Von Wölfen und Menschen X

Das Lehmännchen auf Erdmission

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-Meeresbiologe Robert Marc Lehmann über Zoos // 3nach9-
„Der Klimawandel, Plastikmüll und Überfischung bedrohen nicht nur die Meere, sondern uns alle“, sagt der Meeresbiologe, Fotograf und Forschungstaucher Robert Marc Lehmann. Seit zehn Jahren reist der Naturschützer, der 2015 als „National Geographic Fotograf des Jahres“ ausgezeichnet wurde, auf Forschungs- und Rettungsmissionen um die Welt. Sein Ziel: ohne erhobenen Zeigefinger* auf die Folgen des Konsumverhaltens aufmerksam machen und Tipps geben, wie alle die Welt besser schützen können. Bei 3nach9 berichtet er von seinen wichtigsten und gefährlichsten Reisen.

*Ahahaha

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Als der Youtube-Algorithmus den Erzähler vor einiger Zeit mit dem Lehmännchen bekannt machte, rief dies bei eurem demütigen Erzählsklaven durchaus gemischte Gefühle hervor. Beim jenem ersten Zusammentreffen saß das Lehmännchen in einer Aufzeichnung der Sendung „3 nach 9“ inmitten einer Talgrunde. Es präsentierte sich als Meeresbiologe und so passionierter wie professioneller Naturfilmer und -fotograf. Vor allem aber als Natur- und Tierschutzaktivist mit Saulus-Paulus Geschichte im Hintergrund. Dies, so könnte man meinen, qualifiziere ihn natürlich ganz außerordentlich für sein Hauptanliegen, den Zoos, Delphinarien, Meeresaquarien die Existenzberechtigung abzusprechen. Die übrige Talkrunde war jedenfalls schnell in den Bann des Lehmännchens geschlagen, denn dieses schien zumindest jemand zu sein, der wußte, von was er sprach.

Und in der Tat traf es mit seiner schonungslosen Kritik an Tiergärten, Delphinarien und Aquarien auch beim Erzähler zumindest auf offene Türen, denn daß diese in mancherlei Hinsicht eine nicht selten tierquälerische Mogelpackung darstellen, deren Bedeutung für den Artenschutz bei weitem überschätzt wird, war dem Erzähler längst bekannt und die Auseinandersetzung darüber läuft auch nicht erst seit gestern und dem Erscheinen des Lehmännchens.

Der Erzähler war jedenfalls, als einstiger „Zoo-Enthusiast“, nachdem er in den 90ern die ARD-Doku „Schlachthof der Kuscheltiere“ gesehen hatte, nur mehr sehr zurückhaltend, was Zoobesuche betraf. Insbesondere der Verkauf von Menschenaffen aus den sogenannten „Erhaltungszuchtprogrammen“ renommierter Einrichtungen an Versuchslabore war ihm arg übel aufgestoßen. Und das jämmerliche Ende zweier „überflüssiger“ Königstiger, die über die Grenze zu einem Händler nach Belgien verfrachtet wurden um dort ihr ihre Bestimmung als Bettvorleger zu finden. Das erledigte man durch Erschießen der Tiere in ihren Käfigen, und zwar auf fellschonende Weise durch Schüsse in die Augen mittels eines Kleinkalibergewehrs, was sich entsprechend hinzog: Es dauerte zwanzig Minuten bis zum Tod der Tiger. Dazu das ganze verborgene Netzwerk zwischen Zoos und diversen Feinschmeckerrestaurants und Trophäenläden, über das ein reger Handel auch mit streng geschützten Arten bzw. ihren Körperteilen läuft – eckelhaft und widderlich.

Allerdings soll hier das mit den Zoos, den Haltungsbedingungen und der Sache mit den „überflüssigen“ Tieren nicht großartig vertieft werden. Es geht ja um das Lehmännchen. Der Erzähler wollte damit nur darauf hinaus, daß das Lehmännchen mit seinem Anliegen erstmal bei ihm punkten konnte. Kann ja nicht ganz schlecht sein, wenn ein junger Biologe und Infuenzer das Thema aufgreift und nicht in Vergessenheit geraten läßt. Zumal Lehmännchen als Saulus-Paulus aus dem Nähkästchen plauschen konnte: Er habe ja für Meeresaquarien gearbeitet, für diese Haie mit bloßen Händen gefangen. Oder auch mal einen Mondfisch, der dann in seinem Tänkchen lebendig vor sich hin faulen durfte, die zerfallenden Flossen dabei auf Geheiß der Direktorin zum „Schutz“ in Socken gestopft. Daß eine Haltung von Delphinen, Orcas, Kleinwalen nicht „artgerecht“ sein kann, braucht ebenfalls nicht zu verwundern, also auch hier d’accord mit Lehmännchen.

Andererseits: Irgendwie konnte der Erzähler mit Lehmännchen nicht ganz warm werden. Alles an ihm irgendwie so glatt und gefällig und irgendwie kalkuliert. Wie es so selbstgefällig da saß mit dem trendy Bärtchen und der Knielochhose. Und natürlich so zeitungeistig hofschranzig. Ja, die Orcas, die wären genau so wie wir: intelligent, sozial und kommunikativ. Und bemerkenswerter Weise hätten die Weibchen bei ihnen das Sagen. Voll Matriarchat und so. Ein Orca-Verband würde immer von einer alten, erfahrenen Leitkuh angeführt, und wie man sehe, wäre das auch bei Menschen nicht das schlechteste, wenn man so an die jüngere Geschichte denke. Ja, da wußten dann alle Bescheid und es schmunzelte und nickte alles um Lehmännchen herum. Lehmännchen weiß offensichtlich, welche Akzente und Duftmarken zu setzen sind. Die generationenübegreifenden und einvernehmlichen sexuellen Aktivitäten der Orcas, von denen anzunehmen ist, daß sie auch dem sozialen Lernen dienen, als Beispiel für Ähnlichkeiten mit Primaten und Hominiden zu anzuführen, wäre ihm dagegen sicher nicht im Traum eigefallen.

Nach Sichtung dieses TV-Auftritts trudelten dann beim Erzähler in loser Folge Empfehlungen für Lehmännchens Youtube-Kanal ein, der wohl gerade erst so Mitte 2021 an den Start gegangen war und betreffs Aufrufen und Abonnenten sofort steil nach oben rauschte. Von letzteren sind es momentan immerhin 233 000. Und das ist auch gut so, denn Lehmännchen hat sich dem zeitgeistig sehr populären Ziel der Erdrettung verschrieben. MISSION ERDE prangt auf seinem Banner, denn „DIE WELT IST ES WERT, UM SIE ZU KÄMPFEN!“ Und so ist Youtube auch nur eins von Lehmännchens Standbeinen und Sprachrohren. Es gibt natürlich längst ein MISSION-ERDE-Buch und Streaming und und und. Seine schicke Heimseite kündet jedenfalls von PROJEKTEN und FORSCHUNG aber auch von FREIHEIT und ABENTEUER, wobei Rauchen allerdings verpönt ist:

-10.000.000 Liter WASSER durch Zigaretten verseucht! – Das Experiment | Robert Marc Lehmann-
Käppie, Hoodie, Abenteuererbart und Abenteurerzähneblecken -paßt.

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Allerdings hat die Eigenwerbung des Lehmännchens mit der Zigarettenwerbung von einst gemeinsam, daß sie vorwiegend auf eine sehr junge Zielgruppe, Jugendliche und Kinder zugeschnitten erscheint, die offensichtlich mit Superlativen emotional überwältigt werden sollen:

Robert Marc Lehmanns Projekte führten den Meeresbiologen, Forschungstaucher und (Unterwasser-) Kameramann bereits in 100 Länder. Immer dabei: seine Kamera. Bei wissenschaftlichen Tauchaufträgen, Umweltschutzprojekten, Tierrettungsaktionen und Forschungsexpeditionen rund um die Welt entstehen immer wieder spektakuläre Bilder.

robertmarclehmann.com

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Boah, ey, Mann. Spektakulär. Allerdings verdichtet sich immer mehr der Eindruck, daß sich hier einer vor allem selbst vermarktet. Lehmännchen hat sicher seine Fertigkeiten als Taucher und Fotograf, aber er liefert Auftragsarbeit für andere ab. Daran ist erstmal überhaupt nichts anstößig, aber er ist eben nicht der große Zampano, der im Mittelpunkt steht und alles regelt, er ist Laufbursche wie viele andere. Nur vermarket der „MEERESBIOLOGE, FOTOGRAF und ABENTEURER“ sein, für die Forschung sicher notwendiges, Laufburschentum nicht ganz ungeschickt als das ganz große Ding und sich selbst als Regenbogenkrieger 3.0 auf Erdrettungs-Mission. Man kann ihn dabei aber auch für Vorträge im Kindergarten oder Streichelzoo anmieten, wo der legere bärtige Alleswisser mit Cap, Hoodie und Knielochhose sicher sein Publikum zu fesseln weiß, wenn er, obwohl auch schon 38 Lenze, in Jungendsprache „krasse“ und „geile“ Dinge bequatscht und dabei mit den tätowierten Ärmchen gestikuliert.

