Führungsduo der berüchtigten unsichtbaren ABOUT-VIERZIG sich immer noch zu schurkischen Unterfangen treffen könnte! Zwar sind auch diesbezüglich die Örtlichkeiten im Flatterbandgewirr rar geworden – ein „Kaffee zum Gehen“ wäre aber wohl noch gestattet („Die Lieferung und das Abholen mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause bleibt erlaubt“).

Der weitere Wortlaut in der angegebenen Quelle war folgendermaßen:

Was bedeutet ein Verbot von Ansammlungen von mehr als zwei Personen?
Grundsätzlich heißt das, dass sich ab Inkrafttreten der Maßnahme nicht mehr als zwei Personen gemeinsam im öffentlichen Raum bewegen oder treffen dürfen. Die Sicherheitsbehörden können Verstöße gegen das Verbot mit Bußgeldern ahnden: Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat drastische Bußgelder bei Verstößen gegen das Kontaktverbot in der Öffentlichkeit angekündigt. Es könnten Strafen bis zu 25.000 Euro verhängt werden. Es gelte eine „Null-Toleranz-Politik gegen Regelbrecher“, sagte Laschet am Sonntag: „Unvernünftige bestrafen – hart und klar.“

Führwahr: Zumindest semiharte Ansage! Und auch die Ausnahmen haben die Regel:

Gibt es Ausnahmen?
Das Kontaktverbot gilt nicht für Familienmitglieder oder Personen, die gemeinsam in einem Haushalt leben. Das heißt, dass beispielsweise Eltern mit ihren Kindern oder Mitbewohner von Wohngemeinschaften keine Strafen befürchten müssen, wenn sie sich zu Mehreren im öffentlichen Raum bewegen oder treffen.
Gleichzeitig gelten allerdings auf Länderebene zusätzliche Ausgangsbeschränkungen: In Sachsen ist ab Montag beispielsweise das Verlassen von Häusern und Wohnungen „ohne triftigen Grund“ verboten. Die Gründe seien „unmittelbare Gefahr für Leib, Leben und Eigentum“, heißt es in einer Allgemeinverfügung. Erlaubt sind zudem der Gang zur Arbeit und andere notwendige auswärtige Erledigungen.

Und: Bayern, woher auch das herrliche Polizei-Willkürgesetz stammt, das das faulige Herz so manches deutschen Patriidioten höher hüpfen lässt, will selbstredend das „Ansammlungsverbot“ der Länder so nicht mittragen:

Und: Bayern will das von Bund und Ländern vereinbarte Ansammlungsverbot nicht übernehmen. Dies erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Sonntag aus der bayerischen Staatskanzlei. Es bleibt bei der bayerischen Regelung, wonach man nur mit Angehörigen des eigenen Hausstandes an die frische Luft gehen darf.

Womit der Orientalenclan wieder mal eindeutig bevorzugt sein dürfte. Gut, ist ein bisschen kleinlich, aber ab und an eine launige Pointe, das muss einfach sein.

Und immer „ein Stück weit“ mehr Abstand als eine Arm- oder Arschlänge, damit dürfte sich, im Zusammenspiel mit den übrigen Regelungen, auch die leidige Grabscherei der von ihren Sinneseindrücken vergewohltätigten Kulturfremden erst mal erledigt haben, oder etwa nicht?

Wie viel Abstand muss in der Öffentlichkeit gehalten werden?
In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen als den Angehörigen aus dem eigenen Hausstand ein Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten.
Ab wann gilt die Maßnahme?
Bei Inkrafttreten der entsprechenden Rechtsverordnung gilt die Maßnahme ab Montag.
Wie lange gilt das Kontaktverbot?
Die von Bund und Ländern beschlossene umfassende Reduzierung sozialer Kontakte im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus soll mindestens zwei Wochen gelten.

Aber heißt „Ausgangssperre“ jetzt nur „Kontaktverbot“? Was ist der Unterschied?

Inwiefern unterscheidet sich das Kontaktverbot von einer Ausgangssperre?
Eine Ausgangssperre, von der in den vergangenen Tagen immer wieder die Rede war, verhängt die Politik ausdrücklich nicht. „Selbstverständlich“ weiter möglich bleiben: der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft – sowie andere notwendige Tätigkeiten. Auch in diesem Fall gilt jedoch, dass auf Länderebene im Zweifel auch strengere Ausgangsbeschränkungen gelten können.
Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, aber auch in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen müssen in jedem Fall mit Strafen rechnen. „Verstöße gegen die Kontakt-Beschränkungen sollen von den Ordnungsbehörden und der Polizei überwacht und bei Zuwiderhandlungen sanktioniert werden“, heißt es.

Verstehe, „selbstverständlich“ ist in Zeiten wie diesen keinesfalls selbstverständlich und steht deshalb nicht umsonst in Gänseknochen eingefasst da. Da wollen wir mal demütig abwarten, aber schließlich wollte man ja selbst im extrem seuchengebeutelten Italien, wo laut Qualitätsmedien und Panikfunk täglich hunderte Menschen sterben (was allerdings, so ganz ohne irgendeine Relation, auch nicht unbedingt was besonderes ist), erst irgendwann die Tage das „Joggen“ und Radfahren verbieten weil, so das dortige SPORTMINISTERIUM, es einfach zu viele „Jogger“ und Radfahrer gebe! Klar, ein einzelner infizierter „Jogger“ oder Radler kann allein durch Spucken, Schwitzen, Dünsten- je nach Streckenlänge und Intensität, mehrere hundert Quadratmeilen Terrain verseuchen!

Genial: Böcklins „Die Pest“ aus dem Jahr 1898. Allerdings würde die Holde heuer statt auf einem eklen Drachen-Fledermausvogel wohl eher mit einem ultraleichten Renner oder MtB durch die Gassen flitzen! Bildquelle: Wikimedia

Allerdings: Im Volke scheint sich Widerstandsgeist zu regen! Als der Erzähler neulich nach Abschluss der nächtlichen bzw. frühestmorgendlichen Laufrunde wieder „seine“ Klimmzugstangen aufsuchte, sah er, dass diese, vormals mit ebenjenem flatterhaften Band umwickelt, nun brutalst STRIPPED dastanden! Hatte der Erzähler selbst das Band noch einfühlsam und zärtlich zur Seite geschoben, damit er „dran“ kam, so war dieses nun durch einen anonymen WÜSTLING, wohl um sich ebenfalls der kühlen, glatten, schlanken Stangen zu bemächtigen, roh zerfetzt, zerschnitten, zerissen worden! Nein, dieses Zeugnis roher Triebkräfte bereitete eurem empfindsamen Erzähler ein beinahe körperliches Unbehagen, echt wahr! „Einvernehmlich“ sieht anders aus! Wobei ihm auch nicht ganz klar ist, warum ihm in diesem Zusammenhang die sonderbaren Youtube-Empfehlungen in den Sinn kommen, die er immer wieder mal erhält. Z.B. sowas da:

-AVARYANA Behind the Scenes Professional Photoshoot!-

Sicher bei allen Zweifeln an ihrem Model-Talent ein hübsches Mädchen mit schöner, schlanker und doch kurvig-geschmeidiger Physis, ein Bild der Jugend eben, wie es die Dichter von jeher besangen, aber wir wissen es heute besser: Das waren alles kranke, perverse HEBEPHILE! Denn sich von den Reizen der Jugend bezirzen zu lassen, läuft schon seit längerem unter „Hebephilie“, stellt eine „Disorder“ dar und wird in der rezenten Sexualhölle nicht viel anders gewertet als, huuch, „Pädophilie“ und da wissen wir ja alle, was davon zu halten ist, oder? Ist das also eventuell schon GINDER- bzw. JOGENDBORNO, was die holde „AVARYANA“ da treibt? Na, sagen wir mal: Es handelt sich schlicht und einfach um eine neutrale Vorführung von bequemer Unterwäsche und wer sich „was“ dabei denkt oder sich gar warme Gedanken macht, der gehört an den Eiern aufgehangen! Mindestens! Z.B. STROLCHE wie der hier:

danny boy 6 days ago Society likes to bitch about pedos yet obviously sexualized content like this is fine lel. Nah, biology says it’s natural and I’d fuck the absolute shit out of her.

