Modernisierungsschmerzen einer fairer werdenden Gesellschaft

Mannigfach ist der Chor der Schlunzen und Schranzen, der Systemprofiteure und Honigsauger, der Mistkrüppel und Lemuren zur schaurig-traurigen Mär von Ännchen Spiegel, jener damaligen Umwelt- und späteren Familienministerin, der die warnende Kunde von einer sich zusammenbrauenden Ausnahme-Wetterlage ebenso an der sicherlich leckeren Rosette vorbeiging wie die verschlammten und zertrümmerten Siedlungen und 134 Toten allein in Rheinland Pfalz, ihrem Zuständigkeitsbereich. Allein ihr emotionaler jämmerlich-selbstmitleidiger Auftritt zu der Angelegenheit, beendet mit „ich muß das jetzt abbinden“ (Was denn? Die Brüste? Tittenfolter?) machte sie im Nu zur Ruineuse der Herzchen:

Der WWG-Werteonkel Jürgen Fritz, der sich in letzter Zeit vor allem als blutrünstig säbelrasselnder ZIVIL-FALKE und MENSCHENRECHTSBOMBER wider St. Putin hervorgetan hat, liefert hier eine probate Zusammenfassung des Falles. Insbesondere die zutiefst verlogene Art und Weise, wie die ZDF-Propagandaschranzen in diesen Rollige-Katzen-Jammer einfallen, paßt wie Nudel und Fut:

Der bizarren Presseerklärung folgten bizarre Kommentare im ZDF

Direkt nach Spiegels Statement, in dem sie mit keinem Wort von ihrem Rücktritt sprach, meinte Theo Koll dann:

„Das war menschlich ergreifend, muss ich sagen, und auch die Brutalität des politischen Geschäfts sehr klarmachend, das keine Rücksicht auf private Probleme nimmt. Aber ob das ausreicht die Kritik zum Schweigen zu bringen, da würde ich ein Fragezeichen setzen.“

Koll meint also, es sei wünschenswert, „Kritik zum Schweigen zu bringen“, und dafür habe dieses „menschlich ergreifende“ Statement dann doch nicht gereicht. Und die stellvertretende ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten war geneigt, diesen Auftritt wie folgt einzuordnen:

„als ein Stück politische Kulturänderung, Politiker räumen Fehler ein“ – als ob andere Politiker früherer Zeiten nicht auch öffentlich Fehler eingestanden hätten – „und müssen dann vielleicht auch erwarten können, dass diese Fehler verziehen werden … Ein Stück andere Kultur auch mit Blick auf andere Politiker dieser Regierung“ sei da „doch spürbar“.

Schausten tut also so, als ob es um ein Verzeihen von Fehlern gehe. Sie hebt das Ganze also auf eine moralische Ebene und blendet die eigentliche Frage völlig aus: die Eignungsfrage. Ist Anne Spiegel für so ein hohes Amt einer Bundesministerin überhaupt geeignet?

Der schrägste Politikerauftritt seit Jahrzehnten

*

Neben all den üblichen Arschgeigen und vollgesogenen Parasiten aus Ännchens politischem Lager bis hin zum unvermeidlichen „Böhmi“, der die Streßmacher von der Union, einem Haufen, der an Widerwärtigkeit ansonsten nicht zurücksteht, in der ihm eigenen dummdreisten Art und Weise fragt, warum sie denn so „Angst vor Anne Spiegel“ hätten (rhetorische Methode, die schon bei der geilen kleinen GRETA angewandt wurde: „was habt ihr alle so Angst vor so einem kleinen, schwachen Mädchen?“ und im gegebenen Zusammenhang angesichts der Bilanz des Ännchens eine noch dreistere und groteskere Infamie darstellt und wohl auch darstellen soll, reine Provokation und Verhöhnung der Lebenden wie der Toten) hat jedoch eine Maritta Adam-Tkalec, eine Gruselclownin von der B.Z. den Vogelschwarm abgeschossen. Dieser Kreatur ist es gelungen, in ihrem Plädoyer für eine zweite Chance für Anne Spiegel Ännchens makaber-aasige Moritat endgültig zu einer Passionsgeschichte umzudichten, wie sie so recht in die Osterzeit paßt. Und Jürgen Fritzchen bekommt eine Antwort auf seine „Eignungsfrage“, die sich gewaschen hat. Aber so was von. Deshalb Fullquote, auch wenn das mit der „zweiten Chance“ mittlerweile BIS AUF WEITERES erledigt ist (Hervorhebungen nicht im Original):

Trotz vieler Fehler: Anne Spiegel soll ihre zweite Chance bekommen

In ihrem Umfeld gab es offenbar niemanden, der ihren Enthusiasmus auf den Boden der Tatsachen holte. Als mit der Flutkatastrophe der Riesenstress ausbrach, zeigte sie sich überfordert, in ihren Regierungsämtern zwischen wichtig und unwichtig zu unterscheiden: In der Nacht, in der sie auf der Kommandobrücke hätte stehen sollen, schaltete sie sich ab.

Danach war ihr und ihren Mitarbeitern das Finden schöner Wörter zur Vertuschung mangelnder Urteilskraft hinsichtlich der Flutdimension wichtiger als eine klare Lageeinschätzung. Für das Gendern Flutbetroffener („CampingplatzbetreiberInnen“) hatte sie ausreichend Sinn – auch das ein starker Hinweis auf eine schwache Fähigkeit zur Prioritätensetzung. Und dann die Entscheidung, trotz der offenkundigen Katastrophe vier Wochen Urlaub zu machen, ohne auch nur digital an Krisensitzungen teilzunehmen. Allein ein publikumswirksamer und fototrächtiger Trümmer-Trip war drin.

Das alles spricht gegen sie. Aber einen Fehler beging sie nicht: den, sich nicht zu trauen. Anne Spiegel hatte den Mut, Verantwortung zu übernehmen, für das Gemeinwohl zu arbeiten und dafür auf ein „normales“ Familienleben zu verzichten. Sie durfte dabei auf einen allgemeinen gesellschaftlichen Wunsch bauen: dass auch – und gerade – Mütter in politischen Spitzenämtern das Land lenken und in Deutschland frauen- und familienpolitisch fairere Verhältnisse schaffen. Gab es da nicht in Skandinavien Teilzeitministerinnen mit Kindern? Das ging doch auch. Warum nicht in Deutschland?