Lehmännchen vermag dabei stets eine Lektion in moderner Sprachverarmung mitzuliefern. Die Dinge sind entweder „geil“ (bzw. „sehr geil“, „ziemlich geil“) oder „so mittel“ oder „scheiße“. Lehmännchen könnte sich also mit dem sagenhaften Baer-Bock „auf Augenhöhe“ unterhalten. „Geil“ ist jedoch bei ihm inflationär und wird in Zusammenhängen gebraucht, angesichts derer es selbst dem DE als sprachlich verlottertem „Sexy-Lecker-Geil-Menschen“ (Max Goldt) zu viel wird.

So möchte Lehmännchen zwar die Zoos wegen ihrer fragwürdigen Praktiken abschaffen, fand aber die Tötung, Zersägung und schließlich Verfütterung des „überflüssigen“ Giraffenbullen „Marius“ an die Löwen im Zoo von Kopenhagen „sehr geil“. Auch und gerade weil das vor Publikum, Kinder inklusive, stattfand. Das wäre korrekt, das wäre ein bißchen wie Natur, Nahrungskette und so, und die Kinder könnten da jede Menge lernen bei, wo sie doch ansonsten aus Zoos eher dümmer herauskämen als sie hineingegangen seien. Daß aber „Marius“ Geburt gefeiert wurde, daß es einen Wettbewerb um die Namensgebung gab, bei der speziell die jungen Zoobesucher angesprochen wurden, daß infolge dessen das Tier auf „Marius“ getauft wurde, und daß dann ein paar Jährchen später eben jenes Tier als überflüssig vor Publikum und Taufpaten getötet, zerlegt und verfüttert wird und daß man das alles mit einiger Berechtigung als PERVERS bezeichnen könnte, kommt Lehmännchen nicht in den Sinn. Einfach nur „sehr geil“.

Und er sann zudem kurz darüber nach, ob man die Naturnähe durch LEBENDFÜTTERUNG noch steigern könne, das wär ja dann Natur pur, von der Gehegeumzäunung mal abgesehen. Ja neh, das Lehmännchen ist kein Veganerseelchen. Fleisch geht ihn für ihn schon in Ordnung. So ein- zweimal im Monat und aus ethisch korrekter Quelle. Also z.B. vom Jäger. So ein Tier, professionell geschossen, das hört den Schuß ja nicht mal, das weiß ja nicht mal, daß es tot ist. Ja, so sind die Anforderungen von Chef-Ethiker Lehmännchen an den Homo-Sapiens, auch wenn es in der Natur sonst so ein bißchen anders aussieht und auch bei der Jagd nicht jeder Schuß gleich mit chirurgischer Präzision dem Bambi die Lichter ausbläst.

Andererseits ist Lehmännchen dann wieder ganz emotional, schließlich kommt das beim Zielpublikum immer gut an, vor allem bei einem harten, bärtigen Abenteurertypen, der quatscht wie Mamas frauenverstehendes Schoßhündchen. Bei einem Bericht über eine Rekordabschlachtung von Delphinen auf den für solche Freizeitspäße berühmt-berüchtigten Färöer-Inseln stiegen ihm mächtig die Tränen in die Augen: „Da werden Delphinbabies getötet und die Mütter müssen das alles mit ansehen bis sie selber drankommen… *schluchz* *buuuhuhuhuhu*“. Der Erzähler fragte sich angesichts der Show, ob Lehmännchen da, so wie der Volksleerling Nikolai, mittels Zwiebeltrick nachgeholfen haben könnte oder sich tatsächlich einfach derart reingesteigert hat, also zumindest „ein Stück weit“ authentisch war und entschied sich dafür, es gar nicht so genau wissen zu wollen. Es reicht ja, daß Chef-Ethiker Lehmännchen alles weiß.

Ach ja, obwohl kein Veganer, so ist Lehmännchen doch ironiefrei der Überzeugung, daß „die Veganer und die Vegetarier die Welt retten werden“ und er sagte das genau so, seinem Publikum kumpelhaft zunickend. Das war dann der Punkt, an dem der DE Lehmännchen endgültig in die Tonne kloppte, mag es auch ab und an vernünftiges äußern oder interessante Informationen vermitteln. Das eigentliche große Projekt Lehmännchens ist seine Selbstvermarktung nach allen Kriterien des gegenwärtigen fadenscheinigen Öko-Hypes, und dabei ist er alles andere als was richtiges im falschen. Was er über Tiere und Natur erzählt, ist selten exzeptionell und findet sich auch wo anders, wobei selbst Wikipedia oft fundierter ist. Und nicht nur das, Lehmännchen verbreitet tatsächlich Fehlinformationen, die in ihrer Realitätsverzerrung schon klassischer Propaganda entsprechen. Und es ist der Wolf, der dies in aller Drastik offenbart.

Es braucht hierzu nur zwei Videos.

Video eins:

-Umweltschützer über Wölfe & schadet Social-Media der Umwelt? | Robert Lehmann Talk | Fritz Meinecke-

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In der Umweltabenteurer-Szene spielen sich bestimmte Protagonisten die Bälle zu. Hier ist das Lehmännchen auf dem Kanal des „Bushcrafters“ Fritz Meinecke zu Gast. Es geht um das heikle Thema Wolf. Für den DE mittlerweile eine wahre Zumutung, dem Lehmännchen, ob allein oder mit Artverwandten, beim Plauschen, sich gutfühlen, Schluck trinken, Nüßschen knabbern, Kopfschütteln und Gestikulieren zuzusehen, aber was musz das musz. Das Wichtigste so ziemlich am Anfang. Nachdem sich Lehmännchen als jemand eingeführt hat, der die Rückkehr des Wolfes befürwortet aber eben auch „Verständnis für den Schäfer“ hat, dem „DER WOLF schon fünfmal durch die Herde getappert ist und dabei im „Blutrausch“ alle Schafe plattgemacht hat“, wobei Herdenschutzhunde die Lösung seien, entgegnet sein Gegenüber Fritz, daß er da mal auf Youtube ein Video gesehen habe, wo da so ein Hund an der Kette ist, als Wachund oder so, und „da kommen dann drei Wölfe und machen den platt, laufen um den rum und beißen den einfach tot.“

Noch während Fritz spricht schüttelt Lehmännchen ganz entschieden das Köpfchen und fällt Fritz ins Wort: Nene, an der Kette, da hätte der Hund erst gar keine Chance, das wär ja klar. Und wenn er kein Herdenschutzhund ist, dann hat der auch keine Chance.

Denn:

EIN Wolf schätzt ab. Der Wolf wiegt, ummm, 40 Kilo.

„Greif ich jetzt nen Hund an, der 20 Kilo wiegt? Klar, den mach ich platt.“

Bei nem Hund von 40 Kilo, so wie ne Herdenschutzhündin, ist DER WOLF schon vorsichtiger, denkt: „da könnte ich verletzt werden, ich wäge da Nutzen und Einsatz ab.“

Wiegt son Hund 60 Kilo, wien Herdenschutzhund-Rüde, sagt DER WOLF „sorry, Leute, bin raus, ist mir zu krass.“

Also man sieht hier ganz offen den Betrug. Fritze spricht von mehreren Wölfen in dem Video, das er gesehen hatte. Also einem Rudel. Ganz typisch für den Wolf als Rudeltier. Lehmännchen geht darüber hinweg und macht mit DEM WOLF als Einzeltier eine Milchmädchenrechnung auf. Natürlich mit viel Auskenner-Gehabe, Köpfchenschütteln und Gestikulieren. Die Rechnung ist pseudologisch und schon bei einer 1:1 Konfrontation fraglich. Schließlich haben wir es mit wilden Tieren zu tun, die nie zu 100% berechenbar sind. Der Wolf ist agiler als ein Herdenschutzhund, hat mehr Beißkraft und muß regelmäßig töten, um zu überleben. Ein Rudel kann selbst Bären gefährlich werden und Lehmännchen kann sich hier seine Rechnung sonstwohin schieben. Deshalb weicht es gleich auf DEN EINEN Wolf und dessen vermeintliche Risikoabwägung aus. Also auf das, was Lehmännchen tun würde, wenn es EIN Wolf wäre.