Obwohl, wo er recht hat, und das zumindest in der ersten Zeile: Sind es nicht gerade die sexualhöllischen Amis, die Teenager wegen normalem Sexualverhalten, gegen das kein zivilisierter Mensch was sagen kann, als SEXUAL-PREDATOR (man beachte die dumme Ami-Kindersprache!) einknasten, um sie dann als öffentlich geprangerte QUASI- VOGELFREIE zum Abschuss freizugeben, die andererseits ihre Junior-Cheerleaders in glitzernde, hautenge BAUCHFREIE Verpackungen stecken wie leckere Schnapspralinees? Die Misswahlen mit kleinen Mädchen veranstalten, die dabei aufgebrezelt werden wie Dallas- und Denver-Clan-Biester? Bei denen perverseste DRAG-QUEENS und ähnliches Gezücht STORYTIMES in Kindergärten und Grundschulen halten dürfen und Lesbenpärchen kleine Jungens (ob leiblich oder adoptiert), denen sie eine Transidentität übergestülpt haben, mit Pubertätshemmern und wasweißdennich für Hormon-Schweinkram für ihre Geschlechtsumwandlung präparieren lassen? Jaa, DAS ist Willkürrecht ganz nach dem Vorbild des wahrhaft göttlichen und hellsichtigen Marquis – mag er sich auch zu seinen Phantasien einen nach dem anderen gekeult haben, so war er doch offensichtlich auch ein kluger, sensibler und hellsichtiger Mensch und, bei aller Derbheit, Obszönität, Grausamkeit, eleganter Schriftsteller, der nicht von ungefähr auf seine Stoffe gekommen ist und der keinesfalls in Vollendung jenen auf kuriose Weise bösartigen aber nicht weiter ernstzunehmenden Freak darstellt, als der er einem stets verkauft wird! Genau ein solches Willkürrecht, das inquisitorisch über die stärksten Triebe des Menschen verfügt und natürliches Verhalten grausam sanktioniert, befruchtet und befördert anderenteils die Perversion wie sonst noch was und…ah, auch wieder so eine „Empfehlung“, ah, LINDA…HERMOSA…. …. ….

-kylin kalani-
https://www.instagram.com/kylinkalani…

Ja, meine Fresse, sehr hübsch anzuschauen das. Aber woher wissen diese Sexualhöllenhunde, dass der Erzähler in seiner Demut eine Schwäche für dunkle…äh, ja, auf jeden Fall wimmelt das Netz, Instagram, Youtube, whatever von „SOWAS“ und was könnte uns das zeigen? Dass die Gesellschaft „sowas“ im Grunde will? Es einen Teil des normalen Trieblebens darstellt (zu dem ja auch Phantasien, Flirts, künstlerische und literarische Auformungen zählen und nicht alles zwangsläufig auf „I’d fuck the absolute shit out of her“ rausläuft), das sich nienicht vollständig unterdrücken und gängeln lässt? Stelle ich darüber nun ein inquisitorisches Willkürrecht nach US-Vorbild, das wie ein Damoklesschwert über den Massen schwebt, drakonisch auf einzelne Fragmente herabsaust und diese exemplarisch grausam und unnachgiebig bestraft, wobei regelmäßig genau die am schwersten getroffen werden, die man auf schleimheiligste Weise zu schützen vorgibt, züchte ich durch solche Repression unweigerlich die wahre Perversion wie in einem Brutkasten!

Alle mit mindestens^^ einem Bein im Knast – gottseidank kam der Tornado als Deus ex Machina gerade noch rechtzeitig! Lostigerweise ist es auch der Aufmerksamkeit des Erzählers bezüglich der Trailerpark-Grazien „Lolita and Tanqueray“ total entgangen, dass „Lolita“ in dieser Folge als „African American“ dargestellt wurde und später nicht mehr. Hinzu kommt, dass „Tanqueray“eigentlich einer der typischen Bombastnamen ist, wie sie im schwarzen Prekariat verbreitet sind, wobei es sich des Erzählers Kenntnis entzieht, inwieweit diese Mode auch den „White Trash“ erfasst hat.

Ein weiterer Punkt angesichts der Masse an „minderjährigen“ Youtube- und „Insta“-Grazien ist deren im Großen und Ganzen durchweg recht stereotype Weise der Selbstdarstellung: Es sind im Grunde stets die gleichen Posen mit denen in allererster Linie die körperliche Attraktivität und Weiblichkeit und nichts anderes in den Mittelpunkt gestellt und herausgestrichen wird. Und das trotz langjähriger und intensiver femanzipatorischer Indoktrination, Gender, Gender-Mainstreaming und sonstigen Narreteien. Die Mädchen sonnen sich in ihrer Schönheit und ihr Verhalten ist letztlich nichts anderes als ein biologisches Programm, dazu dienlich, möglichst potente Versorger anzuziehen. Nachdem nun das mit traditioneller Kernfamilie, Arbeitsteilung und so, aus Gründen, die anderweitig differenziert zu betrachten wären, nicht mehr als allgemeines Leitbild angezeigt ist, läuft das alles eben auf eine rein materialistische Ebene (Traum von Karriere als „Model“ etc.) oder „Spielwiese“, also tatsächlich Flirt, (virtueller) Sex, Fütterung des Egos hinaus, was hier wertfrei aufgeführt und, natürlich, keineswegs pauschal verurteilt werden soll!

In der Tat hat selbst der abgebrühte Womenizer und kühle Techniker DANISCH hierzu bedenkenswerte Überlegungen angestellt, die der Erzähler seinen Mitlechzern nicht vorenthalten möchte (das eigentliche Thema seines Artikels, die Selbstentleibung einer frustrierten FFF-Aktivistin, ist in dem Zusammenhang von allenfalls sekundärem Interesse):

Und ich hatte auch schon oft geschrieben, dass mir oft aufgefallen ist, dass Mädchen sich bis zur Pubertät zwar deutlich schneller als Jungs entwickeln, körperlich und geistig. Dass viele Mädchen um die Pubertät herum eigentlich schon junge Frauen sind, während Jungs in den Alter oft noch Quatschköpfe sind (weshalb die Notengebung in dieser Hinsicht unfair gegenüber Jungs ist, weil sie nicht vergleichbar sind), aber sich dann bei vielen Mädchen auch gar nichts mehr tut. Viele erwachsene Frauen auf dem Stand der 15-jährigen stecken geblieben sind. Während Männer ab den 20 erst richtig loslegen und dann bis 30 bei der Entwicklungs Gas geben.

Wenn ich jetzt diesen Abschiedstext so lese, dann passt das für mich genau in diese Beobachtung. Sie beschreibt sich als 12-Jährige, und das als Grundlegung ihrer Identität. Danach passiert bei ihr nichts mehr.

https://www.danisch.de/blog/2020/03/06/tod-einer-aktivistin/

Na, welche Schlüsse könnten wir denn daraus ziehen? Der Erzähler überlässt das dem Elite-Publikum, hat er doch selbst die seinigen längst gezogen und wurde darin durch diesen Danisch-Artikel nur nochmal bestätigt. Womit nicht gesagt sein soll, das „alle“ Mädchen und Frauen „so“ seien, es gibt immer Ausnahmen und das Schwarz und Weiß ist kein Beweis. Der Tendenz nach dürfte es sich jedoch eben genau so verhalten und wenn man das nun in Relation zu anderen juristischen und gesellschaftlichen Entwicklungen setzt, die hier angeschnitten wurden, so ist das schon von einiger Aussagekraft nicht wahr? Na, jetzt guckt der eine oder die andere wieder blöd, aber das läszt sich wohl nicht vermeiden und ist letztlich völligstens fluppe.

What a treat: schrecklich wie eine waffenstarrende Heerschar.
-Sunforest Overture to the Sun-
Mockingly cheerful, like when you owe a dude money but then he dies from black plague

HANAU: Die rotgepillten Matrix-Gucker in der Schweinefalle!

42 hogs one drop.
This lil piggy went to market. And this lil piggy went to market. And this lil piggy went to market… And this lil piggy went wee wee wee all the way …to the market.

Und wie’s aussieht mit Haut, Haaren und „Narrensaum“.

Als dem Erzähler die erste Kunde von dem schröcklichen Gemetzel im schönen HANAU zu Teil wurde, wo anscheinend einige Zweibeiner ohne Federkleid, in irgendwelchen Shisha-Bars amoklaufenderweise niedergeschossen, ihren Schöpfer trafen, dachte er noch an irgendwelche Orientalenclans, die im bunten Abenteuerland BRD ihre Stammes- und Revierkonflikte austrugen oder ähnliches, bevor ihn süßer Schlummer übermannte, während in in der freundlichen, für die „Aufwachszene“ nicht ganz unrepräsentativen, Elite-Petrischale trotz Nullpeilung schon verfrühte Ejakulationen, allerdings in gewohnt dicker, zähflüssig-träger Konsistenz, zu verzeichnen waren, die das gemeine „detse“ „Schlafschaf“ mit Verachtung strafende überhebliche Kindersprache inklusive:

Viel bunt in Hanau. Katzimausi schläft.

vitzli

(…)

Vermutlich überlegen jetzt wieder viele linksdemokratische Menschen und – innen in der neuen Mitte, ob sie das Blog und seine Kommentatoren und Torinnen ernst nehmen sollen, lol.  Das sind die Selben, die die Kerzen ausblasen und glauben, daß es dadurch irgendwie heller in der eigenen Oberstube wird.

