Tja, Leonie…

… wo an der multi-ethnischen Demokratie gehobelt wird, da fallen nun mal Späne in die Verwerfungen, du weißes, gott-weiß-wie privilegiertes Mädchen. Aus dem Jürgen-Fritz-Blog:

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Wien: 13-jährige erwürgt, tatverdächtig zwei Afghanen

Am Samstag wurde in Wien-Donaustadt von Passanten die Leiche eines Mädchens am Straßenrand aufgefunden. Inzwischen liegt das Obduktionsergebnis vor: Das 13-jährige Kind wurde durch Fremdeinwirkung erstickt. Tatverdächtig: zwei Afghanen im Alter von 16 und 18 Jahren, die bereits festgenommen wurden.

13-Jährige in Wien tot aufgefunden

Der Fund der weiblichen Leiche in Wien Donaustadt schockte am Samstag ganz Österreich. Anfangs dachte man, bei der Toten handele es sich um eine junge Frau oder Jugendliche, die man auf ca. 17, 18 Jahre schätzte. Passanten hatten die Tote auf einer Grünfläche zwischen Fahrbahnen an einen Baum gelehnt aufgefunden und sogar noch versucht, sie zu reanimieren – ohne Erfolg.

Nachdem die Polizei am Sonntag eine Personenbeschreibung inklusive der Kleidung der Toten veröffentlichte, meldeten sich die Eltern auf einer Polizeiinspektion in Niederösterreich und identifizierten den Leichnam als die erst 13-jährige Leonie. Leonie war ca. 1,60 m groß, schlank, hatte braunes, rötlich gefärbtes Haar und auffällig hellgrüne Augen. Leonie stammte aus Tulln an der Donau (ca. 16.000 Einwohner), ca. 40 Kilometer nordwestlich von Wien.

Wie und warum das Kind am Wochenende nach Wien gekommen war, ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Offenbar kam Leonie aus schwierigen Verhältnissen. Sie soll mehrfach von zuhause „ausgerissen“ sein. Die Rede ist auch von möglichen psychischen Problemen und einem „problematischen Umfeld“. Nach dem letzten Verschwinden war sie bei Freunden oder Bekannten untergekommen, heißt es aus Ermittlerkreisen. Doch dieses Mal war die Sache anders gelagert.

Leonie wurde erwürgt, tatverdächtig: zwei Afghanen

Die Ermittlungen des Landeskriminalamts Wien liefen schon am Wochenende auf Hochtouren. Schnell stellte sich heraus: Leonie kam nicht Fundort ums Leben, sondern wurde nach ihrem Versterben dorthin verbracht, wie die Gerichtsmediziner mitteilten. „Intensive Ermittlungen deuten darauf hin, dass sich die Tat im Privatbereich, also in einer Wohnung oder in einem Haus, zugetragen hat“, wurde von der Polizei mitgeteilt. Sie soll in einer Unterkunft getötet worden sein. Erst anschließend wurde ihre Leiche dann im 22. Bezirk Wiens am Straßenrand abgelegt und lehnte dort an einem Baum.

Weiter fand man heraus: Der Körper des Mädchens war mit Hämatomen übersät – vor allem im Halsbereich. Auch die Todesursache wurde schnell festgestellt: Leonie wurde durch Fremdeinwirkung erstickt, sprich erwürgt. Zur Frage, ob ein Sexualdelikt vorliegt, hält man sich bisher noch bedeckt. Offenbar wurde Leonie gefesselt, worauf Druckstellen an Armen und Beinen hinweisen sollen. Die Eltern werden seelsorgerisch betreut.

Am Montagabend wurden dann zwei männliche Verdächtige im Zusammenhang mit der schrecklichen Tat festgenommen. Bei den beiden Tatverdächtigen handelt es sich um einen 16-jährigen und einen 18-jährigen Afghanen. Sie konnten durch Zeugenaussagen ermittelt werden.

