Failed State Ukraine: Nabe(l) und Nemesis der Welt?

Selbst der vermüllte subkontinentale Streetshitter-Incel-Monster-Staat Indien kann mit allemal reizenderen Näbeln aufwarten als das FAILED SHITHOLE UKRAINE einer ist, und wenn die nicht fast alle dank westlicher Präimplantationsdiagnostik schon vor der Geburt oder, auf althergebrachte rohe Art und Weise, durch Erwürgen, Ersäufen, Vergiften, bis spätestens nach der Hochzeit ausgemerzt werden würden, gäbe es noch viel mehr solcher erfreulichen Aussichten, weshalb hier mal dringend in die andere Richtung gearbeitet werden sollte! Der DE hat diesbezüglich bereits mit der Bill-und Melinda-Gates-Stiftung ein Strategiepapier ausgearbeitet. BILD:
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Wenn dich die SADOWSKA -pudelnackt- von hinten an der Nudel packt, und dir dabei Gutes widerfährt: DAS ist doch einen ATOMKRIEG wert!

Am 28. März des laufenden Seuchenjahres durfte Frau Mariana Sadowska, in Täuschland lebende ukrainische Künstlerin und, vor allem auch, Global-Chick, im deutschen Bundestag folgendes verlautbaren (Hervorhebungen nicht im Original):

Vielen Dank, dass ich hier sprechen darf. Ich tue das im Namen all der ukrainischen Schriftsteller und Schriftstellerinnen, die heute nicht hier sprechen können, weil sie Ihr Land, ihr Leben, Ihre und unsere Freiheit verteidigen. Ja, auch unsere hier.

Francis Fukuyama schreibt in der letzten Woche, dass ein Sieg der Ukraine über die russische Armee nicht nur den Imperialismus Putins stoppen würde, sondern den Glauben an die liberalen Demokratien wieder stärken würde, die durch Putin, Erdogan, Bolsonaro, Trump und co. unter Druck geraten sind.

„Was macht denn die Ukraine aus?“ „Sind Ukrainer anders als Russen?“ „Ist Ukrainisch eine eigene Sprache?“ Immer wenn ich in den letzten Jahren müde wurde, diese Fragen zu beantworten, sprang mein deutscher Mann für mich in den Ring: „Die Ukraine ist die geilste Demokratie im post-Sowjetischen Raum!“ und „Sie ist das spannendste Nation-BuildingPROJEKT, das Europa je hatte: Die Ukraine ist multi-national, multi-lingual, und multi-religiös.“ Sie sei eigentlich Europa par exellence: Einheit in der Vielfalt. „Wir müssen sie endlich eigenständig, und unabhängig von Russland denken. Post-kolonial eben.“ So sagt er.

Gestern gab es in Berlin zwei Veranstaltungen zur Ukraine: Im jüdischen Museum haben jüdische MusikerInnen aus Deutschland und der Ukraine eine Perspektive entwickelt, die sich aus der Erfahrung des Terrors der Shoah ableitet. Zur gleichen Zeit musizierten unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten im Schloss Bellevue ein russischer Dirigent, ein russischer Pianist und ein russischer Bariton russische Komponisten, im Beisein von Ehrengästen und Fernseh-Teams. Das Feigenblatt dieser Veranstaltung bildeten zwei Werke des ukrainischen Komponisten Walentyn Sylvestrow, während russische Bomber ukrainische Städte und Zivilisten bombardierten. Wie viel Zynismus und Bigotterie müssen wir noch ertragen?

Ja, wir haben auch ein Recht auf Forderungen, nicht nur auf Mitleid. Wir wurden in unserer Geschichte schon zu oft zum Objekt degradiert. Diese Zeit ist jetzt vorbei.

Ich zitiere Serhij Zhadan: „Dieser Krieg soll uns vernichten. Im Falle einer Niederlage, verlieren wir nicht nur Teile unseres Territoriums, wir verlieren unsere Zukunft, wir verlieren uns selbst.“

Wenn Sie die Menschen in der Ukraine fragen, wie man ihnen helfen kann, dann antworten sie wie aus einem Mund: „Helft uns dabei, dass wir uns verteidigen können.“

Nach einem Solidaritäts-Konzert habe ich ein Paket von einer deutschen Familie erhalten, mit Nachtsichtgeräte und Tarnkleidung. Und einen Brief:

„Wir hoffen sehr, dass unsere Politiker endlich die Energieimporte aus Russland stoppen. Was bringen all die Sanktionen, wenn wir weiterhin jeden Tag Millionen Euro an Putin zahlen? Und ich zahle gerne auch 3 Euro fur den Liter Diesel, wenn ich dadurch nur ein einziges ukrainische Kind retten kann. Ausserdem hoffen wir, dass die Nato sich bald zur Einrichtung einer Flugverbotzone durchringt. Natürlich haben wir große Angst, dass dadurch alles eskaliert und es zu einem Atomkrieg kommt und die ganze Welt untergeht.

Aber wir können doch nicht so einer Verbrecher wie Putin davonkommen lassen, nur weil er mit der Atombombe droht.

Wenn die Welt unter geht, weil wir der Ukraine helfen, dass soll es halt so sein!

Anonym zu marianasadovska.com/news

Ach herrjeh, Francis Fkuyama, liberale Demokratie, Ukraine als geilste(!) postsowjetische Demokratie und sexiest Nation Building ever, jüdische MusikerInnen, Shoah, deutscher Gemahl und deutsche Freunde, die trotz probat gefüllter Unterbuxe den Atomtod für den kleinen osteuropäischen Schurkenstaat in Kauf nehmen wollen – dabei habe die Sadowska, die kurzfristig von Kulturstaatsministerin CLAUDIA ROTH anläßlich einer Lesung von Schriftstellern im Rahmen der Reihe „Kultur im Kanzleramt“ zusätzlich ins Programm genommen worden war, ursprünglich nur ein Gedicht aus ihrer „Heimat“ rezitieren und was dazu sagen wollen oder sollen. Stattdessen kam dann DAS.

Nein, Erpressung sei das keine, meint zumindest der notorische Kültür-FAZke PATRICK BAHNERS, der, wenn sich der Erzähler richtig zerinnert, auch schon mit der Scharia in Täuschland kein grundsätzliches Problem hatte:

Erpressung ist das nicht

„Wenn die Welt untergeht, weil wir der Ukraine helfen“, sagte sie von dem Rednerpult aus, an dem wenige Minuten zuvor der Hausherr gesprochen hatte, „dann soll es halt so sein!“ Durch das Publikum, das sich in Corona-Abständen auf den Stufen des prächtigen Treppenhauses verteilt hatte, fuhr ein Schreck, weil Sadovska mit diesem letzten Wort des Ausschnitts aus dem Brief ihrer neuen Freunde ungerührt aussprach, worauf ihr Appell hinauslief.

Wir lassen uns von Putin erpressen: Das war ihre Anklage an uns. Die Angst ist begründet, aber es ist unwürdig, dass wir uns durch sie bestimmen lassen und uns zum Opfer machen. Wenn Botschafter der Ukraine, der offizielle oder auch inoffizielle, jetzt mit allen Mitteln rhetorischer Zuspitzung verlangen, Deutschland solle noch mehr tun, empfinden das viele Deutsche als moralische Erpressung. Sadovskas Re­de lässt sich so nicht klassifizieren. Erpressung ist rechts­widrige Drohung mit einem empfindlichen Übel. Niemandem ge­schieht ein Unrecht, wenn ihm die Maxime des eigenen Handelns vorgelegt wird und die Frage, ob er ihr wirklich folgen möchte.

Weltuntergang? Dann soll es halt so sein!

Die MORALERPRESSUNG sei nämlich, so die transatlantische Gülleschleuder, nur eine gefühlte und niemand geschehe ein Unrecht, wenn derlei Nötigung letztlich dazu führt, daß Täuschland der Gashahn abgedreht und der MORGENTHAU-Sack zugemacht wird, nachdem im Rahmen der gleichfalls mit moralerpresserischem Druck durchgezogenen „Energiewende“ das System bereits nach Kräften unterhöhlt worden war.

Nee, so ein bißchen Moralerpressung hat noch keinem geschadet und überhaupt setzte die Sadowska dem allem nur eine vorläufige Krone auf, indem sie sich scheinheilig hinter angeblichen „deutschen Freunden“ versteckte, die für den FAILED STATE UKRAINE nicht nur zu hungern und zu frieren, sondern auch den Atomtod zu sterben bereit wären. Ja, die eigentliche Konsequenz ist sogar eine noch umfassendere: Die Sache der Ukraine wäre hiernach eine so hehre und edle, der Gegensatz von Licht und Finsternis so klar, daß letztlich ein globales nukleares Inferno, solle es dazu kommen, zu akzeptieren und als kleineres Übel zu betrachten sei. Lasse die Welt, und natürlich insbesondere Täuschland, den Satan Putin gewähren, habe sie ohnehin ihr Dasein verwirkt und würde der ewigen Schande anheimfallen. Dann doch besser im Namen der Gerechtigkeit im nuklearen Feuersturm zerstäubt werden – INSHALLAH.

Die Ukraine als Nabel, Richtschnur und Nemesis der Welt.

Gut, böse Zungen meinen ja, Atomwaffen wären eben auch nur Waffen und als solche keineswegs zwingend kriegsentscheidend. Schon „Old Joe“ Stalin wäre zu diesem Schluß gelangt und habe sich letztlich von Atomkriegs-Szenarien wenig beeindruckt gezeigt, was nichts heißen mag, denn, so meinen nicht zuletzt russische Kritiker, habe sich Stalin mehr als einmal derart verpeilt, sei ein so destruktives Kaliber gewesen, daß man bei ihm von mehr Glück als Verstand ausgehen könne. So wäre nicht zuletzt der Große Vaterländische Krieg nicht dank, sondern trotz Stalin von der Sowjetunion für sich entschieden worden.

Sind also Atomwaffen letztlich auch in erster Linie ein Mittel der psychologischen Kriegsführung, wie die Kriegselefantenattrappen Alexanders des Großen? Zweifelhaft. Sicher ist jedoch, daß ein derartiges Moralbombardement trefflich dazu geeignet ist, von der dahinter stehenden brutalen Geopolitik abzulenken. Schon der NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien soll in erster Linie dem erstarkenden Wirtschaftsraum auf dem Balkan gegolten haben, den die westliche Führungsmacht nicht zu dulden bereit gewesen wäre. Und und nun dreht sich alles um die Ukraine als Nabe einer Transformation, in welcher sich Europa und vor allem Deutschland unter irrwitzig-absurdem moralischem Druck ökonomisch selbst stranguliert.