Ja, besser kann man DUNNING-KRUGER kaum illustrieren, allerdings ist die Sache selbst, je nach Standpunkt, nicht ganz unernst, wobei aber der Schwimmmeister und seine vier Sichtbaren das eher nicht zur Gänze ermessen dürften, wie die Folgeeinträge zeigen:

vitzli sagt: jotell, ja, die afd ist alles schuld und nicht die, die die fremden hier auftragsgemäß ins land schaufeln, um das deutsche volk zu vernichten. in hessen sind schon rund 1/3 der deutschen durch fremde ersetzt. in manchen großstädten die hälfte. irre. aber zumindest hier im eliteblog weiß man, wie das verschwörungstechnisch zusammenhängt.

vitzli sagt: ebber, danke für die quellen. wenn man die erste in den ersten seiten grob überfliegt, sieht man, daß man es mit einem geistig kranken zu tun hat. kann ein geisteskranker rassist sein? natürlich nicht. der ist in allem, was er redet, bekloppt. dem bematschtenzoo wird der aber als rassist und rechtsextremer verkauft. das ist schon absicht, verwundert hier auf dem blog aber sicher niemanden.

Man hat sich also so richtig ELite-mäßig ahnungslos und dumpf entladen.

Nun ist es so, dass gemeinhin Schnellspritzereien oft zu Unrecht schlecht gemacht und zum „Generalversagen“ erklärt werden, als dass man dergleichen ohne unangebrachte Scham einfach sahnig und cremig in die, bei entsprechend vorhandenem Erregungspotential ohne weiteres fortsetzbaren, „Spielereien“ integrierte, nachdem solcherart über das „Überdruckventil“ etwas Dampf abgelassen wurde. Allein, wie zu beweisen war, ging es im ELiteblog wie gewohnt plump und dumpf, bei gleichzeitig unvermindertem Überheblichkeitslevel weiter – erotisch? Nein, nicht mal pornographisch! Und um das nochmal klarzustellen: Es geht hier nicht um „Stalking“ oder „Mobbing“ sondern nur um Anschauungslektionen am „lebenden“ Objekt selbsterklärt „Erleuchteter“!

Allerdings muss der Erzähler völlig undemütig konstatieren, dass ihm jegliche Ambition fehlt, diesen neuen Blödsinn, ganz im Stil von „Christchurch“ und „Halle“ gehalten, großartig von allen Seiten zu beleuchten und etwaige scheinbare oder tatsächliche Unstimmigkeiten zu protokollieren. Wie nämlich die geschätzte LUFTPOST schon zu Halle anmerkte, ist die Frage nicht mehr von großartiger Relevanz, ob man es bei derartigen Ereignissen noch mit „Formfleisch“ zu tun habe oder sich schon „beyond meat“ befände, wichtig sei nur die Erkenntnis, dass eine Szene, eine Grundlage, ein virtueller Mob geschaffen worden war, der derartige Erzählungen für die Masse glaubhaft erscheinen lässt!

Und wenn man nun „Hanau“ mit „Christchurch“ und „Halle“ in Relation setzt, so ist ziemlich klar zu erkennen, dass hier logisch und strategisch vorgegangen wird, in dem immer weiter gefasste Personenkreise als Gefährder, Sicherheitsrisiko, tickende Zeitbomben, „Gift“, Menschheitsfeinde markiert werden, nachdem man erst solche Szenen virtuell förmlich gemästet hatte, was sich indes nicht allzu schwierig gestaltete, der gemeine „Aufgewachte“ und „Erleuchtete“ frißt neigungsgemäß doch wirklich jeden Mist, solange es nicht „Mainstream“ ist. Der Erzähler gibt sich zur Verdeutlichung dieses Sachverhaltes und zur Einschätzung von Hanau mit ein paar dürren Textfragmenten zufrieden. Ein Kommentar bei den vorzüglichen PI-News enthält die der Einschätzung des Erzählers nach entscheidenden Zeilen aus dem „Bekennervideo“ des „Tobias R.“, mehr braucht man eigentlich nicht:

Aloha Strandbar

skript und übersetzung des videos von tobias rathjen:

„this is my personell message to all americans
das ist meine persönliche nachricht an alle amerikaner

your country is under control of invisible secret societies
euer land ist unter kontrolle von unsichtbaren geheimen gemeinschaften

they use unknown evil methods like men control and hold up a modern system of slavery
sie nutzen unbekannte teuflische methoden wie menschen kontrolle und halten ein modernes system der sklaverei

if you don´t believe the following, better wake up quick
wenn du das folgende nicht glaubst, wach besser schnell auf

in your country exists so called deep underground military bases
in eurem land existieren sogenannte tiefe untergrund militär basen

in some of them they praise the devil himself
in manchen von denen huldigen sie dem teufel persönlich

they abuse, torture and kill little children
sie missbrauchen, foltern und töten kleine kinder

the unbelievable amount of this happens already for a long period of time
ein unglaublicher teil davon geschieht bereits für eine sehr lange zeit

wake up, this is one form of reality in your country
wacht auf, das ist eine form der realität in eurem land

turn of the mainstream media, they don´t have a glue
schaltet die mainstream medien aus, die haben keine ahnung

the first step is information
der erste schritt ist information

maybe you have to read or hear it once again from too other sources
vielleicht musst du es noch einmal lesen oder hören von anderen quellen

but now you know it
aber jetzt weisst du es

the second step is action
der zweite schritt ist aktion

locate these bases, gather masses of people together and storm them
finde diese basen, vereinige massen von menschen und stürmt sie

it´s your duty as an american citizen to end this nightmare
es ist eure pflicht als amerikanische burger diesen alptraum zu beenden

fight
kämpft

now
jetzt“

(…)

Ruft also „die Amerikaner“ zum Widerstand gegen ihre verbrecherischen PÄDO-ELITEN auf und geht in bundesdeutschen Sisha-Bars Migranten schießen! Nicht unbedingt ein Widerspruch, soll er doch an anderer Stelle von der notwendigen Vernichtung minderwertiger Rassen fabuliert haben. Aber sind gerade im zitierten Auszug nicht schon alle Zutaten des typischen Truth-Getutes der üblichen „Aufgewachten“ und „Erleuchteten“ enthalten? Also nicht etwa der erklärten Nazis, Identitären, „Ethnopluralisten“, sondern der ganzen „Wahrheitsbewegung“ und „Anti-NWO“-Szene? Ist diese nicht jetzt auf einmal komplett als Pfuhl gemeingefährlicher Irrer markiert?

Dass hier ein „Irrer als Rechter“ ausgegeben wird, wie etwa Vitzli gelangweilt vermerkt, ist dabei nicht nur ein leicht durchschaubares Manöver zur weiteren Diskreditierung „Rechter“, sondern Teil einer ganz perfiden Methode, die in einem größeren Rahmen zu sehen ist, von dem noch zu reden sein wird. Vitzlis Wunsch, dass sich doch Psychiater dieses Falles annehmen sollten, wird, davon ist auszugehen, schon noch entsprochen werden. Zunächst jedoch sieht man eindeutig, wie sich nun mit einem Male der als gefährlich markierte Personenkreis deutlich vergrößert hat, genau genommen ist nun die „Wahrheitsbewegung“ komplett erfasst. Natürlich war Tobias auch noch „frauenfeindlich“, „rassistisch“ und „homophob“, de fakto hat man aber nun alle „NWO-Kritiker“,“Infokrieger“ und „Truther“, früher mehr als lästige Spinner gelabelt und lächerlich gemacht, zu potentiell gefährlichen Extremisten, Rassisten, Menschheitsfeinden erklärt, gegen die mit der notwendigen Härte vorgegangen werden muss nachdem man sie lange entsprechend geködert und gemästet hatte, diese dankbaren Opfer.

Schweinefallen, wie die im obigen Video gezeigte, werden dazu verwendet, auf einen Schlag ganze Rotten wilder Schweine lebend zu fangen. So verwendet man sie etwa in den USA, woher das Video stammt, zur Dezimierung der verwilderten und sich massenhaft vermehrenden Hausschweine und deren Hybridformen aus Kreuzungen mit eingeführten europäischen Wildschweinen, sogenannte „Wild Hogs“ und „Razorbacks“, die dort eine sich rasant vermehrende invasive Spezies darstellen, welche die heimische Flora und Fauna gefährdet, massive Schäden in der Landwirtschaft anrichtet und Krankheiten überträgt. Diese Tiere werden mit allen erdenklichen Mitteln gejagt, trotzdem ist es nicht einfach, sie in einem Ausmaß zur Strecke zu bringen, das die immense Reproduktionsrate übersteigt, zumal Jagddruck die Vermehrung noch anheizt.

