Auf nen Espresso – Chimpout im Affenstall?

Nicht dass diese Actress irgendwie bedeutsam wäre, aber typisch halt. Typisch!!! Dabei ist sie immerhin noch „halbweiß“. Sollen die bunten Fäustchen etwa eine Einheitsfront trotz „Rassenkrieg“ bilden?

An allen Fronten die üblichen Verdächtigen. Dabei ist es eine logische Folge von all dem Anti-Rassismus-Bohei, dass in den Staaten Weiße längst ein weitaus größeres Risiko tragen, „Polizeigewalt“ zum Opfer zu fallen als Schwarze, die wiederum in sämtlichen Gewalt- und Rohheitsdelikten brillieren, während immer noch und zunehmend das Gegenteil suggeriert wird. Nun werden also die USA geschliffen und abgewrackt, MAGA-Donald darf dazu in seiner Paraderolle als großer weißer Watschenmann noch ein bisschen rumtrumpeln während sie die „Minderheiten“ und mit vollster Absicht planmäßig vertierten Massen aufhetzen und hinter der Regenbogenmaske der falschen Toleranz Mord und Brand predigen. An allem was man sagt, an allem was man so sagt, ist doch was dran.

9 Gedanken zu “Auf nen Espresso – Chimpout im Affenstall?

    1. Habe die Ehre werte Sprachbarriere, nur wo liegt diese denn genau im Reich der Querdenker? Was verstehen wir mal wieder nicht?

      „Males“? „Mexican“? „Brown“? „Black“? „uniting“? 😀

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  1. Anonym Anonym hat gesagt…

    >> gonger 1. Juni 2020 at 19:04
    Hinterher ist man immer schlauer. <<

    Nicht unbedingt, @ gonger, Du alter Schokostecher. Nicht unbedingt.

    Juni 01, 2020

    Schrieb einer auf PPQ. Es scheint, mit der Betonung auf scheint, als wären da noch Möglichkeiten zur Zersetzung offen.

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  2. Habe ja an anderer Stelle und in anderen Zusammenhängen („Sexualhölle“) harsche Critique an „pocketsofthefuture“ Paul Romano geübt. Nun habe ich mir das hier aus meinen „Empfehlungen“ angeschaut und wenig dran auszusetzen:

    Die schwarzen Kids blicken es in der Tat: „It’s a setup!“ Ja, wie könnte es auch anders sein, wenn man überall tonnenweise Pflastersteine auf Paletten hinkarrt, wo es keinen, bzw. nur EINEN Sinn macht – dem aufgehetzten Mob Wurfgeschosse zu liefern und damit die Gewaltspirale zu befeuern und nirgendwo gezeigt wird wer das macht obwohl Kameras allgegenwärtig sind!

    Hintenraus verfällt Romano wieder in seinen Jesus-Singsang, aber hier ergibt es in sich durchaus Sinn, wenn er meint, dass derart öffentliche Proteste nur das „Beast-System“ füttern würden, das die Beziehungen und die Kommunikation der Möhnntschen untereinander und zu Gott weitmöglichst zu kappen oder in seinem Sinne zu instrumentalisieren trachte, und das auch noch, wenn man Gott außen vor lässt.

    Und ja, der „White Nationalism“-Gaul erscheint mir gerade auch immer schäbiger. Alles irgendwie Setup vs. Setup. Verfalle selbst zeitweise noch zu sehr in diese Setup-Denkstrukturen.

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