Täuschland schießt sich selbst ins Knie, die hehre Ukraine nur russischen Kriegsgefangenen. Es sind eben Invasoren, da braucht es keine Möhnntschenrechte und lächerliche Genfer Konventionen. Schon „Charlie“ hat nicht nur nicht gesurft, sondern seine Bambussprossen angespitzt.

Verstörungstheoretiker der fortgeschrittenen Art argwöhnen ja, daß sich momentan das Kapital in einer Art von Wirtswechsel nach Osten verlagert, daß sich hier, allerdings unter dem Wirken mächtiger „unsichtbarer“ Globaltermiten, ein neuer Machtblock aus Rußland, China, Indien, überhaupt Asien formiert und konsolidiert während der „Westen“ aufgegeben und abgewrackt wird, wovon nicht zuletzt die Verfaßtheit der westlichen Regierungen und ihrer Führungsfiguren zeugten, wie etwa die ausgestopfte Mumie Biden, das dumme Schnatterinchen Annalena oder eben der gegenwärtige deutsche Bundeskanzler, der von Bahners als „einer der mächtigsten Männer der Welt“ bezeichnet wird:

Am Abend des 28. März 2022 wurde der Satz vom absoluten Vorrang der Gerechtigkeit vor der Fortexistenz der Welt am Arbeitsplatz eines der mächtigsten Menschen der Erde in den Raum gestellt.

Ebd.

Nun, es ist schwierig, in dunklen Wassern auf den Grund zu sehen, aber was sich an der Oberfläche abzeichnet, trägt geradezu gespenstische Züge. Wir merken uns: „Gerechtigkeit“ und ABSOLUTER Vorrang der selben vor der FORTEXISTENZ DER WELT. Und das in Bezug auf den stinkenden Wurmpfuhl Ukraine.

Und das ist genau das Abyssalniveau, auf dem sich politischer und öffentlicher Diskurs momentan bewegen. Im Zeichen einer herbeidelirierten „Klimakrise“ hatte die „Fortexistenz der Welt“ ABSOLUTEN Vorrang vor allem anderen, insbesondere Wohlstand, Lebensstandard, sozialen Sicherheiten, gesicherter Energieversorgung, der Zivilisation an sich, ja sogar, in hirnfickendster Verrenkung, vor dem Schutz der Umwelt und der Lebensgrundlagen, was eingedampft auf primitivste Parolen ohne Unterlaß in die Hirne der Plebs gehämmert wurde. Im Zeichen hemmungslosen zielgerichteten Hysterisierens über Rußlands Engagement in der Ukraine hat nun deren Wohl und Wehe ABSOLUTEN Vorrang gegenüber der Fortexistenz einer Welt, in der sich alles um die Ukraine als deren Nabel und Nabe zu drehen hat, während sich diese gleichzeitig zur Welt-Nemesis aufbläht.

Der gescheiterte Staat Ukraine als Sinnbild einer quasi göttlichen Gerechtigkeit auf Erden. Ein Gottesstaat. Oder, um den „deutschen Mann“ der Sadowska zu wiederholen:

„Die Ukraine ist die geilste Demokratie im post-Sowjetischen Raum!“ und „Sie ist das spannendste Nation-BuildingPROJEKT, das Europa je hatte: Die Ukraine ist multi-national, multi-lingual, und multi-religiös.“ Sie sei eigentlich Europa par excellence: Einheit in der Vielfalt.

„Francis Futschiama“ und „Nation Building“ ruft jedenfalls den US-Neokonservatismus in Erinnerung, welcher eine Kreation jüdischer „Ex-Trotzkisten“ war und vor allem, das letzterem Ruin and Misery stets auf dem Fuße folgten.

Ja, die Ukraine ist derart multipel, daß es angesichts dessen manch ein bekennender „Nationalsozialist“ nicht begreifen kann, weshalb so viele Rechte mit St. Putin und dessen völkerfressenden Mongolenhorden sympathisierten:

Bis heute ist die Homo-Ehe in der Ukraine verfassungsrechtlich illegal, was aufs Neue die Vorstellung Lügen straft, daß der Euromaidan die Ukraine LGBT-freundlich gemacht hat. Zudem war es die Kiewer Lokalpolizei, die mit den Nationalisten kooperierte, nicht die Janukowitsch-Regierung. Die selbe Polizei ernennt bis heute häufig Nationalsozialisten zu Hilfspolizisten, damit diese auf den Straßen patrouillieren, manchmal offiziell und manchmal unterm Tisch, mit einem Zwinkern und einem Kopfnicken. Es war eine solche Vereinbarung, die zu dem berühmten Video führte, in dem ukrainische Nationalisten 2018 ein Roma-Lager stürmten und niederrissen.

https://chaosfragment.wordpress.com/2022/03/26/die-wahrheit-uber-den-euromaidan/

Mit Zwinkern und Kopfnicken geht scheinbar einiges in dem multiplen kleinen Schurkenstaat, in dem wackere „Nationalsozialisten“ auf den Straßen patrouillieren, während er von einem Magick Kike mit geradezu paranormalen Fähigkeiten geführt wird. Dazu bieten die Sadowska und ihre künstlerischen Spießgesellen:innen das übliche dicke Betroffenheitskulturgeflenne:

September, 1941. Nazi occupying forces murder more than 33,000 Jews in the ravine of Babyn Yar in the suburbs of Kyiv, Ukraine, over just two days. In the following two years of Nazi occupation, Babyn Yar becomes the site of over 100,000 deaths.

November, 2021. 80 years later, three Ukrainian musicians journey deep into their shared history, drawing on survivors‘ testimonies, traditional Yiddish and Ukrainian folk songs, poetry and storytelling.

Featuring musicians Yuriy Gurzhy, Svetlana Kundish and Mariana Sadovska, this music theatre performance devised by Dash Arts explores the complex history and legacy of a tragedy that has never been fully commemorated.

Songs for Babyn Yar reveals the forgotten stories and silenced songs from one of the most devastating periods in Ukraine’s past and asks how we can move forward.

Anonym zu marianasadovska.com/babyn-yar

Traditional Yiddish and Ukrainian folk songs, poetry and storytelling sind scheinbar auch schwer angesagt, wenns um die Beschulung der kleinen Geflüchteten im wertewestlichen Täuschland geht:

Die ukrainische Generalkonsulin Irina Tibinka hatte jüngst mit Forderungen auf sich aufmerksam gemacht, die den deutschen Schulbehörden Kopfzerbrechen bereiten dürften. In einem Schreiben an die Kultusministerkonferenz verlangt sie, dass die geflüchteten Schüler nach ukrainischem Bildungssystem unterrichtet werden sollen. Die nationale Identität der Kinder müsse erhalten werden. Aus Tibinkas Sicht ist das mit den Lehrplänen an deutschen Schulen nicht vereinbar. Sie wirft den Schulen eine manipulative Geschichtsschreibung vor. In den Lehrplänen dominiere «russischer Imperialismus».

NZZ/Unterricht in Deutschland nach ukrainischen Massstäben

Hier die Generalkonsulin persönlich, ihr Deutsch ist immerhin besser als das von Annalena:

-Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Presse-Statement zur 377. Kultusministerkonferenz. 10.3.2022 – 12.45 Uhr-

Man beachte, wie sie Wert auf eine baldige Rückkehr der geflüchteten Blagen legt – nun, der warme Hintern kann ihnen in Täuschland jedenfalls nicht auf Dauer garantiert werden! Und in der Ukraine?

*

Nachdem die Konsulin zum Einstieg betont, daß nur eine Flugverbotszone über der Ukraine und eine Verschärfung der Sanktionen den von Rußland begonnenen Krieg beenden könnten, kam sie auf die Gefährdung der nationalen und kulturellen Identität der kleinen Ukrainer im postnationalen Köterland zu sprechen, die unbedingt gewahrt werden müsse, schließlich gehe es Rußland ja auch um die Auslöschung derselben. Und das ist ja nicht einmal unbegründet, schließlich gehört nach A. Merkel in Täuschland jeder zum Volk, der im Land lebt, also auch ukrainische Bälger! Wenn das dann mal keine Brutal-Assimilierung ist! Die kleinen Ukrainer sind also Deutsche und können somit als solche nach Urteilen deutscher Gerichte ungehemmt als solche beleidigt werden, da niemand sagen könne, wer oder was ein „Deutscher“ überhaupt sein soll! Perfide! Die Frage, ob hier etwa eine Auslöschung von nationaler und kultureller Identität schon fast vollendet wurde, verbietet sich von selbst, wird sie doch ausschließlich von rechtsextremen Hassern und Nazis gestellt, die nicht so vorbildlich in Gesellschaft und Streitkräfte integriert sind wie ukrainische Nazis. Und solche sind es wohl auch, die da behaupten, daß Köterland nun eine weitere Stufe seiner historischen Demütigung erlebe. Nach dem sich hier schon allerhand Orientalen, teils in höchste politische Ämter geschleust, über die „Köterrasse“ erheben durften, die außer der Sprache überhaupt keine kulturellen Gemeinsamkeiten aufweise, weshalb von einer deutschen Kultur auch nicht im Ansatz die Rede sein könnte –

Eine spezifisch deutsche Kultur sei „jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“, schrieb Özoğuz in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel. „Schon historisch haben eher regionale Kulturen, haben Einwanderung und Vielfalt unsere Geschichte geprägt. Globalisierung und Pluralisierung von Lebenswelten führen zu einer weiteren Vervielfältigung von Vielfalt.“

Bayernkurier/Keine deutsche Kultur

-und zudem jeder hereingeschwemmte Kulturfremde den Einheimischen rechtlich gleich- wenn nicht gar praktisch über diesen gestellt wurde, dürfen nun „weiße osteuropäische Christen“ und deren Führungskikes die Deutschen nach Belieben schuhriegeln und demütigen und nicht einmal die ranghöchsten Schranzen sind davon ausgenommen, auch wenn diese weich gepolstert und gefedert sind und die Plebs die Folgen dieses Abwrackungs-Spektakels am härtesten zu spüren bekommen werden. Ja, der Selenskike haut auf seiner virtuellen Welttournee überall gar bächtig auf die Kacke, aber so einen dreisten Ton wie er von ukrainischen Repräsentanten gegenüber Täuschland gepflegt wird, hat zumindest der Erzähler in seiner Demut noch gegenüber niemandem sonst vernommen. Das Deutschen-Bashing ist praktisch schon die Kehrseite der Russenhatz- der Deutsche als heimlicher Kumpan und Spießgeselle des Russen, mag er sich auch noch so krümmen und verstellen und sein Haupt auf den Richtklotz legen:

Der Bundespräsident habe eine mehr als nur bedenkliche politische Nähe zu Russland, sagte der ukrainische Botschafter dem »Tagesspiegel« in einem Interview. »Für Steinmeier war und bleibt das Verhältnis zu Russland etwas Fundamentales, ja Heiliges, egal was geschieht. Auch der Angriffskrieg spielt da keine große Rolle«. Der Vorwurf: Steinmeier denke wie Putin. Aus Sicht des russischen Präsidenten Wladimir Putin gebe es kein ukrainisches Volk, keine Sprache, keine Kultur, und daher auch keinen Staat, sagte Melnyk. »Steinmeier scheint den Gedanken zu teilen, dass die Ukrainer eigentlich kein Subjekt sind«.