2017 geriet Tulln im Zuge eines Vergewaltigungsprozesses gegen einen afghanischen und einen somalischen Asylanten schon einmal in die Schlagzeilen

In Tulln, der Ort aus dem Leonie stammte, war im April 2017 schon einmal landesweit in die Schlagzeilen geraten. Eine 15-Jährige beschuldigte damals zwei Asylanten, einen Afghanen und Somalier, beide 18 Jahre alt, sie vergewaltigt zu haben. DNA-Spuren wurden sichergestellt, die Gewalteinwirkung dokumentiert. Kratzspuren und eine aufgeschlagene Lippe ebenso. Ein Teilgeständnis lag beim Prozess ebenfalls vor. Gutachter erachteten die Schilderungen der 15-Jährigen als schlüssig. Sie erkannte ihre zwei Peiniger auch wieder. Ihnen wurde der Prozess gemacht. Doch dessen Ausgang sorgte landesweit für einen Schock. Die beiden Asylanten wurden freigesprochen.

Ja, sie hatten ihren „Spaß“ mit dem Mädchen gehabt, aber das sei alles freiwillig gewesen. Sie hätte Marihuana mitgebracht und wollte das mit ihnen zusammen konsumieren. Doch es blieben offene Fragen und Zweifel. Und es gilt der Rechtsgrundsatz: Im Zweifel Freispruch. Die beiden Angeklagten wurden freigesprochen. Es wurde zwar eine Abschiebung angeordnet, aber ob diese auch vollzogen wurde, schien nicht klar zu sein. Der Afghane wurde mit mehr als 6.300 Euro für seine U-Haft entschädigt.

Knapp zwei Jahre später, im Februar 2019, starb das Mädchen an einer Hirnhautentzündung. Ihr damaligen Rechtsvertreter, Ewald Stadler, erklärte gegenüber dem Wochenblick„Es ist ihr sehr schlecht gegangen. Sie hat das nie verwunden, was ihr da passiert ist. Es ging ihr ja von Anfang an nicht besonders gut, dann der Vorfall mit den Asylwerbern. Und vor allem das Unrecht, das ihr ihrer Meinung nach durch den Freispruch angetan worden war.“

Laut Wochenblick sei die angeordnete Abschiebung nie durchgeführt worden. Auch Ewald Stadler habe sich in diese Richtung geäußert: „Gut möglich, dass beide noch in Österreich sind. Einer von ihnen mit Sicherheit.“ Seine Klientin  fühlte sich hingegen völlig im Stich gelassen und auch falsch verstanden. „Sie kam von Therapie zu Therapie.“ Abschließend konstatierte er: „Es ist furchtbar, was diesem Mädchen angetan wurde.“

(…)

Wien: 13-jährige erwürgt, tatverdächtig zwei Afghanen – Jürgen Fritz Blog (juergenfritz.com)

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Unter dem Corona-Regime war ja lange Pause an der Messer-, Rape- und Umvolkungspropagandafront. Doch nun erscheint es fast, als habe mit dem Messer-Djihad des somalischen FFP2-Maskenträgers in Würzburg der DJ gewechselt, als würden von jetzt ab wieder andere Platten aufgelegt. Nicht zuletzt der Fall der dreizehnjährigen Leonie bestätigt den Eindruck, daß wir uns wieder mehr als nur ein bestes Stück weit in der neuen alten Normalität bewegen. Und nicht nur die Roheit der Taten hat sich gewaschen, auch das Lügenpresse-Politchargen-Begleitorchester scheint in Sachen schmierigster Beschönigung, Relativierung, unverhohlener Volksverhöhnung mehr als nur eine Schippe draufgelegt zu haben. Wohl ein Effekt von Superkompensation, denn wie erfahrene Sportskanonen wissen: Pause ist Training!