Schweine sind nämlich überaus intelligente Tiere, und bei wilden und verwilderten Exemplaren kommen noch wache Sinne und Schnelligkeit hinzu, die ebenfalls durch ständigen Jagddruck geschärft werden. Die gezeigte Schweinefalle schafft es, sie dennoch zu überlisten und ermöglicht mit vergleichsweise geringem Aufwand eine Strecke, für die sich ansonsten etliche Jäger und Hunde ziemlich lang machen müssten. Allerdings erfordert es Geduld und ein methodisches Vorgehen. So wird im weiteren Umkreis des Standortes der Falle die Schweinejagd eingestellt, um die Tiere zu beruhigen. Oft wird, bevor man die Falle aufbaut, an der vorhergesehenen Stelle Futter (Mais, Getreide, Obst, Kartoffeln) ausgestreut und die Falle, nachdem die Schweine die Fütterung angenommen und sich daran gewöhnt haben, hier regelmäßig Fressbares vorzufinden, entweder nach und nach oder aber gleich vollständig um den Futterplatz herum aufgebaut, wobei im letzteren Fall natürlich Durchgänge offen bleiben, damit die Schweine weiter zum Futter gelangen.

Die Schweine im Einzugsgebiet der Falle gewöhnen sich daran, innerhalb dieser zu fressen, gehen ein und aus. Die Fänger müssen nur einen günstigen Moment abwarten, in dem sich möglichst viele Schweine im Innern der Falle befinden, um dann blitzartig die Falltüren runterzulassen, worauf sich das Innere der Falle in einen kreischenden Hexenkessel voll tobend-panischer Schweine verwandelt, die dennoch den Häschern ausgeliefert sind und nichts gegen die anstehende Keulung ausrichten können.

So können wir nun die ganze virtuelle „Gegenöffentlichkeit“ mitsamt den „Social Media“ als eine Art von Schweinefalle betrachten: Man hat angefüttert und es wurde immer gieriger und sorgloser und unkritischer gefressen – teils im Schutz einer vermeintlichen Anonymität, teils ganz offen und mit Klarnamen bei Facebook und Konsorten. Schweine sind als ausgesprochene Allesfresser übrigens gerade beim Fressen von Natur aus sehr mißtrauisch. Da sie sie aus einer reichhaltigen Palette verschiedenster Nahrungsquellen schöpfen, ist das Risiko hoch, auch etwas unbekömmliches, giftiges, vergiftetes dabei zu erwischen, weshalb sich wilde Schweine durch eine ausgeprägte Geschleckigkeit auszeichnen: Sie nibbeln eher mal da und da, mal von dem dann wieder von dem, als dass sie sich gleich schweinisch-gierig auf jede potentielle Futterquelle stürzen. Ist aber Futter wie Örtlichkeit als unbedenklich registriert, wird sorglos und reichlich geschlemmt.

Und so stürzten sich auch im Wahrheits-Netz die wahrheitsbewegten Rotten auf alles, was ihnen wie eine große, fette, süße Wahrheitstorte kredenzt wurde. Egal, wie unsinnig, widersprüchlich, zweifelhaft oder letztlich entgegen der eigenen lauthals proklamierten Forderungen nach „Wahrheit“ und „Freiheit“ gerichtet, solange nur die entsprechenden Synapsen gefüttert, den Plebs etwa suggeriert wurde, dass sie selbst Entdecker, Pioniere, Dedektive der Aufklärung seien, fraßen sie immer gieriger, mästeten sich bis zum Platzen mit all dem leckeren Stoff. Was plustert auch das eigene Ego mehr, als Einblick in verbotenes und geheimes Wissen zu erhalten, das man nun den Anderen voraus hat, den dummen „Schlafschafen“ und „Systemlingen“? Oh wie dumm war man doch selbst als ahnungsloses Hascherle, ehe einem das Wahrheits-Internetz die rote Pille reichte, genauso wie in den famosen Matrix-Streifen. Nein, man ist nicht etwa „sensibilisiert“ für gewisse Dinge, wie es muffige Pädagogen im analogen Zeitalter, dabei mit erhobenem Zeigefinger in der Nase popelnd, gerne ausdrückten, man ist ERLEUCHTET, blickt durch die MATRIX, die das davon verschont gebliebene Schlafschäfchen immer noch wie eine abschirmende Hülle umgibt, wobei, wie zu beweisen war, diese Definition des Begriffs „Matrix“ nichts mit dessen ursprünglichen Bedeutungen zu hat, sondern sich aus Hollywood-Motiven speist. Dass diese wiederum auf klassisch linken Ideen beruhen, stört dabei die oft betont „nicht-linken“ Matrix-Gucker ebensowenig, wie es der „Wahrheitsbewegung“ insgesamt auffällt, dass der Fraß, den sie so gierig vertilgt und absorbiert hat, ganz offensichtlich aus den von ihnen angeprangerten Giftküchen höchstselbst stammt!

Der für den Erzähler wesentliche Auszug aus dem Auszug:

if you don´t believe the following, better wake up quick
wenn du das folgende nicht glaubst, wach besser schnell auf

in your country exists so called deep underground military bases
in eurem land existieren sogenannte tiefe untergrund militär basen

in some of them they praise the devil himself
in manchen von denen huldigen sie dem teufel persönlich

they abuse, torture and kill little children
sie missbrauchen, foltern und töten kleine kinder

the unbelievable amount of this happens already for a long period of time
ein unglaublicher teil davon geschieht bereits für eine sehr lange zeit

wake up, this is one form of reality in your country
wacht auf, das ist eine form der realität in eurem land

Na, merkt ihr was? Wieviele derer, die sich nun darüber empören, dass ein „Gestörter“ als einer der ihren vorgeführt wird, haben tatsächlich diese Inhalte verinnerlicht und betrachten sich dabei als vollkommen normal und geistig gesund? Der Erzähler ist sich sicher: Die überwältigende Mehrheit der „Wahrheitsbewegten“! Dabei ist klar nachzuweisen, dass dieses Mem vom „satanischen Mißbrauch“ wie überhaupt der Kinderschänderwahn in den USA von dem, was heute „tiefer Staat“ genannt wird, ausgebrütet und implementiert wurde, zunächst in den USA, dann in Europa. In den USA fing es an, dass man in irrwitzigen, inquisitorischen Wahnsinnsprozessen nach Hexenjäger-Manier jegliche Ratio auf den Kopf stellte und dabei die Existenz Unschuldiger vernichtete, und das, obwohl sich sämtliche Vorwürfe letztlich als haltlos erwiesen und die Angeklagten freigesprochen werden mussten – ein derartiges Stigma übersteht niemand unbeschadet. Es ging dabei allerdings offensichtlich nicht um die Angeklagten selbst und darum, den Kern irgendwelcher Vorwürfe ausfindig zu machen. Es ging schlicht und einfach um die Implementierung des „Satanischen Mißbrauchs“ und damit des Kinderschänderwahns in das kollektive Bewußtsein, was durch die Unhaltbarkeit der Vorwürfe und den Freispruch der Angeklagten offensichtlich nicht beeinträchtigt wurde.

Wie einer der Anwälte im „MacMartin-Prescool-Trial“ Anfang der Achziger Jahre des letzten Jahrhunderts vermeinte: Die Vorwürfe gegen die Leiter und Bediensteten dieser „Daycare“-Einrichtung für Vorschüler wären so absurd, dass ein einziger Besuch der Örtlichkeit mit den mutmaßlichen Tatorten ausreichen würde, um sie zu entkräften und das gesamte Verfahren platzen zu lassen, was offensichtlich nicht beherzigt wurde. Das Verfahren erstreckte sich, als teuerstes der US-Geschichte (!), über sieben Jahre, die Angeklagten verbrachten teils Jahre in Untersuchungshaft mit dem Stigma, Kinder auf satanischen Hexensabbaten in unterirdischen Gewölben mißbraucht zu haben. Die Kinder seien eingeschüchtert und gefügig gemacht worden, indem man vor ihnen Pferde mit Baseballschlägern erschlagen oder damit gedroht hatte, dass, wer sich widersetze, den Löwen zum Fraß vorgewerfen werde, die angeblich auf dem Gelände der Einrichtung gehalten worden waren, man habe gar Babies vor den Augen der Kinder geschlachtet! Diese Ausagen wurden durch manipulative tagelange Suggestivbefragungen erklärt feministischer MißbrauchsexpertInnen, ganz in der Art, wie sie von den frühneuzeitlichen (und keineswegs mittelalterlichen!) Hexenprozessen überliefert ist, aus den Kindern herausgekitzelt!