Video zwei:

-wolf vs dog real fight best video 2021-
wolf vs dog real fight best video 2021 wolf vs german shepherd real fight A surveillance video camera, which is located at the sawmill site, took pictures of wolves sneaking up on a German shepherd on a chain. First one, slowly coming up, then the other, and the two of them cling to the dog. Immediately, 4 more wolves appear in the frame. The poor animal had no chance. They killed the dog. Interestingly, there was another dog on a chain on the territory, but they did not touch it.

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Es könnte sich hier durchaus um das Video handeln, von dem der Bushcraft-Fritze sprach. Allerdings sind es hier mehr als drei Wölfe, nämlich genau doppelt so viele. Wobei es reichlich Aufzeichnungen von Wolfsattacken auf Hunde auf Youtube gibt. Auf jeden Fall ist es schon ziemlich überzogen, hier von einem „real fight“ zu sprechen. Der Hund, ein Deutscher Schäferhund, hatte von Anfang an keine Chance und hätte auch ohne Kette keine gehabt. Die Kette ist zudem relativ lang und gewährt daher einige Bewegungsfreiheit. Trotzdem gab es keinen Kampf. Die Wölfe, die anfangs durchaus etwas zögern, einige sogar für einen Moment zurückschrecken, aber das wohl eher aus allgemeiner Anspannung wegen der Nähe zu Menschen heraus und nicht aus Furcht vor dem Schäferhund, überwältigen diesen mit Leichtigkeit. Der Hund ist im Handumdrehen niedergebissen und alle sechs Wölfe reißen und beißen an ihm herum bis schließlich die Kette reißt und die Wölfe ihre Beute einfach davontragen. Wenn’s nach dem Erzähler ginge, könnten sie mit alleswissenden Naturschutz-Abenteurern gerne genau so verfahren.

Ach ja, Schafe und irgendwelche Herden sind nicht auszumachen. Es handelte sich wohl um Hof- und Wachhunde, wobei so ein Schäferhund um die 40kg wiegen mag. Hier konnte man an Lehmännchen die übliche Wolfslobby-Rhetorik studieren: Problem durch Weglassen reduzieren, also immer von EINEM Wolf sprechen und die Eigenschaft als Rudeltier untern Tisch kehren. Es des weiteren so erscheinen zu lassen, als sei der Konflikt mit den Schäfern der einzige heikle Punkt und Wölfe in der Kulturlandschaft nicht generell eine ständige potentielle Gefahr. Für die Schäfer sollen dann die Herdenschutzhunde das Mittel der Wahl und letztendlich die Lösung sein, wobei verschwiegen wird, daß diese selbst problematisch sind und aufgrund ihrer Größe und ihres Aggressionspotentials eine Gefahr für Menschen darstellen können. Es ist gut belegt, daß Herdenschutzhunde in unübersichtlichem Gelände wenig auszurichten vermögen und überhaupt nicht selten selbst zur Beute werden. Andererseits hat der Wildbiologe Valerius Geist beschrieben, wie sich Herdenschutzhunde auch mit den Wölfen „verbrüdern“ können und diesen dann freien Lauf lassen. Man werde sich noch wundern, so Geist, zu was Wölfe in der Lage seien.

Ja, es bleibt spannend, das findet auch der Erzähler. In den zentralen Regionen der Wolfsbesiedlung innerhalb der BRD, wie etwa Brandenburg, streifen die Wölfe schon mal tagsüber durch die Gärten, in die man die Kinder nicht mehr ohne Aufsicht läßt. Aber glücklicherweise haben wir ja Lehmännchen, das genau weiß, daß immer DU schuld bist, wenn DICH ein Raubtier angreift. Hat es genau so gesagt in einem Video, in dem es um die Angst vor Tieren im allgemeinen geht. Kein Raubtier greift DICH nämlich einfach so an. „Bis es soweit kommt, da hast DU bereits tausend Fehler gemacht“. Es, der Abenteurerforscher, habe nämlich schon wilde Tiger und Bären aus zwei-drei Metern Distanz gefilmt, null Problemo. Was ist der Umkehrschluß? Zwei Armlängen Abstand und Koexistenz mit dem Freßfeind ist möglich!

Derweil gehen die Bewohner der bengalischen Sunderban-Mangrovensümpfe immer mit Maske am Hinterkopf zum Holzsammeln oder Honigsuchen. Der Tiger jagt nun mal auch gerne größere Primaten und Hominide sind da keine Ausnahme. In der Regel kommt er unbemerkt, lautlos und von hinten. Deshalb die Maske, die ein menschliches Gesicht abbildet. Es heißt, die Großkatze scheue den Frontalangriff und wisse so praktisch nicht mehr, wo vorne und hinten sei, was sie irritiere und vom Angriff abhalte. Die Taktik scheint zu funktionieren, aber nicht immer. Wilde Tiere sind unberechenbar. Da kann das Lehmännchen lange mit dem Köpfchen nicken.

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Dein Anus ist ein Gasriese!

Spitzenvorlesung auf der Youtube-University, da rauchen die G-hirne:

-CGP-Grey – How to Pronounce Uranus-
Ist „Yur-in-is“ tatsächlich weniger peinlich? Oder nennen wir „diesen Planeten“ doch lieber „King George“? Oder (((Herschel)))?

In der Tat ein brisantes Thema:

In Soviet Russia, it is OURanus

Kid: Gets telescope „Mom, I found Uranus!“

scientists found a dark spot on Uranus

“Yur-in-is” What everyone hears: Urine-Us What I hear: Your In Us.

We should use the Greek version, Ouranos. I totally agree with that.

In the future, it’s called: Urectum.

Did you know that 68 Earth’s can fit inside Uranus? – – 69 if you relax

Teacher: Why are you laughing? Me: Nothing. My brain: URanus.

NASA goes deeper into Uranus

Moral of the story: How to pronounce it? DONT.

Tja, wär‘ alles kein Problem, wär‘ man bei Deutsch als Sprache der Wissenschaft verblieben, dann wär’s halt im Zweifelsfalle höchstens der Ur-Anus und nicht etwa der des Gegenübers oder der verehrten Hörerschaft. Aber auch so irgendwie voll fürn Arsch.

-Las Historias – Las Historias (Full Album 2020)-


DROSTEn hörst du mich? Die ganze WAHRHEIT über den CORONA-BETRUG!

Am Ende bringt es die Youtube-University immer ans Licht! Ein Hoch auf die Wissenschaft! Auch der falsche Fuffzcher Drosten hat seine Rechnung ohne DetleF.Artist gemacht:

-DetleF.Artist: Morddrohungen gegen Lauterbach und Drosten-
Falls Drosten Legastheniker sein sollte, dann bitte mich aufklären. Abgesehen davon muss Professor Dr. Drosten Spitzenberater und ein Spitzenteam haben, dass dieser peinliche Text dort nun schon den 2. Tag steht. Ich hoffe diese Berater, welche ihn darauf nicht aufmerksam machen, kosten nicht auch mehrere Millionen pro Ratschlag. Ein Mensch der Professor geworden ist und an einem der renommiertesten Institute arbeitet muss schon UNBEWUSST und automatisch wissen wann „das selbe“, „dasselbe“ oder „das Gleiche“ usw. Man stelle sich mal vor er macht solche Fehler in einem Ratgeberbericht für 80 Millionen Menschen. Sogar hätte er „ähnlich“ schreiben müssen. https://twitter.com/c_drosten/status/1265304280866660354?s=20&fbclid=IwAR3PV4jkoSuFsrDxYGh2NBwxg4KkB6drpdBtxIhY3dFNPDbKRgp9E25zvyQ

Wobei es nicht um die „Morddrohungen“ geht, sondern darum, dass Drosten mit seiner mangelhaften Beherrschung der deutschen Sprache („habe das selbe Paket erhalten“) offenbart habe, dass es sich bei ihm nur um einen Hochstapler bzw. ein platziertes Asset handeln könne, da einem derartigen akademischen Hochkaräter, wie Drosten einer sein solle, sowas einfach nicht passiere, Punkt!