So war der engagierte Neubürger von Würzburg laut Fakten-Fokus unter Berufung auf Die Welt natürlich nicht nur wegen des Krieges im schönen Somalia, sondern dazu noch durch Hetzjagden gewisser Nazi-Hasen im dunkeldeutschen Chemnitz schwerstens traumatisiert. Bei den mutmaßlichen Folterern und Mördern von Leonie sah es nicht besser aus:

Aufreger: ORF-Journalist bezeichnet Leonies mutmaßliche afghanische Mörder bei Pressekonferenz als „traumatisiert“

Mit dieser Frage hätte bei der Pressekonferenz des Innenministers und Polizeichefs niemand gerechnet – ein ORF-Journalist bezeichnete in seiner Frage die Afghanen, die die 13-jährige Leonie unter Drogen gesetzt, schwer sexuell misshandelt und getötet haben sollen, als „traumatisiert.“

https://exxpress.at/aufreger-orf-journalist-bezeichnet-leonies-moerder-bei-pk-als-traumatisiert/

Es ist die Brutalität der Fälle im Zusammenspiel mit der kadaversüßlichen Verlogenheit von Politchargen wie Haltungs- und Leitplankenjournallie, was hier die wahre, vollmundige Würze ausmacht. Als für abstruse Verstörungstheorien Anfälliger könnte man schon psychologische Kriegsführung vermuten.

Hierzu zerinnert der Erzähler einen Fall zu Beginn der Flüchtlingskrise(tm), ebenfalls aus „Felix Austria“. Zwei Strolche aus Afghanistan fielen über eine ältere Frau her und vergewaltigen sie ultrabrutal, nachdem sie ihr zunächst beim Überschreiten eines Bächleins behilflich waren. Der Erzähler weiß noch, wie ihn diese und ähnliche Meldungen im Zusammenspiel mit den allgegenwärtigen Bildern des hereinflutenden Männertsunamis regelrecht in einen Panikmodus versetzten, während gleichzeitig in den alternativen Medien der Lügenpresse vorgeworfen wurde, nur anrührende Bilder von Kulleraugenkindern zu zeigen. Das ist natürlich nicht ganz falsch, da an solch moralerpresserischem Bildwerk fürwahr kein Mangel herrschte. An Aufnahmen des düsteren Heerwurms allerdings auch nicht. Reizüberflutung auf allen Ebenen sozusagen und gleichzeitiges Drücken sämtlicher Knöpfe auf dem Schaltpult der Emotionen. Und als der Erzähler später in der Presse im Rahmen der Verhandlung über die afghanischen Schänder und Schinder der älteren Frau zu lesen bekam, daß diese einerseits seither nicht mehr richtig laufen könne, da kreuzlahm oder so, zudem etliche Operation über sich ergehen lassen mußte und überhaupt nur mehr siech darniederliege, allerdings auch bis zu ebenjenem Vorfall „sehr aktiv in der Flutlingshilfe“ gewesen sei, da brodelte mit einem Male in eurem demütigen Erzählknecht ein toxischer Gefühlscocktail, dessen nähere Beschreibung er sich an dieser Stelle taktvollerweise erspart.

Könnte ja auch sein, daß es da „irgendwer“ genau da drauf anlegt, nicht wahr?

Nicht daß von Seiten des DE aus das Kackvolk nicht ordentlich durchgenudelt werden könnte. Aber dann bitte die Hofschranzen und Kriegsgewinnler zuerst, gleich neben den Hitlertanten aus der Spackosphäre.

Übrigens hat auch der DE seinen inneren DJ ausgewechselt. Statt Schwarzmetall gibt es jetzt vorzugsweise Discomucke: Retro 80s, Italo, Russendisko – die volle Dröhnung für den guten Fluch:

-DJ VAL Taking it to the top-
EXZELLENT! – und irgendwie passend.

*

Die Devise kann nur lauten: Hinein ins Leben, ins Glück! Mehr psychosoziale Betreuung für geflüchtete Traumatisierte! Und wenn dann dem ersten Leerer die Rübe mit einem herzhaften „allahu akhbar!“ vor der versammelten Klasse abgesäbelt wird, dann brauchen wir eben mehr Schulsozialarbeiter, ganz einfach.