Dem dürren deutschen Wikipedia-Eintrag ist zu entnehmen:

Nachdem 1983 erste Missbrauchsvorwürfe durch die Mutter eines Kindes erhoben worden waren, begann das Children’s Institute International (CII), eine Klinik für Missbrauchsfälle in Los Angeles unter der Leitung von Kee MacFarlane, mit Untersuchungen. Die Befragungen waren suggestiv.[1][2] Man wollte herausgefunden haben, dass es auch zu satanischen Ritualen gekommen sei; die Kinder hätten von Geheimtüren und Tunneln gesprochen. Im Frühjahr 1984 wurde behauptet, dass über 360 Kinder missbraucht worden seien.[3]

Wurde nun etwa, nach all den Jahren des Unsummen verschlingenden und die Existenz Unschuldiger zermalmenden irrwitzigen Monsterprozesses diese Mrs MacFarlane und die übrigen beteiligten Inquisitoren zur Rechenschaft gezogen? Keine Spur. Stattdessen setzte diese Art der psychologischen Hominidendressur mitsamt den femanzipatorischen HexenjägerInnen und ihren anatomischen Puppen Anfang der Neuziger über den Atlantik und schlug unter anderem in der BRD auf, wo mit dem Münsterraner-Montessori-Prozess ein nahezu identisches Exempel durchgezogen wurde. Ebenso wie bei Mac-Martin-Prescool begann die Hatz in Münster damit, dass es einen kleinen Jungen, der in der ansässigen Monetssori-Kita betreut wurde, am Anus juckte, voraus sich dann infolge suggestiver Befragungen von Kindern in Hexenjägermanier durch die InquisitorInnen von „Zartbitter“ und „Wildwasser“ ein Wahnsinnsprozess entwickelte, in dem ein einziger Erzieher im Alleingang perverseste Orgien mit den Kindern durchgezogen haben soll. Am Ende kamen unterirdische Tunnel von der Kita zum Leichenhaus und dem Friedhof auf’s Tapet, wo angeblich schwarze Messen abgehalten wurden, zuletzt war dann von Busladungen voller Sextouristen die Rede, die vor der Kita ausgekippt worden wären, worauf das Verfahren schließlich platzte.

Diese sexualhöllische Klamotte wurde vom Großteil der Presse nur am Rande verfolgt, lediglich „Der Spiegel“ und „Emma“ widmeten sich ihm näher und lieferten sich gegenseitig Scharmützel, in welchen der Spiegel sich an den „durchgeknallten Feministinnen“ abarbeitete und über diese belustigte, ohne auch nur ansatzweise tiefer zu schürfen und etwa die nach gleichem Strickmuster gefertigten Vorläufer in den USA zu thematisieren und die nur allzu berechtigte Frage aufzuwerfen, inwieweit man es hier nicht, bzw. nicht nur, mit „Durchgeknallten“ zu tun habe sondern mit methodisch implementiertem Irresein, währenddesen die „Emma“ mit Alice Schwarzer und Cornelia Filter ganz in ihrer schon immer lustfeindlichen-pädohysterischen Manier den Hexenjägern (so wie etwa in jüngerer Vergangenheit die Schwarzer beim Kachelmann-Prozess u.ä.) nur allzu eifrig sekundierte und die inquisitorischen Fieberphantasien in den grellsten Farben ausmalte, während man dem „Spiegel“ Verhöhnung der Opfer vorwarf.

Wie in den USA endete auch diese initiatorische Hexenjagd mit gebrochenen Existenzen (man darf hier auch die „befragten“ manipulierten Kinder nicht vergessen, deren Traumatisierung die InquisitorInnen stets billigend in Kauf nahmen!) während alle Verantwortlichen straffrei ausgingen und die maßgeblich in die Hatz involvierten „Kinderschutzinitiativen“ „Zartbitter“ und „Wildwasser“ bis heute weiter wirken dürfen. Wie in den USA kam es zu nachfolgenden ähnlich inquisitorischen oder zumindest schwer grenzwertigen Verfahren wie den „Wormser Prozessen“ während parallel dazu eine bis heute ungebremste Hysteriekampagne um „Kinderschänder“ und „sexuellen Mißbrauch“ geführt wurde, die, wie hier mehrfach ausgeführt wurde, im Zusammenspiel mit anderen entsprechend geschürten Hypes wie #aufschrei! und #metoo zu einer islamoiden Verschärfung und Enthumanisierung des Sexualstrafrechts führte, der in zunehmenden Maße diejenigen, die man scheinheiligst zu schützen vorgab, nach US-Vorbild zum Opfer fallen. Und neben den hierbei wirkungsvoll instrumentalisierten Kindern und Jugendlichen sind es immer mehr auch Erwachsene, die von der inquisitorischen Walze juristischer Willkür erfasst werden, ohne sich irgendeiner Form von tatsächlich generationenübergreifender Sexualität, äh, ja „schuldig“ gemacht zu haben!

Natürlich blieb die alternative „Gegenöffentlichkeit“ in den Weiten und Untiefen des Weltnetzes nicht davon verschont, im Gegenteil, gerade dort schlürfte man die hingeschüttete Gülle begierig auf – Pädos und Pädo-Eliten allerorten, Sexual Predators, die Kinder als Pizzabelag fressen, aah, wie gruselig-geil, vor allem wenn man selbst Dedektiv dabei spielen darf, wie in der Pizzagate-Jagd nach den falschen Schnitzeln, bei der man sich ganz offensichtlich der gleichen Bauklötze bedient hatte wie bei MacMartin und Montessori.

Nun ist es aber nicht nur so, dass selbst die „Kernpädophilen“, also Leute, die sexuell auschließlich auf präpubertäre Kinder geprägt sind, nicht durch die Bank kinderfressende Monster sind, die sich ohne Rücksicht auf Verluste über das Objekt ihrer Begierde hermachen – schließlich führt auch der 0815-Hetero in aller Regel nichts Böses gegenüber seinem Partner im Schilde, will diesen keinesfalls erwürgen, zerfleischen oder in irgendeiner Form ernstlich verletzten. Zudem gab es schon vor der besagten modernen Hexenjagd entsprechende und ausreichende Schutzgesetze gegen sexuelle und gewalttätige Übergriffe auf Kinder, sowie insgesamt eher repressive Regelungen die Sexualität im Allgemeinen betreffend, was in den 60ern und 70ern in Europa und auch den USA eine gewisse, insgesamt begrüßenswerte, Lockerung im Zuge einer allgemeinen Liberalisierungswelle erfuhr, weshalb man die mit dem MacMartin-Prescool-Case eingeleitete Wende mitunter auch als konservativen „Backlash“ gegen eben jene Liberalisierung begriff, was nicht ganz verkehrt, allerdings aufgrund der offensichtlichen Strickmuster dieser Psy-Ops ähnlich unzureichend ist, wie ausschließlich „durchgeknallte Feministinnen“ dafür verantwortlich zu machen, zumindest solange bei beidem insistiert wird, das Ganze habe sich zufällig und situativ entwickelt.

Hinzu kommt, dass diese „Kernpädophilen“ eine winzige Minderheit darstellen, es aber insgesamt nicht selten ist, dass Erwachsene sich von verschiedenen Altergruppen sexuell angezgogen fühlen – den Zauber der Jugend beschworen Sänger, Dichter, Literaten seit jeher nicht von ungefähr, wenn auch Houellebecq dafür etwas drastischere Worte gefunden hat. Tja, und bei manchen, nach diversen Erhebungen bis zu 20% Prozent und mehr der Männer, sind da eben auch Kinder, also menschliche Wesen vor der Pubertät, mit eingeschlossen, die ja durchaus keine asexuellen Wesen sind, sehr wohl kokettieren und eine sexuelle Ausstrahlung entwickeln können. Wobei das Spektrum der Anziehung fluide ist und sich ständig wandelt. Und eben das dürfte einen guten Teil des „Kinderschänder“-Faszinosums ausmachen, jenes zumindest unbewusste Aufgeilen an den vermeintlichen Exzessen der allgegenwärtigen „Pädos“ und den unaussprechlichen Riten der geheimen „Pädo-Eliten“ und ihrer Dienste mittels Projektion der eigenen Begehrlichkeiten. „Wahrheitsvideos“ betitelt mit „Pädophilie – das „Privileg“ der Eliten“ sind hier ausgesprochen verräterisch: Wenn Kindersex also ein elitäres „PRIVILEG“ sein soll, spricht hieraus wohl ziemlich eindeutig der Neid und die Geilheit der Unterprivilegierten, nicht wahr?