Nun zeigt das Beispiel Anne Spiegel: Wenn die Gesellschaft solche tatkräftigen Frauen mit anderen Lebenserfahrungen als Männer mit Kindern, denen die Gattinnen ein Leben lang den „Rücken freihalten“, haben will, muss sie auch entsprechenden Umstände schaffen. Mit anderen Worten: Wenn eine wie Anne Spiegel in solche Notlagen gerät, wie sie sie in ihrer öffentlichen Spätabendbeichte beschrieb, müssen alle um sie herum, muss das ganze politische Arbeitsumfeld, ein Sicherheitsnetz bilden, das verhindert, dass Schäden für die Allgemeinheit entstehen.

Statt Kompositeure von Wortgeklingel brauchen solche Frauen verantwortliche Stellvertreter (m/w/d) und klar organisierte Aufgabenverteilung. Um den Anforderungen an Spitzenämter entsprechen zu können, braucht es viele Unterstützer – das trifft dann auch für Männer zu, die ehrlich auch Väter sein wollen, statt bloße Regiermaschinen. Anne Spiegel hat die Probleme überschätzt und ihre persönliche Krise nicht gemanagt. Weil aber diese Probleme Modernisierungsschmerzen einer fairer werdenden Gesellschaft sind, dürfen sie nicht allein bei Einzelnen abgeladen werden.

Anne Spiegel hat in aller Härte Erfahrungen gemacht. Man hofft, sie – und ihr Umfeld – hätten daraus gelernt. Sie soll die zweite Chance bekommen, um die sie bittet. Annalena Baerbock nutzt ihre zweite Chance gerade zum Nutzen des Landes. Den Stimmen der Rückwärtsgewandten, die schon immer wussten, dass Frauen es nicht können, sollte man nicht allzu viel Beachtung schenken. Eine Liste männlicher Versager sprengte jeden Text. Also: Keine Entschuldigung, aber Vergebung für Anne Spiegel. Bis auf Weiteres.

Trotz vieler Fehler: Anne Spiegel soll ihre zweite Chance bekommen


Und dazu eines der gerade typischen Spiegel-Bildchen, wo das Ännchen ganz wie eine von der Meute gehetzte Hirschkuh die dunklen Lichter verdreht. Klar, sie hat ihre Fehler gemacht, aber letztlich sind alle anderen schuld, vor allem die Männer und ihre patriarchalischen Strukturen. Hätte man auf sie aufgepaßt, dann hätte die tatkräftige Spitzenkraft funktioniert wie geschmiert. Dazu hätte es aber KOMPOSITEURE gebraucht, die mehr zu liefern im Stande gewesen wären als WORTGEKLINGEL. Und ein Körnchen Wahrheit steckt da schon drin, so ein Ännchen ist auch nur eine Sumpfblüte auf dem Komposthaufen. So wie eben Annalena, die ihre „zweite Chance“ nach Kräften dazu nutzt, „Europa zu verenden“ oder wie sie es nannte.

Ja, es schmerzt wahrlich, daß die Gesellschaft immer fairer wird.

Was meint eigentlich der Experte, der, nachdem der DE den Staffelstab an ihn weiterreichte, nun führende PORNOKRAT FRANKSTEIN dazu?

Frankstein sagt:

Jetzt ist die Spiegel weg und sie wird die Deutsche hassen, die ihr Dasein zerstört haben.
Ihr müßt wissen, jüdische Frauen können nicht berechnen, nicht hinterfragen und auch nicht bereuen.
Es widerspricht ihrer Natur. Es war ein jüdische Politikerin, die sagte = jüdische Frauen sind breitmäulig, weil es ihnen auferlegt ist Schwänze zu lutschen. Es ist ihre Natur sich aus der Masse der Fickhühner zu erheben und sich einzig dem dominierenden Hahn zu unterwerfen. Maria wurde wegen ihrer Unterwürfigkeit auserwählt und die katholische Kirche verordnet das Knien beim Gebet.
Spiegel hat getan, was ihr auferlegt wurde und auch, weil es Spaß machte.
Ihr müßt euch klarmachen, dass die allermeisten weiblichen Führungskräfte sich durch Knien empfohlen haben. Und das sie den Erfolg als Selbstbestätigung erachten. Nach der politischen Correctness müßte jetzt eine einbeinige schwarze Veganerin und Lesbe auf den Posten berufen werden. Als noch größere Verhöhnung für Familien und Alte.

Also das mit den knieenden Gefälligkeiten ist bestimmt nicht alles, spielt aber sicher auch eine Rolle. Und wenn ich mir das Ännchen in besseren Tagen so ansehe…

#auchschonwieder…äh, „niedlich“. Wie ein frischgebo(h)nertes Eichhörnchen.
Bildquelle: Wikimedia

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…dann stelle ich mir sie gerne beim Knien vor, mit spitzer Zunge die Bällchen eines mächtigen Gönners und „Kompositeurs“ betrillernd, dann den zuckenden Schaft hinauf zum Bändchen, bis sich die satte Ladung Männerschaum in ihr Gesicht entleert, in die Haare, auf das Blüschen, ahhhrrrggghhh … mmmmhgnnnnhhh … ahhh … mmmja. RICHTIG GEIL. Au Backe, LUZIFER ist der Herr dieser Welt und FRANKSTEIN sein Prophet.

So, nachdem der Erzähler sich etwas Erleichterung verschafft hat, läßt er die Lechzer mit einer anderen tauben Nuß alleine:

Komikerin Carolin Kebekus: »Ich kann Witze über Putin machen, und niemand bestraft mich dafür«

Taugt der gefährliche Aggressor Putin zur Witzfigur? Der Komikerin Carolin Kebekus zufolge schon. Man müsse ihn sich einfach in einer ganz normalen Situation vorstellen.