Der Spiegel über MSN/Ukrainischer Botschafter rechnet mit Steinmeier ab

Man beachte, wie die Schlagzeile die Botschaft des Botschafters transportiert, indem sie insinuiert, daß es da tatsächlich was abzurechen gäbe und nein, von Seiten des Erzählers bestehen gewiß keine Sympathien für das Haus Steinmeier und Artverwandte.

Als Steinmeier könnte er dem dreisten Melnyk allerdings eben genau damit kontern, daß es schon lange kein deutsches Volk, keine deutsche Kultur mehr gäbe, bzw. es dergleichen nie gegeben habe, was ganz offiziell so konstatiert worden sei, allein die Sprache gäbe es, im Gegensatz zur Ukraine, die sich deswegen mit ihrem behinderten Russisch nicht so haben sollte, schließlich sei sie ja das geilste multiple Nation-Building-Demokratie-Experiment der Gegenwart, auch, bzw. gerade weil das ständige penetrant-fordernde Bettel-Gezeter ukrainischer Vertreter, ihr überhaupt aggressiv-zudringliches Wesen, der Stumpfsinn und die viehische Grausamkeit ihrer wackeren, bereitwillig unter jüdischer Führung trottenden „Nationalsozialisten“, denen es nicht im Traum einfiele, einen „Maidan“ gegen ebenjene Führung in der Ukraine zu starten, die stattdessen lieber mit automatischen Waffen aus israelischer Produktion vor der Wolfsangel posierten um sich dann willkürlich an „Beutemenschen“ auszutoben, wo es erlaubt sei, schließlich seien sie sich ja ihrer Stellung in der Frontlinie arisches Europa gegen mongolisches Asien bewußt, etwas zutiefst semitisch-orientalid-ziganes, wenn nicht gar niggerhaftes zu eigen habe, mithin den Eindruck erwecke, daß das „ukrainische Volk“ also aus multipel zusammengewürfelten weißen Niggern bestünde, die nicht nur keine Kultur, sondern auch keine Sprache besäßen, und die man nun aus dem Sack gelassen habe, um in dieser Kasperle-Variante der Apokalypse als Heuschrecken-Skorpione die Welt und insbesondere die Deutschen zu geißeln, in eine Konfrontation mit Rußland zu treiben und die MORGENTHAU-Politik feindlicher Eliten gegen Deutschland zu besiegeln. Was gäbe es da überhaupt millionenweise zu flüchten? Das Kackland sei immerhin flächenmäßig so groß wie Frankreich und würde von Rußland keineswegs flächendeckend zerbombt, sondern vergleichsweise zaghaft angefaßt! Nicht von ungefähr würde doch immer wieder auf allen Kanälen förmlich herausgekreischt, wie die fähigen und disziplinierten ukrainischen Streitkräfte mit den Russen Katz und Maus spielten -bevor wieder in den jaulenden Opfermodus gewechselt wird. Hat man je gehört, daß die sattsam mit Bombenteppichen eingedeckten Deutschen dereinst Anstalten machten, massenhaft irgendwohin ins Ausland zu fliehen? Die Kriegsflüchtlinge aus dem Osten, die damals aus gutem Grund vor dem Russen flüchteten, flohen innerhalb des Reichsgebietes von Deutschland nach Deutschland. Die Vertriebenen? Dito! Überhaupt könne das heutige Deutschland auch nichts für die epigenetische Degeneration der Ukrainer durch Holodomor und andere „geile“ KulturPROJEKTE in der Vergangenheit. Da müßten sie eben selber durch und in ein paar tausend Jahren habe sich das eh rausgewachsen. Da hast du’s Ukraine! Shove it up your arse!

Na, irgendwo ist der Erzähler dann aber doch beruhigt, daß der „Steini“ sowas nie sagen würde. Echt.

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83 Gedanken zu “Failed State Ukraine: Nabe(l) und Nemesis der Welt?

  1. B-Mashina

    Oh ja, in Butscha oder wie das Kaff heißt, da hat DER RUSSE schröcklich gebutschert. Neutrale Beobachter? Schnee von gestern. Wir glauben alles, was ins geile Projekt-Weltbild paßt.

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  2. B-Mashina

    Eins steht fest: In Indien gibt es viel abscheuliches, aber auch mit die schönsten Weiber der Welt, die zudem ihren erotischsten Körperteil entsprechend zu betonen und zur Schau zu stellen wissen! Es sind zudem Gerüchte im Umlauf, daß selbst der indische Amateur-Dorfporno mittlerweile der aufgepumpten und tottätowierten werte-westlichen Einheitskacke überlegen sei!

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    1. B-Mashina

      Wobei ich ja sagen musz, daß ich da schon ziemlich die indischen Standards teile, also je hellhäutiger und weißer, desto attraktiver. Es sind also Weiber, die schon ziemlich europid wirken aber eben nicht ganz. Zudem ist die Art und Weise wie sie mit ihren Gewändern, Habitus usw. ihre Reize betonen einfach atemberaubend, vor allem, weil sich Fettphobie und Magerwahn hier noch nicht flächendeckend durchgesetzt haben und gerade auch die Schlankeren ihren Nabelkelch in feinstes Frauenfett gebettet mit wiegenden Hüften stolz vor sich her tragen. Das Beste: diese Frauen würden bei den kranken Degenerierten hier schon als fett gedisst werden!

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  3. B-Mashina

    Projekte und Experimente:

    Der Politologe Yascha Mounk auf die Frage von tagesthemen- Moderatorin Caren Miosga, warum denn das Grundvertrauen in die etablierte Politik so zurückgegangen sei: “…zum zweiten, dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar, eine monoethnische, monokulturellen Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube, ich auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen…” Als weitere Gründe nannte Mounk ‚wirtschaftliche Stagnation‘ sowie ‚das Internet‘, womit er vermutlich die Sozialen Medien bzw. Netzwerke im Internet meinte. (tagesthemen, 20.02.2018)

    Referenz zum Artikel:
    Historisch einzigartiges MultiKulti- Experiment…
    https://bit.ly/2wHPpBc

    Während sich also die ukrainische Konsulin noch um die ethnische und kulturelle Identität der ukrainischen Bälger in Täuschland sorgt, singt der „deutsche Mann“ der tatsächlich multinationalen ukrainischen Fanatikerin, die sich nicht nur hinter ihrem „deutschen Mann“ sondern auch deutschen briefeschreibenden Freunden versteckt, das hohe Lied auf die multikulturelle, multilinguistische, überhaupt total multiple Ukraine, mit allem drum und drin. So paßt das dann wieder doch alles ganz gut zusammen.

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  4. B-Mashina

    Sehr gut:

    Die Brutalität von Kriegen

    Militärisch ausgetragene Kriege sind immer brutal. Mit der Haager Landkriegsordnung und den Genfer Konventionen hat man versucht, die Kriegsgräuel einzudämmen. Zu den Schutzgeboten beider Regelwerke gehören der Schutz der unbewaffneten Zivilbevölkerung und der Schutz unverteidigter Städte und Dörfer vor Beschießung und Bombardierung. Selbst Zivilisten, die sich bewaffnen und einem Angreifer entgegenstellen, solange das eigene Militär noch nicht aufmarschiert ist, genießen die Schutzrechte, die sonst nur Soldaten zukommen. Das war in diesem Ukraine-Krieg nach 8 Jahren Krieg im Donbass jedoch nicht mehr der Fall.
    Wer als Staatsoberhaupt seine zivile Bevölkerung dazu aufruft, MolotowCocktails herzustellen und sich Gewehre zu besorgen, nimmt billigend in Kauf, dass die Schutzregeln für die Bevölkerung nicht mehr gelten. Wer seinem Militär befiehlt, die Städte zu befestigen und zu verteidigen, nimmt wohl kalkuliert in Kauf, dass um die Städte gekämpft wird und dass sie beschossen und bombardiert werden. Wer mit offensichtlichem Stolz vor Fernsehkameras zeigt, wie junge Freiwillige in einem Schulgebäude militärisch ausgebildet werden, darf nicht medienwirksam im Fernsehen über die Brutalität des Gegners klagen, wenn der auf solche Gebäude schießen lässt. Die Alternative ist es, Städte zur „offenen Stadt“ zu erklären und sie von Bomben und Granaten zu verschonen und den Krieg in „Feldschlachten“ auszutragen.
    Wer einen Krieg vor seiner Niederlage beendet haben will, muss noch verhandeln können. Und Verhandlungen kann man nur ohne Vorbedingungen eröffnen. Je länger sich ein Krieg hinzieht, desto härter werden nach der Erfahrung die Bedingungen, welche die bis dahin überlegene Kriegspartei stellt.

    https://wir-selbst.com/2022/04/03/generalmajor-gerd-schultze-rhonhof-ist-putin-wirklich-ein-kriegsverbrecher/

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  5. B-Mashina

    Achtung, russische Destruktionspropaganda!

    Was ist in den vier Tagen danach passiert?

    Da stellt sich sofort die Frage, warum der Bürgermeister in seiner Videobotschaft so gut gelaunt war, anstatt das grausame Kriegsverbrechen anzuprangern, das die russische Armee angeblich begangen haben und soll und das Kiew erst am 3. April, also vier Tage nach dem russischen Abzug, gemeldet hat. Hat man die hunderten Leichen, von denen der Bürgermeister nun plötzlich spricht und die in Kiewer Videos überall auf den Straßen zu sehen sind, etwa vier Tage lang übersehen? Warum brauchte man vier Tage, um das angebliche Kriegsverbrechen zu entdecken und zu melden?