-Pädophilie: Das „Privileg“ der Eliten! Biden, Clinton, Prinz Andrew, Dutroux, etc.-

Wenn man sich dann noch den Mob im Kommentarbereich anschaut, dann muss schon das dringende Verlangen niedergekämpft werden, an jedem einzelnen der blutrünstig delirierenden Dumpfschädel das Bolzenschußgerät anzusetzen! Stattdessen ist nebenbei und in aller Ruhe zu konstatieren, dass es sich nicht um einen Zufall handeln kann, dass die von den USA in alle Welt exportierte Sexualhölle

– in der nicht nur etwa ein Neunzehnjähriger, und das keineswegs als Einzelfall, der was mit einer Sechzehnjähigen hatte (also immerhin in zivilisierten Kreisen noch als „normal“ gewertetes Sexualverhalten), für den Rest seines Lebens, als Pädokrimineller gekennzeichnet und öffentlich registriert zum Leben am Rande der Gesellschaft verdammt wird, sondern auch nicht selten solche in jeder Hinsicht unschuldigen Leute zum Opfer von Selbstjustiz durch Pädo-Hasser werden!-

niemals Gegenstand irgendwelcher Möhnntschenrechtsinitiativen wird (merkelwürdigerweise ganz im Gegensatz zur Situation von Schwulen, Transen und sonstigen schwersten Persönlichkeitsstörungen), da ja letztlich die USA selbst hier federführend sind. Immerhin herzt der Donald die LBQT-Szene und verkündet stolz die Durchsetzung von Schwulenrechten in Afrika, was der göttliche Kevin Alfred Strom wiederum ganz schön itzig findet:

[Präsident Trump erklärte] „Während wir den LGBT Pride Month feiern und die herausragenden beiträge anerkennen, die LGBTs für unsere große Nation geleistet haben, lassen Sie uns auch in Solidarität zu den vielen LGBTs stehen, die in Dutzenden von Ländern weltweit stehen, die Individuen bestrafen, einkerkern oder sogar hinrichten… aufgrund ihrer sexuellen Orientierung. Meine Administration hat eine globale Kampagne zur Entkriminalisierung der Homosexualität gestartet und lädt alle Nationen dazu ein, sich uns in dieser Bemühung anzuschließen!“
https://morgenwacht.wordpress.com/2016/09/28/afrikas-erste-traditionelle-schwulenhochzeit/#comment-9678

Und so wenig, wie die lustige Pädophilenhatz aufgrund eines implementierten Kinderschänder-Wahns mit echtem Krankheitswert, die letztlich in ihrer Willkür jeden zu treffen vermag, für irgendwelche Menschenechtsinitiativen ein Thema ist, so wenig ist sie es für das Anti-NWO-Wahrheitsnetz und seine „Gegenöffentlichkeit“. Im Gegenteil, kaum wo wird dieser Wahn dermaßen befeuert wie in eben jenen Kreisen. Man muss nur mal nach so Sachen wie dem Mac-Martin Prescool-Case oder dem Montessori-Prozess auf Youtube suchen und die Ergebisse in Relation zu der Flut an Pizzagate- und „Ritual-Abuse“-Videos setzen. Das meiste, was man zu den genannten Fällen findet, dürfte eben da einzuordnen sein: „Wahrheitssucher“ hätten rausgefunden, dass man dort tatsächlich Löwen mit Kindern gefüttert und unter der Erde Hexensabbate zelebriert habe, drunter dann ein Kometenschweif blutrünstiger Lynchmob-Kommentare.

Tja, „Wahrheitsbewegung“, ebendrum gefällt es dem Erzähler in seiner Demut, dass ihr jetzt alle endgültig in der Schweinefalle sitzt, mit Scheiße vollgefressen bis zwischen die Ohren. Plus: ihr seid jetzt nicht nur als gefährliche Mordbestien markiert, sondern als GEISTESKRANKE gefährliche Mordbestien a la „Tobias“. Und das ist nicht mal komplett falsch, schließlich habt ihr euch MINDESTENS einen echten Wahn mit Krankheitswert gierig angefressen und ihr haltet euch dabei noch für die „Aufgewachten“ und „Rotgepillten“!

Ja, da steht ihr doch drauf, neh, ihr verklemmten kleinen Angstbeißer, aaah, ist doch geil, dass es gerade für „Solche“ immer auch eine „Justiz“ nach der „Justiz“ gibt, so wie jede Gesellschaftsordnung immer ihren Unterbauch hat, genau wie es schon der göttliche Marquis in den sagenhaften „120 Tagen“ skizzierte:

„Dachte, ich tue allen einen Gefallen“: Häftling prügelt im Knast Kinderschänder tot

„Ich habe nichts zu verlieren und diese Menschen sind der Albtraum jeder Eltern“, begründet Jonathan Watson seine brutale Tat.
Der 41-Jährige sitzt in einem kalifornischen Gefängnis wegen Mordes lebenslang in Haft und hat nun gestanden, dort zwei Kinderschänder zu Tode geprügelt zu haben.
Seine Attacke beschrieb der Amerikaner in einem ausführlichen Brief an das News-Portal „Mercury News“.
Ein eindeutiger Fall von Selbstjustiz, der Fragen aufwirft. Wieso wurde die Tat nicht verhindert?
Denn in dem Schreiben gesteht Watson, die Attacke auf die Mithäftlinge gegenüber den Wärtern mehrfach angedroht zu haben.

USA: Pädophiler schaute im Knast Fernsehprogramm für Kinder

Doch er wurde ignoriert. Und so attackierte Watson seine Mitinsassen David Bobb (48) und Graham De Luis-Conti (62) mit dem Krückstock eines anderen Häftlings und tötete sie dadurch.
Watson war zuvor aus einer Einzel- in eine Gemeinschaftszelle verlegt worden. Gegen seinen Willen. Wie der 41-Jährige berichtet, habe er kurz vor der ersten Attacke einen „dringenden“ Antrag auf Verlegung gestellt.
Demnach habe einer der Kinderschänder, mit dem er sich die Zelle teilte, immer wieder ungeniert Kinderprogramme im TV angeschaut.
Die anderen Bewohner der Zelle haben fassungslos reagiert, so Watson. Er habe daraufhin gesagt: „Ich kümmer mich darum“, sich den Stock gegriffen und auf den Verurteilten eingeschlagen.


USA: Jonathan Watson gestand Wärtern seine Morde

Als sich Watson daraufhin stellen wollte, sei ihm der verurteilte Pädophile Graham De Louis-Conti über den Weg gelaufen. Er schlug auch ihn nieder, dann gestand er die Morde einem Wärter.

„Ich erzählte ihm, was ich getan hatte. Er glaubte es nicht, schaute um die Ecke und sah das Chaos“, so Watson. Bisher wurde keine Anklage gegen ihn erhoben. Er wurde nun in einen anderen Trakt verlegt. Die Ermittlungen dauern an. (mei)

Kölner Express vom 26.02 2020 über MSN

Steht da „Kinderschänder“ – ein echter Nazibegriff, der die betroffenen Kinder, egal ob sie Spaß dabei hatten (ja, soll vorkommen, hähä) oder sadistisch gequält wurden (was zu unterlassen ist), als „mit Schande behaftet“ abwertet. Aber das ist schon wieder zu hoch für die Plebs. Verreckt doch von mir aus alle an Corona! Oder Karies!

Nachtrag:

Wie immer für einen Gesamtüberblick zu dieser Theamtik in ihren Details wärmstens zu empfehlen:

Max Roth
Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt
Die neue Hexenjagd auf »Kinderschänder« und die weltweite
Enthumanisierung des Sexualstrafrechts unter US-Diktat

https://www.ahriman.com/de/produkt/politik-and-zeitgeschichte/uncle-sams-sexualhoelle-erobert-die-welt/60

Inhalt

  • Prolog
  • I Worum geht es in diesem Buch? oder: Eine neue Hysterie rund um Sexualdelikte
    • 1 Europas Ausgangslage: ein leidlich humanisiertes Sexualstrafrecht um 1975
    • 2 Eine Skizze des Sexualstrafrechts in Deutschland vor 1990
    • 3 Strafrecht und Sexualität – eine Zwischenbetrachtung im Geiste der Aufklärung
  • II Das US-amerikanische Sexualstrafrecht – seine historische Entstehung und heutige Realität
    • 4 Zunächst ein wenig über die USA und ihr Strafrecht überhaupt
    • 5 Amerikas puritanisches Erbe: Grundcharakter und Geschichte des US-Sexualstrafrechts
    • 6 Eine Brise der Freiheit: Amerikas Bessere Zeit (1965–1975)
    • 7 Die Zerstörung der Besseren Zeit: Der neue Kinderschänderwahn wird gezüchtet (1975–1990)
    • 8 Die Rückkehr des scharlachroten Buchstabens (1990–heute)
    • 9 Eine islamoïde Definition der Kinderpornographie (1984–heute)
    • 10 Psychiatrisierung, Kastration, Auslöschung der Person
    • 11 Alltag unter einem inhumanen Recht
  • III Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt
    • 12 Zur Funktion des Sexualstrafrechts im Monopolismus
    • 13 Der amerikanische Kinderschänderwahn wird der Menschheit aufgezwungen
    • 14 Beispiel Deutschland: Die Amerikanisierung des Sexualstrafrechts seit 1990
      • Der neue Kinderschänderwahn wird gezüchtet
      • Deutsche Wahnprozesse nach dem McMartin-Muster
      • Kriminalisierung der Jugendsexualität – der neue Schandparagraph 182
      • Eine amerikanische Definition der Kinderpornographie
      • Laws, Laws, and More Laws
      • Vorbeugehaft und Psychiatrisierung
  • Epilog
    • 15 Kinderschänderwahn, Hexenwahn und das geistige Vermächtnis des Friedrich von Spee
  • Anhang
  • Wenn die Inquisition tagt – Eine Sitzung der »Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien« über die Zensur der KETZERBRIEFE wegen der Verteidigung des in der Schweizer Geiselhaft gehaltenen Regisseurs Roman Polanski
  • Namensverzeichnis
  • Literaturverzeichnis
  • Nachweis der Bildzitate