Hier nochmal, damit es auch bei allen sitzt:

-DetleF.Artist: Ist sowas übertrieben? Beim Maurer und der Putzfrau … ja!-
Drosten: „Es wird schlimm werden!“ Jetzt wissen wir nicht mehr, was er damit meinte. Es wurde schlimm, aber nicht Corona wurde schlimm; sondern schlimm wurden die irrsinnigen Maßnahmen. https://www.youtube.com/watch?v=CZqdQ0_SkME 24

Hier nun die ultimative Bestätigung: Dem schäbigen Lomp bleibt nichts anderes übrig, als alles zu gestehen und DetleF. was right ABOUT everything! Doch sehet und höret selbst:

-Bennos Projekt: Drosten und Wodarg Die ganze Wahrheit-

CASE SOLVED! (Steve Hodel)

Oh you creepy, touchy Joe!

Oder: No future in Paul Romanos Pockets – ein Fast-Plädoyer

„If I’d be younger, I’d have swept parties for you!“ – But she’s indeed very sweet, insn’t she? Bildquelle: Screenshot YT

Ein gutes Beispiel für die Sorte von Wahrheitsbewegten, von denen sich der Erzähler mit Grausen abgewandt hatte, ist der Youtuber und Autor Paul Romano aka „Pocketsofthefuture“, ein absoluter Auskenner in Sachen „Illuminati“, „MK-Ultra“, „Transvestigation“, Satanismus und Pädosatanismus mit allem „drum“ und „drin“. So das übliche eben, dazu mit einem guten Schuss Christendom in seiner US-tüppischen, fanatisch-puritanischen Ausprägung.

Neulich jedoch, als der Erzähler, während einer Musestunde leicht gelangweilt, die an ihn gerichteten Empfehlungen der Youtube-University überflog, bewog ihn irgendein Reflex im ermatteten Resthirn, doch mal wieder auf eine Vorlesung dieses Herrn zu klicken, welche dieser damit bewarb, dass man sich von all den Videos, die die grabscherische, zudringliche Pädo-Natur des ehemaligen demokratischen US-Vizepräsers und angehenden Donald-Herausforderers Joe Biden right in your foken face offenbarten, nur das in ebenjener Lesung vorgestellte unbedingt ansehen müsse, um Bescheid zu wissen:

-pocketsofthefuture: „If You only Watch One Joe Biden Video Watch this One“-

Der Erzähler, dem die Dokumente über das fummelige Betragen von „Creepy Joe“ bereits lange zu Genüge bekannt waren, wurde wohl durch das Startbild zum Klick verleitet, das diesen Herrn mit wesentlich jüngeren Kindern zeigte, als das dem Erzähler bereits Bekannte, was sich allerdings bereits als dreister Clickbait entpuppte – ebenjenes Material kommt in diesem Video überhaupt nicht vor! Stattdessen lässt sich Nofuturepocket Morano eifrig salbadernd über eine ganz andere Szene aus, in welcher sich Joe einer 12-Jährigen „Jessy“, Tochter eines republikanischen Gouverneurs, im Rahmen der „Swearing-In-Ceremony“ des US-Senats auf die für ihn charakteristische fummelige Tour im Beisein ihrer Familie mit Bruder, Eltern und Großeltern zärtlich zuwendet, das in der Tat goldige Mädchen bei den Schultern fasst, über ihre Wangen und durch ihr Haar streicht, sich zu ihm hinabbeugt, an ihr schnuppert und ihr dabei schon förmliche Liebesbekundungen ins Ohr flüstert, wie etwa, dass er, wenn er noch jünger wäre, wegen ihr die Partei gewechselt hätte (er ist ja, wie erwähnt, Demokrat, das Mädchen stammt aus republikanischem Elternhaus). Am Ende, nachdem das obligatorische Gruppenfoto aufgenommen wurde, bittet Joe gar um ein „privates“ Extrafoto, nur mit ihm und der Kleinen, nachdem er dieser diese Bitte zunächst auch ganz „privat“ ins Ohr gehaucht hatte, was, nachdem es allgemein die Runde machte, für sichtlich erhebliche Belustigung unter allen Beteiligten sorgte. Natürlich wurde Joe auch dieser Wunsch gewährt und obwohl das Mädchen einen leicht verlegenen und irritierten Eindruck machte, nahm niemand sichtlich Anstoß an dem Ganzen – uncle Joe is funny, ha!

Aber zum Glück gibt es ja solch wahrheitsbewegte Argusaugen wie die von Nofuturepockets. Und in der Tat ist ihm durchaus ein gutes Stück weit zu folgen: Uncle Joe wäre sichtlich aroused durch das Mädchen, überschreite approbiate Grenzen im Umgang mit einem fremden Kind, sein Verhalten habe eindeutig sexuelle Untertöne usw. Ja, gut, könnte man schon so sehen. Notfuturepockets führt den bekannten Umstand weiter aus, dass dieses Verhalten von Uncle Joe ja nichts neues und gut dokumentiert sei und dass die gegenwärtige Anklage wegen sexueller Belästigung nichts anderes als ein „Set Up“ mit speziell engagierten Chargen darstelle, die von diesen offensichtlichen „Pedophilia“ ablenken und den Präsidentschaftskandidaten reinwaschen sollten. Letzteres wolle man dadurch erreichen, dass man eine widersprüchliche und unglaubwürdige Zeugin der Anklage präsentiere, während Uncle Joe selbst reichlich Gelegenheit gegeben werde, sich ins bestmögliche Licht zu rücken, etwa indem ihn sonst als wahre #Metoo-Hyänen bekannte, offen femanzipatorsiche Hurnalistinnen nicht nur äußerst schonend behandelten, sondern ihn auf suggestive Weise als zu Unrecht beschuldigten Ehrenmann darstellten.

Und in der Tat : Das großflächige Ausblenden der zudringlich-fummeligen Art von Uncle Joe, gerade gegenüber Kindern, ist vor dem Hintergrund der von #Metoo immens angeheizten US-Sexualhölle schon sehr auffällig, entspricht aber wiederum den irren Gleichzeitigeiten in den USA und unserem postfaktischen Zeitalter wie auch der gerade unter den „Liberals“/“Gutmenschen“ verbreiteten Doppelmoral.

Andererseits: Joe Bidens „herzenswarme“ Art ist keinesfalls auf Kinder beschränkt, sondern letztlich auf zumindest alles, was irgendwie weiblich ist, wobei der Erzähler sich zu zerinnern glaubt, dass Biden auch schon männliche Gegenüber ähnlich innig begrüßt hat, sich da aber nicht sicher und zum Recherchieren zu uninspiriert ist. Ganz sicher ist er aber, dass Biden mit der alten Fregatte Shillary auf diese Weise verfuhr und das schien nicht unbedingt sexuell motiviert, eher so, dass man sagen konnte „uhm, that’s just him“/“So ist er halt“. Auch Nofuturepockets weist in seinem Vortrag so nebenbei darauf hin, dass Joe regelmäßig „Matures“ auf diese Art beglücke, allerdings ohne näher darauf einzugehen. Viel wichtiger ist es ihm, seine Hörer darüber aufzuklären, wie denn genau der Uncle die süße Jessy hier vor aller Augen „abused“ hätte, worin für den Fachmann und Kenner jetzt zum Ausdruck käme, der Joe “ is clearly getting sexual with her“.

Nun, erklärt Nofuturepockets, Uncle Joe betätige sich hier eindeutig als „Frotteur“ mache sich des Tatbestands der „Frottage“ schuldig. Nofuturepockets bedient sich dazu des englischsprachigen Wikipedia, wir bleiben hier deutschsprachig, da so ziemlich das selbe drinsteht:

Störung der Sexualpräferenz

Der Begriff wird häufig in der Weise eines „anonymen und diskreten Reibens an öffentlichen Orten“ gebraucht wie zum Beispiel in einer überfüllten U-Bahn. Dies ist jedoch nicht zwingend. Wenn es oft ohne Willen des Gegenübers geschieht oder es sich zu einer Vorliebe entwickelt, die anderes Verhalten verdrängt, wird es als Paraphilie betrachtet. In diesem Fall wird Frotteurismus in der ICD-10 unter dem Code F65.8 als Störung der Sexualpräferenz eingeordnet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Frotteur

Nofuturepockets diagnostiziert bei Uncle Joe also Frotteurismus, schließlich entspreche die körperliche Nähe und das schwärmerische Geflüster offensichtlich nicht dem Willen des solcherart überrumpelten Mädchens.