Seit mehr als sechs Wochen tobt in der Ukraine ein hässlicher Krieg, überzieht Russland das Land mit Gewalt und Kriegsverbrechen. Niemandem ist da zum Lachen zu Mute – der Humor ist vielen gründlich abhanden gekommen. Geht es nach der Comedienne Carolin Kebekus, können Witze über den russischen Präsidenten Wladimir Putin allerdings durchaus befreiende Wirkung haben. »Komiker zu sein, ist ja in vielen Situationen recht unnütz, aber manchmal ist es auch ganz gut«, sagte Kebekus jetzt der Deutschen Presse-Agentur in Köln. Man könne über eine Situation lachen, die einem Angst macht, und dann feststellen: »Okay, die anderen finden den auch scheiße, wir sind alle auf einer Seite, das kann guttun.«

Komikerin Carolin Kebekus: »Ich kann Witze über Putin machen, und niemand bestraft mich dafür«

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Ja, danke, „Frau“ Kebekus: Wir machen Witze über das, was alle Scheiße finden, was allgemein zu Pfuikacka erklärt wurde, wo man mit allen auf einer Seite ist und kein Risiko eingeht – hahaha. Besser kann man schon fast nicht mehr ausdrücken, wie sehr das Humorgewerbe in der WWG und insbesondere Täuschland auf den räudigen Hund gekommen ist. Und da ist dann eben der bächtig möse Putin schon die passende Witzfigur. Anders als z.B. das kleine geile Aspi-Klimaflittchen GRETA, wo selbst ein so geschmeidiger Systemling wie DIETER NUHR bächtig Shitstorm kassierte, nur weil er sagte, daß die lieber mal ihr Kinderzimmer aufräumen soll oder so. Oder die duttlerte Neubauer. Wobei mir einfällt, daß der ja mal so ein Siemens-Heini einen Posten im Aufsichtsrat zuschieben wollte und es alle Spatzerln heute noch von den Dächern pfeifffen, daß der geile Bock wohl drauf aus war, von der drallen Luisa entsprechend FRANKSCHWEINisch bekniet zu werden um dann das saftige Jungweib zünftig zu besteigen. Aber das hat dem wohl einen Korb gegeben und dankend abgelehnt. Irgendwie #auchschonwiederenttäuschend.

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Immer diese alten geilen Säcke! Pech für den unmoralischen Leitpfaffen: Unsere intergalaktischen Spähdrohnen mit Mindread-Technik(tm) haben seine schmotzigen Gedanken aufgezeichnet! Und die waren eindeutig: „Jesus Maria, bei den saftigen Früchten an diesem Früchtchen kann ich meine Griffel kaum bei mir behalten!“ Bild: Zufallsfund IMGBB.

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„Es wird knallen“

Hiesige Türken- und Homotürkenhasser müssen jetzt stark sein. Der DE läßt hier die Unmutsäußerung bezüglich der Corona-Politik einer bislang mehr oder weniger typischen migrantischen Schranze folgen, die er als Zeitzeichen durchaus für bemerkenswert erachtet (Fehler im Original).

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Serdar Somuncu: „Das ist genau die Argumentation der Schwurbler und Querdenker, und sie ist zu Teilen leider richtig“

»+++Diese Regierung hat jetzt schon versagt!+++

Ich weiß, dass ich mit diesem Text Unmut erregen werde. Ich werde zum Schwurbler erklärt, zu einem, der jetzt auch abgedriftet ist. Mittlerweile ein unerträglicher Schwätzer, auf halbem Weg einer von denen zu sein, die er früher bekämpft hat und obwohl manch einer bisher noch mein Fan war, bleibt nichts anderes übrig, als sich angewidert von mir abzuwenden.

Ok. Ich ignoriere das und es ist mir trotzdem nicht egal. Ich könnte argumentieren und schreiben, dass ich gerade, weil ich mich seit geraumer Zeit damit beschäftige, ein besonderes Gespür für ungesunde Entwicklungen habe, aber das wäre müßig und angeberisch. Es gibt so viele Meinungen auf der Welt, dass man dagegen nicht ankommt. Sinnlos. Und trotzdem möchte ich mich äußern. Also bitte jetzt weglesen, falls Sie es, so wie ich, nicht ertragen können, dass es andere Meinungen gibt! Vorsorglich aber sperre ich, als reine Vorsichtsmaßnahme, die Kommentarfunktion, weil ich keine Lust darauf habe und auch nicht dazu verpflichtet bin, mir den geistigen Müll durchzulesen, den manche dann in solchen Debatten ablassen, so wie jeder andere auch freiwillig entscheiden kann, ob er meinen Worten Aufmerksamkeit schenkt. (Das habe ich mir übrigens von prominenter Stelle abgeguckt.)

Aber langsam reicht es mir. Nein, eigentlich reicht es mir schon von Anfang an. Die Infektionszahlen steigen und steigen. Die Inzidenz pendelt hin und her, die Krankenhausbelegungen sind stabil niedrig und alles was unserer Regierung seit Wochen einfällt ist, die Maßnahmenschraube weiterzudrehen und so einen immer größer werdenden Teil der Bevölkerung faktisch unter Hausarrest zu stellen und vom öffentlichen Leben auszuschließen und mit immer abstruser werdenden Regeln dafür zu sorgen, dass weder gilt, was noch vor einigen Wochen Richtlinie sein sollte (3/6/9), noch kann man sich auf die Aussage derer verlassen, die meinen das Richtige zur richtigen Zeit zu tun. Flankiert von einem Heer von Meinungsmachern und im Boosterrausch sich sicher wähnenden Latentpanikern, ergibt sich eine hochtoxische Mischung aus beidseitig radikalisierten Richtig- und Wichtigtuern. Der deutsche Michel hat sein Thema gefunden. Corona wird zur Gewissensfrage, Zweifel zum Verrat und Gehorsam zur Vernunft.

Während in anderen Ländern mit weniger strengen Maßnahmen die Zahlen wieder sinken, verharren bzw. steigen die Zahlen gerade in den Ländern, welche die höchsten Impfquoten haben. Das ist auch nicht mit pseudowissenschaftlichen Erklärungen abzutun. Es liegt einfach auf der Hand, dass die Zweifel an der Vorgehensweise der Politik berechtigt sind und die bisherigen Strategien, trotz aller nachträglichen Erkenntnisse uneffektiv gewesen sein müssen.

Und ja, ich weiß, das ist genau die Argumentation der Schwurbler und Querdenker und sie ist zu Teilen leider richtig. Hätte man mich z.B. noch vor einem Jahr gefragt, ob es in Deutschland eine Impfpflicht geben kann, hätte ich lachend abgewunken. Niemals! Heute ist es Realität und sie wird gerade von denen gefordert, die meinen, Solidarität definiere sich durch bedingungslose Zustimmung und Vertrauen, in wen oder was auch immer und nicht durch Verständnis für Andersdenkende.