    Und es stellt sich noch eine Frage: Es liegen ja tatsächlich Leichen überall in der Stadt. Aber wer hat all die Menschen umgebracht und wann ist das geschehen? Es ist offensichtlich nicht in der Zeit geschehen, in der Russland die Stadt kontrolliert hat, denn sonst hätte der Bürgermeister in seinem Video nicht so gute Laune gehabt, sondern in seiner ersten Videobotschaft schwere Vorwürfe gegen die russische Armee erhoben.

    Ein russischer Journalist, der mit der russischen Armee in Butscha war, hat berichtet, dass die Menschen in Butscha zu Beginn Angst vor den Russen hatten, was sich aber schnell gelegt habe, als die russischen Soldaten den Menschen kostenlos Benzin für Stromgeneratoren, Trockennahrung und Medikamente gegeben haben. Die Einwohner haben sich revanchiert und den russischen Soldaten frische Milch, Eier und so weiter geschenkt.

    Die weißen Armbinden

    Wer die Fotos der Toten sieht, der stellt fest, dass viele Tote weiße Armbinden tragen. Diese Armbinden tragen die russischen Soldaten als Erkennungsmerkmal und der russische Journalist erzählt, dass viele Menschen in Butscha sich mit der Zeit ebenfalls weiße Armbinden umgebunden haben, um sich mit den russischen Soldaten zu solidarisieren. Und die Toten auf den Straßen in Butscha tragen weiße Armbinden.

    Butscha wurde von Einheiten des Kiewer Volkssturms besetzt, dessen Kommandeure für ihren Hass auf alles Russische bekannt sind. Daher liegt der Verdacht nahe, dass die Soldaten des Kiewer Volkssturms in Butscha ein Massaker an allen begangen haben, die sie der Unterstützung der russischen Armee verdächtigt haben.

    Das jedoch hört man in deutschen Medien nicht.

    https://www.anti-spiegel.ru/2022/warum-die-meldungen-ueber-angebliche-russische-kriegsverbrechen-in-butscha-eine-luege-sind/?doing_wp_cron=1649066342.3545260429382324218750

    Hmmhh, ergibt Sinn.

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  6. B-Mashina

    Nuada 4. April 2022 at 12:29
    Natürlich ist der Wunsch nach einer unabhängigen (was auch immer das ist) Aufklärung richtig und jede Reaktion VOR dieser Aufklärung falsch. Aber es zeichnet sich schon ab, dass die westlichen Politiker keinen Wert auf eine solche Vorgehensweise legen.

    Ich bin kein Politiker und muss daher weniger vorsichtig sein. Ich finde es sehr offensichtlich, dass es sich um eine False-Flag-Aktion handelt, es ist wie ein Fingerabdruck. Dazu noch der Name der Stadt, der fast so klingt wie „butcher“. Das prägt sich beim englischsprachigen Publikum tief ein.

    https://www.pi-news.net/2022/04/das-massaker-von-butscha/

    Ha! Genau!

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    1. Monk

      „Ha! Genau!“

      Da haste ja mal wieder sone trübe Perle aus dem Pissbecken rausgefischt…

      … wer sich mit Übersetzungen seine Schekel sichert, der prägt sich garwirklich bei seinen sogenannten Lesern ein.

      Früher wars die Wüstenschrift – Heute die zeitgeistige Kriegsberichterstattung.

      Wer Religionen dechiffriert, der hat schon gehörig einen an der Klatsche. Frei nach dem Motto:

      Ich glaube an alles – nichts ist heilig
      Ich glaube an nichts – alles ist heilig

      Tja, wird sich ja erweisen wer aufgrund seiner Fähigkeiten der Erste sein wird…

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      1. B-Mashina

        Also ich denke auch, daß kaum daß der Russe abgezogen war, die ukrainischen Weißnigger ihr Mütchen an den „Kollaborateuren“ gekühlt und deren Leichen dann als vermeintliche Russenopfer auf den Straßen verteilt haben. Sowas in der Art ist für mich momentan das wahrscheinlichste Szenario.

        Es gibt mir zudem zu denken, daß der Selenskike zeitnah gegen Verräter und Kollaborateure wetterte, kurz bevor die Butcherei durchs Globaldorf gehetzt wurde.

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        1. Monk

          Jetzt mach ich mal salopperweise die Grätsche nach Känguru-Land und meine ganzpersönliche Verneigung vor meinem Bro Angry.

          Ja, das muß!

          Zwischen jenem Metzger und dem schnellen Eduard hat sich das, in meiner zur Verfügung gestellten Quelle, wie folgt dargestellt:

          *

          Es geschah in den Vorstädten nördlich des Flusses
          Wo die Schornsteine an der Luft kratzen
          Und Gangs von kurzhaarigen Jungs durch die Straßen ziehen
          Geh ihnen aus dem Weg, denn sie wollen sich ihren Anteil holen

          Butcher, er war der Anführer.
          Er hatte den Ruf, hart aber fair zu sein
          Er wusste, dass das Leben nur ein Glücksspiel war.
          So lebte er von Tag zu Tag, ohne sich um morgen zu sorgen

          Bleibt hier und ich erzähle euch
          Über Butcher und Fast Eddy

          Jenseits des Flusses lebte Fast Eddy
          Jeder wusste, dass er verräterisch war, sehr gemein.
          Sogar Eddys süße, junge Schwester, die er auf der Straße schickte.
          Nur ein Mädchen, kaum fünfzehn

          Der Schnelle Eddy war der Anführer der rivalisierenden Bande.
          Und er behauptete, er sei besser… als die meisten.
          Eines Tages werde ich diesen Butcher fertig machen.
          Damit gab dieser eingebildete Wichtigtuer ständig an.

          Es gibt nur die Schnellen und die Toten.
          Ich will wissen, wer hier am Boden liegen wird.

          „Ich werde diesen Kampf gewinnen“, sagte Eddy.
          Ja… denn ich nehme ein Messer und ich nehme eine Waffe
          Aber Butcher sagte seinen Kumpels, als sie sich versammelten:
          „Ich habe zwei gute Fäuste, und ihr wisst, dass ich nie…
          Niemals, niemals hatte ich Angst vor jemandem.“

          Und es kam die Nacht, in der sie sich endlich trafen.
          Ich kann nicht verlieren, sagte Eddy, denn ich bin der Beste
          Aber das kalte Licht des Morgens fand Eddy
          Sein eigenes Springmesser… tief in seiner Brust vergraben!

          Ja, das ist alles… Oh-WOW Butcher, und Fast Eddy
          Ja, das wars.

          *

          ***Damit gab dieser eingebildete Wichtigtuer ständig an!***

          Tja.

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      1. B-Mashina

        Das habe ich doch bereits mit der „Incel-Monster-Nation“ zaghaft angedeudet. Und daß da massenhaft Mädchen abgetrieben und umgebracht werden, entschärft die Situation auch nicht grade, ganz im Gegenteil! Wie gesagt, hier musz, der geilen Weiber wegen, die Eugenik eindeutig andersrum laufen, aber wasschreibichüberhaupt…

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          1. B-Mashina

            Also DAS war eigentlich überhaupt nicht mein Thema, ging es mir doch um Näbel, Naben und fiese Von-Hinten-Spielchen vor dem Hintergrund der Abwrackung des Westens und einer langfristigen Konsolidierung des Ostens, darunter auch Indiens und anderer Incel-Staaten.

            Aber jetzt wo du’s sagst, wäre ich hier auch zu einem GROSSEN AUSTAUSCH bereit: Indische Prachtweiber rein und deutsche Nervensäginnen raus und den dortigen Incelhorden zum Fraße.

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            1. Monk

              „Aber jetzt wo du’s sagst, wäre ich hier auch zu einem GROSSEN AUSTAUSCH bereit: Indische Prachtweiber rein und deutsche Nervensäginnen raus und den dortigen Incelhorden zum Fraße.“

              Das klingt nach einer gesunden Liebeslebens-ein-stellung.

              Und wie ich schon erwähnte:

              Totes Fleisch muss ab!

              Stell dir doch bloss mal vor solche verstrahlten Weiber tragen „unsere“ Kinder aus und gemächtigten sich im Plenarsaal jener Wixigkeiten unserer Würde.

              Mein Sperma gehört doch mir, oderetwanicht?

              NichtZuFassen.

              DasGanze.

              😉

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          2. Was heißt „Heim ins Reich“? It’s already there:

            Diejenigen von uns mit einem rassisch-politischen Geist, der sich tausende von Jahren zurück erstreckt, wissen, daß unsere Rasse einst von Schottland bis Indien lebte, und sogar darüber hinaus, bis nach Ostasien hinein. Jetzt nennen wir nur noch Europa und die neu gewonnenen Territorien von Amerika, Kanada, Australien, Neuseeland und Südafrika „Heimat“. Ja, es gibt Europäer in Südamerika, und da sind Kaukasoide – wenn nicht volle Europäer – im Kaukasus, aber nur die vorgenannten Länder sind wirklich „Wohnstätten“ der weißen Rasse. Das kommt daher, daß Weiße in Asien wegen Rassenvermischug und offenem Genozid durch die gewaltigen asiatischen Horden verschwanden, den Horden, die Kaiser Wilhelm II die „Gelbe Gefahr“ nannte und die Adolf Hitler für immer hinter den Ural zurückwerfen wollte.

            Die Wahrheit über den Euromaidan


            Meint der Ukro-Nazi.

            Attraktive Inderinnen schlagen jedenfalls die schlitzäugigen Äffchen von Sextouristen wie VITZLIS ach so geistreichem Bumsbuddy und Autsider-Artist HESSENHENKER um Welten! Wer will sich da nicht vermischen?!

            BAUCH und Haltung einer Göttin! Übrigens sind das alles keine Bornotussis sondern beliebte Actricen aus TV und BELLYWOOD! ^^

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          1. B-Mashina

            Zur Gewalt gegen Frauen trägt nach Expertenmeinung stark bei, dass es in Indien einen großen Männerüberschuss gibt. In Indien müssten eigentlich 63 Millionen Frauen und Mädchen mehr leben. Doch weil Eltern Söhne wollen, werden Millionen weiblicher Föten abgetrieben. Nicht selten werden auch neu geborene Mädchen umgebracht.

            https://www.planet-wissen.de/kultur/asien/indien/pwiefraueninindien100.html

            Beim Schineser übrigens nicht viel anders und so kloppen sich dann die Incels beider Incel-Nations an der gemeinsamen Grenze im Himalaja mit Stöcken und Steinen zur Ebauung der Yetis auf die Murmel.