Dreifache Unzucht mit Minderjährigen…

MUH NIPPLES!!! Bildquelle: Wikimedia

…ist es im Shithole USA schon, wenn man als Stiefmutter seinen Stiefkindern einen Blick aufs Milchwerk gewährt, und sei es auch „nur“ femanzipatorisch motiviert! So meldet die „Welt“ über MSN:

Kinder sehen Stiefmutter oben ohne – Frau muss vor Gericht

Am fraglichen Tag waren Tilli Buchanan und ihr Ehemann zu Hause in einem Vorort von Salt Lake City im US-Staat Utah. Buchanan zufolge bauten sie an einer Trockenwand in ihrer Garage. Eine staubige Angelegenheit. Die 27-Jährige wollte denn auch ihre Kleidung schützen und entblößte sich oben herum. Dann seien die drei Kinder des Mannes hereingekommen – zwischen neun und 13 Jahre alt. Und nun muss sich Buchanan wegen eines Sexualverbrechens verantworten.

„Es war in der Privatsphäre meines Zuhauses“, sagte Buchanan am Dienstag nach einer Anhörung im Gericht. „Mein Mann war direkt neben mir, auf die exakt gleiche Art wie ich, und er wird nicht strafrechtlich verfolgt.“ Sie sehe sich selbst als Feministin und habe zeigen wollen, dass es für jeden in Ordnung sei, Haut zu zeigen, schrieben ihre Anwälte in einem Gerichtsdokument. Buchanan verweist auf ein Gerichtsurteil aus Colorado, das ein Oben-ohne-Verbot aufhob.

Der 27-Jährigen wird laut Anklage dreifache Unzucht mit Minderjährigen vorgeworfen. Ihr droht eine Gefängnisstrafe oder ein Bußgeld – und sie muss sich möglicherweise zehn Jahre lang als Sexualstraftäterin registrieren lassen. Eine Richterin will in den kommenden Monaten über den Fall entscheiden.


Die Anzeige kam von der Mutter der Kinder


Buchanans Anwälte argumentieren, dass die Gesetze in Utah zu Unzucht mit Minderjährigen ungerecht sind, weil sie Männer und Frauen und deren Oberkörper unterschiedlich behandeln. Sie fordern von der Richterin, die Anklage fallen zu lassen und den Teil des Gesetzes als verfassungswidrig zu erklären. Staatsanwälte kontern, dass unter Nacktheit in der amerikanischen Gesellschaft auch weibliche Brüste verstanden werden und Gerichte mit Verweis auf die Moral entsprechende gesetzliche Verbote aufrechterhalten haben.

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Wo aber Gefahr, ist, da wächst gottseidank das Rettende auch, hier in der Gestalt der femanzipatorischen Nippelbefreiungsfront, die sich auch nicht davon abhlten lässt, dass die Ordnungshüter die Tilly eher als liderlich-versoffene Schlampe zeichnen:

Die Polizei stellte den Vorfall auf Grundlage ihrer Unterlagen etwas anders dar als Buchanan: Ihr zufolge soll die Frau ihr T-Shirt und ihren BH vor den Kindern ausgezogen haben, während sie „unter dem Einfluss von Alkohol“ stand. Wenn ein Mann sein Shirt ausziehen könne, sollte eine Frau das auch dürfen, soll sie gesagt haben.


Free the Nipple unterstützt Buchanan


„Es ist absurd, wie hart die Konsequenzen sind“, sagt Leah Farrell, Anwältin der Amerikanischen Bürgerrechtsunion (ACLU) in Utah, die sich in dem Fall engagiert. Während gesellschaftlich wahrscheinlich unterschiedliche Gefühle gegenüber männlichen und weiblichen Körpern bestünden, sei das Strafverfolgungssystem für derartige Fälle nicht geeignet.


Die globale Bewegung Free the Nipple, die sich dafür einsetzt, dass Frauen oben ohne sein dürfen, hat ähnliche Rechtsverordnungen in anderen Teilen des Landes erfolgreich bekämpft. Unterstützer feierten im Februar, als das 10. Bezirksberufungsgericht in Colorado ein Gesetz blockierte, das Frauen verbieten sollte, in der Öffentlichkeit oben ohne zu sein.
Die Richter folgten der Argumentation der Aktivisten, die besagte, ein Verbot behandle Frauen und Männer unterschiedlich. Das Gericht ist für Prozesse auf Bundesebene verschiedener Staaten zuständig, darunter Utah. Doch Behörden zufolge wirkt sich das Urteil nicht unmittelbar auf anderes lokales Recht aus.


Anderswo werden die Verbote weiter aufrechterhalten


Einer Person zufolge, die an der Klage des Falles in Colorado beteiligt war, Brit Hoagland, ist der Fall in Utah besonders unfair, da Buchanan sich in ihrem eigenen Zuhause befand. „Frauen sollten nicht als grundsätzlich sexuell angesehen werden, geschweige denn kriminell, wenn sie etwas tun, was Männer die ganze Zeit beiläufig machen“, sagte Hoagland. Hoagland identifiziert sich als nicht-binär, sprich, weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugehörig.


Oben-ohne-Verbote wurden anderswo jedoch aufrechterhalten. Das Oberste Gericht in New Hampshire bestätigte im Februar die Verurteilung von drei Mitgliedern der Bewegung Free the Nipple, die festgenommen wurden, weil sie oben ohne am Strand waren. Auch in Missouri wurde 2017 ein Unanständigkeitsgesetz aufrechterhalten, und ein anderes Gericht erlaubte 2013, dass das Verbot von Nacktheit in San Francisco auf dem Papier bestehen bleibt.

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Ja, so ist das nunmal, wenn kein übergreifendes verbindliches Recht existiert sondern man sich als SexualhöllenschergIn auf der Grundlage des Common Law aus allen Urteilen seit den Pilgervätern das zusammenkleistern (oder im Zweifelsfall sogar aus dem Blauen zaubern) kann, was man gerade für passend hält; da ist es auch nicht verwunderlich, wenn hinten die NACKTE Willkür rauskommt, und diese ist keinesfalls von Grunde auf „sexistisch“, indem ihr bevorzugt Frauen zum Opfer fallen, nein, gerade Männer sind hier als potentionelle „Sexual Predators“ gefährdet, sei es beim Urinieren im Wald oder beim nackt herumlaufen in der eigenen Wohnung, ohne auf blickdichte Fenster zu achten – all das kann zu empfindlichen Geldstrafen, Knast und sozialer Vernichtung durch öffentlich einsehbaren Eintrag ins Sexualtäter-Register führen, und das ohne dass sich irgendwelche Nippelbefreier*innen aufmanteln! Im Gegenteil! So kann auch der femanzipatorische Aspekt in diesem Fall nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Femanzentum insgesamt diese hysterisch sexualfeindliche, hexenjägerische Stimmung, die solche Prozesse erst ermöglicht, maßgeblich mit geschürt hat, nicht zuletzt durch die entschiedene Beteiligung bei der Indzuzierung des Kinderschänder-Wahns, dem man einen echten Krankheitswert bescheinigen kann, ins kollektive Bestusstsein. Allerdings gehört es auch zum Wesen von Bewegungen wie dem Feminismus, dass sie sich im Lauf der Zeit zusehends fragmentieren und an den Rändern selbst zerfleischen. Nach der entschieden sexualfeindlichen ersten Welle a la Alice Schwartzer gibt es nun auch Pro-Porno-Feminstinnen und eben Nippelbefreier, wobei man jetzt nicht denken sollte, dass diese Fragmentierungen irgendwie das Richtige im Falschen seien oder so. Ihnen allen ist das sektiererisch-dogmatisch-unspaßige Wesen gemein, immer geht es ausschließlich um Krawall, Hetze und Spaltung, so auch hier: Im Mittelpunkt steht beim Kreisen um den Nippel das infantile „WILL AUCH!“, indem man in „oben Ohne“ ein „Male-Privilege“ erblickt zu haben glaubt, auf das man nun in bewährter Manier eindrischt, und dabei die allgemeine Sexualhölle, der Frauen wie, und das sogar bevorzugt, Männer zum Opfer fallen, in der die Sexualität von Jugendlichen vollkommen kriminalisiert und pathologisiert und in Folge die Existenz der Betroffenen zerstört wird, ehe sie überhaupt richtig begonnen hat, weitestgehend ausblendet! Speziell bei den Nippelbefreiern kommt im vorliegenden Fall auch das sexualfeindliche Motiv des Femanzentums darin zum Ausdruck, dass die Rolle der weiblichen Brust als sekundäres Sexualmerkmal und erotischer Reiz rigoros wegdiskutiert und in den Vordergrund gestellt wird, dass diese ja eigentlich nur dem Stillen des Nachwuchses diene – was anderes darin zu sehen, das wäre ja schon wieder der sexistische männliche Blick, nicht wahr? Wobei es in God’s Own Shithole nicht verwunderlich wäre, wenn man da nicht auch schon Frauen wegen Stillens vor den Augen minderjähriger Zuseher, ob öffentlich oder privat, den Prozess gemacht hätte. Kann man ein Shithole, in dem solche Prozesse und Diskussionen, die von der hiesigen Qualitätspresse gerne als Kuriosa präsentiert werden, obwohl sie zum geilen sexualhöllischen Alltag gehören, als moralische Führung überhaupt ernst nehmen, geschweige denn als „Zivilisation“ bezeichen? Frage rein rhetorisch, latürnich.