Das, was wir gerade erleben, ist nichts anderes als der hilflose Umgang der Politik mit einer Pandemie, deren Ende so lange nicht abzusehen ist, wie wir immer wieder auf angebliche ultimative Lösungen setzen, statt auf eine stetige Anpassung der Maßnahmen, gemessen an den Zielen, die wir haben und den Gefahren, die wir vermeiden wollen.

Zahlen scheinen dabei nur noch eine untergeordnete Rolle zu spielen und die Macht, die man den immer gleichen Kommentatoren und Sendern gibt, ist so übergroß, dass eine weitere Verschärfung und Zuspitzung der Situation kaum zu vermeiden ist. Denn auch die mantrahaft wiederholten Narrative funktionieren nicht mehr. Anfangs war es noch die „Pandemie der Ungeimpften“, dann sprach man von einer „verschwindend geringen Minderheit rechtsradikaler Esotheriker im Osten“, die auf die Straße gehen, weil sie stur und sowieso unzufrieden mit dem System sind, jetzt verschweigt man einfach, dass es von Tag zu Tag immer mehr werden, die ihren Protest auf die Straße tragen, während die Methoden sie zum Schweigen zu bringen immer autoritärer werden.

Die Politik hat schon längst die Zügel aus der Hand gegeben und schwingt stattdessen die Peitsche, während ein Teil des Volks die Faust in der Tasche ballt. Sie hat die Ausführung ihrer Maßnahmen an Stellvertreter übergeben. Polizisten, Schaffner, Veranstalter und Gastronomen stehen an vorderster Front. Und es wird noch unüberschaubarer und absurder. Während wir auf der einen Seite merken, dass die bisherigen Maßnahmen, wofür sie auch immer sein sollen, nicht funktionieren, fordern wir auf der anderen Seite Konsequenzen, die wir nicht durchsetzen können. Eine Impfpflicht ohne ein Impfregister macht keinen Sinn. Ein Impfregister wird sich ohne enorme verfassungsrechtliche Bedenken nicht einführen und durchsetzen lassen. Und an wen delegiert man diese Pflicht? Die Kassenärzte weigern sich jetzt schon. Wer soll das überwachen? Die Polizei, das Militär, die sowieso schon hoffnungslos überforderten Ordnungsämter? Oder zahlt man Prämien für Denunziation? Dabei ist das Ganze jetzt schon eine nationale Anstrengung ungekannten Ausmaßes. Und sie überfordert. Apotheker sollen impfen, Einzelhändler sollen Impfnachweise prüfen, Beamte sollen sich gegen Bürger stellen und währenddessen werden die Richtlinien, Fristen und Gültigkeiten willkürlich verkürzt und geändert, ohne dass man darüber die Öffentlichkeit informiert oder den Menschen die Möglichkeit gibt, darauf zu reagieren.

Ungesundheitsminister Karl Lauterbach ist in einem entfesselten Forderungsrausch gefangen, er erlebt mit einer aggressiven Unterstützung einer ihn zur Kultfigur stilisierenden Glaubensgemeinde, einen Drohorgasmus nach dem anderen und hat die größte Zeit seines Lebens, das zuvor aus seinem Hinterbänklerdasein in Ausschüssen bestand. Als Alleinherrscher über Sanktionen und Verbote, wird er dabei flankiert von einem orientierungslosen Robert Koch Institut, das regelmäßig seine eigenen Berechnungen korrigiert und in Frage stellt, um anschließend Rückschlüsse daraus zu ziehen, deren Haltbarkeit sich offensichtlich aus der trotzigen Rechthaberei ihrer eigenen Fehlinterpretationen errechnet. Niemand weiß mehr was gilt und was nicht. Und schon gar nicht erinnert man sich daran, was gestern war und ahnt was morgen kommt. Und was macht eigentlich der „Expertenrat“ der Bundesregierung, außer Podcasts aufzunehmen und Interviews zu geben und abwechselnd sphynxhaft zu beschwichtigen und anschließend wieder irrationale Angst zu befeuern. Und wo ist eigentlich gerade Grinsekanzler Olaf Scholz? Der Kapitän ist von Bord. Scholz wirkt mittlerweile in seiner selbstgefälligen Schweigsamkeit, fast schon wie Franceso Schettino und seine Aura wirkt auf sein Kabinett, wie das Bild der havarierten Costa Concordia auf die Einwohner der Insel Giglio.

Darf man sich dann wundern, wenn am Ende die Extremen am rechten und linken Rand die Profiteure dieser heillos verirrten Katastrophenpolitik werden, oder wollen wir uns dann wieder auf eine zutiefst lädierte Demokratie verlassen, in der nichts mehr, was noch vor wenigen Monaten versprochen wurde, gehalten wird und nichts mehr, was zu den unerschütterlichen Grundlagen unserer Verfassung zählt, zu gelten scheint?

Wir steuern mit hoher Geschwindigkeit auf eine multiple Katastrophe zu, wenn wir weiter das Boostern zum Masterplan ernennen und die Zahl der Ungeimpften durch immer weitere Einschränkungen zur Immunitätsgültigkeit vergrößern. Dabei ist nicht mehr zu übersehen, dass der Impfstoff gegen die neuen Varianten nicht wirkt, wie er verspricht und selbst die Anzahl der schweren Fälle nicht ausschließlich auf Ungeimpfte zurückzuführen sind. Abgesehen davon brauchen wir eine mutige Debatte über die Hintergründe dieser Strategie und ihrer Folgen. Nicht nur die Maßnahmen, sondern auch das bedingungslose Vertrauen in die Aussagen der Verantwortlichen, muss in Frage gestellt werden dürfen.

Wenn wir nicht noch mehr Unheil riskieren wollen, brauchen wir dringend eine kluge Linie, die Schaden und Nutzen abwägt, Zahlen realistisch einordnet und Regeln aufstellt, die für alle nachvollziehbar sind. Eine Mischung aus sofortiger Wiederherstellung der Grundrechte und Freiheiten und vernünftiger Einschränkungen und Maßnahmen, die für alle gelten. Mehr Konsens, statt Konflikt. Mehr griffige Argumente, statt vager Ankündigungen. Mehr Logik, statt Erpressung und Sanktion. Weniger Selbstgefälligkeit und mehr zielorientierte Diskursoffenheit.