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              1. Dort fickt und tickt man eben anders als es sich westlich dekadente Prana-Esos so vorstellen. Und in Gegenden, wo man seit Dekaden keinem Mädchen mehr erlaubt hat, das Licht dieses Horrorplaneten zu erblicken, gibts nicht viel zum Anhalten.

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      2. B-Mashina

        Längere Version mit lostigerem, gleichwohl treffenderem Titel:

        „Male Gaur betrays wife and gives her to Tiger.“ 🤣

        Und richtig, es handelt sich um einen Gaur, das größte Wildrind der Welt, nicht um einen Bison! Wobei von Bisons ähnlich asoziales Benehmen gut dokumentiert ist und hier auch schon besprochen wurde.

        Jedenfalls wird hier auch nicht lang „gefuckelt“ und wer solche Artgenossen hat, der braucht eigentlich keine Freßfeinde mehr.

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    1. Was geht denn da GAYes unterm Schädelthron? „Lolis“ für Doofe und Barttransen für die Intelligenzia? Wer kommt da noch mit?

      Lolwitz4. April 2022 um 07:49
      „… in many ways nonsense is a more effective organising tool than the truth. Anyone can believe in the truth. To believe in nonsense is an unforgeable demonstration of loyalty. It serves as a political uniform. And if you have an uniform, you have a party.“ – Moldbug

      Mag sein, dass Lenin und Mao gute Schreiber waren, aber auch die wären nur Theorycels geblieben ohne Propaganda. Die Propaganda aus den Zeitungen der CCP ist immer noch unglaublich primitiv, kindlich und platt. Russland lässt singende Lolis mit kurzen Röcken auf Panzern tanzen. Das sind Sachen, die beleidigen deine Intelligenz und sind unglaublich cheesy, aber das ist der hot Shit, auf den IQ 100 People nun mal stehen. Und da die Rechten auch nicht besonders clever sind, finden die tanzende Lolis auch sexier als bärtige Frauen beim Eurovision Songcontest, egal wieviele Dollars du im Westen machen kannst. NV hat ja gestern geschrieben, dass Salvini für ukrainische Flüchtlinge Aktivismus macht, aber was hat Salvini davor eigentlich so gemacht? Putin hat die Brainlet Rechte gespalten und ein neues Schisma erzeugt und da sollten wir ihm dankbar sein. Er hat auch die Shitlibs gespalten, vielleicht zu nem Punkt, an dem wir jetzt auch mal unironisch ukrainische Lolis sehen dürfne, für die sich Männer dann zu Krüppel schießen lassen.

      https://m.youtube.com/watch?v=CHspo7fphCI

      http://post-collapse.blogspot.com/2022/04/mk-ultra-blo-von-druben.html#comment-form

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      1. Hubert

        Und da die Rechten auch nicht besonders clever sind, finden die tanzende Lolis auch sexier als bärtige Frauen

        😀 😀 😀

        LOLIwitz berichtet von russischen Lolis mit kurzen Röcken, die singend auf Panzern tanzen. Das hat mein Interesse geweckt. Auf Videobeweise der schändlichen Propaganda hoffend, suchte ich bei Youtube (russian, girls, sing, dance, tank). Nichts zu finden. Angeboten wurde mir stattdessen sowas:

        Na gut, die russischen PANZERLOLIS sind nicht auffindbar.
        Diesen Vorschlag von Youtube läßt Mann sich, trotz (oder wegen?) Boobies und Bellies, als „Entschädigung“ gerade noch so gefallen:

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        1. B-Mashina

          Er schrub ja irgendwie im Zusammenhang mit „CCP“ und „Zeitungen“, weshalb ich gar nicht auf die Idee gekommen wäre, da nach Youtube-Clips zu suchen!

          Meine kurze Recherche mit „Russian Girls“ „tanks“ und „dancing“ brachte auch keine LoliWITZ bestätigenden Resultate. Nur sowas:

          Das ist allerdings ein Screensaver zum Computerspiel „World Of Tanks“, genauso wie das:

          Oder das:

          Keine Ahnung was in dem seinem Millennial-Incel-Schädel für Zustände herrschen, aber wenns denn nur das sein sollte, daß er zwischen Computerspielen und Realität nicht mehr unterscheiden kann, würde das mich angesichts seiner sonstigen Verlautbarungen schon fast beruhigen. Junge, Junge!

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        2. B-Mashina

          Diesen Vorschlag von Youtube läßt Mann sich, trotz (oder wegen?) Boobies und Bellies, als „Entschädigung“ gerade noch so gefallen:

          BEI MIR natürlich GERADE WEGEN. GEIL, das da sogar eine schon richtig Feiste mit „Muffin Tops“ mit von der Partie ist! Lekkker! Und die „septische“ Exotin weiter oben käme mir natürlich zu RASSESCHÄNDERISCHER niederer Minne gerade gelegen!

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  7. Monk

    Ist diese schawüle Naziorgie jetzt endlich abgefingert?
    Ist dieses fötzerne Ostblockverständnis jetzt einwenig abgeklungen?

    *

    *

    Deutschland den Täuschern?

    😀

    Ja, genau.

    😀 😀 😀

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      1. Monk

        FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer:

        „Warum ich das schreibe? Weil ich glaube, dass wir dringend einen Untersuchungsausschuss brauchen, der die Frage klärt, wie es geschehen konnte, dass sich Deutschland von seinem ärgsten Feind abhängig gemacht hat.“

        Was für eine Fleischmumu!

        ***

        „Was mißfällt ihm denn nu wieder?“

        Na diese Anbiederung insgesamt, im gesamten Kontext.

        „Überhaupt: Jezz gehts erst los!“

        Hat das denn jemals aufgehört?

        😦

        JAAAA!

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        1. B-Mashina

          Ist halt des öfteren nicht ganz klar, gegen wen sich der monksche Groll denn nun genau richtet – gegen die fleischhauenden Butcher oder den DE, weil der immer noch dieses leidige Ding befingert…^^

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  8. B-Mashina

    Niekisch

    22. März 2022 19:07

    @ Allnichts 14:07: Sei es, wie es will und wie es kann. Zuerst einmal jedenfalls, um mit Ernst Niekisch zu sprechen, gilt es zu erkennen, daß „im deutschen Wesen eine Bereitschaft liegt, dem Andern, dem Fremden, seinem Gegensatz und seinem Todfeinde recht zu geben“. „Deutsch sein heißt sich entdeutschen“ hat Nietzsche einmal gesagt. Demgemäß schlagen wir Deutsche uns entweder auf die eine oder die andere Seite, aber nie auf die uns eigene und die uns geopolitisch nützliche.

    Wahrscheinlich sind militärische Stärke, Bündnisfragen und Diplomatie in absehbarer Zeit ohnehin für uns obsolet: Deutschland wird wohl außenpolitisch nie mehr Subjekt der Politik sein, sondern bloßes Objekt fremder Begierden auf einstmals eigenen Heimatboden.

    Deutschland hat fertig!

    https://sezession.de/65621/die-ukrainische-frage-3-3

    Täuschland wird der Saft abgedreht. Mal sehen, ob sich’s dann immer noch so trefflich schwadronieren läßt…

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  9. Hubert

    DAS war ja klar.
    Deutsche Drecksgesindel*innen scheißen auf Meinungsvielfalt und -freiheit.

    Dieser Thread wurde von den Moderator*innen von r/germany gesperrt
    Neue Kommentare können nicht gepostet werden


    [deleted]
    vor 1 Tag
    [entfernt]

    [deleted]
    vor 1 Tag
    [entfernt]

    usw. usw.

    Dagegen bleibt z. B. folgende Hassrede unzensiert:

    bblmffn
    vor 1 Tag
    Can we deport them?

    realkorvo
    vor 1 Tag
    i wish that we could!

    cernus76·
    vor 1 Tag
    Shouldn’t they move to ruSSia?

    pjlehtim·
    vor 1 Tag
    Nazis in Berlin again. Same shit, different flag, nationality.

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  10. B-Mashina

    Geschwätziger Fachidiot versteht (mal wieder) die Welt nicht mehr:

    Sinti und Roma als Fake-Ukrainer?
    Hadmut 4.4.2022 15:44
    Was ist das denn jetzt wieder?

    Die BILD behauptet, in den Flüchtlingsheimen in München würden sich gerade Sinti und Roma, formerly known as Zigeuner, darf man aber nicht mehr sagen, ansammeln, weil sie als ukrainische Flüchtlinge ankämen, aber oft nicht mal die Bezirke der Ukraine kennen und auch nicht alle russisch und ukrainisch sprechen. Vermitteln kann man sie auch nicht, weil sie oft in Großfamilien kommen und sich nicht trennen lassen wollen. Im Gegensatz dazu seien Ukrainer, die nicht Sinti oder Roma seien, meist leicht weiterzuvermitteln, weshalb Sinti und Roma sich dort ansammeln und inzwischen bei 90% stünden.

    Wieso aber kommen mit Ukraine-Flüchtlingen Sinti und Roma?

    Ich war bisher der Auffassung, dass Sinti und Roma ursprüngliche Wurzeln in Indien und Pakistan haben, und dann lange in Rumänien und Bulgarien heimisch waren, bis sie jetzt weiter nach Westen gewandert sind.

    Nun grenzt die Ukraine zwar an Rumänien, aber bisher habe ich Sinti und Roma noch nie in einer Verbindung zur Ukraine gesehen (was nicht viel heißen mag, weil ich über die Ukraine fast nichts weiß, die nicht kenne). Anscheinend können aber zumindest einige russisch und ukrainisch.

    Die BILD behauptet nun aber, Viktor Orbán nutze gerade die Flüchtlingsströme, um Sinti und Roma loszuwerden, indem er sie da den Flüchtlingen beimischt.

    Auf die Idee muss man erst mal kommen. Jetzt frage ich mich: Idee Orbáns oder Idee der BILD?

    Stimmt das überhaupt?

    https://www.danisch.de/blog/2022/04/04/sinti-und-roma-als-fake-ukrainer/#more-48857

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    1. Hubert

      Wieso aber kommen mit Ukraine-Flüchtlingen Sinti und Roma?

      Die auf dem Balkan „umherziehenden Ukrainer“ und auch die noch stärker pigmentierten „studierenden Ukrainer“ (eigenartigerweise ohne Ukrainisch-/Russisch-/Englischkenntnisse), die in der Regel ohne Pass (alternativ: mit gefälschtem oder illegal ausgestelltem ukrainischem Pass) nach Täuschland einreisen, kommen auf Einladung der „Heimatschutzministerin“ FAESER.