Epstein und Pizzagate – eine kurze Polemik

Von MSN:

Die „Madame“ des pädophilen Multimillionärs

© WELT/ Sandra Saatamnn Der US-Milliardär Jeffrey Epstein hat im Gefängnis offenbar Selbstmord begangen. Nun wird mit Hochdruck untersucht, wie das möglich war. Denn er galt als suizidgefährdet und hatte bereits einmal versucht, sich das Leben zu nehmen.
Der Prozess gegen Jeffrey Epstein hätte erst im Sommer 2020 beginnen sollen. Noch viel Zeit also für die Ermittler, um all die schmutzigen Geheimnisse des US-Multimillionärs aufzudecken, die der 66-Jährige nun mit in den Tod genommen hat. Epstein kann zwar nicht mehr belangt werden, doch es gibt noch jemanden, der in den Fokus der Justizbehörden rücken könnte: Ghislaine Maxwell, 58 Jahre alt – Epsteins engste Vertraute, Partnerin und womöglich auch seine Mittäterin. (…) „

Hat sich angeblich schon länger abgesetzt, die Mrs. Maxwell, Aufenthalt unbekannt, naja. Mal abwarten. Anmerken möchte der Erzähler dazu, dass er den Epstein-Fall im wesentlichen bislang NICHT für eine der üblichen, von ihm oftmals geprangerten Pädo-Panik-Psy-Op-Hexenjagden und induzierten Moralpaniken hält (darüber, dass hier in Anbetracht von Jugendlichen oder gar jungen Erwachsen als Opfern von „Pädophilie“ die Rede ist, sehen wir mal gelinde hinweg, die Jüngsten sollen erst zwölf gewesen sein) wohl aber nach wie vor Pizza-Gate. Die Lektüre bei DANISCH veranlasste ihn diesbezüglich zu einigen Überlegungen. Für den Informatiker ist ja Epstein gewissermaßen eine Bestätigung von Pizzagate, zumindest insoweit, als dass man nicht völlig falsch damit gelegen wäre, dass die Clintons in Pädophilie, Menschenhandel und Okkultismus verstrickt seien, was von den „seriösen“ Medien aber stets als Verschwörungstheorie und Fake-News abgetan worden sei. Dem könnte man eigentlich beifpflichten, ABER: Über Epstein war, die wesentlichen Punkte betreffend, auch damals schon alles bekannt, was aktuell aus den alternativen und alternaiven Kanälen in den Mainstream schwappt oder offiziell von den Ermittlungsbehörden verlautbart wird, inklusive des „Groomings“ Minderjähriger, „Lolita Express“, „Orgy Island“ samt „Tempel“, der Passagierliste/Eppsteins kleinem schwarzen Buch mit den prominenten Namen, den Verflechtungen mit den Clintons, dem britischen Königshaus, der illustren Prominenz aus Holywood und sonstwoher, alles da, alles bekannt, ebenso wie die Tatsache, dass die Umstände von Eppsteins Haftstrafe im Jahr 2005 wegen Missbrauchs Minderjähriger und der damit einhergehende, vom halbseidenen Schmieranwalt und mutmaßlichem „Kinderficker“ Dershowitz eingefädelte „Deal“ ein schlechter, schmutziger Witz und eine in Anbetracht der sonstigen Zustände in Uncle Sam´s Sexualhölle besonders irre Gleichzeitigkeit darstellte. Wozu wurde also im Wahlkrampf diese bunte, haltlose Patchwork-Collage „Pizzagate“ aus Comet Ping-Pong, dem Kunstgeschmack und dem Mailverkehr der Podesta-Brothers, Freistil-Symboldeutung, Marina Abramovich usw. usf. so bächtig aufgeblasen, unter anderem in zig wie Pilze sprossenden Utube-Kanälen zum Thema, in denen diese Spekulationen weitergesponnen und ins immer Groteskere und Absurdere ausgedehnt wurden? Diese größtenteils völlig haltlosen Spekulationen auf der Grundlage hingestreuter Schnitzel, die es aufzuklauben galt, was jedem Internetzombie das Gefühl vermittelte, er wäre jetzt mindestens ein so investigativer Ermittler wie Justus, Bob und Peter, auch bekannt als „???“ ?!! Spuren, die allesamt in Sackgassen oder ins NICHTS führten, wie skeptische Köpfe im Bereich der alternativen Medien gut belegt darlegen konnten, was auszuführen dem Erzähler allerdings gerade zu raumgreifend wäre, selber forschen und denken ist angesagt, Kinder, deshalb nur soviel: Es hat ja nicht aufgehört, dass diese falschen Spuren gelegt werden: Irgendwer behauptet irgendwo, es gäbe ein Video, in dem zu sehen wäre, wie Killary und ihre orientalide ehemalige Beraterin (Name vegessen) ein Kind lebendig häuten um ADRENOCHROME zu ernten und die Wahrheitszene gruselt sich wohlig und fühlt sich wieder mal bestätigt, obwohl NICHTS, wirklich NICHTS davon bestätigt ist, die Gruselmär irgendwann im Orkus verschwindet, dafür andere Legenden in den Äther gesetzt werden. So laufen eben Psy-Ops und memetische Beeinflussung des kollektiven Denkens! Tropf, tropf, tropf! Irgendwann glaubt der Plebs auch, die Hillary wäre auf ihrem Besen übern Atlantik zum Blocksberg geflogen, um dort gemeinsam mit der Gedunsenen, dem Klimakrüppel und der Langstreckenluisa um den Satan zu buhlen! Und bei all dem bunten Pizza-Matsch gerät der hinreichend belegte Fall Epstein zum Nebenkriegsschauplatz, wird halt nebenbei mit erwähnt und führt, neben dem ganzen Sabbat um verleumderisch aus dem Zusammenhang gerissene Mailinhalte, Instagram-Posts, Kunstwerke und dergleichen, ein geradezu kümmerliches Schattendasein, da haltlose Behauptungen, eine Washingtoner Pizzeria sei, wenn nicht ein Kannibalentreff oder Kinderpuff, so doch wenigstens eine zentrale Koordinationsstelle für derartige Aktivitäten, ja viel interessanter sind, auch wenn sie sich im NICHTS auflösen! Eppstein war dabei für ein Groß der Truth-Tuter offensichtlich nur insoweit interessant, als dass er als Beweis dafür taugt, dass Pizzagate real ist! Wie fatal! Sollte es sich tatsächlich noch nicht allgemein herumgesprochen haben, dass es gängige Taktik der herrschenden Machtstrukturen ist, durch Streuung von unhaltbarem oder fragwürdigem Schwachsinn von fundierten Verdächten abzulenken und diese gleichzeitig mit dem Ruch des Unglaubwürdigen zu kontaminieren? Es hätte also schon damals dicke gereicht, den Fall Epstein mit seinen ganzen Verwicklungen und Implikationen in den alternativen Medien zu pushen, anstatt den bunten Pizza-Ballon aufzublasen, jeder kann sich dabei selbst überlegen, warum das nicht geschah und stattdessen lauter Schnitzel-Spuren ins Nichts gelegt wurden.