Was bringt es, wenn man in ein und demselben Zug in einem Abteil eine Maske tragen muss und auf der anderen Seite nur einen Kaffee zu bestellen braucht, wenn man dann die ganze Fahrt die Maske abziehen darf. Was bringen 3G und 2G plus, wenn doch alle getestet sein sollten, Schulen in denen dreimal wöchentlich Tests gemacht werden und immer noch keine Strategie einer Staffelung der Unterrichtszeiten in Erwägung gezogen wird? Was können unsere Kinder dafür, dass sie seit zwei Jahren um ihre Kindheit beraubt werden, obwohl die Verläufe unter Kindern bisher bei weitem nicht so schwer waren? Was können Ungeimpfte für ihre Ängste und Zweifel und warum werden sie in eine Ecke gestellt mit Staatsfeinden, wo doch sonst jeder jetzt so staatskonforme dreifach Gepimpte sich um jede Verpackung und jedes Stück Fleisch mehr Sorgen macht, als um die Bedürfnisse seiner Mitmenschen. Wenn wir all diese Fragen nicht bald klären, wird es knallen, das verspreche ich. Und es wird nicht dabei bleiben, sondern diese misslungene Bändigung unserer gesellschaftlichen Kritik- und Konsensfähigkeit wird zu schwerwiegenden und dauerhaften Folgen führen. Ob diejenigen, die sich jetzt in der Pflicht sehen, etwas dagegen zu tun, diese erkennen, bleibt ungewiss. Am Ende werden wir alle die Leidtragenden sein.«
facebook.com (19.1.)

*

Ja, der Erzähler weiß schon Bescheid: PÖSE Extremisten, muh „Politikversagen“, muh „mutige Debatten“, muh „Konsens“, muh „Democracy“ uswusf. Dennoch spricht der kleine „Rant“ Bände und umreißt ziemlich treffend die momentane Situation und Stimmung. Natürlich könnte man einiges ergänzen. Etwa daß es dem Volke bzw. „der Bevölkerung“ auf Dauer nicht verborgen bleibt, daß man mit dem Klabautermann einen erwiesenen Pharmalobbyisten der schmutzigsten Sorte zum Pandemie-Manager erkoren hat, der nun Druck für eine Impfpflicht macht, wobei sich zunehmend herauskristallisiert, daß die verwendeten Impfstoffe genauso zweifelhaft und unsauber sind wie die Daten zur Pandemie und die Begründung für die Maßnahmen. Man kann es zwar mit dem seligen Schwanz-Josef halten, von wegen „Vox Populi – Vox Rindvieh“, indes ist das Rindvieh anscheinend nicht durch die Bank zu blöde dafür, gewisse Offensichtlichkeiten miteinander zu verknüpfen. Und da steht eben nun „Die Wissenschaft“ bzw. das quasi religiöse Wissenschafts-Surrogat ( „Wir GLAUBEN an die Wissenschaft“) mit heruntergelassenen Hosen da. Böse Zungen bringen es auf einen noch einfacheren Nenner, der da wäre, daß es „die Wissenschaft“ in Gestalt der Virologie eigentlich schon verschissen gehabt hätte, als die Maskenpflicht eingeführt wurde nachdem es zunächst geheißen hatte, daß Masken nichts brächten: Erst abwinken, dann empfehlen, dann aufzwingen.

Der Herr Haldenwang vom Verfassungsschmutz sieht jedenfalls noch um einiges klarer als Somuncu, wenn er konstatiert, daß die „Spaziergänger“ und „Corona-Leugner“ „Staatsfeinde“ seien, deren Unmut sich ohne weiteres an anderen Dingen, wie Immigration oder Klimapolitik entzünden könnte, da es ihnen im Kern überhaupt nicht um, bzw. zumindest nicht ausschließlich um Corona ginge, sondern gegen „unseren demokratischen Rechtsstaat“. Er hat, von seiner Warte aus, vollkommen recht: All die „Spaziergänger“, selbst wenn sie noch so friedlich gestimmt mit ihren laternentragenden Kindern im Familienverband unterm Herzchen-Banner daher spazieren, sind dem, was sich mit Etiketten wie „demokratischer Rechtsstaat“, „Zivilgesellschaft“ oder, schon vielsagender, „Offene Gesellschaft“ verblendet, feindlich gesonnen, auch wenn ihnen das selbst nicht bewußt sein mag, sie es so nicht zu artikulieren vermögen und überhaupt der Ansicht sind, ebenjenen „Rechtsstaat“ zu verteidigen, der aber sein tatsächliches Gesicht, das einer postdemokratisch-autoritären Oligarchie, immer offener und unverhohlener zur Schau stellt.

Somuncu gebührt dennoch das Verdienst, als Eisbrecher zu fungieren der den Versuch durchkreuzt, „Spaziergänger“, „Ungeimpfte“, überhaupt jede Opposition wider die herrschende Doktrin und deren Profiteure als „kleine, laute Minderheit“ abzukanzeln, zu entmenschlichen und zum Freiwild zu erklären. Statt dessen taugt sein Reden durchaus dazu, dem Widerstand neue Energie und Dynamik einzuhauchen und frische Mitstreiter zuzuführen. Und er haut dabei, vor allem, all jenen Systemgeiferern rhetorisch in die Fresse, die da eben noch meinten, die Gesellschaft breche an „genau der richtigen Stelle“ oder sie müsse sich der „Ungeimpften“ entledigen wie eines entzündeten Blinddarms. Vielleicht gar ein weiterer Babystep zur Schädelpyramide?

Hofft zumindest: euer DE.

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Oooooch….

„Einfach nur traurig“ – Unbekannte werfen Scheibe an Lauterbachs Büro ein

„Psycho Lauterbach“: Vandalismus am Büro

„Leider ist es ja schon fast traurige Normalität“, sagte Tobias Jacquemain, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Mülheim/Buchforst dem „Express“. Bereits am 10. Dezember war das Büro mit Parolen wie „Krankheitsminister“, „Mörder“ und „Psycho Lauterbach“ beschmiert worden.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/einfach-nur-traurig-unbekannte-werfen-scheibe-an-lauterbachs-b%C3%BCro-ein/ar-AASl7ab?ocid=msedgntp

…und dann ist auch noch iwo nen Müllsack umgefallen:

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Ja, immer wieder unfaßbar, zu was Möhnntschenn so fähig sind. Wir erinnern uns:

Am Abend des 30. August 2016 lauern vier Männer dem Vorsitzenden der AfD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, Uwe Junge, auf und attackieren ihn und verletzten ihn gefährlich am Kopf. Hinterhältig, feige, aber organisiert.