      Die Führung der Bundespolizei hat Faeser Mitte März auf die massenhaften illegalen Einreisen hingewiesen und vorgeschlagen, an der deutschen Grenze engmaschige Fahrzeug- und Personenkontrollen durchzuführen und illegal Einreisende ggf. abzuweisen.
      Faeser hat die Anregung (so wie 2015 auch von Merkel praktiziert) abgelehnt. Die Ratte nannte der Bundespolizei seinerzeit wenigstens noch einen Grund für ihre Ablehnung: „Ich möchte keine unschönen Bilder haben.“

      Wer wählt sowas?

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  11. B-Mashina

    Ändert nichts dran daß der DANISCH keine Ahnung hat, daß Roma zur Ukraine gehören. Hier werden Roma-Mädchen von einem dieser weißen Nigger übel belästigt:

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    1. Wie lange war das jetzt auf Youtube? Und jetzt auf einmal ist es weg, bevor ich einen Screenshot machen konnte?

      Zu sehen war hier jedenfalls so ein weißer Affe von Ukraine-Nazi, der mitten auf der Straße einen Haufen Roma-Gören bepöbelt und mit einem weißen Riesendildo verdroschen hat.

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    1. Monk

      Interessanter Artikel, mal davon ab von welchem Schmonzettenblatt.

      Habe mich im Vorfeld, dieses wahrlich schawülen Kriegsgtöses, auch schon gefragt warum dieser Männerporno, für- und von Männern inszeniert, jene Endlosschleife bevorzugt.

      Kurz:

      Das Ganze ist mir zu analesk – da ist irgendwas nicht ganz koscher.

      Oder haben letztlich sämtliche Akteure die Blaue Pille verordnet bekommen?

      Womöglich.

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      1. B-Mashina

        Auch hier:

        Militärische Fehlorientierungen II – Postsowjetische Sowjetarmee

        блядь!

        Die westlichen Armeen sind nicht die einzigen die sich in der War on Terror Ära ziemlich verfahren haben, sondern auch die Sowjetische Armee. Und die Bezeichnung der Sowjetarmee ist hier völlig zutreffend, denn sie kämpft mit sowjetischer Ausrüstung die um eine sowjetische Strategie herum entworfen wurden. Und diese Strategie war Rush-B Richtung europäischer Westküste bevor die NATO, was bedeutet die US Armee, irgendwie richtig mobil machen kann. Das war das Schreckensszenario für viele Dekaden welches wir gerade zerfallen sehen, weil diese Schrott Armee nicht mal Kiew rushen kann.

        http://post-collapse.blogspot.com/2022/03/militarische-fehlorientierungen-ii.html

        Durchaus lesenswert, und zwar zur Gänze.

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      2. B-Mashina

        Auch den reitenden Schuster kann Mann sich ruhig mal zur Butscherei in Butscha zu Gemüte führen, während er kritisch in sich geht:

        https://reitschuster.de/post/leichen-in-butscha-die-sich-ploetzlich-bewegen/

        Es ist schon richtig mit den dysfunktionalen, gewalttätigen Strukturen in der russischen Armee. Und wenn die tatsächlich so orientierungslos-desolat im ukrainischen Schlamm rumeiern, sind gerade deshalb ohne weiteres solche Übergriffe denkbar, auch wenn man als Tastaturstratege meint, daß sowas ja gar keinen Sinn für Rußland ergibt. Im Krieg vor Ort entwickeln sich schon ganz eigene Dynamiken. Auch die Widersprüche in der russischen Propaganda machen nachdenklich, zu dem „Massaker“ und allgemein. Bei dem Rumgeeier klingt das mit der „schonenden Vorgehensweise“ nicht mehr so überzeugend.

        Wobei es mir gar nicht um das phöse Kriegsverbrechen an sich geht – solche Dinge gehören einfach zum Krieg und lassen sich nie völlig verhindern – sondern um das Ausmaß der Verrohrrsche, auch von russischer Seite aus. Und VOR ALLEM was dabei hinten raus kommt, z.B. hier den Morgenthauplan voll durchziehen.

        Meine noch relativ oberflächliche Beschäftigung mit dem Maidan und der Sache mit dem Gewerkschaftshaus in Odessa haben mir schon recht deutlich gezeigt, daß das alles von allen Seiten her nahezu komplett propagandaverseucht ist. Das Bild eines „Kopflosen“ auf einer Bahre war bei Killerbee noch ein vom Maidan-Mob gemeuchelter Ordnungshüter, zeigt aber überall sonst einen gefallener Helden des Euromaidan usw. usf.

        Die Ukraine bleibt natürlich eine verkackte Kosackenlatrine…^^

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  12. B-Mashina

    „Die Ukraine braucht schwere Waffen! Bekommt sie die?“ – tönt es aus dem Presse-Rektum, diesmal die Süddeutsche:

    Bei der Fragestunde im Bundestag verstand es Olaf Scholz, Vorwürfe zu widerlegen, die niemand Deutschland gemacht hatte. Ob und wie er seine Hilfe für die Ukraine steigert, blieb dagegen im Nebel.

    Im Zweifel nicht antworten
    In Zeiten des Umbruchs verschaffen Befragungen des Bundeskanzlers durch den Bundestag, wenn schon nichts anderes, immerhin die Gewissheit, dass nicht alles sich ändert. In der Tradition seiner Vorgängerin hat sich Olaf Scholz am Mittwoch weder durch Fragen noch durch Nachfragen aus der Ruhe bringen lassen. Hier und da hat er sich AfD-Abgeordnete ironisch zur Brust genommen und auch ansonsten routiniert pariert. Das Privileg des Parlaments ist es, den Kanzler einzuvernehmen. Im Ermessensspielraum des Kanzlers liegt es, auf seine Weise zu antworten – im Zweifel also gar nicht. Damit allerdings hat Olaf Scholz eine weitere Chance vergeben, sich zu erklären. Dem Parlament, der Bevölkerung, den Verbündeten und vor allem auch der Ukraine.

    Zunehmend wirkt es so, als trotte Scholz der von ihm selbst vor mehr als einem Monat im Bundestag verkündeten Zeitenwende hinterher. Keiner hat das besser auf den Punkt gebracht als der Kanzler selbst. Immer wieder nach den von der Ukraine als schleppend beklagten Waffenlieferungen aus Deutschland gefragt, verwies der Bundeskanzler darauf, man handele ganz im Einvernehmen mit den Verbündeten. Deutschland presche nicht vor. Tatsächlich ist es vermutlich der letzte Vorwurf, der der Bundesregierung gemacht werden würde – dass sie ungestüm vorprescht, wenn es um schwere Waffen für die Ukraine oder weitreichende Energiesanktionen gegen Russland ginge.

    Auch den Widerspruch, der sich daraus ergibt, hat Scholz selbst benannt. Das Ziel müsse sein, hat er klargestellt, dass Russland den Krieg gegen die Ukraine nicht gewinnt. Unter dem Eindruck des mit fürchterlicher Brutalität geführten russischen Angriffskrieges und der entsetzlichen Kriegsverbrechen in Butscha kann es auch gar kein anderes Ziel geben. Verliert die Ukraine den Krieg, verliert sie alles. So zynisch die Moskauer Propaganda die Verbrechen im Einzelnen in Abrede stellt, so unfassbar unverblümt artikuliert sie einen russischen Vernichtungswillen, der nach der Ukraine neue Opfer finden wird. Wenn das Wort Zeitenwende einen Sinn haben soll, dann doch den, dass die Gefahr verstanden worden ist, die von einem sich faschistisch gerierenden Regime in Moskau ausgeht.

    Die Ukraine braucht schwere Waffen. Bekommt sie die?
    Scholz verweist gerne darauf, die Ampel habe bei Waffenlieferungen eine Wende vollzogen wie keine Bundesregierung vor ihr. Das stimmt, aber es ist – mit Verlaub – irrelevant. Das Wesen der Zeitenwende besteht ja gerade darin, dass Dinge getan werden und werden müssen, die man vorher für unmöglich hielt. Die Frage muss also sein, wie der Ukraine geholfen werden kann, damit sie den Krieg gegen den russischen Aggressor gewinnt. Aktiv wird gegen die Atommacht Russland weder Deutschland noch ein anderer Nato-Staat eingreifen. Umso mehr aber ist die Ukraine auf schwere Waffen wie Panzer angewiesen. Nach allem, was bisher bekannt ist, bleibt Deutschland bislang klar hinter dem zurück, was etliche andere Verbündete liefern.

    Olaf Scholz hat der Ukraine im Bundestag bestmögliche Unterstützung zugesagt und er hat von nicht gekannter Geschwindigkeit gesprochen. Aufgrund der angeblich gebotenen Geheimhaltung ist das nicht ohne Weiteres nachzuvollziehen. Darauf kommt es aber auch nicht an. Wichtiger ist, ob Scholz beim nächsten Videotelefonat dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij ins gezeichnete Gesicht schauen kann.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/bundeskanzler-im-zweifel-nicht-antworten/ar-AAVWad2?ocid=msedgntp&cvid=ad9790b23bd545f6a2b9dede0db294cc

    Der Russe mag noch so gay und fake sein und muh Kriegsverbrechen begehen – wenn es sich so verhält, wie ebent dargestellt, habe ich am multikriminellen Scholzomaten erst mal nix weiter auszusetzen. Und wenn dann noch Pimpfpflicht-Fail = Beschde Ampel ever, lol!

    Als ob die Fuckraine nicht von oben bis unten von den Transatlantischen und ihrem Pudel mit Waffen zugeschissen würde! Das Geblame und Gebashe mit Täuschland ist doch Mache mit Methode!

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    1. Hubert

      Pazifisten, Tier- und Artenschützer, „Umweltaktivisten“, Impfskeptiker und noch andere traditionell eher linksgrün geprägte Kreise reiben sich seit einiger Zeit ungläubig die Augen.

      Und jetzt „kuck auch ich blöd“:
      …habe ich am multikriminellen Scholzomaten erst mal nix weiter auszusetzen.

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    2. Hubert

      Habe heute mit so einer „Stricken für den Frieden“-Liesel, Mitte 70, gesprochen. Die zieht, solange ich sie kenne (etwa 1970), „das volle Programm“ durch. Vietnam, NATO-Doppelbeschluß, Ostermärsche, Friedensdemos. Immer dabei. Hat sogar auf einer Zufahrtsstraße zur örtlichen Bundeswehrkaserne gelegen (seinerzeit noch ohne Klebstoff).