Andererseits: Wird Biden dem Begriff wirklich gerecht, indem er etwa sein männlich erfreutes Gemächt an dem Mädchen gerieben hat? Das erscheint doch aller Offensichtlichkeiten zum Trotz als mindestens überaus zweifelhaft! Für den Erzähler steht fest: Uncle Joe hat eine allgemein fummelige, zu Distanzlosigkeit neigende Art und dazu eine Schwäche für hübsche „kleine Mädchen“, bei denen er zu Distanzüberschreitungen neigt und dabei, nicht zuletzt aufgrund seiner Position, sowohl das Objekt seiner Zuneigung als auch das komplette Umfeld „einwickelt“. Andererseits gibt es genug alte Säcke und Säckinnen, die einfach so auf niedliche Kinder stehen. „Kindchenschema“ wirkt eben, und das auf nichtsexuelle Weise und speziesübergreifend (wenn auch interessanterweise neuere Untersuchungen am Gehirn von Kernpädophilen festgestellt haben sollen, dass bei diesen jenes Hirnareal, das für Fürsorge und Brutpflege zuständig sei, überdimensioniert und/oder übersensitiv sei), und so streichelt halt der eine oder die andere neben Kätzchen halt auch gern mal Kinder, es ist das gleiche Prinzip am Wirken. Bei Biden erscheint das Ganze zwar durchaus sexuell konnotiert, aber so eindeutig, dass es den Kriterien für „Frotteurismus“ entspricht, eben auch wieder nicht! Es gibt genug so überschwengliche, schwärmerische, leicht spinnert erscheinende Typen und „Kindernarren“ die aber letztlich harmlos sind und sich keiner schweren Vergehen schuldig machen, da ändert auch die gegenwärtig überdrehte Hysterieschraube nichts daran. Zudem ist es auch bei so Fällen nach dem Muster von Uncle Joe eher unwahrscheinlich, dass diese Kinderknochen im Keller verbuddelt haben.

Und letztlich wird auch der Erzähler beim demütigen Lauschen der Weisheiten von Nofuturepockets schnell daran erinnert, dass dieser selbst und seinesgleichen eindeutig die schrecklicheren Sex-, bzw. Sexualhöllenmonster darstellen, neben denen sämtliche Uncle Joes dieser Erde verblassen. Spätestens als Nofuterepockets verlautbart, warum gerade er so ein Fachmann und Kenner für frottieren und „Abuse“ sei, wollen Gänsehaut und Frösteln beim D.E. kein Ende mehr nehmen.

Er kenne sich da bestens damit aus, salbadert es triefend aus der Plaudertasche, weil er schon lange in „Social Services“ zu Gange sei und sich dabei insbesondere um „Sexual Offender“ als auch deren Opfer kümmere. Allerdings wird der enttäuscht, der hier auf Seiten der „Offender“ irgendwelche Uncle Joes, Shillaries, Billie Boys, Epsteins und sonstige Größen der angeblichen SATANS-PÄDO-ELITEN erwartet, gegen die, wie top-informierte Q-Anon-Jünger*innen zu wissen meinen, beloved DONALD schon Spezialeinheiten des Militärs einsetzt!

Nein, sowohl die „Täter“ wie auch die „Opfer“, die es mit Social Servant Nofuturepockets zu tun bekämen, seien Teenager. TEENAGER! Also Kids im Alter von der süßen Jessie aufwärts. Und diese TEENAGER, also PUBERTIERE, also SEXUELL REIFE JUGENDLICHE, die hätten sich derselben Vergehen schuldig gemacht wie CREEPY TOUCHY JOE! Zumindest hätte es bei denen auch so angefangen! Also mit, igitt, „Frottage“: Zärtliche Berührungen, durch-das-Haar-Streichen, ins Ohr gesäuselte Komplimente etc. – furchtbar! Und da hat man doch gemeint, das alles falle unter normales Balz- und Flirtverhalten, gerade bei der Spezies der Pubertiere! Ja, Nofuturepockets weiß, dass jeder SEX-OFFENDER ganz klein anfängt und sich immer mehr steigert, am Ende gar das Ding einlocht – nicht auszudenken!

Mag auch so manch ein linksgrünbuntversiffter Creep mit 68er-„KiFi“-Gedankenmüll im Resthirn der Auffassungs anhängen, dass dergleichen zum normalen Sexualverhalten schlechthin, also auch unter Jugendlichen, ja sogar schon unter „Kindern“ gehöre, so wird dem bei Nofuturepockets unmißverständlich klargemacht, dass derlei schlichtweg satanisch-dämonische Einflüsterung darstellt! Nein, ob das ein Ü70er mit ner Zwölfjährigen macht oder ob es sich um Gleichaltrige handelt, darin besteht kein grundsätzlicher Unterschied, im ersteren Fall ist es einseitiger „Abuse“ und im letzteren gegenseitiger, also „Statutory Rape“/“Vergewaltigung nach dem Gesetz“ und das Gesetz in Uncle Sams Sexualhölle lautet nun mal, dass Sex von und mit „Minderjährigen“ (bei erheblichem Willkürfaktor und irren Gleichzeitigkeiten) in keinster Weise einvernehmlich und legal sein kann, sondern grundsätzlich Mißbrauch ist, was durchaus zwei 14-Jährigen Jugendarrest einbringen kann. Ganz zu schweigen, wenn etwa ein 14-Jähriger seinen erwachenden Trieben etwas freieren Lauf ließe und beherzt einer „MILF“ aus der näheren Umgebung an den Hintern fasste, nicht auszudenken, diese ginge auch noch darauf ein – JEEBUS CHRIST!

Und so ist es also nur zu begrüßen, dass Nofuturepockets die Hörer drüber aufklärt, dass seine TEENAGE-SEXUAL-PREDATORS das gleiche Verhalten gezeigt hätten wie creepy Joe und von Glück sagen können, dass sich Nofuturepockets und Konsorten um die heilsame Gehirnwäsche kümmern. Diese bestünde aus zwei Phasen. In der ersten Phase müssten sie all ihre „Schandtaten“ aufschreiben und sich die Leviten lesen lassen bis es ihnen ganz doll leid tue oder so, in der zweiten, äääh, wie war das noch, ahh, egal, vergessen, scheißdochrein, auf jeden Fall: IT SUCKED ASS!

Überhaupt hat der D.E. das sich über eine Stunde und zwanzig Minuten quälende Video nur bis Minute 51 ertragen, da Nofuturepockets zunehmend vom konkreten Fall Joe Biden und den sexologischen Bestandsaufahmen dazu ins allgemein religiotische Salbadere und Geleiere abdriftete. Abuse, überall Abuse. Nein, nein, es wären nicht nur „die Eliten“, von denen das „Truth Movement“ so besessen wäre, es seien, hehe, „wir selbst“, alle Ebenen der Gesellschaft wären von der PÄDO-ABUSE-PEST erfasst, und nein, es gehe nicht nur um sich gegenseitig vergewohltätigende Teenager, auch seine „EX“ wäre von ihrem Dad bächtig abused worden, Abuse, überall Abuse, wobei man schon getrost vermuten kann, dass die Ex zur Ex wurde, weil das frömmlerische Geseiere von Nofuturepockets der allerschlimmste Abuse war, den sie je erlebt hatte, und man nur die Teenager bedauern kann, die einem solchen religiotisch-sexualhöllischen Schwafelheini ausgeliefert werden anstatt sich frohgemut ihrer Geilheit hingeben zu dürfen: Petting, Sexting und fröhlichem Aufgeilen an „their friends best mom“ – ist es einklich Rainer Zufall, dass es in der US-stämmingen Pornographie vor ebensolchen Inhalten, gerne auch Inzest-Szenarien („gespielt“ mit zwar Volljährigen, jedoch oft verblüffend jugendlich getrimmten, Darstellerinnen) nur so wimmelt? Und ist es Zufall, dass sich Nofuturepockets Wertung normalen menschlichen Flirtverhaltens, also nicht nur creepy Joe sondern allgemein „Teenager“ betreffend, als „Fottage“ und „Abuse“ letztlich genau dem Schema der Femanzen und #Metoo-Hysteriker*innen entspricht, die er zu seinen und damit des Menschthums Feinden erklärt?