Bei einer Wahlkampfveranstaltung im niedersächsischen Harburg wird AfD-Sprecher Jörg Meuthen aus kurzer Distanz mit einer steinhartgefrorenen Torte beworfen. Das Wurfgeschoss trifft ihn nicht voll. Er kommt mit einer leichten Verletzung am Hinterkopf davon.

In Mecklenburg-Vorpommern wurde das Haus von Landtagskandidat Matthias Manthei mit Steinen beworfen. Ein Stein flog auch durch die Scheibe direkt neben dem Kinderzimmer.

Die Liste von brutalen Anschlägen gegen die AfD ist noch viel länger und es trifft gleichwohl die Spitzenpolitiker, wie auch Sympathisanten und vor allem die Wahlkämpfer an der Basis. Wie sehen die Reaktionen aus Politik und Medien aus? Bestürzung, Aufruf an die Zivilgesellschaft, sich einem solch antidemokratischen und verbrecherischen Treiben entgegenzustellen? Fehlanzeige. Nicht mal Worte der Distanzierung sind zu hören. Über den Anschlag auf Jörg Meuthen berichtete anfänglich nur die Wochenzeitung Junge Freiheit.

Es ist erschreckend, wie weit die linksextremistische Gewalt gegen die AfD in Deutschland mittlerweile eskaliert. Selbst schlimmste Folgen werden billigend in Kauf genommen. Ein noch viel größeres Armutszeugnis ist das Verhalten von Politikern und Teilen der Medien. Mit unsachlichen Diffamierungen, schüren sie den Hass und die Gewalt gegen die AfD. Wir bewegen uns auf Verhältnisse zu, wie man sie aus der Zeit der Weimarer Republik kennt. Das ist eine Schande für Deutschland.

https://www.presseportal.de/pm/110332/3418387

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Linksextreme prügeln 17-Jährige ins Spital

Besonders erschütternd: Bereits nach einer AfD-Abschlusskundgebung im niedersächsischen Northeim wurde laut Berichten deutscher Regionalmedien eine 17-jährige Teilnehmerin von Linksextremen brutal zusammengeschlagen, musste wegen eines Schädelhirntraumas ins Spital gebracht werden.

Einer der rund 30 Linksextremisten soll dem jungen Mädchen brutal in den Rücken getreten haben, anschließend wurde die AfD-Unterstützerin auf eine stark befahrene Straße geschubst. „Dem Opfer wurde ins Gesicht geschlagen, sowie brutale Tritte auf die Wirbelsäule zugefügt”, erklärte die AfD.

https://www.wochenblick.at/politik/nach-wahlparty-linksextreme-attackieren-kinder-von-afd-politikern/

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Mit was man es zu tun hat:

Mit was man es zu tun hat? Na mit was wohl? Mit NAZISCHWEINen, die sich in ihrer Opferrolle suhlen, was denn sonst! Dabei wollen sie alle guten Buntdemokraten eigenhändig ver…verga…, äh, vergackeiern, jawohl!

SO EINFACH IST DAS!

Nun, des einen „Mimimi“ ist dem anderen „erfreuliches Zeichen der Polarisierung“.

Auch ganz interessant:

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-Sucharid Bhakdi rastet aus!!! – „Sie töten unsere Kinder!!“ – Der Beweis ist da: Impfung zerstört das Immunsystem-
Bewegender Appell von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Doctors for Covid Ethics, zur dringenden Notwendigkeit der Beendigung des Impfprogramms gegen Covid. Pathologische Befunde zeigen, so Bhakdi, dass in allen Menschen, die eine Covid-Impfung erhalten, die Immunzellen beginnen, sich selbst zu zerstören.

https://odysee.com/@ritterdermeinungsfreiheit:a/Impfung-zerst%C3%B6rt:c

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Jetzt echt so?! SCARY SHIT! Und „man“ hat es auf die Thai und die Inder abgesehen? Hmmmmm.

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Persönliche Spitzigkeiten

Wirklich ne ganz Kokette:

Kanzlerin wird persönlich: Wie Merkel das Afghanistan-Desaster erklärt

Hinterher, im Nachhinein, sagt Angela Merkel, seien präzise Analysen nicht wirklich kompliziert. Sie wiederholt es noch einmal: „Hinterher, im Nachhinein alles genau zu wissen und exakt vorherzusehen – das ist relativ mühelos.“ Zehn Minuten nach Beginn ihrer Regierungserklärung gestattet sich die Kanzlerin am Mittwoch im Bundestag diese „zugespitzte persönliche Anmerkung“, wie sie es formuliert.

Kölner Stadt Anzeiger, 25. August 2021

Echt spitz. Aber wenn sie doch die Füsikerin ist, die alles vom Enddarm, ääh, Ende her denkt, dann war das ja wieder mal voll selbagedisst, oder nicht?

Gut, so hat sie sich nach Kenntnisstand des DE nie selbst beschrieben. Vielmehr handelte es sich um die Hudel-Sudelei der bis zum Erbrechen voneinander plagiierenden Medialschranzen, die man ihr förmlich auf den gedunsen-unförmigen Körpersack geschmiert hat.

Und die obigen Spitzigkeiten wurden ihr wahrscheinlich vorgekaut und gut durchspeichelt ins faulige Maulwerk gepumpt. Von Lecker- und Schleckermäulchen Beate, Gerald Knaus oder sonstigen Souffleuren:innen.

Das aber nur mal so am Rande, so ganz persönlich unter uns Unpersonen.

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Deja vu

„Wir brauchen 400.000 Zuwanderer pro Jahr“, sagt Arbeitsagentur-Chef Scheele

Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, hat einen dringenden Appell an die Bundesregierung gerichtet, deutlich mehr Zuwanderer ins Land zu holen. „Deutschland gehen die Arbeitskräfte aus“, sagte Scheele der „Süddeutschen Zeitung“ am Montag.