      Jetzt kann es ihr nicht genug militärische Unterstützung (notfalls auch Intervention!!!) Deutschlands im russisch-ukrainischen Krieg geben. Nicht wiederzuerkennen, die (selbsternannte) „Pazifistin“. Und dann mahne ausgerechnet ich als rechtskonservativer ehemaliger Soldat Zurückhaltung bei der militärischen Unterstützung der Ukraine an…

      Verrückte Welt.

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  13. B-Mashina

    Bei PIPI erinnert KEWIL an die stolz in der deutschen Schweinepresse präsentierten, mittlerweile aber schon fast aus dem Netz verschwundenen Bilder von Molotowcocktails abfüllenden ukrainischen Zivilist:INNEN die vom Selenskike persönlich dazu ermutigt wurden. Und ja, gegenüber solchen Zivilist:INNEN fällt es schwer, irgendwelche Hemmungen zu bewahren, vor allem, wenn sie so gucken, als könnte sie selber ne ordentliche „Füllung“ vertragen, und das schon AT A VERY YOUNG AGE:

    https://www.dailymail.co.uk/news/article-10560239/Ukrainian-brewery-switches-Molotov-cocktails-bottles-Putin-d-head-beer.html

    Erinnert ihr euch an die Molotow-Cocktails der kleinen Ukrainerinnen?

    Erinnert ihr euch, wie unsere kriegsverbrecherischen Medien noch im Februar stolz junge Mädchen und Frauen zeigten (Foto), die auf Anweisung von ukrainischen „Fachkräften“ in Kiew und Umgebung Flaschen mit Benzin füllten, um Molotow-Cocktails zum Verbrennen russischer Soldaten zu fabrizieren? Was soll der Soldat da sagen, wenn er auf solche „Feinde“ trifft? Ja, verbrenn‘ mich, süße Kleine?

    Natürlich wird jeder Soldat, der solche feindlichen Verbrechernester findet, wo kleine Mädchen zu Killern gemacht werden, diese ausräuchern! Die allermeisten dieser Fotos sind bei Google inzwischen gelöscht, waren aber vor sechs Wochen noch in jedem strammen deutschen Blatt als nachahmenswerte Tapferkeit vorgestellt.

    Und es ist doch auch überall hier im Westen bekannt, dass ukrainische Männer bis 60 nicht als Flüchtlinge ausreisen dürfen, sondern als patriotischer Volkssturm im Land zu bleiben haben. Und in jeder deutschen Zeitung wurde berichtet, dass man an alle einigermaßen gehfähigen Männer Waffen aller Art gegen die Russen ausgeteilt hat. Was wird also ein russischer Soldat tun, wenn er einem solchen „Zivilisten“ begegnet, der auf ihn schießen will?

    Man kann nicht das ganze Volk zu Partisanen machen und sich hinterher beklagen, wenn diese Partisanen im Kampf erschossen werden, egal ob 25 oder 55 Jahre alt.

    (…)

    https://www.pi-news.net/2022/04/erinnert-ihr-euch-an-die-molotow-cocktails-der-kleinen-ukrainerinnen/

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    1. Monk

      Ja, der Kewil bringts mal wieder auf den Punkt. Aber ab und an geht er mir mit seiner neoliberalen Attitüde auch wieder auf die Klöten.

      Naja, besser wie nix…

      Und jetzt werden diese Hetären, nebst Ziehgaunern mit ihren Blagen, auch noch nach Täuschland eingeladen…

      Die schon einheimischen Mohammedaner werdens hoffentlich richten!

      🙂

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  14. B-Mashina

    Von der Leyen nach Besuch in Butscha: „Mein Instinkt sagt: Wenn das kein Kriegsverbrechen ist, was ist dann ein Kriegsverbrechen?“

    Z-LiVE News –

    Und „Flintenmuschi“ hat den Geruch des Todes schon viel zu oft gerochen, als daß sich ihr Instinkt noch täuschen ließe. Diese extratrocken-schuppige, narbenübersäte Veteranin unzähliger Schlachten, und das keineswegs „nur“ im Kindbett, nicht umsonst immer mit dem 1000-Yards-Starren im Blick, die alle in der Truppe nur noch respektvoll flüsternd „die Alte “ nennen…

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      1. B-Mashina

        EINER bleibt jedenfalls am Ball:

        Von KEWIL | Auf dem aktuellen obigen Foto sieht man EU-Uschi von der Leyen irgendwo in der Ukraine bei einem Voodoo-Kerzenritual für die Opfer von Butscha. Unsere frühere Flintenuschi guckt betroffen und tieftraurig aus der schusssicheren Weste und wird diesem korrupten Clowns-Regime gleich den milliardenteuren Beitritt zur EU versprechen, obwohl da buchstäblich jede Voraussetzung fehlt. Das ist aber typisch!

        Ob Refugees-Welcome-Euphorie, Greta-Begeisterung oder Covid-Rigorismus, ob Diversity-Wahn oder Identitätseifer – die öffentliche Meinung wird dominiert von Komplexitätsverweigerung, messianischem Schwarzweißdenken, kleingeistiger Gesinnungsethik und der Unfähigkeit, ja dem Unwillen zu pragmatischen Lösungen mit Vernunft und Augenmaß. Und auch die Argumente gleichen sich ein ums andere Mal. Stets geht es um Humanität, um Demokratie und – natürlich, ganz wichtig – „unsere“ Werte. …

        Schreibt Alexander Grau im CICERO und Ansage.org nennt unsere dafür verantwortlichen Politiker:

        Sie haben selten Berufs- oder Studienabschlüsse, sie plagiieren oder faken akademische Titel, sie haben keinerlei realwirtschaftliche Erfahrungswerte, haben zumeist nichts im Leben geleistet und profitieren zeitlebens von staatlichen Übertragungseinkommen – aber sie maßen sich an, den Planeten zu retten, große Gesellschaftsentwürfe am Reißbrett zu planen und den Deutschen vorzuschreiben, wie sie künftig zu leben haben: Die Grünen sind eine Geißel unserer Zeit, eine in den Rang einer Regierungspartei aufgestiegene New-Age-Sekte degenerierter Heuchler…

        Ja, solche Politiker-Typen beherrschen uns und ziehen den Einheimischen, die sich übrigens in der Mehrzahl gern politikorrekt ausnehmen lassen, die Milliarden aus der Tasche. Das Ausland steckt die Kohle gerne ein und sagt uns vom US-Präsident runter bis zum ukrainischen Botschafter täglich, was wir tun und lassen und denken müssen, wieviele Panzer wir in den Krieg anderer schicken sollten und mit was wir aktuell noch heizen dürfen.

        Und dann sind unsere Hampelmänner glücklich! Wenn Washington, die EU in Brüssel, die Psychopathen in Warschau, im Baltikum und in allen Himmelsrichtungen einigermaßen zufrieden sind mit Berlin, wobei sich das stündlich ändern kann, dann ist der Deutsche auch vorsichtig glücklich.

        Und so läuft es bei allen Themen das ganze Jahr. Hauptsache, Germoney rettet die ganze Welt! Tatsächlich? Man hat eher den Eindruck, Deutschland ist hochgradig pervers und degeneriert!

        https://www.pi-news.net/2022/04/deutsche-idioten-politik-und-politik-idioten/

        ****

        Wo er recht hat. Wußte aber gar nicht, daß Mrs.“Extra Dry“ eine Grüne ist….^^

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    1. B-Mashina

      „EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat sich nach ihrem Besuch in dem Kiewer Vorort Butscha erschüttert über das Vorgehen der russischen Armee dort gezeigt. „Mein Instinkt sagt: Wenn das kein Kriegsverbrechen ist, was ist dann ein Kriegsverbrechen? Aber ich bin eine gelernte Ärztin und das müssen nun Juristen sorgfältig ermitteln“, sagte sie am Samstagmorgen auf der Rückreise von Kiew nach Polen vor Journalisten.“

      Jetzt hab ich RUSSEN-TROLL und PUTIN-SHILL doch glatt gelesen „…und das müssen nun Journalisten sorgfältig ermitteln“… Sachen gibbs… 😆

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    2. B-Mashina

      Wer andern in die Möse beißt, ist grenzenlos böse meist:

      Selenskyj über Angriff in Kramatorsk: „Dies ist das grenzenlose Böse“

      Nach dem tödlichen Angriff auf Flüchtlinge im Bahnhof von Kramatorsk hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eine „starke weltweite Antwort“ gefordert. Selenskyj sagte am Freitagabend in einer Videobotschaft, für dieses neuerliche „Kriegsverbrechen Russlands“ würden alle Beteiligten zur Rechenschaft gezogen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen machte sich unterdessen ein Bild von den Gräueltaten im Kiewer Vorort Butscha und prophezeite der Ukraine eine „europäische Zukunft“.

      Der Bahnhof der ostukrainischen Stadt Kramatorsk war voller Flüchtlinge, als er am Freitag von einer Rakete getroffen wurde. Mindestens 52 Menschen wurden nach Angaben der örtlichen Behörden bei dem Angriff getötet, unter ihnen fünf Kinder. AFP-Reporter vor Ort sahen mindestens 30 Tote unter Plastikplanen und in Leichensäcken. An dem Bahnhof hatten zuvor hunderte Menschen auf einen Zug zur Flucht Richtung Westen gewartet.

      Die Attacke löste weltweit Entsetzen aus. US-Präsident Joe Biden sprach von einer „schrecklichen Gräueltat“, von der Leyen von einem „verachtenswerten Angriff“. Auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zeigte sich erschüttert. „Die Tötungen von Zivilisten sind Kriegsverbrechen, und die Verantwortung für diese Verbrechen trägt der russische Präsident“, sagte er bei einem Besuch in London.

      Selenskyj warf Russland vor, die Zivilbevölkerung seines Landes „zynisch zu vernichten“. „Dies ist das grenzenlose Böse“, schrieb er auf Twitter. „Und wenn es nicht bestraft wird, wird es nie aufhören.“ In seiner Videobotschaft fordert er: „Wir erwarten eine starke weltweite Antwort auf dieses Kriegsverbrechen.“

      Russland wies jegliche Verantwortung für den Angriff auf den Bahnhof in Kramatorsk zurück und beschuldigte die Ukraine: „Das Regime in Kiew“ habe den Bahnhof beschossen, um die Flucht von Bewohnern zu verhindern und sie als „menschliche Schutzschilde“ zur Verteidigung ukrainischer Armeestellungen zu missbrauchen, erklärte das Verteidigungsministerium in Moskau.