Dabei gibt er selbst ein probates Beispiel für die Geistesverwandschaft von sexualfeindlichem Femanzentum und religiösen Hardlinern ab, deren Schulterschluss die Sexualgesetzgebung in den USA und die weltweite Enthumanisierung des Sexualstrafrechts unter deren Diktat maßgeblich bestimmt hat. Man kann getrost davon ausgehen, dass die Tätigkeit eines Typen wie Morano im Rahmen der „Betreuung“ bzw. religiotischer Gehirnwäsche jugendlicher „Sex Offender“, die wohl mehrheitlich nichts anderes getan haben, als ihren naturgegebenen Trieben nachzugehen, im Rahmen staatlicher Zwangsmaßnahmen ausgeübt wird, mit der ebenjenen Jugendlichen im Rahmen sogenannter „Plea Deals“ unter Verzicht auf Gerichtsverfahren und -urteil eine schleimheilige Alternative zu Knast und Eintrag ins Sexualstraftäterregister geboten wird: Hirnwäsche, Umerziehung, religiotische Indoktrinierung – wobei nicht selten die solcherart „Begnadigten“ aber eben auch „Vorgemerkten“ dann doch später wegen irgendwelcher Lappalien, die als Verstoß gegen die entsprechenden Auflagen gewertet werden, belangt werden können. Diese Verstöße können etwa darin bestehen, dass man mit der Freundin ein Selfie mit rausgestreckter Zunge macht, was im Land der Freien sexualhöllischerweise ohne weiteres als „Kinderpornographie“ ausgelegt werden kann! Echt wahr! Not kidd-ing!

Der D.E., angeregt durch das immer bigottere Genuschel und Geschwafel der Laberpockets, geht demütig in sich und rekapituliert nur ein paar eigene Erfahrungen der späten Kindheit/frühen Jugend in den 80ern – schockierend wie und wegen was er und andere da schon nach gegenwärtigem US-Recht mehrfach als „Sexual Offenders“ brilliert und sich eine Behandlung a la Jesusnuschler Morano eingehandelt haben könnten!

Also mit dreizehn war er da etwa mit einem Gleichaltrigen im LICHTSPIELTHEATER gewesen um sich den Sandalenfilm „Masada“ über den legendären Clash der Römer und Jahudis an der ebenso legendären Felsenfestung am toten Meer anzuschauen, dem „last resort“ der jüdischen Radikalzeloten unter Eleasar ben Ja’ir. Der Film war FSK12, dennoch gab es ein kleines Erotikpünktchen in Gestalt von Barabra Carrera, einer Latina, die irgendwie die hebräische Metze von Peter O‘ Toole als römischem Befehlshaber Lucius Flavius Silva mimte. In einer Sequenz war sie kurz NACKIG zu sehen, um dann ihre Brüste schamhaft mit den Händen zu bedecken, wobei zwischen den gespreizten Fingern die dunklen NIPPEL zu weiter zu sehen waren! Mein Kumpel konnte da nicht länger an sich halten und präsentierte dem D.E. mit einem Male sein männlich erfreutes Gemächt mit den zerinnerten Worten „Das Weib macht mich so geil, das halte ich nicht länger aus, komm, wir machen es uns gegenseitig!“ – woah, was für ein SEX OFFENDER! JEEBUS! Und obwohl das ein recht hübscher Junge war, blond und muskulös, stämmig gebaut, von etwas rauher, prolliger Natur, hatte der D.E. da überhaupt kein Böcke für, da er zwar, obwohl er das Weib als durchaus attraktiv wahrnahm, doch nicht so leicht erregbar war (dazu hätte es schon stärkeren Stoff gebraucht, etwa den legendären „Caligula“ ebenfalls mit Peter O‘ Toole und einem Haufen Penthouse-Models), um sich da derart gehen oder gar zu Schwulitäten(!) in Public(!!) gemäß der schwäbischen Weisheit „liabr schwul als gar koin Sex!“ hinreißen zu lassen, zumal er sowieso von früh auf eher straight hetero gepolt war, auch wenn in dieser Phase der Pubertät die Triebe schon mal merkelwürdig mäandern können, wie allgemein bekannt sein sollte.

Und auch wenn die Kritik laut Wikipedia dem Streifen seinerzeit keine besonders kraftvolle Inszenierung bescheinigte, war der D.E. durchaus vom Geschehen angetan, allein dem Bau der gewaltigen Rampe, über die dann der eindrucksvolle Wehrturm mit der (nicht unphallischen) gromkigen Widderkopf-Ramme unter der martialischen Begleitmucke von Jerry Goldsmith zu den Festungsmauern hochgewälzt wurde, sowie dem kollektiven Suizid, mit denen sich Eleazar und seine Mannen der Niederlage und ihren bitteren Konsequenzen entzogen – da konnte ein Dreizehnjähriger in den 80ern schon demütig werden (wer näheres über die Hintergründe dieser historisch durchaus fragwürdigen Geschichte jener Episode aus dem römisch-jüdischen Krieg und ihre Parallelen mit der Jeebus-Story erfahren möchte, dem sei hier weitergeholfen).

Barabara Carrera als Peter O‘ Tooles hebräische Metze in „Masada“. Quelle: Hotlink
Sowas konnte schon in den 80ern EREKTIONEN BEI DREIZEHNJÄHRIGEN auslösen und zu gegenseitiger wie Selbstvergewohltätigung föhren!

Eine weitere Notiz aus dem Schatzkästlein des D.E. illustriert wiederum, dass selbst kleine Mädchen nicht unbedingt Hemmungen bei sexuellen Betätigungen im öffentlichen Raum haben. So fiel dem Erzähler, als er, ebenfalls so mit Dreizehn, in einem Spaßbad verweilte, eben so ein kleines blondes Mädchen, der Zerrinnerung nach irgendwie so um die acht Jahre alt, auf, das am Beckenrand hing, bzw. mit dem Oberkörper so halb auf dem Beckenrand lag, während es unter Wasser die Beinchen breit hatte und sich genau da, wo selbige zusammenlaufen, vom kräftigen Strahl einer der Düsen, die Wasser mit einigem Druck ins Becken pumpen, massieren zu lassen. Dabei hatte es die Augen geschlossen, den Mund halb offen und summte irgend ein Liedchen von wegen „…die Welt vergessen…“ oder so. Der Erzähler erinnert sich noch, wie er dieses Idyll kurz betrachtete und darüber nachsann, ob die Kleine sich dabei im eigentlichen Sinn errege oder ob diese „Massage“etwas eher nicht-sexuelles aber dennoch Wohliges bewirke. Egal, in der aktuellen Sexualhölle hätte auch diese Kleine zumindest einen grenzwertigen Fall dargestellt! Sich selbst „in public“ zu vergewohltigen – diese Dämonen sollten frühzeitig ausgetrieben werden, ehe das unschuldige Kind bleibende Schäden nimmt!

Der Erzähler hatte allerdings nichts übrig für so Lütte, da er ja, obwohl rein rein rechtlich immer noch Kind, d.h. „sexuell unmündig“, selbst eben die biologische „Kindheit“ hinter sich hatte und überhaupt eher an deutlich älteren Mädchen wie Frauen interessiert war! Diese faszinierten ihn nämlich in ihrer cooleren, ruhigeren, gesetzteren Art bei schon voll ausgebildeter Weiblichkeit weit mehr als selbst „Gleichaltrige“. Und so steuerte er nach kurzer, nachsinnender Betrachtung dieser noch sehr jungen „SEX-OFFENDERIN“, die Wasserutschbahn an um sich dort selbst beim allgemeinen Necken, Grabschen und Frottieren als OFFENDER und FROTTEUR zu betätigen, und das sogar mit Gleichaltrigen und ohne dass an jenem kreischenden Getümmel irgendwer Anstoß genommen oder sich beschwert hätte, der Bademeister sperrte die Rutsche nur, wenn es zuviel des Andrangs wurde, wegen Unfallgefahr, und der Erzähler plus Konsorten konnten sich in aller Ruhe wieder der Anmache von „großen“ Mädchen widmen, also so 15-18 Jährigen, die sich des öfteren bis zu gewissen Grenzen ohne ohne weiteres anfassen ließen, cool eben, einen natürlich als dreizehnjährigen Möchtegern-Faun auch nicht richtig für voll nahmen – aber allein schon, sie mal mit Sonnenmilch einzucremen, gar von ihnen eingecremt zu werden und dann einfach neben ihnen auf der Sonnenterasse zu liegen eine Wonne und innere Reichsparteitagsorgie, äh, nö, ABUSEABUSEABUSE – JEEEBUS!