Btw.: Im STAENDERLAND ereifert sich ein Mit-Agent der schäbigen Sorte über den V-Leerer, natürlich aus den falschen Gründen, wie immer:

 Vollmond  

Re: Der Volksleerer – Nikolai Nerling

« Antwort #13070 am:Heute um 16:12

Und noch einmal Post. Zusätzlich rassistisches und frauenverachtendes Verhalten, indem Mitleid mit einem der Opfer von Würzburg geheuchelt wird. Denn im umgekehrten Fall wird geschwiegen oder verzweifelt nach einer Relativierung gesucht.

Ekelhaft wie immer.

https://anonym.to/?https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=4953.13065

Nee, nee Kollege. Der Leerer ist zwar ohne Zweifel zutiefst eckelhaft, allerdings ist er hier, so rein vom inhaltlichen her (habe das Werk nicht gesehen) auf keinen Fall eckliger als deinesgleichen, von der Lügenpresse ganz zu schweigen. Und was den „umgekehrten Fall“ betrifft, da sind nun mal so ziemlich alle durchs Dorf getriebenen Säue, von „NSU“ bis „Lübke“, MINDESTENS so FAKE und GAY wie der Leere selbst, weshalb die Suche nach einer „Relativierung“ sich meist gar nicht so verzweifelt gestaltet, nähworr?!!

***

4 Gedanken zu “Tja, Leonie…

  1. „Leonie war ca. 1,60 m groß, schlank, hatte braunes, rötlich gefärbtes Haar und auffällig hellgrüne Augen. “

    Die Viecher waren eben keine Poeten. Wissenschaftler?…

    “Nowadays you have to be a scientist if you want to be a killer. No, no, I was neither. Ladies and gentleman of the jury, the majority of sex offenders that hanker for some throbbing, sweet-moaning, physical but not necessarily coital, relation with a girl-child, are innocuous, inadequate, passive, timid strangers who merely ask the community to allow them to pursue their practically harmless, so-called aberrant behavior, their little hot wet private acts of sexual deviation without the police and society cracking down upon them. We are not sex fiends! We do not rape as good soldiers do. We are unhappy, mild, dog-eyed gentlemen, sufficiently well integrated to control our urge in the presence of adults, but ready to give years and years of life for one chance to touch a nymphet. Emphatically, no killers are we. Poets never kill.”
    ― Vladimir Nabokov, Lolita

    Eingestanden, Nabokovs Humbert ist zwar ein geschickter Manipulator, aber nicht der glaubwürdigste und ehrlichste Erzähler, aber das hatten wir ja auch schon irgendwo….

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  2. Diese PIPIs kommen auf Ideen:

    friedel_1830 5. Juli 2021 at 20:19
    .

    Warnhinweis an alle Mitlesenden

    .

    1.) Niemals „Streit“ schlichten als weißer Bio-Deutsche zwischen Orientalen (Türken, Arabern, Afrikanern) oder Afghanen.

    2.) Die solidarisieren sich ganz plötzlich untereinander und gehen dann auf Streitschlichter los. Besser 110 wählen aus sicherer Distanz. Selbst das ist kritisch, wenn man hinterher als Zeuge geladen ist.

    3.) Weiße Bio-Deutsche Bräute „retten“, die mit Orientalen Beziehungs-Streß bekommen?
    Never ever.
    Wer sich als weiße Mitteleuropäerin mit diesem Klientel einläßt, gehört nicht mehr zu uns. 110 wählen (eigene Nr. unterdrücken), mehr ist nicht drin.

    4.) Merke: Niemals versuchen, den Helden zu spielen. Gegen die Heimtücke der Orientalen ist kein Kraut gewachsen.

    Meine Meinung. Friedel

    https://www.pi-news.net/2021/07/greven-allahu-akbar-afghane-ermordet-35-jaehrigen-streitschlichter/

    Super Tipps. Ich würd ja nicht einmal mehr im Traum dran denken, da zu „schlichten“ oder auch nur „110“ zu wählen oder überhaupt irgendeine Initiative zu ergreifen!

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