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Jo mei, is denn scho wieder 2015? Sehr scheel, das Ganze. Same Old Song. Neben der Moralkanone wird also wieder das ökonomisch-demographische Lügengeschütz in Stellung gebracht und das alte Märchen vom Fachkräftemangel aufgewärmt, der diesmal wohl mit afghanischen „Ortskräften“ behoben werden soll, weil die ca. zwei Millionen Syrer, die im Sog von 2015 von Marrokko bis Bangladesh hereinstrudelten, nicht hinreichten. Wird dann auch wieder ein Herr Stiglitz Deutschland zu seinem Glick mit den „Flüchtlingen“ gratulieren?

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Da gucksch du, Türke!

Täuschland, Leermeister der Welt

Der TAGESSPIEGEL berichtet Schauerliches aus der Türkei:

In Ankara wütet der anti-syrische Mob – ungestört

Der Hass einiger Türken auf Migranten wächst: In der Hauptstadt plünderten sie Geschäfte von Syrern und zündeten Autos an. Die Polizei schaute zu.
Die Türkei hat derzeit mit schweren ausländerfeindlichen Krawalle zu kämpfen: In der Hauptstadt Ankara plünderte ein Mob die Geschäfte von Syrern und zündete Autos an. Viele Türken werfen der Regierung von Präsident Recep Tayyip Erdogan vor, zu viele Syrer und Afghanen ins Land gelassen zu haben. Auch unter seinen Anhängern wächst die Wut. Erdogan will das Problem mit einer Grenzmauer lösen.
Auslöser der Gewalt in Altindag war der Tod eines 18-jährigen Türken bei einer Messerstecherei mit Syrern am Dienstag. Ein anderer junger Türke wurde verletzt. Trotz der aufgeheizten Stimmung in dem Armenviertel, in dem nach Medienberichten mindestens jeder zehnte der 360.000 Einwohner ein Syrer oder Afghane ist, verhinderte die Polizei die Krawalle am Mittwoch nicht. Die türkischen Sicherheitskräfte, die sonst jede kleine Demonstration im Keim ersticken, hielten sich zurück.


Polizei lässt den anti-syrischen Mob wüten

„Wir können im eigenen Viertel nicht mehr vor die Tür gehen“, beschwerte sich Ceyhan Ülger, Vater des bei der Messerstecherei verletzten Türken. Seit 30 Jahren wohne er in Altindag, aber heute könne er mit seiner Frau wegen der vielen Syrer nicht einmal mehr in den Park gehen, sagte Ülger dem nationalistischen Parlamentsabgeordneten Ümit Özdag, der Altindag besuchte.
Die Opposition fordert, die Syrer nach Hause zu schicken und die Afghanen nicht ins Land zu lassen. Oppositionspolitiker erklärten in den vergangenen Wochen immer wieder, die Türkei dürfe nicht zum Auffangbecken für Flüchtlinge werden. Inzwischen wird diese Rhetorik von der Regierung übernommen. Erdogan sagte am Mittwoch in einem Fernsehinterview, die Türkei sei kein „Durchgangslager“ für Flüchtlinge.

Tja, der Türke hat eben noch viel zu lernen beim globalen Oberleerer Täuschland! Sticht hier irgend so ein falscher Fluchtling nen Einheimischen ab wie ein Schwein, gibts allenfalls ein bißchen Gemurre und Geblöke seitens der Plebs. Und wenn ein Hasivideo irgendwelche bulligen „Patrioten“ zeigt, die bei einem Opfergedenkmarsch migrantischen Provokateuren zwei, drei Schritte hinterhersetzen, wird das zu einer Nazi-Menschenjagd aufgeplustert, gibt es anstatt des obligatorischen „runden Tischs gegen Rechts“ gleich ein Massenevent, mit dem die üblichen popkulturellen Hofschranzen und Gratismut-Giganten in die Welt hinausschreien, daß sie in der Mehrzahl seien, während ein Verfassungsschutzpräsident wegen seiner relativierenden Worte vom Hocker gekegelt wird.

Oder es passiert gar nichts. So wie im Fall des astreinen zweitausendfünfzehner Merkelgastes, der einfach mal so in Würzburg Greisinnen, Frauen und Mädchen metzelte. Aus Dschihad-Gründen, wie er verlautbarte. Bekam aber trotzdem nur nen Jagdschein und die entsprechende Unterbringung auf Staatskosten. Und dann wieder Schwamm drüber. Immerhin will der psychotische Gotteskriecher selbst Opfer der genannten Menschenjagden gewesen sein, da muß man sich dann auch nicht wundern. Mehr hat das Dummvieh nicht zu interessieren.

SO geht nämlich Weltoffenheit und Humanität! Wer hat behauptet, daß das was für Schwachnervler, Heulsusen und ewig gestrige Heimatfilmfreunde ist?

Täuschland ist einfach nicht nur die bessere Türkei, Täuschland ist das Beste aus allen Welten. Ein wahrer Leuchtturm der Nationen. Und das nicht nur hinsichtlich der Massenflutung mit fremdkulturellem Gewaltprekariat.

Wenn Täuschland mit seinen, offiziellen Stellen zu Folge, gerade mal 2% Anteil an den globalen CO2-Emissionen und damit am angeblich möhnntschenngemachten Klimawandel, den Morgenthau-Plan durchzieht, zeigt es damit nicht nur dem Inder und dem Schineser, wo der Hammer hängt! So sieht sie aus, die wahre moralisch-ethisch-ökologische Welt-Föhrerschaft, um die „wir“ uns einfach nicht drücken können – nicht mehr, aber auch nicht weniger. So wird es zumindest dem Dummvieh sinngemäß ununterbrochen von Seiten der Politschranzen und ihrer medialen Ausstülpungen ins Resthirn getrötet. Am getäuschten Wesen soll die Welt genesen!