Einmal aber begab es sich, und das nicht im Spaßbad, sondern im Rahmen des schulischen Schwimmunterichts, dass der D.E. wie auch sein etwas triebhafterer Kumpel aus dem LICHTSPIELTHEATER im städtischen Hallenbad auf eine Sechzehnjährige trafen, die ANDERS war. Der D.E. erinnert sich noch CLEAR AS DAY an diese rustikale Schönheit, ein stämmig-kurviges Mädchen mit rotblonder Zottelmähne und herrlicher Oberweite, sehr weiblich aber nicht dick, ein breites Gesicht, durchaus etwas herb aber keinesfalls hässlich, sommersprossenübersäät, prominente Kiefer und Backenknochen, die hellen grau-blauen Augen mit grünem Schimmer. Der D.E. und sein Kompagnon kamen irgendwie neben ihr auf einer Bank in der Schwimmhalle zu sitzen, als sie zwischen diversen Schwimm- und Tauchübungen zu pausieren hatten, und in Folge ins Gespräch. Ja sie sei irgendwie krank und oder habe keinen Bock mehr, müsse aber, wie das damals gehandhabt wurde, dem Unterricht weiter beiwohnen. Ja, das Mädchen gefiel uns außerordentlich und es begann die übliche Anmache mit Geflirte und Berührungen. Und sie reagierte darauf in einer Weise nicht nur ungerührt, sondern geradezu entgegenkommend, dass das schon Aufforderungscharakter hatte und dazu anspornte, immer weiter zu gehen – über die Innenseite der Oberschenkel zu streichen, wobei die Finger schon mal kurz unter den Einteiler wandern durften, störten sie ebensowenig wie „beiläufige“ Berührungen der Brüste – das Gegenteil schien ziemlich offensichtlich der Fall zu sein! Und das obwohl wir ja alle nicht zum Spaß in diesem Bade verweilten und die Bank zwar ein bisschen im schattigen Eck gelegen, aber keineswegs dem Blick der Öffentlichkeit entzogen war. Und so wurde das neckische Treiben letztlich durch die alberne Klassenhorde, der das ja nicht völlig entgangen war, und irgendwelche unterrichtstechnischen Ansprüche der jeweiligen Leerer aufgelöst und wir mussten wieder Ringe tauchen oder sonstwas, während die holde OFFENDERIN irgendwohin entschwand, wir OFFENDER aber dennoch wie die KANGZ vor den anderen dastanden und uns auch entsprechend fühlten. Und, um es kurz zu machen, es wurde sogar noch viel besser, denn eines Tages begegneten wir ihr wieder auf der Straße, liefen dabei sogar fast in sie rein und sie war es die uns erkannte und ansprach! Was dann zur Folge hatte, dass wir eine kurze Weile lang mit ihr so rumzogen und sie dabei ein paar nette Dinge mit uns anstellte, über die des Erzählers Höflichkeit lieber schweigt, um sich nicht in diesen sexualhöllischen Zeiten der Ginder- und Jogendbornographie scholdig zu machen, falls er es, spätestens in diesem Artikelchen, nicht ohnehin schon getan hat. Jedenfalls genügt ihm allein diese zumindest für seine Verhältnisse nicht unbedingt alltägliche Begebenheit im Verbund mit Beobachtungen in der Art der hier Aufgeführten, dass sexuelle Betätigungen und bindungslose „niedere Minne“ ohne, bzw. mit allenfalls ein bisschen Liebe, unter Jugendlichen, selbst Kindern bzw. „Preteens“ (sub 14), normal und mitnichten irgendwas pauschal böses oder schändlich-schädliches sind. Auch nicht mit deutlich Älteren oder gar Erwachsenen, wobei es im Einzelfall schon drauf ankommt und etwa die meisten Jungs auf irgendwelche Intimitäten mit bauchfatzigen Hinterladern gerne dankend verzichten, was aber bei der drallen Nachbarin wieder ganz anders aussehen kann. Auf jeden Fall ist das alles nicht das krasse Ding, zu dem es in diesen Zeiten frisiert wird, wobei der Erzähler den Eindruck hat, sich hier zu wiederholen, obwohl das doch längst klar sein sollte. Kinder und Jugendliche gehören vor dem fummelig-sabbelig-eifernden Zugriff solcher moralischen Leuchten wie Nofuturepockets geschützt anstatt genau diesen zur „Therapie“ ihrer natürlichen Triebe ausgeliefert, und Vereine wie dieser stehen noch unter jeder Paki-Rapegang, ja, im Ernst:

„Innocence In Danger“ – nicht so unschuldig, wie sie tun! Quelle: http://www.innocenceindanger.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Jahresberichte/Jahresbericht_2009.pdf

Innocence in Danger (englisch für Unschuld in Gefahr) ist eine international operierende Nichtregierungsorganisation, die sich gegen sexuellen Missbrauch von Kindern, insbesondere die Verbreitung von Kinderpornografie durch die Neuen Medien positioniert. Innocence in Danger setzt sich deshalb für Präventionsprojekte ein, die die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen verbessern. Um die Rechte von Opfern in Gerichtsverfahren zu stärken, engagiert sich Innocence in Danger auch für die gezielte Ausbildung von Polizisten, Therapeuten und Rechtsanwälten, die Kinder beispielsweise in Vernehmungssituationen begleiten. Ein weiteres Ziel von Innocence in Danger ist die Unverjährbarkeit von Verbrechen, die an Kindern begangen werden, da viele Opfer erst nach vielen Jahren Anzeige erstatten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Innocence_in_Danger

Wie zu beweisen war, sind Kinder und Jugendliche eben mitnichten so „unschuldig“ wie es dieses Pack gerne hätte, dafür aber in zunehmenden Ausmaß wahrlich unschuldige Opfer von solch schleimheiligen Unschuldsaposteln, deren „NGOs“ nichts anderes als ekle Tentakel von Uncle Sams Sexualhölle darstellen! Aber wir sind hier ja mitnichten verbittert, deshalb zum Ausklang noch eine Anekdote, bei der man nicht mehr weiß, ob man Schmunzeln oder Heulen soll:

Wegen der Halbzeitshow von Jennifer Lopez und Shakira will ein christlicher Fundamentalist die NFL auf 867 Billionen Dollar verklagen. Seiner Ansicht nach hätten die Veranstalter „pornografische Inhalte in sein Haus geleitet“.

Der Auftritt von Jennifer Lopez und Shakira in der diesjährigen Halbzeitshow des Super Bowl in Miami begeisterte Millionen von Menschen weltweit. Einige fanden sogar, dass es eine der besten Performances seit Jahren war. Dave Daubenmire gehört nicht dazu.

Ganz im Gegenteil, der ehemalige High-School-Football-Coach will die NFL und Hauptsponsor Pepsi nun verklagen – und zwar auf 867 Billionen Dollar, umgerechnet 788 Billionen Euro. Denn aus seiner Sicht hätten die Veranstalter „pornografische Inhalte in sein Haus geleitet“.

„Wurde diese Halbzeitshow als Pornografie eingestuft?“

Bereits am vergangenen Montag fragte Daubenmire seine über 4000 Abonnenten auf Facebook nach einem Anwalt. Er wolle die NFL verklagen, kündigte er in dem siebenminütigen Video an. Vor wenigen Tagen wiederholte er dann sein Vorhaben noch einmal in seinem Podcast „Pass The Salt Live“ – und rief andere dazu auf, sich seiner Sammelklage anzuschließen.

Seiner Ansicht nach hätten vor allem die jüngeren TV-Zuschauer vor der freizügigen Show geschützt werden müssen: „Wurde diese Halbzeitshow als Pornografie eingestuft? Gab es irgendwelche Warnungen, dass dein 12-jähriger Sohn – dessen Hormone erst anfangen, sich zu entwickeln – das sexuell erregend finden wird?“, so der Fundamentalist, der für seine radikal-konservativen Inhalte bekannt ist.

US-Klage: 2014 forderte ein Mann sogar zwei Sextillionen Dollar

Wenn Daubenmire seine Klage tatsächlich einreichen sollte, wäre es nicht einmal eine der absurdesten Klagen in der Geschichte der USA. 2014 verlangte ein damals 62-jähriger Mann zwei Sextillion US-Dollar Schadensersatz. Das ist eine Zwei mit 36 Nullen – oder um es einmal auszuschreiben: 2.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000. Als Grund nannte er unter anderem, dass ihn ein Hund biss und der Kaffee am Flughafen zu teuer sei.

Quelle

Nochmal:

„Wurde diese Halbzeitshow als Pornografie eingestuft? Gab es irgendwelche Warnungen, dass dein 12-jähriger Sohn – dessen Hormone erst anfangen, sich zu entwickeln – das sexuell erregend finden wird?“

In der Tat, nicht auszudenken! Und nicht nur Barbara Carrera ist ungestraft davongekommen, die OFFENDER*INNEN sind immer noch unter uns! Schon mal überlegt, was die MILF-Nachbarin oder „FRIENDs BEST MOM“ mit den Hormonen eurer zwölfjährigen Söhne anstellen können? Stoppt endlich das Leiden der Unschuld! THIS IS A CALL TO ACTION!

