16 Gedanken zu “Just sayin’…

  1. Monk

    Der demütige Erzähler ereifrigt sich also wieder seines getriggerten Daseins im Suhlpfuhl seiner eigenen Gefangenschaft…

    -Der Keiler-

    Im Schlamme tief der Keiler wühlt,
    Der sich im Pfuhl beim Weiler kühlt,
    Weil er im Pfuhle kühler weilt,
    Als wenn im Kampfgewühl er keilt.
    Er braucht nach Kampf die kühlen Suhlen.
    Drum sucht er sich zum Sühlen Kulen,
    Auf daß bei solchem Kulensühlen
    Den Wundbrand ihm die Suhlen kühlen.

    …nur mal so angemerkt.

    🙂

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      1. I’d rather be a sparrow than a snail, wie einst einer jodelte, und der schlechteste seiner Pararasse nicht, and I’m rather be a wild boar than a kike. (Was ist ein Kike? Na, so ein Ding aus Papier, was man an der Strippe hochzieht …) – Was mache ich heute wieder riches.
        Es schreien die Weihen (kites) / neidisch um Leichen/ wenn Naglfar los.
        Aber: Ich will meine Hand auf meinen Mund legen (Hiob40.4).

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    1. Man könnte(!) wieder mal zu dem Schluss kommen, dass sie im Grunde ganz ehrlich ist und uns mitteilen wollte:

      „Die Welt war von jeher MULTI-Kulti, aber so kann das nicht mehr weitergehen! Okay, Kopfjäger hier, Kannibalen dort, das ging ja noch und war vor allem nachhaltig, aber nach zwei Weltkriegen, Zivilisationsbruch usw. ist jetzt schloss mit lostig! Spätestens jetzt müssen die Völker und Kulturen kompromisslos und hart, ohne Röcksicht auf Verluste, ineinander verquirlt werden! Geburten tun schließlich auch weh und sind blutig, also was solls? Wir schaffen das!“

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  2. Monk

    Also ich persönlich bin ja im Gegensatz zu zahnlosen Gralshütern, jener Meister-Popper-Rasse, für eine möglichst rasche Umgestaltung dieser BRD.

    Warum?

    Darum:

    Wer nicht mehr in der Lage ist zu begreifen wer mit *wir* gemeint ist, der macht sich einer willfährig vorgeschobenen Politik gemein und heult sich eben eins, wie sich das eben auch bei den weißgefärbten Sachargumentatoren eingeschwärzt hat.

    Mehr Neger wagen, mehr Mohammedaner sein – sich der eigenen Verfotzung bewusst werden und einfach lernen loszulassen um aus seiner verordneten verwestlichten Verkopftheit zu entkommen

    Es geht darum endlich den gemeinsamen Feind zu enthronen, diese ethnorassistische Agenda ad absurdum zu führen.
    Erst dann sind wir wirklich frei, können einander- und in ehrlicher Weise respektieren.

    Bescheidene Frage meinerseits:

    Wer könnte das wohl nicht zulassen wollen, sind das *wir* oder *die*?

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      1. Monk

        Aber Hoppla,

        Jetzt sind wir endlich bei der Musik, an der sogenannten Headline jener Erzählstruktur angelangt.

        Ein „uns selbst“ existiert nicht, weil (((WIR))) uns auf das von (((UNS))) vorgegebene Beurteilungsniveau eingelassen haben.

        Völlig klar.

        Logischerweise geht es daher nicht UM uns selbst, sondern auf die Sichtweise AUF uns selbst.

        🙂

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  3. Ein „uns selbst“ existiert nicht, weil (((WIR))) uns auf das von (((UNS))) vorgegebene Beurteilungsniveau eingelassen haben.

    *
    Nana, du hast wiederholt gesagt, das Problem sind (((wir selbst)))? Also gibt es kein Problem? Willst du irgendein „Schnüff-Schnüff-di-Schnäuf, Schnüffeldieschnäuf di Täuf“ anfangen??!!!??!!!^^

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    1. Monk

      Sag ich doch die ganze Zeit, daß die Ergründung jener *Melodei* zum gedanklichen Verkehrsinfarkt führen tut.

      Gemeint habe ich jedenfalls:

      *Im UNS sind WIRSELBST – Im WIR ist das UNSEREINS*

      Verstehe deshalb nicht, weshalb das so problematisch zu interpretieren wäre.

      Bin ich etwa zu schwierig?

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      1. Ach vielleicht steh ich auch nur aufm Schlauch. Habe jedenfalls grad die Crime-Statistik nochmal angeschaut und musste mich glatt selbst zensieren von wegen „sachlich falsch“. Das Balken-Dings passt nämlich schon, habe da einfach zu wirr und kompliziert gedacht, ich Dummerle.

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