Na, einklich auch nix Neues, der DE verspürte aber trotzdem den Drang, das mal wieder aufgrund der aktuellen Ereignisse anzupinnen. Ach ja, der Erdogan erscheint grade irgendwie noch eine gute Spur zwielichtiger als ohnehin schon. Irgendwie so merkelwürdig-rautenrättisch. Kann es sein, daß er gar ein „Volksverräter“ ist? Bei Gott…

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Ofen-Bahrungen ohne Ende

Das Schulministerium des Landes Nordrhein-Westfalen trennt sich von einem möglicherweise nur vermeintlichen Geisteswissenschaftler, der die Behörde mehr als zehn Jahre lang in Sachen Islam beraten hat. Das berichtet die „Welt“. In dem Bericht heisst es, der Mann habe seine „berufliche Karriere offenbar zum Teil auf Falschangaben aufgebaut“. Der Volksmund spricht in Fällen dieser Art von Hochstaplern.

Der langjährige Regierungsberater war unter anderem für islamischen Religionsunterricht im bevölkerungsreichsten Bundesland zuständig und setzte seinem Namen einen „Prof. Dr.“ voran. Fotos zeigen ihn mit wichtigen Politikern wie den früheren Bundespräsidenten Christian Wulff und Horst Köhler, deren Islambild er offenbar mitgeprägt hat.

Dumm nur, dass niemand weiß, an welcher Universität er Professor sein soll. Und auch eine vom ihm verfasste Dissertation war für Redakteure der „Welt“ nicht auffindbar. Die nunmehr erfolgte Auflösung seines Vertrags mit dem Düsseldorfer Ministerium erlaubt die Vermutung, dass der bei der Einstellung vor mehr als einem Jahrzehnt vorgelegte Lebenslauf des Islamgelehrten in einigen Details unrichtig gewesen sein könnte.

Offensichtlich ist eine akademische Laufbahn an mitteleuropäischen Hochschulen nicht nötig, um ein bundesrepublikanisches Ministerium mehr als zehn Jahre erfolgreich in Sachen Islam und insbesondere islamischer Religionsunterricht zu beraten. Wichtig für solche Tätigkeiten ist vielmehr die Fähigkeit des Beraters, gut zuhören und herausfinden zu können, was die zu beratenden Entscheidungsträger hören wollen: Der Islam ist gut. Der Islam ist harmlos. Um das erzählen zu können, muss man wahrlich nicht studiert haben…

PIPI-News unter Berufung auf Die Welt

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Kein Kommentar.

Allerdings möchte der Erzähler bei der Gelegenheit aus aktuellem Anlaß mal loswerden, daß, alles in allem und trotz z.B. FELLINI oder TINTO BRASS, die ITALIENER auch nur so ein INFERIORES KACKVOLK aus Singvogelfressern, Mafiosi, Messerhelden 1.0, Zwergmachos mit Fettsteiß, Cammorrista, Halbnegern, MAMASÖHNCHEN …. …. …darstellen, das keinerlei Grund hat, dumm rumzuhupen!

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Ein großer Tag für den Kinderschutz!

Angesichts der Dokumente von VERBRECHEN aus der jüngsten deutschen Vergangenheit packt einen heute noch das NACKTE Entsetzen! Und damals gab es noch nicht mal Internet! Die GÖTTLICHE Katja Bienert in Schulmädchenreport, Teil 13, 1980 – NOCH halbNACKT (nach heutigen Maßstäben!)
Bild: Screenshot Ebay

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Heißa, heute, am ersten Julei des laufenden Seuchenjahres tritt nun endlich die jüngste und schärfste Sexualstrafrechtsreform in Kraft, die das deutsche Sexualstrafrecht repressiver Willkürjustiz nach US-Vorbild einen entscheidenden Schritt näher gebracht hat. Hierzu noch einmal „LEONARD FORNEUS“ der in seinen „Ketzerschriften“ aufs neue pointiert zusammengefaßt hat, mit welch perfiden Methoden dies durchgesetzt und immer weiter befeuert wird. Wobei auch noch dem Letzten aufgehen sollte, warum gerade das deutsche Regenbogenspießertum gegenüber z.B. Ungarn besser das verheuchelte, unqualifizierte Maulwerk halten sollte. Diesmal einschließlich komplettem Anhang mit Links und Kommentaren.

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Lügenpropaganda: Kriminalstatistik – “Missbrauchs- und Pornoflut” – wie jedes Jahr

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 24 Juni 2021 ]

Als passende “Begleitmusik” zu kommenden und geplanten massiven menschenrechtswidrigen Gesetzesverschärfungen und Ausweitungen im sogenannten “Sexualstrafrecht” (bisher §§174176176a182184b184c ,184d und 184e StGB präsntiert man wie jedes Jahr kreischend und lügend eine zweifelhafte “Kriminalstatistik”. Die “Gewalt” an Kindern steigt natürlich kontinuierlich weiter. Gemeint ist hier, wie üblich der “sexuelle Missbrauch von Kindern” und Herstellung, Besitz und Weitergabe von “Kinder– und Jugendpornographie” entsprechend der oben genannten Gesetze. Tatsächlich meinen diese Begriffe eben vor allem ein generationsübergreifendes emanzipiertes Sozial- und Sexualverhalten und deren Dokumentation. Unter Verwendung eines ideologischen,irrationalen und irreführenden Gewaltbegriff stachelt man gezielt über mediale Propagandaplattformen Hysterie und Moralpanik an um letztich den Polizei- und Überwachungsstaat immer weiter auszubauen. Mehr dazu in diesem Bericht.

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Tanz der grünen Pädo-Teufel

Ursprünglich war hier ein sehr hübsches Bild verlinkt, das ein noch hübscheres, sehr junges Mädchen im bauchfreien Top am Rande eines Feuchtgebietes vor einem Schild zeigte, das davor warnte, die ansässigen Alligatoren zu füttern oder zu belästigen. Da dieses entlinkt und dem Zugriff des DE entzogen wurde, hier ein Alternativbild von des Erzählers Liebligs-imgsrc.ru-Fotokünstler. Natürlich denken wir auch hier nicht ans Füttern und erst recht nicht ans Belästigen – DANGER! Aber sagt an, hübsche Kinder, was ist perverser, die alten Pädogrünen oder die neuen kinderjagenden Kinderschützer? Und überhaupt: ist das hier schon ein POSING-VERBRECHEN? Bild HOTlink imgsrc.ru

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Bei PIPI-News und nicht nur dort wird angesichts des kometengleichen Aufstiegs der Grünen und der Kür unseres süßen drallen MANGA-MÄDCHENS ANNALENA wieder mal der Untergang des Abendlandes mitsamt dem Pädo-Teufel an die Wand gemalt:

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