Das bächtig Möse ist immer und überall!

Nachtrag: Das Video, aus dem das Startbild stammt, kommt doch noch in diesem Vortrag von Romano vor, und zwar so bei einer Stunde und sechs Minuten, wie der Erzähler, der so lange nicht durchhalten konnte, bei erneuter Durchsicht feststellen musste. Creepy Joe schleckt dabei ein kleines Mädchen auf dem Arm seines Vaters oder so mehrfach förmlich ab. In der Tat schon ziemlich widderlisch und nicht gut zu heißen, zumal die Kleine sichtlich mächtig fremdelt und sich ängstigt! Ja, einigermaßen merkelwürdig, was in dem sexualhöllischen Shithole so alles durchgeht! Dennoch erreicht Joe nicht den Creep-Faktor der vorgeblichen Kinderschützer.

Die falschblonde Arabelle Schunkel…

…hatte der Erzähler ja schon ganz gegessen, äh, vergessen, wollte sagen: völlig zerinnert!

Also Arabelle Schunkel oder Annabell Plunder oder wie der Scheisz heißt, also das Dingens da:

Wer schützt mich vor dem Kopftuch?

Anabel Schunke, hauptberuflich Model, begrüßt das Berliner Urteil gegen das Kopftuch an der Schule. Und wünscht sich das Verbot für ganz Deutschland. Nur „ein Stück Stoff“ oder ein politisches Signal der Unterwerfung der Frauen? Der Kampf um das Kopftuch geht weiter. Einschlägig befeuert.

Annabell Schunke in EMMA: Wer schützt mich vor dem Kopftuch?

Ja, genau die:

Man liest in den letzten Tagen zwar allerhand über angebliche Zwischenfälle mit Asylbewerbern in Clubs und Schwimmbädern, darüber wie rassistisch und unfair es sei, wenn man ganze Personengruppen mit einem Hausverbot belegt, nicht aber – und da bleibt man der eigene Linie treu – was das eigentlich mit den Frauen macht.

Wenn wir einmal wirklich über uns Frauen und unsere Gefühle reden, dann geht es primär nicht um Diskussionen über eine besser ausgestattete Polizei, um mehr Security-Personal in den Clubs und Schwimmbädern. Es geht nicht darum, von Männern vor anderen Männern beschützt zu werden. Es geht darum, sich selbst und auch ganz alleine an diesen Orten nicht unwohl fühlen oder gar fürchten zu müssen. Darum, sich als Frau selbstbestimmt und frei bewegen zu können. Egal, ob wir einen Bikini im Schwimmbad anhaben oder einen kurzen Rock beim Feiern. Und es geht um den erniedrigenden Moment an sich. Den Ekel, den man spürt, wenn fremde Hände ungefragt die eigene Haut berühren oder wie im Fall Köln noch deutlich weiter gehen. Es geht um das Gefühl, in den Augen des anderen nichts wert zu sein, nicht das geringste Fünkchen Respekt zu verdienen, ein Stück Fleisch und sonst nichts zu sein.

Annabell Schunke in EMMA: Sylvester? UND DIE GEFÜHLE DER OPFER!?

Diese nicht mehr ganz so junge Frau, die sich vom Pegida- und Rechts-Bashing hin zu einer aufrechten „Patriotin“ wendehalste, nimmermüde das Leiden der tugendhaften deutschen Frolleins unter dem stetigen Geschützdonner aus den dicken Rohren der Migrationskanone prangernd beklagte und auf Jutube, Old-Scool-EMMA, Tichys Einblick und sogar der Achse des Juten zum femanzipatorisch-patriotischen Gegenangriff überging und dergestalt laut „Focus“ zu „einer der wichtigsten Figuren der neurechten Szene“ heranreifte um als solche knallhart zu verstehen zu geben, dass sie „IHR“ Land auf keinen Fall „irgendwelchen islamischen Migranten überlassen werde, die die Freiheit eines liberalen Rechtsstaates nicht zu schätzen wissen“, sondern „bis zum letzten“ dagegen kämpfen werde, war zur Gänze ins Erinnerungsloch des Erzählers gefallen. Ein Loch im Loch und weg. So kann’s gehen.

Aber das Netz vergisst ja fast nichts und wozu gibt es denn das Schwarze-PIPI-Brett und seine nimmermüde Kommentatorenschar, die den demütigen Betrachter auf dem Laufenden hält? Und eben da taucht die Schumpel mit einem Male wieder auf und was soll einem dazu noch einfallen, außer vielleicht „ja, das sagense alle und dann werden se schwanger oder eben Museltürkenbitch, die im Kanakräppvideo s‘ Röckle naufschiebt!“, wie zu beweisen wäre, denn genau als eine solche entsprang das Loch dem Loch, so verkündete es zumindest der bei PIPI verlinkte „Patriot“ Oli Fläsch! Offenbar hat sie nun das beste aus allen Welten gefunden: Grabbing Hands, die die richtigen Stellen finden, Muselmatschos, die sich im liberalen Rechtsstaat wohlfühlen, wenn sie auch mal den Grauen Wolf heulen lassen, und nen Imagewechsel, der Einer, die es anderweitig zu nichts gebracht hat, wieder Publicity und, vor allem „Bimbes“ (H. Kohl) verspricht – sehr schön, Herr Fläsch, dass sie dem Stück das um die nuttigen Ohren hauen:

-Oliver Flesch: HUCH! Wieso „produziert“ Anabel plötzlich frauenfeindlichen Islam-Rap?-
MK-Ultra ist natürlich nicht Ernst gemeint, Freunde. Dennoch hat die Islamkritikerin und Feministin Anabel Schunke (schreibt u. a. Für die „Achse des Guten“) eine merkwürdige Wandlung vollzogen. Noch gar nicht lang her, da lehnte sie sich – mit Recht! – gegen das verachtende Frauenbild auf, dass im mehr oder weniger deutschsprachigen Migranten-Rap propagiert wird. Und heute? „Produziert“ sie genau diese Art Sprechgesang! Darüber müssen wir reden.

Nana, Oli, du weißt schon, warum du „produziert“ in Gänseknochen legtest? Die Falschblonde lungert doch nur als ziemlich einzige Frau unter dem muskulösen bis adipösen Männchenprekariat rum, das hier mit seinen kriminellen Taten protzt, und das fast auschließlich im Hintergrund:

-NIMA – TAG 1 (OFFICIAL HD VERSION AGGROTV)-

Fachmänner und Kenner beurteilen das schon richtig:

Sumba Thumba 1 day ago

Bin schwul,aber das ist selbst mir zu Gahay

Und:

Sumba Thumba 1 day ago @V wie Vendetta

Ist doch war…spielen zwar auch Mädels im Video mit aber die Jungs kuscheln mehr unter sich , fehlt nur die Saunaszene …da sind Frauen ja auch nicht erlaubt fg Sorry so 5 Euro Musik , das bekommt selbst Justin Bieber besser hin …und der hat meist nur Mädels in Videos,obwohl der so Gahay aussieht 😉 Knutscher bin ne Minderheit,müsst mich lieb haben 😀

Aber auch:

CoellnBrueder 1 day ago

Ruft der Schekel, kommt die Schickse.

Und diese kündete ja schon dem Focus a.a.O:

Ich besetze die Themen eines alten weißen Mannes!

Und das nun eben auf dem Sofa unter kriminellen, räppenden Klan-Kanacken, warum nicht? Die „Performance“ in dieser „Produktion“ ist zwar sehr bescheiden, aber für nen kleinen Wirbel auf Fressbuch und Youtube hat’s ja schon gereicht, nahezu sämtliche Kommentare unter dem Video stammen offensichtlich von aufgebrachten „Patrioten“, gar nicht davon zu reden, dass ihr kleiner leiser Suprise-Furz sogar HIER nun demütig vermerkelt wurde – da hört man die Skandal-Schekels schon rollen. Na, würde den Erzähler nicht wundern, wenn das jetzt Schule machte! Halt, wie war das grade, Frollein Matthie? Eh, nicht im Ernst oder? Nein, nein, nein, das läuft so nicht, nein, die Schumpel ist nicht „cool“ und mitnichten ein Vorbild für ein junges Mädchen! NEIIIN! HASE, DU BLEIBST HIER! Ja, scheißdochrein…