      Bereits nach dem Fund dutzender Leichen von Zivilisten im Kiewer Vorort Butscha vor einer Woche nach dem Abzug russischer Truppen war Russland ähnlich vorgegangen und hatte von einer „Provokation“ durch die ukrainische Regierung gesprochen.

      Am Freitag reisten EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell nach Kiew. Vor einem Treffen mit Selenskyj besuchten sie Butscha, wo sie zusammen mit dem slowakischen Regierungschef Eduard Heger ein Massengrab in Augenschein nahmen. „Meine Botschaft an das ukrainische Volk: Die Verantwortlichen für die Gräueltaten werden zur Verantwortung gezogen werden“, schrieb von der Leyen auf Twitter.

      Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Selenskyj sagte von der Leyen, Russland drohe wegen seines Angriffskrieges auf das Nachbarland der wirtschaftliche und technologische „Ruin“, während die Ukraine „eine europäische Zukunft“ vor sich habe. Borrell kündigte zudem die Rückkehr der EU-Botschaft nach Kiew an.

      Selenskyj sagte, er sei „persönlich dankbar“ für die fünf bisher von der EU verabschiedeten Sanktionspakete gegen Russland. Die Strafmaßnahmen reichten aber nicht aus. Das am Freitagabend in Kraft getretene fünfte Sanktionspaket sieht unter anderem ein Kohle-Embargo sowie Strafmaßnahmen gegen weitere russische Banken und Einzelpersonen vor, darunter Putins Töchter. Selenskyj fordert auch ein Öl- und Gas-Embargo.

      Der österreichische Bundeskanzler Karl Nehammer brach am Freitag ebenfalls zu einem Besuch in die Ukraine auf. Am Samstag will er Präsident Selenskyj und andere Regierungsvertreter treffen. Geplant ist außerdem ein Besuch in Butscha.

      https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/selenskyj-%C3%BCber-angriff-in-kramatorsk-dies-ist-das-grenzenlose-b%C3%B6se/ar-AAW1VPa?ocid=msedgntp&cvid=b533f1a3bfa240d999f610e2a0ffaa79

      Iwie stinkt das doch alles! Sagt mir zumindest mein „Instinkt“.

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  15. Final CUNTdown?

    We’re heading for MARS, but still we stand tall…

    *

    „Keine Zeit für Ausreden“: Baerbock will schwere Waffen liefern´

    Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat sich für die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine ausgesprochen. „Die Ukraine braucht weiteres militärisches Material – vor allen Dingen auch schwere Waffen“, sagte die Grünen-Politikerin am Montag am Rande eines EU-Außenministertreffens in Luxemburg. Die furchtbaren Bilder und der furchtbare Schrecken machten mehr als deutlich, dass die von Russland angegriffene Ukraine zusätzliche militärische Unterstützung brauche, um sich wehren zu können. „Jetzt ist keine Zeit für Ausreden, sondern jetzt ist Zeit für Kreativität und Pragmatismus“, betonte Baerbock.

    Welche schweren Waffen aus Deutschland an die Ukraine geliefert werden könnten, sagte die Grünen-Politikerin nicht. Sie verwies lediglich darauf, dass über die sogenannte Europäische Friedensfazilität weitere 500 Millionen Euro für die Lieferung von Waffen und andere militärische Ausrüstung bereitgestellt werden sollen.

    Die Friedensfazilität ist ein neues Finanzierungsinstrument der EU, das auch genutzt werden kann, um die Fähigkeiten von Streitkräften in Partnerländern zu stärken. Für den Zeitraum von 2021 bis 2027 ist die Friedensfazilität mit rund fünf Milliarden Euro ausgestattet, die von den Mitgliedstaaten eingezahlt werden. Allein für die Ukraine sind bereits innerhalb kürzester Zeit eine Milliarde Euro freigegeben worden. Nach einem Vorschlag des EU-Außenbeauftragen Josep Borrel sollen weitere 500 Millionen Euro in Kürze folgen.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/keine-zeit-f%C3%BCr-ausreden-baerbock-will-schwere-waffen-liefern/ar-AAW5mU1?ocid=msedgntp&cvid=e3edc24b3bc648dc8b25fc979d502e03

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  16. Gute Frage:

    Die rechten Gruppen und Kanäle der Ukraine sind voll mit solchen Videos. Zumeist mit der zur Schaustellung und Schändung getöteter russischer Soldaten. Es werden deren Pässe veröffentlicht, private Bilder, die die Gefallenen mit sich trugen. Die Kommentare zu den jeweiligen Bildern und Videos dort entbehren jeglicher Ethik. Es liegen mir rund 700 Photos und knapp 500 Videos vor. Niemand muss mir weiss machen, dass es den westlichen Geheimdiensten, Militärs und Journalisten nicht möglich ist diese Gruppen zu infiltrieren um an diese Informationen zu kommen. Sie wissen es, sie wollen es nur nicht publik machen.
    Warum ?

    Der neueste Gipfel der Abscheulichkeit der Ukrainer ist, mit dem Handy des Gefallenen die Mutter oder Ehefrau des Toten anzurufen, um sie zu verspotten, um ihr zu erzählen wie es ihren Mann oder ihren Sohn zerfetzt hat und dass nichts mehr über ist, was man beerdigen könnte. Solche Videos finden sich zuhauf in den rechten Gruppen.

    Sicher werden Einige sagen ” das machen die Russen auch”. Machen die Russen das wirklich? Warum sind dann keine Videos dieser Art bisher von russischer Seite an das Tageslicht gekommen ? Wäre dem so würden sich die großen Sender wie hungrige Hyänen darauf stürzen. Man hätte Sondersendungen bis der TV raucht. Ich bin in rund 20 russischen Kanälen und mir ist nicht ein Video dieser Art dort bekannt.

    https://www.ostsachsen-tv.com/kriegsverbrechen-das-andere-gesicht-der-ukraine/

    Diese Ukrainer sind wirklich subhumanoider Dreck.

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    1. Wo sind die Pics und Videos? 😜

      Junge Frauen in Keller festgehalten: So benutzen russische Soldaten systematische Vergewaltigungen als Waffe gegen die Ukraine

      Wegen der Kriegsgräuel in der Ukraine hat US-Präsident Joe Biden dem russischen Staatschef Wladimir Putin Völkermord vorgeworfen. Die Beweise dafür häuften sich, sagte Biden in der Nacht zum Mittwoch deutscher Zeit. Nach dem Abzug russischer Truppen im Norden der Ukraine kommen immer mehr Gräueltaten an der Zivilbevölkerung ans Licht. US-Präsident Biden glaubt mittlerweile nicht mehr an Einzelfälle. Er wirft Putin vor, die Ukraine „einfach auslöschen“ zu wollen.

      So häufen sich bei den Kriegsverbrechen-Ermittlungen in der ukrainischen Kleinstadt Butscha schwere Fälle von sexueller Gewalt und Folter, berichten der australische The Sydney Herald und die britische BBC. Demnach sollen russische Truppen Frauen und Mädchen, welche in einem Keller festgehalten wurden, mehrfach vergewaltigt, gefoltert und missbraucht haben.

      Die beiden Medien berufen sich auf Informationen von Lyudmyla Denisova, offizielle Ombudsfrau für Menschenrechte in der Ukraine. Laut Denisova seien nun neun Frauen schwanger. „Russische Soldaten sagten ihnen, dass sie sie bis zu dem Punkt vergewaltigen würden, an welchem sie keinen sexuellen Kontakt mit irgendeinem anderen Mann mehr wollen würden, um sie so daran zu hindern, ukrainische Kinder zu bekommen“, sagte sie der BBC.

      Es sind auch Berichte wie der der Ukrainerin Elena, die zeigen, dass Russland Vergewaltigungen bewusst als Waffe im Krieg einsetzt. Immer wieder versagt Elena die Stimme, dennoch will sie erzählen, wie sie von zwei russischen Soldaten stundenlang vergewaltigt wurde – weil ihr Mann ukrainischer Soldat ist.

      Es passierte am Nachmittag des 3. April in der Region Cherson in der Nähe des Schwarzen Meeres. „Gegen drei Uhr Nachmittag ging ich in einen Lebensmittelladen. Während ich in der Schlange stand, kamen russische Soldaten herein und begannen, sich mit Kunden zu unterhalten“, berichtet Elena, die in Wirklichkeit anders heißt. „Ich habe nicht verstanden, worum es ging.“ Doch dann zeigte ein Mann auf sie und sagte zu den russischen Soldaten: „Das ist die Frau eines Militärs. Wegen solchen Leuten ist der Krieg ausgebrochen.“

      Elena verließ den Laden und lief nach Hause, doch die Soldaten verfolgten sie. „Sie kamen hinter mir durch die Tür. Ich hatte keine Zeit, mein Handy herauszuholen und um Hilfe zu rufen“, sagt Elena. „Ohne ein Wort zu sagen, haben sie mich auf das Bett gestoßen, mich mit einem Maschinengewehr niedergedrückt und ausgezogen“, schildert Elena und bricht in Tränen aus. „Sie sprachen kaum, nur manchmal beschimpften sie mich oder sagten zueinander, ‚Du bist dran‘.“

      Sollten diese Berichte stimmen, reihen sich diese Ereignisse in eine Ansammlung an Gewalttaten der russischen Armee in den Vororten der ukrainischen Hauptstadt ein, welche aktuell von zahlreichen offiziellen Stellen untersucht werden. Dazu zählen unter anderem Folter und Gewalttaten gegenüber der Zivilbevölkerung.

      Das Ausmaß der russischen Verbrechen ist schwer vorstellbar, sagte Lyudmyla Denisova weiter. Neben Orten in der Region Kiew, Butscha, Brorodjanka, Makariw, Trostjanez in der Region Sumy kann man sich schnell vorstellen, was nach der Befreiung von Mariupol erwartet wird.

      Das ukrainische Militär berichtete am Morgen von neuen Luftangriffen auf die seit Wochen belagerte und weitgehend zerstörte Hafenstadt in der Südukraine. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verglich den russischen Angriff auf Mariupol mit der Nazi-Belagerung Leningrads im Zweiten Weltkrieg. Auch die Großstadt Charkiw im Osten des Landes sei von russischer Artillerie beschossen worden, hieß es von ukrainischer Seite.

      https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/junge-frauen-in-keller-festgehalten-so-benutzen-russische-soldaten-systematische-vergewaltigungen-als-waffe-gegen-die-ukraine/ar-AAWaMO8?ocid=msedgntp&cvid=4982346dd2ca42dcbb55c7b5a95f15e2

      „Während ich in der Schlange stand, “

      Ja, ja…^^

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